Okada Aizo

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Okada Aizo
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Okada Aizo

Beitragvon Okada Aizo » Fr 1. Jan 2021, 23:57


Okada Aizo




Vorname: Okada
Nachname: Aizo (ehem. Kidomaru)
Deckname: Arachnis
Alter: 21
Geschlecht: männlich
Größe: 187cm
Gewicht: 79kg
Geburtsort: Kusa no Kuni
Wohnort: Reisend
Rang: S-Rang Reisender
Clan: -
Aussehen:
Okada Aizo ist ein schlanker Mann, der unter einem relativ dünnem Körper dennoch ein paar Muskeln versteckt, sofern es sein Körper denn überhaupt zulässt. (Körperreferenz) Er hat wildes silbernes Haar und dazu hat er besondererweise violette Augen. Sein Haar reicht ihm bis zu den Schultern und eine Seite verdeckt meistens sein rechtes Auge. Er kleidet sich oft in einen schwarzen Trenchcoat mit schwarzen Handschuhen und schwarzen Schuhen. Er ist allgemein sehr formell bekleidet und achtet viel auf Hygiene. Auf seinem Mantel sieht man oft ein weißes Spinnensymbol (siehe Icon bei Kidomaru-Gene) auf der Höhe seines Kreuzes.

Charakter


Charaktereigenschaften:


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Okada ist ein gerissener Realist, der sich seiner Rolle stets bewusst ist und in allem was er tut kalkuliert handelt um zu versichern, dass er mit allem was er tut, immer auf der bestmöglichen Position landet. Es gibt keinen dem Okada mehr vertraut als man ihm vetraut. Er ist sich stets im Klaren darüber, dass jede Person ihn betrügen könnte und würde. Weil er jeden stets betrügen würde, wenn es sich für ihn lohnen würde. Er schätzt andere Menschen als Wesen ein, die sich wissentlich und liebevoll den sieben Todsünden hingeben und er schließt sich selbst dabei nicht aus. Für ihn ist jeder Mensch ein Mensch, der sich von allem trennen würde, wenn man dieser Person den richtigen Wunsch erfüllt. Das ist vor Allem auch das, was Okada als so einen guten Lügner erscheinen lässt. Er spielt Keinem was vor. Natürlich ist er wie ein Kämpfer wie er es sein sollte auch gut darin seinen Gegnern mit Blöffs, Lügen und Tricks auszuschalten, aber er verstellt nicht seine Persönlichkeit oder fälscht irgendeine Loyalität. Er ist offen darüber, dass er bereit ist jeden zu hintergehen, wenn es sich für ihn lohnt. Jedenfalls wenn man ihn danach fragt.

Okada ist von Natur aus ein extrovertierter, charmanter Mann der nicht scheut jemanden direkt anzusprechen und auf Freundschaftsbasis zu gehen, was ein Teil seiner manipulativen Art ist. Er verhält sich gegenüber jeden so wie er es für sich am besten hält. Er findet wenig Spaß daran grundlos jemanden Angst einzujagen und sich an Schwächeren zu vergreifen, schreckt aber auch nicht davor zurück skrupellos Unschuldige zu ermorden wenn es ihn dabei hilft seine Ziele zu verwirklichen. Er beschreibt es selbst ganz gut, dass er für manche wie ein schlimmer böser Mensch wirken kann, für andere wirkt er aber eventuell nur wie eine chaotische Figur im Spiel dieser Welt. Keine seiner Intentionen sind direkt böse, weil im Endeffekt nichts böses daran ist seine eigenen Werte zu vertreten und so zu spielen, wie es für einen am besten ist. Selten ist Okada ein wirklich emotionaler Mensch, weil er keinerlei Bindungen aufbaut die er nicht bereit ist sofort zu trennen. Okada ist außerdem ein Anarchist, der Meinung dass Regierungen der Welt nicht gut tun und er arbeitet letztenendes daraufhin, die Welt zu einem Ort ohne Regierungen zu machen. Demnach sind Gesetze für ihn auch keine Vorschrift sondern eher "Verhaltensempfehlungen" die er nicht zwanghaft befolgen muss. Das bringt ihn natürlich nicht dazu sich automatisch Rebellionen anzuschließen, aktiv gegen die Regierung zu arbeiten oder mit Absicht für Ärger sorgen. Im Endeffekt tut er immer noch das was ihn am weitesten bringt. Er ist selten jemand der die Hebel in Bewegung setzt, sondern wartet auf den Moment wo er jemanden dazu bringen kann, die Hebel für ihn zu legen, damit er sein Ziel ohne Probleme erreicht. Anderen Menschen gibt er sich oft sehr sorglos und scheint ein verspielter, hyperaktiver Typ zu sein. Immer bereit für etwas Ärger, einen Drink und Spaß am Chaos. Man sieht ihn selten philosophieren, weil sowas für ihn nicht wichtig ist. Er ist kein wirklich geheimnisvoller Mensch, er hält keine Dinge unnötig verschlossen von sich und hat kein Problem damit Infos zu vergeben, die ihm nicht unbedingt schaden können. Das lässt ihn auf viele oft simpel und auch vertrauenswürdig wirken. Auch wenn er in vielem nicht Ernst ist, so sind ihm seine Moralen doch sehr wichtig und er hält sie heilig. Deshalb plant er alles erst so, wie es sein Überleben sichert und dann so, wie er am ehesten für eine Welt sorgen kann, die so ist wie Er sie sich vorstellt. Ebenfalls ist er sehr stolz und repräsentativ auf sein Erbe.

Sexualität: Heterosexuell, biromantisch und würde für persönliche Vorteile auch mit einem Mann sehr weit gehen.


Vorlieben:


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Spinnen|Fisch und Reis|Bücher|Trainingskämpfe|Musik|Alkohol|Frauen|Anarchie|Wald

Okadas Lieblingstiere sind wie sich schon glatt vermuten lässt, Spinnen. Was sich ja schon vorher als offensichtlich dargestellt hat, wenn man so drüber nachdenkt. Jemand der mit einer Fähigkeiten wie seiner zur Welt kam musste sich ja irgendwie daran gewöhnen. Okada fand Spinnen aber schon so lang er denken konnte großartig, ihre Art ihre Opfer in Fallen zu locken um sich an ihnen groß zu fressen färbte früh an ihm ab und so wurde er zu der opportunistischen Person die er ist. Er interessiert sich sehr für die vielen Arten an Spinnen, welche es gibt und wie ihre Gifte funktionieren. Die anderen Tiere die er mag, aber eher aus anderen Gründen sind Fische. Geräucherter Fisch zusammen mit Reis sind sein absolutes Lieblingsessen und sind das einzige was er wirklich gut und mit Leidenschaft kocht. Eine gelegentliche Luxusmahlzeit mit der er sich ab und an selbst gern belohnt sind Tintenfische. Zu Reisen auf Schiffen und auf Fahrt unterwegs mit anderen Mitteln als zu Fuß liest Okada sehr gern Bücher oder hört sich Geschichten an. Am liebsten liest er entweder Fantasiebücher, Tagebücher von berühmten Shinobis oder Taktikern und allgemein Bücher die ihm im Wissen weiterbringen und seinen Horizont erweitern. Während er damit sein Hirn trainiert, trainiert er auch damit, dass er mit Anderen Personen kämpft. Aber sehr selten in einem ernsten Gefecht sondern in ungefährlichen Trainingskämpfen. Das tut er unter anderem um die Fähigkeiten anderer Personen einzuschätzen als auch um sich frisch zu halten. Okada hat viel Spaß an Adrenalin und Aufregung einfach um mal zum Spaß etwas Kräfte zu messen. Okada ist ebenfalls ein begnadeter Partygänger, der sich gerne mal zu guter Musik, gutem Alkohol und mit schönen Frauen zu betrinken. Aber auch mit anderen Personen. Wenn er sich in irgendeinem Ort in der Wildness zum campen hinlegen müsste dann wäre es der Wald, weil er sich dort am besten verstecken und sichern kann. Dazu ist er natürlich ein großer Freund der Anarchie und mag den Gedanken von absoluter Freiheit

Abneigungen:


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Typisch für einen Anarchisten hält Okada absolut nichts von jede Art von Regierung. Im Endeffekt sind für ihn alle nur Personen mit Kraft die versuchen die unter Ihnen zu unterdrücken. Doch anstatt sich diese Kraft zu greifen sind sie alle am Fäden ziehen und Personen rumkommandieren. Deswegen ist Okada auch kein Freund von Autoritätspersonen, zeigt sich oft respektlos sofern es Ihn nicht direkt gefährdet und fordert deren Autorität heraus. Demnach hält er sich eventuell aus Provokationsgründen nicht an Regeln einfach um seine Limits zu testen, immer mit einem Plan im Hinterkopf. Generell findet er alle Personen mit Autorität irgendwie nervig, wenn sie diese ausnutzen. Dazu zählen vor allem jede Art Gesetzeshüter, weil diese in seinen Augen lediglich ihre Kraft ausnutzen. Vor allem solche fordert er gern und oft heraus, wenn sie ihm nicht viel können.
Okada ist ein Feind von Traditionen und Formalitäten. Er findet viele Konzepte sehr überholt und findet es künstlich, wenn man sich verstellt nur um gehoben zu reden. Dazu findet er auch Philosophie eher nervig als gut, weil er sich findet man sollte sich stets seinen eigenen Kopf machen und seinen eigenen Sinn im Leben finden, nicht anderen nachreden. Sonst findet er Vögel nicht gut, weil sie ihn oft mit ihrer Lautstärke stören und Vögel schon öfters Spinnen gefressen haben, die er beobachtet hat.


Besonderheiten


Kumo-Hiden
Okada war ein normaler Mensch als er zur Welt kam. Doch Okada wurde damals sofort für Genforschungszwecke von einem Wissenschaftler verwendet, der dringend etwas brauchte was er dem Boss eines Auftragsmörderzirkels geben konnte um seine Schulden zu bezahlen. Okada war das dritte und einzige erfolgreiche Testsubjekt, was er zustande brachte. Der Wissenschaftler pflanzte in Okada die Gene des damaligen Mitgliedes der Sound-Four Kidomaru ein, die er vorher fand nachdem er es nicht zustande brachte jemanden zu finden, der dieses Hiden noch in sich trägt. Die Sound-Four haben damals Sasuke Uchiha auf den Weg zu Orchimaru eskortiert und fanden alle ihr Ende durch Konoha-Nins. Kidomaru war derjenige, der sein Ende durch die Hand von Neiji Hyuuga fand. Kidomaru besaß ein besonderes Hiden. Er besaß acht Arme, welche nun auch Okada mit sich trägt, diese aber durch ein besonderes Jutsu verdecken kann. Diese Arme haben natürlich den Vorteil, dass er kämpfen kann und trotzdem in der Lage ist noch Fingerzeichen für seine Jutsus zu formen. Auch bieten sie ihm den Vorteil beim Anheben oder beim Spannen von Dingen wie zum Beispiel Bögen, da Okada statt mit zur zwei Armen gleich mit acht Armen etwas anheben kann, oder statt bei einem Bogen nur mit einer Hand die Sehne spannen, gleich mit vier Armen die Sehne spannen kann. Deswegen wird es für ihn pro Arm den er benutzt um 50% leichter etwas anzuheben oder zu Spannen. Außerdem kann Okada durch sein Chakra und Körperflüssigkeiten besondere Fäden formen, die sich kaum auseinander reißen lassen. Okada kann die Härte und die Elastizität der Fäden selber anpassen. Im Prinzip ist es so, je härter die Fäden sind desto leichter sind sie zu zerstören aber genau so gefährlich sind sie auch durch für den Menschen. Die Fäden können aus allen Möglichen Körperöffnungen kommen und auch aus den Poren, also theoretisch aus jeder Faser des Körpers. Die Fäden können auch extra klebrig sein um Menschen gefangen zu halten. Die Schwächen dieser Fäden sind präzise Chakraschnitte und scharfe Klingen, da diese die Fäden leicht durchschneiden können. Dafür sind sie extrem stark gegen Leute, die sich lediglich mit roher Gewalt heraushelfen können, weil sich diese Fäden nicht wirklich zerreißen lassen. Desweiteren kann man dieses Hiden komplett mit Spinnengenen vergleichen weil sie dem Anwender eine Art „Spinnensinn“ verpassen, womit er die Angriffe oder allgemeine Gefahren bereits vorrausschauen kann und sie spürt bevor sie überhaupt eintreten, dadurch kann er auf die meisten Dinge reagieren, bevor sie überhaupt eintreten. Mit besonderen Jutsus kann der Anwender seine Stärke und Geschwindigkeit mithilfe von Chakra erhöhen (Jutsu benötigt). Erfundene Besonderheit


Fähigkeiten


Chakranatur:


Raiton ("Blitzversteck")
Die Chakranatur Raiton symbolisiert das Blitz-Element und ist vor allem in Kaminari no Kuni verbreitet, wo sogar die Raikage das Blitz-Element ihr eigen nennen durften. Das Blitz-Element ist eines der am schwierigsten zu kontrollierenden Elemente, so können Anfänger mit diesem Element zu Beginn rein gar nichts anfangen. Der Schaden, den das Blitzversteck anrichtet basiert auf Paralyse und Lähmung des gegnerischen Körpers. Je nach Stärke der Blitz-Technik können niederrangige nur ein paar Sekunden lähmen, hochrangige Jutsus können aber dafür minutenlang den Gegner im Griff haben. Viele Nutzer und Opfer des Blitz-Elementes haben nur zu Häuf berichtet, dass das Blitz-Element ein wahres Kraftbündel von Chakranatur ist. Raiton ("Blitzversteck") hat Vorteile gegenüber dem Doton ("Erdversteck"), zieht aber im Kampf gegenüber dem Fuuton ("Windversteck") den Kürzeren. Erfundene Besonderheit


Katon("Feuerversteck")
Die Chakranatur Katon symbolisiert das Feuer-Element und ist verhältnismäßig leicht zu beherrschen bzw. kontrollieren. Das Feuerversteck ist vor allem im Großreich Hi no Kuni vertreten und dort hat sich der ansässige Uchiha Clan auf jene spezialisiert. Der Schaden, den das Feuerversteck ausrichtet, basiert auf Verbrennungen und Brandwunden und ist somit eine gefährliche Waffe im Kampf. Aber man kann auch das Katon-Element im Alltag nutzen, sofern man eine höhere Chakrakontrolle vorweist. Im Gesamten kann man die Techniken des Feuerverstecks als sehr zerstörerisch ansehen; nur zu viele Jutsus enden schlussendlich in einer riesigen Explosion, die flächenschadend vielerlei Gegner verletzen kann. Katon ("Feuerversteck") ist dem Fuuton ("Windversteck") überlegen, unterliegt jedoch aufgrund der naturbasierten Tatsache dem Suiton ("Wasserversteck")Erfundene Besonderheit


Kampfweise:


Okada kämpft sehr schnell und verlässt sich auf seine Stärken und sein Hiden, welches er in manchen Jutsus auch mit seinen elementaren Fähigkeiten vereint. Er hat eine starke Defensive durch seinen sechsten Sinn und gleichzeitig auch eine starke Offensive dadurch, dass er seinem Gegner auf egal welche Distanz mit seinem Hiden gefährlich werden kann. Dies nutzt er so gut aus wie er nur kann. Er versucht sich immer schon im Vorraus Gedanken über die Fähigkeiten seiner Gegner zu machen und wie er diese umgehen kann. Man sieht selten, dass er acht Arme hat weswegen es oft dazu kommen kann, dass diese einen Angriff starten und sie denken, seine Arme wären beide fixiert obwohl dann aus dem Nichts sechs andere auftauchen. Demnach nutzt er oft seinen Überraschungsmoment aus. Er geht wenige Risiken ein und zielt immer auf den schnellstmöglichen Weg seinen Gegner auszuschalten wenn es wirklich darum geht diesen auszuschalten. Bei Entführungen oder Dingen wo man seine Gegner lediglich kampfunfähig machen muss, kann sich der Kampf meistens schon etwas ziehen. Er selbst greift meistens aus dem Hinterhalt an, weil er zwar viele Arme hat die dabei helfen Dinge zu heben oder Sachen zu spannen aber es verstärkt keineswegs seine Schlagkraft. Er verlässt sich viel auf Ninjutsu und hält sich immer sehr zurück bis er wirklich weiß, was sein Gegner mit ihm anstellen kann. Vorallem wenn der Kampf spannender und länger wird, greift er auch auf die Hilfe seiner Kuchiyosen zurück.

Stärken:

Ninjutsu | Geschwindigkeit | Willenskraft (Stufe 2) | Emotionslosigkeit | Giftresistenz| Sechster Sinn
Okada ist besonders gut im Einsatz mit seinem Ninjutsu, insbesondere seinem Hiden. Er hat es von Beginn an schon trainiert und ist deshalb sehr affin drin und weiß dieses einzusetzen. Kombiniert damit ist er noch dazu ziemlich schnell, was durch seine vielen Arme relativ gefährlich für seinen Gegner. Durch sein Training was schon im Alter von 2 Jahren anfing wurde ihm durch Folter, Erziehung und durch Training eine hohe Willenskraft antrainiert. Man kann ihm nicht einfach durch normale Folter Informationen entlocken die er nicht auch preisgeben darf. Noch dazu ist er durch sein Training ziemlich emotionslos. So könnte man ihn mit einem Schwert durchbohren und er würde zwar die Schmerzen spüren aber diese nicht zeigen. Er wurde komplett darauf abtrainiert keine Emotionen zu zeigen wodurch er unberechenbar erscheint. Leute die zum Beispiel die Körpertemperatur oder so beobachten können oder andere Aspekte die man nicht beeinflussen kann bemerken können, können trotzdem seine Emotionen erkennen, da man sowas nicht verstecken kann. Durch seine Gene hat er auch eine Giftresitenz. Gegen Gifte ist er zwar nicht komplett immun aber immerhin resistenz, wodurch sie bei ihm nicht so wirkungsvoll sind. Noch dazu hat Okada durch seine Gene einen sechsten Sinn die ihm erlauben kommende Gefahren schon ein paar Sekunden vorher wahrzunehmen wodurch Überraschungsangriffe bei ihm ziemlich wirkungslos ist. Er kann nicht in die Zukunft sehen doch kann immerhin ein paar Sekunden vorher auf seine Gegner reagieren und ungefähr vorraussagen wo seine Gegner sich befinden.

Schwächen:

Genjutsu erkennen & anwenden | Genjutsuschwäche | Hirnwäsche | Keine Rücksicht auf sich Selbst | Katonschwäche
Okada hat dadurch, dass es keinen wirklichen Genjutsuka im mordenen Lotus gab kein bisschen darauf eingestellt sich gegen Genjutsu zu wehren oder eines zu erkennen. Er versteht ds Konzept im Grunde aber er würde es dennoch nicht erkennen und kann es auch nicht anwenden. Noch dazu ist es sogar eine richtige Schwäche weil es seine Spinnensinne komplett durcheinander bringen, da er die Gefahr im Genjutsu zwar sieht und sie hört aber seine Sinne ihn dennoch nicht richtig wahrnehmen. Deshalb könnte er in einem Genjutsu gefangen sein wo er beispielsweise gefesselt ist und ihm im echten Leben ein Kunai an den Hals halten. Dadurch würde sein Spinnensinn ausschlagen aber er selbst würde nicht sehen wo es herkommt, was sich sehr unangenehm anfühlt und ihn ziemlich fertig machen kann. Ebenfalls ist er gegen Gegner nutzlos, die die Codes kennen um Okada zu beeinflussen, da diese nur die nötigen Worte aufsagen müssen um ihn auszuschalten. Im Kampf ist eine weitere Schwäche die Tatsache, dass er egal bei welchem Gesundheitsstand weiterkämpft bis man ihm sagt er soll aufhören, sofern ein Auftrag besteht. Denn diese führt er immer aus bis sie erledigt oder er tot ist. Gegen Katonanwender ist er ziemlich schlecht dran, weil es seinem Körper nicht direkt doll schadet, sondern weil alle seine Jutsus schwach gegen Katon sind. Seine Fäden lassen sich extrem leicht mit Katon verbrennen und auch seine Jutsus aus härteren Substanzen schmelzen schnell weg, wenn sie mit Katon in Berührung kommen.

Ausrüstung:


Foliant des mordenden Lotus
Hier stehen die Kommandos geschrieben, welche man benutzen muss um Okada zu kontrollieren und außerdem was sie bewirken und wie das ganze überhaupt funktionieren. Dort steht alles über die Hirnwäsche geschrieben außer die Notkommandos und auch die Existenz der Notkommandos wird im Buch nicht erwähnt. Ebenfalls stehen im Buch genaue Werte über die Fähigkeiten, Stärken und Schwächen von Okada geschrieben Erfundener Gegenstand























Stats:


Chakra
7

Stärke
5

Geschwindigkeit
9

Ausdauer
7

Ninjutsu
9

Genjutsu
0

Taijutsu
5


Biographie

Wichtige Daten:

0 - Geburt
2 Monate - Entführung durch Hiyeo
4 Monate - Erhalt der Kidomaru-Gene
1,5 Jahre - Komplette Entwicklung des Kidomaru-Hidens
2 Jahre - Übergabe an den mordenden Lotus
- Beginn der Gehirnwäsche
6 Jahre - Fertigstellung der Gehirnwäsche
- Beginn des Trainings
8 Jahre - Feuertaufe
9 Jahre - Offizielle Aufnahme in den mordenden Lotus
11 Jahre - erster S-Rang Einsatz
14 Jahre - Ermordung vom Sohn seines Anführers
15 Jahre - Das freie Jahr
16 Jahre - Erhalt der Spinnenkuchiyose
- Ernennung zum Leibwächter des Anführers
19 Jahre - Übergabe an Konoha

Wichtige Personen:


Hiyeo Koshima | 46 Jahre | verstorben
Hiyeo Koshima war der Mann der den Eltern von Okada ihr Kind entführte bevor es überhaupt richtig Zeit mit ihnen verbringen konnte. Er war ein Wissenschaftler der Schulden bei dem mordenden Lotus gemacht hatte und keinen wirklichen Ausweg mehr sah als ihnen einen Jungen zu überreichen, den sie für ihre Zwecke verwenden konnten. Er pflanze dem Jungen die Gene von dem damaligen Shinobi Kidomaru ein, dessen Leichnam er mehrere Jahre suchte und erschuf somit das Kidomaru-Hiden bei Okada selbst.

Leijo Masari | 52 Jahre | lebendig
Leijo Masari ist der Anführer des mordenden Lotus. Sein Vater gründete die Organisation vor einziger Zeit und Leijo hat sich entschieden sich von seinem Dorf abzuwenden und ihn für seinen Vater zu übernehmen, als dieser vor dem Tod stand. Er war auch der Hauptausbilder von Okada und nachdem Okada seinen Sohn tötete, weil dieser großen Neid auf Okada schob ernannte dieser Okada selbst zu seinem Sohn.

Itanari Kuima | 20 Jahre | lebendig
Itanari ist ein Mädchen das ebenfalls wie Okada als Kind bei dem mordenden Lotus in Ausbildung ging und sie waren seither enge Freunde. Sie haben viele Aufträge miteinander erledigt und sie galt als die Wunderkunoichi im mordenden Zirkel. Sie ist äußerst raffiniert in der Verwendung von Senbons und Giften, da sie auch ein Medic-Ausbildung hat.

Ziel:

Okada besitzt kein wirkliches Ziel. Er hatte schon immer Mal den Wunsch die Welt zu sehen aber seine Aufträge und die Familie aka der mordende Lotus geht vor.

Story:


Schreibprobe: siehe Yetec
Regeln gelesen?: O15
Account: ZA
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reden | denken

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