Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

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Shana
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Shana » Fr 13. Jan 2017, 23:23

Die Welt war wie sie ist, frieden wird es wohl nie auf Dauer geben und die Menschheit ist leider so gepolt immer einen Konflikt führen zu müssen. Immer gab es jemand der besser, stärker und größer als alle anderen sein will und dann kam es zwangsläufig immer zum Krieg oder einfach weil man unterschiedliche Konflikte hatte. Ryuzaki bestätigte etwas diese Einstellung und ging noch weiter. Amon hatte auch in anderen Dimensionen Feinde und leider war der Spruch. Der Feind meines Feindes ist mein Freund, nicht immer, wer weis schon was sich diese Personen oder Kreaturen denken? Wer sagt dass sie nicht schon hier sind? Irgendwie Fragen über Fragen, aber diese würden früher oder später auch beantwortet werden und heute hier und jetzt war keine Zeit dafür. So wechselte der Ex Kage recht schnell auf ein etwas sehr unangenehmes Thema für Shana. Sie wurde rot und ihr kreisten viele Gedanken durch den Kopf. Baden? Duschen? Bett? Irgendwie verband sie das alles mit nackt sein und wenn noch viel mehr. Man merkte ihr an, das ihre Jugend nur aus ihrem Training bestand, sie hatte keine Erfahrung mit so etwas wirklich um zu gehen und wirkte mit ihrem roten Kopf völlig neben der Spur und stammelte nur noch vor sich hin. Wären sie nicht alleine würde die junge Frau mit den roten Haaren und Augen Hilfe mit diesen Suchen, aber es waren nur sie und Ryuzaki hier. Kurz darauf hörte sie, wie er seinen Stuhl nach hinten Schob und zu ihr kam und runter beugte. Nicht peinlich? Was ist wenn sie einen Fehler macht? Shana schaute immer noch sehr betröppelt drein und als er ihr einen Kuss aufdrückte wirkte sie erst verwirt, entspannte sich aber dann zu nehmens. Anschließend drückte er seine Stirn an ihre und sie konnte mit einem Auge in das seine sehen. Seine Hände am ihren Oberarmen beruhten sie auch etwas und beim zweiten längeren Kuss, nahm Shana ihre Hände und griff beim Kuss an die Wangen des Ex Kagen, so als wölle sie den Kuss noch etwas länger heraus zögern. Nachdem sich ihre Lippen irgendwann wieder trennten, stand Shana auf und drückte sie gegen Ryuzaki und seufzte leise. „Es ist nur, so seltsam. Ich fühl mich so warm und mein Herz pocht so laut, dass ich es schlagen höre. Irgendwie passt das nicht.“ Meinte sie nur und schaute dann an dem größeren Mann hinauf. Shana war bisher noch nie verliebt gewesen und wusste daher nicht genau, was das jetzt zu bedeuten an. „Ich, ich, ich will wissen. Gefall ich dir wirklich?“ hackte sie noch mal nach. Auch wenn Shana nach außen oft sehr Taff wirkt, ist sie innerlich verletzlich und gerade Ryuzaki, der den Schlüssel zu ihrem Herzen fand, kann sehen wie weich ihr Kern ist.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Sa 14. Jan 2017, 14:19

Das Essen war beendet und um die vergangenen Themen der Schlacht erstmal Ruhen zu lassen widmete sich Ryuuzaki einem anderen Thema zu. Einem Thema welches bei Shana für sichtlichen Scharm sorgte. Das Thema Liebe und Zweisamkeit. Aber auch dort versuchte Ryuuzaki sie zu beruhigen mit seinen Worten, dass alles okay war und mittels der Geste der Zuneigung in Form eines Kusses. Es schien auch zu wirken soweit, da Shana sich zu entspannen schien als er sie küsste. Der Yagami merkte aber auch wie warm Shana wurde und alles. Doch war dies eine normale Reaktion. Ihm selbst wurde auch wärmer doch für Ryuu war das alles ja bekannt. So wie Shana gerade reagierte, das hatte er alles auch einst erlebt bei seinem ersten Mal des Verliebtseins. Das war vor alle dem, vor seiner Wandlung und alles. Und auch wenn er dachte er hätte es soweit verschlossen, so hatte die Kunoichi hier vor ihm es geschafft das Herz des Yagami für sich zu gewinnen. Ein neues Licht für ihn zu werden, eine Flamme welche jederzeit seinen Mut neu entfachen konnte. Der zweite Kuss welcher folgte hielt dann auch etwas länger an und Ryuu merkte wie Shana seinen Kopf griff bzw. seine Wangen mit ihren sanften Händen berührte um den Moment noch etwas hinaus zuzögern und als die Lippen beider sich wieder trennten stand sie auch auf und drückte sich an den Mann und seufzte leise. Er hörte ihren Worten dann auch zu und legte beide Arme um ihren Körper und streichelte sanft ihren Rücken. Ryuu lächelte und meinte dann: "Seltsam und ungewohnt ja, aber das ist normal Sayuri. Auch ich habe einst so gefühlt und fand es seltsam und alles und dann eine lange Zeit hatte ich dieses Gefühl nicht mehr, habe es verschlossen und dann kamst du und hast es mir zurückgegeben, es wieder erweckt." und schaute sie auch an mit einem Lächeln wo sie zu ihm herauf schaute. Eine Seiner Hände strich derweil sanft ihren Hinterkopf und ihre nächsten Worte klangen etwas unsicher, aber diese Unsicherheit konnte Ryuu ihr nehmen und antwortete ihr direkt: "Ich liebe dich so wie du bist Sayuri, egal ob äußerlich oder innerlich, du musst daran nichts ändern. Jeden Makel und jede Mucke die du vielleicht hast oder an dir siehst. Nichts davon ändert etwas daran was ich für dich empfinde. Sie machen dich zu dem wer du bist und wie ich sagte, ich liebe alles an dir, eben auch das" Und anschließend würde er sich wieder ihrem Gesicht mit dem seinen nähern um sie abermals zu küssen. Erneut ein inniger Kuss den er solange halten wollte wie es ging, den Moment nicht verfliegen lassen. Ein Zeichen das er das was er sagte auch so meinte. Es waren ehrliche Worte, er liebte sie wirklich so wie sie war. Ryuuzaki würde bei diesem Kuss auch versuchen sich zu bewegen, sodass beide langsam Richtung Bett kamen. Er hatte sie gewissermaßen ja in einer Art Umarmung und konnte sie so langsam mit sich ziehen. Nicht zu schnell oder hastig, nein langsam und bedacht und würden sie beim Bett ankommen würde er sich langsam darauf fallen lassen, sodass Sayuri dann auf bzw. bei ihm lag und den Kuss würde er dann auch wieder lösen und sie anlächeln und ihre Wange sanft mit einem seiner Hände streicheln und ihre roten Haarsträhnen nach hinten aus ihrem Gesicht streichen. Sein Aussehen sah vielleicht düster aus, unnormal, vielleicht auch furchterregend für Manchen aber Shana konnte in diesem Moment die Wärme und Geborgenheit spüren die von ihm ausging. Sein Körper war auch warm das dürfte die Kunoichi schon bemerkt haben und auch sein schlagendes Herz dürfte sie gespürt oder gehört haben so dicht wie sie bei ihm war. Es schlug auch etwas schneller als normal. "Hier fühle selbst" käme es von Ryuu förmlich zugehaucht und sollte Shana es zulassen würde er ihre rechte Hand nehmen und zu seiner Brust führen dort wo sein Herz lag, damit sie direkt spüren konnte wie es schlug. "Ich bin dein Drache und du meine kleine Lillie. Dieser Moment gehört nur uns und daher gehöre ich auch ganz dir" käme es dann noch leise und auch leicht verführerisch von ihm. Ryuuzaki war nicht stürmisch nein, kein Gehetze. Mehr romantisch und zärtlich. Nur Blütenblätter konnte er nicht zaubern welche das Ganze vielleicht nochmal ein ticken romantischer machen täten. Er wollte, dass sie sich geborgen fühlte ihr die Unsicherheit nehmen, das sie die Zweisamkeit einfach nur genießen konnten. Sayuri konnte tun was sie wollte mit Ryuuzaki, für sie war das ungewohnt daher wartete er erstmal ab was sie tat oder tun wollte oder ob sie ihn die Führung übergeben wollte.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Shana » So 15. Jan 2017, 16:30

Shana hatte Frage, sie fand das alles so merkwürdig und sie wusste, dass es irgendwie auch dazu gehört, wobei sie so etwas bisher noch nie gespürt hat. Als die Hände Ryus ihren Rücken streichelte, atmete sie ruhig ein und aus, es irgendwie zu akzeptieren und auch zu genießen. Normalweise wäre sie sonst ausgetickt, wenn ihr jemand zu nahem kam, wurde launisch und hat auch sich geprügelt, doch gerade jetzt wirkte sie sehr zahm und schüchtern. Sie vernahm die Worte des Ex Kagen und versuchte ihm dabei in die Augen zu Blicken, als seine Hand ihren Hinterkopf berührte. Bevor Shana etwas sagen konnte, kam es erneut zu einem sehr langen Kuss, die Kunoichi schloss dabei ihre Augen und merkte, wie der Ex Kage sich anscheinend auf etwas zu beweget und sich und die Frau auf das Bett fallen lies. Als er ihre Haare aus dem Gesicht strich, seufzte Sayuri etwas und rutschte auf Augenhöhe, so das er in ihre roten Augen schauten konnte und ihren Atem spürte. „Du liebst mich so wie ich bin? Auch wenn ich öfter gehässig bin, launisch und aggressiv?“ fragte sie und schaute dann kurz etwas weg. Sie verstand nicht warum Ryu so etwas wollte, oder eher akzeptierte, andere Frauen waren viel lieber als Shana und trotzdem blieb er hier? Wollte mit ihr zusammen sein? Irgendwie war Shana das alles immer noch etwas seltsam und unheimlich. Doch auch Ryuzaki ging es nicht anders, er nahm die Hand von ihr und legte sie sich auf die Brust. Sein Herz schlug auch schneller und er redete von sich und Sayuri was ihr wieder die Röte ins Gesicht trieb und sie anfing zu lächeln. War es so schwer seine Mauer zu Fall zu bringen? In all den Jahren hat Shana sich erfolgreich zurück gezogen, Gefühle wie Liebe nicht geduldet, Zuneigung und Freundschaft im keim ertränkt und jetzt riss dieser Idiot, die perfekte Mauer ein. Leise seufzte das Mädchen und wuschelte Ryu kurz etwas frech durch die Haare. Vielleicht würde er sich mal über so etwas aufregen, wobei, das redete sich Shana eher ein. Egal was Ryuzaki jetzt tun würde, Shana griff sanft nach seine Hand. Sie sah nervös aus und als sie dann Ryuzakis Hand an ihre Brust führt, würde er auch ihren Herzschlag spüren können.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mo 16. Jan 2017, 14:30

Für Shana war das Ganze ungewohnt, dieses warme Gefühl, die Unsicherheit, das schnelle Herzpochen, aber so war das nunmal mit der Liebe. Ryuuzaki versuchte es auch sie zu beruhigen und ihr Geborgenheit zu geben das die Unsicherheit verschwand, das sie den schönen Moment der Zweisamkeit voll genießen konnten. Ein inniger Kuss half dabei und dann lagen beide auch im Bett bzw. aufeinander im Bett und beide Gesichter trafen sich auch fast wieder. Ryuu strich der Rothaarigen einige Haarsträhnen aus dem Gesicht, sprach beruhigende Worte und antwortete auch auf Shanas Fragen. Er lächelte wo wie weg schaute und meinte dann: "Ja auch das liebe ich an dir. Es macht dich zu dem wer du bist und daran ist nichts falsch. Wie ich sagte, jeden Makel und jede Mucke die du vielleicht hast oder an dir siehst." Und dabei würde er auch versuchen sanft ihren Kopf wieder in seine Richtung zu drehen. Und um ihr die Unsicherheit zu nehmen nahm er ihre Hand und führte sie zu seiner Brust, dass sie seinen Herzschlag spüren konnte und sprach erneut liebevolle, zärtliche Worte zu ihr. Sie wurde wieder etwas rot im Gesicht, aber sie lächelte was ein gutes Zeichen war. Seine Worte und Gesten kamen an. Ja Ryuu kannte Shana, er wusste wie sie tickte, das sie manchmal richtig miese Laune haben konnte ihr alles auf den Keks ging. Sie hatte ein feuriges Temperament, aber all das machte sie zu dem wer sie war und sie wahr ehrlich und mit ihrer Art und allem hatte sie es geschafft das Herz des Yagami für sich zu gewinnen. Sie wurde zu dem neuen Licht in seinem Leben. Wie eine Flamme welche einem in der Dunkelheit den Weg weisen konnte. Wärme und Geborgenheit und Schutz bot. Und weil sie das für ihn war bzw. getan hatte wollte Ryuu das gleiche für sie sein und das ging auch auf. Beide liebten sich und hatten sich diese Liebe auch eingestanden, brachten sie auch zum Ausdruck. Ryuu vernahm das leise Seufzen von Shana, wusste aber das dies ein zufriedenes Seufzen war, für sie war das hier neu wenn man so wollte aber sie gewöhnte sich langsam dran. Er lächelte und als sie ihm dann durch die Haare wuschelte musste er kurz grinsen. "Hey" kam es von ihm aber es klang nicht böse oder sowas, nein fröhlich und lachend. Ryuu ließ es dann auch zu, dass Shana seine Hand ergriff und nun zu ihrer Brust führte. Die gleiche Geste die er zuvor mit ihrer Hand bei sich machte. So konnte er nun auch ihren Herzschlag spüren. Leicht und sanft bewegte der seine Finger, die Wärme die von seiner Hand ausging würde sie spüren und er lächelte die Rothaarige an, ehe er die Hand von ihrer Brust hoch zu ihrer Wange gleiten ließ und mit seinem Kopf dem ihren wieder näher kam um ihr erneut einen innigen und zärtlichen Kuss zu geben und dabei sogar versuchte ein wenig weiter zu gehen, indem er mit seiner Zungenspitze versuche sie ein wenig zu kitzeln, sodass vielleicht auch Shana mitmachte und aus dem innigen Kuss ein zärtliches Spiel mit den Zungen wurde. Sie gingen es langsam an, ja aber Ryuu wusste das Shana auch langsam auftaute und die Unsicherheit dahinschwand, denn immerhin hatte sie bereits seine Hand genommen und zu sich geführt und auch beim Küssen erwiderte sie diese und schien auch weiter gehen zu wollen wenn sie seinen Kopf leicht festhielt. Die Wärme beider und das Herzschlagen zeugte deutlich davon das bei beiden Erregung langsam eintrat. Ryuu täte dann auch weiterhin ihren Rücken streicheln, ehe er dann den schönen Kuss auflösen würde um sich schnell und gekonnt von seinem Mantel und seinem Oberteil zu befreien, sodass er nun oben ohne bei Shana liegen bzw. sie auf ihm und sie anlächeln würde. "Ich liebe dich und vertraue dir Sayuri hab keine Angst." kam es mit einer ruhigen und etwas erregten Stimme. Da sie so dicht bei bzw. aufeinander waren würde Shana wohl auch merken das bei Ryuuzaki unten rum sich etwas regte. Mit der einen Hand würde er dann auch ihre Hand auf seine nackte Brust legen und versuchen ihre Hand zu führen zu bewegen, dass sie ihn so streichelte, es ihr zeigen was sie tun konnte und mit der anderen Hand wo er zuvor ihren Rücken sanft streichelte, berührte er sanft ihre Wange, strich über diese und ging dann runter zu ihrem Hals, weiter abwärst, sanft über ihre Brust bis runter zu ihrem Bauch und wollte diesen etwas streicheln. Sollte sie es zulassen würde er dann auch versuchen unter ihr weißes Oberteil zu kommen, natürlich langsam wie seine restlichen Bewegungen auch, sie sollte ihm vertrauen können und sich geborgen fühlen. Ihre Unsicherheit war ihm bewusst, aber er sagte ja er vertraute ihr und sie brauchte keine Angst haben. Darum versuchte er sie auch zu führen und ging es eben langsam an. Vielleicht hatte er die Unsicherheit ja aber auch gebrochen mit der Wärme und den ruhigen Worten die er von sich gab und den zärtlichen Berührungen und Gesten und Sayuri traute sich nun mehr oder wollte von selbst was ausprobieren. Ryuu ließ sie machen. Das die Kleidung aber langsam hinderlich wurde bzw. wohin das Ganze führen täte war ihr aber sicherlich auch bereits bewusst geworden. Vor ihm musste sie sich aber vor nichts schämen, er liebte sie so wie sie war und damit auch ihren Körper. "Vertrau mir so wie ich dir vertraue" käme es dann zärtlich von ihm zu ihr herüber gehaucht. Ansonsten hatte die Erregung mit Sicherheit schon dafür gesorgt das die Unsicherheit nach und nach brach, das Kribbeln im Körper konnte man irgendwann nicht mehr unterdrücken und dem Reiz der Lust entkommen.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Shana » Mi 18. Jan 2017, 20:14

Shana schaute immer noch verunsichert drein und fragte dann den ehemalige Hokagen etwas, denn sie selber sah sich nicht so wie er sie anscheinend sah. Anscheinend liebte er alles an ihr, auch anscheinend ihre Macken, das sie Jähzornig ist, mal ausflippt und ihrer Wut hin und wieder ihren freien lauf lies. Bevor er ihre Hand auf seinen Oberkörper legte und die Kunoichi wieder leise seufzte, aber recht zufrieden drein schaute. Wo wird das jetzt Enden? Shana wusste es noch nicht, zeigte aber auch Ryu, wie ihr Herz nun einmal schlug. Schnell und aufgeregt. Das sie seine Haare verstruppelte, quittierte er nur mit einem Hey und lächelte dabei. Seine hand glitt von ihrer Brust zu ihren Wangen hoch und Shana legte ihren Kopf verspielt gegen diese und lächelte, als Ryu wieder zu einem Kuss sie nach unten zog. Shana erschrak kurz und riss die Augen auf, als Ryu mit seine Zunge sie kitzelte, doch die junge Jonin war wie in Trans und lies das ganze zu. Auch wen ihre Zunge erst zögerlich den Weg zu Ryus suchte, machte sie bei dem Spiel mit, auch wen ihr Kopf immer noch extrem rot war und ihr Pulsschlag sich fast verdoppelt hätte. Warum? schoss ihr durch den Kopf, als sich der Kuss wieder löste und sie sich etwas aufrichtete und zu sah, wie Ryu sich zum teil entkleidete. Warum schlägt mein Herz so schnell dachte sie nur und hörte die Worte des Mannes den sie liebte und fühlte wie er mit seiner Hand ihre nahm und über deinen Oberkörper streichelte. „Ich vertrau dir“ meinte sie nur knapp und würde ihre Hand sanft über seinen Oberkörper bewegen und merkte auch, dass noch etwas anderes wach geworden ist. Ryus Hand wanderte von ihrer Wange hinunter über die Brust bis zum Bauch und stoppte dort wohl bewusst kurz. Sayuri nickte dann nur und würde warten bis er unter ihr weißes Oberteil fasst. Sie fühlte sich heiß, so machtlos, war es das was man Begierde nennt? Ist es das, was normale Pärchen immer spüren? Sicher war sie sich immer noch nicht, aber es gab nur einen Weg das heraus zu finden und bevor Ryu etwas tat, richtete sich die Kunoichi wieder auf und schaute ihn von oben herunter mit geröteten Wangen an. „Übernimm die Verantwortung.“ Murmelte sie dann, was irgendwie auch süß und zickig zu gleich rüber kam, als sie langsam ihre Bluse öffnete und ablegte. Ihr weiße Haut kam zum Vorschein und wie es für eine Schwertkämpferin üblich war, hat sie sich die Oberweite mit Bandagen abgebunden. Shana legte ihre Haare etwas zur Seite und auch wenn man an ihren Händen sah, dass sie nervös ist, so suchte sie den Anfang der Bandaschen und würde diese langsam öffnen. Es dauerte auch nicht lange, als dieses Lange Band auf den Boden fiel und sie mit einer Hand ihre Brüste verdeckte. Immer noch verlegen schaute sie dann kurz zur Seite.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Do 19. Jan 2017, 17:42

Die romantische Fahrt der Beiden nahm langsam zu. Ryuuzaki beruhigte Sayuri durch seine Worte und Gesten. Er ging die Sache langsam und mit Bedacht an und zeigte ihr auch was sie zutun hatte. Klar schlug ihr Herz schneller und ihr Körper wurde war, das war auch bei ihm so. Lust und Leidenschaft wurde entfesselt und eine Begierde füreinander wurde langsam geweckt. Er ging zärtlich an die Sache heran und steigerte sich dann langsam. Von einem innigen Kuss ging es dann zu einem Zungenkuss über. Nun Ryuuzaki versuchte dies zumindest indem er damit anfing und es bei Sayuri quasi herauskitzelte und ja auch wenn sie sich anfänglich wohl etwas unsicher fühlte und zögerte, machte sie dann doch mit und der Kuss der Beiden wurde so viel intensiver. Ryuu hielt das Spiel mit den Zungen eine kurze Weile aufrecht, ehe er dann sich von ihren Lippen löste und begann seine Kleidung zu entfernen. Zumindest alles was seinen Oberkörper bedeckte. Erregung war bei ihm auch zu spüren und das gleiche wohl auch bei ihr. Ihre sanften Berührungen mit den Händen über seine Brust kitzelten und trieben das Verlangen langsam weiter an. So wie er sagte, dass er ihr vertraute so kam es auch von ihr zurück. Von ihrer Wange wo er sie berührte, darüber strich ging er hinunter bis zu ihrem Bauch und verweilte dort und wartete kurz auf eine Reaktion von ihr. Shana, schien zu wissen was er wollte, wie es weiterging. Sie nickte nur kurz und leicht ging er dann mit seiner Hand unter ihre Bluse, wollte sanft ihren Bauch streicheln, ehe Sayuri selbst sich dann aufrichtete und murmelte dann einige Worte zu Ryuu, woraufhin er lächelte als Zeichen das er es verstanden hatte und leicht nickte. Die Art wie sie es sagte entfachte das Feuer welches bereits zu brennen begonnen hatte bei ihm nur noch mehr. Und Shana konnte er ansehen das auch bei ihr das Feuer entfacht war. Sie öffnete ihre Bluse und entfernte diese und anschließend begann sie langsam ihre Bandagen die sie trug, und womit sie ihre Oberweite bedeckte, abzuwickeln. Der Anblick ihres Körpers lies den Yagami weiter lächeln und leicht berührte er ihre nun nackte Schulter, strich mit seinen Fingerrücken über diese. Ihre Hände zitterten etwas vor Nervosität, doch das musste sie nicht. "Es ist alles okay" kam es leise und erregt zugleich von Ryuuzaki. Die Bandagen waren weg und sie bedeckte ihre kleinen Brüste mit ihrer Hand und schaute auch verlegen zur Seite. Es war das erste Mal für sie, da war das normal und der Yagami ging mit seiner Hand von der Schulter zu ihrer Wange und wollte ihren Kopf leicht drehen das er wieder in ihr Gesicht sehen konnte und richtete sich dabei auch wieder auf. Sie saß damit auf seinem Schoß und eine Hand hielt ihren Rücken und Ryuuzakis Kopf näherte sich wieder dem ihren, sodass er sie wieder innig küsste und auch wieder die Zunge benutzen wollte. Sie brauchte sich nicht zu schämen, nicht für ihren Körper oder wie sie drauf war, ihre Art. All das hatte er ihr bereits gesagt. Er liebte sie wie sie war und mit dem Kuss wollte er ihr das nochmals zeigen. Andere Frauen konnten mit Sicherheit mehr bieten was die Rundungen anging, aber das interessierte Ryuu nicht. So wie sie war liebte er Sayuri. Er drückte ihren Körper bei dem Kuss auch wieder an den seinen, wodurch sich nun beide Körper nackt aneinander schmiegten was sich nun auch anders, besser anfühlen sollte als die Male wo noch Stoff dazwischen war. Wo Ryuu sie dann auch küsste lies er sich auch wieder zurück auf das Bett fallen, langsam mit ihr zusammen und er umarmte Sayuri dabei auch und seine Hände strichen langsam über ihren Rücken, streichelten sie ehe er den Kuss langsam wieder lösen und sie anlächeln täte. "Ich liebe dich Sayuri" kam es von ihm. Sein Körper war heiß und sein Herz schlug schnell, Lust hatte ihn befallen und genauso erging es mit Sicherheit auch ihr. Erneut würde er sie dann innig küssen und auch etwas wilder dabei werden. Dann löste er wieder den Kuss, lächelte und blickte an sich und ihr herab. So dicht an dicht hatte sie bestimmt schon gespürt das sich bei Ryuu weiter unten was geregt hatte und in seiner Hose eine Beule bildete. Mit einer Hand würde der Yagami auch zwischen sich und Sayuri runter gehen zu seiner Hose, den Knopf und Reißverschluss langsam öffnen um dem was da unten war Platz zu gewähren und mit der anderen Hand würde er eine Hand von ihr sanft greifen und versuchen dann herunter zu seinem Schritt führen.
"Ich werde dich leiten, keine Scheu."käme es von Ryuu verführerisch und erregt und er würde ihre Hand auf seinen erregierten Penis legen, welcher leicht dabei zucken täte. Und bei ihm für ein leichtes Stöhnen sorgte. Sie war mit Sicherheit schon so erregt wie er, denn sie ließ sich auf immer mehr ein. Spielte mit, tat das was er tat und beide Körper waren heiß und der Yagami wusste wann jemand von Lust befallen war, hatte er ja schon einiges an Erfahrung. Sie liebten sich auch und das innig, daher war hierran nichts verkehrt oder überstürzt. Ryuu würde dann auch versuchen, das Sayuri mit ihrer Hand sein großes steifes Glied umschloss, falls sie das noch nicht von selbst getan hatte. Da es ihr erstes Mal war sah Sayuri wohl auch zum ersten Mal ein männliches Glied, vorallem in diesem Zustand und der Yagami war auch gut bestückt was das anbelangte. Es brauchte sie auch nicht verschrecken oder so, alles war okay. "Keine Angst, du tust schon das Richtige" käme es dann noch von ihm mit erregter Stimme und einem anschließenden Lächeln.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Shana » Do 19. Jan 2017, 22:53

