[Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Hier sind die Threads zu finden, die es vor der Zerstörung von Sunagakure gab.
Yoshikuni Rei

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Yoshikuni Rei » Di 14. Dez 2010, 22:27

Yoshikuni stand all die Zeit über nur mit der Waffe in der Hand vor dem Gegner. Seine Haltung war lässig doch der Blick war fixierend und sehr scharf. Er bekam mit das die Menschen die Chance genutzt haben um zu flüchten, doch dies lies auch einen negativen Aspekt frei, denn nun konnte mann jeden Leichnam sehen. Er sah aus den Augenwinkel viele Tote, unter anderem Medic-nins und sogar ein kleines Kind lag dort, mit weit aufgerissenen Augen und einen Kunai mitten in der Stirn.
Komischerweise empfand der Schwertkämpfer aber kein Mitleid sondern er handelt nur so, wie es von ihm gefordert würde. Yoshikuni war schon immer etwas kaltherzig und Loyal kann man ihn auch nicht gerade nennen. Doch als der Unbekannte die Unschuldigen Angriff musste Yoshikuni eingreifen, denn es wird ja von ihn gefordert, zumal es sowieso eine gute Chance wäre seinen Frust abzulassen, der sich in der Abwesenheit Sunas gesammelt hatte. Er war einfach nur schlecht drauf, weil er Tetsu verlassen musste um eine Mission auszuführen die ihm völlig sinnlos vorkam. Nun ist Tetsu weg und er weiß nicht wohin. Ob er nun in Suna starb oder ob er geflohen ist oder ob er sogar noch mitten in einen kampf steckt war ihn ungewiss. Aber er wollte jetzt nicht weiterdenken, denn er wollte seinen Zorn in Konzentration umwandeln, wie er es oft macht. Denn Zord kann ein guter antrieb des Willens werden, sofern man lernt ihn zu kontrollieren.
Als der Fremde dann anscheinend ein jutsu wirkte merkte er, das es sich nicht um ein sonderlich starkes Jutsu handeln sollte, da er nicht soviel chakra spührte, doch unterschätzen tat er es trozdem nicht.
4 Kunais aus diesen geheimnisvollen Licht waren nun vor dem feind in der Luft und schossen augenblicklich auf ihn zu. Er sah schon das sie ziemlich schnell waren und er mit seiner jetzigen Geschwindigkeit so gerade eben mithalten könnte, doch es waren Kunais und könnten mit dem Schwert geblockt werden, oder etwa nicht?
...Lichtkunais?...Ist das Licht feste Materie?...muss es wohl, sonst wäre es ja keine Gefahr für mich... zumindest für meinen Körper nicht...es könnte aber auch Chakra absorbieren falls es durch mich hindurchfliegt...wenn es nun aber keine feste Materie ist kann ich nicht blocken...aber angenommen es ist fest...ist es steuerbar oder kann er vielleicht auch die festigkeit auflösen und somit die Kunais durch mein Schwert dringen lassen?...Ausweichen wäre die beste divise, da selbst wenn sie steuerbar sind mich nicht aufholen können...
Dies alles schoss blitzschnell durch den kopf des Schwarzhaarigen als er zur Handlung gezwungen wurde und da die Antwort auf seine Frage was er tun solle am ende des Gedankenganges lag brauchte er keine Sekunden um den Kunais auszuweichen, doch er vergaß den feind vor sich nicht, denn er konnte ja auch angreifen. So wich er ein großes stück nach rechts aus doch blieb auf selber Entfernung des Feindes. Er zog förmlich ein Viertelkrei um ihn, doch immernochnicht den Feind aus den Augenlassend, dennoch wachsam auf die Kunais.
Dieses aufmerksame Beobachten war schon eine gute Herausforderung denn es musste auf viele dinge gleichzeitig eingehen, doch dies ist keineswegs ermüdent für den Schwert-Shinobi, denn es ist eher ein Ansporn sein bestes zu geben und endlich seit langem seine Grenzen zu erproben, auch wenn er den Feind und somit die Bedrohung nicht vergaß.

Hikari Hei

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Hikari Hei » Mi 15. Dez 2010, 20:14

Er wich aus. Ein nüchterne Feststellung, die der Hikari machte. Doch sie sagte einiges über seinen Gegner aus. Er war vorsichtig. Anstatt die Waffe effektiv mit seiner Klinge abzuwehren, wich er lieber aus. Ein intelligenter Zug, wenn Hei bedachte, wie einfach er die Klingen einfach hätte explodieren lassen können. Kurz spielte er mit dem Gedanken ein kleines Katz und Maus-Spiel mit dem neuen zu spielen und ihm die Kunai hinterherzuhetzen. Doch er entschied sich dagegen. Sein Gegner sollte die lenbare Funktion seiner Kunai noch nicht herausfinden. Sie war ein wichtiger Trumpf, den er später noch ausspielen konnte. Stattdessen ließ der Hikari den Kunai ihren natürlichen Lauf und so flogen sich gerade weiter, bis sich ihnen schließlich eine Häuserwand in den Weg stellten, in dessen Stein sich die Lichtwaffen bohrten. Stattdessen beobachtete Hei den Lauf seines Gegners, zückte vier normale Kunais, an denen Briefbomben befestigt waren. Zwei schmiss er in die Laufrichtung seines Gegners, sodass sie an exakt demselben Punkt aufkommen würden, an dem sein Gegner gerade stand, zwei schmiss er knapp dahinter. Mit einem einzelnen Fingerzeichen brachte er alle vier Briefbomben zur Explosion. Ein ohrenbetäubender Knall ertönte und Rauch legte sich über die Szenerie. Hei erwartete nicht, dass sein Gegner tot war. Er wollte ihn lediglich aus seiner Reserve locken. Er wollte nicht unnötig viel Chakra verbrauchen, er brauchte es noch. Das Dorf lag zwar schon einigermaßen gut in Trümmern, doch es liefen bestimmt noch genügend Witzfiguren, die sich seiner Massen-Elemination entzogen hatten. Und diese Witzfiguren dürften ziemlich stinkig auf denjenigen sein, der ihr Dorf zerstört hatte. Immerhin hatte er...nun ja...ihr Dorf und so zerstört. Zumindest war er gerade auf dem besten Wege. Und auch wenn es für Hei selbst keine große Sache war, so waren bestimmte Leute bestimmt nicht erfreut darüber, dass ihre Heimat in Schutt und Asche lag. Der Hikari stellte sich also darauf ein, noch eine Menge Kämpfe auszuführen, weswegen er sich entschloss jeden Kampf möglichst ruhig und langsam angehen zu lassen, bloß keine Jutsus mit hohem Chakraverbrauch anwenden. Also flog sich Hei mit seiner Plattform zu einem nahegelegenen Dach, welches noch nicht zerstört war. Nun sollte sein Gegner ihn erreichen können. Die Plattform löste sich in einem grellen Licht auf und war anschließend verschwunden. Das würde seinen Chakraverbrauch ebenfalls mindern. Hei hielt Ausschau nach seinem Gegner. Sollte er den ersten Zug tun. Er würde auf ihn warten. Sollten sie alle kommen! Mit mehreren Gegnern kam der Hikari sowieso besser zurecht. Kurz blitzte in seinen Gedanken Natsumi auf. Ob Kishiro sie mittlerweile wohl umgebracht hatte? Ihre aufrührische Art dürfte seinem Akatsuki-Kollegen mächtig auf den Zeiger gehen und er hoffte, dass sie es nicht ganz so übertrieb.

[hr]


Name: Jibaku Fuda: Kassei ( Explosionstag aktivieren )
Rang: E-Rang
Chakraverbrauch: gering-mittel
Reichweite: Sichtweite
Beschreibung: Der Shinobi konzentriert sein Chakra umden Mechanismus einer entfernten Bombe zu aktivieren. Diese Technikist mit genügend Übung steigerungsfähig. Kann ein Akademiestudent zunächst nur normale Explosionstags zünden, besitzt ein A-Rang Shinobi eine größere Reichweite und kann die Explosionskraftverstärken.

Yoshikuni Rei

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Yoshikuni Rei » Do 16. Dez 2010, 18:24

Sein Blick galt nur den Fremden und den Kunais, die aber ohne weitere nebeneffekte in die Hauswand einschlugen. Yoshikuni war sich eigentlich ziemlich sicher, dass diese Kunais mehr konnten und deswegen war diese ernüchterne, wenn auch einfache, wendung entäuschend, wenn auch etwas erleichternd.
Er stand nun da mit den Schwert in den Händen und beobachtete die nächsten aktionen des Schwarzhaarigen, denn er wollte erst schauen wie dieser sich im Kampf verhält, denn immerhin kann der junge Schwertshinobi Menschen sehr gut analysieren.
Als dann der Fremde Kunais in seine Richtung schmiss wusste er das er ausweichen müste, denn er sah von beginn an die Siegel die an jeden einzelnen Kunai befestigt waren. Das Problem war nun das zwei auf ihn geschmissen wurden udn zwei stück neben ihn um ihn an die Flucht in dieser richtung zu hindern.
Er musste also ganz schnell in die Richtung fliehen aus die er vor wenigen Sekunden gekommen ist, denn das alles geschah sehr schnell.
Er begann also mit voller konzentration in die andere Richtung zu laufen um den Kunais und den daran befestigten Tod zu entrinnen und er schaffte es zwar ziemlich gut wegzukommen, doch die druckwelle des Siegels lies ihn im laufen kurz leicht straucheln.
Als er merkte die Explosionen überstanden zu haben blieb er stehen wobei er noch gut einen Meter weit rutschte denn er war ziemlich schnell unterwegs gewesen.
Da nun die Gefahr, die von den kunais ausging, gebannt war konnte er sich vollends den fremden zuwenden und da bemerkte er sofort die veränderung. Er stand nicht mehr auf dieser leuchtenden Plattform sondern stand auf einem Dach.
...ein noch besseres Ziel könnte er nicht abgeben...
schoss es ihn durch den kopf, doch er entschied sich noch nicht anzugreifen sondern erstmal noch etwas in die defensive zu bleiben, da er wusste, dass der feind ihn nur testen wollte.
Da er aber eventeull Informationen erhalten könnte musste er einfach mit den fremden sprechen sofern es noch möglich wäre.
...Wer bist du und warum tötest du all diese Leute?...
fragte Yoshikuni ruhig doch mit erhobener Stimme, da er sonst nicht verstanden worden wäre.
Die Augen waren immernoch voll und ganz auf den Fremden fokussiert.

Origami Natsumi

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Origami Natsumi » Fr 17. Dez 2010, 16:15

-> Oase mit Kishiro

Das Dorf war eine einzige Ruine, wo sie nur hinsah waren entweder zerstörte Häuser oder zerfetzte Körper. Ob ihre Eltern auch schon Tot waren? Sie wollte gar nicht daran denken, es reichte das grauen hier schon zu sehen. Sie musste doch etwas tun aber was? Ihr Anhängsel würde es sicher nicht gestatten das sie anderen half, sie durfte es nun auch auf keinen Kamp ankommen lassen, für sie war es erst einmal wichtig unverletzt zu bleiben. Den Straßen entlang gehen kam sie wieder auf den Marktplatz hier hatte alles begonnen, sie war in der nähe gewesen als eine riesige Chakra Kugel sich durch das Dorf fraß. Hier hatte sie auch Hei zum ersten Mal gesehen, es war vielleicht nur ein paar Stunden her aber es kam Natsumi schon vor wie Tage oder Wochen. Und eben dieser war wieder hier am Werk, wenn man sich die Leichen ansah, aber auch ein Suna Shinobi was sie an der Kleidung erkannte stellte sich ihm in den Weg. Die beiden hatten wohl eine Auseinander Setzung bzw. haben sie, sie immer noch. So viel Zerstörung ist nicht genug, Mhm? Nein ihr müsst auch die Menschen umbringen, sie die das gut an. Sie haben sich nichts zu schulden kommen lassen außer in diesem Dorf zu Leben und ihr seit auch noch so feig und greift sie an, die meisten sind Zivilisten. Hatten wohl noch nie ein Messer für den Kampf in der Hand, ihr seit mir ja tolle Helden die die Welt verbessern wollen. Abfällig blickte sie zu Kishiro. Es war eine Sache etwas erreichen zu wollen eine andere diese Menschen die nichts getan haben zu töten. Sie drehte ihren Körper in die Richtung des Dunkel Haarigen der mit ihr hier her zurück gekommen war. Stopp das ganze! Es muss ein Ende haben, meinetwegen schließe ich mich euch an, so lange nur das hier aufhört! Wo war der Rest? Die ganzen Suna Shinobi's und vor allem wo war die Kazekagin, schon tot? Irgendjemand musste doch etwas tun und wenn keiner den ersten Schritt tat so musste sie ihn doch gehen, oder? Ein Seufzer entglitt ihr, Natsumi war verwirrt sie konnte nicht sagen auf welcher Seite sie stand, sie wollte auf keiner Seite stehen nur die Unschuldigen beschützen die hatten es verdient. Deswegen war sie so weit gekommen und hatte es als Medic so weit geschafft.

Kishiro

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Kishiro » Fr 17. Dez 2010, 18:41

Sie war ohne Worte aufgestanden und gegangen. Kishiro hatte sie einige Meter weit laufen lassen, und hatte sich denn ebenfalls seufzend erhoben und war ihr gefolgt. Doch das blieb nicht unbemerkt. Sie wartete kurz auf ihn, so dass er der Höflichkeit halber gewzungen war neben ihr zu laufen. Er ließ sich nichts anmerken. Bevor die beiden wieder in die Sicht Sunas gingen, hatte Miuuki ihr Jutsus, die Erdwand, die den Eingang Sunas verdeckte wieder zurück gezogen. Er wollte Natsumi nicht den Eindruck vermitteln als wollten sie dort absichtlich einen Massenmord veranstallten. So kamen sie beide ungehindert ins Dorf. Dort waren die Folgen der Akatsuki-Organisation deutlich zu sehen. Und auch der Kyuubi hatte seinen Abdruck in das Dorf gedrückt. Während man auf der einen Seite des Dorfes fast nur noch unebenes Geröll erkennen konnte, so waren auf der anderen Seite doch nur Straßen, die entweder mit fliehenden Passanten, Schwerverletzten, Leichen oder Trümmern übersäht waren. Die Kunoichi und der Nuke-nin liefen langsam durch das Dorf. Sie schien gequält, beim Anblick des Kampfes. Als sie den Marktplatz erreichten, sah Kishiro Hei mit einem Shinobi kämpfen. Doch darauf konnte er sich nicht konzentrieren, Natsumi richtete ihr Wort an ihn: So viel Zerstörung ist nicht genug, Mhm? Nein ihr müsst auch die Menschen umbringen, sie die das gut an. Sie haben sich nichts zu schulden kommen lassen außer in diesem Dorf zu Leben und ihr seit auch noch so feig und greift sie an, die meisten sind Zivilisten. Hatten wohl noch nie ein Messer für den Kampf in der Hand, ihr seit mir ja tolle Helden die die Welt verbessern wollen. Sie strafte ihn mit einem Blick, der ihm deutlich zu verstehen gab, was sie von ihm und seiner Organisation hielt. Stopp das ganze! Es muss ein Ende haben, meinetwegen schließe ich mich euch an, so lange nur das hier aufhört! Langsam ging sie ihm auf den Geist. Er hatte bald keinen Nerv mehr, sich verständnisvoll zu geben und sie am Leben zu halten. Doch Hei schien es etwas bedeutet zu haben und irgendwie fand er ihre zickige Art auch ganz lustig. Er würde in Zukunft ehr Menschen um sich haben, die ihm entweder zu gehorchen hatten, oder die besser Respekt zollen sollten. Da wäre dieses Mädchen eine lustige Ablenkung. Er sah sie ausdruckslos an. Er wirkte, als würde er nachdenken, was er sagen sollte, doch wirklich arbeite sein Kopf an etwas anderem. Dem intelligenten Strategen war soeben ein Plan gekommen. Per Thelepathie sprach er an alle: Männer. Verschont möglichst die Zivilisten und vermeidet, solange es geht Kämpfe. Die Erklärung gebe ich euch später. Er sah Natsumi an. Magst du Hei? fragte er aprupt. Er mag dich nämlich anscheinend. Du solltest ihm ein wenig dankbar sein. Ich mache dir ein Angebot. Wir helfen Hei dort hinten, keine Sorge, wir werden deinen Kameraden schon nicht töten, und danach machen wir beide uns auf den Weg, und helfen den Zivilisten und auch deinen Kameraden, die sich nicht gegen mich und meine Männer stellen. Ich sagte dir ja bereits: Wir wollen dieses Dorf nur retten, nicht zerstören. Scharren wir also die Menschen, die hier sind um uns, und sammeln sie vor dem Dorf. Ich werde mich darum kümmern, dass sie einen neuen Lebensort finden. Er wartete gespannt darauf, wie die junge Frau darauf reagieren würde. Er konnte es nicht einschätzen. Wahrscheinlich war es, dass sie misstrauisch war. Sie war die ganze Zeit über misstrauisch. Sie würde sofort einen negativen Hintergedanken haben. Doch Kishiro hatte keinen Hintergedanken. Er hatte einfach nur einen Plan, und für den brauchte er möglichst viele Zivilisten, die in ihm und in Natsumi Retter sahen. Und jeder Shinobi, der sich dieser Haltung anschloss war ebenfalls ein guter Beitrag zu seiner Idee.

Origami Natsumi

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Origami Natsumi » Fr 17. Dez 2010, 19:50

Unwillkürlich blickte sie in die Richtung von Hei, ob sie ihn mochte? Ein ganz klares Nein. Zu mindestens nicht so ein tiefes mögen, er war im Gegensatz zu dem Kerl hier vor ihn ganz anders. Er hatte eine schwere Vergangenheit man hatte das Menschliche in ihm ausgelöscht aber gerade das machte ihn wieder so menschlich. Sie war sich nicht sicher ob er sie nun wirklich mochte, sie kam sich eher vor wie eine Zuchtstute die man hier hin und dort hin verschachern konnte. Es waren nur wenige Augenblicke bis sie sich Kishiro wieder zu wandte und den Kopf schüttelte. Ich glaube nicht das er mich mag, ich hab mich gut mit ihm Verstanden bis DU aufgetaucht bist! Ja gut sie hatte ihn ja angegriffen aber sie hätte ich vielleicht so weit Rum gekriegt das er auf gehört hätte das Dorf zu zerstören. Aber er musste sich ja einmischen aber gut man sollte die Vergangenheit ruhen lassen, er sagte er wolle ihr nun helfen. Hatte sie es geschafft? Zu mindestens hörte sich sein Vorschlag sehr gut an weswegen sie ihm auch zustimmend zu nickte. In Ordnung! Sie wandte sich zu den beiden kämpfenden, sie würde sich ja liebend gerne um Hei kümmern, doch wäre es in ihrer Position besser sich um den Suna Shinobi zu kümmern, auf sie würde er eher hören als auf Kishiro. Auf den würde keiner hören der nicht bereit wäre etwas zu riskieren. Ich kümmere mich um den Suna Shinobi und du um Hei! Damit sprang sie zu dem Kerl, sie kannte den ihn nicht aber sie würde gut auf ihn einreden. Mein Name ist Origami Natsumi, ich bitte dich Kämpfe nicht. Sie werden aufhören die Zivilisten zu töten. Sie blickte ihm fest in die Augen. Was sollte sie noch sagen? Wir müssen die Dorfbewohner endlich aus dem Dorf heraus bringen und du musst uns helfen! Sehr bestimmend aber es musste sein.


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Edit: Postinreihenfolge Hei, Yoshikuni, Kishiro, Natsumi

Hikari Hei

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Hikari Hei » Sa 18. Dez 2010, 16:34

Der Shinobi hielt kurz an, nur um daraufhin sofort in die den Kunai entgegengesetzte Richtung zu rennen. Schnell genug, um der Explosion auszuweichen. Nunja, etwas anderes hatte Hei nicht erwartet. Mit einem D-Rang Jutsu hatte er noch nie jemanden besiegen können. Hei verfolgte den Lauf des Mannes aufmerksam. Er rannte noch ein Stückchen, strauchelte ob der Explosion und blieb schließlich stehen. "Jetzt greift er mich an...", dachte sich Hei und machte sich für einen Konter bereit. Doch nichts. Kein spontaner Angriff, stattdessen nur Worte. Unnötige, Zeit verschwendende Worte, die Hei nur von seiner Arbeit abhielten. "Interessiert dich nicht", war die einzige Antwort, die der Hikari nüchtern wie er war hierzu gab. Er hatte keine Lust auf große Erklärung, noch auf irgendeine Moralpredigt, die er von seinem Gegenüber erwartete, wenn er ihm den Grund nennen würde. Sein Gegner schien nicht von der gleichen Sorte zu sein wie Natsumi. Sie hätte sich schon längst auf ihn gestürzt und damit in seinen eigenen Tod. Dieser hier jedoch kalkulierte offenbar, versuchte Informationen zu gewinnen. Hei schien es fast, als wäre es ihm total egal, was gerade mit dem Dorf passierte. Doch wie dem auch war, der Hikari wollte jetzt nicht einen auf Kaffeeklatsch machen, ihm war gerade nicht danach. Er war hier verantwortlich gewesen für die Tode von Hunderten Menschen. Um keine seelischen Kratzer zu erleiden hatte er eine Maske der Gleichgültigkeit über seine Seele gestülpt und die würde er auch weiterhin anbehalten. Hei führte die Hände zusammen und war gerade im Begriff Fingerzeichen zu führen. Es war genug herumgespielt, er würde endlich mit den höherrangigen Jutsus auwarten. Doch just in diesem Moment ertönte eine Stimme. Hei drehte sich um, jedoch nicht ohne seinen Gegner im Augenwinkel zu haben. Die Stimme kam ihm bekannt vor und dann sah er auch noch die dazugehörige Gestalt. Natsumi...Hei musterte sie kurz, ein Hauch von Enttäuschung glimmte kurz in seinem Gesicht auf, wurde jedoch sofort wieder von der Gleichgültigkeit überdeckt. Daneben stand Kishiro. Was wollten sie hier? Und wie konnte das Mädchen so überheblich sein zu denken, dass er einem Befehl von Kazuya verweigen würde, nur weil sie versprach sich ihnen anzuschließen? Wenn sie sich ihnen anschloss war das gut, wenn nicht mussten sie alle damit leben. Dann würde er sie töten müssen. Aber Befehlsverweigerung nur damit sie ihnen beitrat? Niemals. Eine Stimme ertönte in seinem Kopf - Zivilisten verschonen? Was zur Hölle? Wieso?! Kazuya hatte vor einigen Minuten noch den Befehl der kompletten Ausrottung der Suna-Leute gegeben. "Wieso seid ihr wieder ins Dorf gekommen? Bereitet das Mädchen Probleme? Soll ich sie töten?" Doch Kishiro wandte sich zunächst an Natsumi - er schien mit ihr zu reden. Also ging Hei davon aus, dass kein Streit zwischen den beiden entfacht war. Sie waren ein wenig zu weit weg, als dass Hei ihre ganze Diskussion mitbekam, lediglich Wortfetzen drangen ihm ans Ohr. Kurz danach schien alles abgesprochen zu sein, denn Natsumi sprang hoch zu Hei's Gegner und redete nun auf ihn ein. Hei's Blick schweifte zu Kishiro. Was zur Hölle sollte das?

Yoshikuni Rei

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Yoshikuni Rei » Sa 18. Dez 2010, 18:10

Der junge Schwertshinobi war fest entschlossen mindestens herauszufinden wer dieser Fremde war, denn er schien zu einer Gruppe zu gehören, da er niemals das halbe Dorf hätte zerstören können. Wäre er es alleine gewesen würde Yoshikuni jetzt nicht mehr leben, denn ein so mächtiger Shinobi, der ein Dorf zerstören kann, müsste nichtmal mit den Finger schnippen um den Suna-Nin zu bezwingen.
Doch die Fragen die er stellte und welche dazu beitragen würden Informationen zu sammeln, wurden jediglich mit einen gleichgültigen Satz gewürdigt, welcher soviel aussagte wie das Schweigen es täte.
Da der Fremde wohl nicht seine Zunge lösen konnte, muss wohl Yoshikuni ihm die Zunge lösen, denn er wollte unbedingt Informationen, egal wieviel es kosten würde.
Falls man nun denken würde, er wolle die Informationen für den Kazekagen oder allgemein Sunagakures wäre dies eine Fehleinschätzung, denn der Schwarzhaarige wollte die Informationen für sich ganz allein, da ihn eine solche Gruppe doch mehr möglichkeiten bat als Sunagakure. Er hatte schon oft überlegt Sunagakure zu verlassen und in konoha seine Rache an den Arita Clan zu vollführen, doch er alleine wäre dazu nicht im stande, er müsste eine Gruppe von Starken Shinobis haben, genauso wie diese in Suna.
Er taxierte nun den Feind an und beobachtete immernoch genau, was dieser tut, denn selbst eine kleine zuckung könnte für ihn den Tod bedeuten sofern er sie nicht wahrnahm, doch als er gerade dachte der Ferind würde wieder jeden Augenblick zum Angriff ausholen, nahm er zwei gestalten aus den Augenwinkel wahr und er schaute kurz dorthin, doch auch ohne den anderen völlig aus den Augen zu lassen.
Als er sah wer das dort vorne war, wurde er völlig konfiuse, denn dort stand ein Sunanin, die er schon ab und an hier gesehen hatte, doch neben ihr war in Mann und dieser passte nicht ganz in das Bild, denn er strahlte eine Bedrohung aus und trotz dieser unheimlichen Aura sprach der Sunanin einfach mit ihm. Da man den Schwertshinobi die Verwirrtheit bestimmt ansah musste er sich erstens: schnell zusammenraufen und zweitens: eben davon überzeugen, dass er nicht das Opfer eines nächsten Angriffs vom Feind wurde, weshalb er schnell zu den anderen hinüberschaute, doch dieser schien genauso abgelenkt durch die erscheinung der beiden.
Sein Blick wanderte nun wieder zu den beiden neuen, doch wenige Augenblicke später war auch schon der Sunanin bei ihm und sprach nun mit ihm.
Sie stellte sich als Origami Natsumi vor, doch fast im selben Atemzug bittete, nein flehte sie förmlich nicht weiterzukämpfen, da sie aufhören würden Zivilsten zu töten.
...sie?...wusst ich's doch das es mehr als nur eine Person ist, die das dorf Angegriffen haben...
schoss es ihn durch den Kopf, doch da sprach die andere einfach weiter und sagte ihm wir sollen die Dorfbewohner rausbringen und ihnen helfen. Im selben moment als diese Worte gesprochen wurde verfinsterte sich das Gesicht von Yoshikuni.
...wen sollte ich helfen die Dorfbewohner zu evakuieren?...und wer sind diese beiden dort?...und die wichtigste Frage dabei wäre wohl: was hast du mit diesen beiden zu tun?...
Die Gefühle die in Yoshikuni kochten, waren zum einen Zorn und zum anderen Eifersucht, denn für ihn war es völlig klar, dass der andere Sunanin ein teil dieser Gruppe war und das war der auslöser für die Eifersucht. Der Zorn aber flammte auf als sie ihn bat die Dorfbewohner zu evakuieren, denn das interessierte ihn kein stück. In diesen Augenblick wollte Yoshikuni nur eines und das ist diesen Suninin vernichten, weil er es wagte ihn aufzufordern den anderen zu helfen obwohl er doch selbst wahrscheinlich einen nicht geringen teil zur zerstörung beitat.

Kishiro

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Kishiro » Sa 18. Dez 2010, 18:39

Kishiro lächelte als die Frau zu ihm sprach. Sie sagte ihm klar und deutlich, dass sie Hei nicht mochte. Doch gleichzeitig gestand sie ein, sich mit ihm hätte verstehen können, wäre er nicht aufgetaucht. Das amüsierte ihn. Sie würde ihn hassen, und nicht mögen, aber wenn sein Plan funktionierte, so war sie von ihm abhängig. Sie schilderte ihm nun, dass sie mit dem Suna-Shinobi reden würden, solange er Hei zurückhalten würde. Sie stürmte auch schon auf den jungen Mann zu. Kishiro konnte nicht genau hören, was sie zu ihm sagte, doch ein Kampf fand weiterhin nicht statt. Hei indess fragte ihn per Telepathie: "Wieso seid ihr wieder ins Dorf gekommen? Bereitet das Mädchen Probleme? Soll ich sie töten?" Kishiro musste bei der Wortwahl seines Kollegen lächeln. Ihn amüsierte diese Aktion hier sehr. Überall waren Menschen, die in Panik waren. Kishiro befriedigte das irgendwie. Er würde später zu ihnen sprechen und ihnen sagen, wer an ihrem Leid Schuld war. Er würde nun Leute um sich scharren und eine sässige Gemeinschaft aufbauen, die die Großreiche mit aller Macht bekämpfen würde. Ein Staat, welcher sich auf die Fahne eine Welt des Feudalismus geschrieben hatte, der auch ohne Großreiche funktionierte. Aber nun musste er Hei antworten. Sie ist aufgebrochen, nach Suna. Mein Plan ist es, die Zivilisten, und jeden Shinobi, der sich mir anschliest sicher aus dem Dorf zu bringen. Ich werde mit ihnen dann irgendwo im Reich des Flusses ein neues Dorf aufbauen. Dort werden wir eine Zentrale aufbauen können. Ich werde den Menschen klar machen, dass ein Großreich nur Leid bringt, und sie diese mit uns und mit größter Kraft bekämpfen müssen. Ich denke, es ist ein Versuch wert. Weigern sie sich, müssen wir sie töten, aber schließlich wollen wir die Großreiche vernichten und nicht die Welt zerstören. Frieden wir sein, wenn alle Dörfer nach unserem Prinziep funktionieren. Und je mehr schon auf unserer Seite stehen um so besser. Dieser Suna-Shinobi wird sterben, wenn er sich gegen Natsumis Vorschlag stellt, aber wenn nicht, wird er helfen müssen, die anderen zu evakuieren. Desweiteren kannst du das Dorf weiter zerstören. Kazuya und Kenno scheinen im Dorfzentrum noch sehr beschäftigt zu sein. Kishiro sah zu dem jungen Mann hinüber, der gegen Hei gekämpft hatte. Was kann er so? fragte Kishiro interessiert. Er wollte es nicht wissen, weil er ihn irgendwie brauchen wollte, sondern einfach, weil er sehen wollte, wie gut Hei Gegner einschätzen und beschreiben konnte. Das würde in Zukunft eventuell noch wichtig werden.

Origami Natsumi

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Origami Natsumi » Sa 18. Dez 2010, 19:56

Sie hätte ihm am liebsten den Hals umgedreht, nicht dumm fragen sondern einfach tun! Aber anscheinend musste sie ihm erst einmal eine Erklärung liefern, gut sie hätte an seiner Stelle auch gefragt was den nun auf einmal los sei. Die beiden anderen waren zu weit weg um das von ihr gesprochene zu verstehen, während sie deren Wörter gut verstehen würde. Ich weiß nicht wer die sind! Ich weiß auch nicht wie viele es sind, die Momentane Lage ist diese das einige von ihnen mit der Kazekagin gerade im Gespräch sind. Ich weiß nicht was dort abgelaufen ist auf jedenfalls gab es einige Angriffe, eine riesige Chakra Kugel die mit Sicherheit jeder gesehen hat, dann eine weitere Druckwelle. Sie machte eine kurze Pause und zog sich die Kapuze vom Kopf, wobei sie auch die Fliegerbrille nun nach oben schob, diese befand sich nun auf ihrer Stirn. Die Typen wollten das Dorf übernehmen oder so was anscheinend hat die Kazekagin anders reagiert als erwartet jedenfalls zerstören sie das Dorf, was mich da so sicher macht? Nun Hei hat gesagt das sie das Dorf nur übernehmen wollen schlussendlich hat er jedoch angefangen es zu zerstören wie man sieht. Der andere heißt Kishiro, mehr weiß ich nun auch nicht. Die letzte Frage was sie mit denen zu schaffen hatte war doch etwas heikel, den ihr Gegenüber sah so aus als würde er ihr gerne ebenfalls den Hals umdrehen. Ein Dorf kann man wieder aufbauen, Menschen kann man aber nicht wider zurück ins Leben holen, sie dir an wie viele tote wir nun haben. Als erstes sollten wir die Menschen hier heraus holen, ich hab versucht auf Kishiro einzureden und Schluss endlich hat er mir zu gestimmt. Ich hatte einen Handel, für das Leben der Dorfbewohner behandle ich die Verletzungen ihrer Seits. Was blieb mir den übrig? Und du?! Du solltest wissen das die Sicherheit der Dorfbewohner erst einmal an erster Stelle steht bevor wir als Shinobi's zurück schlagen. Sie sollte ihm deswegen keinen Vorwurf machen sie hatte auch schon angefangen mit Hei zu kämpfen. Sie blickte zur Sicherheit noch einmal in die Richtung der beiden, sie unterhielten sich noch also hatte sie etwas Zeit. Katsuyu mein Vertrauter Geist ist noch im Dorf unterwegs und rettet gerade alle die sie retten kann, zu zweit brauchen wir uns auf keinen Kampf einlassen, durch die Rettung der Dorfbewohner können wir auch etwas Zeit gewinnen um vielleicht auch mal mit der Kazekagin zu reden ich will endlich wissen was hier los ist, sie werden das Dorf dem Erdboden gleich machen weil sie die Regierung als schlecht beurteilen, was vielleicht auch stimmt. Hatte sie nun zu viel gesagt? Mit ihm hätte sie so gleich drei Gegner auf einmal und die einzige Verbündete wäre ihre Schnecke Katsuyu die sich auf ihrer Schulter befand, auf Hei konnte sie nicht hoffen er war eine Kampfmaschine, er würde ihr nicht helfen. Auch wenn sie gedacht hatte das er es tun würde, aber vorhin hatte sie sein Gesichtsausdruck gesehen, diese Augen. Sie hatte gesehen was er tun würde, ohne mit der Wimper zu zucken hätte er ihr den gar aus gemacht. Dabei wollte er doch das sie sich ihnen anschloss. Auf ihn konnte sie nun nicht mehr bauen.

Hikari Hei

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Hikari Hei » Sa 18. Dez 2010, 20:55

Hei beobachtete eine wenig misstrauisch, wie Natsumi zu seinem Gegner ging und auf ihn einsprach. Es war etwas zu weit weg als dass er etwas genaues verstehen konnte, also wandte er seine Aufmerksamkeit wieder Kishiro zu, der ihn durch die Ringe telepathisch über die Situation aufklärte. Natsumi und ihr Freund oder auch Feind - Hei konnte es nicht so genau beurteilen - würden also kein Sterbenswörtchen von ihrem Gespräch mitbekommen. Der Hikari hörte seinem Kollegen eine Weile zu. Als Kishiro geendet hatte, schwieg er zunächst. "Verstehe", antwortete er so knapp, wie es ihm möglich war. "Ich habe noch nicht wirklich gegen ihn gekämpft, allerdings scheint er ein Kenjutsuka zu sein. Er bewegt sich recht geschickt und ist schnell. Er hat mich bislang noch nicht angegriffen, er will mich vorher anscheinend analysieren. Er ist vorsichtig und überlegt sich seine Schritte gut, das steht fest." Hei machte eine kurze Pause. Das waren alles Dinge, die ihm aufgrund seines Kampfverhaltens aufgefallen waren. Eine Sache gab es jedoch, die ihm auch an dessen Charakter aufgefallen war..."Ich bin nicht der beste, wenn es darum geht den Charakter eines Menschen zu analysieren...Um genau zu sein, bin ich grottig darin. Doch mir scheint es, als sei dem Mann vollkommen egal zu sein, was mit den Dorfbewohnern passiert. Er hat sie nicht einmal eines Blickes gewürdigt. Das war es, was ich über ihn weiß. Wie gesagt, ich kämpfe noch nicht so lange gegen ihn", beendete Hei seinen gedanklichen Monolog und richtete seine himmelblauen Augen wieder auf seine beiden Gegner. Kishiro hatte also vor der ganzen Suna-Affäre doch noch einen Vorteil abzuluchsen. Es war nur fraglich, ob ihm dies gelang. Hei wusste aus Erfahrung, dass sich die Suna Nin gerne sträubten, wenn es darum ging vernünftig zu sein. Am Ende war das alles ein riesiger Flop. Doch der Hikari befand, dass es sich lohnte, es zumindest zu versuchen. "Kümmert ihr euch darum, dass so viele Zivilisten wie möglich aus meinem Angriffsradius entkommen. Ich gebe euch eine Viertel Stunde Zeit. Danach werde ich einen Angriff starten, der das gesamte Dorf für immer aus der Karte radieren wird." Hei warf einen Blick auf die beiden Suna Nins. Er strich sich durch seine schwarzen Haare. Es wurde Zeit das hier komplett zu vollenden. Ein letzter Angriff und es würde alles vorbei sein. Der Hikari wand sich wieder ab, seine Augen waren nach oben gerichtet.

Yoshikuni Rei

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Yoshikuni Rei » Sa 18. Dez 2010, 21:32

Yoshikuni musste sich jetzt anhören was diese Sunanin ihm an den Kopf warf und es als würdige Antwort anbot, doch er war sich sicher das dort in manchen Antworten nur die halbe Wahreit steckte, vorallem in der dritten wurde seine Frage nicht so recht beantwortet. Zumindest nicht so, dass er zufrieden wäre aber da sie so schnell auf ihn einsprach und eine solche Panik und hektik offenbahrte musste er sich fürs erste ihr beugen, oder etwa nicht?
...Diese dumme Kuh...was fällt ihr ein...Ich soll mich um die Zivilsten kümmern und das obwohl sie anscheinend zum teil selbst daran schuld ist?...ist sagte sie hat mit den beiden gesprochen also muss sie doch letzlich zu dieser Gruppe gehören... ich habs mir gedacht...und ihre ausrede wegen den heilen ihrer verwundeten kaufe ich ihr nicht ganz ab...
Während seine gedanken nur so daherflogen und er sich eine passende erwiederung in seinen kopf bildete wurde sein Zorn auf sie nur größer.
Er hasste sie dafür ein mitglied in einer Gruppe zu sein, denn er brauchte eine solche ebenfalls.
...ist das alles was du dazu sagen willst?...
fragte Yoshikuni letzlich völlig Emotionlos und trocken, wobei sein blick nun nichts mehr als ein kalten ausdruck annahmen. Er würde sie am liebsten Töten, auch wenn Suna zwar ein Drecksloch war, war es zumindest SEIN drecksloch, zumindest bis er was besseres gefunden hätte. Nun ist er nichts weiter als ein reisender oder nukenin. Welchen dieser beiden wege er nun einschlagen würde war eingentlich völlig klar, denn er würde nicht schonwieder anfangen in einen neuen Dorf einen Rang zu erkämpfen, da würde er lieber alleine seiner Rache nachgehen und den letzten Arita im dorf Konohagakure aufsuchen und vernichten.
Sein Blick schweifte nun über Hei und Kishiro, wobei er die Frau die vor ihm stand völlig zu übersehen, denn er war fertig mit ihr. Sie hatte ihm das gesagt, was sie konnte und wollte, denn immerhin war sie ein mitglied und sie weiter unter druck zu setzten würde wahrscheinlich nichts bringen bis auf vielleicht seinen Tod, denn sie waren zu dritt und er nur alleine.
...was wollt ihe beide hier wirklich?...
fragte nun Yoshikuni mit deutlicher stimme, sodass die beiden es hören mussten, doch immernoch keine Emotion war in ihr zu vernehmen.

