[Kaze no Kuni ~ Suna] Anwesen von Kouki Kato

Hier sind die Threads zu finden, die es vor der Zerstörung von Sunagakure gab.
Sao Yuhi

[Kaze no Kuni ~ Suna] Anwesen von Kouki Kato

Beitragvon Sao Yuhi » Di 15. Jun 2010, 21:34

Bild [font=Helvetica]
Kouki Katos Anwesen
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Anwesen, (Skizze)[spoil]Bild[/spoil] Eingangsbereich:[spoil]Bild[/spoil]Wohnzimmer + Küche:[spoil]BildBild[/spoil]Wohnzimmer Anbau: [spoil]Bild[/spoil]Badezimmer: [spoil]Bild[/spoil]Gästezimmer:[spoil]Bild[/spoil]Gartenbet:[spoil]Bild[/spoil]Koukis Schlafzimmer: [spoil]Bild[/spoil]

Dieses kleine Anwesen hat sich Kouki vor zwei Jahren gekauft und dieses ist seitdem sein Zuhause. Es liegt am Rand von Suna und von außen sieht es nicht besonders stilvoll aus. Das liegt an den vielen Sandstürmen die die äußeren Wände des Anwesens sehr in Mitleidenschaft ziehen. Das gesamte Haus ist von einer kleinen Mauer umgeben, doch hat das kleine Tor keine Türen mehr, weswegen jeder auf das Grundstück, auf dem sich nichts besonderes befindet, gehen kann.  Doch wenn man das Haus betritt ändert sich das Bild drastisch. Das erste Zimmer das man betritt ist  der noch recht unscheinbar wirkende Eingangsbereich. Zwar stehen in den hinteren Ecken schöne, grüne Pflanzen und an der linken wand hängt ein Bild von einem Sonnenuntergang in der Wüste, doch wirken die Wände und der Boden nicht wirklich besonders. Dies hat den Grund, das Kouki merkte das hier der ganze Sand von draußen liegen blieb, daher hat er diesen Raum nicht besonders verschönert. Auf der rechen Seite befindet sich ein weiteres Zimmer, das genau die gleichen Züge hat wie der Eingangsbereich, doch dient der Raum als Gaderrobe. Nun kommt der Flur, wo sich der Boden und die Wände sofort ändern (Bild 3). Auch hängen hier viele Bilder von bestimmten Symbolen und Schriftzeichen, wie z.B. die der Elemente. Auch ist der Flur sehr hell, da durch kleine Fenster die sich schräg an der Decke befinden, dieser sehr hell ist.  Durch den Flur kommt man in alle anderen Räume und das Treppenhaus. Im Erdgeschoss befinden sich sich folgende Zimmer: Wohnzimmer, Küche, Bad, Gästezimmer und  der Garten. Alle Türen im inneren des Anwesens bestehen aus Schiebetüren. Küche und Wohnzimmer sind in einem großen Zimmer zusammen und befinden sich auf der Westseite des kleinen Anwesens. Das Wohnzimmer besteht aus einen kleinen Sitzbereich, aus drei einfachen Sofas und einem Sessel, eine Kommode und einem Bücherregal mit Sitzgelegenheit. Auch besitzt dieses Zimmer einen kleinen Neubau indem eine große runde Couch steht. In den Ecken stehen Pflanzen und die übliche Dekoration. Die Küche ist etwas einfacher gestaltet. Der Boden ändert sich durch eine Stufe im Raum ein wenig  und was sofort auffällt ist das Bild an der Wand. Im Nordteil der Villa befindet sich das Badezimmer, das vom Boden her der Küche ähnelt. Das auffälligste hier ist wohl die Badewanne, die in den Boden eingelassen ist. Sonst befindet sich alles übliche auch dort: Waschbecken, eine Kommode, Duschkabine, zwei Spiegel und eine Toilette. Neben dem badezimmer befindet sich noch ein kleiner Lagerraum indem Kouki verschiedne sachen wie Waffen oder Schriftrollen lagert.  Im Ostteil liegt das Gästezimmer wo die Gäste von Kouki ein Zimmer haben. Dieses ist genau wie sein eigenes im üblichen Stils des Hauses gehalten und hat auch ein eigenes Badezimmer. Dieses ist zwar ein wenig kleiner als das eigentliche, doch seht es fast genauso so aus. In der Mitte des Anwesens befindet sich der überdachte Garten des Hauses. Wie gesagt besitzt dieser Garten ebenfalls sein Dach aus Glas, da bei einem Sandsturm sie Pflanzen sonst eingehen würden.  Der Garten hat insgesamt vier Eingänge und in dessen Mitte befindet sich ein kleiner Teich. An den Seiten befinden sich die Stein-Bete, die mit verschieden Pflanzen gefüllt sind. Diese stammen nicht nur aus Suna sondern auch aus anderen Ländern. Desweiteren findet sich kein Kaktus hier. Außerdem befindet sich dort eine kleine Holzplattform auf der eine Bank und ein Tisch mit drei Stühlen. Neben den Badezimmer befindet sich das Treppenhaus durch das man in den ersten Stock kommt, wo sich Koukis Zimmer befindet. Dennoch muss man durch einen kleinen Flur gehen, der genauso aussieht wie der im Erdgeschoss. Dann kommt man in Koukis Schlafzimmer. Dieses ist ebenfalls wieder Rest des Hauses sehr hell und hübsch eingerichtet. Es befinden sich noch ein Bücherregal und Sessel hier oben.

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Kouki saß in seinem Garten und trank langsam einen grünen Tee. Er hatte den ganzen Tag entspannt und wollte morgen wieder mit seinem Training anfangen, was er die letzten Tage leicht vernachlässigt hatte. Dennoch war er in Topform und er fühlte sich richtig gut und fit.
Den ganzen Tag hatte er wieder mit den kindern des Dorfes verbracht und auch war er mit ihnen in der Wüste gewesen, um ihnen einige Kaktenen zu zeigen, die nur in der Wildniss wuchsen. Ja, Kouki möchte die KInder des Dorfes, zumal er selber noch ein wenig kindisch war. Hier in Sunagakure konnte man als Kind nicht wirklich viel unternehmen, daher wollte er ihnen etwas gaben was Spaß machte.
Nun nahm er einen weiteren Schluck aus seiner Tasse und schaute nach oben, durch das gläserne Dach, in den Himmel. Dieser war dunkel und trüb. Auch im Garten selbst war es schon ein wenig dunkler geworden, obwohl dieser beleuchtet war. Er guckte nun ins Wasser des Teiches und strich sich durch das blonde Haar. Er musste gestehen das ihm nun ein wenig langweilig war. er über legte und überlegte. Was kann ich tun... was kann ich tun?!... hmm... Schlafen? Nein, ist noch zu früh... lesen? ne, ich hab nichts gutes da.... Was mit den kindern unternehmen? Ach nein, das schon zu spät für die kleinen... dachte er und ließ den Kopf hängen. Dann hatte er aber einen guten Einfall. "Ich besuche Naomi-chan! Sie freut sich sicher über Besuch!", sagte er zu sich selbst und und stand auf.
Kouki war schon seit einiger Zeit in die Kazekage verliebt und einige Shinobi aus dem Dorf wussten auch davon, waren jedoch so nett und erzählten dies nicht weiter. Nur, war Kouki in diesen Punkt ein wenig... stehengeblieben, da er sich nicht traute in dieser Weise irgendetwas zu unternhemen. ZWar waren sie Freunde, aber mehr auch nicht, leider.
Langsam schritt Kouki druch den Flur, band sich sein Koptuch um und verließ sein Anwesen in Richtung des Kazekage-Komplexes.


TBC: Kazekage-Komplex

Sao Yuhi

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Anwesen von Kouki Kato

Beitragvon Sao Yuhi » So 14. Nov 2010, 00:17

CF: Kazekagekomplex

Nachdem Kouki sein Haus erreicht hatte taumelte er druch das Tor und ging so auf die haustür zu. Seine Augen waren matt und man konnte kaum erkennen das es sich hier um Kouki Kato handelte, wenn er denn nicht die gleichen Klamotten wie immer trug. Langsam öffnete Kouki die Haustür und betrat sein Haim. Er leiß die Tür ein kleinen Spalt über offen, sodass Minato das haus betreten wkönnte wenn er denn kommen würde.
Weiterhin langsam schritt Kouki druch den Flur seines Hauses und schaute in den Garten, der so friedlich wie immer da lag. Er musste schwach Lächeln und betrat die Küche des Hauses. Dort setzte er einen Kessel mit Wasser auf und amchte sich auf den Weg in sein Schlafzimmer, wo er seinen Rucksack holte und ihn mit einigen sachen, wie Schriftrollen, Kunais, Shuriken und anderen Sachen die Kouki wahrscheinlich brauchen würde.
Nach wie vor fiel es ihm schwer das Dorf und Naomi auf eine solche Art zu verlassen, doch hatte er keine Wahl, da er nunmal das war was er war. Bei jeden Teil, welches das Wiesel in seinen Rucksack tat, sah er Naomi vor seinem geistigen Auge wie sie ihn anlächelte und zuzwinkerte. Wieder traten Gewissenbisse in Kopf des Katos auf, doch konnte er sich beherrschen und beheilt seine Fassung.
Doch tat er etwas was er Naomi schuldig war. er setzte sich an seinem Schreibtisch und fing an einige Zeilen zu schreiben.

Kouki Kato hat geschrieben:Liebe Naomi-chan

Ich weiß das du jetzt schon ziemlich schlecht denken wirst, da ich wieder das "Chan" verwende, aber du weißt ja... macht der Gewohnheit. Du wirst dich sicher fragen warum ich so gehandelt habe wie ich es getan habe. In erster Stelle will ich mich in aller Form bei dir als Suna Shinobi entschuldigen, für mein Verhalten. Du hast mich gebraucht und ich habe das weite gesucht. Es war nicht die Art wie du mich sonst kennst... aber ich wollte nicht das dir druch den Jinruuriki etwas passiert. Ich bin mir sicher das du mit diesen Söldnern keine Probleme hattest, da du unsere mit stärkste Kazekage bist.
Aber dieser Typ wahr anders. Das hat du sicherlich mitbekommen! Auch wirst du sicherlich verstehen das ich diese Change nutzen musste um die wahre Stärke eines Jinruurikis zu erfassen und zu lernen. Es sah vielleicht so aus als hätte ich Suna verraten, aber ich möchte das du weißt das ich immer auf deiner Seite sein werde... Immer!

Ich weiß nicht wann ich wiederkommen werde, oder ob ich wiederkommen werde... aber wenn werde ich mich vor dir rechtfertigen, Naomi-chan!

In Hochachtung und voller Stolz
Gurōden Itatsi, Kouki

Nun faltete Kouki den Zettel in und legte diesen auf sein Bett. Danach verließ er sein Zimmer, schloss die Tür und ging zurück in die Küche. Er wusste das Naomi früher oder später hier her kommen würde, daher waren diese Worte schon ganz gut.
Dort angekommen kochte das Wasser und er benutzte es um eine Kanne Tee aufzusetzten. Als diese Kanne nun fertig war ging er mit seinem Rucksack und seinem Tee zum Garten. Als er auch dort angekommen war setzte er sich auf die Plattform, stellte den Tee dort auf den Tisch. Er nahm sich eine Tasse davon, setzte sich auf einen Stuhl, lehnte sich zurück und nahm einen Schluck. Er wartete nun darauf das Minato kommen würde und Kouki hoffte das der Jinruuriki schnell kommen würde.

Tsuchiya Yamato

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Anwesen von Kouki Kato

Beitragvon Tsuchiya Yamato » Mo 15. Nov 2010, 18:05

ICF: Yahikos Wohnung

Mit immer noch besorgten Gesicht lief er so schnell er konnte zu dem größten Gebäude, was Suna hatte. Wer zur Hölle hatte das Dorf angegriffen, und warum hatte dies keiner bemerkt. Er war sogar noch so doof gewesen, und hatte die ganze Sache nicht bemerkt, und war mit seinem Schüler Tee trinken gegangen. Er hätte sich selber schlagen können, und wäre fast ausgerastet. Doch er musste jetzt Ruhe bewahren, und noch irgendwie helfen, wenn er überhaupt noch rechtzeitig ankommen würde. Als er weitergelaufen war, kam er aber an dem Anwesen von seinem besten Freund vorbei, Kouki Kato. Hatte dieser denn überhaupt auch etwas mitbekommen, oder war er schon längst dabei zu kämpfen. Also machte er noch einen kleinen Abstecher zu seinem Freund, er würde nur kurz nachsehen, ob er zu Hause war. Sein Gesicht wurde nun eher ernst und als er an der Haustür von Kouki ankkam, war diese leicht geöffnent. Soweit Yamato seinen Freund kannte, war es eigentlich nur eher selten vorgekommen, dass Kouki nicht seine Tür schloss. Sonst war das eigentlich von ihm immer eine Geste gewesen, dass er eine bestimmte Person erwartete. Ohne nachzudenken ging er einfach hinein, anzuklopfen und mehrere Minuten zu warten, war jetzt einfach nur sinnlos gewesen und es hätte ihn bestimmt einige Zeit gekostet. Wahrscheinlich hätte Kouki ihn nicht mal gehört, da sein Anwesen reichlich groß war. Ab und zu fragte sich der Mann immer wieder, warum er sich so ein großes "Heim" gekauft hatte, aber das war heute nicht sein Thema. Er schaute sich in dem ersten Raum um und ruf mit kräftiger Stimme in die Räume hinein. "Kouki, bist du da ?" Es kam keine wirkliche Antwort. Schließlich öffnete er einfach die Tür zum Garten, dort saß oft sein Freund um zu entspannen, und eigentlich war dieser Teil auch der gemütlichste in dem ganzen Anwesen. Und wahrlich, gleich sah Yamato Kouki dort. Er schien etwas angespannt und auch nicht gerade mit bester Laune. Schnell lief er zu ihm, wenn sein Freund etwas gesehen, oder sogar miterlebt hatte, müsste er helfen. "Kouki, was zur Hölle geht hier ab ? Ich hab es eben erst gesehen ..." Diese ganze Sache war ihm irgendwie ziemlich peinlich. Sicherlich hatte sein Freund das beste versucht, um Suna zu schützen und er hatte rein garnichts getan. Mit festen Blick schaute Yamato ihn an, er schien wirklich auch fertig zu sein, und nicht in seiner besten Verfassung. Meine Güte, er hätte doch da sein müssen, warum war er nicht da gewesen. Immer wieder in Gedanken fluchte er.

Sao Yuhi

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Anwesen von Kouki Kato

Beitragvon Sao Yuhi » Mi 17. Nov 2010, 15:57

Kouki saß weiterhin auf seinem Stuhl und trank nachdenklich seinen Tee. Es wahr schon wirklich suspekt das ein Jounin, der wohl zu den stärksten des Dorfes gehörte, während eines Angriffes einfach Zuhause herum saß und Tee trank. Wenn nicht das passiert wäre was passit war, würde Kouki nun immer noch gegen den Hyuuga kämpfen, oder auch gegen den Uchiha persönlich. Doch der Jinruuriki des Kyuubi... hatte alles für Kouki verändert. Er war Kouki s Chance stärker zu werden und endlich, dass zu werden was er schom immer seon wollte.
Seufzend stellte der Kato seinen Tee ab und band sich sein Kopftuch ab und legte das staubige Kopftuch auf den Tisch. Das Sorfzeichen hatte einige Kratzer abbekommen, aber dies war relativ normal für einen Kampf auf so einem Nievau. Nun aber war der Kampf vorerst für Kouki vorbei und er würde Minato begleiten, auch wenn er noch nicht wirklich wusste wann dieser auftauchen würde.
Natürlich hoffte das Wiesel das sich der Fuchs beeilen würde, da es sosnt zu weiteren Schäden am Dorf kam, aber mehr als warten konnte er nicht mehr machen. Langsam nahm Kouki einen weiteren Schluck, bei dem er merket das jemand sein Heim betreten hatte. Jedoch war es nich die Chakramenge die er erwartet hatte, daher blieb er ruhig und wartete ab. In den Augenwinkeln erkannte er, dass es sich um seinen alten Jungendfreund Yamato handelte, welcher indireckt zum Nendo Clan gehörte. Als dieser nun den Garten betrat und ihn auch ansprach, setzte Kouki seinen Becher ab und schaute nachdenklich in den Teich. "Yamato... es freut mich in dieser schweren Zeit ein Gesicht zu sehen, welchen ich 100% vertrauen kann..." , sagte er und schaute auf, "... Das Dorf wird angegriffen... von einer Söldnergruppe die Sunagakure übernehmen will. Sie wird von einem Uchiha angeführt... Sie haben Naomi angegriffen und Niji-san und ich waren bei ihr... ich bis eben..."
Kouki holte einen weiteren Becher hervor und stellte ihn auf den Tisch. "Setz dich ruhig wenn du willst." , meinte der Kato und fuhr fort, "Nun... du wirst die Explosion gesehen haben, oder? ... Neben den Söldnern ist nun auch der Jinruuriki des Kyuubi hier und hat eben den Kazekage-Komplex zerstört... aber nun höre was ich dir anvertrauen muss." Kouki stoppte kurz und leerte seinen Becher, danach sprach er weiter: "Yamato... ich werde das Dorf verlassen. Du musst an meiner Statt auf das Dorf und auf Naomi-chan... ich meine die Kazekagin aufpassen... kann ich mich auf dich verlassen??"
Kouki schaute seinen Freund nun still und mit erwartungsvollen Blick an. Seine Augen zeigten deutlich, dass er es ersnt meinte, wie so oft, als Pseudo-Jinruuriki.

Tsuchiya Yamato

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Anwesen von Kouki Kato

Beitragvon Tsuchiya Yamato » So 21. Nov 2010, 12:55

Obwohl er sich schon sowas vorgestellt hatte, war die Wahrheit immer noch ziemlich erschreckend gewesen. Sie waren wirklich, ohne das es jemand bemerkt hat angegriffen worden. Anscheinend von einer Söldnergruppe ... was hatte die denn zur Hölle überhaupt vor ? Ebenso erklärte Kouki etwas davon, dass der Kyuubi im Dorf war. Mit einem etwas verwunderten Gesicht setzte sich der Mann erstmal hin. Wieder tauchten mehrere Fragen in ihm auf, die beantwortet werden wollten. Der Jinchuriki, welcher das Kyuubi in sich hat ist doch Mitglied von Konoha. Warum greift es dann auch Suna an. Dennoch war das eigentlich erstmal Nebensache, denn dann sagte nämlich Kouki etwas, was Yamato nicht vermutet hatte. Er wolle das Dorf verlassen. "Kouki, warum musst du denn jetzt das Dorf verlassen. Wir werden hier angegriffen, Ich meine: Die Kazekagin ist doch noch im Kampf, oder ? Eigentlich warst du doch immer der, der sich sehr um das Dorf kümmern wollte." Sie hatten es sich beide mal als Ninja gesagt, dass sie alles tun würden um Kaze-no-kuni mit ihrer Kazekagin zu schützen. Vielleicht hatte aber auch sein engster Freund etwas vor, von dem er noch nichts wusste. Bestimmt würde er es ihm gleich erklären, dass hoffte der Mann zumindest. "Aber wenn du gehen musst, werde ich dich wohl gehen lassen müssen. Versprich aber, dass du wieder kommst. Solange du weg bist werde ich natürlich mein bestes geben." Für Yamato war Sunagakure und den Bewohnern sein ein und alles. Sie hatten die Tsuchiya hier aufgenommen gehabt, und das war eine wahrlich gute Tat gewesen. Nun machte er sich aber Gedanken über die Kazekagin. Konnte sie es denn überhaupt alleine mit der Söldnergruppe aufnehmen, oder war sie jetzt schon gefangen genommen. "Wo ist derzeitig eigentlich gerade die Kazekagin ? Sowie du es ja erzählt hast, ist sie ja jetzt auf sich alleine gestellt. Wenn das so wäre, würde ich dann gleich sie suchen." Mit einem besorgten Gesicht schaute er seinen Freund an. Hoffentlich wusste er zu 100% was er machte. Doch immer wieder machte sich Yamato selber Vorwürfe. Er hatte, als sie alle gekämpft hatten einfach mit seinem Schüler Tee getrunken. "Wenn ich noch eine Sache fragen darf, Kouki: Weshalb musst du denn das Dorf verlassen. Hast du eine Mission aufbekommen, oder gibt es einen anderen Grund ?" Eines war bestimmt sicher, seinen Freund würde er nicht so schnell wieder sehen, wenn er einmal weg war. Er schaute nochmal zu Kouki. Dieser sah immer noch ziemlich gestresst und fertig aus, aber anscheinend war er nicht wahrlich stark verletzt gewesen.

Sao Yuhi

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Anwesen von Kouki Kato

Beitragvon Sao Yuhi » So 21. Nov 2010, 14:06

Das Wiesel bemerkte den erschrockenen Blick seines Freundes, nachdem er ihm alles erklärt hatte. ja... Manchmal war die Wahrheit erschreckend und mitunter wollte man sie gar nicht wahr haben, doch sie zu erkennen und anzunehmen war ein wichtiger Schritt um stärker zu werden und richtige Entscheidungen zu treffen. Dies hatte Kouki erkannt, auch wenn es ihm nicht leicht gefallen war. Er hatte gegen viele seiner Prinzipien gehandelt, wofür er sich mitunter auch selbst hasste, aber er tat dies alles für den Grund der alles übertraf. Doch dieser Grund würde sich erst zeigen wenn die Zeit gekommen war. Bis zu deisen Zeitpunkt aber würde Kouki wahrscheinlich noch viele moralische Fragen für sich klären müssen um sein Ziel zu erreichen, da er gesehen hatte das der Jinruuriki des Kyuubis... anders war.
Nun entfuhr dem Kato ein Seufzen als er die Fragen seines Freundes hörte und als er den Blick seines Jungendfreundes auf seinem Körper spürte, schnekte er den beiden einen Tee ein und nahm in aller Ruhe einen Schluck von diesen. Danach stellte er denBecher in beiden Händen auf seinen Schoss und schaute weiterhin auf den Teich. "Natürlich kämpft sie noch! Naomi-chan ist die stärkste Kazekagin! Sie wird kämpfen bis... naja... " , meinte Kouki und schluckte, " Wie dem auch sei... natürlich würde ich an ihrer Seite kämpfen. Das habe ich auch getan... aber, aber die Umstände zwangen mich dazu."
Kouki schaute nun in den HImmel, welcher druch die Glasscheibe von den beiden getrennt war. Doch schließlich sagte er, dass Yamato das tun würde um was Kouki ihn gebeten hatte. Er lächelte leicht und nickte. "Ich danke dir! Ich kann dir meine genauen Gründe nicht verraten, aber ich verspreche dir, dass ich wiederkommen werde! Nur weiß ich nicht wie lange meine Reise dauern wird. Das einzig was ich sagen kann ist, dass ich mit dem Kyuubi gehen werde. Ich versteh seine Motive noch nicht ganz genau... aber er hat die Macht das Dorf zu zerstören..." , sagte Kouki und nahm einen weiteren Schluck seines Tees.
Nun fragte Yamato wo die Kazekagin vermutlich war und Kouki nickte erneut. "Wahrscheinlich ist sie beim Kazekage-Komplex, beim zerstörten. Aber auch der Kyuubi und die Söldner sind dort. Ich gebe dir den Rat, wenn du wirklich dort hin willst... komme vom Himmel aus, warte bis der Kyuubi zu mir kommt und wir das Dorf verlassen haben. Er würde dich ohne zu zögern im Bruchteil einer Sekunde töten und das möchte ich nicht verantworten. " , sagte Kouki und schaute seinen Freund weiterhin ernst an. Er hatte gesehen wie wie stark der Fuchsjunge war und er kannte auch Yamatos Stärke. Dennoch war er immernoch gespannt was passieren würde.

Tsuchiya Yamato

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Anwesen von Kouki Kato

Beitragvon Tsuchiya Yamato » Sa 27. Nov 2010, 13:24

Kouki bat ihm erstmal an ein bisschen Tee zu trinken. Yamato nippte ein bisschen an dem Tee, doch eigentlich hatte er gar keine Lust darauf etwas zu trinken. Es wirrte ihm gerade zu viel durch den Kopf, über was er sich Gedanken machte. Doch kurz darauf wurde einige Fragen von Kouki beantwortet, welche der Mann zuvor gestellt hatte. Laut seinem Freund kämpfte die Kazekagin immer noch mit den Söldnern, doch anscheinend war Kouki aus irgendeinem Grund dazu gezwungen worden das Schlatfeld zu verlassen. Wie er ihn kannte überlegte er immer erst, bevor er etwas tat, und somit vertraute Yamato ihm voll. Leider konnte Kouki nur nicht sagen, was er alles machen würde, doch es gäbe einen deftigen Grund. Er hatte irgendwas mit dem Kyuubi vor, auf eine Art Reise. Eigentlich wollte der Tsuchiya noch ein paar weitere Fragen stellen, doch er hätte wahrscheinlich die Antwort bekommen, dass er ihm nichts mehr sagen kann. Schließlich bedankte sich sein Freund auch noch dafür, dass Yamato geschworen hatte die Kazekagin zu ünterstüzten solange er nicht hier war. Mit einem etwas kränklichem lächeln schaute er ihn an. "Du weißt doch was wir uns einmal gesagt haben, und das sollte wir auch beiden einhalten. Jeder wird das beste für Suna tun, und wenn es das beste ist, dass du nun für eine Weile auf Reisen gehst, hat das bestimmt auch einen Grund, da kenne ich dich." Er nahm noch einen Schluck vom Tee, er hielt ihm wenigstens etwas warm. Daraufhin legte er sie wieder ab und schaute kurz nach oben. Eigentlich wollte er es nicht wahr haben, aber irgendwie hatte Yamato so eine Situation schon vorher gesehen. Kaze-no-kuni war derzeitig das schwächste Großreich und somit eher besser angreifbar als die anderen beiden Reiche Hi-no-kuni und Mizu-no-kuni. "Es klingt traurig, aber irgendwie hatte wahrscheinlich viele solch eine Situation vorhergesehen, nur wollten alle es nicht wahr haben. Wir müssen nur jetzt lediglich zusammenhalten und unser bestes geben." Erklärte der Mann während er wieder seinen Kopf zu Kouki richtete. Doch nun war er gewillt zu kämpfen, zu kämpfen um das Reich und die Kazekagin zu schützen. Sein Freund schlug vor, dass er am besten von oben kommen sollte, aber noch warten müsste bis der Kyuubi von Schlachtfeld weg ist. Mit einem nicken fing er wieder an zu reden: "Kannst du mir ein paar Infos zu den Söldnern geben ? Es wäre angebracht wenn ich schon ein bisschen was über sie weiß, bevor ich mich blind da hineinstürße." Fragte Yamato, der auch immer lieber gerne vorbereitet in einen Kampf ging, als unvorbereitet. Bestimmt hatte Kouki schon einige Technicken und Fähigkeiten der Söldner gesehen, da war es immer nicht schlecht zu wissen was sie alles zu drauf hatten. Somit konnte er sich dann auch schließen, mit was er am besten kämpfen könnte oder mit was am besten nicht. Wahrscheinlich würde er aber am meisten seine spezielles Kekkei Genkai einsetzten. Es war für ihn immer in Trumpf gewesen, da sein Clan nicht wirklich bei allen Menschen bekannt war, und somit war auch noch immer der "Überraschungseffekt" da. Die nächsten Momente waren sehr schnell, zu schnell für Yamatos Geschmack. Kouki war für einen Moment aus dem Haus gesprungen und hatte das zerstörte Dorf gesehen, welches vor kurzem noch in seiner Schönheit erstrahlt war. Er sagte etwas verkrampftes wie "mein Siegel" und fiel dann wieder in das Haus, wo schnell der Tsuchiya zu ihm lief. "Kouki, was ist los ?" Die fragte brauchte er aber eigentlich gar nicht mehr zu stellen, da anscheinend das Siegel in Kraft trat, und dies bedeutete für seinen besten Freund den Tod. Mit Tränen, welche er sonst nie zeigte schaute er Kouki an, warum musste es schon jetzt passieren, oder warum überhaupt ? Lediglich konnte Kouki noch seinen Wunsch ausprechen: er solle nach Konoha gehen und dort Bericht erstatten, und wenn das Bijuu versiegelt war, solle er es mitnehmen. "Das werde ich Kouki, das werde ich." Doch wahrscheinlich hatte dies sein Freund garnicht mehr gehört, nach wenigen Momenten war er nicht mehr da, sondern nur noch das Stirnband, wo das Pseudo-Bijuu versiegelt war. Mit immer noch traurigen Gesicht versuchte er die jetzige Situation zu verstehen. Sunagakure war dem Untergang geweiht, und er musste jetzt nun das richtige tun. Kouki hatte Recht, jetzt der Kazekagin versuchen zu helfen war bestimmt nicht mehr nützlich, er müsste Konoha Bericht erstatten was los war. Eigentlich wollte er noch ein bisschen nur noch hier stehen, an seinen Freund denken, aber er musste los, die Nachricht musste so schnell wie möglich Konoha erreichen. Du wirst immer in meinem Herzen sein, Kouki. Daraufhin machte er sich das Stirnband von Kouki um sein einen Arm und machte sich auf, auf zu Konoha.

TBC: Eingang Suna

Sao Yuhi

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Anwesen von Kouki Kato

Beitragvon Sao Yuhi » So 5. Dez 2010, 11:25

Kouki trank langsam einen Schluck seines Tees und hörte auf das Geräusch des Wassers welches aus dem Teich seines Gartens kam. Kouki liebte sein Haus, welches er vor drei Jahren als Bruchbude gekauft hatte und nun in ein ansehnliches Anwesen verwandelt hatte. Er liebte sein Dorf und indireckt alle Bewohner von Sunagakure. Auch seine wahre Liebe... Naomi, für welche er ansich ohne zu zögern in den Tod gehen würde. Doch war hatte der Pseudo-Jinruuriki jedoch getan?? Er hatte seine Idiale, seine Gefühle und seine Liebe für Macht eingetauscht, die er vielleicht, vielleicht auch nicht, bekommen würde. Ist es das alles wirklich wert?? Habe ich vielleicht zu vorschnell gehandelt?? ... Ich weiß es einfach nicht... Naomi könnte sterben... und ich sitzte hier wartend und trinke Tee... Ich bin so ein schlechter Sunanin! Ich sollte für sie da sein und nicht alles aufs Spiel setzen... dachte er und schüttelte seinen Kopf. "Baka..." , sagte er zu sich selbst und stellte seine Tasse ab. Er kämpfte wirklich mit sich selbst und wusste nicht wie er das alles jemals verarbeiten sollte. Auf der einen Seite war seine Liebe... auf der anderen war sein Drang stärker zu werden um das Dorf besser beschützen zu können. Kouki wusste, dass er so wie er jetzt hier saß, keinen Einfluss auf den Kampf hatte und jede Zelle seines Körpers betete dafür, dass Minato langsam auftauchen würde.
Jedoch antwortete Yamato dem Gefäß des Rokubi no Raijin und zuaberte ihn ein bitteres Lächeln aufs Gesicht. "Deswegen habe ich wie ein Hund den Schwanz eingezogen und habe Naomi-chan m Stich gelassen... für etwas, was vielleicht nicht passieren wird..." , sagte er, mehr zu sich als zu Yamato, "... Aber es freut mich zu hören, dass wenigstens einer von uns nicht riskante Pläne verflogt." Schließlich bestätigte sein bester Freund seine Vorgegehensweise. Kouki legte seinen Arm auf den Tisch und seuftzte. "Natürlich... es ist besser wenn ich dir erzähle gegen wenn du kämpfen wirst..." , meinte er nur und erzählte, "Es sind zwei... S-Rang Shinobi aus Konohagakure... Nukenin,gemeine Söldner die, wie gesagt, das Dorf übernehmen wollen. Der eine ist ein Hyuuga... und ein verdammt Starker. Du musst auf sein Juuken aufpassen, er ist verdammt schnell. Er benutzt das katon Element um seine Hiebe stärker werden zu lassen und hat auch einige Ninjutsu drauf. Der andere..."
Kouki zögerte als er an den Uchiha dachte. Diese Augen hatten einen kritischen eindruck bei Kouki hinterlassen und jagten ihm einen klaten Schauer auf den Rücken. "...Der Andere ist ein Uchiha. Kazuya Uchiha persönlich um genauer zu sein. Du weißt schon, der der in den Bingo Book auf dem ersten Platz steht. Bei ihm musst du besonders aufpassen. Er hat alles drauf, was ein uchiha so drauf hat und sein Sharingan... ist sehr ausgeprägt. Also schaue ihm niemals direckt in die Augen!"
Nun schloss der Kato einen Moment kurz die Augen und legte seine Hände auf seinen Schoß. Er öffnete nuns eine Augen wieder und schaute seinen Freund an. "Yamato... wenn ihr alle den Kampf überstehen werdet, was ich hoffe... dann sag Naomi-chan bitte das sie hier her kommen soll und nach oben in Mein Zimmer gehen soll. Ich habe dort etwas für sie hinterlassen. Es ist für sie bestimmt... daher bitte ich dich niemand anderen dort ran zu lassen. Sie soll es als erster lesen..."

