[Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

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Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Do 16. Sep 2010, 22:01

Obwohl sich Kenji sehr wohl dem Risiko bewusst gewesen ist, Chinatsu zu befreien, musste er etwas zugeben. Für ihn war es ein unwiderstehlicher Reiz. Jeden Moment könnte Chinatsu den Versuch planen zu rächen und er müsste es rechtzeitig verhindern. Ein sicherlich spannendes Spiel, zumindest aus Kenjis Sichtweise. Er befreite sie also von den Handschellen. Ihn hatte es nicht einmal gestört unter ihr Oberteil zu langen. Klar, er streife ab und zu mit seinem Unterarm ihre Oberweite, doch dachte er dabei an nichts perverses, er suchte lediglich den Schlüssel, der die Blondine aus den Handschellen befreien sollte. Er wusste, dass sie unter allen Umständen die Wette gewinnen wollte, alleine, weil er dann alles machen müsste, was sie von ihm verlangte. Bei diesem Gedanken bekam Kenji eine leichte Gänsehaut. Andererseits hätte diese junge Frau keine Chance gegen ihn. Mal wieder unterschätzte er sie. Als er das letzte Mal diesen Fehler begang, wurde er hinterhältig ans Bett gefesselt. Kaum hatte er die Konoichi aus ihren Fesseln befreit, hörte er ein lautes Klopfen. Schon begann ihr Vater zu rufen. Er war sichtlich genervt, dass nun ihre Eltern kamen. Um ehrlich zu sein, hatte er gar keine Lust. Im nächsten Moment wollte er sogar aus dem Fenster flüchten. Als er den Versuch starten wollte, wurde er schon an seinem Arm gepackt. Chinatsu wollte ihn wirklich aufhalten. Nagut, wenn sie unbedingt wollte, würde er bleiben. Sie ließ danach zwar ihm die Entscheidung. Gehen oder bleiben? Die Entscheidung war jedoch schon zuvor gefallen. Er bemerkte, wie sie aus dem Zimmer huschen wollte. Im letzten Moment packte er noch ihren Arm. Sorgfältig zog er ihre Arm hinab. "Aufpassen, die Handschellen haben ein paar Spuren hinterlassen. Vor morgen werden sie wohl nicht verschwinden," erklärte er ihr im letzten Moment. Dann lief sie nach unten, um ihre Eltern zu begrüßen. Aufgrund dieser Tatsache, lief er ihr ein Stück hinterher, ließ sich aber zuvor auf einer der Treppenstufen nieder. Kaum war die Tür geöffnet, konnte er die skeptischen Gesichter der Eltern mustern. Auf seinen Lippen bildete sich nur ein Grinsen. Er hob die Hand und begrüßte sie mit einem freundlichen "Yo!. Irgendwie mochte er den Blick des Vaters nicht. Er zeigte Kenji gegenüber Abscheu. Vielleicht würde er sogar versuchen Chinatsu gegen ihn aufzuhetzen. Er hoffte es zumindest nicht. Wenn es so weiter gehen würde, würde er jene Erinnerungen an den Tod der Tochter und an seinen Hass gegen Verbrecher aus seinem Gedächtnis entfernen. Anders gesagt, versiegeln. Die Mutter folgte Chinatsu ins Wohnzimmer, wo sie sich am Wohnzimmertisch niederließ. Der Vater blieb wie eine Mauer stehen. Die Blicke der beiden kreuzten sich. Kenji verspürte keine Angst. Er spürte nur Hemmungen, immerhin handelte es sich um Chinatsus Vater, er würde ihn also nicht verletzen. Würde dieser angreifen, würde er sich aber dennoch zu verteidigen wissen. Wie wohl Chinatsu reagieren würde, wenn sie jene Spannungen mitbekam. Die Mutter, die am Tisch saß, meinte freundlich zu ihrer Tochter: "Chinatsu, siehst du bitte einmal nach deinem Vater." Kenji würde solange dort verweilen, bis der Vater seinen Blick beendete und sich entschied ins Wohnzimmer zu gehen. Er würde unter keinen Umständen nachgeben.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » Fr 17. Sep 2010, 00:03

Endlich wurde Chinatsu von diesen nervigen Handschellen befreit. Sie würde sich definitiv an ihm rächen, hauptsächlich damit sie diese Wette gewinnen würde. Plötzlich klopfte es und die Stimme ihres Vaters folgte darauf. Jedoch wollte er sich dann aus dem Staub machen, erst hielt Chinatsu ihn auf. Jedoch blieb die Entscheidung bei ihm ob er nun bleiben oder doch gehen wollte. Schließlich wollte sie hinunter gehen um ihre Eltern zu Begrüßen und hinein zulassen. Doch dann wurde sie auch schon am Arm gepackt. Und auf die Spuren der Handschellen hingewiesen. Ihr Vater würde sicher einen Anfall bekommen wenn er dies sehen würde. Er war sowiso ein skeptischer Mensch und war auch nicht all zu begeistert von Verbrechern. Schließlich starb seine jüngste Tochter wegen einem dieser Nuke-Nin. Dann ging sie hinunter und öffnete die Tür Kenji war ihr einige Schritte gefolgt und ließ sich an der Treppenstufe nieder. Der Blick ihres Vaters fiel ihr sofort auf, sicher gab dies noch einige probleme. Sie brachte ihre Mutter ins Wohnzimmer und bemerkte das ihr Vater ihr nicht folgte erst als ihre Mutter sie darauf ansprach entschloss sie ihn zu holen. "Nagut." Sagte sie und tappste los um ihren Vater zu holen. Natürlich bemerkte sie die spannung, auch sie hatte anfangs wenig anders Reagiert. Sie legte sanft die Hand auf die schulter ihres Vaters und lächelte ihn an. "Ich werde Kaffee für dich machen. Nun komm.." Sagte sie und lächelte ihn an. Er reagierte wie immer, wendete den Blick von Kenji ab und erwiederte das lächeln anschließend ging er ins Wohnzimmer. Kurz schaute Chinatsu leicht lächelnd zu Kenji, sie war froh das er nicht gegangen war. Jedoch hatt sie immer noch vor sich zu Rächen. "Blickduelle mit meinem Vater solltest du sein lassen, Sklave." Murmelte sie und zwinkerte ihm zu. Dies war mehr oder weniger Spaß. Auf Blickduelle sollte er sich aufjedenfall nicht einlassen, ihr Vater war zwar meist ruhig jedoch kochte in ihm die Wut und die Trauer die auch Chinatsu anfangs verspürt hatte. Schließlich machte sie den Tee für ihre Mutter, sich und gegebenenfalls für Kenji wenn er sich dazu setzten sollte. Den Kaffee machte sie für ihren Vater, als sie alles hatte trug sie es zum Wohnzimmertisch und setzte sich an diesen. "Was führt euch den her ?" fragte sie nun und schaute leicht lächelnd ihre Eltern an. "Wir wollten nur sehen ob es dir gut geht, das letzte mal schienst du ja einwenig getrunken zu haben.." Ihre Mutter sprach, dabei betonte sie die worte "ein wenig" ziemlich. Chinatsu lachte etwas. "Ehm ach, daaas..Mir gehts aber gut." Sie versuchte ihren Eltern zu verklickern das es ihr wirklich gut ging. "Und du und dieser Shichibukai seid jetzt ein Paar ?" So eine direkte Frage konnte nur von ihrem Vater kommen. Sie schaute zu ihm und versuchte nicht lange zu zögern. "Uhm..ja" Sagte sie, jedoch achtete sie darauf dies so ernst wie möglich rüber zu bringen. Kenji hatte es ihnen ja erzähl als sie betrunken gewesen war, außerdem würde ihr Vater vielleicht sogar anfangen ihn zu Aktzeptieren auch wenn dies lange dauern sollte, vielleicht würde er sogar beginnen zu verstehen das nicht derder Verbrecher so war wie die die ihre Schwester auf dem gewissen hatten. Selbst Chinatsu war in diesem fall Skeptisch, ihr fiel es schwer dies zu glauben und so ging es wahrscheinlch auch ihrem Vater. "Ich weiß ja nicht so recht.." Murmelte ihr Vater brummend. Er schien Kenji einfach nicht wirklich zu Vertrauen was bei den Vergangenen geschehnissen verständlich ist.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Fr 17. Sep 2010, 02:14

Es kostete für den Shichibukai wirklich Überwindungskraft in diesem Moment bei Chinatsu zu bleiben. Natürlich, er mochte es bei der Blondine zu sein, aber nun kamen ihre Eltern zu Besuch. Er war kurz davor die Flucht anzutreten, wurde allerdings gehindert. Nachdem er noch eine kleine Kleinigkeit erledigt hatte, lief er der Konoichi hinterher. Allerdings lief er nur bis zur Mitte der Treppe. Dort setzte er sich auf eine Stufe und blickte entspannt hinab. Erneut würde er also ihre Eltern kennenlernen. Wie damals hatte er vor der Mutter weniger bedenken. Sorgen machte ihm eher ihr Vater. Wie würde er auf die Beziehung zwischen Kenji und Chinatsu reagieren. Leugnen konnte wohl niemand, dass zwischen den beiden mehr als nur bloße Freundschaft herrschte, auch wenn sie noch nicht wirklich zum Paar geworden sind. Für einen Augenblick kreuzten sich die Blicke der beiden männlichen Shinobis. Kenji war kein Funke Furcht oder Bedenken ins Auge geschrieben. Er sah weder einschüchternd noch freundlich. Es war einfach ein tief eindrigender Blick, welcher meist eine einschüchternde Wirkung auf andere besaß. Schon kam Chinatsu und erzählte, sie würde für ihren Vater Kaffee kochen. Kenji's Ausdruck änderte sich kaum, nicht einmal als Chinatsu ihn anlächelte. Es war als könnte er Gedanken lesen, er wusste genau, was ihr Vater über den Shichibukai dachte. Er war nur für Chinatsu geblieben für niemand anderen, dies stellte er sich immer wieder vor Augen. Die Konoichi warnte noch Kenji, dass er keine Blickduelle riskieren sollte. Würde er ihren Rat befolgen? Wohl eher nicht. Als sie ihn Sklave nannte, schüttelte er kurz den Kopf. In diesem Moment wollte er nicht so genannt werden. Er verspürte nicht den Drang dazu mit den anderen Tee zu trinken, also blieb er erstmal sitzen und würde abwarten. Von hier konnte er alles hören, was die Familie redete. Zugegeben, er war in diesem Moment ein wenig neugierig. Dann begann deren Gespräch. Chinatsu wurde offenbar richtig ausgefragt, sogar erkundigten sie sich, ob sie und Kenji nun ein paar seien. Sie beantwortete die Frage mit Ja. Daraufhin hörte er die Stimme ihres Vaters. Er war sich nicht sicher? Kenji wusste, wie sehr er von jenem verabscheut wurde. Seine Hände ballte sich zur Faust. Dieses Mal sammelte sich jene Wut in ihm. Dann wurde es ihm schwarz vor Augen.
