Hakuma Miyuki

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Miyuki
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Beiträge: 691
Registriert: Fr 1. Aug 2014, 18:44
Vorname: Miyuki
Nachname: Hakuma
Rufname: Miyu | Yuki
Alter: 18 Jahre
Größe: 1,55 Meter
Gewicht: 48 Kilogramm
Rang: B-Rang Nukenin
Clan: Hakuma
Wohnort: Reisend
Stats: 35/39
Chakra: 7
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 3
Discord: inchenx3

Hakuma Miyuki

Beitragvon Miyuki » So 19. Apr 2015, 00:30



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» Jutsuliste «
» Gefährte «

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    » Vorname: Miyuki ("Tiefer Schnee")
    » Nachname: Hakuma ("Weißer Tod")
    » Spitznamen: Miyu | Yuki
    » Alter: 18 Jahre
    » Geschlecht: Weiblich
    » Größe: 1,55 Meter
    » Gewicht: 50 Kilogramm
    » Körbchengröße: C/D
    » Geburtsort: Yukigakure | Yuki no Kuni
    » Wohnort: Reisend
    » Rang: B-Rang Nukenin
    » Clan: Hakuma

    » Aussehen:

      Der erste Augenblick wenn man einem Menschen begegnet ist meist der Entscheidende. Hier geht es um Ausstrahlung und oberflächliche Merkmale, welche die Person im ersten Moment sympathisch macht oder eben dafür sorgen, dass man sie nicht mal richtig wahrnimmt. Miyuki ist bereits seit Kindesalter ein Mädchen welches aus der Masse heraussticht, wobei sie sich dies gewiss nicht ausgesucht hat. Sie besitzt auffälliges schneeweißes langes Haar, welches ihr ungefähr bis knapp über die mitte ihres Rückens reicht und einen eher zarten porzellanartigen Hautton, welche man jedoch nicht als ungesund bezeichnen könnte oder auf irgendwelche Narben hinweisen. Sie wirkt beinahe wie eine makellose Puppe. Miyuki hat schmale helle Augenbrauen und mandelförmige Augen welche besonders durch das saphirblau der Iris auffallen, durch ihre weißen Haare und ihrer eher blasseren Haut gehört ihre Augenfarbe zu den auffälligsten Merkmalen der jungen Hakuma. Darunter erkennt man ihre kleine niedliche Stupsnase, welche sie aber nicht sonderlich mag. Sie besitzt feminine schmale Lippen welche sich durch einen zarten dunkleren Roséton von ihrer Haut abheben. Ansonsten besitzt sie mit ihren 18 Jahren bereits einen reifen und sehr femininen Körperbau, mit durchaus attraktiven Kurven an den richtigen Stellen. Ihre Oberweite besitzt eine für ihren Körper passende und natürliche Größe, welche man auch nicht so leicht unter einem Pullover verstecken könnte. Ihre Schultern sind eher schmal, genauso wie ihr Hals welcher von einer blauen Kette, passend zu ihren stechend blauen Augen geschmückt wird. Sie besitzt recht lange Beine, kommt mit ihren 155 Zentimetern jedoch nicht über den Durchschnitt. Im Allgemeinen ist die junge Hakuma nicht wirklich groß, was sie bisher jedoch nur in den seltensten Fällen gestört hat. Doch reagiert sie etwas empfindlich sollte man auf ihrer Größe herumreiten. Was ihre Kleidung betrifft, bevorzugt die junge Kunoichi eher lockere Gewänder außer wenn die Wetterverhältnisse sich eben nicht für solch luftige Kleidung anbietet. Sie hat auch einen Fabel für besonderen Schmuck, besonders wenn es um Gold oder Edelsteine geht. Was man bei dem erste Eindruck und ihre Ausstrahlung direkt bemerkt, ist ihre aufrechte Haltung welches auf ihr Selbstbewusstsein deutet was jedoch fälschlicherweise oft mit Arroganz verwechselt wird. Miyuki ist ein sehr hübsches Mädchen, welche sich dessen auch vollkommen bewusst ist. Doch bisher hatte sie nie wirklich Zeit sich auch mal wirklich mehr mit dem anderen Geschelcht zu beschäftigen. Auf den Lippen der jungen Hakuma erkennt man meistens ein aufrichtiges Lächeln, sie wirkt wie ein glückliches junges Mädchen was sie eigentlich auch ist. Sie genießt ihr freies Leben in vollen Zügen und das erkennt man auch an ihrer positiven und ruhigen Ausstrahlung. Doch sollte man die Kleine lieber besser kennenlernen bevor man schon über sie Urteilt und davon ausgeht sie zu kennen…

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    » Persönlichkeit:

      Miyuki fällt nicht nur durch ihr Aussehen auf, sondern besitzt auch eine sehr spezielle Persönlichkeit. Auf den ersten Blick meint man vielleicht, dass die junge Hakuma einfach gestrickt wäre doch täuscht der Eindruck schnell. Aus der Entfernung besitzt sie vielleicht eine ruhige Ausstrahlung, doch besitzt das junge Mädchen noch unscheinbare Seiten und bunte Facetten ihres Charakters. Aber dadurch ist es auch etwas schwieriger die Persönlichkeit der jungen Kunoichi zu beschreiben, da sich in ihrem Charakter oft Züge offenbaren welche sich sonst an keiner Stelle zeigen. Im Grunde handelt es sich bei der jungen Miyuki jedoch um eine Frohnatur, welche ihr Leben in vollen Zügen genießt und trotz gewissen Verlusten nie den Willen verloren hatte zu kämpfen. Sie gibt sich heiter und ist auch gesprächig was sie für viele Menschen dann doch sympathisch macht, was sich jedoch schnell wieder ändern kann. Die junge Kunoichi besitzt nämlich schon seit klein auf ein ausgeprägtes Selbstbewusstsein und eine gewisse Offene und sehr direkte Art mit der nicht jeder Mensch umgehen kann. Sie nimmt nur ungerne ein Blatt vor den Mund und scheut sich in kleinster Weise ihre Meinung frei heraus zu sagen, dabei wird sie nicht selten ziemlich frech, was jedoch auch auf ihre Unbeschwertheit zurückzuführen ist. Sie ist von Natur aus, ziemlich optimistisch und trotzt nur so vor Frohsinn, was man oft an ihrem breiten Lächeln erkennen kann außerdem steckt sie damit gerne ihre Mitmenschen an oder sie geht einfach jemandem mit ihrem purem Optimismus damit auf die Nerven. Was man letztendlich von ihr hält, ob man mit ihrer Schlagfertigkeit oder aber mit ihrem Optimismus zurechtkommt ist ihr letztendlich egal. Sie hat nun mal gewisse Seiten mit denen man gut klarkommt und andere an welche man sich wohl erst irgendwie gewöhnen muss. Ihre Offenheit in Kombination mit ihrem Temperament wirkt sie wie ein kleiner Wildfang, welcher sich nicht wirklich zähmen lässt. Sie ist neugierig und verspielt, was man jedoch erst erkennt wenn man sie wirklich besser kennenlernt. Zu Beginn hält sie sich vielleicht noch etwas zurück, aber sobald sie jemanden ins Herz geschossen hat wird man gleich von ihrer stürmischen Ader überrumpelt und merkt meist etwas spät, wen man sich da eigentlich angelacht hat. Außerdem neigt das junge Mädchen etwas zu Sarkasmus, und hat so machen frechen Spruch auf den Lippen um ihren gegenüber zu provozieren. Ohja, sie liebt es ihren gegenüber in den Wahnsinn zu treiben. Doch sie selbst geht auch ziemlich schnell an die Decke und ist etwas ungeduldig. Doch besitzt die junge Hakuma auch eine sehr sensible Seite, welche sie mit ihrer Fröhlichkeit und ihrer guten Laune überspielt und so von ihren Sorgen und ihrer Trauer ablenkt. Es gibt Momente, in denen sich das so fröhliche Mädchen lieber zurückzieht um für sich zu sein. Am liebsten alleine ohne die bemitleidenden Blicke ihrer Gefährten zusehen. Miyuki teilt ihre Sorgen ungerne mit anderen, ihr Vater lehrte sie damals stark zu sein und als ihre Mutter starb hatte sie nur noch ihn und Yasuo. Trotz ihrer rebellischen Art ihm gegenüber, besaßen sie eine gewisse Verbundenheit welche man durchaus als Vater und Tochter Verhältnis bezeichnen kann. Der einzige, der aber wirklich merkt wenn sie etwas belastet ist Yasuo, welcher ihr für dne ersten Moment auch die nötige Ruhe lässt aber dann auch ein toller Zuhörer sein kann. Wirklich Kontakt und Nähe zu anderen hatte sie seit seinem Verschwinden schon eine ganze Weile nicht mehr, außer wenn sie ihre flinken Finger nutzte um jemanden zu beklauen. Deshalb denkt sie auch meistens nicht daran, wenn sie Beispielsweise dem anderen Geschlecht etwas zu nahe kommt. Klar wurde sie aufgeklärt, aber so intensive Gefühle hatte die junge Dame noch nie für jemanden. Selbst ihr Freund Yasuo scheint mehr Ahnung von Liebe zu haben, als sie selbst. Miyuki ist Ehrlichkeit auch sehr wichtig, weswegen sie sich nicht einfach auf irgendwelche Bekanntschaften einlässt welche ihr vertrauen missbrauchen könnten. Aber sie zögert nicht, wenn jemand ihre Hilfe benötigt. Als ausgebildete Iryonin hat sie dennoch gewisse Prinzipien welchen sie Pflichtbewusst nachgeht. Außerdem ist sie Aufopfernd, selbst für Menschen welche es vielleicht nicht unbedingt verdienen würde sie mit ihrem ausgeprägten Mut und Gerechtigkeitssinn in Schutz nehmen.


    » Vorlieben:

      Es gibt viele Dinge welche zu den Vorlieben der jungen Hakuma zählen, aber vor allem ist es nach der kalten Zeit in Yuki no Kuni und dem ganzen Schnee die Sonne geworden. Miyuki liebt den Sonnenschein und die Wärme auf ihrer Haut und am liebsten Faulenzt sie dann einfach irgendwo auf einer Wiese oder unter einem Baum. Weswegen sie auch eine starke Liebe zur Natur entwickelte, welche immer so viel Schönes und Faszinierendes für die junge Hakuma bereithält. Man wird es kaum glauben, aber als kleiner Wildfang ist die junge Hakuma nicht unbedingt immer auf den Beinen. Sie liegt auch gerne einfach mal Lustlos irgendwo rum und genießt die Sonne. Auf der anderen Seite liebt sie es aber auch etwas Spannendes zu erleben, besonders wenn sie dabei in Gesellschaft ist. Sie geht gerne Sagen und Legenden nach oder möchte nach richtigen Schätzen suchen, denn auch dafür besitzt die Kunoichi eine gewisse Schwäche. Das Beste dabei ist ihre Freiheit, sie kann tun und lassen was sie möchte und hingehen wohin sie möchte ohne, dass jemand ihr Vorschriften macht. Das Meer hat es der jungen Nukenin ebenso angetan, sie selbst kann bisher nicht wirklich schwimmen. Ihr Vater hat sich hauptsächlich auf das Kampftraining für sie konzentriert und eigentlich hatte sie so gesehen viel zu wenig von ihrer Kindheit, was sie daher auch jetzt erst alles nachholen kann. Dazu gehört auch das Schwimmen lernen, besonders weil sie das kühle Nass so gerne auf ihrer Haut spürt. Wenn sie sich mal unter Menschen und auf Straßen begibt, ist es oft Musik welches ihre Aufmerksamkeit erregt. Sie selbst spielt kein Instrument würde aber auch dies gerne lernen. Eine Vorliebe, was wieder auf ihre wilde und stürmische Art zurückzuführen ist, ist das Training und Kämpfe. Zwar Faulenzt sie gerne, besitzt aber genug Ehrgeiz um ihr Ziel sicher vor Augen zu behalten. Sie liebt es sich im Kampf mit jemandem zu messen, außer es handelt sich hierbei um einen Kampf um Leben und Tod. Bisher war die Hakuma nicht in der Lage irgendjemanden umzubringen, aber solchen Kämpfen war die junge Kunoichi bisher auch selten ausgesetzt. Eigentlich gibt es aber einige Dinge welche sie faszinieren und für welche sie eine gewisse Vorliebe hat. In Büchern liest sie ebenso gerne, andere Kulturen wecken ihr Interesse und der Wille etwas zu lernen und etwas kennenzulernen ist aufjedenfall bei Miyuki vorhanden.

    » Abneigungen:

      Sobald jemand auf die Idee kommt, der jungen Hakuma Vorschriften machen zu wollen beißt auf Granit und bekommt es gleich mit ihrem Vorlauten Mundwerk zutun. Sie lässt sich von niemandem etwas sagen, oder wenn auch nur in Ausnahmefällen. Sie hat lange genug mit Vorschriften gelebt, welche ihr letztendlich die Kindheit und ihre Freiheiten genommen haben. Auch wenn sie ihrem Vater für seine Art sie zu stärken Dankbar war, so gab es dennoch Momente in denen sie ihn hasste. Ihr Leben hatte sich angefühlt als wäre sie eine Gefangene, und ihre jetzige Freiheit würde sie sich von niemandem nehmen lassen. Lieber würde sie sterben. Noch etwas was sie eigentlich selten ertragen kann, außer ihr ist danach alleine zu sein, die Einsamkeit. Miyuki ist gerne unter Menschen, auch wenn sie größere Massen meistens ausnutzt um den Leuten ihren Brieftaschen und sonstige Hab und Gut zu erleichtern. Aber ungerne ist sie alleine Unterwegs, da sie sich einfach nicht wirklich Ablenken kann und jemandem um sich herum braucht. Wobei sie so natürlich immer behaupten würde, dass sie auch alleine zu Recht kommt. Etwas was sie noch nicht wirklich leiden kann, sind Langweiler und besonders ruhige Menschen. Zu viel Ruhe macht sie manchmal Wahnsinnig, besonders wenn sie sich gerade gerne beschäftigen würde. Und diese Menschen leiden wohl am meisten unter dem quirligen Charakter der jungen Hakuma. Miyuki besitzt ein gutes Herz, das bemerkt man auch daran, dass sie sich ständig um jemanden sorgt ob es ein Fremder oder ein Freund ist spielt dabei keine Rolle für sie. Deshalb besitzt sie auch einen gewissen Gerechtigkeitssinn, wobei sie selber eine kleine Kriminelle ist wenn man von ihren ständigen Diebstählen spricht. Welche aber natürlich nur dazu dienen um zu überleben! Aber Grundsätzlich ist sie vollkommen gegen Kriminelle, und Mörder. Der Kunoichi ist Ehrlichkeit sehr wichtig, wenn sie bemerkt, dass man sie anlügt bekommt man schnell die kleine Impulsive Seite des Mädchens zu spüren, und danach muss man damit rechnen das sie noch sehr lange nachtragend und beleidigt ist. Doch ist Lügen für sie etwas, was sie selber nur in wirklichen Notlagen tun würde, ansonsten besitzt sie keinen Grund dazu. Man kann ihr vertrauen, wenn sie erstmal loyal hinter einem steht. In ihrer Gegenwart sollte man auch nicht Zigaretten rauchen, bei dem Rauch muss sie selber immer Husten und schnell macht sich dann ein Ekelgefühl in ihr breit. Noch weitere Eigenschaften welche die Hakuma nicht leiden kann, sind Arroganz und purer Egoismus. Schon wenn sie von weitem solche Menschen erkennt bekommt sie einen Brechreiz und legt sich dann auch gerne mal mit diesen an. Handgreiflich kann das junge Mädchen nämlich auch sehr schnell werden… und besonders bei Tierquälerei sieht die junge Hakuma schnell rot.


    » Besonderheiten:

      Genkan no Meiyaku ("Bund der eisigen Kälte")
      Das Genkan no Meiyaku ist eine von Miyuki Hakuma Besonderheit welche sich nachdem geschlossenen Bund mit der Eisgöttin Shiva entwickelte. Die Kraft der Hakuma kann nun von dem Einfluss der Göttin hervorgerufen werden, da sie sich denselben sterblichen Körper teilen. Zuvor hatte die Hakuma noch als Wächterin gedient und als Anker für Shiva, welche ansonsten vielleicht wie die anderen Götter nicht mehr auf dieser Erde verweilen würde. Doch ihre Kräfte waren stark geschwächt, sie konnte nur in den Träumen oder Lebensbedrohlichen Situationen in Erscheinung treten. Doch durch die Hilfe Saya Aurions und ihren Göttinnen Zyra und Mitosu wurde Shiva gestärkt und somit konnte die Mauer welche sie von Miyuki und der Welt fernhielt eingerissen werden wodurch das junge Mädchen und die Göttin einen Bund miteinander schließen konnten. Doch ist dies erst der Beginn ihrer gemeinsamen Reise, denn die Fähigkeiten von Shiva wurden noch nicht vollkommen erweckt und war ist gewiss noch nicht bei voller Stärke. Die Eisgöttin und Miyuki haben noch einen langen Weg vor sich, denn sie und ihre Seelen müssen gemeinsam harmonieren und sie einigen erst dann ist Shiva in der Lage ihre Kräfte vollkommen freizusetzen. Durch ihren Einfluss besitzt die Hakuma auch eine gewisse Verbundenheit zur Natur die es ihr erlaubt mit Tieren zu kommunizieren. Sämtliche Techniken und Fähigkeiten durch Shiva welche Miyuki erwecken kann müssen erst erlernt werden und erfordern ein gezieltes Training. Durch die von Saya und ihren Göttinnen geschaffene Verbindung zu Shiva ist Miyuki dazu in der Lage mit ihrer Hilfe gänzliche neue Verwandlungsformen zu kreieren. Hat Miyuki ihr volles Ninjutsu Potenzial als Wächterin erreicht (ab Ninjutsu 10) nehmen die Hyouton-Techniken nochmals ein Höheres Ausmaß bei der Ausführbarkeit an, denn Fingerzeichen sind ab dem Zeitpunkt nicht mehr für die Wächter von Nöten, es reichen Handbewegungen um die Techniken auszuführen. Zusätzlich ist sie durch Shivas Einfluss ab sofort dazu in der Lage ihre bisherige Verwandlungsform Mutsuki Shitai frei zu gebrauchen. Außerdem ist sie in der Lage mit Zeit und Training auf bis zu vier Harmonietsufen zurückzugreifen(4. Stufe folgt InRPG), was jedoch bedeutet das Shiva und Miyuki eine richtige Einheit bilden und sich verstehen müssen.

