[Kaze no Kuni ~ Suna] Eingang

Hier sind die Threads zu finden, die es vor der Zerstörung von Sunagakure gab.
Shinji Kagawa

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Eingang

Beitragvon Shinji Kagawa » Mi 5. Jan 2011, 15:46

Etwas überrascht wendete Shinji seinen Kopf nach oben, als Yamato sagte das sich nicht vor ihm niederknien müsste. Schließlich war das ein Jonin vor ihm und wenn man als Genin eine bitte an einen höher rangigen Ninja hatte war es selbstverständlich Respekt zu zeigen, gerade in so einer Ausnahmesituation wie dieser. Er hatte sich gerade wieder aufrecht gestellt als Yamato weiter sprach und erklärte ihn mit nach Konoha zu nehmen. Nach Konoha gehen wiederholte Shinji die Kernaussage seines Gegenübers mit seiner inneren Stimme. Sollte er das tun, das Dorf einfach so zurücklassen und flüchten? Für ihn wäre es sicherlich das beste um am Leben zu bleiben. Er wusste zwar nicht wer diese Söldner waren von denen Yamato sprach, aber es war klar wie stark diese sein mussten, wenn man sich nur den Zustand in Suna ansah. Plötzlich gab es erneut eine laute Explosion eine Kilometer hinter Shinji, durch die sogar der Boden unter ihm zu Beben begann. Gerade so konnte er sich auf den Beinen halten und sich um blicken. Er konnte kaum noch etwas erkennen, nur eine riesige Wolke aus Sand war zu sehen, es war fast so wie eine große Nebelwand nur eben nicht aus Nebel aus Sand.
Wie viele Leute wohl gerade gestorben sind? Es ist einfach nicht fair, warum passierte das in Suna? Was hat das Reich denn getan um so etwas zu verdienen? Diese Fragen stellte sich Shinji in diesem Moment, wandte sich dann aber wieder dem Jonin zu der immer noch vor ihm stand und sichtlich auf eine Antwort des Genins wartete, da er wohl endlich aufbrechen wollte. "Nun Yamato-San" sprach Shinji ihn nun an, ehe er noch einmal tief Luft holte. Die nächsten Worte würden über sein zukünftiges Leben entscheiden, das wusste Shinji, dennoch musste er nun etwas sagen, sonst würde Yamato sicher ohne ihn gehen und alleine hier zu bleiben wäre das schlimmste was passieren konnte, das wäre sein sicheres Ende "Ich möchte mit euch nach Konoha gehen um Hilfe zu holen." Das war es also, er würde gehen. Eigentlich wusste er das Hilfe gar nicht mehr nötig war, das Dorf war so gut wie zerstört und bis die beiden in Konoha sein würden, würde hier wahrscheinlich sowieso niemand mehr leben. Suna war also dem Untergang geweiht, Shinji wusste das. Es schossen ihm die ersten Tränen in die Augen, obwohl er diese zu unterdrücken versuchte. Bitte Vater, Bruder... bringt euch in Sicherheit, bitte! rief er innerlich in die Stadt hinein, während er seine Augen zusammen gekniffen hatte. Er fuhr sich nun einmal mit seinem Arm über das Gesicht um die Tränen wegzuwischen, in der Hoffnung das Yamato diese nicht gesehen hatte, schließlich durfte ein Ninja keine Trauer zeigen. "Gut, ich bin soweit." erklärte er dann mit merklich bedrückter Stimme. Das war also das Ende seiner Tage in Sunagakure, seiner Heimat. Shinji wusste nicht ob er noch einmal an diesen Ort zurückkehren würde, seine Freunde und Familie wieder sehen konnte und das machte ihm zu schaffen, doch ein zurück gab es nun nicht mehr. Es lag jetzt an Yamato und ihm selbst das beste aus der Situation zu machen.

tbc: Tor von Konoha

Tsuchiya Yamato

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Eingang

Beitragvon Tsuchiya Yamato » Fr 7. Jan 2011, 23:25

Für Yamato war diese ganze Sache noch immer nicht wirklich realisierbar, irgendwie hatte er schon alles mitbekommen, aber es war dann alles auf einmal gewesen. Der Angriff ... dann der Tod von Kouki, seinem besten Freund. Immer noch stark hielt er das Stirnband seines Freundes fest, egal was passieren würde, er würde es beschützen. Schließlich stand dann auch wieder Shinji auf und schaute zu ihm. Er musste wahrscheinlich noch kurz überlegen was er überhaupt machen wollte, was aber auch verständlich war. Dennoch musste er sich schnell entscheiden, fast jede Minute zählte jetzt, damit Konoha vielleicht helfen könnte. Nach wenigen Minuten hatte dann der Genin wieder angefangen zu reden. Immer wieder hörte man vom Dorf aus Kampfgeräusche oder anderes, welches Yamato immer wieder aufzucken lies. Der Junge hatte sich erstmal für das mitgehen entschieden, und mit einem nicken nahm es der Jounin auf. "Okay, dann ist es beschlossen, wir gehen jetzt los. Wir sollten tortzdem aufpassen, dass uns keiner auf dem Weg nach Konoha angreift. Vielleicht wissen die Söldner schon von uns, und wollen verhindern, dass wir Informationen nach Konoha bringen, also bleib immer schön wachsam." Sagte der Tsuchiya zu dem Jungen, es war eine heikle Sache. Auf dem Weg, vor allem dann im Wald von Konoha war das Risiko groß irgendwo erfasst zu werden, und in dem Gebiet um Konoha kannte sich Yamato nicht so aus. Irgendwie hatte er immer das ungute Gefühl von irgendjemand beobachtet zu werden, und ab und zu schaute er sich wieder um, um sich nur zu vergewissern, dass da nichts war, so hoffte er es zumindest. "Wenn wir in einen Kampf geraten, dann höre genau auf meine Befehle, beziehungsweise wäre es von Vorteil wenn wir beide zusammen bleiben und uns nicht auf dem Weg nach Konoha trennen, verstanden ?" Fragte der Mann den Genin, für welchen es bestimmt das erste mal war, dass er so weit weg von zu Hause entfernt war. Immer wieder hatte Yamato ein paar Außenmission mit Kouki erledigt, aber meist mussten sie da auch nicht so weit bis zu Konoha dringen. "In Konoha selber müssten wir dann realtiv sicher sein, dennoch sollten wir dann auch noch so schnell wie möglich zu Hokagin gehen, am besten ist es dann einfach, wenn dir mir folgst. Später werden wir uns dann darum kümmern, wie wir dann weitermachen. Derzeitig ist die Lage in Suna nicht wirklich gut, und ich glaube es ist ganz gut, wenn wir in Konoha bleiben. Jedenfalls werden wir dann versuchen in Konoha deine Eltern zu kontaktieren ... es wird schon wieder." Mit einem Schulterklopfer lächelte er dem Jungen zu. Nun ging es also los, mit einem kurzen Blick noch zu Suna schaute Yamato dann wieder in die ungefähre Richtung, wo Konoha legen müsste. "Na dann, los gehts !"

