Tora Kyori

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Mirajane Shogun
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Tora Kyori

Beitragvon Mirajane Shogun » Sa 9. Jun 2018, 14:47

.::Allgemeines::.


Vorname: Tora

Nachname: Kyori

Alter: 30 [32 Jahre]

Geschlecht: weiblich

Größe: 1,90 Meter

Gewicht: 86 Kilogramm

Geburtsort: Sunagakure

Wohnort: Reisend

Körbchengröße: F (Körperreferenz)

Rang: Reisender (S-Rang Niveau)/ ehem. Schwertmeisterin

Clan: letzte der Kyori (ehemaliger Clan)

.::Charakter::.

      Charaktereigenschaften: starke Persönlichkeit, respektiert Stärke, ehrgeizig, Verbündete sind ihr wichtig, nach außen hin hart - weicher kern, nicht sehr Durchschaubar, Aufrichtig

      Was geht dir gerade durch den Kopf ? Das ist zumeist die erste Frage die man sich stellt wenn man der Schwertmeisterin begegnet, ihre Gedanken ihre Gefühle sind nur schwer zu erahnen bemüht sie sich doch immer andere Menschen aus ihrem Leben fern zu halten. Sie besitzt einen äußerst Starken Charakter, wirkt wie ein Mensch der sich vor nichts und niemanden fürchtet oder verantworten muss doch wer die Chance hat Tora kennenzulernen, ihr näher zu kommen bemerkt das sie keineswegs böswillig ist, sondern ihre Härte und Kaltblütige Einstellung dazu dient, jene von sich fern zu halten deren Sympathien sie schätzt, doch nicht dazu verleiten will sich ihr in irgendeiner Art verbunden zu fühlen, warum das so ist zeigt ein blick in ihre Vergangenheit. Sie ist sehr in sich gekehrt und strahlt deshalb nie groß Freude aus, wirkt immer recht ernst und schroff. Sie sagt was sie meint, mag sein das ihre Ansicht nicht immer gefallen erregt doch Ehrlichkeit ist eine ihrer Höchsten Tugenden, denn auf ihr Wort ist stets verlass. Viele betrachten in Tora Kyori eine Gefahr für die Allgemeinheit doch hat sie immer treu an dem festgehalten an das sie glaubte, ihrer Loyalität kann man sich nur schwerlich versichern doch ist man erst an dieser Stufe kann man sich darauf verlassen das die einstige Schwermeisterin die letzte ist die das sinkende Schiff verlässt und die Gemeinschaft so lange es möglich ist eint.
      Toras Art mit anderen zu sprechen, kann auf verschiedene arten interpretiert werden, einmal hoch Arrogant, Anmaßend und Beleidigend doch auch Inspirierend, Mut machend, Aufrichtig.
      Sie ist kein schlechter Mensch auch wenn ihr Auftreten zumeist kaum einen anderen Entschluss zulässt.

      Vorlieben: Training, Kämpfe auf hohem Nievau, Schmiede, Leben

      Die Vorlieben einer Schwertmeisterin die die Einsamkeit einer geselligen runde vor zieht, sind recht einfache Freuden. Sie Trainiert jeden Tag, dass Schwingen ihres Schwertes, die Anstrengungen die sie von ihren vielen sorgen befreien, hält sie nicht nur auf ihrem Niveau sondern ist auch Balsam für ihre Seele und wer Trainiert der muss auch kämpfen, doch Tora lehnt es ab gegen Gegner zu Kämpfen die ihr nicht gewachsen sind, natürlich lehnt sie eine direkte Herausforderung dennoch nicht ab, dass verbietet ihr die Ehre als Schwermeisterin. Was man der Kyori wohl nicht ansieht ist ihre Begabung für das Schmieden von neuen Waffen. Sie ist eine Großmeisterin auf ihrem Gebiet und damit die letzte ihres Clans, sie schon sehr viele Schwerter geschmiedet unter anderem für den Mizukage, ebenso für einstige Schwertmeister sowie auch ihr Eigenes Meisterschwert Evangeline.
      Tora hat sich vorgenommen das sie in ihrem Neuen Leben die Vergangenheit hinter sich lässt und einmal nur für sich und ihr Glück Leben will, niemals mehr will sie das Leben einer Dienerin führen und ausgenutzt werden von Großem Reichen und Mächten, die sie für ihre Ränke missbrauchen wollen. Kirigakure ist nicht mehr und alles was sie daran band ist nun nicht mehr, daher fühlt sie sich niemandem mehr verpflichtet außer ihr selbst und hat vor ihre Freiheit in vollen Zügen zu genießen und nun ihre Ära anbrechen zu lassen.

      Abneigungen: Männer die ihre Nase zu hoch tragen, Besserwisser, Schwäche, die Vergangenheit, Feigheit, Lügner

      Die Legendäre Schwertmeisterin hatte schon immer eine Abneigung gegen Männern die sich für den Mittelpunkt der Welt halten, vor ihrem Tod war das noch anders so schätzte sie keine Männliche Gesellschaft und fühlte sich immer unter druck gesetzt vom anderen Geschlecht, dass sie immer doppelt so hart und besser sein musste um den selben Wert zu Repräsentieren, doch Tora hat dazugelernt und genug Erfahrungen sammeln können um zu verstehen das es nicht jeder Mann verdient hat von ihr zur Schnecke gemacht zu werden nur weil „er“ keine „sie“ ist.
      Schließlich gibt es auch genug Frauen deren zart besaiteter Charakter sie zur Weißglut bringt und den Kampf bereits aufgegeben ist ehe sie alles gegeben haben. Diese Form von Charakterlicher schwäche macht sie Krank und erregt zudem auch ihr missfallen.Was uns zum nächsten Punkt führt, Feigheit, Tora vertritt die Ansicht das es nur wenige Gründe gibt aus einem Kampf zu fliehen, doch wenn man diesen antritt und sich seinem Gegner dann nicht stellt, weil man Angst hat dann hat derjenige seinen Beruf verfehlt und ist es nicht würdig sich als Shinobi eines Reiches zu bezeichnen, diese Beschmutzen den Ruf des Reiches dem sie dienen und verdienen Tod.
      Eine weitere Abneigung der Kyori ist ihre Vergangenheit, sie will ihre Wiedergeburt dazu nutzen all das hinter sich zu lassen, sie weiß bereits jetzt das dies weit einfacher gesagt ist als getan und es unzählige geben wird die nicht müde werden sie daran zu erinnern, doch auch wenn Tora bereit ist sich jenen zu stellen würde sie sich wünschen das sie es nicht täten, da nur die wenigsten wissen welche Qualen, welchen Herzzierreisenden Schmerz und welches unbeschreibliche leid sie hinter sich lassen will.
      Was Tora noch nicht ausstehen kann sind Chronische Lügner, jene Menschen die einem das blaue vom Himmel versprechen und darauf spucken. Jene die nicht das sagen was sie denken, doch dann sollen sie lieber schweigen.

      Besonderheiten:

      Kinzokuton ("Stahlversteck")
      Das Kekkai Genkai der Kyori wird Kinzokuton ("Stahlversteck") genannt. Ein Erbe dessen Herkunft nie genau geklärt werden konnte und doch schon seit jeher ein fester Bestandteil des Kyori Clans ist. Die besondere Eigenschaft des Kinzokuton ist seine herausragende Variabilität, da der Anwender verschiedene Metalarten mit dem Kinzokuton herstellen kann. Grundsätzlich sind die Stahlarten aus dem Kinzokuton aber nicht elektrisch leitend, weder besitzt es eine Elementare schwäche Erfundene Besonderheit



      Name: Tetsukaibutsukata ("Eisenmonsterform")
      Vorraussetzungen: Ninjutsu 10, Chakra 5, Kinzokuton
      Beschreibung: Für die Tetsukaibutsukata muss der Anwender zuerst einen centimeterlangen Nagel aus Kinzokutonchakra erschaffen. Dies geschieht mit einem einhändigen Tora, geübten Anwender dieser Kunst reicht allerdings auch ein Schnippen oder ein einfacher Gedanke an den Nagel aus, um ihn zu erschaffen. Mit diesem Nagel sticht sich der Anwender daraufhin in das eigene Fleisch. Dabei verspürt er lediglich ein kurzes unangenehmes Stechen, da der Nagel fast sofort von seinem Körper zersetzt wird, und als Katalysator für die Tetsukaibutsukata verwendet wird.
      Äußerlich ist es selbst für Außenstehende einfach zu erkennen, dass der Anwender sich verändert. Zuallererst nehmen seine Haare nun ein dunkles, mattes grau an. Die gesamte Haut des Anwenders verfärbt sich in einen leichten hellen Grauton, der es sogar Außenstehenden klar machen sollte, dass der Anwender sich nun stark verändert hat.
      Doch die wahre Stärke der Tetsukaibutsukata liegt nicht etwa in der äußerlichen Veränderung, sondern in der innerlichen - oder anders gesagt, in der Steigerung der Kraft. So wird die Geschwindigkeit des Anwenders während der Tetsukaibutsukata um 300% erhöht. Die körperliche Stärke wird um 150% erhöht. Das Chakravolumen und die körperliche Ausdauer des Anwenders werden durch die Aktivierung der Tetsukaibutsukata um 200% erhöht. Dies ermöglicht es ihm, dass er deutlich mehr Techniken wirken kann, oder einstecken kann. Auch sind die Kinzokutontechniken die der Anwender während der Tetsukaibutsukata um 150% stärker. Diesen gesammelten Vorteilen wird noch ein entscheidender Vorteil hinzugefügt. Jegliche Kinzokutontechniken mit einem Chakraaufwand von Mittel oder geringer benötigen nämlich während der Tetsukaibutsukata keine Fingerzeichen mehr, sondern können durch einen einfachen Gedanken gewirkt werden. Diese Fähigkeit macht die Tetsukaibutsukata in fähigen Händen zu einer mächtigen Waffe.
      Doch auch diese mächtige Waffe ist nur begrenzt einsetzbar - im Falle der Tetsukaibutsukata 3 Posts. Je nach Haltedauer richtet sich ein CD ein, in dem die Besonderheit nicht erneut aktiviet werden kann. Zur Aktivierung wird einmal eine extrem hoher Chakramenge benötigt. Doch nach der Deaktivierung machen sich die Nachteile der Tetsukaibutsukata bemerkbar. So bekommt der Anwender für eine Dauer von 2 Posts Kopfschmerzen und Übelkeit.


.::Fähigkeiten::.

      Chakranatur:


      Kinzokuton ("Stahlversteck")
      Das Kekkai Genkai der Kyori wird Kinzokuton ("Stahlversteck") genannt. Ein Erbe dessen Herkunft nie genau geklärt werden konnte und doch schon seit jeher ein fester Bestandteil des Kyori Clans ist. Die besondere Eigenschaft des Kinzokuton ist seine herausragende Variabilität, da der Anwender verschiedene Metalarten mit dem Kinzokuton herstellen kann. Grundsätzlich sind die Stahlarten aus dem Kinzokuton aber nicht elektrisch leitend, weder besitzt es eine Elementare schwäche Erfundene Besonderheit


      Kampfweise:

      Toras Kampfweise ist recht offen, sie hält nicht viel von Hinterlist und greift offen ins Kampfgeschehen ein. Ihre würde und die ihres Gegners zu bewahren ist ihr wichtig weshalb sie sich nicht in einen vermeidbaren Kampf mit Gegnern stürzt die ihr bei weitem unterlegen sind, sie fühlt sich keinem Reich oder Gruppierung mehr untergeordnet, weshalb sie mehr oder weniger das Schwert an den Nagel hängen möchte um eine neue Identität aufzubauen und ein echtes leben zu führen. Doch zwingt man sie in einem Kampf so wird sie Gnadenlos versuchen auch den Sieg zu erringen, als Ehemalige Schwertmeisterin nutzt sie dafür ihre Legendäre Klinge Evangeline sowie das Erbe ihres Clans. Auch wenn sie offen ins Kampfgeschehen eintritt so handelt sie nicht unüberlegt und wiegt ihre Möglichkeiten ab. Tora ist stolz auf ihre erarbeiteten Fähigkeiten und strahlt ihre Erfahrung im Kampf und auf dem Schlachtfeld mit jeder Faser ihres Körpers auch aus. Tora ist niemand der sich aus einem Kampf zurück zieht sondern diesen zuende bringt, bis sie oder ihr Gegner fällt.

      Stärken: Geschwindigkeit | Ausdauer | Ninjutsu | Taijutsu | Willenskraft Stufe 4

      [Ausdauer 10] Tora ist wenn man so will ein regelrechtes Kampfmonster, sie kann immer und überall, sie stellt sich jeder Herausforderung und das ganz gleich wie viele Gegner sie schon bezwungen hat. Nichts bringt die Gestandene Kriegerin so schnell aus der Puste, weder noch ist man in der Lage sie so schnell aus den Socken zu hauen, da sie nicht nur im Stande ist hälftige Schläge zu verteilen, nein Tora kann auch ordentlich einstecken.

      [Ninjutsu 10] Tora sah sich immer gern als eine Meisterin im Ninjutsu, nichts ging ihr so leicht von der Hand als die Nutzung ihrer Speziellen Clanjutsu mit denen sie schon so manchen Shinobi in staunen versetzte. Tora ist hierbei nicht unbedingt außergewöhnlich doch hält sie sich auch nicht für eine Meisterin sondern hält sie sich lediglich für besser als die meisten anderen. Ihr Niveau ist sehr hoch und kaum zu überbieten

      [Taijutsu 9] Als Ehemalige Schwertmeisterin dürfte es niemanden überraschen das Tora sehr wohl in der Lage ist im Nahkampf zu bestehen, sich sehr Filigran mit einer Waffe übers Schlachtfeld zu bewegen und ihrem Gegnern ordentlich ins schwitzen zu bringen. Tora war schon immer sehr stolz auf ihren Schwertstile und die Amazone macht heute sogar noch mehr davon Gebrauch.

      [Willenskraft Stufe 4] Keiner der Toras Geschichte kennt und ihren Werdegang beobachtet hat, kann daran einen zweifel haben das diese Frau keinen unverwüstlichen Willen besitzt. Das Leben nahm ihr alles was ein Mensch nur besitzen kann: ihren Clan, ihren Sohn, ihren Ehemann, ihre Seele, ihre Träume, ihre Heimat, ihren Körper, ihr Leben und nur Letzteres erlangte sie durch die Durchsetzung ihres immer stärker werdenden Willens zurück und befreite sich von der Knechtschaft die man ihr einmal mehr auferlegte. Das Unbeschreibliche Leiden das sie durchlebte Formte ihren Eisernen Willen, und wer sich Fragt wie schlimm das leiden der Kyori wirklich war, kann sich davon selbst überzeugen, fungiert es doch als eines der 5 Wunder und offenbart was wahrer Schmerz, wahres Leid wirklich bedeutet.


      Schwächen:

      [Genjutsu 0] Tora ist nicht fähig etwas mit Genjutsus anzufangen, sie weiß kaum etwas darüber und schert sich auch nicht um diese art der Ninjakunst, doch das nicht erst seit Gestern, nein auch früher hatte sie schon keinerlei wissen über dieses Gebiet da sie den direkten Kampf stehts vorgezogen hat und Genjutsu Nutzer gern als Körperlich schwächliche Feiglinge betrachtete.

      Ausrüstung:


      Bild
      Evangeline ist in seiner Ursprungsform ein einfaches Katana und es wurde von Tora Kyori selbst Geschmiedet, es war sozusagen ihre Meisterarbeit bevor sie wie die anderen Mitglieder ihrer Familie in den Rang einer Meisterin erhoben wurde. Evangeline ist jedoch kein Normales Schwert und Tora ist keine einfache Schwertkunoichi, sie ist eine der Legendären 7 Schwertshinobi aus Kirigakure und ebenso besonders ist auch ihr Schwert Evangeline. Tora hat Jahre in die Konstruktion und Planung dieses Schwertes gesteckt, um daraus eine Waffe zu machen die den Stand eines Meisters Rechtfertigt. Lange zeit ging es in ihrer Planung um das verwendete Metall, sie wollte ein Schwert Kreieren, das seine Form nicht verliert, eine Schwert schaffen die auch mit einer Stumpfen klinge noch gefährlich ist und sie wollte eine Waffe schaffen das durch eine Besonderheit einfach Legendär werden sollte. Nach genau 2 Jahren des weiteren tüfteln´s und der Aussortierung der Fehlkonstruktionen und über Bord werfen´s einiger ihrer Vorstellungen, gelang es Tora ein Schwert zu Schmieden das in ihren Augen so besonders war das dieses Schwert einen Namen verdiente. Sie nannte es Evangeline. Evangeline scheint ein einfaches Katana zu sein, mit einer Langen, einseitig geschärften Klinge und einem Grünen, mit kleinen goldenen Gittermuster verziertem Griff und seiner schimmernd Grünen Schwertscheide doch ist es eben das was dieses Schwert wohl auch so gefährlich macht. Tora hat dieses schwer mit Hilfe ihres Metallverstecks auf Atomarer ebene verändert, um so eine Waffe zu schaffen die mit ihrem Chakra und all ihren Naturen Kompatibel ist. Ohne Tora´s Bluterbe wäre das schmieden dieser Waffe so nicht möglich gewesen, da es dazu nötig war Metall aus dem Mischelement von Doton und Fuuton herzustellen, um so die erste Besonderheit zu erreichen, nämlich das die Elektrischen Leitfähigkeit umgangen wird. Durch das Schaffen einer Eigenen Metallart aus dem Stahlversteck, ist Evangeline nicht länger gebunden an Außenelektronen, die sich innerhalb, des Metalls, in einem Sogenannten Metallgitter bewegen, stattdessen reagiert das Metall nun auf Chakra, je nach dem welche Menge an Kinzokutonchakra in die Klinge geleitet wird dehnt oder streckt es sich, wodurch verschiedenste Formveränderungen möglich sind (kein Chakraverbrauch für handelsübliche Bewaffnung geknüpft an Wunder). Evangeline ist für Tora jedoch nicht irgendein Schwert, es spiegelt einen Teil ihrer Seele wieder, es war ihr Mächtigster verbündeter im Kampf um das Leben ihres Kindes, es begleitete sie durch den schlimmsten teil ihres Lebens, selten gibt sie es aus der Hand, da es sich in ihrem inneren immer so anfühlt als fehle ein Stück ihrer selbst. Hält sie es in der Hand wirkt sie zwar sehr bedrohlich auf andere doch durch eben dieses Schwert erlangt Tora ihre innere Gelassenheit und behält was auch passiert einen Kühlen Kopf. Was Tora jedoch nicht bemerkt ist wie Evangeline wieder und wieder versucht mit ihr in Kontakt zu treten und auch wenn Tora spürt wie das Schwert in ihrer Hand vor oder während eines Kampfes pulsiert, sie scheint es nicht zu Interessieren, oder wohl möglich liegt es wohl am zustand ihres inneren, der so zerrüttet von den Ereignissen der Vergangenheit kein in Kontakt treten ermöglicht. Evangeline enthält jedoch einen unglaublich wichtigen Teil von Tora´s Seele, der vor langer zeit als verschwunden galt, jedoch nie wirklich verschwunden ist und sich stattdessen in ihrem allerheiligsten Manifestierte. Seit her wartet Evangeline darauf das die Kyori bereit ist, sich endlich von der an macht gewinnenden Dunkelheit ihrer Seele zu befreien. Doch sicher ist eines, noch einmal wird Tora mit der Hilfe von Evangeline die Kraft erlangen alle Ketten dies sie halten zu Sprängen, noch einmal wird sie den Willen finden ihre letzten Grenzen zu überwinden und zusammen mit dem Legendären Schwert Evangeline, wird sie selbst zu einer werden. Ist Evangeline erst im Erwachten zustand so ist Tora in der Lage die ganze Macht ihres Schwertes abzurufen, so bewirkt sie sogenannte Wunder, dabei handelt es sich um Mächtige Kinzokuton Ninjutsu, die durch eben genannten Zustand für nur die Hälfte der Chakrakosten abgerufen werden können und nur im zusammenspiel mit Evangeline gewirkt werden können.
      • hoch + hoch (pro post) = Fünftes Wunder
      • sehr hoch + hoch (pro post) = Viertes Wunder
      • sehr hoch + sehr hoch (pro post) = Drittes Wunder
      • extrem hoch + sehr hoch (pro post) = Zweites Wunder
      • 2 x extrem hoch + extrem hoch (pro post) = Erstes Wunder
       Erfundener Gegenstand


    .::Stats::. [46/46]

      Chakra:
         5

      Stärke:
         5

      Geschwindigkeit:
         8

      Ausdauer:
         8

      Ninjutsu:
         10

      Genjutsu:
         0

      Taijutsu:
         9


    .::Biographie::.

      Familie:
      2. Ehemann: Meigetsu Daku / 24 verstorben
      1. Ehemann/: Talok Kyori / 28 / verstorben
      Mutter: Samoe Kyori / 47 Jahre / verstorben
      Vater: Yamane Kyori / 49 Jahre / verstorben
      Geschwister: Yaga Kyori / 26 / verstorben
      Großvater: Shuma Kyori / 77 / verstorben
      Sohn: Levia Kyori / 10 / verstorben

    Wichtige Daten:

    0 Jahre - Geburt

    7 Jahre - Beginn der Ausbildung zum Schmied

    8 Jahre - Aufnahme in die Akademie

    12 Jahre - Tora wird Genin

    16 Jahre - Tora wird Chuunin

    16 Jahre - wird mit ihrem Cousin verheiratet

    18 Jahre - Levia wird geboren

    20 Jahre - Tora Schmiedet Evangeline und wird zu einer Meisterin der Waffenschmiedekunst

    20 Jahre - Tora wird auf Wunsch ihres Großvater´s von Levia getrennt und zieht zusammen mit Talok nach Kirigakure

    24 Jahre - Tora Meistert die Kunst des Einhändigen Fingerzeichen Formens

    26 Jahre - Besteht die Jonin Prüfung und wird in den Rang eines Jonin gehoben

    28 Jahre - Tora erreicht den Rang eines der 7 Schwertshinobi

    28 Jahre - Mordversuch von Tarlok Gescheitert

    28 Jahre - Zusammenbrauch der Familie

    30 Jahre - Hochzeit mit Meigetsu (inrp)

    30 Jahre - Eine Neue Familie (inrp)

    31 Jahre - Rhea (inrp)

    31 Jahre - Bis das der Tod uns scheidet (inrp)

    32 Jahre – Turnier der Schöpfung und Rückkehr (inrp+heute)

    Ziel:

    Ein Leben zu leben das widerspiegelt wer ich immer sein wollte, Selbstbestimmung für mich und alles was ich mir aufbaue, meines Glückes eigener Schmied zu sein und die Vergangenheit hinter mir zu lassen. Heute ist der erste Tag vom Rest meines Lebens.

    Story:

    Die ungewollte Tochter

    Die Geschichte von Tora ist eine Geschichte die so nie erzählt werden dürfte. Sie beginnt mit Schmerz und dem leiden eines kleinen Mädchen Herzens und endet mit der Verbitterung und Gefühllosigkeit einer Frau die jede wärme in ihrem Herzen endgültig aufgaben will, um allein nur noch für ihr Ziel zu leben und zu atmen.
    Ihre Geschichte begann in einem Dorf das heute nicht einmal mehr existiert. Im Dorf Sunagakure die ehemalige Heimat des Kyori Clan´s, dort wurde Tora Kyori vor genau 30 Jahren Geboren. Alle waren in Heller Aufregung, da es sich um das erste Kind von Samoe und Yamane, 2 ehemalige Lehrlinge des Berühmten Meisterschmied´s Shuma Kyori handelte. Alle waren in ihrer Erwartung bei einem Jungen doch wurden sie enttäuscht und Tora wurde in jener Nacht geboren. Besonder´s Tora´s Vater schien nicht sonderlich begeistert zu sein und starrte das kleine Mädchen mit Kalten, erbarmungslosem Blick an. Ihr Großvater, der Große Meisterschmied schien schien relativ neutral eingestellt zu sein und vertröstete seinen Sohn damit, das Jeder Große Krieger auch einmal eine Mutter hatte und Tora ihren Zweck zu gegebener zeit auch erfüllen wird. Nach genau 2 Jahren wurde Tora von ihrer Mutter getrennt und in die Obhut ihres Großvater´s gegeben. Samoe schien das jedoch nicht weiter zu stören, da diese Prozedur ein teil ihrer Gebräuche war und schon von ihrem Urgroßvater so gehandhabt wurde. Tora war ein Mädchen das während seiner Kindheit nicht viel zu Lachen hatte, ihr Großvater erzog sie mit Strenger Hand und schlug sie nicht nur einmal am Tag, blaue Flecke, Hämatome und verstauchte Glieder waren oft die folge. Tora war jung, jedoch nicht so jung das sie nicht wusste was mit ihr geschah. Jedoch fragte sie nicht nach um nicht noch mehr Prügel zu bekommen als ohnehin schon. Mit 4 Jahren sah sie zum ersten mal ihren Vater wieder, der ihr voller stolz erzählte das sie einen kleinen Bruder hat, der nun auch in der Obhut ihres Großvater´s Leben wird. Tora nahm sich fest vor das ihr kleiner Bruder nicht so leiden soll wie sie und sie sich falls nötig schützend vor ihn stellt. Jedoch war nur sie es die weiterhin geprügelt wurde. Doch war Tora nicht böse deswegen, sie freute sich für ihren Bruder, sie war diese Tortur schließlich gewohnt. Als Tora schließlich 7 Jahre alt wurde, entschloss sich ihr Großvater das es langsam zeit wird sie in der Kunst des Metall schmieden´s zu unterweisen. Was in dieser Zeit mit Tora geschah konnte er sich nicht erklären, sie war Gerade erst 7 verstand jedoch um einiges Schneller die Komplexen Vorgänge des Schmieden´s und die angewandten Techniken, als jeder seiner Schüler zuvor.

    Die Nutzlose Kunoichi

    Tora erblühte in den Jahren ihrer Ausbildung regelrecht, ihr Großvater hatte angefangen ihr etwas zu zeigen das sie wirklich liebte und schnell eine Leidenschaft dafür entwickelte. Jeden Tag erniedrigte er Tora , indem er sagte sie schlecht, geradezu miserabel und sie muss noch viel lernen wenn sie eines Tages den Rang einer Meisterin erreichen wollte. Doch mit den jahren hörte Tora dort nicht mehr so genau hin, sie war schließlich nicht dumm und wusste genau wann sie eine gute Arbeit abgeliefert hatte. Mit 8 Jahren wurde es zeit für die Ninja Akademi wo Tora das erste mal Kinder in ihrem alter Kennenlernte. Das war auch das erste mal das sie so etwas wie Güte und liebe am eigenem Leib erfuhr. Tora lernte Tag ein Tag aus um diese Liebe und Freundlichkeit nicht wieder durch schlechte Leistungen zu verlieren. Sie war eine Musterschülerin Lebte nur um zu lernen, es gab nie einen Tag an dem sie mit schlechten Zeugnissen zu ihrem Großvater herantrat. Doch sah das bei ihrem Bruder schon ander´s aus der hatte weit weniger Talent für das Schmieden und es interessierte ihn auch fast überhaupt nicht, dementsprechend waren auch seine arbeiten sehr Schlampig und nicht zu gebrauchen. Großvater schien sehr wütend und noch bevor er seine Hand geben seinen Enkel erheben konnte, stellte sich Tora vor ihren kleinen Bruder und umarmte ihn sehr Herzlich, dabei flüsterte sie ihm ins Ohr, das er einfach weiter üben muss und nun lieber auf sein Zimmer gehen sollte. Tora wandte sich dann zu ihrem Großvater und lächelte ihm unverschämt ins Gesicht. Großvater holte aus und Schlug Tora so fest ins Gesicht das sie an die Wand flog und dort Blutend am Boden liegen Blieb. In den Jahren darauf veränderte sich an diesem Verhältnis nichts. Immer wenn Yaga schlechte Leistungen erbrachte war es Tora die dafür Stellung nehmen musste.
    Mit 12 Jahren beendete Tora die Akademie als die beste des Ganzen Jahrgangs, doch war es eine Auszeichnung die nur die Lehrer der Akademi Stolz machten, diesen Waren schnell davon überzeugt das es Tora noch weit bringen wird. Als Tora somit Genin war und endlich ihr Stirnband trug, beschloss ihr Großvater das es an der zeit ist, das man sie nun auch in der Kunst des Schwertkämpfen unterweist. Diese Aufgabe übernahm Tora´s Vater, da ihr Großvater sich nun weiter mit Yaga beschäftigen wollte. Tora freute sich endlich mal zeit mit ihrem Vater zu verbringen zu dürfen doch musste sie voller entsetzen feststellen, das dieser fast genauso war wie ihr Großvater . Er war kalt wie ein Stein und eigentlich hatte er auf Tora´s Unterweisung im Schwertkampf überhaupt keine Lust, was er ihr auch mehrfach unverblümt mitteilte. Doch zog auch hier wieder Tora´s Großvater die Strippen und hatte ihrem Vater befohlen dies zu übernehmen.
    Tora war enttäuscht doch war es wohl das einzige was sie hätte erwarten können.
    Das Training mit ihrem Vater war hart und Gnade war eines der Wörter die er nicht kannte, er liebte es Tora zu erniedrigen und sie wieder und wieder auf den harten Boden klatschen zu lassen. Ein einfacher Mensch hätte allein davon wohl nie gelernt wie man mit dem Schwert umgeht, doch war Tora nicht Normal. Das Resultat war ein Mädchen das immer wieder aufstand und sich erneut ihrem Vater zum Kampfe stellte. Tora war schnell und ihre Reflexe waren außergewöhnlich, schon nach 1 Jahr brachte sie ihren Vater zum keuchen und parierte jeden seiner Schläge. Doch sagte er das sie selbst wenn sie es schaffen sollte ihm das Schwert aus der Hand zu schlagen, nie zu etwas bringen kann. Tora schwang ihr Schwert und fragte weinend warum man ihr das immer wieder sagt und warum sie keiner Akzeptiert und warum man sie immer so schlecht behandelt. Sie Fragte ihren Vater ob dieser sie Hasst, vorauf hin dieser nur lächelte. Plötzlich trat Samoe auf den Trainingsplatz und parierte Tora´s hieb. Tora verstand überhaupt nicht mehr wie sie das alles zu verstehen hatte. Ihr Vater lachte nur und sagte schweißgebadet, das sie nun den Schwierigkeitsgrad erhöhen werden. Das er zusammen mit ihrer Mutter gegen sie Kämpfen wird. Tora weinte, sie wollte schon immer mal ihre Mutter kennenlernen und wenn Samoe auch einmal in sich ging, wollte sie das selbe. Doch verhinderte dies ihr Vater Yamane indem er sie fest am Armgelenk packte und sie warnte. Samoe nickte darauf hin Stumm und richtete ihr Schwert wieder gegen Tora. Tora kämpfe gegen ihre Mutter und ihren Vater und beide mussten zugeben das Tora ein weit aus größeres Talent ist als sie gedacht haben. Tora war wütend und konnte gegen beide ohne Probleme bestehen und drängte sie gar zurück. An diesem Tag lernte Tora das erste mal das Metallversteck kennen und traf zum ersten mal auf ihren Cousin Talok. Er fesselte sie mithilfe seines Bluterbes und sperrte Tora in ein Stahlgefängnis. Ihr Vater lachte nur und sagte Tora, das ihr Talent in dieser Familie keinerlei wert hat und sie endlich aufhören soll sich so vergeben anzustrengen, da sie immer eine Nutzlose Kunoichi sein und bleiben wird.

    Das Größte Glück

    Tora wuchs langsam aber sicher zu einer immer reifen Frau heran und lernte auch das Metallversteck ihres Clan´s kennen. Mit 16 war es dann soweit, sie bestand die Chuunin Auswahlprüfung, wieder als die beste ihres Jahrgang´s. Tora Strengte sich immer weiter an, egal wie oft man ihr vermittelte das sie es nie zu etwas Bringen kann und war bald das schwarze Schaf der Familie, die sich ihrem Schicksal einfach nicht fügen wollte. Ihr Großvater beschloss sofort etwas zu unternehmen um Tora weiter an ihrer Entwicklung zu einer echten Bedrohung zu hindern.
    Er holte Talok zu sich und vermittelte ihm das es nun für ihn an der zeit war seinen teil zum fortbestand dieser Familie der Meisterschmiede beizutragen. Er sollte Tora ehelichen, nicht ein Wort des Wiederstandes kam über seine Lippen, ganz im Gegensatz zu Tora die sich mit Händen und Füßen gegen eine Heirat wehrte. Sie hasste Talok, er war nicht anders als ihr Vater oder ihr Großvater nur zeigte er das nicht so offen wie die beiden, doch spürte Tora in seiner nähe die selbe Kälte und Ablehnung. Doch am ende fügte sich Tora, da ihr Großvater versprach ihre Ausbildung zur Schmiedemeisterin wieder aufzunehmen. Noch in der selben Woche Heirateten Tora und Talok. Dieser war so abweisend wie immer, doch als Tora mit ihren süßen 16 Jahren vor ihm im Brautkleid stand, schien er ein wenig überrascht zu sein wie schön Tora doch auch sein kann, schließlich kannte er sie nur als eine Frau die ständig verschwitzt und in irgendein Gerangel verwickelt war. Er konnte seinen Blick fast gar nicht mehr von Tora nehmen auch wenn es so ein absolut nichtssagender Blick war , klebte er an ihr als sie zum Altar schreitete. Tora musste sagen das so eine Hochzeit schon was hatte, alle aus ihrem Clan waren und an diesem einen Tag ging es nur um sie und Talok, doch da dieser ja so unscheinbar war, klebten die meisten Blicke an ihr. Tora spürte nun zum 2 mal so etwas wie ein Glücksgefühl und das obwohl sie jemanden Heiraten musste den sie hasste. Alls beglückwünschten sie nach der Zeremonie und es war das erste mal das selbst ihr Großvater ein paar nette Worte an sie richtete. Tora war so gerührt das sie weinen musste, diese Hochzeit war einer der schönsten Momente die sie je hatte. Ihr Vater umarmte sie und sagte ihr wie schön sie doch sein kann, wen sie mal nicht nur an das Training denkt. Tora dachte das erste mal darüber nach ob es nicht doch besser ist wenn sie sich nun doch ganz auf ihren Mann konzentriert und diesen unterstützt. Schließlich werden große Männer nur durch einen großartige Frau so großartig. Doch war sie sich nicht sicher, als ihr Großvater dann zusammen mit ihrem Vater und ihrem Bruder auf Talok einredeten wurde sie misstrauisch und ging auf ihren Großvater zu und fragte ihn wann sie denn nun ihre Ausbildung beenden darf. Er schaute sie nur mürrisch an und sagte das es nur noch eine Prüfung für sie gibt, sie musste eine Waffe schmieden, die dem Rang eines Meister´s würdig wird.
    Tora freute sich das es nur noch eine Prüfung gab und sie dann endlich eine Meisterin war. Doch gab es zuvor noch eine Prüfung zu überstehen. Die Hochzeitsnacht, in dieser Nacht standen sich beide im Nachthemd gegenüber und das vor ihrem neuen Bett in ihrem eigenem Haus. Tora fletschte mit den Zähnen und verklickerte Talok, dass sie ihn umhaut wenn er auch nur versucht sie anzufassen. Talok schien genervt und beichtete Tora das es auch sein erstes mal sein würde und sie es nicht noch anstrengender Machen soll es ohnehin schon ist. Tora weigerte sich es ihm noch einfacherer zu machen, sie war keine Frau die sich einfach ihrem Schicksal ergibt und das wusste Tarlok. Er rollte mit den Augen und überlegte wie sie die ganze Sache einfachere machen können. Tarlok bot ihr an, das Schwert für sie zu schmieden, wenn sie Kooperiert. Tora glaubte einfach nicht was sie da hörte und fragte ihn warum sie das wohl wollte. Talok spürte selbst das er damit wohl nie bei ihr landen würde. Er bot etwas neues an, er wollte Tora unterrichten und das nicht in irgendwas sondern im Umgang mit dem Metallversteck. Tora wurde Hellhörig und fing an zu überlegen, sie fragte talok ob er das wirklich ernst meint. Talok meinte darauf hin das es ihn nicht weiter kümmert wenn seine Frau auch in der Lage ist mit dem Metallversteck umzugehen, schließlich war er nicht wie Tora´s Vater oder Großvater, die ihre Frauen mit harter Hand führten. Tora wusste genau das er genauso war, doch wussten er und sie das es alles andere als einfach wäre sie zu überwältigen. Tora willigte ein, sie musste einfach alles über das Metallversteck wissen und konnte ihren ehelichen pflichten ohnehin nicht entgehen. Tora legte sich auf das Bett und schloss ihre Augen.

    Ein kleiner Engel

    Tarlok hielt sein versprechen und unterwies Tora in der Kunst des Metallverstecks und zeigte ihr alles was er bereits darüber wusste, nun konnte er am eigenem Leib erleben wie Talentiert Tora eigentlich ist. Sie verstand schnell und machte in der Umsetzung der einzelnen Techniken schnell große fortschritte. Tora gab sich alle mühe das Metallversteck schnell zu erlernen und das wissen über die verschiedensten Metalle, deren Herkunft und Zusammensetzung half ihr dabei. Tarlok erlebte am eigenem Leib das Tora nur für das Training lebte und sie die Hochzeit nicht davon abhielt weiter an sich zu arbeiten. So einen Sturheit hatte er lange nicht gesehen, sie erinnerte ihn an ihren Großvater, der mehr oder weniger auch immer an seinen Idealen festhing und einfach nicht davon abzubringen war. Doch war ihr starker Wille und ihr Eifer immer weiter zu machen auch bemerkenswert.
    Doch als sie 17 Jahre alt war und die meisten Techniken ihres Clan´s schon verinnerlicht hatte, sollte am ende die Natur dafür sorgen das Tora nicht mehr trainieren konnte.
    Sie war Schwanger. Tora war verzweifelt, sie wollte noch keine Mutter sein sie fühlte sich nicht bereit für solch eine Aufgabe, doch gab Talok ihr etwas halt indem er ihr sagte, das es doch etwas schöneres gar nicht gibt. Es ist die mächtigste Technik die einer Frau zur Verfügung steht und auch diese muss beherrscht werden. Fort an war Talok wesentlich freundlicher zu Tora, wahrscheinlich nur deshalb weil sich Tora nicht aufregen durfte und sie ohne ihr Tägliches Training sowieso schon mit den nerven am ende war. Doch nutzte sie die zeit anderweitig indem sich um die Schmiedung ihres Schwertes kümmerte. Tarlok sah es nicht gern das Tora in der schmiede Stand und versuchte das Harte Eisen in Form zu bringen, er wusste das sie sehr wohl dazu fähig war doch wollte nicht das sie sich überanstrengt. Er bot ihr ein weiteres mal an ihr eine Waffe zu schmieden um die Meisterprüfung zu bestehen doch Tora verneinte. Sie wollte eine echte Meisterin sein und keine die durch Schumellei ihren Titel erhalten hat. Tarlok hatte verstanden doch doch nahm er dennoch den Hammer in die Hand und forderte sie auf ihm zu sagen was er machen soll. Tora freute sich das Tarlok in letzter zeit so zuvorkommend war und sie in allerlei dinge unterstützte. Sie nahm seine Hilfe an erklärte ihm jeden schritt ihres Vorhabens und duldete keinerlei vorsagen, da sie selbst genaue Vorstellungen einer Meisterwaffe hatte. Viele Monate zog sich das ganze hin und Tora studierte die genauen Chemischen Gegebenheiten der einzelnen Stahlarten und verwarf fast täglich eine ihrer Ideen um diese zu verbessern.
    Kurz nach ihrem 18 Geburtstag musste sie die Arbeit jedoch kurzzeitig abbrechen, ihr Sohn war im Anmarsch. Tora war total hektisch und unruhig. Doch strahlte Talok eine ruhe aus, die sich in dieser Situation sich als äußerst Praktisch erwies. Er organisierte schnell eine Trage und ein paar Iryónin die Tora umgehend in das Krankenhaus brachten, ein Ort den sie dank ihres Großvaters fast schon in und auswendig kannte. Die Geburt war keine einfache, ihr Sohn erwies sich wortwörtlich als richtiger Dickschädel und wollte einfach nicht raus kommen; während Tora die schlimmsten Qualen der Welt ausstehen musste. Tora schrie jedoch nicht und stand die Schmerzen einfach aus, sie wollte nicht wie andere Frauen sein die weinen und Kreischen, sie war schließlich eine Kunoichi und würde am Tage ihres Todes sicher schlimmeres ausstehen müssen. Tora schrie zwar nicht doch hielt sie die Hand ihres Mannes ganz fest und dieser drückte heftig dagegen um seine Hand dabei nicht zu verlieren. Nach 13 Stunden in den wehen war, hörte man die ersten schreie, doch waren die nicht von Tora sondern von ihrem wunderschönen Sohn. Er war einfach Bildschön und Tora, liebte ihn ab der ersten Sekunde. Die schmerzen schienen nie da gewesen so sehr lächelte sie als sie den kleinen in ihren Armen hielt. Es war der größte Glücksmoment ihres Lebens und auch Tarlok schien sich zu freuen, zwar lächelte er nicht oder dergleichen doch war sein blick wie am Tage ihrer Hochzeit an Tora und seinem Sohn gefesselt. Alle 3 zusammen wirkten wie eine Glückliche Familie, welch Trugbild das eigentlich war sollte Tora noch zu gegebener Zeit bemerken. Jetzt war sie einfach nur Glücklich ihren Engel auf erden in ihren Armen zu halten. Sie gab ihm deshalb auch den Namen eines ihrer Engel Levia Kyori. Auch ihren Großvater ereilte die Nachricht das Tora einen gesunden Jungen zur Welt gebracht hat. Dieser Lächelte und sagte nur das Tora nun endlich ihren Zweck erfüllt hat.

    Der Schmerzhafte Verlust

    Levia, dieser Junge bedeutete Tora fortan einfach alles, nur selten verbrachte sie auch nur eine Sekunde ohne ihn. Sie nahm ihn überall hin mit und gab ihm all die liebe zu spüren, die sie als Kind so vermisst hat. Die zeit mit ihm verging so schnell und da fing der kleine Levia auch schon an zu laufen und Tora Mama zu nennen. Doch war Tora in dieser Zeit nicht nur Mutter sondern auch weiterhin eine Kriegerin, die endlich ihren Meister der Schmiedekunst in der Tasche haben wollte. Sie war in der letzten Zeit viel in der Bibliothek und beschäftigte sich mit Büchern die über das Allgemeinwissen vieler Menschen weit hinaus geht. Sie beschäftigte sich mit der Molekularen Struktur und suchte dabei eine Möglichkeit ihr Schwert zu einer Waffe zu machen, die sie nie wieder her geben würde und am ende hatte sie eine Idee. So viele Monate wie sie sich damit beschäftigt war das perfekte Metall für ihr Schwert zu organisieren hatte sie jedoch nicht bemerkt das es die ganze zeit schon da war. Schnell Eilte Tora mit dem kleinen Levia an der hand in die Schmiede und begann das Schwert ihre schlaflosen träume zu schmieden. Levia konnte seiner Mutter zwar noch nicht viel helfen, doch inspirierte er Tora mit seiner bloßen Anwesenheit und seinem Interessierten Blicken. Tora freute es sehr das ihr Sohn jetzt schon so interessiert am Schmieden war, gerade deshalb gab sich Tora noch mehr mühe, um ihren Sohn zu Zeigen das seine Mama auch so großartig sein kann, wie sein Vater oder sein Großvater und Urgroßvater. Das Samoe ihr Schwert selbst geschmiedet hat bezweifelte Tora stark, sie erkannte die Schlagtechnik ihres Vater´s im Schwert von Samoe wieder und wusste somit genau das dort geschummelt wurde. Es gab in ihrer Familie keine echte Meisterin sondern nur Meister, doch Tora wollte die erste sein, Tora wollte es aus eigener kraft schaffen. Tora verbrachte 2 Monate in der Schmiede. Talok kümmerte sich in dieser zeit um ihren Sohn. Am ende hatte Tora es geschafft, sie hatte ihr Schwert endlich fertig und sie war sich sicher eine Meisterarbeit in Händen zu halten. Tora freute sich riesig ihrem Großvater zu zeigen das sie es hinbekommen hat und er nur griesgrämig wie er eben immer war neben ihr steht und ihre Arbeit anerkennt. Tora rief auch schnell Talok zu sich um die Meinung eines anderen Meister´s einzuholen. Talok schaute erst sehr skeptisch auf das einfache Katana und wunderte sich was Tora den damit wollte, er empfand es nicht als eine besonderer Waffe. Er meinte es sei höchstens gut aber keinesfalls Meisterhaft. Tora lachte und ergriff ihr Schwert, sie lies Chakra hindurch fliesen und auf einmal Weitete sich ihr Katana zu einer Großen Doppelseitigen Lanze. Talok war verblüfft und er fragte sich wie das möglich sei. Doch Tora blieb stumm, ein guter Meister würde seine größten Geheimnisse nur an seine nachkommen weiter geben und genau das hatte auch Tora vor. Sie würde dieses Wissen eines Tages an ihren Sohn weiter geben an niemanden sonst. Tora lächelte und begutachtete ihr, wieder in Form gegangenes Katana. Tarlok sagte das eine Waffe wie die ihre einen Namen verdient denn dort steckt nun ein Stück ihrer Seele und wird ewig weiter leben. Tora gab ihrem Schwert den Namen Evangeline.
    Ein paar Tage später Besuchte Tora zusammen mit Talok und dem kleinen Zwerg Levia, der regelrecht an Tora´s Rockzipfel hing zu ihrem Großvater. Tora freute sich nicht gerade das ihr Großvater Levia zu Gesicht bekam doch wollte sie sich nun das holen was ihr zusteht. Bei ihrem Großvater angekommen erwarteten sie auch überraschender weiße ihr Vater und ihr Bruder. Tora blieb wachsam irgendetwas stank ihr da ganz gewaltig. Als Tora dann in die Große Halle trat sah sie auch schon wie ihr Großvater und daneben ihre Mutter am Eisernen Altar Standen und sie anscheinend schon erwartet haben. Tora fragte sich was dort vor sich ging und warum alle dort waren. Tora schob Levia etwas hinter sich, als ihr Großvater anfing zu sprechen und sie nach ihrem Meisterwerk fragte. Tora warf es ihm zu und dieser Begutachtete es noch wesentlich länger als Talok zuvor. Auch er war verblüfft, doch musste er es noch nicht einmal von Tora gezeigt bekommen. Er sagte das er diesen Stahl kennt und er wusste das solch ein Stahl nur aus ihrem Bluterbe her kommen kann. Ihr Großvater schaute Talok grimmig an, er konnte sich denken das er es war der es Tora gezeigt hat. Tora sah zu ihrem Großvater und fragte ihn nun wie sein Urteil ausfällt. Er warf ihr das Schwert zurück und Nickte Samoe zu. Diese Holte eine Maske aus Weißgold hervor und schritt zu Tora. Tora musste vor dem Eisernem Altar nieder Knien und ihre alte Maske abwerfen, erst dann wurde ihr die Neue auf ihr Haupt gesetzt. Ihr Großvater erklärte sie damit zur einer Meisterin der Schmiedekunst. Tora war über glücklich und rannte sofort zum kleinen Levia und nahm ihn Hoch und zeigte ihm das sie es geschafft hatte, dieser Strahlte nur und tippte immer wieder auf die Meister Maske. Tora hatte nun nichts mehr was sie von dem alten wollen würde und wollte verschwinden. Doch vesperten Ihr Vater und ihr Bruder ihr den Weg. Ihr Großvater errichtete erneut das Wort an Tora “Es wird zeit Tora, du weißt von was ich spreche. Der Junge ist nun in dem Alter in dem ich ihn in meine Obhut nehmen werde“. Tora wusste genau das etwas nicht stimmt, sie setzten Levia auf dem Boden ab und zog Evangeline aus ihrer Schwertscheide und wandte sich ihrem Großvater zu. Sie sagte ihm das es niemals passieren wird das ihr Sohn die selben leiden durchzustehen hat wie sie in ihrer Kindheit. Ihr Großvater schüttelte den Kopf, „Das wird er nicht, schließlich ist er ein Junge, die Formen sich in Zeiten des Kampfes wie von selbst“. Tora verstand nicht was das damit zutun haben sollte das er ein Junge ist. Ihr Bruder wäre schließlich seinen Prügelattacken nicht entkommen, wäre sie nicht da gewesen um sich schützend vor ihn zu stellen. Ihr Großvater Lachte nur. „Es ist ganz einfach. Eine Frau muss man schmieden wie kaltes Eisen, Hart und mit der richtigen Schlagtechnik“. Tora konnte nicht fassen was sie da hört, sie ergriff ihr schwert mit beiden Händen und rannte auf ihren Großvater zu, doch stellte sich Samoe vor ihn und parierte Tora´s ersten Angriff. Sie sagte Tora, das sie sich beruhigen muss wenn sie nicht sterben will. Samoe offenbarte das sie das selbe leid durchzustehen hatte und das sie furchtbar schmerzte, ihre Kinder nicht sehen zu dürfen. Doch sagte sie Tora, wenn sie Stark bleibt und sich beruhigt das sie bald wieder zu ihrem Sohn. Samoe sagte auch das die Frauen dieser Familie ein Ziel zu erfüllen haben und deshalb noch viel stärker werden muss wenn sie diesen Irrsinn ein ende setzen will. Toara lies locker und neigte ihr Gesicht zu Boden. Wenn sie nun stirbt bekommt sie ihren Sohn nicht zurück, sie hörte die schreie ihres Sohnes als dieser von Tora´s Vater un ihrem Bruder hinaus geführt wurde. Tora liefen Tränen des Schmerzes über die Wange, keiner außer Samoe konnte sich in diesem Moment vorstellen wie viel Schmerz und leid sie durchzustehen hatte. Ihr Großvater setzte wieder sein nichtssagendes Gesicht auf und konnte Tora´s schmerze und deren zerbrechende Seele regelrecht sehen. Nie hatte Tora so viele Tränen vergoßen wie in diesem Moment, sie drehte sich noch einmal zu ihrem Sohn.“ICH KOMME BALD WIEDER LEVIA, DASS SCHWÖRE ICH DIR“ Tora ballte die Faust uns sah verbittert zu denen die daran schuld sind. Ihr Großvater überraschte Tora dann mit einer weiteren Neuerung. Sie und Talok würden nach Kirigakure ziehen, dort würden Schmiede gebraucht und da konnte er sich niemand besseren als die beiden vorstellen. Tora wusste genau welchen Tieferen Zweck das ganze haben sollte, doch würde er dafür bezahlen. Genau wie alle die daran beteiligt sind.

    Ein Vertrag der alles ändert

    Tora musste sich dem Willen ihres Großvaters Beugen und zusammen mit Talok nach Kirigakure ziehen. Dort würden sie für ihre Dienste Rech entlohnt werden, doch war Tora das völlig egal. Ihr war es vollkommen egal in wie viel mehr wohl stand sie leben konnten wenn sie dafür ihren Sohn nicht um sich hatte. Die Meiste Arbeit die in ihre Schmiede gespült wurde übernahm Talok, Tora weigerte sich auch nur ein Schwert zu schmieden für diese Zitat: „Talentlosen Schnitzeljäger“. Dafür empfand sie ihre Arbeiten als viel zu wertvoll. Tora schien in dieser zeit sehr zu leiden, es gab keinen Tag an dem sie nicht an ihren Sohn denken musste. Am liebsten hätte sie jeden Tag nur geweint und herumgeschrien doch weigerte sie sich Talok noch mehr gründe zu geben sie für Schwach zu halten. Tora nutzte die Zeit lieber um sich weiter zu entwickeln und das Training ihrer Ninjutsu wieder aufzunehmen. Tora hatte geschworen sich Levia wieder zu holen und dieser versprechen würde sie nachkommen, selbst wenn sie dafür alle die sie daran hindern wollen besiegen muss. Tora Trainierte wie eine Wahnsinnige, immer bei den Gedanken ihren Sohn zurück zu holen. Nach 4 Jahren war Tora durch ihren Eifer und ihren unbändigen willen immer besser zu werden in der Lage das Einhändige Fingerzeichen Formen zu Meistern und war bald auch Jutsu zu wirken, die sie als Stark genug empfand um sich mit ihrer Familie zu messen. Sie konnte ja nicht ahnen das über all diese Zeit einen heimlicher Verehrer um sie wandelte. Doch in einer Heißen Sommernacht, als der Mond so groß war wie an keinem Anderen Tag im Jahr. Offenbarte sich dieser Fan. Er kam Urplötzlich aus der Erde geschossen und Tora brachte sich schnell in Kampfstellung. Dieses Wesen war Tora völlig unbekannt, noch nie hatte sie so etwas je gesehen. Ein Metallische Wesen das lebte und Atmete und langsam auf zu zu gelaufen kam und sie dabei fast hechelnd anlächelte. Tora hielt diesem Ding ihr Schwert an den Hals und fragte es was es von ihr will. Er sagte das er Kyosoku sei und zur Familie der Koshoto gehört. Tora glaubt ihn kein Wort von so einer Familie hatte sie noch nie gehört. Er sagte Tora das es auch verboten ist über sie zu sprechen und es niemand wagen würde über sie zu sprechen, wenn ihnen ihr Leben lieb ist. Tora war dieses Wesen unheimlich doch schien dieser etwas von ihr zu wollen, weshalb sie ihr Schwert noch näher an seine kehle setzte. Doch dieses Wesen schien Tora´s Schwert nicht zu fürchten, er starrte es nur an und schien es zu bewundern. Er strich mit seinen Krallen ähnlichen Händen über die Klinge und lobte Tora für solch Meisterhafte Schmiede Arbeit. Tora wusste nicht welches Spiel dieses Wesen mit ihr spielen wollte doch eines war ihr klar. Er schien sie nicht zum ersten mal zu sehen. Kyosoku erzählte Tora von seiner Familie und das er vom Rat der 5 Großen Koshoto dazu ausgewählt worden ist um neue Potenzielle Vertragspartner zu suchen. Tora lachte spöttisch und erklärte diesem Wesen das sie keinerlei Interesse an einem Bündniss mit ihnen hat. Als Tora schon gehen wollte offenbarte die unheimlich Wirkende Stahl Kreatur Tora das sie mit ihrer Hilfe in der Lage sein wird ihren Sohn zurück zu holen. Tora wurde hellhörig und ging wieder auf dieses Wesen zu und packte es am Hals und starrte ihn mit Finsterer Mine ins Gesicht. Als sie ihm sagte, das sie ohne auch nur mit der Wimper zu zucken die Kehle aufschlitzen würde wenn er es sich wagt scherze mit ihr zu treiben. Wenn es um ihren Sohn ging verstand Tora absolut überhaupt keinen Spaß, sie war verzweifelt und würde alles tun um ihn wieder zu sich zu holen. Kyosoku lächelte und versicherte Tora das sie, wenn sie den die Prüfung der Koshoto besteht sie endlich in der Lage sein wird ihren Sohn wieder in ihre Arme zu schließen. Tora war so ergriffen und umarmte dieses Komische Wesen und war so dankbar dafür das er zu ihr gekommen war, vielleicht meinte das Schicksal nun doch gut mit Tora. Kyosoku erzählte Tora nun von der Prüfung und das sie entweder gewinnen kann oder dort Sterben wird. Tora lies schlagartig von Kyosoku ab. Sie dachte nach was sie tun sollte, es war die Chance die sie suchte um sich ihren Sohn wieder zu holen aber könnte es auch ihren Tot bedeuten, wenn sie versagt und dann würde sie ihr versprechen nicht mehr halten können und Levia würde allein unter diesen Monstern zurück bleiben. Kyosoku klopfte Tora auf die Schulter und sagte das dieser sich sicher ist, das sie die Prüfung bestehen wird, sonst hätte dieser sie nicht ausgewählt. Er offenbarte ihr das er sie seit sie 4 Jahre alt ist verfolgt. Tora fragte sich warum er das getan hat. Er lachte und sagte „Weil du ungeheuer Talentiert bist, und einen Willen so Fest wie Titanstahl besitzt“. Er sagte Tora auch das er ihren Werdegang beobachtet hat und ihre Fähigkeiten kennt, weshalb er sich sicher ist das sie es schaffen kann. Tora war etwas aufgewühlt und fragte ihn wann diese Prüfung denn beginnen wird. Er sagte Trocken heraus, das er sie bereits angemeldet hat und sie sofort aufbrechen müssen. Tora hatte verstanden, sie schnappte sich schnell ein paar ihrer Sachen und brach sofort mit diesem merkwürdigem Kyosoku auf. Nach mehreren Tagen des anstrengenden Fußmarsches sagte der Koshoto das sie bald da sein werden und sie deshalb vorher rasten sollten, schließlich wird dort niemand außer den Koshoto und deren Vertragspartner lange geduldet, dass hieß im Klartext Tora würde ihre Prüfung umgehend beginnen sobald sie den Eien no Yo erreicht hat.
    Am nächsten Morgen war Tora sichtlich aufgeregt, hier ging es schließlich um das Schicksal ihres Sohnes, dass dabei auch ihr leben auf dem Spiel stand ignorierte sie. Sie lebte einzig und allein für ihren Sohn und sollte sie sterben dann als Kunoichi die einfach alles gegeben hat. Als Tora Eien no Yo betrat war sie beeindruckt noch nie hat sie eine Höhle von diesen Ausmaßen gesehen und überall wieselten diese komische Stahlwesen herum und beobachteten Tora. Diese zeigte Stärke und sah ihnen mit ernsten Blick entgegen. Tora ging weiter voran und lies sich von diesen Wesen Begafen.
    Kyosoku brachte sie in die so genannte 5 Ebene um sie dort denn Großen 5 Koshoto vorzustellen. Er wähnte auch das es sich bei der Prüfung um einen einfach zu verstehenden Kampf um leben und Tod handelt, wo alles erlaubt ist bis der Gegner am Boden liegt und tot ist. „Klingt ja Spaßig“ sagte Tora mit sarkastischer Tonlage und sah sich weiter in diesem komplex von Tunneln und Höhlen um.
    In der 5 Ebene angekommen sah Tora schon die 5 Monster, von denen sie einen Besiegen musste wenn sie einen Vertrag zwischen ihnen und ihr wollte. Die 5 Wesen waren Riesige Stahlklumpen und Tora fragte sich ob es überhaupt schon mal einer geschafft hat einen von ihnen zu bezwingen. Kyosuke erwähnte das es mal einige wenige geschafft haben. Tora Balte die Faust und zog Kyosuke eins über den Schädel. Sie konnte nicht fassen das er sie an diesen Ort führte wenn es bis zu diesem Zeitpunkt erst einige wenige gab der sich dieser Prüfung Gestellt und bestanden haben. Als sich die 5 Großen Koshoto zu Tora wandten trat Kyosuke vor und erstattete ihnen Bericht über Tora und ihre Fähigkeiten und ihre Stärke, er lobte sie so hoch in den Himmel das Tora gar nicht wusste wie ihr geschah, nie hatte einer so viele Worte der Freundlichkeit für sie übrig gehabt und sie selbst schämte sich, sie empfand ihre Leistung als weit weniger spektakulär, sie hatte Ziele zu erreichen und trainierte deshalb. Sie fragte sich wie man so gut sein soll doch seine Ziele damit nie erreicht hat. Tora erhielt darauf jedoch keine Antwort, schließlich sollte die Prüfung nun beginnen, da einige der Koshoto schon unruhig wurden einen Menschen ohne Verbindung zu ihnen, an ihrem heiligsten Ort zu dulden. Man überließ Tora die Wahl ihres Gegners. Tora ging das auf einmal alles viel zu schnell sie war sich nicht sicher und überlegte viel zu lange. Inu, ein Art Stahlhund trat dann vor und forderte die anderen 4 auf sich zurück zu ziehen. Tora zog ihr Schwert aber sichtlich verunsichert und Inu wusste das. Dieses Biest griff unbarmherzig an und lies Tora nicht zur ruhe Kommen und täkelte sie wieder und wieder mit seinem Stahlkörper. Tora lag schon nach wenigen Körper Treffern am Boden und spukte Blut. Inu bezeichnete sie als größte Schande die je ihre Heiligen Hallen betreten hat und das sie dem ganzen nun ein schnelles ende bereiten würde. Tora erinnerte das an ihre Familie, diese hielten auch nichts von ihr und machten sie immer schlecht. Die Schläge sowie das Seelische leid hatten sie über die Jahre ihrer Kindheit geprägt und gezeichnet. Dabei erkannte sie, dass sie dennoch immer weiter gekämpft hat und es auch in zukunft noch vor hat. „Ich habe so viel leid in meinem Leben ertragen und ich bin sicher da kommt noch einige male das Schicksal auf mich zu und spuckt mir ins Gesicht aber weißt du was ? Das is im alles scheiß egal und ich werde leben für mich und mein Kind und du blöde Tölle wirst daran rein gar nichts ändern können“. Inu fletschte mit ihren Stahlhauern und wollte zubeißen, als Tora Fingerzeichen Formte und Tora´s stählerne Faust Inu´s Schnauze erreichte. Inu wurde von Tora geschleudert, landete aber recht schnell wieder auf ihren 4 Pfoten und der Kampf ging in die Nächste Runde. Tora zog ihr Schwert und die Unsicherheit aus ihrem Gesicht verschwand. Der Kampf mit dieser Bestie zog sich über einige Stnden hin und es krachte mehrfach laut zwischen den beiden Konkurenten, schreie aus schmerzen und das Jauwlen eines wimmern Hundes waren zu vernehmen doch dachte keiner der beiden nachzugeben und der Kampf zwischen diesen Beiden Titanen ging weiter, Stahl traf auf Stahl, und klinge auf klinge. Tora dachte an ihren Sohn, dieser Brauchte sie noch und sie konnte es sich nicht leisten gegen eine solche Kreatur ihr leben zu verlieren. Tora hatte schwere wunden zu verzeichnen aber hielt sich dennoch auf den Beinen mit einem Blick so ungebrochen wie am Anfang ihres Kampfes, eines war allen klar diese beiden würden kämpfen bis zum Schluss. Aber auch Inu hatte schwere wunden zu verzeichnen und humpelte gar auf einer Pfote doch wollte auch diese nicht aufgeben und würde bis zum ende Kämpfen. Tora holte ein weiteres mal ihrem Gewandeltem Schwert Evangeline aus und auch Inu machte sich für einen weiteren angriff auf den Weg. Inu Schafte es sogar Toras Schlag mit der Lanze auszuweichen und Biss ihr in die Schulter, Tora hatte auf diese Gelegenheit gewartet und Stach Inu mit ihrer Lanze in den Unterleib, dabei vor schmerzend schreiend warf sie ihre Lanze Samt Inu von sich und lies sie in die Nahegelegene Felswand knallen. Doch Stand dieses Biest ein weiter´s mal auf und schwankte auf Tora zu ach Tora richtete sich auf und ging mit einer Hand an ihre Blutung drückend auf die Bestie zu. Doch als Tora dachte das wäre das ende neigte Inu das Haupt vor ihr. Die anderen Koshoto in der halle Klatschten in die Hand damit hatte Tora nicht gerechnet, sie hatte es tatsächlich geschafft und wurde dafür auch noch von allen anwesenden Koshoto bejubelt. Dann als Tora schon auf die knie fallen wollte steckte Inu ihre Kopf unter Toras Arm und stützte sie ab, um so zum Ältesten der Koshoto zu laufen. Dieser Holte eine Schriftrolle hervor wo sie nun mit Blut ihren Namen zu den wenigen anderen eintragen Durfte. Tora strif mit ihrem Finger etwas Blut von ihrer Stirn und unterschrieb mit ihren Namen den Vertrag, der für sie ihr Ziel bald greifbar machen sollte.

    Das Training endet

    Nachdem Tora den Vertrag mit den Koshoto geschlossen hatte wollte Tora schnell wieder gehen um endlich ihren Sohn zu sich zu holen. Doch hatte Tora nicht mehr die Kraft um irgendwo hinzugehen und sie brach zusammen. Ein paar Tage schlief Tora dann auf dem Harten Kalten Boden in Eien no Yo und erholte sich von diesem harten Kampf. Doch kaum waren ihre Wunden wieder verheilt so wollte sie auch schnellstmöglich los, doch hielt Inu sie auf. Tora verstand nicht was diese Hundeartige Kreatur noch von ihr wollte. Inu bat Tora noch ein wenig zu bleiben, da die Großen 5 Koshoto ihre Entscheidung vor einigen Tagen gefällt haben. Tora verstand nicht ganz welche Entscheidung diese Wesen denn treffen mussten, schließlich war sie doch nun schon in einem Vertrag mit ihnen. Inu brachte Tora in die 3 Ebene von Eien no Yo wo auch die anderen 4 der großen 5 Koshoto auf Tora warteten. Tora war sich nicht sicher was diese wollten und sie verhielten sich auch so geheimnisvoll, das Tora nicht einmal ahnen konnte worum es gehen könnte. Als dann der Älteste der Koshoto vor die Großen 5 Trat überreichte er Tora einen kleinen Metall Splitter. Tora bedankte sich bei diesem für das, in Toras Augen, kleine Stück Müll. „Tora Kyori, Chuunin aus Kirigakure, geborene Kinzokuton Erbin und Meisterschmiedin aus den Schmieden des Kyori Clan´s. Wir die Großen Koshoto haben dich für würdig befunden Tetsuyaibakata, von uns lernen zu dürfen“ Tora hörte dann nur noch ein lautes Raunen das durch die Gänge des Höhlen Komplexes von überall zu kommen schien. Tora wusste nicht einmal was es mit diesem Tetsuyaibakata auf sich hat. Doch änderte sich das schnell, die 5 Koshoto berichteten von ihrer Geschichte, alles was sie so wussten und erlebt haben gaben sie an Tora weiter. Tora war nun klar das die Koshoto ihr viel mehr zu geben wollten als ihre einfache Unterstützung. Tora wusste dann bald was sie dort für einen Splitter in Händen hielt und sie war geehrt.“Ich werde alles in meiner Macht stehende tun um euer vertrauen in mich nicht zu enttäuschen“. Somit musste sich Tora weiter in Geduld üben, bis es an der zeit war ihren Sohn zu ihr zurück zu holen, sie wusste das es nicht leicht werden würde und sie sich wahrscheinlich mit ihrer ganzen Familie messen müsste weshalb sie den Koshoto sehr dankbar für diese Chance war. Die darauf folgenden Tage und Wochen steckte Tora wieder vollkommen ihr Training. Tora musste viel Konzentration aufbringen um Chakra in einen kleinen Splitter des Großen Sekichu zu Speichern Es brachte sie an den Rand ihrer Verzweiflung, da dieser Splitter zwar Chakra speicherte doch auch gleich wieder abstieß wenn man sein Chakralevel nicht mehr Hoch genug halten konnte, was völlig unmöglich schien wenn man fast sein Gesamtes Chakra in dieses Kleine Ding leiten sollte. Jedoch gab Tora nicht auf sie fing an zu Meditieren und konzentrierte sich dabei auf einen Harten Kampf, der sich geistig vor ihr abspielt, dabei leitete sie Chakra in diesen Kleinen Spliter der anfingen in einem Leuchtendem Blau zu glühen. Tora hatte die richtige Technik für sich entdeckt und musste es nun nur noch schaffen ihr Chakralevel aufrecht zu halten, dies gelang jedoch nicht beim ersten versuch auch hier verbrachte sie mehrere Tage mit dem Training doch am ende war es vollbracht und der Spliter des Sekichu war bereit wieder zu seinem Uhrsprungort zurück zu kehren. Tora hoffte nun endlich alles getan zu haben damit sie schnell diese Technik haben und wieder verwinden kann, die Koshoto waren meist zwar sehr nette Wesen doch Kam Tora es wie eine Ewigkeit vor das sie Kirigakure verlassen hatte um einen Vertrag mit den Koshoto zu schließen und sie wollte endlich das versprechen einhalten das sie ihrem Sohn gegeben hatte. Dieser müsste inzwischen 6 Jahre alt sein und ganze 4 Jahre davon hat sie ihn nicht zu Gesicht bekommen. Tora Balte die Faust, es würde bald soweit sein und sie könnte ihn sich zurück holen.
    Wie man es Tora zuvor schon berichtet hatte wurde der Spliter wieder Sekichu überlassen, der diesen völlig in sich aufnahm und dafür eine Eiserne Kugel ausspuckte, den Tora nun schlucken sollte. Tora empfand es nicht Ratsam irgendeine Kugel aus einem Zitat: „Modrigen Metallklumpen“ zu schlucken doch war sie sich sicher den Koshoto vertrauen zu können weshalb sie nur Kurz zögerte Bevor sie die Augen schloss und dieses kleine Ding herunter schluckte. Erst empfand Tora dabei rein gar nix, nur das Gefühl das es nicht gesund sein kann ein kleine Eisen Kugel zu verschlucken, doch machte sich das erste unwohl sein zwei stunden später bemerkbar. Die Koshoto konnten sie beruhigen, diese Symptome waren ein Zeichen dafür das Sekichu ihr nun gestattet Tetsuyaibakata anzuwenden. Tora hatte verstanden und machte weiter wie die Koshoto es ihr geraten haben. Mit einem Einhändigen Tora erschuf sie nun einen kleinen langen Nagel aus ihrem Kinzokuton Chakra und hielt diesen vor sich in Händen. Als Tora gerade dabei war sich diesen Nagel in ihr Fleisch zu rammen erinnerte Tora sich auch an die Risiken dieses Tetsuyaibakata. Sie wusste das sie es in einem echten Kampf nur dann einsetzen darf wenn sie keine andere Wahl mehr hat. Tora rammte sich diesen Spliter in den Leib, wie ein Samurai der Harakiri an sich begehen musste um seine ehre wieder herzustellen. Doch erwartet Tora bei diesem Vorgang nicht der Tod. Nein, Tora verspürte eine Kraft die weit über das ging was sie sich auch nur ansatzweise vorzustellen vermochte. Ihre Gestalt empfand sie selbst als etwas gewöhnungsbedürftig doch waren ihre Fähigkeiten in diesem Modus einfach außergewöhnlich. Die Koshoto freuten sich das Tora so schnell fortschritte machte, nun hatte Tora alles was sie brauchte um ihr Ziel zu erreichen. Ein ziel das die Koshoto als ehrenhaft empfanden, keiner von ihnen konnte sich vorstellen wie es wäre wenn man sie von ihrer Mutter trennen würde, in diesem Fall war das zwar nicht möglich doch konnten sie das nachvollziehen. Nun war Tora bereit Eien no Yo wieder zu verlassen, als eine Kriegerin die nun auch die Geheimnisvollen Koshoto auf ihrer Seite hat.

    Eine Neuer Meister

    Tora war erst vor einiger zeit wieder nach Kirigakure zurück gekehrt. All der ärger den Tora mit Talok hatte aufgrund ihrer langen Abwesenheit, waren mittlerweile schon wieder vergessen. Tora schwieg wie ein Grab und erwähnte mit keinem Wort die Koshoto um ihren Vertrag mit ihnen nicht zu gefährden, dem einzigen dem sie wohl etwas davon erzählen würde war Levia und Tora freute sich schon riesig darauf ihn bald wieder sehen zu dürfen. Tora hatte bislang noch keine Erlaubnis das Dorf zu verlassen doch erhielt sie einen Brief, der von Levia an sie geschrieben wurde und er ihr übermittelte das es ihm sehr gut geht und er Tora sehr vermisst. Tora war mehr als beruhigt als sie das von Levia in Erfahrung bringen konnte. Weshalb Tora beschlossen hatte das Dorf erst wieder zu verlassen wenn es ihr gestattet wurde. Fast Wöchentlich schrieben sich die beiden Briefe, wo Levia von seinen fortschritten berichtet und Tora freute sich für ihn und schrieb ihm das sie gar nicht stolzer auf ihn sein könnte und das sie ihn bald besuchen wird. Tora versuchte alles um eine Erlaubnis vom Mizukage zu bekommen das Dorf zu verlassen um ihren Sohn zu besuchen, doch weigerte dieser sich da Tora das letzte mal ohne die Erlaubnis und ohne eine offizielle Mission das Dorf verlassen hatte weshalb sie nun nicht gerade in seiner Gunst stand. Tora versuchte alles um dem Mizukage wieder zu gefallen und erfüllte deshalb eine Mission nach der Anderen zu seiner vollsten Zufriedenheit. Ganze 2 Jahre zogen so ins Land doch blieb der Mizukage stur und weigerte sich Tora´s Ausflug nach Sunagakure zu erlauben. Stattdessen durfte sie an der Jonin Prüfung teilnehmen. Tora wollte kein Jonin werden, sie wollte ihren Sohn zu sich holen und nicht mehr. Talok war auch nicht begeistert von der Idee Tora bald als Jonin vor sich stehen zu haben, schließlich und das sagte er ihr auch. Tora war wütend über die Dummheit und Ignoranz ihres Gatten, dieser hatte nur Angst das Tora ihm dann bald ebenbürtig sein würde, doch wusste er nicht das sie ihn schon in jeglicher Hinsicht überflügelt hatte und ein Rang überhaupt gar nichts über ihre Fähigkeiten auszusagen vermochte. Dennoch entschloss sie sich an dieser Prüfung teilzunehmen, die sie auch ohne größere Schwierigkeiten bestand und somit in den Rang eines Jonin gehoben wurde. Tora war nun also berechtigt Schüler unter ihre Fittiche zu nehmen doch hatte sie daran keinerlei Interesse, sie erhoffte sich durch ihre neue Position einfach eine Erlaubnis vom Mizukage das Dorf für ein paar wenige tage verlassen zu dürfen um ihren Sohn zu sich zu holen. Jedoch kam es nicht dazu, der Mizukage schickte Tora auf viele gefährliche Missionen, so oft das sie fast gar nicht mehr wusste wo sie überhaupt zuhause war. Nur noch selten war sie in Kirigakure und dann auch nur oft eine Nacht oder zwei. Und so zogen wieder 2 Jahre ins Land ohne einmal einen Brief von ihrem jetzt 10 Jährigen gelesen zu haben. Tora´s recht freundliche und verspielte Persönlichkeit verändert sich in dieser zeit und sie schien wesentlich härte zu sein als zur Ankunft in Kirigakure. Das einzige was ihr Herz momentan erweichen lies war der Gedanke an ihren Sohn, für den sie all dieses Leid auf sich nahm. Als Tora wieder mal auf eine Mission ging sollte sie dieses mal ihr Mann begleiten, da es sich um eine S-Rang Mission handelte waren auch noch 2 weiter Jonin für diese Mission eingeteilt worden. Es ging darum einen abtrünnigen Schwertmeister zu fassen, Tod oder lebendig. Früher wäre Tora nervös gewesen doch das war schon lange nicht mehr so. Es schien ihr ebenso egal zu sein wie alle anderen Aufträge die sie ununterbrochen zu erfüllen hatte. Tora hasste diesen Mizukage der sie seit mehr als 4 Jahren daran hindert ihren Sohn zu sehen. Tora nickte nur und machte sich zusammen mit den anderen Jonin auf diesen Nukenin aufzuspüren. Talok war der Anführer dieser Mission, aber das hatte Tora auch erwartet, schließlich war er ja der stärkste und klügste im Team, wenn man nach dem geht was der Mizukage glaubte. Tora war das jedoch egal sie wusste es kommt der Tag an dem sich das zeigen würde, doch wie bald das sein würde wusste selbst sie nicht. Nach 3 Tagen fand das Team den Flüchtigen Ninja auf einer Lichtung nahe Kumogakure und stellten ihn. Wie erwartet dachte dieser überhaupt nicht daran sich gefangen nehmen zu lassen. Talok bat Tora Abstand zu nehmen. Tora verdrehte bloß noch die Augen, sie war es leid das man sie ständig so behandelte als könnte sie sich nicht verteidigen, doch das wollte keiner wahr haben. Tora trat zurück und wollte Talok seinen Glücksmoment nicht im Wege stehen, doch kam es nicht so wie geplant. Die 3 Jonin griffen den Flüchtigen Ninja an doch war dieser wahnsinnig schnell mit seiner klinge und nutzte Jutsu auf dem Höchsten Niveau, am ende waren die 2 Jonin schwer verletzt und auch Talok hatte eine Schwere Schnittwunde am arm und stellte sich vor Tora auf. Er sagte ihr das sie fliehen soll doch schüttelte Tora den Kopf. Sie hatte die Fähigkeiten des gegners erkannt und war sich sicher das ihr Schwertstil dem standhalten kann und außerdem hatte sie ja dank den Koshoto immer noch ein paar Trümpfe im Ärmel. Tora lief um Talok herum und und legte ihre Hand an den Griff ihres Schwertes. Der Nukenin lachte nur Hämisch und hielt Tora seine Riesige Klinge entgegen.“Kommt jetzt schon die Krankenschwester für euch Kämpfen?“ Tora verzog keine Mine und zog Evangeline aus der Schwertscheide und Stürmte auf ihr Gegenüber zu, die Klingen der Beiden knallten so Hälftig aufeinander das die Funken sprühten und beide legten eine Geschwindigkeit an den Tag die die anderen 3 mit Bloßem Auge kaum folgen konnten. Ein hieb jagte den Nächsten und der Nukenin verstummte plötzlich. Als der erste Schlagabtausch beendet war und er Tora gegen einen Felsen schleudern konnte, war der Abtrünnige völlig außer Atem und hoffte das es schon vorbei wäre, doch musste ihn Tora da enttäuschen. Schnell sah man Umrisse ihrer Maske in der Staubwolke, bevor sie wieder ihr Schwert erhob und auf diesen Ninja stürmte. Es knallten die klingen aneinander und die Funken sprühten ähnlich einem Feuerwerk zum Jahreswechsel. In diesem Moment dachte keiner daran das Tora eine Frau war, sondern man achtete nur auf ihre Geschicklichkeit mit ihrer klinge, die man hin und wieder im licht aufblitzen sah bevor sie wieder erbarmungslos auf ihren feind herniederging. Tarlok und die anderen Jonin waren völlig gefesselt von dem Anblick der sich ihnen dort bot. Am ende war es Titania die noch ihr Schwert in Händen hielt und es diesem ex 7 Swordmen an den Hals hielt, als er unter ihr am Boden lag. Dieser bettelte nicht um Mitleid oder dergleichen, er wollte sterben wie ein echter Shinobi. Tora kannte kein erbarmen für solch einen Spinner und Stach ihn ohne zu zögern in seinen Schädel. Als Tora und Talok dann wieder nach Kirigakure zurück kehrte und man in Erfahrung brachte was gesehen ist, ernannte man Tora Kyori zu einer Meisterin der Schwertkunst, sie war nun eine der Legendären Schwertshinobi aus den Geschichtsbüchern von Kirigakure, doch gab es einige Neider denen diese Nachricht gar nicht schmeckte.

    Der Anfang vom Ende

    Tora war nun eine Frau die Sich in Kirigakure einen Namen gemacht hatte, zwar war sie vorher schon als eine Meisterschmiedin hoch angesehen, doch verdankte sie dies mehr ihrem Mann, da er Waffen für all Schmiedete die nur genug Geld dafür abringen konnten. Tora war das lange nicht genug, Um ein perfekt passendes Schwert für eine Person zu schmieden muss sie diesen erst kennenlernen, so eine Waffe ist schließlich eine Verlängerung ihres Körper´s der absolut zu ihm oder ihr passen sollt. Doch kümmerte das Talok wenig, er produzierte Einheitswaffen wie ein gewöhnlicher Hufschmied. Noch ein Grund weshalb Tora ihre Ehrfurcht vor seinem Können verloren hatte. Und sie sich fragte wie er sich noch als Meister bezeichnen konnte.
    Talok verhielt sich nach Tora´s Ernennung zur Schwertmeisterin auch völlig anders, er war kälter als Tora es sonst von ihm gewohnt war und das erhielt ihre völlige Aufmerksamkeit. Ab diesem Tage wusste er das Tora ihn überflügelt hatte und Tora musste wachsam sein, da Talok ebenfalls kein Mann war der sich von einer Frau übertreffen lassen wollte.
    Eine Woche noch diesem Komischen Ereignis hatte Tora ihre Sachen gepackt und wollte nach Sunagakure um endlich ihren Sohn zu sich zu holen, sie empfand die zeit als mehr wie Reif dafür. Man könnte sagen sie war spät dran. Nichts konnte sie mehr daran hindern, schließlich war es ihr als eine der 7 Großen Schwertmeister erlaubt das Dorf zu verlassen wann immer sie will und davon würde sie nun Gebrauch machen. Natürlich bemerkte Talok Tora´s vorhaben und hielt sie in ihrer gemeinsamen Wohnung auf. Tora liebte ihren Mann nicht weshalb sie nie ein Problem damit gehabt hätte ihn aus dem weg zu räumen wenn sie nur die Kraft dazu gehabt hätte, doch das war bis zu diesem Zeitpunkt nicht der Fall. Tora warnte Talok ihr nicht im weg zu stehen, sie würden nun Levia zu sich holen und wenn es sein muss auch mit Gewalt. Talok grinste verstohlen und macht ihr den Weg frei. Tora hatte für eine Sekunde daran geglaubt das Talok sie wirklich gehen lassen würde doch als sie an ihm vorbei lief zog er sein Katana aus der Schwertscheide und versuchten Tora von hinten zu erstechen. Tora war es natürlich klar das er so etwas eines Tages versuchen würde und sie schüttelte nur den Kopf. Sein Katana lies sie mit einer wirbelnden Drehbewegung um ihre eigene Achse an ihrem Körper vorbei gleiten, bevor sie zeitgleich Evangeline aus ihrer Schwertscheide holte und es ihm in den Magen rammte. Tora flüsterte dem Sterbendem Talok ins Ohr, das er nie in ihren Augen seinen Wert schon vor Jahren verloren hat und ihr deshalb der Abschied alles andere als schwer fällt. Auch hier war Tora´s deutliche Persönlichkeitsveränderung deutlich zu bemerken, sie hatte ihre Kindlichen bedenken über bord geworfen und reagierte nun ohne zu zögern auf die jeweilige Situation. Als Tora ihr Schwert aus Talok´s Eingeweiden ziehen wollte packte er Tora´s Klinge mit bloßer Hand und sah sie mit einem Giftigem Blick an der einfach schauderhaft war. „Levia wird dir nicht folgen“. Tora scherte sich jedoch nicht darum welche letzten Worte Talok noch an sie zu richten hatte und riss das Schwert aus ihm heraus.
    Tora machte sich anschließend auf den Weg nach Sunagakure, in Berichten der Oinin hieße es Tora hätte aus Notwehr gehandelt und darauf hin ihren Mann getötet, natürlich hielt sich lange zeit das Gerücht das Tora ihren Mann aufgrund von Eheproblemen ermordet hatte, weshalb jedermann vor ihr gewarnt wurde und Tora Inoffiziell als Geistig Labil erklärt wurde.
    Was jedoch in Sunagakura abspielte wissen nur Tora und all jene die dort ihr leben gelassen haben. Als Tora das erste mal wieder in Sunagakure war überkam sie diese unbändige Wut und Erinnerungen ihrer Vergangenheit blitzten vor ihrem Geistigem Auge auf. Tora verlor keine zeit mehr und Machte sich auf zum Anwesen der Meisterschmiede. Bevor Tora sich Zutritt verschaffte setzte sie eine Maske auf um das Dorf danach auch wieder sicher verlassen zu können. Vor dem Anwesen waren Wachen platziert, es handelte sich dabei um einfache Chuunin und Auszubildende ihres Großvater´s. Tora hatte nicht vor diese zu Töten, sie waren unschuldige und wurden eingespannte um ihren Großvater vor ihr zu schützen. Tora musste schmunzeln, ihr Großvater schien wirklich Angst vor ihr zu haben, da schon zu solchen Mitteln greift.
    Tora hatte jedoch erwartet das ihr Großvater weiß das sie bald kommen würde und sich entsprechend darauf vorbereitet. 2 Rauchbomben warf sie sie in die nähe des Eingangs, was die Wachen dort natürlich in Aufruhr versetzte und sie sich Kampfbereit machten. Im Rauch waren 4 Schatten zu sehen und einer davon war Tora die mit gezogenem Schwert immer näher kam, was jedoch die anderen Waren vermochten die Wachen nicht zu sagen, diese Wesen hatten sie noch nie gesehen. Es waren 3 der Koshoto, die Tora eigens für diesen Kampf gewählt hatte. Sie wusste egal wie gut sie geworden war sie durfte nicht leichtsinnig werden. Ihre Familie war stark und sie würden alles tun um Tora´s Ziel im weg zu stehen.
    Yume, Eikyu und Inu das waren die 3Koshoto die Tora bei diesem Kampf unbedingt zur Seite stehen wollten. Tora war glücklich wenigstens diese Freunde zu haben, die ihr in der zeit der Not mit aller ihrer Kraft beiseite stehen. Als die Sunaninja zum angriff schritten stellte sich Yume vor Tora und hielt die Angreifer in einem Genjutsu gefangen. Yume versicherte das sie die Ninja draußen halten würde und sie sich beeilen sollte bevor der Zwischenfall noch mehr Ninja anlockt. Tora hatte verstanden, sie hatten die zeit im Nacken und mussten schnell agieren wenn sie heil aus der Sache heraus kommen wollten. Tora, Inu und Eikyu zogen weiter und überließen Yume die Ninja außerhalb. Doch als sie am Tor standen musste Tora schlucken, dieses Stahl Tor hatte sie nicht in ihrer Erinnerung, es schien sehr Dick zu sein doch trat Eikyu vor und sagte das er dies übernehmen würde. Seine Schläge waren Hart und unbarmherzig, schnell bog sich die Stahltür nach Innen und ein Komischen knacken im inneren war zu vernehmen, als wäre etwas im inneren der Tür kaputt gegangen und Kaum fragte sich Tora ob sie es noch schaffen bevor sie weg müssen, knallte die Tür nach hinten und sie gingen weiter ins Innere, als sie dort auch von 20 Söldnern erwartet wurden. Tora hätte ihren Großvater nicht für so feige eingeschätzt, dennoch schritt sie voran es gab für sie kein zurück mehr. Inu zwang Tora zum halten und sagte ihr das sie auf seinen Rücken steigen soll, Eikyo würde diese Ninja schon beschäftigen bis sie wieder zurück sind. Tora wusste nicht ob sie Eikyo dieser Gefahr aussetzen konnte doch schien dieser nur wenig Angst zu haben, ganz im Gegenteil die Söldner starrten ihn unglaubwürdig an und schlotterten vor ihm.
    Tora stieg auf Inu´s Rücken und wünschte Eikyo viel Glück und gab ihm den Befehl niemanden zu töten sondern nur außer Gefecht zu setzen. Eikyo nickte und wandte sich seinen Gegnern zu, während Tora mit Inu durch die Meute preschte und sich dem Altar Raum der Schmiede näherte, dort war sie sicher ihren Großvater zu finden und auch ihren Sohn Levia. Inu wurde schneller auch vor diesem Raum gab es wieder eine Stahltür, doch Inu war sicher diese zu durchbrechen und sagte Tora das diese sich gut Festhalten soll. Inu wurde schneller und schneller und rammte mit voller Wucht gegen die Tür und durchbrach diese nicht nur sondern schleuderte sie durch den halben Altar Raum. Als Tora und Inu eintraten war es so wie erwartet, ihr Großvater saß auf seinem Thorn artigem Stuhl am ende des Altar Raumes und neben ihn ein Schwarzhaariger Junge mit nichtssagendem Gesichtsausdruck der zu ihr herüber starrte. Tora wusste bei seinem Anblick genau um wen es sich dabei Handelt. „Levia“ Flüsterte sie mit weinerlicher Stimme, als sie langsam auf ihn zu laufen wollte doch hielt Inu sie ab. „Das hier ist noch nicht vorbei Tora, sei wachsam“. Tora besinnte sich und biss die Zähne zusammen. Ihr Großvater würde ihn sicher nicht so einfach herausrücken. „Geh zu deiner Mutter Levia, sie hat sehr leiden müssen um bis zu diesem Punkt zu kommen“. Der Alte Greis atmete schwer und schien überhaupt nicht mehr in der Verfassung zu sein gegen sie zu Kämpfen. Levia tat wie ihm befohlen und ging auf Tora zu doch war sein blick so kalt wie der ihres Großvater´s damals und ihre Vorahnung sollte sie nicht täuschen. Levia zog sein Katana und fing an verlogen zu lächeln. Tora war Geschockt und konnte sich gar nicht mehr rühren als ihr Sohn auf sie zu gerannt kam und zum Schlag ausholte. „Pass auf!“ schrie Inu und schubste Tora beiseite. Levia wunderte sich über diese Wolf artige Kreatur und starrte seinen Großvater fragend an?. „Es ist ein Koshoto mein Junge, eine Kreatur mit denen Mitglieder unseres Clan in der Vergangenheit des öfteren eine Bindung eingegangen sind. Das deine Mutter dazu in der Lage war, zeugt nur noch mehr von ihren Fähigkeiten als Shinobi. Du kannst wahrlich stolz auf sie sein“. Levia lachte hämisch und Tora wusste gar nicht wie ihr geschieht, das da vor ihr war nicht mehr ihr Sohn, das war eine jüngere Ausgabe ihres Großvater´s. Tora schrie ihren Großvater an, sie wollte wissen was er mit ihm gemacht hat. Dieser fing auch an zu lachen und dabei zu husten. Tora stand auf und wollte dem leben dieses Alten Mannes endlich ein ende bereiten, doch stellte sich Levia vor ihn.“Geh aus dem weg Levia ich will dich nicht verletzen“. Levia lachte vor Schadenfreude. „Jedoch will ich dich verletzen, Mutter“. Inu kam nun auch immer näher und dieser würde sich nur zu gern ein Stück Fleisch dieses Bengel´s einverleiben. Doch als Inu langsam immer näher kam, da ließen auf einmal , Tora´s Bruder sowie ihr Vater Blicken. Die ebenfalls dieses Dreckige lächeln im Gesicht hatten, als sie einmal wie aus dem nicht´s Hinter dem Thorn hervorkamen. „Lasst es uns endlich beenden!!!“.

    Ein Ende mit Schrecken

    Tora war in einer Brenzligen Situation, sie wollte ihren Sohn unter keinen Umständen verletzten, er stand unter einer Art Gehirnwäsche seines Großvater´s und nun waren auch noch die restlichen Familien Mitglieder in ihren Kampf eingetreten. Tora wusste das sie es mit den beiden aufnehmen kann doch konnte sie nicht gewährleisten das ihr Sohn dabei nicht verletzt wird. Doch hatte sie noch Inu an ihrer Seite, dieser würde ihr sicher den Rücken frei halten und so begann der Kampf. Ihr Vater sowie ihr Bruder stürmten auf Tora zu doch Stieß Inu zumindest ihren Vater mit einer Kopf ramme in die Wand und würde sich mit diesem Beschäftigen. Tora wusste das Inu sehr stark war und es mit ihrem Vater durchaus aufnehmen konnte. Während sich Tora mit ihrem Bruder sowie ihrem Sohn beschäftigte. Ihr Sohn war für sein alter gar nicht schlecht und konnte viele Tor´s Bewegungen vorausahnen und darauf reagieren, doch hatte Tora sowieso nur vor ihn ein wenig zu beschäftigen während sie sich eigentlich um ihren Bruder Kümmern wollte. Tora fragte sich wo eigentlich ihre Mutter geblieben war und ob diese wohl auch noch bald auf sie zustoßen würde.
    Der Kampf zwischen ihr und ihrem Bruder zog sich länger hin als angenommen, da ihr Sohn mit dem Schwert ziemlich gut war und ihr dadurch oft im weg stand. Wäre die Situation dadurch nicht so schlecht wäre sie gar stolz auf ihren Sohn. Plötzlich Schrie Inu auf , er wurde Getroffen und Humpelte auf einer Pfote, doch sah ihr Vater wesentlich schlechter aus. Doch so sehr sein Körper auch geschunden war und von Kopf bis Fuß mit biss und Schnittwunden überseht war, er ging nicht zu Boden. Tora war besorgt da sich die beiden besser hielten als gedacht und Inu nun verletzt war. Ihr Bruder nutzte diese unachtsamen Moment aus und Holte zum Schlag aus, doch entging dies Tora nicht und sie wich diesem Schlag gekonnt aus, ihr Bruder war von ihrer Geschwindigkeit überrascht, als sie auch schon zum Gegenschlag ausholte. Ihr Bruder sah nur noch Ihre Klinge aufblitzen, als er seinen Kopf dann am Boden wiederfand. Sein Leib sank auf die Kniee und schlussendlich zu Boden. Tora wandte sich dann wieder ihrem Sohn zu, der Stammelnd und mit Großen Augen, die Frau ansah die seinen Onkel geköpft hat. Tora versicherte ihm das ihr Bruder kein Guter Mensch war und er es bald verstehen würde wenn sie zuhause waren. Tora bat ihn jedoch um Verzeihung, sie wollte unter allen Umständen verhindern das er etwas davon sehen muss. Levia wich immer weiter zurück, als seine Mutter ihm immer näher kam. War Levia an die Wand gebannt und starrte mit Zitternden Augen seine Mutter an. Diese hatte ihr Gesicht zu Boden gerichtet und kam ihm immer näher. Levia schrie auf als Tora vor ihm stand. Doch viel Tora auf die Kniee und lies ihr Schwert fallen und umarmte ihren Sohn. Bittere Tränen liefen über ihr Gesicht als sie den Kopf ihres Sohnes umfasste. Sie erinnerte sich an jeden Moment mit ihrem Sohn und es schmerzte sie, das er sich an absolut keinen Moment mit ihr erinnerte. Sie erzählte ihm von den ersten tagen seiner Geburt und das sie ihn nicht auch nur eine Sekunde allein lies und immer da war wenn er geweint hat und auch jetzt immer für in da sein will. Levia wusste nicht wie ihm geschah, er lies sein Schwert fallen und sah völlig perplex zu seinem Urgroßvater. Dieser Stand auf und holte ein Kunai hervor. Und warf dieses auf Tora. Inu sah dies und Brüllte mit lauter stimme zu Tora, doch es war zu spät, das Kunai Bohrte sich in Tora´s Rücken. Diese war nun zwar verletzt aber lange nicht besiegt, was man von ihrem Vater nicht behaupten konnte. Dieser Kippte blutüberströmt nach Hinten. Inu nutzte seine Chance und Biss ihm die kehle durch. Tora´s Blick war kalt wie der ihres Großvater´s. Dieser Holte eine Wahrhaft Riesige Axt hervor und schlug nach Tora. Tora war verwundert wie dieser alte Mann noch in der Lage war einen Solch schweren Gegenstand zu führen. Dieser Begründet dies damit das er ein Schmied sei so wie sie. Tora hatte ihm nichts mehr zu sagen doch beschäftigte sie noch immer eine Frage. „Wo ist meine Mutter“ Ihr Großvater lachte nur „Sie war so töricht zu versuchen Levia zu entführen und ihn zu dir bringen zu wollen“. Tora hatte genug gehört, sie wusstet was er mit Frauen macht die ihm nicht gehorsam sind. Tora erinnerte sich an alles und lies dies vor ihrem Geistigem Auge noch einmal ablaufen, all die schmerzen das leid und der Kummer gingen von diesem Mann aus, der es nicht ertragen konnte das Frauen ihren eigenen Willen entwickelte und ziele verfolgt die nicht´s mit seinem Konventionellen Vorstellungen Zutun haben. Tora grinste mit Hasserfülltem Blick, da sie wusste, dass sie die Frau ist die er am meisten hasst, weil er sie nicht so einfach los werden konnte wie alle anderen. Sie hatte so viel erreicht und das obwohl ihr Großvater wirklich alles gegeben hatte um sie Geistig fertig zu machen um ihr seinen willen aufzuzwingen und sie gefügig zu machen. Doch widerstand Tora all seinen versuchen, weshalb er nun dazu gezwungen ist in die Offensive zu gehen. Tora´s Großvater Starrte sie Kalt an. „Genau dieser Blick war es, der mich verleitet hat dich immer wieder zu schlagen. Du Tust so als wäre dein Wille ungebrochen doch dabei wissen wir doch beide das dem nicht so ist“. Tora und ihr Großvater standen sich nun direkt gegenüber Angesicht zu Angesicht.“Du warst nie in der Lage meinen willen zu brechen Großvater. Ich bekam ihn erst als du immer wieder versucht hast mich zu brechen“. Tora´s Großvater Knirschte mit den Zähnen und holte wie wild mit seiner Axt aus. Der Kampf zwischen ihn beiden war lange ein Tiefer Traum von Tora und ihn endlich zu bekommen war eine Genugtuung, die für sie nicht zu beschreiben war. Sie führte den Alten Mann regelrecht vor und wich seinen Schlägen alle samt ohne große mühe aus. Inu warf Tora dann ihr Schwert zu um diesen Kampf endlich zu beenden, da der Krach den sie veranstalteten nicht unentdeckt blieb. Tora genoss diesen Moment und ergriff Evangeline mit beiden Händen und stach zu. Als das erste Blut Spritze, sah Tora voller entsetzen in das Gesicht ihres Sohnes , der sich schützend vor seinen Urgroßvater stellen wollte, jedoch war diese Annahme falsch, sie durchdrang Beide Körper mit ihrem Schwert und lies es dann sofort los. In ihrem Gesicht sah man nur noch entsetzen kein hauch mehr von Freude oder dergleichen. Ihr Großvater lächelte, bevor er durch seine Stichwunde verblutete. Tora hielt die Hand ihres Sohnes und strich im durch´s Haar und erinnerte ihn an seine Briefe die, er geschrieben hat und das er sie doch unbedingt treffen wollte. Levia schüttelte den Kopf, er wusste nichts von Briefen die er geschrieben haben sollte. Tora konnte sich denken das diese von Talok geschrieben wurden um sie ruhig zu stellen. Tora legte ihren Kopf auf Levias Toten Körper. „Wir werden uns wiedersehen Levia, ich hole dich zurück. Wenn ich die Stärkste Schwertkunoichi der Welt bin dann hole ich dich zurück und wir fangen von vorne an, dass schwöre ich dir bei meinem Leben“.
    Danach setzte Tora ihre Metall Maske wieder auf und Verlies diesen Ort für immer. In Sunakgakure wurde sie lange zeit gesucht als der Nukenin mit der Stahlmaske, wer sie wirklich war, konnte bis heute nicht herausgefunden werden und da Sunagakure nicht einmal mehr Existiert wurde die suche eingestellt. Jedoch ist Tora immer mal wieder als der Nukinin mit Stahlmaske unterwegs um Wehrlose Frauen vor ihren Gewalttätigen Männern zu erlösen. Ihr Ziel dabei jedoch fest im Blick.

    Die Ehemalige (inrp verlauf)

    Was war nur geschehen? es fügte sich doch so gut für die ehemalige Schwertmeisterin. Sie lernte einen Lieben Mann kennen, der sich an sie Binden wollte. Einen Mann der sie nicht nur bedingungslos lieben lernte sondern ihr Hoffnung auf ein schöneres Morgen machte. Er bat Tora nicht nur seine Ehefrau zu werden sondern auch darum die Mutter seiner Kinder zu sein, der Neuanfang den Tora sich jetzt so sehnte war bereits da, doch ihr blinder eifer und ihre Tiefe Sehnsucht nach ihrem geliebten Sohn, machten es ihr unmöglich sich Meigetsu hinzugeben, sich in seine Hände zu begeben in der Gewissheit das Levia niemals ein Teil davon sein würde.
    Ihre Albträume verfolgten sie auch ihre Schuldgefühle wurde sie nicht los und so quälte sie am ende nicht nur sich sondern auch den Mann den sie neben ihrem Kind am meisten Liebte.
    Versprechungen, Verheißungen machten ihr Hoffnung auf eine Zukunft die es nie geben würde, sie erhoffte Macht zu erlangen, so große das ein niemand wieder das Band zwischen ihr und ihrem Kind gefährden könnte. Die „Familie“ könnte ihr diese Gewissheit geben und auch die Kraft die sie sich so sehnlichst Wünschte. Sie war zu diesem Zeitpunkt bereit einfach jeden preis zu bezahlen, doch wie Hoch dieser Wirklich war konnte sie zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht ermessen. Als Rhea, Tochter der Titanen erblickte sie das Licht der Welt und wurde damit ein Teil der Mächtigsten Familie, die ihre Welt kennt und natürlich wurde ihr Große macht zuteil, doch das Wesen das sie nun verkörperte verschlang alle träume und Gesinnungen die sie einst als Mensch ausmachten. Sie trat jene mit Füßen die sie einst verehrten und unterstützten, auch Meigetsu gehörte zu jenen die ihrer Metamorphose im Wege standen und deshalb zerstört werden musste. Levia und die Bindung zu ihm spürte sie nur noch schwach, zu stark waren die neuen Triebe die ihren Leib antrieben und sie allmählich auch von der Familie entfernten, ihr verstand war wirr und unbeständig, die stimmen und zusätzlichen Emotionen in ihrem Kopf legten ihr regelrecht fesseln an, sie stand immer unter Beobachtung, alles was sie sagte was sie fühlte war bekannt und blieb kein Geheimnis. Ihre Verwirrtheit und ihre Gefühlsschwankungen veranlassten sie dazu etwas zu unternehmen, man ging davon aus das Meigetsu es ist der ihre Entwicklung behindert. So bestand Rhea damals darauf ihn selbst herauszulocken und sich um ihn zu kümmern. Doch als es ihr gelang brachte es ihr nicht die Erleichterung nach der sie sich sehnte, der Schmerz stand nun wieder im Mittelpunkt etwas in ihr Starb in diesem Moment und wollte Rhea unter allen Umständen mit sich nehmen.
    Sie hoffte so sehr Levia wieder nahe sein zu können und vielleicht im Jenseits wieder mit Meigetsu vereint zu sein, doch im Jenseits war es finster zumindest erinnert sich Tora an nichts anderes als Dunkelheit. Doch wie es schien hatten die Schöpfer andere Pläne und holten die Schwertmeisterin zurück, gebunden an eine Harsche Vampirin. Wie es schien hatten die Schöpfer jedoch keine Verwendung für die Modifikation die an der Schwertmeisterin vorgenommen wurden sondern versetzten sie in ihren Natürlichen zustand, so wie sie eben einst geschaffen worden war. Der Grund für ihr da sein sollte das Turnier der Schöpfung sein, natürlich dachte Tora gar nicht daran jetzt nach ihrem Tod noch einmal als Spielfigur zu fungieren und hasste jeden der versuchte sie zu zähmen wie ein wildes Tier, doch natürlich hatte sie nicht die macht sich gegen den willen so hoher Wesen zu widersetzen, die sie sonst wohl wieder in die Finsternis geschickt hätten aus der man sie holte. Sie beugte sich dem willen der Schöpfer und freundete sich gar ein wenig mit ihrer radikalen Sicht auf die Welt an, Tora hatte nicht viel übrig für eine Welt in der ihr nur leid widerfuhr, in der man sie nur ausnutzte und Betrogen hatte und man ihr wieder und wieder einen Willen aufzwang. Die Macht der Schöpfer gestatteten es Tora das volle Potenzial ihrer Fähigkeiten zu entfesseln und die 5 Wunder Evangelins für Tora nutzbar zu machen, ihre Philosophie und ihr schier unendliches Wissen ließen jeden zweifel den Tora noch verspürte, gegen die Erde anzutreten zunächst erblassen. Natürlich Trainierte die Schwertmeisterin, selbst mit der weitreichenden Modifikation ihrer Begabungen und ihres Wissens, da es hieß die Erde würde ihre Mächtigsten Krieger entsenden und bereitete sich dabei wohl auch auf die „Familie“ vor, die schließlich über Krieger verfügten deren Macht selbst die Großen Reiche oft genug zu Erschüttern vermochten. Tora hatte viel zeit über vieles Nachzudenken, schließlich erforderten die 5 Wunder ihre Bereitschaft Opfer zu erbringen, dabei wusste die ehemalige Schmiedin gar nicht was sie noch zu Opfern hätte außer ihren Stolz, doch schien es um genau diese Dinge zu gehen und nur die Schöpfer konnten wissen wie schwer es Tora fallen würde sich zu Wandeln ohne sie in den Totenfluss des Styx einzutauchen.
    Es war ein Training das nicht nur auf ihre Körperlichen unzulänglichkeiten aufbaute sondern auch eine Psychische Herausforderung darstellte und jedes mal aufs neue von ihr verlangte ein Teil ihrer selbst abzulegen die sie als Individuum besonders machten. Die Fünf Wunder forderten sie auf einer Ebene heraus der Tora zuvor nie irgendeine Wichtigkeit beigemessen hat. Die Herausforderung lag darin Eigenschaften abzulegen, die sie nie als einen Nachteil betrachtete, doch nach und nach erkannte sie einen Sinnhaftigkeit in allen ihren Wundern, es schien sie zu komplettieren, ließen in ihr den Wunsch aufkeimen noch einmal die Zeit zurückzudrehen und es noch einmal völlig unbeansprucht zu versuchen und es besser zu machen.
    Dass es zu einer solchen Möglichkeit kommt damit hatte die Schwertmeisterin nicht gerechnet und ist dem Team Erde um Takashi und der Hokagin sehr Dankbar, doch war es auch ihr Eiserner Wille sowie ihre Entscheidungskraft der diesen Weg ermöglichte und eben deshalb will sie an ihrem Traum festhalten, sich noch einmal ein völlig neues Leben aufzubauen und sich verantwortungsbewusst in einer neuen Rolle einzufinden, der ihr etwas Seelenfrieden bringt, wo genau das sein wird weiß sie noch nicht doch hat sie vor die Welt zu sehen und Welt eben Welt sein zu lassen, beginnen möchte sie in Ishgard (heute)

        Schreibprobe: siehe Mirajane
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Genjutsu: 0
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Re: Tora Kyori

Beitragvon Mirajane Shogun » Sa 9. Jun 2018, 17:19

Anzahl der Jutsus:


Ninjutsu

Rang E

Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.

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[b]Name:[/b] Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
[b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
[b]Rang:[/b] Akademie
[b]Element:[/b] -
[b]Reichweite:[/b] Selbst
[b]Chakraverbrauch:[/b] Sehr gering pro Post
[b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1
[b]Beschreibung:[/b] Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.


Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]

Code: Alles auswählen

[b]Name:[/b] Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
[b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
[b]Rang:[/b] Akademie
[b]Element:[/b] -
[b]Reichweite:[/b] Selbst
[b]Chakraverbrauch:[/b] Gering
[b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1
[b]Beschreibung:[/b] Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]


Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Bunshin no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Es ist die erste Form eines Doppelgängers, welche im Normalfall erlernt wird. Wie erwähnt, erschafft der Anwender, mithilfe dieser Technik, Ebenbilder von sich selbst, welche eigenständig agieren können. Jedoch besitzen diese weder eine Substanz, noch können sie Schaden anrichten oder Jutsu anwenden. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern [Maximal 20]. Wird ein solcher Doppelgänger von seinem Gegner berührt oder getroffen, verschwindet er wieder.

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[b]Name:[/b] Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
[b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
[b]Rang:[/b] Akademie
[b]Element:[/b] -
[b]Reichweite:[/b] Nah
[b]Chakraverbrauch:[/b] Sehr gering
[b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1
[b]Beschreibung:[/b] Das Bunshin no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Es ist die erste Form eines Doppelgängers, welche im Normalfall erlernt wird. Wie erwähnt, erschafft der Anwender, mithilfe dieser Technik, Ebenbilder von sich selbst, welche eigenständig agieren können. Jedoch besitzen diese weder eine Substanz, noch können sie Schaden anrichten oder Jutsu anwenden. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern [Maximal 20]. Wird ein solcher Doppelgänger von seinem Gegner berührt oder getroffen, verschwindet er wieder.


Rang D

Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.

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[b]Name:[/b] Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
[b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
[b]Rang:[/b] D-Rang
[b]Element:[/b] -
[b]Reichweite:[/b] Selbst
[b]Chakraverbrauch:[/b] Gering pro Post
[b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1, Chakra 2
[b]Beschreibung:[/b] Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.



Rang C

Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.

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Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.


Rang B

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Rang A

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Rang S

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Clan Jutsu

Rang E

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Rang D

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Rang C

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Rang B

Name: Kinzokuton: Chishi no Egiyu ("Stahlfreisetzung: Tödliche Nadeln")
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch)
Rang: B-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah - Mittel
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 5
Beschreibung: Bei diesem Jutsu formt der Anwender 7 Fingerzeichen. Nachdem sie diese geformt hat, erschafft sie an einer beliebigen Stelle am Boden oder aus einem Gegenstand der mit dem Kinzokuton erschaffen wurde Nadeln. Diese Nadeln sind knapp einen Meter lang, und so dick wie normale Nadeln und fügen leichte Verletzungen zu.

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[b][color=grey]Name:[/color][/b] Kinzokuton: Chishi no Egiyu ("Stahlfreisetzung: Tödliche Nadeln")
[b][color=grey]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu (Statisch)
[b][color=grey]Rang:[/color][/b] B-Rang
[b][color=grey]Element:[/color][/b] Kinzokuton
[b][color=grey]Reichweite:[/color][/b] Nah - Mittel
[b][color=grey]Chakraverbrauch:[/color][/b] Hoch
[b][color=grey]Voraussetzung:[/color][/b] Ninjutsu 5
[b][color=grey]Beschreibung:[/color][/b] Bei diesem Jutsu formt der Anwender 7 Fingerzeichen. Nachdem sie diese geformt hat, erschafft sie an einer beliebigen Stelle am Boden oder aus einem Gegenstand der mit dem Kinzokuton erschaffen wurde Nadeln. Diese Nadeln sind knapp einen Meter lang, und so dick wie normale Nadeln und fügen leichte Verletzungen zu.


Name: Kinzokuton: Baku Kinshoha ("Stahlfreisetzung: Ausbrechende Metallschockwelle")
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch)
Rang: B-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 5
Beschreibung: Beim Baku Kinshoha hat der Anwender die Absicht mit einem Angriff möglichst viel Metall zu erschaffen. Nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurden, speit der Anwender ungefähr halb so viel Metall aus wie man beim Baku Suishoha Wasser ausspuckt. Dieses Metall ist anfangs flüssig, verfestigt sich jedoch innerhalb eines Posts. Wenn man nicht mit dem Suimen Hoku auf ihm steht, so benötigt man eine Stärke von 5 um sich aus dem Metall zu befreien, wenn es sich verfestigt hat. Nachdem der Anwender kampfunfähig ist, kein Chakra mehr hat oder der Kampf zuende ist verschwindet dieses Metall wieder.

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[b][color=grey]Name:[/color][/b] Kinzokuton: Baku Kinshoha ("Stahlfreisetzung: Ausbrechende Metallschockwelle")
[b][color=grey]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu (Statisch)
[b][color=grey]Rang:[/color][/b] B-Rang
[b][color=grey]Element:[/color][/b] Kinzokuton
[b][color=grey]Reichweite:[/color][/b] Fern
[b][color=grey]Chakraverbrauch:[/color][/b] Hoch
[b][color=grey]Voraussetzung:[/color][/b] Ninjutsu 5
[b][color=grey]Beschreibung:[/color][/b] Beim Baku Kinshoha hat der Anwender die Absicht mit einem Angriff möglichst viel Metall zu erschaffen. Nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurden, speit der Anwender ungefähr halb so viel Metall aus wie man beim Baku Suishoha Wasser ausspuckt. Dieses Metall ist anfangs flüssig, verfestigt sich jedoch innerhalb eines Posts. Wenn man nicht mit dem Suimen Hoku auf ihm steht, so benötigt man eine Stärke von 5 um sich aus dem Metall zu befreien, wenn es sich verfestigt hat. Nachdem der Anwender kampfunfähig ist, kein Chakra mehr hat oder der Kampf zuende ist verschwindet dieses Metall wieder.


Rang A
Name: Kinzokuton: Kinzokukoryuu ("Stahlfreisetzung: Stahlgefängnis")
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch)
Rang: A-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah - Mittel
Chakraverbrauch: Sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7
Beschreibung: Der Anwender erschafft nach 23 Fingerzeichen einen Käfig aus Stahl um den Gegner. Dieser Käfig besitzt einen Durchmesser von 5 Metern, und die Wände sind 30 cm dick. Auch der Boden des Käfigs ist aus Stahl, weshalb Dotonjutsus mit dennen man in die Erde verschwinden kann unnütz sind. Oben an der Decke des Käfigs sind 4 Löcher mit 2 Centimeter Durchmesser, die dafür sorgen, dass der Gegner nicht erstickt. Dieser Käfig kann durch Stärke 9 oder Jutsus vernichtet werden (Chakraverbrauch sehr hoch), die einen Chakraverbrauch von "Sehr hoch" oder höher verwenden. (Es funktioniert auch mit A-Rang Jutsus, die ihre Kraft auf einen Punkt wirken lassen und einen Chakraverbrauch von "hoch" oder höher haben. Z.B Rasengan)

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[b][color=grey]Name:[/color][/b] Kinzokuton: Kinzokukoryuu ("Stahlfreisetzung: Stahlgefängnis")
[b][color=grey]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu (Statisch)
[b][color=grey]Rang:[/color][/b] A-Rang
[b][color=grey]Element:[/color][/b] Kinzokuton
[b][color=grey]Reichweite:[/color][/b] Nah - Mittel
[b][color=grey]Chakraverbrauch:[/color][/b] Sehr hoch
[b][color=grey]Voraussetzung:[/color][/b] Ninjutsu 7
[b][color=grey]Beschreibung:[/color][/b] Der Anwender erschafft nach 23 Fingerzeichen einen Käfig aus Stahl um den Gegner. Dieser Käfig besitzt einen Durchmesser von 5 Metern, und die Wände sind 30 cm dick. Auch der Boden des Käfigs ist aus Stahl, weshalb Dotonjutsus mit dennen man in die Erde verschwinden kann unnütz sind. Oben an der Decke des Käfigs sind 4 Löcher mit 2 Centimeter Durchmesser, die dafür sorgen, dass der Gegner nicht erstickt. Dieser Käfig kann durch Stärke 9 oder Jutsus vernichtet werden (Chakraverbrauch sehr hoch), die einen Chakraverbrauch von "Sehr hoch" oder höher verwenden. (Es funktioniert auch mit A-Rang Jutsus, die ihre Kraft auf einen Punkt wirken lassen und einen Chakraverbrauch von "hoch" oder höher haben. Z.B Rasengan)


Name: Kinzokuton: Senboname („Stahlfreisetzung: Senbonregen“)
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch)
Rang: A-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Sehr Gering - Extrem Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7
Beschreibung: Das Senboname ist eine ausgezeichnete Technik, um Angriffen einen Überraschungseffekt zu verleihen. Dabei wird die vorher verwendete Technik einfach gelöst, sodass sie in ihrer Form erhalten bleibt. Das Prinzip des Senboname ist es nun, diese Überbleibsel als effektive Waffe zu verwenden. Dafür formt der Anwender zuerst 3 Fingerzeichen, bevor er sein Chakra dazu verwendet, um den Gegenstand in unzählige Senbonnadeln aufzulösen. Diese Senbonnadeln kann er dann mit einer einfachen weiteren Kontrolle des Chakras in eine Richtung schicken. Die Senbon verteilen sich über eine längere Reichweite natürlich auch über ein längeres Feld, sodass der Flächenschaden dieser Technik deutlich erhöht wird. Der Schaden der Technik ist stark von der Ursprungstechnik abhängig - er kann von "kaum spürbaren Stichwunden" bis hin zu "schweren Stichwunden" vaarieren. Der Chakraverbrauch des Senboname ist der um 1 Stufe verringerte Chakraverbrauch des Jutsus, das aufgelöst wurde. Je nach Chakraverbrauch fliegen die Nadeln auch schneller.
  • Sehr gering: Geschwindigkeit 3
  • Gering: Geschwindigkeit 4
  • Mittel: Geschwindigkeit 6
  • Hoch: Geschwindigkeit 7
  • Sehr Hoch: Geschwindigkeit 8
  • Extrem Hoch: Geschwindigkeit 9

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[b][color=grey]Name:[/color][/b] Kinzokuton: Senboname („Stahlfreisetzung: Senbonregen“)
[b][color=grey]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu (Statisch)
[b][color=grey]Rang:[/color][/b] A-Rang
[b][color=grey]Element:[/color][/b] Kinzokuton
[b][color=grey]Reichweite:[/color][/b] Nah-Mittel
[b][color=grey]Chakraverbrauch:[/color][/b] Sehr Gering - Extrem Hoch
[b][color=grey]Voraussetzung:[/color][/b] Ninjutsu 7
[b][color=grey]Beschreibung:[/color][/b] Das Senboname ist eine ausgezeichnete Technik, um Angriffen einen Überraschungseffekt zu verleihen. Dabei wird die vorher verwendete Technik einfach gelöst, sodass sie in ihrer Form erhalten bleibt. Das Prinzip des Senboname ist es nun, diese Überbleibsel als effektive Waffe zu verwenden. Dafür formt der Anwender zuerst 3 Fingerzeichen, bevor er sein Chakra dazu verwendet, um den Gegenstand in unzählige Senbonnadeln aufzulösen. Diese Senbonnadeln kann er dann mit einer einfachen weiteren Kontrolle des Chakras in eine Richtung schicken. Die Senbon verteilen sich über eine längere Reichweite natürlich auch über ein längeres Feld, sodass der Flächenschaden dieser Technik deutlich erhöht wird. Der Schaden der Technik ist stark von der Ursprungstechnik abhängig - er kann von "kaum spürbaren Stichwunden" bis hin zu "schweren Stichwunden" vaarieren. Der Chakraverbrauch des Senboname ist der um 1 Stufe verringerte Chakraverbrauch des Jutsus, das aufgelöst wurde. Je nach Chakraverbrauch fliegen die Nadeln auch schneller.
[list][*]Sehr gering: Geschwindigkeit 3
[*]Gering: Geschwindigkeit 4
[*]Mittel: Geschwindigkeit 6
[*]Hoch: Geschwindigkeit 7
[*]Sehr Hoch: Geschwindigkeit 8
[*]Extrem Hoch: Geschwindigkeit 9[/list]


Name: Kinzokuton: Kinryu ("Stahlfreisetzung: Stahldrache")
Jutsuart: Ninjutsu (Dynamisch)
Rang: A-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Mittel - Fern
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 7
Beschreibung: Nach dem Schließen von 8 Seals erschafft der Anwender einen Drachen aus Metall mit einem guten Meter Durchmesser und 20 Metern Länge, der mit einer Geschwindigkeit von 7 auf den Gegner zuflieg. Falls dieser Drache den Gegner verfehlen sollte, kann er einmal die Richtung ändern. Wenn er den Gegner trifft, erhält dieser eine mittlere Prellung an der getroffenen Stelle, die sogar Knochen brechen kann. Der Drache löst sich nach einem Treffer, oder nach dem 2. Mal verfehlen zu einer klebrigen Metalllösung auf, von der man sich nur mit einer Stärke von 7 oder höher befreien kann. Ansonsten löst sich diese Metalllösung nach 2 Posts auf.

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[b][color=grey]Name:[/color][/b] Kinzokuton: Kinryu ("Stahlfreisetzung: Stahldrache")
[b][color=grey]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu (Dynamisch)
[b][color=grey]Rang:[/color][/b] A-Rang
[b][color=grey]Element:[/color][/b] Kinzokuton
[b][color=grey]Reichweite:[/color][/b] Mittel - Fern
[b][color=grey]Chakraverbrauch:[/color][/b] Hoch
[b][color=grey]Voraussetzung:[/color][/b] Ninjutsu 7
[b][color=grey]Beschreibung:[/color][/b] Nach dem Schließen von 8 Seals erschafft der Anwender einen Drachen aus Metall mit einem guten Meter Durchmesser und 20 Metern Länge, der mit einer Geschwindigkeit von 7 auf den Gegner zuflieg. Falls dieser Drache den Gegner verfehlen sollte, kann er einmal die Richtung ändern. Wenn er den Gegner trifft, erhält dieser eine mittlere Prellung an der getroffenen Stelle, die sogar Knochen brechen kann. Der Drache löst sich nach einem Treffer, oder nach dem 2. Mal verfehlen zu einer klebrigen Metalllösung auf, von der man sich nur mit einer Stärke von 7 oder höher befreien kann. Ansonsten löst sich diese Metalllösung nach 2 Posts auf.


Rang S

Name: Kinzokuton: Tetsu no Yoroi ("Stahlfreisetzung: Eisenpanzer")
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch)
Rang: S-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: sehr hoch
Vorraussetzung: Ninjutsu 8
Beschreibung: Bei diesem Jutsu verhärtet der Anwender seine Haut mit Metall, sodass er durch Taijutsuangriffe nicht verwundet werden kann (erst über einem wert von Stärke 10). Ninjutsus werden abhängig vom Chakraverbrauch negiert (wehrt Techniken bis sehr hoch ab). Der Vorteil der Technik ist, dass der Anwender sich immer noch bewegen kann. Durch diese Technik entstand die Legende von „unverwundbaren“ Kriegern, da man diese Metallschicht auf der Haut nicht sehen kann. Der Eisenpanzer hält 1 Post lang.

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[b][color=grey]Name:[/color][/b] Kinzokuton: Tetsu no Yoroi ("Stahlfreisetzung: Eisenpanzer")
[b][color=grey]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu (Statisch)
[b][color=grey]Rang:[/color][/b] S-Rang
[b][color=grey]Element:[/color][/b] Kinzokuton
[b][color=grey]Reichweite:[/color][/b] Nah
[b][color=grey]Chakraverbrauch:[/color][/b] sehr hoch
[b][color=grey]Vorraussetzung:[/color][/b] Ninjutsu 8
[b][color=grey]Beschreibung:[/color][/b] Bei diesem Jutsu verhärtet der Anwender seine Haut mit Metall, sodass er durch Taijutsuangriffe nicht verwundet werden kann (erst über einem wert von Stärke 10). Ninjutsus werden abhängig vom Chakraverbrauch negiert (wehrt Techniken bis sehr hoch ab). Der Vorteil der Technik ist, dass der Anwender sich immer noch bewegen kann. Durch diese Technik entstand die Legende von „unverwundbaren“ Kriegern, da man diese Metallschicht auf der Haut nicht sehen kann. Der Eisenpanzer hält 1 Post lang.


Name: Waiya Setsudan ( "Schneidender Draht")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Kinzokuton, Waffe
Beschreibung: Bei dieser Technik setzt der Anwender Kinzokuton Chakra frei und Formt in der direkten Umgebung, um ihn herum 50, Hauchdünne Drahtseile, die so scharf sind das sie bei bloßer Berührung Mittelschwere Verletzungen verursachen können dazu bewegen sie sich mit einer Geschwindigkeit von 8 Fort. Seinen Anfang findet jeder Draht an der Getragenen Waffe des Anwenders, mit der die Drähte in Schwingung versetzt werden und einen Sturm der Schneidenden Klingen freisetzt. Dieser kann allen Gegnern im Umkreis von bis zu 10 Metern genannte Schäden zufügen, zusätzlich ist der Draht äußerst dünn, man kann ihn mit blosem Auge kaum erkennen.

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[b][color=grey]Name:[/color][/b] [url=http://img1.ak.crunchyroll.com/i/spire2/754180bcbe00e00a3e63fba225078e131254093094_full.gif]Waiya Setsudan ( "Schneidender Draht")[/url]
[b][color=grey]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=grey]Rang:[/color][/b] S-Rang
[b][color=grey]Element:[/color][/b] Kinzokuton
[b][color=grey]Reichweite:[/color][/b] Nah - Fern
[b][color=grey]Chakraverbrauch:[/color][/b] Sehr Hoch pro Post
[b][color=grey]Voraussetzung:[/color][/b] Ninjutsu 7, Kinzokuton, Waffe
Beschreibung: Bei dieser Technik setzt der Anwender Kinzokuton Chakra frei und Formt in der direkten Umgebung, um ihn herum 50, Hauchdünne Drahtseile, die so scharf sind das sie bei bloßer Berührung Mittelschwere Verletzungen verursachen können dazu bewegen sie sich mit einer Geschwindigkeit von 8 Fort. Seinen Anfang findet jeder Draht an der Getragenen Waffe des Anwenders, mit der die Drähte in Schwingung versetzt werden und einen Sturm der Schneidenden Klingen freisetzt. Dieser kann allen Gegnern im Umkreis von bis zu 10 Metern genannte Schäden zufügen, zusätzlich ist der Draht äußerst dünn, man kann ihn mit blosem Auge kaum erkennen.


Name: Kinzokuton: go no kiseki („Stahlfreisetzung: Die fünf Wunder“)
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch) | Kinjutsu
Rang: S-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch: variabel je nach Wunder (In der Waffe definiert)
Voraussetzungen: Ninjutsu 10
Beschreibung: Die Technik der fünf Wunder beschreibt die vollständige Entfesslung der Kräfte in Toras Schwert Evangeline und somit die Freisetzung der gewaltigen Kräfte die mit ihrer Seele verbunden wurden. Durch Hydaelyn bekam die ehemalige Schwertmeisterin dieses wundersame Geschenk und alle Limitierungen ihres früheren Lebens verschwanden. Die fünf Wunder sind gleichzusetzen mit fünf verschiedenen besonderen "Formen" die Tora innerhalb des Kampfes annehmen kann. Je nach Situation bieten sich ihr durch diese Technik verschiedene Vorteile. Dabei ist jedes Wunder an eine Charaktereigenschaft, Erinnerung, Last der ehemaligen Schwertmeisterin aus ihrem früheren Leben geknüpft und erst wenn sie diese ablegt durch einen Beweis wird das Wunder aktiv. Es ist möglich bis zu zwei Wunder gleichzeitig zu kombinieren und im ersten Wunder alle fünf.

  • Fünftes Wunder, dass Wunder des Ehrgeizes: Tora war schon immer eine ehrgeizige Person auf dem Weg zur Spitze. Doch dieser Ehrgeiz hat sie manchmal blind gemacht für die Ruhe die ihr Körper und ihr Geist benötigt. Entfesselt sie das Wunder des Ehrgeizes und legt diesen für einen Moment ab, regeneriert Tora pro Post sehr schwere Verletzungen und kann sich so vollständig regenerieren. Ist eine Heilung einmal vollständig erfolgt deaktiviert sich das Wunder und kann für 3 Posts nicht erneut verwendet werden.

  • Viertes Wunder, dass Wunder der Schwertmeisterin: Tora wollte immer schon eine bekannte Schwertmeisterin werden , doch das Leben mit dem Schwert allein bringt nicht die nötige Macht sollte sie diese Erkentniss verinnerlichen, öffnet sie das vierte Wunder ist sie für die Haltedauer dazu in der Lage Chakraangriffe solange sie ihren aktuellen Ausdauerwert nicht übersteigen in sich aufzunehmen und 50% dieses Chakras dem eigenen Chakrapool hinzuzufügen. Die restliche Macht wird konvertiert und auf den Gegner zurück geschleudert. Wurde das Wunder einmal angewendet kann es für 3 Posts nicht erneut verwendet werden.

  • Drittes Wunder, dass Wunder der Weiblichkeit: Tora hat aufgrund ihrer Vergangenheit eine Abneigung gegen Männer entwickelt, erkennt sie ihren Körper und ihre Rolle als Frau an und offenbart dies öffnet sie das dritte Wunder. Hierbei entsteht auf der Brust der Kyori ein schwarzes Loch. Eine Verbindung in ihren Körper hinein, direkt in das Haus ihrer Seele. Sie ist dadurch dazu in der Lage jeden mit dem sie einen intimen direkten Körperkontakt hat "Einzug" in ihre Seele zu gewähren und an sich zu binden. Diese Bindung ist aufrecht solange das Wunder aktiv ist und sorgt dafür das Chakrakosten von ihrem Gegenüber getragen werden, gleiches gillt für körperliche Schwächezustände. Wird das Wunder deaktiviert kann es für 3 Posts nicht mehr verwendet werden.


  • Zweites Wunder, dass Wunder des Schmerzes Tora hat viele schmerzliche Erinnerungen aus der Vergangenheit, der Verlust ihres Sohnes, der Verlust ihres Ehemanns Meigetsu und den Selbstmord aus Liebe. Entfernt sie diese Erinnerungen als Schwäche entfesselt sie das zweite Wunder. Das zweite Wunder bietet ihr die Möglichkeit in jeden ihrer Angriffe Visionen und Alpträume, schmerzliche Erinnerungen zu stecken und so den Gegenüber in den Wahnsinn zu treiben. In der Welt des Schreckens von Tora hat sie die vollständige Kontrolle.


  • Erstes Wunder, dass Wunder der Menschlichkeit: Tora ist sich tief im Inneren über ihre Güte und Liebe bewusst , doch wenn die Menschlichkeit nicht ausreicht um den Feind zu bezwingen öffnet sie das erste Wunder ihrer Macht und entfernt die Menschlichkeit aus sich. Durch dieses Wunder werden ihre körperlichen Attribute (Stärke/Geschwindigkeit) um 400% verstärkt (Umlegung möglich durch Chakraverbrauch gering). Ihre Ausdauer wird ebenfalls um 150% gleiches gillt für die Effektivität ihrer Jutsu. Ihr Körper transformiert sich hierbei und wird animalischer. Evangeline ist in dieser Form eine mächtige Lanze die mit Chakra für verheerende Angriffe überladen werden kann (Chakraverbrauch = Auswirkungen, hoch = schwere Schäden, Explosionsradius 5 Meter usw.). Zusätzlich kann sie die gesamte Macht ihrer Wunder für einen verheerenden Angriff konzentrieren. Hierbei müssen jedoch alle Voraussetzung der anderen Wunder erfüllt sein und folgendes wird passieren -> Sie stellt die Kampfhandlung ein und begibt sich zu ihrem Gegner dadurch öffnet sich das fünfte Wunder erneut welches sie vor 75% der Schäden ihres eigenen Angriffes bewahrt. Sie legt ihre Waffe neben ihrem Gegner ab (viertes Wunder), was die Vorbereitung in ihrem Inneren (Chakra Ansammlung) einläutet, während das Zweite Wunder dafür sorgt das der Gegner in ihren Bann gezogen wird, eine Art positiver Alptraum entsteht wo der Feind zum Freund wird. Anschließend muss das dritte Wunder aktiv werden und selbst in der animalischen Macht muss ein intimer Kontakt zustande kommen. Anschließend überläd sich der Körper der Kyori und eine gewaltige Explosion (50m Radius, extremste Schäden) richtet sich ein. Anschließend ist die Waffe von Tora zerstört, sie selbst bleibt jedoch nur mit mittleren Verletzungen zurück.

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[b][color=grey]Name:[/color][/b] Kinzokuton: go no kiseki („Stahlfreisetzung: Die fünf Wunder“)
[b][color=grey]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu (Statisch) | Kinjutsu
[b][color=grey]Rang:[/color][/b] S-Rang
[b][color=grey]Element:[/color][/b] Kinzokuton
[b][color=grey]Reichweite:[/color][/b] Sich  Selbst
[b][color=grey]Chakraverbrauch:[/color][/b] variabel je nach Wunder (In der Waffe definiert)
[b][color=grey]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 10
[b][color=grey]Beschreibung:[/color][/b] Die Technik der fünf Wunder beschreibt die vollständige Entfesslung der Kräfte in Toras Schwert Evangeline und somit die Freisetzung der gewaltigen Kräfte die mit ihrer Seele verbunden wurden. Durch Hydaelyn bekam die ehemalige Schwertmeisterin dieses wundersame Geschenk und alle Limitierungen ihres früheren Lebens verschwanden. Die fünf Wunder sind gleichzusetzen mit fünf verschiedenen besonderen "Formen" die Tora innerhalb des Kampfes annehmen kann. Je nach Situation bieten sich ihr durch diese Technik verschiedene Vorteile. Dabei ist jedes Wunder an eine Charaktereigenschaft, Erinnerung, Last der ehemaligen Schwertmeisterin aus ihrem früheren Leben geknüpft und erst wenn sie diese ablegt durch einen Beweis wird das Wunder aktiv. Es ist möglich bis zu zwei Wunder gleichzeitig zu kombinieren und im ersten Wunder alle fünf.

[list][*][b]Fünftes Wunder, dass Wunder des Ehrgeizes:[/b] Tora war schon immer eine ehrgeizige Person auf dem Weg zur Spitze. Doch dieser Ehrgeiz hat sie manchmal blind gemacht für die Ruhe die ihr Körper und ihr Geist benötigt. Entfesselt sie das Wunder des Ehrgeizes und legt diesen für einen Moment ab, regeneriert Tora pro Post sehr schwere Verletzungen und kann sich so vollständig regenerieren. Ist eine Heilung einmal vollständig erfolgt deaktiviert sich das Wunder und kann für 3 Posts nicht erneut verwendet werden.[/list]

[list][*][b]Viertes Wunder, dass Wunder der Schwertmeisterin:[/b] Tora wollte immer schon eine bekannte Schwertmeisterin werden , doch das Leben mit dem Schwert allein bringt nicht die nötige Macht sollte sie diese Erkentniss verinnerlichen, öffnet sie das vierte Wunder ist sie für die Haltedauer dazu in der Lage Chakraangriffe solange sie ihren aktuellen Ausdauerwert nicht übersteigen in sich [url=http://www.imgbox.de/users/Beast0809/Projekt_Langeweile/tora_1.gif]aufzunehmen[/url] und 50% dieses Chakras dem eigenen Chakrapool hinzuzufügen. Die restliche Macht wird konvertiert und auf den Gegner zurück [url=http://www.imgbox.de/users/Beast0809/Projekt_Langeweile/tora_2.gif]geschleudert[/url]. Wurde das Wunder einmal angewendet kann es für 3 Posts nicht erneut verwendet werden. [/list]

[list][*][b]Drittes Wunder, dass Wunder der Weiblichkeit:[/b] Tora hat aufgrund ihrer Vergangenheit eine Abneigung gegen Männer entwickelt, erkennt sie ihren Körper und ihre Rolle als Frau an und offenbart dies öffnet sie das dritte Wunder. Hierbei entsteht auf der Brust der Kyori ein [url=http://www.imgbox.de/users/Beast0809/Projekt_Langeweile/tora3.jpg]schwarzes Loch[/url]. Eine Verbindung in ihren Körper hinein, direkt in das Haus ihrer Seele. Sie ist dadurch dazu in der Lage jeden mit dem sie einen intimen direkten Körperkontakt hat "Einzug" in ihre Seele zu gewähren und an sich zu binden. Diese Bindung ist aufrecht solange das Wunder aktiv ist und sorgt dafür das Chakrakosten von ihrem Gegenüber getragen werden, gleiches gillt für körperliche Schwächezustände. Wird das Wunder deaktiviert kann es für 3 Posts nicht mehr verwendet werden.[/list]

[list][*][b]Zweites Wunder, dass Wunder des Schmerzes[/b] Tora hat viele schmerzliche Erinnerungen aus der Vergangenheit, der Verlust ihres Sohnes, der Verlust ihres Ehemanns Meigetsu und den Selbstmord aus Liebe. Entfernt sie diese Erinnerungen als Schwäche entfesselt sie das zweite Wunder. Das [url=http://www.imgbox.de/users/Beast0809/Projekt_Langeweile/tora4.jpg]zweite Wunder[/url] bietet ihr die Möglichkeit in jeden ihrer Angriffe Visionen und Alpträume, schmerzliche Erinnerungen zu stecken und so den Gegenüber in den Wahnsinn zu treiben. In der Welt des Schreckens von Tora hat sie die vollständige Kontrolle.[/list]

[list][*][b]Erstes Wunder, dass Wunder der Menschlichkeit:[/b] Tora ist sich tief im Inneren über ihre Güte und Liebe bewusst , doch wenn die Menschlichkeit nicht ausreicht um den Feind zu bezwingen öffnet sie das erste Wunder ihrer Macht und entfernt die Menschlichkeit aus sich. Durch dieses Wunder werden ihre körperlichen Attribute (Stärke/Geschwindigkeit) um 400% verstärkt (Umlegung möglich durch Chakraverbrauch gering). Ihre Ausdauer wird ebenfalls um 150% gleiches gillt für die Effektivität ihrer Jutsu. Ihr Körper transformiert sich hierbei und wird [url=http://www.imgbox.de/users/Beast0809/Projekt_Langeweile/tora_5.jpg]animalischer[/url]. Evangeline ist in dieser Form eine mächtige Lanze die mit Chakra für verheerende Angriffe überladen werden kann (Chakraverbrauch = Auswirkungen, hoch = schwere Schäden, Explosionsradius 5 Meter usw.). Zusätzlich kann sie die gesamte Macht ihrer Wunder für einen verheerenden Angriff konzentrieren. Hierbei müssen jedoch alle Voraussetzung der anderen Wunder erfüllt sein und folgendes wird passieren -> Sie stellt die Kampfhandlung ein und begibt sich zu ihrem Gegner dadurch öffnet sich das fünfte Wunder erneut welches sie vor 75% der Schäden ihres eigenen Angriffes bewahrt. Sie legt ihre Waffe neben ihrem Gegner ab (viertes Wunder), was die Vorbereitung in ihrem Inneren (Chakra Ansammlung) einläutet, während das Zweite Wunder dafür sorgt das der Gegner in ihren Bann gezogen wird, eine Art positiver Alptraum entsteht wo der Feind zum Freund wird. Anschließend muss das dritte Wunder aktiv werden und selbst in der animalischen Macht muss ein intimer Kontakt zustande kommen. Anschließend überläd sich der Körper der Kyori und eine gewaltige Explosion (50m Radius, extremste Schäden) richtet sich ein. Anschließend ist die Waffe von Tora zerstört, sie selbst bleibt jedoch nur mit mittleren Verletzungen zurück.   [/list]


Name: Kinzokuton: Hasshatai ("Stahlfreisetzung: Projektil")
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch)
Rang: S-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: Sehr Hoch
Vorraussetzung: Ninjutsu 8
Beschreibung: Bei diesem Jutsu sammelt der Kyori Kinzokutonchakra in seinem Zeigefinger, den er auf den Gegner richtet. Das Kinzokutonchakra wird zuerst komprimiert, und dann abgeschossen. Erst in der Luft ca. 2 Centimeter nachdem das Chakra den Zeigefinger verlassen hat nimmt das Projektil Gestalt an und wird zu einer Kugel mit einem Durchmesser von gut 1,5 Centimetern. Diese Kugel rast nun mit einer unglaublich hohen Geschwindigkeit (Geschwindigkeit 8), die vergleichbar der einer echten 9mm-Pistole ist, auf den Gegner zu und durch die geringe Größe ist das Ausweichen schwer wenn nicht sogar für langsamere Shinobi unmöglich. Dadurch ist es auch ein leichtes, dass die Kugel die den Gegner trifft ihn durchbohrt (sehr schwere Schäden) und auch noch bis zu 3 weitere Gegner hinter ihm durchbohren könnte. Die Schäden dieser Technik sind stark von der getroffenen Stelle abhängig. Trifft man beispielsweise die Schulter hat der Gegner keine besonderen Schäden neben dem Durchschussloch und den Blutungen. Diese Technik benötigt keine Fingerzeichen.

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[b][color=grey]Name:[/color][/b] Kinzokuton: Hasshatai ("Stahlfreisetzung: Projektil")
[b][color=grey]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu (Statisch)
[b][color=grey]Rang:[/color][/b] S-Rang
[b][color=grey]Element:[/color][/b] Kinzokuton
[b][color=grey]Reichweite:[/color][/b] Nah - Fern
[b][color=grey]Chakraverbrauch:[/color][/b] Sehr Hoch
[b][color=grey]Vorraussetzung:[/color][/b] Ninjutsu 8
[b][color=grey]Beschreibung:[/color][/b] Bei diesem Jutsu sammelt der Kyori Kinzokutonchakra in seinem Zeigefinger, den er auf den Gegner richtet. Das Kinzokutonchakra wird zuerst komprimiert, und dann abgeschossen. Erst in der Luft ca. 2 Centimeter nachdem das Chakra den Zeigefinger verlassen hat nimmt das Projektil Gestalt an und wird zu einer Kugel mit einem Durchmesser von gut 1,5 Centimetern. Diese Kugel rast nun mit einer unglaublich hohen Geschwindigkeit (Geschwindigkeit 8), die vergleichbar der einer echten 9mm-Pistole ist, auf den Gegner zu und durch die geringe Größe ist das Ausweichen schwer wenn nicht sogar für langsamere Shinobi unmöglich. Dadurch ist es auch ein leichtes, dass die Kugel die den Gegner trifft ihn durchbohrt (sehr schwere Schäden) und auch noch bis zu 3 weitere Gegner hinter ihm durchbohren könnte. Die Schäden dieser Technik sind stark von der getroffenen Stelle abhängig. Trifft man beispielsweise die Schulter hat der Gegner keine besonderen Schäden neben dem Durchschussloch und den Blutungen. Diese Technik benötigt keine Fingerzeichen.


Name: Kinzokuton: Rozuhanaentei ("Stahlerschaffung: Rosenblütengarten")
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch)
Rang: S-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Sehr Hoch - Extrem Hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 9
Beschreibung: Der Rozuhanaentei ist eine der stärksten defensiven Techniken des Kyori-Clans. Bei dieser Technik verwendet der Kyori mit hoher Präzision sein Chakra, um nach dem Formen der 16 Fingerzeichen viele kleine hauchdünne Metallplatten zu erschaffen, die er dann hintereinander reiht, um eine Mauer zu errichten, die halb so groß ist wie das Kusaboheki. Dadurch, dass die Rozuhanaentei aus vielen kleinen Metallplatten besteht, ist sie überaus flexibel, was ihr einen großen Vorteil gegenüber Techniken verleiht, die versuchen sie einfach durch Druck zu zerstören. Die Metallplatten verschieben sich so, dass sie die komplette Energie absorbieren, und sich dann wieder zurückverformen. Durch diese Eigenschaft eignet sich das Jutsu ausgezeichnet gegen Taijutsuka, da die Mauer fast nicht durch pure Stärke vernichtet werden kann (Stärke 10+100%). Auch gegen die meisten Suiton und Dotonjutsus hat man mit dieser Technik gute Karten, da diese ebenfalls versuchen Druck auszuüben, und die Mauer so zu vernichten, was wie oben erwähnt nahezu unzerstörbar gegenüber diesen Elementen macht. Daher wird eine Stärke von 10 + 100% benötigt, ein Loch in diese Wand zu schlagen. Wenn die Technik in "Naher" Distanz ausgeführt wird, ist mit dem Sehr hohen Chakraverbrauch zu rechnen, sonst muss der "Extrem Hohe" Chakraverbrauch verrechnet werden.

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[b][color=grey]Name:[/color][/b] Kinzokuton: Rozuhanaentei ("Stahlerschaffung: Rosenblütengarten")
[b][color=grey]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu (Statisch)
[b][color=grey]Rang:[/color][/b] S-Rang
[b][color=grey]Element:[/color][/b] Kinzokuton
[b][color=grey]Reichweite:[/color][/b] Nah-Fern
[b][color=grey]Chakraverbrauch:[/color][/b] Sehr Hoch - Extrem Hoch
[b][color=grey]Voraussetzung:[/color][/b] Ninjutsu 9
[b][color=grey]Beschreibung:[/color][/b] Der Rozuhanaentei ist eine der stärksten defensiven Techniken des Kyori-Clans. Bei dieser Technik verwendet der Kyori mit hoher Präzision sein Chakra, um nach dem Formen der 16 Fingerzeichen viele kleine hauchdünne Metallplatten zu erschaffen, die er dann hintereinander reiht, um eine Mauer zu errichten, die halb so groß ist wie das [url=http://de.narutopedia.eu/images/6/6e/Suna-Daitate.jpg]Kusaboheki[/url]. Dadurch, dass die Rozuhanaentei aus vielen kleinen Metallplatten besteht, ist sie überaus flexibel, was ihr einen großen Vorteil gegenüber Techniken verleiht, die versuchen sie einfach durch Druck zu zerstören. Die Metallplatten verschieben sich so, dass sie die komplette Energie absorbieren, und sich dann wieder zurückverformen. Durch diese Eigenschaft eignet sich das Jutsu ausgezeichnet gegen Taijutsuka, da die Mauer fast nicht durch pure Stärke vernichtet werden kann (Stärke 10+100%). Auch gegen die meisten Suiton und Dotonjutsus hat man mit dieser Technik gute Karten, da diese ebenfalls versuchen Druck auszuüben, und die Mauer so zu vernichten, was wie oben erwähnt nahezu unzerstörbar gegenüber diesen Elementen macht. Daher wird eine Stärke von 10 + 100% benötigt, ein Loch in diese Wand zu schlagen. Wenn die Technik in "Naher" Distanz ausgeführt wird, ist mit dem Sehr hohen Chakraverbrauch zu rechnen, sonst muss der "Extrem Hohe" Chakraverbrauch verrechnet werden.


Name: Kinzokuton: Ukiyono Kenjin („Stahlfreisetzung: Irdische Festung“)
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch)
Rang: S-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Sehr hoch + Variable
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Tetsukaibutsukata
Beschreibung: Ukiyono Kenjin ist eine Technik, die von den Kyori entwickelt wurde, um auch den stärksten Ninjutsuswiederstehen zu können. Um diese Technik einzusetzen verwendet der Kyori dann 17 Fingerzeichen mit seinem eigenen Chakra und dem Chakra aus seiner Besonderheit Tetsukaibutsukata . Die Größe einer vollständigen Ukiyono Kenjin kommt ungefähr auf die Hälfte des Kusaboheki. Die Form des Ukiyono Kenjin ist leicht komisch, denn im Gegensatz zu normalen Schildjutsus ist die Ukiyono Kenjin nicht gerade, sondern leicht gebogen. Die leicht gebogene Form wird einerseits dazu verwendet, um das Chakra besser ableiten und verteilen zu können. Dazu kommt, dass in der Mitte mehr Stahl erschaffen wird, das die Technik ebenfalls noch weiter verstärkt. Somit ist die Ukiyono Kenjin jedenfalls in der Theorie in der Lage jede Technik zu blocken. Maximal kann mit dieser Technik ein einziger Angriff geblockt werden der nicht den aktuellen Ausdauerwert der Besonderheit überschreitet. Anschließend deaktiviert sich die Besonderheit. Chakraverbrauch richtet sich nach dem eintreffenden Jutsu. Diese Technik ist im Kampf nur 1x anwendbar.

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[b][color=grey]Name:[/color][/b] Kinzokuton: Ukiyono Kenjin („Stahlfreisetzung: Irdische Festung“)
[b][color=grey]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu (Statisch)
[b][color=grey]Rang:[/color][/b] S-Rang
[b][color=grey]Element:[/color][/b] Kinzokuton
[b][color=grey]Reichweite:[/color][/b] Nah-Fern
[b][color=grey]Chakraverbrauch:[/color][/b] Sehr hoch + Variable
[b][color=grey]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 10, Tetsukaibutsukata
[b][color=grey]Beschreibung:[/color][/b] Ukiyono Kenjin ist eine Technik, die von den Kyori entwickelt wurde, um auch den stärksten Ninjutsuswiederstehen zu können. Um diese Technik einzusetzen verwendet der Kyori dann 17 Fingerzeichen mit seinem eigenen Chakra und dem Chakra aus seiner Besonderheit Tetsukaibutsukata . Die Größe einer vollständigen Ukiyono Kenjin kommt ungefähr auf die Hälfte des [url=http://de.narutopedia.eu/images/6/6e/Suna-Daitate.jpg]Kusaboheki[/url]. Die Form des Ukiyono Kenjin ist leicht komisch, denn im Gegensatz zu normalen Schildjutsus ist die Ukiyono Kenjin nicht gerade, sondern leicht gebogen. Die leicht gebogene Form wird einerseits dazu verwendet, um das Chakra besser ableiten und verteilen zu können. Dazu kommt, dass in der Mitte mehr Stahl erschaffen wird, das die Technik ebenfalls noch weiter verstärkt. Somit ist die Ukiyono Kenjin jedenfalls in der Theorie in der Lage jede Technik zu blocken. Maximal kann mit dieser Technik ein einziger Angriff geblockt werden der nicht die aktuelle Ausdauerwert der Besonderheit überschreitet. Anschließend deaktiviert sich die Besonderheit. Chakraverbrauch richtet sich nach dem eintreffenden Jutsu. Diese Technik ist im Kampf nur 1x anwendbar.


Name: Kinzokuton: Mugen no Bukisei („Stahlfreisetzung: Unendliche Waffenschmiede“)
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch) | Kekkai Jutsu
Rang: S-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: 2x Extrem Hoch | hoch pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Wissensgebiet Kekkai Jutsu
Beschreibung: Mugen no Bukisei ist eine Technik, die nicht nur ein Kinzokutonjutsu ist. Denn beim Mugen no Bukisei erschafft der Anwender zuerst eine Kekkai, die den Erscheinungsort des Jutsus bestimmt. Diese Kekkai besitzt eine Größe von 50x50 Metern. Der Anwender verwendet dann insgesamt 5 Samen des Lebens um innerhalb der Kekkai zufälligerweise Waffen zu erschaffen. Diese 5 Samen des Lebens bilden jeweils 30 Waffen, die irgendwo zufällig in der Kekkai erschaffen werden. Alternativ kann der Anwender auch nur die Kekkai erschaffen, ohne dass er darin Waffen aus den Samen erschafft – dies führt zur Verringerung des Chakraverbrauchs auf „Extrem Hoch + Hoch“. In diese Kekkai kann sich der Anwender nach belieben hinein und hinausbewegen, da sie aus seinem eigenen Chakra geschaffen ist. Der Gegner hingegen muss ein Jutsu anwenden, dass einen Chakraverbrauch von mindestens „Extrem Hoch“ aufweist oder entsprechend komprimiert / verstärkt ist um die Kekkai zu zerstören. Da die Kekkai durch Kinzokutonchakra erstellt wurde, ist eine Vernichtung durch körperliche Stärke ein Kunststück, das nur Personen mit Stärke von 10+150% oder höher bewerkstelligen können. Auch ermöglicht diese Kekkai das der Anwender spezielle Kinzokutontechniken in ihr anwendet, die ausserhalb der Kekkai nicht möglich wären. Kinzokutontechniken die aus dem Inneren einer Waffe heraus verwendet werden haben einen 50% reduzierten Chakraverbrauch.

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[b][color=grey]Name:[/color][/b] Kinzokuton: Mugen no Bukisei („Stahlfreisetzung: Unendliche Waffenschmiede“)
[b][color=grey]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu (Statisch) | Kekkai Jutsu
[b][color=grey]Rang:[/color][/b] S-Rang
[b][color=grey]Element:[/color][/b] Kinzokuton
[b][color=grey]Reichweite:[/color][/b] Nah
[b][color=grey]Chakraverbrauch:[/color][/b] 2x Extrem Hoch | hoch pro Post
[b][color=grey]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 10, Wissensgebiet Kekkai Jutsu
[b][color=grey]Beschreibung:[/color][/b] Mugen no Bukisei ist eine Technik, die nicht nur ein Kinzokutonjutsu ist. Denn beim Mugen no Bukisei erschafft der Anwender zuerst eine Kekkai, die den Erscheinungsort des Jutsus bestimmt. Diese Kekkai besitzt eine Größe von 50x50 Metern. Der Anwender verwendet dann insgesamt 5 Samen des Lebens um innerhalb der Kekkai zufälligerweise Waffen zu erschaffen. Diese 5 Samen des Lebens bilden jeweils 30 Waffen, die irgendwo zufällig in der Kekkai erschaffen werden. Alternativ kann der Anwender auch nur die Kekkai erschaffen, ohne dass er darin Waffen aus den Samen erschafft – dies führt zur Verringerung des Chakraverbrauchs auf „Extrem Hoch + Hoch“. In diese Kekkai kann sich der Anwender nach belieben hinein und hinausbewegen, da sie aus seinem eigenen Chakra geschaffen ist. Der Gegner hingegen muss ein Jutsu anwenden, dass einen Chakraverbrauch von mindestens „Extrem Hoch“ aufweist oder entsprechend komprimiert / verstärkt ist um die Kekkai zu zerstören. Da die Kekkai durch Kinzokutonchakra erstellt wurde, ist eine Vernichtung durch körperliche Stärke ein Kunststück, das nur Personen mit Stärke von 10+150% oder höher bewerkstelligen können. Auch ermöglicht diese Kekkai das der Anwender spezielle Kinzokutontechniken in ihr anwendet, die ausserhalb der Kekkai nicht möglich wären. Kinzokutontechniken die aus dem Inneren einer Waffe heraus verwendet werden haben einen 50% reduzierten Chakraverbrauch.


Name: Kinzokuton: Kin Kanoke („Stahlfreisetzung: Verbotener Sarg“)
Jutsuart: Ninjutsu (Statisch)
Rang: S-Rang
Element: Kinzokuton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Extrem Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10
Beschreibung: Kin Kanoke ist eine Technik, die in der Hoffnung kreirt wurde, den ultimativen Schild zu entwickeln, der von keinem lebendigen Menschen oder Dämon durchbrochen werden zu können. Die Idee selbst war gut, doch in der Umsetzung des Jutsus scheiterte es, weshalb diese Technik als Kinjutsu eingestuft wird, und von keinem Kyori des Clans erlernt werden darf - nur in der Schriftrolle des Clanführers ist die Technik vermerkt, jedoch ist es auch ihm nicht gestattet die Technik zu erlernen. Bei dieser Technik sammelt der Anwender zuerst dass Kinzokutonchakra in seinem Körper. Danach streckt er seine beiden Hände aus, das sie sich bei den Ellbogen überkreuzen. Dabei ist die rechte Hand unter der linken Hand. Die Hände selbst sind ausgestreckt die Handfläche der rechten Hand deutet nach oben, die linke Handfläche deutet nach unten. Nachdem dies durchgeführt wurde erschafft er in einem Atemzug um seinen Gegner herum einen 1 Meter dicken Stahlsarg. Diesen durch pure Kraft sprengen zu wollen ist reine Blasphemie (Stärke wirkt aufgrund des engen Raums erst ab einem wert von 10+150), auch mit Techniken wird es in fast jedem Fall nicht möglich sein sich durch den Stahl zu brennen ohne sich selbst zu verletzen. Die minimale Luftmenge die sich noch im Sarg befindet wird im Normalfall schnell aufgebraucht (2 posts), weswegen die Person die im Sarg ist dabei schnell ohnmächtig wird.

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[b][color=grey]Name:[/color][/b] Kinzokuton: Kin Kanoke („Stahlfreisetzung: Verbotener Sarg“)
[b][color=grey]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu (Statisch)
[b][color=grey]Rang:[/color][/b] S-Rang
[b][color=grey]Element:[/color][/b] Kinzokuton
[b][color=grey]Reichweite:[/color][/b] Nah-Mittel
[b][color=grey]Chakraverbrauch:[/color][/b] Extrem Hoch
[b][color=grey]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 10
[b][color=grey]Beschreibung:[/color][/b] Kin Kanoke ist eine Technik, die in der Hoffnung kreirt wurde, den ultimativen Schild zu entwickeln, der von keinem lebendigen Menschen oder Dämon durchbrochen werden zu können. Die Idee selbst war gut, doch in der Umsetzung des Jutsus scheiterte es, weshalb diese Technik als Kinjutsu eingestuft wird, und von keinem Kyori des Clans erlernt werden darf - nur in der Schriftrolle des Clanführers ist die Technik vermerkt, jedoch ist es auch ihm nicht gestattet die Technik zu erlernen. Bei dieser Technik sammelt der Anwender zuerst dass Kinzokutonchakra in seinem Körper. Danach streckt er seine beiden Hände aus, das sie sich bei den Ellbogen überkreuzen. Dabei ist die rechte Hand unter der linken Hand. Die Hände selbst sind ausgestreckt die Handfläche der rechten Hand deutet nach oben, die linke Handfläche deutet nach unten. Nachdem dies durchgeführt wurde erschafft er in einem Atemzug um seinen Gegner herum einen 1 Meter dicken Stahlsarg. Diesen durch pure Kraft sprengen zu wollen ist reine Blasphemie (Stärke wirkt aufgrund des engen Raums erst ab einem wert von 10+150), auch mit Techniken wird es in fast jedem Fall nicht möglich sein sich durch den Stahl zu brennen ohne sich selbst zu verletzen. Die minimale Luftmenge die sich noch im Sarg befindet wird im Normalfall schnell aufgebraucht (2 posts), weswegen die Person die im Sarg ist dabei schnell ohnmächtig wird.


Wissensgebiete

Name: Wissen des Meister Schmieds
Type: [Profi]
Voraussetzung: Kyori aus Schmiedefamilie
Beschreibung: Tora ist die Tochter einer Familie von Schmieden und erlernte die Kunst des Waffenschmieden schon in sehr Jungen Jahren. Selbst ihr Schwert "Evangeline" entstammt keiner anderen Hand, als die ihrer. Der weg zu einer Meisterin der Waffen Schmiedekunst war lang und beschwerlich. Viel gab es zu wissen über die einzelnen arten und deren verschieden Eigenschaften, sowie ihre Chemisch, Elementare Zusammensetzung bis hin zu den Atomen, die ein jedes Metall zusammenhalten. Diese Unterweisung ist sehr nützlich um das Metallversteck des Kyori Clan´s besser zu verstehen, um so in der Lage zu sein leichter neue Jutsu zu entwickeln.

Name: Wissensgebiet Kekkai Jutsu
Rang: B - Rang [Erweitertes-Wissen]
Voraussetzung: Hydaelyn Quelle allen Wissens
Beschreibung: Dieses Wissensgebiet beinhaltet das Wissen spezifischer Kekkai Jutsu. Der Anwender versteht die Wirkung dieser Jutsu und wie diese ausgeführt werden müssen, um ihren Effekt zu erzielen. Er ist in der Lage, speziefische Kekkai Jutsus einzusetzen, die das Kekkai Wissen voraussetzen.

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Mirajane Shogun
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Re: Tora Kyori

Beitragvon Mirajane Shogun » Sa 9. Jun 2018, 20:55

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Re: Tora Kyori

Beitragvon Tashiro Fuuma » Fr 15. Jun 2018, 08:28

Guten Morgen!

Ich bin dein 1. Bewerter!

Steckbrief

Chakranaturen
Gib bitte deine beiden Chakranaturen an. Das Kinzokuton ist ein Mischelement. Du kannst ohne die dazu gehörigen Elemente kein Mischelement erschaffen. ;)

Stärke
Da du ein Mischelement besitzt, muss in jede deiner Kinzokuton - Techniken auch die Stärke "Seishitsuhenka" hinein, also Elementarveränderung. Diese muss außerdem in deine Stärken hinein geschrieben werden, da du sonst das Element nicht umformen und andere Formen bilden kannst.

EDIT: Es ist kein Mischelement mehr, muss also als Kekkei Genkai umgeschrieben werden, das es nicht mehr aus Wind und dem anderen Element entsteht. Seishitsuhenka kann entsprechend auch raus.


Techniken

Kinzokuton: Kin Kanoke („Stahlfreisetzung: Verbotener Sarg“)
Natürlich wirkt hierbei Stärke, da du diese aufwenden kannst, um dich zu befreien. Gib also bitte an, ab welchem Stärkewert man sich befreien könnte. Bei einem Chakraverbrauch von extrem hoch wäre dies um die 10+100%, womöglich wegen der Widerstandskraft des Kinzokuton sogar etwas mehr.
Zudem schreibst du hier, das du deine eigene Lebenskraft als Katalysator nutzt, hast dies aber nicht in den Voraussetzungen. Woher hat Tora das Wissen dazu, Lebenskraft umzuwandeln?
Zudem arbeite bitte mit Zeitangaben, die wir hier im Forum haben. Wie viele Posts hält die Luft in dem Sarg an, bis sie weg ist?

Kinzokuton: Mugen no Bukisei („Stahlfreisetzung: Unendliche Waffenschmiede“)
Um diese Technik ein zu setzen, brauchst du das dazu gehörige Wissensgebiet über Kekkei Techniken.

Kinzokuton: Ukiyono Kenjin („Stahlfreisetzung: Irdische Festung“)
Um eine solche Technik ein zu setzen, ist schon einmal grundlegend Chakra nötig. Du kannst nicht nur das Chakra aufwenden, das du zum Blocken brauchst. Irgendwoher muss ja die Stahlwand vorher kommen. :)

Kinzokuton: Hasshatai
Das Kinzokuton ist kein unbedingt für Schnelligkeit bekanntes Element. Daher bitte die Geschwindigkeit von 10 auf 8 herunter setzen und den Chakraverbrauch auf sehr hoch hochstufen. Hoch kannst du maximal für eine A-Rang Technik haben, nicht für eine S-Rang.

Waiya Setsudan ( "Schneidender Draht")
Gleiches Prinzip wie oben drüber - Chakraverbrauch auf sehr hoch setzen, Geschwindigkeit auf 8 herunter bringen. :)

Kinzokuton: Tetsu no Yoroi ("Stahlfreisetzung: Eisenpanzer")
Stärke, die über dem Chakraverbrauch liegt, den du einsetzt, um dich zu schützen, wird dich treffen - bitte daher anpassen. :) Mit sehr hoch wäre dies eine Stärke von mind. 10, um den Panzer zu zerbrechen. :)

Kinzokuton: Senboname („Stahlfreisetzung: Senbonregen“)
Hier bitte etwas die Geschwindigkeitsangaben anpassen. Extrem hoch wäre 9, sehr hoch wäre 8 usw. :)

Kinzokuton: Kinzokukoryuu ("Stahlfreisetzung: Stahlgefängnis")
Bitte den Stärkwert, den du brauchst, um dich zu befreien, auf 9 herunter setzen. Ich gehe mit, dass du bis zur 8 blocken kannst, aber nicht eine 9 oder höher.

MfG,
Christian
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Re: Tora Kyori

Beitragvon Mirajane Shogun » Fr 15. Jun 2018, 20:42

Alles Bearbeitet, auch das Edit nicht vergessen Done

Lg,

Titty

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Re: Tora Kyori

Beitragvon Tashiro Fuuma » Fr 15. Jun 2018, 21:55

Schau bitte noch mal genau drüber. Bspw. bei Waiya Setsudan ( "Schneidender Draht") ist nichts anders.

MfG
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Re: Tora Kyori

Beitragvon Mirajane Shogun » Sa 16. Jun 2018, 07:24

Ach her je, hätte es nur im Code angepasst xD
Jetzt passt es aber


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