Saya Aurion (ehem. no Uta)

Ebenso, wie euer Charakter, benötigt ein NPC zwei Angenommen. Sollte euer NPC zwei Angenommen haben, wird er hierher verschoben.
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Saya Aurion (ehem. no Uta)

Beitragvon Saya Aurion » Mo 2. Dez 2013, 11:54

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Re: Saya no Uta

Beitragvon Saya Aurion » Mo 2. Dez 2013, 11:55

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Vorname: Saya




Nachname: Aurion, ehem. no Uta




Alter: 15 Jahre




Geschlecht: Weiblich




Größe: 1,35m




Gewicht: 30kg




Geburtsort: Unbekannt




Wohnort: Ishgard




Rang: Freie Reisende ehemalig: Genin (Anwärterin zur 7SM)




Clan: -




Aussehen:
[align=left]Saya ist ein zierliches, kleines Mädchen. Sie hat langes Haar welches je nach Lichteinfall bläulich oder eher grünlich schimmert. Sie selbst sagt, ihre Haare haben eine Farbe von dunklem grün. Ihr Haar geht ihr bis über den Po. Ihre Augen haben die selbe Farbe. Ihr kleiner Körper wird meistens von nichts mehr als einem zarten, weißen Kleid bedeckt, welches ihr nicht einmal bis zu den Knien geht. Oben an dem Kleid befindet sich noch eine kleine, blaue Schleife. Unter dem Kleid trägt sie meistens nur ein weißes Höschen. Da sich ihre Brüste nun schon langsam entwickeln, würden Andere vermutlich schon einen BH tragen, doch da sie auf Grund ihrer Natur dies nicht bemerkt trägt sie keinen. Bei einem BH bräuchte sie jedoch wohl schon ein A-Körbchen. (mehr dazu in der Charakterbeschreibung) Die Haut des Mädchens ist blass, fast schon weiß. An ihren Füßen trägt sie meistens weiße, flache Schuhe. Manchmal läuft sie jedoch auch Barfuß. Ihren Stirnschutz trägt sie meistens an einem Oberarm. Jedoch so gut wie fast nie am Kopf.

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      Charaktereigenschaften:

      Saya ist eines der Mädchen, welches sofort den Beschützerinstinkt seines gegenübers weckt. Sie wirkt unschuldig und verletzlich. Sowohl körperlich macht sie diesen Eindruck, als auch geistig, sobald man sich mit ihr unterhält. Ihr Geist entspricht nicht ihrem körperlichem Alter, dies ist eines der Dinge, welche sofort auffallen. Wie alt genau ihr geistiges Alter wohl ist, kann man nicht genau deuten. Sie wirkt auf jeden Fall noch wie ein Kind. Saya ist allgemein eine relativ ruhige Person. Sie spricht meistens nur sehr leise und selten bis gar nicht kommt es vor, dass sie wirklich einmal laut wird. Sie scheint der Welt mit einer gewissen faszination gegenüber zu stehen, so kann sie sich an den noch so kleinsten Dingen begeistern. Doch trotz allem scheint sie immer noch erstaunlich viel über die Geschehnisse der Welt zu wissen und zu verstehen. Ebenso ist sie sich der Macht, welche sie im Kampf nutzen kann, bewusst. Sie weiß über ihre eigene Stärke, dies waren wohl auch die Gründe, weswegen man sie überhaupt als Akademisten an der Schule aufgenommen und ausgebildet hatte. Saya weiß, was sie möchte, und was sie nicht möchte und ist was das angeht relativ stur. Ansonsten kann man Saya auch noch als recht freundlich und hilfsbereit betiteln. Sie mag es nicht, andere Leute leiden zu sehen, und schafft es meistens, durch ihren Versuch dort zu helfen, sich in das Herz des Menschen zu schleichen. Es ist vermutlich eine besondere Eigenschaft von ihr, dass sie meistens schnell Menschen findet, die ihr freundlich gesinnt sind und sie im Notfall auch schützen würden.
      Doch mit all dem, wäre Saya noch lange keine gute Kunoichi. Auf Grund dessen, dass sie sich ihrer Fähigkeiten bewusst ist und weiß, diese zu nutzen, kann sie auch gut kämpfen. Sie weiß, dass ihre Kraft von einer dunklen Macht her rühert, welche weiß sie nicht. Oftmals sind sowohl ihre Gegner, als auch ihre Verbündeten überrascht, wenn sie dies das erste Mal sehen, wenn sich Saya Kräfte bemächtigt, welche man so niemals einem kleinen Mädchen zutrauen könnte. Allgemein ist die Genin voll mit Gnade. So würde sie einen Gegner im Kampf nicht töten wollen, lediglich wenn er ihr keinen anderen Ausweg lässt und auch dann nur sehr ungern. Sie versucht immer alles friedlich zu lösen und sieht überall auch einen Weg, etwas so zu lösen. Auch verzeiht sie anderen schnell wieder. Da Saya nie eine richtige Familie hatte, ist es nicht verwunderlich, wenn man plötzlich von ihr als ein Teil der Familie mit angesehen wird und z.B. dann plötzlich Oma oder Opa oder Ähnliches ist.


      Vorlieben:

      Um Sayas Vorlieben zu kennen, muss man ihren Charakter kennen. Denn ihre Vorlieben, sind wohl meist die eines Kindes. So mag sie gerne den Regen und lässt sich von diesem nicht abschrecken, draußen zu sein. Gerne springt sie dann auch ohne Schuhe in die Pfützen, ohne sich Gedanken über ihre Kleidung zu machen. Darüber macht sie sich allgemein nicht viele Gedanken. Doch auch wenn es nicht regnet läuft Saya gerne Barfuß und spürt den Boden direkt unter ihren Füßen und das Gras, welches ihre Haut kitzelt. Sie mag das Gefühl. Außerdem kann sich Saya schnell für Eiscreme und Ramen begeistern. Beides gehört wohl zu ihren Leibspeisen. Doch isst sie auch gerne andere Süßigkeiten. "Normales" Essen isst sie sonst, außer Ramen, natürlich auch, aber noch lange nicht so gerne, wie diese. Außerdem kann sich Saya auch für das "Schwimmen gehen" begeistern. Sie mag es im Wasser. Doch auch Gewitter liebt sie. Und sie mag gerne dabei zusehen, wenn die Blitze über den Himmel zucken. Lediglich das Donnergrollen bereitet ihr noch immer Angst, obwohl ihr schon öfters gesagt wurde, dass sie davor keine Angst haben bräuchte. Die Genin ist außerdem ein Tierfreund und mag eigentlich alle Tiere, die es so gibt. Sie fürchtet sich vor keinem von ihnen. Auch Musik mag sie gerne und hört dieser gerne zu. Für das Lesen kann sie sich nicht wirklich begeistern.

      Abneigungen:

      Zu ihren Abneigungen zählt auf jeden Fall das Grollen des Donners, denn davor fürchtet sie sich. Doch auch sinnlose Gewalt mag sie nicht und sie versucht sich dann dazwischen zu werfen, trotz der Gefahr hin, dass sie dann selbst zu Schaden kommt. Ansonsten hat Saya nur wenig Abneigungen. Jedoch mag sie zum Beispiel kein Rosenkohl. Sollte es diesen zu essen geben, bleibt er grundsätzlich liegen. Außerdem mag Saya es auch nicht, wenn Dinge zu kompliziert werden. Für sie ergibt die ganze Welt immer einen Sinn und alles ist für sie immer ganz einfach. Doch machen die "Erwachsenen" es immer so schrecklich kompliziert, wie sie findet und das mag sie nicht und sie versteht es auch nicht, weil es doch eigentlich alles so einfach ist. Außerdem mag Saya es nicht, wenn es anderen schlecht geht, sie versucht denen dann zu helfen. Auch mag das Mädchen es nicht, wenn man versucht, sie zu etwas zu zwingen. Ansonsten hat Saya wohl keine richtigen Abneigungen, da sie für ihr Alter eben noch viel jünger wirkt und ist, geistig.

      Besonderheiten:

      Das rinshin・yohō stellt die wohl wichtigste Besonderheit von Saya da, sie selbst ist sich dessen noch nicht bewusst, doch sie ist die Reinkarnation der sogenannten Mutter der Nacht, die geistige Führerin eines alten Kultes , genannt Cruxis. Vier Auserwählte Anhänger bestimmte die Mutter zu ihren Zuhören, sie alleine sollten ihre Stimme in Träumen, Visionen und Gedanken hören, sie wurden die ersten Seraphim, Hüter der Mutter und Wächter eines dunklen Geheimnisses. Die Mutter selbst wurde von ihrem engsten Vertrauten, der rechten Hand Verderbnis, dem Seraphim des Urteils Kratos Aurion gerichtet, der die bösen Machenschaften dieser Kreatur mit Gottkomplexen nicht mehr hinnehmen konnte und sie schlussendlich tötete. Die Mutter schwor Rache, sie würde auf diese Welt zurückkehren und erneut die Dienste ihres Seraphim fordern. Saya ist diese Wiedergeburt und obwohl die Kräfte der Mutter noch nicht völlig in ihr erwacht sind, besitzt sie bereits jetzt erstaunliche , für manche vielleicht auch sonderbare Fertigkeiten.
      futan ku ("Last des Körpers"): Das futan ku ist die einzigartige Fähigkeit der Mutter organisches Gewebe zu erschaffen, welches je nach Chakraaufwand unterschiedliche Formen annehemn kann, eben auch in der Beschaffenheit und Härte unterschiedlich sein kann (extra Jutsu). Diese Fähigkeit ist auf die Manipulationsfertigkeit der Mutter im Bezug auf den Körper zurück zu führen. So war sie dazu in der Lage ihren körperlich erst 14 Jahre gealterten Körper so zu halten und die Zeit zu überdauern. Der Alterungsprozess kann Saya mit dieser Fertigkeit nicht manipulieren, jedoch kann sie Organ-artige Masse aus ihrem besonderen Chakra erschaffen.
      imashime o toku! ("Entfesslung!"): Das imashime o toku ist die Freisetzung des Chakras der Mutter der Nacht im begrenzten Ausmaß, das Chakra der Mutter übernimmt den Körper von Saya und handelt selbsständig (daher nicht kontrolliert einsetzbar). Flügel aus Chakra ähnlich wie bei den Seraphim des Cruxis Clanes entstehen auf ihrem Rücken Flügel aus grünem Chakra. Mit diesen ist sie in dieser Form jedoch nicht dazu in der Lage zu fliegen. Durch die Freisetzung des Chakras der Mutter verstärkt sich ihre Ausdauer um 50%. Stärke und Geschwindigkeit jeweils um 25%. Das Chakra der Mutter verflüchtigt sich jedoch nach 2 Posts wieder und hinterlässt einen mittel schweren Erschöpfungszustand bei dem kleinen Mädchen. Erfundene Besonderheit



      Kinkō ("Harmonie im Gleichgewicht")
      Das Kinkō ist eine Besonderheit von Saya Aurion die sich entwickelte nachdem das Mädchen einen Bund mit der Mutter der Nacht und der Mutter der Erde geschlossen hatte. Die Kraft des Mädchens beruht auf dem Einfluss der beiden Gottheiten die sich mit ihr einen Körper teilen. Sayas Reise begann als Gefäß für die göttlichen Kräfte dieser Urgewalten und hat nun als eigenständiges Selbst eine neue Bedeutung gefunden. Die Existenz die als Saya bekannt ist war nicht viel mehr als eine heruntergekommene Gestallt der Mutter der Erde die Bestand haben musste bis deren Kräfte vollständig erwachen konnten. Doch durch die Seraphim Ernennung von Kratos Aurion, die Mithilfe Minato Uzumakis und schlussendlich der puren Überzeugungskraft von Saya verdankte sie es diese neue Macht erhalten zu haben. Das Kinkō selbst bietet der Aurion die Möglichkeit über den Anhänger welchen sie von dem Kyuubi Jinchuuriki erhalten hat durch Konzentration das Kräftegleichgewicht in ihrem Körper zu verschieben. Dadurch kann sie sowohl Mitosu , als auch Zyra die Kontrolle über ihren Körper überlassen. Dadurch sind Mitosu und Zyra Beide dazu in der Lage zumindest kurzzeitig in ihrer alten Gestallt in Erscheinung zu treten oder aber den Körper einfach so zu steuern wie es die Mutter der Nacht bereits häufiger getan hat. Saya selbst die der Mittelpunkt beider Kräfte ist, ist aber sogar dazu in der Lage die Macht der Natur und des Chaos gleichzeitig in ihren Körper strömen zu lassen was ihr zu einer Mutation ihres Körpers verhilft. Die Haut des Mädchens wird blasser und ihre Körpergröße erhöht sich auf ein Normmaß, nämlich auf 1,56m und hat ein Gewicht von etwa 52 Kilo. Ihre Brustgröße ist eine perfekte Mischung zwischen den beiden Göttinnen (C-Körbchen). Auch erkennt man nun deutlich das eigentliche Alter des Mädchens anhand ihrer Weiblichkeit die nun mehr ausgeprägt ist. Doch das ist nicht das auffällige an dem Mädchen in dieser Form. Aus ihrem ebenfalls nun weißen Haar heraus, wächst eine blaue Blume was wohl auf die Mutter der Erde schließen lässt deren Haar vollständig aus pflanzlischem lebendigem Material besteht. Die Augenfarbe des linken Auges des Mädchens ist ein dunkles Blau, wohingegen ihr rechtes Auge in einem starren einfarbigen Rot eine wirklich gespenstische Erscheinung hat. Sie verdeckt daher ihr rechtes Auge sowie ihre Stirn. Dies hat den Hintergrund da durch die Mischung der beiden Urkräfte aus der Stirn des Mädchens ein Kristall heraus getreten ist. Dieser Kristall ist mit Kami no Chakra durchzogen und die Göttinnen hatten die Vermutung das wenn ihre Kräfte in vereinter Form weiter wachsen würden Saya und sie selbst schließlich zu den Kräften Hydaelyns aufsteigen könnte. Dies ist durch die Wiederherstellung der Kräfte der beiden Göttinnen nun der Fall. Das Mädchen kann den Kristall freilegen und durch einen zusätzlichen Chakraverbrauch besondere Entstehungsjutsu verwenden (extra Jutsu). Sayas Persönlichkeit wandelt sich bei diesem Prozess ihrem körperlichen Alter entsprechend. Diese Gestallt kann ohne weitere Nachteile durch einen geringen Chakraverbrauch pro Post aufrecht erhalten werden. Über diese Besonderheit ist Saya dazu in der Lage Kami no Chakra ("göttliches Chakra") zu verwenden und eine verstärkte Form ihres früheren imashime o toku zu aktivieren. Flügel aus Chakra ähnlich wie bei den Seraphim des Cruxis Clanes entstehen dann auf ihrem Rücken. Diese Flügel bestehen auf ihrer rechten Körperhälfte aus rotem Chakra was die Macht Mitosus symbolisiert und auf ihrer linken Körperhälfte aus grünem Chakra welches für Zyra die Mutter der Erde steht. Mit diesen ist sie auch dazu in der Lage zu fliegen. Durch die Freisetzung des Chakras der Mutter der Erde und der Nacht verstärkt sich ihre Ausdauer um 300%. Stärke und Geschwindigkeit jeweils um 400%. Das Chakra der Mütter so konzentriert aufrecht zu halten kostet pro Post einen hohen + mittel Chakraverbrauch. Dieser wird ab 3 Posts verdoppelt und kombiniert sich mit einem mittleren Erschöpfungszustand zusätzlich pro Post, der ebenfalls ab dem 3. Post verdoppelt wird. Saya ist es möglich durch diese Besonderheit auch vollständig Zyra oder Mitosu die Kontrolle zu überlassen , in dieser Form wandelt sich der Körper des Mädchens entsprechend zur Ursprungsgestallt der jeweiligen Göttin hin und bringt gewisse Vorteile aber auch Nachteile mit sich. Da die Göttinnen mitlerweile ihre volle Stärke wiedererlangt haben ist diese Wandlung nicht mehr auf Posts pro Göttin beschränkt.
      hōjō no Mitosu ("Freisetzung Mitosu"): Bei dieser Fertigkeit wandelt Saya ihren Körper vollständig zur Mutter der Nacht. Hierbei wächst sie auf eine Größe von rund 1,75m hinauf. Ihre Haare bleiben auf der Länge, wie sie auch Saya in ihrer normalen Form hat, werden jedoch feiner und weiß. Links und rechts von ihrem Kopf werden sie durch ein Haarstück zusammen gehalten, sodass sie wie Hörner aussehen. Ihre Hände und Füße werden zu Klauen und bekommen eine lilane bis blau-gräuliche Farbe. In dieser Form hat sie ein Gewicht von etwa 70 Kilo. Ihr gesamter Körper ist von seltsamen Zeichen übersäht. Aus ihrem Rücken sprießen große, schwarze Flügel. In dieser Form behält sie ihre schlanke Gestalt und hat eine recht normale Brustgröße (ca. B-Körbchen). Ihre Ohren haben eine normale Größe, laufen aber nach oben hin leicht spitz zu. Ihre Augen habe eine gelbe Farbe. Mitosu hat noch längst nicht ihre frühere Stärke wiedererlangt jedoch erhöht sie die körperlichen Attribute von Saya (Ausdauer 400%, Stärke und Geschwindigkeit +150%). Zusätzlich verstärkt das Chakra der Mutter der Nacht sämtliche Ninjutsu um 150%. Diese Verwandlungsform ist so lange es der sterbliche Körper von Saya stand hält haltbar. Der Chakraverbrauch verläuft sich auf sehr hoch und wird ab dem 3ten Posts verdoppelt. Gepaart mit einem zusätzlichen Erschöpfungszustand von mittel pro Post, der ebenfalls ab dem 3. Post verdoppelt wird. Saya ist dazu in der Lage wie in ihrer vereinten Form nur der Göttin ihren Körper zu verleihen (Chakraverbrauch gering), dadurch wird nur die Gestallt verändert nicht jedoch die Stärke der Göttin angenommen. Mitosu besitzt die einzigartige Fertigkeit aus ihrem Chakra neues Leben in Form von Kreaturen der Nacht zu erschaffen. Innerhalb des organischen Gewebes dieser Wesen kann sie verschiedene Effekte erzeugen (extra Jutsu).
      hōjō no Zyra ("Freisetzung Zyra"): Bei dieser Fertigkeit wandelt Saya ihren Körper vollständig zur Mutter der Erde. In dieser Form wächst sie auf eine Größe von 1,67m heran und sie hat ein Gewicht von rund 63 Kilo. Ihre Brust wird deutlich üppiger (D-Körbchen). Ihr Haar wird ein kleines Stückchen kürzer und bestehen aus roten, pflanzlichen Material. Vorne hat sie ein paar grüne Strähnen dazwischen gemischt, welche ihr teilweise ins Gesicht fallen. Ihre Ohren sind sehr lang gezogen und haben ebenfalls ähnlichkeit mit pflanzlichem Material von grüner bis roter Farbe. Ihre Augenbrauen sind recht üppig. Sie hat schmale Augen und eine gelbe Augenfarbe mit schlitzförmigen Pupillen. Ihr Körper scheint nur von pflanzenartigem Material bedeckt zu sein und das auch nur recht wenig. Ihre Hände und Füße scheinen in Handschuhen und Stiefeln zu stecken, und beides verläuft ebenfalls zu Klauen. Bild zum Körperbau + "Kleidung". Zyra hat genau wie Mitosu ihre frühere Stärke wiedererlangt. Ihre körperlichen Attribute erhöhen sich im Vergleich zu Saya (Stärke und Geschwindigkeit + 500%, Ausdauer + 200%). Diese Verwandlungsform ist so lange es der sterbliche Körper von Saya stand hält haltbar. Der Chakraverbrauch verläuft sich auf sehr hoch und wird ab dem 3ten Posts verdoppelt. Gepaart mit einem zusätzlichen Erschöpfungszustand von mittel pro Post, der ebenfalls ab dem 3. Post verdoppelt wird. Saya ist dazu in der Lage wie in ihrer vereinten Form nur der Göttin ihren Körper zu verleihen (Chakraverbrauch gering), dadurch wird nur die Gestallt verändert nicht jedoch die Stärke der Göttin angenommen. Das besondere Chakra von Zyra lässt sie Macht auf die Natur selbst ausüben, so kann sie Pflanzen manipulieren und eine spezielle Form des Mokuton Elements anwenden. Sie ist ebenfalls dazu in der Lage Tiere an ihr Chakra zu binden und diese quasi neu entstehen zu lassen (All diese Fertigkeiten müssen als extra Jutsu nachbeworben werden).
      Dracaena no Zyra ("Drachenmutter Zyra"): Diese Fertigkeit stellt eine Veränderung der Kräfte von Zyra da die schließlich dafür verantwortlich war das die beiden Göttinnen ihre volle Stärke erhielten. Nachdem die Mutter der Erde das Blut Niddhoggs zu sich genommen hatte mutierte ihr Körper. Ihre körperliche Größe ist leicht erhöht , sie ist auf 1,70m heran gewachsen und ist auch ein wenig schwerer , rund 65 Kilo. Ihre Brust ist genauso üppig wie in ihrer normalen Gestallt (D-Körbchen). Ihr Haar welches zuvor noch roten, pflanzlichen Material bestand ist jetzt silbrig weiß und mächtige Hörner ragen aus diesen hervor. Ihre Ohren sind sehr lang gezogen und spitz haben ebenfalls ähnlichkeit mit denen der Drachen. Ihre Augenbrauen sind recht üppig. Sie hat schmale Augen und eine lilane Augenfarbe mit schlitzförmigen Pupillen. Ihre intimen Körperstellen sind von hartem Schuppenpanzer umgeben, den sie ähnlich wie ihr pflanzliches Material manipulieren kann um so zum Schutz schnell den ganzen Körper zu bedecken oder aber mehr Haut freizulegen. Ihre Hände und Füße gleichen mächtigen Klauen der Kinder des Himmels. Wie die Drachen besitzt sie auch einen langen Drachenschwanz, den sie als eine Art zusätzlicher Arm verwenden kann. Bild zum Körperbau + "Kleidung". Zyra veränderte Fähigkeiten und Attribute in dieser Form (Stärke und Geschwindigkeit + 600%, Ausdauer + 100%). Diese Verwandlungsform ist so lange es der sterbliche Körper von Saya stand hält haltbar. Der Chakraverbrauch verläuft sich auf sehr hoch und wird ab dem 3ten Posts verdoppelt. Gepaart mit einem zusätzlichen Erschöpfungszustand von mittel pro Post, der ebenfalls ab dem 3. Post verdoppelt wird. Saya muss Zyra die Kontrolle über ihren Körper überlassen und sich zuvor in die Gestallt der Göttin begeben um diese neue Vewandlungsform anzuwenden. Dies bedeutet eine zusätzliche "Vorbereitungszeit" für die Verwandlungsform. Das besondere Chakra von Zyra ist nun von der Macht eines hohen Drachen durchtränkt lässt als "Drachen-Mutter" neue Drachen ähnliche Wesen aus ihrem Chakra erschaffen. (All diese Fertigkeiten müssen als extra Jutsu nachbeworben werden). Ihre Charaktereigenschaften werden wesentlich animalischer in dieser Form. Erfundene Besonderheit


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      Zyra ist die Mutter der Erde/Natur und eine der beiden "Erstgeborenen" des Schöpfergottes Hydaelyn. Zyra steht für den Einklang den Bund des Lebens in Harmonie mit der Natur. Durch die Schöpfung Mensch wurden diese Ideale schon häufig zum Wanken gebracht. Die Mutter der Erde ist jedoch durchweg freundlich , gütig und durchaus auch dazu in der Lage Fehler zu verzeihen. Sie wünscht sich nichts sehnlicher als die Harmonie , das ein gemeinsames Zusammenleben aller ermöglicht wird ganz wie Hydaelyn es vorgesehen hatte. Sollte man sich jedoch gegen die Natur wenden ist sie rücksichtslos und kennt auch keine Gnade wenn es darum gibt Peiniger des Lebens zu bestrafen. Zyra ist es nicht wichtig zu herrschen oder ihre Macht auszuleben, sie wünscht sich nur Ruhe und Frieden für alle Lebewesen dieser Welt. Von diesem wurde Zyra mit der Gabe der Entstehung gesegnet, dies gab ihr die einzigartige Fertigkeiten. Darunter eine besondere Form des Element Mokutons und die Macht neue Lebewesen aus ihrem Chakra entstehen zu lassen (Pflanzen lebendig werden lassen, Tiere die an ihr Chakra gebunden sind neu entstehen zu lassen). Zusätzlich reagiert die Umwelt (Die Natur) auf ihre Präsenz und besonderst ihr Chakra und scheint sich ihrem Willen zu beugen. Zyra ist dazu in der Lage mit Pflanzen und Tieren zu kommunizieren.

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      Mitosu ist die Mutter der Nacht und eine der beiden "Erstgeborenen" des Schöpfergottes Hydaelyn. Mitosu steht für das Chaos in der Welt. Ein Chaos welches benötigt wird um wahres Gleichgewicht zu erhalten. Man könnte sie als bösartiges Gegenstück zu Zyra sehen , aber das ist nur die halbe Wahrheit. Genauso mit der Gabe der Entstehung gesegnet ist sie dafür verantwortlich das die Harmonie nicht die Gesundheit und das Überleben Aller gefärdet. Sie ist die Gewalt die durch ihre Macht die sie nur allzu gerne voll auskostet das Gleichgewicht wahren wird. Wo jedoch Zyra mit Frieden und der Einstellung "mit richtigem Beispiel voran" zu gehen die Menschheit zu verändern so ist Mitosu davon überzeugt das dies nur mit Gewalt zu erringen ist. Gewalt und Anerkennung der göttlichen Ordnung und auch von der Natur als oberstes Gesetz an das jede Existenz gebunden ist. Natürlich benötigt auch eine Ordnung eine Spitze und an dieser sieht Mitosu sich selbst platziert. Da Mitosu von Hydaelyn ebenfalls mit der Gabe der Entstehung gesegnet wurde richten sich ihre Fertigkeiten ähnlich wie die von Zyra aus. Die Mutter der Nacht hingegen ist nicht dazu in der Lage die Natur auf sich reagieren zu lassen, doch stattdessen beherrscht sie die Nacht und ist dazu in der Lage Kreaturen der Nacht und der Ordnung aus ihrem Chakra zu erschaffen welche sie als Richter über die Menschheit kommen lässt. Diese Fertigkeit ist absolut vielseitig und sie ist dazu in der Lage innerhalb des Fleisches Alpträume, Ängste und Wahnsinn zu erzeugen. Eine lehrreiche Waffe, die aber oft nur zur Vernichtung gebraucht wird.

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      Chakranatur:

      Raiton ("Blitzversteck")
      Die Chakranatur Raiton symbolisiert das Blitz-Element und ist vor allem in Kaminari no Kuni verbreitet, wo sogar die Raikage das Blitz-Element ihr eigen nennen durften. Das Blitz-Element ist eines der am schwierigsten zu kontrollierenden Elemente, so können Anfänger mit diesem Element zu Beginn rein gar nichts anfangen. Der Schaden, den das Blitzversteck anrichtet basiert auf Paralyse und Lähmung des gegnerischen Körpers. Je nach Stärke der Blitz-Technik können niederrangige nur ein paar Sekunden lähmen, hochrangige Jutsus können aber dafür minutenlang den Gegner im Griff haben. Viele Nutzer und Opfer des Blitz-Elementes haben nur zu Häuf berichtet, dass das Blitz-Element ein wahres Kraftbündel von Chakranatur ist. Raiton ("Blitzversteck") hat Vorteile gegenüber dem Doton ("Erdversteck"), zieht aber im Kampf gegenüber dem Fuuton ("Windversteck") den Kürzeren. Erfundene Besonderheit


      Nēchāton ("Naturfreisetzung")
      Das Nēchāton ist ein besonderes Element welches der Mutter der Erde Zyra vorbehalten ist. Es ähnelt dem Mokuton ist aber nicht wie dieses ein Mischelement. Dieses Element ist dazu in der Lage Pflanzen jeglicher Art zu erschaffen. Das besondere hierbei ist das das Nēchāton sich mit organischem Gewebe verbinden kann und dann dort Mutationen hervorrufen kann. Erfundene Besonderheit


      Kami no Chakra ("göttliches Chakra")
      Das Kami no Chakra ("göttliches Chakra") ist eine besondere Chakraform die nur bei "göttlichen" Wesen vorkommt bzw. Personen die diesen Status erreicht haben. Das Kami no Chakra fand seinen Ursprung beim Gott der Entstehung, genannt Hydaelyn. Es war Rikudo Sennin, der als erstes Wesen der Schöpfung ebenfalls dazu in der Lage war, das besondere Chakra Hydaelyns zu verwenden. Er galt auch als einziges bekanntes Lebewesen welches göttliches Chakra vollkommen frei verwenden konnte. Das “göttliche Chakra” wird auch “Ursprungschakra”, oder “Chakra der Entstehung” genannt. Das Chakra selbst ist nur von Wesen zu spüren die ebenfalls den "göttlichen Status" inne haben. Das Kami no Chakra kommt in unreiner Form bereits beim Rinnegan bzw. dessen Gakidō Pfad vor. Kami no Chakra besitzt die Eigenschaft jegliche auf Chakra basierende Techniken zu negieren (Ausnahme bildet hier Sage Chakra also das Chakra aus der Welt selbst und Dimensions fremdes Chakra). Diese Besonderheit ist auf eine bestimmte Menge der Chakrakonzentration beschränkt. Sie fängt erst ab einem eigenen Chakraverbrauch von sehr hoch an und kann in dieser Form höhere Chakraverbräuche negieren. Der Grund hierfür ist, dass um göttliches Chakra zu schmieden, wesentlich mehr eigenes Chakra verbraucht wird als bei gewöhnlichem Chakra.Um göttliches Chakra verwenden zu können muss man die weltlichen Grenzen hinter sich gelassen haben und eine Stärke besitzen die des wahren Gottes der Schöpfung Hydaelyn gleich kommt. Dadurch erlangt man den göttlichen Status und erhält Zugriff auf diese besondere Macht. Sobald man Kami no Chakra verwenden kann , kann keine Spürfertigkeit dieser Welt mehr die genaue Stärke des Anwenders bestimmen. Lediglich andere Wesen mit "göttlichem Status" können dies. Als Herrscherposition oder Quelle göttliche Macht gelten Jene Positionen die das Recht zu Herrschen verleihen (Quelle des Bösen -> Herrscher über die Unterwelt oder ein Erbe dessen etc.) Um göttliches Chakra verwenden zu können, wird eine Besonderheit/Verwandlungsform benötigt, die die unten stehenden Richtwerte erfüllt.
      ~Juubi Jinchuuriki [Juubi Chakra] + Rinnegan
      ~Rinnegan Träger + andere göttliche Macht Quelle / Herrscherposition
      ~vereintes Chakra der neun Bijuu (= Juubi Niveau) + göttliche Macht / Herrscherposition
      ~Macht die dem Juubi gleich kommt + Herrscher Position / göttliche Macht
      ~Gott der alten Welt + Gott der alten Welt vereint im Gleichgewicht
      ~Götter anderer Dimensionen (Quelle des Lichts / Hanmon) + Herrscher Position
       Erfundene Besonderheit


      Kampfweise:

      Saya verlässt sich in einem Kampf hauptsächlich auf ihre Ninjutsufähigkeiten. Obwohl sie auch im Taijutsu nicht schlecht ist, so weiß sie, dass sie auf Grund ihrer körperlichen Schwächen (Größe/Stärke) keine wirkliche Chance hat. Außerdem hat sie eine Gabe, welche auf Ninjutsus basieren, welche andere nicht haben. Und warum diese Gabe nicht nutzen? Allgemein geht Saya jedoch eher passiv an einen Kampf heran. Sie versucht einen richtigen Kampf zu meiden, wenn es geht, und geht auch nie mit der Absicht den Gegner zu töten, in einen solchen Kampf hinein. Sie versucht immer Gnade zu zeigen. Nur, wenn es definitiv keinen anderen Weg mehr gibt, wäre sie auch bereit, den Gegner zu töten. Saya möchte stets niemanden enttäuschen und versucht stets die Menschen, die ihr lieb und teuer sind, zu schützen. Da sie selbst aber eben keine besonders große Hilfe ist, verlässt sie sich im Kampf auch notfalls gerne einmal auf Mitosu oder Zyra oder begibt sich in ihre vereinte Form, welche deutlich draufgängerischer ist und deutlich besser schwere Entscheidungen treffen könnte.

      Stärken:

      Chakrakontrolle | Ausdauer | Ninjutsu | Taijutsu | Willenskraft Stufe 1 (inRPG) [Götinnen Stufe 4 / Vereinte Form Stufe 3]

      Auch Saya hat ihre Stärken. Sie besitzt eine recht gute Chakrakontrolle, zwar gab es immer welche die ein wenig besser waren, auch in ihrer Klasse, doch gab es auch einige, die sehr viel schlechter waren. Somit gehörte sie in diesem Bereich mit zu den Besten. Auch an ihrer Ausdauer kann man nicht meckern. Diese ist erstaunlich gut, ebenso wie ihre Ninjutsu Künste. Doch trotz allem, hat sie es noch nicht geschafft, auch nur ein Element zu beherrschen. Manche glauben sogar, sie hätte gar keines. Dies ist selten, aber durchaus Möglich. Eine weitere Stärke von ihr, die bei einigen auf Verwunderung trifft, sind ihre Taijutsu Künste. Sie ist zwar nicht sonderlich stark doch die Techniken beherrscht sie. Zwar wären ihre Techniken noch besser, würde so noch etwas schneller sein, doch ist ihre Geschwindigkeit in einem guten, mittleren Bereich.

      Schwächen:

      Stärke | Genjutsu erkennen + anwenden

      Die Schwächen der Genin kann man ziemlich schnell deuten, dafür genügt meist bereits ein Blick auf ihr Äußeres und ein kurzes Gespräch mit ihr. Auf Grund ihres Körperbaus kann sie einfach nicht ausreichend Stärke aufbringen. Das ist einfach eine Einschränkung ihres Körpers. Desweiteren hat sie es, auf Grund ihres geistigen Alters, nie wirklich geschafft, Genjutsus zu verstehen. Diese waren ihr immer ein Rätsel und sind es auch heute noch. Sie kann mit diesen Fähigkeiten nichts anfangen. Zwar ist Saya nicht dumm doch entspricht ihr geistiges Alter einfach nicht ihrem körperlichen und sie ist noch viel zu sehr ein Kind im Geiste.

      Ausrüstung:

      Die kusari no shukumei ist eine in Dravanian gefertigte Halskette die auf Basis des Anhängers des Gleichgewichts und der Kette von Saya die durch Minato Macht erhalten hatte entstanden ist. Durch die Einarbeitung eines dravanischen Ätherkristalls , in Verbindung mit dravanischem Metall und der verschiedenen Kräfte der Göttlichen entstand eine machtvolle Waffe. Sobald Chakra eines Teils von Saya oder der vereinten Form entsprechen in den Anhänger der Kette geleitet wird verbindet sich das Chakra der Entstehung mit dem Körper dem Geist der jeweiligen Persönlichkeit und schafft so eine Waffe aus dem tiefsten Inneren heraus.
      Aluneth - Schwert der Unschuld (Saya): Dieses Kurzschwert ist die Waffe von Saya Aurion. Wie von ihrem Vater versprochen sollte sie ihr eigenes ganz persönliches Schwert erhalten. Wie sehr der Seraphim des Urteils mit dieser Aussage recht behalten würde war ihm bis dato unklar. Nachdem Saya einen kurzen Chakraimpuls in ihren Anhänger (Chakraverbrauch sehr gering) geleitet hat entfesselt das Chakra der Entstehung in Verbindung mit der Essenz der kleinen Aurion ihre persönliche Waffe. Die Geburtsstunde von Aluneth, welches auch Schwert der Unschuld genannt wird. Das Schwert selbst ist mit einer Größe von 90cm eine Waffe die einhändig geführt wird, aber von der kleinen Saya auch in beide Hände genommen werden kann. Aluneth verkörpert den Willen des Mädchens alle Konflikte friedlich lösen zu können und so schafft das Chakra der Entstehung eine Chakraaura um die Waffe herum (Chakraverbrauch von gering pro Post) welche bei einem Treffer aggressive Gefühle unterdrückt. Je länger man der Waffe ausgesetzt ist desto mehr verliert man das Verlangen danach zu kämpfen (Die Stärke "starke Willenskraft" kann eine Resistenz gegen diese Fertigkeit liefern). Zusätzlich imitiert diese besondere Waffe durch das Chakra der Entstehung die Fertigkeit des Lyriums. Das durch Chakra geschaffene Metall ist dazu in der Lage sämtliches anderes Chakra zu zerstreuen. Somit verliert der Gegener der mit der Klinge einen Schlagabtausch hat eine mittlere Menge an Chakra pro Treffer.
      Xal'atath - Dolch der Ernte (Mitosu): Dieser Dolch ist die Waffe der Chaosgöttin Mitosu. Auch ihre Essenz wurde zusammen mit dem Chakra der Entstehung gebündelt und so verkörpert diese Waffe vorallem die Hinterlist Mitosus und die Möglichkeit mit einem einzigen Schlag das Ende einzuläuten. Nachdem Mitosu einen kurzen Chakraimpuls in ihren Anhänger (Chakraverbrauch sehr gering) geleitet hat entfesselt das Chakra der Entstehung in Verbindung mit der Essenz der Mutter der Erde ihre persönliche Waffe. Der Dolch selbst ist 20cm lang und vorallem seine gezackte Form ist auffällig. Die Klinge der Waffe wirkt glasig und im Inneren pulsiert Chakra. Die Mutter der Nacht ist dazu in der Lage sollte sie die Waffe in den Körper ihres Gegenübers rammen mithilfe ihrer besonderen Macht dessen Leib zu infizieren (Jutsu). Passiv wird das Chakra im Inneren der Waffe injeziert was den Gegenüber anfällig für die Worte der Mutter der Nacht macht. Sie wirkt für den Betroffenen wie eine höher gestellte Person und der Wunsch der Göttin zu dienen wird unheimlich stark, egal wie die persönliche Beziehung zu Mitosu zuvor aussieht (Die Stärke "starke Willenskraft" kann eine Resistenz gegen diese Fertigkeit liefern). Zusätzlich werden die Sinne des Betroffenen getrübt, es fällt ihm schwerer seine Umgebung wahrzunehmen. Auch der Geruchssinn und die Sehkraft nimmt durch das verdorbene Chakra der Göttin ab (Zustand verbleibt für 2 Posts).
      G'Hanir - Stab des Mutterbaumes (Zyra): Dieser Stab ist die Waffe der Mutter der Erde Zyra. Genauso wie bei Saya und Mitosu wurde auch ihre Essenz zusammen in das Chakra der Entstehung gebündelt um so symbolisch die erste Wurzel des Baumes allen Lebens zu verkörpern. Nachdem Zyra einen kurzen Chakraimpuls in ihren Anhänger (Chakraverbrauch sehr gering) geleitet hat entfesselt das Chakra der Entstehung in Verbindung mit der Essenz der Mutter der Erde ihre persönliche Waffe. Der Stab selbst besitzt eine Länge von 145cm und hat die Gestallt einer lebendigen Plfanze. Tatsächlich kann Zyra das organische Material der Waffe kontrollieren und den Stab als Katalysator für ihre besonderen Kräfte verwenden. Jutsu die über den Stab gewirkt werden haben einen reduzierten Chakraverbrauch (-50%) und werden in ihrer Effektivität ebenfalls verstärkt (+50%). Dieser Effekt gillt nur für das Nēchāton.
      Thas'dorah - Erbe der Vereinigung (vereintes Selbst):Diese besondere Waffe ist die Vereinigung des Chakras der Entstehung und Saya in ihrer mit den Göttinnen vereinten Form. Es ist eine Art Schusswaffe die dazu in der Lage ist das Chakra der Entstehung als Geschoss und somit Distanzwaffe zu gebrauchen. Die Waffe selbst hat einen Lauf dieser misst 71cm, vollständig ist die Waffe ungefähr 120cm lang. Saya ist in ihrer vereinten Form als Einzige dazu in der Lage das göttliche Chakra direkt heraufzubeschwören und somit auch zu konzentrieren. Mithilfe des Chakras der Entstehung formt sie also eine Art Patrone die dazu dient ihr "Gewehr" zu laden. Hierbei kann die Waffe jeweils nur eine einzige "Kugel" aus Chakra fassen und diese abfeuern. Je nach Chakraverbrauch der genutzt wird um die Patrone zu schaffen richten sich auch die Auswirkungen dieser (Chakraverbrauch sehr hoch = sehr schwere Schäden). Natürlich behält das Kami no Chakra seine grundsätzlichen Eigenschaften bei. Die Geschosse bewegen sich entsprechend durch einen zusätzlichen Chakraverbrauch der fällig wird sobald der Abzug betätigt wird fort. Hierbei ist die besondere Waffe so aufgebaut das sobald Saya den Abzug betätigt eine im Vergleich relativ kleine Menge von göttlichen Chakra im Inneren explodiert. Dadurch wird auch die Chakrapatrone zerstört und das Chakra nach Vorne hin aus der Waffe freigesetzt. Das göttliche Chakra manipuliert hierbei seine Eigenschaften und ist dazu in der Lage enorme Geschwindigkeiten zu erreichen (Chakraverbrauch mittel = Geschwindigkeit 10). Erfundener Gegenstand



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      Chakra: 5
      Stärke: 4
      Geschwindigkeit: 5
      Ausdauer: 7
      Ninjutsu: 7
      Genjutsu: 0
      Taijutsu: 5

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      Familie:

      Mutter:

      ~Unbekannt~

      Vater:

      ~Unbekannt~

      Geschwister:

      ~Nein~

      Adoptivvater:

      Kratos Aurion

      Wichtige Daten:

      00 ~ Gefunden vor den Toren Kiris | Ins Waisenhaus gebracht
      09 ~ Einschulung in die Akademie
      14 ~ Bestehen der Geninprüfung

      Ziel:

      Sayas Ziel ist es, Frieden auf der Welt zu bringen und das jeder im Einklang miteinander leben kann.

      Schreibprobe: Sollte bekannt sein
      Regeln gelesen?: S19
      Account: FA

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Re: Saya no Uta

Beitragvon Saya Aurion » Mo 2. Dez 2013, 11:56

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~Brich meine Knochen, durchbohre meinen Leib, du wirst mich niemals töten. Du wirst mich niemals los~


Es war, als würde der Schmerz ihres Todes sie noch bis nach ihren Tod begleiten. Sie war dort. An diesem dunklen Ort. Und sie merkte, wie die Erinnerungen verblassten. Mitosu. Ein Name, er kam ihr bekannt vor. Nannte man mich früher so? es war nur ein Gedankenfetzen ihres verworrenen Kopfes. Doch sie wusste noch: Sie war nicht auf natürliche Art und Weise gestorben. Nun war sie an diesem Ort. Es war, als würde sie auf Wasser laufen. Ihre Füße waren nackt, der Boden unter ihr nass. Sie hörte in der Ferne immer wieder ein immer währendes Tropfen und doch konnte sie es nie ganz ausmachen, aus welcher Richtung es wohl kam. Es machte sie verrückt. Sie wusste nicht wie lange sie schon an diesem Ort war. Doch es war zu lange. Und noch immer: Der Schmerz ihres Todes begleitete sie noch immer. Sie hoffte es würde irgendwann nachlassen. Doch dem war nicht so. Ist dies eine Art Hölle? ein erneuter Gedankenfetzen. Sie verlor sich selbst und allmählich konnte sie nicht einmal genau sagen, wer er war. Ihr Geist wurde schwach. Und so vergingen weiterhin Jahre, in welchen sie immer mehr ihr Schicksal akzeptierte und an diesem Ort blieb. Doch spürte sie, tief in ihrem Inneren etwas, was nach außen wollte. Doch konnte sie es nicht ausmachen und so sehr sie es auch wollen würde, ganz hervor bringen konnte sie es auch nicht. Ein beinahe bedauerlicher Zustand, welcher sie schon beinahe zu einem müden Lächeln zwang. Sie war ruhig geworden. Doch wer konnte schon sagen, ob sie es geworden war? Vielleicht war sie es auch einst schon. All die Dinge schienen langsam aus ihrem Gedächtniss gelöscht zu werden.
Doch wäre dies nicht das Ende, was sie letztlich erwarten würde. Es gab noch mehr. Eine Art Aufgabe vielleicht. Doch war da etwas, welches ihre Rückkehr auf die Welt erwünschte. Es war etwas, was sie von ihrem Schicksal in dieser Einsamkeit erlösen würde. Doch konnte sie schon lange nicht mehr erahnen, um was es sich dabei handelte. Und so schien sich die Dunkelheit plötzlich auseinander zu reißen. Ein gleißender Lichtstreifen fiel ins Dunkle. Und erst das Licht brachte das zum Vorschein, was sie die ganze Ewigkeit über umgeben hatte. Es war kein Wasser. Es war Blut. Kaltes Blut. Sie befand sich in einer Art Raum, wenn es denn ein solcher war, umgeben von Organen, Fleisch. Leblos. Tod. Es hatte nie gelebt. Doch das Blut selbst triefte aus diesem organischen Matrial. Doch das Mädchen fürchtete sich nicht. Sie hatte eine Ewigkeit neben diesen Dingen existiert. Wieso sollte sie sich nun fürchten? Sollte man etwas fürchten, was man kannte, wenn man es nicht fürchtete, als man nicht wusste, das es da war? Sie sah keinen Grund. Müde blickte sie zum Licht empor. Ihre Augen schmerzten bei der Helligkeit. Und für einen Moment wünschte sie sich die Dunkelheit erneut herbei. Doch stattdessen stieg sie empor. Dem Licht entgegen. Es war wie eine Wiedergeburt. Eine Wiedergeburt eines wundervollen Wesens. Ein Wesen, welches diese Welt vielleicht irgendwann verändern würde.

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~Ein Ort wie dieser~


Niemand wusste woher es kam, wie es hieß und wie es hier her gekommen war. Doch fanden die Wachen am Tor von Kirigakure irgendwann ein Baby fast direkt vor dem Tor gelegen. Es wäre beinahe von einigen Pferden, welche einen Wagen zogen, der einem fahren Händler gehörte, zertreten worde, so mittig lag es einfach dort auf der Straße. Kein Tuch umhüllte den nackten Leib des Mädchens. Es schrie noch nicht einmal. Nur durch Glück entdeckte einer der Wachmänner das Baby und rettete es vor dem sicheren Tod. Wobei er selbst davon ausging, dass das Mädchen bereits Tod war. Erst als er das nackte Neugeborene in den Armen hielt und dieses die Augen öffnete und die blau-grüne Iris preis gab, war klar, dass das Kind lebendig war. Es wurde sofort ins Krankenhaus gebracht, doch stellte man dort schnell fest, dass das Mädchen kerngesund war. Es fehlte ihr an Nichts. Lediglich die Eltern. Die fehlten. Und so blieb das Baby noch einige Wochen unter Beobachtung im Krankenhaus, ehe es schließlich in die Obhut eines Waisenhauses vom Dorf Kirigakure gegeben wurde. Dort wurde das Mädchen schließlich groß gezogen und Saya genannt. Sie war ein seltsames Kind, so sagte man sich. Sie schrie als Baby so gut wie nie. Sie wurde älter und blieb noch immer sehr zierlich. Doch gab es eine weitere Sache, die sehr auffällig war. Trotz ihres Alters verhielt sie sich immer jünger, als sie eigentlich war. Sie hatte ihre Momente, wo sie beinahe schon ein wenig Weise klang, aber dennoch sah sie die ganze Welt mit einer erstaunlichen Einfachheit. Für sie gab es eigentlich fast nie ein Problem. Auch konnte sie sich stets für die größten Kleinigkeiten begeistern. Die anderen Kinder im Waisenhaus fanden sie stehts suspekt und wussten nichts mit ihr anzufangen, weswegen sie meist allein blieb. Doch störte dies Saya reichlich wenig. Sie bemerkte es sogar kaum. Auch, dass, obwohl sie gemieden wurde, einige der Kinder immer noch ein Auge auf sie hatten, aus Sorge, ihr könnte etwas passieren. Sie fürchteten sich nicht vor Saya und es war auch nicht so, dass sie sie nicht mochten, doch wussten sie einfach nichts mit diesem Mädchen, welches sich wie ein Kleinkind verhielt, anzufangen.
Auf Grund ihres geistigen Alters kam Saya auch sehr viel später auf die Shinobi Akademie als die anderen Kinder in ihrem Alter. Und so kam es, dass während die anderen büffelten und lernten, sie noch immer draußen im Garten des Waisenhauses saß und einen Käfer beobachtete, der gerade einen Blumenstängel empor kletterte.
Doch irgendwann war auch Saya alt genug, um auf die Akademie zu gehen, so empfanden zumindest die Erzieherinnen. Denn fast jedes Kind, welches hier landete, wurde früher oder später zu einem Shinobi ausgebildet. Das war das, was am einfachsten für sie war und womit diese Kinder ohne Eltern dem Dorf den größten Nutzen bringen konnten. Es war ein wenig Radikal, doch man dachte, dass es leichter wäre für diese Kinder, ihr Leben dem Dorf zu opfern, da sie keine Familien hatten, die um sie trauern würden. Und so drängte irgendwann auch bei Saya die Zeit. Die anderen waren bereits alle mit sechs Jahren in die Akademie gekommen. Saya kam erst mit neun in diese.

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~Urteile nicht über jemanden, dessen vollste Kraft du noch lange nicht gesehen hast~


Für Saya war das Alles ziemlich aufregend, doch freute sie sich auch, endlich in die Akademie gehen zu dürfen. Es war etwas Neues, Spannendes. Sie hatte längst vergessen, wer sie einst war. Selbst der Name Mitosu kam ihr nicht mehr in den Sinn. Die Schmerzen ihres einstigen Todes waren verschwunden. Nichts ließ mehr auf ihr früheres Leben schließen. Niemand könnte sich jemals vorstellen, dass sie die Wiedergeburt der Mutter der Nacht wäre. Sie, ein kleines Mädchen, welches so zart war, dass man Angst hatte, sie würde zerbrechen, wenn man sie zu fest umarmte. Sie, ein Mädchen, welches geistig weit hinter ihrem eigentlichen Alter lag.
In der Akademie selbst merkte man häufig, dass sie etwas unkonzentriert war. Manche Dinge waren einfach schrecklich kompliziert. Besonders die Genjutsus. Sie konnte damit einfach nichts Anfangen. Man konnte nicht wirklich sagen, dass Saya einfach strohdumm wäre, das war sie definitiv nicht, doch hing sie geistig einfach zurück und manche Dinge waren für sie viel zu kompliziert. Hätte man ihrem körperlichen Alter ein paar Jahre abgezogen, hätte es wohl mit ihrem Geistigen übereingestimmt. Auf Grund von eher mittelmäßig bis schlechten Noten hörte Saya die Erzieherinnen des Öfteren zu einander sagen: Aus ihr wird nichts. Wir sollten sie wieder von der Akademie nehmen und sie irgendwo anders hin stecken. Saya verstand sehr wohl, was diese Worte bedeuteten, doch sagte sie meistens nichts. Jedoch versuchte sie, sich dann noch mehr anzustrengen in der Schule. Doch kam es eine Sache in ihr, welche sie für sich behielt. Eine Fähigkeit, welche ihre Klassenkameraden wohl das Blanke Gruseln lehren würde. Sie war sich sicher, dass die Anderen so etwas nicht konnten und sie wusste auch, dass das sicherlich nichts Gutes war, deswegen behielt sie diese Fähigkeiten für sich. Sie hielt sie unter Verschluss. Doch ewig, würde dies nicht gehen, doch dessen war sie sich in ihrer kindlichen Naivität nicht bewusst. Sie dachte, sie könnte es Ewig für sich behalten. Ewig niemandem etwas davon sagen.

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~Sie trägt den Tod mit sich~


Saya war bereits vierzehn. Sie hatte bereits einige Jutsus gelernt und es hatten sich auch einige Stärken bei ihr entwickelt, sie hat sich besonders auf ihre besondere Gabe spezialisiert und sich durch diese mit den Ninjutsu beschäftigt. Und obwohl man es diesem zierlichen Mädchen nicht zutraute, so beherrschte sie das Taijutsu doch recht gut. Lediglich an stärke mangelte es ihr, natürlich. Doch auch dies machte sie mit Chakrakontrolle und Ninjutsu wieder wett. Genjutsus lagen ihr nicht. Und im Gegensatz zu den meisten Anderen in ihrer Klasse, beherrschte sie noch nicht einmal ein Element. Doch machte ihr das alles nichts. Das Einzige, was ihr zu schaffen machte war der Fakt, dass sie die Erzieherinnen im Waisenhaus nicht weiter enttäuschen wollte. Und so kam der Tag der Prüfung. Sie wurde zugelassen, man war der Meinung, man musste ihr die Chance geben, auch wenn alle dachten, sie würde es sowieso nicht schaffen.
Und so betrat Saya den Prüfungsraum. Skeptisch sahen die drei Prüfer das zarte Mädchen, mit dem langen Haar an, ehe einer der Männer das Wort ergriff. Saya... ähm... hast du überhaupt einen Nachnamen? es war das erste Mal, das jemand sie nach ihrem Nachnamen fragte und so sah Saya ziemlich dümmlich drein, ehe sie den Kopf schüttelte. Aber Sie können mir den Nachnamen "no Uta" geben. meinte sie und lächelte. Sie hatte sich dies nur schnell ausgedacht doch nickten die drei nur. Nun gut, Saya no Uta. Kannst du uns ein Genjutsu zeigen? fragte einer der Prüfer, welcher Saya selbst noch nicht kannte und so auch ihre Schwäche nicht wusste. Kurz zögerte Saya, dann schüttelte sie demütig den Kopf und verneinte somit die Frage. Die Prüfer seufzten. Nun gut... dann müssen wir dich leider durchfallen lassen. schloss er. Saya wurde hellhörig. Sie hob den zuvor gesenkten Kopf und blinkte die Prüfer fest an, dann ballte sie eine Hand zur Faust. Nein! sagte sie plötzlich erstaunlich laut, sodass die Männer sehr überrascht drein blickten. Das geht nicht! Ich darf sie nicht enttäuschen! fügte sie noch hinzu. Das sie die Erzieherinnen meinte, konnte natürlich niemand sonst wissen. Kurz darauf wirkte sie eine Technik, von welcher sie gehofft hatte, niemals gebrauch machen zu müssen und sie niemals jemandem offenbaren zu müssen. Wenig später war der komplette Raum von totem Fleisch umgeben. Organe, Gedärme. Alles Tod und doch triefte Blut aus ihnen. Erschrocken sprangen die Prüfer auf und entfernten sich von diesem. Was zur Hölle ist DAS?! entfuhr es einem der Prüfer. Saya spürte das er sich unwohl fühlte, zumal es auch deutlich aus seiner Stimme heraus zu hören war. Das ist etwas, was ich für mich behalten habe. Ich kann mit diesem einige Techniken wirken. Es ist eine Art besondere Gabe von mir, welche ich beherrsche. Bitte lassen Sie mich nicht durchfallen. Ich will sie nicht enttäuschen. sagte sie noch einmal, nun wieder sehr viel leiser. Die Prüfer sahen sich gegenseitig an. Eine solch seltsame Fähigkeit können wir nicht einfach irgendwo verrotten lassen. Außerdem muss sie unter
Beobachtung, wer weiß, was diese Technik noch alles kann.
flüsterten sie zueinander. Saya hörte das Alles nicht. Doch wurde sie am Ende des Tages doch noch zu einer Genin. Es war nur ein Satz der noch fiel, nachdem sie den Prüfungsraum verlassen hatte: Sie trägt den Tod mit sich.


1921 Wörter

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Re: Saya no Uta

Beitragvon Saya Aurion » Mo 2. Dez 2013, 12:01

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Anzahl der Jutsus:

E-Rang: 3/7
D-Rang: 5/5
C-Rang: 3/3
B-Rang: 0/0
A-Rang: 0/0
S-Rang: 0/0

Ninjutsu

Rang E



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[Ninjutsu]Kawarimi no Jutsu[/Ninjutsu]




Code: Alles auswählen

[Ninjutsu]Nawanuke no Jutsu[/Ninjutsu]

---------

Rang D



Code: Alles auswählen

[Ninjutsu]Kinobori[/Ninjutsu]


Selbsterfunden
Name: nikkai no: kashi! ("Fleischfreisetzung: Fußfesseln!")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Reichweite:nah
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzung: Ninjutsu 3, futan ku
Beschreibung: Beim nikkai no: kashi nutzt Saya ihre besonderen Kräfte und erschafft durch Berührung mit dem Boden organisches Material , welches aus dem Boden direkt beim Gegner in einer geringen Reichweite (maximal 3 Meter von Saya entfernt) von Unten heraus kommt und sich um die Füße des Gegenübers legt und ihn so an einer weiteren Fortbewegung hindert. Das organische Material ist bei dieser Technik noch nicht wirklich gefestigt und man kann sich mit einem Stärkewert von 4 von diesen Fesseln lösen.

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[b][color=firebrick]Selbsterfunden[/color][/b]
[b][color=#005c00]Name:[/color][/b] nikkai no: kashi! ("Fleischfreisetzung: Fußfesseln!")
[b][color=#005c00]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=#005c00]Rang:[/color][/b] D-Rang
[b][color=#005c00]Reichweite:[/color][/b]nah
[b][color=#005c00]Chakraverbrauch:[/color][/b] gering
[b][color=#005c00]Voraussetzung:[/color][/b] Ninjutsu 3, futan ku
[b][color=#005c00]Beschreibung:[/color][/b] Beim nikkai no: kashi nutzt Saya ihre besonderen Kräfte und erschafft durch Berührung mit dem Boden organisches Material , welches aus dem Boden direkt beim Gegner in einer geringen Reichweite (maximal 3 Meter von Saya entfernt) von Unten heraus kommt und sich um die Füße des Gegenübers legt und ihn so an einer weiteren Fortbewegung hindert. Das organische Material ist bei dieser Technik noch nicht wirklich gefestigt und man kann sich mit einem Stärkewert von 4 von diesen Fesseln lösen.



Selbsterfunden
Name: nikkai no: kō・ketsu ("Fleischfreisetzung: verhärtetes Gewebe!")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzung: Ninjutsu 3, futan ku
Beschreibung: Mithilfe des nikkai no: kō・ketsu verhärtet Saya durch Berührung mit ihrem erschaffenen organischen Material dieses um einen Wert von 50% des Ausgangswertes bei Jutsu auf dem gleichen Niveau. Techniken der nikkai no Reihe die schwieriger sind , demnach im Rang höher als D-Rang , können nurnoch bei Berührung um 25% verhärtet werden. Die Beschaffenheit und Eigenschaften des organischen Materials ändert sich bei dieser Technik nicht.

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[b][color=firebrick]Selbsterfunden[/color][/b]
[b][color=#005c00]Name:[/color][/b] nikkai no: kō・ketsu ("Fleischfreisetzung: verhärtetes Gewebe!")
[b][color=#005c00]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=#005c00]Rang:[/color][/b] D-Rang
[b][color=#005c00]Reichweite:[/color][/b] nah
[b][color=#005c00]Chakraverbrauch:[/color][/b] gering
[b][color=#005c00]Voraussetzung:[/color][/b] Ninjutsu 3, futan ku
[b][color=#005c00]Beschreibung:[/color][/b] Mithilfe des nikkai no: kō・ketsu verhärtet Saya durch Berührung mit ihrem erschaffenen organischen Material dieses um einen Wert von 50% des Ausgangswertes bei Jutsu auf dem gleichen Niveau. Techniken der nikkai no Reihe die schwieriger sind , demnach im Rang höher als D-Rang , können nurnoch bei Berührung um 25% verhärtet werden. Die Beschaffenheit und Eigenschaften des organischen Materials ändert sich bei dieser Technik nicht.




Selbsterfunden
Name: nikkai no: anzen・saku! ("Fleischfreisetzung: Schutzzaun!")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzung: Ninjutsu 3, futan ku
Beschreibung: Bei dem nikkai no: anzen・saku nutzt Saya ihr besonders Chakra und erschafft einen Schutz aus organischem Material direkt vor sich. Dieser "Wand" aus organischem Gewebe schützt vor D-Rang Nin und Taijutsu und hält bis zum Stärkewert 4 diesen stand. Das Gewebe ist jedoch nicht sonderlich fest, sollte man dieses durchstoßen, läuft man gefahr in der doch klebrigen organischen Masse stecken zu bleiben. An sich klebende organisches Material ist mit einem Stärkewert von 3 zu beseitigen.

Code: Alles auswählen

[b][color=firebrick]Selbsterfunden[/color][/b]
[b][color=#005c00]Name:[/color][/b] nikkai no: anzen・saku! ("Fleischfreisetzung: Schutzzaun!")
[b][color=#005c00]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=#005c00]Rang:[/color][/b] D-Rang
[b][color=#005c00]Reichweite:[/color][/b] nah
[b][color=#005c00]Chakraverbrauch:[/color][/b] gering
[b][color=#005c00]Voraussetzung:[/color][/b] Ninjutsu 3, futan ku
[b][color=#005c00]Beschreibung:[/color][/b] Bei dem nikkai no: anzen・saku nutzt Saya ihr besonders Chakra und erschafft einen Schutz aus organischem Material direkt vor sich. Dieser "Wand" aus organischem Gewebe schützt vor D-Rang Nin und Taijutsu und hält bis zum Stärkewert 4 diesen stand. Das Gewebe ist jedoch nicht sonderlich fest, sollte man dieses durchstoßen, läuft man gefahr in der doch klebrigen organischen Masse stecken zu bleiben. An sich klebende organisches Material ist mit einem Stärkewert von 3 zu beseitigen.


---------

Rang C



Code: Alles auswählen

[Ninjutsu]Suimen Hokou[/Ninjutsu]


Selbsterfunden
Name: nikkai no: teki・gata ("Fleischfreisetzung: Im Körper des Feindes!")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, futan ku
Beschreibung: Das nikkai no: teki・gata ist eine mächtige Fähigkeit von Saya , die sie in ihrem Leben erst einmal verwenden musste. Bei diesem Jutsu konzentriert das Mädchen ihr besonders Chakra in ihrer Handfläche und berührt damit ihren Gegener. Durch einen Chakraimpuls durch den Körper ihres Feindes, erzeugt sie organisches Material in dessen Körper, welches sogleich als Fremdkörper von diesem erkannt wird. Leichte Schmerzen durchziehen den Körper des Gegners, denn sogar Organe können durch einen sehr geringen Befall von fremdartigem organischem Material befallen sein. Diese Technik ist eine Grundaufbautechnik für weitere Jutsu der Genin, noch hat sie das volle Potential dieser mächtigen Fähigkeit nicht erkannt. Das organische Material überlebt ohne Berührung von Saya beim Gegner nur 2 Posts lang , indem die leichten Schmerzen anhalten und es zu leichten Erschöpfungszuständen durch den Befall kommen kann.

Code: Alles auswählen

[b][color=firebrick]Selbsterfunden[/color][/b]
[b][color=#005c00]Name:[/color][/b] nikkai no: teki・gata ("Fleischfreisetzung: Im Körper des Feindes!")
[b][color=#005c00]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=#005c00]Rang:[/color][/b] C-Rang
[b][color=#005c00]Reichweite:[/color][/b] nah
[b][color=#005c00]Chakraverbrauch:[/color][/b] mittel
[b][color=#005c00]Voraussetzung:[/color][/b] Ninjutsu 5, futan ku
[b][color=#005c00]Beschreibung:[/color][/b] Das nikkai no: teki・gata ist eine mächtige Fähigkeit von Saya , die sie in ihrem Leben erst einmal verwenden musste. Bei diesem Jutsu konzentriert das Mädchen ihr besonders Chakra in ihrer Handfläche und berührt damit ihren Gegener. Durch einen Chakraimpuls durch den Körper ihres Feindes, erzeugt sie organisches Material in dessen Körper, welches sogleich als Fremdkörper von diesem erkannt wird. Leichte Schmerzen durchziehen den Körper des Gegners, denn sogar Organe können durch einen sehr geringen Befall von fremdartigem organischem Material befallen sein. Diese Technik ist eine Grundaufbautechnik für weitere Jutsu der Genin, noch hat sie das volle Potential dieser mächtigen Fähigkeit nicht erkannt. Das organische Material überlebt ohne Berührung von Saya beim Gegner nur 2 Posts lang , indem die leichten Schmerzen anhalten und es zu leichten Erschöpfungszuständen durch den Befall kommen kann.


Name: Raiton: Raikyu ("Blitzfreisetzung: Blitzkugel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Raiton
Reichweite: Nah - mittel
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Bei dieser Technik sammelt der Anwender Raitonchakra zwischen seinen Händen und formt es zu einer 20 Centimeter messenden Blitzkugel. Diese wird dann mit einer Geschwindigkeit von 4 geworfen und fügt bei einem Treffer leichte Verbrennungen und eine leichte Paralyse am getroffenen Körperteil zu, die 1 Post lang hält. Bei der Paralyse handelt es sich lediglich um beschränkte Bewegungen und keine komplette Lähmung.

Code: Alles auswählen

[b][raiton]Name:[/raiton][/b] [url=http://de.narutopedia.eu/images/d/d4/Raikyu.png]Raiton: Raikyu ("Blitzfreisetzung: Blitzkugel")[/url]
[b][raiton]Jutsuart:[/raiton][/b] Ninjutsu
[b][raiton]Rang:[/raiton][/b] C-Rang
[b][raiton]Element:[/raiton][/b] Raiton
[b][raiton]Reichweite:[/raiton][/b] Nah - mittel
[b][raiton]Chakraverbrauch:[/raiton][/b] Gering
[b][raiton]Voraussetzungen:[/raiton][/b] Ninjutsu 4
[b][raiton]Beschreibung:[/raiton][/b] Bei dieser Technik sammelt der Anwender Raitonchakra zwischen seinen Händen und formt es zu einer 20 Centimeter messenden Blitzkugel. Diese wird dann mit einer Geschwindigkeit von 4 geworfen und fügt bei einem Treffer leichte Verbrennungen und eine leichte Paralyse am getroffenen Körperteil zu, die 1 Post lang hält. Bei der Paralyse handelt es sich lediglich um beschränkte Bewegungen und keine komplette Lähmung.

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Rang B

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Rang A

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Rang S

Selbsterfunden
Name: Kishō·Dōshokubutsu ("seltene Pflanzenwelt")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Reichweite: variabel
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 8, Kinkō, Zyra aktiv, Nēchāton
Beschreibung: Das Kishō·Dōshokubutsu beschreibt eine der mächtigsten Fertigkeiten von Zyra. Hierbei ist sie dazu in der Lage mithilfe ihres besonderen Nēchāton Chakras unzählige verschiedene Pflanzenarten zu erschaffen und diese, je nach aufgewendetem Chakra, weiter wachsen zu lassen. Zyra lässt durch einen sehr hohen Chakraverbrauch in einem weiten Umkreis um sie herum (50 Meter) Pflanzenknospen aus der Erde sprießen, die sie Pflanzengarten nennt. Dieser Zustand ist die Ausgangsposition für sämtliche weitere Pflanzen die aus den "Samen" entstehen.
Tödliche Dornenranken: Aus den Saatknospen herraus erschafft Zyra kräfte Dornenranken die auf ihren Gegner zu rasen (Bewegungsgeschwindigkeit/Kraft = Zyras Bewegungsgeschwindigkeit/Kraft). Zyra selbst kann ihre Beine/Unterkörper mit diesen Ranken verschmelzen lassen um sich selbst besser fortzubewegen oder Angriffen zu entgehen. Die Dornenranken selbst haben in etwa die Dicke eines Baumes (ca. 1,50m Durchmesser) und an ihnen wuchern etwa 1 Meter große Stacheln. Diese Stacheln sind mit einem seltenen Pflanzengift belegt welches bei einem Treffer im Körper des Gegenübers freigesetzt wird. Das Gift sorgt für Halluzinationen (welche hängt vom Gefühlszustand des Gegners ab, wenn er z.B. glücklich ist, unterstreicht die Halluzination die Glücklichkeit) und schädigt den Betroffenen pro Post um einen mittleren Wert (zusätzlich zu den Dornen Schäden). Die Dornen selbst reißen sehr schwere Wunden in den Körper wenn sie mit der nötigen Kraft und Geschwindigkeit bewegt werden. Das Gift selbst verbleibt für 3 Posts im Körper des Betroffenen. Chakraverbrauch + sehr hoch
Würgedornen: Aus den Saatknospen herraus erschafft Zyra dünne Würgedornen, die nicht mit Stacheln besetzt sind aber eine scharfe Spitze besitzen und sich schnell auf den Gegner zu bewegen (Bewegungsgeschwindigkeit/Kraft = Zyras Bewegungsgeschwindigkeit/Kraft). Die Würgedornen besitzen etwa den Durchmesser von gewöhnlichen Lianen. Diese Würgedornen zielen den Hals oder die Lunge als Trefferregion an und setzten dort ein gefährliches Gift frei, welches die Atmung des Betroffenen stark erschwert. Dadurch ist er nicht mehr dazu in der Lage irgendeine Form von körperlichen Anstrengungen durchzuführen. Das Gift selbst verbleibt für 3 Posts im Körper des Betroffenen. Chakraverbrauch + sehr hoch
Pflanzen sind Leben: Zwischen allen Saatknospen entsteht eine Wurzelverbindung und Zyra erschafft aus all diesen kleinen Sätzlingen eine gefährliche und vorallem gewaltige fleischfressene Pflanze. Diese Pflanze ist etwa 30 Meter hoch und besitzt eine ungeheure Stärke und Geschwindigkeit (= der von Zyra) Sie kann selbstständig und von Zyra losgelöst handeln. Die Pflanze ist dazu in der Lage selbst das Kishō·Dōshokubutsu anzuwenden. Chakraverbrauch + extrem hoch pro Post.


Taijutsu

Rang E



Code: Alles auswählen

[Taijutsu]Nuki Ashi[/Taijutsu]


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Rang D



Code: Alles auswählen

[Taijutsu]Heddo Batto[/Taijutsu]


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Rang C

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Rang B

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Rang A

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Rang S

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Sprechen ~ Denken ~ Mitosu ~ Zyra ~ Vereinte Persönlichkeit

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Danke an Tina für das Set! :)

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Re: Saya no Uta

Beitragvon Saya Aurion » Do 5. Dez 2013, 13:04

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~Platzhalter~
Sprechen ~ Denken ~ Mitosu ~ Zyra ~ Vereinte Persönlichkeit

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Re: Saya no Uta

Beitragvon Saya Aurion » Do 5. Dez 2013, 13:04

Kann bewertet werden.
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Shizuo Hatake
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Re: Saya no Uta

Beitragvon Shizuo Hatake » Sa 7. Dez 2013, 11:42

Guten Morgen :3

Zwei Kleinigkeiten habe ich, die mir aufgefallen sind:

Allgemeines:
  • Wenn dein Char mit einer Größe von 135cm kein Untergewicht haben soll, würde ich sagen, dass sie mindestens 34kg wiegen sollte.

Biographie:
  • Auch wenn sie die Wiedergeburt der "Mutter der Nacht" ist, so sollte sie Eltern besitzen (wenn das nicht stimmt, würde ich gerne eine Erklärung dafür haben). Die Charakterbewerbung ist in meinen Augen ein Mittel des Out-RP und von daher sollten eben jene Eltern, wenn auch nur kurz, beschrieben werden. Wenn du jedoch deine Eltern via In-RP-Plott definieren willst, kannst du diesen Punkt getrost ignorieren und die Eltern dann halt später nachtragen lassen.

Das war es auch schon.

Mit freundlichen Grüßen,

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Re: Saya no Uta

Beitragvon Saya Aurion » Sa 7. Dez 2013, 12:14

Gewicht / Körpergröße:

Ersteinmal gibt es genügend Charaktere wo das noch weniger zusammen passt und dort wurde so etwas nicht kritisiert.
Dann habe ich mich eben mal mit dem BMI auseinander gesetzt und dort ist es ein direkter Mittelmaß. Weniger als 30 Kilo wäre untergewicht. Die 30 Kilo ist noch im normalen Bereich.
Zusätzlich möchte ich sie gerne so haben, schließlich habe ich dafür ja auch abzüge in den Fähigkeiten gegeben und dies mit einbedacht bei der Aussehensbeschreibung und dem Kampfstil.

Wiedergeburt:

Die Mutter der Nacht hat keine Eltern, und es ist eben eine Wiedergeburt. Das Ganze, wie es ist, soll dann inRPG ausgespielt werden.

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Re: Saya no Uta

Beitragvon Shizuo Hatake » Sa 7. Dez 2013, 16:32

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Re: Saya no Uta

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 10. Dez 2013, 14:12

Ich hab lediglich noch eine Verständnisfrage zu dem organischem Gewebe und zwar kann man es doch sicherlich auch so entfernen und muss nicht 2 Post warten oder allgemein das es da bleibt zb bei den Fesseln oder der Wand. Sprich man könnte es zb verbrennen oder sowas oder selbst iwi aus dem körper entfernen, weil im Grund hat es gewisse Ähnlichkeiten mit einem Gift zumindest die eine Technik, da Gift auch Fremdkörper sind und dieses sich behandeln lässt mit dem entsprechenden Gegenmittel oder Technik.
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Re: Saya no Uta

Beitragvon Saya Aurion » Di 10. Dez 2013, 17:31

Ja natürlich geht das, also wenn man bei ner C-Rang Masse ein C-Rang Katon Jutsu hin schießt, müsste das sich auflösen. So als Beispiel, wenns natürlich den gleichen Verbrauch hat :)


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Re: Saya no Uta

Beitragvon Winry Rokkuberu » Do 12. Dez 2013, 15:50

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Re: Saya no Uta

Beitragvon Toshiro » So 15. Dez 2013, 15:28

Zur Endkontrolle nochmals rausverschoben

  • Bei den ganzen nikkai no jutsu als Voraussetzung noch das futan ku rein. Kann ja net jeder diese Jutsu anwenden.
  • Da sie ja die Akademie hinter sich gebracht hat, sollte sie zumindest mal die grundninjutsu allesamt beherschen (bzw. ein expliziter GRund in der Story her warum dem nicht so ist) Sprich es fehlen bunshin und henge no jutsu

Da das ja eher unproblematische Änderungen sind, darf inRPG gerne los/weitergepostet werden.
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Re: Saya no Uta

Beitragvon Tia Yuuki » So 15. Dez 2013, 16:50

Die jutsus mit dem nikkai aendere ich sobald ich zu hause bin. das mit den grundjutsus sehe ich allerdings nicht ein . es gibt genug inrpg charaktere die dies nicht haben. außerdem steht es nirgends das das ein muss ist. wie es in konoha ist wissen wir aber zu kirigakure gibt es dazu keinen beleg das dies ein MUSS ist. weswegen ich dies nicht machen werde. sollte es zu keiner Einigung kommen wuerde ich es auch als modkonvi thema stellen.
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Re: Saya no Uta

Beitragvon Toshiro » So 15. Dez 2013, 17:02

Eventuell habe ich das falsch ausgedrückt. Der Punkt ist für mich nicht optional. Entweder die 2 Jutsus rein oder ne Storybegründung warum dem nicht so ist (und das "andere habens nicht so" ist für mich kein Argument. In 5 Jahren Akademie und mit Ninjutsuauslegung wird sie da nicht "einfach so" die hälfte der Ninjutsugrundlagen nicht drauf haben.
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