[Kaze no Kuni ~ Suna] Yahiko's Wohnung

Hier sind die Threads zu finden, die es vor der Zerstörung von Sunagakure gab.
Yahiko Tazuna

[Kaze no Kuni ~ Suna] Yahiko's Wohnung

Beitragvon Yahiko Tazuna » Mo 14. Sep 2009, 18:15

Der Genin wohnt nicht mehr zuahse, hat eine recht kleine WOhnung im Zentrum SUnas.

Es gibt ein WOhnzimmer mit einer Ausziehbaren Coach, wo er schläft.

Ein Badezimmer mit dusche, waschbecken und Toilette-

Eine kleine Küche.

out
Genauere beschreibung kommt vielleicht noch wenn ich mehr lust darauf habe.. ich hasse es wohnungen einzurichten xDD

Yahiko Tazuna

Beitragvon Yahiko Tazuna » Mo 14. Sep 2009, 19:42

Satoko? Wiederholte er freundlich, man wiederholte in der Regel immer den Namen, um zu überprüfen, das man ihn auch richtig verstanden hatte, zu peinlich wäre es, wenn er sie die ganze Zeit beim falschen Namen nannte. De rRothaarige lächelte, und zeigte ihr den weg, Es war in der Tat nicht sehr weit weg von den Ramen stand, nein, nur ein kleines Stück. Jedoch war der Weg da der junge Genin mehrere mal abbiegen würde, etwas verworren und irr.
Aber dann erreichten sie dann ein großes Haus, wo mehrere Menschen wohnte, eine Art BLock, wo meist junge Shinobi wohnten, die einfach nciht mehr gern zu Hause wohnen wollten. Yahiko wohnte eigentlich gern Zuhause, er mochte seine Familie, doch dort war es so üblich ab den 15 Lebensjahr auszuziehen um selbstständig zu werden. ,,Komm ruhig hinein! Sagte er und hilt Satoko die Tür auf, erst als sie an ihn vorbei war, schritt er hinterher.
Fühle dich wie Zuhause! Es ist zwar klein, aber kannst dich frei bewegen, da vorne ist das WOhnzimmer, du kannst dich da hinsetzten! Sagte er schon udn ging langsam zu einen Schrank, wo er aucxh das schuldene Geld heraus holte. Die Wohnung ahikos war sehr sauber dun ordentlich, da sah man wirklich kein körnchen Staub herum liegen.
Der Rotschopf wanderte dann wieder zu ihr udn hielt das Geld vor der jungen Frau. Hier! Noch mals vielen Dank. Sagte er dann und setzte sich zu ihr. Du siehst wirklich hübsch aus!

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Beitragvon Satoko Yuuki » Mo 14. Sep 2009, 22:07

Anscheinend wohnte Yahiko nicht mehr bei den Eltern, sondern schon in einer eigenen Wohnung. Naja die Wohnung war recht klein und reichte für eine Person wohl gerade so aus, aber Satoko selber lebte ja meist auf der Straße oder war unterwegs, weswegen die Nukenin selber kein Heim hätte vorzeigen können, aber das musste sie auch nicht. Eins musste man dem Genin aber lassen, es war so richtig sauber, sicherlich würde man ein Quietschen hören, wenn man mit dem blosem Finger über die Kommode streift. Er war recht gastfreundlich und bat die Frau sofort rein. Genauso sollte sich Satoko einfach schon mal hinsetzten, was sie auch sofort tat und nicht wirklich Kommentierte. Sie legte ihre Beine übereinander und sah dabei zu, wie Yahiko das Geld aus einem Schrank nahm und es sie sofort gab. Warum er aber sein Geld im Schrank versteckt, fand sie etwas suspekt, denn eigentlich war diese dafür ja nicht gedacht. „Kein Problem, aber das nächste mal denk an dein Geld, bevor du etwas essen gehst. Nachher kommt vielleicht niemand vorbei und hilft dir“ sprach sie und steckte das Geld in ihren Rucksack, denn sie vorhin ab geschnallt hatte. „Hübsch? Na wenn du mich so siehst, ich bezweifle das selber etwas.“
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Yahiko Tazuna

Beitragvon Yahiko Tazuna » Di 15. Sep 2009, 17:27

Das er sein Geld in einer Schublade aufbewarte, war für Yahiko normal, er war einer von den Leuten die immer nur mit Scheinen bezahlten, die Meist mit klein Geld rausgegeben würden als Wechselgeld. Jedoch hasste der Rotschopf das klimpernde Geräusch und auch das schwere, dicke Portmornee, nein, er schmiss es lieber, wenn auch etwas unachtsam in eine Schublade wo sonstiger Kram zu finden war den man nicht gern zeigte. Der junge Mann hatte nicht viele dieser schmuddelecken, doch seine Schublade gehörte dazu.
Als Satorko ihn warnte ieber nicht noch einmal ohne Geld essen zu gehen nickte er mit erröteten Gesicht. Ja, man konnte sagen ihn war die Sache äußerst Peinlich, schließlich beruhte der Genin immer darauf sehr ordentlich und zuverlässig zu sein. Es war ihn peinlich und er fühlte sich deutlich ertappt. Eigentlich ist mir das noch nie passiert. sagte er dann. Ich habe in der Regel immer alles mit und bin sehr zuverlässig, jedoch habe ich heute wohl nicht wirklich einen guten Tag. Der Genin sah verlegen zur Seite, ehe die junge Dame wieder begann zu sprechen. Etwas verdutzt sah er zu ihr udn neigte dne Kopf schräg an. Kann ich nicht verstehen. Sagte er dann und kratzte sich am Kopf. Du hast wohl ein bescheideneres Selbstbild. Aber das ist irgendwie auch gut so, sonst könntest du ziemlich Arrogant sein, was dein hübsches Aussehen ziemlich leiden lassen würde. Meinte erdann und lächelte. Aber dann viel ihn wieder ein, das er eigentlich kochen wollte. Oh ich wollte doch etwas für dich kochen. Gibt esetwas was du absolut nicht magst? Fragte er dann und wusste genau das er sich heute Abend Reis mit Gemüse und einer scharfen Sauce machen wollte und auch das entsprechende Material dafür da hatte, doch könnte er auch etwas anderes kochen, denn erst gestern hatte er eingelauft udn der Kühlschrank war schwer.

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Beitragvon Satoko Yuuki » Di 15. Sep 2009, 18:28

Was Satoko auffiel war, wohl die rechte Sauberkeit der Wohnung und auch, dass der Genin fast nur mit Münzen gezahlt hatte. Echt ein seltsamer Kerl, aber manche Leute sammeln Münzen oder gehen unachtsam mit ihnen um, denn meistens sind ja die Scheine, vom idealen Wert her, viel teurer und Wertvoller. Sie merkte genau wie er rot anlief und konnte sich ein schelmisches Kichern nicht verkneifen, schließlich war es ja auch seine eigene Schuld, auf der Straße so rund gemacht zu werden. Genauso war seine Entschuldigung witzig, denn vor der Kunoichi war er eigentlich keine Rechenschaft schuldig und trotzdem, wie es jeder Mensch tun würde, verleugnete er die Tat damit, dass er sonst immer Zuverlässig sei, nur leider heute irgendwie nicht. Schnell war aber die Scharm vergessen, als er auf den letzten Satz der Nukenin antwortete, die wohl kaum davon sprechen konnte, dass sie bis vor kurzem wie ein kleines Kind aussah und wohl mehr als große Probleme mit ihrem Selbstbild hatte. Auch jetzt würden ihr sicherlich hunderte von Dinge an ihr auffallen, die sie nicht mag oder lieber anders hätte, vor allem ihr Vorbau war ihr ein gehöriger Dorn im Auge. „Danke, aber ich denke kaum, dass ich sonderlich hübsch bin, wobei Midori auch so etwas angedeutete hatte“ sprach sie und dabei fiel ihr erst jetzt auf, dass sie einen Namen nannte, der wohl besser hätte geheim bleiben sollen. „Ich es so gut wie alles, also mach das, was dir in den Sinn kommt“ sprach die Frau und sah hinüber zu der kleinen Küche, Satoko aß so gut wie alles, denn in all den Jahren war sie nie wählerisch, schließlich kannte sie den Hunger zu gut.
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Beitragvon Yahiko Tazuna » Fr 18. Sep 2009, 19:21

Yahiko konnteherzlich wenig mit den Name >Midori< anfangen, hielt sie einfach für eine Freunding von satoko obwohl vielleicht auch Schwester hätte stimmen können, woher sollte der junge Genin es auch wissen, aber da es ihn auch herzlich wenig interessierte fragte er nun auch nicht weiter nach. Der Rothaarige lächelte nur so. Naja wenn es dir schon mehrere gesagt haben, wird wohl auch etwas dran sein! Meinte er dann udn lächelte. Jemand der etwas wenig Selbstertrauen hatte, den sollte man einfach etwas helfen mehr davon zu bekommen. Selbstvertrauen war etwas wichtiges Im Leben, jeder brauchte ein bisschen davon, jedoch musste man von einer gesunden Menge sprechen, alles andere wäre einfach schon too much. aber anderer seits wollte der ROtschopf Satoko nun auch nicht mit Komplimenten überhaufen, vielleicht könnte sie etwas falsches von ihr denken, was weniger vorteilhaft wäre.
Na gut, dann koche ich ein wenig, du kannst es dir hier gemütlich machen, fühl dich wi zuhause. Wenn du auf die Toilette willst oder vielleicht sogar duschen, dann geh einfach durch die weiße Schiebetür da. Sag mir aber bitte bescheid, man kann sie leider ncith abschließen nciht das ich einfach herein platze! Erklärte er dann damit es nichts zu einen peinlichen zusammenstoßrne kam. Nach diesen Worten ging der Genin nun wirklich in dei Küche, setzte einen Kräuter Tee auf, und begann den Reis zu kochen und das Gemüse zu schneiden. Sobald die Möhren, Sojasprossen udn Asiatische Pilze soweit waren war er sie in einen Wok wo er das alles mti Sojasauce udn Cocusmilch erwärmte. Als derTee fertig war, brachte er eine Tasse mit Zucker in das Wohnzimmer zu satoko, dazu stellte er die Kanne. DIe Tasse mit der heißen Flüssigkeit gefüllt stellte er wieder die Kanne ab. bitteschön. Essen dauert nicht mehr lange, aber hier hast du wenigstens etwas zu trinken, Suna ist sehr heiß, da sollten man darauf achten genügend zu trinken. meinte er ehe er wieder in die Küche ging udn das Essen fertig machte, um dann zwei gefüllte Teller mit Stäbchen zu Satoko ins WOhnzimmer zu bringen. Guten Appetiet, ich hoffe es schmeckt dir.

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Beitragvon Satoko Yuuki » Sa 19. Sep 2009, 21:02

Yahiko schien ein wirklich nette junger Mann zu sein, nicht nur, dass er Satoko nun auch etwas kochen will und das einfach so, nein er würde auch der Kunoichi das Bad anbieten, jedoch wie er fairer weise erwähnte nicht abschließbar und wer weis, nachher war ein kleiner Spanner, schließlich sind auch stille Wasser tief. Klar würde der ehemals kleinsten Nukenin der Welt, es nichts ausmachen, aber wer weis, was dieser Genin vor hat, daher blieb sie lieber sitzen. ein echt netter Junge, aber irgendwie ist diese extreme Freundlichkeit seltsam. Selbst wenn er mir etwas schuldig war, so übertreibt er doch langsam war sie sich innerlich einig und sah auf die Tasse, die gerade vor ihr hin gestellt wurde. Klar trinken ist in der Wüste sehr wichtig, daher schleppt die Kunoichi immer Wasser mit sich herum, das war ihr nichts neues. Zaghaft setzt sie die Tasse an und nippte vorsichtig an dem Getränk, denn auf verbrannte Lippen hatten wohl die wenigsten nun Lust. „Danke sehr, aber eigentlich wärst du mir nichts schuldig gewesen, schließlich bekam ich ja mein Geld zurück“ erwiderte sie und nahm einen kleinen Haps vom Essen. Es war wirklich gut, was wohl für die Kochkünste des Mannes standen.
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Beitragvon Yahiko Tazuna » Sa 19. Sep 2009, 21:38

Yahiko aß mit Satoko zusammen. Sie meinte er sei ihr nichts schuldig gewesen, aber er meitne schon, schließlich war ihn die Situation am nudelsuppenstand äußerst unangenehm gewesen udn der Koch wollte auch nciht aufhören mit der Moralpredigt. Doch ich finde schon das ich dir was schuldig bin. Wenn du nciht gekommen wärest, hätte der Kerl mich sicherlich in den Sand gestampft. Er kann ein richtiges Eckel werden. Du kennst ihn nicht, ich war froh als sich Jemand erbahmt hat mir das Geld vorzulegen. Meinte er dann udn lächelte etwas während er seinen Reis aß. Der Rotschopf kaute sorgfälig ehe er den Klumpen Reis genügend zerkleinert hatte udn schließlich runterschulckte. Dazu, finde ich es bemerkenswert das du einen Fremden Geld vorgelegt hast. Ich meine schließlich konntest und ciht wissen ob ich es dir zurückgebe. Ich weiß nciht ob ich es getan hätte. muss ich ehrlich sagen! Erklärte er udn aß schließlich seinen Teller auf. Die Suppe hatte ihn ja nicht wirklich gesättigt, naja eine Suoppe eben, mehr flüssiges udn weniger nudel. Kurz überlegte der Genin, ehe er sich dann doch sprach erneut zu Fragen Zwar hatte er die Frage schon vorher Gestellt gehabt, doch hatte Satoko diese bestimmt überhört denn geantwortete hatte die junge Frau nicht.
und woher kommst du? Fragte Yahiko gerade so heraus. Ich habe dich noch nie in Suna Gakure gesehen. bist du eine Reisende? Vielleicht aber auch eine Kunochi, die einen Auftrag hatte. Mhh.. sie scheint interessant zu sein.

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Beitragvon Satoko Yuuki » So 20. Sep 2009, 01:34

Ja schon, hätte Satoko nicht eingegriffen wäre der Koch sicherlich auf den Jungen los gegangen und da wollte sie gerade nicht einfach mit an sehen. Außerdem wäre es ihr sowieso egal gewesen, ob er ihr das Geld zurück gegeben hätte oder nicht, schließlich besaß sie noch mehr als genug davon und würde schon wissen, wie sie an neues kämen, wenn sie welches bräuchte. Zaghaft nahm sie etwas von dem Reise und schob es sich in den Mund. Der Genin meinte wohl er hätte abhauen könne, jedoch war die Nukenin nicht gerade die langsamste und hätte ihn wohl so oder so erwischt, wenn es ihr darauf angekommen wäre, ab so war sie nun einmal nicht und es wäre auch viel zu anstrengend gewesen. Als sie wieder von dem warmen Tee nippte und den Genin ansah, der nur Fragen aus sich heraus warf und mehr wissen wollte, musste sie etwas kichern und setzte wieder ab, denn sonst wäre der ganze schöne Tee auf den Boden gekommen. „Ich komme aus einem Dorf, nähe Kirigakures und zur Zeit befinde ich mich auf einer Reise“ sprach sie aus, ihr war bewusste, dass eine Lüge wie Konoha besser gewesen wäre, da Kirigakure mit Suna nicht gerade befreundet war, aber würde der Genin nun etwas petzen wollen, könnte es eine Reaktion, seitens der Kunoichi bezwecken, die zum Eigenschutz über Leichen gehen würde. „Und was willst du jetzt machen? Dir sollte klar sein, dass ich ein paar nervige Wachen nicht gebrauchen kann, als Zivilisten hat man nur Probleme mit denen. Nippaaa“ sie setzt klar nur das Wort Wachen ein um eine Art Ahnungslosigkeit über das Shinobileben vor zu täuschen.
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Beitragvon Yahiko Tazuna » So 20. Sep 2009, 10:41

Yahiko aß weiter und wartete auf eine Antwort der jungen Frau. So rechtwer sie war und besser gefragt: Was sie war! Konnte der Genin nochnicht ganz durchschauen. Ihr Körper sah nicht sehr durchtrainiert aus,ok, seiner Auch nicht, wer weiß, vielleicht ein Genjutsu Anwender? Oder vielleicht war sie auch in einen Henge no Jutsu. Auch wenn der Rotschopf sie ganz hübsch und nett fand, sollte er vorsichtig mit Fremden sein.
Als er dann eine Antwort erhielt erhob Yahiko eine Augenbrau. Soso... Kiri Gakure also! Meinte er dann udn lächelte. Was treibt dich in die Wüste? Hat dir das trübe Klima dieses Landes etwa auf die Psyche geschlagen udn wolltest zu uns in die Sonne? Nun war sie ihn suspekt. Welcher Kiri Ninja ging schon freiwillig nach Suna Gakure trotz der verfeindung dieser Döfer, Tze, würde ja nur noch fehlen das Kumo Nins hier ein und aus gehen würden. Schließlich war der Anschlag dieses Dorfes, welches Kiri angegriffen hatte auch bis nach Suna durchdrungen.
Jedoch als dann eine Frage von Satoko kam, erhob der Genin erneut eine Augenbraue. Wieso fragte sie was er tun würde? Ein normaler Zivilist hätte wohl kaum etwas zu befürchten, höchstens nur die Aufforderung das Dorf zu verlassen, aber dann auch nur dann, wenn sie irgendwie ärger machen würde. Aber andererseids könnte es auch für ihre Unwissenheit sprechen, zudem auch diese Wortwahl, sie sagte "Wachen" nicht Shinobi, oder sogar Anbus! Dennoch, war ihn das alles komisch. Naja was soll ich machen? Du scheinst ein Zivilist zu sein, du kannst mir gar nicht gefährlich werden und meinen Dorf erst recht nicht. Also bleib locker Satoko! Ich mache dir nichts! Meinte er dann mit einen lächeln. Wollte dennoch heraus finden ob sie ein Shinobi sei. Eine kleine Probe, mit meinen schwächsten Genjutsu. dachte er sich als er plötzlich die FIngerzeichen formte. Magen: Narakumi no Jutsu Wenn sie es auflösen kann, ist sie ein Shinobi, geschweige denn wenn sie es erkennt. Er tat es extra auffälig vor ihr, wollte schließlich wissen ob sie es lösen klönnte.

out: Die Bilder die Satoko sieht überlasse ich dir.+

Magen: Narakumi no Jutsu
Rang: D
* Art: Genjutsu
* Typ: Unterstützung
* Reichweite: Nah
* Anwender: Kakashi Hatake
Dämonenillusion: Technik der Höllendarstellung") ist eine Technik,bei der man eine Illusion entstehen läßt, in der das Opfer schrecklicheBilder seiner schlimmsten Ängste ertragen muss, die dessen eigenerVerstand produziert.

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Beitragvon Satoko Yuuki » So 20. Sep 2009, 11:33

Satoko war stärker und brutal, als man sich jemals vorstellen kann. Sie war nun mal nicht gerade kräftig gebaut, aber schließlich kann das Auge auch täuschen und ihr Kekkei Genkai, sieht man meist nicht, man kann es nur an der Farbe der Nägel erahnen, worauf niemand bei einer Frau kommen würde. Der Genin war neugierig, zu neugierig für den Geschmack der Nuke nin, zwar kam sie nicht direkt aus Kiri, aber warum sie gerade in Sunagakure war, konnte sie ihm schon verraten. „Wie erwähnt, ich bin auf einer Reise und schließlich will man einiges sehen, es gibt ja noch mehr auf dieser Welt, als ein kleines Dorf hinter einer Nebelwand.“ scherzte sie und nippte wieder am Tee, jedoch was dann kam, auf das war sie nicht vorbereitet. Erst redete er harmlos, dass er nichts machen würde und das die junge Frau ihm sowieso nicht gefährlich werden könnte, schloss aber dann schon so etwas von offensichtlich Siegel, so dass jeder etwas dagegen unternommen hätte. Nur die Nuke blieb still sitzen, solange es kein wirklich gefährliches Jutsu war, interessierte Satoko sich nicht wirklich dafür, warum auch. Bilder stiegen in ihr auf Bilder von Mai, von Mais Tod und wie die sie damals von allen beschuldigt wurde, sie war Schuld, sie hat in Kiri jemanden getötet. Die Frau hielt sich den Kopf, sie erahnte es, zwar war sie in Sachen Genjutsu dumm, aber das war nun mehr als offensichtlich vor allem mit den Siegeln. „HÖR AUF“ schrie sie richtig aggressiv, sie konnte diese Bilder nicht mehr sehen und würde dem Genin jetzt noch die Zeit lassen, dieses Jutsu auf zu lösen. Sie hatte wohl eine Ahnung von Jutsus, selbst die dümmsten Zivilisten konnten etwas mit Fingerzeichen anfangen, schließlich waren die großen Dörfer voll von Ninjas.
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Beitragvon Yahiko Tazuna » Mo 21. Sep 2009, 15:49

Yahiko merkte wie Satoko nun schrie, sie war äußerst Agressiv, und der Genin hörte sofort auf mit dne Jutsu. Verdammt. Wie soll ich das nun einschätzen? Etwas in mir sagt, das sie eine Zivilistin ist, aber, was ist wenn ich zu Voreillig Reagiere. Verdammt, ich habe einfach keine Erfahrung auf diesen Gebiet, was soll ich nurmachen? Sie gehen lassen und einen Jounin bescheid sagen? Am besten den KazeKage. Jedoch fürchte ich, das es eventuell zu spät sein könnte, oder das sie mich jetzt auch angreift. Es ist eine verzwickte Situation. Dachte der Rotschopf nach udn biss sich dabei auf die Lippe. Ist alles ok? Fragte er nun lieber, um sich auch nach den Wohlergehen von satoko zu Informieren.
Es war nur ein einfaches Genjutsu. Ich will das du weißt das ich dich nicht verletzten wollte, es war ein einfacher Test. Erklärte sich Yahiko um sie etwas zu beruhigen. Wenn Satoko nun ein normales Mädchen war, könnte sie nun ziemlich verängstigtr sein. ich hoffe du verstehst mich, ich musste überprüfen, ob du ein Shinobi bist, denn wenn ja, müsste ich dich den KazeKagen melden und dich eventuell versuchen aus den Dorf zu jagen. Aber ich bin mir sicher, das du kein Ninja bist, denn sonst hätest du es ja lösen können! Meinte er dann und lächelte vorsichtig. Auch wenn er jetzt sehr lieb lächelte, war er auf einen Angriff bereit.

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Beitragvon Satoko Yuuki » Di 22. Sep 2009, 16:23

Satoko hielt sich den Kopf und sah verbissen auf den Boden, ihre Fingernägel haben sich von einem matten schwarz in ein glänzendes Silber verändert. Ihr Kekkei Genkai nimmt Stimmungsschwankungen extrem sensibel an, zum Glück bleiben die Krallen aber eingefahren, denn auf Ärger und Stress war es der Nukenin schon lange nicht mehr, auch wenn sie dem Genin jetzt am liebsten den Kopf abgerissen hätte. Der Kerl laberte auch noch etwas von einem Test und das er keine Absicht hatte, der Frau weh zu tun, aber gerade diese Person mit Bildern aus der Vergangenheit zu konfrontieren könnte schwer nach hinten los gehen. Extrem verärgert Blickte sie den Sunanin an, es war eine Frechheit, selbst wenn eine Verdacht bestand. „Ich geh nun besser, wenn so die Gastfreundschaft aussieht“ sprach die Satoko und stand auf, sie musste sich echt beherrschen und verstand selber zu gut, welche Konsequenten es tragen könnte, wenn sie jetzt ihrer Aggression freien lauf liese. Er war zwar nur ein kleiner frecher Genin, aber das Dorf war voll von Jonins und Anbus, mit denen ein Kampf nicht gerade ideal wäre. Die Frau griff sich ihren Rucksack und wankte etwas zu der Tür hin.
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Beitragvon Yahiko Tazuna » Di 22. Sep 2009, 17:17

Yahiko sah, das er die junge Frau doch heftiger getroffen hatte als er es wollte. Der Rotschopf war einfach noch jung und Dumm, dachte manchmal eher flüchtig nach oder handelte total egoistisch. Im Alter, so hoffte man, würde sich das alles ändern. der Genin sah nun zu Satoko, die nun besser gehen wollte. Yahiko konnte es gut verstehen, nickte ihr zu.
Es tut mir leid, ich wollte dich nicht verletzten, aber ich kann es verstehen, das du dich nun unwohl fühlst. Meinte der Genin nun, aber fest davon überzeugt sie weiterhin unauffällig zu beobachten, bis sie endlich weiter zog. Es könnte geschehen das sie einen aus den Augen verlieren würde, und dann könnte sie machen was sie will. Ein bisschen Instinkt war doch bei den Genin da, der ihn sagte: Sie war nicht so ungefährlich wie sie aussah!
Auch er erhob sich nun und ging langsam zur Tür, er brauchte kein Schlechtes Gewissen zu haben, er als Shinobi hatte richtig gehandelt, er musste dafür sorgen das sein DOrf in Sicherheit sei, und das hatte er gemacht, er musste feststellen wer sie war, auch wenn es nicht ganz geklappt hatte.
Die Tür geöffnet zeigte er auch diese und verbeugte sich noch einmal vor ihr.
Ich wünsche Dir noch eine ruhige udn gefahrlose Reise, pass auf dich auf! Sagte er dann während er darauf wartete das Satoko das Haus verließ, jedoch bereit sie eventuell zu verfolgen.

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Beitragvon Satoko Yuuki » Di 22. Sep 2009, 20:12

tzzz so ein unverschämter Bengel, da hilft man jemanden und dann so was. Er kann froh sein, dass ich meine Ruhe haben will, denn niemand würde es merken, wenn ich ihm etwas abschneide schimpfte die Frau innerlich und war von der Gastfreundschaft mehr als enttäuscht, nicht, dabei schien er am Anfang recht freundlich zu sein, aber da lag Satoko wohl gewaltig daneben, das beste wäre nun echt zu gehen, denn nachher fliegt ihre Tarnung echt auf und das wäre alles andere als gut. Zwar wurde sie hier nicht Steckbrieflich gesucht, aber trotzdem würde jeder Jonin und Anbu im Dorf hinter ihr her sein und das wäre mehr als unpraktisch, da man dann auch ihre neues Aussehen kennen würde. Der Genin huschte schnell vor die etwas ältere Nuke und machte die Tür auf, dabei verbeugte er sich, als wäre nichts gewesen, was für ein verdammter Hohn. „Ja, mach es gut und das nächste mal bedenke, was du tust“ mit diesen Worten durch schritt sie die Tür und verschwand Richtung der Straßen.

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