Cirillia Fiona Elen Volkihar

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Cirillia Fiona Elen Volkihar

Beitragvon Ciri » Di 20. Dez 2016, 21:14

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Cirillia Fiona Elen

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Re: Cirillia Fiona Elen Volkihar

Beitragvon Ciri » Di 20. Dez 2016, 21:16



Allgemeines



      Vorname: Cirillia Fiona Elen
      Nachname: Volkihar
      Spitzname: Ciri
      Alter: 8000 Jahre (körperlich: 20 Jahre)
      Geschlecht: Weiblich
      Größe: 1,72 Meter
      Gewicht: 60 Kilo
      Geburtsort: Nirn
      Wohnort: Reisend
      Rang: Reisend (S-Rang Niveau)
      Clan: Volkihar
      Aussehen:

      Bild

      Cirillia ist für ihre Heimatwelt Nirn eine Frau von durchschnittlicher Größe. In "unserer" Welt fällt sie wohl eindeutig in die größere Sparte. Doch fangen wir von vorne an: Ihr Haar ist sehr fein und glatt. Es hat eine weiße Farbe. Es ist stufig geschnitten und geht ihr, wenn sie es offen trägt, bis knapp zwischen die Schulterblätter. Jedoch sind ihre Haare in der Regel zusammen gebunden zu einem Dutt. Da ihr Haar aber so dünn ist lösen sich oft einige Strähnen, dies lässt sich nicht verhindern. Ihre Augen sind in der Regel mit schwarzem Make-Up betont, wodurch die grüne Farbe dieser noch deutlicher zum Vorschein kommt. Sie hat eine gerade Nase welche zur Spitze hin ein wenig stupsig verläuft, jedoch gut in das zarte Gesicht passt. Ihre Lippen sind gleichmäßig und füllig, jedoch nicht übertrieben. Was jedoch an dem zarten Gesicht sofort auffällt ist die Narbe welche unterhalb ihres Auges verläuft und nach hinten ausläuft. Diese erhielt sie durch den Angriff eines Werwolfs, als sie noch selbst menschlich und sterblich war. Ihren schmalen Hals hinab verläuft es weiter hinab. Auch ihre Schultern sind recht schmal, sie ist deutlich schlank. Ihre Brust hingegen ist schon üppiger. Doch das C-Körbchen passt perfekt zu ihrer Körpergröße, weswegen es nicht erschlagend wirkt. Passend zu der üppigen Brust hat sie auch eine breite Hüfte. Sie hat kräftige Beine, die nicht zu dick, aber auch nicht zu dünn sind und an denen man sieht, dass sie körperlich nicht unfit ist.
      Die Kleidung der Frau hatte sie sich zusammen gesucht, nachdem sie in die neue Welt kam. Sie trägt eine weiße Bluse, welche ihr locker an den Schultern hängt. Vorne, oben ist sie mit einem Band leicht zusammen gebunden. Oberhalb der Brust ist ein goldener Streifen Stoff eingearbeitet. Darunter trägt sie einen weißen BH, den man durch eine Lücke manchmal erkennen kann. Im die Brust ist eine Lederhalterung gebunden, sodass ihr Schwert an ihrem Rücken seinen Platz findet. An den Oberarmen trägt sie zwei Lederriemen. Auch ihre Hände stecken bis zu den Unterarmen in Lederhandschuhen. Unterhalb der Brust beginnt eine Ledercorsage, welche sie noch schlanker aussehen lässt. Über der Corsage trägt sie eine Art metallischen Gürtel, welcher mit blau-grünen Edelsteinen besetzt ist. Dieser Gürtel hängt ungefähr in der Taille. Um die Hüfte trägt sie noch einmal einen normalen Ledergürtel, in dunklerem Leder als die Corsage. An diesem hängt rechts eine kleine Tasche in der sie ihre Wertsachen verstaut. Ihre Beine stecken in hautengen Lederhosen, welche mit einigen goldenen Nieten besetzt sind. An ihren Füßen trägt sie Lederstiefeln, welche noch zusätzlich mit Lederriemen umwickelt sind. Die Stiefel haben einen etwa 5cm hohen Absatz, jedoch kann Ciri in den Schuhen ohne Probleme laufen.




Charakter

      Charaktereigenschaften:
      Cirillia Fiona Elen, so ihr voller Name, ist das, was man sich wohl unter einer Dame vorstellt, die aus altem, guten Hause stammte. Ihre Nase ist weit in die Lüfte erhoben und sie sieht sich stets als etwas Besseres und scheint erhaben über alles und jeden, um sich herum. Das Einzige, wonach sie strebt, ist Macht. Es verlangt sie danach, stets immer mehr an Stärke und eben jeder Macht dazuzugewinnen. Dafür geht sie wortwörtlich über Leichen. In den Jahrhunderten, die sie unter den Lebenden schon wandeln durfte, hat sie bereits einiges gesehen und verfügt so über einiges an Lebenserfahrung. Jedoch in dieser neuen Welt, in der sie sich nun befindet, sind Dinge, die selbst ihr neu und fremd sind. Es passt ihr nicht, nicht mehr alles zu wissen, doch lässt sie sich dies nicht anmerken. Sie ist perfekt darin, eine Maske zu tragen, welche nicht ihrer wahren Absichten durchscheinen lässt. Dies hat sie sich all die Jahre perfekt aneignen können und ist nur ein weiteres Hilfsmittel, ihre Scharade aufrecht zu erhalten. Sie kann das freundliche, hilflose Mädchen mimen und gleichzeitig daran denken, wie sie alle in ihre Falle tappen und schon bald mausetod sein werden. Doch heißt das alles nicht, dass sie an Nichts glaubt und nur sich selbst am nächsten ist. Ganz im Gegenteil. Sie hat sich fest ihrem Fürsten Molag Bal und ihrem Fürsten und Vater Fürst Harkon verschrieben. Auch wenn es eine lange Zeit der Akzeptanz gebraucht hat, so ist sie mittlerweile froh über das Geschenk, dass sie von Fürst Molag Bal erhalten hat. Das Geschenk der Unsterblichkeit. In der Zeit ihres Todes wandelte sie in der reinsten Dunkelheit und lernte den Tod fürchten. Sie wollte nach dieser Zeit niemals wieder an diesen Ort und schwor von da ab absolute Treue Molag Bal gegenüber. Sie hat beinahe panische Angst vor diesem Ort, weswegen sie auch durch eines der Portale schritt in der Hoffnung, weiter zu leben, als ihre Welt durch Amon zerstört wurde und die Aussicht ihres Todes sehr nahe lag. Das sie eine solche Angst vor dem Sterben selbst hat, würde sie jedoch niemals zu geben. Außer ihren Fürsten (und sie selbst natürlich) ist ihr beinahe nichts heilig und sie kümmert sich wenig bis gar nicht um andere. Sie hat zu viele Menschen sterben sehen, ob natürlich oder durch ihre oder jemand anderes Hand, als das sie sich an so etwas lange aufhalten würde. Auch Beziehungen in Form von Liebe oder Freundschaft sieht sie als unwichtig und zeitverschwendung an. Lediglich mit ihresgleichen könnte man so etwas in betracht ziehen, doch jedes andere Leben verschwindet in so kurzer Zeit, das es ihr beinahe vor kommt, wie ein Wimpernschlag. Von Menschen an sich hält sie nicht viel. Was für Menschen Kühe und Schweine sind, also in erster Linie: Wesen die das Überleben sichern, also Nutztiere, das sind Menschen eben für Cirillia. Falls es notwendig ist, "kümmert" sie sich um sie, aber auch nur, wenn es für sie irgendeinen nutzen bringt.

      Vorlieben:
      Neben ihrem Fürsten Molag Bal und ihrem Vater Fürst Harkon liebt Cirillia das Spiel. Nicht etwa das Kartenspiel oder Ähnliches, sondern das Spiel mit potentieller Nahrung. Wie eine Katze spielt sie mit ihrer Nahrung. So lange, bis sie irgendwann tot ist. Mausetot, um den netten Vergleich aufrecht zu erhalten. Sie verführt ihre Opfer gerne oder spielt ihnen allgemein eine falsche Wahrheit vor, um das zu bekommen, was sie möchte. Doch auch die Nahrungszufuhr an sich ist etwas, was ihr mittlerweile großen Spaß bereitet. Sie hat gefallen daran gefunden und tatsächlich auch Geschmack. Mittlerweile kann sie sogar unterschiede zwischen den Blutgruppen schmecken. Sie weiß zwar nicht, welches Blut nun welche Blutgruppe hat, weil das so genau in ihrer Welt nicht definiert wurde, aber sie merkt, wenn Personen unterschiedliche Blutgruppen hat. Auch wenn das dann in diesem Moment nicht mehr von Belang ist, da die Person dann einfach nicht mehr sehr lange lebt. Der Kampf selbst ist für Cirillia ebenfalls etwas, was sie gerne macht. Sie liebt es, ihrem Gegner überlegen zu sein und ihre Macht zu präsentieren und weiter auszuweiten. Sie ist absolut Machtbesessen und will nur noch mächtiger werden. Dafür tut sie tatsächlich alles. Eine weitere Vorliebe ist das Äußere der Frau. Sie hatte das Glück, im Alter von schon zwanzig Jahren gewandelt zu werden, weswegen sie definitiv von den Vorzügen einer jungen Frau profitieren kann, worüber sie sich auch durchaus bewusst ist. Sie legt viel Wert auf Körperhygiene, was in den Jahren, seit sie nun auf der Welt wandelt, nicht immer bei jedermann der Fall war. Ihr Haar wirkt zwar oftmals etwas durcheinander, was jedoch daran liegt, dass es sehr fein ist und nur schwer zusammen gebunden fest hält, sodass sich immer einige Strähnen lösen. Doch stattdessen versucht sie stets darauf zu achten, das ihre Kleidung ordentlich aussieht und setzt auch, bei Bedarf, gekonnt ihre weiblichen Reize ein und liebt es, damit und der Reaktion ihres Gegenübers zu spielen. Aber auch Make-Up setzt sie durchaus ein, zumindest die Augenpartie ist davon nicht verschont. Eine weiteren, etwas ungewöhnliche Vorliebe der Frau ist das Reiten. Sie hat schon früh gefallen daran gefunden, mit einem Pferd schnell durch die Landschaften zu jagen und auch jetzt liebt sie diese Art der Fortbewegung noch immer.

      Abneigungen:
      Cirillia hat eine natürliche Abneigung gegenüber Werwölfen. Dies ist wohl einfach so in ihrer Natur verankert. Für sie riechen sie einfach extrem widerwärtig nach nassem Hund und eigentlich sind sie auch sowieso Todfeinde. Eine weitere Abneigung der Frau ist das menschliche Essen und Trinken. Sie verträgt es einfach nicht und ihr wird übel, wenn sie es zu sich nimmt. Selbst bei geringen Mengen. Bei größeren Mengen müsste sie wohl brechen. Auch eine Abneigung gegen das Sonnenlicht und Silber hegt sie. Sie kann als Tochter von Kalthafen zwar im Sonnenlicht wandeln, doch mögen tut sie es nicht. Es fühlt sich einfach sehr unangenehm auf der Haut an. Silber selbst ist einfach eine Gefahr für sie, weswegen sie versucht, sich davon fern zu halten. Eine weitere Abneigung der Volkihar ist der Tod selbst. Sie fürchtet ihn und will nie wieder sich selbet in der Situation befinden, tot zu sein. Weswegen sie auch nach immer mehr Macht strebt. Machtlosigkeit und Schwäche kann sie deswegen auch nicht wirklich leiden.




      Besonderheiten

      Kyūketsu·ki ("Vampirismus")
      Das ist das Geschenk Molag Bals an Jene die seinen Übergriff überstehen konnten. Von einigen als Geschenk der Unsterblichkeit und Macht verehrt , von Anderen als Krankheit und böses Omen verdammt. Über das Kyūketsu·ki wird der Träger der Verderbtheit Molag Bals den Tod ereilen und als Untoter Vanpaia eine neue Existenz beginnen. Die Vanpaia gelten als eine der mächtigsten Geschöpfe Nirns und werden oft als Kinder Molag Bals benannt. Es gibt unterschiedliche Stadien des Vampirismus und man kann sagen je älter der Vampir ist desto mächtiger ist er. Einige Töchter von Kalthafen sowie Vampirfürsten die noch existieren sind tausende von Jahren alt. Der Körper eines Vanpaia erleidet normale Schäden wie jeder anderer auch. Jedoch besitzen Vanpaia ein unheimlich reduziertes Schmerzempfinden (-75%). Ausnahme bilden hier Schäden durch Silberbewaffnung oder Feuer, doch dazu später mehr. Die Haut eines Vanpaia verblasst im Vergleich zu seiner sterblichen Existenz. Die Haut blasst weiter aus je älter der Vampir ist. Vampir Lords bzw. die Töchter von Kalthafen sind dazu in der Lage ihr Aussehen durch eine spezielle Fertigkeit den Lebenden um sie herum anzupassen. Da Vanpaia als untot klassifiziert werden benötigen sie keine gewöhnliche Nahrung, keine Flüssigkeit und auch keinen Sauerstoff. Ein Vanpaia behält seine grundsätzlichen körperlichen Statuswerte die er vor seinem Tod und der Wiederauferstehung bessesen hat, es ist auch nicht möglich diese Statuswert als Vampir zu steigern. Jedoch sind ihre Körper durch die Verderbtheit noch voll funktionsfähig. Auch wenn ihr Herz nicht mehr schlägt befindet sich dunkles Blut in ihren Adern, welches eine etwa dickflüssigere Konsistenz besitzt. Jeder Vanpaia besitzt Fangzähne die selbst unheimlich robust sind. Diese werden benötigt um Blut aus ihren Opfern heraus zu saugen, welches sie zum überleben benötigen. Ein Vampir wird in verschiedene Unterstufen eingeteilt die alle unterschiedliche Vor- und Nachteile besitzen. Grundsätzlich regeneriert ein Vampir sämtliche Schäden die ihm zugefügt werden, darunter fallen auch abgetrennte Körperteile. Die Regenerationskraft eines Vanpaia richtet sich danach wie schwer die Verletzung ist, kleinere Verletzungen können direkt geheilt werden, wohingegen eine komplette Wiederherstellung aus einer fleischlichen Matschfütze mehr Zeit in Anspruch nehmen würde. (sehr gering-mittel = im selben Post geheilt, hoch = 1 Post, sehr hoch = 2 Posts usw). Die Regenerationskraft eines Vanpaia kann auf verschiedene Weise sogar noch weiter erhöht werden, einige Fertigkeiten stehen jedoch nur den ältesten der Rasse zu. Vampirismus wird über einen speziellen infizierten Biss (Jutsu) von einem anderen Vampir übertragen. Ein mit dem Tod endendes Fieber befällt daraufhin den Betroffenen und nach dessen Tod steht dieser als Vanpaia der ersten Stufe wieder auf. Zwischen dem Überträger und dem neu geschaffenen Vampir entsteht eine enge Bindung ähnlich wie unter Familienmitgliedern. Sie sind dazu in der Lage den Anderen selbst über Reichsgrenzen hinweg zu spüren. Auch spüren sie sofern sie sich im selben Reich befinden wenn der Andere in Gefahr ist oder Schmerzen erleidet. Einige Vanpaia schärfen dieses Bewusstsein und sind sogar dazu in der Lage Gefühlsausschüttungen unheimlich weit wahrzunehmen. Der Vampirfürst oder die Töchter von Kalthafen sind zudem dazu in der Lage ihr Blut einem bereits infizierten Vampir oder einem Sterblichen zur Verfügung zu stellen. Dadurch erhalten Betroffene ebenfalls die Kräfte eines Vampirfürsten. Durch den "Blutritual" genannten Prozess wird der vom Vampirfürst/Tochter von Kalthafen auserwählte Person in den inneren Kreis der Familie aufgenommen. Es ist das höchste "Geschenk" des Vampirismus und ein unheimlich intimer Akt für beide Beteiligten. Jeder Vanpaia ist mit vier grundsätzlichen Nachteilen belegt. Alle Vampire sind dazu gezwungen frisches Blut zu trinken, tun sie dies nicht vergeht ihre Unsterblichkeit (zuvor werden gewisse Nachteile ihres Zustandes verstärkt) und sie sterben schließlich und zerfallen zu Staub. Zusätzlich dazu sind Vanpaia anfällig für das Sonnenlicht, es schädigt sie und kann sie in bestimmten Zuständen sogar vernichten. Die dritte Schwäche ist die Anfälligkeit gegenüber Feuer. Grundsätzlich richten Katontechniken doppelte Schäden an, auch dieser Effekt ist je nach Stufe stärker oder schwächer. Die letzte Schwäche kommt direkt von den Daedra und ist die Anfälligkeit gegenüber Silber, Silberwaffen richten ebenfalls doppelte Schäden an. Kommen wir nun zu den verschiedenen Stufen des Vampirismus und die damit einher gehenden Stärken und Schwächen..
      1 Stufe "Jäger": Dies ist die Ausgangsform jedes Vanpaia der durch einen Biss sein neues untotes Leben beginnt. Äußerlich fallen sofort die monströsen roten Augen auf, sowie die Wangenknocken die sich genauso wie die verblasste Haut deutlich abzeichnet. Diese Vampire sind nicht dazu in der Lage ihr Äußeres zu verschleiern. Die Stärke, Geschwindigkeit und Ausdauer eines Vanpaia wird passiv auf 10+ 150% erhöht. Sie sind somit den meisten Geschöpfen (ohne aktiver Verwandlungsform überlegen). Jedoch verbrennt ihr Körper ihr eigenes verfluchtes Blut unheimlich schnell sollten sie ihre volle Geschwindigkeit und Stärke gebrauchen (nach 2 Posts). Anschließend fallen diese Vampire in das Hunger Stadium. Nachteile dieser Vanpaia Stufe sind die verdoppelten Schäden durch Feuer und Silber. Das Sonnenlicht schädigt dem Körper (gering bei direktem Kontakt) und ohne diesen zu bedecken ist ein Vampir nicht dazu in der Lage zu kämpfen. Innerhalb des direkten Sonnenlichts (selbst bedeckt) ist die Regenerationskraft halbiert und Lichtkontakt mit den Augen lässt die Vanpaia nurnoch sehr schwer sehen.
      2 Stufe "Elder": Die Vampir Ältesten genannte Stufe der Vanpaia beschreibt Vampire die ein gewisses Alter erreicht haben (Ab 500 Jahre). Durch ihre Erfahrung und die reichliche Zunahme von frischem Blut ihrer Opfer verändert sich der Vampirismuszustand. Aufallend ist vorallem ihr markantes Äußeres. Die weiter ausgegraute Haut, die Adern , weiter hervorstehenden Wangenknochen untersrreichen das monströse Äußere. Diese Vampire sind nicht dazu in der Lage ihr Äußeres zu verschleiern. Die Stärke, Geschwindigkeit und Ausdauer eines Vanpaia wird passiv auf 10+ 250% erhöht. Doch auch ihr Körper verbrennt das eigene verfluchte Blut sehr schnell sollte die volle Geschwindigkeit und Stärke gebraucht werden (4 Posts). Anschließend fallen diese Vampire in das Hunger Stadium. Nachteile dieser Vanpaia Stufe sind die verdoppelten Schäden durch Silber, Schäden gegenüber Katon ist sogar um 150% erhöht. Das Sonnenlicht schädigt dem Körper ebenfalls stärker. Die Regenerationskraft wird im Sonnenlicht vollständig außer Kraft gesetzt (selbst wenn der Körper verdeckt ist , nurnoch 50%). Das Sonnenlicht fügt pro Post zusätzlich mittlere Verletzungen zu sollte es in direktem Kontakt mit der Haut stehen, durch die nicht mehr vorhandene Regeneration unter direktem Lichteinfluss können diese Vanpaia im Sonnenlicht sogar sterben, der Preis für ihre große Macht. Sie verbrennen vollständig und hinterlassen nur ein Häufchen Asche. Lichtkontakt mit den Augen lässt deb Vanpaia nurnoch sehr schwer sehen.
      3 Stufe "Vampir Lord": Der Vampirlord bzw. Vampirfürst ist eine Vanpaia Klassifizierung, sowie eine Verwandlungsform die nur diesen Vampiren und den Töchtern von Kalthafen zur Verfügung steht. Die Augen des Vanpaia haben sich vollständig verändert und eine finstere "Leere" eingenommen. Die anderen Äußerlichen Merkmale sind nicht mehr vorhanden, außer leicht hervorstehende Wangenknochen. Diese Vampire sind nicht dazu in der Lage ihr Äußeres zu verschleiern. Die Stärke, Geschwindigkeit und Ausdauer eines Vanpaia wird passiv auf 10+ 250% erhöht. Doch auch ihr Körper verbrennt das eigene verfluchte Blut sehr schnell sollte die volle Geschwindigkeit und Stärke gebraucht werden (4 Posts). Anschließend fallen diese Vampire in das Hunger Stadium. Nachteile dieser Vanpaia Stufe sind die verdoppelten Schäden durch Silber, Schäden gegenüber Katon ist sogar um 150% erhöht. Das Sonnenlicht schädigt dem Körper der Vampir Lords nur eingeschränkt, sie empfinden dieses als äußerst unangenehm und es fügt ihnen auch leichte Schäden zu bei direktem Kontakt. Gleichzeitig wird ihre Regeneration um 50% reduziert in direktem Lichtkontakt (verdeckt um 25%) Zusätzlich ist ihre vollständige Erweckung der Macht (Perk vorausgesetzt) in direktem Sonnenlicht nicht möglich.
      4 Stufe "Tochter von Kalthafen": Die Töchter von Kalthafen sind jene Frauen die die Essenz Molag Bals direkt empfangen haben. Auch sie besitzen dieselben markanten Augen und äußerlichen Merkamle wie die Vampirlords, mit dem Unterschied das die Töchter von Kalthafen ihr Äußeres verschleiern können und menschlicher aussehen wie ein Vampir der ersten Stufe. Dies hat jedoch nicht nur eine Reduzierung des Aussehens zur Folge sondern reduziert auch die Nachteile des Vampirismus auf ein Minimum. Normalerweise sind die Stärke, Geschwindigkeit und Ausdauer einer Tochter von Kalthafen auf 10+ 250% erhöht. Der Hunger setzt bei Verwendung der maximalen Kräfte nach 4 Posts ein. Sie erleiden wie die Vampir Lords verdoppelten Schäden durch Silber, Schäden gegenüber Katon ist sogar um 150% erhöht. Das Sonnenlicht schädigt dem ihrem Körper nur eingeschränkt, sie empfinden dieses als äußerst unangenehm und es fügt ihnen auch leichte Schäden zu bei direktem Kontakt. Gleichzeitig wird ihre Regeneration um 50% reduziert in direktem Lichtkontakt (verdeckt um 25%) Zusätzlich ist ihre vollständige Erweckung der Macht (Perk vorausgesetzt) in direktem Sonnenlicht nicht möglich. Doch durch die Möglichkeit der Verschleierung werden diese Nachteile gemindert. Ihre Regenerationskraft wird bei direktem Lichtkontakt zwar weiterhin um 50% reduziert , aber sie erleiden keine Verminderung mehr wenn ihr Körper verdeckt ist. Gleichzeitig verschwinden die Schäden durch das Sonnenlicht. Silberwaffen und Katon richten so nurnoch verdoppelte Schäden an. Jedoch reduziert sich auch die Macht der Kinder von Kalthafen auf 10+ 175% auf die 3 körperlichen Werte. Doch das Hungergefühl wird extrem gemindert (nach 6 Posts erst aktiv).
      Außer diesen vier Stufen gibt es innerhalb des Vampirismus noch eine Veränderung sobald sich der Vanpaia in einem Hunger Stadium befindet. Sollte der Hungerzustand erreicht werden, werden alle körperlichen Boni halbiert (Normalwerte ohne ihre Vampirkräfte zu benutzen + verwendete Kraft), zusätzlich wird das Verlangen nach Blut unheimlich gesteigert weshalb auch Freunde in Gefahr schweben. Auch verdoppeln sich die Nachteile durch den Einfluss des Sonnenlichts im Hungerzustand. Die Augen der Vampire wandeln sich wenn diese irgendwie erregt sind. Meist durch eine Kampfsituation ausgelöst oder einen Rausch. Allgemein ist noch zu sagen das jeder Vampir sich selbst aus wenigen Überresten heraus regenerieren kann. Die einzige Möglichkeit einen Vanpaia vollständig zu vernichten ist sofern Stufe 1-2 sie innerhalb des Sonnenlichts zu zerstören. Ein Vampirlord bzw. eine Tochter von Kalthafen kann sich selbst aus Asche heraus sich regenerieren sofern frisches Blut (in großen Mengen und nicht länger als 3 Tage seit der Vernichtung vergangen) auf dieses gegossen wird. Vampirfürsten und die Töchter von Kalthafen sind jedoch dazu in der Lage durch eine verdorbene Kunst (Perk) einen Biss anzuwenden der für ihres Gleichen tödlich ist und somit sogar andere uralte Vanpaia vernichten kann. Erfundene Besonderheit


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      Name: Das Ende der Nacht
      Voraussetzung: 1 Perkpunkt. Tochter von Kalthafen oder Vampirfürst
      Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit seinen infizierten Biss auch gegen andere Vanpaia anzuwenden. Hierzu nutzt er sein verdorbenes Chakra und überläd seine spitzen Zähne damit, dies erfordert einen extrem hohen Chakraaufwand von dem Vanpaia. Nun ist der Vanpaia dazu in der Lage sämtliches verfluchtes Chakra aus einem anderen Vanpaia heraus zu saugen was diesen tötet.

      Name: Jäger der Nacht
      Voraussetzung: 2 Perkpunkt
      Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit perfekt im dunkeln zu sehen. Auch kann er seine Sicht "heran zoomen" um so Schwachstellen seiner Beute ausfindig zu machen. Ebenfalls ist der Vanpaia dazu in der Lage eine "Wärmesicht" zu gebrauchen um so auch durch feste Materie hindurch sein Opfer aus machen zu können. So kann der Vanpaia sogar festellen wie sein Opfer sicht fühlt (Anhand des Herzschlages). Ebenfalls sind die Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage sich vollkommen lautlos fortzubewegen.

      Name: Verführung der Schatten
      Voraussetzung: 2 Perkpunkt
      Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit der perfekten Manipulation. Allein ihr Äußeres wirkt auf Andere anziehend. Ihre Gegenwart erfüllt Betroffene mit dem Gefühl der Ruhe und inneren Zufriedenheit, welches dem Gefühl des "verliebt" seins sehr ähnlich ist. Zusätzlich sind Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage ihr verdorbenes Chakra für weitere Techniken der Verführung zu verwenden (extra Jutsus).

      Name: Vampirlord
      Voraussetzung: 3 Perkpunkt, Vampirismus Stufe 3 oder 4
      Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit seine vollständige Macht zur konzentrieren. Der Vanpaia nimmt eine monströse Gestallt an die der Präsenz Molag Bals ähnelt und dem Vanpaia neue Fertigkeiten zur Verfügung stellt. Alle Techniken die auf der Macht des Vampirismus beruhen werden um 100% in ihrer Effektivität gesteigert, ebenfalls werden die Chakrakosten vollständig entfernt. Ihre 3 Statuswerte erhöhen sich zusätzlich um 75%. Die Transformation in diese wahre Gestallt ist nur für einen einzigen Post haltbar (Inrpg erweiterbar auf 2) , anschließend muss der Vanpaia zwingend frisches Blut zu sich nehmen, sonst verfällt er in den Hungerzustand.

      Name: Bewegung der Schatten
      Voraussetzung: 2 Perkpunkt
      Beschreibung:: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit seinen Körper zur Fortbewegung zu verwandeln. Hierzu nutzt er sein verdorbenes Chakra und teilt sich in einen Schwarm aus Fledermäuse auf. In dieser Form bewegt sich der Vanpaia 100% schneller fort. Schäden an den Fledermäusen werden direkt auf den Vanpaia übertragen. Diese Fertigkeit kann auch mit ausreichendem Training defensiv oder offensiv gebraucht werden (extra Jutsu).



      Clan Volkihar
      Der Volkihar Clan ist einer der mächtigsten und ältesten Vampir-Clans in Nirn, welcher zuletzt von Fürst Harkon angeführt wurde. Die meisten Mitglieder des Clans sind mit der Macht eines "Vampirfürsten" gesegnet. Lord Harkon einst ein sterblicher und machthungriger Herrscher des Nordens sah den Vampirismus und dadurch seine Art als absolut überlegene Herrschaftsmacht an. Seine Familie verehrte den Daedra Molag Bal wodurch die weiblichen Mitglieder seiner Familie dem Ritual des Daedras unterzogen wurden und er später von ihnen die Gabe des Vampir Lords erhielt. Er mehrte die Macht seiner Familie indem er alle Anwohner seines Hofes mit dem Kyūketsu·ki infizierte. Jenen denen er am meisten vertraute gewehrte er die Gabe des Vampirlords. Diese auserwählten Persönlichkeiten bildeten mit ihm zusammen einen Rat der hohen Vanpaia. Sie verwalteten von nun an mehrere Gebiete unter ihrem Herrschaftseinfluss und unzählige Dörfer und Städte gerieten unter die Klauenherrschaft des Volkihar Clans. In ihrer Festung (Burg Volkihar) hielten die mächtigen Vampirfürsten sich unzählige Sklaven die sie bei Tag bewachen würden aber auch als Futterquelle dienlich waren. Interne Machtkämpfe und die Feindschaft mit dem Gefährten von Jorrvaskr sorgten schließlich dafür das es ziemlich schlecht um einen der wohl mächtigsten Vampir Clans stand. Kurz bevor Amon Nirn überfiel waren jedoch andere Sterbliche das größte Problem. Ein Orden mit Silber und Feuer bewaffnet machte Jagd auf den Volkihar Clan und alle anderen Vanpaia und schließlich auch auf die Gefährten von Jorrvaskr nachdem ihr Geheimnis offenbart wurde. Erfundene Besonderheit




Fähigkeiten

      Chakranatur: -

      Kampfweise:
      Cirillia kämpft mit der Macht der Verführung und Täuschung. Sie versucht ihren Gegnern eine falsche Wahrheit vorzugaukeln, um sie letztlich hinterhältig umzubringen. Mitleid mit Menschen hat sie nicht, da sie diese nur als Nahrungsquelle ansieht. Sie würde von sich aus auch durchaus einen solchen Kampf beginnen, da es für sie eben lebensnotwendig ist. Sie versucht stets ihren eigenen Vorteil aus der Sache zu ziehen. In manchen Situationen genießt sie es jedoch auch, ihre Gegner einfach gebrochen zurück zu lassen, nachdem sie dafür gesorgt hat, dass sie den Rest ihres Lebens sich wünschten, Ciri hätte sie doch umgebracht, so wie sie es auch bei Geralt tat. Wenn ein Kampf aussichtslos erscheint, flüchtet die Volkihar jedoch auch, da sie panische Angst vor dem Tod selbst hat. Auf Grund ihrer Verführungsfähigkeiten versucht sie natürlich im direkten Nahkampf ihren Gegner zu bezwingen, wenn dies gar nicht funktionieren sollte, versuchte sie ihn dennoch auf Abstand wieder zu halten und muss sich entsprechend eine Taktikänderung überlegen. Doch so etwas kommt nur sehr selten bis gar nicht vor.

      Stärken:

      Chakra | Ninjutsu | Willenskraft Stufe 3 | Vampirismus
      Kurz nachdem sie zu einer Vampaia wurde, musste sie sich auch mit deren Fähigkeiten intensiv auseinander setzen. Deswegen kann sie heute eine Chakrakontrolle und ihr Ninjutsu können als ihre Stärken zählen. Sie hatte aber ja auch fast 800 Jahre Zeit dafür, sich darin zu bilden und zu forschen und zu erfahren und eben auch auszutesten. Es ist klar, dass Cirillia in diesen 800 Jahren auch mehrfach damit konfrontiert wurde, ihre Willenskraft unter Beweis zu stellen. Auf Grund dessen kann sie diese mittlerweile auch als eine ihrer Stärken zählen. Jedoch ist es nicht so, dass sie niemals wankt. Man muss bei der Frau nur die richtigen "Knöpfe" drücken und auch sie würde unsicher werden. Doch am stärksten ist Cirillia durch den Vampirismus geprägt. Dieser wirkt sich auch enorm auf ihre körperlichen Attribute aus, sodass sie schneller, stärker und ausdauernder ist als normal sterbliche es auf natürlichem Wege sein könnten.

      Schwächen:

      Genjutsu erkennen + anwenden | Anfälligkeit gegenüber Silber | Anfälligkeit gegenüber Feuer
      Von Genjutsus hat Cirillia noch nie etwas gehört oder gesehen und weiß von daher nicht einmal, dass so etwas existiert. Deswegen kann man es wohl unter ihre Schwächen zählen. Da sie eine Vampaia ist, hat sie automatisch eine Anfälligkeit gegenüber Silber und verträgt dieses Metall absolut gar nicht. Auch gegenüber Feuer hat sie eine enorme Anfälligkeit, sodass solche Techniken doppelt so stark auf sie wirken, als sie es normal tun sollten.

      Ausrüstung:

Zireael ("Schlucken")
Dieses Schwert wurde in der Tiefenschmiede von Jorrvaskr gefertigt und durch Geralt von Riva mit einem mächtigen Runenzeichen versehen. Das Runenzeichen Aard wurde in die Klinge gearbeitet welches einen besonderen Effekt erhält. Trifft ein Angriff (Chakra basierend) auf die Klinge kann dieser sofern 50% der auftreffenden Chakrakosten gezahlt werden absorbiert werden. Das Runenzeichen nutzt das Chakra des Angriffes und kann dadurch eine Druckwelle auslösen (Durch einen Schwung mit dem Schwert). Je nach geraubtem Chakra des Angriffs sind die Auswirkungen und somit die Schäden stärker (Auswirkungstabelle unten). Es besitzt eine Länge von 1,60 Metern. Dabei ist 1,30 Meter davon allein die Klinge (30cm langer Griff). Der Rest davon ist der Griff. Das Schwert hat ein Gewicht von ca. 6 Kilo. Die Klinge hat ziemlich zu Beginn (vom Griff) aus dekorativen Gründen ein Loch. Dies ist dadurch auch der brüchigste Punkt. Es gehen ebenso von dem Griff zur Klinge hin zwei Spitzen ab, die verhindern, dass die eigenen Hände hoch rutschen bis zur Klinge oder auch, dass sich die Hände durch einen Gegner besonders schnell verletzen. Der Griff ist aus dunklem Eisen. Am Ende des Griffs befindet sich ein goldener Kreis der auch rein aus dekorativen Gründen dort sitzt, aber auch das Abrutschen verhindert.
Aard Zeichen mittlere Chakramenge: Geschwindigkeit 7, benötigt Stärke 7 um gegen zu halten. Druckschäden mittel
Aard Zeichen hohe Chakramenge: Geschwindigkeit 8, benötigt Stärke 8 um gegen zu halten. Druckschäden mittel bis schwer
Aard Zeichen sehr hohe Chakramenge: Geschwindigkeit 10, benötigt Stärke 10 um gegen zu halten. Druckschäden schwer
Aard Zeichen extrem hohe Chakramenge: Geschwindigkeit 10, benötigt Stärke 10+150% um gegen zu halten. Druckschäden sehr schwer bis extrem schwere Erfundener Gegenstand




Stats

      Chakra: 10
      Stärke: 5
      Geschwindigkeit: 5
      Ausdauer: 5
      Ninjutsu: 10
      Genjutsu: 0
      Taijutsu: 7




Biographie

      Familie:
      Mutter: Marana | verstorben im Alter von 30 Jahren | Menschliche Bedienstete
      Vater: Fürst Harkon | Vermutlich verstorben, durch die Vernichtung Nirns | Vampirfürst | Genaues Alter unbekannt
      Geschwister: (Halbgeschwister frei erstellbar -> Abhängig vom Guideansprechpartner)

      Wichtige Daten:
      00 Jahre ~ Geburt
      06 Jahre ~ Training
      14 Jahre ~ Sollte Teil des Rituals werden | Tod der Mutter | Deal mit dem Vater
      20 Jahre ~ Verrat durch Vater | Essenz von Molag Bal erhalten | Tod + Widerauferstehung als Vampaia
      7994 Jahre - 7998 ~ Leben unter den Gefährten | Verrat an Geralt
      8000 Jahre ~ Vernichtung Nirns | Jetzt

      Ziel:
      Cirillias Ziel ist es, immer mehr an Macht zu gewinnen. Sie will ein sehr großes Einflussgebiet aufbauen und besonders diese neue Welt, in der sie sich nun befindet, nach und nach unterwerfen. Dadurch möchte sie immer mehr ihren eigenen Tod verhindern. Die Frau ist durch und durch Machtgierig und benutzt andere als Spielball ihrer Launen.



      Story


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Es war ein ungemütlicher Tag, als die kleine Ciri auf die Welt kam. Doch das war nicht weiter verwunderlich, denn das Wetter in Nirn war nie besonders angenehm. Es war rauer, kühler, auch wenn es 4 verschiedene Jahreszeiten gab. Doch Cirillia kam in einer der Kältesten und nassesten auf die Welt. Es müsste so in einer Jahreszeit gewesen sein, die dem Spätherbst am nähsten kam. Die Mutter des Mädchens hatte einige Schwierigkeiten bei der Geburt, die medizinische Versorgung war auch nicht gerade das, was man sich als gut vorstellen konnte und sie war dabei ihr Leben zu lassen, doch schaffte sie es mit Willenskraft, doch noch zu überleben und eine gesunde Tochter den den Armen zu halten, welche herzzerreißend in der Kälte schrie und sich an den warmen Körper ihrer Mutter schmiegte. Weißes Haar und leuchtend grüne Augen hatte das Mädchen, bereits von Geburt an. Sie wirkte zierlich, fast zerbrechlich und es wurde um das Leben des Kindes gefürchtet. Man sagte zu der Mutter, dass es schwer werden würde, dass das Kind überlebte, denn auch wenn sie gesund war, so war sie dennoch nicht wirklich kräftig, um den äußerlichen Begebenheiten einfach so zu trotzdem... doch sie tat es. Sie wuchs zu einem aufgeweckten Mädchen heran, welches jedoch stets auf das Wort ihres Vaters und ihrer Mutter hörte. Ebenso war sie nie ein Einzelkind. Sie wurde in einen Haufen Geschwister hinein geboren und bekam nach ihrer Geburt noch weitere Geschwister. Wobei die meisten von ihnen nur Halbgeschwister väterlicherseits waren. Ihr Vater? Er war Fürst Harkon höchst persönlich und so kam Cirillia schon früh mit Vampirismus in Kontakt, wenn sie auch selbst nicht davon betroffen war.
Ihr Vater war streng und machtbesessen. Er erweiterte seinen Clan, war ein guter Kriegsführer und versuchte alles, um seine Macht zu vergrößern. Er erschuf eine Familie, voller Abkömmlinge, doch hatte Cirillia im Kindesalter noch wenig bis gar nichts mit der eigentlichen Zeremonie zu tun. Sie bekam immer mal wieder am Rande mit, wie einige ihrer älteren Schwestern sich auf eine Zeremonie vorbereiteten, die ihnen ewiges Leben schenken sollten, sie schienen sich stets darauf zu freuen, wenn auch sie immer mit einer gewissen Furcht dabei waren. Doch was genau dies war, wusste Ciri anfangs noch nicht. Dies sollte sich erst ändern, als sie 14 Jahre alt wurde. Sie war immer beinahe so etwas wie "Vaters Liebling" gewesen, auch wenn er alles andere war, als das, was man als "nett" bezeichnen konnte. Doch erledigte sie ihre Aufgaben immer zu seiner vollsten Zufriedenheit.

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Irgendwann, nachdem sie abermals eine Aufgabe von ihm perfekt ausgeführt hatte, stand er vor ihr und zwar länger, als sie es sonst gewohnt war. Er hatte die Finger hinter dem Rücken ineinander verharkt. Blickte Cirillia nicht an, sondern hatte den Kopf leicht nach oben gehoben, seine Augen waren geschlossen. Cirillia Fiona Elen, du wirst bei der diesjährigen Zeremonie ebenfalls teilnehmen und persönlich Bekanntschaft mit Molag Bal machen. Freue dich auf dieses Ereignis und ich hoffe, dass dein Körper bis dahin gestählt ist, die neue Macht der Unsterblichkeit und Vollkommenheit zu empfangen. er wartete auf keine Antwort, sondern schritt weiter. Zumindest wollte er es, ehe plötzlich ein lauter Schrei im Hintergrund erklung: NEIN! Fürst Harkon! Ich bitte Euch! Sie führt alle Aufgaben doch so aus, wie Ihr es Euch wünscht, bitte lasst ihr .... Ciris Mutter war vor gelaufen, hatte sich vor ihre Tochter geworfen und hockte nun vor ihr, den Blick nach oben gerichtet, direkt ins Gesicht des Vaters ihrer Tochter. Tränen rannen ihre Wangen hinab, während sie mitten im Satz abbrach, da sie selbst merkte, wie sie zu viel auszusprechen drohte. Fürst Harkon öffnete die Augen. Sein Blick senkte sich, während sein Kopf noch immer leicht erhoben war. Abschätzend musterte er die Frau. Was fällt dir ein, Weib, mir so ins Wort zu fallen? ein kurzes Schnauben war von ihm zu hören, ehe er die Frau einfach weg trat. Mit solch einer Kraft, dass sie einfach gegen die nächste Wand geschmettert wurde. KENNE DEINEN PLATZ! brüllte er während er zu trat. Die Frau sackte wimmernd in sich zusammen. Spuckte Blut und kauerte einfach wie ein geschlagener Hund im Schatten. Cirillia hatte sich keinen Milimeter vom Fleck bewegt, dennoch sah sie zu ihrer Mutter und verstand nicht recht, was hier vor sich ging. Sie stand mit noch einigen anderen in einer Reihe, als ihr Vater ihnen schließlich ein Zeichen gab, dass sie wegtreten konnten. Ciri ging geradewegs zu ihrer Mutter, kniete sich neben sie und legte einen Arm um sie. Mutter.... . sagte sie ruhig aber dennoch mit Besorgnis in der Stimme. Ihre Mutter wimmerte, ehe sie empor blickte und dem Mädchen eine Hand an die Wange legte. Bitte Cirillia, du musst mit deinem Vater sprechen. Vielleicht dringst du zu ihm durch... Du darfst nicht an der Zeremonie teilnehmen... bitte... fragte sah das Mädchen die Frau an. Warum nicht, Mutter? Die anderen Mädchen haben sich stets gefreut. fragte sie verständnislos nach. Er wird deinen Leib nehmen. Du wirst nicht mehr so sein, wie du jetzt bist. Das Leben wird aus deinem jungen Körper weichen, während er dir die Unschuld zuvor nimmt. Mit Glück überlebst du die Tortur, um dann dennoch zu sterben und als Vampir zu leben. sprach sie, ehe sie hustete und erneut Blut spuckte. Die Weißhaarige sah entsetzt ihre Mutter an. Sie hatte durchaus verstanden, was sie ihr sagen wollte. Komm, Mutter. Ich bringe Euch zu einem Mediziner. sie half ihrer Mutter hoch und sorgte dafür, dass sie medizinisch versorgt wurde, so gut es eben ging. Danach suchte sie noch einmal ihren Vater auf.
Dieser empfing sie und mit gesenktem Haupt trat sie vor ihn. Vater, ich habe eine Bitte an Euch. Ihr wisst, ich hatte noch nie eine Bitte und habe meine Aufgaben stets ordentlich ausgeführt. Nun trete ich an Euch heran und ich verspreche Euch, es wird das letzte Mal gewesen sein. sagte sie, während sich die Augen des Fürstens bereits verengten, doch bekam Cirillia dies nicht mit, da ihre Augen zum Boden gerichtet waren. Ich möchte nicht an dieser Zeremonie teilnehmen. Molag Bal ist für die Macht unserer Familie verantwortlich, er ist unser oberster Fürst und Gott. Dank ihm ist unsere Familie das, was wir eben sind, durch ihn können wir einen solchen Einfluss aufbauen... . Doch ich selbst möchte seine Macht nicht empfangen. Ich möchte weiter lieber Euch dienen und einfach nur Eure Wünsche und Aufgaben zur vollsten Zufriedenheit ausführen. Bitte lasst mir mein Leben, Vater. Dieses Leben. sprach sie unterwürfig. Eine Weile kehrte Stille ein, dann seufzte Fürst Harkon. Ciri hörte, wie er sich von seinem Thron aufrichtete und seine Schritte über den kalten, steinernen Boden hallten. Dann erstarb auch dieses rhytmische Geräusch und das Mädchen sah die Füße ihres Vaters in ihrem Blickwinkel auftauchen, sodass er direkt vor ihr stand. Cirillia Fiona Elen... noch nie kam einer meiner Töchter mit einer solch dreisten Bitte zu mir. Noch nie hat es eine von ihnen gewagt, mir so entgegen zu treten. Deine erbärmliche Mutter hat dir diese Torheit in den Kopf gesetzt und sie wird dafür die Konsequenzen tragen. Doch nun, wo dein Wunsch geäußert ist, lebt er auch in deinem Kopf... ich kann ihn dort nicht austreiben, wobei eigentlich.... er hob die Arme für eine Geste, die Gleichgültigkeit zeigte: ... kann es mir auch egal sein. Wenn du erst einmal die wahre Macht gekostet hast, wirst du dir wünschen, dich niemals dagegen gewehrt zu haben. sprach er, dann lachte er plötzlich, mit einem gewissen Wahnsinn in der Stimme. Aber ich bin ein großzügiger Fürst und noch ein viel großzügigerer Vater, weswegen ich dir diesen Wunsch erlauben werden, Tochter. Als eine der ersten... und einzigen. Doch sollte nur ein Fehltritt deinen Weg begleiten, solltest du mich nur einmal enttäuschen, so werde ich selbst dein Leben beenden. sprach er deutlich aus. Ciri verbeugte sich. Ich danke Euch, Vater. sprach sie und wartete, auf sein Zeichen, dann verließ sie die große Halle.
Wenige Tage später erfuhr sie von dem Tod ihrer Mutter.

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Es vergingen weitere 6 Jahre, ohne das Cirillia auch nur einen Fehltritt machte. Sie führte immer alles weiterhin perfekt aus und übertraf teilweise sogar die Erwartungen ihres Vaters. Dieser war sehr zufrieden mit ihr und Ciri hatte schon fast vergessen, dass sie einmal zur Auswahl stand, an der Zeremonie teilzunehmen, doch wurden diese Erinnerungen ihr schlagartig ins Gedächtnis zurück gerufen, als ihr Vater eines Tages ihr Zimmer verließ mit den Worten: Morgen ist der Jahrestag von Molag Bal. Du wirst an der Zeremonie teilnehmen. Die mittlerweile zwanzig jährige, junge Frau, sah ihren Vater erschrocken an. Aber, Vater! Ihr hattet gesagt, ich müsste nicht daran teilnehmen. Ich weiß es noch genau. Wir hatten darüber gesprochen! Ich habe alle Aufträge, die Ihr mir aufgetragen habt, immer erfüllt und erledigt, wieso tut Ihr dies? man hörte heraus, wie aufgebracht die junge Frau war. Fürst Harkon blieb im Türrahmen stehen. Eine Weile blickte Ciri bloß auf seinen Rücken, dann drehte er sich herum und grinste diabolisch. Ich habe dir nie etwas versprochen, Cirillia Fiona Elen. Das Ganze wurde nur, sagen wir... aufgeschoben. dann ging er wahnsinnig lachend davon. Die Tür wurde zugeschlagen und Ciri saß alleine auf dem Bett ihres Zimmers, welches nur von dem Schein einer Kerze erleuchtet wurde. Sie zog die Knie an die Brust, umschlang diese mit den Armen, und fing bitterlich an zu weinen. Sie konnte sich nicht ausmalen, was ihr bevorstand, doch allein der Gedanke brachte sie an den Rande der Verzweiflung. Ihr Körper zitterte und sie kam für einen Moment auf die Idee, einfach davon zu laufen. Doch sie kannte die Kraft ihres Vaters... es gäbe kein Entkommen. Nirgendswo, in keiner Ecke dieses Landes und viele Freunde hatte sie sich auch nicht gemacht, durch die Aufträge ihres Vaters. Sie konnte nicht fliehen, sich nicht verstecken. Ihr blieb nichts anderes übrig, als ihrem Schicksal ins Auge zu blicken. Sie fühlte sich verraten. Verraten von ihrem eigenen Vater, von ihrer eigenen Familie. Und seit langem vermisste sie ihre Mutter wieder. Dabei hatte sie so lange Zeit das Gefühl des Vermissens und die Trauer um ihre Mutter verdrängt und gut in ihrem Herzen fortgeschlossen. An diesem Abend kam jedoch alles wieder hervor. Sie spürte ihren warmen Atem auf der kühlen Haut. Es war so kalt da draußen... es war fast so kalt, wie am Tage ihrer Geburt. Die weißen Strähnen ihres langen Haares wurden umher gewirbelt, durch den Wind, der durch eines der Fenster kam. Eine Gänsehaut bildete sich auf ihrer Haut, sie hörte ihren Herzschlag. Jede Faser ihres Körpers. Sie schloss die Augen, atmete tief ein und aus. Wischte sich die Tränen fort und richtete sich auf. Sie schritt zum Fenster, sah hinaus in die Dunkelheit. Ich werde es hinter mich bringen... und dann werde ich mächtiger werden, als alle anderen. sagte sie ruhig zu sich selbst, ehe sie sich ruckartig vom Fenster abwandte und die letzte Nacht eines menschlichen Schlafes genoss. Doch dieser Schlaf war gespickt mit Alpträumen.
Als sie am nächsten Morgen erwachte, hatte sie das Gefühl, das Molag Bal ihr persönlich im Traum erschienen war. Doch sie wusste nicht, ob dies vielleicht einfach nur eine Einbildung auf Grund des bevorstehenden Stresses war, weswegen sie den Gedanken mit einem Wischen durch ihr Gesicht wieder verwarf. Der Tag schien ganz normal, doch das Ritual sollte erst zum Abend hin statt finden. Als es schließlich soweit war, wurde sie von einigen Vampiren nach draußen geführt. Sie wurde direkt zum Schrein von Molag Bal gebracht.
Der Ort wurde einzig und allein durch den Schein der Kerzen oder auch durch Fackeln, die einige der hier Anwesenden in der Hand trugen, erhellt. Auf dem Boden vor dem Schrein waren seltsame Muster in den Boden gezeichnet. Alle Anwesenden selbst trugen dunkle Roben, auch Ciri wurde in eben eine solche gezwängt. Unter der Robe selbst trug sie nichts weiteres. Sie fühlte sich nackt und unwohl. Dem nicht genug, hatte man auch noch ihre Hände vor dem Körper miteinander verbunden, sodass sie keine Möglichkeiten hatte, irgendetwas zu greifen oder Ähnliches. Der Gedanke, doch noch fortzulaufen, machte sich immer weiter in ihr breit und der Wunsch verfestigte sich mit jedem Moment mehr. Einer der Robenträger trat vor den Schrein und fing an, irgendwelche Worte zu murmeln, als Ciri auch schon vorgestoßen wurde. Durch den unerwarteten Ruck taumelte sie leicht nach vorne, stürzte fast, wurde dann aber grob am Oberarm festgehalten. Sie blickte empor und sah direkt in die Augen ihres Vaters. Die Augen strahlten etwas Stechendes aus, etwas, was Ciri fürchtete. Streng sah er zu ihr. Als wollte er sie rügen und ihr sagen, sie solle sich benehmen, obwohl sie doch eigentlich gar nichts getan hatte. Er positionierte sie weiter in der Mitte des Musters. Das Murmeln des Mannes wurde intensiver und ein eisiger Wind fuhr durch die Menge. Cirillia fröstelte es. Sie begann zu zittern und versuchte es einzig und allein auf die Kälte zu ziehen. Doch da war noch mehr... . Sie hatte das Gefühl, ein Grummeln aus der Statue des Schreines von Molag Bal zu vernehmen. Furcht überkam sie. Ihr Atem wurde langsam schneller. Leicht panisch sah sie sich um, doch erneut blickte sie nur in die Augen ihres Vater, der am Rande stand und sie genau beobachtete. Als würde er nur auf eine einzige falsche Bewegung warten, um sie dann wie ein Raubtier in der Luft zu zerfetzen. Dieser Blick sorgte nicht wirklich dafür, dass Ciri sich beruhigte. Eher ganz im Gegenteil... . Plötzlich erklang ein lautes Lachen. Es schien sogar nachzuhallen und gleichzeitig von überall zu kommen. Ciri sah sich unsicher um. Sie wusste nicht, wo und wem sie dieses Lachen zuordnen sollte, als sich plötzlich am Himmel, über der Statue eine Art Loch auftat, beinahe einem Portal ähnlich. Eine Gestalt, die nur Molag Bal sein konnte, trat heraus. Er sah genau so aus, wie das Ebenbild. Ciris Blick ging von seinem monströsen Füßen hinauf. Ihre Augen waren weit aufgerissen. Pure Furcht konnte man aus diesen heraus lesen. Etwa 2,50 m war er groß, vielleicht sogar noch größer... Ciri konnte es nicht mehr überblicken, zu groß war ihre Angst. Das Zittern nahm zu. Seine ganze Präsenz war etwas, was sie Einschüchterte. Ist dies die Jungfrau, die Ihr mir überbringt? sprach der Gott erhaben aus und fixierte die Weißhaarige, welche einen Schritt nach hinten setzte. Sie ist alt... und... diese Narbe... . bei den letzten Worten streckte er eine seiner Klauen aus und berüherte Ciri damit im Gesicht, an einer Narbe, die direkt an ihrer Wange, unterhalb ihres Auges war. Eine Verletzung, die sie sich in einem Kampf zugezogen hatte, als sie versucht hatte, informationen für ihren Vater zu besorgen. Sie war damals in den Konflikt mit einem Werwolf gekommen. Nur haarscharf konnte sie damals entkommen und fliehen. Bezwingen konnte sie ihn nicht. Die Informationen hatte sie jedoch erhalten. Sie schluckte, als plötzlich die Stimme ihres Vaters erklang. Sie hat sich in ihren Jahren als würdig erwiesen. Die Narbe erhielt sie, als sie ihre Aufgaben mit gewissheit erfüllte. Doch, wenn Ihr sie nicht als würdig seht, so tötet sie, und sucht Euch eine andere, der hier anwesenden, edler Fürst. das erste Mal hörte Ciri ihren Vater unterwürfig. Doch seine Worte gefielen ihr gar nicht. Sie sah kurz zu ihm, dann wieder zu dem daedrischen Fürsten und ein wimmern kam ungewollt über ihre Lippen, als dieser sich bereits mit seinem Haupt hinunter senkte und an ihr roch. Ciri wandte den Kopf ab und kniff die Augen zusammen. Sie scheint tatsächlich noch unberührt zu sein. Nun... ist dem tatsächlich so?! sprach er und wurde gegen Ende hin lauter, ehe er ruckartig die Robe von dem Körper der jungen Frau riss. Ciri schrie erschrocken auf. Sie machte abermals einen Schritt zurück, ehe sie umdrehte und geradewegs davon laufen wollte. Keiner der umstehenden bewegte sich. Ihre Gesichter waren von den Kapuzen ihrer Roben verdeckt. Nur ihre Münder sah man, doch nicht einmal eine Miene verzogen sie. Pure Panik stand in den Augen der Frau geschrieben. Gerade als sie die ersten paar Meter gelaufen war, wurde sie am Bein gepackt und zurück gezogen. Als wäre sie Nichts wurde sie von dem daedrischen Fürsten einfach an einem Bein in die Luft gehoben. Dummes Kind, du bist dabei wahre Macht zu empfangen und verwehrst dich dagegen? sprach er, mit einem Grollen in der Stimme. Dann streckte er seine Klaue aus, umfasste die Brust der Frau, knetete diese, während Ciri bloß aufschrie. Doch mir soll es gleich sein. Du magst ein hässliches Gesicht haben und älter sein, als andere vor dir, doch dieser Körper ist makellos und unberühert... ich werde das ändern! sein tiefes Lachen erklang, ehe er Ciri auf den Boden schmiss. Unsanft traf sie auf, blieb für einen Moment regungslos liegen, ehe sie sich sammelte und erneut versuchte, davon zu laufen. Doch kam sie vom Boden gar nicht hoch, auf Grund der gefesselten Hände. HILFE! Helft mir doch! Steht da nicht so! HILFE! schrie sie, als Molag Bal sie bereits abermals zurück zog, in die Mitte des Musters und einfach auf den Rücken drehte. Er drückte seine Hand auf ihren Bauch, sodass sie gar keine Möglichkeit mehr hatte, davon zu kommen. Dann drückte er ihre Oberschenkel auseinander. Sie versuchte dagegen an zu kommen, doch hatte nicht einmal den Hauch einer Chance. Erneut schrie sie auf, als seine Hüfte sich schließlich zwischen ihren Beinen befand. Sie versuchte zu treten und von dem daedrischen Fürsten fort zu kommen, doch es war hoffnungslos. Trännen rannen ihre Wangen hinab. Doch er lachte nur. Noch immer war nicht das passiert, was eigentlich passieren sollte. Du wirst es am Ende bereuen, dich gewehrt zu haben. Doch werde ich noch mehr Spaß an deinen Versuchen haben! sprach er laut und erneut klang ein schallendes Lachen, ehe er die Fesseln ihrer Hände mit einer seiner Klauen durchschnitt. Sofort versuchte Cirillia ihn weg zu drücken. Aber das war mehr als nur aussichtslos. Er schob seine Hüfte vor und das unausweichliche geschah... .
Cirillia spürte, wie etwas, was eindeutig kein Bein oder Ähnliches war, an ihrem Scheideneingang sich zu schaffen machte. Sie wusste, was es war und doch wollte sie es nicht wahr haben. Sie hatte noch nie mit einem Mann geschlafen, geschweige denn sich auch nur ansatzweise in einer solchen Situation befunden. Nicht nur, dass das alles nun etwas völlig neues war, nein, es war auch einfach nur absolut bedrohlich und furchteinflößend. Sie blickte unter sich und sah das gewaltige Glied Molag Bals, welches eindeutig zum Rest seiner Körpergröße passte. Na, freust du dich schon? kam es provokant von ihm, als er ihren Blick sah und erneut lachte er und drückte den Beginn seines Gliedes in sie hinein. Sie schrie erneut auf. Sie spürte bereits jetzt schmerzen. Nicht nur, dass sie dabei war, ihre Jungfräulichkeit zu verlieren, dieses Stück war auch einfach viel zu groß, um auch nur ansatzweise in sie hinein zu passen. Den Moment ihres offenen Mundes nutzte der daedrische Fürst und schob zwei seiner Klauenfinger in ihren Mund. Cirillia hustete vor Schreck, konnte aber auch nicht mehr schreien. Gekonnt sorgte Molag Bal dafür, dass ihr Mund offen blieb, in dem er Druck auf den Unterkiefer aufbaute, so war Ciri dazu verdammt, auch noch die ganze Zeit einen offenen Mund zu haben, sodass sich langsam auch noch Speichel sammelte, den sie nicht herunter schlucken konnte. Er sammelte sich zwischen den Klauen des Daedras und tropfte fädig aus ihrem Mund und seiner Klaue hinab. Der Fürst lachte. So in Lust, dass du schon sabberst, menschliche Wesen sind so minderwertige Geschöpfe... ich zeige dir wahre Macht! sprach er aus und Ruckartig versenkte er sein Glied in ihrer Vagina. Ein erstickter Schrei kam erneut aus ihrer Kehle. Ihr ganzer Körper verkrampfte sich. Durch das Ruckartige zustoßen spritzte sogar das Blut ihres Jungfernhäutchens. Ein Brennen und allgemein abartige Schmerzen machten sich in ihrem Unterleib breit. Man konnte an ihrem Bauch schon die Ausbeulung des Gliedes sehen. Ohne länger zu warten setzte sich der daedrische Fürst in Bewegung. Immer wieder stieß er ruckartig zu und versenkte seinen Penis in der jungen Frau. Jedes Mal wieder dachte Ciri, sie würde sterben. Jeder Stoß schmerzte mehr, als Klingen es jemals hätten tun könnten. Sie umfasste den Arm des Daedras, der zu ihrem Mund ging, versuchte die Klauen aus diesem zu ziehen, doch ohne, dass dieser dies zu ließ, hatte sie keine Chance. Molag Bal lachte, dann entfernte er seine Finger aus ihrem Mund. Speichel war an seinem Zeige - und Mittelfinger. Er strich mit der Klaue über ihre Brust und ihren Bauch. Ihr eigener Speichel verteilte sich so auf ihrem Körper. ICH BITTE EUCH! LASST MICH GEHEN! schrie sie, wobei sie von jedem Stoß erneut kurz unterbrochen wurde. Molag Bal hingegen lachte bloß. Hahahaha! Dich gehen lassen?! Wir fangen doch gerade erst an! Doch bei so viel Frechheit, gehört dir vielleicht tatsächlich mal das Maul gestopft! Wenn ein Gott dir seine Macht gibt, hast du gefällst Danke zu sagen, und nicht darum zu bitten, dass es aufhört! deutlicher Zorn schwang zum Ende hin mit und der Penis wurde ruckartig komplett aus ihr heraus zogen. Sofort spürte sie, wie der Schmerz zumindest etwas nachließ. Aber Zeit, sich ein wenig zu erholen, hatte sie nicht. Sie wurde grob am Schopf gepackt, vor gezogen, und mit dem Mund an das Glied des Daedras gedrückt. Sie hielt die Lippen jedoch geschlossen. Ihr eigenes Blut klebte daran. Immer wieder stieß er ihren Kopf gegen den harten Penis. Siehst du diese Verunreinigung? Dein Körper hat mich, einen Gott (!) befleckt! Sorge gefälligst dafür, dass es wieder rein ist! befahl er ihr, doch sie schüttelte nur den Kopf. Und wenn du nicht willst, so brauch ich Gewalt! sprach er zornig. Er drückte ihren Kopf mit dem Mund immer fester gegen sein Glied und schien auch nicht damit aufhören zu wollen. Cirillia versuchte noch lange, sich dagegen zu wehren, bis sie irgendwann das Gefühl hatte, dass ihre Zähne gleich in ihren Mund gedrückt werden, reflexartig machte sie den Mund auf und sofort verschwand das Teil in ihrem Mund. Sie schmeckte ihr eigenes Blut, hatte das Gefühl, ihr Kiefer würde auseinander reißen und sie würde gleichzeitig ersticken und brechen. Sie wollte husten, doch konnte sie es nicht. Plötzlich spürte sie, wie noch etwas sich wieder in ihr Inneres Dränge. Schnell merkte sie, dass dies seine Klauen waren, welche sich in ihr bewegten. Sie wollte nur noch, dass es aufhörte. Ihr Körper zitterte und schmerzte. Sie schloss die Augen und weinte, während sie allmählich damit aufhörte, sich zu wehren. Ihr Körper wurde schlaffer. Das Glied wurde aus ihrem Mund gezogen, und schließlich wieder in ihrer Vagina versenkt. Fast wie Tod hing ihr Körper nur noch da. Ließ sich mit jedem Stoß mitschaukeln. Ihr Blick war leer und blickte ins Nichts. Ihre Arme waren von sich gestreckte und sie hörte nur noch die Worte Molag Bals. Der ihr immer wieder das Selbe vorzubeten schien. Er war der einzig wahre Gott. Er verlieh ihr Kraft. Er war es, den sie verehren sollte. Stunde um Stunde verging und langsam fing Cirillia an, genau dies zu glauben, bis man irgendwann die Worte: Ja, mein Fürst. hörte. Molag Bal griff in ihr weißes Haar, riss an diesem während er mit einem lauten Aufstöhnen einen letzten Stoß vollführte. Ciri spürte, wie etwas heißes in sie geschossen wurde. Immer mehr und mehr. Es lief sogar schon wieder aus ihr heraus.

Der daedrische Fürst richtete sich auf, stand zwischen den Beinen der Frau auf, welche reglos am Boden lag. Sie hatte ihm indirekt Treue geschworen. Sie hatte ihren Willen, sich gegen ihn zu wehren verloren. Seine Essenz war in ihren Körper gelangt. Plötzlich spürte sie jedoch, was die wahren Qualen werden sollten. Zu den unheimlichen Schmerzen ihres Körpers kam nun noch ein unglaubliches Brennen hinzu. Sie hatte das Gefühl, ihr Körper würde sich von innen heraus auflösen und zersetzen. Sie zuckte, fasste um sich herum, schrie und kratzte an ihrer Haut. Als versuchte sie, irgendetwas heraus zu kratzen. Sie rollte sich von links nach rechts, ehe sie selbst das nicht mehr konnte. Ihre Hände fielen unkontrolliert zur Seite und ihr Körper zuckte nur noch, während ihr Blick starr zum Himmel gerichtet war. Sie hatte das Gefühl, sie müsste brechen, und gleichzeitig bekam sie keine Luft mehr. Sie wollte an ihren hals fassen, doch konnte sie die Arme nicht mehr heben. Und nach wegen Minuten war da... nichts. Keine Regung war mehr aus ihrem Körper zu vernehmen. Offen standen ihre Augen und starrten ins Leere. Kalkweiß wurde ihre Haut. Molag Bal verschwand wieder, mit einem finsteren Lachen. Cirillia war tot. Ihr Körper wurde fort getragen. Gereinigt und auf ein steinernes Altar im Inneren des Anwesen gelegt, welches im Keller lag. Unheimliche Kälte strahlte dieser Ort aus. Nur wenige Kerzen brachten überhaupt ein wenig Licht in diese Räume. Gedämpft und flackernd.

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Cirillia selbst befand sich im Nichts, nach ihrem Tod. Vollständige Dunkelheit umhüllte sie. Nackt und hilflos saß sie dort. Die Beine an die Brust gezogen, mit den Armen diese Umschlungen. Das Gesicht in den Knien vergruben. Sie zitterte. Wusste nicht, wo sie war. Wie lange sie schon an diesem Ort war. Die Erinnerungen an ihre eigene Schändung hatten sich fest in ihrem Gehirn eingebrannt. Das Gefühl der Hilflosigkeit. Und der Schmerz ihres eignen Todes... . Sie fühlte sich beinahe schwerelos an diesem Ort doch zeitgleich auch furchtbar einsam. Sie hoffte irgendwo, dass das alles endete. War das wirklich der Tod? Das ewige Nichts? Wenn dies das Ende war, konnte sie verstehen, warum manche das Ende niemals sehen wollte. Warum manche... unsterblichkeit wollten. Nun bist du angekommen, mein Kind. Unerwartet hörte Ciri eine Stimme in all dem Nichts. Sie hob den Kopf, sah sich um. Alles was sie sah war... nichts. Sprich aus, was du dir wünschst. Was dein begehr ist. Vielleicht erfülle ich es dir? erneut diese Stimme. Ciri kannte sie. Molag Bal. Aber konnte das wirklich sein. Ich will nicht länger an diesem Ort sein, mein Fürst. Ich verstehe nun, wieso es einige nach der Unsterblichkeit verlangt. Weswegen manche Eurer Macht nacheifern. Wieso Ihr unser Fürst seid... . sprach sie ruhig. Dann zuckte sie plötzlich zusammen, als eine Hand aus dem Nichts sich auf ihre Schulter legte. Die Hand des Gottes Molag Bal. Sie erkannte sie sofort wieder. Du hast meine Essenz bereits empfangen, mein Kind. Es liegt an dir, sie zu nutzen. Du kannst weiterhin hier im Nichts verschwimmen oder aber... nun ja, das bleibt dir überlassen. nach diesen Worten verblasste die Klaue auf der Schulter des Mädchens und Ciri starrte wieder ins Nichts. Sie wusste nicht, was sie mit diesen Worten anfangen sollte, so legte sie ihr Gesicht wieder auf ihre Knie. Schloss die Augen. Doch anstatt sich selbst weiter an das Vergangene zu erinnern versuchte sie, in sich selbst zu horchen. Sie hatte die Essenz empfangen. War es das, durch was auch die anderen vor ihr durch gehen mussten? Ihre Schwestern? Ciri seufzte. Ehe sie erneut dieses Brennen in ihrem Körper wahr nahm. Etwas, was sich nach außen drängen wollte. Ein kribbeln unter ihrer Haut. Von einem Moment zum anderen nahm es schlagartig zu, Sie ließ mit den Händen von ihren Beinen ab, umschlang ihren Oberkörper. Kratzte an ihren Oberarmen entlang. Ließ die Hände nach unten zu ihren Schienbeinen rutschen, kratzte dort. Dieses brennen, jucken und kribbeln... es wurde immer stärker. Es waren keine Schmerzen, die sie zerrissen, es war ein Gefühl, dass sie fast wahnsinnig werden ließ, zumal es plötzlich und in solch einer Stärke auftrat. Sie stieß einen gequälten Schrei aus, hielt es in ihrer hockenden Position nicht mehr aus, richtete sich auf. Kratzte weiter an ihrer Haut. Rote, blutige Striemen zeigten sich bereits auf dieser und doch hörte das Gefühl nicht auf. Dann sah sie ein Licht in all der Dunkelheit. Sie hatte das Gefühl, auch eine Gestalt dort zu erkennen, von welcher sie jedoch nur die Silhouette wahr nahm und nicht erkannte, wer es war. Sie streckte die Hand nach der Gestalt aus. Helft mir! rief sie und versuchte auf die Gestalt zu zu laufen, welche sich kurz umzuwenden schien und dann durch das Licht verschwand. Cirillia versuchte, hinterher zu kommen, doch schien sich ihr Körper in dieser Schwerelosigkeit wie in Zeitlupe zu bewegen. Das Licht wurde langsam kleiner. Nein! Wartet! Nein! rief sie. Dieses Brennen... dieses Jucken und Kribbeln... es hörte einfach nicht auf und doch war ihr Körper zeitgleich so eiskalt... ihre Glieder fühlten sich an wie gefroren. So schwer... . Sie hustete, vor Panik. Ich will nicht hier bleiben! Ich will nicht hier sein! Ich will hier weg! Mein Fürst, so helft mir doch! rief sie und langsam näherte sie sich diesem Licht. Um schließlich hindurch zu tauchen.
Ruckartig riss Ciri die Augen auf und saß kerzengerade auf dem Altar. Ein Geräusch, welches nach Luftschnappen klang, wenn jemand gerade dem Erstickungstod entkommen war, erklang aus ihrer Kehle, ehe sie sich an den Hals griff. Sie versuchte zu atmen, wie sie es die letzten Jahre stets getan hatte, doch die Luft schien gar nicht richtig in ihrem Leib anzukommen. Eher im Gegenteil, es fühlte sich unangenehm an. Sie hustete. Würgte. Und beschloss, die Luft anzuhalten. Doch auch dies fühlte sich falsch an. Sie ließ langsam die Hände von ihrem Hals ab, sah auf diese weiße Haut. Eiskalt fühlte sie sich an. Ihre Glieder noch immer wie gefroren. Aus dem Schatten trat eine Gestalt mit Kapuze hervor ins flackernde Licht der Kerzen. Schwester, Ihr werde Euch daran gewöhnen. Es fühlt sich seltsam an, zu Beginn. Doch das ändert sich schnell. Ihr benötigt keine Luft mehr. Und keine Nahrung. Euer Herz schlägt nicht mehr, doch dafür werdet Ihr für immer diese Gestalt haben, wie jetzt. Ewige Jugend und unglaubliche Stärke. Das alles verdanken wir unserem hohen Fürsten. Ehrt ihn, Schwester. Er ist das oberste Gut dieser Welt. erklang die weibliche Schwester. Cirillia sah kurz zu ihr und versuchte sich langsam aufzurichten. Es fiel ihr Anfangs schwer, denn ihr ganzer Körper fühlte sich unbeweglicher an. Wohl noch Nebenwirkungen der Leichenstarre. Als sie schließlich stand, sah sie sich um. An der Wand gegenüber befand sich ein Spiegel. Langsam ging sie auf diesen zu. Bereits aus der Entfernung sah sie, dass sie sich verändert hatte. Langsam, Schritt für Schritt, trat sie näher an ihr eigenes Spiegelbild heran. Ehe sie ganz davor stand und die Finger an die kalte Scheibe legte und doch spürte sie die Kälte nicht einmal, durch ihre eigene Eisigkeit. Ihre Augen waren leer und strahlten so viel bosheit aus. Leuchtend rot-gelb. Ihre Haut war schneeweiß, fast grau. Sie wirkte so ungesund und krank. Doch die Narbe unter ihrem Auge hatte sie noch immer. Sie legte ihre Finger an ihre Wange, strich über die Narbe. Wird das für immer so bleiben? fragte sie, doch als sie das aussprach, sah sie erstmals ihre Fangzähne und erschrack ein wenig vor sich selbst. Ohne sich umzusehen, wusste sie irgendwie, dass ihre Schwester bei der Frage schmunzelte. Ihr seid eine Tochter von Kalthafen. Ihr werdet lernen, Euer Äußeres zu verschleiern. Doch zu Beginn müsst Ihr Euch nähren. sprach sie, dies war der Moment, an dem Cirillia sich schlagartig herum wandte. Nähren? Was meint Ihr damit, Schwester? fragte sie, leicht erschrocken. Doch die Schwester kicherte bloß. Was wohl? Sagt bloß, Euch hat dies niemand gesagt? Doch keine Sorge, Ihr werdet es lieben lernen, ebenso... wie ich. sprach sie mit einem zufriedenen, aber dennoch bösartigen Unterton. Dann wurde plötzlich eine Tür aufgestoßen. Eine Frau, nackt und mit einem Stoffsack über dem Kopf wurde in den Raum gestoßen. Sie schrie und rief nach Hilfe. Ihr Körper zeigte deutliche Spuren eines Kampfes. Unsicher blickte Ciri zu ihr. Zwei Personen, ebenfalls mit Kapuzenmantel hielten sie fest, einer von ihnen zog ihr schließlich den Sack vom Kopf und stieß sie in Richtung Cirillia. Die Hände der Frau waren am Rücken zusammen gebunden. Sie stolperte und stürzte direkt vor der Weißhaarigen auf die Knie. Sie hatte den Kopf zum Boden gesenkt. Bitte, helft mir! Bitte, diese... diese Monster werden mich töten! Ich war ein guter Mensch und eine gute Mutter. Meine Kinder sind zu hause, ich war meinem Mann immer treu, bitte, ich habe niemandem etwas getan... so bitte helft mir doch! flehte sie unter Tränen. Doch als sie den Kopf hob und Ciri direkt hilfesuchend ansah, wandelte sich ihr Gesichtsausdruck schlagartig in Schrecken. Sie stürzte nach hinten und schrie. Nein! Ihr seid auch solch ein Monster! Hilfe! Bitte, tut mir nichts! schrie sie verzweifelt. Tötet sie. Mit Euren Fangzähnen. wieß die Schwester Ciri kühl an. Doch Cirillia zögerte. Ihre Schwester trat auf sie zu und ohne, das sie reagieren konnte, wurde Cirillia einfach so fest geschlagen, dass sie gegen die nächste Wand prallte. Sie keuchte. Ihr habt unserem Fürsten Molag Bal die Treue geschworen und seine Essenz empfangen! Nun tut, was Euch aufgetragen wurde! schrie sie sie an. Der nackten Frau wurde am Haar gezogen, dass ihr Kopf zur Seite gerissen wurde und ihr Hals freigelegt war. Sie schrie, versuchte ihre Hände von den Fesseln los zu bekommen und tatsächlich schaffte sie es irgendwie. Ihre Finger krallten sich in die Hand, in ihrem Haar und versuchten sie dort fort zu machen, jedoch ohne Erfolg. Die Person rüherte sich kein Stück. TUT ES! fauchte die andere plötzlich. Ciri sah auf den Hals der Nackten. Sah, wie ihre Halsschlagader pulsierte. Und spürte im nächsten Moment diesen unheimlichen Hunger in ihrem Leib pulsieren. Hätte sie noch atmen müssen, wäre dieser wohl nun schneller gegangen, doch so starrte sie bloß wie gebannt auf diesen Körper, ehe sie plötzlich nicht mehr an sich halten konnte. Sie stürzte vor, packte die Frau und versenkte ihre Reißzähne direkt in ihrem Hals. Die Frau schrie weiter, zappelte und zuckte, versuchte Ciri von sich weg zu drücken, doch den Druck spürte die Weißhaarige so gut wie gar nicht. Das Blut spritzte ihr direkt entgegen, sie hatte genau getroffen. Warm floss es in ihren Mundraum. Gierig schluckte sie. Wieder und wieder. Der Widerstand der Frau wurde immer schwächer und schwächer. Ihr Haar war in der Zwischenzeit auch schon längst losgelassen worden und nur noch Cirillia hielt die Frau. Ihr Körper wurde mit jedem Schluck, den sie zu sich nahm, schwerer. Und irgendwann hielt die Weißhaarige eine blutleere Leiche in ihren Armen. Sie ließ von ihr ab, ließ den Körper fallen, stand auf und sah auf ihr Werk, dann spürte sie die Hand ihrer Schwester auf ihrer Schulter. Sie hatte weder Kinder noch einen Mann. Sie war eine Diebin und wurde am Schrein unseres Fürsten gefunden, wie sie gerade die Beigaben stehlen wollte. Wertlos, also. Ihr Verschwinden wird keinen Stören. sprach sie kühl. Dann wandte sie sich ab. Wollte gerade den Raum verlassen, ehe sie noch einmal stehen blieb. Schwester, gewöhnt Euch daran. Trefft mich, sobald ihr Euch selbst Eure Kleidung gesucht habt und aus Eurem Bestattungskleid raus seid. Ich werde Euch noch einige weitere Dinge erklären und zeigen. sagte sie noch, dann verschwand sie ganz. Cirillia blieb alleine im Keller zurück. Sie sah noch einmal zu der Frau, die sie gerade umgebracht hatte. Sie war nicht die erste Tote und sie wird nicht die letzte sein. Ob sie sich in der selben Dunkelheit befinden wird, wie ich es tat? schoss es ihr durch den Kopf, dann zuckte sie jedoch mit den Schultern. Dann hat sie sich einfach für den falschen Weg entschieden. Selber schuld. murmelte sie und ging schließlich auf ihr Zimmer, um dort ihre Kleidung anzuziehen.
Die nächsten Wochen waren schwer für Cirillia. Sie lernte viel über ihr neues Dasein und musste sich mit ganz neuen "Problemen" herum schlagen, doch ließ ihr Vater sie auch nicht verschnaufen. Eher im Gegenteil. Sie musste, ebenso wie alle anderen, ihre Aufgaben perfekt erfüllen. Manchmal hatte sie das Gefühl, dass ihr Vater mehr von ihr verlangte, als von seinen anderen Töchtern. Lag es daran, dass sie sonst die ganze Zeit Sonderrechte hatte und erst spät die Essenz von Molag Bal empfangen hatte? Doch je mehr Zeit verstrich, desto größer wurde ihre Treue dem Fürsten Molag Bal und ihrem Fürsten Harkon gegenüber. Sie fing an, ihn tatsächlich komplett zu verehren und ihre Kräfte lieben zu lernen. Sie wollte nie wieder in die Finsternis des Todes zurück kehren. Dieser Ort hatte sie mehr das Fürchten gelehrt, als irgendetwas anderes. Sodass sie Molag Bal irgendwo schon dankbar war, dass er sich an ihrem Körper vergangen und ihr so seine Essenz eingepflanzt hatte. Das er sie an der Hand genommen hatte, als sie selbst nicht wusste, was das Beste für sie war. Über die Jahre perfektionierte Cirillia ihre Fähigkeiten allmählich. Sie konnte ihr Aussehen schon längst nahezu perfekt verschleiern und sie genoss es, mit Gegnern zu spielen. Denn durch die Verschleierung fiel es nicht auf, wer oder was sie wirklich war. Ihre Opfer waren bunt gemischt. Sie spielte, wie eine Katze mit ihnen, bis sie vor Erschöpfung fast starben, dann nahm sie ihnen den Saft des Lebens und labte sich selbst daran. Mit jedem Jahr was verging, wurde sie Stärker und doch wuchs auch ihr Wunsch nach Macht immer mehr. Immer mehr nahm der Wahnsinn ihrer eigenen Überlegenheit zu. Sie fühlte sich stark und wunderschön. Unantastbar, unnahbar und nichts geschah, wenn sie es nicht genau so wollte. Eine gewisse Arroganz machte sich in ihr breit. Doch wer sollte sie schon aufhalten? Höchstes ihre Schwestern, die älter waren als sie, oder Fürst Harkon oder Fürst Molag Bal höchstpersönlich könnten dies. Doch warum sollten sie dies tun? Cirillia erledigte ihre Aufgaben weiterhin mit Gewissheit und nahezu perfekt. Sie vergrößerte das Einflussgebiet ihres Vaters und stimmte diesen durchaus zufrieden. Denn durch das vergrößerte Einflussgebiet vergrößerte sich automatisch auch die Macht, die er ausüben konnte. Immer wieder fanden Jagden statt, die unzählige Menschenleben kosteten, damit sich das Fürstenhaus vorzüglich nähren konnte. Es fanden Feste statt, in dem großen Festsaal. Die Tische reich belegt mit gehäuteten und ausgebeinten Tieren, Menschenblut in Kelchen, sodass es wie Wein aussah. Menschenfrauen gingen leicht bekleidet zwischen den Tischen umher. Warum sie dies tatsächlich taten, war Ciri nie ganz klar. Manche von ihnen hofften wohl, dass ihre Familie dann verschont bliebe, andere erhofften sich selbst die Unsterblichkeit zu erlangen und wieder andere wünschten sich tatsächlich den Tod, weswegen sie sich in solch gefährliche Situationen begaben. Es waren meistens Frauen, selten sah man auch Männer zwischen ihnen. Allgemein waren Männer häufig etwas wehrsamer als die Frauen. Doch Ciri hatte sich darauf speziallisiert, die Herren der Schöpfung zu verführen und dann ihres Lebens zu berauben. So hatten sie vor ihrem Ableben schließlich noch ein bisschen Spaß. Kein schlechter Tod, wie die Volkihar fand. Doch sie selbst wollte niemals den Tod finden.

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Sie lebte ein Leben voller Gewalt und gleichzeitig Ruhm und unheimlicher Macht.
Doch irgendwann kam ihr Vater mit einer Aufgabe zu ihr, von der sie nicht verstand, wieso ausgerechnet sie diese ausführen sollte. Sie sollte sich in ein Rudel voller Werwölfe einschleusen, um diese in diesem Lande zu vernichten. Dadurch sollte die Macht von Fürst Harkon noch weiter gesteigert werden. Es war Selbstmord, in den Aufgen der Weißhaarigen. Selbst ein einzelner Werwolf konnte ihr gefährlich werden, doch ein ganzes Rudel? Nein, das würde selbst sie nicht überleben. Ihr kam der Gedanke, ob ihr Vater wünschte, dass sie starb. Doch allein dies brachte sie dazu, dass sie für sich beschloss, es ihm zu zeigen. Sie würde diese Aufgabe erfüllen und dadurch nur noch mächtiger werden. Sie wusste, dass diese Aufgabe eine Aufgabe von einigen Jahren sein würde, doch ging sie auch davon aus, dass ebenso ihrem Vater dies bewusst war.
Irgendwann, auf der Suche nach dem Rudel, rastete sie für einen Moment an einem Fluss. Sie hockte sich, streckte die Hand in das Wasser und fing die Flüssigkeit mit einer Kuhle in ihrer Hand auf. Eigentlich wollte sie sich damit nur kurz durch das Gesicht waschen. Doch dann sah sie eine Spiegelung einer Gestalt im Wasser. Leicht erschrocken hob sie den Kopf. Auf der gegenüberliegenden Flussseite erkannte sie einen Mann. Weißes Haar, groß und kräftig. Narben zierten seinen Körper. Sie wusste sofort, dass es sich um einen Werwolf handelte. Wohl von einem, aus dem gesuchten Rudel. Welchen Stand er innerhalb des Rudels hatte, wusste sie nicht. Statt das Wasser in ihr Gesicht zu tun, trank sie es, um eine perfekte Täuschung aufrecht zu erhalten. Dann stand sie auf, lächelte leicht. Sie trug ihre übliche Kleidung. Ich hätte nicht gedacht, überhaupt eine Menschenseele hier zu finden. sagte sie, leicht schüchtern. Langsam entwickelte sich ein Gespräch zwischen den beiden. Der Mann schien absolut nicht zu erahnen, wen oder was er vor sich hatte. Perfekt verschleierte Ciri ihre wahre Natur. Irgendwann kam es dann im Laufe des Gesprächs dazu, dass sie darum bat, zumindest für die eine Nacht, bei ihm Unterschlupf zu finden, da sie keine Bleibe hatte. Sie gab sich als Reisende aus, die für Geld eben einige Dienste anbot. Welche, konnte man sich selbst denken. Doch dabei machte sie auch deutlich, dass sie dies selbst nicht wollte. Verletzlich und hilflos stellte sie sich dar. So, dass sie nichts anderes tun könnte, als dies, um überhaupt über die Runden zu kommen. Der Mann, der sich als Geralt heraus stellte, genehmigte ihr, für die Nacht bei ihm Unterschlupf zu finden. Aus der einen Nacht wurden viele weitere. Sie kam direkt nach Jorvaskr. Direkt ins Rudel selbst und Geralt stellte sich als Alphatier heraus. Ein Glücksgriff für Ciri, sozusagen. Sie hatte ein Auge auf ihn geworfen, jedoch nicht aus Liebe. Sondern einfach aus Eigennutz. Sie hatte ihre Aufgabe nicht vergessen und Geralt, der Mitleid mit ihr zu haben schien, ahnte absolut nichts von all dem. Ebenso die anderen Mitglieder Jorvaskrs nicht. Immer wieder wechselten Ciri und Geralt verliebte Blicke. Immer wieder schenkte sie ihm ein Lächeln. So lange, bis Geralt sie irgendwann ganz zur Seite nahm, um mit ihr zu sprechen. Sie befanden sich in seinen persönlichen Räumen, wo er das Gespräch suchte. Cirillia sah ihre Chance und schmiegte sich an seinen starken Körper. Durch ihre Fähigkeiten passte sie ihre Körperwärme der Seinen an. Sodass auch dies nicht auffallen würde. Sie legte ihren Kopf an seine Stirn. Sein Gestank vernebelten beinahe ihre gesamten Sinne, doch versuchte sie dies weiterhin zu ignorieren. Geralt... ich bin dir so dankbar, dass du mich hier aufgenommen hast. Ich habe endlich eine Familie und Freunde und vor allem... habe ich dich. Du denkst genau so über mich, oder? sprach sie leise. Die Antwort bestand aus einem Kuss. Cirillia wurde beinahe schlecht, doch spielte sie das Spiel mit, sogar, als sie zusammen im Bett landeten. Eine gewaltige Menge an Selbstbeherrschung musste sie aufbringen, um ihm nicht an die Kehle zu springen und dabei auch noch so zu wirken, als hätte sie Spaß. Die Jahre vergingen und irgendwann ging es soweit, dass sich Geralt mit Ciri verloben wollte. Dieses Angebot nahm sie an. Sie spielte perfekt das unschuldige Mädchen, durfte bei Beratungen mitwirken und schaffte es gezielt, Geralt zu manipullieren. Doch die Blicke seines Bruder entgingen ihr nicht. Natürlich nicht. Während Geralt sich voll und ganz im Vertrauen suhlte, gegenüber ihr und auch seinem Rudel gegenüber merkte Ciri, wie einige ein Auge auf sie geworfen hatten, auch wenn keiner von ihnen es direkt zugeben würde, aus Respekt Geralt gegenüber. Lediglich sein Bruder schien aufmüpfiger. Er wollte selbst das Alphatier werden, dies erkannte Ciri, auch wenn er es nicht so aussprach. Doch er war sehr nah dran. Ciri selbst wurde nie direkt im Rudel mit aufgenommen, Geralt wollte es nicht. Er kannte die Gefahren und wollte sie diesen nicht aussetzen. Der Frau war dies gerade recht, auch wenn sie es natürlich nicht offen sagte, sondern stets das Gegenteil behauptete. Doch bei so etwas würde vermutlich heraus kommen, welch Abstammung sie tatsächlich hatte. Das Ganze Spiel ging etwa vier Jahre lang. Immer mehr festigte sich der Platz Cirillias im Rudel. Sie kämpfte mit ihnen Seite an Seite. Was nie jemandem auffiel: Sie schaffte es stets, unverletzt zu bleiben. Ihr dickflüssiges, dunkles Blut hätte sie verraten. Doch sie versorgte die Wunden ihrer "Kameraden" so gut es ging, setzte sich für jeden von ihnen ein und schaffte es, eine Maskerade aufzubauen, die jeden glauben ließen, dass sie auch für jeden von ihnen sterben würde. Sie sahen in ihr eine Freundin und ein Familienmitglied und nicht zuletzt die Verlobte des Alphatiers Geralt. Sie hatte sich Respekt erkämpft und damit auch einen Platz. Innerlich war eine ungemeine Schadenfreude in der Frau am wachsen und sie konnte es kaum erwarten, die ganze Bombe platzen zu lassen. In den Jahren hatte sie ihre Aufgabe nie vergessen. Und dann... war es endlich soweit. Der Tag der Abrechnung war gekommen. Eskel, der "Bruder" von Geralt, hatte erneut am Abend einige Blicke ihr zugeworfen. Doch waren diese verstohlen, kaum zu erkennen, wenn man nicht genau darauf achtete. Doch Cirillia achtete darauf. Es war ihr schließlich schon lange aufgefallen. Bei einem seiner flüchtigen und doch sehr vielsagenden Blicke, schenkte sie ihm ein knappes Lächeln. Sie sah, wie sich seine Augen für einen Moment weiteten, vor Erstaunen, ehe er dann sofort wieder zur Seite blickte und das Gespräch mit einem Kameraden anfing, als wäre nichts gewesen. Ciri schlang die Arme um ihren Verlobten, der direkt neben ihr hockte und schmiegte sich kurz an ihn.
Erst tief in der Nacht, als alles schlief, sollte alles seinen Lauf nehmen. Geralt war gegangen, er befand sich in einer Taverne, weiter fort. Cirillia selbst suchte in dieser Nacht Eskel auf. Sie trat in sein Zimmer, öffnete nur schnell die Tür um dann hinein zu schlüpfen. Der junge Mann schrak direkt auf. Er hatte geschärfte Sinne. Wer ist da? kam es von ihm und er griff direkt nach seiner Waffe, doch Ciri kletterte bloß in sein Bett. Vom Fußende krabbelte sie bis zu ihm. Sehr langsam. Sie schmunzelte. Glaubst du, ich habe deine Blicke nicht gesehen, Eskel? fragte sie verführend und setzte direkt ihre Fähigkeiten ein. Der Junge schien völlig betört. Ciri, wie hätte ich es dir sagen sollen? Lass... lass mich dir zeigen, dass ich derjenige bin, der dieses Rudel führen sollte. Das ich der bin, der an deiner Seite stehen sollte. kam es voller Inbrunst von dem Jungen. Cirillia kicherte, ehe sie sich über ihn beugte und ihre Hüfte auf der seinen platzierte. Sie beugte sich vor, strich über sein Gesicht. Geralt ist in dieser Nacht nicht hier. Zeig' mir all dein Können, Eskel. Vielleicht hast du tatsächlich eine Chance, Geralt zu übertrumpfen. wisperte sie und der Junge ließ sich nicht lange bitten. Er legte direkt los. In seinem Übermut fiel es ihm schwer, an sich zu halten. Ein paar kleinere Wunden waren dabei aber nur ein kleiner Nebeneffekt, den Cirillia gerne provozierte. Er gab alles, verausgabte sich vollkommen und während er gerade dabei war, seinen wohl besten Orgasmus aller Zeiten zu haben, hatte er kurz darauf seine eigene Waffe im Körper stecken. Ciri sah seinen erschrockenen Blick, als er ihre roten Augen und die Fangzähne sah. Wir sind... alle.... weiter kam er nicht, ehe er auf ihr einfach leblos zusammen brach. Die Frau befreite sich unter ihm. Sein Schweiß und sein Samen war bereits teil ihres Körpers. Doch damit wäre es noch nicht beendet. Nackt suchte sie auch die anderen Wölfe auf. Sie betörte sie, sodass sie gar nicht mehr anders konnten, als ihre Körperflüssigkeiten auf ihr zu verteilen. Dann verschwand sie und würde Geralt aufsuchen. Noch immer nackt stürzte sie durch die Nacht, sie stürzte sich selbst mehrmals auf den Boden, sodass sie noch mehr Verletzungen hätte, dann riss sie, völlig aufgelöst die Tür zur Taverne auf, in der sich auch Geralt befand. Ihr Verlobter kam direkt auf sie zu, schloss sie in die Arme. Sie hatte natürlich schon längst wieder ihre Maskerade aufgelegt. Geralt... die anderen... sie haben... sie brach ab, schlurchzte und schien gar nicht mehr richtig zu sich zu finden. Sie spürte den Zorn und unheimliche Wut in dem Mann aufkeimen, ehe er sie in sicherer Obhut in der Taverne ließ und dann davon stürmte. Sie wurde in eine Decke gewickelt, sodass sie ihren Körper schützen konnte und nicht mehr nackt da stand. Doch als sie noch einmal zur Tür sah, durch die Geralt gerade gestürmt war, huschte ein bösartiges, schadenfrohes Grinsen über ihre Lippen. Doch war sie sich sicher, dass es niemand gesehen hatte. Es hielt nur den Bruchteil einer Sekunde an. Rittersporn, der treue Begleiter von Geralt, machte sich schließlich auch auf den Weg, Geralt nach. Er schien böses zu befürchten. Nun, ich auch... dachte Ciri bloß und kicherte ein wenig, ehe sie sich dann zum Ältesten der Werwölfe wandte, der ebenfalls anwesend war. Vesemir sah sie an und in diesem Moment schien er zu ahnen, was gerade geschah. Seine Augen weiteten sich für den Moment. Genau der Moment, den Cirillia brauchte, um die Maskerade fallen zu lassen und ihre wahre Gestalt zu offenbaren. Nein! Das kann nicht sein! Wir haben dir alle vertraut, Ciri. Das kann nicht sein. Wie konntest du nur?! kam es fassungslos von dem Ältesten. Doch Ciri kicherte bloß. Ich folge nur meinem Fürsten Molag Bal und meinem Vater, Fürst Harkon. Es war sein Auftrag, den er mir gab, die Werwölfe dieses Landes auszurotten und genau das, habe ich wohl gerade getan. Geralt wird einer der wenigen Überlebenden sein doch du, Vesemir... wirst ebenfalls nicht dazu gehören. sprach sie und lachte abschließend kurz. Ein kurzer Kampf entbrannte, in dem Ciri dem Ältesten den Arm abschnitt und ihn schließlich vor der Taverne aufspießte. Der Bardame, welche völlig verstört war, flößte sie eine andere Wahrheit ein, die sie Geralt und Rittersporn sagen sollte. Die Volkihar verfrachtete die Frau in ein Hinterzimmer. Dann verschwand sie und ließ die Zeit und enorme Gefühle alles weitere Regeln.
Geralt vernichtete sämtliche Bürger der Stadt Weißlauf. Komplett in der Rage verfallen, in welche Cirillia ihn mit ihrem geschickten Spiel gelockt hatte, schlachtete er alle mit seinen eigenen Klauen ab. Die Stadt brannte und erst, als keine Menschenseele mehr am Leben war, wandelte sich seine Gestalt wieder in die eines Mannes. Er wirkte gebrochen. Schon jetzt. Noch immer in Sorge um seine geliebte Verlobte. Welche kurz darauf zwischen dem Rauch und den züngelnden Flammen entlang trat. Sie stieg über einen der toten Körper, als wäre es Nichts. Sie hatte sich in der Zwischenzeit mit einem langen, weißen Kleid bedeckt. So viel Unschuld ging von diesem Mädchen aus, als sie "ihren Mann" nur anlächelte. Geralt, Liebster. Ich hätte nicht gedacht, dass du so in Sorge um mich reagieren würdest... . sprach sie und für den Moment schien die Maskerade noch perfekt. Doch dann wandelte sich ihr lächeln in ein diabolischen Grinsen, wie man es nur von den Daedra persönlich erkennen könnte. Ihr Äußeres wandelte sich zu dem, was sie wirklich war, sodass sie ihre Abstammung nicht länger verschweigen konnte und wollte. Der unangenehme Geruch, den auch Vampire für Werwölfe hatten, würde nun das erste Mal in die Nase Geralts steigen. Aber ich hatte es gehofft. sagte sie mit bösartigem Unterton. Sie breitete die Arme aus. Sieh dich um! Alle sind tot. Alle sind sie durch deine Hand gefallen. Dabei war es ursprünglich nur das Ziel, dein Rudel auszulöschen. Doch ein kleiner Bonus wird Vater sicherlich noch zufriedener stellen. Ich muss mich wirklich bei deinem Bruder Eskel bedanken. Oh... moment... er ist ja tot! sie kicherte kurz, trat dann ein wenig näher an den Weißhaarigen heran, ehe sie die Stimme leicht senkte. Dir sind deine Blicke nie aufgefallen, hm? Er wollte stets dich übertrumpfen. Das Alphatier werden, letztlich wollte er sogar mir zeigen, dass er besser war, als du. Ich suchte ihn Nachts auf, als er am Abend mir wieder die verliebten Blicke zu warf. Vielleicht hätte er sich gegen diesen Vertrauensbruch gestellt... doch wer kann mir schon widerstehen? Ohne lange zu zögern hatte er mir alle Kleider vom Leib gerissen. Ergötzte sich am Spiel mit mir und gab tatsächlich alles. Ehe er dann durch seine eigene Waffe mitten im Endspurt starb. Wie tragisch... doch zumindest hatte er noch Spaß bis zum Schluss, oder? Und die anderen? Nun... sie konnten nicht lange an sich halten, als ich sie ein bisschen... verzauberte. sprach sie euphorisch. Vesemir selbst erkannte in seinen letzten Momenten meine wahre Gestalt. Doch das half ihm auch nichts und die kleine Bardame? Nun... sie hat ausgesprochen gute Dienste geleistet, wie ich sehe. sagte sie schließlich und kicherte leicht, ehe sie ihre erstmals eiskalte Hand an die Wange des Werwolfs legte. Der Mann brach unter ihrer Geschichte. Unter dem Verrat und dem, was er selbst seinen Brüdern und Schwestern eigentlich angetan hatte. Das er so blind gewesen war und nicht erkannte, dass der Feind direkt unter ihnen lebte, für einige Jahre und er mit dem Feind sogar ein Bett geteilt und sich unsterblich in sie verliebt hatte. Er wollte sterben, doch Cirillia strich ihm nur durch das weiße Haar. Ein unschuldiges Lächeln legte sich auf ihre Lippen, ehe sie ihm einen letzten Kuss auf die Lippen hauchte, welcher dieses Mal wohl für beide Partein nicht besonders angenehm war. Sie leckte einmal noch über seine Lippen, ehe sie ihm leise zu wisperte: Nicht doch, Geralt. Du hast so viel nun durchgestanden und du hast mir so viel Spaß eingebracht... so viel Spaß hatte ich lange nicht mehr. Lebe weiter und vergiss diesen Tag niemals. Doch, ich bin mir sicher, dass wirst du sowieso nicht. Viel Spaß, wünsche ich dir noch, in deinem weiteren Leben, Geralt. Oder soll ich eher sagen: Schlächter Blaviken? dann wandte sie sich lachend ab und verschwand. Zurück ließ sie den gebrochenen Mann. Doch was waren vier Jahre im Leben eines Vampirs? Es war nichts. Und es war auch bedeutungslos für die Volkihar. Es war für sie lediglich ein Zeitvertreib und eine Aufgabe gewesen, die sie mit bravour gemeistert hatte.

Auch ihr Vater war deutlich zufrieden mit ihr, als sie endlich wieder nach hause zurück kam. Er hatte bereits mit ihrem Tod gerechnet, doch das sie noch lebte und die Aufgabe so gut gemeistert hatte, sprach für sich und war beinahe eine Meisterleistung. Zumal sie auch in sämtliche Geheimnisse des Rudels eingeführt worden war und so nun ein ziemlich gutes Wissen darüber besaß. Das Geralt sie die nächsten Jahre noch suchte und jagte, bekam Cirillia nicht mit. Sie vergaß ihn zwar nicht, aber er war unwichtig für ihr weiteres Leben. Die Verlobung, der sie einst zugestimmt hatte, war für sie von Anfang an nichtig gewesen, weswegen er nicht viel mehr war, als andere vor ihm. Er war nicht der erste, der sich in die verliebt und anschließend einen hohen Preis dafür zahlen musste.
Es wäre wohl für immer so gewesen und Fürst Harkon hätte wohl nach und nach die ganze Welt bezwungen und die Werwölfe vielleicht auch ausgerottet, wäre nicht ein Wesen in ihrer Welt aufgetaucht, welche es schaffte, ihren kompletten Lebensraum zu zerstören. Ein Wesen, dem selbst die Vampire nicht gewachsen waren. Als die Welt zerstört wurde, taten sich auf der ganzen Welt mehrere Portale auf, bei denen es ungewiss war, wo sie hin führten. Cirillia selbst befand sich bei ihrem Vater, als der Untergang der Welt eingeläutet wurde. Zu ihrem Glück (oder Unglück?) tat sich eines der Portale direkt im Raum auf. Das ist nicht das Werk unseres Fürsten! Wir können nicht durch Türen gehen, die ein anderer Gott geschaffen hat! Das ist Gotteslästerung! entfuhr es erzürnt Fürst Harkon. Vater! Wir werden alle mit dieser Welt untergehen. Vielleicht sind diese Öffnungen ein Weg zu unserem Fürsten Molag Bal? Wir werden diesen Untergang hier nicht überleben. sprach sie und man hörte die deutliche Sorge aus den Worten der Frau heraus. Sie fürchtete sich vor dem Tod und der erneuten Dunkelheit. Sie wollte dort nie wieder zurück. Diese Furcht hat sich auch in all den Jahren nicht geändert. Fürst Harkon verschränkte die Arme vor der Brust. Cirillia Fiona Elen... ich werde dich nicht aufhalten. Aber mache mich nicht dafür verantwortlich, wenn unser edler Fürst dich fallen lässt, für diese Gotteslästerung! Geh und stürze in dein Verderben! sprach er und deutlicher Zorn war aus seiner Stimme heraus zu hören. Ciri sah zu dem Portal, dann zu ihrem Vater. Die Erde bebte. Dann neigte sie ihr Haupt ihrem Vater gegenüber. Vater, ich werde hindurch gehen. Ich hoffe, dass ich Euch wieder sehen werde. Wo auch immer das sein wird. sprach sie demütig. Ihr Vater schnaufte zornig, doch die Frau zögerte nicht länger und ging durch das Portal... .

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9289 Wörter



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Ciri
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Re: Cirillia Fiona Elen Volkihar

Beitragvon Ciri » Di 20. Dez 2016, 21:17

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Jutsuliste


Anzahl der Jutsus:

E-Rang: 0/15
D-Rang: 0/20
C-Rang: 1/20
B-Rang: 3/9
A-Rang: 3/5 -> 2 zu 1 S-Rang
S-Rang: 2/1


Ninjutsu

Rang E

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Rang D

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Rang C

Name: Hi·yoke ("Sonnenschild")
Jutsuart: "Ninjutsu"
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: gering pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Vanpaia, Bewegung der Schatten
Beschreibung: Das Hi·yoke ist eine besondere Technik die der Vanpaia über den "Bewegung der Schatten" Perk erlernen kann. Hierfür streckt der Vanpaia einen seiner Arme über sich und löst die Hand vollständig durch sein verdorbenes Chakra auf. Fledermäuse wirbeln nun in Form einer Kuppel über dem Kopf des Anwenders herum. Diese Fledermäuse sind mit dem verdorbenen Chakra miteinander verbunden und werfen so einen großen Schatten unter sich. Dadurch schützt sich der Vanpaia vor Sonnenlicht.

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[b][color=#D87093]Name:[/color][/b] Hi·yoke ("Sonnenschild")
[b][color=#D87093]Jutsuart:[/color][/b] "Ninjutsu"
[b][color=#D87093]Rang:[/color][/b] C-Rang
[b][color=#D87093]Reichweite:[/color][/b] Nah
[b][color=#D87093]Chakraverbrauch:[/color][/b] gering pro Post
[b][color=#D87093]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 4, Vanpaia, Bewegung der Schatten
[b][color=#D87093]Beschreibung:[/color][/b] Das Hi·yoke ist eine besondere Technik die der Vanpaia über den "Bewegung der Schatten" Perk erlernen kann. Hierfür streckt der Vanpaia einen seiner Arme über sich und löst die Hand vollständig durch sein verdorbenes Chakra auf. Fledermäuse wirbeln nun in Form einer Kuppel über dem Kopf des Anwenders herum. Diese Fledermäuse sind mit dem verdorbenen Chakra miteinander verbunden und werfen so einen großen Schatten unter sich. Dadurch schützt sich der Vanpaia vor Sonnenlicht.


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Rang B

Name: Suiage ("Saugen")
Jutsuart: "Ninjutsu"
Rang: B-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Vanpaia, 200+ Jahre
Beschreibung: Das Suiage ist eine besondere Technik die der Vanpaia mit ausreichend Erfahrung ausführen kann. Hierfür öffnet der Vanpaia seinen Mund und nutzt sein verfluchtes Chakra welches in seinen Zähnen konzentriert wird. Sollte der Vanpaia dann sein Opfer kurz gebissen haben (Es ist auch möglich das Chakra in den Fingernägeln zu konzentrieren), dann ist er dazu in der Lage das Blut seines Opfers auch aus der Distanz heraus zu trinken. Das verfluchte Chakra kann sich ebenfalls um andere Körperflüssigkeiten im Körper legen und diese heraus ziehen (z.B Speichel). Mit einem mittleren Chakraverbrauch kann ein halber Liter Blut entzogen werden. Für größere Mengen muss entsprechend mehr Chakra gezahlt werden.

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[b][color=#D87093]Name:[/color][/b] Suiage ("Saugen")
[b][color=#D87093]Jutsuart:[/color][/b] "Ninjutsu"
[b][color=#D87093]Rang:[/color][/b] B-Rang
[b][color=#D87093]Reichweite:[/color][/b] mittel
[b][color=#D87093]Chakraverbrauch:[/color][/b] mittel
[b][color=#D87093]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 5, Vanpaia, 200+ Jahre
[b][color=#D87093]Beschreibung:[/color][/b] Das Suiage ist eine besondere Technik die der Vanpaia mit ausreichend Erfahrung ausführen kann. Hierfür öffnet der Vanpaia seinen Mund und nutzt sein verfluchtes Chakra welches in seinen Zähnen konzentriert wird. Sollte der Vanpaia dann sein Opfer kurz gebissen haben (Es ist auch möglich das Chakra in den Fingernägeln zu konzentrieren), dann ist er dazu in der Lage das Blut seines Opfers auch aus der Distanz heraus zu trinken. Das verfluchte Chakra kann sich ebenfalls um andere Körperflüssigkeiten im Körper legen und diese heraus ziehen (z.B Speichel). Mit einem mittleren Chakraverbrauch kann ein halber Liter Blut entzogen werden. Für größere Mengen muss entsprechend mehr Chakra gezahlt werden.


Name: Chisuji Tenrei ("Blut-Ritual")
Jutsuart: "Ninjutsu"
Rang: B-Rang
Reichweite: mittel
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Tochter von Kalthafen oder Vampirfürst, Verwandlung aktiv
Beschreibung: Das Chisuji Tenrei ist eine besondere Technik der Vampirfürsten oder Töchter von Kalthafen. Sie laden das verfluchte Blut weiter mit ihrer wahren Macht auf (Verwandlung muss aktiv sein) und geben dieses Blut einem Vanpaia zu trinken. Auch ein Sterblicher kann das Blut auf diese Weise zu sich nehmen. Um das eigene Blut vorzubereiten benötigt der Vanpaia eine kurze Vorbereitungs- und Konzentrationszeit was diese Technik unbrauchbar für den Kampf macht.

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[b][color=#D87093]Name:[/color][/b] Chisuji Tenrei ("Blut-Ritual")
[b][color=#D87093]Jutsuart:[/color][/b] "Ninjutsu"
[b][color=#D87093]Rang:[/color][/b] B-Rang
[b][color=#D87093]Reichweite:[/color][/b] mittel
[b][color=#D87093]Chakraverbrauch:[/color][/b] mittel
[b][color=#D87093]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 5, Tochter von Kalthafen oder Vampirfürst, Verwandlung aktiv
[b][color=#D87093]Beschreibung:[/color][/b] Das Chisuji Tenrei ist eine besondere Technik der Vampirfürsten oder Töchter von Kalthafen. Sie laden das verfluchte Blut weiter mit ihrer wahren Macht auf (Verwandlung muss aktiv sein) und geben dieses Blut einem Vanpaia zu trinken. Auch ein Sterblicher kann das Blut auf diese Weise zu sich nehmen. Um das eigene Blut vorzubereiten benötigt der Vanpaia eine kurze Vorbereitungs- und Konzentrationszeit was diese Technik unbrauchbar für den Kampf macht.


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Rang A

Name: Mei·mō ("tiefe Dunkelheit")
Jutsuart: "Ninjutsu"
Rang: A-Rang
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Vanpaia, Bewegung der Schatten
Beschreibung: Das Mei·mō ist eine besondere Technik der Vanpaia die den Perk der "Bewegung der Schatten" gemeistert haben. Sie nutzen ihre Fähigkeit sich in einen Schwarm von Fledermäusen zu verwandeln um sich vor einem Angriff zu schützen. Etwa 50 Fledermäuse geben ein schweres Ziel ab als ein einzelner größerer Körper. Der Vorteil dieser Technik ist das sie ohne größere Vorbereitungszeit und wegen den geschärften Sinnen eines Vanpaia perfekt zur Verteidigung eingesetzt werden kann. Doch sind die Fledermäuse die aus dem finsteren Chakra der Vanpaia bestehen auf zum Angriff zu gebrauchen hierfür stürmen sie auf ihr Opfer zu und fügen ihm mehrere Bisswunden zu. Dies sorgt für eine schwere Blutung beim Gegenüber. Eine solche Blutung könnte für weitere Techniken verwendet werden.

Code: Alles auswählen

[b][color=#D87093]Name:[/color][/b] Mei·mō ("tiefe Dunkelheit")
[b][color=#D87093]Jutsuart:[/color][/b] "Ninjutsu"
[b][color=#D87093]Rang:[/color][/b] A-Rang
[b][color=#D87093]Reichweite:[/color][/b] Sich Selbst
[b][color=#D87093]Chakraverbrauch:[/color][/b] hoch
[b][color=#D87093]Voraussetzungen:[/color][/b] Vanpaia, Bewegung der Schatten
[b][color=#D87093]Beschreibung:[/color][/b] Das Mei·mō ist eine besondere Technik der Vanpaia die den Perk der "Bewegung der Schatten" gemeistert haben. Sie nutzen ihre Fähigkeit sich in einen Schwarm von Fledermäusen zu verwandeln um sich vor einem Angriff zu schützen. Etwa 50 Fledermäuse geben ein schweres Ziel ab als ein einzelner größerer Körper. Der Vorteil dieser Technik ist das sie ohne größere Vorbereitungszeit und wegen den geschärften Sinnen eines Vanpaia perfekt zur Verteidigung eingesetzt werden kann. Doch sind die Fledermäuse die aus dem finsteren Chakra der Vanpaia bestehen auf zum Angriff zu gebrauchen hierfür stürmen sie auf ihr Opfer zu und fügen ihm mehrere Bisswunden zu. Dies sorgt für eine schwere Blutung beim Gegenüber. Eine solche Blutung könnte für weitere Techniken verwendet werden.


Name: Kamareta ato ("Biss-Mal")
Jutsuart: "Ninjutsu"
Rang: A-Rang
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Vanpaia, 200+ Jahre
Beschreibung: Das Kamareta ato ist eine besondere Technik der Vanpaia durch die er dazu in der Lage ist den Vampirismus zu übertragen. Der Betroffene wird vom Vanpaia gebissen und zwar möglichst so das das dunkle Chakra des Vanpaia sich relativ gut und gleichmäßig im Körper des Opfers verteilen kann. Ein extremes Fieber folgt, welches den Tod des Betroffenen zur Folge hat. Es ist ebenfalls möglich das Opfer direkt zu töten um den Vorgang zu beschleunigen (vermindert die Schmerzen). Es ist notwendig das das Opfer vorher kampfunfähig gemacht worden ist , da sonst das dunkle Chakra des Vanpaia nicht im betroffenen Organismus greifen kann. Das Opfer stirbt nach einigen Stunden voller Schmerzen und wird als Vanpaia wiedergeboren.

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[b][color=#D87093]Name:[/color][/b] Kamareta ato ("Biss-Mal")
[b][color=#D87093]Jutsuart:[/color][/b] "Ninjutsu"
[b][color=#D87093]Rang:[/color][/b] A-Rang
[b][color=#D87093]Reichweite:[/color][/b] Sich Selbst
[b][color=#D87093]Chakraverbrauch:[/color][/b] hoch
[b][color=#D87093]Voraussetzungen:[/color][/b] Vanpaia, 200+ Jahre
[b][color=#D87093]Beschreibung:[/color][/b] Das Kamareta ato ist eine besondere Technik der Vanpaia durch die er dazu in der Lage ist den Vampirismus zu übertragen. Der Betroffene wird vom Vanpaia gebissen und zwar möglichst so das das dunkle Chakra des Vanpaia sich relativ gut und gleichmäßig im Körper des Opfers verteilen kann. Ein extremes Fieber folgt, welches den Tod des Betroffenen zur Folge hat. Es ist ebenfalls möglich das Opfer direkt zu töten um den Vorgang zu beschleunigen (vermindert die Schmerzen). Es ist notwendig das das Opfer vorher kampfunfähig gemacht worden ist , da sonst das dunkle Chakra des Vanpaia nicht im betroffenen Organismus greifen kann. Das Opfer stirbt nach einigen Stunden voller Schmerzen und wird als Vanpaia wiedergeboren.


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Rang S

Name: Ankoku ("Welt ohne Ordnung und Moral")
Jutsuart: "Ninjutsu"
Rang: S-Rang
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Vanpaia, Tochter von Kalthafen, Verführung der Schatten
Beschreibung: Das Ankoku ist die wohl mächtigste Verführungskunst der Töchter von Kalthafen. Sie haben hierzu die Macht der Verführung wie sie alle Vanpaia erhalten können bis zum Maximum gesteigert. Die Tochter von Kalthafen ist durch diese Technik dazu in der Lage eine komplett eigene Gefühlswelt für ihren Gegenüber zu erschaffen sofern dieser in einem positiven Bezug auf sie selbst gerichtet hast. Bedeutet das solange es positive Gefühle der Vanpaia gegenüber sind ist nahezu jedes Gefühl möglich. Die meisten Töchter von Kalthafen nutzen hierfür die grundsätzlichen sexuellen Begierden ihrer Opfer aus um diese enorm zu verstärken. Diese Technik kann jedoch nicht nur zur Verführung eingesetzt werden sondern auch um die Sinne des Opfers zu täuschen. Denn wie könnte man etwas "böses" von Jemandem erwarten dem man wegen seiner Gefühlslage eigentlich vollkommen vertraut? Nachteil dieser Technik ist das eine Berührung stattfinden muss, diese kann entweder körperlicher Natur sein oder auf Chakra Basis. Da auch Körperflüssigkeiten des Vanpaia die finstere Essenz enthalten kann die Manipulation auch über diese wirken. Die Manipulation der Gefühle hält so lange an wie der Vanpaia in der Nähe ist da die Präsenz der Tochter von Kalthafen den Effekt automatisch konstant hält.

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[b][color=#D87093]Name:[/color][/b] Ankoku ("Welt ohne Ordnung und Moral")
[b][color=#D87093]Jutsuart:[/color][/b] "Ninjutsu"
[b][color=#D87093]Rang:[/color][/b] S-Rang
[b][color=#D87093]Reichweite:[/color][/b] Berührung
[b][color=#D87093]Chakraverbrauch:[/color][/b] sehr hoch
[b][color=#D87093]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 10, Vanpaia, Tochter von Kalthafen, Verführung der Schatten
[b][color=#D87093]Beschreibung:[/color][/b] Das Ankoku ist die wohl mächtigste Verführungskunst der Töchter von Kalthafen. Sie haben hierzu die Macht der Verführung wie sie alle Vanpaia erhalten können bis zum Maximum gesteigert. Die Tochter von Kalthafen ist durch diese Technik dazu in der Lage eine komplett eigene Gefühlswelt für ihren Gegenüber zu erschaffen sofern dieser in einem positiven Bezug auf sie selbst gerichtet hast. Bedeutet das solange es positive Gefühle der Vanpaia gegenüber sind ist nahezu jedes Gefühl möglich. Die meisten Töchter von Kalthafen nutzen hierfür die grundsätzlichen sexuellen Begierden ihrer Opfer aus um diese enorm zu verstärken. Diese Technik kann jedoch nicht nur zur Verführung eingesetzt werden sondern auch um die Sinne des Opfers zu täuschen. Denn wie könnte man etwas "böses" von Jemandem erwarten dem man wegen seiner Gefühlslage eigentlich vollkommen vertraut? Nachteil dieser Technik ist das eine Berührung stattfinden muss, diese kann entweder körperlicher Natur sein oder auf Chakra Basis. Da auch Körperflüssigkeiten des Vanpaia die finstere Essenz enthalten kann die Manipulation auch über diese wirken. Die Manipulation der Gefühle hält so lange an wie der Vanpaia in der Nähe ist da die Präsenz der Tochter von Kalthafen den Effekt automatisch konstant hält.



Name: In’utsu ("dunkle Melancholie")
Jutsuart: "Ninjutsu"
Rang: S-Rang
Reichweite: Sich Selbst
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzungen: Vanpaia ab 500+ Jahre (Tochter von Kalthafen o. Vampirlord)
Beschreibung: Das In’utsu ist eine passive Fähigkeit eines Vanpaia die er mit zunehmendem Alter erhält. Der uralte und finstere Geist eines Vanpaias ist nicht mehr Anfällig durch Manipulation oder andere Außeneinflüsse. Zusätzlich spüren der Vanpaia sofern eine Manipulation des Geistes oder des Körpers durchgeführt wird egal in welcher Form und kann dadurch sofern das entsprechende Wissen vorhanden ist bewusst dagegen halten. Ein Vanpaia mit dieser Fertigkeit zahlt dann den selben Chakraverbrauch den ihr Gegenüber aufbringen musste für die Manipulation. Durch die Weitergabe ihres Blutes können Vanpaia mit dieser Fertigkeit auch Andere aus manipulativen Einflüssen befreien. Das Blut muss hierbei auf irgendeine Weise in den Körper des Verbündeten gelangen.

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[b][color=#D87093]Name:[/color][/b] In’utsu ("dunkle Melancholie")
[b][color=#D87093]Jutsuart:[/color][/b] "Ninjutsu"
[b][color=#D87093]Rang:[/color][/b] S-Rang
[b][color=#D87093]Reichweite:[/color][/b] Sich Selbst
[b][color=#D87093]Chakraverbrauch:[/color][/b] variabel
[b][color=#D87093]Voraussetzungen:[/color][/b] Vanpaia ab 500+ Jahre (Tochter von Kalthafen o. Vampirlord)
[b][color=#D87093]Beschreibung:[/color][/b] Das In’utsu ist eine passive Fähigkeit eines Vanpaia die er mit zunehmendem Alter erhält. Der uralte und finstere Geist eines Vanpaias ist nicht mehr Anfällig durch Manipulation oder andere Außeneinflüsse. Zusätzlich spüren der Vanpaia sofern eine Manipulation des Geistes oder des Körpers durchgeführt wird egal in welcher Form und kann dadurch sofern das entsprechende Wissen vorhanden ist bewusst dagegen halten. Ein Vanpaia mit dieser Fertigkeit zahlt dann den selben Chakraverbrauch den ihr Gegenüber aufbringen musste für die Manipulation. Durch die Weitergabe ihres Blutes können Vanpaia mit dieser Fertigkeit auch Andere aus manipulativen Einflüssen befreien. Das Blut muss hierbei auf irgendeine Weise in den Körper des Verbündeten gelangen.


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Taijutsu

Rang E

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Rang D

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Rang C

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Rang B

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Rang A

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Rang S

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Wissen

Name: Jäger der Nacht [Erweitertes Wissen]
Rang: B-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht Perk
Beschreibung: Dies ist die Weiterentwicklungen des Wissens welches durch den Jäger der Nacht Perk zur Verfügung steht. Der Vanpaia wird immer mehr zum perfekten Jäger er ist dazu in der Lage mehr und mehr aus seinem Opfer herauslesen zu können. Kleinigkeiten die ihm die Körperhaltung oder die Stimmlage verraten könnten herauszufiltern. Außerdem lassen sich die Beobachtungen passiv durchführen ohne den Gegenüber die ganze Zeit fixieren zu müssen. Ein wichtiger Teilbereich dieses Wissensgebietes ist es, die Gefühle seines Gegenübers herauszufiltern und auch anwenden zu können. Zudem besitzt ein perfekter Jäger auch ein unheimlich hohes Wissen über die Anatomie seiner Opfer (Mensch u. Tier) und weis dies geschickt mit seinem Wissen um die geistige Beschaffenheit zu kombinieren.

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[color=#D87093][b]Name:[/b][/color] Jäger der Nacht [Erweitertes Wissen]
[color=#D87093][b]Rang:[/b][/color] B-Rang
[color=#D87093][b]Voraussetzung:[/b][/color] Jäger der Nacht Perk
[color=#D87093][b]Beschreibung:[/b][/color] Dies ist die Weiterentwicklungen des Wissens welches durch den Jäger der Nacht Perk zur Verfügung steht. Der Vanpaia wird immer mehr zum perfekten Jäger er ist dazu in der Lage mehr und mehr aus seinem Opfer herauslesen zu können.  Kleinigkeiten die ihm die Körperhaltung oder die Stimmlage verraten könnten herauszufiltern. Außerdem lassen sich die Beobachtungen passiv durchführen ohne den Gegenüber die ganze Zeit fixieren zu müssen. Ein wichtiger Teilbereich dieses Wissensgebietes ist es, die Gefühle seines Gegenübers herauszufiltern und auch anwenden zu können. Zudem besitzt ein perfekter Jäger auch ein unheimlich hohes Wissen über die Anatomie seiner Opfer (Mensch u. Tier) und weis dies geschickt mit seinem Wissen um die geistige Beschaffenheit zu kombinieren.


Name: Jäger der Nacht [Profi Wissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Jäger der Nacht B-Rang
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.

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[color=#D87093][b]Name:[/b][/color] Jäger der Nacht [Profi Wissen]
[color=#D87093][b]Rang:[/b][/color] A-Rang
[color=#D87093][b]Voraussetzung:[/b][/color] Jäger der Nacht B-Rang
[color=#D87093][b]Beschreibung:[/b][/color] Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.


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Re: Cirillia Fiona Elen Volkihar

Beitragvon Ciri » Di 20. Dez 2016, 21:17



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Re: Cirillia Fiona Elen Volkihar

Beitragvon Daiki Akamoto » Mi 21. Dez 2016, 23:27

Abend,

mir sind folgende Dinge aufgefallen:

Bei dem Jutsu Suiage ("Saugen"), benötigst du in meinen Augen den Perk Lebensentzug.

Das Ankoku ("Welt ohne Ordnung und Moral") finde ich persönlich viel zu Stark, es ließt sich so das selbst ein simples empfinden wie "Die war höflich weil sie zurück gegrüßt hat" manipuliert werden kann. Das ist in meinen Augen viel zu Stark, ich würde es auf Sexuelles Verlangen umschreiben.

Bei dem In’utsu ("dunkle Melancholie") muss dir klar sein das Genjutsu und viele andere Manipulation Chakra im Hirn manipulieren es ist damit keine Geistige Manipulation sondern eine Chakra Manipulation in deinen Hirn, welches eine Illusion vorherruft, sonstige Manipulationen welche direkt Körper und Geist betreffen wäre für mich oke, ansonsten wäre es viel zu Stark du könntest mit dem Jutsu einfach allen Manipulations Charakteren entgehen.

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Re: Cirillia Fiona Elen Volkihar

Beitragvon Ciri » Mi 21. Dez 2016, 23:36

Suiage ("Saugen"): Das Jutsu entzieht keine Lebenskraft, sondern Körperflüssigkeit. Daher verstehe ich nicht recht, wieso ich dafür das Lebensentzug Perk bräuchte? Denn Lebenskraft ist in unserem Forum nicht ans Blut gebunden.

Ankoku ("Welt ohne Ordnung und Moral"):
Die reine sexuelle Begierde-Schiene ist bei uns nicht im Balance da die wenigsten "fähig" sind, es auszuspielen. Siehe zum Beispiel bei meiner Sabatea die eben genau das hat und bei jedem (außer von Chris und Marcel) wurde diese Fähigkeit schwächer ausgespielt oder sogar geskippt, als es eigentlich die Ausschreibung ist. Daher sehe ich nicht ein, dass darauf runterzureduzieren. Es ist in der Ausschreibung ja von klaren positiven Gefühlen die Rede. Ein einfaches "oh die hat gegrüßt, die ist höflich" zählt nicht dazu. Wobei selbst sowas vermutlich nicht im RP bespielt werden würde. Bzw. habe ich so etwas noch nie gelesen.

In’utsu ("dunkle Melancholie"):
Gegen Genjutsus ist sie natürlich nicht imun. Das steht ja auch nicht in der Technik. Das Erkennen jedoch wäre möglich, weil der Charakter jegliche Manipulation erkennt. Und Chakra ist die Verbindung zwischen Geistiger und Körperlicher Energie. Wenn das Genjutsu z.B. eine reine Manipulation des Körpers auslösen würde, würde Ciri dies nicht merken.

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Re: Cirillia Fiona Elen Volkihar

Beitragvon Daiki Akamoto » Mi 21. Dez 2016, 23:48

Suiage ("Saugen"): Dann muss rein wie viel sie Trinken kann, also wie schnell und es benötigt in meinen Augen ein Verbrauch über diese Dauer, denn so könntest du sie Beißen und sofort für einen Verbrauch von Mittel leer trinken und damit töten.

Ankoku ("Welt ohne Ordnung und Moral"): Dann fände ich gut wenn du das mit Beispielen eingrenzt (Freundschaft oder so)

In’utsu ("dunkle Melancholie"): Sie mag vielleicht erkennen das sie manipuliert wird hat aber Genjutsu 0 kann sich also definitiv nicht befreien, ebenso wie bezahlst du dann die Chakrakosten? Also für das Erkennen und nicht gegen halten, also entweder du suchst dir da eine Lösung oder nimmst Genjutsu aussen vor.

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Re: Cirillia Fiona Elen Volkihar

Beitragvon Ciri » Mi 21. Dez 2016, 23:56

Suiage ("Saugen"): Verbrauch eingefügt.

Ankoku ("Welt ohne Ordnung und Moral"): Es ist doch schon nur auf ein positives Gefühl beschränkt. z.B. wenn jemand empfindet, dass sie gut aussieht, oder wenn sie gut riecht. Verstehe nicht, wieso ich das dann da noch weiter eingrenzen soll?

In’utsu ("dunkle Melancholie") Genjutsu auflösen ist mit dem Chakrawert definiert, nicht mit dem Genjutsuwert. Die Jutsu in Kombination mit der Besonderheit der Vanpaia nimmt ihr quasi das erkennen "ab". Dadurch funktioniert das.

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Re: Cirillia Fiona Elen Volkihar

Beitragvon Daiki Akamoto » Do 22. Dez 2016, 00:55

Also das Jutsu nochmal wie inner MK Anpassen dann sind wir fertig, also sie kann die Manipulation nur auflösen wenn sie das Wissen hat. d.H wenn sie Weiß wie man sich aus Amons Kontrolle befreit kann sie das tun, wenn sie lernt wie Genjutsus im Kern Funktionieren (Is ein Satz) kann sie das auch tun, sie muss aber vorher Wissen wie man sich daraus befreien kann um sich zu befreien.

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Re: Cirillia Fiona Elen Volkihar

Beitragvon Ciri » Do 22. Dez 2016, 10:58

In’utsu ("dunkle Melancholie") Wurde soweit in Absprache mit Chris, als Ersteller der Vanpaia überarbeitet.

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Re: Cirillia Fiona Elen Volkihar

Beitragvon Daiki Akamoto » Do 22. Dez 2016, 12:50

Angenommen

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Re: Cirillia Fiona Elen Volkihar

Beitragvon Minato Uzumaki » So 25. Dez 2016, 14:23

Aloah ich mache die Zweitbewertung:

Stärken:
Vampirismus dort auch rein und berücksichtigen, ihre Boostformen heben sie auf 10+ an selbst in der geminderten Form. Sie hat also Geschwindigkeit/Stärke und Ausdauer definitiv als Stärke.

Schwächen:
Anfälligkeit gegenüber Feuer mit rein nehmen , Katon richtet doppelte Schäden an.


Jutsu:
Vampirbissjutsu und Blutritual Jutsu fehlen noch. Der Vampirbiss um den Vampirismus zu übertragen und das Blutritual um die Kräfte eines Vampirfürsten zu übertragen.


Dann Hinweis: Du könntest deinen letzten Perkpunkt dafür verwenden den Spezialperk der Bisse freizuschalten das dein Vampirbiss auch anderen Vanpaia schaden und diese sogar töten kann.


Zireael ("Schlucken")
Wegen der neuen Stärkewerte auf folgende Werte anpassen:
Aard Zeichen mittlere Chakramenge: Geschwindigkeit 7, benötigt Stärke 7 um gegen zu halten. Druckschäden mittel
Aard Zeichen hohe Chakramenge: Geschwindigkeit 8, benötigt Stärke 8 um gegen zu halten. Druckschäden mittel bis schwer
Aard Zeichen sehr hohe Chakramenge: Geschwindigkeit 10, benötigt Stärke 10 um gegen zu halten. Druckschäden schwer
Aard Zeichen extrem hohe Chakramenge: Geschwindigkeit 10, benötigt Stärke 10+150% um gegen zu halten. Druckschäden sehr schwer bis extrem schwere



LG Chris

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Re: Cirillia Fiona Elen Volkihar

Beitragvon Ciri » So 25. Dez 2016, 14:59

Geändert + eingefügt


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Re: Cirillia Fiona Elen Volkihar

Beitragvon Minato Uzumaki » So 25. Dez 2016, 15:08

Dann hast du dein zweites Angenommen

LG Chris

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Re: Cirillia Fiona Elen Volkihar

Beitragvon Fumei Uzumaki » Di 3. Jan 2017, 15:22

EK Angenommen
-Reden-/-Denken-/-Handeln-/-Kiiro spricht-

~Charaktere~
*Danke für das Set Ines*


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