Die fremde Welt Manila

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Rubi
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Die fremde Welt Manila

Beitragvon Rubi » Di 8. Mai 2018, 11:38

DIE WELT: Manila

Aussehen:
Manila ist eine Welt mit reichen Schätzen. Meere, Flüsse, Seen, und reichlicher Vielfalt an Pflanzen und Tieren. Große Gebirge, Hügellandschaften, Täler, Felsenebenen, oder Heideland, Wälder verschiedenster Art oder wüstengleiche Gebiete. Manila ist ein Juwel der Vielfältigkeit. Etwas, dass schon immer so war, ist dass die Tier und Pflanzenwelt immer noch einiges an Gefahren für die menschlichen Bewohner birgt. Besonders in der Wildnis leben Geschöpfe, die an Größe, Kraft und Schnelligkeit dem Menschen überlegen sind. Zwei sichtbare Monde stehen am nächtlichen Himmel, an dem auch manchmal bunte Lichter zu beobachten sind, oder die bunten Nebelwolken, welche den Himmel färben, aber die Sterne weiter sichtbar lassen.

Der Kontinent Andha
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Der Kontinent beherbergt große Wasservorkommen und eine reichliche Vegetation. Mittig im größten Teil des Kontinents befindet sich ein inzwischen erkalteter Vulkan dessen Mitte von Wasser geflutet ist. Die Insel ist voller pflanzlichen und reich von tierischem Leben. Flüsse, Seen, und reichlicher Vielfalt an Pflanzen und Tieren zeichnen Andha aus. Große Gebirge, Hügellandschaften, Täler, Felsenebenen, oder Heideland, Wälder verschiedenster Art vervollständigen das Bild. Dank der dichten Vegetationen und der gefährlichen Tiere und Wesen auf Andha, sind Gebiete davon immer noch unerforscht. Man fand Ruinen aus den ersten Zeitaltern, versteckt unter Gesteinen, vor den Küsten und sogar überwuchert von Gewächsen in den erschlossenen Wäldern.

Die Göttin Mayu
Sie wurde von Hydaelyn erschaffen. Als Hinweis auf ihren göttlichen Aspekt der Natur, den sie verkörpert, hat sie den Namen Mayu erhalten, was Kokon bedeutet. Sie ist ebenfalls eine Naturgottheit und ihre schöpferische Kraft zeigt sich vor allem durch die Veränderungen die sie hervor ruft. Dieser Kern ist auch in der überlieferten Schöpfungsgeschichte enthalten, auch wenn dieser nur Teile der Wahrheit und ansonsten symbolische Bilder enthält, die in der heutigen Welt kaum richtig ausgelegt werden können.
Mayu bewegt sich aus ihrem eigenen räumlichen Bereich der ihr zugeteilt wurde nicht hinaus, da die Gestirne und Planeten um sie herum ihre Kraft erhalten. Würde sie ihren Bereich verlassen, würde ihre Kraft abnehmen und nur mehr ein Teil davon zurückbleiben, sodass sie zum Großteil ihrer göttlichen Macht beraubt wäre.
Manila ist die dritte Schöpfung dieser Göttin. Die erste, waren Wesen die auf Manila nur Sagengestalten sind und als Weltenwanderer bekannt sind. Es sind menschliche Wesen, welche die Fähigkeit erhalten haben, innerhalb ihres Universums durch Portale in andere Welten zu wandern. Sie sollten ihr verlängerter Arm werden und vor allem ihre Augen um mehr erforschen zu können als ihren eigenen Wirkungsbereich. Ihre zweite Schöpfung ist ein Geschenk an diese Wanderer, die Wunderbäume. Sie verkörpern sehr gut wer und wie die Göttin ist. Auf der einen Seite, lebensspendend und sehr anpassungsfähig, und ein Kind der Veränderung. Auf der anderen Seite, braucht sie ihre Wurzeln um kräftig zu sein und reiche Gaben zu spenden. Sogar der empathische Charakter der Göttin hat sich in diesen fühlenden Pflanzenwesen manifestiert. Die Weltenwanderer leben in Symbiose mit diesen Bäumen. Doch es kam der Tag, wo sie sich ein eigenes zu Hause suchen wollten, und nicht mehr nur Boten und Diener sein. Sie suchten die Selbstständigkeit und setzten der Göttin mit Bitten zu, sie frei zu geben. Mayu brach das Herz, aber sie ließ sie ziehen und nahm ihnen auch ihr Geschenk nicht weg.

Tatsächlich entstand der Ursprung von Manila als sie vor Einsamkeit bitterlich weinte, und in sich eine größere, schöpferische Kraft fand, als sie diese bisher kannte. Manila ist der erste Planet der von ihr geschaffen und geformt wurde, und sie damit zu einer "ausgereiften" Göttin machte. Zumindest betrachtet sie selbst es so und begriff nun auch, wieso Hydaelyn sie nach einer kurzen Zeit der Betreuung sich selbst überlassen hatte. Nur so konnte es ihr gelingen auf diese Weise über sich selbst hinaus zu wachsen. Mayu liebt Manila. Sie hat aber auch erkannt, dass jede Einmischung von ihr tiefgreifende Veränderungen in der Welt hinterlässt, weswegen sie sich sobald die Menschen sich etabliert hatten zurück gehalten hat und mehr den Posten einer Beobachterin einnimmt. Die Welt muss, so wie sie selbst reifen und über sich selbst hinaus wachsen..oder daran zerbrechen. Mayu ist weder verschwunden, noch hat sie Manila vergessen. Nachdem ihre Wut und ihre Trauer über den Krieg bei ihrem letzten Weltenbesuch einige Vulkane auf Manila zum Ausbruch brachte und die Lebewesen damit in arge Bedrängnisse kamen, hat sie die Welt nicht mehr betreten. Sie wollte ihren Geschöpfen helfen.. und rief ihre erste Schöpfung zur Hilfe, die Weltenwanderer. Da sie mit den Unbeerbäumen in Verbindung steht, ließ sie ihnen über diese eine Botschaft zukommen. Jeder Unbeerbaum brachte eine Vielzahl von Kokons hervor die neben den Blüten wuchsen. Eine Botschaft die nur auf ihre Göttin Mayu hindeuten konnte und die Wanderer heimkehren ließ. Ihre Wanderer erklärten sich bereit zu helfen und brachten einen eigens widerstandsfähig gezüchteten Sprössling, und einige weitere Unbeerenbäume auf Manila. Diese aber, waren noch nicht anpassungsfähig genug, sodass sie die Bevölkerung eine Weile ernähren konnten, ehe sie zu normalen Bäumen wurden. Seit Jahrhunderten hatten sie sich an das Leben auf der Welt angepasst, die die Wanderer als ihre neue Heimat auserkoren hatten. Der Hunger der Welt war überbrückt, bis der Urbaum selbst ihnen Frucht und Abkömmlinge geben konnte, die auf ihre Welt angepasst waren und sich auch noch weiter auf die Bedürfnisse der Menschen und Rangis dort anpassen würden.
Die Welt war gerettet, und Mayu beschloss dass ihre Macht auf Manila zu groß war um sie zu besuchen. Die Weltenwanderer kehrten wieder in ihre Heimat zurück und Mayu versetze sich selbst in einen tiefen Schlaf. Sie wollte Manila die Möglichkeit geben zu erblühen, ohne dass sie sich einmischte. Auch entging sie damit der Einsamkeit.

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Die Entstehungslegende von Manila
Die Welt entstand, aus der Träne einer Göttin und war zuerst nicht mehr als ein Gebilde aus Wasser. Als sie entdeckte, was sie erschaffen hatte, freute sie sich und ihr Lächeln ließ die Sonne aufleuchten, und sie leuchtet seitdem. Ihre warmen Hände formten die Feuer der Erde. Und als sie lief, um der kleinen neuen Welt zwischen den Sternen einen guten Platz zu finden, kühlte die Welt an der Oberfläche aus. Durch Feuer und Wasser geschmiedet, waren nun die Landmassen entstanden, und durch ihren Lauf hatte der Wind Einzug auf der neuen Welt gefunden. Die Göttin suchte einen geeigneten Platz für die Welt, und setzte sie behutsam zwischen die Sterne. Wie andere einem Samenkorn beim Wachsen zusehen, so blickte sie immer wieder auf die Welt, um zu sehen was sich darauf tat. Sie war schön an zu sehen, aber kahl. Sie schnitt von ihrem leuchtenden Haar ein paar Strähnen ab und ließ sie auf die Welt fallen. Sie wurzelten dort als große Bäume, kleine Büsche, Blumen, Sträucher und Gras. Nun war die Welt schön an zu sehen und sie duftete schon von weitem. Aber es war immer noch sehr still darauf. Die Göttin machte sich daran die Welt zu betreten. Sie sah sich darauf um, um zu sehen, wie sie ihre Schöpfung noch weiter verschönern konnte um sie zu vollenden. Und als sie durch die Welt ging, die wie ein großer Garten für sie war, erkannte sie bald was fehlte. Tierisches Leben jeder Art, und auch die Menschen fehlten. Also ließ sie ihr Blut auf das üppige Grün herab regnen und jede Pflanze gebar tierisches Leben dass sich fortan unabhängig von seinem Ursprung auf der Erde und im Himmel regte. Die Flüsse und Seen und die Strände, die Wüste, die Felsen, die Erde, die Wälder und die Felder, überall tummelte sich nun das tierische Leben. Und die Göttin kam wieder herab und wandelte durch die Welt. Sie liebte die Tiere und die Pflanzen. Sie erfreute sich am Wind, am Sonnenschein, an den Flüssen und den Bergen und diesmal blieb sie lange dort. Aber nach einer Weile, wurde sie einsam dort. Es war Niemand auf dieser Welt, der so war wie sie. Sie hauchte einen verständigen Geist in die prächtigsten Tiere ihrer Art und beriet sich mit ihnen. Die Göttin erzählte ihnen von den Menschen, die ihr so ähnlich waren und doch anders sind. Die Tiere waren neugierig geworden und sie wollten wissen, wie der Mensch zu erschaffen sei. Da wurde die Göttin traurig. „Welche von euch, müssten zu Menschen werden.“ Gemurmel verstummte zuerst und einige Blicke wurden ausgetauscht. Viele der Tiere wandten sich ab, in der Meinung, dass die Welt wohl doch besser ohne Menschen dran wäre. Aber einige blieben und sie wurden die besonderen Lieblinge der Göttin, wegen des Opfers, dass sie bereit waren zu bringen. Es gab ein Fest, zu Ehren der Auserwählten und den letzten Tag ihres alten Lebens, tobten und spielten sie als die Tiere die sie waren. Als das Sternenlicht und das Mondlicht den Festplatz einhüllten, wurde es still und die Göttin erhob sich. Sie begann zu singen, und das Mondlicht begann die Tiere ein zu hüllen wie ein Kokon. Als ihr Gesang endete, standen andere Geschöpfe vor ihr. Zwei Beine wie sie, zwei Arme wie sie, einen Kopf, wie sie, Haare, Augen, Mund… und überrascht, stellten die Tiere, die nun Menschen sein sollten fest, dass sie nicht alles aus ihrer tierischen Gestalt verloren hatten. Die einen, hatten noch ihre Klauen, andere, ihre Ohren. Wieder Andere hatten einen Schweif behalten oder Federn oder Fell an manchen Stellen. Und sie freuten sich, waren aber auch ein wenig unsicher, bis die Göttin erklärte. „Ich konnte euch nicht alles von eurem Dasein rauben. Ihr tut so viel für mich. Behaltet dies als Verbindung zwischen alt und neu. Eure Kinder aber, werden gespalten sein. Die einen, genauso wie ich, die anderen, so wie ihr jetzt seid. Auf diese Art, wird die Einigkeit bewahrt. Die Kinder werden ihre Eltern lieben und die Eltern ihre Kinder. Und auch die Tiere, werden die Menschen lieben lernen, aus denen sie ja entstanden sind, und die Menschen werden die Tiere lieben, die ihr Ursprung sind.“ So waren die Gedanken und Herzenswünsche der Göttin.

Weltgeschichte - Das erste Zeitalter
Bereits in der zweiten Generation nachdem die Menschen und ihre Artverwandten erschaffen wurden, herrschte ein Zwist darüber, wer von der Göttin nun mehr oder weniger bevorzugt wäre. Die Tierwesen, die sich als von der Göttin auserwählte Botschafter betrachteten, wollten genauso gerne herrschen wie die Menschen. Die Menschen hingegen meinten, die Tierwesen wären schließlich nur ein Zwischenschritt hin zum vollkommenen Menschen gewesen und sie hätten deswegen mehr Anspruch auf die Herrschaft über die Welt. Die uneinsichtigen Menschen, und die unreinen Tiermenschen gerieten immer öfter aneinander. Ausgrenzungen wurden zu körperlicher Gewalt und schließlich verfeindeten sie sich so schlimm miteinander dass einer gegen den anderen die Waffen erhob.
Die Göttin war entsetzt, und versuchte als Schlichterin zu dienen. Sie wollte ihnen klar machen, dass sie beide gleich wertvoll waren in ihren Augen. Auch wenn sie unterschiedlich waren, und ihre Entstehung ein wenig anders war, so waren sie beide nicht unabsichtlich entstanden oder eine minderwertiger als die Andere. Doch ihre Schlichtungen hielten nicht lange vor und sie musste schließlich einsehen, dass sie ihre Schöpfung nicht davon abhalten durfte ihrem eigenen Willen zu folgen, wollte sie keine Tyrannin sein. So zog sie sich zurück und der erste Krieg entbrannte. Die Göttin weinte, und viele die Verluste litten mit ihr. Der Krieg leerte sie alle, dass er mehr Opfer forderte als er Reichtum und Errungenschaften hergab und die Göttin hoffte sehr, nie mehr Krieg auf ihrem kleinen Juwel erblicken zu müssen. Ein Friedenspakt wurde ausgehandelt.

Weltgeschichte - Das zweite Zeitalter
Das zweite Zeitalter war zuerst geprägt von einem wirtschaftlichen und Gesellschaftlichen Aufblühen. Viele Städte wurden errichtet. Menschen und Tiermenschen lernten Seite an Seite miteinander zu leben und halfen sich gegenseitig dabei die Wildnis zu überwinden um ihre Bereiche aus zu weiten. Bis...erneut Uneinigkeit begann Fuß zu fassen darüber, wie weit man die Städte in die Wälder baute, wie weit das Grün und die Wildnis weichen musste, wie viele Flüsse man wie in ihrem Lauf änderte. Während die Tiermenschen sich dafür einsetzen, dass ihre Tierfreunde nicht weiter als nötig beeinflusst wurden, und die Natur erhalten blieb, wollten die Menschen mehr auf die Platz und Ernährungsbedürfnisse der Menschen achten und sahen zu viele Einschränkungen in dieser Vorgehensweise. Die Entwicklung und Planung kam ins Stocken, und die wachsende Bevölkerung stand vor immer größeren Herausforderungen was die Versorgung betrifft.
Ein Keil wurde durch die Politik in das Volk getrieben und wieder begannen Streitigkeiten überhand zu nehmen und in Gewalt aus zu arten. Durch einen Putsch wurden die Tiermenschen vertrieben und viele andere eingesperrt. Ein Ungleichgewicht der Mächte entstand und Tiermenschen wurden zu Menschen zweiter Klasse degradiert, und immer mehr ausgebeutet, bis hin zur Sklaverei. In der Wildnis, begannen sich jene zu sammeln die Widerstand leisteten und die Rebellen bekamen immer mehr Zuwachs. Es drohte erneut ein blutiger Krieg. Doch während die die Tiermenschen in Bescheidenheit und Einfachheit lebten, hatten die Städte mit Maschinen und Erfindungen großen Fortschritt gemacht. Ein ungleicher Kampf begann, an dessen blutigem Gipfel die Göttin selbst einschritt, da sie es nicht ertrug.
Sie trieb die Menschen in ihre Stadt zurück. Bäume wandelten und Schlugen auf sie ein, Tiere griffen sie an und verbündeten sich mit den Tiermenschen. Die Göttin selbst, führte die Rebellen an einen anderen Ort, verborgen vor den Augen und Ohren der Menschen, irgendwo in der Wildnis. Dort, wo sie so leben konnten wie sie wollten. Dort, wo kein Mensch hinkommen würde, denn sie setzte die Wälder und Tiere der Wildnis als Wächter ein. Auch erlaubte sie den Tiermenschen, mit jedem Menschen der sich doch zu ihnen verirrte oder sie aufsuchte so zu verfahren wie sie es wollten. Die Menschen sollten sie nicht weiter belästigen. Und wenn sie es doch taten, so sollte ihr Schicksal besiegelt sein. So kehrte ein grober Friede wieder ein.. denn nicht alle Tiermenschen hatten es geschafft die Stadt zu verlassen. Jene die zurück geblieben waren, wurden als von der Göttin vergessen betrachtet. Man versuchte sie zu züchten um sie als Arbeits und Hautiere nicht zu verlieren, mit mäßigem Erfolg. Tiermenschen die vernachlässigt wurden, entwickelten sich nicht richtig und blieben auf geistigem Niveau von klugen Tieren..oder auch dummen Tieren, wenn es besonders schlimm kam. Wilde Tiermenschen… so etwas sah man so gut wie nicht mehr.

