Patty Shinsei

Hikari Hei

Patty Shinsei

Beitragvon Hikari Hei » Sa 6. Mär 2010, 14:11

JUTSUS

Rang des Charakters: Genin

Chakranatur: Raiton

Link zur Charakterbewerbung: Patty's Charakter

Anzahl der Jutsus:

E Rang [9/alle Akademijutsu und + 2 andere höchstmaß] / D Rang [6/5 Stück] / C Rang [7/2 Stück] / B Rang [3/0 Stück]

Stats des Charakters:

Chakra: 4
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 3
Ninjutsu: 3
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5


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Rang E













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Rang D





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Rang C

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Rang B

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Rang A

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Rang S

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Ursprünglich wurde Xingyiquan als Kampfkunst für Infanteristen gelehrt, darum werden die Formen im Xingyiquan auch in einer Linie geübt. Xingyiquan kennt keine Täuschungsmanöver. Direkt und gerade wird angegriffen - wie ein Blitz. Vor einem Angriff des Gegners wird nicht zurückgewichen, seine Deckung wird durchbrochen und es wird sofort zum Nahkampf übergegangen. Obwohl eine große Kraft angewendet wird, wird dazu keine Muskelkraft verwendet - darum ist es auch eine innere Kampfkunst. Alle Bewegungen im Xingyiquan werden von den Händen geführt, Hüfte und Füße folgen.
Diese Kampfkunst basiert auf der Idee, den gegnerischen Angriff auszunutzen, um einen Gegenangriff darauf abzuleiten. So greifen die Meister des Xingyiquan so gut wie nie selbst an, sondern warten auf den gegnerischen Angriff, um diesen für sich nutzen zu können.
Es gibt fünf Phasen, aus denen sich die einzelnen Angriffe ableiten:
-spaltende Faust/Lunge
-bohrende Faust/Gehirn
-schmetternde Faust/Muskeln, Knochen, Nerven
-hämmernde Faust/Magen
-überkreuzende Faust/Herz.
Jeder dieser Phasen richtet sich speziell an einen inneren Körperteil des Menschen (bis auf die schmetternde Faust, die hierbei eine Ausnahme bildet) und sind darauf ausgelegt diesen kampfunfähig zu machen, allerdings nicht ihn zu töten! In exakt dieser Reihenfolge werden die Organe des Gegners angegriffen, wenn man die Kampfkunst richtig nutzen will, allerdings wird sie nicht immer eingehalten. Zunächst soll die Lunge attackiert werden, um die Kondition des Gegners einzuschränken. Als nächstes wird das Gehirn angegriffen, um den Sinnen des Opfers zu schädigen. Dann kommen die Muskeln, Knochen oder Nerven, um die Bewegungen des Gegners einzuschränken. Als nächstes wird der Magen bearbeitet, um dem Gegner Schmerzen zuzufügen und ihn so aus der Fassung zu bringen. Der finale Schlag ist nun die überkreuzende Faust. Hier soll nun das Herz angegriffen werden und der Kreislauf des Gegners vollends zum Kollaps gebracht werden.
Die Techniken sind kurz und im Vergleich zu anderen Taijutsus ziemlich unspektakulär, jedoch äußerst wirksam. Bei den meisten Angriffen, die gelehrt werden, wird ein Chakraaustoß benötigt, um, ähnlich den Hyuugatechniken, bestimmte Bereiche des Gegners außer Kraft zu setzen.
Die Ausgangs- und Endstellung des Xingyiquan ist das Santishi. Es ist dazu gedacht, blitzschnell und in jede Richtung angreifen zu können. Dieses wird in der Jutsuliste näher erläutert.
Um die Techniken des Xingyiquan zu meistern, muss der Schüler teilweise Medizin lernen, um die Struktur des Körpers kennen zu lernen und diesen effektiv ausschalten zu können.
Man sagt, ein Meister des Xingyiquan schafft es, seinen Gegner nach einem Angriff zu Boden gehen zu lassen.


Rang E

Selbsterfunden
Name: Santishi
Jutsuart: Taijutsu
Rang: E-Rang
Element: /
Reichweite: Sich selbst
Chakraverbrauch: Sehr gering
Voraussetzung: Taijutsu 2, Xingyiquan
Beschreibung: Das Santishi ist lediglich die Ausgangs- und Endstellung des Xingyiquan. Es hilft demjenigen, der Techniken des Xingyiquan einsetzt, sein Chakra zu fokusieren. Das Chakra fließt hierbei in die Handflächen, Fingerspitzen und Fuußfläche und ist dort besonders leicht austreten zu lassen, sodass die Xingyiquan-Techniken, die auf Chakraausstößen basieren, einfacher, schneller und effektiver einsetzen kann. Des Weiteren entspannt diese Stellung durch ein wenig Chakra alle Muskeln, sodass man ohne Verspannungen angreifen kann. Nun zur Haltung: Beim Stehen muss der Rücken grade sein, die Brust wird leicht nach innen gewölbt, das Becken lässt man nach vorne hängen. Das Gewicht liegt auf dem hinteren Bein, während der Oberkörper etwa 45° gedreht ist. Der Oberkörper ist aus der gegnerischen Perspektive eingedreht, die Hüfte aber frontal. Die Ellenbogen hängen. Beide Beine drücken wie ein Wasserläufer auf der Wasseroberfläche nach Außen, sodass der Xingyi-Kämpfer nur ein Bein anheben muss und in die jeweilige Richtung schnellen kann.
Musterbeispiel.

Selbsterfunden
Name: Hikitsuru
Jutsuart: Taijutsu
Rang: E-Rang
Element: /
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: /
Voraussetzung: Taijutsu 2, Xingyiquan
Beschreibung: Man wartet, bis der Gegner angreift, duckt sich unter dem Angriff durch und verpasst dem Ellennerv (Musikantenknochen) des Gegners einen Faustschlag. Dieser sollte aufgrund der Empfindlichkeit dieses Nerves zusammenzucken (ähnlich einem elektrischen Schlag) und eine Schwäche in der Verteidigung offenbaren, die der Anwender nun für sich nutzen kann, um weitere Angriffe zu starten.
Phase: schmetternde Faust/Muskeln, Knochen, Nerven

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Rang D

Selbsterfunden
Name: Kaihikodo
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: /
Reichweite: Nahkampf
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Taijutsu 3, Xingyiquan
Beschreibung: Wie gewöhnlich wartet man, bis der Gegner angreift (wie bei jedem Xingyiquan-Jutsu KEINE Pflicht). Sobald der Gegner nun auf den Anwender zu rennt, duckt dieser sich, vollführt eine Drehung mit dem ausgestreckten, linken Bein und schlägt dem Gegner damit die Beine weg. Man packt den Gegner, noch während er fällt, an der Brust, verpasst ihm einen möglichst harten Schlag in den Magen und schmeißt den Gegner weg, den Schwung seines Falles für sich nutzend.
Phase: hämmernde Faust/Magen

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Rang C

Selbsterfunden
Name: Kaneai
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: /
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Taijutsu 4, Chakra 4, Xingyiquan
Beschreibung: Wie bei vielen Xingyiquan-Jutsu, wartet man gewöhnlich, bis der Gegner angreift. Man weicht diesem nach rechts aus, springt ab, wobei man die Schulter des Gegners zum Abstützen nutzt, vollführt eine Drehung in der Luft und "bohrt" dem Gegner den Zeige- und Mittelfinger in den Kopf. Nun folgt ein Chakraausstoß, das Chakra dringt in das Gehirn ein und blockiert das Zentrum des Gleichgewichts. Der Gegner sollte nun für zwei Posts Koordinationsprobleme haben und stark schwanken. Noch immer in der Luft, den Schwung der Drehung ausnutzend, rammt man dem Gegner das Knie gegen das rechte Ohr. Schließlich, stößt man sich leicht von der Schulter des Gegners ab und landet dicht hinter dem Gegner, um theoretisch direkt weiter anzugreifen.
Phase: bohrende Faust/Gehirn

Selbsterfunden
Name: Aegi
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: /
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Typ: Taijutsu 4, Chakra 4, Xingyiquan
Beschreibung: Der Anwender wartet, bis der Gegner ihn angreift. Der Anwender duckt sich unter dem Angriff durch und taucht nun direkt vor dem Gegner wieder auf. Es folgt ein aufwärtiger Kinnhaken, der jedoch nicht den Hauptangriff darstellt. Die flache Hand wird nämlich auf die Brust des Gegners gelegt. Nun wird ein wenig Chakra aus den Handflächen gelassen. Das Chakra sickert in die Lunge des Gegners und blockiert diese. Dadurch kommt weniger Luft in die Lungenflügel rein und raus. Die Folge daraus ist, dass der Gegner Atemprobleme bekommt und seine Geschwindigkeit und Kondition darunter leiden muss. Das Chakra verweilt zwei Posts in der Lunge, ehe es verschwindet. Theoretisch könnte nun direkt ein weiterer Angriff folgen.
Phase: spaltende Faust/Lunge

Selbsterfunden
Name: Ibyo no Sanjuni Sekkan
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: /
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Taijutsu 4, Xingyiquan
Beschreibung: Diese Technik setzt man am besten ein, sobald die Verteidigung des Gegners durchbrochen wurde (vorzugsweise nach dem "Hikitsuru"). Dieses Jutsu ist ziemlich simpel. Man lässt an den Faustflächen Chakra austreten, um so fest zuschlagen zu können, wie es geht, ohne sicht selbst zu verletzen. Nun bearbeitet der Anwender den Magen des Gegners mit 32 Schlägen. Die Kraft ist bei diesem Angriff nicht das Entscheidende, stattdessen spielt die Geschwindigkeit eine Rolle. Diese 32 Schläge sollen innerhalb von 3 Sekunden von statten gehen. Durch die hohe Geschwindigkeit braucht der Anwender keine große Muskelkraft zu besitzen, um den Gegner zu verletzen. Die Folgen des Jutsus können Übelkeit, Bluthusten und Schmerzen beinhalten.
Phase: hämmernde Faust/Magen

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Rang B

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Rang A

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Rang S

Anmerkung: Die Xingyiquan-Techniken müssen NICHT erst nach einem Angriff des Gegners ausgeführt werden, sondern können auch direkt verwendet werden. Es ist also kein Muss, den gegnrischen Angriff abzuwarten, um diese Techniken anzuwenden.

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Arnis ist eine der weniger gebräuchlichen Kampfkunstarten in der Welt der Shinobi. Im Arnis geht es vor allem darum, gegnerische Knochen zu brechen, beziehungsweise Kopftreffer zu erzielen. Vor allem Druck, die richtige Winkellage und das Treffen der richtigen Stellen sind wichtig für diese Jutsus. Arnis war nie für das Militär oder den Kampf auf dem Feld gedacht, sondern mehr für den alltäglichen Gebrauch, um etwa Banditen zu besiegen. So lassen sich viele Techniken finden, die auch mit Alltagsgegenständen zu vollführen sind. Pattys Arnis basiert hauptsächlich auf den zwei verzierten Rattanstöcken, die sie geschenkt bekam. Bei dieser Art das Arnis zu verwenden, packt man den Stock so, dass zwischen Hand und Stockende eine Handfläche Platz ist. Das oberste Drittel wird zum Angriff auf Distanz verwendet, das mittlere Drittel zur Verteidigung und das untere Drittel zum Angriff gegen nahe Gegner. Wie oben schon angedeutet, ist das Brechen der Knochen das Ziel des Arnis, um den Gegner möglichst langanhaltend kampfunfähig zu machen. Dies wird dadurch gewährleistet, dass man Druck im richtigen Winkel auf die richtigen Stellen ausübt, um ohne großen Kraftaufwand, jedoch mit hoher Geschwindigkeit und Schwung, die Knochen brechen zu können. Vor allem auf die Geschwindigkeit des Anwenders wird großen Wert gelegt, nicht auf die Kraft. Das Arnis ist vor allem gegen andere Stich- oder Hiebwaffen effektiv, da viele Techniken auch das Aushebeln der gegnerischen Waffe beinhaltet. Besonders gegen ungeübte Waffennutzer sind diese Techniken leicht einzusetzen. Im Gegensatz zu anderen Künsten, ist das Arnis nur auf Effektivität ausgelegt, weswegen die Eleganz ab und an abhanden kommt.


Rang E

Selbsterfunden
Name: Grundwissen Arnis
Jutsuart: Taijutsu/Wissen
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: Nahkampf
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu 2
Beschreibung: Das Grundwissen des Arnis beinhaltet das richtige Zusammenspiel aus Geschwindigkeit, Druck und Schwung. Diese drei Komponenten sollen schließlich zur Niederlage des Gegners führen. Vor allem wird dies mit aggressiven Angriffen, mit dem Ziel die Knochen des Gegners zu brechen, ausgeführt. Allerdings gibt es durchaus auch Techniken, die auf andere Sachen abzielen, oftmals auch das Entwaffnen des Gegners.

Rang D

Selbsterfunden
Name: Ichiaku
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nahkampf
Chakraverbrauch: -
Vorraussetzung: Geschwindigkeit des Anwenders muss höher als die des Gegners sein, mind. 1 Kampfstock, Grundwissen Arnis
Beschreibung: Dies ist eine relativ einfache Technik des Arnis, um dem Gegner zu verletzen. Um diese Technik anwenden zu können, muss der Gegner bewaffnet sein. Der Anwender drückt die Hand des Gegners, die die Waffe trägt, herab. Da der Kopf nun ungeschützt ist, kann der Anwender einen Schlag mit seiner eigenen Waffe ausführen, die der Gegner zumindest mit seiner Waffe nicht abwehren kann. Kraft spielt hierbei keine Rolle, da sich das Herunterdrücken und der Angriff mit der Waffe innerhalb kürzesten Zeitraums abspielt und dem Gegner somit keine Reaktionsmöglichkeit lässt.

Selbsterfunden
Name: Zutsuki
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nahkampf
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzung: 2 Kampfstöcke, Grundwissen Arnis
Beschreibung: Bei diesem Jutsu springt der Anwender hoch, leitet ein wenig Chakra in seine Beine, um höher zu kommen, holt Schwung mit beiden Kampfstöcken und lässt sie mit voller Wucht auf den Kopf des Gegners krachen.

Rang C

Selbsterfunden
Name: Shimoto Chaku Dan
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nahkampf
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: mind. 1 Kampfstock, Grundwissen Arnis
Beschreibung: Dies ist eines der aggresiveren Techniken des Arnis. Der Anwender führt einen schnellen Schlag gegen den rechten Bruststock aus, der, durch den entstehenden Druck, das Atmen kurzweilig erschweren sollte und dem Gegner kurz die Luft nehmen sollte. Nach diesem Schlag holt man gleich zum nächsten Angriff aus und schlägt nun gegen den linken Brustkorb. Hierbei können einige Knochen brechen, zumindest sollte der Brustkorb jedoch gestaucht sein, sodass weitere Atmung auf unbestimmte Zeit erschwert wird (dies hängt mit der Ausdauer des Gegners zusammen; je niedriger die Ausdauer, desto länger hält es an).

Selbsterfunden
Name: Itasa
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nahkampf
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: 2 Kampfstöcke, Grundwissen Arnis
Beschreibung: Dies ist eine der Kombo-Techniken des Arnis. Der Anwender duckt sich, schlägt mit einem Schlagstock gegen das Schienbein des Gegners, sodass dieser durch den Schmerz, der ihn durchzucken sollte, abgelenkt sein sollte. Nun geht der Gegner in einer fließenden Bewegung hoch und rammt dem Gegner die Enden von zwei Kampfstöcken gegen das Kinn. Nun kommt das abschließende Manöver: Mit eine Drehung holt der Anwender Schwung und lässt seine beiden Kampfstöcke gegen den Hals des Gegners krachen (dieser Schlag ist jedoch nicht kraftvoll genug, um das Genick zu brechen). Alles in allem sollte der Gegner eine Menge Schmerzen erleiden und offen für weitere Angriffe sein. Mit Prellungen und blauen Flecken ist auf jeden Fall zu rechnen.

Selbsterfunden
Name: Kijo
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nahkampf
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: 2 Kampfstöcke, Grundwissen Arnis
Beschreibung: Für diese Technik muss sich der Anwender hinter dem Gegner befinden, vorzugsweise also nach dem Kawarimi. Der Anwender haut seinem Gegner nun mit voller Wucht beide Kampfstöcke auf den Rücken. Die Wucht sollte den Gegner zu Fall bringen, mit genügend Stärke können sogar ein, zwei Rippen brechen (ab Stärke 6). Liegt der Gegner nun am Boden, streckt der Anwender die Hand des am Boden liegenden Gegners flach und im 90°-Winkel zum Gegner aus, verdreht sie ein wenig und drückt auf den Oberarm, knapp unter dem Ellenbogen. Der Gegner ist nun nicht mehr in der Lage aufzustehen, solange der Anwender Druck auf diese Stelle ausübt. Kraft spielt hierbei keine Rolle, da es lediglich um die richtige Technik geht. Veranschaulichung ab 3:18 – 3:27

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Rang B

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Rang A

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Rang S

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Rang E

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Rang D