Aburame Sayuri [Beispiel-Bewerbung]

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Minato Uzumaki
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Aburame Sayuri [Beispiel-Bewerbung]

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 16. Aug 2012, 09:05

.::Allgemeines::.

      Vorname: Sayuri
      Nachname: Aburame
      Alter: 13 Jahre
      Geschlecht: Weiblich
      Größe: 1.59m
      Gewicht: 50kg
      Geburtsort: Konohagakure
      Wohnort: Konohagakure
      Rang: Genin
      Clan: Aburame
      Aussehen:
      Spoiler für Aussehen:
      [align=center]Bild
      Sayuri ist von eher schmächtiger Statur und daher nicht sonderlich kräftig. Sie ist ein schlankes Mädchen und körperlich sehr fit. Ihr Haar ist pechschwarz, meist trägt sie es zu einem langen und dünnen Zopf zusammen geflochten, den Pony trägt sie zur Seite. In einem schönen hellblau strahlen ihre Augen hervor und verleihen ihrem stets kecken Lächeln ein gewisses Flair. Ihre Kleidung besteht meist aus leichten und weiten Gewändern in satten, aber auch kräftigen Blautönen. Besonders sticht ihr pinkes und breites Band um ihre Taille auf, welches sie hinten zu einer Schleife zusammengebunden hat. Die Kleidung versteckt die ersten Anzeichen der Pubertät (Körbchengröße A). An ihren Unterarmen befinden sich farblich zur Kleidung passende Armschienen.[/align]


.::Charakter::.

      Charaktereigenschaften:
        Sayuri ist von sehr aufgeweckter und aktiver Natur. Es fällt ihr einfach schwer, still sitzen zu bleiben, sie muss sich immer irgendwie bewegen, auch wenn es nur das wippen mit den Beinen ist. Besonders in der Akademie hatte sie oft Probleme mit den Lehrern, da sie es einfach nicht schaffte im Unterricht still zu sein. Die meiste Zeit des Tages unternimmt sie etwas mit Freunden oder ihrem Clan. Sie ist sehr engagiert, scheut nicht vor hartem und ausdauernden Training und versucht alles um stärker zu werden. Ihr Ziel ist es nämlich der nächste Hokage von Konohagakure zu werden und sie weiß, dass sie eine ganze Menge tun muss, um dieses Ziel zu erreichen. Allerdings ist sie auch sehr temperamentvoll und wird gerne mal frech. Besonders wenn sie wütend wird, ist sie alles andere als zurückhaltend, dann rappelt es im Karton. Dabei wird sie dann auch sehr vulgär und handelt sich des Öfteren viel Ärger ein. Stets beweist sie ihren Mut, wenn sie sich zum Beispiel gefährlichen Nukenin entgegenstellt. In solchen Fällen würde sie alles tun um ihre Familie, sowie Freunde und ihre Heimat zu schützen. Das Wohl all dieser bedeutet ihr mehr als alles andere. Im Gegensatz zu anderen Mädchen ihres Alters interessiert sie sich sehr für das Kleintiervolk, oder auch anders gesagt: Sie mag sehr gerne Käfer und Insekten, was wohl auch von ihrem Clan herrührt, denn sie ist Mitglied des Aburame Clans. Im Allgemeinen ist sie ein sehr lebensfroher Mensch, genießt förmlich jeden Tag ihres Lebens und lässt sich nicht so leicht von jemand unterkriegen. Aufgeben kommt für Sayuri nicht in Frage, sie kämpft immer bis zum bitteren Ende, besonders wenn es um die Dinge geht, die sie liebt und beschützen will, oder wenn sie es für ihren Traum, ihr Lebensziel, tut.

      Vorlieben:
        Käfer und Insekten | essen | warme Sommertage | Training
        Wenn Sayuri eine Sache am meisten mag, dann sind es Insekten und Käfer. Vielleicht eine etwas eigenartige Vorliebe für ein junges Mädchen wie sie, doch haben diese kleinen, meist mehrbeinigen Tiere sie bereits als ganz kleines Kind schon fasziniert. Deshalb ist sie auch besonders glücklich eine Aburame sein zu dürfen. Aufgrund dieser Liebe zu Käfern und Insekten, beobachtet sie sie gerne draußen in der freien Natur und ist auch nicht davon abgeneigt besonders einzigartige Exemplare mit nach Hause zu bringen und als Haustier zu halten. Als weitere Vorliebe könnte man ihre große Lust zum Essen ansehen. Sie mag es sehr viel und oft zu essen, auch wenn man es ihrer schlanken Figur gar nicht ansieht. Als nächster Punkt auf der Liste stünde wohl die Tatsache, dass sie am liebsten draußen ist, wenn warm die Sonne scheint. Das dürfte auch ihre Lieblingsjahreszeit sein, der Sommer. Zu der Zeit sind schließlich auch viele Käfer unterwegs. Als letztes geht sie unheimlich gerne trainieren. Seitdem sie Genin wurde legt sie jeden Tag eine Trainingseinheit von zwei Stunden ein. Um ehrlich zu sein wüsste sie sogar nicht mehr was sie ohne ihr tägliches Training machen sollte.

      Abneigungen:
        Feuer | Uchiha | Tussis | Nukenin
        Wenn sie eine Sache als Aburame mehr als alles andere hasst, dann ist es Feuer. Auch wenn Flammen viele Gestalten annehmen können und ihre Farbgebungen einfach harmonisch sind, so hasst sie die Zerstörungswut dieses Elementes. Auch wenn sie sozusagen im Reich des Feuers lebt, so kann sie sich mit diesem Element einfach nicht anfreunden, es ist ihr einfach zu aggressiv in seiner Natur. Dieses Element lässt sich auf eine weitere Abneigung ihrerseits leiten. Sie kann nämlich Uchihas nicht leiden. Als Sayuri in der Akademie war, da hatte sie einen Uchiha in der Klasse und er war immer sehr überheblich und hielt sich für was Besseres als alle anderen. Auch wenn sie immer einem Uchiha über den Weg lief, so wurde sie von ihnen angestarrt wie etwas Minderwertiges. Dafür kann sie Uchihas eben nicht leiden, und weil sie Katon als ihr Element ansehen. Genauso kann sie keine Mädchen ab, die sich als besonders hübsch oder sexy aufspielen, also auf richtige Tussi machen. Es regt sie einfach auf, wenn da irgendein Mädchen vor einem Fenster steht und meint sich hübsch machen zu müssen. Zuletzt sollte noch gesagt sein, dass Sayuri keine Nukenin mag. Für sie sind sie wirklich abtrünnige Shinobi, welche, die ihrem Dorf, ihrer Heimat, nicht treu geblieben sind.

      Besonderheiten:

      Insgesamt stehen Sayuri folgende Käferarten zur Verfügung:




.::Fähigkeiten::.

      Chakranatur:


      Kampfweise:
        Sayuri kämpft viel. Sie schlägt keine Herausforderung aus und fängt auch durchaus selbst einen Kampf an, wenn sie Lust darauf hat oder irgendjemand sie reizt. Dabei agiert sie lieber aus der Ferne und bombadiert ihren Gegner mit zahlreichen Nin- und Clanjutsus. Wenn sie einen Teamkameraden zur Seite hat, verwendet sie auch häufig Genjutsu um ihren Gegner bewegungsunfähig zu machen. Allgemein kämpft die Aburame lieber im Team als alleine, weil ihr das einfach besser liegt. Den Nahkampf vermeidet sie um jeden Preis, denn dort wäre sie hoffnungslos unterlegen.
        Im Kampf gibt Sayuri nicht so schnell auf, selbst wenn sie hoffnungslos unterlegen ist. Die Aburame beißt sich durch und flieht höchstens aus einem Kampf, wenn ihr Sensei dies befielt. Aber das passiert unter heftigen Protest, darauf kann man sich verlassen.

      Stärken:
        Ninjutsu | Genjutsu anwenden/erkennen | Chakrakontrolle | Ausdauer
        Als Aburame weist sie natürlich eine große Affinität zum Ninjutsu auf und weiß mit ihrem derzeitigen Wissen für ihr Alter gut damit umzugehen. Sie weiß im Prinzip schon, was für sie als hauptsächliche Spezialisierung in Frage kommt und versucht bereits jetzt sich immer mehr darin zu verbessern. Da sie sich allgemein mehr auf den Fernkampf beschränken möchte, hat sie sich auch etwas im Genjutsu geschult und im Akademieunterricht zu dem Thema gut aufgepasst. Sie weiß einiges über Genjutsu, zumindest das, was man auf einem guten Geninstand wissen sollte, weswegen sie sie anwenden, erkennen und auch durch ihre gute Chakrakontrolle auflösen kann. Wie gesagt, verfügt sie über eine gute Chakrakontrolle, weswegen diese wohl auch zu ihren Stärken zählt. Sie kann auch sehr ausdauernd sein, vor allem was ihren Chakrapool anbelangt. So schnell macht sie nicht im Kampf schlapp, erst recht nicht, wenn sie nur ihre Fernkampf- oder Aburametechniken anwenden braucht.

      Schwächen:
        Taijutsu | Kenjutsu Nah-/Fernkampf | Körperstärke | Geschwindigkeit
        Da sich Sayuri auf den Fernkampf ausglegt hat, also das Hauptaugenmerk auf das Training von Nin- und Genjutsu gelegt hat, hat sie ihre Tai- und Kenjutsukenntnisse sehr vernachlässigt in letzter Zeit. Für sie bedeutet das, dass der Nahkampf wahrlich nichts für sie ist, auch nicht der Kampf mit Waffen. Zwar kann sie Kunai und Shuriken werfen, doch ob sie ihr Ziel auch treffen ist die andere Frage. Sie interessiert sich auch reichlich wenig für Taijutsu, weswegen dies wohl immer eine Schwäche von ihr sein wird. Es kommt hinzu, dass sie aus diesem Grund auch nie wirklich daran denken würde sich körperlich ausgesprochen zu stählern, sprich stark oder besonders schnell zu werden. Dies sind wohl ebenfalls ihre Mankos, ihre Körperstärke und ihre Geschwindigkeit. Sayuri ist wahrlich alles andere als sportlichund besonders schnell im Lauf ist sie ebenfalls nicht.

      Ausrüstung:



















.::Stats::.

      Chakra: 4
      Stärke: 2
      Geschwindigkeit: 2
      Ausdauer: 5
      Ninjutsu: 5
      Genjutsu: 4
      Taijutsu: 1


.::Biographie::.

      Familie:
      Mutter: Akiko Aburame, 37 Jahre, Chuunin, lebendig
      Vater: Kaito Aburame, 37 Jahre, Chuunin, lebendig
      Geschwister: Akime, 9 Jahre, Akademistin, lebendig, jüngere Schwester

      Wichtige Daten:
        0 Jahre -> Geburt
        7 Jahre -> Einschulung in die Akademie
        12 Jahre -> Genin

      Ziel: Sayuri hat das Ziel Hokagin zu werden.
      Story:
        An einem eher regnerischen Tag in Konohagakure erblickte, nach vielen Stunden größter Anstrengungen und Schmerzen, seitens der Mutter ein Kind das Licht der Welt. Zum Glück der Aburame hatte der Clan Nachwuchs bekommen, gesunden Nachwuchs. Keinerlei Krankheiten konnten an dem Neugeborenen festgestellt werden und als die Mutter ihr Töchterchen in den Armen hielt, entschieden sich die beiden Eltern ihr Erstgeborenes Sayuri zu nennen, eine kleine Lillie. Die Jahre verflogen für die beiden Eltern förmlich und so wuchs das kleine Mädchen heran. Wie von einer echten Aburame nicht anders zu erwarten, begann sie schon sehr früh für jegliche Art von Kleintieren zu interessieren, dabei unterschied sie nicht zwischen Käfern, Insekten oder Würmern. Alles erdenkliche Krabbelige brachte sie mit nach Hause, hielt es sich als Haustier. Durch diese Eigenschaft vergraulte sie auch mal das eine oder andere Mädchen, was nicht hieß, dass sie deswegen von allen gemieden wurde. Ganz im Gegenteil. Mit vielen Kindern war sie befreundet und stets glücklich neue kennen zu lernen. Mit vier Jahren bekam Akiko ein weiteres Kind, Sayuris jüngere Schwester Akime. Zu Anfang war es ungewohnt für das kleine Mädchen, dass plötzlich eine weitere Person im Haus war um die sich ihre Eltern kümmern mussten und nicht selten hatte sie das Gefühl vernachlässigt zu werden. Doch bald legte sich diese Eifersucht, oder wie man es nennen wollte, und sie fand Gefallen daran jetzt ein kleines Schwesterchen zu haben. Auch wenn Akime noch ganz klein war, so spielte die Aburame oft mit ihr, zeigte ihr neu gefundener Käfer oder versuchte selbst Mutter zu spielen, wenn sie ihre Schwester wickeln wollte. Bald schon war es auch für Sayuri an der Zeit, das Shinobi-Leben entgegen zu treten und dieser erste Part fand in der Akademie statt. Als sie am ersten Tag mit ihren Eltern zur Einweihungsfeier ging, war sie so aufgeregt, dass sie die Nacht zuvor kein Auge zu bekam und war auch dementsprechend müde am großen Tag. Gleich in der ersten Pause machte sie sich schon einige Freunde. Einige von ihnen stammten ebenfalls aus Clans, beispielsweise dem Naara oder Hyuuga Clan. An sich hatte Sayuri eine sehr schöne Zeit in der Akademie, auch wenn sie das eine oder andere Mal mit ihrer vorlauten und unruhigen Art negativ bei den Lehrern auffiel. Im Laufe dieser Zeit machte sie sich allerdings auch schon die ersten Feinde. Zu ihrem Unglück, wie sie später feststellen sollte, hatte sie auch einen der seltenen Uchiha in ihrer Klasse und er war eine von diesen Personen, die sie überhaupt nicht ausstehen konnte. Total eingebildet war der Junge, hielt sich für was Besseres als alle anderen. Irgendwann kam es zu einer Prügelei zwischen den beiden in der Pause und zur Strafe mussten sie seitenlange Verhaltensordnungen abschreiben. Von da an entwickelte das Mädchen eine Abneigung gegen die Uchiha. An sich konzentrierte sie sich sehr stark auf das Lernen, besonders interessierte sie sich dabei für Gen- und Ninjutsus. Ihre Eltern hatten ihr gesagt, dass als Aburame ein gutes Ninjutsuwissen sehr wichtig sein würde, drum passte sie bei diesem Thema extra gut auf. Bei Taijutsu blieb sie allerdings ein wenig auf der Strecke, verpasste viel und setzte die Tests in den Sand. Auch in der Praxis wies sie im Taijutsu nicht sonderlich viel Können auf. Dafür schlug sie viele ihrer Klassenkameraden in Sachen Gen- und Ninjutsu bei Weitem, selbst ihren Rivalen den Uchiha Jungen. Bald schon neigte sich die wahrlich kurze Akademiezeit dem Ende entgegen. Zum Schluss wurde in sämtlichen Prüfungen nochmal richtig gepowert von Sayuri, besonders für die schriftlichen lernte sie sehr viel, damit sie auch ja nicht durchfiel. Bei der praktischen Prüfung musste sie das Bunshin no Jutsu vorführen, eine Leichtigkeit für die Aburame und so wurde sie Genin und erhielt ihr heiß ersehntes Konohastirnband. Ihre jüngere Schwester freute sich daraufhin auch auf ihre Akademiezeit und Sayuri versprach ihr, soviel wie möglich bereits jetzt zu zeigen, damit sie eine der besten in ihrer zukünftigen Klasse werden konnte. Von da an nahmen sie ihre Eltern beiseite und brachten ihr einige Aburame-Techniken bei, unter anderem halfen sie ihr sogar, ihr erstes Element kennen zu lernen, Fuuton. Bei diesem Trainings mussten sie zu ihrem Bedauern etwas feststellen: In einem Kampf gegen ihren Uchiha Rivalen, zeigten seine schwachen Katon-Jutsus eine weitaus stärkere Wirkung bei Sayuris, als sie es eigentlich sonst tun sollten. Vermutlich rührte dies von ihrer Blutlinie, denn Aburame konnten durch den Pakt mit den Käfern nicht so richtig mit Feuer. So zog also ein Jahr nach Abschluss der Akademie vorüber, in welchem sich Sayuri und ihre Techniken und Fähigkeiten besser und mehr klar wurde.

      Schreibprobe:
        Es war ein schöner Tag, ein sehr schön sogar. Guter Laune wie sonst auch spazierte Sayuri durch die Straßen Konohagakures. Mit einem Lächeln auf den Lippen schaute sie sich um. An den Straßenseiten waren jede Menge Stände mit allen erdenklichen Waren aufgebaut. Von Obst und Getreide, bis hin zu Shinobi-Ausrüstung war alles dabei. Zwar sah die Aburame tagtäglich dasselbe Bild, doch konnte sie sich einfach nicht daran satt sehen. Irgendwie war es doch mit jedem Tag anders, man sie immer wieder neue Gesichter, aber auch bekannte, sowie heute. Hey Sayuri! Das Mädchen stutzte kurz und drehte sich. Fleißig am Kauen und eine Chips Tüte in einer Hand haltend winkte ihr ihr guter Freund Takermaru zu. Er war Mitglied des Akimichi Clans, was man ihm durch seine Fettleibigkeit auch ansah. Sogleich kam er auch auf sie zugelaufen. Die Schwarzhaarige empfing ihn mit einem breiten Grinsen, griff in seine Chipstüte und gönnte sich ebenfalls was von der ungesunden Kost. Na alles fit im Schritt? Fragte sie ihn keck und musste weiterhin grinsen. Der junge Akimichi lachte kurz auf. Ja aber klaro! Ein Wunder, dass man dich nicht mal auf einem der Trainingsplätze sieht! Jetzt musste auch Sayuri lachen. Irgendwo hatte ihr guter Freund recht, doch würde sich das bald ändern. Tja, blöder Zufall, denn ich war gerade auf dem Weg dorthin. Hast du Lust mich zu begleiten? Im ersten Moment eher weniger von dieser Idee begeistert, da dies ja mit viel und ausdauernder Bewegung zu tun hat, nahm er das Angebot an und zusammen schlenderten sie zu einem der Trainingsplätze. Auf dem Weg mampfte der Akimichi mit viel Hilfe von Sayuri glatt drei Tüten Chips auf, weswegen richtiges Training bei vollgestopften Magen nicht wirklich drin war. Aus diesem Grund entschied sich die Aburame mit ihrem Freund nur kleine Elementjutsus auszuprobieren, entdeckte dabei viele neue Käfer und Insekten. Viel Spaß hatten sie zusammen, vor allem als sie dann mit ihren Techniken nur noch herumalberten, die komischsten Figuren machten, bis sie vor Lachen kullernd am Boden lagen.

      Regeln gelesen?: S19
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Re: Aburame Sayuri [Beispiel-Bewerbung]

Beitragvon Minato Uzumaki » Do 16. Aug 2012, 09:05

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Spoiler für Kommentar:
Bei den Schablonen wird vorgeschlagen, die Jutsuliste in die Kategorien Ninjutsu, Genjutsu, Taijutsu und Medicjutsu einzuteilen. Diese Einteilung ist jedoch nicht zwingend. Je nach Bedarf können auch weitere Kategorien gebildet werden, wie z.B. Clanjutsu, Fuinjutsu, Puppenspielerjutsu... Die drei Grundkategorien Ninjutsu, Genjutsu und Taijutsu sollen aber vorhanden sein.
[/align]

Anzahl der Jutsus:
    E-Rang: 7/7
    D-Rang: 5/5
    C-Rang: 2/2
    B-Rang: 0/0
    A-Rang: 0/0
    S-Rang: 0/0


Ninjutsu

    Rang E



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      [ninjutsu]Henge no Jutsu[/ninjutsu]




      Code: Alles auswählen

      [ninjutsu]Kawarimi no Jutsu[/ninjutsu]