Ausnahme VA Npc Projekt Fay

Benutzeravatar
Hozuki Furô
||
||
Beiträge: 306
Registriert: Mo 25. Sep 2017, 17:31
Vorname: Furô
Nachname: Hozuki
Rufname: Sui Akuma
Alter: 21 Jahre
Größe: 1,68m
Gewicht: 71 kg
Rang: Chunin
Clan: Hozuki
Wohnort: Kirigakure
Stats: 35/39
Chakra: 7
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 6
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6

Ausnahme VA Npc Projekt Fay

Beitragvon Hozuki Furô » Mi 9. Mai 2018, 10:05

Hallo liebes Staffteam,

In Rücksprache mit staff würde ich es gerne mit einer Ausnahme versuchen.

ich würde gerne am NPC Projekt teilnehmen und dafür einen Ausnahmeantrag stellen wollen. Da ich momentan wieder das Gefühl bekomme alles besser händeln zu können und auch seit längerem Lust darauf hätte einen vierten Charakter zu spielen, jedoch nicht weiß, ob es mich wieder aus der Bahn werfen könnte (was ich nicht glaube, aber man weiß ja nie), fand ich das von Chris vorgeschlagene NPC Projekt eine gute Möglichkeit um dies auszuprobieren, um mir selbst gewisser Maßen auch als Entscheidungshilfe zu dienen.
Bei der Sammlung von verschiedenen Ideen un Konzepten blieb ich letztlich bei diesem hier stecken, wo mir, offensichtlich, Leandre auch bei der Umsetzung half, in dem er mir alte Fähigkeiten, die ich überarbeiten/ erweitern konnte, zur Verfügung stellte. Mir gefällt die Idee, des emotionalen Wassers sehr, zumal ich Hozuki sowieso mag (wer hätte das gedacht...)
Mein Char soll eine Mischung aus einem Hozuki und einem Terumi werden, wobei ich mich diesbezüglich wohl nochmal mit dem Misch KG Ansprechpartner zusammensetzen müsste, um diesbezüglich ggf noch Dinge zu "klären", falls noch etwas unstimmig ist. Bislang wollte ich mich auf die 80 % zu 20% stützen, wie im Regelwerk erläutert. Also 80% Hozuki. Sogesehen besitzt sie somit das Siedeelement, es ist jedoch eher inaktiv (kann nicht effektiv genutzt werden) und wird lediglich im Zuge bestimmter Emotionen "sichtbar". Die Besonderheit etc. habe ich unten hinzugefügt, weiteres würde man dann bei der NPC Bewertung ja sehen.
Storytechnisch soll sie damals von beiden Familien nicht wirklich anerkannt worden sein, zunächst von den Terumi nicht, ehe sie dann dank ihrer merkwürdigen Fähigkeit von den Hozuki, da diese dachten, es wäre vielleicht doch eher Terumi bzw. vielleicht gar was noch anderes drin. Um sich diesem Problem zu "entledigen" wurde sie der Forschungseinheit übergeben. Ich hatte mit Oli diesbezüglich Rückschlüsse gehalten (Chris meinte dies wäre wohl möglich aber ich müsste noch sein okay diesbezüglich einholen) auf Grund folgender Textpassage von Suu "Ryudotai auch flüssiger oder fluider Körper genannt hat seinen Ursprung im Kekkei Genkai der Hozuki welches für Experimente von den Projekt Zero Wissenschaftlern benutzt und mit anderen menschlichen DNA-Strängen und anderen Stoffen gemischt und herumexperimentiert wurde bis das Ergebnis ein erfolg war.. Die Wissenschaftler suchten eine Möglichkeit eine Art perfekten Soldaten zu erschaffen der so gut wie gegen jede Art von Schaden immun bzw. resistent war. Dies gelang den Wissenschaftlern nach mehreren Fehlschlägen, welche letzendlich doch in einem Erfolg endeten und man das Wesen erschuf welches später Suu genannt wurde." Die direkten Vorexperimente wären zwar alles "richtige Fehlschläge" aber er stimmte mir zu, dass es sicher Vorvorexperimente an Hozuki gab und sei es nur, um diese zu stärken, zu verstehen oder auch nur um ihre Gene zu gewinnen etc für die nachfolgenden Experimente an der "Suu-Reihe". Da im Endeffekt jedoch dabei nicht wirklich etwas herauskam und sie in gewisser Weise als "Fehlschlag" eingestuft werden soll, wurde sie schließlich dank ihrer Talentes mit dem Suiton etc. und dem bereits "gefügig" gemachten Charakter zu den Onin weitergeschickt worden sein. (Näheres würde man dann ja auch hier in der Bewerbung dann sehen etc) Nach der Zerstörung Kirigakure würde sie dann ein Reisender auf A Rang Niveau ein, die zunächst ziellos ist. Da sie dann in gewisser Weise ihre "Führung" verloren hat, würde sie wohl erstmal herumwandern und dann inrpg weiter sehen.
Sollte es Probleme geben zwecks zweimal Hozuki würde ich mich dann diesbezüglich sonst mit dem Ansprechpartner zusammensetzen und schauen ob die Fähigkeit so auch mit Haupterbe futton möglich wäre.