Shana saß auf dem ehemaligen Hokagen und nur ihre Hand verhinderte, dass er ihre Brüste sehen konnte. Immer noch sehr gerötet sah sie den Mann an. Ihr Herz pochte und pochte, sie konnte es in ihren Ohren hören und doch war diese Pochen keine Angst, nicht direkt, es war eher das ihr Körper mehr verlangte. Wieso aber? Wieso wollte sie mehr? Was ist an all dem so besonders? Shana war wie eine kleine Teenagerin zu lange hat sie Liebe und Leidenschaft weg gesperrt, damit niemand ihr zu nahe kommen konnte. Sie sah das alles immer als Schwäche, denn jemand der so nahe kam, konnte alles mit einem tun und jetzt? Jetzt wollte sie einfach nur mehr. Verlegen schaute sie weg, als Ryu sich aufrichtete und ihren Kopf mit seinen Händen wieder sanft drehte und sie in sein Auge schauen konnte. Shana saß auf seinem Schoß und als sich ihre Lippen sich wieder berührten, setzte die junge Kunoichi selber zu einem Zungenkuss an und würde dabei Ryu umarmen.
Shana drückte sich bei diesem Kuss sanft an Ryu, der ihre Brüste und ihre Brustwarzen auf der Haut spüren sollte, als er sich dann wieder auf das Bett fallen lies und Shana auf ihm lag. Ihre Haare waren total verwuschelt und als sie so da lag, flüsterte sie leise in Ryus Ohr. „Ich liebe dich Ryu.“ und sah Ryu wieder in das Auge und lächelte. Als sie wieder seine Hand nahm und an ihre Brust führte. Er nahm ihr irgendwie die Unsicherheit nicht zu genügen. Schon früh wurde sie wegen ihrem doch recht Knabenhaftenkörperbau verspottet, was ihre Mauer nur noch dicker machte. Eine Mauer die nicht eingerissen werden sollte und dieser Idioten hat das unmöglichen möglich gemacht. Als sie seine Hand auf ihre rechte Brust drückte, atmete Shana recht intensiv ein, sie war es noch nicht gewöhnt, aber sie will es so, sie will das Ryu ihren Körper berührt.
Ryuzakis Hand ging kurz darauf zu seiner Hose und öffnete diese. Shana hatte schon gemerkt, dass da etwas anders war. Sie hat davon öfter gehört, selber aber noch nie genau einen gesehen. Als er ihre Hand nach unten führte und ihr Mut zu sprach, ihre Hand berührte seinen Penis und man sah, wie ein Shanas Kopf fasst explodierte. Und sie nervös erst einmal wohl recht fest zupackte, bevor sie sich wieder besinnt und etwas los lies. „Tat es weg?“ fragte sie dann nach und lockerte den Griff und rutschte dann von Ryuzakis Bauch herunter um sein Geschlechtsteil genauer an zu schauen. Dabei war ihr Kopf immer noch rot wie eine Tomate und sie bewegte fasst schon instinktiv ihre Hand hinauf und hinunter. Shana war irritiert, es fühlte sich so seltsam an, es war warm und hart, aber die Spitze wirkte eher etwas weich. war das bei allen Männern so? Mit einem Finger ihrer anderen Hand drückte sie, anscheinend auch neugierig, gegen die Spitze von Ryuzakis Penis. Sie wirkte dabei etwas abwesend, aber ihr Gesicht war immernoch gerötet und sie schaute dann zu Ryuzaki hinauf, wie er darauf reagiert.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Fr 20. Jan 2017, 15:30

Der oberen Bekleidung hatte man sich entledigt. Zuerst Ryuuzaki und dann kurze Zeit später auch Shana und der Yagami richtete sich auf um seine Geliebte an seinen Körper zu drücken nur um dann wieder mit ihr zurück auf das Bett zu fallen und sie erneut in einen innigen Kuss mit Zunge zu verwickeln. Diesmal machte aber Sayuri den Anfang bzw. kam ihm zuvor und Ryuu machte einfach mit und gab sich dem Spiel hin. Begierde und Verlangen war entfacht und er merkte wie Sayuris Unsicherheit sich legte. Auch sie war von der Lust gefesselt, den Drang sich dem Spiel der Liebe hinzugeben und das war gut so. Wie lange war es her, dass er solche Berührungen spüren und genießen konnte? Zu lange. Doch hatte er gewartet, es eilte auch nie und einfach so mit der nächstbesten wollte der Yagami auch nicht. Seine Gefühle was Zuneigung etc. anbelangte waren auch eine lange Zeit verschlossen, waren nicht so wichtig wie seine Aufgabe. Doch Sayuri schaffte es das Eis zu brechen wenn man so wollte. Sie hatte es geschafft sein Herz für sich zu gewinnen und nun war es sie wonach es dem Yagami verlangte. Sie gaben sich einander hin, nachdem sie sich mehrmals ihre Liebe für einander gestanden hatten. Ryuu versuchte sie bei Spiel der Liebe auch zu führen und es gelang ihm auch. Dieser Moment war ihrer und das was sonst wo auf der Welt passierte spielte keine Rolle mehr.
Kurz nachdem der innige Kuss endete, das Spiel der Zungen unterbrochen war sagten beide wieder diese 3 lieblichen Worte, ehe die Kunoichi seine eine Hand ergriff und direkt auf ihre nackte kleine Brust drückte. Sie atmete dabei auch tief ein und offenbar wollte sie es das er sie da berührte. Er lächelte und kam ihrer Geste dann auch nach und führte auch seine andere Hand zu ihrer anderen Brust. Leicht drückte er gegen die lieblichen Brüste der Kunoichi. Sie waren klein ja, andere Frauen hatten da sicherlich mehr aber das interessierte Ryuu nicht. Er liebte Sayuri, er liebte ihre kleinen niedlichen Brüste. Für ihn waren sie perfekt. Er drückte sie leicht und bewegte seine Hände auch, massierte sie ein wenig was bei Sayuri mit Sicherheit für ein wohltuendes Gefühl sorgen dürfte und vielleicht auch für einen kleinen Seufzer oder Stöhner vor Erregung. Er ging bei der Massage auch über ihre Brustwarzen und stimmulierte diese ein wenig."Gefällt dir das?" kam es dann verführerisch von ihm und er machte noch kurz weiter ehe eine seiner Hände dann zu seiner Hose ging und diese öffnete um sein nun steifes großes Glied zu befreien. Er führte dann auch eine von Sayuris Händen zu seinem Penis, das sie diesen anfassen und auch in die Hand nehmen konnte. Mit der Brustmassage hörte er dann auch vorerst auf. Sayuri packte dann wohl aus Nervosität etwas fest zu. Doch war es auszuhalten und irgendwie turnte das Ryuuzaki nur noch mehr an. "Alles okay" kam es erregt von ihm. Schmerzen hatte sie nicht wirklich ausgelöst auch wenn das Glied eines Mannes eine sehr empfindliche Stelle war. Im Grunde war ihr Griff sogar gut, fest und nicht zu leicht. Sie lockerte den Griff aber auch wieder etwas, wo Ryuu dann mit seiner Hand ihre umgriff und etwas zudrückte um ihr zuzeigen wie fest sie konnte, was sich gut anfühlte. Für sie war das alles Neuland und daher war Nervosität aber auch Neugier vorprogrammiert aber das war okay für den Yagami. Er hatte auch lange enthaltsam gelebt was Sex anging. Sie rutschte auch von seinem Bauch herunter saß dann förmlich auf seinen Beinen und fing sogar an ihre Hand welche sein Glied im Griff hatte auf und ab zu bewegen. Ein erregter Seufzer war von ihm zu vernehmen und er lächelte. Die Berührung seiner Eichel sorgte dann natürlich da diese empfindlich war für einen Impuls bei ihm wo er kurz ein leichtes Stöhnen von sich gab. "Mach einfach weiter" kam es nur von ihm und Ryuu würde sich noch ein wenig von Sayuri einen runterholen lassen und dabei auch immer wieder leicht stöhnen. Sein Penis pulsierte auch immer wieder was sie spüren dürfte und das er auch härter wurde. Von Erregung und Lust war er gepackt und bisher machte sie es gut, doch sollte auch Sayuri dabei nicht zu kurz kommen. Nicht nur er sollte sich gut fühlen. So würden die Hände des Yagami wieder zu Sayuris Brüsten gehen und diese streicheln und massieren. Er passte auch auf ob sie ihm dabei irgendein Zeichen gab oder was sagte das er fester oder mehr machen sollte und passte seine Bewegungen dann demenstprechend an. "Mehr..."kam es mit erregter Stimme von ihm. Wobei er dann von ihren Brüste abließ und seine Hose versuchte zu entfernen, beide Hosen sodass er dann vollständig entkleidet auf dem Bett lag. Weg mit den letzten hinderlichen Stoffetzen. Und anschließend würden seine Hände runter zu ihrer Tailie gehen, zu ihrem Rock und mit einem Lächeln blickte er der Rothaarigen entgegen. Er streichelte sanft über ihren Bauch und ging auch leicht mit den Finger immer wieder unter ihren Rock von dort. Nur ganz leicht und strich ihr dann weiter über den Bauch. Sie sollte merken was er vorhatte. Die ganze Erregung durch die Berührung und alles dürfte bei Sayuri mittlerweile schon dazu geführt haben das sie unten rum feucht war und Rock und Unterwäsche daher irgendwie lästig wurden und das auch so empfand.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Shana » Sa 21. Jan 2017, 23:48

Shana spürte diesen Druck, diese Wärme, dieses Feuer in sich und verstand noch nicht ganz, worauf das ganze hier hinauslaufen soll, sie hat so etwas noch nie gemacht, noch nie gespürt und so gab sie sich einfach hin und versuchte das alles irgendwie zu akzeptieren. Ihr Körper war regelrecht warm und auch wenn sie nicht viel getan hat, läuft Schweiß an ihrem Rücken langsam hinunter. Und als sie ihren Kuss lösten und sie über ihrem Schatten endlich springen konnte, würde wohl dieses Spiel in weitaus anderen Ebenen weiter gehen.
Die junge Kunoichi atmete etwas aufgeregt, als sie die Hand von Ryuzaki auf ihre nackte Brust legte, bisher hatte noch nie ein Mann sie dort berühren dürfen, ohne Gefahr zu laufen zerhackt zu werden. Doch dieser Mann hatte die Erlaubnis, hat die Mauer von Sayuri gesprengt, niedergerissen um näher an sie heran zu kommen. Auch seine andere Hand fand den Weg zu ihren Brüsten. Die Massage erregte die junge Kunoichi zusehends und sie hielt sich ihre Hand vor den Mund um ein erregtes Stöhnen zu verhindern, als Ryuzaki wohl gerade das provozieren wollte. Als er dann auch ihre Brustwarzen in das Liebesspiel mit einfliesen lies, stöhnte Sayuri leise auf und nickte nur auf seine Frage hin, ob es hier denn auch gefällt. Sie kam zwar langsam aus ihrem Schneckenhaus heraus, aber sie verstand es immer noch nicht genau, was es heißt eine Frau zu sein. Ryuzaki öffnete dann seine Hose. Die Rothaarige hatte bisher noch nie einen Penis gesehen und ging daher wohl am Anfang etwas abrupt mit ihm um, das dachte sie zumindest, doch der Ex Hokage meinte es sei alles ok und als Shana ihre Griff etwas lockerte, griff er mit seiner Hand nach ihrer und zeigte ihr, wie stark sie zudrücken musste. Shana merkte sich das und fing an Ryuzaki einen runter zu holen. Shana selber war recht neugierig und spielte mit der anderen Hand an der Eichel herum. Anscheinend gefiel das ganze Ryuzaki, was er mit seinem Stöhnen und was er sagte bestätigte. „Ist das gut so?“ fragte Shana neugierig nach, sie musste ja auch Erfahrungen sammeln, die sie noch nicht hatte. Was mochte ein Mann, was nicht? Alles Dinge die sie noch nicht kannte. Sein Penis pulsierte und das erstaunte Shana zu sehens, sie war immer noch rötlich im Gesicht und als Ryuzakis Hände von ihrer Brust herunter rutschten, schaute sie kurz etwas verwirrt drein. Er zog seine Hose nun voll ganz aus. Was hatte er jetzt vor? Ging es Shana durch den Kopf, als sie merkte, dass seine Hand über ihren Bauch streichelte und am Bund ihres Rockes entlang und kurz immer wieder unter ihren Rock. Auch wenn Sayuri es nie sagen oder zugeben würde, aber ihr Körper zeigte eindeutig, dass sie erregt ist, spätestens wenn Ryuzaki mit seinen Fingern auf ihren Slip kam, würde er es merken. Die Kunoichi stoppe kurz ihre Hand und schaut in das Auge von Ryuzaki. Anschließend würde sie aufstehen und auf ihn runter schauen. Ihr Herz klopfte wie wild und kurz darauf fällt ihr Rock durch die Schwerkraft nach unten und Shana würde mit ihren rechten Fuß aus dem Bett werfen. Sie setzte sich dann auf den Bauch des Ex Kagen. „Was willst du jetzt tun?“ fragte sie provozierend, was eher ungewöhnlich ist, es kam intuitiv aus ihr heraus und gleichzeitig würde sie wieder anfangen Ryuzaki einen runter zu holen, als ihre linke Hand an seinen Penis griff. Shanas Blick war eindeutig, sie wollte wissen was Ryuzaki jetzt tun würde. Was machte er, wenn er mit einer Frau im Bett ist? Shana selber würde ihn nun dabei genau beobachten. Ihr Atmung war schneller und sie war für fast alles gerade bereit.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Mo 23. Jan 2017, 15:19

Feuer war nicht nur ein Element welches man mit Verbrennung und Zerstörung in Verbindung bringen konnte. Nein, Feuer hatte auch eine andere Symbolik. Es war sowohl ein Zeichen der Wärme welche Schutz bieten konnte und Geborgenheit, sowie Licht spendete in der Dunkelheit und es so einem den Weg weisen konnte. Aber auch ein Symbol der Leidenschaft konnte Feuer sein. Es konnte all diese Dinge ausstrahlen. Die Größe des Feuers oder der Flamme konnte dabei auch varieren. Von einer kleinen Kerzen oder Streicholzflamme bis hin zu einer gewaltigen Flamme welches alles einnehmen konnte. So war es sowohl bei der Zerstörungskraft als auch bei den charakterlichen Elementen für die Feuer stand. Bei den beiden Aspekten loderte das Feuer der Leidenschaft. Es wurde genährt durch ihre gegenseitigen Gesten, Berührungen und Worte. Es wuchs und nahm nach und nach beide von ihnen ein. Ein Spiel des Feuers, einen Tanz der Flamme hatten sie entfacht, dem sich beide mehr und mehr hingaben. Liebe war der Oberbegriff für das Ganze und diese lebten Sayuri und Ryuuzaki aus. Die Hemmungen welche die Kunoichi hatte nahmen durch Ryuuzakis Hilfe nach und nach ab, war das Verlangen und die Begierde einfach zu groß welche durch die auftretende Lust anstiegen.
Die zärtlichen Berührungen an den kleinen Brüsten von Sayuri schienen ihr zu gefallen. Ihr Körper reagierte darauf wie Ryuu mit seinen Händen diese massierte und auch ihre mittlerweile harten Brustwarzen mit einbezog. Ein Stöhnen war von ihr zu vernehmen und das war alles was er brauchte um zu wissen das es ihr gefiel. Ihre noch schüchterne Art, da für sie das hier Neuland war, erregte den Yagami um so mehr. Mit ihren Händen vor dem Mund hatte sie versucht ein erregtes Stöhnen zu verhindern doch schaffte es Ryuu trotzdem ihr eines zu entlocken und machte dann einfach weiter mit der Liebkosung ihrer Brüste mt seinen Händen bis er dann vor Lust und Verlangen seine Hose öffnete und sich dieser wenig später dann auch entledigte um seinem steifen Glied Platz zu machen. Er führte dabei auch ihre Hand heran und wollte ihr zeigen was sie tun konnte, was ihm gefiel. Ihr zuerst fester Griff tat nicht weh, er kam überraschend ja aber es war okay. Es ließ den Yagami ja auch kurz stöhnen wo sie mit ihren zarten Händen seinen Penis umfasste und dann langsam eine auf und ab Bewegung einleitete, ihm begann einen runterzuholen. Von selbst ohne das er es ihr irgendwie zeigte oder mitteilte fing Sayuri dann an mit der Eichel zu spielen was Ryuuzaki deutlich gefiel und er ihr auch mitteilte. Sie sollte weiter machen, das waren seine Worte an sie. Doch Ryuuzaki wollte nicht allein das nur er sich gut fühlte, nein auch sie sollte auf ihre Kosten kommen und sich mehr als gut fühlen. Doch dazu musste Sayuri sich noch etwas entledigen was an ihrem Körper war. Der letzte Rest Kleidung den sie anhatte. Darauf wollte Ryuu sie auch aufmerksam machen, indem er zärtlich ihren Bauch streichelte und dabei immer wieder ihr unter den Rock ging mit den Händen und auch soweit kam das er sehr nah an ihrem Intimbereich heran kam. Nur kurz aber da beide bereits erregt waren dürfte diese kurze Berührung für noch mehr Nervenkitzel sorgen. Auch wenn die Berührungen immer nur kurz waren, merkte er das auch sie unten rum soweit war. Sie war feucht, so wie sein Glied hart und steif. Die Botschaft welche er ihr mitteilen wollte, schien Sayuri verstanden zu haben, da sie von seinem Penis abließ, ihn anschaute und dabei kurz aufstand um sich des Rocks zu entledigen. Anschließend setzte sie sich wieder auf den Bauch Yagami und griff etwas hinter sich um erneut sein steifes Glied mit ihrer Hand zu bearbeiten. Wo sie dann wieder anfing stöhnte er erneut auf und spürte nun deutlich da sie auf seinem Bauch saß das sie unten rum feucht war. Nur ihr Höschen hatte sie noch an, aber auch das sollte bald dort landen wo auch der Rest der Klamotten lag. Rund um verteilt um das Bett. Ryuu lächelte und hörte ihre Worte welche ein wenig provozierend klangen. Sie wollte also wissen was er nun vorhatte? Sein Lächeln wurde zu einem Grinsen und der Yagami führte seine Hände wieder zu ihren Brüsten um diese abermals zu massieren. Diesmal aber ein wenig fester als zuvor. "Ich werde dir zeigen was ich tun will" kam es dann genauso provozierend und lustvoll zurück wie Sayuri eben zu ihm gesprochen hatte. Er hörte einfach so mit der Brustmassage auf, was bestimmt dazu führen dürfte das sie ihn aufforderte weiter zu machen aber dazu sollte es nicht kommen, denn Ryuuzaki richtete sich auf, griff dabei auch den Arm der Hand mit welcher Shana ihm einen runterholte und gab ihr so ein Zeichen ihr Spiel dort zu unterbrechen. Wo er sich aufrichtete kam er ihrem Kopf wieder näher, küsste sie erneut innig und wild und auch mit Zunge. Ein wahrer Zungenkampf sollte dabei entstehen, doch auch nicht all zu lange anhalten, bevor er sich von ihren Lippen löste und ein seichter Speichelfaden von beiden Zungenspitzen ausgehend sich dann auch trennte. Die Lust hatte beide gepackt, das Verlangen und alles. Bei dem Kuss würde er sie auch umarmen und ihren Rücken streicheln und sie dabei auch wieder runter auf das Bett ziehen, sodass sie auf ihm lag. Ihre Körper berührten sich auch wieder, Brust an Brust aber da ging noch mehr, viel mehr. Ryuuzaki würde dann auch beide drehen. Sie sachte drehen, das nun sie auf dem Bett lag und er quasi oben, wobei er sich mit beiden Händen vom Bett abstützte und sie quasi wie in der Falle unter ihm. Links und Rechts von ihr waren seine Arme, da konnte sie nicht weg. Er war also über sie gebeugt und schaute sie an sich und ihn herunter, konnte Sayuri sein steifes Glied direkt über ihren Unterleib sehen. Nur wenige Zentimeter trette beide Körperpartien voneinander. Ryuu würde lächeln und dann erneut sie innig küssen, aber nicht zu lange denn er würde von ihrem Mund weg zu ihrem Hals gehen, diesen Küssen und dann zu ihren Brüsten weiter wo er kurz zu ihr hoch schaute, die Spannung also hinauszögerte und ihren Blick und Reaktion abwartete, ehe er dann leicht mit seiner Zungenspitze zuerst ihre linke Brustwarze berührte und kitzelte und kurz darauf auch ihre Rechte. So wie sie ihn eben ein gutes Gefühl kam, wollte er das gleiche bei ihr machen und sie auch liebkosen. "Wie gefällt dir das? Soll ich weiter machen?" käme es verührerisch von ihm und kurz wartete er wie sie reagierte und würde dann weiter machen, ihre Brüste küssen. Er wollte sie erneut zum Stöhnen bringen was ihm sicherlich auch gelingen täte. Eine seiner Hände, die rechte würde dann auch langsam zum Bein von Sayuri gehen, leicht mit dem Zeigefinger darüber streichen hoch zu ihrer Tailie und über ihr Höschen rüber, direkt über den Intimbereich welcher nur noch durch das Stückchen Stoff bedeckt war. Es war feucht das konnte er fühlen und sicherlich dürfte die Berührung sowie alles bei ihr für eine entsprechende lustvolle Reaktion sorgen. Er ging es langsam an was auch dafür sorgte das die Spannung hinausgezögert wurde, jede Berührung und Liebkosung sogesehen mehr Druck aufbaute und das Verlangen noch größer. "Willst du mehr?" kam es von ihm und er wollte, das sie es ihm sagte das sie mehr, das er weiter machen sollte. Sayuri hatte damit angefangen und Ryuu spielte das Spiel nur weiter. Er wusste ja auch aus Erfahrung was er wie zutun hatte und daher sollte sie sich zuerst gut fühlen, das wollte er erreichen und danach nun er wartete wie sie reagierte und würde weiter. machen. Vielleicht lenkte sie ja auch ein und wollte soweit mehr, dass sie wieder die Führung übernehmen wollte aus Neugier und Verlangen heraus.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Shana » Mi 25. Jan 2017, 22:47

Diese Welt war für Sayuri völlig neu, sie kannte es nur zu kämpfen und ihre Meinung zu vertreten, gleichzeitig sich aber niemanden wirklich zu öffnen und näher kommen zu lassen. Sie war abweisend, wollte nach Neele niemanden mehr an sich ran lassen und jetzt war sie hier mit dem ehemaligen Hokagen und lies langsam ihrer Leidenschaft freien lauf, wobei sie es noch nicht alles verstand.
Die Berührungen gefielen Shana nach und nach immer mehr und sie konnte dem verlangen ihres Körpers irgendwie nicht mehr richtig stand halten. Eigentlich empfand sie diese Geräusche immer schon als etwas schamloses und beschämend, aber als Ryu ihre Brüste und Brustwarzen massierte, konnte sie es nicht zurück halten und auch mit einer Hand vor dem Mund konnte man den leidenschaftlichen Stöhne mehr als gut hören. Sie kam mehr aus sich heraus und als sie Ryuzaki mit ihrer Hand wohl eine schöne Zeit verpasste, wollte auch der ehemalige Kage wohl mehr tun und Shana spürte seine Hand genau und würde auch kurz darauf diesem Verlangen nach gehen. Wobei nicht ganz, sie legte nur ihren Rock ab und saß kurz darauf auf dem Bauch des Mannes und griff hinter sich. Er spürte genau wie es um ihr Verlangen stand und auch wenn die junge unerfahrene Kunoichi nicht wusste, was sie gerade tat, klang ihrer Frage sehr provokant, was so wohl auch in den Ohren von Ryuzaki an kam. Er wollte es ihr zeigen und hörte dann auf mit seinen Händen sie zu liebkosen und deutete auch an, dass Shana aufhören sollte. Die Kunoichi kam dem nach, wusste aber nicht was er vor hatte, als er sie plötzlich runter zog und wieder einen innigen Zungenkuss ansetzte. Shana machte bei dem Spiel mit und griff Ryuzaki dabei gefühlvoll in die Haare und schaute ihm dabei direkt in das Auge, als sie ihre Lippen und Zungen wieder trennten und sie aufeinander lagen. Shana seufzte kurz recht laut und zerzauste dann Ryuzakis Haare und flüsterte dann leise. „Zeig mir mehr!“ meinte sie und lächelte dann, sie wollte mehr sehen, mehr hier und jetzt lernen und als sich Ryu umdrehte und dann über ihr lag und sich aufrichtete. War Shana zwar immer noch recht rot im Gesicht, aber sie wirkte nicht mehr so nervös wie vorher. Sie konnte alles sehen, wusste aber nicht, was Ryuzaki nun vor hatte. Diese Ungewissheit blieb aber nicht lange. Er küsste Sayuri auf den Mund, langsam den Hals herunter und schaute kurz auf, bevor er sich ihren Brüsten zu wand. Shanas Atmung wurde schneller, wollte er wieder das sie dieses Geräusch von sich gab? Ihre Augen fixierten Ryuzaki und er konnte ihre Atmung genau hören, wie diese mit den Küssen lauter wurde. Shana wollte es immer mehr und da es Ryuzaki wohl wollte, lies sie alle Bedenken fallen und würde leise stöhnen. Seine Hand wanderte langsam über den Bauch zu ihrem Unterhöschen. Sie spürte diese sanften Berührungen und es steigerte ihre Lust. Es war schwer zu beschreiben, aber sie wollte mehr, jetzt konnte sie nicht mehr aufhören und als Ryuzaki sie so gesehen ärgerte und Fragte ob sie mehr wollte. Wie als würde ihr Körper automatisch reagieren, spreizte Shana ihre Beine und ihr Blick sagte wohl mehr als 1000 Worte. Sie wollte mehr, jetzt konnte und wollte Shana das ganze nicht mehr stoppen.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Fr 27. Jan 2017, 13:10

Das Spiel der Liebe dem sich beide hingaben ging weiter. Das Feuer der Leidenschaft brannte in beiden Aspekten. Die Einführung in das Ganze hatte Ryuu übernommen, leitete Sayuri bei jedem Schritt den sie tat und ihre Nervosität und Scham welche sie verspührte, da es ihr erstes Mal war, verging nach und nach. Die Empfindungen die er nach so langer Zeit wieder spührte waren gut und trieben den Yagami weiter vorran. Die Flamme in ihnen brannten und wollte weiter brennen, mehr brennen und alles was sie taten führte auch genau dazu, dass die Lust und Leidenschaft weiter vorrang gebracht wurde. Zeit spielte keine Rolle, denn dies war ihr Moment und dem gaben sie sich hin, wollten diesen voll auskosten.
Die Liebkosung von Sayuris Brüsten führte genau zu der Reaktion die Ryuuzaki vermutete und es gefiel ihr, das konnte sie nicht verstecken auch wenn sie es versuchte. Ihr Spiel der Liebe ging weiter und sollte noch tiefer gehen, denn die Kunoichi provozierte den Yagami etwas mit ihren lustvollen Worten. Es war deutlich zu vernehmen das sie mehr wollte und das musste sie ihm auch nicht zweimal sagen. Ryuu wusste schon wie er weiter vorging. Doch zuerst folgte ein erneuter inniger Zungenkuss, wobei Sayuri ihm auch erneut durch die Haare ging und anschließend wo sie den Kuss wieder lösten ihm nochmal durch wuschelte. Der Seufzer den sie von sich hören lies war für ihn ein Zeichen das sie sich dem Spiel hingegeben hatte und es ihr gefiel. Ryuu lächelte ehe er dann einen Stellungswechsel vollzog und dann am Ende oben lag bzw. hockte über sie. Dann küsste er sie wieder auf den Mund ging dann aber herunter zum Hals, küsste dort und dann weiter zu ihren Brüsten wo er kurz wartete wie sie reagierte und fing dann dort an ihre kleinen Titten zu liebkosen mit seinem Mund und seiner Zunge. Es zeigte dann auch Wirkung was er tat. Shanas Atmung wurde schneller und er kitzelte förmlich heraus das sie erneut ein lustvolles Stöhnen von sich gab. Eine seiner Hände wanderte dabei auch weiter runter zu ihrem Bauch und dann zu ihrem Höschen wo er immer wieder über ihren Intimbereich mit den Fingern fuhr um Spannung aufzubauen. Er war heiß und wollte mehr weiter und anhand von Sayuris Reaktion auf die leicht provokante Frage ob sie mehr wollte wusste er das es ihr genauso ging. Sie spreitzte sogar die Beine und das war das Zeichen das ihre Hemmungen und Nervosität wohl nun völlig von Lust übermannt wurden. Ryuu sah sie auch an und lächelte, hörte damit auch kurz auf ihre Brüste zu lieblosen. Er richtete sich dann auch etwas auf und seine Hand ging nun unter ihr Höschen und begann ihre Klitoris zu umkreisen. Sie war feucht, das hatte er vorher schon gespürt und daher dauerte es nicht lange bevor er dann von ihrer Klitoris über ihre Scheide fuhr und immer wieder in ihr Gesicht sah um zu sehen wie sie reagierte. Seine vorherigen Berührungen und Liebkosungen hatten sie bis an diesen Punkt getrieben und da dürfte das hier jetzt für nur noch mehr Lust sorgen. Ryuu war genauso erregt und heiß wie sie und wollte mehr, zuvor sollte sie sich aber gut fühlen. Leicht versuchte er dann auch mit einem Finger in ihre Vagina einzudringen, da sie so feucht war sollte dies ein Leichtes sein. So wie sie ihm vorher einen runter geholt und damit verwöhnt hatte, so tat Ryuu nun sogesehen das gleiche bei ihr. "Du bist so feucht und heiß Sayuri" kam es dabei lustvoll von ihm und er machte weiter mit seinem Finger, immer wieder rein und raus und nahm dann auch bald einen zweiten Finger hinzu. Seine Bewegung passte er ihrer Reaktion darauf an, ob langsamer oder schneller je nachdem wie sie reagierte. Für sie dürfte sich das Ganze mehr als nur gut anfühlen. Aber so lange sollte es beim Fingern nicht bleiben. Ryuu würde versuchen das Höschen zu entfernen, das störende Stück Stoff und so wie Sayuri drauf war sollte das auch kein Problem darstellen und anschließend lächelte der Yagami sie nochmal. Sein großes steifes und auch warmes Glied lag nun direkt auf Sayuris Unterleib und er bewegte es leicht vor und zurück und stöhnte kurz auf. Auch er hielt es nicht mehr aus und so ging er zurück mit seinem Unterleib, sodass seine Eichelspitze die Scheide von Sayuri berührte. Er lächelte sie an und legte eine Hand sanft an ihre Wange. Die andere Hand hatte er an einem ihrer Oberschenkel. Sie war Jungfrau das wusste er und für viele war das erste Mal, nunja etwas schmerzhaft, doch musste sie keine Angst haben. Und dann würde der Yagami sein Glied in sie einführen in ihre feuchte Vagina und schaute dabei in ihr Gesicht und achtete auf ihre Reaktion "Sayuri..."kam es dabei lustvoll von ihm und die Hand von ihrer Wange wäre zu ihrer Brust gewanderte und würde diese wieder leicht stimmulieren. Sie war feucht und eng und es fühlte sich gut an. Ryuu spürte wie sein steifes großes Glied von ihrer Vagina umschlossen wurde und stöhnte dabei kurz auf. Seine Bewegung mit dem Unterbleib würde er Sayuris Reaktion auf das Eindringen hin anpassen und je nachdem leichter und langsam vorstoßen oder eben etwas schneller und härter.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Shana » Di 14. Feb 2017, 22:45

Ein Spiel mit dem Feuer glich dem ganzen und auch wenn Shana vor dem Feuer selber nie Angst hatte, war das Feuer der Leidenschaft etwas völlig neues für sie. Ein Ebene die sie bisher nie betreten hat und wenn sie schon dachte, das normales Feuer heiß war, so brannte dieses noch heißer in ihr und ihr Körpertemperatur stieg dabei auch noch an, sie fühlte sie warm und sie schwitzte, was auch eher untypisch für die Kunoichi war, doch machte sie bei diesem Spiel weiter und würde wohl bald eine Tür durchschreiten, die sonst verschlossen war und auch nicht mehr verschlossen werden konnte.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Ryuuzaki Yagami » Fr 17. Feb 2017, 21:31

Die Neugier und das Verlangen waren es welche anfängliche Scheu und Unsicherheit bezwangen und am Ende verschwinden ließen. Das Feuer welches sie entfachten hatte sie eingenommen und flackerte nur so vor Leidenschaft. Sicher für sie war dies eine neue Ebene, etwas was sie noch nicht kannte. Wovon sie wusste aber zuvor nie selbst erlebt hatte. Doch Ryuu zeigte es ihr, nahm ihr jede mögliche Furcht, gab ihr Geborgenheit, wollte das es für beide ein schönes Erlebnis wurde. Dieser Moment gehörte auch nur ihnen und es zeigte sich das beide das Spiel der Lust bis zum Ende spielen wollten. Ein Zurück gab es ohnehin nicht mehr und es war zudem zu schön und aufregend als das man aufhören wollte.

Was Ryuuzaki mit Sayuri anstellte schien ihr zu gefallen, denn sie gab sich dem Yagami voll und ganz hin. Von den Brüsten runter zu ihrem Intembereich liebkoste er sie wo er mit den Fingern ihre Klitoris stimulierte und dann nach einer kurzen Weile mit einem Finger ihre feuchte Vagina eindrang. Er wartete ab wie sie reagierte. Sicherlich da es ihr erstes Mal war, waren das viele neue Reize und alles doch Ryuu wusste was er tun musste das sie sich gut fühlte. Seine etwas schmutzigen Worte die er von sich hören ließ sorgten auch für eine entsprechende Reaktion bei ihr. Auch wenn die Hemmungen soweit verschwunden waren steckte immernoch etwas Scham in ihr aber gerade das heizte den Yagami noch weiter an und er fingterte sie dann auch mit zwei Fingern statt einem, machte noch etwas weiter, trieb ihre Lust weiter vorran. Das Höschen war dann auch schnell entfernt. Das letzte Stückchen Stoff welches störte und dann berührte sein steifes Glied den Unterleib von ihr und leicht bewegte er sich vor und zurück. Genauso wie sie hatte auch ihn die Lust und das Verlangen einfach eingenommen und dann berührte seine Eichel ihre Scheide und kurz fasste er an die Wange der Kunoichi, lächelte leicht und dran dann in sie ein. Er stieß seinen Penis in ihre Vagina langsam hinein. Sayuri klammerte sich dabei auch an den Oberkörper des Mannes. Dies war wohl ihre Reaktion darauf das es eben für sie das erste Mal war. Ryuu fing dann auch an langsam seinen Unterleib vor und zurück zu bewegen, sodass sein Penis sich ebenfalls in Bewegung in ihr setzte. Er stöhnte kurz auf und vernahm was Sayuri sagen wollte und passte seine Bewegung an. Es war ihr erstes Mal, darum musste sie sich daran erstmal gewöhnen und alles. Ryuu lächelte lustvoll an und machte weiter mit seiner Bewegung. Er kam ihrem Gesicht mit dem seinen auch wieder näher und wollte sie erneut in einen Zungenkuss verwickeln. Diesen würde er auch etwas anhalten und langsam mit den Bewegungen seines Penises, dem Zustoßen schneller werden. Ihre Vagina war so feucht und eng, sie umschloss sein steifes Glied vollkommen und es fühlte sich einfach gut an. Die Geräusche die beim Zustoßen entstanden turnten den Yagami nur noch mehr an. Ryuu stöhnte immer wieder auf und wo er den Zungenkuss löste meinte er zu ihr: "Ich liebe dich Sayuri" etwas schnell atmend und dann stoppte er kurz in seiner Stoßbewegung was sicherlich für etwas Verwunderung bei ihr sorgen durfte. Doch dann machte er weiter, wollte nur die Spannung etwas weiter hochtreiben. Seine Stoßbewegungen wurden erneut schneller und auch etwas stärker. Sein Penis pulsierte und sie konnte seinen warmen harten Schwanz voll in sich spüren wie er immer wieder in sie eindrang und vor stieß. So ging es dann weiter und er achtete immer wieder darauf wie Sayuri reagierte, passte sich ihr an. Massierte auch ihre Brüste und küsste sie. Lust und Verlangen, und die Reize nahmen immer mehr überhand und auch das Stöhnen wurde intensiver bis sie dann an dem Höhepunkt ankamen. "Sayuri!" rief Ryuuzaki lustvoll stöhend. Sie war sicherlich auch bereits soweit das alles überhand nahm und ein Zurück gab es nicht mehr, wollte sicherlich auch keiner, denn dieser Moment den beide teilten war atemberaubend und wunderschön. Ein letztes Mal stieß Ryuu dann kraftvoll zu, ehe er dann sein warmes Sperma in Sayuri schoss. Er stöhnte dabei auf und jede kleine Bewegung war wie ein Überreiz und sorgte dafür das sein Glied nochmals pulsierte und immer wieder etwas nach kam. Die Ekstase war eingetreten, der Höhepunkt des ganzen Spieles der Lust. Ryuu lächelte sie auch an, trotz wo er etwas schwer atmete und seine eine Hand ging zu ihrer Wange, strich sanft darüber und kam dann langsam mit seinem Kopf dem ihrem näher, bzw. hatte dies vor und wollte ihr einen einfachen sanften Kuss auf den Mund geben. In den letzten Momenten vor dem Höhepunkt konnte er sich nicht mehr zurückhalten, alles hatte Überhand genommen, sie hatte es einfach geschafft das es sich so gut anfühlte. Nur wie war es für sie? Sayuri war nun keine Jungfrau mehr, ihre Blüte wurde genommen von Ryuuzaki. Langsam würde er dann auch sein immernoch steifes und warmes Glied aus ihrer Vagina ziehen was immer noch für ein paar leichte Stöhner bei ihm sorfte und danach würde er sich neben Sayuri auf das Bett legen und sanft ihren Arm entlang streichen und sie anlächeln. Für ihn war es sehr schön gewesen und er hoffte das dies ebenso bei ihr der Fall war.
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Re: Rakuen no Tō ("Turm des Himmels")

Beitragvon Shana » So 26. Feb 2017, 22:21

Shana sah sich immer als Schwertkämpferin, als Waffe, sie sah sich selber nicht als Frau und versuchte nie einen Partner zu finden. Als sie auf eine Reise in das Ungewisse ging, war ihr selber noch nicht bewusst, dass sie wohl als Frau nach Iwagakure zurückkehren wird. Noch nie hat sie sich ihren Gelüsten hin gegeben, sich selber und gerade den weiblichen Drang unterdrückt. Sie selber gemaßregelt. Doch diese Zeiten scheinen nun vorbei zu sein.

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