Shiro

Ebenso, wie euer Charakter, benötigt ein NPC zwei Angenommen. Sollte euer NPC zwei Angenommen haben, wird er hierher verschoben.
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Beitragvon Shiro » Di 20. Okt 2015, 20:26

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Re: Shiro

Beitragvon Shiro » Di 20. Okt 2015, 20:26

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Vorname: Shiro

Nachname: -

Deckname: Wretched Egg

Alter: 17 Jahre

Geschlecht: Weiblich

Größe: 1,63m

Gewicht: 53kg

Geburtsort: Kirigakure

Wohnort: Konohagakure

Rang: ANBU

Clan: -

Aussehen: Shiros Erscheinungsbild ist alles andere als unauffällig. Wohl überall besticht sie mit ihrem außergewöhnlichen Äußeren und wird dadurch jedoch meist eher gemieden als gemocht. Da sie eine angeborene Pigmentstörung hat, wird sie auch als Albino bezeichnet. Ihre Haut und ihr sehr langes Haar ist beinahe komplett weiß, während ihre Augen in einem strahlenden Rot erscheinen. Sogar ihre Wimpern und Augenbrauen sind ansonsten weiß. Am Leib trägt sie in der Regel einen weißen, hautengen Ganzkörperanzug, mit rotem Muster, wodurch ihre üppige Oberweite (D-Körbchen) recht gut zur Geltung kommt. Wenn man nicht genau hin sieht könnte man sogar denken, dass die junge Frau gar nichts am Leibe trüge und nur ihre Haut bemalt hätte. Der Ausschnitt des Anzuges wird durch einen breiten Schal verdeckt. An ihren Händen trägt sie meistens dicke Handschuhe, die Boxhandschuhen gleichen. Ihre Kleidung ist darauf ausgelegt, ihre empfindliche Haut zu schützen und besteht aus entsprechend Lichtundurchlässigem Stoff. Der Anzug verdeckt auch die zahlreichen Narben, die sie am gesamten Körper (außer im Gesicht) hat. Schuhe trägt sie hingegen oftmals nicht. Durch ihren Anzug ist jedoch ihr Fuß fast komplett bedeckt. Lediglich die Zehen und die Hacke sind frei. Sie hat für ihre Größe ein relativ geringes Gewicht, auf Grund der längeren Zeit im Gefängnis.


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      Charaktereigenschaften:

      Die Eigenschaften der jungen Frau sind verzwickt und schwer zu verstehen. Falls man diesen Charakter überhaupt verstehen kann. Die meisten, die Bekanntschaft mit ihr gemacht haben bezeichnen sie als Psychopath und ihren Platz im Knast hat sie sich wohl mehr als nur verdient. Bereits in relativ jungen Jahren hat Shiro den Spaß am Leid anderer für sich entdeckt und von da ab stürzte sie wohl den Strudel ins Verderben hinab. Sie genoss es, anderen Leid zuzufügen, spielte mit ihren Opfern, und empfand keinerlei Mitleid oder sonstiges für diese. Man kann also auch sagen, dass Shiro absolut unfähig ist, Empathie zu empfinden. Sie kann sich nicht in die Gefühle oder Situation eines anderen hinein versetzen und handelt absolut egoistisch. Diese Eigenschaften heißen jedoch nicht, dass sie blindlinks, ohne Sinn und Verstand, jeden Angreift und versucht zu verstümmeln oder sonstiges. Nein, sie passt hierbei ihr Verhalten ganz den Gegebenheiten an, und natürlich: Wie sie den meisten Spaß aus der Sache ziehen kann und wie sie den wenigsten Schaden erleidet. Wenn man dem Mädchen also gerade erst begegnet, kann es gut sein, dass man ihr erst von ihrer psychopathischen Ader absolut nichts anmerkt und sich vielleicht noch denkt, wie lieb und nett, sie doch sei. Doch in Wahrheit plant sie vermutlich in ihrem kranken Kopf schon den nächsten, brutalen Übergriff.
      Auf Grund dessen kann man auch sagen, dass es Shiro extrem schwer fällt, zu vertrauen, wenn dies überhaupt möglich ist. Dies kommt zum einen daher, dass sie eben nicht die Fähigkeit besitzt, sich in andere hinein versetzen zu können, als auch daher, dass sie in ihrer Vergangenheit oft Misstrauen, als auch Verrat am eigenen Leib spüren musste. Wenn jemand versuchen würde, die Beweggründe des Mädchens für ihre Taten heraus zu finden, so würde dieser vermutlich gegen eine Mauer laufen. Denn es gibt keine wirklichen Gründe für das krankhafte, brutale Verhalten der ehemaligen Oinin. Sie handelt so aus Spaß und weil es ihr eine gewisse Befriedigung gibt. Sie fühlt sich in solchen Situationen in einer Machtposition und genießt es, ihre Stärke auszuüben und zu beobachten, welche Reaktionen bei ihrem Gegenüber auftreten. Somit kann man sie wohl auch als interessiert betiteln. Denn allgemein ist Shiro eigentlich auch ziemlich neugierig. So interessiert sie sich, trotz ihres Egoismusses, durchaus für die Interessen und Gedanken ihres Gegenübers. Doch ist es wohl mehr die Art von Interesse, die ein Forscher an den Tag legt, bei seinem nächsten Versuchsobjekt.
      Ein kleiner Schwachpunkt in ihrer Psyche sind ihre Eltern. Wenn jemand diese erwähnt, so verfällt sie meist erst in wehleidige Gedanken an diese, ehe sie wohl von dem geistigen Schmerz geplagt, in rage verfällt und ihren Gegenüber versucht zum Schweigen zu bringen. Denn mit dem "Verrat" ihrer Eltern an ihr selbst, wurde ein großes Loch in ihr Herz gerissen, was wohl auch mit für ihre zerstörte Psyche verantwortlich ist (näheres: siehe Story). Etwas "seltsam" ist bei Shiro jedoch ihre Loyalität zu dem Dorf Kirigakure. Jedoch ist dies wohl eher eine erzwungene Loyalität, denn auf Grund des Halsbandes, welches um ihren Hals hängt, ist sie gezwungen, dem Dorf gegenüber loyal zu handeln. Sprich: Sie kann dieses nicht einfach so, ohne Erlaubnis, verlassen. Ansonsten würde das Gebilde um ihren Hals wohl schlicht und ergreifend explodieren und sie in den Tod reißen.

      Vorlieben:

      Shiros Vorlieben sind relativ einfach. Sie ergötzt sich gerne am Leid anderer und ruft dieses gerne selbst herbei. Sie genießt es, sich selbst in einer solchen Machtposition zu befinden. Ebenso begibt sie sich gerne in Kämpfe. Zum einen, um sich auch hier in eine Machtposition zu begeben und ihrem Gegner Schaden zuzufügen, als auch um zu zeigen, dass sie trotz ihres Gendefektes kein "Schwächling" ist. Denn für einen solchen wird sie öfters einmal gehalten. Doch abgesehen davon genießt Shiro auch die Natur um sie herum. Sie würde zwar nicht davor zurück schrecken, auch diese im Notfall zu zerstören, aber einfach nur so würde sie dies wohl nicht tun. Sie hörte gerne dem Gesang von Vögeln zu, dies hat eine gewisse, beruhigende Wirkung auf sie. Jedoch auch das Plätschern von Wasser hat für sie seinen Charme. Es sind natürliche, relativ beruhigende Worte, die einen gewissen Einfluss auf die Emotionen der jungen Frau haben und sie gewissermaßen beruhigen. Jedoch natürlich nicht, wenn sie gerade in Rage ist, oder sich eben in einem Kampf befindet. Sie muss diese Geräusche schon bewusst wahr nehmen und an sich heran lassen, sodass es eine Wirkung auf sie hat. Doch auch die Farbe Rot kann sie gut leiden. So ist diese Farbe ein wichtiger Bestandteil in ihrer Kleidung und sie ist gewissermaßen auch stolz auf ihre eigene Augenfarbe. Das Blut auch rot ist, ist da natürlich ein willkommener Zufall, den Shiro nur allzu gerne einmal ausnutzt. So gefällt ihr Blut an sich eigentlich auch und sie hat dafür eine gewisse Faszination entwickelt und betrachtet es sich gerne, oder reibt es währenddessen gerne zwischen ihren Fingern.

      Abneigungen:

      In erster Linie kann Shiro es nicht leiden, wenn man sie "kleiner" macht, als sie ist und damit ist nicht ihre Körpergröße gemeint. Gemeint ist quasi, wenn man sie nicht ernst nimmt oder sie eben unterschätzt. Es ist ihr wichtig, als stark, wenn nicht sogar stärker dann zumindest ebenbürtig angesehen zu werden. Sie kann es somit auch nicht leiden, wenn man sie auf Grund ihres Aussehens verurteilt, was in der Vergangenheit schon des Öfteren vorgekommen ist. Was sie auch nicht mag ist das Licht. Besonders UV-Strahlen. Denn diese sind schlecht für ihre Haut und brennen jedes Mal, wenn sie ihre Haut nicht ausreichend geschützt hat. Auch ansonsten ist sie von Licht schneller geblendet als andere, auf Grund ihrer empfindlichen Augen. Somit versucht sie eben jenes, so gut es geht, zu vermeiden. Was Shiro jedoch auch nicht leiden kann sind dunkle, enge Räume. Sie bekommt darin beinahe kleinere Panikattacken und versucht krampfhaft aus diesen zu entkommen. Sie schränken die junge Frau ein und sie hat darin das Gefühl, keine Luft zu bekommen. Die junge Frau reagiert ebenso empfindlich darauf, wenn jemand ihre Eltern erwähnt. Die Gedanken an eben diese verletzen sie und sie möchte daran eigentlich nicht erinnert werden. Dementsprechend reagiert sie dann auch.

      Besonderheiten:

      Chisuji ("Blutlinie")
      Das Chisuji ist eine Erbkrankheit die sehr selten bei Zwillingen im Mutterleib auftreten kann. Auch nur dann wenn diese Zwillinge im Leib der Mutter sich "bekämpfen" und es zu einer Absorption des Fötus kommt und dadurch eine Verschmelzung der Zellen entsteht. Einer der Zwillinge absorbiert quasi seinen Gegenpart. Die Krankheit wächst bereits während der Übernahme heran und wird sobald ein Fötus vollständig zersetzt ist ausgelöst. Das Chisuji wirkt sich für den Neugeborenen bereits mit einer verdoppelten Wundheilung aus, die sich im Verlauf seines Lebens weiter steigert. Gleichzeitig ist der Körper eines mit dem Chisuji Infekt belegten Körpers äußerst anpassungsfähig. Man ist dazu in der Lage seinen Körper selbst in den extremsten Situationen "zusammen zu halten". Auch können kurzzeitig Organe , also das Fleisch des Körpers selbst deformiert werden um sich z.B durch einen engen Spalt zu quetschen. Natürlich trägt der Körper durch eine solche Deformierung Schäden davon. Die Höchststufe der Regeneration wird etwa mit 14 Jahren erreicht. Dann ist der Betroffene dazu in der Lage selbst schwere Verletzungen innerhalb kürzester Zeit (eines Postes) zu regenerieren. Durch die enorme Regeneration und die Anpassungsfertigkeit des Körpers war es nur eine Frage der Zeit bis sich das Fleisch der Infizierten soweit manipulieren lies das neues organisches Material aus eigenem körperlichen Gewebe geschaffen werden konnte. Die Chisuji Krankheit bietet jedoch nicht nur Vorteile. Von Anfang an besitzt der Infizierte eine instabile Persönlichkeit die in verschiedene Richtungen sich weiter entwickeln kann. Zusätzlich sind animalische Triebe der Infizierten enorm verstärkt. Der Zustand der meisten Chisuji Patienten verschlimmert sich soweit das sie in Wahnvorstellungen dem Selbstmord verfallen oder das Gehirn mit all dem selbst erzeugten Wahn nicht mehr fertig wird und sie in einen nicht mehr "betriebsbereiten" Zustand fallen. Mithilfe einer Droge lässt sich das Chisuji weiter manipulieren und verstärken. Dadurch gibt es bei Infizierten die diverse Experimente mit der Droge überleben extreme Mutationen der Krankheit. Erfundene Besonderheit


      Das Kagune: Bikaku ist eine Mutation des Chisuji welche durch Experimente am Betroffenen der Krankheit entstanden ist. Die Kagune wurden bewusst im sogenannten Projekt Zero erschaffen. Hierbei wurde die Krankheit bewusst durch verschiedene Experimente mutieren lassen um sie im Kampf zu gebrauchen. Ziel war es eine Sondereinheit der Oinin für Kiri-Gakure zu schaffen. Das Kagune allgemein beschreibt die Fertigkeit aus seinem Körper heraus organisches Material zu schaffen. Dieses organische Material kann je nach Konzentration der Chisuji Viren innerhalb des Körpers verstärkt und verändert werden. Das Bikaku speziell ist eine Kagune Fertigkeit von Shiro, die diese bereits mit etwa 10 Jahren entwickelte. Sie war damals die jüngste Kagune. Aus ihrer Haut presst sie merhere minimale Wunden durch die organisches Material nach Außen dringen kann. Es verdichtet seine Masse dann er außerhalb des Körpers. Für Außenstehende sieht es so aus als wenn das organische Material um sie herum schweben würde, was aber nicht der Fall ist, kaum sichtbar für das menschliche Auge ist es mit ihrem Körper verbunden. Durch Zugabe von Chakra kann sie zusätzlich die Virenkonzentration in diesen bewusst verändern und härtet diese (Erst ab Stärkewert 10 + 150% zu zerstören). Verletzungen an diesen Tentakeln fügen Shiro natürlich Schmerzen zu. Die fleischlichen Auswüchse sind immerhin Teile ihres Körpers. Die Bikaku Auswüchse werden von ihr wie eine Peitsche geführt und können ihre Form nicht verändern. Sie besitzen eine enorme Reichweite Maximal 50 Metern. Sie können frei kontrolliert werden und sie bewegen sich mit der Geschwindigkeit des Reaktionsvermögens von Shiro (Also Geschwindigkeitswert Anwender = Geschwindigkeit der Tentakeln und Stärke des Anwenders = Stärke der Tentakeln). Die Tentakeln sind zudem bereits in ihrer Grundform Spitz und besitzen eine erstaunliche Schärfe (Zu Vergleichen mit einem Katana). Shiro kann theoretisch unbegrenzt viele Auswüchse aus ihrem Körper erschaffen und diese kontrollieren. Pro fleischliche Peitsche zahlt der Anwender jedoch einen hohen Chakraverbrauch pro Post um diese aufrecht zu halten. Jeder Auswuchs erhöht zusätzlich die körperliche Kraft und Geschwindigkeit des Mädchens um 100% (Bis zur Statobergrenze möglich, jedoch verdoppelt sich der Erschöpfungszustand nach Deaktivierung pro Auswuchs. Bis zum maximal Wert von 400% pro Statwert der mit 4 Tentakeln erreicht wird, alle Zusätzlichen erhöhen die körperlichen Attribute nicht und kosten nur einen Chakraverbrauch von mittel). Außerdem steigern sich animalische Triebe je höher die Virenkonzentration des Chisuji (Anzahl der Auswüchse) in ihrem Körper ansteigt. Bedeutet das Stärke und Geschwindigkeit zunehmen da die höher konzentrierten Viren innerhalb des Körpers diesen schneller und effektiver arbeiten lassen. Dies nimmt natürlich auch Einfluss auf ihre mentale Beschaffenheit. Das menschliche Hirn ist nur dazu in der Lage maximal 20 dieser Auswüchse zu steuern, dies stellt die körperliche Belastungsgrenze da. Nach 4 Posts ist Shiro dazu gezwungen, Menschenfleisch zu fressen, sie entwickelt einen abartigen Hunger darauf. Sollte sie dies nicht schaffen, nimmt die Statverstärkung um 50% ab, pro Post. Erfundene Besonderheit



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      Chakranatur:

      Suiton ("Wasserversteck")
      Die Chakranatur Suiton symbolisiert das Wasser-Element und ist vor allem in Mizu no Kuni, dem Wassereich, verbreitet. Aufgrund der vielen Wassermengen in und rund um Kirigakure no Sato haben sich die Kirigakure-Shinobis auf eben jene Techniken spezialisiert und manche können nur von ihnen wirklich fehlerfrei angewandt werden. Erfahrene Nutzer können auch jegliche Jutsus die auf dem Wasserversteck basieren auch ohne Wasserquellen benutzen - selbst für höherrangige Ninjas eine wahre Kunst. Den Schaden, den das Wasserversteck anrichtet, könnte man wohl eher als dumpf empfinden, wenn das Wasser auf einen klatscht. Bei den höherrangigen Techniken besteht immer die Gefahr, dass das Opfer dabei ertrinken würde. Das Suiton-Element zu kontrollieren, ist für Anfänger von Beginn an recht simpel, aber es sei gesagt, desto höher der Rang der Technik, desto mehr Ansprüche hat es, um es zu erlernen und man kann erst im hohen Alter und mit genug Erfahrungen das Wasser-Element tödlich genau einsetzen. Suiton ("Wasserversteck") hat deutliche Vorteile, die zu einem naturbasiert sowie elementarbasiert sind, gegenüber dem Katon ("Feuerversteck"), ist dafür aber im Kampfe dem Doton ("Erdversteck") unterlegen. Erfundene Besonderheit


      Katon("Feuerversteck") [Inaktiv]
      Die Chakranatur Katon symbolisiert das Feuer-Element und ist verhältnismäßig leicht zu beherrschen bzw. kontrollieren. Das Feuerversteck ist vor allem im Großreich Hi no Kuni vertreten und dort hat sich der ansässige Uchiha Clan auf jene spezialisiert. Der Schaden, den das Feuerversteck ausrichtet, basiert auf Verbrennungen und Brandwunden und ist somit eine gefährliche Waffe im Kampf. Aber man kann auch das Katon-Element im Alltag nutzen, sofern man eine höhere Chakrakontrolle vorweist. Im Gesamten kann man die Techniken des Feuerverstecks als sehr zerstörerisch ansehen; nur zu viele Jutsus enden schlussendlich in einer riesigen Explosion, die flächenschadend vielerlei Gegner verletzen kann. Katon ("Feuerversteck") ist dem Fuuton ("Windversteck") überlegen, unterliegt jedoch aufgrund der naturbasierten Tatsache dem Suiton ("Wasserversteck")Erfundene Besonderheit


      Raiton ("Blitzversteck") [Inaktiv]
      Die Chakranatur Raiton symbolisiert das Blitz-Element und ist vor allem in Kaminari no Kuni verbreitet, wo sogar die Raikage das Blitz-Element ihr eigen nennen durften. Das Blitz-Element ist eines der am schwierigsten zu kontrollierenden Elemente, so können Anfänger mit diesem Element zu Beginn rein gar nichts anfangen. Der Schaden, den das Blitzversteck anrichtet basiert auf Paralyse und Lähmung des gegnerischen Körpers. Je nach Stärke der Blitz-Technik können niederrangige nur ein paar Sekunden lähmen, hochrangige Jutsus können aber dafür minutenlang den Gegner im Griff haben. Viele Nutzer und Opfer des Blitz-Elementes haben nur zu Häuf berichtet, dass das Blitz-Element ein wahres Kraftbündel von Chakranatur ist. Raiton ("Blitzversteck") hat Vorteile gegenüber dem Doton ("Erdversteck"), zieht aber im Kampf gegenüber dem Fuuton ("Windversteck") den Kürzeren. Erfundene Besonderheit


      Kampfweise:

      Shiros Kampfweise ist relativ brutal. Sie fügt ihrem Gegner gerne schmerzen zu und lässt ihn leiden, bis er schließlich den Tod findet. Dass ein Gegner, sollte er Shiro unterlegen sein, tatsächlich am Ende von ihr am Leben gelassen wird, ist äußerst unwahrscheinlich. Man merkt bereits während des Kampfes, dass sie Spaß an dem Ganzen hat und so würde sie auch von sich aus einen Kampf beginnen. In einem, für sie, aussichtslosen Kampf, lässt sie sich nur schwer von einem Rückzug überzeugen. Würde es aber vermutlich früher oder später dann doch machen. Trainingskämpfe nimmt sie oftmals viel zu ernst, weswegen man nicht davon reden kann, dass sie hier "fair" handeln würde. Auch sonst kann sie sich schlecht bis gar nicht in ein Team integrieren und handelt lieber auf eigene Faust ohne Rücksicht auf Verluste. Sie ist in ihrer Kampfweise sehr egoistisch und spiegelt hier im Grunde komplett ihren Charakter wieder.

      Stärken:
      Ausdauer | Ninjutsu | Taijutsu | Starke Willenskraft | Giftresistenz | Blutrausch | Schmerzresistenz
      Durch ihre jahrelange Folter und die damit verbundenen Experimente hat Shiro sowohl eine starke Willenskraft als auch eine Giftresistenz sich angeeignet. Die Giftresistenz ( - 75%) ist eine Folge von den Experimenten, in denen ihrem Körper immer wieder Gift injektiert wurde. Doch auch ihre Ausdauer konnte von diesen Experimenten profitieren, weswegen auch diese nicht von schlechten Eltern ist. Durch die Besonderheit, die sich durch die ganze Prozedur entwickelt hat, wurden ihre Ninjutsu und Taijutsu Fähigkeiten weiter ausgebaut. Aber natürlich hat auch das interene Training zu diesen Sachen beigetragen und Shiro war sehr aktiv beim Trainieren dabei, das sie immer stärker werden wollte, um irgendwann Rache zu nehmen. Und nun will sie an allgemeiner Stärke gewinnen, um sich einen Namen in dieser Welt zu machen. Durch ihren Gendefekt, der ihr zwar eine erhöhte Regenerationskraft gibt, hat sich auch ein Blutrausch bei ihr eingestellt. Sollte sie diesen im Kampf erlangen, ist sie so gut wie gar nicht mehr zu bremsen und kann Freund von Feind nicht mehr unterscheiden. Sie ignoriert Verletzungen und kämpft, bis zum bitteren Ende. Auf Grund der jahrelangen Folter hat sie sich außerdem ein abgestuftes Schmerzempfinden angeeignet, sodass sie sämtliche Schmerzen mit einer Reduzierung von 75% spürt.

      Schwächen:
      Genjutsu erkennen + anwenden | Schlechteres räumliches Sehvermögen | Blendempfindlich | Blutrausch
      Da sie nie in Genjutsus ausgebildet wurde, gehören diese auch zu ihren Schwächen. Somit kann sie sie weder erkennen noch anwenden. Auf Grund ihres Albinismus hat sie von Natur aus auch ein schlechteres, räumliches Sehvermögen und ist Blendempfindlich. Das schlechtere, räumliche Sehen äußert sich darin, dass sie schlecht darin ist, sich räumlich etwas vorzustellen oder entsprechende Pläne zu schmieden. Außerdem sind ihre roten Augen blendempfindlicher als bei anderen, so würde sie zum Beispiel in der Wüste Sunagakures nur schlecht sehen können und eine Kemuri Dama hat bei ihr einen höheren Effekt als bei anderen. Durch ihren Gendefekt, der ihr zwar eine erhöhte Regenerationskraft gibt, hat sich auch ein Blutrausch bei ihr eingestellt. Sollte sie diesen im Kampf erlangen, ist sie so gut wie gar nicht mehr zu bremsen und kann Freund von Feind nicht mehr unterscheiden. Sie ignoriert Verletzungen und kämpft, bis zum bitteren Ende. Durch das schlechtere räumliche Sehen ist sie entsprechend auch nicht besonders gut im Kenjutsu Fernkampf.


      Ausrüstung:

      Sicherrungshalsband No.015
      Das Sicherrungshalsband mit der Herstellungsnummer 15 ist das von Shiro Codename Wretched Egg. Es wurde ihm vom damaligen Mizukagen angelegt , dass dieser seinen Oinin besser kontrollieren kann. Im Inneren des Halsbandes sind Kibakufuda über ein angebracht, die über ein Siegel miteinander verbunden sind, welches als Auslöser fungiert. Die Kibakufuda explodieren, sobald jemand versucht das Halsband gewaltsam zu entfernen, oder wenn das Halsband die Grenzen des Mizu no Kuni verlässt. Einzige Ausnahme ist wenn über das versteckte Siegel zusätzlich Chakra durch den Mizukagen oder Oinin Captain in das Halsband geleitet wird. Dadurch kann, je nach investierter Chakra Menge, die Grenzen des Dorfes für eine gewisse Zeitspanne verlassen werden (geringer Chakraverbrauch pro drei Tage). Sollte das Halsband dann nicht wieder innerhalb der Landesgrenzen sein, geht es hoch. Eine Explosion die schwere Schäden zur Folge hätte, aufgrund der Positionierung eines Halsbandes eben hätte dies den sofortigen Tod von Shiro zur Folge. Erfundener Gegenstand


      Maske
      Diese Maske war einst die Oinin-Maske von Shiro. Da sie sich stark von den normalen Masken unterscheidet durfte sie sie letztlich behalten. Der Mund bleibt bei dieser Maske frei, dafür ist der Rest des Gesichts bedeckt und auch die Haare sieht man nicht mehr. Quasi umschließt diese Masake beinahe den ganzen Kopf, fast wie ein Helm. Shiro bestand damals auf diese Maske und man ließ sie, nach einige Diskussionen, gewähren. Erfundener Gegenstand


      Handschuhe
      Diese Handschuhe trägt Shiro immer bei sich. Sie sind ihr eine Hilfe im direkten Nahkampf und schützen außerdem ihre Hände sowohl vor Schäden durch z.B. einen Kampf, als auch ihre Haut durch direktes Sonnenlicht. Die Handschuhe bestehen aus Leder und haben an der Stelle, wo sonst die Hände beim Schlag auftreffen würden, Metallplatten eingenäht. Dies gewährt sowohl eine 25% Reduzierung von Schäden an ihren Händen, als auch eine 25% Verstärkung der Schäden bei anderen, die sie bei einem Schlag macht. Erfundener Gegenstand


      Stirnschutz (Kiri)
      Einen Stirnschutz ("Hitaiate") trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den verschiedenen Ninja-Dörfer zu unterscheiden. Dieser Stirnschutz weist seinen Träger als Kiri Shinobi aus. Der Stirnschutz besteht dabei aus einem farbigen einfachen Stofftuch, dass man sich z.B. um den Kopf binden kann wohr auch der Name kommt und einer Metallplatte die an dem Stofftuch angebracht ist. Auf der Platte ist für gewöhnlich auch das jeweilige Dorfzeichen eingraviert. Erfundener Gegenstand


      Tasche
      Hierbei handelt es sich um kleine ledernde Taschen welche mit einem Knopf oder Riemen verschlossen werden können. Auch Reißverschlüsse sind möglich. Die Tasche kann dabei auch mehrere untertelte Fächer haben. In ihnen lassen sich u.a. die unterschiedlichen Shinobiausrüstungen verstauen wie kleine Schriftrollen, Kemuridama, Kunai usw. und Shinobi tragen diese Taschen an der Hüfte oder am Gesäß. Manche haben nur eine Tasche andere gleich mehrere. Erfundener Gegenstand

      Bingo Book
      Hierbei handelt es sich um ein kleines taschenbuchgroßes Buch worin Informationen von gesuchten Kriminellen notiert sind, nebst einem Bild wie die gesuchten Personen aussehen. Nutzen tun diese Bücher vornämlich die Polizei bzw. Sicherheitseinheiten der Dörfer wie die Anbu/Oinin, aber auch Jounin führen ab und an solche Bücher mit sich, weshalb man auch diesen Rang inne haben sollte um an ein solches Buch zu kommen. Doch nicht nur in Shinobidörfern gibt es solche Bingobücher, auch Kopfgeldjäger und andere Organisationen und auch die Verbrecherunterwelt besitzt solche oder ähnliche Schriftstücke. Ist ein Ziel eliminiert wird für gewöhnlich die Seite mit einem großen X durchgestrichen was dann auch an Kameraden weiter gegeben wird bzw. erhalten Shinobi hin und wieder neue Ausführungen wenn sich viel in der Kriminellenszene getan hat, sodass die Bücher und damit Informationen aktuell bleiben.[Voraussetzung: Ab Jounin Rang möglich oder Sölder/Kopfgeldjäger] Erfundener Gegenstand