Er öffnete langsam die Augen. Er lag auf weichen Erdboden. Wieder eine Art Alptraum, Vision oder Erinnerung. Eine passende Bezeichnung gab es wohl kaum. Er sah auf seine Hände. Auch seine Arme inspizierte er. Er war nicht wirklich er, oder besser gesagt, er war er selbst in jüngeren Jahren. Es war zu Zeiten seiner Anbu-Zeit. Langsam lief er den Weg entlang, als er plötzlich mehrere Shinobis vernahm. Innerhalb einer Sekunde war er umzingelt. Es war ein hochranginger Shinobi mit mehreren Teammitgliedern. Nukenin, um genau zu sein. Schon begann der Kampf. Die ersten Kunais flogen auf ihn. Er machte einen mächtige Schritt nach vorne, sein Gewicht verlagert er mit seinem Oberkörper nach links. Er ging leicht in die Knie. Aus der Drehbewegung sammelte er genug schwung um eine Drehung um die eigene Achse zu machen. So war er in der Lage mit seiner Waffe alle Kunais abzuwehren. Schnell war noch während der Bewegung jene Waffe in den Boden gesteckt worden. So würde er durch die Drehung mit seinem Bein die Waffe erreichen können. SObald der Moment gekommen war, drückte er sich ab und flog geradewegs auf den ersten Ninja zu. Dieser hatte mit einer solchen Finte gerechnet und attakierte Kenji mit einer Feuerkugel. Noch bevor er umzingelt worden war, hatte er das Kawarimi no Jutsu genutzt, sodass lediglich sein Körper verpuffte und ein Stein verblieb. Pfeilschnell flog ein Kunai aus einem Baum in den Kopf des ersten. Mit einem speziellen Explosionsjutsu ließ er nun alle Kibakufudas in der Nähe explodieren. Ein unschönes Bild. Alle Nukenin sind von ihm getötet worden. Plötzlich stand Aiko hinter ihm. Sie hatte Tränen in den Augen. Sie kam zu spät, um Kenji aufzuhalten. Sie wollte nicht, dass sie so getötet werden. Jeder hatte seine eigene Geschichte, vielleicht sogar gute Gründe ein Nukenin geworden zu sein. Nun sind sie einfach abgemetzelt worden. In Gedanken versunken, schloss er die Augen.
KLATSCH. Kenji landete mit voller Wucht auf dem Holzboden. Er war wieder in Chinatsus Haus. Alles passierte innerhalb eines Augenblicks, doch war er die Treppe hinabgestürzt. Dieses Mal handelte er ohne zu denken. Er lief in das Wohnzimmer. "Was weißt du nicht so recht," wiederholte Kenji in einem aggresiven Ton. Man spürte deutlich seine Emotionen, die hervorkamen. Seine Muskeln standen total unter Spannung, ein weiteres Zeichen dafür. "Was weißt du schon? Nicht nur über mich, sondern über jeden Verbrecher dieser Welt? Nichts. Du weißt nicht, weshalb sie so geworden sind, wieso sie so handeln. Vielleicht hatten manche wirklich gute Gründe. Vielleicht hast du auch jemanden verloren," die letzten Worte rief er wirklich laut. "Sie wissen vielleicht nicht so recht, doch was bringt es ihr ganzes Leben an den Tod ihrer Tochter festzuhalten. Sie haben noch eine Tochter, Chinatsu. Widmen sie ihr wenigstens die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Ja, ich habe Geschichten über ihre Tochter Itoe gehört. Ich denke, ich kann fühlen, wie du dich fühlst. Denkst du wirklich, eine solch fröhlige Person wie Itoe hätte gewollt, dass du auf eine solche Art trauerst? Willst du aber dein ganzes Leben lang, aufgrund dieser Tatsache alle auf dieser Welt verurteilen? Ihre Tochter hätte sich gewünscht, dass ihr auch ohne sie ein glückliches Leben führen könnte. Ich selbst war vor ungefähr 100 Jahren ein Anbu gewesen. Wissen sie wie es läuft? Ein Anbu ist nichts weiter als eine Schachfigur. Stirbt er, wird er ersetzt. Halten sie diese Art von Regierung etwa für besser? Außerdem habe ich geschworen, ihre Tochter zu beschützen." Ob Chinatsus Vater seine Worte nachvollziehen konnte? Sicherlich könnte ihm Chinatsu mehr erzählen, vielleicht auch den Grund, weshalb er das alles so genau nachvollziehen konnte. Nach dieser Rede drehte er sich um und verließ das Haus. Er musste sich erstmal beruhigen, ansonsten wäre er vollkommen ausgetickt. Außen angekommen, sprang er auf das Dach. Langsam versuchte er einen ruhigen Atmungsrhytmus zu finden und sich zu entspannen. Er selbst war davon überzeugt das Richtige getan zu haben, auch wenn er einen sehr unsanften Ton angeschlagen hatte. Er konnte es jedoch nicht anders, so war nun mal Kenji.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » Fr 17. Sep 2010, 20:16

Chinatsu ging schließlich hinunter um ihren Eltern die Tür auf zu machen, vorher wurde sie noch von Kenji gewarnt das sie Spuren der Handschellen am Handgelenk trug. Schnell führte sie ihre Eltern oder besser gesagt erst ihre Mutter ins Wohnzimmer, ihr Vater schien sich auf den Shichibukai fixiert zu haben. Chinatsu ahnte das dies kein gutes Ende nehmen würde, sogar ihre Mutter fühlte es. Und sie war es auch die Chinatsu die Bestätigung dafür gab indem sie sagte sie solle ihren Vater holen. Gesagt getan, Chinatsu ging zurück und spürte schon wieder diese Spannung, sie wollte das sie lockerer werden, von beiden Seiten. Sie wusste das Kenji ihrem Vater nichts tun würde, aber verteidigen würde er sich. Schnell hatte sie ihren Vater davon überzeugt das er ins Wohnzimmer kommen sollte. Als Chinatsu schließlich den Tee und den Kaffe machte diesen dann auch gleich ihren Eltern brachte wurde sie direkt ausgefragt. Naja, erst nachdem ihre Mutter anfing auf ihre Frage zu Antworten ergriff auch ihr Vater das Wort. Er fragte ob sie und Kenji ein paar wehren. Ihr viel es wirklich scher ihre Eltern anzulügen jedoch konnte sie auch nicht verleugnen das zwischen ihr und Kenji mehr war. Schließlich bestätigte sie das die beiden ein Paar sind.Der Gesichtsausdruck ihres Vaters ließ auf nichts gutes schließen, er vertraute Kenji einfach nicht. Die Blondine ahnte schon das irgendetwas passieren würde schon die Blickduelle der beiden. Und nun der Kommentar ihres Vaters, Chinatsu wollte gerade etwas sagen jedoch hörte sie ein dumpfes Geräusch und im nächsten Moment stand Kenji im Zimmer. Sie schaute den Shichibukai an der die Worte ihres Vaters wiederholte. Er klang ziemlich gereizt, er schien wirklich wütend zu sein. Sie erkannte es auch an seiner Körperhaltung. Sofort erhob sie die junge Kunoichi, sie wusste nicht wie ihr Vater reagieren würde. Ihre Mutter jedoch legte sanft die Hand auf ihre Schulter. Es folgte eine recht lange Rede vom Shichibukai, doch sie fand das jedes Wort wirklich Sinn machte. Abwechselnd schaute sie zu ihrem Vater und zu Kenji. Sie mochte diese Spannung überhaupt nicht, und noch weniger gefiel ihr darüber nachzudenken was passieren würde nachdem Kenji sich ausgesprochen hatte. Aber jemand musste dies wirklich mal sagen, dies konnte nicht so weiter gehen. Immer noch trauerte ihr Vater um Itoe und Kenji hatte recht, Itoe würde nie wollen das ihre Familie so unglücklich nach ihrem Tot sind. Schließlich drehte er sich um und wollte das Haus verlassen, wahrscheinlich um sich zu beruhigen. Chinatsu fiel es wirklich schwer ihm nicht zu folgen, jedoch würde sie ihn erst für eine weile in ruhe lassen. Nun musste sie erstmal ihrem Vater klären das Kenji recht hatte, auch wenn ihr es schwer fiel zu sagen das nicht alle Verbrecher gleich waren. Aber Kenji war der beste Beweis. „Vater, du musst verstehen.. er weiß wirklich wie wir uns fühlen.. er hat auch jemanden verloren den er liebte.“ Erklärte sie knapp. Bevor ihr Vater zu Wort kam redete sie jedoch weiter. „Ich Vertraue ihm und du weißt auch das ich.. Verbrecher verabscheue .. aber Kenji ist wirklich anders und es gibt sicher noch einige die nicht so waren wie die die Itoe umgebracht hatten.“ Es kostete sie einiges an Kraft dies zu sagen, schließlich war sie es die mit ansah wie ihre Schwester von diesen Nuke-Nins gequält wurde. Die ganze Zeit über schwieg ihr Vater, es schien Kenji habe ihn dazu angeregt darüber nachzudenken was er gesagt hatte. „Schatz? Wir wärs wenn du dich versuchst zu Entschuldigen.“ Dies war nun ihre Mutter die sprach. Jedoch wusste Chinatsu nicht ob es mit einer einfachen Entschuldigung getan wäre, schließlich war Kenji wirklich extrem wüten gewesen. Und ob ihr Vater sich wirklich dafür entschied sich zu Entschuldigen? Bevor Chinatsu dies wirklich realisierte war ihr Vater aufgestanden er ging Richtung Haustüre, wollte er sich etwa Entschuldigen? Chinatsu und ihre Mutter standen ebenfalls auf jedoch blieben sie doch im Wohnzimmer, immerhin sollte sich ihr Vater bei Kenji entschuldigen ihn so verurteilt zu haben. Nun stand er draußen, schaute sich nach dem Shichibukai um er war sich sicher das er noch in der nähe geblieben war, und er hatte Recht. Kenji saß auf dem Hausdach, es kostete ihm wirklich eine menge Überwindung. Jedoch sprang er mit einem Satz aufs Dach und näherte sich dem Shichibukai. „Ich weiß das es Falsch war dich oder einen anderen Verbrecher zu etwas verurteilen zu wollen was er vielleicht gar nicht verdient hatte. Jedoch musst du auch verstehen das ich nur ungern ein Risiko eingehe, ich will nicht auch noch meine andere Tochter verlieren. Aber sie sagte sie Vertraut dir, ich weiß wirklich nicht wie du es geschafft hast das sie dir vertraut aber ich denke das ich mir dann keine sorgen machen brauche. Deshalb entschuldige ich mich für dieses Vorurteil.. Jedoch kann ich nichts daran ändern das ich dich im Auge habe." Erklärte er währed er versuchte zu lächeln, es gelang ihm auch. Er wollte sich wirklich bei Kenji entschuldigen er verstand ihn und das Chinatsu ihm wirklich Vertraute war ein Zeichen das er kein übler Kerl sein musste. Schließlich hielt er ihm die Hand hin, würder er diese Entschuldigung annehmen ?

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Sa 18. Sep 2010, 19:28

Anfangs hatte Kenji wirklich überlegt sich einen netten Nachmittag zu machen. Zusammen mit Chinatsu und ihren Eltern vielleicht sogar ein Stück Kuchen zu essen? Aber schon der erste Augenblick, nachdem ihre Eltern das Haus betreten hatten, machte alles zunichte. Der Blick ihres Vaters kreuzte sich mit dem des Shichibukais. Kenji konnte deutlich die Abneigung spüren, die ihm vorgehalten wurde. In diesem Moment war es keinerlei Problem ruhig und entspannt zu bleiben. Noch konnte er darüber hinweg sehen. Bald würde Moment kommen, in dem Kenji seine Emotionen nicht mehr kontrollieren könnte. Glücklicherweise nahm die junge Konoichi ihren Vater mit in das Wohnzimmer, wo er einen Kaffee trinken sollte. Kaffee, ein scheußliches Getränk. Zugegeben, noch schlimmer ist ein Pfefferminztee. Der Shichibukai hätte fast eine Gänsehaut bekommen. Während die Hisagi Familie ihre Unterhaltung fortführten, geschah etwas, womit Kenji überhaupt nicht gerechnet hatte. Eine Erinnerung entfaltete sich. Wieder einmal eine, in der Aiko vorgekommen ist. Vielleicht war dies der Grund, weshalb er nach seinem Erwachen, auf die Worte Chinatsus Vater einen solchen Zorn empfand. Er war wirklich kurz davor zu explodieren. Auch wenn er nicht wütend sein wollte, sein Emotionen ließen sich nicht unterdrücken. Er hielt ihrem Vater eine lange Rede. Der Inhalt der Worte könnte dem älteren Mann sicherlich helfen, andererseits beabsichtige Kenji es nur teilweise. Er war einfach nur angepisst von der Einstellung dieses Shinobis. Hätte er sich danach noch weiter in diesem Raum aufgehalten, hätte er nicht gewusst, ob er seinen Zorn unter Kontrolle halten könnte. Somit verließ er das Haus. Sein nächster Rückzugsort war das Dach des Hauses. Dort fand er Ruhe und Entspannung. Er hatte es in diesem Moment wirklich nötig. Ebenfalls versuchte er ein Schema zu erkennen, wann genau diese Erinnerungen auftraten. Aufjedenfall, wenn er etwas sieht, was er mit seiner Vergangenheit in Verbindung bringen konnte. Andererseits gab es auch schon Erinnerungen, die ihm halfen wieder Mut zu finden. Er fand einfach kein Schema. Er musste sich erstmal damit abschieden. In diesem Moment wollte er einfach die Sonne genießen, die auf ihn herabfiel. Aber auch dies wurde bald verhindert. Ein Schatten bedeckte ihn schon bald. Leicht öffnete er die Augen. Es war Chinatsus Vater. Eine Person, die er in diesem Moment überhaupt nicht sehen wollte. Wahrscheinlich wollte er sich entschuldigen. Der Shichibukai hielt es in diesem Moment für völlig unnötig sich von dem Dach zu erheben und aufzustehen. So blieb er liegen und wartete darauf, was er zu sagen hatte. Auch wenn er es einsah, dass es falsch war einen Verbrecher zu verurteilen ohne ihn zu kennen, so kam jene Einsicht in den Augen von Kenji zu spät. Er sollte verstehen, kein Risiko einzugehen? Kenji grinste in diesem Moment. Um ehrlich zu sein, jener Shichibukai, besser gesagt jeder Shichibukai, wäre stark genug um alle drei im Alleingang zu töten. Er hätte es schon längst tun können und dennoch wollte er nicht. Leicht schüttelte Kenji den Kopf. Er wollte sich entschuldigen? Er selbst hatte in diesem Moment einen Punkt erreicht, indem ein Verzeihen unmöglich wurde. Ein einfaches Worte war nicht genug. Taten wären etwas anderes. Am Ende der Worte, erhob sich Kenji von dem Dach. Er stand von Angesicht zu Angesicht vor Chinatsus Vater. Er machte dabei keine Anzeichen seinen Arm auszustrecken. "Meinst du wirklich, ich habe einen Grund mich zu Fürchten. Meine Existenz ist ein Eingriff in die Natürlichkeit der Natur. Ich habe Kriege gesehen, die du dir nicht einmal vorstellen kannst. Ich habe gesehen, wie viele Verluste erlitten und dennoch ihren Willen nicht aufgeben wollten. Dein Wille ist allerdings bereits verstorben," sprach er entspannt und dennoch war zu spüren, dass es sein Ernst war. Langsam lief er zum Rand des Daches. Er blickte zum Horizont, bevor er sein Wort fortsetzte. "Wir tragen Menschen in unseren Herzen mit uns. Wenn du das nicht verstehst, wirst du nie verstehen, was deine Tochter wirklich denkt. Du meinst, du willst ein Auge auf mich haben? Ich denke nicht einmal zwei Augen wären genug. Du kannst deiner Tochter sagen, dass ich mehr als nur Freundschaft für sie empfinde. Unsere Pfade scheinen aber nicht zusammen zu gehören. Sie wird schon bald einen Mann finden, der besser ist, als ich. Wenn du willst, sag es nicht," dies waren seine letzten Worte. Daraufhin setzte er das Shunshin no Jutsu ein und verschwand von dem Dach. Kurz darauf tauchte er im Wohnzimmer auf. Lediglich sein Rücken war zu sehen. Er griff sein Schwert und schnallte es auf seinen Rücken. Daraufhin verwendete er erneut das Shunshin no Jutsu und verschwand. Er wusste bereits, wo er hingehen würde.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » Sa 18. Sep 2010, 21:06

Noch ahnte die Hisagi nicht was passieren würde. Jedoch hatte sie bereits ein ungutes Gefühl, um genau zu sein hatte sie dies seid sie den Blick Kenjis und ihres Vaters gesehen hatte. Sie schaffte es ihren Vater ins Wohnzimmer zu bringen und von Kenji abzulassen. Nachdem sie fragte was das anliegen ihrer Eltern war erklärte ihre Mutter sie habe sich sorgen um sie gemacht anschließend folgte eine Frage ihres Vaters. Chinatsu log daraufhin, sie wusste es würde irgendwann rauskommen jedoch hielt sie es fürs erste besser. Sie wusste wie ihr Vater tickte und schon so bekam sie ein nicht gerade schöner Kommentar von ihm zu hören. Und genau das schien der Auslöser für alles gewesen zu sein. Im nächsten Moment kam der Shichibukai ins Zimmer, schon an seiner Stimmlage konnte man erkennen das er Sauer war. So hatte sie Kenji noch nie erlebt, sie bekam dabei wirklich ein richtig ungutes Gefühl. Sie stand sogar auf um zu verhindern das diese Situation eskalierte, jedoch hielt ihre Mutter sie davon ab. Im nächsten Moment folgte eine lange Rede des Shichibukais, diese Worte brachten ihren Vater wirklich dazu einwenig nachzudenken. Doch Chinatsu ungutes Gefühl verschwand nicht und als Kenji aus dem Haus verschwand noch viel weniger. Wenige Sekunden ergriff schließlich sie das Wort, erklärte ihrem Vater das Kenji es auch nicht leicht hatte und sie ihm Vertraute. Sogar ihre Mutter wollte das er sich bei ihm entschuldigt, jedoch konnte dies wahrscheinlich trotzdem nicht gut ausgehen. Chinatsu hoffte nur, sie wollte auf keinen Fall das die beiden auf irgendeine weise gegeneinander kämpften oder überhaupt irgendwelche Konflikte haben. Schließlich erhob sich auch ihr Vater, er hatte sich also dazu entschieden sich zu entschuldigen. Ob Kenji dies wirklich annehmen würde? Als ihr Vater das Haus verließ um Kenji aufzusuchen blieb Chinatsu und ihrer Mutter keine andere Wahl als zu warten. Als ihr Vater schließlich mit Kenji redete und versuchte sich zu Entschuldigen verlief alles nicht so wie er es sich vorgestellt hatte. Kenji sagte sein Wille wer bereits verstorben? Da könnte er sogar Recht haben. Chinatsus Vater hielt Kenji nicht auf als er Verschwand, wie auch? Er zog sogar in Betracht das es vielleicht besser wäre, jedoch behielt er das für sich. Genauso wie er Kenjis Gefühle für Chinatsu für sich behalten würde. Sollte er ihr diese doch selbst sagen. Ihr Vater blieb noch einige Minuten alleine