[Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Hier sind die Threads zu finden, die es vor der Zerstörung von Sunagakure gab.
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Samara
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[Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » So 8. Aug 2010, 13:39

[align=center]Bild

Dieses edle im Japanischen Stil gehaltene Haus, erbten Chinatsus Eltern von ihren Großeltern.
Als die Blondine schließlich volljährig wurde, verließ sie das Haus ihrer Eltern und zog dort ein.
Natürlich hat sie immer noch reichlich Kontakt zu ihnen, aber auch sie musste nun auf eigenen Beinen stehen.

Bild

Dieses kleinere Häuschen ist wie oben erwähnt nach dem überaus beliebten Japanischen Stil gebaut. Wenn man das kleine Haus betritt, befindet man sich erst in dem überaus schön gestaltetem Flur, einige Bilder von Tieren und von der überaus großen Wasserfällen hängen an den Wänden. Wenn man dann die überaus Praktische Schiebetür auf der linken Seite öffnet, kommt man ins Wohn und auch Esszimmer, man erkennt auch hier das der Bewohner oder eher die Bewohnerin wert auf die Einrichtung legt. Nun kommen wir zu der Küche die geschickt durch eine erneute Schiebetür vom Wohn/Esszimmer getrennt wurde. Es gibt einen zweiten Stock, dort befindet sich erneut ein Flur der jedoch mit weniger Einrichtungsgegenständen faziert ist.
Auf der rechten Seite und der linken befinden sich jeweils normale Türen, die rechte führt zu ihrem Schlafzimmer und die linke ins Badezimmer, anscheinend brauchte sie mal eine Abwechslung. In dem Schlafzimmer, das recht klein ist befindet sich ein großes Bett das für sie allein eigentlich viel zu groß ist, daneben befindet sich ein Nachtisch, ohne Schubladen jedoch liegt darauf ein Familienfoto und eine Lampe, die dummerweise Kaputt ist.
Das Badezimmer, ist komischerweise etwas größer. Jedoch nimmt, sie die Badewanne und die Dusche einiges an platz weg. Ein großer Spiegel befindet sich dort, und ein kleines Waschbecken sowie natürlich eine Toilette.


Bild
Dieses Haus besitz einen etwas größeren Keller. Dank ihrer Persönlichkeit die sich auf grund ihrer Schwester so verändert hatte, ließ sie eine Folterkeller daraus machen. Nun, dieser ist mit äußerst Gefährlichen Geräten ausgestattet und der ein und andere musste dort schon sitzen und den schmerzen standhalten die Chinatsu ihnen zufügte um ihnen zu zeigen das sie den Falschen Weg gegangen sind, aber auch Informationen entlockte sie ihnen.[/align]

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » So 8. Aug 2010, 14:00

Auf dem Rückweg von den Tempelruinen machte sich Kenji Gedanken über jenen anderen Shichibukai namens Smoker. Zwar hatte er diesem das Juuin übertragen, jedoch fragte er sich, ob er jene Prozedur überstehen würde. Er würde Schmerzen haben und in tiefster Dunkelheit gefangen sein. Eine Chance zu überleben liegt gerade einmal bei 10%. Vielleicht sollte er sich nicht allzu große Hoffnung machen, allerdings würde er sich gerne vom Gegenteil überzeugen lassen. Nach einiger Zeit kam er schließlich erneut in Sunagakure an. Aufgrund der Tatsache, dass er Smoker nicht mehr tragen musste, fand auch sein Onigoroshi wieder Platz auf seinem Rücken. In seiner rechten Hand trug er die Tüte, die einige Packungen Kekse enthielt. Eigentlich hätte er sie erst in seinen Unterschlupf bringen sollen, doch wer weiß, vielleicht würde er Hunger bekommen. Der Weg durch die Wüste war halbswegs beschwerend. Selbst wenn er diese Hitze gewöhnt ist, liefen ihm erste Schweißtropfen von der Stirn. So beschloss er sich in Sunagakure ein nettes Plätzchen zu suchen, an dem er sich entspannen kann. Erneut kam er in Sunagakure an. Die Wachen ließen ihn passieren. Einen Ninjaausweis zeigte er nicht vor, denn es wäre für einen hochrangigen Shinobi nicht schwer Kenji als Shichibukai zu erkennen.
Nun schlenderte er entspannt durch die Straßen und begann dabei ein paar Kekse zu knabbern. Manche Leute sahen ihn ein wenig ängstlich an. Kenji lächelte diese lediglich an. Er hatte keinen Grund zu kämpfen, generell würde er in diesem Dorf mit Vorliebe Kämpfen aus dem Weg gehen. Dann entdeckte er auf der rechten Straßenseite eine dunkle Gasse. Er betrat diese. Dann kam es plötzlich über ihn. Er blieb wie angewurzelt stehen, was spielte sich wohl in seinem Inneren ab.
Viele Erinnerungen spielten sich vor seinen Augen ab. Es war ein damaliges Experiment. Dabei wurden über Stunden hinweg immer wieder einzelne Senbons auf Kenji geschossen, während er sich in einem dunklen Raum befand. Zwar war es anfangs kein Problem auszuweichen, doch irgendwann ließ seine Ausdauer nach. Ab diesem Moment wurde er immer wieder getroffen, die Senbons bohrten sich in seine Haut. Ein Gift breitete sich in seinem Körper aus. Seine Glieder wurden schwer und er konnte sie kaum noch spüren. Er verfluchte Kabuto, welcher diese ganzen Experimente durchführte. Obwohl er nun geschwächt war, wurde nun ein Löwe in den dunklen Raum geschickt. Kenji musste in seinem Zustand gegen ihn kämpfen. Da er körperlich keine Kraft mehr hatte, nutzte er jene vergifteten Senbons. So besiegte er den Löwen. Durch die vielen Bewegungen, breitete sich allerdings das Gift in seinem Körper aus. So fiel er in Ohnmacht.
Er öffnete die Augen. Noch immer stand er in der dunklen Gasse. Anscheinend hatte diese Erinnerungen in ihm geweckt. Er blickte kurz in den Himmel. Am Stand der Sonne erkannte er, dass später Nachmittag war. So entschied er sich einen Schlafplatz aufzusuchen.
Da er wirklich keine Lust hatte sich auf den Rückweg zu machen, suchte er sich ein kleines Anwesen. Dieses wurde in japanischen Stil errichtet und wirkte sehr gemütlich. Kenji betrat es ohne lange zu überlegen. Es wäre ja nur für ein Nickerchen. Im Haus angekommen, merkte er schnell, dass jener Bewohner Geschmack hat. Er blickte noch ein wenig die Bilder an, bevor er die Schiebetür öffnete. Das Wohnzimmer gefiel ihm sehr. Dort erblickte er ebenfalls eine Couch. Diese sollte seinen Ansprüchen genügen. So legte er sein Schwert Onigoroshi auf dem Boden ab. Daneben stellte er seine Einkaufstüte. Sein Oberteil würde er in einem fremden Haus anbehalten, auch wenn er es vorzieht ohne Oberteil zu schlafen. Nachdem er sich auf die Couch gelegt hatte, legte er noch ein Kissen unter seinen Kopf. Es war wirklich gemütlich, das musste er zugeben. Schon bald fielen ihm die Augen zu und er fiel in einen tiefen Schlaf.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » So 8. Aug 2010, 16:04