Weltgeschichte - Das dritte Zeitalter - Die Blütezeit und Fall der Unbeeren
Begann mit einer Katastrophe. Der Vulkan, in der Mitte der Insel brach aus, und es wurde für mehrere Jahre Winter. Die Städte begannen aus zu sterben. Nach dem dritten Jahr, waren kaum noch Vorräte übrig, und die Tierbestände waren nahezu erschöpft. Auch die Fischerei begann ernsthaft zu leiden. Der Frühling kam spät, und es fror noch einmal alles zu, sodass die erste Ernte schlecht war. Und genau zu dieser Zeit….kamen die Weltenwanderer. Sie brachten Geschenke mit. Süße Früchte, die satt machten. Die strahlenden Retter wurden sowohl von den Tiermenschen wie auch von den Menschen herzlich empfangen. Sie freundeten sich mit den Bewohnern an, und schließlich teilten sie mit ihnen ihre wertvollste Habe. Samen von dem Baum, der so viele Früchte hervor brachte und sogar Eis und Kälte überstand, zu jeder Jahreszeit Blüten und Frucht hervorbringen konnte. Der Unbeerenbaum rettete die kleine Welt und läutete eine neue Zeit des Wohlstandes ein, die fast 200 Jahre lang andauerte. Das dritte Zeitalter neigte sich seinem Ende zu, als die Unbeerbäume begannen zu kränkeln. Die Bäume die die Welt ernährten starben, und es wurde Krieg darum geführt, den alle verloren. Der letzte Baum verendete ohne dass etwas blieb, womit man sie wieder kultivieren konnte. Das Ende dieser Ära, leutete eine neue ein.

Weltgeschichte - Das vierte Zeitalter
Nach dem großen Unbeerenkrieg, entwickelte sich eine Lebensweise des Egomanismus. Die Zivilisation musste neu aufgebaut werden, ohne eines ihrer Wirtschaftszentren, die Unbeerenbäume. Doch der Zorn auf den Baum, das Nargau und den Wanderer, der den Baum erst gebracht hatte blieb in den Herzen vieler Bewohner und wurde von ihnen an die nächste Generation weitergegeben. Man nimmt wesentlich weniger Rücksicht auf die Umwelt, oder das Erbe dass man hinterlässt, sondern steckt alle Energie die man hat darin, dass es einem selbst gut geht, der jetzigen Generation. Viele neue Erfindungen wurden gemacht und sind noch im Entstehen. Die Menschen betrachten es als ihr Recht, den Planeten so zu verwalten, wie es ihnen gefällt und so weit sie dazu in der Lage sind. Die wilde grüne Welt, oder die grüne Hölle wurde bisher immer noch nicht besiegt, befindet sich aber außerhalb der Städte und dem kultivierten Vorland. Dort draußen wo, leben die Bestien, die Unmenschen. Wilde Tiere, Monster und auch noch die Tiermenschen. Außerhalb der Städte ist es gefährlich, und wer nicht zu Fuß gehen will, fährt mit dem Schiff. Mancherorts wurden auch Langstrecken Seilbahnen eingerichtet und im Entstehen befinden sich Luftschiffe, werden bisher aber nur von sehr abenteuerlustigen oder wagemutigen benutzt. Radiowellen und Bildübertragung sind praktisch zeitgleich aufgekommen und bieten ganz neue Möglichkeiten. Bisher sind sie hauptsächlich an öffentlichen Plätzen nutzbar. Bis auf ein paar einzelne reiche Familien hat so etwas sonst noch Niemand zu Hause..und die Bastler, die selbst etwas zusasmmenschrauben konnten.