auf dem Dach stehen und machte sich weiterhin Gedanken. Während sich Chinatsu noch mit ihrer Mutter im Wohnzimmer befand verstärkte sich dieses ungute Gefühl in ihr, je länger sie nichts von beiden hörte. Man konnte dies schon fast Angst nennen. Angst vor dieser Ungewissheit. Chinatsu hatte das Gefühl sie wurde beinahe schon innerlich von diesem Gefühl gefressen. Umso schlimmer war es für sie als Kenji plötzlich im Zimmer auftauchte und sein Schwert umschnallte noch bevor Chinatsu irgendetwas sagen konnte verschwand er wieder. Ohne sie anzusehen und ohne irgendetwas zu sagen. Chinatsu ließ sich langsam auf den Boden sinken. Was war das gerade? Sie verspürte einen Stich in ihrer Brust. Schließlich kam ihr Vater auch ins Wohnzimmer, Chinatsu jedoch schaute immer noch zu der Stelle an dem Kenji vorhin stand. Er war verschwunden? Wieso? Was genau war passiert? Genau diese Fragen schwirrten durch ihren Kopf und versuchten verzweifelt eine Antwort zu finden. Sie reagierte auch nicht darauf als ihre Mutter sie beim Namen nannte, erst als man sie an ihrer Schulter berührte drehte sie sich um. „W-Was ist passiert?“ Sie schaute direkt zu ihrem Vater der sie kurz ansah dann jedoch zum Fenster schaute. „Er ist weg..“ Genau das murmelte er. Das war der Blondine klar, das er gegangen war aber wieso? „Er nahm meine Entschuldigung nicht an und verschwand schließlich. Er sagte auch das eure Wege nicht zusammen gehören und du dir jemanden besseres suchen solltest. Und ich bin genau seiner Meinung.“ Erklärte er, natürlich erwähnte er nichts von den Gefühlen die Kenji ihm gesagt hatte. „Was weißt du schon?“ Es war ein leises Murmeln, Chinatsu war es die nun aufstand und ihren Vater eindringlich ansah. „Was weißt du schon was gut für mich ist und was nicht?!“ Ihr Murmeln wurde nun schon deutlich lauter. Sie schrie schon beinahe. „Und niemand hat das recht zu entscheiden was besser für mich wäre!“ Chinatsu ballte die Fäuste. Würde Kenji nun nie wiederkommen? Am liebsten wäre sie ihm gefolgt jedoch hatte sie keine Ahnung wohin er verschwunden ist. Ihr Vater ging einen Schritt auf sie zu, er wollte sie beruhigen und in ihre Arme schließen. Das klappte vielleicht früher jedoch war sie im Moment einfach total durchgedreht. Sie wich einen Schritt zurück und lehnte sich an die Wand. „Lass mich..“ Flüsterte sie nur während sie sich an der angelehnten Wand auf den Boden sinken ließ. „Geht jetzt.. beide..“ das war ihr nächstes Gemurmel das jedoch deutlich zu verstehen war. „Lasst mich alleine..“ waren ihre nächsten Worte. Ihr Vater jedoch wollte nicht aufgeben gerade als anfangen wollte etwas zu sagen schrie Chinatsu ihn an. „Verschwindet!“ Chinatsu legte die Hand auf ihre Stirn. „Lasst mich bitte alleine.“ Sie konnte nun einfach keine Gesellschaft gebrauchen, nicht mal von ihrer Mutter die sie sonst immer versuchte aufzumuntern. Es hatte sie mitgenommen als Kenji verschwand, er hatte nicht mal etwas gesagt oder ob er überhaupt wiederkommen würde. Das schlimmste für sie war jedoch das er sie nicht mal angesehen hatte. Die junge Kunoichi konnte es nicht verstehen, besonders ihren Vater nicht. Er hielt es für besser wenn sie sich jemand anderes suchen würde, jemand der gut für sie wäre. Auch Kenji sollte dies gesagt haben ? Endlich entschieden sich ihre Eltern das Haus zu verlassen. Chinatsus ganzer Tag war zerstört worden. Erst einige Minuten nach dem ihre Eltern das Haus verließen konnte Chinatsu aufstehen. Jedoch latschte sie nur zu ihrer Couch um sich dort hinzulegen. Was sollte sie nun machen? Sie konnte doch nicht so einfach still sitzen bleiben. Aber fiel würde es auch nicht bringen wenn sie sich auf die Suche nach dem Shichibukai machte. Alleine das ihr gesagt wurde das ein anderer besser für sie wäre regte sich auf. Wenn es nach ihrem Vater ginge würde er ihr am liebsten so einen reichen Schnösel andrehen. Doch genau das wollte Chinatsu nicht. Die Gefühle die sich in der kurzen Zeit so schlagartig Verändert hatten konnte sie schlecht verleugnen. Sie empfand zu viel für diesen verrückten Shinobi. Niemand wusste was gut für sie war, nur sie konnte dies wissen. Kein anderer Mann würde jemals besser für sie sein als dieser Shichibukai.

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Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Mo 13. Dez 2010, 16:05

[align=center]CF: [Kaze no Kuni ~ Gebirge] Kenji's Unterschlupf[/align]
In diesem Moment hatte Kenji eine kurze Verschnaufsmöglichkeit. Chinatsu war in Sicherheit, nur das zählte gerade für ihn. Ihre Eltern waren aber weiterhin in Gefahr. Bereits aus der Ferne konnte er Sunagakure erkennen. Innerhalb dieses Dorfes spielte sich eine Tragödie ab, welche den alten Zeiten durchaus Konkurrenz machen konnte. Damals waren Kriege und Zwietrachtigkeiten keine Besonderheit, aber heute wurde es durchaus zu einer Seltenheit. Wer könnte aber ein solches Maß an Zerstörung anrichten? Waren es überhaupt gewöhnliche Shinobis? Sein erster Gedanke würde auf einen Jinchuuriki fallen, der sich nicht mehr unter Kontrolle hat. Aber sind Bijuu normalerweiße nicht unglaublich groß. Sein Weg durch die Wüste verlief relativ zügig, denn er rannte so schnell er konnte. Mit seiner Ausdauer würde er das Ganze ohne Probleme durchhalten können. Um seine Geschwindigkeit zu steigern, versiegelte er sein Schwer in eine Schriftrolle. Schließlich war Kenji in Sunagakure angekommen, allerdings an der Rückseite. Hier befand sich kein Eingang den er nutzen konnte. Und erneut war er auf ein Jutsu angewiesen. Mächtig und angsteinflößend sogleich. Dai Jagei Jubaku, genau dieses Jutsu setzte er nun ein. Unzählige Schlangen kamen aus seinem Körper. Es sah fast nicht mehr menschlich aus. Bei dem Wind Kaze no Kunis wäre es sicherlich schwer geworden, lediglich mit Kinobori die Felswand zu erklimmen. So nutzte er nun das Kinobori, um nach oben zu laufen, wobei ihm die Schlangen einen wesentlichen Halt gaben. Über Sunagakure schwebte ein junger Mann, zumindest sah es so aus. Wie er fliegen konnte, erkannte Kenji von hier nicht. Es war zumindest klar, dass er gerade Sunagakure zerstören wollte. Auch auf der Resisdenz schien die Post abzugehen. Würde das der letzte Tag Sunagakures sein? Kenji hatte mittlerweile die Hoffnung für dieses Dorf aufgegeben. Lediglich zwei Dinge bedeuteten ihm hier etwas. Seine Freundin und ihre Familie und sein geliebter Keksladen. Der Keksladen war vermutlich schon zerstört und es fiel Kenji schwer nicht seine Fassung zu verlieren. In diesem Moment war allerdings Chinatsus Familie wichtiger. Indem er direkt über die Häuser gesprungen war, erreichte er ihr Haus. Hoffentlich waren sie hier. Das war aber mehr Glück als Schicksal. Das Haus war bereits halb eingestürzt, besser gesagt, war die Hälfte einfach weggefegt. Was konnte das nur für ein Angriff sein, der solchen Schaden anrichtet. Aber Kenji konnte noch einen Schrei eines Mannes hören. Kenji räumte die Felsbrocken mithilfe der Schlangen beiseite. Innen befand sich zusammengekauert Chinatsus Mutter. Ihr Vater hielt mit einem Arm einen hinabfallenden Felsbrocken. Wieso mit einem Arm? Den zweiten schien er verloren zu haben. Natürlich nahm Kenji direkt mit zwei Schlangen den Felsbrocken ab. "Wir müssen hier raus, ich weiß nicht wie lange dieses Haus noch stehen wird. Dunkle Tage sind über Sunagakure gekommen. Es wird wohl schon bald aus den Karten gestrichen werden können." Der Mutter kamen die Tränen. Hier hatten die beiden ihr gesamtes Leben verbracht. Dann zog Kenji ein Foto aus seiner Tasche. Es war das Foto aus Chinatsus Nachttischchen. Auf ihm abgebildet war die zweite Tochter der Eltern. "Wenn sie auch sterben, wird Natsu noch mehr leiden müssen," begann er fast schon aggresiv zu erklären. "Ja, wir verstehen sie. Es war nur so, wir sahen den Kampf und wollten Chinatsu unbedingt in Sicherheit bringen. Hier angekommen, zerstörte ein Jutsu dieses Haus. Wir konnten nicht fliehen," sagte die Mutter wehleidig. Kenji nickte verständnisvoll, umfasste aber beide mit seinen Schlangen. Bald würde das Haus einstürzen. Er rannte aus der "Ruine". Die beiden erwachsenen Menschen hatte er mit sich genommen. Außen angekommen, stürzte schon das Haus ein. Wie würde Chinatsu wohl reagieren, wenn sie sehen würde, dass ihr Vater einen Arm verloren hatte. Die Überlebenden rannten über die Straßen, so war Kenji in den Menschenmaßen größtenteils unauffällig unterwegs. Er erklomm erneut die Felswand Sunagakures. Auf der anderen Seite sprang er mutig hinab. Mit mehreren Schlagnen federte er dann den Sturz ab. Der Rückweg war wesentlich beschwerlicher, nun war er aber aus der Gefahrenzone.
Das arme Sunagakure, bald schon nur noch ein Ruine des Chaos.

[align=center]TBC: [Kaze no Kuni ~ Gebirge] Kenji's Unterschlupf
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