"Jaa, ich werds mir merken. Also bis Morgen.." Hörte man die Stimme Chinatsus aus einem Haus rufen, dem Haus ihrer Eltern. Sie schob die Türklinke der Haustür hinunter und öffnete diese, und verließ das aus der eben besuchten Eltern. Jeden Tag schaute sie vorbei um nach ihren Eltern zu sehen besonders nach ihrem Vater, den sorgen machte sich die Blondine immer. Sie hatte kurz eine Diskussion mit ihrer Mutter, dabei ging es darum da Chinatsu sich mal öfters etwas gönnen sollte, da sie die meiste Zeit nur Trainierte und sich kaum mal mit jemandem aus vergügend traf. Sie wusste das ihre Mutter es gut meinte, jedoch war sie nicht wirklich in Stimmung zu soetwas. Auf dem Weg durch Suna-Gakure zurück zu ihrem kleinem Anwesen, dachte sie wie fast jeden Tag an ihre kleine Schwester die Qualvoll ermordet wurde. Obwohl es schon einige Jahre zurücklag machte sie sich immernoch Vorwürfe, besonders der hass auf diese Kaltherzigen Kriminällen würde wahrscheinlich nie aufhören. Ihre Traurige Mimik wechselte schlagartig zu einer Hasserfüllten. Sie entschloss sich noch eine kleinigkeit irgendwo zu Trinken um nicht mehr an ihre Schwester denken zu müssen. Deshalb suchte sie die nächstgelegende Bar auf und gönnte sich einen zwei Becher heißen Sake. Nun gönnte sie sich schließlich was, oder nicht ? Sie verstand ihre Mutter manchmal nicht ganz, ihr war kla das sie sich nur sorgen machte denn auch ihre Mutter bemerkte ihre Veränderung in den letzten Jahren nachdem Tod ihrer Tochter. Chinatsu endglitt ein genervtes Seuftzten und trat in die Bar, bestellte sich einen Sake und beobachtete einwenig neugierig ihre umgebung. Sie nahm einen Schluck aus dem Becher und es dauerte nich lange da bestellte sie schon den zweiten. Nun bemerkte sie das es langsam voller wurde, sie verzog das Gesicht und bezahlte schließlich. Nun wollte sie nachhause verließ die Bar und spatzierte auf direktem Weg zu ihrem kleinen Anwesen. Nach einiger Zeit kam sie schließlich an, öffnete ihre Tür und ging durch ihren Flur nun öffnete sie die Schiebetür. Und er blickte einen Fremden. Und dieser schlief auf ihrer Couch ?! Am liebsten hätte sie jetzt die ganze Couch umgeschmissen und ihn angeschrien, ohja diese vorstellung war wunderbar. Jedoch knallte sie ihre Tasche auf den Boden, stampfte zu dem schlafenden Fremden. Naja, er sollte den aufprall ihrer Tasche auf den Boden vernommen haben. Sie packte ihn an den Schultern und wollte ihn so von ihrer Couch werfen. "Tut mir leid, das ich dich geweckt habe hast du gut geschlafen ?! Knurrte sie ihn gefährlich und mit ein wenig Ironie in ihrem Satz an. "Nun gut, wer zum geier bist du und was suchst du in MEINEM Haus ?!" Die Blonde hob drohend ihre Faust, dann betrachtete sie ihren gegenüber genauer. Ist, das etwa ?! Der Shichibukai ? Jistukawa, Kenji. Die Merkmale an seinem Körper verrieten ihn, sie als Jonin des Dorfes erinnerte sich an den eintrag im Bingo Book. Sie ballte ihre Fäuste.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » So 8. Aug 2010, 16:25

Noch immer schlummerte der Shichibukai namens Kenji Jitsukawa auf einer gemütlichen Couch. Ihm war sehr wohl bewusst, dass er sich in einem fremden Haus befand, dass er sogar in jenes Haus eingebrochen ist. Anfangs ging er davon aus, dass er sich lediglich in einem Haus eines Zivilisten befindet, immerhin hatte er im Wohnzimmer keine Waffen entdeckt. Aber, dass er sich im Haus einer starken Konoichi befand wusste er nicht. So schlief er einige Stunden, bis er letztendlich aus einem wohltuenden Schlaf gerissen wurde. Er hörte, wie Taschen auf den Boden fielen und jemand in seine Richtung stapfte. Selbst, nachdem er die Augen geöffnet hatte, erkannte er jene Person nicht. Das Licht blendete ihn noch ein wenig. Hätte er allerdings sein Gegenüber gesehen, so hätte er sie wahrscheinlich als Konoichi identifizieren können. Plötzlich spürte er einen festen Griff an seinen Schultern. Daraufhin hörte er, wie sich jene Person entschuldigte, dass sie ihn geweckt hatte. Die Ironie war nicht zu überhören. Auch, dass jene Konoichi aufgebracht über diese Situation war, war nicht zu überhören. Langsam gewöhnte er sich an jenes Licht und so konnte er ihr Gesicht sehen. Sie hatte blondes Haar und blaue Augen. Er musste zugeben sie war wirklich hübsch. Auf den ersten Blick erkannte man aber auch, dass sich Kenji keineswegs fürchtete, er blickte jenes Mädchen eher verwirrt an. Hatte sie ihn soeben geweckt? Es war verständlich, immerhin ist er hier eingebrochen, doch hätte sie nicht warten können bis er von selbst aufmacht? Er verdrehte genervt die Augen. Dann spürte er einen Ruck an seinen Schulter. Sie warf ihn geradewegs von der Couch. Langsam erlaubte sie sich ein wenig zuviel. Kenji wollte gerade handeln, doch zuvor streckte er sich noch einmal. "Hättest du nicht warten können bis ich aufwache? Also, um es kurz zu machen, mein Name ist Jitsukawa Kenji," antwortete er ihr lächelnd, fast schon provozierend. Ihre Faust beachtete er gar nicht. Doch bevor diese Situation ausartet und er einen Kampf beginnen müsste, entschied er sich jenes Haus zu verlassen. So würde er seine Habseligkeiten holen und anschließend in Richtung Ausgang laufen. Dabei hoffte er, dass ihn die Konoichi einfach gehen lassen würde.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » So 8. Aug 2010, 17:11

Immernoch starte die Blonde den Shichibukai namens Kenji Jitsukawa an. Sie wusste bereits bevor er sich vorstellte das er es war. Sie wusste was es bedeutete Shichibukai zu sein, jedoch war er ein Kriminäller und nun wurde ihr Handeln alleine durch ihre Gefühle gesteuert. Der Hass auf diese Menschen würde wahrscheinlich wirklich niemals nachlassen. Sie beobachtete wie er aufstand und sich streckte. Eh ? Hallo ?! Wer ist den hier eingedrungen, denkst du ich lass jemanden wie dich dann noch inruhe ausschlafen ? Sein provokantes lächeln gefiel ihr überhaubt nicht, Skeptisch hob sie eine Augenbraue. Am liebsten hätte sie ihn geschlagen. Sie dachte zuerst er würde sie versuchen irgendwie Anzugreifen oder soetwas oder sie Ohnmächtig schlagen. Natürlich wrde sie das nicht so einfach zulassen, stattdessen holte er seine Sachen und ging Richtung Ausgang. Irgendwas sagte ihr sie solle ihn nicht gehen lassen, dies war die Seite die Nuke-Nin von Grund aus hasste. Doch die andere Seite wollte ihn bloß loswerden, jedoch setzte sich die Hasserfüllte Seite durch. Chinatsu lief an ihm vorbei und blieb an der Haustür stehen um ihm den Weg zu versperren. "Du bist ein Shichibukai, aber dennoch ein Nuke-Nin." Sie sprach recht ruhig, doch in ihr brühte alles vor Wut und Hass. Zwar hatte er nichts mit dem Tod ihrer Schwester zutun, aber sie sah in jedem dasselbe. Mörder. Alles brutale Mörder, die unsculdigen das Leben nahmen.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » So 8. Aug 2010, 17:25

Kaum hatte Kenji seine Habseligkeiten, also seine Einkaufstüte und sein Schwert geholt, packte er jene Waffe wieder auf seinen Rücken. Er hatte es nicht nötig mit gezogener Waffe sich hier fortzubewegen. Anhand des Körpers der jungen Frau, erkannte er, dass sie zwar sportlich ist, besonders stark wirkte sie allerdings nicht, zumindest im Bezug auf körperliche Attribute. Dennoch musste er zugeben, dass sie einen wirklich festen Griff hatte. Das hatte er festgestellt, als sie vor einigen Augenblicken seine Schultern gepackt hatte. Anhand ihres Gesichtsausdrucks bemerkte er ihre starke Abneigung ihm gegenüber. Wusste sie etwa, dass er ein Shichibukai ist und deshalb diese Reaktion? Vielleicht reagierte sie aber auch nur auf diese Art, weil er hier ohne ihre Erlaubnis eingebrochen ist. Er hatte sich entschieden einfach dieses Haus wieder zu verlassen, doch an der Tür angekommen, huschte die Konoichi an ihm vorbei und versperrte ihm den Weg. Wieso mussten Frauen immer das Leben so schwer machen. Vor allem wollte er sie aufkeinenfall angreifen, außer sie würde ihn dazu zwingen. Dann sprach sie ihn erneut an. Nun konnte er sich sicher sein, sie kam mit dem Gedanken nicht klar, dass er ein Verbrecher war oder in ihren Augen es immer noch ist. Selbst ohne eine Anbu Ausbildung hätte man dies erkannt. Er lächelte sie an und blickte ihr tief in die Augen. Seine Sonnenbrille hatte er währenddessen abgenommen. "Gibt es hier noch einen anderen Ausgang oder muss ich nun solange warten bis du weggehst? Oder besser gesagt, was willst du von mir," fragte er entspannt. Dabei setzte er sich langsam auf den Boden. Schnell war seine Hand in der Einkaufstüte verschwunden. Hervor kam sie wieder mit einem großen Keks, an welchem der Shichibukai nun genüßlich knabberte. "Sag mal, hast du auch Hunger," erkundigte er sich grinsend. Dabei blickte er weiterhin in ihre Augen. Das einzige, was man an Kenji im Moment erkennen konnte, war seine Gelassenheit. Er fühlte sich keineswegs bedroht, viel mehr fand er Gefallen an diesem kleinen Spielchen. Würde sie nachgeben oder würde sie sich provozieren lassen und ihn angreifen? "Du könntest mir vielleicht einen Tee machen, während ich hier warte," schlug er am Ende vor und wartete gespannt auf ihre Antwort.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » So 8. Aug 2010, 17:54

Ihr war es wirklich ziemlich egal was er von ihr hielt oder dachte. Einzig und allein Interessierte sie nur das ein Shichibukai, nein ein Nuke-Nin einfach in ihr hauseindrang. Und sie auch noch versuchte zu Provozieren. Ihr war kla, das er ihr Körperlich vielleicht um einiges Übelegen war, jedoch dachte sie garnicht darüber nach. Sie beobachtete wie er seine Sonnenbrille abnahm und schaute nun direkt in dessen Augen. "Am liebsten würde ich dich ja verblutend auf dem Boden kriechen sehen.. Vielleicht einwenig zu direkt. Aber egal. Mh, der Arme, Boden.. Dachte sie sich nur, grinste darauf ein wenig. Nun schaute sie Kenji Perplex an, er setzte sich auf den Boden sie hob eine Augenbraue. Was war das nur für ein komischer Typ ? Nein, danke. Erstick dran.. Murmelte sie knurrend. Und sah auf ihn herab, seine Gelassenheit störte sie ein wenig. Er empfand dies als ein Spiel. Sie seufzte genervt. Sie wunderte sich wieso sie ihn noch nicht versucht hatte irgendwie in ihren Keller zu kriegen. Wenn sie ehrlcihwar fiel er dieser auch erst ein. Seine nächste frage Ignorierte sie erst. Doch dann ergriff sie das Wort. Kla ? Nur sag mir, wie würdest du den gerne innerlich Verbrennen oder plötzlich keine Luft mehr kriegen. Es wäre eine leichtigkeit Gift in den Tee zu mischen, und diese haben verschiedene Auswirkungen.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » So 8. Aug 2010, 18:14

Obwohl Kenji ohne eine Erlaubnis in dieses Haus eingedrungen ist, zeigte er keine Reue. Warum auch? Hatte er irgendetwas kaputt gemacht? Oder hatte er vielleicht das Haus beschmutzt? Er hat nichts getan, was sie verärgern könnte, doch störte sie alleine der Gedanke, dass er eingebrochen ist. Kenji fand den Gedanken amüsant, jene fremde Konoichi zu provozieren. Anfangs hatte er jene Frau für hysterisch gehalten, dass sie allerdings so sadistisch veranlagt ist, damit hätte er nicht gerechnet. "Dass ich verblute funktioniert leider nicht, allerdings kann ich mich auf den Boden setzen. Kriechen möchte ich nur ungern," erklärte er ihr, bevor er sich lächelnd auf den Boden setzte. Dort begann er selbst an einem Keks zu knabbern. Dabei achtete er natürlich auf seine Manieren, also bot er auch der Konoichi einen Keks an. Aber sie lehnte ab und das auf einer sehr speziellen Art und Weise. Daraufhin fragte Kenji sie belustigt: "Meinst du ich soll sterben? Tut mir Leid, ich habe vor sehr langer Zeit einer Freundin versprochen, dass ich für uns beide leben würde." Noch immer blickte er in ihre Augen. Sie war genervt, soviel war sicher. Doch was hatte sie vor? Als er sich nach einem Tee erkundigte, ignorierte sie ihn kurz, bevor sie ihm eine Antwort gab. Sie stellte ihn vor die Wahl. Vor die Wahl, wie er am liebsten sterben würde. "Ich finde Variante 1 klingt nicht schlecht. Ich warte dann hier, bis der Tee fertig ist," antwortete er ihr. An seiner Stimme war zu erkennen, dass er es ernst meinte. "Oder warte, ich werde selbst für uns beide einen Tee machen," mit diesen Worten erhob er sich von dem Boden und lief zurück ins Wohnzimmer. Er wusste noch nicht wo sich die Küche befand, nachdem er aber eine weitere Schiebtür geöffnet hatte, hatte er diese auch schon gefunden. Nun würde er hier einen Tee zubereiten.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » So 8. Aug 2010, 20:05

Genervt schaute sie die Kunoichi sie an. Wieso ausgerechnet Heute ? Wieso Sie ? Wieso ausgerechnet ihre Wohnung ? Fragte die Blondine sich und fuhr sich gestresst durch die Haare. "Wie schade.." Sagte sie nur als er ihr sagte das das verbluten nicht klappen würde. Ihr blick war verachtend und genervt, sicher bemerkte er dies. Egal. Ach ? Versprochen. Wie süß. Nun wirkte sie kurz belustigt. Und fixierte ihn mit ihren blauen Augen, während er ihre Frage wegen dem Tee beantwortete. Mh, ganz schön Schmerzhaft. Perplex wich sie ein Stück zurück als er aufstand, nicht aus angst jediglich aus Reflex. Sie schaute ihm nach, blieb aber nicht lange auf ihrem Platz stehen und folgte ihm ins Wohnzimmer und dann in die Küche. Ich will keinen Tee ! Grummelte sie während sie in die Küche eintrat. Ja sicher fühl dich wie Zuhause, willst du hier auch noch übernachten ?! Wieder Ironie. Nie im leben würde sie das einem Kriminällen in ihrer Wohnung unterschlupf geben. Obwohl man Schlafende Personen ziemlich leicht Fesseln konnte und dann schön das Wort schmerz in die Haut brennen lassen. Ihre Sadistischen pläne, erweiterten sich immer mehr. Belustigt darüber, grinste sie wieder. Leid, sie wollte ihn leiden lassen. Das wäre eine super bestrafung, sie ließ sich es immer wieder in Gedanken durchgehen. Gott, war das eine gute Idee. Er ist direkt in ihre art der Hölle gelaufen. Nur das sie der Teufel war und er das Opfer. "Guut, dann mach uns einen Tee." Erklang ihre Stimme nun, jedoch immernoch ernst. Den sie war sich sicher, das er schon wegen ihrer plötzlichen Meinungsänderung Skeptisch werden würde. Sie konnte ihn ja jetzt schlecht anlächeln, wenn sie ehrlich war wollte sie dies auch garnicht. Sie verzog das Gesicht als sie darüber Nachdachte. Niemals, Niemals nichtmal verstellen zu lächeln für sojemanden.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » So 8. Aug 2010, 21:22

Bisher blieb Kenji immer vollkommen gelassen, das einzige Mal, wo er sich in der Gegenwart der fremden Konoichi zusammenreißen musste, war als sie einen belustigten Kommentar abgegeben hatte. Dieser Kommentar bezog sich auf Kenjis Freundin und dies passte ihm gar nicht. Es wäre sicherlich kein Problem für ihn gewesen, sie hier und jetzt zu erledigen, doch hätte Aiko dies sicher nicht gewollt. Nein, sie würde nicht wollen, dass er aus einem solchen Grund jemanden verletzt. "Ja wirklich süß. Leider ist sie vor ungefähr 90 Jahren gestorben," kommentierte er mit bedauernder Stimme. Er blickte ihr nocheinmal kurz in die Augen, bevor er sich von dem Boden erhoben hatte. Sie wich zurück. Aus Angst? Nein, bisher hatte sie auf ihn nie einen ängstlichen Eindruck gemacht. Wahrscheinlich lediglich ein Reflex, zumindest wurde ihm dies bei der Anbu-Ausbildung gelehrt. Nun wollte er sich einen Tee zubereiten, dazu musste er allerdings zunächst die Küche finden. Schon nach kurzer Zeit hatte er diese aufgefunden. Dort suchte er sich auf der Stelle die jeweiligen Bestandteile zusammen, um den Tee zu zubereiten. Die Konoichi hatte sogar eine kleine Auswahl an verschiedenen Teesorten, so entschied er sich für einen leckeren Apfeltee. Chinatsu hatte jedoch vor einigen Augenblicken preisgegeben, dass sie gar keinen Tee möchte. Also stellte Kenji lediglich eine Tasse auf die Theke. "Ja, wenn du mir schon das Angebot machst, würde ich gerne hier übernachten. Hast du etwa ein Plätzchen für mich," fragte er interessiert und ignorierte dabei gekonnt die Ironie. Während er auf eine Antwort wartete, begann er das Wasser abzukochen. Überaus verwundert war er, als sich Chinatsu doch dazu entschieden hatte einen Tee zu trinken. Weshalb entschied sie sich so schnell um. Aber es war ihre Entscheidung, er selbst würde sich nicht weiter Gedanken machen. Schnell hatte er eine zweite Tasse geholt, füllte beide mit heißen Wasser und hängte zwei Teebeutel hinein. "Ok, ein Tee für Dame. Er muss nur noch ein wenig ziehen," erklärte er. Nun trug er beide Tassen in das Wohnzimmer und stellte sie vorsichtig auf dem Tisch ab. Auch seine Hintertasche und sein Schwert legte er auf dem Tisch ab. "Willst du mir auch deinen Namen verraten," fragte er entspannt.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » Mo 9. Aug 2010, 21:34

Chinatsu glaubte gespürt zu haben das dieses Kommentar was sie über seine Freundin sagte ihn gestört zu haben, jedoch ignorierte sie es vollkommen. Den einzige Gedanke den sie hatte war es, diesen Kerl seine gerechte Strafe zu geben. Als sie nun von seiner Stimme aus ihren Gedanken gerissen wurde, schaute sie ihm ein wenig Verwirrt nach. Wie soll den das gehen ? Dem Aussehen dieses Shichibukais nachzuurteilen war er irgendetwas mit zwanzig, wie sollte sie vor 90 Jahren gestorben sein ? Er müsste dann noch nichtmals Geboren sein. Irritier latschte sie ihm hinterher.
Ich verstehe nicht ganz ? Wie soll das bitte gehen ? Fragte sie und schaute ihn ungläubig an, als er anscheinend die Küche suchte sie aber auch gleich fand, war ja auch nicht wirklich schwer. Sie wusste nicht wieso, jedoch schien es nicht so als würde er Lügen, wer würde sich auch so eine Bescheuerte Lüge ausdenken ?! Sie beobachtete wie er sich eine Teesorte heraussuchte, ohja Chinatsu hatte einige Teesorten für sie und ihre Eltern, wenn diese Chinatsu mal besuchten was jedoch selten der fall war. Sie verdrehte die Augen genervt als er ihren Satz ernst nahm, anscheinend fand er es lustig. Aber während die darüber Nachdachte kamen ihr immer mehr Ideen, ihn irgendwie zu fesseln und in den Keller zu schleppen. Das würde sicher ein Spaß werden.. Jeodch gefiel ihr der Gedanke garnicht einen Nuke-Nin hier schlafen zu lassen schon garnicht auf ihrer schönen Couch. Doch, nur so würde sie es vielleicht schaffen ihn zu überwältigen. "Wenns sein muss, mach mir ärger und du kriegst welchen von mir.." Sagte sie brummend. Nun äußerte sich die Blondhaarige erneut auf seine Frage des Tees, sie wollte nun doch einen. Als er nun noch eine zweite Tasse herausholte, diese mit Heißem Wasserfüllte un den Teebeutel hineinlegte. Sie verzog kurz das Gesicht. Keine sorge, ich kenn mich mit Tee aus ist schließlich meiner. kommentierte sie ihn. Also wirklich nur weil sie Blond war musste man sie doch nicht wirklich für dumm halten. Das wort "Danke" brachte sie einfach nicht heraus, würde sie auch nicht. Er verdiente es nicht. Sie folgte ihm ins Wohnzimmer, ließ sich auf dem Stuhl des Esstisches nieder und schaute zu Kenji. Ihren Namen ? Nja, was sollte er damit schon groß anfangen und wenn sie ehrlich war würde er diesen Namen eh nicht vergessen wenn er hier lebend noch rauskam. Wahrscheinlich unterschätze sie ihn gewaltig.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Mo 9. Aug 2010, 22:35

Noch immer war für Kenji die fremde Konoichi ein kleines Rätsel. Offenbar hasste sie Verbrecher, anders könnte er ihr Verhalten nicht erklären. Er selbst war allerdings ein Shichibukai, also würde sie ihn kaum versuchen gefangen zu nehmen und zur Kazekage zu bringen. Zugegeben, das wäre garnicht so schlecht, immerhin ist Kenji auch an jenem Chakra der Kazekage interessiert. Er hatte einst gehört sie würde ein mächtiges Metall-Element beherrschen. Vielleicht würde, während seines Aufenthals in Sunagakure noch auf diese Person treffen. Bisher wusste er zwar noch immer nicht, was jene Konoichi vor hatte, warum hatte sie ihm überhaupt den Weg versperrt. Wenn sie Verbrecher wirklich so sehr hasst, dann würde sie sich doch freuen Kenji los zu sein. "Frauen verhalten sich manchmal wirklich eigenartig. Genauso wie du Aiko, aus dir bin ich auch nie schlau geworden," stellte er innerlich fest. Da er kurz zuvor erwähnt hatte, dass seine Freundin vor ungefähr 90 Jahren verstorben sei, war es absolut verständlich, dass sie nachhakte. Er selbst sah aus wie 20 und dennoch wurde er vor 111 Jahren geboren. Zu seiner Zeit als Nukenin wurde immer wieder erzählt, dass man keine Chance hatte Kenji zu töten und so erhielt er den Titel Fushi no Kami, was soviel wie unsterblicher Gott bedeutet. Er selbst mochte diesen Namen nicht besonders, doch drückte er die Wahrheit aus, er war unsterblich. Altern konnte er auf gewöhnliche Weise, doch sah er immer noch so jung aus. Über seine Vergangenheit würde er der Fremden allerdings kaum etwas erzählen. "Du fragst wie das gehen soll," sprach er und drehte sich um. Während er sich direkt im Wohnzimmer befand, stand sie immer noch auf der Schwelle der beiden Räume. Dann begann er kurz und knapp zu erklären, während ihm ein Grinsen über das Gesicht huschte: "Vor 111 Jahren war der Tag, an dem ich geboren wurde." Daraufhin fand er auch schon die Küche, bevor er diese jedoch betrat, fügte er seiner Aussage noch etwas hinzu: "Keine weiteren Fragen."
In der Küche begann er damit den Tee zu zubereiten. Dabei war es für ihn überhaupt nicht überraschend, dass die Konoichi indirekt nichts dagegen hatte, dass er hier eine Nacht blieb. Schon vorhin wollte sie verhindern, dass er das Haus verließ, also was hatte sie vor? Angst hatte sie auch nicht. Kenji entschied sich dazu das Spiel mitzuspielen, vielleicht würde es ja Spaß machen. "Keine Sorge ich mache keinen Ärger. Ansonsten wäre ich auch in der Lage mich zu verteidigen. Die Shichibukai waren nicht umsonst ein Teil der gefürchtesten Nukenin. Allerdings gibt es viele Varianten, warum man gejagt wird," erwiderte er mit einem entspannten Lächeln. Anschließend erklärte er, dass der Tee noch ein wenig ziehen müsse, sie gab aber erneut einen motzenden Kommentar ab. Er zog eine Augenbraue nach oben. Frauen konnten aber auch einen ganz schönen Aufstand machen. "Es tut mir Leid. Es ist klar, dass du es weißt, ich habe es lediglich vor mich hin gesagt. Kein Grund rum zu motzen," erwiderte er. Dann griff er beide Tassen und brachte sie zu dem Tisch im Wohnzimmer, wo er sie vorsichtig abstellte. Er fragte die Fremde auch nach ihren Namen, doch sie antwortete ihm darauf nicht.
Innerhalb eines Augenblicks war Kenji an einem völlig anderen Ort. Schon wieder diese Erinnerungen an seine Vergangenheit. Er selbst befand sich in seinem Dorf, doch schien es so, als ob er nur ein Geist sei. Er blickte durch die Gegend. Plötzlich veränderte sich alles und er stand auf einem Friedhof. Vor ihm befanden sich zwei Gräber. Die Gräber seiner Eltern. Einzelne Tränen liefen an Kenjis Gesicht hinab. Wieder änderte sich alles. Er war im Büro des Dorfoberhaupts, doch weshalb. Aiko war hier und unterhielt sich mit jenem Oberhaupt. Sie wollte sich auf die Suche nach Kenji machen. Obwohl das Dorfoberhaupt den Eindruck machte, als würde er es verstehen, lehnte er ihren Antrag ab. Wieder ein Zeitsprung. Er befand sich in seinem Zimmer. Aiko lebte schon damals mit ihm zusammen. Sie blickte auf ein Bild, auf welchem beide zusammen waren. Ihr kamen die Tränen. Kenji konnte seine Tränen auch nicht zurückhahlten. Er versuchte sie zu berühren, doch gehörte er nicht zu dieser Welt, er griff lediglich durch sie hindurch. Sie erzählte davon, dass sie ihn retten würde. Zusammen mit ihren Ausrüstung verließ sie das Dorf und machte sich trotz Verbot auf die Suche nach Kenji. Wieder befand sich Kenji im Büro des Dorfoberhaupts. Auch ein Anbu war anwesend. Dieser legte eine Akte auf den Tisch. Kenji konnte darauf einen Blick erhaschen. "Aiko Watanabe tot aufgefunden," war darauf geschrieben.
"Neeein," brüllte Kenji. Er öffnete die Augen. Noch immer befand er sich am Tisch. Durch jenen Schock verschüttete er seine Tasse Tee. Einzelne Tränen liefen an seinen Wangen hinab. Er blickte vollkommen ernst mit einem Hauch von Verzweiflung in Chinatus blaue Augen. "Es tut mir Leid, ich werde einen neuen Tee machen, warte hier," erklärte er flüchtig und lief schnell in die Küche. Dort schloss er die Tür hinter sich und blickte in einen kleinen Spiegel. Diese Male in seinem Gesicht, alles die Schuld der Orochimaru Gene. Er schlug mit beiden Fäusten auf die Küchentheke. Sein Atem war schwer. Alles hatte gerade so real gewirkt. Diese Erinnerungen brachten ihn wirklich an seine Grenzen, wie würde wohl die fremde Konoichi auf seinen kleinen Nervenzusammenbruch reagieren?

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » Mo 9. Aug 2010, 23:27

Ein wirklich merkwürdiger Shichibukai, für sie wirkte er ales andere als gefährlich dennoch war er ein Shichibukai. Besonders das mit dem großen Keks störte sie einwenig. Aber es gab schon komische Menschen auf dieser Welt. Vor ein paar Sekunden stellte sie eine Frage, wie dies gehen soll das seine Freundin schon seid 90 Jahren Tod sei.. Sowas ist doch unlogisch. Normalerweise war es wirklich nicht Schwer zu erraten ob jemand log, doch seine Worte schienen nicht gelogen zu sein. Wieder ertönte seine Stimme, die Kunoichi schaute ihm ins Gesicht. Nickte darauf dann nur und schaute Interessiert in seine Richtung. Als er stehen blieb tat sie dies logischerweise auch. Was würde wohl jetzt kommen ? Sie ahnte das er ihr nicht viel verraten würde, jedoch war sie ziemlich neugierig. "111 Jahre ?" Wieder hatte sie nicht das Gefühl das dies eine Lüge war. "Keine weiteren Fragen." Huschte sein kurzer Satz nocheinmal durch ihren Kopf. Sie verzog erneut das Gesicht, sie Interessierte sich dafür, ja das gab sie sogar zu. "Interessant, ich würde dennoch gerne mehr erfahren." Sagte sie während er den Tee zubereitete. Daraufhin, sprach sie davon das er keinen Ärger machen sollte. Daraufhin erzählte er wieder etwas was sie schon wusste. Sie ging darauf aber richtig ein. "Gut, dann verstehen wir uns ja." Sagte Chinatsu dazu nur kurz und knapp. Ihre Stimme, war wie zuvor eigentlich ruhig. Außer bei ihren kleinen ausrastern zuvor. Er beschwerte sich, weil sie davor wegen dem Tee rumgemotzt hatte. Sie schaute zu den Tassen, dann wieder zu Kenji."Tja, musst du mit klarkommen." Ihr fiel auf das das Wort "Tut mir Leid" in seiner Beschwerde vorkam. Er war ein wenig anders als die Nuke-Nin zuvor, das war kla jedoch änderte dies nichts an ihrer Denkweise. Als er schließlich mit den Tassen ins Wohnzimmer ging, folgte sie ihm logischerweise und ließ sich auf einem Stuhl nieder, danach fragte er sie nach ihrem Namen. Sie zögerte beim Antworten, wieder dachte sie darüber nach wie sie es wohl anstellen würde. Sie seuftzte, schaute dann in sein Gesicht und bemerkte erst jetzt das er eine Frage gestellt hatte. "Oh, ich.. tut mi- " Sie stoppte. Fast ! Fast hätte sie sich durch angwohnheit bei ihm entschuldigt weil sie nicht richtig Zugehört hatte. Das hätte sie sich nicht verziehen und vielleicht übetrieb sie etwas, er redete immerhin auch normal mit ihr, dennoch hatte sie auch einen guten Grund für ihre Art. "Chinatsu Hisagi.." Sagte sie knapp, und gab somit ihren Namen preis. Danach schaute sie zu ihrem Fenster, hinaus zu einem kleinen Bächlein das mann von weitem sah. In der Zeit jedoch schien es so als würde niemand zuhause sein. Denn niemand sagte etwas, Chinatsu war es schließlich die Kenji dann ansah um zu sehen wieso er so Still war. Ihr Blick wurde nun Verwirrend, er schien völlig weg zu sein ? Dachte er etwa nach ? Sie fuchtelte mit den Händen vor seinem Gesicht rum."Hm, Hallo ?" Brachte sie nur heraus als sie ihn beobachtete. Nun schreckte sie auf als er laut "Nein" schrie. Sie sah ihn überrascht an, sein schrei gab so viel schmerz und leid preis. Der verschüttete Tee Interessierte sie garnicht. Was war los mit ihm ? In was war er eben so vertieft gewesen ? Sie versuchte zu verstehen, doch nun weiteten sich ihre Augen noch ein stück. Er weinte, der Shichibukai Kenji weinte. Vor ihr ? Was konnte soetwas ausgelöst haben ? Nun blickte er ihr ernst in die Augen jedoch erkannte sie den hauch Verzweiflung. Er sagte ihr das er neuen Tee mache, wieder entschuldigte er sich und sagte auch das sie hier warten solle. Ruckartig beobachtete sie wie er aufstand und in die Küche verschwand. Dann hörte sie ein Geräusch. Schlug er etwa irgendwo gegen ? Sowas hatte sie wirklich noch nicht erlebt, außer wenn sie den ein oder anderen Folterte. Was war bloß mit ihm ? Ihre Gedanken waren voll mit Fragen, sie schaute zu der Schiebetür und wartete darauf das er wieder hinaus kam.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Di 10. Aug 2010, 00:02

Von Anfang an war Kenji nicht davon ausgegangen, dass die Fremde seinen Worten Glauben schenkte. Bisher wollte niemand seine Geschichte hören und er selbst wollte sie auch niemanden erzählen. Sich an seine Vergangenheit zu erinnern war schwer und wenn er es vermeiden könnte, so würde er es tun. Kurz und knapp erklärte er der Konoichi, dass bereits vor 111 Jahren geboren wurde. Um weitere Fragen zu vermeiden, wies er sie darauf hin, dass er nicht mehr preisgeben würde. Während er dann in der Küche den Tee zubereitete, spürte er ihre Blicke. Dann vernahm er ihre Worte. Sie wollte mehr wissen. "Habe ich ihr nicht erklärt, dass ich keine weiteren Fragen möchte," dachte er sich genervt. Dennoch blieb er entspannt und wendete sich ihr zu. "Ich denke, du weißt mehr als genug. Du weißt nun, wie es sein kann, dass jene Freundin vor ungefähr 90 Jahren verstorben ist. Mehr sollte dich nicht interessieren," antwortete er knapp. Nur gut war es gemeint, als er sich ein wenig später dafür entschuldigt hatte ihr eine Art Lehre zu erteilen. Zumindest schien sie es als Lehre zu empfinden. Sie blieb aber gleichgültig, wie auch schon zuvor. "Ja, ich bin derjenige, der damit klar kommen muss. Manchmal kann man leider sein Schicksal nicht wählen. Manchen wir es aufgezwugen," erklärte er weiterhin entspannt, doch mit einem Hauch von Ernsthaftigkeit. Dann brachte er die Tassen in das Wohnzimmer, wo sich auch Chinatsu auf einen Stuhl niederließ. Anfangs hatte Chinatsu Kenji's Frage überhaupt nicht wahrgenommen, oder vielleicht spielte sie das ganze auch nur vor. Letztendlich gab sie allerdings doch ihren Namen preis. Chinatsu Hisagi, ein schöner Name, wie Kenji empfand. Dass sie sich für ihre Unaufmerksamkeit nicht entschuldigen wollte, störte ihn kaum. Dann begannen allerdings jene Erinnerungen. Er selbst wirkte für Außenstehende, wie in Trance. Selbst als Chinatsu mit ihrer Hand vor ihm herumfuchtelte reagierte er nicht. Doch schon kurz darauf, erwachte Kenji aus jener Erinnerungen. Er weinte, auch wenn er es zum größten Teil unterdrücken konnte. Durch jenen Schock verschüttete er den Tee. Auch wenn er versuchte ernst zu bleiben, würde Chinatsu Verzweiflung in ihm sehen können. So ergriff er schnell die Flucht. Er ging in die Küche. Er wollte sich nicht in einer solchen Situation vor einer Fremden zeigen. Die Ausrede, dass er neuen Tee hole, würde wahrscheinlich nicht genügen. Sie würde ihm vermutlich fragen stellen. Mit geballten Fäußten schlug auf die Küchentheke. Es war wie ein Reflex. Wahrscheinlich hatte es die Konoichi ebenfalls gehört.
Kenji lief nun zum Waschbecken und wusch sich sein Gesicht. Nachdem er dies getan hatte, war es nicht mehr zu sehen, dass er geweint hatte. Schnell bereitete er noch einen neuen Tee vor und öffnete sanft die Küchentür. Chinatsu war noch immer auf ihrem Platz. "Es tut mir Leid, ich war nicht ganz bei Sinnen. Bitte entschuldige," sprach er mit ein wenig Demut. Er stellte die Tasse auf den Tisch ab und schnappte sich ein paar Servietten. Mit diesen war der verschüttete Tee schnell aufgewischt. Dabei würde Chinatsu wahrscheinlich bemerken, dass seine Hand gerötet ist. Verständlich, immerhin ist ein Großteil des Tees direkt auf seine Hand gelaufen. Kenji nahm allerdings fast keinen Schmerz wahr. "Ich denke, habe dir genug Unannehmlichkeiten zubereitet. Ich sollte gehen," erklärte er ihr. Schnell hatte er seine Habseligkeiten gepackt und wollte sich auf den Weg machen das Haus zu verlassen.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » Di 10. Aug 2010, 00:57

Wie erwartet wollte er ihr auch nichts aus seiner Vergangenheit Preisgeben. Sie dachte nur das er nun selbst schuld sei, das er ihr das mit seiner Freundin verraten hatte. Verständlich fragt man dann danach, nun hatte er sie am Hals und sie würde wirklich erst ruhe geben wenn er ihr wenigstens einwenig erzählte. Sie verschrenkte die Arme vor ihren Oberkörper und schaute wieder Interessiert in seine Richtung. "Es Interessiert mich aber, nun erzähl ansonsten werd ich dich wahrscheinlich die ganze Zeit damit nerven." Versuchte sie ihn umzustimmen, legte dann sogar obwohl sich alles in ihr dagegen sträubte ein leichtes lächeln auf. Gott eh, dafür verfluchte sie sich. Niemals wollte sie das tun und nun hatte sie es doch getan. Ich sollte meine neugier Verflucheen. ~ Jetzt ist es nichtmehr zuändern.. was solls. Sie mochte seine entspanntheit garnicht. Und das er so mit ihr redete auch nicht. "Hmpf.." kam es nur von ihr während sie ihm ins Wohnzimemr folgte und sich auf einen Stuhl der sich logischerweise am Tisch befand setzte. Es stimmte das sie ihm nicht wirklich richtig zuhörte, die war durch ihre sadistischen Gedanken wie gefesselt. Jedoch verstand sie die Frage auch wenn es ein paar Sekunden später erst wieder einfiel. Und sie war einigermaaßen erfreut das er ihre kleinen Worte die sich unterbrochen hatte nicht wahrgenommen hatte. Nun passierte etwas Seltsames, nach einiger vielleicht ungefähr einer Minuten stille schaute sie zu Kenji. Er wirkte wie als wäre er gerade woanders, Chinatsu hob ihre Hand und beugte sich halb über den Tisch um diese vor seinem gesicht hin und her zu schwenken. jedoch Reagierte er nicht. Als er nun endlich eine Reaktion zeigte war die blonde ziemlich Überrascht und das erkannte man auch in ihrem Blick. Im Nächsten moment, ließ er vor schock die Tasse umkippen und einige Tränen tropften auf ihren Tisch. Seine Tränen. Sie hatte niemals erwartet so plötzlich so eine Situationswende erwartet schon garnicht von einem Shichibukai. Im nächsten moment verschwand er in der Küche. Kam dann einige Minuten wieder heraus, sie schaute zu ihm. Man sah nicht mehr das er geweint hatte, anscheinend hatte er sich das Gesicht gewaschen. Nun entschuldigte er sich. Was das wohl eben ausgelöst hatte ? "Brauchst dich nicht entschuldigen." Sagte sie, erneut zwang sie sich ein lächeln auf. Diesmal fiel ihr es leichter, jedoch gab sie zu nachdem erreignis gerade hatte sie ein wenig Mitleid. Irgendwas musste passiert sein, früher oder er hatte irgendwas Albtraummäßiges oder sogar beides. Sie wusste es nicht. Das Mitleid das sie empfand, war wirklich selten bei ihr zu sehen. Sie war durch und durch jemand der Verbrecher gerne leiden sah. Aber dieser kurze schrei und der Ausdruck in seinen Augen erinnerte sie an die Situation bei der Mission von ihrer Schwester, hatte sie auch so einen Ausdruck in den Augen ? Das fragte sie sich. Sie senkte ihren Blick, dabei fiel ihr die gerötete Hand auf. Als er sagte er solle gehen, stand sie auf. Er war bereits dabei seine Sachen zusammen zu suchen. "Kenji.." Begann sie, dies war das erste mal das sie seinen Namen nannte. "Ich habe dir erlaubt hier zu übernachten. Also bleibst du auch hier.." Ihr Ton war Ernst, erstmal würde sie ihn deswegen nicht ausfragen. Es müsste sicher unangenehm für ihn sein. Jedoch tat sie dasselbe wie vorher und stellte sich vor ihm auf. "Du weißt doch sicher eh nicht wo du Übernachten kannst, auch wenn ich dich nicht leiden kann was du sicher bemerkt hast.. lasse ich dich auf der Couch schlafen." Wieder verschrenkte sie die Arme und schaute zu ihm hoch. Da er größer war als sie. Irgendwie störte sie das, jedoch konzentrierte sie sich erstmal darauf das er nicht das Haus verließ. Immerhin hatte er ihr Interesse geweckt und sie sogar dazu gebracht Mitleid zu empfinden. Wie sie sich dafür Hasste.


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