TBC: Konoha - Tor von Konoha

[OUT: Wir müssen sehen, entweder machen wir jetzt Zwischenposts während wir die Reisezeit einhalten müssen, oder wir warten sie ab (ich wär aber für 18 Stunden warten, ohne noch irgendwo zu posten ^^)]

Origami Natsumi

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Eingang

Beitragvon Origami Natsumi » Sa 8. Jan 2011, 22:20

-> Straßen mit Kishiro

Sie wurde schon so gut wie überrannt von den Menschen hier. Alle wollten sie Hilfe, was sollten sie tun, wohin sollten sie gehen. War war nur geschehen. Natsumi drückte sich an die Fels wand während sie immer mehr von den Menschen eingekreist wurde. Was sollte sie den Menschen nur sagen? Sie sah in ihre Gesichter, der Schmerz über die toten überschattete einige sehr. Sie schluckte um den Dicken Kloß der sich nun in ihrer Kehle gebildet hatte hinunter zu schlucken, ohne Erfolg. Ihre Lippe Zitterte etwas sie wusste, wenn sie nun den Mund aufmachen würde, käme nur ein krächzen heraus. Sie wollten es nicht schön reden musste jedoch mit fester Stimme sprechen um den Menschen etwas Mut zu machen. Sie senkte den Blick zu Boden, sie hörte sich die Zerstörung an die Hei nun verursachte. Die Zeit war also abgelaufen. Sie durfte sich nun nicht dem Elend hingeben, es war erst der Anfang von Ende. Das Dorf ist zerstört! Macht das ihr weg kommt, verschwindet von hier. Sucht euch Zuflucht in den anderen Ländern, es wird schwer sein die Heimat hinter sich zu lassen. Aber im Moment bleibt euch leider keine andere Wahl, das Dorf muss aufgegeben werden, aber nicht unser Stolz, eines Tages werden wir es wieder errichten! Sie hatte es geschafft ihre Gedanken zu sammeln, einiges Gemurmel entstand unter den Menschen, sie wusste nicht weiter. Doch ein paar mutige sahen ein das es keinen Zweck hatte weswegen sie sich auf den Weg machten, eine lange Schlange bildete sich hinter ihnen. Die Menschen würden es schon schaffen. Sie richtete nun ihr Augenmerk auf Kishiro. Aus heiterem Himmel war er ja hier aufgetaucht, ebenso wie der Rest der Gruppe. Zuerst hatte Hei versucht sie für sich einzunehmen, doch dann musste irgendetwas passiert sein weswegen er Angefangen hatte das Dorf zu zerstören. Als Natsumi dazwischen treten wollte kam eben Kishiro dazu, nun hatte sie ihn am Bein. Er wollte sie davon Überzeugen das die Regierung schlecht war. Sie war in einen Kampf oder fast werdenden Kampf zwischen Hei und einem Sunanin dazwischen getreten, dieser war so kühl gewesen es war ihm egal was mit den Menschen passierte was ihren Hass nur geschürt hatte. Doch mittlerweile war dieser wieder abgeklungen. Ich weiß gar nicht was die alle von mir wollen, sollen sie mich doch in Ruhe lassen. Ich hab nur ein Ziel und das ist der beste Medic zu werden, der diese Welt je gesehen hat. Mehr will ich doch gar nicht, Regierung hin oder her, seltsame Söldner hin oder her. Ich will bei ihren seltsamen Spielen gar nicht mit spielen. Ich will meine Ruhe, ich bin nicht geschaffen für den Krieg, ob ich nun einem Kage folge oder einem Anführer ist im Grunde egal, im Prinzip ist es das selbe. Er gibt Befehle oder Missionen die man zu erfüllen hat. Kishiro glaubt das sie es besser machen doch im Grunde sind sie selbst eine kleine Regierung. Mittlerweile glaube ich auch zu verstehen was sie mit Monster meinen, damit sind sicherlich die Menschenopfer oder wie man sie auch nennt ich glaube Jinchuriiken gemeint. Gut oder Schlecht? Beides hat doch seine Vor und Nachteile. Ich versteh es nicht! Sie wurde ganz ruhig und versank immer mehr in ihren Gedanken. Wie sollte es nun weiter gehen? Die Schnecken hatte sich aus dem Dorf gerettet und sammelten sich nun zusammen um zu einer großen zu werden. Sie wartete ab, war sich sicher das sie nicht am Leben bleiben würde. Diese Gruppe wollten alles Leben vernichten was es hier gab, aber sie würde sich nicht Kampflos ergeben, das stand schon mal fest. Sicher war sie sich dabei natürlich nicht aber alles ist möglich, sie sollten hier warten. Kishiro hatte gemeint sie solle seine Freunde heilen. Sie setzte sich auf den heißen Sandboden und lehnte ihren Kopf gegen die Felswand, sie vibrierte, sie war ja einiges gewohnt aber das was Hei da anrichtete war mehr als nur grausam. Sie schloss ihre Augen und legte sich die Hände über die Ohren. Es sollte nur Aufhören.

Kishiro

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Eingang

Beitragvon Kishiro » Mi 12. Jan 2011, 21:08

Natsumi hatte nun eine Menge Menschen hinter sich und ehr um sich versammelt. Sie alle schienen sich auf sie zu konzentrieren. Sie wirkte ein wenig erdrückt von den vielen Menschen, die scheinbar auf Anweisung ihrerseits warteten. Es dauerte ein kleines bischen, bis Natsumi sich gefangen hatte. Dann begann sie eine kurze, aber wahrscheinlich für die stolzen Bewohner ergreifende Rede. Sie forderte die Menschen auf ihr Glück in anderen Ländern zu versuchen, appellierte aber an ihren Stolz, sich nicht als Bürger Sunas zu vergessen, da sie dieses irgendwann wieder aufbauen würden. Als die Menschen sich nun langsam in Trott machten, und sich ein wenig fächerten, um Gruppierungen zu bilden, schritt Kishiro an die nun recht schwache und ausgelaugte Shinobi heran. Sehr nah kam er ihr und er hauchte ihr praktisch nur mit einem bedrohlichen Unterton zu, der keinen Widerspruch duldete. Hörmal, Mädchen, die Menschen haben soeben ihr gesamtes Leben verloren, ich weiß gut wie das ist, sie sind verwirrt, verängstigt und brauchen jetzt jemanden der sie stützt und ihnen zeigt, wo es lang geht. Und sie brauchen jemand, der wenigstens ein bischen für sie sorgen kann. Du gehst mit ihnen und führst sie in ein kleines Reich ohne Shinobis. Du lässt sie sich dort ansiedeln und ein ruhige Leben führen. Du wirst die Bauern und Handwerker dem dortigen Feudalherren unterstellen, auf dass dieser die Menschen gut behandle und sie als ehrbare Menschen weiterleben und verteidigen soll. Und du tust das gleiche, hast du mich verstanden? Wenn auch nur einem dieser armen Handweker und Bauern etwas passiert, dann werde ich mich persönlich um den schuldigen kümmern, der im Zweifelsfall du sein wirst. Kishiro verharrte einen Augenblick, dann trat er einen Schritt zurück. Er hatte der Frau alles gesagt, was er ihr noch zu sagen hatte. Für ihn war nun seine Bekanntschaft zu ihr beendet. Würde sie länger weilen, würde er sie umbringen müssen. Die Gefahr bestand, dass Kazuya oder ein anderer Akatsuki sah, dass er einen Shinobi aus Suna dabei half, zu fliehen. Aber darum ging es nicht. Er hätte sie auch umgebracht, ohne mit der Wimper zu zucken. Doch die Menschen, die dort nun obdachlos standen, überwältigt von einer Macht, die sie nicht zu bezwingen vermochten, und die ihr jahrelanges Heim zerstört hatten, spiegelten für Kishiro sich selbst wieder. Hätte er sie umgebracht, wer weiß, was mit ihm passiert wäre. Er hätte sich gefühlt, wie einer von ihnen. Ein Mörder. Ein Untertan eines Großreiches, der nur Tötet, weil es potentielle Feinde sind. Nein. Das einfache Fußvolk sollte nicht unnötig an dem Krieg leiden, der gegen das Regime einiger weniger ging, die einige Trottel um sich hatten scharren können, die mit Gewalt die unterdrückten, die ehrbar arbeiten, und die töten, die ehrbar waren, aber die Möglichkeit zur Revolution hatten. So, würde er nicht enden.

Lal Mirch

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Eingang

Beitragvon Lal Mirch » Fr 14. Jan 2011, 22:51

Eigentlich hatte Lal Mirch eher Glück im Unglück. Lange war sie ohne ein Tropfen zu trinken durch die Wüste marschiert, dachte schon irgendein komisches kaktuszeug runterwürgen zu müssen, doch blieb ihr das dann doch erspart. Gerade noch rechtzeitig fand sie vor kurzem eine kleine Wasserquelle mit zwei drei Palmen, das war deffinitiv ihre Rettung. Vom kühlen Wasser der Oase erfrischt, ging sie weiter ihres Weges. Durch die neu gewonnene Flüssigkeit im Körper wirkten die Hitze und die Sonne für die Blauhaarige etwas erträglicher. Zusätzlich fand sie einen guten Schattenplatz. Komische und zugleich riesige Stufen wurden in eine genauso enorm riesige Felswand, vermutlich von einem Berg gehauen. da die Sonne günstig stand, warfen die einzelnen Stufen auch dementsprechend große Schatten auf die unten liegenden und so hatte Lal nicht lange gezögert und sich an das Erklimmen der ersten Stufe gemacht. Mit zwei Kunai bewaffnet war es gewiss kein leichtes die Steile Wand hinaufzukraxeln, doch hatte die Nukenin Erfahrung im klettern durch ihren längeren Aufenthalt in der bergigen Region vom Tsuchi no Kuni und so ging es doch relativ schnell. Im üblichen Wandertempo ging sie nun also an der steinernen Wand entlang, bis ihr da eine Kleinigkeit ins Auge fiel. Menschen, jedemenge Menschen sogar. Sich etwas näher zur Wand begebend und sich etwas in den Schatten versteckend beobachtete Lal nun wie all diese Personen panisch vor etwas wegliefen, regelrecht flüchteten. Fragend begutachtete sie diese Situation. Mh? was geht denn bei denen? Die renn ja rum wie aufgescheuchte Hühner. Vielleicht hat sie ja auch irgendwer aufgescheucht... Etwas misstrauisch was die Situation anbelangte, setzte die Blauhaarige ihren Weg fort, genau in die Richtung aus der die ganzen Menschen kamen. Es schienen zu allem Überfluss immer mehr zu werden. Noch immer verbarg sie sich im Schatten der Felswand und erhoffte von niemandem gesehen zu werden. was auch immer all diese Menschen zum flüchten animierte, Lal würde sich nicht darum kümmern sondern weiter den eingechlagenen Weg folgen. Sollte es etwas unangenehm werden, dann würde sie sich da wie so oft bereits wieder herausschlängeln. Nach einer Weile bot sich der blauhaarigen Nukenin eine riesige Spalte zwischen den merkwürdigen Treppenstufen und genau aus dieser strömten die vielen Massen von Menschen. Langsam begriff sie was das zu bedeuten hatte. Hinter dieser Felswand, vermutlich eine Mauer, musste sich eines der Shinobi-Dörfer befinden, Sunagakure, das Dorf in dem sie ursprünglich geboren wurde. Nun presste sie sich mit dem Rück enger an die Wand und versuchte in den Spalt hinein zu linsen. Was auch immer in diesem Dorf geschah, es brachte die Menschen dazu ihre geliebte Heimat zu verlassen und zu fliehen. Ein Grund mehr weswegen die Jinchuuriki auf keinen Fall das Dorf betreten sollte, doch fiel ihr da eine Kleinigkeit auf als sie von der Ecke aus in das Dorf hineinschielte. Ein Mädchen saß etwas zusammengekauert an der Felswand gelehnt, ein Mann mit langen schwarzen Mantel hatte sich bedrohlich über sie gebeugt. Kritisch begutachtete sie die beiden. Irgndwas stimmte da doch nicht, das konnte Lal förmlich riechen, sich einmischen wollte sie sich bestimmt nicht. Das was hier gerade geschah ging sie einen feuchten Kericht an und so würde sie es auch handhaben. Dieser Mann schien dem Mädchen irgendwas zusagen, was es nun genau war konnte Lal bei all dem Lärm, dem Geschrei keineswegs verstehen. Dennoch schielte sie weiterhin zu den beiden rüber, während der Rokubi schon etwas von der Angst gepackt auf seinem Sofa auf und ab wippte.

Rain

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Eingang

Beitragvon Rain » Sa 15. Jan 2011, 17:49

from: Koukis Anwesen

Der Shichibukai hatte gerade mit erlebt wie einer seine alten Kumpels starb. Ein schrecklicher Anblick dennoch konnte man nix dagegen machen. Rain wollte Yamato dabei begleiten zu dem Hokagen zu gehn allerdings war der schon längst losgezogen. Am Eingang waren mehrere Leute, die meisten waren panisch. Am Eingang tauchte plötzlich Rain aus einer Rauchwolke auf die bei dem Shunshin no Jutsu das er von Koukis Anwesen aus einsetzte um zum Suna Dorfeingang zu gelangen normal war. //Der muss doch irgendwo hier sein. Arghh erist wahrscheinlich schon losgelaufen...// Als die Rauchwolke verschwand sah der Shichibukai eine junge Frau, sie war sehr hübsch und einen Mann so in Rains Alter ungefähr oder jünger. Als Rain näher hinschaute sah er den sehr dunkelen Mantel, das zerkratzte Stirnband und was ihn besonders überraschte... hatte er etwas besonderes an sich, war es seine Präsens die Rain spürte? Mit einem überraschtem Gesichtsausdruck antwortete er praktisch dem kalten mächtigen Blick des Mannes. Dieser Mann hat irgendetwas besonderes an sich. Aber nur was ich sollte versuchen ihn genau zu indentifizieren. Dango kam angeflogen, knurrte kurz und setzte sich auf Rains rechte Schulter. Es kratzte sich kurz mit dem rechten Bein am rechten Ohr während der Schwanz im Wind nur so wedelte. Dango... das könnte hässlich werden... schau dich ein bisschen in der Stadt herum. Auf Befehl flog der fliegende Lemur weg. Mit ernsten und aufmerksamen Augen sah er die beiden an. Besonders den schwarzhaarigen. Rain lief ein paar Schritte nach vorne und fragte den Mann wer er sei. Hey... sag mir wer du bist.. sofort... dieses Chakra... wenn das stimmt was ich behaupte dann weißt du auch wer ich bin. Rain schaute wieder den Mann an, er selber wusste eigentlich gar nicht wer er ist er hatte bloß geblöfft das er ihn kenne aber dieses Chakra kam ihm irgendwie bekannt vor. Es war außer ordentlich kalt und stark. So eine Chakramenge hatte er das letzte mal gespürt als er gegen Satoi von der Organisation Flute kämpfte. Dieser war wohl Rains stärkster Gegner. Bevor dieser antworten konnte erwiderte Rain wieder. Verschwinde... Er wollte den Ninja nicht verärgern hatte er auch nicht. Die meisten Ninjas sprachen so unter sich. Mit ernstem Blick im Gesicht wartete er auf eine Antwort egal von wem.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Eingang

Beitragvon Minato Uzumaki » So 16. Jan 2011, 22:21

Out:

Rain ich bitte dich hiermit deinen Post zu ändern, aus deiner Entfernung ist es dir nicht möglich das Rinnegan als solches zu erkennen, geschweige denn das ein einfacher Shichibukai ohne Story Begründung Wissen über das Rinnegan hat , im Manga sieht man deutlich das selbst die Shinobis vor 90 Jahren ....das Rinnegan nur für eine Legende hielt. Siehe dazu Kakashis Äußerungen. Ansonsten trägt Kishiro nur einen schwarzen Mantel ohne Akatsuki Kennzeichnung. Bitte das nächste Mal darauf achten sonst greife ich zu Verwarnungspunkten.

Origami Natsumi

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Eingang

Beitragvon Origami Natsumi » Di 18. Jan 2011, 22:43

Ihr blieb doch glatt die Spucke weg, hatte er sie den nicht mehr alle? Sie war weder seine Freundin noch seine Schwester noch seine Untergebene, wieso sollte sie einen Befehl von ihm annehmen? Sie richtete sich schwungvoll auf, die Hände zu Fäusten geballt. Dabei warf sie ihm einen verachteten Blick zu, niemals kuschen nur weil er es wollte, wenn er heilige Samariter spielen wollte bitte! Aber ohne Sie. Sie war keine gute Anführerin und würde diese Menschen nur in ihr Unglück stürzen, noch dazu hatte sie ganz andere Pläne. Halt mal die Luft an Papa Schlumpf, wenn du unbedingt Großvater sein möchtest und das Bedürfnis hast dich um andere Menschen zu kümmern dann tue es doch aber ohne mich. Ich werde diese Menschen nirgendwohin führen, bei dir bleiben werde ich aber auch nicht. Auf so eine Gesellschaft kann ich gut und gern verzichten. Sie hörte plötzlich wie jemand auf sie zu kam. Aber noch etwas sie konnte Hei seine Stimme hören, sie war relativ leise und noch irgend jemand war bei ihm. Der Hikari hörte sich sehr geschwächt an, kein Wunder er hatte gerade das gesamte Dorf zerstört, wie sie an der Stille nun heraus hören konnte. Die Menschen Schwung sickerte nun ab und bald darauf standen sie nur noch Kishiro, Rain und sie dar. Noch etwas sie hörte irgend jemanden an den Klippen herum klettern was ihr das vertraute Geräusch zeigte was diese Person tat. Nach getaner Tat würden sicher noch der Rest der Gruppe hier auftauchen sie musste also zu sehen das sie so schnell wie möglich weg kam. Doch zu erst sollte sie diese Zwei Personen warnen. Doch zu erst blickte sie zu Kishiro hinüber. Natsumi hätte gut und gern Lust dieser Person eine rein zu hauen, aber der eigentliche verhasste war ja Hei. Sie wollte den Kerl zu rede Stellen! Ihre Augen wanderten zu Rain. Mach das du verschwindest! Und leg dich nicht mit Menschen an die dir nicht gewachsen sind, das Dorf Sunagakure gibt es seit dem heutigen Tag nicht mehr. Bring dich in Sicherheit ehe du auch ein Opfer dieses Massaker's wird. Sie war nicht gerade freundlich, aber das musste sie auch nicht sein, wenn sie nicht die Typische Suna Kleidung an hätte würde man sie wohl auch noch zu den Söldnern zählen, sie hatte sich auch nicht sehr begeistert angehört aber nun gut. Natsumi setzte ihre Fliegerbrille auf und zog ihre Kapuze von dem Braunen Mantel auf. Wie sie es noch erhaschen konnte wollte Hei zur Oase, sie würde dem Kerl den Hals umdrehen! Doch zu erst einmal formte sie Fingerzeichen. ~Name: Kami Fuyu~ Aus vielen Papieren formte sich nun unter ihren Füßen eine Plattform zusammen, auf der sie Sicher stand. Sie strafte Kishiro noch mit einem giftigen Blick. Ich werde nun gehen, man sieht sich immer zwei mal im Leben! Wenn es jemanden gibt der geheilt werden muss so werde ich es auch tun, aber sicher nicht für dich! Sie stieg mit der Plattform nun immer Höher. Etwas verwundert fragte sie sich, warum sie das nun wieder gesagt hatte? Sie war gar nicht bereit zu helfen, doch wusste Natsumi das sie als ein guter Arzt keine Partei ergreifen durfte, ein verletzter war ein verletzter ob nun ein Bösewicht oder ein Held. Als sie nun hoch genug war erkannte sie die kletternde Person, überraschender Weise war es ein junges Mädchen, was ein geschultes Auge das Wissen über den Körper hatte sofort erkannte. Sie kam nun Langsam näher und tippte ihr auf die Schulter. Ich will nicht wissen was du hier machst, geh runter und verlasse diesen Ort, Suna Gakure ist kein Ort mehr zu Leben. Wenn du willst kannst du mit mir kommen ich bringe dich zu den anderen Bewohnern des Dorfes, die verlassen gerade das Land. Da sie das Mädchen nicht kannte und auch gar nicht wissen wollte wer das nun war, reagierte Natsumi nun auch so. Sie wollte nur das die Unschuldigen von hier verschwanden, hier gab es nichts mehr was man zum Leben hätte benutzen können und sie selber wollte nun so schnell wie möglich zu Hei um ihm, ja um ihn umzubringen? Natsumi wusste das sie sich wohl nicht fertig bringen würde, aber sie wollte ein paar Antworten so wie ihm ihre Meinung Geigen.

_________

1 Post

Name: Kami Fuyu ("Schwebendes Papier")
Rang: D-Rang
Reichweite: Selbst
Chakravebrauch: Sehr gering-gering
Beschreibung: Hierbei lässt der Anwender eine dicke Papierschicht unter seinen Füßen oder in der Umgebung entstehen, die Personen transportieren kann. Diese Plattform hält 5 Posts lang und hat in jedem Post einen Chakraverbrauch von sehr gering.

Kishiro

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Eingang

Beitragvon Kishiro » Sa 22. Jan 2011, 21:46

Kishiros Worte hatten nicht die Wirkung, die sie haben sollten. Das Mädel plusterte sich auf und trotzte seiner kleinen Ansprache. Sie war genauso schlimm wie alle anderen. Eine Faschistin, die sich nicht um die Menschen kümmerte. Der es egal war, ob nicht wehrfähige Menschen starben. Kishiro verabscheute sie mit einem mal so sehr, er wusste nicht was er sagen sollte. Er hatte sich in dieser Frau mehr geiirt als er gedacht hätte. Voller Wut und Abscheu sah er ihr in die Augen.
Ein weiter Mann erschien, aber Kishiro kümmerte sich nicht um ihn. Er sah ihn nicht einmal an, als er mit ihm redete. Natsumi übernahm das. Er sah sie nur mit vor Wut funkelnden Augen an. Dass es Menschen gab, denen das Leben anderer so egal war. Und sie schimpfte sich eine Medizinerin. Er konnte nicht mehr. "Dieser Mann hat irgendetwas besonderes an sich. Aber nur was ich sollte versuchen ihn genau zu indentifizieren. Hey... sag mir wer du bist.. sofort... dieses Chakra... wenn das stimmt was ich behaupte dann weißt du auch wer ich bin." Er fügte noch sehr unfreundlich hinzu. "Verschwinde...." Kishiro ärgerte das. Der Tonfall dieses Mannes gefiel ihm überhaupt nicht. Sehr unfreundlich war er. Ein Dorfshinobi war er aber wenigstens nicht. Aber er war dem Dorf wohl gesinnt, was ihn nicht besser machte. Langsam stieg der Zorn in Kishiro noch mehr an. Nun richtete sich Natsumi an ihn: Mach das du verschwindest! Und leg dich nicht mit Menschen an die dir nicht gewachsen sind, das Dorf Sunagakure gibt es seit dem heutigen Tag nicht mehr. Bring dich in Sicherheit ehe du auch ein Opfer dieses Massaker's wird. Kishiro hatte größte Lust ihr jetzt ein Kunai durch den Rücken zu stoßen, doch ehe er den Entschluss fertig gezogen hatte, erhob die Shinobi sich schon auf einer Plattform auf Papier die Klippen hinauf. Kishiro starrte ihr hinterher. Etwas spät realisierte er, dass er ihr ja etwas hinterherwerfen konnte. An der Innenseite seines Armes erschienen unter seinem Mantel verborgen ein Kunai. Er ließ es herausfallen und warf es nach oben Richtung Natsumi. Aber sie war schon hoch und die Klippen waren sehr uneben gebaut. Es konnte gut sein, dass sein Kunai an den Felsvorsprüngen abprallen würde. Aber das kümmerte ihn nicht, er würde sich später um sie kümmern. Wie sie gesagt hatte. Er würde sie wiedersehen.
Nun wandte er sich langsam zu dem Neuankömmling. Ruhig, aber mit unverkennbarer Autorität und Ungeduld in der Stimme antwortete er dem Fremden. Guten Tag. Ich habe keine Ahnung wer sie sind, und ich habe auch keine Ahnung von welchem Chakra sie reden. Ich bin ein ganz normaler Mann und bin dabei das Dorf Suna-Gakure zu verlassen. Sie müssen also nicht so unfreundlich zu mir sein. Zumindest in einem Punkt hatte er Recht. Er wusste wirklich nicht, was der Fremde Ninja mit dem Chakra meinte. Er hatte kein besonderes Chakra. Er hatte beherrschte das Doton-Element ein wenig, aber das durfte in der Wüste nicht so unüblich sein und außerdem war es nur schwach ausgeprägt, da er selten damit kämpfte. Auch die Masse seines Chakras hielt sich noch in Grenzen. Auch hatte er wirklich keine Ahnung um wen es sich dort handelte, und warum er so direkt war. Er dutze ihn. Eine Dreistigkeit, wie Kishiro in seinem ruhigen Zorn empfand. Aber er würde abwarten wie der andere weiter agierte. Am anderen Ende des schmalen Tals erschien Miuuki, doch versteckte sie sich. Außerdem ließ er sie wie tot umfallen. So konnte der andere ihr Chakra nicht spüren. Sollte es zum Kampf kommen, so konnte er sie bei belieben mit Chakra füttern und sie gegen seinen Gegner steuern, der auf Grund der Ablenkung im Kampf nicht so gut würde ralisieren können, dass sie erschien.

Rain

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Eingang

Beitragvon Rain » So 23. Jan 2011, 13:02

Der mann beachtete Rain erst gar nicht. Anscheinend war er entweder taub oder er tat so wie als hätte er mich nicht gehört. Die junge Frau kannte anscheinend Rains Namen, laut ihrer Aussage, das er kein Gegner für der Mann wäre. Hmpf... du auch nicht... sagte er mit gekrümmter Stimme. Aber auch dann verschwand sie indem sie auf einer Fläche aus Papier wegflog. Kurz darauf warf der Mann ein Kunai auf die junge Frau. Ohne zu zögern warf Rain ein Kunai auf das Kunai des Mannes. Beide Kunai fielen zu Boden. Wahrscheinlich würde er ihn jetzt beachten. //Dieser Mann... da ist mir nicht ganz wohl... Yuugan!// Seine Augen färbten sich violett, also aktivierte sich sein Yuugan. Er durchsuchte die ganze Gegend . Es war fast kein Chakra in der Nähe zu "sehen". Wenn dann nur sehr schwaches was entweder von einem Bürger Sunagakures war oder von einem echt schwachen Ninja. Er kontrollierte den Mann mit seinem Yuugan ab. Sein Chakra war auf Anbu Level. Vielleicht hatte es der Mann auch unterdrückt das es so aussah wie als hätte der Anbu Chakra. Er ließ sein Yuugan aktiviert. Der Mann fing an Rain zu sietzen und behauptete das er kein besonderes Chakra habe und nur ein Bürger aus Sunagakure wäre der Sunagakure verlassen wollte. Rain fing auch an ihn zu sietzen und starrte ihn mit seinem Yuugan an. Sagen sie... für wie blöd halten sich mich eigentlich? Wenn sie ein Bürger Sunagakures sind wieso haben sie dann die Frau angegriffen?... Ziemlich ungewöhnlich das ein Bürger Sunagakures ein Kunai so perfekt werfen kann und eine junge Frau angreifen wollte. Sie sind ein schlechter Lügner... Rain wollte mit dem Mann nur reden und nicht kämpfen das war nicht seine Absicht. Ein Kampf würde jetzt nichts bringen. Voll geduldig starrte Rain ihn noch an, suchte ihn nach starkem Chakra oder ähnlichem ab und wartete auf eine Antwort.

out: sag mal mit welchem Körper rede ich eignt? Mit Deva oder jin selber?

Lal Mirch

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Eingang

Beitragvon Lal Mirch » So 23. Jan 2011, 21:12

Verstohlen und von den Schatten die die steinerne Wand hinter ihr warf geschützt, beobachtete Lal Mirch die Situation am Tor zwischen diesen beiden Personen. Eingreifen würde sie bestimmt nicht, das wäre zu leichtsinnig, doch sich das Spektakel anzugucken hatte seinen gewissen Reiz. Plötzlich kam noch ein weitere Mann hinzu, meinte wohl den großen Weiberhelden spielen zu müssen und das Mädchen vor dem Mann zu schützen. Entnervt verdrehte die Blauhaarige die Augen. Natürlich, solche Typen gab es immer, dumm und einfältig waren sie. Solche Personenen sahen nur mit den Augen, aber nicht mit Verstand. Plötzlich richtete sich das braunhaarige Mädchen wieder auf und schien dem Schwarzhaarigen eine ordentliche Standpauke zu halten. Auch ihren vermeindlichen "Retter" fauchte sie an. Noch immer konnte Lal kein Wort von dem verstehen was sie da unten sagten, doch konnten sie an den Gesichtszügen in gewisser Weise erkennen was die beiden Männer von dem Mädchen zu hören bekamen. Dann allerdings geschah etwas eigenartiges. Lal konnte es sich nicht erklären doch irgendwas weißes bildete sich unter den Füßen der Sunanin. Waren es vielleicht... Blätter? Nein... von sowas hatte Lal patu noch nie was gehört. Gut, mal ganz davon abgesehen, das sie von so vielem was für andere Shinobi normal noch nicht gehört hatte, doch das war ihr mehr als suspekt. Ein Jutsu mit dem Mann Papier kontrollieren konnte... auch mal was anderes, aber gewiss nichts sonderlich Interessantes für die Nukenin. Die Plattform erhob sich mit dem Mädchen in die Höhe und tatsächlich, sie flog. Lal zog nur eine Augenbraue in die Höhe, beobachtete allerdings weiterhin die beiden Männer. Mal sehen was die nun taten. Die Menschenmengen wurden langsam weniger. Die meisten waren bereits in die Wüste geflohen und vermutlich nur noch einzelene verirrte Dorfbewohner waren noch in den Ruinen dieses ehemaligen Dorfes. Plörzlich tippte ihr jemand auf die Schulter. Erschrocken fuhr die Blauhaarige herum und blickte dem Mädchen mit aufgsetzter Fliegerbrille entgegen. Sie riet ihr diesen Ort zu verlassen und bot ihr gleichzeitig an, mit sämtlichen anderen Bewohnern an die Landesgrenze zu ziehen. Das Gesicht über dieses Angebot verziehend, warf sie den Kopf zur Seite und zeigte dem Mädchen ihre für sie grässlich große Brandnarbe im Gesicht. Verätlich schaute sie sie aus den Augenwinkel an, ehe sie einfach an ihr vorbei zog und nur noch meinte: Immerhin eins weniger... Denselben Weg den sie gekommen war zurückgehend würde ihre Reise nun wieder in ein anderes Reich gehen. Ehrlich gesagt hatte sie sich erhofft im Kaze no Kuni etwas mehr als nur Sand und hier und da mal ein Tröpfchen Wasser vorzufinden, doch hatte sie sich in der Hinsicht getäuscht und hatte deswegen hier nichts weiter zu verlieren. Allerdings ungeahnt, dass ihr vermutlich jemand folgen würde...


TBC (mit Natsumi): [Kaze no Kuni ~ Suna] Klippen

Kishiro

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Eingang

Beitragvon Kishiro » Sa 29. Jan 2011, 10:49

Der Fremde, der sich selbst noch immer nicht vorgestellt hatte, sprach nun weiter. Er analysierte sehr genau die Situation. Ein einfacher Chuu-nin oder Ge-nin war er also nicht. Kishiro hörte dem Mann bei seinen Ausführungen zu. Sagen sie... für wie blöd halten sich mich eigentlich? Wenn sie ein Bürger Sunagakures sind wieso haben sie dann die Frau angegriffen?... Ziemlich ungewöhnlich das ein Bürger Sunagakures ein Kunai so perfekt werfen kann und eine junge Frau angreifen wollte. Sie sind ein schlechter Lügner... Als der Mann geendet hatte, nahm Kishiro sich einige Sekunden Zeit um zu antworten. Dadurch erzeugte er ein Bild der vollkommen Gelassenheit. Er wollte seinem Gegner weiß machen, dass er sich überlegen fühlte. Dies würde ihm zugute Kommen. Der andere würde denken, er unterschätze ihn, doch Kishiro war nuneinmal ein Beobachter. Er würde auf alles gefasst sein. Überhebliche Unterschätzungen von Gegner gehörten nicht in sein Denkrepertua. Gemächlich und leicht gelangweilt sprach er nun weiter. Gut beobachtet, aber ein Ge-nin hätte das bemerkt. Damit sind sie noch lange kein Genie. Vielleicht wollen sie endlich verschwinden, sie stören mich. Oder sie stellen sich vor und sagen was ihr anliegen ist. Aber ich rate ihnen, ich bin nicht in der Stimmung für ein Pläuschchen. Verdammt, der Kerl hält mich nur unnötig auf. Aber ihm einfach den Rücken zuzukehren wäre sehr riskant. Und ich will Miuuki noch nicht aus ihrem Versteck holen. Eine ganz klar missliche Situation. Wenn der Kerl nicht ging, so musste er sich eine andere Taktik überlegen, mit der er weg kam, ohne unnötig aufzufallen. Er hatte allerdings auch keine Lust selbst noch einen Streit anzufangen. Der Kerl sollte ihn angreifen, dann würde er kämpfen.



Out: Das kannst du an den Namen sehen, die ich verwende. Jin heißt mit richtigem Namen Kishiro. Kedamono hieß Miuuki und Deva hieß Raiden. Ich werde zum leichteren Verständnis auch meines eigennen diese Namen verwenden.

