Raiden Minamoto

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Raiden Minamoto
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Beiträge: 276
Registriert: Do 15. Okt 2015, 21:06
Vorname: Raiden
Nachname: Minamoto
Alter: 38 Jahre
Größe: 1,85 Meter
Gewicht: 90 Kilogramm
Rang: Jonin
Wohnort: Kirigakure
Stats: 41/44
Chakra: 9
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 9
Genjutsu: 1
Taijutsu: 5
Discord: seleucianus

Raiden Minamoto

Beitragvon Raiden Minamoto » So 11. Okt 2015, 20:11

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      Vorname: Raiden.
      Name: Minamoto.
      Alter: 39 Jahre.
      Geschlecht: Männlich.
      Größe: 185 Zentimeter.
      Gewicht: 84 Kilogramm.
      Geburtsort: Kirigakure no Sato.
      Wohnort: Nushima | Reisend
      Rang: Jonin | Fuinmeister.
      Clan: -
      Aussehen: Raiden ist ein muskulöser Mann. Sein Körper zeigt die Geschichte seines Lebens und hat die ein oder andere Narbe, jedoch tut der Minamoto einiges dafür, auch gut fit zu bleiben und arbeitet hart daran, seine körperliche Ausdauer zu erhalten. (Referenzbild). Auffallend sind seine grünlichen Augen. Er hat außerdem blonde Haare, die er meistens locker liegen lässt und sie sich bei steigender Haarlänge ein wenig wellen. Infolge einer sehr schweren, man könnte sogar sagen tödlichen, Verletzung hat Raiden nun eine gewaltige Narbe auf dem unteren Brustbein, das sowohl auf der Vorder- als auch Rückseite zu sehen ist. Die Narbe stammt von einer Wunde, die ihn das Leben kostete, bevor er durch den Totengott zurück geschickt wurde.


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Charaktereigenschaften:

      Raiden wird von seiner näheren Umgebung als ein umsichtiger und verantwortungsvoller Mann beschrieben, der seinen Tag minutiös durchplant und es verabscheut, in irgendwelche Schwierigkeiten zu geraten, durch die er sein Tagespensum nicht schaffen kann. Er ist sehr perfektionistisch veranlagt und geht daher sehr kritisch mit sich selbst ins Gericht, erwartet daher aber auch von anderen eine gewisse Bestleistung wenn sie sich mit ihm einlassen und nimmt alles andere als Beleidigung. Jemand, der nicht sein ganzes Herzblut gibt, kann er nicht ab. In solchen Situationen zeigt sich seine direkte und bisweilen unfreundliche Seite, wobei er seine Beleidigungen stets in nette Worte kleidet, wodurch sie nicht so schwer wiegen aber letztendlich nichts anderes sind als fundamentale Kritik. Raiden ist jedoch davon abgesehen ein höchst empathisch veranlagter Mensch und kümmert sich um seine Lieben und Freunde in einer fast väterlichen Art und Weise, wobei er auch kein Problem damit hat, als Prellbock zu fungieren oder sich stundenlanges Gezeter anzuhören – vorausgesetzt seine Freunde sind auch für ihn da. Er ist ungerne jemand, der nur für andere da ist und erwartet daher von seinem Gegenüber Äqualität.

      Fühlt er sich auf die Schippe oder nicht ernst genommen, nimmt er sich das zu Herzen und kann durchaus heftig werden. Dabei hat er keine Probleme damit, auch klare Fronten zu schaffen und Menschen aus seinem Umfeld zu kicken, die ihm auf den Geist gehen oder ihm nicht gut tun. Jemand, der kontinuierlich seine Nerven strapaziert, wird von ihm nur eine zeitlang geduldet bevor er diesen Jemand freundlich aber bestimmt von sich weist. Gegenüber seinen Mitdorfbewohnern ist er respektvoll und freundlich, hält aber – soweit sie nicht mit ihm befreundet sind – einen respektvollen neutralen Abstand zu ihnen, um nicht in deren persönliche Dinge hinein gezogen zu werden. Menschen, die er nicht kennt, werden erst einmal sorgfältig observiert, bevor er sich sein Urteil bildet. Ein Gespräch wird Raiden selten von sich aus anfangen, es sei denn es wird von ihm erwartet oder er ist in sehr guter Laune. Gegenüber Personen außerhalb des Dorfes tritt er neutral und respektvoll auf, aber nur solange sie sich an die Regeln und Etikette der Höflichkeit halten. Jemand der diese grundlegenden Regeln nicht versteht oder anwendet wird von ihm geflissentlich ignoriert. Raiden ist ein Mann, der weiß was er kann und was er nicht kann, wobei er seine Lebenserfahrung als größten Vorteil vorweisen kann. Er liebt die Natur und das Spazieren gehen im Nebel oder Regen. Auch mit Tieren kann er gut umgehen, wobei er sich hierbei manchmal ein wenig ulkig anstellen, was die gutherzigen Wesen ihm aber selten übel nehmen. Frauen sind noch eine andere Sache. Raiden ist gegenüber Frauen überaus tollpatschig, insbesondere wenn diese ihm gefallen oder er sich von ihnen angeflirtet fühlt. Grausamkeiten liegen ihm fremd, auch wenn er die Folter als eine Waffe akzeptiert, die er wiederum lieber Oinin überlässt.

      Er als Fuinjutsuka sieht es auch nicht als seine Aufgabe an, Gegner zu befragen. Feindlichen Ninja und Nuke-nin generell tritt er feindselig gegenüber, ist jedoch immer an einer Lösung eines Konfliktes interessiert, der nicht tödlich endet. Allerdings wird er sich verteidigen, wenn man ihn angreift und auch töten, wenn man es darauf anlegt. Raiden ist vieles, aber niemand der einfach zusieht wie seine Kameraden massakriert werden und wird daher immer einschreiten wenn diese bedroht werden. In seiner jungen Erwachsenenzeit beschäftigte er sich außerdem intensiv mit dem Tod und dem Leben, wodurch er zum Glauben gefunden hat und verehrt die Götter als eine wichtige Instanz in seinem Leben. In einer Welt, die vom Tod und dem Kampf beherrscht wird, ist er jemand der eine gewisse Schicksalsgläubigkeit erlangt hat und glaubt daher, das alles aus einem Grund heraus passiert – wobei man sein Schicksal jedoch mit großem Einsatz selbst bestimmen und sogar ändern kann. Allerdings macht Raiden aus seinem Herzen keine Mördergrube – ist er veliebt, strahlt er und ist übermäßig gut gelaunt. Fühlt er sich abgewiesen oder hat eine Liebesbeziehung hinter sich, ist er niedergeschlagen und schlecht gelaunt. Seitdem er eine Todeserfahrung hinter sich gebracht hat, wurde er von zunehmenden Erinnerungen an seinen Tod heimgesucht und ist überaus schlecht auf die dabei Beteiligten zu sprechen, die seinen Tod verschuldet haben oder nichts dagegen taten. Namentlich: Ken Kaneki, Shiro, Yashamaru Hakuma, Winry Rokkuberu, Satoko Yuuki, Ryuuzaki Yagami und Kokorono Dakini.



Vorlieben:

      Teezeremonien | Geishas besuchen
      Schwimmen | Ob in Fluss oder See ist egal
      Die Natur | Tiere oder Pflanze
      Seine Arbeit | Immer mit einem Lächeln...
      Ausgehen | Etwas am 'Feierabend' unternehmen
      Kreativ sein | Neue Techniken erfinden

      Als umgänglicher Mensch liebt es Raiden, auszugehen und seine Abende schön ausklingen zu lassen. Das perfekte Setting dafür sind in seinen Augen Teehäuser, in denen er die Ruhe und die Kultur der Zeeremonie genießt und diese Stille in sich aufnimmt. Die Strenge der Teezeremonie als solche stört ihn nicht. Vielmehr empfindet er diese Perfektion als eine wunderschöne Sache und eifert ihr auch gerne selbst nach. Neben seinen Abenden mit seinen Freunden genießt er das Spazierengehen in der Natur und speziell im Nebel. Manch Bewohner von Kirigakure findet es eigenartig, das er sich geistig mit seiner Arbeit perfekt identifizieren kann und diese regelrecht liebt, gar in ihr aufzugehen scheint. Er genießt sie und kann sich kaum etwas schöneres vorstellen und die dauernde Kreativität in sich kann er hierdurch perfekt beschwichtigen, als das er immer wieder neue Techniken erfindet und diese dann weitergibt. Anderen etwas beizubringen macht ihm Spaß und erfüllt ihn sehr. Auch körperliche Betätigungen sind genau sein Ding, wobei er Schwimmen besonders gut findet und dieses meisterlich beherrscht. Auch lange Tauchgänge sind für ihn kein Problem.


Abneigungen:

      Respektlosigkeit | Menschen ohne Grundsätze sind widerlich!
      Ungerechtigkeiten | Sollten verboten gehören...
      Interolanz | Jeder hat seine Rechte
      Schlechtes Essen | Weil es besser geht!
      Zu große Hitze | Weil warm!
      Enttäuschungen | In Liebe oder Freundschaft - nichts schmerzt mehr.

      Mit Enttäuschungen kann der erfahrene Jonin schwerlich umgehen, aber auch sie verkraftet er - obschon es für ihn immer ein Kampf ist. Da er immer 100% gibt und immer sein Herzblut in eine Sache legt, erwartet er dies auch von anderen und ist ergo enttäuscht, wenn diese seinen Ansprüchen nicht genügen. Ungerechtes Handeln findet er außerdem schwer vertretbar. Als moralischer Mensch ist er jemand, der gerne geradeaus denkt, obschon es ihm nicht schwer fällt auch einmal seinen Schweinehund zu überwinden. Auch zu warme Orte findet er eher anstrengend und mag sie nicht. Der Nebel gefällt ihm da doch fiel besser! Wirklich wütend wird er nur wenn man ihm schlechtes Essen vorsetzt, denn er ist jemand der gerne genießt, wenn er sich denn schon die Zeit dazu nimmt. Intolerantes Verhalten oder Mobbing gegen andere kann er auch nicht ausstehen. Sollte man derartiges in seiner Umgebung von sich geben, wird er fuchsteufelswild und schreitet ein. Und wenn man ihn wirklich anpissen will, ist respektloses Verhalten der beste Weg. Nichts geht ihm derart gegen den Strich, als wenn jemand ihn oder andere respektlos behandelt und / oder ihn veralbern will.

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Besonderheiten:

      Chanpion no sagiri („Champion des Nebels“)
      Raiden wurde als kleines Kind Teil eines Experimentes von Wissenschaftlern Kirigakures. Das Experiment wurde von dem damaligen Mizukagen befürwortet und Raiden war als ein Waisenkind ein mehr oder minder Freiwilliger. Ziel des Experimentes war es gewesen, durch eine Veränderung des Chakras ein neues Element zu erschaffen, das einem Kekkei Genkai gleichend aus zwei oder gar drei anderen Elementen erschaffen wurde. Das Experiment scheiterte, aber es hatte weitreichende Folgen für Raiden. Seine Elemente waren seither unrettbar versiegt und er konnte kein Chakra in elementares Chakra umwandeln. Allerdings wurde sein Chakra durch das Experiment in einer Art und Weise verändert, die bisher unbekannt war. Raidens Chakrasignatur war für Sensorninjas daher nicht mehr lesbar [Lediglich Senjutsu und auf Geruch basierende Techniken sind in der Lage, ihn aufzuspüren]. Diese Besonderheit hilft ihn in Kämpfen enorm, da er charakteristischerweise das Kirigakure no Jutsu und seine persönliche Variante [Chigirigakure no Jutsu] davon einsetzt. Wirklich anerkannt wurde das Experiment jedoch nicht, denn das eigentliche Ziel wurde nicht erfüllt und der damals amtierende Mizukage wurde kurze Zeit darauf ermordet und sein Nachfolger wusste nichts von den Experimenten. Erfundene Besonderheit


      Abgeschlossene Fūinjutsu-Ausbildung
      Fuuin-Jutsu (封印術) ("Versiegelungskünste") sind Techniken mit denen man außer Kontrolle geratenes Chakra durch eine rituelle Formel und ein Siegel bändigt. Formel und Siegel nennt man Fuuin-Shiki. Aufgrund seines Talentes für Fuintechniken wurde Raiden schon kurz nach seiner Ernennung zum Chunin zu einem Fuinjutsuka ausgebildet und lernte im Verlauf seiner Ausbildung Barriere-Schild- und Chakra-Fuin, wobei er sich später noch zusätzlich auf Bann-Fūin Wert legte. Er brachte es innerhalb seiner knapp 20 jährigen Karriere als Fuinjutsuka zu einer erstaunlichen Meisterung der Thematik und wurde zum Fuinmeister gemacht. Er ist so gut in seinem Bereich der Fuinjutsu, das er viele seiner Fuintechniken selbst entwickelte und wiederum anderen beibrachte. Er verbesserte auch einige Techniken und machte sie so noch wirksamer. Erfundene Besonderheit



Chakranatur:

      Raiton ("Blitzversteck") [Inaktiv]
      Die Chakranatur Raiton symbolisiert das Blitz-Element und ist vor allem in Kaminari no Kuni verbreitet, wo sogar die Raikage das Blitz-Element ihr eigen nennen durften. Das Blitz-Element ist eines der am schwierigsten zu kontrollierenden Elemente, so können Anfänger mit diesem Element zu Beginn rein gar nichts anfangen. Der Schaden, den das Blitzversteck anrichtet basiert auf Paralyse und Lähmung des gegnerischen Körpers. Je nach Stärke der Blitz-Technik können niederrangige nur ein paar Sekunden lähmen, hochrangige Jutsus können aber dafür minutenlang den Gegner im Griff haben. Viele Nutzer und Opfer des Blitz-Elementes haben nur zu Häuf berichtet, dass das Blitz-Element ein wahres Kraftbündel von Chakranatur ist. Raiton ("Blitzversteck") hat Vorteile gegenüber dem Doton ("Erdversteck"), zieht aber im Kampf gegenüber dem Fuuton ("Windversteck") den Kürzeren. Erfundene Besonderheit


      Katon ("Feuerversteck") [Inaktiv]
      Die Chakranatur Katon symbolisiert das Feuer-Element und ist verhältnismäßig leicht zu beherrschen bzw. kontrollieren. Das Feuerversteck ist vor allem im Großreich Hi no Kuni vertreten und dort hat sich der ansässige Uchiha Clan auf jene spezialisiert. Der Schaden, den das Feuerversteck ausrichtet, basiert auf Verbrennungen und Brandwunden und ist somit eine gefährliche Waffe im Kampf. Aber man kann auch das Katon-Element im Alltag nutzen, sofern man eine höhere Chakrakontrolle vorweist. Im Gesamten kann man die Techniken des Feuerverstecks als sehr zerstörerisch ansehen; nur zu viele Jutsus enden schlussendlich in einer riesigen Explosion, die flächenschadend vielerlei Gegner verletzen kann. Katon ("Feuerversteck") ist dem Fuuton ("Windversteck") überlegen, unterliegt jedoch aufgrund der naturbasierten Tatsache dem Suiton ("Wasserversteck")Erfundene Besonderheit


      Suiton ("Wasserversteck") [Inaktiv]
      Die Chakranatur Suiton symbolisiert das Wasser-Element und ist vor allem in Mizu no Kuni, dem Wassereich, verbreitet. Aufgrund der vielen Wassermengen in und rund um Kirigakure no Sato haben sich die Kirigakure-Shinobis auf eben jene Techniken spezialisiert und manche können nur von ihnen wirklich fehlerfrei angewandt werden. Erfahrene Nutzer können auch jegliche Jutsus die auf dem Wasserversteck basieren auch ohne Wasserquellen benutzen - selbst für höherrangige Ninjas eine wahre Kunst. Den Schaden, den das Wasserversteck anrichtet, könnte man wohl eher als dumpf empfinden, wenn das Wasser auf einen klatscht. Bei den höherrangigen Techniken besteht immer die Gefahr, dass das Opfer dabei ertrinken würde. Das Suiton-Element zu kontrollieren, ist für Anfänger von Beginn an recht simpel, aber es sei gesagt, desto höher der Rang der Technik, desto mehr Ansprüche hat es, um es zu erlernen und man kann erst im hohen Alter und mit genug Erfahrungen das Wasser-Element tödlich genau einsetzen. Suiton ("Wasserversteck") hat deutliche Vorteile, die zu einem naturbasiert sowie elementarbasiert sind, gegenüber dem Katon ("Feuerversteck"), ist dafür aber im Kampfe dem Doton ("Erdversteck") unterlegen. Erfundene Besonderheit


Kampfweise:

      Raidens Kampfstil basiert im wesentlichen auf die Nutzung seiner Fuins. Seine fehlende elementare Stärke hat er durch eine gewisse körperliche und Taijutsu-Stärke ausgeglichen, sodass er sich vor allem darauf verlässt, in einem Kampf Hinterhalte zu planen und auszuführen. Sein Kampstil baut vor allem auf dem Chigirigakure no Jutsu und dem Kirigakure no Jutsu auf. Den Nebel nutzt er als Versteckmöglichkeit und da er seine Feinde orten kann (diese ihn aber für gewöhnlich nicht), greift er sie dann aus einem toten Winkel an. Kämpfe beendet er vorzugsweise schnell und er lässt seine Feinde ungerne leiden, sondern tötet sie lieber schnellstens. Als Ausgleich nutzt er seine Fuin-Künste, um seine Verbündeten oder sich zu stärken. Als letztes Resort hat er eine S-Rang Technik entwickelt, mit der seine Feinde mit in den Tod reißen kann. Ansonsten sucht er eher den Nahkampf und verhindert gerne, das seine Feinde zum Einsatz von Nin- oder Genjutsu kommen.


Stärken:

      Raiden hat eine enorme Willenskraft (Stufe 1), die weitaus über der eines normalen Menschen zu liegen scheint. Woher diese kommt ist unsicher, aber sein Lebenswille und der damit verbundene starke Wille in seiner Brust entstammen seiner Kindheit und der Zeit im Waisenhaus, aus der er sich befreite und am Ende das wiedergewann, was man ihm und seiner Familie genommen hatte. Seine Willenskraft ist stark genug, sodass widerstandsfähig gegen Techniken ist, die auf den Geist zielen. Seine größte Stärke ist jedoch sein exzellenter Umgang mit Ninjutsu und seine sehr gute Chakrakontrolle, die ihn als einen wahren Meister seines Faches ausweist. Durch jahrzehntelanges Training und dem Umgang mit komplizierten Fuintechniken ist seine Chakrakontrolle auf ein sehr hohes Niveau gekommen und er in der Lage, auch schwierige Ninjutsu, etwa die des S-Ranges, einzusetzen. Auch seine Ausdauer liegt über dem Durchschnitt eines Shinobi seines Ranges und er besitzt einen starken Chakrapool. Allerdings ist er aufgrund seiner körperlichen Fitness auch ausdauernd im Kampf und ist nicht so einfach auszuschalten.


Schwächen:

      Eine der eklatantesten Schwächen Raidens ist eine Elementarschwäche gegen die Elemente Fuuton und Suiton. Diese Elemente sind diejenigen, die seinen angeborenen, aber versiegelten Elementen überlegen wären. Des weiteren ist er nicht in der Lage, elementare Ninjutsu anzuwenden oder in irgendeiner Weise auf seine beiden Elemente zuzugreifen, da diese durch ein Experiment versiegelt wurden. Des weiteren ist er nicht der schnellste, sodass seine Geschwindigkeit für einen Ninja seines Ranges recht gering wirkt, wobei er allerdings wenig auf diese zurückgreift, wenn er sich mit Gegnern anlegt. Außerdem ist er absolut kein Genjutsuka und Genjutsu anwenden oder zu erkennen liegt nicht gerade in seinen Stärken, sondern stellt im wahrsten Sinne des Wortes seine Achillesverse dar.


Ausrüstung:

      Buch zur Geschichte und Geographie Kirigakure no Satos
      Geschrieben von einem bekannten Autor, beschreibt dieses Buch die grundlegenden Entwicklungen des Dorfes Kirigakure in Hinblick auf seine Geschichte und lässt außerdem nicht geographische Eigenheiten der Inseln nicht aus, die Kirigakure umfasst und die Kirigakure de facto kontrolliert. Im Bereich der Geschichte geht es auf die frühe Zeit des Dorfes ein sowie dessen interne Kämpfe (Verfolgungen der Kekkei Genkai) und erklärt die Entwicklung des Ninjadorfes zu einer Großmacht. Dabei finden sich auch Informationen über die ersten sechs Mizukage des Dorfes (Byakuren, Gengetsu Hōzuki, den Sandaime Mizukage, Yagura, Mei Terumī und Chōjūrō), sowie deren Einflüsse auf das Dorf. Im Buch werden auch die Schwertmeister des Nebels erklärt und wer ihnen früher angehörte. Das Buch enthält kein geheimes Wissen zu bestimmten Familien (Kekkei Genkai, Rituale oder Besonderheiten) oder zu den Bijū Kirigakure no Satos und deren Entwicklung. Die Geschichte geht bis in die Zeit nach dem letzten Ninjaweltkrieg, wobei es die jeweiligen Kombattanten nennt und kurz deren (scheinbare und in Kirigakures Augen wahre) Absichten zu erklären versucht. Erfundener Gegenstand


      Raidens persönliche Rüstung
      Die Rüstung von Raiden besteht aus einer stark gearbeiteten Brustplatte sowie einigen Schulterpanzern, die Angriffe gegen seine Schultergelenke abwehren können. Die Rüstung ist aus mehreren Schichten von dünnem Stahl geschmiedet worden und aus den Schmieden des Kyori-Clans. Angriffe werden bis zu einem Chakraverbrauch von Gering durch die Machart der Rüstung vollends abgeblockt. Auch Angriffe bis zu einem Stärkegrad von 4 sind noch nicht in der Lage, die Rüstung zu durchbrechen. Um die Rüstung zu tragen ist ein Stärkewert von 4 nötig. Aufgrund der jahrelangen Gewöhnung an die Rüstung hat er keinerlei Einschränkungen mehr mit ihr. Attacken gegen den Kopf sind jedoch ebenso schädlich wie normal. An den metallischen Armschienen befindet sich jeweils ein Fuin der Art Kuchiyose: Raiko Kenka, in das Raiden jeweils fünf Shuriken versiegelt hat, die er bei Bedarf Freisetzen kann um sie im Kampf einzusetzen. Die Rüstung selbst besitzt an der Halspartie einen Pelz, der aus Löwenmähnenhaar gefertigt wurde und wenig mehr als Schau ist - warm hält er freilich auch, aber das ist in einem kalten Gebiet gar nicht mal so verkehrt. Erfundener Gegenstand


      Yata no Kagami ("Spiegel von Yata")
      Diese Keramik ist ein uraltes Stück, das Raiden bei einer seiner Reisen außerhalb des Landes des Wassers in den Ruinen Kumogakures gefunden hat, wobei es sich scheinbar vorher in dem Vulkan befunden haben musste, der ausgebrochen war und Kumogakure zerstört hatte. Trotz des fragilen Aussehens ist die Kanope sehr robust und kann nur durch einen Stärkeeinfluss von 10+100% zerstört werden. Mittlerweile hat Raiden die Qualitäten der Kanope als Versiegelungsort für Gegenstände oder Ninjutsu erkannt, weshalb er den Spiegel von Yata, wie er die Keramik taufte, mit sich herumträgt und bei seinen Siegeltechniken benutzt. Die Kanope selbst ist, wenn man in sie hinein schaut, von innen silbrig scheinend und ähnelt einem Spiegel, was ihr ihren Namen einbrachte. Erfundener Gegenstand


      Schriftrolle ("Makimono")
      Schriftrollen (Makimono, 巻物) werden nicht nur dazu verwendet, Nachrichten auf ihnen zu schreiben, sondern besitzen eine große Bandreite an Einsatzmöglichkeiten. So kann man mit Hilfe einer Schriftrolle Gegenstände (große Shuriken, Puppen...) versiegeln und bei Bedarf beschwören, um sie beispielsweise im Kampf einzusetzen. In dieser speziellen Schriftrolle sind insgesamt 20 weitere leere Schriftrollen versiegelt, die der Fuinmeister bei Bedarf beschwören kann um sie für andere Fuintechniken zu benutzen, etwa um etwas oder jemanden zu versiegeln. Erfundener Gegenstand


      Schriftrolle von Meister Amatsu
      Amatsu Shirohota war der Meister von Raiden und ein begnadeter Fuinjutsuka, der sich auf die Bereiche des Chakra und Bannfuin spezialisierte. Er besaß eine reichhaltige Bibliothek und Aufzeichnungen zu vielen verschiedenen Fuinjutsus, die er später seinem gelehrigsten Schüler - Raiden Minamoto - vermachte. Er schenkte ihm außerdem eine Schriftrolle mit Techniken, die er selbst anwenden konnte und die er an seinen Schüler weitergeben wollte, wobei nicht alle Fuintechniken waren, aber mit diesen verbunden waren beziehungsweise von dem alten Meister als nützlich angesehen wurden:

      Name: Hien ("Fliegende Schwalbe")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: B-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Variabel
      Voraussetzung: Ninjutsu 5, Waffe
      Beschreibung: Das Hien ist ein Ninjutsu. Indem der Anwender Chakra in eine Waffe leitet, ist er in der Lage die scharfe Kante über die normale Länge hinaus, um bis zu 2/3 zu verlängern. Das Hien hat unterschiedliche Wirkungen, abhängig davon, welches Element verwendet wurde. Jedes Element muss einzeln erlernt werden und verbraucht einen Jutsuslot. Wobei bei dem Erlernen eines zweiten Elements die Wörterzahl um 25% reduziert wird, wenn man bereits eine andere Art beherrscht. Die Reduzierung tritt nicht in Kraft, falls mit Sharingan, Tajuu Kage Bunshin oder einer anderen Wörterreduzierung gelernt wird.
      Der Chakraverbrauch richtet sich nach Größe der Waffe:
      sehr gering/post: Kunai/Senbon
      gering / post: größere Messer + Dolche
      gering-mittel / post: Katana, Kurzschwerter
      mittel / post: zweihändige waffe

      Name: Meisai Gakure no Jutsu ("Technik der versteckten Tarnung")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: A-Rang
      Element: -
      Reichweite: Selbst
      Chakraverbrauch: Mittel pro Post
      Voraussetzung: Ninjutsu 7
      Beschreibung: Das Meisai Gakure no Jutsu ist Ninjutsu, welches sich ausgezeichnet für Spionage- oder Attentatszwecke eignet. Indem der Anwender seine Chakra auf sich selbst konzentriert, passt er sich äußerlich der Umgebung an und wird für Andere so gut, wie unsichtbar. Ohne spezielle Fähigkeiten, wie dem Byakugan, dem Sharingan oder ähnlichen Fähigkeiten ist der Gegner nur schwer aufzuspüren. Auch ein guter Geruchssinn kann dabei helfen. Die Technik erfordert Konzentration zur aufrechterhaltung, daher ist es erst mit Ninjutsu 8 möglich, nebenbei andere Jutsu zu verwenden.

      Name: Fuin Teppeki ("Eisenmauersiegel")
      Jutsuart: Fuin ("Barriere-Schild-Fuin")
      Rang: B-Rang
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Mittel/Hoch
      Voraussetungen: Ninjutsu 5, Chakra 6
      Beschreibung: Beim Fuin Teppeki wird ein Siegel auf einem Gegenstand angebracht welches eine unsichtbare Barriere um den Gegenstand herum ausbreitet. Um diese Barriere zu zerstören wird eine Stärke von 7 oder höher benötigt. Alternativ reicht auch ein beliebiges offensives Jutsu das mindestens einen mittleren/hohen Chakraverbrauch besitzt.

      Name: Ninpō: Shishi Enjin ("Ninjamethode: Vierfache violette Flammenstellung")
      Jutsuart: Ninjutsu, Kekkai Jutsu
      Rang: S-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah-Mittel
      Chakraverbrauch: sehr hoch pro Post und pro Anwender
      Voraussetzung: Ninjutsu 8, Kekkai Jutsu Wissen, Vier Anwender
      Beschreibung: Für diese Technik werden insgesamt 4 Anwender benötigt. Wahlweise können auch Kagebunshin oder anderweitige echte Doppelgänger dafür herangezogen werden, sofern diese in der Lage sind eigens Jutsu anzuwenden. Die Vier Anwender müssen sich hierbei in einer Reckteck Formation aufstellen und anschließend die Fingerzeichen für die Technik wirken und dies gleichzeitig. Ist dies geschafft bildet sich eine Quader- oder Würfelförmige violettfarbene Chakrabarriere, je nachdem wie weit die Anwender voneinander stehen, um die Anwender herum, wobei diese die Eckpunkte darstellen. Die Größe der erschaffenen Barriere kann dabei bis zu 8000Kubikmeter (20m x 20m x 20m für Würfelform) betragen. Nebenbei schirmen sich die Anwender von Innen selbst mit einer weiteren Barriere ab, sodass die Eckpunkte wo sie stehen Prismen ergeben. Die erschaffene Barriere soll nun alles was sich in ihr befindet daran hindern nach außen zu gelangen und alles was draußen ist nicht nach Innen lassen. Dabei hält die Barriere sämtlichen Techniken stand welche nicht den Chakraverbrauch aller 4 Anwender zusammen übertreffen (minimal 4x sehr hoch = 2x extrem hoch), wobei diese zusätzlich noch weiteres Chakra sofern zur Verfügung für die Barriere zur Verstärkung bereitstellen können. Gegen Taijutsu bzw. Körperangriffe schützt die Barriere auch von beiden Seiten, da alles was die Barriere berührt augenblicklich Feuer fängt, man also mit schweren Verbrennungen rechnen muss wenn man versucht die Barriere anzufassen. Halten tut diese Technik eben solange wie die Anwender Chakra haben, oder in ihrer Konzentration unterbrochen werden bzw. von sich aus die Barriere auflösen. Aus diesem Grund können die Anwender nebst her auch keine andere Technik verwenden oder aktiv halten da die Konzentration für die Barriere ihre volle Aufmerksamkeit erfordert.
       Erfundener Gegenstand

Waffen:



      Edles Kodachi ("Kurzschwert")
      Nur unwesentlich kleiner als eine Katana, aber größer als ein Wakizashi sind Kodachis eine gute Alternative für all jene, die den Kampf mit einem Schwert suchen, aber sowohl auf defensive als auch auf offensive Taktiken Wert legen. Mit dem Kodachi lässt sich eine gute (und vor allem schnelle) Verteidigung aufbauen, während man trotzdem schnelle – und dadurch tödliche – Angriffe damit durchführen kann. Außerdem kann man ein Kodachi problemlos mit einer Hand führen. Es ist leicht größer als ein Wakizashi und kann durch seine geringere Größe im Bezug auf die Katana schneller geschwungen werden. Das Kodachi ist 65 cm lang und 1 Kilogramm schwer. Das Griffstück besteht aus Samt, Rochenhaut und Stahl. Die Klinge selbst besteht aus chakraleitendem Stahl und hält Angriffen bis zu einem Stärkewert von 7 stand beziehungsweise einem Chakraverbrauch von sehr hoch. Erfundener Gegenstand

Statwerte:

Chakra
9

Stärke
5

Geschwindigkeit
4

Ausdauer
8

Ninjutsu
9

Genjutsu
1

Taijutsu
5



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Familie:

      ATTIS | VERSTORBEN | JONIN | ERMORDET WÄHREND EINER MISSION
      Attis war ein Mitglied der Minamoto Familie. Die Familie existiert heute nur noch in Form von Raiden. Attis Familie kam ursprünglich aus dem Ame no Kuni nach Kirigakure und wurde durch Handel reich. Jedoch handelt es sich bei ihr nicht um einen Clan, sondern um eine Familie, die ihre Spuren nur über zwei Generationen zurück verfolgen kann. Er zeigte dennoch als junger Mann erstaunliches Talent für Kenjutsu und konnte sich zu einem der erfolgreicheren Kämpfer in Kirigakure hocharbeiten und war einst in seinen Talenten und Fähigkeiten nahe daran, zu einem Schwertmeister ernannt zu werden , allerdings starb er bei einer Mission. Bei der Mission wurde er von einem Abgesandten eines anderen Dorfes ermordet, als er eine Schriftrolle überbringen sollte. Er hinterließ seine Frau, die seinen Sohn nach seinem Tod gebar und ihm nur kurze Zeit eine Mutter sein konnte, bis auch sie ihrem Mann ins Nachleben folgte.

      ENNOA | VERSTORBEN | OININ | STARB DURCH EINEN UNFALL
      Ennoa hat keine reichen Verwandten gehabt und heiratete ihren späteren Mann aus Liebe, allerdings auch sehr früh. Sie war erstaunlich talentiert im Umgang mit medizinischen und Oinin-Techniken und war profund im Umgang mit Folter und Informationsgewinn. Ennoas Fähigkeiten machten sie zu einer beliebten Kunoichi und sie erhielt viele Aufträge, bis ihre Schwangerschaft bekannt wurde. Aber noch vor der Geburt ihres Sohnes starb ihr Ehemann bei einer katastrophalen Mission und sie zog sich aus der Öffentlichkeit zurück, um sich ganz ihrem Sohn zu widmen. Um sicherzustellen, das es ihm gut gehen sollte, bat sie ihre beste Freundin, im Falle einer Katastrophe auf ihren kleinen Sohn acht zu geben. Sie war gut beraten - sie wurde ein Opfer eines Hausbrands und starb im Schlaf. Ihre Freundin veruntreute das Geld jedoch, das sie eigentlich dem kleinen Raiden zukommen lassen sollte und dieser wurde ins Waisenhaus gesteckt Späte Rache nahm Raiden in der Form als das er nachweisen konnte, das ihm das veruntreute Geld seiner Mutter und seines Vaters zustehen würde.


Wichtige Daten:

      00 Jahre: Geburt
      03 Jahre: Tod der Mutter, Gang ins Waisenhaus
      04 Jahre: Experiment an Raiden durch eine Gruppe von Wissenschaftlern, die später Project ZERO angehören würden
      08 Jahre: Raiden verlässt das Waisenhaus und beginnt den Besuch der Ninja-Akademie
      10 Jahre: Ernennung zum Genin
      14 Jahre: Beginn der Fuinausbildung und Ernennung zum Chunin
      20 Jahre: Ende der Fuinausbildung
      25 Jahre: Ernennung zum Jonin
      28 - 33 Jahre: Untersuchungen der Fuinkünste im Bereich des Bannfuin zur Versiegelung von Biju
      36 Jahre: Teilnahme am Krieg gegen Kumogakure
      37 Jahre: Untersuchung der Ruinen Kumogakures und des Kaminari no Kuni
      38 Jahre: Ernennung zum Fuinmeister, Fall Kirigakures und Tod Raidens, dann Wiedergeburt
      39 Jahre: Nach Treffen mit Zuko Usuyami geht Raiden nach Nushima und sammelt dort die wenigen Verbliebenen die im Mizu no Kuni geblieben sind um sich


Lebensziel:

      Raiden will unbedingt, das es denen gut geht, die er als Freund ansieht und gleichermaßen will er immer weiter leben und Jutsus entwickeln, um sie anderen beizubringen. Nach dem Fall Kirigakures will er dieses auf Nushima wieder aufbauen.


Biographie:

      Raiden Minamoto wurde als Sohn von Lady Ennoa Minamoto und Lord Attis Minamoto geboren. Die Minamotos waren kein Ninja-Clan wie die Hakuma oder etwa Hozuki, sondern eher eine Familie aus Händlern, die kaum Talent für das Leben als Ninja gezeigt hatten und daher eher in der kaufmännischen Schiene von Kirigakure lebten. Drei Generationen vor Attis Geburt zog es die Minamoto aus dem Ame no Kuni nach Kirigakure, wo sie sich ansiedelten und über die Zeit mehrere Geschäfte eröffneten und reich wurden. Die Familie schrumpfte jedoch durch mehrere dramatische Katastrophen und Unglücksfälle auf wenige Mitglieder zusammen und so existierte zur Zeit von Attis Chunin-Prüfung nur noch er allein als Mitglied der Familie. Die Familie hatte jedoch noch Zweige von Geschäften in Amegakure und ist daher überregional im Fernhandel tätig gewesen. Attis heiratete recht früh seine Frau und große Liebe Ennoa, eine schöne junge Kunoichi, die sehr früh ihre Karriere als Ninja begonnen hatte und bereits mit siebzehn Jahren zu einer Oinin aufgestiegen war. Beide entwickelten eine enge Beziehung zueinander und zur Zeit von Attis 28. Lebensjahr wurde Ennoa schließlich schwanger. Allerdings kam erneut ein Unglück über die kleine Familie und Attis wurde während einer Mission ermordet. Ennoa war allein mit ihrem kleinen und in ihrem Bauch wachsenden Kind, das sie allein im Krankenhaus gebar und dann aufzog. Sie zog es vor, Witwe zu bleiben und nicht wieder zu heiraten, da ihre Zuneigung zu Attis ungebrochen war – trotz seines Todes war sie ihm immer noch treu und konnte sich nicht wirklich eine Beziehung mit einem anderen Mann vorstellen. Ennoa überstand die Geburt ihres Kindes gut und begann damit, sich liebevoll um ihr kleines Kind – einem kleinen Jungen den sie Raiden nannte – zu sorgen und auch, Vorsorgen zu treffen. Ähnlich wie zuvor ihre Familie war Ennoa sehr schicksalsgläubig und sah in dem Unglück, das die Minamoto-Familie befallen hatte, einen Willen der Götter und fürchtete, das auch sie eventuell früh sterben könnte. Jeden Tag ging sie daher mit ihrem Kind zum Tempel und betete zu den Göttern, das diese ihren kleinen Sohn doch verschonen sollten und stattdessen all ihre Abneigung und Wut auf sie lenken sollten. Da sie aber auch eine Frau der pragmatischen Realität war, begann sie auch damit zu planen. Die Minamoto-Geschäfte wurden weitgehend andere Handelsfamilien verkauft, wobei sich die Witwe jedoch ein gutes und stetiges Einkommen durch die Subsidien kosten ließ. In Kirigakure blieben die Geschäfte und florierten, wobei sie jedoch nicht hinter der Ladentheke stand, sondern Angestellte hierfür hatte. Natürlich war Raiden zu klein, um sich daran zu erinnern, aber seine Mutter war sehr liebevoll und kümmerte sich mit einer derartigen Inwendigkeit um ihn, das manche sich wunderten, ob nicht der kleine Raiden der einzige Grund war, das sie noch am Leben war, denn den Tod ihres Mannes hatte Lady Minamoto nie verkraftet und bis zu ihrem Tod trauerte sie in stärkster Art und Weise um ihn. Raiden erinnert sich heute sehr schwach an das Lied, das seine Mutter ihm immer vorgesungen hatte und das ihm daher immer wieder schwach ins Gedächtnis kam: Raiden yo Raiden! Jobutsu shite kure! (Kleiner Raiden, ach, kleiner Raiden! Freu dich auf dein Dasein als Buddha!) Diese liebliche Erinnerung an seine Mutter war das einzige, das Raiden bleiben sollte, denn kurz vor seinem dritten Geburtstag starb seine Mutter bei einem Feuer in einem Gasthaus nach einem Empfang.

      Der kleine Raiden sollte laut Ennoas Testament das ganze Erbe seiner Familie bekommen, aber Ennoas beste Freundin unterschlug das Testament und nahm das Erbe für sich. Der kleine Raiden kam in ein Waisenhaus, wo er miserabel lebte und dennoch irgendwie überlebte. Letztendlich entschied sich der Mizukage zur Zeit von Raidens vierten Lebensjahr dazu, einer Anfrage seiner Wissenschaftler unter Führung des Direktors Murahara nachzukommen und im Geheimen ein Experiment zu erlauben. Ziel sollte sein, durch eine Veränderung des Chakras eines Probanten neue elementare Affinitäten zu erschaffen und so Mischelemente zu erschaffen, die ein erstaunliches militärisches Potential bedeuten konnten. Raiden wurde als möglicher Probant ausersehen und das Experiment begann. Dem Jungen wurden mehrere Substanzen injiziert und bis heute war sich Raiden unsicher, ob er je einen größeren Schmerz gefühlt hatte als zu jener Zeit, in der diese Substanzen seinen Körper aus seinem Gefühl her in Flammen setzten. Sein Chakra wurde korrumpiert und in einer Art und Weise verändert, die nicht bekannt war und Raiden überlebte diese Neuregulation seines Chakrahaushalts nur um Haaresbreite, aber am Ende waren seine Elemente durch das Experiment versiegelt, sodass das Experiment mehr als nur gescheitert war – es hatte sich ins Gegenteil verkehrt. Der Direktor sah das Projekt als gescheitert an und wandte sich anderen Dingen zu. Raiden überlebte jedoch und schaffte es zurück in das Waisenhaus. Mit sieben Jahren änderte sich sein Leben, denn ein alter Freund seiner Familie wurde auf die Unstimmigkeiten aufmerksam, die das Testament um Raidens Mutter und ihrer ehemals guten Freundin, welche das Erbe an sich gerissen hatte, betrafen und suchte den kleinen Raiden. Der Junge wurde aus dem Waisenhaus geholt und die Sache ging durch die jeweiligen Rechtswege. Am Ende wurde Raiden das Erbe zugesprochen und die Diebin bestraft. Der kleine Junge wusste aber nicht wirklich etwas mit dem Geld anzufangen sodass der Mann, der ihm geholfen hatte, vom Kage als Vormund eingesetzt wurde und das Geld des Minamoto verwaltete, bis dieser alt genug war, um damit umzugehen. Raidens Leben änderte sich dennoch fundamental – er zog aus dem Waisenhaus aus und lebte in einer eigenen, kleinen Wohnung und begann damit, die Ninja-Akademie zu besuchen. Er zeigte erstaunliches Talent und wurde als Memento seiner überaus talentierten Mutter angesehen, deren Tod das Dorf nach wie vor nicht vergessen hatte und deren Erinnerung immer noch lebendig war. So begann sich also etwas im Leben des Jungen zu verändern und zu tun. Raiden entwickelte über die Zeit eine große Liebe zur Natur und begann schon in der Zeit als Junge damit, regelmäßig Sport zu treiben. In der Akademie galt er als Außenseiter und die anderen Kinder mochten ihn nicht, da er alles richtig machen wollte und bei Problemen sofort zu den Lehrern ging. Dies legte sich erst später, als er seinen Klassenkameraden aus der Patsche half und die Schuld für einen Streich auf sich nahm. Ab diesem Zeitpunkt änderte sich das Verhalten einiger weniger Schüler und sie begannen, ihn freundlicher zu behandeln. Aus dieser Zeit stammen noch Raidens älteste Freundschaften.


      Die Akademiezeit war für den jungen Raiden keineswegs einfach, aber sie war auch der Beginn einer neuen Zeit für ihn, die seine Kindheit und damit auch die Zeit des Waisenhauses abschließt. Sicher war er immer noch ein Kind, aber die dunklen Zeiten im Waisenhaus war endgültig vorbei. Seine Mitschüler begannen sich anderen Dingen zuzuwenden und somit war auch er nicht mehr direkt das Ziel ihres Spottes. Er fand Freunde unter seinen Kameraden in der Klasse, wobei er sich mit diesen schnell zusammentat und tolles unternahm. Ihm wurmte allerdings zunehmend, das er keine Eltern hatte, aber in Kompensation dazu waren ihm die Eltern seiner Freunde lieb und diese nahmen ihn hin und wieder gerne auf, wenn er denn reden wollte oder Hilfe brauchte. Letztendlich erinnert sich Raiden gerne an diese Zeit in der Akademie zurück, war sie doch gewissermaßen der Beginn seines neuen und wesentlich besseren Lebens. Er zeigte erstaunliches Talent im Umgang mit Ninjutsu und war so gut am Ende der Akademiezeit, das er zu den Spitzenabgängen seines Jahrgangs zählte. Er wurde in ein Team mit zwei anderen Genin gesteckt, die unter der Fuchtel einer herrischen und älteren Dame standen – der Jonin Kunoichi Azuka Hakuma. Sein Sensei war schon um die 50 Jahre alt und sehr erfahren, aber nach wie vor eine starke Kunoichi und insofern niemand, den man auf die leichte Schulter nehmen sollte. Die Hakuma erkannte schnell das Talent ihres Schülers für Ninjutsu und förderte ihn und seine Kameraden nach bestem Wissen und Gewissen, wobei sie ihren Schülern viel beibrachte und ihnen auch über die Existenz von Kekkei Genkai, Mischelementen und ähnlichem aufklärte. Sie berichtete ihnen auch von der Geschichte Kirigakures und den legendären Shinobi der alten Zeit, wobei sie auch die unrühmliche Zeit Kirigakures nicht ausließ, in der das Dorf den Namen Chigirigakure getragen hatte und als das Dorf des Blutnebels bekannt gewesen war. Sensei Hakuma war auch diejenige, die ihm das Kirigakure no Jutsu beibrachte und ihm erstmals die Bedeutung des Nebels erklärte. Der Nebel war, so seine Sensei, eine Waffe aber auch das Schild. Er verbarg und konnte vernichten, wenn er es wollte und gut genutzt wurde. Am Ende entschied immer der Nebel, was er zeigen und was er verbergen wollte. Diese Worte machten Eindruck auf den jungen Shinobi Raiden Minamoto und sie sollten später sein Leitkonzept werden, durch das er zum Champion des Nebels werden sollte. Die Lehrzeit unter Sensei Hakuma waren jedoch viel zu kurz, denn bei einer einfachen Mission des C-Ranges kam es zu einer Komplikation und der Auseinandersetzung mit einer Gruppe von Nuke-nin. Azuka Hakuma konnte ihre drei Schützlinge retten, aber nur unter dem Einbuß ihres eigenen Lebens. Natürlich war dies für Raiden ein Drama, denn er hatte die schrullige Kunoichi lieb gewonnen und ihr Verlust ging ihm durchaus nahe, obschon er auch an ihrer Beerdigung teilnahm und dabei ehemalige Schüler von Sensei Hakuma kennen lernte, die wiederum ebenfalls von ihr berichteten und ihm so ein neues und dennoch gutes Bild von ihr zeichneten, das Raiden seither im Herzen getragen hatte.

      Am Ende war es jedoch unumgänglich, das das Team von Sensei Hakuma einen neuen Jonin erhalten sollte, der es ausbildete – und es sollte einen Mann treffen, der erst kurz zuvor zum Jonin geworden und noch selbst sehr jung war: Hahaku Origami. Als Mitglied des zerstreut lebenden Origami-Clans war Hahaku ein junger Mann, der sich sein Leben selbst bauen musste und viele Widrigkeiten hinter sich hatte. Er war, als er zum Jonin ernannt wurde, knapp 20 Jahre alt und zudem ein angehender Fuinjutsuka, obgleich er nur geringes Talent in diesem Bereich zeigte. Der junge Sensei war für die Truppe um Raiden sehr ungewohnt und sie taten sich schwer, ihn als ihren neuen Ausbilder und Sensei zu akzeptieren. Erst als der Origami ein Machtwort sprach und ihnen bewies, das er wirklich auf dem Stand eines Jonin war, wurde das Verhältnis der Genin zu ihrem Sensei besser. Sensei Origami war hart, aber dennoch fair, auch wenn er lockerer war als Sensei Hakuma. Er war es, der das Talent des jungen Raiden für Fuin-Techniken entdeckte und auch dessen Neugier für diese doch spezielle Ninjutsu-Art weckte. Jedoch sah er sich selbst nicht als kompetent genug an, Raiden zu unterrichten und er verwies ihn daher an seinen eigenen Meister und Sensei, der den Namen Amatsu Shirohota trug. Amatsu Shirohota war ein uriger alter und dennoch aufgeweckter Mann, der seine besten Jahre hinter sich hatte, aber keineswegs so vertrocknet war, wie er auf den ersten Moment erschien. Er war sehr lebenslustig und hatte einen ziemlich eigenen Humor, der allzu oft auf die Kosten anderer ging, was dazu führte das viele ihn nicht mochten oder als verrückt ansahen.

      Raiden kam mit dem alten Herren gut zurecht, der ihn auf die Befürwortung seines Sensei als Schüler annahm und recht schnell erkannte, das mit seinen Elementen etwas nicht in Ordnung war. Meister Amatsu versuchte sogar, die Versiegelung zu lösen, gab jedoch schließlich auf und erklärte sich bereit, ihm alles beizubringen, was er wusste.


      Die Zeit der Ausbildung zum Fuinjutsuka und die Zeit als Genin liefen Hand in Hand für Raiden. Er trainierte oft mit seinen Teamkameraden und Sensei Origami und ging auf Missionen. Bei Gelegenheit lernte er intensiv daheim die Fuinkünste und prägte sich auf die Dauer schnell Schriftzeichen um Schriftzeichen ein. Sensei Amatsu hielt nichts davon, seinen Schüler allzu sehr zu fordern und forderte ihn daher auf, zunächst die theoretischen Kenntnisse zu meistern, bevor er sich an die Praxis wandte, sodass sich Raiden aus eigenem Interesse sehr schnell soweit bildete, das er viele Dinge über Fuintechniken wusste, die sonst nur erfahrene Anwender und Kenner der Bücher wussten, denn die Fuinkünste waren im wesentlichen genau das, was ihn reizte und interessierte. Am Ende war es ein kalter Fakt, das er sich der Chuninauswahlprüfung stellen musste, denn Sensei Origami hatte nach mehreren Jahren des Zusammenlebens und -arbeitens mit seinen Genin schließlich die Meinung gewonnen, das es an der Zeit war, sie frei zu lassen, da er sie als bereit ansah, zu Chunin zu werden. Er sollte Recht behalten. Raiden gelang es erfolgreich, sich in dem Chuninauswahlverfahren durchzusetzen undgemeinsam mit seinen Genin-Teamkameraden zu brillieren. Er und seine Teamkameraden sowie mehrere andere Genin aus Kirigakure wurden zu zu Chunin ernannt und konnten letztendlich bald weitere Missionen ausführen, wobei sich der Minamoto jedoch unter Absprache mit dem Mizukage dem praktischen Teil seiner Ausbildung widmen wollte. Meister Amatsu war jedoch nun unerbittlich und seine zuvor sanfte Ader schlug in ein krasses Gegenteil um. Er forderte seinen Schüler bis auf das härteste und zwang ihn stundenlang, immer wieder eine Technik auszuprobieren und wies ihn ohne jedwede Sympathie auf kleinste Fehler hin, bis er es perfekt konnte.

      Diese Methode war natürlich eine Hammermethode und führte dazu, das Raiden ziemlich müde wurde und zeitweise aussah wie ein lebender Toter, aber am Ende setzte sich die Strenge des Meisters durch und zahlte sich mehr als aus. Amatsu zeigte Talent für Barriere- und Einsaug-Fuin, wobei ihm sein Meister insoweit half, wie es ihm möglich war. Unter Kollaboration mit anderen fähigen Fuinjutsuka wurde Raiden auch immer einmal wieder an einen anderen Meister verwiesen, der ihm einige Kniffe zeigte. Warum, war jedermann erkennbar: Meister Amatsu wollte, das Raiden zu einem brillianten Fuinjutsuka wurde und seine außergewöhnlich gute Chakrakontrolle machte ihn auch schnell zu einem fähigen Adepten in dem Gebiet. Da er viel Theorie bereits durch seine Doppelausbildung beherrschte, war die Praxis für ihn zunächst ein anderes Feld, an das er sich erst gewöhnen musste, aber auch hier konnte er letztendlich gute Ergebnisse erzielen. Schnell lernte er mehrere Techniken selbst oder kreierte neue, was ihm Meister Amatsus Anerkennung und Sympathie einbrachte. Der Alte nahm immer mehr an Lebenskraft ab, aber er ließ es seinen Lehrling nicht spüren. Ähnlich wie bei Lady Ennoa war es so, als ob er nur noch für seinen Lieblingsschüler zu leben schien und nur dieser ihn am Leben erhielt. Die Fuin-Ausbildung schritt immer weiter voran und nach und nach lernte Raiden immer mehr Schriftzeichen wobei es ihm schwerlich möglich war, alle zu lernen. Es gab unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten und allein das reizte ihn enorm. Allerdings war sein Reiz, neue Techniken zu erschaffen, etwas, das ihn auch zu einem Unikum machte und ihm auch das Interesse mancher anderer Ninja einbrachte. In Erinnerung an seinen alten Sensei kreierte Raiden mit neunzehn Jahren eine eigene Technik, die sich mit dem Kirigakure no Jutsu und Fuintechniken verband und zu seinem Markenzeichen wurde. Die Technik war namenstechnisch an das alte Dorf Kirigakure angelehnt, als dieses noch als Dorf des Blutnebels bekannt war, und über die Jahre erlangte die Technik durch ihre Gefährlichkeit eine gewisse Berühmtheit. Meister Amatsu war nach wie vor am sterben, aber er nahm alles um sich herum wahr und ließ sich von niemandem außer Raiden pflegen, der für seinen Meister da war und in den letzten Stunden auch bei ihm war. Noch vor seinem Tod konnte der Meister seinem Lieblingsschüler die Prüfung abnehmen und ihm dann den Titel als Fuinjutsuka zuweisen. Meister Amatsu starb also in Gegenwart seines Schülers, der ihn dann beerdigen ließ da der alte Mann keine Familie mehr hatte. Durch das Testament fiel ihm auch die Bibliothek des Meisters zu, aber auch eine Schriftrolle, die dieser für ihn vorbereitet hatte und in der er seine wichtigsten Künste aufgeschrieben und zum erlernen aufbereitet hatte.

      Dies bedeutete aber nicht, das Raiden damit aufhörte, sich weiter zu bilden und zu spezialisieren. Er begann extensiv mit der Erforschung der alten und zuvor für ihn nicht erreichbaren Bücher seines Meisters und nahm sich vor, auch dessen Schriftrolle in Ehre zu halten. Mit den Jahren verbesserte er sein Wissen immer weiter und begann daran, einen dritten Bereich des Fuinjutsu genauer zu lernen und sich weiter zu spezialisieren: Die Bann-Fuin. In der Bibliothek seines Meisters las er einiges zu dieser spezifischen Fuinsorte und besonders über ihre Wirksamkeit gegen übermächtig wirkende Feinde wie die Bijuu, die bisweilen aus ihren Wirten in alter Zeit extrahiert werden mussten, wenn deren Limit erreicht war, um sie in einen neuen Wirt zu bringen. Zu jener Zeit wusste niemand etwas von Sheruta und daher versuchte sich Raiden an einer Versiegelungsformel für einen Bijuu, die jedoch scheiterte. Dennoch war es seither sein Ziel, sich in dieser Hinsicht zu bilden, um im Fall der Fälle den Chakrabestien etwas entgegen setzen zu können. Die Zeit jedoch der Ausbildung war weitestgehend vorbei und Raiden konnte sich vollends den Fuinkünsten widmen, obgleich er sich weiter spezialisierte und dann in mehreren Missionen durch den Mizukage eingesetzt wurde, in deren Verlauf er sich schließlich so hervortat, das er mit fünfzwanzig Jahren zum Jonin ernannt wurde. Allerdings war er weniger zur Schulung von Genin geeignet, sondern spezialisierte sich auf Fuinkünste und deren Weitergabe. Der Mizukage der damaligen Generation zeigte sich einverstanden und aus dem Fuinjutsu-Auszubildenden wurde schließlich ein Lehrer für herangehende Fuinjutsu-Künste. Allerdings war dies noch nicht das Ende des Lieds – vielmehr war es der Auftakt für andere Dinge.


      Die Jahre vergingen und mehrere Schüler kamen und gingen, wurden ausgebildet und weiter in die Künste des Fuin eingeführt, in die sich Raiden regelrecht vernarrte. Allerdings schafften es nicht andere, dem als perfektionistisch verschrienen Mann positiv aufzufallen und Raiden hielt nicht damit hinter dem Baum, wenn jemand sein Missfallen erregte. Faulheit konnte er erst recht nicht ausstehen und Leute, die sich keine Mühe gaben, waren für ihn noch viel schlimmer, denn sie verschwendeten nicht nur die eigene Zeit, sondern auch seine. Und die war kostbar. Raiden entwickelte sich zu einem bekannten Ninja in Kirigakure und setzte die unter seinem Sensei Amatsu kreierte Technik in Missionen oft ein, wobei er sich einen Namen machte. Allerdings zeigte sich auch seine Besonderheit und ihre exzellente Vereinbarkeit mit seiner Signaturtechnik. Einige Sensorninjas hatten Raiden bereits mitgeteilt, das er für sie nicht aufspürbar wäre und sie seine Chakrasignatur nicht lesen konnten, auch wenn er direkt vor ihnen stand. Diese Eigenart machte dem Shinobi natürlich einiges an Scherereien, denn in Missionen konnten auch die eigenen Kameraden einen nicht wahrnehmen, allerdings auch Feinde nicht. Raiden setzte sich daher als Einzelkämper durch und ging oft auf Einzelmissionen, die durchaus seinem Rang entsprachen. Schlussendlich konnte sich Raiden eine respektable Stellung im Dorf erarbeiten und wurde mit Respekt behandelt, da seine Fuinkünste lange Zeit als eine der besten im Dorf galten und er darüber hinaus als angenehmer Zeitgenosse vielen in Erinnerung blieb. Raiden selbst arbeitete an seiner körperlichen Ertüchtigung und lehrte seine Fuin-Techniken an Auszubildende, bis sich Kirigakure in einem Krieg mit Kumogakure stürzte und es zu einem Ninjaweltkrieg zwischen Kumogakure und den anderen Nationen gab.

      Die Truppen des Dorfes des Kaminari no Kuni griffen das Nebeldorf an und auch Raiden nahm, von dem Mizukage Fudo Hikari dazu ermächtigt, das Schwert in die Hand, das er sich von den Kyori hatte schmieden lassen und begann den Gegenschlag gegen die Truppen Kumos. In den Kämpfen gegen die Invasoren machte er eine gute Figur und tötete zahlreiche Feinde durch seine Signaturtechnik, sodass sein Name nach den Kämpfen auch überregional bekannt wurde. Kirigakure hatte sich gegen den Ansturm Kumogakures halten können und während das Dorf im Nebel immer stärker wurde, war Kumogakure schließlich dem Untergang geweiht und fiel einer Naturkatastrophe zum Opfer. Da er an der genauen Situation interessiert war, zog es den Fuinjutsuka schließlich auch einmal ins Kaminari no Kuni, wo er sich die Ruinen des einst so stolzen Kumogakure beschaute, bevor er wiederkehrte. Während seiner Abwesenheit hatte sich jedoch ein Machtwechsel im Dorf ereignet. Meigetsu war zum neuen Mizukage geworden und hatte die Kagin von zuvor abgelöst, wodurch er der neue Herr des Dorfes war. Raiden kam mit dem Kage gut zurande und arbeitete weiterhin als Fuinjutsuka, jedoch versuchte er durch eigene Informanten in anderen Ländern auch Fudo Hikari zu finden, was ihm nicht gelang. Letztendlich stand er in allen Entscheidungen zu Meigetsu, dessen Regierungsstil er neutral betrachtete und so blieb er auch in Kirigakure, als dieses von Teilen der Bevölkerung und seiner Shinobi verlassen wurde, um sich den Templern anzuschließen, die Raiden mit einer gewissen Skepsis betrachtet, obschon ihm das Wort „Verräter“ für sie nicht über die Lippen kommen will. Die eskalierende Situation zwischen Konohagakure und Kirigakure war auch für ihn belastend, sodass er damit begann, sich selbst seine Gedanken zu machen und sich tiefgehend mit dem Dorf als Konzept zu beschäftigen, da er Reformen immer deutlicher als dringend nötig ansah. Die Ankunft und das Wiederauftauchens des ehemaligen Mizukage Fudo Hikari war für ihn ein Lichtblick, denn er hatte ihn als starken Kage kennen gelernt und glaubte, das dieser das Dorf gut leiten konnte. Um dem Mizukage besser zu Diensten zu sein, begann er auch damit, sich stärker mit den schwierigeren Fuins auseinander zu setzen und nahm Kontakt zu einer Verwandten seiner verstorbenen Sensei auf, Yara Hakuma. Auch seine Taijutsufähigkeiten wurden von ihm immer stärker ausgebaut, sodass der Minamoto sich schließlich mit einem anderen Ninja zusammen tat, der einen eigenen Stil entwickelte, den er Tenjo Renko nannte und den Raiden von ihm übernahm, soweit es seine Fähigkeiten zuließen.
      Diese erklärte sich bereit, die Geheimnisse des Tenso no Jutsu mit ihm zu teilen, was ihm die Möglichkeit gab, sich tiefgehender mit dieser neuen Gattung des Raum-Zeit-Jutsus zu beschäftigen. Yara war jedoch für ihn anfangs nicht zu erreichen, sodass Sie beide ihre eigenen Wege gehen mussten und er sich erst einmal später damit auseinander setzen musste. Er forschte weiter an seinen Techniken und wurde dahingehend immer bekannter. Nach und nach machte er sich einen Ruf als ein meisterlicher Fuinjutsuka innerhalb Kirigakures und selbst ältere Meister des Faches achteten ihn. Es war deutlich, das er auch von seinen Kollegen unter den anderen Fuinjutsuka des Dorfes als neuer Fuinmeister gehandelt werden würde. Seine intensive Beschäftigung mit der Materie der Fuin half ihm dabei, den Erwartungen seiner Kollegen und Freunden gerecht zu werden, obschon auch er immer wieder tief in die Bücher eintauchen musste und sich intensiv mit den ihm angelernten Fuinarten beschäftigte. Raiden lernte nie aus: Immer wieder versuchte er auch, sein eigenes und bereits vorhandenes Wissen zu verbessern. Aufgrund seiner Expertise und seiner Fähigkeiten wurde er schließlich von Fudo Hikari, der Meigetsu als Mizukage abgelöst hatte, zum neuen Fuinmeister des Dorfes gemacht.


      Mit dem Weggang Meigetsus war Raiden nach wie vor misstrauisch gegen den neuen Mizukagen, Fudo Hikari, den er verdächtigte, eine von Konohagakure eingesetzte Marionette zu sein und den Mord an dem Oinin Captain Izanagi Senju vertuschen zu wollen. Fudo gründete den so genannten Rat des Lichtes, in dem Raiden von dem Mizukage einen Platz erhielt, jedoch war er nach wie vor misstrauisch. Er wurde während Fudos Abwesenheit zum Ersatz des Mizukagen bestimmt und setzte sich dafür ein, die vorherige Isolation Kirigakures zu beenden, indem er Handelsbeziehungen zu anderen Reichen aufbaute. Außerdem erlaubte er ein Vorgehen gegen das Projekt Zero, eine schurkische Wissenschaftlergruppierung, die einst von Kirigakure gegründet und gefördert, später aber verboten und geflohen worden war. Mit Fudos Rückkehr wurde das Zerwürfnis zwischen dem Mizukage und ihm breiter, da dieser weder den Weggang der Templer sanktionierte und Kratos Aurion nicht als Nuke-nin einstufte, als auch das er den Mord an Izanagi nicht weiter verfolgen lassen wollte. Raiden blieb seiner Sichtweise auf das "alte Kirigakure" treu und sammelte sich nach einem Funkspruch Yashamaru Hakumas mit diversen Oinin am Tor, wo er für seine Anwesenheit von einem der Oinin und ehemaligen Kokuria Experimenten - Ken Kaneki - angegangen wurde. Raiden ließ sich auf keinen Streit mit dem Kaguneträger ein, jedoch wurde er Zeuge der Ankunft Amons und der Verderbung Fudo Hikaris, der sich gegen Kirigakure wandte und das Dorf angriff. Raiden versuchte dagegen vorzugehen und seine Hilfe zu leihen, was auch knapp gelang. Nach Fudos Verschwinden kam es zu einer um sich greifenden Anarchie: Die von Amon korrumpierten führten einen Massenmord an den Unverdorbenen durch und Ken Kaneki versuchte das Zügel in die Hand zu nehmen. Raiden, der seine Autorität als Mitglied im Rat des Lichtes und als Fuinmeister und Übergangsmizukage als Höher ansah als die eines normalen Oinins, riet zu einem anderen Vorgehen, was dazu führte das er von Kens Gefährtin Shiro schwer verletzt und getötet wurde. Hilfe seitens eines Medic-nin kam zu spät. Raiden starb, Rache schwörend und wurde durch Zuko Usuyamis Erscheinen und Technik wiedergeboren. Er beließ die Sache erst einmal wie sie war, jedoch plante er seine Rache an den Verrätern, wie er jene nun nannte, die Kirigakure verließen um nach Yukigakure zu gehen. Er selbst und einige andere Loyalisten nahmen sich Nushima - eine Insel des Mizu no Kuni - als neues Hauptquartier. Raiden selbst versuchte das Erlebte zu verarbeiten und entschied, das er Hilfe brauchte um seine Rache zu nehmen und wandte sich so an die in seinen Augen mit Abstand mächtigste Person: Zuko Usuyami. Dieser empfing ihn in Yukigakure und brachte ihn zu einer Art Test nach Ishgard, der jedoch damit endete, das Zuko Raiden wieder - nach seinem Zeichen, das er bereit wäre, für seine Überzeugung zu handeln - entließ. Raiden kehrte nach Nushima zurück, wo er half, die dortige Insel mit dem Dorf weiter aufzubauen und die Information im Mizu no Kuni zu streuen, das Kirigakure nicht tot sei.



Schreibprobe:
-

Regeln gelesen:
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Stärke: 5
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 9
Genjutsu: 1
Taijutsu: 5
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Re: Raiden Minamoto

Beitragvon Raiden Minamoto » Mi 14. Okt 2015, 21:20

Jutsus: S (2|1) | A (4|4) | B (4|3) | C (17|18) | D (12|20) | E (14|15)
4 B-Rang zu 2 A-Rang zu 1 S-Rang.

Ausbildung:

Fuin-Ausbildung



Ninjutsu:

E-RANG:

Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.

Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]

Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Bunshin no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Es ist die erste Form eines Doppelgängers, welche im Normalfall erlernt wird. Wie erwähnt, erschafft der Anwender, mithilfe dieser Technik, Ebenbilder von sich selbst, welche eigenständig agieren können. Jedoch besitzen diese weder eine Substanz, noch können sie Schaden anrichten oder Jutsu anwenden. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern [Maximal 20]. Wird ein solcher Doppelgänger von seinem Gegner berührt oder getroffen, verschwindet er wieder.

Name: Kai ("Auflösen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering-Sehr hoch
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Genjutsu 1; E-Rang: Chakra 1; D-Rang: Chakra 2; C-Rang: Chakra 4; B-Rang: Chakra 5; A-Rang: Chakra 7
Beschreibung: Das Kai ist ein Ninjutsu, welches erlaubt ein Genjutsu abzuwehren oder aufzulösen. Indem der Anwender ein Fingerzeichen ausführt, unterbricht er seinen eigenen Chakrafluss, um das Genjutsu aufzulösen. Dabei gilt: Je besser die Chakrakontrolle, desto stärkere Genjutsu können aufgelöst werden. Der Anwender ist ebenso in der Lage andere aus einem Genjutsu zu befreien, sollte dieser nicht im Stande gewesen sein das Genjutsu abzuwehren. Hierbei formt der Anwender ebenfalls das Fingerzeichen und muss anschließend den Betroffenen berühren. Um Jutsus des Ranges S-Rang aufzulösen, benötigt man eine Chakrakontrolle von mindestens 8. [Es ist lediglich möglich Genjutsu des Ranges aufzulösen, auf welchem Kai beherrscht wird. Ausnahme A-Rang Kai: Es ist möglich S-Rang aufzulösen, sofern der Genjutsu-Stat ausreicht.]


D-RANG:

Name: Jibaku Fuda: Kassei ("Explosionstag aktivieren")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Sichtweite
Chakraverbrauch: Gering - mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 2
Beschreibung: Das Jibaku Fuda: Kassei ist ein Ninjutsu, welches bereits sehr früh erlernt wird. Es befähigt den Shinobi sein Chaka zu konzentieren um ein Kibakufuda zu zünden. Dabei benötigt der Anwender nur ein einhändiges Tora und muss in die Richtung der Bombensiegel sehen bzw. sich auf jene konzentrieren. Der Anwender muss auch nicht jedes Kibakufuda einzelnd aktivieren sofern er mehere in einem bestimmten Bereich zünden will (Blickfeld), sobald eines aktiviert wurde zünden die anderen ebenfalls kurz darauf, eine Kettenreaktion entsteht was auch bei der darauffolgenden Explosion zu vernehmen. Entprechend summiert sich natürlich der Schaden wenn man mehrere Bombensiegel in einem Bereich zündet statt nur ein einzelnes Siegel. Für einen Verbrauch von gering kann man maximal 20 Bombensiegel zünden, für einen Verbrauch von mittel maximal 40. [Schäden der Kibakufuda richten sich nach ihrer Art und Anzahl.]

Name: Kage Shuriken no Jutsu ("Technik des Schatten-Shuriken")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Mittel-Fern
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Shuriken
Beschreibung: Bei Kage Shuriken no Jutsu wirft der Anwender zwei Shuriken geschickt und schnell hintereinander, in einem Wurf, auf den Gegner, sodass sich eine der Wurfwaffen im Schatten der anderen befindet. Ziel dieser Technik ist es, die Aufmerksamkeit des Gegners auf das erste Shuriken zu lenken, damit er das zweite Shuriken erst bemerkt, wenn es praktisch zu spät für ein Ausweichmanöver ist.

Name: Ninpō: Kirigakure no Jutsu ("Ninjamethode: Technik des Nebelversteckens")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Kiri- und Amegakure Shinobi
Beschreibung: Das Ninpō: Kirigakure no Jutsu ist ein geheimes Ninjutsu aus Kirigakure no Sato. Allerdings wurde es, im Laufe des Jahrhunderts, ebenso in Amegakure no Sato verbreitet, welche es seitdem ebenso zu ihrem Dorf-Repertoire zählen. Indem der Anwender die nötigen Fingerzeichen ausführt, nutzt er die Luftfeuchtigkeit in seiner Umgebung, um einen mehr oder weniger dichten Nebel zu erzeugen. Die Dichte des Nebels ist abhängig von dem Ort bzw. Reich, wo es ausgeführt wird. Während in Kirigakure oder Amegakure ein so dichter Nebel erzeugt wird, dass man die eigene Hand vor Augen quasi nicht mehr sieht und nicht einmal ein Doujutsu wie z.B. das Sharigan ihn durchblicken kann, wird in einem Reich, wie Konohagakure, lediglich ein Nebel erschaffen, welcher die Sicht zwar stark behindert, jedoch keine vollständige Orientierungslosigkeit bewirkt. In einem Reich, wie Sunagakure, hat das Jutsu kaum einen Effekt. Pro Post kostet die Technik einen Chakraverbrauch von gering, man muss sich aber nicht weiter auf die Technik konzentrieren, kann also neben her noch andere Techniken usw. wirken.

Name: Oboro Bunshin no Jutsu ("Technik der Nebelkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Das Oboro Bunshin no Jutsu funktioniert ähnlich wie das gewöhnliche Bunshin no Jutsu, kreiert aber eine ganze Schar von Doppelgängern. Auch diese Doppelgänger können nicht zerstört werden oder Schaden anrichten, jedoch besitzen diese einen gravierenden Vorteil. Die Oboro Bunshin verschwinden nicht bei einer Berührung oder einem Treffer. Daher wird diese Technik vor allem genutzt um zu versuchen den Gegner zu ermüden wenn dieser die Doppelgänger vergebens angreift, da sie ja nicht verschwinden um dann in einem Moment wo der Gegner sehr müde und erschöpft ist. selbst zuzuschlagen. Es können etwa 20-30 Doppelgänger gleichzeitig erschaffen werden. Der Chakraverbrauch der Technik gilt für die gesamte Anzahl nicht für einen Bunshin allein.

Name: Ayatsuito no Jutsu ("Technik der Schnurhandhabung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Drahtseil oder ähnliches
Beschreibung: Ayatsuito no Jutsu ist ein Ninjutsu, bei dessen Anwendung der Anwender dünne Drahtseile im Kampf nutzt. Es definiert ebenso die Kunst mit Drahtseilen bzw. ähnlichen Objekten geschickt umgehen zu können. Die Seile können dabei zum Fesseln des Gegners genutzt werden oder um dessen Bewegungen einzuschränken. Der Anwender kann die Fäden auch nutzen, um sich in schwierigen Umgebungen leichter und schneller fortbewegen zu können.

Name: Tobidogu ("Schusswaffen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2, Schriftrolle
Beschreibung: Das Tobidogu eine Entsiegelungstechnik und fällt unter die Rubrik Ninjutsu. Um das Jutsu anwenden zu können, muss der Anwender ein Siegel berühren, welches mit dem Fūin no Tobidogu erzeugt wurde. Indem der Anwender dies getan hat, kann er infolgedessen das Versiegelte entsiegeln bzw. beschwören, um es anschließend nutzen zu können.

Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.

Name: Jibaku Fuda: Kassei Otoshi ("Explosionstag Falle aktivieren")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 2
Beschreibung: Dies ist ein Fallen-Jutsu bei den Kibakufuda benutzt werden. Nachdem die Briefbomben am gewünschten Platz angebracht worden sind, formt man die benötigten 2 Fingerzeichen. Anschließend detonieren die Bomben automatisch, sobald jemand näher als einen halben Meter an der Bombe ist. Sollten die Bomben unter der Erde angebracht worden sein, sind sie perfekt als Mienen geeignet. Die Sprengkraft der Briefbomben beträgt die Hälfte der normalen Sprengkraft.


C-RANG:

Name: Idetachi Utsuru ("Kleidung wechseln")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Tobidogu, Fūin no Tobidogu
Beschreibung: Idetachi Utsuru ist eine Technik, die von Shinobi verwendet wird, um schnell ihre Kleidung zu wechseln. Hierbei schließt der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen für die Technik. Diese bestehen zuerst aus den Fingerzeichen für das Tobidogu, dann 2 Fingerzeichen und dann noch den Fingerzeichen für das Fūin no Tobidogu. Der Anwender entsiegelt erst mit dem Tobidogu die zu wechselnde Kleidung, dann wechselt er die Kleidung, mithilfe dieses Jutsu. Zuletzt versiegelt der Anwender die vorherige Kleidung in der Schriftrolle. Weil der gesamte Vorgang innerhalb einer Sekunde abläuft und beim Wechseln der Kleidung eine kleine Rauchwolke entsteht, wirkt es, als hätte der Anwender magischerweise die Kleidung gewechselt.

Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.

Name: Sanzengarasu no Jutsu ("Technik der tausend zerstreuten Krähen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Das Sanzengarasu no Jutsu ist ein Ninjutsu. Hierbei ruft der Anwender, mithilfe von Fingerzeichen, viele Krähen zu sich, welche in einem gewissen Maße befehligen kann. Diese Krähen fliegen um den Gegner umher, mit dem Ziel diesen zu verwirren. Jedoch muss der Anwender solange das nötige Fingerzeichen halten, um die gewisse Kontrolle fortführen zu können. Diese Krähen sind ebenso keine Lebewesen aus Fleisch und Blut, sondern lediglich "Schöpfungen", ähnlich eines Kage Bunshin. Sollte ein Kamerad dunkel angezogen sein und eine dunkle Waffe mit sich führen, könnte dieser beinahe unbemerkt einen Angriff, im Schutze der Krähen, vorbereiten. Ebenso wäre das Jutsu geeignet, um einen Rückzug vorzubereiten. Sobald die Krähen nicht mehr benötigt werden, oder besiegt werden, verpuffen diese einfach, wie bei einem Kage Bunshin. Die Krähen können Kratz und Pickschäden anrichten, beschränkt sich also auf leichte Verletzungen welche allerdings durch die Masse an Krähen gesteigert werden können.

Name: Ninpō: Kawara Shuriken ("Ninjamethode: Dachziegel-Shuriken")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, Dachplatten oder ähnliches
Beschreibung: Das Ninpō: Kawara Shuriken ist ein Ninjutsu, welches gewisse Umgebungs-Voraussetzungen benötigt, um eingesetzt zu werden. Normalerweise wird das Jutsu, mithilfe von Dachziegeln angewendet. Um das Jutsu einzusetzen, formt der Anwender wenige Fingerzeichen, hält jedoch das letzte Fingerzeichen fest. Im Anschluss lösen sich einzelne Dachziegel oder ähnliche Geschosse und fliegen auf den Gegner, mit einer Geschwindigkeit von 4, zu. Die Auswirkungen sind abhängig vom Objekt, welches "abgeschossen" wird. Die Anzahl der Dachziegel wird durch den Chakraverbrauch reguliert.


B-RANG:

Selbsterfunden
Name: Gen'ei ("Phantom")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel + Gering (pro Post)
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Chakra 5, Kinobori, Suimen Hokou
Beschreibung: Der Anwender sammelt eine mittlere Menge an Chakra an seinen Fußsohlen. Die Technik ermöglicht einen spontanen und extremen Geschwindigkeitsschub von 100%, was den Anwender jedoch auch sehr anstrengt. Die Technik kann maximal für 4 Beiträge genutzt werden, bis der Körper unter dem Stress nachgibt und der Anwender völlig erschöpft ist. Je mehr die Technik angewandt wird, umso höher wird der Grad der Erschöpfung. Die Erschöpfung hält für vier Posts an, bevor sie gänzlich verschwindet.

Name: Hien ("Fliegende Schwalbe")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 5, Waffe
Beschreibung: Das Hien ist ein Ninjutsu. Indem der Anwender Chakra in eine Waffe leitet, ist er in der Lage die scharfe Kante über die normale Länge hinaus, um bis zu 2/3 zu verlängern. Das Hien hat unterschiedliche Wirkungen, abhängig davon, welches Element verwendet wurde. Jedes Element muss einzeln erlernt werden und verbraucht einen Jutsuslot. Wobei bei dem Erlernen eines zweiten Elements die Wörterzahl um 25% reduziert wird, wenn man bereits eine andere Art beherrscht. Die Reduzierung tritt nicht in Kraft, falls mit Sharingan, Tajuu Kage Bunshin oder einer anderen Wörterreduzierung gelernt wird.
Der Chakraverbrauch richtet sich nach Größe der Waffe:
sehr gering/post: Kunai/Senbon
gering / post: größere Messer + Dolche
gering-mittel / post: Katana, Kurzschwerter
mittel / post: zweihändige Waffe

A-RANG:

-


S-RANG:

-


Genjutsu:

E-RANG:





D-RANG:

-


C-RANG:

-


B-RANG:

-


A-RANG:

-


S-RANG:

-


Taijutsu:

E-RANG:

-


D-RANG:

-


C-RANG:

-


B-RANG:

-


A-RANG:

-


S-RANG:

-


Fuintechniken:

E-RANG:

-


D-RANG:

Name: Fuin no Tobidogu ("Siegelmethode der Schusswaffen")
Jutsuart: Fuin
Rang: D-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetungen: Ninjutsu 2, Chakra 3
Beschreibung: Das Fuin no Tobidogu ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender erlaubt, Objekte in eine Schriftrolle zu versiegeln. Der Anwender muss hierbei eine Schriftrolle präparieren, indem er ein Siegel auf diese aufzeichnet. Sofern der Anwender eine vorbereitete Schriftrolle hat legt er das zu versiegelnde Objekt auf dieses Siegel und hält anschließend, ähnlich dem Shosen no Jutsu, die Hände darüber und benutzt das Jutsu Fuin no Tobidogu, woraufhin das Objekt versiegelt wird. Dabei ist das Fuin no Tobidogu nicht in der Lage lebendige Lebewesen zu versiegeln.
Der Chakraverbrauch ist bei dem Fuin no Tobidogu abhängig von der Größe des Objektes und von einem fixen Aufbringungswert. Somit muss der Anwender beim Versiegeln einmal "Gering" aufbringen. Hinzu kommt der Chakraverbrauch für die Größe der Objekte. Während Gegenstände bis zu einer Größe eines Katanas beim Chakraverbrauch kaum ins Gewicht fallen, könnte zum Beispiel bei einem Objekt, wie einer Muschelkeule, ein weiterer Chakraverbrauch von Gering hinzukommen. Ein Siegel hat eine Maximal-Kapazität von 150 Kilogramm.

Name: Kibakufuin ("Bombensiegel")
Jutsuart: Fuin ("Typlos-Fuin")
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering pro Siegel
Voraussetzungen: Ninjutsu 2, Chakra 3, Papier
Beschreibung: Das Kibakufuin ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender ermöglicht, Kibakufuda zu erschaffen. Dazu benötigt der Anwender ein Stück Papier, auf welchem er das Siegel aufzeichnet. Um daraus das Siegel zu erschaffen, muss der Anwender, mithilfe von Chakraeinsatz, das Kibakufuin wirken, wodurch das Kibakufuda seine Funktion bekommt. Dabei bleibt zu erwähnen, dass die meisten Anwender eine gewisse Eigenheit in ihren Kibakufuda besitzen, welche verhindert, dass Fremde deren Kibakufuda nutzen können.
Die Explosion des so erstellten Kibakufudas hat einen Radius von 3 Metern und verursacht mittlere Verbrennungen. Lediglich wenn das Kibakufuda direkt am Körper explodiert sind schwere Verletzungen möglich. Mit dieser Technik können auch nur "Standardt-Kibakufuda" erschaffen werden. Also Siegel die man selbst zünden kann mit z.B. Jibaku Fuda: Kassei oder bei Beschädigung des Siegels die Zündung aktivieren. Für andere Variationen an Siegel wird eine erweiterte Technik benötigt.

Name: Fuin no Makibon ("Schriftrollensiegel")
Jutsuart: Fuin
Rang: D-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetungen: Ninjutsu 2, Chakra 3
Beschreibung: Das Fuin no Makibon ist eine Technik, die verhindert, dass Briefe oder Schriftrollen geöffnet werden. Ein einfaches Siegel wird auf den Brief oder auf die Schriftrolle gesetzt. Somit sind einerseits nur Personen in der Lage, die in dieser Kunst bewandert sind, das Siegel zu lösen und so den Brief oder die Schriftrolle zu öffnen. Andererseits könnten Personen, welche in der Lage sind Siegel zu brechen, mit einer höherrangigen Auflösetechnik das Siegel brechen. Gegen physische Einwirkungen bis zu einer Stärke von 3 hält dieses Siegel ebenfalls gut stand. Sollte das Siegel durch Krafteinwirkung beschädigt werden kann der Anwender es zuvor so präparieren das der Inhalt der Schriftrolle unbrauchbar wird.


C-RANG:

Name: Shikoku Fuin ("Fingergravur-Siegel")
Jutsuart: Fuin
Rang: C-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetungen: Ninjutsu 4, Chakra 5
Beschreibung: Das Shikoku Fuin ist eine Technik, welche ermöglicht, mithilfe von Chakraeinsatz, eine Art Flamme aus Chakra an seinem Finger zu entzünden. Anschließend kann der Anwender mithilfe dieser Chakraflamme etwas auf die Haut eines Lebewesens oder auf ein anderes Objekts schreiben. Diese Methode könnte ebenfalls genutzt werden, um ein Siegel zu erschaffen, allerdings mit dem Nachteil, dass die Erstellung des Siegels zeitaufwendiger ist. Sollte ein Siegel in die Haut eingeschrieben werden, kann diese, da sich um eine Wunde handelt, medizinisch versorgt werden.

Selbsterfunden
Name: Fuinjutsu: Tengoku ("Siegeltechnik: Himmelsreich")
Jutsuart: Fuin
Rang: C
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Fuin-Ausbildung, Chakra 4, Ninjutsu 4
Beschreibung: Der Anwender markiert einen Ort oder eine Person mit einem Siegel. Dieses Siegel kann später bei einem Jutsu wie dem Fūin no Tobidogu genutzt werden. Das Siegel wird im Kampf auf eine Person oder ein Objekt gelegt und hält für drei Posts an.

Selbsterfunden
Name: Fuinjutsu: Seion ("Siegeltechnik: Stille")
Jutsuart: Fuin
Rang: C
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Fuin-Ausbildung, Chakra 4, Ninjutsu 4
Beschreibung: Bei dieser Technik erschafft der Anwender ein Siegel, welches er auf ein Bannsiegel schreiben, oder auf einen Körper anbringen kann. Dieses Siegel nimmt sämtliche Geräusche in einem Umkreis von 30cm auf und hat somit die Wirkung eines Schalldämpfers. Man ist allerdings auch dazu in der Lage dieses Siegel auf Waffen zu setzen, um durch die Luft verursachte Geräusche aufzunehmen, oder gar an die Schuhe, um keine Geräusche zu erzeugen. Das Siegel hält maximal 2 Posts lang und verschwindet danach automatisch.

Selbsterfunden
Name: Fuinjutsu: Karasu no mai ("Siegeltechnik: Krähentanz")
Jutsuart: Chakra-Fuin
Rang: C
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering + sehr gering (pro Post)
Voraussetzungen: Fuin-Ausbildung, Chakra 4, Ninjutsu 4
Beschreibung: Bei dieser Technik erschafft der Anwender ein Siegel, welches er auf den Körper einer anderen Person aufbringt. Das Siegel verbindet sich mit dem Chakranetzwerk des Betroffenen, verändert oder manipuliert dieses jedoch nicht. Allerdings informiert es den Anwender, wenn der Betroffene Chakra für eine Technik oder die Aktivierung einer Besonderheit frei setzt.


B-RANG:

Name: Kuchiyose: Raiko Kenka ("Beschwörung: Blitzschnelle versteckte Waffen")
Jutsuart: Fuin
Rang: B-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel pro Post
Voraussetungen: Ninjutsu 5, Chakra 6, Fuin no Tobidogu
Beschreibung: Beim Kuchiyose: Raiko Kenka platziert der Anwender das Siegel auf einem beliebigen Gegenstand. Dieses Siegel ist eine Variation des Fuin no Tobidogu, in das normal wie beim Fuin no Tobidogu Gegenstände versiegelt werden können. Dieses Siegel hat allerdings eine Maximal-Kapazität von 750 Kilogramm. Außerdem können Gegenstände vom Anwender durch eine einfache Berührung des Siegels, also ohne Fingerzeichen, entsiegelt werden, da das Siegel die Chakrasignatur des Anwenders speichert. Für das Beschwören eines Gegenstandes wird ein sehr geringer Chakraverbrauch benötigt.

Name: Kekkai: Tengai Hojin ("Barriere: Himmelsbehälter Positionsmethode")
Jutsuart: Fuin ("Barriere-Fuin")
Rang: B-Rang
Reichweite: Durchmesser von 40 Meter
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetungen: Ninjutsu 5, Chakra 6, Fuin-Ausbildung
Beschreibung: Dies ist ein spezielles Ninjutsu bei welchem der Anwender eine Barriere erzeugt. Dabei springt der Anwender einmal kurz hoch und klatscht die Füße aneinander, wodurch sich schnell eine Barriere im Durchmesser von 40 Metern um den Anwender herum ausbreitet. Berührt einer die Barriere, wird das Signal des Aufenthaltsort umgehend an den Anwender weitergeleitet. Außerdem bewegt sich die Barriere stets mit dem Anwender mit.


A-RANG:

Name: Gofu Kekkai ("Fünf-Siegel-Barriere")
Jutsuart: Fuin ("Barriere-Fuin")
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Hoch x Anzahl der Schutzsiegel
Voraussetungen: Ninjutsu 7, Chakra 8, Fuin-Ausbildung
Beschreibung: Gofu Kekkai ("Fünf-Siegel-Barriere") ist ein Jutsu, bei dem die fünf Kin-Siegel zusammenarbeiten, um den Gegner am Eindringen in ein Gebäude oder etwas Ähnlichem zu hindern. Das fünfte Siegel befindet sich dabei beim Eingang, womit dieser “unzerstörbar” wird. Um den Eingang zu öffnen, muss man die anderen vier Kin-Zeichen finden und alle zur selben Zeit vernichten. Es ist dem Anwender ebenfalls möglich weniger Kin-Siegel für den Schutz der Barriere zu nutzen um somit den Chakraverbrauch zu mindern, was sich jedoch auf die Effektivität der Barriere auswirkt. Das Siegel selbst ist ebenfalls durch eine Barriere geschützt welches Krafteinwirkungen bis Stärke 10 oder einem Chakraverbrauch von hoch standhält. Wenn alle vernichtet sind, kann die Barriere durchbrochen und das Siegel am Eingang zerstört werden. Die Siegel müssen sich in einem Umkreis von 500 Meter um das Hauptsiegel befinden. Die Barriere selbst kann auch durch erhöhten Kraftaufwand zerstört werden. Hierbei ist wichtig, dass sie ihre Stärke aus den vier anderen Siegel mit zieht und somit der Aufwand zur direkten Zerstörung der Barriere entsprechend x5 so hoch ist.

Selbsterfunden
Name: Kekkai: Chigirigakure no Jutsu ("Barriere: Technik des Blutnebels")
Jutsuart: Barriere-Fuin | Ninjutsu
Rang: A
Element: -
Reichweite: Nah - Fern
Chakraverbrauch: Sehr hoch
Voraussetzungen: Fuin-Ausbildung, Chakra 8, Ninjutsu 8, Ninpo: Kirigakure no Jutsu
Beschreibung: Der Anwender erschafft, ähnlich wie beim Kirigakure no Jutsu, einen Nebel um sich herum, den er aber um seine Person zentriert, indem er ihn wie eine Barriere anwendet und so dicht macht, das die eigene Hand vor Augen nicht zu sehen ist. Da der Nebel aus seinem Chakra besteht, ist es für Sensor-Ninjas oder Anwender von Dojutsus schwierig, jemanden wirklich auszumachen und Personen im Nebel voneinander zu unterscheiden. Die einzigen verlässlichen Medien sind Geräusche und Geruch. Der Anwender selbst fungiert als Zentrum dieser Mischtechnik, die sich mit ihm mit bewegt. Diese Technik gilt als Signaturtechnik von Raiden und ist aufgrund ihrer infamen Anwendung während des Krieges zwischen Kirigakure und Kumogakure zu einer gewissen Berühmtheit gekommen. Um der Technik zu entgehen, muss man den Wirkkreis verlassen, in dem sie wirkt. Da die Technik sich wie eine Kuppel aufbaut, ist sie knapp 100x100 Meter breit, was einem sehr großen Gebiet entspricht. Innerhalb der Barriere befindliche Personen werden von dem Anwender wahrgenommen, der deren Standpunkt automatisch kennt und sich blind in der Barriere-Nebelwand bewegen kann.

Selbsterfunden
Name: Chūshin („Gleichgewicht“)
Jutsuart: Chakra-Fuin
Rang: A
Element: -
Reichweite: Berührung
Chakraverbrauch: Hoch + variabel
Voraussetzungen: Chakra 8, Ninjutsu 7, Fuin-Ausbildung, Chanpion no sagiri
Beschreibung: Diese Technik ist eine von Raiden Minamoto entwickelte Technik, mit dem Bereich der Chakra-Fuin arbeitet. Mit dieser Technik ist Raiden in der Lage, ein Siegel zu erschaffen, das jedoch auf dem Körper einer Person aufgebracht werden muss. Das Siegel setzt sich automatisch nach der Berührung frei und beginnt damit, im Körper des Betroffenen eine spezifische Menge an Chakra zu "versiegeln." Die dadurch versiegelte Menge wird durch Raidens Chakraverbrauch bestimmt. Die von ihm versiegelte Menge kann nicht angezapft werden, es sei denn, ein anderer Fuinjutsuka löst das Siegel mit einer mindestens gleichrangigen Technik, die sich zur Lösung von Siegeln eignet. Das Siegel ist von allgemeinen Mitteln nicht so einfach zu erkennen, da es speziell mit Raidens Chakra erschaffen wurde, das einen Teil seiner Besonderheit in sich trägt.

Selbsterfunden
Name: Jigō Jubaku no In ("Siegel der Selbstverfluchung")
Jutsuart: Bann-Fuin
Rang: A
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr hoch + Variabel (Max. Sehr hoch)
Voraussetzungen: Fuin-Ausbildung, Chakra 8, Ninjutsu 7
Beschreibung: Der Anwender platziert ein Siegel auf den Körper eines Gegners durch Berührung, das sich auf den Befehl des Anwenders hin ausbreitet und ihn daran hindert, sich zu bewegen. Die Technik lähmt den Betroffenen. Der Betroffene kann sich jedoch befreien, wenn er eine gleich hohe Menge an Chakra freisetzt, die die Einsetzung des Jutsus erforderte. Der Anwender kann dies jedoch kontern, wenn er sich bei dem Betroffenen befindet und diesen dabei berührt und seinerseits Chakra hinzu geben, das genauso stark sein muss wie das Chakra, das der Gegner aufbringt. Maximal kann jedoch nur ein Chakrawert von Sehr hoch gekontert werden. Der Gegner kann sich ab einer Stärke von 7 von dem Jutsu lösen.

Name: Fuja Hoin ("Siegelmethode zur Versiegelung des Bösen")
Jutsuart: Fuin ("Bann-Fuin")
Rang: A-Rang
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetungen: Ninjutsu 7, Chakra 8, Fuin-Ausbildung
Beschreibung: Mit dem Fuja Hoin kann man bösen Einfluss auf ein Opfer bannen und versiegeln. Das Siegel selbst ist an die Willensstärke des Opfers geknüpft, hilft jedoch stark dabei sich gegen das Böse zur Wehr zu setzen (Aufstufung der Willenskraft um einen Wert gegenüber dem im Siegel bekannten Einfluss). Um das Jutsu durchzuführen, muss der Anwender mit seinem eigenen Blut eine Reihe von Schriftzeichen auf das “Opfer” und den Boden um es herum zeichnen. Dann legt er ihm die Hand auf, worauf sich die Schriftzeichen zu dem Siegel formen.


S-RANG:

Selbsterfunden
Name: Fūinjutsu: Kihan no Kemono ("Siegeltechnik: Joch der Bestien")
Jutsuart: Bann-Fuin | Barriere
Rang: S
Element: -
Reichweite: Nah - Mittel
Chakraverbrauch: 2x Extrem hoch (pro Person)
Voraussetzungen: Fuin-Ausbildung, Chakra 9, Ninjutsu 8.
Beschreibung: Der Anwender bereitet für diese Technik einen Post lang Chakra Fingerzeichen formend in enormer Höhe vor, bevor er die Hand auf den Boden schlägt. Siegel breiten sich kreisförmig mit einer Geschwindigkeit von 9 aus und bedecken schließlich eine kreisförmige Fläche von fünfzig mal fünfzig Meter. Die dadurch entstehende Barriere ist sichtbar, da sie eine schwarze Farbe annimmt. Um die Barriere zu brechen ist ein Jutsu von vergleichsweisen Kosten an Chakra nötig oder eine Angriff mit einer Stärke von 10+150%. Die Barriere kann von niemandem betreten werden. Innerhalb der Barriere werden all jene, die von dem Anwender als Feind angesehen werden, von den Siegeln auf dem Boden gelähmt, wobei die Siegelschriftzeichen vom Boden aus auf den Betroffenen zu kriechen scheinen. Das dadurch entstehende Bannsiegel auf dem Gegner ist sehr mächtig und kann nur gelöst werden, wenn der Gegner eine vergleichsweise Stärke freisetzt, mit der auch zu Barriere zu brechen wäre. Bewegungen sind jedoch unter dem Bannsiegel nicht möglich - erst ab einer Stärke von 10+150% kann der Betroffene sich normal bewegen. Der Anwender der Technik wird durch diese enorm belastet und kann sie maximal für 3 Postings aktiv halten (durch Training mit der Technik auf 5 erweiterbar). Der Anwender kann sich außerdem in der Barriere bewegen, wobei diese statisch und nicht auf seine Person fixiert ist.

Selbsterfunden
Name: Otani („Otani“)
Jutsuart: Barriere-Schild-Fuin
Rang: S
Element: -
Reichweite: Selbst | Nah
Chakraverbrauch: Variabel (Maximal 3x Extrem hoch) + Hoch pro Post
Voraussetzungen: Chakra 8, Ninjutsu 8, Fuin-Ausbildung
Beschreibung: Der Anwender formt ein Siegel auf seiner Handfläche, wodurch sich eine Barriere um seinen Körper ausbaut. Je nachdem, wie viel Chakra der Anwender geben will, hat diese Barriere eine variierende Stärke und kann bis zu drei mal einen extrem hohen Chakraverbrauch in sich aufnehmen, mindestens aber einmal extrem hoch. Angreifende Techniken werden durch die Barriere abgeblockt, bis eine angreifende Technik stark genug ist, die Barriere aufzubrechen, indem sie die gegebene Chakramenge übersteigt. Die Barriere selbst liegt nur wenige Zentimeter über dem Körper des Anwenders und kann auch Stärke-Angriffen widerstehen. Bei einer maximalen Ausreizung des zu gebenden Chakras kann eine Stärke von 10+300% die Barriere zu brechen. Bei einer minimalen Ausreizung blockiert sie einen Angriff bis zur Stärke 10. Die Barriere ist mit bloßem Auge nicht sichtbar, wird jedoch bei einem Treffer kurz durch ein blaues Aufflackern sichtbar. Personen mit einem chakralesenden – und erkennenden Dojutsu können die Barriere erkennen. Die Technik kann maximal 5 Beiträge erhalten werden und braucht, um aufrecht erhalten zu werden, jeweils einen Chakraverbrauch von hoch pro Post.

  • Chakraverbrauch sehr hoch: Schutz vor Ninjutsu bis Chakraverbrauch sehr hoch, Schutz vor physischen Angriffen bis Stärke 10
  • Chakraverbrauch Extrem hoch: Schutz vor Ninjutsu bis Chakraverbrauch extrem hoch, Schutz vor physischen Angriffen bis Stärke 10+100%
  • Chakraverbrauch 2x Extrem hoch: Schutz vor Ninjutsu bis Chakraverbrauch 2x extrem hoch, Schutz vor physischen Angriffen bis Stärke 10+200%
  • Chakraverbrauch 3x Extrem hoch: Schutz vor Ninjutsu bis Chakraverbrauch 3x extrem hoch, Schutz vor physischen Angriffen bis Stärke 10+300%


Name: Hakurei („Weißer Geist“)
Jutsuart: Fuin ("Barriere-/ Bann-Fuin")
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: 4x Extrem hoch (pro Siegel)
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Chakra 9, Fuinausbildung, Gofu Kekkai, Fuja Hoin, Kekkai: Tengai Hojin
Beschreibung: Diese Technik benötigt einiges an Vorbereitung, da es sich bei ihr um eine dauerhafte Technik handelt, die eine unbestimmte Dauer hat. Der Anwender formt zunächst an Punkten eines bestimmten Gebietes, das mehrere Kilometer umfassen kann (max. 15 Kilometer Durchmesser) jeweils ein Siegel. Dieses Siegel ist so komplex, das der Anwender einen gesamten Post braucht, um es zu formen und auf zu zeichnen, wobei er zum Teil seines eigenes Blut zum zeichnen nutzt. Das Siegel selbst sinkt dann in den Erdboden ein, wo es auf die Aktivierung wartet. Der Anwender muss mindestens 5 Siegel formen, die die Eckpunkte der Barriere ausmachen, jedoch kann er die Anzahl an Siegeln je nach Wunsch erweitern, um die Barriere noch stärker zu machen. Die Siegel befinden sich dann innerhalb der Barriere. Will der Anwender schließlich die Barriere aktivieren, konzentriert er sich und aktiviert die einzelnen Siegel in Unison, was dazu führt, das sie eine Barriere aufbauen, wobei sich die Siegelelemente miteinander verbinden. Aufgrund der extremen Menge an Chakra, die die Siegel in die Barriere pumpen, ist es extrem schwierig, die dadurch entstehende Barriere zu zerbrechen. Der Angreifer braucht mindestens eine Chakramenge von 20x Extrem hoch (je nach Stärke der Barriere) um die Barriere zu durchbrechen. Ein physischer Angriff auf die Barriere führt zu einem extrem kräftigen Rückstoß, der schwere Schäden hervorrufen kann. Der Anwender kann die Barriere jedoch für Personen durchgängig machen, die er durch das Spürelement der Barriere erkennt und diese einlassen. Jede Kreatur ist in der Barriere für den Anwender spürbar. Von Außen ist die Barriere nicht sichtbar. Beim darauf kommen äußert sich sich in einem hellen Licht, das den Betroffenen zurück stößt. Das Element des Fuja Hoin führt dazu, das ein böser Einfluss bemerkt wird, sobald er das Gebiet berührt beziehungsweise in es hinein kommt. Die Barriere drängt den Betroffenen nach draußen. Die Technik ist nicht im Kampf anwendbar, da sie sehr viel Vorbereitung braucht.

Selbsterfunden
Name: Rakuin („Brandmal“)
Jutsuart: Bann- / Barriere-Fuin
Rang: S
Element: -
Reichweite: -
Chakraverbrauch: 4 Extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 9 | Chakra 9 | Fuin-Ausbildung | Fūinjutsu: Kihan no Kemono | Chanpion no sagiri
Beschreibung: Die Rakuin Technik ist ein Kontrollsiegel, das von Raiden Minamoto entwickelt wurde. Das Siegel selbst entsteht, indem der Anwender die Hand auf den Kopf einer Person legt und dadurch das Siegel platziert und kann, da es durch Raidens spezielles Chakra geschaffen wurde, nicht gespürt oder erkannt werden. Der Prozess dauert nur wenige Momente. Das Siegel selbst kann vom Anwender auch in einer gewissen Entfernung (maximal 100 Meter entfernt) aktiviert werden und ruht bis dahin am Körper des Betroffenen, bis es aktiviert wird. Das Siegel führt nicht zu einer Gedankenkontrolle oder einer Einbeziehung der inneren Ebene des Betroffenen. Die Aktivierung des Siegels führt dazu, das der Anwender die körperliche Kontrolle über die Person übernehmen kann, die er mit dem Siegel „gebrandmarkt“ hat. Eine unter der Kontrolle des Anwenders stehende Person kann sich durch die Technik nicht ohne den Willen des Anwenders bewegen oder agieren (auch sprechen wird durch die Wirkung der Barriere auf den Körper unterbunden), es sei den sie schafft es, die Kontrolle abzuschütteln.
Die Kontrollübernahme funktioniert wie folgt: Das Siegel auf dem Kopf des Betroffenen aktiviert sich, sodass sich eine Barriere direkt am Körper des Betroffenen ausbreitet und auf dessen Körper mit einer Stärke von 10+300% wirkt. Durch diese brachiale Kraft in der Barriere kann sich der Betroffene nicht bewegen, sondern wird durch die in der Barriere wirkenden Befehle, dazu gezwungen, Bewegungen durchzuführen und zu handeln, da die Barriere den in ihr befindlichen Betroffenen „zwangsweise“ kontrolliert. Der Effekt der Kontrolle dauert für 3 Posts an, in denen der Betroffene absolut Siegel kontrolliert wird. Bei der Aufwendung einer Stärke, die größer als die des Siegels ist, kann der Betroffene sich davon vorher befreien. Die Bewegungsmuster und -abläufe müssen während der Aufbringung auf das Opfer in das Siegel eingeschrieben werden.


Kōgyoku shuhō Techniken:

E-RANG:

-


D-RANG:

-


C-RANG:

-


B-RANG:

-


A-RANG:

-


S-RANG:

-



Wissensgebiete:

Name: Wissensgebiet Kekkai Jutsu
Rang: A - Rang [Profi-Wissen]
Voraussetzung: Fuinausbildung Barriere-Fuin
Beschreibung: Dieses spezielle Wissensgebiet beinhaltet das Wissen um die Kekkai Jutsu. Der Anwender versteht die Wirkung dieser Jutsu und in wie diese ausgeführt werden müssen, um ihren Effekt zu erzielen. Er ist in der Lage, allgemeine Kekkai Jutsus einzusetzen und neue Techniken zu kreieren, die das Kekkai Wissen voraussetzen.
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HAKUREI-BARRIERE 10 Siegel = 40 x Extrem hoch



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Re: Raiden Minamoto

Beitragvon Raiden Minamoto » Do 15. Okt 2015, 19:48

Platzhalter.
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HAKUREI-BARRIERE 10 Siegel = 40 x Extrem hoch



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Re: Raiden Minamoto

Beitragvon Fudo Hikari » Sa 17. Okt 2015, 13:52

Moin Christian!

Leider kann ich nicht viel bewerten momentan. Grund ist die Besonderheit. Experimente sind im Aufnahmestopp und benötigen dahingehend eine Ausnahme. Ist mir bei der Absprache mit dem Konzept leider untergegangen, dafür entschuldige ich mich. Den Fehler nehme ich auf meine Kappe. Aus diesem Grund musst du keine Ausnahme stellen, aber wir werden das Ganze am Sonntak in der MK besprechen.

Entschuldige bitte die Wartezeit, die weitere Kritik folgt nach dem MK-Beschluss.

Vielen Dank und dir noch einen schönen Tag.


Mit freundlichen Grüßen, Kevin
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Re: Raiden Minamoto

Beitragvon Tashiro Fuuma » Di 20. Okt 2015, 14:41

Edit:
Ich habe unter Absprache mit Chris den Namen des Direktors der wissenschaftlichen Gruppe eingeführt, der für Raidens Experiment zuständig war und später auch Hand bei Shiro und Ken anlegte. Des weiteren habe ich unter Absprache mit Peter noch die restlichen freien Jutsu-Slots mit Jutsus von dessen Kirigakure NPC Taijutsu Meister Ginji Akisame eingefügt, da dessen Stil mit als Kiri-Stil gelten sollte.

Soweit von mir :)
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Re: Raiden Minamoto

Beitragvon Fudo Hikari » Di 20. Okt 2015, 19:25

Chanpion no sagiri („Champion des Nebels“)
    Bitte hinzufügen, dass Techniken basierend auf Schall oder allgemein ein empfindlicheres Gehör ihn dennoch wahrnehmen oder "Spüren" können. Nur als minimaler Hinweis. Natürlich wird nicht jeder In-RPG nicht einfach deinen Chara hören können, aber es ist vergleichbar mit dem Geruch der Inuzuka, wodurch sowas ja auch möglich ist.

Schwächen
    Nur ein Hinweis und keine Kritik: Genjutsu hast du als Schwäche nicht fett markiert, hast es aber bei allen anderen gemacht.

Raidens persönliche Rüstung
    Jutsus bis zum C-Rang gänzlich abwehren oder nur abschwächen? Wenn ein Feuerball auf deinen Körper trifft, dann wird dich die Rüstung nicht am Kopf schützen können. Des Weiteren die Begrenzung "C-Rang" auf einen Chakrawert umdefinieren. Ist er durch die Rüstung auch Wiederstandsfähiger gegen Taijutsus? In wie weit wird seine Bewegung durch das Tragen beeinträchtigt? Nur, weil er eine Rüstung mit dem Stärkewert von 5 tragen kann heisst es nicht, dass er sich darin auch normal bewegen kann. Ich kann auch 60 Kilo beim Bankdrücken schaffen, aber das bedeutet nicht, dass ich das zig mal hintereinander schaffe. Irgendwann geht einem die Puste aus. ^^

Wakizashi - Tartarforasu ("Wakizashi - Gottesfurcht")
    Wie ist das Siegel an dem Schwert mit deinem Körper verbunden? Denn irgendwie musst du das gespeicherte Chakra ja aufnehmen können. Müsste auch als Jutsu ausgeschrieben werden. --> Gegenpart Siegel oder ähnliches.

ATTIS
    Bitte entfernen, dass er zu einem Schwertmeister ernannt werden sollte. War nicht abgesprochen und ist auch nicht mehr großartig möglich. Kannst aber gerne schreiben, dass er das Talent und Potenzial dazu besaß ein Schwertmeister zu werden.

Story
    Bitte die Erwähnung vom Tenjo Renko entfernen. Wie in diesem MK-Beschluss nachzulesen, muss der Kampfstil In-RPG etabliert werden und somit seine Anfänge auch In-RPG finden. Bis dato ist es kein offiziell anerkannter Kirigakure-Kampfstil, weil er einfach an den Alt-Charakteren vorbei gegangen ist.
    Des Weiteren würde ich dich darum bitten den Weg zum Fuuin_meister näher auszuschreiben. Die Fuuin-Ausbildung ist in Ordnung, aber für Fuuin-Meister finde ich es etwas mau.

Jutsuliste: Tenjo Renko
    Kampfstil - wie bereits oben erwähnt - bitte entfernen. Muss In-RPG gelehrt werden.

Jutsuliste: Gen'ei ("Phantom")
    Boost bitte auf 100% reduzieren, ist immerhin nur B-Rang. Chakraverbrauch kann dafür dann auf Mittel gesetzt werden. Wie ist der Chakraverbrauch zu verstehen? Kostet die Anwendung einen mittleren Chakraverbrauch und pro weiteren post einen geringen? Bitte auf mittel pro Post abändern.
    ...bewegt sich sprungartig so schnell fort, das es für eine Sekunde noch so aussieht, als ob er noch am Ort befindet, an dem er zu Beginn der Technik gestanden hat

    Bitte das Zitat von mir aus dem Jutsu entfernen. Dies wäre abhängig von deiner normalen Geschwindigkeit.

Jutsuliste: Keiyaku Fūin ("Vertragssiegel")
    Definitiv A-Rang Technik. Des Weiteren wird es dir nicht möglich sein mit dieser Technik einen Jinchuuriki vor der Kontrolle eines Uchihas zu retten. Müsste man aber vielleicht direkt mal ansprechen, denn immerhin ist es eine Technik aus dem Manga / Anime. Werde es in der nächsten MK mal ansprechen und um Ausarbeitung der Technik bitten.

Jutsuliste: Hōriki Kekkai: Bosatsu ("Dharma Barriere: Boddhisattva")
    Woher erkennt das Siegel diese Besonderheit und weiß, welche es versiegeln muss? Ich enhem dabei mal meine eigenen Charaktere als Beispiel. Du wirst mit der Technik nicht dazu in der Lage sein das Tengu Chakra aus den Hikaris zu sperren. Dadurch würdest du ihnen sämtliche Fähigkeiten und Mächte berauben. Des Weiteren wäre es dann ein sehr viel komplexeres Siegel, welches Erkennung wahrnehmen kann udn enorme Mengen an Chakra siegelt. Ebenso wirst du die Verbindung von einem Jinchuuriki zu seinem Bijuu damit nicht unterdrücken / nehmen können. Eine solche Technik wäre S-Rang Niveau und benötigt mehr Hintergrund und einen enorm variablen Chakraverbrauch.

Das wars von meiner Seite aus, dir noch einen schönen Abend.


Mit freundlichen Grüßen, Kevin
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Re: Raiden Minamoto

Beitragvon Tashiro Fuuma » Sa 24. Okt 2015, 17:10

Fudo Hikari hat geschrieben:Chanpion no sagiri („Champion des Nebels“)
    Bitte hinzufügen, dass Techniken basierend auf Schall oder allgemein ein empfindlicheres Gehör ihn dennoch wahrnehmen oder "Spüren" können. Nur als minimaler Hinweis. Natürlich wird nicht jeder In-RPG nicht einfach deinen Chara hören können, aber es ist vergleichbar mit dem Geruch der Inuzuka, wodurch sowas ja auch möglich ist.

Schwächen
    Nur ein Hinweis und keine Kritik: Genjutsu hast du als Schwäche nicht fett markiert, hast es aber bei allen anderen gemacht.

Raidens persönliche Rüstung
    Jutsus bis zum C-Rang gänzlich abwehren oder nur abschwächen? Wenn ein Feuerball auf deinen Körper trifft, dann wird dich die Rüstung nicht am Kopf schützen können. Des Weiteren die Begrenzung "C-Rang" auf einen Chakrawert umdefinieren. Ist er durch die Rüstung auch Wiederstandsfähiger gegen Taijutsus? In wie weit wird seine Bewegung durch das Tragen beeinträchtigt? Nur, weil er eine Rüstung mit dem Stärkewert von 5 tragen kann heisst es nicht, dass er sich darin auch normal bewegen kann. Ich kann auch 60 Kilo beim Bankdrücken schaffen, aber das bedeutet nicht, dass ich das zig mal hintereinander schaffe. Irgendwann geht einem die Puste aus. ^^

Wakizashi - Tartarforasu ("Wakizashi - Gottesfurcht")
    Wie ist das Siegel an dem Schwert mit deinem Körper verbunden? Denn irgendwie musst du das gespeicherte Chakra ja aufnehmen können. Müsste auch als Jutsu ausgeschrieben werden. --> Gegenpart Siegel oder ähnliches.

ATTIS
    Bitte entfernen, dass er zu einem Schwertmeister ernannt werden sollte. War nicht abgesprochen und ist auch nicht mehr großartig möglich. Kannst aber gerne schreiben, dass er das Talent und Potenzial dazu besaß ein Schwertmeister zu werden.

Story
    Bitte die Erwähnung vom Tenjo Renko entfernen. Wie in diesem MK-Beschluss nachzulesen, muss der Kampfstil In-RPG etabliert werden und somit seine Anfänge auch In-RPG finden. Bis dato ist es kein offiziell anerkannter Kirigakure-Kampfstil, weil er einfach an den Alt-Charakteren vorbei gegangen ist.
    Des Weiteren würde ich dich darum bitten den Weg zum Fuuin_meister näher auszuschreiben. Die Fuuin-Ausbildung ist in Ordnung, aber für Fuuin-Meister finde ich es etwas mau.

Jutsuliste: Tenjo Renko
    Kampfstil - wie bereits oben erwähnt - bitte entfernen. Muss In-RPG gelehrt werden.

Jutsuliste: Gen'ei ("Phantom")
    Boost bitte auf 100% reduzieren, ist immerhin nur B-Rang. Chakraverbrauch kann dafür dann auf Mittel gesetzt werden. Wie ist der Chakraverbrauch zu verstehen? Kostet die Anwendung einen mittleren Chakraverbrauch und pro weiteren post einen geringen? Bitte auf mittel pro Post abändern.
    ...bewegt sich sprungartig so schnell fort, das es für eine Sekunde noch so aussieht, als ob er noch am Ort befindet, an dem er zu Beginn der Technik gestanden hat

    Bitte das Zitat von mir aus dem Jutsu entfernen. Dies wäre abhängig von deiner normalen Geschwindigkeit.

Jutsuliste: Keiyaku Fūin ("Vertragssiegel")
    Definitiv A-Rang Technik. Des Weiteren wird es dir nicht möglich sein mit dieser Technik einen Jinchuuriki vor der Kontrolle eines Uchihas zu retten. Müsste man aber vielleicht direkt mal ansprechen, denn immerhin ist es eine Technik aus dem Manga / Anime. Werde es in der nächsten MK mal ansprechen und um Ausarbeitung der Technik bitten.

Jutsuliste: Hōriki Kekkai: Bosatsu ("Dharma Barriere: Boddhisattva")
    Woher erkennt das Siegel diese Besonderheit und weiß, welche es versiegeln muss? Ich enhem dabei mal meine eigenen Charaktere als Beispiel. Du wirst mit der Technik nicht dazu in der Lage sein das Tengu Chakra aus den Hikaris zu sperren. Dadurch würdest du ihnen sämtliche Fähigkeiten und Mächte berauben. Des Weiteren wäre es dann ein sehr viel komplexeres Siegel, welches Erkennung wahrnehmen kann udn enorme Mengen an Chakra siegelt. Ebenso wirst du die Verbindung von einem Jinchuuriki zu seinem Bijuu damit nicht unterdrücken / nehmen können. Eine solche Technik wäre S-Rang Niveau und benötigt mehr Hintergrund und einen enorm variablen Chakraverbrauch.

Das wars von meiner Seite aus, dir noch einen schönen Abend.

Mit freundlichen Grüßen, Kevin


Alles angepasst außer:

Keiyaku Fūin ("Vertragssiegel")
[align=justify]Diese Technik besaß auch mein Charakter Yudachi Senju und ich habe die dort damals so durchbekommen. Die Technik ist hier einsehbar.[/align]

Raidens persönliche Rüstung
[align=justify]Hierbei habe ich mich an die Clanrüstungen der Sumeragi gehalten, die ebenfalls Rüstungen tragen die sie bis zum C-Rang gegen Jutsus schützen. Da die Kyori auch Metallschmiede sind dachte ich, das dieses Äquivalent auch bei meinem Charakter möglich wäre.[/align]

Ansonsten glaube ich alles angepasst zu haben. Sollte etwas fehlen, bitte anmerken.

Liebe Grüße,
Christian
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Re: Raiden Minamoto

Beitragvon Fudo Hikari » Di 27. Okt 2015, 18:18

Keiyaku Fūin ("Vertragssiegel")
    Komme dennoch nicht von meinem Standpunkt weg. Ist eine A-Rang Technik. Nur Kuchiyose Verträge lösbar mit gleichem Chakraverbrauch wie fürs Beschwören.

Raidens persönliche Rüstung
    Bitte gemäß Kritik anpassen. Ist halt einfach logisch, Rest muss im Zuge des Balance auch woanders angepasst werden, sofern dies auch so stimmt. Kenne die Rüstung und dessen Aufbau nicht, muss man im Einzelnem betrachten.


Mit freundlichen Grüßen, Kevin
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Re: Raiden Minamoto

Beitragvon Tashiro Fuuma » Di 27. Okt 2015, 18:35

Angepasst und statt des Keiyaku Fūin eine andere Technik eingefügt.
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Re: Raiden Minamoto

Beitragvon Fudo Hikari » Di 27. Okt 2015, 18:35

Angenommen
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Re: Raiden Minamoto

Beitragvon Aneko Kamizuru » Mo 2. Nov 2015, 19:38

Guten Abend,

hier die von dir ersehnte Bewertung (So nebenbei: Meine Frist läuft bis heute um Mitternacht. Ich bin also noch in der Zeit.)

Charaktereigenschaften:
Jemand, der nicht sein ganzes Herzblut gibt, kann er ab. – ich denke da fehlt ein nicht

Abneigungen:
Als moralischer Mensch ist er jemand, der gerne geradeaus denkt, obschon es ihm nicht schwer fällt auch einmal seinen Schweinehund zu überwinden - aber hierzu muss er sich erstmal überwinden. – Fürs Protokoll: Es fällt ihm nicht schwer seinen inneren Schweinehund zu überwinden, aber er muss ihn erst einmal überwinden? Irgendwie ergibt das für mich wenig Sinn. Wenn es ihm nicht schwer fällt, ist die Überwindung dazu auch nicht besonders groß.

Jutsuanzahlen: Ich komme nach mehrmaliger Zählung auf 15 C-Rang und nur 11 E-Rang. Der Unterschied hat keinerlei Bedeutung, da beides weit innerhalb des Erlaubten liegt, aber du könntest an der Stelle noch einmal nachzählen.

Name: Gen'ei ("Phantom")
Wie lange hält der Erschöpfungszustand an, ergo wie lange muss bis zur erneuten Anwendung der Technik gewartet werden?

Name: Fuinjutsu: Tengoku ("Siegeltechnik: Himmelsreich")

Hierzu habe ich eine ganze Reihe an Fragen. Muss das Fuin aufgezeichnet werden (ergo nicht im Kampf möglich bzw. muss vorbereitet werden) oder wird es einfach durch Chakra erschaffen und man kann‘s dann irgendwo hin kleben? Bei der zweiten Variante – wie lange hält das Fuin, bis es sich auflöst?

Name: Fūin no Byakuren ("Siegel des weißen Lotos")
Verständnisfrage: Die Barriere bezieht sich nicht auf die Umgebung, sondern lediglich auf den Anwender selbst, richtig?

Name: Hōriki Kekkai: Chabashira ("Dharma Barriere: Himmlische Pfeiler")
Wie groß ist die Kuppel?

Name: Jigō Jubaku no In ("Siegel der Selbstverfluchung")
Hat die bestimmte Menge Chakra zur Befreiiung eine Mindestgröße oder kann man sich auch mit sehr gering daraus befreien, wenn der Anwender nicht die Möglichkeit hat darauf zu reagieren?
Ich tippe darauf, dass das Fuin durch Chakra erschaffen wird und dem Gegner via Berührung übertragen wird, aber ich hätte gerne eine Beschreibung diesbezüglich im Jutsutext. (Scheint irgendwie am Anime angelehnt zu sein, aber nicht jeder kennt den gut genug um das alles zu wissen)

MfG Martina
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Re: Raiden Minamoto

Beitragvon Tashiro Fuuma » Di 3. Nov 2015, 09:05

Done.

Fūin no Byakuren ("Siegel des weißen Lotos")
Verständnisfrage: Die Barriere bezieht sich nicht auf die Umgebung, sondern lediglich auf den Anwender selbst, richtig?

Ja das hast du richtig verstanden.

Die anderen Fragen habe ich jeweils im Jutsutext beantwortet und eingefügt.
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Re: Raiden Minamoto

Beitragvon Aneko Kamizuru » Di 3. Nov 2015, 16:49

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Re: Raiden Minamoto

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 4. Nov 2015, 17:42

Endkontrolle

Raidens persönliche Rüstung
Alles über dem Wert 25% (Auf alles von E-S) gillt als besonderer Gegenstand. Daher selbst wenn du es auf Ränge beschränkst, höher als 25% macht das Ding zu einem besonderen Gegenstand. Wenn dies gewollt ist, rate ich dir eine Umverteilung. Ninjutsu Reduzierung muss begründet werden, die Kyori sind meines Wissens nach nicht dazu in der Lage Chakra zerstreuendes oder absorbierendes Material zu verwerten. Falls doch bitte Beleg liefern (Zitat Clan, Zitat Inrpg Post)


Wakizashi - Tartarforasu ("Wakizashi - Gottesfurcht")
Selbe Geschichte. Sehe ich irgendwo auch nicht ein wieso das plötzlich von den Kyori ein gängiges Prinzip sein soll , wenn es Inrpg extra das Lyrium mit dieser Eigenschaft gibt und erst kürzlich die ersten Waffen daraus gefertigt worden sind. Da muss eine Erklärung her, falls diese bei den Kyori existieren sollte, meinent wegen dann ist das so. Ansonsten müssen wir auch bei der Waffe Anpassungen vornehmen.


Fuuin-Ausbildung:
Du hast ein einziges Jutsu für den Bereich Einsaug-Fuin. Das ist deffinitiv zu wenig. Besonderst aufgrund von Raidens Alter. Ich empfehle hier Taijutsu raus zu werfen die nicht unbedingt benötigt werden.


Fuinjutsu: Tengoku ("Siegeltechnik: Himmelsreich")
Jutsu angeben die auf das Siegel reagieren. Da diese Techniken im Fuuin eingearbeitet sein müssen. Das geht nicht mit jeder Technik einfach so.


Kekkai: Chigirigakure no Jutsu ("Barriere: Technik des Blutnebels")
Hinweis: Mag ja sein das er Leute dortdrinn spüren kann und seine Sicht wegen Kiri-Gakure no Jutsu und Kiri Shinobi im Nebel relativ gut ist, aber je nach Gebietsbeschaffenheit wirst auch du dort nurnoch relativ wenig sehen können. Dieses Spüren ist kein "Sage Mode" der die Umgebung mit einbezieht.


Hōriki Fūin ("Dharma Siegel")
A-Rang Jutsu können keinen extrem hohen Verbrauch haben, auch sind die Auswirkungen deffinitiv eher S-Rang Niveau. Dann müsste das Ganze etwas angepasst werden. Du hast Zugriff auf das Chakranetz , ergo gillt es nur für dieses und nicht beispielsweise für externe Quellen (Bitte einfügen). Dann das mit 1% macht keinen Sinn, es gibt kein dauerhaftes Fuuin. Die haben alle eine Haltbarkeit , oder einen Effekt der dann direkt ausgelöst wird fertig. Ergo maximal Haltbarkeit einfügen, denn das Siegel kann nur solange bestehen wie es Chakra besitzt oder du Chakra hinein leitest.


Jigō Jubaku no In ("Siegel der Selbstverfluchung")
Auch Stärkewert einfügen. Da das Siegel A-Rang ist kann es auch nicht mehr wie das A-Rang Niveau an Chakra aufnehmen, sprich sehr hoch ist die Obergrenze.


Fūinjutsu: Kaihō ("Siegeltechnik: Weltgesetz")
Emm in dieser Form abgelehnt. Besonderheiten sollen dagegen unnütz sein? Gegen einen Chakraverbrauch auch diesem Niveau? Ich mache dir ein Beispiel. Wenn das Siegel versuchen würde Minato einzusaugen , würde ich den Rikudo Mode aktivieren und einfach stehen bleiben. Oder schon eingesaugt eine Verwandlung durchführen. Die Grundidee einer Körpervrsiegel muss ich ebenfalls ersteinmal kritisch betrachten, dazu benötigt man entsprechendes Wissen. Denn das könnte ebenfalls ein Grundstein für weitere Dinge wie Bijuu Seal etc. sein und darüber begründbar werden. Es ist mir auch nicht ersichtlich wie ein toter Körper Jemanden "halten" soll. Hier fehlt die Erklärung, man kann auch nicht durch ein Fuuin geschrumpft werden und ein Dimensions Seal, wäre wie der Name schon sagt eine andere Dimension.


LG Chris

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Stärke: 3
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Ausdauer: 9
Ninjutsu: 9
Genjutsu: 4
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Wohnort: Erfurt

Re: Raiden Minamoto

Beitragvon Tashiro Fuuma » Mi 4. Nov 2015, 23:44

Huhu :)

Danke für die schnelle Endkontrolle.

Raidens persönliche Rüstung
Alles über dem Wert 25% (Auf alles von E-S) gillt als besonderer Gegenstand. Daher selbst wenn du es auf Ränge beschränkst, höher als 25% macht das Ding zu einem besonderen Gegenstand. Wenn dies gewollt ist, rate ich dir eine Umverteilung. Ninjutsu Reduzierung muss begründet werden, die Kyori sind meines Wissens nach nicht dazu in der Lage Chakra zerstreuendes oder absorbierendes Material zu verwerten. Falls doch bitte Beleg liefern (Zitat Clan, Zitat Inrpg Post)

Wurde auf 25% runtergestuft.

Wakizashi - Tartarforasu ("Wakizashi - Gottesfurcht")
Selbe Geschichte. Sehe ich irgendwo auch nicht ein wieso das plötzlich von den Kyori ein gängiges Prinzip sein soll , wenn es Inrpg extra das Lyrium mit dieser Eigenschaft gibt und erst kürzlich die ersten Waffen daraus gefertigt worden sind. Da muss eine Erklärung her, falls diese bei den Kyori existieren sollte, meinent wegen dann ist das so. Ansonsten müssen wir auch bei der Waffe Anpassungen vornehmen.

Hier hatte ich mit Patrick gesprochen. Dieser erklärte mir, dass mein zuvoriges Konzept mit dem Schwert (Chakra beim Wunden schlagen absorbieren) nicht ginge, da dies Samehada vorbehalten sein sollte und er riet mir dazu, lieber das nun verwendete Konzept zu nehmen, nämlich Chakra dissipieren zu lassen.

Fuuin-Ausbildung:
Du hast ein einziges Jutsu für den Bereich Einsaug-Fuin. Das ist deffinitiv zu wenig. Besonderst aufgrund von Raidens Alter. Ich empfehle hier Taijutsu raus zu werfen die nicht unbedingt benötigt werden.

Eigentlich sind es vier, aber ich habe noch eines eingefügt, sodass es nun 5 sind.

Kekkai: Chigirigakure no Jutsu ("Barriere: Technik des Blutnebels")
Hinweis: Mag ja sein das er Leute dortdrinn spüren kann und seine Sicht wegen Kiri-Gakure no Jutsu und Kiri Shinobi im Nebel relativ gut ist, aber je nach Gebietsbeschaffenheit wirst auch du dort nurnoch relativ wenig sehen können. Dieses Spüren ist kein "Sage Mode" der die Umgebung mit einbezieht.

Okay? Kevin erklärte mir, dass man innerhalb einer Barriere spüren könne wo sich Menschen befinden. Geht das also nicht oder wie muss ich das verstehen?

Jigō Jubaku no In ("Siegel der Selbstverfluchung")
Auch Stärkewert einfügen. Da das Siegel A-Rang ist kann es auch nicht mehr wie das A-Rang Niveau an Chakra aufnehmen, sprich sehr hoch ist die Obergrenze.

Angepasst und eingefügt.

Fūinjutsu: Kaihō ("Siegeltechnik: Weltgesetz")
Emm in dieser Form abgelehnt. Besonderheiten sollen dagegen unnütz sein? Gegen einen Chakraverbrauch auch diesem Niveau? Ich mache dir ein Beispiel. Wenn das Siegel versuchen würde Minato einzusaugen , würde ich den Rikudo Mode aktivieren und einfach stehen bleiben. Oder schon eingesaugt eine Verwandlung durchführen. Die Grundidee einer Körpervrsiegel muss ich ebenfalls ersteinmal kritisch betrachten, dazu benötigt man entsprechendes Wissen. Denn das könnte ebenfalls ein Grundstein für weitere Dinge wie Bijuu Seal etc. sein und darüber begründbar werden. Es ist mir auch nicht ersichtlich wie ein toter Körper Jemanden "halten" soll. Hier fehlt die Erklärung, man kann auch nicht durch ein Fuuin geschrumpft werden und ein Dimensions Seal, wäre wie der Name schon sagt eine andere Dimension.

Hierbei handelt es sich um ein Manga / Animejutsu, dass ich umbenannt habe da es bisher nicht vorkommt. Die Idee dahinter war einfach, dass es vollkommen gleichgültig ist, wie stark jemand ist - erwischt einen die Technik, wird man (gerne auch nur für eine bestimmte Zeit) in der Leiche versiegelt. Das Charaktere wie Minato sich recht schnell daraus befreien könnten verstehe ich, aber ich denke das es möglich wäre auch sie für etwa einen oder 2 Postings in dem Siegel zu halten. Oder geht es nicht weil Minato was Chakra angeht in einer anderen Liga spielt? Für den Moment müsste er ja auch erstmal so schnell sein und aktivieren und er ist ja vom Grundspeed nicht schneller als eine 10. (Siehe hier für das Originaljutsu)

Hōriki Fūin ("Dharma Siegel")
A-Rang Jutsu können keinen extrem hohen Verbrauch haben, auch sind die Auswirkungen deffinitiv eher S-Rang Niveau. Dann müsste das Ganze etwas angepasst werden. Du hast Zugriff auf das Chakranetz , ergo gillt es nur für dieses und nicht beispielsweise für externe Quellen (Bitte einfügen). Dann das mit 1% macht keinen Sinn, es gibt kein dauerhaftes Fuuin. Die haben alle eine Haltbarkeit , oder einen Effekt der dann direkt ausgelöst wird fertig. Ergo maximal Haltbarkeit einfügen, denn das Siegel kann nur solange bestehen wie es Chakra besitzt oder du Chakra hinein leitest.

Die Technik nehme ich eventuell raus und ersetze sie durch eine neue, da ich schauen muss ob ich sie umstellen kann ohne etwas schwerwiegendes zu ändern. Dann das mit 1% macht keinen Sinn, es gibt kein dauerhaftes Fuuin. Die haben alle eine Haltbarkeit , oder einen Effekt der dann direkt ausgelöst wird fertig. Und doch, es gibt dauerhafte Fuin - Das Fūinjutsu: Shiki Fūjin ist ja auch dauerhaft und nicht änderbar - einmal die Arme versiegelt oder die Seele sind sie weg, das ändert sich nicht. Die anderen Fuins der Uzumaki haben eine auch eine sehr lange Wirkung die sich nicht in Posts fest machen lässt - auch die Fünf Barrieren Fuin Technik ist dauerhaft. Oder gibt es da andere Belege, die ich gerade vergesse?

Fuinjutsu: Tengoku ("Siegeltechnik: Himmelsreich")
Jutsu angeben die auf das Siegel reagieren. Da diese Techniken im Fuuin eingearbeitet sein müssen. Das geht nicht mit jeder Technik einfach so.

Done.
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