Alucard

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Gon Freecs
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Alucard

Beitragvon Gon Freecs » Sa 20. Mär 2021, 16:32

Allgemeines
Bild

Name: Alucard
Vorname: Vald
Nachname: Hellsing (ehem. Dracul)

Alter: ca. 4500 Jahre
Körperliches Alter: ca. 25-30 Jahre

Geschlecht: Männlich

Sexualität: Hetero

Größe: 1,98 Meter
Gewicht: 84 Kilogramm

Geburtsort: Nirn

Wohnort: Reisend

Rang: Reisender (S-Rang)

Clan: Volkihar

Aussehen: Referenzbild für Körperbau



Charakter

Charaktereigenschaften:
Jäger durch und durch – Ruhig & instinktiv – Arrogant - Egoistisch & Manipulativ – Grausam & bösartig – Vulgär gegenüber seiner Beute - Mordlust – Gewaltvoll & mörderisch - Drang zu posieren und Lachen – Arrogant – Respektlos und verhöhnend – Hält die Menschheit für minderwertig – Einsam – Neidisch auf die Menschen
Wie beschreibt man am besten den Charakter eines Mannes, der über 4000 Jahre alt ist, einst gebrochen wurde und sich selbst nun in einer neuen Welt wiederfindet? Dies ist wirklich schwierig zu beschreiben, doch fangen wir einfach mit seinen Eigenschaften an, die ihn aktuell ausmachen. Alucard ist ein Jäger durch und durch. In seinem früheren Leben ein Kopfgeldjäger, dann ausgebildet zu einem Vampirjäger und nun ein Jäger in der Welt der Shinobi. Er liebt den Nervenkitzel und das Adrenalin bei der Jagd. Es geht bei einer Jagd ständig um Leben und Tod, etwas was der Vanpaia durchaus liebt und sein aktuelles Leben erfüllt. Besonders die Jagd nach den Menschen in unserer Welt ist ihm ein reines Vergnügen. Sie sind einfach zu manipulieren, jedoch sind einige schwer zu brechen. Doch genau das macht die Jagd aus und ist der Punkt, welchen er an ihr liebt. Aus diesem Grund besitzt Alucard auch einen ruhigen und instinktiven Charakter. Die Ausbildung zum Vampirjäger machte ihn ruhig und nahezu emotionslos. Er handelte oft aus einem reinen Instinkt heraus und nutzte genau diese Eigenschaften zu seinem Vorteil bei der Jagd. Noch heute strahlt er diese unglaubliche Ruhe und Gelassenheit aus, welche auf manch einen schon beängstigend wirken kann. Dies mag jedoch auch an seinem Äußeren liegen. Alucard ist auf Grund seiner eigenen Fähigkeiten ein extrem arroganter Geselle. Definitiv weiß der Vanpaia wie stark er ist und auch seine Unsterblichkeit führte dazu, dass seine Arroganz kaum eine Grenze kannte. Gerne hält er es anderen vor wie überlegen er ist und zeigt dies auf eine höchst sadistische und niederträchtige Art und Weise. Besonders in Kämpfen merkt man seine Überheblichkeit und Arroganz. Er spielt mit seiner Beute, lässt ihnen Chancen gewähren um ihn verletzen zu können, nur um sie noch einfacher brechen zu können und sie zu verspotten. Alucard besitzt nämlich einen enormen Drang zu posieren und lachen, indem er seine Gegner verhöhnt. Man kann ihn also definitiv als grausam und bösartig betiteln, denn das Gute in ihm scheint nahezu komplett verflogen zu sein. Viel zu viel Zeit hatte er mittlerweile als Vanpaia und Jäger verbracht und darin eine neue Liebe entdeckt. Alucard ist ebenfalls ein sehr egoistischer und manipulativer Zeitgenosse. Sein Handeln spiegelt seinen Egoismus wieder. Hilft er dir aus der Klemme und scharrt sich um dich? Dann solltest du dir definitiv immer mehr Sorgen machen, denn das tut er nicht, weil er dich mag! Meistens sind dies Anzeichen dafür, dass er andere probiert an sich zu binden, nur um seine eigene Position zu verbessern, oder ihren Willen zu brechen. Oftmals nutzt er sie dann einfach als Lakaien aus und sie sind einfache Marionetten in seinem Spiel. Kommt es dann endlich zu seiner gewünschten Jagd, dann erkennt man schnell die sadistische Art des Vanpaia. Alucard ist gegenüber seiner Beute vulgär und hat keine Hemmungen damit diese auf niederträchtige Art und Weise zu beleidigen. Schamgefühl besitzt der untote Mann definitiv nicht, weder sich selbst, noch anderen gegenüber. Er ist ein wahrlich übler Kerl, dem man seine gewaltvolle und mörderische Seite schon ansehen kann, wenn es soweit ist. Ein wahrlicher Psychopath, wie man es in unserer schönen Welt sagen würde. Dort wo es Alucard hinverschlägt bricht definitiv ein grauenvoller Schatten herüber und er hinterlässt nichts außer Chaos und Verzweiflung. Es ist die Kombination seiner Charaktereigenschaften, welche ihn so gefährlich machen, denn er hält die Menschheit für minderwertig. Ja, sie sind eine nette und leichte Beute, um seinen Jagdinstinkt zu entfachen und seinen Hunger zu stillen. Jedoch sind es niederträchtige Würmer, welche nicht ihren Mann stehen können. Sie verraten ihre eigenen Familien und Freunde, nur um ihre eigene Haut retten zu können. Absolutes Gesindel in den Augen des Vanpaia. Alucard besitzt keinerlei Respekt gegenüber seiner Beute und verhöhnt diese wo es nur geht. Für ihn ist das alles nur ein Spiel und es erfüllt sein endloses Leben mit einem Funken Glück und auch ein wenig Hoffnung…
Denn so viel Schlechtes wie er an sich hat, so ist Alucard tief in seinem Inneren noch immer Vald Hellsing. Ein Mann, der um seine verstorbene Ehefrau trauert und auf gewisse Art und Weise neidisch auf die Menschen ist. Sie haben nämlich ein begrenztes Leben und Vald hatte schon damals gewusst, dass der Tod nun einmal zum Leben dazugehört. Er jedoch ist auf ein ewiges Leben verflucht, weshalb seine Jagd auch in seinem tiefsten Inneren einen gewissen Grund hat. Vald sucht nämlich nach einem starken und ebenbürtigen Gegner, welcher ihn von seinem Fluch befreien und mit seiner Ehefrau wieder vereinen kann. Alucard ist nämlich ein einsamer Mann, welcher keine Freunde und Familie mehr kennt. In seltensten Momenten kommen diese sehr menschlichen Charakterzüge von ihm zum Vorschein, jedoch bekommen wohl nur die wenigsten diese jemals zu Gesicht.

Vorlieben:
Die Jagd - Mordlust – Töten & quälen – Gewalt & Brutalität - Posieren & lachen – Andere leiden zu sehen – Verführung & Manipulation – Die Nacht – Dunkle Orte – Burgen & Schlösser
Anhand seines Charakters konnte man schon sehen, welche Vorlieben und Abneigungen sich bei dem neu erstärkten Alucard herauskristallisieren. Allen Voran muss man definitiv seine Liebe zur Jagd erwähnen. Sein gesamtes Leben bestand aus einer Jagd, sowohl nach Menschen und Tieren, als auch einst nach Vampiren. Es ist nahezu sein letzter Lebenswille und erfüllt ihn vollkommen. Dies liegt aber auch an seiner enormen Mordlust und Blutrünsitgkeit. Alucard liebt es zu Morden und Blut zu vergießen. Gerne probiert er einen neuen blutigen Geschmack und sieht andere dabei leiden. Es erfüllt ihn voller Freude und Glück. Man kann sagen, dass seine Vorlieben ein Schauspiel der Freude ist. Seine Liebe zur Gewalt und Brutalität ist völlig verrückt. Anderen einen Arm ausreißen, einfach um sie Leiden zu sehen und sie auszulachen? Definitiv eines der spaßigsten Dinge die er jemals gemacht hat. Oder sie und ihre liebsten auf eine sadistische, brutale und hinterhältige Art und Weise zu quälen? Definitiv auch eine Explosion der Freude. Unser untoter Mann liebt einfach den Anblick eines qualvollen Gesichtsausdrucks, welches deren Angst und Furcht völlig wiederspiegelt. Es ist die Spitze des Eisberges, wenn er danach in ihr leeres und gebrochenes Gesicht schaut, ehe er ihrem Leben ein Ende bereitet. Selbstverständlich darf es nicht fehlen, dass er dabei völlig verrückt lacht und posiert. Verspotten ist eine Sache, aber mit seiner Lache und seiner Posen demonstriert er nur noch mehr seine Überlegenheit und Macht. Doch Angst und Schrecken durch Brutalität und Gewalt zu verübeln ist nicht das Einzige, was ihn verführt. Alucard ist ein Meister der Verführung und Manipulation. Nicht selten kommt er seiner Beute gerne näher, manipuliert und verführt sie dabei. Er liebt es andere von sich abhängig zu machen und die anschließend zu dominieren. Es ist ein Teil seines Spiels und seiner Jagd, anderen näher zu kommen. Nicht nur in Hinblick auf Emotionen und Gefühlen, sondern gerne auch auf sexueller Ebene mit ihnen zu spielen. Der große Spaß daran ist, dass viele Menschen und besonders Shinobi unterschiedlich ist. Unzählige Möglichkeiten ihren Willen zu brechen stehen ihm zur Verfügung und Alucard sucht sich dabei stets die schönste für sich selbst aus.
Als Vanpaia ist es nicht verwunderlich, dass Alucard die Nacht mag. Sowohl für sein Leben, als auch für die Jagd eignet sich die Nacht perfekt für ihn. Dadurch ist er definitiv sehr nachtaktiv und ist nur selten am hellen Tag anzufinden. Natürlich gibt es immer wieder Ausnahmen, aber er würde definitiv die Nacht bevorzugen, ebenso wie dunkle Orte. Dunkle Gassen, Höhlen sind dabei besonders nett anzuschauen, oder auch die unserer Welt bekannten Jollys. Alucard besitzt eine große Vorliebe für Burgen und Schlösser, welche er aus Kalthafen zu genüge kannte. Es ist einer seiner Kritikpunkte, dass es in der Welt der Shinobi kaum noch richtige Burgen oder Schlösser gab. Er wird sich also definitiv seine eigene bauen müssen. Nunja… Wahrscheinlich eher bauen lassen.

Abneigungen:
Menschen – Heldenkomplexe – Niederträchtige Vampire – Unterlegen zu sein – Schwäche / Schwächlinge – Furchtlose Geschöpfe – Sonne & Helligkeit - Feuer
Ihr kennt nun sowohl den Charakter, als auch die Vorlieben von Alucard. Was meint ihr also? Was für Abneigungen kann ein solch psychopathischer untoter Mann schon haben? Definitiv gibt es da viele Aspekte, welche er absolut nicht leiden kann. Nennenswert sind dabei besonders die Menschen. Zu einem beneidet er sie ja tief in seinem Inneren, doch auf der anderen Seite verabscheut er sie auch. Ihre Art und Weise, bei vielen ihr Charakter… Es ist eine wahrlich ekelerregende Lebensform, die die Schöpfer geschaffen haben. Obwohl er sie ja auf der einen Seite mag, weil sie eine gute Beute sind, so ist es eigentlich shcon zu langweilig sie zu quälen. Besonders spaßig und nervig zugleich sind jedoch jene mit einem Heldenkomplex. Ohhhh ja, ihren Willen zu brechen macht extrem viel Spaß! Aber sie sind definitiv auch die nervigsten Geschöpfe dieser Welt. Ja, ich werde die Welt retten, bla bla bla! Ich nutze das „Bla, bla no Jutsu“ und vernicht euch… Nein! Maul halten! Du wirst erst recht gequält, gefoltert und gebrochen. Auf die extremste Art und Weise, wie es sich Alucard nur vorstellen kann. Hört also einfach auf damit einen Helden spielen zu wollen, wenn ihr es nicht könnt und tief in eurem Inneren genau solche Würmer seid wie der Rest der Menschheit. Alucard musste jedoch auch feststellen, dass es auch niederträchtige Vampire gab. Sie badeten unter dem Antlitz der Vampirlords und mächtigen Clans, waren aber nur dusseliges Frontlinien-Fußvolk. Alucard hatte für diese Wesen nie etwas übrig und zögerte auch nicht diese einfach zu töten. Da kam definitiv immer wieder der Vampirjäger in ihm zum Vorschein. Doch was genau kann den untoten Mann wohl am meisten verletzen und selbst brechen? Jemand der die Jagd und seine eigene Überlegenheit so sehr liebt? Richtig! Alucard hasst es unglaublich anderen Unterlegen zu sein. Er kann dann nicht seine Freude und seine Freiheiten ausleben wie er es gerne hasst. In solchen Momenten merkt man auch, wie er selbst unruhig wird und seine Emotionen ihn überfluten. Ein absolutes No-Go, welches bisher zum Glück nicht zu oft vorkam. Aus diesem Grund mag er allgemeine Schwäche und Schwächlinge nicht. Zu einem natürlich, weil er selbst keine Schwäche zeigen will. Zum anderen ist eine schwache Beute aber auch nicht so erfüllend wie eine starke, oder gar ebenbürtige Beute. Es raubt ihm einfach den Spaß, besonders wenn sie sich während der Jagd einfach selbst ergeben… Was denn los mit euch? Reißt euch zusammen und zeigt zumindest einen Hauch von Gegenwehr! Als letztes muss man noch fast klassische Abneigungen eines jenen Vanpaia erwähnen. Dies wären Sonne, Helligkeit und Feuer. Natürlich liegt es daran, dass sie störend und besonders effektiv gegen ihn sind. Es nervt ihn einfach und raubt ihm auf gewisse Art und Weise auch seinen eigenen Spaß.

Besonderheiten:

Kyūketsu·ki ("Vampirismus")
Das ist das Geschenk Molag Bals an Jene die seinen Übergriff überstehen konnten. Von einigen als Geschenk der Unsterblichkeit und Macht verehrt , von Anderen als Krankheit und böses Omen verdammt. Über das Kyūketsu·ki wird der Träger der Verderbtheit Molag Bals den Tod ereilen und als Untoter Vanpaia eine neue Existenz beginnen. Die Vanpaia gelten als eine der mächtigsten Geschöpfe Nirns und werden oft als Kinder Molag Bals benannt. Es gibt unterschiedliche Stadien des Vampirismus und man kann sagen je älter der Vampir ist desto mächtiger ist er. Einige Töchter von Kalthafen sowie Vampirfürsten die noch existieren sind tausende von Jahren alt. Der Körper eines Vanpaia erleidet normale Schäden wie jeder anderer auch. Jedoch besitzen Vanpaia ein unheimlich reduziertes Schmerzempfinden (-75%). Ausnahme bilden hier Schäden durch Silberbewaffnung oder Feuer, doch dazu später mehr. Die Haut eines Vanpaia verblasst im Vergleich zu seiner sterblichen Existenz. Die Haut blasst weiter aus je älter der Vampir ist. Vampir Lords bzw. die Töchter von Kalthafen sind dazu in der Lage ihr Aussehen durch eine spezielle Fertigkeit den Lebenden um sie herum anzupassen. Da Vanpaia als untot klassifiziert werden benötigen sie keine gewöhnliche Nahrung, keine Flüssigkeit und auch keinen Sauerstoff. Ein Vanpaia behält seine grundsätzlichen körperlichen Statuswerte die er vor seinem Tod und der Wiederauferstehung bessesen hat, es ist auch nicht möglich diese Statuswert als Vampir zu steigern. Jedoch sind ihre Körper durch die Verderbtheit noch voll funktionsfähig. Auch wenn ihr Herz nicht mehr schlägt befindet sich dunkles Blut in ihren Adern, welches eine etwa dickflüssigere Konsistenz besitzt. Jeder Vanpaia besitzt Fangzähne die selbst unheimlich robust sind. Diese werden benötigt um Blut aus ihren Opfern heraus zu saugen, welches sie zum überleben benötigen. Ein Vampir wird in verschiedene Unterstufen eingeteilt die alle unterschiedliche Vor- und Nachteile besitzen. Grundsätzlich regeneriert ein Vampir sämtliche Schäden die ihm zugefügt werden, darunter fallen auch abgetrennte Körperteile. Die Regenerationskraft eines Vanpaia richtet sich danach wie schwer die Verletzung ist, kleinere Verletzungen können direkt geheilt werden, wohingegen eine komplette Wiederherstellung aus einer fleischlichen Matschfütze mehr Zeit in Anspruch nehmen würde. (sehr gering-mittel = im selben Post geheilt, hoch = 1 Post, sehr hoch = 2 Posts usw). Die Regenerationskraft eines Vanpaia kann auf verschiedene Weise sogar noch weiter erhöht werden, einige Fertigkeiten stehen jedoch nur den ältesten der Rasse zu. Vampirismus wird über einen speziellen infizierten Biss (Jutsu) von einem anderen Vampir übertragen. Ein mit dem Tod endendes Fieber befällt daraufhin den Betroffenen und nach dessen Tod steht dieser als Vanpaia der ersten Stufe wieder auf. Zwischen dem Überträger und dem neu geschaffenen Vampir entsteht eine enge Bindung ähnlich wie unter Familienmitgliedern. Sie sind dazu in der Lage den Anderen selbst über Reichsgrenzen hinweg zu spüren. Auch spüren sie sofern sie sich im selben Reich befinden wenn der Andere in Gefahr ist oder Schmerzen erleidet. Einige Vanpaia schärfen dieses Bewusstsein und sind sogar dazu in der Lage Gefühlsausschüttungen unheimlich weit wahrzunehmen. Der Vampirfürst oder die Töchter von Kalthafen sind zudem dazu in der Lage ihr Blut einem bereits infizierten Vampir oder einem Sterblichen zur Verfügung zu stellen. Dadurch erhalten Betroffene ebenfalls die Kräfte eines Vampirfürsten. Durch den "Blutritual" genannten Prozess wird der vom Vampirfürst/Tochter von Kalthafen auserwählte Person in den inneren Kreis der Familie aufgenommen. Es ist das höchste "Geschenk" des Vampirismus und ein unheimlich intimer Akt für beide Beteiligten. Jeder Vanpaia ist mit vier grundsätzlichen Nachteilen belegt. Alle Vampire sind dazu gezwungen frisches Blut zu trinken, tun sie dies nicht vergeht ihre Unsterblichkeit (zuvor werden gewisse Nachteile ihres Zustandes verstärkt) und sie sterben schließlich und zerfallen zu Staub. Zusätzlich dazu sind Vanpaia anfällig für das Sonnenlicht, es schädigt sie und kann sie in bestimmten Zuständen sogar vernichten. Die dritte Schwäche ist die Anfälligkeit gegenüber Feuer. Grundsätzlich richten Katontechniken doppelte Schäden an, auch dieser Effekt ist je nach Stufe stärker oder schwächer. Die letzte Schwäche kommt direkt von den Daedra und ist die Anfälligkeit gegenüber Silber, Silberwaffen richten ebenfalls doppelte Schäden an. Kommen wir nun zu den verschiedenen Stufen des Vampirismus und die damit einher gehenden Stärken und Schwächen.
3 Stufe "Vampir Lord": Der Vampirlord bzw. Vampirfürst ist eine Vanpaia Klassifizierung, sowie eine Verwandlungsform die nur diesen Vampiren und den Töchtern von Kalthafen zur Verfügung steht. Die Augen des Vanpaia haben sich vollständig verändert und eine finstere "Leere" eingenommen. Die anderen Äußerlichen Merkmale sind nicht mehr vorhanden, außer leicht hervorstehende Wangenknochen. Diese Vampire sind nicht dazu in der Lage ihr Äußeres zu verschleiern. Die Stärke, Geschwindigkeit und Ausdauer eines Vanpaia wird passiv auf 10+ 250% erhöht. Doch auch ihr Körper verbrennt das eigene verfluchte Blut sehr schnell sollte die volle Geschwindigkeit und Stärke gebraucht werden (4 Posts). Anschließend fallen diese Vampire in das Hunger Stadium. Nachteile dieser Vanpaia Stufe sind die verdoppelten Schäden durch Silber, Schäden gegenüber Katon ist sogar um 150% erhöht. Das Sonnenlicht schädigt dem Körper der Vampir Lords nur eingeschränkt, sie empfinden dieses als äußerst unangenehm und es fügt ihnen auch leichte Schäden zu bei direktem Kontakt. Gleichzeitig wird ihre Regeneration um 50% reduziert in direktem Lichtkontakt (verdeckt um 25%) Zusätzlich ist ihre vollständige Erweckung der Macht (Perk vorausgesetzt) in direktem Sonnenlicht nicht möglich.
Außer diesen vier Stufen gibt es innerhalb des Vampirismus noch eine Veränderung sobald sich der Vanpaia in einem Hunger Stadium befindet. Sollte der Hungerzustand erreicht werden, werden alle körperlichen Boni halbiert (Normalwerte ohne ihre Vampirkräfte zu benutzen + verwendete Kraft), zusätzlich wird das Verlangen nach Blut unheimlich gesteigert weshalb auch Freunde in Gefahr schweben. Auch verdoppeln sich die Nachteile durch den Einfluss des Sonnenlichts im Hungerzustand. Die Augen der Vampire wandeln sich wenn diese irgendwie erregt sind. Meist durch eine Kampfsituation ausgelöst oder einen Rausch. Allgemein ist noch zu sagen das jeder Vampir sich selbst aus wenigen Überresten heraus regenerieren kann. Die einzige Möglichkeit einen Vanpaia vollständig zu vernichten ist sofern Stufe 1-2 sie innerhalb des Sonnenlichts zu zerstören. Ein Vampirlord bzw. eine Tochter von Kalthafen kann sich selbst aus Asche heraus sich regenerieren sofern frisches Blut (in großen Mengen und nicht länger als 3 Tage seit der Vernichtung vergangen) auf dieses gegossen wird. Vampirfürsten und die Töchter von Kalthafen sind jedoch dazu in der Lage durch eine verdorbene Kunst (Perk) einen Biss anzuwenden der für ihres Gleichen tödlich ist und somit sogar andere uralte Vanpaia vernichten kann.
Name: Jäger der Nacht
Voraussetzung: 2 Perkpunkte
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit perfekt im dunkeln zu sehen. Auch kann er seine Sicht "heran zoomen" um so Schwachstellen seiner Beute ausfindig zu machen. Ebenfalls ist der Vanpaia dazu in der Lage eine "Wärmesicht" zu gebrauchen um so auch durch feste Materie hindurch sein Opfer aus machen zu können. So kann der Vanpaia sogar festellen wie sein Opfer sicht fühlt (Anhand des Herzschlages). Ebenfalls sind die Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage sich vollkommen lautlos fortzubewegen.

Name: Verführung der Schatten
Voraussetzung: 2 Perkpunkte
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit der perfekten Manipulation. Allein ihr Äußeres wirkt auf Andere anziehend. Ihre Gegenwart erfüllt Betroffene mit dem Gefühl der Ruhe und inneren Zufriedenheit, welches dem Gefühl des "verliebt" seins sehr ähnlich ist. Zusätzlich sind Vanpaia durch diesen Perk dazu in der Lage ihr verdorbenes Chakra für weitere Techniken der Verführung zu verwenden (extra Jutsus).

Name: Bewegung der Schatten
Voraussetzung: 2 Perkpunkte
Beschreibung: Durch diesen Perk erhält der Vanpaia die Fähigkeit seinen Körper zur Fortbewegung zu verwandeln. Hierzu nutzt er sein verdorbenes Chakra und teilt sich in einen Schwarm aus Fledermäuse auf. In dieser Form bewegt sich der Vanpaia 100% schneller fort. Schäden an den Fledermäusen werden direkt auf den Vanpaia übertragen. Diese Fertigkeit kann auch mit ausreichendem Training defensiv oder offensiv gebraucht werden (extra Jutsu).
 Erfundene Besonderheit


Kyūketsuki Ryōjin („Vampirjäger“)
Die Vampirjäger sind eine besondere Gruppierung, welche seit tausenden von Jahren bereits existieren. Einst hatten sie als normale Jäger angefangen und eigneten sich spezifisches Wissen für die Jagd an. Anschließend wurden sie zu Kopfgeldjägern und verdienten damit den Großteil ihres Geldes. Ihre Spezialisierung verschob sich später allerdings auf die spezielle Jagd von Vampiren. Zur Anfangszeit der ersten Vampire in Kalthafen wusste niemand, was man gegen den Fluch tun konnten. Zivilisationen, Dörfer und Menschen wurden von dem Fluch überrannt und lebten in Angst und Schrecken. Die einstigen Kopfgeldjäger hatten sich dazu entschlossen der Macht der Vampire etwas entgegenzusetzen und fanden über hunderte von Jahren heraus, welche Schwachpunkte diese hatten. Seitdem war die Gunst der Vampirjäger sehr gefragt und unter ihnen waren so einige fähige Krieger dabei. Die Ausbildung zum Vampirjäger ist allerdings alles andere als einfach. Man benötigt bereits vorher einen nahezu unbändigen Willen und muss sich speziellen Trainingsmethoden der Folterung stellen. Als Vampirjäger ist es stets wichtig die Ruhe zu bewahren und sein Ziel vor Augen zu wissen. Sie mussten handeln, ohne von Emotionen und Gefühlen geleitet zu sein. Aus diesem Grund ist die Ausbildung zum Vampirjäger sehr lange. Allein die Vorbereitung der Psyche und eine gewisse Widerstandskraft vor der Anziehung der Vampire zu haben dauert ca. 1-2 Jahre. Erst nach diesem Training sind die in der Ausbildung befindlichen Vampirjäger dazu in der Lage das kräftezehrende körperliche Training wahrzunehmen. Sie brachten sich stets an ihre Grenzen, stählten sowohl ihren Geist, als auch ihren Körper und mussten gewisse Szenarien mit niederrängigen Vampiren wiederstehen. Viele verloren dabei ihr Leben und man konnte sagen, dass nur etwa 10% der Lehrlinge die Prüfung zum Vampirjäger abschließen konnten. Ganze 4-5 Jahre dauert die Ausbildung zum Vampirjäger und endet meist damit, dass man einen älteren Vampir tötet. Durch ihre extreme Ausbildung sind ihr Körper und Geist enorm gestählt. Sämtliche körperlichen Attribute werden passiv um 25% erhöht. Ebenfalls besitzen sie eine Resistenz gegenüber der Manipulation von Gefühlen und ihrem Geist (25% Reduktion). Vampirjäger stellen im Laufe ihrer Ausbildung ihre eigenen Waffen her. Sie sind also sowohl in der Rohstoffsammlung, als auch in der Schmiedekunst bewandert. Grenzen sind ihnen dabei nahezu nicht auferlegt. Einige kämpfen mit Gewehren und Schrotflinten, andere wiederum mit Handfeuerwaffen, Schwertern oder Dolchen. Es liegt also an jedem Vampirjäger selbst seinen eigenen Stil zu finden und seine Ausrüstung zusammenzustellen. Die gesamte Ausbildung wird in einem Kombinationswissen auf dem S-Rang Niveau zusammengefasst.
Vald Dracul war seiner Zeit ein sehr bekannter und begehrter Vampirjäger. Viele Tode von älteren Vampiren und Vampirlords gingen auf sein Konto und so machte er sich in Kalthafen einen gewissen Ruf. Eines Tages wurde allerdings seine Frau Integra Hellsing entführt und durch einen Biss selbst zum Vampir. Innerhalb des Volkihar Clans wurde sie selbst zu einem Vampirlord und lebte fortan weit entfernt von ihrem Mann. Vald musste sich von nun an entscheiden. Gegen die Vampire und seine Frau zu kämpfen, oder aber mit ihr zu gehen. Im Laufe der Jahre brachte es der Vampirjäger nicht übers Herz seine eigene Frau, die alles für ihn war zu töten. Somit ließ er sich von seiner eigenen Frau beißen, um für immer an ihrer Seite zu sein. Vald war der einzige Vampirjäger, welcher letzten Endes selbst zum Vampir wurde. Genau dieser Umstand macht diesen Mann aber umso gefährlicher und unberechenbarer. Seine Menschlichkeit konnte er aber nie gänzlich ablegen und auch sein Beruf als Vampirjäger steckte ihm immer noch in seinem verdorbenen toten Blut. Vald ist durch die Ausbildung zum Vampirjäger und seinem Status als Vampirlord aber dazu in der Lage eine spezielle Aura für seine Jagd freizusetzen und innerhalb dieser auf seine vollständige Macht zurückzugreifen (extra Jutsu). Erfundene Besonderheit



Fähigkeiten

Chakranatur:
-

Kampfweise:
Text folgt.

Stärken:
Ausdauer – Ninjutsu – Taijutsu – Waffenkampf – Willenskraft [Stufe 3] – Vanpaia Stärken
Text folgt.

Schwächen:
Genjutsu erkennen – Genjutsu anwenden – Vanpaia Schwächen – Arroganz / Spielereien
Text folgt.

Ausrüstung:

Hellsing Arms 454 Casull
Die Hellsing Arms 44 Casull (auch kurz „Casull“ genannt) ist eine sehr robuste und mächtige Handfeuerwaffe. Entwickelt und hergestellt wurde sie gemeinsam von Vald und seiner Ehefrau Integra Hellsing. Es ist die erste Handfeuerwaffe, welche die beiden je hergestellt haben und sie trägt deshalb die Gravur „Hellsing ARMS 000001“. Die Casull Handfeuerwaffe besitzt eine Gesamtlänge von 335 mm und wiegt 4 kg. Das Magazin der Waffe besitzt eine Kapazität von 8 Schuss und muss nach diesen 8 Schüssen nachgeladen werden (Herstelleung der Munition als extra Jutsu). Das Gesamtdesign der Casull ist sehr einfach gehalten mit einem braunen Rückstoßmechanismus. Das bekannteste Merkmal der Handfeuerwaffe ist der lange Schlitte, der dem schweren Rückstoß der Waffe mit ihrem Eigengewicht entgegenwirkt und die Handhabung für Alucard somit sehr leicht macht. Der Lauf der Casull ist 254 mm und mit Titannitrid versehen, was ihr eine charakteristische Goldfarbe verleiht. Die Casull reagiert besonders auf das Chakra von Alucard und ihre Schüsse können durch dieses zusätzlich verstärkt werden. Patronen, welche mit dieser Handfeuerwaffe abgeschossen werden, bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 7 fort. Die Präzision ist dank des langen Schaftes extrem hoch und die Handhabung der Waffe ist perfekt auf Alucard ausgerichtet und dafür designed. Erfundener Gegenstand


Hellsing Arms Jackal
Die Hellsing Arms Jackal (auch kurz „Jackal“ genannt) ist eine sehr robuste und mächtige Handfeuerwaffe. Entwickelt und hergestellt wurde sie gemeinsam von Vald und seiner Ehefrau Integra Hellsing. Es ist deine besondere Handfeuerwaffe, welche die beiden zur Tötung von Vampiren hergestellt haben. Die Jackal Handfeuerwaffe besitzt eine Gesamtlänge von 390 mm und wiegt 16 kg. Das Magazin der Waffe besitzt eine Kapazität von 8 Schuss und muss nach diesen 8 Schüssen nachgeladen werden (Herstelleung der Munition als extra Jutsu). Das Metall der Jackal besitzt eine schwarze Optik und sieht dadurch sehr edel und elegant aus. Ihr einzigartiges Deisgn lässt es so aussehen, als hätte sie keinen Pistolenschlitten. Die gesamte obere Baugruppe ist jedoch der Schlitten und bewegt sich im Vergleich zu anderen Waffen nur um eine minimale Strecke zurück. Dies reduziert den sonst so enormen Rückstoß der Waffe. Die Jackal besitzt einen silbernen Auswerferanschluss auf der linken Seite. Dies bedeutet, dass sie der Gegenpart zur Casull ist und die Patronenhülsen werden so ausgeworfen, dass sie die Sicht von Alucard nicht verdecken. Die Jackal reagiert besonders auf das Chakra von Alucard und ihre Schüsse können durch dieses zusätzlich verstärkt werden. Patronen, welche mit dieser Handfeuerwaffe abgeschossen werden, bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 8 fort. Die Präzision ist dank des langen Schaftes extrem hoch und die Handhabung der Waffe ist perfekt auf Alucard ausgerichtet und dafür designed. Das besondere an der Jackal im Vergleich zur Casull ist, dass mit ihr Patronen abgefeuert werden können, welche explosiv sind. Erfundener Gegenstand


13mm Munitions für Hellsing Arms
Dies ist die spezielle Munition, welche Alucard für seine speziellen Waffen gemeinsam mit seiner Frau Integra entwickelt hat. Die Patrone besitzt einen traditionellen Aufbau aus der Welt von Nirn. Eine Patrone enthält neben der Patronenhülse sowohl die Treibladungs, als auch das Projektil und die Anzündladung. Als Projektil bezeichnet man die Spitze der Patrone. Die Patronenhülse selber ist das Gehäuse, welches alle Teile miteinander verbindet und diese zusammenhält. Das Treibmittel ist die Zündquelle der Patrone und besteht in Normalfällen aus Schießpulver, oder Kordit. Am Hinterteil der Patrone befindet sich das Anzündhütchen, durch welches die Zündung des Treibmittels erfolgt. Die Patronen von Alucard seinen Waffen sind allerdings nicht unbedingt das, was man einen Standard nennen würde. Sowohl das Projektil, als auch die Patronenhülse sind aus reinstem Silber gefertigt und eignen sich daher perfekt zur Bekämpfung von Vampiren. Allerdings sind sie ebenfalls stabil genug, um auch andere Lebewesen damit zu durchbohren / erschießen. Seine Patronen besitzen einen besonderen Durchmesser von 13 mm und sind eine Spezial-Anfertigung für seine Handfeuerwaffen. Das Schießpulver ist minimal besonders, denn durch sein Chakra ist Alucard dazu in der lage das Pulver nicht nur zu entzünden, sondern nach einem Treffer auch explodieren zu lassen (extra Jutsu). Dadurch ließen sich einst Herzen eines Vampirs einfach zerstören. Abgefeuerte Patronen aus den Waffen von Alucard sind sehr mächtig. Sie fügen je nach Treffer unterschiedliche Verletzungen zu. So kann ein Treffer direkt in der Stirn dazu führen, dass der Kopf durchbohrt wird. Auch ein Treffer in der Brust kann ein kompletter Durchschuss werden. Streifschüsse und ähnliches sind natürlich auch möglich. Daher sind von sehr geringen bis sehr schweren Schäden alles möglich. Erfundener Gegenstand



Stats

Chakra: 5
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 7


Biographie

Familie:

Name: Integra Hellsing
Alter: ca. 4500 Jahre, körperlich 25
Status: Verstorben
Beziehung zu Alucard: Ehefrau


Wichtige Daten:
Folgt

Ziele:
Unter seinem neuen Namen Alucard, hat Vald sein „altes Ich“ hinter sich gelassen und die Trauer um seine Frau überwunden. Er will diese neue Welt erkunden und sein eigenes Imperium des Grauens aufbauen. Die Menschen auf dieser Welt sind niedere Wesen für ihn und er will seinen Jagdinstinkt vollkommen ausleben. Es gibt Lebewesen und Menschen, die an logischen Dingen interessiert sind, so wie Geld. Andere wiederum wollen die Welt einfach nur brennen sehen...

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Re: Alucard

Beitragvon Gon Freecs » Mo 5. Apr 2021, 20:14

Story

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Alucard

Beitragvon Gon Freecs » Mo 5. Apr 2021, 22:10

Jutsuliste

Anzahl der Jutsus:

D-Rang 0 / 10
C-Rang 1 / 15
B-Rang 1 / 9
A-Rang 5 / 5
S-Rang 3 / 1


Ninjutsu

Rang E

---------

Rang D

---------

Rang C

Name: Hi yoke („Sonnenschild“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Vanpaia, Bewegung der Schatten
Beschreibung: Das Hi yoke ist eine besondere Technik die der Vanpaia über den "Bewegung der Schatten" Perk erlernen kann. Hierfür streckt der Vanpaia einen seiner Arme über sich und löst die Hand vollständig durch sein verdorbenes Chakra auf. Fledermäuse wirbeln nun in Form einer Kuppel über dem Kopf des Anwenders herum. Diese Fledermäuse sind mit dem verdorbenen Chakra miteinander verbunden und werfen so einen großen Schatten unter sich. Dadurch schützt sich der Vanpaia vor Sonnenlicht.

Rang B

Name: Suiage („Saugen“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Vanpaia, 200+ Jahre
Beschreibung: Das Suiage ist eine besondere Technik die der Vanpaia mit ausreichend Erfahrung ausführen kann. Hierfür öffnet der Vanpaia seinen Mund und nutzt sein verfluchtes Chakra welches in seinen Zähnen konzentriert wird. Sollte der Vanpaia dann sein Opfer kurz gebissen haben (Es ist auch möglich das Chakra in den Fingernägeln zu konzentrieren), dann ist er dazu in der Lage das Blut seines Opfers auch aus der Distanz heraus zu trinken. Das verfluchte Chakra kann sich ebenfalls um andere Körperflüssigkeiten im Körper legen und diese heraus ziehen (z.B Speichel). Mit einem mittleren Chakraverbrauch kann ein halber Liter Blut entzogen werden. Für größere Mengen muss entsprechend mehr Chakra gezahlt werden.

Rang A

Name: Kamareta ato („Biss-Mal“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Vanpaia, 200+ Jahre
Beschreibung: Das Kamareta ato ist eine besondere Technik der Vanpaia durch die er dazu in der Lage ist den Vampirismus zu übertragen. Der Betroffene wird vom Vanpaia gebissen und zwar möglichst so das das dunkle Chakra des Vanpaia sich relativ gut und gleichmäßig im Körper des Opfers verteilen kann. Ein extremes Fieber folgt, welches den Tod des Betroffenen zur Folge hat. Es ist ebenfalls möglich das Opfer direkt zu töten um den Vorgang zu beschleunigen (vermindert die Schmerzen). Es ist notwendig das das Opfer vorher kampfunfähig gemacht worden ist , da sonst das dunkle Chakra des Vanpaia nicht im betroffenen Organismus greifen kann. Das Opfer stirbt nach einigen Stunden voller Schmerzen und wird als Vanpaia wiedergeboren.

Selbsterfunden
Name: Kōmori no mure („Schwarm der Fledermäuse“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Vanpaia, Bewegung der Schatten
Beschreibung: Das Kōmori no mure ist ein besonderes von Alucard entwickeltes Jutsu. Durch die Bewegung der Schatten ist es Alucard möglich sich in einen Schwarm von Fledermäusen zu verwandeln. Bei dieser Technik nutzt er diese Fähigkeit zur Defensive. Alucard löst sich bei dieser Technik nämlich in einen Schwarm von Fledermäusen auf und entgeht somit einen direkten Treffer durch einen gegnerischen Angriff. Der Schwarm besitzt ca. 50 Fledermäuse und aus einer einzigen überlebenden Fledermaus kann Alucard sich wieder komplett herstellen. Durch die Anzahl ist es also extrem schwierig einen entsprechenden Treffer zu landen. Durch die Perfektion der Bewegung der Schatten ist es Alucard möglich diese Technik ohne jegliche Vorbereitungen anzuwenden.

Selbsterfunden
Name: Saisei („Wiedergeburt“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Vanpaia, 1000+ Jahre
Beschreibung: Bei dem Saisei handelt es sich um eine besondere Technik, welche Alucard entwickelt hat. Der Vanpaia nutzt hierbei sein finsteres Chakra, um seine Regenerationskräfte zu verstärken. Alucard kann durch diese Technik sämtliche Schäden an seinem Körper innerhalb einer Sekunde regenerieren und Körperteile wiederherstellen. Da es sich hierbei lediglich um eine Anregung seiner Regenerationskräfte handelt, muss Alucard nicht viel Chakra aufbringen und benötigt keine Vorbereitungszeiten. Der Chakraverbrauch richtet sich je nach Schaden (50% weniger Chakra entsprechend der Verletzung). Für Schwere Schäden muss der Anwender also einen mittleren Chakraverbrauch aufbringen (sehr schwere Schäden = hoher Chakraverbrauch, usw.).

Selbsterfunden
Name: Jikkō („Exekution“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel bis sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Vampirjäger, Vanpaia
Beschreibung: Das Jikkō ist eine besondere Technik von Alucard, welche er selbst entwickelt hat. Für Die Nutzung dieser Technik benötigt Alucard seine Handfeuerwaffen. Hierbei verstärkt Alucard nämlich sowohl die Durchschlagskraft, als auch die Geschwindigkeit, mit der die Patronen abgefeuert werden. Alucard sammelt sein verdorbenes Chakra in und um seine Waffe herum und verstärkt diese dadurch. Auf Grund seiner Fähigkeiten als Vanpaia und Vampirjäger benötigt Alucard für die Ausführung dieser Technik keine Vorbereitungszeit.
Mittlerer Chakraverbrauch: Durchschlagskraft und Geschwindigkeit +50%
Hoher Chakraverbrauch: Durchschlagskraft und Geschwindigkeit +100%
Sehr hoher Chakraverbrauch: Durchschlagskraft und Geschwindigkeit +150%

Rang S

Selbsterfunden
Name: Kage no Miryoku („Anziehung der Schatten“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Variabel
Chakraverbrauch: Sehr hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Vanpaia, Verführung der Schatten
Beschreibung: Bei dem Kage no Miryoku handelt es sich um eine von Alucard selbst entworfene Technik, welche seine Perfektion der Verführung der Schatten ist. Hierbei strömt Alucard eine Aura aus, welche variabel gestaltet werden kann (maximaler Durchmesser von 200 Metern). Sämtliche Personen innerhalb dieser Aura fühlen sich von Alucard angezogen. Sie zeigen extremes Interesse an den Vanpaia und wollen in seiner Nähe sein. Alucard nutzt diese Technik um seine Beute an sich zu binden und eine gewisse Abhängigkeit zu erzeugen. Es ist Alucard sogar möglich Gefühle und Emotionen von Personen zu manipulieren, jedoch muss er sie dafür berühren. So kann er ihnen vortäuschen, dass sie ihn lieben und sich seiner Sache anschließen, oder in seinem Willen handeln wollen. Alucard nutzt sein gesamtes Wissen als Jäger und Vanpaia, um den Willen seiner Opfer zu brechen und seinen maximalen Spaß zu erlangen. Gefühle und Emotionen durch seine Berührung bleiben sogar länger bestehen und können nicht einfach wieder abgelegt werden, sobald man aus dem Radius seiner Verführung ist. Solch vorgespielte Gefühle und Emotionen verankern (je nachdem wie lange man diesem ausgesetzt war) sich im Körper der jeweiligen Personen. Hierbei gilt: Pro Post, den man in seiner Nähe durch diese Verführung verbringt, verbleibt dieses Gefühl / diese Emotion auch in der Person (gleiche Postanzahl nach der Verlassen der Nähe / des Durchmessers).

Selbsterfunden
Name: Kari („Die Jagd“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Variabel
Chakraverbrauch: 25% seines maximalen Chakra + Hoch pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Vampirjäger, Vanpaia, Bewegung der Schatten, Verführung der Schatten
Beschreibung: Das Kari ist die ultimative Technik von Alucard, bei welcher er sein Wissen und seine gesamte Macht als Vampirjäger und Vanpaia kombiniert. Zur Erschaffung seiner Jagd und Erweckung seiner ultimativen Fähigkeit muss Alucard eine Art Ritual abhalten. Das Ziel, welches er mit dieser Technik unbedingt jagen möchte muss er fokussieren. Sein verdorbenes Chakra hüllt sein gesamtes Gesicht in Schatten und erschafft ein einziges großes rotes Auge. Mit seinen Fingern erschafft er vor diesem Auge ein Rechteck und visiert sein Ziel entsprechend an. Der gesamte Unterkörper von Alucard löst sich auf und mehrere Augen erwecken, welche das Ziel fokussieren. Mit den Worten “Lass die Jagd beginnen“, opfert Alucard 25% seines maximalen Chakrahaushalts und erschafft eine vollkommene Finsternis um sich herum. Diese Kuppel der Finsternis besitzt einen Durchmesser von 2000 Metern. Alucard bildet hierbei das Zentrum der Finsternis, wodurch eine Flucht aus dieser nicht möglich ist. Der Körper von Alucard löst sich selbst in das komplette verdorbene und flammende Chakra auf. Alucard wird zur Finsternis der Nacht selbst und wird der ultimative und furchteinflößende Jäger. Da es sich um das Chakra von Alucard handelt, ist er selbst Herr dieser Finsternis und kann sich in dieser problemlos fortbewegen und seine gesamte Präsenz unterdrücken. Lediglich sein flammender Körper und seine leuchtenden Augen können erkannt werden, sofern er selbst dies möchte. Alucard nutzt bei dieser Technik seine gesamten Mächte als Vanpaia, wodurch sich seine Stärke und Geschwindigkeit auf den Wert von 10+250% erhöhen. Durch sein Ritual als Jäger fokussiert sich Alucard auf ein Ziel und entzieht diesem seine Macht. Alucard ist dazu in der Lage die Stärke und Geschwindigkeit von anderen zu absorbieren. 25% der gesamten Stärke und Geschwindigkeit seiner Beute entzieht er dabei (besitzt die Beute eine Stärke und Geschwindigkeit von 10+400%, dann entzieht Alucard einen Wert von 10+100%). Diese Absorption addiert sich mit seiner eigenen Stärke und Geschwindigkeit. Je stärker und mächtiger also das Ziel des Vanpaia ist, desto stärker und mächtiger wird er selbst (Gesamtwert von 950% kann nicht überschritten werden). Dieser Effekt ist nur innerhalb der Kuppel wirksam und greift außerhalb von dieser nicht mehr. Dadurch das Alucard seine gesamte Macht als Vanpaia nutzt ist diese Technik maximal 4 Posts lang haltbar. Durch die Absorption der Macht seines Gegners ist Alucard nach der Nutzung dieser Technik sehr geschwächt. Im Normalfall trinkt er direkt das Blut seines Opfers, um wieder zu Kräften zu kommen. Des Weiteren verfällt die Macht der Vanpaia in einen Cooldown, wodurch Alucard nicht mehr auf seine erhöhte Stärke und Geschwindigkeit als Vanpaia zurückgreifen kann (4 Posts Nutzung = 4 Posts CD).

Taijutsu

Rang E

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Rang D

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Rang C

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Rang B

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Rang A

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Rang S

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Wissensgebiete

Name: Jäger der Nach [Profiwissen]
Rang: A-Rang
Voraussetzungen: Vanpaia
Beschreibung: Die Profi Stufe des Jäger der Nacht Wissens. Ein Vanpaia der diese Stufe gemeistert hat ist wirklich zu einem wahren Predator geworden. Selbst über eine große Distanz hinweg ist er dazu in der Lage Verhaltensweisen eines möglichen Opfers zu analysieren und diese gegen ihn selbst zu verwenden. Die erweiterten Sinne des Vanpaia werden hier im perfekten Zusammenspiel mit seinem Wissen gebraucht was ihn zu einem tödlichen Jäger mit perfekter Maskerade werden lässt. Durch die Profi Stufe dieses Wissensgebietes ist eine Tochter von Kalthafen sogar dazu in der Lage die "Verschleierungskunst" zu erweitern. Die Augen können so auf ihre ursprünglich sterbliche Form zurückgesetzt werden. Gleichzeitig lässt sich der Geruch verschleiern und Körperwärme und Körperflüssigkeit (Schweiß etc.) kann simmuliert werden, hierfür lässt das verdorbene Chakra den untoten Körper Flüssigkeit bewusst bilden (Chakraverbrauch sehr gering). Gleichzeitig verschleiert der Vanpaia auch seine Gedanken und die wahren Absichten. Dadurch ist es kaum möglich aus dem Vanpaia selbst Informationen zu erlangen. Durch diese Stufe hat es der Vanpaia es sich zudem angeeignet das atmen und blinzeln so perfekt zu simmulieren, dass man den Unterschied zu einem normalen Sterblichen kaum erkennen kann.

Name: Vampirjäger Sammelwissen – Version Alucard [Profiwissen]
Rang: S-Rang
Voraussetzungen: Vampirjäger, Vanpaia, hohes Alter (2000 Jahre +)
Beschreibung: Bei diesem Kombinationswissen handelt es sich um ein spezielles Wissen, welches sich Alucard angeeignet hat. Es umfasst sein gesamtes Wissen rund um die Jagd nach Vampiren. Ihm sind sowohl die Schwachpunkte, als auch Stärken von Vampiren bekannt. Durch das Wissen ist er dazu in der Lage seine eigene Präsenz auf ein Minimum zu reduzieren. Ebenfalls ist es eine Grundlage zur Erstellung der ganz eigenen Ausrüstung eines Vampirjägers. Alucard sein Wissen hat sich dabei auf die Herstellung von Handfeuerwaffen, Gewehren und die dazugehörige Munition spezialisiert. Ebenfalls ist ihm die Reparatur dieser durchaus bekannt. Das Wissen umfasst auch die nötige Rohstoffsammlung zur Herstellung der Waffen und Munition, welche man im Laufe der Vampirjäger-Ausbildung aneignet. Als Vampir hat Alucard sein Wissen weitreichend vergrößert und er kann ohne Probleme nötige Rohstoffe und alternative Materialien hierfür finden und diese nutzen. Durch sein verdorbenes Chakra kann er diese sogar vereinfacht herstellen und muss diese nicht extra schmieden.


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