      Aber es gibt auch Nachteile denn das Hyouten-Chakra und der Einfluss Shivas im Körper der jungen Wächterin reagiert auf starke Gefühle, wie Wut, Hass oder Trauer, dann wird ihre Kraft meist von alleine freigesetzt. Bei solchen Gefühlsausbrüchen sinkt Temperatur unmittelbar in ihrer Nähe (50 Meter Radius) auf -10° bis -40° was sich sogar je nach Empfindung steigern kann. Der Boden beginnt um sie herum zu gefrieren und jeder der sie berührt bekommt auch gleich diese Kälte als kurze schockstarre zu spüren. Außerdem umgibt sie in diesem Moment eine harte durchsichtige Eisschicht welches sie vor normalen und elementaren Jutsus bis zum B-Rang schützt, jedoch hält sie nur Katonjutsu bis zum C-Rang stand da sich das Eis verflüssigen würde. Die Eisschicht hält solange an, bis sie zur Ruhe kommt oder diese durch ein Jutsu durchbrochen wird. Nebenwirkungen nach einem solchen Ausbruch sind starke Müdigkeit und Unterkühlung ihres Körpers, weshalb es auch sehr gefährlich ist sich in einer solchen Situation in ihrer Nähe aufzuhalten. Ihr Körper kann diesen Zustand maximal 5 Posts halten, bis sie das Bewusstsein verliert und unter starker bis lebensbedrohlicher Unterkühlung leidet. Sollte sie sich früher beruhigt haben, fallen die Nebenwirkungen und Schäden ihres Körpers auch geringer aus.


      Schadensausmaß pro Post:
      1. Kaum Nebenwirkungen bemerkbar, Chakraverbrauch: Gering
      2. Leichte Unterkühlung, Chakraverbrauch: Mittel
      3. Mittlere Unterkühlung, Chakraverbrauch: Hoch
      4. Schwere Unterkühlung, leichte innere Blutung, Chakraverbrauch: Sehr Hoch
      5. Lebensbedrohliche Unterkühlung, Organschäden, Kampfunfähigkeit, Chakraverbrauch: Extrem Hoch
       Erfundene Besonderheit


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      Shiva Harmoniestufe 1: Die erste Harmoniestufe wurde durch die Hilfe von Saya und ihren zwei Göttinnen ermöglicht. Hier sind Shiva und Miyuki in der Lage auf geistiger Ebene miteinander zu kommunizieren, was von beiden Seiten zu jeder Zeit einberufen werden kann. Miyuki kann noch immer auf ihre Wächter Fähigkeiten zurückgreifen, was bedeutet das ihre Kälteresistenz erhöht ist (25%) und ihre Haut sich bei extremen Kältebedingungen bläulich verfärbt. Ihre Hyouton-Techniken werden um 25% verstärkt und werden dadurch deutlich effektiver.

      Shiva Harmoniestufe 2: Dies ist die zweite Harmoniestufe zwischen Miyuki und Shiva. Sobald diese Stufe erreicht ist, ist Miyuki in der Lage die Ansichten und Gründe von Shiva zu verstehen und zu akzeptieren. Der Zusammenhalt zwischen ihnen ist deutlich stärker und beiden ist bewusst das sie aufeinander angewiesen sind. In dieser Stufe kann Shiva mit Einverständis der Hakuma die Kontrolle übernehmen, was ihnen zusätzlich ermöglicht gemeinsam göttliches Chakra einzusetzen. Miyuki kann außerdem noch immer auf ihre Wächter Fähigkeiten zurückgreifen, was bedeutet das ihre Kälteresistenz erhöht ist (25%) und ihre Haut sich bei extremen Kältebedingungen bläulich verfärbt. Ihre Hyouton-Techniken werden um 25% verstärkt und werden dadurch deutlich effektiver, außerdem bekommt Miyuki zusätzlich einen kärperlichen Schub, was bedeutet das sie Geschwindigkeit, Ausdauer und Stärke um jeweils 100% erhöhen.

      Shiva Harmoniestufe 3: Dies is die dritte und letzte Harmoniestufe zwischen Miyuki und Shiva. Sobald diese Stufe erreicht ist, ist Miyuki in der Lage die Ansichten und Gründe von Shiva zu verstehen und zu aktzeptieren. Der Zusammenhalt zwischen ihnen ist deutlich stärker und beiden ist bewusst das sie aufeinander angewiesen sind. In dieser Stufe kann Miyuki mit der Hilfe von Shiva die Freisetzung der Göttin hervorrufen und ihre wahre Gestalt offenbaren.
      Freisetzung: Hier ist Miyuki in der Lage ihren Körper vollkommen zu wandeln und die Kontrolle an Shiva abzugeben. Es handelt sich hierbei um die neue wahre Form von Shiva, vereint mit dem Körper der jungen Hakuma. In dieser Form wächst sie auf eine Größe von 1,80m heran und hat ein gewicht von rund 65 Kilo. Ihre Brust bleibt etwa in derselben Größe (C/D Körbchen). Ihre Haut verfärbt sich vollkommen in einen hellen Blauton, sowie auch ihre Augen eine goldene Farbe annehmen. Ihre Haare nehmen einen dunkleren Ton an, die einzelnen Strähnenspitzen vereisen und behalten so ihre Form. Ihr Körper wird von einer Art leichten freizügigen Rüstung und Ketten bedeckt. Aus den Seiten ihres Kopfes sprießen eisige dunkle Hörner heraus welche ebenso mit Ketten verziert sind. Shiva hat noch längst nicht ihre frühere Stärke wiedererlangt jedoch erhöhen sich die körperlichen Attribute. (Stärke und Geschwindigkeit um 400%, Ausdauer um 100%) Dieser Verwandlungsform und Stufe ist zu Beginn 2 Posts haltbar. Der Chakraverbrauch verläuft sich auf sehr hoch und wird ab dem 3ten Posts verdoppelt. Das besondere Chakra von Shiva erlaubt ihr das Hyouton ohne Fingerzeichen auszuüben und zu erschaffen, sie kann das Eis nach belieben manipulieren und im kampf anwenden. Außerdem ist sie in der Lage, Wächter zu erschaffen und ihnen den Segen Shivas zu geben damit sie an ihrer Seite kämpfen, sie unterstützen und schützen. Bei dieser Stufe ist es nicht möglich, dass Miyuki auf das Ten no Megumi zurückgreifen kann.


      Mutsuki Shitai ("Eismond-Gestalt")
      Durch den Segen und die Macht welche sie durch die Göttin Shiva erhält, ist es auch möglich eine Verwandlungsform anzunehmen. Alleine Miyuki ist als Außerwählte dazu in der Lage sich durch das Genkan no Meiyaku, durch den Pakt mit Shiva in diese Gestalt zu verwandeln. Ihre Augen glühen in einem grellen türkis und ihre Haut färbt sich vollständig in ein kaltes Blau. Ein weißer Schleier umgibt ihren Körper, ihr Haar nimmt eine kürzere und wildere Frisur an, welches mit einem leichten Eisskristallgesteck verziert ist. Durch diese Verwandlung verstärkt sich außerdem ihre eigene Geschwindigkeit um 300% und ihre Ausdauer um 200%. Es ist möglich sich nach und nach die Kontrolle dieser Form anzutrainieren, momentan ist Miyuki in der Lage diese Verwandlungsform 3 Posts lang zu halten, bis sie wieder in einen solchen Rauschzustand gerät, mit weiteren Wahnvorstellungen welche sie Rasend machen. Mit langem Training kann diese Form bis zu 5 Posts lang gehalten werden. Pro Post zahlt Miyuki außerdem einen Chakraverbrauch von Hoch und zusätzlich ist diese Verwandlungsform ist mit dem Ten no Megumi kombinierbar. Erfundene Besonderheit


      Ten no Megumi ("Gottes Segen/himmlische Hilfe")
      Als Außerwählte und Wächterin der Eisgöttin Shiva erhielt sie nachdem sie die Prüfung bestanden hatte einen besonderen Segen welche ihre Fähigkeiten als Wächterin nochmals verstärken sollten. Zu Beginn macht sich der Segen durch eine hellblaue Aura welche den Körper der Hakuma umgibt bemerkbar und um sie herum beginn die Temperatur abzukühlen. Wer nicht über eine gewisse Kälteresistenz verfügt(25%) spürt den Temperaturabfall sofort. Durch den Segen steigen Geschwindigkeit steigert sich um 150 % und ihre Effektivität der Hyouton-Techniken für einen Angriff um 125%, und zahlt dafür einen Chakraverbrauch von hoch. Mit der Eisaura ist sie auch in der Lage Ninjutsu bis zum A-Rang abzuwehren, jedoch nur hält diese nur Katon bis zum B-Rang stand. (Bei Taijutsu richtet sich das Ganze nach der Stärke des Anwenders , dies gilt bis zum maximalen A-Rang Niveau also der Stärke 7). Der Segen bleibt für einen Post bestehen, außer Miyuki zahlt nochmals einen Chakraverbrauch von Hoch um ihn aufrechtzuerhalten. Erfundene Besonderheit


      Hyouton ("Eisversteck")
      Die Chakranatur Hyouton ist ein Mischelement und entsteht, wenn man die beiden Hauptelemente Suiton ("Wasserversteck") und Fuuton ("Windversteck") miteinander kombiniert. Es benötigt jahrelanges Training um die Mischung dieser Elemente perfekt zu meistern, und nur ein Clan ist in der Lage dies zu Stande zu bringen. Dieser Clan heißt Hakuma-Clan, doch sowohl seine Form des Hyouton-Elementes als auch der Clan selbst ist sehr unbekannt, da er bereits vor Generationen in Yukigakure, wo alle Clanmember auf Grund des Schnees im Land leben, ausgestorben ist. Der Hakuma-Clan wurde jedoch von einem direkten Nachfahren, der letzten Überlebenden wiederentdeckt, doch der Clan ist sehr klein und somit gibt es nur sehr wenige mögliche Hakumas, die in der Verbindung von Suiton mit Fuuton unterrichtet werden können. Erfundene Besonderheit


      Ausgebildete Iryōnin ("Heilende-Arztninja")
      Mit 10 Jahren fing Miyuki ihre Iryonin-Ausbildung bei Samara Miyazaki an. Sie war es, welche damals Yasuo rettete und ihn für den Anfang bei sich aufnahm und in der Zeit für die junge Hakuma eine sehr wichtige Bezugsperson wurde. Sie wusste, dass auch sie den Menschen helfen wollte und in die Fußstapfen ihrer Shisho treten wollte. Mit 16 Jahren meisterte sie dann das Shosen no Jutsu und wurde offiziell als Iryonin anerkannt, lernte jedoch noch ein paar Jahre weiter bei ihrer Meisterin bis sie Yukigakure verließ. Erfundene Besonderheit

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      » Chakranatur:

        Suiton ("Wasserversteck")
        Die Chakranatur Suiton symbolisiert das Wasser-Element und ist vor allem in Mizu no Kuni, dem Wassereich, verbreitet. Aufgrund der vielen Wassermengen in und rund um Kirigakure no Sato haben sich die Kirigakure-Shinobis auf eben jene Techniken spezialisiert und manche können nur von ihnen wirklich fehlerfrei angewandt werden. Erfahrene Nutzer können auch jegliche Jutsus die auf dem Wasserversteck basieren auch ohne Wasserquellen benutzen - selbst für höherrangige Ninjas eine wahre Kunst. Den Schaden, den das Wasserversteck anrichtet, könnte man wohl eher als dumpf empfinden, wenn das Wasser auf einen klatscht. Bei den höherrangigen Techniken besteht immer die Gefahr, dass das Opfer dabei ertrinken würde. Das Suiton-Element zu kontrollieren, ist für Anfänger von Beginn an recht simpel, aber es sei gesagt, desto höher der Rang der Technik, desto mehr Ansprüche hat es, um es zu erlernen und man kann erst im hohen Alter und mit genug Erfahrungen das Wasser-Element tödlich genau einsetzen. Suiton ("Wasserversteck") hat deutliche Vorteile, die zu einem naturbasiert sowie elementarbasiert sind, gegenüber dem Katon ("Feuerversteck"), ist dafür aber im Kampfe dem Doton ("Erdversteck") unterlegen. Erfundene Besonderheit



        Fuuton ("Windversteck")
        Die Chakranatur Fuuton symbolisiert das Wind-Element und ist eines der seltens auftretene Element in der Shinobi-Welt. Die meisten Nutzer des Wind-Elements haben sich in Kaze no Kuni niedergelassen und dort viele Techniken verbreitet. Der Schaden, den das Windversteck ausrichtet basiert auf Schnittwunden, die je nach Stärke des Jutsus tiefer sein können oder gar Körperteile abtrennen können. Als ein weiteres gefährliches Element passt zu dem Wind-Element das Stichwort 'Schärfe'; nur allzu viele Ninjas verloren sämtliche Körperteile durch das Wind-Element oder sind an den Folgen der tiefen Schnittwunden verblutet. Fuuton ("Windversteck") triumphiert gegenüber dem Raiton ("Blitzversteck"), unterliegt aber dem Katon ("Feuerversteck"). Erfundene Besonderheit



        Hyouton ("Eisversteck")
        Die Chakranatur Hyouton ist ein Mischelement und entsteht, wenn man die beiden Hauptelemente Suiton ("Wasserversteck") und Fuuton ("Windversteck") miteinander kombiniert. Es benötigt jahrelanges Training um die Mischung dieser Elemente perfekt zu meistern, und nur ein Clan ist in der Lage dies zu Stande zu bringen. Dieser Clan heißt Hakuma-Clan, doch sowohl seine Form des Hyouton-Elementes als auch der Clan selbst ist sehr unbekannt, da er bereits vor Generationen in Yukigakure, wo alle Clanmember auf Grund des Schnees im Land leben, ausgestorben ist. Der Hakuma-Clan wurde jedoch von einem direkten Nachfahren, der letzten Überlebenden wiederentdeckt, doch der Clan ist sehr klein und somit gibt es nur sehr wenige mögliche Hakumas, die in der Verbindung von Suiton mit Fuuton unterrichtet werden können. Erfundene Besonderheit


      » Kampfstil:

        So wie man bereits an ihrer stürmischen und temperamentvollen Persönlichkeit abschätzen kann, fackelt diese junge Dame auch bei einem Kampf nicht lange. Sie nutzt vor allem ihre Geschwindigkeit im Kampf in Kombination mit ihren Ninjutsu. Miyuki geht im Grunde gleich aufs Ganze und macht sich keine Gedanken darum ihren Feind vorher zu analysieren. Das kann sie besser mitten im Kampf, Auge um Auge. Zwar ist sie nicht in der Lage jemanden wirklich Lebensgefährlich zu verletzen, aber einem zusetzen kann sie sehr wohl. Besonders ihr Mischelement ist nicht zu verachten und hat ihr schon in einigen Kämpfen geholfen. Die Hakuma ist keine die wirklich Taktisch in einen Kampf hineingeht, trotz der Tatsache das sie eine Iryonin ist hält sie sich nicht wirklich daran im Hintergrund zu agieren oder sich zurückzuhalten. Sie mag es zu Kämpfen, besonders wenn es ein einfaches Sparring ist. Ansonsten ist sie sehr Impulsiv und schnell reizbar, was sie in einem Kampf schnell den Kopf verlieren lässt.


      » Stärke:

        Chakra | Geschwindigkeit | Ausdauer | Ninjutsu | Naturveränderung (Seishitsuhenka) | Willenskraft
        Während des Trainings mit ihrem Vater wurde die kleine Miyuki nicht wirklich verhätschelt. Es war hart und meistens flossen Tränen, sowie Schweiß und Blut. Als gebürtiger und stolzer Hakuma hatte der Mann keine Rücksicht genommen um ihre Tochter zu stärken. Bis heute, weiß das Mädchen nicht genau ob sie dankbar sein sollte oder aber ihn einfach verachtete. Jedenfalls hat sie durch ihn ein sehr gutes und effektives Training genossen. Schon in jungen Jahren musste sie sich mit dem Chakratraining befassen, welches nun zu einem ihrer größten Stärken zählt. Durch ihre Shisho lernte sie im Kampf nicht nur auszuteilen, sondern genoss auch eine Iryonin-Ausbildung welche ihr auch das Training mit ihrem Vater deutlich erleichterte. So waren es vor allem Ninjutsu und Chakra was sich in den Jahren nach und nach mehr ausprägte sowie ihre Ausdauer und Durchhaltevermögen. Für ein solches Training waren diese grundlegenden Fähigkeiten von großer Bedeutung. Dank ihrer ausgeprägten Ninjutsu Kenntnisse beherrschte sie auch zwei Elemente, sowie das Mischelement ihres Clanes, dem Hyouton. So lernte sie bei ihrem Clantraining auch die Naturmanipulation. Miyuki wurde ordentlich auf das Leben vorbereitet, hatte aber noch selber eine Menge zu lernen. Außerdem verfügt sie auch über eine Geschwindigkeit welche sich sehen lassen kann und sie zu einer gefährlichen Gegnerin machen, wenn man da nicht mithalten kann. Dank ihrer Willenstärke ist sie eine Person welche im Kampf auch immer wieder aufsteht und es versucht egal wie Aussichtlos die Lage auch sein sollte. Deshalb wird sie in jedem Kampf bis an ihre Grenzen gehen und niemals aufgeben. Entweder bis der Schmerz dafür sorgt das sie Ohnmächtig wird oder letzendlich bis zum Tod.

      » Schwächen:

        Stärke | Genjutsu | Taijutsu | Elementarschwäche ; Katon
        Miyuki besaß nie wirklich die körperliche Stärke, welche sich ihr Vater so sehr wünschte. Für Miyuki war Krafttraining nichts, sie wollte sich vor allem eher auf ihr Ninjutsu und ihre Schnelligkeit konzentrieren. Zu ihren Schwächen zählt auch Genjutsu, wobei sie dafür einfach eher keinen Lehrer hatte da ihr Vater selber kein Genjutsuka und ihre Mutter eben nur eine Zivilistin. So hat sie sich bisher noch gar nicht so Recht mit diesem Thema beschäftigt, hat es aber auch eigentlich nicht vor da sie sowieso eher den direkten Kampf sucht als sich durch Illusionen zu behaupten. Auch Taijutsu gehört mit zu ihren Schwächen, da sie einfach für die meisten Schläge und Techniken zu wenig Kraft besitzt um wirklich Effektiv jemanden zu verletzen. Dann gibt es da noch eine Schwäche, welche besonders gegen Katon-Anwender ein Nachteil ist. Miyuki kann Feuer nicht ausstehen, damals kam sie bei einem Feuer beinahe um und verlor durch die Flammen ihr Zuhause. Wirklich als Angst kann man es nicht bezeichnen aber ihr Körper reagiert sofort auf die Hitze, wobei ein Lagerfeuer ihr natürlich nichts ausmacht und sie eigentlich auch durch ihr Suiton einen Vorteil gegenüber diesem Element besitzt. Daher haben Katon-Techniken bei ihr eine Wirkung welche sich auf 25% verstärkt.


      » Ausrüstung:
        Antike Halskette
        Diese Kette ist ein Erbstück ihrer Mutter, aber hierbei handelt es sich um ein sehr besonderes Schmuckstück. Es wurde in der Familie von Generation zu Generation weitergereicht und ist daher schon mehr als 100 Jahre alt. Dennoch besitzt diese Kette keinen einzigen Kratzer und scheint in Verbindung zu der Göttin Shiva zu stehen. Besondere Fähigkeiten hat dieser Gegenstand aber sonst nicht. Erfundener Gegenstand


        Misan’ga ("Freundschaftsband")
        Die junge Hakuma kaufte sich dieses Armband gleich zweimal auf dem Schwarzmarkt von Mizu no Kuni. Damit wollte sie ihrer neuen Bekanntschaft Myra ihren Dank ausdrücken und als Erinnerung an die gemeinsame Zeit der beiden Mädchen. Zu beginn hatten sich die beiden noch misstraut, doch mittlerweile schien sich zwischen Myra und ihr eine wirklich enge Freundschaft zu entwickeln, so glaubte jedenfalls die Hakuma. Sie fängt an Myra zu vertrauen, weswegen sie ihr dieses schlichte Armband besorgt hat als Zeichen der Verbundenheit und des Dankes. Erfundener Gegenstand


        Clan-Schriftrolle
        Miyuki schaffte es nach dem Feuer ein paar Schriftstücke ihres Clanes zu Retten und zu erneuern. Dazu zählen Informationen, wie Namen und Verbindung zu ihren Verwandten in Kirigakure und Konohagakure. Ob diese jedoch Aktuell sind, muss die Hakuma selber herausfinden. Zu finden waren auch alte Briefe von ihrem Vater und ihrer Mutter. Außerdem konnte sie ein paar Aufzeichnungen von Techniken auf dieser Schriftrolle festhalten, welche sie in naher Zukunft noch erlernen wird. Erfundener Gegenstand

        Jutsu:
        • Hijutsu: Sensatsu Suisho
        • Hyouton: Kori no Kase
        • Hyouton: Kokuryu Bofusetsu
        • Hyouton: Itsukaku Hakuegei
        • Hyouton: Tsukishiro
        • Hyouton: Hakuren
        • Hijutsu: Makyou Hyoushou
        • Hyouton: Kori no Tate

        Aufzeichnungen:
        • Informationen über ihre Verwandten (Name, Aufenthalt, Verwandtschaft)
        • Briefe ihres Vaters
        • Briefe ihrer Mutter
        • Wissen über die Ausbildung der Wächter




























        • Verbände in verschiedenen größen
        • Pflaster in verschiedenen größen
        • Spritzen in verschiedenen größen
        • Medizin für verschiedene Krankheiten
          -Grippe
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        • Heil & Wundsalben
        • Kräuterbücher
        • Medizinbücher
        • Stethoskop

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Statpunkte: 35/39
» Chakra: 7

» Stärke:7

»Geschwindigkeit: 7

» Ausdauer: 7

» Ninjutsu 8

» Genjutsu: 1

» Taijutsu: 3


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      » Familie:

        Mutter
        Name: Mayumi Akira
        Alter: 42 Jahre
        Rang: Zivilistin aus Yukigakure
        Status: Verstorben

        Vater
        Name: Ryuga Hakuma
        Alter: 45 Jahre
        Rang: Jonin aus Yukigakure
        Status: Verschollen

        Begleittier/Freund
        Name: Yasuo Hakuma
        Alter: 8 Jahre
        Rasse: Säbelzahntiger
        Status: Lebend

        Shisho/Lehrmeisterin
        Name: Samara Miyazaki
        Alter: 35 Jahre
        Rang: Jonin in Yukigakure | Iryonin
        Status: Lebend

        Cousine
        Name: Yara Hakuma
        Alter: 20 Jahre
        Rang: Jonin in Kirigakure | Iryonin
        Status: Lebend

        Cousine
        Name: Fuyumi Hakuma
        Alter: 17 Jahre
        Rang: Chunin in Kirigakure
        Status: Lebend


      » Wichtige Daten:

        00 » Geburt
        05 » Beginn des Clantrainings
        06 » Aufnahme als Wächterin Shivas | Eintritt in die Akademie
        10 » Geburt und Rettung von Yasuo | Beginn der Iryonin-Ausbildung
        12 » Ernennung zum Genin | Tod ihrer Mutter
        15 » Ernennung zum Chuunin | Verschwinden ihres Vaters
        17 » Beenden der Iryonin-Ausbildung | Verlässt Yukigakure gemeinsam mit Yasuo
        18 » Ernennung zum B-Rang Nukenin | InRPG


      » Ziel:

        Miyuki besitzt momentan kein wirkliches Ziel. Sie genießt ihr Leben in vollen Zügen und versucht sich so weit es geht, aus den größeren Aktionen herauszuhalten. Natürlich versucht sie sich für Menschen einzusetzen und möchte nach und nach mehr an Stärke gewinnen. Doch bisher hat sie ihren Platz noch nicht gefunden, was sie aber gerne ändern möchte. Das beklemmende Gefühl, dass ihr Vater noch lebte beschleicht sie immer und immer wieder, weswegen sie nach Lebenszeichen sucht. Aber bisher fühlt sich die junge Hakuma eher ein wenig verloren in dieser chaotischen Welt.


      » Schreibprobe:


      » Regeln gelesen?

        M13

      » Account:

        EA; Miyuki Hakuma
        ZA; Nariko Fuuma
        DA; Arya
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Benutzeravatar
Miyuki
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Beiträge: 691
Registriert: Fr 1. Aug 2014, 18:44
Vorname: Miyuki
Nachname: Hakuma
Rufname: Miyu | Yuki
Alter: 18 Jahre
Größe: 1,55 Meter
Gewicht: 48 Kilogramm
Rang: B-Rang Nukenin
Clan: Hakuma
Wohnort: Reisend
Stats: 35/39
Chakra: 7
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 3
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Re: Hakuma Miyuki

Beitragvon Miyuki » So 19. Apr 2015, 12:30

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Miyuki
Mayumi
Ryuga
Shiva
Samara
Yasuo
Unwichtige Menschen


» Kapitel 1 «
Mut ist der vollkommene Wille, den kein Schrecken erschüttern kann.


Miyuki erblickte das Licht der Welt in einer stürmischen Nacht in Yukigakure. Ein Schneesturm tobte um das Dorf herum und sorgte dafür, dass kein Bewohner des kleinen Dorfes sich aus ihren Häusern traute. Die frischgebackene Mutter hörte auf den Namen Mayumi, sie war lediglich Zivilistin und hat keine so ausführliche und begnadete Shinobi-Ausbildung erhalten wie ihr Ehemann. Doch war sie eine angesehene Priesterin des Dorfes und besaß eine unsagbar starke Persönlichkeit und war eine wunderschöne und gutherzige Frau. Ihre Tochter kam etwas zu früh, und beide Elternteile mussten um das Leben ihrer Tochter fürchten. Kurz nach der Entbindung schien das Kind völlig unterkühlt und ihre Haut hatte einen hellblauen Ton angenommen. Doch ihre Atmung ging normal, ihr Herz schlug und sie schrie. Und nach und nach trat die normale Hautfarbe und Temperatur wieder ein. Es war ein Zeichen der Götter, besonders die beiden frischgebackenen Eltern waren sich dessen sicher. „Schatz, sieh wie schön sie ist.“ Hörte man die sanfte Stimme der Frau, in welcher Freude und Erschöpfung lag. „Sie sieht aus wie du.“ Hörte man eine männliche Stimme. Ryuga Hakuma, war ein starker und hochrangiger Shinobi im Dorf dementsprechend war er aber auch kühl und streng. Aber dennoch gerade ein Mann der seine erste Tochter in den Armen hielt. Das er mit diesem Mädchen noch so einige Probleme haben würde, war ihm bis jetzt noch nicht bewusst. Bisher wirkten die drei wie eine Familie aus dem Bilderbuch. Doch mussten sie noch viele Entscheidungen treffen, besonders die kleine Miyuki. Denn ihr Vater und ihre Mutter gehörten zu den wenigen, welche den Glauben an die Herrin des Eises, eine wahren Göttin nicht verloren habe. Ryuga führte die Tradition als Wächter fort, und so würde die frischgeborene Hakuma in seine Fußstapfen treten. Jedenfalls plante er es so.
Im Laufe der Jahre fing die junge Hakuma an zu sprechen und wild umher zu krabbeln. Sie hielt ihre Eltern ganz schön auf Trapp, besonders die ständige Neugier und die Tatsache, dass sie scheinbar niemals wirklich Müde wurde machte den beiden ganz schön zu schaffen, vor allem Mayumi. Ryuga war oft auf Mission und befehligte selbst ein eigenes Kriegsschiff oder hielt sich am Eistempel der Göttin Shiva auf. Als Wächter hatte er Pflichten, davon sprach er jedenfalls immer. Er beschäftigte sich im Grunde immer weniger mit seiner Tochter bis sie das geeignete Alter erreichte um mit dem Clantraining zu beginnen und natürlich mit der Ausbildung zur Wächterin. Im zarten Alter von 5 Jahren, begleitete sie ihren Vater mit auf sein Schiff welches sie natürlich erstmal erkunden musste bevor sie sich auf das Training konzentrieren konnte. „Papa! Wofür ist das?“ Erkundigte sich das weißhaarige Mädchen, mit ihren saphirblauen Augen strahlte sie ihren Vater an. Miyuki war sichtlich erfreut darüber, dass ihr Vater nun endlich etwas mit ihr unternahm und genoss die Zeit sehr. „Das sind die Segel mein Kind…“ Sprach er und beäugte seine 5 Jährige Tochter welche über Eifrig über das Deck lief und über eines der Seile stolperte. Erst glaubte er sie würde sofort anfangen zu weinen, doch das tat sie nicht. Sie stand wieder auf und rieb sich die Stirn. „Aua!“ Ertönte es von ihr, doch dann schien als wäre nichts gewesen und sie lief auf ihren Vater zu und klammerte sich an sein Bein. „Es ist alles soo grooß Papaaa!“ Kam es begeistert von dem jungen Mädchen. Er berührte sanft den Kopf des Mädchens und ging in die Knie. „Ich möchte dir ein paar Dinge zeigen, die auch ich damals gelernt habe…“ Erklärte er. Der erste Trainingstag schien ein voller Erfolg und weitere folgten, aber nach und nach wurde ihr Vater auch immer strenger mit zunehmendem Alter wurde das Training intensiver und härter und mehr und mehr kam die kleine Miyuki aus sich heraus und lernte vor allem schnell.

Doch das wichtigste Ereignis für die kleine Miyuki stand noch bevor. Mit entsprechenden Gewändern machten sich Mayumi, Miyuki und Ryuga auf den Weg zum Eistempel damit die jüngste im Bunde ihre Lehren als Wächterin annehmen würde. „Wo gehen wir hin, Mama?“ Fragte die weißhaarige und griff nach der Hand ihrer Mutter. „Wir gehen zum Eistempel um zu unserer Göttin zu beten.“ Erklärte sie mit einem herzlichen Lächeln auf den Lippen. „Ahh, Shiva war ihr Name oder? Ich habe bereits von ihr geträumt!“ Kam es Stolz von ihr und Ryuga blieb plötzlich stehen und drehte sich zu seiner Tochter. „Sie spricht zu dir?“ Fragte er, doch Miyuki schüttelte den Kopf. „Sie bewegt ihren Mund, aber ich kann noch nicht hören was sie zu mir sagt.“ Erklärte sie etwas bedrückt. Der ältere Hakuma schien nachdenklich, doch setzten die drei ihren Weg zum Eistempel fort. Es war gefährlich, aber als Wächter kannte er die sichersten Wege, sowie möglichen Fallen zu entgehen. Schon bald erreichten sie den Tempel, welcher den Anschein machte als wäre er vollkommen aus Eiskristallen. „Woow…“ Murmelte das Mädchen begeistert und würde sich mit ihren Eltern ins Innere begeben. Dieser war seltsam leer, aber dennoch fühlte es sich so an als wären sie nicht alleine. Denn heute war ein großer Tag für die junge Hakuma. Als Wächterin musste sie erst einmal von Shiva selbst akzeptiert werden und das geschah durch einen Pakt, welcher schon einigen das Leben gekostet hatte. Ihr Vater schritt vor und näherte sich der Statur von Shiva welche am Ende des riesigen Raumes zu erkennen war und wie ihm ein blau leuchtender Dolch übergeben wurde. Sie spürte die Hände ihrer Mutter auf ihrer Schulter, es tat beinahe weh so stark drückte sie und gab ihr dann einen kleinen Schups. „Du schaffst das.“ Vernahm die kleine Miyuki noch und ging dann langsamen Schrittes auf ihren Vater zu und blieb letztendlich vor ihm stehen. „Streck deinen Arm aus, mein Kind.“ Kam es von ihm, und sie gehorchte. Dann spürte sie den Schnitt von ihrer Handfläche entlang, ein Stück ihren Arm hoch. „Ahh!“ Hörte man sie nur, der Schnitt leuchtete blau doch Blut selber war keines zuerkennen. Doch überkam sie eine unglaubliche Kälte, ihr Körper zitterte und sie ging auf die Knie. Sie hörte noch den Schrei ihrer Mutter und verlor dann das Bewusstsein. Etwas Unglaubliches spielte sich in diesem Tempel ab, die Haut des Mädchens begann wie in der Nacht ihrer Geburt sich in einen hellen Blauton zu verfärben. Selbst ihre Haare nahmen einen leuchtenden blauen Ton an. Nicht mal ihr Vater konnte sie in diesem Moment berühren, sondern musste abwarten. Bei dieser Unterkühlung des Körpers hätten es viele nicht geschafft, doch scheinbar hatte die göttliche Shiva weit mehr mit diesem Kind vor. Erneut tauchte sie in den Träumen auf wo nur Miyuki selbst mit ihr reden konnte. Doch diesmal war alles anders, sie war mitten in einem Schneesturm, jedenfalls um sie herum. Wie eine Art schützende Kuppel um sie herum wurde sie von diesem nicht mitgerissen. „Wo bin ich?“ Sie hörte wie ihre Stimme förmlich hallte. „Du bist in meinem Reich, ich habe dich zur mir geholt aber sehr lange wirst du nicht hier verweilen, meine Auserwählte.“ Die Stimme war kalt, aber dennoch fühlte sie plötzlich eine gewisse Wärme in ihrem Herzen. Verwirrt blickte sich das Mädchen um, als die Gestalt Shivas vor ihr auftauchte und das Gesicht in ihre Hände nahm. „Du bist zu viel mehr bestimmt, als dein Vater und deine Mutter sehen. Es gibt vieles, was du von dieser Welt nicht verstehen wirst und viele Entscheidungen die du treffen musst. Werde meine Wächterin, aber gleichzeitig auch mein wachsames Auge über diese Welt. Wir werden uns bald wiedersehen, wenn die Zeit reif ist.“ Sie spürte die Lippen Shiva’s auf ihrer Stirn und im nächsten Moment schlug sie die Augen auf und atmete tief ein und begann zu husten. Ihre Mutter legte die Arme um sie, während ihre normale Hautfarbe wieder zu sehen war. Der Schnitt an ihrem Arm war verschwunden und sie sah zu ihrem Vater auf, welcher wohl selber nicht glauben konnte wie sie das überlebt hatte. Ab diesem Tag wurden ihr die Lehren des Tempels beigebracht. Es erwartete sie am Ende eine Prüfung, und das Training dazu würde im Zusammenspiel mit ihrem Clantraining erfolgen. Für wirkliche Freunde hatte die junge Wächterin keine Zeit, ihr Leben galt ihrem Glauben, ihrem Clan und ihrem Training. Jedenfalls wollte ihr Vater dies so.

Schon bald konnte sie die Akademie besuchen und ihren gleichaltrigen Klassenkameraden war sie wegen ihrer Erfahrung bereits voraus. Die Akademie war ein Kinderspiel für die junge Hakuma, wirklich viele Freunde machte sie sich jedoch zu Beginn nicht. Zwar war sie im Theoretischen-Unterricht hilfsbereit und offenherzig, sollte man jedoch Kampf-Unterricht haben machte man schnell Bekanntschaft, dass sie in gewisser Weise Spaß daran hat zu kämpfen. Viele aus ihrer Klasse stempelten sie daher schnell als Arrogant ab und deswegen war sie meistens auch eher alleine. Dabei wusste niemand welch ein hartes Training sie mit ihrem Vater absolvierte. In der Wildnis wenn die stärksten Schneestürme tobten wurde sie zurückgelassen und musste 3 Tage überleben. Völlig auf sich alleine gestellt, in einem jungen Alter von 9 Jahren. Und es würden härtere Tage auf sie zukommen, je älter sie wurde. Doch gab es eine große Veränderung in ihrem Leben…

Eines Morgens warteten ihre Mutter und sie am Hafen auf die Rückkehr ihres Vaters Ryuga, welcher nach einem großen Auftrag zurückkehren sollte. Miyuki war nun bereits stolze 10 Jahre alt, und hatte bereits ihren eigenen Dickkopf. Ihrer Mutter wurde sie immer ähnlicher, besonders was die äußere Erscheinung betraf. Schon bald war von weitem das Schiff zu erkennen welches sogleich auch am Hafen anlegte. Erst kamen ein paar Chunin und Jonin heraus und anschließend ihr Vater zusammen mit zwei weiteren Männern welche jedoch etwas hinter sich herzogen. Miyuki war verwundert als sie das große Tier mit ihren eigenen Augen erblickte. Es ließ den Kopf hängen, aber es faszinierte die junge Hakuma so sehr, dass sie die Hand ihrer Mutter losließ und ein paar Schritte ihrem Vater entgegen ging. „Miyuki!“ Hörte sie noch die Stimme ihrer Mutter. In dem Moment blickte das Tier auf und sie erkannte den Zorn in den Augen des Säbelzahntigers. „Papa!“ Rief das Mädchen, indem Moment öffnete das gewaltige Tier das Maul und zermalmte die Kette nur so zwischen den Zähnen und stürzte sich auf einen der Chunin. „Haltet es auf!“ Hörte man schreien. Menschen schrien vor Angst doch Miyuki blieb Regungslos stehen und konnte sich nicht rühren. Ihr Vater war durch den Ruck der Kette zu Boden gegangen und bevor sie sich versah, stand das fast zwei Meter hohe Tier vor der kleinen Hakuma. Mayumi wurde von der Masse an Menschen ebenso zu Boden gerissen und rief nach ihrer Tochter. Miyuki sah das Blut an den hervorstehenden Eckzähnen, doch ihr Blick haftete an den Augen des Tieres. Sie wird dir nichts tun… Eine Stimme in ihrem Kopf welche sie schon eine Weile nicht mehr vernommen hatte. Der Zorn war nicht mehr zu erkennen, weswegen die Hakuma ihre Hand nach dem Tier ausstreckte. Sie war wie in Trance, verspürte zwar Angst aber irgendetwas war seltsam. Das Tier baute sich vor ihr auf und stellte sich Seitwärts hin, nun erkannte die weißhaarige, dass es sich um ein Weibchen handeln musste. Der dicke Bauch erregte ihre Aufmerksamkeit, doch im nächsten Moment durchbohrte ein großer Eisspeer bereits den Kopf des schwangeren Tieres. „STOPP!“ Schrie Miyuki plötzlich, doch es folgte ein weiterer bis das Tier schließlich umkippte. „STOPP!“ Schrie sie erneut und entdeckte ihren Vater neben sich. „Sie wollte ihr junges schützen.. sieh hin.. Papa..“ Der kalte Blick ihres Vaters sorgte für eine Gänsehaut doch plötzlich war eine weitere Person neben ihr und tastete den Bauch ab. „Hochschwanger, das Jungtier lebt aber noch.“ Sprach eine rothaarige Frau welche offensichtlich Iryonin war. „Hol es raus…“ Murmelte die Hakuma, beinahe wimmernd. Gesagt getan, als Iryonin hatte die Frau Erfahrung indem was sie tat und schnitt den Bauch des bereits toten Säbelzahntigers auf um das ungeborene Jungtier herauszuholen. Es atmete und wurde sogleich von der Frau behandelt. „Er wird durchkommen.“ Meinte sie beruhigend wurde aber im nächsten Moment schon von dem Tier weggerissen. Doch nun war es Miyuki welche sich vor das Tier stellte und ihrem Vater stur in die Augen blickte. „Nein, lass ihn in Ruhe!“ Das erste Mal, dass sich die junge Hakuma ihrem Vater direkt in den Weg stellte und ihm die Stirn bot. Ryuga hielt inne, und schien schockiert zu sein. Doch berührte Mayumi ihn in diesem Moment die Schulter. „Es muss nicht noch mehr Blut vergossen werden.“ Kam es von ihr in einem ruhigen Ton. Miyuki drehte sich zu dem Tier um und nahm es behutsam in den Arm. So langsam verzogen sich auch die Schaulustigen. „Ich möchte ihn behalten…“ Murmelte sie. „Es ist ein wildes Tier, Miyuki.“ Kam es in einem scharfen Ton von ihrem Vater. „Alleine wird er nicht überleben. Bitte…“ Doch sie kannte bereits seine Antwort. „Ich nehme ihn. Du kannst mich auch besuchen kommen, jederzeit.“ Es war die Frau mit den roten Haaren. Mayumi nickte und trotz des Blickes ihres Vaters schien er sich nicht dagegen aufzulehnen. „Wenn sie in ein paar Jahren aufgeschlitzt auf ihrem OP Tisch liegen, werden sie merken was ich mit einem wilden Tier meine.“ Eine Warnung. Er drehte sich um und kümmerte sich um den Leichnam des Chunins welcher durch einen tödlichen Biss des ausgewachsenen Tigers gestorben war. „Ich bin Samara, und arbeite im Krankenhaus. Möchtest du ihm einen Namen geben?“ Fragte sie mit sanfter Stimme. „Ja, er soll Yasuo heißen.“ Ein Lächeln legte sich auf die Lippen der jungen Hakuma. Sie besuchte das Jungtier jeden Tag, beobachtete wie es wuchs und immer mehr auf sie reagierte. Sie begann sogar die Iryonin-Ausbildung bei Samara welche ursprünglich aus Kirigakure stammte, welche ab diesem Zeitpunkt an ihre Lehrmeisterin wurde. Das Training ihres Vaters versuchte sie weitgehend nicht zu vernachlässigen, doch immer öfter kam es zu gewissen Auseinandersetzungen. Als sie die Genin-Prüfung bestand wich Yasuo nicht mehr von ihrer Seite, er wurde größer und nach und nach gewann er auch an Stärke. Auch beim Training war er dabei und gemeinsam gaben sie ein gutes Team ab. Für die Prüfung als vollwertige Wächterin hatte sie noch ein paar Jahre, doch ihr Vater machte es ihr immer schwerer… doch auf ihre eigene Weise stand sie viele Dinge zusammen mit Yasuo durch.



» Kapitel 2 «
Freundschaft ist eine Seele in zwei Körpern.


Yasuo und Miyuki waren die Jahre hinweg unzertrennlich. Auch als ihre Mutter starb, war es der Säbelzahntiger welcher ihr bei ihrer Trauer beistand und aufbaute. Er gab ihr die Kraft. Das Verhältnis zu ihrem Vater war weder gut, noch wirklich schlecht. Er war selten da, und wenn er da war musste die junge Hakuma das harte Training mit ihm durchstehen und auf die Prüfung der Wächter wurde sie nach und nach vorbereitet, welche immer näher rückte. Sie wusste nicht, ob sie ihn hassen sollte oder nicht. Er war ihr Vater egal wie er sie letztendlich behandelte. „Nochmal..“ Hörte sie seinen scharfen strengen Ton. Das Mädchen beherrschte mittlerweile das Hyouton ihres Clanes und stand kurz vor ihrer Prüfung zur Chunin. Yasuo war mittlerweile 3 Jahre bei ihr und hatte eine beeindruckende Größe erreicht. Das Mädchen konnte sogar mittlerweile auf ihm reiten und machte mit ihm das Dorf meist unsicher. Doch wirklich viel Zeit für ihre Freizeit hatten die beiden nicht. Miyuki stand vor ihren Prüfungen, und auch die Iryonin-Ausbildung ging langsam zu Ende, jedenfalls konnte sich das Mädchen schon bald offiziell als ausgebildete Iryonin ansehen. Aber das würde noch einige Monate in Anspruch nehmen. Miyuki wurde zu Boden geschleudert, und sie hörte das laute knurren im Hintergrund. Yasuo und Ryuga waren wie Tag und Nacht, ihr Vater schien schon immer eine Abneigung gegen die Säbezahnkatze gehabt zu haben und das spürte diese. Doch aus irgendeinem Grund, war er sehr auf Miyuki fixiert und hörte auch auf sie. Zwischen ihnen herrschte eine besondere Verbindung, seit dem Tag an dem sie ihn in den Armen gehalten hatte. Und sein Beschützerinstinkt war enorm. „Alles in Ordnung…“ Murmelte das Mädchen mit sanfter Tonlage, und das knurren verstummte. Mürrisch ließ er sich unter einem der Bäume im Garten nieder. „Nun komm schon. Ich hab dich deutlich mehr gelehrt…“ Noch bevor er weiter sprechen konnte, äffte die Hakuma ihn nach. „Du bist eine Enttäuschung, nicht meine Tochter, wie willst du deine Pflichten als Wächterin erfüllen… lass gut sein ja? Ich habs verstanden.“ Sprach sie abwertend und formte Fingerzeichen um einen mächtigen Tiger aus Eis zu erschaffen. „Yasuo..“ Kam es von ihr und sofort sprang er auf und stellte sich ihrem Vater entgegen. Nun war es Miyuki welche sofort auf ihren Vater zustürmte und weitere Fingerzeichen ausführte. Sie streckte die Hand nach ihm aus und erschuf einen Eisspeer welcher auf ihn zuflog. Mit einer beeindruckenden Geschwindigkeit wich der ältere Hakuma aus aber wurde auch schon von dem vorher erschaffenen Eistiger in die Enge getrieben und wich seinen Angriffen aus. Miyuki war auf den Rücken von Yasuo gesprungen und setzte zum nächsten Angriff an. Yasuo sprang über den Eistiger und über Ryuga in dem Moment drehte sich die Hakuma und erschuf Eiskristalle welche auf ihren Vater niederregnen sollten. Sie schaffte es ihm einige Wunden zuzufügen doch er hätte mit Leichtigkeit ausweichen können. Was die junge Genin stutzig machte, sie gab Yasuo ein Zeichen vorsichtig zu sein. Plötzlich erschuf Ryuga einen großen Schneedrachen, welcher sich auf sie und Yasuo stürzte. Miyuki konnte nicht viel ausrichten, doch plötzlich spürte sie ein leichtes stechen am Nacken. Yasuo hatte sie am Stoff ihres Nackens gepackt und warf sie außer Reichweite des Angriffs. „Was?!“ Der Aufprall war schmerzhaft, jedoch machte sie sich darüber keine Gedanken. Der Schneedrache schnellte auf Yasuo zu, und traf diesen mit voller Wucht. „Wieso… wieso stoppst du nicht?!“ Schrie sie ihren Vater an und lief zu dem am Boden liegenden Säbelzahntiger. Sie konnte ein paar Prellungen ertasten, sowie Unterkühlung. Bewusstlos war er nicht, aber er man hörte, dass er schmerzen hatte. Sie versuchte ihn soweit es geht zu behandeln und drehte sich dann wutentbrannt zu ihrem Vater um. „Es ist nur Training! Raff es doch endlich!“ Spuckte sie ihm beinahe entgegen. „Nun hilf mir ihn ins Krankenhaus zu bringen! Samara muss sich ihn ansehen…“ Sie hörte wie er etwas in seinen Funkempfänger sprach, aber seine genauen Worte beachtete sie nicht. Sie streichelte den Kopf ihres Gefährten welcher beruhigend die Augen schloss. Im nächsten Moment tauchten auch schon einige Shinobi auf, welche ihr bei dem Transport zum Krankenhaus helfen würden. Ein letztes Mal warf sie ihrem Vater einen verachtenden Blick zu und würde dann den anderen Folgen. Im Krankenhaus wurde er dann auf einen großen Tisch gelegt und von Samara auch sofort behandelt. Glücklicherweise waren es keine wirklich schlimmen Verletzungen, aber dennoch war sie wütend auf ihren Vater welcher sich nicht mal die Hände schmutzig machen wollte. „Die Prüfung morgen musst du wohl alleine bestehen. Yasuo brauch Ruhe.“ Miyuki seufzte betrübt und streichelte wieder den Kopf ihres Freundes, aber richtete sich dann auf. „Ich schaffe das. Ich habe viel gelernt, auch von meinem Vater. Ich verstehe nicht, was mit ihm los ist.“ Murmelte sie, sichtlich verzweifelt. Samara nahm sie in den Arm und drückte sie fest an sich. „Ich glaube der Tod deiner Mutter nimmt ihn sehr mit… aber das zeigt er nicht offen.“ Kam es von ihr. Sie genoss den Moment dieser Nähe. Samara war eine wirklich nahestehende Person in ihrem Leben, welche sie schon immer verstanden hatte. „Du und Yasuo besitzt ein besonderes Band, weißt du das eigentlich? Ihr versteht einander ohne wirklich miteinander zu Reden und zwischen Mensch und Tier ist das etwas sehr besonderes. Ryuga hat niemanden mehr… der ihm wirklich so nahe steht.“ Sprach sie und strich ihr über den Kopf. Miyuki nickte stumm. Dass sie in diesem Moment weinte, sollte niemand mitbekommen auch wenn Samara und Yasuo es wohl sehr wohl spüren würden.

Eines Nachts fand die junge Hakuma einen Zettel ihres Vaters auf dem er sie zum Tempel bestellte. Gemeinsam mit Yasuo würde sie sich ebenso auf den Weg machen. Miyuki kannte mittlerweile die sichersten Wege, denn sie war sehr oft im Tempel und sprach zu Shiva auch wenn sie selten eine Antwort bekam, so träumte sie noch von der Herrin des Eises. Auch als ihre Mutter starb, war sie irgendwie da und hatte ihr mehr oder weniger Trost gespendet. Wobei die junge Kunoichi zu Beginn erst sauer gewesen war, wieso Shiva dies als Göttin zugelassen hatte. Aber scheinbar konnte selbst sie nichts mehr für ihre Mutter tun. Schließlich stand sie vor dem Tor des Tempels und trat hinein. In der Hand hielt ihr Vater den Dolch, welchen sie sofort wieder erkannte. „Vater? Was tust du hier und was willst du mit dem heiligen Dolch?“ Sie näherte sich ihm und deutete Yasuo am Eingang zu bleiben. „Weißt du, woher dieser Dolch stammt?“ Miyuki legte den Kopf schief aber lauschte weiterhin den Worten ihres Vaters. „Er wurde aus dem eisigen Körper unserer Göttin Shiva geschnitten und daraus wurde diese Klinge gefertigt. Es ist Jahrhunderte alt, und deine Mutter besaß eine solche Kette aus demselben Material.“ Sprach er. „Was willst du mir damit sagen? Ich verstehe nicht.“ Kam es von ihr während sie sich ihm weiter näherte. Doch plötzlich stand er vor ihr packte ihren Arm und dreckte sie in Richtung Yasuos und hielt ihr die blaue Klinge an den Hals. „Ich verstehe nicht, warum du von Shiva außerwählt worden sein solltest. Wieso sie dich akzeptierte.“ Geschockt blickte sie auf die bläuliche Klinge und verstand nicht was in ihren Vater gefahren war. Er zitterte, schien sich selbst nicht sicher zu sein. Was hatte ihren Vater so innerlich zerfressen? Töte ihn.. Die Stimme hallte in ihrem Kopf. Mein Kind, du musst ihn töten… sonst wird er es tun… Miyuki schloss ihre Augen und sah plötzlich Yasuo vor sich. Sein knurren, dann spürte sie wie die Klinge sich mehr in ihr Fleisch bohrte. Sie öffnete die Augen wieder und diese waren direkt auf Yasuo gerichtet. Du schaffst es. Sprach diesmal die Hakuma zu ihm. Im nächsten Moment sprang er los und war in einer enormen Geschwindigkeit bei den beiden und riss Miyuki mitsamt Ryuga um. Dieser war vollkommen überrascht von der Aktion und der Dolch war nun in Miyukis Händen. Sie hatte sich gedreht und hielt ihm ihn genau an den Punkt seines Herzens. „Du bist voller Hass und Eifersucht zerfressen. Wenn ich mir das alles ausgesucht hätte… würde ich es vielleicht verstehen, aber das habe ich nicht! Du hast mein Leben vollkommen zerstört, meine Kindheit. Nichts von all dem hatte ich.“ Kam es wütend von ihr, während Tränen über ihre Wangen auf ihn herabtropften. Auf den Boden bildete sich Eis, die Temperatur nahm immer mehr ab und ihre Haut färbte sich bläulich. Yasuo nahm schnell Abstand und Miyuki stand auf. „Verschwinde einfach. Du bist nicht mehr mein Vater…“ Sprach sie abwertend und machte kehrt. Was gerade mit ihr selbst passierte, bekam sie kaum mit. Sie konnte ihn nicht töten. Interessant. Ich habe die richtige Wahl getroffen, mein Kind. Du lässt dich nicht von mir beeinflussen, du bist stark, dein Wille ist stark. Hörte die junge Hakuma noch, doch würde sie ihr drauf keine Antwort geben. Diese Nacht würde auf ewig in ihrem Herzen brennen, alleine Yasuo war es welcher sie beruhigen konnte. Beseitige den Dolch... Die Stimme Shivas hallte in ihrem Kopf, Miyuki sorgte dafür das dieser Dolch mitten im Meer verschwand und niemals mehr gefunden werden konnte. Denn er versank in den tiefen wie ein Stein.



» Kapitel 3 «
Das Geheimnis der Freiheit ist der Mut.


Miyuki hatte die Prüfung bestanden und war nun offiziell eine Chunin des Dorfes Yukigakure, sie war sehr oft mit Samara und Yasuo am Trainieren und schaffte es auch bald ihre Iryonin-Ausbildung soweit voranzutreiben, dass sie als vollwertige Iryonin angesehen wurde. Doch stand noch eine letzte harte Prüfung vor ihr, auf welche sie ihr ganzes Leben vorbereitet wurde. Wochen lang, Monate lang trainierte sie schließlich dafür. Doch passierte eines Nachts etwas ungeplantes, in dem größeren Anwesen wo eigentlich nur noch sie tief und fest in ihrem Bett schlief, entbrannte ein Feuer. Miyuki bemerkte nichts, bis sie das laute Brüllen von Yasuo weckte welches von Draußen in ihr Ohr drang. Dann sah sie den Rauch aufsteigen und die Hitze welche sie überkam als das Feuer sich bis in ihr Stockwerk ausbreitete. Hektisch blickte sie hin und her und hörte bereits die ersten Wände einstürzen. „Was… geht hier vor sich?“ Murmelte sie und in dem Moment fiel ihr ein, dass im Zimmer die Kette ihrer Mutter war welche sie nicht zurücklassen konnte. Ein Teil von ihr, verband sie damit besonders nachdem ihr Vater davon gesprochen hatte. Yasuo war außer sich, er warf sich mit seinem ganzen Gewicht gegen die Türe welche auch einbrach. Miyuki war inzwischen die Treppen halbwegs herunter gekommen und hielt sich ein Tuch vor die den Mund um die Nase um nicht so viel Rauch einzuatmen. Sie konnte kaum etwas erkennen und Schwindelig wurde ihr langsam auch und von der Decke fiel plötzlich ein Stück des Holzbalkens, welcher sie direkt am Kopf erwischte. Ein starker Schmerz überkam sie und sie verlor langsam das Bewusstsein. Um sie herum nahm sie nur noch da flackernde rot der Flammen wahr bis sie das weiche Fell ihres Freundes spürte welcher sie stützte, das war das letzte war sie wirklich mitbekommen konnte. Miyuki hatte kaum noch Kraft, zu viel von dem Rauch hatte sie bereits gesehen. Die Kette ihrer Mutter würde sie wohl nicht mehr retten können. Yasuo war es, welcher sie heraustrug und direkt zu Samara brachte, ihr Zuhause war nicht mehr zu Retten.

Es war dunkel, eine völlige Finsternis machte sich um Miyuki breit und plötzlich tauchten Flammen auf welche sie komplett umkreisten und immer mehr in die Enge trieben. Sie spürte das Feuer, den stechenden Schmerz auf ihrer Haut welche langsam von dem Feuer verbrannt wurde. Sie brennte am ganzen Leib. Und plötzlich war sie woanders und sah wie Shiva anstatt sie im brennenden Feuer stand und schrie. Plötzlich erwachte Miyuki Schweiß gebadet und hielt sich direkt den Kopf vor Schmerzen. Sie lag in einem großen Bett und spürte etwas Vertrautes hinter ihr. Yasuo hatte sich einfach auf dem Bett breit gemacht und Miyuki lag angelehnt an der Großkatze, welche sie mit besorgtem Blick ansah und ihr einmal durch ihr Gesicht leckte. „Ihh…“ Entfuhr es ihr nur und sie rieb sich durchs Gesicht. Ihr Herzschlag ging wieder langsamer und sie versuchte sich aufzurichten, doch begann sie zu Husten und spürte einen stechenden Schmerz in ihrer Brust. Dann bemerkte sie, dass das Bett zum Teil wegen des Gewichts ihres Begleiters zusammengebrochen war. „Naa, wenn du da nicht Ärger bekommst.“ Yasuo legte den Kopf schief und gab ein seltsames Schnaufen von sich. Mir doch egal. Hörte sie plötzlich eine Stimme in ihrem Kopf. Sie drehte sich geschockt zu Yasuo um. „Wie jetzt?...“ Entfuhr es ihr. „Oh du bist wach. Ich habe dir Frühstück gemacht.“ Dann fiel ihr der geschockte Blick der weißhaarigen auf. „Was ist los?“ Fragte sie verblüfft. „Ich kann ihn verstehen!“ Meinte sie und deutete auf Yasuo welcher sich kein Stück bewegte und den Kopf auf seine Pfoten legte. „Unmöglich…“ Kam es von ihr während ihr das Tablett aus der Hand rutschte. „Doch!“ Sie drehte sich zu ihrem Gefährten und krabbelte zu ihm aufs Bett. „Sag nochmal was!“ Kam es viel zu lebhaft für Yasuo von ihr herüber. Ich möchte schlafen. Wegen deinem rumgezappel war es mir nicht möglich mich richtig zu erholen. Beschwerte er sich und die Hakuma fiel ihm um den Hals. „Ich kann ihn verstehen!“ Samara wusste nicht, was hier vor sich ging. Hatte sich Miyuki wohl zu sehr den Kopf angestoßen, oder was lief hier gerade falsch? Erst jetzt bemerkte die Hakuma, dass sie das Schmuckstück um den Hals trug. „Ich dachte sie wäre mit dem Feuer zerstört worden, oder einfach weg?“ Kam es von ihr während sie die Kette betrachtete. „Als wir die Trümmer durchsuchten, leuchtete sie in einem grellen Blau. Sie war völlig unbeschadet.“ Meinte die Iryonin. Und nun hatte sie kein Zuhause mehr und auch ihr Vater hatte sich seit dieser einen Nacht auch nicht mehr gezeigt oder war am Tempel aufgetaucht. Ob er überhaupt noch lebte? Eine Weile lebte sie noch bei Samara und lernte eine Menge über Medizin, ebenso was bestimmte Tiere anging. Doch warum konnte sie nun die Sprache der Tiere verstehen? Doch ihr fiel ein, dass auch damals Yasuo sie genau verstanden hatte. Die Fähigkeiten testete sie auch an anderen Tieren, es war erstaunlich wie gut sie nun mit diesen kommunizieren konnte und wie leicht es war dadurch ihr Vertrauen zu gewinnen. Außerdem konnte sie sich so auch deutlich besser mit Yasuo verstehen, was der Kampf angeht oder andere Dinge. Zwar konnte sie zuvor schon erahnen, wenn er ihr etwas zeigen wollte aber nun erleichterte diese Fähigkeit ihr das ganze ziemlich. Ob das irgendwie mit ihren Fähigkeiten als Wächterin zusammenhing? Eines Nachts in ihrem Träumen hörte sie erneut die Stimme ihrer Herrin. Mein Kind, deine Kräfte wachsen. Und die Zeit verstreicht. Du hast noch 2 Monate, dann erwartet dich deine Prüfung auf dem eisigen Berg. Langsam musste sich das Mädchen ihren Pflichten als Wächterin stellen. Auch wenn sie nicht wusste, was sie erwartete.

Miyuki wurde mit der Zeit bewusst, dass sie in Yukigakure kein Schritt weiterkommen würde. Weswegen sie sich entschied das Dorf zu verlassen. Sie schrieb Samara einen Abschiedsbrief, welche aber sicherlich bereits gespürt hatte, dass sie irgendwann ihren eigenen Weg gehen würde. Mit knapp 18 Jahren fühlte sich die Hakuma mehr als bereit dazu, ein paar Schriften und Aufzeichnungen ihres Clanes hatte sie retten können. Ein Teil ihrer Verwandtschaft war in Kirigakure zu finden, welche sie bald aufsuchen würde. Doch sie stieg in das nächstbeste Schiff um ihre Reise zu beginnen. Im Laufe der Zeit, konnte man sagen, dass die junge Hakuma schon an einigen Orten war. Doch hatte sie schnell Probleme mit den Shinobis der Großreiche und wurde von einer Gruppe Konohagakure Shinobi verfolgt. Miyuki hatte eine Vorliebe für Geld und Schmuck, und wurde deshalb schnell als Nukenin eingestuft und nun war sie in eine direkte Konfrontation geraten. Die junge Hakuma lief durch die dichten Wälder, gefolgt von ungefähr drei Shinobi aus Konoha vielleicht sogar vier, wenn man bedenkt, dass sie sich meistens in ein Team mit Jonin einteilte. Hierbei handelte es sich aufjedenfall um ein Team bestehend aus vermutlich zwei Genin und einem Chunin. Wirklich sicher war sich die weißhaarige Kunoichi jedoch nicht. Sie war ihnen im Dorf begegnet, und schienen offenbar von jemandem Beauftragt worden zu sein sie in Gefangenschaft zu nehmen. Yasuo war in diesem Moment noch nicht bei ihr, denn in Dörfern wurde so ein Säbelzahntiger nicht unbedingt gern gesehen, entweder man hatte Angst vor ihm oder aber man Versuchte das Tier gefangen zu nehmen und zu verkaufen. Und was ihre Freiheit anging, waren sich Miyuki und Yasuo kaum zu unterscheiden. Doch nun schien die junge Hakuma in Schwierigkeiten. Sie nahm geschickt ein paar Shuriken aus ihrer Tasche und warf diese ihren Verfolgern entgegen, um wenigstens etwas Abstand zu gewinnen. Doch war besonders einer von ihnen sehr schnell und konnte mit ihr mithalten. „Stehen bleiben!“ Rief einer, doch die Hakuma lief einem der Bäume hinauf und bewegte sich weiter von Ast zu Ast fort. Gegen drei Shinobi sah es schlecht für sie aus, außerdem wollte sie eigentlich niemanden verletzen. Plötzlich spürte sie wie eine starke Windböe sie zur Seite stieß und sie so auf den harten Boden des Waldes knallte. Sofort war sie umstellt und seufzte genervt während sie sich langsam aufrappelte. „Wir werden Sie nun in Gewahrsam nehmen!“ Sprach der offenbar älteste des dreier Teams. „Dann komm her und versuch es…“ Sprach sie mit einer gewissen Provokation in der Stimme und einem leichten grinsen auf den Lippen. Der erste setzte an und lief auf die Hakuma zu, sie wich seinem vorhersehbaren Schlag aus während sie Futon-Chakra in ihrer Faust sammelte und streckte ihm dann die Handfläche entgegen, so dass er vom Boden gerissen wurde. Dem nächsten Angriff eines weiteren konnte die Hakuma nicht so leicht entgehen. Mit einer enormen Geschwindigkeit näherte sich einer von ihnen und schlug ihr in die Magengegend. Sie hielt sich den Bauch und spuckte Blut. Der dritte anwesende, griff sie mit seinem Katana direkt an. Doch sah sie etwas weißes Aufblitzen. Yasuo stürzte sich auf den bewaffneten jungen Mann und verbiss sich so kräftig in seinen Nacken, dass selbst Miyuki es knacken hörte. Blut lief ihr am Mundwinkel hinunter und sie schaute überrascht zu ihrem Begleiter welcher mit seinem Opfer zu Boden ging. Er war definitiv sofort tot, was anderes konnte sich die Hakuma nicht vorstellen bei dem direkten und tödlichen Angriff. Sie hörte wie einer schrie und Fingerzeichen ausführte, dabei fixierte er Yasuo mit einem hasserfüllten Blick. Noch bevor sie realisierte was passierte, traf eine starke Raiton-Technik den Säbelzahntiger welcher schmerzerfüllt zuckte und ein jaulen von sich gab, welches die Kunoichi nicht ertrug. Dann wollte er ein weiteres Jutsu aussführen. Das Chakra welche er dabei freisetzte war enorm und sofort reagierte sie. „Nein!“ Schrie die Weißhaarige und machte einen Satz zwischen ihm und Yasuo umd erschuf ein Eisschild um den Angriff abzufangen. Ein gewaltiger Blitz wurde aus dem Mund ihres Feindes erschaffen welcher direkt auf sie zuraste und gegen ihren Schild prallte. Dann folgten weitere Angriffe, mit einer Stärke welche das Eis langsam nicht mehr standhielt. Ihr Schild wurde zerstört und plötzlich erkannte sie einen Jonin vor sich, welcher ihr die Klinge seines Katanas an den Hals hielt. Yasuo wurde von den beiden anderen in die Enge getrieben und noch angeschlagen von der Raiton Technik welche ihn etwas einschränkte. Doch sein Blick war auf den Jonin fixiert welcher noch immer drohend seine Klinge auf das Mädchen richtete. Der Jonin bemerkte dies. „Tötet es…“ Miyuki griff vorsichtig und unbemerkt nach einem Kunai in ihrer Tasche und nutzte den kurzen Moment der Unachtsamkeit um ihn einen Kunai in die Magengegend zu rammen. Mit ihrer Kraft kam sie nicht weit aber der Aufschrei ließ die anderen beiden her blicken und so machte einer Bekanntschaft mit seinen Krallen und die Kraft die dahinter steckte. Der Mann packte die Haare des Mädchens und versetzte ihr einen Schlag nach dem anderen bis Yasuo einen Satz über die Hakuma machte und sich den Jonin schnappte. Man hörte ihn schreien, man sah Blut und vor allem spürte sie förmlich die Wut in ihrem Freund. Tränen keimten in dem Mädchen auf, sie wusste nicht wie sie reagieren sollte. Die anderen beiden Konohanin ergriffen die Flucht, der eine schaffte es nur mithilfe des anderen zu entkommen. Miyuki blickte auf die leblosen Körper hinab, und betrachtete das mit blutverschmiertem Konohastirnband. Sie wusste, das würde Folgen haben und es ihr noch etwas schwerer machen. Ihr Blick wanderte zu Yasuo, welcher seinen Kopf sinken ließ. Sie wusste er wollte sie nur beschützen. Sie rappelte sich auf und ging zu ihm hinüber um ihre Arme um seinen Hals zu legen und ihren Kopf in sein Fell zu drücken. Sicherlich würden sie öfter auf der Flucht sein, dennoch würden sie ihre Freiheit nicht für Gefangenschaft aufgeben und kämpfen bis zum Schluss. Und nun würde sie sich ihrer Prüfung stellen und zum eisigen Berg aufbrechen.


» Kapitel 4 «
Gehe nicht, wohin der Weg führen mag, sondern dorthin, wo kein Weg ist, und hinterlasse eine Spur.


[align=justify]Schon nach wenigen Tagen erreichten sie den eisigen Berg in Yukigakure und entdeckten einen nur noch größeren Tempel. Die zwei Monate waren vorbei und ich der Zeit hatte die junge Hakuma selten Kontakt zu der Göttin, außer in ihren Träumen. Ihr Blick wanderte zu Yasuo. „Alles wird gut. Egal was uns darin erwarten wird.“ Sprach sie und strich an der Seite seines Halses entlang. Anschließend begab sich Yasuo in Bewegung durch die eisigen Tore des ihr unbekannten Tempels. Im inneren erklang schließlich die Stimme ihrer Göttin. „Wächterin, du hast mir bereits deine Treue bewiesen. Deine Prüfung erwartet dich, solltest du durch diesem Labyrinth aus Eis entkommen erwarte ich dich am Ende. Aber gib Acht, es ist nicht ungefährlich in den Gängen dieses Irrgartens.“ Ihre Stimme hallte mehrmals in ihrem Kopf wieder, dann stieg sie von ihrem Freund und Begleiter ab. „Ich glaube für dich ist es zu gefährlich mitzukommen.“ Dann schupste er sie plötzlich und knurrte. Miyuki landete unsanft auf den Boden und schaute zu ihrem loyalen Freund auf. Rede keinen Unsinn, ich begleite dich. Ob du es willst oder nicht. Murrend rappelte sich die Hakuma wieder auf, aber schenkte ihm dann ein dankbares lächeln. Anschließend würden sie sich gemeinsam dieser Herausforderung stellen. Geradewegs liefen sie durch den Tempel und landeten in einem Labyrinth. Die Wände waren aus Stein welche umgeben waren von Eis. Miyuki konnte ihren Atem sehen, und ihre Haut verfärbte sich bei dieser Kälte in ein helles Blau. Sie spürte den besorgten Blick ihres Freundes Yasuo, versuchte diesem aber auszuweichen. Sie mussten weiter, es fehlte nicht mehr viel bis sie eine vollwertige Wächterin war. Die Kälte machte ihr kaum etwas aus, eher das herumwandern durch die weißen Gänge machten ihr zu schaffen. Sie setzte einen Fuß nach dem anderen, bis diese nach mehreren Stunden bereits anmerken ließen, dass sie dies nicht ewig durchhalten würde. Ohne Nahrung und etwas frisches Wasser würde sie hier definitiv nicht lange überleben, ein paar Tage vielleicht wenn die Kälte Yasuo nicht schon schadete. Aber bisher schütze sein dickes Fell ihn sehr gut. Je länger sie lief, desto mehr dachte sie daran, dass sie vielleicht Tage unterwegs sein mussten. Sie suchte nach Hinweisen und berührte die eisigen Wände aus Gestein. Wir kommen so nicht weiter. Hörte sie ihren Freund hinter sich. Ihr Körper war auf einmal so schwer, und sie musste sich einen Moment hinsetzen. Sie fuhr sich über die blaue Haut und überlegte was sie tun könnten um endlich durch diese Prüfung zu kommen. Bisher war das einzige gefährliche, dass sie wohl langsam ihren Verstand verlor und es zerrte an ihrem Willen. Der Hunger quälte sie und ihr Hals war so trocken, dass sie das Gefühl hatte langsam innerlich auszutrocknen. „Ich hab es gemerkt, aber wie kommen wir aus diesem Irrgarten…?“ Eine Frage welche sie sich nicht beantworten konnte. Sie war Müde, und klar denken konnte sie kaum noch. [b]„Verdammt!“[/b] Plötzlich keimte in ihr eine solche Wut auf, der Boden wurde nochmals um sie herum von einer Eisschicht überdeckt welche von ihr ausging. Yasuo sprang zurück und schaute geschockt zu der jungen Hakuma. Bis die Wand sich zu bewegen schien, ein Durchgang viel in sich zusammen bis nur noch kleine Gesteinsreste übrig blieben. „Hä, was geht‘n jetzt?“ Fragte sie lautstark und betrachtete dann ihre Hände. Miyuki, ich vermute die Herrin des Eises und dieser Ort, er ist mit euch verbunden. Anders kann ich es mir nicht erklären. Ob er recht hatte? Was stellte dieser Ort dar? Ihr Innerstes? Ihre Seele? Die Hakuma konnte es sich nicht wirklich vorstellen. „Gehen wir weiter. Wir haben gerade mal die erste Hürde geschafft und dafür Stunden gebraucht, wenn nicht vielleicht sogar Tage. Mein Zeitgefühl hier drin lässt mich völlig im Stich. Ist das nervig.“ Brummte sie schlecht gelaunt und bewegte sich durch den ihr neu geöffneten Durchgang. Sie kamen in eine neue Ebene, der Boden war bedeckt von Schnee und viele Tannen waren zusehen. Es war eine größere Fläche, welche sie nicht überblicken konnte, doch ein Weg aus Eis war deutlich zu erkennen. Das ist zu leicht. Vielleicht eine Falle? Kam es von dem Säbelzahntiger an ihrer Seite. Miyuki überlegte, es war definitiv seltsam aber was sollten sie tun? „Du meinst, wir schlagen uns durch den Wald ohne den direkten Weg zu nehmen?“ Wiederholte sie indirekt seinen Vorschlag. Er nickte und die Hakuma würde so handeln, wie er es diesmal für richtig hielt. Sein Instinkt hatte ihnen bisher immer sehr geholfen. Miyuki machte nur drei Schritte schon gab der Boden unter ihr nach und sie rutschte durch die Schneedecke hindurch und landete unsanft auf harten Boden. Glücklicherweise war es kein sehr tiefer Sturz, so zog sie sich wohl nur ein paar Prellungen zu. „Alles in Ordnung!“ Rief sie um Yasuo zu beruhigen. „Ich suche hier unten einen Weg. Entweder du gehst zurück, oder suchst selber einen Weg. Wir treffen uns dann schon wieder!“ Sprach sie ermutigend, obwohl sie keinen Schimmer hatte was noch auf sie zukommen würde. Sein knurren verriet ihr, dass ihm die ganze Sache überhaupt nicht gefiel, aber was hatte sie nun für eine Wahl? Sie rappelte sich auf und schaute sich um. Es sah aus wie eine Tropfsteinhöhle, es war feucht und sie konnte eine große Wasserquelle entdecken welche ihr den Weg versperrte und sie weiter durch die Höhle führte. Sie betrachtete das Wasser, es war ruhig aber offenbar ging es tief hinab. Sie ließ Chakra in ihre Füße leiten und versuchte das Wasser zu überqueren, doch schon als sie versuchte beim ersten Schritt den Halt zu finden sank ihr Fuß ein welchen sie sofort hinauszog. Das Wasser war eiskalt, selbst für sie und ihre Resistenz gegen Kälte. Dann musste sie es anders probieren, ähnlich wie vorhin. Sie konzentrierte sich auf ihr Hyouten-Chakra und machte dann einen Schritt. Das Wasser begann zu verreisen und es bildete sich eine dickere Eisschicht welche ihr einen Weg hinüber ermöglichen würde. Als sie in der Mitte angekommen war, wurde sie plötzlich von einem blauen Licht unter ihr Umgeben und das Eis unter ihr brach. Sie tauchte in das eisige Wasser und versuchte noch bevor ihr Kopf abgetaucht war so viel Luft wie möglich einzuatmen. Um sie herum leuchtete es in einem grellen Blau, sie sah sich um und konnte durch das Licht erkennen wo sie sich eigentlich gerade befand. Es war ein großer Raum, mit einem Kristallleuchter an welchem sie vorbei in die Tiefe sank. Ein Kristallthron war erkennbar und darauf erkannte sie eine Gestalt, eine Frau mit einer blauen Haut wie sie. War es die Herrin des Eises? Miyuki berührte ihren Hals. Lange konnte sie nicht mehr die Luft anhalten, da hörte sie plötzlich eine Stimme. „Lass dich fallen mein Kind. Schließ die Augen und du wirst verstehen.“ Es war die Stimme der Göttin, sie war so sanft und lieblich. So vertraut. Miyuki schloss die Augen, und hatte das Gefühl das ihre Seele ihren Körper verließ. Sie fand sich plötzlich über einem großen Schlachtfeld wieder. Unzählige gefallene Soldaten lagen am Boden welche wie eingefroren schienen und in der Mitte des eisigen Todesfeldes entdeckte sie ein Mädchen mit weißem Haar, ähnlich wie sie selbst es hatte. Ihre Haut hatte eine bläuliche Farbe und sie kniete auf dem Boden und schluchzte. Eine weitere beeindruckende kleine Armee schritt auf das Mädchen zu, doch Miyuki erkannte die Angst in den Augen dieser Kämpfer. Sie hielten sie für ein Monster, doch auch sie hatte Angst. Und sie beherrschte das Eis wie Miyuki selbst, wenn wohl auch eher unkontrolliert. Dies erinnerte die junge Kunoichi an das erste Hindernis des Labyrinths. Auch sie überkam eine Wut und ihr Körper schienen darauf zu reagieren. „STOPP!“ Schrie sie, als sich die Männer weiter dem Mädchen näherten. Aber Miyuki schien völlig unsichtbar, sie versuchte sich zwischen sie zu stellen als sie zu Boden ging. Doch sie liefen einfach durch sie hindurch. Sofort drehte sich die Hakuma um und lief auf das Mädchen zu welches schluchzte und am ganzen Körper zitterte. Sie kniete sich vor ihr und versuchte sie zu berühren, ein gewaltiges Netz aus Chakra wurde auf sie geworfen und umwickelte sie. Um sie herum fror erneut alles ein, doch diesmal schienen die Männer vorbereitet. Es ging eine unerträgliche Hitze von Ihnen aus, sie wirkten nicht mehr Menschlich. Sie packten das Mädchen welches vor Schmerzen schrie und sich völlig verkrampfte und klein machte. „Hört auf! Bitte sie leidet!“ Im nächsten Moment spürte sie die unglaublichen Schmerzen des Mädchens und ging auf die Knie. Ein unnatürliches brennen breitete sich über ihren Körper aus und sorgten dafür, dass sie dasselbe fühlte wie das gefangen Mädchen. Kam es verzweifelt von der Hakuma und sie musste mitansehen wie man das Mädchen völlig gefesselt in einen tiefen See warf. Er verreiste völlig, und leuchtete in einem hellen Blau. Miyuki sprang hinterher und glitt wie ein Geist durch das Eis und steuerte auf das Mädchen zu. Diesmal konnte sie, dieses Geschöpf des Eises berühren und schloss sie fest in ihre Arme und drückte sie an ihre Brust. „Du bist kein Monster. Es wird alles gut…“ Flüsterte die Hakuma mit sanfter Stimme und spürte plötzlich eine starke Kälte um sie herum. Sie wachte auf und schnappte panisch nach Luft. Eigentlich glaubte sie noch tief im eisigen Wasser zu treiben, in dem Thronsaal des Tempels. Aber sie konnte atmen und lag auf etwas weichem. Sie drehte sich um und erkannte Yasuo, welcher offenbar bewusstlos war. Seine Atmung ging jedoch normal, was sie sehr beruhigte. Dann sah sie sich wieder um und offenbar waren sie in diesem Thronsaal. „Du musst Acht geben auf deine Gefühle. Sie können großes Chaos verursachen.“ Die Stimme der Göttin, welche vor dem Kristallstuhl schwebte drang durch den Raum. Miyuki stand auf und verneigte sich ihr gegenüber. Doch sie fühlte wie Schwach sie momentan war. Ihr Körper war schwer wie Blei, ihre Füße schmerzten und waren kaum spürbar. Es fühlte sich so an als wären Monate vergangen, ohne wirklich etwas zu Essen oder zu Trinken. Aber scheinbar verging die Zeit hier anders im Reich dieser Göttin. Hier starb sie das erste Mal ohne jemanden der ihr auf irgendeine Weise helfen konnte, mit ihr den Schmerz teilen konnte. Bis heute. Miyuki hatte ihren Schmerz gefühlt, ihre Einsamkeit gespürt. Sie waren miteinander verbunden auf eine einzigartige Art und Weise. Doch obwohl Shiva die Göttin des Eises darstellte, fühlte sie eine vertraute Wärme von ihr ausgehen. Trotz dem was ihr von diesen Menschen angetan wurde, verspürte sie nicht den Hass der eigentlich in jedem aufkommen sollte. Das bewies das ihre Göttin über eine einzigartigen Charakter verfügte und das Vertrauen zwischen ihnen. „Ihr wart dieses Mädchen. Ich konnte euer Leid fühlen.“ Shiva nickte und näherte sich ihrer Auserwählten. „Ich habe deinen Mut gesehen, dein Mitgefühl und deinen Schmerz. Du hast dich für ein fremdes Kind eingesetzt und dich zwischen sie und diesen Männern gestellt. Und als ihre Lebensenergie sich in diesem See versiegelte und ihr Leben aus ihrem Körper glitt warst du für sie da. Und du bleibst dir selber treu, und lässt dich nicht manipulieren.“ Wiederholte sie was geschehen war. „Du bist meine Vertraute, von diesem Tag an schenke ich dir meinen Segen. Du besitzt den Willen um stärker zu werden und nicht aufzugeben. Diese Welt bricht langsam auseinander, Mächte sind geboren worden welche jedes unschuldige Leben gefährden. Die Menschen, die Natur und deren Lebewesen.“ Miyuki kam nicht ganz mit, um sie herum verschwamm plötzlich alles. Shiva ging auf sie zu und blieb vor ihr stehen. Sie war so groß und musste sich ein ganzes Stück zu ihr herunterbeugen und nahm mit ihren kühlen bläulichen Händen das Gesicht des Mädchens in die Hand. „Ich erwarte nicht, dass du versuchst diese Welt zu retten und dir alleine diese Last auf bürgst. Aber ich habe dich gewarnt, suche Mächte die dich unterstützen werde Stärker und versuche durch dein Mitgefühl und deinen Mut die Menschen zu bewegen. Zusammenhalt ist das wichtigste…“ Sprach sie und die kalten Lippen der Göttin berührten ihre Stirn auf welchem kurz ein dunkelblauer leuchtender Stern zu erkennen war. Auch Miyukis Haut verfärbte sich kurz blau, was sie in den spiegelnden kristallen von denen sie umgeben war erkannte. Es fühlte sich an als hätte Shiva ihr etwas sehr wichtiges auf den Weg gegeben. „Lerne deine neue Kraft zu kontrollieren, achte auf deine Gefühle und hab keine Angst. Du bist stark mein Kind, und ich glaube an dich.“ Ihre Worte hallten in ihrem Ohr. „Gib Acht, wem du vertraust. Und erwähne deine Fähigkeiten niemanden gegenüber, dem du dieses vertrauen nicht schenkst.“ Dann wurde alles schwarz und Miyuki erwachte durch etwas ekeliges feuchtes und kratziges was mehrmals durch ihr Gesicht strich. Sie öffnete die Augen und bekam gerade nochmal eine Ladung Liebe von Yasuo. Du hast es geschafft, Miyuki. Sie richtete sich langsam auf. „Was für eine seltsame Prüfung…“ Dann versuchte sie sich zu bewegen, doch in ihrem ganzen Körper spürte sie kein Gefühl. Ihren Kopf anheben und ihren Oberkörper aufrichten schaffte sie gerade noch, aber wirklich bewegen? „Was geht hier vor?“ Fragte sie verdutzt. Nachwirkungen der Prüfung. Wir waren mehrere Wochen in diesem Tempel, wie eine Art Schockstarre hatten wir wohl dort verweilt. Alles passierte nur in unserem Bewusstsein. Erklärte der Säbelzahntiger. „Ich brauche unbedingt was zu Futtern! Wie konnten wir das überleben!“ Sie verstand nicht mehr, konnte sich aber noch genauso an die Schmerzen erinnern, welche sie dort gefühlt hatte. Und wie sehr alles auf ihre Psyche gegangen war. Doch wusste sie nun, dass diese Welt in Gefahr war. Aber wo sollten sie nun als erstes hin? In eines der größeren Dörfer vielleicht, wobei Konohagakure wohl nicht die beste Wahl wäre. „Wir sollten nach Kirigakure, vielleicht finde ich dort noch weitere Anhänger von Shiva oder aber man berichtet mir von den Mächten, welche diese Welt bedrohen.“ Doch dann knurrte ihr Magen so heftig, dass sie sich peinlich berührt den Magen hielt. „Oh Gott, ich brauch erstmal Fleisch!“ Kam es dann lachend von ihr. Ich hab genauso Hunger wie du… Murrte er. Langsam nach und nach konnte sie sich aus der Starre befreien, so auch Yasuo. Sie stieg vorsichtig auf seinen Rücken. Ihr Leben beginnt erst jetzt, und sie waren bereit für ihr großes Abenteuer, wohin es sie auch führen mag.



» Wörterzahl insgesamt: 8.048

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Miyuki
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Vorname: Miyuki
Nachname: Hakuma
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Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 7
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Genjutsu: 0
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Re: Hakuma Miyuki

Beitragvon Miyuki » So 19. Apr 2015, 13:28

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      » Anzahl der Jutsu:
        • E-Rang: 7/13
        • D-Rang: 15/20
        • C-Rang: 13/18
        • B-Rang: 5/5
        • A-Rang: 4/2
        • S-Rang: 0/0

        » Ninjutsu «

        » Akademie Jutsu

          Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: Akademie
          Element: -
          Reichweite: Selbst
          Chakraverbrauch: Sehr gering pro Post
          Voraussetzung: Ninjutsu 1
          Beschreibung: Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.

          Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: Akademie
          Element: -
          Reichweite: Selbst
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 1
          Beschreibung: Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]

          Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: Akademie
          Element: -
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Sehr gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 1
          Beschreibung: Das Bunshin no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Es ist die erste Form eines Doppelgängers, welche im Normalfall erlernt wird. Wie erwähnt, erschafft der Anwender, mithilfe dieser Technik, Ebenbilder von sich selbst, welche eigenständig agieren können. Jedoch besitzen diese weder eine Substanz, noch können sie Schaden anrichten oder Jutsu anwenden. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern [Maximal 20]. Wird ein solcher Doppelgänger von seinem Gegner berührt oder getroffen, verschwindet er wieder.


        » D-Rang

          Name: Oboro Bunshin no Jutsu ("Technik der Nebelkörperteilung")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: D-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Mittel
          Voraussetzung: Ninjutsu 2
          Beschreibung: Das Oboro Bunshin no Jutsu funktioniert ähnlich wie das gewöhnliche Bunshin no Jutsu, kreiert aber eine ganze Schar von Doppelgängern. Auch diese Doppelgänger können nicht zerstört werden oder Schaden anrichten, jedoch besitzen diese einen gravierenden Vorteil. Die Oboro Bunshin verschwinden nicht bei einer Berührung oder einem Treffer. Daher wird diese Technik vor allem genutzt um zu versuchen den Gegner zu ermüden wenn dieser die Doppelgänger vergebens angreift, da sie ja nicht verschwinden um dann in einem Moment wo der Gegner sehr müde und erschöpft ist. selbst zuzuschlagen. Es können etwa 20-30 Doppelgänger gleichzeitig erschaffen werden. Der Chakraverbrauch der Technik gilt für die gesamte Anzahl nicht für einen Bunshin allein.

          Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: D-Rang
          Element: -
          Reichweite: Selbst
          Chakraverbrauch: Gering pro Post
          Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
          Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.

          Name: Tobidogu ("Schusswaffen")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: D-Rang
          Element: -
          Reichweite: Berührung
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 2, Schriftrolle
          Beschreibung: Das Tobidogu eine Entsiegelungstechnik und fällt unter die Rubrik Ninjutsu. Um das Jutsu anwenden zu können, muss der Anwender ein Siegel berühren, welches mit dem Fūin no Tobidogu erzeugt wurde. Indem der Anwender dies getan hat, kann er infolgedessen das Versiegelte entsiegeln bzw. beschwören, um es anschließend nutzen zu können.

          Name: Fuin no Tobidogu ("Siegelmethode der Schusswaffen")
          Jutsuart: Fuin
          Rang: D-Rang
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Gering-Mittel
          Voraussetungen: Ninjutsu 2, Chakra 3
          Beschreibung: Das Fuin no Tobidogu ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender erlaubt, Objekte in eine Schriftrolle zu versiegeln. Der Anwender muss hierbei eine Schriftrolle präparieren, indem er ein Siegel auf diese aufzeichnet. Sofern der Anwender eine vorbereitete Schriftrolle hat legt er das zu versiegelnde Objekt auf dieses Siegel und hält anschließend, ähnlich dem Shosen no Jutsu, die Hände darüber und benutzt das Jutsu Fuin no Tobidogu, woraufhin das Objekt versiegelt wird. Dabei ist das Fuin no Tobidogu nicht in der Lage lebendige Lebewesen zu versiegeln.
          Der Chakraverbrauch ist bei dem Fuin no Tobidogu abhängig von der Größe des Objektes und von einem fixen Aufbringungswert. Somit muss der Anwender beim Versiegeln einmal "Gering" aufbringen. Hinzu kommt der Chakraverbrauch für die Größe der Objekte. Während Gegenstände bis zu einer Größe eines Katanas beim Chakraverbrauch kaum ins Gewicht fallen, könnte zum Beispiel bei einem Objekt, wie einer Muschelkeule, ein weiterer Chakraverbrauch von Gering hinzukommen. Ein Siegel hat eine Maximal-Kapazität von 150 Kilogramm.


          Name: Jibaku Fuda: Kassei ("Explosionstag aktivieren")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: D-Rang
          Element: -
          Reichweite: Sichtweite
          Chakraverbrauch: Gering - mittel
          Voraussetzungen: Ninjutsu 2
          Beschreibung: Das Jibaku Fuda: Kassei ist ein Ninjutsu, welches bereits sehr früh erlernt wird. Es befähigt den Shinobi sein Chaka zu konzentieren um ein Kibakufuda zu zünden. Dabei benötigt der Anwender nur ein einhändiges Tora und muss in die Richtung der Bombensiegel sehen bzw. sich auf jene konzentrieren. Der Anwender muss auch nicht jedes Kibakufuda einzelnd aktivieren sofern er mehere in einem bestimmten Bereich zünden will (Blickfeld), sobald eines aktiviert wurde zünden die anderen ebenfalls kurz darauf, eine Kettenreaktion entsteht was auch bei der darauffolgenden Explosion zu vernehmen. Entprechend summiert sich natürlich der Schaden wenn man mehrere Bombensiegel in einem Bereich zündet statt nur ein einzelnes Siegel. Für einen Verbrauch von gering kann man maximal 20 Bombensiegel zünden, für einen Verbrauch von mittel maximal 40. [Schäden der Kibakufuda richten sich nach ihrer Art und Anzahl.]

          Name: Kibakufuin ("Bombensiegel")
          Jutsuart: Fuin ("Typlos-Fuin")
          Rang: D-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Gering pro Siegel
          Voraussetzungen: Ninjutsu 2, Chakra 3, Papier
          Beschreibung: Das Kibakufuin ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender ermöglicht, Kibakufuda zu erschaffen. Dazu benötigt der Anwender ein Stück Papier, auf welchem er das Siegel aufzeichnet. Um daraus das Siegel zu erschaffen, muss der Anwender, mithilfe von Chakraeinsatz, das Kibakufuin wirken, wodurch das Kibakufuda seine Funktion bekommt. Dabei bleibt zu erwähnen, dass die meisten Anwender eine gewisse Eigenheit in ihren Kibakufuda besitzen, welche verhindert, dass Fremde deren Kibakufuda nutzen können.
          Die Explosion des so erstellten Kibakufudas hat einen Radius von 3 Metern und verursacht mittlere Verbrennungen. Lediglich wenn das Kibakufuda direkt am Körper explodiert sind schwere Verletzungen möglich. Mit dieser Technik können auch nur "Standardt-Kibakufuda" erschaffen werden. Also Siegel die man selbst zünden kann mit z.B. Jibaku Fuda: Kassei oder bei Beschädigung des Siegels die Zündung aktivieren. Für andere Variationen an Siegel wird eine erweiterte Technik benötigt.

          Name: Fuin no Makibon ("Schriftrollensiegel")
          Jutsuart: Fuin
          Rang: D-Rang
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetungen: Ninjutsu 2, Chakra 3
          Beschreibung: Das Fuin no Makibon ist eine Technik, die verhindert, dass Briefe oder Schriftrollen geöffnet werden. Ein einfaches Siegel wird auf den Brief oder auf die Schriftrolle gesetzt. Somit sind einerseits nur Personen in der Lage, die in dieser Kunst bewandert sind, das Siegel zu lösen und so den Brief oder die Schriftrolle zu öffnen. Andererseits könnten Personen, welche in der Lage sind Siegel zu brechen, mit einer höherrangigen Auflösetechnik das Siegel brechen. Gegen physische Einwirkungen bis zu einer Stärke von 3 hält dieses Siegel ebenfalls gut stand. Sollte das Siegel durch Krafteinwirkung beschädigt werden kann der Anwender es zuvor so präparieren das der Inhalt der Schriftrolle unbrauchbar wird.

          Name: Kage Shuriken no Jutsu ("Technik des Schatten-Shuriken")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: D-Rang
          Element: -
          Reichweite: Mittel-Fern
          Chakraverbrauch: -
          Voraussetzung: Ninjutsu 2, Shuriken
          Beschreibung: Bei Kage Shuriken no Jutsu wirft der Anwender zwei Shuriken geschickt und schnell hintereinander, in einem Wurf, auf den Gegner, sodass sich eine der Wurfwaffen im Schatten der anderen befindet. Ziel dieser Technik ist es, die Aufmerksamkeit des Gegners auf das erste Shuriken zu lenken, damit er das zweite Shuriken erst bemerkt, wenn es praktisch zu spät für ein Ausweichmanöver ist.

          Name: Jibaku Fuda: Kassei Otoshi ("Explosionstag Falle aktivieren")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: D-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 2
          Beschreibung: Dies ist ein Fallen-Jutsu bei den Kibakufuda benutzt werden. Nachdem die Briefbomben am gewünschten Platz angebracht worden sind, formt man die benötigten 2 Fingerzeichen. Anschließend detonieren die Bomben automatisch, sobald jemand näher als einen halben Meter an der Bombe ist. Sollten die Bomben unter der Erde angebracht worden sein, sind sie perfekt als Mienen geeignet. Die Sprengkraft der Briefbomben beträgt die Hälfte der normalen Sprengkraft.


        » C-Rang

          Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: -
          Reichweite: Selbst
          Chakraverbrauch: Gering pro Post
          Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
          Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.

          Name: Ōkashō ("Kirschblütenschlag")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Mittel
          Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 6 (schwächere Version) Chakra 8 (normale Version)
          Beschreibung: Bei Oukashou sammelt man viel Chakra in seiner Faust, welches man dann kurz bevor man ein Objekt oder einen Gegner mit der Faust trifft schlagartig wieder freilässt um so die Schlagkraft zu steigern. So kann der Anwender zuschlagen als hätte enorme körperliche Kräfte. (Bei Chakra 6, Schlafkraft von Stärke 8 und bei Chakra 8, Schlagkraft von Stärke 10) Entsprechend sind auch die Schäden welche man damit anrichtet. Diese Durchschlagskraft gilt allerdings nur wenn man zuschlägt, man besitzt nicht allgemein eine erhöhte Kraft und nachdem man zugeschlagen und das Chakra freigesetz hat muss man erneut Chakra sammeln.


        » B-Rang

          ---------


        » A-Rang

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        » S-Rang

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        » Elementare Ninjutsu «

        » E-Rang

          Name: Hyouton: Yukitsubute ("Eisversteck: Schneeball")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: E-Rang
          Element: Hyouton
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Sehr Gering
          Voraussetzungen: Ninjutsu 1
          Beschreibung: Beim Yukitsubute erschafft der Anwender einen Schneeball in seiner Hand. Dieser Schneeball hat keine besonderen Fähigkeiten, kann aber durch seine aerodynamisch perfekte Form gut geworfen werden.

        » D-Rang

          Name: Suiton: Omizurappa ("Wasserfreisetzung: Kleine Wasserflutwelle")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: D-Rang
          Element: Suiton
          Reichweite: Nah-Mittel
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 3
          Beschreibung: Dieses Jutsu stellt eine schwächere Form von: Suiton: Mizurappa dar. Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen und dem Sammeln von Suitonchakra im Bauch, feuert der Anwender anschließend einen kleinen Suitonchakra-Wasserstrahl aus seinem Mund ab (Durchmesser 7cm). Der Strahl bewegt sich dabei mit einer Geschwindigkeit von 3 fort und richtet Schäden an welche vergleichbar mit der Stärke 3 sind. Die Kraft des Strahls lässt hierbei mit der Entfernung nach, aufgrund der Fächerung von diesem. Bis 2m volle Auswirkungen, ab 2m Schäden der Stärke 2 und ab 5m. Schäden der Stärke 1. Ab 7m richtet der Strahl keine Schäden mehr an.

          Name: Fūton: Kami Oroshi ("Windversteck: Göttlicher Fallwind")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: D-Rang
          Element: Fūton
          Reichweite: Nah-Fern
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 2
          Beschreibung: Bei dieser Technik erschafft man nach dem Formen der Fingerzeichen einen kleinen Wirbelsturm. Dieser Sturm bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 2 fort. Bei einem Treffer wird man mit leichten Schnittwunden rechnen müssen, und wenn man eine Stärke geringer als 3 besitzt, wird man auch noch einige Meter von diesem Sturm zurückgeworfen werden.

          Name: Fūton: Kaze Fausuto
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: D-Rang
          Element: Fūton
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 2
          Beschreibung: Bei diesem Jutsu sammelt der Anwender Fuutonchakra in seiner Faust. Dann öffnet der Anwender seine Faust und hält dem Gegner die Händfläche entgegen. In dem Moment wo die Hand zum stehen kommt übernimmt das Chakra den letzten Schwung und trifft den Gegner als schwacheWindböe. Diese Böe bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 3 vorwärts. Wenn der Gegner erfasst wurde erleidet er leichte Schnittverletzungen.

          Name: Hyoton: Tsubame Fubuki ("Eisversteck: Schwalben Schneesturm")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: D-Rang
          Element: Hyouton
          Reichweite: Mittel
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzungen: Ninjutsu 2
          Beschreibung: Der Anwender erstellt bei dieser Technik 3 Schwalben aus Eis, welche mit einem Geschwindigkeitswert von 3 auf den Gegner zufliegen, um ihm die Sicht zu versperren. Die Vögel verursachen leichte Schäden.


        » C-Rang

          Name: Mizu Bunshin no Jutsu ("Technik der Wasserkörperteilung")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: Suiton
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 4, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
          Beschreibung: Hierbei erschafft der Anwender aus einer Wasserquelle mittels Suitonchakra einen Doppelgänger von sich. Dieser Doppelgänger besitzt anders als das normale Bunshin no Jutsu eine Substanz, kann also Handlungen ausführen. Dieser Doppelgänger kann allerdings nur bedingt eigenständig handeln und denken, da bei der Erschaffung des Doppelgängers diesem ein Befehl gegeben wird und er lediglich entsprechend des Befehels agieren und davon auch nur geringfügig abweichen kann. Sofern der integrierte Befehl erfüllt ist löst sich der Doppelgänger wieder auf, sollte er zuvor nicht zerstört werden, was durch einen einfachen Angriff erfolgen kann (Treffer welcher leichte Schäden verursacht). Weiterhin kann der Doppelgänger lediglich Suitontechniken sowie einfache Nin- und Taijutsu anwenden. Chakrakosten der Techniken welche der Bunshin benutzt, zahlt der Anwender dieser Technik. Der Doppelgänger kann sich nicht all zu weit vom Anwender entfernen (Anwender im Dorf, Doppelgänger muss ebenfalls im Dorf bleiben).

          Name: Suiton: Mizurappa ("Wasserfreisetzung: Wasserflutwelle")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: Suiton
          Reichweite: Nah-Mittel
          Chakraverbrauch: Mittel
          Voraussetzung: Ninjutsu 4
          Beschreibung: Dieses Jutsu stellt eine stärkere Form von: Suiton: Omizurappa dar. Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen und dem Sammeln von Suitonchakra im Bauch, feuert der Anwender anschließend einen kleinen Suitonchakra-Wasserstrahl aus seinem Mund ab (Durchmesser 10cm). Der Strahl bewegt sich dabei mit einer Geschwindigkeit von 4 fort und richtet Schäden an welche vergleichbar mit der Stärke 5 sind. Die Kraft des Strahls lässt hierbei mit der Entfernung nach, aufgrund der Fächerung von diesem. Bis 2m volle Auswirkungen, ab 2m Schäden der Stärke 4 und ab 5m. Schäden der Stärke 3. Ab 7m Stärke 2, Ab 8m Stärke 1 und darüber hinaus richtet der Strahl keine Schäden mehr an.

          Name: Suiton: Daibakuryū no Jutsu ("Wasserversteck: Großer Whirlpool")
          Jutsuart:Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: Suiton
          Reichweite: Nah-Fern
          Chakraverbrauch: Mittel
          Voraussetzung: Ninjutsu 4, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
          Beschreibung: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen legt der Anwender seine Hände auf eine Wasseroberfläche und erschafft dort einen Wasserstrudel von 10m Durchmesser. Der Strudel reißt dann alles innerhalb seines Bereichs mit sich in die Tiefe, weshalb die Technik ihre Wirkung folglich auch nur dann erzielt wenn das Gewässer worauf sie angewandt wird auch entsprechend tief ist. Gegner die vom Strudel erfasst und mitgerissen werden, können sich lediglich aus der Sogwirkung des Strudels mit einer Stärke von mindestens 5 befreien bzw. aus dem Strudel herausschwimmen. Schäden welche diese Technik anrichtet sind Orientierungslosigkeit und Bewusstlosigkeit aufgrund des Mitreißens und Schlucken von vielem Wasser. Je nachdem ob im Gewässer noch Unreinheiten wie Müll/Schrott etc. sind, welche auch mitgerissen werdne können, oder Felsen Unterwasser gegen die man geschleudert wird, entstehen zusätzliche Verletzungen (z.B. leichte Schnittwunden, leichte Prellungen). Der Anwender kann den Strudel aufrechthalten, solange er seine Hände auf dem Wasser lässt und pro Post einen Chakraverbrauch von mittel zahlt. Personen welche den Wasserlauf benutzen, werden ebenfalls erfasst, wenn sie in der Fläche stehen und nicht rechtzeitig sich von der Fläche entfernen oder durch Konzentration für den Wasserlauf sich der Sogwirkung des Strudels anpassen.

          Name: Suiton: Teppōdama ("Wasserfreisetzung: Geschoss")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: Suiton
          Reichweite: Nah-Fern
          Chakraverbrauch: Mittel
          Voraussetzung: Ninjutsu 4
          Beschreibung: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen und Konzentrieren von Suitonchakra im Mund, feuert der Anwender eine Suitonchakrakugel bzw. einen Suitonwasserball aus seinem Mund auf den Gegner ab. Der Ball ist dabei etwa kopfgroß und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 4 und verursacht bei einem Treffer auf den Gegner mittlere Prellungen an der gestroffenen Stelle.

          Name: Fūton: Daitoppa ("Windfreisetzung: Großer Durchbruch")
          ]Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: Fūton
          Reichweite: Nah-Fern
          Chakraverbrauch: Mittel
          Voraussetzung: Ninjutsu 4
          Beschreibung: Beim Fūton: Daitoppa verwendet der Anwender sein Chakra um einen Windstoß zu erschaffen, der dem Gegner Schaden zufügen soll. Die Geschwindigkeit kann mit einem Wert von 5 verglichen werden. Die Schäden belaufen sich auf leichte Schnittwunden. Der Winstoß besitzt eine Breite von 10 Metern.

          Name: Fūton: Reppūshō ("Windfreisetzung: Sturmwindhandfläche")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: Fūton
          Reichweite: Nah-Fern
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 4, Wurfwaffen
          Beschreibung: Dies ist ein Fūton-Jutsu, bei dem ein Windstoß erzeugt wird, der die Kraft und Geschwindigkeit von Wurfwaffen erhöht, welche dann zunehmend an Gefährlichkeit erhalten. Die Geschwindigkeit und Durchschlagskraft der Wurfwaffe wird um 25% erhöht.

          [b]Name: Fūton: Jūha Shō ("Windfreisetzung: Riesige Kralle")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: Fūton
          Reichweite: Nah-Fern
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 4
          Beschreibung: Dies ist ein Wind-Jutsu, bei dem der Anwender zuerst einige Fingerzeichen formt und dann seinen Arm schwingt und dadurch Chakra freisetzt, um so eine Windklinge zu erschaffen. Diese Windklinge bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 4 fort und fügt einem Gegner bei einem Treffer leichte Schnittwunden zu.

          Name: Hyouton: Korihari ("Eisversteck: Eisnadeln")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: Hyouton
          Reichweite: Nah-Mittel
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzungen: Ninjutsu 4
          Beschreibung: Beim Korihari no Jutsu erschafft der Anwender insgesamt 25 Eisnadeln, die er dann mit einer Geschwindigkeit von 3 auf den Gegner abfeuert. Jede Nadel fügt Schäden wie ein Senbon zu und zusätzlich noch leichte Erfrierungen.

          Name: Hyouton: Kisa Hyosho ("Eisversteck: Tödliche Eiskristalle")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: Hyouton
          Reichweite: Nah-Mittel
          Chakraverbrauch: Gering-Mittel
          Voraussetzungen: Ninjutsu 4
          Beschreibung: Der Anwender schießt mit dieser Technik 8 Eiszapfen auf den Gegner zu, welche diesen rammen, und dann zersplittern, was dem Gegner erneut Schaden zufügt. Dieser Schaden je Eiszapfen kommt Messerstichen gleich. Die Eissplitter haben einen Geschwindigkeitswert von 5.

          Name: Hyouton: Koriyari ("Eisfreisetzung: Eisspeer")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: Hyouton
          Reichweite: Nah-Mittel
          Chakraverbrauch: MIttel
          Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Chakra 4
          Beschreibung: Bei dieser Technik formt der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen. Nachdem er dies getan hat, streckt der Anwender eine Hand nach vorne. Aus dieser Hand kann er einen Speer aus Eis abfeuern. Dieser Speer besitzt eine Geschwindigkeit von 4 und fügt bei einem Treffer zusätzlich zu den Wunden des Treffers selbst leichte Unterkühlungen an der Trefferstelle zu.

          Name: Hyouton: Juhaku ("Eisfreisetzung: Weißer Baum")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: Hyouton
          Reichweite: Nah-Mittel
          Chakraverbrauch: Mittel
          Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Chakra 3
          Beschreibung: Juhaku ist eine einfache aber dennoch effektive Technik der Hakuma. Hierbei treten sie mit dem Fuß in den Boden, um diesen in die Richtung in die getreten wurde, auf einer Länge von 20 Meter vereisen zu lassen. Dabei ist die vereiste Fläche wie ein Pfad mit einer Breite von 2 Meter und breitet sich mit einer Geschwindigkeit von 4 aus. Wer zum Zeitpunkt des Vereisens auf dem Boden steht, muss damit rechnen, dass er sich seines Schuhwerks entledigen muss, oder aber eine Stärke von 5 braucht um sich zu befreien, da die Schuhe am Boden anfrieren. Dadurch, dass das Eis kalt und rutschig ist, rutschen Shinobi die es nicht gewohnt sind auf Eis zu gehen leicht aus. Zusätzlich muss man mit leichten Erfrierungen an den Füßen rechnen, wenn man sich einen Post auf dem Eispfad aufhalten sollte, und kein Schuhwerk anhat.

        » B-Rang

          Name: Fūton: Atsugai ("Windfreisetzung: Druckschaden")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: B-Rang
          Element: Fūton
          Reichweite: Nah-Fern
          Chakraverbrauch: Hoch
          Voraussetzungen: Ninjutsu 5
          Beschreibung: Das Fūton: Atsugai ist für den B-Rang ein sehr zerstörerisches Windjutsu. Hierbei speit der Anwender, nachdem er die benötigten Fingerzeichen geformt hat, eine große Luftdruckwelle auf den Gegner. Diese Druckwelle ist ungefähr 15 Meter breit und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 6 vorwärts. Ein Treffer wird mittlere Prellungen hervorrufen.

          Name: Suiton: Suijinheki ("Wasserfreisetzung: Wassermauereinzäunung")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: B-Rang
          Element: Suiton
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Mittel pro Post
          Voraussetzung: Ninjutsu 5, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
          Beschreibung: Suiton: Suijinheki ist eine Technik die zur Abwehr gegnerischer Techniken dient. Nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen für diese Technik geformt hat, schützt ihn eine gut 2 Meter hohe und 1.5 Meter breite Wasserwand, die er aus dem Wasser der Umgebung erschafft. Die Wasserwand kann sowohl Nin als auch Taijutsu blocken. Wobei sie hier Ninjutsu bis zu einem maximal Verbrauch von mittel blocken kann. Dotontechniken können die Wand allerdings bereits ab einen Verbrauch von gering durchbrechen, Katontechniken hingegen erst ab einen Verbrauch von hoch. Taijutsuangriffe können die Wasserwand ab einem Stärkewert von 5 durchbrechen.

        » A-Rang

          ---------

        » S-Rang

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        » Genjutsu «

        » E-Rang





        » D-Rang

          ---------


        » C-Rang

          ---------


        » B-Rang

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        » A-Rang

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        » S-Rang

          ---------

        » Taijutsu «

        » E-Rang



        » D-Rang

          ---------


        » C-Rang

          ---------


        » B-Rang

          ---------


        » A-Rang

          ---------


        » S-Rang

          ---------


        » Medicjutsu «

        » E-Rang

          ----------


        » D-Rang

          Name: Shindan ("Diagnosis")
          Jutsuart: Medic-Jutsu
          Rang: D-Rang
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakra 2, Wissen über das Skelett des Menschen oder Wissen über Skelett der Tiere
          Beschreibung: Der erste Schritt einer Heilbehandlung, ist das Problem zu verstehen. Mit dieser Fähigkeit nutzt ein Shinobi seine Hände vorsichtig um den Patienten abzutasten. Man kniet über dem Patienten und lässt seine Hände langsam über den Körper gleiten, um Verletzungen wahrzunehmen die sich dem Auge entziehen. So kann man innere Verletzungen, unregelmässigen Herztakt, nicht sichtbare Knochenfrakturen, Gifte und Krankheiten ermitteln. Ein Ninja mit höherem Rang kann hieran auch eine grundlegende Examinierung vornehmen und den Grund und den Zeitpunkt des Todes feststellen.Die Effektivität dieser Technik ist abhängig vom Wissen des jeweiligen Medics. Gleichzeitig dauert die Analysezeit entsprechend weniger je mehr Erfahrung der Medic Nin besitzt.

          Name: Kiyomaru ("Reinigung")
          Jutsuart: Medic-Jutsu
          Rang: D-Rang
          Reichweite: Selbst - Nah
          Chakraverbrauch: Sehr Gering bis gering je nach Verletzungsgröße
          Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakra 2
          Beschreibung: Diese Technik dient der Wunddesinfektion. Je nach Wundgröße verbraucht der Medic Nin mehr Chakra um die Wunde entsprechend zu reinigen und zu desinfizieren. Es können nur gewöhnliche Bakterien negiert werden, keine welche durch Jutsu, Besonderheiten etc. zusätzlich entstanden sind. Eine Berührung der Verletzungsstelle, ist für die Verwendung der Technik notwendig.

        » C-Rang

          Name: Shosen no Jutsu ("Technik der mystischen Handflächentechnik")
          Jutsuart: Medic-Jutsu
          Rang: C-Rang
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: variabel
          Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakra 4, Wissen über die jeweiligen Verletzungen
          Beschreibung: Man legt bei dieser Technik seine Handflächen in denen Chakra konzentriert ist direkt auf die Wunde, dadurch erhöht man die Selbstheilungskräfte um ein Vielfaches. Je nach Ausmaß der Wunde oder Erkrankung muss das Chakra reguliert werden. Diese Version ist die erste des Shosen no Jutsu die ein Medic Nin erlernen kann. Ein sehr effektives, aber schwieriges Heilungsjutsu. Sollte man es auf dem A-Rang Niveau beherrschen, gilt man als voll ausgebildeter Medic Nin. Außerdem braucht das Jutsu, je nach schwere der Verletzung eine gewisse Zeit. Pro Post wird der Verletzungsgrad um 1 Stufe reduziert (mittel -> leicht -> sehr leicht). Eine sehr leichte Verletzung ist nach einem Post verheilt. Diese Technik lässt Verletzungen ausschließlich verheilen. Sie richtet NICHT etwaige Knochenbrüche (sprich die Knochen verheilen genau so wie sie im Zuge der Verletzung liegen). Bei dieser Version des Shosen no Jutsu können maximal mittlere Verletzungen versorgt werden. Der Chakraverbrauch für den Anwender ist je nach Verletzungsgrad unterschiedlich. Mittlere Verletzungen = mittlerer Chakraverbrauch.

          Name: Ketsueki Gata O Kimeru
          Jutsuart: Medic-Jutsu
          Rang: C-Rang
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 4, Chakra 4, präperierte Medic-Schriftrolle, Wissen über Krankheiten bei Menschen oder Wissen über Krankheiten bei Tieren
          Beschreibung: Der Medic Nin nutzt eine mit seinem Wissen präparierte Schriftrolle, auf die eine Blutprobe getropft wird. In einem umrahmten Kasten über dem Punkt, wo man das Blut auftragen muss, werden Informationen über Blutgruppe, und eventuell bekannte Krankheiten, Besonderheiten und Eigenschaften welche über das Blut erkennbar sind angegeben. So kann man auch bekannte Giftsorten ablesen, sofern das Opfer vergiftet wurde. Die Analysezeit variiert je nach Komplexität und Reinheitsgrad der Blutprobe.

        » B-Rang

          Name: Tekishutsu ("Extraction")
          Jutsuart: Medic-Jutsu
          Rang: B-Rang
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 5, Chakra 5, Wissen über Orange des Menschen oder Wissen über Organe der Tiere
          Beschreibung: Wenn ein Patient ein körperfremdes Objekt in sich hat, wie z.B. eine Shurikenspitze, eine Nadel oder ein Pfeil, ist es wichtig es entfernen zu können ohne den Patient weiter zu verletzen. Die Technik ausführend platziert der Medic seine Hände auf der anderen Seite des Punktes und nutzt Chakra um das Gewebe vorsichtig zu manipulieren, damit eine erfolgreiche Entfernung gewährleistet wird. Mit dieser Technik kann man Haut, bzw. Gewebe generell wachsen lassen und manipulieren, dieses fällt nach der Behandlung in seinen Ursprungszustand zurück.

          Name: Shosen no Jutsu ("Technik der mystischen Handflächentechnik")
          Jutsuart: Medic-Jutsu
          Rang: B-Rang
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: variabel
          Voraussetzung: Ninjutsu 5, Chakra 5, Wissen über die jeweiligen Verletzungen
          Beschreibung: Man legt bei dieser Technik seine Handflächen in denen Chakra konzentriert ist direkt auf die Wunde, dadurch erhöht man die Selbstheilungskräfte um ein Vielfaches. Je nach Ausmaß der Wunde oder Erkrankung muss das Chakra reguliert werden. Diese Version ist die zweite des Shosen no Jutsu die ein Medic Nin erlernen kann. Ein sehr effektives, aber schwieriges Heilungsjutsu. Sollte man es auf dem A-Rang Niveau beherrschen, gilt man als voll ausgebildeter Medic Nin. Außerdem braucht das Jutsu, je nach schwere der Verletzung eine gewisse Zeit. Pro Post wird der Verletzungsgrad um 1 Stufe reduziert (schwer-> mittel -> leicht -> sehr leicht). Eine leichte Verletzung ist nach einem Post verheilt. Diese Technik lässt Verletzungen ausschließlich verheilen. Sie richtet NICHT etwaige Knochenbrüche (sprich die Knochen verheilen genau so wie sie im Zuge der Verletzung liegen). Bei dieser Version des Shosen no Jutsu können maximal schwere Verletzungen versorgt werden. Der Chakraverbrauch für den Anwender ist je nach Verletzungsgrad unterschiedlich. Schwere Verletzungen = hoher Chakraverbrauch

          Name: Saikan Chūshutsu no Jutsu ("Technik der sensiblen Krankheitsextraktion")
          Jutsuart: Medic-Jutsu
          Rang: B-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: variabel
          Voraussetzung: Ninjutsu 5, Chakra 5, Wissen über Toxikologie
          Beschreibung: Bei diesem Jutsu entzieht der Anwender aus seinem eigenen oder fremden Körper Giftstoffe, die dann mit hilfe von Chakra, durch die Poren der Haut entnommen wird. Damit wird der Wirkung des Giftes entgegengesetzt bzw. verhindert. Ein geübter und fähiger Medizin-Ninja kann dann mit dem Gift ein Gegengift herstellen. Anforderungen und Dauer für eine Entnahme der notwendigen Giftmenge steigen mit dem Rang des Gifts:
          E/D-Rang:Chakraverbrauch gering, Chakra 5, 1 Post Dauer
          C-Rang: Chakraverbrauch mittel, Chakra 6, 1 Post Dauer
          B-Rang:Chakraverbrauch hoch, Chakra 7, 1 Post Dauer


        » A-Rang

          Name: Chakra ichū suru ("Chakra transferieren")
          Jutsuart: Medic-Jutsu
          Rang: A-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah (Berührung erforderlich)
          Chakraverbrauch: hoch + variabel (Übertragungsmenge)
          Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7
          Beschreibung: Dies ist ein Medizinjutsu welches dazu dient Chakra von einem Körper in einen Anderen zu transferieren. Dadurch können Iryonin andere Personen, welche z.B. kurz vor dem Chakraout stehen retten, indem sie ihr eigenes Chakra an eine andere Person übertragen. Das übertragene Chakra steht dem Ziel dann zur Verfügung. Ihr Chakrahaushalt wird also wieder aufgefrischt. Ein Medic Nin kann mit dem Chakra ichū suru auf A-Rang Niveau maximal 50% seines momentanen Chakrahaushaltes übertragen. Die Reduzierung des Chakraverbrauchs durch die Chakrakontrolle eines Medics gillt nur für den eigenen Chakraverbrauch, nicht jedoch für den Verbrauch der durch die Übertragungsmenge zustande kommt.

          Name: Shosen no Jutsu ("Technik der mystischen Handflächentechnik")
          Jutsuart: Medic-Jutsu
          Rang: A-Rang
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: variabel
          Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7, Wissen über die jeweiligen Verletzungen
          Beschreibung: Man legt bei dieser Technik seine Handflächen in denen Chakra konzentriert ist direkt auf die Wunde, dadurch erhöht man die Selbstheilungskräfte um ein Vielfaches. Je nach Ausmaß der Wunde oder Erkrankung muss das Chakra reguliert werden. Ein sehr effektives, aber schwieriges Heilungsjutsu. Sollte man es auf dem A-Rang Niveau beherrschen, gilt man als voll ausgebildeter Medic Nin. Außerdem braucht das Jutsu, je nach schwere der Verletzung eine gewisse Zeit. Pro Post wird der Verletzungsgrad um 1 Stufe reduziert (Schwer -> Mittel). Eine mittlere Verletzung ist nach einem Post verheilt. Diese Technik lässt Verletzungen ausschließlich verheilen. Sie richtet NICHT etwaige Knochenbrüche (sprich die Knochen verheilen genau so wie sie im Zuge der Verletzung liegen). Bei dieser Version des Shosen no Jutsu können maximal sehr schwere Verletzungen versorgt werden. Der Chakraverbrauch für den Anwender ist je nach Verletzungsgrad unterschiedlich. Schwere Verletzungen = hoher Chakraverbrauch.

          Name: Kikan Kaiyu no Jutsu ("Technik der Organheilung")
          Jutsuart: Medic-Jutsu
          Rang: A-Rang
          Element: -
          Reichweite: Berührung
          Chakraverbrauch: Variabel pro Post
          Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7, Medic-Ausbildung, Wissen über menschliche Organe oder Wissen über tierische Organe
          Beschreibung: Diese Technik dient, wie der Namen schon andeutet, der Heilung von Organen. Indem der Anwender die Hände über die betroffene Stelle hält und sein Chakra darauf konzentriert. Dauer und Chakrakosten richten sich nach dem Grad der Verletzung. Ab schwere Verletzung ist eine direkte Heilung nicht mehr möglich.
          Leichte Organschäden: Dauert 2 Posts zu heilen und kostet mittel pro Post.
          Mittlere Organschäden: Dauert 3 Posts zu heilen und kostet hoch pro Post.
          Schwere oder gravierendere Verletzungen können nur noch stabilisiert werden sodass der Betroffene zumindest nicht stirbt. Für schwere Organschäden kostet dies mittel je post, und in gleichem Maße wie der Grad der Schäden. Also sehr schwere Schäden = hoch pro Post usw.

          Name: Sai Ai ("Entnahme des Auges")
          Jutsuart: Medic-Jutsu
          Rang: A-Rang
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Hoch
          Voraussetzung: Ninjutsu 7, Chakra 7, Wissen über die Organe des Menschen oder Wissen über die Organe der Tiere, Wissen über Vitalpunkte & Akupunktur
          Beschreibung: Bei diesem Jutsu erstellt man zwischen seinen Händen eine Art Chakrakugel, diese wird dann mit den eigenen Finger gegriffen und mit dieser ist man dazu in der Lage das Auge eines Menschen/Tieres aus der Augenhöhle zu nehmen und anschließend in die leere Augenhöhle eines anderen Menschen/Tieres implantieren kann. Der Sehnerv wird anschließend durch Chakra verbunden. Dieser Eingriff ist äußerst gefährlich sollte der Medic gestört werden und kann zur Blindheit des Patienten auf dem betroffenen Auge führen. Auch ist es zwingend erforderlich das der Medic zusätzlich das Shosen no Jutsu mindestens auf A-Rang Niveau beherrscht um Verletzungen am Auge direkt heilen zu können.

        » S-Rang

          ---------


        » Medic-Wissen «

        » C-Rang

          Name: Wissen über das Skelett des Menschen
          Typ: Grundwissen [C-Rang]
          Vorraussetzung: Medicausbildung
          Beschreibung: Mit diesem Wissen über das Skelett des Menschen kennt man alle 200 Knochen im menschlichen Körper. Man weiß wie die Knochen aufgebaut sind und aus welchen Materialien sie bestehen. Ebenso welche Produkte sie stärken können. Ab hier kann man auch Knochenbrüche behandeln, Gipse oder Schienen anlegen um die betroffene Stelle ruhig zu stellen.

          Name: Wissen über das Skelett der Tiere
          Typ: Grundwissen [C-Rang]
          Vorraussetzung: Medicausbildung
          Beschreibung: Mit diesem Wissen über das Skelett der Tiere kennt man alle Knochen im tierischen Körper. Man weiß wie die Knochen aufgebaut sind und aus welchen Materialien sie bestehen. Ebenso welche Produkte sie stärken können. Ab hier kann man auch Knochenbrüche behandeln, Gipse oder Schienen anlegen um die betroffene Stelle ruhig zu stellen.

          Name: Wissen über Symptome
          Typ: Grundwissen [C-Rang]
          Vorraussetzung: Medicausbildung
          Beschreibung: Mit dem Wissen über Symptome erkennt man Beschwerden bei Menschen oder Tieren und ihren Körpern. Durch Beobachtung kann man auch schmerzende Stellen aus machen, ebenso einige Krankheiten an Hand der Symptome analysieren. Auch die Ursachen für manche Beschwerden werden hier vermittelt.

          Name: Wissen über Krankheiten der Menschen
          Typ: Grundwissen [C-Rang]
          Vorraussetzung: Wissen über Symptome
          Beschreibung: Mit dem Wissen über Krankheiten kann man bei Menschen anhand der Symptome ausmachen welche Krankheit sie haben. Da es jedoch viele Krankheiten gibt und man nicht immer jede kennen kann, beschränkt sich das Wissen auf die häufigsten Krankheiten wie z.B. Erkältung, Scharlach, Windpocken usw.

          Name: Wissen über Krankheiten der Tiere
          Typ: Grundwissen [C-Rang]
          Vorraussetzung: Wissen über Symptome
          Beschreibung: Mit dem Wissen über Krankheiten kann man bei den Tieren anhand der Symptome ausmachen welche Krankheit sie haben. Da es jedoch viele Krankheiten gibt und man nicht immer jede kennen kann, beschränkt sich das Wissen auf die häufigsten Krankheiten wie z.B. Bandwurm, Tollwut, Hautpilze usw.

          Name: Wissen über menschliche Organe
          Typ: Grundwissen [C-Rang]
          Vorraussetzung: Wissen über das Skelett der Menschen
          Beschreibung: Mit dem Wissen kennt man die Organe des Menschen und deren Ort und Funktion im menschlichen Körper. Ebenso kann erkannt werden, welches Organ angegriffen wurde und somit beschränkt oder garnicht mehr funktioniert. Ebenso kennt man die verschiedenen Heilmittel und Heilmethoden.

          Name: Wissen über tierische Organe
          Typ: Grundwissen [C-Rang]
          Vorraussetzung: Wissen über das Skelett der Tiere
          Beschreibung: Mit dem Wissen kennt man die Organe der Tiere und deren Ort und Funktion im tierischen Körper. Ebenso kann erkannt werden, welches Organ angegriffen wurde und somit beschränkt oder garnicht mehr funktioniert. Ebenso kennt man die verschiedenen Heilmittel und Heilmethoden.

          Name: Wissen über Muskeln und Sehnen
          Typ: Grundwissen [C-Rang]
          Vorraussetzung: Medicausbildung
          Beschreibung: Mit diesem Wissen kennt man die Muskeln, Sehnen und Bänder im Körper eines Menschen oder Tieres. Man weiß wie sie aufgebaut sind und was man zu tun hat falls eines mal reißt oder sich entzündet.

        » B-Rang

          Name: Wissen über Nutzpflanzen
          Typ: Fortgeschrittenes Wissen [B-Rang]
          Vorraussetzung: Medicausbildung
          Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man nun in der Lage jegliche Nutzpflanzen, die in der Medizin verwendet werden, zu kennen und korrekt zu verwenden. Man weiß gegen welche Krankheiten oder Gebrechen gewisse Nutzpflanzen helfen.

          Name: Wissen über Toxikologie
          Typ: Fortgeschrittenes Wissen [B-Rang]
          Vorraussetzung: Wissen über Nutzpflanzen oder Wissen über Nutztiere
          Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man in der Lage jegliche Gifte zu analysieren und so entsprechende Gegengifte bzw. Gifte zu mischen.


        » A-Rang

          Name: Wissen über Vitalpunkte und Akupunktur
          Typ: Profi Wissen [A-Rang]
          Vorraussetzung: Wissen über Muskeln und Sehnen
          Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man in der Lage alle Vitalpunkte des menschlichen Körpers zu kennen und mit diesen zu arbeiten. Auch kann man mit der Akupunktur-Ausbildung wissen, wo man mit Senbons beim Eindringen in den Körper welchen Effekt erzielt.

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    Miyuki
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    Vorname: Miyuki
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    Rufname: Miyu | Yuki
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    Gewicht: 48 Kilogramm
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    Chakra: 7
    Stärke: 3
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    Re: Hakuma Miyuki

    Beitragvon Miyuki » So 19. Apr 2015, 13:40

    Bild

    Bild

    » Vorname: Yasuo
    » Nachname: Hakuma (von Miyuki angenommen)

    » Art/Rasse: Säbelzahntiger
    » Alter: 8 Jahre
    » Geschlecht: Männlich

    » Größe:
    » Schulterhöhe: 1,70 m

    » Schweiflänge: 80 cm

    » Körperlänge: 3 m


    » Gewicht: 310 Kilogramm
    » Niveau: B-Rang


        » Charaktereigenschaften:

          Ruhig | Entspannt | Beschützerinstinkt | Geduldig | Misstrauisch | Vorsichtig | Brutal

          Yasuo scheint der völlige Gegensatz zu der jungen Hakuma zu sein. Er ist ruhig, und meist ein sehr gelassener und entspannter Zeitgenosse. Er geht die Dinge bedacht an und handelt nicht voreilig, so wie es Miyuki in den meisten Situationen tut. Er ist Geduldig und vor allem hat er immer ein wachsames Auge auf das junge Mädchen gerichtet. Sein Beschützerinstinkt ist wenn es um die Hakuma geht, ist sehr stark ausgeprägt und selbst er verliert dann doch sehr schnell die Fassung. Nur bei ihr vergisst er die Vorsicht die er sonst walten lässt und weicht ihr selten von der Seite. Er ist fremden gegenüber sehr Misstrauisch und teilt es Miyuki auch mit. Wenn es zu einem Kampf kommen sollte, schreckt der Säbelzahntiger vor nichts zurück um seinen Gegner auf brutalste Weise in Stücke zu reißen. Yasuo hat jedoch sein Herz am rechten Fleck und würde alles für Miyuki tun um sie glücklich zu machen. Nicht selten ist er auch mal von ihrer Art genervt, jedoch liebt er sie sehr. Das Band zwischen den beiden ist etwas Besonderes, was er steht’s zu hüten versucht.

        » Stärken:

          Stärke | Geschwindigkeit | Ausdauer | Taijutsu

          Als Säbelzahntiger verfügt Yasuo bereits über enorme körperliche Attribute. Auch wenn er nicht in der Wildnis aufgewachsen ist, hatte er bei Schnee und Eis sein Jagdtraining absolviert und auch mit Miyuki trainiert. Er besitzt bereits eine enorme Stärke und muskulösen Masse, was man auch aufgrund seiner Größe deutlich erkennbar ist. Aber deswegen ist er nicht unbedingt langsamer, ganz im Gegenteil. Er ist ziemlich schnell und eignet sich daher sehr gut als Reittier, wo bis zu zwei Personen getragen werden können. Durch seine Ausdauer ist er auch in der Lage im Kampf länger durchzuhalten, oder länger zu laufen. So schafft er es dennoch schnell größere Strecken hinter sich zu bringen. Auch seine Nahkampfangriffe sind nicht zu Unterschätzen welche in Kombination mit seiner Geschwindigkeit und seiner Stärke verheerend sein können.

        » Schwächen:

          Genjutsu | Chakra

          Doch selbst jemand mit enormer Stärke besitzt ebenso Schwächen. Was Genjutsu angeht, kann er diese weder Anwenden noch wirklich erkennen. Für Miyuki und ihn ganz klar die größte Schwäche welche sie besitzen auch als Team. Dabei ist er kein dummes Tier welches sich einfach auf seine Kraft verlässt, ganz im Gegenteil. Er ist deutlich bedachter als Miyuki und geht viele Dinge eher mit Vorsicht an. Eine weitere Schwäche ist seine Chakrakontrolle, als Säbelzahntiger hat er da dennoch irgendwie seine Probleme. Im Kampf verdankt er es wohl seiner Ausdauer, dass er solange durchhält aber auch er schafft es nicht ewig bei dem Chakravolumen Techniken zu wirken. Ganz klar eine Schwäche für ihn, welcher auch mit gewissen Ninjutsu kämpft.

        » Statistik:

          Statpunkte: 35

          Chakra: 3
          Stärke: 7
          Geschwindigkeit: 7
          Ausdauer: 7
          Ninjutsu: 5
          Genjutsu: 0
          Taijutsu: 6


        » Chakranatur:

          Raiton ("Blitzversteck")
          Die Chakranatur Raiton symbolisiert das Blitz-Element und ist vor allem in Kaminari no Kuni verbreitet, wo sogar die Raikage das Blitz-Element ihr eigen nennen durften. Das Blitz-Element ist eines der am schwierigsten zu kontrollierenden Elemente, so können Anfänger mit diesem Element zu Beginn rein gar nichts anfangen. Der Schaden, den das Blitzversteck anrichtet basiert auf Paralyse und Lähmung des gegnerischen Körpers. Je nach Stärke der Blitz-Technik können niederrangige nur ein paar Sekunden lähmen, hochrangige Jutsus können aber dafür minutenlang den Gegner im Griff haben. Viele Nutzer und Opfer des Blitz-Elementes haben nur zu Häuf berichtet, dass das Blitz-Element ein wahres Kraftbündel von Chakranatur ist. Raiton ("Blitzversteck") hat Vorteile gegenüber dem Doton ("Erdversteck"), zieht aber im Kampf gegenüber dem Fuuton ("Windversteck") den Kürzeren. Erfundene Besonderheit


        » Jutsuanzahl:

          E-Rang: 3/8
          D-Rang: 4/4
          C-Rang: 2/2
          B-Rang: 1/1
          A-Rang: x


        » E-Rang:




          Name: Raiton: Hikari ("Blitzfreisetzung: Licht")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: E-Rang
          Element: Raiton
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Sehr gering
          Voraussetzungen: Ninjutsu 1
          Beschreibung: Dies ist eine grundlegende Raitontechnik. Zur Anwendung dieses Jutsus muss der Anwender einfach mit den Fingern schnippsen. Nach dem Schnippen ensteht an der Fingerspitze des Anwenders ein sehr kleiner Elektroball, der fast wie eine schwächere Taschenlampe funktioniert und somit dunkle Orte in einem kleinen Umkreis erhellt. Durch diese Technik kann man den Gegner sogar ein wenig blenden, jedoch nicht besonders gut. [2 Posts haltbar]

          Selbsterfunden
          Name: Hito Hada (“Menschliche Haut”)
          Jutsuart: Ninjustu
          Rang: E-Rang
          Element: -
          Reichweite: Selbst
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzungen: Ninjutsu 1
          Beschreibung: Ist ein selbsterfundenes Jutsu, welches Yasuo mithilfe von Miyuki erlernt hat. Grundlegend ist es ähnlich wie das Henge no Jutsu. Yasuo kann eine menschliche Gestalt annehmen, doch ist es darauf begrenzt das er sich nur in einen weißhaarigen Mann verwandeln kann, welchen man vom Alter ungefähr zwischen Anfang- bis Mittedreißig einschätzen kann. In dieser Form kann er weder Techniken einsetzen, noch ist er in der Lage mit einem Menschen zu kommunizieren. Es dient eher als Tarnung. Ein kräftiger Schlag oder generell Angriff löst diese Tarnung auf.


        » D-Rang: