[Kaze no Kuni ~ Suna] Straßen

Hier sind die Threads zu finden, die es vor der Zerstörung von Sunagakure gab.
Origami Natsumi

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Straßen

Beitragvon Origami Natsumi » Mo 29. Nov 2010, 18:49

So ich hab dich also beeindruckt! Okey aber so frei bin ich wohl nicht wie du es glaubst, aber ich wäre es schon sehr gerne. Und wichtig ist es mir wirklich anderen zu helfen, wenn ich es nicht tue wer wird es denn dann tun? Niemand irgendeiner muss immer den Anfang machen sonst würde keiner etwas tun. Meinte sie zu seinem gesprochenen. Wegen den einfachsten Sachen war er also beeindruckt, wie weit würde das wohl gehen vor allem nach dem sie vielleicht auch etwas wichtiges tun würde bzw. sagen. Aber gut das war ja nun irrelevant. Sie kümmerte sich um die Verletzten und auch wenn er nichts tun konnte half der dennoch tatkräftig mit. Schlussendlich platzte ihr dann doch noch der Kragen und sie blaffte ihn an. Doch er schien nichts dazu zu sagen hatte. Erst am Schluss nach dem es hier ruhiger wurde kam er erst wieder um zu sagen das er nicht glaube das sein Anführer daran Schuld hätte. Er glaube eher die Kazekagin war dies oder aber auch jemand ganz anderes daran Schuld hatte. Ich weiß nicht wer es war, wenn ihr es wart würde ich dir nahe legen mal darüber nach zu denken wirklich in der Gruppe bleiben zu wollen. Unschuldige anzugreifen ist einfach das letzte, so einen Abschaum würde ich niemals ins Dorf lassen. Ich kann mir auch nicht vorstellen das die Kagin so achtlos mit dem Dorf umgehen würde, entweder wart ihr das oder aber du hast recht mit der Vermutung und jemand anderes war es. Sie behandelte gerade noch den letzten in dieser Umgebung weswegen sie sich nun aufrichtete und vor Hei stehen blieb. Sie war noch voller Energie und gewohnt verletzte zu behandeln, aber das hatte sie nun doch erschüttert. Die ganzen Kinder sogar ein paar Säuglinge waren dabei. Sie ließ den Kopf sinken ihr Gesicht verdüsterte sich etwas, das war einfach unverantwortlich und in ihrem innersten brodelte es noch mehr. Sie würde denjenigen finden und selbst wenn es die Kagin höchst persönlich war würde sie es dieser Person schon zeigen. So etwas tat man nicht selbst im Krieg nicht. Wer auch immer es war, der Jenige weiß wohl nicht das man sich mit den Suna Ninjas nicht anlegen sollte.

Hikari Hei

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Straßen

Beitragvon Hikari Hei » Sa 11. Dez 2010, 15:10

Hei hörte ihr schweigend zu. "Nicht so frei, wie ich es glaube, also?" Hei blickte zu Boden. Niemand war gänzlich frei. Es gab immer irgendwelche Fesseln, die einen an etwas banden. Die vollkommene Freiheit erlangte man erst durch den Tod. Doch allein schon wenn man Entscheidungen aus eigener Kraft treffen konnte, war das der richtige Schritt in Richtung Freiheit. Und er hatte sich dazu entschlossen sein gesamtes Leben Akatsukis Plänen zu widmen. Er würde dieses Land von Dingen wie Hass und Krieg befreien. Und am Ende würde man ihm dankbar sein. Hei sah Natsumi nachdenklich zu, wie sie die Verletzten behandelte. Jemand muss den Anfang machen... Ja, er hatte damit begonnen den Anfang zu machen, auch wenn man ihn dafür zunächst hassen würde. "Mit dem Krieg den Frieden vorbereiten." Anders war eine vollkommen harmonische Welt nicht möglich. Zunächst mussten die alten Organismen, die das Land in Krieg und Verzweiflung gestürzt hatten, entfernt werden. Dafür war er da. Und dafür war er auch bereit zu töten. Erst wenn das alte System abgeschafft war, konnte man damit beginnen, eine friedliche Welt aufzubauen. Doch um das alte System abzuschaffen, waren Opfer nötig. Und das wollten die meisten Menschen nicht einsehen. Jemand muss den Anfang machen... Hei ballte die Hand zur Faust. Sein Blick verklärte sich und ein entschlossener Ausdruck trat in seine Züge, als Natsumi sich aufstellte. Er blickte ihr direkt ins Gesicht. Doch sie ließ ihren Blick sinken, als sie zu sprechen begann. Hei nickte ihr knapp zu. Ihr Mut war wirklich nicht zu unterschätzen. Derjenige, der das ganze Chaos hier angestellt hatte, musste über immense Kraft verfügen und dennoch wollte sie sich ihm entgegenstellen. Hatte sie das Potenzial in Akatsuki aufgenommen zu werden? Hatte sie die Willensstärke, auch Opfer in Kauf zu nehmen? Letzteres konnte der Hikari sich nur schwerlich vorstellen. Doch er konnte es dennoch versuchen. "Keine Sorge, er wird seine gerechte Strafe erhalten. Ich werde mich persönlich darum kümmern. Immerhin haben wir ebenfalls keinen Nutzen daraus, dass das Dorf zerstört wird." Sein Blick wurde nachdenklicher, der Sandsturm hatte sich mittlerweile wieder soweit gelegt, dass er seine Augen nicht so sehr zusammenkneifen musste, dass es fast schon weh tat. "Du willst den Anfang machen? Dann tritt uns bei. Ich weiß, dass du es verachtest, Menschen zu töten. Aber manchmal ist es unumgänglich. Es müssen Opfer gebracht werden, um den wahren Frieden anzustreben. Zu versuchen es ohne Gewalt eine perfekte Welt zu erstreben, ist reine Utopie. Wir versuchen diese Welt zu erneuern - zum Besseren - und das geht nicht, wenn alte Sache im Weg rumstehen. Also schließ dich uns an und mache den Anfang!" Hei streckte ihr symbolisch die Hand entgegen. Sein Blick leuchtete. Er war wirklich überzeugt von seinen Ansichten, das konnte niemand bestreiten. Er wollte die Welt ebenso verbessern, wie Natsumi es wollte. Er ging nur aggressiver an die Sache ran. Doch in diesem Moment erschütterte etwas seine Welt. Eine plötzliche Druckwelle breitete sich aus und hätte ihn beinahe von den Füßen gerissen, wenn er nicht geistesgegenwärtig einen Schritt nach vorne getan und seinen Stand damit stabilisiert hätte. Sein Mantel flatterte hektisch im ihn herum. Erstaunt drehte er sich um, um nach der Ursache dieses immensen Drucks zu suchen. Und aus den Augenwinkeln heraus bemerkte er noch einen riesigen Strahl, der sich seinen Weg durch das Dorf fräßte. "Was zur...?", war das einzige, das Hei in diesem Moment herausbrachte. Der Strahl war gigantisch gewesen. Er hatte die Häuser einfach mit sich gerissen. Verdammt, was war hier los? So hatten sie sich das nicht vorgestellt! Hei sah zum Kagegebäude, welches in sich zusammen gekracht war. Wenn er nicht bald Nachricht erhalten würde...Doch just in diesem Moment ertönte eine Stimme in seinem Kopf. Kazuya! Endlich. "An alle Akatsukis... Unser Plan ist gescheitert, Sunagakure ist nicht das Ziel was ich mir erhofft hatte. Die Shinobis aus diesem Dorf sind nicht würdig in den Ruhm der Gesellschaft zu leben. Wir können das Dorf nicht gebrauchen und meine Pläne für Akatsuki haben sich geändert... Vernichtet das gesamte Dorf! Es soll keine überlebenden geben und nichts soll von diesem Dorf übrig bleiben. Es wird vollkommen von der Bildfläche der Erde verschwinden! Wir treffen uns danach in Mizu no Kuni, dort habe ich ein altes Versteck von mir und dort gehen wir weitere Pläne zusammen durch... Viel Erfolg Kollegen" Es war also das Schlimmste eingetreten. Sunagakure hatte die Nuke Nin abgestoßen. Dafür mussten sie bezahlen. Nichts sollte also mehr von dem Dorf zeugen. Hei warf Natsumi einen schnellen Blick zu. Verdammt, ausgerechnet jetzt, wo er versuchte sie von ihrer Sache zu überzeugen, musste die unschöne Seite Akatsukis zu Tage kommen. Doch er hatte keine andere Wahl. Wenn er das Dorf nicht zerstören würde, würde man ihn angreifen. Und das schon sehr bald. Wenn er es nicht zerstören würde, würde bald die ganze Welt von ihrer Organisation erfahren. Und die Welt würde sich bereit machen. Das konnte er nicht zulassen. Also tat er, was getan werden musste. "Natsumi, das Ganze hier wird sehr hässlich enden. Du hast den Strahl gesehen. Und so viel kann ich dir versichern, das waren nicht meine Leute. Du kannst diesen Menschen nicht mehr helfen. Also hilf dir selbst und verschwinde von hier. Ich habe die berechtigte Annahme, dass das ganze Dorf bald in einer gewaltigen Explosion hochgehen wird." Er formte schnell einige Fingerzeichen und streckte die Hand aus. Auf dem Boden materialisierte sich eine Plattform aus Licht. "Steig auf und verschwinde aus dem Schlachtfeld. Die Plattform wird dich aus Suna tragen, wo du in Sicherheit bist." Hei konnte sich gut vorstellen, dass die Frau wieder mit ihrer Ehre als Shinobi kam und es ablehnen würde zu fliehen, deswegen kam er ihr zuvor. "Jetzt ist keine Zeit für irgendwelche heldenhafte Ehre. Ein Medic hat auf dem Schlachtfeld nichts zu suchen und Suna wird bald ein einziges Schlachtfeld. Rette dein eigenes Leben. Du musst versuchen zu überleben, damit du zurückkehren kannst und die Verwundeten rettest!", appelierte er schlussendlich noch an ihre Helferinstinkte. "Bitte, ich weiß du magst mich nicht. Das erwarte ich auch nicht. Aber du musst mir vertrauen." Die Worte kamen ganz von selbst. Und er wusste selbst nicht, wieso er sie sagte, aber er hatte wohl einen Narren gefressen an der Frau. Sein Auftrag lautete alle Bewohner auszulöschen. Doch er sah in Natsumi eine reelle Chance eine Akatsuki zu werden. Seine hellblauen Augen starrten geradewegs in ihre diamantgrünen. "Entschuldige mich, ich muss jetzt meinen Kameraden helfen." Mit diesen Worten formte er ein letztes Fingerzeichen. Der Hikari flackerte auf und schließlich verschwand er im Licht.

Weit über Sunagakure flackerte es erneut und Hei materialisierte sich wieder. Die Schwerkraft benötigte eine Weile, ehe sie gemerkt hatte, dass plötzlich etwas in der Luft schwebte und als sie schließlich anfing an ihm zu zerren, hatte der Akatsuki sich schon längst eine Plattform unter seinen Füßen geschaffen. Seine Augen hatten sich verändert. Sie wirkten entschlossener und tatkräftiger, vor allem jedoch viel abweisender und kälter als eben noch. Hei schottete seine Seele von der Außenwelt komplett ab, wie er es in Root gelernt hatte. Er musste eine Menge Leute töten. Das durfte nicht in seine Seele gelangen. Ein letztes Mal kamen seine Gedanken zurück zu Natsumi und ob sie seinem Rat wohl gefolgt sei, doch schließlich hatte er auch sie aus seinem Kopf verdrängt und konnte endlich loslegen. Er formte Fingerzeichen und innerhalb eines Augenschlags standen nun 4 weitere Hei's im Himmel. Jeder auf seiner eigenen Plattform. Der echte Hei senkte den Kopf und alle vier verstreuten sich in alle Himmelsrichtungen. Der Hikari blieb wo er war. Langsam sammelte sich Koutonchakra in seiner Hand zu einer Kugel. Hei komprimierte es stark und ließ es für einige Sekunden in seiner Hand schlicht tanzen. Dann blickte er auf das Dorf hinab. Zeit dem nachzugehen, was er am besten konnte. Er hielt mit seiner linken Hand seinen rechten Arm, um ihn zu stabilisieren und schoss schließlich das Kouton: Okiutsugeki aus seiner Hand ab. Zeitgleich taten es ihm seine vier Doppelgänger an den vier anderen Seiten von Sunagakure nach. Vier Doppelgänger taten es ihm an anderen Stellen Sunas nach. Hei sprang sofort in die Tengu Zwischenform und feuerte eine zweite Lichtkugel der anderen hinterher. Ebenso seine Doppelgänger. Fünf extrem schnelle Kouton-Jutsus rasten auf das Dorf hinab und würden in einer gewaltigen Explosion von jeweils 15 Metern hochgehen. Fünf mal 15 Meter des Dorfes sollten schon einmal kaputt sein. Doch das war erst der Anfang. Hei blickte schweigend auf das Dorf hinab und hob erneut die Hände, um das nächste Jutsu vorzubereiten. Es machte ihm keinen Spaß. Aber jemand musste es tun...

[hr]

Selbsterfunden
Name: Hikari no Dai ("Plattform des Lichts")
Rang: C-Rang
Element: Kouton
Reichweite: Unter sich
Chakraverbrauch: Gering/Post
Beschreibung: Der Anwender erstellt aus seinem Koutonchakra eine Plattform unter sich, die er beliebig kontrollieren kann. So kann er mit dieser Plattform in die Luft steigen und fliegen. Es können bis zu 5 Personen mit auf die Plattform, allerdings muss für jeden, der zusätzlich auf die Plattform kommt ein Chakraverbrauch von geringem Ausmaß pro Post gezollt werden. Die Plattform kann für maximal 7 Posts gehalten werden.

Name: Kouton: Hikari no kaisansuru ("Lichtfreisetzung: Auflösen in Licht")
Rang: C-Rang
Typ: Ninjutsu
Element: Kouton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Beschreibung: Dies ist ein spezielles Kouton Jutsu, welches von Fudo erfunden wurde. Für dieses Jutsu benötigt er keine Fingerzeichen und kann es einfach so nutzen. Sollte er von einem gegnerischen Ninjutsu angegriffen werden, dann kann er sich mit Hilfe von diesem Jutsu in Licht auflösen und irgendwo wieder zusammenfügen (innerhalb des selben Posts). Dabei ist zu beachten, dass sich der Anwender mindestens 5 Meter vom Gegner entfernt wieder zusammensetzen muss. Dies ist im Kampf maximal 3 mal anwendbar und funktioniert nicht bei S-Rang Jutsus.

Name: Kouton: Akári Bunshin no Jutsu ("Lichtfreisetzung: Jutsu des Lichtdoppelgängers")
Rang: B-Rang
Element: Kouton
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr gering - Sehr hoch (Variabel)
Beschreibung: Hierbei erzeugt der Anwender einen Bunshin aus Kouton Chakra. Die Menge an Chakra, welche der Bunshin besitzt, ist davon abhängig, wie viel Chakra der Anwender benutzt hat. Dieser Bunshin kann alle Jutsus des Anwenders, sofern der Bunshin genügend Chakra verfügt. Wenn dieser vernichtet wird, wird der Gegner für eine kurze Zeit geblendet.

Name : Kouton: Okiutsugeki ("Lichtfreisetzung: Spezial Urknall Angriff")
Rang : A-Rang
Element : Kouton
Reichweite : Nah - fern
Chakraverbrauch : Hoch
Beschreibung : Bei diesem Jutsu erzeugt der Anwender hoch konzentriertes Kouton Chakra in einer seiner Hände. Dieses Chakra wird dann so sehr komprimiert, dass es beim Aufprall eine heftige Explosion erzeugt, wenn der Anwender diese los schiesst. Nachdem die erste Lichtkugel abgefeuert wurden ist, verwandelt sich der Anwender in die Tengu Zwischenform und feuert eine erneute Lichtkugel auf den Gegner. Der Explosionsdurchmesser von diesem Jutsu beträgt 15 Meter. Die Geschwindigkeit von diesem Jutsu sollte man dabei auch nicht ausser Acht lassen.

Tengu Zwischenform:
Dies ist die Vorstufe der Tengu Form. Hierbei wird das Siegel an dem Nacken des Anwenders leicht gelöst und ein flammenartiges Muster verbreitet sich über die linke Körperhälfte. Bei dieser Zwischenstufe erhält der Anwender 50% mehr Chakra von seinem normalen Chakrapool. Seine eigene Geschwindigkeit und die Geschwindigkeit, Stärke, sowie Effektivität seiner Kouton Jutsus erhöhen sich jeweils um 50%. Die Kraft von ihm selber verringert sich allerdings um 50%, weshalb er meistens Taijutsu meidet in dieser Form. Diese Stufe kann der Anwender perfekt kontrollieren und so auch aktivieren und deaktivieren, wann er will. Sie muss auch eingesetzt werden, wenn der Anwender die Tengu Form erreichen will, anders kann er sie sonst nicht aktivieren. Die Zwischenstufe kann nicht in Kombination mit dem Mangekyou Tengan eingesetzt werden.

Origami Natsumi

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Straßen

Beitragvon Origami Natsumi » Sa 11. Dez 2010, 20:36

Sie schnaubte, von wegen! Keine Sorge, er wird seine gerechte Strafe erhalten. Ich werde mich persönlich darum kümmern. Immerhin haben wir ebenfalls keinen Nutzen daraus, dass das Dorf zerstört wird. Von Wegen! Du schleimiger, Mickriger, blöder Idiot! Tze.. Sie äffte ihn Gedanklich nach, was glaubte Hei wie alt sie war, vierzehn? Sie war doch kein Kind mehr so das sie in ihm ihren Retter sehen würde in wie ein Prinz in einem Schimmel daher reiten würde. Wieso wollte er den überhaupt helfen? Er war doch hier zum zerstören, vernichten und nicht um das Dorf zu verteidigen. Sie streifte den Sand von ihren Schultern ab und wollte sich gerade Abwenden als sie mitten in der Bewegung inne hielt. Er wollte doch tatsächlich das sie der 'Uns' - wer war überhaupt Uns? - beitrat. War er so dumm dies vor ihr zu erwähnen oder war er dumm und glaubte sie würde wie ein Schoß Hündchen Schwanz wendeln im folgen nur weil er etwas mit geholfen und Menschlichkeit gezeigt hatte. Als I Tüpfelchen reichte er auch noch Symbolisch die Hand. Entsetzt und mit Fassungslosigkeit im Gesicht so wie im Blick starrte sie den Mann an. Das war doch nicht wirklich sein ernst. Jetzt dreht er total durch, ich glaubs einfach nicht. Aber was hab ich erwartet? Blödmann niemals werde ich dir folgen oder sonst wem, niemals! Sie wollte schon den Mund öffnen um irgend etwas zu sagen, sie war verwirrt und immer noch sehr aufgebracht wegen dem allen hier, irgendetwas wäre ihr schon eingefallen um es Hei an den Kopf zu werfen. Damit er endlich auf hörte dumme Dinge zu träumen und zu glauben jeder würde ihm folgen nur weil er mit dem Finger schnippste. Doch dann passiert etwas unglaubliches im Dorf. Sie hörte von weiten etwas, ähnlich wie ein Knall der schon mal zu hören war aber nicht der gleiche. Eine Riesige Druckwelle kam auf sie zu, im Sand hinter ließ sie ihren Spuren während sie gegen Hei's Brust prallte. Verdammt noch mal, was war das?! Sie stemmte sich weg von seiner Brust und entdeckte wie er den riesigen Strahl, er Fraß sich durch das Dorf wie der erste und zerstörte alles was sich ihm in den Weg stellte. Ihre Augen weiteten sich und die Pupillen wurden ganz klein, in ihrem Kopf spielte sich die Szene noch einmal ab doch dieses mal sah sie auch was sie Menschen durchmachte die der Strahl traf, in ihren Ohren hallte noch die Todesschreie nach die sie von hier aus noch hören konnte. Nein! Kam es aus ihrem Mund und Natsumi schüttelte entsetzt den Kopf. NEIN! Ein Mark erschütternder Schrei kam aus ihrer Kehle, hilflos musste sie noch einmal ansehen wie ihr zu Hause zerstört wurde. Hier war sie mit Natsu geboren und Aufgewachsen und hier wurde er beerdigt. Se sollte Leben, dafür hatte er gelebt und sie hatte versprochen es zu tun und einer der besten in der Medizin zu werden, den das war auch sein Traum gewesen den sie für ihren Bruder hatte mit erreichen wollen und nun? Ja nun sah sie nur noch einen Haufen Schutt und Asche vor sich das Dorf in einer riesigen Explosion untergehen. Sie wandte sich zu Hei um der ebenso wie sie keine Ahnung hatte was hier los war, sein Ausruf war laut und deutlich gewesen. Was nun? Er war Stock steif und vollkommen still, was war mit ihm. Sie merkte das es nicht wegen der Druckwelle gewesen sein konnte den er sah nicht verschreckt aus sondern eher konzentriert, also war es dich ihr Werk gewesen. Ihre Hände verkrampfen sich, sie wollte nur noch eins spüren wie sich sein Hals in ihre Hände legte und wie sie langsam zu drückte. Mörder! Verfluchter elender Mörder und Verräter. Was für ein Spiel treibst du hier Hei? Ist das eine Ablenkung damit wir bzw. ich nichts mehr unternehmen kann?! Sie seufzte, ihr Kopf schmerzte. Was sollte sie nun tun. Sie wusste das es falsch war den Kerl hier um zu bringen er hatte nichts getan eher sollte sie sich mit denen anlegen die das ganze verursacht hatten. Hei war ein armes Schäfchen das glaubte wirklich das richtige zu tun bzw. mit zu machen. Aus seiner Sicht war es auch das richtige, man musste die Jenige Vernichten die falsch handelten und das waren nun mal die Dörfer in ihren Augen. Aber dafür das Dorf zu zerstören? Sie verstand nicht mehr und noch ehe sie einen klaren Gedanken fassen konnte fing er wieder an zu sprechen. Teilnahmslos blickte sie ihm in die Augen, vor einigen Augenblicken hätte man darin noch ein Feuer des Kampfes entdecken können doch nun war da nur noch leere. Er sprach genau das aus was sie gedacht und befürchtet hatte, das Dorf war Geschichte. Seiner Meinung nach sie würden wohl das Dorf zerstören nach dem sie hier keinen Erfolg hatten oder sonst was tun. Was hatten die Idioten auch gedacht das die Kazekagin sie mit offenen Armen empfangen würde. E formte Fingerzeichen und erschuf eine Plattform aus Licht sie sollte aufsteigen und fliehen, es wäre hier zu gefährlich und was noch wichtiger war sie sollte keine Heldin spielen. Ich soll fliehen? Und du? Du bleibst und kämpfst, glaubst du ich kann das nicht? Sie wusste nicht einmal warum sie das sagte? Er machte sich anscheinend sorgen und aus welchem Grund auch immer wollte er ihr helfen. Was sollte den das ganze? Das ergab alles keinen Sinn mehr. Sie nickte nur noch mit dem Kopf. Er verschwand vor ihren Augen, und tauchte bald darauf hin wieder oben auf, die Plattform mit Licht konnte sie noch gut erkennen, ebenso ihn auch hörte sie ihn. Sie sah wie er noch einige Doppelgänger erschuf, hatte er etwa vor die Bewohner zu retten? Doch dann kam etwas ganz anderes. Er setzte ein Jutsu ein und zerstörte das Dorf! Verräter! Du kleiner Verräter! Vertrauen soll ich dir zu zerstörst gerade alles an was ich glaube! Ich glaubs nicht, ich Fass es nicht wie kannst du nur! Ich ich.. Ihr Verstand setzte langsam aus, das war einfach zu viel. Sie sah auf die Lichtplatte und bildete sich ein das da jemand stand, dabei war niemand darauf. Es war kein geringerer als ihr Bruder. Er war endlich wieder da und er lächelte ihr zu, dabei reichte er seine Hand, sie Natsumi gerade ergreifen wollte. Doch etwas hinderte sie daran, das war das Geräusch was Hei da oben machte er wollte das Jutsu noch einmal abfeuern, dies warf sie in die Realität zurück. Nein! Sie würde nicht fliehen! Suchend blickte sich die Junge Frau um, die Menschen hier wussten was auf dem Spielstand weswegen sie es nun war die Fingerzeichen formte genau auf die Plattform drückte sie ihre Hand. ~Kuchiyose no Jutsu~ Mit einem riesigen Puff erschien die Schnecke Katsuyu die Mutterschnecke die nun 50 m groß war. Diese wusste nach nur kurzen Augenblicken wo sie war und das das Dorf an einigen stellen kaputt war konnte sie von dort oben wunderbar erkennen. Ich brauche deine Hilfe Katsuyu-sama, teil dich auf und rette jeden Bewohner den du kriegen kannst! Diese nickte und verkleinerte sich in Mini-schnecken. ~Katsuyu Dai Bunretsu ("Große Schneckendivision")~ Natsumi sah den Schnecken noch nach, eine Kleine blieb bei ihr und kletterte auf ihre Schulter. Viel Glück! Murmelte die Jonin vor sich hin. Was hast du vor Natsumi-chan? Die übrig gebliebene Schnecke sah wie die Kunoichi nach oben deutete auf Hei. Kämpfen! War alles was sie sagte. Sie formte Fingerzeichen. ~Kami Fuyu ("Schwebendes Papier")~ Unter ihren Füßen entstand nun eine Papierplattform die sie noch oben transportieren sollte, in einem Abstand von 10 m Hintern den Hei der hier übrig geblieben war. Sie formte wieder Fingerzeichen. ~Kami Naritachi ("Papierkunst: Entstehen")~ Um ihre rechte Hand herum bildeten sich aus den Papieren nun eine Faust, nun sprang sie von der Plattform rüber zu Hei, sie holte aus. Ihr Ziel war es ihn von der Plattform zu kriegen durch den Schlag auch wenn der Kerl dafür ein paar Rippen einbüßen müsste und wenn sie ihn getroffen hatte würde sie ihn packen und mit ihm zu Boden fallen, wobei das das eher weniger übel sein würde. Noch davor würde sie Hass erfüllt Verräter schreien und sich in seiner Schulter fest beißen! Natürlich wollte sie nicht abstürzen kurz vor dem Boden würde sie ihn los lassen und aus ihrem Unterleib Flügel formen mit dem Kami Umo.

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Origami ("Papierkunst")
Origami ("Papierkunst") ist das Kekkei Genkai der einzelnen Origami Clans, auf denen die Clan Hiden basieren. Hierbei kann man nun durch Schmieden von Chakra an bestimmten Stellen des Körpers Blätter entstehen lassen und diese falten. Auch ist es den Clanmitgliedern gestattet seinen eigenen Körper in Blätter auflösen zu lassen und um so herumzuschwirren. Selbst wenn man das Kekkei Genkai als elementlos betrachten würde, hat es eine Schwäche gegenüber Flüssigkeiten wie normales Wasser. Jedoch können die einzelnen Blätter nur wenig von normalen Feuer beeinträchtig werden - erst wenn man die einzelnen Papierstücke mit Öl 'beschmiert' sind Katon-Jutsus äußerst gefährlich und bilden somit eine weitere Schwäche. Der Schaden, den das Origami ("Papierkunst") verursacht, basiert auf Schnittwunden. Wenn der Anwender etwas mehr Chakra in das entstehende Papier leitet kann man den Härtegrad des Papiers bestimmen.

Kami no Toku ("In Papier auflösen")
Dies ist die eine Fähigkeit des Origami Clans. Hierbei kann sich der Anwender sich in Papier auflösen und sich dann an einem anderen Ort wieder zusammensetzen. So ist es möglich einfach und effektiv Taijutsus abzuwehren, allerdings funktioniert es nicht bei Genjutsus und Ninjutsus. Diese Fähigkeit ist maximal 3 mal im Kampf anwendbar zum ausweichen.

Name: Kuchiyose no Jutsu ("Technik der Geisterbeschwörung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Blutpakt
Beschreibung: Mit dieser Technik lassen sich Tiere oder andere Lebewesen beschwören, solange man einen Pakt geschlossen hat. Man unterschreibt mit seinem Blut, um seine Identität zu bezeugen. Einige Arten verlangen von den Beschwörern Respekt, Loyalität oder sogar Opfer.

Name: Kami Fuyu ("Schwebendes Papier")
Rang: D-Rang
Reichweite: Selbst
Chakravebrauch: Sehr gering-gering
Beschreibung: Hierbei lässt der Anwender eine dicke Papierschicht unter seinen Füßen oder in der Umgebung entstehen, die Personnen transportieren kann. Diese Plattform hält 5 Posts lang und hat in jedem Post einen Chakraverbrauch von sehr gering.

1 Post

Name: Kamiken ("Papierkunst: Papierfaust")
Rang: C-Rang
Reichweite: Auf die Faust, Schlagreichweite
Chakraverbrauch: Mittel
Vorraussetzung: Chakra 8
Beschreibung: Dies ist ein Jutsu, bei welchem der Anwender eine gewisse Menge an Papier um seine Hand umschliesst und diesen komprimiert. Mit dieser Faust kann er nun seinen Gegner schlagen, oder schleudert diese Menge an Papier auf diesen, wobei das Papier nicht die Form einer Faust weiterhin behält. Die Kraft ist die vom Gouwan gleich.

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Katsuyu's Jutsus

Name: Katsuyu Dai Bunretsu ("Große Schneckendivision")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Selbst
Vorausetzungen: Große Schnecke, Ninjutsu 5
Beschreibung: Katsuyu Dai Bunretsu ist ein Jutsu von großen Schnecken. Sie teilen sich dabei in viele kleine Schnecken auf, welche sich alle selbständig bewegen sowie handeln können, wodurch sie so aus schwierigen Lagen entkommen kann. Später fügen sie sich dann wieder zu einer großen Schnecke zusammen.

Hikari Hei

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Straßen

Beitragvon Hikari Hei » Sa 11. Dez 2010, 21:49

Hei blickte ausdruckslos auf das Dorf hinab, das er gerade im Begriff war zu zerstören. Kein einziger Gedanke schoss ihm dabei durch den Kopf. Gedanken waren überflüssig in diesem Moment. Es gab nur einen Gedanke - die komplette Zerstörung des Dorfes. Er hörte einige Explosionen. Zumindest einige seiner Jutsus hatten getroffen. Das war schonmal ein Anfang. Er war gerade im Begriff Fingerzeichen für das nächste Jutsu zu formen, als er von hinten plötzlich ein "Verräter" vernahm. Er drehte sich augenblicklich um und sah, wie Natsumi mit irgendetwas Weißem um ihrer Hand auf ihn zugesprungen kam. Er hatte nicht sonderlich viel Zeit zu reagieren, sie war schon verdammt knapp. Also tat er das einzige, das ihm mit so wenig Zeit übrig blieb. Er spannte seine Beine und sprang nach vorne, sodass der Schlag ins Leere gehen würde. Hei spürte wie ihn die Schwerkraft ergriff und nach unten zerrte. Mit rasanter Geschwindigkeit fiel er gen Boden, doch sein Flug wurde recht schnell wieder gestoppt - eine zweite Plattform hatte sich unter ihm aufgetan. Dumpf landete Hei auf ihr. Etwas unelegant und schmerzhaft, aber der Boden, der noch immer gute 70 Meter unter ihm war, wäre eine deutlich schlimmere Alternative. Unerfreut erhob sich Hei und rieb sich das Knie, auf dem er gelandet war. Es war sein Glück, dass er die Tengu Zwischenform offen hatte. Ohne den zusätzlichen Geschwindigkeits-Boost hätte der Angriff ihn vielleicht getroffen. Was dachte sich dieses Mädchen nur? "Yare, yare. Scheint, als hätte ich mich in ihr getäuscht. Das bedeutet wohl, dass ich sie doch umbringen muss." Hei fuhr sich durch sein pechschwarzes Haar. Er sah zu der Plattform hoch, auf der sich Natsumi nun befand. Schnell begab er sich mit seiner Plattform erneut auf ihre Höhe. "Du scheinst mich nicht richtig verstanden zu haben", meinte er knapp und ausdruckslos. "Sagte ich nicht, du sollst nicht den Helden spielen?" Wie hatte er nur so leichtsinnig sein können und nicht auf seine Umgebung achten? Beinahe hätte sie ihn getroffen. Doch das würde ihm nicht noch einmal passieren. Hei hatte alle seine Sinne geschärft und achtete peinlich genau auf alle Chakrazirkulationen in der näheren Umgebung. Chakraerspürung - etwas, was ANBU perfektionierten. Hei's Blick war auf Natsumi gerichtet. "Suna ist tatsächlich ein Schandfleck im Shinobi Universum." Er formte Fingerzeichen und ein heller Drache aus reinem Licht materialisierte sich. Statt jedoch die Kunoichi anzugreifen, tauchte der Drache ab und zielte in Richtung eines der noch nicht zerstörten Vierteln in Sunagakure. Wenn niemand ihn stoppen würde, würde er in einer grellen Explosion hochgehen. Der Hikari blickte ihr noch immer wortlos in die Augen. Er provozierte sie offen. Hei hatte die Erfahrung gemacht, dass es sich gegen wütende, aufgebrachte und irrationale Gegner leichter kämpfen lässt, als gegen solche, die kühlen Kopf bewahren. Er formte erneute Fingerzeichen und zwei weite Drachen suchten ihren Weg in Viertel, welche noch nicht zerstört waren, um dort alles zu vernichten. "Du hast immer noch die Chance dich unserer Organisation anzuschließen." Er streckte ihr erneut die Hand entgegen. Dieses Mal war es jedoch reine Provokation. Er war gespannt, wie sie darauf reagieren würde. Sie hielt ihn nur von seiner Arbeit ab. Wieso erledigte er sie nicht auf der Stelle? Hoffte er noch immer, dass sie sich ihnen anschloss? Oder war es wirklich reine Provokation, wie er es sich selbst einredete? Er wusste die Antwort darauf selbst nicht. Aber er wusste, dass sie das Angebot wohl ausschlagen würde. Und dann wusste er, dass er sie erledigen musste. Wieso hatten nur so viele Shinobi diese Helden-Attitüde? Sie war anstrengend und nervtötend. Während der echte Hei sich also mit einer Shinobi herumschlug, die meinte gegen ihn kämpfen zu müssen, setzten seine Doppelgänger fleißig das Werk der Zerstörung fort. Ein Drache aus purem Licht nach dem anderen flog in das Dorf hinein und explodierte in einem beachtlichen Durchmesser. Nachdem jeder der Doppelgänger drei Drachen in das Dorf gefeuert hatten, verschwanden sie jedoch allesamt. Mehr Chakra als für das hatte Hei ihnen nicht mitgegeben. Dafür war das Dorf jedoch auch deutlich mitgenommen. Hei war zufrieden mit seiner Leistung bislang.

[hr]

Name : Chakraerspürung
Rang : B-Rang
Element : -
Reichweite : weit
Chakraverbrauch : Mittel
Voraussetzung : - (Grundkenntnisse: Wissen um Spuren; lesen und verwischen)
Beschreibung : Zwar können viele Ninja Chakra spüren, doch sind Anbus darin besonders begabt. Mit dieser Technik können sie Ninja aus großer Reichweite erspüren. Es ist allerdings nicht Möglich exakt 1 bestimmte Person zu erspüren wenn dieser in einer großen Menge von Ninja ist. Außer sein Chakra ist zu Unnatürlich im vergleich zu andere Ninja. (z.b. würde ein Jinchuriki der Bijuchakra aktiv hat, erkennbar sein)

Name: Kouton: Kotáte ("Lichtfreisetzung: Lichtschild")
Rang: B-Rang
Element: Kouton
Reichweite: Unterschiedlich
Chakraverbrauch: Hoch
Beschreibung: Hierbei kann der Anwender durch sein Kouton Chakra ein Schutzschild aus Licht erzeugen. Man ist dadurch in der Lage andere Jutsus auf dem selben Rang abzuwehren. Man kann mit dieser Barriere auch größere Areale in Schutz nehmen, so tat es Fudo auch mit ganz Kirigakure. Das Kouton Chakra kann man auch danach für weitere Jutsus anwenden.

Origami Natsumi

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Straßen

Beitragvon Origami Natsumi » Sa 11. Dez 2010, 22:26

Er wich ihr aus und sie landete auf der Plattform jedoch holte sie ihre eigene her um sich auf diese zu begeben, die Lichtplattform war ihr zu unsicher. Er hingegen flog hinunter und landetet etwas unsanft auf der nächsten. Das geschah im recht! Du weißt das du nicht gewinnen kannst? Natsumi nickte leicht mit dem Kopf, sie wusste das sie im Kampf massiv eingeschränkt war durch ihre Krankheit und oben in der Luft hatte sie noch nie kämpfen müssen er wäre ihr klar im Vorteil, ihre Krankheit würde dazu noch sehr einschränken. Ich weiß das ich nicht gewinnen kann, aber ich will und kann doch nicht einfach zu sehen wie er das Dorf zerstört. Hei kam mit der Plattform hoch zu ihr sie trat auf ihn zu, auf seine Plattform, wobei sie den Blick nicht abwendete. Zu gegeben sie war keine Nähkämpferin aber in dieser Höhe würde ihr nichts anderes Übrig bleiben. Ich bin hier geboren und aufgewachsen ich kann nicht dabei zu sehen wie du das Dorf zerstörst! Sie fixierte ihn mit ihren Augen, er ließ einen Lichtdrachen nach unten sausen, selbst jetzt tat er es noch. Außerdem spiele ich nicht den Helden, ich versuche nur das richtige in meinen Augen zu tun. Wir haben zwar das selbe Ziel Hei aber unterschiedliche Dinge. Die Menschen in diesem Dorf haben nichts getan beleidige sie nicht und vor allem tue ihnen das nicht an. Kein zu Hause zu habe, keine Familie, keine Vergangenheit du solltest wissen wie das ist! Was bringt es mir zu fliehen, ich lasse hier meine Eltern zurück und meinen Bruder. Er streckte ihr die Hand entgegen und meinte sie hätte noch die Chance der Organisation bei zu treten. Sie sah die Hand und die Pose die Hei einnahm damit, doch dann zuckte das Bild ihres Bruders auf der ihr vorhin auf die selbe weise die Hand entgegen gestreckt hatte. Wie in Trance hob sich auch ihre Hand nun hielt nun Hei seine fest. Nicht, Natsumi-chan! Katsuyu's Stimme riss sie wieder heraus, sie hielt nun die Hand von ihm fest, war sie etwa damit auf den Handel eingegangen? Wenn sie nun zu stimmte und als Gegenleistung aber forderte, nein er war nicht der Anführer da war sie sich sicher, er wäre nur eine winzige Stimme unter tausenden. Was könnte er schon ausrichten, sein Wort sie aufzunehmen galt also nichts. Vielleicht würden die anderen sie auch umbringen weil sie aus Suna stammte und somit alles verraten würde. Wer wusste es den schon so genau! Um sie herum hörte sie immer noch die Zerstören die doch irgendwann aufhörte, hatte er kein Chakra mehr? Das wäre ihre Chance oder? Sie schickte heimlich Chakra von ihr in seinen Körper ~ Shosen no Jutsu ("Technik der mystischen Handflächentechnik")~ Dieses Jutsu ist eigentlich ein Medizinisches, mit Hilfe von Chakra werden Wunden schneller dazu angeregt zu heilen, jedoch kann man einen Shinobi damit auch ins Koma schicken weil man mit zu viel Chakra seinen Kreislauf stören kann. Das würde sie nun bei Hei tun und wenn er ins Koma fallen würde, würde auch die Plattform verschwinden sie würde ihn mit ihrer Plattform retten und unten wieder absetzten, dort ja, würde sie Hei erst einmal knebeln und Fesseln. Sie mussten beide von hier weg das war ihr mittlerweile klar. Wenn noch mehr von ihm kommen würden, wäre es fatal hier zu bleiben während die anderen das Dorf weiter zerstörten. Sie hatte eingesehen das es keinen Sinn machte, die überlebenden würden das Dorf wieder aufbauen. Da war sie sich sicher. Was willst du mit ihm anfangen? Die Schnecke war sehr neugierig darauf, was nun geschehen würde. Normalerweise sollte man den Feind ja vernichten. Ich weiß nicht Katsuyu er ist kein schlechter Mensch, er wurde nur auf einen Weg geführt den nicht jeder so gleich akzeptieren würde. Außerdem erinnert er mich etwas an Natsu und seine Ideale, sie sind sich da recht ähnlich. Im Grunde brachte sie es einfach nicht fertig ihn zu töten sie war eine Heilende Person und keine zerstörende. Doch was sollte sie mit dem Jungen nur anfangen? Wenn er erst einmal wieder wach war und das würde wohl in der nächsten halben Stunde sein was sollte sie da sagen und vor allem ihn hinbringen? Er würde eine gute Geisel abgeben das war ihr klar, aber ganz alleine mit ihm hätte sie keine Chance.

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Name: Shosen no Jutsu ("Technik der mystischen Handflächentechnik")
Jutsuart: Medic-Jutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel-Sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7, Wissen über den Aufbau des menschlichen Körpers
Beschreibung: Man legt Chakra direkt auf die Wunde –dadurch erhöht man die Selbstheilungskräfte um ein Vielfaches. Jenach Ausmaß der Wunde oder Erkrankung muss das Chakra reguliert werden. Ein sehr effektives, aber schwieriges Heilungsjutsu, das nur wenige Medi-Nin beherrschen. Man kann mittels Shosenjutsu einen Gegner auch ins Koma schicken, wenn man ihm Chakra im Überfluss gibt und somit dessen Kreislauf durcheinander bringt.

Kishiro

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Straßen

Beitragvon Kishiro » So 12. Dez 2010, 14:36

Der Marsch durch das Gebirge und die Wüste war beschwerlich. Aber die beiden Shinobi, bzw der eine Shinobi, der zwei war, beeilte sich sehr, um nach Sunagakure zu gelangen. Dort standen sie nun auf den Klippen. Die Aussicht war phänomenal. Das halbe Dorf lag bereits in Shutt und Asche. Überall liefen Menschen herum, die versuchten aus dem Chaos zu entkommen. Kishiro entschloss sich, dem Fliehen ein wenig entgegenzuwirken. Er begab sich zu den Schlucht, die den Eingang des Dorfes darstellte. Doton: Doryu Heki Unten in der Schlucht erhob sich die Mauer fast bis zu ihm nach oben. Kishiro war zufrieden. Er ließ seinen Blick wieder über das Dorf schweifen. Im Zentrum des Dorfes tobte ein Kampf. Offenbar war dort Kazuya und versuchte die Kazekage und ihre Leute zu töten. Eine merkwürdige Chakrapräsenz ging von diesem Ort aus. Er sah genauf zum Himmel. Dort, ungefähr auf seiner Höhe, schwebten zwei Personen, unweit von ihm. Sie waren gut 20 Meter entfernt. Den einen erkannte er als den Komplizen von Kazuya, Hei, wieder. Er schien der Frau die Hand zu halten. Sie hielt seine Hand. Da konnte etwas nicht stimmen. Entweder Hei stand unter einem Gen-Jutsu oder wurde hinters Licht geführt, oder er war ein Verräter, doch Kazuya hatte gesagt, dass Hei sehr loyal war, und so hatte er auch gewirkt. Kishiro zauderte nicht lange. Aus seinen Finger schossen Drahtseile auf die beiden zu und umwickelten sie. Kishiro zog die beiden Menschen ruckartig zu sich auf die Klippen. Um die beiden zu trennen, gab er beiden einen harten Schlag auf das Handgelenk, was ihre Hände entspannen würde. Miuuki griff in dem Moment nach den Armen der Frau und zerrte ihr sie auf den Rücken, während sie mit ihren Armen unter den Achseln der Frau durchgriff, was einen festen Griff zur Folge haben würde. Das ganze musste für beide sehr überraschend gekommen sein. Guten Tag, Hei. Wie ich sehe flirten wir ein wenig mit den Mädchen aus Sunagakure. Der ältere hatte einen ironischen Tonfall angenommen. Doch war der Anflug eines Lächelns auf seinem Gesicht zu erkennen. Kishiro wollte das Klima in der Organisation freundlich halten und es war wichtig, dass sie sich aufeinander verließen. Das ging am besten, wenn man freundlich zueinander war, oder sich wenigstens respektierte. Hei würde ihn respektieren und wenn nicht, dann müsste er es eben lernen, aber es wäre Kishiro lieber, er müsste seinem kleinen Untertan nicht erst weh tun.


tbc (Kishiro, Hei, Natsumi): Klippen


[hr]

Name: Doton: Doryu Heki ("Erdfreisetzung: Sich erhebender Erdwall")
Rang: B-Rang
Chakraverbrauch: Mittel
Reichweite: Nah
Beschreibung: Dies ist eine Technik, mit der man, nachdem man das entsprechende Fingerzeichen geformt hat, eine Mauer aus Erde entstehen lässt, die vor gegnerischen Angriffen schützt. Diese Doton Mauer kann alle Ninjutsus und Taijutsus bis zum B-Rang abwehren. Es ist dem Anwender möglich sogar A-Rang Suiton Jutsus damit aufzuhalten, allerdings können C-Rang Raiton Jutsus diese Mauer schon zerstören.

Origami Natsumi

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Straßen

Beitragvon Origami Natsumi » So 2. Jan 2011, 18:25

-> Marktplatz mit Kishiro

Natsumi trat durch die Straßen, der Staub flog nur so um her die Menschen waren in Panik davon gelaufen. Immer noch war sie zornig, wie konnte man nur so dumm sein. Der Kerl von eben war so, so unbeschreiblich gewesen. Sie schauderte noch einmal bei dem Gedanken. Die Menschen die, die junge Jonin kannten folgten ihr Wortlos. Es schien fast so als würden sie wissen das sie gerettet werden konnten wenn sie ihr folgen würden, Natsumi war im Moment eh nicht fähig zu reden. Sie schaffte es einfach nicht einen klaren Gedanken zu fassen und selbst die Worte von Kishiro schafften es nicht durch die dichten Nebel in ihrem Kopf vor zu dringen. Sie lief wie in Trance durch die Stadt, sie wollte nur weg. Weg von diesem Ort, sie wusste weder hin noch her. Ich hab genug, es soll nur aufhören. Sprach sie vor sich hin. Das Dorf war verloren, selbst sie konnte dies sehen. Womöglich war die Kazekagin tot Suna hatten den Anschlag der Organisation nicht überlebt. Die Menschen würden sich in die anderen Orte ablegen, die nächste Generation würde sich dort heimisch fühlen. Und sie selbst? Was sollte sie tun, ihre Eltern lebten nicht mehr, das konnte sie zwar nicht wissen aber es war nur so ein Gefühl ihre Eltern waren schon alt, noch dazu würden sie das Dorf nicht aufgeben. Ich werde zum Tor gehen, es interessiert mich sehr was die Menschen un vor haben. Ja das wollte sie nun wirklich wissen. Was würden diese Menschen noch wollen sie hatten alles verloren was sie besaßen, ihr Heim und ihr Dorf womöglich auch geliebte Menschen. Ich hab keine Lust mehr, ich will nach Hause. Aber Nein ich vergaß ja diese geleckten Leute von, von wie auch immer ihre Spielgruppe heißt, haben ja alles zerstört und wie es aussieht machen sie weiter. Und wenn ich nicht aufpasse muss ich auch noch mit Spielen und Babysitter sein für diese Kindsköpfe! Ich muss mir was einfallen lassen, Konoha?! Das wäre ein mögliches Ziel, sie könnten und helfen, oder nicht? Die Felswände kamen näher und Natsumi schlüpfte durch den Felsspalt hervor. Hier erstreckte sich schon eine Menschenmasse, auf einem Blick konnte sie viele Kinder und sehr viele Alte Menschen erhaschen, was wenig heraus stach waren Menschen in ihrem Alter.

Kishiro

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Straßen

Beitragvon Kishiro » Sa 8. Jan 2011, 14:19

Kishiro lief leicht hinter Natsumi. Sie sollte leiten. Sie sollte die Rettungsaktion führen. Während sie murmelnd und die Welt verfluchend vorausging hatte Kishiro Zeit nachzudenken. Dabei beobachtete er seine Umgebung aufmerksam. Hier sind nur alte und sehr junge Menschen. Der großteil der Shinobis wird tot sein. Es lohnt nicht. Kazuya hatte Recht. Mein Plan wäre sicherlich gut gewesen, aber den Umständen entsprechend war es eine absolute Fehlentscheidung. Hmpf. Gut, ich lasse die Zivilisten, vor dem Dorf frei, sie haben nichts getan. Sollen sie sich als Bauern ansiedeln oder sonst was. Natsumi muss ersteinmal mitkommen. Nein. Die Bauern haben es nicht verdient zu sterben. Sie konnten sich ihren Herrscher nicht aussuchen. Die Shinobi, hätten sich erheben können. Kishiros Entschluss stand fest. Sein Plan war gekippt. Das Dorf sollte zerstört werden. Per Thelepatie sprach er zu Kazuya: Kazuya. Sollen wir einzeln nach Kiri kommen, oder treffen wir uns irgendwo? Außerdem noch eine Frage: Brauchen wir einen Arzt, oder geht es allen soweit gut? Ich bin ja gespannt, wie Hei das Dorf zerstören wird. Das war er wirklich. Er hatte den Anhänger der Akatsuki-Organisation noch nie in Aktion erlebt. Er würde auf den Klippen warten und zusehen, was er tun würde. So würde er auch wissen, was der junge Mann so alles konnte. Natsumi sagte an, dass sie zum Tor gehen würde. Dort warteten auch die Zivilisten. Sollte sie sich unter sie mischen und die Kranken heilen. Die Frau schien nun Groll auf Großreiche zu haben, Kishiro hoffte, es würde genügen, sie zu einer Kämpferin zu machen. Die Bauern brauchten einen Anführer. Kishiro erinnerte sich an sein Dorf. Auch sie waren Bauern und Handwerker gewesen. Und obwohl sie sich hättten verteidigen können, nein grade weil sie es konnten, hatte ein ängstliches, machtbessesenes Großreich sie ausgerottet. Wut kam ihn ihm auf. Die Zivilisten sollten Leben, und sie brauchten diese Frau, die sie zu beschützen hatte. Aber noch lief er schweigend hinter ihr her, Richtung Dorfausgang. Dorthin eilte nun auch Miuuki. Das Dorf würde bald zerstört werden, wenn er richtig mitgezählt hatte, so hatten sie noch ungefähr anderthalb Minuten Zeit. Er drängte Natsumi und die Menschen ein bischen, indem er selbst etwas schneller lief und dabei Natsumi auffordernd ansah. Er hoffte, sie würde versehen.

tbc: Eingang


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