Rain

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Eingang

Beitragvon Rain » Mi 2. Feb 2011, 19:00

Kaum war Rain in Sunagakure gab es schon wieder was zu tun. Er begegnete einem dunkelhaarigen Mann der sich von Rain anscheinend genervt fühlte, das merkte Rain an seiner Haltung, seiner Körpersprache. //Dieser Mann... wer ist er?// Nach Rains Antwort auf des Mannes schlechte Lüge, kam auch schon nach wenigen Sekunden eine Antwort zurück. Gut beobachtet, aber ein Ge-nin hätte das bemerkt. Damit sind sie noch lange kein Genie. Vielleicht wollen sie endlich verschwinden, sie stören mich. Oder sie stellen sich vor und sagen was ihr anliegen ist. Aber ich rate ihnen, ich bin nicht in der Stimmung für ein Pläuschchen.
Rain war auch nicht gerade in Stimmung für ein kleines Geschwätz. Rain blieb noch ruhig und zeigte keine Emotionen.
»Ich glaube ich habe auch nicht gesagt das ich ein Genie sei, oder?... Ach ich störe Sie? Tut mir Leid Sie dürfen natürlich gleich wieder gehen. Nachdem wir was geklärt haben...« Rain schaute dem dunkelhaarigen Mann ins Gesicht und trat ein paar Schritte nach vorne so sah er den Mann besser und konnte ihn auch besser indentifizieren.
»Keine Sorge ich beiße nicht« sagte Rain-san mit einem starken Lächeln. »Es hat keinen Sinn mit ihnen zu kämpfen, das würde nur Zeit verschwenden.« Dann dachte er wieder an die Worte des schwarzhaarigen Mannes der vor ihm stand.
»Mein Name ist Shinichi... Shinichi Odakawa. Dürfte ich auch ihren Namen wissen, sir?«
Natürlich sagte Rain einen falschen Namen, es wäre viel zu riskant seinen echten Namen zu sagen. Ein Schwarm schwarzer Vögel flog entlang des Konoha Tors in Richtung Nordosten und Rain wartete auf eine Antwort.

Kishiro

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Eingang

Beitragvon Kishiro » Mi 2. Feb 2011, 19:21

Der ihm gegeüberstehende blieb bislang noch ruhig. Er verhielt sich gewitzt, und ließ sich nicht so leicht provozieren. Außerdem ließ er sich nicht jedes einzelne Wort im Mund umdrehen. Er beteuerte, nicht behauptet zu haben, dass er ein Genie sei. Desweiteren bewilligte der Mann seine Verabschiedung, unter der Voraussetzung, dass der Mann das klären könnte, was er klären wollte. Kishiro kümmerte sich nicht darum, was er sagte. Der Mann stellte sich vor. Anschließend wollte der Fremde, auch den Namen Kishiros erfahren. Kishiro sah den Mann an. Er war freundlich, hatte recht höflich nach seinem Namen gefragt und wartete jetzt offensichtlich, dass Kishiro ihm hier in dem Tal in Sunagakure verriet, wie er hieß. Kishiro lächelte belustigt und schüttelte den Kopf. Nein, ich denke nicht. Ich sehe keinen Nutzen darin. Also auf Wiedersehen und noch viel Spaß bei ihren Angelegenheiten. Recht provokant drehte Kishiro sich um. Der andere hatte ihm ganz klar signalisiert, dass Kishiro noch nicht gehen sollte. Doch genau das tat der junge Mann grade. Gleichzeitig erweckte er Miuuki zum Leben. Sollte er sie doch spüren. Er würde sie unter Umständen für einen Gegner halten, doch er würde nicht erwarten, was sie ihm brachte. Durch sie, konnte er ihm getrost den Rücken zukehren. Nichts würde hinter seinem Rücken unbemerkt bleiben. Kishiro wartete grade nur darauf dass der Mann versuchen würde ihn von hinten anzugreifen. Doch der andere würde überrascht werden. Miuuki hielt sich weiterhin bedeckt und unauffällig. Durchs bloße Auge würde er sie zwischen den Trümmern nicht so leicht sehen. Gleichzeitig würde es wirken, als käme sie nur schwer durch das Gestein hindurch.

Rain

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Eingang

Beitragvon Rain » Sa 5. Feb 2011, 16:25

Rain hatte einen falschen Namen genannt und wollte wissen wie der Mann vor ihm hieß doch dieser antwortete nicht und wollte gerade gehen. Er drehte sich gerade um da sah Rain etwas in seinem Gesicht. Es waren seine Augen, es waren keine normalen Augen. Mann konnte sie zwar nur sehr schwer erkennen durch die Entfernung aber mann konnte es ein bisschen indentifizieren. Die Augen des namens waren in einem hellen grauen Ton und es hatte schwarze Striche um seine Augen. Es waren eigentlich mehrere Kreise aber für Rain erschienen sie wie mehrere Striche. Von seinem Nacken tröpfelte Schweiß und und Rain schaute sich nochmal gut um. Er kontrollierte die Gegend wieder mit seinem Yuugan. Nichts war in Sicht kein Fünkchen Chakra außer das des schwarzhaarigen mannes vor ihm. Als der Mann sich umgedreht hatte sah Rain noch eine Chakraquelle. Sie war hinter Felsen versteckt aber für Rains Yuugan einfach zu finden. Nach längerem beobachteten der Chakraquelle wurde klar das es ein Mensch. Beziehungsweise eine junge Frau. Mehr konnte Rain aber auch nicht entdecken. Er dachte das sie das Geschehen beobachtete und keine große Gefahr darstellt. //Erst diese Augen... und dann dieses Mädchen... sie sollte verschwinden... ach mir egal ich hab kein Bock mehr er kann von mir aus gehen und machen was er will...// Rain streckte einmal kurz seine Arme ließ aber seine Deckung nicht fallen.
»Ach, tat das gut... ich habe keine Lust mit ihnen zu kämpfen, also gehen Sie hin wohin sie wollen, ist mir egal was sie machen.«
Rain gähnte nun einmal und drehte sich um. »Eins noch... wir werden und wiedersehen... Fremder, hmpf...« dann löste er sich mit dem Shunshin no Jutsu in Rauch auf und verschwand im Nirgendwo.

To. [Kaze no Kuni ~ Hokori]Bar "zischender Wind"

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[spoil]Name: Shunshin no Jutsu ("Technik des Körperflimmerns")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering-Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Das Shunshin no Jutsu ist eine Technik, mit der man durch Chakra schnell fliehen oder erscheinen kann. Oft werden dabei Dinge aus der Umgebung wie Blätter oder Sand verwendet, um das genau Erscheinen oder Verschwinden zu vertuschen. Sehr viele erfahrene Ninja beherrschen dieses Jutsu, allerdings ist es nicht möglich das Shunshin no Jutsu im Kampf zu verwenden.

Ebenfalls ist es möglich, weitere Personen durch Körperkontakt mit diesem Jutsu zu befördern.[/spoil]


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