Sato Tonoru

Dieses Sub-Forum bietet die Möglichkeit in einem Bereich an eurem Charakter zu arbeiten. Solltet ihr ihn fertiggestellt haben, macht dies mit einem Post darunter oder einer PN an ein Staff-Mitglied deutlich.
Forumsregeln
In diesem Bereich dürft ihre eure unvollständige Charakterbewerbung posten. Falls daran über 1 Monat nicht gearbeitet wird & keine Rückmeldung an den Staff erfolgt, wird eure Bewerbung archiviert werden.
Benutzeravatar
Fumei Uzumaki
Beiträge: 974
Registriert: So 16. Mär 2014, 16:54
Vorname: Fumei
Nachname: Uzumaki
Alter: 19
Größe: 1,88 m
Gewicht: 83 kg
Rang: S-Rang Nukenin
Clan: Uzumaki
Wohnort: Reisend
Stats: 32/42
Chakra: 6
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 6
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 4

Sato Tonoru

Beitragvon Fumei Uzumaki » So 7. Jan 2018, 01:22

.::Allgemeines::.

Bild

Vorname: Tonoru

Nachname: Sato

Alter: 22

Geschlecht: Männlich

Größe: 1,70 m

Gewicht: 65 kg

Geburtsort: Sunagakure

Wohnort: Reisend

Rang: Reisend (S-Rang)

Clan: ---


Bild

Sato ist das Musterbeispiel für einen Shinobi der sich komplett auf seine Fähigkeiten im Ninjutsu spezialisiert hat. Sein Körperbau ist eher hager und auch seine blasse Haut lässt ihn mehr oder weniger kränklich wirken. In einer größeren Gruppe Menschen würde er so gut wie nicht auffallen wenn man seinen mit Schlangenschuppen überzogenen rechten Arm einmal Beiseite lässt. Seine Augen sind hellbraun wobei man bei näherem Hinsehen einen leichten Gelbstich bemerken könnte was wohl an seinen Genen liegt. Einem aufmerksamen Beobachter wird auch sein linker Arm auffallen, dieser besteht bis zur Schulter aus Holz. Eine Art Prothese die allerdings einige Überraschungen bereit halten könnte.





.::Charakter::.

Charaktereigenschaften:
Sato ist ein sehr gelassener Mensch im Alltag nur wenn es zum Kampf kommt, kommt sein wahrer Charakter hervor. Im Kampf ist er boßartig er quält seinen Feind gerne indem er ihm andauernden Schmerz zufügt ohne ihn zu töten. Sollte man ihn zum Beispiel in einem Dorf antreffen merkt man überhaupt nicht welche böse Vergangenheit dieser Kerl hat. Er ist immer nett und freundlich zu anderen Menschen, solange diese ihn nicht interessieren. Sollte es jedoch der Fall sein das er etwas von jemanden haben oder wissen will verschafft er sich nötige Gegenstände oder Infos. Mit den Jahren hat Sato eine abneigung gegen die fehler des Menschen entwickelt, was wohl auch ein Grund dafür ist, dass er sich selber immer weiterentwickelt. Die Weiterentwicklung erfolgt nicht in Jutsus oder Training sondern an seinem Körper selber. Ständig versucht er seinen Körper in eine perfekte Puppe zu wandeln. Wenn Sato einmal Menschen an sich heran lässt, lässt er sie richtig an sich heran. Durch den Verlust seines Bruders sucht er wohl einen ebenwürdigen Ersatz. Sollte dies einmal geschehen wird diesem Menschen Satos Loyalität sicher sein. Im Kampf verlässt er sich meistens auf sein Puppenspiel und seine Dotonjutsus, wobei hier die Elementarjutsus meist auf Verteidigung basieren.

Vorlieben:
Sato liest gerne in Büchern, Schriftrollen usw. Am liebsten in jenen in denen neue Jutsus zur Verbesserung seiner Künste stehen. Eine seiner lieblings Beschäftigungen ist Schach spielen. Er mag Spiele und Situationen in denen er vor raus denken kann und so vielleicht unangenehmen Situationen aus dem Weg gehen kann. Ein Lieblingsessen hat er nicht wirklich, naja vielleicht eine kleine Vorliebe für Reisbällchen. Seine größte Vorliebe ist wohl das Bauen von Puppen, es gibt nichts schöneres als tagelang Puppen zu perfektionieren und neue Mechanismen einzubauen. Er liebt es geradezu seine schon gebauten Puppen zu perfektionieren und dann ein zusetzten.

Abneigungen:
Eine Sache die Sato überhaupt nicht mag ist ein schlecht geplanter Angriff, nichts ist schlimmer für ihn als in eine Falle zu tappen. Er kann es auch nicht leiden wenn jemand ihm haushoch überlegen ist, er hasst dieses schwäche Gefühl. Obwohl er ein gutes Spiel spielt, wenn es darum geht andere Menschen zu blenden und sie denken zu lassen das er sie mag ist dies nicht so. Sato mag nur wenige Menschen, ja auch sich selber mag er nicht. Darum erweiterte er auch einen seiner Arme zu Puppenarme. Große Menschenmengen sind für Sato nicht gerade das idealste, er weiß nie wie er damit umgehen soll weil er sich etwas bedroht fühlt. Die Sache nun Reisender zu sein sollte ihm gerade Recht kommen.

Besonderheiten:
Klon
Sato ist schon seit langer Zeit nicht mehr der Mensch der er einmal war. Zwar wurden durch Momokos Techniken die Erinnerungen des Puppenspielers erhalten allerdings formten die verschiedenen DNA-Stränge völlig neue Fähigkeiten innerhalb seines Körpers. Der ursprüngliche Plan der Schlangenfrau war es den neu geklonten Körper des Tonorus als Notfallplan in der Hinterhand zu halten, hierzu fügte sie ihre eigene DNA hinzu um ihn kompatibel zu gestalten um ihn später zu übernehmen. Bis dahin hatte sie ihm seinen eigenen Geist behalten lassen damit er für sie arbeiten konnte sobald der Körper ausgewachsen war. Dazu kam es allerdings nie da Momoko niemals in ihr Versteck zurück kehrte. Durch den Klonvorgang erhielt Sato zwar alle Erinnerungen und Wissensgebiete von sich und Momoko allerdings muss sein Körper alle alten Jutsu erneut lernen (75% Wortanzahlreduzierung da er den Vorgang kennt und sein Körper den Ablauf nur neu lernen muss).

Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung") (Akademie)
Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches") (Akademie)
Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung") (Akademie)
Kai ("Auflösen") (C-Rang)
Jibaku Fuda: Kassei ("Explosionstag aktivieren") (D-Rang)
Sō Shuriken no Jutsu ("Technik der Shuriken-Manipulation") (D-Rang)
Ayatsuito no Jutsu ("Technik der Schnurhandhabung") (D-Rang)
Tobidogu ("Schusswaffen") (D-Rang)
Fūin no Tobidogu ("Siegelmethode der Schusswaffen") (D-Rang)
Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs") (D-Rang)
Jibaku Fuda: Kassei Otoshi ("Explosionstag Falle aktivieren") (D-Rang)
Kuchiyose no Jutsu ("Technik der Geisterbeschwörung") (C-Rang)
Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs") (C-Rang)
Ōkashō ("Kirschblütenschlag") (C-Rang)
Dokuiri no Jutsu ("Technik des Vergiftens") (C-Rang)


Dokuiri no Jutsu ("Technik des Vergiftens") (C-Rang)
Kugutsu no Jutsu ("Technik der Marionette") (C-Rang)
Sōshūha ("Manipulieren attackierender Klingen") (C-Rang)
Kikō Junbū ("Brillanter Mechanismus, Siegelschild") (B-Rang)
Souen: Hitomi Kokuu (A-Rang)
Ningyō Asobi ("Puppenspiel") (A-Rang)
Shirohigi: Jikki Chikamatsu no Shū ("Trauerspiel der zehn weißen Puppen des Chikamatsu") (S-Rang)


Doton: Doryu Heki ("Erdfreisetzung: Sich erhebender Erdwall") (B-Rang)
Doton: Doryūson ("Erdversteck: Erddrachenbegräbnis") (B-Rang)
Doton: Shinjū Zanshu no Jutsu ("Erdfreisetzung: Technik der Enthauptung im Geiste") (A-Rang)
Doton: Doryū Jōheki ("Erdfreisetzung: Erddrift-Festungsmauer") (S-Rang)


Mizu Bunshin no Jutsu ("Technik der Wasserkörperteilung") (C-Rang)
Suiton: Mizurappa ("Wasserfreisetzung: Wasserflutwelle") (C-Rang)
Suiton: Suirō no Jutsu ("Wasserfreisetzung: Technik des Wassergefängnisses") (A-Rang)


Gensobunshin no Jutsu ("Technik der Illusionsdoppelgänger") (E-Rang)
Magen: Narakumi no Jutsu ("Dämonenillusion: Technik der Höllendarstellung") (D-Rang)
Nise no Jutsu no Jutsu ("Technik der gefälschten Technik") (D-Rang)


Shindan ("Diagnosis") (D-Rang)
Kiyomaru ("Reinigung") (D-Rang)
Tekishutsu ("Extraction") (B-Rang)
Saikan Chūshutsu no Jutsu ("Technik der sensiblen Krankheitsextraktion") (B-Rang)
Chakra ichū suru ("Chakra transferieren") (A-Rang)
Shosen no Jutsu ("Technik der mystischen Handflächentechnik") (A-Rang)
Chakra no Mesu ("Skalpell aus Chakra") (A-Rang)


Shuno Suru ("Speichern")
Baburu ("Blase")
Hozon Suru ("Konservieren")
Chakra Forming ("Chakra Verformung")
Seisan Suru ("Herstellen")
Chakra Kyūin Jutsu ("Chakra-Absorptionstechnik")
Isoro Hebi ("Parasitäre Schlange")
Kito No Tsuchikami no Jutsu ("Beschwörung im Erdspiegel")
Fushi Tensei ("Nichtleichenwiedergeburt")
Ishoku no Kokoro ("Verpflanzung des Geistes")
Furankenshutain tamamono ("Frankensteins Geschenk")
 Erfundene Besonderheit



Orochimaruerbe
Durch den Klonprozess wurde der Körper des Tonoru von der DNA Momokos infiziert und während des Wachstums übernahm sie einen Teil des Puppenspielers. Die Auswirkung der speziellen DNA macht sich inzwischen auch äusserlich bemerkbar und hat Teile seines Körpers mit Schlangenschuppen überzogen. Die neuen Gene sind ein gefährliches Gemisch aus Zetsu, Orochimaru (Momoko) und Sato selbst. Jede dieser DNA-Stränge haben ihre Eigenheiten: Durch die Zetsugene ist es dem Puppenspieler möglich Techniken zu entwickeln welche Chakra absorbieren können solange der Erbe das nötige Wissen darüber besitzt (Für jede Art von Chakra wird ein Jutsu benötigt). Durch den Anteil von Momokos Genen ist es ihm möglich die Fähigkeiten rund um das Fushi Tensei zu erlernen und um das Wissen der Schlangenfrau abzurufen (Genetik, Medic, Bijuu, Naturchakra). Desweiteren ist der neue Körper resistent gegen Gifte (50%) und in der Lage giftige Substanzen aufzunehmen um dagegen Antikörper zu entwickeln. Einmal gebildete Antikörper verhindern so dass bereits bekannte Giftstoffe keine Wirkung mehr auf Sato haben. Erfundene Besonderheit




.::Fähigkeiten::.

Chakranatur:

Doton ("Erdversteck")
Die Chakranatur Doton symbolisiert das Erd-Element und ist vor allem in Tsuchi no Kuni, dem Erdreich verbreitet. Viele der dortigen Shinobis und Kunoichis wissen über die Fähigkeiten des Doton-Elementes Bescheid, sodass das Hauptaugenmerk, was Fähigkeiten angeht in Erdbewegungen, Erschaffen von Erdhügel, Schlammtechniken und Schutzschildern zu unterteilen ist. Wie bereits beim Stichwort Schutzschild erwähnt, ist Doton wohl das defensivste Element der 5 Hauptelemente; erfahrene Nutzer können durch gewisse Schlamm- & Matschtechniken ihre Gegenüber das Gegenteil beweisen. Auch Doton kann zum Angriff benutzt werden, wird jedoch von den meisten als defensives Element abgestempelt und schnell unterschätzt. Doton ("Erdversteck") ist gegenüber dem Suiton ("Wasserversteck") im Vorteil, wird jedoch vom Raiton ("Blitzversteck") im Kampf unterdrückt. Erfundene Besonderheit


Suiton ("Wasserversteck")
Die Chakranatur Suiton symbolisiert das Wasser-Element und ist vor allem in Mizu no Kuni, dem Wassereich, verbreitet. Aufgrund der vielen Wassermengen in und rund um Kirigakure no Sato haben sich die Kirigakure-Shinobis auf eben jene Techniken spezialisiert und manche können nur von ihnen wirklich fehlerfrei angewandt werden. Erfahrene Nutzer können auch jegliche Jutsus die auf dem Wasserversteck basieren auch ohne Wasserquellen benutzen - selbst für höherrangige Ninjas eine wahre Kunst. Den Schaden, den das Wasserversteck anrichtet, könnte man wohl eher als dumpf empfinden, wenn das Wasser auf einen klatscht. Bei den höherrangigen Techniken besteht immer die Gefahr, dass das Opfer dabei ertrinken würde. Das Suiton-Element zu kontrollieren, ist für Anfänger von Beginn an recht simpel, aber es sei gesagt, desto höher der Rang der Technik, desto mehr Ansprüche hat es, um es zu erlernen und man kann erst im hohen Alter und mit genug Erfahrungen das Wasser-Element tödlich genau einsetzen. Suiton ("Wasserversteck") hat deutliche Vorteile, die zu einem naturbasiert sowie elementarbasiert sind, gegenüber dem Katon ("Feuerversteck"), ist dafür aber im Kampfe dem Doton ("Erdversteck") unterlegen. Erfundene Besonderheit


Katon("Feuerversteck") [inaktiv]
Die Chakranatur Katon symbolisiert das Feuer-Element und ist verhältnismäßig leicht zu beherrschen bzw. kontrollieren. Das Feuerversteck ist vor allem im Großreich Hi no Kuni vertreten und dort hat sich der ansässige Uchiha Clan auf jene spezialisiert. Der Schaden, den das Feuerversteck ausrichtet, basiert auf Verbrennungen und Brandwunden und ist somit eine gefährliche Waffe im Kampf. Aber man kann auch das Katon-Element im Alltag nutzen, sofern man eine höhere Chakrakontrolle vorweist. Im Gesamten kann man die Techniken des Feuerverstecks als sehr zerstörerisch ansehen; nur zu viele Jutsus enden schlussendlich in einer riesigen Explosion, die flächenschadend vielerlei Gegner verletzen kann. Katon ("Feuerversteck") ist dem Fuuton ("Windversteck") überlegen, unterliegt jedoch aufgrund der naturbasierten Tatsache dem Suiton ("Wasserversteck")Erfundene Besonderheit


Kampfweise:
Die Kampfweise des Orochimaruerben hat sich mit seinem neuen Leben wohl komplett geändert. Da er seine Jutsu komplett neu erlernen muss und er noch immer kein Ass im Taijutsu ist muss er sich vorerst auf die Fähigkeiten verlassen die ihm geblieben sind. Im Kampf versucht er nun seine Gegner möglichst auf mittlere Distanz zu halten denn im Nahkampf würde er wohl jedem Anderen unterlegen sein. Sein Stil ist es dem Gegner auszuweichen um einen eigenen Angriff zu planen und schließlich durchzuführen.

Stärken:
Ninjutsu/Einhändige Fingerzeichen/Formmanipulation/Elementmanipulation/Chakra/Geschwindigkeit

Wenn Sato eins kann dann ist es Ninjutsu benutzen. Sein Wissen darüber ist einfach enorm und es ist wohl schwer eine Sache zu finden in der man ihm noch etwas beibringen kann. Nicht nur dass er Fingerzeichen mit einer Hand formen kann, er beherrscht auch jede Art der Manipulation auf diesem Gebiet. Ausserdem ist er in der Lage durch bloßes ansehen eines Jutsu dieses zu kopieren oder wenn er es bereits kennt zu bestimmen über welches Jutsu es sich handelt. Eine weitere Stärke des Puppenspielers ist seine perfekte Chakrakontrolle. Hier ist er nicht nur in der Lage genau den richtigen Chakrawert einzusetzen, er kann seinen Chakrahaushalt soweit optimieren um weniger Ressourcen zu verbrauchen. Da Sato nicht besonders Stark ist setzt er auf Geschwindigkeit um Angriffen auszuweichen, für einen Menschen ist er schon verdammt schnell. Sein Reaktionsvermögen ist auf einen hohen Level was ihm beim Umgang mit Marionetten zu Gute kommt.

Schwächen:
Stärke/Taijutsu/Genjutsu

Ein paar seiner schwächen liegen klar auf der Hand. Zum einen wäre da seine ziemlich offensichtliche körperliche Schwäche, man sieht es dem Sunanin an dass er nicht besonders viel trainiert hat. Und wie sollte es anders sein, seine Fähigkeiten im Taijutsu sind nicht besonders ausgebildet. Warum sollte man auch großartig den Nahkampf üben wenn man über so gut wie keine Stärke verfügt. Zum Schluss gibt es dann noch eine Schwäche die man dem jungen Mann nicht direkt ansieht, das nutzen von Genjutsu. Zwar hat er durch sein neues Erbe ein Grundmaß an Wissen darüber allerdings hat er es bisher nicht angewendet. So ist es kein Wunder dass seine Fähigkeiten in dieser Shinobidisziplin im Gegensatz zu seinen anderen Fähigkeiten mehr Schlecht als Recht sind.

Ausrüstung:
Puppenarm
Sato hat seinen linken Arm zu einem Puppenarm umgebaut. Der Arm dient nun mithilfe eines Chakraschildes als Abwehrsystem gegen Ninjutsus dazu klappen vier Lamellen von seinem Arm auf und bilden von vorne gesehen ein Kreuz. Durch das leiten von Chakra in den Arm ist er so in der Lage ein Chakraschild zu erzeugen. Das Schild nutzt bei der Aktivierung eine Chakramenge von sehr Hoch und kann somit Jutsu mit selben Chakraverbrauch aufhalten. Insgesamt kann der Schild 2 Post lang aufrecht erhalten werden bis sich das gesammelte Chakra darin verflüchtigt. Da der Arm größtenteils aus Holz besteht hält er gerade mal einer Stärke von 3 stand, alles darüber hinaus führt wohl zu Absplitterungen oder sogar Brüchen. Erfundener Gegenstand


.::Stats::.

Chakra: 10
Stärke: 1
Geschwindigkeit: 8
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 2
Taijutsu: 4

.::Biographie::.

Familie:
Mutter:
Eria Tonoru/Hausfrau/Tot
Eria Tonoru starb bei der Geburt von Sato. Viel ist nicht über sie Bekannt da Satos Vater immer besoffen war und früh starb und weil Erie nicht über dieses Thema sprechen wollte.

Vater:
Moru Tonoru/Shinobi/Tot
Satos Vater, Moru Tonoru, war einst ein starker Shinobi und guter Puppenspieler, er brachte vor der Geburt von Sato, Erie alles wissenswerte über dass Puppenspiel bei. Leider konnte er den Tod seiner Frau nicht verarbeiten und wurde zum starken Alkoholiker. Bishin zu seinem eigenen Tod trieb er sich mit allerlei Verbrechern herum und konnte am Ende nichtmalmehr den Angriff von einem Gauner abwehren.

Geschwister:
Erie Tonoru/Shinobi/Tot
Erie ist Satos großer Bruder gewesen, die beiden standen in einem guten Verhältniss. Erie war schon immer eine Art Vorbild von Sato auch weil Erie, Sato zeigte wie man mit Puppen umgeht und diese baut. Sie waren wie ein eingespieltes Team und erledigten einige Missionen zusammen.