Kishiro

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Kishiro » Sa 18. Dez 2010, 23:01

Der Hikari schilderte ihm Telepathisch die Situation und das Kampfverhalten des Mannes. Kishiro war damit zufrieden. Selbst wenn er mitkam, so war er kein Gegner für Kishiro. Ein Kenjutsuka, also allemal ein Künstler, doch ein Künstler, der nicht seinem Rang entsprach. Gut, wer würde im Kenjutsu auch jemals an die Fähigkeiten der Kaikazi heran kommen können. Die Uchiha hatten durch ihr Sharingan durchaus einen Vorteil, doch beriefen sie sich meist auf Gen-Jutsu oder Nin-Jutsu und auch wenn sie einen Vorteil hatten, so würden sie dem Kekkei Genkay der Kaikazi nicht entgegen tretten können, wenn sie sich nur auf ihr Tai- und Ken-Jutsu verließen. Soweit Kishiro das über die Entfernung erschließen konnte, schien dem Sunanin, vollkommen egal zu sein, was Natsumi redete. Die Körperhaltung verriet dies. Während Natsumi hibbelig, aufgeregt und drauf und dran war zu helfen, so rührte er sich nicht. Ach wie kommt er mir gelegen. Heis Kommentar zu seiner Persönlichkeit verstärkte dies noch. Nun sah der Suna-nin zu Hei, dann zu ihm, dann wieder zu Hei. Dabei sprach er: Was wollt ihr beide hier wirklich? Kishiro hielt es für unnötog dem Mann zu antworten. Er schien ein wenig Größenwahnsinnig, sich alleine mit Hei und ihm anzulegen. Gemächlich ging der Akatsuki, der seine Leaderschaft für diese Aktion an Kazuya übergeben hatte, auf den Mann zu. Langsam näherte er sich den beiden. Er hoffte, dabei den anderen einzuschüchtern. Eventuell würde der Mann aus Notwehr angreifen, das käme ihm sehr gelegen. Was er wollte war, Natsumi von ihm wegholen. Er ging zu ihr und sprach sie ruhig an. Wie du siehst, scheint dieser Mann nicht mit uns arbeiten zu wollen. Sollen wir nun unsere Zeit weiter mit diesem Mann hier verschwenden, der anscheinend ganz seinen Befehlen folgt und lieber denjenigen, die die Menschen retten wollen im Wege steht, anstatt zu helfen? Ich sage es dir erneut, Natsumi. Ich möchte dir und dem Volk Sunas helfen. Aber nur, wenn sie sich auch von mir helfen lassen. Komm mit, wir werden die Menschen hier heraus holen. Anschließend werde ich mich darum kümmern, dass man euch hilft, ein neues Dorf auf zu bauen, dass anders handelt als die Großreiche. Eure Leute sollen die Berufe, die sie gelernt haben weiter ausführen können, sie sollen Leben können, ohne Angst davor haben zu müssen, dass ihre selbstsüchtige Kagin sie für ihre eigenen Ziele und für ihren eigenen Machterhalt opfert. Er deute in Richtung einer Nebenstraße um Nastumi zum Gehen aufzufordern. Hei hatte ihm gesagt, wie viel Zeit sie noch hatten, doch dass musste sie ja nicht wissen. Sie sollte einfach nur den Retter in ihm und den Akatsuki sehen. Eine meiner Kameradinnen ist bereits auf dem Weg, und evakuert die Menschen. Das stimmte:

Miuuki war, sobald Kishiro seinen Plan geändert hatte durch die Straßen geeilt und hatte vorrangig Frauen und Kinder aufgesammelt und sie versucht sicher aus dem Dorf zu bringen. Sie hatte ihnen dann höflich aufgetragen, dort darauf zu warten, dass sie die anderen holt, damit sie gemeinsam von der Gefahr weg konnten. Weiterhin hatte sie ihnen erklärt, dass die Kazekagin ein Monster ins Dorf geholt hatte, welches nun wütete. Sie, also sie selbst und ihre Kameraden waren gerade dabei, dieses Monster so gut es eben ging aufzuhalten, und ihre Aufgabe war es dabei eben, die wehrlosen Zivilisten und kleineren Shinobi aus dem Dorf zu evakuieren und zu sichern. Die meisten Dorfbewohner waren froh, dass die junge energische Frau sie einfach so harsch mit nahm. Einige jammerten kurz um ihr Hab und Gut, doch nach einigen Worten, hatte Miuuki es immer geschaft, die Menschen davon überzeugen, dass man es bergen konnte, sobald die Gefahr vorüber war.

Origami Natsumi

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Origami Natsumi » Sa 18. Dez 2010, 23:25

Ja sie wollte noch etwas sagen doch blieben ihr die Worte im Hals stecken, nach dem er so harsch geantwortet hatte. Aber nicht weil er so unfreundlich war sondern weil es ihm total egal war. Was war das bitte für ein Mensch und Dorfbewohner? Ihr blieb der Mund offen stehen den sie geöffnet hatte um noch etwas zu sagen, ihr Auge zuckte und ihre Augenbrauen zogen sich nach unten. Sie packte ihn am Kragen. Spinnst du? Wach auf! Es geht nicht darum ob du nun Hei besiegen kannst oder nicht, was du im übrigen nicht schaffen wirst nie im Leben. Er bewegt sich Geistlich und Körperlich auf einem ganz anderen Niveau wie du! Sie schnaubte, wie konnte man nur so engstirnig denken. Es sollte ihm egal sein ob er sich nun messen konnte oder nicht. Er war mit Sicherheit kein gewöhnlicher Shinobi. Sie ließ von ihm ab, so einen Abschaum wollte sie nicht einmal berühren. Komm lieber mit und sei nützlich anstatt so dumme Dinge zu tun, du Nichtsnutz! Sie hätte am liebsten seine Knochen zertrümmert, sie war nicht die stärkste die Krankheit ließ es nicht zu aber mit Hilfe von Training und guten Jutsus konnte sie dies bewerkstelligen jeden einzelnen Knochen in seinem Körper zu zerstören! Diese Verfluchten Menschen die immer nur an sich selber dachten! Verflicht sollt ihr sein! Ihr mit eurer engstirnigen Denkweise und eurer Selbstsüchtigkeit. Ersticken sollt ihr daran! Ich hasse euch, ihr habt meinen Bruder getötet, ihr denkt alle nur an euch selbst ob ihr nun der Regierung angehört oder nicht. Sie grummelte vor sich hin, als sie nun aufblickte stand schon Kishiro bei ihr und sprach zu ihr. Das merkte sie daran das er sie so bestimmend ansah. Sie hasste den Kerl, nein es war kein Hass er war ihr unheimlich. Er war seltsam so aufgesetzt?! Sie wusste nicht genau was es war, aber er Jagte ihr einen Schauer durch den Körper das wohl auch zu recht. Aber gut sie sollte mit gehen also nickte sie, wieder würde sie mit ihm alleine herum geistern. Sie sah zu Hei hinüber, trotz seiner Kälte sollte er Leben, sie mochte ihn doch. Ja sie mochte ihn aber zugegeben hatte sie es nicht, doch als sie ihn vorhin einen Niveau vollen Mann beschrieben hatte wusste sie es. Nun gut sie wandte sich kurz ab und lief zu ihm rüber, wobei sie ihm schweigend Katsuyu auf den Arm legte. Sie würde schon dafür sorgen das ihm nichts geschah. Damit wandte sie sich um und folgte der Straße die Kishiro angedeutet hatte, hier sammelte sie in der nähe eine weitere Schnecke auf um wenigstens eine zu haben. Ob sie die anderen noch rufen sollte? Erst mal nicht!

Hikari Hei

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Marktplatz

Beitragvon Hikari Hei » Mo 27. Dez 2010, 00:09

Hei beobachtete nachdenklich die beiden Suna Nin. Natsumi, wie sie eindringlich auf den männlichen Shinobi einredete. Und dieser, wie er sie scheinbar gleichgültig links liegen ließ. Es gibt Menschen, die haben den Tod wahrlich verdient. Und vor Hei stand so einer. Je mehr der Hikari sich ihn ansah, desto sicherer war er, dass diesem Mann das Schicksal all dieser Suna Bewohner einen Scheiß interessierte. Nun, Hei konnte es egal sein. Er hatte nicht das Recht über diesen Mann zu richten. Er war selbst jemand, der seine Heimat, sein Dorf verlassen hatte. Er jedoch hatte gute Gründe dafür gehabt. Hei verfolgte noch die Konversation zwischen Kishiro und dem Fremden, ohne jedoch wirklich auf die Worte zu achten. Er schnitt sich vollkommen von allen ab, isolierte sich, wie er es meistens tat, wenn er Leute töten musste. Er hatte seine Befehle, auf mehr musste er sich nicht konzentrieren. Diese ganze "rette das Dorf"-Geschichte war Kishiros Angelegenheit. Er würde ihm die nötige Zeit dafür geben, mehr jedoch auch nicht. Als jedoch plötzlich in seinem Kopf die Stimme Kazuyas ertönte, horchte er auf. "Hmm...", war das Einzige, das er von sich gab. Er richtete seinen Blick in Richtung ehemaliges Kage-Gebäude. Ein einziger Schrotthaufen. Er wüsste gerne, was sich dort gerade abspielte. None of his business. Hei sah wieder zu Kishiro. Ein fast schon entschuldigender Ausdruck schlich sich in sein Gesicht. "Kazuya hat andere Befehle gegeben", übermittelte er ihm telepathisch. Und im nächsten Moment war er verschwunden - das Chronus no Jutsu. Seine mächtigste Waffe und zugleich auch die Verbindung zur Welt seiner Ahnen. Hei befand sich plötzlich wieder auf den Klippen wider. Er ließ seinen Blick über das Dorf schweifen. "An alle Akatsuki. Ich werde das Dorf jetzt vollends vernichten! Sunagakure wird zu Sand zerfallen. Seht zu, dass ihr von hier verschwindet. Ich gebe euch fünf Minuten Zeit. Mit diesen Worten setzte Hei sich hin. Sein eines Bein war angezogen, das andere baumelte herab. Seine Hände waren nach hinten gerichtet und stützten sich ab. Sein Blick zeigte nach oben. Er glaubte nicht an Gott, doch jetzt - in diesem Moment - brauchte er ihn. "Verzeih...", war alles was er ihm zu sagen hatte. Ein ganzes Dorf auszulöschen, das war selbst ihm eine so schwere Last, dass er sie nicht alleine tragen konnte. Das war der einzige Grund für die Existenz der Götter. Sie nahmen einem die Schuld ab, sie verzeihten. Und Gott hatte Hei verziehen. Der Hikari saß noch exakt fünf Minuten schweigend dort und ließ seinen Gedanken freien Lauf. Als die Frist, die er seinen Kollegen gegeben hatte, abgelaufen war, richtete er sich wieder auf. "Ich hoffe, ihr seid alle verschwunden..." Hei blinzelte und das Chronus no Jutsu aktivierte sich. Hundert Meter über dem Dorf öffnete sich das Portal erneut und Hei erschien aus dem Nichts. Erneut stand er auf einer Plattform und sah auf all den Sand hinab - nein, noch war da mehr als Sand. Es war noch Leben da. Konnte er es moralisch verantworten ein ganzes Dorf für immer auszuradieren? Nein, es war keine Frage, ob es für ihn moralisch richtig war. Es war eine Frage, ob es wichtig war, um einen Schritt näher an das vollkommene Ziel einer vollkommen Welt zu kommen. Kazuya war der Meinung, dass es so war, also musste es so sein. Blindes Vertrauen, das war die Bedingung, die der Hikari sich selbst gesetzt hatte, als er dem Uchiha gefolgt war. Ein so starkes Vertrauen, dass es alles andere auslöschte. Hei streckte beide Hände aus. In beiden Handflächen entstand jeweils ein kleiner Ball aus Licht. Sie wuchsen und wuchsen und waren schließlich größer als die Hand selbst. Hei verkrampfte die Hand und beide schrumpften wieder in sich zusammen, leuchteten jedoch deutlich heller als zuvor. Der Hikari richtete seinen Blick wieder auf das Dorf unter ihm. Es wurde Zeit es zu vollenden. Für Kazuya, für seinen Gott. Hei's Augen weiteten sich. Er riss beide Hände nach hinten und schmiss sie anschließend mit Wucht nach vorne. Beide Lichtgeschosse brannten sich ihren Weg durch die Luft und kamen mit imenser Geschwindigkeit dem Dorf immer näher. Hei's Körper zitterte, bebte und schwarze Streifen zogen sich über seine linke Hälfte. Die Tengu-Zwischenform. In beiden Händen erschienen erneut Kugeln aus purem Licht, die er den beiden anderen hinterherschmiss - das war nötig zur Vollendung des Kouton: Okiutsugeki. Mit rasanter Geschwindigkeit näherten sich die beiden gleichen Jutsus dem Dorf. Hei wandte sein Gesicht weg. Beide Jutsus explodierten. Weitere 30 Meter des Dorfes zerstört. Der Akatsuki wechselte wieder in den normalen Zustand. Erneut bildeten sich in beiden Händen Leuchtkugeln. Und wieder schoss er sie ab. Wieder wechselte er in die Tengu-Zwischenform und wieder schoss er zwei erneute Kugeln ab. Weitere 30 Meter des Dorfes zerstört. Hei keuchte schwer. Das war's er hatte sein Limit erreicht. Ab hier würde er auf es zurückgreifen müssen. Der Hikari griff sich an die Brust. Das Mal zog sich über sein ganzes Gesicht und umfasste schließlich den ganzen Körper. Er wurde gräulich, die Haare länger. Schwarze Flügel wuchsen aus seinem Rücken und Hei spürte, wie ihn eine immense Kraft durchfloss. Die Kraft der Tengu. Er setzte es nicht oft und auch nicht gerne ein - es erinnerte ihn zu sehr an seinen Vater. Doch in diesem Fall war es nötig. Die Plattform unter dem Hikari verschwand wieder - die Flügel hielten ihn jetzt in der Luft. Hei formte Fingerzeichen und ein zweiter, dämonenartiger Hikari entstand in der Luft - Akari Bunshin no Jutsu. Der echte Hei formte blitzschnell Fingerzeichen. Ein Kreis formte sich vor seinen flach ausgestreckten Händen. Das Kouton: Sākuru no Koudan. Jetzt war es vorbei...Hei richtete den Kreis auf das Dorf. "Jetzt..." Unzählige Lichtgeschosse schossen gen Boden, mit dem Ziel alles zu zerstören. Sie würden jedoch niemals den Boden erreichen. Der Doppelgänger machte sich bereit. Kurz bevor die Lichtgeschosse auf dem Boden eintrafen, explodierten sie. Kouton: Hikari bakuha. Alle in einem Durchmesser von 5 Metern. Die Explosion war gigantisch. Hei führte den Kreis immer so weiter, dass er Stellen traf, die noch nicht zerstört waren. Und immer wenn die Lichtgeschosse am Boden auftreffen sollten, brachte sie der zweite Doppelgänger alle zum Explodieren - der effektivste, jedoch auch chakravebrauchendste Weg alles zu beenden. Hei fuhr fort das ganze Dorf mit den Lichtkristallen zu bombardieren, der Doppelgänger ließ sie explodieren. Hei machte so lange mit der Prozedur weiter, bis er schließlich kein Chakra mehr hatte. Er blinzelte und erneut aktivierte sich das Chronus no Jutsu. Hei fand sich auf den Klippen wider. Er blickte auf das hinab, was einst mal Sunagakure gewesen war. Jetzt war hier nur noch Schutt und Sand und Leichen. Seine Explosionen hatten das ganze Dorf abgedeckt. Der Hikari sah zum Himmel auf und ließ sich nach hinten fallen. Die Tengu Form zog sich zurück und ließ lediglich einen völlig erledigten Hei Hikari zurück. Es war vorbei...Jetzt musste er lediglich auf weitere Befehle warten, aber der schlimme Teil...war vorbei.

TBC: Klippen

Out: Vielleicht sollten Suna Shinobi sich diesen Post zumindest teilweise durchlesen, immerhin wird hier ihr ganzes Dorf und so zerstört =0 Ich hoffe der Post passt so, wenn nicht Beschwerden bitte an mich >.>

[hr]

Name: Chronus no Jutsu ("Gott der Zeit")
Rang: S-Rang
Element: Keines
Reichweite: Unterschiedlich
Chakraverbrauch: Gering
Beschreibung: Der Anwender ist mit dem Tengan in der Lage ein Loch in der Dimension zu erschaffen, wodurch er sich dann teleportieren kann, oder gar andere Objekte. Er kann sich so überall hinteleportieren, sofern er den Ort schonmal auf einem Bild, oder sonstigem gesehen hat. Er könnte sich so auch um den gesamten Globus trainieren und wäre z.B. innerhalb einer Sekunde von Kirigakure nach Konohagakure gereist. Der Nachteil dabei ist, dass der Anwender bei einer Reise außerhalb des eigenen Landes 2 Posts lang keine Jutsus anwenden kann. Im Kampf selber ist das Jutsu maximal 3 mal anwendbar und kann niemals öfters eingesetzt werden. Sollte es dennoch 4 mal eingesetzt werden, dann bleibt der Anwender in der Zwischendimension stecken und wird dort qualvoll verrecken.

Selbsterfunden
Name: Hikari no Dai ("Plattform des Lichts")
Rang: C-Rang
Element: Kouton
Reichweite: Unter sich
Chakraverbrauch: Gering/Post
Beschreibung: Der Anwender erstellt aus seinem Koutonchakra eine Plattform unter sich, die er beliebig kontrollieren kann. So kann er mit dieser Plattform in die Luft steigen und fliegen. Es können bis zu 5 Personen mit auf die Plattform, allerdings muss für jeden, der zusätzlich auf die Plattform kommt ein Chakraverbrauch von geringem Ausmaß pro Post gezollt werden. Die Plattform kann für maximal 7 Posts gehalten werden.

Name : Kouton: Okiutsugeki ("Lichtfreisetzung: Spezial Urknall Angriff")
Rang : A-Rang
Element : Kouton
Reichweite : Nah - fern
Chakraverbrauch : Hoch
Beschreibung : Bei diesem Jutsu erzeugt der Anwender hoch konzentriertes Kouton Chakra in einer seiner Hände. Dieses Chakra wird dann so sehr komprimiert, dass es beim Aufprall eine heftige Explosion erzeugt, wenn der Anwender diese los schiesst. Nachdem die erste Lichtkugel abgefeuert wurden ist, verwandelt sich der Anwender in die Tengu Zwischenform und feuert eine erneute Lichtkugel auf den Gegner. Der Explosionsdurchmesser von diesem Jutsu beträgt 15 Meter. Die Geschwindigkeit von diesem Jutsu sollte man dabei auch nicht ausser Acht lassen.

Name: Kouton: Sākuru no Koudan ("Lichtfreisetzung: Zirkel der Lichtgeschosse")
Rang: A-Rang
Element: Kouton
Reichweite: Nah - fern
Chakraverbrauch: Hoch
Beschreibung: Dies ist eine starke Technik des Hikari Clans. Das Jutsu selber benötigt nur 2 Fingerzeichen, weshalb es sehr schnell und effektiv anwendbar ist. Der Anwender richtet seine Hände nach dem Schliessen der Fingerzeichen auf seinen Gegner und lässt vor den Händen eine Art Kreis aus Kouton Chakra entstehen. Aus diesem Kreis schiesst der Anwender nun eine Vielzahl an Lichtgeschossen auf seinen Gegner. Die Lichtgeschosse sind sehr klein und geben nur einen minimalen Lichtschein von sich wodurch sie nur schwierig zu erkennen sind. Durch die Vielzahl dieser Geschosse (Im 100er Bereich) und deren Zielgenauigkeit scheint es nahezu unmöglich, dem Jutsu auszuweichen (Geschwindigkeit muss auf jeden Fall höher als 10 sein). Bei einem Treffer von den Geschossen erhält der Gegner mittel - schwere und tiefe Schnittwunden.
Das Jutsu ähnelt dem Fūton: Shinkūgyoku ("Windfreisetzung: Vakuum-Edelsteine").

Name: Kouton: Hikari bakuha ("Lichtfreisetzung: Lichtexplosion")
Rang: B-Rang
Typ: Ninjutsu
Element: Kouton
Reichweite: Nah - fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ein angewendetes Kouton Jutsu
Beschreibung: Dies ist ein spezielles Kouton Jutsu von Fudo Hikari. Um dieses Jutsu anwenden zu können muss Fudo vorher ein anderes Kouton Jutsu gewirkt haben. Wenn Fudo nun ein Fingerzeichen schliesst kann er sein angewendetes Kouton Jutsu (Lichtkugel, Lichtstrahl, Lichtschwert, Lichtring etc.) vorzeitig explodieren lassen. Der Explosionsdurchmesser beträgt 5 Meter. Wird der Gegner von dieser Explosion getroffen, dann erleidet er mittlere Schäden.

Tengu Zwischenform:
Dies ist die Vorstufe der Tengu Form. Hierbei wird das Siegel an dem Nacken des Anwenders leicht gelöst und ein flammenartiges Muster verbreitet sich über die linke Körperhälfte. Bei dieser Zwischenstufe erhält der Anwender 50% mehr Chakra von seinem normalen Chakrapool. Seine eigene Geschwindigkeit und die Geschwindigkeit, Stärke, sowie Effektivität seiner Kouton Jutsus erhöhen sich jeweils um 50%. Die Kraft von ihm selber verringert sich allerdings um 50%, weshalb er meistens Taijutsu meidet in dieser Form. Diese Stufe kann der Anwender perfekt kontrollieren und so auch aktivieren und deaktivieren, wann er will. Sie muss auch eingesetzt werden, wenn der Anwender die Tengu Form erreichen will, anders kann er sie sonst nicht aktivieren. Die Zwischenstufe kann nicht in Kombination mit dem Mangekyou Tengan eingesetzt werden.

Tengu Form:
In der Tengu Form erhält der Anwender wieder sein komplettes Chakra und seine Wunden heilen. Für ihn kann der Kampf dann also komplett neu beginnen. So wachsen ihm auch Hand ähnliche Flügel, mit welchen er auch fliegen kann. Seine eigene Geschwindigkeit verdoppelt sich und alle seine Kouton Jutsus werden doppelt so schnell und stark. Das Aussehen verändert sich in dieser Form auch. Wenn das Siegel am Nacken gelöst wird, wird die Hautfarbe etwas dunkler und geht in einen leichten Grauton. Die Haare des Anwenders werden etwas länger und bekommen einen anderen Farbton, welcher bei blau/grau ist. Im Kampf kann es aber auch zu Wahnvorstellungen kommen, wenn man es mit der Zeit übertreibt. Diese kommen aber auch zu unterschiedlichen Zeitpunkten, was vom geistigen Stande des Anwenders noch abhängig ist. Ein weiterer Nachteil ist, dass die Kraft vom Anwender nachlässt, wodurch man eher Taijutsu meidet. Zusätzlich ist diese Form nur 1 mal im Kampf anwendbar und kann nicht in Kombination mit dem Mangekyou Tengan genutzt werden. Die Tengu Form ist maximal 5 Posts lang haltbar, oder löst sich automatisch wenn der Anwender kaum mehr Chakra hat. Sollte er es dennoch länger einsetzen, dann kommen diese Wahnvorstellungen zum vorschein. Außerdem muss er zuvor in der Tengu Zwischenform gewesen sein, um die Tengu Form zu erreichen.

Anmerkung zum Aussehen: Bei Hei verändert sich das Aussehen nicht wie bei allen Hikari. Statt den Armen als Flügel, besitzt er "echte", mit schwarzen Federn bestückte Flügel. Dies ist jedoch der einzige Unterschied.


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