Kuchiyose-Familie der Füchse

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Kaori Kurogawa
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Kuchiyose-Familie der Füchse

Beitragvon Kaori Kurogawa » Mi 10. Jul 2013, 18:14


[align=center]Die Kuchiyose-Familie der Füchse[/align]

[align=center]Bild[/align]

[align=center]Geschichtliches[/align]

      [align=justify]Der genaue Anfang der Geschichte über die Gründung des Fuchs-Clans, für Außenstehende auch als Fuchs Kuchiyose bekannt, ging den den Strömungen der Zeit verloren, mündliche Überlieferungen stellen die Geschichte als folge von Gerüchten und Irrglauben dar. Von großen Schlachten angezogen, suchten Füchse in dieser frühen Zeit diese Orte des Todes und des Blutes auf, die toten Soldaten und sterbenden Krieger stellten leichte und vor allem reichlich Beute für hungernde Fleischfresser dar, weshalb sich nicht wenige dieser Tiere an den Kadavern der Gefallenen delektierten. Die Kuchiyose Füchse der heutigen Zeit haben solche Verhaltensweisen längst überwunden und haben einen Verstand entwickelt, welchen den der meisten Menschen in seiner Schärfe übertrifft. Durch die damals folgende Vertreibung aus den Dörfern, Städten und umliegenden Wäldern begannen die Füchse sich zusammenzurotten und zu organisieren, die Umstände zwangen sie dazu sämtliche Gelegenheiten der Futtererschließung zu nutzen die sich ihnen boten, doch überlebten nur die Stärksten. Durch die für diese Tiere ungewöhnliche Zusammenrottung in Rudelartigen Gruppen und dem Fehlen eines natürlichen Systems der Hierarchie kam es in jedem Frühjahr zu einer ungewöhnlich hohen Anzahl an Welpen, wovon nur die stärksten und gewitztesten in dieser Zeit eine Chance zum Fortbestehen hatten. Mit der Zeit entwickelten sich die Füchse so zu immer kräftigeren und intelligenteren Exemplaren. Etwa 5 Jahre vor der Gründung Konohas sammelten sich Füchse aus verschiedenen Gebieten der Reiche und gründeten den Fuchs-Clan. Auf der Suche nach einem Ort, um Verborgen vor den Blicken der Menschen ein eigenes Dorf zu gründen, stießen sie über einen Wald welcher sich umgeben von einem Bergmassiv als der ideale Standort erwies. Neben der günstigen Lage schien das Tal ein bereits verlassenen Dorf mit gut erhaltenen Aufbau zu beherbergen, es gab keine Anzeichen von Bewohnern und war damit wie geschaffen als Wohnort. Die Bauart glich der klassischen Japanischen Baukunst, auch wenn einige exotische Elemente auf Fremdeinflüsse hinweisen. Um vor drohenden Gefahren sicher zu sein begannen sie Patrouillien in die umliegenden Gebiete zu entsenden, eine Aufgabe die zwar an den Nerven nagte, für ihre Sicherheit aber unerlässlich sein konnte. Diese Gruppen, welche sich in der Nähe zu Konoha aufhielt, begann damit die Jutsus der Ansässigen zu beobachten, zu imitieren und zu verfeinern, ihre angeborene Neugier war dabei von großem Nutze für sie. Wie sich herausstellte wiesen die meisten der Füchse eine natürliche Begabung für eine der Kategorien dieser Künste auf, die Kunst der Illusion. Langsam begannen sie die Wirkungsweise der Gen-Jutsus zu verstehen, zu beherrschen und weiter zu entwickeln. So wurden diese Techniken fester Bestandteil der Lebensweise der Füchse. Durch die Kunst der Täuschung begannen sie sich in die Dörfer der Menschen zu schleichen und diese mit einigen irrealen Darstellungen zu necken. Am Anfang als Kinderei verpönt, begann diese Form des Zeitverteibs eine immer weiter wachsende Zahl an Anhängern aufzuweisen, bis zu dem Punkt an dem fast keiner der Vertreter dieses Kuchyioses es nicht zumindest einmal in seinem leben ausprobiert hatte. Es stellte einen Weg dar die eigenen Fertigkeiten zu schulen und sich im freundlichen Wettstreit mit seinen Artgenossen zu messen. Dafür taten sich häufiger sogar mehrere Füchse zusammen, umso die Wirkung der Jutsus zu steigern. Bei ihren Jutsus appellierten sie an die natürlichsten Bedürfnisse der Menschen wie stillen des Hungers oder Durstes, einer bequemen Raststätte oder… angenehmer Gesellschaft. Durch diese Geschichte entstand unteranderem ein weiterer bekannter Irrglaube, das Füchse sich verkleiden um junge Männer oder Frauen zu verführen. Von Zeit zu Zeit kommt es vor, dass ein Fuchs sich in einen Menschen verliebt und er beginnt sich um diesen zu sorgen, dabei stellt dessen Wohl über das eigene (ein Verhalten das in der Welt der Füchse sehr ungewöhnlich ist). Menschen die einen Kuchiyose-Vertrag mit den Füchsen haben verdanken diesen oft einem verliebten Fuchs der die nähe zu jenem Menschen sucht, doch gereicht dies dem Inhaber nicht unbedingt zum Vorteil, da er somit in eine Welt der Intriegen und der Manipulation hineingezogen werden kann. So leben die Füchse in Ruhe und Abgeschiedenheit, verfeinern ihre Künste und führen naive Menschen zum Spaß hinters Licht.[/align]

[align=center]Regierung[/align]

      [align=justify]Die meisten der Entscheidungen werden durch den ältesten und erfahrensten unter den Füchsen gefällt, einer der sich um seine Position, sowie seinem Einfluss auf den Werdegang seiner eigenen Art gewahr ist, dabei ist ein anderer wichtiger Aspekt die Erfahrung die dieser mit bringt. Ein weiser Fuchs weiß um das Vorgehen seiner Schutzbefohlenen und wird durch deren Tricks nicht so einfach zu manipulieren sein, sollte es jedoch wiedererwarten gelingen, so hat der Urheber dieses kompletts durch sein bedachtes Vorgehen verdeint, dass sein Einfluss zur Geltung kommt. Entscheidungen von tragender Bedeutung werden durch Versammlungen des Dorfes geklärt, dabei ist es jedem Anwesenden gestattet seine Meinung und Gedankengänge gehör zu verschaffen, alles in gesitteter Art und Weise. In einer öffentlichen Abstimmung wird schlussendlich über das weitere Vorgehen abgestimmt.[/align]


[align=center]Familien-Symbol[/align]
[align=center]Bild[/align]

[align=center]Allgemeine Informationen[/align]

      [align=justify]Die Angehörigen des Fuchs-Kuchyioses hegen keinen Groll gegen die Vertreter irgendeiner anderen Gruppe an Vertrauten. Auch wenn sie Hunde nicht schätzen, bei diesen haben sie vermehrt aufgrund derer guten Nase schlechte Erfahrungen gemacht, kann man nicht wirklich von Hass reden. Im Gegenzug pflegen sie auch keine engen Verbingungen zu anderen Vertreter dieser Art (Kuchyioseangehörige) und stellen somit eine der vielen einzelgängerischen Fraktionen dar, die Vorzugsweise unter ihres Gleichen verweilen.

      In Sachen Recht und Unrecht gilt bei den Vertretern dieses Kuchyioses:"Was mit Tricks und Arglist zu erreichen ist, ist legitim." Dies betrifft unter anderem Aufgabenverteilung, Besitzrecht, Handel und noch viele weitere Bereiche des täglichen Lebens. Die einzige Ausnahme dieser Regel stellt Mord dar, zwar sind bereits Angehörige des Kuchyioses durch zwielichtige Umstände verschwunden, doch wird ein solches Vorgehen in letzter Konsequenz Folgen haben. Kein Verbrechen kann auf ewig gehütet werden.

      Füchse meiden die Menschen, sind einem Vertrag aber nicht abgeneigt da es ihnen die Möglichkeit bietet neue Techniken zu erlernen und ihren Scherzen bzw. Streichen ohne Konsequenzen nachzugehen. Der Schabernack den der Vertragspartner dabei erdulden muss kann von einfachen Versteckspielchen (Kleidung, Ausrüstung, Wertgegenstände) bis hin zu ausgepfeilten Plänen reichen deren Ausarbeitung auf das erstes Treffen der beiden zurückgeführt werden kann. Doch auch wenn es nicht immer leicht ist mit diesen etwas unorthodoxen Zeitgenossen auszukommen, so sind sie, wenn man ihr Vertrauen gewonnen hat, äußerst fröhliche und gutmütige Kameraden die auch in der Hitze eines Gefechtes zu einem halten. Da nie ein offizieller Weg festgelegt wurde, wie mit potentiellen Vertragspartnern umgegangen werden soll, ist die Entscheidung wer sich auf einen solchen Pakt einlässt jedem der Clan-Angehörigen selbst überlassen. Im Folgeschluss bedeutet das, dass nur die Füchse beschworen werden können die einem persönlich begegnet sind und dem Vertrag einwilligten. Nicht wenige der Füchse vermeiden dabei Verträge mit Menschen deren Charakterzüge bzw. deren Handeln sich auf sie negativ auswirken könnte (hohes Aggressionspotential, destruktive Wesenszüge oder vergleichbare Charaktereigenschaften).

      Schriften zu Jutsus der Füchse werden in einem gut überwachten Gebäude in der Mitte des Dorfes aufbewahrt, dabei beinhaltet diese viele der Technik die die Füchse selbst entwickelt haben. Um Zugriff auf diese Ansammlung zu erhalten sollte ein eigenes, noch nicht vorhandenes Jutsu in Form einer Schriftrolle als Austausch für das erhaltene Wissen hinterlegt werden. Optional sind auch Warenwerte in Form von exquisiten Lebensmitteln, Handwerksmaterialien o.ä. Tauschmittel zulässig.

      Durch ihre natürliche Begabung für Gen-Jutsus fällt es den meisten Füchsen sehr leicht Jutsus aufrecht zu erhalten. Wo die meisten Menschen ein tieferes Verständins für Gen-Jutsus aufweisen müssen um auf einer Wasserfläche eine Illusionstechnik benutzen zu können ohne zu versinken, ist dies eine Fähigkeit die selbst die jüngsten Füchse bereits am Anfang ihrer Ausbildung ihr eigen nennen können. Mit steigendem Rang sind die Vertreter dieses Kuchiyoses immer weniger durch die Benutzung von Gen-Jutsus in ihren Freiheiten eingeschränkt, eine gewisse Reskonzentration bildet jedoch weiterhin die Basis der Täuschungen, unabhängig von der Erfahrung eines Vertreter.
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[align=center]Ansprechpartner[/align]
[align=center]Kaori Kurogawa[/align]

[align=center]Vertragspartner (0/5)[/align]
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[align=center]Lebensort[/align]

      [align=justify]Yaman ni Sankai (Der Wald im Berg) ist ein Ort der Ruhe, welcher von einem Bergmassiv umgeben ist. Zentral im Tal gelegen ist ein See der durch mehrere Quellen gespeist wird. Das Wasser in diesem ist so klar, dass es den Eindruck erweckt nur wenige Meter in die tiefe zu reichen, doch ist dieser Eindruck trügerisch. Der einzige Eingang zu dem Tal ist ein Tunnel, welcher durch die Füchse mit einem Siegel versehen wurde, der das Betreten nur denen ermöglicht die um die Existenz dieses Siegels wissen. Die Berghänge sind glatt wie Basaltgestein und steigen sehr steil an, beide Eigenschaften zusammen bilden eine natürliche Barriere die es Eindringlingen nahezu unmöglich machet unbemerkt in das Tal der Füchse zu gelangen. Das Dorf liegt nahe dem Eingang zum Tal, durch seine Lage nahe dem Berg haben die Füchse immer einen angenehm warmen Wind der ihnen auch im Winter ein komfortables unterkommen ermöglicht, ohne sich groß auf Feuer zur Beheizung verlassen zu müssen. Im Sommer sind die Vögel in den Bäumen zu hören und im ganzen Tal ist der Duft der zahlreichen Sträucher wahrnehmbar die unter der Last ihrer reifen Beeren fast zusammenbrechen. Der Herbst verwandelt das Tal in ein Meer aus Farben die in ihrer Vielzahl an unterschiedlichen Tönungen nahezu einzigartig sind. Frühling, der Frühling ist die von den Füchsen am meisten geliebte Zeit, neben einigen besonderen Vorzügen gegenüber den anderen Jahreszeiten ist dies die Zeit in der die Temperaturen ein Maß erreichen in dem es nicht zu heiß und nicht zu kalt ist, es ist nicht zu feucht und nicht zu trocken und im ganzen Tal ist der liebliche Geruch der frischen Blumen erkennbar die sich den Weg durch die letzten Reste des Schnees kämpfen.[/align]

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[td=][align=left]Der Pfad hinab ins Tal war bereits vorhanden als die ersten Füchse das Tal entdeckten. Bei näherer Betrachtung kann man verwitterte Schriftzeichen und Gravuren erkennen, deren Bedeutung scheinbar in der Zeit verloren gegangen ist.[/align][/td]
[td=][align=center]Die zentrale Bibliothek zählt ebenfalls zu den Hinterlassenschaften die bereits bei der Ankunft der Vertreter dieses Kuchyioses bestand hatten. Die Inhalte werden von den Füchsen gut gepflegt und regelmäßig aktualisiert. Dies ist auch der Ort, an dem eine Abschrift aller Techniken die dem Fuchs-Kuchiysoe bekannt sind verwart werden.[/align][/td]
[td=][align=right]Das Dorf der Füchse war das letzte Überbleibes der vorherigen Bewohner des Tals. Auch wenn die Staubschichten die im Inneren der Behausungen vorgefunden wurde auf eine lange Zeit des leerstehens hindeute zeigten die Gebäude selbst kaum Anzeichen der Verwitterung.[/align][/td]
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[td=][align=left]Mit weißen Schneedecken bedeckte Spitzen weisen das umliegende Gebirge als einen Ort wiedriger Bedingungen aus. Neben der sehr hohen Steigung erschwert ein stetig wehender Wind einen potentiellen Aufsteig noch weiter. Nur die wenigsten würden eine solche Kletterpartie bewältigen können.[/align][/td]
[td=][align=center]Gesegnet mit einer großen Vielfalt der verschiedensten Fischarten ist der See eine der Hauptnahrungsquellen der Füchse. Zentral gelegen ist er durch viele Trampelfade der ansässigen Wildtiere leicht zu finden. Dass kühle Nass dieses großen Wasserreservoirs fließt durch ein verschachteltes Tunnelsystem in einen unterirdischen Fluss ab.[/align][/td]
[td=][align=right]Nahe dem Wohnsitz der Füchse entspringt aus dem Gebirge eine Bergquelle, von dieser beziehen die Bewohner einen Großteil ihres Trinkwassers. Gelegentlich treiben auf der Oberfläche kleinere Schneeschollen die zur kühlung von Verletzungen oder Wunden herangezogen werden.[/align][/td]
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[td=][align=left]Der südliche Wald ist der von der Siedlung am weitesten abgelegene, der Vier großen Mischwälder und auch der am wenigsten erkundete. Der Übergang in diesen Bereich des Tals wird durch eine große Anzahl an Monolithen und Steingebilden gekennzeichnet die trotz ihrer beachtlichen Höhe keine bedrückende Atmosphäre schaffen. Auf irgend eine seltsame Weise scheinen sie auf den Betrachter den genau gegenteilgen Effekt zu haben und so ein Gefühl der Ruhe spenden.[/align][/td]
[td=][align=right]Sehr alte Eichen stellen die Hauptpopulation der Pflanzenwelt im nörlichen Wald dar. In deren Kronnen befinden sich eine vielzahl an Laternen welche, scheinbar durch clevere Bauweise, einen Unterschlupf für eine bioluminiszente Insektenart darstellt. Somit stellt sich selbst in tiefster Nacht ein mattes Leuchten in den Wipfeln der Bäume ein die einen Blick auf die Umgebung ermöglicht.[/align][/td]
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[td=][align=left]Der Boden des östlichen Waldes ist übersät mit Farnen und Moos die für eine Vielzahl an Kleinlebewesen, hier vorallem Mäuse und Vögel, einen sicheren Rückzugspunkt schafft. Den geordneten Eindruck den der Betrachter beim Anblick der nördlichen und östlichen Wäldern hatte wird hier adabsurdum gefüht. Das freie wuchern der unterschiedlichsten Pflanzen, Kräutern und Beeren macht diesen Abschnitt des Tals zu dessen Heilmittelschrank.[/align][/td]
[td=][align=right]Eine große Anzahl an Tümpeln und heißen Quellen sorgen im westlichen Wald für eine hohe Luftfeuchtigkeit. Mit großer Freude wird dieser Teil von Yama ni Sankai von den Füchsen als Rückzugsort genutzt um die Seele baumeln zu lassen. Gelegentlich wird die Ruhe durch ein zu großes Aufkommen von Insekten gestört, ein Phänomen das im Winter aus bleibt.[/align][/td]
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[align=center]Angehörige des Fuchskuchiyoses[/align]
[table=width:40%;border:0px solid #cccccc;][tr=]
[td=][align=center]C-Rang[/align][/td]
[td=][align=center]B-Rang[/align][/td]
[td=][align=center]A-Rang[/align][/td]
[td=][align=center]S-Rang[/align][/td]
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[td=][align=center]Hayato[/align][/td]
[td=][align=center]Takeru und Takeshi[/align][/td]
[td=][align=center]Makoto[/align][/td]
[td=][align=center]Hitomi[/align][/td]
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[td=][align=center]frei[/align][/td]
[td=][align=center]frei[/align][/td]
[td=][align=center]frei[/align][/td]
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Re: Kuchiyose-Familie der Füchse

Beitragvon Kaori Kurogawa » Sa 13. Jul 2013, 22:40


      [align=center]Jutsus der Füchse[/align]

      [align=center]Nin-Jutsus[/align]
      Spoiler für Jutsus:
      [align=center]C-Rang[/align]

      Name: Jutsu der Klauen
      Jutsuart: Nin-Jutsu
      Rang: C-Rang
      Element: variable
      Reichweite: sehr Nah
      Chakraverbrauch: Gering pro Post
      Voraussetzungen: Fuchskuchiyose, direkter Hautkontakt/chakraleitendes Material, Nin-Jutsu 4
      Beschreibung: Der Anwender umgibt seine Fingerspitzen mit seinem Elementarchakra, dabei kann immer nur eine Chakraart gewählt werden. Die Berührungen des Anwenders können dadurch so heiß werden, dass das Fleisch zu verbrennen beginnt oder die Haut von Schnitten überzogen wird. Auch wenn die Klauen von Füchsen stupf sind so haben sie das Potential großes leid über ihre Widersacher zu bringen. Um einen Effekt hervor zu rufen muss direkter Hautkontakt zwischen Anwender und Ziel bestehen, Chakraleitendes Material eröffnet dem Anwender die Möglichkeit dieses Jutsu auch mit Panzerhandschuhen o.ä. umzusetzen. Jedes Element muss seperat erlernt werden, hierbei tritt eine Verringerung der Wortanzahl (25%) auf wenn die Technik bereits beherrscht wird.

          Katon:
          Kurze Berührungen fühlen sich auf der Haut an wie eine heiße Briese oder ein warmes Bad, doch wird dieses angenheme Gefühl nicht lange vorhalten, denn mit jeder Sekunde die verstreicht wird die Hitze immer unerträglicher. Berührungen durch den Anwender rufen leichte Verbrennungen hervor.

          Fuuton:
          Jede Berührung hinterlässt eine Schnittwunde und auch wenn die tiefe der Wunde nicht beträchtlich ist, es sind nur leichte Schnittwunden, so ist sie doch gefährlich. Eine einzelne Wunde wird die Kampfhandlungen nicht beeinflussen, doch kann eine vielzahl kleiner Wunden zu einem großen Schmerzempfinden und einer Überempfindlichkeit der betroffenen Körperregion führen. Wiederholte Berührungen der selben Körperregion erhöhen die schwere der Schnittwunden.

          Raiton:
          Beginnend mit einem leichten Taubheitsgefühl nimmt die Kontolle des Ziels über die betroffene Stelle an seinem Körper ständig weiter ab. Eingeleitet durch ein leichtes Kribbeln, bis hin zur kompletten paralyse kann die Wirkung ganze Gliedmaßen für mehrere Minuten unbrauchbar machen. Berührungen des Anwenders führen beim Ziel zu einer mittleren Lähmung die einen Post lang anhält, doch ist ihre Wirkungsreichweite begrenzt. Eine berührung der Hand würde niemals eine Lähmung die sich bis zu den Beinen erstreckt hervorrufen.

          Doton:
          Das Sinnbild einer Wüste wird einem als erstes in den Kopf steigen sobald man die Auswikungen dieser Variante des Jutsus gegenübertritt. Die Kehle beginnt sich langsam zuzuschnüren und das Schlucken fällt schwer, dies geht mit einem steigenden Durst einher der mit der Zeit immer mehr die Gedanken des bedauernswerten Betroffenen beherrscht. Durch die immer weiter vorranschreitende Dehydration wird jede Bewegung zu einem kleinen Kampf mit sich selbst, da viele Muskeln im Körper sich anfühlten als würde der Kampf bereits mehrere Stunden andauern. Bei sehr häufigen Kontakten an kritischen Punkten des Körpers sind kurze Betäubungen und Sinnestäuschungen nicht ausgeschlossen. Die von den Berührungen betroffenen Körperstellen beginnen zu dehydieren, mit steigender Anzahl der berührten Körperstellen nimmt auch die intensität der Dehydration zu.

          Suiton:
          Den Gegner mit Suiton zu beharken schein im ersten Moment nicht sehr effektiv zu sein und das stimmt auch, doch liegt die Gefahr dieser Attacken in dem langzeitigen Effekt den diese auf den Körper ausüben. Durch das herauswaschen der Mineralien aus dem Körper beginnt dieser seine allgemeinen Funktionen mit geringerer Effektivität auszuführen, die Nervenimpulse werden langsamer übertragen, die Konzentration schwindet und ein schwindelgefühl und übelkeit stellen sich ein. Sollte der Mineralienhaushalt nicht innerhalb eines gewissen Zeitraums nach dem Auftreten der ersten Symptome erfolgen, so wird der Körper damit beginnen die Mineralstoffe aus der Knochenstruktur zu nutzen um die lebenswichtigen Prozesse zu unterhalten (was mit einer senkung deren Stabilität einher geht und somit leichter zu Brüchen führt). Ähnlich dem Doton Effekt, betrifft diese Version des Jutsus nicht den ganzen Körper auf einmal, so muss für einen flächendeckenden Effekt auch ein großteil des Körpers berührt werden. Die Verlangsamung der Nervenimpulse wirkt sich nur auf betroffene Körperstellen aus.

      Code: Alles auswählen

       
      [b][ninjutsucolor]Name:[/ninjutsucolor][/b] Jutsu der Klauen
      [b][ninjutsucolor]Jutsuart:[/ninjutsucolor][/b] Nin-Jutsu
      [b][ninjutsucolor]Rang:[/ninjutsucolor][/b] C-Rang
      [b][ninjutsucolor]Element:[/ninjutsucolor][/b] variable
      [b][ninjutsucolor]Reichweite:[/ninjutsucolor][/b] sehr Nah
      [b][ninjutsucolor]Chakraverbrauch:[/ninjutsucolor][/b] Gering pro Post
      [b][ninjutsucolor]Voraussetzungen:[/ninjutsucolor][/b] Fuchskuchiyose, direkter Hautkontakt/chakraleitendes Material, Nin-Jutsu 4
      [b][ninjutsucolor]Beschreibung:[/ninjutsucolor][/b] Der Anwender umgibt seine Fingerspitzen mit seinem Elementarchakra, dabei kann immer nur eine Chakraart gewählt werden. Die Berührungen des Anwenders können dadurch so heiß werden, dass das Fleisch zu verbrennen beginnt oder die Haut von Schnitten überzogen wird. Auch wenn die Klauen von Füchsen stupf sind so haben sie das Potential großes leid über ihre Widersacher zu bringen. Um einen Effekt hervor zu rufen muss direkter Hautkontakt zwischen Anwender und Ziel bestehen, Chakraleitendes Material eröffnet dem Anwender die Möglichkeit dieses Jutsu auch mit Panzerhandschuhen o.ä. umzusetzen. Jedes Element muss seperat erlernt werden, hierbei tritt eine Verringerung der Wortanzahl (25%) auf wenn die Technik bereits beherrscht wird.

