Ami Sanageyama

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Ami Sanageyama
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Ami Sanageyama

Beitragvon Ami Sanageyama » Do 7. Jun 2018, 05:10

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Vorname: Ami

Nachname: Sanageyama

Spitzname: Obwohl ihr Name eigentlich schon kurz genug ist, wird sie oftmals einfach A-chan gerufen. Daran stört sie sich nicht.

Alter: 17 Jahre (14. Oktober/Waage)

Geschlech: Weiblich

Größe: 1,66 Meter

Gewicht: 54 Kilogramm

Geburtsort: In einer kleinen Siedlung von Tetsu no Kuni.

Wohnort: -

Rang: Freie Reisende / Söldnerin

Clan: -

Aussehen:
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Rein vom äußerlichen Erscheinungsbild löst sich das Mädchen nicht besonders vom Großteil der Bevölkerung ab. Natürlich wenn man von ihren Schmuckstücken im Gesicht & ihren, für ihr Alter recht ausgeprägten Körper absieht. Oftmals wird sie aufgrund ihrer körperlichen Rundungen (Körbchengröße E) älter geschätzt als sie eigentlich ist. Ihrem kreativen Geist entsprechend möchte sie auch von Außen hin individuell sein, deshalb auch die Piercings. Dafür dass sie als Reisende viel unterwegs & somit auch mehr als genug Sonnenlicht abbekommt, hat sie eine sehr blasse Haut. Aufgrund ihrer hellen Haut & ihren verträumt aussehenden dunklen Augen, wirkt sie wie eine leicht zerbrechliche Puppe. Doch wer sie besser kennt weiß, dass dieses Mädchen nicht leicht zu brechen ist. Ihre fast schulterlangen, seidigen, schwarzen Haare passen zu den oft kindlichen Gesichtszügen des Mädchens. Als Reisende ist es gut möglich in einen Kampf verwickelt zu werden, weshalb Ami bei ihrer Kleidung darauf achtet nicht in ihren Bewegungen eingeschränkt zu sein. Ihre Alltagskleidung besteht aus einem umgeänderten Hakama, welche aus einem schwarzen kurzem Hosenrock & einem traditionellen schwarz/weißen Oberteil besteht. Passend zur Kleidung trägt sie schwarze Kniestrümpfe gepaart mit dunklen Geta. Die Holzsandalen runden das priesterliche Aussehen ab & das obwohl sie keineswegs eine Priesterin ist oder war.


Besondere Merkmale:
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Wie bereits schon erwähnt, besitzt sie Piercings, Drei um genau zu sein. Dass dies nicht das Einzige ist woran man ihre Individualität erkennt, wird an ihren Accessoires sichtbar. Eine Hannya-Maske um die rechte Kopfseite gebunden & die Gebetskette um ihr Handgelenk, zeigen dass ein kreativer Geist in ihr steckt. Auch wenn sie ihre Hände oft in den langen Ärmeln ihres Oberteils versteckt, so dauert es nicht lange um die schwarzen, kreisförmigen Merkmale auf der Rückseite ihrer beiden Hände zu bemerken.


.::Charakter::.

Charaktereigenschaften:
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Nicht nur Ami‘s Aussehen ist etwas ungewöhnlich, sondern auch ihr Charakter. Sie ist eine wahrliche Frohnatur & lacht manchmal aus unerklärlichen Gründen. Dass sie sich durch ihre oft kindische Art, meist selbst in Schwierigkeiten bringt stört sie nicht. Was viele nicht bemerken ist dass hinter diesem fröhlichen Lächeln, ein verletzbares Wesen steckt. Aber was erwartet man auch? Sie ist nur ein Mensch. Ein Mensch mit völlig menschlichen Emotionen, auch wenn sie sich das selbst nicht gerne eingestehen möchte. Doch wenn sich eine Situation zuspitzt & eine Auseinandersetzung unausweichlich scheint, legt Ami ihre kindliche Art ab. Im Ernstfall schreckt sie nicht davor zurück, für ihre Werte zu kämpfen, womit Andere von ihrer plötzlich ernsten & erwachsenden Art überrascht sind.
Vermutlich lag es an dem Ort, an dem Ami aufgewachsen war, aber sie versucht möglichst neutral gegenüber einer Situation zu sein. Das ist auch der Grund, warum sich Ami für wichtige Entscheidungen viel Zeit nimmt. Sie möchte alles in Ruhe überdenken und vielleicht auch noch ein paar Meinungen einholen. Meist ist diese Taktik recht erfolgreich, doch manchmal kommt sie dadurch auch gar nicht weiter und erscheint sehr unentschlossen. Es ist eben nicht immer möglich, es allen Mitmenschen recht zu machen. Das schroffe Nein-sagen liegt dem Mädchen nicht, sie baut in eine Absage immer ein "vielleicht" oder "eventuell" mit ein. Das kann aber zu Missverständnissen führen, denn nicht jeder versteht so eine subtile Absage und oftmals schürt Ami mit ihrer neutral eingestellten Art ungewollt falsche Hoffnungen. Aufgrund ihrer, durch Kunst geprägten Vergangenheit, liebt Ami vor allem mit den Augen. Aus diesem Grund betrachtet sie alles ganz genau, sei es eine Person, ein Gegenstand oder eine Situation.
Manchmal ist die junge Sanageyama sehr nachdenklich, was sie so wirken lässt als hätte sie ihren Kopf in den Wolken. Was Andere als verträumt betiteln würden. Über den Sinn des Lebens oder andere Themen zu philosophieren, scheint für sie entspannend zu sein. Deshalb findet sie die Menschen sympathisch, die ihr interessante Gespräche bieten können. Diese Neugier führte schlussendlich dazu, dass sie auf Reisen ging um ihren Horizont zu erweitern & sich eine neutrale Meinung über die Welt in der sie lebt zu bilden.
Abschließend kann man sagen Ami Sanageyama ist ein kreatives, aufgeschlossenes, fröhliches Mädchen dass sich eine neutrale Meinung bewahrt & eine kindliche Neugier gegenüber dem Leben besitzt.


Vorlieben:
Wie von einem kreativen Freigeist erwartet, lässt sie ihrer Kreativität gerne freien Lauf. Sei es Zeichnen, Singen oder Tanzen - Ami liebt es, ebenso wie es zu lachen. Es gibt nur wenige Situationen weshalb sie nicht beginnt auch nur ein wenig zu kichern, weshalb es umso mehr auffällt wenn etwas sie bedrückt. Auch wenn Ami die Freiheit als Reisende genießt, so wünscht sie sich in Zukunft irgendwo eine Heimat zu finden, in der sie ein Leben, als eine ehrenvolle Kämpferin führen kann. Vielleicht mag es an ihrem oftmals kindischem Verhalten liegen aber; Ami liebt Süßigkeiten. Würde es nach ihr gehen, könnte sie sich dauerhaft von irgendwelchem süßen Zeug ernähren, doch leider ist dies der Nachteil als eine Reisende.
Mag:
Ehrgeiz
Intelligenz
Kreativität
Philosophie
Freundlichkeit
Ken-Jutsu
Süßigkeiten
Neutralität
Humor
Samurai

Abneigungen:
Obwohl Ami eine recht fröhliche Art besitzt, sich nicht unbedingt von Vorurteilen beeinflussen lässt und ansonsten auch wenige, wirkliche Abneigungen besitzt, gibt es doch eine Sache, die das Mädchen nicht ausstehen kann und das sind charakterlose Menschen. Genauer gesagt bedeutet dies, dass sie Menschen die sich selbst oder andere belügen, Verrat an ehemaligen Freunden begehen oder jegliches andere - aus ihrer Sicht - mögliche Verbrechen einfach verabscheut. Davon abgesehen kann sie es nicht ausstehen aufgrund ihres Geschlechts unterschätzt zu werden.
Hasst:
Faulheit
Unnötige Gewalt
Respektlosigkeit
Unehrlichkeit
Vorurteile
Verräter

.::Fähigkeiten::.

Chakranatur: -

Kampfweise:
Es mag wohl an ihrer früheren Ausbildung liegen, dass ihr Kampfstil der der Samurai gleicht. Doch anders als die von ihr verehrten Krieger, entwickelte sie etwas Eigenes. Nicht nur dass sie ohne Schwerter kämpft, zudem kommt dass ihre Bewegungen eleganter wirken. Fast so als würde sie tanzen. Dieser selbst entwickelte Kampfstil nennt sie "Deddodansu", der es ihr ermöglicht im Nahkampf mit schnellen, flüssigen Bewegungen den Attacken des Gegners auszuweichen & gleichzeitig zu kontern. Genau wie ihre Vorbilder & die Shinobi, kann sie Chakra erzeugen & es auch kontrollieren. Statt den üblichen Waffen eines Samurai nutzt Ami Sotobas (hölzerne Grabsteine), in denen sie ihr Chakra einfließen lassen kann, um so eine Klinge zu erzeugen. Das Mädchen besitzt den merkwürdigen Tick, während eines Kampfes ihre Hannya-Maske zu tragen, vielleicht weil auch Samurai, welche sie zutiefst bewundert Masken tragen.



Stärken:
Ken-Jutsu - Eine Technik welche sich auf die Verwendung von Schwertern bezieht. Doch Ami meistert diese Technik mit Sotobas statt einem Schwert. Zudem ist Ami in der Lage nicht nur an ihren persönlichen Waffen, auch wenn ihr diese am Liebsten sind, diese Technik anzuwenden. So auch beispielsweise an normalen Schwertern oder Messern.
Nin-Jutsu - Um die Angriffskraft ihrer Holzstäbe zu steigern, formt Ami durch das Einfließen von Chakra, Klingen um die Sotobas. Zwar ist sie nicht auf einen Fernkampf spezialisiert, verwendet aber im Notfall ihre mit Chakra geladenen Sotoba als Wurfgeschoss.
Tai-Jutsu - Die flüssigen Körperbewegungen sind ein wichtiger Bestandteil in dem Kampfstil der jungen Sanageyama. Diese tänzelnden Bewegungen sehen nicht nur elegant aus, sondern sie ist somit in der Lage einem Angriff einfacher auszuweichen. Ami‘s Kampfstil besteht fast ausschließlich aus dem Nahkampf. Hierbei steht sie einem Shinobi in nichts nach.


Schwächen:
Vermutlich liegt es an dem Ort an dem sie aufgewachsen ist, aber Ami lernte keine Techniken, die von Shinobi angewendet werden. Aufgrund ihres Stolzes, üblich für die Bevölkerung von Tekkougakure, weigert sie sich strikt diese zu erlernen, womit sie sich im Weg steht. Dies bietet ihr zwar einen Nachteil im Kampf gegen einem Shinobi, doch dies gleicht sie mit ihrer ausgezeichneten Schwertkunst aus. Allerdings kann ihr Unwissen zu den unterschiedlichen Arten von Jutsus, sie sehr in Bedrängnis bringen. Von ihrer Vergangenheit geprägt, frustriert es Ami wenn jemand sie aufgrund ihres Geschlechts schlecht redet, woraufhin sie sich voller Wut & ohne nachzudenken auf den Gegner stürzt. Dieses unüberlegte Handeln führt dazu dass sie ohne eine vernünftige Technik kämpft & der Feind ihre Bewegungen nicht nur vorhersehen kann, sondern auch eine höhere Chance im Nahkampf besitzt.


Ausrüstung:
Es gibt zwei Dinge die bei Ami, in einem Kampf nicht fehlen dürfen: Die Hannya-Maske & ihre Sotobas. Die beiden hölzernen Grabsteine sind üblicherweise an dem weisen Band, um ihrem Hosenrock befestigt. Eins auf jeder Seite. Abgesehen davon führt Ami auf ihren Reisen, keine weiteren Waffen mit sich.

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Während ihrer Ausbildung entschied sich Ami, nicht wie üblich mit Schwertern zu kämpfen, sondern mit zwei dieser hölzernen Grabsteine. Auch wenn dies schwieriger ist, meistert sie dies durch ihr hartes Training ohne jegliche Probleme.
Das zweite Sotoba, welches sie üblicherweise im Kampf verwendet, ist nicht nur ein hölzernes Grabmal. Dieser Stab ist nämlich eines der Waffen die Ami‘s Vater, der berühmte Waffenkünstler Yusuke Sanageyama selbst kreierte. Aus dem menschlichen Skelett eines ihm geliebten Menschen formte er diese unheilvolle Waffe. Ein Kunstwerk welches für die ewige Schönheit des Lebens & den unausweichlichen Tod steht. Als Sotoba getarnt, nutzt Ami diese wundervolle, wie auch furchterregende Waffe ausschließlich, wenn die Situation ausweglos erscheint. Diese Sense erreicht eine Höhe von 1,80 Meter während die Klinge eine Länge von einem Meter beträgt.
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Diese kunstvolle Sense, hinter der mehr als nur simple Waffenkunst steckt, ist ein ein Werkzeug das zum Töten vorgesehen ist.


.::Stats::.

Chakra: 5
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 4
Genjutsu: 0
Taijutsu: 5


.::Biographie::.

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Mutter:
Akane Sanageyama, die Frau des Waffenkünstlers Yusuke, führte anfangs ein glückliches Leben. Doch als sie schwer krank wurde & dadurch an das Bett gebunden war, begann ihr Mann sich merkwürdig zu verhalten. Sie erkannte dass er sie nicht liebte, sondern vor allem als Muse betrachtete und sie für ihre Tanzkunst schätzte. Von Depressionen geplagt, hatte Akane keine Kraft mehr gegen ihre Krankheit anzukämpfen, weshalb sie verstarb als Ami fünf Jahre alt war.
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(Ami‘s Sicht ihrer Famile als ihre Mutter krank wurde.)


Vater:
Als erfolgreicher und gefeierter Waffenkünstler führte Yusuke Sanageyama ein glückliches Leben, verheiratet mit einer schönen und ebenfalls kreativ begabten Frau, sowie einer kleinen Tochter. Doch wie es das Schicksal so wollte, wurde seine Frau schwer krank. Den Künstler stürzte dies in eine tiefe Sinnkrise. Yusuke ertränkte seinen Kummer über den Verlust seiner Muse in Alkohol. Nach dem Tod seiner Frau war er nicht so traurig wie er es sein sollte, doch dies löste in ihm eine Blockade seiner Kreativität aus.
Nicht nur für ihre Tanzkünste schätze er Akane, sondern für ihre Schönheit. Die Erinnerung an dieses Aussehen brachte ihn auf eine Idee für eine ganz bestimmte Waffe. Eine Waffe bei der ihre natürliche Schönheit zur Geltung kommen & auf ewig geehrt werden sollte.
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Nun war zwar die kreative Blockade gelöst, doch nach der Fertigstellung dieser Waffe plagten ihm Schuldgefühle. Niemals hätte Yusuke Sanageyama von sich gedacht, dass er jemals ein Skelett eines Menschen, für eine todbringende Waffe verwenden würde. Aber dies war nicht das Skelett irgendeiner Person sondern das seiner Muse, seiner Frau & Mutter seines Kindes. Akane Sanageyama, die Frau die ihm so viel Kraft schenkte. Aus diesem Grund wurde er wahnsinnig & auch gewalttätig gegenüber seiner Tochter, die sich wie einst seine Frau um ihn sorgte. Dass Ami ihrer Mutter ähnlicher wurde, war für den wahnsinnigen Waffenkünstler zu viel, weshalb er Suizid beging um dieser Hölle aus Schuldgefühlen zu entkommen.
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(Yusuke nach dem Tod von Akane, in den Augen seiner kleinen Tochter.)


Wichtige Daten:
Geburt
Glückliche Familie
Erkrankung & Tod der Mutter
Distanzierung des Vaters
Ausbildung durch einen Samurai
Suizid des Vaters
Aufnahmeversuch bei den Samurai
Abkommen mit Samurai-Ausbilder
Beginn ihrer Reise

Story:
Wenn zwei Menschen sich über Alles lieben, sollte man meinen dass sie doch glücklich seien. Zumindest bei dem Künstlerpaar war dies der Fall. Yusuke Sanageyama - ein bekannter Künstler, der aus den merkwürdigsten Materialien, Geräte zum töten kreierte & auch abgesehen davon ein kreativer Mensch war. Akane Sanageyama - bekannt als Tänzerin, ist sie die Personifizierung des Guten. Nie könnte sie einem Lebewesen etwas tun, egal was es getan hätte. Beide waren nicht ganz unbekannt weshalb sich die Nachricht schnell verbreitete, dass diese beiden Künstler Nachwuchs erwarteten. Somit war das kleine menschliche Wesen bekannt, noch bevor es das Licht der Welt erblickte. Als der Tag kam & sie ihr so sehnlichst erwartetes Kind nun endlich in den Armen hielten, war das junge Glück vollkommen. Selbstzufriedenheit, Erfolg & eine eigene Familie, dies war das was Yusuke Sanageyama sich all die Jahre lang aufgebaut & gemeinsam mit Akane erreichte. Da die junge Familie in Tetsu no Kuni Zuhause war, welches besonders für die dort existierenden Samurai war, war er erleichtert dass ihm seine Frau ein wundervolles Mädchen gebar. So musste er sich nicht sorgen dass das junge Leben auf die irrsinnige Idee kommen würde, einem Samurai nachzueifern & kämpfen zu wollen. Yusuke war es, der Ami ihren Namen gab. Dieser Name setzte sich aus den Silben 亜 (zweite) 美 (Schönheit) zusammen. Natürlich wählte der Waffenkünstler den Namen nicht ohne bestimmten Grund aus, sondern seine geliebte Tochter sah ihrer Mutter so unglaublich ähnlich & genau diese beiden Menschen, waren die schönsten Geschöpfe in den Augen des Künstlers Yusuke.
Das Kleinkind Ami hatte offensichtlich die Gene ihrer Eltern geerbt, da sie sich schon sehr früh für jegliche Form der Kunst interessierte. Gemeinsam mit ihrem Vater bewunderte sie die eleganten & flüssigen Tanzbewegungen ihrer Mutter, die so am Putzen mehr Spaß daran empfand. Oder sie hielt in den Armen ihrer Mutter ganz still, als ihr Vater versuchte deren Schönheit in einem Gemälde einzufangen. Eben ein perfektes Kind zweier kreativer Menschen. Auch selbst begann Ami schon früh irgendwie kreativ zu sein, sei es mit ihrem Geschrei versuchen zu singen, oder mit in Farbe getunkten Händen ein Kunstwerk auf einem Blatt Papier zu schaffen. Dieses Kind würde mal in die Fußstapfen ihrer Eltern treten, so sagte es zumindest jeder. Sehr zutreffend wenn nicht etwas geschehen wäre, was die Zukunft des kleinen Kindes mächtig beeinflusst hätte.
Es war ein Tag wie jeder Andere. Nichts machte den Anschein als würde sich an diesem Tag etwas Besonderes ereignen. Doch als plötzlich Akane in der Küche ohnmächtig wurde, geriet alles außer Kontrolle. Natürlich begann Ami zu weinen, als ihre Mutter zu Boden fiel & sie in einem kleinen Hochstuhl zusehen musste, wie sie nicht mehr aufstand. Schließlich kehrte der Vater von einem Geschäftstreffen mit einem Kunstsammler zurück & hörte ein qualvolles Kindergeschrei. Ein Nachbar der vor der Tür des Sanageyama-Anwesens stand, wollte dem Familienvater gerade erklären dass dies nun seit Stunden so ging, doch Yusuke stürmte panisch in das Haus, ohne dem Mann eine Sekunde seiner Aufmerksamkeit zu widmen. Schnell folgte er dem Kindergeschrei in die Küche & nur dieses eine Mal hatte er sich gewünscht dass jemand bei seiner Frau, nach dem Befinden seiner Tochter nachgefragt hätte. Nur dieses eine Mal, dann wäre ihm dieser schaurige Anblick erspart geblieben. Akane die bewusstlos am Boden lag, während Ami blutend in dem umgekippten Hochstuhl saß & vermutlich vor Schmerzen schrie. Vorsichtig nahm er sein verletztes Kind in seine beschützenden Arme & versuchte sie zu beruhigen während er die Platzwunde an ihrer Stirn begutachtete. Als langsam Ami vor Erschöpfung einschlief, versuchte Yusuke Akane zu wecken. Zum Glück war sie nur bewusstlos. Schnell eilte er mit dem Kind im Arm nach draußen & rief nach Hilfe. Aufgeregt stürmten die Bewohner der Siedlung aus ihren Häusern um den armen Künstler zu helfen. Es musste schon etwas Ernstes gewesen sein wenn Yusuke Sanageyama jemanden um Hilfe bat. Schnell war auch ein Arzt zur Stelle der nach einigen Tests feststellte dass Akane Sanageyama, an einer seltenen Muskelkrankheit litt, welche zur Folge hatte dass sie nach & nach ihren Körper weniger bewegen könne. Damit brach für den Familienvater eine Welt zusammen. Ihr perfektes Aussehen & die Art wie sie ihren Körper bewegte, vor allem beim Tanzen, waren das was ihn inspirierte. Wie sollte er in Zukunft solch wunderbare Kunstwerke schaffen ohne die richtige Inspiration? Die Lösung lag doch klar auf der Hand. Seine eigene Kreation. Seine Tochter Ami. Nachdem der örtliche Arzt Ami’s Wunde versorgte, war dieser der Meinung Akane Sanageyama würde nie wieder laufen können, womit etwas in dem Künstler zerbracht & bei dem Anblick seiner friedlich schlafenden Tochter wieder zusammengesetzt wurde. Sie war es. So zogen Tage & Wochen ins Land in denen Ami ihren Vater für seine Kunstwerke dienen muss, doch egal wie sehr sie sich bemühte, sie konnte nicht an ihrer Mutter heranreichen.

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(Die Aufmerksamkeit ihres Vaters aus Ami's Sicht.

Es schien alles falsch zu sein was immer das kleine Mädchen auch tat, dabei wollte sie ihren Vater nur wieder glücklich sehen. Durch sein zunehmendes Alkoholmissbrauch war er leicht reizbar, so passierte es nicht selten dass sie für ihr ‚Fehlverhalten' bestraft wurde, sei es eine ausfallende Mahlzeit oder auch körperliche Gewalt. Akane konnte nichts tun im dies zu verhindern & auch dass ihr, ihr eigener Mann keine Aufmerksamkeit widmete, stürzte die Tänzerin in tiefe Depressionen. Akane hatte jegliche Hoffnungen am Leben verloren nachdem sie erkannte, nie von der Liebe ihres Lebens geliebt worden, sondern nur als Muse seiner Kreativität benutzt worden zu sein. Diese Depressionen führten dazu dass sie nett formuliert, an einem gebrochenen Herzen verstarb. Ami war zwar zu diesem Zeitpunkt erst fünf Jahre alt aber wusste dass dies die Schuld ihres Vater sei. Aber nicht nur in ihm fand sie Schuld, sondern auch bei sich. Wäre sie bloß stärker gewesen, so glaube sie zumindest, hätte sie ihre Mutter retten können. Doch sie war einfach nur ein Kind. Wie hätte sie also helfen können? Hätte sie es tatsächlich geschafft den Tod ihrer Mutter zu verhindern? Fragen die sich in dem kleinen Kopf der Schwarzhaarigen kreisten.
Als Ami alt genug war um viele Dinge zu verstehen, lehnte sie sich immer weiter gegen die Vorschriften ihres Vaters. Sie sollte ein perfektes Ebenbild ihrer Mutter werden, damit seine damalig aufblühende Kreativität zurückkehrte. Es passte ihr nicht dass dieser ihr vorschrieb wie ihr zukünftiges Leben auszusehen habe. So viele Streitigkeiten zwischen den Beiden welche sich von Tag zu Tag immer weiter voneinander distanzierten. Doch als Ami ihre Idee kund gab, Samurai zu werden, sah der Künstler auf sein Fleisch & Blut herab, bevor er ihren Traum zerstören wurde. Yusuke klärte die junge Sanagama darüber auf dass sie niemals ein Samurai werden würde & das aufgrund ihres Geschlechts. Er zerstörte nicht nur diesen kindlichen Traum sondern machte sich noch außerdem darüber lustig. Um sie von der Realität zu überzeugen ermutigte er das kleine Mädchen selbst mit einem Samurai zu sprechen, damit dieser er sie auf den Boden der Tatsachen zurückholen konnte. Natürlich wusste der Künstler um die Traditionen der ehrenwerten Kämpfer in schimmernder Rüstung. Ami könnte so talentiert sein wie sie wollte, doch gegen einen Mann würde eine Frau immer den Kürzeren ziehen, so zumindest die Meinung des Vaters. Doch das Mädchen wollte sich davon nicht runterziehen lassen. Fest von ihrem Ziel überzeugt, als Samurai für die stark zu sein, die selbst jeglichen Lebensmut verloren haben, inspirierte ihre kämpferische Entschlossenheit den Künstler. Er würde eine Waffe kreieren, welche er so noch nie geschaffen hatte & diese würde ein Meisterstück ultimative Waffenkunst werden.
Immer häufiger beobachtete Ami ihre Vorbilder & musste zu ihrem Unglück erkennen dass diese Einheit tatsächlich nur aus Männern bestand. Doch wer glaubte sie würde deshalb einfach aufgeben lag falsch. Nicht umsonst war sie das Kind zweier Künstler, wenn sie keine kreative Idee hatte. Mithilfe eines Verbandes band sie sich von dem Tag an ihre wachsende Brust ab, schnitt sich die Haare kürzer & trug eine Hannya-Maske damit niemand erkennen würde dass sie ein Mädchen war. Voller Entschlossenheit machte sie sich an einem frühen Morgen auf den Weg in das Gebirge um Tekkougakure. Durch ihre regelmäßigen Beobachtungen wusste Ami dass immer zwei Samurai hier patrouillierten, um den Landesherren vor Feinden zu schützen. Natürlich bemerkten diese dass sie oftmals von einem Kind genau gemustert wurden, doch dies störte die Kämpfer nicht. Doch diesmal sah Ami ihnen nicht nur zu, sondern stellte sich ihnen in den Weg. Zwar war das Künstlerkind fest entschlossen, aber nun wirklich vor ihren verehrten Vorbildern zu stehen verlangte sehr viel Mut von ihr ab. Auf die Frage was sie wollte senkte sie respektvoll ihr Haupt & antwortete sie wolle gerne ein Samurai werden um Andere zu beschützen. Sie könne es nicht ertragen tatenlos zuzusehen wie viele Menschen jeglichen Lebensmut verlieren würden. Sie beschrieb es als sei ihre Bestimmung, als ein ehrenvoller Samurai stark für Andere zu sein & diese mit ihrem Leben zu schützen. Einer der beiden Krieger setzte unbekümmert seinen Weg fort, während dessen Partner durchaus beeindruckt über dieses hohe Ziel des Kindes war. Etwas an diesem jungen Menschen erinnerte ihn an sich selbst, an eine Zeit in der er nichts als Bewunderung für die Schwertkunst empfand. Als Ami von dem Samurai nach ihrem Namen gefragt wurde pochte ihr Herz. Würde sie ihm ihren Namen verraten, würde er sie als Tochter von Yusuke Sanageyama erkennen. Deshalb stellte sie sich lediglich als A vor. Der Samurai setzte seine Patrouille fort, legte aber beim Vorbeigehen eine Hand auf die Schulter des Kindes & lehnte sich kurz zu ihr hinab um ihr etwas zu sagen. Als er weiterlief um seinen Partner einzuholen sank Ami auf ihre Knie. Es fühlte sich so an als würde ihr Herz jeden Moment aus ihrer Brust springen. Tränen der Freude tropften in den weißen Schnee unter ihr & hinterließen kleine Abdrücke. Er würde ihr tatsächlich die Möglichkeit geben, ihm ihre Entschlossenheit zu beweisen. Deshalb wollte sich der Samurai mit ihr vor Sonnenaufgang des nächsten Tages treffen. Die restliche Zeit des Tages versuchte sie sich für das kommende Treffen vorzubereiten. Aus der Werkstatt waren merkwürdige Geräusche zu vernehmen, als würde er etwas zersägen, doch Ami ignorierte es da sie keine Zeit hatte sich um darüber  Gedanken zu machen. Immerhin würde sie am nächsten Tag sich mit einem richtigen Samurai treffen & ihm von sich überzeugen müssen. Vor Aufregung bekam das junge Mädchen kein Auge zu. Sie hatte Angst davor zu versagen. Angst nicht stark genug zu sein um ein Samurai zu werden. Doch ihre größte Sorge war dass ihre Identität auffliegen würde & somit alles aus sein könnte, bevor es richtig begann. Genauso wie ihr Vater niemals mit seiner Kunst aufhören würde, würde sie dieses Ziel nicht aufgeben bevor sie nicht Alles ausprobiert hatte. Nichts & niemand konnte sie von diesem Zukunftstraum abbringen. Der nächste Tag brach schneller herein als gedacht. Leise versuchte sich Ami an der Werkstatt ihres Vaters, aus der wie am vorherigen Tag merkwürdige Geräusche entkamen. Es ist nicht so als hätte Ami sich nicht für das Befinden ihres Vaters interessiert aber nun musste sie gehen. Es stand ein wichtiges Treffen an. Mit ihren beiden Sotobas am Hüftgurt befestigt schlich sie sich, vor Sonnenaufgang aus dem Anwesen & rannte zum Gebirge. Dort angekommen näherte sich ihr eine Silhouette, sie durch den fallenden Schnee nicht, aus der Ferne nicht zu erkennen war. Ami‘s Herz schlug immer schneller umso näher diese Person kam. Wie besprochen hielt der Samurai sein Wort & traf auch ein um mit dem jungen Kind zu reden. Noch bevor Ami etwas sagen konnte, stellte der Krieger etwas klar. Nur die Mitglieder der Samurai-Familien oder besonders Talentierte wird die Ehre zu teil, sich einen Platz in diesen engen Reihen zu verdienen. Ami war kein Teil einer solchen Familie & talentiert? Das musste sich zeigen. Doch eines war sie: entschlossen! Dies erkannte auch er, der nun „A-kun“ anbot sie zu trainieren auf dass sie ihr Ziel erreichen würde. Er selbst kam aus einer solchen Familie, weshalb er einfacher hatte ein Samurai zu werden. Er erklärte seiner Schülerin, von der er glaubte sie sei ein Junge, dass sie hart trainieren musste, um ihren Traum zu verwirklichen, doch das dies nicht unmöglich sei. Am liebsten hätte Ami ihre Freude & Glück mit voller Seele in die Welt hinaus geschrien, doch wie von einem Krieger erwartet, senkte sie dankend ihr Haupt vor dem Mann in der schweren Rüstung. So einigten sie sich darauf Abends, nach seinem täglichen Dienst für den Landesherrn, sich Abends vor Sonnenuntergang in den Wäldern des Gebirges zu treffen.
Was trieb eigentlich Yusuke Sanageyama in seiner Werkstatt? Er kreierte eine besondere Waffe. So besonders wie noch keine zuvor. Eine die er für kein Geld dieser Welt verkaufen würde. Die kämpferische Willen seiner Tochter brachte ihn auf die Idee eine Waffe, nur für sie allein zu schaffen. Eine durch & durch besondere Verbundenheit, welche Ami dazu haben sollte. Was wäre besonderer als jemanden, der einem nahe stand dazu zu verwenden? Ami!s Mutter konnte aufgrund ihres Todes nichts dagegen haben. Immerhin hatte sie ihn & deren gemeinsames Kind vor Jahren alleine gelassen. So würde sie zumindest bei ihrer Tochter sein ob sie wollte oder nicht. Vermutlich war dies nicht leicht für den Künstler, das Grab seiner damaligen Inspiration zu schänden & ihre Überreste zu entwenden, ohne dass dies jemanden auffiel. Ein Künstler der wahrlich für seine Kunst über Leichen ging. Das Geräusch einer Säge das Ami vernahm war als Yusuke den Akane’s Unterkörper abtrennte, da dieser ihn nicht benötigte. Alle möglichen Mittel verwendete Yusuke um aus seiner Frau eine wundervolle, kunstvolle Waffe zu schaffen. Bild Seiner Meinung nach war diese Sense perfekt. Diese Waffe welche nicht nur den unaufhaltsamen Tod von seiner kunstvollen Seite zeigte, sondern einen äußerst tiefen Emotionalen Wert für ihn besaß. Zwar hatte er Akane nicht so geliebt wie er es als ihr Ehemann hätte tun sollen, doch liebte Alles an ihr. Selbst nun da ihre Überreste ein Großteil dieser Waffe ausmachten, spürte er dazu eine starke Verbundenheit. Abgesehen von Akane selbst& ihrer gemeinsamen Tochter Ami, hatte er noch nie etwas so wundervolles erblicken dürfen. Genauso wie Ami war auch dies seine Kreation & mit dieser Sense wäre sie vollkommen.
Bis zur Fertigstellung vergingen einige Monate in denen Ami fleißig trainierte, in der Hoffnung bei den Samurai aufgenommen zu werden. Zwar kam sie nicht aus einer solchen Familie doch besaß erstaunliches Talent. Aufgrund der Waffen ihres Vaters weigerte sich Ami Schwerter zu nutzen & verwendete stattdessen die Sotobas, welche in ihrem Haus lagen. Sie schaffte es sogar diese mit ihrem Chakraeinfluss & der daraus geformten Klingen vor dem Zerbrechen zu schützen. In kürzester Zeit lernte sie alle typischen Techniken der Samurai mit den Holzstäben anzuwenden, welche in ihrer Ausführung besser gelangen als es der Samurai mit dem Schwert konnte. Nicht umsonst war sie das Kind eines Künstlerpaares wenn sie nicht eine eigene Kampfweise entwickelt hätte. Mit flüssigen Bewegungen, wirkte ihr Stil wie ein Tanz. Ein tödlicher Tanz des Ken-Jutsu. Der Samurai musste sich eingestehen dass sein „Schüler“ mit diesem besonderen Talent, sicher einen Platz neben ihm bekommen würde, weshalb er „A-kun“ dazu ermutigte, sich bald dem Landesherrn vorzustellen. Ami selbst wollte dies zwar tun, hatte aber Angst davor dass ihre wahre Identität auffliegen könnte. Als der Samurai sich auf den Weg begeben wollte gab er ihr noch einige Tipps: Sie sollte aufhören sich die Brust abzubinden da dies schlecht für die Atmung sei & verabschiedete sich bis zur kommenden Woche in dem er ihren vollständigen Namen nannte. Ami Sanageyama. Bei der Erwähnung ihres Namens setzte ihr Herz einen Schritt aus. Sie fragte sich ob dieser es die ganze Zeit gewusst hatte, doch dennoch verbeugte sie sich respektvoll & dankend der sich entfernenden Silhouette ihres Ausbilders.
Noch am selben Tag ereignete sich etwas in dem Anwesen der Sanageyama. Ami sah schon vom Weitem dass kein Licht in dem Haus brannte. Auch nicht das in der Werkstatt ihres Vaters. Merkwürdig. Auch als sie das Anwesen betrat war kein einiges Geräusch zu vernehmen. Vorsichtig klopfte sie an der Tür zum geliebten Raum des Künstlers, doch keine Reaktion. Hätte sie besser nicht den Raum betreten. Vor ihr ein Bild der Verwüstung. Auf dem Boden lagen eine Menge an zerbrochenen Sake-Flaschen, Pinsel, Werkzeug & Blut. Yusuke lag regungslos auf dem Arbeitstisch, seine Arm hing von der Seite des Tisches & Blut tropfte von den Fingerspitzen auf den Boden hinab. Die Künstlertochter traute sich kaum nachzusehen ob ihr Vater lediglich ohnmächtig war, doch hätte sie dies nicht getan hätte sie nicht den Brief in seiner Hand bemerkt. Nachdem Ami erkannte dass ihr Vater Suizid beging, öffnete sie mit Tränen getrübten Augen den Brief. Darin entschuldigte er sich bei ihr für sein Versagen als Vater. Ebenfalls stand darin dass diese besondere Sense ein Geschenk sei, wie ihr tägliches Lächeln für ihn, dass sie trotz dem Leid dass er ihr zufügte schenkte. Trotz ihrer Abneigung ihm gegenüber würde sie sich an die Bitte, immer ein Lächeln im Gesicht zu tragen & den Namen Sanageyama zu mit Stolz zu tragen.
Bei der Beerdigung ihres plötzlich verstorbenen Vaters vergoss sie keine Träne. Sie versprach ihm immer zu lächeln, was sie auch dabei tat. Sie lächelte obwohl sie vermutlich am liebsten geweint hätte. Ami fing an an sich zu zweifeln. Nicht nur dass sie damals ihr Mutter verlor, nun ließ auch ihr Vater sie völlig alleine. Sie hatte all die Jahre zwar kein großartiges Verhältnis zu ihm, aber dennoch war er ihr Vater, der der ihr das Leben schenkte. Wie ihre Mutter konnte Ami ihn nicht retten. Der Wunsch für Andere stark zu sein war stärker als jemals zuvor. Nie wieder wird jemand, der mit Ami in Verbindung stünde sterben. Dies schwor sich die junge Sanageyama. Die Tage vergingen in denen Ami ihre gelernten Techniken, mit der Waffe ihres Vaters anwendete. Nicht nur nur die Schönheit des Objekt konnte überzeugen, auch dessen Zerstörungskraft war enorm. Wahrlich ein mörderisches Kunstwerk. Doch nun war der Tag gekommen. Der Tag an dem Ami vor dem Landesherren stehen würde um ihn nach einen Platz bei den ehrenwerten Samurai zu beten. Selbstverständlich wurde sie von einigen Wachen empfangen & vom Landesherren höchst persönlich empfangen. Dieser sprach nicht gern herum & kam gleich zum Punkt. Er hörte wie talentiert sie sei & lobte sie dafür, doch er stellte klar dass sie aufgrund ihres Geschlechts, kein Samurai werden könne. Am liebsten hätte sie ihn selbst von ihrem Können überzeugt & ihm gesagt dass seine Ansichten altmodisch seien. Doch sie schwieg & verbeugte sich vor dem Anführer der Samurai, bevor sie den Raum verließ. Wütend rannte Ami in den Wald des Gebirges um dort ihren Frust freien Lauf zu lassen. Der Mann der sie die letzten Monate ausbildete & ihr Alles lehrte was er selbst wusste, fand sie weinend mit einer blutigen Hand wieder, nachdem er hörte was sie in die Welt hinaus geschrien hatte. Sie wollte ein Samurai werden, auch wenn ihr jeder sagte dass dies nicht möglich sei. Das war Entschlossenheit. Aus diesem Grund musste sie ihm versprechen, etwas zutun zu dem er nicht mehr in der Lage war. Ami Sanageyama sollte die Welt bereisen & ihrem Namen eine Bedeutung geben, damit sein Anführer sieht was für eine Bereicherung sie wäre. Geschlecht hin oder her. Er glaubte an das Mädchen deshalb musste sie ihm dieses Versprechen geben. Doch bevor sie dahin aufbrach sprachen einige darüber dass zwei Nukenin in Tetsu no Kuni unterwegs sein, auf der Suche nach Nahrung für einige Flüchtlinge. Ami bot ihrem Ausbilder ihre Hilfe an, doch dieser wollte dass sie so schnell wie nur möglich ihre Reise antreten sollte. Eine kurze Zeit später erfuhr das Mädchen dass der Anführer der Samurai tot sei & ihre Vorbilder sich einer Gruppe angeschlossen habe. Natürlich hätte sie jetzt vermutlich offiziell ein Samurai werden können, doch sie musste ein gegebenes Versprechen einhalten. Sie würde sich einen Namen machen & gehobenen Hauptes zurückkehren um der erste weibliche Samurai zu werden.




Ziel: Ami‘s größter Lebenstraum ist es ein von Tekkougakure anerkannter, weiblicher Samurai zu werden. Allerdings hat sie sich ein Ziel für ihre Reise gesetzt. Sie möchte sich einen Namen in der Welt Shinobi machen, indem sie mit ihrer Kampfkunst als neutral eingestellte Söldnerin fungiert. Dies soll lediglich dazu dienen den Samurai zu beweißen, dass sie trotz ihres Geschlechts keine schwache Kämpferin ist.

Schreibprobe:
Ein eisiger Morgen. Am Himmel wurden die Strahlen der morgendlichen Sonne, von dicken weißen Wolken verdeckt. Die Bäume der großen Gebirge kahl, ohne den kleinsten Farbschimmer. Ein kühler Windzug suchte sich seine Wege durch den Wald des Gebirges, zwischen den farblosen Ästen & vollführte dann einen geschmeidigen Tanz durch ihr Haar. Schneeflocken die sanft vom Himmel fielen, um auf der warmen Haut zu kühlenden Wasser zu schmelzen. Diese perfekte Ruhe der winterlichen Natur von Tetsu no Kuni, so beruhigend dass man all die Sorgen dieser Welt, für einen Moment vergessen konnte. Nur eine Winzigkeit passte nicht ganz ins Gesamtbild. Anstatt, dass Ami irgendwo sich auf einem Baum setzte um einfach diese Atmosphäre & die Aussicht auf den etwas entfernten Turm des Landesherrn zu genießen, stand sie völlig in sich versunken mit geschlossenen Augen wie eine Statue vor dem Baumstamm einer großen Tanne. Dessen Spitze bewegte sich synchron mit dem Wind. Vor & zurück in immer wieder wechselnden Abständen. Schwere Atemzüge entkamen ihren, von der Kälte trockenen Lippen, um ihr schnell schlagendes Herz ein wenig zu beruhigen. Konzentration forderte sie immer wieder von sich selbst, Konzentration. Ami trainierte. Zwar beherrschte sie die Kunst der Schwertführung für die kurze Ausbildungszeit mit einem Samurai, schon überraschend gut, trotzdem wollte sie sich immer neue Grenzen setzen, denn ohne neue Ziele konnte man sich nicht verbessern, so zumindest die Worte ihres damaligen Ausbilders. So versuchte sie mit ihrem vorhandenen Chakra schärfere Klingen um die Sotobas in ihren Händen zu formen. Mit jedem Schlag in den massiven Stamm des Baumes, schaffte sie es eine tiefere Einkerbung zu hinterlassen. Doch noch war Ami nicht zufrieden. Eines ihrer beiden Sotoba befestigte sie an dem Hüftgurt, den sie über ihrer dicken Felljacke trug. Das Sotoba, welches die noch in der Hand hielt formte sich zu ihrer Sense, die von ihrem Vater kreierte Waffe. Von der Distanz betrachtete sie die Einkerbungen in dem dicken Holzstamm. Unzufrieden mit ihrer bisherigen Leistung & frustriert über das was man sagte hob sie ihre Waffe & richtete den Totenkopf der Sense zum Himmel hinauf. Ein Mädchen kann kein offizieller Samurai werden? Bin ich etwa so schwach? Wütend darüber was man ihr sagte, kontentrierte sie eine große Menge an Chakra in die Klinge der Sense. Mit einem Schwung der unheilvollen Waffe, brach der große Baum zur Seite ein. Mit einem Schnitt schaffte sie es das massive Holz zu durchtrennen, doch ihre durch Frustration getrübten Gedanken, ließen sie diesen Erfolg nicht sehen. Sie konnte nicht mehr. Sie wollte es nicht fassen dass all diese Anstrengungen nicht belohnt werden würden. Ami war fest der Meinung, dass würde man ihr die Chance geben, würde sie als ein richtiger Samurai ihr eigenes Leben, für das des Landesherrn Kiwasaki geben. Das ist nicht fair. Ich strenge mich doch so sehr an. Der kühle Windzug des Gebirges trocknete die geflossenen Tränen auf den rosigen Wangen des Mädchens. Tiefe Atemzüge der frischen Bergluft, beruhigten langsam das stark klopfende Herz. Schluchzend fiel erst ihre Sense in die Schneedecke & schlussendlich auch Ami fiel auf ihre Knie. Um ihre Wut über dem Vorurteil des Landesherrn, gegenüber dem weiblichen Geschlecht als Samurai, Abhilfe zu schaffen, schlug sie so fest sie nur konnte gegen den Boden. „Ich werde es beweisen. Ich werde beweisen, dass ich kein kleines, zerbrechliches Mädchen bin, für das mich viele halten.“ murmelte sie vor sich her, während sie ihre nun mit Blut befleckte Faust betrachtete. Ami ignorierte den Schmerz & schaute in den Himmel hinauf während sie tief Luft holte. „Ich werde es beweisen. Ich werde der erste & beste weibliche Samurai dieser Welt. Das verspreche ich.“ schrie sie mit gequälter Stimme in die Welt hinaus, ohne die in der Nähe patrouillierenden Samurai, die den Turm des Landesherren vor Feinden schützten zu beachten. Nein. Ami wollte dass man sie hört. Jemand sollte hören dass sie von ihrem Ziel überzeug ist & sie nicht wegen dieser altmodischen Regel & Tradition aufgeben würde.

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Re: Ami Sanageyama

Beitragvon Ami Sanageyama » Do 14. Jun 2018, 20:49

Anzahl der Jutsus:

E-Rang: 7/2
D-Rang: 7/2
C-Rang: 7/3
B-Rang: 3/0
A-Rang: 0
S-Rang: 0


Taijutsu

Selbsterfunden
Name: Shi no yakuwari (Die Rolle des Todes)
Jutsuart: Taijutsu
Rang: E
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Sense
Beschreibung: Hierbei rollt Ami die Klinge ihrer Sense am Boden ab, während sie sich an dessen Griff festhält & damit den Angriffen des Gegners, mit einer drehenden Bewegung ausweicht. (Ähnlich wie ein geschlagenes Rad.) Sobald sie sich auf festem Boden befindet, holt sie nach dem Gegner mit ihrer Sense aus.

---------

Ken-Jutsu

Name: Samurai-Säbel-Technik
Jutsuart: Ken-Jutsu
Rang: E
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: 1+
Vorraussetzungen: Klingenwaffen/Sotoba
Beschreibung: Dieses Jutsu ist eine Form-Manipulation. Hierbei lässt Ami ihr Chakra in ihre Sotobas einfließen & kann dadurch eine Klinge um beide hölzerne Grabsteine formen. Doch größere Klingen bedeuten einen höheren Verbrauch von mehr Chakra.

---------

Name: Issen
Jutsuart: Ken-Jutsu
Rang: D
Element: -
Reichweite: Sowohl Nah als auch Fern
Chakraverbrauch: 1
Vorraussetzungen: Klingenwaffe/Sense
Beschreibung: Ein Ken-Jutsu der Samurai, bei dem Ami einen schnellen, chakraverstärkten Hieb mit ihrer Sense ausführt, wobei das Chakra die Bahn des Schlages nachzieht.

Selbsterfunden
Name: Fukai itami (Tiefe Schmerzen)
Jutsuart: Ken-Jutsu
Rang: D
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: 1+
Vorraussetzungen: Sense
Beschreibung: Bei diesem Jutsu muss Ami den Gegner mit der Klinge ihrer Sense treffen. Durch das durchfließende Chakra wird die Wunde, je nachdem wieviel Chakra man dafür anwendet tiefer.
---------

Name: Chakra-Druckwellenschnitt
Jutsuart: Ken-Jutsu
Rang: C
Element: -
Reichweite: Sowohl Nah als auch Fern
Chakraverbrauch: 2
Vorraussetzungen: Klingenwaffe/Sotoba
Beschreibung: Bei dieser Technik schlägt Ami ihren Gegner mit einem Sotoba in die obere Körperregion, wodurch eine starke Wucht aus Chakra entsteht. Die Wucht erzeugt kräftige Stoßwellen in alle Richtungen, nah gelegene Gegner wegstoßen können.

Name: Hadan
Jutsuart: Ken-Jutsu
Rang: C
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: 1
Vorraussetzungen: Klingenwaffen/Sotoba
Beschreibung: Dabei wird mit einem Schwerthieb, oder in Amis Fall ein Hieb mit ihren Sotobas, eine Chakraentladung ausgelöst, die enorme Zerstörungskraft besitzt.

Selbsterfunden
Name: Chimei-tekina jimen (Tödlicher Boden)
Jutsuart: Ken-Jutsu
Rang: C
Element: -
Reichweite: Sowohl Nah als auch Fern
Chakraverbrauch: 2
Vorraussetzungen: Sense
Beschreibung: Mit einem festen Schlag der Klinge gegen den Boden, entlädt sie Chakra & zieht somit eine zerstörerische Linie nach Vorne, welche weit entfernte Gegner innerhalb von 10 Metern treffen kann.
---------

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Re: Ami Sanageyama

Beitragvon Ami Sanageyama » Do 14. Jun 2018, 23:22

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Nachname: Uzumaki
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Größe: 1,77 m
Gewicht: 67 kg
Rang: Akatsuki
Clan: Uzumaki
Wohnort: Reisend
Stats: 46
Chakra: 8
Stärke: 6
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 10
Ninjutsu: 10
Genjutsu: 0
Taijutsu: 6
Gesucht: Konoha-Gakure
Kiri-Gakure
Suna-Gakure
Discord: Nefaras#3621
Wohnort: Landstuhl

Re: Ami Sanageyama

Beitragvon Minato Uzumaki » Fr 15. Jun 2018, 10:52

Guten Morgen,

ich mache deine Erstbewertung.

Besonderheiten:

Deine Samurai Ausbildung muss hier aufjedenfall auftauchen. Als Orientierung hier die von Seigi: viewtopic.php?f=168&t=12595

Da jede Samurai "Schule" eine andere ist definieren wir hier etwas eigenes von deinem Charakter und erwähnen auch das sie eben einen ganz eigenen speziellen Kampfstil verfolgt.




Ausrüstung:

Die Ausrüstung solltest du in den CustomNingu Code packen. So haben wir eine gute Übersicht und du kannst platzsparend die Ausrüstung unter deinem Post verlinken falls nötig (So wie es bei angewendeten Techniken ebenfalls gemacht wird).

Ich gebe dir ein Beispiel das Schwert meines Takashis:
Um seiner neuen Position als Wächter der Welt gerecht zu werden beschloss Takashi das ehemalige Symbol des Urbösen neu zu schmieden. Er zerstörte das chokuto reiki und schmolz es im Hochofen der Schmiede direkt in Karazhan ein. Um die mächtige Waffe gänzlich von ihrem dunklen Fluch zu befreien musste Takashi den gesamten Prozess über innerhalb des kagiri naki akurei no kami Mōdo durchführen. Nur so war er dazu in der Lage die böse Macht zu "läutern". Das neue mit göttlichem Chakra zersetzte Metall wurde zu einer neuen Waffe geschmiedet. Kleinere Äther-Kristalle aus Dravanian wurden ebenfalls in das Schwert eingearbeitet zur besseren Leitfähigkeit des göttlichen Chakras, sie dienen also nicht nur zur Verzierung der prunkvollen Waffe. Die mächtige Klinge erhielt den Namen Shalamayne , ein dämonisches Wort was so viel wie "Großschwert des Wächters" bedeutete, ein passender Name für die Klinge des Wächters unserer Welt. Das Herzstück der Waffe ist jedoch eine beständige Konzentration von göttlichem Chakra, eine eigene Quelle vom Chakra der Entstehung des Jungen. Diese dient als nahezu unzerstörbarer Speicher für Chakra. Das besondere hierbei ist das das göttliche Chakra nahezu endlose Mengen von anderem Chakra halten kann aufgrund seiner besonderen Eigenschaften wird eine Maximalkapatzität erst bei 25x extrem hoch erreicht. Das blaue göttliche Chakra des Jungen färbt sich wenn das Schwert gewisse Kampfformen annimmt. Takashi beabsichtigte mit dieser neuen Klinge seinen eigenen Kampfstil weiter zu verbessern. Weshalb die Waffe durch einen Chakraimpuls dazu in der Lage ist sich in zwei kürzere Bestandteile aufzuteilen. Die Hauptfähigkeit von Takashis göttlichem Chakra ging ebenfalls auf die Klinge über, so raubt sie je nach schwere des Treffers zusätzlich eine entsprechend hohe Chakramenge von seinem Gegenüber und fügt diese ihrem Speicher zu.
Chakraspeicher blau: göttliche Grundform -> Chakraraubfähigkeit wie oben beschrieben
Chakraspeicher rot/orange: Kampfform, je nach Menge an Chakra innerhalb des Speichers fügt die Waffe bei Entladung in Form eines klingenförmigen Chakraausstoßes des Chakras zusätzliche Schäden zu. Diese Entladung kann durch einen Chakraimpuls (Verbrauch gering) herbeigeführt werden. Takashi ist nicht dazu in der Lage das Chakra nur teilweise freizusetzen. Er muss den Speicher völlig entladen, dies kommt daher da sobald das göttliche Chakra welches als Barriere im Kern dient geöffnet wird es nicht wieder schnell geschlossen werden kann.
Chakraspeicher gelb/golden: Defensive Form, je nach Menge an Chakra innerhalb des Speichers kann Takashi diese dazu verwenden einen Chakraschild zu erzeugen. Da das Chakra direkt aus dem Speicher selbst entfesselt wird hat Takashi selbst keinen Chakraverbrauch. Der Chakraschild wird ähnlich wie bei der Kampfform auch entladen. Vor ihm breitet sich ein Schild (Halbkuppel) aus, dieser ist 3 Meter hoch und 2 Meter breit. Diese Entladung kann durch einen Chakraimpuls (Verbrauch gering) herbeigeführt werden. Takashi ist nicht dazu in der Lage das Chakra nur teilweise freizusetzen, er muss den Speicher völlig entladen, dies kommt daher da sobald das göttliche Chakra welches als Barriere im Kern dient geöffnet wird es nicht wieder schnell geschlossen werden kann. Erfundener Gegenstand



So sehen wir uns den Code an wie er aufgebaut ist:

Code: Alles auswählen

[customningu]Bildlink|Name (der Name deiner Waffe, du kannst den Namen auch mit einem größeren Bild verlinken wie bei meiner Waffe.)|Beschreibungstext[/customningu]


Nun zu dem Inhalt deiner Waffe. Wir müssen erklären aus welchem Material diese Waffe stammt und den besonderen Effekt deiner Waffe ebenfalls hier dazu schreiben. Wenn du hier Hilfe benötigst setzen wir uns zusammen und schreiben deine Waffe entsprechend wie die von Takashi oben aus. Bei deiner Waffe muss auch ein Schadenswert noch angegeben werden, z.B das die Klinge der Sense unabhängig nun von der Trefferstelle Schadenswert X , ansonsten nehmen wir hier den Standard Wert bei Schwertern etc.




Jutsuliste:

Grundsätzlich gibt es bei uns keine E-Rang Jutsu außer die Akademie Jutsu und diese stehen ihr als nicht Shinobi auch nicht zur Verfügung, daher kannst du das E-Rang Jutsu auf D-Rang einfach aufstufen.

Grundsätzlich definiert bei Taijutsu deine Statwerte den Schadenswert kombiniert mit der Waffenart. Wir müssen deine Jutsuliste allgemein anders strukturieren hierzu werde ich dir solange du mit der Ausrüstung/Besonderheit beschäftigt bist das Samurai Grundjutsu ausschreiben und dann können wir uns von diesem entlang hoch arbeiten.



LG Chris


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