Hanzo Shimada

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Sarutama Sakebi
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Hanzo Shimada

Beitragvon Sarutama Sakebi » Sa 25. Jan 2020, 12:37

Allgemeines
Bild


Vorname: Hanzo
Nachname: Shimada

Rufname: Aoryūjin ("Blauer Drache")

Körperliches Alter: ca. 30 Jahre
Alter: ca. 12.000 Jahre

Geschlecht: Männlich
Größe: 1,73 Meter
Gewicht: 70 Kilogramm

Geburtsort: Provinz Hanamura

Wohnort: Reisend
Rang: Reisender (S-Rang)

Clan: Shimada-Clan

Aussehen: Referenzbild für Körperbau


Charakter

Charaktereigenschaften:

~ Streben nach Macht ~ Ruhm & Reichtum ~ Auf Aufgaben bedacht ~ Training von Körper und Geist ~ Politik & Führungsqualität ~ Willenskraft & Überlebenswille ~ Respektvoll ~ Intelligent ~ Analytisch und strategisch ~ Wissbegierig ~ Eigener Weg des Friedens ~ Das Leid anderer ~ Familienmensch ~ Einsatz für die schwächeren ~ Ruhig und gelassen ~ Auf seine Kräfte bedacht ~ Arrogant ~ Leben im Namen des Gleichgewichts

Hanzo besitzt eine sehr facettenreiche Persönlichkeit, welche sich allgemein nicht ganz so einfach beschreiben lässt. Das erste was einem wohl einfällt ist der sehr ruhige und besonnene Charakter des Shimadas. In den meisten Situationen reagiert er sehr gelassen, hört sich an was andere zu sagen haben und tut dann seiner Meinung kund. Es ist nicht selten, dass man dabei seine Arroganz raushört. Hanzo weiß ganz genau wie stark er ist und welche Macht er hat und dies hört man ganz klar raus, wenn er weiß, dass er stärker ist als sein Gegenüber. Hanzo wollte nie eine schwache Persönlichkeit sein und aus diesem Grund strebte der Shimada stets nach Macht. Es lag schon immer im Sinne von ihm der stärkste zu sein und aus diesem Grund war das Training von Körper und Geist stets wichtig für ihn. Es vergingen kaum Tage, an welchen Hanzo nicht seinen Körper oder Geist trainierte. Ein Grund hierfür war auch stets, dass Hanzo immer auf seine Aufgaben bedacht war. Er wusste über seine Stellung innerhalb der Familie stets Bescheid und tat alles daran den ihm aufgelegten Aufgaben gerecht zu werden. Widerspiegeln tut sich dies auch in seinem starken Willen. Hanzo besitzt eine enorme Willenskraft, sowie einen enorm ausgeprägten Überlebenswillen. Sein Wille allein führte auch dazu, dass er so sehr nach Macht strebte und dafür auch die Drachen hinterging. Für Hanzo war es nämlich stets wichtig die politische Führung seiner Familie zu übernehmen. Aus diesem Grund interessierte er sich schon in jungen Jahren für Politik und führte schon des Öfteren wichtige Gespräche im Namen der Familie. Der Shimada ging dabei stets analytisch und strategisch vor, was man allgemein in seinem Charakter und seiner Kampfweise widerfindet. Dem Shimada ist es stets wichtig seinem Gegenüber einen Schritt voraus zu sein, ihn zu durchschauen und ihn dadurch auszuspielen. Schon früh lernte Hanzo den Umgang mit wichtigen Führungskräften und achtete stets darauf alles richtig zu machen. Er war schon immer sehr wissbegierig und las vieles in Büchern und Schriftrollen. Er erkundigte sich stets über die Geschehnisse der Welt, erkundigte diese und wollte schlauer werden. Aus diesem Grund ist Hanzo ein sehr intelligenter Mensch, welcher auf seinen Reisen viele andere Persönlichkeiten und Führungskräften begegnet ist. Durch seinen vielen Gesprächen mit diversen Führungskräften hat Hanzo seinen eigenen Weg des Friedens gebildet. Er setzt sich für die schwächeren Menschen ein und beschützt diese. Der Shimada mag zwar arrogant sein, aber Personen die sich nicht wirklich selbst beschützen können müssen von den stärkeren geschützt werden. Das dies auch oftmals ein Widerspruch ist liegt wohl ganz klar an der Toleranzgrenze des Shimadas. Einen genauen Richtwert für seinen Einsatz für schwächere Menschen gibt es nicht wirklich, sondern obliegt stets der Wahrnehmung von Hanzo selbst. Dennoch interessiert er sich für das Leid anderer und möchte sich in dieses hineinversetzen. Ob das nun hilft, dass er sich für diese einsetzt mag dahingestellt sein. Man kann aber definitiv sagen, dass er grundsätzlich das Herz am rechten Fleck trägt, obwohl viele seiner Entscheidungen in der Vergangenheit fragwürdig waren. Dennoch war Hanzo stets ein großer Familienmensch. Besonders sein Vater und sein Bruder Genji liegen ihm sehr am Herzen. Aus diesem Grund schaffte es Hanzo auch nicht seinen Bruder zu töten. Dies war eine Grenze, welche der Shimada niemals übertreten konnte. Hanzo war es allerdings stets wichtig anerkannt zu werden. Ruhm, Macht und Geld waren ihm sehr wichtig, weil es für ihn ein Zeichen von Stärke ist.

Vorlieben:

~ Reichtum ~ Ruhm & Ehre ~ Anerkennung von anderen Menschen ~ Vorbild für andere sein ~ Training von Körper und Geist ~ Politik ~ Gleichgewicht ~ Geschichte und Kultur ~ Natur & Tierwelt ~ Alte Gebräuche und Sitten

Anhand seines Charakters kann man schon sehen, dass Hanzo auch vielerlei Vorlieben besitzt die seine Persönlichkeit definieren. Durch seinen Stand in der Familie und auf Grund dessen, dass Hanzo sich als rechtmäßiges Familienoberhaupt sieht, ist es dem Shimada überaus wichtig Ruhm und Anerkennung zu ernten. Seine Ehre als Shimada ist ihm quasi heilig. Er liebt es von anderen Menschen anerkannt zu werden und es ist ihm äußerst wichtig was andere Personen über ihn denken. Besonders wichtig ist es ihm bei Personen, welche eine hohe Führungskraft sind. Es ist ihm wichtig stets seine Ehre zu wahren, aber auch zu zeigen, dass er ein guter politischer Partner für andere sein kann. Auch Reichtum ist ihm sehr wichtig, weshalb Hanzo auch eine große Vorliebe für Geld besitzt. Dem Shimada ist es wichtig andere politische Größen bestechen zu können. Er weiß ganz genau, dass Macht nicht nur durch reine Stärke erlangt werden kann, sondern auch durch Reichtum.
Hanzo sieht sich selbst als ein Vorbild für andere. Seine Stärke und seinen Platz in der Familie hat er stets selbst hoch angesehen und er wusste, dass viele gerne so sein würden wie eher. Aus diesem Grund war es ihm stets wichtig ein Vorbild für andere zu sein und er mochte es genau dies zu sein. Deswegen trainierte Hanzo auch selbst viele andere. Ihm selbst war das eigene Training allerdings auch überaus wichtig. Hanzo liebt es seinen Körper und Geist zu trainieren. Sei es ein enorm anspruchsvolles körperliches Training, oder eine Meditation um im Geiste zu trainieren. Für Hanzo war dies kein Problem. Er liebt die Herausforderungen des Trainings und des Alltags. Hanzo bemühte sich stets viel Wissen anzueignen. Es machte ihm Spaß sich über die Geschichte und Kulturen anderer Länder zu informieren und diese zu studieren. Aus diesem Grund hat Hanzo auch ein hohes allgemeines Wissen über diese und hat eine Vorliebe für alte Gebräuche und Sitten entwickelt. Wie lebten die Menschen einst und wie entwickelten sie sich? Doch nicht nur die alten gebräuche der Menschen waren ihm wichtig, sondern auch die der Tiere und anderen Lebewesen. Besonders interessant war für ihn stets die Natur und Tierwelt. Dies war auch einer der Gründe, weshalb Hanzo eine solch enge Bindung mit den Drachen hatte. Seine Kindheit hatte ihm viel Freude bereitet und gemeinsam mit Genji verbrachte er viel Zeit draußen in der Natur, oder eben auch direkt bei den Drachen. Hanzo war es stets wichtig, dass die Welt selbst im Gleichgewicht stand. Er lebte quasi dafür und richtete sein Leben nach diesem aus. Auch wenn es etwas widersprüchlich mit seinem Streben nach Macht ist, so war es ihm dennoch wichtig, dass die Welt eine gewisse Ordnung besaß.

Abneigungen:

~ Naive Menschen ~ Ehrenloses Verhalten ~ Träume & Wunschdenken ~ Schwäche ~ Faulenzer

Viele spezielle Abneigungen lassen sich gar nicht so genau definieren. Durch seine politische Ausrichtung akzeptiert Hanzo doch recht viele Persönlichkeiten und gibt nicht viel darauf, wie sich diese anstellen. Ihm ist es nur wichtig wie er auftritt und was andere von ihm halten. Dennoch muss man sagen, dass der Shimada Naivität nicht ausstehen kann. Naive Menschen sind in seinen Augen dieser Welt nicht würdig und nehmen alles zu sehr auf die leichte Schulter. Sie haben keine Ahnung vom Leben und was es heißt Verantwortung zu übernehmen. Gleiches denkt er auch über Faulenzer. Es war stets eine Charaktereigenschaft die er auch an seinem Bruder hasste. Diese Leichtgläubigkeit und das einfache genießen der eigenen Freiheit. Das war etwas was Hanzo nicht leiden konnte. Die Menschen mussten stets für Ihre Stellung kämpfen. Auch Hanzo selbst musste sich stets weiterentwickeln und stärker werden. Es war für ihn nie möglich ein Faulenzer zu sein, weil er stets nach etwas Höherem strebte und genau dies verlangte er auch oft von seinen Mitmenschen. Für Träume und Wunschdenken hat der Shimada kein Verständnis. Das Leben ist kein Ponyhof und man muss stets an sich selbst denken und an seiner aktuellen Situation arbeiten. Da war kein Platz für Träume. Man musste stets an seiner Ehre festhalten, den Prinzipien folgen und ein Vorbild für andere sein. Ehrenloses Verhalten ist aus diesem Grund ein absolutes No-Go!

Sexualität:

Hetero


Besonderheiten:

Hikari Jishō no Ryū ("Lichtessenz des Drachen")
Das Hikari Jishō no Ryū ist das Kern-Chakranetzwerk von Hanzo. Er und sein Bruder Genji waren die ersten Menschen die einen vollständigen Bund mit den Drachen aus Dravanian eingegangen sind. Das Blut aller hohen Drachen erlaubte es den Brüdern selbst zu Kindern des Himmels zu werden. Von nun an waren sie das Bindeglied zwischen Menschheit und Drachen. Durch diese besondere Erfahrung erlangten die hohen Drachen auch die Fertigkeit ihre humanoide Gestalt anzunehmen. Hanzo verriet seinen Bruder um die Macht in der Shimada Familie zu übernehmen und er war auch der Attentäter der gemeinsam mit dem Dragoon Tiomans die hohe Drachendame verriet und somit für ihren Tod verantwortlich war. Genji unterlag seinem Bruder Hanzo und nach dem Tod des hohen Drachens wurden die beiden Shimadas in Chakra aufgelöst und fort durch das seiun gebracht. Es war die Schöpfergöttin Kogen hochstpersönlich, welche Hanzo aus dem seiun befreite und ihn unter Ihre Fittiche nahm. Sie spürte das Gleichgewicht selbst in ihm und in Ihren Augen war es Hanzo, welcher der Auserwählte des Lichts sein würde. Kogen kombinierte die Essenz der Drachen, welche in Hanzo schlummerte mit einer Essenz der Licht-Drachen und somit wurde das Hikari Jishō no Ryū geboren. Dadurch ist Hanzo in der Lage auf Fähigkeiten des Lichts zurück zu greifen und daher das Mitsuji Chakra zu nutzen. Er ist zu einem Wesen des Lichts geworden, welches halb Mensch und halb Drache ist. Hanzo besitzt dadurch allerdings den Nachteil, dass er nur auf das Chakra seiner Drachenessenz und dem Mitsuji Chakra zurückgreifen kann. Es ist ihm nicht möglich normales Chakra zu schmieden und dadurch Ninjutsu oder Genjutsus zu wirken. Ebenso ist Hanzo durch den vollständigen Bund mit den Drachen aus Dravanian dazu im Stande auf seine Inneren Mächte freizusetzen. Auf Grund dieser Mächte kann Hanzo besondere Verwandlungen vollziehen, welche sämtliche Fähigkeiten von ihm vereinen (separat ausgeschrieben).
Durch das Hikari Jishō no Ryū hat sich das Chakranetzwerk des Shimadas verändert. Seine Ausdauer wurde durch das kombinierte Blut der hohen Drachen und der Essenz des Lichts an seine menschlichen Grenzen getrieben. Aus diesem Grund besitzt Hanzo dank dieser Besonderheit eine Ausdauer von 10. Hanzo hatte nach seinem Kampf mit Genji seine Beine verloren und war deshalb dazu gezwungen eine mechanische Beinprothese zu bekommen. Die im Reich des Lichtes geschaffene mechanische Beinprothese ist an den Körper des Shimadas angepasst. Diese Beinprothesen wurden so perfekt hergestellt, dass sie sich perfekt mit seinem Körper vereinen. Dieser Aspekt kombiniert mit den geschärften Drachensinnen die Hanzo durch diese Besonderheit besitzt, ermöglichen es dem Shimada sich der Geschwindigkeit seiner Beinprothesen anzupassen. Erfundene Besonderheit


Mitsuji ("Pfad des Lichts“)
Als Mitsuji bezeichnet man eine besondere Art an Chakra, dass sogenannte Mitsuji Chakra. Mitsuji Chakra ist die Chakraform des Lichts und bedeutet wörtlich übersetzt Pfad des Lichts. Den Ursprung findet das Mitsuji Chakra von der Gottheit Kogen und es bildet somit die Grundform vom Licht selbst. Die Macht des Lichtes ist basierend auf Chakra. Jedes Lebewesen trägt Licht in sich und besonders im Reich des Lichtes ist jene Macht so stark vertreten, dass die gesamte Natur und sämtliche Materialien aus Licht bestehen. Allerdings sind nicht alle Lebewesen dazu in der Lage das Licht zu kontrollieren und somit als Krieger ausgebildet zu werden. Nur wenige Lichtwesen sind dazu in der Lage. Genau dies bezeichnet man als Pfad des Lichts und zeichnet genau dieses Chakra aus. Innerhalb des Seiun und Meidou sind minimale Partikel von Mitsuji Chakra vorhanden. Überall ist auch ein minimaler Funken von Licht vorhanden, egal wo. Diese Partikel sind allerdings so gering, dass man keine überdimensionale Spürfertigkeiten oder ähnliches anwenden kann, also anders als mit Seiun und Meidou Chakra. Als Grundform des Lichts sind ausgebildete Krieger dazu in der Lage das Mitsuji Chakra zu kontrollieren und für den eigenen Gebrauch zu nutzen. Licht Chakra zeichnet sich durch seine explosive Zerstörungskraft und Geschwindigkeit aus. Positive Veränderungen und passive Boni können dadurch erzeugt werden und auch das Eindringen in den Geiste anderer wird ermöglicht, wie z.B. das Kaiko, wodurch man die Erinnerungen anderer sehen kann und auch seine eigenen. Licht Chakra kommt in einer unreinen Form in der Welt der Shinobis vor. Der Hikari Clan ist durch sein Misch-Erbe aus Halb-Tengu und Halb-Mensch dazu in der Lage Licht Chakra zu nutzen. Diese unreine Form spiegelt sich in Form eines Elements wider, welches als Kouton Element bezeichnet wird. Lediglich Hikaris sind dazu in der Lage auf Grund ihres Erben diese unreine Form aus ihrem eigenen Chakra zu erschaffen und zu nutzen. Richtige Lichtwesen greifen auf das Mitsuji Chakra in ihrem Körper und aus dem ihrer Umgebung zurück. Mitsuji Chakra hat nichts mit dem normalen Licht der Natur zu tun. Es steht lediglich im Reich des Lichts in direkter Verbindung mit der Natur, allerdings in keiner anderen Dimension. Es ist zwar durch die Schöpfung Kogens auch in anderen Dimensionen zu finden, so wie die Lichtstrahlen in der Shinobi-Welt, allerdings sind die Mitsuji Partikel dort so gering, dass sie nicht einmal spürbar sind. Durch den Duranin der ersten Generation namens Yoda kam es dazu, dass sich das Licht spaltete. Yoda brachte durch den Pakt mit der Dunkelheit einen Kreislauf ins Schwanken. Licht un Dunkelheit wurden vereint und dadurch kamen Einflüsse der Dunkelheit in das Reich des Lichts. Das Mitsuji Chakra der Tengus wurde dadurch vergiftet und somit spaltete sich diese Rasse ab. Es war die Geburt der dunklen Seite des Lichts, welche sich von den finsteren Emotionen der Wesen leiten ließ. Der Totengott des Lichts namens Hanmon benutzt ebenfalls Mitsuji Chakra, allerdings nutzt er eine weitere besondere Form von diesem, welche im Bezug zur dunklen Seite des Lichts steht. Die mächtigsten Wesen des Lichts sind dazu in der Lage das Chikara no Hikari zu aktivieren. Sie werden durch diese Besonderheit Eins mit dem Licht und heben ihr Kampf-Niveau auf eine neue Ebene. Mitsuji Chakra wird auch als Kouton Chakra bezeichnet. Beide Bezeichnungen drücken das Gleiche aus. Erfundene Besonderheit


Hikari no Gengo ("Sprache des Lichts")
Bei dem Hikari no Gengo handelt es sich um die uralte Sprache und Schrift des Lichts. Alle vorhandenen Schriften, Rituale und Aufzeichnungen in den Welten des Lichts sind in dieser Sprache aufgezeichnet. Das Hikari no Gengo besitzt viele Parallelen zu dem ansho no genji und daher ist es nicht unüblich, dass sich Wesen der Dunkelheit und Lebewesen des Lichts verstehen. Es ist ebenso wie die Sprache der Dunkelheit eine „Runensprache“ was bedeutet, dass bei der Sprache des Lichts mit Symbolen und Zeichen gearbeitet wird und es daher für außenstehende Lebewesen, welche nicht dem Licht oder der Dunkelheit angehören, extrem schwierig macht sich diese Sprache anzueignen. Durch die Verbundenheit der beiden Sprachen ist es kein Problem sich untereinander zu verständigen, wodurch eine Kommunikation zwischen Licht und Dunkelheit ermöglicht wird. Erfundene Besonderheit


Toraifōsu no Shiru ("Siegel der 3-Macht")
Bei diesem Siegel handelt es sich um ein besonderes Zeichen, welches nur Vertragspartner der Licht-Drachen getragen wird. Das Siegel ist das Zeichen zum Abschluss eines Vertrags mit einem Licht-Drachen. Dieser wird über ein Siegel - geschaffen von den 3 Weisen Timaeus, Hermos und Critias – geschlossen. Hierbei wird sowohl das Blut, als auch das Chakra des Vertragspartners, sowie das des Licht-Drachen versiegelt. Dadurch sind beide Parteien offiziell vereint und Partner und der Bund zwischen Mensch und Licht-Drache geschlossen. Das Siegel ist für das normale Auge nicht sichtbar und befindet sich auf dem Handrücken der linken Hand. Möchte der Vertragspartner seinen Licht-Drachen beschwören, so konzentriert er sein Chakra auf das Siegel. Es fängt an zu leuchten und durch das Kuchiyose no Jutsu: Sekai Ryōmon lässt sich dieser dann über die Dimensionsgrenzen hinweg beschwören. Der Bund der beiden Parteien steht allerdings erst am Anfang. Das Band lässt sich durch das Auseinandersetzen der beiden Parteien, sowie durch das Öfteren beschwören des Licht-Drachen mehr und mehr festigen. Bei der Beschwörung des Licht-Drachen sind die beiden Parteien miteinander verbunden. Durch das Siegel welches beide miteinander verbindet teilen sich Vertragspartner und Licht-Drache einen gemeinsamen Chakrapool. Dieser errechnet sich aus dem Ausdauerwert des Beschwörers, sowie dem Chakrapool des Licht-Drachen. Der Pakt und somit das gesmate Bündnis beider Parteien baut auf dem Prinzip der Zusammenarbeit auf. Je enger der Bund beider Parteien ist, desto mehr arbeitet ihr Chakra gemeinsam im Einklang und dadurch ist der Licht-Drache dazu in der Lage das in seinem Inneren verborgene Chakra immer weiter freisetzen zu können. Durch diesen Effekt können sich beide Parteien exzellent ergänzen und es ist durch den erhöhten Chakrapool möglich mächtige Techniken freizusetzen. Das Bündnis der beiden Parteien wird über 5 Harmoniestufen definiert. Je nachdem wie stark der Bund ist, lassen sich mächtigere Fähigkeiten freisetzen. Ebenso lässt sich darüber auch die Haltbarkeit der Beschwörung erhöhen und auch der gemeinsame Chakrapool erhöht sich durch ihre engere Verbundenheit. Während der Anwender seinen Licht-Drachen Partner beschworen hat ist er mit diesem verbunden. Durch diese Verbundenheit teilen beide Parteien auch ihre Schäden. Trifft ein Angriff den Licht-Drachen, dann erleidet auch der Beschwörer selbst die gleichen Verletzungen an der gleichen Stelle. Auch Jutsus die von dem Licht-Drachen gewirkt werden, werden von dem Chakrapool des Beschwörers abgezogen. Somit gehört der gemeinsame Chakrapool dem Beschwörer selbst und auf diesen greifen sowohl der Beschwörer, als auch der Licht-Drache zurück. Ebenso kann der Anwender durch die Verbundenheit nur Jutsus anwenden, welche auf Mitsuji Chakra basieren. Andere Techniken und Jutsus sind nicht anwendbar. Durch das reine Mitsuji Chakra welches durch den Körper des Anwenders strömt opfert der Anwender bei der Beschwörung seines Partners quasi seinen Körper selbst als Tribut. Er erleidet schwere Innere Verletzungen und muss Blut spucken. Für einen Post lang ist der Beschwörer dadurch in einem geschwächten Zustand.

Harmoniestufe 1: Der Anfang Als „der Anfang“ bezeichnet man die erste Harmoniestufe, welche die beiden Parteien erreichen. Auf dieser Stufe ist der Pakt frisch erschaffen und es ist dem Anwender möglich seinen Licht-Drachen zu beschwören. Bei dieser Harmoniestufe entspricht der gemeinsame Chakrapool dem kombinierten Ausdauerwert des Beschwörers und des Licht Drachen (aktueller Ausdauerwert des Beschwörers + Ausdauerwert des Licht-Drachen). Durch diese Harmoniestufe kann der Licht-Drache maximal 3 Posts lang in einer anderen Welt außerhalb von Tenjō beschworen werden. Danach löst sich die Verbindung zueinander und der Licht-Drache kehrt zurück nach Tenjō. Während dieser Verbindung kann der Anwender zusätzliche Boostformen aktivieren, allerdings können Einzelstats den Wert von 800% nicht übersteigen und der Gesamtwert darf 950% nicht überschreiten. Erfundene Besonderheit


Aoryūjin ("Blauer Drache")
Bild

Allgemeines: Als Aoryūjin bezeichnet Hanzo seine besonderen Verwandlungsformen basierend auf die Hikari Jishō no Ryū. Durch die kombinierte Essenz der hohen Drachen und die von Kogen kombinierte Essenz eines Licht-Drachen ist Hanzo selbst zu einem Wesen des Lichts und einem Drachen geworden. Dies ermöglicht es dem Shimada auf 2 besondere Verwandlungsformen zurück zu greifen. Bei der ersten nutzt Hanzo seine humanoide Gestalt, bei welcher er nur bedingt auf die Mächte seiner Hikari Jishō no Ryū zurückgreift und ein Hybrid aus einem Menschen und Drachen ist. Bei der zweiten Verwandlungsform verwandelt sich Hanzo in einen kompletten Drachen und nutzt dabei die vollkommene Macht seines Hikari Jishō no Ryū. In sämtlichen Verwandlungsformen besitzt der Shimada extreme regenerative Fähigkeiten und stechen durch ihre Boost in Hinsicht auf seine körperlichen Tribute hervor.

1. Verwandlungsstufe: Aoryūjin Mōdo („Blauer Drachen-Modus“)
Dies Ist die erste Verwandlungsstufe, welche von Hanzo Shimada aktiviert werden kann. Hierbei konzentriert der Shimada sich auf sein Hikari Jishō no Ryū und lässt das gewaltige Chakra seiner Essenz freien Lauf. Durch diesen Vorgang durchströmt die Lichtessenz des Drachen durchströmt seinen gesamten Körper. Eine Chakrakuppel legt sich um den Körper von Hanzo, welcher sich nun wandelt. Blaue Drachenschuppen legen sich um die Arme und Beine des Shimadas und ein langer Drachenschweif ist ihm gewachsen. Lediglich sein Kopf und sein Bauch sind nicht von diesen Drachenschuppen umgeben. Die Haare von Hanzo färben sich in dieser Form bläulich und der gesamte Körper von Hanzo wirkt wie eine sehr humanoide Form eines Drachen. Dank der Drachenschuppen hat sich die Widerstandskraft des Shimadas erhöht. Innerhalb des Aoryūjin Mōdo werden sämtliche Schäden um 25% reduziert (dies beinhaltet lediglich physische Schäden, keine psychischen).
Durch den Aoryūjin Mōdo greift Hanzo auf die besondere Fähigkeit seiner Lichtessenz des Drachen zurück. Hanzo besitzt innerhalb dieser Verwandlungsform eine immense Regenerationskraft. Aus diesem Grund wird die Ausdauer des Shimadas vollständig regeneriert (100%). Ebenso werden auch sämtliche bis zum schweren Grad erlittene Schäden regeneriert (sehr schwere und höhere Schäden am Körper werden nicht regeneriert oder gelindert). Durch diesen Vorgang durchbricht Hanzo eine völlig neue Schallmauer und lässt einen Kampf in die zweite Phase überlaufen. Innerhalb des Aoryūjin Mōdo wird die Geschwindigkeit und Ausdauer von Hanzo enorm gestiegen (max. +800% im Gesamten, aufteilbar in Ausdauer und Geschwindigkeit). Diese Geschwindigkeit und Ausdauer kann der Shimada selbst komplett anpassen. So kann er am Anfang nur mit einem Boost von 100% kämpfen, um seinen Gegner so in die Irre zu führen und dann schlagartig seine Geschwindigkeit erhöhen um diesen zu übertrumpfen. Gleiches gilt ebenfalls für die Ausdauer. Ebenso kann er geboostete Ausdauer aufgeben, um seine Geschwindigkeit wieder erhöhen zu können (-100% Ausdauer für 100% Geschwindigkeit). Diese Verwandlungsform ist also sehr vielseitig für den Shimada nutzbar und bietet ihm viele Vorteile.
Die tief in ihm verborgenen Sinne eines Drachen werden geweckt, weshalb Hanzo auf jegliche Bewegungen und Geschwindigkeiten reagieren kann, auch wenn er mit einer eventuell höheren Geschwindigkeit zu tun hat. Dies bedeutet aber nicht gleichzeitig, dass er trotzdem allem ausweichen kann. Er kann reagieren, aber ob er selbst schneller ist um aus einer brenzligen Situation zu kommen ist immer von der jeweiligen Situation abhängig.
Durch den Aoryūjin Mōdo werden sämtliche Mitsuji (Kouton) und Jutsus basierend auf seine Drachenessenz um 50% verstärkt (Stärke, Geschwindigkeit und Auswirkungen). Die Verbundenheit zu seinem Inneren der Essenz ist der Grund, weshalb Hanzo innerhalb dieses Modus einen geringeren Chakraverbrauch für diese Techniken benötigt. Hierbei wird der Chakraverbrauch für diese Jutsus um 25% reduziert. Dank dem ständig durchströmendem Chakra der Lichtessenz der Drachen besitzt Hanzo in dieser Verwandlungsform eine Immunität gegenüber Genjutsus und Techniken die seinen Geist manipulieren.
Die Macht des Aoryūjin Mōdo zieht allerdings auch seine Nachteile mit sich. Durch die Konzentration seiner Essenz ist Hanzo maximal dazu in der Lage diesen Modus 3 Posts lang aufrecht erhalten zu können (In-RPG trainierbar auf 5 Posts). Nach diesen Posts muss er entweder die nächst höherer Stufe aktivieren, oder aber er deaktiviert diese einfach. Pro Post und pro 100% Boost den Hanzo in diesem Modus nutzt, hat er pro Post einen geringen Chakraverbrauch (z.B. 400% Boost = hoher Chakraverbrauch, 800% Boost = sehr hoher Chakraverbrauch). Nach der Deaktivierung verfällt der Anwender in einen Erschöpfungszustand. Sein Körper wird zittrig und sein Atem ist schwerfallender als normalerweise, weshalb ihm diese Erschöpfung deutlich anzuerkennen ist. Dieser Erschöpfungszustand ist ebenso abhängig von der Dauer, in der sich Hanzo im Aoryūjin Mōdo aufgehalten hat. Hat er den Modus nur einen Post lang aufrecht gehalten, dann ist die Erschöpfung nur minimal. Hat er allerdings die Gesamte Dauer ausgenutzt, so ist auch der Erschöpfungszustand im vollen Ausmaß zu erkennen. Ebenso hat dieser Modus eine Abklingzeit (CD). Der CD ist genauso hoch, wie die Anzahl an Post, die dieser Modus aufrechterhalten wurde (3 Posts Nutzung = 3 Posts CD). Dieser CD gilt auch für die zweite Verwandlungsstufe und additiert sich mit dem der zweiten Stufe. Im Reich des Lichts hat der Aoryūjin Mōdo keine Nachteile mehr. Lediglich die Chakrakosten bleiben erhalten.

2. Verwandlungsstufe: Aoryūjin („Blauer Drache“)
Dies Ist die zweite Verwandlungsstufe, welche von Hanzo Shimada aktiviert werden kann. Hierbei konzentriert der Shimada sich auf sein Hikari Jishō no Ryū und lässt das gewaltige Chakra seiner Essenz freien Lauf. Durch diesen Vorgang durchströmt die Lichtessenz des Drachen durchströmt seinen gesamten Körper. Hanzo nutzt hierbei die gesamte Macht seiner Essenz, um eine Kuppel aus Mitsuji Chakra um sich zu legen. Die Kuppel nimmt die Form eines Drachen an und leuchtet so grell auf, dass man sie kaum direkt anschauen kann. Durch einen enormen Chakraimpuls für den Hanzo einen extrem hohen Chakraverbrauch opfern muss, entsteht ein gewaltiger Lichtblitz. Dieser Lichtblitz steigt dem Himmel empor und nimmt die Form eines chinesischen Drachens an. Durch das Hikari Jishō no Ryū wandelt sich der gesamte Körper innerhalb des gewaltigen Lichtblitzes langsam in einen Drachen. Am Himmel angekommen detoniert der Lichtblitz in einem gewaltigen Durchmesser von 400 Metern. Alles was sich innerhalb von diesem Durchmesser befindet erleidet sehr schwere Schäden. Nach der Detonation des Lichtsblitzes erkennt man Hanzo in der Pracht als vollständiger Drache.
Hanzo hat sich hierdurch vollständig in einen blauen Drachen verwandelt, welcher von der Form her einen chinesischen Drachen ähnelt. Hanzo besitzt in seiner Drachenform einen gewaltigen Körper. Er ist 120 Meter groß und wiegt 55 Tonnen. Dank der Form seiner Drachenverwandlung ist der Körper von Hanzo trotz seiner Größe extrem agil und wendig. Es ist kein Problem seinen Körper spiralförmig zu verformen und dadurch Angriffen auszuweichen. Durch diese Verwandlung steigen die Stärke und Geschwindigkeit des Shimadas enorm an (10+100%). Die Ausdauer des Shimadas steigt auf ein Niveau, wo man das Wort grenzenlos schon fast nutzen könnte (10+750%). Dank des Hikari Jishō no Ryū werden sämtliche Schäden am Körper des Shimadas vollständig regeneriert. Selbst sehr schwere Verletzungen können durch diese Verwandlung regeneriert werden. Lediglich tödliche Verletzungen oder abgetrennte Gliedmaßen und fehlende Organe können nicht regeneriert werden. Als Drache besitzt Hanzo selbstverständlich die Fähigkeit zu fliegen. Ebenso ist der Körper durch die Drachenschuppen enorm Widerstandsfähig. Die Drachenschuppen sind so hart, dass sämtliche physische Auswirkungen mit einem Verletzungsgrad „schwer“ seinem Körper nichts anhaben kann. Lediglich punktuelle Techniken wie das Rasengan oder Chidori könnten die Schuppen durchbrechen. Die Widerstandskraft ist sogar so enorm, dass sämtliche höhere Schadensausmaße um 75% reduziert werden. Techniken ab einem Niveau von 3x extrem hoch werden lediglich um 50% reduziert. Ab dem Niveau von 5x extrem hoch werden sie nur noch um 25% reduziert. Dadurch das sich Hanzo nun zu einem vollwertigen Drachen entwickelt hat, besitzt er die enorm ausgeprägten Sinne von diesen. Durch seine Drachensinne ist Hanzo dazu in der Lage auf höhere Geschwindigkeiten zu reagieren. Selbst die höchsten Geschwindigkeiten kann der Shimada wahrnehmen, auch wenn er dadurch nicht unbedingt ausweichen kann. Innerhalb dieser Verwandlung besitzt Hanzo eine enorme Verbindung zu seiner Essenz und dem Mitsuji Chakra. Durch diese Verbindung besitzt Hanzo keinerlei Vorbereitungszeiten für Jutsus. Des Weiteren werden sämtliche Chakraverbräuche für Drachen- und Mitsuji Jutsus um 50% reduziert. Innerhalb seiner Drachenform ist es Hanzo lediglich möglich Techniken basierend auf Mitsuji Chakra oder spezielle Drachen Jutsus zu nutzen.
Die Verwandlung in einen Drachen ist das wohl mächtigste Stadium, welches der Shimada erreichen kann. Durch die unglaubliche Macht die er dadurch erlangt, besitzt Hanzo allerdings auch enorme Nachteile. Pro Post in dem er diese Verwandlung aufrechterhalten möchte, muss Hanzo einen extrem hohen Chakraverbrauch aufbringen. Dieser Chakraverbrauch kann nicht durch Besonderheiten oder Chakrakontrolle reduziert werden. Durch den Chakraverbrauch ist auch die Haltbarkeit dieser Verwandlung definiert. Die Drachenverwandlung hat außerdem ebenfalls eine Abklingzeit. Diese ist genauso hoch, wie die Postanzahl, in der diese Verwandlung aufrechtgehalten wurde (3 Posts Nutzung = 3 Posts CD). Nach der Deaktivierung verfällt Hanzo in einen enormen Erschöpfungszustand. Sein Atem ist extrem schwer und auch sein gesamter Körper ist extrem schwerfällig. Agile und schnelle Bewegungen sind innerhalb dieser Erschöpfung nicht möglich. Ebenso ist die Verwandlung seines Körpers enorm belastend für den Shimada. Dadurch hat Hanzo schwere innerliche und äußere Schäden am Körper. Es kommt nicht selten vor, dass innere Organe so sehr beschädigt sind, dass er starke Schmerzen verspürt und Blut spucken muss. Auch ein gelähmter Arm oder Beine sind nicht selten. Wie viele Körperteile beschädigt sind ist von der Nutzungsdauer dieser Verwandlung abhängig. Im Reich des Lichtes besitzt Hanzo einen Heimvorteil und hat dadurch keinerlei körperliche Nachteile. Lediglich der Chakraverbrauch bleibt erhalten. Durch die Verwandlung in einen Drachen hat Hanzo eine besondere Verbindung zur Natur, kann diese aber auf Grund von fehlendem Wissen nicht nutzen.



Fähigkeiten

Chakranatur:

Auf Grund der Hikari Jishō no Ryū besitzt Hanzo keine Elemente mehr und kann diese auch zukünftig nicht mehr erlernen.

Kampfweise:

Bei Hanzo handelt es sich eigentlich um den klassischen Fernkämpfer. Der Shimada verlässt sich hierbei voll und Ganz auf seine Stärken im Fernkampf und kämpft daher am Liebsten mit Pfeil und Bogen. Für ihm ist es wichtig seinen Gegner stets zu durchschauen und einen Schritt schneller als dieser zu sein. Hierbei hat er natürlich stets seine Umgebung perfekt im Blick und nutzt seine Kampferfahrung, sowie sein Wissen und seinen Shimada-Kampfstil in perfekter Art und Weise. Durch den Pakt mit den Licht-Drachen hat Hanzo mittlerweile viele Jutsus auf Basis von Mitsuji Chakra in seinem Arsenal und nutzt diese ebenfalls hauptsächlich im Fernkampf. Hanzo kämpft sehr besonnen und hat gerne einen eher größeren Abstand zu seinem Gegner. Dennoch meidet er auch den Nahkampf nicht, wenn es darauf ankommen sollte. Man sollte den Shimada hierbei definitiv nicht unterschätzen. Viele gehen davon aus, dass er als Bogenschütze ein reiner Fernkämpfer ist und auch auf Grund seiner Vorgehensweise in Kämpfen. Dadurch, dass er viel Abstand aufbaut denken viele, dass sie ihn in einen Nahkampf verwickeln müssen, um ihn besiegen zu können. Aber Hanzo ist ein Meister des Tai- und Kenjutsus und dies sowohl im Nah-, als auch im Fernkampf. Seine Künste im Umgang mit Schwertern ist zwar nicht so legendär wie die von seinem Bruder, aber auf jeden Fall kann er auf einem ähnlichen Niveau mit diesem umgehen. Auch auf seine Stärke und Geschwindigkeit kann sich der Shimada stets verlassen und dadurch ist er ein vollkommen ausgeglichener Allrounder, welcher sich stets seiner Situation anpasst. Als Assassine war es Hanzo stets wichtig seinen Gegner schnell und effektiv auszuschalten, allerdings auch mit dem minimalsten Kraftaufwand.

Stärken:

~ Ninjutsu ~ Naturveränderung ~ Formveränderung ~ Schnelle Fingerzeichen ~ Taijutsu ~ Kenjutsu Fernkampf ~ Kenjutsu Nahkampf ~ Willenskraft [Stufe 3]

Hanzo besitzt durch seinen vielseitigen Kampfstil vielerlei Stärken, doch liegen diese in den beiden Hauptbereichen seiner Kampfkunst. Er ist ein wahrer Meister im Umgang mit Ninjutsus. Ebenso besitzt er ein enormes Wissen über diese, dank der Übertragung von dem Wissen von Fudo Hikari, welches er durch das Kaiko von Meister Yoda bei seiner Ankunft im Reich der Tengus erhalten hatte. Doch auch ohne dieses Wissen ist es dem Shimada allein durch den Aufbau einer Technik diese zu erkennen und perfekt einschätzen zu können. Durch die Meisterung seiner Ninjutsu-Künste gehört auch die Form- und Naturveränderung zu den Stärken des Shimadas. Bei der Naturveränderung beschränkt sich dieses allerdings lediglich bei der Kontrolle und Manipulation von Mitsuji Chakra. Doch auch die Formveränderung beherrscht der Assassine perfekt. Seine letzte Stärke im Bereich der Ninjutsu sind die extrem schnellen Fingerzeichen, welche der Shimada formen kann. Hanzo schließt diese so schnell, dass sie mit dem bloßen Auge nicht erkennbar sind und dieses Gesamtpaket macht ihn zu einem wahren Meister in der Nutzung der Ninjutsu.
Der zweite große Bereich seiner Stärken sind Tai- und Kenjutsu. Im Waffenlosem Kampf (Taijutsu) ist Hanzo enorm stark. Ihm ist der Aufbau des menschlichen Körpers dank seiner Assassinen-Ausbildung perfekt bekannt und auf Grund von diesem Wissen und seinem meisterlichen Taijutsu kann Hanzo allein an Bewegungen erkennen, wie der Gegner reagiert und wie er seinen Körper als nächstes bewegen wird. Dieses Wissen und seine eigenen meisterlichen Bewegungen haben dem Shimada im Nahkampf schon viele Kämpfe gewinnen lassen. Doch auch der Kampf mit Waffen liegt ihm perfekt. Hanzo kann mit jeder bekannten Waffe auf dieser Welt umgehen. Ein wahrer Meister im Bereich von Kenjutsu, welcher sich aber stark in dem Fernkampf ausgelegt hat. Hanzo ist ein enorm guter Fernkämpfer und besitzt eine unglaubliche Präzision bei der Nutzung von Waffen für den Fernkampf. Abläufe passieren binnen einer Sekunde und zusätzlich besitzt er ein Adlerauge wie kaum ein anderer. Wenn Hanzo ein Ziel im Auge hat, dann verfehlt er dieses niemals. In Kombination mit seinem Wissen von Bewegungen und dem Erkennen von diesen ist er eine Tötungsmaschine im Umgang mit seinem Bogen.
Zu guter Letzt muss man den enormen Willen des Shimadas erwähnen. Hanzo besitzt die 2. Höchste Stufe an Willenskraft (Stufe 3) und hat dadurch einen sehr ausgeprägten starken Willen. Ab dieser Stufe besitzt er eine besondere Resistenz gegenüber Techniken die den Geist angreifen. Dies beinhaltet sämtliche Techniken, welche den Geist oder den Körper angreifen, egal auf welcher Art und Weise. Der Wille von ihm ist so stark trainiert und ausgeprägt, dass er einen eigenen Verteidigungsmechanismus besitzt. Des Weiteren besitzt Hanzo auch eine Resistenz gegenüber Techniken, die den Körper beeinflussen. Sei es Paralyse, Lähmung oder ähnliches. Alles was den Körper betrifft, wirkt durch den starken Willen vermindert. Dies beinhaltet allerdings keine Auswirkungen von Techniken, wie z.B. einem Feuerball oder ähnlichem. Lediglich die eigene Bewegungs- und Reaktionsfähigkeit des Körpers sind davon betroffen, wenn sie unter dem Einfluss von Kontrollverlusteffekten stehen (Auswirkungen -25%).

Schwächen:

~ Genjutsu erkennen ~ Genjutsu anwenden ~ Genjutsu auflösen ~ Chakra
~ Geschwindigkeit ~ Keine Verbesserung seiner körperlichen Geschwindigkeit


Trotz des ausgeglichenen Kampfstils des Shimadas und seiner zahlreichen Stärken, besitzt dieser erfahrene Kämpfer auch seine Schwächen. Seine wohl größte Schwäche ist die der Illusionskünste (Genjutsu). Hanzo lebte zu einer Zeit, wo es noch keine Genjutsus gab und auch bei den Licht-Drachen und im Reich der Tengus fand er nichts über die Nutzung dieser Techniken. Auf Grund dessen besitzt Hanzo keinerlei Erfahrung im Umgang mit Genjutsu und kann diese deshalb weder anwenden, noch erkennen. Ebenso ist er nicht dazu in der Lage sie aufzulösen, da er nicht weiß wie dies funktioniert. Eine weitere Schwäche ist die Chakrakontrolle des Shimadas. Er hat zwar eine durchschnittliche Chakrakontrolle und hat keinerlei erhöhte Chakraverbräuche, allerdings entspricht seine Chakrakontrolle nicht dem Standard von Shinobis und Kämpfern auf ähnlichem Niveau. Ebenfalls ist Hanzo mit dieser Chakrakontrolle nicht dazu in der Lage eine Medic- oder Fuuin-Ausbildung anzufangen. Der letzte Bereich seiner Schwächen ist die Geschwindigkeit des Shimadas. Hanzo hatte einst stets den Nachteil, dass er eine unterdurchschnittliche Geschwindigkeit besaß und auf Grund deshalb nie einen perfekten Kampfstil besitzt. Durch seine mechanische Beinprothese gleicht er dies nun aus, allerdings ist er nicht dazu in der Lage seine körperliche Geschwindigkeit zu erhöhen. Ohne seine Beinprothese ist es dem Shimada also unmöglich großartig zu kämpfen.

Ausrüstung:

Mechanische Beinprothese
Durch die tragischen Umstände seiner Vergangenheit wurde ein Teil des Körpers von Hanzo vollständig vernichtet. Das Drachenauge Tiomans sorgte beim Tod des hohen Drachens dafür, dass Hanzo gemeinsam mit seinem Bruder Genji in eine schemenhafte Form aufgelöst wurde und in die weiten des seiun getrieben wurde. Während Genji zuvor im Kampf fast seinen gesamten menschlichen Körper verloren hatte, kam Hanzo noch glimpflich davon. Beide Beine wurden ihm abgetrennt und in genau diesem Zustand trieb er durch das seiun. Kogen rettete den Shimada aus dem seiun und nahm ihn im Reich der Licht-Drachen auf. Es war der König der Licht-Drachen, welcher sich dem Shimada annahm. Als Experte der Schmiedekünste des Lichts war es der König, welcher die perfekte Beinprothese für Hanzo entwickelte und anfertigte. Die Beinprothesen sind direkt mit den Nerven und dem Gewebe des Shimadas verbunden. Für Hanzo selbst fühlen sie sich so an, als wären sie schon immer an seinem Körper gewesen und passen sich daher seinem Körper perfekt an. Dadurch, dass sie aus dem eigenen Chakra von Hanzo geschmiedet wurden sind, transformieren sie sich bei seinen Verwandlungen mit. Sie können also durch den Einsatz von Chakra in besonderen Modi mit verwandelt werden. Geschmiedet wurden sie aus einem heiligen Metall des Lichts, aus welchem auch Artefaktwaffen des Lichts hergestellt worden. Die mechanischen Beinprothesen von Hanzo sind aus diesem Grund extrem Robust und sind daher nahezu unzerstörbar. Lediglich Einwirkungen ab einer Stärke von 10 oder Jutsueinwirkungen mit sehr schweren Schadensausmaß können die Prothesen beschädigen oder verbiegen. Man könnte schon fast meinen, dass wenn der Körper des Shimadas mal durch einen Angriff pulverisiert wird, die Beinprothesen noch an Ort und Stelle weiterliegen würden. Hanzo kann sein Chakra nutzen, um die Beinprothesen wieder zu reparieren. Hierfür muss er einen Chakraaufwand opfern, der dem Schadensausmaß gleich kommt (sehr schwere Schäden = sehr hoher Chakraverbrauch). Durch die mechanischen Beinprothesen wird die Geschwindigkeit des Shimadas auf 10 erhöht. Er ist nicht dazu in der Lage seinen körperlichen Geschwindigkeitswert durch Training zu erhöhen. Lediglich durch seine Besonderheit ist Hanzo dazu in der Lage seinen restlichen Körper an die Geschwindigkeit anzupassen. Das meisterliche Handwerk der Licht-Drachen hat dabei natürlich auch große Hilfe geleistet. Die mechanischen Beinprothesen von Hanzo sind chakraleitend und mit seinem Körper verbunden. Aus diesem Grund kann er sie auch perfekt in Kombination mit seinen Verwandlungsformen nutzen. Erfundener Gegenstand


Reikō ("Heiliges Licht")
Reikō ist der besondere Bogen von Hanzo, welcher vom König der Licht-Drachen hergestellt wurde. Der Griff und das Visier des Bogens sind aus dem gleichen Metall wie seine mechanische Beinprothesen hergestellt. Die großen flanken an denen die Sehne gespannt ist besteht aus einem besonderen Holz, welches extrem flexibel und Stabil ist. Es eignet sich perfekt um maximale Stärke aushalten zu können und somit das Beste aus dem Bogen heraus zu holen. In dem Visier des Bogens ist Mitsuji Chakra gespeichert, mit welchem Hanzo beim Zielen einen nicht sehbaren Lichtstrahl erzeugen kann, welcher eine Funktion wie ein moderner Laserpointer funktioniert. Am Bogen selbst ist eine kleine Haltevorrichtung angebracht, welche es dem Shimada ermöglicht Pfeile extrem schnell einlegen und anschließend Spannen kann. Dies ermöglicht es dem Shimada eine hohe Schussfrequenz an den Tag zu legen. Der Bogen ist chakraleitend und ermöglicht durch seine enorme Stabilität die Nutzung von Ninjutsus, welche durch den Bogen und seine Pfeile genutzt werden. Der Bogen hat einen Teil von der Essenz der Drachen in sich. Dadurch ist Hanzo in der Lage seine mächtigste Technik, das sogenannte "Ryuu Ga Waga Teki Wo Kurau" (siehe Jutsuliste). Die Verarbeitung des Bogens ist perfekt auf Hanzo ausgelegt, weshalb er perfekt zu seinem Kampfstil mit Pfeil & Bogen passt. Genau aus diesem Grund benötigt der Anwender für die maximale Kraft und Geschwindigkeit der Pfeile eine geringere Stärke. Nachfolgend eine Tabelle für die Stärke und Geschwindigkeit mit der die Pfeile abgeschossen werden können:
Stärke 3-4: Geringe Schäden, Geschwindigkeit 6
Stärke 5-6: Mittlere Schäden, Geschwindigkeit 8
Stärke 7-9: Schwere Schäden, Geschwindigkeit 10
Stärke 10: Sehr schwere Schäden, Geschwindigkeit 10 Erfundener Gegenstand


Hanzo's Standard Pfeile
Dies sind die Standard Pfeile, welche Hanzo benutzt. Sie haben eine perfekte Länge für den Shimada, damit dieser dsie schnellstmöglich und perfekt in seinem Bogen spannen kann. Die Federn sind flexibel und haben eine perfekte Stabilität, sodass die Pfeile genau dort hinfliegen, wo der Shimada auch hinzielt. Die Spitze des Pfeils sind sehr scharf und dadurch fügen sie bei einem Treffer Schnittwunden zu, oder bohren sich ein paar cm in das Fleich der getroffenen Person (dies ist abhängig vom Bogen und der angewendeten Kraft des Anwenders).
Hanzo hat immer mehrere dieser Pfeile in seinem Köcher. Zusätzlich hat er einige in Schriftrollen versiegelt und sich dadurch ein Lager aufgebaut. Erfundener Gegenstand


Hanzo's Licht-Pfeile
Dies sind besondere Pfeile, welche vom Aufbau her auf die Standard Pfeile von Hanzo basieren. Der Unterschied zwischen diesen Pfeilen und den Lichtpfeilen ist, dass Hanzo die Lichtpfeile mit Mitsuji Chakra befüllt hat. Hierbei erschafft Hanzo eine Legierung aus Mitsuji Chakra um den Pfeil, wodurch dieser seine bläulich-silberne Farbe hat. Wenn Hanzo diese Pfeile abschießt, dann bekommen diese durch das Mitsuji Chakra einen Geschwindigkeits-Boost von +50%. Mit einem einzelnem Fingerzeichen kann Hanzo die Pfeile nun explodieren lassen. Der Explosionsradius beträgt 1 Meter und alles innerhalb von diesem Radius erleidet mittlere Schäden. Für die Erschaffung der Pfeile nutzt Hanzo ein spezielles Jutsu (B-Rang). Momentan besitzt Hanzo 20 Lichtpfeile. Pro Anwendung des Jutsus zur Erschaffung der Pfeile erschafft er weitere 20 Pfeile. Erfundener Gegenstand




Stats

Chakra: 5
Stärke: 7
Geschwindigkeit: 4 (Durch Besonderheit 10)
Ausdauer: 6 (Durch Besonderheit 10)
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 10



Biographie

Familie:

Name: Sojiro Shimada
Alter: Unbekannt
Rang: -
Status: Verstorben
Beziehung zu Hanzo: Vater

Name: Rin Shimada
Alter: Unbekannt
Rang: -
Status: Verstorben
Beziehung zu Hanzo: Mutter

Name: Genji Shimada
Alter: ca. 30.000 Jahre
Rang: -
Status: Lebendig
Beziehung zu Hanzo: Bruder


Ziel:

Das Ziel des Shimadas ist es Gleichgewicht in die Welt zu bringen. Somit möchte er als neues Wesen des Lichts Gleichgewicht im Licht erschaffen, doch möchte er ebenfalls seine neue Heimat erkunden. Was war aus dieser geworden? Wie weit hatte sich die Welt im Vergleich zu damals verändert? Hanzo möchte dies erkunden und somit wieder eine wichtige Rolle in dieser einnehmen Sein Streben nach Macht, Ruhm und Anerkennung treiben ihn an.


Story
4099 Wörter


Zwei Brüder

Eine uralte Legende der Familie Shimada erzählt von einem tragischen Schicksal zweier Brüder. Einst vereint in Vertrauen, Liebe und Freundschaft und nun bis in den Tod entzweit. Doch gehen wir zum Anfang der Geschichte und zuerst zur Familie Shimada selbst. Lange bevor unsere Welt zivilisiert wurde lebte in den Bergen Menschen zurückgezogen in einem großen Dorf mit Namen Hanamura im Einklang mit der Natur. Die Familie Shimada führte die Stadt im Verlauf vieler Generationen zu Rum und Reichtum bis sie sich zur mächtigen Metropole aufschwingen konnte. Mehr und mehr Handel wurde mit außenstehenden Nationen getrieben und mehr und mehr versank die Familie in Korruption und Dunkelheit. Die Shimadas gehörten zu den ersten Shinobi überhaupt, die ihr Handwerk dazu einsetzten Leben zu nehmen um ihre eigene politische Position und die Macht ihrer Familie zu steigern. Der Weg der Shimada der über Generationen nur Macht, Einfluss und schmutzige Geschäfte und das trotz dessen das das Land selbst und seine Bewohner den Anschein erweckten in absoluter Harmonie zusammen zu leben. Der bisherige Weg der Familie endete mit der Machtergreifung von Sojiro Shimada und seiner Frau Rin Shimada, Eltern der Brüder um die es in dieser Geschichte gehen soll. Sojiro und seine Frau zerschlugen durch eine interne Revolution die das Land in einen langen Bürgerkrieg stürzte die bisherige Führung des Clanes. Das Leben der Shimadas änderte sich grundlegend ...eine zurückhaltende Lebensweise sollte folgen in denen man sich das Land teilte in Zeiten des Friedens. Doch dieser Umschwung hatte nicht nur positive Einwirkung auf das Land der Shimadas. Denn da die schmutzigen Geschäfte ausblieben , erlag die Wirtschaft und die einst prächtige Nation drohte unter zu gehen. Genji wurde in Zeiten des Friedens geboren, anders als sein Bruder Hanzo der den Bürgerkrieg und das Sterben des Landes noch mit eigenen Augen gesehen hat. Wie schlimm solche Dinge für ein Kind wohl gewesen sein mussten? Die unterschiedliche Zeit ihrer Geburt prägte die beiden Jungen sehr. Hanzo, immer auf seine Aufgabe bedacht trainierte seinen Körper um Geist um seiner Familie eines Tages Ruhm zu bescheren und Genji? Nunja ihm machte die Ausbildung einfach Spaß er gab gerne vor Frauen mit seinen Fertigkeiten als Shinobi an und wollte das Leben welches so kostbar für alle Shimadas war einfach nur genießen. Auch wenn die zwei Brüder immer unterschiedliche Ansichten hatten waren sie doch eng miteinander verbunden, beste Freunde und sie teilten sich jede Freude, jedes Leid. Auch wenn Hanzo seinen Bruder für zu selbstsicher, arrogant und verspielt hielt hätte er niemals ein schlechtes Wort über ihn verloren. Ganz so war es für Genji, auch wenn sein Bruder anstatt sich um Freunde und Familie zu kümmern seine Nase lieber in Bücher der Geschichte steckte so liebte er seinen Bruder doch und gemeinsam trotz ihrer Differenzen stiegen sie in den Rängen der Familie schnell auf. Nicht weil es von ihnen erwartet wurde, nein einfach weil sie einander unterstützten. Die Shimadas waren unglaublich streng was ihr Training und ihren Kodex anbelangte, nur die starken konnten sich einen Platz in der Führungsriege erarbeiten. Auch wenn Genji selbst ebenfalls aufstieg, hatte er absolut kein Interesse an der Politik seiner Familie, es war ihm gleich wer das sagen hatte und warum. Solange er sein Leben in Frieden leben konnte und den Luxus seines Standes behalten würde, war es ihm absolut egal. Diese unbeschwerte Art erntete den Zorn seines Bruders Hanzo, der ihn immer wieder daran erinnern musste das es ihre Aufgabe war die Familie, den Namen Shimada zu ehren und ihn zu noch größerem Ruhm zu treiben...

Mensch und Drache

Die Familie Shimada war es die gemeinsam mit anderen Völkern in ihrem Streben nach Harmonie und Gleichgewicht die Kinder des Himmels kennen lernen durften und besonders Hanzo und Genji knüpften ein besonderes Band mit den hohen Drachen. Sie verbrachten fast den gesamten Rest ihrer Kindheit in Dravanian um dort von den geflügelten Echsen zu lernen. Das Leben selbst hatte so viel Formen und bot so viele Möglichkeiten und der Traum beider Brüder war es das es eines Tages nicht mehr nötig sein würde zu den Waffen zu greifen. Die Drachen machten einigen Vertrauten das Geschenk des Blutbundes, die Geburtsstunde der sogenannten Dragoon. Doch Genji und Hanzo in ihrem Drang sich zu verändern, verstehen zu wollen wurde ein noch viel größeres Geschenk zu teil. Alle hohen Drachen vereinten ihr Blut und so wurde erst sein Bruder Hanzo und zwei Jahre später dann Genji selbst zu Kindern des Himmels. Ihr ganzes Leben hatten sie sich dem Verständnis des Lebens , der Natur selbst gewidmet und nun durften sie ihren Körper und Geist für eine höhere Form des Lebens öffnen. Sie wurden zum Drachen des Nord- und des Südwindes und sie verschrieben sich dem Gleichgewicht der Kräfte. Dem Gleichgewicht zwischen Mesch und Tier, zwischen den verschiedenen Völkern der Menschheit und für eine Zeit lang herrschte vollkommener Frieden in der Welt. Der Bund zwischen den Kindern des Himmels und den Menschen brachte Stabilität und Gleichgewicht und ihre Freundschaft wurde weit in die Welt hinaus getragen...sie schaffte es den natürlichen Hass zu mindern. Doch vielleicht war es damals ein Fehler im anbetracht der darauf folgenden Ereignisse, den beiden Brüdern dieses Geschenk zu machen oder auch Hanzo da er der Ältere von Beiden war ein vorheriges Anrecht auf die Macht des Drachen zu gewähren. Waren dies doch eigentlich menschliche Gesetze und trotzdem ehrten die hohen Drachen diese. Oder vielleicht waren die Beiden auch einfach nicht bereit für diese Gabe gewesen. Denn das Blut des Drachen pulsierte von heute an in ihren Adern und veränderte einfach Alles. Während der junge einst aufbrausende Genji durch den Drachen in sich mehr zur inneren Ruhe fand, lernte das er das Leben in jedem Atemzug genießen musste, jeder Tag aufs neue ein Geschenk für sie war. Breitete sich in seinem Bruder Hanzo langsam eine Inneren Unruhe aus. Immer häufiger wanderte Hanzo durch die Straßen von Hanamura ...besuchte die umliegenden Dörfer, wanderte umher getrieben von schwarzen Gedanken und mehr und mehr erkannte er das Leid der einfachen Menschen. Auf ihren zerbrechlichen Schultern war der Frieden erbaut worden und sie drohten unter der Last gänzlich zu zerbrechen. So erfuhr er erst wirklich, was der Weg des Friedens , der Weg der Ehre eigentlich wirklich bedeutete. Ja es mag sein das es keine großen Kriege mehr gab, die Nationen allgemein friedlich miteinander umgingen doch der einfache Bürger musste hungern, kämpfte gegen schlimme Krankheiten an...der Wohlstand blieb aus und schnell wurden jene zu Mördern die einfach nur ihre Familie versorgen und beschützen wollten. Während Genji den Himmel als Drache erforschte, mehr und mehr bei seiner "neuen Familie" lebte um die Natur und das Leben selbst weiter kennen zu lernen, entsagte Hanzo seinen Schwingen um das Leid der Menschen zu erfahren, eine Stütze für Jene zu sein die keine Flügel hatten und nicht nach den Sternen greifen konnten. Dort stand Hanzo auch erstmals dem Hass gegenüber allem besonderen gegenüber. Allem was nicht dasselbe Leid ertragen musste und egal wie sehr der Shimada diesen Menschen versuchte zu helfen, es war ein trostloser Sumpf...Chaos gegen das er ohne das sich allgemein etwas veränderte machtlos war. Häufig versuchte Hanzo seinen Vater auf die ehemalige Traditionen des Clanes aufmerksam zu machen, ihm klar zu machen das sie als Shimada Wohlstand und Stabilität in das Land gebracht hatten was nun zwar im Einklang mit der Natur lebte aber ansonsten im Chaos versumpfte. Doch Sojiro wollte nicht auf seinen ältesten Sohn hören. Hatte Hanzo doch nicht den wahren Schrecken ihrer Vergangenheit miterlebt , war er doch noch zu jung gewesen um zu verstehen......hatte er doch nicht seine tote Mutter unter Tränen in Händen gehalten. Der Name Shimada hatte genug Leid über die Welt gebracht und solange er der Anführer des Clanes war würden sie nie wieder die Waffen erheben um einen Auftrag für Geld auszuführen. Die Wut Hanzos trieb ihn nur weiter fern von seinem Vater und auch seinem Bruder Genji der seine Augen völlig auf den Himmel über ihnen gerichtet hatte. Doch mit zunehmendem Alter...zeigten die Narben der Vergangenheit, all das Leid ihre Spuren auch bei Sojiro, egal welch ein mächtiger Anführer er auch war, willensstark und gütig. War er doch nicht vor dem bewahrt, was dann folgte. Eine Krankheit vernebelte die Sicht- und Denkweise des großen Sojiro Shimada und mehr und mehr Anhänger fand Hanzo für seine Sache den Clan zu den alten Traditionen zurück zu führen, dass erneut Wohlstand in die Welt einziehen konnte. Immer mehr Menschen redeten auf den alten Clananführer ein, ehe Krankheit und ein Gefühl der Rastlosigkeit ihn ans Bett fesselten. Während Genji gemeinsam mit den Drachen an anderer Front kämpfte, bat der junge Hanzo den heiligen Drachenrat darum seinem Vater beizustehen....ihn von seiner Schwäche zu erlösen und ihn in den Bund aufzunehmen. Ja Hanzo wusste das er viel falsch gemacht hatte in den vergangenen Monaten, doch die Liebe zu seinem Vater half ihm für diesen Moment über seinen Schatten zu springen und auf Knien um das Leben seines Vaters zu betteln. Doch der Drachenrat lehnte die Bitte des Shimadas ab, dass Geschenk welches er und Genji erhalten hatten war ein Symbol der Verbundenheit, der Stärke und doch konnten sie nicht alle retten. Damals verstand Hanzo nicht das es Sojiro war der sich den Tod wünschte um endlich mit seiner geliebten Frau wieder vereint zu sein, etwas was die hohen Drachen erkannten und sie seinen Tod als eine Erlösung für ihn selbst ansahen. Der Hass auf die übernatürlichen geflügelten Wesen keimte in Hanzo und zu dieser Zeit hörte er auch erstmals von den Dragoon die sich der Kräfte der hohen Drachen bemächtigen wollten um wirkliches Gleichgewicht, wahren Frieden erlangen wollten ohne den Einfluss diese unsterblichen Echsen. Sie drängten Hanzo dazu sein rechtmäßiges Erbe anzutreten, doch egal was man von dem ältesten der Shimada Brüder auch sagen will...niemals hätte er seinem Vater etwas angetan oder ihn in seiner Trauer und seiner Krankheit überrumpelt. So war Hanzo bis zu letzt bei ihm. Denn egal was für ein Mann der Anführer des Clanes in seiner Krankheit auch geworden war, er hatte den Clan mit seinem Leben beschützt , für ihn gekämpft und auch für den Namen Shimada seine Geliebte zu Grabe getragen. Ihm gebührte aller höchsten Respekt , dass er den Clan in seinen dunkelsten Stunden begleitet hat und bis zuletzt ihn führte. Egal was man über Sojiro sagen mochte, er war ein Mann voll Ehre und Niemand sollte dies anzweifeln, NIEMAND: So lies Hanzo keine weiterer Kritik an seinem Vater zu, er sollte diese Welt in Frieden verlassen können mit der Gewissheit den Clan in guten Händen zu lassen...in den Händen seiner Söhne.

Der Konflikt

Der eigentliche Konflikt zwischen den Brüdern begann kurz nach dem Tod ihres Vaters Sojiro. Genji war ebenfalls aus Dravanian zurückgekehrt und gemeinsam verabschiedeten sie ihren nun zufrieden ruhenden Vater. Doch die Zeit der Trauer fiel kurz aus. Denn die obersten Mitglieder des Shimada Clanes verlangten einen Nachfolger Sojiros. Was die Wut von Genji keimen lies, er empfand es als zu früh...hatten sie doch noch genug Zeit, es gab keinen Krieg, keine Feinde die sie bekämpfen mussten! Hanzo beanspruchte den Posten kurzerhand für sich, er als ältester Sohn hatte ohnehin das erste Anrecht darauf. Das Gesetz verlangte es so. Genji der sich sein ganzes Leben nicht viel aus Politik und anderen Dingen gemacht hatte wurde erzürnt über die Selbstverständlichkeit mit der Hanzo seinen Anspruch klar machte. Er fühlte sich ähnlich in die zweite Reihe verdrängt wie einst schon als es um das Geschenk der Drachen ging. Als Genji dann noch erfuhr das Hanzo vor hatte die alten Geschäfte der Familie wiederaufzunehmen kam es zum ersten Streit zwischen den Brüdern. Ein Streit der im Zweikampf endete. Die Erfahrung des älteren Bruder machte sich bezahlt, hatte Genji viele Monate nur in seiner Drachengestallt verbracht waren seine Sinne auf zwei Beinen getrübt. Hanzo wollte seinem Bruder kein weiteres Leid zufügen , doch die alten Gesetze, die Tradition die er wiederaufnehmen wollte verlangte die Verbannung von Genji und so geschah es. Der jüngerer der Shimada Brüder verlies Hanamura, welches wenige Monate später erneut zu einem Juwel der Wirtschaft heran gereift war. Es zog den jungen Genji in ferne Länder , er versuchte das Unrecht welches der Name Shimada nun erneut in die Welt hinaus trug eigenständig wieder gut zu machen. Den Schaden durch seinen Bruder zu begrenzen und so gründete Genji mit einigen wenigen Männern und Frauen die ebenfalls dem Weg seines Vaters Sojiro weiter folgen wollten eine Untergrundbewegung die es sich zur Aufgabe gemacht hatte den Shimadas das Handwerk zu legen. Noch ahnte Genji nicht wie weit sein Bruder gehen würde. Als die hohen Drachen vom Aufschwung der Shimadas erfuhren, wussten das sie erneut zur Klinge für persönlichen Reichtum griffen. Beendeten sie die Beziehung zu den Menschen der Berge. Etwas was nicht alle im Drachenrat akzeptieren konnten darunter auch Tioman die immer wieder versuchte Verhandlungen zu führen und die beiden Völker erneut einander anzunähern. Unterdessen war Genji an eine Möglichkeit gelangt das Aussehen seines Bruders Hanzo anzunehmen und er erfuhr das er in wichtiger Angelegenheit den Templer der Shimadas und somit den Hauptsitz der Familie verlassen hatte. Der jüngerer der Brüder wollte diese Chance nutzen um den Clan von Innen heraus zu zerstören und ihn zur Ordnung seines Vaters zurück zu führen. Doch man begegnete der Anwesenheit "Hanzos" im Templer mit Verwunderung, wussten seine Vertrauten im Tempel doch das Hanzo geplant hatte einen hohen Drachen zu töten und sich im Namen der Menschheit seiner Augen zu bemächtigen. Außer sich vor Wut gab Genji seine Tarnung auf und erkämpfte sich die Informationen dieser "Mission". Seine Aufgabe heute Nacht würde es sein seinen älteren Bruder aufzuhalten und den Tod von Tioman zu verhindern. Tatsächlich erreichte Genji seinen Bruder noch bevor dieser Tioman gefährlich werden konnte und dennoch war es bereits viel zu spät für den hohen Drachen, wurde er doch nicht nur Opfer von Hanzos Verrat sondern auch ihrer eigenen Vertrauten...ihres eigenen Dragoons. Ein Kampf der beiden Drachenbrüder war unvermeidlich und obwohl sie Familie waren, obwohl sie einander so sehr liebten ...wussten sie in jenem Moment als sich ihre Blicke trafen das dies ein Kampf auf Leben und Tod werden würde. Genji kannte sein Schicksal sollte er seinem Bruder in humanoider Gestallt gegenübertreten, unterlag er ihm im direkten Zweikampf doch. Also blieb nur die Möglichkeit es als Drache mit dem Mann aufzunehmen. Nichts ahnend das sein Bruder den Kampf gegen die Kinder des Himmels über Wochen vorbereitet hatte und so selbst seine erhöhte Erfahrung im Umgang mit dem Echsenkörper im nichts verschwinden würde. Die Flammen ihres Kampfes erreichte sogar ihre Heimat Hanamura und wie mir mein Großvater erzählte soll an jenem Tag die Sonne so rot gewesen sein wie das Blut welches in unseren Adern fließt. Ein trauriger Tag für unsere Welt der damit endete das Hanzo und sein jüngerer Bruder Genji beieinander lagen....menschlich...hatten sie doch all ihre Kraft aufgebraucht. Hanzo verlor seine Beine während dieses Konflikts, doch Genji noch so viel mehr. Stumm blickte Hanzo auf die zerfetzten Überreste seines Bruders. Ein "warum Bruder, warum konntest du die Wahrheit nicht sehen" soll man von ihm einige Male laut in den Himmel schreien hören...bis Tiomans Schmerzensgebrüll den Himmel und das Land unter ihm erzittern lies. Ihr Dragoon hatte sie gerichtet und sich wenig später ihrer Augen bemächtigt. Der Dragoon dachte nicht länger an Hanzo und seinen Bruder, so wurde Hanzo ebenfalls von den Menschen verraten , war vielleicht er es der die Wahrheit nicht erkannte? Die Menschen des Landes sammelten sich um den sterbenden Körper des hohen Drachen und schlachteten ihn aus wie Vieh. Knochen, das seltene Schuppenkleid, die Federn , seine Klauen...einfach Alles. In Jubelschreie gingen sie auf, die Stimmen waren laut ...die Herrschaft der Menschheit war gekommen, sie wären nun frei ...frei von diesen Bestien, frei von allem! Sie würden ihr eigenes Schicksal nur noch selbst bestimmen. Niemand bemerkte das der junge Genji alles mitanhören konnte...nichteinmal sein Bruder Hanzo der ihn für erschlagen hielt. Tränen sammelten sich in den Augen des Shimadas während er ein letztes Mal in die hohen Drachenaugen von Tioman blickte bevor diese ihr genommen wurden. In ihren Augen stand so viel geschrieben...eine Aufgabe....eine Chance. Das war der Moment wo ein Impuls von ihrem massigen Körper ausging und sowohl Genji als auch Hanzos Körper auf das freigesetzte Chakra reagierte und sie vertrieben wurden in die Weiten des seiuns. Der Nebel sorgte dafür das sie bewusstlos wurden und so sollte die Geschichte der Shimadas in unserer Welt enden, fürs erste. Genji erfuhr viel später von der schrecklichen Rache Niddhogs ...wie viele Leben der darauf folgende Konflikt gefordert hatte. Wie viele Familie zerissen wurden durch eine Tat weniger einzelner Personen. Angst war ein unglaublicher Antrieb, der selbst die friedlichsten Wesen zu wahren Monstern werden lassen konnte.

Das Licht des Gleichgewichts

Mehrere Jahrtausende streifte der Shimada ohne richtiges Bewusstsein und ein Gefühl für Raum und Zeit durch den Nebel. Langsam sah Hanzo ein Licht am Ende des Tunnels und öffnete langsam und schwer seine Augen. Er wachte auf in einem riesigen Raum in Mitten eines Tempels. Das letzte woran sich der Shimada erinnern konnte war der Kampf mit seinem Bruder Genji. Sie lieferten sich einen erbitterten Kampf auf Leben und Tod und wurden durch das Ausmaß von diesem durch Raum und Zeit geschickt. Hanzo wusste nicht wo er war, doch das erste was er Erblickte waren seine neuen Beine. Er hatte diese im Kampf mit seinem Bruder verloren gehabt und nun waren dort an der Stelle mechanische Beinprothesen. Der Shimada war verwundert darüber, welch präzise Kontrolle er über diese neuen Beine hatte und allgemein fühlte sich sein Körper an wie Neugeboren. Noch wusste er nicht, dass er von der Schöpfergöttin des Lichts gerettet wurde und zu einem Wesen des Lichts mutiert ist. Hanzo stand langsam auf und verlies den Tempel, wo er eine riesige Landschaft erblickte. Es war eine Welt voller Farbe und Freude, Drachen flogen durch den Himmel und mächtige Gebrülle waren zu hören. Der Shimada wusste nicht genau wo er sich aufhielt. Es kam ihm vertraut vor, aber es war definitiv nicht seine Heimat Hanamura. Ein mächtiger smaragdgrüner Drache landete neben den Shimada. Es war der legendäre Drache Timaeus, einer der drei Weisen in der Welt von Tenjo. Man merkte dem Shimada seiner Verwunderung an, doch es dauerte nicht lange, dass auch die Brüder des legendären Drachen in der Nähre des Shimadas landeten. Somit waren die 3 Weisen vereint und auch die Klaue des Critias und die Kralle des Hermos musterten den Shimada. Hanzo kannte viele Fabelwesen und auch seine Heimat hatte einiges zu bieten. Aus diesem Grund war er nicht so verwundert wie man es wohl erwarten würde. Die 3 legendären Drachen erklärten dem Assassinen der Shimada Familie was vorgefallen war, in welcher Welt er sich befand und was es mit dieser auf sich hatte. Die erklärten ihm auch die Herkunft der verschiedenen Schöpfungen, welche Welten es gibt und auch welche Schöpfergötter existieren. Ein langes Gespräch führten die Drachen mit dem Shimada, welcher viele Fragen hatte und diese auch stellte. Er verstand nicht ganz, doch das er noch lebte glich mehr einem Wunder als alles andere. Die mächtigen Drachen erklärten dem Shimada so einiges und erklärten ihm auch, wie viele Jahrtausende verstrichen waren und welche Rolle er in dieser Geschichte spielen würde. Hanzo war der Auserwählte des Lichts, ein Geschöpf das von der Schöpfergöttin Kogen persönlich befreit wurde um seine Bestimmung zu erfüllen.
Der Shimada brauchte einige Tage, nein Wochen um sich an die neue Umgebung zu gewöhnen. Er erfuhr immer mehr über diese Welt und andere Welten des Lichts und auch über dessen Verbindung zu seiner Heimat. Ebenfalls fing Hanzo damit wieder an sein Training aufzunehmen. Er trainierte sowohl Körper, als auch Geist und stärkte somit seinen Willen und Körper. Auch ergründete der Shimada seine neuen Fähigkeiten und lernte den Umgang mit dem Mitsuji Chakra. Er studierte dieses, lernte vieles von den Drachen des Lichts und lernte auch Byakuryu kennen. Immer mehr nahm der Shimada seine Rolle an, baute eine Beziehung zu Byakuryu auf und trainierte maßgeblich mit diesem. Es dauerte nicht lange und der Shimada ergründete seine Essenz des Lichtdrachen und somit auch seine neuen Fähigkeiten. Er war ein Geschöpf des Lichts geworden und wurde auch zu einem Drachen des Lichts. Seine Anerkennung bei den Licht-Drachen stieg von Tag zu Tag und so kam es auch vor, dass sich der älteste und mächtigste aller Licht-Drachen vorstellte: Tenkami. Dieser mächtige Drache erklärte dem Shimada noch viel mehr, als es seine Söhne bisher tat. Er war der Bote Kogens und vollführte ihren Willen und weihte somit den Shimada noch mehr ein. Er schmiedete sogar eine neue Waffe für den Shimada, sodass er sein Training noch besser vollführen konnte. Von Tag zu Tag studierte er mehr über das Licht, verbesserte seine Fähigkeiten und wuchs zu einem mächtigen Krieger des Lichts heran. Hanzo wusste noch nicht, worauf er sich vorbereitete, doch kam der Tag näher, an welchem Tenkami ihm dies sagte. Er erzählte ihm von den Geschehnissen in der Welt der Tengus, eine Welt die direkt in Verbindung mit der Heimat von Hanzo stand. Tenkami erzählte dem Shimada, dass er derjenige ist, welcher das Licht in seine Heimat führen muss. Er müsste ein neues Licht in seine Welt tragen und für das Gleichgewicht sorgen. Als Krieger des Lichts war es seine Pflicht für die Wesen seiner Welt einzustehen und eine führende Position in seiner alten Heimat zu übernehmen. Hanzo brauchte noch ein paar Monate, um sich auf diese Mission vorzubereiten. Er ging einen Pakt mit Byakuryu ein und wurde somit zum ersten Vertragspartner mit den Licht-Drachen. Er sollte als Hüter ihrer Geheimnisse gelten und dafür sorgen, auserkorenen in seiner Welt zu finden und sie den mächtigen Drachen des Lichts vorzustellen. Es war seine Aufgabe dafür zu sorgen, dass das Licht neu erblüht und dies war ein Teil der Prüfung von der Schöpfergöttin höchstpersönlich. Hanzo war nun bereit dafür und somit betrat er das Portal in der Welt von Tenjo, um in die Welt der Tengus zu reisen…
In der Welt der Tengus musste Hanzo feststellen, wie leer diese Welt war. Es gab nur noch wenige Geschöpfe, die mit Leben gefüllt waren. Der Shimada hatte die Aufgabe einen alten Meister des Lichts aufzusuchen. Für diese Suche ging fast ein komplettes Jahr drauf. Er studierte viele alte Bücher in Ruinen und alten Gebäuden des Lichts. An der Spitze vom Tempel des Lichts traf er dann auch auf den ersten Meister des Lichts: Yoda. Der alte Meister des Lichts wusste was vor sich ging. Seine Verbindung zum Licht war so stark, dass er vieles über die Schöpfergöttin Kogen wusste. Hanzo und Meister Yoda unterhielten sich lange. Der Shimada wollte unter dem alten Meister des Lichts lernen, doch war Yoda niemand mehr, welcher andere Krieger des Lichts ausbildete. Der Shimada müsste seinen eigenen Weg finden und genau diesen zeigte der alte Meister des Lichts ihm auf. Sie studierten die Welt gemeinsam und so brachte Yoda dem Shimada vieles bei. Das verstorbene Krieger des Lichts auch Eins mit dem Mitsuji Chakra werden können und somit nie komplett aus dieser Welt verschwinden. Im Tempel des Lichts zeigte Meister Yoda dem Shimada eine Kammer. Eine Kammer der Meditation, in welcher man Kontakt zu anderen Wesen des Lichts, welche schon lange verstorben sind, aufzunehmen. Der erste Meister des Lichts wollte, dass der Shimada eine ganz besondere Person kennenlernen würde, um so mehr über seine Heimat zu lernen. Vor dem Shimada erschien ein Abbild aus reinem Mitsuji Chakra. Es handelte sich hierbei um den letzten Meister des Lichts, Fudo Hikari. Der Shimada und der Hikari unterhielten sich lange und der Prinz der Tengus lernte den Shimada mehr und mehr kennen. Die Aufgabe von Hanzo war klar und Fudo war sich sicher, dass Hanzo diesen Pfad bestreiten könnte. Aus diesem Grund übertrug der Hikari seine Erinnerungen an den Shimada. Dieser wusste nun über Amon Bescheid, ebenso wie die Geschichte der Shinobis. Man konnte meinen, dass der Shimada neue Weisheiten gelernt hatte und schon vieles in seiner alten Heimat erlebt hatte. Hanzo war über die Entwicklung seiner Welt nicht besonders angetan, doch hatte er das nötige Wissen, um das neue Licht in die Welt zu bringen. Der Shimada bedankte sich bei dem Hikari und somit führte der Meister Yoda den Shimada zum Portal im Reich des Lichts. Der Tempel war direkt mit der alten Heimat des Shimadas verbunden und durch dieses Portal würde der Shimada in seine alte Heimat streiten können. Es war an der Zeit, dass Hanzo in seine Heimat zurückkehren würde und dort seinen rechtmäßigen Platz einnimmt. Er war sich sicher, dass er auch seinen Bruder Genji dort wiedersehen würde. Langsamen Schrittes ging der schwarzhaarige Bogenschütze durch das Portal und verschwand somit aus der Welt der Tengus. Er war bereit dafür seinen neuen Weg zu gehen…
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Re: Hanzo Shimada

Beitragvon Sarutama Sakebi » Di 4. Feb 2020, 19:48

Jutsuliste

Anzahl der Jutsus:
D-Rang: 0 / 10
C-Rang: 2 / 15
B-Rang: 3 / 9
A-Rang: 4 / 5
S-Rang: 3 / 1


Ninjutsu

Rang E

---------

Rang D

---------

Rang C

Selbsterfunden
Name: Mitsuji: Karada to shizen no tsunagari („Pfad des Lichts: Verbindung von Körper und Natur“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Chakra 4, Mitsuji Chakra
Beschreibung: Dies ist eine spezielle von Hanzo Shimada entwickelte Technik auf der Basis über sein Wissen über die Welt der Shinobis. Der Shimada versuchte eine Technik zu entwickeln, mit der er wie die Shinobis dazu in der Lage ist auf Bäumen zu laufen, oder über das Wasser. Bei dieser Technik sammelt er Mitsuji Chakra in einem Körperteil. Er verbindet dieses Chakra mit dem Licht in der Welt der Shinobis und erreicht dadurch eine haftende, abstoßende oder gleitende Verbindung. Dadurch ist Hanzo in der Lage auf Bäumen zu laufen, oder an diesen zu haften. Ebenfalls kann der Shimada über Wasser laufen, oder sich sogar in der Luft abstoßen und sich dadurch in der Luft zu halten, bzw. fortzubewegen. Je nachdem was Hanzo nutzt hat er einen unterschiedlichen Chakraverbrauch. Der Baumlauf verbraucht eine geringe Menge an Chakra pro Post. Der Wasserlauf verbraucht eine geringe Menge pro Post. Himmellauf mittlerer Chakraverbrauch pro Post.

Rang B

Selbsterfunden
Name: Ryū no tsubasa („Drachenflügel“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Hoch + mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Harmoniestufe 1
Beschreibung: Bei dem Ryū no tsubasa handelt es sich um eine besondere Technik, welche der Anwender auf Grund seines Bundes mit den Licht-Drachen anwenden kann. Hierbei sammelt man eine hohe Menge an Mitsuji Chakra an seinen Schulterblättern und wandelt dieses um. Das Chakra nimmt die Form von Drachenflügeln an, welche eine gesamte Spannweite von 4 Metern besitzen. Mit diesen Flügeln ist der Nutzer dieser Technik dazu in der Lage zu fliegen. Ebenso wird die Geschwindigkeit des Anwenders so lange er fliegt um 100% erhöht. Die Flügel können ebenso defensiv genutzt werden um Angriffe zu blocken. Hierbei können physische Techniken mit einem maximalen Chakraverbrauch von mittel abgewehrt werden. Ebenso können Angriffe bis zu einer Stärke von 6 abgewehrt werden. Pro Post in dem diese Technik aufrecht erhalten wird muss der Anwender pro Post einen mittleren Chakraverbrauch opfern.

Selbsterfunden
Name: Hikari yajirushi („Lichtpfeil“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Mitsuji Chakra
Beschreibung: Dies ist eine besondere Technik von Hanzo Shimada, welche er selbst entwickelt hat. Durch sein umfangreiches Wissen rund um die Herstellung von Pfeilen und dem Mitsuji Chakra nutzt er diese Technik, um seine eigenen Lichtpfeile zu erschaffen. Hierbei nimmt Hanzo eine gewisse Menge von seinen Standard Pfeilen. In diese leitet er nun das Mitsuji Chakra und dieses wird von dem Material seiner Standard Pfeile aufgenommen. Durch dieses Jutsus erschafft der Shimada seine Lichtpfeile. Durch den einmaligen Einsatz dieser Technik ist Hanzo dazu in der Lage 20 Lichtpfeile zu erschaffen. Der Shimada benötigt eine gewisse Vorbereitungszeit, weshalb er währenddessen keine weiteren Jutsus anwenden kann. Aus diesem Grund ist diese Kunst im Normalfall nicht im Kampf anwendbar.

Selbsterfunden
Name: Arashi no yumi („Sturmbogen“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Mitsuji Chakra, Pfeil & Bogen
Beschreibung: Bei dem Arashi no yumi handelt es sich um eine von Hanzo Shimada selbst entwickelte Technik. Hierbei spannt er einen Pfeil in seinen Bogen und leitet eine mittlere Menge an Mitsuji Chakra in diesen. Durch diesen Vorgang ist der Pfeil von Mitsuji Chakra umhüllt. Auch der Arm ist von Mitsuji Chakra umhüllt, wodurch die Aufladung des Pfeils deutlich zu erkennen ist. Dadurch, dass der Pfeil von Mitsuji Chakra umgeben ist, werden sowohl die Auswirkungen, als auch die Geschwindigkeit des Pfeils um 100% erhöht.


Rang A

Selbsterfunden
Name: Kuchiyose no Jutsu: Sekai Ryōmon („Technik der Geisterbeschwörung: Tor zu einer anderen Welt“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Harmoniestufe 1
Beschreibung: Das Kuchiyose no Jutsu: Sekai Ryōmon i st ein Jikūkan Ninjutsu, welches dem Anwender ermöglicht die Licht-Drachen von einem entfernten Ort an den eigenen Standort zu beschwören. Um die Technik auszuführen muss der Anwender sich auf sein Siegel auf seinem handrücken konzentrieren. Dieses leuchtet dabei auf und durch den Chakraaufwand aus reinem Mitsuji Chakra kann der Anwender nur den Licht-Drachen rufen, mit welchem er einen Bund eingegangen ist. Durch das reine Mitsuji Chakra welches durch den Körper des Anwenders strömt opfert der Anwender quasi seinen Körper selbst als Tribut. Er erleidet schwere Innere Verletzungen und muss Blut spucken. Für einen Post lang ist der Beschwörer dadurch in einem geschwächten Zustand.

Selbsterfunden
Name: Hikari Bunshin no Jutsu („Kunst der Licht-Doppelgänger“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Hoch – sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Mitsuji Chakra
Beschreibung: Dies ist eine spezielle Technik auf Basis von Mitsuji Chakra. Hierbei erschafft der Anwender sogenannte Licht-Doppelgänger aus Mitsuji Chakra. Diese Doppelgänger sind eigenständige Wesen, können sich viele Kilometer weit von dem Anwender entfernen (Innerhalb einer gesamten Welt, selbst grenzübergreifend), selbstständig handeln und denken und sind in der Lage sämtliche Jutsu/Fähigkeiten des Anwenders anzuwenden. Zu beachten ist hier jedoch, dass jeder Chakraverbrauch für Jutsu welche die Bunshin anwenden vom Chakrahaushalt des Anwenders abgezogen wird. Die Anzahl der Bunshin kann dabei von 1-35 varrieren, wobei der Anwender je nach Anzahl unterschiedlich viel Chakra zahlen muss. So kostet das Erstellen von Licht-Doppelgängern im Bereich 1-20 hoch und 20-35 sehr hoch, dabei ist es egal wie viele Bunshin man in den jeweiligen Bereichen erstellt der Verbrauch ist pro Anwendung der Technik. Um einen Licht-Doppelgänger zu besiegen benötigt man Schäden mit einem schweren Schadensausmaß. Wenn die Doppelgänger besiegt worden sind, dann leiten diese durch einen kleinen Chakraimpuls ihre Informationen an das Original. Durch die Verbindung mit dem Mitsuji Chakra ist es sogar zwischenzeitlich möglich Informationen auszutauschen.

Selbsterfunden
Name: Sonāarō („Sonar-Pfeil“)
Jutsuart: Ninjutsu / Taijutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah - fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Taijutsu 5, Mitsuji Chakra, Lichtpfeil
Beschreibung: Dies ist ein von Hanzo Shimada entwickeltes Jutsu auf Basis der von ihm erschaffenen Lichtpfeile. Hierbei spannt der Shimada einen Lichtpfeil in seinen Bogen und leitet hohe Mengen an Mitsuji Chakra in diesen. Durch das Mitsuji Chakra verhindert Hanzo eine Explosion des Lichtpfeils. Schießt er den Lichtpfeil nun auf ein Ziel, dann entlädt sich das gesammelte Mitsuji Chakra auf dem Pfeil in einem Umfeld von 100 Metern (Durchmesser). Das Mitsuji Chakra verbleibt ca. 3 Posts lang in diesem Bereich und Hanzo ist dadurch in der Lage Veränderungen im Licht wahrzunehmen. In dem Umfeld von 100 Metern sind überall minimalen Sporen von Mitsuji Chakra, welche nicht mit bloßem Auge erkennbar sind. Höchstens das Byakugan, Sharingan und Spürfähigkeiten basierend auf dem Kami no Chakra sind dazu in der Lage die Sporen zu erkennen. Hanzo nutzt diese Technik um bestimmte Gebiete zu scannen und somit bestimme Ziele ausfindig zu machen.

Selbsterfunden
Name: Zanpuzu yajirushi („Streupfeil“)
Jutsuart: Ninjutsu / Taijutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah - fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Taijutsu 7, Mitsuji Chakra, Lichtpfeil
Beschreibung: Dies ist eine von Hanzo Shimada entwickelte Technik basierend auf seine Lichtpfeile. Hierbei sammelt Hanzo eine hohe Menge an Mitsuji Chakra in die Spitze des Lichtpfeils. Hanzo kann diesen Lichtpfeil jetzt gegen eine Wand, Baum oder den Boden schießen, wodurch dieser abprallt. Beim abprallen entstehen 5 kleine Lichsträhle in Form von einem Pfeil. Der Shimada achtet dabei besonders auf die Bewegung des Gegners, um diesen durch diese Technik unvorbereitet zu treffen. Die entstandenen Lichtsträhle in Form von Pfeilen bewegen sich mit der gleichen Geschwindigkeit wie der Lichtpfeil fort. Bei einem Treffer von einem dieser Lichtsträhle erleidet die Person mittlere Schäden an der Trefferstelle. Der abgeschossene Lichtpfeil kann bis zu 3x abprallen. Die Streupfeile werden erst durch einen kleinen Chakraimpuls des Shimadas ausgelöst. So kann der Lichtpfeil 2x abprallen und erst beim 2. Abprallen werden die Lichtsträhle dann freigesetzt.


Rang S

Selbsterfunden
Name: Ryuga waga teki wo kurau! („Drachen, verschlingt meine Feinde!“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Mittel - fern
Chakraverbrauch: Extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Taijutsu 8, Hikari Jishō no Ryū, Bogen, Lichtpfeile
Beschreibung: Bei dem Ryuga waga teki wo kurau handelt es sich um die Signaturtechnik von Hanzo Shimada und sie zählt zu den mächtigsten Jutsus in seinem Arsenal. Hierbei konzentriert sich der Shimada auf seine Lichtessenz des Drachen und überträgt diese auf seinen linken Arm in welchem er seinen Bogen hält. Hanzo lädt diese besondere Essenz mit extrem hohen Mengen an Chakra auf. In dieser Zeit spannt er auch einen Lichtpfeil in seinem Bogen, welcher mit dem Chakra und der Lichtessenz des Drachen aufgeladen wird. Mit dem Ausruf “Ryuga waga teki wo kurau!“ entlädt der Shimada das Chakra und schießt den Pfeil auf sein Ziel. Die gesamte Macht des Chakras wird in Form von 2 um sich selbst rotierenden Drachen entladen. Die rotierenden Drachen haben hierbei einen Durchmesser von 5 Metern und alles was mit diesen in Berührung kommt erleidet extrem schwere Schäden. Die Geschwindigkeit dieser Technik ist gleich der Geschwindigkeit, mit welcher der Lichtpfeil abgeschossen wird (abhängig von eigener Stärke + Bogen). Das besondere an dieser Technik ist, dass es materielle Formen durchdringt. Das Chakra von der Lichtessenz der Drachen fliegt sogar durch normale Mauern und Gebäuden. Lediglich Lebewesen die mit dem Chakra in Berührung kommen erleiden Schäden. Eine maximale Reichweite besitzen die Drachen nicht. Sollte der Lichtpfeil irgendwo auftreffen, dann fliegen die beiden Drachen noch ca. 50 Meter weiter und verschwinden danach.

Selbsterfunden
Name: Aoryūjin no hakai-tekina iki („Zerstörungs-Atem des blauen Drachen“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Nah - fern
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Aoryūjin
Beschreibung: Bei dem Aoryūjin no hakai-tekina iki handelt es sich um die ultimative Technik des Shimadas, in Hinblick auf reine Zerstörungskraft. Hanzo ist es lediglich möglich in seiner Drachenform namens Aoryūjin diese Technik anzuwenden. Hierbei sammelt der mächtige Drache extreme Mengen an Chakra in seinem Maul. Das gesammelte Chakra ist ein Gemisch aus Mitsuji Chakra und der Lichtessenz des Drachen. Durch seine Verwandlungsform benötigt Hanzo keinerlei Vorbereitungszeit für diese Technik und der Sammlungsprozess des Chakras passiert innerhalb eines Posts. Der Shimada visiert nun sein Ziel an und entlädt das gesammelte Chakra in Form eines Chakrablast. Beim Aufprall entsteht eine Explosion und alles innerhalb dieser Explosion erleidet extrem schwere Verletzungen. Der Explosionsdurchmesser und die Geschwindigkeit des Chakrablasts sind hierbei abhängig von dem eingesetzten Chakra.
Extrem hoher Chakraverbrauch:
Der Chakrablast besitzt einen Durchmesser von 10 Metern und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 10 fort. Die Explosion des Chakrablast besitzt einen Durchmesser von 100 Metern.
2x Extrem hoher Chakraverbrauch:
Der Chakrablast besitzt einen Durchmesser von 20 Metern und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 10 fort. Die Explosion des Chakrablast besitzt einen Durchmesser von 200 Metern.
3x Extrem hoher Chakraverbrauch:
Der Chakrablast besitzt einen Durchmesser von 30 Metern und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 10 fort. Die Explosion des Chakrablast besitzt einen Durchmesser von 300 Metern.
4x Extrem hoher Chakraverbrauch:
Der Chakrablast besitzt einen Durchmesser von 40 Metern und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 10 fort. Die Explosion des Chakrablast besitzt einen Durchmesser von 400 Metern.
5x Extrem hoher Chakraverbrauch:
Der Chakrablast besitzt einen Durchmesser von 50 Metern und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 10 fort. Die Explosion des Chakrablast besitzt einen Durchmesser von 500 Metern.
Final Destruction Blast:
Dies ist die ultimative finale Version dieser Technik. Hierbei opfert der Shimada 50% von seiner gesamten Chakramenge und sammelt diese in seinem Maul. Ein Chakrablast in dieser Version ist dazu in der Lage ein komplettes Dorf und dessen Umland zu vernichten. Die Technik ist auf S+ Rang Niveau einzustufen und durchbricht jegliche defensiven Techniken (sofern Chakraverbrauch höher ist). Aufgrund der enormen Chakramenge ist es nahezu unmöglich die finale Version dieser Technik in eine andere Dimension zu siegeln oder mithilfe einer Barriere zu stoppen. Die Geschwindigkeit des Chakrablasts in dieser Stufe ist enorm und mit einem Wert von 10+100% gleich zu setzen und aufgrund ihres gewaltigen Ausmaßes absolut verheerend (100 Meter breite des Chakrablasts). Extreme Schäden sind die Folgen für Alle im Trefferbereich. Die finale Form dieser Technik zehrt extrem an der Substanz des Shimadas. Nach dem Einsatz von dieser Variante muss der Shimada seine Verwandlungsform deaktivieren und hat 25% erhöhte Nachteile.

Taijutsu

Rang E

---------

Rang D

---------

Rang C

---------

Rang B

---------

Rang A

---------

Rang S

---------


Wissensgebiete

Rang C

Name: Wissen über das Sammeln von Rohstoffen (Grundwissen)
Rang: C-Rang
Voraussetzung: Mitsuji Chakra, Harmoniestufe 1
Beschreibung: Durch dieses Wissen ist man dazu in der Lage normale Materialien (Erze, Metalle, Holz, etc.) zu finden. Ebenso kann man normale Materialien des Lichts finden. Dieses Wissen langt um Rohstoffe bis zum C-Rang zu finden. Des Weiteren weiß der Anwender auch wie er diese Materialien zu Lagern hat und worauf er hierbei achten muss.

Rang B

---------

Rang A

---------

Rang S

Name: Shimada Assassinen Wissen (Profiwissen)
Rang: S-Rang
Voraussetzung: Shimada
Beschreibung: Dieses Wissen umfasst das vollständige Attentatswissen der Shimada Familie und ist in verschiedenste Teilbereiche aufgeteilt. Mitglieder der Shimada Familie werden bereits in jungen Jahren im Bereich der Anatomie ausgebildetet. Dazu gehört ebenfalls das Wissen über die Vitalpunkte des menschlichen Körpers und auch Wissen rund um die Anatomie der gängisten Tierarten. Da Tiere oft als zusätzlicher Schutz eingesetzt wurden zu ihrer Zeit. Kein Bereich des Körpers bleibt ihnen somit verborgen und sie sind theoretisch sogar dazu in der Lage begrenzt Wunden zu versorgen. Aufgrund ihres Berufs als Assassinen ist es zwingend erforderlich sich lautlos zu bewegen und gleichzeitig dazu in der Lage zu sein meisterlich Spuren zu lesen und ihre eigenen Bewegungen zu verschleiern. Hierfür können sie z.B auch einen Ort des Kampfes perfekt analysieren und sehr viele Informationen für sich heraus ziehen. Denn jede Bewegung hinterlässt Spuren. Um sich vollkommen in ihre Opfer und ihre Denk- und Kampfweise hinein zu versetzen werden Assassinen des Clanes auch im Bereich der Psychologie ausgebildet. Tiefe Einblicke in den Charakter der Person sind kein Problem.
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Re: Hanzo Shimada

Beitragvon Sarutama Sakebi » Di 4. Feb 2020, 20:08

Kuchiyose
Byakuryu & Hanzo Shimada



Byakuryu [Licht-Drache]
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Re: Hanzo Shimada

Beitragvon Sarutama Sakebi » Di 4. Feb 2020, 20:30

So liebe Luete! Ich denke ich bin soweit fertig mit der Bewerbung. Kann verschoben und bewertet werden. Viel Spaß beim lesen und bewerten :)

Liebe Grüße, Kevin
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Re: Hanzo Shimada

Beitragvon Seigi Heiwa » Fr 7. Feb 2020, 07:25

Zur Bewertung verschoben.
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Re: Hanzo Shimada

Beitragvon Seigi Heiwa » Di 11. Feb 2020, 21:18

Hallo,

ich bin der Erstbewerter für deinen Char.

Im Charakterbogen:

Du hast sehr viele Besonderheiten bei demen Char angegeben. Diese sind in dieser Anzahl nicht mit dem Regelwerk vereinbar. Bitte passe die Menge der Besonderheiten an §2.2.4.6 des Regelwerks an.
§2.2.4.6 2.2.4.6

Es gibt nur wenige Charaktere, die sich nicht durch irgendwelche besonderen Eigenschaften, Fertigkeiten und besonderer Ausrüstung auszeichnen. Da wir hier bei uns im Forum für die Userschaft ein möglichst breites Band an solchen Verstärkungen und besondere Ausrüstung ermöglichen wollen, gibt es auch hier ein paar Richtlinien, an die man sich halten muss.

Generell kann man sagen, dass jeder Charakter maximal 2 Besonderheiten und 2 besondere Ausrüstungsgegenstände besitzen darf. Hier gehen wir nun im Näheren darauf ein, was sich als solch eine Besonderheit oder als ein spezieller Ausrüstungsgegenstand erweist. inRPG kann man zu diesen 2 Besonderheiten & 2 besonderen Ausrüstungsgegenständen entweder eine 3. Besonderheit oder einen 3. besonderen Gegenstand erhalten, allerdings ist dies Charakteren vorbehalten die lange Zeit im RPG mitwirken. Ausnahme bilden hier noch Besonderheiten die Inrpg übertragen werden, hier kann es im Einzelfall Beispielsweise wegen einer Übertragung eines Fluchmals oder eines Dämons dazu kommen das ein Charakter schneller eine 3. Besonderheit erhält, jedoch sollten diese sich dann dennoch im Anfangsstadium befinden und eine entsprechende Entwicklungszeit voraussetzen.
Besonderheiten die Charakterspezifisch und selbsterfunden sind und die der Charakter bereits zu RPG-Start haben soll, müssen über die Story begründet sein. Bitte setzt euch hierzu mit dem Ansprechpartner für Besonderheiten zusammen.

Besondere Userwaffen scheinen auf den ersten Blick undefiniert, da z.B. jedes Schwert, das einen Namen trägt für einen Charakter eine besondere Waffe darstellt. Hierbei sei jedoch gesagt, dass der Staff von Gegenständen ausgeht, die bedeutendere Fähigkeiten haben, als nur Chakra zu leiten. So sind chakraleitende Waffen nicht gleich eine besondere Userwaffe, es sei denn der jeweilige besteht darauf. Ab wann dürft ihr eine solche User-Waffe besitzen, das fragt ihr euch nun sicher. Als Genin seid ihr nicht befähigt eine solche zu besitzen (Ausnahme: inRPG), allerdings gibt es dabei einen Ausnahmefall, nämlich wenn sich euer Charakter darauf ausgelegt hat (kein Kekkei Genkai). Ab jedem höheren Rang könnt ihr eine besondere Userwaffe besitzen, welche allerdings in der Story erläutert werden muss. Ebenso ist es für jeden Charakter möglich maximal zwei besondere Ausrüstungsgegenstände zu besitzen, jedoch müsst ihr euch diese inRPG aneignen, die über Start-Anzahl hinausgeht. Das heißt, ihr fangt beispielsweise mit einer Waffe an und eignet euch die zweite IinRPG an. Bei besonderen Rüstungen ist es was die reine "Schutzfähigkeit" des Rüstschutzes so, dass ein defensiver Wert über 25% hierbei der Gegenstand als besonderst eingestuft werden würde.


Zu den einzelnen Besonderheiten:
Hikari Jishō no Ryū ("Lichtessenz des Drachen")
Das Hikari Jishō no Ryū ist das Kern-Chakranetzwerk von Hanzo. Er und sein Bruder Genji waren die ersten Menschen die einen vollständigen Bund mit den Drachen aus Dravanian eingegangen sind. Das Blut aller hohen Drachen erlaubte es den Brüdern selbst zu Kindern des Himmels zu werden. Von nun an waren sie das Bindeglied zwischen Menschheit und Drachen. Durch diese besondere Erfahrung erlangten die hohen Drachen auch die Fertigkeit ihre humanoide Gestalt anzunehmen. Hanzo verriet seinen Bruder um die Macht in der Shimada Familie zu übernehmen und er war auch der Attentäter der gemeinsam mit dem Dragoon Tiomans die hohe Drachendame verriet und somit für ihren Tod verantwortlich war. Genji unterlag seinem Bruder Hanzo und nach dem Tod des hohen Drachens wurden die beiden Shimadas in Chakra aufgelöst und fort durch das seiun gebracht. Es war die Schöpfergöttin Kogen hochstpersönlich, welche Hanzo aus dem seiun befreite und ihn unter Ihre Fittiche nahm. Sie spürte das Gleichgewicht selbst in ihm und in Ihren Augen war es Hanzo, welcher der Auserwählte des Lichts sein würde. Kogen kombinierte die Essenz der Drachen, welche in Hanzo schlummerte mit einer Essenz der Licht-Drachen und somit wurde das Hikari Jishō no Ryū geboren. Dadurch ist Hanzo in der Lage auf Fähigkeiten des Lichts zurück zu greifen und daher das Mitsuji Chakra zu nutzen. Er ist zu einem Wesen des Lichts geworden, welches halb Mensch und halb Drache ist. Hanzo besitzt dadurch allerdings den Nachteil, dass er nur auf das Chakra seiner Drachenessenz und dem Mitsuji Chakra zurückgreifen kann. Es ist ihm nicht möglich normales Chakra zu schmieden und dadurch Ninjutsu oder Genjutsus zu wirken. Ebenso ist Hanzo durch den vollständigen Bund mit den Drachen aus Dravanian dazu im Stande auf seine Inneren Mächte freizusetzen. Auf Grund dieser Mächte kann Hanzo besondere Verwandlungen vollziehen, welche sämtliche Fähigkeiten von ihm vereinen (separat ausgeschrieben).
Durch das Hikari Jishō no Ryū hat sich das Chakranetzwerk des Shimadas verändert. Seine Ausdauer wurde durch das kombinierte Blut der hohen Drachen und der Essenz des Lichts an seine menschlichen Grenzen getrieben. Aus diesem Grund besitzt Hanzo dank dieser Besonderheit eine Ausdauer von 10. Hanzo hatte nach seinem Kampf mit Genji seine Beine verloren und war deshalb dazu gezwungen eine mechanische Beinprothese zu bekommen. Die im Reich des Lichtes geschaffene mechanische Beinprothese ist an den Körper des Shimadas angepasst. Dadurch das Hanzo durch die vereinten Mächte der hohen Drachen selbst zum Drachen wurde, hat er eine sehr erhöhte Wahrnehmungsgabe. Seine Sinne sind extrem geschärft und dadurch ist er in der Lage seinem Körper auf die Geschwindigkeit seiner Beinprothesen anzupassen.
Wie ist das möglich. Bitte eine Genauere Erklärung dazu schreiben, da gescharfte Sinne noch nichts an der Reaktionsgeschwindigkeit und der Ausdauer ändern.


Aoryūjin ("Blauer Drache")

Allgemeines: Als Aoryūjin bezeichnet Hanzo seine besonderen Verwandlungsformen basierend auf die Hikari Jishō no Ryū. Durch die kombinierte Essenz der hohen Drachen und die von Kogen kombinierte Essenz eines Licht-Drachen ist Hanzo selbst zu einem Wesen des Lichts und einem Drachen geworden. Dies ermöglicht es dem Shimada auf 2 besondere Verwandlungsformen zurück zu greifen. Bei der ersten nutzt Hanzo seine humanoide Gestalt, bei welcher er nur bedingt auf die Mächte seiner Hikari Jishō no Ryū zurückgreift und ein Hybrid aus einem Menschen und Drachen ist. Bei der zweiten Verwandlungsform verwandelt sich Hanzo in einen kompletten Drachen und nutzt dabei die vollkommene Macht seines Hikari Jishō no Ryū. In sämtlichen Verwandlungsformen besitzt der Shimada extreme regenerative Fähigkeiten und stechen durch ihre Boost in Hinsicht auf seine körperlichen Tribute hervor.

1. Verwandlungsstufe: Aoryūjin Mōdo („Blauer Drachen-Modus“)
Dies Ist die erste Verwandlungsstufe, welche von Hanzo Shimada aktiviert werden kann. Hierbei konzentriert der Shimada sich auf sein Hikari Jishō no Ryū und lässt das gewaltige Chakra seiner Essenz freien Lauf. Durch diesen Vorgang durchströmt die Lichtessenz des Drachen durchströmt seinen gesamten Körper. Eine Chakrakuppel legt sich um den Körper von Hanzo, welcher sich nun wandelt. Blaue Drachenschuppen legen sich um die Arme und Beine des Shimadas und ein langer Drachenschweif ist ihm gewachsen. Lediglich sein Kopf und sein Bauch sind nicht von diesen Drachenschuppen umgeben. Die Haare von Hanzo färben sich in dieser Form bläulich und der gesamte Körper von Hanzo wirkt wie eine sehr humanoide Form eines Drachen. Dank der Drachenschuppen hat sich die Widerstandskraft des Shimadas erhöht. Innerhalb des Aoryūjin Mōdo werden sämtliche Schäden um 25% reduziert (dies beinhaltet lediglich physische Schäden, keine psychischen).
Durch den Aoryūjin Mōdo greift Hanzo auf die besondere Fähigkeit seiner Lichtessenz des Drachen zurück. Hanzo besitzt innerhalb dieser Verwandlungsform eine immense Regenerationskraft. Aus diesem Grund wird die Ausdauer des Shimadas vollständig regeneriert (100%). Ebenso werden auch sämtliche bis zum schweren Grad erlittene Schäden regeneriert (sehr schwere und höhere Schäden am Körper werden nicht regeneriert oder gelindert). Durch diesen Vorgang durchbricht Hanzo eine völlig neue Schallmauer und lässt einen Kampf in die zweite Phase überlaufen. Innerhalb des Aoryūjin Mōdo wird die Geschwindigkeit und Ausdauer von Hanzo enorm gestiegen (max. +800%).
Hier bitte der Übersichtlichkeit halber nachmalmit angeben: Maximal 800% als Einzelstattwert. Der Gesammtstattwert darf 950% nicht überschreiten.

Diese Geschwindigkeit und Ausdauer kann der Shimada selbst komplett anpassen. So kann er am Anfang nur mit einem Boost von 100% kämpfen, um seinen Gegner so in die Irre zu führen und dann schlagartig seine Geschwindigkeit erhöhen um diesen zu übertrumpfen. Gleiches gilt ebenfalls für die Ausdauer. Ebenso kann er geboostete Ausdauer aufgeben, um seine Geschwindigkeit wieder erhöhen zu können (-100% Ausdauer für 100% Geschwindigkeit). Diese Verwandlungsform ist also sehr vielseitig für den Shimada nutzbar und bietet ihm viele Vorteile.
Die tief in ihm verborgenen Sinne eines Drachen werden geweckt, weshalb Hanzo auf jegliche Bewegungen und Geschwindigkeiten reagieren kann, auch wenn er mit einer eventuell höheren Geschwindigkeit zu tun hat. Dies bedeutet aber nicht gleichzeitig, dass er trotzdem allem ausweichen kann. Er kann reagieren, aber ob er selbst schneller ist um aus einer brenzligen Situation zu kommen ist immer von der jeweiligen Situation abhängig.
Durch den Aoryūjin Mōdo werden sämtliche Mitsuji (Kouton) und Jutsus basierend auf seine Drachenessenz um 50% verstärkt (Stärke, Geschwindigkeit und Auswirkungen). Die Verbundenheit zu seinem Inneren der Essenz ist der Grund, weshalb Hanzo innerhalb dieses Modus einen geringeren Chakraverbrauch für diese Techniken benötigt. Hierbei wird der Chakraverbrauch für diese Jutsus um 25% reduziert. Dank dem ständig durchströmendem Chakra der Lichtessenz der Drachen besitzt Hanzo in dieser Verwandlungsform eine Immunität gegenüber Genjutsus und Techniken die seinen Geist manipulieren.
So leider nicht umsetztbar. Warum sollte Chakra alle Techniken, die den Geist maipulieren aufheben. Dies ist zu Pauschal beschrieben. Bitte entsprechend anpassen.

Die Macht des Aoryūjin Mōdo zieht allerdings auch seine Nachteile mit sich. Durch die Konzentration seiner Essenz ist Hanzo maximal dazu in der Lage diesen Modus 5 Posts lang aufrecht erhalten zu können. Nach diesen 5 Posts muss er entweder die nächst höherer Stufe aktivieren, oder aber er deaktiviert diese einfach.
Fünf Posts sind zu lang. bitte Reduzieren.

Pro Post und pro 100% Boost den Hanzo in diesem Modus nutzt, hat er pro Post einen geringen Chakraverbrauch (z.B. 400% Boost = mittler Chakraverbrauch).
Der Chakraverbrauch ist zu niedrig gewählt. Mindestens hoch pro Post.

Nach der Deaktivierung verfällt der Anwender in einen Erschöpfungszustand. Sein Körper wird zittrig und sein Atem ist schwerfallender als normalerweise, weshalb ihm diese Erschöpfung deutlich anzuerkennen ist. Dieser Erschöpfungszustand ist ebenso abhängig von der Dauer, in der sich Hanzo im Aoryūjin Mōdo aufgehalten hat. Hat er den Modus nur einen Post lang aufrecht gehalten, dann ist die Erschöpfung nur minimal. Hat er allerdings die Gesamte Dauer ausgenutzt, so ist auch der Erschöpfungszustand im vollen Ausmaß zu erkennen. Ebenso hat dieser Modus eine Abklingzeit (CD). Der CD ist genauso hoch, wie die Anzahl an Post, die dieser Modus aufrechterhalten wurde (3 Posts Nutzung = 3 Posts CD). Im Reich des Lichts hat der Aoryūjin Mōdo keine Nachteile mehr. Lediglich die Chakrakosten bleiben erhalten.
Bitte hier mit einfügen, dass die Zahl der Posts auch für den CD von Stufe 2 gilt.


2. Verwandlungsstufe: Aoryūjin („Blauer Drache“)
Dies Ist die zweite Verwandlungsstufe, welche von Hanzo Shimada aktiviert werden kann. Hierbei konzentriert der Shimada sich auf sein Hikari Jishō no Ryū und lässt das gewaltige Chakra seiner Essenz freien Lauf. Durch diesen Vorgang durchströmt die Lichtessenz des Drachen durchströmt seinen gesamten Körper. Hanzo nutzt hierbei die gesamte Macht seiner Essenz, um eine Kuppel aus Mitsuji Chakra um sich zu legen. Die Kuppel nimmt die Form eines Drachen an und leuchtet so grell auf, dass man sie kaum direkt anschauen kann. Durch einen enormen Chakraimpuls für den Hanzo einen sehr hohen Chakraverbrauch opfern muss, entsteht ein gewaltiger Lichtblitz.
Bitte auf "Extrem Hoch" erhöhen.

Dieser Lichtblitz steigt dem Himmel empor und nimmt die Form eines chinesischen Drachens an. Durch das Hikari Jishō no Ryū wandelt sich der gesamte Körper innerhalb des gewaltigen Lichtblitzes langsam in einen Drachen. Am Himmel angekommen detoniert der Lichtblitz in einem gewaltigen Durchmesser von 400 Metern. Alles was sich innerhalb von diesem Durchmesser befindet erleidet schwere Schäden. Nach der Detonation des Lichtsblitzes erkennt man Hanzo in der Pracht als vollständiger Drache.
Hanzo hat sich hierdurch vollständig in einen blauen Drachen verwandelt, welcher von der Form her einen chinesischen Drachen ähnelt. Hanzo besitzt in seiner Drachenform einen gewaltigen Körper. Er ist 120 Meter groß und wiegt 55 Tonnen. Dank der Form seiner Drachenverwandlung ist der Körper von Hanzo trotz seiner Größe extrem agil und wendig. Es ist kein Problem seinen Körper spiralförmig zu verformen und dadurch Angriffen auszuweichen. Durch diese Verwandlung steigen die Stärke und Geschwindigkeit des Shimadas enorm an (10+100%). Die Ausdauer des Shimadas steigt auf ein Niveau, wo man das Wort grenzenlos schon fast nutzen könnte (10+750%). Dank des Hikari Jishō no Ryū werden sämtliche Schäden am Körper des Shimadas vollständig regeneriert. Selbst sehr schwere Verletzungen können durch diese Verwandlung regeneriert werden. Lediglich tödliche Verletzungen oder abgetrennte Gliedmaßen und fehlende Organe können nicht regeneriert werden. Als Drache besitzt Hanzo selbstverständlich die Fähigkeit zu fliegen. Ebenso ist der Körper durch die Drachenschuppen enorm Widerstandsfähig. Die Drachenschuppen sind so hart, dass sämtliche physische Auswirkungen mit einem Verletzungsgrad „schwer“ seinem Körper nichts anhaben kann. Lediglich punktuelle Techniken wie das Rasengan oder Chidori könnten die Schuppen durchbrechen.
Bitte allgemeiner ausschreiben, da egal ist, ob der Schaden Punktuell oder "AOE"-Schaden ist. Nur die Schadensmenge ist relevant.

Die Widerstandskraft ist sogar so enorm, dass sämtliche höhere Schadensausmaße um 75% reduziert werden. Techniken ab einem Niveau von 3x extrem hoch werden lediglich um 50% reduziert. Ab dem Niveau von 5x extrem hoch werden sie nur noch um 25% reduziert. Dadurch das sich Hanzo nun zu einem vollwertigen Drachen entwickelt hat, besitzt er die enorm ausgeprägten Sinne von diesen. Durch seine Drachensinne ist Hanzo dazu in der Lage auf höhere Geschwindigkeiten zu reagieren. Selbst die höchsten Geschwindigkeiten kann der Shimada wahrnehmen, auch wenn er dadurch nicht unbedingt ausweichen kann. Innerhalb dieser Verwandlung besitzt Hanzo eine enorme Verbindung zu seiner Essenz und dem Mitsuji Chakra. Durch diese Verbindung besitzt Hanzo keinerlei Vorbereitungszeiten für Jutsus. Des Weiteren werden sämtliche Chakraverbräuche für Drachen- und Mitsuji Jutsus um 50% reduziert. Innerhalb seiner Drachenform ist es Hanzo lediglich möglich Techniken basierend auf Mitsuji Chakra oder spezielle Drachen Jutsus zu nutzen.
Die Verwandlung in einen Drachen ist das wohl mächtigste Stadium, welches der Shimada erreichen kann. Durch die unglaubliche Macht die er dadurch erlangt, besitzt Hanzo allerdings auch enorme Nachteile. Pro Post in dem er diese Verwandlung aufrechterhalten möchte, muss Hanzo einen extrem hohen Chakraverbrauch aufbringen. Dieser Chakraverbrauch kann nicht durch Besonderheiten oder Chakrakontrolle reduziert werden. Durch den Chakraverbrauch ist auch die Haltbarkeit dieser Verwandlung definiert.
Bitte eine Feste Zeit definieren. Denn schon allein mit ausdauer 10 kann die verwandlungsform für mindestens 5 Runden lang gehalten werden.

Die Drachenverwandlung hat außerdem ebenfalls eine Abklingzeit. Diese ist genauso hoch, wie die Postanzahl, in der diese Verwandlung aufrechtgehalten wurde (3 Posts Nutzung = 3 Posts CD).
Bitte die Anmerkung bei dem CD von "Verwandlungsform 1" beachten.

Nach der Deaktivierung verfällt Hanzo in einen enormen Erschöpfungszustand. Sein Atem ist extrem schwer und auch sein gesamter Körper ist extrem schwerfällig. Agile und schnelle Bewegungen sind innerhalb dieser Erschöpfung nicht möglich. Ebenso ist die Verwandlung seines Körpers enorm belastend für den Shimada. Dadurch hat Hanzo schwere innerliche und äußere Schäden am Körper.
Für eine solche verwandlung sind schwere Schäden zu niedrig. Bitte erhöhen.

Es kommt nicht selten vor, dass innere Organe so sehr beschädigt sind, dass er starke Schmerzen verspürt und Blut spucken muss. Auch ein gelähmter Arm oder Beine sind nicht selten. Wie viele Körperteile beschädigt sind ist von der Nutzungsdauer dieser Verwandlung abhängig. Im Reich des Lichtes besitzt Hanzo einen Heimvorteil und hat dadurch keinerlei körperliche Nachteile. Lediglich der Chakraverbrauch bleibt erhalten. Durch die Verwandlung in einen Drachen hat Hanzo eine besondere Verbindung zur Natur, kann diese aber auf Grund von fehlendem Wissen nicht nutzen.


Punkte bei Stärken und Schwächen:

Willenskraft 3 ist so leider nicht von RP-Start an möglich. Vgl.: §2.2.4.4.1 des Regelwerks. Falls dieser Vorteil dennoch gewünscht ist, müsstest du eine Ausnahme stellen.
§2.2.4.4.1 2.2.4.4.1

Statabhängige Stärken:

(...)


Statunabhängige Stärken:

Willenskraft:
Allgemeine Beschreibung
Die Willenskraft ist eine einzigartige Stärke, welche bei einigen Shinobis auftritt. Doch was genau versteht man unter Willenskraft und wie kann man eine solche Kraft erreichen? Unter Willenskraft versteht man eine Stärke, welche von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausfällt. Es beschreibt den Willen der jeweiligen Person, welcher je nach Art und Weise unterschiedlich ausfallen kann. So sind einige Personen auf Grund einer besonderen Ausbildung, oder eines eigenen Kodex dazu in der Lage keine Informationen Preis zu geben, sei es durch Folter, oder aber durch Gedankenkontrolle oder ähnlichem. Diese Personen besitzen einen solch stark Willen, dass nichts und niemand sie beeinflussen kann, oder wenn sie es können, dann nur bis zu einem gewissen Grad. Unter Willenskraft versteht sich auch der Überlebenswille und der Glaube an die eigene Kraft allein durch den Willen eines Menschen. So ist es Personen sogar möglich über ihre körperlichen Grenzen hinaus zu gehen und so ihr Ziel zu erreichen. Sie sind eigentlich schon bewusstlos, aber ihr Wille hält sie am Leben und bringt den Körper dazu weiter zu machen. Dies ist natürlich von Wille zu Wille unterschiedlich und auch abhängig von dem Charakter einer jeder einzelnen Person. Des Weiteren sind die Personen besonders wiederstandfähig gegenüber Techniken, die den Geist schaden, bzw. beeinflussen. Der Geist der Personen ist so gestärkt, dass er gegen viele Techniken basierend auf Geisteskontrolle quasi immun ist. Dies ist allerdings nicht immer der Fall, weshalb man auch nur eine gewisse Resistenz besitzt. Es gibt aber auch Fälle, wo die Willenskraft keinen Einfluss darauf hat, weil der Wille der jeweiligen anderen Person wesentlich stärker ist, als der eigene. Aus diesem Grund ist es von Situation zu Situation unterschiedlich und bei jeder Person kann dies anders ausfallen, auf Grund der persönlichen Eigenschaften.
Die Willenskraft ist in verschiedenen Stufen unterteilt. Jede Stufe verstärkt besondere Aspekte des starken Willens und bringt diverse Vorteile mit sich. Wichtig zu wissen ist hierbei, dass nicht alle Aspekte auf einen Charakter zutreffen müssen. So kann eine Person ihren Körper bis aufs Maximum durch seinen Willen am Leben halten, sofern er einen starken Überlebenswillen besitzt. Andere hingegen, die sich lieber selbst schützen wollen, würden diesen Aspekt des starken Willen nicht erreichen. Gleiches gilt z.B. für die Folterung einer Person. Besitzt man keine besondere Ausbildung, oder stand man nie einer Folterung aus, dann wird man auch keine Immunität gegenüber dieser besitzen. Des Weiteren staffeln sich die Vorteile der jeweiligen Stufen. Die höheren Stufen beinhalten nur neue Aspekte. Wenn man z.B. die Stufe 3 erreicht hat, dann besitzt man auch die Vorteile der Stufe 1-2.

Stufe 1
Zielstrebigkeit, Überlebenswille & Ehrgeiz leiten die Person dazu ihre Grenzen zu überschreiten. Dies beinhaltet sowohl geistige, als auch körperliche Grenzen. Ihr Wille ist stark genug, um ein Ziel zu erreichen, welches sie sich zur Brust genommen haben.

Stufe 2
Ab dieser Stufe, welche Personen zum Beispiel durch besonderen Ausbildungen oder Wissen erreicht haben, sind sie dazu in der Lage Folter zu wiederstehen. Dies beinhaltet sowohl physische, als auch psychische Folterungen. Dieser Vorteil ist je nach Folterung abhängig von der aktuellen Situation und der Person, welche einen foltert. Des Weiteren ist die Überschreitung der eigenen Grenzen länger haltbar. Man übersteigt sich erneut selbst und stärkt seinen Willen durch spezifisches Training/Wissen.

Stufe 3: 25% (nur inRPG)
Ab dieser Stufe besitzen Personen eine besondere Resistenz gegenüber Techniken die den Geist angreifen. Dies beinhaltet sämtliche Techniken, welche den Geist oder den Körper angreifen, egal auf welcher Art und Weise. Der Wille ist so stark trainiert und ausgeprägt, dass er einen eigenen Verteidigungsmechanismus besitzt. Des Weiteren besitzt man auch eine Resistenz gegenüber Techniken, die den Körper beeinflussen. Sei es Paralyse, Lähmung oder ähnliches. Alles was den Körper betrifft, wirkt durch den starken Willen vermindert. Dies beinhaltet allerdings keine Auswirkungen von Techniken, wie z.B. einem Feuerball oder ähnlichem. Lediglich die eigene Bewegungs- und Reaktionsfähigkeit des Körpers sind davon betroffen, wenn sie unter dem Einfluss von Kontrollverlusteffekten stehen.

Stufe 4: 50% (nur inRPG)
Ab dieser Stufe besitzt der Anwender eine noch stärkere Resistenz gegenüber den besonderen Techniken, welche in der Stufe 3 erläutert wurden. Des Weiteren ist der Wille so enorm ausgeprägt, dass man selbst die schlimmsten Folterungen und Manipulationen überstehen kann. Der Wille ist so eisern, dass sich die folternden Personen an ihm selbst die Zähne ausbeißen und sie selbst an die Verzweiflung treiben können. Außerdem können Personen mit einem solch mächtigen Willen selbst tödliche Angriffe überstehen, weil ihr Wille sie am Leben hält. Auch Schmerzen können kurzzeitig überwunden werden, um ein nahestehendes Ziel zu überwinden.
(...)


Besondere Gegenstände:

Mechanische Beinprothese
Durch die tragischen Umstände seiner Vergangenheit wurde ein Teil des Körpers von Hanzo vollständig vernichtet. Das Drachenauge Tiomans sorgte beim Tod des hohen Drachens dafür, dass Hanzo gemeinsam mit seinem Bruder Genji in eine schemenhafte Form aufgelöst wurde und in die weiten des seiun getrieben wurde. Während Genji zuvor im Kampf fast seinen gesamten menschlichen Körper verloren hatte, kam Hanzo noch glimpflich davon. Beide Beine wurden ihm abgetrennt und in genau diesem Zustand trieb er durch das seiun. Kogen rettete den Shimada aus dem seiun und nahm ihn im Reich der Licht-Drachen auf. Es war der König der Licht-Drachen, welcher sich dem Shimada annahm. Als Experte der Schmiedekünste des Lichts war es der König, welcher die perfekte Beinprothese für Hanzo entwickelte und anfertigte. Die Beinprothesen sind direkt mit den Nerven und dem Gewebe des Shimadas verbunden. Für Hanzo selbst fühlen sie sich so an, als wären sie schon immer an seinem Körper gewesen. Geschmiedet wurden sie aus einem heiligen Metall des Lichts, aus welchem auch Artefaktwaffen des Lichts hergestellt worden. Die mechanischen Beinprothesen von Hanzo sind aus diesem Grund extrem Robust und sind daher nahezu unzerstörbar. Lediglich Einwirkungen ab einer Stärke von 10 oder Jutsueinwirkungen mit einem Chakraverbrauch von extrem hoch können einen Kratzer an den Prothesen hinterlassen.
Extrem hoch ist zu hoch gegriffen.Sehr hoch wäre hier passender. Ab diesem Wert kann die Prothese beschädigt oder verbogen werden. Der Chakrawert einer Technik ist irrelevant. Nur das Schadensausmaß ist wichtig. Bitte entsprechend anpassen.

Man könnte schon fast meinen, dass wenn der Körper des Shimadas mal durch einen Angriff pulverisiert wird, die Beinprothesen noch an Ort und Stelle weiterliegen würden. Durch die mechanischen Beinprothesen wird die Geschwindigkeit des Shimadas auf 10 erhöht. Er ist nicht dazu in der Lage seinen körperlichen Geschwindigkeitswert durch Training zu erhöhen. Lediglich durch seine Besonderheit ist Hanzo dazu in der Lage seinen restlichen Körper an die Geschwindigkeit anzupassen.
Siehe Anmerkung unter "Hikari Jishō no Ryū ("Lichtessenz des Drachen")"

Das meisterliche Handwerk der Licht-Drachen hat dabei natürlich auch große Hilfe geleistet. Die mechanischen Beinprothesen von Hanzo sind chakraleitend und mit seinem Körper verbunden.Aus diesem Grund kann er sie auch perfekt in Kombination mit seinen Verwandlungsformen nutzen.
Bitte mit angeben, was mit den Prothesen bei der Verwandlung passiert. Einfach nur der Vollständigkeit halber. Verwandeln sich diese 1 zu 1 mit... Bleiben sie so wie sie sind.... Bitte kurz erläutern.


Reikō ("Heiliges Licht")
Reikō ist der besondere Bogen von Hanzo, welcher vom König der Licht-Drachen hergestellt wurde. Der Griff und das Visier des Bogens sind aus dem gleichen Metall wie seine mechanische Beinprothesen hergestellt. Die großen flanken an denen die Sehne gespannt ist besteht aus einem besonderen Holz, welches extrem flexibel und Stabil ist. Es eignet sich perfekt um maximale Stärke aushalten zu können und somit das Beste aus dem Bogen heraus zu holen. In dem Visier des Bogens ist Mitsuji Chakra gespeichert, mit welchem Hanzo beim Zielen einen nicht sehbaren Lichtstrahl erzeugen kann, welcher eine Funktion wie ein moderner Laserpointer funktioniert. Am Bogen selbst ist eine kleine Haltevorrichtung angebracht, welche es dem Shimada ermöglicht Pfeile extrem schnell einlegen und anschließend Spannen kann. Dies ermöglicht es dem Shimada eine hohe Schussfrequenz an den Tag zu legen. Der Bogen ist chakraleitend und ermöglicht durch seine enorme Stabilität die Nutzung von Ninjutsus, welche durch den Bogen und seine Pfeile genutzt werden. Der Bogen hat einen Teil von der Essenz der Drachen in sich. Dadurch ist Hanzo in der Lage seine mächtigste Technik, das sogenannte "Ryuu Ga Waga Teki Wo Kurau" (siehe Jutsuliste). Die Verarbeitung des Bogens ist perfekt auf Hanzo ausgelegt, weshalb die Genauigkeit des Bogens bei 100% liegt.
Dies ist eine missverständliche Formulierung. Die Genauigkeit hängt am Charakter, nicht an der Waffe. Bitte auch einen Wert mit angeben, ab dem der Bogen Beschädigt wird. Überdies bitte eine effektive Maximalreichweite des Bogens angeben.

Genau aus diesem Grund benötigt der Anwender für die maximale Kraft und Geschwindigkeit der Pfeile eine geringere Stärke. Nachfolgend eine Tabelle für die Stärke und Geschwindigkeit mit der die Pfeile abgeschossen werden können:
Stärke 3-4: Geringe Schäden, Geschwindigkeit 6
Stärke 5-6: Mittlere Schäden, Geschwindigkeit 8
Stärke 7-9: Schwere Schäden, Geschwindigkeit 10
Stärke 10: Sehr schwere Schäden, Geschwindigkeit 10

An den regulären Bogen anpassen. 2 Punkte Geschwindigkeit über dem Stärkewert sind zu hoch. Maximal 1 Punkt über Geschwindigkeit. Schadenswerte bitte auch an die Tabelle anpassen.


Hanzo's Licht-Pfeile
Dies sind besondere Pfeile, welche vom Aufbau her auf die Standard Pfeile von Hanzo basieren. Der Unterschied zwischen diesen Pfeilen und den Lichtpfeilen ist, dass Hanzo die Lichtpfeile mit Mitsuji Chakra befüllt hat. Hierbei erschafft Hanzo eine Legierung aus Mitsuji Chakra um den Pfeil, wodurch dieser seine bläulich-silberne Farbe hat. Wenn Hanzo diese Pfeile abschießt, dann bekommen diese durch das Mitsuji Chakra einen Geschwindigkeits-Boost von +100%.
Ohne Chakraaufwand sind 100% Boost zu hoch. Zumal die Pfeile einfach auf „Vorrat“ hergestellt werden könnten. Und der Chakraverbrauch in Kämpfen damit gar nicht zum Tragen kommt. Bitte entweder ein Jutsu einbauen, dass den erehöhten Geschwindigkeitswert nochmal gesondert erklärt, oder aber den Boostwert senken.

Mit einem einzelnem Fingerzeichen kann Hanzo die Pfeile nun explodieren lassen. Der Explosionsradius beträgt 1 Meter und alles innerhalb von diesem Radius erleidet mittlere Schäden. Für die Erschaffung der Pfeile nutzt Hanzo ein spezielles Jutsu (B-Rang). Momentan besitzt Hanzo 20 Lichtpfeile. Pro Anwendung des Jutsus zur Erschaffung der Pfeile erschafft er weitere 10 Pfeile.


Zu den Jutsus:

Name: Ryuga waga teki wo kurau! („Drachen, verschlingt meine Feinde!“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Mittel - fern
Chakraverbrauch: Extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Taijutsu 8, Hikari Jishō no Ryū, Bogen, Lichtpfeile
Beschreibung: Bei dem Ryuga waga teki wo kurau handelt es sich um die Signaturtechnik von Hanzo Shimada und sie zählt zu den mächtigsten Jutsus in seinem Arsenal. Hierbei konzentriert sich der Shimada auf seine Lichtessenz des Drachen und überträgt diese auf seinen linken Arm in welchem er seinen Bogen hält. Hanzo lädt diese besondere Essenz mit extrem hohen Mengen an Chakra auf. In dieser Zeit spannt er auch einen Lichtpfeil in seinem Bogen, welcher mit dem Chakra und der Lichtessenz des Drachen aufgeladen wird. Mit dem Ausruf “Ryuga waga teki wo kurau!“ entlädt der Shimada das Chakra und schießt den Pfeil auf sein Ziel. Die gesamte Macht des Chakras wird in Form von 2 um sich selbst rotierenden Drachen entladen. Die rotierenden Drachen haben hierbei einen Durchmesser von 5 Metern und alles was mit diesen in Berührung kommt erleidet extrem schwere Schäden. Die Geschwindigkeit dieser Technik ist gleich der Geschwindigkeit, mit welcher der Lichtpfeil abgeschossen wird (abhängig von eigener Stärke + Bogen). Das besondere an dieser Technik ist, dass es materielle Formen durchdringt. Das Chakra von der Lichtessenz der Drachen fliegt sogar durch normale Mauern und Gebäuden. Lediglich Lebewesen die mit dem Chakra in Berührung kommen erleiden Schäden. Eine maximale Reichweite besitzen die Drachen nicht.
Die Maximale Reichweite der Drachen ist die effektive Maximalreichweite des Bogens + ca. 50 m. Ansonnsten hätten die Drachen eine schier unendliche Reichweite (wenn man die Erdkrümmung nicht mit einbezieht).

Sollte der Lichtpfeil irgendwo auftreffen, dann fliegen die beiden Drachen noch ca. 50 Meter weiter und verschwinden danach.


Name: Aoryūjin no hakai-tekina iki („Zerstörungs-Atem des blauen Drachen“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Nah - fern
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Aoryūjin
Beschreibung: Bei dem Aoryūjin no hakai-tekina iki handelt es sich um die ultimative Technik des Shimadas, in Hinblick auf reine Zerstörungskraft. Hanzo ist es lediglich möglich in seiner Drachenform namens Aoryūjin diese Technik anzuwenden. Hierbei sammelt der mächtige Drache extreme Mengen an Chakra in seinem Maul. Das gesammelte Chakra ist ein Gemisch aus Mitsuji Chakra und der Lichtessenz des Drachen. Durch seine Verwandlungsform benötigt Hanzo keinerlei Vorbereitungszeit für diese Technik und der Sammlungsprozess des Chakras passiert innerhalb eines Posts. Der Shimada visiert nun sein Ziel an und entlädt das gesammelte Chakra in Form eines Chakrablast. Beim Aufprall entsteht eine Explosion und alles innerhalb dieser Explosion erleidet extrem schwere Verletzungen. Der Explosionsdurchmesser und die Geschwindigkeit des Chakrablasts sind hierbei abhängig von dem eingesetzten Chakra.
Extrem hoher Chakraverbrauch:
Der Chakrablast besitzt einen Durchmesser von 10 Metern und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 10 fort. Die Explosion des Chakrablast besitzt einen Durchmesser von 100 Metern.
2x Extrem hoher Chakraverbrauch:
Der Chakrablast besitzt einen Durchmesser von 20 Metern und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 10 fort. Die Explosion des Chakrablast besitzt einen Durchmesser von 200 Metern.
3x Extrem hoher Chakraverbrauch:
Der Chakrablast besitzt einen Durchmesser von 30 Metern und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 10 fort. Die Explosion des Chakrablast besitzt einen Durchmesser von 300 Metern.
4x Extrem hoher Chakraverbrauch:
Der Chakrablast besitzt einen Durchmesser von 40 Metern und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 10 fort. Die Explosion des Chakrablast besitzt einen Durchmesser von 400 Metern.
5x Extrem hoher Chakraverbrauch:
Der Chakrablast besitzt einen Durchmesser von 50 Metern und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 10 fort. Die Explosion des Chakrablast besitzt einen Durchmesser von 500 Metern.
Final Destruction Blast:
Dies ist die ultimative finale Version dieser Technik. Hierbei opfert der Shimada 50% von seiner gesamten Chakramenge und sammelt diese in seinem Maul. Ein Chakrablast in dieser Version ist dazu in der Lage ein komplettes Dorf und dessen Umland zu vernichten. Die Technik ist auf S+ Rang Niveau einzustufen und durchbricht jegliche defensiven Techniken (sofern Chakraverbrauch höher ist). Aufgrund der enormen Chakramenge ist es nahezu unmöglich die finale Version dieser Technik in eine andere Dimension zu siegeln oder mithilfe einer Barriere zu stoppen.
Das kann ich so leider nicht annehmen, da diese Sätze zu Pauschel gefasst sind. Bitte eine genaue angabe des Wikbereichs treffen. Zudem ist der Chakrawert irrelevent bei Barrieren ect. Hier ist nur das Schadensaußmaß ausschlaggebend. Ebenso wie beim Siegeln.

Die Geschwindigkeit des Chakrablasts in dieser Stufe ist enorm und mit einem Wert von 10+100% gleich zu setzen und aufgrund ihres gewaltigen Ausmaßes absolut verheerend (100 Meter breite des Chakrablasts). Extremste Schäden sind die Folgen für Alle im Trefferbereich.
Das Regelwerk kennt keine "Extremsten Schäden" nur Extreme Schäden. Bitte ausbessern,

Die finale Form dieser Technik zehrt extrem an der Substanz des Shimadas. Nach dem Einsatz von dieser Variante muss der Shimada seine Verwandlungsform deaktivieren und hat 25% erhöhte Nachteile.


Das wäre es dann auch schon mit meinen Anmerkungen.

Lg
Bastian
{Reden} {Denken} {NPC} {Jutsu}

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Re: Hanzo Shimada

Beitragvon Sarutama Sakebi » Mi 12. Feb 2020, 18:29

Moin Bastian,

vielen Dank für die schnelle Bewertung.

Besonderheiten:
Habe die Besonderheit „Auserwählter des Lichts“ entfernt. Dies ist etwas, was sich Hanzo In-RP erarbeiten kann, wenn es soweit kommen sollte. Die Aoryujin Verwandlungsformen sind Teil der Lichtessenz Besonderheit. Das Hikari no Gengo ist ja nicht wirklich eine Besonderheit, gehört aber mit zu den Licht-Drachen und dem dazugehörigen Siegel. Denke es sollte jetzt so passen.

Hikari Jisho no Ryu:
Habe es noch weiter ausgeführt mit der Begründung, dass die Prothesen so hergestellt wurden sind, dass sie ein Teil seines Körpers sind und durch die Sinne der Drachen kann er sich dieser Geschwindigkeit anpassen. Hanzo ist halb Drache und halb Licht-Wesen, er ist kein normaler Mensch mehr. Die erhöhte Ausdauer kommt durch das kombinierte Blut der hohen Drachen und der Lichtessenz Zustande. Steht aber auch so da drin.

Aoryujin Moodo:
Das mit den 800% war so gemeint, dass es der maximale Boost dieser Verwandlung ist (800% im Gesamten). Habe diese Passage aber noch einmal genauer ausgeschrieben. Mein Fehler, war dumm beschrieben.

Bezüglich Techniken die den Geist angreifen: Techniken die dies tun (z.B. Genjutsus) verändern die Chakraströme im Gehirn. Diese können durch einen Impuls gelöst werden, weshalb andere außenstehende Personen einen ja auch aus den Genjutsus befreien können. Bei dieser Besonderheit ist es so, dass dies automatisch passiert, weil die gesamten Chakraströme im Körper von Hanzo stets am rotieren sind. Dadurch ist ein Eingriff nicht möglich. Kann es gerne nochmal genauer ausschreiben, oder ein paar Beispiele raussuchen, falls gefordert.

5 Post Haltbarkeit auf 3 reduziert (In-RPG auf 5 trainierbar)

Bei dem Boost Beispiel war ein Rechenfehler meinerseits, sorry! Pro 100% ein geringer Chakraverbrauch. Bei 400% sind es ein hoher Chakraverbrauch und bei 800% Boost ist es ein sehr hoher Chakraverbrauch. Das sollte definitiv im Balance sein.

Aoryujin:
Chakraverbrauch zur Aktivierung auf extrem hoch erhöht, dafür aber auch die Schäden der Detonation erhöht (sehr hoch).

Das mit den punktuellen Techniken ist seid jeher so im Balance. Ist z.B. auch beim Susanoo so. Es sind halt besondere Techniken die punktuellen Schaden anrichten und daher manche Barrieren und Schilde trotz niedrigeren Chakraverbrauch durchdringen können. Wollte es hier auch so handhaben. Kann es aber gerne rausnehmen, wenn gewünscht.

Aufrechterhaltung habe ich nicht definiert. Es gibt auch andere Besonderheiten die sich nur über Chakraverbrauch definieren. Sollte sowas nicht ins Balance passen, dann bitte einmal intern ansprechen. Vielleicht wurde sowas auch schon beschlossen, aber nie bei allen angepasst? Lasse es erstmal so stehen, ansonsten baue ich etwas ein.

Ich persönlich finde schwere äußerliche und innerliche Verletzungen völlig im Balance. Kombiniert sind dies sehr schwere Schäden. Wenn ich dies direkt auf sehr schwer erhöhen würde, dann bedeutet dies laut Guide, dass mein Charakter min. Kampfunfähig ist, oder sogar stirbt. Was bringt diese Verwandlung, wenn er sich direkt tötet wenn er sie nutzt?

Willenskraft Stufe 3:
Hanzo ist ein fremde Welt Konzept und bei diesen Konzepten (Stufe 3 Charakter, Diamant Niveau) ist es möglich die Willenskraft Stärke auf Stufe 3 zu besitzen. Siehe z.B. Genji. Habe sie erstmal drin stehen lassen.

Beinprothesen:
Schadensausmaß auf sehr hoch reduziert. Habe noch hinzugefügt, dass sich die Prothesen mit verwandeln und sich anpassen lassen. Ebenfalls kann Hanzo durch Chakra die Schäden an der Prothese regenerieren.

Reiko
Ja, das ist echt schlecht beschrieben von mir. Wollte damit nur aussagen, dass er perfekt zum Kampfstil von Hanzo passt. Habe ich umgeschrieben.

Im Ausrüstungsguide unter Bogen stehen keine maximalen Reichweiten, wieso soll ich eine angeben? Habe auch absolut keine Ahnung was ich da angeben sollte. Wie wollen wir hier weiter verfahren?

Der Bogen ist kein regulärer Bogen, daher habe ich die Werte angepasst. Es ist ein besonderer Bogen, allerdings ohne richtige besondere Fähigkeit die etwas awesome mäßiges macht. Würde die Werte daher gerne so beibehalten.

Licht-Pfeile
Hanzo könnte viele auf Vorrat machen, aber warum ist das ein Aspekt fürs Balance? Zumal er nichtmal eine Technik beherrscht, womit er diese versiegeln kann, also schleppt er diese die ganze Zeit so mit sich rum in seinem Köcher. Habe den Boost aber mal auf 50% reduziert.

Ryuuga Waga teki wo kurau
Klärung bezüglich Reichweite siehe beim Bogen. Sollte sich dann beim nächsten mal auch mit klären, habe also erstmal nichts geändert.

Aoryūjin no hakai-tekina iki
Der Wirkbereich „Zerstörung eines Dorfes“ ist eigentlich nichts neues. Siehe z.B. das Meteoriten Jutsu der Licht-Drachen, oder aber die nachbeworbene Genkidama von Takashi, oder sogar die Bijuudama.
Extremste Schäden = extreme Schäden… Wortkalberei, aber ist angepasst.


Das wars von meiner Seite aus. Dir noch einen schönen Abend :D

Liebe Grüße, Kevin
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Re: Hanzo Shimada

Beitragvon Seigi Heiwa » Do 13. Feb 2020, 18:02

Hallo,

wir als Staff haben uns dazu entschlossen, die Bewertung deines Chars innerhalb einer MK vorzunehmen, da dieser doch sehr Komplex ist. Leider ist uns das erst in de Bewertung selbst aufgefallen. Wir bitten diesen Umstand zu entschuldigen.

LG
Bastian und das Staff-Team
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