      [list][list][katon]Katon:[/katon]
      Kurze Berührungen fühlen sich auf der Haut an wie eine heiße Briese oder ein warmes Bad, doch wird dieses angenheme Gefühl nicht lange vorhalten, denn mit jeder Sekunde die verstreicht wird die Hitze immer unerträglicher. Berührungen durch den Anwender rufen leichte Verbrennungen hervor.[/list][/list]

      [list][list][fuuton]Fuuton:[/fuuton]
      Jede Berührung hinterlässt eine Schnittwunde und auch wenn die tiefe der Wunde nicht beträchtlich ist, es sind nur leichte Schnittwunden, so ist sie doch gefährlich. Eine einzelne Wunde wird die Kampfhandlungen nicht beeinflussen, doch kann eine vielzahl kleiner Wunden zu einem großen Schmerzempfinden und einer Überempfindlichkeit der betroffenen Körperregion führen. Wiederholte Berührungen der selben Körperregion erhöhen die schwere der Schnittwunden.[/list][/list]

      [list][list][raiton]Raiton:[/raiton]
      Beginnend mit einem leichten Taubheitsgefühl nimmt die Kontolle des Ziels über die betroffene Stelle an seinem Körper ständig weiter ab. Eingeleitet durch ein leichtes Kribbeln, bis hin zur kompletten paralyse kann die Wirkung ganze Gliedmaßen für mehrere Minuten unbrauchbar machen. Berührungen des Anwenders führen beim Ziel zu einer mittleren Lähmung die einen Post lang anhält, doch ist ihre Wirkungsreichweite begrenzt. Eine berührung der Hand würde niemals eine Lähmung die sich bis zu den Beinen erstreckt hervorrufen.[/list][/list]

      [list][list][doton]Doton:[/doton]
      Das Sinnbild einer Wüste wird einem als erstes in den Kopf steigen sobald man die Auswikungen dieser Variante des Jutsus gegenübertritt. Die Kehle beginnt sich langsam zuzuschnüren und das Schlucken fällt schwer, dies geht mit einem steigenden Durst einher der mit der Zeit immer mehr die Gedanken des bedauernswerten Betroffenen beherrscht. Durch die immer weiter vorranschreitende Dehydration wird jede Bewegung zu einem kleinen Kampf mit sich selbst, da viele Muskeln im Körper sich anfühlten als würde der Kampf bereits mehrere Stunden andauern. Bei sehr häufigen Kontakten an kritischen Punkten des Körpers sind kurze Betäubungen und Sinnestäuschungen nicht ausgeschlossen. Die von den Berührungen betroffenen Körperstellen beginnen zu dehydieren, mit steigender Anzahl der berührten Körperstellen nimmt auch die intensität der Dehydration zu.[/list][/list]

      [list][list][suiton]Suiton:[/suiton]
      Den Gegner mit Suiton zu beharken schein im ersten Moment nicht sehr effektiv zu sein und das stimmt auch, doch liegt die Gefahr dieser Attacken in dem langzeitigen Effekt den diese auf den Körper ausüben. Durch das herauswaschen der Mineralien aus dem Körper beginnt dieser seine allgemeinen Funktionen mit geringerer Effektivität auszuführen, die Nervenimpulse werden langsamer übertragen, die Konzentration schwindet und ein schwindelgefühl und übelkeit stellen sich ein. Sollte der Mineralienhaushalt nicht innerhalb eines gewissen Zeitraums nach dem Auftreten der ersten Symptome erfolgen, so wird der Körper damit beginnen die Mineralstoffe aus der Knochenstruktur zu nutzen um die lebenswichtigen Prozesse zu unterhalten (was mit einer senkung deren Stabilität einher geht und somit leichter zu Brüchen führt). Ähnlich dem Doton Effekt, betrifft diese Version des Jutsus nicht den ganzen Körper auf einmal, so muss für einen flächendeckenden Effekt auch ein großteil des Körpers berührt werden. Die Verlangsamung der Nervenimpulse wirkt sich nur auf betroffene Körperstellen aus.[/list][/list]


      Name: Katon: Wärme des Feuers
      Jutsuart: Nin-Jutsu
      Rang: C-Rang
      Element: Katon
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Mittel pro Post
      Voraussetzungen: Fuchskuchiyose, Nin-Jutsu 4
      Beschreibung: Durch das aufwärmen der Muskulatur werden dem Ziel die Bewegungen sehr stark erleichtern, die Gelenke bewegen sich mit einer Geschwindigkeit wie das Ziel sie noch nicht von sich kannte und der Kraftaufwand der bei eine Bewegung vorhanden ist sinkt, jedoch nur für die Bewegung selbst. Im Zeitraum der Aufrechterhaltung erhält der Betroffene einen Geschwindigkeitsbonus von 50%, im Gegenzug ist dafür pro Post eine entsprechende Chakramenge durch den Urheber zu entrichten. Der Effekt der Technik kann nicht auf den Anwender selbst oder mehr als einem Ziel gleichzeitig wirken, sowohl der Anwender als auch der Betroffener dürfen dabei nicht weiter als 5 Metern voneinander entfernt sein. Ninja die in der Lage sind Chakra zu sehen nehmen dieses Jutsu als einen ruhigen Strom zwischen dem Ausführenden und dem Nutznießer war.

      Code: Alles auswählen

      [b][katon]Name:[/katon][/b] Katon: Wärme des Feuers
      [b][katon]Jutsuart:[/katon][/b] Nin-Jutsu
      [b][katon]Rang:[/katon][/b] C-Rang
      [b][katon]Element:[/katon][/b] Katon
      [b][katon]Reichweite:[/katon][/b] Nah
      [b][katon]Chakraverbrauch:[/katon][/b] Mittel pro Post
      [b][katon]Voraussetzungen:[/katon][/b] Fuchskuchiyose, Nin-Jutsu 4
      [b][katon]Beschreibung:[/katon][/b] Durch das aufwärmen der Muskulatur werden dem Ziel die Bewegungen sehr stark erleichtern, die Gelenke bewegen sich mit einer Geschwindigkeit wie das Ziel sie noch nicht von sich kannte und der Kraftaufwand der bei eine Bewegung vorhanden ist sinkt, jedoch nur für die Bewegung selbst.  Im Zeitraum der Aufrechterhaltung erhält der Betroffene einen Geschwindigkeitsbonus von 50%, im Gegenzug ist dafür pro Post eine entsprechende Chakramenge durch den Urheber zu entrichten. Der Effekt der Technik kann nicht auf den Anwender selbst oder mehr als einem Ziel gleichzeitig wirken, sowohl der Anwender als auch der Betroffener dürfen dabei nicht weiter als 5 Metern voneinander entfernt sein. Ninja die in der Lage sind Chakra zu sehen nehmen dieses Jutsu als einen ruhigen Strom zwischen dem Ausführenden und dem Nutznießer war.


      Name: Katon: Irrlicht
      Jutsuart: Nin-Jutsu
      Rang: C-Rang
      Element: Katon
      Reichweite: Hoch
      Chakraverbrauch: Mittel
      Voraussetzungen: Fuchskuchiyose, Nin-Jutsu 4
      Beschreibung: Fünf schwebende, flackernde und sehr heiße Flammen werden um den Anwender erzeugt, dieser ist in der Lage die Bewegung der Flammen nach Belieben zu steuern und sie zu jedem Zeitpunkt gegen seinen Gegner zu richten (die Feuerkugeln bewegen sich dabei mit einer Geschwindigkeit von 4 fort). Wenn die Flammen das Fleisch des Ziels berühren beginnen sie damit, sich vom Fleisch des Opfers zu nähren und ihn langsam, ungeachtete möglicher Schmerzensschreien, zu verzehren. Das Anwenden eines auf Luft basierenden Jutsus beschleunigt den Prozess der Verbrennung und erhöht die Gewebeschäden und den Schmerz deutlich. Um den Anwender können sich die Flammen in einem Radius von 3 Metern frei bewegen, die Art der Bewegung und der Übergang in eine Geschossflugbahn wird dabei durch den Willen des Nutzers gesteuert. Da der Hunger der Flammen gestillt werden muss, hat der Anwender keine andere Wahl als sie durch sein Chakra am Leben zu erhalten. Dieses Jutsu fügt leichte Verbrennungen zu, hinzu zu den Basiskosten kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "Gering" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.

      Code: Alles auswählen

      [b][katon]Name:[/katon][/b] Katon: Irrlicht
      [b][katon]Jutsuart:[/katon][/b] Nin-Jutsu
      [b][katon]Rang:[/katon][/b] C-Rang
      [b][katon]Element:[/katon][/b] Katon
      [b][katon]Reichweite:[/katon][/b] Hoch
      [b][katon]Chakraverbrauch:[/katon][/b] Mittel
      [b][katon]Voraussetzungen:[/katon][/b] Fuchskuchiyose, Nin-Jutsu 4
      [b][katon]Beschreibung:[/katon][/b] FFünf schwebende, flackernde und sehr heiße Flammen werden um den Anwender erzeugt, dieser ist in der Lage die Bewegung der Flammen nach Belieben zu steuern und sie zu jedem Zeitpunkt gegen seinen Gegner zu richten (die Feuerkugeln bewegen sich dabei mit einer Geschwindigkeit von 4 fort). Wenn die Flammen das Fleisch des Ziels berühren beginnen sie damit, sich vom Fleisch des Opfers zu nähren und ihn langsam, ungeachtete möglicher Schmerzensschreien, zu verzehren. Das Anwenden eines auf Luft basierenden Jutsus beschleunigt den Prozess der Verbrennung und erhöht die Gewebeschäden und den Schmerz deutlich. Um den Anwender können sich die Flammen in einem Radius von 3 Metern frei bewegen, die Art der Bewegung und der Übergang in eine Geschossflugbahn wird dabei durch den Willen des Nutzers gesteuert. Da der Hunger der Flammen gestillt werden muss, hat der Anwender keine andere Wahl als sie durch sein Chakra am Leben zu erhalten. Dieses Jutsu fügt leichte Verbrennungen zu, hinzu zu den Basiskosten kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "Gering" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


      [align=center]B-Rang[/align]

      Name: Tollwut der Füchse
      Jutsuart: Nin-Jutsu
      Rang: B-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Hoch
      Voraussetzungen: Fuchskuchiyose, Nin-Jutsu 5
      Beschreibung: Durch eine chakraunterstütze Leistungserhöhung der Muskulatur ist es dem Anwender möglich, die Grenzen seiner Physiologie sehr stark zu überschreiten. Die Muskeln des Anwenders beginnen ein Klagelied der Schmerzen zu singen, die Knochen drohen der sich anstauenden Kraft nachzugeben und die Sehnen sind in einem solchen Maße gespannt, dass schon viele Beobachter geschworen haben in ihnen den Klang der Saiten eines Streichinstrumentes wieder zu erkennen. Die Stärke des Anwenders erhöht sich für 3 Posts um 75%, des Weiteren erhält er für 3 Posts einen Bonus von 50% auf seine Geschwindigkeit und ignoriert jedwede Art von Schmerz. Nachdem die Wirkung des Jutsus nachlässt kehren sich die Effekte um, somit erleidet er sämtlichen Schmerz den er über die Dauer des Jutsus ignorierte in einen einzigen Augenblick von wenigen Sekunden (die Intensität dieses Momentes kann zu einer länger andauernden Ohnmacht führen), seine Stärke und seine Geschwindigkeit kehren wieder zu ihrem Ausgangswert zurück und werden darüber hinaus für 2 Posts mit einem Malus von 50% versehen. Für die restliche Dauer des Kampfes ist der Anwender nicht mehr in der Lage die Tollwut der Füchse ein weiteres Mal zu nutzen, andernfalls können schwerwiegende körperliche Ausfälle auftreten (dies geschieht auch wenn diese Verstärkung mit anderen gleichartigen verbunden wird). Im Falle eines Angriffes gegen unbewegliche Objekte (große Gesteinsformationen, massive Mauern, etc.) oder einen im Stärkewert vergleichbaren Kontrahenten treten starke Belastungen der Knochen auf, Knochenanbrüche und Muskelzerrungen sind dabei noch die geringsten Folgen.

      Code: Alles auswählen

       
      [b][ninjutsucolor]Name:[/ninjutsucolor][/b] Tollwut der Füchse
      [b][ninjutsucolor]Jutsuart:[/ninjutsucolor][/b] Nin-Jutsu
      [b][ninjutsucolor]Rang:[/ninjutsucolor][/b] B-Rang
      [b][ninjutsucolor]Element:[/ninjutsucolor][/b] -
      [b][ninjutsucolor]Reichweite:[/ninjutsucolor][/b] Nah
      [b][ninjutsucolor]Chakraverbrauch:[/ninjutsucolor][/b] Hoch
      [b][ninjutsucolor]Voraussetzungen:[/ninjutsucolor][/b] Fuchskuchiyose, Nin-Jutsu 5
      [b][ninjutsucolor]Beschreibung:[/ninjutsucolor][/b] Durch eine chakraunterstütze Leistungserhöhung der Muskulatur ist es dem Anwender möglich, die Grenzen seiner Physiologie sehr stark zu überschreiten. Die Muskeln des Anwenders beginnen ein Klagelied der Schmerzen zu singen, die Knochen drohen der sich anstauenden Kraft nachzugeben und die Sehnen sind in einem solchen Maße gespannt, dass schon viele Beobachter geschworen haben in ihnen den Klang der Saiten eines Streichinstrumentes wieder zu erkennen.  Die Stärke des Anwenders erhöht sich für 3 Posts um 75%, des Weiteren erhält er für 3 Posts einen Bonus von 50% auf seine Geschwindigkeit und ignoriert jedwede Art von Schmerz. Nachdem die Wirkung des Jutsus nachlässt kehren sich die Effekte um, somit erleidet er sämtlichen Schmerz den er über die Dauer des Jutsus ignorierte in einen einzigen Augenblick von wenigen Sekunden (die Intensität dieses Momentes kann zu einer länger andauernden Ohnmacht führen), seine Stärke und seine Geschwindigkeit kehren wieder zu ihrem Ausgangswert zurück und werden darüber hinaus für 2 Posts mit einem Malus von 50% versehen. Für die restliche Dauer des Kampfes ist der Anwender nicht mehr in der Lage die Tollwut der Füchse ein weiteres Mal zu nutzen, andernfalls können schwerwiegende körperliche Ausfälle auftreten (dies geschieht auch wenn diese Verstärkung mit anderen gleichartigen verbunden wird). Im Falle eines Angriffes gegen unbewegliche Objekte (große Gesteinsformationen, massive Mauern, etc.) oder einen im Stärkewert vergleichbaren Kontrahenten treten starke Belastungen der Knochen auf, Knochenanbrüche und Muskelzerrungen sind dabei noch die geringsten Folgen.


      Name: Katon, Umarmung des Infernos
      Jutsuart: Nin-Jutsu
      Rang: B-Rang
      Element: Katon
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Hoch
      Voraussetzungen: Fuchkuchiyose, Nin-Jutsu 5
      Beschreibung: Der Anwender hebt die Temperatur der Luft die ihn umgibt durch aus dem Köper aufwallende Flammen in einem Abstand von 3 Metern ungewöhnlich stark an. Das Gras zu seinen Füßen verbrennt in Sekundenbruchteilen, die Luft flimmert und man kann einen starken Ozongeruch wahrnehmen, dabei achtet er darauf keine allzu großen Bewegungen zu machen, da die Dynamik dieser Technik keine schnellen Bewegungen zulässt (Bewegungen über dem Grundgeschwindigkeitswert des Anwenders lassen die Wirkung für die Bewegungsdauer Dauer aussetzen). Ursprung dieser leicht zu erkenneden Erscheinungen ist das aus dem Körper des Anwenders austretende Katonchakra, welches sich bei Kontakt mit der Umgebungsluft entzündet. Schon eine kurze Berührung des Anwenders oder der Aufhalten in seiner Nähe kann zu mittleren Verbrennungen führen. Diese Flammenbarriere besteht für 5 Posts, wobei die schwere der Verbrennung ab dem vierten auf ein leichtes Maß absinkt.

      Code: Alles auswählen

      [b][katon]Name:[/katon][/b] Katon, Umarmung des Infernos
      [b][katon]Jutsuart:[/katon][/b] Nin-Jutsu
      [b][katon]Rang:[/katon][/b] B-Rang
      [b][katon]Element:[/katon][/b] Katon
      [b][katon]Reichweite:[/katon][/b] Nah
      [b][katon]Chakraverbrauch:[/katon][/b] Hoch
      [b][katon]Voraussetzungen:[/katon][/b] Fuchkuchiyose, Nin-Jutsu 5
      [b][katon]Beschreibung:[/katon][/b] Der Anwender hebt die Temperatur der Luft die ihn umgibt durch aus dem Köper aufwallende Flammen in einem Abstand von 3 Metern ungewöhnlich stark an. Das Gras zu seinen Füßen verbrennt in Sekundenbruchteilen, die Luft flimmert und man kann einen starken Ozongeruch wahrnehmen, dabei achtet er darauf keine allzu großen Bewegungen zu machen, da die Dynamik dieser Technik keine schnellen Bewegungen zulässt (Bewegungen über dem Grundgeschwindigkeitswert des Anwenders lassen die Wirkung für die Bewegungsdauer Dauer aussetzen). Ursprung dieser leicht zu erkenneden Erscheinungen ist das aus dem Körper des Anwenders austretende Katonchakra, welches sich bei Kontakt mit der Umgebungsluft entzündet. Schon eine kurze Berührung des Anwenders oder der Aufhalten in seiner Nähe kann zu mittleren Verbrennungen führen. Diese Flammenbarriere besteht für 5 Posts, wobei die schwere der Verbrennung ab dem vierten auf ein leichtes Maß absinkt.


      [align=center]Gen-Jutsus[/align]
      Spoiler für Jutsus:
      [align=center]C-Rang[/align]

      Name: Fuchskunst der Illusion, Fuchsfeuer
      Jutsuart: Gen-Jutsu
      Rang: C-Rang
      Element: -
      Reichweite: Fern
      Chakraverbrauch: Gering
      Voraussetzungen: Fuchkuchiyose, Gen-Jutsu 4
      Beschreibung: Durch die Anwendung diese Jutsus werden 5 geisterhafte Flammen um den Anwender beschworen die mit einem gespenstischen Tanz beginnen sobald alle erstellt sind. Die Bewegungen der Flammen werden durch den Anwender gesteuert und folgen seinem Willen. Sobald sie sich einer Person nähern, die der Anwender wahrnimmt, spürt er eine Wärme die der eines realen Feuerballs gleicht, diese verschwindet jedoch bei Berührung des Ziels. Medium für dieses Gen-Jutsu stellt die Optik dar, es wird also nur wirksam, wenn das Ziel den Anwender sieht. Die Bewegungsgeschwindigkeit kann, ebenso wie die Bewegungsform und deren Muster, nach belieben vom Anwender gesteuert werden. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.

      Code: Alles auswählen

      [b][genjutsucolor]Name:[/genjutsucolor][/b] Fuchskunst der Illusion, Fuchsfeuer
      [b][genjutsucolor]Jutsuart:[/genjutsucolor][/b] Gen-Jutsu
      [b][genjutsucolor]Rang:[/genjutsucolor][/b] C-Rang
      [b][genjutsucolor]Element:[/genjutsucolor][/b] -
      [b][genjutsucolor]Reichweite:[/genjutsucolor][/b] Fern
      [b][genjutsucolor]Chakraverbrauch:[/genjutsucolor][/b] Gering
      [b][genjutsucolor]Voraussetzungen:[/genjutsucolor][/b] Fuchkuchiyose, Gen-Jutsu 4
      [b][genjutsucolor]Beschreibung:[/genjutsucolor][/b] Durch die Anwendung diese Jutsus werden 5 geisterhafte Flammen um den Anwender beschworen die mit einem gespenstischen Tanz beginnen sobald alle erstellt sind. Die Bewegungen der Flammen werden durch den Anwender gesteuert und folgen seinem Willen. Sobald sie sich einer Person nähern, die der Anwender wahrnimmt, spürt er eine Wärme die der eines realen Feuerballs gleicht, diese verschwindet jedoch bei Berührung des Ziels. Medium für dieses Gen-Jutsu stellt die Optik dar, es wird also nur wirksam, wenn das Ziel den Anwender sieht. Die Bewegungsgeschwindigkeit kann, ebenso wie die Bewegungsform und deren Muster, nach belieben vom Anwender gesteuert werden. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


      Name: Fuchskunst der Illusion, Rachsüchtige Fänge
      Jutsuart: Gen-Jutsu
      Rang: variabel
      Element: -
      Reichweite: Mittel-Fern
      Chakraverbrauch: C-Rang: Mittel/Mittel pro Post, B-Rang: Hoch/Hoch pro Post, A-Rang: Sehr Hoch/Hoch pro Post
      Voraussetzungen: Fuchskuchiyose, C-Rang: Gen-Jutsu 4, B-Rang: Gen-Jutsu 5, A-Rang: Gen-Jutsu 7
      Beschreibung: Die Rachsüchtigen Fangzähne sind ein Kontergen-Jutsu welches aktiviert werden kann sobald man von einem Gen-Jutsu betroffen ist, das Übertragungsmedium ist hierbei der Klang der Stimme des Anwenders. Der Urheber des feindlichen Gen-Jutsus wird nun von großen spektralen Füchsen angegriffen die ihre Zähne in Gelenken, dem Kehlkopf und anderen empfindliche Körperstellen versenken, solange dieses Gen-Jutsu bestand hat wird der empfundene Schmerz immer Intensiver. Bei der Aktivierung dieser Technik befreit sich der Anwender aus Techniken bis zu einem gewissen Rang, sollten die Kenntnisse des Anwenders jedoch hoch genug sein so ist er mit diesem Jutsu auch in der Lage sich aus höherrangigen Techniken zu befreien (der maximaler Rang entspricht hierbei dem eigenen Rang der Technik). Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird, dieser ist dabei vom Rang des Jutsus abhängig.

      Code: Alles auswählen

      [b][genjutsucolor]Name:[/genjutsucolor][/b] Fuchskunst der Illusion, Rachsüchtige Fänge
      [b][genjutsucolor]Jutsuart:[/genjutsucolor][/b] Gen-Jutsu
      [b][genjutsucolor]Rang:[/genjutsucolor][/b] C-Rang
      [b][genjutsucolor]Element:[/genjutsucolor][/b] -
      [b][genjutsucolor]Reichweite:[/genjutsucolor][/b] Nah-Fern
      [b][genjutsucolor]Chakraverbrauch:[/genjutsucolor][/b] Mittel
      [b][genjutsucolor]Voraussetzungen:[/genjutsucolor][/b] Fuchskuchiyose, Gen-Jutsu 4
      [b][genjutsucolor]Beschreibung:[/genjutsucolor][/b] Die Rachsüchtigen Fangzähne sind ein Kontergen-Jutsu welches aktiviert werden kann sobald man von einem Gen-Jutsu betroffen ist, das Übertragungsmedium ist hierbei der Klang der Stimme des Anwenders. Der Urheber des feindlichen Gen-Jutsus wird nun von großen spektralen Füchsen angegriffen die ihre Zähne in Gelenken, dem Kehlkopf und anderen empfindliche Körperstellen versenken, solange dieses Gen-Jutsu bestand hat wird der empfundene Schmerz immer Intensiver. Bei der Aktivierung dieser Technik befreit sich der Anwender aus Techniken bis zu einem Rang von D, sollten die Kenntnisse des Anwenders jedoch hoch genug sein (Gen-Jutsu 5 oder höher) so ist er mit diesem Jutsu auch in der Lage sich aus höherrangigen Techniken zu befreien (der maximaler Rang entspricht hierbei dem eigenen Rang der Technik). Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "Mittel" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.

      [b][genjutsucolor]Name:[/genjutsucolor][/b] Fuchskunst der Illusion, Rachsüchtige Fänge
      [b][genjutsucolor]Jutsuart:[/genjutsucolor][/b] Gen-Jutsu
      [b][genjutsucolor]Rang:[/genjutsucolor][/b] B-Rang
      [b][genjutsucolor]Element:[/genjutsucolor][/b] -
      [b][genjutsucolor]Reichweite:[/genjutsucolor][/b] Nah-Fern
      [b][genjutsucolor]Chakraverbrauch:[/genjutsucolor][/b] Hoch
      [b][genjutsucolor]Voraussetzungen:[/genjutsucolor][/b] Fuchskuchiyose, Gen-Jutsu 5
      [b][genjutsucolor]Beschreibung:[/genjutsucolor][/b] Die Rachsüchtigen Fangzähne sind ein Kontergen-Jutsu welches aktiviert werden kann sobald man von einem Gen-Jutsu betroffen ist, das Übertragungsmedium ist hierbei der Klang der Stimme des Anwenders. Der Urheber des feindlichen Gen-Jutsus wird nun von großen spektralen Füchsen angegriffen die ihre Zähne in Gelenken, dem Kehlkopf und anderen empfindliche Körperstellen versenken, solange dieses Gen-Jutsu bestand hat wird der empfundene Schmerz immer Intensiver. Bei der Aktivierung dieser Technik befreit sich der Anwender aus Techniken bis zu einem Rang von C, sollten die Kenntnisse des Anwenders jedoch hoch genug sein (Gen-Jutsu 6 oder höher) so ist er mit diesem Jutsu auch in der Lage sich aus höherrangigen Techniken zu befreien (der maximaler Rang entspricht hierbei dem eigenen Rang der Technik). Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "Hoch" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.

      [b][genjutsucolor]Name:[/genjutsucolor][/b] Fuchskunst der Illusion, Rachsüchtige Fänge
      [b][genjutsucolor]Jutsuart:[/genjutsucolor][/b] Gen-Jutsu
      [b][genjutsucolor]Rang:[/genjutsucolor][/b] A-Rang
      [b][genjutsucolor]Element:[/genjutsucolor][/b] -
      [b][genjutsucolor]Reichweite:[/genjutsucolor][/b] nah-fern
      [b][genjutsucolor]Chakraverbrauch:[/genjutsucolor][/b] Sehr Hoch
      [b][genjutsucolor]Voraussetzungen:[/genjutsucolor][/b] Fuchskuchiyose, Gen-Jutsu 7
      [b][genjutsucolor]Beschreibung:[/genjutsucolor][/b] Die Rachsüchtigen Fangzähne sind ein Kontergen-Jutsu welches aktiviert werden kann sobald man von einem Gen-Jutsu betroffen ist, das Übertragungsmedium ist hierbei der Klang der Stimme des Anwenders. Der Urheber des feindlichen Gen-Jutsus wird nun von großen spektralen Füchsen angegriffen die ihre Zähne in Gelenken, dem Kehlkopf und anderen empfindliche Körperstellen versenken, solange dieses Gen-Jutsu bestand hat wird der empfundene Schmerz immer Intensiver. Bei der Aktivierung dieser Technik befreit sich der Anwender aus Techniken bis zu einem Rang von B, sollten die Kenntnisse des Anwenders jedoch hoch genug sein (Gen-Jutsu 8 oder höher) so ist er mit diesem Jutsu auch in der Lage sich aus höherrangigen Techniken zu befreien (der maximaler Rang entspricht hierbei dem eigenen Rang der Technik). Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "Hoch" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


      Name: Fuchskunst der Illusion, Berührung der Verzückung
      Jutsuart: Gen-Jutsu
      Rang: C-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Mittel
      Voraussetzungen: Fuchskuchiyose, Gen-Jutsu 4
      Beschreibung: Die Berührungen des Anwenders lösen im Ziel einen Sturzbach der erregenden Empfindungen aus. Dabei werden die Knie weich, die Konzentration schwindet und die Atmung beschleunigt sich, all dies hervorgerufen durch die Berührung selbst (Medium stellt der Tastsinn dar). Jede weitere Berührung verstärkt die Empfindungen und verwandelt den Kampf in einen Akt der Ekstase. Willensschwache Menschen sind nicht selten so sehr von der Intensität des Empfundenen gefesselt, dass andere Sinneseindrücke im Rausch der Lust untergehen. Nur direkter körperlicher Kontakt löst diese Effekte aus, kleine trennschichten können den Effekt bereits stark dämpfen oder ihn komplett negieren. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "Gering" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.

      Code: Alles auswählen

       
      [b][genjutsucolor]Name:[/genjutsucolor][/b] Fuchskunst der Illusion, Berührung der Verzückung
      [b][genjutsucolor]Jutsuart:[/genjutsucolor][/b] Gen-Jutsu
      [b][genjutsucolor]Rang:[/genjutsucolor][/b] C-Rang
      [b][genjutsucolor]Element:[/genjutsucolor][/b] -
      [b][genjutsucolor]Reichweite:[/genjutsucolor][/b] Nah
      [b][genjutsucolor]Chakraverbrauch:[/genjutsucolor][/b] Mittel
      [b][genjutsucolor]Voraussetzungen:[/genjutsucolor][/b] Fuchskuchiyose, Gen-Jutsu 4
      [b][genjutsucolor]Beschreibung:[/genjutsucolor][/b] Die Berührungen des Anwenders lösen im Ziel einen Sturzbach der erregenden Empfindungen aus. Dabei werden die Knie weich, die Konzentration schwindet und die Atmung beschleunigt sich, all dies hervorgerufen durch die Berührung selbst (Medium stellt der Tastsinn dar). Jede weitere Berührung verstärkt die Empfindungen und verwandelt den Kampf in einen Akt der Ekstase. Willensschwache Menschen sind nicht selten so sehr von der Intensität des Empfundenen gefesselt, dass andere Sinneseindrücke im Rausch der Lust untergehen. Nur direkter körperlicher Kontakt löst diese Effekte aus, kleine trennschichten können den Effekt bereits stark dämpfen oder ihn komplett negieren. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "Gering" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


      [align=center]B-Rang[/align]

      Name: Fuchskunst der Illusion, Duft der Herbsttage
      Jutsuart: Gen-Jutsu
      Rang: B-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah-Mittel
      Chakraverbrauch: Mittel
      Voraussetzungen: Fuchskuchiyose, Gen-Jutsu 5
      Beschreibung: Sobald das Ziel den Eigengeruch des Anwenders wahrnimmt beginnt dessen Blick, unter einem Wirbel an rot gefärbten Blättern die in dem begleitenden Klang einer ruhigen Briese rhythmisch tanzen, zu verschwimmen. Die Wirkung dieses Jutsus tritt gestaffelt auf, im ersten Post tritt ein leichter Schwindel und Konzentrationsstörungen auf. Im zweiten Post nach dem Jutsubeginn verlangsamt sich die Warnehmung des Betroffenen durch das steigende Gefühl der Müdigkeit noch weiter, dabei tritt nicht selten eine Störung des Gleichgewichtssinns als Nebeneffekt auf. Am Anfang des dritten Posts wird der/die Betroffenen in einen tiefen Schlaf verfallen der für einen Post anhält (der Post in dem die Wirkung eintrifft zählt nicht dazu). Keine Geräusche, Klänge oder Düfte werden es wecken solange das Gen-Jutsu besteht, sollte dieses jedoch gebrochen werden kann das Ziel wieder geweckt werden. Ein starker Willer erleichtert es dem Opfer sich dem Einschlafen zu widersetzen, jedoch treten die anderen Effekte dieses Jutsus weiterhin auf weiterhin auf. Sollte der Abstand zwischen den Betroffenen und dem Anwender größer als die maximale Reichweite ausfallen endet diese Technik. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "Mittel" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.

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      [b][genjutsucolor]Name:[/genjutsucolor][/b] Fuchskunst der Illusion, Duft der Herbsttage
      [b][genjutsucolor]Jutsuart:[/genjutsucolor][/b] Gen-Jutsu
      [b][genjutsucolor]Rang:[/genjutsucolor][/b] B-Rang
      [b][genjutsucolor]Element:[/genjutsucolor][/b] -
      [b][genjutsucolor]Reichweite:[/genjutsucolor][/b] Nah-Mittel
      [b][genjutsucolor]Chakraverbrauch:[/genjutsucolor][/b] Mittel
      [b][genjutsucolor]Voraussetzungen:[/genjutsucolor][/b] Fuchskuchiyose, Gen-Jutsu 5
      [b][genjutsucolor]Beschreibung:[/genjutsucolor][/b] Sobald das Ziel den Eigengeruch des Anwenders wahrnimmt beginnt dessen Blick, unter einem Wirbel an rot gefärbten Blättern die in dem begleitenden Klang einer ruhigen Briese rhythmisch tanzen, zu verschwimmen. Die Wirkung dieses Jutsus tritt gestaffelt auf, im ersten Post tritt ein leichter Schwindel und Konzentrationsstörungen auf. Im zweiten Post nach dem Jutsubeginn verlangsamt sich die Warnehmung des Betroffenen durch das steigende Gefühl der Müdigkeit noch weiter, dabei tritt nicht selten eine Störung des Gleichgewichtssinns als Nebeneffekt auf. Am Anfang des dritten Posts wird der/die Betroffenen in einen tiefen Schlaf verfallen der für einen Post anhält (der Post in dem die Wirkung eintrifft zählt nicht dazu). Keine Geräusche, Klänge oder Düfte werden es wecken solange das Gen-Jutsu besteht, sollte dieses jedoch gebrochen werden kann das Ziel wieder geweckt werden. Ein starker Willer erleichtert es dem Opfer sich dem Einschlafen zu widersetzen, jedoch treten die anderen Effekte dieses Jutsus weiterhin auf weiterhin auf. Sollte der Abstand zwischen den Betroffenen und dem Anwender größer als die maximale Reichweite ausfallen endet diese Technik. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "Mittel" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


      Name: Fuchskunst der Illusion, Augen des Schrecken
      Jutsuart: Gen-Jutsu
      Rang: B-Rang
      Element:
      Reichweite: Mittel
      Chakraverbrauch: Mittel
      Voraussetzungen: Fuchskuchiyose, Sichtkontakt, Gen-Jutsu 5
      Beschreibung: Das einleiten des Jutsus stellt ein kurze Wortewechsel mit dem Opfer dar, darauf hin schließt der Anwender seine Augen um bei öffnen eben jener eine erschreckende und stetig wachsende Präsenz auszuströmen die selbst gestandene Männer in die Knie zwingen kann. Mit einem Schattenhaften Abbild einer gewaltigen Bestie hinter sich beginnt sich die Welt um den Betroffenen herum zu verdunkeln, die Stimmen seiner Verbündeten werden gedämpft und beginnen für ihn in einem Chor aus tiefen Knurrlauten unter zu gehen. Der Anwender ist in dieser Zeit für den Betroffenen nicht sichtbar und kann die immer wilder erscheinende Präsenz nach belieben positionieren. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "Mittel" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.

      Code: Alles auswählen

      [b][genjutsucolor]Name:[/genjutsucolor][/b] Fuchskunst der Illusion, Augen des Schrecken
      [b][genjutsucolor]Jutsuart:[/genjutsucolor][/b] Gen-Jutsu
      [b][genjutsucolor]Rang:[/genjutsucolor][/b] B-Rang
      [b][genjutsucolor]Element:[/genjutsucolor][/b]
      [b][genjutsucolor]Reichweite:[/genjutsucolor][/b] Mittel
      [b][genjutsucolor]Chakraverbrauch:[/genjutsucolor][/b] Mittel
      [b][genjutsucolor]Voraussetzungen:[/genjutsucolor][/b] Fuchskuchiyose, Sichtkontakt, Gen-Jutsu 5
      [b][genjutsucolor]Beschreibung:[/genjutsucolor][/b] Das einleiten des Jutsus stellt ein kurze Wortewechsel mit dem Opfer dar, darauf hin schließt der Anwender seine Augen um bei öffnen eben jener eine erschreckende und stetig wachsende Präsenz auszuströmen die selbst gestandene Männer in die Knie zwingen kann. Mit einem Schattenhaften Abbild einer gewaltigen Bestie hinter sich beginnt sich die Welt um den Betroffenen herum zu verdunkeln, die Stimmen seiner Verbündeten werden gedämpft und beginnen für ihn in einem Chor aus tiefen Knurrlauten unter zu gehen. Der Anwender ist in dieser Zeit für den Betroffenen nicht sichtbar und kann die immer wilder erscheinende Präsenz nach belieben positionieren. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "Mittel" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.
       


      Name: Fuchskunst der Illusion, Kampfesmüdigkeit
      Jutsuart: Gen-Jutsu
      Rang: B-Rang
      Element:
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Hoch
      Voraussetzungen: Fuchskuchiyose, Gen-Jutsu 5
      Beschreibung: Eine Berührung des Anwenders lässt das Ziel die Folgen eines langen Kampfes durchleiden. Seine Atmung wird schwerer, die Glieder fangen an zu zittern und reagieren auf die geringste Belastung als würden sie dieser schon bald nachgeben, ein Schwindelgefühl trifft ihn was ihn leicht ins Taumeln bringt und ihm so die Balance raubt. Durch große Willenskraft kann man die Effekte des Jutsus zeitweilig übergehen, doch wird die maximal mögliche Kampfdauer in diesem Zustand drastisch reduziert. Äußere Schmerzimpulse werden drastisch gedämpft und als Bestandteil der Erschöpfung dargestellt, ein Umstand der die Schmerzschwelle zum brechen dieser Technik deutlich heraufsetzt. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "Mittel" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.

      Code: Alles auswählen

      [b][genjutsucolor]Name:[/genjutsucolor][/b] Fuchskunst der Illusion, Kampfesmüdigkeit
      [b][genjutsucolor]Jutsuart:[/genjutsucolor][/b] Gen-Jutsu
      [b][genjutsucolor]Rang:[/genjutsucolor][/b] B-Rang
      [b][genjutsucolor]Element:[/genjutsucolor][/b]
      [b][genjutsucolor]Reichweite:[/genjutsucolor][/b] Nah
      [b][genjutsucolor]Chakraverbrauch:[/genjutsucolor][/b] Hoch
      [b][genjutsucolor]Voraussetzungen:[/genjutsucolor][/b] Fuchskuchiyose, Gen-Jutsu 5
      [b][genjutsucolor]Beschreibung:[/genjutsucolor][/b] Eine Berührung des Anwenders lässt das Ziel die Folgen eines langen Kampfes durchleiden. Seine Atmung wird schwerer, die Glieder fangen an zu zittern und reagieren auf die geringste Belastung als würden sie dieser schon bald nachgeben, ein Schwindelgefühl trifft ihn was ihn leicht ins Taumeln bringt und ihm so die Balance raubt. Durch große Willenskraft kann man die Effekte des Jutsus zeitweilig übergehen, doch wird die maximal mögliche Kampfdauer in diesem Zustand drastisch reduziert. Äußere Schmerzimpulse werden drastisch gedämpft und als Bestandteil der Erschöpfung dargestellt, ein Umstand der die Schmerzschwelle zum brechen dieser Technik deutlich heraufsetzt. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "Mittel" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


      Name: Fuchskunst der Verführung, Abtrünnige Abbilder
      Jutsuart: Gen-Jutsu
      Rang: B-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Gering
      Voraussetzungen: Fuchskuchiyose, Gen-Jutsu 5
      Beschreibung: Durch die Berührung des Ziels wird eine besondere Art eines Gen-Jutsu aufgetragen, dieses Eralubt es einen Bunshin dessen zugewiesenen Befehle zu überschreiben und durch die des Anwenders zu ersetzen. Die Folge ist, dass das Opfer den Anweisungen des Anwenders ohne Widerspruch folgt, so als ob es ein Bunshin des Anwenders wäre. Der übernommene Bunshin kann nicht durch dessen Erschaffer aufgelöst werden hat aber weiterhin den vollen Zugriff auf die Jutsus seines Urhebers, dabei werden ihre Fähigkeiten durch die ursprünglichen Eigenschaften der Kopien beschränkt (ein Kage Bunshin kann weiterhin physische Verheerungen anrichten oder die Jutsus verwenden die auch der Urheber kennt, normale Bunshins haben keine besondere Fähigkeiten usw). Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "Hoch" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird. Der Urheber des Doppelgängers kann während dieses Jutsu aktiv ist den Bunshin nicht auflösen, eine Zerstörung durch Angriffe ist jedoch weiterhin möglich.

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      [b][genjutsucolor]Name:[/genjutsucolor][/b] Fuchskunst der Verführung, Abtrünnige Abbilder
      [b][genjutsucolor]Jutsuart:[/genjutsucolor][/b] Gen-Jutsu
      [b][genjutsucolor]Rang:[/genjutsucolor][/b] B-Rang
      [b][genjutsucolor]Element:[/genjutsucolor][/b] -
      [b][genjutsucolor]Reichweite:[/genjutsucolor][/b] Nah
      [b][genjutsucolor]Chakraverbrauch:[/genjutsucolor][/b] Gering
      [b][genjutsucolor]Voraussetzungen:[/genjutsucolor][/b] Fuchskuchiyose, Gen-Jutsu 5
      [b][genjutsucolor]Beschreibung:[/genjutsucolor][/b] Durch die Berührung des Ziels wird eine besondere Art eines Gen-Jutsu aufgetragen, dieses Eralubt es einen Bunshin dessen zugewiesenen Befehle zu überschreiben und durch die des Anwenders zu ersetzen. Die Folge ist, dass das Opfer den Anweisungen des Anwenders ohne Widerspruch folgt, so als ob es ein Bunshin des Anwenders wäre. Der übernommene Bunshin kann nicht durch dessen Erschaffer aufgelöst werden hat aber weiterhin den vollen Zugriff auf die Jutsus seines Urhebers, dabei werden ihre Fähigkeiten durch die ursprünglichen Eigenschaften der Kopien beschränkt (ein Kage Bunshin kann weiterhin physische Verheerungen anrichten oder die Jutsus verwenden die auch der Urheber kennt, normale Bunshins haben keine besondere Fähigkeiten usw). Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "Hoch" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird. Der Urheber des Doppelgängers kann während dieses Jutsu aktiv ist den Bunshin [u]nicht[/u] auflösen, eine Zerstörung durch Angriffe ist jedoch weiterhin möglich.


      [align=center]A-Rang[/align]

      Name: Fuchskunst der Verführung, Unterwerfung
      Jutsuart: Gen-Jutsu
      Rang: A-Rang
      Element: -
      Reichweite: Mittel
      Chakraverbrauch: Hoch
      Voraussetzungen: Fuchskuchiyose, Gen-Jutsu 7, Fuchskunst der Illusion - Berührung der Verzückung
      Beschreibung: Die Worte des Anwenders klingen in den Ohren der Betroffenen wie Musik, jede Bewegung wird als vollendete Kunst gesehen und Berührungen senden Schauer über die Haut, die etwas urtümliches im Innern der Opfer anzusprechen scheinen. Jeder Sinneseindruck den der Anwender den Betroffenen zukommen lässt wird als pure Verlockung wahrgenommen, ein Umstand der selbst den abgehärtetsten Krieger zu einer willenlosen Marionette werden lassen kann. Willensstarke Charaktere sind in der Lage, sofern der Anwender nicht einen Gen-Jutsu Wert von 10 besitzt, sich diesem Effekt zu widersetzen. Sollten Betroffene hingegen eine Schwäche für das Geschlecht des Anwenders besitzen, so ist es für diese nicht möglich sich den Auswirkung des Jutsus zu entziehen. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "Hoch" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.

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      [b][genjutsucolor]Name:[/genjutsucolor][/b] Fuchskunst der Verführung, Unterwerfung
      [b][genjutsucolor]Jutsuart:[/genjutsucolor][/b] Gen-Jutsu
      [b][genjutsucolor]Rang:[/genjutsucolor][/b] A-Rang
      [b][genjutsucolor]Element:[/genjutsucolor][/b] -
      [b][genjutsucolor]Reichweite:[/genjutsucolor][/b] Mittel
      [b][genjutsucolor]Chakraverbrauch:[/genjutsucolor][/b] Hoch
      [b][genjutsucolor]Voraussetzungen:[/genjutsucolor][/b] Fuchskuchiyose, Gen-Jutsu 7, Fuchskunst der Illusion - Berührung der Verzückung
      [b][genjutsucolor]Beschreibung:[/genjutsucolor][/b] Die Worte des Anwenders klingen in den Ohren der Betroffenen wie Musik, jede Bewegung wird als vollendete Kunst gesehen und Berührungen senden Schauer über die Haut, die etwas urtümliches im Innern der Opfer anzusprechen scheinen. Jeder Sinneseindruck den der Anwender den Betroffenen zukommen lässt wird als pure Verlockung wahrgenommen, ein Umstand der selbst den abgehärtetsten Krieger zu einer willenlosen Marionette werden lassen kann. Willensstarke Charaktere sind in der Lage, sofern der Anwender nicht einen Gen-Jutsu Wert von 10 besitzt, sich diesem Effekt zu widersetzen. Sollten Betroffene hingegen eine Schwäche für das Geschlecht des Anwenders besitzen, so ist es für diese nicht möglich sich den Auswirkung des Jutsus zu entziehen. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "Hoch" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


      [align=center]S-Rang[/align]

      Name: Fuchkunst der Illusion, Göttin der Bürde
      Jutsuart: Gen-Jutsu
      Rang: S-Rang
      Element:-
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Sehr Hoch
      Voraussetzungen: Fuchkuchiyose, das Ziel befindet sich in einer dem Liegen gleichenden Position, Gen-Jutsu 8
      Beschreibung: Der Anwender setzt sich auf die Brust des Ziels, dabei wird das Ziel komplett bewegungsunfähig. Solange der Anwender nicht die Brust des Ziels verlässt ist dieser nicht in der Lage die Bürde zu überwinden und sich wieder zu bewegen, bei Personen mit einem starken Willen kann dieser Effekt in einer gedämpften Form auftreten. Zum aufrechterhalten dieses Jutsus wird eine stetige Menge an Chakra benötigt, da die Illusion allerding eine Verstärkung einer bereits vorhandenen Wahrnehmung ist fällt diese nicht sehr hoch aus. Sollte der Anwender einen Gen-Jutsuwert von 10 besitzen, so entfällt die Bewegungseinschränkung des Nutzers und die willenskraftbedingte Überwindung der Illusion durch das Opfer. Während der gesamten Dauer kann das Ziel sprechen, häufig zum Leidwesen des Anwenders. Durch den stetigen Kontakt ist es dem Anwender möglich nach einem abbrechen der Wirkung diese sofort zu erneuern, da die Anfangsbedingungen weiterhin gegeben sind. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "Mittel" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.

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      [b][genjutsucolor]Name:[/genjutsucolor][/b] Fuchkunst der Illusion, Göttin der Bürde
      [b][genjutsucolor]Jutsuart:[/genjutsucolor][/b] Gen-Jutsu
      [b][genjutsucolor]Rang:[/genjutsucolor][/b] S-Rang
      [b][genjutsucolor]Element:[/genjutsucolor][/b]-
      [b][genjutsucolor]Reichweite:[/genjutsucolor][/b] Nah
      [b][genjutsucolor]Chakraverbrauch:[/genjutsucolor][/b] Sehr Hoch
      [b][genjutsucolor]Voraussetzungen:[/genjutsucolor][/b] Fuchkuchiyose, das Ziel befindet sich in einer dem Liegen gleichenden Position, Gen-Jutsu 8
      [b][genjutsucolor]Beschreibung:[/genjutsucolor][/b] Der Anwender setzt sich auf die Brust des Ziels, dabei wird das Ziel komplett bewegungsunfähig. Solange der Anwender nicht die Brust des Ziels verlässt ist dieser nicht in der Lage die Bürde zu überwinden und sich wieder zu bewegen, bei Personen mit einem starken Willen kann dieser Effekt in einer gedämpften Form auftreten. Zum aufrechterhalten dieses Jutsus wird eine stetige Menge an Chakra benötigt, da die Illusion allerding eine Verstärkung einer bereits vorhandenen Wahrnehmung ist fällt diese nicht sehr hoch aus. Sollte der Anwender einen Gen-Jutsuwert von 10 besitzen, so entfällt  die Bewegungseinschränkung des Nutzers und die willenskraftbedingte Überwindung der Illusion durch das Opfer. Während der gesamten Dauer kann das Ziel sprechen, häufig zum Leidwesen des Anwenders. Durch den stetigen Kontakt ist es dem Anwender möglich nach einem abbrechen der Wirkung diese sofort zu erneuern, da die Anfangsbedingungen weiterhin gegeben sind. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "Mittel" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


      Name: Fuchskunst der Verführung, süßer Schmerz
      Jutsuart: Gen-Jutsu
      Rang: S-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Gering
      Voraussetzungen: Fuchskuchiyose, Gen-Jutsu 8
      Beschreibung: Der Anwender beginnt dem Ziel verführerisch ins Ohr zu flüstern, von möglichen Momenten des Schmerzes und der Lust, dabei belegt er das Ziel mit einem Gen-Jutsu welches die Wirkung von Schmerz umkehrt. Das Auftragungsmedium ist dabei der Klang der Worte die der Anwender dem Ziel ins Ohr haucht. Das Opfer wird fortan jegliche Form von Schmerz als ein brennendes Verlangen wahrnehmen, leichte Wunden werden zu Wellen der Euphorie und schwere Schnittverletzungen zu Zentren der Vorfreude und Begeisterung. Ein Nebeneffekt ist, dass das Opfer nicht mehr genau um den Gesundheitszustand seines Körpers weis und deshalb diesen in einem Maße überbelasten kann, das Muskeln von Anspannung reißen, Knochen splittern und das Opfer dieses nur mit noch mehr Freude begrüßt. In nicht wenigen Situationen endet solch eine Ausuferung des Kampfgeschehens in einer Orgie der Zerstörung wobei von einem der Kämpfer nur noch eine gebrochene, oft auch leblose Hülle zurückbleibt. Ziele die der geschulten Beherrschung ihres Körpers oder ihrer Empfindungen nicht fähig sind, verfallen häufiger einem Zustand der Lähmung, benebelt durch die Sturzbäche an Glücksgefühlen und der Befriedigung sind sie kaum noch zu einer Bewegung fähig und stellen ein leichtes Opfer dar welches sich einer Überwältigung nicht mehr wiedersetzten kann oder überhaupt nicht mehr möchte. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "Sehr Hoch" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.

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      [b][genjutsucolor]Name:[/genjutsucolor][/b] Fuchskunst der Verführung, süßer Schmerz
      [b][genjutsucolor]Jutsuart:[/genjutsucolor][/b] Gen-Jutsu
      [b][genjutsucolor]Rang:[/genjutsucolor][/b] S-Rang
      [b][genjutsucolor]Element:[/genjutsucolor][/b] -
      [b][genjutsucolor]Reichweite:[/genjutsucolor][/b] Nah
      [b][genjutsucolor]Chakraverbrauch:[/genjutsucolor][/b] Gering
      [b][genjutsucolor]Voraussetzungen:[/genjutsucolor][/b] Fuchskuchiyose, Gen-Jutsu 8
      [b][genjutsucolor]Beschreibung:[/genjutsucolor][/b] Der Anwender beginnt dem Ziel verführerisch ins Ohr zu flüstern, von möglichen Momenten des Schmerzes und der Lust, dabei belegt er das Ziel mit einem Gen-Jutsu welches die Wirkung von Schmerz umkehrt. Das Auftragungsmedium ist dabei der Klang der Worte die der Anwender dem Ziel ins Ohr haucht. Das Opfer wird fortan jegliche Form von Schmerz als ein brennendes Verlangen wahrnehmen, leichte Wunden werden zu Wellen der Euphorie und schwere Schnittverletzungen zu Zentren der Vorfreude und Begeisterung. Ein Nebeneffekt ist, dass das Opfer nicht mehr genau um den Gesundheitszustand seines Körpers weis und deshalb diesen in einem Maße überbelasten kann, das Muskeln von Anspannung reißen, Knochen splittern und das Opfer dieses nur mit noch mehr Freude begrüßt. In nicht wenigen Situationen endet solch eine Ausuferung des Kampfgeschehens in einer Orgie der Zerstörung wobei von einem der Kämpfer nur noch eine gebrochene, oft auch leblose Hülle zurückbleibt. Ziele die der geschulten Beherrschung ihres Körpers oder ihrer Empfindungen nicht fähig sind, verfallen häufiger einem Zustand der Lähmung, benebelt durch die Sturzbäche an Glücksgefühlen und der Befriedigung sind sie kaum noch zu einer Bewegung fähig und stellen ein leichtes Opfer dar welches sich einer Überwältigung nicht mehr wiedersetzten kann oder überhaupt nicht mehr möchte. Zum aufrechterhalten dieser Technik muss sich der Anwender auf diese konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "Sehr Hoch" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


      [align=center]Fuuin-Jutsus[/align]
      Spoiler für Jutsus:
      [align=center]C-Rang[/align]

      Name: Fuchskunst der Versiegelung, Zeichen der Täuschung
      Jutsuart: allgemeines Fuuin
      Rang: C-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Mittel-Hoch
      Voraussetzungen: Fuchkuchiyose, Fuuin-Ausbildung, Nin-Jutsu 4, Chakra 5, Gen-Jutsu 4
      Beschreibung: Mittels eines Siegels wird eine Illusion auf dem Körper des Anwenders oder eines Zieles aufgebracht, die Täuschung verändert das Aussehen des Ziels, dabei ist es nicht nötig die Illusion aufrecht zu erhalten (keine laufenden Chakrakosten oder Konzentration nötig). Die Dauer des Siegels ist von den Fertigkeiten des Anwenders abhängig, dabei gibt es verschiedene Einflüsse die diese bestimmen. Grundlegend besteht die Technik für maximal 5 Posts, doch kann die Dauer durch das Verwenden von zusätzlichem Chakra verlängert werden (Chakrakosten von hoch: 9 Posts). Durch das aufbringen derselben Chakramenge kann das Jutsu nahtlos erneuert werden. Dieses Jutsu bleibt selbst im Falle der Kampfunfähigkeit des Anwenders bestehen.

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      [b][fuuin]Name:[/fuuin][/b] Fuchskunst der Versiegelung, Zeichen der Täuschung
      [b][fuuin]Jutsuart:[/fuuin][/b] allgemeines Fuuin
      [b][fuuin]Rang:[/fuuin][/b] C-Rang
      [b][fuuin]Element:[/fuuin][/b] -
      [b][fuuin]Reichweite:[/fuuin][/b] Nah
      [b][fuuin]Chakraverbrauch:[/fuuin][/b] Mittel-Hoch
      [b][fuuin]Voraussetzungen:[/fuuin][/b] Fuchkuchiyose, Fuuin-Ausbildung, Nin-Jutsu 4, Chakra 5, Gen-Jutsu 4
      [b][fuuin]Beschreibung:[/fuuin][/b] Mittels eines Siegels wird eine Illusion auf dem Körper des Anwenders oder eines Zieles aufgebracht, die Täuschung verändert das Aussehen des Ziels, dabei ist es nicht nötig die Illusion aufrecht zu erhalten (keine laufenden Chakrakosten oder Konzentration nötig). Die Dauer des Siegels ist von den Fertigkeiten des Anwenders abhängig, dabei gibt es verschiedene Einflüsse die diese bestimmen. Grundlegend besteht die Technik für maximal 5 Posts, doch kann die Dauer durch das Verwenden von zusätzlichem Chakra verlängert werden (Chakrakosten von hoch: 9 Posts). Durch das aufbringen derselben Chakramenge kann das Jutsu nahtlos erneuert werden. Dieses Jutsu bleibt selbst im Falle der Kampfunfähigkeit des Anwenders bestehen.


      Name: Fuchskunst der Versiegelung, Nahendes Unheil
      Jutsuart: allgemeines Fuuin
      Rang: C-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Mittel
      Voraussetzungen: Fuchkuchiyose, Fuuin-Ausbildung, Nin-Jutsu 4, Chakra 5
      Beschreibung: Wer sich Feinde macht sollte um ihren Standort wissen um nicht eines Tages mit einem Dolch an der Kehle zu erwachen. Nahendes Unheil ist ein Siegel, welches dem Anwender erlaubt ein Zeichen auf eine Person aufzutragen, sobald sich der Urheber nun auf die Ortung dieser Zeichen konzentriert kann er abschätzen ob sich diese in näherer Umgebung aufhalten, die maximale Reichweiter dieser Ortung beträgt 300 Meter. Sollte sich der Träger des Siegels auf weniger als 75 Meter nähern ohne, dass der Anwender dies weiß, so wird er durch einen kurzen aber sehr markanten Schmerzimpuls alarmiert. Das Siegel erlaubt eine grobe Abschätzung der Entfernung und eine Richtungsangabe. Das Siegel selbst besteht für mindestens 5 Posts. Ein Auftragen mit Tinte kann die Wirkung hin bis zur Entfernung (Verbennung der Haut, gründlicher Reinigungsvorgang,...) verlängern. Fuuin-Nutzer können das Siegel durch einen gezielten Chakraimpuls (Mittlere Chakrakosten) brechen, der Anwender bekommt dabei nichts von diesem Vorgang mit.

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      [b][fuuin]Name:[/fuuin][/b] Fuchskunst der Versiegelung, Nahendes Unheil
      [b][fuuin]Jutsuart:[/fuuin][/b] allgemeines Fuuin
      [b][fuuin]Rang:[/fuuin][/b] C-Rang
      [b][fuuin]Element:[/fuuin][/b] -
      [b][fuuin]Reichweite:[/fuuin][/b] Nah
      [b][fuuin]Chakraverbrauch:[/fuuin][/b] Mittel
      [b][fuuin]Voraussetzungen:[/fuuin][/b] Fuchkuchiyose, Fuuin-Ausbildung, Nin-Jutsu 4, Chakra 5
      [b][fuuin]Beschreibung:[/fuuin][/b] Wer sich Feinde macht sollte um ihren Standort wissen um nicht eines Tages mit einem Dolch an der Kehle zu erwachen. Nahendes Unheil ist ein Siegel, welches dem Anwender erlaubt ein Zeichen auf eine Person aufzutragen, sobald sich der Urheber nun auf die Ortung dieser Zeichen konzentriert kann er abschätzen ob sich diese in näherer Umgebung aufhalten, die maximale Reichweiter dieser Ortung beträgt 300 Meter. Sollte sich der Träger des Siegels auf weniger als 75 Meter nähern ohne, dass der Anwender dies weiß, so wird er durch einen kurzen aber sehr markanten Schmerzimpuls alarmiert. Das Siegel erlaubt eine grobe Abschätzung der Entfernung und eine Richtungsangabe. Das Siegel selbst besteht für mindestens 5 Posts. Ein Auftragen mit Tinte kann die Wirkung hin bis zur Entfernung (Verbennung der Haut, gründlicher Reinigungsvorgang,...) verlängern. Fuuin-Nutzer können das Siegel durch einen gezielten Chakraimpuls (Mittlere Chakrakosten) brechen, der Anwender bekommt dabei nichts von diesem Vorgang mit.


      Name: Siegeltätowierung: Kunst der Auftragung
      Jutsuart: Fuuin-Jutsu | Fähigkeit
      Rang: C-Rang
      Element: -
      Reichweite: -
      Chakraverbrauch: variabel
      Voraussetzungen: Fuuin-Ausbildung, Tinte, Nadel
      Beschreibung: Diese Fähigkeit erlaubt es den Anwender eine Vielzahl an Fuuin-Siegeln dauerhaft auf einem Körper aufzutragen. Die Effekte der einzelnen Tätowierungen sind dabei von der Zusammensetzung der verwendeten Tinte, der Positionierung, der Art des Fuuin und dem Rang der Körperverziehrung abhängig. Eine Entfernung ist nur durch das Auftragen einer speziellen Mixtur möglich, diese muss zwangsläufig auf die Komponenten der Tinte abgestimmt sein um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Alternativ schwindet die Wirkung der Tätowierungen wenn große Teile der tragenden Hautpartie beschädigt werden. Pro Körperpartie stellt eine gewaltige Tätowierung das Maximum dar (hierbei zählen zwei große als eine gewaltige, zwei gewöhnliche als eine große, etc), ausgenommen hiervon ist nur die überragende Tätowierung, welche sich zwangsläufig über mehrere Körperteile erstreckt und diese vollständig belegt. Jede neu entwickelte Tätowierung erfordert eine Mindestwortanzahl, diese folgt den gemeinen Regeln der Jutsubewerbung. Aufgrund der Bedingungen zur Anwendung dieses Jutsus ist eine Verwendung im Kampf nicht möglich.

      [table=width:30%;border:1px solid #cccccc;][tr=]
      [td=][/td]
      [td=]Nin-Jutsu[/td]
      [td=]Chakra[/td]
      [td=]Chakrakosten[/td]
      [/tr]
      [tr=]
      [td=]geringe Tätowierung[/td]
      [td=][align=center]4[/align][/td]
      [td=][align=center]5[/align][/td]
      [td=][align=center]Gering[/align][/td]
      [/tr]
      [tr=]
      [td=]gewöhnliche Tätowierung[/td]
      [td=][align=center]5[/align][/td]
      [td=][align=center]6[/align][/td]
      [td=][align=center]Mittel[/align][/td]
      [/tr]
      [tr=]
      [td=]große Tätowierung[/td]
      [td=][align=center]6[/align][/td]
      [td=][align=center]7[/align][/td]
      [td=][align=center]Hoch[/align][/td]
      [/tr]
      [tr=]
      [td=]gewaltige Tätowierung[/td]
      [td=][align=center]7[/align][/td]
      [td=][align=center]8[/align][/td]
      [td=][align=center]Sehr Hoch[/align][/td]
      [/tr]
      [tr=]
      [td=]überragende Tätowierung[/td]
      [td=][align=center]8[/align][/td]
      [td=][align=center]9[/align][/td]
      [td=][align=center]Extrem Hoch[/align][/td]
      [/tr][/table]


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      [b][fuuin]Name:[/fuuin][/b] Siegeltätowierung: Kunst der Auftragung
      [b][fuuin]Jutsuart:[/fuuin][/b] Fuuin-Jutsu | Fähigkeit
      [b][fuuin]Rang:[/fuuin][/b] C-Rang
      [b][fuuin]Element:[/fuuin][/b] -
      [b][fuuin]Reichweite:[/fuuin][/b] -
      [b][fuuin]Chakraverbrauch:[/fuuin][/b] variabel
      [b][fuuin]Voraussetzungen:[/fuuin][/b] Fuuin-Ausbildung, Tinte, Nadel
      [b][fuuin]Beschreibung:[/fuuin][/b] Diese Fähigkeit erlaubt es den Anwender eine Vielzahl an Fuuin-Siegeln dauerhaft auf einem Körper aufzutragen. Die Effekte der einzelnen Tätowierungen sind dabei von der Zusammensetzung der verwendeten Tinte, der Positionierung, der Art des Fuuin und dem Rang der Körperverziehrung abhängig. Eine Entfernung ist nur durch das Auftragen einer speziellen Mixtur möglich, diese muss zwangsläufig auf die Komponenten der Tinte abgestimmt sein um die gewünschte Wirkung zu erzielen. Alternativ schwindet die Wirkung der Tätowierungen wenn große Teile der tragenden Hautpartie beschädigt werden. Pro Körperpartie stellt eine gewaltige Tätowierung das Maximum dar (hierbei zählen zwei große als eine gewaltige, zwei gewöhnliche als eine große, etc), ausgenommen hiervon ist nur die überragende Tätowierung, welche sich zwangsläufig über mehrere Körperteile erstreckt und diese vollständig belegt. Jede neu entwickelte Tätowierung erfordert eine Mindestwortanzahl, diese folgt den gemeinen Regeln der Jutsubewerbung.  Aufgrund der Bedingungen zur Anwendung dieses Jutsus ist eine Verwendung im Kampf nicht möglich.

      [center][table=width:30%;border:1px solid #cccccc;][tr=]
         [td=][/td]
         [td=]Nin-Jutsu[/td]
         [td=]Chakra[/td]
         [td=]Chakrakosten[/td]
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      [/tr][/table][/center]


      [align=center]B-Rang[/align]

      Name: Fuchskunst der Versiegelung, Segen der Füchse
      Jutsuart: Chakra-Fuuin
      Rang: B-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Hoch
      Voraussetzungen: Fuchskuchiyose, Fuuin-Ausbildung, Chakra 6, Nin-Jutsu 5
      Beschreibung: Der Anwender platziert ein Siegel auf einer beliebigen Stelle auf der Haut seines Körpers oder dem Körper einer anderen Person. Das so platzierte Siegel speichert pro Post eine geringe Menge Chakra, das so entzogene Chakra kann durch den Träger regeneriert werden. Wenn das Siegel durch die Berührung des Anwenders wieder gelöst wird, was nur geschehen kann wenn dieses seine maximale Chakrakapazität von "Extrem Hoch" erreicht hat, stellt es dem Anwender für 5 Posts diese Chakramenge zur Verfügung. Sollte das Siegel durch irgendeinen Grund frühzeitig geöffnet werden, so verflüchtigt sich das Chakra und kann somit auf keine Art eine weitere Verwendung finden. Sollte der Anwender über die eigentlichen Bedingungen auch noch über einen Gen-Jutsu Wert von 5 oder höher verfügen, so kann er eine Illusion in das Siegel einweben. Diese Illusion erlaubt es in einem gewissen Rahmen äußerliche Veränderungen zu realisieren. Die Aussehens Veränderung beschränkt sich dabei auf einzelne Körperteile oder leichte Veränderungen am ganzen Körper (Altersänderung, Hautton, etc.)

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      [b][fuuin]Name:[/fuuin][/b] Fuchskunst der Versiegelung, Segen der Füchse
      [b][fuuin]Jutsuart:[/fuuin][/b] Chakra-Fuuin
      [b][fuuin]Rang:[/fuuin][/b] B-Rang
      [b][fuuin]Element:[/fuuin][/b] -
      [b][fuuin]Reichweite:[/fuuin][/b] Nah
      [b][fuuin]Chakraverbrauch:[/fuuin][/b] Hoch
      [b][fuuin]Voraussetzungen:[/fuuin][/b] Fuchskuchiyose, Fuuin-Ausbildung, Chakra 6, Nin-Jutsu 5
      [b][fuuin]Beschreibung:[/fuuin][/b] Der Anwender platziert ein Siegel auf einer beliebigen Stelle auf der Haut seines Körpers oder dem Körper einer anderen Person. Das so platzierte Siegel speichert pro Post eine geringe Menge Chakra, das so entzogene Chakra kann durch den Träger regeneriert werden. Wenn das Siegel durch die Berührung des Anwenders wieder gelöst wird, was nur geschehen kann wenn dieses seine maximale Chakrakapazität von "Extrem Hoch" erreicht hat, stellt es dem Anwender für 5 Posts diese Chakramenge zur Verfügung. Sollte das Siegel durch irgendeinen Grund frühzeitig geöffnet werden, so verflüchtigt sich das Chakra und kann somit auf keine Art eine weitere Verwendung finden. Sollte der Anwender über die eigentlichen Bedingungen auch noch über einen Gen-Jutsu Wert von 5 oder höher verfügen, so kann er eine Illusion in das Siegel einweben. Diese Illusion erlaubt es in einem gewissen Rahmen äußerliche Veränderungen zu realisieren. Die Aussehens Veränderung beschränkt sich dabei auf einzelne Körperteile oder leichte Veränderungen am ganzen Körper (Altersänderung, Hautton, o.ä.).


      Name: Fuchskunst der Versiegelung, Beständigkeit und Erneuerung
      Jutsuart: Charka-Fuuin
      Rang: B-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Mittel + Variabel
      Voraussetzungen: Fuchkuchiyose, Fuuin-Ausbildung, Chakra 6, Nin-Jutsu 5
      Beschreibung: Durch das Berühren des Ziels kann der Anwender eine von ihm definierte Menge an Chakra in das Siegel leiten um auf dem Ziel wirkende Gen-Jutsus aufrecht zu erhalten, dabei dient das Siegel als Medium, weswegen der Anwender seine Konzentration auf etwas andere verwenden kann. Das Siegel verschwindet sobald das Chakra verbraucht ist oder der Anwender es löst, dabei erhält er noch nicht verbrauchtes Chakra zurück. Die Bedingungen zum Beenden eines Gen-Jutsus, sowie andere Modifikationen das Jutsu betreffend, verändern sich dabei nicht. Es können maximal Gen-Jutsus bis zum C-Rang durch dieses Siegel aufrechterhalten werden.

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      [b][fuuin]Name:[/fuuin][/b] Fuchskunst der Versiegelung, Beständigkeit und Erneuerung
      [b][fuuin]Jutsuart:[/fuuin][/b] Charka-Fuuin
      [b][fuuin]Rang:[/fuuin][/b] B-Rang
      [b][fuuin]Element:[/fuuin][/b] -
      [b][fuuin]Reichweite:[/fuuin][/b] Nah
      [b][fuuin]Chakraverbrauch:[/fuuin][/b] Mittel + Variabel
      [b][fuuin]Voraussetzungen:[/fuuin][/b] Fuchkuchiyose, Fuuin-Ausbildung, Chakra 6, Nin-Jutsu 5
      [b][fuuin]Beschreibung:[/fuuin][/b] Durch das Berühren des Ziels kann der Anwender eine von ihm definierte Menge an Chakra in das Siegel leiten um auf dem Ziel wirkende Gen-Jutsus aufrecht zu erhalten, dabei dient das Siegel als Medium, weswegen der Anwender seine Konzentration auf etwas andere verwenden kann. Das Siegel verschwindet sobald das Chakra verbraucht ist oder der Anwender es löst, dabei erhält er noch nicht verbrauchtes Chakra zurück. Die Bedingungen zum Beenden eines Gen-Jutsus, sowie andere Modifikationen das Jutsu betreffend, verändern sich dabei nicht. Es können maximal Gen-Jutsus bis zum C-Rang durch dieses Siegel aufrechterhalten werden.


      [align=center]S-Rang[/align]

      Name: Fuchskunst der Versiegelung, Schwindende Macht
      Jutsuart: Charka-Fuuin
      Rang: S-Rang
      Element:
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Sehr Hoch + Hoch
      Voraussetzungen: Fuchkuchiyose, Fuuin-Ausbildung, Chakra 9, Nin-Jutsu 8
      Beschreibung: Durch eine Berührung des Anwenders wird ein Zeichen auf dem Opfer angebracht welches, unsichtbar für normale Blicke, langsam unter dessen Haut wandert und sich von da an über die Chakrabahnen des Körper verbreitet. Ein bedrückendes Gefühl und der Verlust des Einschätzungsvermögens für Chakra kennzeichnen den vorranschreitenden Prozess der Ausbreitung dieses Jutsus. Im ersten Post nach der Auftragung des Jutsus verringert sich der Chakrawert des Opfers um 10%, dieser Wert verdoppelt sich in jedem darauffolgenden Post bis zu einem Maximum von 90% (nach fünf Posts). Die Wirkung dieses Jutsus kann durch einen Fuuin-Anwender aufgehoben werden der selbst in der Lage ist die Bedingungen dieses Jutsus zu erfüllen (benötigt Chakra 9 und Nin-Jutsu 8) oder eine Spezialisierung auf Chakrafuuin durchlaufen hat ( benötigt Chakra 7 und Nin-Jutsu 6). In beiden Fällen ist eine Chakramenge entsprechend der Auftragungskosten dieses Jutsus erforderlich.

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      [b][fuuin]Name:[/fuuin][/b] Fuchskunst der Versiegelung, Schwindende Macht
      [b][fuuin]Jutsuart:[/fuuin][/b] Charka-Fuuin
      [b][fuuin]Rang:[/fuuin][/b] S-Rang
      [b][fuuin]Element:[/fuuin][/b]
      [b][fuuin]Reichweite:[/fuuin][/b] Nah
      [b][fuuin]Chakraverbrauch:[/fuuin][/b] Sehr Hoch + Hoch
      [b][fuuin]Voraussetzungen:[/fuuin][/b] Fuchkuchiyose, Fuuin-Ausbildung, Chakra 9, Nin-Jutsu 8
      [b][fuuin]Beschreibung:[/fuuin][/b] Durch eine Berührung des Anwenders wird ein Zeichen auf dem Opfer angebracht welches, unsichtbar für normale Blicke, langsam unter dessen Haut wandert und sich von da an über die Chakrabahnen des Körper verbreitet. Ein bedrückendes Gefühl und der Verlust des Einschätzungsvermögens für Chakra kennzeichnen den vorranschreitenden Prozess der Ausbreitung dieses Jutsus. Im ersten Post nach der Auftragung des Jutsus verringert sich der Chakrawert des Opfers um 10%, dieser Wert verdoppelt sich in jedem darauffolgenden Post bis zu einem Maximum von 90% (nach fünf Posts). Die Wirkung dieses Jutsus kann durch einen Fuuin-Anwender aufgehoben werden der selbst in der Lage ist die Bedingungen dieses Jutsus zu erfüllen (benötigt Chakra 9 und Nin-Jutsu 8) oder eine Spezialisierung auf Chakrafuuin durchlaufen hat ( benötigt Chakra 7 und Nin-Jutsu 6). In beiden Fällen ist eine Chakramenge entsprechend der Auftragungskosten dieses Jutsus erforderlich.


      [align=center]Allgemeine Jutsus[/align]

      Spoiler für Jutsus:
      [align=center]Nin-Jutsus[/align]
      [align=center]C-Rang[/align]


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      [ninjutsu]Henge no Jutsu[/ninjutsu]




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      [ninjutsu]Kai [E-Rang][/ninjutsu]




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      [ninjutsu]Nawanuke no Jutsu[/ninjutsu]




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      [ninjutsu]Kawarimi no Jutsu[/ninjutsu]


      [align=center]D-Rang[/align]



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      [ninjutsu]Tobidogu[/ninjutsu]




      Code: Alles auswählen

      [Ninjutsu]Shunshin no Jutsu[/Ninjutsu]




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      [ninjutsu]Kinobori[/ninjutsu]