[NPC] Megumi Hitsuji

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Megumi Hitsuji
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Beiträge: 7
Registriert: Di 20. Nov 2018, 18:49
Vorname: Megumi
Nachname: Hijtsuji
Alter: 15 Jahre
Größe: 1,42 Meter
Gewicht: 38 Kilogramm
Rang: Reisender
Wohnort: Reisend
Chakra: 5
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 6
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 2
Taijutsu: 3

[NPC] Megumi Hitsuji

Beitragvon Megumi Hitsuji » Mo 19. Nov 2018, 15:57

Bild
.::Allgemeines::.

      Bild
      Vorname: Megumi (bdt: "Segen/Güte")
      Name: Hitsuji (bdt: "Schaf")
      Alter: 15
      Geschlecht: weiblich
      Größe: 142cm
      Gewicht: 38kg
      Geburtsort: Konohagakure
      Wohnort: Reisend
      Rang: Reisend (ehm. Chuunin/C-Rang Niveau)
      Clan: -
      Aussehen:

      Megumi ist ein eher kleines und zierliches Mädchen. Von der Figur her eher schlank und was Proportionen angeht noch nicht voll entwickelt, eher noch am Anfang, also Brust (A-Körbchen), Taile und Po, wobei man schon die einzelnen Dinge erkennen kann, eben dass sie ein Mädchen ist. Ihre Schultern sind entsprechend auch schmal und man sieht es ihr auch an, dass sie nicht herausragend muskolös oder sowas ist. Sie besitzt auch ein rundliches Gesicht mit breiter Stirn, dazu rosa Wangen und eine kleine Nase was zu ihrem zierlichen Aussehen passt. Megumi hat grüne Augen und schwarze dünne Augenbrauen. Ihre Haarfarbe ist schwarz und die Haare sind schulterlang, wobei sie diese als Frisur zu einem Knoten bzw. Dut verbunden hat und ihr seitlich zwei Strähnen etwas gekräuselt am Gesicht vorbei gehen und dieses umrahmen.
      Kleidungstechnisch trägt Megumi meist einen helle, oft weiße Tunika welche ihr über die Tailie geht und auch längere Ärmel hat, aber noch teile der Unterarme freilassen. An der Vorderseite der Tunkika ist eine Bauchtasche angenäht. Dazu trägt sie eine Hose von dunklerer Farbe, oft in einem lila Ton welche ihr bis über die Knie geht. Als Schuhwerk trägt sie einfache Schuhe mit einem hellbraunton um die Schlichtheit ihres Kleidungsstils abzurunden. Zu erwähnen wäre auch nocht ihre blaue Umhängetasche. Diese trägt sie ebenfalls immer bei sich. Schmuck oder dergleichen, Piercings etc. hat sie nicht. Eventuell hin und wieder eine Haarsprange oder ein Haarband oder ähnliches damit die Frisur besser sitzt. Aber auch hier wären es einfache Dinge, nichts groß wertvolles oder so. Eine Auffälligkeit bei ihrer Kleidung wäre noch die schwarze kurze Unterrobe welche sie trägt die auch eine Kapuze hat. Diese ist goldumrandet und bedeckt den oberen Teil ihres Torsos. Auf der rechten Seite befindet sich ein goldener Knopf welcher die Robe zusammenhält und auf der Linken ist ein Wappen aufnäht in Form eines schwarzen Stierkopfes. Dies ist die Insignie der Gruppe des schwarzen Bullen zu welchen auch Megumi gehört. Referenzbild




.::Charakter::.

      Charaktereigenschaften:
      freundlich | heiter | ruhig | großzügig (teilt ihr Essen gerne mit anderen) | hin und wieder verträumt | guter Esser| neigt desöfteren dazu auf Essen fixiert zu sein/höhere Priorität zu geben als momentan wichtigeren Dingen | etwas naiv | kann "gnadenlos" werden wenn man ihr ihr Essen wegnimmt | abenteuer/entdeckunglustig (vorallem wenn die Chance auf Essen, neue Gerichte da is) | entschlossen (wenn es um Essen geht, man ihr Essen in Aussicht stellt oder es um ihre Freunde geht)


      Vorlieben:
      Essen (vorallem Fleisch, Fleischgerichte) | Nickerchen machen nach dem Essen | kochen & backen etc. (Essen/Speisen zubereiten) | Natur und Tiere (mag besonders Schafe) | Endeckungstouren / Abenteuer (Möglichkeit Kochzutaten zu sammeln für Essen ) | Freunde


      Abneigungen:
      schlechtes Essen | wenn man ihr ihr Essen wegnimmt (Geht gar nicht) | Tierquäler | wenn man ihre Freunde schlecht behandelt/Schaden zufügt


      Aufgabenbereich | Einsatzort: Reisend
      Dienstzeit: -



.::Fähigkeiten::.

      Element:

      Doton ("Erdversteck")
      Die Chakranatur Doton symbolisiert das Erd-Element und ist vor allem in Tsuchi no Kuni, dem Erdreich verbreitet. Viele der dortigen Shinobis und Kunoichis wissen über die Fähigkeiten des Doton-Elementes Bescheid, sodass das Hauptaugenmerk, was Fähigkeiten angeht in Erdbewegungen, Erschaffen von Erdhügel, Schlammtechniken und Schutzschildern zu unterteilen ist. Wie bereits beim Stichwort Schutzschild erwähnt, ist Doton wohl das defensivste Element der 5 Hauptelemente; erfahrene Nutzer können durch gewisse Schlamm- & Matschtechniken ihre Gegenüber das Gegenteil beweisen. Auch Doton kann zum Angriff benutzt werden, wird jedoch von den meisten als defensives Element abgestempelt und schnell unterschätzt. Doton ("Erdversteck") ist gegenüber dem Suiton ("Wasserversteck") im Vorteil, wird jedoch vom Raiton ("Blitzversteck") im Kampf unterdrückt. Erfundene Besonderheit


      Katon("Feuerversteck")
      Die Chakranatur Katon symbolisiert das Feuer-Element und ist verhältnismäßig leicht zu beherrschen bzw. kontrollieren. Das Feuerversteck ist vor allem im Großreich Hi no Kuni vertreten und dort hat sich der ansässige Uchiha Clan auf jene spezialisiert. Der Schaden, den das Feuerversteck ausrichtet, basiert auf Verbrennungen und Brandwunden und ist somit eine gefährliche Waffe im Kampf. Aber man kann auch das Katon-Element im Alltag nutzen, sofern man eine höhere Chakrakontrolle vorweist. Im Gesamten kann man die Techniken des Feuerverstecks als sehr zerstörerisch ansehen; nur zu viele Jutsus enden schlussendlich in einer riesigen Explosion, die flächenschadend vielerlei Gegner verletzen kann. Katon ("Feuerversteck") ist dem Fuuton ("Windversteck") überlegen, unterliegt jedoch aufgrund der naturbasierten Tatsache dem Suiton ("Wasserversteck")Erfundene Besonderheit


      Fuuton ("Windversteck") [inaktiv]
      Die Chakranatur Fuuton symbolisiert das Wind-Element und ist eines der seltens auftretene Element in der Shinobi-Welt. Die meisten Nutzer des Wind-Elements haben sich in Kaze no Kuni niedergelassen und dort viele Techniken verbreitet. Der Schaden, den das Windversteck ausrichtet basiert auf Schnittwunden, die je nach Stärke des Jutsus tiefer sein können oder gar Körperteile abtrennen können. Als ein weiteres gefährliches Element passt zu dem Wind-Element das Stichwort 'Schärfe'; nur allzu viele Ninjas verloren sämtliche Körperteile durch das Wind-Element oder sind an den Folgen der tiefen Schnittwunden verblutet. Fuuton ("Windversteck") triumphiert gegenüber dem Raiton ("Blitzversteck"), unterliegt aber dem Katon ("Feuerversteck"). Erfundene Besonderheit



      Kampfweise:
      Megumi verlässt sich im Kampf hauptsächlich auf ihr Ninjutsu, da dies auch zu ihren Stärken gehört und hierbei auch auf ihr besonderes Hiden welches fexibel einsetzbar ist. Würde man ihr eine Rolle zuteillen wäre diese wohl unterstützend also der Supporter. Mit Taijutsu und Genjutsu hat sie es nicht so aber sollte sie es nutzen müssen würde sie auch darauf zurückgreifen auch wenn sie wie erwähnt nicht so gut darin ist, keinesfalls aber völlig unfähig.


      Stärken:
      Ninjutsu | Ausdauer

      Schwächen:
      Stärke | Genjutsu | Taijutsu

      Besonderheiten:

      Wata Yokusei - ("Wollkontrolle")
      Hierbei handelt es sich um ein spezielles Hiden, welches einst ein Nomadenstamm entwickelt hat der sich auf Schafszucht/haltung sowie Anbau von Baumwolle spezialisiert hat um ihre Schafsherden vor gefrässigen Tieren und anderen Gefahren schützen zu können und auch um damit ihre Tiere besser pflegen und den Textilstoff den sie sowohl von den Tieren als auch Pflanzen gewinnen besser verwerten zu können. Dabei haben sie gelernt ihr Chakra auf besondere Weise anzupassen/umzuwandeln, sodass sie u.a. in der Lage waren sogenannte Wollkonstrukte zu erschaffen, wobei das Chakra Aussehen und Form von Wolle annimmt, womit man unterschiedliche Dinge formen kann z.B. ein großes flauschiges Wollkissen oder auch Fesseln oder andere Dinge die eben dann aus Wollchakra wenn man es so nennen will bestehen. Weiterhin erlaubt es das Hiden, dass man natürlichvorkommende Wolle (Baumwolle u. tierische Wolle) manipulieren kann und es so z.B. zum schnellen Wachstum bringen kann sich also die Wolle quasi vermehrt. Dabei spielt es keine Rolle ob die Stoffe unverarbeitet sind oder sie z.B. Stoffetzen aus dem Material besitzen oder gar fertige Kleidungsstücke. Können Anwender des Hiden auf vorhandenes Material zurückgreifen (Baumwolle, tierische Wolle), erhalten sie eine Reduktion der Chakrakosten für Techniken basierend auf dem Hiden, eben weil sie vorhandenes Material nur manipulieren müssen statt es voll mit ihrem Chakra zu immitieren/zu erschaffen. Hierbei verbrauchen sie dann 25% weniger Chakra für ihre Techniken. Hinzu kommt das wenn sie vorhandenes Material nutzen das Ganze auch beständig ist, bis es zerstört oder aufgelöst wird, womit sie keinen permanenten Verbrauch pro Post haben um Wolltechniken aufrecht zu halten, aber eben nur wenn Material vorhanden ist. Wolltechniken sind dabei flexibel einsetzbar. Von den Eigenschaften her sind diese vorallem dämpfender und widerstandsfähiger Natur, bedeutet: gut für die Abwehr geeignet, da sie z.B. eintreffende Schäden abfangen/abfedern können (passiv 25% Schadensreduktion für physische Schäden) und können auch isolierend wirken (z.B. Schutz gegen Temperaturen, Schall, Elektrizität) je nach angewandter Technik (passiver Bonus greift bis einschließlich A-Rang Niveau aka. hohem Verbrauch oder Stärke 7, inrp trainier/erweiterbar auf höheres Niveau). Desweiteren ist es auch möglich die Wolle schweben zu lassen, ähnlich wie bei Sandtechniken der Sabaku, wodurch man z.b. sich selbst mit der Wolle durch die Luft oder schwere Gegenstände damit transporieren kann. Einen Malus auf Geschwindigkeit bekommen Wolltechniken allerdings wenn sie sich mit Wasser vollsaugen (-25% Geschwindigkeit) dafür wäre dann aber allerdings ihre Widerstandskraft gegen feuerbasierende Angriffe erhöht wegen der Nässe und weil das Gewicht zunimmt erhöht sich auch ihr Durchschlagsvermögen bei Angriffstechniken (+25% Schadensreduktion auf feuerbasis u. + 25% Durchschlagskraft). Megumi ist eine Nachfahrin dieser Nomaden und hat das Hiden von ihrem Großvater gelehrt bekommen bevor dieser verstarb. Erfundene Besonderheit


      Hauswirtschafliche und aggrarwirtschliche Ausbildung für Shinobieinsatz
      Megumi besitzt eine Ausbildung im hauswirtschaftlichen und aggrawirtschaftlichen Bereich. Soll heißen sie hat Fähigkeiten und Kenntnisse wie es eine Hausfrau oder Farmerin besitzt und hat dies mit ihrer Shinobiausbildung soweit kombiniert, dass es auch dort von Vorteil ist. Dies beinhaltet u.a. verschiedene Kochkenntnisse, also Zubereitung von allerlei Speisen, auch Gebäck und wo und wie man die Zutaten dafür beschafft oder auch anbaut falls nötig. Hinzu kommen Kenntnisse zur Herstellung und Reperatur von Textilgegenständen und wo und wie man diese beschafft. Dadurch besitzt Megumi sogesehen auch ein umfangreiches Wissen über die Natur, was in dieser vorkommt und wie man dies nutzen kann. Erlangt hat sie diese Kenntnisse durch Arbeiten auf einem Bauernhof während ihrer Shinobiausbildung. Ebenfalls hat sie Kenntnisse darüber wie man mit verschiedenen Tieren umzugehen hat und wie man diese pflegt. Erfundene Besonderheit



      Ausrüstung:

      Tasche
      Hierbei handelt es sich um kleine ledernde Taschen welche mit einem Knopf oder Riemen verschlossen werden können. Auch Reißverschlüsse sind möglich. Die Tasche kann dabei auch mehrere untertelte Fächer haben. In ihnen lassen sich u.a. die unterschiedlichen Shinobiausrüstungen verstauen wie kleine Schriftrollen, Kemuridama, Kunai usw. und Shinobi tragen diese Taschen an der Hüfte oder am Gesäß. Manche haben nur eine Tasche andere gleich mehrere. Erfundener Gegenstand

      Kunai
      Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine metallerne Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier (Kibakufuda) darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können. Die einfachen normalen Kunai lassen sich mit einem Stärkewert von 1 führen und der Schaden richtet sich teilweise nach der aufgebrachten Kraft vorallem beim Werfen, ist also situdationsbedingt welche Schäden ein Kunai anrichten kann, es kann von sehr leichte bis schwere oder sehr schwere Schäden gehen, zb. wenn man vitale Körperpunkte beschädigt. Erfundener Gegenstand


      Shuriken
      Die Shuriken gehören zur Standardausrüstung eines jeden Shinobi. Getragen werden sie in einer Tasche, die am Bein befestigt wird. Shuriken sind Wurfgeschosse mit 4 Zacken. Da sie sehr klein sind und nur wenig wiegen kann man auch mehrere auf einmal werfen. Sie werden fast in jeden Kampf verwendet, jedoch meistens nur als Ablenkungsmanöver da sie nicht wirklich viel Schaden anrichten können. Die einfachen normalen Shuriken lassen sich mit einem Stärkewert von 1 führen und der Schaden richtet sich nach der aufgebrachten Kraft beim Werfen, ist also situdationsbedingt welche Schäden ein Shuriken anrichten kann, es kann von sehr leichte bis schwere oder sehr schwere Schäden gehen, zb. wenn man vitale Körperpunkte beschädigt. Erfundener Gegenstand


      Drahtseil
      Hierbei handelt es sich um eine lange Schnurr meist bestehend aus einem Kunststoffgemisch oder auch dünnem Metall ist möglich. Aufgewickelt auf einer Spule für den Transport. Die Schnurr ist auch soweit strapazierfähig und man benötigt scharfe Gegenstände wie eta ein Kunai oder ähnliches um sie zu durchtrennen. Drahtseile werden für unterschiedliche Zwecke eingesetzt, zum Fesseln von Gegnern, für Fallen, oder damit Wurfwaffen zu verbinden und geschickt einzusetzen. Dafür gibt es auch eine Technik welche Ayatsuito no Jutsu genannt wird, welche die Handhabung der Drahtseile umfasst, womit man sich u.a. auch mit ihnen durch die Umbegung bewegen kann, etwa von einem Baum abseilen oder ähnliches. Das Drahtseil ist auch sehr leicht, eben weil es dünn ist und eine Spule kann locker 100m Seil oder mehr beinhalten. Erfundener Gegenstand


      Kibakufuda
      Kibakufuda wird auch Kibakusatsu (Zeitkartenbombe) oder einfach Briefbombe genannt. Ein Stück Papier das mit einer Feuerbeschwörungsformel (Kibakusiegel) beschrieben ist. Mit der Technik Jibaku Fuda: Kassei explodiert sie bzw. ist das die Standarttechnik um die Bomben zu zünden. Es gibt unterschiedliche Briefbomben, wo im jeweiligen Siegel eine Funktion hinzugefügt wurde etwa ein Zeit oder Bewegungszündmechanismus oder wenn man das Papier/Siegel in irgendeiner Form beschädigt. Da es Papier ist kann man mehrere Kibakufuda problemlos mit sich führen in Bündeln sicher und trocken verwart in einer kleinen Tasche oder ähnliches. Erfundener Gegenstand


      Feile
      Hierbei handelt es sich um einen etwa handgroßen oder handflächengroßen kleinen Metallstab der mit einem Holz oder Kunststoffgriff versehen sein kann. Der Metallstab ist dabei aufberaut bzw. besitzt kleine Rillen usw. sodass man damit wie ihr Name schon sagt "feilen" kann also andere Dinge abhobeln durch drüber reiben. Auch Metall lässt sich dabei abhobeln um so etwa Gitterstäbe zu beschädigen. Feilen welchen auch im Handwerk benutzt von verschiedenen Berufen um Werkstücke herzustellen. Je nachdem was man mit einer Feile bearbeitet kann dies unterschiedlich lange dauern und es kommt auf das Material der Feile an und das Material des zu bearbeiteten Objektes ob die Feile dies auch schafft. Erfundener Gegenstand


      Spiegel
      Hierbei handelt es sich um einen einfachen Gegenstand mit welchem man z.B. um schwer einsehbare Ecken blicken kann oder auch bei Gefahr um sich nicht dem Feind zu zeigen, den Spiegel um die Ecke halten da dieser viel kleiner und damit schwerer zu sehen ist als würde man selbst um die Ecke schauen und sich bzw. seinen Kopf zeigen. Ein solcher Spiegel kann aber auch dazu verwendet werden Signale zu senden indem man etwa das Sonnenlicht damit ablenkt oder so oder auch seinen Gegner durch selbiges blenden. Auch lässt sich damit wer es kann ein kleines Feuer entfachen wenn man trockenes Brennmaterial besitzt durch Ablenkung von Sonnenstrahlen, aber hier muss der Anwender schon wissen was er tut und benötigt eventuell noch weitere Hilfsmittel. Ein einfacher Spiegel ist etwa Handflächengroß damit er leicht transportierbar und verstaubar ist. Bestehen tut der Spiegel einmal aus Glas und dann einer Metallkomponente für die Reflektionseigenschaft. Der Griff bzw. Rahmen kann dabei aus Holz oder Kunststoff oder anderweitigen Material bestehen. Erfundener Gegenstand


      Pinsel
      Hierbei handelt es sich um einen länglichen Stab, meist aus Holz oder Kunststoff an dessen einem Ende haarenartige Borsten angebracht sind. Tunkt man diese in eine farbige Flüssigkeit wie etwa Tinte, kann man anschließend mit dem Pinsel Nachrichten schreiben oder einfach etwas malen. Mit Wasser lässt sich die Farbe aus dem Pinsel auch wieder abwaschen. Es ist ein einfaches Utensil zum Schreiben oder um sich künstlerisch zu betätigen. Erfundener Gegenstand


      Tinte
      Als Tinte bezeichnet man eine intensiv gefärbte Flüssigkeit zur Verwendung in Federkielen, Pinseln oder Füllfederhaltern. Tinte besteht meist aus einer Lösung oder Dispersionen von Farbstoffen in Wasser oder anderen Lösungsmitteln, die wenig oder keine Bindemittel enthalten. Bei Tusche handelt es sich um eine spezielle Form von Tinte, die sich durch eine sehr kräftige Farbe auszeichnet und häufig ein Bindemittel enthält. Mit Tinte und einem Schreibwerkzeug das mit ihr funktioniert kann man Nachrichten schreiben oder malen. Sie dient also u.a. zum Signal geben oder der Kommunikation. Man kann mit ihr aber auch etwas markieren je nachdem welche Farbe die Tinte hat. Siegel werden oft mit Tinte erstellt. Geführt wird Tinte meist in kleinen Gefäßen aus dickerem Glas oder Phiolen, eben flüssigkeitsundurchlässige Behälter. Erfundener Gegenstand


      Stoffstücke
      Hierbei handelt es sich um verschiedene Stoffstücke bzw. Stofffetzen kann man sie auch nennen. Bestehen tun sie aus Wolle/Baumwolle und sind etwa handflächengroß und in unterschielicher Farbe. Megumi nutzt diese Stofffetzen entweder dazu um Textilien zu reparieren oder kann sie auch für ihre Hiden benutzen. Erfundener Gegenstand


      Schriftrolle
      Schriftrollen (Makimono) werden nicht nur dazu verwendet, Nachrichten auf ihnen zu schreiben, Shinobi benutzen sie für verschiedene Zwecke. So kann man mit Hilfe einer Schriftrolle Gegenstände (z.B. große Shuriken, Puppen...) in ihnen versiegeln und nach belieben wieder frei lassen. Dafür werden die beiden Techniken: Tobidogu (entsiegeln) und Fuin no Tobidogu (siegeln) benötigt.Da sie normalerweise aus Papier bzw. papierähnlichem Material und Stoff bestehen sind die Schriftrollen auch verhältnismäßig leicht, wobei es auch auf die Größe ankommt. Es gibt kleine Schriftrollen die in eine Jackentasche passen oder große Schriftrollen welche man auf dem Rücken oder so tragen muss, entsprechend sind Letzere auch schwerer. Erfundener Gegenstand
      Spoiler für Inhalt:
      Küchenwerkzeuge
      Hierbei handelt es sich um ein Set aus verschiedenen Küchenwerkzeugen welche allesamt in einem metallernen Koffer aufbewahrt werden der sich aufklappen lässt. Verschließbar ist der Koffer mit je zwei Metallverschlüssen und er hat einen Griff zum Tragen. Innen drinnen liegen die verschiedenen Kochwerkzeuge auf einem roten Polster. Die Küchenwerkzeuge bestehen dabei u.a. aus verschiedenen Küchenmessern, zum Zerschneiden und Zubereiten unterschiedlicher Zutaten, also kleine Messer, große Messer, Hackebeile, auch ein Messerschärfer ist vorhanden. Dann noch Reiben, Gabeln, Löffel und Sparschäler, eine Presse für Zitrusfrüchte, Dosenöffner, Zange und Schere. Die scharfen Gegenstände könnten auch als Waffe umfunktioniert werden sofern dies nötig ist, wobei sie dann je nach Situation und Treffer unterschiedliche Schäden anrichten können (vgl. Kunai Schäden). Erfundener Gegenstand


      Gewürze und Kräuter
      Hierbei handelt es sich um eine Mischung aus verschiedenen einfachen Gewürzen und Kräutern sowie Ölen, darunter Salz, Pfeffer, Chilipulver, Paprikapulver, Currypulver, Zimt, Schnittlauch, Petersilie, Rosmarin und dann noch Olivenöl und Sonnenblumenöl. Sowie einer Flasche mit Sojasoße. Die einzelnen Stoffe sind alle getrocknet oder in Pulverform und in kleinen Glasgefäßen verschlossen welche sich in einem kleinen hölzernen Koffer befinden der gepolstert ist und damit bruchsicher. Erfundener Gegenstand


      blaue Tasche
      Hierbei handelt es sich um eine einfache blaue Umhängetasche bestehend aus Leder und anderen Textilstoffen. Knöpfe zum verschließen und die Halteriemen für das Umhängeband sind aus Metall. Die Tasche also das Halteband is auch größenvertellbar. Megumi selbst hat die Tasche angefertigt mit ihren eigenen Kenntnissen. Erfundener Gegenstand
      Spoiler für Inhalt:
      Kochbuch von Megumi
      Hierbei handelt es sich um ein Kochbuch wo Megumi gängige Rezepte sammt Zutatenliste und wo bzw. wie man diese bekommen kann aufgelistet hat. Das Buch enthält mehrere freie Seiten da Megumi immer wieder neue Rezepte und Ideen hinzufügt. Das Buch selbst hat einen eingeweißten weißen bzw. sehr hellen Einband und darauf ist ein Symbol in Form einer überkreuzten Gabel und eines überkreuzten Messers abgebildet. Erfundener Gegenstand


      Näh und Strickset
      Hierbei handelt es sich um ein Set bestehend aus mehreren Nähnadeln und größeren Stricknadeln, sowie kleinen Scheren, Fingerhüten und mehrfabrigen Garn aufgewickelt auf Spulen. Dazu noch mehrere Knöpfe zum Annähen an Kleidung als Ersatzteile und Nadelkissen sowie Maßbändern. Das alles ist in einem ausfaltbaren Stoffbeutel mit eingenähten Taschen vorhanden. Der Beutel lässt sich mit Schlaufen zumachen. Erfundener Gegenstand



.::Stats::.

      Chakra: 5
      Stärke: 3
      Geschwindigkeit: 4
      Ausdauer: 6
      Ninjutsu: 7
      Genjutsu: 2
      Taijutsu: 3


.::Biographie::.

      Familie:
      Megumis richtige Familie, also ihre Eltern sind sehr früh gestorben wo sie noch ein Baby also ein Säugling war. Ihr einziger anderer noch lebender Verwandter von dem man wusste war ihr Großvater welcher allerdings ebenfalls starb wo sie 9 Jahre alt war. Ansonsten betrachtet Megumi die Waisenhauskinder als ihre Familie da sie mit vielen von ihnen gemeinsam aufgewachsen ist. Für sie sind diese ihre "Geschwister".
      Waisenhausgeschwister:
      - Kenta
      - Atsuko Kagari
      - Amaya Kuchinawa
      - Arialka Babareno
      - Yuri Satoke
      - "Son Goku"

      Wichtige Daten:
      0 Jahre: Geburt und kommt später ins Waisenhaus da Eltern verstarben und Großvater sich nicht vollkommen um ein Neugeborenes kümmern kann
      6 Jahre: Akademieaufnahme
      9 Jahre: Großvater bringt Megumi das Hiden bei und verstirbt später
      12 Jahre: Genin + viele Missionen und Arbeiten auf Bauernhof
      15 Jahre: Chuunin + Zerstörung Konohas + Rp-Start

      Ziel: Möchte beste Köchin der Welt werden und will so auch ihr Team und Freunde unterstützen



      .::Jutsuliste::.

          Anzahl der Jutsus:

          D-Rang: 7/7
          C-Rang: 5/7 (4 Wissensgebiete)
          B-Rang: 2/3 (1 B zu 2 C)
          A-Rang:
          S-Rang:

          Ninjutsu

          Rang E

          Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: Akademie
          Element: -
          Reichweite: Selbst
          Chakraverbrauch: Sehr gering pro Post
          Voraussetzung: Ninjutsu 1
          Beschreibung: Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.

          Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: Akademie
          Element: -
          Reichweite: Selbst
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 1
          Beschreibung: Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]

          Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: Akademie
          Element: -
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Sehr gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 1
          Beschreibung: Das Bunshin no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Es ist die erste Form eines Doppelgängers, welche im Normalfall erlernt wird. Wie erwähnt, erschafft der Anwender, mithilfe dieser Technik, Ebenbilder von sich selbst, welche eigenständig agieren können. Jedoch besitzen diese weder eine Substanz, noch können sie Schaden anrichten oder Jutsu anwenden. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern [Maximal 20]. Wird ein solcher Doppelgänger von seinem Gegner berührt oder getroffen, verschwindet er wieder.


          Rang D

          Name: Kai ("Auflösen")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: Akademie
          Element: -
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Gering-Sehr hoch
          Voraussetzung: Ninjutsu 1, Genjutsu 1; E-Rang: Chakra 1; D-Rang: Chakra 2; C-Rang: Chakra 4; B-Rang: Chakra 5; A-Rang: Chakra 7
          Beschreibung: Das Kai ist ein Ninjutsu, welches erlaubt ein Genjutsu abzuwehren oder aufzulösen. Indem der Anwender ein Fingerzeichen ausführt, unterbricht er seinen eigenen Chakrafluss, um das Genjutsu aufzulösen. Dabei gilt: Je besser die Chakrakontrolle, desto stärkere Genjutsu können aufgelöst werden. Der Anwender ist ebenso in der Lage andere aus einem Genjutsu zu befreien, sollte dieser nicht im Stande gewesen sein das Genjutsu abzuwehren. Hierbei formt der Anwender ebenfalls das Fingerzeichen und muss anschließend den Betroffenen berühren. Um Jutsus des Ranges S-Rang aufzulösen, benötigt man eine Chakrakontrolle von mindestens 8. [Es ist lediglich möglich Genjutsu des Ranges aufzulösen, auf welchem Kai beherrscht wird. Ausnahme A-Rang Kai: Es ist möglich S-Rang aufzulösen, sofern der Genjutsu-Stat ausreicht.]

          Name: Jibaku Fuda: Kassei ("Explosionstag aktivieren")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: D-Rang
          Element: -
          Reichweite: Sichtweite
          Chakraverbrauch: Gering - mittel
          Voraussetzungen: Ninjutsu 2
          Beschreibung: Das Jibaku Fuda: Kassei ist ein Ninjutsu, welches bereits sehr früh erlernt wird. Es befähigt den Shinobi sein Chaka zu konzentieren um ein Kibakufuda zu zünden. Dabei benötigt der Anwender nur ein einhändiges Tora und muss in die Richtung der Bombensiegel sehen bzw. sich auf jene konzentrieren. Der Anwender muss auch nicht jedes Kibakufuda einzelnd aktivieren sofern er mehere in einem bestimmten Bereich zünden will (Blickfeld), sobald eines aktiviert wurde zünden die anderen ebenfalls kurz darauf, eine Kettenreaktion entsteht was auch bei der darauffolgenden Explosion zu vernehmen. Entprechend summiert sich natürlich der Schaden wenn man mehrere Bombensiegel in einem Bereich zündet statt nur ein einzelnes Siegel. Für einen Verbrauch von gering kann man maximal 20 Bombensiegel zünden, für einen Verbrauch von mittel maximal 40. [Schäden der Kibakufuda richten sich nach ihrer Art und Anzahl.]

          Name: Tobidogu ("Schusswaffen")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: D-Rang
          Element: -
          Reichweite: Berührung
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzung: Ninjutsu 2, Schriftrolle
          Beschreibung: Das Tobidogu eine Entsiegelungstechnik und fällt unter die Rubrik Ninjutsu. Um das Jutsu anwenden zu können, muss der Anwender ein Siegel berühren, welches mit dem Fūin no Tobidogu erzeugt wurde. Indem der Anwender dies getan hat, kann er infolgedessen das Versiegelte entsiegeln bzw. beschwören, um es anschließend nutzen zu können.

          Name: Fuin no Tobidogu ("Siegelmethode der Schusswaffen")
          Jutsuart: Fuin
          Rang: D-Rang
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Gering-Mittel
          Voraussetungen: Ninjutsu 2, Chakra 3
          Beschreibung: Das Fuin no Tobidogu ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender erlaubt, Objekte in eine Schriftrolle zu versiegeln. Der Anwender muss hierbei eine Schriftrolle präparieren, indem er ein Siegel auf diese aufzeichnet. Sofern der Anwender eine vorbereitete Schriftrolle hat legt er das zu versiegelnde Objekt auf dieses Siegel und hält anschließend, ähnlich dem Shosen no Jutsu, die Hände darüber und benutzt das Jutsu Fuin no Tobidogu, woraufhin das Objekt versiegelt wird. Dabei ist das Fuin no Tobidogu nicht in der Lage lebendige Lebewesen zu versiegeln.
          Der Chakraverbrauch ist bei dem Fuin no Tobidogu abhängig von der Größe des Objektes und von einem fixen Aufbringungswert. Somit muss der Anwender beim Versiegeln einmal "Gering" aufbringen. Hinzu kommt der Chakraverbrauch für die Größe der Objekte. Während Gegenstände bis zu einer Größe eines Katanas beim Chakraverbrauch kaum ins Gewicht fallen, könnte zum Beispiel bei einem Objekt, wie einer Muschelkeule, ein weiterer Chakraverbrauch von Gering hinzukommen. Ein Siegel hat eine Maximal-Kapazität von 150 Kilogramm.

          Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: D-Rang
          Element: -
          Reichweite: Selbst
          Chakraverbrauch: Gering pro Post
          Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
          Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.

          Selbsterfunden
          Name: Doton: Ishikama no Jutsu ("Erdfreisetzung: Technik des Steinofens")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: D-Rang
          Element: Doton
          Reichweite: nah
          Chakraverbrauch: gering
          Voraussetzungen: Ninjutsu 2, von Megumi gelernt
          Beschreibung: Bei dieser Technik erschafft der Anwender aus dem Erdreich mehrere Steinplatten bzw. wandelt das Erdreich dahingehend um, welche sich zu einem kleinen etwa 1x1x1m Gebilde formen. Dieses kann dann als Ofen verwendet werden, sprich man hat eine Feuerstelle und einen Bereich worin man Dinge legen kann die dann gegart/gebacken werden sollen. Für Rauchabzug ist auch gesorgt. Megumi dachte sich diese Technik aus falls sie mal keinen Ofen zur Verfügung hat.

          Name: Katon: Chisana Kaen Hôsha ("Feuerfreisetzung: Kleine Flammenstrahlen")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: D-Rang
          Element: Katon
          Reichweite: Nah-Mittel
          Chakraverbrauch: Gering
          Voraussetzungen: Ninjutsu 2
          Beschreibung: Bei diesem Jutsu hält sich der Anwender die Hand vor sein Gesicht, und spreizt die Finger. Daraufhin bläst er Katonchakra durch den Zwischenraum der Finger, wodurch 3 Flammenstrahlen mit einem Durchmesser von 6 Zentimetern entstehen. Jeder dieser Flammenstrahlen bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 3 fort, und fügt bei einem Treffer sehr leichte Verbrennungen zu.


          Rang C

          Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: -
          Reichweite: Selbst
          Chakraverbrauch: Gering pro Post
          Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
          Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.

          Name: Hitsuji no Fuyu ("schwebendes Schaf") | Bild 2
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: -
          Reichweite: nah - fern
          Chakraverbrauch: mittel pro Post
          Voraussetzung: Ninjutsu 4, Wata Yokusei
          Beschreibung: Bei dieser Technik erschafft der Anwender mit seinem Wata Yokusei eine Plattform welche die Form einer flauschigen Wolke oder die eines Schafes annimmt, je nachdem ob Luft oder Landtransport. Für sich oder wenige andere Personen. Bewegen tut sich die Plattform dabei mit einer Geschwindigkeit von 5. Die Plattform-Fläche beträgt hierbei max. auch 3x3m, da das Ganze nicht für etliche Leute ausgelegt ist, wobei der Anwender die eine große Plattform auch aufteilen kann in mehrere Kleine z.B. 3x 1x1m Plattformen. Pro Post in der man die Plattform/en aufrecht hält ist ein Verbrauch von mittel zu zahlen wegen dem Steuern, selbst wenn man vorhandenes Material zur Erschaffung benutzt. Bewegt man die Plattformen nicht entsteht auch ein Verbrauch. Durch die Eigenschaften des Wollchakras hat man es auf der Plattform auch sehr bequem, da es kuschlig weich ist und man kann mit der Technik auch herabfallende Dinge oder Personen auffangen und so ihren Sturz bremsen.

          Name: Hitsuji no Kinbaku ("Schaffessel")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: -
          Reichweite: nah - mittel
          Chakraverbrauch: mittel, gering pro Post, pro Post entfällt bei vorhandenen Material
          Voraussetzung: Ninjutsu 4, Wata Yokusei
          Beschreibung: Bei dieser Technik erschafft der Anwender mit seinem Wata Yokusei Wollfesseln/Seile um damit seinen Gegner festzubinden bzw. zu fesseln. Befreien kann man sich aus den Wollfesseln mit einer Stärke von 5 oder mehr und bewegen tun sich die Fesseln mit einer Geschwindigkeit von 4 auf den Gegner.

          Name: Doton: Retsudo Tenshō ("Erdfreisetzung: Erdzerteilender Einsturzgriff")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: C-Rang
          Element: Doton
          Reichweite: nah
          Chakraverbrauch: gering
          Voraussetzungen: Ninjutsu 4
          Beschreibung: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen legt der Anwender seine Hände auf den Boden und leitete Chakra in diesen, woraufhin der Boden beginnt aufzubrechen und kaputt zu gehen. Ein kleines Erdbeben entsteht also, welches Gegner zu Fall bringen kann durch die Erschütterung. Um nicht umzufallen benötigt man eine Stärke von 4.


          Rang B

          Name: Kage Bunshin no Jutsu ("Technik der Schattenkörperteilung")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: B-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah
          Chakraverbrauch: Mittel-Hoch
          Voraussetzung: Ninjutsu 5, Konohagakure-Technik
          Beschreibung: Das Kage Bunshin no Jutsu ist eine Technik bei der sogenannte Schattendoppelgänger erschaffen werden. Diese Doppelgänger sind eigenständige Wesen, können sich viele Kilometer weit von dem Anwender entfernen (In gesamten Reich, jedoch nich Grenzübergreifend), selbstständig handeln und denken und sind in der Lage sämtliche Jutsu/Fähigkeiten des Anwenders anzuwenden. Zu beachten ist hier jedoch, dass jeder Chakraverbrauch für Jutsu welche die Bunshin anwenden vom Chakrahaushalt des Anwenders abgezogen wird. Die Anzahl der Bunshin kann dabei von 1-35 varrieren, wobei der Anwender je nach Anzahl unterschiedlich viel Chakra zahlen muss. So kostet das Erstellen von Schattendoppelgängern im Bereich 1-20 mittel und 20-35 hoch, dabei ist es egal wie viele Bunshin man in den jeweiligen Bereichen erstellt der Verbrauch ist pro Anwendung der Technik. Bei einem Treffer, welcher Schaden verursachen würde, verpuffen die Schattendoppelgänger allerdings und der Anwender erhält sämtliche Informationen der Bunshin, ebenfalls wenn sie sich auflösen ( jedoch keine körperlichen Trainingserfolge, sodass z.B. die Ausdauer besser wird, lediglich Wissen ,) sowie die Hälfte des Chakras zurück die er für die Erstellung aufbringen musste. (Sollte sich der Bunshin in einem anderen Thread befinden, so ist bei diesem zu vermerken, dass es sich um einen Bunshin handelt.) Desweiteren wirken sich Stresseffekte z.B. durch hohe Konzentration, Anstrengung etc. der Doppelgänger z.B. Massentraining, auch auf das Original aus. Aus diesem Grund können z.B. wenn Kagebunshin Genjutsu wirken nebst her nur eine beschränkte Anzahl an Jutsu bzw. Aktionen dazu benutzt werden vom Anwender oder anderen Bunshin (S-Rang Genjutsu = 1 Jutsu nebst her möglich, A-Rang Genjutsu 2 andere Jutsu möglich, B-Rang Genjutsu 4 Jutsu neben her usw.)

          Name: Daihitsujisenshi ("großer Schafkämpfer")
          Jutsuart: Ninjutsu
          Rang: B-Rang
          Element: -
          Reichweite: nah - mittel
          Chakraverbrauch: hoch für Erschaffung, mittel pro Post für Aufrechthaltung, pro Post entfällt wenn Material vorhanden
          Voraussetzung: Ninjutsu 5, Wata Yokusei
          Beschreibung: Bei dieser Technik erschafft der Anwender mit seinem Wata Yokusei ein großes Wollkonstrukt welches das Aussehen und die Form eines großen Schafbocks annimmt welcher auf zwei Beinen sich fortbewegen kann. Dieser sogenannte Schafskämpfer hat eine Größe von ca. 4m und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 5 fort und hat eine Kraft von 5 mit der er z.B. zu schlagen kann und hält Schäden bis einschließlich hohem Verbrauch bzw. äquivalenter Stärke stand. Der Schafskämpfer kann vom Anwender kontrolliert werden bzw. handelt er auf Befehl von diesem. Techniken selbst kann er außer Taijutsu keine benutzen, allerdings kann der Anwender weitere Wolltechniken über ihn wirken.


          Rang A

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          Rang S

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          Genjutsu

          Rang E



          Rang D

          Selbsterfunden
          Name: Technik des Schäfchenzählens
          Jutsuart: Genjutsu
          Rang: D-Rang
          Element: -
          Reichweite: Nah - Mittel
          Chakraverbrauch: gering
          Voraussetzung: Genjutsu 2, von Megumi gelernt
          Beschreibung: Bei dieser Technik nutzt der Anwender den Sichtkontakt zu sich oder einem Medium das nach einem Schaf aussieht oder ein Wollkonstrukt was wie das aufgebüschelte Fell eines Schafes aussieht oder eine Wolke wegen der Ähnlichkeit. Anschließend lässt der Anwender eine Illusion entstehen wo der Gegner mehrere Schäfchen über einen Zaun springen sieht und welche dabei immer. "Määh" rufen also den typischen Schafslaut von sich geben. Das Ganze dient zur Ablenkung wenn der Gegner sich auf das Bild welches ihm vorgespielt wird konzentriert, zumal das Bild für den Gegner sich zwischen dem Anwender und ihm befindet, also die springenden Schäfchen quasi ein Hindernis darstellen. Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


          Rang C

          ---------

          Rang B

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          Rang A

          ---------

          Rang S

          ---------


          Taijutsu

          Rang E

          ---------

          Rang D

          ---------

          Rang C

          ---------

          Rang B

          ---------

          Rang A

          ---------

          Rang S

          ---------


          Wissensgebiete

          Name: Rohstoffsuche Kochkunst
          Rang: C-Rang
          Voraussetzung: Handwerksausbildung
          Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man dazu in der Lage verschiedene Rohstoffe bzw. Zutaten (pflanzlicher, tierischer und mineralischer Natur) welche man zum Zubereiten von Gerichten/Lebensmitteln benötigt gezielt zu suchen und anzubauen wenn möglich / zu beschaffen und für seine Arbeit entsprechend zu verarbeiten. Auch mit der Lagerung kennt man sich aus. Die Kenntnisse reichen aus um max. C-Rang Materialien zu finden bzw. zu erstellen oder in Kombination zu erzeugen. Man hat also auch gewisse Kenntnisse über Pflanzen und Tiere u.a. welche Rohstoffe diese liefern können und eben wie man diese von ihnen bekommt.

          Name: Wissen Kochkunst
          Rang: C-Rang
          Voraussetzung: Handwerksausbildung
          Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man dazu in der Lage aus verschiedenen Zutaten und andere Rohstoffen z.B. Gewürze, Gerichte/Lebensmittel zum Verzehr herzustellen. Man kennt die verschiedenen Verarbeitungsmöglichkeiten/Methoden (kochen, braten, grillen, backen etc.) und ebenso wie man die Lebensmittel haltbar macht und lagert. Hierbei ist es möglich Gerichte/Lebensmittel bis max. C-Rang (Vorteile) herzustellen.

          Name: Rohstoffsuche Textilherstellung
          Rang: C-Rang
          Voraussetzung: Handwerksausbildung
          Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man dazu in der Lage Roh-Textilien wozu u.a. Stoffe und Leder etc. gehören und andere Rohmaterialien gezielt zu suchen und anzubauen wenn möglich / zubeschaffen und für seine Arbeit entsprechend zu verarbeiten. Die Kenntnisse reichen aus um max. C-Rang Materialien zu finden bzw. zu erstellen oder in Kombination zu erzeugen. Man hat also auch gewisse Kenntnisse über Pflanzen und Tiere u.a. welche Rohstoffe diese liefern können und eben wie man diese von ihnen bekommt.

          Name: Wissen Textilherstellung
          Rang: C-Rang
          Voraussetzung: Handwerksausbildung
          Beschreibung: Mit diesem Wissen ist man dazu in der Lage verschiedene Dinge aus Textilien (Stoffe und Leder und anderen Rohmaterialien) herzustellen z.B: Kleidung, Taschen, Polster und andere Dinge etc. die max. C-Rang (Vorteile) besitzen. Die Handhabung sämtlicher Werkzeuge dafür schließt dies natürlich mit ein, also Verwendung von Messern, Nadel u. Faden usw. größeren Maschinen sowie die verschiedenen Verbeitungsmöglichkein (z.B. einfaches Nähen, Stricken usw.) und ebenso die Reperatur der Dinge.

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          [u][b][size=150]Ninjutsu[/size][/b][/u]

          [bewerbung][b]Rang E[/b][/bewerbung]

          [b]Name:[/b] Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
          [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
          [b]Rang:[/b] Akademie
          [b]Element:[/b] -
          [b]Reichweite:[/b] Selbst
          [b]Chakraverbrauch:[/b] Sehr gering pro Post
          [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1
          [b]Beschreibung:[/b] Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.

          [b]Name:[/b] Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
          [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
          [b]Rang:[/b] Akademie
          [b]Element:[/b] -
          [b]Reichweite:[/b] Selbst
          [b]Chakraverbrauch:[/b] Gering
          [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1
          [b]Beschreibung:[/b] Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]

          [b]Name:[/b] Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
          [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
          [b]Rang:[/b] Akademie
          [b]Element:[/b] -
          [b]Reichweite:[/b] Nah
          [b]Chakraverbrauch:[/b] Sehr gering
          [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1
          [b]Beschreibung:[/b] Das Bunshin no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Es ist die erste Form eines Doppelgängers, welche im Normalfall erlernt wird. Wie erwähnt, erschafft der Anwender, mithilfe dieser Technik, Ebenbilder von sich selbst, welche eigenständig agieren können. Jedoch besitzen diese weder eine Substanz, noch können sie Schaden anrichten oder Jutsu anwenden. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern [Maximal 20]. Wird ein solcher Doppelgänger von seinem Gegner berührt oder getroffen, verschwindet er wieder.


          [bewerbung][b]Rang D[/b][/bewerbung]

          [b]Name:[/b] Kai ("Auflösen")
          [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
          [b]Rang:[/b] Akademie
          [b]Element:[/b] -
          [b]Reichweite:[/b] Nah
          [b]Chakraverbrauch:[/b] Gering-Sehr hoch
          [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1, Genjutsu 1; E-Rang: Chakra 1; D-Rang: Chakra 2; C-Rang: Chakra 4; B-Rang: Chakra 5; A-Rang: Chakra 7
          [b]Beschreibung:[/b] Das Kai ist ein Ninjutsu, welches erlaubt ein Genjutsu abzuwehren oder aufzulösen. Indem der Anwender ein Fingerzeichen ausführt, unterbricht er seinen eigenen Chakrafluss, um das Genjutsu aufzulösen. Dabei gilt: Je besser die Chakrakontrolle, desto stärkere Genjutsu können aufgelöst werden. Der Anwender ist ebenso in der Lage andere aus einem Genjutsu zu befreien, sollte dieser nicht im Stande gewesen sein das Genjutsu abzuwehren. Hierbei formt der Anwender ebenfalls das Fingerzeichen und muss anschließend den Betroffenen berühren. Um Jutsus des Ranges S-Rang aufzulösen, benötigt man eine Chakrakontrolle von mindestens 8. [Es ist lediglich möglich Genjutsu des Ranges aufzulösen, auf welchem Kai beherrscht wird. Ausnahme A-Rang Kai: Es ist möglich S-Rang aufzulösen, sofern der Genjutsu-Stat ausreicht.]

          [b][ninjutsucolor]Name:[/ninjutsucolor][/b] Jibaku Fuda: Kassei ("Explosionstag aktivieren")
          [b][ninjutsucolor]Jutsuart:[/ninjutsucolor][/b] Ninjutsu
          [b][ninjutsucolor]Rang:[/ninjutsucolor][/b] D-Rang
          [b][ninjutsucolor]Element:[/ninjutsucolor][/b] -
          [b][ninjutsucolor]Reichweite:[/ninjutsucolor][/b] Sichtweite
          [b][ninjutsucolor]Chakraverbrauch:[/ninjutsucolor][/b] Gering - mittel
          [b][ninjutsucolor]Voraussetzungen:[/ninjutsucolor][/b] Ninjutsu 2
          [b][ninjutsucolor]Beschreibung:[/ninjutsucolor][/b] Das Jibaku Fuda: Kassei ist ein Ninjutsu, welches bereits sehr früh erlernt wird. Es befähigt den Shinobi sein Chaka zu konzentieren um ein Kibakufuda zu zünden. Dabei benötigt der Anwender nur ein einhändiges Tora und muss in die Richtung der Bombensiegel sehen bzw. sich auf jene konzentrieren. Der Anwender muss auch nicht jedes Kibakufuda einzelnd aktivieren sofern er mehere in einem bestimmten Bereich zünden will (Blickfeld), sobald eines aktiviert wurde zünden die anderen ebenfalls kurz darauf, eine Kettenreaktion entsteht was auch bei der darauffolgenden Explosion zu vernehmen. Entprechend summiert sich natürlich der Schaden wenn man mehrere Bombensiegel in einem Bereich zündet statt nur ein einzelnes Siegel. Für einen Verbrauch von gering kann man maximal 20 Bombensiegel zünden, für einen Verbrauch von mittel maximal 40. [Schäden der Kibakufuda richten sich nach ihrer Art und Anzahl.]

          [b]Name:[/b] Tobidogu ("Schusswaffen")
          [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
          [b]Rang:[/b] D-Rang
          [b]Element:[/b] -
          [b]Reichweite:[/b] Berührung
          [b]Chakraverbrauch:[/b] Gering
          [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 2, Schriftrolle
          [b]Beschreibung:[/b] Das Tobidogu eine Entsiegelungstechnik und fällt unter die Rubrik Ninjutsu. Um das Jutsu anwenden zu können, muss der Anwender ein Siegel berühren, welches mit dem Fūin no Tobidogu erzeugt wurde. Indem der Anwender dies getan hat, kann er infolgedessen das Versiegelte entsiegeln bzw. beschwören, um es anschließend nutzen zu können.

          [b][color=#8a2bd5]Name:[/color][/b] Fuin no Tobidogu ("Siegelmethode der Schusswaffen")
          [b][color=#8a2bd5]Jutsuart:[/color][/b] Fuin
          [b][color=#8a2bd5]Rang:[/color][/b] D-Rang
          [b][color=#8a2bd5]Reichweite:[/color][/b] Nah
          [b][color=#8a2bd5]Chakraverbrauch:[/color][/b] Gering-Mittel
          [b][color=#8a2bd5]Voraussetungen:[/color][/b] Ninjutsu 2, Chakra 3
          [b][color=#8a2bd5]Beschreibung:[/color][/b] Das Fuin no Tobidogu ist eine Siegeltechnik, welche dem Anwender erlaubt, Objekte in eine Schriftrolle zu versiegeln. Der Anwender muss hierbei eine Schriftrolle präparieren, indem er ein Siegel auf diese aufzeichnet. Sofern der Anwender eine vorbereitete Schriftrolle hat legt er das zu versiegelnde Objekt auf dieses Siegel und hält anschließend, ähnlich dem Shosen no Jutsu, die Hände darüber und benutzt das Jutsu Fuin no Tobidogu, woraufhin das Objekt versiegelt wird. Dabei ist das Fuin no Tobidogu nicht in der Lage lebendige Lebewesen zu versiegeln.
          Der Chakraverbrauch ist bei dem Fuin no Tobidogu abhängig von der Größe des Objektes und von einem fixen Aufbringungswert. Somit muss der Anwender beim Versiegeln einmal "Gering" aufbringen. Hinzu kommt der Chakraverbrauch für die Größe der Objekte. Während Gegenstände bis zu einer Größe eines Katanas beim Chakraverbrauch kaum ins Gewicht fallen, könnte zum Beispiel bei einem Objekt, wie einer Muschelkeule, ein weiterer Chakraverbrauch von Gering hinzukommen. Ein Siegel hat eine Maximal-Kapazität von 150 Kilogramm.

          [b]Name:[/b] Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
          [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
          [b]Rang:[/b] D-Rang
          [b]Element:[/b] -
          [b]Reichweite:[/b] Selbst
          [b]Chakraverbrauch:[/b] Gering pro Post
          [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1, Chakra 2
          [b]Beschreibung:[/b] Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.

          [b]Selbsterfunden[/b]
          [b][doton]Name:[/doton][/b] Doton: Ishikama no Jutsu ("Erdfreisetzung: Technik des Steinofens")
          [b][doton]Jutsuart:[/doton][/b] Ninjutsu
          [b][doton]Rang:[/doton][/b] D-Rang
          [b][doton]Element:[/doton][/b] Doton
          [b][doton]Reichweite:[/doton][/b] nah
          [b][doton]Chakraverbrauch:[/doton][/b] gering
          [b][doton]Voraussetzungen:[/doton][/b] Ninjutsu 2, von Megumi gelernt
          [b][doton]Beschreibung:[/doton][/b] Bei dieser Technik erschafft der Anwender aus dem Erdreich mehrere Steinplatten bzw. wandelt das Erdreich dahingehend um, welche sich zu einem kleinen etwa 1x1x1m Gebilde formen. Dieses kann dann als Ofen verwendet werden, sprich man hat eine Feuerstelle und einen Bereich worin man Dinge legen kann die dann gegart/gebacken werden sollen. Für Rauchabzug ist auch gesorgt. Megumi dachte sich diese Technik aus falls sie mal keinen Ofen zur Verfügung hat.

          [b][katon]Name:[/katon][/b] Katon: Chisana Kaen Hôsha ("Feuerfreisetzung: Kleine Flammenstrahlen")
          [b][katon]Jutsuart:[/katon][/b] Ninjutsu
          [b][katon]Rang:[/katon][/b] D-Rang
          [b][katon]Element:[/katon][/b] Katon
          [b][katon]Reichweite:[/katon][/b] Nah-Mittel
          [b][katon]Chakraverbrauch:[/katon][/b] Gering
          [b][katon]Voraussetzungen:[/katon][/b] Ninjutsu 2
          [b][katon]Beschreibung:[/katon][/b] Bei diesem Jutsu hält sich der Anwender die Hand vor sein Gesicht, und spreizt die Finger. Daraufhin bläst er Katonchakra durch den Zwischenraum der Finger, wodurch 3 Flammenstrahlen mit einem Durchmesser von 6 Zentimetern entstehen. Jeder dieser Flammenstrahlen bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 3 fort, und fügt bei einem Treffer sehr leichte Verbrennungen zu.


          [bewerbung][b]Rang C[/b][/bewerbung]

          [b]Name:[/b] Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
          [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
          [b]Rang:[/b] C-Rang
          [b]Element:[/b] -
          [b]Reichweite:[/b] Selbst
          [b]Chakraverbrauch:[/b] Gering pro Post
          [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
          Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.

          [color=#FFFFFF][b]Name:[/b][/color] [url=https://www.imgbox.de/users/Yukimura/Rpg4/Charmy_catching_fainted_Yuno.png]Hitsuji no Fuyu ("schwebendes Schaf")[/url] | [url=https://www.imgbox.de/users/Yukimura/Rpg4/cotton_charmy.jpg]Bild 2[/url]
          [color=#FFFFFF][b]Jutsuart:[/b][/color] Ninjutsu
          [color=#FFFFFF][b]Rang:[/b][/color] C-Rang
          [color=#FFFFFF][b]Element:[/b][/color] -
          [color=#FFFFFF][b]Reichweite:[/b][/color] nah - fern
          [color=#FFFFFF][b]Chakraverbrauch:[/b][/color] mittel pro Post
          [color=#FFFFFF][b]Voraussetzung:[/b][/color] Ninjutsu 4, Wata Yokusei
          [color=#FFFFFF][b]Beschreibung:[/b][/color] Bei dieser Technik erschafft der Anwender mit seinem Wata Yokusei eine Plattform welche die Form einer flauschigen Wolke oder die eines Schafes annimmt, je nachdem ob Luft oder Landtransport. Für sich oder wenige andere Personen. Bewegen tut sich die Plattform dabei mit einer Geschwindigkeit von 5. Die Plattform-Fläche beträgt hierbei max. auch 3x3m, da das Ganze nicht für etliche Leute ausgelegt ist, wobei der Anwender die eine große Plattform auch aufteilen kann in mehrere Kleine z.B. 3x 1x1m Plattformen. Pro Post in der man die Plattform/en aufrecht hält ist ein Verbrauch von mittel zu zahlen wegen dem Steuern, selbst wenn man vorhandenes Material zur Erschaffung benutzt. Bewegt man die Plattformen nicht entsteht auch ein Verbrauch. Durch die Eigenschaften des Wollchakras hat man es auf der Plattform auch sehr bequem, da es kuschlig weich ist und man kann mit der Technik auch herabfallende Dinge oder Personen auffangen und so ihren Sturz bremsen.

          [color=#FFFFFF][b]Name:[/b][/color] [url=https://www.imgbox.de/users/Yukimura/Rpg4/Sheep_Bondage.png]Hitsuji no Kinbaku ("Schaffessel")[/url]
          [color=#FFFFFF][b]Jutsuart:[/b][/color] Ninjutsu
          [color=#FFFFFF][b]Rang:[/b][/color] C-Rang
          [color=#FFFFFF][b]Element:[/b][/color] -
          [color=#FFFFFF][b]Reichweite:[/b][/color] nah - mittel
          [color=#FFFFFF][b]Chakraverbrauch:[/b][/color] mittel, gering pro Post, pro Post entfällt bei vorhandenen Material
          [color=#FFFFFF][b]Voraussetzung:[/b][/color] Ninjutsu 4, Wata Yokusei
          [color=#FFFFFF][b]Beschreibung:[/b][/color] Bei dieser Technik erschafft der Anwender mit seinem Wata Yokusei Wollfesseln/Seile um damit seinen Gegner festzubinden bzw. zu fesseln. Befreien kann man sich aus den Wollfesseln mit einer Stärke von 5 oder mehr und bewegen tun sich die Fesseln mit einer Geschwindigkeit von 4 auf den Gegner.

          [b][doton]Name:[/doton][/b] Doton: Retsudo Tenshō ("Erdfreisetzung: Erdzerteilender Einsturzgriff")
          [b][doton]Jutsuart:[/doton][/b] Ninjutsu
          [b][doton]Rang:[/doton][/b] C-Rang
          [b][doton]Element:[/doton][/b] Doton
          [b][doton]Reichweite:[/doton][/b] nah
          [b][doton]Chakraverbrauch:[/doton][/b] gering
          [b][doton]Voraussetzungen:[/doton][/b] Ninjutsu 4
          [b][doton]Beschreibung:[/doton][/b] Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen legt der Anwender seine Hände auf den Boden und leitete Chakra in diesen, woraufhin der Boden beginnt aufzubrechen und kaputt zu gehen. Ein kleines Erdbeben entsteht also, welches Gegner zu Fall bringen kann durch die Erschütterung. Um nicht umzufallen benötigt man eine Stärke von 4.


          [bewerbung][b]Rang B[/b][/bewerbung]

          [b]Name:[/b] Kage Bunshin no Jutsu ("Technik der Schattenkörperteilung")
          [b]Jutsuart:[/b] Ninjutsu
          [b]Rang:[/b] B-Rang
          [b]Element:[/b] -
          [b]Reichweite:[/b] Nah
          [b]Chakraverbrauch:[/b] Mittel-Hoch
          [b]Voraussetzung:[/b] Ninjutsu 5, Konohagakure-Technik
          [b]Beschreibung:[/b] Das Kage Bunshin no Jutsu ist eine Technik bei der sogenannte Schattendoppelgänger erschaffen werden. Diese Doppelgänger sind eigenständige Wesen, können sich viele Kilometer weit von dem Anwender entfernen (In gesamten Reich, jedoch nich Grenzübergreifend), selbstständig handeln und denken und sind in der Lage sämtliche Jutsu/Fähigkeiten des Anwenders anzuwenden. Zu beachten ist hier jedoch, dass jeder Chakraverbrauch für Jutsu welche die Bunshin anwenden vom Chakrahaushalt des Anwenders abgezogen wird. Die Anzahl der Bunshin kann dabei von 1-35 varrieren, wobei der Anwender je nach Anzahl unterschiedlich viel Chakra zahlen muss. So kostet das Erstellen von Schattendoppelgängern im Bereich 1-20 mittel und 20-35 hoch, dabei ist es egal wie viele Bunshin man in den jeweiligen Bereichen erstellt der Verbrauch ist pro Anwendung der Technik. Bei einem Treffer, welcher Schaden verursachen würde, verpuffen die Schattendoppelgänger allerdings und der Anwender erhält sämtliche Informationen der Bunshin, ebenfalls wenn sie sich auflösen ( jedoch keine körperlichen Trainingserfolge, sodass z.B. die Ausdauer besser wird, lediglich Wissen ,) sowie die Hälfte des Chakras zurück die er für die Erstellung aufbringen musste. (Sollte sich der Bunshin in einem anderen Thread befinden, so ist bei diesem zu vermerken, dass es sich um einen Bunshin handelt.) Desweiteren wirken sich Stresseffekte z.B. durch hohe Konzentration, Anstrengung etc. der Doppelgänger z.B. Massentraining, auch auf das Original aus. Aus diesem Grund können z.B. wenn Kagebunshin Genjutsu wirken nebst her nur eine beschränkte Anzahl an Jutsu bzw. Aktionen dazu benutzt werden vom Anwender oder anderen Bunshin (S-Rang Genjutsu = 1 Jutsu nebst her möglich, A-Rang Genjutsu 2 andere Jutsu möglich, B-Rang Genjutsu 4 Jutsu neben her usw.)

          [color=#FFFFFF][b]Name:[/b][/color] [url=https://www.imgbox.de/users/Yukimura/Rpg4/charmy_angry.jpg]Daihitsujisenshi ("großer Schafkämpfer")[/url]
          [color=#FFFFFF][b]Jutsuart:[/b][/color] Ninjutsu
          [color=#FFFFFF][b]Rang:[/b][/color] B-Rang
          [color=#FFFFFF][b]Element:[/b][/color] -
          [color=#FFFFFF][b]Reichweite:[/b][/color] nah - mittel
          [color=#FFFFFF][b]Chakraverbrauch:[/b][/color] hoch für Erschaffung, mittel pro Post für Aufrechthaltung, pro Post entfällt wenn Material vorhanden
          [color=#FFFFFF][b]Voraussetzung:[/b][/color] Ninjutsu 5, Wata Yokusei
          [color=#FFFFFF][b]Beschreibung:[/b][/color] Bei dieser Technik erschafft der Anwender mit seinem Wata Yokusei ein großes Wollkonstrukt welches das Aussehen und die Form eines großen Schafbocks annimmt welcher auf zwei Beinen sich fortbewegen kann. Dieser sogenannte Schafskämpfer hat eine Größe von ca. 4m und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 5 fort und hat eine Kraft von 5 mit der er z.B. [url=https://www.imgbox.de/users/Yukimura/Rpg4/Charmy_sleeping_sheep_strike.png]zu schlagen[/url] kann und hält Schäden bis einschließlich hohem Verbrauch bzw. äquivalenter Stärke stand. Der Schafskämpfer kann vom Anwender kontrolliert werden bzw. handelt er auf Befehl von diesem. Techniken selbst kann er außer Taijutsu keine benutzen, allerdings kann der Anwender weitere Wolltechniken über ihn wirken.

          [bewerbung][b]Rang A[/b][/bewerbung]

          ---------

          [bewerbung][b]Rang S[/b][/bewerbung]

          ---------


          [u][b][size=150]Genjutsu[/size][/b][/u]

          [bewerbung][b]Rang E[/b][/bewerbung]

          [genjutsu]Gensobunshin no Jutsu[/genjutsu]

          [bewerbung][b]Rang D[/b][/bewerbung]
          [b]
          Selbsterfunden[/b]
          [b]Name:[/b] Technik des Schäfchenzählens
          [b]Jutsuart:[/b] Genjutsu
          [b]Rang:[/b] D-Rang
          [b]Element:[/b] -
          [b]Reichweite:[/b] Nah - Mittel
          [b]Chakraverbrauch:[/b] gering
          [b]Voraussetzung:[/b] Genjutsu 2, von Megumi gelernt
          [b]Beschreibung:[/b] Bei dieser Technik nutzt der Anwender den Sichtkontakt zu sich oder einem Medium das nach einem Schaf aussieht oder ein Wollkonstrukt was wie das aufgebüschelte Fell eines Schafes aussieht oder eine Wolke wegen der Ähnlichkeit. Anschließend lässt der Anwender eine Illusion entstehen wo der Gegner mehrere Schäfchen über einen Zaun springen sieht und welche dabei immer. "Määh" rufen also den typischen Schafslaut von sich geben. Das Ganze dient zur Ablenkung wenn der Gegner sich auf das Bild welches ihm vorgespielt wird konzentriert, zumal das Bild für den Gegner sich zwischen dem Anwender und ihm befindet, also die springenden Schäfchen quasi ein Hindernis darstellen. Weiterhin muss der Anwender solange er diese Technik wirkt sich darauf konzentrieren, wodurch er keine anderen Jutsu/Fähigkeiten anwenden kann. Hinzu kommt ein permanenter Chakraverbrauch von "gering" pro Post solange die Technik aufrechtgehalten wird.


          [bewerbung][b]Rang C[/b][/bewerbung]

          ---------

          [bewerbung][b]Rang B[/b][/bewerbung]

          ---------

          [bewerbung][b]Rang A[/b][/bewerbung]

          ---------

          [bewerbung][b]Rang S[/b][/bewerbung]

          ---------


          [u][b][size=150]Taijutsu[/size][/b][/u]

          [bewerbung][b]Rang E[/b][/bewerbung]

          ---------

          [bewerbung][b]Rang D[/b][/bewerbung]

          ---------

          [bewerbung][b]Rang C[/b][/bewerbung]

          ---------

          [bewerbung][b]Rang B[/b][/bewerbung]

          ---------

          [bewerbung][b]Rang A[/b][/bewerbung]

          ---------

          [bewerbung][b]Rang S[/b][/bewerbung]

          ---------


          [bewerbung][b]Wissensgebiete[/b][/bewerbung]

          [b]Name:[/b] Rohstoffsuche Kochkunst
          [b]Rang:[/b] C-Rang
          [b]Voraussetzung:[/b] Handwerksausbildung
          [b]Beschreibung:[/b] Mit diesem Wissen ist man dazu in der Lage verschiedene Rohstoffe bzw. Zutaten (pflanzlicher, tierischer und mineralischer Natur) welche man zum Zubereiten von Gerichten/Lebensmitteln benötigt gezielt zu suchen und anzubauen wenn möglich / zu beschaffen und für seine Arbeit entsprechend zu verarbeiten. Auch mit der Lagerung kennt man sich aus. Die Kenntnisse reichen aus um max. C-Rang Materialien zu finden bzw. zu erstellen oder in Kombination zu erzeugen. Man hat also auch gewisse Kenntnisse über Pflanzen und Tiere u.a. welche Rohstoffe diese liefern können und eben wie man diese von ihnen bekommt.

          [b]Name:[/b] Wissen Kochkunst
          [b]Rang:[/b] C-Rang
          [b]Voraussetzung:[/b] Handwerksausbildung
          [b]Beschreibung:[/b] Mit diesem Wissen ist man dazu in der Lage aus verschiedenen Zutaten und andere Rohstoffen z.B. Gewürze, Gerichte/Lebensmittel zum Verzehr herzustellen. Man kennt die verschiedenen Verarbeitungsmöglichkeiten/Methoden (kochen, braten, grillen, backen etc.) und ebenso wie man die Lebensmittel haltbar macht und lagert. Hierbei ist es möglich Gerichte/Lebensmittel bis max. C-Rang (Vorteile) herzustellen.

          [b]Name:[/b] Rohstoffsuche Textilherstellung
          [b]Rang:[/b] C-Rang
          [b]Voraussetzung:[/b] Handwerksausbildung
          [b]Beschreibung:[/b] Mit diesem Wissen ist man dazu in der Lage Roh-Textilien wozu u.a. Stoffe und Leder etc. gehören und andere Rohmaterialien gezielt zu suchen und anzubauen wenn möglich / zubeschaffen und für seine Arbeit entsprechend zu verarbeiten. Die Kenntnisse reichen aus um max. C-Rang Materialien zu finden bzw. zu erstellen oder in Kombination zu erzeugen. Man hat also auch gewisse Kenntnisse über Pflanzen und Tiere u.a. welche Rohstoffe diese liefern können und eben wie man diese von ihnen bekommt.

          [b]Name:[/b] Wissen Textilherstellung
          [b]Rang:[/b] C-Rang
          [b]Voraussetzung:[/b] Handwerksausbildung
          [b]Beschreibung:[/b] Mit diesem Wissen ist man dazu in der Lage verschiedene Dinge aus Textilien (Stoffe und Leder und anderen Rohmaterialien) herzustellen z.B: Kleidung, Taschen, Polster und andere Dinge etc. die max. C-Rang (Vorteile) besitzen. Die Handhabung sämtlicher Werkzeuge dafür schließt dies natürlich mit ein, also Verwendung von Messern, Nadel u. Faden usw. größeren Maschinen sowie die verschiedenen Verbeitungsmöglichkein (z.B. einfaches Nähen, Stricken usw.) und ebenso die Reperatur der Dinge.



      .::Zusatz-Informationen::.

      Verfügbarkeit für alle: Nein


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Re: [NPC] Megumi Hitsuji

Beitragvon Minato Uzumaki » Di 20. Nov 2018, 23:53

Wata Yokusei - ("Wollkontrolle")

(passiv 25% Schadensreduktion für physische Schäden) und können auch isolierend wirken (z.B. Schutz gegen Temperaturen, Schall, Elektrizität) -> Dies umschreiben bis zu welchem Stärkewert / Schadenswert das Ganze geht. Es ist eine Basis Besonderheit , diese wird ähnlich wie Rüstungen eine Grenze haben. Ich schlage da Chuunin das A-Rang Niveau als Grenze für die Basis reduzierung vor. Sprich es bietet 25% Schutz bis Stärke 7 bzw. Chakraverbrauch hoch. Darüber keine mehr.


Daihitsujisenshi
Da die Wolle bereits benötigt wird um die Technik zu erschaffen wirkt der Bonus so direkt nicht. Der 25% Bonus wird angerechnet bei Techniken die z.B nicht zur defensive genutzt werden wie z.B deine Wollplattform, diese könnte normal nur bis Stärke 4 einem Fall standhalten, bekommt aber +25%.



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Re: [NPC] Megumi Hitsuji

Beitragvon Megumi Hitsuji » Mi 21. Nov 2018, 00:14

Wata Yokusei - ("Wollkontrolle")
- hab in Klammern dahinter geschrieben das es bis einschließlich A-Rang Niveau geht also hohem wert bzw. stärke 7 aber dann noch hinzugefügt das es inrp erweiter/trainierbar is sollte denke ich ok sein das man die basis eben noch ausbauen kann

Daihitsujisenshi
- hab das passive rausgenommen
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Re: [NPC] Megumi Hitsuji

Beitragvon Minato Uzumaki » Mi 21. Nov 2018, 07:55

Angenommen

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Re: [NPC] Megumi Hitsuji

Beitragvon Megumi Hitsuji » Mi 21. Nov 2018, 10:36

Hab bei den Nähsachen noch Nadelkissen und Maßband eingefügt, das hatte ich beim Erstellen übersehen einzufügen sollte aber okay sein ansonsten wurde nichts weiter verändert.
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Re: [NPC] Megumi Hitsuji

Beitragvon Tia Yuuki » Mi 21. Nov 2018, 18:55

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Re: [NPC] Megumi Hitsuji

Beitragvon Tashiro Fuuma » Do 22. Nov 2018, 20:47

EK angenommen.

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