Wichtige Daten:
1-8: Satos Kindheit
8-12: Sato wird Genin
12- 16: Der weg zum Chunin
16-18: Die Reise
18: Training im Untergrund
18-22: Perfektes Puppenspiel
22: Die Reise geht weiter
23: Der neue Sato

Ziel:


Story:

Satos Kindheit

Mit vielen Dingen hatte Satos Vater gerechnet nur nicht mit der, dass Satos neues Leben das Leben seiner Frau beendet. Richtig Satos Mutter ist nach seiner Geburt einfach gestorben, kein Vorbote, keine Anzeichen,dass soetwas passieren würde. Moru war in diesem Augenblick völlig neben sich und starrte nurnoch die Wand an. Er würde seine Frau niewieder in den Arm nehmen können um ihr zu sagen wie sehr er sie liebte. Sato wurde vorerst an seinen größeren Bruder gereicht der das kleine „Paket“ interessiert musterte. Nun hatte er einen kleinen Bruder der in einem schlechten Zeichen Geboren wurde, es konnte einfach nichts gutes verheißen das eine Mutter bei der Geburt stirbt.
Als Erie seinen Vater fragte wie der kleine nun heißen soll kam nur ein gedankenverlorenes Sato hervor.
Der Zustand von Satos Vater verschlechterte sich immer weiter. Er versank immer mehr im Suff und Glücksspielen. Wärend Erie sich um seinen kleinen Bruder kümmerte, er war immer für ihn da und beschütze ihn. Ein gutes Beispiel ist eine Sache mit einigen Raufbolden gewesen die versuchten Satos Geld zu stehlen. Sie setzten Sato schwer zu und prügelten ihn grün und blau, Sato hatte keine Möglichkeit sich zu schützen bis schließlich sein Bruder Wind von der Sache bekam. Erie überraschte die Rüpel mit „Tonoru“, seiner eigenst gebauten Puppe die den Namen der Familie trug. Mit Blitzschnellen Aktionen streckte Erie die Gruppe nieder. Keiner von ihnen hat von diesem Tag an Sato weiterhin gedroht oder verprügelt.
Sato war so beeindruckt von Eries und „Tonorus“ Fähigkeiten, dass er beschloss mindestens genausogut zu werden wie sein Bruder im Umgang mit Puppen. Er wollte sofort alles über das Puppenspiel von Erie wissen, dieser aber sagte Sato das er warten sollte bis er in die Ninja-Akademie geht um die Grundlagen verstehen zu können. Sato aber drängelte so lange bis Erie endschieden hatte ihm schonmal die Grundlagen des Puppenbaus beizubringen. Dies beinhaltete das Jutsu des Puppenbaus und die nötigen Handwerklichen Fähigkeiten wie das Umgehen mit verschiedenem Holz und Metallen.
Sato hatte riesigen Spaß daran Puppen zu bauen, welche aber nichts besonderes konnten. Sie hatten keine Waffen oder sonstiges. Erie war stolz und am Ende doch froh darüber sein gelerntes weiter zu geben. So war sicher das es die Puppenspieler der Familie Tonuro in nächsten Generationen geben würde. Vor allem wenn er den Zustand seines Vaters bedachte.
Satos Vater ging es einem Jahr vor dem Eintritt von Sato in die Akademie nicht besonders gut, er stand kurz vor seinem Ende. Seine Jahrelange sauferei wurde ihm schließlich zum Verhängniss. Er fing eine schlägerei in einer Bar an und wurde von einem einfachen Gauner niedergestochen. Seine Kinder waren von diesem Tag lang alleine auf sich gestellt, Erie war zu diesem Zeitpunkt schon ein Chunin und konnte sich so alleine um seinen kleinen Bruder kümmern. Bei der Beerdigung von Moru waren kaum Gäste erschienen, was wohl daran lag das er sich zum Ende hin immer unbeliebter machte. Nur seine beiden Kinder und engste Bekannte waren dort und dann auch nicht besonders lange.
Sato war klar das er nun mit seinem Bruder alleine da stand. Er stand kurz vor dem Akademiebeitritt,was wohl auch gut so war. So konnte er sich etwas von dieser Lage ablenken und vielleicht Freunde finden.

Sato wird Genin

Es war der erste Tag für Sato an der Akademie. Alle Schüler wurden einer Klasse zugeteilt und eingewiesen. Dann kam der Zeitpunkt an dem sie ihrem Lehrer vorgestellt wurden an diesem Zeitpunkt kam die Überraschung, sein Bruder war der Lehrer der Klasse. Sato fand dies natürlich überragend es konnte nicht besser laufen. Diese Einstellung hatte aber nur er, viele andere Familien mochten die Tonorus nicht und zeigten es Sato auch. Öffters wurde hinter seinem Rückenüber ihn und seinen Bruder gesprochen und witze gemacht. Aus diesem Grund mag Sato auch keine größeren Menschenansammlungen. Die Ausbildung fing an und lief einigermaßen dadurch, dass Erie der Lehrer war konnte Sato die ständigen hänseleien ertragen und machte mittelmäßige Erfolge. Erste Stunden in Taijutsus machten schon klar wie unbeliebt Sato war, einige Schüler prügelten wie wild auf ihn ein, hörten erst auf nachdem der Lehrer sie ermahnte aufzuhören. Als die Genjutsus an die reihe kamen war Sato auch stehts die erste Wahl wenn es um ein Übungziel ging. Nur im Ninjutsu konnte Sato sich richtig zu wehr setzten, dort zeigten sich auch erste boßhafte Züge des Jungen. Ihm machte es teilweise schon Spaß seine Gegner und Mitschüler fertig zu machen, er hätte sogar fast einen anderen Schüler umgebracht hätte sein großer Bruder ihn nicht aufgehalten. Erie war sauer auf seinen Bruder Sato, er wusste das sie ihn fertig machten. Aber so eine kälte hatte er nie von seinem Bruder gesehen.
Im weiteren Verlauf der Schulzeit war es für Sato eher ruhig da die anderen Schüler inzwischen schon Angst vor ihm hatten. Keiner wollte etwas mit ihm zu tuen haben ausser einem Mädchen, sie wollte wohl zeigen das Sato auch gute Seiten hat und ihn keiner fürchten brauchte. Sie war auch die Einzige die Sato an sich heranließ.Sie wurden gute Freunde und die anderen Schüler haben ihn zumindest gegrüßt wenn sie ihn getroffen haben.
Es näherte sich das Ende der Grundausbildung,alle Schüler beherrschten die Grundlagen der verschiedensten Jutsus. Sato war froh das er alles soweit auf die Reihe bekommen hatte und seinen Bruder nicht enttäuschte.
Die Prüfungen standen vor Sato, er wusste das er es schaffen konnte und machte sich einen Tag davor auf zu seinem Bruder. Er wollte von ihm das Jutsu des Puppenspiels lernen. Sein Bruder willigte ein und sagte ihm er zeigt es ihm wenn er die Geninpüfung abgeschlossen hatte. Sato freute sich darüber und war noch motivierter die Prüfung zu bestehen.
Am Tag der Prüfung war Sato einer der ersten in der Akademie. Als schließlich alle eingetroffen waren fingen die Prüfungen auch an, als erstes standen Taijutsus auf dem Plan. Sato musste mit einem Trainingspartner zusammen zeigen was sie gelernt hatten, sie mussten gegenander kämpfen und verschiedene Schlagkombinationen zeigen um so die zulassung zum Genjutsutraining zu schaffen.
Sato konnte zeigen das er immerhin die Taijutsus in der theorie kannte und sie im praktischen wiedergeben konnte.
Bei der Genjutsuprüfung hatte ein Lehrer immer ein Genjutsu genutzt aus dem sich die Schüler befreien mussten. Dies war für Sato schon etwas schwerer, er war nie der beste im erkennen von Genjutsus konnte es am ende aber doch schaffen es zu bemerken und aufzulösen.
Dann kam der Teil der wohl am einfachsten für Sato sein sollte. Die erschaffung eines Ninjutsus wie z.B Schattendoppelgänger oder Verwandlungen. Durch sein großes Potenzial in dieser Sache konnte er es schnell hinter sich bringen, so musste er nur darauf warten das die anderen die Prüfung auch abschließen damit das Ergebniss endlich veröffentlicht wurde. Die Schüler wurden in ein Punktesystem eingefügt und so in verschiedene Sparten eingefügt. Es gab drei verschiedene Sparten um den Lehrern spätere Teamzusammenstellungen einfacher zu machen, Ninjutsu, Genjutsu, Taijutsu. So sollte die Balance im Team sichergestellt werden. Die Lehrer und Prüfer kamen aus ihrem Beratungszimmer und riefen die Schüler einzeln hinein. Es dauerte etwas bis Sato reingerufen wurde aber wurde schließlich für das warten belohnt, er kam mit einem Sunagakure Stirnschutz wieder aus dem Zimmer. Er lief sofort zu seinem großen Bruder und hielt ihm das Stirnband unter die Nase. Sein Bruder war froh und wusste das er nun sein Versprechen halten musste, er würde ihm die Kunst des Puppenspiels beibringen. Aber vorerst musste Sato zurück in die Klasse und sich einem Team anschließen welches aufgrund der Sparten zusammengestellt wurde. Sato kam also in ein Team zusammen mit einem starken Taijutsu und Genjutsunutzer. Bevor diese Teams aber auf Missionen geschickt wurden hatten sie erstmal zwei Wochen frei. Diese freien Wochen nutzten Sato und sein Bruder um die Kunst des Puppenspiels in Satos Kopf zu bekommen.
Direkt am ersten Tag der freien Tage fingen die beiden an. Sofort kam die erste Überraschung, Erie drückte Sato ein Bündel in die Hand,ein ziemlich großes Bündel, es was "Tonoru" die Puppe seines Bruders. Sein Bruder erklärte Sato das er keine verwendung mehr für "Tonoru" hatte. Da er selber nur zwei Puppen nutzen konnte und seine neuen Puppen waren einfach besser und auf neuerem Stand. Sato wusste das sein Bruder ihm sein erstes Werk vermachte und war überglücklich, er war sicher so klappt es direkt besser.
Mit "Tonoru" im Gepäck konnte es endlich losgehen, die Brüder fingen mit den Grundlagen an. Sato lernte zuerst stabile Chakrafäden zu formen als das geschafft war konnte er weiter damit machen sie an die einzelnen Körperteile der Puppe anzubringen. Nach der ersten Woche hatte es Sato geschafft die Puppe vollständig mit seinen Fäden anzuheben, sein Bruder war erstaunt von den Fortschritten die Sato machte. Am Ende der beiden Wochen konnte Sato schließlich einige einfache Bewegungen ausfürhren, keine Jutsus wärend der Handhabung der Puppe aber das war schon mehr als von seinem Bruder erwartet.
Als der erste offizielle Missionstag startete wurde das Team direkt angewiesen sich um einige kleine Aufgaben zu kümmern. Es stellte kein Problem dar und das Team kam immer besser miteinander klar obwohl die beiden anderen Teammitglieder immernoch einen hauch Angst vor dem hatten was mit Sato im Kampf passierte....

Der Weg zum Chunin

Es sind ein paar Jahre vergangen und das Team von Sato war mindestens zweimal die Woche mit einer Mission beschäftigt, jede andere Minute widmete Sato seinem Puppenspiel. Er war fest entschlossen mit seinem Bruder auf einer Ebene zu stehen welcher inzwischen Jounin war. Sato machte große Fortschritte, er beherrschte "Tonoru" inzwischen perfekt und konnte ihn mit einigen Sachen ausrüsten. Neben den Missionen und seinem Puppenspieltraining baute Sato seine ganz eigene Puppe, sie war so groß wie er selber aber nicht so schwer. Er verwendete nur Hart- und Weichholz für den Körper und verbaute wenige Waffen. Diese Puppe sollte den inzwischen schwer bewaffneten "Tonoru" ergänzen.
Erie war Stolz auf Sato, dieser hatte inzwischen sein eigenes Team und war erfolgreich. Sato musste bei jedem Erfolg seines Bruders grinsen weil es immerwieder ein Punkt war in dem er ihn einholen wollte. Bald sollte Sato auch die gelegenheit bekommen seinen Bruder ein Stück näher zu kommen, die Chuninprüfungen standen vor der Tür und eine Reise nach Konohagakure dazu. Die Prüfung sollte wiedermal im Wald des Todes stattfinden mit den erneuten Bedingungen den Turm zu erreichen und das in einer bestimmten Zeit.
Die Genins hatten sich langsam eingefunden und waren alle sichtlich nervös, Sato allerdings machte einen ruhigen Eindruck und zum erstenmal hatte er einen großen Sack auf dem Rücken.
Es verstrich einige Zeit in der die Genins eingewiesen wurden und mit Ausrüstung ausgestattet wurden. Es wurde Zeit, den Ninjas wurde das Zeichen gegeben um anzufangen. Das Team von Sato ließ sich nicht aufhalten und machte sich zielstrebig auf zum Turm.
Fallen wurden beseitigt, gespielte Feinde besiegt und einige große Wildtiere erschlagen. Kurz vor dem Turm kam noch Zeitgleich ein anderes Team an, das Team von Satos guten Freundin. Erst hatte er ein schmales Lächeln auf den Lippen doch dann musste er zusehen wie ein Mitglied des anderen Teams sie schlug. Sato verengte die Augen und gab dem Team die Anweisung drinnen auf ihn zu warten, er selber machte sich zum anderen Team auf. Als er dort ankam fragte er was dort losgewesen ist, einer der anderen antwortete nur knapp das ihn das nichts angeht und sie einem nur im Weg steht. Satos Freundin schaute ihn mit tränen in den Augen an, wovon eines Blau war. Es hat nicht lange gedauert bis Sato den Kerl angriff der sie geschlagen hatte. Zu Satos pech war dieser ein guter Taijutsunutzer und wurde vorerst aufgemischt, ein paar Schläge später lag Sato auf dem Boden und krümmte sich vor Schmerz.
Er sah immerwieder zu seiner Freundin und stand wieder auf, nahm seinen Rucksack vom Rücken und öffnete ihn. Sein Gegner schaute erst skeptisch und griff erneut an, kam aber nicht weit. Plötzlich stand "Tonoru" vor ihm, kontrolliert durch Chakrafäden von Sato. Das Schauspiel dauerte nicht lange und Satos Gegner lag am Boden, er hatte dem Puppenspieler nichts entgegen zu setzen.
Später sollte sich klären das Sato zwar richtig handelte und der andere Genin nun im Krankenhaus war, dies war nicht gerade vorbildlich aber Sato dürfte weiter an der Prüfung teilnehmen.
Schließlich waren alle Teams angekommen um weiter zumachen, die Chuninauswahlprüfung ging mit dem Kampf zwischen den Genins weiter. Es gab mehrere Runden aber Sato konnte sich durchsetzten keiner konnte ihm ernsthafte Verletzungen zufügen, doch er selber hat seinen Gegnern übel zugesetzt. Keiner konnte verstehen wie er andere Shinobi die er kannte so niedermachen konnte, selbst im Halbfinale fügte er seiner besten Freundin schwere Wunden zu. Er begründete sein Handeln damit das er besser werden müsse um seinen Bruder einzuholen. Seine ehemalige beste Freundin meidete daraufhin den Kontakt zu ihm, da sie einsah das niemand an seiner Meinung etwas tuen könnte. Schließlich stand Sato im Finale und wurde von seinem Gegner arg in Bedrängnis gebracht. Er unterlag ihm in fast allen belangen seine Jutsupalette reichte über alle möglichen Arten von Jutsus ob Tai, Gen und Ninjutsus. Durch einen unerwarteten Angriff konnte Sato das Duell noch drehen und seinen Feind treffen...und das kritisch, der Gegner wurde von mehreren Kunais im Rücken getroffen und konnte sich nicht mehr bewegen. Die Kunais wurden von "Jario" abgefeuert, Satos plötzlich auftauchenden Puppe. Er hatte wärend des Kampfes unbemerkt beschworen. Auch dieser Gegner musste ins Krankenhaus gebracht werden und Sato wurde zum Sieger und Chunin ernannt.
Er und sein Bruder waren beide sehr froh das die anstrengenden Prüfungen vorbei waren. Als sie wieder in Suna angekommen waren wurde entschlossen das Sato und Erie in Zukunft zusammen Missionen erledigen sollten. Scheinbar wollte keiner mehr zusammen mit Sato in ein Team losziehen da er so unberechenbar war. Die beiden haben sich nicht daran gestört,es hat sie eher zufriedengestellt so konnten sie zusammen das Puppenspiel weiter bringen und perfektionieren.

Die Reise

Wieder gingen einige Jahre ins Land. Sato und Erie bestritten zusammen sehr viele Missionen und wurden in ihren Puppenjutsus immer besser. Inzwischen hatte Sato von seinem Bruder gelernt wie man Gifte für seine Waffen nutzt, beide waren sehr gute Puppenspieler und testeten dies regelmäßig an dem anderen, sie trugen Duelle aus und verbesserten gemeinsam ihre Puppen. Suna war etwas ruhiger geworden und die beiden hatten nicht mehr so viele Missionen zu erledigen. Beide haben es sich gut gehen lassen bis zu dem Tag einer bestimmten Mission.
Die beiden wurden zum Kazekage gerufen und auf eine Mission geschickt. Sie sollten eine größere Karavane bewachen die Gelddruckplatten transportierte und dazu den Weg bis nach Konoha sichern. Die Mission war eigentlich einfach und schnell zu erledigen. Mitten auf dem Weg nach Konoha schlug Sato eher als Witz vor das sie sich doch absetzen könnten. Erie sah Sato eine Weile an, Sato hatte schon ein schlechtes Gewissen warum er sich endschuldigen wollte doch dann stimmte Erie zu. Was hatte das dorf jeh für sie getan? Wie wurde Sato von allen anderen behandelt? Sogar die besten Freunde haben sich von den beiden getrennt. Erie und Sato diskutierten noch eine Weile bis sie zu einem Entschluss gekommen waren. Sie wollten dem Dorf den Rücken zukehren und sich auf eine Lange Reise mache um so zusammen die besten Puppenspieler zu werden. Der Plan war schnell durch einem "Zufall" zum vollen Erfolg geworden. Sato und sein Bruder führten den Konvoi über einen schmalen Bergpfad welcher durch ein paar Bomben,gelegt von Erie, einstürzte. So konnten die beiden Ninjas unbemerkt verschwinden um die Vergangenheit hinter sich zu lassen.
Nach fast zwei Wochen kamen sie aus ihrem Versteck, jedoch wartete schon die erste Prüfung auf die Beiden Shinobi aus Suna.Eine Bande Banditen, bestehend aus mehreren Nukenin überraschte die beiden Puppenspieler. Ein längerer Kampf brach vom Stapel der beide Brüder sehr verausgabte. Sie könnten gewinnen dachte sich Sato noch als er dann zusehen musste wie sein Bruder von einem Riesenkunai direkt durch den Torso getroffen wurde. Sato riss die Augen weit auf und schrie die Banditen an sie sollen aufhören. Er wollte gerade einen Angriff starten als Erie plötzlich schrie er soll sich verziehen. Die beiden Shinobis die bei Erie standen sahen ihn an und öffneten dann auch weit die Augen, er hatte eine Papierbombe in der Hand die zündete. Erie nutzte seine letzte Kraft um seine Puppen dazu zu bringen die beiden überraschten Nukenin festzuhalten. Sato der nun auf einen weiter entfernten Baum gesprungen war sah zur Explosionsstelle und sah erst drei verkohlte Körper, er starrte noch eine ganze Weile dorthin....vielleicht bewegt sich sein Bruder plötzlich wieder und steht auf. Nichts keine Reaktion, kein "Bruder komm her und hilf mir"...er war tot. Bavor Sato sich entfernte sprang er zu seinem Bruder und musterte ihn nochmals kurz, dann wendete er sich ab und nahm die Reste von "Erano" mit, eine der zwei Puppen seines Bruders.
Nach einigen Tagen im Dreck und dunklen Höhlen, machte sich Sato auf den Weg zu einem Platz an dem er erstmal sicher war...er musste an Geld kommen. Viele Gedanken gingen ihm durch den Kopf erst dachte er, er wäre schuld wegen eines dummen Witzes so eine Dummheit zu begehen. Um so länger er nachdachte kam er zu dem Schluss das alle anderen es schuld waren alle Schüler von früher, alle Shinobi die ihn verachtet hatten. Aber in einer sache war er sich mehr als sicher, er würde die Arbeit von ihm und seinem Bruder zuende führen.
Sato wusste das er alleine mit seinem bisherigen Können nicht weit kommen würde. Er musste besser werden, so gut wie zwei Shinobis...oder vielleicht drei. Sein nächster Wegpunkt stand also fest....Training.

Training im Untergrund

Sato wusste das es nur eine Möglichkeit gäbe um seine Ziele zu verfolgen und weiter zu überleben.
Er musste sein können noch weiter verbessern. Hierzu suchte er sich eine abgelegene Höhle, eine die von Kirigakure her gesehen am nächsten war. Sato trainierte dort Tag ein Tag aus seine Fingerzeichen und Ninjutsus, sein Ziel war es die Fingerzeichen schnell und mit einer Hand zu schaffen. Durch seine lange Puppenspielerausbildung ist es ihm vielleicht einfacher gefallen. Die ersten Versuche gingen schief. All das hatte einen bestimmten Grund, er wollte in einem Kampf nicht auf beide Arme angewiesen sein zudem würde es den Feind sicher erschrecken wenn er seine Fingerzeichen schnell und einhändig beherschte. Da er sein Puppenspiel selber inzwischen so gut beherrschte konnte er so seine Puppen und ein Jutsu unabhängig davon einsetzen. Aber es war hart, er versuchte es Tage, Wochen, bis nach zwei Monaten endlich ein Erfolg zu sehen war. Langsame Fingerzeichen mit einer Hand, das Ergebnis war nicht gerade hübsch für das erste mal aber es hat funktionert. Später wurde er immer besser. Zwei Monate hatte es gedauert aber er hatte es hinbekommen. Er konnte Jutsus mit einer Hand nutzen, zwar nicht so schnell wie mit zwei Händen aber im Kampf hatte er zur ablenkung ja seine Puppen.
Das war der erste Teil seines Plans, sicher durch die Welt zu schreiten. Der zweite Teil war es sich selber in eine Puppe umzubauen.
Er wusste das es schon viele versucht hatten und gescheitert sind aber er würde es sicher schaffen. Sato fing mit einem Arm an, er war sich nun ja sicher dass er, wenn es schiefgeht, weiterhin Jutsus wirken kann. Nach fast zwei Tagen ohne Schlaf war der erste Arm umgebaut und konnte in der Theorie eingesetzt werden. Sato hatte aber nicht gedacht das es so anstrengend ist, den künstlichen Arm zu bewegen. Nach seinem kleinen Upgrade hatte er aber keine Kraft mehr und schlief noch an der Werkbank ein. Als er einen ganzen Tag später wieder aufwachte ging er sofort wieder an die Arbeit. Er musste trainieren den Arm voll und ganz nutzen zu können. Es vergingen wieder Tage aber schließlich klappte es, er konnte mit dem zweiten Arm weitermachen.
Wieder bereitete Sato alles vor, gerade als er beginnen wollte explodierte die Schutzmauer am eingang der Höhle. Sie hatten ihn gefunden. Sato musste sich beeilen und seine Sachen zusammenpacken. Er griff die wichtigsten Werkzeuge und ging richtung Höhleneingang. Dort standen sie schon, drei Shinobis, Sato sah diese gelassen an und fragte in aller Ruhe was diese von ihm wollen. Die Shinobi hatten von einem Puppenspieler gehört der in den letzten Wochen immerwieder auftauchte und genausoschnell wieder verschwand, sie wollten ihn und seine Puppen untersuchen um seine Fähigkeiten mit Gewalt für ihr Dorf zu nutzen. Es war klar das Sato sich nicht so einfach einfangen lassen würde, er zückte eine Schriftrolle und beschwörte damit "Erano" die alte wiederhergestellte Puppe seines Bruders. Die Shinobi lachten ihn aus und bemerkten garnicht das einer von ihnen schon tot war. "Erano" erledigte einen schon vor dem eigentlichen Kampf mit seinem Senbonwerfer. Plötzlich verstummte das Lachen der Jäger und sie griffen Sato direkt an. Diese waren nicht schnell genug und bemerkten nicht das der zweite kurz vor seinem Tod stand. Sato lenkte "Erano" in richung der Feinde, dieser zog seinen zweiten rechten Arm hervor und machte dem Jäger mit dem Raketenwerfer ein Ende. Der letzte Gegner bekam angst und wollte flüchten aber Sato selbst tauchte plötzlich neben ihm auf. Er formte mit einer Hand die Fingerzeichen für ein Ninjutsu, er leitete so Chakra in seine Hand und zertrümmerte mit dieser den Schädel des letzten Mannes. In Satos Gesicht war eine schreckliche kälte zu sehen, er verschloss "Erano" wieder in der Schriftrollen und sah gen Höhle. Er wusste das bald mehr kommen würden also wendete er sich wieder von der Höhle ab und ging seinen Weg.

Perfektes Puppenspiel

Der Puppenspieler wusste das sein Weg nicht einfach sein wird. Er war sich bewusst dass er um einiges Stärker werden musste als er es schon war. Sato hörte in seiner Jugend Geschichten über einen Puppenspieler der er geschafft hatte 10 Puppen auf einmal zu steuern. Sollte er es schaffen dieses Jutsu zu erlernen wäre Sato um einiges schwerer zu schlagen, er musste versuchen diese Technik zu meistern auch wenn er keine Schriften darüber kannte oder sie gar vor sich hatte.
Anfangs lief das ganze Training sehr schleppend, Sato musste schließlich erstmal 7 weitere Puppen herstellen. Es galt Körper und Waffen zu bauen aber erstmal brauchte er Material. Sato begann damit Karawanen zu überfallen um so an Holz und Metall zu kommen. Er hat alleine schon 6 Monate gebraucht um alle Gegenstände zusammen zu tragen und sie in der Höhle zu lagern. Diese Höhle war ein gutes Stück größer als die letzte aber dafür besser Versteckt so dass Sato etwas Ruhe hatte. Weitere 6 Monate vergingen, Sato wollte schließlich das jede einzelne der Puppen perfekt wird um sie lange einsetzen zu können und sie diesem Jutsu gerecht werden.
Sato verlor jedes Zeitgefühl, er verbrachte fast die ganze Zeit in der Höhle,ging nur ab und zu raus um sich Essen zu beschaffen. Zwischendurch ist er auch einfach vor Erschöpfung umgekippt und eingeschlafen aber schließlich war er vollbracht.
Nun konnte er die eigentliche Arbeit beginnen, es musste ihm gelingen eine Puppe mit nur einem Chakrafaden zu führen, nicht nur bewegen sondern auch kämpfen mussten sie können. Der Puppenspieler hatte wieder die Zeit vergessen und wieder strichen einige Monate an ihm vorbei aber am Ende konnte er eine Puppe mit nur einem Faden steuern und kampftauglich machen. Es funktionierte immer besser so konnte er später immer mehr Puppen auf diese Art kontrollieren. Inzwischen waren 2 Jahre vergangen und Sato konnte 4 Puppen mit je zwei Fingern steuern doch war es noch nicht gut genug um das Jutsu zu beherrschen. Mit den Wochen gelang es ihm noch immer nicht weitere Puppen zu steuern bis ihm etwas wichtiges aufgefallen ist.
Es war einfacher für ihn sich auf eine Hand zu konzentrieren so schaffte er es schließlich mit einer Hand fünf Puppen zu handhaben. Sato ar seinem Ziel näher als zuvor und erweiterte mit großen Zeitabständen die Anzahl der Puppen....erst 6.....dann 7 und so weiter. Das Jutsu war fast komplett, er konnte 10 Marionetten halten und leichte Bewegungen absolvieren, keine Kampfhandlungen bewältigen aber die Verbindung aufrecht erhalten.
Das Training wurde immer härter und härter doch am Ende, nach insgesamt vier Jahren....konnte er mit den zehn Puppen umgehen und mit ihnen kämpfen. Die Jahre waren nicht verschwendet, nun konnte Sato sich mit weitaus stärkeren Gegnern als bisher messen. Seine Reise konnte weiter gehen.

Die Reise geht weiter

Inzwischen ist Sato ein ganzes Stück älter geworden, sein Gesicht sollte nicht mehr erkannt werden und so konnte er nun als Reisender in die Welt hinausgehen um weitere Dinge zu lernen. Mit großer Sicherheit sind in den letzten Jahren viele Dinge passiert und Sato musste sich erstmal wieder einen Überblick über die derzeitige Lage verschaffen. Sein Weg führte ihn bisher durch viel Schmerz und Leid. Er konnte niemanden vertrauen aber vielleicht würde sich das auf seinen Reisen ändern. Er wusste ja nicht wen er noch kennenlernen würde.

Das Ende der Reise (Hier beginnt die neue Story)

Es verging nicht viel Zeit bis Sato sich dazu entschloss nach Konoha aufzubrechen, er brauchte einen festen Sitz an dem er weiter seine Puppenfähigkeiten ausbauen konnte. Es dauerte auch nicht lang bis die ehemalige Kagin einen Auftrag für den Reisenden hatte, er sollte in den anderen Ländern Rohstoffe finden und diese zum Wiederaufbau von Konoha sichern sowie die Unterstützung der Nachbarländer. Sein Weg führte ihn dann zuerst nach Iwagakure wo er tatsächlich Glück hatte und ein wenig Baumaterial erhandeln konnte. Mit diesem Erfolg und voller Zuversicht machte der Puppenspieler sich dann auf zu seinem nächsten Ziel, dieses sollte er allerdings niemals erreichen. Auf dem Weg durch die Sümpfe in Tsuchi no Kuni wurde er von einer Sammlung verschiedenster Charaktere angegriffen. Sato versuchte mit aller Kraft sich gegen die Übermacht zu behaupten aber nicht einmal seine besten Puppenspielerjutsu konnten ihn aus der Situation helfen. Am Ende des Kampfes war der Tonoru geschlagen und schwer verletzt, er wurde von der Meute Nukenin verschleppt und unter die Erde in eine versteckte Anlage gebracht. Nach mehreren Stunden des Verhörs und Folter durch Genjutsu erlag er schließlich seinen Verletzungen und wurde sogar teilweise von einem der merkwürdigen Wesen angefressen. Die Geschichte von Sato Tonoru sollte hier also enden.....

Eine neue Chance

Langsam öffnete er seine Augen, die Sicht war verschwommen und das gedämpfte Licht trug nicht gerade dazu bei dass er irgendetwas erkennen konnte. Es waren Wochen vergangen und mitten in der zähen Flüssigkeit in einem Glastank schwebte eine kleine Gestalt herum, angeschlossen an Schläuche. Zwischendurch öffnete die Kreatur immer wieder mal die Augen und sah Schatten und Umrisse vor dem Glas auf und ab laufen. Überall im Raum blinkten alle möglichen Schalter und Knöpfe auf die nur als schwacher Lichtschein zu dem Wesen durchschimmerten. In der Zeit zwischen diesen "hellen" Momenten schlief er, Bilder durchströmten seinen Geist. Ältere Menschen, sie sahen dem Wesen selbst nicht unähnlich. Andere Bilder waren an völlig anderen Orten und hatten mit Wesen zu tun die nicht mehr viel menschliches an sich hatten. All das waren Erinnerungen an sein altes Leben aber nicht nur an sein eigenes, es mischten sich immer wieder die Erinnerungen von jemand anderes unter seine eigenen. Jedesmal wenn er wieder die Augen öffnete war er größer geworden und seine Gedanken waren klarer als vorher. "Wo bin ich? Wer bin ich?" einzelne Gedanken die ihm immer wieder durch den Kopf gingen bis er schließlich wieder in seine Träume fiel. Inzwischen wurde es immer seltener das jemand vor der Glasscheibe auftauchte bis schließlich niemand mehr kam, einzig ein paar ständig gleich blinkende Lichter waren vorhanden. Die Bilder die er sah hatten sich mit der Zeit auch eher zu einem Film verbunden der ständig aufs neue vor seinen Augen ablief, sein Name war Sato. Er hatte Eltern und auch einen Bruder aber es ergab keinen Sinn, er wusste dass er gestorben war aber trotzdem war er hier in diesem Tank. Neben seinen normalen Erinnerungen durchlebte er einen Ablauf von Erinnerungsfetzen die nicht ansatzweise zu den anderen passten. Als wäre es ein Blick durch eine andere Person. Der ehemalige Sunanin konnte nicht wissen was die Frau mit ihm gemacht hatte der dieser Ort gehörte, sie hatte die DNA des Tonoru an sich genommen und einen neuen Körper erschaffen. Dieser Körper war allerdings anders als das Original, er hatte nicht nur die Erinnerungen von Sato sondern auch die der Schöpferin. Ein Körper der sofort kompatibel war um ihn später übernehmen zu können, dies sollte allerdings nicht mehr passieren.
Es gab ein fürchterliches Beben über den Laboren in denen der Tank stand, Erde und kleine Steine fielen von der Decke. Der Klon öffnete die Augen erneut und spürte dass irgendetwas nicht stimmte. Zwar leuchteten noch alle gewohnten Lichter an den Schalttafeln aber die Hauptbeleuchtung war komplett ausgefallen. Teilweise gaben Steine ein klackendes Geräusch von sich als sie gegen die Glasscheibe prallten, glücklicherweise war der Tank stabil genug um den äußeren Einwirkungen stand zuhalten. Die Zeit war noch nicht gekommen den Tank zu verlassen und diese Erschütterung hätte fast das neue Leben wieder beendet. Insgesamt vergingen fast 12 Monate bis ein lautes Piepen Sato aus dem Schlaf riss. "Was ist das?" der Tank pumpte die Flüssigkeit ab und öffnete sich danach. Er gab den Sunanin endlich frei, sofort sackte Sato auf die Knie zusammen während sich die Schläuche und Kabel von ihm lösten. Mit einem kräftigen Husten gab Sato die ersten Geräusche von sich bevor er tief einatmete. Die Luft war stickig und fühlte sich schwer an, die Temperatur und Luftfeuchtigkeit war sehr drückend aber mit jedem Atemzug verschwand das vernebelte Gefühl in seinem Kopf. Sein Körper hatte kaum Kraft aber er schaffte es sich an der Tanktüre hochzuziehen um seine Brutstätte zu verlassen. Er schrie fast vor Schmerz als seine nackten Füße den steinigen Boden berührten, seine Haut war so empfindlich wie die eines Neugeborenen und es würde wohl einige Zeit dauern bis sich an den üblichen Stellen etwas hartnäckigere Haut bilden würde. Bis dahin suchte er in dem mehr als spärlich beleuchteten Raum nach etwas zum überziehen, er fand einen Mantel der über einem Stuhl hing. "Was ist passiert? Wo sind die Personen die mich hierher gebracht haben?" Der Puppenspieler hatte es schwer einen klaren Gedanken zu fassen, egal was er ansah rief Erinnerungen wach die nicht seine waren. Auf einem der Tische lag ein kleines Buch mit diversen Formeln und Zeitangaben, zu seiner Verwunderung konnte er die Wissenschaftlichen Formeln lesen und verstehen wozu sie benötigt wurden. Es war eine Art Kalender mit den Daten über seinen eigenen Klonprozess. "Eintrag 1: Der Eindringling ist verstorben, habe seine Überreste einem Nutzen zugeführt. Eintrag 39: Der neue Körper entwickelt sich wie erwartet, habe ihm nicht nur seine Erinnerungen gelassen sondern auch Teile meiner eigenen DNA hinzugefügt. Eintrag 54: Brauche nicht mehr so häufig nach dem Klon zu sehen, der Körper scheint stabil zu sein. Eintrag 60: Der Körper ist bald soweit, seine Haut zeigt deutliche Anzeichen meiner DNA und hat schlangenähnliche Züge angenommen." Danach gab es keine weiteren Einträge mehr, erschrocken sah der Tonoru an sich herunter und tastete seinen Oberkörper ab. Sein Arm war tatsächlich von Schlangenschuppen überzogen und sein anderer Arm war....immer noch weg, der Klonprozess hatte ihn nicht wiederhergestellt. "Ich bin ein Klon? Sie wollte mich als Backup für sich behalten." Sato fasste sich an den Kopf und rieb sich über die Stirn. "Was mache ich jetzt? Scheibar ist irgendetwas passiert sonst wäre garantiert irgendjemand hier." Vollkommen überfordert setzte sich der Sunanin sich auf den Stuhl und lehnte sich zurück, er legte den Kopf in den Nacken und sah an die Decke der Höhle. Er hob die Hand und sah sich die schuppige Haut eine Weile an, es waren viele weiße Schuppen perfekt aneinander gereiht. "Ich werde wohl erstmal versuchen hier rauszukommen, ich werde ohne diesen Tank nicht lange überleben können. Die Nährstoffe in der Flüssigkeit haben mich mit dem nötigsten versorgt aber jetzt habe ich wohl geringe Chancen etwas zu Trinken oder Essen zu finden." Erneut schaute er etwas verdutzt über das Wissen welches ihm gerade durch den Kopf schimmerte. "Ich hoffe für die ganze Bande dass sie den Löffel abgegeben hat sonst werde ich das nachholen." Er ballte seine Faust und schlug sie auf den Tisch, er merkte dass seine Muskeln abgenommen hatten. Nie war er der stärkste Mensch aber jetzt war er komplett ausgelaugt. Er hatte den Plan des Untergrundes hier genau im Kopf und wusste wo alle Zugänge waren, es gab einen der direkt nach Oben führte. "Ich mache mich besser auf den Weg, am besten gehe ich erstmal zurück nach Konoha und sehe was in meiner Abwesenheit passiert ist." Diesem Plan wollte er also erst einmal folgen bis er schließlich vor dem eigentlichen Ausgang stand der komplett verschüttet war. "Das sollte eigentlich kein Problem sein." schnell formte er mit seiner Hand die nötigen Fingerzeichen und sammelte Chakra in seinem Körper um dann einfach durch die Erde nach draußen zu gleiten....allerdings legte er die Hand auf eine der Wände aber es passierte überhaupt nichts. Etwas verwirrt sah er auf seine Hand die vergeblich versuchte eins mit der Erde zu werden. "Was ist jetzt los?" Er ballte eine Faust und versuchte das nötige Chakra zu sammeln um sich gewaltsam mit dem Kirschblütenschlag zu befreien aber auch dieses mal tat sich nichts. "Was passiert hier gerade?" Der Sunanin war sich sicher dass er alles richtig gemacht hatte, er war im Umgang mit Ninjutsu eigentlich sehr begabt aber jetzt passierte überhaupt nichts. Sato suchte den Weg zurück in die Labore und lief auf und ab, er verstand einfach nicht was los mit ihm war wenn man mal davon absah dass er nur noch eine Kopie von sich selbst und irgendwelchen Bestien war.

Fluchtvorbereitung

Irgendwie musste es auch ohne Jutsu einen Weg aus diesen Katakomben geben. Der Klon suchte im ganzen Labor nach Hilfsmitteln um von dort zu verschwinden aber er fand nicht wirklich etwas brauchbares, alle anderen Tanks die vermutlich einmal etwas in sich beherbergten waren zerstört und auch alle Schriftstücke waren nicht mehr zu gebrauchen. Einzig seinen alten Puppenarm fand er in einem Regal das in der Wand eingelassen war. "Na immerhin." er zog den Mantel wieder aus und legte den alten Holzarm an. Das Teil saß immer noch perfekt was Sato darauf schließen ließ dass die Schlangenschuppen das einzige war was sich körperlich durch den Klonprozess verändert hatte. Die ganze Sache hatte nur einen Nachteil, er konnte den Arm ohne die passende Technik nicht bewegen. Er war so zwar wieder "komplett" aber das war auch schon alles, so zog er wieder den alten Mantel über und knöpfte ihn zu. "Gut ich bin nicht nackt und habe meinen im Moment nutzlosen Arm wieder." Sich über so etwas zu freuen fiel ihm Gerade etwas schwer. "Gibt es denn nichts was ich benutzen kann..." Plötzlich durchzog seinen Kopf eine Erinnerung welche nicht seine war, Sato war erneut in einem anderen Körper und aus den Ärmeln des Mantels der Person zischten Schlangen welche sich einen Weg suchten zu einer unbekannten Person. Die Tiere fesselten sie und nach ein paar Sekunden explodierten sie, hinterließen nicht viel von dem Opfer. Kurz schüttelte sich der Puppenspieler und so war er wieder in der Gegenwart, ein Blick auf seinen Schlangenarm ließ ihn hoffen. "Vielleicht..." er machte sich sofort auf den Weg zurück zum Ausgang, wenn seine Erinnerungen ihn nicht täuschten dürfte er nicht so weit unter der Erde sein und falls er in der Lage war diese Schlangen zu benutzen konnte er sich einen Weg frei machen. "Na gut einen versuch ist es Wert." Sato hob die Hand und konzentriere sich auf ein Bild in dem aus seinem Arm Schlangen wachsen würden. Mit dem Leiten von größeren Chakramengen in seinen Arm sollte es funktionieren, ein komisches Gefühl fuhr dem Mann durch den Körper und tatsächlich war daraufhin ein Zischen zu hören. Einige Schlangen suchten sich einen Weg aus dem Ärmel des Sunashinobis und schlängelten sich so zwischen die Felsen. Er konnte die Schlangen tatsächlich nach seinem Willen bewegen und mit dem Gedanken an einer Explosion gab es einen gewaltigen Knall und stieß den Tonoru von den Füßen. "Ach du Scheiße!" schoss es ihm noch durch den Kopf als er ein paar Meter nach hinten flog. Verletzt war er nicht aber einen Schreck hatte er dennoch bekommen aber das war ihm dann auch egal als er sah dass es funktioniert hatte. Durch die Erschütterung hatten sich die Felsen so bewegt dass er sich gerade so heraus aus dem Versteck zwängen konnte.
Die Umgebung war sumpfig aber die Luft um einiges frischer als Unten. "Gott sei dank, ich bin frei." Es war Nacht und durch den Nebel im Sumpf war das Licht etwas gedämpft. Hinter dem Schlangenmann krachte es dann nochmal, die Felsen im Eingang hatten sich nochmals verschoben und alles wieder versperrt. "Egal, einfach nur weg hier." Diesen Ort wollte er einfach nur noch hinter sich lassen. Er musste zurück nach Konoha und sehen was passiert war während er Abwesend war.


Regeln gelesen?: S19
Account: EA
-Reden-/-Denken-/-Handeln-/-Kiiro spricht-

~Charaktere~
*Danke für das Set Ines*

Benutzeravatar
Fumei Uzumaki
Beiträge: 974
Registriert: So 16. Mär 2014, 16:54
Vorname: Fumei
Nachname: Uzumaki
Alter: 19
Größe: 1,88 m
Gewicht: 83 kg
Rang: S-Rang Nukenin
Clan: Uzumaki
Wohnort: Reisend
Stats: 32/42
Chakra: 6
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 6
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 4

Re: Sato Tonoru

Beitragvon Fumei Uzumaki » So 7. Jan 2018, 01:23

.::Jutsu::.

.::Slots::.

D-Rang: 10
C-Rang: 15
B-Rang: 9
A-Rang: 5
S-Rang: 1

.::Ninjutsu::.

E-Rang



D-Rang

---------

C-Rang

Name: Senei Jashu ("Im Schatten versteckte Schlangenhand")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Orochimaru Erbe
Beschreibung: Senei Jashu ist ein Jutsu, bei dem der Anwender einige Schlangen aus seinem Körper hervorkommen lässt, die den Gegner beißen und würgen. Die Schlangen haben eine Geschwindigkeit von 4 und eine Stärke von 4. Dieses Jutsu funktioniert ohne Fingerzeichen.

B-Rang

Name: Senei Tajashu ("Mehrfache im Schatten versteckte Schlangenhand")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Orochimaru Erbe, Senei Jashu
Beschreibung: Senei Tajashu ist ein Jutsu, das eine verstärkte Form von Senei Jashu ist. Dabei kommen aus dem Ärmel des Anwenders mehrere Schlangen, die den Gegner angreifen. Diese haben eine Geschwindigkeit von 5 und eine Stärke von 5. Dieses Jutsu funktioniert ohne Fingerzeichen.

Name: Mandara no Jin ("Schlachtreihe des Netzes hunderter Schlangen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Orochimaru Erbe
Beschreibung: Mandara no Jin ist eine Technik, bei der der Anwender aus seinem Mund unzählige Schlangen kommen lässt, aus deren Mündern jeweils eine Schwertklinge schaut. Diese formen sich zu einem großen Wall, um den Gegner anzugreifen oder den Anwender zu schützen. Die Schlangen haben eine Geschwindigkeit von 5, die Klingen fügen beim Treffer mittelschwere Schnittverletzungen zu. Durch die hohe Anzahl an Schlangen kann das Jutsu andere Techniken bis zum selben Chakraverbrauch aufhalten. Dieses Jutsu funktioniert ohne Fingerzeichen.

A-Rang

Name: Senei Jaraku ("Im Schatten verstecktes Grauen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Orochimaru Erbe, Senei Tajashu
Beschreibung: Dies ist ein Jutsu von Orochimaru und eine erweiterte Version des Senei Tajashu. Zuerst beschwört er eine riesige Anzahl von Schlangen aus seinem Körper, die dann den Gegner umwickeln und nach ermessen des Nutzers zur Explosion gebracht werden können. Die Explosion hat einen Durchmesser von 5 Metern und fügt dem Gegner schwere Verbrennungen am gesamten Körper zu. Die Schlangen haben eine Geschwindigkeit von 7 und eine Stärke von 7. Dieses Jutsu funktioniert ohne Fingerzeichen.

Name: Kōsei no Jutsu ("Jutsu der Wiedergeburt")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: variabel
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Orochimaru Erbe
Beschreibung: Dieses Ninjutsu dient dazu sich im Falle schwerer Verletzungen zu regenerieren. Dazu werden die Gene Orochimarus benötigt. Das Jutsu erlaubt eine totale Wiedergeburt seiner körperlichen Form. Der Anwender steht aus seinem Mund neu auf, während der alte Körper zusammenfällt. Der neue Körper trägt nicht mehr die vorher erlittenen Verletzungen. Hierbei bleiben Organschäden bestehen und verlorene Gliedmaßen werden nicht wiederhergestellt. Das Jutsu benötigt keine Fingerzeichen. Der Chakraverbrauch ist äquivalent zum Verletzungsgrad. (Schwere Verletzung - Hoher Chakraverbrauch, sehr schwere Verletzung - sehr hoher Chakraverbrauch usw)

S-Rang


.::Dotonjutsu::.

E-Rang

D-Rang

C-Rang

B-Rang

A-Rang

S-Rang


.::Fuin::.

E-Rang

D-Rang

C-Rang

B-Rang

A-Rang

S-Rang


.::Puppenspielerwissen::.

Grund

Name: Wissen über das Sammeln von Rohstoffen für den Puppenbau (Grundwissen)
Rang: C - Rang
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man nun in der Lage Holzarten zu analysieren und deren Eigenschaften auf einen nutzen im Puppenbau zu testen. Ebenso ist man in der Lage Metalle auf den nutzen im Puppenbau zu testen. Die Rohstoffe und die Legierungen dürfen nur einen Vorteil vom C-Rang haben.

Name: Wissen über das Puppenhandwerk (Grundwissen)
Rang: C - Rang
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man nun in der Lage Holzarten geschickt zu verarbeiten. So können Puppen oder kleinere Holzgegenstände erstellt werden.

Name: Wissen des Puppenmachers (Grundwissen)
Rang: C - Rang
Voraussetzung: Wissen über das Puppenhandwerk
Beschreibung: Dieses Wissen stellt das Können des Anwenders im Bereich des Puppenbauens und der Waffenherstellung dar. Desto höher die Erfahrung, desto bessere Puppen können gemacht werden. Die Puppen bestehen lediglich aus Holz und haben einige wenige Waffen zur Verfügung.
Auf diesem Level können lediglich gewöhnliche Nahkampfwaffen und kleine, einfache Mechanismen (z.B. Federungen) verbaut werden.

Name: Wissen über Schmiedekunst (Grundwissen)
Rang: C - Rang
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man nun in der Lage Metalle zu analysieren und dieses geschickt zu verarbeiten. So können einfache Metallwaffen und Puppenbauteile hergestellt werden. (Dies ersetzt keine Schmiedeausbildung) Die Puppenbauteile dürfen die Vorteile einer C-Rang Waffe besitzen.


Erweitert

Name: Wissen über das Sammeln von Rohstoffen für den Puppenbau (Fortgeschrittenes Wissen)
Rang: B - Rang
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man nun in der Lage Holzarten zu analysieren und deren Eigenschaften auf einen nutzen im Puppenbau zu testen. Ebenso ist man in der Lage Metalle auf den nutzen im Puppenbau zu testen. Die Rohstoffe sowie Legierungen dürfen nur einen Vorteil vom B-Rang haben.

Name: Wissen des Puppenmachers (Fortgeschrittenes Wissen)
Rang: B - Rang
Voraussetzung: Wissen des Puppenmachers (C-Rang), Wissen um Schmiedkunst
Beschreibung: Dieses Wissen stellt das Können des Anwenders im Bereich des Puppenbauens und der Waffenherstellung dar. Wo anfangs die Puppen lediglich aus Holz bestehen, so ist nun auch die Verarbeitung von Metall und anderen Materialen möglich. Auch haben diese Puppen in den meisten Fällen mehrere Waffen, welche im Kampf für den Gegner verheerend sein können.
Auf diesem Level bereits komplexere Nahkampfwaffen und größere Versionen von noch recht einfachen Mechanismen verbaut werden, dazu is der Handwerker nun in der Lage gespannte Mechaniken zu (ver)bauen (z.B. Armbrust).

Name: Wissen über Nutzpflanzen (Fortgeschrittenes Wissen)
Rang: B - Rang
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man nun in der Lage jegliche Gifte zu analysieren und so kann man auch entsprechende Gegengifte bzw. Gifte mischen.

Name: Wissen über Toxikologie (Fortgeschrittenes Wissen)
Rang: B - Rang
Voraussetzungen: Wissen über Nutzpflanzen oder Wissen über Nutztiere
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man nun in der Lage jegliche Gifte zu analysieren und so kann man auch entsprechende Gegengifte bzw. Gifte mischen.

Name: Wissen über Schmiedekunst (Fortgeschrittenes Wissen)
Rang: B - Rang
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man nun in der Lage Metalle zu analysieren und dieses geschickt zu verarbeiten. So können einfache Metallwaffen und Puppenbauteile hergestellt werden. (Dies ersetzt keine Schmiedeausbildung) Die Puppenbauteile dürfen die Vorteile einer B-Rang Waffe besitzen. (Chakraleitend)


Profi

Name: Wissen des Puppenmachers (Profi Wissen)
Rang: A - Rang
Voraussetzung Wissen des Puppenmachers (B-Rang), Wissen um Schmiedkunst
Beschreibung: Dieses Wissen stellt das Können des Anwenders im Bereich des Puppenbauens und der Waffenherstellung dar. Desto höher die Erfahrung, desto bessere Puppen können gemacht werden, so können auf dieser Stufe bereits Puppen in manigfaltigen Formen gebaut werden und mit Waffen ausgestattet werden, die nicht mehr auf bloße Handwerkskunst bauen, sondern mit Zuhilfenahme von Chakra der Puppe noch tödlichere Möglichkeiten des Angriffes geben, dazu ist mittlerweile der Größe der verbaubaren Mechanismen, abgesehen vom Raum und Gewicht, kaum mehr eine Grenze gesetzt.



.::Genetikwissen::.

Grund

Name: Zellaufbau des Menschens und der DNA (Grundwissen)
Rang: C - Rang
Voraussetzung: Bio - Wissenschaftliche Ausbildung o.ä
Beschreibung: Dieses Wissensgebiet vermittelt den Shinobi der es erlernt die Grundlagen der Menschlichen DNA und des Zellaufbaues, er ist hier mit in der Lage den Zellen das Erbgut zu entlösen und eine Probe daraus zu gewinnen, in der Probe kann er dann erkennen ob der Mensch Veränderungen im Erbgut aufzeigt und in welchen Bereich. Das Wissensgebiet kann durch Analysieren und vergleichen der DNA erlernt und erweitert werden.


Erweitert

Name: Verarbeitung von DNA Proben (Erweitertes Wissen)
Rang: B - Rang
Voraussetzung: Bio - Wissenschaftliche Ausbildung o.ä / Grundwissen über entsprechende Probe ( Mensch/ Tier/ Sonstiges), Analysiere DNA Probe
Beschreibung: Sollte der Shinobi der dieses Wissen besitzt eine DNA Probe in seinem Besitzt haben so ist er in er Lage diese weiter zu Verarbeiten. Das Bedeutet er kann einzelne Parts der DNA abtrennen und wieder kreuzen, das reicht für Simple versuche wie die Kreuzung von Tomaten Sorten oder ähnlichen. Simple Tierversuche könnten gestartet werden gehen aber höchstwahrscheinlich schief.


Profi

Name: DNA Manipulation (Profi Wissen)
Rang: A - Rang
Voraussetzung: Bio - Wissenschaftliche Ausbildung o.ä / Wissen über die Verarbeitung von DNA Proben. Wissen über entsprechende Probe (Mensch/ Tier/ Sonstiges), Analysierte DNA Probe / Proben von Entzogenen Besonderheiten / Bluterben / Sonstigen.
Beschreibung: Mit diesem Wissen ist der Wissenschaftler in der Lage diverse Dinge mit DNA zu tun, so kann er nun einzelne Parts von den Genen Abtrennen, wie Bluterben oder sonstiges. Ebenso kann er schon versuchen diese in einen anderen Organismus zu transferieren (Fehlschlag über 90%) Weiterhin ist der Wissenschaftler mit diesem Wissensgebiet in der Lage komplette Organe zu rekonstruieren, das bedeutet Gliedmaßen ersetzten oder Organe ersetzten, dafür benötigt es dinge wie Grünes Chakra oder Nährboden, das Organ brauch 1 InRPG Tag um gezüchtet zu werden

Name: Kontrolle über die DNA (Profi Wissen)
Rang: S - Rang
Voraussetzung: Bio - Wissenschaftliche Ausbildung o.ä / Wissen über die simple Manipulation von DNA. Wissen über entsprechende Probe (Mensch/ Tier/ Sonstiges), Analysierte DNA Probe / Proben von Entzogenen Besonderheiten / Bluterben / Sonstigen.
Beschreibung: Dieses Wissensgebiet drückt praktisch aus das man zumindest was die DNA betrifft Gott spielen kann. Man kann nun Bluterben aus der DNA extrahieren und anderen Lebewesen einpflanzen, Organe rekonstruieren und verändern. Lebewesen kreuzen und ja selbst Klonen ist möglich. Damit Bluterben komplett übertragen werden können benötigt es eine Perfekte Probe, das bedeutet z.B mehrere feinlich kontrollierte Liter Blut, ne Menge verschiedener Körperzellen oder ähnlichem, es ist nicht mit einer Haarsträhne getan. Wenn man einen Mensch klont, besitzt der Klon das Geistige Entwicklung Stadium eines klein Kindes, aber Klone lernen unglaublich schnell da ihre Hirne schon die von ihren Erwachsenen Vorbildern entsprechen.

.::Sonstiges Wissen::.

Grund

Name: Wissen über das Skelett des Menschen (Grundwissen)
Rang: C - Rang
Voraussetzung: Medicausbildung
Beschreibung: Mit diesem Wissen über das Skelett des Menschen kennt man alle 200 Knochen im menschlichen Körper. Man weiß wie die Knochen aufgebaut sind und aus welchen Materialien sie bestehen. Ebenso welche Produkte sie stärken können. Ab hier kann man auch Knochenbrüche behandeln, Gipse oder Schienen anlegen um die betroffene Stelle ruhig zu stellen.

Name: Wissen über das Skelett der Tiere (Grundwissen)
Rang: C - Rang
Voraussetzung: Medicausbildung
Beschreibung: Mit diesem Wissen über das Skelett der Tiere kennt man alle Knochen im tierischen Körper. Man weiß wie die Knochen aufgebaut sind und aus welchen Materialien sie bestehen. Ebenso welche Produkte sie stärken können. Ab hier kann man auch Knochenbrüche behandeln, Gipse oder Schienen anlegen um die betroffene Stelle ruhig zu stellen.

Name: Wissen über Symptome (Grundwissen)
Rang: C - Rang
Voraussetzung: Medicausbildung
Beschreibung: Mit dem Wissen über Symptome erkennt man Beschwerden bei Menschen oder Tieren und ihren Körpern. Durch Beobachtung kann man auch schmerzende Stellen aus machen, ebenso einige Krankheiten an Hand der Symptome analysieren. Auch die Ursachen für manche Beschwerden werden hier vermittelt

Name: Wissen über Krankheiten der Menschen (Grundwissen)
Rang: C - Rang
Voraussetzung: Wissen über Symptome
Beschreibung: Mit dem Wissen über Krankheiten kann man bei Menschen anhand der Symptome ausmachen welche Krankheit sie haben. Da es jedoch viele Krankheiten gibt und man nicht immer jede kennen kann, beschränkt sich das Wissen auf die häufigsten Krankheiten wie z.B. Erkältung, Scharlach, Windpocken usw.

Name: Wissen über Krankheiten der Tiere (Grundwissen)
Rang: C - Rang
Voraussetzung: Wissen über Symptome
Beschreibung: Mit dem Wissen über Krankheiten kann man bei den Tieren anhand der Symptome ausmachen welche Krankheit sie haben. Da es jedoch viele Krankheiten gibt und man nicht immer jede kennen kann, beschränkt sich das Wissen auf die häufigsten Krankheiten wie z.B. Bandwurm, Tollwut, Hautpilze usw.

Name: Wissen über menschliche Organe (Grundwissen)
Rang: C - Rang
Voraussetzung: Wissen über das Skelett der Menschen
Beschreibung: Mit dem Wissen kennt man die Organe des Menschen und deren Ort und Funktion im menschlichen Körper. Ebenso kann erkannt werden, welches Organ angegriffen wurde und somit beschränkt oder garnicht mehr funktioniert. Ebenso kennt man die verschiedenen Heilmittel und Heilmethoden.

Name: Wissen über tierische Organe (Grundwissen)
Rang: C - Rang
Voraussetzung: Wissen über das Skelett der Tiere
Beschreibung: Mit dem Wissen kennt man die Organe der Tiere und deren Ort und Funktion im tierischen Körper. Ebenso kann erkannt werden, welches Organ angegriffen wurde und somit beschränkt oder garnicht mehr funktioniert. Ebenso kennt man die verschiedenen Heilmittel und Heilmethoden.

Name: Wissen über Muskeln und Sehnen (Grundwissen)
Rang: C - Rang
Voraussetzung: Medicausbildung
Beschreibung: Mit diesem Wissen kennt man die Muskeln, Sehnen und Bänder im Körper eines Menschen oder Tieres. Man weiß wie sie aufgebaut sind und was man zu tun hat falls eines mal reißt oder sich entzündet.

Name: Wissen über Dämonen (Grundwissen)
Rang: C - Rang
Voraussetzung:
Beschreibung: Dieses Wissen beinhaltet grundlegende Informationen über Dämonen, dass es diese Wesen gibt und dass ihr Chakra spezielle Wirkung auf den menschlichen Körper hat.

Name: Wissen über Bijuu (Grundwissen)
Rang: C - Rang
Voraussetzung:
Beschreibung: Dieses Wissen beinhaltet grundlegende Informationen über Bijuu, dass es diese Wesen gibt und dass ihr Chakra spezielle Wirkung auf den menschlichen Körper hat.

Name: Wissen über Naturchakra (Grundwissen)
Rang: C - Rang
Voraussetzung:
Beschreibung: Dieses Wissen beinhaltet grundlegende Informationen über Naturchakra, dass es spezielle Wirkung auf den menschlichen Körper hat und dass es existiert.


Erweitert

Name: Wissen über Dämonen (Erweitertes Wissen)
Rang: B - Rang
Voraussetzung: ---
Beschreibung: Dieses Wissen beinhaltet die Beschaffenheit von Dämonen und wie sich deren Chakra auf den menschlichen Körper auswirkt.

Name: Wissen über Bijuu (Erweitertes Wissen)
Rang: B - Rang
Voraussetzung: ---
Beschreibung: Dieses Wissen beinhaltet die Beschaffenheit von Bijuu und wie sich deren Chakra auf den menschlichen Körper auswirkt. Ausserdem weiß man grundlegend über die geistige Ebene eines Jinchurriki bescheid.

Name: Wissen über Naturchakra (Erweitertes Wissen)
Rang: B - Rang
Voraussetzung: ---
Beschreibung: Dieses Wissen beinhaltet die Beschaffenheit und Auswirkung des Sen-Chakras auf den menschlichen Körper. Ohne das richtige Training kann allerdings kein Sagemode erreicht werden.


Profi

---------
-Reden-/-Denken-/-Handeln-/-Kiiro spricht-

~Charaktere~
*Danke für das Set Ines*

Benutzeravatar
Fumei Uzumaki
Beiträge: 974
Registriert: So 16. Mär 2014, 16:54
Vorname: Fumei
Nachname: Uzumaki
Alter: 19
Größe: 1,88 m
Gewicht: 83 kg
Rang: S-Rang Nukenin
Clan: Uzumaki
Wohnort: Reisend
Stats: 32/42
Chakra: 6
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 6
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 0
Taijutsu: 4

Re: Sato Tonoru

Beitragvon Fumei Uzumaki » So 7. Jan 2018, 01:23

.::Kuchiyose::.
-Reden-/-Denken-/-Handeln-/-Kiiro spricht-

~Charaktere~
*Danke für das Set Ines*


Zurück zu „Unvollständige Charaktere/NPC“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast