Revaiasan Inuzuka [A-Rang][unfertig]

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Revai Inuzuka
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Revaiasan Inuzuka [A-Rang][unfertig]

Beitragvon Revai Inuzuka » Mo 26. Feb 2018, 18:12

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„Das einzige was uns erlaubt ist zu tun, ist zu glauben, dass wir die richtige Wahl trafen.“

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„Niemand wird wissen, wie es ausgeht.
Wir werden erst wissen, was unsere Entscheidungen auslösen, wenn alles bereits geschehen ist.
Wir können nur hoffen, dass wir unsere Entscheidung nicht bereuen.“




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  • Familienname: Inuzuka
  • Vorname:Revaiasan (ausgesprochen: „Liweiasan“) (dt.: Leviathan)
  • Rufname:Levi | Revai (ausgesprochen: „Liwei“) | seltener auch Rivai/ Rivaille
  • Alter: 34 Jahre
  • Geschlecht: Männlich
  • Größe: 1,65m
  • Gewicht: 75 Kilogramm
  • Geburtsort: Konohakgakure
  • Wohnort: Reisend | ehem. Konohagakure
  • Rang: A-Rang
  • Aussehen: Levis Aussehen würde man wohl kaum als außergewöhnlich beschreiben können, sicherlich ist er jedoch kleiner und breiter gebaut als manch anderer seines Alters oder Geschlechts, doch scheint ihn das nicht zu stören - zumindest nicht solange man ihn explizit mit seiner Größe aufzieht. Durch sein Training ist sein Körper, für einen Taijutsuka wohl typisch, relativ muskulös, manche würde ihn auch als athletisch bezeichnen, da er eine relativ breite Schulterpartie und eine im Vergleich dazu schmalere Taille besitzt. Sein Oberkörper läuft damit in gewisser Weise V-förmig zu und seine Muskeln weisen eine gewisse sichtbare Vaskularisierung auf. In gewisser Weise ist er darauf stolz, dass es nicht zuletzt auch der Erfolg seines Training ist und er stetig bemüht ist diesen auch beizubehalten. Seine Haut ist zwar durch sein Shinobileben gekennzeichnet und somit nicht blütenrein, es gibt jedoch keine Narben die wirklich groß und kennzeichnend wären, um sie zu erwähnen. Auch von Muttermalen, zahlreichen Leberflecken oder auch Tätowierungen ist seine Haut "frei" und somit gibt es in dieser Hinsicht kein wirkliches, spezifisches Erkennungsmerkmal.
    Neben seiner normalen Unterwäsche trägt er in der Regel, wenn er beabsichtigt seine individuelle Waffe einzusetzen, eine weiße Hose sowie ein weißes Hemd. Wirkt die Hose hierbei noch wie eine normale Arbeitshose, wirkt das Hemd schon recht formell. Nicht selten ist der Inuzuka darauf bedacht, dass es faltenfrei und gebügelt getragen wird und auch so wirkt. Darüber trägt er ein Gurtsystem, welches verbunden ist mit einem Rücken- und Hüftpolster. Diese verschiedenen Ledergurte dienen nicht nur zur Befestigung seines 3D-Manöver-Gerätes sondern auch zur Gewichtsverteilung und Rückenschonung. Darüber trägt er eine Art Lederhose, an welcher dann auch weitere Taschen befestigt sind, um Kleinigkeiten zu verstauen. Bei diesem Outfit ist sehr auf die gleiche Verteilung der Last zu beiden Seiten geachtet, sodass es ihm leichter fällt das Gleichgewicht zu halten. Vergessen werden darf bei diesem Outfit jedoch nicht seine braune Lederjacke, in dessen Ärmel und auf dessen Rücken das Inuzuka-Clanzeichen, die zwei roten Reißzähne, eingearbeitet wurden. Das gleiche gilt auch für seinen grünen Kurzumhang, auf dem dieses Zeichen ebenfalls zu sehen ist. Durch die Jacke und den Umhang wird es auch ein wenig verschleiert, dass seine Taille schmaler zu läuft und er wirkt so im allgemeinen von der Statur her geradliniger. So wie eine Kette mit seinem Clanzeichen um seinen Hals ebenfalls beständiger Begleiter ist, so ist es außerdem sein Anstecktuch. Neben seiner Manöver Ausrüstung trägt er dann auch hohe braune Lederstiefel, welche jedoch eine sehr ähnliche Beschaffenheit zu den normalen Ninja-Schuhen aufweisen. Eine Shinobiweste, wie es viele andere Jonin tun, trägt er jedoch nicht gern, oft weil er sie einengend und in gewisser Weise unbequem findet, wenn er dies jedoch tut, dann über seinem Hemd und damit unter der Lederjacke/ dem Umhang.
    Da Revaiasan einen gestörten Schlafrhythmus besitzt, hat er sich angewöhnt seine Kleidung zum Schlafen nicht zu wechseln sondern lediglich, wenn überhaupt, seine Ausrüstung abzunehmen. Oftmals schläft er auch nicht in Betten, sondern auf Stühlen oder nutzt bei Reisen dafür auch den Rücken seiner Tiere, für welche Situation er extra ein spezielles Geschirr entwickelt hat, um dabei nicht herunter zu fallen. Somit trägt er zum Schlafen oft auch seine weiße Hose und sein Hemd und somit ist es daher selten der Fall, ihn in allzu verschiedener Kleidung anzutreffen, wenn er nicht zum Beispiel gerade beim Baden ist. Eine typische andere Kleidung für ihn ist jedoch entweder eine eher formelle Kleidung, welche einem Anzug ähnelt und eine schwarz/dunkelbraun-rote Abwandlung seines Manöver Outfits. Seine grauen Augen sind oft durch Augenringe unterlaufen durch seine Schlafprobleme und wirken daher nicht selten eingesunken. Auf Grund seiner Obsession für Sauberkeit, achtet Levi darauf seine Kleidung sauber zu halten so gut es geht, als Inuzuka ist dies nicht einfach und somit nicht selten zum "Scheitern" verurteilt.
    Körperreferenz | Aussehen



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  • Charaktereigenschaften:
      kühl | distanziert | beschützend | Putz-/Sauberkeitobsession (Umlenkung seiner inneren Wildheit) | Kameradschaftlich | setzt Vertrauen in eigene Fähigkeiten/ in jene seiner Kameraden| zeigt Gefühle selten | kalkulierend zwischen Instinkt und Weisheit | bezeichnet sich selbst als unwissend | Respekt gegenüber dem Kreislauf des Leben | handwerklich/musikalisch begabt | die Meinung anderer ihm gegenüber stört ihn nicht wirklich | er ist bereit Verantwortung zu tragen, der „Bad guy“ zu sein.| wartet ungern | schlechter Verlierer bei Spielen | schnell genervt

      Ein Leben "for the greater good". So könnte man Levis Glaube an sein Leben als Shinobi relativ gut zusammen fassen. Unabhängig von seiner Loyalität und Treue zu seinem Clan, seiner Familie, seinem Rudel, fühlt er sich den Menschen, die in Konoha leben verpflichtet. So würde er auf einer Mission jeder Zeit sein Leben für die Gewissheit geben, andere dafür gerettet zu haben - oder im Gegenzug, töten um andere zu retten oder die Mission zu erfüllen. Man kann dabei nicht wirklich von einer Abstumpfung seines Gewissens oder seiner Moralvorstellung sprechen, denn glaubt er ja tatsächlich an die Ideale, welche sich dahinter Verbergen und weiß um die Grausamkeit der Welt und welche Opfer sie von einem zum Teil fordert. Vertrauen hat in eben jener für den Jonin einen sehr hohen Stellenwert. Sei es in seine Kameraden, seine Ninken, seine Familie, sich selbst oder in sein Dorf und dort lebende Führungspositionen. Wer sein Vertrauen missbraucht, ist eine lange Zeit unten durch und wird es schwer haben dies wieder zu erlangen. Der größte je begangene Vertrauensbruch, bei welchem, seiner Meinung nach, zu viele Menschen geopfert wurden und welchen er noch immer nicht gänzlich nachvollziehen kann, ist wohl unschwer zu glauben, der, der Hokagin Senjougahara. Für welche er in den Tagen davor noch im Vertrauen darauf, dass sie die richtige Entscheidungen für das gesamte Konoha treffen würde, sein Leben gegeben hätte. Doch das was geschehen ist, änderte seine Meinung und der Anblick des Grauens der Seuche rief in ihm den Glauben wach, dass dies hier nicht zum Wohle aller hatte sein können. So handelte er an diesem Tag in der Hoffnung, diese Entscheidung nicht zu bereuen. Gegenüber jenen, denen er sich in einer gewissen Verantwortung gegenüber sieht, ist er beschützend, jedoch nicht aufdringlich oder ähnliches, würde jedoch versuchen sie aus Gefahren Situationen zu retten oder zu verhindern, dass sie in eben solche überhaupt kommen.
      Levi hat keine Probleme damit den "Bad guy" zu mimen, solange er weiß, für was er dies tut und wenn er sich mit diesem Ziel identifizieren kann. Er weiß, dass eine solche Person manches Mal von größter Wichtigkeit für das "Volk" ist und teilweise einer eben genau diese Rolle übernehmen muss. Warum ihn dies dabei nicht stört ist einfach zu erklären, es interessiert ihn nicht was andere über ihn denken oder sagen. Ein Zug, den er bereits in seiner Kindheit vorwies oder sich dort eher diese dicke Fell zulegte. Denn aufbrausende Inuzuka Jungen kommen nicht oft glimpflich davon. Dieser Zug an ihm, ist es auch der die Zweifel an Senjougaharas Verhalten in ihm weckte. Es wäre gut möglich, dass sich hinter ihrem Handeln etwas verbirgt, dass er bislang nicht fähig ist zu erkennen.
      Kameradschaftlich und im Vertrauen auf andere oder in sich selbst, denn dies ist in gewisser Weise für das Überleben wichtig, ist er dennoch nicht wirklich eine gute Gesellschaft. Zumindest solange man nicht damit zurecht kommt auf eine eher distanziert und kühl wirkende Persönlichkeit zu treffen. Zeigt er zwar tatsächlich seltener Gefühle und spricht genauso selten über jene, mag man vermuten, dass es die Erfahrung des Lebens war, die ihn lehrte, wie schnell ein Verlust passieren kann und wie oft es besser war für sich selbst und andere, Leute nicht sofort oder offensichtlich an sich heran zulassen. Außerdem versucht er dadurch eine gewisse Autorität, Respekt und Fähigkeit auszustrahlen und oder aufzubauen. Tatsächlich ist es nicht häufig, dass Levi seine Miene verzieht und seine oft unterlaufenen Augen unterstreichen noch einmal den kühlen Charakter. Es gibt wohl keine Person in seinem näheren Umkreis die den Inuzuka in der nahen Vergangenheit einmal hat Lachen sehen. Die einzige "Fröhlichkeit", die er zeigt, ist wohl jene, wenn er sich seiner Obsession fürs Putzen widmen kann. Selbst seinen jungen Welpen gegenüber zeigt er oft eher Strenge als das er sie umsorgen würde, wie es kleine Mädchen gerne taten. Seine Leidenschaft fürs Putzen kann wohl neben ein paar anderen feinen Kleinigkeiten seines Charakters als eine Art Umlenkung seiner inneren Wildheit ausgelegt werden.Auch ist ihm von seiner Kindheit übrig geblieben, dass er nicht selten eine sehr harte Ausdrucksweise benutzt, die direkt wie auch verletzend sein kann und gleichsam nicht immer von gehobenem Sprachgebrauch zeugt. Brauch er selbst heute noch Überwindung Katzen, weniger Raubkatzen, gegenüber keine pure Abneigung zu empfinden, schaffte er es im Laufe seines Leben, die für Inuzuka typische rebellische, aufbrausende Ader umzulenken. Sei es in dem er sich stetig darüber aufregt, wenn jemand in längerer Zeit keinen Erfolg erzielen kann oder warten muss, ein sehr schlechter Verlierer bei allerlei Spielen ist oder eben wie besessen stundenlang ein Zimmer putzt. Selbst seine Ausrüstung bleibt davon nicht verschont und so trägt Revai sogar auf Missionen stetig Putzsachen bei sich. Ist er somit bemüht es auch nicht zu zeigen, ist er immer Inneren schnell genervt von Dingen.
      Als Mitglied einer tier- und in gewisser Weise auch naturverbundenen Familie, lehrte seine Mutter ihn bereits in jüngster Kindheit, den Respekt gegenüber dem Kreislauf des Lebens, welchen er auch heute noch hegt. Es widerstrebt ihn in eben jenen schädlich einzugreifen. So würde er auch nur Tiere retten, die dann noch überlebensfähig sind und ihr Leben nicht "nur" künstlich verlängern, sollte dies keinen höheren Zweck haben. Außerdem würde er Tiere auch z.B. in einem Wald vergraben, um sie der Erde "zurückzuführen." Handwerklich und musikalisch begabt, hat er nicht nur mit einem befreundeten Schmied damals sein Manöver-Gerät entwickelt, sondern sich auch sowohl dem Klavierspielen als auch dem Violinen- und Flötenspiel gewidmet. Wobei letzteres wohl kaum wirklich zählen kann, sind es doch lediglich ein paar einfache Melodien auf der Okarina, die er gerne in Baumwipfeln außerhalb Konohas erklingen lässt.

  • Vorlieben:
      Tee | Vertrauen | Kameradschaft | Tiere | Natur | Rennen | Ausflüge | Wildnis | das vertraute Gefühl auf dem Rücken eines Vierbeiners zu reiten | Musik | Vögel beobachten | Rosen | Wassersport

      Neben dem bereits erwähnten Vertrauen und der Kameradschaft, welche der Inuzuka schätzt, ist es kaum verwunderlich auf Grund seiner Herkunft sich weitere Vorlieben im Bereich der Natur und Tiere vorstellen zu können. Als Tierarzt in gewisser Weise praktisch interessiert sich Levi für alle möglichen Tiere, besonders für jene Arten, die er noch nicht genau unter die Lupe hat nehmen können.
      Zeit mit seinen Ninken zu verbringen, schätzt er ebenso, vor allem, wenn er mit ihnen einen guten Ausflug in den Wäldern rund um Konoha genießt oder aber in ein Wettrennen mit ihnen vertieft ist. Es gibt kaum schöneres als den Wind im Gesicht zu fühlen, während man zu Höchstleistungen während eines Rennen angetrieben wird. Schöner für ihn ist da lediglich das vertraute Gefühl auf dem Rücken eines seiner Vierbeiner zu reiten, wenn gleich dies nur selten von einander getrennt werden kann. Die Wildnis seines Herzens, seiner Herkunft, wird er nie gänzlich verdrängen können, doch das wollte er auch nie. Sich lediglich ein wenig gesellschaftlich "anpassen." Neben seiner musikalischen Vorliebe, gibt es dort noch jene für Rosen jeder Art und einer gewissen Faszination für das beobachten von Vögeln. Es hat etwas beruhigendes sich mit einem Fernglas an einen versteckten Ort niederzulassen und die Vögel auszuspionieren. Levi genießt weiterhin gerne Tee, vor allem einen guten Schwarztee. Nicht selten weckt seine eigentümliche Art ein Glas oder eine Teetasse zu halten über Aufmerksamkeit. Eine letzte Vorliebe, welche er von den fernen Küsten des Wüstenreiches mitbrachte ist eine Vorliebe für Wassersport, welcher dort betrieben wird.

  • Abneigungen:
      selbst Kochen | Katzen | enge Räume | Unordnung/Chaos/ Staub | Küchen | „Alkohol-Kameradschaft“ | Verräter | Mischlinge | Kumo | Leute, die ihn anfassen

      Wie könnte es anders sein, ist Kameradschaft für ihn wirkliche Kameradschaft, nicht jedoch jene, die mit Alkohol "beschlossen" wird. Für Revaiasan haben diese keine Bedeutung, da sie seiner Meinung nach nicht ernst gemeint sind, auf Trug aufbauen oder von sehr kurzweiliger Dauer. Es gibt kaum eine "Alkohol-Kameradschaft" auf die er wirklich etwas geben würde, abgesehen davon, dass er Alkohol im allgemeinen verabscheut und sich lieber eine Tasse Schwarztee zuwendet, wobei es wohl sehr eigenartig anzusehen ist, wie speziell er seine Tasse hält - doch ist dies ein anderes Thema. Wie bereits erwähnt kann er Katzen nicht wirklich leiden, genauso wenig wie den dazu gehörigen Katzen-Clan oder auch Katzenwesen. Sie hegen in ihm ein gewisses Unbehagen und trotz all der Jahre Training und vielen behandelten Katzen in der Praxis konnte er diesen in seinen Genen liegenden Zug nicht ablegen. Als Arzt versucht er dies jedoch zu unterdrücken, denn auch diese Tiere haben ein Recht auf Behandlung. Was im Zusammenhang mit seinem Clan ebenso steht ist eine gewisse Abneigung gegenüber engen Räumen sowie einen absoluten Hass gegenüber Mischlingen. Nicht allgemein sondern speziell auf die Inuzuka-Familie bezogen. Eine generelle Abneigung ist zwar vorhanden, doch intensiviert sie sich eben durch die Familienhistorie insbesondere auf die eigene Familie. Im Bezug auf die Geschichte tut sich Levi ebenfalls schwer was Personen aus Kumogakure angeht. Selbst den Flüchtlingen, die einst kamen, hat er nie gänzlich vertrauen können und war immer auf der Hut vor ihnen.
      Eine größere Abneigung hat mit seiner Obsession mit dem Putzen zu tun. Staub, Unordnung, Chaos, Dreck kann er nicht wirklich leiden, akzeptiert ihn jedoch z.B. in Kämpfen, danach würde er jedoch versuch sich neuzukleiden oder ähnliches. Diesbezüglich mag er als Ort besonders Küchen nicht, genau so wenig wie selbst zu kochen. Sind Küchen oft einfach nur unordentlich und ein Grauen für ihn, findet er kochen komplett überflüssig, schließlich gibt es genügend aus dem Wald was sich auch roh verspeisen ließe und nicht weniger schlecht für den Körper ist. Sollte er tatsächlich etwas braten, wird er jedoch auf Gewürze und ähnliches verzichten.
      Hierbei hält er es eben sehr pragmatisch. Außerdem wird er ungern von Leuten angefasst, was einfach nur daran liegt, dass er den Gedanken nicht mag, dass sie Dreck auf seine Kleidung bringen könnten.

  • claninterne Ausbildungen:
    Olfaktorischer Sinn (Stufe 3)
    Auf diesem Level der Geruchskraft überschreiten die Inuzuka die Fähigkeiten ihrer Ninken. Sie können über einen hohen Raum ihre Gegner riechen (5 Km). In einem Kampf können die Inuzukas mit dieser Fähigkeit sogar auf kurze Distanz (100 Meter) die Gerüche ihrer Feinde und Freunde so genau erkennen das sie deren Position genau bestimmen können. Die Inuzuka werden darüber hinausgelehrt weitere Informationen aus Wesen herauszufiltern, sei es das Hauptelement der Person, welches bei jeder Person einen gewissen Duft anhaften lässt oder aber die Art des verwendeten und/ oder im Körper vorhandenen Chakra. Um zuordnen zu können, ob es sich bei dem gebildeten Chakra um bspw. elementloses, einfaches Chakra, Kami Chakra oder einem elementzugehörigen Chakra handelt, muss der Inuzuka dieses bereits einmal gerochen haben. Weiterhin ist es geübten Inuzuka möglich grob die Chakramenge ihrer Feinde durch ihre feine Nase einzuschätzen. Dieser "Chakrageruchssinn" lässt sich auf eine Weite von 1 km ausweiten, doch lediglich in der kurzen 100 Meter Distanz ist dies mit einer genaue Lokalisierung zusammen möglich. Der Nachteil dieser Technik ist, das man seine Wahrnehmung so verstärkt, dass man schwache und stärkere Gerüche um das gleiche Maß verstärkt wahrnimmt, so können besonders starke oder abstoßende Gerüche eine Reizüberflutung auslösen, die den Inuzuka ohne entsprechende Abhärtung oder Gegenmaßnahmen im Kampf behindern kann. Erfundene Besonderheit


  • Ausbildung:
    Ausgelernter Tierarzt
    Früh folgte Revai seiner Tante auf den Weg zur Tierärztin und ließ sich von dieser zum einen Iryonin ausbilden mit der Besonderheit jedoch, sein Augenmerk eben nicht auf die Verarztung seiner menschlichen Kollegen lag, sondern auf der seiner tierischen Kameraden. Bereits im Genin-Alter fing er daher an zu trainieren und Texte zu studieren um nach einer langjährigen Ausbildung zu einem ausgebildeten Iryonin ernannt zu werden. Dabei würde er sich jedoch nicht so bezeichnen, da man ja nie wirklich auslernt. Während seiner Ausbildung entdeckte er auch seine Faszination für Gifte und widmete sich so zum Beispiel auch der Herstellung der besonderen Nahrungspillen für Ninken, deren geheimes Rezept innerhalb der Familie weitergegeben wird. Bis zur Seuche ging er seinem Handwerk in einer eigenen Tierarztpraxis nach, wenn er nicht an der Front gebraucht wurde. Erfundene Besonderheit




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  • Chakranaturen:

      Raiton ("Blitzversteck")
      Die Chakranatur Raiton symbolisiert das Blitz-Element und ist vor allem in Kaminari no Kuni verbreitet, wo sogar die Raikage das Blitz-Element ihr eigen nennen durften. Das Blitz-Element ist eines der am schwierigsten zu kontrollierenden Elemente, so können Anfänger mit diesem Element zu Beginn rein gar nichts anfangen. Der Schaden, den das Blitzversteck anrichtet basiert auf Paralyse und Lähmung des gegnerischen Körpers. Je nach Stärke der Blitz-Technik können niederrangige nur ein paar Sekunden lähmen, hochrangige Jutsus können aber dafür minutenlang den Gegner im Griff haben. Viele Nutzer und Opfer des Blitz-Elementes haben nur zu Häuf berichtet, dass das Blitz-Element ein wahres Kraftbündel von Chakranatur ist. Raiton ("Blitzversteck") hat Vorteile gegenüber dem Doton ("Erdversteck"), zieht aber im Kampf gegenüber dem Fuuton ("Windversteck") den Kürzeren. Erfundene Besonderheit

      Fuuton ("Windversteck")
      Die Chakranatur Fuuton symbolisiert das Wind-Element und ist eines der seltens auftretene Element in der Shinobi-Welt. Die meisten Nutzer des Wind-Elements haben sich in Kaze no Kuni niedergelassen und dort viele Techniken verbreitet. Der Schaden, den das Windversteck ausrichtet basiert auf Schnittwunden, die je nach Stärke des Jutsus tiefer sein können oder gar Körperteile abtrennen können. Als ein weiteres gefährliches Element passt zu dem Wind-Element das Stichwort 'Schärfe'; nur allzu viele Ninjas verloren sämtliche Körperteile durch das Wind-Element oder sind an den Folgen der tiefen Schnittwunden verblutet. Fuuton ("Windversteck") triumphiert gegenüber dem Raiton ("Blitzversteck"), unterliegt aber dem Katon ("Feuerversteck"). Erfundene Besonderheit

      Suiton ("Wasserversteck")(inaktiv)
      Die Chakranatur Suiton symbolisiert das Wasser-Element und ist vor allem in Mizu no Kuni, dem Wassereich, verbreitet. Aufgrund der vielen Wassermengen in und rund um Kirigakure no Sato haben sich die Kirigakure-Shinobis auf eben jene Techniken spezialisiert und manche können nur von ihnen wirklich fehlerfrei angewandt werden. Erfahrene Nutzer können auch jegliche Jutsus die auf dem Wasserversteck basieren auch ohne Wasserquellen benutzen - selbst für höherrangige Ninjas eine wahre Kunst. Den Schaden, den das Wasserversteck anrichtet, könnte man wohl eher als dumpf empfinden, wenn das Wasser auf einen klatscht. Bei den höherrangigen Techniken besteht immer die Gefahr, dass das Opfer dabei ertrinken würde. Das Suiton-Element zu kontrollieren, ist für Anfänger von Beginn an recht simpel, aber es sei gesagt, desto höher der Rang der Technik, desto mehr Ansprüche hat es, um es zu erlernen und man kann erst im hohen Alter und mit genug Erfahrungen das Wasser-Element tödlich genau einsetzen. Suiton ("Wasserversteck") hat deutliche Vorteile, die zu einem naturbasiert sowie elementarbasiert sind, gegenüber dem Katon ("Feuerversteck"), ist dafür aber im Kampfe dem Doton ("Erdversteck") unterlegen. Erfundene Besonderheit


  • Kampfweise:
      Seine Jahre an der Front haben Revai gelehrt, dass es keine perfekte Strategie oder keine perfekte Kampfweise gibt, die sich in jeder Situation nach dem gleichen Schema abwenden lässt. Natürlich verlässt er sich in vielen Fällen auf sein Manöver-Gerät, seine Inuzuka-Fähigkeiten und somit nicht zuletzt auch seinen tierischen Kameraden, doch selbst dies ist recht variabel. Letztendlich gibt es immer eine Komponente die er miteinbezieht um einen Plan zu schmieden und das ist seine Umgebung. Angefangen vom Wetter, der Beschaffenheit des Ortes und allem was nützlich oder hinderlich für einen Kampf, für eine bestimmte Waffe oder Vorgehen sein könnte. Er versucht stets nicht nur das momentan sichtbare Kampffeld im Kopf zu haben, sondern auch die nähere Umgebung, falls dies wichtig werden könnte. Man kann daher behaupten, das der Inuzuka seinem Feind und der Umgebung angepasst kämpft, dabei legt er jedoch nicht selten den Fokus auf schnelle Überraschungsangriffe, scheut sch auch nicht vor Hinterhalten oder unehrenhaften Tricks. Er versucht taktisch vorzugehen, die Situation immer wieder neu zu evaluieren und sich, wenn nötig, zurückzuziehen. Ohne strategischen Sinn dahinter würde er somit auch nicht gegen einen stärkeren Gegner bis zum Ende kämpfen.

  • Stärken:

Inuzuka-Hiden | Giftresistenz | Geschwindigkeit | Chakra | Ninjutsu | Taijutsu
      Durch seine besondere Vorliebe zur Geschwindigkeit und seine von der Familie her mitgegeben begüngstigten Fähigkeiten, ist es nicht verwunderlich, dass seine Stärken ebenfalls im Bereich des Taijutsu und somit des Inuzuka-Hidens liegen. Doch sein Taijutsu-Wissen war ihm stets auch eine Hilfe im Umgang mit seiner besonderen Waffe, genau wie auch seine Giftkenntnisse durch die medizinische Ausbildung, durch welche er ein hohes Ninjutsukönnen und eine hohe Chakrakontrolle aufweisen kann. Das jahrelange Training zahlten sich in dieser Hinsicht deutlich aus. Letztendlich bleibt hierbei nur noch zu sagen, dass er durch seine jahrelange Gifteinnahme,vor allem Sinnesgifte, eine Giftresistenz von 50% bei Giften, die sich auf seinen Geruchssinn auswirken und 25% auf andere Gifte,dies brachte ihm jedoch zusammen mit/ oder als Grund der Insomnia einen gesundheitlichen Mangel ein.

  • Schwächen:

Genjutsu| Insomnia

      Bereits in der Akademie fiel Revaiasan Inuzuka dadurch auf, dass er absolut kein Talent für Genjutsu besaß. Er ist bis heute nicht in der Lage sie anzuwenden, zu erkennen geschweige denn sie aufzulösen und somit in diesem Gebiet recht aufgeschmissen, wenn er einem Genjutsuka gegenüber steht und versucht diese erst gar nicht zum Zug kommen zu lassen. Ohne bislang den Grund dafür zu kennen, leidet der ältere Jonin an einer Schlafstörung, die ihn nicht mehr als drei Stunden am Stück schlafen lässt. Da das ganze nicht wirklich erholsam für seinen Körper ist, hat er dadurch einen stetigen Malus an Lebenspunkte von 10 (also zum Start insgesamt 90 statt 100). Außerdem muss er mit einem Malus von 50% seiner Ausdauer rechnen, wenn er nicht mehrmals am Tag schläft. (2-3 mal Tag ein paar Stunden) um so seinen Körper die nötige Ruhe zu geben, die er braucht. Außerdem brauch sein Körper dadurch in der Regel etwas (25%) länger, um sich zu bei Verletzungen/ Krankheit zu regenerieren

  • Ausrüstung:

Waffen & Zubehör am Mann

Dieses Gerät wurde vor über zehn Jahren von Revai selbst und einem befreundeten Waffenbau-/Schmiedemeister konstruiert und mit den Jahren verbessert zu seiner jetzigen Form. Es ist daher eine spezielle Waffe, die so bislang nur bei Levi vorgefunden werden kann. Seine Händlung ist recht schwierig, da man einen extrem gutes Gleichgewicht aufweisen muss, um es benutzen zu können und auch bei jeder seiner Bewegungen in gewisser Weise darauf achten dieses zu halten. Um dies zu erleichtern ist das Manövergerät zum Beispiel mit zwei Kurzschwertern verbunden anstelle von einem und symmetrisch aufgebaut. Das Gerät an sich, besteht aus mehreren Metallstücken, die an ledernen Schnürungen am Körper gehalten werden. Diese Schnüre sollen das Gewicht besser verteilen und die Schultern auch beim langen Tragen entlasten, in dem vorrangig die Hüfte belastet wird. Der Antrieb des Gerätes befindet sich am Rücken von Levi. Teil des Antriebes sind dabei nicht nur die Rollen mit dem Seil, sondern auch ein Chakraspeicher, um einen Kühlungsmechanismus in Betrieb zu halten oder vielmehr die Mechanik dahinter. Dieser Chakraspeicher muss immer wieder neu aufgefüllt werden. Hierbei kann maximal einmal extrem hoch insgesamt eingespeist werden. Pro Anwendung/ Post zahlt man einen Chakraverbrauch von mittel; diesen Verbrauch kann man jedoch auch jederzeit extra in den Apparat leiten. Der Kühlungsmechanismus befindet sich dabei in der Ummantelung und am Ende der Gasflaschen, die auf den großen Metallkästen befestigt sind. In den Flaschen befindet sich die Kühlflüssigkeit, die dafür gebraucht wird, die in den Kästen vorhandene Giftflüssigkeit bei geringer Temperatur zu stabilisieren und somit auch auf lange Dauer ihren Verfall zu verhindern. Leitet man Fuutonchakra in den Apparat am Rücken (ebenfalls mittel pro Anwendung), ist es möglich durch dieses elementare Chakra eine zusätzliche Beschleunigung durch einen Kompressionsrückstoß genutzt werden. (Steigerung der Geschwindigkeit um 100%).
Die Metallkästen an den Seiten sind eine Haltevorrichtung für je fünf Schwertklingen, die aus einem Material gefertigt sind, welches zwar sehr scharf ist und somit auch bei einer sehr hohen Geschwindigkeit potenziell sehr harte Materialien zerschneiden könnten , jedoch nicht sehr haltbar. Um dieses Klingenmaterial herzustellen wurde gewöhnliches Eisen verwendet, welches mit einer individuellen chemischen Legierungsmischung aus Pflanzen, wie der Tekku-Blüte und den Blättern des Mirai-Strauches, und anderen Metallen, wie Barium, beschichtet wurde um die einerseits zu gewährleisten, dass die Sollbruchstellen ihren Dienst erweisen und andererseits die Klinge Gift aufnehmen kann ohne das Metall zu schädigen. Die geschärfte Seite wurde mit einer sehr dünnen Diamantlegierung verstärkt, die zwar die Schneidkraft erhöht und die Klinge in diesem Bereich stabilisiert, jedoch im zusammenwirken mit der restlichen Legierung nicht lange an Funktionskraft aufrecht hält. Die hierfür benötigten Pflanzen wachsen vorrangig in Gebieten ähnlich denen in Hi no Kuni, sind jedoch potenziell auf Märkten zu bekommen. Ab einer Einwirkungsstärke von 6 auf die Klinge oder aber harten Materialien wie Stein, ist oftmals die Klingenspitze unbrauchbar/ unscharf und bricht ab, sobald man sie aus dem Material wieder herausziehen will. Da die Klingen jedoch mit Sollbruchstellen gearbeitet wurden, die bei Krafteinwirkung eben dort bersten, ist bei Bruch einer Klinge oft nicht die ganze Klinge zerstört. Die Klingen weisen eine Länge von 80cm auf (zusammen mit dem Griff knapp ein Meter). Das Material ist nicht anfällig gegenüber dem Gift, welchem sie in den Tanks ausgeliefert ist, sondern im Gegenteil dazu gut geeignet eben jenes aufzunehmen. Jede in den Metallkasten vorhandenen Klinge ist somit mit Gift getränkt, wobei es sich hierbei um ein Paralyse-Nervengift handelt. [siehe Jutsuliste] Die Metallkästen sind aus deutlich stabilerem Material und somit auch schwerer von der Dichte her, weisen jedoch ebenfalls eine individuelle Legierung aus Pflanzenextrakten und Chemikalien auf. Hierbei unterscheiden sich diese jedoch, da es ja darum geht, das Metall nicht nur nicht anzugreifen, sondern das Gift auch abzuschirmen/ nicht aufzunehmen. Unter anderem werden neben der Tekku-Blüte hier jedoch auch die Gaius-Distel und die Horius-Pflanze gebraucht. Da die Kühlung den Prozess lediglich verlangsamt, muss auch das Gift immer wieder ausgetauscht werden, anders als der Chakravorrat jedoch unabhängig von der aktiven Benutzung oder nicht. Hierbei handelt es sich um einen Abstand von 30 Post. Beim Austausch des Giftes müssen auch die noch vorhandenen Klingen gereinigt werden. Gehalten werden die Klingen mit einem Griff, welcher eine gewisse Ähnlichkeit zu einem Abzug einer Armbrust hat, jedoch zwei Abzüge vorweist und in einem Holster an den Beinen verstaut werden kann. Die Funktionalität des Griffes besteht einerseits im schnellen Wechsel von Klingen, was nicht im Flug geschehen kann und das "abschießen" der Seile. Diese bestehen aus chakraleitenden Titanfasern und sind ab einer Stärke von 10 plus 200% zerstörbar. An ihren Spitzen sind jeweils Enterhaken befestigt, die sich durch die hohe Geschwindigkeit auch in harte Materiale wie Stein oder Diamant bohren können. Je nach Härte unterschiedlich tief, was auch den Halt und die Belastbarkeit beeinflusst. Der Vorteil des Manöver Gerätes ist somit auch die Bewegungsmöglichkeit. Vor allem in Gebieten wie Wäldern oder engen Straßen ist dieses Manöver-Gerät im Vorteil, auf weiten Ebenen somit im Grunde fast nutzlos. Die Schnelligkeit mit dem die Seile aus dem Gerät schießen beträgt 10 plus 100%, was ebenfalls das Geschwindigkeit des Anwenders entspricht, der von diesen Seilen "Nachgezogen" wird und sich das Seil währenddessen wieder einzieht. Ein Mechanismus im Enterhaken ermöglicht nach der Einziehung auf weiterem Zug am Abzug die Ablösung. Ist erst einmal ein Seil abgeschossen, kann ohne Fremde Hilfe oder zum Beispiel unter zu Hilfe Name eines Objektes (bspw Wand an der man sich abfängt) die Richtung im Flug nicht geändert werden. Die beiden Seile können unabhängig von einander abgefeuert werden, was jedoch schwieriger zwecks Gleichgewicht zu handhaben ist. Erfundener Gegenstand




















Giftgürtel
An seinem rechten und linken Oberarm trägt Levi,
in der Regel unter seiner Jacke jeweils einen Giftgürtel, welcher Platz für jeweils vier Giftampullen/-spritzen bietet.
links: 1- Nekojuso, 2-Nekojuso, 3-Nekojuso, 4-Nekojuso
rechts:1- Nekojuso, 2-Nekojuso, 3-leer, 4-leer Erfundener Gegenstand


Hundepfeifen
Normale Hundepfeifen, die er für sein Training mit Hunden und zum Kommando geben bei sich trägt.
Jede der Pfeife hat einen anderen Ton, um den Hunden verschiedene Befehle geben zu können. Die sehr hochfrequenten Töne sind nur für Hunde oder einem übermenschlichem Gehör vernehmbar. Erfundener Gegenstand


Kleidung & Taschen













Medikamente & (Gegen-)Gifte



Hyōrōgan Stufe 1 [Genin] (3 Stück)
Dies ist eine spezielle Kraftpille, die für den Kampfeinsatz von den Inuzuka geschaffen wurde, um ihre tierischen Begleiter zu stärken. Unüblich, aber möglich ist die Gabe an Menschen. Die Pille kann die Chakra Regeneration eines Ninken verstärken und so für eine schnelle Regeneration sorgen. Das heißt selbst unter Anspannung, wie etwa in einem Kampf, regeneriert sich das Chakra des Anwenders um mittel pro Post. Diese Reproduktion bezieht sich allerdings nur auf den original Haushalt und kann nicht mit anderen „Ausdauer-Boosts“ kombiniert werden (Auch nicht mit einer weiteren Pille). Nach Einnahme der Pille regeneriert sich das Chakra Stück für Stück (3 Posts lang). Nach dieser Regenerations- und Wirkungszeit verfällt man in einen Cooldown von 3 Post. Alle weiteren körperlichen Attribute (Geschwindigkeit, Stärke) werden mit einem Boost von 100% versehen. Ninken, die diese Pillen fressen färben sich kurzzeitig rot. Bei Menschen verfärben sich lediglich die Iriden für einen Moment rot. Für diese Pillen verwendet Levi einfachste Pflanzenextrakte aus der Karou-Blume und Extrakte aus den Innereien des Dremu-Fisches, wie sie in vielerlei Regionen vorkommen. Erfundener Gegenstand


Hyōrōgan Stufe 2 [Chunin] (2 Stück)
Dies ist eine spezielle Kraftpille, die für den Kampfeinsatz von den Inuzuka geschaffen wurde, um ihre tierischen Begleiter zu stärken. Unüblich, aber möglich ist die Gabe an Menschen. Die Pille kann die Chakra Regeneration eines Ninken verstärken und so für eine schnelle Regeneration sorgen. Das heißt selbst unter Anspannung, wie etwa in einem Kampf, regeneriert sich das Chakra des Anwenders um hoch pro Post. Diese Reproduktion bezieht sich allerdings nur auf den original Haushalt und kann nicht mit anderen „Ausdauer-Boosts“ kombiniert werden (Auch nicht mit einer weiteren Pille). Nach Einnahme der Pille regeneriert sich das Chakra Stück für Stück (3 Posts lang). Nach dieser Regenerations- und Wirkungszeit verfällt man in einen Cooldown von 3 Post. Alle weiteren körperlichen Attribute (Geschwindigkeit, Stärke) werden mit einem Boost von 150% versehen. Ninken, die diese Pillen fressen färben sich kurzzeitig rot. Bei Menschen verfärben sich lediglich die Iriden für einen Moment rot. Für diese Pillen verwendet Levi einfachste Pflanzenextrakte aus der Karou-Blume und Extrakte aus den Innereien des Dremu-Fisches, wie sie in vielerlei Regionen vorkommen. Um die Effekte zu verstärken verwendet Levi hierfür nicht nur eine höhere Konzentration der Extrakte sondern fügt auch das schwerer bekömmliche Extrakt auch der Curry-pflanze Mashi hinzu, welche nur in sehr trockenen Gebieten wächst. Erfundener Gegenstand


Hyōrōgan Stufe 3 [Jonin] (2 Stück)
Dies ist eine spezielle Kraftpille, die für den Kampfeinsatz von den Inuzuka geschaffen wurde, um ihre tierischen Begleiter zu stärken. Unüblich, aber möglich ist die Gabe an Menschen. Die Pille kann die Chakra Regeneration eines Ninken verstärken und so für eine schnelle Regeneration sorgen. Das heißt selbst unter Anspannung, wie etwa in einem Kampf, regeneriert sich das Chakra des Anwenders um sehr hoch pro Post. Diese Reproduktion bezieht sich allerdings nur auf den original Haushalt und kann nicht mit anderen „Ausdauer-Boosts“ kombiniert werden (Auch nicht mit einer weiteren Pille). Nach Einnahme der Pille regeneriert sich das Chakra Stück für Stück (3 Post lang). Nach dieser Regenerations- und Wirkungszeit verfällt man in einen Cooldown von 3 Post. Alle weiteren körperlichen Attribute (Geschwindigkeit, Stärke) werden mit einem Boost von 175% versehen. Ninken, die diese Pillen fressen färben sich kurzzeitig rot. Bei Menschen verfärben sich lediglich die Iriden für einen Moment rot.
Die Wirkung der Hyōrōgan Stufe 3 kann durch die Einnahme von zwei Pillen verstärkt werden. Hierbei steigt die Regeneration auf extrem hoch pro Post und die Steigerung der weiteren körperlichen Attribute um 225% für insgesamt 2 Post. Durch die enorme körperliche Belastung, ist jedoch mit körperlichen Schäden zu rechnen. Nach diesen zwei Post treten mittlere innere Verletzungen, Blutungen, Krämpfe und ein mittlerer Erschöpfungszustand auf. Der Cooldown verdoppelt sich auf insgesamt 6 Post lang. Für diese Stufe benutzt Levi anstelle der Mashi-Pflanze eine Mischung aus einem Eierschalenpulver von Kaito-Vögeln, wie sie in den Wäldern Konohas vorkommen und Wokashi-Beeren. Diese Kombination ermöglicht eine chemische Reaktion, wodurch die Verbindung aus Dremu- und Kaoru-Extrakten stabiler und potenter gemacht wird. Das Problem hierbei sind neben der geringen Population der Kaito-Vögel in Konoha, ihre noch selteneren Brutzeiten, weshalb sie oft von Inuzuka gehalten werden, um definitiv an ihre Schalen zu kommen. Die Beeren hingegen wachsen nur in sehr feuchten Gebieten, wie etwa Ta no Kuni. Eine Ersatz Möglichkeit für dies beides ist die Hinzugabe von Schneeklee aus Ishgard oder aber die Mischung von Dünenwurzel und Kaishu-Distel-Wurzel(!)saft (wichtig, weil sonst giftig) aus Kaze no Kuni. Erfundener Gegenstand


Chintsū•zai (3 Stück)
Dies sind für Tiere hergestellte Schmerzmittel auf Basis eines Nervengiftes einer in den Wäldern des Feuerreiches beheimateten Giftschlange namens Teroki. In der hierbei verarbeiteten niedrigen Wirkstoffkonzentration kann das paralysierende Gift, die Nervenfunktion lediglich insoweit dämpfen, dass mit einem Post Verzögerung die Schmerzen um die Hälfte reduziert werden (sehr hoch in hoch etc.) und bei sehr geringen Schmerzen sogar gänzlich verschwinden. (Ab extremst hoch nicht mehr möglich) Dabei hält die Wirkung für zwei Post an. Alternativ kann bei der Herstellung anstelle von Schlangengift auch auf Pilz- oder Kugelfischgifte zurückgreifen. Erfundener Gegenstand


Kao o Akaku Shite [mit rotem Gesicht] (3 Stück)
Levi hat diese Droge entwickelt, um seine Feinde zu täuschen. Hat jemand erst einmal begriffen, wie die körperlichen Änderungen bei Einnahme der Nahrungspillen bei Menschen aussehen, kann er mit Hilfe dieser Pillen auf einen kleinen "Trick" zurückgreifen. Die hierbei verarbeitete Durchblutungsfördernde Substanz, wirkt sich auf die Augengefäße aus und lässt die Iriden rot erscheinen. Die starke Durchblutung hat aber den Nachteil, dass der Anwender für den Moment, in dem seine Augen sich rot färben, nichts mehr sehen kann. Dieser Effekt hält nur kurz an und ähnelt in Aussehen und Zeitverlauf der Nahrungspille, nur das man hier eben den negativen Effekt zusätzlich hat. Revaiasan benutzt diese Pille gerne als Ablenkungs-/Täuschungsmanöver, vor allem, wenn das Gegenüber nicht weiß, was die Rotfärbung zu bedeuten hat oder jemand die Veränderung bei Ninken durch die Nahrungspille nicht genau kennt. Diese Droge entsteht aus einem Abfallprodukt bei der Extraktgewinnung aus Kaoru-Pflanzen und hat nicht die typischen Hyōrōgan-Effekte. Erfundener Gegenstand


Kompendium [von Ninken in Reisetaschen getragen]
Vor mehreren Jahren fertigte Levi eine bebilderte Abschrift eines in der Bibliothek von Suna vorhandenen Buches über in der Wüstenregion beheimateten Nutzpflanzen und Nutztiere sowie deren medizinischer Bedeutung an. Die weiteren noch leeren Seiten nutzte er, um es mit weiteren Informationen zu Nutztieren und -pflanzen und andere nötige Zutaten wie sie in anderen bekannten Ländern vorkommen, wie das Feuerreich, zu füllen und Rezepturen danieder zu schreiben. Seien es Rezepturen zu eigenen Kreationen oder aber Rezepturen aus anderen Ländern, die er einst zusammen sammelte. Auch finden sich bei vor allem bei Zutaten, die im Feuerreich vorkommen oft genaue Notizen, zu Orten und ähnlichem um diese stets wieder finden zu können. Es ist somit ein Kompendium für Medizin und dient dem Nachschlagen für Rezepte zur Drogen, Gift- wie Gegengiftherstellung oder auch einfacher Pflanzenmedizin, um zum Beispiel auf Reisen, das richtige Kraut gegen Übelkeit zu finden. Außerdem kann es durch noch vorhandenen Platz stetig erweitert werden. Unter anderem befinden sich folgende Giftrezepte aus dem Wüstenreich samt ihren Gegengiften: Erfundener Gegenstand


Name: Tokotsuku ("ewiges Leid")
Rang: D-Rang
Aufnahmeart: Dermale Gifte
Wirkungart: Reizende Gifte
Verweildauer auf Waffen: 7 Posts
Beschreibung: Ein im Grunde harmloses Gift, das aus der in den eher felsigen Regionen von Kaze no Kune nicht selten anzutreffenden Kachiu-Distel gewonnen wird. Dickflüssig, beinahe durchsichtig, wenn auch von einem leichten Gelbstich begleitet ist es noch am ehesten an seinem leicht stechenden Geruch zu erkennen. Sollte das Gift mit der Haut eines Menschen in Berührung kommen verursacht es nach dem dritten Post eine leichte Rötung an der betroffenen Stelle, nach zwei weiteren Posts tritt dort ein juckender und alles andere als ansehnlicher Ausschlag auf, der ohne die lindernde Behandlung einer Schlammkur für etwa drei Tage anhält. Das Gift selbst hat sich mit dem Auftreten des Ausschlags bereits verflüchtigt und richtet keinen weiteren Schaden an. Weil es so leicht herzustellen ist und zwar sichtbare, jedoch keine folgenschweren Auswirkungen in der Anwendung hat wird es von den meisten Puppenspielern als Gift zur Übung angesehen. (6 Anwendungen)

Name: Nekojuso (Katzenfluch)
Rang: C-Rang
Aufnahmeart: Inhalative Gifte
Wirkungart: Reizende Gifte
Verweildauer auf Waffen: -
Beschreibung: Mit dem Nekojuso ist dem Anwender eine Waffe gegeben, die für ihn gleichermaßen Mantel als auch Schwert darstellen kann. Aus des Ausdünstungen des Niki-Pilzes, heimisch an den Küstengebieten Kaze no Kunis, entsteht dieses als dunkles, leicht ätzendes Gas gewonnene Gift. In speziellen Bomben verbaut erzeugt es in einem Radius von bis zu 20 Metern eine schwarze, beinahe undurchsichtige Rauchwolke und auf den ersten Blick wirkt es wie eine gewöhnliche Rauchbombe. Während die Augen von dem reizenden Gift nicht mehr angegriffen werden wie von gewöhnlichem Rauch, so verursacht es in Nase und Hals, sowie auf der Zunge größere Probleme. Geschmack und Geruch des Giftes sind in geradezu übertriebenem Ausmaß widerwärtig, womit es eine Ablenkung bietet, wenn auch sonst nicht viel mehr. Jedoch bei Lebewesen mit einem besonders feinen Geschmacks- oder Geruchsinn (z.B. Hundenase) ist dieses Gift eine Qual und kann hier sogar zu deutlichen Krämpfen mittlerer Stärke führen, weshalb es traditionell im Kampf mit entsprechenden Raubtieren eingesetzt wird. Bei der Anwendung in Rauchbomben (Radius abhängig von Größe der Bombe, muss dort beschrieben werden) verflüchtigt sich die Giftwolke im Freien nach dem 2 Posts bereits genug um im Rauch Umrisse zu erkennen, nach dem dritten endgültig. In Räumen ohne Abzugsmöglichkeiten zieht das Gas nach oben und das verflüchtigte Gas lässt dicht am Boden Sicht zu, mit Abzugsmöglichkeiten gilt das selbe wie im Freien. Bei der Anwendung in sehr geringen Abmessungen (zB einer kleinen Phiole) kann von keinen Sichteinschränkungen gesprochen werden (5 Anwendungen)

Name: Mansan ("Taumler")
Rang: C-Rang
Aufnahmeart: Intravenöse/ Intramuskuläre Gifte
Wirkungart: Nervengifte
Verweildauer auf Waffen: 3 Posts
Beschreibung: Beim Mansan handelt es sich um ein sehr klares und nur sehr wenig dickflüssiges Gift, das sich sehr leicht mit einfachem Wasser verwechseln ließe, sich dafür jedoch nicht besonders lange auf Waffen hält. Aus besonderen Algen und dem Gift des violetten Kugelfisches, welches sich beides in den Küstengebieten Kaze no Kunis ernten lässt, entsteht dieses Gift, welches vom Blut aus innerhalb von 2 Posts ins Gehirn des Opfers gelangt und dort die neurale Verbindung zu den Ohren stark dämpft. Für 3 Posts (2 Posts bei Giftressistenz, 4 bei Giftanfälligkeit) ist alles was das Opfer hört von einem leichten Rauschen begleitet, das es deutlich schwerer macht die Richtung eines Geräusches zu bestimmen, jedoch meist nicht ausreicht um konkrete Geräusche vollständig zu überhören. Der Gleichgewichtssinn ist jedoch das wahre Opfer, so sind Stürze beinahe immer die Folge von Bewegungen die über ein paar Schritte hinausgehen. Da der Gleichgewichtssinn jedoch nicht vollends außer Kraft ist sind Betroffene mit einem Taijutsuwert von 4 oder mehr in der Lage dieses Defizit durch eine Koordination mit den Augen auszugleichen, weshalb dieses Gift vor allem bei getrübten Sichtverhältnissen zum Einsatz kommt. (5 Anwendungen)

Name: Sekka ("Versteinerung")
Rang: B-Rang
Aufnahmeart: Intravenöse/ Intramuskuläre Gifte
Wirkungart: Zellgifte
Verweildauer auf Waffen: 5 Posts
Beschreibung: Sekka ist ein Gift das zu gleichen Teilen aus dem Gift von drei Sorten kleiner Skorpione gewonnen wird. Dickflüssig und schwarz wie Öl wird es gerne auf dunkle Waffen aufgetragen und verursacht mit ein wenig aufgeritzter Haut fatale Folgen. Einmal mit dem Muskelgewebe in Verbindung gebracht, greift es schon nach dem ersten Post das Muskelgewebe des Opfers 15cm um die Eintrittsstelle an, was sich für diesen an der oder den betroffenen Stelle(n) wie ein richtig arger Muskelkater anfühlt. Ab dem zweiten Post könnten die Muskeln um den geritzten Körperteil ebenso gut aus Stein sein, so wenig reagieren sie auf jegliche Reize des Nervensystems auf Grund der Paralyse. Sobald man das Gebiet anfässt, fühlt es sich sehr hart an, als wäre der Betroffene sehr verspannt. Das Gift verursacht keine zusätzlichen Schmerzen, jedoch eine Bewegungseinschränkung für die betroffenen Muskeln 2 Posts lang (1 Post Anflutung, 1 Post Wirkung), bis das Gift in einem weiteren Post abklingt (3. Post) und der Effekt endet. Wer jedoch einen Taijutsuwert von mindestens sechs besitzt kann die Paralyse über Körperkontrolle bezwingen, da er über das Wissen verfügt, welche Muskelgruppen er stattdessen ansteuern kann, um einen gleichen Bewegungseffekt zu bekommen. Das gleiche gilt für Personen mit anatomischem Menschenwissen (bei Tieren Tierwissen etc.), wobei jene eben erst auch merken müssen, was mit ihrem Körper passiert. (4 Anwendungen)

Name: Kossoriake ("heimliches Ende")
Rang: S-Rang
Aufnahmeart: Inhalative Gifte
Wirkungart: Blutgifte
Verweildauer auf Waffen: -
Beschreibung: Kossoriake, ein hinterhältiges Gift, welches ursprünglich von den Giftmischern aus Sunagakure erdacht wurde. Aus einem halben Dutzend verschiedener Eiweiße bestehend, ist das schwierige hieran eher genügend verschiedene Tiere zu bekommen, als letztlich das Proteinstrukturen aus den Tieren für das Gift zu isolieren, was somit in der Extraktionsphase einen geübten Giftmischer bedarf, da eine hohe Eigengefährdung bei der Herstellung nicht ausgeschlossen werden kann - selbst bei geübten. In seiner vollendeten Form reagieren die Bestandteile so, dass sie zu einem Gas verdampfen, das in Giftgasbomben seine Anwendung findet und sich beim Einsatz in einem Radius von etwa 40 Metern um die Bombe ausbreitet. Für lediglich einen weiteren Post verweilt das durchsichtige Gas in der Luft (somit 2 insgesamt) und ist weder am Geruch, noch am Geschmack zu erkennen, während es sich durch den Blutkreislauf bahnt und sich an die dortigen Blutkörperchen heftet. Über einen Zeitraum von 7 Posts (9 Posts bei Giftressistenz, 5 bei Giftanfälligkeit) besetzt es immer mehr Blutkörperchen und bindet so das Blut enger aneinander, da der Blutdruck währenddessen kontant bleibt hat es für den Gegner zunächst keine spürbaren Auswirkungen. Sobald es das Blut auf diese Weise jedoch ausreichend verdickt hat, tritt der eigentliche Effekt geradezu schlagartig auf, so werden die Blutbahnen an den Oberarmen und Oberschenkeln von dem verdickten Blut verstopft und das Opfer verliert jegliche Kontrolle über seine Extremitäten, ein Effekt nicht mehr von selbst sondern nur noch durch eine entsprechende Behandlung des Giftes aufgehoben werden kann. Sollte keine Hilfe möglich sein, kann zum Absterben der Gliedmaßen kommen. Medikamente und Gifte die Blut verdünnend wirken, können die Wirkungen einerseits verlangsamen (50%) andererseits nach Eintreten ihrer Wirkung eine gewisse Möglichkeit der Extremitäten wieder erwirken (mittelschwere Paralyse). Gifte und Drogen die Blutverdickend wirken können zu einer Verkürzung der Latenzzeit führen (Reduzierung auf 4). (2 Anwendungen)


Waffen & Zubehör getragen von Takai





    Ausrüstungsschriftrollen:
    Ersatzklingen samt Konstruktionsskizzen
    Dies sind Ersatzklingen für das 3D Manövergerät und genauso beschaffen wie dort beschrieben. Außerdem befinden sich die Konstruktionsskizzen der Klingen sowie des Manövergerätes hierbei. Dazu zählen auch die Rezepturen für die Legierungen. Erfundener Gegenstand

    Laborset
    Dieses Laborset hat Levi nicht erst für seinen Aufbruch zusammengestellt, sondern stellte es bereits für frühere Missionen zusammen. Es kann nicht mit seinem eigenen professionellen Labor in der Praxis mithalten, beinhaltet an Reagenzien, Fläschchen, Bunsenbrenner, Schutzkleidung, Pipetten und ähnlichem jedoch alles was für ihn notwendig ist, um unterwegs gegebenenfalls Gifte oder Gegengifte zu brauen. Das einzige waffenähnliche bei diesem Set sind Skalpelle. Besonders hervorzuheben ist bei diesem Set, dass dazu auch konservierte Zutaten für die jeweils einmalige Herstellung der Wüstenreichgifte, welche in seinem Kompendium vermerkt sind, vorhanden sind. Bei weiteren müssten neue Zutaten besorgt werden. Zuletzt beinhaltet es jedoch auch leere Giftampullen und Giftspritzen. Erfundener Gegenstand
    Putzsachen
    Um seiner Obsession fürs Putzen auch auf Missionen nachzukommen, hat er sich eine Reihe an Putzmitteln zusammengestellt für die unterschiedlichen Materialien, wie zum Beispiel Metall, Glas oder Leder. Es hat keinen anderen Wert außer fürs Putzen und beinhaltet neben Putzutensilien und Tinkturen, Schutzkleidung. Erfundener Gegenstand

    Jagdausrüstung
    Dies ist Levis Jagdausrüstung, in der er alles versiegelt hat, was er dafür braucht. Seien es verschiedene Jagdmesser zur Ausweidung/ Erlegung von Tieren, eine gewöhnliche Armbrust mit normalen Pfeile oder ein Blasrohr mit passenden Senbon. Die Ausrüstung hier drin dient lediglich der Nahrungsgewinnung. Erfundener Gegenstand

    Sammelausrüstung
    Diese Sammlerausrüstung beinhaltet neben einem Beutel zum Kräutersammeln, eine Sichel, einen Spaten, verschließbare Gläser in verschiedenen Größen und ein paar Handschuhe. Erfundener Gegenstand

    Campingausrüstung
    Sie beinhaltet neben Schlafsack, Zelt, Decken, HyōrōgaKissen, Handtücher, Ersatzkleidung, Hygienesachen auch einfachste Kochutensilien,
    wie etwa einen Kochtopf und einen Löffel. Außerdem Glutkugeln. Erfundener Gegenstand

    Büchersammlung
    Aus seiner eigenen Bibliothek nahm er Bücher zum Thema Waffenbau & Rohstoffkunde mit, welche er noch aus der Zeit besaß, in der er das 3D Manöver-Gerät konstruierte. Außerdem enthält es Bücher zu den Themen Hundezucht, Tierpsychologie & Tiertraining, Nutztiere-
    & Nutzpflanzen, Mythen über Fabeltiere. Aber auch medizinische Bücher zu den Themen menschliche Anatomie, Symptomkomplexe, Krankheiten und Behandlungsstrategien samt operativem Vorgehen sowieso Bücher aus der Tiermedizin. Außerdem befindet sich hier drunter ebenfalls seine alte Ausgabe des Bingo Books. Erfundener Gegenstand

    Jutsu-Schriftrollen
    °Iryoninjutsu: Chakra no Mesu ("Skalpell aus Chakra"), Chakra ichū suru ("Chakra transferieren"), Ranshinshō ("Durcheinanderbringender Körpertreffer")
    °Elementarjutsu: Doton: Doroku Gaeshi ("Erdversteck: Zurückschlagendes Erdland"), Ninpō: Iwa Nadare ("Ninjamethode: Steinlawine"), Ninpo: Raigeki no Yoroi ("Ninjamethode: Rüstung aus Blitzschlägen")
    °weitere Jutsu: Bunshin Bakuha ("Große explodierende Doppelgängerzerstörung")

° Sternen- und Landkarten
° Reiseproviant & Wasserflaschen




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  • Statistiken:
      Chakra
      7

      Stärke
      5

      Geschwindigkeit
      8

      Ausdauer
      5

      Ninjutsu
      7

      Genjutsu
      0

      Taijutsu
      8



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  • Familien:
      Mutter: Ayumi Inuzuka (tot). Ayumi hat ihren Sohn nach einem der alten Götter benannt, da sie auf dem Schiff ihr Kind gebar und ihrer Mutter zu Liebe dies tat, obwohl sie persönlich eigentlich nicht gläubig war. Sie war sehr „animalisch“ , wollte keine Mission versäumen und verdrängte daher ihre Schwangerschaft bzw. verheimlichte es bis es zum äußersten kam. So kam es zur Geburt auf dem Schiff. Als Revai sechs Jahre alt war, verlor er sie, doch ihre zurückgebliebenen Ninken gaben ihm Halt und Kraft.
      Vater: Tenno Inuzuka (starb noch vor seiner Geburt)
      Geschwister: nicht definiert (ältere oder Halbgeschwister)
      Onkel: Isamu Inuzuka . (tot) Sein Onkel nahm ihn nach Ayumis Tod auf. Er starb als Revai Mitte 20 war auf einer Mission als er sich für das größere Ganze opferte, damit die Mission dennoch gelingen konnte. Er war ein Hundetrainer/Züchter unter den Inuzuka.
      Tante: Miyuki Inuzuka (tot). Miyuki war eine ausgezeichnete Tierärztin, verstarb jedoch während der Seuche. Sie war Revais hauptsächliche Medic-Lehrmeisterin.
      Oma: Mayuri (lebendig) Sie ist eine Nachfahre der Diener Leviathans und glaubt fest an die alten Götter, besonders an Leviathan, den Gott des Meeres. Sie hat ihrer Tochter die alten Götter näher bringen wollen, was nicht klappte. Stattdessen wurde sie stets als „verrückt“ verschrien und tief gläubig- Einsiedlerisch lebte sie immer außerhalb von Konoha in einem kleinen Dorf. Revai hat sich immer geweigert zu ihr zu ziehen, auch weil sie in ihm die Verkörperung eines Gottes sieht, wegen dem Namen. Sie ist ihm sehr suspekt.
      Ninken: Seine ersten Ninken waren die seiner Mutter. Danach bekam er erst seinen großen, später im Verlauf die beiden Wolfshunde, von denen er einen kürzlich getötet hat.Als Ersatz für den getöteten hat er seit kurzem einen noch sehr jungen Hund als dritten bei sich, welchen er jedoch erst trainieren muss. (siehe Begleiter)

  • Wichtige Daten:
      00-07 Jahre Kindheit
      06 Jahre Tod der Mutter // kommt zum Onkel & Erhalt seiner ersten Ninken (die seiner Mutter)
      08 - 12 Jahre Akademie
      12 Jahre Genin
      13 Jahre Tod des ersten Ninken seiner Mutter an Altersschwäche// Wunsch Tieren zu helfen // Erhalt seines ersten eigenen Ninken
      13 Jahre Beginn der Tierarztausbildung unter seiner Tante
      14 Jahre Während eines Missionsaufenthalts in Iwa lernt er dortige Pflanzen kennen, beginnt sich für Pflanzenkunde zu interessieren
      15 Jahre Chunin // Tod des zweiten an den Folgen der Prüfungsanstrengung
      17 Fängt an mit Giften zu experimentieren
      18 Jahre Iryonin für Tiere abgeschlossen // Jonin
      19 Jahre Entwirft das 3D Manöver Gerät zusammen mit einem befreundeten Schmied
      20 Jahre Zwei Wolfshunde laufen „Amok“ – mit Hilfe seines Onkels beruhigt er sie, fängt sie ein und zähmt sie schließlich
      21 Jahre meistert das Gerät und baut darauf seinen eigenen Kampfstil auf
      22 - 23 Jahre Studienreise nach Suna (lernt dortige Giftpflanze und Rezepturen kennen)
      24 - 34 Jahre Lehrmeistertätigkeit/ Fronteinsätze
      25 Jahre Eigene Tierarztpraxis eröffnet // beginnt sich der Hundezucht & dem Training von Welpen zu widmen
      26 - 27 Jahre - Exkursionsreise ins Schneesgebiet und in Wassergebiete zur dortigen Pflanzenkunde
      30 Jahre - Kumo-Krieg
      33 Jahre - Amonkrieg
      34 Jahre Seuchengeschehnisse

  • Ziele:
      Bislang ungeklärt. Revai möchte jedoch eine Weile außerhalb seines Clans leben und sich als Tierarzt fortbilden.

  • Lebenslauf:
      siehe unten.

  • Regeln gelesen?
      R18

  • Account:
      EA- Hozuki Furô, ZA - Inohana Kimura, DA - Revaiasan Inuzuka
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Reden | Denken | Jutsu |Takai | Yusei | Miyu


Andere Charaktere

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Revai Inuzuka
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Re: Revaisan Inuzuka [A-Rang][unfertig]

Beitragvon Revai Inuzuka » Mo 26. Feb 2018, 18:14

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1. Eintrag

Niemand wird sich an unsere Namen erinnern, wenn wir wie zertrampelte Blumen sterben.
Ich weigere mich vergessen zu werden, abgeschrieben als wertlose Schachfigur der Höheren.


Nachdem ich von einer Mission zurückkehrte und alle Nachbereitung abschloss, sank ich in meinen Kaminsessel danieder. Mein Blick ruhte zunächst auf den Leibern meiner treuen Gefährten, ehe ich mich in den Flammen des züngelnden Feuers verlor. Der Krieg war nun mehr vorüber und dennoch wollte er mich nicht loslassen. Nicht wenige sind gestorben, nicht wenige, die viel taugten und von sich Reden gemacht hatten. Doch jetzt nennt niemand mehr ihre Namen. Sie gehören der Vergangenheit an, mehr noch, es ist fast als hätte es sie nicht gegeben. Wir alle gehen weiter unserem Tagwerk nach ohne einen Gedanken an ihr Opfer zu verschenken, daran, dass auch sie ihren Teil dazu beitrugen, dass wir nun Frieden genießen können. Sie verschwanden im Schatten der Kriegshelden, die nach ihrem Tod dem gleichen Schicksal anheimfallen werden. Ich möchte nicht behaupten, dass ihr Opfer umsonst war, denn ich vertraue darauf, dass dem nicht so war, doch nachdem ich auf dieser Mission erneut das Leben zweier Menschen beendet habe, frage ich mich, ob es ihnen genauso ergehen wird. Ihre Familie wird trauern, doch auch sie werden irgendwann in Vergessenheit geraten. Und auch ich werde in Vergessenheit geraten, wenn ich eins tot bin – die, die mich kennen, werden womöglich sogar trauern, doch spätestens die nächste Generation wird wahrscheinlich nicht mal mehr meinen Namen kennen. Nicht meine Taten, meine Sünden, meine Geheimnisse, mein Aussehen, mein Denken, mein Leben. Das ist das Los unserer Welt. Das Los der Krieger, die viel zu früh oft ihr Leben verlieren. Das Los der Menschen, die so oft denken, dass ihre Taten sie unsterblich werden ließen. Vielleicht für zwei Generationen, doch ihre Namen werden irgendwann in dem gleichen Abgrund verschwinden, wenn die sterben, die ihn kannten.
Dieses Tagebuch nun soll mein Versuch sein, dem Ganzen zu entgehen. Ich werde niederschreiben, was mich aus macht und wer ich bislang war. Es wird eine Gefahr darstellen, aber ich bereit jener zu begegnen, denn ich vertraue darauf, dass es trotzdem die richtige Wahl war. In den kommenden Tagen werde ich die leeren Seiten mit meiner Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft füllen. Und sei es nur, um festzuhalten, wie vielen Tieren ich helfen konnte.


2. Eintrag

24. Dezember, hohe See. 30 Jahre in der Vergangenheit.

Ayumi Inuzuka war eine stolze Frau. Angriffslustig und aufbrausend, hatte sie es nicht leicht, sich einen Mann zu angeln, der lange Zeit an ihrer Seite blieb oder auch nur sich eine Freundschaft aufzubauen. Typisch für einen Inuzuka hatte sie ein noch stürmischeres Auftreten als die Wildheit ihrer Ninken. Man merkte ihr mit jeder Tat das Bestienblut in ihren Adern an und das sie eher nach ihrem Vater als ihrer Mutter kam. Gerüchten zu Folge habe sie oftmals gnadenlos gekämpft und in ihrer Jugend manchmal sogar ein Blutbad hinterlassen. Sie sei zwar ruhiger mit dem Alter geworden, doch lediglich so minimal, dass man es nur selten merkte, etwa in ihrer kalkulierteren Vorgehensweise. Es soll jedoch selbst im Alter eine Seltenheit gewesen sein, dass sie von einer Mission nicht mit Blut auf ihrer Kleidung zurückgekommen sein soll, wenn gleich sie stets treu und loyal dem System gegenüber stand und ihr Leben für dieses bereitwillig gegeben hätte.
Ayumi Inuzuka war das Kind einer seltsamen, nun mehr alten Frau namens Mayuri, die einem Gott namens Leviathan huldigte. Sie soll immer versucht haben ihrer Tochter den Meeresgott nahe bringen und doch hat es wohl nie geklappt. Von Seiten ihrer Mutter ist auch sie somit angeblich Nachfahre eines den Meeresgott verehrenden Volkes gewesen zu sein.
Als sie am Ende eines weiteren Jahres als Shinobi eine Mission antrat, war sie bereits hochschwanger. Ob sie es tatsächlich verdrängte oder es nur verheimlichte, hat sie mit ins Grab genommen, doch selbst wenn sie es gewusst hätte, hätte wohl niemand sie von einer Mission abbringen können. Ayumi lebte für den Kampf. Während der Überfahrt auf einer der Inseln des Wasserreiches geschah es letztlich, das die Frau Wehen bekam. Sie konnte von Glück reden, dass ein Kamerad Iryonin war und sie somit notdürftig – wie es eben auf der hohen See ging – bei der Geburt unterstützten konnte. Da sie es auf hoher See gebar und somit an die alten Geschichten ihrer Großmutter denken musste, nannte sie das Kind nach eben jenem Gott. Auf das seine stürmische Natur der Kraft und dem Zorn des Wasser gleichkommen möge und wie seine unendliche Tiefe und Weite Macht grenzenlos erscheinen möge. Der Name dieses Kindes war somit Revaiasan – was nichts anderes bedeutet als Leviathan. Es mag sein, dass meine Mutter nur gutes damit in Sinn hatte, doch setzt er hohe Erwartungen an mich, die sie mich stets hat spüren lassen, denn ja, dieses geborene Kind war ich.


3. Eintrag

Meine Kindheit verlief relativ unspektakulär – für einen Inuzuka. Ich wuchs mit Tieren, vor allem mit Hunden, auf und bewies schon bald die Tierliebe, die in meinen Genen verborgen lag. Früher als mit Menschen zu sprechen, lernte ich mich mit den Tieren zu verständigen. Für Außenstehende mag es unverständliches Gebell sein, doch würden sie sich lange genug mit einem Tier beschäftigen, könnten sie nicht nur viel von sondern auch über es lernen. Vielleicht spricht der Tierarzt aus mir, doch ich denke, dass es gar nicht so eigenartig ist, sie zu verstehen.
Meinen Vater lernte ich nie kennen, außer von einem Photo, dass meine Mutter einst im Wohnzimmer aufgestellt hatte. Ich weiß gar nicht, ob er jemals von seinem Glück wusste noch weiß ich, ob dieser Mann wirklich mein Vater war, doch ich vertraue darauf. Mutter war ehrlich und loyal, nicht nur ihren Kameraden, ihrem Clan und Konoha gegenüber sondern auch ihrer eigenen Familie gegenüber. Weder hätte sie mich je belogen noch ihren Mann betrogen. Daher will ich es glauben, dass dieser Mann mit dem sie zur Zeit meiner Zeugung zusammen war, mein Vater war. Letztendlich macht es jedoch keinen Unterschied, denn er starb drei Monate vor meiner Geburt. Also ja somit wuchs in meinen ersten Lebensjahren ohne wirkliche Vaterfigur auf, doch was spielte das für eine Rolle, wenn wir doch e eine große gemeinsame Familie waren, welche verbunden war durch die Ninken?
Im Alter von sechs Jahren erlag meine Mutter einer schweren Krankheit auf Grund einer Verletzung, die sie sich auf einer Mission zugezogen hatte. Wenn ich darüber nachdenke, war es der wahrscheinlichste Tod für sie und wohl auch der einzige den sie gewollt hätte. Als stolze Kriegerin bei der Erfüllung ihrer Pflicht. Der einzig bessere wäre für sie wohl der gewesen, direkt auf dem Schlachtfeld zu sterben, um niemanden ihr Leid aufzubürden. Ich habe ihr ihr Leid angesehen, wie sie daran verzweifelte, dass wir ihr Leid sahen und schließlich auch spüren konnten. Ich glaube, dass war an ihrem Tod das schlimmste für sie. Nicht die reine Tatsache, denn das hatte sie bereits akzeptiert. Auch nicht mich zu verlieren, denn sie wusste, dass es andere gab, die auf mich aufpassen würden. Sondern dass ich ihr Elend mit ansah. Vielleicht hätten sie mich damals von ihr trennen sollen, um es weniger schmerzhaft und prägend zu machen.
Nach zwei Wochen ihrer Krankheit, war ihre Wohnung kaum wiederzuerkennen. Ayumi hatte sich trotzallem gewehrt, zu jemand anderem zu ziehen und man ließ ihr die Entscheidung, schlug man Sterbenden doch ungern einen Wunsch aus. Ich versuchte es ordentlich zu halten und auch die Hunde und anderen Familienmitglieder halfen mit. Trotz ihres Verfalls ließ man ein Rudelmitglied nicht im Stich, doch ihr Leben ging weiter, sie mussten sich selbst ihrem Tagwerk widmen. Vielleicht stammt aus diesen Tagen mein Verlangen dafür, alles immer ordentlich zu halten. Ich weiß es nicht. Ihr Tod wurde erst zwei Stunden später gemerkt, denn sowohl ich als auch alle ihrer Ninken waren zu tief in Trauer versunken. Hajime, ihr ältester Ninken und mein ältester Bruder damit, hatte sich schützend um mich herum gelegt, damit ich den Anblick nicht sehen musste. Am Abend ihres Todes war es ihr Bruder, der es letztlich bemerkte. In den letzten Tagen hatten er und seine Frau alle paar Stunden vorbei gesehen. Sie wollten mich immer wieder mitnehmen. Ich weiß gar nicht mehr, was der genaue Grund war, warum sie es am Ende nicht getan haben.
Meine Mutter hinterließ mir nicht viel. Außer ihren Ninken, die mich als Rudelmitglied sahen und somit treu zu mir standen, war es lediglich eine Kette, welche ich noch heute trage. Ihr Herz hatte nie an Wertsachen gehangen. Ich weiß noch, dass meine Tante für mich das Foto geholt hatte, doch ich hatte es nie gewollt. Es hatte künstlich und falsch auf mich gewirkt, weil Ayumi zum Photo des Mannes ein Photo von sich selbst mit mir hinzugefügt hatte. Es hatte somit irgendwo etwas falsches, vielleicht sogar etwas erzwungenes, doch ich habe es noch heute um ihretwillen. Mit dem Tod bekam ich somit auch meine ersten Ninken, um die ich mich fortan zu kümmern hatte. Sie war zwar schon ausgebildet durch meine Mutter und dennoch war es trotzdem eine Herausforderung. Ich musste unser Band vertiefen, mich mit ihnen abstimmen und gleichsam mich gemeinsam mit ihnen entwickeln. Ich war nicht Ayumi, in gewisser Weise galt es also alles noch einmal neu zu lernen. Mein Onkel lehrte mich seit dem ich bei ihm Einzug alles was er in Bezug auf Hunde wusste. Er brachte mir den Umgang mit einem Messer und das Jagen bei. Er bestand stets darauf, sein Essen selbst zu erlegen. Meine Tante hingegen kümmerte sich wie eine Mutter um mich und ertrug geduldig die Launen der Inuzuka, kannte sie sie doch von genügend Familienkindern, von sich selbst und Tiere, die sie in ihrer eigenen Praxis behandelte. Sie war nie eine große Frontkämpferin gewesen und umso schwieriger war es ihr zu entkommen, das wäre ich manchmal sehr gern. Ich hasse jede Art von Belehrung und ich glaube es fußt auf den endlosen Varianten der einen gleichen Belehrung, die ich mir früher stets von ihr anhören musste.
Zwei Jahre nachdem ich meinte Mutter verlor, wurde ich wie viele meines Alters in die Akademie eingeschult. Es war eine schwierige Zeit für mich. Ich möchte damit nicht sagen, dass ich häufig wegen meines Charakters auffiel, das tat ich tatsächlich, da ich, als ich wieder aus mir herauskam, damals meiner Mutter sehr ähnelte, nein, sie war für mich schrecklich, weil ich fast einen ganzen Tag ohne die Ninken meiner Mutter hatte verbringen müssen, die mich ansonsten immer begleitet hatten. Meine Tante war der Meinung gewesen, eine Akademie sei kein Ort für Hunde, sie würden mich nur ablenken. Vermutlich konnte sie nicht abschätzen, ob sie sich mich ermutigt oder ermahnt hätten bei dem was ich tat.


4. Eintrag

Mit 12 Jahren hatte ich sie irgendwie überstanden. Meine Lehrer befanden mich für relativ talentiert im Bereich Nin- und Taijutsu, so wie es für einen meiner Familie zu erwarten wäre und dennoch stach ich nie besonders mit meinen Leistungen hervor. Ich wollte weder im Mittelpunkt stehen noch am Rande, gab mir Mühe mich mit anderen anzufreunden, doch es viel mir schwer charakterlich nicht aufzufallen und tiefe Bindungen aufzubauen. Meistens weil ich mich auf einen unnötigen Streit einließ oder mich leicht provozieren und auf merkwürdige Mutproben oder ähnliches einließ. Meine freie Zeit verbrachte ich so oft ich konnte mit meinen Hunden und weiterem Training, es half Aggression und Wut zu kanalisieren, um mit der inneren Wildheit, die Inuzuka in sich tragen, besser umgehen zu können. Ausgebrannt ist es schwerer möglich zu rebellieren. Es war somit auch nicht verwunderlich, dass Ältere der Familie mit mir trainierten oder mir andere Aufgaben zum Helfen gaben. Solange mir niemand etwas befahl, half ich jedoch gerne. Es ist eine Selbstverständlichkeit in gewisser Weise, auch wenn ich es früher schon öfter mit einem genervten Kommentar hinnahm. Doch im Grunde fußt darauf unser Zusammenleben. Inuzuka schreiben die Gemeinschaft sehr hoch. Als Genin begann mein Onkel mich dann für alt genug zu befinden, allein auf die Jagd zu gehen, weswegen ich letztendlich für das Essen verantwortlich, welches auf den Tisch kam. Sei es der Fisch fürs Sushi oder auch allerlei Fleisch.
Wie jeder Genin bekam auch ich ein Team samt Sensei zugeteilt, mit welchem ich wachsen sollte, um stärker zu werden und Missionen auszuführen. Es ist nicht so als ob ich mich von Anfang an gut mit ihnen verstanden hätte, doch irgendwann wurden sie zu engen Kameraden, denen ich mein Leben anvertraute. Ich begann die Grundsätze der Shinobiwelt immer besser zu verstehen. Die Namen meiner Kameraden waren Izaberu Aburame und Farlan Yūhi. Sie starben im Krieg. Izaberu war eine recht ansehnliche Aburame, die ihre Schönheit nie zur Schau trug, sondern wie viele Aburame versteckte. Sie war ein wenig naiv und sah mich als einen großen Bruder an, seit ich sie einmal aus einer gefährlichen Situation rettete. Hätte das Schicksal mir die Zeit gelassen, hätte ich mir vorstellen können, mit ihr verbindlich mein Leben zu verbringen. Kurz nach dem Krieg erfuhr ich von ihrem Großvater, der scheinbar nicht wusste, wer ich war, dass sich das sogar gewünscht hatte und mich hatte fragen wollen. Farlan kannte ich bereits von der Akademie, er war ein gutherziger Idiot, der am liebsten niemanden verletzt hätte und sich stets um alle sorgte. Es fehlte ihm nicht an Motivation zur richtigen Zeit das richtige zu tun, doch manchmal am Mut, die Konsequenzen zu tragen oder seine Aufgabe vollends zu beenden. Er versuchte für jeden stets das Beste herauszuholen aus einer Situation oder es in einem Menschen zu sehen, was ihn letztendlich nie über den Rang eines Chunin brachte. Farlan war ein Waffennarr und ich habe nie verstanden, wie dies zu seinem teilweise pazifistischen Charakter passt. Er schlug bald eine Ausbildung zum Schmied ein und arbeitete später als ein solcher im Dorf.
Ein Jahr nach meiner Geninernennung erlebte ich den ersten Tod eines meiner eigenen Ninken. Und auch wenn die Todesursache lediglich die natürlichste der Welt, Altersschwäche, war, so traf sie mich doch ungemein. Die letzten Tage seines Daseins erinnerten mich stark an den Tod meiner Mutter, den ich bis zu dem Zeitpunkt verdrängt hatte. Es verstärkte die Emotionen und die Hilflosigkeit, die ich im angesichts dessen spürte. Es breitete sich in mir der Wunsch aus meinem Hund, nein Tieren allgemein zu helfen, um sie nicht leiden zu sehen, was dazu führte, dass ich meine Tante um eine Lehrstelle bei ihr bat. Als ich meine Meinung auch nach der Zeit von Trauer nicht veränderte, erklärte sie sich dazu bereit mich auszubilden. Anfangs wollte sich mein damals noch recht hitziges Gemüt mit der ruhigen Umgebung einer Bibliothek jedoch nicht unbedingt vertragen, doch ich hatte ein Ziel vor Augen, das es wert war.
Das 13. Lebensjahr sollte außerdem noch recht einmalig für sich sein. Als Ausnahme im Clan, der immer noch keinen gänzlich eigenen Ninken besaß, bekam ich eben diesen nun. Ich nannte ihn Takai, es war der erste Name der mir einfiel. Von nun trug ich Verantwortung für einen Welpen, das war etwas komplett anderes. Ich musste viel Neues lernen, vor allem was Fragen der Erziehung anging und nicht zuletzt ihrem Training. Doch wie auch früher konnte ich mich auf meinen Onkel verlassen, erneut stand er mir zur Seite, wie es jeder aus der Familie getan hätte und half mir mit Rat und Tat vor allem in der ersten Zeit.
Mit 14 Jahren schien ich mich langsam an meinen neuen Hund zu gewöhnen oder eher daran. Es war nicht, dass wir uns nicht gut verstanden am Anfangen, denn das taten wir, als Inuzuka nicht verwunderlich, eher ein gewöhnen an die neue Herausforderung. In diesem Jahr erledigten wir innerhalb unseres Teams auch unsere erste größere Mission im Fernen Iwagakure. In der wenigen freien Zeit die ich dort verbrachte, begann ich von einem Einheimischen Apotheker, bei dem wir nächtigten, einiges über die dortigen Pflanzen zu lernen und bemerkte, wie interessant sie sein konnten – vor allem als Grundlage für jedwede Art von Medizin. Nach diesen Tagen nahm ich mir vor im Studium mit meiner Tante mich besonders darin zu bewandern, um auch unterwegs Medizin selbst herstellen zu können. Umso wichtiger wäre es wohl, sich im Vorfeld von den verschiedenen Substanzen, die man nutzen konnte, in ihren natürlichen Umgebungen ein Bild zu machen und zu lernen, wo man was wie gewinnen konnte.


5. Eintrag

13. April vor mittlerweile 15 Jahren
Ich wurde zum Chunin ernannt, doch zu welchem Preis? Das Band zu Farlan und Izaberu hatte sich genügend gestärkt, dass ich es durch Teamarbeit schaffte, mein hitziges Gemüt auszugleichen, um es so in die Endrunden zu schaffen. Die Gegner hatte man nicht gerade als leicht oder einfach beschreiben können und das obwohl wir sogar recht im Durchschnittsalter für Erstprüflinge lagen. Und dennoch was hier geschah war nochmal etwas ganz anderes als eine „einfache“ Geninmission oder ein „einfacher“ Trainingskampf - nicht das ich mich zurück gehalten hätte in Kämpfen, im Gegenteil zu meinem jetzigen Bedauern, habe ich früher oft mehr Schaden als Nutzen angerichtet. Gegenüber meinen eigenen Ninken war ich zwar, wie jeder Inuzuka sein sollte, liebend, jedoch führte mein hitziges, jugendliches Gemüt nicht selten dazu, dass ich viel von ihnen verlangte. Womöglich war es tatsächlich nicht alleine meine Schuld und dennoch machte ich mich dafür verantwortlich, doch der zweite Ninken, welchen meine Mutter mir vermachte starb in Folge der Endrundenkämpfe an Erschöpfung. Ich hatte ihn für sein Alter zu stark belastet – nicht nur mit den Pillen, die ich zuvor selbst hergestellt habe. Meine Tante versicherte mir, dass es Altersschwäche war, die mit ausschlaggebend für seine mangelnde Ausdauer war und dennoch… Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob sie sich damals tatsächlich bewusst war, wie viele der Pillen ich ihm gegeben hatte. Offiziell starb er jedoch an zahlreichen Wunden und durch Altersschwäche mangelnde Regenerationskraft ein paar Tage nach den Turnierkämpfen. Erneut brach meine Welt zusammen – und dabei dachte ich, der Tod meines ersten Ninken hätte mich darauf vorbereitet. Heute glaube ich, dass der Grund der war, dass ich das letzte Stück begrub, was mich mit meiner Mutter verband. Als ich an seinem Grab stand, fühlte ich mich leer, einsam und verlassen. Takai ließ mir die Zeit, die ich brauchte, bis ich irgendwann ohne sein Aufdringen bemerkte, dass ich gar nicht alleine war.
Zwei Jahre später waren Takai und ich zu einem guten Team zusammen gewachsen und unsere Bande schienen kaum zertrennlich. Die Ereignisse während des Chuninsexamen führten dazu, dass ich ruhiger wurde. Vielleicht war es auch mein zunehmendes Alter oder die weiteren Erfahrungen, doch ich glaube, dass dort der Grundstein für meinen heutzutage eher ruhigeren Charakter lag. In dieser Zeit fing ich während meiner Studien für die Medizin immer öfters mit Pflanzen und Tierextrakten herum zu experimentieren. Am Anfang noch nicht mal mit der Idee Gifte zu kreieren, sondern mehr das Wirken der Stoffe untereinander zu verstehen. Dies entwickelte sich dann mehr und mehr zu einer Faszination für Gifte, Gegengifte und die Herstellung von Medizin. Ich konnte mich stundenlang in einem Buch über Pflanzen und Tiere vertiefen und es juckte mir in den Finger die Stoffe ihrer Bestandteile zu analysieren, um daraus neues zu kreieren. Vielleicht war dies auch der Grund, warum ich mich intensiv mit den Pillen des Clans beschäftigte um immer bessere zu erschaffen, um irgendwann eine ultimative Pille zu erschaffen. Schon hier fing ich an eine Pille erschaffen zu wollen, die die Grenzen nur noch mehr erhöht als die, der bereits bekannten Pillen. Auch suchte ich stets nach Alternativmöglichkeiten für Stoffe, um je nach Rohstofflage andere verwenden zu können. Jede freie Minute neben meinen Studien, Aufträgen und Training verbrachte ich nun mehr auf Expeditionen oder im Labor.
Als ich 18 Jahre alt wurde schloss ich offiziell meine Ausbildung als Tierarzt ab und wurde im gleichen Jahr zu einem Jonin ernannt. Natürlich lernt man nie aus als Iryonin und dennoch, von nun an arbeitete ich neben meinen Pflichten als Jonin in der Praxis meiner Tante. Dies hielt mich natürlich nicht davon, die Nächte für weitere Studien zu nutzen – meine Schlafstörung war nicht selten hilfreich diesbezüglich.


6. Eintrag

11 Jahre in der Vergangenheit zurück – Ich schlug mir zahlreiche Nächte um die Ohren. Doch nun waren es nicht mehr nur Gifte, die meine Faszination geweckt hatten, wenn gleich sie der Grund waren. Ich hatte mir eine Idee in den Kopf gesetzt, die ich umsetzen wollte. Ich wollte ein gänzlich neue Waffe erschaffen, die mir helfen sollte, meine Gifte nicht nur langfristig aufzubewahren und auf meinen Waffen zu behalten – ohne sie ständig vorher tränken zu müssen. Nein, ich wollte auch eine Möglichkeit finden, Gegner zu trotzen, die eine noch höhere Geschwindigkeit besaßen als ich jemals durch Training erreichen würde können und, vor allem, ich wollte die Luft für mich ausnutzen. Wer fliegen konnte, hatte häufig einen Vorteil. Ich würde meinen Ninken keine Flügel wachsen lassen können, doch ich konnte versuchen ein Gerät zu erschaffen, dass dies in gewisser Weise konnte.
Zum ersten Mal in meinem Leben musste ich mich, mit Hilfe von meinem Kameraden, mit Konstruktionstechnik auseinandersetzen. Ich verstand am Anfang kaum etwas, doch mehr und mehr kam ich in die Materie, wenn gleich ich nicht mal auf dem Niveau eines Anfängerschmiedes war wahrscheinlich. Ich suchte in Bücher nach Möglichkeiten und nahm Konstruktionsskizzen, die bereits existierten als Vorbild. Vieles von dem was ich mir vorstellte oder erschuf, wurde nie so umgesetzt. Monatelang wurde immer neue Varianten entworfen, bis gebaut worden war und selbst dies immer noch verbessert wurde. Viel später entstand dann das Gerät, welches ich heute immer noch besitze. Es brauchte bis zu meinem 21. Lebensjahr bis ich genug Training und Erfahrung hatte um dieses Gerät wirklich benutzen zu können und einen eigenen Kampfstil diesbezüglich entwickeln konnte. Dies war auch dem Fakt geschuldet, dass die Legierungen für die Gifte immer wieder angepasst wurden, bis ich das Rezept fand, was ich noch heute benutzte. Tatsächlich etwas, wo ich dem Schmied hatte zur Hand gehen können – und das nicht als Laie.
Während der Konstruktions- und Trainingszeit gab es einen weiteren Zwischenfall, der mein Leben prägte. In meinem 20. Lebensjahr liefen außerhalb von Konoha, in einem Dorf am Waldrand zwei freilebende Wolfshunde Amok, nach dem sie sich durch Schikanen und Jagden der Dorfbewohner bedroht gefühlt hatten und ausgehungert waren. Hinzu kam, dass sie in ihren Verzweiflung giftige Substanzen zu sich genommen hatten, die ihre Aggressionswut nur noch steigerten. Die Inuzuka als „Hundeexperten“ wurden dazu gerufen. Da bis jetzt noch niemand groß verletzt worden war, hatte man sich dazu entschlossen, sie noch nicht gleich töten zu wollen. Vermutlich jedoch auch nur, weil mein Onkel schnell genug zu Stelle war. Er hatte mich mit auf diese Mission genommen und zusammen schafften wir es tatsächlich sie zu beruhigen und einzufangen, um so die Gefahr für das Dorf zu bannen. Ich habe meinen Onkel an diesem Tag zum ersten Mal wirklich wütend gesehen – wütend, dass sogar ein wildes Inuzuka Balg beeindruckt wäre und das will etwas heißen. Man könnte es sich vermutlich mit einem Sakebi vorstellen, die teilweise ja noch schlimmer sind als wir, was ihr Gemüt angeht. Nach dieser Mission machte ich es mir zur Aufgabe sie zu zähmen. Ungeplanterweise erhielt ich somit gleich zwei Ninken. Zwillinge um genau zu sein.


7. Eintrag

In meinem zweiten Lebensjahrzehnt passierte zwar recht viel und dennoch – ich kann nicht sagen, dass es viel „wichtiges“ gab. Ich widmete mich weiteren Expeditionen in meiner Freizeit, verbrachte viel Zeit damit meine Hunde zu trainieren und half im Clan aus. Mit 22 ging ich für ein Jahr auf eine Studienreise in Reich des Windes. Es war sehr lehrreich. In Sunagakure und der Wüstenlandschaft konnte ich viel über die dortigen Pflanzen, Tiere und ihre Rohstoffe lernen. Besonders interessierte ich mich hierbei natürlich für Gifte, so fing ich an ein Kompendium zu kaufen und es mit meinen eigenen Ergänzungen zu füllen. Als ich zurück kehrte widmete ich mich vorrangig weiteren Frontmissionen und dem Dasein als Sensei, wie es von Jonin auch erwartet wurde. Ich kann nicht sagen, dass ich ein guter Sensei war, aber ich denke, dass ich auch kein schlechter war. Mein Charakter ist vermutlich zu eigen, um gut mit Kindern umzugehen – irgendwann werden sie verstehen, was es ihnen gebracht haben. Ein Jahr nach meinem Zurückkehren eröffnete ich dann auch endlich meine erste eigene Tierarztpraxis und sagte mich somit gänzlich von meiner Tante los. In meiner Freizeit begann ich mich nun auch mehr und mehr mit Hundezucht zu beschäftigen und half jüngeren beim Training mit ihren Welpen. Nicht selten trainierte ich auch selber welche, jedoch nicht für mich. Mit 26 Jahren ging ich dann erneut auf eine Exkursionsreise, diesmal war mein Ziel jedoch das eisige Schneesgebiet sowie Wassergebiete um die dortigen Pflanzen und Tiere zu studieren. Und das… das war mein bisheriges Leben. Dabei habe ich bereits so viel mehr erlebt, als diese paar wenigen Zeilen. Es ist eine Schande, das man sich an kaum mehr alles erinnert und nur so wenig als wirklich prägend in Erinnerung behält, obwohl es doch so viel mehr gab.
Und nun, nun sitze ich hier. Verzweifelt nach den Ereignissen eines Krieges als wäre es das erste Mal, dass ich Kameraden verloren hätte. Als wäre es das erste Mal, dass ich die Grausamkeit des Lebens erkannt hätte. Doch vielleicht, weil es mir zum ersten Mal wirklich bewusst wird und ich beginne mir einzugestehen, dass auch ich Angst habe.


8. Eintrag

Der Amonkrieg ist zu Ende. Wie viele sind noch übrig? Wir haben gewonnen, doch zu einem größeren Preis als bereits im letzten Krieg. Das alltägliche Leben hat bereits wieder begonnen. Doch können wir uns wirklich erdreisten, dass als normal zu bezeichnen?
Unsere Welt liegt mehr als je in Trümmern und sie scheint immer mehr vor sich hin zu bröckeln. Kaum einer weiß noch, was wahre Treue und Loyalität bedeutet. Sie alle schmieden Ränke. Eine Welt voller Fremder die nur an sich denkt. Es war schon immer so -
doch in diesen Tagen merkt man es mehr denn je. Doch verstecken oder fort laufen bringt einem nichts. Die Normalität aufleben lassen ist eine Form von Vergessen, von Fortlaufen. Ich bezweifle, dass dies lange gut geht.


9. Eintrag

So viel Blut an meinen Händen. Was macht dieses Blut für einen Unterschied? Einen größeren. Ich habe meinen Clan abgeschlachtet.
Ich habe sie wie tollwütige Tiere, die sie waren getötet. Wenn ich nur einen Moment länger gewartet hätte, wären sie von der Krankheit geheilt worden, doch stattdessen habe ich getötet. Ich bereue es nicht. Ich sollte es, dass weiß ich. Auch, dass ich erst einmal mich nicht mehr vor die Augen meiner Brüder trauen kann - dazu ist es zu schrecklich was ich tat. Ich weiß, wem ich seine Begleiter genommen habe. Ich kenne sie alle. Die meisten von ihnen war mindestens einmal in meiner Praxis, habe ich selbst auf die Welt geholt oder auch nur auf dem Familiengelände gesehen. Als das Gift ausbrach, war ich außerhalb der Stadt. Die Positionierung des Giftes in der Nähe unseres Anwesen war schlau, dies kann ich nicht leugnen. Dieses Gift war für uns Inuzuka potenter als für andere. Vor allem für unsere Ninken. Sie wurden alle zu zerfleischenden Bestie - oder sich fortpflanzenden Bestie, doch eher ersteres. Nicht wenige von ihnen, gingen sogar in ihre animalische Tierform über. Zusammen mit Takai hatte ich mich auf den Weg zurück zum Gelände gemacht, sobald ich es mitbekommen hatte - glücklicherweise hatte meine Ausrüstung gereicht um nicht sofort selber angefallen zu werden. Ich wusste, dass ich zwei meiner Ninken dort gelassen hatten. Waren sie auch angefallen worden?
Das Gelände war ein Chaos, schlimmer als anders wo in der Stadt, wie ich es überblicken konnte. Es lagen bereits Tote auf dem Boden, manche waren schwer verletzt, andere paarten sich, andere kämpften. Die Ninken waren am schlimmsten, sie suchten sich Opfer, die sie leicht anfallen konnten und waren bereits überall verstreut. Am Clangelände wollte eines gerade ein kleines Kind anfallen, ich tötete ihn. Es tat weh, doch ich zögerte nicht, denn ich tat es im Glauben an das Bessere größere Ganze. Danach machte ich mich auf den Weg, folgte der Zerstörung um denen, die nach nicht angefallen oder zumindest noch nicht Tod waren zu beschützen. Als Inuzuka war dies irgendwo meine Pflicht. Ich weiß genau wie viele ich von ihnen getötet habe. Kurz bevor der Fluch von Takashi aufgehalten wurde, stand ich vor der schwierigsten Entscheidung. Es war einfacher gewesen, jemand zu töten, der kein derart tiefes Band zu mir besaß, doch dann stand ich meinen eigenen Ninken gegenüber, den beiden Wolfshunden, die ich einst zähmte. Es erinnerte mich in gewisser Weise an früher, nur waren sie damals nicht dabei mehrere Menschen zu verspeisen. Ich setzte zum Sprung an und schaffte es Yuseis Bruder schnell genug aus dem Hinterhalt zu töten, um ihn nicht leiden zu lassen. Doch sie kannten mich zu gut als das auch Yusei so schnell zu besiegen war. Vor allem jetzt wo sie auf mich aufmerksam wurden. Zuvor hatte die Droge scheinbar zum Glück dies gut genug für einen Moment zumindest verhindert. Yuseis Bruder hatte mich jedoch verletzt und ich begann immer mehr zu merken, wie das Gift auch meinem Kopf den Verstand übernahm und mich wahnsinnig machte. Aggressiv und ungezügelt ging ich nun auf Yusei los - wenigstens dieses Ziel schien ich zu behalten. Bevor auf Yusei die Klingen ganz durchbohrten, hatte Takashi die Krankheit jedoch aus unseren Körpern gezogen.
Ein Blutspur hinterlassen, habe ich nun alle meine Sachen gepackt. Ich habe den Funkpruch gehört. Ich war sogar in dem Kageraum und hatte Minato Uzumaki gegenübergestanden. Ich habe Kanas Nachricht verstanden, doch ich konnte. Konnte mich nicht einer Gruppe anschließen, die mit Überlebenden des Inuzuka Clans bestückt war. Ich weiß nicht, weshalb die Kage das tat. Ich weiß,
dass mir der ANBU Captain eine Nachricht zu kommen ließ, es ihr treuer Gefolgsmann. Ich möchte gerne daran glauben, dass sie etwas höheres sieht, einem höheren Ziel folgt, welches ich noch nicht zu erkennen vermag - ich versuche es wirklich. Doch noch bin ich unschlüssig. Niemals hätte ich geglaubt zu so etwas fähig zu sein? Doch ist dies nicht das gleiche wie die Tat für die Hokage?
Wenn ich nun an diesen Grundsätze zweifle... was ist dann das Leben noch? Kann ich es? Kann ich daran glauben? Werde ich folgen?
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Re: Revaisan Inuzuka [A-Rang][unfertig]

Beitragvon Revai Inuzuka » Mo 26. Feb 2018, 18:14

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„Treu und loyal an deiner Seite.“


Takai

  • Name:Takai
  • Art/Rasse: Ninken
  • Größe:Schultermaß 1,50m Kopf-Rumpfmaß: 1,95m
  • Gewicht: 120 kg
  • Aussehen:Takai stammt aus einer der Züchtungen seines Onkels, bei welchen er verschiedene Rasse kombinierte mit dem Ziel einen besonders großen Ninken mit hoher Lebensspanne zu erschaffen, der vor allem für das Tragen und durch seine größere Kraft für das Angreifen nützlich ist. Sein Fell ist auf der Oberseite in einem hellen grau und auf der Unterseite in einem strahlenden weiß gehalten. Seine Augen leuchten in einem sehr hellen Bernsteinton, sodass sie manchmal im Licht geblich erscheinen können.

  • Charaktereigenschaften: Takai verhält sich gegenüber Revai recht beschützend, treu und loyal ergeben wie es wohl jeder Hund seinem Herrchen gegenüber tun würde. Doch anders ist, dass er auf andere durch sein Handeln und seine Ausdrucksweise wie eine Mischung aus einem Butler und einer Mutter wirken kann, was auch zur Belustigung für andere, zu einer gewissen Genervtheit jedoch von Revai führen kann. Trotzdessen möchte er seinen treuen und ältestens Begleiter nicht missen. Takai war sein erster eigenen Ninken und somit verbindet die beiden sehr viel, würde er gleichsam nicht zugeben, dass er befürchtet, dass Takai immer mehr in die Jahre kommen könnte. Der Ninken weicht selten von seiner Seite und trägt er oft das gesamte Gepäck und oder ebenfalls den Inuzuka auf seinen Rücken. Er ist ein eher ruhiger Geselle, was man mittlerweile auf sein höheres Alter zurückschieben könnte und versucht mit gutem Rat zur Seite zu stehen. Er vertraut völlig auf die Leitung von Revai und hat zu ihm ein tiefes Band der Verbundenheit aufbauen können. Manchmal versucht er mit einem Scherz eine Situation auf zu lockern, was ihm oft misslingt, durch seine merkwürdige Ansicht von Humor. Merkt er, dass Revai jemanden leiden kann oder nicht, färbt das auf sein Verhalten ebenso ab, ist Fremden am Anfang jedoch generell sehr skeptisch und misstrauisch gegenüber eingestellt.

  • Niveau: A-Rang

  • Kampfweise:Takai folgt den Befehlen von Revai und erhält oftmals durch Pfeiftöne aus einer spezielll für Hunde nur hörbaren Pfeife Befehle. In der Regel kämpft er an seiner direkten Seite und ist weniger für Hinterhaltsangriffe geeignet, auch wegen seiner massiven Größe. Diese und seine Kraft ist es auch, die dafür sorgen das sein Kampfstil eher auf brachiale Gewalt ausgelegt ist.

  • Chakraelement:
    Doton ("Erdversteck")
    Die Chakranatur Doton symbolisiert das Erd-Element und ist vor allem in Tsuchi no Kuni, dem Erdreich verbreitet. Viele der dortigen Shinobis und Kunoichis wissen über die Fähigkeiten des Doton-Elementes Bescheid, sodass das Hauptaugenmerk, was Fähigkeiten angeht in Erdbewegungen, Erschaffen von Erdhügel, Schlammtechniken und Schutzschildern zu unterteilen ist. Wie bereits beim Stichwort Schutzschild erwähnt, ist Doton wohl das defensivste Element der 5 Hauptelemente; erfahrene Nutzer können durch gewisse Schlamm- & Matschtechniken ihre Gegenüber das Gegenteil beweisen. Auch Doton kann zum Angriff benutzt werden, wird jedoch von den meisten als defensives Element abgestempelt und schnell unterschätzt. Doton ("Erdversteck") ist gegenüber dem Suiton ("Wasserversteck") im Vorteil, wird jedoch vom Raiton ("Blitzversteck") im Kampf unterdrückt. Erfundene Besonderheit

  • Stärken: Stärke // Taijutsu // Ausdauer // Giftresistenz -25% auf Sinneswahrnehmung verschlechternde Gifte
    Die Stärken der Hunde sind ihnen teilweise bereits durch ihre Geburt, ihre Rasse gegeben wurden, andere antrainiert und das auf manch Weise, die andere als brutal bezeichnen würde. Da Hunde von Natur aus eine sehr gute Nase besitzen, dadurch jedoch auch gegenüber strengen Gerüchen sehr empfindlich sind, nutzte Levi ein aus Kaze no Kuni stammendes Gift als Grundlage für eine Art von Training, zu dem er seine Hunde mehr zwingen musste als das sie es jemals freiwillig getan hätten. Levi setzte sie alle regelmäßig verschiedenen Giften aus, welche auf das Geruchsystem der Hunde einwirken und erweiterte mit den Jahren dies dann immer mehr auf weitere Gifte, welche die Sinneswahrnehmung betreffen. Durch die jahrelange täglich Auseinandersetzung, stumpften somit die Sinne ab und entwickelten eine gewisse Giftresistenz. Weitere Stärken von Takai sind hierbei seine hohe Ausdauer, was ihn prima als Lasttier eignet, um Levi und/oder seine Sache zu tragen. Doch auch in Sachen Taijutsu und Stärke macht dem massiven Hund so schnell keiner der anderen Ninken etwas vor.

  • Schwächen:Geschwindigkeit // Ninjutsu // Genjutsu // empfindlicher Geruchs/Hörsinn

    Auf Ausdauer und Kraft gezüchtet, wurde bei ihm der Punkt der Geschwindigkeit vernachlässigt, denn als solcher Allrounder war er nicht wirklich "konzipiert" als man über diese Züchtung nachdachte. Genauso wenig jedoch über Fähigkeit Genjutsu anzuwenden, wobei sein mangelndes Ninjutsuwissen/-können wohl eher fehlendem Training in diesem Bereich zu kommt. Doch was ihm, wie jedem Hund, in die Wiege gelegt wurde, ist ein empfindlicher Geruchs- und Hörsinn, was nicht nur eine Stärke ist, sondern auch eine Schwäche.

  • Besonderheit:
    Olfaktorischer Sinn (Ninken)
    Ninken besitzen ein sehr guten Geruchssinn von Natur aus, den sie jedoch anders als Inuzuka nicht erst trainieren müssen. Das heißt sie können selbst feinste Gerüche nicht nur wahrnehmen sondern auch vor Ort unterscheiden und anhand dieser Gerüche sogar die ungefähre Position einer Person bestimmen (Funktioniert bei einer Personenanzahl > 6). Selbst getarnte Shinobi haben es so schwer. Auch äußere Einflüsse, wie etwa das Wetter, stören sie dabei nicht und so lange eine Spur frisch (nicht Älter als 3 Tage) ist können auch Fremdgerüche sie nicht von ihrem Ziel abbringen. Des Weiteren kann man sich nun wesentlich besser an den Gerüchen der Luft orientieren und so zum Beispiel andere Shinobi im Umkreis aufspüren (2 Km). Welpen der Ninken wissen von Natur aus, dass sich der Geruch eines Wesens verändern kann und sich je nach Situation in gewissen Nuancen unterscheidet. Anhand von Schweiß und seinen geruchlichen Inhaltsstoffen unterscheiden sie einfache Gefühle wie etwa Angst oder Freude, um ihr Gegenüber besser einschätzen zu können. Im Falle ihres Herrchens oder Frauchens hat dies jedoch auch Auswirkung auf ihr eigenes emotionales Empfinden. Ist der Besitzer traurig, ist es der Hund auch. Ninken werden darauf trainiert verschiedene Materialien und Stoffe auseinanderzuhalten, um auf Befehl nach ihnen zu suchen, wie zum Beispiel bei einer Hasenjagd. Bei Gerüchen, welche sie noch nicht kennen, muss ihnen eine Geruchsprobe gegeben werden, um dieser Spur folgen zu können. Der Nachteil dieser Nase ist, dass man schwache und stärkere Gerüche verstärkt wahrnimmt, so können besonders starke oder abstoßende Gerüche eine Reizüberflutung auslösen, die den Ninken ohne entsprechende Abhärtung oder Gegenmaßnahmen im Kampf behindern kann. Erfundene Besonderheit

  • Statistiken:
      Chakra
      5

      Stärke
      10

      Geschwindigkeit
      5

      Ausdauer
      8

      Ninjutsu
      4

      Genjutsu
      0

      Taijutsu
      8

  • Ausrüstung:

    Geschirr
    Eine Lederkonstruktion aus Schnüren, Geschirr und Taschen, die es Takai ermöglicht Revais weitere Ausrüstung zu tragen. In ihnen sind die Sachen verstaut, welche unter seiner Ausrüstung als von Ninken getragen markiert sind. Die Satteltaschen sind seitlich am Sattel und an dessen Ende befestigt. Das Geschirr dient dazu, auf dem Rücken Takais problemlos schlafen zu können, wenn er sich weiter fortbewegt, so kann er seine Beine und Arme "befestigen" um besser verhindern zu können, das er herunter fällt, bei Bedarf. Außerdem schützt es den Rücken seines Ninken und verteilt des Gewicht besser. Sollte es von Nöten sein und das Geschirr ihn behindern, kann Takai selbst durch einen Öffnungsmechanismus an der Brust die Schnüre öffnen und die Ausrüstung so abstreifen. Erfundener Gegenstand

Takai - Jutsu
Chakranatur: Doton
Jutsuanzahl:
    D-Rang: 5 //4 [1 C zu 2 D]
    C-Rang: 4//3 [1 B zu 2 C]
    B-Rang: 1//2
    A-Rang: 1//1

Rang D

Selbsterfunden
Name:Ninken Ninpou: Sajin no Mai ("Ninjahund-Ninjakunst: Tanz der Staubwolke ")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element:---
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: ---
Voraussetzungen: Ninken, Taijutsu 2
Beschreibung: Dies ist eine Ninken Technik bei der sich eben diese mit hoher Geschwindigkeit in den Boden graben. Dabei wirbeln sie eine große Staubwolke auf die sich ausbreitet und die Sicht ihrer Gegner verschlechtert. Da diese sie nun nicht mehr sehen können, können sich die Ninken im Boden verstecken. Dort versteckt können sie nun Überraschungsangriffe aus verschiedenen Richtungen starten oder tiefe Löcher ausheben um ihren Gegnern eine Falle zu stellen. Die Löcher weisen die Größe auf, die benötigt wird, damit sich der jeweilige Ninken, dort verstecken kann.

Selbsterfunden
Name:Ablenkendes Geheul
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: ---
Reichweite: gering
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: mindestens zwei Ninken
Beschreibung: Bei dieser Technik heulen die Ninken von verschiedenen Punkten gleichzeitig und verstärken ihre Stimme dabei mit Chakra. Dabei versuchen sie einen bestimmten Bereich "einzurahmen". Ihr Geheul wirkt dabei wie die gleichzeitig Mondanheulung eines Wolfsrudels und dient zur Ablenkung des Gegners, welcher sich zumindest kurz auf das laute Heulen konzentriert und somit abgelenkt ist, wenn er damit nicht rechnet. Dadurch, dass es von mehreren Seiten kommt und sich das Heulen zu einem einzigen Heulen vermischt, wird es dem Feind schwer fallen seine genaue Position anhand seiner Ohren wahrnehmen zu können. Das Geräusch des Heulen richtet zusätzlich Kopfschmerzen an, die sich mit der Anzahl der Ninken steigern (bei zwei gering. bei drei mittel) Die Schmerzen halten solange an, wie das Geheul anhält und wirken noch einen Post nach. Wer an das Heulen von Wölfen oder Hunden gewöhnt ist, ist von den Kopfschmerzen nicht betroffen.

Selbsterfunden
Name: Ninken Ninpou: Dainamikku Mākingu ("Ninjahund-Ninjakunst:Dynamische Markierung")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element:---
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: sehr gering
Voraussetzungen: Ninken
Beschreibung: Dies ist eine Ninken-Technik bei der sie ihre Umgebung oder sogar ihre Feinde mit Urin beschießen. Mittels etwas Chakra-Einsatz und Erfahrungen in Taijutsu ist der Ninken in der Lage in jeder Form und in jeder Situation diese Technik zielgerichtet einzusetzen. Aufgrund des Umstandes das diese Technik äußerst eklig ist, rechnet kaum ein Gegner mit einem solchen Angriff und daher kann sich auch kaum jemand dagegen wehren. Der Urin riecht für einen Menschen nicht sonderlich intensiv, doch ein Ninken und auch die Inuzukas nehmen ihn sehr gut war. So können sie das Opfer ihrer Attacke immer wieder verfolgen und herausfinden wo dieser ist selbst wenn sie ihn nicht sehen können. Sollte das Opfer den Urin in die Augen bekommen, kann es zu geringen, brennend-juckenden Schmerzen kommen, die Nachlassen sobald man seine Augen mit Wasser ausspült.

Selbsterfunden
Name:Doton: Sakyū ("Erdversteck: Sandhügel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Doton
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: sehr gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 2, Ninken
Beschreibung: Bei dieser Technik leitet der Ninken Chakra in den Boden und erschafft einen etwa 20cm hohen und ein mal ein Meter breiten wie langen Erdhügel, der wie eine winzige Plattform wirkt. Diese Hügel sind sehr fragil (Stärke 1) und können bei Belastung zu Staub zerfallen. Diese Technik wird als Grundlage für weitere Ninkenjutsu genutzt, sollte der Boden zum Beispiel durch Schnee bedeckt sein.

Name:Jūjin Taijutsu Ōgi: Tsūga(„Geheimes Tiermensch-Taijutsu: Durchbohrender Zahn")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element:---
Reichweite:nah-mittel
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Taijutsu 2, Gijū Ninpō: Shikyaku no Jutsu, Gijū Ninpō: Jūjin Bunshin [für Ninken]
Beschreibung:Dies ist das klassische Taijutsu Manöver der Inuzukas. Dabei nutzten sie ihr Chakra und beginnen sich mit hoher Geschwindigkeit in der Luft zu drehen und wie eine Rakete auf den Gegner zu rasen. Die Zähne und Klauen der Inuzuka werden in der Rotation so stark beschleunigt, dass sie versuchen sich durch alles bohren das sich ihnen in den Weg stellt. Getroffene Gegner erleiden leichte Schnittwunde durch den Angriff welche sich aber über den gesamten Trefferbereich auswirken.

Rang C

Name:Gijū Ninpō: Shikyaku no Jutsu ("Tierimitationsninjamethode:Technik des Vierbeiners")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element:---
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Gijū Ninpō: Jūjin Bunshin [für Ninken]
Beschreibung: Der Anwender geht auf alle „Viere“ und mobilisiert seinen Chakra Haushalt. Die Technik gliedert sich insgesamt in zwei Aspekte. Der erste ist das Chakra. Zu Beginn der Technik überziehen die Inuzukas ihren Ganzen Körper mit Chakra. Das Chakra tritt dabei zu erst an verschiedenen Stellen des Körpers aus und umhüllt ihn dann komplett. Das Chakra sorgt für einen Immensen Schub an Kraft und Geschwindigkeit des Anwenders (Stärke und Geschwindigkeit +50%) ist aber schon nach kurzer Zeit für die Blicke gewöhnlicher Shinobi verschwunden. Des weiteren wachsen durch das Chakra dem Anwender Klauen und Reißzähne mit denen er seinen Gegner verletzten kann (leichte Kratz oder Bisswunden bei einem gewöhnlichen Angriff). Der Zweite Aspekt der Technik sind die Bewegungen des Anwenders. Er bewegt sich nun wie ein Tier auf dem Boden und ist so in der Lage überraschende und außergewöhnliche Angriffe zu machen. Die Kampfart ist für viele ungewöhnlich und nur erfahrene wissen sofort darauf zu reagieren. Die Anwender bieten nun wesentlich weniger Angriffsfläche und können so schlechter getroffen werden. Der Nachteil dieser Kampfhaltung ist das die Hände sich gegen den Boden stützen und so nicht mehr für Fingerzeichen benutzt werden können. So muss der Anwender erst mal seinen Angriff abbrechen und seine Verteidigung senken um Fingerzeichen zu formen was ihn angreifbar macht.

Selbsterfunden
Name:Doton: Shichū ("Erdversteck: Säule")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Doton
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Ninken
Beschreibung: Bei dieser Unterstützungstechnik schlägt er mit seinen Vorderpfoten auf den Boden und leitet Chakra in ihn hinein. Er bestimmt hierbei in einem Umkreis von 2 Metern wo sich eine Plattform aus der Erde erheben soll. Diese ist nur etwa einen halben Meter im Durchmesser breit, dafür kann sie sich jedoch in der Höhe variieren, wobei hierbei die Maximale Höhe von 10 Metern nicht überschritten werden kann. Die Säule kann mit einer Stärke von mindestens fünf zerstört werden.

Selbsterfunden
Name:Ninken Ninpou: Ryouken Bunshin("Ninjahund-Ninjakunst: Hundeklon ")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: ---
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: gering-mittel
Voraussetzungen: Ninken, Ninjutsu 4
Beschreibung: Bei dieser Technik schüttelt sich der Ninken und erzeugt so mit eine Wolke aus seinen Haaren die nun in der Umgebung verstreut sind und in der Luft herum schweben (2 Posts). Aus den Haaren entstehen Abbilder des Ninken die von dem eigentlichen Anwender ablenken in dem sie diesen Fratzen Schneiden oder sogar beschimpfen. Je nach Chakra Einsatz können dies mehr oder weniger Bunshin sein(Gering=10 Bunshins/Mittel=20 Bunshins).Die Bunshins imitieren Bewegungen und Stimme des Anwenders um so von diesen Abzulenken. Die Bunshins ähneln dem normalen „Bunshin no Jutsu“ und können daher keinen Schaden anrichten oder nehmen. Da sie aus den Haaren des Ninken erschaffen wurden riechen sie auch genau so wie dieser und können andere auf Geruch basierende Fähigkeiten stören.

Selbsterfunden
Name:Ninken Ninpou: Ne Koe ("Ninjahund-Ninjakunst:Lautes Heulen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: ---
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninken, Ninjutsu 4
Beschreibung: Bei dieser Technik heult der Ninken lauf auf und verstärkt das heulen durch sein Chakra was eine Schockwelle auslöst die sich Tunnel artig ausbreitet. Der Tunnel hat einen Durchmesser von 1,5 Meter und eine mittlere Reichweite in der er geradlinig verläuft. Die Druckkraft der Druckwelle hat eine Stärke von 5 und stößt den den Gegner bei Berührung weg es seiden er kann sich dagegen behaupten. Allerdings fügt die Welle selber keinen physischen Schaden zu es sei den der Getroffene stürzt oder prallt vor ein Hindernis. Die Druckwelle bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 4.

Rang B

Selbsterfunden
Name:Gijū Ninpō: Kyodai na ("Tierimitationsninjamethode: Monströs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element:---
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: Hoch bei erster Benutzung, danach Mittel Pro Post
Voraussetzungen: Ninken
Beschreibung: Diese Technik kann nur von einem Ninken angewendet werden. Bei dieser Kunst verwandelt sich der Ninken in einen großen Wolf (Kopfhöhe 3 Meter, 4 Meter Länge). DIe neue Form beschert dem Ninken natürlich einen Boost an Stärke und Geschwindigkeit (Jeweils 75%%). Außerdem ist er nun ausgestattet mit gefährlichen Klauen und Zähnen die bei einem normalen Angriff mittlere Wunden zu fügen können. Der Ursprung dieses Jutsus ist eine Krankheit der Ninken bei der sie ihre Kraft nicht kontrollieren können nur durch Training und diese Technik können sie einen Teil dieser „monströsen“ Kraft nutzen. Deswegen kann das Jutsu nur 3 Posts lang aufrecht gehalten werden und nur einmal pro Kampf benutzt werden.

Rang A

Selbsterfunden
Name:Mondgeheul
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: ---
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Ninken, Ablenkendes Geheul, Ninjutsu 5
Beschreibung: Bei dieser Technik verstärkt der Ninken seine Stimme mit Chakra und lässt sie somit lauter ertönen. Hierbei heult er so kräftig, dass er in einem Umkreis von 10m beim Gehör seines Feindes sehr hohe Schäden anrichtet und weitere mittlere Schäden pro weiteren Post, in welchem das Jutsu wirkt. Zusätzlich zu den Kopf- und Ohrenschmerzen, kann es zu Blutaustritt aus den Ohren kommen. Nach abklingen des Jutsu ist der Gegner für einen weiteren Post taub und in seinem Gleichgewicht eingeschränkt. Es fehlt ihm schwer sich zu bewegen wie vorher, wirkt eher wie betrunken/ als würde er taumeln.


Yusei

  • Name: Yusei
  • Art/Rasse: Ninken, Wolfshund
  • Größe: Schultermaß 90cm Kopf-Rumpfmaß: 1,2 m
  • Gewicht: 55 kg
  • Aussehen: Yusei und sein Bruder Mirai stammten aus den Wäldern von Konoha, man versuchte sie zu zähmen und bat schließlich die Inuzuka um Hilfe. Das Blut der Wölfe sieht man Yusei noch immer an, wirkt er äußerlich doch im Grunde wie ein Wolf. Sein Fell besteht aus verschiedenen Grautönen und seine Augen haben den typischen gelben Farbton. Der Ausdruck in ihnen zeugt noch immer von seiner eigenen Wildheit.

  • Charaktereigenschaften: Yusei und sein Bruder waren einst Ninken von Levi, wobei er vor kurzem sich gezwungen sah, genauer während der Seuche, Yuseis Bruder zu töten. Er ist ein recht reizbarer Geselle, dem das Blut schnell hochkocht. Er lässt sich ungern Befehle erteilen und wenn, dann nur von Revaiasan. Selbst andere Inuzuka werden es anfänglich schwer mit seinem Gemüt haben. Fremden Personen gegenüber ist er nicht nur skeptisch und argwöhnisch sondern auch fast schon kampf- und angriffslustig, weswegen Levi in fremden Umgebungen oder unter Menschen immer ein besonderes Auge auf seine Wolfshunde hat. Yusei liebt Kämpfe und Wettrennen über alles und führt sich trotz seines Alter, wohl aber wegen seiner Herkunft, ungestüm auf. Es fällt ihm schwer lange Geduld aufzubringen, wenn er keinen Sinn dahinter sieht, schafft es jedoch, wenn man es ihm als ein Spiel mit seiner Beute schmackhaft macht - wie er etwa das Jagen seines Fressens versteht. Schleichen, anpirschen und auf den richtigen Moment zum zuschlagen warten. Yusei macht sich gegenüber Takai gerne über sein gestochenes Verhalten lustig und hält sich manchmal von ihm fern, um dies nicht "ertragen" zu müssen. Revai macht sich Yuseis Charakterzug als "einsamer Wolf" in dem Sinne zu nutze, dass er ihn und seinen Bruder oft damit beauftragte in Entfernung ihm zu folgen.

  • Niveau: A-Rang

  • Kampfweise:Yusei folgt Levis Befehlen, hat jedoch auch zu Weilen Phasen, wo er sein eigenes Ding durchzieht und sich durch die Hitze eines Gefechtes mitziehen lässt. So erscheint es manchmal, wenn er sich an einer Beute fest gebissen hat, unmöglich ihn zum Rückzug oder Änderung des taktischen Vorgehens zu bewegen. Doch die Jahre und das Band, welches sich entwickelte, haben geholfen, um den Ninken besser zu verstehen und somit gefügiger zu machen. Yusei ist gut für HInterhaltsangriffe geeignet.

  • Chakraelement:
    Doton ("Erdversteck")
    Die Chakranatur Doton symbolisiert das Erd-Element und ist vor allem in Tsuchi no Kuni, dem Erdreich verbreitet. Viele der dortigen Shinobis und Kunoichis wissen über die Fähigkeiten des Doton-Elementes Bescheid, sodass das Hauptaugenmerk, was Fähigkeiten angeht in Erdbewegungen, Erschaffen von Erdhügel, Schlammtechniken und Schutzschildern zu unterteilen ist. Wie bereits beim Stichwort Schutzschild erwähnt, ist Doton wohl das defensivste Element der 5 Hauptelemente; erfahrene Nutzer können durch gewisse Schlamm- & Matschtechniken ihre Gegenüber das Gegenteil beweisen. Auch Doton kann zum Angriff benutzt werden, wird jedoch von den meisten als defensives Element abgestempelt und schnell unterschätzt. Doton ("Erdversteck") ist gegenüber dem Suiton ("Wasserversteck") im Vorteil, wird jedoch vom Raiton ("Blitzversteck") im Kampf unterdrückt. Erfundene Besonderheit

  • Stärken: Geschwindigkeit // Taijutsu // Ausdauer // Giftresistenz -25% auf Sinneswahrnehmung verschlechternde Gifte

    Die Stärken der Hunde sind ihnen teilweise bereits durch ihre Geburt, ihre Rasse gegeben wurden, andere antrainiert und das auf manch Weise, die andere als brutal bezeichnen würde. Da Hunde von Natur aus eine sehr gute Nase besitzen, dadurch jedoch auch gegenüber strengen Gerüchen sehr empfindlich sind, nutzte Levi ein aus Kaze no Kuni stammendes Gift als Grundlage für eine Art von Training, zu dem er seine Hunde mehr zwingen musste als das sie es jemals freiwillig getan hätten. Levi setzte sie alle regelmäßig verschiedenen Giften aus, welche auf das Geruchsystem der Hunde einwirken und erweiterte mit den Jahren dies dann immer mehr auf weitere Gifte, welche die Sinneswahrnehmung betreffen. Durch die jahrelange täglich Auseinandersetzung, stumpften somit die Sinne ab und entwickelten eine gewisse Giftresistenz. Weitere Stärken von Yusei sind hierbei seine hohe Geschwindigkeit. Doch in Sachen Taijutsu und Ausdauer kann er mit Takai mithalten.

  • Schwächen:Kraft // Chakra // Ninjutsu // Genjutsu // empfindlicher Geruchs/Hörsinn

    Auf Geschwindigkeit gezüchtet, wurde bei ihm der Punkt der Kraft vernachlässigt, denn als solcher Allrounder war er nicht wirklich "konzipiert" als man über diese Züchtung nachdachte. Genauso wenig jedoch über Fähigkeit Genjutsu anzuwenden, wobei sein mangelndes Ninjutsuwissen/-können wohl eher fehlendem Training in diesem Bereich zu kommt. Doch was ihm, wie jedem Hund, in die Wege gelegt wurde, ist ein empfindlicher Geruchs- und Hörsinn, was nicht nur eine stärke ist, sondern auch eine Schwäche. Da Yusei mehr auf Schnelligkeit ausgelegt ist, weist er auch ein geringeres Chakra auf.

  • Besonderheit:
    Olfaktorischer Sinn (Ninken)
    Ninken besitzen ein sehr guten Geruchssinn von Natur aus, den sie jedoch anders als Inuzuka nicht erst trainieren müssen. Das heißt sie können selbst feinste Gerüche nicht nur wahrnehmen sondern auch vor Ort unterscheiden und anhand dieser Gerüche sogar die ungefähre Position einer Person bestimmen (Funktioniert bei einer Personenanzahl > 6). Selbst getarnte Shinobi haben es so schwer. Auch äußere Einflüsse, wie etwa das Wetter, stören sie dabei nicht und so lange eine Spur frisch (nicht Älter als 3 Tage) ist können auch Fremdgerüche sie nicht von ihrem Ziel abbringen. Des Weiteren kann man sich nun wesentlich besser an den Gerüchen der Luft orientieren und so zum Beispiel andere Shinobi im Umkreis aufspüren (2 Km). Welpen der Ninken wissen von Natur aus, dass sich der Geruch eines Wesens verändern kann und sich je nach Situation in gewissen Nuancen unterscheidet. Anhand von Schweiß und seinen geruchlichen Inhaltsstoffen unterscheiden sie einfache Gefühle wie etwa Angst oder Freude, um ihr Gegenüber besser einschätzen zu können. Im Falle ihres Herrchens oder Frauchens hat dies jedoch auch Auswirkung auf ihr eigenes emotionales Empfinden. Ist der Besitzer traurig, ist es der Hund auch. Ninken werden darauf trainiert verschiedene Materialien und Stoffe auseinanderzuhalten, um auf Befehl nach ihnen zu suchen, wie zum Beispiel bei einer Hasenjagd. Bei Gerüchen, welche sie noch nicht kennen, muss ihnen eine Geruchsprobe gegeben werden, um dieser Spur folgen zu können. Der Nachteil dieser Nase ist, dass man schwache und stärkere Gerüche verstärkt wahrnimmt, so können besonders starke oder abstoßende Gerüche eine Reizüberflutung auslösen, die den Ninken ohne entsprechende Abhärtung oder Gegenmaßnahmen im Kampf behindern kann. Erfundene Besonderheit

  • Statistiken:
      Chakra
      5

      Stärke
      5

      Geschwindigkeit
      10

      Ausdauer
      8

      Ninjutsu
      4

      Genjutsu
      0

      Taijutsu
      8

Yusei - Jutsu
Chakranatur: Doton
Jutsuanzahl:
    D-Rang: 4 //4
    C-Rang: 5//3 [1 B zu 2 C]
    B-Rang: 1//2
    A-Rang: 1//1

Rang D

Selbsterfunden
Name:Ninken Ninpou: Sajin no Mai ("Ninjahund-Ninjakunst: Tanz der Staubwolke ")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element:---
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: ---
Voraussetzungen: Ninken, Taijutsu 2
Beschreibung: Dies ist eine Ninken Technik bei der sich eben diese mit hoher Geschwindigkeit in den Boden graben. Dabei wirbeln sie eine große Staubwolke auf die sich ausbreitet und die Sicht ihrer Gegner verschlechtert. Da diese sie nun nicht mehr sehen können, können sich die Ninken im Boden verstecken. Dort versteckt können sie nun Überraschungsangriffe aus verschiedenen Richtungen starten oder tiefe Löcher ausheben um ihren Gegnern eine Falle zu stellen. Die Löcher weisen die Größe auf, die benötigt wird, damit sich der jeweilige Ninken, dort verstecken kann.

Selbsterfunden
Name:Ablenkendes Geheul
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: ---
Reichweite: gering
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: mindestens zwei Ninken
Beschreibung: Bei dieser Technik heulen die Ninken von verschiedenen Punkten gleichzeitig und verstärken ihre Stimme dabei mit Chakra. Dabei versuchen sie einen bestimmten Bereich "einzurahmen". Ihr Geheul wirkt dabei wie die gleichzeitig Mondanheulung eines Wolfsrudels und dient zur Ablenkung des Gegners, welcher sich zumindest kurz auf das laute Heulen konzentriert und somit abgelenkt ist, wenn er damit nicht rechnet. Dadurch, dass es von mehreren Seiten kommt und sich das Heulen zu einem einzigen Heulen vermischt, wird es dem Feind schwer fallen seine genaue Position anhand seiner Ohren wahrnehmen zu können. Das Geräusch des Heulen richtet zusätzlich Kopfschmerzen an, die sich mit der Anzahl der Ninken steigern (bei zwei gering. bei drei mittel) Die Schmerzen halten solange an, wie das Geheul anhält und wirken noch einen Post nach. Wer an das Heulen von Wölfen oder Hunden gewöhnt ist, ist von den Kopfschmerzen nicht betroffen.

Selbsterfunden
Name: Ninken Ninpou: Dainamikku Mākingu ("Ninjahund-Ninjakunst:Dynamische Markierung")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element:---
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: sehr gering
Voraussetzungen: Ninken
Beschreibung: Dies ist eine Ninken-Technik bei der sie ihre Umgebung oder sogar ihre Feinde mit Urin beschießen. Mittels etwas Chakra-Einsatz und Erfahrungen in Taijutsu ist der Ninken in der Lage in jeder Form und in jeder Situation diese Technik zielgerichtet einzusetzen. Aufgrund des Umstandes das diese Technik äußerst eklig ist, rechnet kaum ein Gegner mit einem solchen Angriff und daher kann sich auch kaum jemand dagegen wehren. Der Urin riecht für einen Menschen nicht sonderlich intensiv, doch ein Ninken und auch die Inuzukas nehmen ihn sehr gut war. So können sie das Opfer ihrer Attacke immer wieder verfolgen und herausfinden wo dieser ist selbst wenn sie ihn nicht sehen können. Sollte das Opfer den Urin in die Augen bekommen, kann es zu geringen, brennend-juckenden Schmerzen kommen, die Nachlassen sobald man seine Augen mit Wasser ausspült.

Name:Jūjin Taijutsu Ōgi: Tsūga(„Geheimes Tiermensch-Taijutsu: Durchbohrender Zahn")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element:---
Reichweite:nah-mittel
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Taijutsu 2, Gijū Ninpō: Shikyaku no Jutsu, Gijū Ninpō: Jūjin Bunshin [für Ninken]
Beschreibung:Dies ist das klassische Taijutsu Manöver der Inuzukas. Dabei nutzten sie ihr Chakra und beginnen sich mit hoher Geschwindigkeit in der Luft zu drehen und wie eine Rakete auf den Gegner zu rasen. Die Zähne und Klauen der Inuzuka werden in der Rotation so stark beschleunigt, dass sie versuchen sich durch alles bohren das sich ihnen in den Weg stellt. Getroffene Gegner erleiden leichte Schnittwunde durch den Angriff welche sich aber über den gesamten Trefferbereich auswirken.

Rang C

Selbsterfunden
Name:Doton: Shichū ("Erdversteck: Säule")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Doton
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Ninken
Beschreibung: Bei dieser Unterstützungstechnik schlägt er mit seinen Vorderpfoten auf den Boden und leitet Chakra in ihn hinein. Er bestimmt hierbei in einem Umkreis von 2 Metern wo sich eine Plattform aus der Erde erheben soll. Diese ist nur etwa einen halben Meter im Durchmesser breit, dafür kann sie sich jedoch in der Höhe variieren, wobei hierbei die Maximale Höhe von 10 Metern nicht überschritten werden kann. Die Säule kann mit einer Stärke von mindestens fünf zerstört werden.

Name:Jūjin Taijutsu Ōgi: Gatsūga ("Geheimes Tiermensch-Taijutsu: Zweifacher durchbohrender Zahn")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: ---
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: mittel (Jeweils einmal Gering für jeden Anwender)
Voraussetzungen: 2 Personen die das Tsuga beherrschen, Taijutsu 4
Beschreibung: Das Gatsuga ist eine Kombination zweier Tsugas die man mit einem Partner (bevorzugt einem Ninken) benutzt. Die Power der einzelnen Tsugas bleibt die selbe allerdings ist die Komplexität des Angriffes wesentlich höher. So sind die Beiden Tsugas immer so veranlagt den Gegner von zwei Seiten zu attackieren. Die Möglichkeit des Gegners auf einen solchen Angriffes zu reagieren ist schwierig.

Selbsterfunden
Name: Jūjin Taijutsu Ōgi: Tenga ("Geheimes Tiermensch-Taijutsu: Fangzahndrehung")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: ---
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Taijutsu 4, Gijū Ninpō: Shikyaku no Jutsu, Gijū Ninpō: Jūjin Bunshin [für Ninken]
Beschreibung: Dies ist eine Inuzuka Technik bei der sich der Anwender mit Hilfe des „Gijū Ninpō: Shikyaku no Jutsu“ in die Kampfform des Tieres begeben muss. Nun kann er ähnlich dem Tsuga eine Rotation erschaffen bei der er sich auf den Gegner zubewegt. Diese mal dreht der Anwender sich aber nicht um sich selbst, sondern Frontal und das so schnell das er wie ein Sägeblatt auf den Gegner zu saust. Die Rotation ist wesentlich stärker als bei einem Tsuga weshalb sie beim Getroffenen mittlere Schnittwunden verursacht.

Selbsterfunden
Name: Jūjin Taijutsu Ōgi: Roga ("Geheimes Tiermensch-Taijutsu: Wolfszahn")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: ---
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Taijutsu 4, Kyodai na
Beschreibung: Dies ist eine Technik, welche die Inuzuka innerhalb des „Gijū Ninpō: Kyodai na“ verwenden. Es handelt sich dabei um ein Taijutsu das eine stärkere Form des Tsuga darstellt. Die Funktionsweise ist aber die gleiche, der Anwender rennt auf seinen Gegner zu und beginnt sich in der Luft stark zu drehen und sich dann mit seinen Klauen und Reißzähnen durch alles zu bohren was ihm in den Weg kommt (Mittlere Schnittwunden).

Selbsterfunden
Name:Ninken Ninpou: Ryouken Bunshin("Ninjahund-Ninjakunst: Hundeklon ")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: ---
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: gering-mittel
Voraussetzungen: Ninken, Ninjutsu 4
Beschreibung: Bei dieser Technik schüttelt sich der Ninken und erzeugt so mit eine Wolke aus seinen Haaren die nun in der Umgebung verstreut sind und in der Luft herum schweben (2 Posts). Aus den Haaren entstehen Abbilder des Ninken die von dem eigentlichen Anwender ablenken in dem sie diesen Fratzen Schneiden oder sogar beschimpfen. Je nach Chakra Einsatz können dies mehr oder weniger Bunshin sein(Gering=10 Bunshins/Mittel=20 Bunshins).Die Bunshins imitieren Bewegungen und Stimme des Anwenders um so von diesen Abzulenken. Die Bunshins ähneln dem normalen „Bunshin no Jutsu“ und können daher keinen Schaden anrichten oder nehmen. Da sie aus den Haaren des Ninken erschaffen wurden riechen sie auch genau so wie dieser und können andere auf Geruch basierende Fähigkeiten stören.

Rang B

Selbsterfunden
Name:Gijū Ninpō: Kyodai na ("Tierimitationsninjamethode: Monströs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element:---
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: Hoch bei erster Benutzung, danach Mittel Pro Post
Voraussetzungen: Ninken
Beschreibung: Diese Technik kann nur von einem Ninken angewendet werden. Bei dieser Kunst verwandelt sich der Ninken in einen großen Wolf (Kopfhöhe 3 Meter, 4 Meter Länge). DIe neue Form beschert dem Ninken natürlich einen Boost an Stärke und Geschwindigkeit (Jeweils 75%%). Außerdem ist er nun ausgestattet mit gefährlichen Klauen und Zähnen die bei einem normalen Angriff mittlere Wunden zu fügen können. Der Ursprung dieses Jutsus ist eine Krankheit der Ninken bei der sie ihre Kraft nicht kontrollieren können nur durch Training und diese Technik können sie einen Teil dieser „monströsen“ Kraft nutzen. Deswegen kann das Jutsu nur 3 Posts lang aufrecht gehalten werden und nur einmal pro Kampf benutzt werden.

Rang A

Selbsterfunden
Name:Ninken Ninpou: Degai Ne Koe ("Ninjahund-Ninjakunst: Großes Lautes Heulen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: ---
Reichweite: weit
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Ninken, Ninjutsu 7
Beschreibung: Bei dieser Technik heult der Ninken lauf auf und verstärkt das Heulen durch sein Chakra, was eine Schockwelle auslöst, die sich Tunnel artig ausbreitet. Der Tunnel hat einen Durchmesser von 4 Meter und eine hohe Reichweite in der er geradlinig verläuft. Die Druckkraft der Druckwelle hat eine Stärke von 7 und stößt den Gegner bei Berührung weg, es sei denn, er kann sich dagegen behaupten (Stärke mindestens 7) . Bei einem Treffer fügt die Welle zusätzlich zum Aufprall durch den hohen Druck mittlere Schäden in Form von blauen Flecken und Prellungen zu. Die Druckwelle bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 7.


Miyu

  • Name: Miyu
  • Art/Rasse: Ninken, Wolfshund
  • Größe: Schultermaß 40 cm Kopf-Rumpfmaß: 60 cm
  • Gewicht: 10 kg
  • Aussehen: Miyu ist eine sehr junge Hündin, im Grunde noch ein Welpe. Levi erzieht sie oder eher zieht sie auf als Ersatz für seinen verstorbenen Ninken und muss ihr daher noch viel beibringen. Sie hat rot-weißes Fell und einen verspielten, freundlichen Einblick. Auch ihre Augen sind gelb und lassen vermuten, das in ihr Wolfsgene zum tragen kommen.

  • Charaktereigenschaften:Miyu versucht zwar immer ihre größeren Kameraden nachzuahmen, zum Beispiel in dem sie sich mutig einem Feind in den Weg stellt, lässt sich jedoch sehr leicht auch wieder einschüchtern, weswegen sie dann oft den Schwanz einzieht und sich lieber versteckt. Für einen Welpen typisch ist sie noch recht verspielt, folgt Levi jedoch treu und ergeben und möchte ihm einmal als ausgewachsene, sehr starke Ninken dienen. Miyu versucht allen zu helfen und sich sogar mit Yusei anzufreunden, was ihr jedoch schwer fällt. Fremden gegenüber ist sie recht offen, wenn sie nicht eingeschüchtert, verängstigt oder bedroht wird.

  • Niveau: C-Rang

  • Kampfweise: Miyu ist noch sehr unerfahren und fühlt sich was Kämpfe angeht eher unsicher. Gerne versteckt sie sich, wenn sie den Gegner zu einschüchternd findet, schöpft jedoch Mut und Kraft aus der Gemeinschaft. Sie möchte gerne einen jeden ihres Rudels in irgendeiner Weise unterstützen und versucht daher oft ihrer angst Herr zu werden und ebenfalls zu kämpfen mit allem was sie hat. Sie ist sehr auf die Befehle Levis angewiesen, weil sie ansonsten sehr planlos ist. Ihrer eigenen Kräfte ist sie sich nicht wirklich bewusst und brauch daher oft Unterstützung diese zu erkennen und richtig einzusetzen.

  • Chakraelement:
    Doton ("Erdversteck")
    Die Chakranatur Doton symbolisiert das Erd-Element und ist vor allem in Tsuchi no Kuni, dem Erdreich verbreitet. Viele der dortigen Shinobis und Kunoichis wissen über die Fähigkeiten des Doton-Elementes Bescheid, sodass das Hauptaugenmerk, was Fähigkeiten angeht in Erdbewegungen, Erschaffen von Erdhügel, Schlammtechniken und Schutzschildern zu unterteilen ist. Wie bereits beim Stichwort Schutzschild erwähnt, ist Doton wohl das defensivste Element der 5 Hauptelemente; erfahrene Nutzer können durch gewisse Schlamm- & Matschtechniken ihre Gegenüber das Gegenteil beweisen. Auch Doton kann zum Angriff benutzt werden, wird jedoch von den meisten als defensives Element abgestempelt und schnell unterschätzt. Doton ("Erdversteck") ist gegenüber dem Suiton ("Wasserversteck") im Vorteil, wird jedoch vom Raiton ("Blitzversteck") im Kampf unterdrückt. Erfundene Besonderheit

  • Stärken: Stärke // Taijutsu // Ausdauer

    Stärken von Miyu sind hierbei ihre hohe Ausdauer, was sie später nicht nur zu einem weiteren Takai in Grunde werden lassen kann, sondern ihr auch derzeit ein mitkämpfen ermöglich könnte, ohne gleich umzufallen. Natürlich kann sie noch nicht mit ihren großen "Geschwistern" mithalten, doch der Fakt, dass sie noch ein Welpe ist, bedeutet auch, dass es noch möglich ist, dass sich ihre Stärken anders entwickeln und sie vielleicht noch ihre Geschwindigkeit verstärkt oder ihre Schwächen lernt auszubessern. Doch momentan ist sie noch recht nutzlos im Kampf, weist jedoch, wie jeder Inuzuka Ninken im Grunde, gutes Taijutsu auf und ist auch nicht zu unterschätzen von ihrer Stärke. Für ihre Größe ist sie kräftiger als man auf den ersten Blick denken würde.

  • Schwächen: Geschwindigkeit // Ninjutsu // Genjutsu // empfindlicher Gehör/Geruchssinn

    Auf Ausdauer und Kraft gezüchtet, wurde bei ihm der Punkt der Geschwindigkeit vernachlässigt, denn als solcher Allrounder war er nicht wirklich "konzipiert" als man über diese Züchtung nachdachte. Genauso wenig jedoch über Fähigkeit Genjutsu anzuwenden, wobei ihr mangelndes Ninjutsuwissen/-können wohl eher ihrem geringen Alter entspricht, wie auch weniger Training in diesem Bereich. Doch was ihr, wie jedem Hund, in die Wiege gelegt wurde, ist ein empfindlicher Geruchs- und Hörsinn, was nicht nur eine Stärke ist, sondern auch eine Schwäche.

  • Besonderheit:
    Olfaktorischer Sinn (Ninken)
    Ninken besitzen ein sehr guten Geruchssinn von Natur aus, den sie jedoch anders als Inuzuka nicht erst trainieren müssen. Das heißt sie können selbst feinste Gerüche nicht nur wahrnehmen sondern auch vor Ort unterscheiden und anhand dieser Gerüche sogar die ungefähre Position einer Person bestimmen (Funktioniert bei einer Personenanzahl > 6). Selbst getarnte Shinobi haben es so schwer. Auch äußere Einflüsse, wie etwa das Wetter, stören sie dabei nicht und so lange eine Spur frisch (nicht Älter als 3 Tage) ist können auch Fremdgerüche sie nicht von ihrem Ziel abbringen. Des Weiteren kann man sich nun wesentlich besser an den Gerüchen der Luft orientieren und so zum Beispiel andere Shinobi im Umkreis aufspüren (2 Km). Welpen der Ninken wissen von Natur aus, dass sich der Geruch eines Wesens verändern kann und sich je nach Situation in gewissen Nuancen unterscheidet. Anhand von Schweiß und seinen geruchlichen Inhaltsstoffen unterscheiden sie einfache Gefühle wie etwa Angst oder Freude, um ihr Gegenüber besser einschätzen zu können. Im Falle ihres Herrchens oder Frauchens hat dies jedoch auch Auswirkung auf ihr eigenes emotionales Empfinden. Ist der Besitzer traurig, ist es der Hund auch. Ninken werden darauf trainiert verschiedene Materialien und Stoffe auseinanderzuhalten, um auf Befehl nach ihnen zu suchen, wie zum Beispiel bei einer Hasenjagd. Bei Gerüchen, welche sie noch nicht kennen, muss ihnen eine Geruchsprobe gegeben werden, um dieser Spur folgen zu können. Der Nachteil dieser Nase ist, dass man schwache und stärkere Gerüche verstärkt wahrnimmt, so können besonders starke oder abstoßende Gerüche eine Reizüberflutung auslösen, die den Ninken ohne entsprechende Abhärtung oder Gegenmaßnahmen im Kampf behindern kann. Erfundene Besonderheit

  • Statistiken:
      Chakra
      5

      Stärke
      5

      Geschwindigkeit
      5

      Ausdauer
      7

      Ninjutsu
      3

      Genjutsu
      0

      Taijutsu
      5


Miyu Jutsu
Chakranatur: Doton
Jutsuanzahl:
    D-Rang: 4//2 [1 C zu 2 D]
    C-Rang: 0//1

Rang D

Selbsterfunden
Name:Ninken Ninpou: Sajin no Mai ("Ninjahund-Ninjakunst: Tanz der Staubwolke ")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element:---
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: ---
Voraussetzungen: Ninken, Taijutsu 2
Beschreibung: Dies ist eine Ninken Technik bei der sich eben diese mit hoher Geschwindigkeit in den Boden graben. Dabei wirbeln sie eine große Staubwolke auf die sich ausbreitet und die Sicht ihrer Gegner verschlechtert. Da diese sie nun nicht mehr sehen können, können sich die Ninken im Boden verstecken. Dort versteckt können sie nun Überraschungsangriffe aus verschiedenen Richtungen starten oder tiefe Löcher ausheben um ihren Gegnern eine Falle zu stellen. Die Löcher weisen die Größe auf, die benötigt wird, damit sich der jeweilige Ninken, dort verstecken kann.

Selbsterfunden
Name: Ninken Ninpou: Dainamikku Mākingu ("Ninjahund-Ninjakunst:Dynamische Markierung")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element:---
Reichweite: nah-mittel
Chakraverbrauch: sehr gering
Voraussetzungen: Ninken
Beschreibung: Dies ist eine Ninken-Technik bei der sie ihre Umgebung oder sogar ihre Feinde mit Urin beschießen. Mittels etwas Chakra-Einsatz und Erfahrungen in Taijutsu ist der Ninken in der Lage in jeder Form und in jeder Situation diese Technik zielgerichtet einzusetzen. Aufgrund des Umstandes das diese Technik äußerst eklig ist, rechnet kaum ein Gegner mit einem solchen Angriff und daher kann sich auch kaum jemand dagegen wehren. Der Urin riecht für einen Menschen nicht sonderlich intensiv, doch ein Ninken und auch die Inuzukas nehmen ihn sehr gut war. So können sie das Opfer ihrer Attacke immer wieder verfolgen und herausfinden wo dieser ist selbst wenn sie ihn nicht sehen können. Sollte das Opfer den Urin in die Augen bekommen, kann es zu geringen, brennend-juckenden Schmerzen kommen, die Nachlassen sobald man seine Augen mit Wasser ausspült.

Selbsterfunden
Name:Ablenkendes Geheul
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: ---
Reichweite: gering
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: mindestens zwei Ninken
Beschreibung: Bei dieser Technik heulen die Ninken von verschiedenen Punkten gleichzeitig und verstärken ihre Stimme dabei mit Chakra. Dabei versuchen sie einen bestimmten Bereich "einzurahmen". Ihr Geheul wirkt dabei wie die gleichzeitig Mondanheulung eines Wolfsrudels und dient zur Ablenkung des Gegners, welcher sich zumindest kurz auf das laute Heulen konzentriert und somit abgelenkt ist, wenn er damit nicht rechnet. Dadurch, dass es von mehreren Seiten kommt und sich das Heulen zu einem einzigen Heulen vermischt, wird es dem Feind schwer fallen seine genaue Position anhand seiner Ohren wahrnehmen zu können. Das Geräusch des Heulen richtet zusätzlich Kopfschmerzen an, die sich mit der Anzahl der Ninken steigern (bei zwei gering. bei drei mittel) Die Schmerzen halten solange an, wie das Geheul anhält und wirken noch einen Post nach. Wer an das Heulen von Wölfen oder Hunden gewöhnt ist, ist von den Kopfschmerzen nicht betroffen.

Name:Jūjin Taijutsu Ōgi: Tsūga(„Geheimes Tiermensch-Taijutsu: Durchbohrender Zahn")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element:---
Reichweite:nah-mittel
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Taijutsu 2, Gijū Ninpō: Shikyaku no Jutsu, Gijū Ninpō: Jūjin Bunshin [für Ninken]
Beschreibung:Dies ist das klassische Taijutsu Manöver der Inuzukas. Dabei nutzten sie ihr Chakra und beginnen sich mit hoher Geschwindigkeit in der Luft zu drehen und wie eine Rakete auf den Gegner zu rasen. Die Zähne und Klauen der Inuzuka werden in der Rotation so stark beschleunigt, dass sie versuchen sich durch alles bohren das sich ihnen in den Weg stellt. Getroffene Gegner erleiden leichte Schnittwunde durch den Angriff welche sich aber über den gesamten Trefferbereich auswirken.
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Revai Inuzuka
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Re: Revaisan Inuzuka [A-Rang][unfertig]

Beitragvon Revai Inuzuka » Mo 26. Feb 2018, 18:20

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Anzahl der Jutsu


    E-Rang: 5
    D-Rang: 10/10
    C-Rang: 12/12
    B-Rang: 10/8+2 (durch Ausnahme)
    A-Rang: 6/3+1 (durch Ausnahme) (1 S zu 2 A)
    S-Rang: 0/1

Ninjutsu

    E-Rang:

    Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: Akademie
    Element: -
    Reichweite: Selbst
    Chakraverbrauch: Sehr gering pro Post
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Beschreibung: Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.

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    [b]Name:[/b] Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
    [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
    [b]Rang:[/b] Akademie
    [b]Element:[/b] -
    [b]Reichweite:[/b] Selbst
    [b]Chakraverbrauch:[/b] Sehr gering pro Post
    [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1
    [b]Beschreibung:[/b] Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.


    Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: Akademie
    Element: -
    Reichweite: Selbst
    Chakraverbrauch: Gering
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Beschreibung: Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]

    Code: Alles auswählen

    [b]Name:[/b] Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
    [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
    [b]Rang:[/b] Akademie
    [b]Element:[/b] -
    [b]Reichweite:[/b] Selbst
    [b]Chakraverbrauch:[/b] Gering
    [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1
    [b]Beschreibung:[/b] Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]


    Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: Akademie
    Element: -
    Reichweite: Nah
    Chakraverbrauch: Sehr gering
    Voraussetzung: Ninjutsu 1
    Beschreibung: Das Bunshin no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Es ist die erste Form eines Doppelgängers, welche im Normalfall erlernt wird. Wie erwähnt, erschafft der Anwender, mithilfe dieser Technik, Ebenbilder von sich selbst, welche eigenständig agieren können. Jedoch besitzen diese weder eine Substanz, noch können sie Schaden anrichten oder Jutsu anwenden. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern [Maximal 20]. Wird ein solcher Doppelgänger von seinem Gegner berührt oder getroffen, verschwindet er wieder.

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    [b]Name:[/b] Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
    [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
    [b]Rang:[/b] Akademie
    [b]Element:[/b] -
    [b]Reichweite:[/b] Nah
    [b]Chakraverbrauch:[/b] Sehr gering
    [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1
    [b]Beschreibung:[/b] Das Bunshin no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Es ist die erste Form eines Doppelgängers, welche im Normalfall erlernt wird. Wie erwähnt, erschafft der Anwender, mithilfe dieser Technik, Ebenbilder von sich selbst, welche eigenständig agieren können. Jedoch besitzen diese weder eine Substanz, noch können sie Schaden anrichten oder Jutsu anwenden. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern [Maximal 20]. Wird ein solcher Doppelgänger von seinem Gegner berührt oder getroffen, verschwindet er wieder.


    Name: Raiton: Hikari ("Blitzfreisetzung: Licht")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: E-Rang
    Element: Raiton
    Reichweite: Nah
    Chakraverbrauch: Sehr gering
    Voraussetzungen: Ninjutsu 1
    Beschreibung: Dies ist eine grundlegende Raitontechnik. Zur Anwendung dieses Jutsus muss der Anwender einfach mit den Fingern schnippsen. Nach dem Schnippen ensteht an der Fingerspitze des Anwenders ein sehr kleiner Elektroball, der fast wie eine schwächere Taschenlampe funktioniert und somit dunkle Orte in einem kleinen Umkreis erhellt. Durch diese Technik kann man den Gegner sogar ein wenig blenden, jedoch nicht besonders gut. [2 Posts haltbar]

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    [b][raiton]Name:[/raiton][/b] Raiton: Hikari ("Blitzfreisetzung: Licht")
    [b][raiton]Jutsuart:[/raiton][/b] Ninjutsu
    [b][raiton]Rang:[/raiton][/b] E-Rang
    [b][raiton]Element:[/raiton][/b] Raiton
    [b][raiton]Reichweite:[/raiton][/b] Nah
    [b][raiton]Chakraverbrauch:[/raiton][/b] Sehr gering
    [b][raiton]Voraussetzungen:[/raiton][/b] Ninjutsu 1
    [b][raiton]Beschreibung:[/raiton][/b] Dies ist eine grundlegende Raitontechnik. Zur Anwendung dieses Jutsus muss der Anwender einfach mit den Fingern schnippsen. Nach dem Schnippen ensteht an der Fingerspitze des Anwenders ein sehr kleiner Elektroball, der fast wie eine schwächere Taschenlampe funktioniert und somit dunkle Orte in einem kleinen Umkreis erhellt. Durch diese Technik kann man den Gegner sogar ein wenig blenden, jedoch nicht besonders gut. [2 Posts haltbar]

    D-Rang:

    Name: Jibaku Fuda: Kassei ("Explosionstag aktivieren")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Reichweite: Sichtweite
    Chakraverbrauch: Gering - mittel
    Voraussetzungen: Ninjutsu 2
    Beschreibung: Das Jibaku Fuda: Kassei ist ein Ninjutsu, welches bereits sehr früh erlernt wird. Es befähigt den Shinobi sein Chaka zu konzentieren um ein Kibakufuda zu zünden. Dabei benötigt der Anwender nur ein einhändiges Tora und muss in die Richtung der Bombensiegel sehen bzw. sich auf jene konzentrieren. Der Anwender muss auch nicht jedes Kibakufuda einzelnd aktivieren sofern er mehere in einem bestimmten Bereich zünden will (Blickfeld), sobald eines aktiviert wurde zünden die anderen ebenfalls kurz darauf, eine Kettenreaktion entsteht was auch bei der darauffolgenden Explosion zu vernehmen. Entprechend summiert sich natürlich der Schaden wenn man mehrere Bombensiegel in einem Bereich zündet statt nur ein einzelnes Siegel. Für einen Verbrauch von gering kann man maximal 20 Bombensiegel zünden, für einen Verbrauch von mittel maximal 40. [Schäden der Kibakufuda richten sich nach ihrer Art und Anzahl.]

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    [b][ninjutsucolor]Name:[/ninjutsucolor][/b] Jibaku Fuda: Kassei ("Explosionstag aktivieren")
    [b][ninjutsucolor]Jutsuart:[/ninjutsucolor][/b] Ninjutsu
    [b][ninjutsucolor]Rang:[/ninjutsucolor][/b] D-Rang
    [b][ninjutsucolor]Element:[/ninjutsucolor][/b] -
    [b][ninjutsucolor]Reichweite:[/ninjutsucolor][/b] Sichtweite
    [b][ninjutsucolor]Chakraverbrauch:[/ninjutsucolor][/b] Gering - mittel
    [b][ninjutsucolor]Voraussetzungen:[/ninjutsucolor][/b] Ninjutsu 2
    [b][ninjutsucolor]Beschreibung:[/ninjutsucolor][/b] Das Jibaku Fuda: Kassei ist ein Ninjutsu, welches bereits sehr früh erlernt wird. Es befähigt den Shinobi sein Chaka zu konzentieren um ein Kibakufuda zu zünden. Dabei benötigt der Anwender nur ein einhändiges Tora und muss in die Richtung der Bombensiegel sehen bzw. sich auf jene konzentrieren. Der Anwender muss auch nicht jedes Kibakufuda einzelnd aktivieren sofern er mehere in einem bestimmten Bereich zünden will (Blickfeld), sobald eines aktiviert wurde zünden die anderen ebenfalls kurz darauf, eine Kettenreaktion entsteht was auch bei der darauffolgenden Explosion zu vernehmen. Entprechend summiert sich natürlich der Schaden wenn man mehrere Bombensiegel in einem Bereich zündet statt nur ein einzelnes Siegel. Für einen Verbrauch von gering kann man maximal 20 Bombensiegel zünden, für einen Verbrauch von mittel maximal 40. [Schäden der Kibakufuda richten sich nach ihrer Art und Anzahl.]


    Name: Tobidogu ("Schusswaffen")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Reichweite: Berührung
    Chakraverbrauch: Gering
    Voraussetzung: Ninjutsu 2, Schriftrolle
    Beschreibung: Das Tobidogu eine Entsiegelungstechnik und fällt unter die Rubrik Ninjutsu. Um das Jutsu anwenden zu können, muss der Anwender ein Siegel berühren, welches mit dem Fūin no Tobidogu erzeugt wurde. Indem der Anwender dies getan hat, kann er infolgedessen das Versiegelte entsiegeln bzw. beschwören, um es anschließend nutzen zu können.

    Code: Alles auswählen

    [b]Name:[/b] Tobidogu ("Schusswaffen")
    [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
    [b]Rang:[/b] D-Rang
    [b]Element:[/b] -
    [b]Reichweite:[/b] Berührung
    [b]Chakraverbrauch:[/b] Gering
    [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 2, Schriftrolle
    [b]Beschreibung:[/b] Das Tobidogu eine Entsiegelungstechnik und fällt unter die Rubrik Ninjutsu. Um das Jutsu anwenden zu können, muss der Anwender ein Siegel berühren, welches mit dem Fūin no Tobidogu erzeugt wurde. Indem der Anwender dies getan hat, kann er infolgedessen das Versiegelte entsiegeln bzw. beschwören, um es anschließend nutzen zu können.


    Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: D-Rang
    Element: -
    Reichweite: Selbst
    Chakraverbrauch: Gering pro Post
    Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
    Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.

    Code: Alles auswählen

    [b]Name:[/b] Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
    [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
    [b]Rang:[/b] D-Rang
    [b]Element:[/b] -
    [b]Reichweite:[/b] Selbst
    [b]Chakraverbrauch:[/b] Gering pro Post
    [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1, Chakra 2
    [b]Beschreibung:[/b] Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.

    C-Rang:

    Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: C-Rang
    Element: -
    Reichweite: Selbst
    Chakraverbrauch: Gering pro Post
    Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
    Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.

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    [b]Name:[/b] Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
    [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
    [b]Rang:[/b] C-Rang
    [b]Element:[/b] -
    [b]Reichweite:[/b] Selbst
    [b]Chakraverbrauch:[/b] Gering pro Post
    [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
    Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.


    Name: Ōkashō ("Kirschblütenschlag")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: C-Rang
    Element: -
    Reichweite: Nah
    Chakraverbrauch: Mittel
    Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 6 (schwächere Version) Chakra 8 (normale Version)
    Beschreibung: Bei Oukashou sammelt man viel Chakra in seiner Faust, welches man dann kurz bevor man ein Objekt oder einen Gegner mit der Faust trifft schlagartig wieder freilässt um so die Schlagkraft zu steigern. So kann der Anwender zuschlagen als hätte enorme körperliche Kräfte. (Bei Chakra 6, Schlafkraft von Stärke 8 und bei Chakra 8, Schlagkraft von Stärke 10) Entsprechend sind auch die Schäden welche man damit anrichtet. Diese Durchschlagskraft gilt allerdings nur wenn man zuschlägt, man besitzt nicht allgemein eine erhöhte Kraft und nachdem man zugeschlagen und das Chakra freigesetz hat muss man erneut Chakra sammeln.

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    [b]Name:[/b] Ōkashō ("Kirschblütenschlag")
    [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
    [b]Rang:[/b] C-Rang
    [b]Element:[/b] -
    [b]Reichweite:[/b] Nah
    [b]Chakraverbrauch:[/b] Mittel
    [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1, Chakra 6 (schwächere Version) Chakra 8 (normale Version)
    [b]Beschreibung:[/b] Bei Oukashou sammelt man viel Chakra in seiner Faust, welches man dann kurz bevor man ein Objekt oder einen Gegner mit der Faust trifft schlagartig wieder freilässt um so die Schlagkraft zu steigern. So kann der Anwender zuschlagen als hätte enorme körperliche Kräfte. (Bei Chakra 6, Schlafkraft von Stärke 8 und bei Chakra 8, Schlagkraft von Stärke 10) Entsprechend sind auch die Schäden welche man damit anrichtet. Diese Durchschlagskraft gilt allerdings nur wenn man zuschlägt, man besitzt nicht allgemein eine erhöhte Kraft und nachdem man zugeschlagen und das Chakra freigesetz hat muss man erneut Chakra sammeln.


    Name: Raiton no Chisana Yoroi ("Kleine Blitzrüstung")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: C-Rang
    Element: Raiton
    Reichweite: Selbst
    Chakraverbrauch: Mittel pro Post
    Voraussetzungen: Ninjutsu 4
    Beschreibung: Hierbei umhüllt der Anwender seinen gesamten Körper mit Raiton Chakra um so seine Reflexe zu erhöhen. Durch das Raiton Element wird seine Geschwindigkeit um 50% erhöht, was ihm so einen guten Vorteil verschafft. Durch diese Blitzrüstung ist man rein theoretisch gesehen gegen Taijutjsus immun, da der Gegner sehr leichte Stromschläge bekommt, wenn er mit der Blitzrüstung in Berührung kommt. Dies bedeutet allerdings nicht, dass man den Anwender nicht schaden könnte. Insgesamt ist diese Blitzrüstung 3 Posts lang haltbar.

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    [b][raiton]Name:[/raiton][/b] Raiton no Chisana Yoroi ("Kleine Blitzrüstung")
    [b][raiton]Jutsuart:[/raiton][/b] Ninjutsu
    [b][raiton]Rang:[/raiton][/b] C-Rang
    [b][raiton]Element:[/raiton][/b] Raiton
    [b][raiton]Reichweite:[/raiton][/b] Selbst
    [b][raiton]Chakraverbrauch:[/raiton][/b] Mittel pro Post
    [b][raiton]Voraussetzungen:[/raiton][/b] Ninjutsu 4
    [b][raiton]Beschreibung:[/raiton][/b] Hierbei umhüllt der Anwender seinen gesamten Körper mit Raiton Chakra um so seine Reflexe zu erhöhen. Durch das Raiton Element wird seine Geschwindigkeit um 50% erhöht, was ihm so einen guten Vorteil verschafft. Durch diese Blitzrüstung ist man rein theoretisch gesehen gegen Taijutjsus immun, da der Gegner sehr leichte Stromschläge bekommt, wenn er mit der Blitzrüstung in Berührung kommt. Dies bedeutet allerdings nicht, dass man den Anwender nicht schaden könnte. Insgesamt ist diese Blitzrüstung 3 Posts lang haltbar.

    B-Rang:

    Name: Hien ("Fliegende Schwalbe")
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: B-Rang
    Element: -
    Reichweite: Nah
    Chakraverbrauch: Variabel
    Voraussetzung: Ninjutsu 5, Waffe
    Beschreibung: Das Hien ist ein Ninjutsu. Indem der Anwender Chakra in eine Waffe leitet, ist er in der Lage die scharfe Kante über die normale Länge hinaus, um bis zu 2/3 zu verlängern. Das Hien hat unterschiedliche Wirkungen, abhängig davon, welches Element verwendet wurde. Jedes Element muss einzeln erlernt werden und verbraucht einen Jutsuslot. Wobei bei dem Erlernen eines zweiten Elements die Wörterzahl um 25% reduziert wird, wenn man bereits eine andere Art beherrscht. Die Reduzierung tritt nicht in Kraft, falls mit Sharingan, Tajuu Kage Bunshin oder einer anderen Wörterreduzierung gelernt wird.
    Der Chakraverbrauch richtet sich nach Größe der Waffe:
    sehr gering/post: Kunai/Senbon
    gering / post: größere Messer + Dolche
    gering-mittel / post: Katana, Kurzschwerter
    mittel / post: zweihändige waffe

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    [b]Name:[/b] Hien ("Fliegende Schwalbe")
    [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
    [b]Rang:[/b] B-Rang
    [b]Element:[/b] -
    [b]Reichweite:[/b] Nah
    [b]Chakraverbrauch:[/b] Variabel
    [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 5, Waffe
    [b]Beschreibung:[/b] Das Hien ist ein Ninjutsu. Indem der Anwender Chakra in eine Waffe leitet, ist er in der Lage die scharfe Kante über die normale Länge hinaus, um bis zu 2/3 zu verlängern. Das Hien hat unterschiedliche Wirkungen, abhängig davon, welches Element verwendet wurde. Jedes Element muss einzeln erlernt werden und verbraucht einen Jutsuslot. Wobei bei dem Erlernen eines zweiten Elements die Wörterzahl um 25% reduziert wird, wenn man bereits eine andere Art beherrscht. Die Reduzierung tritt nicht in Kraft, falls mit Sharingan, Tajuu Kage Bunshin oder einer anderen Wörterreduzierung gelernt wird.
    Der Chakraverbrauch richtet sich nach Größe der Waffe:
    sehr gering/post: Kunai/Senbon
    gering / post: größere Messer + Dolche
    gering-mittel / post: Katana, Kurzschwerter
    mittel / post: zweihändige waffe



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    [Konohajutsu]Kage Bunshin no Jutsu[/Konohajutsu]


    A-Rang:

    ---------

    S-Rang:

    ---------


Fuuinjutsu

    D-Rang:

    Name: Fuin no Tobidogu ("Siegelmethode der Schusswaffen")
    Jutsuart: Fuin
    Rang: D-Rang
    Reichweite: Nah
    Chakraverbrauch: Gering-Mittel
    Voraussetungen: Ninjutsu 2, Chakra 3
    Beschreibung: Das Fuin no Tobidogu ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender erlaubt, Objekte in eine Schriftrolle zu versiegeln. Der Anwender muss hierbei eine Schriftrolle präparieren, indem er ein Siegel auf diese aufzeichnet. Sofern der Anwender eine vorbereitete Schriftrolle hat legt er das zu versiegelnde Objekt auf dieses Siegel und hält anschließend, ähnlich dem Shosen no Jutsu, die Hände darüber und benutzt das Jutsu Fuin no Tobidogu, woraufhin das Objekt versiegelt wird. Dabei ist das Fuin no Tobidogu nicht in der Lage lebendige Lebewesen zu versiegeln.
    Der Chakraverbrauch ist bei dem Fuin no Tobidogu abhängig von der Größe des Objektes und von einem fixen Aufbringungswert. Somit muss der Anwender beim Versiegeln einmal "Gering" aufbringen. Hinzu kommt der Chakraverbrauch für die Größe der Objekte. Während Gegenstände bis zu einer Größe eines Katanas beim Chakraverbrauch kaum ins Gewicht fallen, könnte zum Beispiel bei einem Objekt, wie einer Muschelkeule, ein weiterer Chakraverbrauch von Gering hinzukommen. Ein Siegel hat eine Maximal-Kapazität von 150 Kilogramm.

    Code: Alles auswählen

    [b][color=#8a2bd5]Name:[/color][/b] Fuin no Tobidogu ("Siegelmethode der Schusswaffen")
    [b][color=#8a2bd5]Jutsuart:[/color][/b] Fuin
    [b][color=#8a2bd5]Rang:[/color][/b] D-Rang
    [b][color=#8a2bd5]Reichweite:[/color][/b] Nah
    [b][color=#8a2bd5]Chakraverbrauch:[/color][/b] Gering-Mittel
    [b][color=#8a2bd5]Voraussetungen:[/color][/b] Ninjutsu 2, Chakra 3
    [b][color=#8a2bd5]Beschreibung:[/color][/b] Das Fuin no Tobidogu ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender erlaubt, Objekte in eine Schriftrolle zu versiegeln. Der Anwender muss hierbei eine Schriftrolle präparieren, indem er ein Siegel auf diese aufzeichnet. Sofern der Anwender eine vorbereitete Schriftrolle hat legt er das zu versiegelnde Objekt auf dieses Siegel und hält anschließend, ähnlich dem Shosen no Jutsu, die Hände darüber und benutzt das Jutsu Fuin no Tobidogu, woraufhin das Objekt versiegelt wird. Dabei ist das Fuin no Tobidogu nicht in der Lage lebendige Lebewesen zu versiegeln.
    Der Chakraverbrauch ist bei dem Fuin no Tobidogu abhängig von der Größe des Objektes und von einem fixen Aufbringungswert. Somit muss der Anwender beim Versiegeln einmal "Gering" aufbringen. Hinzu kommt der Chakraverbrauch für die Größe der Objekte. Während Gegenstände bis zu einer Größe eines Katanas beim Chakraverbrauch kaum ins Gewicht fallen, könnte zum Beispiel bei einem Objekt, wie einer Muschelkeule, ein weiterer Chakraverbrauch von Gering hinzukommen. Ein Siegel hat eine Maximal-Kapazität von 150 Kilogramm.


    Name: Fuin no Makibon ("Schriftrollensiegel")
    Jutsuart: Fuin
    Rang: D-Rang
    Reichweite: Nah
    Chakraverbrauch: Gering
    Voraussetungen: Ninjutsu 2, Chakra 3
    Beschreibung: Das Fuin no Makibon ist eine Technik, die verhindert, dass Briefe oder Schriftrollen geöffnet werden. Ein einfaches Siegel wird auf den Brief oder auf die Schriftrolle gesetzt. Somit sind einerseits nur Personen in der Lage, die in dieser Kunst bewandert sind, das Siegel zu lösen und so den Brief oder die Schriftrolle zu öffnen. Andererseits könnten Personen, welche in der Lage sind Siegel zu brechen, mit einer höherrangigen Auflösetechnik das Siegel brechen. Gegen physische Einwirkungen bis zu einer Stärke von 3 hält dieses Siegel ebenfalls gut stand. Sollte das Siegel durch Krafteinwirkung beschädigt werden kann der Anwender es zuvor so präparieren das der Inhalt der Schriftrolle unbrauchbar wird.

    Code: Alles auswählen

    [b][color=#8a2bd5]Name:[/color][/b] Fuin no Makibon ("Schriftrollensiegel")
    [b][color=#8a2bd5]Jutsuart:[/color][/b] Fuin
    [b][color=#8a2bd5]Rang:[/color][/b] D-Rang
    [b][color=#8a2bd5]Reichweite:[/color][/b] Nah
    [b][color=#8a2bd5]Chakraverbrauch:[/color][/b] Gering
    [b][color=#8a2bd5]Voraussetungen:[/color][/b] Ninjutsu 2, Chakra 3
    [b][color=#8a2bd5]Beschreibung:[/color][/b] Das Fuin no Makibon ist eine Technik, die verhindert, dass Briefe oder Schriftrollen geöffnet werden. Ein einfaches Siegel wird auf den Brief oder auf die Schriftrolle gesetzt. Somit sind einerseits nur Personen in der Lage, die in dieser Kunst bewandert sind, das Siegel zu lösen und so den Brief oder die Schriftrolle zu öffnen. Andererseits könnten Personen, welche in der Lage sind Siegel zu brechen, mit einer höherrangigen Auflösetechnik das Siegel brechen. Gegen physische Einwirkungen bis zu einer Stärke von 3 hält dieses Siegel ebenfalls gut stand. Sollte das Siegel durch Krafteinwirkung beschädigt werden kann der Anwender es zuvor so präparieren das der Inhalt der Schriftrolle unbrauchbar wird.

    C-Rang:

    ---------

    B-Rang:

    ---------

    A-Rang:

    ---------

    S-Rang:

    ---------


Taijutsu & Inuzuka

    E-Rang: