[Kaze no Kuni ~ Suna] Klippen

Hier sind die Threads zu finden, die es vor der Zerstörung von Sunagakure gab.
Smoker

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Klippen

Beitragvon Smoker » So 2. Mai 2010, 21:06

Smoker und Mew schwirrten weiter in der wüste umher. Mew selber konnte sich nicht wirklich orientieren und konnte somit auch nicht sagen, wo sich die beiden befunden haben. Smoker wusste dies natürlich und konnte genau sagen, wo sie sich momentan befunden haben. Er hatte die Wüste gut in seinem Gedächnis, wodurch er den kürzesten Weg nach Sunagakure nehmen konnte. Von weitem konnte man schon die hohen Klippen Sunagakures sehen. Es war wirklich beeindruckend. Die hohen Klippen, welche Sunagakure umzingelten und somit den perfekten Schutz boten. Wenn man sich oben auf diesen befand konnte man sehr weit in die Wüste hinein sehen. Und genau das hatte Smoker auch vor. Erst einmal wollte er sich einen Überblick verschaffen und ging somit direkt auf diese zu. Kurz bevor er angekommen war, wurde er schon von einigen Jounins gestoppt. Ihren Pass bitte. Wir dürfen sie vorher nicht passieren lassen. Sprachen die Jounins, so wie sie es immer taten. Wahrscheinlich hatten sie Smoker nicht erkannt, ansonsten hätten sie wohl anders reagiert. Smoker selber hatte seine 2 Zigarren in seinem Mund und blickte mit einem kalten Blick rüber. Ich bin Smoker. Einer der sieben Shichibukais. Hier ist mein Pass und nun lasst mich passieren. Ich will mir einen Überblick verschaffen. Als die Jounins dies gehört hatten veränderte sich ihr Blick schlagartig. Nun wussten sie wer vor ihnen stand und gaben dem Shichibukai auch schnell den Pass zurück. Äähm, ok, passieren sie bitte. Wir werden sie nicht weiterhin stören. Sprachen sie noch, ehe Smoker an ihnen vorbei ging und vor den Klippen stehen blieb. Na dann wollen wir mal. Dachte sich Smoker und kurz darauf lief er auch schon die Klippen hoch, bis er oben angekommen war, doch dann konnte er etwas sehen, was er sich nicht hätte vorstellen können. Kazuya Uchiha. Der Mann, weshalb die Shichibukais gegründet wurden stand dort mit einer weiteren Person. Und eine andere Person, eine Frau war ebenfalls dort, doch sie war tot. Smokers Blick veränderte sich schlagartig. Was wollte ein so gefährlicher Nuke-Nins hier in Sunagakure? Hatte er etwas geplant? Wollte er das Dorf angreifen? Smoker selber machte dies nicht viel aus, da er die großen Dörfer sowieso nicht leiden konnte, doch die Situation war so, dass er diese nicht unterschätzen sollte. Er war ein Nuke-Nin, welcher gegen die Prinzipien seines Clans verstoßen hatte und dies musste bestraft werden. Mew, verschwinde von hier. Es wird jetzt sehr ungemütlich. Sprach Smoker zu seiner Gefährtin, welche auch schnell in Deckung ging. Die Spannung in der Luft war groß und auch Mew konnte diese erkennen. Viel Glück. Aber bitte pass auf. Ich möchte nicht, dass du etwas tust, was du später bereuen wirst. Smoker warf Mew noch einmal einen kalten Blick zu, welcher symbolisieren sollte, dass sie verschwinden sollte. Sofort reagierte sie darauf und entfernte sich von dem Ort. Nun richtete Smoker seinen Blick auf Kazuya Uchiha. Die andere Person beachtete erst einmal nicht, da diese momentan belanglos für die Situation war. Kazuya Uchiha. Was macht so ein berühmter Nuke-Nin wie du hier in Sunagakure? Du weißt was das bedeutet oder? Du störst den Frieden und förderst den Krieg. Dafür musst du bestraft werden. Ich hasse Leute wie dich, welche nur auf sich selber schauen und die anderen Personen in dieser Welt missachten. Du störst den Weg zum Frieden. Smokers Blick war hart und seine Zigarren in seinem Mund qualmten vor sich hin. Langsam nahm er eine leichte Kampfstellung ein und wartete nun auf Kazuyas Reaktion.

Kazuya Uchiha

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Klippen

Beitragvon Kazuya Uchiha » So 2. Mai 2010, 21:46

Das Gespräch zwischen dem Uchiha und dem Hikari lief sehr ruhig und gelassen. Kazuya erzählte seinem loyalen Akatsuki von seinem Vertrauen zu ihm und lobte diesen förmlich dafür. Eine Antwort erwartete der schwarzhaarige mit dem Sharingan, doch war er sich nicht sicher ob er eine bekommen würde. Immerhin war Hei eine Person die eigentlich garnichts sagte und deshalb wollte Kazuya auch nicht zu viel erwarten. Nichts desto trotz fing Hei an zu sprechen und gab zu Hoffen, dass er dem Vertrauen des Uchihas gewachsen sei. Ein leichtes Lächeln machte sich im Gesicht von Kazuya breit, doch war dies auch nur von kurzer Dauer.
Die Blicke des Sharingans und des Tengans kreuzten sich. Vom Aussehen her identische Doujutsus, welche sich nur in ihrer Farbe unterschieden. Den Grund dafür wusste Kazyua nicht, doch wollte er dies mal in Erfahrung bringen. Dieses Thema war aber nicht gerade Sache, weshalb sich Kazuya dazu auch garkeine Gedanken machte.
Nach einer erneuten kurzen Stille und einigen Worten von Kazuya bekam er auch eine Antwort des Hikaris. Dieser erklärte, dass er die nötige Geduld aufbringen könne und mehr hatte Kazuya auch garnicht erwartet. Das Gespräch war beendet und beide Akatsukis hatten sich nichts mehr zu sagen, weshalb wiedermal eine gewisse Stille entstand. Ich kann mich auf dich verlassen Hei und dies soll belohnt werden. Neben mir wirst du und Kenshin Herrscher über die Toten sein. Macht euch schonmal auf das ultimative Ninjutsu gefasst, mit welchem ihr eure Fähigkeiten komplett ausschöpfen könnt. Das Kuchiyose: Edo Tensei wartet auf euch, dachte sich der Uchiha in aller Ruhe und richtete seinen Blick erneut auf das Dorf Sunagakure, genauso wie der Hikari. Diese Ruhe sollte aber scheinbar nichts ehr lange anhalten, denn plötzlich stand hinter den Akatsukis ein weisshaariger Mann mit 2 Zigarren im Mund und begann sofort zu sprechen. Kazuya Uchiha. Was macht so ein berühmter Nuke-Nin wie du hier in Sunagakure? Du weißt was das bedeutet oder? Du störst den Frieden und förderst den Krieg. Dafür musst du bestraft werden. Ich hasse Leute wie dich, welche nur auf sich selber schauen und die anderen Personen in dieser Welt missachten. Du störst den Weg zum Frieden." Dies waren die Worte von den Mann Namens Smoker und Kazuya konnte jedes Wort genau hören. Langsam drehte sichd er Uchiha um und richtete seine Sharingan Augen auf diese Person. Es entstand schlagartig ein Blickkontakt, welchen Kazuya eigentlich immer sofort halten wollte. Es war eindeutig der Shichibukai Smoker diesen erkannte Kazuya sofort, doch war dies für den Uchiha irrelevant. Es störte ihn nur, dass ausgerechnet jetzt eine Person wie Smoker hier auftauchte, aber schlimm war dies nicht. Sollte es zu einem Kampf kommen, dann würde Kazuya den weisshaarigen umbringen, allerdings war dies gerade nicht Sinn der Sache. Smoker ist ein Shichibukai und hat dadurch Kontakte und Zugang zu jedem Dorf und dies war sehr vorteilhaft. Sofortig hatte Kazuya sich shcon einen Plan ausgemacht um die Besonderheit des Shichibukais ausnutzen zu können, doch dafür musste er diesem erstmal eien Antwort geben. "Was sagtest du eben? Ich störe den Frieden der Welt? Ein Shichibukai wirft mir vor, dass ich ein eigensinniger Nukenin bin, welcher den Krieg fördert? Du bist eine Marionette der Grossmächte und sie verachten dich auch noch... Ist das etwa etwas tolles womit man seine Zukunft ausfüllen könnte? ihr Shichibukai seid Abschaum und das nicht nur für die Grossmächte und Shinobis im Dorf. Selbst unter den Nukenin seid ihr gehasst und werdet verabscheut. Keiner kann euch leiden und eigentlich habt ihr nur Feinde... Euer Glück ist es, dass ihr starke Fähigkeiten habt und Nukenin jagd, mehr macht euch nicht berühmt." Die Worte des Uchihas waren knallhart, doch wie eigentlich immer entsprachen sie der Wahrheit. Die Shichibukai waren nichts weiteres als Puppen die von den Grossmächten gesteuert werden, nur verfolgten sie weiterhin ihre eigenen Pläne. Sowas würde der Uchiha als eigensinnig betrachten und nicht seine Absichten. Dies waren alleridngs auch erst die ersten Worte von Kazuya und die nächsten sollten nun folgen... "Ich förder keinen Krieg und ich behindere nicht den Frieden, ich mache genau das Gegenteil. Die Grossmächte hassen uns Nukenin und verbreiten Gerüchte über uns, damit alle anderen uns auch hassen. Besonders bei mir ist dies der Fall... Wieso meinst du, dass gerade mein Name jedem bekannt ist? Wieso ist ausgerechnet ein Nukenin wie ich weltweit bekannt und der Grund dafür, das die Shichibukai gegründet wurden? Meinst du wirklich, dass der Grund dafür ist, das sichd en Frieden störe und Krige verursachen will? Öffne deine Augen Shichibukai! Wenn ich Kriege verbreiten will, dann hätte ich dies schon in meinen 7 Jahren als Nukenin getan. Wenn ich gegen den Frieden wäre, dann wären schon einige Dörfer von mir vernichtet wurden. Die Grossmächte haben die Shichibukai aus nur einem Grund eingeführt. Sie haben angst vor mir und Nukenin die ähnlich sind wie ich und sich mir anschliessen. Leute wie ich können die Macht der Grossmächte zerschlagen und das Weltbild aller Shinobis verändern. Denkst du wirklich, dass sich die Grossmächte sowas gefallen lassen? Die Dorf-Shinobis und ihr Shichibukai denkt zu simpel. Öffnet eure Augen und schaut euch den wahren Frieden an. Den Frieden strebe ich an, doch kann es keinen Frieden mit den Grossmächten geben. Weswegen hatten wir schon 5 Shinobi Weltkriege? Der Grund dafür sind nicht Nukenin wie ich, sondern die Grossmächte selber, meinst du nicht?" Wiedermal waren die Worte des Uchihas schlagkräftig. Kazuya hatte die Art an sich Leute zu überzeugen und dessen Augen zu öffnen. Er war der geborene Anführer und auch Smoker würde er sich in sein Boot holen, um so gegen die Grossmächte zu kämpfen. Nun war Kazuya gespannt auf die Antwort und Reaktion von Smoker...

Smoker

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Klippen

Beitragvon Smoker » So 2. Mai 2010, 22:45

Smoker, welcher während des ganzen Gesprächs über seine Kampfhaltung innehielt, hörte dem Uchiha gespannt zu. Doch als dieser dann die Shichibukais in den Dreck zog bildete sich eine kleine Ader an seiner Schläfe und pulsierte vor sich hin. Du nennst die Shichibukai Abschaum? Nunja, in den meisten Fällen hast du recht, aber wer sagt, dass wir nur Puppen der Großmächte sind? Die Großmächte können mich alle mal am Arsch lecken. Sie werden nur von Machthungrigen Säcken gelenkt und handeln angeblich im Sinne der Gerechtigkeit, dabei wissen sie keineswegs was Gerechtigkeit ist. Ich habe lange genug zu gesehen, wie sie im angeblichen Namen der Gerechtigkeit handeln. Und du nennst mich immer noch Abschaum? Ich denke du hast keine Ahnung darüber wie ich denke. Es gibt nur einen Grund wieso ich ein Shichibukai geworden bin. Ich möchte meine Ziele ungehindert verfolgen. Dabei achte ich einen Dreck auf die Großmächte und ihren Kagen. Ich handle im Sinne des Friedens und beseitige die Welt von den machthungriegen und eigensinnigen Abschaum. Wie ich während dessen von den anderen angesehen werde ist mir vollkommen egal, solange ich das durchführen kann, was ich in meinem Kopf habe und nichts anderes. Das war die Reaktion von dem Shichibukai auf die Worte von Kazuya. Doch auch der Uchiha meldete sich zu Wort und erzählte über das, was er sich in seinen Kopf gesetzt hatte. Hatte die Welt einen vollkommen falschen eindruck von dem Uchiha? Die Worte, welche er sprach entsprachen ganz und garnicht den Ansichten der Welt. Er wurde als machthungrig und eigensinnig dargestellt, doch seine Worte sagten etwas ganz anderes! Was soll denn das jetzt auf einmal? Teilt er wirklich die gleiche Ansicht, die ich auch eingenommen habe? Handelt er wirklich im Sinne vom Frieden? Er hat vollkommen Recht mit dem was er sagt, doch gibt es mir die erlaubnis ihm zu glauben? Vielleicht will er mich ja einfach nur manipulieren. Immerhin bin ich nicht unbekannt in dieser Welt und somit wäre es denkbar, dass er mich nur versucht auszutricksen und auf seine Seite zu holen. Smokers Kampfhaltung änderte sich und er ging rüber in einem normalen Stand. Seine Hönde steckte er in seine Taschen und sein Blick war voll auf Kazuya Uchiha gerichtet. Seine Zigarren fingen an zu glühen und eine Rauchwolke wurde von ihm ausgepustet, welcher sich über Smoker sammelte. Ein leichter Dunst von Rauch umgab nun die Umgebung über dem Shichibukai. Nun bildete sich ein leichtes Grinsen auf dem Gesicht von Smoker. Wenn du mich hier irgendwie austricksen willst, dann sag es mir leiber gleich. Ich glaube keineswegs, dass du die gleichen Absichten hast wie ich. Versuchst du mich nur so zu manipulieren, damit ich auf deine Seite komme? Darauf kann ich gerne verzichten. Zeig mir dein wahres Gesicht und nicht diese gefälschte Maske. Keineswegs siehst du die Welt wie ich. Du redest einfach nur um den heißen Brei rum, damit ich dich nicht bei deinen Plänen störe. Also, ich kanns nochmal sagen: Zeit mir dein wahres Gesicht! Sprach Smoker, wobei sein letzter Satz etwas lauter und aggresiver gesprochen wurde, als der Rest den er gesagt hatte. Nun lag es bei Kazuya, wie er auf die Worte des Shichibukais reagieren würde.

Kazuya Uchiha

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Klippen

Beitragvon Kazuya Uchiha » Mo 3. Mai 2010, 20:03

Voll und ganz vertrat Kazuya seine Meinung und kein einziges Wort von ihm war gelogen. Das der Shichibukai dies anders sah war klar, doch wirklich interessant war es für den schwarzhaarigen mit dem Sharingan nicht. Nichts desto trotz lauschte er den Worten Smokers und machte sich ein Bild davon. Dieser meinte sogar, dass Kazuya mit der Wahrheit rausrücken solle und sein wahres Gesicht zeigen soll. Eine gewisse Stille legte sich auf den Klippen nieder, denn Kazuya musste erstmal gedanklich seine nächsten Worte sammeln und schloss deswegen für einen kurzen Moment seine Augen. Nur wenige Sekunden später öffnete er diese wieder und begann direkt zu sprechen, während sein Blick auf den Shichibukai gerichtet war. "Soll ich meine ganzen Worte von eben wiederholen, oder können wir das sein lassen? Ich habe dir meine Ansicht von dieser Welt erklärt und zu genüge vorgeführt. Eine Wiederholung wäre sinnlos, also lassen wir dies auch mal sein... Denkst du wirklich, dass wie beide so unterschiedlich sind? Du redest von Frieden und stellst meine Worte dar, als wären sie gelogen. Du trägst eine falsche Ansicht von mir, genauso wie die meisten. Ich habe nicht nur viele Gefolgsleute unter den Nukenin, weil ich ein starker Shinobi bin. Wenn ich so eigensinnig bin wie es erzählt wird, dann würde ich alle umbringen die sich mir anschliessen, doch tue ich dies nicht. Wenn ich wollte, dann hätte ich dich auch schon längst in ein Genjutsu gefangen genommen und getötet. Wir beide kennen unsere Fähigkeiten wohl relativ gut alleine schon aus dem Grund, dass wir gesuchte Nukenin sind und im Bingo Buch stehen... Ich habe keinerlei Gründe um meine Zeit mit gelogenen Worten mit dir zu verschwenden, daran habe ich keine Interesse. Ich erzähle jeder Person von meinen Ansichten und meinem Vorhaben. Ich stelle ihnen 2 Möglichkeiten zu Auswahl... Entweder sie schliessen sich mir an, oder sie sterben als Opfer für den Frieden. Genau diese beiden Möglichkeiten biete ich nun auch dir Smoker... Kämpfe mit mir und meiner Truppe für den Frieden, oder sterbe als Opfer für den Frieden. Die Entscheidung liegt ganz bei dir..."
Kazuya hatte zuende gesprochen und hatte seine Meinung klar auf den Tisch gelegt. Wie immer bot er den Leuten an ihren Weg selbst zu gehen. Viele Nukenin und Dorf-Shinobi traf der Uchiha schon und einige von diesen haben sich ihm auch schon angeschlossen. Er hatte viele unterschlüpfe und war deswegen wohl noch nie in den Händen der Grossmächte. Keiner konnte ihm das Wasser reichen, dessen war sich der Uchiha überzeugt. Viele würden dies als arrogant und eingebildet bezeichnen, doch sah Kazuya in seinen Gedanken und Worten nur die Realität...

Hikari Hei

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Klippen

Beitragvon Hikari Hei » Mo 3. Mai 2010, 20:29

Wieder das typische Schweigen, während die beiden Akatsuki auf den Rest der Bande wartete. In Gedanken ging Hei schon die Invasion durch - viel konnte nicht schief gehen, doch er spielte die verschiedenen Szenarien durch, um im Notfall gewappnet zu sein. Er war gerade bei der unrealistischsten Situation - dass die Kazekage ihn und Kazuya besiegen würde - angelangt, als eine fremde Stimme seinen Gedankengang störte. Hei drehte sich um und richtete seine hellblauen Augen auf den rauchenden Mann. Smoker, der Hikari hatte schon von ihm gehört. Wer hatte auch noch nicht von den Shichibukai gehört? Sonderlich besorgt war Hei wegen seiner Ankunft jedoch nicht. Die Shichibukai waren gegründet worden, um Kazuya zu töten. In all der Zeit hat es noch keiner geschafft. Wieso sollte der Uchiha also ausgerechnet heute sterben? Zumal Hei ebenfalls noch anwesend war. Gegen beide würde der Shichibukai mit Sicherheit nicht gewinnen. Doch die angespannte Situation endete keinesfalls in einem Kampf. Stattdessen legte Kazuya seine Weltansicht dar - wie immer überzeugend. Er war der geborene Redner mit den richtigen Visionen, um die Leute zu faszinieren und von der Richtigkeit seiner Sache zu überzeugen. Doch der Shichibukai sprang nicht darauf an. Stattdessen verdächtigte er Kazuya, dass er ihn nur manipulieren wolle. Hei konnte sich bei dieser Aussage ein kurzes Grinsen nicht verkneifen, welches jedoch sofort wieder erlosch. Manipulation...Nein, das war es nicht, was Kazuya hier tat. Er offenbarte lediglich seine Ansichten, gleich wie sich Smoker entscheiden würde, dem Uchiha war es vermutlich total egal. Sollte er sich ihnen anschließen, wäre es durchaus ein Gewinn...wenn nicht, dann würde er ihn töten. So einfach war es. Doch zunächst versuchte Kazuya es mit Worten, statt mit Taten. Also machte er dem Shichibukai seine zwei Alternativen klar - Akatsuki oder Tod. Hei war immer erstaunt, wieviele Menschen den Tod wählten. Wieso? So eine irrationale Entscheidung. Das Heldentum war Schuld daran...Jeder meinte, er würde in die Geschichte eingehen, wenn er sein Leben für andere opferte. Schwachsinn. "Wenn er sich falsch entscheidet...lass mich ihn töten. Du bist der wichtigere von uns beiden bei der Übernahme von Suna. Du solltest deine Kraft nicht verschwenden." Hei sagte dies nur für den Fall, dass sich der Shichibukai für die falsche Option entschied. Doch es bestand natürlich noch immer die Möglichkeit, dass sich der qualmende Mann ihnen anschließen würde. Hei hielt es zwar für unwahrscheinlich, weswegen er Kazuya im Vorfeld schon nach der Erlaubnis zu töten fragte, dennoch bestand die Möglichkeit. Aber er würde den weiteren Verlauf des Gespräches abwarten.

Smoker

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Klippen

Beitragvon Smoker » Mo 3. Mai 2010, 20:39

Smokers Blick senkte sich leicht, als Kazuya seine Worte sprach. Hatte er wirklich die Wahrheit gesagt? Hatte er wirklich die Absichten den wahren Frieden in die Welt zu bringen? Momentan war Smoker wirklich verwirrt und dies passierte nicht alle Tage. Normalerweise würde sein Messerscharfer Verstand ihm sofort sagen, wenn eine andere Person etwas erzählte, was nicht der Wahrheit entsprach, doch diesmal. Diesmal war es anders. Zwar hatte der Shichibukai mit dem Gedanken gespielt einfach anzugreifen und diesem Gespräch so ein Ende zu setzen, doch konnte er es nicht durchführen. Zum einen wusste er ganz genau, dass sein Gegenüber sehr stark war und dazu noch einen Gefährten bei sich hatte und zum anderen hatte irgendetwas in Smoker ihm gesagt, dass er das Gespräch weiter führen sollte. Und wie stellst du es dir vor den wahren Frieden in diese Welt zu bringen? Ich bin in einem Clan, welcher es sich zur Aufgabe gemacht hat dies durchzuführen, wie sieht es mit dir aus? Wieso solltest du dies tun? Du bist ein mächtiger Nuke-Nin, welcher, wenn er genügend Anhänger gefunden hat die Welt ins Chaos stürzen könnte. Aber wieso wählst du diesen Weg? Smoker wollte nun mehr Einzelheiten von Kazuya erfahren. Irgendwas muss es ja auf sich haben, dass er dem gleichen Ziel folgt, wie der Shichibukai selber und genau dies wollte er nun heraus finden. Die beiden Optionen, welche Kazuya genannt hatte beachtete Smoker momentan nicht sehr, obwohl er sich dennoch Gedanken darüber gemacht hatte. Mich ihm anschließen oder sterben? Die Wahrscheinlichkeit, dass ich in einem Kampf gegen beide sterben würde ist sehr groß, doch wie sollte es weiter gehen, wenn ich mich ihm angeschlossen habe? Kann ich dann weiterhin mein eigenes Ziel verfolgen oder werde ich nur von jemanden gesteuert? Berechtigte Fragen welche sich Smoker stellte. Wie würde es ablaufen, wenn er sich dem Uchiha anschließen würde? Wenn ich mich dir anschließen sollte, wie würde es dann aussehen? Wäre ich einer von vielen, welche von dir nur wie Puppen behandelt werden oder bist du wirklich so, wie du es gerade gesagt hattest? Nun wartete Smoker nur noch auf eine Reaktion von dem Uchiha. Den Hikari, welcher sich noch immer neben Kazuya befand beachtete er nicht. Auch als er sagte, dass er ihn töten sollte, wenn sich Smoker falsch entscheiden würde. Smokers Miene war unverändert und sein Blick hart auf Kazuya Uchiha gerichtet.

Kazuya Uchiha

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Klippen

Beitragvon Kazuya Uchiha » Mo 3. Mai 2010, 22:16

Das Gespräch erreichte ein neues Level und es sollte immer mehr ins Deatil gehen. Smoker und Kazuya liessen ihre Augen nicht voneinander, so war ein spontaner Angriff völlig sinnlos. Mit dem Sharingan wäre Kazuya bei soetwas eh im Vorteil und dessen war sich der Shichibukai wohl auch bewusst. Als Kazuya seinem Gegenüber zwei Alternativen bot, mischte auch Hei in diesem Gespräch mit. Dieser meinte, dass er Smoker töten wolle, weil Kazuya im Kampf gegen Sunagakure sein Chakra noch eher benötigt als der Hikari. Ein guter Vorschlag, welchen Kazuya aber erstmals noch nicht in Betracht zog. "Warten wir ab was unser Freund hier noch zu sagen hat Hei... Sollte er etwas falsches sagen oder machen, dann kannst du mit ihm tun was du willst. Handel dabei aber stets so wie ich es würde", sprach Kazuya entspannt zu Hei, obwohl er seine Sharingan Augen nicht von Smoker lies. Dieser begann auch direkt nach der Antwort von kazuya zu Hei an zu reden. Der Shichibukai wollte mehr über die Vergangenheit von Kazuya erfahren? Er wollte die Kapitel im Buch des Uchihas lesen, welche er längst verschlossen hatte. Kaum einer wusste wirklich etwas über die Vergangenheit von Kazuya und das war auch gut so, doch in diesem Moment musste er scheinbar etwas über sich erzählen.
Während Smoker stets weitersprach schloss Kazuya seine Augen und dachte etwas nach. Die Worte des Zigarren rauchenden drangen dennoch in seinen Kopf ein, weshalb er diese gedanklich zu einer Antwort schon formte. Nun, nachdem der Shichibukai fertig mit reden war, öffnete der Uchiha seine roten Augen und durchdrang förmlich seinen Gegenüber. "Wie ich mir den wahren Frieden vorstelle? Ich kämpfe gegen die Grossmächte, da diese den Frieden behindern. Nach und nach werde ich jede Grossmacht vernichtend schlagen und dann meine eigene "Armee" aufstellen... Die Welt ins Chaos senken... Dies wäre sicherlich eine Möglichkeit, doch ist dies nicht mein Ziel. Die Grossmächte schaffen das auch ohne mich, doch den Frieden erreichen sie nie ohne mich. Wie ich bereits gesagt habe, gab es bisher 5 Shinobi-Weltkriege und dies alleine wegen den Grossmächten. Ich selber bin mitten in der Kriegszeit geboren wurden. Mit4 Jahren war ich mit meiner Familie auf der Flucht und habe meine Fähigkeiten erweckt... Ich weiss wie die Hölle aussieht, wie es ist zu leiden und wie es sich anfühlt alles zu verlieren... Das was mir geblieben ist, ist mein Weg zum Frieden und vor 7 Jahren habe ich mir jenen Plan ausgedacht. Ich konnte meine Augen öffnen und den wahren Frieden erkennen... Meine Vergangenheit habe ich hinter mir gelassen und nun blicke ich in die Zukunft... Du fragst dich also welche Position du annimmst wenn du dich mir anschliesst? Du wirst zu einen meiner 9 besten Leuten gehören. Aber selbst ausserhalb von meinen 9 besten Leuten wird keiner wie eine Puppe behandelt. Jeder geht seinen eigenen Weg und so wie die Leute mich ausnutzen, so nutze auch ich sie aus. Sollte mein Plan Erfolg haben, dann ist jedem meiner Leute ein guter Platz in der "neuen Welt" gesichert. Sie sind keine Rebellen, sondern Verbündete..." Der Uchiha legte nun erstmal eine kurze Pause ein und holte tief Luft. Nun kam er wohl zu seinen letzten Worten und sollte Smoker dann ablehnen, dann würde er von Kazuya oder Hei umgebracht werden...
"Alles was ich sage entsprach der Wahrheit, doch nun komme ich zum letzten Teil meiner kleinen Ansicht... Ich, Kazuya Uchiha, bin der Anführer der gefürchtesten Organisation namens Akatsuki. Die Shichibukai, Nukenin und auch die Dorf-Shinobis denken Akatsuki ist vernichtet, doch arbeiten wir im Hintergrund. Jeder in Akatsuki verfolgt seine eigenen Ziele und macht sich die Kraft Akatsukis zum Nutzen. Ich gebe meinen Mitgliedern Sicherheit und Kraft, dafür bekomme ich ihre Loyalität und Unterstützung. Selbes erwarte ich von dir Smoker... Deine Ansicht ähnelt der Meiner und der von meinem Partner ebenfalls. Tritt Akatsuki bei und gehe in die Geschichte ein um den Frieden zu bewahren..." Nun war es ausgesprochen. Kazuya werbte Smoker für die Organisation Akatsuki an. Die Entscheidung lag jetzt bei SMoker. Entweder er tritt der Organisation Akatsuki bei, oder er wird hier und jetzt sterben, da das Geheimnis über Akatsuki bedeckt bleiben soll. Sollte Smoker jetzt einen falschen Satz sagen, oder eine falsche Bewegung machen, dann würde Hei mit Sicherheit eingreifen. Erwartungsvoll und durchdringend schauten die Sharingan-Augen in die Augen des Zigarren rauchenden Shichibukais...

