Ausnahme zum Erhalt einer Besonderheit | Raiden Minamoto

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Raiden Minamoto
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Ausnahme zum Erhalt einer Besonderheit | Raiden Minamoto

Beitragvon Raiden Minamoto » Mo 5. Dez 2016, 11:46

Hallo ihr Lieben!

Hiermit mag ich eine Ausnahme stellen, um eine Besonderheit zu erhalten - das Jiongu.
Im Folgenden einige kleine Details...


Wer? Raiden Minamoto

Was? Das Jiongu ("Missgünstige Masse der Furcht")

Raiden Minamoto ist derzeit ein Jonin in Kirigakure und dessen Fuinmeister. Mit der Zerstörung wird Raiden wohl nicht den Pfad wählen, den manch anderer Charakter für sich an der Seite Zuko Usuyamis sieht, sondern einen dunkleren Pfad beschreiten, um als Racheengel Kirigakures (oder des alten Kirigakures) zu agieren. Dazu benötigt Raiden jedoch Macht. Raiden kannte den bisherigen bekannten Träger des Jiongu - einen A-Rang Nuke-nin namens Izou Ashi - der mittlerweile nicht mehr aktiv (und damit wohl verstorben) ist durch das Bingobook, jedoch war bekannt, dass er diese Kraft besaß. Auch durch Kakuzu, der als legendärer Shinobi der alten Ära gelten muss, war das Jiongu und sein Bezug zu Takigakure bekannt. Das Dorf Takigakure dürfte mittlerweile wohl kaum noch Ninja haben, die - so sie nicht in Amons ewiger Armee dienen - nichts einem geschickten Infiltrieren entgegen zu setzen hätten. Raiden würde die Schriftrolle mit den Informationen zu dem Jiongu stehlen, jedoch würde ich dies gerne in einem InRPG Plot einflechten, sodass er logisch auf diese Besonderheit kommt. Aus der Luft gegriffen wird er nicht nach Takigakure gehen - das wäre unlogisch. Vielmehr soll er sich im Verlaufe eines Plots diese Besonderheit erarbeiten (unter Einbindung der Unterwelt der Shinobiwelt, die diverse Informationen ja sicherlich auch handeln und verkaufen gegen einen guten Preis bspw.). Die im folgenden zu findende Besonderheit ist nicht der finale Stand. Ich habe hierbei Dinge aus dem Manga eingebunden, von denen wir wissen und die damit einfließen können. Warum sollte Raiden sich so etwas holen? Er braucht Macht und ist hierbei nicht sehr wählerisch, aber das Jiongu würde es ihm ermöglichen seine Schwäche im Bereich der Elemente wett zu machen und seine eigentliche Stärke erhalten. Insofern tauscht er seine körperliche Unversehrtheit gegen Macht ein, aber auch gewissermaßen seinen eigentlich reinen Geist. Insofern wäre die Besonderheit und ihr Erhalt auch eine tolle Charakterentwicklungsmöglichkeit - weg von dem sanften, immer ruhig und freundlichen Raiden zu einem eher dunklen Racheengel, den Chris ja schon einmal erkannt hatte, als er meinte "Raiden ist jemand der aus dem Glauben, richtige Dinge zu tun, schreckliches erreichen kann."

Müsste das Jiongu nicht weg sein, wenn Kakuzu es gestohlen hat?
Kakuzu stahl nicht das Jiongu selbst, sondern nur Wissen darüber zusammen mit den Herzen der Ältesten von Takigakure. (Drittes Datenbuch)

Warum kann das Jiongu Lebenspunkte auffüllen?
Kakuzu lebte zur Zeit von Hashirama Senju, war jedoch zur Zeit der Godaime Tsunade immer noch mopsfidel und aktiv. Er war in der Lage durch die Extraktion von Herzen zu überleben, was nur möglich ist, wenn er seine durch das Alter niedriger werdende Lebenskraft immer wieder erhöht. Daher habe ich die Extraktion der Lebenskraft mit eingefügt. (Naruto Chapter 336)

Warum kann das Jiongu Elementchakra formen und so mehrere Elemente ermöglichen?
Kakuzu integrierte die Herzen von würdigen Shinobi in sein Shinobi, wodurch er in die Lage versetzt wurde, deren Elementaffinität zu nutzen. Der Anime nutzt dies in einem Filler - leider - erneut, um einer anderen Kunoichi durch eine ähnliche Extraktion derartige Vorteile zu geben, wobei sie eine abgeschwächte Version besitzt und das Chakra durch einen Kuss entzieht (Bäh!). Kakuzu war auch drauf und dran, sich Kakashis Herz zu holen, um zum einen das durch ihn verloren gegangene Herz neu zu befüllen. Zusätzliche Evidenz findet man dann auch in Kakauzus Wüten im Ninjaweltkrieg, wo er erst Herzen von Shinobis holen musste, um deren Elemente zu re kreieren, bevor er sie ausschickte. (siehe Manga Chapter des Weltkrieges / Anime / Drittes Datenbuch)

Hat das Jiongu wirklich besonderes Chakra?
Ja hat es. Ino Yamanaka aus dem Sensorbegabten Yamanaka-Clan stellte fest, dass Kakuzu und seine Masken ein übles Chakra verströmten, das nicht normal sei. (Naruto chapter 334)

Die Besonderheit:

Änderungen können und müssen bzgl. des Balancing sicher noch auftreten!

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Jiongu ("Missgünstige Masse der Furcht")
Das Jiongu gilt als eine der gefürchtetsten Eigenschaften und Kinjutsus, die jemals in der Welt der Shinobi entwickelt wurden, wobei es sich hierbei eher um ein geheimes Wissen handelt als um eine einzelne Technik. Das Jiongu wurde in Takigakure no Sato, dem Dorf versteckt hinter dem Wasserfall, entwickelt und war eine Kraft, die älter als Takigakure selbst war. Schon zur Zeit des ersten Hokage war das Jiongu im Besitz des Wasserfall-Dorfes, wurde aber nicht eingesetzt, da man das damit verbundene Wissen als zu gefährlich ansah. Das Jiongu fand seinen ersten wirklichen Anwender in dem hochrangigen Takigakure Ninja Kakuzu, der nach einem gescheiterten Attentat auf den Shodaime Hokage Hashirama Senju das geheime Wissen um das Jiongu stahl und die Herzen der Ältesten des Dorfes gleich mit, denn das Jiongu ermöglicht es dem Anwender in einer gewissen Weise unsterblich zu werden, indem er sich die Lebenskraft und Organe seiner Opfer zu Nutze macht. Mittels des Jiongu ist der Anwender zum einen in der Lage, die Herzen anderer Personen aus deren Körpern zu reißen und in seinen Körper einzusetzen, wodurch er Zugriff auf deren Hauptelemente hat und gleichermaßen sein Leben verlängern kann (spezielles Jutsu). So kämpfte Kakuzu gegen den Shodaime Hokage und war noch zur Zeit vor dem vierten Ninjaweltkrieg in bester Verfassung. Dies wird dadurch möglich, da das Jiongu neben den Herzen auch die Lebensenergie der Opfer in den Körper des Anwenders transferiert. Mittels eines speziellen Jutsus wird dieser Assimilationsprozess durchgeführt, jedoch verändert das Jiongu den Körper des Betroffenen auf eine makabre Art und Weise: In seinem Körper werden mittels des Jiongu Fäden gesponnen, die den Körper zusammen halten. Dies ist sehr praktisch, wenn man abgeschlagene Gliedmaßen wieder ansetzen möchte oder dergleichen (spezielles Jutsu). Diese Fäden können ebenfalls genutzt werden, um anzugreifen oder um sich zu verteidigen. Gleichermaßen erlauben sie es dem Anwender auch, das Herz eines Opfers in seinen Körper zu übertragen und zu inkorporieren. Dadurch entstanden Masken auf dem Rücken des Anwenders, in denen praktisch das Herz und die damit verbundenen elementaren Techniken des Opfers gespeichert wurden. Das Jiongu erlaubte es dem Anwender somit, auf alle dadurch gefangenen Elemente zuzugreifen und verleiht dem Anwender damit die Lebenskraft von Menschenleben. Jedes assimilierte Herz erhöht die Lebenspunkte des Anwenders um genau 50 Lebenspunkte. Maximal kann der Anwender also durch die Assimilation von 4 Menschenleben zusätzliche 200 Lebenspunkte gewinnen. Sollte der Anwender sterben, aber noch eines oder mehrere Herzen in seinem Körper haben, die durch das Jiongu assimiliert wurden, wird er durch diese/s wiederbelebt. Hierbei ist der Anwender sogar in der Lage, abgeschlagene Körperteile wieder an seinen Körper zu befestigen, da sie durch die Fäden aus seinem Körper angenäht und so befestigt werden. Die Masken können vom Anwender ebenfalls aus seinem Körper geschickt werden, damit sie ihn im Kampf mit ihrem Element unterstützen. Die Kontrolle über jede Maske ist hierbei jedoch mit eigenständigem Chakraverbrauch verbunden (spezielles Jutsu). Dies machte das Jiongu gefürchtet und führte auch dazu, das man Kakuzu als Unsterblichen ansah. Das Geheimnis um das Jiongu wird bis heute in Takigakure gehütet, jedoch gelang es vor einiger Zeit einem Takigakure Ninja, der sein Dorf später verriet und zum Nuke-nin wurde, Wissen über die Technik zu erhalten. Durch ihn und auch schon zuvor durch Kakuzu wurde diese Besonderheit zunehmend bekannt, sodass gut informierte Personen von ihr hörten. Jedoch zahlt der Anwender für diese Besonderheit ein gewissen Preis. Er wird keine weiteren Besonderheiten erhalten können, da das Jiongu alle nach ihm entstehenden Besonderheiten durch die dauerhaften Veränderungen, die es am Körper vornimmt, erschwert und gewöhnliches Chakra nicht die Fähigkeit hat, diese Veränderungen rückgängig zu machen. Zusätzlich verleiht es dem Anwender ein Chakra, das als erdrückend und dunkel beschrieben wird. Erfundene Besonderheit
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LG
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Re: Ausnahme zum Erhalt einer Besonderheit | Raiden Minamoto

Beitragvon Fumei Uzumaki » Sa 17. Dez 2016, 10:46

Ankündigung steht zwar noch nicht (weil es eigentlich nur dieses Thema gab) aber du weißt ja bescheid, die Besonderheit wird vom Balanceteam ausgearbeitet um die Fähigkeit im RP wieder zugänglich zu machen. Sobald dies passiert ist kannst du erneut eine Ausnahme stellen, bzw die rausverschieben lassen.

Gruß Marcel
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