Rain

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Anwesen von Kouki Kato

Beitragvon Rain » Mo 6. Dez 2010, 12:42

Rain war gerade in Sunagakure unterwegs und sah wie halb Sunagakure durch einen gigantischen Chakrastrahl dem Erdboden gleichgemacht wurde. Zum Glück war rain auf der Seite von Suna gewesen wo nicht zerstört wurde. Er wusste es ist etwas geschehen und er wusste er musst mit jemanden sprechen mit jemandem dem er vertrauen konnte. Kouki Kato. Der Shichibukai schlich sich lautlos in den Garten von Kouki und sah wie er mit jemanden sprach. //Kouki mit einem anderen Sunagakure Ninja...// Er hörte das Gespräch mit an und erfuhr das es zwei "Söldner" das Dorf angriffen. Er hörte weiter zu und erfuhr das Minato der Jinchuuriki des Kyuubi auch dort wäre. //Minato...!// Dango Rains Lemur war auf seiner Schulter und reagierte beobachtend. Rain lehnte sich an den Eingang des Gartens so das man ihn nicht bemerken würde. Dango machte ein Knurren so das Kouki und der Sunanin ihn bemerkt hätten aber das wollte Rain auch. Es ist lange her... Kouki... Er wartete auf eine Antwort von kouki und lief zu ihm hin. Währenddessen flog Dango zu Kouki und wollte sich auf seine Schulter sitzen.

out: Sorry falls ich einfach so reinplatze oder auch für den schlechten post muss mich erst an den Chara gewöhnen^^

Kishiro

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Anwesen von Kouki Kato

Beitragvon Kishiro » Mo 6. Dez 2010, 17:02

[align=center]Moderationspost[/align]

Hiermit erteile ich dem User Rain 2 Verwarnungspunkte.

Gründe:
  • Wie kommt der Shichibukai darauf, dass tote Menschen in Suna Randale machen würden? Die Organisation Akatsuki wird weltweit für tot gehalten, da ihre Mitglieder in einem Gefecht mit mehreren hochrangigen Konoha-nins aus anerkannten und hoch geachteten Clans getötet wurden.
  • Das RPG ist ziemlich unschlüssig. Wieso sollte Kouki niemandem sonst von seinen Ereignissen berichten, er ist ein Dorfshinobi und außerdem ist eine Freundschaft zu einem Nuke-nin nun kein Bonuspunkt im Register.
  • Außerdem ist dies nicht nur eine Explosion, sondern Minato hat mit seinem Chakrablast halb Suna zerstört.

q.e.d.
Simon


Edit: Der veränderte Post lässt keine inhaltliche Kritik aufkommen.

Sao Yuhi

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Anwesen von Kouki Kato

Beitragvon Sao Yuhi » Sa 18. Dez 2010, 23:15

OUT: Mit diesen Post wird Kouki nun sterben, sorry Bya und Daniel das ich euch so, jetzt mehr oder weniger stehen lasse, aber shit happens und das ist das Ende ^^

Kouki saß weiterhin nachdenklich und müde auf seinem Stuhl und schaute in den Teich hinein. In diesen Tag... hatte sich sein gesamtes Leben von Grund auf geändert und war insich zusammen gebrochen. Das Dorf wurde angegriffen, er hatte Naomi verraten um an die Macht eines wahren Jinruuriki zu kommen. Doch im nachhinein war er damit nicht glücklich. Er wollte bei Naomi sein und ihr beistehen, doch er konnte nicht mehr.
Er wusste, dass er ihr nicht mehr unter die Augen treten konnte und das sie ihn nicht vergeben konnte. Nun stellte er sich natürlich die Frage, ob es dasa alles wert war. Er konnte sich diese Frage nicht sicher beantworten... weil es immer den Punkt gab wo er seine Meinung änderte. Doch wieder riss sein alter Freund Yamato ihn aus seinen Gedanken. Ihn ihm konnte man sehen, das es immer Hoffnung für Suna gab, da er Einsatz zeigte. Dies gab auch Kouki Hoffnung und ließ ihn leicht lächeln.
Doch dann passierte dies, was ihn ins verdereben stürzen sollte. Er merkte wie jemand sein haus betrat und auf sie zukam. Kouki drehte seinen Kopf zur Seite und sah den Mann. Kouki runzelte seine Strin als er hn sah und seinen Satz hörte. Doch im gleichen Moment hörte der Kato die Explosionen und weitete seine Augen. Doch einen augenblick später war er wieder da. "Rain-san.... Hallo..." , sagte er und stand auf, "Wie kommst du denn hier her?? ... Aber das ist im Moment sowieso unwichtig." Kouki nahm ein Shuriken in seine Hand und warf damit das Glasdach des Hauses ein und sprang anschließend auf das Dach. Was er danach sah ließ ihn verzweifeln.
Das gesamte dorf war komplett zerstört und alles war kaputt. Seine Augen waren total aufgerissen und er zitterte. "Nein... Nein... Es ist alles meine Schuld..." , sagte er zu sich selbst und stürte plötzlich einen heftigen Impuls in seinem Magen und dieser ließ ihn nicht weiter atmen. "Nein..." , sagte er und öffnete sein Hemd und erblickte sein leuchtenes Siegel. "das Siegel der Zerstöung... ich habe es ausgelöst..." , meinte er und plötzlich verkrampften seine Muskeln und er ging auf die Knie.
Danach viel er nach hinten und in das Loch im Dach, sodass er schwer auf den Boden des Gartes aufschlug. Er spuckte nun bereits Blut und schaute panisch zu seinem Freund. "Yamato... Schnell!!! Ich habe keine Zeit mehr!!!" , rief er ihm zu und deutete damit an das er zu ihm kommen sollte, "... Ich... Ich werde sterben... Das Siegel hat sich aktiviert und wird mich zereißen! Yamato! Das Dorf ist zerstört! Gehe nicht zur Kazekage! Rette dich! Aber ich habe noch eine Bitte an dich! Gehe nach Konoha und berichte was hier vorgefallen ist! Der Hokage muss erfahren was hier passiert ist und das der Kyuubi wütet! UNd auch diese Söldner... sie waren mehr als das..."
Nun leuchtete das Siegel stärker und und Kouki kniff seine Augen zusammen. "Eins noch! ... Bitte... wenn ich tot bin... und der Pseudo sich neu versiegelt hat... nehme ihn mit nach Konoha... Ich will nicht das ihn diese Söldner bekommen..." , sagte er langsam und lächelte bitter, "Es tut mir alles so Leid... das wollte ich alles nicht... aber jetzt ist es vorbei... Yamato... auf das wir uns wiedersehen werden wenn die Zeit reif ist.... bis dahin... lebe dein Leben ohne etwas zu bereuen... und nun GEHH!!!"
Einige Augenblicke später fing Kouki nun an komplett zu leuchten und und explodierte in einer eher kleineren Explosion. Der Pseudo Bijuu versiegelte sich nun selbst im Strinband von Kouki und zerzog sich in dieses Sunaband. Es war wohl eine traurige Geschichte gewesen, die man nun über Kouki Kato erzählen konnte. Er war ein Jounin gewesen, der sein Dorf beschützn wollte und dies endete damit, das er selbst starb. Natürlich war es immer traurig wenn ein Mensch starb... doch wer würde sich an ihn erinnern?? Das Dorf war zerstört, und viele seiner Bewohner tot. Konnte man sagen das es fair war?? Nein, das war es wahrlich nicht. Es war ein schwarzer Tag für Sunagakure und wohl auch die ganze Shinobiwelt... Und die Geschichte des goldenen Wiesels endete nun hier.

Rain

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Anwesen von Kouki Kato

Beitragvon Rain » So 26. Dez 2010, 22:44

Der junge Gouriki war anscheined irgendwie bedrückt und hielt eine kleine Unterhaltung mit seinem rothaarigen Freund. Dann lief zuerst aus seinem Garten raus und ging dann zu dem Dach seines Anwesens. Rain schaute ihm zunächst nur hinter her doch dann folgte der Shichibukai dem Gouriki. //irgendwas stimmt mit Kouki nicht... so kenne ich ihn ja gar nicht.// Während die Shinobi auf dem dach waren sahen sie das zerstörte Sunagakure. Ein angenehme aber komische Stille kehrte ein und lies die Shinobi erstarren. Rain trauerte auch um das zerstörte Sunagakure. Zwar war er nicht aus Sunagakure aber trotzdem galt er als Shichibukai also Mitglied der 6 kagemächte und somit auch von Sunagakure. Ein kleine Brise zischte an dem Shichibukai und brachte die Jacke und die Haare des Shichibukai zum wedeln. ein kleines Glockenspiel das irgendwo in der Nähe hang viel an zu läuten und störte somit diese besondere Ruhe. Doch dann passierte es. Koukis Stimme ertönte und er öffnete sein Hemd. Was man dann sehen konnte war das Siegel des Rokubi das anfing zu leuchten. Rain schaute schockiert auf das Siegel und dann auf das verkrampfte Gesicht von Kouki. Er sagte irgendwas von, er hätte das Siegel der Zerstörung aktiviert. Rain hatte etwas über das Siegel der Zerstörung in einer Bibliothek gelesen. Durch das aktivieren des Siegels stirbt der Pseudo Jinchuuriki. Rain traute seinen Augen nicht. Der Gouriki fiel in sich zusammen. Rain und der rothaarige Kollege von Kouki konnte sich kurz nicht rühren dann wagte Rain nach dem Rechten zu schauen. Kouki! Geht es dir gut?... Sag doch was. doch dann fiel der Gouriki nach hinten durch das Loch auf dem Dach und landete recht ungemütlich auf dem Boden. Ohne zu zögern eilte der Shichibukai zu dem schon Blut spuckenden Kouki. Er verlangte nach dem rothaarigen Yamato, und schenkte seine letzten Worte Yamato. Auch Rain hatte das Glück dem Gespräch zuzuhören. In desen letzte Worte schmunzelte er, dass Yamato nach konoha gehen sollte und nicht zur Kazekage und er solle den Rokubi mitnehmen nachdem er sich neuversiegelt habe. Danach fing er an selber ganz zu leuchten. Kouki... Anschließend explodierte der Leichnahm des Gouriki in einer kleinen Explosion. Ein Schatten bildete sich über den Augen des Shichibukai der seine Zigarettenpackung und sein Feuerzeug rausnahm und eine Zigarette anzündete und sie rauchte. Er packte die Packung wieder in seine Jacke und zog einman an seiner Zigarette und gab den Rauch wieder aus seinem Mund raus. Yamato nahm das Stirnband und machte sich anschließend wohl auf den weg nach Konohagakure. Rain blieb einen kurzen Moment stehen, dann setzte sich Dango wieder auf seine Schulter. Hey Yamato, warte! Rief er ihm noch hinterher allerdings hörte er das wohl nicht. Rain machte sich mit dem Shunshin no jutsu auf dem Weg zum Sunagakure Eingang um ihn vielleicht dort aufzufinden.

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