Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

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Fudo Hikari
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Fudo Hikari » So 28. Aug 2016, 23:05

In diesem Post mit verwendet: Sarutama Sakebi

Offene Worte von unseren jungen Helden hallten durch den Raum des riesigen Turmes. Sarutama hatte seine innerliche Unruhe überwunden und präsentierte sich von seiner mutigen und offenen Seite. Seine Vision die Welt zu ändern und die Menschen zu beschützen, die ihm viel bedeuten. Ja, diese Vision offenbarte er dem blauhaarigen und dessen Angehörigen. Das Lächeln und die Worte der dämonischen Dame waren ihm schon fast geheuer. Er zuckte kurz zusammen, als sie darauf antwortete und ihr Schmunzeln verunsicherte ihn etwas. “Ähhhmm... Danke“, sprach er etwas verunsichert mit einem nahezu gequälten Lächeln. Er wollte es sich echt nicht mit ihr verscherzen... Sie war sicherlich die grausamste der drei Personen!
Fudo hatte gespannt zugeschaut, aber natürlich bemerkte er die Blicke des schwarzhaarigen Uchihas. Kurz blickte Fudo zurück blieb mit diesem an Shinji hin und starrte diesen förmlich auffällig an. Eigentlich könnte er nun die Gedanken des Uchihas lesen, aber der Hikari belies es bei dieser Situation und würde den Uchiha nur frech zu zwinkern, wenn dieser ihn anschauen würde. Es hatte keinen wirklichen Hintergrund, aber der eigentliche „Hass“ auf die Uchiha spielte in dieser Situation keinerlei Rolle. Währenddessen ertönten die Worte vom Aspekt des Schicksals, welcher mit seinen nahezu berüchtigten Geschichten den Sakebi zum aufblühen brachte. Ja, Sarutama liebte Geschichten förmlich und hörte stets aufmerksam zu. Fudo lächelte kurz, als Seiji ihn erwähnte und hob salutierend seine Hand zu Sarutama. Dieser grinste kurz frech, ehe er die Demonstration von Seiji begutachtete. Dunkelheit und Licht in einem vereint? Für den jungen Helden eine förmlich unvorstellbare Situation, aber er war fasziniert von den Erzählungen von Seiji. Nachdem Seiji fertig gesprochen hatte nahm er das Gefäß an sich. Dieser Mann kannte auch Minato uzumaki persönlich. Sarutama war fasziniert davon, welch Berühmtheiten sich alle förmlich kannten und persönlich viel miteinander zu tun hatten. Das Chakra, welches aus dem Gefäß kam hüllte den Raum. Es war erdrückend. Kurz schluckte Sarutama zögernd, ehe er sich förmlich die Kleider vom Leibe riss. Er trommelte wie ein Gorilla auf seine Brust. “WAAARGH!!! JAA, ICH BIN BEREIT!“ Es war ein „Ritual“ für seine eigene Selbstsicherheit und seinem Fokus. Plötzlich stach Seiji aber förmlich seine Finger in den Bauch von Sarutama. Die Augen des Sakebis weiteten sich und sein Mund stand offen. Der Schmerz war ihm sofort anzusehen und sein Bauch zog sich trotz Körperspannung komplett zurück. Ein lauter und voller Schmerz erfüllter Schrei hallte durch den Turm, ehe Sarutama keuchend zu Boden ging. Er winselte sich hin und her, obwohl Sabatea ihn half. Sein gesamter Körper zitterte enorm. Schweiß lief über seinen gesamten Körper und ihm wurde richtig schwindelig. Sein Blick wurde immer verschwommener und Farben konnte er kaum mehr erkennen. Solche Schmerzen hatte er tatsächlich noch nie erlebt gehabt. Seine gesitige Abwesenheit war ihm deutlich anzusehen, aber es half ihm, dass Sabatea ihn unterstütze die Schmerzen zu überstehen. Auch Seiji war von dieser Aktion ganz schön mitgenommen. Fudo musterte ihn. Eigentlich würde er sich gerne nach dessen Wohlbefinden erkunden, aber der Masamori war es ja eigentlich schon gewohnt. Dennoch war es für Fudo erstaunlich diesen Vorgang der Versiegelung mal miterlebt zu haben und welche Gefahren es für den Nutzer mit sich brachte. Seiji wollte gerade den Uchiha fragen, was dessen Absicht war, ehe er eine förmliche Erschütterung spürte. Fudo musterte denen Freund mit einer runzelnden Stirn. Dieser erkundigte sich kurz darauf, was in Kiri passiert sei. Verstört blickte der Meister des Lichts zu seinem Partner, ehe er seine Augen schloss. Sein Ebendbild meldete sich und leitete durch das Licht die Informationen direkt an Fudo. Es dauerte ein wenig und genau in dieser Zeit war auch Sabatea verwundert darüber und hakte sofort nach. Der Meister des Lichts öffnete langsam seine Augen und rieb sich mit seinen Händen das Gesicht. “Das Böse ist stets in Bewegung“, sprach er einleitend, ehe er sich von dem Stuhl erhob. “Amon hat seinen nächsten Schritt gemacht. Er ist am Ort der Gama-Familie und hat Winry aufgefordert zu ihm zu kommen, weil er diese anderenfalls töten würde.“ Der Erbe der Tengus schaute zwischen den Personen hin und her. Sarutama war noch immer nicht ganz aufnahmefähig, obwohl er sich langsam aufrappeln konnte. Sein Körper zitterte noch immer enorm und seine Muskeln waren angespannt wie nie zuvor. “Wir haben keine Zeit mehr. Wir müssen agieren. Winry hat richtig gehandelt und ist zu mir gekommen. Die Streitkräfte versammeln sich am Tor von Kirigakure. Shana und Satoko sind bereit für einen Angriff auf Amon, es fehlen nur noch weitere Schritte unsererseits.“ Fudo blickte zwischen Sabatea und Seiji, ehe er auf letzteren fokussiert blieb. “Wir sollten die anderen Fraktionen der Allianz informieren. Ich kann mich direkt auf den Weg nach Ishgard machen und dort mit der Göttlichen reden. Shinji und Sarutama kann ich direkt mitnehmen, ehe ich nach Yuki zu Zuko aufbreche.“ Kurz schaute Fudo wieder zu Sabatea. “Ich weiss, dass die Göttin mich absolut nicht leiden kann, aber auch sie hat sich für ein „Ja“ zur Allianz geäußert, also werden sie auch bereit für einen Angriff sein. Meine Truppen warten lediglich auf mein Go und dann teleportiere ich sämtliche Einheiten zum entscheidenden Schlachtfeld...“ Ja, das Go war entscheidend. Aus diesem Grund wollte der Aspekt der Weisheit auf die Reaktionen von Seiji und Sabatea warten, ehe er diese Informationen weiter geben würde. Sein Ebenbild wird eh noch einiges zu tun haben, dessen war er sich sicher. Sarutama konnte die Worte nur grob auffassen. Er rappelte sich auf und schaute mit einem enorm geschwächten Blick zu dem Hikari. Er sammelte seine Worte und schnappte nach Luft. “Ich... I-I-Ich... Ich muss Saya... beschützen. Sie... Sie verlässt sich auf mich.“ Eigentlich wollte Sarutama noch mehr sagen, aber er war am Rande seiner Kräfte und würde einfach zusammen sacken und ohnmächtig werden. Sicherlich würde Sabatea darauf reagieren und ihm helfen, dessen war sich zumindest Fudo sicher. Es war nun abzuwarten, wie die Allianz auf den Vorschlag reagieren würde...
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Uchiha Shinji » Mo 29. Aug 2016, 15:11

Die Gespräche schienen langsam ihre finalen Züge zu erreichen. Gespannt hörte der Uchiha zwar zu, fokussierte seinen Blick jedoch auf den Hikari. Ein Halbuchiha und in Augen des jungen Vollblutträgers eine Schande der Familie. Dies sah er nicht, weil er dessen Stärke als minderwertig ansah, nein ganz im Gegenteil, er wusste genau, dass er selbst an seine Macht niemals kommen konnte, nein es war eine Schande, dass Wesen aus einer anderen Welt die Uchihablutlinie beschutzt hatten. Hasste er Hikari? Durchaus. Überraschenderweise zwinkerte eben jener Mizukage dem Uchiha einfach frech zu, als sich ihre Blicke kreuzten. Man konnte seinem Gesichtsausdruck entnehmen, dass er darauf nicht vorbereitet gewesen war und dafür brauchte man wirklich nicht seine Gedanken lesen und auch wenn, würde man wohl nur seinen Hass spüren. Plötzlich wurde er aus seinen Gedanken gerissen, als Seiji den Krug mit dem Biju hob und Anweisungen gab. Erst jetzt ist ihm auch aufgefallen, dass sich Sabatea hinter seinem Kumpel positioniert hatte und dann war die Zeremonie auch schon angerichtet. Der Sakebi hob seine Kleidung und schon war es passiert. Es wirkte aus seiner Position so, als würde der Meister der Dunkelheit seine Finger in den zierlichen Körper des Jungen rammen und dem Gesichtsausdruck und auch dem Geschreie zu Urteil könnte der Mann ihm auch ein Stück seines Bauchs einfach herausgerissen haben. Was da auch passiert sein mag, dem Sakebi ging es sichtlich schlecht aber die Frau schien ihm eine Stütze zu sein. Und was tat er selbst, den Sarutame ständig als Bro betitelte? Er saß nur da und wusste nicht, was er tun sollte. Wortlos betrachtete er die Situation. Sowohl Versiegler als auch Versiegelter waren mehr als erschöpft, doch Seiji sah man dies wohl kaum an. Größter Indiez war lediglich, dass er seinen Satz nicht zu Ende bringen konnte. Aber noch etwas anderes schien in der Luft zu sein. Fudo schloss seine Augen und schien sich irgendwelche Informationen anzuschaffen. So leicht wie das aussah, so lächerlich schien es dem Uchiha, aber auch wenn man zumindest angedeutet hatte, dass der Sharinganträger sein Thema ansprechen durfte, lief alles mal wieder außer Ruder. Innerlich fragte er sich, ob er das Thema überhaupt eines Tages klären durfte. In den letzten Tagen hörte er nur Amon hier, Amon da und was interessierte es dem Uchiha? Nichts. Wenn Menschen wie Seiji, Fudo oder gar Minato dieses Unheil nicht mit Hilfe der Großmächte vernichten können, was sollte er da bitte leisten können? Vielleicht war das ein falscher Gedankengang, aber so tickte der Uchiha nunmal. Ihm war die Welt egal. Nachdem Fudo irgendwelche ihm fremde Namen genannt hatte und davon erzählte, wie Kirigakures Streitkräfte sich an dessen Dorftor sammelten, sprach der Mann davon, dass man die anderen Fraktionen informieren sollte und er dabei die beiden Teenager direkt nach Ishgard teleportieren könnte. Dabei hatte sich Shinji gerade gefreut gerade einige Zeit aus eben jenem Reich raus zu sein. Noch immer fühlte er sich wie ein Fremder bei den Templern. Hätte Sarutame die obersten der Templer nicht als Elternfiguren eingebildet, wäre er mit ihm schon längst von dort verschwunden. Für einen kurzen Augenblick überlegte er, ob er nicht alleine losziehen sollte, doch dann hörte er den dumpfen Laut, welchen sein Freund machte, als er ohnmächtig auf den Boden fiel. Sicherlich würde Sabatea sich um ihn kümmern, doch Shinji würde dazwischen gehen und den Sakebi stützen. Auch wenn seine Meinung sowieso völlig egal sein wird, wollte er seinen Senf loswerden. "Egal wie ihr euch entscheidet, ich würde dich dennoch bitten, dass du uns nach Ishgard portest, damit sich Sarutame erholen kann. Unsere Mission ist mit dem erhalten des Biju sowieso erledigt und in dieser Form wären wir sicherlich nicht hilfreich beim Krieg gegen Amon.", meinte er nur und schaute den Mizukagen durchdringend an. Sein eigenes Gesuch würde er an zweiter Stelle schieben, wenn es dem Jinchuuriki dafür wieder besser gehen würde.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Seiji Masamori » Mi 31. Aug 2016, 11:48

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Sarutama war bereit nicht nur eine große Macht zu empfangen, nein sie war gleichzeitig seine Bürde , ein neues Lebensweg für den jungen Mann. Da Minato nicht mehr war, vielleicht konnte Winry ihm in der Zukunft beistehen? Der Meister der Dunkelheit würde in dieser Angelegenheit vermutlich nocheinmal mit der Hachibi Jinchuuriki sprechen. Doch fürs Erste musste sich der Sakebi ausruhen, Sabatea war auch gleich zur Stelle um den jungen Kerl zu unterstützen. Natürlich beschwerte sich die Hanami auch sogleich über die nicht ganz so aufschlussreichen Worte von Fudo und Seiji, die sich daraufhin erklären mussten. Amon hatte also seinen Zug gemacht. Der Meister des Lichtes verkündete seine Absichten und erklärte was er bereits in die Wege geleitet hatte. Doch plötzlich schüttelte der Aspekt des Schicksals seinen Kopf. "Das wird so nicht funktionieren." Seiji lächelte leicht und würde sich wieder erheben. Der Schweiß stand ihm auf der Stirn, ja die Prozedur einen Bijuu zu versiegeln war unheimlich Kräfte zehrend, aber es musste weiter gehen. Sarutama wollte Saya beschützen, die Göttliche Ishgards, das sprach er deutlich aus, ehe er der Schwäche gänzlich verfiel. "Shinji? Du solltest Sarutama mit dir nehmen und dem Schlachtfeld fern bleiben. Ein Jinchuuriki ohne Erfahrung könnte auf dem Schlachtfeld der Tod für Viele bedeuten. Er wird seine Wünsche, seine Träume beschützen können, doch nicht heute. Denn ich glaube nicht daran das wir den Kampf alle überleben werden....und Verlust, Wut....alles Auslöser die Sarutama töten könnten imoment und dafür sorgen das wir nicht nur mit Amon sondern auch mit dem Yonbi zutun haben. Vielleicht wird er sauer sein wenn er erwacht, vielleicht wird er es erst nicht verstehen ...aber mit der Zeit wird er erkennen das es richtig war. Shinji, dein Anliegen ist nicht vergessen aber imoment ist dein Freund die Priorität und aus seinen Worten heraus glaube ich das du ihn beschützen willst." Der Herr von Ansho sah dann zu Fudo. "Ich werde gehen." Sagte er plötzlich , wohin genau blieb noch offen. "Amon war in meinem Kopf, er bildet sich viel auf das Wissen ein welches er dort heraus gezogen hat. Er glaubt nun all unsere Stärken zu kennen, was er jedoch nicht weis ist das ich dich mein alter Freund ein Jahr nicht mehr gesehen habe. Ich kenne deine genaue Stärke nicht und das ist ein Vorteil den wir nutzen müssen. Amon provoziert uns das wir ihm entgegen treten , doch das ist falsch. Machen wir jetzt eine falsche Bewegung und laufen noch in eine Falle eines Feindes der uns ohnehin überlegen ist, dann sterben wir Alle. Denkt immer daran sein Wunsch ist es das wir ihn als Lösung akzeptieren, er wird uns so lange leiden lassen bis das der Fall ist. Aber hier spielen wir nicht nach seinen Regeln, lassen wir ihn nach unseren tanzen." Der Meister der Dunkelheit bewegte sich vor und zog das ubai toru aus seiner Scheide. "Sabatea du hast eine nunja magisch gute Beziehung zum ANBU Captain Konohas , ich schlage daher vor das du Konoha über unsere Schritte informierst. Ich selbst werde nach Yuki gehen und die Sache mit Zuko klären , denn dort ist mein Ziel ohnehin. Die Königin der Klingen hat am meisten von uns einen Grund Amon zu hassen und sie ist imun gegen seine Kontrolle, ich werde sie darum bitten mir zu helfen. Gemeinsam mit ihr werde ich Amon...." Der Blauhaarige bewegte sich in die Mitte des Raumes, der steinerne Boden war besonderst, denn die gesamte Welt war auf diesem abgebildet. "Hierhin führen. Ein offenes Feld, mit Zugang zum Wasser ...wir können so alle Wege blockieren und uns auf einen Kampf vorbereiten. Der ANBU Captain hatte zudem ein Siegel erwähnt mit dem er ebenfalls vor der Kontrolle schützen kann, vielleicht haben wir in Kiri auch Siegel Experten und wir können etwas für die Schlacht vorbereiten, wäre nämlich äußerst dumm wenn wir Amon auch nur mehr Truppen schenken. Fudo übernimmt Ishgard. Vielleicht kann dich Mitosu nicht leiden, aber immerhin ist ihr Berater Kratos doch einer deiner ernannten Schwertmeister gewesen? Ich glaube außerdem das sie sich an den Bund halten werden, ich hoffe es zumindest. Mein Plan birgt ein hohes Risiko, sollte Amon sich nicht ködern lassen stehen Tia und ich auf verlorenem Posten. Ich kann sie wahrscheinlich nicht aus der Gefahrenzone heraus bekommen. Aber das ist eben das Risiko das ich eingehen muss." Natürlich auch das Seiji sich noch nicht von der anstrengenden Versiegelung erholt hatte. Doch plötzlich spürte der Blauhaarige etwas. "Das Reich der Gamas......" Es war ein ähnliches Gefühl wie zuvor beim Nami no Kuni. "Ich hoffe Winry geht es gut, er wird uns nach und nach alles nehmen was uns wichtig ist. Fudo kannst du Sabatea nach Konoha bringen? Oder du bittest Matkisuya darum, wir müssen uns beeilen sonst war unsere Allianz umsonst." Würden sie dem Plan des Masamoris zustimmen dann hatte jeder etwas zutun. Für die Hanami würde es nach Konoha gehen, Fudo würde Ishgard übernehmen und Seiji würde nach Yuki reisen. Ob Shinji und Sarutama sich wirklich heraus halten würden? Wenn es nach dem Uchiha ging vermutlich , aber was war mit dem Sakebi?

Falls nicht aufgehalten oder andere Meinung Seiji tbc: Yuki

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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Sabatea Masamori » So 4. Sep 2016, 00:08

Die Versiegelung des Yonbi wurde abgeschlossen. Der Junge wurde deutlich geschwächt, Schmerz durchfuhr seinen gesamten Körper und die Hanami war sogleich zur Stelle, um ihn zu stützen und bei ihm zu sein. Doch gerade als Seiji sich dem Uchiha widmen wollte, durchfuhr ihn eine neue Information. Amon betreute scheinbar die Froschwelt und Winry war damit geradewegs zu Fudo gekommen. Beziehungsweise seinem Bunshin, wie der Mizukage in Erfahrung brachte. Satoko ist in Kirigakure? kam es, relativ leise und nachdenklich von der Yuuki. Denn sie wusste, dass Satoko eigentlich ein Teil von Akatsuki war. Aber das war nicht ihr Bier, damit durfte sich Fudo herum plagen. Dieser hatte auch schon einen Plan, wohin ihn sein weiterer Weg führen würde. Sabateas Aufmerksamkeit wurde schlagartig auf Sarutama gerichtet, der nur wenige Worte hervor brachte, ehe seine Kraft ihn endgültig verließ. Er fiel, doch Sabatea hielt ihn als auch schon der Uchiha kam. Die Hanami machte Shinji Platz während Seiji sprach. Sie stellte sich direkt zu ihrem Verlobten und lauschte seinen Worten. Bei seiner Erwähnung von dem Anbu Captain musste die Hanami schmunzeln und kicherte leicht. Ja, eine ganz und gar magische Beziehung. wiederholte sie schadenfroh seine Worte. Wurde dann jedoch wieder ernster. Sie hörte seinem Plan genau zu und hörte auch deutlich die Gefahren und Risiken dabei raus. Sabatea seufzte. Uns bleibt wohl kaum eine andere Wahl, oder? kam es von ihr doch hörte man deutlich heraus, das ihr das Ganze ganz und gar nicht gefiel. Doch Seiji wollte sich bereits um eine "Mitfahrgelegenheit" für Sabatea kümmern. Währenddessen blickte die Hanami noch einmal zu Sarutama und Shinji. Sie werden es nicht leicht haben. Er wird es nicht verstehen, er wird sich scheiße fühlen und Shinji wird alles ausbaden dürfen. Außerdem scheint Sarutama diesem Mädchen völlig verfallen zu sein. Weniger der Göttin, er sagte schließlich Saya und nicht Mitosu... . Woran liegt das? schoss es ihr durch den Kopf, dann blickte sie zu Fudo. Irgendwie wiederstrebte es ihr, sich von ihm mitnehmen zu lassen. Der Hikari stand für all das, was sie hasste. Das Licht. Sie verkörperte die Dunkelheit mit ihrer gesamten Existenz. Sie fühlte sich unwohl im Licht selbst, dennoch grinste sie ihn an. Na, nimmst du mich mit oder nicht? fragte sie ihn. Sollte er sich dazu bereit erklären, würde ihre Reise wohl nach Konoha gehen. Sie wüsste auch schon, wo sie zu erst suchen würde, denn in Yuki erwähnte der Akuto etwas von seinem Laden: Dem Jollys. Sollte Fudo sie nicht mitnehmen, würde sie einen der Lindwürmer beschwören und sich von ihm mitnehmen lassen. Noch einmal blickte sie zu Seiji. Sei vorsichtig und denke an dein Versprechen. sagte sie nur und grinste schelmisch, dann würde sie sich wohl auf den Weg machen.

TBC: Konoha (Link wird nachgetragen)
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Vielen Dank, Tina, für das wunderbare Set :)

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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Fudo Hikari » Sa 10. Sep 2016, 14:41

In diesem Post mit verwendet: Sarutama Sakebi

Die quasi hasserfüllten Emotionen des Uchihas entgingen dem Meister des Lichts natürlich nicht. Dennoch war dies für Fudo kein Problem. Dieser Uchiha war momentan nichts, worum er sich kümmern müsste und daher war das Interesse nebensächlich. Ebenso gab es genügend andere Dinge zu klären, weshalb Fudo das Ganze mit Humor nahm. Sabatea war verwundert darüber, dass Satoko in Kirigakure war. Fudo bekam das Ganze nicht mit. Er war gerade nicht auf den Aspekt der Freiheit fixiert, sondern brachte seinen Vorschlag weiter hervor. Der geschwächte Seiji lächelte kurz. Ja, der Masamori war die Person, die Amon wohl am besten kannte. Er sprach über seine Bedenken und brachte sogleich seinen Plan auf den Tisch. Seiji kannte die wirkliche Stärke des Hikaris nicht. Das war natürlich einA rgument, aber war dieser Bruchteil an Stärke überhaupt ausschlaggebend. Fudo war etwas verwundert darüber, dass Seiji das so offen ansprach. Das der Erbe der Tengus ein größerer Unterschied sein könnte, bei einem Kampf gegen Amon. Dennoch, schien der Pland er Richtige zu sein. Sabatea bestätigte dies und Fudo nickte kurz. “Du kennst seine Ansichten besser als ich... Machen wir es so“, sprach Fudo abschließend. Fudo wusste, dass Seiji und wohl Tia es schaffen würden. Im schlimmsten Notfall würde er sämtliche Geschehnisse von Sieji spüren und somit könnte Fudo die Allianz petrfekt über aktuelle Standpunkte informieren und einen genauen Zeitplan definieren. Es war also perfekt, dass einer vion den beiden den Köder spielen würde und der andere direkt bei der Allianz war. Sarutama war mittlerweile in Ohnmacht gefallen und Shinji stütze ihn von nun an. Sabatea grinste den Hikari an. Er spürte einen gewissen Zwiespalt in ihr, aber dennoch war sie freundlich zu ihm. Fudo erwiederte die Geste mit einem Lächeln. “Natürlich, Shinji und Sarutama bringe ich dann auch direkt nach Ishgard und von dort aus werde ich alles weitere anleiten.“ Fudo kramte kurz in seiner Tasche. Er holte eine Schriftrolle hervor, aus welcher er eine kleine Truhe entsiegelte. Diese öffnete er, ehe er einen der Dragonballs hervor holte. Es war der mit den 3 Sternen. Fudo würde diese Kristallkugel Sabatea übergeben, sofern sie diese annehmen würde. “Kommunikationsmittel. Leite dein Chakra hinnein und wir können in Gedanken miteinander kommunizieren. Ich kann dich dann mitnehmen, bzw. alle Allianzpartner aus Konoha, nachdem ich alles Weitere in Ishgard besprochen habe.“ Fudo ging auf Sabatea zu und stand nun unmittelbar bei Shinji, Sarutama und ihr. Sein Blick schweifte zu Seiji. “Pass auf dich auf, mein Freund... Ich werde ein wachsames Auge auf dich und deine Chakrapräsenz haben... Droht der Plan zu scheitern, dann bin ich zur Stelle.“ Ein ernster Gesichtsausdruck war im Gesicht des Hikaris zu sehen, ehe er selbstsicher und zufrieden lächelte. Er streckte seinem Partner und Rivalen den Daumen aus und verabschiedete sich somit von diesem. “Reicht mir bitte eure Hände“, sprach Fudo zum Rest. Wenn dies alle getan haben, dann würde Fudo alle mit dem Chronus no Jutsu nach Konoha teleportieren.

TBC: Tor von Konoha (Gilt auch für Sabatea, Shinji und Sarutama, außer einer blockt es noch).
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Uchiha Shinji » Di 20. Sep 2016, 20:54

Shinji ging also zu seinem Bruder und gab ihn so gut es ging eine Stütze, damit er seinen Schmerz verarbeiten konnte. Inzwischen war der Junge mental nicht mehr auf einer Höhe, als das man ihn für zurechnungsfähig betiteln könnte. So hörte er nicht mehr die Worte des Masamori zum Thema, dass er und sein Partner nicht am Schlachtfeld auftauchen sollten, da zu viele Einflüsse gefährlich für den neuen Jinchuuriki sein würden und viel zu viele Opfer bringen könnte. Wer der Macht des Bijus unterliegen würde, war ihm relativ egal, aber Gedanke dabei vielleicht Sarutama zu verlieren brachte ihm dazu sich die Worte des Meisters der Dunkelheit ans Herz zu nehmen. Darüber hinaus hatte er selbst nicht mal vor gehabt der Welt zu helfen. Der Gedanke daran, dass auch er sterben würde, wenn die Welt ausstirbt kam ihm erst gar nicht, dafür hatte er ganz andere Probleme. Wie er reagieren würde, wenn der Sakebi schlussendlich dennoch kämpfen wollte, wusste er nicht, aber er hörte jetzt den Schlachtplan des wohl gefährlichsten Duos des Planeten und womöglich darübers. Er kannte sie natürlich nur aus Geschichten, aber es gab wohl nicht viele anderen Mächte auf der Erde, die diesen Weltenvernichter besiegen könnten, sollte dieser Plan daneben gehen. Selbst seine neu erweckte Kraft des Mangekyou würde diesem Feind wohl kaum jucken können. Er hörte sich alles genau an, verstand das das Reich der Kröten angegriffen wurde, das Kirigakure in Aufruhr ist, dass Sabetea anscheinend ein gutes Verhältnis zum neuen ANBU Captain pflegt, mit welchen Shinji zum Glück noch nicht das Vergnügen hatte und sah mit an, wie der Meister des Lichtes der Frau irgendsoeinen Ball schenkte. Der Gedanke, das man darüber kommunizieren konnte kam dem Uchiha ziemlich bescheuert vor, aber er blieb wie auch die restliche Zeit still. Vor allem die Informationen über die Gamas befand er als sehr interessant, war sein eigener Kuchiyose mit dieser Familie verfeindet. Sollte Amon seinen Verbündeten kein Besuch gemacht haben, so wäre dies sicherlich ein taktischer Meisterstreich, wenn Shinji den Hebi dies berichten würde. Vielleicht könnten diese diesen Krieg verwenden die Gamas den Gnadenstoß geben. Inzwischen war Fudo bei der kleinen Dreiergruppe angekommen und bereit diese mit seinem Teleportjutsu von Ort zu Ort zu befördern. Der Uchiha, welcher den Sakebi noch immer stützte reichte schlussendlich dem Hikari nach dessen Aufforderung seine Hand und dann würden sie sicherlich auch schon bald in Ishgard sein.

tbc: Fudo hinterher (verlinkung folgt)
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Fr 30. Dez 2016, 17:07

Cf: seitliches Kampffeld B

Die Worte des Yagami und auch Shanas zeigten scheinbar ihre Wirkung. Dakini rappelte sich auf und antwortete ihnen dann. Ja sie war nun wohl die Einzige und ja sie beide würden es wohl nur schwer verstehen können die einzige Person einer Rasse oder sowas zu sein. Doch gab die Tengu nicht auf, wenn auch gleich sie meinte das sie wohl alle anderen überdauern tat. So war es wohl. Menschen hatten keine ultra lange Lebensdauer. Einige konnten älter werden als der Durchschnitt ja, einige hatten sich vielleicht Fähigkeiten geholt, doch irgendwann war für jeden die Zeit gekommen. Aber diese war nicht heute und so verabschiedeten sich alle und Ryuu und Shana verließen das Schlachtfeld mit dem Kamui. Und es dauerte nicht lange, kurz waren sie in der dunklen Würfeldimension, da kamen sie auch schon bei der Himmelszinne wieder raus. Ryuuzaki hatte sie direkt in den Flur des großen Turms gebracht. Dort wo es zu den Schlafzimmern und der Küche sowie der großen Halle ging wo sie damals das Treffen abgehalten hatten. "So da wären wir" kam es von dem Yagami welcher die Kunoichi kurz anlächelte und anschließend erstmal tief ein und ausatmete, fast schon laut seufzte und an die Decke sah. Nachdenklich wirkte er aber dann sah er wieder zu ihr und meinte: "Das war ja was...alle kämpfen...riskieren ihr Leben. So mancher fällt und dann so ein Ende. Ich bin froh über den Sieg keine Frage...unsere Welt und wir können weiter existieren, doch es wirkt so..hmm mir fallen dafür keine Worte ein. Unbeschreiblich...unglaublich...in die Richtung. Seis drum. Das Übel hat ein Ende gefunden und wir können in eine neue Zukunft starten. Und wir zwei nehmen uns jetzt auch eine Auszeit von allem wie es wohl jeder andere auch tut. Ich schlage vor wir schauen nach was die Speisekammer so hergibt und dann zaubere ich uns ein köstliches Mal und danach...Bad, Dusche...irgendwie sowas. Hört sich das nach was an?" und dabei grinste er sie frech an und kurz danach wenn Shana was gesagt hätte zu allem würde der Yagami dann in die Küche gehen, wo auch die Speisekammer war. Sicherlich war irgendwas hier was sie verwerten konnten zu Essen. Ryuuzaki konnte aus so gut wie allem noch irgendwas genießbares zu essen zaubern. Zur not konnte er ja noch schnell irgendwo was besorgen gehen, aber er musste sich auch erstmal ausruhen. Das Kamui kostete ihn genug Chakra und alles. Nein sie würden das nutzen was hier war. Was Ryuu fand in der Speisekammer holte er raus. Reis war da, auch Gewürze. Alles was getrocknet war oder eben trocken das konnte man nutzen. Beim letzten großen Banquett hatten die Lindwürmer ja was geholt um die Kammern zu füllen. Auch getrocknetes, abehangenes Fleisch war noch da. Gepökelt war es auch noch. Ein letztes großes Stück. Auch das holte der Yagami hervor. Kartoffeln fand er auch noch. Alles kam in die Küche auf einen Tisch und dort würde er dann zu Shana meinten: "Also daraus könnten wir schon was feines machen...wenn du magst könnte ich auch noch einen Schattendoppelgänger zum Fischen losschicken, ich denke das wäre keine schlechte Idee. Soviel Chakra hab ich noch und Fisch ist immer gut außer du magst keinen Fisch." ja ob sie jetzt Fisch mochte war nicht so klar, das wusste Ryuu nicht. Aber aus Fisch konnte er allerlei machen. Ja doch er holte noch Fisch und erschuf dafür einen Schattendoppelgänger welcher runter auf die Insel raus zum Meer sollte und dort irgendwas fangen sollte an Meeresgetier was dieser fand. Der Bunshin würde loslaufen und die beiden wieder allein lassen. "Na ich denke doch ja Fisch können wir gebrauchen und ansonsten...sollten wir das was wir haben schon mal zubereiten. Reis, Kartoffeln und das letzte Stück abgehangenes und gepökeltes Fleisch. Da es trocken ist dürfte es noch gut sein. Riecht jedenfalls nicht verdorben und sonst wären da vermutlich auch schon Viecher bei. Falls du das dennoch nich möchtest dann müssen wir uns eben mit dem Reis und das was mein Bunshin fängt begüngen und den Kartoffeln...aber da wir Gewürze haben werd ich schon was draus zaubern. Magst du mir zur Hand gehen? oder ist ein Küchenmesser nichts für eine Schwertkämpferin?" ja da neckte der Yagami seine Gefährtin ganz offensichtlich. Er grinste sogar dabei und wartete dann ihre Reaktion zu dem Ganzen ab.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Shana » Mo 2. Jan 2017, 15:41

CF: Kampffeld

Shana kannte war Dakini nicht, aber jemanden der ein gutes Herz anscheinend hatte und traurig war konnte die Jonin nicht einfach so ohne einpaar Worte verlassen. Auch wenn der erste Blick der Frau mit Flügeln sehr hassbetont war, nahm sie anscheinend doch danken den Stofffetzen an und würde sie kurz darauf auch schon von den beiden verabschieden und wie auch Ryu und Shana das Schlachtfeld verlassen. Der Eben noch so heftige Krieg war zu Ende, er war kurz und anscheinend gab es keine wirklichen Opfer, da Zuko mit seiner macht alles regeln konnte. So nutze Ryu das Kamui und reiste mit Shana zum Turm. Zwar hasste die Kunoichi diese Art des Reisens immer noch, aber wenigstens hat er diesmal gewartet bis sie bereit waren und so kamen sie hier an. Außer ihnen war niemand da und so leer wirkte der Turm bisher noch nie auf die Jonin. „Was ich nicht so verstehe, Zuko ist so mächtig und konnte mit dem Uzumaki Amon ohne Probleme besiegen. Warum gab es zuvor soviel Opfer, soviel Leid, wenn es so schnell hätte geklärt werden können. Wobei ich mich Frage, wo hört die Kraft dieser Personen nur auf.“ Meinte sie und schüttelt den Kopf, denn Amon war zwar weg, aber es gab genug andere Personen die gut an diese Stelle rücken könnte, andere manipulieren und den Frieden stören könnten. Aber anscheinend war es bisher ruhig und als Ryu meinte, sie sollte sich ausruhen, nickte sie nur, etwas schlafen, essen und vielleicht auch duschen oder ein heißes Bad fände die Kunoichi nicht schlecht. Doch dann blickte sie auf einmal starr die Wand an. Sie alleine im Bad, sonst niemand hier aus Ryu? Sie schüttelt den Kopf und klopft sich kurz an die Wangen, bevor sie dem Ex Hokagen in die Küche folgte. Es war alles da und anscheinend wollte er noch Fisch und brabbelte etwas von einem Kage Bunshin, bevor Shana jedoch was sagen konnte, lief der Bunshin schon an ihr vorbei und sie schaute jetzt wieder genervt drein. „Ach, ich binde dir gleich die Hände auf den Rücken.“ Moserte sie lautstark und schritt auf Ryu zu. „Du hast zwar mehr drauf als manch anderer, aber du verschwendest gerade dein Chakra noch mehr als ich es tue. Ständig neue Kage Bunshin und das Kamui.“ Meinte sie und hielt ihren Zeigefinger drohende dem Ex Kagen ins Gesicht. „Noch ein Jutsu und ich knebel dich und zwing dich das sein zu lassen.“ Meinte sie dann und das sollte Ryu ernst meinen, denn im Gegensatz zu ihm, hat Shana fast kaum Chakra verbraucht und daher war ungewiss ob er sich gegen sich hätte wehren können, sollte sie ernst machen. Es klang zwar boshaft, aber hinter Shanas gemosser stand auch die Sorge dass er es übertreibt und vielleicht gleich umkippt, was sollte sie dann tun? Shana kam hier nicht weg und eine Iryonin war sie nicht, sie konnte jemanden verletzen, nicht wieder zusammenflicken. Shana musste sich kurz etwas beruhigen und nahm dann eines der Messer in die Hand. War das ein Witz? Meiner er das ernst mit dem Küchenmesser. Shana schaute Ryu an und schüttelte den Kopf. „Als Schwertkämpferin sollte man so gut mit allen Klingen bewand sein.“ Meinte sie dann und blickte auf das Trockenfleisch. „Nur kochen kann ich nicht gut, das hat aber mit meinen Fähigkeiten mit dem Messer gar nichts zu tun!“
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Di 3. Jan 2017, 15:14

Ryuu und Shana hatten den Kampfort verlassen und kamen mit dem Kamui im Rakuen no To wieder raus. Die Schlacht war vorbei, sie hatten eine Auszeit verdient welche sie sich auch nahmen. Auf Shanas Frage bzw Aussage hin überlegte der Yagami kurz und antwortete ihr dann diesbezüglich: "Nun Minato hat es ja erklärt nachdem Amon vernichtet war, der Grund für alles. Wieso sie erst dann auftauchten und nicht vorher. Wieso all das Leid. Es war als Zeichen gedacht, als Lerneffekt um zu verstehen. Das jeder versteht das der alte Weg, so wie vorher alles angegangen wurde nicht mehr bestand haben kann. Gehen wir mal davon aus das sie Amon vernichtet hätten direkt wo er in der Welt auftauchte. Was hätte das bewirkt für die Welt an sich? Nun vielleicht wäre vieles Unheil abgewendet, schlimme Dinge wären nicht passiert. Kirigakure würde vermutlich noch stehen, es hätte keine Toten und all das gegeben...doch hätte sich bei den Menschen etwas geändert? Die Antwort darauf lautet: Nein. Amon wäre vernichtet ohne das die Menschen daraus lernen. Es hätte also keinen Wandel gegeben, alles wäre beim alten geblieben. Schmerz und Leid sind negative Dinge...durchaus, aber manchesmal sind sie notwendig um zu lernen und zu verstehen. Die Bedrohung durch Amon war der Grund wieso alle Fraktionen einen Bund eingegangen sind. Ohne diese Bedrohung hätte es die Allianz nicht gegeben. Daher auch wenn es hart oder sogar kaltherzig klingen mag, war das was passiert ist ein notwendiges Übel sodass sich diese Welt wandeln konnte. Wer immnoch nicht erwacht ist, verstanden hat das die Vergangenheit nicht die Gegenwart und Zukunft ist nun dieser jemand sollte dies so bald wie möglich tun. Genauso wie all jene welche versuchen den neuen Frieden den wir nun momentan haben zu stören. Jede Entscheidung, jede Tat hat ihre eigenen Konsequenzen und manche davon sind unwideruflich und können das Ende für einen selbst oder auch Andere bedeuten." Das zu dem einen Teil was Shana sagte und was den anderen Teil anbelangte nun darauf gab der Yagami ihr auch eine Antwort: "Das Streben nach Macht, Perfektion wenn man so will ist etwas wonach jeder irgendwo und irgendwie strebt. Sei es aus Gründen um z.B. Andere beschützen zu können oder aus Gründen der Gier des puren Machtwillens oder anderen Gründen. Doch jede Kraft und jede Macht hat sowohl ihren Preis als auch eine Verantwortung welche sie mit sich trägt. Ist man dieser Verantwortung nicht gewachsen oder nicht Willens den Preis zu zahlen, so verliert man die Kontrolle und das kann statt zu etwas Gutem zu etwas Schlechtem führen. Sowohl für einen selbst als auch für alle anderen. Ein Gleichgewicht zu finden zwischem allem. Dieses Gleichgewicht sofern vorhanden zu wahren...dies war einst die Aufgabe der ersten Duranin, des ersten Angiris Rates und ist nun unsere Aufgabe. Ohne Gleichgewicht und ein gewisses Maß an Ordnung und auch Chaos, denn Gleichgewicht kann nur existieren wenn beide Seiten vorhanden sind, gerät das Gleichgewicht auseinander. Zuviel Ordnung zerstört das Gleichgewicht und zuviel Chaos ebenso. Kurz um egal auf welche Weise das Gleichgewicht gestört wird muss eingeschritten werden um dies zu berichtigen." Soviel dazu wo Macht usw aufhört. Das tat diese nie, da ein jedes Individum immer danach strebte sich zu verbessern, die Perfektion zu erreichen auf die ein oder andere Weise. Jeder unterschiedlich und für jeden sah dies auch anders aus. Ryuuzaki versuchte hierbei auch so gut es ging nicht in vollen Rätseln zu sprechen, sodass es wohl nur die wenigsten wie etwa Seiji versehen würden. Er verurteilte dabei auch niemanden sondern sprach Allgemein an was die Intention eines jeden Lebewesens war und was das Gleichgewicht damit zutun hatte. Er hoffte das Shana diese Antwort ausreichte bzw. das sie seine Worte verstand. Falls nicht, nunja würde sie ihm das bestimmt schon mitteilen und die beiden konnten sich dann darüber später beim Essen unterhalten. Essen war auch das nächste worum sich der Yagami kümmern wollte. Er fand noch so einiges in der Speisekammer des Turmes und wollte aber dennoch Fisch bzw. Meeresfrüchte von draußen vor der Insel aus dem Meer besorgen und erschuf deshalb einen Kagebunshin und schickte diesen los. Diese Aktion schien der Kunoichi aber nicht sonderlich zu gefallen und sie richtete mahnenden Worte an den Aspekten des Heldenmuts. Es waren keine Worte der Drohung was man vielleicht annehmen könnte, nein dahinter versteckte sich Sorge, das konnte Ryuuzaki erkennen und lächelte daraufhin die junge Dame an und meinte dann: "Hai hai habe verstanden, keine Jutsu mehr." Ihre Intention dahinter hatte er erstanden, wenn auch gleich sie zu necken wohl recht amüsant wäre. Sie also weiter zu provozieren, dass sie ihre Gesagten Worte in die Tat umsetzte. Doch durchaus würde dies den Yagami gefallen aber wer machte dann das Essen? Und Ausruhen war das dann ja auch nicht wirklich. Er grinste dann noch kurz frech und wollte sich anschließend an die Zubereitung der Zutaten machen die noch vorhanden waren, welche er gefunden und in die Küche gebracht hatte. Und da neckte er die Kunoichi wieder in Bezug auf Kochkunst und Handhabung von Schwertern bzw. in diesem Fall Kochutensilien wie ein Küchenmesser. Darauf schien sie auch anzuspringen und nahm sich ein Küchenmesser und kam auch gleich mit einem Kommentar und Ryuu grinste nur und meinte dann: "Nun dann zeig mal was du mit dem Küchenmesser so kannst und schneide das Fleisch in kleine Stücke und was das Kochen angeht, wenn du willst zeige ich dir den ein oder anderen Trick und beim nächsten Mal zauberst du uns dann ein Mahl auf den Tisch. Bevor du aber damit anfängst das Fleisch zuzubereiten Hände waschen und du solltest deinen Mantel ablegen. Ich kümmere mich um die Feuerstelle." Gesagt getan würde Ryuuzaki sich daraufhin um die Feuerstelle in der Küche kümmern und diese in Gang bringen. Rohkost wollte der Yagami nun nicht essen auch wenn das möglich war und im Falle von dem Trockenfleisch wohl auch ging. Er war gespannt auf ihre Reaktion und wie sie das Fleisch nun schlussendlich zubereitete. Musste er nochmal nachhelfen da sie ja meinte sie konnte nicht so gut kochen und Zubereiten von Zutaten gehörte zum Kochen dazu, oder bekam Shana die Aufgabe hin welche Ryuuzaki ihr zuteilte? Dahinter steckte nur eine kleine nekische Aktion nichts weiter. Ein wenig Spaß um auf andere Gedanken zu kommen. Ablenkung von dem was passiert war.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Shana » Fr 6. Jan 2017, 21:29

Ja der Kampf war vorbei und alle konnte sich erst einmal Ausruhen, wobei so lange auch nicht, denn jeder hatte irgendwie sein Ziel und wer sagte das Amon der letzte war, der dieser Welt schaden will oder gar die Herrschaft an sich reisen wollte. Ryuzaki machte wieder einen recht langen Monolog und Shana hörte dabei aufmerksam zu, irgendwie konnten alle die mal Kage waren oder wichtige Positionen haben lange reden, auch bei Seiji und Minato ist ihr das aufgefallen und so seufzte sie kurz und nickte dabei. „Na ich hoffe dann mal, dass in nächste Zeit nicht so viele Störenfriede auftauchen, irgendwie bleibt da nie wirklich Platz für andere Dinge im Leben.“ Meinte sie dann dabei leicht gefrustet, denn irgendwie bekam sie durch das hin und her reisen oder weil wieder irgendwo etwas lost ist, einfach nichts mehr hin. Shana fühlte sich als würde sie wohl die schwächste im Rat sein und dabei hatte sie sicherlich nicht unrecht. Klar hat Fudo ihr in Kirigakure einen neuen Weg gezeigt, denn sie schon gewillt war zu gehen doch dann drehte der Mizukage völlig durch und auch wenn er das Dorf verschont hatte, war er irgendwie auch verschwunden. Shana wusste nicht ob man Fudo, selbst nach Amons Tod noch trauen konnte, aber damit wollte sie mit Ryuzaki erst einmal nicht reden, auch wenn er den Hikari wohl länger und auch besser kennt, als Shana selber. Jedoch schien ihr diese Frage an eine andere Person viel angemessener und würde es daher erst einmal auf sich beruhen. Kurz darauf schickte Ryu seinen Bunshin los und ärgerte damit die junge Jonin, die ihm eine Standpauke hielt und er mit einer recht frechen Antwort beantwortete und die Frau nur seufzte. „Ich frag mich manchmal echt, wie du Hokage mal werden konntest. Manchmal glaub ich du machst das nur mit Absicht.“ Meinte sie und tritt dann sehr unsanft dem Kagen gegen das Bein, tja wer austeilen kann, muss auch einstecken. Anschließend nahm sich Shana ein Messer und antwortete ihm darauf, dass sie mit Klingen umgehen kann und das recht gut, sonst wäre sie keine Schwertkämpferin, Doch zu erst sollte sie Mantel ablegen und sich die Hände waschen, was die Jonin auch nach ging. Sie hing ihren Mantel auf und stellte daneben Niento ab, das war selten dass sie ihre Katana ablegte, aber in der Küche war es etwas unpraktisch an der Hüfte, kurz darauf ging sie in das Badezimmer und machte ihre Hände sauber und blickte in einem Spiegel und sah, dass ihr Gesicht leicht verdreckt war. „Ah warum sagt das niemand?“ meinte sie nur und machte dann ihr Gesicht auch sauber. Anschließend kam sie zurück in die Küche und schnitt das Fleisch ohne Probleme und recht zügig klein und reichte es dann Ryuzaki hinüber, der an der Feuerstelle war. „Ist alles geschnitten.“ Meinte sie dann und wartete ab, das der Hokage seltsame Hintergedanken hatte, davon wusste sie noch nichts.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Sa 7. Jan 2017, 21:14

Da wollte Ryuuzaki einmal "nett" sein und auf sie hören und das war wohl auch noch nicht so okay wie sie es gerne hätte, denn Shana trat ihm gegen das Bein. Das tat jetzt nicht unbedingt so stark weh aber man merkte es schon. Er rieb sich die Stelle und blickte die Kunoichi dann kurz finster an, aber es war ja nicht bös gemeint. Er wollte noch was dazu sagen aber ließ es bleiben, nicht das sie ihn nochmal trat oder so. Von wegen er verausgabte sich weil er zuviel Chakra benutzte, wer war es denn der ihm hier körperlich zusetze? Naja danach ging es dann ans Kochen und Shana schnitt das Fleisch zurecht nachdem sie ihren Mantel und ihr Schwert abgelegt und sich sauber gemacht hatte, also ihre Hände und das Gesicht. Ryuuzaki kümmerte sich derweil um den Reis den sie hatten. Die Feuerstelle war ja angeheizt und einen Kessel hatte darauf gesetzt mit Wasser darin das zum Kochen gebracht werden musste. Shana hatte das Fleisch schön klein geschnitten und als sie es dem Yagami brachte meinte dieser: "Und du sagst du kannst nicht so gut kochen. Schneiden kannst du, hab ja auch nichts anderes von einer Schwertkämpferin erwartet." Er grinste und dann kam auch der Schattendoppelgänger wieder nach einer Weile. Er hatte etwas gefangen ein paar Fische. Die konnten sie auch noch zu bereiten. Der Bunshin verpuffte und der Yagami begutachtete den frisch gefangenen Fisch. "Dann wollen wir mal die Dinger zerlegen." Ja nun war er an der Reihe zu zeigen was er so konnte. Direkt gesehen wie er kochte hatte die Kunoichi ihn ja noch nie. Ryuuzaki hatte seine Hände breits gewaschen und nahm sich dann auch ein Messer und fing an den Fisch zu filitieren. Zuerst den Kopf ab und dann den Schwanz und naja dann die Organe und all das und die Greten. Ryuu wollte nur die guten Stücke nutzen. Diese kämen dann über das Feuer nachdem sie gewürzt worden, genauso wie das Fleisch in einer Pfanne. Es dauerte zwar etwas aber nach und nach wurde dann alles fertig, auch der Reis. Somit hatten die beiden ein schönes Mahl und Ryuuzaki tat alles auf Teller und in Schüsseln und alles auf ein großes Tablett und meinte dann zu Shana: "So fertig. Ich denke wir essen auf dem Zimmer. Wenn nur wir beide da sind ist die große Halle...naja zu groß für meinen Geschmack." Und anschließend würde Ryuu mit dem Tablett die Küche verlassen in die Richtung seines Zimmers. Shana würde ihm sicherlich folgen. Besteck usw hatte er auch mit. In seinem Zimmer angekommen würde Ryuu das Tablett dann auf den Tisch stellen. "So setz dich Sayui mach es dir bequem. Fühl dich wie zuhause...wobei sogesehen ist das hier ja das zuhause des Angiris Rates." Ryuuzakis Zimmer war schlicht und einfach eingerichtet. Ein großes Bett, ein Tisch mit 2 Stühlen, ein Teppich war auch hier. Der Durchgang zu seinem Badezimmer war auch vorhanden. Ja wirklich einfach und schlicht. Nicht viel an Einrichtung...wozu auch. So oft wie er hier war brauchte er nicht viel an Einrichtung. Ryuuzaki würde sich auf einen der Stühle setzen und das was auf dem Tablett war verteilen, also die leeren Essteller und das Besteck, sodass sie gleich anfangen konnten zu essen. "Nun ich hoffe es mundet dir. Sind zwar keine super scharfen Ramen oder ein Banquettessen wie wir es beim Treffen der Fraktionen hatten, aber es sollte seinen Zweck erfüllen." Und damit würde der Yagami dann auch anfangen und sich was auf den Teller tun.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Shana » Mo 9. Jan 2017, 23:33

Shana war eine recht launische Person und wirkte auch dann oft zickig, wenn sie es vielleicht nicht so meinte oder eigentlich es nett sein sollte. So Nörgelt sie meist rum oder wird auch etwas aggressiv wenn sie sich Sorgen machte. Sie wusste meist danach auch, dass ihr verhalten vielleicht nicht gut war, aber sich zu entschuldigen tat sie meistens nicht. So kam sie der Bitte von Ryuzaki nach das Fleisch zu schneiden und das konnte sie eigentlich auch sehr gut als Schwertkämpferin und als sie es dem Exhokagen zeigte, lobte er sie und wie es typisch Shana war, konnte sie mit dem Lob gar nichts anfangen „Also kochen ist ja etwas anderes, als Fleisch klein zu schneiden.“ Meinte sie und musste da zurück denken, als sie auf einer Mission mit Kasuki und Neele für das Essen zuständig war und die gefangen Fische total verbrannte, dass sie zu staub zerfallen sind. Ein Katon zum essen kochen zu nutzen war so, wie es Shana tat keine gute Idee und noch Jahre später hat sie sich das von Kasuki anhören müssen. Wobei sich die Kunoichi sicher war, dass er das nur immer wieder sagte um sie aus ihrem Loch zu holen. Man merkte das Shana in Gedanken wo anders war und so schüttelte sie kurz den Kopf, als Ryuzaki den Fisch aus nahm und weiter kochte. Ja so etwas hat sie eigentlich nie gemacht. In Iwagakure war immer ihr Onkel für das Essen zuständig, wobei er wohl auch nur wollte dass es nicht in einer Katastrophe endet, wenn Shana wieder rumzündelte. Und als sie Iwagakure verließ um ihre Reise zum Ich an zu treten, aß sie meist Früchte oder ging etwas Essen, naja bis sie auf diese seltsamen Ex Kagen stieß. Irgendwie wurde das ganze doch etwas sentimental und als sie dass Klappern der Teller hörte und die Worte von Ryuzaki, nickte sie nur kurz stumm. Ja die Halle war sehr groß da fühlte man sich zu zweit sicherlich verloren. Sie gingen in das Zimmer von ihm und Shana nickte. „Zuhause, irgendwie war ich schon lange nicht mehr in Iwagakure.“ Meinte sie und setzte sich etwas nachdenklich an den Tisch. Wie es wohl ihrem Onkel ging? Naja das Essen roch gut und als der Ex Hokage meinte das es halt kein Ramen ist und kein Banquett, schaute Shana kurz etwas verwirrt drein. „Jetzt macht dein Essen nicht schlecht. Ich finde es richt gut!“ meinte sie und schaute Ryuzaki an und lächelte dabei. Und wartete kurz, bis sie sich auch etwas zu Essen nahm. „Seit damals ist sehr viel Zeit vergangen. Irgendwie wirkt es so schnell.“ Meinte sie urplötzlich heraus und schob sich etwas zu Essen in den Mund und wirkte überglücklich. „Ich weis nicht was daran nur zum Zweck erfüllen ist.“ Meinte sie dann etwas schärfer, wobei man wohl das Lob heraushören konnte.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Di 10. Jan 2017, 23:15

Ryuuzaki und Shana hatten ein kleines Mahl zubereitet. Nun für sie beide reichte es wohl mehr als genug. Der Yagami übernahm zwar die Hauptaufgabe der Essenszubereitung aber die kleine Kunoichi übernahm auch einen Teil der Zubereitung. Und wo sie fertig waren wollten sie dann im Zimmer des Yagami dinieren, denn die große Halle war für 2 Personen viel zu groß. Also brachte der Yagami alles, auch mit Besteck dorthin und Shanas Sachen holte er auch dorthin, dann mussten sie später nicht nochmal zurück in die Küche. Abwaschen konnte man später noch, das eilte nicht. Ihm Zimmer saßen sich dann beide nacheinander hin und der Aspekt des Heldenmuts meinte noch, dass sie sich wie zuhause fühlen sollte wobei Shana dann auch mit einem Kommentar dazu kam und Ryuu ebenfalls noch dazu was sagte: "Hmm Heimat ist dort wo man seine Liebsten hat, Freunde und Familie, wo man sich geborgen fühlt. Mein Platz also meine Heimat ist daher dort wo du bist Sayuri. Ob nun hier oder anderswo spielt für mich keine so große Rolle." Ja Ryuuzaki war an keinen Ort gebunden sogesehen. Er liebte Shana, daher war sie seine Heimat. Und den Rest seiner Familie? Nunja die war außerhalb, sie hatten dort ihre Heimat und auch weiterhin in seinem Herzen. Irgendwann würde er sie wiedersehen, seine Töchter. Doch das war nicht jetzt und auch nicht morgen oder übermorgen. Seine Gefährtin wirkte nachdenklich, klar wenn sie wohl über ihren ehemaligen Heimatort nachdachte, dort wo sie aufgewachsen war. Auch sie hatte dort noch Bekannte usw. Ryuuzaki sagte dann auch noch was zum Essen bzw. seine Kochkünste, dass dies eben keine Ramen waren oder ein supermäßiges Banquett oder sowas, was für die Kunoichi wohl so klang als machte er sich selbst bzw. seine Fähigkeiten runter und versuchte das wohl mit einem Kompliment wieder in die andere Richtung zu schieben. Ryuu lächelte daraufhin und meinte kurz und knapp: "danke". Er hörte ihr auch weiterhin zu und nachdem sie den ersten Bissen nahm schien sie auch glücklich auszusehen und Ryuu musste schlussendlich grinsen und dann auch etwas lachen. "Dir scheint es zu schmecken und das ist die Hauptsache. Und was die Zeit angeht...ja so manchesmal vergeht sie wie im Fluge und ein anderesmal dauert es ewig bis ein Moment vergeht. Und so mancher Moment den möchte man nie vergehen lassen. Die schönen Augenblicke im Leben sind meist die Kürzesten sagt man...daher sollte man jeden davon genießen bis aufs Äußerste." Und nach den Worten würde der Yagami erstmal essen bevor alles kalt wurde. Es schmeckte wirklich gut, da hatte er mal wieder aus was einfachen was feines gezaubert. Zum Glück war auch noch was vorhanden, sonst hätte er wohl nochmal losgemusst und das hätte bestimmt Schläge gegeben wenn er nochmal das Kamui angewandt hatte. Ne darauf konnte Ryuu verzichten. Sie wollten sich hier ja erholen von allem und nicht noch weitere Verletzungen zuziehen. Außerdem hatte er nicht ewig Zeit. Er hatte noch etwas zu erledigen...hatte ein Versprechen gegeben, war einen Pakt eingegangen. Doch noch hatte der Aspekt des Heldenmutes Zeit und diese nahm er sich auch, jede freie Minute, jede Sekunde. Nachdem Ryuu dann soweit aufgegessen hatte, er war satt fragte er Shana: "Was schwebt dir so vor was wir nach dem Essen tun sollen? Zu zweit ein Bad nehmen oder unter die Dusche oder doch lieber direkt ins Bett?" dabei grinste der Yagami auch leicht frech und wartete ab wie sie reagierte. Er hatte da schon so eine Vermutung und genau darum stellte er die Frage auch so und grinste im Anschluss frech.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Shana » Mi 11. Jan 2017, 22:40

Das Essen war fertig, wobei Shana war so hungrig wie sonst nach einem Kampf nicht, denn heute hat sie ungewöhnlich wenige Chakra verbraucht, trotzdem roch das essen sehr gut, als sie in das Zimmer des Ex Hokagen gingen. Die Schwertkämpferin wirkte nachdenklich, denn es war schon lange her, als sie Iwagakure verlassen hatte um ihrer Reise nach ging um mehr über sich selber und ihre Eltern zu erfahren, dabei kamen einige Erinnerungen zurück, wie sie hieß und wer ihr Vater anscheinend einst mal war, nur über ihre Mutter wusste sie, bis auf ein Bild in ihrem Kopf leider immer noch nicht viel. Die Reise sollte nur dazu dienen, zu mehr nicht und dann traf sie gerade auf Ryuzaki, der irgendwie hilfsbereit war und ein Idiot. Über ihn lernte sie Seiji und den Rat kennen und rutschte dabei in etwas, worauf sie am Anfang nicht gefasst war. Jedoch wäre sie so dem Ex Hokagen wohl auch nie begegnet. Als sie ihre Gedanken äußerte, dass sie lange nicht zu Haus war, sprach Ryu etwas aus, was irgendwie auch stimmte und Shana erröten lies. Familie? Ja der Rat war irgendwie schon wie eine Familie und in dem Mann ihr gegenüber sah sie soviel mehr als nur das! Wann ist das aber passiert? Wann wurde aus diesem nervigen Idioten soviel mehr? Soviel das sie ihm am liebsten überall hin folgen würde, wobei sie das nicht konnte? Wieso konnte sie das nicht? Irgendwie bedrückte sie das, nicht dass er in diese Ansho Welt musste, nein eher das er auch Wege bestritt die irgendwie für Shana sich zu hoch, zu schmal und zu gefährlich anfühlten. Er entwickelte sich weiter und die kleine Kunoichi war so, wie sie dass Dorf damals verlass. Das sie ihm nicht folgen konnte, traf sie innerlich schon, ließ sich aber nichts anmerken, denn wenn er wieder weg ist, musste sie einen Weg finden wieder aufschließen zu können, aber nur wie? Shana aß etwas und lobte sein Essen, das er kurz zuvor wohl etwas runter machte und Ryu bedankte sich dabei und gab wieder seine typischen Reden von sich. „Du hast schon recht mit jeder Minute genießen. Aber wer weiß was da draußen noch alles lauert? Als ich aus Iwa abreiste, war die Welt für mich so klein, es gab Shinobis, Bijuus. Aber jetzt noch Dämon, Ansho und dann Amon. Irgendwie glaub ich nicht daran dass frieden gibt. Dafür gibt es zu viele machthungrige Menschen. Aber das wir jetzt uns ausruhen sollte und die kurze Friedensphase genießen sollte, da hast du recht.“ Shana sprach das aus, was ihr durch den Kopf ging, eine Eigenschaft die wohl auch ihren Aspekt aus machte, sie glaubte wirklich nicht daran das dieser Frieden lange wirkt und irgendwo jemand etwas ausheckte, das diese Frieden massig stören würde. Sayuri schaute nach dem Essen Ryu an und lächelte, als diese dann wieder etwas von sich gab. Zusammen Baden? Duschen? Bett? Im Kopf der Kunoichi ging ein Kino an und kurz darauf wurde sie feuer rot und man konnte fast schon eine Rauchwolke aus ihren Ohren steigen sehen. Noch nie hatte ein Mann sie nackt gesehen und eigentlich versuchte Shana ihre weibliche Seite zu ignorieren, aber sie wusste auch dass sie Ryuzaki wenige zeigen konnte, im Gegensatz zu anderen Frauen, die einfach eine größere Oberweite hatten. Was sollte sie antworten? Er wartet ja schließlich darauf. „Äh ja, äh“ stammelte sie und wirkte tierisch hilflos, sicherlich hatte der Ex Kage einen tierischen spaß daran, denn die Kunoichi konnte mit ihre weiblich Seite bisher nur wenig anfangen und das sie sich überhaupt verliebt hat, würde wohl jeden in Iwagakure überraschen. Die Feuerhexe und sich verlieben, da würde Kazuki lachen.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 12. Jan 2017, 00:14

Auf Ryuuzakis Aussage hin mit der Zeit und wie schnell diese vergehen konnte und welche Momente zu genießen waren kam auch von Shana eine Antwort. Ja die Welt war klein für einen und man lernte immer mehr dazu und auch wie groß doch alles war. Dazu konnte er nur nicken und meinte dann: "Das war sie für uns alle. Eine kleine Welt. Auch für mich damals. Doch durch Seiji und alle anderen hab ich soviel mehr gesehen und gelernt. Antworten auf Fragen erhalten die ich mir sonst wohl nie beantworten hätte können. Und jetzt? Andere Dimensionen...Zivilisationen, Welten wie die unsere irgendwo da draußen. Zumindest nach Amon...aber abwegig klingt dies nach allem was passiert ist und was ich bisher erlebt habe nicht. Was den Frieden angeht stimme ich dir zu....er ist nur temporär. Ewig halten wird er nicht. Würde er das tun bedarf es keiner Kräfte mehr....keinerlei Mächte. Niemand muss mehr stärker werden oder sonst was. Macht hätte keine Bedeutung mehr da ja Frieden herrscht. Und selbst wenn wir unsere Welt soweit frei von Konflikten bekommen, dort draußen wartet mehr. Wir alle haben Amons Worte gehört. Er war unser Feind, aber auch von anderen und wo ein Feind ist warten meist noch mehr. Die Zukunft wird daher zeigen was passiert. Wir können uns nur darauf vorbereiten so gut es geht." Und damit endete er. Ryuuzaki hätte nun auch noch weit ausholen können und wieder in Rätseln sprechen und phylosophieren können aber dann würden sie hier morgen noch sitzen und das war nun nicht die Absicht des Yagami. Er wollte Zeit mit Shana verbringen ja aber nicht damit sie voll zu texten mit Metaphern und phylosophischen Sichtweisen und das alles. Drum war das Thema erstmal beendet und Ryuu hatte sich dem Essen wieder zugewandt und nachdem dieser soweit fertig war stellte er eine Frage an die Kunoichi was sie denn noch so machen konnten nach dem Essen. Natürlich stellte er die Frage bewusst so das Shana entsprechend reagierte wie er es vermutete und genau das tat sie dann auch. Sie wurde rot wie eine Tomate und könnte sie aus den Ohren dampfen wie ein heißer Teekessel dann käme das vermutlich auch noch dazu. Ryuuzaki lächelte leicht und das Gestammel von Sayuri verdeutlichte nochmal das er voll ins Schwarze getroffen hatte und mit seiner Vermutung wie sie reagierte richtig lag. Ryuuzaki erhob sich daraufhin von seinem Stuhl und war dann auch direkt bei der jungen Dame, sie saß ja praktisch neben ihm am Tisch, bzw. Gegenüber. So legte er dann seine beiden Hände auf die Schultern von ihr und sah sie direkt an mit seinem Gesicht und meinte dann: "Ganz ruhig Sayuri. Daran gibt es nichts was dir peinlich sein müsste." Und kurz darauf würde er sich vor beugen und dann versuchen ihr einen Kuss zu geben, sodass sich die Lippen beider berührten. Vielleicht lenkte das ja ein wenig ab bzw. brachte sie wieder runter, denn geküsst hatten sich beide schon, also war daran nichts verwerfliches oder peinliches. Kurz würde Ryuu den Kuss anhalten, ehe er sich von ihren Lippen löste und dann seine Stirn gegen ihre halten, das beide Köpfe sich noch berührten und sein offenes Auge würde in ihre Augen blicken. Sein Körper war warm, das war ihrer auch, vielleicht noch ein ticken wärmer als seiner gerade weil sie so rot wurde aber Ryuu wollte so bewirken das Sayuri wieder etwas runterkam. Der sanfte Griff seiner beiden Hände würde zu ihren Oberarmen gehen und dann meinte der Yagami: "Vergiss die Welt da draußen. Hier und jetzt das ist unser beider Moment Sayuri, nur wir beide." Beide Gesichter wären immernoch nah beieinander und man könnte den Atem des jeweils anderen spüren. Ryuuzaki würde dann auch versuchen sie nochmals zu küssen und diesmal den Kuss aber etwas länger anhalten.
Handeln //Reden // Denken // Npc/Summon // Normale Jutsus // Katon // Raiton
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