[Kaze no Kuni ~ Suna] Dunkler Sandsturm

Hier sind die Threads zu finden, die es vor der Zerstörung von Sunagakure gab.
Sarana Nara

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Dunkler Sandsturm

Beitragvon Sarana Nara » Mi 21. Jul 2010, 13:06

Die Brünette bemerkte den Blick des Knochenmannes, der auf ihr ruhte, aber was er für eine Meinung über ihre kleine Abkühlungsmethode sich bildet, in seinen Gedanken war die Nuke Nin was Männer denken hatte bei ihr ohnehin nie Prioritäten gehabt doch das Er hustete wegen dem Qualm wie damals in der anderen Kneipe was sie vergessen hatte, trieb die Naka dazu schweren Herzen ihre nicht mal halb aufgerauchte Zigarette in Aschenbecher auszudrücken. Mittlerweile schaute der weißhaarige zu den Rothaarigen Bussen Wunder. Dass noch jemand sich in der Dunkelkammer hier eingefunden hatte, bekam Sarana nicht mit da ihre Gedanken die ganze zeit darum gekreist hatte wie sie es der Kunoichi mit der Übernahme von Suna unterbreiten sollte. Doch nun meinte Yukiko das schon Mal jemand sie das gefragt hatte und meinte dann dazu ganz trocken und ohne Umschweife das Sie dabei ist, wie als wollten die Drei zusammen Lotto spielen gehen. Dann hatte Yukiko ihr noch das Angebot gemacht, woanders hinzugehen. Die Schatten Anwenderin neigte leicht ihren Kopf zur Seite. Also in Klartext wir hätten uns dieses Theater sparen können aber na gut Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste. Sarana stand langsam auf. Das Angebot ein anderes Plätzchen aufzusuchen klingt ganz gut, denn ich glaube der Kleine hier. Dabei grinste die Nara leicht, als sie das Wort klein sagte. Könnte frische Luft gut gebrauchen. Die Nuke Nin trat von Tisch weg. Bezahl du ruhig das Trinken kannst sicher auch vorne an der Theke machen ich gehe schon mal raus. Dann setzte sie sich in Bewegung doch nun fiel der braunhaarigen auch die Person auf und ging etwas näher ran, was aber nicht weiter auffiel, da die Schattenkünstlerin sowieso an den Tisch vorbei gehen musste. Hey das ist doch. Sarana schweifte kurz mit ihren Gedanken zurück. Ach ja genau das ist doch „Jungs, guckt euch mal die Möpse da an!“ die Frau die Tetsu angemacht hatte und die dann später zusammen mit Tetsu und den Zwerg gegangen ist. Die Nara blieb an den Tisch der Kunoichi stehen. Entschuldigung Sie die Störung aber ich bin mir ziemlich sicher wir haben da ein gemeinsamen bekannten und nebenbei wo steckt die weißhaarige Weichbirne und seine kleine Ausgabe den? Die Nuke Nin würde es nicht überraschen wenn die Kunoichi sagen würde, dass sie abgehauen ist, weil er so genervt hatte oder er irgendjemanden nachgestiegen wäre den Tetsu ließ sich mehr von seinen Trieben leiden also von seinen Grauenzellen.
Edit: Doch die Tatsche das die dumpf backe sich einfach verdrückt hatte machte sie ungeduldig und auch die Umgebung ließ sie vorantreiben, darum wartet die Kunoichi die Antwort der anderen nicht ab. Hey ich bin dafür wir suchen den Blödmann irgendwo wird der sich schon rumtreiben. Nach ihren Worten verließ Sarana die eher schäbige Lokalität

Tbc: Zur schwankenden Düne

Yukiko

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Dunkler Sandsturm

Beitragvon Yukiko » Mi 28. Jul 2010, 18:34

Auf die frage der Nara nickte Yukiko und sah beide an,wonach sie meinte in ruhe also,wenn man es so nimmt ja...dann war es umsonst und man hätte es sich sparen können....nur..ja kann man ja nicht von den anderen her wissen.Den um Ehrlich zu sein nicht jeder wird wohl mit machen...da sie Angst haben,das man verlieren können..und sie dann im Gefängnis schmoren dürfen.Aber egal...den es gibt solche und solche...
Nach diesen Worten hielt es wohl die eine nicht mehr aus,was Yukiko gut verstehen konnte und ihr nach den sie bezahl hatte ihr nach eilte.Aber vorher drehte sie sich noch mals zu den Mann zu und meinte nur noch Hey kleiner,wenn du willst kannst du gerne nach kommen oder dich in Suna umschauen...also bis dann man sieht sich..
Mit den Worten ging sie schon an alle anderen Leuten vorbei und nach draußen,wo sie die frische saubere Luft ein zog.
Puh endlich wieder draußen...ich glaube noch ein wenig länger und ich wäre verrückt geworden...mit dieser Musik noch dazu...BRR..nicht so schnell wieder..aber nun gut folgen wir mal der Jungen Dame..


TBC: Zur schwankenden Düne

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Dunkler Sandsturm

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Di 3. Aug 2010, 17:53

[align=center]cf: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz[/align]
Nachdem Smoker das Angebot des schwarzhaarigen Shichibukai angenommen hatte, machten sich die beiden auf den Weg zur nächsten Kneipe. Kenji wusste genau in welche Kneipe sie gehen würden. Eine Kneipe, wo beide in Ruhe reden könnten und selbst wenn beide einen agressiveren Ton anschlagen würden, würden es jene Menschen nicht mitbekommen. Er selbst hoffte allerdings, dass dies nicht nötig wäre. Schon aus zwanzig Metern Entfernung konnte Kenji die Musik wahrnehmen, die in der Kneipe gespielt wurde. Vor der Kneipe befanden sich einige Teenager, die gerade Bier konsumierten. Genau so etwas hatte er sich vorgestellt. Wie es wohl Smoker gefallen würde, immerhin wirkte er bisher sehr ruhig. An der Kneipe angekommen, zog Kenji einige Blicke auf sich. Es gab sogar manche Mädchen, die ein Fan von ihm waren und seine Steckbriefe sammelten. Er selbst fand dies ziemlich amüsant. Smoker wirkte jedoch eher furchteinflößend auf jene Menschen. Dies lag offenbar an seinem Erscheinungsbild. Der Türsteher war geschockt, zwei Shichibukais zusammen? Das konnte nicht gut gehen. Wenn sie sich streiten würde, könnte die ganze Bar zerlegt werden. Wiederum wäre es unklug, sich den beiden in den Weg zu stellen. Er ließ beide also passieren. In der Kneipe angekommen, suchte Kenji für sich und seinen Begleiter einen Tisch. Dieser befand sich in einer abgesonderten Nische. Hier wurde die Musik perfekt abgedämpft, sodass sich selbst Smoker nicht beschweren würde, zumindest erhoffte er sich das. "Ich denke dieser Ort entspricht unsere beiden Vorstellungen," erklärte er und ließ sich auf der Bank nieder. Schon stand eine Kellnerin bereit, welche die Bestellungen aufnehmen wollte. "Wollen sie bestellen," fragte sie freundlich. Kenji lächelte sie an. Lange überlegen musste er nicht. "Ja und zwar nehmen wir sechs mal Sake und eine Schale Milch," bestellte er. Die Frau blickte ihn ein wenig verwundert an. "Sie wissen, dass wir Happy Hour haben. Das bedeutet sie bekommen 12 Sake," informierte sie Kenji. Kenji blickte fasziniert zu Smoker. "Woah, Smoker hast du das gehört? Es ist Happy Hour," rief er laut und blickte dabei in Smokers Richtung. Die Bedienung musste schmunzeln und machte sich anschließend auf den Weg die Bestellung zu holen.

Smoker

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Dunkler Sandsturm

Beitragvon Smoker » Di 3. Aug 2010, 18:09

Smoker willigste also ein, mit dem anderen Shichibukai etwas trinken zu gehen. Also entschieden sich beide in eine Kneipe hinein zu gehen. Die Kneipe, welche sie sich näherten kannte Smoker nur zu gut. Schon oft hatte er Aufträge bekommen und musste nach Informationen suchen. Dabei konnte man in dieser Kneipe das ein oder andere Gerücht aufschnappen, durch welchem man auf die Richtige Spur kommen kann. Beide näherten sich der Kneipe und der Türsteher schien schon recht verwirrt zu sein, weshalb er 2 Shichibukais auf einmal sah. Natürlich war es merkwürdig, so etwas an zu sehen, doch passierten halt oft genug die verrücktesten Dinge und das war eindeutig eine Sache von denen. Die beiden Shichibukais wurden in die Kneipe hinein gelassen und gingen durch diese hindurch, zu einer Nische, in welcher sich ein Tisch befand. Dort war die Lautstärke der Musik genau passend um Unterhaltungen führen zu können. Sie hatten sich beide gerade erst hin gesetzt, da kam auch schon die Bedienung und wollte die Bestellungen aufnehmen. Mal sehen was er geplant hat. Dachte sich Smoker, während Kenji 6 Sake und 1 Schale Milch bestellte. Dabei stellte sich heraus das gerade Happy Hour war und man somit das doppelte bekommen würde, was man bestellt hatte. Anscheinend freute sich der schwarzhaarige Shichibukai sehr darüber und machte den weißhaarigen Shichibukai sofort aufmerksam darauf. Ich hab ja keine Kartoffeln in den Ohren. Natürlich habe ich das gehört. Zwar war diese Antwort etwas provozierend, aber so war Smoker eben. Andere Personen provozierte er gerne, dennoch sollte man ihn nicht zu sehr provozieren, was man nur kurze Zeit zuvor am Marktplatz beobachten konnte. Glück für die Jounin, dass der Hikari noch an Ort und Stelle war, ansonsten hätte es schlimm für sie ausgehen können. Smokers Blick wanderte zu dem anderen rüber, während Mew sich von der Schulter entfernte und sich am rande des Tisches hinsetzte und mit ihrem Blick zwischen den beiden Shichibukai hin und her wanderte. Hast du ein bestimmtes Anliegen, weshalb wir hier sind? Es passiert immerhin nicht jeden Tag, dass ein Shichibukai einen anderen zum trinken einlädt, was man ja auch schon an den Gesichtern der anderen hier sehen kann. Während er das letzte gesagt hatte blickte er sich leicht um und konnte dabei leicht neröse Kneipengänger erkennen, welche schnell ihre Blicke anwendeten und sich wieder ihren Gesprächen widmeten. Die Bestellung war noch immer nicht am Tisch angekommen, aber solange sollte es nicht mehr dauern, immerhin wussten die Inhaber, dass man die Shichibukai und vorallem Smoker nicht warten lassen sollte. Jedenfalls nicht zu lange.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Dunkler Sandsturm

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Di 3. Aug 2010, 18:26

Anscheinend war auch Smoker mit der Nische am Ende des Raumes zufrieden. Hatte Kenji ihn etwa richtig eingeschätzt, dass er eher etwas ruhigere Orte vorzieht? Er wusste es nicht, er konnte es höchstens vermuten. Kaum hatten sich die beiden gesetzt, erschien die Bedienung und nahm die Bestellung auf. Als Kenji erfuhr, dass gerade Happy Hour wäre, teilte er dies natürlich sofort Smoker mit. Dieser antwortete etwas schroff, fast schon provozierend, doch interessierte dies Kenji in diesem Moment gar nicht. Wahrscheinlich würde er in den nächsten Stunden nicht all zu wenig Alkohol konsumieren, es sei denn, es käme etwas dazwischen. "Smoker, das war echt amüsant. Den Spruch mit den Kartoffeln werde ich mir merken," teilte er ihm nachträglich mit. Mew begab sich von Smokers Schulter. Hatte etwa die Angst gegenüber Kenji nachgelassen? Schon lange konnte Kenji nicht mehr so richtig entspannen, das einzige Problem an Smoker war seine leicht angsteinflößende Erscheinung. Er selbst hatte zwar keine Angst, doch hielt das die meisten Mädchen ab. Vielleicht war dies aber auch besser so, denn ab und zu schweifte Kenji in Gedanken an Aiko ab. Dieses Mal war er kurzfristig der Schweigsame, bis Smoker das Wort ergriff und sich erkundigte, ob Kenji ein bestimmtes Anliegen hätte. Kenji grinste. "Warte kurz," das waren die einzigen Worte, die er antwortete. Erst als einige Augenblicke später der Sake serviert wurde und er die erste Schale geleert hatte, ergriff er wieder das Wort. "Tut mir Leid, ich musste erst etwas trinken. Also du fragtest, ob ich ein bestimmtes Anliegen hätte? Um ehrlich zu sein, wollte ich hier einfach ein bisschen abhängen. Du wirktest irgendwie anders, daher dachte ich, ich nehme dich hierher mit. Außerdem hast du mir eine Cola ausgegeben," erklärte er, während er mit seiner freien Hand in eine kleine Nussschale griff. Als er zu Ende geredet hatte, verspeiste er ein paar Nüsse. "Hast du etwa Angst, dass sich die Kage aufregen, wenn zwei Shichibukai etwas zusammen trinken. Sollten Shichibukai nicht zusammenhalten," fragte er neugierig. Dabei setzte er schon die zweite Sakeschale an und leerte diese auf einem Zug. Smoker hat sicherlich mittlerweile festgestellt, dass man Kenji nicht unbedingt als normal bezeichnen könnte.

Smoker

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Dunkler Sandsturm

Beitragvon Smoker » Di 3. Aug 2010, 18:53

Die einzige Aussage die der schwarzhaarige Shichibukai auf die Frage von Smoker war, dass dieser kurz warten sollte. Die Bemerkung, dass der Spruch von Smoker amüsant war hatte er gekonnt ignoriert. Wahrscheinlich war es einfach nur seine Art auf Provokationen zu reagieren um Streit aus dem Weg zu gehen. Ziemlich interessant war der Typ schon, es gab nicht viele Menschen oder besser gesagt Shinobis, welche sich so normal mit einem Shichibukai unterhielten, aber wahrscheinlich lag es nur daran, dass er selber auch ein Shichibukai war, dass entspannte die komplette Situation etwas. Inzwischen waren auch schon die Getränke angekommen. Schnell konnte man bemerken, dass Smoker schon etwas Durst bekommen hatte. Er schnappte er sich eine Schale und leerte dieser genauso schnell, wie er sie ergriffen hatte. Mew trank ebenfalls gemütlich von ihrer Milch, dabei war zu beachten, dass sie nicht so durstig war. anscheinend brauchte sie nicht so viel zu trinken wie ein Mensch. Einfach nur abhängen also? Murmelte Smoker vor sich hin. Dabei hatte er nicht darauf geachtet, dass er seine Worte vor sich her gesagt hatte und nicht gedacht hatte. Langsam erhob Smoker seine Hand und führte sie direkt zu der Jitte, welche sich an seinem Rücken befand. Er griff nach dieser und entfernte sie von der Position in welcher sie war. Genauso langsam, wie er sie von seinem Rücken entfernte, legte er sie neben sich ab und lehnte sie an den Tisch an. Immerhin ist es nicht gerade sehr gemütlich eine Waffe am Rücken zu haben, während man sich an einem Stuhl anlehnt. Als Kenji dann gefragt hatte ob smoker Angst haben würde, dass sich die Kage aufregen, wenn sie heraus bekommen sollten, dass 2 Shichibukais etwas zusammen trinken gehen musste Smoker leicht anfangen zu lachen. Angst vor den Kagen? Das ich nicht lache. Ich hatte vor diesen Personen noch nie Angst, genauso wenig, wie ich vor anderen Personen Angst habe. Ich bin mein eigener Herr und mache das was mir gefällt und wer mir dabei in die Quere kommt, der hat ganz schön an mir zu knabbern. Antwortete er auf die Aussage, dabei nahm er seine Worte voll und ganz ernst. Inzwischen hatte Smoker schon die zweite Schale Sake geleert und ergirff schon die nächste. Es passiert nur sehr selten, dass ein Shichibukai einen anderen auf etwas zu trinken enlädt ohne dabei irgendwelche Hintergedanken zu haben. Immerhin kenne ich das gut genug von mir. Wobei ich im Allgemeinen niemanden zum trinken einlade, sondern direkt nachfrage was ich wissen will. Aber das steht hier ja nicht zur Debatte. Smokers Worte waren zwar rechr emotionslos, aber dennoch schien eine Art von Unsicherheit in seiner Stimme zu sein. Noch immer wusste er nicht, was die Person nun genau von ihm wollte. War eben nicht der beste Zeitpunkt hier in Sunagaure auf zu tauchen und das vorallem nicht für einen Shichibukai, da es dort bald einen Umschwung geben würde. Smoker wurde von dem sanften Kerzenlicht beleuchtet, wobei sein Gesicht gerade dadurch noch furchteinflössender aussah, da die Schattierungen so aussahen, als sei er nicht gerade der beste Zeitgenosse. Nun wartete er was die Person, mit welcher er gerade am trinken war als nächstes sagen würde. Bisher konnte Smoker ihn noch nicht so gut einschätzen, da er irgendwas verbergte, nur wusste der Weißhaarige noch nicht genau was dies war.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Dunkler Sandsturm

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Di 3. Aug 2010, 19:33

Kenji wusste schon seitdem er Smoker das erste Mal getroffen hatte, dass dieses Treffen einen größeren Nutzen für ihn darstellen könnte, als jener Shichibukai vermutet hätte. Smoker war eine überaus starke Person, ansonsten würde er kaum den Rang eines Shichibukais tragen. Kenji selbst würde äußert gerne einen Kampf mit ihm meiden, nicht da er Angst vor jenem hat, sondern da er generell es vorzieht nicht zu kämpfen. Dennoch ist er selbst sehr daran interessiert zu erfahren, wie stark Smoker wirklich ist. Er spielte mit dem Gedanken das Juuin Jutsu zu verwenden, doch würde es wirklich die richtige Entscheidung sein. Noch wusste er es nicht. Doch aufgrund der Tatsache, dass Smoker nicht naiv ist, macht er nicht den Eindruck, als könnte man ihn mit Leichtigkeit töten. Das alles würde noch sehr interessant werden. Auch wenn er Smoker mittlerweile teilweise einschätzen konnte, so war das größte Rätsel dessen Begleiter. Hatte dieses Wesen vielleicht auch mächtige Fähigkeiten. Er blickte mit einem flüchtigen Blick zu Mew und beobachtete sie, wie sie ihre Milch trank. Besonders stark wirkte sie nicht, doch konnte der Schein trüben. Nachdem der Schwarzhaarige erklärt hatte, dass er hier nur ein bisschen abhängen möchte, wiederholte Smoker Bruchstücke von Kenjis Worten. Es wirkte, als wäre er misstrauisch. Als würde er jene Worte nicht ernst nehmen. Dennoch hatte Kenji mit diesen Worten auch nicht gelogen, denn schon lange suchte er ein bisschen Gesellschaft, mit der er ein wenig Alkohol konsumieren konnte. Er hatte lediglich ein paar Informationen weggelassen. Während er seinen gegenüber beobachtete, wie er seine Jitte ablegte, leerte er noch ein Sakeschälchen. Anschließend stellte auch er sein Schwert namens Onigoroshi ab. Dann fragte er mit einem Lächeln, ob sein Gegenüber etwa Angst vor den Kage hätte. Dieser stritt es natürlich sofort ab und erklärte, dass er nach seinem eigenen Willen handeln würde. In dieser Hinsicht ähnelte er Kenji, denn auch dieser sah keinen Nutzen darin den Kage zu gehorchen. Und wenn die Kage Kenji nicht als Feind wollen, so würden sie ihn auch als Shichibukai behalten. "Hast du etwa schon viele Shichibukai getroffen? Für mich bist du der Erste. Doch ich muss dir zustimmen, auch ich fürchte die Kage nicht. Wie mein Titel Fushi no Kami schon sagt, bezeichnen mich manche als unsterblicher Gott und das nicht ohne Grund," erklärte er augenzwinkernd, denn auch das Bingo Book gab genaue Auskunft über Kenjis Alter, auch wenn dabei ein wenig gemogelt wurde. Während er dies erzählte, hatte er mittlerweile einen Keks mit jenen Nüssen belegt. Nun schüttete er über das ganze ein bisschen Sake. Es sah vielleicht nicht sonderlich appetlich aus, doch Kenji verspeiste es auf einen Bissen. "Vielleicht das nächste mal ein bisschen Salz dazu," redete er grinsend vor sich hin. Dann wendete er sich wieder Smoker zu: "Oh sorry, ich wurde abgelenkt. Also, du sagtest, du fragst immer direkt. Dann frage ich dich. Begehrst du Stärke oder denkst du, du bist schon stark genug. Wenn du Stärke begehst, kann ich dir einen Handel vorschalgen." Das erste Mal nahm Kenji's Stimme einen etwas ernsteren Ton an. Als er aber wieder zu Mew blickte, lächelte er wieder und redete weiter: "Lass es dir ruhig schmecken. Mit Milch wirst du eines Tages groß und stark sein, so wie dien Begleiter." Kenjis vorherige Worte waren zwar leichtfertig, doch vielleicht würde es Smoker aber auch nur für einen Scherz halten, wer weiß?

Smoker

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Dunkler Sandsturm

Beitragvon Smoker » Di 3. Aug 2010, 20:24

Smoker konnte bemerken, wie der schwarzhaarige Shichibukai ab und zu flüchtige Blicke zu Mew warf. Hatte er es vielleicht auf Mew abgesehen? Nein, sowas konnte sich Smoker nicht vorstellen. Zwar war Mew eine der letzten ihrer Art und somit etwas besonderes, doch schätzte er seinen Gegenüber inzwischen für so Sozial ein, dass er so etwas nicht tun würde. Ja, ich habe schon einen Shichibukai getroffen. Die Begegnung mit diesem war aber nicht gerade eine wie diese hier. Wäre nicht ein Shinobi aus Konohagakure gekommen, so hätte das alles eskalieren können. Da ich weiterhin meinen Rang als Shichibukai inne haben möchte um meine Ziele ungehindert zu verfolgen musste ich dieser Begegnung damals aus dem Wege gehen, sonst hätte das all meine Visionen zunichte gemacht.
[s]Fotsetzung[/s] Wieder ertönte der Schrei. Was war das? Das Kind hielt sich die Ohren zu. Der Mann stand auf. Blickte in die Richtung. Dahin wo der Schrei her kam. Ein Wald. Er sah dicht aus. Dicht und düster. Der Mann griff in seine Tasche. Er zog ein Messer heraus. Das Kind nahm er an die Hand. Zusammen gingen sie in den Wald hinein. Was würde sie erwarten? Äste knackten. Geräusche von allen Seiten. Wurden sie beobachtet? Beide waren nervös. Sie schwitzten. Keine gute Idee. Das lockt sie an. [s]Szenenwechsel[/s] Langsam öffnen sich die Augen. Es ist dunkel. Alles ist auf dem Kopf. Der Mann dreht sich um. Zum Kind. Er sieht wie sie hängen. Mit den Köpfen nach unten. Unter ihnen ist Wasser. Es kocht. Plötzlich hören sie Schritte. Wer war das? Ein Monster? Ein Tier? Ein Mensch? Bald würden sie es wissen. Ein Mann näherte sich. Überall Fleischwunden. Eine Narbe im Gesicht. Komplett durch. Ziemlich frisch. Kein Ton kam von ihnen. Weitere Männer kommen. Ebenfalls voller Narben. Sie gehen zu 2 Hebeln. Beide werden runter gedrückt. Die Seile werden länger. Mann und Kind fallen herunter. Mit dem Kopf ins Wasser. Ins kochende Wasser. 20 Sekunden lang. Dann wurden sie hoch gezogen. Was war passiert? Wie sind sie dorthin gekommen? [s]Fortsetzung folgt![/s]
Leicht irritiert blickte sich Smoker um. Wieder diese Vision, doch diesmal war sie wieder anders. Sie knüpfte an der vorherigen an. Was sollte das alles bedeuten? Wollte man ihm etwas sagen oder war das wiedermal einfach nur ein Streich von Gott? Smoker konnte es sich nicht genau sagen. Langsam fing er wieder an die Stimmen im Raum richtig wahr zu nehmen. Gerade als er wieder vollkommen bei sich war, fing der schwarzhaarige Shichibukai an zu reden. Er fragte ob Smoker Stärke begehren würde oder ob er denkt, dass er schon stark genug sei. Bei dieser Frage musste Smoker für einen kurzen Augenblick die Augen schließen. Er musste erst die Vision wieder aus dem Kopf bekommen um auf so eine Frage zu antworten. Vorallem, was meinte er mit einem Handel? Also doch. Er hat doch irgendwas vor! Stellte er für sich fest. Langsam öffnete er wieder seine Augen und erblickte den Sonnenbrillenträger. Der Akatsuki zog kräftig an seinen Zigarren und atmete den Rauch nach oben hin aus. Das ist eine Frage auf die denke ich jeder Mensch gleich antworten wird. Jeder begehrt Stärke. Jeder will stärker werden und findet sich nicht schon stark genug. Es gibt immer jemanden auf dieser Welt, der stärker als man selber ist und diese Person will man übertrumpfen. Danach geht das Spiel weiter. Immer und immer wieder. Nur möchte ich dir jetzt nicht meine genaue Antwort geben, da ich immerhin nicht weiß, was dir für ein Handel in den Sinn gekommen ist. Muss ich dafür etwas opfern? Smoker wusste nicht genau ob er diese Worte ernst nehmen sollte oder nicht. Jedoch konnte man am Ton erkennen, dass die Person vor ihm entweder ein guter Schauspieler war oder er hatte es wirklich ernst gemeint. Dennoch sagt der Zigarrenraucher niemals zu, bevor er sich sicher sein kann, dass es wirklich einen Nutzen für ihn hat. Einen Nutzen für sein Ziel, für seine Bestimmung.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Dunkler Sandsturm

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Di 3. Aug 2010, 20:50

Smoker ist also schon einmal auf einen Shichibukai getroffen und damals soll die Situation fast eskaliert sein? Doch warum? Welcher von beiden Shichibukais war der Drahtzieher? Kenji hatte eine leise Vorahnung. Möglicherweise hatte Smoker seinen Gegenüber mit seiner Art provoziert und deshalb kam es zu einem Kampf. Weiterhin sah sich Smoker anscheinend verpflichtet die nötigsten Pflichten eines Shichibukais zu erfüllen, da es für ihn eine Rolle spielt, ob ihm jener Titel entrissen wird. Kenji lächelte kurz. Doch plötzlich schien Smoker wie weggetreten, sein eigener Gesichtsausdruck wurde etwas ernster. Was war passiert? Möglicherweise hatte er ein ähnliches Problem, wie Kenji. Kenji suchten ihn unbestimmten Intervallen immer wieder Erinnerungen auf an sein damaliges Leiden als Gefangener. Teilweise auch Vorstellungen, wie sein Familie gestorben. Jene Erinnerungen belasten Kenji sehr, doch möglicherweise hatte Smoker einfach nicht den Alkohol vertragen. Kurz darauf regte sich jener Shichibukai wieder. Kenji wollte nun nicht nachfragen, was passiert ist, immerhin könnte das den ganzen Handel zerstören. Doch auch wenn Smoker den Handel ablehnen würde, so würde Kenji jederzeit einen anderen freiwilligen finden. Je stärker allerdings seine Opfer sind, desto besser und ein Shichibukai war nicht gerade schwach anzusehen. Während Smoker zu reden begann, beobachtete Kenji interessiert den Verlauf des Rauches. Faszinierend wie flexibel eigentlich ein solcher Rauch ist, dachte sich Kenji. Bevor er seinen Gegenüber über den Handel genauer berichtete, nahm er die letzte seiner sechs Sakeschalen zu sich. Noch immer behielt er seine Sonnenbrille auf, noch war nicht der Zeitpunkt gekommen sie abzunehmen. "Du begehrst also Stärke? Es gibt nur wenige Menschen, die nicht den Drang verspüren stärker zu werden. Ich selbst habe keinen Grund mehr um stärker zu werden. Alles was mir je etwas bedeutet hat, wurde von der Zeit dahingerafft. Ich lebe nur noch aus einem Grund," abrupt endete Kenjis Aussage. Langsam nahm er nun seine Sonnenbrille ab und legte sie auf den Tisch nieder. Seine tiefblauen Augen waren direkt auf Smoker gerichtet. Er bluffte nicht, soviel war nun sicher. Er selbst hatte nichts zu verlieren, wieso nicht das Risiko eingehen? "Du willst mehr über den Handel erfahren? Keine Sorge, du wirst nichts opfern müssen. Du wirst lediglich ein Risiko eingehen müssen. Jene Macht, die ich dir geben kann, ist mächtig. Vielleicht mächtiger als jene Dinge, die du dir vorstellen kannst. Du wirst sie begehren. Du wirst sie nutzen wollen. Ich selbst wollte diese Macht nie besitzen, daher weiß ich nicht ob es stimmt. Man sagt allerdings, dass jene, die die Kraft zu lange nutzen ihr eigenes Ich verlieren. Sobald du festgestellt hast, dass du jene Kraft nicht beherrschen kannst, wirst du alles dafür geben sie kontrollieren zu können. Die meisten würden mich dazu erneut aufsuchen, doch biete ich mich nicht als Lehrer für diese Kraft an. Doch nichts ohne Gegenleistungen. Ich möchte lediglich, dass du mir einen kleinen Teil deines Chakras gibt. Das wäre bereits alles," gab er jetzt wieder lächelnd bekannt. Dabei zog er aus seiner Tasche eine Fähigkeitskugel, die er mit seiner rechten Hand auf den Tisch legte. "Sobald du in diese Kugel Chakra geleitet hast, nimmst du diesen Handel an. Mehr werde ich nicht erklären, es ist deine Entscheidung. Begehrst du jene Kraft, die dich stärker und dir hilft deine Ziele zu erreichen oder begehrst du sie nicht." Anschließend setzte Kenji wieder seine Sonnenbrille und lehnte sich zurück. Sein Pokerface war perfekt, man konnte nicht einen Hauch davon erkennen, was nun in dem Shichibukai vorging.

Smoker

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Dunkler Sandsturm

Beitragvon Smoker » Mi 4. Aug 2010, 00:34

Der schwarzhaarige Shichibukai nahm die Aussage von Smoker natürlich so auf, dass er die Stärke begehrt. Doch begehrte er noch etwas anderes viel mehr als Stärke. Sein Ziel. Das Ziel den wahren Frieden auf der Welt herzustellen. Doch dieses Ziel konnte nur erreicht werden, wenn man auch die nötige Stärke besaß. Als Kenji dann das erste mal seit der Begegnung seine Sonnenbrille abnahm, war Smoker sichtlich überrascht. Wieso nahm er sie jetzt so plötzlich ab? Die Blicke der beiden fanden sich schließlich und der weißhaarige Shichibukai konnte die tiefblauen Augen seines Gegenübers erkennen. Kurz darauf fing er auch schon an genauere Informationen über den Handel preis zu geben. Doch die Informationen welche Smoker bekam waren mehr als verwirrend. Eine Kraft, welche man nicht direkt beherrschen kann und einen das eigene Ich rauben kann. Davon hatte Smoker schon einmal gehört. Handelt es sich hier um das Juuin? Es ist mir schon das ein oder andere mal begegnet, aber selber hatte ich es noch nie. Diese Kraft ist wirklich Angst einflößend. Ging ihm durch den Kopf. Verschiedenen Berichten zufolge hieß es, dass der ein oder andere durch diese Kraft verrückt geworden ist und zu einem Massenmörder wurde, doch das konnte Smoker nicht belegen, weshalb er diesen Gedanken fürs erste aus seinem Kopf heraus strich. Doch was wollte er dann genau von Smoker? Immerhin sollte es ein Handel sein und Handel bedeutet soviel geben und bekommen. Doch diese Frage wurde schneller beantwortet als Smoker gedacht hätte. Er wollte einen Teil von Smokers Chakra. Was hatte das zu bedeuten? Würde er leer gesaugt werden? Was hatte er mit diesem Chakra genau vor? Kenji zog eine kleine Kugel aus seiner Tasche heraus und legte diese auf den Tisch. Er meinte, wenn er in diese Kugel Chakra hinein leiten würde, dann würde er den Handel automatisch annehmen. Doch noch immer wusste Smoker nicht genau was das alles zu bedeuten hatte. Leider würde er auch mehr nicht erfahren, da der andere Shichibukai schon gesagt hatte, dass er nicht mehr erklären würde und es nun allein an Smoker liegen würde. Kurz darauf zog er auch wieder seine Sonnenbrille auf und wartete wohl auf die Reaktion von Smoker. Dieser konnte sich allerdings nicht sofort entscheiden. Erst musste er einen kurzen Augenblick nachdenken, bevor er diesen Handel eingehen würde. Wer wusste schon, was das für Komplikationen mit sich führen würde? Smoker bewegte seine Hand zu den Schalen und zog seine letzten beiden zu sich. Eine von denen war schneller leer, als man sehen konnte, die andere blieb erst einmal an der Position, wo sie stand, nachdem Smoker sie an sich heran zog. Wieder schloss der weißhaarige Shichibukai seine Augen. Die Glut an den Zigarren fing an hell auf zu leuchten und verblasste dann wieder. Wenige Augenblickte später entwich der eingezogene Rauch aus den Lungenflügel von Smoker und schoss langsam aus seinem Mund heraus. Wenn ich diesen Handel jetzt eingehen würde, dann könnte es sein, dass ich verarscht wurde. Andererseits, wenn er Recht hat, dann würde ich meinem Ziel wieder ein Stück näher gekommen sein, was sehr hilfreich wäre. Aber was hat er mit meinem Chakra vor? Wer weiß wieviel Chakra er mit stehlen wird. Kann ich das selber dosieren? Langsam öffneten sich Smokers Augen wieder und sein Blick landete auf die Kugel, welche sich auf dem Tisch befand. Langsam bewegte sich nun die linke Hand von Smoker zu der Kugel, erfasste diese und zog sie an sich heran. Er hielt diese sich vor sein Gesicht und begutachtete sie. Schien wie eine ganz normale Kugel zu sein. Doch wenn Smoker an seine Jitte dachte, dann sah diese auch aus wie eine ganz normale Jitte und man würde nicht denken, dass diese besondere Fähigkeiten haben würde. Sollte er das Risiko eingehen oder sollte er den Handel ablehnen? Smokers Blick fiel auf Mew, welche noch immer an der Milch schlürfte und wohl das ganze Gespräch mit angehört hatte. Sie musste in dieser Welt schon so viel Leid erleben. Und dies würde auch so bleiben, wenn nicht schnell etwas passieren würde. Die Entscheidung war getroffen. Smoker schloss seine Augen und bildete mit seiner linken Hand eine Faust, wodurch die Kugel in dieser gefangen war. Nun fing er an minimale Mengen von seinem Chakra in diese hinein zu leiten. Anscheinend würde sein Chakra nicht ausgesaugt werden, sonst hätte Smoker dies zu spüren bekommen. Als er seiner Meinung nach genügend Chakra in diese Kugel hinein geleitet hatte, öffnete er wieder seine Augen, lockerte seine Hand und lies die Kügel über den Tisch zurück zu Kenji rollen. Dabei fiel sein Blick auf die Sonnenbrille von seinem Gegenüber. Zwar konnte er ihm nicht mehr in die Augen schauen, aber dennoch hatte er das Gefühl genau den richtigen Winkel des Blickes getroffen zu haben, wodurch sich ihre Blicke treffen würden. Smoker sprach kein Wort, sondern wartete nun nurnoch auf die Reaktion von dem schwarzhaarigen Shichibukai. Was würde dieser wohl nun tun?

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Dunkler Sandsturm

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Mi 4. Aug 2010, 13:00

Also hatte Kenji Smoker genaueres über jenen Handeln erzählt. Dabei nahm er seine Sonnenbrille ab, sein Gegenüber sollte merken, dass er keine Scherze machte. Außerdem wäre es für einige Zeit das letzte Mal, dass er jene tiefblauen Augen sehen würde. Ein Teil von Smokers Chakra würde sich als nützlich erweisen. Mittlerweile hatte er sich nämlich an einen damaligen Bingo-Book Eintrag erinnert. Es war noch die Zeit bevor Smoker ein Shichibukai gewesen ist. Smoker besaß ein spezielles Element, welches Kenji jedoch noch nie mit eigenen Augen gesehen hatte. Ein Teil dieses Chakra würde sich anschließend in seiner Fähigkeitenkugel befinden. Möglicherweise wird er es irgendwann noch benötigen. Als er zu Ende gesprochen hatte, setzte er wieder seine Sonnenbrille auf und wartete ab. Smoker müsste sich entscheiden, ein paar Tage zum überlegen würde Kenji nicht erlauben. Er war es nicht, der auf jenen Shichibukai angewiesen ist, wollte Smoker allerdings mehr Kraft, so musste er sich entscheiden.
Smoker schien noch zu überlegen, doch zumindest hatte er jene Kugel in seine Hand genommen. Er betrachtete diese genauer. Was ging wohl in ihm vor? Kenji spürte, dass Smoker von Misstrauen beherrscht wurde. Weshalb sollte er auch Kenji vertrauen? Vor allem da Kenji ebenfalls ein Shichibukai ist. Als sein Gegenüber zu Mew blickte, hatte Kenji die Vermutung, dass er gerade mit jenem Wesen kommuniziert. Er hatte Mew noch kein Wort sagen hören, möglicherweise könnte sich dieses Wesen auf telepathischer Weise unterhalten. Er selbst hatte an Mew jedoch kein Interesse. Er müsste, falls Smoker den Handel annimmt, lediglich erklären, weshalb dieser ohnmächtig wurde.
Aufgrund der Tatsache, dass Smoker Chakra in die Kugel leitete, schloss Kenji daraus, dass er sich entschieden hatte. Einige Momente später rollte auch schon die Kugel zu ihm zurück. Er wartete, bis sie von der Tischkante fiel, dort fing er sie dann mit seiner rechten Hand auf und verstaute sie wieder in seiner Tasche. "Hoffentlich hat er es sich gut überlegt und ist mächtig genug jene Qualen zu überstehen, ansonsten sah ich ihn heute das letzte Mal," dachte sich Kenji. Anschließend verpackte er seine geöffnete Kekspackung und steckte sie zu den anderen in die Tüte. Er würde Smoker wahrscheinlich in eine Höhle in der Wüste bringen, dort wäre er vorerst sicher. Ein Lächeln bildete sich auf seinen Lippen: "Du hast dich also entschieden. Dann werde ich nun meinen Teil der Abmachung einlösen," erklärte er entspannt. Dann erhob er sich und lief zu Smoker. Ruckartig drückte er Smokers Kopf nach hinten, sodass sein Hals vollkommen frei war. "Die Schmerzen werden unvorstellbar sein," sagte Kenji in einem ernsten Ton. Noch bevor Smoker etwas sagen könnte, biss er in dessen Hals. Er benutzte das Juuin no Sōjū, eine Abwandlung des gewöhnlichen Juuin-Weitergabe Jutsus. Dieses Mal ließ Kenji allerdings das Juuin entscheiden, welches Smoker erhalten würde, er selbst kannte dessen Fähigkeiten zu wenig. Es bildete sich ein Juuin auf dessen Hals, es war das Mond Juuin. Ab diesem Moment würde Smoker unglaubliche Schmerzen haben, schon bald würde er ohnmächtig sein. Kenji flüsterte noch in sein Ohr: "Du musst den Willen besitzen, sonst wirst du an dieser Prozedur sterben. Man trifft sich immer zweimal im Leben." Mit einem Ruck legte er Smoker über seine Schulter und machte sich auf den Weg zu jener Höhle. "Ich kenne zwar deinen Namen nicht, doch versichere ich dir, dass dein Begleiter lediglich ohnmächtig ist. Wenn du mir bitte folgen würdest, es sei denn du willst nicht mehr bei ihm bleiben," sagte er noch zu Mew, bevor er das Geld auf den Tisch legte und die Kneipe verließ.

[align=center]tbc: [Kaze no Kuni ~ Wüste] Tempelruine[/align]

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Selbsterfunden
Name: Juuin no Sōjū ("Manipulation des Mal des Flaches")
Jutsuart: Fuuin-Jutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr hoch-Extrem hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Chakra 9, Juin Jutsu, Fuuin-Ausbildung
Beschreibung: Dies ist eine verbesserte Form des Juin Jutsu. Allgemein funktioniert diese komplett genauso. Diese Technik hat letztendlich auch nur für Kenji einen Nutzen, da er diese Technik benutzt, um jene Besonderheit Fukami zu nutzen. Somit manipuliert er jene DNA Veränderung, um daraus einen Vorteil zu ziehen. Dadurch wird das Opfer zu einer Art Schutz für ihn. Dem Opfer bringt dies letztendlich keinerlei Nachteile. Außerdem ist man mit diesem Jutsu in der Lage zu bestimmen, welches Juuin weitergegeben wird. Desweiteren kann Kenji auch ein bereits vorhandenes Juuin entsprechend anpassen. Dazu beißt er in das Juuin und ändert entsprechend die DNA des Juuins. Nachteile für das Juuin treten dabei nicht auf. [Um einen besseren Einblick in Fukami zu haben, sollte man diese bei Besonderheiten betrachten]


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