Bild

♆ Vorname: Mizuki (Mizu – Wasser // ki – Emotion)

♆ Nachname: Terumi-Hozuki(? - von beiden offiziell nicht anerkannt)

♆ Experimentname: Experiment Nr. XX323- 203 „Aquarius“

♆ Oinin-Deckname: „Aquarius“ - wandelte sich einfach um

♆ Rufname: „Ame on'na („Regenfrau“) [eher verächtlich gemeint, da sie früher nur Trauer kannte und es ständig in ihrer Umgebung regnete]

♆ Alter: 19 Jahre

♆ Geburtstag: 17. April

♆ Geschlecht: weiblich

♆ Größe: 1,67 Meter

♆ Gewicht: 60 Kilogramm

♆ Geburtsort: Kirigakure

♆ Wohnort: Reisend

♆ Rang: Reisender (A-Rang Niveau)/ ehem. Oinin

♆ Clan: Hozuki-Clan / Terumi-Clan

♆ Charaktereigenschaften: folgt
♆ Vorlieben: Regen / Puppen / Anerkennung / Familien ...
♆ Gewicht: Einsamkeit / ...

♆ Besonderheiten:

Suika no Jutsu ("Technik der Verwässerung")
Das Suika no Jutsu ist das Kekkei Genkai des Hozuki Clans und kann daher auch nur von diesem vererbt werden. Es steht in Verbindung mit dem Suiton-Element, weshalb jeder Hozuki auch diese Chakranatur als Hauptelement besitzt. Das Suika no Jutsu gibt seinem Besitzer die Fähigkeit seinen Körper bzw. Körperteile in Wasser aufzulösen zu können um so Angriffen zu entgehen. Hozuki besitzen durch das Suika no Jutsu auch die Fähigkeit länger als normale Menschen unter Wasser zu bleiben ähnlich wie ein Wal es kann. Darüberhinaus erlaubt es dem Anwender sich auch mit größeren Wassermassen zu verbinden und diese dann zu kontrollieren [Jutsu erforderlich]. Ebenfalls erlaubt diese Fähigkeit, dass ihr Anwender die eigene körperliche Kraft steigern kann, indem man aus dem Wasser im eigenen Körper neue Muskeln erschafft, wenn auch nur temporär [Jutsu benötigt]. Man kann also sagen, dass das Suika no Jutsu dem Hozuki eine gewisse Kontrolle über Wasser verleiht. Hauptaugenmerk ist aber die Fähigkeit den Körper in Wasser aufzulösen was einem Hozuki eine enorme Resistenz gegen physische Schadenseinwirkung verleiht. Sowohl Nin als auch Taijutus kann einem Hozuki nur bedingt etwas anhaben, da er seinen Körper bei einem Treffer zu Wasser verflüssigen kann bzw. die getroffene Körperstelle. Suitonjutsu als Beispiel haben sogesehen kaum eine Wirkung auf einen Hozuki bzw. können Hozuki das Wasser welches dabei benutzt wird für sich nutzen. Pro Körperteil welches der Hozuki auflösen will zahlt er einen hohen Chakraverbrauch und für den gesamten Körper einen extremhohen Verbrauch. Gegen Genjutsu nützt diese Fähigkeit allerdings nichts, bietet daher keinerlei Schutz. Ein Hozuki ist aber keineswegs immun gegen Schäden, denn ihr Kekkei Genkai bringt auch einige Nachteile mit sich. Zum einen sind Hozuki stark abhängig von Wasser bzw, darauf angewiesen und müssen daher immer in regelmäßigen Abständen Wasser zu sich nehmen. Tun sie dies nicht werden sie schnell müde und kraftlos. Weshalb große Anstrengungen bei einem Hozuki auch schnell dazu führen können, dass dieser erschöpft ist und dann Wasser benötigt (Innerhalb eines Kampfes muss ein Hozuki alle 3 Posts Wasser zu sich nehmen, wenige Tropfen genügen hier nicht, es muss schon eine größere Menge sein) oder er erschöpft und bricht zusammen wenn er kein Wasser zu sich nimmt, womit auch das Kekkei Genkai dann nicht mehr funktioniert und der Hozuki anfällig für jegliche Schäden wird. Weiterhin besitzen alle Hozuki eine Anfälligkeit bzw. Schwäche gegenüber dem Raitonelement. Hier wirkt ihr Kekkei Genkai nicht bzw. verlieren sie die Kontrolle darüber und statt zu Wasser zu werden verwandelt sich der Körper in eine geleeartige Masse. Das Raiton wirkt auch paralysierend also lähmend auf ihre Körper. Je nach Stärke der Technik wirkt sich das Ganze natürlich unterschiedlich stark aus. Zusätzlich ermüden Hozuki in diesem Zustand sehr schnell und können daher wenig bis gar nichts mehr machen solange sie sich in diesem Zustand befinden. Diesen Zustand können sie auch nur beheben wenn sie erneut Wasser zu sich nehmen. Heiße und trockene Gebiete stellen ebenfalls ein Problem für Hozuki da. Wie bei einem normalen Menschen sorgt die Hitze dafür das ein Hozuki schwitzt, also Wasser verliert nur eben schneller, was den Nachteil der Wasserabhängigkeit nochmals unterstreicht. Da sie auch dann Wasser zu sich nehmen müssen um nicht zu ermüden/zu erschöpfen. Ebenso sind Hozuki durch ihr Bluterbe nicht immun gegen Gifte oder Krankheiten. Davon können sie wie andere auch betroffen werden und Schäden erleiden. Hozuki können sich auch entscheiden ihr Kekkei Genkai nicht zu nutzen um Angriffen zu entgehen, dann erleiden sie bei einem Treffer wie ein normaler Mensch auch entsprechende Schäden. Es ist also nicht dauerhaft aktiv sondern der Hozuki entscheidet ob er seine Fähigkeit benutzt oder nicht. Eine Unsterblichkeit oder Unantastbarkeit besitzt ein Hozuki daher nicht. Großflächige und machtvolle Angriffe z.B. Bijuudama, können auch einem Hozuki zum Verhägnis werden. Erfundene Besonderheit


Kanjou ("Emotionen")
Forschen führen die bislang einzig bei Mizuki aufgetretene Fähigkeit auf die Vermischung von Terumi- und Hozuki Genen zurück, wobei es möglich ist, dass die Experimente der Forschung ebenfalls ihren Teil beitrugen. Die Fähigkeit des emotionalen Wassers, vielmehr die Anpassung der Wassereigenschaften an Mizukis Emotionen ist recht speziell. Lange Zeit dachte man, dass sie auf Trauer begrenzt sei, denn etwas anderes lernte sie in der Forschungsanstalt nicht kennen. Erst mit den Jahren zeigte sich der wirkliche Umfang der Fähigkeiten und offenbarten in welchem tiefen und direkten Ausmaß die verschiedenen Emotionen in ihr Bluterbe eindringen können. Es ist möglich, dass selbst das derzeitige Ausmaß noch nicht das Endstadium ihrer Fähigkeit darstellt und gleichsam ist diese auch noch nicht gänzlich kontrollier- oder erzwingbar. Als gesichert gilt, dass starke Emotion von Nöten ist um diesen Zustand auszulösen. Wenn Mizuki zwei gleiche starke Emotionen gleichzeitig verspürt, ist es ihr möglich die Effekte zu mischen, allerdings ist es wahrscheinlicher, dass eine Emotion die andere überwiegt. In diesem Fall würden sich die Nachteile addieren.
Emotionseffekte können entdeckt werden, in dem Mizuki zum ersten Mal mit einer Situation konfrontiert ist in der diese Emotion eben sehr stark auftritt.
[Spoil=Hitan (Trauer)]Hitan (Trauer): Bei starker Trauer, evaporiert ein Teil ihres Wassers, was sie im Körper mit sich trägt und regt die Umgebung an. Nach einigen Augenblicken fängt es in einem Umkreis von 25m an zu regnen und endet erst, wenn Mizuki sich wieder beruhigt hat. Mittlerweile kann Mizuki diesen Zustand durch ihre Erinnerungen kontrolliert für 3 Post hervorrufen und das Regenwasser für weitere Jutsu benutzen. Nach dem Einsatz dieses Effekts muss viel Flüssigkeit zu sich genommen werden. [Für 3 Post kontrollierbar]

Bei Wut wird ihre ganze Haut leicht rötlich und das Wasser in ihrem Körper fängt an zu kochen. Menschen, die es wagen in ihre Nähe zu kommen, spüren die Hitze und diejenigen, die sie berühren oder aber mit ihrem Wasser in Verbindung kommen, können mit leichten bis mittleren Verbrennungen rechnen. Steigt ihre Wut noch weiter (länger als 2 Post) mischt sich automatisch ihre Siedeelement mit ein, sodass es zu leichten bis mittleren Verätzungen kommen kann. Nach dem Einsatz dieses Effekts muss viel Flüssigkeit zu sich genommen werden. Zu diesem Gefühl zählen auch Verratsgefühle. [kontrollierbar für 2 Post]

Bei Angst sinkt die Temperatur des Wassers in ihrem Körper erheblich und lässt den Anwender und Personen in ihrer Nähe frösteln. Wer mit dem kalten Wasser oder ihrem Körper in Berührung kommt, kann mit leichten bis mittleren Erfrierungen rechnen. Der Körper erreicht glücklicherweise nur eine bestimmte Temperatur, die nicht tödlich für den Anwender enden kann. Nach dem Einsatz dieses Effekts muss viel Flüssigkeit zu sich genommen werden. [kontrollierbar für 2 Post]

Bei Verlegenheit kondensiert das Wasser in ihrem Körper und ein Nebel entsteht, welcher dem Nebel ihres Siedeelements gleicht. Je nachdem wie stark ihre Verlegenheit ist, ändert sich auch der Stärkegrad des Nebels. Umso verlegender, desto stärker. Der maximale Radius des Nebels beträgt 25m. Je dichter sich der Nebel zieht, desto eher ist es möglich, dass es zu leichten Verätzungen bei Hautkontakt mit den Nebel kommen kann. Nach dem Einsatz dieses Effekts muss viel Flüssigkeit zu sich genommen werden. [unkontrolliert erweckt]

Bei starken Glücksgefühlen zieht Mizukis Wasserkörper Wasser aus der Umgebung an. Hierfür kann einerseits das Wasser in der Luft oder aber richtiges Wasser als Quelle dienen. Tropfen bildend zieht Mizuki es in einem Umkreis von 5m an und es verschmilzt mit ihrer Haut. Das dazugewonnene Wasser kann als Energiequelle genutzt werden, sodass sie sich dadurch regenerieren kann. Je nach Wassermenge kann pro Post unterschiedlich Chakra regeneriert werden (sehr geringe Wassermenge sehr gering etc.) Dabei sind die Umstände zu beachten. (Hohe Luftfeuchtigkeit vs. Trockene Luft, Flussbad vs. Glaswasser) Hat Mizuki jedoch eine Verletzung, wird das Wasser benutzt um die Verletzung ihres Wasserkörpers zu regenerieren. Nach dem Einsatz dieses Effekts kann Mizuki für die Anzahl der genutzten Post keine Jutsu höher als C-Rang anwenden. [unentdeckt]

Bei Liebesgefühlen erwärmt sich das Wasser in ihrem Körper auf eine angenehme Temperatur, die auch an ihrer Körperoberfläche bemerkbar ist. Einzig ihre Wangen und ihre Herzregion weist hierbei eine erhöhte Temperatur auf, die jedoch noch lange nicht mit der Wassertemperatur für Wut verglichen werden kann. Ähnlich wie bei „Glück“ sammeln sich Wassertropfen an ihren Händen, wobei das Wasser aus ihrem Körper evaporiert und nicht aus der Umgebung stammt. Dieses Wasser ist mit ihren Liebesgefühlen gefühlt und weißt heilende Fähigkeiten auf. Dabei können Verletzungen bis maximal mittlere Verletzungen geheilt werden. Nach dem Einsatz dieses Effekts muss viel Flüssigkeit zu sich genommen werden. [unentdeckt]

Bei starken Gefühlen die von Überzeugung sprechen, ist Mizuki möglich aus ihrem Körpereigenem Wasser eine Chakrareserve von einmal extrem hoch zu ziehen. Danach muss sie viel trinken und es tritt ein hoher Erschöpfungszustand ein in welchem sie keine Jutsu höher als C-Rang benutzen kann für drei Post.

Überrascht oder erschreckt Mizuki etwas wird sie sich instinktiv in Wasser auflösen und, wenn möglich, mit Wasser in der Umgebung verschmelzen, um ihren eigenen Schutz zu gewährleisten. Diese Form wird sie auch für mindestens einen Post nicht auflösen. (siegt stets über andere Gefühle, nicht kontrollierbar, nicht kombinierbar) [unkontrolliert erweckt]

Dieses Gefühl stellt eine Kombination aus „Wut“ und „Angst“ da. Die Temperatur des Wassers in ihrem Körper fluktuiert hierbei sehr stark, sodass es sich abwechselt zwischen sehr heißen, kochenden und sehr kalten Wasser. Menschen die sie berühren können somit entweder mit mittleren Verbrennungen/ Verätzungen und/oder Erfrierungen rechnen. In der Regel ist es eine Mischung aus beiden, da die Temperatur sich derart schnell abwechselt, dass die Haut zweierlei geschädigt wird. Durch die schnelle Temperaturänderung ist daher auch immer mit mittleren Schäden zu rechnen. Nach drei Post treten bei Mizuki durch diesen schnellen Wechsel selbst Kreislaufprobleme auf und sie erreicht einen mindestens mittleren Erschöpfungszustand. [unkontrolliert erweckt]

Bei Ekelgefühlen gibt Mizuki Wasser in Form einer zähen Konsistenz ab, welches ätzende Eigenschaften für alles hat, außer für Mizuki selbst, da sie in gewisser Weise ja selbst daraus besteht. Ihre eigenen Gefühle lassen diese zähe Flüssigkeit auch dunkler erscheinen. Wer mit dieser Substanz in Berührung kommt muss mit leichten bis mittleren Verätzungen rechnen. [unkontrolliert erweckt]

Ähnlich wie bei „Glück“ sammelt sich Wasser in Tropfenform nun aus der Umgebung aber auch aus ihrem eigenen Körper in ihrer Körpernähe, verschmilzt jedoch nicht mit ihr, stattdessen formt es um den- oder diejenigen, den sie beschützen will eine Halbkugel als eben jenem Wasser. Je nach Wasserverrat können unterschiedlich viele Personen unterschiedlich effektiv geschützt werden. Die Personen müssen innerhalb eines 25m Radius beisammen stehen. Je nachdem wo der Hauptteil der Flüssigkeit herkommt, muss nach dem Einsatz dieses Effekts viel Flüssigkeit zu sich genommen werden. [unentdeckt]

Bisher mögliche Kombinationen: Trauer & Wut, Trauer & Angst Erfundene Besonderheit



♆ Ausbildung: Oinin
♆ Chakranatur: Feuer [inaktiv] & Wasser = Siede [inaktiv]

♆ Kampfweise: emotional unberechenbar
♆ Stärken: Ninjutsu, Chakra, Ausdauer
♆ Schwächen: Emotionalität, Genjutsu, Stärke, Geschwindigkeit
♆ Ausrüstung: Regenschirm, Wasserschlauch

Moryo no Yari [Lanze eines Wassergottes]
Diese Lanze ist ein Erbstück Mizukis Familie von Seiten der Hozuki. Eine Legende besagt, dass ihre Vorfahren diese Lanze einst vom Wassergott Leviathan höchstpersönlich erhalten haben und dieser sie einst führte, weshalb auch ihr Name zustande kommt. Die Moryo no Yari ist ein Erbstück ihres Vaters, welche er ihr nach seinem Tod vermachte, sie jedoch erst lange nach diesem zugestanden bekam.
In ihrem normalen Zustand handelt es sich um eine einfache Lanze, die einer Gleve ähnelt, da sie am oberen Ende zwei verschlungene Klingen hat und sie somit als Hieb- und Stichwaffe geführt werden kann. Die zwei inneren Klingen sind von jeweils einer weiteren umrandet. Auch ist das leichte Metall chakraleitend und das geringe Gewicht der Waffe erhöht die einfache Handhabung der Waffe. Die Lanze ist 110 cm lang und wiegt 1,2kg. In der Mitte der Klingen ist ein Chakraspeicherstein eingearbeitet, welcher dank eines speziellen Fuin eine Chakramenge von sehr hoch speichert. Das Besondere an diesem Speicherstein ist jedoch, dass das gespeicherte Chakra seine Eigenschaften behalten kann. Lässt jemand dort als Raitonchakra hineinfließen, speichert es Raitonchakra. Durch einen Impuls von einer mittleren Chakramenge, kann der Stein aktiviert werden, sodass sich das Chakra explosionsartig in einem Umkreis von 25m entlädt. Hierbei muss „Hirake goma!“ ausgesprochen werden, was so viel bedeutet wie „Tor öffne dich“. Mizuki nutzt diesen Stein in der Regel um Raiton zu speichern und Wasser somit zu elektrisieren. Ist der Stein einmal entladen brauch er eine Ruhephase von mindestens 5 Post. Erst danach kann neues Chakra eingespeichert werden und gleichzeitig muss beim Einspeichern zusätzlich ein mittlerer Chakraaufwand für den Speichervorgang bezahlt werden. Der zusätzliche Chakraaufwand kann dabei auch von einer anderen Person kommen.
Mithilfe eines hohen Chakraaufwandes und den Worten Suiten Sakamake ("Durchwoge Himmel und Meere!") ist es möglich die Lanze in den erwachten Zustand zu überführen. Nun ist die Lanze ganze 180 cm lang und 1,2 kg schwer. Auch sie ist chakraleitend und wie es sich für einen Dreizack gehört, besitzt die Spitze dieser Waffe drei kleine Klingen. In diesem Modus wandelt sich das Metall in die Form eines Dreizacks. Bei der Freisetzung wird dabei die Hälfte des aufgewendeten Chakra sofort in Wasser umgewandelt, welche um den Anwender und die Lanze kurz rotiert. Der Anwender kann das Wasser nun verwenden, oder es einfach ignorieren, es fällt dann einfach auf dem Boden. Die dabei entstehende Wassermenge ist groß genug um einen kleinen See zu füllen. Erfundene Besonderheit


♆ Statistik:
Chakra: 8
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5[/spoil]

MIt Grüßen
Fay
Charakterbewerbung | offene NBW | Lager | Sonstiges
Reden | Denken
momentane Kleidung plus dicker Wintermantel (offen), Schal

Benutzeravatar
Minato Uzumaki
||
||
Beiträge: 12264
Registriert: Mi 11. Feb 2009, 17:35
Vorname: Minato
Nachname: Uzumaki
Alter: 24
Größe: 1,77 m
Gewicht: 68 kg
Rang: Akatsuki
Clan: Uzumaki
Wohnort: Reisend
Stats: 46
Chakra: 8
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6
Gesucht: Konoha-Gakure
Kiri-Gakure
Suna-Gakure
Discord: Nefaras#3621
Wohnort: Landstuhl

Re: Ausnahme VA Npc Projekt Fay

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 9. Mai 2018, 12:22

Aloah, erstmal herzlichen Glückwunsch wir nehmen deinen NPC Antrag und somit diese Ausnahme an.


Nun zu den Einschränkungen für die Bewerbung:

-Sandras Charakter war der letzte ehemalige Kiri-Shinobi den wir angenommen haben der frei ist (Sie hat diesen Charakter die Zeit tussi da nie erstellt)
-Ergo muss sie entweder zu den Yuki Leuten mit sein, oder direkt nach Ishgard , egal welchen Weg ihr Startort muss Ishgard sein weil keiner in Yuki verblieben ist (Reisend und somit Ishgard noch nicht angeschlossen ist möglich)

-Fähigkeiten ist Balancing, sprich Teil der Bewertung die werden hier nicht abgesegnet. Balance ist bereits zu berücksichtigen das viele Fertigkeiten so nicht oder nur in veränderter Form funktionieren.

-Absegnung erhält das Ganze für die Verwendung der Projekt Zero Wissenschaftler


LG Chris


Zurück zu „Angenommene Ausnahmen“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast