[Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

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Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Mi 8. Sep 2010, 19:19

Schon eine Weile musste Kenji vor der Umkleide auf Chinatsu warten. Zwar zeigte er gerne Geduld, doch wollte er so langsam zurück. Wo blieb sie nur so lange? Sie könnte sich sicherlich ein paar Vorwürfe anhören, soviel stand fest. Im gleichen Augenblick wurde die Tür der Umkleide geöffnet und die erwartete Konoichi trat heraus. Sie grinste ihn frech an. Gerade wollte er etwas sagen, als sie ihm das Wort abschnitt und sagte, dass es ihr nicht einmal Leid tun würde. Dieses Mal gab er nach, immerhin wollte er sich mit seiner Sklavenrolle ein wenig Mühe geben. Ohne ein Murren folgte er ihr. Das Einzige, auf das er sie hinwies, war die Strafe. Allerdings sagte auch er seine Worte ziemlich frech.
Auf dem Rückweg überlegte Kenji bereits, was die beiden kochen könnten. Sollte er ihr vielleicht helfen? Geduscht hatte er bereits, das müsste er also nicht mehr erledigen. So entschied er sich zu helfen. Auch fragte die Konoichi ihn auf den Weg, wieso er denn nicht gesagt hatte, dass es eine Liebesmassage sei. "Wenn du das gewusst hättest, hättest du mich wahrscheinlich gefesselt und dann Liebe gemacht," witzelte er frech. Er formulierte es absichtlich mit "Liebe gemacht", da es auch "Liebes-Massage" hieß.
Daheim angekommen lief Chinatsu bereits in die Küche, um die Tüten abzulegen. Stimmt, die beiden hatten eingekauft, fast hätte Kenji es vergessen. Er selbst wollte sich nun auf die Couch legen, jedoch kam ihm Chinatsu zuvor. Sie eilte aus der Küche und nahm sich eine Pause auf der Couch. Kenji murrte leise und setzte sich auf einen Stuhl. "Ich weiß nicht. Mach doch irgendetwas Leckeres. Ich werde dir helfen," erklärte er ihr freundlich. Daraufhin wurde ihm auch ein Kompliment gemacht, dass er gut massieren könnte. Sie wollte sogar eine Wiederholung? "Wenn ich im Bett schlafen darf, werde ich dich später nochmal massieren. Du kannst dabei aber höchstens Unterwäsche tragen, ansonsten kann ich dich nicht effektiv massieren. Du weißt das sicher," erwiderte er. Normalerweise hatte er kein Problem damit Frauen in Unterwäsche zu sehen, sobald er allerdings Chinatsu leicht bekleidet sah, bekam er dieses Kribbeln im Bauch. Die junge Frau stand darauf auf und lief wieder in die Küche. Wäre er bei sich daheim, würde er sicherlich kein T-Shirt tragen, zumindest zum kochen. Eine Schürze wäre ihm vermutlich peinlich und bekleckern wollte er sich nicht. Zwangsweise behielt er sein Oberteil an. Auch er folgte ihr nun die Küche und beobachtete sie bei dem Kochen. Wenn sie ihm eine Anweisung geben würde, würde er sie natürlich befolgen. Einmal sollte er den Kühlschrank öffnen. Kaum war dieser geöffnet kam ihm eine Idee. Er stellte zwar die verlangte Zutat auf den Tresen, nahm aber auch eine Dose Schlagsahne. Er schlich sich von hinten an Chinatsu an. Dann würde er sie plötzlich umdrehen und dann Schlagsahne in ihr Gesicht schießen. Wie sie wohl reagieren würde? Vielleicht rechnete sie auch mit einer solchen Aktion und würde Kenji versuchen den Arm umzudrehen oder soetwas in der Art. Wenn sie das versuchen würde, würde er es wahrscheinlich einfach mit sich geschehen lassen.

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Samara
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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » Mi 8. Sep 2010, 22:20

Auf dem Weg nachhause hatte sie Kenji gefragt wieso er nicht sofort erwähnt hatte das es eine Liebes-Massage war, er machte darauf einen frechen Witz. Chinatsu hob erneut eine Augenbraue. "Ach ? Bist du dir da so sicher mh ?" Sagte sie Provokant und grinste. Als sie dann bei Chinatsu's Haus ankamen machte sich sich direkt auf den Weg in die Küche um die Tüten abzulegen. Schnell kam sie wieder aus der Küche und machte sich auf der Couch breit, natürlich hatte sie gesehen das Kenji sich ebenfalls auf diese legen wollte. Sie setzte sich dann auf und schaute grinsend zu ihm. Sie fragte ihn anschließend auf was er Hunger hätte daraufhin meinte er er wüsste es nicht. Gut, sie würde einfach gebratene Nudeln machen. Schnell, einfach und Lecker. Schließlich lobte sie ihn wegen der Massage von vorhin, er antwortete natürlich und sagte wenn er in ihrem Bett schlafen dürfte würde er dies widerholen. Klingt Interessant. Das nächste brachte sie jedoch zum grübeln. In Unterwäsche, naja besser als Nackt. "Hmmm, ich überlege es mir noch..." Murmelte sie grinsend. Nun erhob sie sich wieder unf flitzte in die Küche um die Nudeln zu machen, natürlich bat sie Kenji darum die Zutaten aus dem Kühlschrank zu holen. Plötzlich spürte sie wie sie plötzlich umgedreht wurde und Schlagsahne ins Gesicht bekam, sie verzog einwenig überrascht das Gesicht. Grinste dann und anstatt seinen Arm zu packen Griff sie gezielt nach der Dose, würde sie diese bekommen wäre nun Kenji's Gesicht voller Sahne. Anschließend würde Chinatsu lachen, dann mit dem Finger ein wenig Sahne von Kenjis Wange abstreifen und den Finger in den Mund stecken. Natürlich würde das nur passieren wenn Chinatsu überhaubt die Dose bekommen hätte. Dann würde sie zum Waschbecken gehen und sich dort den rest Sahne abwaschen, danach würde sie sich weiter um die Nudeln kümmern. Vorher sagte sie Kenji er könne ihr ruhig Helfen, sobald ihm etwas auffiel was sie Vergessen haben könnte oder ähnliches. Später dann war das Essen endlich Fertig, sie brachte jeweils zwei Teller und zwei Gläser an den Tisch im Wohnzimmer. Dann holte sie das Essen und stellte dieses ebenfalls auf den Tisch. Nun würde sich die Blondine setzten und geradewegs zu Kenji schauen. "Nun mein Sklave, naja.. Sklave kann man dich eigentlich nicht wirklich nennen." Sagte sie leicht grinsend. Es stimmte, er hatte sich noch nicht wirklich wie ein richtiger Sklave verhalten aber das störte Chinatsu nicht weiter. Sie hatte immerhin noch einen Plan und dazu musste er in ihrem Bett schlafen, die Handschllen müssten auch irgendwo rumliegen sie glaubte diese lagen im Schlafzimmer. "Achja, wegen der Massage. Ich glaube ich nehme das Angebot an." Sagte sie und machte sich etwas auf den Teller, schüttete ihm und sich selbst Wasser ein und fing dann an die Nudeln zu Essen. Währendessen wartete sie auf seine Reaktion.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Mi 8. Sep 2010, 23:23

