[Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Hier sind die Threads zu finden, die es vor der Zerstörung von Sunagakure gab.
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Samara
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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » Sa 11. Sep 2010, 18:41

Chinatsu hatte Kenji eine Chance gelassen sich zu befreien als sie das Zimmer verließ. Sie recnete auch damit das er es versuchen würde aber sich vollständig zu befreien bis Chinatsu wieder oben war müsste für den Shichibukai sogar ein wenig Schwer werden. Unten in der Küche angelangt hatte sie schnell die Sachen die sie brauchte. Schon vernahm sie einen dupfen aufprall, wahrscheinlich war Kenji gestolpert oder hatte irgendetwas umgeschmissen. Schließlich ging sie dann hoch um ihre Sachen nach oben zu bringen. Dabei durschaute sie ihn natürlich, besonders sein Satz das er brav war und nicht an den Schüssel gegagen ist machte sie Stutzig. Und die Sachen auf dem Boden die nicht mehr an der selben stelle lagen. Die junge Frau bekam eine super Idee, eigentlich passte dies garnicht zu ihr. Aber sie würde nur zugerne wissen wie Kenji dabei Reagieren würde. Schnell hatte sie die Sachen abgelegt und krabbelte zu Kenji aufs Bett, dabei sagte sie ihm sie wolle ihm eine Belohnung geben und beugte sich in dem moment über den Shichibukai. Es war jediglich ein Ablenkungsmanöver, sie nutzte es aus das die beiden sich gerade nur in Unterwäsche befanden. Schließlich überhäufte sie seinen Hals mit mehreren Sanften Küssen und näherte sich anschließend seinem Gesicht. Sie musste zugeben, irgendwo wollte sie das auch wahrscheinlich war das auch der Grund wieso soe es überhaubt wirklich durchzog. Als sich die Lippen der beiden berührten, er ging tatsächlich darauf ein. Chinatsu konnte ihren Plan durchziehen, wie sich sich innerlich Freute gleich seinen Gesichtsausdruck zu sehen. Aber irgendwo wollte sie den Kuss auch nicht lösen. Nun ging der Plan der Kunoichi ganz auf, er wollte seine Arme um sie legen. Während des Kusses packte sie seine Hände und führte diese über seinen Kopf, anschließend schnallte sie ihm am Bett fest. Er hatte zu spät bemerkt das sie dies geplant hatte. Grinsend schaute sie zu den Shichibukai. Sie hatte ihn ausgetrickst, und genau das amüsierte sie. Wieder war es der Gesichtsausdruck der ihr zu einem breiterem Grinsen verhalf. Unbezahlbar. Natürlich beschwerte er sich, versuchte sogar sie vom Bett zu treten nur leider saß sie auf ihm und so würde das halt nicht klappen. Sie hatte wirklich Spaß daran Kenji zu ärgern. Aber das der Shichibukai vorhin er wolle sich rächen gefiel der Kunoichi weniger. Wie würde er sich wohl rächen wollen ? Als Kenji kurz etwas still war schaute die Kunoichi ihn Skeptisch an, sie aß dabei noch einen weiteren Chip. Was hatte er nun vor ? Plötzlich sagte er etwas über die Nachbarn, Chinatsus Augen weiteten sich. Er würde doch nicht ? Er stöhnte ! Und das nicht gerade leise. "Oh, Gott hör auf damit !" Erst versuchte sie ihn mit ihren Worten dazu bringen das er leise ist aber anscheinend klappte dies nicht so. "Ich schwöre ich schneide dir die Zunge raus !" drohte sie. Doch der Shichibukai hörte nicht auf, die ersten Lichter konnte sie sehen die angingen. Diese Nachbarn würden alles sofort petzen gehen ! Und dann im nächsten moment hätte sie ihren Vater an der backe. Sie hasste es wenn er sie ausfragte und ihr sozusagen nochmal lehrt was man beim Geschlechtsverkehr beachten musste. Das konnte sie einfach nicht zulassen, wäre es ihre Mutter würde sie es ja noch verstehen aber ihr Vater ?! Und Kenji würde er auch ausfragen. Erst wollte die Kunoichi ihm einfach Chips in den Mund stecken jedoch hielt sie ihm mit der Hand den Mund zu. "PSSSSSSSST!." Kam es von ihr. "Jetzt hör auf, oder ich schneide dir wirklich die Zunge raus !" drohte sie ihm erneut. Sie hatte wirklich keine Lust darauf mit ihrem Vater zu Diskutieren, wenn es um Beziehungen und auch das dazu gehörige ging war er schlimm. Und das hatte sich seid dem Tot ihrer Schwester verschlimmert. Wenn Kenji nicht aufhören sollte musste sie ihn wohl oder übel losmachen. "Wenn du nich aufhörst wird das sehr wahrscheinlich mein Vater erfahren, ich glaube du kannst dir denken was dann passiert !" Warnte sie den Shichibukai und sah diesen eindringlich an.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Sa 11. Sep 2010, 19:24

Noch immer befand sich Kenji auf dem gemütlichen Bett der Konoichi. Allerdings waren seine Hände hinter seinem Kopf mit seinen eigenen Handschellen gefesselt. Befreien war praktisch unmöglich, solange er nicht den Schlüssel hätte. Er hatte nicht einmal die Möglichkeit Chinatsu vom Bett zu treten. Die junge Konoichi saß noch immer auf seinem Körper. Wäre zu diesem Zeitpunkt ein Fremder ins Zimmer gekommen, hätte es beinahe den Anschein, als ob die beiden Shinobis Geschlechtsverkehr hätten. Wäre noch die Unterwäsche ausgezogen, wäre dieser Eindruck noch offensichtlicher. Ihr gefiel es offenbar die Oberhand zu haben, alleine ihr Grinsen spiegelte diesen Eindruck wieder. In diesem Moment war Kenji dieser jungen Frau wirklich ausgeliefert. Wäre das Vertrauen nicht so groß, so hätte Kenji sicherlich mehr Zeit in die Überlegungen investiert, sich zu befreien. In diesem Moment war er aber gespannt, was Chinatsu plante und was sie mit ihm vorhatte. Voerst plante er selbst mitzuspielen, bis zu jenem Zeitpunkt in dem ihm eine bessere Idee kam. Er wollte zuvor noch kurz abwarten. Chinatsu genoß weiterhin ihre bzw. seine Chips und ließ ihn hungern. Seine Augen zeigten eindeutig den Neid. Er erwähnte noch kurz eine kleine Sache, bevor er seinen Plan durchzog. Er begann laut zu stöhnen. Natürlich wollte Chinatsu, dass er aufhörte, doch machte er weiter. Als nächstes drohte sie ihm sogar seine Zunge herauszuschneiden. Mittlerweile kannte er sie zu gut, er wusste sie würde es nicht durchziehen, das war wahrscheinlich der Grund, weshalb er skrupelos weitermachte. Er mochte es, sie zu provozieren. Er rechnete eigentlich damit, dass sie ihm als nächstes den Mund zuhalten oder gar vollstopfen würde, doch vermutete er, sie würde eine solche Aktion unterlassen. Getäuscht. Sie drückte ihre Hand auf seinen Mund. "Hmmpf," nur noch dumpfe unverständliche Laute waren zu hören. Gleichzeitig waren sie leise genug, um nicht von der Nachbarschaft gehört zu werden. Kenji sah Chinatsu genervt an. Dieses Mal nahm er ihre Drohung ernster, denn sie wiederholte jene Androhung ihm die Zunge herauszuschneiden. Auf eine gewisse Weise überlegte er dennoch weiterzumachen, bis sie ihren Vater erwähnte. Stimmt, die Nachbarn könnten es ihm erzählen. Daran hatte er garnicht gedacht. Er verstummte schlagartig. Durch heftiges Kopfschütteln, schaffte er es letztendlich die Hand der Konoichi loszuwerden. "Ist schon gut, ich bin schon still. Aber nur unter einer Bedingung. Du küsst mich und dieses Mal ohne Hintergedanken. Keine Sorge, ich bin gefesselt. Das bedeutet, du kannst den Kuss jederzeit lösen," bot er ihr lächelnd an. Er meinte diesen Vorschlag wirklich ernst. Im selben Moment bewegte er plötzlich seinen Unterleib nach oben. Dies würde eine Art Katapult-Effekt auslösen, sodass Chinatsu direkt nach vorne fallen würde. Sie würde entweder direkt auf ihn fallen, oder sie könnte sich mit ihren Händen rechtzeitig abstützen, aber auch dann wären ihre Gesichter nah aneinander. Kenji hatte derweil die Augen geschlossen, es war nun Chinatsus Entscheidung, ob sie sein Angebot annehmen würde. Für ihn selbst wäre es kein Kuss aus Spaß, sondern ein Kuss mit Gefühl, Emotion und Leidenschaft. Das würde Chinatsu auch spüren können, wenn sie sich für den Kuss entscheiden würde.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » Sa 11. Sep 2010, 22:23

Kenji war tatsächlich auf die Blondine hereingefallen. Sie hatte ausgenutzt das die beiden sich nur in Unterschwäsche bekleidet in ihrem Bett befanden. Chinatsu hatte es soweit wie möglich verdrängt um das durchziehen zu können was sie geplant hatte. Und genau das war ihr auch gelungen. Nun saß sie auf dem Shichibukai und aß provokant die Chips aus der Tüte. Immerwieder spielte sie die verschiedenen und unbezahlbaren Gesichtsausdrücke Kenjis in ihrem Kopf ab. Einfach einmalig. Plötzlich fing der Shichibukai an laut zu stöhnen, und die Nachbarn wurden wach. Indem moment schoss ihr sofort ihr Vater durch den Kopf. Diese Nachbarn die Chinatsu übrigens weniger mochte, waren enge Freunde ihres Vaters und erzählen ihm alles. Egal wer an Chinatsus aus vorbei ging oder hinein ging und heraus kam. Sie hasste das. Nichtmal Privatsspähre hatte sie hier. Das war aber nicht das einzigste Problem, sie war sich sicher das sie bereits bemerkt hatten das der Shichibukai hier war und das würde wiederrum bedeuten das ihr Vater sie und ihn sprechen wollen würde. Besonders Chinatsu musste sich alles genau von ihrem Vater anhören. Und das störte sie. Als Kenji trotz ihrer Drohungen einfach nicht leise wurde, hielt sie ihm den Mund zu. Na also, es klappte. Zwar nervte Kenji das nun noch mehr aber egal. Nun erklärte sie ihm das wegen ihrem Vater, aprupt war er still. Schließlich schaffte er es die Hand die Kenjis Mund zuhielt loszuwerden. Dann erklärte er er wäre ruhig wenn sie ihm einen Kuss ohne Hintergedanken geben würde. Plötzlich spürte sie wie sie wegen Kenji nach vorne fiel, kurz vor seinem Gesicht konnte sie sich abstützen. Er wollte das sie ihn nocheinmal küsste ? Chinatsu wurde nun Unsicher. Obwohl sie es gerade schon einmal getan hatte fiel es ihr Schwer. Er wäre ruhig ohne das Chinatsu ihn losmachen müsste und irgendwo wollte sie ihn ja auch Küssen. Immer wenn sich die Lippen der beiden berührten überkam Chinatsu ein seltsames kribbelndes Gefühl. Chinatsu schaute immernoch Unsicher zu Kenji, bewegte sich aber kein Stück von ihm weg. Ihr war bewusst wie nah sich ihre Gesichter befanden, genau das war ihr Problem. Sie war zu nah dran um es verhindern zu können. Wieder ließ sie sich von ihrer anderen hälfte kontrollieren aber auch die andere strengte sich an. Wieder topte ein Kampf in ihr. Nur schien ihr Verlangen nach dem Kuss stärker zu sein, als ihr Gesunder Menschenverstand. Obwohl, Kenji ja danach leise sein würde. Wahrscheinlich würde Chinatsu ihn sogar losmachen. Oder vielleicht könnte dies auch während des Kusses passieren. Nein, soweit würde sie nicht gehen. Schließlich entschied sie sich dazu sein Angebot anzunehmen. Es war immerhin nur ein Kuss, also verringerte sie den Abstand zwischen ihren und seinen Lippen bis diese sich schließlich trafen, dabei schloß sie ihre Augen. Sie spürte wie viel Gefühl und Leidenschaft in dem Kuss steckte. Einen kleinen kurzen Kuss würde Kenji sicher nicht durchgehen lassen. Und schonwieder fühlte sie dieses komische kribbeln, ein Gefühl was sie wirklich verwirrte. Genau wie sie erwartete erwiederte er den Kuss, er machte es ihr wirklich Schwer den Kuss überhaubt zu lösen. Ihr kam sogar in den Sinn das sie ihn wirklich losmachen würde, damit der Kuss noch inniger werden würde und Kenji seine Arme zur Hilfe benutzten würde. Jedoch konnte sie sich schweren Kampfes kontrollieren, schließlich löste sie den Kuss nach einiger Zeit. Auch das war etwas was sie zugegeben ungern tat.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Sa 11. Sep 2010, 23:53

Dien einzige Möglichkeit Kenji ruhig zu stellen, war es eine seiner Bedingungen zu erfüllen. Sie sollte ihn erneut küssen. Erneut sollten die Lippen der beiden aufeinandertreffen und ein Feuer entfachen. Auch in Kenji war eine Fackel entflammt. Die Wärme in seinem Körper stieg an. Er selbst war innerlich ein wenig nervös. Dieser Kuss wäre anders als alle anderen der beiden. Es wäre der erste Kuss, in dem wirklich Gefühle steckten. Zumindest würde der Shichibukai Leidenschaft als auch Emotionen in jenem Kuss erwecken. Er wollte nun ihre Lippen spüren. Um das ganze zu beschleugen, bewegte er rasch seinen Unterleib nach oben und beförderte so die Konoichi nach vorne. Knapp vor seinem Gesicht schaffte sie es sich abzustützen. Beide waren unglaublich nah aneinander. Es hätte gerade mal ein Buch dazwischen gepasst. Chinatsu schien noch immer unsicher zu sein. Würde sie sich von ihren Gefühlen leiten lassen, oder würde sie jene zwanghaft unterdrücken. Kenji wurde nervös. Wie würde er wohl reagieren, wenn sie nun das Angebot ablehnen würde. Vermutlich wäre er enttäuscht, gleichzeitig war er ans Bett gefesselt. In diesem Moment wollte er sich allerdings garnicht befreien. Er fühlte sich wohl, ob gefesselt oder nicht. Die Hauptsache war, dass jene Konoichi bei ihm war, die ihm mittlerweile mehr als fast alles andere bedeutete. Dann kam er eigentliche Augenblick. Die beiden Lippen trafen aufeinander. Weiterhin hielt Kenji seine Augen geschlossen. Er spürte eine lange verschlossene Wärme in seinem Herzen. Am liebsten sollte dieser Kuss nie enden. Am liebsten hätte Kenji seine Arme und Hände frei gehabt, um jenes Gesicht sanft in seine Hände zu schließen. Soviel Leidenschaft hatte er schon lange nicht mehr erlebt. Er spürte, wie sein Herz klopfte.
Daraufhin war es schon vorbei. Die Lippen der beiden lösten sich voneinander. Langsam öffnete Kenji die Augen. Noch immer befand sich Chinatsus Gesicht knapp über seinem eigenen. Wer weiß, was zwischen den beiden passiert wäre, wenn die Handschellen nicht gewesen wären. Er selbst war für einen Moment sprachlos. Sein Mund blieb leicht offen stehen, bis sich sein Ausdruck in ein Lächeln verwandelte. Besser gesagt in ein freudiges Lächeln. "Es war unglaublich schön. Aber was hast du nun mit mir vor, Natsu? Willst du mich gefesselt liegen lassen oder mich befreien und das Risiko eingehen, dass mehr zwischen uns passieren könnte," fragte er mit großer Neugierde. Die Entscheidung lag bei ihr. Würde die Anti-Verbrecher Chinatsu gewinnen, würde er wahrscheinlich die Nacht in Fesseln verbringen. Würden ihre verborgenen Gefühle die Oberhand bekommen, so könnte wirklich alles passieren.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » So 12. Sep 2010, 00:33

Zögernd hatte sie Kenjis Bedinung erfüllt sie konnte nicht verbergen das sie ihn auch Küssen wollte. Als die beiden diesen Leidenschaftlichen Kuss teilten, schlug Chinatsus Herz schneller. Wieso ? Sie wusste es nicht. Sie war verwirrt und mit ihren Gefühlen noch nicht im klaren. Nun deswegen konnte sie sich auch noch nach dem Kuss Gedanken machen. Solangsam bekam sie um sich herum nämlich nichts mehr mit, was im moment für sie zählte war Kenji. Sie hatte sogar den drang dazu seine Hanschellen zu lösen. Wahrscheinlich würde es aber dann eskalieren. Und genau dieser Gedanke brachte sie dazu den Kuss zu lösen, sie versuchte es. Sie wollte nicht, jedoch musste sie es tun. Schließlich schaffte sie es jedoch spürte sie immernoch wie ihr Herz klopfte und ihr Körper förmlich zu glühen schien. Chinatsus Gesicht war immernoch dicht an seinem, ganz soviel Kraft zu wiederstehen hatte sie nicht. Irgendwie machte sie dieses Gefühl völlig verrückt, besonders als sie in Kenjis Gesicht sah als sie ihre Augen öffnete. Beide sagten zuerst nichts bis Kenji anfing zu lächeln und die stille unterbrach. Er sagte es wäre schön gewesen daraufhin nickte Chinatsu nur, es sagen konnte sie nicht. Sie empfand diesen Kuss als wirklich schön gerne würde sie diesen Wiederholen jedoch würde sie das niemals zugeben, sozusagen hielt sie ein Teil von ihr auf dies zu sagen. Dann fragte er was sie nun mit ihm vorhätte, würde sie ihn gefesselt liegen lassen oder das Risiko eingehen wollen das zwischen ihr und ihm mehr passieren könnte. Chinatsu wusste nicht genau, kurz schloss sie ihre Augen um nachzudenken dabei schaffte sie es endlich sich wieder aufzurichten und von Kenji runter zu gehen. "Ich denke.. das Heute nichts mehr passieren wird.." Sie zweifelte, sicher war sie sich da nicht jedoch wäre es doch auch langweilig wenn Kenji die ganze Zeit gefesselt dalag. Obwohl ihr der Anblick ja ziemlich gefiel. "Oh Gott, ich muss Duschen.." Ja, eine Kalte Dusche, genau das brauchte Chinatsu um einen klaren Gedanken zu bekommen. Schnell stand sie auf, jedoch holte sie den Schlüssel aus der Ecke und tappste zurück zu dem Bett anschließend machte sie Kenji los. Wäre sicher nicht so toll für ihn wenn er die ganze Zeit gefesselt dalag bis Chinatsu fertig war mit Duschen. Während sie dem Shichibukai die Handschellen löste achtete sie darauf das schön viel abstand zwischen den beiden war. Jediglich ihre Hand berührte kurz die seine. Sie wollte nicht wieder das Risiko eingehen dieses Gefühl zu haben, wenn sie ihm so nah war. "Also, ich gehe kurz Duschen.. du kannst ja auch danach.." Chinatsu berührte kurz ihre Wange, sie spürte immernoch die wärme. Sie musste unbedingt Duschen nur das würde ihren Kopf befreien. Schließlich wollte die Kunoichi aus dem Zimmer direkt ins Bad, sofern Kenji sie nicht aufhalten würde. Sie hoffte das er es nicht tat, obwohl andereseits ein Teil von ihr wiederrum genau das wollte.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » So 12. Sep 2010, 01:01

Anfangs hatte Kenji wirklich Zweifel, ob die junge Konoichi aus Sunagakure seine Bitte erfüllen würde. Dabei war es eigentlich offentsichlich, denn obwohl sich die beiden erst wenige Tage kennen, verband die beiden bereits ein festes Band. Beide hatte eine ähnliche Vergangenheit. Kenji würde keineswegs behaupten, dass seine Vergangenheit schlimmer gewesen ist, doch hat er bereits den Kampf überstanden. Er akzeptierte Aiko's Tod. Natürlich hat das nicht zu bedeuten, dass er keine Gedanken mehr für sie hätte. In diesem Moment existierte in seiner Welt nur allerdings nur Chinatsu und er selbst. Es war so, als könnte er ihren Herzschlag wahrnehmen. Obwohl es ihm einen Schauer über den Rücken jagte, missfiel ihm dieses Gefühl nicht. Seine Haut wurde wärmer, Nervosität hatten sich in ihm breit gemacht. Der eigentliche Kuss war der Höhepunkt. Für Kenji war dies eine völlig neue Erfahrung, die einerseits einer anderen ähnelte, andererseits aber sich wie ein Sturm der Gefühle anfühlte. Er wollte sich nicht eingestehen, dass er sich in sie verliebt haben könnte, leugnen konnte er es aber auch nicht. Der Kuss hielt lange an. Dennoch fand er ein Ende, indem sich die Blondine von ihm löste. Er hätte sie am liebsten zu sich gezogen, doch hielten die Handschellen den Shichibukai auf. So versuchte er seine Gefühle in Worte auszudrücken und stellte gleichzeitig Chinatsu vor eine Entscheidung. Nach Außen hin, entschied sie sich dafür, dass heute nichts mehr passieren würde. Sie versuchte wieder ihre Gefühle zu unterdrücken. Im selben Atemzug, löste sie auch die Handschellen von seinen Handgelenken. Natürlich blieben ein paar rote Striemen zurück. Er hatte wohl zu sehr an den Fesseln gezogen. Um sich sozusagen von ihren Gefühlen reinzuwaschen, wollte sie duschen gehen. Wahrscheinlich mit kalten Wasser, wie er vermutete. Im Gegensatz zu ihr, hatte er nichts zu verlieren. Er würde sich nicht gegen seine Gefühle stellen. Im Gegenteil, er würde in die Offensive gehen. Er mochte sowieso keine Frauen, die sich ihm anboten. Viel mehr mochte er das Gefühl eine Frau zu erobern. Der Abstand, den die Blondine hielt, war soweit weg wie möglich. Dass sich ihre Hände bei der Entfesselung berührten, ließ sich allerdings nicht vermeiden. Im nächsten Moment wollte sie schon den Raum verlassen. Dass sie ihre Wangen berührte, war ein Zeichen, dass sie wissen wollte, ob sie auch äußerlich wärmer als gewöhnlich war. Als sie dann einen Schritt nach den anderen setzte, handelte Kenji schlagartig. Er erhob sich vom Bett und mit einem weiten Schritt stand er dicht bei der Konoichi. Er legte einen Arm um ihren Rücken. Die Hand fand ihren Platz auf ihrer Taille. Der andere Arm setzte viel weiter oben an, aufgrund der Tatsache, dass die rechte Hand auf ihrem Hinterkopf anlag. Insgesamt alles sehr sanfte Berührung und dennoch fest genug, um sie ein wenig näher an sich zu ziehen. "Du magst vielleicht deine Emotionen unterdrücken, ich kann es aber nicht," erklärte er ihr mit Leidenschaft in seiner Stimme. Im selben Moment beugte er sich nach vorne. Wieder drückte er die Lippen auf die ihren. Dieses Mal war der Kuss wesentlich inniger als der letzte. Er fand ein Gefühl dafür, die junge Frau zu küssen. So stiegen auch mit jedem Kuss die Emotionen und die Leidenschaft. Noch während sich die Lippen weiter umschlugen, würde er mit Chinatsu in Richtung Bett tappsen. Wenn sie wollte, könnte sie sich mit ihm auf dieses Fallen lassen und dort das Liebesspiel fortsetzen. Andererseits wäre sie vielleicht stark genug, die Barrikade aufrecht zu erhalten und die Duschaktion durchzuziehen. Andererseits, würde sie ihn vielleicht in die Dusche mitnehmen. Kenji dachte in diesem Moment gar nicht nach. Er genoß nur die Berührungen zwischen ihm und ihr.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » So 12. Sep 2010, 02:27

Nachdem sie es schaffte den Kuss von selbst zu lösen, das verlangen diesen Kuss zu wiederholen war groß jedoch sträubte sie sich dagegen, sie wusste das es vielleicht nicht bei einem Kuss bleiben würde. Alleine die Leidenschaft die in dem Kuss steckte verriet es ihr. Nun wollte die Kunoichi Duschen gehen, einen klaren Kopf bekommen bevor es zu spät war. Doch davor machte sie bereits Kenjis Handschellen los. Vorhin hatte er sie sozusagen gewarnt. Entweder sie ließ ihn gefesselt oder sie machte ihn los und das Risiko würde bestehen das mehr zwischen den beiden passieren konnte. Die Kunoichi wusste das sie sich nicht ganz sicher sein konnte. Kenji hatte sicher dasselbe gespürt, aber es zu unterdrücken schien er nicht. Und genau das konnte sie nun am eigenem leib erfahren. Gerade als sie das Zimmer verlassen wollte vernahm sie die Geräusche vom Bett. Kenji war aufgestanden, wenige Sekunden später spürte sie seine Hand an ihre Taille, die andere lag an ihrem hinter Kopf. Er konnte seine Gefühle nicht unterdrücken ? Chinatsu wurde sichtlich nervös auch ihr Herz fing erneut schneller an zu Schlagen. Erneute wärme stieg ihr in den Körper, seine Worte ließ einen schauer über ihren Rücken laufen. Sogar ein wenig Gänsehaut bekam sie, schließlich berührten sie erneut die Lippen der beiden, sie spürte das dieser um einiges Inniger war. Noch Kämpfte sie mit sich, jedoch entfachte wieder dieses verlangen diesen Kuss zu erwiedern und diesen damit noch Leidenschaftlicher und inniger zu machen. Schließlich kam sie einfach nicht mehr dagegen an, ihr Körper ließ sich kaum noch richtig kontrollieren, ihre beiden zuvor noch untätigen Hände gruben sich in seine Haare, intensivierten nun den Kuss noch mehr. Sie bemerkte das Kenji und sie sich dem Bett näherten, ihr Herz schlug schneller und sie genoß den Kuss den die beiden leidenschaftlich teilten. Eine Hand die gerade noch in seinen Haaren vergruben war, fuhr geradewegs seinen Nacken bis hin zu seinem Rücken entlang. Dann spürte sie die Bettkante an ihrem Bein. Was würde passieren wenn sie sich einfach fallen lassen würde. Wäre das ganze hier gerade überhaubt richtig ? Sie mochte es ihn zu Küssen, irgendetwas in ihr verlangte danach. Verlangte nach den Berührungen des Shichubukais. Jedoch wollte sie erst wissen was sie nun genau fühlte und was wäre da besser als eine Kalte kurze Dusche. Beide Hände fuhren nun über seine Schulter bis hin zum Brustkorb, leicht drückte sie gegen diesen. Sie musste versuchen zu wiederstehen, so leicht würde sie es ihm ganz sicher nicht machen. Sich ihm so einfach hingeben, sie war nicht irgendeine Frau und genau darauf war sie Stolz. Wieder tobte ein Kampf in ihr der Druck den sie auf seinen Brustkorb verübte verstärkte sich. Und auch den Kuss löste sie nach reichlicher anstrengung. Dies war knapp, es hätte gerade mal ein kleiner schubse gefehlt und sie wäre im Bett gelandet. Noch bevor dies überhaubt passieren konnte huschte sie an ihm vorbei und baute Abstand auf. Anschließend grinste sie. "Glaub ja nicht, das es soo einfach wäre." in diesen Worten lag ein hauch von provokation. Dann verschwand sie aus dem Zimmer, wenn Kenji sie nicht wieder irgendwie hindern würde oder gar folgen. Hätte sie dann das Bad erreicht würde sie die Türe schließen und einmal Tief durchatmen, im Spiegel fiel ihr auf das sie leicht errötet war. Und auch ihre Wangen fühlten sich ziemlich heiß an. Sie musste Duschen, unbedingt Duschen. Sie ließ sich nicht lange Zeit, schnell zog sie noch ihre Unterwäsche aus und hopste in die Dusche, schnell hatte sie dne Wasserhahn aufgedreht. Eiskalt war das Wasser. Schließlich war sie fertig und trocknete sich ab, anschließend band sie sich das Handtuch um. Was würde wohl gleich passieren wenn sie wieder herein kam ? Wie würde sie Reagieren und wie er ? Immerhin hatten die beiden sich eben ziemlich Innig Geküsst und wären fast im Bett gelandet. Chinatsu schüttelte den Kopf, nichmal die Dusche hatte sie von den Gedanken befreit. Jedoch gab es gerade ein Problem. Ihr Nachthemd war nicht hier, sie müsste ins Schlafzimmer und dieses dann aus dem Schrank holen. Vorsichtig öffnete Chinatsu die Tür des Badezimmers, ging mit schnellen Schritten ins Schlafzimmer direkt zu ihrem Schrank. "Ich dusel...ehehe. " sie versuchte es etwas ins Spaßige zu ziehen anschließend wollte sie wieder ins Bad verschwinden und sich zu ende umziehen falls Kenji sie nun nicht aufhalten würde. Würde er es nicht tun wäre sie in 3 Minuten mit Nachthemd wieder im Schlafzimmer.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » So 12. Sep 2010, 16:20

Obwohl Kenji nur selten einen Hauch von Nervosität nach außen hin ausstrahlte, schaffte es Chinatsu jene verborgene Unsicherheit aus dem Shichibukai herauszulaufen. Seit langer Zeit empfand er das erste Mal echte Emotionen, die wirklich der Liebe sehr nahe kamen. Es war für ihn wie eine Sucht, die Nähe zu Chinatsu zu suchen. Er schaffte es nicht seine Gefühle zu unterdrücken, er verspürte den Drang sie zu küssen, sie zu berühren und bei ihr zu sein. Der Kuss im Bett hatte die Gefühle auferweckt, die sich nun in jedem Teil seines Körpers ausbreitete. Nach jenem Kuss, entfesselte sie ihn. Aber sie wollte eine kalte Dusche nehmen? Kenji konnte es in diesem Moment nicht zurückhalten. Er lief ihr nach und zog sie an seinen Körper. Dann folgte ein weiterer Kuss. Mit jedem weiteren Kuss konnte Kenji seine Empfindungen weniger unterdrücken. Um ehrlich zu sein, wollte er es nicht einmal versuchen, zu sehr mochte er dieses Gefühl. Ein Shichibukai und eine Jounin aus Sunagakure. Eine seltene Zusammenkunft. Auch Chinatsu sorgte zunehmend dafür, dass jener Kuss inniger wurde. Er spürte, wie ihre Hände seinen Körper und seine Haare berührten. Irgendwann löste sie sich jedoch von ihm, es kostete sie anscheinend viel Überwindung. Erst spürte er ihre Hände auf seinem Brustkorb. Sie drückte ihn leicht weg. Doch bisher nicht stark genug, um den Kuss zu lösen. Nach einer Zeit nahm der Druck zu. Die beiden Lippen lösten sich voneinander. Kenji's Wangen waren ein wenig gerötet. Seine Temperatur befand sich über der Normaltemperatur. Beide wären beinahe zusammen im Bett gelandet, doch sie hielt es zurück. Schnell war sie dann an ihm vorbeigehuscht und baute einen beachtlichen Abstand auf. Mit einem Grinsen, welches Provokation deutlich offenbarte, meinte sie, dass es nicht so einfach wäre. Er selbst würde aber nicht aufgeben. Die nächste Chance hätte er, sobald sie aus dem Badezimmer wieder zurückkommen sollte. Er hörte noch, wie sich die Türe schloss. Dann war er allein. Er ließ den Rollo herunter. Niemand sollte sehen, was im Schlafzimmer passieren würde. Dann setzte er sich auf das Bett und wollte erst einmal durchatmen. Sein Atem war wesentlich tiefer und stärker als im Normalfall. Er wusste nicht, wie er reagieren würde, sobald sie zurückkommen würde. Er wollte es seinen Gefühlen überlassen. Bald war es soweit. Er hörte ihre Schritte. Dann vernahm er die Türklinke. Er selbst hatte sich mittlerweile von dem Bett erhoben. Noch immer war er nur mit der Boxershort bekleidet. Sie kam lediglich mit dem Handtuch bekleidet in den Raum. Offenbar hatte sie ihre Nachthemd vergessen. Kenji ließ er allerdings keine Chance es mitzunehmen und es im Bett anzuziehen. Er lief direkt auf sie zu, besser gesagt an ihr vorbei. Er stellte sich in den Türrahmen. Sobald sie nun das Zimmer verlassen wollte, würde er sie an ihren Oberschenkeln empor heben. Es wäre ähnlich, als würde sie auf seinen Armen sitzen. Ihre Beine wären links und rechts von seinem Körper. In diesem Augenblick störte es ihn nicht, dass sie nur mit einem Handtuch bekleidet war. Würde sie sich nicht an seinem Oberkörper oder an den Schultern festhalten, würde sie direkt nach hinten fallen. Sie hatte also keine große Bewegungsfreiheit. Kenji würde sie nun anlächeln und sagen: "Und? Was wirst du nun tun? Du kannst mit mir alles machen, was du willst. Ich gehöre dir," sagte er ihr. Sein Blick, der direkt auf ihre Augen fixiert gewesen ist, zeigte, dass er es ernst meinte. Er würde sie nicht belügen. Er hatte in Chinatsu offenbar seine zweite Liebe seines Lebens entdeckt. Wie würde sie reagieren?

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » So 12. Sep 2010, 17:37

Die junge Frau wusste wirklich nicht was mit ihr los war. Ihre Gefühle waren vollkommen durcheinander, konnte es sein das sie mehr für diesen Shichibukai empfand ? Sie wusste es nicht. Dieser Kuss von vorhin hatte sie wirklich durcheinander gebracht, sie spürte das ihr Körper derartig auf diesen Kuss reagiert hatte. Sie musste eine Dusche nehmen, jedoch wurde sie aufgehalten, denn zuvor hatte sie Kenji von den Handschellen befreit. Es folgte der zweite Kuss, wieder spürte sie wie Leidenschaftlich dieser war. Sie fühlte wie ihr die Hitze förmlich in den Kopf stieg und das sich beide auf das Bett zu bewegten. Doch so einfach ging das nicht, schnell versuchte sie wieder zur besinnung zu kommen. Besonders als sie die Bettkante hinter sich spürte. Ihr Herz klopfte, sie hatte schon beinahe das Gefühl das ihr Körper vor verlangen bebte. Jedoch musste sie sich konzentrieren und wiederstehen und das schaffte sie, sanft drückte sie gegen den Oberkörper des Shichibukai's. Anschließend baute sie Abstand auf und sagte ihm sogleich mit einem grinsen im Gesicht das es nicht so einfach wäre. Schnell verschwand sie aus dem Zimmer und befand sich im nächsten moment im Bad, sie schloss die Tür hinter sich und atmete tief durch. Immernoch klopfte ihr Herz, sie musste sich beruhigen. Schnell hatte sie sich ausgezogen und stand wenige Sekunden später unter der Kalten Dusche. Danach ging sie hinaus, natürlich trocknete sie sich ab und band sich das Handtuch um ihren Körper. Blöderweise hatte sie ihr Nachthemd im Schlafzimmer vergessen. Nun wollte sie es holen noch wusste sie nicht was passieren würde. Trotz dieser Kalten Dusche war sie ein wenig nervös. Als sie im Zimmer hereinkam fielen ihr sofort die Rollos ihres Fensters auf, sie waren herunter gelassen. Kurz schaute sie zu Kenji dann tappste die blondine zu ihrem Schrank und wollte es heraus holen, da bemerkte sie wie Kenji an ihr vorbei zur Tür ging. Was hatte er nun vor ? Sie hatte eigentlich vor sich irgendwie durch zu drängen um wieder ins Badezimmer zu kommen. Doch dann spürte sie wie er ihre Oberschenkel anhob, aus reflex um nicht nach hinten zu fallen hielt sie sich an seinen Schultern fest. Dies war nun wirklich eine ziemlich unangenehme Situation, sie war schließlich nur in Handtuch eingehüllt. Sie schaute errötet in Kenjis Gesicht. Er lächelte und fragte sie was sie nun tun würde. Sie dürfe alles mit ihm machen. Besonders das letzte hallte mehrmals in ihrem Kopf wieder. Er gehöre ihr ? Er meinte es ernst genau das konnte sie in seinem Blick erkennen. Sie atmete tief ein und aus, denn schonwieder wollte sie seine Lippen an ihren spüren. Chinatsu musste sich zusammenreißen, sie würde nicht aufgeben sofern sie wenigstens noch ein wenig bei Verstand war. "Was ich nun tun werde ?" Wiederholte sie seine Worte, leicht Flüsternd. Ein lächeln zauberte sich auf ihre Lippen. "Ganz einfach, ich werde mich jetzt schnell anziehen.. und dann kannst du Duschen. Anschließend werden wir versuchen zu Schlafen." Diesmal gewann der andere Teil ihrer selbst, obwohl die Tatsache das er sie an ihren Oberschenkeln hochob es ihr nicht gerade leicht machte. Besonders sein Blick aber machte ihr zu schaffen. Sie hoffte er würde sie nun runterlassen und an ihm vorbei können, damit sie sich endlich etwas richtiges Anziehen konnte. Hätte sie das hinter sich würde sie erst wieder ins Bad gehen, und ihm bescheid sagen das er Duschen gehen konnte wenn er wollte. Sie musste zugeben, sie war froh das sie ihm noch wiederstehen konnte, aber es war nur noch eine Frage der Zeit bis sie es wahrscheinlich nicht mehr schaffte. Jede andere Frau hätte sich bereits nach der ersten Stunde an den Shichibukai ran gemacht. Doch genau so war sie nicht. Und das war etwas was sie an sich selbst mochte.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » So 12. Sep 2010, 18:03

Kenji wollte einfach nicht aufgeben, also wartete er geduldig im Schlafzimmer, bis die Konoichi wiederkommen würde. Nebenbei hatte er bemerkt, dass sie ihre Nachthemd vergessen hatte. Sollte er es ihr vielleicht bringen? Nein, er würde einfach brav warten. Sei Herz pochte schneller als gewöhnlich und dennoch wirkte er nach außen hin ziemlich gelassen. Dann war es soweit. Chinatsu betrat den Raum. Sie trug nur ein einfaches weißes Handtuch, um ihren Körper zu bedecken. Dies störte Kenji kaum. Im Gegenteil, er stellte sich sogar in den Türrahmen und wartete auf den Moment, in dem Chinatsu den Raum wieder verlassen wollte. Seine Vermutung war richtig, er ließ sie allerdings nicht so einfach den Raum verlassen. Stattdessen hob er sie an ihren Oberschenkeln empor. Aus Reflex hielt sie sich an seinen Schultern fest. Dann machte Kenji eine wirklich ernst gemeinte Ansprache. Sie erwiderte es allerdings nicht, wie er erwartet hätte. Chinatsu erklärte mit einem Lächeln, dass sie sich nun umziehen würde und er anschließend unter die Dusche springen könnte. Sogar schlug sie vor, im Anschluss zu schlafen. Dieses Mal würde sich Kenji geschlagen geben, es hatte wohl keinen Zweck weiter zu diskutieren oder sie zu irgendetwas zu verführen. "Ist ok," antwortete er mit monotoner Stimme und setzte sie auf den Boden ab. Nachdem er sich wieder auf das Bett gesetzt hatte, machte sich die Konoichi auf den Weg ins Badezimmer. Nach einigen Momenten kehrte sie mit ihrem Nachthemd zurück. Kenji lief mit einem einfach gemeinten Lächeln an ihr vorbei. Die Tür hinter sich geschlossen, entledigte er sich seiner Unterwäsche und stellte sich unter die Dusche. Dieses Mal verwendete er das gekaufte Duschgel aus dem Supermarkt. Auch die Haare wusch er sich zweimal. Das eher Faszinierende war, dass er das Wasser so kalt, wie möglich laufen ließ. Manche hätten wahrscheinlich schon das Schreien begonnen. Als er aus der Dusche trat, band er sich ein Handtuch um seine Hüfte. Er konnte ja nicht tausend Mal die selbe Boxershort tragen, stellte er fest. Im Schlafzimmer angekommen, hielt er jene nach oben und fragte: "Sag mal, kannst du die für mich waschen. Ich habe sonst nichts anderes dabei." Dabei überlegte er, in was er nun schlafen solle. Einfach in einem Handtuch? Normalerweise zog er sich meist zu Hause in seiner Höhle um, hier war er aber bei Chinatsu. "Hast du eine Idee, was ich anziehen könnte," erkundigte er sich noch.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » So 12. Sep 2010, 18:49

Wieso sie ihr Verlangen versuchte zu unterdrücken ? Ganz einfach. Sie hatte das Gefühl sie würde es ihm zu einfach machen. Sie wusste zwar das sie in dem moment als sie sich das zweite mal Küssten, wirklich nur die Berührungen Kenjis genießen wollte. Auch jetzt noch spürte sie ein warmes Gefühl an den stellen wo Kenji sie kurz berührt hatte. Im moment befand sie die Kunoichi im Badezimmer, wäre es vermutlich eben weiter so gelaufen wäre wahrscheinlich zwischen den beiden mehr passiert. Allein der Gedanke daran, ließ Chinatsus Fantasie durchdrehen. Als sie ihr Nachthemd anzog war ihr bewusst das sie viel für den Shichibukai empfand, vermutlich war es sogar Liebe ? Als er sie vorhin ander Türe des Schlafzimmers aufhielt hatte sie kurz das Gefühl gehabt er wäre etwas eingeschnappt. Sie konnte sich auch täuschen. Schließlich kam die Kunoichi wieder aus dem Bad und spatzierte geradewegs ins Schlafzimmer. Sie schaute Kenji hinterher der leicht lächelnd an ihr vorbei schritt. Beinahe.. Chinatsu schüttelte den Kopf anschließend tappste sie zum Bett und öffnete die Flasche Wasser und nahm einen Schluck daraus. Seuftzend legte sie sich uer übers Bett und starrte für ein paar Minuten die Zimmerdecke an. Dann kam Kenji wieder ins Schlafzimmer, schlagartig setzte die blondine sich auf. Und schaute zu der Boxershorts die er hochhielt. "Kein Problem, ich werde sie jetzt direkt in die Waschmaschine schmeißen.. habe sowiso noch etwas im Trockner.. kann ich direkt rausholen." Sie lächelte leicht, stimmt sie hatte noch einige schwarze T-Shirts im Trockner die fertig sein müssten. Dann fragte er sie was er anziehen könnte. Stimmt, er konnte schlecht in handtuch schlafen. "Schlaf doch Nackt." Chinatsu grinste jedoch bemerkte man das sie scherzte. "Naja.. ehh.. ich glaube nicht das du Frauen Unterwäsche trägst.. ich wüsst jetzt nicht.. genau. Schau mal in dem Schrank vielleicht findest du ja etwas." Chinatsu erhob sich von dem Bett und tappste auf Kenji zu, vor ihm blieb sie stehen und nahm seine Boxershorts. "Wenn du nichts findest musst du wohl doch Nackt schlafen." Wieder eigentlich nur ein kleiner scherz.Anschließend gab sie ihm einen kurzen Kuss auf den Mund. Dieser diente eher als entschädigung dafür das sie vorhin nicht so reagiert hatte. Und sie wollte es. Auch wenn dieser nur kurz war. Schließlich verließ sie den Raum und wollte hinunter in den Keller wo sich auch ihre Waschmaschine inlusive Trockner befand. Schnell hatte sie die Waschmaschine angeschmissen die darauf raterte diese heftig und die Boxershort hatte sie natürlich vorher hereingelegt. Nun wollte sie die Sachen aus dem Trockner holen und anschließend kurz falten, bügeln wollte sie nicht. Würde ihr fiel zu lange dauern. Sie wollte wieder nach oben zu Kenji.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » So 12. Sep 2010, 20:04

Chinatsu war glücklicherweise nicht die typische Frau, der Kenji überall begegnen könnte. Im Gegenteil, sie blieb hart und ließ sich nicht so schnell unterkriegen. Insgeheim hatte sie sicher auch Gefühle für Kenji, wollte sie aber unterdrücken. Ab und zu klappte es aber nicht, wie man sehr gut sehen konnte. Kenji hatte also eine angenehm kalte Dusche genommen. Das nächste Problem war nur seine Unterwäsche. Diese sollte erstmal gewaschen werden, vielleicht wäre sogar die Blondine so freundlich und würde das für ihn übernehmen. Nachdem er noch einen letzten Blick in Spiegel warf, lief er zurück ins Schlafzimmer, wo Chinatsu bereits auf ihn wartete. Freundlich fragte er sie, ob sie seine Wäsche waschen würde. Natürlich hätte er auch selbst die Arbeit übernommen, allerdings kannte er sich dazu viel zu wenig aus. Weiterhin erkundigte er sich, ob sie möglicherweise etwas zum anziehen für den jungen Mann hätte. Erstmal witzelte sie, dass er nackt schlafen könnte. In diesem Moment röteten sich seine Wangen ein wenig. Als Nächstes erklärte sie, dass sie es nicht in Betracht zog, dass er Frauenwäsche tragen würde. Kenji schüttelte den Kopf, wobei ihm alleine diese Feststellung Verlegenheit bescherte. Am Ende sollte er einfach mal im Schrank nachsehen. Während er zu dem Schrank sah, tappste die Konoichi auf ihn zu und nahm seine Boxershort. Schon wieder diese Bemerkung, dass er nackt schlafen könnte. "Pass auf, am Ende tue ich es wirklich," provozierte er ihren Scherz. Kaum hatte er zu Ende gesprochen, bekam er einen kurzen Kuss auf seine Lippen. So konnte man auch dafür sorgen, dass jemand für einen Augenblick still war. Daraufhin hatte sie bereits den Raum verlassen. "Irgendwie schafft sie es immer wieder, mich zu verwirren," murmelte er vor sich hin. Anschließend öffnete er den Schrank. Lauter Frauenkleidung. Ihre Unterwäsche, Nachthemden und vieles anderes. Wollte sie ihn verarschen? Dann fand er eine Boxershort, die nahe der Schlafkleidung lag. Auch Frauen schlafen oftmals in Boxershorts, wenn sie Gemütlichkeit vorziehen. Blieb nur noch zu hoffen, dass sie ihm passte. Er probierte sie einfach mal an. Glücklicherweise passte sie noch. Dennoch war es ihm gewissermaßen peinlich, etwas zu tragen, was normalerweise Chinatsu zum Schlafen trug. Schnell verkroch er sich unter die Decke. Im Bett war es wie immer sehr gemütlich. Um kein Risiko einzugehen, legte er sich dieses Mal auf die andere Seite. Er wollte nicht bei den Handschellen schlafen. Wer weiß, vielleicht würde sie erneut versuchen ihn zu fesseln, aber für heute war es für ihn erstmal genug. Brav, wie er ab und zu war, wartete er auf die Konoichi. Diese betrat schon bald den Raum. Das Problem war nur, Kenji war bereits eingeschlafen. Ein Lächeln verblieb dabei auf seinem Gesicht, er fühlte sich wohl, hier zu sein. Mittlerweile lag auch die Decke nur noch halb auf ihm. Es war nun mal ganz natürlich sich im Schlaf ein wenig zu bewegen.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » So 12. Sep 2010, 21:42

Sobald Kenji wieder ins Zimmer kam, fragte er sie ob sie seine Boxershorts nicht waschen könne. Kein Problem. Sie musste sowiso in den Keller ihre T-Shirts aus dem Trockner holen. Schnell stand die Kunoichi auf und ging auf den Shichibukai zu. Mehrmals hatte sie einen scherz gemacht weil er fragte was er zum Schlafen anziehen sollte. Sie sagte immer er solle Nackt schlafen. Dies würde er sicher nicht tun, anonsten hätte die Kunoichi einen Grund Verlegen zu Reagieren. Sie gab ihm einen kurzen Kuss auf den Mund und ging dann aus dem Zimmer die Treppen herunter und dann in den Keller, dort schmiss sie Kenjis Boxershorts in die Waschmaschine und machte diese an. Diese war schon etwas älter klappte aber immernoch ziemlich gut. Während die Waschmaschine rum rumorte, bekam Chinatsu einen wirklich peinlichen Gedanken. Ihre Fantasie machte sich gerade selbstständig. In ihrem Kopf spielte sich gerade ab wie Kenji und sie auf der Waschmaschine.. Schnell schob sie den Gedanken beisete. Sowas durfte sie sich nicht Vorstellen ! Sie musste unbedingt Schlafen, mit dem Sachen aus dem Trockner ging sie schnell nach oben ins Schlafzimmer. Und räumte leise die Sachen in den Schrank, Kenji war anscheinend bereits am Schlafen. So könne sie wenigstens inruhe ein Schlafen, ohne irgendetwas zu denken oder sich Vorzustellen. Der längere Kuss vorhin hatte ihr fiele Fantasien durch den Kopf gehen lassen. Sie hoffte nur das nicht auch noch von soetwas träumte. Schließlich legte sie sich ins Bett, da Kenji bereits schlief Kuschelte die Suna Kunoichi sich etwas an ihn. Genau in dem moment fühlte sie sich wohl und schien auch recht schnell einzuschlafen.
Am nächsten Morgen, war sie es die zuerst Wach wurde. Am liebsten hätte sie noch weiter Geschlafen jedoch störte ein schrecklich lautes Geräusch ihren Schlaf. Es klingelte. Wer konnte das sein ? Sie hoffte bloß das ihr Vater dies nicht war. Kenji störte dieses Klingeln garnich er schlief Seelenruhig weiter. Dann tappste sie nach unten, genervt wie immer wenn sie Geweckt wurde. Schnell hatte sie die Tür geöffnet und sah in das Gesicht ihrer Nachbarin. "Entschuldigen sie die frühe Störung. Mein Mann und ich bräuchten etwas Milch und Eier... haben sie zufällig welches ?" Chinatsu lächelte freundlich. Obwohl sie sich ärgerte aber gleichzeitig auch ziemlich erleichtert war das nicht ihr Vater sondern ihre Nachbarin geklingelt hatte. "Einen moment.." Schnell ging sie in die Küche und holte eine Packung Milch und Eier dann ging sie wieder an die Tür. "Bitteschön.." Die Frau bedankte sich schaute dann an ihr vorbei. "Nunja, ich hätte da eine Frage zu Gestern Abend.. nur mal so von Frau zu Frau.." Chinatsu horchte auf. Was konnte das sein ? "Eh ja ?.." Fragte sie Skeptisch. "Mein Mann und ich haben gestern ein lautes Geräsuch gehört.. es hörte sie naja.. an wie ein Stöhnen.. " Erklärte sie. "Achsoo, eh das ehh...Eh, das ist ein unglaubliches Missverständnis." Chinatsu rieb sich den Hinterkopf und wollte sich eine Ausrede einfallen lassen. "Keine sorge, mein Mann hat es bereits vergessen.. er wird schon nicht zu deinem Vater laufen.." Die Frau zwinkerte ihr zu. "Ehehe..." Da dachte Chinatsu echt mal sie hätte das was gestern passiert war halbwegs verdrängt, doch die Frau erinnerte sie Schlagartig an die gestrige Nacht. Ein leichter Rotschimmer legte sich auf ihre Wangen. "Ist er oben ?" Chinatsu wusste nicht genau wie sie Antworten sollte. "Uhm, ja aber.. er schläft.." Die Frau nickte nur. "Also.. danke für die Milch und die Eier.. vielleicht können wir auch alle gemeinsam mal Frühstücken.." Die Frau machten den Vorschlag. Sicher hatte sie hIntergedanken. "Ach, jaa.. im moment ists ein bisschen schlecht.. aber mal sehen.." Chinatsu legte ein falsches lächeln auf und schloss dann die Tür. Super, Morgen versaut. Seuftzend ging sie in den Keller, räumte die Boxershorts von Kenji in den Trockner. Dann ging sie nach oben ins Bad und wusch ihr Gesicht. Anschließend nahm sie einen kalten Waschlappen und ging ins Schlafzimmer, würde Kenji noch schlafen würde er nun de Waschlappen ins Gesicht gedonnert bekommen. "Aufstehen !"

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Jitsukawa Kenji » So 12. Sep 2010, 22:10

Mittlerweile schlief Kenji tief und fest. Obwohl sein Körper noch immer in Chinatsus Bett lag, waren seine Träume fern von dem Alltag. Obwohl all zu fern auch wieder nicht. Er träumte einen wirklich verrückten Traum, musste er zugeben. Es begann damit, dass Chinatsus Vater den beiden auf die Schliche gekommen ist. Ab diesem Moment verbot er seiner Tochter den Shichibukai weiterhin zu sehen. Sie wollte sich natürlich nicht gegen ihren Vater auflehnen, also befolgte sie seine Anweisungen. Zuvor hatte Kenji allerdings versprochen, sie auf einen Ball zu begleiten. Ein paar Wochen später wäre der große Abend gewesen. Aufgrund spezieller Ereignisse sorgte ihr Vater sogar dafür, dass er Sunagakure nicht mehr betreten durfte. Ein Problem für Kenji? Wohl eher nicht. Am großen Abend, infiltrierte er Sunagakure. Seine Gefolgsleute setzten die Wachen ohne Probleme außer Gefecht. Natürlich ohne zu töten. Dann kam der Shichibukai am besagten Platz an. Dort stand die Konoichi, trug ein rotes knielanges Kleid. Ihre Haare waren hochgesteckt. Ein sanfter Teint umschmeichelte ihr Gesicht. Sein Herz pochte schneller. Ohne Furcht ließ er über den Platz hinweg, bis er vor ihr stand. Er wartete nicht lange, dann küsste er sie. In diesem Moment veränderte sich sein Traum. Er lag auf einer Liege. Sein Körper war gefesselt und daran fixiert. Bei näheren Betrachen erkannte er, dass es sich um Chinatsus Keller handelte. Was sollte er hier? Dann begann plötzlich etwas verrücktes. Die Waschmaschine wurde lebendig. Sie sang plötzlich ein Lied. Plötzlich kam Chinatsu herein. Sie trug einen roten Superheldenanzug. Sie bekämpfte den Gesang der Waschmaschine mit ihrem eigenen Gesang. Anfangs dachte er, es würde toll werden, dann kam aber nur lautes Gekreische aus ihrem Munde. In was war er bloß reingeraten? Das war wohl die schlimmste Folter seines Lebens. Gefesselt auf einer Liege, den grauenhaften Klängen ausgeliefert. Im nächsten Moment stiegen aus der Waschmaschine weitere Chinatsus. Was würde nun passieren. Alle platzierten sich um ihn und begannen auch mit dem grauenhaften Gepläre. Eine näherte sich ihm und schrie ihm ins Ohr "Aufwachen". Eine andere schüttete dabei einen Eimer Wasser über ihn.
In diesem Moment riss er die Augen auf. Er spürte er einen nassen Waschlappen in seinem Gesicht. Chinatsu stand mit ihrem Nachthemd bekleidet vor ihm. Hatte sie ihn aufgeweckt. In seinem Schlaf hatte er nicht einmal bemerkt, dass sie sich an ihn gekuschelt hatte. Es hätte ihn vermutlich nicht sonderlich gestört. Etwas verschlafen erhob er sich aus dem Bett. Bekleidet mit Chinatsus Boxershort sollte es ihm fast ein wenig peinlich sein. Im Gegenteil, ihm war es nicht peinlich, er lief nur bis zu Chinatsu bis er vor ihr stand. Dann gab er ihr einen kurzen Kuss auf ihren Mund. "Ich werde schon mal Frühstück machen," erklärte er mit müder Stimme. Der Traum hatte ihn wirklich verwirrt, er bemerkte nicht einmal, dass der Waschlappen noch auf seiner Schulter lag. In der Küche angekommen, suchte er alles Wichtige heraus und deckte den Tisch. Brot und Brötchen mit verschiedenen Belag. Natürlich durfte auch die Nutella nicht fehlen. Er schmierte sich und der Blondine ein Brötchen und wartete anschließend. Sobald sie das Wohnzimmer betreten würde, würde er fragen: "Man, habe ich verrückt geträumt. Sag mal, war heute früh irgendetwas wichtiges? Deine Eltern müssen doch auch irgendwann mal vorbeischauen, oder?" Dann würde er in sein Brötchen beißen, wobei ein paar Nutella-Reste an seinen Mundwinkeln hängen bleiben würde.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.

Beitragvon Samara » So 12. Sep 2010, 22:55

Während Kenji noch schlief wurde Chinatsu von einem nervtötenden Geräusch geweckt. Der Türklingel. Sofort stand sie auf, immerhin könnte dies ihr Vater sein. Vielleicht hatte einer der Nachbarn wirklich gepetzt. Sie hoffte nicht, es war so schon peinlich genug wenn er sie versuchen wollte über dieses bestimmte Thema aufzuklären. Nun unten angekommen öffnete sie die Tür. Zu ihrer Verwunderung war ihre Nachbarin da und nicht ihr Vater. Sie wollte Milch und Eier, wahrscheinlich zum Backen oder soetwas. Schnell hatte sie die dinge geholt und der Nachbarin in die Hand gedrückt. Aufeinmal wollte sie etwas wegen dem gestrigen Abend wissen, sie hatte anscheinend Kenjis gespieltes Gestöhne gehört. Chinatsu stieg eine leichte Röte ins Gesicht. Dann fragte die Frau sie aus, was Chinatsu innerlich ziemlich störte. Anscheinend war diese trotz ihres Mannes an Kenji Interessiert, sie wollte sogar das sie beim nächstenmal zusammen Frühstücken. Niemals. Chinatsu hatte wirklich keine nerv darauf, das Kenji ständig von dieser Frau angestarrt wird. Sie war hinterhältig genau das wusste Chinatsu und das störte sie. Schließlich versicherte diese ihr auch das ihr Mann es ihrem vater nicht sagen würde. Daraus schloss sie aber, kamen sie bald nicht Frühstücken würde diese Nachbarin dafür sorgen das ihr Vater es herausfand. Genau das würde zu dieser Hexe passen. Schließlich ging sie wieder dann tappste Chinatsu in den Keller um seine Boxershorts in den Trockner zu werfen. Dann ging sie nach oben und wusch sich ihr Gesicht, anschließend nahm sie einen nassen Waschlappen und ging zu Kenji ins Schlafzimmer, dieser schlief wirklich immernoch. Nun klatschte sie ihm den Waschlappen ins Gesicht.
Dann stand er vom Bett auf, er hatte ihre Boxershorts an daraufhin kicherte Chinatsu. "Ach, eh deine Boxershorts ist im Trockner.. dauert nicht mehr lange." Sagte sie als er vor ihr stehen blieb und er sie kurz küsste. Anfangs hätte sie ihn dafür umbringen können, jedoch gewöhnte die sich langsam daran. Er wollte Frühstück machen. "Okay, Sklave." Chinatsu lächelte leicht. Als er schließlich hinunter ging tappste sie ins Bad und machte ihre Haare, anschließend nahm sie einen Korb voller Wäsche in die Hand, diese müsste nun in die Waschmaschine. Sonst würde sie irgendwann nichts mehr zum anziehen haben, sie ging hinunter in den Keller und räumte dort alles ein anschließend ging sie ins Wohnzimmer Kenji hatte bereits alles Gedeckt und saß am Tisch, Chinatsu setzte sich neben ihm auf den Stuhl und sich ein Brötchen mit Nutella nehmen. Chinatsu grinste anschließend erzählte er er hätte einen verrückten Traum gehabt. Was das wohl war ? Und dann sagte er etwas üer ihre Eltern. "Hmm, demnächst.. aber Heute Morgen.. war die Nachbarin da.. sie hat dein gestöhne mitbekommen.. jedoch will sie das wir demnächst bei ihr Frühstücken.." Sagte sie leicht brummend. Der Gedanke zu dieser Frau zu gehen passte ihr garnicht. Dann kam sie zurück zu seinem Traum Thema. "Was öhm, hast du den geträumt." Fragte sie leicht lächelnd während sie in ihr Brötchen biss, sie schaute dann zu Kenji. An seinem Mundwinkel sind Nutella reste hängen geblieben. Chinatsu lachte etwas. "Essen sollten wir dir aber noch beibringen.." Sagte sie leicht provokant während sie ihn angrinste.


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