[NPC Projekt] Shikaku Nara

Ebenso, wie euer Charakter, benötigt ein NPC zwei Angenommen. Sollte euer NPC zwei Angenommen haben, wird er hierher verschoben.
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Uchiha Shinji
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[NPC Projekt] Shikaku Nara

Beitragvon Uchiha Shinji » So 4. Nov 2018, 22:24

      Allgemeines



          Bild

          ⁅♋⁆ Vorname: Shikaku

          ⁅♋⁆ Nachname: Nara

          ⁅♋⁆ Alter: 18 Jahre

          ⁅♋⁆ Geschlecht: Männlich

          ⁅♋⁆ Größe: 1,75 Meter

          ⁅♋⁆ Gewicht: 65 Kilogramm

          ⁅♋⁆ Geburtsort: Konohagakure

          ⁅♋⁆ Wohnort: Reisend

          ⁅♋⁆ Rang: Reisender (Chuunin Niveau)

          ⁅♋⁆ Clan: Nara




        ⁅♋⁆ Charaktereigenschaften:
          ⁅✤⁆ Alexithymie [Krankheit: „Unfähigkeit, Gefühle zu 'lesen' und auszudrücken“]
          ⁅✤⁆ Eidetisches Gedächtnis
          ⁅✤⁆ Einstudiert
          ⁅✤⁆ Rational
          ⁅✤⁆ Intelligent
          ⁅✤⁆ Analysierend
          ⁅✤⁆ Fokussiert
          ⁅✤⁆ Ruhig
          ⁅✤⁆ Gelassen
          ⁅✤⁆ Geduldig
          ⁅✤⁆ Atheist

        ⁅♋⁆ Vorlieben:
          ⁅✓⁆ Rauchen
          ⁅✓⁆ Lesen
          ⁅✓⁆ Ruhe
          ⁅✓⁆ Sake
          ⁅✓⁆ Analysieren/Durchschauen

        ⁅♋⁆ Abneigungen:
          ⁅✗⁆ Stress
          ⁅✗⁆ Hektik
          ⁅✗⁆ Krieg
          ⁅✗⁆ Götter
          ⁅✗⁆ Süßigkeiten

        ⁅♋⁆ Besonderheiten:
          Kage no Sōsa ("Schattenmanipulation")
          Die Nara verfügen über ein geheimes Jutsu bzw. eine geheime Fähigkeit welche sie nur Mitgliedern ihrer Familie lehren. Bei diesem sogenannten Hiden handelte es sich um die Fähigkeit der Schattenmanipulation. Nara sind in der Lage durch Chakra ihren eigenen Schatten zu manipulieren, sodass sie mit diesem Manöver ausführen können und sogar von der 2D Ebene in die 3D Ebene übergehen können. Dies ermöglich den Nara verschiedene Dinge mit dem Schatten anzustellen. Hauptaugenmerk ist hierbei jedoch das Fesseln des Gegners bzw. das Erfassen des gegnerischen Schattens um so den Gegner unbeweglich zu machen. Die Grundfähigkeit welche jeder Nara gelehrt bekommt um überhaupt Schatten zu manipulieren ist das Kagemane no Jutsu. Die Signaturtechnik der Familie. Wegen dieser Fähigkeit konnte sich die Nara auch einen Namen machen und sind vor allem innerhalb Konohagakure no Sato eine der bekanntesten Familien. Erfundene Besonderheit



      Fähigkeiten


        ⁅♋⁆ Chakranaturen:
          ⁅❃⁆ Katon (inaktiv)
          ⁅❃⁆ Fuuton (inaktiv)
          ⁅❃⁆ Raiton (inaktiv)

        ⁅♋⁆ Kampfweise:
          ⁅❃⁆ Analysierend
          ⁅❃⁆ Abwartend
          ⁅❃⁆ Einschätzend
          ⁅❃⁆ Mit Taktik
          ⁅❃⁆ Überblick bewahrend

        ⁅♋⁆ Stärken:
          ⁅❃⁆ Chakrakontrolle
          ⁅❃⁆ Ninjutsu
          ⁅❃⁆ Ausdauer (Chakra)

        ⁅♋⁆ Schwächen:
          ⁅❃⁆ Genjutsu erkennen
          ⁅❃⁆ Genjutsu anwenden
          ⁅❃⁆ Taijutsu

        ⁅♋⁆ Ausrüstung:
          Konohaweste
          Diese grüne Weste wird von vielen Shinobi aus Konohagakure getragen. Ein jeder Shinobi des Dorfes erhält diese sobald er die Prüfung zum Chuunin abgeschlossen hat, weshalb man diese Weste auch "Chuuninweste" nennt. An der Weste selbst sind mehrere Taschen angebracht und sie ist gut gepolstert um einen gewissen Schutz zu bieten. Das Besondere an der Konohaweste ist, dass auf ihrem Rücken das Clanwappen der Uzumaki eingenäht ist, als ein Symbol der Freundschaft und des Vertrauens, wie es Hashirama Senju damals sagte, da die Senju und Uzumakis eine innige freundschaftliche Beziehung pflegten. Die Weste besteht aus verbundenen Stofffasern und ist auch an mehreren Stellen gepolstern wie die Schultern und der Brustbereich, sodass Waffen nicht so einfach eindringen können (25% Schadensreduktion bis der Wert mittel erreicht ist). Erfundener Gegenstand


          Umhang
          Hierbei handelt es sich um einen einfachen Umhang aus Stoff der für den Witterrungsschutz benutzt werden kann also vor Regen, Schnee Wind usw. oder auch zur Tarnung je nach Farbe die man verwendet. Oder eben auch um Kleidung bzw. sich selbst damit zu verhüllen. Der Umhang besitzt in den meisten Fällen auch eine Kapuze und kann über Schlaufen zugezogen oder über Knöpfe und Laschen zugemacht werden. Erfundener Gegenstand


          Tasche
          Hierbei handelt es sich um kleine ledernde Taschen welche mit einem Knopf oder Riemen verschlossen werden können. Auch Reißverschlüsse sind möglich. Die Tasche kann dabei auch mehrere untertelte Fächer haben. In ihnen lassen sich u.a. die unterschiedlichen Shinobiausrüstungen verstauen wie kleine Schriftrollen, Kemuridama, Kunai usw. und Shinobi tragen diese Taschen an der Hüfte oder am Gesäß. Manche haben nur eine Tasche andere gleich mehrere. Erfundener Gegenstand

            Kemuri Dama
            Sind Rauchgranaten bzw. Rauchbomben und werden von Shinobi normalerweise dazu benutzt ihre Flucht oder ein Auftauchen zu verdecken/zu verschleiern. Die Granate ist dabei so klein gehalten das man sie gut in einer Hand halten und werfen kann. In den Granaten selbst ist eine Katusche mit einem Rauchgas enthalten, welches austritt und einen Rauchvorhand bzw. eine Rauchwolke entstehen lässt nachdem man den Sicherheitsstift aus der Verriegelung gezogen und die Granate geworfen hat. Man muss auch einen kleinen Hebel dazu drücken damit man den Stift ziehen kann als Sicherheitsfunktion damit die Granate nicht ungewollt losgeht. Granaten haben dabei nur eine Ladung, sind sie benutzt kann man sie allerdings auch wieder auffüllen lassen, also eine neue Katusche einsetzen. Dies kann von jemanden mit dem entsprechenden Handwerk (z.B. Mechaniker/Ingenieur) gemacht werden. Erfundener Gegenstand

            Kibakufuda
            Kibakufuda wird auch Kibakusatsu (Zeitkartenbombe) oder einfach Briefbombe genannt. Ein Stück Papier das mit einer Feuerbeschwörungsformel (Kibakusiegel) beschrieben ist. Mit der Technik Jibaku Fuda: Kassei explodiert sie bzw. ist das die Standarttechnik um die Bomben zu zünden. Es gibt unterschiedliche Briefbomben, wo im jeweiligen Siegel eine Funktion hinzugefügt wurde etwa ein Zeit oder Bewegungszündmechanismus oder wenn man das Papier/Siegel in irgendeiner Form beschädigt. Da es Papier ist kann man mehrere Kibakufuda problemlos mit sich führen in Bündeln sicher und trocken verwart in einer kleinen Tasche oder ähnliches. Erfundener Gegenstand

            Drahtseil
            Hierbei handelt es sich um eine lange Schnurr meist bestehend aus einem Kunststoffgemisch oder auch dünnem Metall ist möglich. Aufgewickelt auf einer Spule für den Transport. Die Schnurr ist auch soweit strapazierfähig und man benötigt scharfe Gegenstände wie eta ein Kunai oder ähnliches um sie zu durchtrennen. Drahtseile werden für unterschiedliche Zwecke eingesetzt, zum Fesseln von Gegnern, für Fallen, oder damit Wurfwaffen zu verbinden und geschickt einzusetzen. Dafür gibt es auch eine Technik welche Ayatsuito no Jutsu genannt wird, welche die Handhabung der Drahtseile umfasst, womit man sich u.a. auch mit ihnen durch die Umbegung bewegen kann, etwa von einem Baum abseilen oder ähnliches. Das Drahtseil ist auch sehr leicht, eben weil es dünn ist und eine Spule kann locker 100m Seil oder mehr beinhalten. Erfundener Gegenstand

            Spiegel
            Hierbei handelt es sich um einen einfachen Gegenstand mit welchem man z.B. um schwer einsehbare Ecken blicken kann oder auch bei Gefahr um sich nicht dem Feind zu zeigen, den Spiegel um die Ecke halten da dieser viel kleiner und damit schwerer zu sehen ist als würde man selbst um die Ecke schauen und sich bzw. seinen Kopf zeigen. Ein solcher Spiegel kann aber auch dazu verwendet werden Signale zu senden indem man etwa das Sonnenlicht damit ablenkt oder so oder auch seinen Gegner durch selbiges blenden. Auch lässt sich damit wer es kann ein kleines Feuer entfachen wenn man trockenes Brennmaterial besitzt durch Ablenkung von Sonnenstrahlen, aber hier muss der Anwender schon wissen was er tut und benötigt eventuell noch weitere Hilfsmittel. Ein einfacher Spiegel ist etwa Handflächengroß damit er leicht transportierbar und verstaubar ist. Bestehen tut der Spiegel einmal aus Glas und dann einer Metallkomponente für die Reflektionseigenschaft. Der Griff bzw. Rahmen kann dabei aus Holz oder Kunststoff oder anderweitigen Material bestehen. Erfundener Gegenstand

            Glutkugeln
            Hierbei handelt es sich um kleine Kügelchen in deren Inneren eine Substanz vorhanden ist welche bei Kontakt mit Sauerstoff also der Luft sich erhitzt, wodurch der Anwender damit leichtbrennbare Stoffe entzünden könnte um etwa ein Feuer zu machen. Für gewöhnlich zerbeißt man die Kugel, sodass sie beschädigt ist und die Substanz sich erhitzt, aber man könnte die Kugel auch auf andere Weise knacken. Bekommt man die Substanz auf die Haut wird diese warm und es kann man passieren das man sich sehr leichte - leichte Verbrennungen zuzieht. Die Kugeln sind für gewöhnlich Kaubonbongroß kann man sagen, damit auch gut transportier und verstaubar. Erfundener Gegenstand

            Feile
            Hierbei handelt es sich um einen etwa handgroßen oder handflächengroßen kleinen Metallstab der mit einem Holz oder Kunststoffgriff versehen sein kann. Der Metallstab ist dabei aufberaut bzw. besitzt kleine Rillen usw. sodass man damit wie ihr Name schon sagt "feilen" kann also andere Dinge abhobeln durch drüber reiben. Auch Metall lässt sich dabei abhobeln um so etwa Gitterstäbe zu beschädigen. Feilen welchen auch im Handwerk benutzt von verschiedenen Berufen um Werkstücke herzustellen. Je nachdem was man mit einer Feile bearbeitet kann dies unterschiedlich lange dauern und es kommt auf das Material der Feile an und das Material des zu bearbeiteten Objektes ob die Feile dies auch schafft. Erfundener Gegenstand

            Stirnschutz (Konoha)
            Einen Stirnschutz ("Hitaiate") trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den verschiedenen Ninja-Dörfer zu unterscheiden. Dieser Stirnschutz weist seinen Träger als Konoha Shinobi aus. Der Stirnschutz besteht dabei aus einem farbigen einfachen Stofftuch, dass man sich z.B. um den Kopf binden kann wohr auch der Name kommt und einer Metallplatte die an dem Stofftuch angebracht ist. Auf der Platte ist für gewöhnlich auch das jeweilige Dorfzeichen eingraviert. Erfundener Gegenstand

            Funkempfänger
            Hierbei handelt es sich um kleine lektrotechnische Geräte welche für die Kommunikation über Entfernung benutzt werden. Ein normaler einfacher Funkempfänger ist dabei ein kleiner Lautsprecher den man sich in eines seiner Ohren setzt und einem Halsband woran das Mikrofon befestigt ist. Über einen kleinen Knopf am Mikro kann man dann sprechen und durch Drehen eines Rades den Funkkanal einstellen. Es gibt aber auch andere Ausführungen, wobei beide Geräte am Ohr angebracht werden können und das Mikro über eine Verlängerung zum Mund geführt wird. Das Ganze ist dabei aber immer klein und kompakt gehalten. Die Reichweite eines solchen Empfängers beträgt normalerweise wenige Kilometer, wobei es hier darauf ankommt was in der Umgebung vorhanden ist und den Funk eventuell stören könnte. So ist etwa der Einsatz in einem dichten Wald schwerer als auf dem offnen Feld und innerhalb von Gebäuden kann der Empfang auch schlecht werden, etwa wenn man sich tief unter der Erde befindet und man nur von Fels und anderen dicken Materialien umgeben ist. Auch andere Interferenzen wie Elektrische Geräte die selbst Wellen abgeben können den Funkempfang stören. Einfache Funkempfänger sind auch einfach zu zerstören, tritt man auf diese rauf sind die empfindlichen Geräte wie das Mikrofon meist kaputt. Erfundener Gegenstand

            Pinsel
            Hierbei handelt es sich um einen länglichen Stab, meist aus Holz oder Kunststoff an dessen einem Ende haarenartige Borsten angebracht sind. Tunkt man diese in eine farbige Flüssigkeit wie etwa Tinte, kann man anschließend mit dem Pinsel Nachrichten schreiben oder einfach etwas malen. Mit Wasser lässt sich die Farbe aus dem Pinsel auch wieder abwaschen. Es ist ein einfaches Utensil zum Schreiben oder um sich künstlerisch zu betätigen. Erfundener Gegenstand

            Tinte
            Als Tinte bezeichnet man eine intensiv gefärbte Flüssigkeit zur Verwendung in Federkielen, Pinseln oder Füllfederhaltern. Tinte besteht meist aus einer Lösung oder Dispersionen von Farbstoffen in Wasser oder anderen Lösungsmitteln, die wenig oder keine Bindemittel enthalten. Bei Tusche handelt es sich um eine spezielle Form von Tinte, die sich durch eine sehr kräftige Farbe auszeichnet und häufig ein Bindemittel enthält. Mit Tinte und einem Schreibwerkzeug das mit ihr funktioniert kann man Nachrichten schreiben oder malen. Sie dient also u.a. zum Signal geben oder der Kommunikation. Man kann mit ihr aber auch etwas markieren je nachdem welche Farbe die Tinte hat. Siegel werden oft mit Tinte erstellt. Geführt wird Tinte meist in kleinen Gefäßen aus dickerem Glas oder Phiolen, eben flüssigkeitsundurchlässige Behälter. Erfundener Gegenstand

            Hikaridama
            Hierbei handelt es sich um kleine tennisballgroße Kugeln. Ähnlich wie bei Glutkugeln befindet sich in ihrem Inneren eine Substanz bzw. ein Gemisch welches beim Zerbrechen der Kugeln miteinander reagiert und vorher getrennt in der Kugel vorhanden ist. Das Gemisch verbrennt ebenfalls bzw. erhitzt sich wenn es miteinander reagiert also die Stoffe. Es erzeugt dabei ein sehr grelles Licht woher die Kugel auch ihren Namen hat, denn das Licht blendet sollte man in es hinein sehen für wenige Augenblicke, sodass man kurz abgelenkt ist und nichts sehen kann sollte man das Licht voll abbekommen. Erfundener Gegenstand

            Atemmaske
            Hierbei handelt es sich um eine Apparatur in Form einer Maske welche mit mehreren Filtern arbeitet und vor den Atemwegen (Mund und Nase) angebracht also getragen wird. Die Maske dichtet dabei die jeweiligen Regionen ab und schützt so vor schädlichen Gasen oder anderen Schadstoffen die man über die Atmung aufnehmen könnte. Normales Atmen ist mit der Maske aber möglich, allerdings funktioniert sprechen nicht mehr so gut da die Maske die Stimme dämpft bzw. im Normalfall schwer verstehbar macht. Weiterhin ist meist auch eine kleine Katusche angebracht und mit der Maske verbunden, wodurch man in der Lage ist auch unter Wasser für eine bestimmte Zeit zu atmen, da in der Katusche Atemluft enthalten ist. Diese käme auch zum Einsatz wenn man mit der Maske in eine sehr dichte giftige Gaswolke sich befindet bzw. dort hinein muss weil dort keine normale Atemluft mehr vorhanden ist oder bei einem dichten Rauchvorhang der Atmen schwer möglich macht. Die Katusche reicht dabei für 3 Posts, anschließend muss sie ausgetauscht bzw. aufgefüllt werden. Befestigt wird die Maske meist mit verstellbaren Riemen, wobei es unterschiedliche Ausführungen gibt, die auch unterschiedlich wiegen können. Erfundener Gegenstand

            Bücher über Gefühle & Schauspiel
            Diese Kollektion hat er einst von der Bibliothek ausgeliehen aber mit dem Untergang seines Dorfes nicht mehr zurückgebracht. In ihnen ließt er nach, wie er sich zu verhalten hat in bestimmten Situationen, da er die Gefühle nicht deuten kann und wie er reagieren soll. Erfundener Gegenstand

            Schriftrolle
            Schriftrollen (Makimono) werden nicht nur dazu verwendet, Nachrichten auf ihnen zu schreiben, Shinobi benutzen sie für verschiedene Zwecke. So kann man mit Hilfe einer Schriftrolle Gegenstände (z.B. große Shuriken, Puppen...) in ihnen versiegeln und nach belieben wieder frei lassen. Dafür werden die beiden Techniken: Tobidogu (entsiegeln) und Fuin no Tobidogu (siegeln) benötigt.Da sie normalerweise aus Papier bzw. papierähnlichem Material und Stoff bestehen sind die Schriftrollen auch verhältnismäßig leicht, wobei es auch auf die Größe ankommt. Es gibt kleine Schriftrollen die in eine Jackentasche passen oder große Schriftrollen welche man auf dem Rücken oder so tragen muss, entsprechend sind Letzere auch schwerer. Erfundener Gegenstand

            Shurikentasche
            Hierbei handelt es sich um eine kleine längliche Stofftasche welche sich meist an einem Bein eines Shinobis befindet, also daran befestigt ist. Darin werden einzelne wenige Shuriken oder Kunai aufbewahrt für den schnellen Einsatz da man diese schnell herausholen und nutzen kann Erfundener Gegenstand

            Kunai
            Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine metallerne Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier (Kibakufuda) darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können. Die einfachen normalen Kunai lassen sich mit einem Stärkewert von 1 führen und der Schaden richtet sich teilweise nach der aufgebrachten Kraft vorallem beim Werfen, ist also situdationsbedingt welche Schäden ein Kunai anrichten kann, es kann von sehr leichte bis schwere oder sehr schwere Schäden gehen, zb. wenn man vitale Körperpunkte beschädigt. Erfundener Gegenstand

            Shuriken
            Die Shuriken gehören zur Standardausrüstung eines jeden Shinobi. Getragen werden sie in einer Tasche, die am Bein befestigt wird. Shuriken sind Wurfgeschosse mit 4 Zacken. Da sie sehr klein sind und nur wenig wiegen kann man auch mehrere auf einmal werfen. Sie werden fast in jeden Kampf verwendet, jedoch meistens nur als Ablenkungsmanöver da sie nicht wirklich viel Schaden anrichten können. Die einfachen normalen Shuriken lassen sich mit einem Stärkewert von 1 führen und der Schaden richtet sich nach der aufgebrachten Kraft beim Werfen, ist also situdationsbedingt welche Schäden ein Shuriken anrichten kann, es kann von sehr leichte bis schwere oder sehr schwere Schäden gehen, zb. wenn man vitale Körperpunkte beschädigt. Erfundener Gegenstand

            Makibishi
            Makibishi sind kleine, spitze Krähenfüße, die als Defensiv-Waffe benutzt werden. Sie sind so konstruiert, dass mindestens eine Spitze senkrecht nach oben zeigt. Somit sind Makibishi eine wirksame Methode, einem Gegner einen Weg zu versperren, oder ihm zumindest Wunden an den Füßen zuzufügen. Auf Makibishi zu treten ohne passend geschützt Schuhbekleidung fügt leichte Verletzungen zu. Erfundener Gegenstand

            Senbon
            Senbon sind Wurfnadeln (Nadel Lanzetten) und werden häufig von der ANBU-Einheit oder Oi-Nin benutzt. Meistens dienen sie der Lähmung des Gegners. Oi-Nin werden speziell in der Medizin ausgebildet um mit den Senbon beim Feind die Stellen zu kennen und zu treffen, die dem Gegner am meisten Schaden zufügen. Sie eignen sich auch perfekt, um mit Gift bestrichen zu werden. Senbon lassen sich mit einem Stärkewert von 1 führen und der Schaden richtet sich teilweise nach der aufgebrachten Kraft vorallem beim Werfen, ist also situdationsbedingt welche Schäden ein Senbon anrichten kann, wobei die Nadeln nicht direkt für ernsthafte Verletzungen konzipiert wurden, sodass Schäden die sie anrichten im Bereich von sehr leicht - mittel liegen. Erfundener Gegenstand

            Kibakufuda
            Kibakufuda wird auch Kibakusatsu (Zeitkartenbombe) oder einfach Briefbombe genannt. Ein Stück Papier das mit einer Feuerbeschwörungsformel (Kibakusiegel) beschrieben ist. Mit der Technik Jibaku Fuda: Kassei explodiert sie bzw. ist das die Standarttechnik um die Bomben zu zünden. Es gibt unterschiedliche Briefbomben, wo im jeweiligen Siegel eine Funktion hinzugefügt wurde etwa ein Zeit oder Bewegungszündmechanismus oder wenn man das Papier/Siegel in irgendeiner Form beschädigt. Da es Papier ist kann man mehrere Kibakufuda problemlos mit sich führen in Bündeln sicher und trocken verwart in einer kleinen Tasche oder ähnliches. Erfundener Gegenstand

        ⁅♋⁆ Statistiken:
          Chakra
          7

          Stärke
          4

          Geschwindigkeit
          4

          Ausdauer
          6

          Ninjutsu
          7

          Genjutsu
          0

          Taijutsu
          2



      Biographie


        ⁅♋⁆ Familie:
          ✞ Nara, Shikadai (Vater, Jounin)
          ✞ Nara, Yoshina (Mutter, Zivilistin)
          ➲ Geschwister (zwei spielbar)

        ⁅♋⁆ Storyaspekte:
          ⁅✜⁆ Geboren in Konoha
          ⁅✜⁆ Genin
          ⁅✜⁆ Chuunin
          ⁅✜⁆ Anschlag der Hokagin auf die Bewohner
          ⁅✜⁆ Vater bringt Familie in dieser Krise um
          ⁅✜⁆ Selbstmord des Vaters
          ⁅✜⁆ RP Start

        ⁅♋⁆ Ziel:
          ⁅✜⁆ Beweisen, dass es keine Götter/nichts Übernatürliches gibt
          ⁅✜⁆ Sesshaft werden und glücklich mit Frau und zwei Kindern alt werden
          ⁅✜⁆ Wahrhaftige Gefühle spüren und richtig zuordnen können



      Jutsuliste


        ⁅♋⁆ Anzahl der Jutsu:
          D-Rang: 7/7
          C-Rang: 5/7
          B-Rang: 3/3
          A-Rang: 0/0
          S-Rang: 0/0

        ⁅♋⁆ Ninjutsu:
          Akademie-Rang:
            Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
            Jutsuart: Ninjutsu
            Rang: Akademie
            Element: -
            Reichweite: Selbst
            Chakraverbrauch: Sehr gering pro Post
            Voraussetzung: Ninjutsu 1
            Beschreibung: Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.

            Code: Alles auswählen

            [b]Name:[/b] Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
            [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
            [b]Rang:[/b] Akademie
            [b]Element:[/b] -
            [b]Reichweite:[/b] Selbst
            [b]Chakraverbrauch:[/b] Sehr gering pro Post
            [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1
            [b]Beschreibung:[/b] Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.


            Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
            Jutsuart: Ninjutsu
            Rang: Akademie
            Element: -
            Reichweite: Selbst
            Chakraverbrauch: Gering
            Voraussetzung: Ninjutsu 1
            Beschreibung: Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]

            Code: Alles auswählen

            [b]Name:[/b] Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
            [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
            [b]Rang:[/b] Akademie
            [b]Element:[/b] -
            [b]Reichweite:[/b] Selbst
            [b]Chakraverbrauch:[/b] Gering
            [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1
            [b]Beschreibung:[/b] Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]


            Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
            Jutsuart: Ninjutsu
            Rang: Akademie
            Element: -
            Reichweite: Nah
            Chakraverbrauch: Sehr gering
            Voraussetzung: Ninjutsu 1
            Beschreibung: Das Bunshin no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Es ist die erste Form eines Doppelgängers, welche im Normalfall erlernt wird. Wie erwähnt, erschafft der Anwender, mithilfe dieser Technik, Ebenbilder von sich selbst, welche eigenständig agieren können. Jedoch besitzen diese weder eine Substanz, noch können sie Schaden anrichten oder Jutsu anwenden. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern [Maximal 20]. Wird ein solcher Doppelgänger von seinem Gegner berührt oder getroffen, verschwindet er wieder.

            Code: Alles auswählen

            [b]Name:[/b] Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
            [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
            [b]Rang:[/b] Akademie
            [b]Element:[/b] -
            [b]Reichweite:[/b] Nah
            [b]Chakraverbrauch:[/b] Sehr gering
            [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1
            [b]Beschreibung:[/b] Das Bunshin no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Es ist die erste Form eines Doppelgängers, welche im Normalfall erlernt wird. Wie erwähnt, erschafft der Anwender, mithilfe dieser Technik, Ebenbilder von sich selbst, welche eigenständig agieren können. Jedoch besitzen diese weder eine Substanz, noch können sie Schaden anrichten oder Jutsu anwenden. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern [Maximal 20]. Wird ein solcher Doppelgänger von seinem Gegner berührt oder getroffen, verschwindet er wieder.

          D-Rang:
            Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
            Jutsuart: Ninjutsu
            Rang: D-Rang
            Element: -
            Reichweite: Selbst
            Chakraverbrauch: Gering pro Post
            Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
            Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.

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            [b]Name:[/b] Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
            [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
            [b]Rang:[/b] D-Rang
            [b]Element:[/b] -
            [b]Reichweite:[/b] Selbst
            [b]Chakraverbrauch:[/b] Gering pro Post
            [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1, Chakra 2
            [b]Beschreibung:[/b] Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.


            Name: Tobidogu ("Schusswaffen")
            Jutsuart: Ninjutsu
            Rang: D-Rang
            Element: -
            Reichweite: Berührung
            Chakraverbrauch: Gering
            Voraussetzung: Ninjutsu 2, Schriftrolle
            Beschreibung: Das Tobidogu eine Entsiegelungstechnik und fällt unter die Rubrik Ninjutsu. Um das Jutsu anwenden zu können, muss der Anwender ein Siegel berühren, welches mit dem Fūin no Tobidogu erzeugt wurde. Indem der Anwender dies getan hat, kann er infolgedessen das Versiegelte entsiegeln bzw. beschwören, um es anschließend nutzen zu können.

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            [b]Name:[/b] Tobidogu ("Schusswaffen")
            [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
            [b]Rang:[/b] D-Rang
            [b]Element:[/b] -
            [b]Reichweite:[/b] Berührung
            [b]Chakraverbrauch:[/b] Gering
            [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 2, Schriftrolle
            [b]Beschreibung:[/b] Das Tobidogu eine Entsiegelungstechnik und fällt unter die Rubrik Ninjutsu. Um das Jutsu anwenden zu können, muss der Anwender ein Siegel berühren, welches mit dem Fūin no Tobidogu erzeugt wurde. Indem der Anwender dies getan hat, kann er infolgedessen das Versiegelte entsiegeln bzw. beschwören, um es anschließend nutzen zu können.


            Name: Jibaku Fuda: Kassei Otoshi ("Explosionstag Falle aktivieren")
            Jutsuart: Ninjutsu
            Rang: D-Rang
            Element: -
            Reichweite: Nah
            Chakraverbrauch: Gering
            Voraussetzung: Ninjutsu 2
            Beschreibung: Dies ist ein Fallen-Jutsu bei den Kibakufuda benutzt werden. Nachdem die Briefbomben am gewünschten Platz angebracht worden sind, formt man die benötigten 2 Fingerzeichen. Anschließend detonieren die Bomben automatisch, sobald jemand näher als einen halben Meter an der Bombe ist. Sollten die Bomben unter der Erde angebracht worden sein, sind sie perfekt als Mienen geeignet. Die Sprengkraft der Briefbomben beträgt die Hälfte der normalen Sprengkraft.

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            [b]Name:[/b] Jibaku Fuda: Kassei Otoshi ("Explosionstag Falle aktivieren")
            [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
            [b]Rang:[/b] D-Rang
            [b]Element:[/b] -
            [b]Reichweite:[/b] Nah
            [b]Chakraverbrauch:[/b] Gering
            [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 2
            [b]Beschreibung:[/b] Dies ist ein Fallen-Jutsu bei den Kibakufuda benutzt werden. Nachdem die Briefbomben am gewünschten Platz angebracht worden sind, formt man die benötigten 2 Fingerzeichen. Anschließend detonieren die Bomben automatisch, sobald jemand näher als einen halben Meter an der Bombe ist. Sollten die Bomben unter der Erde angebracht worden sein, sind sie perfekt als Mienen geeignet. Die Sprengkraft der Briefbomben beträgt die Hälfte der normalen Sprengkraft.

          C-Rang:
            Name: Idetachi Utsuru ("Kleidung wechseln")
            Jutsuart: Ninjutsu
            Rang: C-Rang
            Element: -
            Reichweite: Nah
            Chakraverbrauch: Mittel
            Voraussetzung: Ninjutsu 4, Tobidogu, Fūin no Tobidogu
            Beschreibung: Idetachi Utsuru ist eine Technik, die von Shinobi verwendet wird, um schnell ihre Kleidung zu wechseln. Hierbei schließt der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen für die Technik. Diese bestehen zuerst aus den Fingerzeichen für das Tobidogu, dann 2 Fingerzeichen und dann noch den Fingerzeichen für das Fūin no Tobidogu. Der Anwender entsiegelt erst mit dem Tobidogu die zu wechselnde Kleidung, dann wechselt er die Kleidung, mithilfe dieses Jutsu. Zuletzt versiegelt der Anwender die vorherige Kleidung in der Schriftrolle. Weil der gesamte Vorgang innerhalb einer Sekunde abläuft und beim Wechseln der Kleidung eine kleine Rauchwolke entsteht, wirkt es, als hätte der Anwender magischerweise die Kleidung gewechselt.

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            [b]Name:[/b] Idetachi Utsuru ("Kleidung wechseln")
            [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
            [b]Rang:[/b] C-Rang
            [b]Element:[/b] -
            [b]Reichweite:[/b] Nah
            [b]Chakraverbrauch:[/b] Mittel
            [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 4, Tobidogu, Fūin no Tobidogu
            [b]Beschreibung:[/b] Idetachi Utsuru ist eine Technik, die von Shinobi verwendet wird, um schnell ihre Kleidung zu wechseln. Hierbei schließt der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen für die Technik. Diese bestehen zuerst aus den Fingerzeichen für das Tobidogu, dann 2 Fingerzeichen und dann noch den Fingerzeichen für das Fūin no Tobidogu. Der Anwender entsiegelt erst mit dem Tobidogu die zu wechselnde Kleidung, dann wechselt er die Kleidung, mithilfe dieses Jutsu. Zuletzt versiegelt der Anwender die vorherige Kleidung in der Schriftrolle. Weil der gesamte Vorgang innerhalb einer Sekunde abläuft und beim Wechseln der Kleidung eine kleine Rauchwolke entsteht, wirkt es, als hätte der Anwender magischerweise die Kleidung gewechselt.


            Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
            Jutsuart: Ninjutsu
            Rang: C-Rang
            Element: -
            Reichweite: Selbst
            Chakraverbrauch: Gering pro Post
            Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
            Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.

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            [b]Name:[/b] Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
            [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
            [b]Rang:[/b] C-Rang
            [b]Element:[/b] -
            [b]Reichweite:[/b] Selbst
            [b]Chakraverbrauch:[/b] Gering pro Post
            [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
            Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.


            Name: Ōkashō ("Kirschblütenschlag")
            Jutsuart: Ninjutsu
            Rang: C-Rang
            Element: -
            Reichweite: Nah
            Chakraverbrauch: Mittel
            Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 6 (schwächere Version) Chakra 8 (normale Version)
            Beschreibung: Bei Oukashou sammelt man viel Chakra in seiner Faust, welches man dann kurz bevor man ein Objekt oder einen Gegner mit der Faust trifft schlagartig wieder freilässt um so die Schlagkraft zu steigern. So kann der Anwender zuschlagen als hätte enorme körperliche Kräfte. (Bei Chakra 6, Schlafkraft von Stärke 8 und bei Chakra 8, Schlagkraft von Stärke 10) Entsprechend sind auch die Schäden welche man damit anrichtet. Diese Durchschlagskraft gilt allerdings nur wenn man zuschlägt, man besitzt nicht allgemein eine erhöhte Kraft und nachdem man zugeschlagen und das Chakra freigesetz hat muss man erneut Chakra sammeln.

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            [b]Name:[/b] Ōkashō ("Kirschblütenschlag")
            [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
            [b]Rang:[/b] C-Rang
            [b]Element:[/b] -
            [b]Reichweite:[/b] Nah
            [b]Chakraverbrauch:[/b] Mittel
            [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1, Chakra 6 (schwächere Version) Chakra 8 (normale Version)
            [b]Beschreibung:[/b] Bei Oukashou sammelt man viel Chakra in seiner Faust, welches man dann kurz bevor man ein Objekt oder einen Gegner mit der Faust trifft schlagartig wieder freilässt um so die Schlagkraft zu steigern. So kann der Anwender zuschlagen als hätte enorme körperliche Kräfte. (Bei Chakra 6, Schlafkraft von Stärke 8 und bei Chakra 8, Schlagkraft von Stärke 10) Entsprechend sind auch die Schäden welche man damit anrichtet. Diese Durchschlagskraft gilt allerdings nur wenn man zuschlägt, man besitzt nicht allgemein eine erhöhte Kraft und nachdem man zugeschlagen und das Chakra freigesetz hat muss man erneut Chakra sammeln.


            Name: Sanzengarasu no Jutsu ("Technik der tausend zerstreuten Krähen")
            Jutsuart: Ninjutsu
            Rang: C-Rang
            Element: -
            Reichweite: Nah-Fern
            Chakraverbrauch: Gering-Mittel
            Voraussetzung: Ninjutsu 4
            Beschreibung: Das Sanzengarasu no Jutsu ist ein Ninjutsu. Hierbei ruft der Anwender, mithilfe von Fingerzeichen, viele Krähen zu sich, welche in einem gewissen Maße befehligen kann. Diese Krähen fliegen um den Gegner umher, mit dem Ziel diesen zu verwirren. Jedoch muss der Anwender solange das nötige Fingerzeichen halten, um die gewisse Kontrolle fortführen zu können. Diese Krähen sind ebenso keine Lebewesen aus Fleisch und Blut, sondern lediglich "Schöpfungen", ähnlich eines Kage Bunshin. Sollte ein Kamerad dunkel angezogen sein und eine dunkle Waffe mit sich führen, könnte dieser beinahe unbemerkt einen Angriff, im Schutze der Krähen, vorbereiten. Ebenso wäre das Jutsu geeignet, um einen Rückzug vorzubereiten. Sobald die Krähen nicht mehr benötigt werden, oder besiegt werden, verpuffen diese einfach, wie bei einem Kage Bunshin. Die Krähen können Kratz und Pickschäden anrichten, beschränkt sich also auf leichte Verletzungen welche allerdings durch die Masse an Krähen gesteigert werden können.

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            [b]Name:[/b] Sanzengarasu no Jutsu ("Technik der tausend zerstreuten Krähen")
            [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
            [b]Rang:[/b] C-Rang
            [b]Element:[/b] -
            [b]Reichweite:[/b] Nah-Fern
            [b]Chakraverbrauch:[/b] Gering-Mittel
            [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 4
            [b]Beschreibung:[/b] Das Sanzengarasu no Jutsu ist ein Ninjutsu. Hierbei ruft der Anwender, mithilfe von Fingerzeichen, viele Krähen zu sich, welche in einem gewissen Maße befehligen kann. Diese Krähen fliegen um den Gegner umher, mit dem Ziel diesen zu verwirren. Jedoch muss der Anwender solange das nötige Fingerzeichen halten, um die gewisse Kontrolle fortführen zu können. Diese Krähen sind ebenso keine Lebewesen aus Fleisch und Blut, sondern lediglich "Schöpfungen", ähnlich eines Kage Bunshin. Sollte ein Kamerad dunkel angezogen sein und eine dunkle Waffe mit sich führen, könnte dieser beinahe unbemerkt einen Angriff, im Schutze der Krähen, vorbereiten. Ebenso wäre das Jutsu geeignet, um einen Rückzug vorzubereiten. Sobald die Krähen nicht mehr benötigt werden, oder besiegt werden, verpuffen diese einfach, wie bei einem Kage Bunshin. Die Krähen können Kratz und Pickschäden anrichten, beschränkt sich also auf leichte Verletzungen welche allerdings durch die Masse an Krähen gesteigert werden können.


            Name: Ninpō: Kage Nui ("Ninjakunst: Schattennaht")
            Jutsuart: Hiden, Ninjutsu
            Rang: C-S -Rang
            Reichweite: Nah (Mittagszeit), Mittel (Sonnenuntergang / Sonnenaufgang)
            Chakraverbrauch: variabel
            Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakra 4, Nara, Kagemane no Jutsu
            Beschreibung: Das Kage Nui ist eine Schattentechnik welche das Kagemane no Jutsu als Ausgangstechnik benötigt. Hierbei manipuliert der Anwender seinen Schatten bzw. den Schatten womit er verbunden ist so, dass spitze Schattenspeere aus diesem hervor schießen und den Gegner durchbohren und damit fesseln sollen. Hierbei können insgesamt 6 Speerfesseln erschaffen werden welche je einen Durchmesser von 2cm haben. Effektivität, Geschwindigkeit und Kraft des Schattens richtet sich nach dem Verbrauch welcher für die Technik aufgebracht wird und entsprechend dem Rang auf welchem man die Technik beherrscht. Der Schaden richtet sich auch entsprechend dem aufgewendeten Verbrauch (z.B. mittlerer Verbrauch = mittlerer Schaden durch die Schattenspeere).
            C-Rang: geringer Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 4, benötigt Nin u. Chakra 4
            B-Rang: mittlerer Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 5, benötigt Nin u. Chakra 5
            A-Rang: hoher Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 7, benötigt Nin u. Chakra 7
            S-Rang: sehr hoher Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 8, benötigt Nin u. Chakra 8
            S-Rang+: extrem hoher Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 10, benötigt Nin u. Chakra 10

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            [b]Name:[/b] Ninpō: Kage Nui ("Ninjakunst: Schattennaht")
            [b]Jutsuart:[/b] Hiden, Ninjutsu
            [b]Rang:[/b] C-S -Rang
            [b]Reichweite:[/b] Nah (Mittagszeit), Mittel (Sonnenuntergang / Sonnenaufgang)
            [b]Chakraverbrauch:[/b] variabel
            [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 4, Chakra 4, Nara, Kagemane no Jutsu
            [b]Beschreibung:[/b] Das Kage Nui ist eine Schattentechnik welche das Kagemane no Jutsu als Ausgangstechnik benötigt. Hierbei manipuliert der Anwender seinen Schatten bzw. den Schatten womit er verbunden ist so, dass spitze Schattenspeere aus diesem hervor schießen und den Gegner durchbohren und damit fesseln sollen. Hierbei können insgesamt 6 Speerfesseln erschaffen werden welche je einen Durchmesser von 2cm haben. Effektivität, Geschwindigkeit und Kraft des Schattens richtet sich nach dem Verbrauch welcher für die Technik aufgebracht wird und entsprechend dem Rang auf welchem man die Technik beherrscht. Der Schaden richtet sich auch entsprechend dem aufgewendeten Verbrauch (z.B. mittlerer Verbrauch = mittlerer Schaden durch die Schattenspeere).
            [b]C-Rang:[/b] geringer Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 4, benötigt Nin u. Chakra 4
            [b]B-Rang:[/b] mittlerer Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 5, benötigt Nin u. Chakra 5
            [b]A-Rang:[/b] hoher Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 7, benötigt Nin u. Chakra 7
            [b]S-Rang:[/b] sehr hoher Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 8, benötigt Nin u. Chakra 8
            [b]S-Rang+:[/b] extrem hoher Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 10, benötigt Nin u. Chakra 10


          B-Rang:
            Name: Kage Bunshin no Jutsu ("Technik der Schattenkörperteilung")
            Jutsuart: Ninjutsu
            Rang: B-Rang
            Element: -
            Reichweite: Nah
            Chakraverbrauch: Mittel-Hoch
            Voraussetzung: Ninjutsu 5, Konohagakure-Technik
            Beschreibung: Das Kage Bunshin no Jutsu ist eine Technik bei der sogenannte Schattendoppelgänger erschaffen werden. Diese Doppelgänger sind eigenständige Wesen, können sich viele Kilometer weit von dem Anwender entfernen (In gesamten Reich, jedoch nich Grenzübergreifend), selbstständig handeln und denken und sind in der Lage sämtliche Jutsu/Fähigkeiten des Anwenders anzuwenden. Zu beachten ist hier jedoch, dass jeder Chakraverbrauch für Jutsu welche die Bunshin anwenden vom Chakrahaushalt des Anwenders abgezogen wird. Die Anzahl der Bunshin kann dabei von 1-35 varrieren, wobei der Anwender je nach Anzahl unterschiedlich viel Chakra zahlen muss. So kostet das Erstellen von Schattendoppelgängern im Bereich 1-20 mittel und 20-35 hoch, dabei ist es egal wie viele Bunshin man in den jeweiligen Bereichen erstellt der Verbrauch ist pro Anwendung der Technik. Bei einem Treffer, welcher Schaden verursachen würde, verpuffen die Schattendoppelgänger allerdings und der Anwender erhält sämtliche Informationen der Bunshin, ebenfalls wenn sie sich auflösen ( jedoch keine körperlichen Trainingserfolge, sodass z.B. die Ausdauer besser wird, lediglich Wissen ,) sowie die Hälfte des Chakras zurück die er für die Erstellung aufbringen musste. (Sollte sich der Bunshin in einem anderen Thread befinden, so ist bei diesem zu vermerken, dass es sich um einen Bunshin handelt.) Desweiteren wirken sich Stresseffekte z.B. durch hohe Konzentration, Anstrengung etc. der Doppelgänger z.B. Massentraining, auch auf das Original aus. Aus diesem Grund können z.B. wenn Kagebunshin Genjutsu wirken nebst her nur eine beschränkte Anzahl an Jutsu bzw. Aktionen dazu benutzt werden vom Anwender oder anderen Bunshin (S-Rang Genjutsu = 1 Jutsu nebst her möglich, A-Rang Genjutsu 2 andere Jutsu möglich, B-Rang Genjutsu 4 Jutsu neben her usw.)

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            [b]Name:[/b] Kage Bunshin no Jutsu ("Technik der Schattenkörperteilung")
            [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
            [b]Rang:[/b] B-Rang
            [b]Element:[/b] -
            [b]Reichweite:[/b] Nah
            [b]Chakraverbrauch:[/b] Mittel-Hoch
            [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 5, Konohagakure-Technik
            [b]Beschreibung:[/b] Das Kage Bunshin no Jutsu ist eine Technik bei der sogenannte Schattendoppelgänger erschaffen werden. Diese Doppelgänger sind eigenständige Wesen, können sich viele Kilometer weit von dem Anwender entfernen (In gesamten Reich, jedoch nich Grenzübergreifend), selbstständig handeln und denken und sind in der Lage sämtliche Jutsu/Fähigkeiten des Anwenders anzuwenden. Zu beachten ist hier jedoch, dass jeder Chakraverbrauch für Jutsu welche die Bunshin anwenden vom Chakrahaushalt des Anwenders abgezogen wird. Die Anzahl der Bunshin kann dabei von 1-35 varrieren, wobei der Anwender je nach Anzahl unterschiedlich viel Chakra zahlen muss. So kostet das Erstellen von Schattendoppelgängern im Bereich 1-20 mittel und 20-35 hoch, dabei ist es egal wie viele Bunshin man in den jeweiligen Bereichen erstellt der Verbrauch ist pro Anwendung der Technik. Bei einem Treffer, welcher Schaden verursachen würde, verpuffen die Schattendoppelgänger allerdings und der Anwender erhält sämtliche Informationen der Bunshin, ebenfalls wenn sie sich auflösen ( jedoch keine körperlichen Trainingserfolge, sodass z.B. die Ausdauer besser wird, lediglich Wissen ,) sowie die Hälfte des Chakras zurück die er für die Erstellung aufbringen musste. (Sollte sich der Bunshin in einem anderen Thread befinden, so ist bei diesem zu vermerken, dass es sich um einen Bunshin handelt.) Desweiteren wirken sich Stresseffekte z.B. durch hohe Konzentration, Anstrengung etc. der Doppelgänger z.B. Massentraining, auch auf das Original aus. Aus diesem Grund können z.B. wenn Kagebunshin Genjutsu wirken nebst her nur eine beschränkte Anzahl an Jutsu bzw. Aktionen dazu benutzt werden vom Anwender oder anderen Bunshin (S-Rang Genjutsu = 1 Jutsu nebst her möglich, A-Rang Genjutsu 2 andere Jutsu möglich, B-Rang Genjutsu 4 Jutsu neben her usw.)


            Name: Ninpō: Kagemane no Jutsu ("Ninjamethode: Technik der Schattenimitation")
            Jutsuart: Hiden, Ninjutsu
            Rang: C-S -Rang
            Reichweite: Nah (Mittagszeit), Mittel (Sonnenuntergang / Sonnenaufgang)
            Chakraverbrauch: variabel
            Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakra 4, Nara Clan
            Beschreibung: Das Kagemane no Jutsu ist die Grundähigkeit der Schattenmanipulation der Nara. Diese Technik wird daher auch für alle anderen Schattentechniken der Nara benötigt. Mit Hilfe dieser Technik ist der Anwender in der Lage seinen eigenen Schatten zu manipulieren und kann diesen so u.a. strecken und dehnen und sogar zu physischen Handlungen benutzen und auch mit anderen Schatten verbinden. Und hierin besteht die Hauptfähigkeit dieser Technik. Durch das Verbinden des eigenen Schattens mit einem anderen Schatten kann man das Objekt oder die Person wo man den Schatten verbunden hat in seinen Bewegungen kontrollieren. Ist also eine Schattenverbindung zwischen Anwender und einem Gegner geschaffen, dann vollführt der Gegner die gleichen Bewegungen wie der Anwender. Letzterer gibt diese dabei vor. Mit genug körperlicher Kraft um ein Beispiel zu nennen ist ein Gegner allerdings in der Lage sich gegen die Kontrolle bzw. die Schattenverbindung zu wehren. Sofern diese größer als die Fähigkeiten des Anwenders sind kann man sich aus den Schattentechniken befreien, sie zeigen dann kaum bis keine Wirkung. Ist die Kraft gleich funktionieren die Techniken nur eingeschränkt. Weiterhin muss der Anwender sich permanent auf die Anwendung seiner Technik konzentrieren und kann neben her keine anderen Fähigkeiten außer eben Schattentechniken anwenden. Der Anwender zahlt permanent einen Verbrauch pro Post und zusätzlich für jede weitere Technik ihren entsprechenden Verbrauch. Zudem lässt die Effektivität der Techniken pro Post auch um 25% nach bedingt durch die Konzentration die der Anwender aufbringen muss und das Zehren an seinen Kräften. Effektivität, Geschwindigkeit und Kraft des Schattens richtet sich nach dem Verbrauch welcher für die Technik aufgebracht wird und entsprechend dem Rang auf welchem man die Technik beherrscht.
            C-Rang: geringer Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 4, benötigt Nin u. Chakra 4
            B-Rang: mittlerer Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 5, benötigt Nin u. Chakra 5
            A-Rang: hoher Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 7, benötigt Nin u. Chakra 7
            S-Rang: sehr hoher Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 8, benötigt Nin u. Chakra 8
            S-Rang+: extrem hoher Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 10, benötigt Nin u. Chakra 10

            Code: Alles auswählen

            [b]Name:[/b] Ninpō: Kagemane no Jutsu ("Ninjamethode: Technik der Schattenimitation")
            [b]Jutsuart:[/b] Hiden, Ninjutsu
            [b]Rang:[/b] C-S -Rang
            [b]Reichweite:[/b] Nah (Mittagszeit), Mittel (Sonnenuntergang / Sonnenaufgang)
            [b]Chakraverbrauch:[/b] variabel
            [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 4, Chakra 4, Nara Clan
            [b]Beschreibung:[/b] Das Kagemane no Jutsu ist die Grundähigkeit der Schattenmanipulation der Nara. Diese Technik wird daher auch für alle anderen Schattentechniken der Nara benötigt. Mit Hilfe dieser Technik ist der Anwender in der Lage seinen eigenen Schatten zu manipulieren und kann diesen so u.a. strecken und dehnen und sogar zu physischen Handlungen benutzen und auch mit anderen Schatten verbinden. Und hierin besteht die Hauptfähigkeit dieser Technik. Durch das Verbinden des eigenen Schattens mit einem anderen Schatten kann man das Objekt oder die Person wo man den Schatten verbunden hat in seinen Bewegungen kontrollieren. Ist also eine Schattenverbindung zwischen Anwender und einem Gegner geschaffen, dann vollführt der Gegner die gleichen Bewegungen wie der Anwender. Letzterer gibt diese dabei vor. Mit genug körperlicher Kraft um ein Beispiel zu nennen ist ein Gegner allerdings in der Lage sich gegen die Kontrolle bzw. die Schattenverbindung zu wehren. Sofern diese größer als die Fähigkeiten des Anwenders sind kann man sich aus den Schattentechniken befreien, sie zeigen dann kaum bis keine Wirkung. Ist die Kraft gleich funktionieren die Techniken nur eingeschränkt. Weiterhin muss der Anwender sich permanent auf die Anwendung seiner Technik konzentrieren und kann neben her keine anderen Fähigkeiten außer eben Schattentechniken anwenden. Der Anwender zahlt permanent einen Verbrauch pro Post und zusätzlich für jede weitere Technik ihren entsprechenden Verbrauch. Zudem lässt die Effektivität der Techniken pro Post auch um 25% nach bedingt durch die Konzentration die der Anwender aufbringen muss und das Zehren an seinen Kräften. Effektivität, Geschwindigkeit und Kraft des Schattens richtet sich nach dem Verbrauch welcher für die Technik aufgebracht wird und entsprechend dem Rang auf welchem man die Technik beherrscht.
            [b]C-Rang:[/b] geringer Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 4, benötigt Nin u. Chakra 4
            [b]B-Rang:[/b] mittlerer Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 5, benötigt Nin u. Chakra 5
            [b]A-Rang:[/b] hoher Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 7, benötigt Nin u. Chakra 7
            [b]S-Rang:[/b] sehr hoher Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 8, benötigt Nin u. Chakra 8
            [b]S-Rang+:[/b] extrem hoher Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 10, benötigt Nin u. Chakra 10


            Name: Ninpō: Kage Kubishibari no Jutsu ("Ninjamethode: Technik des Genick-Schattenfesselns")
            Jutsuart: Hiden, Ninjutsu
            Rang: C-S -Rang
            Reichweite: Nah (Mittagszeit), Mittel (Sonnenuntergang / Sonnenaufgang)
            Chakraverbrauch:
            Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakrakontrolle 4, Nara, Kagemane no Jutsu
            Beschreibung: Das Kage Kububishibari no jutsu ist eine Schattentechnik welche das Kagemane no Jutsu aus Ausgangstechnik benötigt. Hiermeit manipuliert der Anwender seinen Schatten bzw. den Schatten womit er verbunden ist so, dass Schattenarme mit Händen sich an dem Objekt oder Gegner hochwinden. Diese sind genauso groß wie normale Arme und Hände. Ziel ist dabei vorläufig der Hals des Gegners um diesen dann zu würgen und unter Umständen auch zu töten indem man mit genug Krafteinwirkung das Genick des Gegners bricht. Effektivität, Geschwindigkeit und Kraft des Schattens richtet sich nach dem Verbrauch welcher für die Technik aufgebracht wird und entsprechend dem Rang auf welchem man die Technik beherrscht. Der Schaden richtet sich nach der Kraft mit welcher die Schattenhände zudrücken.
            C-Rang: geringer Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 4, benötigt Nin u. Chakra 4
            B-Rang: mittlerer Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 5, benötigt Nin u. Chakra 5
            A-Rang: hoher Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 7, benötigt Nin u. Chakra 7
            S-Rang: sehr hoher Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 8, benötigt Nin u. Chakra 8
            S-Rang+: extrem hoher Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 10, benötigt Nin u. Chakra 10

            Code: Alles auswählen

            [b]Name:[/b] Ninpō: Kage Kubishibari no Jutsu ("Ninjamethode: Technik des Genick-Schattenfesselns")
            [b]Jutsuart:[/b] Hiden, Ninjutsu
            [b]Rang:[/b] C-S -Rang
            [b]Reichweite:[/b] Nah (Mittagszeit), Mittel (Sonnenuntergang / Sonnenaufgang)
            [b]Chakraverbrauch:[/b]
            [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 4, Chakrakontrolle 4, Nara, Kagemane no Jutsu
            [b]Beschreibung:[/b] Das Kage Kububishibari no jutsu ist eine Schattentechnik welche das Kagemane no Jutsu aus Ausgangstechnik benötigt. Hiermeit manipuliert der Anwender seinen Schatten bzw. den Schatten womit er verbunden ist so, dass Schattenarme mit Händen sich an dem Objekt oder Gegner hochwinden. Diese sind genauso groß wie normale Arme und Hände. Ziel ist dabei vorläufig der Hals des Gegners um diesen dann zu würgen und unter Umständen auch zu töten indem man mit genug Krafteinwirkung das Genick des Gegners bricht. Effektivität, Geschwindigkeit und Kraft des Schattens richtet sich nach dem Verbrauch welcher für die Technik aufgebracht wird und entsprechend dem Rang auf welchem man die Technik beherrscht. Der Schaden richtet sich nach der Kraft mit welcher die Schattenhände zudrücken.
            [b]C-Rang:[/b] geringer Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 4, benötigt Nin u. Chakra 4
            [b]B-Rang:[/b] mittlerer Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 5, benötigt Nin u. Chakra 5
            [b]A-Rang:[/b] hoher Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 7, benötigt Nin u. Chakra 7
            [b]S-Rang:[/b] sehr hoher Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 8, benötigt Nin u. Chakra 8
            [b]S-Rang+:[/b] extrem hoher Verbrauch, Geschwindigkeit u. Stärke 10, benötigt Nin u. Chakra 10

        ⁅♋⁆ Taijutsu:
          E-Rang:

            Code: Alles auswählen

            [Taijutsu]Nuki Ashi[/Taijutsu]

          D-Rang:

            Code: Alles auswählen

            [Taijutsu]Erubo[/Taijutsu]



            Code: Alles auswählen

            [Konohajutsu]Konoha Reppū[/Konohajutsu]



            Code: Alles auswählen

            [Konohajutsu]Konoha Senpū[/Konohajutsu]

        ⁅♋⁆ Fuuinjutsu:
          D-Rang:
            Name: Fuin no Tobidogu ("Siegelmethode der Schusswaffen")
            Jutsuart: Fuin
            Rang: D-Rang
            Reichweite: Nah
            Chakraverbrauch: Gering-Mittel
            Voraussetungen: Ninjutsu 2, Chakra 3
            Beschreibung: Das Fuin no Tobidogu ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender erlaubt, Objekte in eine Schriftrolle zu versiegeln. Der Anwender muss hierbei eine Schriftrolle präparieren, indem er ein Siegel auf diese aufzeichnet. Sofern der Anwender eine vorbereitete Schriftrolle hat legt er das zu versiegelnde Objekt auf dieses Siegel und hält anschließend, ähnlich dem Shosen no Jutsu, die Hände darüber und benutzt das Jutsu Fuin no Tobidogu, woraufhin das Objekt versiegelt wird. Dabei ist das Fuin no Tobidogu nicht in der Lage lebendige Lebewesen zu versiegeln.
            Der Chakraverbrauch ist bei dem Fuin no Tobidogu abhängig von der Größe des Objektes und von einem fixen Aufbringungswert. Somit muss der Anwender beim Versiegeln einmal "Gering" aufbringen. Hinzu kommt der Chakraverbrauch für die Größe der Objekte. Während Gegenstände bis zu einer Größe eines Katanas beim Chakraverbrauch kaum ins Gewicht fallen, könnte zum Beispiel bei einem Objekt, wie einer Muschelkeule, ein weiterer Chakraverbrauch von Gering hinzukommen. Ein Siegel hat eine Maximal-Kapazität von 150 Kilogramm.

            Code: Alles auswählen

            [b][color=#8a2bd5]Name:[/color][/b] Fuin no Tobidogu ("Siegelmethode der Schusswaffen")
            [b][color=#8a2bd5]Jutsuart:[/color][/b] Fuin
            [b][color=#8a2bd5]Rang:[/color][/b] D-Rang
            [b][color=#8a2bd5]Reichweite:[/color][/b] Nah
            [b][color=#8a2bd5]Chakraverbrauch:[/color][/b] Gering-Mittel
            [b][color=#8a2bd5]Voraussetungen:[/color][/b] Ninjutsu 2, Chakra 3
            [b][color=#8a2bd5]Beschreibung:[/color][/b] Das Fuin no Tobidogu ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender erlaubt, Objekte in eine Schriftrolle zu versiegeln. Der Anwender muss hierbei eine Schriftrolle präparieren, indem er ein Siegel auf diese aufzeichnet. Sofern der Anwender eine vorbereitete Schriftrolle hat legt er das zu versiegelnde Objekt auf dieses Siegel und hält anschließend, ähnlich dem Shosen no Jutsu, die Hände darüber und benutzt das Jutsu Fuin no Tobidogu, woraufhin das Objekt versiegelt wird. Dabei ist das Fuin no Tobidogu nicht in der Lage lebendige Lebewesen zu versiegeln.
            Der Chakraverbrauch ist bei dem Fuin no Tobidogu abhängig von der Größe des Objektes und von einem fixen Aufbringungswert. Somit muss der Anwender beim Versiegeln einmal "Gering" aufbringen. Hinzu kommt der Chakraverbrauch für die Größe der Objekte. Während Gegenstände bis zu einer Größe eines Katanas beim Chakraverbrauch kaum ins Gewicht fallen, könnte zum Beispiel bei einem Objekt, wie einer Muschelkeule, ein weiterer Chakraverbrauch von Gering hinzukommen. Ein Siegel hat eine Maximal-Kapazität von 150 Kilogramm.



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Re: [NPC Projekt] Shikaku Nara

Beitragvon Winry Rokkuberu » Mi 7. Nov 2018, 13:30

Alexithymie
- bitte kurz erklären was das Wort bedeutet (dahinter schreiben was damit gemeint ist in Klammern, reichen 1-2 bzw. wenige Worte für) auch wenn es sich um einen Npc handelt und Eigenschaften etc. stichpunktartig angegeben werden könn, einfach damit jeder versteht was damit gemeint ist.

Kage no Sōsa ("Schattenmanipulation")
- er hat 2 Techniken des Nara Hiden was ich so nicht als "darauf spezialiert" erachte, zumal er auch erst auf dem Chuunin Niveau sich befindet und damit noch viel Ausbaupotenzial hat auch was seine Ninjutsukenntnisse anbelangt, weshalb "drauf spezialisiert" hier so nicht passt. Eine solche Konstellation wie hier (Chuunin + 2 spezifische Techniken) kann jeder auf dem Niveau machen zu Start, vorallem wenn der Charakter einem Clan angehört und macht denjenigen in seinem Bereich nicht unbedingt besser das er plötzlich einen Vorteil hat dass seine Techniken etwas stärker sind (Ninboost) oder er garkeine Fingerzeichen mehr dafür benutzen muss. Wäre dem so müsste das bei Jounin ja deutlich stärker ausgereift sein weil die sind im Vergleich zu Chuunin nochmal ne Nummer besser, haben mehr Kenntnisse/Erfahrung usw.
Man kanne von einer Auslegung sprechen bzw. dass er sich zu den Naratechs hin spezialisieren will aber auch das reicht nicht als Begründung weshalb die Techniken um 25% stärker sein sollen oder er keine Fingerzeichen mehr dafür aufbringen muss.
Durch hartes Training und eben Spezialisierung (mehr Techniken und unterschiedliche Variationen) darauf inrp ähnlich wie Elementaranwender welche den Elementarmeister als Boni kriegen könn, so wäre das hier eventuell auch möglich wenn man es über die Spezialisierungsschiene macht aber eben nicht zu start, weshalb ich diese Boni so in der Form nicht annehmen kann.



Dann hab ich noch eine allgemeine Frage wo der Chara quasi startet. Gehört er zu den wahren Konohaleuten oder hat er sich nach der Sache in Konoha dem Reisetrupp von Hiro, Kana und Reto usw. angeschlossen oder ähnlich wie Tenzo sich einfach so verzogen?
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Re: [NPC Projekt] Shikaku Nara

Beitragvon Uchiha Shinji » Fr 9. Nov 2018, 20:46

Moin,

Zusatz zu Alexithymie eingefügt.

Besonderheit editiert (war noch die für meine Stufe 2 Chara Version gewesen).

Ich möchte ihn so wie Tenzo agieren lassen, also völlig abgekapselt von den anderen beginnen und etwas neues aufbauen.

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Re: [NPC Projekt] Shikaku Nara

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 11. Nov 2018, 16:59

Angenommen
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Re: [NPC Projekt] Shikaku Nara

Beitragvon Tia Yuuki » So 11. Nov 2018, 18:14

Hier kommt auch schon die 2. Bewertung:

Familie:

- Bitte angeben wie viele Geschwister maximal bespielbar sind.

Storystichpunkte:

- "Mission Außerhalb": Hier bitte berücksichtigen, dass Senjougahara als alles mit Amon langsam los ging alle von ihren Missionen hat zurück kommen lassen.

Thema: Irgendwo im Nirgendwo:
An und für sich kann ich es dir nicht verbieten, dasss du irgendwo starten willst und vor dich hindümpeln willst. Aber es gibt zum einen eine Regelung dazu, dass man nicht nur irgendwo sitzen darf und trainieren darf (Stichpunkt Christians Tenzo + Raiden, über die wir uns im Zuge dessen auch mal unterhalten müssen), sondern auch Social RP machen sollte/muss, ab einem gewissen Grad.
Desweiteren zweifel ich den Nutzen an, mit einem Charakter als NPC Projekt zu starten, um ihn zu testen, wenn du keine RP Situationen hast, sondern nur für dich selbst spielst. Schließlich sind wir hier in einem Rollenspiel mit vielen Menschen um gemeinsam dieses Hobby zu betreiben. Andernfalls kann man auch für sich selbst ein Buch schreiben oder Ähnliches.
Der nächste Punkt ist, dass ich es ebenfalls nicht als sinnreich erachte, noch weitere Charaktere schon von RP Start an es durchgehen zu lassen, die nur für sich posten.
Ich würde also aus direkt mehreren Gründen davon abraten. Wie das die anderen Staffis sehen, weiß ich jedoch nicht.

LG
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Re: [NPC Projekt] Shikaku Nara

Beitragvon Uchiha Shinji » Mo 12. Nov 2018, 18:20

Edit.

MfG
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Re: [NPC Projekt] Shikaku Nara

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 12. Nov 2018, 19:08

Angenommen vergiss nicht, dich für die Aussehensübersicht zu melden.
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Re: [NPC Projekt] Shikaku Nara

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 15. Nov 2018, 09:05

EK Angenommen


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