Kenji vermutete insgeheim, dass die junge Konoichi nochmals massiert werden wollte. Doch nicht von irgendwelchem Masseurinnen, sondern von dem Shichibukai. Wieso? Sie hatte ihm das Kompliment gemacht. Er selbst war darüber froh, denn bevor er sie massiert hatte, war er angespannt und nervös gewesen. Dieses Gefühl war nun verflogen. Er hatte kein Problem damit sie erneut zu massieren, sie müsste sich lediglich bis auf die Unterwäsche entkleiden und eine weitere kleine Bedingung erfüllen. Ihr Grinsen ließ ihn vermuten, Interesse zu haben, auch wenn sie sagte, sie würde es sich überlegen. Wieso sie daraufhin in die Küche flitzte verstand er nicht, ein normales Gehen hätte doch gereicht. Mit einem angenehmen Schritttempo folgte er ihr und betrat auch die Küche. Aus Gewohnheit lehnte er sich zunächst an der Theke an. Dort würde er warten, bis Chinatsu seine Hilfe benötigte. Lange ließ es nicht auf sich warten, da bat sie ihn, etwas aus dem Kühlschrank zu holen. Ohne sich zu beschweren, öffnete er den Kühlschrank. Neben dem Verlangten, nahm er auch noch die Schlagsahne. Überraschend drehte er die Konoichi nun zu sich und sorgte dafür, dass sie Schlagsahne ins Gesicht bekam. Geschickterweise griff sie jedoch nach der Dose und startete den Gegenangriff. So hatte auch er mehr als genug Schlagsahne im Gesicht. Ein Lächeln verblieb dennoch auf seinem Gesicht. Erst als sie mit ihrem Finger etwas Sahne abstreifte und sich diesen in den Mund steckte, röteten sich seine Wangen ein wenig. Der Shichibukai fand es selbst sehr seltsam, normalerweise brachte man ihn nicht so schnell in Verlegenheit.
Beide wunschen sich schließlich die Sahne am Waschbecken ab. Kenji stellte noch die Sahne in den Kühlschrank und widmete seine Aufmerksamkeit wieder Chinatsu. Ihm gefiel es, sie bei dem Kochen zu beobachten. Gerade gelegen kam es, als sie sogar verlangte, ihr zu helfen. Er sollte einfach aufpassen, ob sie etwas vergessen hatte.
Nach einiger Zeit war das Essen angerichtet. Sie trug alles zum Tisch. Kenji sollte offenbar nicht weiter helfen, also setzte er sich. Das Essen duftete wirklich lecker. Ein leichtes Knurren seines Magen war zu hören. Sogar die Gläser hatte sie dabei. Sie dachte wirklich an alles. Moment, das Besteck fehlte noch. Schnell er es und legte es auch an den Tisch. Am Ende saßen beide am Tisch gegenüber und blickten sich geradewegs an. Erst nannte sie ihn Sklave, entschied aber dann, dass man nicht wirklich als Sklave bezeichnen könnte. "Ich denke, das nicht so schlimm. Anscheinend bin ich kein guter Sklave," erwiderte er mit dem selben leichten Grinsen. Ein bisschen hatte er schon damit gerechnet, doch anschließend sagte sie, sie würde das Massage-Angebot annehmen. "Ich werde mir Mühe geben. Damit es auch gerecht ist, werde ich nur meine Boxershort anbehalten," erklärte er mit einem Lächeln. Er selbst nahm sich ebenfalls Nudeln und begann damit zu essen. Ab und zu trank er einen Schluck Wasser. Wirklich lecker, besser als ein Restaurant. "Du kochst wirklich toll. Viel besser, als ich," lobte er sie wahrheitsgemäß.
Nach einigen Minuten hatten beide aufgegessen. Kenji machte sich an die Arbeit alles abzuräumen und die Teller in den Geschirrspüler zu stellen. "Geh schon mal nach oben und mach dich fertig, ich werde gleich nachkommen," hatte er zuvor gesagt. Damit war gemeint, dass sie sich oben bis auf die Unterwäsche ausziehen würde. Möglicherweise wollte sie auch die Unterwäsche wechseln, vielleicht um Kenji besser zu gefallen, wer weiß. Nach einigen Minuten war Kenji fertig. Nun würde auch er nach oben gehen und das Schlafzimmer betreten.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » Do 9. Sep 2010, 08:53

Natürlich würde sich die Blondine gerne nochmal von Kenji massieren lassen, er konnte dies ziemlich gut anscheinend hatte er dies zu Zeit seiner Anbu-Ausbildung gelernt. So vermutete sie aufjedenfall. Sie hatte ihm deswegen auch ein Kompliment gemacht und er schlug darafhin vor das er sie erneut massierte dafür musste sie aber dann nur in Unterwäsche sein. Und das war etwas was sie zum grübeln brachte. Sie sagte ihm sie würde es sich noch überlegen und ging dann mit schnellen Schritten in die Küche. In der tat, sie hätte langsamer gehen können aber ihr war danach. Sie schaute kurz zu Kenji der ihr in die Küche gefolgt war und nun an der Theke lehnte. Sie sagte ihm er solle aus dem Kühlschrank die Zutaten holen und das tat er auch. Noch bemerkte sie nich das er die Schlagsahne heraus nahm. Erst als sie schlagartig von ihm umgedreht wurde und die Schlagsahne ins Gesicht bekam realisierte sie es. Schnell nahm sie ihm die Dose ab und sprühte ihn selbst ins Gesicht. Rache ist Süß. Grinsend schaute sie zu dem Sichibukai, sie ging mit dem Finger über sine Wange um ein wenig Sahne abzustreifen, anschließend nahm sie diese in den Mund. "Seehr, lecker." Kam es von ihr während sie sich zum Waschbecken drehte und sich das Gesicht abwusch. Schon länger hatte die Kunoichi die meisten Handlungen gegenüber Kenji nicht mehr unterkontrolle, dazu gehörte auch die Sache gerade eben. Es fiel ihr meist immer zu spät auf, dieser Shichibukai verwirrte sie wirklich. Trotzdem hieß das nicht das sie jetzt bei jedem Verbrecher so weich wäre, niemals. Kenji war anders, allein das war der Grund wieso sich sich nach so kurzer Zeit ihr verhalten so verändert hatte. Würde nun ein fremder Nuke-Nin durch die Haustür spatzieren würde der hundert pro in ihrem Keller landen und zwar schön gefesselt. Chinatsu machte die Nudeln nun fertig, sie konnte dies ziemlich gut. Ein Wunder, Itoe war früher um einiges besser als sie starb wollte Chinatsu unbedingt richtig Kochen lernen und fragte ihre Mutter um rat. So konnte sie sogar ihrem Vater manchmal eine kleine Freude machen. Die Blonde sagte dem Shichibukai nebenbei er solle aufpassen wenn sie etwas vergessen hätte, z.B Ein bestimmtes Gewürz. Ab und zu war es nämlich so das die Kunoichi etwas vergaß. Sie brachte Teller und Gläser zum Tisch, anschließen die Nudeln. Das Besteck vergaß sie, wie peinlich. Kenji stand sofort auf und holte dieses. "Jap bist du nicht." Sie grinste. Dann nahm sie sein Massage Angebot von vorhin an, er sagte es wäre sozusagen nur Fair wenn er sich auch ausziehen würde, bis zur Boxershorts. Chinatsu schaute Kenji an, sie zögerte mit der Antwort. Den gerade hatte sie Wortwörtlich ein Kopfkino. Kenji nur in Boxershort und sie auch nur in Unterwäsche. Das kann ja was werden. "Hm.. Okay." Sie wiedersprach ihm einfach mal nicht. Dann nahm sie sich Nudeln auf den Teller und fing an, ab und zu nippte sie an ihrem Glas Wasser. Als sie dann fertig waren meinte er sie solle schonmal vorgehen. Die Kunoichi stand auf. "Nagut.." Schnell ging die junge Frau nach oben und tappste zu ihrem Schrank. Sie würde wirklich die Unterwäsche wechseln, nurzugut das gerade ihre Lieblings Unterwäsche gewaschen war. Ein schlichter schwarzer normaler BH und ein passendes Unterteil. Schnell hatte sie diese Angezogen, da hörte sie schon Schritte. Kenji ging anscheinend die Treppen hoch ud irgendwie machten sie diese laute nervös. Als sich dann auch noch die Tür öffnete schaute sie geradewegs in Kenjis Gesicht. Irgendwie musste sie zugeben das es schon unangenehm war. Würder er sich jetzt auch hier ausziehen ? Sogar der Gedanke flog durch ihren Kopf. Schnell musste sie irgendwas sagen damit ihre Verlegenheit verflog. "Ah, hast ja lange gebraucht ungehorsamer Sklave." Sagte sie nekisch und versuchte zu grinsen. Ungehorsamer Sklave, passte ja eigentlich. Obwohl er manche ihrer foderungen ja erfüllt.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Do 9. Sep 2010, 11:24

Wann hatte Chinatsu nur kochen gelernt? Sicher hatte sie mehrere Jahre übt, sonst würde es nicht besser schmecken als jedes Essen, das Kenji bisher gegessen hatte. Auch wenn sie nur einfache gebratene Nudeln gekocht hatte. Wie es wohl wäre hier zu wohnen und die junge Konoichi öfters zu sehen? Sicher würde es ihm gefallen. Damals hatte er sich mit Aiko immerhin auch eine Wohnung geteilt. Der Unterschied war lediglich, er war mit Aiko ein Paar gewesen. In diesem Augenblick war Chinatsu die einzige Frau für die er sich interessierte. Sollte sie jemand verletzen, würde er ihn mit großer Wahrscheinlichkeit ins Reich der Toten schicken. Es stellte sich nur noch eine Frage. Wann würde er Chinatsu wieder verlassen? Hoffentlich nicht zu früh.
Nach dem Essen, schickte er die Blondine schon einmal nach oben. Um ihr ein wenig Arbeit abzunehmen, räumte er jegliches Geschirr in den Spüler ein. Er wischte nochmals über den Wohnzimmertisch und kontrollierte ob alles sauber war. Bevor er sich auf den Weg nach oben machte, trank er noch einen Schluck aus der Wasserflasche. Hoffentlich würde sie ihn nicht in Verlegenheit bringen. Dass er sich selbst bis auf die Unterwäsche ausziehen würde störte ihn weniger, viel mehr der Anblick von der hübschen Frau, die nur Unterwäsche trug. "Kenji, was ist nur los mit dir? Als ob dich soetwas bisher gestört hatte," warf er sich vor. Er atmete noch ein paar Mal durch, bis er das nötige Selbstvertrauen hatte.
Kaum war er bereit lief er zur Treppe und machte sich auf den Weg nach oben. Die Schritte waren zu hören. Ein Zeichen für Chinatsu, dass er hochkommen würde. Sollte er sich oben direkt ausziehen? Erstmal abwarten, was Chinatsu sagen würde. Schließlich betrat er das Zimmer. Ein Lächeln auf seinen Lippen spiegelte seine entspannte Art wieder. Mittlerweile zeigte sich keine Nervosität, die von ihm ausging. Er wusste genau, was er zu tun hatte. Es war, als würde ihm ein gewisses Gefühl Kraft geben. Was war es? Er spürte, dass Chinatsu in Verlegenheit geriet. Sie wollte dieses Gefühl vertuschen, indem sie ihm den Vorwurf entgegenhielt lange gebraucht zu haben. Dabei sprach sie ihn mit ungehorsamer Sklave an. Er sagte vorläufig nichts. Im Gegenteil er zog sich aus. Am Ende stand er nur noch in Unterwäsche vor ihr. Er lief langsam auf Chinatsu vor, sie würde wahrscheinlich nicht wissen, was er nun tun würde.
Plötzlich nahm er sie in Arm und drückte sie an sich. Er spürte ihr Wärme. "Du brauchst nicht nervös zu sein. Entspann dich einfach," hauchte er ihr ins Ohr. Als wäre Chinatsu eine Feder, hob er sie empor und legte sie sanft auf das Bett ab. Erstmal würde er sie massieren, während sie auf dem Bauch lag. Vorerst wäre es sicherlich für sie angenehmer. Er legte ihre Haare neben ihren Kopf, sodass ihr Rücken offen lag. Was war als nächstes tat, war völlig normal bei einer Massage. Er öffnetete ihre BH-Verschluss, sodass ihr Rücken völlig frei war. "Keine Sorge, ich schau dir schon nichts ab. Wenn ich dann die Forderseite massiere, schließe ich ihn wieder," erklärte er ihr entspannt. Dann begann er sich zu massieren. Dieses Mal gab er sich mehr Mühe. Vom Essen gestärkt, fand er das richtige Gefühl in den Händen und in den Fingern. Vielleicht würde es ihr sogar besser gefallen. Es dauerte sicherlich 20 Minuten, bis er mit der Rückseite fertig.
Anschließend schloss er den BH-Verschluss wieder. "Ich drehe dich nun um," warnte er sie vor und drehte sie auf den Rücken. Er legte je ein Kissen unter ihren Kopf und ihre Füße und machte dann weiter. Diese Situation könnte die junge Konoichi eher in Verlegenheit bringen, immerhin lag sie nun mit ihrem Körper direkt vor ihm und hatte auch die Möglichkeit ihn anzusehen. Er wirkte nicht angespannt, viel mehr entspannt. Es machte ihm Spaß sie zu massieren, das musste er zugeben. So würde er sie formte weitermassieren. Sobald er damit fertig wäre, würde er sich in den Schneidersitz sitzen und die Hand der Blondine zur Seite ausstrecken. Den Arm würde er auf seinen Beinen ablegen und dann eine gefühlsvolle Handmassage durchführen.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » Do 9. Sep 2010, 15:03

Ihre Mutter war immer eine brilliante Köchin gewesen, das war eines ihrer Talente was ihr Vater an ihr liebte. Itoe war immer ziemlich begeistert gewesen was das Essen betrifft, deshalb wollte sie es auch unbedingt lernen. Chinatsu selbst konzentrierte sich früher in dem moment meistens auf ihr Training und ihre Hausaufgaben der Akademie. Doch sei diesem schlimmen Vorfall versucht sie vieles was Itoe konnte zu lernen, jedoch blieb das einzig und allein beim Kochen. Itoe war talentierter in Gen-Jutsu und in Fernangriffen. Chinatsu war schon immer jemand der direkt Angriff, so war das nunmal. Und das Akzeptierte sie auch, den darauf war sie ziemlich Stolz. Auch die Foltermethoden die sie mit der Zeit gesammelt hatte fand sie gut, es machte ihr sogar fast Spaß diesen Kriminällen zu zeigen wie es ist. Und die meisten Reagierten auch entsprechend. Naja zurück zum Essen, dieses war schon ziemlich schnell aufgegessen. Kein wunder, so viel hatte sie ja auch nicht gemacht. Als Kenji sagte sie solle hochgehen tat sie das natürlich, oben angekommen zog sich sich aus und wechselte sogar ihre Unterwäsche. Wieso tat sie das ? Bevor sie überhaubt weiter darüber Nachdenken konnte und wollte hörte sie Schritte, Kenji kam hoch. Chinatsu überkam ein ziemlich mulmiges Gefühl, als sie dann sah wie die Türklinke sich langsam nach unten neigte und die Tür geöffnet wurde wurde es sogar für eine kurze Zeit schlimmer. Wieso benahm sie sich so ? Sie schaute Verlegen in Kenjis Gesicht. Er lächelte einfach, er schien kein Stück nervös zu sein. Auch Chinatsu wollte nicht nervös sein doch so einfach abschalten konnte sie es nicht. Deshalb versuchte sie es zu vertuschen und warf ihm wieder "Sklave" an den Kopf und beschwerte sie scherzes halber das er so lange gebraucht hatte.Schließlich zog er sich einfach aus ohne zu Antworten. Dann kam der Shichibukai auf sie zu, da er nichts gesagt hatte und auch gerade auch keinen Ton von sich gab machte es ihr nicht gerade leichter nicht nervös zu erscheinen. Sie wurde von ihm in den Arm genommen und spürte seine Körper wärme dann vernahm sie die Worte die er in ihr Ohr hauchte. Sie bekam jedoch gerade keinen Ton heraus. Konnte er nicht normal Reden ? Und war sie sooo leicht zu durchschauen ? Nun wurde sie auch noch von ihm hoch gehoben. Sie mochte es immernoch nicht, überhaubt nicht. Als sie dann von ihm auf die Matratze gelegt wurde sollte sie sich auf den Bauch legen, erst schaute sie etwas stutzig aber so war das nunmal. Also legte sie sic auf den Bauch. Ihre Haare wurden beiseite gelegt und ihr BH geöffnet. Es störte sie nicht ganz so sehr, er sagte a auch er würde ihn nachher wieder schließen. Und vorhin bei der Liebesmassage war sie ja ganz Nackt, von daher. Bei dem Gedanken beruhigte sich Chinatsu auch und die Massage des Shichibukais half ihr sogar dabei. Sie entspannte sich, er schien sich mühe zugeben den diesesmal war es wirklich besser. So kam es jedenfalls der Kunoichi vor. Es dauerte ungefähr 20 Minuten, dann warnte Kenji sie das er sie nun umdrehte. Gesagt getan, er legte ein Kissen unter ihren Kopf und unter seine Füße. Der BH von ihr wurde natürlich wieder vorher von ihm zu gemacht. Nun konnte sie in sein Gesicht sehen, nun war das der unangenehmste Teil jedoch versuchte sie entspannt zu bleiben. Sie bemerkte das auch er immernoch entspannt war und er schien Spaß daran zu haben. Welcher Mann hätte den keinen Spaß dran eine Frau zu Massieren die nur in Unterwäsche wäre ? Genau das schwirrte ihr durch den Kopf. Aber sie wusste das andere Männer auch sowas ausnutzen knnten, aber Kenji würde dies nicht machen. Auch als sie Betrunken war hatter er sie nur Geküsst, mehr war ja nicht passiert. Einige Zeit später führte er eine Handmassage durch. "Ich muss dich nocheinmal loben, du kannst das wirklich gut." Das erste mal das sie nach einiger Zeit endlich mal was sagte. "Ich glaube ich würde das niemals so gut hinkriegen, ich bleibe lieber beim Foltern." das letztere war eher ein scherz obwohl es zum Teil stimmte. Massieren konnte sie nicht wirklich außer die Schultern vielleicht, Kenntnisse vom richtigen Massieren hatte sie nicht, jedoch waren die ihrer Foltermethoden ausreichent. Schließlich wollte sie ihre Gegner nicht Massieren sondern deren Schmerzen zufügen. Für Informationen oder einfach um ihnen zu zeigen das es Falsch ist was sie tun. Sie fragte sich was wohl nach der Handmassage kommen würde, Kenji konnte dies wirklich sehr gut. "Du bist jetzt mein persönlicher Masseur !" Sie grinste etwas, aber dies meinte sie ernst.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Do 9. Sep 2010, 16:51

Kenji hatte die Vermutung, dass die Blondine denken könnte, dass es Kenji gefiel. Mit diesem Gedanken lag sie zwar richtig, doch würde sie das Ganze wahrscheinlich sehr verallgemeinern. Das bedeutet, sie würde sicherlich denken, dass es allgemein den Männern gefiel eine Frau in Unterwäsche zu massieren. Kenji gefiel es jedoch Chinatsu zu massieren und nicht irgendeine andere Frau. Er kannte keine Frau, die er wirklich mit Genuß massieren könnte. Auf eine gewisse Weise gefiel ihm auch das Gefühl sie zu berühren. Er fühlte sich in diesen Moment mit ihr verbunden. Ob es ihr auch gefallen würde? Aufgrund der Tatsache, dass sie auf dem Bauch lag, konnte er ihr Gesicht kaum sehen. Besser gesagt, er sah nur ihren Hinterkopf als auch ihre Haare. Er vermutete aber, dass sie Gefallen daran gefunden hat, ansonsten hätte sie sich sicherlich beschwert. Sicher hätte sie das getan, hoffte er zumindest. Nachdem er sie umgedreht hatte, wurde es auch für ihn deutlich schwerer. Er spürte die Blicke der Blondine, dennoch konzentrierte er sich weiter auf die Stellen, die er gerade massierte. Anhand ihrer Muskulatur konnte er viel herausfinden. Sie kämpfte wahrscheinlich mit Vorliebe mit Taijutsu. Sie war sicher talentiert darin. Kenji sollte lieber aufpassen. Daraufhin fuhr er mit einer Handmassage fort. Sie beanspruchte vor allem ihre Finger. Daraus schloss er, dass sie auch viele Ninjutsus einsetzen würde. Fingerzeichen beanspruchen nun mal die Finger. Sie kämpfte also mit Taijutsu als auch mit Ninjutsu. Ob sie auch Genjutsu beherrschte, wusste er leider nicht. Er war ein wenig in Gedanken versunken, solange, bis ihn Chinatsu angesprochen hat. Sie lobte ihn schon wieder. Er mochte es eigentlich überhaupt nicht gelobt zu werden. Er wusste in diesen Momenten nie, wie er reagieren sollte. Sollte er sich bedanken, es sprachlos anerkennen, oder einfach sagen, dass er es schon wüsste? "Vielleicht, allerdings muss ich mich wirklich bemühen. Deine Unterwäsche lenkt nun mal ein bisschen ab," gab er mit geröteten Wangen zu. Ein Hauch von Nervosität machte sich in ihm breit. Er musste sich wieder entspannen, denn bei der nächsten Behandlung bräuchte er viel Konzentration. Zuvor wurde er allerdings erneut angesprochen, dieses Mal erwähnte sie wieder die Folter. Kenji wusste bereits, was er antworten würde: "Wenn ich dich massiere, möchte ich allerdings auch wissen, wie es ist von dir gefoltert zu werden. Du nanntest mich immerhin ungehorsamer Sklave. Im Gegenzug werde ich dich auch foltern," ein Grinsen blieb auf seinem Mund zurück. Sie lobte ihn zwar noch, indem sie meinte, dass er ihr persönlicher Masseur sei, er antwortete aber nur mit einem Nicken. Dann stand er auf und lief die Treppe hinunter. Was wohl Chinatsu denken würde? Kurz darauf, hatte er das gefunden, was er suchte. Nadeln, genauer gesagt Akupunkturnadeln. Richtig eingesetzt ein Wundermittel, falsch eingesetzt eine tödliche Waffe. Wieder bei Chinatsu angekommen, setzte er sich neben sie. Er gab ihr einen Kuss auf die Wange. "Es ist nun wichtig, dass du deinen Körper nicht anspannst," erklärte er ihr. Er meinte es völlig ernst. Dann begann er an bestimmten Stellen Nadeln in ihren Körper zu drehen. Normalerweise sollte sie davon nicht viel spüren.
Nach einiger Zeit, zog er die Nadeln wieder heraus. Er war nun fertig mit der Massage, das konnte Chinatsu allerdings nicht wissen. "Zuletzt noch eine Fußmassage," berichtete er. Er nahm ihre Beine auf seine Schoß. Spätestens, als er mit einem Arm ihre beiden Beine an seinen Körper drückte, sollte sie ein komisches Gefühl bekommen. Im nächsten Augenblick begann er nämlich ihre Füße zu kitzeln. Dabei löste sich unbewusst sein Griff um ihre Beine. Wenn sie wollte, könnte sie sich mit ein wenig Anstrengung befreien.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » Do 9. Sep 2010, 17:44

Während sie von Kenji massiert wurde und sich endlich entspannte, überlegte sie nebenbei. Sie hatte auch noch etwas vor und dazu brauchte sie die Handschellen. Als ihre Rückenmassage beendet war sollte sie sich umdrehen, dabei schaute sie kurz nach wo genau die Handschellen sich befanden. Natürlich so das Kenji ihrem Blick nicht folgen konnte. Und da waren sie, lagen einfach so auf dem Nachtschränkchen neben dem Bett. Wenn die Massage vorbei wäre würde sie Kenji schon irgendwie damit fesseln. Jedoch änderte diese Übelegung nichts daran das sie ein wenig nervös war, die Verlegenheit war kaum noch zu sehen. Aber die Tatsache das Kenji sie berührte machte sie halt etwas nervös. Als die Handmassage anfing wirkte sie nun schon weniger nervös, sie lobte ihn sogar mehrmals nun antwortete er. Ihre Unterwäsche lenkte ihn an ? Chinatsu lächelte leicht, danach sagte sie sie könne das niemals so gut und würde lieber beim Foltern bleiben. "Nein, das geht nicht. Und ich glaube ich lass mich auch nicht so gerne Foltern." Kam es von ihr wähend sie ihn ansah. Das sie miteinander redeten fand sie gut, es lenkte sie davon ab das die beiden sich gerade auf ihren Bett befanden und das schließlich nur in Unterwäsche. Jeder der jetzt reinkam würde zuerst etwas falsches denken. Plötzlich stand er auf und lief aus dem Zimmer und die Treppen herunter. Völlig verwirrt schaute sie dem Shichibukai hinterher. Er kam mit Nadeln wieder. Oh Gott, Nadeln. Alleine der Gedanke daran empfand die Kunoichi als nicht sehr toll. Als er sie auf die Wange küsste wollte sie eigentlich einen Spruch ablassen, nur kam er ihr dazwischen indem er sagte sie solle ihren Körper nicht anspannen. Sie nickte, und ließ ihn die Nadeln platzieren. Nun folgte noch eine Fußmassage ? Mh, Okay. Er nahm ihre Beine auf seinen Schoß dann spürte sie wir ihre Beine an seinen Körper gedrückt wurden. Er wollte sie doch nicht etwa Kitzeln ?! "Wage es dich..Kenji." Drohte sie. Dann wurde sie gekitzelt, Chinatsu konnte nicht anders und musste lachen natürlich strampelte sie auch. Dann spürte sie wie sich der Griff löste. Die Chance würde sie nutzen ! Schnell hatte sie ihre Beine befreit nun wäre sie an der Reihe. Sie griff nach den Handschellen auf dem Nachtschrank und warf sich sozusagen halb auf Kenji. Ob das klappen würde um ihn zu fesseln ? Sie war immerhin nicht wirklich Schwer. Aber wenn sie Glück hatte und es schaffen würde, wäre das erste was sie tuhen würde wahrscheinlich ihn triumphierend anzusehen. Wenn sie es jedoch nicht schaffte würde sie einfach einen schmoll mund ziehen und mehrmal bitte von sich geben. Und wenn er darauf auch nicht einging .. dann... fiel er sicher auch noch was ein. Hoffte sie.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Do 9. Sep 2010, 19:11

Während Kenji der jungen Konoichi mit einer Handmassage zum Entspannen half, bekam er eine Idee. Später würde er so tun, als ob er ihre Füße massieren würde, um sie hinterhältigerweise zu kitzeln. Hoffentlich war sie überhaupt kitzlig, wenn nicht wäre seine Aktion wohl ziemlich peinlich. Zuvor nutzte er noch eine spezielle Akupunkturtechnik, um die letzte Behandlung durchzuführen. An ihrem Gesichtsausdruck war deutlich zu sehen, dass sie über jene Nadeln nicht sonderlich erfreut war. Viele hatten Angst und bekamen das Gefühl, es würde weh tun. Dabei täuschte man sich meist, zumindest wenn der Ausführende etwas von seinem Fach versteht. Nach einer gewissen Zeit war fertig. Nun war der Zeitpunkt der scheinbaren Fußmassage gekommen. Mit einem Arm griff er ihre Beine und drückte sie an seinen Körper. Chinatsu vermutete offenbar, dass er sie kitzeln wollte. Dies veranlasste ihn dazu, zu grinsen. Im nächsten Moment begann die Kitzelfolter. Genau das hatte er auch mit Folter gemeint. "Siehst du, nun kann ich dich doch foltern. Damit hättest du nicht gerechnet. Versuch dich doch zu befreien," provozierte er sie. Sie strampelte. Dass sie lachte, muss man wohl kaum erwähnen. Überraschend war, als sie sich aus seinem Griff lösen konnte. Kenji wollte natürlich wieder nach den Beinen greifen, doch schon hatte sich das flinke Mädchen zu dem Nachttisch bewegt. Sie wollte doch nicht..? Im nächsten Moment lag sie bereits auf ihm. Sie hatte den Vorteil der Überraschung. Sie schaffte es an einem Handgelenk eine Schelle anzulegen. Der zweite Arm war noch frei, doch hatte er aus dieser Position nicht genug Kraft, um sich beiden Armen des Mädchens entgegenzusetzen. Sie hatte Kraft, anscheinend war sie wirklich eine Taijutsu-Kämpferin.
Nachdem beide Arme hinter seinem Rücken eng aneinander gefesselt waren, murrte er laut. Irgendwie gefiel es ihm nicht besonders, lediglich mit Boxershort bekleidet, mit Handschellen gefesselt zu sein. Sie würde doch so nicht liegen oder schlafen lassen? "Boah Natsu. Mach sofort die Handschellen ab. Ich massiere dich und das ist der Dank dafür," warf er ihr genervt vor. Mittlerweile hätte er längst versucht, sich auf irgendeine Weise aufzurichten, doch lag Chinatsu immer noch auf seinem Körper. Was hatte sie denn überhaupt vor? Kenji zerrte noch ein wenig an den Schellen, was einige Geräusche auslöste. Am Ende musste er sich geschlagen geben, er kannte seine eigenen Handschellen. Er selbst hatte sie geschmiedet und mit Raiton Chakra versehen. Er wusste, dass er sie nicht zerstören konnte. Die nächste Möglichkeit wäre der Schlüssel. So gut es ging, verrenkte er seinen Kopf, um Ausschau nach diesem zu halten. Noch immer lag er auf dem Nachttischchen. Das bedeutet er müsste nur dorthin. Leicht wäre es aber nicht, das Schlüsselloch zu erwischen, ohne etwas hinter seinem Rücken zu sehen. Vielleicht hätte er auch Chinatsu beim Kitzeln fesseln sollen. Dazu am besten die Augen verbinden, damit sie nicht wusste, wo der Schlüssel ist. Nun war er aber selbst in einer misslichen Position. "Gehst du bitte von mir runter, damit ich zu dem Schlüssel kann," fragte er sie mit einer gewaltigen Ladung Ironie. Seine Wangen waren ein wenig gerötet, bei dem Gedanken, dass sie noch immer nichts bis auf ihre Unterwäsche an ihrem Körper trug.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » Do 9. Sep 2010, 19:59