Hikari Hei

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Klippen

Beitragvon Hikari Hei » Mo 3. Mai 2010, 22:45

Der Shichibukai ließ sich von Hei's Worten nicht einschüchtern, stattdessen bot er Kazuya noch immer die Stirn. Und er stellte eine berechtigte Frage. Waren sie alle nur Marionetten des Uchiha? Auf seinem Weg nach mehr Macht? Hei hatte sich diese Frage erst einmal gestellt und war zu dem Schluss gekommen, dass es ihm egal war. Selbst wenn er für Kazuya nicht mehr als eine Puppe war, so verfolgte er auch seine eigenen Ziele, die er erfüllen wollte und der Uchiha kam ihm hierbei nicht in die Quere. Er hatte noch immer freie Entscheidungsgewalt über all seine Taten. Er hatte die Freiheit alles tun und lassen zu können. Selbst wenn Kazuya ihn nur als Puppe sah, er selbst tat es nicht. Und solange dem so war, würde er seine Freiheit beibehalten. Der Akatsuki-Leader ließ ihm seine Ziele, versuchte nicht sich in seine Sachen einzumischen, erwartete nur, dass Hei seine Sachen erledigte. Anders als damals in der Root-Einheit war er frei. Er konnte tun und lassen, was er wollte. Und auch wenn es oft so aussah, als wäre er nur eine Marionette in den Händen des Uchiha, so war sich der Hikari bewusst, wer er war und was er wollte. Seine eigenen Ziele konnte Kazuya nicht kontrollieren. Erst wenn er versuchen würde, seinen Charakter mit Gewalt zu beeinflussen würde er zu einer Puppe werden. So sah das zumindest Hei. Und was die anderen dachte, war ihm egal. Kazuya wies ihn an, noch abzuwarten, erteilte jedoch schon die Erlaubnis Smoker im Notfall zu töten. "Hai, ich handel immer so, wie es am besten ist für uns." Das entsprach der Wahrheit. Bislang hatte Hei noch nichts getan, was der Organisation geschadet hätte. Er war einer der zuverlässigsten Shinobi, die es gab. Er tat, was man ihm befahl so, wie man es befahl. Doch vorerst war Reden angesagt - etwas, was Hei überhaupt nicht konnte. Das überließ er voll und ganz Kazuya. Also begann dieser auch mit seiner Rede. Von einer "neuen Welt" philosophierte er, trug es vor, als würde die "neue Welt" schon morgen anbrechen, selbstbewusst und ohne jegliche Zweifel. Doch schließlich kam er zu dem wichtigsten Teil, von dem alles abhing. Kazuya offenbarte dem Shichibukai die Existenz Akatsukis. Hei zog die Arme aus seinen Taschen und führte sie zusammen. Im Notfall konnte er Smoker direkt töten, ohne große Umschweife. Seine blauen Augen waren direkt auf sein graues Gegenüber gerichtet, im Gegensatz zu sonst nicht von ausdrucksloser Leere beseelt, sondern es blitzte ein Hauch von Entschlossenheit in ihnen. Er hatte keine Skrupel zu töten, wenn es nötig war. Der Shichibukai sollte sich besser für Akatsuki entscheiden.

Smoker

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Klippen

Beitragvon Smoker » Di 4. Mai 2010, 15:03

Wie vorher auch schon hörte der Shichibukai den Worten von dem Uchiha genau zu. Dieser erzählte einige Dinge über seine Vergangenheit. Er sprach von seinen Plänen den wahren Frieden zu entdecken und dann kam etwas, was Smoker wirklich schockierte. Kazuya Uchiha, war der Leader der gefürchteten Organisation Akatsuki. Aber wieso das? Er machte nicht den Anschein eine solche Organisation zu leiten. Smokers Stellung änderte sich schlagartig. Anfangs stand er noch locker vor dem Akatsuki-Leader, doch nun stand er in einer Kampfhaltung vor dem Uchiha und blickte ihm kalt in die Augen. Er ist nun also der Akatsuki-Leader? Dann hat das Reden wohl keinen Sinn mehr, dann muss ich ihn wohl angreifen. Smokers schloss langsam seine Augen und holte tief Luft. Nun musste er wohl nachdenken. Für aussenstehende könnte diese Haltung nun so aussehen, als wenn Smoker ein Jutsu oder ähnliches vorbereiten würde, doch es war das genaue Gegenteil. Langsam lockerte sich Smoker wieder, lies dennoch seine Augen geschlossen und lies seinen Kopf nach unten hängen. Vielleicht hat die Welt einfach nur ein falsches Bild von Akatsuki. Das Ziel, nachdem die Organisation strebt ist alles andere als fürchterlich. Und Kazuya Uchiha, macht auch einen ganz anderen Eindruck als man von ihm gehört hatte. Sind die Akatsukis wirklich die Bösen? Nein! Die Großreiche, die sind diejenigen die alles ins Chaos stürzen. Kazuya hat da vollkommen Recht und ich habe damit auch schon oft genug Erfahrung mit gemacht. Dagegen muss was unternommen werden. Die Welt muss umgekrämpelt werden. Smoker hob wieder seinen Kopf hoch und öffnete seine Augen. Sein Blick war nun wieder auf Kazuya gerichtet. Die Hand von Smoker hob sich langsam und griff nach den beiden Zigarren, welche sich in seinem Mund befand. Diese waren inzwischen schon abgebrannt, weshalb Smoker diese auch die Klippen hinunter schnippste. Nun griff er an seinen Zigarrenhälter und zog dort 2 neue heraus, welche er auch schnell wieder zu seinem Mund führte und dort anzündete. Eine lange Zeit der Stille ging über die Klippen, in welcher Smoker nachdachte und an den neu angezündeten Zigarren zog. Wieder bildete sich eine leichte Rauchwolke über diesem. Und noch immer Blickte er Kazuya Uchiha ins Gesicht. Smoker konnte keine Verzweiflung in den Augen erkennen. Auch konnte er sehen, dass Kazuya seine Worte ernst meinte. Nun bildete sich ein Grinsen auf dem Gesicht des Kemutonusers und man konnte sehen, wie zu Zigarren zwischen den Zähnen eingeklemmt waren und die Mundhöhle mit Rauch füllten. Noch einmal pustete Smoker den Rauch heraus, diesmal allerdings etwas weiter in die Richtung des Uchihas, dennoch erfasste der Rauch ihn nicht. Akatsuki also, hm? Nunja, wie ich sehe entsprechen deine Worte der Wahrheit und du lässt mir wirklich die Walh zwischen dem Tod und dem weiterleben um mein Ziel zu erreichen. Wenn ich diese beiden Mäglichkeiten sehe, weiß ich welche ich wählen werde. Smoker schloss wieder seine Augen, dennoch verschwand das Grinsen auf seinem Gesicht nicht. Irgendeiner muss ja der Sündenbock sein. In disem Fall wären es dann wohl die Jinchurikis. Es gibt in jedem Kampf Opfer und wenn es bedeutet, dass ich dadurch mein Ziel erreichen kann, dann werde ich nicht länger zögern dies anzunehmen. Schlagartig öffneten sich die Augen des Shichibukais und überfielen den Akatsuki-Leader regelrecht mit einem kalten Blick. Ich bin dabei!

Kazuya Uchiha

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Klippen

Beitragvon Kazuya Uchiha » Do 6. Mai 2010, 20:42

Kazuya hatte dem rauchenden Shichibukai alles erzählt. Seine Ansichten, Vergangenheit und seine momentan führende Position als Akatsuki Leader. Die wahrlich groben Dinge wusste Smoker nun shcon und für Kazuya waren es zu viele Informationen. Eine Absage wäre der sofortige Tod für den Shichibukai, doch war sich Kazuya schon ziemlich sicher, dass Smoker nicht ablehnen würde. Das eigene Leben war dem menschen immer wichtiger als alles andere, so einfach war es. Bei Smoker kam nun noch dazu, dass er ähnliche Absichten hat wie der Uchiha mit dem Sharingan. Beide waren für den Frieden und seitdem Kazuya dies wusste war er sich sicher, dass sich Smoker ihm anschliessen würde.
Nun, als wiedermal eine kurze Zeit verstrichen war, gab Smoker seine Antwort. Seine letzten Worte waren "Ich bin dabei", woraufhin ein leichtes Grinsen im Gesicht des Uchihas entstand. Es dauerte nicht lange, bis Kazuya eine Schriftrolle hervor holte und eine Truhe aus dieser entsiegelte. Diese Stellte er auf den Boden und sofort ging auch Kazuya in die Hocke. Die Truhe wurde vom uchiha geöffnet und aus dieser holte Kazuya sofort einen Ring herraus. Es war der Ring namens Kūchin ("Äther") und musste an den linken kleinen Finger gesetzt werden. Sofort schloss Kazuya die Truhe wieder zu und versiegelte sie in der Schriftrolle, welche plötzlich in seinem Mantel verschwand. Langsam ging Kazuya nun auf Smoker zu und übergab diesem den Ring. "Dies wird dein Ring sein. Du musst ihn am linken kleinen Finger ansetzen, damit er seine vollen Fähigkeiten ausüben kann. Näheres erfährst du später dann von mir noch." Die Übergabe war erfolgreich und Smoker war ab sofort ein Mitglied von Akatsuki. Durch diesen Neuzugang hatte Akatsuki mitlerweile 8 Mitglieder und war sehr stark besetzt. Kazuya war sich sicher, dass er mit diesen Leuten sei Ziel erreichen kann und dazu musste er nur strickt seinen Plan verfolgen...
Nach einer weiteren kurzen Zeit setzte sich Kazyua auf einen Felsen und wartete ruhig ab. Die anderen Mitglieder müssten demnächst auch aufkreuzen, also sollte es nicht allzu lange dauern. Der Blick des Uchihas richtete sich nun wieder auf Smoker und sofort begann Kazuya zu sprechen. "Durch den Ring kannst du auch mit uns telepatisch kommunizieren. Du musst dich nur auf das Aussehen und das Chakra der jeweiligen Person konzentrieren und dann funktioniert es. Um dies auszutesten habe ich eine einfache Aufgabe für dich... Meine Kleidung ist total dreckig und gefällt mir nicht, weshalb du mir neue besorgen sollst. Am besten wäre ein schwarzes Shirt, schwarze Hose und Handschuhe und ein schwarzer Mantel. Solltest du alles haben, dann kontaktierst du mich per Telepathie. Spontan ist dies das beste Training um dich telepatisch mit uns aus einer gewissen Entfernung zu unterhalten." Mit diesen Worten hatte Kazuya zwar teilweise recht, doch zum anderen nutzte er Smoker etwas aus, doch diese Erscheinung sollte sofort verschwinden. "Ich bin zus ehr bekannt und würde sofort unter den leuten auffallen und Hei genauso. Du als Shichibukai hast hier freien Eintritt und kannst die wie ein Dorf-Shinobi verhalten. Es sollte also nicht allzulange dauern, also bis gleich." Mit diesen Worten verabschiedete sich Kazuya schon förmlich von Smoker und würd enun auf diesen und den restlichen Akatsukis warten...

Tetsu Hasahi

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Klippen

Beitragvon Tetsu Hasahi » Do 6. Mai 2010, 21:07

Es war eine lange Reise, sie war lang und erschwerlich, und besonders LANGWEILIG!!! Der kindliche Tetsu hatte wirklich schon fast die Sekunden gezählt, wenn er doch mehr als nur bis 20 zählen könnte. Der Blauhaarige hatte zeit gehabt über ziemlich viele Dinge nachzudenken, ja über eine ganze menge! besonders aber über die Letzten Worte seines Vaters. Er wäre nun weg, wohin auch immer er gegangen war, in seinen herzen war Tetsu bei ihn! Doch er sollte auf Kazuya häören? Auf diesen kerl?! Ok, er hatte ihn bisher nur einmal gesehen, doch dieser Name, dieses Gesicht hatte sich in den Gehirn des jungen Mannes wirklich eingebrant. Bei den reinen Gedanken nur an diesen schüttelte es sich und tetsu glaubte nicht mehr das er diese Zeit ohne seinen ater überleben würde. Es war Kishiro der ihn immer beschützt hatte, davor, etwas dummes zu tun. zum ersten Mal machte sich der Blauhaarige wirklich Gednaken um seine zukunft, würde er nun wirklich noch leben, wenn sein Vater nicht wäre?! Nein, nein, weiß Gott nicht! Er wäre tot, das auf jeden Fall. so lief der Akatsuki durch die Wüste, nicht mal mehr seinen Mantel hatte er im Moment an, nur seine Kleidung von Damals, als er noch kein Akatsuki war, die er immer noch gern aufgehoben hatte, nun war er froh das er diese noch hatte, sonst würde er ja schrecklich aussen. So wie sein Vater es ihn noch am See gesagt hatte, hatte er auch seinen Ring versteckt, unterwegs hatte er genügend zeit sich mit einen fetzen Stoff, des Verstorbenen Kiri Shinobi eine art Fingerstulpe zu basteln, welche er sich über dne Ring zog, somit nicht sichtbar für andere Menschen. Tetsu hoffte das es genügen würde, nähen konnte er einfach nicht, und konnte sich daher keine Handschuhe machen.
So langsam näherte er sich den Klippen, er sah aus der ferne einpaar Menschen, dort, darunter gleich: DER PERVERSE! Laut knurrte er auf, wollte zuerst wieder einen abwertenden Spruch auf Kazuya los lassen, doch rief er sich wieder die Worte seines vaters ins Gedächtnis. Verdammt... ich muss nett zu ihn sein. Aber wie kann man nett zu eienr schwuchtel sein? .. verdammt. ich muss es wohl tun... ich muss einfach so nett zu ihn sein... das er mich mag... das bedeutet wohl besondere maßnahmen. Tetsu näherte sich Kazuya, auf den Weg zu ihn nickte er den neuen zu, dessen Name er noch ncith kannte, doch er sah normal aus, er hatte ne normale Frisur, auf Jeden Fall kein Uchiha! Das war schon mal gut! Wenigstens ein Lichtblick hier! Aber nun musste der Blauhaarige sich erst mal bei Kazuya etwas "einschleimen" er glaubte, sein Vater hätte es so gewollt. Mit einen lässigen schlag auf den Hintern, welcher sehr gut vion Hinten durch das sitzen auf den Felsen zur geltung kam, stellte er sich seitlich zu ihn. Mit einen Lächeln, welches deutlich gespielt war und eine Menge beherschung verlangte sagte er: Hallo... du knackarsch! Man konnte ja nicht wissen wie viel Kraft ihn dies gekostet hatte, doch war es die Tetsu art, sich bei seinen neuen Vormund etwas beliebter machen zu wollen, um das Kriegsbeil niederzulegen, und frieden in zwischen den beiden zu bekommen, das er dabei wohl möglich falsch handelte, das wusste er nicht.

Hikari Hei

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Klippen

Beitragvon Hikari Hei » Fr 7. Mai 2010, 18:36

Einige Sekunden herrschte eine angespannte Situation. Hei meinte die Spannung in Form von purer Elektrizität knistern zu hören, vielleicht bildete er sich das jedoch auch nur ein. Das Grinsen verschwand auf dem Gesicht des Shichibukai und für einen Moment dachte Hei, dass sie kämpfen musste, er war gerade im Begriff einen Lichtdrachen auf Smoker zu feuern, als seine Augen schlagartig aufgingen und er verkündete, dass er dabei war. Hei ließ die Hände sinken, wandte seinen Blick jedoch nicht von dem Mann mit den grauen Haaren ab. Er wusste nicht, ob er dem Shichibukai wirklich trauen sollte. Kazuya hegte da jedoch weniger Zweifel. Er überreichte Smoker sofort seinen Ring - das Zeichen, dass er nun ein vollständiges Mitglied Akatsukis war. Den Ring würde er nicht mehr abnehmen können. Den Äther hatte er also bekommen. Das berühmteste Mitglied Akatsukis, das den Ring getragen hatte, war Orochimaru gewesen. War Smokers Weg ebenfalls, wie der des Sannins, von Verrat begleitet? Hei hoffte nicht, er hatte wenig Lust ein Mitglied zu töten. Doch die Zukunft würde bringen, was sie bringen musste. Fakt war, dass Smoker nun ein Mitglied ihrer Organisation war. Der Hikari ließ die Hände wieder in seinen Taschen versinken. Er nickte dem Mann kurz zu und murmelte ein "Willkommen bei Akatsuki". Kazuya erteilte seine nächsten Anweisungen. Der Shichibukai sollte ihm einen neuen Mantel bringen. Eine fast schon erniedrigende Aufgabe und Hei war sich nicht sicher, wie Smoker sie aufnehmen würde. Er hoffte einfach auf das Beste und ließ es geschehen. Doch die Begründung für diese Anweisung war einleuchtend. Ein Training sollte es darstellen. Interessant, wie der Uchiha die Leute für sich nutzte und das Ganze in gute Argumentation einwickelte. Doch, wie nicht anders zu erwarten, zog Smoker von dannen, um die gewünschten Dinge zu holen. "Du willst jetzt schwarz tragen?", fragte Hei den Uchiha. "Weiß, wie die Unschuld war sowieso nie passend." Ein Hauch von Sarkasmus floss unbeabsichtigt in seinen Worten mit. Er wollte keineswegs beleidigend sein, doch er fand es schon immer ironisch, dass Kazuya, der gefährlichste Nuke Nin, wegen dem die Shichibukai gegründet wurden, einen weißen, unschuldigen Mantel trug. Nein, schwarz passte deutlich besser. Und nun, da er Akatsuki-Leader war, sah der Uchiha es wohl auch ein. Wer etwas verändern wollte, musste sich die Hände schmutzig machen. Man konnte seine weiße Weste nicht für immer behalten.

Schließlich - der Shichibukai war schon verschwunden - tauchte ein weiterer Akatsuki auf. Einen sympathischen Eindruck machte er auf Hei. Er nickte ihm zurück. Also ein weiteres Mitglied dieser Organisation. Das nächste, was der Neuankömmling jedoch tat, verwirrte - ja, verunsicherte den jungen Hikari. Ein Schlag auf den Arsch und dann..."Hallo... du knackarsch!" Hei blickte den Mann mehr als nur irritiert an und dieses Mal versuchte er keinen Deut sein Gefühl zu verbergen, sondern zeigte es offen - er war viel zu überrascht, um wirklich etwas dagegen zu unternehmen. Hei sah fragend zu Kazuya und erwartete eine aufklärende Antwort. Was hatte das Ganze zu bedeuten? Sie hatten einen Schwulen in der Organisation? Hei war tolerant gegenüber dieser ethnischen Minderheit, dennoch hatte er gewisse Zweifel an deren Kompetenz in Sachen Kampf.

Smoker

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Klippen

Beitragvon Smoker » Fr 7. Mai 2010, 23:51

Smoker war nun entschlossen. Er würde sich Akatsuki anschließen. Vor einigen Tagen hätte er sich dies nicht einmal in seinen Träumen vorstellen können, doch Kazuya hatte ihn überzeugt. Dies würde der Weg sein den Frieden herzustellen. Das Weltbild Akatsukis war vollkommen falsch, genau wie das Weltbild Kazuya Uchihas. Dies konnte Smoker mit eigenen Augen sehen. Hätte er das zuvor von jemand anderem erfahren, hätte er dies wohl niemals geglaubt, aber da er es selbst erlebt hat, hat er keinen funken Zweifel mehr in sich. Der Akatsuki-Leader holte aus seinem Mantel eine Schriftrolle heraus und entsiegelte eine Truhe. Aus dieser holte er einen Ring heraus und überreichte ihm Smoker. Auch meinte er, dass dieser Ring am linken kleinen Finger getragen werden muss um die richtige Kraft einsetzen zu können. Smoker zog also seinen linken Handschuh aus und steckte sich sofort seinen Ring an seinem Finger. Schnell konnte er bemerken, dass es kein normaler Ring war. Er konnte ihn nicht wieder ausziehen und etwas Merkwürdiges durchfloss seinen Körper. Ohne weiter groß darüber nach zu denken zog er sich wieder seinen Handschuh an und hörte dem Uchiha weiterhin zu. Nun sollte Smoker neue Kleidung für den Leader besorgen. Also Grund nannte Kazuya, dass seine alte dreckig und alt war und das Smoker ein Shichibukai sei und somit freien Eintritt in die Dörfer hat. Recht hatte er, dennoch fühlte sich Smoker etwas ausgenutzt. Wobei, schlimm war es nun auch wieder nicht. Da Smoker sowieso gerade nach Sunagakure gehen wollte, konnte er auch auf seinem Weg schnell in einen Kleidungsladen hinein schlüpfen. Ausserdem sprach Kazuya etwas über Telepatie und das es über die ‚Ringe fungieren würde. Somit könnte man es auch als eine Art „Training“ sehen, damit Smoker die Fähigkeiten des Ringes kennenlernen kann und somit in Zukunft besser in Akatsuki agieren kann. Smoker nickte den Akatsukis noch einmal zu, bevor er die Klippen um Sunagakure verlassen hatte.

Tbc -> ???

Atsuri Akimichi

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Klippen

Beitragvon Atsuri Akimichi » Di 18. Mai 2010, 11:43

Es war eine Ewigkeit für den Hyuuga. Die selbst Mord Gedanken hatten Kenno fast überwältigt. So extrem geschädigt und fertig mit den Nerven hatten Kenno und Tetzu das Ziel erreicht. Sunagakure! Während das Ganze für Tetzu langweilig erschien, hatte der Hyuuga öfters mit dem Gedanken gespielt den blauhaarigen Shinobi einfach umzubringen. Oder besser sich selbst umzubringen um endlich erlöst von dieser Quall zu sein. Als die beiden doch endlich angekommen waren, der Hyuuga ihn los war und zu allen anderen gestoßen war, kam das Gefühl von Glück auf. Nein es war Erleichterung und eine Art von Liebe. Schüttelt kämpfte sich der Hyuuga nun die Klippen rauf. Er hatte Tetzu seit einigen Metern aus den Augen verloren. Das doch eher positiv war. Dieses ständige Gefrage: „Sind wir schon da?“ und der Satz, Sekunden später: „Wie lange noch?“ brachten den Hyuuga zur Verzweiflung. Kenno tötete eine Menge Menschen und schnitt ihnen die Augen raus. Aber die Bootsfard mit diesem Kerl war einfach zu viel für ihn. Der Hyuuga hatte sogar Wutausbrüche. Kenno hatte in seinem Leben noch keine Wutausbrüche! Eine harte Zeit, aber was tut man nicht alles um seine Ziele zu erreichen. Tetzu war einige Minuten früher da als der Hyuuga. Es konnte nicht lange genug sein von diesen so wie sagt man psychisch instabilen Kerl weg zu sein. Eine Minute war eine Stunde in der Zeitrechnung dieses Kerls. So dachte Kenno auf jeden Fall. Mit einer Ruhigen Mine und erschöpften nerven erreichte Kenno jetzt seine Kameraden. Kurz tief Luft geholt und nun ließ er sich nichts mehr anmerken. Grade als der Hyuuga kam ging ein weiterer Mann ihn entgegen. Der Hyuuga lächelte nun und ging grade aus. Er würdigte den komischen Typen keines Blickes. Als ihre Köpfe in einer ebbenden Linie waren, schien die Zeit stehen zu bleiben. Für nicht mal eine Sekunde Sah er den fremden an. Die Kälte und Mordlust in Kennos Augen waren deutlich zu spüren. Dann ging die Zeit weiter als ob nichts gewesen war. Kenno sah nun auf den Boden und kratzte sich am Hinterkopf. Es schien als hätte er Nacken schmerzen. Leicht drehte er den Kopf zur Seite schloss die Augen und es Knackte. Dann ging er weiter auf die andern zu. Bor das war eine Fahrt sag ich euch. So was mach ich nie wieder mit! Da kann man sich ja gleich einbuddeln oder gar erschießen. Es war so schrecklich…. Arrhh… So was steht an? Sagte der Hyuuga. Dann gähnte er und hielt sich die Hand vor dem Mund. Ich konnte nicht mal schlafen mit diesem Typen an meiner Seite. Ich hatte Angst der er mich vergewaltigt. Oder gar mit anfängt aufzuessen. Der Hyuuga schüttelte den Kopf. Seine Kleidung war inzwischen wieder schneeweiß. So wie er es liebt. Ein letztes stöhnen kann aus seinen Mund Ohhh.. bevor er nun seinen Kopf nach oben hob und die Augen wieder öffnete. Vor ihm standen der Ushia, die Nervensäge und ein Typ in einem Schwarze Mantel. Diese Flatterte etwas im Wind. Es war ein wenig windig geworden und auch Kennos Schärpe flatterte und im Wind. Sie strahlende sonne war nun auch zum Vorschein gekommen und ließ die Kleidung des Hyuuga leicht leuchten, der schwarze Ring an seinem Finger blitzte auf. Na gut.. Also das vor uns ist das Nächste Ziel auf der Liste? Dabei hab ich grade erst meine Sachen sauber bekommen. Erneut schüttelte er den Kopf und auch erneut gähnte er. Gähhh… So also bitte der Plan…oder warten wir noch auf jemanden? Kenno schaute nun in die Runde und wartete auf eine Antwort. Schließlich hatte er sich eine Verschnaufpause verdient!

