[Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Hier sind die Threads zu finden, die es vor der Zerstörung von Sunagakure gab.
Sarana Nara

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Sarana Nara » So 3. Okt 2010, 16:09

Die Braunhaarige schaute die andere weiter an der anzumerken war, dass sie geistig durchging, ob es irgendwas gab. Er kurzer Blick zu dem Hosenlosen, der wie ein Häufchen Elend an einer Hauswand lümmelte und aussah als würde er noch vor Charme in Boden versinken Nach einigen Minuten Bedenkzeit musste aber Yukiko verneinen und konnte nur mit einem Umhang dienlich sein den Tetsu aber nur geliehen bekommen könnte. Doch dann ging die Yukiko zu einem anderen Händler und redete auf ihn eine Weile ein. Anschließend kam die Jounin zu den beiden zurück. Die Nuke nin musste sich einen sarkastischen Satz unterdrücken das der blauhaarige auch ein Kleid anziehen könnte um seine Beine zu bedecken aber den Spruch wollte die Nara dann doch nicht aussprechen sonst käme wieder ein Rinnsal aus Tetsu Augen geflossen, darauf verspürte die Schatten Anwenderin überhaupt keine Lust. Offensichtlich war der Lockenkopf so verzweifelt in seiner misslichen Lage, dass er sich mit allem zufriedengeben würde, was man ihm anbot und sprang begeistert auf und freute sich derart dass er die Rothaarige Kunoichi wie üblich umarmte und dann wie ein forsch in der Gegend rum hüpfte und seine freuten Geheul wegen der Hose. Sarana verdreht genervt die Augen und fasste sich an ihre Stirn bei diesem Anblick. Das der Kerl sich auch immer, wie ein Kleinkind aufführen muss. Die Brünette schaute auf den Stoffen den due Kunoichi sich gerade ergattert hatte. Oh eine Frau, die nähen kann, das kann ich selber gar nicht, tja aus mir würde nie eine ordentliche Hausfrau. Yukiko meinte nun, ob ihre beiden Begleiter sich in ihre Wohnung trauten oder die hier nähen, musste. Die Nara runzelte die Stirn. Warum sollten die zwei Angst habe zu ihrer Wohnung zugehen hatte die rothaarige ihre Behausung zu einer Folterkammer umgebaut in die man lieber kein Fuß setzen sollte aber danach sieht die Kunoichi gar nicht aus und die noch dazu bereit war Tetsu freiwillig eine Hose zu nähen also konnte es nicht der Grund sein Dabei kam der Braunhaarige es gelegen hier wegzukommen und mal in eine zivilisierte Wohnung zu gehen. Also ich persönlich wäre dafür deine Wohnung aufzusuchen als hier deine näh Künste zu zeigen. Erwiderte Sarana auf die Frage der Jounin hin. Die Drei waren schon genug aufgefallen auch wenn nicht negativ außer bei dem alten Mann der ihnen einen kommt ja nie wieder blick den Dreien zuwarf. Ich denke Yukiko wird vorausgehen, da kann ich ihr auf ihren Hintern besser gucken.

Yukiko

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Yukiko » Mi 6. Okt 2010, 16:56

Viel wurde nicht gesagt und doch konnte man ein wenig Erleichterung sowie ein wenig dank aus beiden Stimmen hören,wenn sie sich nicht irrte.Was sich wohl später zeigen würde,wenn sie die Hose fertig hatte für ihn und er solange in den Umhang von Darko siezten bleiben musste.
Ein wenig musste sie lächeln,da es lustig aussah und sie einen Mann hat sich noch nie so freuen sehen nur wegen einer Hose!.,aber so war er wohl,was ihr auch so lieber war.
(Es gibt genug Idioten die einen immer wieder rein legen..da tut sowas doch schon ein wenig gut...)
,,Na dann folgt mir mal ich werde es so machen,das wir nicht mehr soviel unter die Leute kommen...Er hat sich genug geschämt und unangenehm ist es ihn sicherlich auch so zu stehen..."
Nach den Worten schnappte sie sich alles,was sie geholt hatte und auch die anderen.
So lief sie mit den beiden einige Abkürzungen und schaute immer,das man sie nicht sehen konnte und sie in ruhe weiter gehen konnten.Wobei es auch nicht lange dauerte,das sie bei ihr ankamen und sie ihre Wohnung von weiten schon sehen konnte.
Wo sie bei ihrer Haustür nur meinte beim aufmachen ,,so wenn ihr wollt..könnt ihr Platz nehmen oder einfach in die Küche gehen und euch was zu Trinken nehmen..."


TBC: Yukiko´s Wohnung [auch gültig für Tetsu u. Sarana]

Origami Natsumi

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Origami Natsumi » Sa 20. Nov 2010, 11:57

Einstiegspost

Wie jeder Tag, geht die Sonne auf in Suna und wie jeder Tag ist an diesem Ort etwas los. Er ist nicht überfüllt, aber die Menschen unterhalten sich und tauschen den neusten Klatsch und Tratsch aus. Ein Licht bildete sich über den Dächern die weiter hinten standen, danach war ein Ohren betäubender Lärm zu hören. Stille trat ein und bei den Menschen Fassungslosigkeit. Doch niemand wusste bescheid was den hier wirklich gespielt wurde, panik erfüllt flüchteten die Menschen von diesem Ort bis er völlig leer stand. Natsumi die eben wie viele anderen das Licht gesehen hatte war nun genau in diese Richtung unterwegs, auch wenn ihr niemand sagen konnte was den dort eigentlich gespielt wurde. Sie war nun nah genug um einige Stimmen war zu nehmen, doch noch nicht nah genug um weiteres genau zu verstehen. Doch wusste sie das die anderen Shinobis sich ebenfalls bereit auf den Weg gemacht haben, was auch immer das Licht war es hatte etwas zerstört, dicke Rauchwolken stiegen hinten auf. Es war ihre Pflicht als Medic Nin nun einzugreifen un den verletzten zu helfen, doch eines wunderte die Kunoichi eben schon und das machte die ganze Sache ja auch so Räsle haft wieso wusste niemand über irgendetwas bescheid. Alle schienen sehr raltlos zu sein, was für ein Spiel wurde den hier gespielt. Seltsam es wurde kein Alarm geschlagen, wenn nun wirklich Fremde im Dorf sind und die gerade das Licht frei gesetzt haben wieso wusste das keiner. Und was ist mit der Kazekagin zu mindestens sie müsste doch bescheid wissen, so hätte man wenigstens die Dorfbewohner Evakuieren können, ich will lieber nicht wissen wie viele Menschen wir verloren und wie viele verletzt sind. Natsumi sprang auf einen der Holzstände hier schien keiner mehr zu sein, egal wo sie bis jetzt war alle Leute waren geflohen es war nur zu ihrem besseren. Die ältesten wussten wohin sie mussten um von dem höchstwahrscheinlichen Kampf hier nichts mit zu bekommen. Es war ruhig und sie konzentierte ihr feines Gehör auf die Umgebung um zu erfahren ob nicht doch noch jemand hier spazieren ging, in der Momentanen Situation wäre es ihr lieber keinen Zivilisten mehr auf den Straßen zu wissen. Ihr Umhang flaterte im Wind, während ihr Gesicht recht angespannt wirkte, die grünen Augen waren immernoch auf die Stelle gerichtet an der sie das rießige Licht gesehen hatte, die leichten braunen Haare flatterten im Wind. Sie war eigentlich nie sonderlich misstrauisch aber nun bekam sie zweifel in der ungewissheit hier zu stehen und nicht zu wissen was gerade gespielt wurde war ein seltsames Gefühl.

Hikari Hei

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Hikari Hei » Sa 20. Nov 2010, 13:21

Es musste für die hier Anwesenden wohl seltsam anmuten, als plötzlich mitten auf dem Marktplatz ein dünner Mann in langem schwarzen Mantel auftauchte. Doch als Hei sich umblickte gab es keine Anwesenden. Zumindest auf den ersten Blick. Er hatte sich eigentlich auf den Marktplatz teleportiert, um Menschen anzutreffen und herauszufinden, was vorgefallen war, stattdessen herrschte hier jedoch gähnende Leere. Direkt zum Kagegebäuden wollte der Hikari sich nicht teleportieren. Er wollte Kazuya nicht ins Handwerk pfuschen. Also musste er darauf hoffen, hier einige Antworten zu kriegen. Hei drehte sich ein wenig und auf einem Holzstand einige Meter von ihm entfernt entdeckte er schließlich doch noch ein menschliches Wesen - ein weibliches. Wieso begegneten ihm in letzter Zeit nur noch Frauen? Wollte das Universum ihm etwas sagen? Hei wischte diesen Gedanken beiseite. Purer Zufall war das. Das Universum traf keine Entscheidungen - jeder einzelne Mensch bestimmte sein Schicksal selbst. Das war die Philosophie, die er vertrat. Der Hikari überlegte kurz, ob er zu ihr laufen sollte, doch er entschloss sich für die viel einfachere und bequemere Lösung. Er blinzelte und plötzlich tat sich ein Riss in der Dimension auf und verschlang ihn augenblicklich. Im nächsten Moment befand er sich direkt vor der Frau auf dem Holzstand, keine Armlänge von ihr entfernt. Seine blauen Augen starrten direkt in ihre grünen. Er musterte sie kurz, ehe er zu sprechen begann. "Entschuldige mein harsches Auftreten. Kannst du mir sagen, was das eben für eine Explosion war?" Seine Stimme blieb wie immer höflich, jedoch distanziert. Seine Mimik war undurchdringlich wie eh und je. Sowohl seine schwarzen langen Haare, als auch sein Mantel flatterten in dem Wind, der immer stärker wurde. Er betrachtete die Frau genauer. Sie war hübsch, hatte braune Haare und smaragdgrüne Augen. Hei schätzte sie älter ein, als er selbst es war, allerdings nicht sehr viel. Mit einer einfachen Handbewegung fuhr er sich durch die Haare. Sobald er von ihr erfahren hatte, was die Explosion zu bedeuten hatte, würde er versuchen sie für die Seite der "Söldner" zu gewinnen. Das war ja seine eigentliche Mission. Er hoffte jetzt bloß, dass sie nicht sofort austickte, weil er nirgends ein Stirnband hatte, welches ihn als Suna-Shinobi auswies. Dass sie ihn sofort als einen Fremden identifizieren konnte, war selbstverständlich. Allein an seinem langen, für Wüstenregionen sehr unpraktischen Mantel konnte man erkennen, dass er nicht aus dem Dorf stammte. Er konnte überhaupt nicht abschätzen, wie die Frau auf sein plötzliches Auftreten und der Tatsache, dass er ein Fremder war, reagieren würde - Menschen sozial einzuschätzen war noch nie seine Stärke gewesen. Dennoch hoffte er darauf, zunächst eine Antwort auf seine Frage zu bekommen.

[hr]

Name: Chronus no Jutsu ("Gott der Zeit")
Rang: S-Rang
Element: Keines
Reichweite: Unterschiedlich
Chakraverbrauch: Gering
Beschreibung: Der Anwender ist mit dem Tengan in der Lage ein Loch in der Dimension zu erschaffen, wodurch er sich dann teleportieren kann, oder gar andere Objekte. Er kann sich so überall hinteleportieren, sofern er den Ort schonmal auf einem Bild, oder sonstigem gesehen hat. Er könnte sich so auch um den gesamten Globus trainieren und wäre z.B. innerhalb einer Sekunde von Kirigakure nach Konohagakure gereist. Der Nachteil dabei ist, dass der Anwender bei einer Reise außerhalb des eigenen Landes 2 Posts lang keine Jutsus anwenden kann. Im Kampf selber ist das Jutsu maximal 3 mal anwendbar und kann niemals öfters eingesetzt werden. Sollte es dennoch 4 mal eingesetzt werden, dann bleibt der Anwender in der Zwischendimension stecken und wird dort qualvoll verrecken.

Origami Natsumi

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Origami Natsumi » Sa 20. Nov 2010, 13:42

Sie hörte etwas und wollte gerade ihren Kopf in die Richtung wenden als schon das selbe Geräuch unmittelbar in ihrer Nähe noch einmal auftauchte und sie nun einen Mann vor sich hatte. Dieser war etwas größer wie sie, was allerdings auch keine große Kunst war. Er hatte schwarze Haare und einen schwarzen Mantel an sie kannte ihn nicht. Außerdem hatte er es geschafft plötzlich hinter ihr zu stehen, entweder war es sehr schnell oder ach das wusste sie nicht so genau. Von wo kommt der den jetzt? Sie trat einen Schritt zurück, während ihre Muskeln sich anspannten. In so einer Situation auf jemanden Skuriellen zu treffen war nicht unbedingt das beste was passieren konnte. Ihr Herz schlug so gleich schneller und alles in allem bereitete sich ihr Körper entweder auf eine schnelle Flucht oder aber auf einen Kampf, in erster Linie müsste sie sich eigentlich zurück ziehen als Medic war es wichtig das sie unversehrt blieb noch dazu hatte sie keine Ahnung was hier los war. Er aber anscheinend auch nicht den genau das war seine Frage. Wenn ihr Gesicht das Gefühl von Überraschung gezeigt hatte war sie nun etwas skeptisch und hob eine Augenbraue. War er ein Jonin? Sie hatte eher wenig Kontakt mit anderen hier im Dorf und sie lebte eher in ihrer eigenen kleinen Welt. Der hintere Teil wurde zerstört, wenn du wissen willst wieso und warum solltest du den Verursacher lieber Persönlich fragen. Eine eher Monotone Antwort, sie hatte doch selbst keinen blassen schimmer was hier gespielt wurde. Noch dazu sprach er sie an als wäre nichts gewesen, Explosion hin oder her. Sie kannte ihn nicht und er tat so als wäre nichts passiert. Innerlich stellte sie ihre Stacheln auf! Wer bist du den überhaupt? Vorgstellt hatte er nicht, gut sie auch nicht aber immerhin hatte sie auch nicht gefragt was den hier los wäre. Im Grunde musste er es auch nicht tun sie hätte es eh nicht wissen wollen, zu mindestens wollte sie einen Namen hören.

Hikari Hei

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Hikari Hei » Sa 20. Nov 2010, 14:38

Die Frau tat einen Schritt zurück, was Hei als Erstaunen deutete. Kein Wunder - wenn ein wildfremder Mann plötzlich vor ihm auftauchen würde, würde er sich vermutlich ähnlich verhalten. Hei lockerte seine zuvor recht angespannte Körperhaltung. Die Frau hatte so reagiert, wie er es sich gewünscht hatte. Sie antwortete ihm auf seine Frage, allerdings schien sie ebenfalls keine Ahnung zu haben, was hier los war. "Der hintere Teil wurde zerstört, hm?", murmelte er vor sich hin, während er abwesend an ihr vorbeistarrte. Er wünschte Kazuya würde sich einfach bei ihm melden und ihm eine Auftrage auftragen. Doch soviel Glück hatte er nicht. Er hatte jetzt zwei Möglichkeiten: Er konnte so tun, als sei nichts gewesen und einfach mit seiner Aufgabe fortführen, die Bewohner von der Dringlichkeit eines Führungswechsels überzeugen. Oder er ging doch noch nachschauen, woher die Explosion kam. Er war sich fast sicher, dass Kazuya mit der Explosion zu tun hatte. Schließlich verwarf er Idee Nummer 1. Jetzt wo er schonmal bei einer Shinobi des Dorfes war, konnte er sie ebenso gut versuchen für sich zu gewinnen. Mit ihrer nächsten Frage erleichterte sie ihm auch immens den Einstieg in die Erklärungen. Er blickte der Kunoichi wieder direkt ins Gesicht. "Ich heiße Hikari Hei. Ich bin ein Abtrünniger aus Konohagakure." Ehe sie diesen Fakt wirklich realisieren konnte, fuhr er schnell fort. "Ich bin jedoch kein Feind." In dem Moment, in dem er es ausgesprochen hatte, realisierte er wie idiotisch das klang. Doch das war das Dumme an Konversationen - wenn man einmal etwas gesagt hatte, konnte man es nicht mehr zurücknehmen. Also setzte er einfach wieder von vorne an. "Ich gehöre einer Gruppe von Söldnern an, die sich das Elend von Suna schon eine Weile lang angesehen haben." Er versuchte es möglichst so zu formulieren, dass es weniger nach einer Coup d'Etat klang, als schlicht nach einem normalen Führungswechsel. Ob es ihm gelingen würde, wusste er nicht. Reden konnte er einfach nicht. "Suna ist mittlerweile nicht mehr das Elite-Dorf, das es einst war. Im Vergleich zu den anderen Großmächten sind eure Streitkräfte schwach. Das ist nicht schwer zu sehen. Wir bieten euch unsere Macht an. Unsere Gruppe besteht nur aus S-Rang Shinobi, was denke ich ein Beweis für unsere Fähigkeiten ist." Hei legte eine kleine Pause ein, damit die Kunoichi die Informationen erst einmal verdauen konnte. Das Wort Nuke Nin hatte er mit Absicht unterschlagen, um den kriminellen Touch außen vor zu lassen. "Mit unserer Hilfe kann das Dorf wieder zur alten Stärke geführt werden. Der Kazekage muss nur ein wenig unter die Arme gegriffen werden. Sie wird in diesem Moment von unserem Anführer besucht, um sie zu überzeugen. Was genau die Pläne sind, um euer Dorf wieder an die Spitze zu bringen, kann ich dir jetzt noch nicht sagen." Er wusste es ja selbst nicht so genau. Doch das musste er der Frau vor ihm ja nicht auf die Nase binden. "Als Gegenleistung für unsere Hilfe verlangen wir lediglich, dass wir hier einen Platz haben, an dem wir uns aufhalten können und ein wenig Einfluss haben. Das ist alles. Damit all das reibungslos verläuft, brauchen wir jedoch die Zustimmung eines jeden Shinobi." Hier endete Hei seinen Monolog und wartete darauf, wie die Kunoichi reagieren würde. Ihm fiel auf, dass er noch immer nicht ihren Namen erfahren hatte. Er entschloss sich dazu, sie bei der nächsten Gelegenheit zu fragen.

Origami Natsumi

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Origami Natsumi » So 21. Nov 2010, 10:36

Er murmelte noch einmal das was sie gesagt hatte vor sich hin, fast so als müsste er es selber noch einmal bestätigen. Im Grunde wusste sie gar nicht ob es zerstört war, aber sie vermutete es nun mal. Immerhin war diese Lichtkugel ein Jutsu oder etwas Ähnliches und es würde sicher keine Blumen nach Suna bringen, die dunklen Rauchwolken zeugten von Zerstörten Dingen. Sie hoffte nur das es nicht allzu viele Tote gab ebenso wenig verletzte, sie war ja hier um nach zu sehen. Was für eine Szene würde sich dort abspielen? Sie sah in ihrem inneren Auge zerstörte Häuser, tote, Kinder die Heimatlos sind. Ein eiskalter Schauer lief ihr den Rücken runter, die Menschen taten ihr leid, wieso ist so etwas geschehen. Sie hatte ihre Augen auf das Geschehen dahinten gerichtet bis sie merkte das er wieder zu sprechen anfing weswegen sie ihn nun ansah, doch als sie die Worte vernahm blieb ihr Mund offen stehen. Damit hatte sie nun nicht gerechnet, es war nicht ihre Pflicht ihn gefangen zu nehmen doch wenn er hier ärger machen wollte würde er Bekanntschaft mit ihr machen müssen und das auf eine unschöne Art und Weise. Ich bin Origami Natsumi. Sprach sie als er nun eine kleine Pause machte um zu sagen das er kein Feind ist. Was sollte den das? Sie waren im Grunde alle Feinde, egal aus welchen Dorf oder welchen Rang man inne hatte. So kein Feind? Was bist du dann etwa ein Freund? Meinte sie spöttisch, sie schnaubte. Schließlich erzählte er ihr dass er einer Gruppe von Söldnern angehörte, die sich schon lange das Elend von Suna angesehen hatten. Auch wenn es vielleicht stimmte das Suna im Elend versank wollte sie dies sicher nicht hören und schon gar nicht von einem Fremden abtrünnigen. Doch dieses Mal unterbrach sie ihn nicht sondern ließ ihn erst einmal ausreden. Es war schon ungeheuerlich was er da erzählte, eine Gruppe von S-Rang Shinobi’s? Wohl eher eine Gruppe von Abtrünnigen, was zum Teufel wurde den hier gespielt. Fassungslos starrte sie den Mann an, stimmte den das was er da erzählte? Und wenn ja was waren wirklich ihre Absichten. Was jetzt im Moment sind die bei der Kazekagin? Verstehe daher die Explosion, was nun? Wenn ihr etwas geschehen ist wer führt dann das Dorf wir müssen doch etwas unternehmen, wieso hat das keiner Verhindert. In ihrem sonst so blassen Gesicht fehlte nun wirklich jegliche Farbe, es war erschrecken zu wissen in was für Intrigen das Dorf steckte. Die Abtrünnigen würde der Kazekagin alles in die Schuhe schieben das sie das Dorf falsch geführt hätte. Sicher sie hatte sicher viele Fehler getan dennoch, es war falsch und das wusste Natsumi. Sie war dem Dorf verpflichtet und nicht dem Kage und das wusste sie auch sehr gut, es war ihre Pflicht das Dorf zu schützen vor allem die Dorfbewohner die sich nicht verteidigen könnten. Sie blickte zu dem Kazekage Anwesen, was spielte sich dort ab doch dann blickte sie auf ihn und schüttelte den Kopf. Niemals! Wie könnte ich das Dorf verraten und mit euch gemeinsame Sache machen. So unehrenhaft wie ihr seid! Niemals wird Suna sich euch unterwerfen, auf der Flucht zu sein scheint euch wohl zu ermüden weswegen ihr ein neues zu Hause sucht, aber nicht hier und sicher nicht heute. Euretwegen wurde das Dorf zerstört und ich will mir nicht ausmalen wie viele unschuldige davon betroffen sind die nun verletzt oder gar tot sind! Was denkt ihr euch dabei, die Kazekagin macht ihre Sache so gut wie sie kann aber das ist noch lange nicht euer Recht das Heft in die Hand zu nehmen. Sie hätte ihm am liebsten etwas an den Kopf geworfen, doch sie wusste das er die falsche Person dafür war. Obwohl es eine gute Wahrung für die anderen wäre das Dorf in Ruhe zu lassen.

Hikari Hei

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Hikari Hei » So 21. Nov 2010, 11:09

Hei's ausdrucksloser Blick war noch immer auf die Kunoichi gerichtet. Nachdem er zu sprechen geendet hatte, wurde die Frau vor ihm blass - der Hikari war sich nicht recht sicher, wie er das deuten sollte, also versuchte er es gar nicht. Der Blick von Natsumi wanderte zu dem Kazekagen-Gebäude, während Hei still dastand und eine Antwort abwartete. Er erwartete nicht, dass sie sich ernsthaft auf ihre Seite schlagen würden. Das taten sie nie - diese loyalen, ehrhaften Shinobi, die nicht hinter die Fassade der Eitelkeit blicken konnten, um zu sehen, was wirklich vor sich ging. Dennoch hoffte Hei zumindest, dass sie erkannte, wie nutzlos ein Kampf in dieser Situation sein würde. Er hoffte darauf, dass sie aus rein pragmatischen Gründen zumindest provisorisch auf sein Angebot eingehen würde. Doch als sich ihr Blick wieder auf ihn richtete und sie mit dem Kopf schüttelte, wusste er, dass sie es nicht tun würde. Natürlich nicht, er musste immer an die dickköpfigsten Leute geraten. Schweigend hörte er sich an, was sie zu sagen hatte. Und bei ihren Worten kam ihm mehr und mehr der Hass wieder auf, den er jetzt schon länger nicht mehr gespürt hatte. Der Hass gegen Konoha, jedoch auch gegen jegliche Dörfer dieser Welt. "Unehrenhaft?" Vor allem bei diesem Wort spürte er, wie sich sein Ärger gleich verdoppelte. Sie waren also unehrenhaft? Hei schloss für einen Moment die Augen. Er ließ Natsumi zu Ende sprechen, bevor er reagieren würde. Seine Schläfe pochte hart. Da war sie wieder, die unbändige Wut. Und in diesem Moment hörte Hei sie - die kleine Stimme in seinem Kopf, die er auch schon gegen diese anderen beiden arroganten Shinobi gehört hatte. "Wieso bringst du sie nicht einfach um? Sie hat nicht das Recht so mit dir zu sprechen! Sie weiß gar nichts! Töte sie." Hei unterdrückte die Stimme und öffnete die Augen wieder. Er stellte fest, dass Natsumi fertig geredet hatte. Einen Moment herrschte eisiges Schweigen. "Unehrenhaft? Alle Abtrünnigen sind unehrenhaft und die Regierung ist ehrenhaft? Die Regierung von Konoha hielt mich seit meiner Geburt gefangen, drillte mich darauf ein perfekter Killer zu werden und unterdrückte meine ganze Persönlichkeit. Ich habe öfter in einer winzigen Zelle geschlafen, in der ich in meinem eigenen Urin stand, als du dir vorstellen kannst. Meine Kindheit war geprägt von Training, Folter und Training. Irgendwann hat ein Abtrünniger mir die Chance gegeben aus diesem Drecksleben zu entkommen. Und ich habe sie genutzt. War das...unehrenhaft?" Hei's linke Hand hielt sich die Schläfen, die schmerzhaft pochte. Er atmete tief ein und beruhigte sich wieder. Die Stimme im Hinterkopf, die ihm Mordgedanken zuflüsterte, war jedoch noch immer da. Hei schloss einen Moment die Augen. Als er sie wieder öffnete, hatte er sich wieder beruhigt. "Die Kazekage wird weiterhin im Amt bleiben, wenn sie kooperiert. Wir werden ihr lediglich unter die Arme greifen. Sie macht ihre Sache so gut wie sie kann? Schau dich um." Hei breitete demonstrativ die Arme aus. "Das ist nicht gut genug."

Origami Natsumi

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Origami Natsumi » So 21. Nov 2010, 12:42

Er fing an von seiner Vergangenheit zu erzählen, sie hatte doch gar nicht danach gefragt, dennoch erzählte er wie man ihn in Konoha behandelt hatte. Sie wusste gar nicht was sie dazu sagen sollte, sie wollte das doch gar nicht wissen auch wenn es schrecklich war, zu mindestens so wie es sich anhörte. Aber das ganze hatte doch nun nicht mit der Situation hier zu tun, sie verstand irgendwie gar nichts mehr. Habe ich ihn nun verärgert? Wieso erzählt er mir das, ja es hört sich schlimm an will er nun etwa Mitleid haben. Außerdem glaube ich hat er mich falsch verstanden, ich rede hier nicht von Konoha sondern von Suna, aber er ist so geprägt von seiner Vergangenheit das er jegliche Regierung al Konoha abstempelt. Dabei ist jedes Dorf sehr unterschiedlich. Sie beobachtete ihn, er war nur etwas jünger wie sie, auch wenn er sie überragte. Mit schwarzen Haaren blasser Huat udn für das Wetter in diesem Land einen viel zu dicken udn unpraktischen Mantel der ihn offentsichtlich als Fremden auszeichnen würde, außerdem trug er kein Stirnband, sie hatte zwar ihres Auch nicht am Kopf trug es jedoch am Gürtel befestigt. Was sollte sie ihm antworten, er erwartete doch sicher etwas das sie zu ihm sagen konnte. Aber ihr viel nichts ein. Konoha hat dich schlecht behandelt aber dafür kann Sunagakure nichts, ich weiß nicht wofür sich die Kagin entscheiden werden wird. Es ist mir auch egal, ihr tut etwas unrechtes auch wenn ihr eurer Meinung nach recht ist. Ich will nicht wissen was dort oben los ist ich wieß nur eins Hei, unschudlige Menschen wurden verletzt und ich werde hier nicht untätig herum sitzen und nur dabei zu sehen. Sie wandte sich ab, es wird langsam Zeit das sie etwas tut. Sie schwieg vor sich hin, sie musste erst einmal wissen was los war, doch dann verwarf sie den Gedanken sie hatte keine Lust darüber nach zu denken udn sich den Kopf zu zerbrechen. Sie würde es früh genug erfahren und ein ungutes Gefühl sagte ihr das es nichts gutes sein würde. Allein schon das was Hei gesagt hatte, es machte ihr doch etwas Angst sie wollte nicht das Dorf in fremden Händen sehen. Sie wandte sie wieder an den Jungen Mann. Du wirst mich begleiten, immerhin wollt ihr ja unserem Dorf helfen also kannst du dich genau so gut nützlich machen. Es war beschlossene Sache sie würde kein Nein von ihm akzeptieren wollen.

Hikari Hei

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Hikari Hei » Mo 22. Nov 2010, 21:15

Hei war emotional geworden. Das war doch schon einmal ein Fortschritt! Die meisten Menschen hätten es in dieser Situation vermutlich als schlecht empfunden, emotional zu werden. Hei allerdings, der seit seiner Kindheit keinerlei Gefühlsausbrüche hatte, freute sich über jeden Moment, an dem er einen solchen hatte. Jetzt hatte er sich jedoch wieder beruhigt und das bekannte Gefühl der Leere breitete sich wieder in ihm aus - die Wut verschwand allmählich. Die kleine Stimme in seinem Kopf, die ihn zum Töten motivierte wurde aber lauter und zu seinem Unglück rationaler und vernünftiger. Sie legte sich nicht mehr auf seine Gefühle fest, sondern gab ihm gut logische Gründe, wieso die Frau sterben musste. Hei schüttelte den Kopf, um die Stimme zu vertreiben und versuchte sich auf die Worte von Natsumi zu konzentrieren. "Sunagakure kann nichts für mein Schicksal, das stimmt. Allerdings für die Schicksale anderer Menschen. Jede Regierung ist gleich. Und Sunagakure hat mit Sicherheit ebenfalls mehr Menschen Unrecht getan, als ich es jemals werde", warf er ein, als sie ansprach, dass Suna unschuldig für sein Schicksal gewesen sei. Doch ihre nächsten Worte erstaunten ihn. Sie kümmerte sich einen Dreck darum, was genau geschehen war. Alles was sie interessierte, war, die Menschen zu retten, die möglicherweise verletzt waren. Auch wenn Hei es sich kein Stück anmerken ließ, rechnete er es ihr hoch an. Auch er mochte es nicht, wenn Unschuldige verletzt wurden. In diesem Fall jedoch war es etwas anderes - es diente ihrem Ziel. Und der Hikari glaubte tatsächlich an die Richtigkeit ihres Zieles. Jeder hat seine eigenen Sichtweisen von der Welt. Es gibt kein allgemein gültiges Richtig oder Falsch. Jeder Mensch muss für sich selbst entscheiden, ob das, was er tut, richtig ist oder nicht. Und jeder musste seine eigenen Grenzen kennen. Die Grenzen, wie weit ein Mensch gehen würde, um seine Ziele zu erfüllen. Allein der Grund, dass er an ihre Ziele glaubte, ließ ihn tolerieren, wieviele Menschen dafür sterben mussten. Hei hatte seine eigene Grenzen gefunden. Doch als er die befehlende Stimme des zarten Mädchens hörte, war er einen Moment so verblüfft, dass er ihr beinahe gehorcht und ihr geholfen hätte die Verletzten zu retten. Im letzten Augenblick besann er sich eines Besseren. Er schüttelte den Kopf. Der Hauch eines Bedauerns legte sich auf seine Gesichtszüge. "Es tut mir Leid." Und das meinte Hei auch so. "Aber ich kann weder selbst dorthin gehen, noch kann ich dich gehen lassen. Unser Anführer unterhält sich mit der Kazekagin. Ich kann nicht zulassen, dass du sie störst. Du kannst deinen Freunden helfen, sobald die Sache entschieden ist." Eigentlich wollte er selbst dorthin, um nachzuschauen, was passiert war, doch er kannte Kazuya. Er würde es nicht gutheißen, wenn man ihn inmitten einer solchen Sache störte. Und wenn er Personen abhalten konnte, sich einzumischen, dann würde er das auch tun. Es würden sich sowieso schon genügend Shinobi dort einfinden, die die Sache nur verkomplizierten. Ihr Ziel stand an höchster Stelle. Würde sie versuchen dorthin zu gehen, würde er sie aufhalten. Oder vielleicht doch nicht? Es hatte ihn bewegt, wie sehr sie sich um ihre Mitmenschen kümmerte. Einen Moment kämpfte er gegen die Versuchung an, ihre Hand zu ergreifen und sie dorthin zu teleportieren.

Origami Natsumi

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Origami Natsumi » Di 23. Nov 2010, 18:55

Sie hätte es sich ja denken können, er war zwar noch jung aber nicht blöd und vor allem nicht unerfahren, sie hatte da keinen Genin vor sich das sollte sie sich immer wieder ins Gedächnis zurück rufen. Sondern einen Hoch Ranigen Abtrünnigen aus welchem Dorf auch immer das spielte keine Rolle. Sie sollte sich eher in achtnehmen. Dich die junge Frau hatte die Situation schnell er kannt sie musste jetzt etwas für die Dorfbewohner tun als später, gerade für die wäre es am besten wenn Sun sich nicht auf einen Kampf einlassen würde, wobei sie große Lust hatte dem jenigen der das Dorf zerstört hatte in den hintern zu treten. So eine verantwortungslose Person. Egal was für ein Ziel ich auch habe es sollte doch wichtig sien das die Bewohner nicht zu schaden kommen, ebenso die Shinobis die überrascht wurden und nicht ausweichen konnten. Ein Ninjadorf ohne Ninjas wäre ja eher schwachsinnig. Sie grübelte in ihren Gedanken und hatte den Shinobi neben sich einfach vergessen. Manchmal kam das eben über sie drehte ihm den Rücken zu und sprang von dem Stand einfach hinunter. Hmhm ich brauche viel Verband und leine, sauberes Wasser, helfenden Hände..mal sehen was ich so alles dabei hab. Sie ging in die Hocke und kramte aus ihrer Tasche eine Schriftrolle hervor, auf der sie 'Medizinische Zeug' in schön Schrift geschrieben hatte. So seltsam sie auch war und sich benahm war dennoch recht ordentlich, die Schriftrolle wurde entfalten und sie guckte nun nach was sie so alles beinhaltete den sie wollte nicht unvorbereitet dort auftauchen damit wäre niemanden geholfen. Wie weit würde sie überhaupt mit den Mitteln hier zurecht kommen, gut das meiste hatte sie schon drauf ihre Kenntnisse würden sie weiter bringen, aber bis wohin? Es muss ausreichen und ansonsten werde ich improvisieren müssen, so ein Mist. Saubere Kleidung wäre natürlich da auch nicht schlecht! Nun wenn es um arbeit ging und vor allem bei der Meidzin wurde aus ihr ein ganz anderer Mensch, vergesslich, in ihrer eigenen Welt sich Gedanken machend. So das Hei nur noch Luft war, ihre Ohren nahmen zwar die Atmung war doch reagierte sie nicht wirklich darauf. Sie wickelte nun die Schriftrolle auf als er sie schließlcih aus den Gedanken heraus riss den er sprach nun weiter. Er würde nicht mit kommen und sie auch daran hindern. Natsumi schreckte erst einmal hoch, sie drehte ihren Kopf in seine Richtung. Im ersten moment hatte sie gar nicht verstanden was er den von irh wollte, doch nach einigen Augenblicken und des verdutzten ausdruckes auf ihrem Gesicht verstand sie nun. Und eisige starre zeigte nun ihr Gesicht. Ich hab nicht um deine Erlaubnis gebeten, ich werde gehen mit oder ohne dich. Das war doch schon längste beschlossene Sache und sie hatte auch gewiss nicht vor, wie ein kleines Mädchen weinend zur Kagin zu laufen und sich dort bei ihr auszuheulen weil die Dorfbewohner verletzt waren. Nein sie wollte zu den zerstörten Teilen der Stadt, dort wollte sie sein weil sie gebraucht wurde. Und nie mehr wollte sie jemanden elendig verrecken sehen ohne das sie auch nur ein bisschen hatte helfen können. In ihren Gedanken zuckte das Bild eines Jungen auf, der genau so aussah wie Natsumi nur mit dunkleren Haaren und braunen Augen. Für einen Moment wurde sie ruhig und auch ganz blass im Gesicht, dann rollten ihre Finger die Schriftrolle weiter auf. Nie wieder Fing sie nun die Unterhaltung wieder an. werde ich jemand sein, der andere im Stich lässt, so ein Abschaum will ich nicht sein! Naja sie hatte nie wirklich jemanden in Stich gelassen, nur hatte sie nicht helfen können, sie hatte es bis heute nicht verarbeitet. Sie verstaute die Schriftrolle zurück in ihre Tasche, würde sie an den Kerl vorbei kommen? Sie machte noch einmal eine Kopfbewegung wieder vergesslich den er hatte ja gesagt das er nicht mit komme. Doch vielleicht ignorierte sie es ja bewusst. Das war auch keine Einladung meiner seits, nicht das du denkst ich würde dich noch mögen, den das tue ich nicht. Du wirst mit kommen wir werden zusammen nach sehen wie viele verletzte es gibt und zur Kagin werde ich gewiss nicht laufen, sie verlässt sich immerhin auf uns, es wäre verrat an der eigenen Sache zu ihr zu gehen sie schafft das auch..ohne mich. SIe hätte schon fast uns gesagt besann sich jedoch. Irgendjemand war mit Sicherheit dort um sie zu unterschützen zu mindestens hoffte sie es sehr. Noch einmal wandten sich ihre Augen in Richtung des Geschehens, es war das richtige das wusste die Kunoichi. Nur wusste sie nicht so recht was mit dem Kerl war, wie sah er es. Wahrscheinlich hatte er genau die Gegenteilige Meinung von ihr. Dieses mal würde sie aber nicht erst auf eine Antwort warten. Auf den Stand springent legte sich ihre Hand fest um sein Handgelenk, zu mindestens das fest was sie schaffte. Ihre Krankheit war nur bedingt hinderlich, im Kampf würde man es kaum merken da wusste sie es gut zu verstecken doch in ihrem alltäglichen Leben und den geschehen viel es oft den leuten auf wie schaff sie rein körperlich doch war. Außdiesem grund wäre der Griff auch gerade mal so fest wie die von einem Genin, er würde sich schnell befreien können. Natsumi würde etwas ziehen damit er in die Gänge käme um dann endlich zu gehen, sie brauchte wirklich Hilfe würde dies jedoch nicht direkt ansprechen.

Hikari Hei

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Hikari Hei » Do 25. Nov 2010, 13:56

Die Kunoichi sprang von dem Stand herab und wühlte in ihren medizinischen Utensilien. Sie schien den Nuke Nin vollkommen vergessen zu haben und erst als er wieder angefangen hatte zu reden, richtete sie ihre Aufmerksamkeit wieder auf ihn. Hei setzte sich auf den Rand des Standes und ließ die Beine hängen, während sein Blick interessiert auf den Tätigkeiten der Kunoichi ruhte. Natsumi drehte ihren Kopf in seine Richtung und begann zu sprechen. Ihre Worte erstaunten den Akatsuki ein wenig - sie hatte Mumm, das musste er ihr lassen. Sie war recht klein und zierlich. Und ihre medizinischen Sachen ließen darauf schließen, dass sie eine Medic Kunoichi war. Also hatte sie in einem One versus One Kampf sowieso die schlechteren Karten, schätzte Hei ein. Dennoch - es war recht einfach die Fähigkeit von Menschen falsch einzuschätzen. Wer wusste schon, ob das kleine Mädchen da vorne letzten Endes nicht der ANBU-Captain des Dorfes war? Die kämpferische Stärke von anderen konnte man nicht anhand ihres Verhaltens oder ihres Körperbaus ablesen. So etwas musste man im Kampf eigenhändig erfahren, sonst konnte man sich immer vertun. Das wusste er auch von sich selbst. Er war eine recht unscheinbare Persönlichkeit, der es an Autorität mangelte. Er verhielt sich anderen Menschen gegenüber oft unbeholfen und wusste nicht so recht mit ihnen umzugehen. Seine kämpferischen Fähigkeiten jedoch schätzte er sehr hoch ein. Er war nicht zu selbstsicher in seine Kraft, hatte jedoch auch genug Selbstvertrauen, um sagen zu können, dass er ein ernst zu nehmender Gegner sein konnte.
Nun gab es drei Möglichkeiten - die Frau vor ihm dachte, es gehe keine Gefahr von ihm aus, von daher könne sie sich einen Kampf erlauben. Oder sie ahnte, dass er stark war, wusste jedoch von sich selbst ebenfalls, dass sie stark genug war, um es mit ihm aufzunehmen. Oder sie hatte tatsächlich keinerlei Angst sich stärkeren Shinobi zu stellen. Hei beobachtete interessiert, wie sie selbst plötzlich emotional wurde. Er bewunderte sie für ihre aufrichtige Opferbereitschaft. Er war nicht so - sein Wohl war ihm am Wichtigsten. Es war nicht so, dass andere Menschen ihm vollkommen egal war, jedoch stand er in seiner Prioritäten-Liste noch ein wenig über diesen Menschen. Er war kein Helden-Typ, soviel steht fest. Wenn er sich damit selbst in Gefahr bringen würde, würde er einen Dreck tun, um anderen zu helfen. Doch dieses Mädchen war anders. Sie wollte sich gegen ihn stellen, um für andere Menschen da zu sein. Vermutlich auch noch Menschen, die sie kaum kannte. Hei musterte die zierliche Frau, der er so etwas niemals zugetraut hätte. Der Wind wehte ihm seine Haare ins Gesicht, während er Natsumi aufmerksam zuhörte. Als sie sagte, dass sie ihn nicht mochte, lächelte er müde. Ja, so ging es ihm mit den meisten Menschen, die er traf. "Nun, ich kann nicht sagen, dass ich dich mag, aber ich bewundere dich für deine Willensstärke", war das einzige, was hierzu äußerte. "Du willst also nicht der Kazekagin helfen, hm?" Er starrte sie nachdenklich an, plötzlich jedoch sprang die Kunoichi auf den Stand zurück und ergriff sein Handgelenk. Hei spürte einen Druck, einen sehr sanften Druck zwar nur, dennoch war er bestimmt. Hei war nicht der Stärkste, doch hätte er sich aus diesem Griff befreien können. Er tat es jedoch nicht. Stattdessen stieß er sich mit seiner verbliebenen Hand aus seiner sitzenden Position und ließ sich von der Kunoichi führen. Er verstand, dass es ihr wichtig zu sein schien, keinen Menschen im Stich zu lassen. Sie hatte im Moment ein klares Ziel vor Augen und er würde sich nicht in ihren Weg stellen - sofern sie nicht seine Pläne behinderte. Sobald sie auch nur in die Nähe der Kazekage kommen würde oder anderweitig anfing, den Plan Akatsukis zu behindern, würde er sie augenblicklich eleminieren. Doch solange - wieso sollte er ihr nicht helfen?

TBC Hei und Natsumi: Straßen von Sunagakure

Hikari Hei

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Hikari Hei » Mo 13. Dez 2010, 15:19

Ein Flackern des Lichts, ein winziges Aufleuchten und ein Mann stand mitten auf dem Marktplatz. Doch weder das Licht noch sein plötzliches Auftauchen wurde auch nur wahrgenommen. Überall liefen hektisch Menschen über den Platz - Flüchtende, die versuchten so schnell es ging aus dem Dorf zu kommen, aber auch Medic, die die Verwundeten heilten. Ein heilloses Trubel, in dem Hei so gut wie gar nicht auffiel. Der Marktplatz hatte sein Bombardement bislang wohl am Besten überstanden. Ab und zu waren einige Häuser in der näheren Umgebung gesprengt und größere Brocken Steine lagen im Weg rum, teilweise war auch das Pflaster gesprengt worden, doch alles in allem war es noch verhältnismäßig schadenfrei. Das musste er ändern. Hier liefen auch noch genügend Menschen herum, die es zu töten galt. Es herrschte Chaos auf dem Platz, alle Menschen liefen hektisch herum. Erstaunlich, dass noch nicht alle in Richtung Ausgang gestrebt waren. Er bewunderte vor allem die vielen Ärzte, die trotz einer solchen Lage noch Erste Hilfe leisteten. Solche Menschen hatten Mut - ähnlich wie Natsumi. Sie würde er alle zuerst umbringen. Schnell schritt der Hikari den gepflasterten Platz entlang, so gut wie unbemerkt in der chaotischen Menge. Er zückte vier Kunais. Es zischte kurz und bald steckten sie alle vier in den Hälsen von vier verschiedenen Medic Shinobis, die sich über Verletzte gebeugt hatten. Mit einem Gurgeln fielen sie zu Boden. Es dauerte einen kurzen Augenblick, ehe die Umstehenden verstanden hatten, was passiert war. Doch dann brach ein noch größeres Chaos an. Es begann mit einem Schrei. Ein durchdringender, Schrei, der im Ohr schmerzte. Hei suchte nach der Quelle und fand sie in einem kleinen Kind. Er verzog gequält das Gesicht, während er ein Kunais zückte. Das Kind entdeckte ihn und schrie noch mehr. Doch es war zu spät. Das Kunai flog schnurgerade auf es zu und bohrte sich in seine Stirn. Ungläubig flog das Kind zurück - das Geschrei erstarb. Doch es waren schon längst andere Zivilisten in Panik ausgebrochen und ersetzten das Geschrei des Kindes. Doch das waren nur die Zivilisten. Die Medic Nin, die noch übrig geblieben waren, hatten sich mittlerweile alle Hei zugewandt. Der erste rannte leichtsinnigerweise frontal auf ihn zu. Seine Hand leuchtete grün auf. Der Hikari beugte sich ein wenig nach vorne und zog an etwas an seinem Gürtel. Im nächsten Moment zog er seine Hand ruckartig nach vorne. Das Shikeisekoku flog kerzengerade nach vorne, am vorderen Teil hatte Hei ein Kunai befestigt, das Seil straffte sich und bohrte sich in die Rechte Seite des Medic Nin. "Tse...", meinte Hei. Der Shinobi hatte seiner Waffe ausweichen zumindest ein wenig ausweichen können. Hei ließ ein wenig Chakra in die Waffe gleiten und zog sie damit wieder zurück zu sich. Der Medic war stehengeblieben und hielt sich die blutende Seite. Hei blickte sich um. Ohne es bemerkt zu haben, war er umzingelt worden. Fünf Shinobi, alles Medics, hatten sich kreisförmig um ihn herum verteilt. Teilnahmslos, die Hände in den Taschen, musterte Hei sie. Spannung lag in der Luft, doch Hei ließ sie vollkommen kalt. Wie auf ein geheimes Zeichen hin, rannten sie alle los. "Yare, yare..." Hei strich sich durch sein Haar. Dann spannte er seine Muskeln an und sprang hoch. Die Medic hielten mitten im Sprint an, sahen nach oben und wollten ihm nachspringen, doch es war bereits zu spät. Hei vollendete das letzte Fingerzeichen. Ein Drache aus Licht formte sich mitten aus dem Nichts und raste gen Boden. Hei hatte sich ebenfalls eine Plattform geschaffen und stieg schnell in höhere Lüfte. Denn in dem Moment, in dem der Drache den Boden traf, ging er in einer gleisenden Explosion auf. Der Radius umfasste sechs Meter, sodass es selbst noch einige Zivilisten betraf. Hei's Mantel flatterte aufgrund des Explosionsdrucks. Alle Medics würden weggesprengt werde, doch sie wären noch nicht tot. Hei zückte wieder das Shikeisenkoku, seine spezielle Waffe. Es surrte und im nächsten Moment hatte sich die Waffe schon in den Hals des ersten Medic gebohrt, noch während der Explosion. Mit einem Schatzen löste sich die Waffe wieder, es surrte neuerlich und dem nächsten Medic klaffte eine tiefe Wunde aus dem Hals. Wieder löste sich die Wffe und suchte ihr nächstes Ziel, das sie fand und genau so zurichtete, wie seine Vorgänger. Dieser Prozess wurde innerhalb weniger Sekunden noch zwei Mal wiederholt und noch ehe das grelle Licht der Explosion sich wieder verzoger hatte, lagen alle fünf Medic Nin mit aufgeschlitzter Kehle auf dem Marktplatz. Hei blickte von sieben Metern Höhe ausdruckslos auf sein Werk hinab. Das Licht hatte sich wieder verzogen und offenbarte einen riesigen Krater von einem Durchmesser von sechs Metern inmitten des Marktplatzes. Nun würde er weiter machen...Er war gespannt, wie lange er das Dorf zerstören konnte, bis sich jemand regte und sich ihm in den Weg stellte. Die Zivilisten waren es nicht. Sie rannten kreischend in alle Richtungen von Hei weg. Hei zückte noch einige Kunai und warf sie in einigen der Menschen hinterher. Schmatzend drangen sie ins Fleisch und die leblosen Körper fielen noch im Rennen zu Boden. Natürlich konnte er nicht alle Zivilisten erwischen, den Rest, der über blieb, würde er später eliminieren.

[hr]

Selbsterfunden
Name: Shikeisenkoku no Jutsu
Rang: C-Rang
Element: /
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: Gering
Beschreibung: Mit diesem Jutsu ist Hei in der Lage seine Waffe Shikeisenkoku beliebig zu lenken, indem er Chakra in dieses hineinleitet. So kann er mit einem geringen Chakraverbrauch, ohne irgendwelche Fertigkeiten im Bereich der Waffenkunst, geschickt mit dem Faden umgehen, ihn seine Beute jagen lassen, oder ihn nutzen, um schnell vom Fleck zu kommen. Ebenfalls mit einem Chakraverbrauch von gering ist es möglich die Waffe blitzschnell wieder einfahren zu lassen. Die Geschwindigkeit der Waffe generell kommt auf die Chakrakontrolle des Users an. Mit Chakra 1 hätte die Waffe eine Geschwindigkeit von 1, mit Chakra 2 eine Geschwindigkeit von 2, mit Chakra 3 eine Geschwindigkeit von 3 usw. Dieses Jutsu benötigt keine Fingerzeichen.

Name: Kouton: Kouryū no Jutsu ("Lichtfreisetzung: Technik des Lichtdrachens")
Rang: B-Rang
Element: Kouton
Reichweite: Nah - fern
Chakraverbrauch: Mittel
Beschreibung: Dies ist eine starke Technik des Hikari Clans. Der Anwender erschafft einen großen Drachen aus Licht, welcher vom Anwender selber kontrolliert auf den Gegner geschleudert werden kann. Sollte der Lichtdrache mit dem Gegner in Berührung kommen, dann löst er sich in einer Explosion auf, welche einen Explosionsdurchmesser von 6 Metern hat. Der Gegner erleidet dadurch mittlere Schäden. Von der Größe und der Geschwindigkeit her ist der Lichtdrache gleich mit dem Wasserdrachen vom Suiton: Suiryūdan no Jutsu ("Wasserfreisetzung: Technik des Wasserdrachengeschosses").

Selbsterfunden
Name: Hikari no Dai ("Plattform des Lichts")
Rang: C-Rang
Element: Kouton
Reichweite: Unter sich
Chakraverbrauch: Gering/Post
Beschreibung: Der Anwender erstellt aus seinem Koutonchakra eine Plattform unter sich, die er beliebig kontrollieren kann. So kann er mit dieser Plattform in die Luft steigen und fliegen. Es können bis zu 5 Personen mit auf die Plattform, allerdings muss für jeden, der zusätzlich auf die Plattform kommt ein Chakraverbrauch von geringem Ausmaß pro Post gezollt werden. Die Plattform kann für maximal 7 Posts gehalten werden.

Yoshikuni Rei

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Yoshikuni Rei » Di 14. Dez 2010, 19:55

Es war ein heiloser Aufruhr in ganz Sunagakure, doch warum das Dorf in seiner Abwesenheit solch ein schrecken wiederfahren ist wusste der junge Jounin noch nicht. Er kam erst vor wenigen Minuten in Sunagakure an und er war noch ziemlich außer atem, denn er war noch etwas von Suna entfernt als eine enorme menge an Chakra das, gefühlte, halbe Dorf in Schutt und Asche legte. Er war selbstverständlich sofort so schnell wie möglich Gelaufen, doch auch für ihn ist Zeit und Raum eine Blockade die er nicht überwinden kann. Er wusste nicht wirklich wo er hinsollte, denn der kazekagekomplex war unter anderem eines der Orte wo der Chakraimpuls gewütet hatte, sodass er nicht wusste wo der Kage war. Ihn schoss nichtmal annähernd der Gedanken durch den kopf, dass der Kage verletzt oder gar Tod sein könnte, denn dafür war sie zu mächtig und selbst im Zweifelsfall musste sich Yoshikuni doch nur an die Gouriki erinnern, welche ebenfalls sehr mächtige Shinobis waren. So musste er einen entschluss fassen und rannte dementsprechend in eine Richtung wo es anscheinend gerade einen kampf gab und dieser Ort war schnell gefunden denn er konnte Licht sehen, was sein interesse weckte. Es war kein normales Licht sondern irgendwie merkwürdig, vorallem was könnte denn das Licht der Sonne konkurrenz machen?
Er machte sich geradewegs auf zum Marktplatz wo er auch sah wie alle Zivilisten vor irgendwas flüchteten und dabei in heiloser Panik verfallen waren. Zudem sah er ab und an in einen solchen Tumult Menschen umfallen, doch weshalb ist ihm durch die Massenpanik nicht klar.
Um sich einen besseren Überblick zu verschaffen sprang er auf ein nähegelegenes, kleines Haus und da sah zwei Dinge fast Zeitgleich. Zum einen sah er warum die Zivilisten umfielen, denn er sah einen Kunai blitzschnell auf einen solchen zufliegen um ihn seines Körpers zu nehmen, zudem sah er auch direkt wo der Ursprung der Kunais war. Es war ein ziemlich junger Mann mit schwarzen Haaren, der irgendwie mitten in der Luft auf einer Plattform aus Licht stand. Da Yoshikuni doch ziemlich schnell verstand und auch wusste Handeln zu müssen nahm er sehr schnell Kunais aus seiner Tasche, doch er schoss sie nicht wie es vielleicht den anschein haben mochte, auf den Unbekannten Shinobi, sondern auf die Kunais die sich ihr Ziel in die Zivilsten suchen wollten und so klirrte es wenige male und es vielen Kunais auf den Boden, doch wie geplant wurde kein einziger Passant getötet.
Doch damit war es noch nicht genug, denn Yoshikuni war schon dabei sein Schwert zu bilden und hatte schon den Kristal in der Hand. Der Schwarze Kristal leuchtete in einer sehr merkwürdigen Farbe als sich das Licht der Plattform auf den Kristal brach, doch er bekam noch eine viel merkwürdihere Farbe als der junge Suna Nin Chakra hineinfließen lies.
Die Entscheidung sein schwert zum einsatz zu bringen und somit keine Kunais mehr zu schmeißen um die Passanten zu retten war das Resultat der schnellen Entscheidung Yoshikunes, denn er musste sich zwischen Leben retten, doch machtlos gegenüber den Angreifer sein oder das sterben zu Ignorieren und lieber die Quelle dieses Sterbens zu vernichten, entscheiden. Er entschied sich folglich für die zweite Wahl.
Nachdem der Schwertkämpfer Chakra in den Kristal fließen lies sammelten sich Partikl in der Umgebung und schossen Blitzschnell auf den Kristal zu im sich dort zu verbinden und verfestigen. Nach nur wenigen Sekunden hatte Yoshikuni ein Schwarzes Schwert in den Händen und schaute gefasst in Richtung des anscheinenden Feindes.
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Selbsterfunden
Name:Himitsu Kenjutsu: Bêru o kabutte iru [Verschleiert]
Rang: C
Element: Keins
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Niedrig
Voraussetzungen: Himitsu Kenjutsu Training , Himitsu Kenjutsu Chakrataining
Beschreibung: Mit diesen jutsu kann man das Schwert zu sich rufen und auch wieder verschwinden lassen. Es wird in Millionen von kleinen Partikeln in die Luft um den Anweder herum zerstreut oder wieder zusammengesetzt. Dieses Jutsu Funktioniert nur bei seinen eigenen Schwert und die Beschwörung und das Verschwinden lassen der Waffe dauert 2 Sekunden.
Das Verschwinden lassen und wieder Beschwören der Waffe gehtfolgendermaßen: Das Jutsu wird mithilfe des Krsiatls gemacht. Das Schwert löst sich dann auf oder setzt sich zusammen, die ist nur möglich da das Schwert eine Machtquelle besitzt: Der Kristal zersetzt sich nähmlich nicht, er belibt übrig und nach dem Verschwindenlassen des schwertes hat er den Kristal in seiner hand. Falls er nun das Schwert wieder beschwören möchte leitet er einfach das dazugehörige Chakra in die Waffe und das Schwert setzt sich in seiner hand zusammen.

Hikari Hei

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Hikari Hei » Di 14. Dez 2010, 21:26

Seine Kunai verfehlten die anvisierten Ziele. Nein, sie verfehlten sie nicht, sie wurden abgewehrt. Klirrend traf Metall auf Metall und sowohl seine Kunai als auch fremde, fielen matt zu Boden. Etwas erstaunt drehte sich Hei in die Richtung, aus der die Kunai kamen. Hatte es schlussendlich doch jemand getraut, sich ihm in den Weg zu stellen? Mit teilnahmsloser Miene sah er einen Mann, recht jung, jedoch älter als er selbst, wie er schätzte, schwarze Haare, kleiner als er. Mehr konnte er auf die Entfernung nicht sagen. "Oh...", war alles, was er zu dem Ankommen des Neuling sagte. Sein Blick schwiff über den Marktplatz. Mittlerweile waren alle Zivilisten geflohen, hatten die Gunst der Stunde erkannt und waren alle verschwunden. Nun, dann würde er sich dem Neuen zuwenden müssen. Er formte Fingerzeichen, aus dem Nichts entstanden vier Kunais, golden oder gelb, je nach Lichteinfall, man konnte es nicht genau sagen. Sie verharrten bewegungslos in der Luft, ehe Hei ihnen gedanklich den Befehl gab zuzustoßen. In beachtlicher Geschwindigkeit, wenn man den Rang des Jutsus betrachtete, rasten die Kunai auf seinen Gegner zu mit dem Ziel ihn zu durchlöchern. Ein Kunai zielte auf die rechte Schulter, das andere auf die linke. Die beiden unteren Kunai zielten jeweils auf eins seiner Beine. Arme und Beine. Wenn er eines traf, wäre das für den weiteren Kampfverlauf für seinen Gegner hinderlich, würde ihn jedoch nicht soweit belasten, dass er nicht mehr kämpfen konnte. Hei würde sich für den Anfang an ihn rantasten, seine Stärken und Schwächen analysieren und dann zuschlagen. Er würde sich niemals waghalsig in den Kampf stürzen. Sein Gegner hatte ein Schwert bei sich, das deutete schon einmal auf einen Nahkämpfer hin. Das traf sich ganz gut. Hei vermutete, dass er keinerlei Techniken besaß, um ihn auf seiner Position anzugreifen. Sonst hätte er dies schon längst getan, oder nicht? Er kannte Kenjutsuka aus Erfahrung heraus als impulsive Gegenspieler. Er würde auf jeden Fall auf seiner Plattform bleiben, da er darauf spielte, dass der Mann ihn hier nicht erreichte. Auch wenn sie ihn immer mehr Chakra kostete und er vorhin schon recht viel Chakra verbraucht hatte, so hatte er noch genügend Trumpfe im Ärmel, um sein Gegenüber zu besiegen. Aufmerksam wartete Hei darauf, wie sein Gegner ausweichen würde. Das würde ihm schonmal viel Aufschluss über die Kampfweise des Gegners bringen. Diesmal würde er nicht so impulsiv handeln wie er es bei Natsumi getan hatte. Indess kamen die Kunai ihrem Ziel näher und näher...

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Selbsterfunden
Name: Hikari no Kunai ("Lichtkunai")
Rang: C-Rang
Element: Kouton
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: Gering/Kunai
Beschreibung: Nach dem Schließen der Fingerzeichen entlässt der Anwender Koutonchakra in die Luft und formt es zu Kunais (beliebig viele). Diese Kunais schießt er auf den Gegner. Anders als normale Kunais, kann der Anwender diese lenken und den Gegner somit jagen, allerdings halten sie nur zwei Posts, ehe sie in einem gleißenden Licht (kann den Gegner durchaus blenden) verschwinden. Die Kunais bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 8 fort. Es können maximal 100 Kunais mit einem Mal erschaffen werden.


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