      Funkempfänger
      Hierbei handelt es sich um kleine lektrotechnische Geräte welche für die Kommunikation über Entfernung benutzt werden. Ein normaler einfacher Funkempfänger ist dabei ein kleiner Lautsprecher den man sich in eines seiner Ohren setzt und einem Halsband woran das Mikrofon befestigt ist. Über einen kleinen Knopf am Mikro kann man dann sprechen und durch Drehen eines Rades den Funkkanal einstellen. Es gibt aber auch andere Ausführungen, wobei beide Geräte am Ohr angebracht werden können und das Mikro über eine Verlängerung zum Mund geführt wird. Das Ganze ist dabei aber immer klein und kompakt gehalten. Die Reichweite eines solchen Empfängers beträgt normalerweise wenige Kilometer, wobei es hier darauf ankommt was in der Umgebung vorhanden ist und den Funk eventuell stören könnte. So ist etwa der Einsatz in einem dichten Wald schwerer als auf dem offnen Feld und innerhalb von Gebäuden kann der Empfang auch schlecht werden, etwa wenn man sich tief unter der Erde befindet und man nur von Fels und anderen dicken Materialien umgeben ist. Auch andere Interferenzen wie Elektrische Geräte die selbst Wellen abgeben können den Funkempfang stören. Einfache Funkempfänger sind auch einfach zu zerstören, tritt man auf diese rauf sind die empfindlichen Geräte wie das Mikrofon meist kaputt. Erfundener Gegenstand


      Kunai
      Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine metallerne Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier (Kibakufuda) darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können. Die einfachen normalen Kunai lassen sich mit einem Stärkewert von 1 führen und der Schaden richtet sich teilweise nach der aufgebrachten Kraft vorallem beim Werfen, ist also situdationsbedingt welche Schäden ein Kunai anrichten kann, es kann von sehr leichte bis schwere oder sehr schwere Schäden gehen, zb. wenn man vitale Körperpunkte beschädigt. Erfundener Gegenstand


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      Chakra: 5
      Stärke: 6
      Geschwindigkeit: 6
      Ausdauer: 7
      Ninjutsu: 8
      Genjutsu: 0
      Taijutsu: 8


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      Familie:
      Mutter: Mikasa Surumina | 39 Jahre | Verkäuferin in Blumengeschäft | Ledig
      Vater: Gento Madoki | 44 Jahre | Reisender Händler | Ledig
      Geschwister: -

      Wichtige Daten:

      00 ~ Geburt
      04 ~ Beginn der Gen-Experimente
      06 ~ 1. Treffen mit Ken + Beginn der Shinobi-Ausbildung
      15,5 ~ Ende der Gen-Experimente, beginn in der offiziellen Oinin-Einheit
      16 ~ Gefangennahme
      17 ~ RP-Start


      Ziel:
      Ein wirkliches Ziel verfolgt Shiro nicht. Sie möchte lediglich ihren Spaß haben, Leben und sich einen Namen machen, sodass niemand mehr auf sie herunter blickt und sie stattdessen vielleicht sogar ein bisschen fürchtet.

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      Die Geburt? Auch nichts anderes, als ein Rausschmiß. Der Erste, aber selten der Letzte! (~ Erhard Blanck)

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      Shiro wurde im schönen, leicht vernebelten Kirigakure geboren. Ihre Geburt war an sich nichts besonderes. Ihre Eltern waren keine Shinobis, sie waren auch nicht verheiratet. Sie hatten sich vor ein paar Jahren, durch Zufall, kennen gelernt. Sie arbeitete in einem kleinen Blumenladen, er reiste viel umher und verkaufte so seine Ware. Seine Ware selbst war bunt zusammen gewürfelt, sodass er sich nicht fest auf etwas ausgelegt hatte. Sie hatten sich also kennen und lieben gelernt. So war die Beziehung entstanden und aus eben dieser Liebe entstand irgendwann ein Kind. Es wuchs im Bauch von Mikasa heran, bis irgendwann der Tag der Geburt kam. Sie waren ins örtliche Krankenhaus gefahren und freuten sich bereits, auf ihr erstes, gemeinsames Kind. Sie träumten von einer gemeinsamen Zukunft. Einem gemeinsamen Häuschen, etwas abseits des Dorftrubels, schön gelegen in der Natur. Vielleicht an einem kleinen Bach. Und ein Haustier wollten sie auch haben. Gento hatte all diese Dinge im Kopf, während er bei seiner "Freundin" stand, die unter Schmerzen ihre gemeinsame Tochter aus ihrem Leib presste. Ein Mädchen! Das war die erste Information, die das Paar von den Ärzten erhielt. Doch die nächste Information war bereits weniger erfreulich. Sie hatte einen Gendefekt. Als ihnen das Kind gezeigt wurde, erkannten sie auch sofort, was mit ihrer Tochter "falsch" lief. Ihre Haut und das kleine Haarbüschel auf ihrem Kopf war hellweiß. Die Augen, die bei einem Baby sonst blau waren, waren bei ihr gespenstisch rot. "Albino", so tauften die Ärzte dieses Phänomen, und für diese schien es nicht "schlimmes" zu sein, doch für das Paar, dass sich nichts mehr wünschte, als ein ganz normales Leben, war diese Abnormalität, die ihre Tochter ausstrahlte, wie ein Schlag ins Gesicht. Die Ärzte bemerkten natürlich, dass die Eltern nicht sonderlich erfreut über diesen Gendefekt waren. Besonders einer der Ärzte hatte darauf ein Auge gerichtet. Welches Angebot er den Eltern in den nächsten Jahren machen würde, war zu diesem Zeitpunkt jedoch noch nicht klar.
      Trotz des unguten Gefühls verließen die frisch gebackenen Eltern ein paar Tage später das Krankenhaus zusammen mit ihrer Tochter, die sie Shiro nannten. Sie versuchten letztlich das Beste aus ihrer Situation zu machen, doch dass dies nicht funktionieren sollte, sollten sie schon wenig später merken.

      Verrat trennt alle Bande. (~ Johann Christoph Friedrich von Schiller)

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      Shiro wuchs allmählich heran und wirkte eigentlich wie ein ganz normales, freundliches, interessiertes und aufgewecktes Mädchen. Sie ging mit offenen Augen durch die Welt und fand immer wieder etwas anderes, was sie in ihren Bann zog. Sie liebte ihre Eltern sehr, wie beinahe jedes Kind. Und immer wenn sie etwas tolles, neues fand, was ihr gefiel oder ihr Interesse weckte, sei es ein Stein oder eine Schnecke, lief sie aufgeregt zu ihrer Mutter oder ihrem Vater und zeigte es ihnen ganz aufgeregt. Ihr Vater war jedoch nicht so oft zu hause, auf Grund seiner Arbeit, sodass Mikasa oftmals allein mit ihrer Tochter blieb. Mikasa versuchte stets Interesse an den Dingen zu zeigen, die Shiro ihr zeigte und sie versuchte auch, sich ihr gegenüber wie eine liebende Mutter aufzuführen, doch es fiel ihr unheimlich schwer. Denn immer, wenn sie in diese roten Augen blickte merkte sie: Shiro war anders und mit ihrer Existenz war ausgeschlossen, dass sie und Gento jemals ein normales Leben führen könnten. Egal wo sie hin kamen, man blickte Shiro immer argwöhnisch an. Und wenn nicht Argwohn in den Blicken war, so waren die Blicke dennoch vorhanden. Sie konnten nicht durch die Straßen laufen, ohne Aufsehen zu erregen. Etwas, was Mikasa sehr zusetzte und auch Gento bemerkte dies, wenn er da war. Auch ihn störte es. Es führte schließlich soweit, dass das junge Paar sich immer wieder stritt, wenn Gento mal zu hause war. Erst waren es nur Kleinigkeiten, über die sie stritten, doch irgendwann eskallierte es so sehr, dass sie sich gegenseitig die Schuld versuchten zuzuschieben, wer denn nun Schuld an dem Gendefekt ihrer Tochter sei. Wobei sie nie offen "Tochter" zu Shiro sagten oder auch anderen gegenüber Shiro nie als ihre Tochter vorstellten. Sie nannten das Mädchen immer nur bei ihrem Namen, denn es fiel ihnen stets schwer, Shiro als ihre Tochter anzuerkennen. Was sie nicht wussten war, dass der Arzt, der damals bei der Geburt des Mädchens dabei gewesen war, die junge Familie beobachtet hatte. Und als die Streitigkeiten zwischen dem Paar schließlich seinen Höhepunkt erreicht hatten, schrieb er den jungen Eltern einen Brief. Shiro war damals vier Jahre alt. Es war Zufall, dass Gento auch gerade zu hause war, als der Brief bei den Eltern eintrudelte. Gento, komm mal her, schau dir das an! kam es von Mikasa, die zitternd den Brief in den Händen hielt. Gento kam natürlich, sah seine Freundin und nahm ihr den Brief aus der Hand, ehe er ihn las.

      Sehr geehrte Frau Mikasa Surumina, sehr geehrter Herr Gento Madoki,

      Sie kennen mich vielleicht nicht, ich kenne jedoch Sie. Ich war bei der Geburt Ihrer Tochter Shiro anwesend und möchte Ihnen hiermit ein einmaliges Angebot machen: Auf Grund der Genetik Shiros ist sie besonderes interessant für einige Experimente im Dienste Kirigakures. Sollten Sie zustimmen, Ihre Tochter diesen Experimenten zu überlassen, würde Sie in eine spezielle Einrichtung kommen, wo sie zu einer Eliteeinheit Kirigakures ausgebildet werden würde. Allerdings würden Sie ihre Tochter nicht mehr besuchen können und auch sonst nicht mehr sehen können. Sie bekämen für diesen Verlust aber natürlich eine entsprechende Entschädigung in Form von Ryo. Überlegen Sie sich das Ganze gut, sollten Sie dem Ganzen zustimmen, so kommen Sie bitte morgen mit Ihrer Tochter in das Waldstück vor den Toren des Dorfes.

      Mit freundlichen Grüßen
      ein Freund


      Gento hob den Blick und sah direkt zu seiner Freundin. Was meinst du? fragte er. Mikasa blickte Gento an. Ihre Augen glänzten, als würde sie gleich weinen, dann zuckte sie jedoch die Schultern. Vielleicht ist es das Beste für Shiro, stell dir nur mal vor, sie wird dann zu der Elite von Kirigakure gehören. Etwas besseres als ein einfacher Shinobi. Eine solche Karriere kann man sich doch für sein Kind nur wünschen, oder? Es ist vielleicht das Beste für Shiro. Mikasa versuchte das Ganze natürlich so hinzudrehen, als würde sie das Ganze nur für Shiro machen, als wäre es das Beste für sie. Doch in Wirklichkeit keimte in ihr die Hoffnung, dass wenn dieses Kind fort war, sie wieder ein gemeinsames, harmonisches Leben mit Gento führen könnte und dann die Möglichkeit noch bestand, ihre gemeinsame Zukunft so zu leben, wie sie es sich immer gewünscht hatten. Gento lächelte. Ja, das denke ich auch. meinte der Mann nur. Natürlich hatte er genau die selben Gedanken wie seine Freundin. Er schloss sie in seine Arme und flüsterte ihr plötzlich etwas ins Ohr: Und dann heirate ich dich endlich. bei den Worten lächelte Mikasa. Sie drückte ihr Gesicht an seine starke Schulter und trocknete sich so die Tränen. Es bestand die Hoffnung, dass alles aus ihrer Sicht "wieder gut" werden würde. Shiro selbst ahnte natürlich noch nichts von ihrem Schicksal.

      Der nächste Tag brach an und Mikasa und Gento weckten ihre Tochter. Komm, mein Schatz! Die Sonne lacht schon hoch am Himmel! Es ist ein wunderbarer Tag für einen Spaziergang mit Papa und Mama im Wald. Shiro blickte ihre Mutter verwirrt an. Denn so hatte ihre Mutter noch nie mit ihr gesprochen, doch dann lächelte sie. Ja, Mama! kam es erfreut von ihr. Sie zog sich an und verließ mit ihren Eltern wenig später das Haus. Sie wurde sogar an den Händen gehalten von ihren Eltern. Links war ihre Mama und rechts ihr Papa. Es war etwas ganz besonderes, das merkte auch Shiro. Doch für sie war es definitiv positiv... noch. Da sie keine Shinobis waren, war es für sie kein Problem, sich hinter den Dorftoren aufzuhalten. Sie sagten den Wachleuten dort noch, dass sie einen kleinen Waldspaziergang machen würden. Die Wachleute wiesen die Familie noch an, sich nicht soweit zu entfernen, die Eltern lächelten nur zustimmend, dann waren sie auch schon durch das Tor geschritten. Sie waren ein ganzes Stückchen schon unterwegs. Während dieser Zeit hatte Shiro fröhlich gesungen und irgendwann ließ sie die Hände ihrer Eltern los, lief vorraus und sammelte einen hübschen Stein auf, dann lief sie zurück zu ihren Eltern. Mama, Papa! Schaut mal! Ist der nicht hübsch!? kam es von ihr und sie grinste ihre Eltern stolz an. Ja, sehr hübsch, mein Schatz. meinte Mikasa nur, während Gento sich umblickte. Irgendwann entdeckte er eine Gestalt, ganz in schwarz gehüllt. Ihr Gesicht war verdeckt. Sie sind also gekommen. meinte er kühl. Shiro erblickte den Mann und versteckte sich schlagartig hinter ihren Eltern. Mama? Papa? Wer ist das? Der sieht gruselig aus... kam es von ihr und man hörte ihr die Furcht deutlich an. Gento und Mikasa hockten sich hin und widmeten sich ganz Shiro. Shiro, dieser Mann wird dir etwas ganz tolles zeigen. Vertrau uns. meinte Gento und lächelte Shiro freundlich an. Und er wird aus dir einen richtigen Ninja machen. fügte Mikasa hin, auch sie lächelte. Neugierig blickte Shiro an ihren Eltern vorbei, direkt zu dem Mann. Dieser stand da und streckte einladend die Hand dem Mädchen entgegen. Komm, Shiro. Ich zeige dir einen ganz besonderen Ort. unsicher trat Shiro einen Schritt auf den Mann zu, dann wandte sie sich zu ihren Eltern um. Mama, Papa, ich seh euch aber nachher wieder, oder? fragte sie unsicher. Ihre Eltern nickten lächelnd. Aber natürlich, mein Schatz. Geh ruhig, du brauchst keine Angst haben. meinte Mikasa. Dann lächelte Shiro und schien neuen Mut gefunden zu haben. Sie ging direkt auf den Fremden zu, ergriff seine Hand und ging mit ihm mit. Als sie nicht mehr zu sehen waren, blickten Gento und Mikasa sich verliebt an. Sie fingen beide vor Freude an zu weinen, dass sie die "Abnormalität" aus ihrem Leben endlich verbannt hatten und hofften endlich auf eine gemeinsame, normale Zukunft. Doch nach nur wenigen Jahren sollten sie merken, dass das alles trotzdem nicht so funktionierte, wie sie es sich vorgestellt hatten und sie trennten sich letztlich dann doch. Ohne jemals den Bund der Ehe eingegangen zu sein.

      Shiro ging mit dem Mann also mit und blickte schließlich zu ihm auf. Wohin gehen wir denn? fragte sie neugierig. Das ist ein Geheimnis. meinet der Mann und lachte kurz. Shiro blickte nachdenklich drein. Sie folgte dennoch. Ihr Weg führte in eine kleine Höhle, bis zu einem geheimen Eingang, vor dem sie stehen blieben. Der Mann zog eine Augenbinde heraus und verband dem Mädchen die Augen, mit den Worten, dass dies die Überraschung komplett machen würde. Shiro war mehr als nur gespannt und ließ es also zu. Sie wurde durch schmale Gänge geführt, bis sie sich irgendwann hinlegen sollte, was sie natürlich auch tat. Anschließend spürte sie kaltes Metall, dass sie an Armen, und Beinen an einen Operationstisch band. Was passiert hier? fragte sie unsicher. Dann hörte sie ein Lachen. Ganz einfach, Shiro. Deine Eltern haben dich verkauft. Sie wollten dich nicht mehr. Sie wollten dich noch nie. Und nun bist du hier. Wir sind nun deine neue Familie. Wir werden nun ein paar Sachen mit dir ausprobieren. Es könnte ein bisschen weh tun. Shiro bekam plötzlich Panik und fing an zu weinen. Noch immer konnte sie nichts sehen. Nein! Das kann nicht sein! Mama und Papa haben gesagt, dass ich sie wieder sehe! Ihr lügt! Mama und Papa lieben mich und würden nie so etwas tun! Ich will hier weg! schrie sie und versuchte sich gegen die "Fesseln" zu stemmen, jedoch ohne Erfolg. Sie spürte plötzlich eine Nadel in ihrem Arm und wie ihr irgendein Mittel injeziert wurde. Ihr wurde schlecht. Ihr Kopf schmerzte und ihr gesamter Körper fing an zu kribbeln. Sie musste brechen, doch blieb das Erbrochene in ihrer Kehle stecken, da sie nicht nach vorne konnte. Sie hörte, wie ein seltsames Gerät angeworfen wurde und schließlich ihr das Erbrochene durch den Mund aus der Kehle gesaugt wurde. Sie hustete, Tränen liefen ihre Wangen hinab. Na na, wir wollen ja nicht gleich hier an der eigenen Kotze sterben. Reiß dich etwas zusammen, Shiro. kam es von dem Mann, ehe die Qual weiter ging. Shiro schrie und weinte und rief nach ihren Eltern doch es brachte nichts. Es vergingen Tage. Die Tage wurden zu Wochen. Die Wochen zu Monaten und die Monate schließlich zu Jahren. Sie gab allmählich die Hoffnung auf, dass sie ihre Eltern wieder sehen würde und sie akzeptierte, dass ihre Eltern sie verraten hatten. Doch dieser Fakt ließ Hass in dem Mädchen keimen. Hass, den sie zuvor nie so kannte und sie wusste nicht, wie sie damit umgehen sollte. Hass auf all jene, die ihr Schmerzen zufügten. Hass auf all jene, die sie als nicht viel mehr sahen, als ein Testobjekt und das nur wegen ihres Gendefektes. Hass auf all jene, die sie herab stuften. Dieser Hass sollte irgendwann noch ein wahres Monstrum aus dem Mädchen werden lassen.

      Was geboren ward, muß sterben;
      Was da stirbt, wird neu geboren.
      Mensch, du weißt nicht, was du warest;
      Was du jetzt bist, lerne kennen,
      Und erwarte, was du sein wirst.
      (~ Johann Gottfried von Herder)


      Bild


      Shiro lebte nun schon seit zwei Jahren in dieser Einrichtung. Ihr Körper war bereits von vielen Narben besetzt. Sie war mittlerweile sechs Jahre alt und die "Forscher", wenn man sie denn so nennen durften, hatten bereits erste Erfolge an dem Körper des jungen Mädchens vermerken können. Durch ihren eh schon bestehenden Gendefekt nahm sie die Experimente mehr auf, sodass ihr Körper noch schneller und besser darauf anzuspringen schien. Ebenso merkten die Forscher, dass die Wunden, die dem Mädchen zugefügt wurden, schnell verheilten. Diverse Tests ergaben, dass sie unter einer besonderen Krankheit "litt", die sich Chisuji nannte. Doch Shiro war nicht die einzige in der Einrichtung, die diese Krankheit hatte und so wurde sie schon bald mit einem Jungen zusammen geführt, der die selbe Krankheit hatte. Man wollte heraus finden, wie die beiden aufeinander reagierten. Shiro, die mittlerweile nicht einmal mehr einen richtigen Namen hatte sondern nur noch als "Projekt Wretched Egg" abgestempelt wurde, sollte also auf "Projekt Gentai" treffen. Das Mädchen selbst konnte sich darunter nur wenig vorstellen, bis vor ihr der Junge stand. Er war ungefähr in ihrem Alter. Und allein die Tatsache, dass er wohl das Selbe durchzumachen schien, baute eine Verbindung zwischen den beiden auf. Natürlich wäre Shiro nie im Traum darauf gekommen, dass "Projekt Gentai" oder eher "Ken" wie er eigentlich hieß, schon von Geburt an quasi in dieser Einrichtung lebte. Sie sprachen nie darüber, wie sie hier her gekommen waren. Vermutlich, weil für Ken das Ganze normal war und weil Shiro diese unliebsamen Gedanken nicht hervor bringen wollte. So trafen sie sich noch weitere Male, damit die Forscher die soziale Kompatibilität überprüfen konnten. In dieser Zeit spielten die Kinder desöfteren miteinander und vielleicht hätten sie auch so etwas wie eine Freundschaft zueinander aufgebaut, hätten sie sich unter anderen, normaleren Umständen kennen gelernt. Doch so war dies schlicht und ergreifend nicht möglich.

      Je älter Shiro wurde, desto extremer wurden auch die Experimente. Ihr wurden Teilweise kleinere Stücke Fleisch aus dem Körper geschnitten, ihr Körper wurde unnatürlich verformt, nur um zu testen, in wie weit die Regeneration ihres Körpers bereit war. Doch mit diesen Experimenten wuchs auch weiter die Instabilität ihres Charakters. Die "Forscher" bemerkten dies irgendwann anhand einiger Messungen der Hirnaktivitäten. Sie entschieden sich dazu, noch besser auf das Projekt aufzupassen und es noch besser im Auge zu behalten, nicht das irgendwann noch ein Unglück geschah. Irgendwann fing für Shiro, neben den Experimenten, jedoch auch die Ausbildung an. Sie weigerte sich nicht, diese mit zu machen, schließlich bedeutete dies, zum einen Abwechslung zu den Experimenten und den damit verbundenen Schmerzen und zum anderen sollte diese Ausbildung sie stärker machen. Und Shiro plante, so stark zu werden, dass sie jeden einfach irgendwann umbringen könnte. Jeden. Und Rache üben könnte. Shiro war schließlich etwa zehn Jahre alt, als die Forscher entdeckten, dass sie allmählich Spaß an den Untersuchungen fand. Ausschlaggebend für diese Feststellung war besonders eine Untersuchung. Einer der Forscher war gerade mit einem Skalpell an Shiro heran getreten. Das Mädchen war, wie so oft, wieder an den Tisch gefesselt. Unfähig, sich zu bewegen, als sie plötzlich anfing zu lachen. Komm schon! Setz' das Scheiß Teil schon an und schneid' mir mein scheiß Fleisch aus'm Körper. Irgendwann bringe ich euch alle dafür um... ganz besonders dich, du kleiner Penner! Jeder Schmerz bringt mich nur ein Stück weiter an mein Ziel. Ihr werdet alle sterben... ALLE STERBEN! HÖRST DU?! Du dreckiger Wichser! zum Abschluss dieser Worte lachte sie nur wieder. Der Forscher hatte bei den Worten kurz inne gehalten. Der Wahnsinn mit welchem sie gesprochen wurde, jagten selbst ihm einen Schauer über den Rücken. Doch er schluckte dann nur, und setzte die Klinge am Bauch des Mädchens an. Es folgte ein sauberer Schnitt, anschließend wurde dokumentiert, wie lange es dauerte, bis sich die Wunde wieder schloss.

      Die Experimente gingen über die Jahre weiter. Die Forscher schreckten tatsächlich vor Nichts zurück. Auch Gift war kein Hindernis, weswegen Shiro irgendwann eine Giftresistenz entwickelte, was aber auch kein Wunder war, bei der Jahrelangen Folter.


      Gehen zu müssen ist hart,
      gehen zu dürfen wunderbar.
      (~ Erwin Koch)


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      Shiro war fünfzehn, als plötzlich der Alarm in der gesamten Anlage anging. Sie saß gerade in ihrer Zelle, die sie von allen anderen abschottete, als dieses nervtötende Geräusch erklang. Sie stand von ihrem Bett auf und bewegte sich geradewegs zur Tür ihres kleinen Zimmers. Doch einen kleinen Spalt konnte sie nach draußen gucken und sah, wie die Wachleute, darunter natürlich auch einige Forscher, wie aufgeschreckte Hühner umher liefen. Ein Grinsen zeichnete sich auf ihre Lippen. Lauft, ihr kleinen Mäuschen... lauft. Am Ende kriege ich euch doch. Kche. Plötzlich fiel ihr jedoch noch etwas Anderes ein. Sie drückte leicht gegen die Tür und merkte, wie sich diese nach außen bewegte. Das Grinsen im Gesicht des Mädchens wurde breiter. Der Weg stand ihr offen. Ohne länger zu zögern trat sie aus ihrer Zelle, direkt auf einen der Gänge, wo sofort einer der Forscher zum Stoppen kam. Ey du, geh' gefälligst zurück, du hast hier nichts zu suchen! Shiro fixierte den Mann und schnell stellte sie fest, dass er einer derjenigen war, der sie gequält hatte. Kche. Schön dich wieder zu sehen. kam es von ihr. Ihr lauft umher wie gehetztes Vieh. Aber nun ist meine Zeit gekommen, auch mal ein wenig Spaß mit euch zu haben. meinte sie grinsend. Aus ihrer Haut drückten sich plötzlich kleine Wunden und zwei peitschenähnliche Auswüchse konnte man kurz darauf erblicken. Der Forscher kannte diese Fähigkeit natürlich und schluckte. Ohne länger zu zögern bewegte Shiro den einen Auswuchs direkt auf Höhe seines Beines.
      Die Peitsche schnitt durch das Bein, Blut spritzte dem Mädchen entgegen, direkt auf die weiße Haut ihres Gesichts. Der Forscher schrie laut auf vor Schmerz, kippte zur Seite weg und hielt sich den blutenden Stumpen. Shiro jedoch grinste nur. Sie führte ihre Finger zu ihrem Gesicht, strich das Blut dort fort, sodass es an ihren Fingerspitzen klebte. Sie rieb das Blut zwischen diesen und betrachtete es fasziniert. Euer Blut scheint das Selbe zu sein wie meines. Also scheinen wir doch nicht so unterschiedlich zu sein, oder? fragte Shiro leicht provokant, aber dennoch interessiert nach. Dann wollen wir mal sehen, wie ähnlich wir uns wirklich sind. sagte sie trocken und man sah dem Forscher deutlich an, dass er Angst hatte. Shiro jedoch erkannte dies nicht. Hey, hey... ganz ruhig. Soweit wollen wir doch nicht gehen. Komm Shiro, ich bin doch beinahe so etwas wie Familie für dich, oder? Komm schon... das willst du mir doch nicht antun. kam es von dem Mann, mit schmerzverzerrtem Gesicht. Doch Shiros Miene verfinsterte sich nur. Ich habe keine Familie. kam es kühl von ihr, dann hob sich ihr peitschenähnlicher Auswuchs erneut und schlug quer über den Oberkörper des Mannes. Und, wie fühlt sich das an? fragte sie, während der Mann schrie. Er hatte natürlich keine erhöhte Regneration. Der Schnitt war so tief, dass bereits Knochen zu sehen waren. Shiro kicherte leicht und ging in die Hocke. Ohne zu zögern berüherte sie den Oberkörper. Sie griff in die Schnittwunde hinein, bis sie schließlich etwas Hartes umfasste, wovon sie dachte, dass es sein Knochen sein könnte, was auch so wahr. Langsam bewegte sie die Hand nach oben, noch immer eine seiner Rippen in der Hand. Der Mann schrie griff nach Shiros langem Haar. Er zerrte an der weißen Pracht, doch dadurch drückte Shiro nur noch mehr. Ein unnatürliches Knacken war zu hören und die Rippe stand senkrecht aus seinem Oberkörper heraus. Der Mann schrie weiter und zerrte noch mehr an dem Körper des Mädchens. Aaaaah! Du kleine Schlampe..... scheiße, man! Ich hätte dich doch ficken sollen, als ich die Gelegenheit dazu hatte... Aaaaaaah! Dann hätte das Ganze zumindest eine gute Sache für mich gehabt! Dreckige Missgeburt! Unter Schmerzen presste der Mann die Worte hervor. Shiro schmunzelte aber nur, ehe sie ihm mit der Faust ins Gesicht schlug. Sofort hörte das Zerren an ihren Haaren auf. Zwei Zähne fielen mit einem leisen Klacken auf den kalten Boden, während Blut die Mundwinkel des Mannes hinab lief. Bereits jetzt sah man schon, dass er wohl ein schönes Veilchen bekäme. Ficken, hm? wiederholte Shiro ruhig und ihr Blick wanderte an dem Mann hinab, bis zu seinem Schritt. Sie holte erneut mit der Peitsche aus. Sie traf direkt auf die Hose und schnitt durch diese. Blut quoll sofort hervor, der Mann schrie noch lauter als jemals zuvor. Seine Hände wanderten zu seinem Schritt, sodass diese schnell in Blut getränkt waren. Shiro hatte es gekonnt geschafft, ihm das Genital abzuschneiden. Achtlos stand Shiro auf und wandte dem Mann den Rücken zu. Mal schauen, ob du überlebst. Wenn ja: Man sieht sich. kam es trocken von ihr. Natürlich sollte der Mann nicht überleben, doch Shiro wandte ihm einfach den Rücken zu und ging.


      Sie wurde wenig später von einigen Dorfshinobis aus Kirigakure gefunden. Shiro gab sich freundlich, lächelte ebenso freundlich und tat interessiert an den Vorhaben ihrer "Retter". Sie wurde zusammen mit Ken, der neben ihr der einzige überlebende aus der ganzen Anstalt war, in die Oinin-Einheit eingegliedert. Doch schnell sollte man feststellen, dass diese beiden nicht mal für diese Einheit wirklich geeignet waren, denn ihre Methoden waren mehr als nur eigenwillig.


      Um als Verbrecher glücklich zu sein,
      darf man wahrlich kein Gewissen haben.
      (~ Henri Stendhal)


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      Es war jedoch eine letzte Mission, die das Fass schließlich zum Überlaufen brachte. Ken und Shiro wurden gemeinsam auf Mission geschickt. Die Mission lautete eigentlich, einen Nukenin, der in der Nähe gesichtet wurde, lebend ins Dorf zu bringen. Das Ergebnis war, dass der Nukenin tot gebracht wurde. Und zwar nicht nur tot, man sah seinem Körper deutlich an, dass die beiden aus dem ehemaligen "Projekt Zero" unter welchem die damalige Forschungsanstalt gelaufen war, sich an dem Leid des Nuke ergötzt hatten. Auch waren sie ziemlich blutverschmiert. Allerdings schienen sie sich keiner Schuld bewusst zu sein, weswegen der damalige Oinin-Captain in Absprache mit dem damaligen Kagen dazu entschied, die beiden weg zu sperren. Sie waren zu gefährlich, um sie weiter auf freiem Fuß zu lassen. Da sie auch einfach zu unkontrolliert waren. Deswegen brachte man die beiden nach nur einem halben Jahr in der Oinin-Einheit direkt ins Gefängnis. Dort wurden ihnen Halsbänder angelegt, die verhindern sollten, dass sie sich jemals ohne Erlaubnis aus dem Dorf entfernen könnten. Sollten sie es dennoch tun, würden sie wohl ihr Leben verlieren.

      Shiro und Ken wurden in unterschiedliche Zellen gesteckt. Es wäre zu gefährlich gewesen, sie zusammen in eine zu stecken. Doch lagen ihre Zellen direkt gegenüber, weswegen sie sich dennoch sehen konnten. Shiro war irgendwo froh, dass sie nicht ganz allein in diesem Loch hocken musste, doch vertrauen tat sie Ken dennoch nicht. Sie kannte ihn und war auch bereit, mit ihm Missionen auszuführen und hatte nicht vor, ihm Leid zuzufügen, auf Grund der gemeinsamen Vergangenheit, die sie verband. Doch das war auch alles. Da Shiro unfähig war, wirklich Empathie zu empfinden, konnte sie das auch nicht in Bezug auf Ken, weswegen eine ausbildung ihrer "Beziehung" sich als schwierig gestaltete. Doch wenn Shiro wohl noch wirklich Familie hätte, oder sagen würde, sie hätte eine, dann wäre es wohl Ken, den sie darunter zählen würde. Der einzige, der ihr Leid und ihre Vergangenheit teilte, der die selbe Krankheit hatte und der sie noch nicht verraten hatte. Aber dennoch: Shiro sagte stets sie hatte keine Familie mehr. Somit war auch diese Denken nichts weiter als ein Hirngespinst. Es blieb abzuwarten, wie lange sie wohl noch an diesem Ort verrotten sollten, bis sie irgendwann die Möglichkeit hätten, aus dem Loch heraus zu kommen. Wenn nötig mit Gewalt!

      4085 / 4000 Wörter

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Shiro
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Re: Shiro

Beitragvon Shiro » Di 20. Okt 2015, 20:27

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Ninjutsu

Rang E

Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]

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[b]Name:[/b] Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
[b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
[b]Rang:[/b] Akademie
[b]Element:[/b] -
[b]Reichweite:[/b] Selbst
[b]Chakraverbrauch:[/b] Gering
[b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1
[b]Beschreibung:[/b] Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]


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Rang D

Name: Atoatakku: Kanjiru no Jutsu ("Attentatskunst: Technik des Spürens")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 2, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
Beschreibung: Dieses Jutsu unterstützt die Spezialeinheit den Gegner oder auch Verbündeten genauer zu analysieren und so den weiteren Verlauf der eigenen Taktik oder Strategie besser zu planen. Der ANBU bzw. Oinin führt im ersten Schritt ein einziges Fingerzeichen aus, wobei eine geringe Chakramenge in den Fingerspitzen konzentriert wird. Sollte der Anwender nun eine andere Person berühren, ist er in der Lage grob zu spüren, wie viel Chakra dieser von seiner Gesamtmenge noch besitzt. Dabei kommt er aber nicht auf das Ergebnis das sein Gegenüber noch 2 x sehr hoch hat, sondern er spürt lediglich, dass noch etwa die Hälfe des Chakrahaushaltes vorhanden ist. Außerdem ist es nicht möglich unterdrückte, inaktive oder versiegelte Kräfte wahrzunehmen.

Code: Alles auswählen

[b][color=#7F7F7F]Name: [/color][/b] Atoatakku: Kanjiru no Jutsu ("Attentatskunst: Technik des Spürens")
[b][color=#7F7F7F]Jutsuart: [/color][/b] Ninjutsu
[b][color=#7F7F7F]Rang: [/color][/b] D-Rang
[b][color=#7F7F7F]Element: [/color][/b] -
[b][color=#7F7F7F]Reichweite:[/color][/b] Nah
[b][color=#7F7F7F]Chakraverbrauch:[/color][/b] Gering
[b][color=#7F7F7F]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 2, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
[b][color=#7F7F7F]Beschreibung[/color][/b]: Dieses Jutsu unterstützt die Spezialeinheit den Gegner oder auch Verbündeten genauer zu analysieren und so den weiteren Verlauf der eigenen Taktik oder Strategie besser zu planen. Der ANBU bzw. Oinin führt im ersten Schritt ein einziges Fingerzeichen aus, wobei eine geringe Chakramenge in den Fingerspitzen konzentriert wird. Sollte der Anwender nun eine andere Person berühren, ist er in der Lage grob zu spüren, wie viel Chakra dieser von seiner Gesamtmenge noch besitzt. Dabei kommt er aber nicht auf das Ergebnis das sein Gegenüber noch 2 x sehr hoch hat, sondern er spürt lediglich, dass noch etwa die Hälfe des Chakrahaushaltes vorhanden ist. Außerdem ist es nicht möglich unterdrückte, inaktive oder versiegelte Kräfte wahrzunehmen.


Name: Tobidogu ("Schusswaffen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Schriftrolle
Beschreibung: Das Tobidogu eine Entsiegelungstechnik und fällt unter die Rubrik Ninjutsu. Um das Jutsu anwenden zu können, muss der Anwender ein Siegel berühren, welches mit dem Fūin no Tobidogu erzeugt wurde. Indem der Anwender dies getan hat, kann er infolgedessen das Versiegelte entsiegeln bzw. beschwören, um es anschließend nutzen zu können.

Code: Alles auswählen

[b]Name:[/b] Tobidogu ("Schusswaffen")
[b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
[b]Rang:[/b] D-Rang
[b]Element:[/b] -
[b]Reichweite:[/b] Berührung
[b]Chakraverbrauch:[/b] Gering
[b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 2, Schriftrolle
[b]Beschreibung:[/b] Das Tobidogu eine Entsiegelungstechnik und fällt unter die Rubrik Ninjutsu. Um das Jutsu anwenden zu können, muss der Anwender ein Siegel berühren, welches mit dem Fūin no Tobidogu erzeugt wurde. Indem der Anwender dies getan hat, kann er infolgedessen das Versiegelte entsiegeln bzw. beschwören, um es anschließend nutzen zu können.


Name: Fuin no Tobidogu ("Siegelmethode der Schusswaffen")
Jutsuart: Fuin
Rang: D-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetungen: Ninjutsu 2, Chakra 3
Beschreibung: Das Fuin no Tobidogu ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender erlaubt, Objekte in eine Schriftrolle zu versiegeln. Der Anwender muss hierbei eine Schriftrolle präparieren, indem er ein Siegel auf diese aufzeichnet. Sofern der Anwender eine vorbereitete Schriftrolle hat legt er das zu versiegelnde Objekt auf dieses Siegel und hält anschließend, ähnlich dem Shosen no Jutsu, die Hände darüber und benutzt das Jutsu Fuin no Tobidogu, woraufhin das Objekt versiegelt wird. Dabei ist das Fuin no Tobidogu nicht in der Lage lebendige Lebewesen zu versiegeln.
Der Chakraverbrauch ist bei dem Fuin no Tobidogu abhängig von der Größe des Objektes und von einem fixen Aufbringungswert. Somit muss der Anwender beim Versiegeln einmal "Gering" aufbringen. Hinzu kommt der Chakraverbrauch für die Größe der Objekte. Während Gegenstände bis zu einer Größe eines Katanas beim Chakraverbrauch kaum ins Gewicht fallen, könnte zum Beispiel bei einem Objekt, wie einer Muschelkeule, ein weiterer Chakraverbrauch von Gering hinzukommen. Ein Siegel hat eine Maximal-Kapazität von 150 Kilogramm.

Code: Alles auswählen

[b][color=#8a2bd5]Name:[/color][/b] Fuin no Tobidogu ("Siegelmethode der Schusswaffen")
[b][color=#8a2bd5]Jutsuart:[/color][/b] Fuin
[b][color=#8a2bd5]Rang:[/color][/b] D-Rang
[b][color=#8a2bd5]Reichweite:[/color][/b] Nah
[b][color=#8a2bd5]Chakraverbrauch:[/color][/b] Gering-Mittel
[b][color=#8a2bd5]Voraussetungen:[/color][/b] Ninjutsu 2, Chakra 3
[b][color=#8a2bd5]Beschreibung:[/color][/b] Das Fuin no Tobidogu ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender erlaubt, Objekte in eine Schriftrolle zu versiegeln. Der Anwender muss hierbei eine Schriftrolle präparieren, indem er ein Siegel auf diese aufzeichnet. Sofern der Anwender eine vorbereitete Schriftrolle hat legt er das zu versiegelnde Objekt auf dieses Siegel und hält anschließend, ähnlich dem Shosen no Jutsu, die Hände darüber und benutzt das Jutsu Fuin no Tobidogu, woraufhin das Objekt versiegelt wird. Dabei ist das Fuin no Tobidogu nicht in der Lage lebendige Lebewesen zu versiegeln.
Der Chakraverbrauch ist bei dem Fuin no Tobidogu abhängig von der Größe des Objektes und von einem fixen Aufbringungswert. Somit muss der Anwender beim Versiegeln einmal "Gering" aufbringen. Hinzu kommt der Chakraverbrauch für die Größe der Objekte. Während Gegenstände bis zu einer Größe eines Katanas beim Chakraverbrauch kaum ins Gewicht fallen, könnte zum Beispiel bei einem Objekt, wie einer Muschelkeule, ein weiterer Chakraverbrauch von Gering hinzukommen. Ein Siegel hat eine Maximal-Kapazität von 150 Kilogramm.


Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.

Code: Alles auswählen

[b]Name:[/b] Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
[b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
[b]Rang:[/b] D-Rang
[b]Element:[/b] -
[b]Reichweite:[/b] Selbst
[b]Chakraverbrauch:[/b] Gering pro Post
[b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1, Chakra 2
[b]Beschreibung:[/b] Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.


Name: Suiton: Omizurappa ("Wasserfreisetzung: Kleine Wasserflutwelle")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 3
Beschreibung: Dieses Jutsu stellt eine schwächere Form von: Suiton: Mizurappa dar. Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen und dem Sammeln von Suitonchakra im Bauch, feuert der Anwender anschließend einen kleinen Suitonchakra-Wasserstrahl aus seinem Mund ab (Durchmesser 7cm). Der Strahl bewegt sich dabei mit einer Geschwindigkeit von 3 fort und richtet Schäden an welche vergleichbar mit der Stärke 3 sind. Die Kraft des Strahls lässt hierbei mit der Entfernung nach, aufgrund der Fächerung von diesem. Bis 2m volle Auswirkungen, ab 2m Schäden der Stärke 2 und ab 5m. Schäden der Stärke 1. Ab 7m richtet der Strahl keine Schäden mehr an.

Code: Alles auswählen

[suiton][b]Name:[/b][/suiton] Suiton: Omizurappa ("Wasserfreisetzung: Kleine Wasserflutwelle")
[suiton][b]Jutsuart:[/b][/suiton] Ninjutsu
[suiton][b]Rang:[/b][/suiton] D-Rang
[suiton][b]Element:[/b][/suiton] Suiton
[suiton][b]Reichweite:[/b][/suiton] Nah-Mittel
[suiton][b]Chakraverbrauch:[/b][/suiton] Gering
[suiton][b]Voraussetzung:[/b][/suiton] Ninjutsu 3
[suiton][b]Beschreibung:[/b][/suiton] Dieses Jutsu stellt eine schwächere Form von: Suiton: Mizurappa dar. Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen und dem Sammeln von Suitonchakra im Bauch, feuert der Anwender anschließend einen kleinen Suitonchakra-Wasserstrahl aus seinem Mund ab (Durchmesser 7cm). Der Strahl bewegt sich dabei mit einer Geschwindigkeit von 3 fort und richtet Schäden an welche vergleichbar mit der Stärke 3 sind. Die Kraft des Strahls lässt hierbei mit der Entfernung nach, aufgrund der Fächerung von diesem. Bis 2m volle Auswirkungen, ab 2m Schäden der Stärke 2 und ab 5m. Schäden der Stärke 1. Ab 7m richtet der Strahl keine Schäden mehr an.


Name: Atoatakku: Kanashibari no Jutsu ("Attentatskunst: Technik der Lähmung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 3, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
Beschreibung: Bei dieser Kunst berührt der Anwender zwei Körperteile seines Opfers, woraufhin diese zusammengeheftet werden. Der "Kleber", durch welchen die Körperteile fixiert werden, besteht aus Chakra und hält 2 Posts. Der Stärkewert, mit dem man sich befreien kann liegt bei 3.

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[b][color=#7F7F7F]Name:[/color][/b] Atoatakku: Kanashibari no Jutsu ("Attentatskunst: Technik der Lähmung")
[b][color=#7F7F7F]Jutsuart: [/color][/b] Ninjutsu
[b][color=#7F7F7F]Rang: [/color][/b] D-Rang
[b][color=#7F7F7F]Element: [/color][/b] -
[b][color=#7F7F7F]Reichweite: [/color][/b] Berührung
[b][color=#7F7F7F]Chakraverbrauch: [/color][/b] Gering
[b][color=#7F7F7F]Voraussetzung: [/color][/b] Ninjutsu 3, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
[b][color=#7F7F7F]Beschreibung: [/color][/b] Bei dieser Kunst berührt der Anwender zwei Körperteile seines Opfers, woraufhin diese zusammengeheftet werden. Der "Kleber", durch welchen die Körperteile fixiert werden, besteht aus Chakra und hält 2 Posts. Der Stärkewert, mit dem man sich befreien kann liegt bei 3.


Name: Atoatakku: Maku no Jutsu ("Attentatskunst: Technik der Markierung")
Jutsuart: Fuin
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 3, Chakra 3, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
Beschreibung: : Um dieses Fuin zu erschaffen, wird lediglich eine geringe Menge Chakra in der Hand gesammelt. Über eine Berührung kann der Anwender die Markierung an einer anderen Person anbringen, wobei dieser kaum Chancen hat die Markierung zu erkennen. Falls die Markierung erfolgreich angebracht wurde, kann man den Gegner mit dem Atoatakku: Torakku no Jutsu orten Diese Markierung hält bis zu einem Tag, nimmt jedoch ab der 12. Stunde stetig weiter ab. Ab 20 Stunden ist diese so gut wie nicht mehr zu erspüren.

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[b][color=#7F7F7F]Name: [/color][/b] Atoatakku: Maku no Jutsu ("Attentatskunst: Technik der Markierung")
[b][color=#7F7F7F]Jutsuart: [/color][/b] Fuin
[b][color=#7F7F7F]Rang: [/color][/b] D-Rang
[b][color=#7F7F7F]Element: [/color][/b]   -
[b][color=#7F7F7F]Reichweite: [/color][/b]   Nah
[b][color=#7F7F7F]Chakraverbrauch: [/color][/b]   Gering
[b][color=#7F7F7F]Voraussetzung: [/color][/b] Ninjutsu 3, Chakra 3, ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
[b][color=#7F7F7F]Beschreibung: : [/color][/b]Um dieses Fuin zu erschaffen, wird lediglich eine geringe Menge Chakra in der Hand gesammelt. Über eine Berührung kann der Anwender die Markierung an einer anderen Person anbringen, wobei dieser kaum Chancen hat die Markierung zu erkennen. Falls die Markierung erfolgreich angebracht wurde, kann man den Gegner mit dem Atoatakku: Torakku no Jutsu orten Diese Markierung hält bis zu einem Tag, nimmt jedoch ab der 12. Stunde stetig weiter ab. Ab 20 Stunden ist diese so gut wie nicht mehr zu erspüren.


Name: Atoatakku: Juroku Senbon ("Attentatstechnik: 16 Senbons")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu 2, Wissen über Anatomie – Mensch (Grundwissen) bzw. Wissen über Anatomie – Tiere (Grundwissen), Oinin-Ausbildung
Beschreibung: Dieses Jutsu ist ein Jutsu, dass der ANBU durch seine Anatomiekenntnisse anwenden kann. Hierbei greift er mit einem Senbon durch 2 Nadelstiche jeweils 8 Körperpunkte, wobei auf Muskelpartien oder Sehnen gerichtet sind um den Gegner einzuschränken. Wenn alle Treffer erfolgreich sind wird der Gegner für 3 Posts 25% langsamer.

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[b][color=#7F7F7F]Name: [/color][/b] Atoatakku: Juroku Senbon ("Attentatstechnik: 16 Senbons")
[b][color=#7F7F7F]Jutsuart: [/color][/b] Taijutsu
[b][color=#7F7F7F]Rang: [/color][/b] D-Rang
[b][color=#7F7F7F]Element: [/color][/b] -
[b][color=#7F7F7F]Reichweite: [/color][/b] Nah
[b][color=#7F7F7F]Chakraverbrauch: [/color][/b] -
[b][color=#7F7F7F]Voraussetzung: [/color][/b] Taijutsu 2,  Wissen über Anatomie – Mensch (Grundwissen) bzw.  Wissen über Anatomie – Tiere (Grundwissen), Oinin-Ausbildung
[b][color=#7F7F7F]Beschreibung: [/color][/b] Dieses Jutsu ist ein Jutsu, dass der ANBU durch seine Anatomiekenntnisse anwenden kann. Hierbei greift er mit einem Senbon durch 2 Nadelstiche jeweils 8 Körperpunkte, wobei auf Muskelpartien oder Sehnen gerichtet sind um den Gegner einzuschränken. Wenn alle Treffer erfolgreich sind wird der Gegner für 3 Posts 25% langsamer.


Name: Atoatakku: Juroku Sokyosenbon ("Attentatstechnik: 16 Wurfsenbon")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu 3, Wissen über Anatomie – Mensch (Grundwissen) bzw. Wissen über Anatomie – Tiere (Grundwissen), Oinin-Ausbildung
Beschreibung: Dieses Jutsu ist ein Jutsu, dass der ANBU durch seine Anatomiekenntnisse anwenden kann. Hierbei greift er mit je 2 Senbon die geworfen werden, jeweils 8 Körperpunkte an, wobei auf Muskelpartien oder Sehnen gerichtet sind um den Gegner einzuschränken. Wenn alle Treffer erfolgreich sind wird der Gegner für 3 Posts 25% langsamer.

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[b][color=#7F7F7F]Name: [/color][/b] Atoatakku: Juroku Sokyosenbon ("Attentatstechnik: 16 Wurfsenbon")
[b][color=#7F7F7F]Jutsuart: [/color][/b] Taijutsu
[b][color=#7F7F7F]Rang: [/color][/b] D-Rang
[b][color=#7F7F7F]Element: [/color][/b] -
[b][color=#7F7F7F]Reichweite: [/color][/b] Nah-Mittel
[b][color=#7F7F7F]Chakraverbrauch: [/color][/b] -
[b][color=#7F7F7F]Voraussetzung: [/color][/b] Taijutsu 3, Wissen über Anatomie – Mensch (Grundwissen) bzw.  Wissen über Anatomie – Tiere (Grundwissen), Oinin-Ausbildung
[b][color=#7F7F7F]Beschreibung: [/color][/b] Dieses Jutsu ist ein Jutsu, dass der ANBU durch seine Anatomiekenntnisse anwenden kann. Hierbei greift er mit je 2 Senbon die geworfen werden, jeweils 8 Körperpunkte an, wobei auf Muskelpartien oder Sehnen gerichtet sind um den Gegner einzuschränken. Wenn alle Treffer erfolgreich sind wird der Gegner für 3 Posts 25% langsamer.

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Rang C

Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.

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[b]Name:[/b] Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
[b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
[b]Rang:[/b] C-Rang
[b]Element:[/b] -
[b]Reichweite:[/b] Selbst
[b]Chakraverbrauch:[/b] Gering pro Post
[b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.


Name: Atoatakku: Usohakkenki no Jutsu ("Attentatskunst: Technik des Lügendetektors")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Wissen über Anatomie (Grundwissen), ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
Beschreibung: Bei diesem Jutsu leitet der Anwender Chakra in seine Fingerspitzen. Nun kann dieses Jutsu verwendet werden, um Shinobis zu verhören. Man legt hierbei seine Hand auf den Puls seines Opfers und kann hierdurch merken falls sein Gegenüber lügt. Dazu ist es allerdings notwendig vorher Vergleichswerte zu nehmen.

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[b][color=#7F7F7F]Name: [/color][/b] Atoatakku: Usohakkenki no Jutsu ("Attentatskunst: Technik des Lügendetektors")
[b][color=#7F7F7F]Jutsuart: [/color][/b] Ninjutsu
[b][color=#7F7F7F]Rang: [/color][/b] C-Rang
[b][color=#7F7F7F]Element: [/color][/b] -
[b][color=#7F7F7F]Reichweite: [/color][/b] Berührung
[b][color=#7F7F7F]Chakraverbrauch: [/color][/b] Sehr Gering
[b][color=#7F7F7F]Voraussetzung: [/color][/b] Ninjutsu 4,  Wissen über Anatomie (Grundwissen), ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
[b][color=#7F7F7F]Beschreibung: [/color][/b] Bei diesem Jutsu leitet der Anwender Chakra in seine Fingerspitzen. Nun kann dieses Jutsu verwendet werden, um Shinobis zu verhören. Man legt hierbei seine Hand auf den Puls seines Opfers und kann hierdurch merken falls sein Gegenüber lügt. Dazu ist es allerdings notwendig vorher Vergleichswerte zu nehmen.


Name: Attentatstechnik: Das Schweigen der Lämmer
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Chakra 3 ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
Beschreibung: Der Anwender formt Fingerzeichen und legt dem Opfer die Hand an den Hals. Ein unsichtbarer Chakrafilm dämpft daraufhin die Stimmbänder des Opfers. Für 5 Posts ist es dem Opfer nicht mehr möglich irgendwelche Laute auszustoßen. Dabei wird die Atmung aber nicht beeinträchtigt.

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    [b][color=#7F7F7F]Name: [/color][/b] Attentatstechnik: Das Schweigen der Lämmer
    [b][color=#7F7F7F]Jutsuart: [/color][/b] Ninjutsu
    [b][color=#7F7F7F]Rang: [/color][/b] C-Rang
    [b][color=#7F7F7F]Element: [/color][/b] -
    [b][color=#7F7F7F]Reichweite: [/color][/b] Nah
    [b][color=#7F7F7F]Chakraverbrauch: [/color][/b] Mittel
    [b][color=#7F7F7F]Voraussetzungen: [/color][/b] Ninjutsu 4, Chakra 3 ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
    [b][color=#7F7F7F]Beschreibung: [/color][/b] Der Anwender formt Fingerzeichen und legt dem Opfer die Hand an den Hals. Ein unsichtbarer Chakrafilm dämpft daraufhin die Stimmbänder des Opfers. Für 5 Posts ist es dem Opfer nicht mehr möglich irgendwelche Laute auszustoßen. Dabei wird die Atmung aber nicht beeinträchtigt.



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Rang B

Name: Ninpō: Hari Jizō ("Ninjamethode: Stacheliger Beschützer")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 5
Beschreibung: Das Ninpō: Hari Jizō ist ein Ninjutsu, welches dem Anwender erlaubt sein Chakra in seine Haare Chakra zu leiten, um diese zu verhärten und zu verlängern. Durch diese Härte kann der Anwender seine Haare, wie einen stachligen Schild, um seinen Körper legen, um sich dadurch vor Angriffen zu schützen. Dabei ist zu beachten, dass er diese mit seiner eigenen Hand um sich legen kann. Ebenfalls ist es möglich diese mit dem Chakra direkt um sich zu legen. Mit dieser Technik ist es möglich Ninjuts bis zum B-Rang zu blocken, wobei es auf ihre Art und Beschaffenheit der Technik ankommt (normales Chakra, Elementchakra etc.) Auch einfache Schwertangriffe oder Pfeile können abgewehrt werden. Vor Taijutsu schützt diese Technik in gewisser Weise auch, da der Gegner ohne Schutzvorkehrungen getroffen zu haben sicht leicht die Hand oder den Fuß an den Stacheln aufspießen kann.

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[b]Name:[/b] Ninpō: Hari Jizō ("Ninjamethode: Stacheliger Beschützer")
[b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
[b]Rang:[/b] B-Rang
[b]Element:[/b] -
[b]Reichweite:[/b] Nah
[b]Chakraverbrauch:[/b] Mittel
[b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 5
[b]Beschreibung:[/b] Das Ninpō: Hari Jizō ist ein Ninjutsu, welches dem Anwender erlaubt sein Chakra in seine Haare Chakra zu leiten, um diese zu verhärten und zu verlängern. Durch diese Härte kann der Anwender seine Haare, wie einen stachligen Schild, um seinen Körper legen, um sich dadurch vor Angriffen zu schützen. Dabei ist zu beachten, dass er diese mit seiner eigenen Hand um sich legen kann. Ebenfalls ist es möglich diese mit dem Chakra direkt um sich zu legen. Mit dieser Technik ist es möglich Ninjuts bis zum B-Rang zu blocken, wobei es auf ihre Art und Beschaffenheit der Technik ankommt (normales Chakra, Elementchakra etc.) Auch einfache Schwertangriffe oder Pfeile können abgewehrt werden. Vor Taijutsu schützt diese Technik in gewisser Weise auch, da der Gegner ohne Schutzvorkehrungen getroffen zu haben sicht leicht die Hand oder den Fuß an den Stacheln aufspießen kann.


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Rang A

Name: Atoatakku: Muon Satsujin Jutsu ("Attentatstechnik: Technik des lautlosen Mordes")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Taijutsu 7, Wissen über Anatomie – Mensch (Profiwissen), Oinin-Ausbildung, Kirigakure no Jutsu oder ähnliches Ablenkung
Beschreibung: Diese Oinintechnik ist vor allem im vernebelten Wasserreich erfolgreich. Der Anwender passt seinen Kampfstil daran an, das der Gegner durch den dichten Nebel eingeschränkt ist und greift aus dem verborgenen heraus die lebenswichtigen Punkte seines Gegners an. Hautpsächlich konzentriert er sich dabei auf das Herz, die Nieren, den Rachen, die Wirbelsäule, die Lunge, die Leber, die Halsaterie und die Artiere unter dem Schlüsselbein. Ziel ist es die Gegner zu töten, ohne das umstehende etwas davon mitbekommen oder der Gegner selbst groß darauf reagieren kann.

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[b][color=#7F7F7F]Name: [/color][/b] Atoatakku: Muon Satsujin Jutsu ("Attentatstechnik: Technik des lautlosen Mordes")
[b][color=#7F7F7F]Jutsuart: [/color][/b] Taijutsu
[b][color=#7F7F7F]Rang: [/color][/b] A-Rang
[b][color=#7F7F7F]Element: [/color][/b] -
[b][color=#7F7F7F]Reichweite: [/color][/b] Nah
[b][color=#7F7F7F]Chakraverbrauch: [/color][/b] Hoch
[b][color=#7F7F7F]Voraussetzungen: [/color][/b] Taijutsu 7, Wissen über Anatomie – Mensch (Profiwissen), Oinin-Ausbildung, Kirigakure no Jutsu oder ähnliches Ablenkung
[b][color=#7F7F7F]Beschreibung: [/color][/b] Diese Oinintechnik ist vor allem im vernebelten Wasserreich erfolgreich. Der Anwender passt seinen Kampfstil daran an, das der Gegner durch den dichten Nebel eingeschränkt ist und greift aus dem verborgenen heraus die lebenswichtigen Punkte seines Gegners an. Hautpsächlich konzentriert er sich dabei auf das Herz, die Nieren, den Rachen, die Wirbelsäule, die Lunge, die Leber, die Halsaterie und die Artiere unter dem Schlüsselbein. Ziel ist es die Gegner zu töten, ohne das umstehende etwas davon mitbekommen oder der Gegner selbst groß darauf reagieren kann.


Name: Suiton: Suirō no Jutsu ("Wasserfreisetzung: Technik des Wassergefängnisses")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Suiton
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 7, Seihitsuhenka, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
Beschreibung: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen erschafft der Anwender aus einer Wasserquelle heraus um einen Gegner eine Kugel aus Wasser um den Gegner darin einzusperren und ihn bewegungsunfähig zu machen. Dabei muss der Anwender für die ganze Zeit wo er die Technik nutzt durch Berührung der Wasserkugel mit dieser in Kontakt bleiben. Löst er die Verbindung, zerfällt die Kugel ebenfalls und der Gefangene kommt frei. Innerhalb der Kugel hat der Betroffene für 3 Posts lang Luft, danach fällt er in eine Bewusstlosigkeit aufgrund von Luftmangel. Bewegen kann man sich innerhalb der Kugel lediglich mit einer Stärke von mind. 7. Herausbrechen von alleine allerdings nur wenn man sein Chakra explosionsartig freisetzen kann (z.B. Jutsu oder spezielle Besonderheit) und auch den doppelten Verbrauch dieser Technik dabei anwendet.


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[suiton][b]Name:[/b][/suiton] Suiton: Suirō no Jutsu ("Wasserfreisetzung: Technik des Wassergefängnisses")
[suiton][b]Jutsuart:[/b][/suiton] Ninjutsu
[suiton][b]Rang:[/b][/suiton] A-Rang
[suiton][b]Element:[/b][/suiton] Suiton
[suiton][b]Reichweite:[/b][/suiton] Nah
[suiton][b]Chakraverbrauch:[/b][/suiton] Hoch pro Post
[suiton][b]Voraussetzung:[/b][/suiton] Ninjutsu 7, Seihitsuhenka, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
[suiton][b]Beschreibung:[/b][/suiton] Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen erschafft der Anwender aus einer Wasserquelle heraus um einen Gegner eine Kugel aus Wasser um den Gegner darin einzusperren und ihn bewegungsunfähig zu machen. Dabei muss der Anwender für die ganze Zeit wo er die Technik nutzt durch Berührung der Wasserkugel mit dieser in Kontakt bleiben. Löst er die Verbindung, zerfällt die Kugel ebenfalls und der Gefangene kommt frei. Innerhalb der Kugel hat der Betroffene für 3 Posts lang Luft, danach fällt er in eine Bewusstlosigkeit aufgrund von Luftmangel. Bewegen kann man sich innerhalb der Kugel lediglich mit einer Stärke von mind. 7. Herausbrechen von alleine allerdings nur wenn man sein Chakra explosionsartig freisetzen kann (z.B. Jutsu oder spezielle Besonderheit) und auch den doppelten Verbrauch dieser Technik dabei anwendet.


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Rang S

Selbsterfunden
Name: Shikori no Kagune ("Verhärtung des roten Kindes")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: Sich selbst
Chakraverbrauch: sehr hoch bis mehrfach extrem hoch
Voraussetzungen: Kagune, Ninjutsu 8
Beschreibung: Das Shikori no Kagune ist eine S-Rang Technik welche von Ken Kaneki erfunden wurde um die zerstörerische Macht und Widerstrandsfähigkeit seiner besonderen Gabe zu verstärken. Je nach Chakraverbrauch wird die Härte der organischen Auswüchse verstärkt. Pro Chakraverbrauch von sehr hoch = + 100% Verhärtung. Gleichzeitig erhöht sich auch die Schnittkraft der Auswüchse aufgrund der Verhärtung (Jedes gewöhnliche Material kann zerschnitten werden, lediglich Diamant ist hierbei die Grenze und besondere Metalle mit hoher Festigkeit). Durch die Verstärkung des Kagune von Ken nimmt diese eine noch dunklere Färbung an und ist nun fast vollkommen schwarz und nurnoch mit roten organischen Adern durchzogen. Durch dieses Jutsu lässt sich auch die Schnittkraft der Auswüchse völlig annulieren, oder manipulieren das z.B nur eine einzige Seite scharf ist.

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[b][selbsterfunden]Selbsterfunden[/selbsterfunden][/b]
[b][ninjutsucolor]Name:[/ninjutsucolor][/b] [url=http://www.imgbox.de/users/Beast0809/Projekt_Langeweile/giphy.gif]Shikori no Kagune ("Verhärtung des roten Kindes")[/url]
[b][ninjutsucolor]Jutsuart:[/ninjutsucolor][/b] Ninjutsu
[b][ninjutsucolor]Rang:[/ninjutsucolor][/b] S-Rang
[b][ninjutsucolor]Reichweite:[/ninjutsucolor][/b] Sich selbst
[b][ninjutsucolor]Chakraverbrauch:[/ninjutsucolor][/b] sehr hoch bis mehrfach extrem hoch
[b][ninjutsucolor]Voraussetzungen:[/ninjutsucolor][/b] Kagune, Ninjutsu 8
[b][ninjutsucolor]Beschreibung:[/ninjutsucolor][/b] Das Shikori no Kagune ist eine S-Rang Technik welche von Ken Kaneki erfunden wurde um die zerstörerische Macht und Widerstrandsfähigkeit seiner besonderen Gabe zu verstärken. Je nach Chakraverbrauch wird die Härte der organischen Auswüchse verstärkt. Pro Chakraverbrauch von sehr hoch = + 100% Verhärtung. Gleichzeitig erhöht sich auch die Schnittkraft der Auswüchse aufgrund der Verhärtung (Jedes gewöhnliche Material kann zerschnitten werden, lediglich Diamant ist hierbei die Grenze und besondere Metalle mit hoher Festigkeit). Durch die Verstärkung des Kagune von Ken nimmt diese eine noch dunklere Färbung an und ist nun fast vollkommen schwarz und nurnoch mit roten organischen Adern durchzogen. Durch dieses Jutsu lässt sich auch die Schnittkraft der Auswüchse völlig annulieren, oder manipulieren das z.B nur eine einzige Seite scharf ist.


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Taijutsu

Rang E



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[Taijutsu]Nuki Ashi[/Taijutsu]



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Rang D



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[Taijutsu]Atama no Hiza[/Taijutsu]




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[Taijutsu]Kaiten[/Taijutsu]



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Rang C



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[Taijutsu]Rakanken[/Taijutsu]




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[Taijutsu]Shōshitsu[/Taijutsu]




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[Taijutsu]Gangeki[/Taijutsu]




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[Taijutsu]Guillotine Drop[/Taijutsu]




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[Taijutsu]Bokushingu Matchi[/Taijutsu]


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Rang B



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[Taijutsu]Rariatto[/Taijutsu]




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[Taijutsu]Daburu Rariatto[/Taijutsu]


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Rang A


Selbsterfunden
Name: Daburu Rariatto no Kagune ("Trennender Bulle, heißes, reißendes Donnerschwert des roten Kindes")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch:
Voraussetzungen: Kagune, Taijutsu 7, Daburu Rariatto, Partner der das Jutsu ebenfalls beherrscht
Beschreibung: Das Daburu Rariatto no Kagune ist eine Weiterentwicklung und somit verbesserte Version des gewöhnlichen Daburu Rariatto. Bei dieser Technik greifen zwei Personen wie bei der Originalversion ebenfalls den Gegner an, genauso jeweils ein Anwender von Vorne und der Andere von Hinten. Wichtig hierbei ist das beide Anwender etwa gleich schnell und gleich stark sind, damit die Technik auch perfekt funktioniert. Diese spezielle Version des Rariatto wird mithilfe des Kagune angewendet womit die körperlich gestiegene Kraft der Anwender berücksichtigt wird und ebenfalls die organischen Auswüchse zusätzlich dazu verwendet werden den Gegner förmlich zu zerreißen. Die Auswirkungen richten sich nach dem Stärkewert der Anwender.
Stärke 10+: schwere Knochenbrüche inkl. innere Blutungen , offener Wunden durch das Kagune inkl Riss und Schnittverletzungen (schwer) starke-sehr starke Queschtungen der Luft/Speiseröhre sofern Hals getroffen wurde + zusätzliche Schnittverletzungen lebenswichtiger Atterien. Kampfunfähgikeit
Die Auswirkung verdoppeln sich entsprechend der Verdopplung des Stärke und Geschwindigkeitswertes.

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[b][selbsterfunden]Selbsterfunden[/selbsterfunden][/b]
[b][taijutsucolor]Name:[/taijutsucolor][/b] Daburu Rariatto no Kagune ("Trennender Bulle, heißes, reißendes Donnerschwert des roten Kindes")
[b][taijutsucolor]Jutsuart:[/taijutsucolor][/b] Taijutsu
[b][taijutsucolor]Rang:[/taijutsucolor][/b] A-Rang
[b][taijutsucolor]Reichweite:[/taijutsucolor][/b] Nah-Mittel
[b][taijutsucolor]Chakraverbrauch:[/taijutsucolor][/b]
[b][taijutsucolor]Voraussetzungen:[/taijutsucolor][/b] Kagune, Taijutsu 7, Daburu Rariatto,  Partner der das Jutsu ebenfalls beherrscht
[b][taijutsucolor]Beschreibung:[/taijutsucolor][/b] Das Daburu Rariatto no Kagune ist eine Weiterentwicklung und somit verbesserte Version des gewöhnlichen Daburu Rariatto. Bei dieser Technik greifen zwei Personen wie bei der Originalversion ebenfalls den Gegner an, genauso jeweils ein Anwender von Vorne und der Andere von Hinten. Wichtig hierbei ist das beide Anwender etwa gleich schnell und gleich stark sind, damit die Technik auch perfekt funktioniert. Diese spezielle Version des Rariatto wird mithilfe des Kagune angewendet womit die körperlich gestiegene Kraft der Anwender berücksichtigt wird und ebenfalls die organischen Auswüchse zusätzlich dazu verwendet werden den Gegner förmlich zu zerreißen. Die Auswirkungen richten sich nach dem Stärkewert der Anwender.
[b]Stärke 10+:[/b] schwere Knochenbrüche inkl.  innere Blutungen , offener Wunden durch das Kagune inkl Riss und Schnittverletzungen (schwer) starke-sehr starke Queschtungen der Luft/Speiseröhre sofern Hals getroffen wurde + zusätzliche Schnittverletzungen lebenswichtiger Atterien. Kampfunfähgikeit
Die Auswirkung verdoppeln sich entsprechend der Verdopplung des Stärke und Geschwindigkeitswertes.


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Rang S

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Oinin Wissen

Name: Wissen über Anatomie – Mensch (Grundwissen)
Rang: C-Rang
Voraussetzung: ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
Beschreibung: In der Grundausbildung wird dem Anbu beigebracht, wie sein Körper und auch der Körper seiner Gegner grob aufgebaut ist und welche Punkte dabei besonders verletzlich oder stabil sind. Beim Grundwissen beschäftigt sich der Anbu hauptsächlich mit dem Skelett, Muskeln, Gelenken und Sehnen. Dabei werden außerdem die Organe des Menschen gelehrt, welche ebenso gute Angriffspunkte bieten.

Name: Wissen über Psychologie (Grundwissen)
Rang: C-Rang
Voraussetzung: ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
Beschreibung: Die ersten Schritte zum Psychologen macht der Anbu während seiner Grundausbildung. Dabei geht es um die einfachsten Sachen. Wie verhält sich der Mensch, warum tut er das und was bedeutet das? Ist er schüchtern, depressiv oder aggressiv? Verschiedene Stimmungen und Charaktereigenschaften lassen sich deuten und im geringen Maße für die eigenen Vorteile nutzen. Außerdem lassen sich aus Gesti und Mimik verschiedene Schlüsse ziehen. Hauptsächlich geht es in diesem Bereich darum zu Erkennen was bei einem Menschen im Normalfall welche Reaktion auslöst um auf diese Weise den Gegenüber beeinflussen zu können. Täuschungsversuche können unter Umständen erkannt werden, jedoch nur wenn sich der Gegenüber verrät. Dieses Wissen ist kein Freifahrtschein zum Gedankenlesen, sondern seine Effektivität hängt vom InRPG ab.
Name: Wissen über Folter (Grundwissen)
Rang: C-Rang
Voraussetzung: ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
Beschreibung: Dieses Wissen beinhaltet die „gängigen“ Foltermethoden, ihre Anwendungsweise und ihre Auswirkungen auf das Opfer. Es umfasst Schläge, Tritte sowie diverse schmerzhafte Körperhaltungen und kleinere Psychospielchen, wie Schlafentzug oder Isolation. Die hier gelehrten Methoden zermürben das Opfer mit der Zeit, sind jedoch für eine schnelle Befragung nicht durchschlagkräftig genug. Außerdem sind Spuren unvermeidlich.

Name: Wissen um Spuren (Grundwissen)
Rang: C-Rang
Voraussetzung: ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
Beschreibung: Hier wird die Spezialkraft erstmals im Lesen vom Spuren unterwiesen. Während zuvor nur feststand, das irgendwas hier vorbei gelaufen sein muss, kann der Anwender nun auch das entsprechende Tier oder die Tiere feststellen. Der ANBU kann erkennen, ob es sich um ein gesundes oder verletztes, langsames oder schnelles Tier handelt und liest auch einige andere Daten aus den Spuren heraus. Natürlich lässt sich all das auch auf menschliche Spuren anwenden. Zudem fallen ihm neben Fußspuren auch andere Sachen auf – abgeknickte Zweige beispielsweise. Auch kann der Anbu nun seine eigenen Spuren vor dem umgeschulten Auge verbergen.

Name: Wissen über Folter (Profiwissen)
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Wissen über Folter (erweitertes Wissen), ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung
Beschreibung: Dieses Wissen bedeutet noch einmal ein Level up für die Folterfähigkeiten des Anbu. Vor allem die Möglichkeiten, psychisch auf das Opfer einzuwirken und es dadurch zu brechen, steigen enorm. Zudem kennt der Anbu nun auch Methoden, die bei falscher Anwendung tödlich enden und bei richtiger Anwendung den Menschen durch unsägliche Schmerzen brechen. Ein Beispiel dafür wäre die Technik, einen Menschen Stück für Stück die Haut abzuziehen.

Name: Wissen über Anatomie – Mensch (Profiwissen)
Rang: A-Rang
Voraussetzung: ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung, Wissen über Anatomie – Mensch (Erweitertes Wissen)
Beschreibung: Jetzt kommen die Details und damit auch die Möglichkeiten. Die beiden feinfühligsten Systeme des Körpers werden in diesem Wissensbereich behandelt – das Nervensystem und das Chakrasystem. Mit entsprechenden Waffen, Jutsus oder Handgriffen ist es nach diesem Wissen möglich Personen binnen kürzester Zeit kampfunfähig zu machen, sie zu töten oder in eine Lähmung zu zwingen.

Name: Wissen über Psychologie (Profiwissen)
Rang: A-Rang
Voraussetzung: ANBU-Ausbildung bzw. Oinin-Ausbildung, Wissen über Psychologie (Erweitertes Wissen)
Beschreibung: Das finale Wissen über die Psychologie ermöglicht dem Anbu jetzt nicht nur, aus einem Menschen zu lesen wie einem Buch und auch versteckte Gedanken aufzudecken, sondern auch jede beliebige Wirkung hervorzurufen. Auf Wunsch kann der Anbu wie der nette Onkel, aber auch wie der menschgewordene Albtraum wirken und auf diese Art sein Gegenüber entsprechend beeinflussen. Tiefe Einblicke in den Charakter der Person sind kein Problem. Lügen ist hier vollkommen zwecklos, denn der Anbu erkennt am Wimpernschlag des Gegenübers ob er die Wahrheit sagt. Seine eigenen Emotionen hingegen verschleiert der Anbu meisterlich. Dieses Wissen ist kein Freifahrtschein zum Gedankenlesen, sondern seine Effektivität hängt vom InRPG ab.

Name: Rohstoffsammler - Schneiderrei (Grundwissen)
Rang: C-Rang
Voraussetzung: Handwerksausbildung
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist ein Handwerker dazu in der Lage Stoffe und andere Rohmaterialien die für diese benötigt werden gezielt zu suchen bzw. diese für seine Arbeit herzustellen oder weiter zu verarbeiten. Seine Kentnisse reichen nur dazu aus C-Rang Materialien zu finden oder in Kombination zu erzeugen.

Name: Wissen Schneiderrei / Lederverarbeitung (Grundwissen)
Rang: C-Rang
Voraussetzung: Handwerksausbildung
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist ein Handwerker dazu in der Lage Stoffe und Leder (bereits verarbeitet) bis zum C-Rang (Vorteile) weiter zu verarbeiten um daraus z.B Rüstungen zu erschaffen. Dazu zählt das weiterverarbeiten von gewöhnlichen Stoffen und Leder.

Name: Rohstoffsammler - Holz (Grundwissen)
Rang: C-Rang
Voraussetzung: Schiffsbauhandwerk
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man dazu in der Lage Hölzer gezielt zu suchen und diese für seine Arbeit zu nutzen. Die Kentnisse reichen nur dazu aus, C-Rang Materialien zu finden oder in Kombination zu erzeugen.

Name: Rohstoffverarbeitung - Holz (Grundwissen)
Rang: C-Rang
Voraussetzung: Schiffsbauhandwerk
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man dazu in der Lage Hölzer gezielt zu verarbeiten und in bestimmte Formen zu bringen.

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Shiro
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Re: Shiro

Beitragvon Shiro » Di 20. Okt 2015, 20:29

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Fumei Uzumaki
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Re: Shiro

Beitragvon Fumei Uzumaki » Di 20. Okt 2015, 22:12

Dann mal zur Erstbewertung,

Chisuji ("Blutlinie"):
- Da ist mir die Regenerationskraft zu stark, kommt fast an die des Kyuubi heran. Schlage hier vor das eine Schwere Wunde innerhalb von 3 Post geheilt wird. Demnach leichte Wunde 1 Post, mittlere Wunde 2 Post, schwere Wunde 3 Post.

Kagune: Bikaku ("rotes Kind: Schweif"):
- Ich denke nicht dass Organisches Material so scharf sein kann wie ein Katana, spitz könnte ich noch nachvollziehen. Dann wäre die Wirkung eines Peitschenhiebes nicht schneidend sondern eine Art aufreißen der Haut. Mit genug Kraft wäre ein abtrennen von Gliedmaßen natürlich möglich aber da kommen wir auch schon zum nächsten Punkt.

-Warum erhöhen die Tentakeln der Besonderheit die Kraft und Geschwindigkeit?

Schwächen:
- Da der Genjutsuwert auf 0 ist kann sie auch keine Genjutsu auflösen, bitte bei den Schwächen einfügen.
- Für die Schwäche mit dem Räumlichen sehen und der Unfähigkeit gezielt Waffen im Fernkampf zu nutzen bitte "Zielgenauigkeit" einfügen.

Sicherungshalsband:
- Da fehlt mir irgendwie ein Zünder den irgendwer dafür bekommt, drin steht ja nur dass es explodiert wenn man es gewaltsam entfernen will oder du das Gebiet verlässt. Wer hindert dich dann daran dass du im Mizu no Kuni Amok läufst?

Story:
-So wie es sich ließt hat Shiro ihre Shinobi ausbildung mit 6 Jahren begonnen. Dann kommt erstmal nichts und dann erst gegen Ende beim "Ausbruch" aus der Untergrundbasis hat sie ein halbes Jahr eine Oininausbildung bekommen. Das wäre viel zu wenig für solch ein Anbuwissen und hochrangige Techniken.


Das wars erstmal von meiner Seite aus.

Gruß Marcel
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Re: Shiro

Beitragvon Shiro » Di 20. Okt 2015, 22:24

- Kyuubi-Chakra kann schneller als das Auge sieht sehr schwere Wunden heilen, deswegen gehe ich da nicht mit dir mit, bei dieser Kritik, und würde da ansonsten noch zu weiteren Klärungsbedarf raten

- Doch, das geht. Siehe z.B. die Racchni oder der Yautja Clan (Blut verhärtet wie ein Katana) oder sogar das Element Suiton, was so verhärten kann. Ansonsten wegen Kraft und Geschwindigkeit: Nicht die Tentakeln machen diese Werte höher, sondern die Viren, diese werden nämlich erhöht und dadurch steigern sich die körperlichen Attribute. Krankheitsprinzip siehe Minato-Krankheit als Beispiel oder z.B. auch Gifte.

- Genjutsu auflösen muss nicht extra aufgelistet werden, wenn die Genjutsu Schwäche drin ist. Wurde bei uns noch nie so gemacht. Statt Zielgenauigkeit wurde entsprechend "Kenjutsu Fernkampf" hinzugefügt, dementsprechend wurde auch noch eine zusätzliche Stärke eingebaut.

- Das mit dem extra Zünder funktioniert rein logisch gesehen nicht. Wie willst du das einbauen? Und vielleicht könnte das ein Fuin-Meister, ein solches Fuin über die Entfernung zu zünden. Aber einfach so geht das nicht. Desweiteren ist es ja Sache vom inRPG, was da nun in Mizu no Kuni oder sonst wo passiert, das kannst du ja nicht von vorn herein schon einschränken. ^^

- Bei der Story hast du das missverstanden: Sie wurde AB dem 6. lebensjahr durchgängig in der Einrichtung ausgebildet. Dazu diente ja die gesamte Einrichtung, um quasi "Elite-Shinobis" auszubilden.

Story hat geschrieben:Irgendwann fing für Shiro, neben den Experimenten, jedoch auch die Ausbildung an.


Hier stehts auch nochmal, das die Ausbildung anfing und nicht, dass sie nur in dem Jahr war. :)

LG
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Re: Shiro

Beitragvon Fumei Uzumaki » Di 20. Okt 2015, 23:08

Angenommen
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Re: Shiro

Beitragvon Shiro » Fr 23. Okt 2015, 11:41

Wie bei Chris' Ken habe ich ebenfalls das Selbe in der Besonderheit angepasst.

LG
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Re: Shiro

Beitragvon Winry Rokkuberu » Fr 23. Okt 2015, 12:10

Wie in Skype besprochen:

Shikori no Kagune ("Verhärtung des roten Kindes")
- Durchschlagskraft entfernt, da an Stärkewert gekoppelt
- Beispiel für Schnittkraft/Grenze eingefügt
- Anpassung das Auswüchse auch nur einseitig scharf sein können


Angenommen
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Re: Shiro

Beitragvon Toshiro » Do 29. Okt 2015, 23:28

Zur Endkontrolle herausverschoben:
Kagune: Rinkaku
  • Wieso ergibt der Geschwindigkeitwert des Anwenders auch die Stärke der Peitschen? Das sollte sich eigetnlich nach der Stärke des anwenders richten
  • 4 Peitschen a 100% boost ergibt für mich 400% boost, net 450%
  • Die Widerstandskraft der Peitschen sollte sich wie auch die Kraft/Speed nach der Anzahl richten. (Stärke 8 bei hoch pro post, inklusive 100% boost ist bei einer peitsche zu viel)
  • Wie äußert sich dieses "kontrolle verlieren"?
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Re: Shiro

Beitragvon Shiro » Sa 31. Okt 2015, 11:39

Ich bearbeite die Besonderheit hier, sobald die von Chris abgesegnet wurde. Dann passe ich meine entsprechend dem an. Sonst muss an 2 Stellen ständig editiert werden usw. das erachte ich als unsinnig. Nur das du bescheid weißt.

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Re: Shiro

Beitragvon Shiro » Mo 2. Nov 2015, 21:25

Besonderheit wurde überarbeitet und der von Chris' Chara Ken angeglichen.

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Re: Shiro

Beitragvon Fudo Hikari » Di 3. Nov 2015, 17:33

Neue Endkontrolle wie bei Chris.

Zu der Besonderheit:

Shiro kann theoretisch unbegrenzt viele Auswüchse aus ihrem Körper erschaffen und diese kontrollieren.


Diesen Satz bitte aus der Besonderheit entfernen und wie bei der Besonderheit von Chris seinem Chara eine Maximalzahl der kontrollierbaren Peitschen einfügen.

Das einzige was mich tatsächlich stört ist, dass diese Besonderheit keine ausschlaggebenden Nachteile für deinen Chara besitzt. Bei einer Besonderheit die +800% ermöglicht ist mir das alles zu Mau. Diesbezüglich also noch entsprechende Nachteile hinzufügen.


Mit freundlichen Grüßen, Kevin
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Re: Shiro

Beitragvon Shiro » Di 3. Nov 2015, 17:47

Ich verstehe deine Kritik ehrlich gesagt nicht wirklich. Meine Besonderheit ist von den Fähigkeiten/der Stärke/der Nachteile genau die Gleiche wie bei Chris. Und das Shiro mehr Tentakeln machen kann als Ken ist doch gerade die Besonderheit und die "individualität" meiner Besonderheit zu der von Chris. Und ich kann mit Shiro nur in soweit "unbegrenzt" Tentakeln erschaffen, wie mein Chara auch Chakra hat. So lange sie Chakra hat, kann sie Tentakeln erschaffen (Chakraverbrauch pro Tentakel ist soweit ich weiß in der Besonderheit angegeben). Und im Vergleich zu Kens Besonderheit sind die Tentakeln von Shiro dünner, dafür mehr. Während die von Ken weniger aber dafür deutlich robuster sind.

LG
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Re: Shiro

Beitragvon Fudo Hikari » Di 3. Nov 2015, 23:32

Vorteile Besonderheit [Shiro] (Ken)
  • [50 Meter Reichweite] (20 Meter Reichweite)
  • [ab Stärke 8 zerstörbar] (ab Stärke 10 zerstörbar)
  • [100% Boost pro Tentakel] (75% Boost pro Tentankel)
  • [Anzahl unbegrenzt] (Anzahl maximal 8)

Nachteile Besonderheit [Shiro] (Ken)
  • [Chakraverbrauch hoch pro Post] (Chakraverbrauch mittel pro Post)
  • [Einfluss auf die mentale Beschaffenheit] (Einfluss auf die mentale Beschaffenheit)
  • (gezwungen Menschenfleishc zu essen)
  • (deaktiviert sich nach 4 Posts ohne Menschenfleisch essen)
  • (verliert Kontrolle im Hungerwahn --> körperliche Attribute halbiert)
  • (häufige Nutzung = instabile Psyche --> Mutter als "Geist" im Kopf)

Ich hoffe, dass ich es verdeutlich habe. Ken hat mehrere Nachteile, welche sich anhand der Charaktereigenschaften seines Charakters auswirken. Es hat somit auch mehr In-RPG Tiefe zur Zeit. Bei deiner Besonderheit hast du momentan keine Begrenzung der Anzahl, keine eingeschränkte Postbegrenzung durch Nachteile, oder ähnliches. Der einzige Nennenswerte Nachteil ist der Einfluss auf die Psyche und das gibt keine 800% Bonus Besonderheit her. Das du rei theoretisch mehr kontrollieren kannst als Chtris sein Chara ist auch in Ordnung von eminer Seite aus. Ich möchte aber eine maximale Begrenzung und 1-2 Nachteile in der Besonderheit sehen, weil es sonst nicht im Balance ist. Ob du dir diese Nachteile In-RPG wieder raushauen kannst, dass ist deine Sache, aber in dieser Form ist es so nicht möglich das Ganze anzunehmen.


Mit freundlichen Grüßen, Kevin
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