Kazuya Uchiha

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Klippen

Beitragvon Kazuya Uchiha » Di 18. Mai 2010, 21:12

Akatsuki hatte einen neuen Anhänger gefunden, welcher zugleich noch den Rang eines Shichibukai inne hatte. Mit diesem Vorhaben schlug der derzeitige Akatsuki Leader 2 Fliegen mit einer Klappe und es konnte kaum besser laufen. Direkt nach der Übergabe des Ringes erteilte Kazuya seinem neuen Mitglied eine Aufgabe. Smoker sollte für den Uchiha neue Kleidung besorgen und begründete dies noch ziemlich schlagkräftig. Ohne ein Wort zu sagen nahm Smoker seine Aufgabe an und ging langsam ins Dorf Sunagakure hinnein. Als er davon war blickte Hei zu seinem Anführer und fragte ihn, ob er nun schwraz tragen wolle. In einem sarkastischen Ton fügte er noch hinzu, dass weiß sowieso nie zu dem Uchiha passte, da es die Unschuld wiederspiegelte. Ob es eine Anspielung oder sonstiges war, war dem schwarzhaarigen Akatsuki Leader egal. Er richtete seinen Blick mit den immernoch aktivierten Sharingan Augen auf seinen Teampartner und antwortete diesem dann auch. "Da magst du vielelicht recht haben, doch dann dürfte nie jemand etwas weißes tragen, was Hei?" Mit einer kleinen, aber eher bedeutungslosen Gegenfrage antwortete Kazuya seinem Teampartner und setzte sich nun auf einen kleinen Felsen, wo er nurnoch die Zeit abwartete bis die anderen Akatsukis kommen würden...

Nach einiger Zeit war es nun soweit und weitere Akatsukis trafen ein. Hierbei handelte es sich zunächst um den Spastiker, welchen Kazuya ehrlich gesagt nicht leiden kann. Wie nicht anders zu erwarten handelte es sich dabei um Tetsu Hasahi, welcher sich dem Uchiha nährte. Eine eigentlich nicht unnormale Aktion, doch dies sollte sich schlagartig ändern. Plötzlich schlug der Lockenkopf mit seiner Hand auf den Hintern von Kazuya und stellte sich seitlich neben diesem mit einem Lächeln im Gesicht. Zur Begrüßung sprach er noch "Hallo... du knackarsch" und starrte förmlich den Uchiha an. Die Reaktionen von Kazuya waren garnicht erklärbar. Zu einem war er zutiefst erschrocken über diese Aktion und zum anderen könnte er den Spastiker auf der Stelle umbringen. Eine kurze Zeit lang saß er sogar einfach nur regungslos da und war total überfordert mit dieser Situation. Es war ein Verhalten, welches man garnicht von Kazuya kannte, doch war er mit sowas auch nie konfrontiert. Sofort musste er dem blauhaarigen Spastiker zeigen, dass er dies niemals wieder tun sollte und Kazuya wusste auch shcon genau wie. Langsam erhob sich der Akatsuki Leader und starrte den Spastiker mit einen finsteren Blick an,w elchen dieser aber wohl garnicht erkennen würde. Wie beim ersten Treffen nutzte Kazuya das Iatsu Sharingan, um dem blauhaarigen die größte Angst zu zeigen. Was dies sein würde, lag im Ermessen des Akatsukis, doch müsste man dieses Genjutsu noch auflösen. Kazuya hob einen handgroßen Stein neben sich auf und schlug mit diesem auf den hohlen Kopf des blauhaarigen. Beachtlich musste der Stein nachgeben und ist zerbrochen, Tetsu hingegen hatte nur eine leichte Beule und war förmlich aus dem Genjutsu befreit, welches Kazuya dazu noch mit seinem Sharingan gelöst hatte. "Machst du sowas noch ein einziges mal, dann bringe ich dich sofort um du unterbelichteter Spastiker." Die Stimme des Uchihas war eher tief und ernst. Keineswegs würde Kazuya zögern dieses Kind vor sich umzubringen, denn damit würde er jeden in Akatsuki nur einen Gefallen tun...
Nach dieser "Begrüßung" ging Kazuya an Tetsu vorbei und stellte sich einige Meter hinter diesem. Sein Blick richtete sich auf die Treppen, welche von einem weiteren Akatsuki betreten wurden. Es war Kenno Hyuuga, welcher nun auch an den Klippen ankam. Kazuya selbst hatte noch nicht wirklich viel mit diesem Mann zutun gehabt, doch war dies auch irrelevant. Das was sich Kazuya gedanklich schon erhofft hatte spiegelte sich auch in Kennos Worten wieder. Genauso wie auch Kazuya, konnte Kenno den Spastiker nicht aushalten. Eher würd eman selbstmord begehen, als sich mit diesem Kerl in Kontakt zu setzen. Er war shcon förmlich eine Belkeidigung für die Organisation Akatsuki, doch erhofte sich Kazuya besseres. Kishiro wollte ihn nicht umsonst behalten,d essen war sich Kazuya sicher, doch nachvollziehen konnte er es noch nicht.
Kenno fragte nun was der Plan und der Grund für das Treffen ist und diese Frage würde Kazyua ihm gleich beantworten. Zuvor hatte sich Smoker per Telepathie bei Kazuya gemeldet und meinte, dass die Kleidung des Uchihas fertig sei. Kurz schloss Kazuya seine Augen und konzentrierte sich auf das Chakra des neuen Mitgliedes. Gute Arbeit Smoker. Komm zurück zu den Klippen und bringe mir die Kleidung. Die meisten Mitglieder sind nun auch da und wir werden mit der Besprechung meines Planes beginnen. Beeile dich also und achte darauf, dass dir niemand folgt, sprach Kazuya gedanklich zu Smoker, welcher den Uchiha deutlich hören müsste. Nun öffnete Kazuya wieder seine Augen und schaute die 3 Mitglider von Akatsuki an. "Gleich wird ein neues Mitglied zustoßen. Er ist ein Shichibukai und kann und sehr nützlich sein. Wenn er da ist beginne ich mit den allgemeinen Dingen und dann kommen wir zu meinem Plan. Bereitete euch schonmal darauf vor, denn Zeit zum Schonen bleibt nicht mehr." Die Worte des Akatsuki Leaders waren klar und alles war nurnoch eine Frage der Zeit...


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