Jüngste Geschichte
Der jetzige König der Menschen in Andha, will eine Trophähe aus dieser verstoßenen Stadt haben. Die Einwohner des Reiches, besonders der Stadt Rendan, entführen unbedarfte Reisende und werfen sie zur Unterhaltung in die verstoßene Stadt. Dort, wo sie gegen den Hunger, die wenigen Ressourcen, die Seuche und gegeneinander kämpfen müssen. Alles mit dem Hintergrund natürlich, dass es Jemand schafft den alten Tempel zu finden und ihm das Skelett des Nargau bringt, oder die Frucht, oder Überreste des Baumes, damit er sich draus was schnitzen kann. Und wenn es nicht geschafft wird.. naja dann bleiben die Spieler eben in der Stadt gefangen.
Es nähert sich der runde Geburtstag des Königs und er würde wirklich gern mehr Ergebnisse sehen. Also, werden mehr Mitspieler heran gekarrt die für ihn spielen sollen. "Spielen".... Und er verspricht dem Sieger..oder Siegerteam die Freiheit, während die anderen Überlebenden, entweder in der Stadt bleiben müssen, wenn sie die Seuche haben oder in die Sklaverei "Entlassen" werden..also einfach dort ausharren zählt auch nicht mehr als Möglichkeit um zu überleben.

Glaube
Der Glaube an die Göttin ist weit verbreitet und andere Glaubensrichtungen konnten sich nicht richtig etablieren. Da ihr Name nicht überliefert ist, wurde sie einfach Ayna, was Schöpferin bedeutet, genannt und auch seit der Erschaffung der Menschen nicht anders genannt. Erst in jünger Zeit beginnt man Stimmen zu zulassen, die an der überlieferten Schöpfung zweifeln, oder zumindest daran, dass die Göttin noch aktiv wäre und eines Tages wieder kehrt. Die Moderne entwickelt sich dahin zu glauben, dass der Mensch selbst für die Erhörung seiner Gebete zuständig ist und nicht eine altertümliche Göttin. Der Großteil der Bevölkerung verweilt aber immer noch in inniger Verehrung von Ayna.
Bei den Rangis die in Freiheit leben, sieht das ganze anders aus. Sie haben einen engen Bezug zur Natur, den Tierwesen und auch zu ihrer Göttin. Bei ihnen ist eine Art von Schamanismus völlig normal. Sie verehren auch jeder ihr Seelentier, dass ihnen Stärke verleiht. Die Rangis sind überzeugt, dass Ayna sich ihnen nach wie vor mitteilt. Durch die Elemente, durch Träume, durch ein Flüstern tief in ihrem Herzen, durch ein Gefühl dass sie überkommt, ihren sechsten Sinn oder Weisheit, die nicht aus ihnen selbst kommt.

DIE LEGENDE VOM UNBEERENBAUM

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Die Geschichte, so wie sie heute nicht mehr erzählt wird… weil Niemand die Schuld für das damalige Leid auf sich nehmen will. Heute, gibt jeder den Wanderern die Schuld, und dem Nargau.. doch ich greife vor.. lasst uns zurückkehren, einige Jahrhunderte vor dieser Zeit.

Vor Jahrhunderten machten Wanderer, auf dem Weg in eine neue Heimat, diesem Volk dass durch Katastrophen am Verhungern, war ein Geschenk. Sie pflanzten den Hoffnungslosen einen wundersamen Baum, unter der Abnahme von Versprechen dass sie ihn hegen würden, und ein paar Gesetze der Reinheit immer einhalten, welche die Frucht des Baumes betrifft. Unter dem ernsthaften Schwur des Oberhauptes ließen die Wanderer den Baum in diesem fremden Land, und er brachte unter der Pflege des Volkes rasch Frucht hervor. Die Frucht aber, war köstlich und reichlich, und nahrhaft. Sie sättigte, sodass das Volk keinen Hunger mehr litt nachdem sie den Baum vermehrt hatten. Sie brauchten nur nach den Blüten zu greifen und sich wünschen, was für eine Frucht der Baum für sie hervorbringen sollte, und er tat es. Groß, kleine, süße, saure. Welche mit Heilkraft für das Herz, Kopf oder die Glieder. Der Baum gab ihnen das, was sie am Meisten wünschten und brauchten. Er kümmerte sich gut um das erstarkende Volk. Der Baum, der wie von einer einfachen Beere aufgegangen war, war so Vielfältig und voller Wunder. Also nannten sie ihn bald Wunderbeer oder auch den Unbeerenbaum. Es gab vier einfache Regeln zu beachten im Umgang mit diesem Geschenk.
1. Achte und pflege den Baum
2. Pflücke nur für dich und die, die dir nahe stehen.
3. Verlange nur so viel brauchst
4. Wünsche dir nur Gute Gaben von dem Baum
Das Volk wurde groß, langlebig, gesund, mächtig und reich. Und sie nährten und mehrten den Baum. Der Friede währte lange, aber nicht ewig. Durch Habgier und Neid war der Krieg zurück gekehrt. Die Bäume begannen zu kränkeln, und ihre Früchte verdarben noch an den Ästen, wurden bitter, manche sogar giftig. Immer mehr der Bäume, mussten gefällt werden. Die gesunden Bäume wurden weniger, und auch wenn es zuerst um ganz andere, politische Themen gegangen war, zwang der aufkommende Hunger einen Krieg ums nackte Überleben herauf. Von den Bäumen, die die Welt ernährt hatten, gab es nicht mehr viele..und es wurden weniger, bis nur mehr der Urbaum zurück blieb.

Wahrscheinlich, wäre alles anders gekommen, wären sie sich viel zu spät aber dennoch einig geworden. Aber während der Baum Blatt um Blatt verlor, stritten zwei Parteien darum wie mit dem letzten dieser Art um zu gehen sei. Die einen, wollten sich einen Sprössling von dem Baum wünschen, der gesund war um diesen ein zu pflanzen und die Frucht zu erhalten wie sie jetzt war. Die Anderen, wollten sich eine Frucht wünschen die viele Samen hätte, damit die Bäume so rasch wie möglich wieder vermehrt werden könnten. Die Menschen und die Bäume, waren aber nicht die Einzigen, die in diesen Krieg verwickelt worden waren. Ein Nargau, eine große Reit und Kampfechse war auch am Ort des Geschehens. Dank den Menschen hatte es alles verloren. Seine Freiheit, seine Familie, und wahrscheinlich würde es auch nicht im Kampfgefecht sterben sondern verhungern oder während dem flüchtigen Waffenstillstand an seinen Verletzungen sterben. Während die Menschen stritten, gelangte das Nargau gelangte bis zu dem Baum und es verlangte alles, was ihm noch blieb. Rache. Niemand außer ihm, sollte noch von der Frucht dieses Baumes etwas haben.
Die Blüte die er berührte glühte auf, sie hatte seinen Wunsch erkannt. Die ersten Blätter fielen, und eine Frucht begann sich zu bilden, rot wie Blut. Fast wie ein schlagendes Herz, sah es aus. Der Baum knarzte und schien von innen zu Ächzen als hätte er Schmerzen. Der Nargau schaute auf die kleine Frucht. Das sollte alles sein? Da durchlief ein Zittern den Baum, und er sah dass sich etwas tat an dem Holz. Die Frische und Feuchtigkeit des Baumes, schien sich mehr und mehr auf die eine Seite zu konzentrieren, an der die Frucht hing. Haha ja genau, das sollte der Baum tun. Sich selbst aufgeben für diese eine Frucht. Oh, er war so neugierig was für Gesichter sie machen würden wenn sie erkannten, dass der Krieg längst vorbei war. Doch aufmerksam wurden sie erst, nach einigen Stunden, als Äste des Baumes Morsch geworden zu Boden krachten. Der Baum gab Teile seiner selbst auf, um diese eine Frucht überhaupt bilden zu können. Der Kampf wurde unterbrochen und die wenigen Kämpfer eilten zu dem Baum. Der Anblick der sich ihnen bot, brach ihnen das Herz. Das Nargau lag da und lachte gehässig, die Hand nach der Frucht ausgestreckt, die noch nicht fertig schien, doch der Baum lag im Sterben. Die Frucht war bereits größer als ein menschlicher Kopf.

Keiner verstand, was das Nargau sagte, für die Anderen waren es nur Knurr und Klicklaute, einer Bestie. Doch das Nargau hatte seine Rache. Zuerst sollte es dafür getötet werden, doch die beiden Anführer...in ihrer größten Niederlage, entschieden anders. Das Nargau griff sie nicht an. Es schien immer noch darauf zu warten, dass die Frucht reifte, doch es war absehbar, dass der Baum danach tot sein würde, oder vielleicht sogar schon zuvor. Tot, wie die anderen seiner Art. Die Frucht sah ungenießbar aus.
„… lass es sterben an seiner Gier. Es soll seine letzte Mahlzeit vom Baum haben...oder dabei verhungern darauf zu warten dass sie fertig wird. Wir werden dem Biest keinen Ausweg lassen.. es wird hier sterben, wie der Baum den es zum Tode verurteilt hat. Niemand soll diese verfluchte Stadt mehr betreten.“ Er ballte in Zorn und Verzweiflung die Faust...und dann gingen sie. Ein Teil der Felsen wurde zum Einsturz gebracht, sodass das Nargau umschlossen war und die Tempelanlage nicht mehr verlassen konnte. Es war gefangen. Doch das Nargau, rührte sich auch jetzt nicht. Es hatte gewonnen, selbst wenn es sterben würde, wozu sollte es denn noch leben? Es hatte keine Freude mehr, nur diese einzige… die letzte Frucht, die gehörte ihm. Und so legte es seinen massigen Schädel auf die Vorderbeine und wartete...und wartete. Angeblich, dauerte es sieben Tage, bis das letzte Blatt des Baumes fiel. Doch Niemand weiß es genau. Seit dem sind die Tore der Stadt verschlossen. Man baute eine große Mauer darum herum um jedes Übel von dort für immer aus zu schließen… oder ein zu schließen. Manche behaupten, der Geist des Nargau irrt in der Stadt umher und bewache immer noch den Baum, dass man es in der Nähe des Baumes brüllen hören konnte...aber das Wissen darum, wo der Baum sich befand, war vernichtet worden. Und so, war es nichts weiter als eine der Geschichten des Unbeeren Baums und der verstoßenen Stadt.

Das Herz des Baumes – Ein vergessener Teil der Legende
Auch die Rangis kennen die Legende der Unbeerenbäume. Allerdings wurde ihnen ein wichtiges Detail dazu offen gelegt, dass den Menschen in ihrer Geschichte fehlt. Ihre Schamanen hatten Träume, Alpträume und konnten die Schreie und das Stöhnen der Bäume hören, sahen und fühlten einen Teil ihres Leides. Die Zeit des großen Stolzes, verleitete die Menschen dazu die Bäume zu missbrauchen. Als der Baum begriff, dass er geholfen hatte einen Menschen zu vergiften, brach es ihm das Herz und seine Früchte wurden bitter. Die Unbeerenbäume aber, sind miteinander verbunden. Sie sind eine Familie. Und so litten sie miteinander und begannen das Vertrauen in die Menschen zu verlieren, die immer heftiger in Zank und Streit gerieten und gewaltbereiter waren. Einerseits wollten sie diese Lebewesen nicht im Stich lassen, andererseits wollten diese ihre Botschaft nicht begreifen. Statt dem Baum mehr Pflege angedeihen zu lassen, den sie so verletzt hatten, schlugen sie ihn um. Sie lernten nicht sich zu erinnern, dass die Unbeeren wertvoll waren und auf welche Art sie pflücken sollten. Nein, sie schlugen noch mehr Bäume für ihren Krieg, um andere Städte zu warnen oder zu erpressen. Die Bäume trauerten und weinten… manche wurden zornig und weigerten sich weiter Frucht zu geben. Nach und nach forderte es immer mehr Opfer und der Urbaum musste sehen wie seine geliebte Familie schrumpfte.
Er blieb alleine übrig….und der Krieg dauerte an. Er verlor jede Hoffnung. Und dann war das Nargau bei ihm. Und sie waren einander gleich. Sie beide waren in diesen Krieg hinein gezogen worden. Sie beide waren am Ende ihrer Kraft. Und sie beide hatten ihre gesamte Familie verloren. Er spürte die Wut des Nargau und konnte sie verstehen. Aber unter dem Drang der Rache, fand er noch etwas anderes. Die Angst einsam und verlassen zu Sterben. Die Sehnsucht nach einem Ort wo er hingehörte, Heimat, Familie. Und der Baum hatte Mitleid mit dem Nargau. Er wollte eine letzte gute Gabe geben und sie verlangte ihm alles an Kraft ab. Es war nicht seine Entscheidung, was mit der Frucht geschehen sollte. Alles was er tun konnte, war sie ihm zu geben. Aber all seine Hoffnung und sein Glaube an das Gute, ja seine Liebe für andere Lebewesen und sein Wunsch etwas zum Guten zu verbessern, ja und auch alles was er an Macht noch besaß, ging auf die Unbeere über die er wachsen ließ. Und dann starb der Baum. Und die kleine Unbeere war in der Hand des Nargau. Die Alten sagen, dass die Echse die Botschaft verstand und von der Rache abließ...

Fähigkeiten des Unbeerenbaumes
Der Unbeerenbaum ist ein lebendiges selbst denkendes und fühlendes Wesen. Sie sind die mächtigsten Wesen, die Mayu erschaffen hat. Der Unbeerenbaum stellt Harmonie und Gleichgewicht her so gut es ihm möglich ist. Dazu verändert er seine Früchte und auch seine eigene Beschaffenheit wenn das notwendig ist. Er kann sich neue Äste und Wurzeln wachsen lassen, und die Zusammensetzung ändern die seine Früchte haben, was auch ihre Form und Farbe bestimmt. Er nimmt über lange Zeit Nährstoffe und Mineralien auf und speichert sie. Zudem ist er mit dem Energiefluss des Planeten verbunden, was ihn selbst sehr widerstandsfähig und stark macht. Seine größte Schwäche ist seine empathische Veranlagung und damit entstandenes Harmoniebedürfnis. Er wurde erschaffen um anderen dienlich zu sein, und lebt in Symbiose mit seiner Umwelt und seinen Nutznießern. Er gedeiht am besten wenn er im Einklang ist, da er ihre Gefühle und Herzenswünsche wahrnehmen kann. Aus diesem Grund sind die Reinheitsgesetze im Umgang mit dem Unbeerenbaum wichtig. Der pflanzliche, sanfte Riese soll nicht verdorben werden. Unbeerenbäume deren Herz gebrochen oder verdorben ist werden anfälliger für Umgebungsgifte, sie sind nicht mehr so veränderbar, verlieren die Fähigkeit sich am Energiefluss der Welt zu speisen. Und manche sehnen sich, was ihrer Natur absolut widerspricht und sie zerstört, nach Rache. Aus der Zeit wo die Unbeerenbäume krank wurden gibt es belegte Überlieferungen dass ein paar Unbeerenbäume ein Dorf vergifteten, indem sie ihre erkrankten Wurzeln bis ins Grundwasser wachsen ließen.

Beispiele für die unterschiedlichen Unbeeren:
Wasser
Eine gelbliche Frucht mit einer Küribsähnlichen Schale, in der Form einer Melanzani, nur größer. Der obere Teil mit dem die Frucht am Baum verwachsen ist, kann durch eine Dreh und Zieh Bewegung gut aus dem Fruchtfleisch gelöst werden. Man kann somit die "entkorkte" Frucht leicht austrinken, da das innere mit mit Wasser gefüllt ist. Der Rest des Fruchtfleisches hat viele Kerne und ist ebenfalls saftig, ähnlich einer Melone.

Öl: Eine fleischige rote Frucht in Handgröße. Die Konzentration an ätherischen Ölen ist in dieser Frucht sehr hoch. Sie eignet sich als Würze und weniger zum rohen Verzehr. Aus ihren Kernen oder dem gesiebten Saft stellt man Öl her. Als Anzündhilfe wird sie auch getrocknet verwendet. Zündet man die ganze Frucht an brennt sie eine kleine Weile ehe die sie explodiert und das erhitzte Fruchtfleisch sich in alle Richtungen verteilt.

Muntermacher:
Kleine feste grüne Früchte die sehr sauer sind, aber anregend wirken und den Körper in Schwung bringen. Getrocknet und in Zucker oder Honig eingelegt ein beliebtes Naschwerk.

Mineralienkick:
Diese ovalen violetten Früchte sind von Natur aus leicht salzig. Sie wurden für viele würzige Speisen verwendet. Es ist bekannt dass sie besonders wenn Jemand sehr viel Flüssigkeit verloren hat, wie bei hohem Fieber oder Durchfall helfen, gemeinsam mit ausreichend Flüssigkeit den normalen Flüssigkeits und Mineralstoffhaushalt wieder her zu stellen.

Stoff:
Diese grüne Papayagroße Frucht wächst direkt am Stamm. Sie ist Erbsengrün und ihr inneres ist von kleinen kugelrunden Samen gefüllt die leicht zu kauen sind und nelkenähnlich schmecken. Um die Kerne herum sind viele kleine weiße Fasern, die hauptsächlich diese Frucht ausfüllen. Lässt man sie in die Hälfte gerissen für etwa eine halbe Stunde liegen hat sich der Feuchtigkeitsgehalt der Fasern so weit verflüchtigt, dass man sie sehr gut herauslösen kann. Sie eignen sich dazu zu Flachsfasern gesponnen und schließlich zu Stoff gewoben zu werden.

Betäubung:
Diese braunen Knollen wachsen nahe dem Erdboden. Das innere ist weißlich und milchig. Der Saft der Knolle hat eine einschläfernder Betäubende Wirkung, ähnlich wie Mohnblumensaft und ist schmerzstillend.

Aus diesen Beispielen wird ersichtlich, weswegen der Unbeerenbaum so wichtig und wertvoll ist. Er kann einem alles geben was man zum Leben braucht.


Fähigkeiten der Menschen und Rangis
Es gibt schamanischtische Völker auf Manila, mit Tierformationsfähigkeiten. An sich ist der Anteil gegenüber der Gesamtbevölkerung so gering oder sie leben so verborgen, dass es keine weitere Bewandtnis besitzt.


Fertig zur Bewertung
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Re: Die fremde Welt Manila

Beitragvon Tia Yuuki » Di 15. Mai 2018, 19:12

Huhu Barbara,

wir haben uns im Staffteam deine Welt noch einmal außerhalb der MK angesehen (wie angekündigt) und hier kommt nun unsere gesammelte Kritik.

1. Die Göttin müsste genauer definiert werden. Wir haben unsere 3 Schöpfergötter (Hydaelyn/Zodiark/Kogen).
Hydaelyn ist der Schöpfer für neutrale Dinge (Natur, usw.)
Zodiark ist der Schöpfer der Dunkelheit (Ansho, usw.)
Kogen ist der Schöpfer des Lichts (Tenguwelt, z.B.)
Deine Göttin müsste also ebenfalls von einem dieser drei Schöpfer geschaffen worden sein. Ein Beispiel: Die Göttin in der Sternenwelt Rûky wurde von Zodiark geschaffen. Sprich: Diese Welt ist eigentlich eine Welt der Dunkelheit.

Ebenso müssen die Fähigkeiten der Göttin ersichtlicher sein. Du beschreibst die Entstehung der Welt sehr kryptisch und biblisch und es ist nicht klar ersichtlich, ob es sich hierbei um eine Wahrheit oder eine Legende handelt. Dies muss klar definiert sein. Der Text selbst kann jedoch als "Geschichte" oder "Legende" erhalten bleiben.

2. Dann gibt es noch einen kritischen Punkt bei den Fähigkeiten der Welt. Du musst dich diesbezüglich auf einen besonderen Fähigkeitsstamm begrenzen, pro Volk. Momentan kann ein Wesen deiner Welt alles, was in verschiedenen anderen Welten als Einzelfähigkeit möglich ist. Dies ist einfach eine zu große Masse an Fähigkeiten.
Ein Beispiel: In Atan Taru bei der Fraktion Westmark (Hier die NPCs die daraus erstellt worden sind: *Klick mich :)* entstammt jeder aus der Fraktion aus einer bestimmten Familie und hat eine bestimmte Variation der Dunkelheit, die an seine Blutlinie gebunden ist.

3. Die Herkunft und Entstehung des Unbeerenbaums müsste klarer definiert werden, sowie auch die Fähigkeiten von dem Baum. Dies müsstest du nochmal genauer im Text erläutern.

Das wars soweit :)

Liebe Grüße
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Re: Die fremde Welt Manila

Beitragvon Rubi » Do 17. Mai 2018, 11:06

Huhu!

Vielen dank für die Bewertung! Gut, ich beginne gleich damit die Göttin ausführlicher aus zu arbeiten und die Schöpfungsgeschichte ins rechte Licht zu rücken.

Lg

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Re: Die fremde Welt Manila

Beitragvon Rubi » So 20. Mai 2018, 14:19

So ich denke es wurden alle Punkte bearbeitet.
Ich warte gespannt ob es so passt. ^^

Erstmal wieder fertig.

Lg

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Re: Die fremde Welt Manila

Beitragvon Tia Yuuki » Di 22. Mai 2018, 08:23

Guten Morgen! :)

Bitte noch der MK und Ankündigung entsprechend ergänzen, dass die Weltwanderer nur innerhalb ihres Universums sich bewegen können/konnten. Danach ist das hier angenommen! :)
Mehr findest du auch hier: viewtopic.php?p=280124#p280124

LG
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Re: Die fremde Welt Manila

Beitragvon Rubi » Di 22. Mai 2018, 20:20

Der Zusatz- innerhalb ihres Universums - können sie sich durch die Welten bewegen wurde eingefügt.
Vielen Dank an alle für die Annahme! :)

Lg

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Re: Die fremde Welt Manila

Beitragvon Tia Yuuki » Di 22. Mai 2018, 20:26

Angenommen
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