[Religion-Mizu no Kuni] Bishamismus

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Meigetsu
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[Religion-Mizu no Kuni] Bishamismus

Beitragvon Meigetsu » Mi 26. Feb 2014, 11:54

[align=center]Bild

Symbol des Glauben:

Bild

Name der Religion:
Bishamismus

Alter der Religion:
1000 Jahre

Einflussbereich:
Mizu no Kuni und alle umliegende Inseln

Religion:
Der Bishamismus ist eine Glaubensrichtung die nur an einen einzelnen Gott glaubt.

Verhalten gegenüber anderen Glaubensrichtungen:
Egal welche Religion ob gut oder böse sie wird toleriert und respektiert. Auch ihre Tempel stehen unter dem Schutz des Gottes Bishamonten und somit werden auch andere heilige Städte von seinen Anhängern geehrt. Gelten doch Tempel und Gebetstätten oft als Ort des Schutzes und der Hoffnung, daher werden fremde Tempel beschütz und geehrt.

Ausgelöscht?:
Nein, besonders unter den einfachen Bevölkerungen und bei den Inselbewohner gibt es noch sehr viele Anhänger.

Geschichte:[/align]
[align=center]"Am Ende ist es nicht wichtig ob er nun ein Gott ist oder nur ein Mensch war, wichtig ist das was er getan hat"
Zitat: erster großer Priesters des Bishamismus[/align]

[align=center]Geburt des Gottes Bishamonten[/align]
Dieses Kapitel der Geschichte von Bishamonten die seine Geburt erzählt ist in seiner Religion vollkommen unbekannt. Für seine Anhänger beginnt seine Geschichte an einem Strand und nicht bei seiner wahren Geburt. Für viele seine Anhänger spielte es nie eine Rolle woher er kam sondern immer nur was er getan hat und wie er die Welt verändert hat. Doch ist schon alleine die Geschichte seiner Geburt sehr spannend, besonders wenn man erfährt von wem Bishamonten abstammt und wie er geboren wurde.
Das Wesen das später als der Gott Bishamonten verehrt werden sollte wurde vom Baum des Lebens geboren. Die Menschen nannten diesen Baum auch Shinjuund sahen in ihm den Ursprung allen Lebens, für sie war es das mächtigste Wesen auf dieser Welt. Viele Menschen verehrten diesen Baum wie einen Gott und pilgerten von allen Teilen der Welt zu ihm. Die Menschen sammelten sich um diesen Baum und beten und flehten ihn an ihre Welt zu einem besseren Ort zu machen. Doch sahen manche Menschen darin keinen nutzen, denn Shinju würden für sie nur etwas tun wenn man dem Baum ein Opfer bringen würde. Deshalb fingen die Menschen an dem Baum Tieropfer zu geben und schlachteten tausende von Tiere am Fuße des gewaltigen Baumstammes. Das Blut der vielen Tiere versickerte im Boden auf dem der Baum stand. Doch egal wie viele Tiere die Shinju opferte es änderte sich nichts und dann kam es dazu das man auch nach Menschenopfer schrie. Es dauerte nicht lange und die ersten Menschen wurden in der Nähe des Baumes geopfert und ihr gesamtes Blut wurde am Boden verteilt der dies aufsaugte. Immer mehr Menschen wurden geopfert und immer mehr Blut floss zu den Wurzeln des mächtigen Baumes Shinju und dessen Blüte färbte sich immer mehr in ein dunkles Rot. Die Rituale um Menschen zu opfern wurden immer brutaler und Zahlreicher denn jeden kleine Wunder auf dieser Welt wurde der Gottheit Shinju und den Opfern zugeschrieben. In einer Nacht in der der Mond in voller Größe die Nacht erhält, versammelten sich tausende von Gläubigen die den Baum Shinju anbeten um eine Gebetstätte und planten hunderte von Menschen gleichzeitigen zu opfern. Dies war nun die Nacht in der aus der Kraft des Baumes und dem vielen Menschenblut das Shinju aufgenommen hatte Bishamonten geboren wurde. Direkt in der Blüte formte sich aus dem Chakra des Baumes Shinju und aus dem Blut der vielen geopferten Menschen ein Körper der einem menschlichen Körper sehr ähnlich sah. Doch floss in den Andern von Bishamonten kein normales Blut sondern goldenes Blut und er war mit großer Stärke und Geschick gesegnet worden. Man könnte den Gott Bishamonten auch als die erste Frucht des Baumes Shinju bezeichnen die diese Welt verändern würde. Das erste das dieses Wesen das Shinju erschaffen hatte sah war wie Menschen andere in Ketten legten um über deren Tod zu entscheiden.
Das erste das Bishamonten mit seiner Kraft tat die er von seinem Erschaffer bekommen hatte war die Menschen zu befreien die geopfert hätten werden sollen. Die Menschen verstanden dies als Zeichen das der Baum keine Menschenopfer mehr haben wollte und sie hörten damit auf. Dies war die Nacht in der Bishamonten geboren wurde und ab diesem Zeitpunkt reiste er herum und half den Menschen und eines Tages führte ihn sein Weg an den Strand einer kleinen Insel.
Die Geschichte seiner Geburt ist nur dem Gott Bishamonten selbst bekannt wie auch seiner Reinkarnation da die beiden mit einander sprechen und dieser davon erfährt.

Die Geschichte von Bishamonten beginnt in einer Zeit in der es noch keine Shinobis gab die in der Lage waren Chakra zu schmieden und es für den Kampf einzusetzen. Doch auch wenn es noch keine Jutsus gab die für den Kampf eingesetzt werden konnten und es noch Jahrhunderte dauern würde bis die Epoche der Shinobis beginnen würden so gab es bereits Kriege und brutale Verwüstungen. Die Waffen waren vielleicht noch viel primitiver und die Möglichkeit große Landflächen zu vernichten war noch nicht gegeben trotzdem schafften es die Menschen sich schon in dieser Zeit auf brutalste weise zu töten und zu schaden.
Diese Epoche der Menschheit unterschied sich nicht sehr von anderen denn sie war geprägt davon das wenige nach großer Macht strebten und dabei viele andere opferten.
Es gab kaum Orte oder Länder die nicht früher oder später von dieser gier nach Macht heimgesucht wurde und dann in einen Krieg gestützt wurden. Die Menschen suchten nach Sicherheit, Sicherheit die ihnen kein Herrscher noch eine Religion geben konnte. Wobei die meisten Religionen ihnen noch etwas Hoffnung gab, das jemand da war er auf sie aufpassen könnte.
In dieser Zeit geschah es das auf einer kleinen Insel die Später zum Reich es Wasser gehören wurde nach einem Sturm ein Mann am Strand auftauchte. Der Mann der einen kopf großer war als so manch andere war, vollkommen nackt und stieg aus dem wieder ruhiger werden Wasser und drückte seine Füße fest in den Schneeweißen Sand des Strandes. Schritt für Schritt ging der vollkommen nasse und spliternackte Mann auf eine kleine Fischerhütte zu die in der nähe des Meeres erbaut wurde. So sagt es zu mindest die Legende die später von Generation zu Generation weiter erzählt wurde. Besonders auf der Insel wo dies alles geschah und die man später dann die Insel des Glücks nennen wird erzählt man sich diese Legende noch immer. Dieser Mann mit den langen dunklen Haaren setze sich dann neben einen Fischer vor seiner Hütte der gerade ein Netz flickte und sagte nichts. Der ältere Mann der denn Weg von Bishamonten vom Meer bis zu seiner Hütte beobachte sah ihn nur kurz an und arbeite dann an seinem Netz weiter. Ruhig als wäre es das normalste auf der Welt das fremde nackte Menschen sich neben ihn setzten fragte der ältere Mann der einen kleinen Hut auf dem Kopf trug seinen Sitznachbar wie es ihm geht und ob das Wasser nicht sehr kalt sei. Plötzlich erhob Bishamonten seine beiden starken Arme und der Fischer hatte schon angst nun angegriffen zu werden und rückte etwas zur Seite, doch dann schnappte sich Bishamonten plötzlich das Netz und half dem Fischer dieses zu reparieren. Vollkommen verwirrt fragte der Fischer den Fremden nur woher wüsste wie man ein Fischernetz flickt, denn er sah nicht so aus wie ein einfacher Fischer. Ohne etwas zu sagen zog Bishamonten einfach faden für faden durch die Löcher des Netzes.
Später saß Bishamonten dann mit dem Fischer und seiner Frau beim Abendessen, natürlich trug er nun Kleidung die ihm aber etwas zu klein war. Noch immer nichts sagend löffelte er etwas Fischsuppe aus einer Tonschüssel. Das Ehepaar das hier in dieser kleinen Hütte lebte war sehr freundlich zu Bishamonten und gaben ihn Kleidung und etwas zu essen obwohl er ein fremder war und kein Wort mit ihnen sprach. Woche für Woche verging und Bishamonten half dem Ehepaar wo er nur konnte und das noch immer ohne ein Wort zu sprechen.
Als dann der Winter hereinbrach verließ er die kleine Hütte und machte sich auf denn weg ins Innere der Insel wo er auf einige Bauernhöfe traf wo die Menschen auch wieder sehr freundlich zu ihm waren. Auch hier half er wo er konnte, er hackte Holz für das Feuer das alle warm hielt, ging auf die Jagd um für mehr Nahrung im harten Winter zu sorgen und versorgte das Vieh. Menschen hier fragten sich aber woher Bishamonten kam und wieso er ihnen half, war er vielleicht ein reisender Mönch der ein schweige Gelübde geschworen hatte oder vielleicht doch ein Verräter den man die Zunge raus geschnitten hatte. Am Anfang stellten sich viele diese Frage doch umso länger Bishamonten bei ihnen war umso weniger interessierte es sie woher er kam und warum er mit niemand ein Wort sprach.
Nun verging nicht nur Wochen sondern sogar Jahre und der schweigsame Helfer wurde schon bald als "Geschenk des Meeres" bezeichnet das ein Sturm hier her gebracht hatte. Doch die Stunde würde erst kommen in der sich Bishamonten wahrlich als Geschenk und Glück für diese Insel präsentieren würde. Auch wenn es der schweigsame Mann niemals sagte so genoss er die Zeit auf dieser friedvollen Insel die wie es schien immer mehr aufzublühen.
Doch niemand kann im Frieden leben wenn es seinem Nachbarn nicht gefällt und schon bald tauchten Schiffe am Horizont auf die nicht kommen würden um Waren zu tauschen oder um eine neue Heimat zu suchen sondern um zu plündern zu Schäden und zu morden.
Als erstes brannte die kleine Fischerhütte in der Bishamonten einst einige Wochen lebte, dann zogen die Männer die hier glaubten Maßen an Gold und andere Beute zu finden weiter in das Insel innere. Die Männer der Insel bewaffneten sich mit Äxten und anderen Werkzeug das sie fanden denn sie wollten ihre Insel und ihre Familie beschützen. Auf einem kleinen Weg der mitten durch den Wald führte trafen die Männer der Insel dann auf die Eindringlinge die alle samt gut gerüstete Soldaten waren. Zögernd sahen die bewaffneten Bauern die Soldaten an die sich ihres Sieges schon sicher waren als plötzlich Bishamonten aus dem Wald auftauchte und die Soldaten angriff. Er packte einen Soldaten am Kopf und schleuderte diesen mit voller Wucht auf einen Baumstamm. Da der Soldat keinen Helm trug wurde sein Schädelknochen zerschlagen und er sackte einfach Tod zusammen. Das Geschenk aus dem Meer schnappte sich dann das Schwert des toten Soldaten und verschwand wie ein Geist wieder im Wald. Die Männer mit ihren Werkzeugen als Waffen sahen erstaunt zu wie Bishamonten dann plötzlich wieder auftauchte und einen weiteren Soldaten aus dem nichts tief in die Schulter schlug mit seinem Schwert. Die Soldaten formierten sich nach dieser Attacke neu und stürmten dann auf die Bauern zu. Bevor die Soldaten die einfachen Bauern erreichten brachte Bishamonten den ersten zu fall und schlug dann denn nachkommenden direkt auf die Beine, dem ersten schlug er ein Bein ab und die anderen verletze er schwer an den wichtigen Gelenke der Beine. Die Bauern stützen sich nun auf die verletzen Soldaten und schlugen ihnen mit ihren Waffen die Schädel ein. Bishamonten verlor dann die Übersicht und einer der Soldaten konnte fliehen und klugerweise floh er nicht zurück zu den Schiffen sondern direkt in den Wald. Die Bauern und Bishamonten machten sich dann auf den Weg und brannten sie Schiffe mit denen die Soldaten kamen nieder. Dann bracht die Nacht ein und die Bauern feierten ihren Sieg doch Bishamonten suchte lieber nach dem überlebenden Soldaten. Dieser hatte auf seinen Weg durch den Wald einen kleinen Hof gefunden wo er nun leichtes spiel hatte einzudringen da er Mann des Hofes beim feiern war. Dort fand er eine nun verängstigte Frau und ein kleines Kind. Geschockt von den Verlusten seiner Kameraden und wütend darüber keine Beute gemacht zu haben wollte er seinen Frust an der Bauernfrau auslassen, er schlug sie und das Kind. Gewaltvoll drückte er die Frau auf den Boden und schlug ihr immer wieder ins Gesicht nun wollte er sich an ihr vergehen doch plötzlich hörte die Frau unter ihm auf zu weinen und der Soldat spürte eine kräftige Hand an seiner Schulter. Mit nur einem Ruck wurde er auf von der Frau weg gezogen und gegen die Wand geworfen. Sofort erkannte er den Mann wieder, denn er war für den Tod so vieler seiner Kameraden verantwortlich. Wütend zog der Soldat einen Dolch und verletze Bishamonten an der Brust die frei lag durch seinen etwas zu kleinen blauen Kimono den er trug. Geschockt sah der Schänder auf die Wunde die er gerade mit seiner Klinge verursacht hatte denn anstatt normales Blut sagt die Legende floss flüssiges Gold aus der Wunde. Der Angreifer ließ seine Waffe fallen und fragte sein Gegenüber was er sein, nun packte Bishamonten ihn an der Kehle und hob ihn in die Luft und mit leiser Stimme sagte er dann zu seinem Gegner das er ein Gott sei. Mit großen Augen erstickte der Mann dann unter dem starken Griff von Bishamonten.
Weinend versprach die Frau niemals zu vergessen das er sie und ihr Kind gerettet hatte.
Die Legende sagt das Bishamonten die Insel vor vielen weiteren Angriffen von Soldaten beschützte bis es niemand mehr wagte sie anzugreifen. Man sagte ihm auch magische Kräfte nach und übermenschliche Kräfte nach, anderes war es nicht zu erklären dass er soviel Schlachten überlebte und so viele Gegner niederringen konnte.
Langsam entstand auch die Idee oder besser gesagt das Gerücht das Bishamonten ein Gott sei, denn nur ein Gott würde Gold Bluten und würde plötzlich auftauchen und Menschen helfen. Kein Mensch würde einfach so anderen Helfen ohne etwas zu verlangen oder würde für jemand anderen kämpfen ohne dafür mehr Macht bekommen zu wollen.

Von der Insel des Glücks zog es Bishamonten weiter zu den anderen kleinen Insel wo er nach der Legende weitere Heldendaten vollbrachte und ihn die Menschen auch dort ins Herz schlossen, weiters zog es ihn dann auf die große Hauptinsel des späteren Wasserreiches. Dort kann ihn noch niemand und niemand hatte jemals von Bishamonten dem Geschenk des Meeres gehört. Der Mann denn man später als Gott verehren wird reiste von Dorf zu Dorf und tat das was er schon immer tat er half den Menschen so gut er konnte, bestellte mit Bauern die Felder oder kümmerte sich um alte Menschen dies stets ohne Lohn oder etwas von den Menschen zu verlangen. Auch warf er das Machtverhältnis in den Ländlichen Provinzen über den Haufen in dem er so manchen schlechten Herrscher zeigte das die Menschen nicht sein Eigentum waren. Man sagte sich das kein Heer groß genug wäre um Bishamonten zu bezwingen. Es war die Zeit in der nach der Legende die Menschen anfinden ihn den goldenen Krieger zu Nennen da es sich herum sprach das er Gold blutete anstatt normalen roten Bluts.
Noch galt er für die Menschen nicht als Gott aber als Held, ein Held der den Menschen half und ihnen neue Hoffnung gab. Einen Gott konnte man nur anbeten und dann hoffen dass er einen hilft aber Bishamonten half den Menschen auch ohne dass sie ihn dafür anbetteten.
Doch in den größeren Städte begegnete man ihm mit mehr Vorsicht denn dort verstanden die Menschen nicht das jemand etwas tat ohne dafür einen Lohn zu verlangen und viele empfanden es als verdächtig das er mit niemanden sprach.
Viele Menschen lehnten daher seine Hilfe ab und hatten sogar Angst vor ihm, denn sie hörten auch das er viele Feinde erschlagen hatte und fürchtet dann selbst von ihm getötet zu werden. Für viele höhere Herrn war Bishamonten auch ein Dorn im Augen denn auch wenn ihn viele in den großen Städte seine Hilfe nicht annahmen so taten es doch die Armen und Schwachen die ganz unten in der Gesellschaftlichen Hierarchie waren. Auch wenn ihnen Bishamonten kein Geld geben konnte so half er ihnen doch auf andere Weise und das wichtigste war wohl das er ihnen neue Hoffnung gab und das Gefühl das es jemand gab der für sie da war.
Gewollt oder nicht, die Legende zumindest erzählt das Bishamonten dann einen Umbruch in gang setze der das gesamte spätere Wasserreich bedarf. Denn als er sah wie arme Menschen von anderen wie Tiere zusammen getrieben wurden und abgeschlachtet wurden aus einer Tradition heraus die darauf aufbaute das die Reichen auch die Macht über Tod und Leben besitzen sollten fing er für diese Unterschicht zu kämpfen. Auf der ganze Insel fachten Aufstände auf und an deren Spitze befand sich Bishamonten der nicht schweigend Palast um Palast nieder brannte und die Reichen verscheuchte und den Menschen das gab das ihnen schon immer zustand das Recht zu Leben und ihr eigenes Land zu besitzen und zu bewirtschaften.
Doch ein Held ist kein Gott und Helden sind so sterblich wie jeder andere Mensch und die Legende er würde nur Gold Bluten wurde eines Nacht auf die Probe gestellt. Nicht jeden Kampf konnte Bishamonten gewinnen, denn als ein mächtiges Heer kam um alle Aufstände nieder zu werfen opferte sich der Held um viele zu retten.
Dies wäre der Augenblick gewesen in dem Bishamonten zu einer Legende und zu einem Held der einfachen Leute geworden wäre doch nicht zu einem Gott. Aber überlebte doch wie ein Wunder schwer verwundet und seine Geschichte ging weiter. Nach der gewaltigen Schlacht in der der schweigsame Held den Feind aufhielt solange er konnte flüchte er in einen Wald der wild und undurchdringlich wirkte.
Als Bishamonten seinen Augen wieder öffnete befand er sich in einem Tempel aus Stein an dessen Wänden viele Zeichnungen von Schlangen waren und auch am Boden bewegten sich echte Schlangen im Raum herum.
Seine Wunden waren versorgt worden und als er sich mehr im Raum umsah erkannte er die Umrisse einer Person, die dann aus seinem Blickfeld verschwand. Noch immer sah sich Bishamonten um, als plötzlich eine Schwertklinge an seinem Hals lag. Die Person, die ihn rettete und ihm nun einen Klinge an den Hals hielt war eine Priesterin, die ihm nun einige Fragen stellte. Doch beantwortete der große Mann, der von Bandagen übersäht war nur eine einzige Frage und die war wie er hieß. Alle anderen Fragen beantworte er nicht, doch sah er der Priesterin tief in die Augen als sie sprach. Er wusste nicht warum, aber sie war der erste Mensch der ihn auf ganz besondere Weise anzog. Vielleicht lag es auch an ihren golden schimmernden Augen oder daran, dass sie wohl im Einklang mit der Natur lebte. Um ihre Schultern und den Hals schlängelten sich einige weiße und bunte Schlangen und auf ihrem Kopf landeten Schmetterlinge. Als sich einige davon auf ihre Hand setzten, schien es, als würden sie zu einer wunderschönen bunten Zeichnung auf ihrer Haut.
Einige Wochen verbrachte der schweigsame Held in diesem Tempel und bei dieser Priesterin, die ihn wieder gesund pflegte. Er lies sich auch von ihr in ihren Glauben einweihen. Sie glaubte daran, dass die Schlangen die Wesen waren, die für alles Leben auf der Welt verantwortlich und unsterblich waren. Die Schlangen wuchsen Bishamonten auch schon bald ans Herz, denn von ihnen konnte er lernen was es hieß Ruhe zu bewahren und auf den Richtigen Augenblick zu warten. Von vielen Menschen wurde diese Priesterin auch die Mutter der Schlangen genannt und was nun niemand mehr weiß ist, dass sie einst eine junge kleine weiße Schlange aufzog, die später dann Hakuja Sennin genannt werden würde.
Von dieser Priesterin, die den Namen Kinki trug, lernte Bishamonten was es heißt zu leben denn seine Zuneigung zu dieser Frau war sehr groß. Viele Anhänger des Bishamismus glauben auch fest daran, dass, wäre die Priesterin schwanger geworden wäre das Schicksal der Welt ganz anderes verlaufen und es hätte niemals Shinobis gegeben sondern die Erben dieser Dynastie wären die mächtigsten Wesen dieser Welt. Doch trotz vieler Nächte voller Liebe und Leidenschaft empfing sie kein Kind von Bishamonten. Trotzdem genossen beide eine sehr schöne Zeit und der Mann der später ein Gott werden würde lernte was es hieß zu Lieben und wie wichtig diese in einem Leben war.
Doch konnte Bishamonten nicht für immer bei seiner großen Liebe bleiben denn tief in seinem Herzen wusste er das er den Menschen helfen musste und war dies war auch seine Bestimmung. Die Priesterin ließ ihren liebsten nur schweren Herzens gehen doch wusste auch sie das er nicht für immer bei ihr bleiben könnte, sie sah ihn einfach als Geschenk ihrer Götter und würde ihn niemals vergessen. Doch konnte Bishamonten sie nicht verlassen ohne ihr liebevoll ins Ohr zu flüstern das er wieder zu ihr zurück kehren würde. Einige der wenige Worte die das Geschenk des Meeres bis jetzt gesagt hatte und doch zeigten sie wie viel Emotionen er verspürte auch wenn er sie nie aussprach.
Bishamonten führten seine Kampf gegen die Unterdrückung vor und immer mehr kam es ihm vor er würde dies alles tun um die Menschheit zu retten, vor einem Untergang denn sie selbst herbei gerufen hatten. Als seine Feinde spürten das dieser Mann, dieser Held nicht so einfach zu beseitigen wären, denn er überlebt selbst die letzte Schlacht in der jeder meinte er wäre endlich gestorben.
Das gerade ein Schlangen Tattoo auf seinem linken Unterarm alles verändern würde hätte sich wohl niemand gedacht, war es doch ein Zeichen der Liebe zwischen Bishamonten und Kinki der Mutter der Schlangen. Doch wer einen Mann nicht in einer Schlacht töten kann muss eben versuchen ihn anderes zu töten und seine Feinde fanden den Perfekten Weg dies sehr einfach zu schaffen. Sie brannten den Tempel der Priesterin nieder und nahmen sie mit sie wollten damit Bishamonten in eine Falle locken aus der er niemals lebendig heraus kommen würde.
In der damals größten Festung der Insel wurde Kinki festgehalten und mitten auf einem großen Platz auf einem Baumstamm gefesselt der so hoch wie vier Männer war.
Einem Gott würde man wohl keine Gefühle nach sagen, somit ist und was Bishamonten wohl kein Gott denn die Liebe zu dieser Frau größer als jede Vernunft, denn was wäre er für ein Held wenn er die Frau die er Liebt nicht retten würde.
Was tatsählich dann geschah darüber erzählt nur eine Legende, die sagt das Bishamonten alleine die Festung angriff und bis zu seiner Geliebten durchdrang, dabei die Soldaten mit hunderten von Händen, Schwerter und Speere angriff, eine andere sagt das er die Festung alleine mit einem einfach Katana und einem Stück Holz erobert hätte. Doch beide Legenden sagen ihm übermenschliche Kräfte nach und großes Geschick im Kampf. Aber ein Detail beschreiben die beiden Legend fast exakt gleich, es geht um den Moment als Bishamonten versuch seine Geliebte Kinki zu retten. Es ist auch ein entscheidender Moment im Glauben der Bishamismus Anhänger.
Als er seine Geliebte erreicht hatte und kurz davor war den Baumstamm herauf zu klettern um sie zu befreien wurde dieser angezündet, denn dieser war komplett in Pech getränkt. Vor schmerzen und aus Verzweiflung schrie Kinki und wollte nur mehr das sich Bishamonten in Sicherheit bringt. Doch dies brachte er nicht über das Herz und trotz der Baumstamm brannte kletterte er nach oben. Die Legende sagt hierzu das er als ihn die Flammen umschlossen er goldenen glänzte. Als er bei Kinki ankam war alles bereits zu spät und das einzige was er noch tun konnte war ihr selbst die Kehle durch zuschneiden das sie nicht noch länger Leiden müsste. Man kann sich wohl kaum vorstellen was dies in Bishamonten auslöste als er mit seiner eigenen Klinge das Leben der Frau beendete die er über alles Liebte, doch blieb ihm keine andere Wahl. Denn am Ende egal welche Macht er auch hatte und über welche Kräfte er verfügt, er konnte nicht die Frau Retten die er über alles geliebt hat. Nach der Legende wurde Bishamonten in diesem Moment zu einem Gott, denn der Verlust wie seine bisherige Geschichte sorgten dafür das aus einem Held ein Gott wurde. Die Legend erzählt das sich die Flammen des Feuers um Bishamonten wickelten und sich dann in goldene Flammen verwandelten und er als göttliches Wesen neu geboren wurde. Ein wesen mit mehren Armen und vollkommen aus Gold und weinenden Augen als Zeichen seines Verlustes. Die Männer versucht hatten ihn zu töten und Kinki entführten fragten ihn was er sei und mit tiefer und lauter Stimme sagte Bishamonten das er ein Gott sei der für jede Gute Tat einen zusätzlichen Arm bekommen hatte und für jeden Feind denn er schlug ein göttliches Schwert bekommen hatte. Mit dutzenden Armen und Schwerter tötet er jeden Mann auf der Festung und zerstörte diese Vollkommen. Wo einst diese Festung stand, steht heute der größte Tempel des Bishamismus und dort befindet sich auch das Grab von Kiniki.
Von nun an glaubten die Menschen an Bishamonten als Gott und es bildete sich langsam der Bishamismus Glaube und dies zuerst auf den kleinen Insel und dann auch auf der Hauptinsel des späteren Wasserreiches. Von diesem Moment an wurde der Gott auch von vielen Soldaten und Kriegern verehrt hatte er doch große Siege gegen unglaubliche Übermächte erlangt. Besonders wurde und wird er von den Soldaten und Krieger verehrt die ihre Heimat und ihre Familie beschützen wollen.
Auch wenn ab diesen Augenblick der Mensch, der Held Bishamonten als Gott verehrt wird ende seine Geschichte nicht hier. Der Gott oder der Mensch der so viele beschützt hat und sovielen geholfen hat half weiter und reiste weiter. Keinen Menschen ließ er einfach in seiner Not zurück sondern half wo er konnte. Nicht umsonst nennt man Bishamonten auch die schützende Hand wie auch den Gott des Glücks und Beschützer aller Tempel. Die Legende und Geschichte um Bishamonten sagt das er länger als jedes Menschenleben dauerte herum reiste und den Menschen half, egal ob als Hilfsbereite Wandere oder als Krieger der Unschuldige beschütze. Doch Seit nun mehr als ein Jahrhundert Jahren in der Epoche der Shinobis glauben viele Anhänger des Glauben das Bishamonten nicht mehr herum reist und niemanden mehr hilft, daher beten die Menschen immer mehr zum Gott Bishamonten um ihn zu bitten wieder zurück zu kommen. Die gesamten Gläubigen hoffen das Bishamonten eines Tages wieder zurück kommen wird um denn Menschen zu helfen und sie zu beschützen.
Für Menschen die nicht an den Gott Bishamonten glauben wirkt dies alles nur wie eine dumme Legende die von einem Menschen erzählt der eben einige gute Dinge getan hat. Doch die Anhänger des Bishamismus glauben fest an ihren Gott und daran das dieser einfacher Mensch der zuerst zu einem Held wurde und dann zu einem Gott da ist um sie zu beschützen, egal wie komisch oder lächerlich dies für andere klingen mag.

Der Bishamismus Glauben in der Shinobi-Welt:

Die Religion des Bishamismus ist auch wenn man es kaum glauben mag stark mit der Shinobi Welt verbunden, denn viele Anhänger dieses Glaubens sind Shinobis und sie spielen auch im Glauben der neueren Generation eine wichtige Rolle. Da Bishamonten nicht nur der Gott des Glücks ist und dafür bekannt ist die Menschen zu beschützen sondern auch der Gott der Krieger ist er auch unter den Shinobis sehr beliebt und wird von einigen verehrt. Auch sahen viele Anhänger des Glaubens die Shinobis als die Erben von Bishamonten und die neuen Beschützer der Menschen, doch enttäuschten viele diese. Immerhin waren die meisten großen Shinobis auch sehr selbstsüchtig und machtbesessen so das schon viele die Hoffnung aufgaben das die Shinobis eines Tages die wahren Erben von Bishamonten werden könnten. Viele Gläubige warten noch immer auf eine Reinkarnation des Gottes, der sie beschützen wird und für die einstehen wird, doch bis jetzt gibt’s es kein Zeichen das es eine Reinkarnation des Gottes gibt.
Aber durch die vielen Gläubigen die auch Shinobis sind haben sich im Bishamismus einzigartige Jutsus entwickelt die den Glauben an den Gott Bishamonten symbolisieren sollen wie das wofür er steht.

[align=center]Die Reinkarnation des Gottes Bishamonten[/align]
Schon zu lange warten die Anhänger des Bishamismus und die gesamte Menschheit auf die Wiederverkörperung des Gottes Bishamonten. Doch wie es schein wurden ihre vielen Gebete erhört und ihr warten wird nun beendet Es scheint so als wäre nun endlich eine Reinkarnation des Gottes erschienen und dies im Shinobi Meigetsu Kyori. Dieser Mann wurde auserwählt mit dem Willen, der Stärke und der Liebe von Bishamonten die Menschen vor allem Bösen zu beschützen. Viele Gläubige würden an dieser Person wahrscheinlich gerne etwas Mystisches und Legenderes sehen wie natürlich auch etwas Göttliches. Dinge die man eben einem Gott zuschreiben würde, doch die Reinkarantion ist kein Gott. Doch verbindet die Wiederverkörperung etwas ganz bestimmtes mit dem Gott Bishamonten oder besser gesagt mit der Person aus der Legende rund um den Gott ihren Starken Willen die Welt in der sie leben zu einem besseren Ort zu machen. Wie auch das sie die Menschen die sie Lieben beschützen wollen und noch weiter gehen in dem sie alle Menschen in ihrer Umgebung schützen wollen.
Wer Meigetsu gut kennt und auch die Geschichten rund um den Gott Bishamonten erkennt vielleicht so manche Parallelen zwischen den beiden, doch macht dies und den großen Willen die Welt zu verbessern und die Menschen zu beschützen die beiden besitzen diesen Shinobi wirklich zur Reinkarantion des Gottes Bishamonten? Oder muss man sich eher die Frage stellen ob es diesen Gott tatsächlich gibt und er noch immer noch über die Menschen wacht oder es sich hierbei nur um ein Märchen handelt das sich die Menschen eben von Generation zu Generation erzählt haben.
Für die Menschen die dem Bishamismus angehören gibt es daran keinen Zweifel das es denn Gott tatsächlich gibt und er auf sie alle aufpasst. Für diese Menschen ist es auch klar das eines Tages wieder eine Wiederverköperung des Gottes erscheinen wird und diese Welt verändern wird. Meigetsu ist ein Anhänger des Bishamismus der mit diesem Glauben aufgewachsen ist durch seine Großmutter und für ihn gehören die Geschichten und Legenden des Gottes Bishamonten zu seiner Kindheit und zu seinem Leben. Die Einstellung die er zu seiner Religion und Göttern hatte änderte sich für Meigetsu rapide als ihm der Gott Bishamonten erschien und ihn zu seiner Reinkarnation machte. Damit erhielt Meigetsu seine Göttlich Besonderheit, doch dies als reines großes Geschenk zu sehen wäre mehr als Naiv. Mit dieser Besonderheit und zusätzlich Macht erhielt Meigetsu noch eine weitere große Bürde zu tragen. Auch weil Meigetsu kein Südenloses Leben geführt hat musste er bevor er die Wiederverkörperung des Gottes werden konnte Busse tun.
(das erhalten der Besonderheit wie die Erscheinung des Gottes Bishamonten bei Meigetsu wird dann ausführlich im RPG beschrieben)


Mitglieder:
- Meigetsu Kyori
-
-
-
-

Ausrüstung:
Mala
Als Mala bezeichnet man die klassische Gebetskette der Anhänger des Bishamismus. Sie besteht meist aus mehreren Kugeln die zusammen dann eine Kette ergeben. Die Mala besteht meist aus Naturmaterialien wie Holz oder Steinen. Die Gebetskette unterstützt die Gläubigen bei ihren Gebeten bei denen sie Kugel für Kugel ein Gebet sprechen. Erfundener Gegenstand

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[CustomNingu]http://s14.directupload.net/images/140405/ffzg2kea.jpg|Mala| AAls Mala bezeichnet man die klassische Gebetskette der Anhänger des Bishamismus. Sie besteht meist aus mehreren Kugeln die zusammen dann eine Kette ergeben. Die Mala besteht meist aus   Naturmaterialien wie Holz oder Steinen. Die Gebetskette unterstützt die Gläubigen bei ihren Gebeten bei denen sie Kugel für Kugel ein Gebet sprechen.[/CustomNingu]


Jutsu Liste für die Anhänger des Bishamismus, dieses Jutsu kölnnen alle Anhänger erlernen

[align=center]C-Rang[/align]


Name: Mawari
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element:---
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: mittel, bei jedem weiteren Post einen verbrauch von Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 6, Chakra 6, Anhänger von Bishamonten sein
Beschreibung: Um dieses Jutsu anwenden zu können muss der Anwender in eine ganz bestimmte Körperhaltung annehmen. Er muss mit beiden Füßen den Boden berühren und beide Hände zusammenfalten und dann eine der beiden Handflächen etwas nach oben schieben, aber beide Hände müssen sich noch berühren. Bei der gesamten Anwendung des Jutsu darf der Anwender diese Position nicht verändern, wenn er dies tut dann löst sich das Jutsu wieder auf. Wenn der Anwender sein Chakra dann konzentriert erscheint hinter ihm eine sitzende Figur die denn Gott Bishamonten darstellen soll. Die Figur ist ca 4 Meter hoch und man kann leicht durch sie hindurch sehen. Diese Erscheinung verschwindet auch sehr schnell und übrig bleiben die 4 große Hände die einen Gegner angreifen können.Nun hat der Anwender die Möglichkeit 4 große Hände ( Handflächen sind 1,5 Meter hoch und ca 1 Meter breit) diese Hände können nun den Gegner angreifen oder den Anwender beschützen. Die Hände die nicht mehr so durchsichtig sind wie die Gestalt die wieder verschwindet wenn die Hände auftauchen, bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 5 auf den Gegner zu und können mit einer Stärke von 5 zuschlagen oder Attacken dieser Stärke blocken. Die Arme besitzen eine Länge von 6 Meter und können in diesem Radius den Anwender beschützen. Tai-Jutsu Techniken und Waffen können von den Händen abgewehrt werden aber keine Nin-Jutsu die mit einem Element eingesetzt werden, so schützen einen die Hände nicht vor Elementen. Elementlose Nin-Jutsu werden bis zu einem Chakraverbrauch von Mittel aufgehalten.

Code: Alles auswählen

[b][color=#FFFF00]Name:[/color][/b] [url=http://de.narutopedia.eu/images/3/3d/Raigo_Senjusatsu.jpg]Mawari[/url]
[b][color=#FFFF00]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=#FFFF00]Rang:[/color][/b] C-Rang
[b][color=#FFFF00]Element:[/color][/b]---
[b][color=#FFFF00]Reichweite:[/color][/b] mittel
[b][color=#FFFF00]Chakraverbrauch:[/color][/b] mittel, bei jedem weiteren Post einen verbrauch von Mittel
[b][color=#FFFF00]Voraussetzung:[/color][/b] Ninjutsu 6, Chakra 6,  Anhänger von Bishamonten sein
[color=#FFFF00][b]Beschreibung:[/b][/color] Um dieses Jutsu anwenden zu können muss der Anwender in eine ganz bestimmte Körperhaltung annehmen. Er muss mit beiden Füßen den Boden berühren und beide Hände zusammenfalten und dann eine der beiden Handflächen etwas nach oben schieben, aber beide Hände müssen sich noch berühren. Bei der gesamten Anwendung des Jutsu darf der Anwender diese Position nicht verändern, wenn er dies tut dann löst sich das Jutsu wieder auf. Wenn der Anwender sein Chakra dann konzentriert erscheint hinter ihm eine sitzende Figur die denn Gott Bishamonten darstellen soll. Die Figur ist ca 4 Meter hoch und man kann leicht durch sie hindurch sehen. Diese Erscheinung verschwindet auch sehr schnell und übrig bleiben die 4 große Hände die einen Gegner angreifen können.Nun hat der Anwender die Möglichkeit 4 große Hände ( Handflächen sind 1,5 Meter hoch und ca 1 Meter breit) diese Hände können nun den Gegner angreifen oder den Anwender beschützen. Die Hände die nicht mehr so durchsichtig sind wie die Gestalt die wieder verschwindet wenn die Hände auftauchen, bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 5 auf den Gegner zu und können mit einer Stärke von 5 zuschlagen oder Attacken dieser Stärke blocken. Die Arme besitzen eine Länge von 6 Meter und können in diesem Radius den Anwender beschützen. Tai-Jutsu Techniken und Waffen können von den Händen abgewehrt werden aber keine Nin-Jutsu die mit einem Element eingesetzt werden, so schützen einen die Hände nicht vor Elementen. Elementlose Nin-Jutsu werden bis zu einem Chakraverbrauch von Mittel aufgehalten.


[align=center]B-Rang[/align]

Name: Kobushi
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element:---
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: hoch,pro Post hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 6, Anhänger von Bishamonten sein
Beschreibung: Dieses Jutsu ist die Weiterentwicklung des Mawari Jutsus und ist daher auch um einiges stärker. Denn es ist hierbei nicht mehr von Nöten stets in der gleichen Haltung zu bleiben und die Hände zu fixieren sondern man kann sich Bewegen und zb direkt bei einem Angriff dieses Jutsu einsetzen. Doch muss man bevor man dieses Jutsu anwenden kann einige Fingerzeichen formen und dann die Hände kurz wie bei einem Gebet falten bevor dann eine golden leuchtende Gestalt hinter dem Anwender auftaucht. Diese kann man nicht mehr durchblicken und sie leuchtet auch sehr hell das den Gegner leicht blenden oder verwirren kann. Die Gestalt die nun hinter dem Anwender auftaucht zeigt eine andere Form des Gottes Bishamonten die man oft in den Tempel des Krieges findet. Die Gestalt ist ca 3 Meter groß und besitzt 6 Arme (Armlänge 1,5 Meter) und 3 Köpfe die sie auch zum Angriff oder Verteidigung nutzen kann. Die 3 Köpfe können im Kampf einem Gegner eine Kopfnuss verpassen, Zubeissen oder ein Kunai im Mund halten und damit z.b Shuriken abwehren. Die Arme der göttlichen Gestalt sind sehr muskulös gebaut und ihre Hände fast doppelt so groß wie die eines normalen Mannes. Die arme können mit einer Geschwindigkeit von 7 Zuschlagen und Besitzen die Kraft von 7 zu zuschlagen oder festzuhalten. Auch kann die Göttliche Gestalt Waffen halten und einsetzen wenn man ihr welche gibt. Gesteuert wird die Gestalt gedanklich vom Anwender und solange dieser Chakra für die Gestalt einsetze und besitzt kann die Gestalt erhalten bleiben. Durch die hohe Konzentration die der Anwender aufbringen muss kann er neben der Anwendung dieses Jutsu keine anderen Chakra Basierende Technicken anwenden.
Aber kann auch diese Gestalt den Anwender nicht vor Elementare Nin-Jutsu schützen denn das Element Nin-Jutsu würde die Gestalt einfach durchdringen. Doch Elementlose Nin-Jutsu können bis zu einem Chakraverbrauch von hoch aufgehalten werden.

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[b][color=#FFFF00]Name:[/color][/b] [url=http://www.directupload.net/file/d/3692/9x74a4km_jpg.htm]Kobushi[/url]
[b][color=#FFFF00]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=#FFFF00]Rang:[/color][/b] B-Rang
[b][color=#FFFF00]Element:[/color][/b]---
[b][color=#FFFF00]Reichweite:[/color][/b] nah
[b][color=#FFFF00]Chakraverbrauch:[/color][/b] hoch,pro Post hoch
[b][color=#FFFF00]Voraussetzung:[/color][/b] Ninjutsu 7, Chakra 6,  Anhänger von Bishamonten sein
[color=#FFFF00][b]Beschreibung:[/b][/color] Dieses Jutsu ist die Weiterentwicklung des Mawari Jutsus und ist daher auch um einiges stärker. Denn es ist hierbei nicht mehr von Nöten stets in der gleichen Haltung zu bleiben und die Hände zu fixieren sondern man kann sich Bewegen und zb direkt bei einem Angriff dieses Jutsu einsetzen. Doch muss man bevor man dieses Jutsu anwenden kann einige Fingerzeichen formen und dann die Hände kurz wie bei einem Gebet falten bevor dann eine golden leuchtende Gestalt hinter dem Anwender auftaucht. Diese kann man nicht mehr durchblicken und sie leuchtet auch sehr hell das den Gegner leicht blenden oder verwirren kann. Die Gestalt die nun hinter dem Anwender auftaucht zeigt eine andere Form des Gottes Bishamonten die man oft in den Tempel des Krieges findet. Die Gestalt ist ca 3 Meter groß und besitzt 6 Arme (Armlänge 1,5 Meter) und 3 Köpfe die sie auch zum Angriff oder Verteidigung nutzen kann. Die 3 Köpfe können im Kampf einem Gegner eine Kopfnuss verpassen, Zubeissen oder ein Kunai im Mund halten und damit z.b Shuriken abwehren. Die Arme der göttlichen Gestalt sind sehr muskulös gebaut und ihre Hände fast doppelt so groß wie die eines normalen Mannes. Die arme können mit einer Geschwindigkeit von 7 Zuschlagen und Besitzen die Kraft von 7 zu zuschlagen oder festzuhalten. Auch kann die Göttliche Gestalt Waffen halten und einsetzen wenn man ihr welche gibt. Gesteuert wird die Gestalt gedanklich vom Anwender und solange dieser Chakra für die Gestalt einsetze und besitzt kann die Gestalt erhalten bleiben. Durch die hohe Konzentration die der Anwender aufbringen muss kann er neben der Anwendung dieses Jutsu keine anderen Chakra Basierende Technicken anwenden.
Aber kann auch diese Gestalt den Anwender nicht vor Elementare Nin-Jutsu schützen denn das Element Nin-Jutsu würde die Gestalt einfach durchdringen. Doch Elementlose Nin-Jutsu können bis zu einem Chakraverbrauch von hoch aufgehalten werden.


Name: Kora
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element:---
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Ausdauer 6, Chakra 6, Anhänger von Bishamonten sein
Beschreibung: Bei diesem Jutsu muss der Anwender zuerst einige Fingerzeichen Formen und zum Schluss die beiden flachen Hände zusammendrücken. Dann setzt er sich im Schneidersitz auf den Boden und seine Hände müssen diese typisch betende Pose behalten. Nun sieht es so aus als würde sich der Anwender für das Beten auf den Boden gesetzt haben doch hat dies einen ganz anderen Effekt. Nun wird der Anwender dieses Jutsu von zwei großen Händen umhüllt die ihn vor Angriffen bis zur Stärke 7 schützen und Jutsu bis zum Chakraverbrauch Hoch aufhalten können. Doch können diese Hände nur 1 Post lang aufrecht gehalten werden und verschwinden dann wieder. Die zwei großen gold schimmernde Hände können auch jemand anderen umhüllen um diesen zu schützen. Dabei muss die Person aber in der nähe (Radius 15 Meter) des Anwenders stehen. Dabei muss der Anwender auch seine Hände falten und sich auf den Boden setzen um jemand anderen mit den Händen schützen zu können. Aber auch wenn eine fremde Person geschützt wird halten die Hände nur 1 Post lang. Auch muss der Anwender die ganze Zeit bei der Anwendung dieses Jutsu seine betende Position halten, ansonsten löst sich das Jutsu wieder auf.

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[color=#FFFF00][b]Name:[/b][/color] Kora
[b][color=#FFFF00]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=#FFFF00]Rang:[/color][/b] B-Rang
[b][color=#FFFF00]Element:[/color][/b]---
[b][color=#FFFF00]Reichweite:[/color][/b] nah-mittel
[b][color=#FFFF00]Chakraverbrauch:[/color][/b] hoch
[b][color=#FFFF00]Voraussetzung:[/color][/b] Ninjutsu 7, Ausdauer 6, Chakra 6, Anhänger von Bishamonten sein
[color=#FFFF00][b]Beschreibung:[/b][/color] Bei diesem Jutsu muss der Anwender zuerst einige Fingerzeichen Formen und zum Schluss die beiden flachen Hände zusammendrücken. Dann setzt er sich im Schneidersitz auf den Boden und seine Hände müssen diese typisch betende Pose behalten. Nun sieht es so aus als würde sich der Anwender für das Beten auf den Boden gesetzt haben doch hat dies einen ganz anderen Effekt. Nun wird der Anwender dieses Jutsu von zwei großen Händen umhüllt die ihn vor Angriffen bis zur Stärke 7 schützen und Jutsu bis zum Chakraverbrauch Hoch aufhalten können. Doch können diese Hände nur 1 Post lang aufrecht gehalten werden und verschwinden dann wieder. Die zwei großen gold schimmernde Hände können auch jemand anderen umhüllen um diesen zu schützen. Dabei muss die Person aber in der nähe (Radius 15 Meter) des Anwenders stehen. Dabei muss der Anwender auch seine Hände falten und sich auf den Boden setzen um jemand anderen mit den Händen schützen zu können. Aber auch wenn eine fremde Person geschützt wird halten die Hände nur 1 Post lang. Auch muss der Anwender die ganze Zeit bei der Anwendung dieses Jutsu seine betende Position halten, ansonsten löst sich das Jutsu wieder auf.


[align=center]A-Rang[/align]

Name: Tamani
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element:---
Reichweite: nah-fern
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Ausdauer 6, Chakra 6 Anhänger von Bishamonten sein
Beschreibung: Bei diesem Jutsu nützt der Anwender das leuchtete Chakra und Gestalt des Gottes Bishamonten um den Gegner auf eine ganz andere weise zu schaden. Um die Technik anwenden zu können muss der Anwender einige Fingerzeichen formen und dann seine Augen schließen. Dies ist besonders wichtig, denn sollte der Anwender die Augen geöffnet halten könnte das Jutsu auch ihn Schaden und ihn selbst ausschalten. Nach dem die Fingerzeichen geformt wurden erscheint hinter dem Anwender ein Goldes Gesicht mit einem großen Roten Punkt auf der Stirn, eine weitere Darstellung des Gottes Bishamonten. Diese Gestalt leuchtet besonders stark, aber dies nicht immer gleich, sondern in sehr schnellen Abständen einmal stärker und einmal schwächer so das ein Flackern entsteht. Dieses Flackern dieses starken Lichtes das zuerst sehr harmlos erscheint kann zu seiner Reizüberflutung des Gehirn führen. Man kann sich dies am besten so vorstellen wie ein Gewitter in einem Gehirn plötzlich schlägt in jeder Schaltstelle ein kleiner Blitz ein und das Gehirn weiss plötzlich nicht mehr was es tun soll. Das kann zuführen das ein Gegner Kopfschmerzen bekommt, sich nicht mehr bewegen kann oder mit Muskelzuckungen am Boden liegt und das Bewusstsein verliert. Wie stark der Effekt ausfällt ist von zwei Dingen Abhängig: Einmal den Licht Verhältnisse der Umgebung. In Kaze no Kuni hat dieses Jutsu keinen großen Effekt weil dort die Sonne zu stark strahlt so das man das Flackern des Lichtes nicht besonders gut wahrnehmen kann, wie auf dem offenen Meer bei guten Wetter hat es kaum einen Effekt. In dickten Wäldern, einem Gebäude, in einem Dorf kann es großen Schaden zufügen. Am Effektivsten ist es in der Nacht, dann kann es am meisten Schaden zufügen.
Der Zweite entscheide Faktor ist die Dauer, die ein Gegner dem Jutsu ausgesetzt ist.
1 Post: die Kopfschmerzen und starke Übelkeit kommt hinzu die zum Übergeben führen können.
2 Post: Muskeln fangen an unkontrolliert zu zucken, besonders Beine und Arme und könnten somit schwerer kontrolliert werden
3 Post: Das Gehirn kann die Muskeln nicht mehr richtig steuern und alle Muskeln im Körper fangen an zu zucken, der Gegner kann sich somit nicht mehr bewegen. Dieser Effekt halten auch nach dem auflösen des Jutsus 1 Post lang an.
Es bleib aber keine Bleibeschäden zurück weder am Gehirn noch an den Muskeln nur untrainierte Menschen würden einen Muskelkater danach haben da die Muskeln so stark gezuckt haben.

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[color=#FFFF00][b]Name:[/b][/color] [url=http://www.directupload.net/file/d/3692/u3p2exjd_jpg.htm]Tamani[/url]
[b][color=#FFFF00]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=#FFFF00]Rang:[/color][/b] A-Rang
[b][color=#FFFF00]Element:[/color][/b]---
[b][color=#FFFF00]Reichweite:[/color][/b] nah-fern
[b][color=#FFFF00]Chakraverbrauch:[/color][/b] hoch
[b][color=#FFFF00]Voraussetzung:[/color][/b] Ninjutsu 7, Ausdauer 6, Chakra 6 Anhänger von Bishamonten sein
[color=#FFFF00][b]Beschreibung:[/b][/color] Bei diesem Jutsu nützt der Anwender das leuchtete Chakra und Gestalt des Gottes Bishamonten um den Gegner auf eine ganz andere weise zu schaden. Um die Technik anwenden zu können muss der Anwender einige Fingerzeichen formen und dann seine Augen schließen. Dies ist besonders wichtig, denn sollte der Anwender die Augen geöffnet halten könnte das Jutsu auch ihn Schaden und ihn selbst ausschalten. Nach dem die Fingerzeichen geformt wurden erscheint hinter dem Anwender ein Goldes Gesicht mit einem großen Roten Punkt auf der Stirn, eine weitere Darstellung des Gottes Bishamonten. Diese Gestalt leuchtet besonders stark, aber dies nicht immer gleich, sondern in sehr schnellen Abständen einmal stärker und einmal schwächer so das ein Flackern entsteht. Dieses Flackern dieses starken Lichtes das zuerst sehr harmlos erscheint kann zu seiner Reizüberflutung des Gehirn führen. Man kann sich dies am besten so vorstellen wie ein Gewitter in einem Gehirn plötzlich schlägt in jeder Schaltstelle ein kleiner Blitz ein und das Gehirn weiss plötzlich nicht mehr was es tun soll. Das kann zuführen das ein Gegner Kopfschmerzen bekommt, sich nicht mehr bewegen kann oder mit Muskelzuckungen am Boden liegt und das Bewusstsein verliert. Wie stark der Effekt ausfällt ist von zwei Dingen Abhängig: Einmal den Licht Verhältnisse der Umgebung. In Kaze no Kuni hat dieses Jutsu keinen großen Effekt weil dort die Sonne zu stark strahlt so das man das Flackern des Lichtes nicht besonders gut wahrnehmen kann, wie auf dem offenen Meer bei guten Wetter hat es kaum einen Effekt. In dickten Wäldern, einem Gebäude, in einem Dorf kann es großen Schaden zufügen. Am Effektivsten ist es in der Nacht, dann kann es am meisten Schaden zufügen.
Der Zweite entscheide Faktor ist die Dauer, die ein Gegner dem Jutsu ausgesetzt ist.
1 Post: die Kopfschmerzen und starke Übelkeit kommt hinzu die zum Übergeben führen können.
2 Post: Muskeln fangen an unkontrolliert zu zucken, besonders Beine und Arme und könnten somit schwerer kontrolliert werden
3 Post: Das Gehirn kann die Muskeln nicht mehr richtig steuern und alle Muskeln im Körper fangen an zu zucken, der Gegner kann sich somit nicht mehr bewegen. Dieser Effekt halten auch nach dem auflösen des Jutsus 1 Post lang an.
Es bleib aber keine Bleibeschäden zurück weder am Gehirn noch an den Muskeln nur untrainierte Menschen würden einen Muskelkater danach haben da die Muskeln so stark gezuckt haben.



Name: Ikigami Hanmi
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element:---
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: sehr hoch, pro Post hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Ausdauer 7, Chakra 7 Anhänger von Bishamonten sein
Beschreibung: Bei diesem Jutsu beschwört der Anwender einer der wohl mächtigsten Erscheinungen des Gottes Bishamonten. Nach dem der Anwender gewisse Fingerzeichen geformt hat und am Ende seine beiden Handflächen aufeinander drückt erscheint hinter ihm eine 7 Meter hohe Gestalt des Gottes aus Gold schimmernden Chakra. Die Gestalt besitzt 10 Arme, davon 5 auf jeder Seite, die Arme sind jeweils 6 Meter lang und die Handflächen sind 1,5 Meter Hoch. Somit sind die Hände groß genug um einen erwachsen Mann fast komplett zum umklammern. Dieses Jutus kann zur Verteidigung wie auch zum Angriff genützt werden. Die Arme können mit einer Stärke von 8 Zuschlagen wie auch festhalten. Die Geschwindigkeit in der die Arme sich bewegen ist von Geschwindigkeits Wert des Anwenders abhängig, denn die Arme der Gestalt werden mit den Armen des Anwenders gesteuert. Somit führt die Gestalt die Schläge des Anwenders durch, dieser muss aber nach jedem durchgeführten und bevor er den nächsten Schlage ausführen/steuern will seine Hände wieder zusammen Falten. Wie geschickt die Arme sich bewegen und zuschlagen ist wiederum vom Tai-Jutsu Wert des Anwenders abhängig, denn die Gestalt ahmt ja den Anwender nach.. Die Arme können Tai-Jutsu wie auch Nin-Jutsu abblocken wenn diese nicht den Stärke Wert von 8 Überschreiten oder den Chakraverbrauch von Hoch.
Dieses Jutsu das die Gestalt bis zum Oberkörper zeigt und 10 Arme besitzt ist somit ein sehr gutes Defensiv wie auch Angriffs Jutsus. Die Schwachstelle der Technik ist aber das Falten der Hände nach jedem Angriff oder Verteidigung die ausgeführt werden muss.

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[color=#FFFF00][b]Name:[/b][/color] [url=http://www.directupload.net/file/d/3692/dayscoab_png.htm]Ikigami Hanmi[/url]
[b][color=#FFFF00]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=#FFFF00]Rang:[/color][/b] A-Rang
[b][color=#FFFF00]Element:[/color][/b]---
[b][color=#FFFF00]Reichweite:[/color][/b] nah-mittel
[b][color=#FFFF00]Chakraverbrauch:[/color][/b] sehr hoch, pro Post hoch
[b][color=#FFFF00]Voraussetzung:[/color][/b] Ninjutsu 8, Ausdauer 7, Chakra 7 Anhänger von Bishamonten sein
[color=#FFFF00][b]Beschreibung:[/b][/color] Bei diesem Jutsu beschwört der Anwender einer der wohl mächtigsten Erscheinungen des Gottes Bishamonten. Nach dem der Anwender gewisse Fingerzeichen geformt hat und am Ende seine beiden Handflächen aufeinander drückt erscheint hinter ihm eine 7 Meter hohe Gestalt des Gottes aus Gold schimmernden Chakra. Die Gestalt besitzt 10 Arme, davon 5 auf jeder Seite, die Arme sind jeweils 6 Meter lang und die Handflächen sind 1,5 Meter Hoch. Somit sind die Hände groß genug um einen erwachsen Mann fast komplett zum umklammern. Dieses Jutus kann zur Verteidigung wie auch zum Angriff genützt werden. Die Arme können mit einer Stärke von 8 Zuschlagen wie auch festhalten. Die Geschwindigkeit in der die Arme sich bewegen ist von Geschwindigkeits Wert des Anwenders abhängig, denn die Arme der Gestalt werden mit den Armen des Anwenders gesteuert. Somit führt die Gestalt die Schläge des Anwenders durch, dieser muss aber nach jedem durchgeführten und bevor er den nächsten Schlage ausführen/steuern will seine Hände wieder zusammen Falten. Wie geschickt die Arme sich bewegen und zuschlagen ist wiederum vom Tai-Jutsu Wert des Anwenders abhängig, denn die Gestalt ahmt ja den Anwender nach.. Die Arme können Tai-Jutsu wie auch Nin-Jutsu abblocken wenn diese nicht den Stärke Wert von 8 Überschreiten oder den Chakraverbrauch von Hoch.
Dieses Jutsu das die Gestalt bis zum Oberkörper zeigt und 10 Arme besitzt ist somit ein sehr gutes Defensiv wie auch Angriffs Jutsus. Die Schwachstelle der Technik ist aber das Falten der Hände nach jedem Angriff oder Verteidigung die ausgeführt werden muss.



[align=center]Fähigkeiten und Techniken für die Reinkarnation des Gottes Bishamonten (Meigetsu Kyori wird im RPG zur Reinkarnation) [/align]

[align=center]A-Rang[/align]

Name:インパクトInpakuto(Schock; Schlag; starker Einfluss)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element:---
Reichweite: nah-fern
Chakraverbrauch: größen Abhängig
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Chakra 8, Reinkarnation des Gottes Bishamonten
Beschreibung: Die ist einer der Techniken die der Reinkarnation des Gottes Bishamonten vorbehalten ist. Ein Jutsu das keine Fingerzeichen brauch aber eine hohes Maß an Chakrakonzentration. Auch sollte dieses Jutsu ein Zeichen dafür sein das die Reinkarnation des Gottes der Welt einen Schock verpassen wird. Bei dieser Technik konzentriert der Anwender sein Chakra in seiner Handfläche/n die dann golden leuchtet. Von seiner Handfläche aus feuert er dann eine Schockwelle aus.
Größe/Stärke/Geschwindigkeit:
+ Radius von 2 Meter, Chakraverbrauch: Mittel,
Schaden: Prellungen am ganzen Körper, liegt der Stärkewert des Gegners unter 5 wird er zurück geschleudert. Die Schockwelle erreich eine Geschwindigkeit von 5.
Nur mit zwei Händen Anwendbar:
+ Radius von 6 Meter, Chakraverbrauch: Hoch
Schaden: mittlere innere Blutungen, liegt der Stärkewert des Gegners unter 7 wird er zurück geschleudert. Die Schockwelle erreich eine Geschwindigkeit von 7.
+ Radius von 7 Meter, Chakraverbrauch: Sehr Hoch
Schaden: Schwerer innerer Blutungen, liegt der Stärkewert unter 8 wird der Gegner zurück geschleudert. Die Schockwelle erreich eine Geschwindigkeit von 8

Die Schockwellen können Nin-Jutsu auch stoppen sollten diese den gleich hohen Chakraverbrauch haben wie die Schockwelle.

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[color=#FFFF00][b]Name:[/b][/color][url=http://www.directupload.net/file/d/3525/jd7vasv9_jpg.htm]インパクトInpakuto(Schock; Schlag; starker Einfluss)[/url]
[b][color=#FFFF00]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=#FFFF00]Rang:[/color][/b] A-Rang
[b][color=#FFFF00]Element:[/color][/b]---
[b][color=#FFFF00]Reichweite:[/color][/b] nah-fern
[b][color=#FFFF00]Chakraverbrauch:[/color][/b] größen Abhängig
[b][color=#FFFF00]Voraussetzung:[/color][/b] Ninjutsu 8,  Chakra 8,Reinkarnation des Gottes Bishamonten
[b][color=#FFFF00]Beschreibung:[/color][/b] Die ist einer der Techniken die der Reinkarnation des Gottes Bishamonten vorbehalten ist. Ein Jutsu das keine Fingerzeichen brauch aber eine hohes Maß an Chakrakonzentration. Auch sollte dieses Jutsu ein Zeichen dafür sein das die Reinkarnation des Gottes der Welt einen Schock verpassen wird. Bei dieser Technik konzentriert der Anwender sein Chakra in seiner Handfläche/n die dann golden leuchtet. Von seiner Handfläche aus feuert er dann eine Schockwelle aus.
Größe/Stärke/Geschwindigkeit:
+ Radius von 2 Meter, Chakraverbrauch: Mittel,
Schaden: Prellungen am ganzen Körper, liegt der Stärkewert des Gegners unter 5 wird er zurück geschleudert. Die Schockwelle erreich eine Geschwindigkeit von 5.
Nur mit zwei Händen Anwendbar:
+ Radius von 6 Meter, Chakraverbrauch: Hoch
Schaden: mittlere innere Blutungen, liegt der Stärkewert des Gegners unter 7 wird er zurück geschleudert. Die Schockwelle erreich eine Geschwindigkeit von 7.
+ Radius von 7 Meter, Chakraverbrauch: Sehr Hoch
Schaden: Schwerer innerer Blutungen, liegt der Stärkewert unter 8 wird der Gegner zurück geschleudert. Die Schockwelle erreich eine Geschwindigkeit von 8

Die Schockwellen können Nin-Jutsu auch stoppen sollten diese den gleich hohen Chakraverbrauch haben wie die Schockwelle.




[align=center]S-Rang[/align]

Name: Yoroi-Musha (Krieger in Rüstung)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element:---
Reichweite: nah, am Körper des Anwenders
Chakraverbrauch: hoch pro Post + Variable Verstärkung
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Chakra 8, Reinkarnation des Gottes Bishamonten
Beschreibung: Bei dieser Technik handelt es sich um ein Defensives-Jutsu das seinen Anwender schützen soll. Besser gesagt erschafft der Anwender aus Chakra das seinen ganzen Körper umgibt eine Rüstung. Um dieses Jutsu anwenden zu können muss der Anwender nur seine beiden Hände zu Fäusten ballen und dann umhüllt ihn goldenes Chakra. Aus diesem Chakra formt sich dann eine Klassische Rüstung wie sie früher getragen wurde. Der Anwender ist dann von den Zehenspitzen bis zum Kopf voll gerüstet.
Die Grundform des Jutsu das seinen Anwender einen Chakraverbrauch von Hoch kosten schütze ihn vor Angriffen der Stärke 8 und vor Nin-Jutsu die denselben Chakraverbrauch haben. Die Grundform dieses Jutsu kostet daher seinen Anwender pro Post eine Chakrawert von Hoch: Doch ist es auch möglich diese Rüstung die aus Chakra besteht zu verstärken, hierzu muss der Anwender aber nochmals Chakra investieren. Wenn der Anwender nochmals + Hoch Einsetzt verstärkt sich die Rüstung um +50%=10+25%, sollte er aber sogar nochmals den Wert von + sehr hoch einsetzen verstärkt sich die Rüstung um +150%=10+125%. Doch bleib auch selbst bei der Verstärkung der Grundwert von Hoch erhalten und somit muss der Anwender stets den Chakraverbrauch von Hoch pro Post einsetzen. (pro Post dann Hoch+Hoch=+50%=10+25% Verstärkung oder Hoch+Hoch+Sehr Hoch=+150% =10+125%Verstärkung) Die Verstärkungen Ende mit dem jeweiligen Post und müsste dann erneuert werden, somit müsste der Anwender wieder eine extra Menge an Chakra in die Rüstung pumpen. Dieses Jutsu kostet seinen Anwender bei voller Auslastung sehr viel Chakra kann ihn aber auch sehr gut Schützen vor direkten Tai-Jutsu Angriffen wie auch Nin-Jutsu im gleichen Chakrawert wie der Rüstung. Auch kann der Anwender wenn er dieses Jutsu einsetzt keine weiteren Jutsus anwenden da er sein Chakra zu sehr auf das erhalten der Rüstung konzentrieren muss.

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[color=#FFFF00][b]Name:[/b][/color] [url=http://www.directupload.net/file/d/3706/a9h3n47y_jpg.htm]Yoroi-Musha (Krieger in Rüstung)[/url]
[b][color=#FFFF00]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=#FFFF00]Rang:[/color][/b] S-Rang
[b][color=#FFFF00]Element:[/color][/b]---
[b][color=#FFFF00]Reichweite:[/color][/b] nah, am Körper des Anwenders
[b][color=#FFFF00]Chakraverbrauch:[/color][/b] hoch pro Post + Variable Verstärkung
[b][color=#FFFF00]Voraussetzung:[/color][/b] Ninjutsu 8,  Chakra 8, Reinkarnation des Gottes Bishamonten
[b][color=#FFFF00]Beschreibung:[/color][/b] Bei dieser Technik handelt es sich um ein Defensives-Jutsu das seinen Anwender schützen soll. Besser gesagt erschafft der Anwender aus Chakra das seinen ganzen Körper umgibt eine Rüstung. Um dieses Jutsu anwenden zu können muss der Anwender nur seine beiden Hände zu Fäusten ballen und dann umhüllt ihn goldenes Chakra. Aus diesem Chakra formt sich dann eine Klassische Rüstung wie sie früher getragen wurde. Der Anwender ist dann von den Zehenspitzen bis zum Kopf voll gerüstet.
Die Grundform des Jutsu das seinen Anwender einen Chakraverbrauch von Hoch kosten schütze ihn vor Angriffen der Stärke 8 und vor Nin-Jutsu die denselben Chakraverbrauch haben. Die Grundform dieses Jutsu kostet daher seinen Anwender pro Post eine Chakrawert von Hoch: Doch ist es auch möglich diese Rüstung die aus Chakra besteht zu verstärken, hierzu muss der Anwender aber nochmals Chakra investieren. Wenn der Anwender nochmals + Hoch Einsetzt verstärkt sich die Rüstung um +50%=10+25%, sollte er aber sogar nochmals den Wert von + sehr hoch einsetzen verstärkt sich die Rüstung um +150%=10+125%. Doch bleib auch selbst bei der Verstärkung der Grundwert von Hoch erhalten und somit muss der Anwender stets den Chakraverbrauch von Hoch pro Post einsetzen. (pro Post dann Hoch+Hoch=+50%=10+25% Verstärkung oder Hoch+Hoch+Sehr Hoch=+150% =10+125%Verstärkung) Die Verstärkungen Ende mit dem jeweiligen Post und müsste dann erneuert werden, somit müsste der Anwender wieder eine extra Menge an Chakra in die Rüstung pumpen. Dieses Jutsu kostet seinen Anwender bei voller Auslastung sehr viel Chakra kann ihn aber auch sehr gut Schützen vor direkten Tai-Jutsu Angriffen wie auch Nin-Jutsu im gleichen Chakrawert wie der Rüstung. Auch kann der Anwender wenn er dieses Jutsu einsetzt keine weiteren Jutsus anwenden da er sein Chakra zu sehr auf das erhalten der Rüstung konzentrieren muss.


Name: Ikigami mattaku (Vollkommen)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element:---
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: sehr hoch, hoch pro Post, + sehr hoch bei steuern aller Arme, das Chakra von Samehada 10+200%, Reinkarnation des Gottes Bishamonten
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Ausdauer 8, Chakra 8, Ikigami Hanmi beherrschen, Chakra von Samehada das 10+200% aufgesaugt haben muss.
Beschreibung: Dieses Jutsu ist die Erweiterung des Ikigami Hanmi Jutsu, denn man erschafft nun die Vollkommene Form dieser Gestalt. Die golden leuchtende Gestalt die den Gott Bishamonten darstellen soll ist halb so groß wie ein Bijuu und besitz insgesamt 24 Arme. Auf jeder Seite finden sich 12 Arme deren Handflächen so groß sind um ein kleines Haus darunter zu zerdrücken. Die Gestalt die den Gott darstellen soll besitzt die Kraft von 10+300% und kann mit dieser auch zuschlagen. Doch kann die riesige Gestalt nur mit ihren Armen Angreifen da sie mit ihren Beinen Fest auf eine Plattform steht und sich nicht von dieser runtersteigen kann. Die Arme können aber mit dieser massiven Stärke Zuschlagen wie auch Festhalten. Wie schnell die Hände zuschlagen ist vom Geschwindigkeitswert des Anwenders abhängig wie die Genauigkeit und das Geschick der Hände von desen Tai-Jutsuwert, denn der Anwender steuert die Arme mit seinigen. Um die Gestalt zu steuern muss der Anwender vor jeder Bewegung die er von der Erscheinung durchführen lässt seine Hände zusammenfalten wie bei einem Gebet. Nach dieser Grundhaltung führt dann die Gestalt die gleichen Bewegungen durch wie der Anwender. Doch ist es somit nur Möglich zwei Arme gleichzeitig zu steuern, da der Anwender selbst auch nur zwei Arme zur Verfügung hat. Doch mit einer Spezialen Pose kann der Anwender aber auch alle Arme gleichzeitig Angreifen lassen oder sie zur Verteidigung nutzen. Damit erhöht sich natürlich die Möglichkeit einen Gegner zu treffen oder einen Angriff zu Verteidigen, doch muss der Anwender dafür nochmals die Chakramenge + sehr Hoch aufwenden. Die beiden größten Nachteile/Schwächen dieses Jutsu sind das sich die Gestalt nicht vom Fleck bewegen kann und somit der Anwender auch nicht und das der Anwender vor jedem Schlag die Hände zusammen falten muss, dies macht ihn in diesem Moment sehr angreifbar. Weiters kann der Anwender in der zwischen Zeit wenn er dieses Jutsu einsetzt keine weiteren Techniken Anwenden die auf Chakra basieren. Im Fall von Meigetsu ist es auch so das er alleine mit seinen Chakrareserven dieses Jutsu nicht erschaffen kann. Denn die Gestalt erreicht halbe Größe eines Bijuu und um etwas so großes Erschaffen zu können braucht Meigetsu eine weitere Chakrareserve. Daher kann Meigetsu dieses Jutsu nur erschaffen wenn sich sein Legendäres Schwert Samehada eine Menge von 10+200% an Chakra aufgesaugt hat und ihm überträgt. Bei der Aktivierung des Jutsu wird dann das Chakra das Samehada Meigetsu übertragen hat verbraucht.

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[color=#FFFF00][b]Name:[/b][/color] [url=http://www.directupload.net/file/d/3692/a6kt7n2g_png.htm]Ikigami mattaku (Vollkommen)[/url]
[b][color=#FFFF00]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=#FFFF00]Rang:[/color][/b] S-Rang
[b][color=#FFFF00]Element:[/color][/b]---
[b][color=#FFFF00]Reichweite:[/color][/b] nah-mittel
[b][color=#FFFF00]Chakraverbrauch:[/color][/b] sehr hoch, hoch pro Post, + sehr hoch bei steuern aller Arme, das Chakra von Samehada 10+200%, Reinkarnation des Gottes Bishamonten
[b][color=#FFFF00]Voraussetzung:[/color][/b] Ninjutsu 8, Ausdauer 8, Chakra 8, Ikigami Hanmi beherrschen, Chakra von Samehada das 10+200% aufgesaugt haben muss.
[color=#FFFF00][b]Beschreibung:[/b][/color] Dieses Jutsu ist die Erweiterung des  Ikigami Hanmi Jutsu, denn man erschafft nun die Vollkommene Form dieser Gestalt. Die golden leuchtende Gestalt die den Gott Bishamonten darstellen soll ist halb so groß wie ein Bijuu und besitz insgesamt 24 Arme. Auf jeder Seite finden sich 12 Arme deren Handflächen so groß sind um ein kleines Haus darunter zu zerdrücken. Die Gestalt die den Gott darstellen soll besitzt die Kraft von 10+300% und kann mit dieser auch zuschlagen. Doch kann die riesige Gestalt nur mit ihren Armen Angreifen da sie mit ihren Beinen Fest auf eine Plattform steht und sich nicht von dieser runtersteigen kann. Die Arme können aber mit dieser massiven Stärke Zuschlagen wie auch Festhalten. Wie schnell die Hände zuschlagen ist vom Geschwindigkeitswert des Anwenders abhängig wie die Genauigkeit und das Geschick der Hände von desen Tai-Jutsuwert, denn der Anwender steuert die Arme mit seinigen. Um die Gestalt zu steuern muss der Anwender vor jeder Bewegung die er von der Erscheinung durchführen lässt seine Hände zusammenfalten wie bei einem Gebet. Nach dieser Grundhaltung führt dann die Gestalt die gleichen Bewegungen durch wie der Anwender. Doch ist es somit nur Möglich zwei Arme gleichzeitig zu steuern, da der Anwender selbst auch nur zwei Arme zur Verfügung hat. Doch mit einer Spezialen Pose kann der Anwender aber auch alle Arme gleichzeitig Angreifen lassen oder sie zur Verteidigung nutzen. Damit erhöht sich natürlich die Möglichkeit einen Gegner zu treffen oder einen Angriff zu Verteidigen, doch muss der Anwender dafür nochmals die Chakramenge + sehr Hoch aufwenden. Die beiden größten Nachteile/Schwächen dieses Jutsu sind das sich die Gestalt nicht vom Fleck bewegen kann und somit der Anwender auch nicht und das der Anwender vor jedem Schlag die Hände zusammen falten muss, dies macht ihn in diesem Moment sehr angreifbar. Weiters kann der Anwender in der zwischen Zeit wenn er dieses Jutsu einsetzt keine weiteren Techniken Anwenden die auf Chakra basieren. Im Fall von Meigetsu ist es auch so das er alleine mit seinen Chakrareserven dieses Jutsu nicht erschaffen kann. Denn die Gestalt erreicht halbe Größe eines Bijuu und um etwas so großes Erschaffen zu können braucht Meigetsu eine weitere Chakrareserve. Daher kann Meigetsu dieses Jutsu nur erschaffen wenn sich sein Legendäres Schwert Samehada eine Menge von 10+200% an Chakra aufgesaugt hat und ihm überträgt. Bei der Aktivierung des Jutsu wird dann das Chakra das Samehada Meigetsu übertragen hat verbraucht.


[align=center]Besonderheit[/align]
Negai-Modus (Hoffnung-Bitte)
Beschreibung: Was wäre schon ein Leben ohne Hoffnung? Ohne Hoffen zu dürfen das sich das Leben verbessert und das es stets einen Ausweg gibt. Deshalb ist es als Reinkarnation des Gottes Bishamonten Meigetsus erste Aufgabe den Menschen neue Hoffnung zu geben. Als der Gott Bishamonten Meigetsu erschien und ihm zu seiner Reinkarnation machte übertrug er ihm seine Macht. Doch erst im Shin-Mei Modus kann Meigetsu auf diese gesamte Macht zurück greifen. Zuvor kann er nur auf einen Teil der Macht des Gottes zu greifen. In diesem Modus sollte er den Menschen neue Hoffnung geben, in dem er ihnen zeigt, dass die Kraft von Bishamonten wieder über sie wacht. Wenn sich Meigetsu in diesen Modus begibt erscheint auf seiner Stirn für einen kurzen Augenblick das Symbol für Hoffnung danach hüllt sich sein Körper in Goldenes Chakra.
Voraussetzung-Chakraverbrauch: Anders wie beim Shin-Mei Modus braucht Meigetsu beim Negai-Modus, also der Vorstufe des Shin-Mai Modus keine Vorbereitungszeit, aber er muss einmal die Chakramenge von Hoch einsetzen um in den Modus wechseln zu können. Er verbraucht dann auch jeden Post die Chakramenge von Hoch (pro Post-Chakraverbrauch: Hoch) um den Modus aufrecht halten zu können. Auch braucht er diesen Modus auch als Vorbereitung für den mächtigeren Shin-Mei Modus.
Effekt: Da Meigetsu nun auf einen Teil der Macht von Bishamonten zu greifen kann verstärkt sich sein Stärkewert um 150%, seine Geschwindigkeit um 150%. Auch seine Ausdauer erhöht sich um 100% da er auf einen kleinen Teil des Chakras von Bishamonten zurückgreifen kann.
Nachteil: Der größte Nachteil dieses Modus ist das er nur eine Begrenze Zeit zur Verfügung steht und auch als Vorbereitung für den Shin-Mei Modus verwendet werden muss. Auch kann Meigetsu in diesem Modus noch nicht zu dem Gott sprechen und dieser erscheint ihm auch nicht in seinem Inneren. Auch kann er noch nicht auf die ganze Macht von Bishamonten zurückgreifen. Weiters braucht der Körper von Meigetsu eine Schonzeit von 2 Post um wieder mit seinem eigenen Chakra umgehen zu können, in dieser Zeit kann er keine Nin-Jutsu einsetzen. Auch spürt Meigetsu auf seiner Ganzen Haut 2 Post lang ein sehr starkes brennen. Weiteres verfällt Meigetsu nach dem Modus in eine Erschöpfungszustand der sich ohne eine Ruhephase immer mehr verschlimmert. Erfundene Besonderheit


Shin Mei-Modus (GOTT-Modus)
Beschreibung: Als der Gott Bishamonten Meigetsu erschien und ihm zu seiner Reinkarnation machte übertrug er ihm einen Teil seiner Macht. Mit dem Nigari und dem Shin-Mei Modus kann er auf dieese Macht zurückgreifen. Dabei legte er ihm seine Hand auf die Stirn und in diesem Augenblick brannten sich die Symbole auf seiner Stirn und um seine Augen ein die nun immer erscheinen wenn Meigetsu diese göttliche Macht nützt. Auch die Augenfarbe veränderte sich seit diesem Augenblick bei Meigetsu wenn er diese Besonderheit einsetzt. Seine ansonsten sehr dunklen Augen leuchten dann golden und verändern somit ihre Farbe. Die Augen spiegeln somit wieder was Meigetsu in seinem inneren durchlebt, denn in seinem Körper sammelt sich dann Göttliches goldenes Chakra das seine Augen so leuchte lässt. Es ist auch die Chakraquelle auf die Meigetsu dann zugreifen kann und die verantwortlich für die Wertsteigerung ist.
Voraussetzung: Um auf den Macht des Gottes zurück greifen zu können muss Meigetsu im Nigari-Modus 1 Post lang seine Hände gefaltet lassen um den Shin-Mei Modus aktivieren zu können. Dabei muss er sich sehr konzentrieren und kann in dieser Zeit keine anderen Jutsu anwenden. Bei der Aktivierung des Modus verbraucht Meigetsu auch die Chakramenge von Sehr Hoch um eben in den Shin-Mei Modus wechseln zu können.
Anwendungsdauer-Chakraverbrauch: Denn Modus kann Meigetsu 3 Post lang aufrecht halten, danach verschwindet die Zeichnung in seinem Gesicht und seine Augen färben sich wieder schwarz. Aber um den Modus auch aufrechterhalten zu können muss Meigetsu eine Chakramenge von Hoch pro Post einsetzen. (Anfangs wird Meigetsu den Modus nur 3 Post lang aufrechterhalten können ist dann aber bis zu 6 Post trainier bar)
Effekt: Durch den Modus steigert sich der Stärkewert von Meigetsu um 450% dies sorgt dafür das er im Nahkampf besonders gefährlich wird und man ihm dort am besten aus dem Weg gehen sollte. Der Ausdauerwert des Anwenders steigert sich um 250% und dies ist besonders wichtig um die spezialen Jutsus anwenden zu können die nur in diesem Modus möglich sind. Auch die Geschwindigkeit von Meigetsu steigert sich um 150% ist aber somit die geringste Wertsteigerung.
Ein weiterer Effekt ist das Meigetsu im Modus mit dem Gott Bishamonten sprechen kann. In seinem Inneren erscheit der Gott in der Gestalt aus dem man ihn auch aus der Geschichte rum um den Glauben des Bishamismus kennt. Somit können die beiden sich wenn Meigetsiu sich im Shin-Mei Modus befinden mit einander unterhalten, hat doch der Gott seine Kraft auf Meigetsu übertragen.
Nachteil: Ein Nachteil ist das wenn Person in seiner Umgebung bei Lebendigen Leib verbrennen dies ihn kurz sehr stark Schockt und ihn aus den Konzept bringen kann (siehe Geschichte von Bishamonten). Der Körper von Meigetsu weißt nach dem der Modus beendet wurde große Schänden auf, da sein Körper solche Strapazen nicht ohne Schäden aushalten kann. Die Verstärkungen Beanspruchen seine Muskeln, Sehnen und Knochen so sehr das sie Schänden davon tragen. Nach dem der Modus verschwunden ist sieht man diese Schänden sehr deutlich.
Wobei der Schadensausmaß von der der Post Anzahl abhängig ist in der Meigetsu den Shin-Mei Modus benutzt hat.
Schadensausmaß nach Deaktivierung des Shin-Mei Modus:
1-2 Post: Nach dem man den Modus 1 Post lang aktiviert hat spürt man mittel starke Schmerzen an der Muskulatur, da diese einige Risse bekommen hat. Bewegungen nach der Deaktivierung sind schmerzhaft besonders an den Beinen und Armen. Auch Sehnen und Bänder weisen Risse auf und können bei weitere massiver Belastung reisen.
3 Post: Nach drei Post sind die Risse in der Mukaltur noch größer und Bewegungen noch Schmerzhafter, hinzukommen noch die Risse der Sehnen und Bänder. Nach dieser längeren Anwendung leiden auch die Knochen unter einrisse und können sogar gebrochen sind. Weiters spürt der Anwender auf seiner Haut ein brennen, das sich so anfühlt als wäre sein Haut in der Nähe eines Starken Feuers. Der Anwender muss sich nach der Deaktivierung des Modus in medizinischer Behandlung begeben.
4-5 Post: Auch nach diesem Anwendung Zeitraum ist die Muskulatur stark betroffen, die Muskeln weißen große risse auf und der Anwender kann sie kaum noch auf den Beinen halten, Sehnen und Bänder können kaum noch Stützfunktionen um Körper war nehmen. Jede Bewegung verursacht Meigetsu große Schmerzen. Auch das Brennen auf seiner Haut spürt er nun viel stärker als zuvor. Dünnere Knochen wie Rippen, Elle und Speiche sind mit großer Wahrscheinlichkeit gebrochen. Nach einer so langen Anwendung muss Meigetsu sofort medizinisch versorgt werden.
6 Post: Nach einer so langen Anwendung des Modus begibt sich Meigetsu in Lebensgefahr, denn seine Muskel sind nicht mehr dazu in der Lage mit den Sehen und Bender seinen Körper zu bewegen und er liegt Bewegungslos auf den Biden und dies mit sehr großen Schmerzen. Seine Haut fühlt sich so an als würde er Lebendig verbrennen und die Knochen wie Elle, Speiche, seine Rippen sind gebrochen. Die gebrochenen Rippen können auch seine inneren Organe verletzten dadurch würde Meigetsu Blut Spucken. Nach der deaktivierung nach einem so langen Zeitraum muss Meigetsu darum kämpfen nicht das Bewusstsein zu verlieren.
Nach allen Schäden muss sich Meigetsu in medizinische Behandlung begeben um keine bleibende Schäden davon zu tragen, der Heilungsprozess muss Im RPG ausgespielt werden. Erfundene Besonderheit




[align=center]Jutsus des Shin Mei Modus:[/align]

Name: Ikigami Zenchi (allmächtiger Gott)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element:---
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: extrem hoch, das Chakra von Samehada 10+500%
Voraussetzung: Chakra 8, Ausdauer 8, Aktiver Shin Mei-Modus, Samehada in seiner Wahrenform und vollkommen voll gesaugt (10+500%)
Beschreibung: Bei dieser Technik handelt sich um die mächtigste Form einer Gestalt des Gottes Bishamonten, denn bei dieser kann sich die Gestalt komplett bewegen und nicht nur mit den vielen Armen angreifen sondern auch mit ihren zwei Beinen. Dadurch das sie sich bewegen kann ist mit ihr auch Möglich schnelleren und effektivere Angriffe durch zuführen. Die Gestalt erreicht die Größe eines Bijuus doch dies ist nur Möglich weil Samehada in seiner Wahrenform und vollgesaugt (10+500%) Meigetsu sein ganzes Chakra gibt um etwas so großes erschaffen zu können. Bevor der Anwender aber dieses Jutsu einsetzen kann muss er sich in den Shin-Mei Modus begeben und dann seine Hände wie beim beten falten. Danach wird der Anwender ca 6 Meter in die Luft gehoben und von goldenen Chakra umhüllt und für einen kurzen Augenblick erscheint hinter ihm eine wunderschöne und sehr große Blüte (das Sympol der Religion). Danach erscheint wie auch beim Ikigami mattaku Jutsu die Göttlich gestalt mit ihren 24 Armen auf einem art Potest steht. Aber in dieser Form ist es nun dem Anwender Möglich die Statue von diesem Potest runter steigen zu lassen. Die gesamte Gestalt kann sich aber nur so schnell wie ihr Anwender bewegen. Die Bewegungen der Füße werden hierbei von den Füßen des Anwenders gesteuert wie die Arme der Gestalt durch die Armbewegung der Person vor der Statue. Doch wie bei allen Ikigami Jutsu muss auch hier der Anwender seine Hände vor jeder neuen Bewegung der Gestalt zusammen falten und kann erst dann wieder eine neue Bewegung ausführen. Wie schon beim Ikigami Mattaku Jutsu sind die Arme der Gestalt 10 Meter lang und die Handfläche 2 Meter hoch, Fußfläche ist hingegen 4,5 Meter lang und somit größer als eine Handfläche.
Diese Gestalt kann die ganze Zeit des Shin Modus erhalten werden und löst sich automatisch auf sollte der Modus verschwinden.. Auch bei diesem Ikigami Jutsu ist es möglich alle Hände gleichzeitig einen Angriff starten zu lassen oder alle gleichzeitig zur Abwehr einzusetzen. Hierbei muss der Anwender Ruhig stehen bleiben und mit seinen beiden Händen eine betsimme Bewegungmachen, dann greifen alle Hände gleichzeitig an.
Jede Hand kann mit einer Stärke von 10 + 300% zuschlagen oder Festhalten und die Geschwindigkeit ist wieder vom Geschwindigkeitswert des Anwenders abhängig. Doch die Zielgenauigkeit der Arme und Beine ist von Tai-Jutsu abhängig. Die Beine können mit einem Stärkewert von 10+400% zutreten. Auch ist es dem Anwender Möglich sich auf die Statute zu stellen um sich so von dieser Tragen zu lassen. Doch ist es dem Anwender nicht möglich neben diesem Jutsu noch weitere Chakrabasierende Techniken einzusetzen da er sich ganz auf dieses Jutsu Konzentrieren muss.

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[b][color=#000000]Name:[/color][/b] [url=http://www.directupload.net/file/d/3692/uymuinhv_png.htm]Ikigami Zenchi (allmächtiger Gott)[/url]
[b][color=#000000]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
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[b][color=#000000]Reichweite:[/color][/b] nah-mittel
[b][color=#000000]Chakraverbrauch: [/color][/b] extrem hoch, das Chakra von Samehada 10+500%
[b][color=#000000]Voraussetzung:[/color][/b] Chakra 8, Ausdauer 8, Aktiver Shin Mei-Modus, Samehada in seiner Wahrenform und vollkommen voll gesaugt (10+500%)
[b][color=#000000]Beschreibung:[/color][/b] Bei dieser Technik handelt sich um die mächtigste Form einer Gestalt des Gottes Bishamonten, denn bei dieser kann sich die Gestalt komplett bewegen und nicht nur mit den vielen Armen angreifen sondern auch mit ihren zwei Beinen. Dadurch das sie sich bewegen kann ist mit ihr auch Möglich schnelleren und effektivere Angriffe durch zuführen. Die Gestalt erreicht die Größe eines Bijuus doch dies ist nur Möglich weil Samehada in seiner Wahrenform und vollgesaugt (10+500%) Meigetsu sein ganzes Chakra gibt um etwas so großes erschaffen zu können. Bevor der Anwender aber dieses Jutsu einsetzen kann muss er sich in den Shin-Mei Modus begeben und dann seine Hände wie beim beten falten. Danach wird der Anwender ca 6 Meter in die Luft gehoben und von goldenen Chakra umhüllt und für einen kurzen Augenblick erscheint hinter ihm eine wunderschöne und sehr große Blüte (das Sympol der Religion). Danach erscheint wie auch beim Ikigami mattaku Jutsu die Göttlich gestalt mit ihren 24 Armen auf einem art Potest steht. Aber in dieser Form ist es nun dem Anwender Möglich die Statue von diesem Potest runter steigen zu lassen. Die gesamte Gestalt kann sich aber nur so schnell wie ihr Anwender bewegen. Die Bewegungen der Füße werden hierbei von den Füßen des Anwenders gesteuert wie die Arme der Gestalt durch die Armbewegung der Person vor der Statue. Doch wie bei allen Ikigami Jutsu muss auch hier der Anwender seine Hände vor jeder neuen Bewegung der Gestalt zusammen falten und kann erst dann wieder eine neue Bewegung ausführen. Wie schon beim Ikigami Mattaku Jutsu sind die Arme der Gestalt 10 Meter lang und die Handfläche 2 Meter hoch, Fußfläche ist hingegen 4,5 Meter lang und somit größer als eine Handfläche.
Diese Gestalt kann die ganze Zeit des Shin Modus erhalten werden und löst sich automatisch auf sollte der Modus  verschwinden.. Auch bei diesem Ikigami Jutsu ist es möglich [url=http://www.directupload.net/file/d/3692/gfhpcmw4_jpg.htm]alle Hände[/url] gleichzeitig einen Angriff starten zu lassen oder alle gleichzeitig zur Abwehr einzusetzen. Hierbei muss der Anwender Ruhig stehen bleiben und mit seinen beiden Händen eine betsimme [url=http://www.directupload.net/file/d/3692/bt8woysq_gif.htm]Bewegung[/url]machen, dann greifen alle Hände gleichzeitig an.
Jede Hand kann mit einer Stärke von 10 + 300% zuschlagen oder Festhalten und die Geschwindigkeit ist wieder vom Geschwindigkeitswert des Anwenders abhängig. Doch die Zielgenauigkeit der Arme und Beine ist von Tai-Jutsu abhängig. Die Beine können mit einem Stärkewert von 10+400% zutreten. Auch ist es dem Anwender Möglich sich auf die Statute zu stellen um sich so von dieser Tragen zu lassen. Doch ist es dem Anwender nicht möglich neben diesem Jutsu noch weitere Chakrabasierende Techniken einzusetzen da er sich ganz auf dieses Jutsu Konzentrieren muss.



Name: Sora ni tobi (Ein Drache flatterte am Himmel)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element:---
Reichweite: nah-fern
Chakraverbrauch: 2x extrem Hoch
Voraussetzung: Chakra 8, Nin-Jutsu 8, Ausdauer 8, Aktiver Shin Mei-Modus
Beschreibung:
Dies ist ein Jutsu das die Verbundenheit zwischen dem Gott Bishamonten und den Schlangen Symbolisieren soll (siehe Geschichte der Religion) ist wohl auch einer der stärksten Jutsu die nur im Shin-Mei Modus eingesetzt werden können. Nach dem der Anwender 4 Fingerzeichen geformt hat und seine Hände wieder zusammen falten wie beim beten, erscheint vor ihm der Kopf einen großen Drachens der sich dann immer weiter ausdehnt und wächst. Der Drache sieht eine Schlange sehr ähnlich und zeigt das Wesen der Schlange die danach strebt ein Drache zu werden. Nach dem der Kopf erscheint und der Drache immer weiter Wächst und eine Gesamtlänge von 60 Meter erreicht bleibt er 3 Post lang erhalten. Der Anwender hat auch die Möglichkeit sich auf den Drachen zu setzen oder sich darauf zu bewegen. Der Drache/Schlange kann in einer Höhe von 40 Meter fliegen und sich mit einer Geschwindigkeit von 9 Fortbewegen. Das Wesen das aus goldenen Chakra besteht kann mit einer Kraft von 10+250% zubeisen, jemanden umklammern oder sich festkrallen. Immerhin besitzt das Wesen 4 Beine mit Krallen, auch wenn diese recht kurz sein kann es sich damit irgendwo festkrallen. Der Große Vorteil dieses Wesen ist das es einen großen Gegner festhalten kann oder großen Schaden in der Umgebung anrichten kann. Aber da sich der Anwender ganz auf den fliegenden Drachen konzentrieren muss kann er in der zwischenzeit keine anderen Jutsus anwenden.

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[b][color=#000000]Name:[/color][/b] [url=http://www.directupload.net/file/d/3706/7qvx47kp_png.htm]Sora ni tobi (Ein Drache flatterte am Himmel)[/url]
[b][color=#000000]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=#000000]Rang:[/color][/b] S-Rang
[b][color=#000000]Element:[/color][/b]---
[b][color=#000000]Reichweite:[/color][/b] nah-fern
[b][color=#000000]Chakraverbrauch: [/color][/b] 2x extrem Hoch
[b][color=#000000]Voraussetzung:[/color][/b] Chakra 8, Nin-Jutsu 8, Ausdauer 8, Aktiver Shin Mei-Modus
[b][color=#000000]Beschreibung:[/color][/b]
Dies ist ein Jutsu das die Verbundenheit zwischen dem Gott Bishamonten und den Schlangen Symbolisieren soll (siehe Geschichte der Religion) ist wohl auch einer der stärksten Jutsu die nur im Shin-Mei Modus eingesetzt werden können. Nach dem der Anwender 4 Fingerzeichen geformt hat und seine Hände wieder zusammen falten wie beim beten, erscheint vor ihm der Kopf einen großen Drachens der sich dann immer weiter ausdehnt und wächst. Der Drache sieht eine Schlange sehr ähnlich und zeigt das Wesen der Schlange die danach strebt ein Drache zu werden. Nach dem der Kopf erscheint und der Drache immer weiter Wächst und eine Gesamtlänge von 60 Meter erreicht bleibt er 3 Post lang erhalten. Der Anwender hat auch die Möglichkeit sich auf den Drachen zu setzen oder sich darauf zu bewegen. Der Drache/Schlange kann in einer Höhe von 40 Meter fliegen und sich mit einer Geschwindigkeit von 9 Fortbewegen. Das Wesen das aus goldenen Chakra besteht kann mit einer Kraft von 10+250% zubeisen, jemanden umklammern oder sich festkrallen. Immerhin besitzt das Wesen 4 Beine mit Krallen, auch wenn diese recht kurz sein kann es sich damit irgendwo festkrallen. Der Große Vorteil dieses Wesen ist das es einen großen Gegner festhalten kann oder großen Schaden in der Umgebung anrichten kann. Aber da sich der Anwender ganz auf den fliegenden Drachen konzentrieren muss kann er in der zwischenzeit keine anderen Jutsus anwenden.



Name: Kyo-Kan (Riese)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Doton
Reichweite: nah-fern
Chakraverbrauch: 4x extrem Hoch
Voraussetzung: Chakra 8, Nin-Jutsu 8, Ausdauer 9, Aktiver Shin Mei-Modus,
Beschreibung:
Der Fels in der Brandung der jede Welle überstehen wird und das beschützt was hinter ihm ist. So lässt sich dieses Jutsu wohl in einem Satz beschreiben, denn es handelt sich um ein extrem starkes Defensives-Jutsu. Um es anwenden zu können muss der Anwender einige Fingerzeichen formen und dann seine beiden Hände auf den Boden drücken. Nach dem der Anwender dies gemacht hat erhebt sich eine gewaltige Statue aus dem Boden. Diese hat ca die Größe 1/3 eines großen Shinobi Dorfes und ist somit wahrlich gewaltig. Das riesige Wesen aus Stein erhebt sich direkt aus dem Erdboden so kann es vorkommen das man auf der Haut des Wesen Bäume, Häuser oder sogar ganze Straßen sieht. Das große Wesen aus Stein erinnert an einen großen Golem der einen altmodischen Helm trägt und verschiedene Rüstungsteile. Die Augen des Steinwesen leuchten golden das wohl darauf zurück zu führen ist das Meigetsu dieses Jutsu nur im Shin-Mei Modus einsetzen kann.
Am besten setzt man dieses Jutsu zur Verteidigung ein und um eine große Fläche zu schützen. Immerhin kann das Steinwesen mit der Stärke von 10+600% zuschlagen und einen Angriff dieser Stärke blocken. Sicher aber nur mit der Geschwindigkeit von 4 Fortbewegen das extrem langsam ist. Seine Schläge sind extrem Kraftvoll aber auch sehr sehr langsam. Daher sollte man mit dieser Technik angriff nur Blocken und nicht direkt angreifen.
Ein wirklich sehr mächtiges Jutsu das aber einen sehr großen Nachteil hat, denn der Anwender ist mit dem Steinriesen verbunden, denn nur dadurch ist dieser auch so stark. Auch wenn das Jutsu nur 3 Post lang bestehen kann so bekommt der Anwender jeden Schaden des Steinriesen ab. Dies wirkt sich so aus das wenn der Steinriese verletzt wird entstehen Risse in der Haut des Anwenders, diese dann stark Bluten. Aber verliert der Riese seinen Kopf, verliert der Anwender diesen nicht auch sondern an seiner Kehle entstehen dann tiefe Risse die anfangen zu bluten. Sollte der Riese einen Arm verlieren entstehen an der Schulter tiefe Risse die stark Bluten. Der Anwender sieht dann selbst aus wie eine Statue die langsam zusammen bricht und aus deren Risse eben Blut fließt. Weiters dann der Anwender in der Zeit in der sie dieses Jutsu anwendet keine weiteren Jutsu verwenden.

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[b][color=#000000]Name:[/color][/b] [url=http://www.directupload.net/file/d/3706/xgbz72nv_png.htm]Kyo-Kan (Riese)[/url]
[b][color=#000000]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=#000000]Rang:[/color][/b] S-Rang
[b][color=#000000]Element:[/color][/b] Doton
[b][color=#000000]Reichweite:[/color][/b] nah-fern
[b][color=#000000]Chakraverbrauch: [/color][/b] 4x extrem Hoch
[b][color=#000000]Voraussetzung:[/color][/b] Chakra 8, Nin-Jutsu 8, Ausdauer 9, Aktiver Shin Mei-Modus,
[b][color=#000000]Beschreibung:[/color][/b]
Der Fels in der Brandung der jede Welle überstehen wird und das beschützt was hinter ihm ist. So lässt sich dieses Jutsu wohl in einem Satz beschreiben, denn es handelt sich um ein extrem starkes Defensives-Jutsu. Um es anwenden zu können muss der Anwender einige Fingerzeichen formen und dann seine beiden Hände auf den Boden drücken. Nach dem der Anwender dies gemacht hat erhebt sich eine gewaltige Statue aus dem Boden. Diese hat ca die Größe 1/3 eines großen Shinobi Dorfes und ist somit wahrlich gewaltig. Das riesige Wesen aus Stein erhebt sich direkt aus dem Erdboden so kann es vorkommen das man auf der Haut des Wesen Bäume, Häuser oder sogar ganze Straßen sieht. Das große Wesen aus Stein erinnert an einen großen Golem der einen altmodischen Helm trägt und verschiedene Rüstungsteile. Die Augen des Steinwesen leuchten golden das wohl darauf zurück zu führen ist das Meigetsu dieses Jutsu nur im Shin-Mei Modus einsetzen kann.
Am besten setzt man dieses Jutsu zur Verteidigung ein und um eine große Fläche zu schützen. Immerhin kann das Steinwesen mit der Stärke von 10+600% zuschlagen und einen Angriff dieser Stärke blocken. Sicher aber nur mit der Geschwindigkeit von 4 Fortbewegen das extrem langsam ist. Seine [url=http://www.directupload.net/file/d/3706/wl7lomu4_jpg.htm]Schläge[/url] sind extrem Kraftvoll aber auch sehr sehr langsam. Daher sollte man mit dieser Technik angriff nur Blocken und nicht direkt angreifen.
Ein wirklich sehr mächtiges Jutsu das aber einen sehr großen Nachteil hat, denn der Anwender ist mit dem Steinriesen verbunden, denn nur dadurch ist dieser auch so stark. Auch wenn das Jutsu nur 3 Post lang bestehen kann so bekommt der Anwender jeden Schaden des Steinriesen ab. Dies wirkt sich so aus das wenn der Steinriese verletzt wird entstehen Risse in der Haut des Anwenders, diese dann stark Bluten. Aber verliert der Riese seinen Kopf, verliert der Anwender diesen nicht auch sondern an seiner Kehle entstehen dann tiefe Risse die anfangen zu bluten. Sollte der Riese einen Arm verlieren entstehen an der Schulter tiefe Risse die stark Bluten. Der Anwender sieht dann selbst aus wie eine Statue die langsam zusammen bricht und aus deren Risse eben Blut fließt. Weiters dann der Anwender in der Zeit in der sie dieses Jutsu anwendet keine weiteren Jutsu verwenden.


Voraussetzungen:
- Man erkennt Bishamonten als Hauptgott an
- Es ist verboten anderen Religionen zu schaden
- Andere Tempel werden respektvoll behandelten und beschützt
- Man muss versuchen Schwächere zu beschützen
- Reichtum, Macht und Einfluss bedeutet den Anhänger des Bishomismus nichts, sie glauben dass man durch andere Dinge viel Glücklicher wird.
- Schlangen gelten als Heilige Tiere
- Jeder Anhänger trägt stets ein Mala (Gebetskette) bei sich.
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Re: [Religion-Mizu no Kuni] Bishamismus

Beitragvon Meigetsu » Do 27. Mär 2014, 23:48

Hallo liebes STAFF-Team

Ich habe nun die Besonderheit und Jutsu der NBW hier eingefügt und somit kann die Religion nun bewertet werden.
Vielen Dank

Lg Meigetsu alias Mathias
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Hakuma Sayo

Re: [Religion-Mizu no Kuni] Bishamismus

Beitragvon Hakuma Sayo » Mo 31. Mär 2014, 18:19

Hallo Meigetsu, ich bin heute deine Erstbewertung :)

  • Bitte die Stufen der Besonderheit alle in einen eigenen Besonderheits-Code packen, damit es übersichtlicher wird. So wie es jetzt ist, steht alles in einem großen Block untereinander und man muss die Stufen mühsam auseinanderfriemeln. Es wäre vielleicht auch von Vorteil, mit Farben zu arbeiten, statt nur mit [b]-Codes.
  • Ninjutsu ohne Bindestrich. Ist einfach so.
  • "gläubig sein und eine Spirituelle Seite haben, Anhänger von Bishamonten sein" - kann man auch Anhänger sein ohne gläubig zu sein? Die Voraussetzung ist ansonsten etwas unnötig lang.
  • Entscheide dich bitte auf eine einheitliche Schreibweise der Ikiami Stufen.. einmal steht da "1. Stufe", dann "Stufe 2" und dann wieder "2. Stufe" ... ich persönlich bevorzuge ja "Stufe 1" und "Stufe 2", aber das kannst du dir aussuchen.
  • Die Gebetskette bitte als Clan Ausrüstung erstellen, damit sich künftige Mitglieder diese direkt rauskopieren können, da sie die ja auf jeden Fall bei sich haben müssen.

So, das war mal das grundlegende, was mir zuerst aufgefallen ist. Weitere Kritik könnte dann folgen, wenn diese umgesetzt wurde~

Mit freundlichen Grüßen,

Janaa

Hakuma Sayo

Re: [Religion-Mizu no Kuni] Bishamismus

Beitragvon Hakuma Sayo » Di 15. Apr 2014, 12:33

Kommt hier noch was? Ansonsten wird diese Bewerbung in 3 Tagen archiviert.

Mit freundlichen Grüßen,

Janaa

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Re: [Religion-Mizu no Kuni] Bishamismus

Beitragvon Meigetsu » Di 22. Apr 2014, 14:34

Hallo Janaa,

habe die Punkte die du in deiner ersten Kritik zusammen geschrieben hast alle bearbeitet.

- Die 3 Stufen der Besonderheit wurden extra aufgegliedert so, dass man einen besseren Überblick bekommt.
- Die Bindestriche wurden entfernt.
- Habe das ganze nochmals überdacht und es reicht auch in meinen Augen das man nur ein Anhänger sein muss.
- Bei Überschriften und Voraussetzungen habe ich nun die Art (1.-2.-3. Stufe verwendet) ansonsten die ausgeschriebene Art( erste, zweite, dritte), also in den Texten.
- Die Gebetskette wurde als Ausrüstungsgegenstand eingefügt.

Vielen Dank für deine erste Bewertung der Religion.

lg Mathias

PS: Danke an Fili für die schnelle Hilfe bei einem Code-Problem
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Re: [Religion-Mizu no Kuni] Bishamismus

Beitragvon Toshiro » Fr 2. Mai 2014, 18:10

Soo, ich übernehme hier mal.

  • Hast nen Codefail am Einleitungsbild und bei Geschichte
  • Besondere Fähigkeiten (generell): Chakra besteht schon aus körperlicher/geistiger(spiritueller) Energie. Das is nix besonderes^^
  • Besondere Fähigkeiten (generell): Wie kommt ein "sehr gläubiger" Mensch an diesen Funken? Was stellt der Funken mit ihm an?
  • Meis Besonderheiten und ev. Fragen bezüglich der Geschichte will ich erstmal mit dem Zweitbewerter (Chris) absprechen sobald ich den mal wieder in die Finger krieg *hust*
  • Ki-Ai: 1. Soll das Jutsu auch Schaden machen? Wenn ja Schaden definieren. 2. C-Rang Jutsu Speed 7 funzt net. 4
  • Kora: Stärke 6; B-Rang Ninjutsu mit Chakra hoch würde bei Treffer beides negieren. Ab A-Rang durchbrichts die Barriere
  • Kan•Nagara: Entweder 2 Posts, oder 3 Posts aufrechterhalten? Außerdem verbrauch pro Post; Stärke 7 da A-Rang.
[align=center]~ Toshiro spricht ~ Andere Sprechen ~ Jutsu ~
Bewerbung ~ Jutsuliste ~ Kuchyoseliste ~ Adler-Familie
ZA Kenichi
offene NBWs[/align]

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Re: [Religion-Mizu no Kuni] Bishamismus

Beitragvon Toshiro » Fr 16. Mai 2014, 12:43

So, Chris und ich sind nun auch damit fertig die Clanstory soweit zu besprechen...

1. Dämonen sind NICHT auf der Welt unterwegs (Ausnahme: Der Krieg in Urzeiten vor unendlich viel Zeit sowie das Eindringen der Okumura was iwie ca 20 Jahre vor RPG stattfand)
2. Nicht auf Götter in Mehrzahl beziehen weil so viel gibts nicht, is nichts zu bekannt und wir wollen da eigentlich auch nicht die Option offen haben für jeden der mal eben nen Gott erstellen will ^^
3. Zeit vor Kaguya/Rikudo Sennin als Mythos/Legende beschreiben (weil unbekannt) damit sich darauf nicht bezogen werden kann inRPG als Begründung für iwas abwegiges
4. Menschen verehrten den Baum, also wenn überhaupt Angriff einer Minderheit oder so
5. Keine Eingriffe in die Rikodu Sennin Storyline
6. keinen Bezug auf den Jubi (einfach weil das probleme mit unserem Cut gibt)

Genereller Tipp, für uns macht es durchaus einen Unterschied ob in der Story gesagt wird etwas WAR so und so (was du in den meisten Fällen ja machts) oder wenn geschrieben wird, dass dies die Mythen/Legenden der Religion sind. In letzterem kann eigentlich alles mögliche(und unmögliche) stehen, das muss ja nicht wahr sein. Darauf kann sich auch inRPG nicht bezogen werden. Ist ein feiner Trick, der dir eventuell dabei helfen könnte zuzusehen dass du nicht die ganze Story wegwerfen musst. Ist ja eigentlich ne sehr schöne Story ^^
[align=center]~ Toshiro spricht ~ Andere Sprechen ~ Jutsu ~
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Re: [Religion-Mizu no Kuni] Bishamismus

Beitragvon Toshiro » Fr 16. Mai 2014, 22:55

Auf Wunsch des Users zurück in den unfertigen Bereich verschoben
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Re: [Religion-Mizu no Kuni] Bishamismus

Beitragvon Meigetsu » Mi 23. Jul 2014, 16:12

Hallo liebes STAFF-Team,

Ich bitte euch meine Religion wieder in den zu bewerbenden Bereich zu verschieben da ich diesen Tread nun überarbeitet hab und er nun bewertet werden kann.

Einige Eckdaten für die Bewertenden Mods:
-Konzept mit dem Baum des Lebens und der Verbindung zum Juubi wurden fallen gelassen. Es wird nicht aktiv in die Original Geschichte von Naruto eingegriffen.
-Dämonen wie anderen Götter werden nicht erwähnt, somit gibt es keinen Kampf zwischen den Gott und denn Dämonen.
- Dank den Tipp von Patrick habe ich mehr Jutsu für alle Anhänger entwickelt
- Die Besonderheit von Meigetsu wurde auch komplett überarbeitet.


Ich freue mich schon auf das erste Feedback.

Lg Mathias

PS: Danke an alle die mich bei diesem kleinen Projekt für Mei unterstützt haben.
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Re: [Religion-Mizu no Kuni] Bishamismus

Beitragvon Kikuta Akane » Mo 4. Aug 2014, 23:09

Einen sehr schönen guten Abend,

ich werde die Erstbewertung vornehmen.

Jutsu:

- Ki - Ai: Mit dem Jutsu bin ich nicht einverstanden, da der Blendungseffekt meines Erachtens in den Bereich des Hikariclans fällt. Bitte etwas anderes überlegen.

- Mawari: Bitte die Länge der Arme angeben.

- Kobushi: Hier hätte ich gerne noch den Zusatz, dass er keine anderen Jutsu anwenden kann, die auf Chakra basieren, aufgrund der hohen Konzentration für dieses Jutsu. Auch hier bitte noch die Länge der Arme eingeben.

- Tamani: Auch mit diesem Jutsu bin ich nicht einverstanden, da es auf Licht basiert, was den Hikari vorbehalten ist.

- Ikigami Mataku: Auch hier hätte ich gern den Zusatz, dass man keine anderen Techniken anwenden kann.

- Ikigami Zenchi: siehe Ikigami Mataku.

Das wäre von meiner Seite her alles.

Viele Liebe Grüße
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Re: [Religion-Mizu no Kuni] Bishamismus

Beitragvon Meigetsu » Mi 6. Aug 2014, 15:47

Hallo Sarah, danke für dein erste Bewertung, wie auf Skype besprochen wurden folgende Dinge bearbeiten und hinzugefügt.

Bearbeitet:
-Ki - Ai: Geschwindigkeit auf 6 reduziert
-Mawari: Länge der Arme wurde hinzugefügt
-Kobushi:: Armlängen wurde hinzugefügt + Nicht verwenden andere Jutsu werden Kobushi aktiv ist.
-Ikigami Mataku und Ikigami Zenchi: wurden beide so bearbeitet das man keine anderen Chakra-Techniken anwenden kann in der zwischenzeit wenn das Jutsu aktiv ist.

NEU-Hinzugefügt:

-Yoroi-Musha (Krieger in Rüstung): mir war es noch ein wichtiges anliegen Meigetsu eine Rüstung zu geben immerhin ist Bishamonten auch der Gott der Krieger. Dieses Jutsu ist neu und wurde jetzt erst hinzugefügt.

-Besonderheit Shin-Mei: Hierbei habe ich bearbeitet das nicht nur der Stärkewert (450%) und Ausdauer (250% ) gesteigert werden sondern auch die Geschwindigkeit ( 150%) Wie das Meigetsu im Modus mit Bishamonten sprechen kann und dieser im innerlich erscheint in seiner "Menschlichen" gestalt.

-Sora ni tobi (Ein Drache flatterte am Himmel): Ein neues Jutsu mit dem Meigetsu im Shin-Mei Modus einen Drachen aus goldenen Chakra erschafft.

-Kyo-Kan (Riese): Auch ein neues Jutsu, ein sehr starkes Defensiv-Jutsu das dazu gedacht ist große Flächen z.B das Dorf zu schützen.

Ich hoffe ich mache dir mit diesen Neuen Dinge nicht zu viele neue Arbeit und Danke für deine Hilfe per Skype.

Danke

Lg Mathias
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Re: [Religion-Mizu no Kuni] Bishamismus

Beitragvon Kikuta Akane » Sa 9. Aug 2014, 13:02

Dann machen wir mal weiter,

Ausrüstung: Bitte den Codefail entfernen.

Shin - Mei Modus: Auch hier den Codefail entfernen.

Kyo - Kan: + S - Rang?

Das wäre es von meiner Seite aus.

Viele Liebe Grüße
Sarah lias Akane
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Re: [Religion-Mizu no Kuni] Bishamismus

Beitragvon Meigetsu » Sa 9. Aug 2014, 22:09

Hallo Sarah,

Erstmals vielen vielen Dank für die schnelle Hilfe beim Code-Fail, so sieht es jetzt doch besser aus und ich hab endlich gelernt wie es richtig geht.

-Kyo - Kan: + S - Rang?: Habe das + einfach entfernt, da hatte ich wohl etwas falsch ihm Kopf.

Danke für deine schnelle Bewertung und deiner Hilfe per Skype

Lg Mathias
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Re: [Religion-Mizu no Kuni] Bishamismus

Beitragvon Toshiro » Do 21. Aug 2014, 23:11

Sry für die lange Wartezeit, aber immer is iwas dazwischen gekommen wenn Chris und ich uns zusammen setzen wollten dafür. Daher jetzt erstmal nur die Bewertung von meiner Seite:

  • Verhalten gegenüber anderen Glaubensrichtungen: Bist du dir da sicher? Ich meine nicht jede Religion muss explizit 'gut' sein. Wie würde man zum Beispiel zu Religionen wie dem Jashinismus stehen?
  • Kommt es mir nur so vor oder fehlt iwie die 'Wurzel' des Gottes? Bishamonten ist einfach am Strand zu Anfang der Geschichte aufgetaucht, hat aber keinerlei Ursprung.
  • Hast im Mala zwei kleine Schreibfehler: sie besteht meist aus mehreren Kugeln. Achte da zwar für gewöhnlich nicht so drauf, aber da das Ding ja in jede BW der Mitglieder kommt sollte zumindest das richtiggestellt werden ^^.
  • Ki-Ai: 'normales' Licht ist leider den Hikari vorbehalten, mach doch stattdessen was göttlich-chakramässiges draus oder so. Außerdem, was passiert wenn jemand von dem Jutsu getroffen wird?
  • Mawari: Verstehe ich das jetzt erstmal richtig. Nachdem der Anwender diese Pose eingenommen hat, erscheint hinter ihm diese große Figur, verschwindet aber sofort wieder und stattdessen erscheinen diese 4 großen Arme?
  • Kobushi: Ich muss sagen, das Ding erinnert mich deutlich zu sehr an das Susanoo der Uchiha, nur das es eben nicht um sondern hinterm Anwender erscheint und schwächer is.
  • Kora: Wenn das Jutsu über den Post aufrechterhalten werden kann, muss der Anwender dann auch die Pose halten.
  • Ikigami Hanmi: Klingt erneut sehr Susanoo like.
  • Modus/Jutsu dazu sowie generelles Balancing kommen in der nächsten Runde... Ich merk schon um die Uhrzeit is es ne blöde Idee sowas komplexes zu bewerten... Aber nur ne Kleinigkeit zu den Jutsu: Wenns jutsus explizit für die Inkarnation sind, warum steht dann als Voraussetzung "Anhänger des Bishamismus"? Kann ja eigentlich net jeder Anhänger erlernen.
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Re: [Religion-Mizu no Kuni] Bishamismus

Beitragvon Meigetsu » Fr 22. Aug 2014, 10:29

Hallo Patrick,

ach das passt schon, ich weiss doch das ihr es manchmal echt stressig habt und jetzt hab ich ja meine erste Bewertung von dir.

-Verhalten gegenüber anderen Glaubensrichtungen: Nein das würde ich gerne so lassen, weil ich finde das ist wichtig für das gesamte Konzept und auch von der Geschichte her. Ich möchte gerne das kein Anhänger des Bishamismus die Religion von jemanden anderen hasst, runter macht, vernichten will. Egal an was andere Leute glauben und welche regeln ihr Glaube hat die Anhänger des Bishamismus respektieren das. Wobei es mir vollkommen klar ist das es auch schräge und Böse Religionen gibt, aber deshalb muss man diese nicht hassen oder als schlecht abstempeln. Wichtig ist mir auch das alle Tempel geschützt werden da sie ja egal bei welcher Religion oft als ein Gebäude der Hoffnung gelten und des Schutzes.
-Wurzel des Gottes: UPDATE: es wurde noch ein Kapitel eingefügt das die Geschicht der entstehung beschreibt, habe dabei wie bei Skype besprochen meine Idee mit dem Baum Shinju verwendet.
-Mala Schreibfehler: Wurde korrigiert
- Ki-Ai: Habe nun das Licht und woher es kommt und wieso die Anhänger es benützen können umgeändert. Das sie eben die Goldenen Flammen zu einem Lichtstrahl umformen. Immerhin sind die goldenen Flammen des Gottes irgendwie Storie mäßig begründet. Auch das dieses Licht wenn es den Gegner trifft keinen Effekt hat habe ich eingefügt wie das es diesen eben für 1 Post lang blendet.
- Mawari: Ja das verstehst du richtig, die Figur verschwindet dann und nur die Hände bleiben Übrig die dann angreifen können. Hab das auch nochmals etwas umgeschrieben das es deutlich ist.
-Kora: Umgeändert, Anwender muss Pose halten um das Jutsu aufrecht erhalten zu können.
- Kobushi + Ikigami Hanmi: UPDATE: habe bis jetzt an dem ganzen nichts geändert da wir ja die Problematik mit dem Uchiha Clan bereits per Skype besprochen haben (danke nochmals dafür)
- Modus/Jutsu: War ein kleiner Denkfehler von mir, bezüglich Tod von Mei und Weitereichung des Modus und seiner Jutsu, diese Voraussetzung wurde aber nun entfernt.

Danke für deine Bewertung

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