Fumio Hozuki | NPC | Jonin

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Raiden Minamoto
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Beiträge: 310
Registriert: Do 15. Okt 2015, 21:06
Vorname: Raiden
Nachname: Minamoto
Alter: 38 Jahre
Größe: 1,85 Meter
Gewicht: 90 Kilogramm
Rang: Jonin
Wohnort: Kirigakure
Stats: 43/44
Chakra: 10
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 9
Ninjutsu: 9
Genjutsu: 1
Taijutsu: 5
Discord: seleucianus

Fumio Hozuki | NPC | Jonin

Beitragvon Raiden Minamoto » So 14. Jan 2018, 11:54

Bild

.::Allgemeines::.

      Vorname: Fumio.
      Name: Hozuki.
      Alter: 24 Jahre.
      Geschlecht: Männlich.
      Größe: 200 Zentimeter.
      Gewicht: 94 Kilogramm
      Geburtsort: Kirigakure no Sato.
      Wohnort: Nushima.
      Rang: Jonin.
      Clan: Hozuki Clan.
      Aussehen: Charakter aus DA:I


.::Charakter::.

      Charaktereigenschaften: Fumio ist ein gewissenhafter junger Mann, der seine Rolle in der Gesellschaft und Familie, die er in Kirigakure sieht, kennt und auch weiß, was ein Dorf bedeutet und das es manchmal die Opfer sind, die man bringen muss, die das Leben eines Ninja ausmachen. Er ist jemand, der noch nach Anerkennung oder Glorie strebt, sondern sich damit begnügt, aus den Schatten heraus die Dinge zu beobachten und zu agieren, wie es sich für einen echten Shinobi gehört. Er ist aufgrund seiner sehr weit entwickelten Fähigkeiten im Ninjutsu ein geachtetes Mitglied seines Clans und der Sohn des Clansoberhauptes, sodass davon ausgegangen werden kann das er irgendwann diesen Rang einnehmen wird. Fumio hat bereits zwei Kinder, die er mit großer Inbrunst liebt - seine vierjährige Tochter Yukiko und seinen dreijährigen Sohn Ryozo. Seine Frau Masako stammt nicht aus dem Hōzuki-Clan, sondern aus einer Familie, die bisher nur wenige Ninja hervor gebracht hat und nicht als Clan in Kirigakure gilt. Fumio ist mächtig stolz auf seine Kinder und kümmert sich so oft er kann um sie. Er ist bestrebt, jeden zu beschützen, der in Kirigakure lebt und geht daher auch Risiken ein, um seinen Wunsch, das Dorf zu erhalten und zu bewahren, durchzusetzen. Er misstraut Fremden natürlicherweise erst einmal, ist jedoch grundlegend ein freundlicher Mensch, dem ein gesunder Menschenverstand sowie eine gewisse Intuition gegeben wurde. Fumio ist jemand, der sich intensiv mit seiner Umwelt auseinander setzt und aufgrund seiner Fähigkeiten auch als Ansprechpartner für viele Leute agiert, insbesondere jene in seinem eigenen Clan. Bis zu seiner Heirat vor 5 Jahren war er ein umschwärmter Frauenschwarm, der jedoch seine eigene Ausstrahlung nie ganz begriffen hat und daher eine gewisse Ignoranz für Schönheit besitzt - wobei hier seine Frau eine Ausnahme bildet, die ihn wegen ihrer lieblichen Art und ihrer Charakterstärke an sich binden konnte. Fumio hegt keine Hassgefühle gegen Nuke-Nin oder andere Ninja - auch nicht jene, die das Dorf kürzlich verlassen haben, um dem Templer Orden zu folgen. Allerdings steht er ihnen genauso skeptisch gegenüber wie Leuten, die er als Fremde bezeichnen würde. Gegen jene jedoch, die das Dorf infrage stellen und die gegen es vorgehen und es schädigen, geht er erbarmungslos vor wenn er die Aufgabe dazu von einem Vorgesetzten erhält. 

      Vorlieben:  Nichts macht den Jonin so wuschig wie Käse. Er liebt Käse in allem Formen und Geschmacksrichtungen, wobei er auch verschiedenste Sorten mag. Dazu ist er ein begnadeter Koch, der sich gerne auch an Dingen versucht, die außerhalb der normalen Wohlfühlzone eines normalen Menschen liegen. Er arbeitet auch mit verschiedenen Dingen in seiner Küche, die selten gekocht werden, wobei er auch im Dorf bekannt dafür ist, die besten Ramen in Kirigakure zu produzieren und bei ihm eingeladen zu werden gilt schon als ein ziemlich großes Geschenk. Fumio liebt die Natur und vor allem die Tiere, die in ihr leben. Besonders die Tiere des Wassers haben es ihm angetan. In seiner großen Anlage besitzt er einige Räume, die ausschließlich mit Aquarien ausgestattet sind und in denen Fische, aber auch verschiedene Amphibien und wasserliebende andere Tiere (Säuger oder Reptilien) leben. Seine größte Vorliebe ist wohl seine Familie. Er liebt seine Frau leidenschaftlich und seinen zwei Kindern will er das bestmögliche im Leben bieten. Daher ist er auch bereit, für sie große Risiken in Kauf zu nehmen. Neben diesen Eigenschaften muss wohl auch seine Liebe zur Kunst genannt werden. Fumio malt sehr gerne und hat sich hierbei auf Bilder spezialisiert, die Landschaften darstellen. 

      Abneigungen: Der Hōzuki hat eine Unverträglichkeit gegen Erdbeeren und gegen die meisten Zitrusfrüchte, sodass er manchmal ein wenig genervt davon ist, eine Zitrone oder Limettenscheibe aus einem Getränk zu angeln. Er ist außerdem jemand, der es hasst, auf einer Feier zu tanzen. Er sitzt lieber dabei und schaut sich das Ganze mit einem Lächeln und einem Bier an. Beim Stichwort Bier muss man auch sagen das er Sake nicht ausstehen kann. Ihm schmeckt das Getränk nicht, wofür er von manchen ziemlich arg ausgelacht wurde. Genauso sieht es bei Wein aus. Mit Wein kann man ihn sogar jagen. Dazu mag er Personen gar nicht, die sich versuchen moralisch über andere zu erheben und die es nötig haben ihre Taten durch lange Reden zu rechtfertigen. Dazu kommt, das er eine natürliche Abneigung gegen Menschen mit Allmachtsphantasien oder einem Gottkomplex hat. Er glaubt nicht daran, das jemand sich über andere erheben sollte um eine neue Weltordnung anzuführen und ist entsprechend misstrauisch beziehungsweise abgeneigt gegenüber Personen oder Organisationen, die ein solches Ziel für sich in Anspruch nehmen.

      Aufgabenbereich | Einsatzort: Fumio ist als Jonin in Kirigakure zum Schutz des Dorfes eingesetzt worden. Auf Nushima ist er im wesentlichen damit beschäftigt, überall anzupacken, wo man ihn benötigt. Gemeinsam mit einigen anderen ehemaligen Shinobi macht er immer wieder einmal Kontrollgänge durch Nushima.

      Dienstzeit: Durch den ganzen Tag hindurch.



.::Fähigkeiten::.

      Element:
      Suiton ("Wasserversteck")
      Die Chakranatur Suiton symbolisiert das Wasser-Element und ist vor allem in Mizu no Kuni, dem Wassereich, verbreitet. Aufgrund der vielen Wassermengen in und rund um Kirigakure no Sato haben sich die Kirigakure-Shinobis auf eben jene Techniken spezialisiert und manche können nur von ihnen wirklich fehlerfrei angewandt werden. Erfahrene Nutzer können auch jegliche Jutsus die auf dem Wasserversteck basieren auch ohne Wasserquellen benutzen - selbst für höherrangige Ninjas eine wahre Kunst. Den Schaden, den das Wasserversteck anrichtet, könnte man wohl eher als dumpf empfinden, wenn das Wasser auf einen klatscht. Bei den höherrangigen Techniken besteht immer die Gefahr, dass das Opfer dabei ertrinken würde. Das Suiton-Element zu kontrollieren, ist für Anfänger von Beginn an recht simpel, aber es sei gesagt, desto höher der Rang der Technik, desto mehr Ansprüche hat es, um es zu erlernen und man kann erst im hohen Alter und mit genug Erfahrungen das Wasser-Element tödlich genau einsetzen. Suiton ("Wasserversteck") hat deutliche Vorteile, die zu einem naturbasiert sowie elementarbasiert sind, gegenüber dem Katon ("Feuerversteck"), ist dafür aber im Kampfe dem Doton ("Erdversteck") unterlegen. Erfundene Besonderheit


      Katon("Feuerversteck")
      Die Chakranatur Katon symbolisiert das Feuer-Element und ist verhältnismäßig leicht zu beherrschen bzw. kontrollieren. Das Feuerversteck ist vor allem im Großreich Hi no Kuni vertreten und dort hat sich der ansässige Uchiha Clan auf jene spezialisiert. Der Schaden, den das Feuerversteck ausrichtet, basiert auf Verbrennungen und Brandwunden und ist somit eine gefährliche Waffe im Kampf. Aber man kann auch das Katon-Element im Alltag nutzen, sofern man eine höhere Chakrakontrolle vorweist. Im Gesamten kann man die Techniken des Feuerverstecks als sehr zerstörerisch ansehen; nur zu viele Jutsus enden schlussendlich in einer riesigen Explosion, die flächenschadend vielerlei Gegner verletzen kann. Katon ("Feuerversteck") ist dem Fuuton ("Windversteck") überlegen, unterliegt jedoch aufgrund der naturbasierten Tatsache dem Suiton ("Wasserversteck")Erfundene Besonderheit


      Kampfweise: Fumios Kampfweise wird vor allem durch seine Meisterung zweier Elemente und seines Kekkei Genkai geprägt. Durch seine natürliche hohe Geschwindigkeit wird er versuchen, den Kampf möglichst schnell zu entscheiden. Sollte es ein längerer Kampf werden, wird er vor allem seine Clan-Techniken auffahren, wobei es selten ist, das er seine ultimative Technik - den Joki Boi - nutzen muss. Er nimmt im Kampf auf seine Gegner keine Rücksicht, ist aber achtsam und beobachtet diese gerne, bevor er einen Kampf beginnt.

      Stärken:

      Ausdauer | Ninjutsu | Geschwindigkeit | Chakra | Suiton-Resistenz | Seishitsuhenka | Ketaihenka

      Fumio ist ein ausgezeichneter Ninjutsuka und in der Lage, problemlos zwei Elemente anzuwenden und diese effektiv einzusetzen. Hierbei ist er in der Lage sowohl das Katon- als auch das Suiton Element einzusetzen. Dazu besitzt er ein profundes Wissen zu den Geheimnissen seines Clans und hat sowohl sein Kekkei Genkai als auch die damit verbundenen Clantechniken gelernt und gemeistert. Neben seiner Fähigkeiten im Bereich des Ninjutsu ist vor allem seine Suiton-Resistenz als eine seiner größten Stärken zu nennen, den er ist aufgrund der Natur seines Kekkei Genkai in der Lage, seinen Körper in Wasser umzuwandeln. Dazu beherrscht er durch das rigorose Training mit seinen Clantechniken auch die Naturveränderung, durch die er auch das Suiton und Katon im hohen Maße manipulieren kann. Neben diesen Fähigkeiten ist er auch mit einem starken Körper gesegnet und entsprechend ausdauernd, aber auch sehr schnell. Er kann hierbei locker das Niveau anderer Jonin erreichen. Im Rahmen des Trainings seiner Clantechniken lernte er auch das Ketaihenka, wobei er dies für seine mächtigste und gefürchtetste Technik benötigt - den Dampfdämon Joki Boi.


      Schwächen:

      Taijutsu | Kenjutsu Nahkampf | Kenjutsu Fernkampf | Stärke | Genjutsu anwenden | Genjutsu erkennen | Raiton-Schwäche |Wasserabhängigkeit

      Trotz seines fitten Körpers hat Fumio eine recht geringe körperliche Stärke. Ebenso schlecht sieht es bei seinem Taijutsu aus. Er arbeitet im wesentlichen mit Ninjutsu, was dazu führte das er die anderen Jutsu-Arten ein wenig vernachlässigte. Seine größte Schwäche sind jedoch Genjutsu. Selbst ein Genin könnte ihn in einen Genjutsu fangen, denn er hat sich nie darauf spezialisiert, sich gegen diese aktiv zur Wehr zu setzen und seine Fähigkeiten in diesem Bereich sind alles in allem unterirdisch. Daher versucht er Genjutsu stets zu vermeiden, indem er das Kirigakure no Jutsu einsetzt und Augenkontakt mit seinen Gegnern vermeidet. Bedingt durch seine Schwäche im Nahkampf und seiner geringen körperlichen Stärke ist er auch kein Genie im Bereich des Kenjutsu. Aber der Hozuki hat auch einige andere Schwächen, die sich durch die Natur seines Körpers bedingt durch sein Kekkei Genkai erklären lassen. So ist er zum einen sehr empfindlich gegenüber dem Raiton, was ihn leicht zum Opfer eines geübten Raiton-Jutsuka werden lässt, da diese um etwa 25% mehr Schaden bei ihm verursachen können. Dazu kommt, das er stets Wasser benötigt, um nicht zu dehydrieren. Der Clan des Dämonenlichtes arbeitet mit einem Kekkei Genkai, das sich eng mit dem Wasserelement verbindet und entsprechend sind die Körper der Clanmitglieder sehr von einer guten Versorgung mit Wasser abhängig. Entsprechend kann man ihm eine gewisse Wasserabhängigkeit bescheinigen.

      Besonderheiten:

      Suika no Jutsu  ("Technik der Verwässerung")
      Das Suika no Jutsu ist das Kekkei Genkai des Hozuki Clans und kann daher auch nur von diesem vererbt werden. Es steht in Verbindung mit dem Suiton-Element, weshalb jeder Hozuki auch diese Chakranatur als Hauptelement besitzt. Das Suika no Jutsu gibt seinem Besitzer die Fähigkeit seinen Körper bzw. Körperteile in Wasser aufzulösen zu können um so Angriffen zu entgehen. Hozuki besitzen durch das Suika no Jutsu auch die Fähigkeit länger als normale Menschen unter Wasser zu bleiben ähnlich wie ein Wal es kann. Darüberhinaus erlaubt es dem Anwender sich auch mit größeren Wassermassen zu verbinden und diese dann zu kontrollieren [Jutsu erforderlich]. Ebenfalls erlaubt diese Fähigkeit, dass ihr Anwender die eigene körperliche Kraft steigern kann, indem man aus dem Wasser im eigenen Körper neue Muskeln erschafft, wenn auch nur temporär [Jutsu benötigt]. Man kann also sagen, dass das Suika no Jutsu dem Hozuki eine gewisse Kontrolle über Wasser verleiht. Hauptaugenmerk ist aber die Fähigkeit den Körper in Wasser aufzulösen was einem Hozuki eine enorme Resistenz gegen physische Schadenseinwirkung verleiht. Sowohl Nin als auch Taijutus kann einem Hozuki nur bedingt etwas anhaben, da er seinen Körper bei einem Treffer zu Wasser verflüssigen kann bzw. die getroffene Körperstelle. Suitonjutsu als Beispiel haben sogesehen kaum eine Wirkung auf einen Hozuki bzw. können Hozuki das Wasser welches dabei benutzt wird für sich nutzen. Pro Körperteil welches der Hozuki auflösen will zahlt er einen hohen Chakraverbrauch und für den gesamten Körper einen extremhohen Verbrauch. Gegen Genjutsu nützt diese Fähigkeit allerdings nichts, bietet daher keinerlei Schutz. Ein Hozuki ist aber keineswegs immun gegen Schäden, denn ihr Kekkei Genkai bringt auch einige Nachteile mit sich. Zum einen sind Hozuki stark abhängig von Wasser bzw, darauf angewiesen und müssen daher immer in regelmäßigen Abständen Wasser zu sich nehmen. Tun sie dies nicht werden sie schnell müde und kraftlos. Weshalb große Anstrengungen bei einem Hozuki auch schnell dazu führen können, dass dieser erschöpft ist und dann Wasser benötigt (Innerhalb eines Kampfes muss ein Hozuki alle 3 Posts Wasser zu sich nehmen, wenige Tropfen genügen hier nicht, es muss schon eine größere Menge sein) oder er erschöpft und bricht zusammen wenn er kein Wasser zu sich nimmt, womit auch das Kekkei Genkai dann nicht mehr funktioniert und der Hozuki anfällig für jegliche Schäden wird. Weiterhin besitzen alle Hozuki eine Anfälligkeit bzw. Schwäche gegenüber dem Raitonelement. Hier wirkt ihr Kekkei Genkai nicht bzw. verlieren sie die Kontrolle darüber und statt zu Wasser zu werden verwandelt sich der Körper in eine geleeartige Masse. Das Raiton wirkt auch paralysierend also lähmend auf ihre Körper. Je nach Stärke der Technik wirkt sich das Ganze natürlich unterschiedlich stark aus. Zusätzlich ermüden Hozuki in diesem Zustand sehr schnell und können daher wenig bis gar nichts mehr machen solange sie sich in diesem Zustand befinden. Diesen Zustand können sie auch nur beheben wenn sie erneut Wasser zu sich nehmen. Heiße und trockene Gebiete stellen ebenfalls ein Problem für Hozuki da. Wie bei einem normalen Menschen sorgt die Hitze dafür das ein Hozuki schwitzt, also Wasser verliert nur eben schneller, was den Nachteil der Wasserabhängigkeit nochmals unterstreicht. Da sie auch dann Wasser zu sich nehmen müssen um nicht zu ermüden/zu erschöpfen. Ebenso sind Hozuki durch ihr Bluterbe nicht immun gegen Gifte oder Krankheiten. Davon können sie wie andere auch betroffen werden und Schäden erleiden. Hozuki können sich auch entscheiden ihr Kekkei Genkai nicht zu nutzen um Angriffen zu entgehen, dann erleiden sie bei einem Treffer wie ein normaler Mensch auch entsprechende Schäden. Es ist also nicht dauerhaft aktiv sondern der Hozuki entscheidet ob er seine Fähigkeit benutzt oder nicht. Eine Unsterblichkeit oder Unantastbarkeit besitzt ein Hozuki daher nicht. Großflächige und machtvolle Angriffe z.B. Bijuudama, können auch einem Hozuki zum Verhängnis werden. Erfundene Besonderheit


      Mizu ni Abura ("Wasser zu Öl")
      Diese Fähigkeit des Hōzuki Clan ist eine direkte Erfindung des zweiten Mizukage und insofern sein Erbe an die Nachwelt. Mit dem Erlernen des Seishitsuhenka, also der Elementarmaipulation, ist es dem Hōzuki möglich Wasser mit Öleigenschaften zu erschaffen. Im Grunde handelt es sich bei diesem Wasser um Öl, da das Wasser komplett die Eigenschaften von Öl übernimmt. Dies erlaubt dem Anwender sein Suiton komplett neu und anders anwenden zu können und auch so reine Öljutsus zu wirken. Ebenso kann der Anwender alle seine Suitonjutsus mit einen zusätzlichen Charakraverbrauch von 50% von Wasser zu Öl umzuwandeln. Das Öl ist hierbei auch brennbar. Öl Techniken oder Suitonjutsu die zu Öltechniken umgewandelt worden sind verlieren allerdings ihre Überlegenheit gegenüber Katontechniken, stattdessen kann Katon diese sogar entzünden. Erfundene Besonderheit


      Ausrüstung:

      Wasserflasche
      Hierbei handelt es sich um eine gewöhnliche Plastikflasche, welche mit ganz normalen Wasser gefüllt ist. Mitgleider des Hōzuki Clan müssen aufgrund ihres Kekkei Genkais sehr viel Wasser zu sich nehmen, da sie sonst schnell müde und kraftlos werden. Um diesen negativen Effekt vorzubeugen trägt jeder Hōzuki einige Wasserflaschen in seinen Gepäck bereit. Wie diese Wasserflaschen jedoch getragen werden, variiriert von Hōzuki zu Hōzuki, da Einige ihre Wasserflaschen locker am Gürtel tragen und wieder andere sie in normale Schriftrollen versiegelt haben
      Erfundener Gegenstand



.::Stats::.

      Chakra: 9
      Stärke: 2
      Geschwindigkeit: 8
      Ausdauer: 10
      Ninjutsu: 9
      Genjutsu: 0
      Taijutsu: 1


.::Jutsuliste::.


      D-Rang:

      Name: Jibaku Fuda: Kassei Otoshi ("Explosionstag Falle aktivieren")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: D-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Gering
      Voraussetzung: Ninjutsu 2
      Beschreibung: Dies ist ein Fallen-Jutsu bei den Kibakufuda benutzt werden. Nachdem die Briefbomben am gewünschten Platz angebracht worden sind, formt man die benötigten 2 Fingerzeichen. Anschließend detonieren die Bomben automatisch, sobald jemand näher als einen halben Meter an der Bombe ist. Sollten die Bomben unter der Erde angebracht worden sein, sind sie perfekt als Mienen geeignet. Die Sprengkraft der Briefbomben beträgt die Hälfte der normalen Sprengkraft.

      Name: Jibaku Fuda: Kassei ("Explosionstag aktivieren")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: D-Rang
      Element: -
      Reichweite: Sichtweite
      Chakraverbrauch: Gering - mittel
      Voraussetzungen: Ninjutsu 2
      Beschreibung: Das Jibaku Fuda: Kassei ist ein Ninjutsu, welches bereits sehr früh erlernt wird. Es befähigt den Shinobi sein Chaka zu konzentieren um ein Kibakufuda zu zünden. Dabei benötigt der Anwender nur ein einhändiges Tora und muss in die Richtung der Bombensiegel sehen bzw. sich auf jene konzentrieren. Der Anwender muss auch nicht jedes Kibakufuda einzelnd aktivieren sofern er mehere in einem bestimmten Bereich zünden will (Blickfeld), sobald eines aktiviert wurde zünden die anderen ebenfalls kurz darauf, eine Kettenreaktion entsteht was auch bei der darauffolgenden Explosion zu vernehmen. Entprechend summiert sich natürlich der Schaden wenn man mehrere Bombensiegel in einem Bereich zündet statt nur ein einzelnes Siegel. Für einen Verbrauch von gering kann man maximal 20 Bombensiegel zünden, für einen Verbrauch von mittel maximal 40. [Schäden der Kibakufuda richten sich nach ihrer Art und Anzahl.]

      Name: Ninpō: Kirigakure no Jutsu ("Ninjamethode: Technik des Nebelversteckens")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: D-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah-Fern
      Chakraverbrauch: gering pro Post
      Voraussetzung: Ninjutsu 2, Kiri- und Amegakure Shinobi
      Beschreibung: Das Ninpō: Kirigakure no Jutsu ist ein geheimes Ninjutsu aus Kirigakure no Sato. Allerdings wurde es, im Laufe des Jahrhunderts, ebenso in Amegakure no Sato verbreitet, welche es seitdem ebenso zu ihrem Dorf-Repertoire zählen. Indem der Anwender die nötigen Fingerzeichen ausführt, nutzt er die Luftfeuchtigkeit in seiner Umgebung, um einen mehr oder weniger dichten Nebel zu erzeugen. Die Dichte des Nebels ist abhängig von dem Ort bzw. Reich, wo es ausgeführt wird. Während in Kirigakure oder Amegakure ein so dichter Nebel erzeugt wird, dass man die eigene Hand vor Augen quasi nicht mehr sieht und nicht einmal ein Doujutsu wie z.B. das Sharigan ihn durchblicken kann, wird in einem Reich, wie Konohagakure, lediglich ein Nebel erschaffen, welcher die Sicht zwar stark behindert, jedoch keine vollständige Orientierungslosigkeit bewirkt. In einem Reich, wie Sunagakure, hat das Jutsu kaum einen Effekt. Pro Post kostet die Technik einen Chakraverbrauch von gering, man muss sich aber nicht weiter auf die Technik konzentrieren, kann also neben her noch andere Techniken usw. wirken.

      Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: D-Rang
      Element: -
      Reichweite: Selbst
      Chakraverbrauch: Gering pro Post
      Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
      Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.

      Name: Tobidogu ("Schusswaffen")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: D-Rang
      Element: -
      Reichweite: Berührung
      Chakraverbrauch: Gering
      Voraussetzung: Ninjutsu 2, Schriftrolle
      Beschreibung: Das Tobidogu eine Entsiegelungstechnik und fällt unter die Rubrik Ninjutsu. Um das Jutsu anwenden zu können, muss der Anwender ein Siegel berühren, welches mit dem Fūin no Tobidogu erzeugt wurde. Indem der Anwender dies getan hat, kann er infolgedessen das Versiegelte entsiegeln bzw. beschwören, um es anschließend nutzen zu können.

      Name: Kai ("Auflösen")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: Akademie
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Gering-Sehr hoch
      Voraussetzung: Ninjutsu 1, Genjutsu 1; E-Rang: Chakra 1; D-Rang: Chakra 2; C-Rang: Chakra 4; B-Rang: Chakra 5; A-Rang: Chakra 7
      Beschreibung: Das Kai ist ein Ninjutsu, welches erlaubt ein Genjutsu abzuwehren oder aufzulösen. Indem der Anwender ein Fingerzeichen ausführt, unterbricht er seinen eigenen Chakrafluss, um das Genjutsu aufzulösen. Dabei gilt: Je besser die Chakrakontrolle, desto stärkere Genjutsu können aufgelöst werden. Der Anwender ist ebenso in der Lage andere aus einem Genjutsu zu befreien, sollte dieser nicht im Stande gewesen sein das Genjutsu abzuwehren. Hierbei formt der Anwender ebenfalls das Fingerzeichen und muss anschließend den Betroffenen berühren. Um Jutsus des Ranges S-Rang aufzulösen, benötigt man eine Chakrakontrolle von mindestens 8. [Es ist lediglich möglich Genjutsu des Ranges aufzulösen, auf welchem Kai beherrscht wird. Ausnahme A-Rang Kai: Es ist möglich S-Rang aufzulösen, sofern der Genjutsu-Stat ausreicht.]

      Name: Katon: Chisana Kaen Hôsha ("Feuerfreisetzung: Kleine Flammenstrahlen")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: D-Rang
      Element: Katon
      Reichweite: Nah-Mittel
      Chakraverbrauch: Gering
      Voraussetzungen: Ninjutsu 2
      Beschreibung: Bei diesem Jutsu hält sich der Anwender die Hand vor sein Gesicht, und spreizt die Finger. Daraufhin bläst er Katonchakra durch den Zwischenraum der Finger, wodurch 3 Flammenstrahlen mit einem Durchmesser von 6 Zentimetern entstehen. Jeder dieser Flammenstrahlen bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 3 fort, und fügt bei einem Treffer sehr leichte Verbrennungen zu.

      C-Rang:

      Name: Idetachi Utsuru ("Kleidung wechseln")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: C-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Mittel
      Voraussetzung: Ninjutsu 4, Tobidogu, Fūin no Tobidogu
      Beschreibung: Idetachi Utsuru ist eine Technik, die von Shinobi verwendet wird, um schnell ihre Kleidung zu wechseln. Hierbei schließt der Anwender zuerst die benötigten Fingerzeichen für die Technik. Diese bestehen zuerst aus den Fingerzeichen für das Tobidogu, dann 2 Fingerzeichen und dann noch den Fingerzeichen für das Fūin no Tobidogu. Der Anwender entsiegelt erst mit dem Tobidogu die zu wechselnde Kleidung, dann wechselt er die Kleidung, mithilfe dieses Jutsu. Zuletzt versiegelt der Anwender die vorherige Kleidung in der Schriftrolle. Weil der gesamte Vorgang innerhalb einer Sekunde abläuft und beim Wechseln der Kleidung eine kleine Rauchwolke entsteht, wirkt es, als hätte der Anwender magischerweise die Kleidung gewechselt.

      Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: C-Rang
      Element: -
      Reichweite: Selbst
      Chakraverbrauch: Gering pro Post
      Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
      Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.

      Name: Mizu Bunshin no Jutsu ("Technik der Wasserkörperteilung")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: C-Rang
      Element: Suiton
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Gering
      Voraussetzung: Ninjutsu 4, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
      Beschreibung: Hierbei erschafft der Anwender aus einer Wasserquelle mittels Suitonchakra einen Doppelgänger von sich. Dieser Doppelgänger besitzt anders als das normale Bunshin no Jutsu eine Substanz, kann also Handlungen ausführen. Dieser Doppelgänger kann allerdings nur bedingt eigenständig handeln und denken, da bei der Erschaffung des Doppelgängers diesem ein Befehl gegeben wird und er lediglich entsprechend des Befehels agieren und davon auch nur geringfügig abweichen kann. Sofern der integrierte Befehl erfüllt ist löst sich der Doppelgänger wieder auf, sollte er zuvor nicht zerstört werden, was durch einen einfachen Angriff erfolgen kann (Treffer welcher leichte Schäden verursacht). Weiterhin kann der Doppelgänger lediglich Suitontechniken sowie einfache Nin- und Taijutsu anwenden. Chakrakosten der Techniken welche der Bunshin benutzt, zahlt der Anwender dieser Technik. Der Doppelgänger kann sich nicht all zu weit vom Anwender entfernen (Anwender im Dorf, Doppelgänger muss ebenfalls im Dorf bleiben).

      Name: Suiton: Daibakuryū no Jutsu ("Wasserversteck: Großer Whirlpool")
      Jutsuart:Ninjutsu
      Rang: C-Rang
      Element: Suiton
      Reichweite: Nah-Fern
      Chakraverbrauch: Mittel
      Voraussetzung: Ninjutsu 4, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
      Beschreibung: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen legt der Anwender seine Hände auf eine Wasseroberfläche und erschafft dort einen Wasserstrudel von 10m Durchmesser. Der Strudel reißt dann alles innerhalb seines Bereichs mit sich in die Tiefe, weshalb die Technik ihre Wirkung folglich auch nur dann erzielt wenn das Gewässer worauf sie angewandt wird auch entsprechend tief ist. Gegner die vom Strudel erfasst und mitgerissen werden, können sich lediglich aus der Sogwirkung des Strudels mit einer Stärke von mindestens 5 befreien bzw. aus dem Strudel herausschwimmen. Schäden welche diese Technik anrichtet sind Orientierungslosigkeit und Bewusstlosigkeit aufgrund des Mitreißens und Schlucken von vielem Wasser. Je nachdem ob im Gewässer noch Unreinheiten wie Müll/Schrott etc. sind, welche auch mitgerissen werdne können, oder Felsen Unterwasser gegen die man geschleudert wird, entstehen zusätzliche Verletzungen (z.B. leichte Schnittwunden, leichte Prellungen). Der Anwender kann den Strudel aufrechthalten, solange er seine Hände auf dem Wasser lässt und pro Post einen Chakraverbrauch von mittel zahlt. Personen welche den Wasserlauf benutzen, werden ebenfalls erfasst, wenn sie in der Fläche stehen und nicht rechtzeitig sich von der Fläche entfernen oder durch Konzentration für den Wasserlauf sich der Sogwirkung des Strudels anpassen.

      Name: Suiton: Mizuame Nabara ("Wasserversteck: Fangendes Stärkesirupfeld")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: C-Rang
      Element: Suiton
      Reichweite: Nah-Mittel
      Chakraverbrauch: mittel
      Voraussetzung: Ninjutsu 4, Sirup gegessen
      Beschreibung: Für diese Technik muss der Anwender vorher klebrigen Sirup gegessen haben und versetzt diesen dabei mit Suitonchakra um später jene Konsistenz auch ohne weitere Zunahme von Sirup erzeugen zu können. Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen, spuckt der Anwender eine große Lache klebriger, sirupartiger Substanz aus seinem Mund. Die Lache breitet sich dann auf dem Kampffeld aus (5x5m) aus. Alles was mit der Substanz in Berührung kommt, bleibt dann an ihr kleben und kann sich dann nicht mehr bewegen bzw. laufen, sofern nur die Füße betroffen sind. Befreien kann man sich aus der Klebefalle lediglich mit einer Stärke von mindestens 5 oder man wendet vorher den Wasserlauf an um auf dem Klebefeld ohne Probleme laufen zu können. Nach 3 Posts letzt die klebrige Wirkung nach, die Substanz klebt dann nicht mehr. Verschwinden tut die Substanz von alleine nicht, man kann sie aber mit z.B. Wasser wegwaschen oder anderweitig entsorgen.

      Name: Suiton: Mizurappa ("Wasserfreisetzung: Wasserflutwelle")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: C-Rang
      Element: Suiton
      Reichweite: Nah-Mittel
      Chakraverbrauch: Mittel
      Voraussetzung: Ninjutsu 4
      Beschreibung: Dieses Jutsu stellt eine stärkere Form von: Suiton: Omizurappa dar. Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen und dem Sammeln von Suitonchakra im Bauch, feuert der Anwender anschließend einen kleinen Suitonchakra-Wasserstrahl aus seinem Mund ab  (Durchmesser 10cm). Der Strahl bewegt sich dabei mit einer Geschwindigkeit von 4 fort und richtet Schäden an welche vergleichbar mit der Stärke 5 sind. Die Kraft des Strahls lässt hierbei mit der Entfernung nach, aufgrund der Fächerung von diesem. Bis 2m volle Auswirkungen, ab 2m Schäden der Stärke 4 und ab 5m. Schäden der Stärke 3. Ab 7m Stärke 2, Ab 8m Stärke 1 und darüber hinaus richtet der Strahl keine Schäden mehr an.

      Name: Suiton: Teppōdama ("Wasserfreisetzung: Geschoss")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: C-Rang
      Element: Suiton
      Reichweite: Nah-Fern
      Chakraverbrauch: Mittel
      Voraussetzung: Ninjutsu 4
      Beschreibung: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen und Konzentrieren von Suitonchakra im Mund, feuert der Anwender eine Suitonchakrakugel bzw. einen Suitonwasserball aus seinem Mund auf den Gegner ab. Der Ball ist dabei etwa kopfgroß und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 4 und verursacht bei einem Treffer auf den Gegner mittlere Prellungen an der gestroffenen Stelle.

      Name: Suiton: Gōsuiwan no Jutsu ("Wasserversteck:  Technik des kraftvollen Wasserarmes")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: C-Rang
      Element: Suiton
      Reichweite: Selbst
      Chakraverbrauch: Mittel
      Vorausetzungen: Suika no Jutsu, Ninjutsu 4, Chakra 4
      Beschreibung: Das Suiton: Gōsuiwan no Jutsu ist eine Technik, welche es dem Anwender erlaubt in seinen Armen neue Muskeln aus Wasser zu erschaffen, welche so groß sind, dass der Arm auf eine unnatürliche Größe anschwillt und dementsprechend auch stärker ist als es normal der Fall ist. Die Kraft des Anwenders in dem verstärken Arm wird hierbei um 50% erhöht über die Dauer von 3 Posts. Will man mehr als nur einen Arm verstärken muss man die Technik öfters anwenden bzw. erneut den Chakraverbrauch bezahlen.

      Name: Gōkakyū no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik der mächtigen Feuerkugel")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: C-Rang
      Element: Katon
      Reichweite: Nah-Fern
      Chakraverbrauch: Sehr gering-Mittel
      Voraussetzungen: Ninjutsu 4
      Beschreibung: Katon: Gōkakyū no Jutsu ist eine Katontechnik, die von vielen Katonbenutzern verwendet wird. Im Uchiha Clan wird diese Technik sogar als Beweis angesehen, dass man als Erwachsener gilt sobald man sie gemeistert hat. Hierbei formt der Anwender zuerst die Fingerzeichen, und nachdem er dies getan hat, schießt er eine kugelförmige Flamme aus seinem Mund. Je nach der eingesetzten Chakramenge varriiert die Größe und Stärke dieser Technik.

      Sehr Gering: Hierbei ist die Flammenkugel nur 30 Centimeter groß. Die Geschwindigkeit ist mit 2 anzunehmen und ein Treffer wird sehr leichte Verbrennungen zufügen.
      Gering: Eine große Steigerung zur vorherigen Stufe. Hierbei wächst die Flammenkugel auf einen Durchmesser von 1 Meter an. Die Geschwindigkeit ist mit einem Wert von 3 zu vergleichen. Ein Treffer wird leichte Verbrennungen hervorrufen.
      Mittel: Der Feuerball ist nun 2 Meter groß, und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 4 auf das Ziel zu. Ein Treffer wird mittlere Verbrennungen hervorrufen.

      Name: Ryūka no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des Drachenfeuers")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: C-Rang
      Element: Katon
      Reichweite: Nah-Fern
      Chakraverbrauch: mittel
      Voraussetzungen: Ninjutsu 4
      Beschreibung: Beim Katon: Ryūka no Jutsu spuckt der Anwender einen Schwall von Flammen der 20 Centimeter Durchmesser besitzt aus seinem Mund heraus. Diese fliegen dann mit einer Geschwindigkeit von 5. Diese Flammen können auch entlang einer Schnur verlaufen. Wird ein Gegner von diesen Flammen getroffen, so erhält er leichte-mittlere Verbrennungen. Wenn man es schafft den Gegner vorher zu fesseln steigert dies die Genauigkeit und die Effektivität der Flammen natürlich enorm, je nachdem wie der Gegner gefesselt wurde.

      Name: Katon: Hōsenka no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des mystischen Phönixfeuers")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: C-Rang
      Element: Katon
      Reichweite: Nah-Fern
      Chakraverbrauch: mittel
      Voraussetzungen: Ninjutsu 4
      Beschreibung: Beim Katon: Hōsenka no Jutsu feuert der Anwender nachdem er die benötigten Fingerzeichen geformt hat insgesamt 10 kleine Feuerbälle aus seinem Mund ab. Diese Feuerbälle sind groß genug um Shuriken oder ähnliches zu verstecken, die sich in ihnen befinden. Diese Feuerbälle  bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 4 vorwärts. Jeder Feuerball fügt  sehr leichte Verbrennungen bei einem Treffer zu. Die Feuerbälle werden unkontrolliert aus dem Mund ausgestoßen weshalb viele Anwender dieser Technik Shuriken zur Hilfe nehmen um diese besser zu "steuern" und mehr Schäden dem Gegner zuzufügen. Es ist ebenfalls möglich ein Zentrum zu fokussieren wo sich die Feuerbälle unkontrolliert hin bewegen.

      Name: Endan ("Feuerfreisetzung: Flammengeschoss")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: C-Rang
      Element: Katon
      Reichweite: Nah-Fern
      Chakraverbrauch: Sehr gering-Mittel
      Voraussetzungen: Ninjutsu 4
      Beschreibung: Beim Katon: Endan speit der Anwender einen großen kugelförmigen Feuerball auf den Gegner. Diese Technik scheint dem Gokakyu no Jutsu sehr zu ähneln, besitzt jedoch eine geringe Reichweite, was ihr dafür eine höhere Durchschlagskraft beschert. Je nach eingesetzter Chakramenge erhöht sich die Größe und Stärke des Feuerballs.

      Sehr Gering: Hierbei ist die Flammenkugel nur 45 Centimeter groß. Die Geschwindigkeit ist mit 2 anzunehmen und ein Treffer wird sehr leichte Verbrennungen zufügen.
      Gering: Eine große Steigerung zur vorherigen Stufe. Hierbei wächst die Flammenkugel auf einen Durchmesser von 1,5 Meter an. Die Geschwindigkeit ist mit einem Wert von 3 zu vergleichen. Ein Treffer wird leichte Verbrennungen hervorrufen.
      Mittel: Der Feuerball ist nun 3 Meter groß, und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 5 auf das Ziel zu. Ein Treffer wird mittlere Verbrennungen hervorrufen.

      Name: Hiuchi Yagura ("Feuerfreisetzung: Feuermachendes Gerüst")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: C-Rang
      Element: Katon
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: mittel
      Voraussetzungen: Ninjutsu 4
      Beschreibung: Katon: Hiuchi Yagura ist eine simple Katon-Techni, bei der er, nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurde lässt der Anwender in seinen Lungen gesammeltes Katonchakra frei  und spuckt dieses ruckartig aus seinen Mund hinaus. Die Folge ist eine 5 Meter breite und 2,5 Meter hohe Feuerwand, die in der Lage ist Techniken desselben Chakraverbrauchs abzublocken. Suitontechniken kann die Feuerwand nur bis zum Chakraverbrauch einer Stufe niedriger blocken, dafür Fuuton eine Stufe höher.

      Name: Shakunetsu ("Feuerfreisetzung: Glut")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: C-Rang
      Element: Katon
      Reichweite: Nah-Mittel
      Chakraverbrauch: mittel
      Voraussetzungen: Ninjutsu 4
      Beschreibung: Bei diesem Jutsu sammelt der Anwender Katon-Chakra in seiner Hand, woraufhin eine Flamme in dessen Hand entsteht, aus welcher er 10 kleine Tennisballgroße Kugeln erschafft und auf den Gegner schleudert. Diese bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 4 auf den Gegner zu.

      1 - 3 Kugeln: sehr leichte Verbrennung
      4 - 7 Kugeln: leichte Verbrennung
      8 - 10 Kugeln: mittlere Verbrennung

      Name: Katon: Hotarubi ("Feuerfreisetzung: Glühwürmchenlicht")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: C-Rang
      Element: Katon
      Reichweite: Nah-Mittel
      Chakraverbrauch: mittel
      Voraussetzungen: Ninjutsu 4
      Beschreibung: Das Katon: Hotarubi ähnelt in den Grundzügen sehr dem Katon: Housenka no Jutsu. Jedoch werden die Feuerbälle bei diesem Jutsu nicht durch den Mund abgeschossen, sondern durch die Hände abgegeben. Die Feuerbälle sind deutlich kleiner als die des Katon: Housenka no Jutsu (Tischtennisballgroß), jedoch in einer deutlich höheren Anzahl (20) vorhanden. Die Feuerbälle fliegen mit einer Geschwindigkeit von 6. Falls alle Kugeln treffen sollten, muss der Gegner mit leichten Verbrennungen am gesamten Körper rechnen, pro Kugel muss er nur mit einer kleinen Brandwunde rechnen, die aber keine großen Einschränkungen mit sich bringt.

      B-Rang:

      Name: Suiton: Suijinheki ("Wasserfreisetzung: Wassermauereinzäunung")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: B-Rang
      Element: Suiton
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Mittel pro Post
      Voraussetzung: Ninjutsu 5, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
      Beschreibung: Suiton: Suijinheki ist eine Technik die zur Abwehr gegnerischer Techniken dient. Nachdem der Anwender die nötigen Fingerzeichen für diese Technik geformt hat, schützt ihn eine gut 2 Meter hohe und 1.5 Meter breite Wasserwand, die er aus dem Wasser der Umgebung erschafft. Die Wasserwand kann sowohl Nin als auch Taijutsu blocken. Wobei sie hier Ninjutsu bis zu einem maximal Verbrauch von mittel blocken kann. Dotontechniken können die Wand allerdings bereits ab einen Verbrauch von gering durchbrechen, Katontechniken hingegen erst ab einen Verbrauch von hoch. Taijutsuangriffe können die Wasserwand ab einem Stärkewert von 5 durchbrechen.

      Name: Suiton: Gōsuiwan no Jutsu ("Wasserversteck:  Technik des kraftvollen Wasserarmes")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: B-Rang
      Element: Suiton
      Reichweite: Selbst
      Chakraverbrauch: hoch
      Vorausetzungen: Suika no Jutsu, Ninjutsu 5, Chakra 5
      Beschreibung: Das Suiton: Gōsuiwan no Jutsu ist eine Technik, welche es dem Anwender erlaubt in seinen Armen neue Muskeln aus Wasser zu erschaffen, welche so groß sind, dass der Arm auf eine unnatürliche Größe anschwillt und dementsprechend auch stärker ist als es normal der Fall ist. Die Kraft des Anwenders in dem verstärken Arm wird hierbei um 100% erhöht über die Dauer von 3 Posts. Will man mehr als nur einen Arm verstärken muss man die Technik öfters anwenden bzw. erneut den Chakraverbrauch bezahlen.

      A-Rang:

      Name: Aburaha ("Ölklinge")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang:  A-Rang
      Element: Suiton
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: hoch für Aktivierung, mittel pro Post
      Vorausetzungen: Mizu ni Abura, Chakra 7, Ninjutsu 7,  Seihitsuhenka
      Beschreibung: Bei dieser Technik erschafft der Anwender eine Klinge an seinem Arm welche aus Öl besteht mittels der Mizu ni Abura Fähigkeit. Mit dieser Ölklinge welche der Anwender in fester Form hält kann dieser auch angreifen und bei einem Treffer mittelschwere Schnittwunden zufügen. Aufgrund der Öleigenschaft bleibt ein kleiner Ölfilm in der Wunde bei einem Treffer zurück, wodurch die entstandene Blutung an der Wundstelle von allein nicht mehr gerinnt und sogesehen auch verunreinigt wurde. Weiterhin ist die Ölklinge bzw. das Öl auch brenn/entflammbar. Pro post zahlt der Anwender einen mittleren Verbrauch um die Ölklinge aufrecht zu halten.

      Name: Katon: Jujika ("Feuerfreisetzung: Kreuzfeuer")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: A-Rang
      Element: Katon
      Reichweite: Nah-Fern
      Chakraverbrauch: Hoch
      Voraussetzungen: Ninjutsu 7
      Beschreibung: Beim Katon: Jujika überkreuzt der Anwender zuerst die Zeigefinger seiner beiden Hände. Nachdem er diesen Schritt durchgeführt hat, erschafft er von seinen gekreuzten Fingern ausgehend einen sehr schnellen Flammenstrahl, der sich mit Geschwindigkeit 7 fortbewegt, der äußerst präzise Treffer auf einem Durchmesser von 15 Zentimetern ermöglicht. Ein Treffer dieser Technik fügt schwere Verbrennungen zu.

      S-Rang:

      Name:  Suiton: Mizudeppō no Jutsu ("Wasserversteck:  Technik der Wasserpistole")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang:  S-Rang
      Element: Suiton
      Reichweite: Nah bis Fern
      Chakraverbrauch: extrem hoch
      Vorausetzungen:  Chakra 8, Ninjutsu 8,  Seishitsuhenka,  Hōzuki Clan
      Beschreibung: Der Anwender formt mit seiner Hand eine Pistole und sammelt in seinem Zeigefinger eine relativ große Menga an Suitonchakra und konzentriert dieses dort. Mit dem Zeigefinger zielt der Anwender nun auf seinen Gegner und  lässt das konzentrierte Chakra schlagartig aus dem Finger schießen. So entsteht im wahrsten Sinne des Wortes ein Wasserprojektil, welches mit einer Geschwindigkeit einem Wert von 10 auf den Gegner zufliegt. Dadurch, dass das Chakra so stark konzentriert ist, ist dieses dichte Projektil in der Lage den Körper ohne Probleme zu durchschlagen und dem Gegner dementsprechend eine kleine aber dennoch sehr schwere wenn nicht sogar tögliche Wunde (je nach Trefferstelle) zuzufügen.

      Name:  Jōki Bōi ("Dampfender gefährlicher Tyrann")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang:  S-Rang
      Element: Suiton
      Reichweite: Nah bis Fern
      Chakraverbrauch: Extrem Hoch + sehr hoch pro Post/erneute Anwendung
      Vorausetzungen: Mizu Bunshin no Jutsu, Mizu ni Abura, Chakra 9, Ninjutsu 9, Seishitsuhenka
      Beschreibung: Dies ist eine sehr mächtige Technik, welche enormes Können von seinem Anwender erfordert. Die Technik ist hierbei in mehrere Phasen unterteilt, welche sich immer zu wiederholen sofern ein Zyklus abgeschlossen wurde. Für den Anfang benötigt der Anwender eine große Menge Wasser, welche er mittels seines Chakras dazu bringt zu explodieren, sodass Wasserdampf entsteht. Bereits hierbei nutzt der Anwender das Mizu ni Abura um diesen Effekt hervorzurufen. Das Wasser welches so in die Luft gelangt ist, lässt der Anwender schnell wieder abkühlen und erschafft einen Doppelgänger aus dem Wasserdampf/Nebel. Dieser Doppelgänger hat die Äußerliche Erscheinung des Anwenders, sieht aber dennoch kindlicher aus. Dieser Doppelgänger kann lediglich die Ölklingentechnik anwenden sowie Taijutsubasierende Anriffe und eben seinen eigenen Effekt. Die Außenhaut des Doppelgängers besteht hierbei aus Öl bzw. dem veränderten Wasser durch das Mizu ni Abura und in seinem Inneren befindet sich jenes Wasser welches der Anwender zuvor hat explodieren und abkühlen lassen. Bewegt sich der Doppelgänger hitzt sich das Wasser in dessen Inneren auf wobei sich auch der Doppelgänger allmählich aufbläht. Dies passiert solange bis der Druck im Inneren des Doppelgängers so groß wird das dieser dann explodiert und wie zu beginn auch erneut Wasserdampf freilässt welcher dann wieder abkühlt und der Bunshin sich erneut zusammensetzt. Die Explosion richtet hierbei sehr schwere Schäden an durch den Druck und das heiße Wasser/den heißen Dampf was freigesetzt wird. Selbst hat die Explosion einen Durchmesser von 30m. Wenn der Bunshin sich wieder zusammengesetzt hat beginnt das Spiel von vorne (Zyklus innerhalb eines Posts möglich). Durch Bewegung heizt er sich auf und explodiert erneut und setzt sich wieder zusammen. Aufgrund dieses Effekts besitzt diese Technik auch den Beinamen "Mugen Bahuka Ninjutsu" was soviel wie Ewige Explosionsninjatechnik bedeutet. Der Doppelgänger selbst bewegt sich mit einer Geschwindigkiet von +100% der normalen Geschwindigkeit des Anwenders fort und besitzt eine um 50% höhere Kraft als dieser. Nachteil an dieser Technik ist ihr imenser Chakraverbrauch, denn jedesmal wenn der Effekt aufs neue einsetzen soll muss der Anwender Chakra zahlen, weshalb diese Technik den Anwender schnell auslaugen kann. Sollte man es schaffen den Doppelgänger zu beschädigen explodiert er ebenso und richtet Schäden und der Zyklus beginnt von vorne, vorausgesetzt der Anwender kann die Kosten aufbringen.


.::Zusatz-Informationen::.

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Re: Fumio Hozuki | NPC | Jonin

Beitragvon Raiden Minamoto » So 14. Jan 2018, 11:55

Fumios alter Steckbrief befindet sich hier und wurde grundlegend aktualisiert und angepasst.

LG
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Re: Fumio Hozuki | NPC | Jonin

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 23. Jan 2018, 12:34

Bei Verfügbarkeit immer Staff mit rein, das bitte einfügen
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Re: Fumio Hozuki | NPC | Jonin

Beitragvon Raiden Minamoto » So 28. Jan 2018, 18:48

Done.

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Re: Fumio Hozuki | NPC | Jonin

Beitragvon Winry Rokkuberu » Di 30. Jan 2018, 15:40

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Re: Fumio Hozuki | NPC | Jonin

Beitragvon Hozuki Furô » Sa 24. Feb 2018, 11:15

Hallo,

ich übernehme deine Zeitbewertung. Da ich weiter nichts gefunden habe, bekommst du mein Angenommen.

Mit Grüßen
Fay.
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momentane Kleidung plus dicker Wintermantel (offen), Schal


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