Ausnahme - Kontinent: Vistarion

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Tashiro Fuuma
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Ausnahme - Kontinent: Vistarion

Beitragvon Tashiro Fuuma » Do 12. Jul 2018, 22:11

Hallo ihr Lieben!

Ich würde gerne eine Ausnahme für einen weiteren Kontinent stellen. Hydaelyns "Strafe" für unsere Welt mag ja durch die Schöpfung verschiedener Kontinente schon begonnen haben beziehungsweise einige wie die Insel von Basti sind ja nun schon auf unserer Welt angekommen. Nun würde ich gerne - wie "als Gesuch" - dieser Möglichkeit des Einbringens in das aktive RP gerne nutzen und einen neuen Kontinent vorstellen, der sich weit südlich von unserem befinden soll - Vistarion. Warum sollte man der Ausnahme statt geben? Sie entspricht einem "Gesuch", da neue Kontinente bzw. Gebiete ja gewünscht wurden in einer MK und ich fände es schön, mich auch auf diese Weise einzubringen. Zudem glaube ich, dass Vistarion als solches bisher im Forum noch nicht vorhanden ist und einen schönen neuen Aspekt ins RPG bringen könnte, speziell für Leute, die sich für Erkundungen interessieren. Die bisherige Idee, die ich habe, findet ihr unten im Preview, sie ist aber noch nicht vollends fix.

MfG,
Christian


V I S T A R I O N
Bild

Geschichte:

    Die Landmasse von Vistation ist eine von Hydaelyn geschaffene Landmasse, die nach dem Turnier der Mächte entstanden ist und auf der Welt der Shinobi erschaffen wurde. Die in wenigen Tagen gewachsene Landmasse durchlebte wie in einem Stundenglas etwa 2.000 Jahre, sodass sich die heute auf der Insel befindliche Kultur selbst als überaus alt ansieht. Vistarion's Geschichte ist also in sich selbst schon konträr und von Widersprüchen geprägt. Die Landmasse selbst war dereinst von einer alten Kultur besiedelt, die auf Vistation als Aldervolk bekannt war. Das Aldervolk war überaus kunstfertig, errichtete Siedlungen, die schließlich zu blühenden Städten wurden und verehrten den Schöpfer - Hydaelyn - unter dem Namen Fíallan, der Weltenformer. Vistarion's erste Kultur der Alder wuchs und wuchs, bis fast die gesamte Landmasse von ihnen besiedelt worden war. Abschätzig gegenüber der Welt hinter den Wellen folgten sie dem Gebot ihres Gottes von alters her, niemals Schiffe zu bauen und nach draußen zu fahren. Ihre Städte bedeckten das Land, bis es dazu kam das 780 Jahre nach der Erschaffung des Eilandes der Alder-König Viyanthur II. die Grenzen der Macht des Allvatergottes testen wollte. Der König ließ Schiffe bauen und einige in See stechen. Boten des Gottes in Form von Omen am Himmel oder verstümmelt geborenen Kindern beeindruckten den König und seinen Hofstaat nicht. Die Schiffe stachen in See und waren am Horizont noch schwach zu sehen, als von oben aus dem Himmel ein Blitz auf sie nieder ging und sie zerstörte. Der König sah dies mit seinem Hofstaat noch, aber dann waren auch sie schon mit ihrer Strafe beschäftigt. Hydaelyn löschte sie aus, ohne Schonung und Gnade. Nichts blieb von ihren Körpern - nur leere Städte, die nach und nach zu Ruinen verkamen und von der Natur übernommen wurden. Die Städte des Aldervolkes waren vergessen, als Hydaelyns zweite Kinder - die Menschen - auf der Insel auftauchten. Hydaelyn hatte einige von Ihnen auf die Insel entführt und sie dort leben lassen. Auf den Ruinen der Städte des Aldervolkes, die schon vom Schlick oder den Sümpfen geschluckt oder vom Wald übernommen worden waren, errichteten sie ihre Siedlungen, von denen die größte Talgar sein sollte. Die Menschen ihrerseits verehrten Hydaelyn nicht mehr. Eine Reihe anderer Kulte tauchten auf und 1300 Jahre nach der Schaffung des Eilands war die religiöse Welt Vistations gespalten. Dann aber tauchte eine neue zelotische Religion auf, die aggressiv gegen die anderen Kulte vorging: Der Kult des ewigen Feuers. Nach und nach etablierte sich der Kult des ewigen Feuers zur dominanten Religion von Vistarion, indem er vorherige Kulte verfolgte oder vernichtete. Viele Männer und Frauen, die an den alten Kulten hingen, wurden lebendig vom Feuer "gereinigt." Unter der Leitung der Kirche des Kultes des ewigen Feuers ist Vistarions einzige Stadt Talgar heute fest im Griff des Feuers, obschon im Hinterland noch die alten Kulte in anderen Formen überlebten. Und noch so ganz andere Dinge. Hydaelyn hatte, um ein Auge auf die Insulaner zu haben, drei Schwestern erschaffen, die in den tiefen Sümpfen des westlichen Vistarion lebten. Ihr Schutz und ihr Segen kosteten einen blutigen Preis, aber sie waren es, die Hydaelyn über den Verrat der Alder unterrichteten und sie waren es, die den Menschen mit Schimmern im Nebel den Weg nach Vistarion gewiesen hatten. Sie wahren die geheimen Herrscherinnen dieses Reiches, auch wenn keiner sie sah. Heute besteht Vistarion also aus einer einzigen Stadt - Talgar - und im Hinterland existieren viele kleine Dörfer und Siedlungen, die die große Stadt versorgen.

    Bild

    Bedeutende Siedlungen:
    Talgar - Hauptstadt und spirituelles Zentrum des Kultes des Feuers
    Cidaris - Handelshafen im Süden
    Angren - Handelshafen im Osten
    Verden - großes Dorf nahe dem Schwarzbuckelsumpf
    Embronia - großes Dorf nahe dem Sothaniswald
    Ellander - großes Dorf am Schnittpunkt der Handelswege vor Talgar

    Ehemalige und als Ruinen existierende Siedlungen des Aldervolkes:
    Lith My'athar - Ruinenstätte unter Talgar
    Est Taiyar - Ruinenstätte nahe Cidaris
    Est Aevenien - Ruinen einer Tempelanlage, im Süden im Meer größtenteils versunken
    Shaerrewedd - Ruinenstätte, zum Teil versunken im Schwarzbuckelsumpf
    Aard Cerbin - Ruinenstätte im Süden, zum Teil im Meer versunken
    Aen Aelirenn - Ruinenstätte im Sothaniswald




Kultur und Eigenarten:

    Die Kultur von Vistarion entspricht in etwa der des frühen Mittelalters. Die Menschen leben in dörflichen Gemeinschaften, die oft nicht weiter als drei Tagesreisen voneinander entfernt sind. Das Leben in ländlichen Gegenden ist üblich, wobei es eine gewaltige Stadt auf Vistarion gibt - genau genommen an der Nordküste - die Talgar heißt und auf den Ruinen der Alderstadt Lith My'athar gebaut wurde. Bis heute gibt es noch Katakomben, die nach unten in die Tiefe der verlorenen Alderstadt führen und auch andernorts gibt es noch Ruinen, die von Abenteurern ausgekundschaftet werden können. In den frühen Jahren gab es auf Vistarion eine weithin gelebte Praxis, die mit dem Formen von Chakra eng verbunden ist: Das mahō. Unter mahō verstanden die Menschen die diversen Formen, die Chakra annehmen konnte (Elemente oder etwa Heilung), allerdings wurde diese Form der Anwendung des Chakras vom Kult (mittlerweile eher Orden) des ewigen Feuers als Ketzerei bezeichnet und schwerst verfolgt. Die heutige Anwendung des mahō ist daher beinahe ausgestorben und nur einige wenige Anwender praktizieren es im geheimen. Anwender des mahō wurden vom Orden streng verfolgt und bestraft. Nun, nach Jahrhunderten der Verfolgung, sind nur in sehr entlegenen Dörfern einige wenige Anwender übrig, obschon man es schon heute auf Vistarion als eine ausgestorbene Kunst ansehen kann. Die Leute tragen bis heute Chakra in sich, das Wissen um deren Umformung jedoch wird weitgehend unter Verschluss gehalten beziehungsweise existiert nicht. Das Klima lässt nur an einigen Stellen Ackerbau in größerer Form zu. Heute leben die meisten der Bauern vom Anbau verschiedener Feldfrüchte beziehungsweise der Jagd. Lediglich in Talgar ist es wie ein Unterschied von Tag und Nacht zu den bäuerlichen Gebieten. Dort, hinter dicken Wällen, liegen teils sehr aufwendig gearbeitete Herrenhäuser, Schatzkammern und gewaltige Tempel sowie Märkte. Insgesamt leben hier 10.000 Menschen, was fast 1/3 der Gesamtpopulation von Vistarion ausmacht.

Religion:

    Die Religion auf Vistarion ist sehr divers und vielfältig, wird aber im Moment durch die dominante und aggressiv gegen andere Kulte vorgehende Religion des ewigen Feuers beschnitten und zunehmend homogener. Der Orden des ewigen Feuers residiert in Talgar und wird von einem Hüter der Flamme, der auch als Hierarch bekannt ist, geleitet, der wiederum anderen Priestern des Feuers Aufgaben erteilt. Der Orden ist mittlerweile militant und stellt eine eigene Garde, die als Tempelgarde bekannt und für ihre Grausamkeiten und derben Umgang verrufen ist. Der Orden des ewigen Feuers glaubt daran, dass das Feuer, das in der Hauptstadt brennt, einen Schutz gegen alle bösen Einflüße darstellt und niemals erlöschen darf. Zudem setzt er auf Verbrennungen gegen Personen, die andere Götter verehren oder mahō beherrschen. Der Orden geht sehr aggressiv gegen jede andere Religion vor und sieht sich als die einzig wahre Religion an. Allerdings wird in den Schatten der im Westen existierenden Schwarzbuckelsümpfe noch eine andere Religion verehrt - die der drei Schwestern. Die drei Schwestern stellen jeweilige Aspekte des Lebens dar und gelten für den Orden des ewigen Feuers als die größte mögliche Ketzerei. Die drei Schwestern regieren über den Sumpf, das Land und die Berge und stehen für die alte Religion. Sie sind in jedem Gras, können mit dem Wind alles hören und durch die Sterne, die ihre Augen sind, alles sehen. Krude und fast schon barbarische Opferriten sind für sie nicht selten und selbst Menschenopfer werden in diesen abgelegenen Gebieten durchgeführt, um den Segen der drei Schwestern zu erhalten. Bisweilen tauchen sie in den Träumen mancher "Würdiger" auf, die jedoch danach in den Sumpf gehen und sich von ihnen gerufen fühlen, nur um nie wieder zu kommen.

    Ausgestorbene oder aussterbende Kulte:
    Fíallan - Schöpfergott, starb mit dem Ende der Alderkultur aus
    Veryopatis - Fluss- und Waldgottheit, erster Gott der Menschen auf Vistarion, mittlerweile bis auf wenige Dörfer im Sothariswald ausgestorben
    Lebioda - Heilgott, der vor allem im Norden verehrt wurde, Kult ist ausgestorben, wenngleich auch noch Statuen von ihm an entlegenen Kreuzungen existieren
    Svalblod - Gott des Krieges und der blutigen Opfer, verboten durch den Kult des ewigen Feuers, wird heute noch im Geheimen an einigen Orten verehrt
    Livani - Göttin des Mondlichts und Gestirne, Kult ist ausgestorben, verfallene Tempelanlagen existieren jedoch noch

NPC-Macht:

Fähigkeiten und Ausrüstung:

    Dimeritium
    Dimeritium ist ein Metall, das nur auf Vistarion vorkommt und dort abgebaut wird. Das Metall hat eine sehr spezielle Eigenschaft. Es verhindert die Umwandlung von Chakra in elementares Chakra und setzt die Regeneration von Chakra aus, solange jemand damit in Verbindung besteht. Das Metall wurde vom Kult des ewigen Feuers eingesetzt, um Anwender von mahō außer Gefecht zu setzen, da es deren Fähigkeit, Chakra um zu formen, neutralisierte. Dimeritium dissipiert also kein Chakra: Es verhindert dessen Umwandlung und Regeneration. Dimeritium ist extrem widerstandsfähig und kann von gewöhnlichen Mitteln nicht zerstört werden. Mittels von Schmiedearbeiten ist es außerdem extrem hart und kann erst ab einer Stärkeanwendung von 10 (oder einem Chakraverbrauch von extrem hoch) zerstört werden. Krieger des Ordens tragen Waffen aus Dimeritium, aber auch die berühmten Handschellen, die sie nutzen, um damit ihre Feinde nach der Gefangennahme kampfunfähig und ungefährlich zu machen. Erfundener Gegenstand


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Winry Rokkuberu
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Re: Ausnahme - Kontinent: Vistarion

Beitragvon Winry Rokkuberu » Fr 13. Jul 2018, 13:51

durch schriftliche Mk die heute 13.07. erfolgt ist ein Angenommen für die allgemeine Ausnahme zum Kontinent. Fähigkeiten etc. ist dann Balance Aspekt für die Bewerter
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(Mantel Teil kaputt, ohne Schal und Brille)
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