Nachdem sie zuließ wie Kenji mehrere Nadeln an bestimmten Stellen ihres Körper reindrehte, beobachtete sie ihn. Er wirkte dabei wirklich konzentriert, und wieder bewies es ihr das er anders war. Jeder andere Nuke-Nin hätte sie bereits umgebracht. Er hätte so oft die Chance dazu gehabt. Bei dem Gedanken lächelte die Kunoichi etwas. Als nächstes kam eine Fußmassage, sie ahnte noch nicht das Kenji sie kitzeln wollte. Normalerweise mag sie es ja nicht wenn sie an den Füßen berührt wurde eben weil dort der einzige Schwachpunkt ist der sie zum lachen brachte. Am Bauch war sie nicht wirklich Kitzelig, und auch unter ihren Achseln nicht so besonders. Ihr Fuß dagegen schon. Außer wenn man diesen permanent Kitzeln würde, irgendwann schien es für sie nicht mehr so schlimm und das einzige was sie dnn tat war Grinsen. Nun nahm Kenji ihre Beine und drückte diese an seinen Körper, sofort bemerkte Chinatsu dies und war nicht sehr begeistert, sie drohte ihm sogar jedoch kitzelte er sie dann. Chinatsu konnte nicht anders und musste lachen. Nun provozierte er sie auch noch, daraufhin strampelte sie und konnte sich befreien, schnell nutzte sie diese Gelegenheit um nach den Handschellen zu greifen. Dann warf sie sich auf Kenji und versuchte ihn mit en Handschellen zu fesseln, den ersten Arm hatte sie nun doch der andere fehlte. Dank ihres Tai-Jutsus und ihrer Kraft in den Arme schaffte sie es nun doch das andere Handgelenk zu erwischen. Kenji schien darüber garnicht so erfreut zu sein, aber genau das amüsierte sie so. Grinsend blickte sie zu ihm hinab, ihr war bewusst das die beiden nur in Unterwäsche waren aber da sie im moment sozusagen die Macht hatte störte es sie nicht. Sie war nun dran mit Foltern. "Ach Kenji, die Handschellen werden abgemacht nachdem ich dich schön Gefoltert habe. Das wolltest du doch nicht wahr ?" sagte sie leicht Provokant. Sie beobachtete noch ein weile wie er sich versuchte zu befreien auch das Amüsierte sie blendend. Sie mochte es die oberhand zu haben besonders gerade gefiel es ihr. Sie schnippte ihm wie schonmal an diesem Tag gegen die Stirn, natürlich um ihn zu provozieren. "Das macht echt Spaß.." Murmelte sie. "Es ist aber gerade so bequem tut mir leid.. ach und der Schüssel ?" Sie streckte ihre Hand zum Nachtisch aus und wedelte damit vor seinem Gesicht rum. "Meinst du den ?" Fragte sie spöttisch. Anschließend würde sie diesen in die Ecke des Zimmers werfen, achtete aber darauf wo er landete. "Upsi.." Sagte sie provokant und legte eine gespielte unschuldige mine auf. Sie würde Kenji später ja wieder los machen, ihr gespielter unschuldiger Blick wurde wieder zu einem Grinsen. Nun wollte sie dasselbe mit ihm machen, und diesen Plan hatte sie schon den halben Tag gehabt. "Keine sorge, Kenji'lein ich mache dich gleich wieder los. Nachdem ich dich einwenig geärgert habe." Kam es wieder von ihr. Sie musste von ihm runter und das tat sie auch. Aber es war wirklich bequem gewesen. Dann nahm sie seine Beine und wollte seine Füße Kitzeln. Dabei musste sie aufpassen er würde sicher strampeln und er hatte auch sicher ziemlich Kraft in den Beinen.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Do 9. Sep 2010, 20:31

Kenji war mit der momentanen Situation wirklich unzufrieden. Seine Hände waren hinter seinem Rücken gefesselt. Er fühlte sich also, wie soll man sagen? Hilflos und ausgeliefert, das war die richtige Beschreibung. Er konnte sich nicht befreien, seine einzige Chance war irgendwie an den Schlüssel zu kommen. Hoffentlich hat die Blondine nicht bemerkt, wie greifbar der Schlüssel auf dem Nachttisch lag. Sobald sie von ihm heruntergehen würde, würde er versuchen sich mit Schwung aufzurichten und den Schlüssel zu holen. Vor allem störte ihn ihre darauffolgende Provokation. Sie meinte, sie würde ihn erst wollen und behauptete, dass er es gewollt hätte. Auf eine gewisse Art hatte sie wirklich recht, allerdings hatte er es nie ernst gemeint. Auch der Spaß, den sie daran hatte, missfiel ihm vollkommen. Natürlich musste sie die Situation noch weiter treiben, sie schnippste ihm gegen die Stirn und meinte, es würde ihr wirklich Spaß machen. Das war wohl kaum zu übersehen, dachte sich der Shichibukai. Vielleicht würde es klappen, wenn er sie darum bat, von ihm herunterzugehen. Sie durchschaute die List, meinte es wäre so bequem. Das brachte ihn nur noch mehr dazu, zu versuchen sich hin und herzuwälzen, um Chinatsu irgendwie abzuschütteln. So wirklich klappte es logischerweise nicht. Als sie den Schlüssel erwähnte, blieb er ruckartig stehen. Wusste sie von seinem Plan? Im nächsten Moment wedelte sie mit dem Schlüssel vor seinem Gesicht. So nah und dennoch unerreichbar. Selbst die Schlangen konnte er aufgrund der Handschellen nicht nutzen. Er würde lediglich einen elektrischen Schlag bekommen. "Ja, genau den," bestätigte er genervt. An ihrem spöttischen Ton war zu erkennen, dass sie ihn nicht hergeben würde. Im Gegenteil, sie warf ihn sogar in eine Zimmerdecke. Natürlich schaute er dem Schlüssel hinterher. Sie hatte ihm damit die Pläne zunichte gemacht. Glücklicherweise, könnte er immer noch weglaufen. Das konnte Chinatsu am gestrigen Tag nicht, aufgrund der Tatsache, dass er sie direkt ans Bett gefesselt hatte. Er war glücklich, dass sie nicht den Versuch startete, denn solange er mindestens eine Schelle tragen würde, konnte er keine Jutsus benutzen. Alleine ihr "Upsi" störte ihn, veranlasste ihn noch mehr, zu versuchen sich zu befreien. Erst wollte sie ihn unschuldig anschauen, um ihn dann mit einem Grinsen bloßzustellen. Im nächsten Moment sagte sie, dass sie ihn wieder losmachen würde, sobald sie ihn geärgert hatte. War das nicht geärgert genug? "Sehr gut, sobald sie mich losgemacht hat, werde ich sie wieder fesseln und anschließend kitzeln. Vielleicht sollte ich ihr wirklich die Augen verbinden," stellte sich Kenji bereits vor. Seine Fantasie war auf Hochtouren. Als sie von ihm herunterging, wollte er versuchen aufzustehen, doch griff sie nach seinen Beinen. Wollte sie ihn kitzeln? Noch bevor sie damit beginnen konnte, strampelte er mit den Beinen. Vielleicht könnte er sich zuvor befreien. Ab und zu erwischte sie für einen Moment seinen Fuß, was Kenji ein Lachen entlockte. Er konnte wirklich nicht viel mit gefesselten Händen entgegensetzen. "Warte, warte," rief er. Er war schon ziemlich außer Puste. "Kurze Pause bitte. Nur 5 Minuten. Dafür darfst du mich sogar gefesselt lassen, nur eine kurze Pause," bat er fast schon flehend. Natürlich würde er nicht die ganze Zeit gefesselt bleiben. Sein Plan war innerhalb der 5 Minuten zu dem Schlüssel zu kommen und sich zu befreien. Hoffentlich würde die Blondine sein Angebot annehmen.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » Do 9. Sep 2010, 22:27

Es machte ihr sichtlich Spaß die kontrolle über Kenji zu haben. Sie provozierte ihn sogar mehrmals, einmal schnippte sie ihm sogar gegen die Stirn. Sie musste zugeben sie empfand es als ziemlich bequem auf ihm zu sitzen und auf ihn hinab zu sehen. Indem moment würden andere Frauen sicherlich alles geben um in Chinatsus Haut zu stecken. Kenji war gefesselt und nur in Boxershorts. Wirklich ein toller anblick. Der Shichibukai wälzte sich des öfteren hin und her und wollte sie anschütteln jedoch ließ sie es nicht zu. Dann erwähnte er den Schüssel, sie schaute zu dem Nachtschränkchen und nahm sich den Schüssel. Anschließend wedelte sie provokant vor seinem Gesicht damit rum, pfefferte diesen dann eiskalt in eine Ecke des Raumes. Kenjis Gesichts Ausdruck, am liebsten hätte sie ein Foto gemacht. Mehrmals zeigte sie das sie wirklich Spaß daran hatte. Und sie würde ihn auch genauso Foltern wir er es tat. Grinsend schaute sie immernoch in das Gesicht de Shichibukais das genervt wirkte, dann sagte sie ihm aber das sie ihn loslassen würde nachdem sie ihn richtig geärgert hatte. Dann ging sie schließlich von ihm herunter, sie wusste das er versuchen würde aufzustehen. Packte aber indem moment seine Beine und kitzelte an seinen Füßen. Ihr Vater tat dies immer bei ihr und Itoe als sie Jünger waren und ins Bett sollten aber keine Lust hatten. Ihr Vater kam ins Zimmer und hatte schon ein breites Grinsen im Gesicht, Chinatsu un ihre Schwester wussten meist was dann kam. Er packte die beiden Mädchen und kitzelte sie an den Füßen bis sie zu erschöpft waren um sich noch zu wehren. Früher, ja das waren wirklich schöne Zeiten. Sie schaffte es ab und zu Kenji zu einem lachen zu zwingen nach ein paar Minuten rief er jedoch sie solle warten. Aprupt stoppte sie und sah verwirrt zu Kenji. Er brauchte eine Pause ? "Als Shichibukai solltest du schon ne Stunde ohne Pause durchhalten.." Sagte sie grinsend ließ ihn aber dann doch eine kleine Pause machen. Sie selbst stand vom Bett auf. "Ich werde mir eben ne Flasche Wasser ans Bett holen, möchtest du auch irgendetwas ? Zu Trinken nen kleinen Snack ? Natürlich bekommst du diese nur nachdem ich fertig mit dir bin.." Wieder grinste sie, ging dann aus dem Zimmer die Treppen hinunter durchs Wohnzimmer bis hin zur Küche. Jedoch vergaß sie vollkommen den Schüssel. Schnell hatte sie sich ihre Flasche Wasser aus dem Kühlschrank geholt und hätte Kenji auch noch etwas gewollt hätte sie dieses ebenfalls mitgenommen. Wieder tappste sie die Treppen hoch in richtung Schlafzimmer. Ob Kenji brav im Bett liegen geblieben ist ? Genau das fragte sie sich indem moment als sie das Zimmer betrat.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Do 9. Sep 2010, 22:53

Schon damals hatte seine Freundin die Versuche gestartet Kenji zu kitzeln. Sie fand es gewissermaßen amüsant. Wieso wusste er auch nicht. Aber er selbst fand es spaßig die Blondine zu kitzeln. Ob sie dabei nur Unterwäsche trug oder nicht war ihm egal. Obwohl, um ehrlich zu sein, bevorzugt er die Unterwäsche. Andererseits brachte sie selbst den Shichibukai damit so ziemlich in Verlegenheit. Knifflige Gedanken, das musste er zugeben. Weiterhin ließ sie ihm keine Chance sich zu befreien. Selbst sein Betteln hatte nicht geholfen. Sie kitzelte ihn einige Minuten lang. Daraufhin war Kenji bereits außer Puste. Sie machte sich sogar darüber lustig und meinte, dass er mindestens eine Stunde durchhalten müsste. Gute, er hatte eine ausgezeichnete Ausdauer. Wahrscheinlich würde er sogar in einem Marsch von Kirigakure noch Sunagakure laufen, aber gekitzelt zu werden, war er nicht gewohnt. Es liefen ja nicht tausende von Frauen auf der Straße, die ihn kitzeln wollten. Andererseits, wer wusste das schon? Wäre er nicht gefesselt gewesen, hätte sie sich sicherlich aus ihrem Griff befreien können. Sie blieben jedoch seine Beine an Ort und Stelle. Wie gesagt, ein ziemlich hilfloses Gefühl verspürte er dabei. Würde er ihr nicht vertrauen, wäre er sicherlich nicht so weit gegangen. Sie hatte ihm aber auch Grund genug gegeben, ihr zu vertrauen. Schon längst hätte sie versuchen können, ihn im Keller zu fesseln und zu foltern. Zugegeben, etwas ähnliches fabrizierte sie bereits. Schließlich begann er nach einer Pause von 5 Minuten zu betteln. Sie kam wirklich seinen Wunsch nach. Sie wollte vorläufig nach unten gehen und etwas zu trinken und zu essen holen. "Ein paar Chips, wären recht angenehm," sagte er wünschend, mit einem siegessicheren Lächeln. Moment, das Lächeln verbarg er so schnell wie möglich, er wollte immerhin nicht, dass sein Plan auffliegen würde. Vielleicht rechnete sie bereits damit.
Kaum war Chinatsu gegangen, wollte er zu dem Schlüssel laufen. Aber über was stolperte er? Genau, über Chinatsus Klamotten. Diese waren mitten im Weg gelegen. Genervt fluchte er über die Klamotten. Sich nun aufzurichten, war sehr schwer gewesen. Als robbte er den Rest des Weges. Ziemlich umständlich bekam er den Schlüssel zu fassen. Ohne etwas zu sehen, war es aber schwer das Schlüsselloch zu finden. Nach kurzer Zeit schaffte er es wenigstens eine Schelle zu öffnen. Schon hörte er Chinatsus Schritte. Den Schlüssel ließ er am Boden liegen, jedoch an einer völlig anderen Stelle. Er selbst lief zurück zum Bett, wo er sich an die Lehne lehnte. Seine Arme behielt er hinter dem Rücken, so als ob sie gefesselt wären. Vielleicht würde die Blondine bemerken, dass die Klamotten und der Schlüssel an einem anderen Platz lagen. Besser wäre es sicherlich, wenn sie es nicht bemerken würde. Kenji's Herz klopfte, was würde sie wohl als nächstes planen.
Dann hatte sie das Zimmer betreten. Kenji schaute sie viel zu scheinheilig an. Wieso konnte er ihr einfach nichts vorspielen, so wie jedem anderen. Er könnte sich die Haare ausreißen, so ärgerte es ihn. "Siehst du, ich blieb brav in dem Bett und habe nicht versucht den Schlüssel zu holen," versuchte er abzulenken. Wie würde sie wohl darauf reagieren?

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » Do 9. Sep 2010, 23:45

Chinatsu gewährte Kenji nach seinem gebettel eine Pause. Sie kitzelte ihn gerne und auch die Tatsache das er gefesselt war, gefiel ihr. Schließlich stand sie auf und sagte sie wolle sich eine Flasche Wasser holen. Ihre die an ihrem Bett stand war nämlich bereits leer. Nun ging die Blondine hinunter in die Küche, machte den Kühlschrank auf und holte eine Flasche Wasser heraus auch die Chips die der Shichibukai erwähnt hatte holte sie aus ihrem Schrank. Plötzlich vernahm sie ein komisches Geräusch, wahrscheinlich aus dem Schlafzimmer. Hatte Kenji versucht an den Schüssel zu kommen ? Anschließend ging sie nach oben, dann öffnete sie schließlich die Tür und erblickte den Shichibukai in ihrem Bett. Er tat auf scheinheilig und der Satz der danach folgte war nun wirklich, leicht zu durchschauen. Schnell huschte ihr Blick zu dem Schlüssel in der Ecke, sie bemerkte das diese nich an ihrem voherigen Platz lagen.
Auch ihre Klamotten die sich auf dem Boden befanden lagen nun auf einem anderen Platz. Skeptisch schaute sie zu Kenji, erstmal würde sie mitspielen. Jedoch bekam sie auch eine Idee, diese war schon irgendwie fies. Aber nur wenn Kenji auch darauf reinfallen würde. Sie ging langsam zum Bett, legte die Flasche ab und auch die Chipstüte legte sie auf den Nachttisch. Anschließend krabbelte sie aufs Bett. Plötzlich beugte sie sich über den Shichibukai. Eigentlich war sie nie der Fan von so scherzen aber sie würde gerne seine Reaktion sehen, "Du warst wirklich braav.. jetzt bekommst du sogar eine Belohnung." hauchte sie schließlich in sein Ohr. Nur ob sie dies nun wirklich tun sollte ? Sie würde sich danach Ohrfeigen, Definitiv ! Naja, es war aber auch nur ein Scherz um es zu schaffen seine Hände hinter seinem Rücken hervor zu locken. Eben als sie die Chips weglegte konnte sie es für kuze Zeit erkenne. Es befand sich nurnoch eine Schnalle um eines seiner Handgelenke. Sie beugte sich zu ihm hinab, jedoch testete sie erst seine Reaktion während ihre Lippen seinen Hals berührten. Hoffentlich fiel er darauf rein, auch wenn es eigentlich nur ein Scherz sein sollte um ihn auszutricksen hatte sie ein mulmiges Gefühl. Als sie fertig war seinen Hals mit mehreren sanften Küssen zu überhäufen, näherte sie sich ihrem Gesicht. Die Küsse am Hals sollten ihn jediglich ablenken und einwenig verwirren. Nun würde sie ihn direkt auf den Mund küssen, wenn sie Glück hatte würde er seine Hände unbewusst hervor holen wenn er überhaubt erwiedern würde. Dann würde sie diese Packen über seinen Kopf positionieren und an dem Bett festschnallen. Den Kuss hätte sie dann natürlich gelöst und würde Kenji grinsend ansehen. Aber auch für sie wäre es nicht leicht sich überaubt zu konzentrieren. Und wenn er seine Hände bei ihrer Aktion doch hinter dem Rücken lassen würde, hätte sie mit ihren Händen seine Arme irgendwie hervor geholt und über seinen Kopfplatziert. Sie war sich schließlich sicher das er nur noch an einem Handgelenk gefesselt war. Dann würde sie dasselbe tun und ihn ans Bett fesseln. Aber erstmal müsste er überhaubt auf sie eingehen. Ob es klappte ? Ob er so leicht auf Chinatsu hereinfiel ?
Wäre er dann gefesselt, würde sie sich normal auf den Shichibukai setzten die Tüte Chips nehmen und ihm einen vor essen. "Na ? Auch was ?" Fragte sie grinsend, hielt ihm einen der Chips unter die Nase. "Ich könnte dich ja eigentlich wieder Kitzeln." Sagte sie während sie ihn Provokant anlächelte. Chinatsu glaubte das er sich Rächen würde, immerhin hatte sie gerade ihre Weiblichkeit ausgenutzt um ihn abzulenken. Aber sie fand es ganz lustig. "Aber ich denke, das kitzeln von eben hat gereicht." Sie piexte ihm während ihres Kommentars in die Seite.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Fr 10. Sep 2010, 01:12

Insgeheim hatte Kenji eine unglaubliche Vorfreude. Wieso? Er hatte einen Plan. Sobald er sich befreit hätte, würde er einen geschickten Gegenangriff planen und die Blondine ans Bett fesseln. Das hätte sie wirklich verdient. Die Chance ließ nicht lange auf sich warten. Denn Chinatsu machte sich auf den Weg nach unten, um eine Flasche Wasser und Chips zu holen. Er eilte zu dem Schlüssel, zumindest sogut es ging. Aufgrund der Tatsache, dass er über ihre Klamotten gestolpert ist, musste er den Rest des Weges robben. Es kam noch besser. Er erreichte zwar den Schlüssel, schaffte aber lediglich eine Schelle zu öffnen. Die andere verblieb an seinem Handgelenk. Schnell eilte er wieder zurück ins Bett, als die Konoichi den Raum betrat. Er hielt die Arme getarnt hinter seinen Rücken. Durch die Nervosität, war er äußert leicht zu durchschauen. War ihr überhaupt bewusst, dass sie die ganze Zeit in Unterwäsche umherlief. Auch wenn er sich langsam daran gewöhnt hatte, brachte es ihn immer noch in Verlegenheit. Dies nutzte die Blondine ungeheim aus. Umso erleichterter war er, als sie auf seine Ausrede hereingefallen ist. Dass sie ihn längst durchschaut hatte, konnte er nicht ahnen. Sie legte alles ab. Sie sagte sogar, er würde eine Belohnung erhalten. Was es wohl wäre? Hatte Chinatsu ihm wirklich so den Kopf verdreht, dass er nicht mal klar denken konnte. Offenbar waren es die Inhaltsstoffe von der Schokoladenmassage. Genau, das musste es sein. Sie krabbelte sogar zu ihm und beugte sich über ihn. Kenji wusste dieses Mal nicht, wie er reagieren sollte. Im nächsten Moment begann sie mit ihren Lippen seinen Hals zu berühren. Er mulmiges Gefühl, interpretierte er vollkommen anders. Er vermutete, dass sie einfach nervös war, Kenji zu küssen. Sie überhäufte seinen Hals mit mehreren sanften Küssen. Der Shichibukai wehrte sich nicht dagegen. Im Gegenteil, es begann ihm zu gefallen. Er lehnte sich also zurück. Als sie sich seinem Gesicht näherte, klopfte sein Herz ein wenig schneller. Dann berührten sich die Lippen der beiden. Kenji wollte sie in seinen Arm schließen, also nahm er unbewusst die Hände nach vorne. Dann geschah es. Sie packte seine Arme und führte sie über seinen Kopf. Noch berührten sich die Lippen der beiden. Dann schnappte die Handschelle zu. Genauso schnell löste sich auch Chinatsu von ihm. Sie hatte ihn ausgetrickst. Er hatte nicht einmal eine Chance sich zu wehren. Natürlich zog er ein paar mal an den Handschellen, allerdings ohne Nutzen. Dieses Biest. Um noch mehr ihren Triumph "auszukosten", begann sie damit ein paar der Chips zu essen. Sie fragte ihn sogar, ob er etwas wollte. Sein Gesicht zeigte deutlich, dass er eingeschnappt war. Gleichzeitig ärgerte er sich über sich selbst. Wie ein Hund versuchte er ihr in die Hand zu beisen, als diese in Reichweite gewesen ist. Ihre Provokation endete nicht. Sie drohte ihm als nächstes ihn zu kitzeln. Nicht schon wieder, das wollte er nun wirklich nicht. Glücklicherweise meinte sie, dass das Kitzeln bereits gereicht hätte. "Das meine ich aber auch," stimmte er ihr murrend zu. Sogleich spürte er einen Piekser in seiner Seite. Dies gab ihm anlass erneut an den Handschellen zu ziehen. "Boah, mach mich los. Glaub mir, sobald ich mich befreit habe, räche ich mich," drohte er ihr vorab. Er hätte bereits versucht Chinatsu vom Bett zu treten, sie saß allerdings auf seinem Oberkörper. Aus seiner Position musste er zugeben, dass die Aussicht nicht besonders schlecht gewesen ist, dennoch wäre er lieber nicht gefesselt. Wie vorhin spürte er dieses Hilfslosigkeit. Dann hatte er eine Idee. Wenn ein Außenstehender die beiden Shinobis beobachten würde, würde er sicherlich nicht denken, sie fesseln sich lediglich. Genau diese Vorstellung wollte er nun wahrmachen. "Was wohl die Nachbarn denken werden," witzelte er. Im nächsten Moment begann er damit zu stöhnen und das nicht gerade leise. Im Nachbarhaus war bereits die erste Lampe angegangen. Würde die Blondine versuchen das Stöhnen zu unterbinden und wenn ja, wie?


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