Gakido Teiko

Ebenso, wie euer Charakter, benötigt ein NPC zwei Angenommen. Sollte euer NPC zwei Angenommen haben, wird er hierher verschoben.
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Felicita Teiko
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Beiträge: 815
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Vorname: Felicita
Nachname: Teiko
Alter: 18
Größe: 1,57m
Gewicht: 42kg
Rang: Reisender
Wohnort: Reisend
Stats: 40
Chakra: 5
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 8
Genjutsu: 2
Taijutsu: 7
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Gakido Teiko

Beitragvon Felicita Teiko » So 23. Sep 2012, 12:36

.::Allgemeines::.

      Vorname: Gakido (dt: "Fegefeuer")
      Name: Teiko
      Alter: 52 Jahre
      Geschlecht: Männlich
      Größe: 1,89m
      Gewicht: 90kg
      Geburtsort: Konohagakure
      Wohnort: Ishgard
      Rang: Jounin
      Clan: -
      Aussehen:

      Bild
      Bild


.::Charakter::.

      Charaktereigenschaften:

      Gakido ist ein stolzer Shinobi seines Dorfes und liebt seine Familie und sein Dorf mehr als alles andere. Er ist ein freundlicher Mann, kann aber auch, wenn es sein muss, sehr streng sein. Durch seine Ehefrau kommt sein aufgewecktes und feuriges Gemüt ein wenig zur Ruhe. Denn er macht seinem Namen oft alle Ehre. Als Lehrer ist Gakido ruhig und besonnen, aber eben auch streng. Seinen Job als Shinobi des Dorfes nimmt er sehr ernst und erfüllt seine Aufgaben mit bestem Gewissen und so perfektioniert wie möglich.

      Hinweis: Er ist der Vater von Felicita Teiko

      Vorlieben:

      - Training
      - Konoha (früher)
      - Seine Familie
      - Gutes Essen
      - Feuer
      - Sonnige Tage
      - Abgeschlossene, gut gelungene Missionen

      Abneigungen:

      - Verräter
      - Lügen
      - Leute die schnell aufgeben
      - Regenwetter
      - Versagen

      Aufgabenbereich | Einsatzort:

      Früher war Gakido ein Shinobi aus Konohagakure, der stets sehr fleißig war. Zur Zeit versucht er noch, in Ishgard als Agent Fuß zu fassen.
      Dienstzeit:

      Wann immer er benötigt wird.



.::Fähigkeiten::.

      Element:

      Katon("Feuerversteck")
      Die Chakranatur Katon symbolisiert das Feuer-Element und ist verhältnismäßig leicht zu beherrschen bzw. kontrollieren. Das Feuerversteck ist vor allem im Großreich Hi no Kuni vertreten und dort hat sich der ansässige Uchiha Clan auf jene spezialisiert. Der Schaden, den das Feuerversteck ausrichtet, basiert auf Verbrennungen und Brandwunden und ist somit eine gefährliche Waffe im Kampf. Aber man kann auch das Katon-Element im Alltag nutzen, sofern man eine höhere Chakrakontrolle vorweist. Im Gesamten kann man die Techniken des Feuerverstecks als sehr zerstörerisch ansehen; nur zu viele Jutsus enden schlussendlich in einer riesigen Explosion, die flächenschadend vielerlei Gegner verletzen kann. Katon ("Feuerversteck") ist dem Fuuton ("Windversteck") überlegen, unterliegt jedoch aufgrund der naturbasierten Tatsache dem Suiton ("Wasserversteck")Erfundene Besonderheit


      Kampfweise:
      Gakido kämpft in der Regel meist mit seinem Ninjutsu und mit ein wenig Taijutsu, aber auch mit kürzeren Messern, welche man schnell im Kampf nutzen kann. Sein Kampfstil ist recht vielseitig und er nutzt dabei alles, was er kann und was sein Körper her gibt. Einen Kampf von sich aus beginnen würde er nicht, nur, wenn es definitiv so aussieht, als wäre es unausweichlich. Im Kampf selbst behält er stets einen kühlen Kopf. Das er aus Wut heraus kämpft wird man nur sehr sehr selten erleben und wenn dann wohl auch nur, wenn man gegen seine Familie agiert, indem man diese z.B. schwer verletzt. Gnade zeigen würde Gakido jedoch auch, wenn er denkt, dass es aufrichtig ist und nicht nur eine List.

      Stärken:

      - Stärke
      - Ninjutsu
      - Chakra
      - Seishitsuhenka

      Schwächen:

      - Genjutsu (erkennen + anwenden)
      - Geschwindigkeit

      Besonderheiten: -
      Ausrüstung:

      Kunai
      Kunais gehören zur Standardausrüstung eines Shinobi. Es sind kleine metallerne Wurfmesser die am Ende ihres Griffes über einen kleinen Ring verfügen an dem man etwas befestigen kann wie z.B. einen Faden. Man kann auch explodierendes Pergamentpapier (Kibakufuda) darum wickeln um aus dem Kunai eine fliegende Bombe zu machen. Kunais sind sehr vielfältig, da sie für den Nah- als auch für den Fernkampf verwendet werden können. Die einfachen normalen Kunai lassen sich mit einem Stärkewert von 1 führen und der Schaden richtet sich teilweise nach der aufgebrachten Kraft vorallem beim Werfen, ist also situdationsbedingt welche Schäden ein Kunai anrichten kann, es kann von sehr leichte bis schwere oder sehr schwere Schäden gehen, zb. wenn man vitale Körperpunkte beschädigt. Erfundener Gegenstand


      Shuriken
      Die Shuriken gehören zur Standardausrüstung eines jeden Shinobi. Getragen werden sie in einer Tasche, die am Bein befestigt wird. Shuriken sind Wurfgeschosse mit 4 Zacken. Da sie sehr klein sind und nur wenig wiegen kann man auch mehrere auf einmal werfen. Sie werden fast in jeden Kampf verwendet, jedoch meistens nur als Ablenkungsmanöver da sie nicht wirklich viel Schaden anrichten können. Die einfachen normalen Shuriken lassen sich mit einem Stärkewert von 1 führen und der Schaden richtet sich nach der aufgebrachten Kraft beim Werfen, ist also situdationsbedingt welche Schäden ein Shuriken anrichten kann, es kann von sehr leichte bis schwere oder sehr schwere Schäden gehen, zb. wenn man vitale Körperpunkte beschädigt. Erfundener Gegenstand

      Makibishi
      Makibishi sind kleine, spitze Krähenfüße, die als Defensiv-Waffe benutzt werden. Sie sind so konstruiert, dass mindestens eine Spitze senkrecht nach oben zeigt. Somit sind Makibishi eine wirksame Methode, einem Gegner einen Weg zu versperren, oder ihm zumindest Wunden an den Füßen zuzufügen. Auf Makibishi zu treten ohne passend geschützt Schuhbekleidung fügt leichte Verletzungen zu. Erfundener Gegenstand


      Katare
      Hierbei handelt es sich um eine Art meist spitzzulaufende Klinge an einem Griff mit Halterung welcher am Arm angebracht wird, sodass die Waffe daran getragen werden kann. Die Klinge besteht für gewöhnlich aus Metall und mit der Waffe lassen sich schnelle Stoßbewegungen ausführen. Allerdings da sie am Arm angebracht ist, ist sie in Sachen Flexibilität eingeschränkt da man sie nicht etwa wie ein Schwert oder Messer in der Hand drehen oder hin und her bewegen kann. Dadurch das die Waffe allerdings mit Kraft arbeitet kann ein geschickter Anwender damit auch Knochen durchtrennen sofern er über die nötige Stärke verfügt. Man benötigt mindestens eine Stärke von 2 um die Katare zu führen und vom Schaden her kann sie mittelre - schwere wunden anrichten. Je Nach Anwendung eben. Erfundener Gegenstand


      Chakrapapier
      Hierbei handelt es sich um ein spezielles Papier welches von Bäumen gewonnen wird die man während ihres Wachstums mit Chakra "gefüttert" hat. Das bsondere an dem Papier und wozu es auch verwendet wird ist das Erkennen von Elementaffinitäten. Ein Shinobi kann hiermit herausfinden welches Hauptelement er besitzt. Dabei reagiert das Papier unterschiedlich wenn man Chakra in dieses leitet (sehr gering). So reißt es etwa wenn es Fuuton ist, es zerknittert bei Raiton, wird nass bei Sution, verbrennt wenn es Katon ist und zerbröselt wenn es sich um Doton handelt. Wichtig ist das das Papier nur das Haupteelement erkennt, etwaige Kekkei Genkai wie Mischelemente erkennt es nicht, aber kann das entsprechende Hauptelement ja ein eventueller Hinweis sein. Erfundener Gegenstand


      Kemuri Dama
      Sind Rauchgranaten bzw. Rauchbomben und werden von Shinobi normalerweise dazu benutzt ihre Flucht oder ein Auftauchen zu verdecken/zu verschleiern. Die Granate ist dabei so klein gehalten das man sie gut in einer Hand halten und werfen kann. In den Granaten selbst ist eine Katusche mit einem Rauchgas enthalten, welches austritt und einen Rauchvorhand bzw. eine Rauchwolke entstehen lässt nachdem man den Sicherheitsstift aus der Verriegelung gezogen und die Granate geworfen hat. Man muss auch einen kleinen Hebel dazu drücken damit man den Stift ziehen kann als Sicherheitsfunktion damit die Granate nicht ungewollt losgeht. Granaten haben dabei nur eine Ladung, sind sie benutzt kann man sie allerdings auch wieder auffüllen lassen, also eine neue Katusche einsetzen. Dies kann von jemanden mit dem entsprechenden Handwerk (z.B. Mechaniker/Ingenieur) gemacht werden. Erfundener Gegenstand


      Funkempfänger
      Hierbei handelt es sich um kleine lektrotechnische Geräte welche für die Kommunikation über Entfernung benutzt werden. Ein normaler einfacher Funkempfänger ist dabei ein kleiner Lautsprecher den man sich in eines seiner Ohren setzt und einem Halsband woran das Mikrofon befestigt ist. Über einen kleinen Knopf am Mikro kann man dann sprechen und durch Drehen eines Rades den Funkkanal einstellen. Es gibt aber auch andere Ausführungen, wobei beide Geräte am Ohr angebracht werden können und das Mikro über eine Verlängerung zum Mund geführt wird. Das Ganze ist dabei aber immer klein und kompakt gehalten. Die Reichweite eines solchen Empfängers beträgt normalerweise wenige Kilometer, wobei es hier darauf ankommt was in der Umgebung vorhanden ist und den Funk eventuell stören könnte. So ist etwa der Einsatz in einem dichten Wald schwerer als auf dem offnen Feld und innerhalb von Gebäuden kann der Empfang auch schlecht werden, etwa wenn man sich tief unter der Erde befindet und man nur von Fels und anderen dicken Materialien umgeben ist. Auch andere Interferenzen wie Elektrische Geräte die selbst Wellen abgeben können den Funkempfang stören. Einfache Funkempfänger sind auch einfach zu zerstören, tritt man auf diese rauf sind die empfindlichen Geräte wie das Mikrofon meist kaputt. Erfundener Gegenstand


      Spiegel
      Hierbei handelt es sich um einen einfachen Gegenstand mit welchem man z.B. um schwer einsehbare Ecken blicken kann oder auch bei Gefahr um sich nicht dem Feind zu zeigen, den Spiegel um die Ecke halten da dieser viel kleiner und damit schwerer zu sehen ist als würde man selbst um die Ecke schauen und sich bzw. seinen Kopf zeigen. Ein solcher Spiegel kann aber auch dazu verwendet werden Signale zu senden indem man etwa das Sonnenlicht damit ablenkt oder so oder auch seinen Gegner durch selbiges blenden. Auch lässt sich damit wer es kann ein kleines Feuer entfachen wenn man trockenes Brennmaterial besitzt durch Ablenkung von Sonnenstrahlen, aber hier muss der Anwender schon wissen was er tut und benötigt eventuell noch weitere Hilfsmittel. Ein einfacher Spiegel ist etwa Handflächengroß damit er leicht transportierbar und verstaubar ist. Bestehen tut der Spiegel einmal aus Glas und dann einer Metallkomponente für die Reflektionseigenschaft. Der Griff bzw. Rahmen kann dabei aus Holz oder Kunststoff oder anderweitigen Material bestehen. Erfundener Gegenstand


      Feuerzeug
      Dieses Feuerzeug hat Gakido immer bei sich, da es ihm immer gute Dienste erwiesen hat, im Umgang mit seinen Katonjutsus. Erfundener Gegenstand


      Stirnschutz (Konoha)
      Einen Stirnschutz ("Hitaiate") trägt jeder Ninja, nachdem er mindestens den Rang eines Genin erreicht hat. Er dient dazu, die Ninja aus den verschiedenen Ninja-Dörfer zu unterscheiden. Dieser Stirnschutz weist seinen Träger als Konoha Shinobi aus. Der Stirnschutz besteht dabei aus einem farbigen einfachen Stofftuch, dass man sich z.B. um den Kopf binden kann wohr auch der Name kommt und einer Metallplatte die an dem Stofftuch angebracht ist. Auf der Platte ist für gewöhnlich auch das jeweilige Dorfzeichen eingraviert. Erfundener Gegenstand


      Tasche
      Hierbei handelt es sich um kleine ledernde Taschen welche mit einem Knopf oder Riemen verschlossen werden können. Auch Reißverschlüsse sind möglich. Die Tasche kann dabei auch mehrere untertelte Fächer haben. In ihnen lassen sich u.a. die unterschiedlichen Shinobiausrüstungen verstauen wie kleine Schriftrollen, Kemuridama, Kunai usw. und Shinobi tragen diese Taschen an der Hüfte oder am Gesäß. Manche haben nur eine Tasche andere gleich mehrere. Erfundener Gegenstand


      Shurikentasche
      Hierbei handelt es sich um eine kleine längliche Stofftasche welche sich meist an einem Bein eines Shinobis befindet, also daran befestigt ist. Darin werden einzelne wenige Shuriken oder Kunai aufbewahrt für den schnellen Einsatz da man diese schnell herausholen und nutzen kann Erfundener Gegenstand


.::Stats::.

      Chakra: 7
      Stärke: 9
      Geschwindigkeit: 4
      Ausdauer: 5
      Ninjutsu: 8
      Genjutsu: 0
      Taijutsu: 6


.::Jutsuliste::.

E-Rang: 5/15 || D-Rang: 11/20 || C-Rang: 16/18 || B-Rang: 4/7 (tausch 2 zu 1 A-Rang) || A-Rang: 4/5 (tausch 2 zu 1 S-Rang) || S-Rang: 1/0


Ninjutsu:

Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]

Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr gering
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Bunshin no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Es ist die erste Form eines Doppelgängers, welche im Normalfall erlernt wird. Wie erwähnt, erschafft der Anwender, mithilfe dieser Technik, Ebenbilder von sich selbst, welche eigenständig agieren können. Jedoch besitzen diese weder eine Substanz, noch können sie Schaden anrichten oder Jutsu anwenden. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern [Maximal 20]. Wird ein solcher Doppelgänger von seinem Gegner berührt oder getroffen, verschwindet er wieder.

Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: Akademie
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1
Beschreibung: Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.

Taijutsu:





Ninjutsu:

Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Gering pro Post
Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.

Taijutsu:













Name: Dainamikku Entorī ("Dynamischer Auftritt")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: -
Voraussetzung: Taijutsu 2, Konohagakure-Technik
Beschreibung: Dies ist ein Taijutsu, bei dem der Anwender auf den Gegner zu springt und ihm in der Luft einen Tritt verpasst.





Name: Katon: Chisana Kaen Hôsha ("Feuerfreisetzung: Kleine Flammenstrahlen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 2
Beschreibung: Bei diesem Jutsu hält sich der Anwender die Hand vor sein Gesicht, und spreizt die Finger. Daraufhin bläst er Katonchakra durch den Zwischenraum der Finger, wodurch 3 Flammenstrahlen mit einem Durchmesser von 6 Zentimetern entstehen. Jeder dieser Flammenstrahlen bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 3 fort, und fügt bei einem Treffer sehr leichte Verbrennungen zu.


Ninjutsu:

Name: Sanzengarasu no Jutsu ("Technik der tausend zerstreuten Krähen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetzung: Ninjutsu 4
Beschreibung: Das Sanzengarasu no Jutsu ist ein Ninjutsu. Hierbei ruft der Anwender, mithilfe von Fingerzeichen, viele Krähen zu sich, welche in einem gewissen Maße befehligen kann. Diese Krähen fliegen um den Gegner umher, mit dem Ziel diesen zu verwirren. Jedoch muss der Anwender solange das nötige Fingerzeichen halten, um die gewisse Kontrolle fortführen zu können. Diese Krähen sind ebenso keine Lebewesen aus Fleisch und Blut, sondern lediglich "Schöpfungen", ähnlich eines Kage Bunshin. Sollte ein Kamerad dunkel angezogen sein und eine dunkle Waffe mit sich führen, könnte dieser beinahe unbemerkt einen Angriff, im Schutze der Krähen, vorbereiten. Ebenso wäre das Jutsu geeignet, um einen Rückzug vorzubereiten. Sobald die Krähen nicht mehr benötigt werden, oder besiegt werden, verpuffen diese einfach, wie bei einem Kage Bunshin. Die Krähen können Kratz und Pickschäden anrichten, beschränkt sich also auf leichte Verletzungen welche allerdings durch die Masse an Krähen gesteigert werden können.

Name: Hiuchi Yagura ("Feuerfreisetzung: Feuermachendes Gerüst")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Katon: Hiuchi Yagura ist eine simple Katon-Techni, bei der er, nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt wurde lässt der Anwender in seinen Lungen gesammeltes Katonchakra frei und spuckt dieses ruckartig aus seinen Mund hinaus. Die Folge ist eine 5 Meter breite und 2,5 Meter hohe Feuerwand, die in der Lage ist Techniken desselben Chakraverbrauchs abzublocken. Suitontechniken kann die Feuerwand nur bis zum Chakraverbrauch einer Stufe niedriger blocken, dafür Fuuton eine Stufe höher.

Name: Katon: Hotarubi ("Feuerfreisetzung: Glühwürmchenlicht")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Das Katon: Hotarubi ähnelt in den Grundzügen sehr dem Katon: Housenka no Jutsu. Jedoch werden die Feuerbälle bei diesem Jutsu nicht durch den Mund abgeschossen, sondern durch die Hände abgegeben. Die Feuerbälle sind deutlich kleiner als die des Katon: Housenka no Jutsu (Tischtennisballgroß), jedoch in einer deutlich höheren Anzahl (20) vorhanden. Die Feuerbälle fliegen mit einer Geschwindigkeit von 6. Falls alle Kugeln treffen sollten, muss der Gegner mit leichten Verbrennungen am gesamten Körper rechnen, pro Kugel muss er nur mit einer kleinen Brandwunde rechnen, die aber keine großen Einschränkungen mit sich bringt.

Name: Gōkakyū no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik der mächtigen Feuerkugel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Sehr gering-Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Katon: Gōkakyū no Jutsu ist eine Katontechnik, die von vielen Katonbenutzern verwendet wird. Im Uchiha Clan wird diese Technik sogar als Beweis angesehen, dass man als Erwachsener gilt sobald man sie gemeistert hat. Hierbei formt der Anwender zuerst die Fingerzeichen, und nachdem er dies getan hat, schießt er eine kugelförmige Flamme aus seinem Mund. Je nach der eingesetzten Chakramenge varriiert die Größe und Stärke dieser Technik.

Sehr Gering: Hierbei ist die Flammenkugel nur 30 Centimeter groß. Die Geschwindigkeit ist mit 2 anzunehmen und ein Treffer wird sehr leichte Verbrennungen zufügen.
Gering: Eine große Steigerung zur vorherigen Stufe. Hierbei wächst die Flammenkugel auf einen Durchmesser von 1 Meter an. Die Geschwindigkeit ist mit einem Wert von 3 zu vergleichen. Ein Treffer wird leichte Verbrennungen hervorrufen.
Mittel: Der Feuerball ist nun 2 Meter groß, und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 4 auf das Ziel zu. Ein Treffer wird mittlere Verbrennungen hervorrufen.

Name: Ryūka no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des Drachenfeuers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Beim Katon: Ryūka no Jutsu spuckt der Anwender einen Schwall von Flammen der 20 Centimeter Durchmesser besitzt aus seinem Mund heraus. Diese fliegen dann mit einer Geschwindigkeit von 5. Diese Flammen können auch entlang einer Schnur verlaufen. Wird ein Gegner von diesen Flammen getroffen, so erhält er leichte-mittlere Verbrennungen. Wenn man es schafft den Gegner vorher zu fesseln steigert dies die Genauigkeit und die Effektivität der Flammen natürlich enorm, je nachdem wie der Gegner gefesselt wurde.

Name: Katon: Hōsenka no Jutsu ("Feuerfreisetzung: Technik des mystischen Phönixfeuers")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Beim Katon: Hōsenka no Jutsu feuert der Anwender nachdem er die benötigten Fingerzeichen geformt hat insgesamt 10 kleine Feuerbälle aus seinem Mund ab. Diese Feuerbälle sind groß genug um Shuriken oder ähnliches zu verstecken, die sich in ihnen befinden. Diese Feuerbälle bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 4 vorwärts. Jeder Feuerball fügt sehr leichte Verbrennungen bei einem Treffer zu. Die Feuerbälle werden unkontrolliert aus dem Mund ausgestoßen weshalb viele Anwender dieser Technik Shuriken zur Hilfe nehmen um diese besser zu "steuern" und mehr Schäden dem Gegner zuzufügen. Es ist ebenfalls möglich ein Zentrum zu fokussieren wo sich die Feuerbälle unkontrolliert hin bewegen.

Name: Endan ("Feuerfreisetzung: Flammengeschoss")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Sehr gering-Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Beim Katon: Endan speit der Anwender einen großen kugelförmigen Feuerball auf den Gegner. Diese Technik scheint dem Gokakyu no Jutsu sehr zu ähneln, besitzt jedoch eine geringe Reichweite, was ihr dafür eine höhere Durchschlagskraft beschert. Je nach eingesetzter Chakramenge erhöht sich die Größe und Stärke des Feuerballs.

Sehr Gering: Hierbei ist die Flammenkugel nur 45 Centimeter groß. Die Geschwindigkeit ist mit 2 anzunehmen und ein Treffer wird sehr leichte Verbrennungen zufügen.
Gering: Eine große Steigerung zur vorherigen Stufe. Hierbei wächst die Flammenkugel auf einen Durchmesser von 1,5 Meter an. Die Geschwindigkeit ist mit einem Wert von 3 zu vergleichen. Ein Treffer wird leichte Verbrennungen hervorrufen.
Mittel: Der Feuerball ist nun 3 Meter groß, und fliegt mit einer Geschwindigkeit von 5 auf das Ziel zu. Ein Treffer wird mittlere Verbrennungen hervorrufen.

Name: Shakunetsu ("Feuerfreisetzung: Glut")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Bei diesem Jutsu sammelt der Anwender Katon-Chakra in seiner Hand, woraufhin eine Flamme in dessen Hand entsteht, aus welcher er 10 kleine Tennisballgroße Kugeln erschafft und auf den Gegner schleudert. Diese bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 4 auf den Gegner zu.

1 - 3 Kugeln: sehr leichte Verbrennung
4 - 7 Kugeln: leichte Verbrennung
8 - 10 Kugeln: mittlere Verbrennung

Taijutsu: