[Kaze no Kuni ~ Suna] Chuba-Cabra

Hier sind die Threads zu finden, die es vor der Zerstörung von Sunagakure gab.
Yahiko Tazuna

Beitragvon Yahiko Tazuna » Mo 9. Nov 2009, 15:58

Yahiko schaute zu Katame der wohl wie ein verrückter nach Ramen suchte. Grinsend schaute der ROtschopf ihn dabei zu. Naja, wenigstens kann ich ihn damit beruhigen udn eine Freude machen. Dachte er sich und brauchte gar nicht in die Karte schauen, Yahiko nahm einen Bananen Milchshake, er trank es sehr gern, besonders weil es schön kühl war udn erfrischend, ein perfektes GEtränk für ein solch heißes Dorf wie Suna Gakure.
Ach ja Stimmt, hatte ich ja total vergessen. Aber was ich nicht verstehe, wenn dein Rivale dich versucht zu töten, wieso sperren die Mönche ihn nicht ein oder so? Ich meine, du musst im Prinzip darunter leiden nur weil einer unrechteDinge macht? Das finde ich Unfair.
Meitne der Genin schließlich nachdenklich und überlegte wie es wohl war, wegen einen Menschen aus seiner gewohnten Umgebung zu fliehen. Alles hinter sich lassen zu müssen nur weil ein anderer Meint einen das Leben zur Hölle zu machen. Der junge Genin konnte es nicht verstehen, wie ein solcher Mensch nur ungestarft noch da draußen herum laufen durfte. Aber nunja, so war die Welt nun einmal, ein sehr ungemütluicher Platz, der meist seine Schattenseiten zeigte, als die schönen Sonnenseiten.
Yahiko schaute zu den Kellner, der auch schon die Bestellung der beiden Jungen aufnehmen wollte. Yahiko bestellte sich einen Bananen Milchshake udn für Katame nahm er ein mal Ramen nach seiner Wah. Schließlich ging der Kellner wieder und Yahiko schaute nun wieder zu den Glatzköpfigen. Sag mal... du scheinst auch noch ein Genin zu sein. Hast du eigentlich sowas wie ein Team? Denn ich suche noch soetwas, und einen Sensei, ich will so schnell wie möglich an den Chuuninprüfungen teilnehmen und endlich Chuunin werden. Sagte er schließlich und schaute zu den anderen.

Katame

Beitragvon Katame » Di 10. Nov 2009, 18:15

Katame hörte Yahiko zu, doch er sah sich immer wieder nach einem Kellner um. Die Mönche können ihn nicht einfach einbuchten. sagte Katame. So einfach ist es leider nicht. Schließlich hat er einen Geist in sich, und im Windtempel gibt es leider nur ihn. Er ist der einzige Wirt. Und ich. Und er ist leider durch seinen Geist auch sehr stark. Katame schwieg, als Yahiko wieder anfing zu reden. Katame hatte sich nun wieder ordentlich hingesetzt und sah zu Yahiko rüber. Er hatte doch keine Ahnung. Aber Recht hatte er. Ungerecht war es schon. Katame hatte aber kaum Zeit lange darüber nachzudenken. Yahiko fragte ihn nach seiner Ninjakarriere. Ja ich habe einen Sensei. Aber ein Team habe ich nicht. Ja ich will auch Chuu-nin werden. Und dann Jo-nin und ganz stark, und dann gehe ich meinen Rivalen töten. Und was machst du, wenn du erwachsen bist?

Yahiko Tazuna

Beitragvon Yahiko Tazuna » Di 10. Nov 2009, 20:21

Yahiko hörte ihn zu, das war also das große Problem, er hatte wohl auch diese Macht in sich, vielleicht konnte er sie sogar besser benutzen oder so, es war merkwürdig, aber es war dennoch unfair, jedoch war es den Rothaarigen auch bewusst, das er da auch nicht hätte viel tun können, als FLüchten. Mmhh... ne blöde sache find ich. aber naja, da kann man wohl nichts machen, außer trainieren udn sich anstrengen um den Typen mal zu zeigen wer hier das sagen hat. Naja ich wünsche dir das du es bald schaffen wirst. Denn ich kann esmir zum Beipsil gar nicht vorstellen lange von meiner Heimat weg zu sein. Naja ich wünsche dir viel GLück. Sagte der ROthaarige, udn da kam schon der Kallner mti dne Ramen und den Milchshake, schon bazahlte Yahiko, er hasste es einfach nach dem essen wieder zu warten bis der Typ kam um noch zu bezahlen zu können. ahiko war serh ungeduldig und erledigte dieses am liebsten immer gleich.
Als dann die Frage des anderne Genin kam, grinste Yahiko. Ich will natürlich auch mal Jounin werden, aber was mein wirkliches ziel ist, ich will ein Klangjutsumeister werden und ein experte auf den Gebiet Genjutsu. Ich finde den Klang udn den Typ Genjutsu zu verbinden als wahnsinnig stark. Denn den Schall kann einfach keiner entkommen, schließlich kann man die Ohren nciht abstellen, während man die die Augen schließen kann. DIe Ohren sind die Sinnesorgane bei denen man selbst die Wahrnehmung nicht kontrollieren kann, selbst wenn man sich die Ohren zuhält, hört man immer noch. Deswegen finde ich den Klang so interessant. Naja, du selbst hast ja auch schon meine Schallwellen zuspüren bekommen.

Katame

Beitragvon Katame » Di 10. Nov 2009, 20:43

Katame grinste erfreut, als der Kellner entlich kam und die Schüssel mit Ramen und den Milchshake brachte. Katame betete kurz, und nahm sich dann die Stäbchen zu Hand. Im nächsten Augenblick war er auch schon in der Schüssel verschwunden. Er hörte Yahiko dennoch zu. Er ist ja doch ganz nett. stellte er fest. Siehst du Katame. Man muss die Menschen eben manchmal nur besser kennen lernen. belehrte ihn der Windgeist. Katame nickte im Geiste, konzentrierte sich aber im nächsten Moment schon wieder voll darauf, den Ramen in sich hineinzustopfen. Das ischt schehr lecker. Danke--schön. mampfte Katame. Er hörte dem Älteren auch zu, wie er von seinen Zielen sprach. Er erklärte ihm, wie toll sein Jutsu war. Katame erinnerte sich. Das war ein Gen-Jutsu? Ja mit Gen-Jutschusch....hab isch esch nischt scho. antwortete Katame mit vollem Mund. Er schluckte und sah auf. Aber das kannst du ganz toll. Wir werden irgendwann mal ein unschlagbares Duo. Und Katame versank wieder in den tiefen seines Ramentellers. Als er alle Nudeln aufgegessen hatte, hielt er die Schüssel hoch und trank die Suppe in einem Zug aus. Die Schüssel knallte auf den Tisch, als Katame sie wieder senkte. AHHHH. Entfuhr es ihm. Er hielt eine Faust gegen seine Handfläche und verbeugte sich kurz vor Yahiko. Vielen Dank. sagte er. Er mussterte Yahikos Getränk. Wie war dein Milchshake?

Yahiko Tazuna

Beitragvon Yahiko Tazuna » Di 10. Nov 2009, 21:07

Yahiko sah zu mit wie viel eifer der andere seine Suppe schlürfte. Es schien ihn wirklcih zu schmecken udn der jüngere verspeißte seine Suppe in einen schrecklich schnellen Thempo. Pass auf, nicht das du dch noch verschlcukst oder sogar den Magen verbrennst, das kann ecklig sein. Meinte Yahiko udn sprach dabei auserfahrung. Er selbst schlürfte gemütlich an seinen Miclhshake, ja das tat wirklich gut. So schön wie die kühle Flüssigkeit an seiner trockenen Kehle entlang glitt udn seinen Körper wieder erfrischte. Ohja.. nichts geht über einen Bananenmilchshake. Dachte er sich und trank weiter aus den grünen Strohhalm. Sein BLick wanderte zu Katame, der es wohl falsch verstanden hatte. Recht schnell musste der Genin es erklären. Nein nein, das vorhin war ein Ninjutsu gewesen. für ein Genjutsu war dien Angriff zu schnell gewesen. Ich bin nämlich ziemlich langsam. Dazu verwende ich meinen Tonverstärkerimmer um im letzten Moment einen Körperlichen Angriff abzuwehren. Ich bin in Taijutsu nämlich ziemlich mies. Erklärte er und krämpelte seinen Ärmel hoch um Katame diesen zu zeigen.
Schließlich, als Katame aufgegessen hatte, schein er sehr zufrieden zu sein. Bitteschön, ich war es dir schon irgendwie schuldig. Ich bin meist am anfang sehr zurückweisend, ich weiß nicht warum. Man sollte mich da einfach nicht zu ernst nehmen. Meinte er schließlich und schielt ezu Katame der auf einmal davon sprach das sie ein gutes Duo werden konnten. Kurz träumte Yahiko vor sich hin, schlürfte dabei in einen mordsthempo den Milchshake weg ehe nur noch ein eckelhaftes schlürfen erklang, da das Glas geleert war. HEY KATAME!!!! Brüllte er auf einmal fast schon unkontrolliert durch den Raum, schklug dabei voller eifer mit dne Händen auf den tsich. Komm!! Lass usn doch mal ein bisschen trainieren, schauen welche fähigkeiten wir so haben, komm schon los, komm mit!! Forderte der nun total aufgekratzte Genin den anderen auf, zerrte dabei an seinen Arm, wobei der andere sicherlich über die gernige kraft Yahikos nur lachen konnte.

Katame

Beitragvon Katame » Mi 11. Nov 2009, 18:11

Der Junge erklärte, dass dies vorhin gar kein Gen-Jutsu gewesen war, da Katame zu schnell gewesen war, um ein Gen-Jutsu zu wirken. Dabei schwoll Katame ein bischen an vor stolz, weil Yahiko meinte er wäre schnell gewesen. ZU schnell. Doch er redete bereits weiter, und meinte, dass er eigentlich recht nett war. Stimmt ja auch. Dann wollte der andere trainieren gehen. Aber er hat doch grade eben erst trainiert. Hm bestimmt ein ehrgeiziger Typ. Ehrgeiz hat noch nie einem geschadet und ein bischen mehr davon würde dir auch nicht schaden Katame- Jaja. Unterbrach Katame seinen unsichtbaren Freund. Der kam andauernd mit solchen Sprüchen, dass er, Katame, sich mehr anstrengen müsste. Dies aber immer in den Momenten, in denen Katame zu faul war. Und wenn er motiviert genug war, fehlte ihm der antrieb vom Windgeist. Doch da wurde Katame auch schon am Schlawitchen gepackt und aus dem Restaurant geschleift. Au. Autsch. AUA. meckerte Katame immer, wenn er sich mit dem Kopf an einem Stuhl stieß, oder sich die Schulter an einer Tischkannte prellte. Wenn du weiterhin so mit mir umgehst, dann brauchst du nicht mehr gegen mich kämpfen, dann muss du mich in Krankenhaus bringen.


tbc(Yahiko und Katame): Freizeitscenter

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chuba-Cabra

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Do 26. Aug 2010, 22:01

[align=center]cf: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus.[/align]
Immer noch in Chinatsus Haus, versteckte sich Kenji vorerst im Keller. Ausversehen hatte er ihr Oberteil zerrissen, was sicherlich zahlreiche Konsequenzen mit sich führen würde. Zumindest vermutete er das. Nach einer Weile versteckte er sich aber nicht mehr hinter dem Schrank, sondern setzte sich auf eine Bank. Vielleicht würde er auch den Spieß umdrehen und Chinatsu hier nach dem Abendessen fesseln. Eine Idee wäre es, also beschloss Kenji dieses Ziel in Angriff zu nehmen, außer die Situation würde sich bei dem Abendessen komplett anders entwickeln. Erst nach einigen Minuten betrat Chinatsu den Keller. Wahrscheinlich hatte sie im ganzen Haus gesucht. Auch trug sie ein neues Oberteil. Es war ein einfaches blaues Oberteil, doch selbst in diesem sah sie sehr attraktiv aus. Natürlich hatte sie ihn nun in die Enge getrieben, denn nun befanden sich beide im Keller. Wirklich überrascht war er, als sie sagte, sie würde ihn losmachen. Ein Grinsen huschte über seine Lippen. Er hatte also gewonnen. Wie er vorhergesagt hatte, hatte sie nicht den Mut etwas durchzuziehen. Die Handschellen blieben im Keller liegen. Hatte etwa sein Grinsen sie gekränkt, irgendwie bekam er ein schlechtes Gewissen, denn sie sagte lediglich, dass sich beide fertig machen sollten und ging selbst nach oben. Da wurde Kenji wohl wortwörtlich sitzen gelassen. Hatte er etwas falsch gemacht? Dennoch sollte er nicht trödeln und sich fertig machen. Im Wohnzimmer packte er seine Einkaufstüte aus. Zugegeben, es war nicht billig, aber sicher würde es Chinatsu gefallen. Was ihr entgangen war, war, dass er sich heimlich ein Parfüm gekauft hatte. Dieses würde er benutzen, um besser zu riechen, obwohl man nicht sagen könnte, dass er zuvor stank. Schnell war er bis auf die Unterwäsche ausgezogen. Dann zog er alles nacheinander an. Im Spiegel richtete er noch etwas die Haare, sodass es der Konoichi gefallen könnte. Letztendlich setzte er sich noch die Sonnenbrille aus seiner Tasche auf. Am Ende wartete er im Flur. Als Chinatsu die Treppe hinunterlief, staunte er nicht schlecht. Das sah, wie soll man sagen, perfekt in diesem Kleid aus. Dazu trug sie die passenden Schuhe und auch ihre Haare gefielen ihm sehr. Das war das erste Mal, als Kenji nach langer Zeit wieder einen Ansatz von Liebe in sich gespürt hatte, dies könnte er aber niemals zugeben. "Das wegen vorhin tut mir Leid, doch lass uns diesen Moment vergessen. Ich möchte einen schönen Abend mit dir verbringen," waren seine Worte bevor er die Tür öffnete und sich mit der Blondine auf den Weg machte. Auf dem Weg wechselte er kaum ein Wort. Auch hatte er die Sonnenbrille im freien abgenommen, doch vor dem Restaurant, setzte er diese wieder auf. Wahrscheinlich würde er sie abnehmen, wenn es Chinatsu wollte, doch so könnte er seine Identität vielleicht ein bisschen verbergen. Er wollte nicht, dass man etwas schlechtes von Chinatsu denken könnte. "Guten Abend, haben sie einen Tisch für Zwei? Möglichst an einem Fenster. Aber bitte nicht all zu viel Romantik, davon halte ich nicht viel. Ich möchte einfach ein schlichtes Plätzchen, wo meine Freundin und ich ungestört essen können," bat er den Empfangsmanager. Dieser erkannte Kenji, trotz Sonnenbrille. Doch war er mittlerweile gewohnt Kenji hier als Gast begrüßen zu können, denn der Shichibukai speiste des öfteren hier. "Ich denke, ich kann ihnen ihre Wünsche erfüllen," erwiderte er und warf Chinatsu ein Lächeln zu. "Sie haben aber eine hübsche Freundin," fügte er noch hinzu. Kenji warf ihm in diesem Moment einen ernsten Blick zu. Es erinnerte ihn an eine damalige Situation. Schnell verschwand er hinter einer Gebäude-Ecke und stützte sich mit beiden Händen ab. Dann begann die Erinnerung. Er war damals auf einem großen Festival, zusammen mit seiner Freundin Aiko. Als er sich und ihr etwas zu essen gekauft hatte, sprach jener Mann das selbe. Am selben Tag hatte man versucht Aiko zu entführen. Kenji konnte es damals gerade noch so verhindern. Ein paar Augenblicke später, kam er zu Chinatsu und dem Mann zurück. "Ich war wohl von ihrer Schönheit einen Augenblick benommen, bitte entschuldigen sie. Bevor sie es falsch verstehen, wir sind auch noch nicht zusammen," sprach er. Gleichzeitig fiel ihm auf, dass er das Wort "Noch" gesagt hatte. Seine Wangen röteten sich etwas. "Ich meine, es kann alles passieren," rettete er sich gerade noch so. Während die beiden dann zu ihrem Tisch geführt worden sind, wendete er sich kurz Chinatsu zu. "Du bist die einzige Person in diesem Dorf, die sagen kann, sie bräuchte keine Angst vor mir haben. Ich werde dich beschützen," versprach er ihr. Wahrscheinlich konnte sie nicht nachvollziehen, warum er das sagte, doch hielt er es für ein Zeichen Aikos, die ihm durch diese Erinnerung etwas mitteilen wollte. Am Tisch angekommen zog er Chinatsus Stuhl zurück, um ihr das hinsetzen zu erleichtern. Er selbst setzte sich dann gegenüber von ihr. Lediglich eine Kerze brannte auf dem Tisch. Es war schön und auch nicht zu viel. Die Karten lagen bereits auf dem Tisch. "Tu dir keinen Zwang an, du kannst essen, was du möchtest," erklärte er ihr zuvorkommend. Diese Nettigkeit Kenjis, kannte Chinatsu wohl kaum.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chuba-Cabra

Beitragvon Samara » Fr 27. Aug 2010, 00:23

Nach der ganzen Sache wollte sie es eigentlich einfach Vergessen. Es war ein versehen gewesen, gut. Teils war sie ja selbst daran schuld. Aber wieso hielt er sich auch einfach an ihrem Oberteil fest ?! Dies schoss ihr durch den Kopf als sie nach Kenji suchte, da er die Flucht ergriffen hatte. Die ganze Wohnung durchsuchte sie, fand ihn auch schließlich im letzten Raum ihres Hauses an dem sie nachsehen würde. Der Keller. Sie sagte jediglich das sie ihn losmachen würde, als sie ihn von den Handschellen befreite fing er an zu grinsen. Sie schaute ihn nur kurz an schritt dann langsam wieder die Treppen hoch während sie vorher noch sagte sie sollten sich jetzt langsam Fertig machen. Sein grinsedes Gesicht hatte sie bemerkt, wahrscheinlich bezog sich das auf die Tatsache das sie sich nicht "trauen" würde in zu foltern. Nunja, solange er noch hier bei ihr war hatte er noch nicht wirklich Gewonnen. Sie hätte ständig gelegenheiten dazu, wahrscheinlich würde sie es nach dem essen nocheinmal versuchen, mal sehen. Nun machte sie schließlich ihre Haare, sie überlegte ob sie sie vielleicht offen oder Hochstecken sollte. Sie entschied sich für die zweite Möglichkeit. Dann ging sie rüber und zog sich das Kleid über, und suchte passende Schuhe heraus. Ein letztes mal schaute sie in den Spiegel und sie war durchaus zufrieden. Wie es Kenji wohl gefallen würde ? Klatsch. Zum zweitem mal haute sie nun ihren Kopf gegen den Schrank. Diese Gedanken mussten definitiv verschwinden. Schließlich erblickte sie Kenji, obwohl sie sich vorher noch sozusagen für ihre Gedanken selbst bestraft hatte, musterte sie den Shichibukai. Er war wirklich ein attraktiver junger Mann man sah ihm wirklich nicht an das er schon 111 Jahre alt sein soll, solangsam hatte es die Kunoichi wirklich schwer ihre Gedanken zu bändigen. Dieser Shichubukai verwirrte sie einwenig zu sehr. "Ist schon in Ordnung, siehst ürbigens schick aus." letzteres rutschte ihr einfach so heraus. Aber irgendwie störte sie das nicht sonderlich war ja die Wahrheit. Er sagte nun etwas das sie leicht shcmunzeln ließ aber der Shichibukai hatte recht, sie sollten wirklich versuchen eine schönen Abend miteinander zu verbringen. "Trägst du diese Sonnenbrille immer ?" Fragte sie, sie hatte zwar nichts dagegen jedoch wollte sie ihm lieber direkt in die Augen sehen. Ihr war es so ziemlich egal was die anderen über sie dachten auch wenn sie mit einem Shichibukai essen ging, gestern noch hätte sie diesen Shinobi am liebsten qualvoll umgebracht. Und nun fing sie an ihn zu mögen. Ganz schlecht. Sie verzog kurz das Gesicht, nicht weil sie es irgendwie von grundaus schlecht gefunden hätte. Sondern weil sie es sich verboten hatte ihn deartig zu mögen. Sie beobachtete wie Kenji nun im Restaurant einen Tisch für die beiden nahm. Nun bemerkte sie wie der Empfangmanager ihr zulächelte, höflicherweise erwiederte sie dieses lächeln. Darauf bekam sie zu hören das sie ziemlich Hüpsch sei. Kurz schaute sie zu Kenji, sie verstand nicht wieso sein Blick aufeinmal ernst wurde. Und besonders nicht wieso er im nächsten moment kurz verschwand. Einwenig sorge machte sich in ihr breit, dann kam er schließlich wieder. Die darauf folgenden Worte von ihm, ließen sie Verlegen zur Seite schauen. Besonders als er sagte, sie seien "noch" nicht zusammen. Jedoch meinte er dann auch es könnte alles passieren, da hatte er wohl oder übel recht. Als sie zum Tisch geführt wurden schaute sich die Suna Kunoichi einwenig um, viele Leute saßen dort besonders viele Paare. Kenji riss sie aus den Gedanken. Sie beschützen wovor den ? Er benahm sich eigenartig. Chinatsu verstand ihn nun garnicht mehr. Höflicherweise, zog er ihr den Stuhl zurück. Sie setzte sich, verstand jedoch wirklich nur Bahnhof. Sie nahm sich nun die Karte, schnell hatte sie sich entschieden. "Kushiage und einen Sake, das wäre nicht schlecht." kam es von ihr nun schaute sie zu Kenji. Was er sich wohl bestellen würde. Kurz wendete sie ihren Blick ab, schaute zu den anderen Tischen. Wie erwartet schauten einige Frauen zu Kenji und ihr an den Tisch. Sie seuftzte nur kurz. Sie fühlte sich sowas von beobachtet. Was hatten die meisten Weiblichen Wesen nur für ein problem, sie starrte ihn doch auch nicht die ganze Zeit an. Vielleicht ab und zu aber.. naja.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chuba-Cabra

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Fr 27. Aug 2010, 01:48

Vor dem Restaurant hatte Kenji kurzzeitig die Sonnenbrille aufgesetzt. Er war gespannt, ob ihn der Kellner dennoch erkennen, immerhin war selbst nicht das erste Mal in diesem Restaurant. Wie erwartet, wurde er erkannt. In diesem Moment lächelte er noch. Als der Kellner Chinatsu allerdings ein Komplimente machte, wurde sein Ausdruck zunehmend erster. Die Erinnerungen an ein damaliges Ereignis überkamen ihn und so lief er schnell hinter das Gebäude. Einige Momente später kam er zurück. Er sah Chinatsus Sorge in ihrem Gesicht. Er mochte es nicht, wenn sich jemand um ihn sorgte und dennoch konnte er es nicht verhindern, dass er selbst sich um andere sorgt. Besser gesagt um Chinatsu, denn viele andere, die ihm etwas bedeuten hatte er nicht. Er kannte die Frau erst einen Tag und doch spürte man deutlich, wie sie sich seit dem Vortag verändert hatte. Es schien, als ob er eine Ausnahme wäre, jemand der Chinatsus Leben verändern könnte. Dies war ihm zu jenem Zeitpunkt nicht bewusst, trotzdem wollte er sie beschützen. Kurz schwatzte er noch mit dem Kellner, aber als es um das Zusammensein ging, schaute Chinatsu verlegen zur Seite. Er rettete die Situation mit einem Anhang an seine Aussage. Am Tisch angekommen, setzte er sich gegenüber von der Konoichi. Er lächelte freundlich. Mittlerweile hatte er auch seine Sonnenbrille abgenommen, sodass man seine reinblauen Augen sehen konnte. Er selbst sah die ganze Zeit auf Chinatsu, ohne einmal die Karte zu öffnen. Er wusste bereits was er essen würde. Er würde sich heute Sushi gönnen. Der Rand mit Sesam und die Mitte mit Rucola Salat und Ente. Dazu bestellte er sich ein Glas Wasser. Natürlich bestellte er, wie es sich gehörte nach Chinatsu. Eins musste man zugeben, als Shichibukai, wies Kenji ausgesprochen gute Marnieren auf. "Du bestellst dir Sake? Wie wärs, wenn du drei Flaschen trinkst, dann spiele ich auch ein paar Tage deinen Sklaven," scherzte er. Dabei fiel man aber auf, dass sich Chinatsu unwohl fühlte und das nicht nur an ihrem Seufzen. Alle Frauen sahen zu dem Tisch, doch auch Männer blickten zu Chinatsu. Vielleicht sogar mehr, als Frauen. Kenji stand daraufhin genervt auf und erhob laut die Stimme: Hört mal. Ich bin heute mit meiner Freundin hier zum Essen. Ich freue mich wirklich auf einen schönen Abend mit ihr, schon lange habe ich keine Frau so nah an mich herangelassen, wie sie. Daher würde ich euch bitten, dass ihr uns eure Privatsphäre lasst. Ich selbst bin nicht zum berühren oder so und auch nicht zum anschauen. Ihr seit doch meistens paarweise hier, also verhaltet euch so und zeigt euch eure Liebe. Denn auch die Persönlichkeit ist wichtig, vielleicht sogar wichtiger als das Aussehen. Ich habe nicht sehr viel Erfahrungen mit Beziehungen, ich selbst hatte bisher nur eine, also bitte ich euch, dass ihr uns eure Ruhe gestattet." Die Leute erfüllten daraufhin den Wunsch. Er selbst setzte sich nun an den Tisch. "Wo waren wir stehen geblieben," fragte er mit liebenswürdiger Stimme.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chuba-Cabra

Beitragvon Samara » Fr 27. Aug 2010, 02:24

Im Restaurant angekommen, nahmen sich die beiden erstmal beim Empfang einen Tisch. Anscheinend kannte dieser Kenji, anders konnte sie sich seine Reaktion nicht erklären. Sie bekam sogar ein Kompliment. Ab un dzu war ja eins in Ordnung, haubtsache man übetrieb nicht. Es gab ja so leute die maßlos übertrieben. Kenjis Mimik wurde ernst und er verschwand plötzlich aus dem Restaurant. Was war los ? Das war die Frage die nun in ihrem Kopf rumschwirrte.Wenig später kam er wieder un die beiden wurden schließlich zum Tisch geführt. Als sie am Tisch saßen, bemerkte sie das Kenji zu ihr rübersah. Unsicher nahm sie schließlich die Karte und nannte die Sachen die sie haben wollte. Kushiage und Sake. Ihr fiel schon des öfteresn auf das Kenji sich viel anständiger benahm als normale Bewohner des Dorfes. Auch andere Männliche Jounin Sunas die sie kannte, jedoch nie wirklich Interesse an ihnen hatte waren nicht so anständig. Sie lächelte. Nun wollte der Shichibukai mit ihr Wetten ? Sie sollte drei Flaschen Sake trinken und dann würd er einige Tage ihren Sklaven spielen. Verlockend. Sie war so Begeistert davon das, sie direkt zustimmte. Was war schon dabei drei Flaschen zu trinken, wahrscheinlich würde sie danach nichtmal gerade aus laufen können oder gar stehen. Aber das war es wert ! "Gut, aber wenn du erlaubst würde ich erst wenn wir Zuhause sind damit anfangen.." Sie grinste ihn an. Im nächsten moment schaute sie sich halt einwenig um. Frauen und auch Männer schauten zu ihrem Tisch. Gott, wie sie es hasste. Obwohl ihr die Männer garnicht so auffielen, sie konzentrierte sich eher auf die blicke der Frauen die auf Kenji gerichtet waren. Sie seuftzte dann erhob sich Keni plötzlich, erschrocken und verwirrt schaute sie zu ihm hoch. Anscheinend störte es ihn auch, seine Worte und sein Verhalten verstand sie aber dennoch nicht wirklich. Wieder wurde sie ein wenig Verlegen, er hatte schon lange keine Frau mehr so nah an sich herangelassen wie sie ? Die Leute hörten sogar auf ihn. Sie wusste nicht wieso, aber irgendwie wurde sie nun nervös. Sie strich sich eine Haarsträhne die trotz durch Hochsteck Frisur ihren halt verlor und in ihr Gesicht fiel hinters Ohr. "Eh, das eh.. essen kommt." Sagte sie knapp. Und es stimmte der Kellner kam mit seiner Bestellung, vorsichtig stellte er die Teller ab und auch die Getränke. Dann wünschte er den beiden einen Guten Apetit und noch einen schönen Abend. Langsam machte sich Chinatsu an ihr Kushiagi und nahm ab und zu einen schluck Sake. Ab und zu schaute sie zu dem Shichibukai gegenüber von ihr, ab und zu lächelte sie ein wenig. Die Atmosphäre hatte sie wieder einigermaße beruhigt, nurnoch ein klein wenig war sie nervös. Und den Grund wieso sie überhaubt so nervös gewesen war wusste sie noch nichtmals.

Jitsukawa Kenji

Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chuba-Cabra

Beitragvon Jitsukawa Kenji » Fr 27. Aug 2010, 10:57

Aufgrund der Tatsache, dass Kenji gegenüber von Chinatsu saß, hörte er natürlich, dass sie sich Kushiagi und Sake bestellte, wohingegen er sich mit ein paar Sushi und einem Wasser zufrieden gab. Er trank bewusst keinen Alkohol. Zugegeben, es war am Vortag einfach zuviel. Dabei kam er auf die Idee, Chinatsu scherzhalber die selbe Wette zu stellen. Im Gegenzug wäre er einige Tage ihr Sklave. Das ganze hatte er eigentlich gar nicht ernst gemeint. Als er das begeisterte Gesicht der Konoichi sah, zog er beide Augenbrauen empor. "Hat sie das jetzt ernst genommen," fragte er sich verwundert. Schon bekam er eine Antwort. Sie wollte die Wette annehmen, würde aber erst zu Hause sich an ihren Teil halten. "Öhm, ok," sprach Kenji verwundert. Kaum einen kleinen Scherz ausgesprochen und schon ist man für ein paar Tage ein Sklave. Moment ein Sklave? Er schüttelte etwas den Kopf. Das würde bedeuten, er müsste alles machen, was sie von ihm wollte. Am Ende machte es ihm aber nichts aus, so könnte er noch etwas in ihrer Gegenwart bleiben. "Keine Sorge, ich verspreche dir deinen betrunkenen Zustand möglichst nicht auszunutzen. Ich werde mich zumindest bemühen," fügte er hinzu. Es war keine hundertprozentige Garantie, doch meine Kenji ernst, dass er sich bemühen würde. Betrunken hatte er sie noch nie erlebt, wie sich die Konoichi wohl verhalten würde. Bemerkt hatte er dabei auch, dass er und sie von allen angestarrt wurden. Waren sie etwa das große Kino? Er hatte sich entschieden einfach aufzustehen und eine kleine Rede zu halten, die jene wieder dazu brauchte, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren und nicht auf Kenji und Chinatsu. Als er sich wieder gesetzt hatte, schien Chinatsu, wie soll man sagen, äußert nervös zu sein? Seine Worte entsprachen alle der Wahrheit und würde man nicht wissen, dass Kenji ein Shichibukai sei, so würde man ihn wohl für keinen halten. Der Kellner, kam wie von ihr angekündigt und wünschte noch einen schönen Abend. Kenji blickte bereits etwas gierig auf das Essen. Er nahm zwei Stäbchen und strich etwas Wasabi auf die Sushi. Danach noch in Sojasoße kurz getunkt und schon verschwand das erste in seinem Mund. Mittlerweile begann auch Kenji die Atmosphäre zu gefallen. Zugegeben, es war nicht über-romantisch, was auch gut war und dennoch wirkte es angenehm. Eine einzelne Kerze und der Kontrast zur Dunkelheit im Freien. Dann nahm Kenji ein weiteres Sushi und streckte es über den Tisch hinweg Chinatsu entgegen. "Probier doch mal, die sind wirklich lecker," sagte Kenji lächelnd. In diesem Moment gefiel sie ihm besonders. Vor allem durch ihre hochgesteckten Haare, kam ihr Gesicht gut zur Geltung. Kenji konnte gar nicht anders, als sie anzuschauen. Sobald sie das Sushi gegessen hätte, würde er noch sagen: "Ich kann verstehen, weshalb alle Männer zu dir geschaut haben." Das würde er eher leise sagen, viel mehr an sich selbst gerichtet. Das sie es auch hören würde, kam ihm gar nicht in den Sinn.

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Re: [Kaze no Kuni ~ Suna] Chuba-Cabra

Beitragvon Samara » Fr 27. Aug 2010, 14:34

Als die Kunoichi die Wette angenommen hatte, merkte sie das er sie einwenig verwundert anschaute. Er hatte es nicht ernst gemeint, aber sie fand das war es wirklich Wert sich einmal zu Betrinken. Dafür wäre er ein paar Tage ihr Sklave, das wäre wirklich lustig. Nun sagte er ihr das sie sich keine sorgen machen sollte, das er die Situation ausnutzt. Er bemühte sich ? Was soll das den heißen ? Sie selbst wusste nicht was wohl passieren würde es gab Situationen indem sie permanent über alles lachte oder auch ziemlich ehrlich war, aber dennoch verlor sie auch schnell ihre berherschung, wurde wüten oder ähnliches. Sie hoffte die drei Flaschen würden sie dazu bringen einzuschlafen. Im nächsten moment stand Kenji plötzlich auf, auch er hatte gemerkt das sie meisten Frauen und Männer zu den Tisch der beiden schauten. Er äußerte sich dazu und meinte sie sollen ihnen ihre Privatsspähre lassen und sich um sich selbst kümmern. Danach wurde sie sichtlich nervös, glücklicherweise kam der Kellner und brachte die Bestellung. Sie macht sich nun an ihr Kushiage, dieses Gericht war wirklich lecker und auch der Sake schmeckte ihr einwenig besser als bei der Bar die sie gestern besucht hatte. Sie war froh das die Atmospähre nicht so Romantisch war, nicht das sie es nicht mochte nur es wäre ihr wirklich unangenehm. Ab und zu ist das ja ganz schön, aber nicht so ihr fall. Nun bemerkte Chinatsu das Kenji ihr Sushi hinhielt und sie probieren sollte, sie sah ihn erst zögernd an, dann lächelte sie. Nun würde sie sich einwenig nach vorne beugen und nahm das Sushi direkt mir ihrem Mund an dann lehnte sie sich wieder zurück und grinste etwas. "Eh, ja lecker.." Nun nahm sie einen weiteren Schluck ihres Sakes. Dann sagte er etwas was sie erst nicht ganz verstand. Er hatte es leise erwähnt. Erst später Realisierte sie seine Worte. Eine kleine Macke ihrerseits, sie hörte der Person nur halb zu und fragte nach was diese gesagt hatte, indem moment hallten die Worte in ihrem Kopf und bevor er sich wiedeholen konnte antwortete sie. Wirklich komisch. "Du hast ja auch auf manche Frauen eine besondere Wirkung." Sagte sie nur und wendete sich wieder ihrem Teller zu. Es verging eine weile bis sie mit dem Essen fertig waren schaute sie zu Kenji. "Es war wirklich.. schön. Aber solangsam solten wir Nachhause.." Sagte sie ruhig und erhob sie langsam. Sie bezahlten schließlich und verließen das Restaurant. Nun machten die beiden sich wieder auf den Weg zu Chinatsus Haus.

[align=center]tbc:[Kaze no Kuni ~ Suna] Chinatsu's Haus[/align]


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