NPC-Nukenin: Sengetsu Hōzuki

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Zako
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Registriert: Mo 16. Jan 2017, 23:10
Vorname: Zako
Nachname: Hozuki
Alter: 22
Größe: 1.87m
Gewicht: 79kg
Rang: A-Rang Nukenin
Clan: Hozuki
Wohnort: Reisend
Stats: 40
Chakra: 7
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 8
Ninjutsu: 9
Genjutsu: 4
Taijutsu: 3
Discord: Zulu

NPC-Nukenin: Sengetsu Hōzuki

Beitragvon Zako » Mo 28. Aug 2017, 19:22

.::Allgemeines::.

      Vorname: Sengetsu
      Name: Hōzuki
      Alter: 42
      Geschlecht: männlich
      Größe: 1,92m
      Gewicht: 98kg
      Geburtsort: Kirigakure
      Wohnort: Reisend
      Rang: A-Rang Nukenin (ehem. Jonin)
      Clan: Hōzuki-Clan
      Aussehen:
Bild

Bild


.::Charakter::.

      Charaktereigenschaften:
      Sengetsu ist ein in die Tage gekommener Hozuki welcher seine Zeit als Tagelöhner, Söldner oder meistens als Leibwache auf dem Schwarzmarkt in Hi no Kuni aufhält. Prinzipiell ist er ein hilfsbereiter Mann, welcher am liebsten kein Nukenin sondern weiterhin ein Shinobi eines Dorfes wäre. Dennoch zeigt er sich hilfsbereit gegenüber jeder Person welche ihn um Hilfe bittet, auch wenn da mal ein bisschen "Kohle" fließen muss. Neben ein paar Kneipenschlägereien und Sauftouren kann man ihm eigentlich auch nicht viel schlechtes nachreden. Ihm liegt sein Clanerbe sehr am Herzen und wenn er kämpft, kämpft er trotz seines Alters stets mit Leidenschaft.

      Vorlieben:
      Sengetsu ist ein Liebhaber von gutem Alkohol und Tabak. Ohne eine Pfeife oder etwas Alkohol geht bei ihm nicht viel und wenn man eines der beiden dabei hat, ist man sein Freund. Nimmt man ihm dies, ist man sein Feind. Außerdem genießt er sowohl die Ruhe als auch ab und an eine kleine faire Schlägerei. Wenn er das Klimpern in den Kassen hört, gleiten seine Ohren nach oben denn wenn er sich ein wenig Geld verdienen kann, ist er stets ganz Ohr.

      Abneigungen:
      Sengetsu kann nervtötende Menschen nicht leiden und Leute die die Worte "Respekt vor dem Alter" nicht ernst nehmen, kriegen von ihm des öfteren mal einen reingedrückt. Er kann es nicht leiden, wenn man schlecht hinter den Rücken von anderen über sie redet und faulenzen ist etwas, was er nicht duldet. Hat er mal keinen Alkohol oder keine Pfeife zur Hand, wird er schnell zum Tier und unausstehlich.

      Aufgabenbereich | Einsatzort:
      Leibwache, Söldner, Tagelöhner, meist am Schwarzmarkt von Hi no Kuni anzutreffen

      Dienstzeit:
24/7



.::Fähigkeiten::.

      Element:

      Suiton ("Wasserversteck")
      Die Chakranatur Suiton symbolisiert das Wasser-Element und ist vor allem in Mizu no Kuni, dem Wassereich, verbreitet. Aufgrund der vielen Wassermengen in und rund um Kirigakure no Sato haben sich die Kirigakure-Shinobis auf eben jene Techniken spezialisiert und manche können nur von ihnen wirklich fehlerfrei angewandt werden. Erfahrene Nutzer können auch jegliche Jutsus die auf dem Wasserversteck basieren auch ohne Wasserquellen benutzen - selbst für höherrangige Ninjas eine wahre Kunst. Den Schaden, den das Wasserversteck anrichtet, könnte man wohl eher als dumpf empfinden, wenn das Wasser auf einen klatscht. Bei den höherrangigen Techniken besteht immer die Gefahr, dass das Opfer dabei ertrinken würde. Das Suiton-Element zu kontrollieren, ist für Anfänger von Beginn an recht simpel, aber es sei gesagt, desto höher der Rang der Technik, desto mehr Ansprüche hat es, um es zu erlernen und man kann erst im hohen Alter und mit genug Erfahrungen das Wasser-Element tödlich genau einsetzen. Suiton ("Wasserversteck") hat deutliche Vorteile, die zu einem naturbasiert sowie elementarbasiert sind, gegenüber dem Katon ("Feuerversteck"), ist dafür aber im Kampfe dem Doton ("Erdversteck") unterlegen. Erfundene Besonderheit


      Doton ("Erdversteck")
      Die Chakranatur Doton symbolisiert das Erd-Element und ist vor allem in Tsuchi no Kuni, dem Erdreich verbreitet. Viele der dortigen Shinobis und Kunoichis wissen über die Fähigkeiten des Doton-Elementes Bescheid, sodass das Hauptaugenmerk, was Fähigkeiten angeht in Erdbewegungen, Erschaffen von Erdhügel, Schlammtechniken und Schutzschildern zu unterteilen ist. Wie bereits beim Stichwort Schutzschild erwähnt, ist Doton wohl das defensivste Element der 5 Hauptelemente; erfahrene Nutzer können durch gewisse Schlamm- & Matschtechniken ihre Gegenüber das Gegenteil beweisen. Auch Doton kann zum Angriff benutzt werden, wird jedoch von den meisten als defensives Element abgestempelt und schnell unterschätzt. Doton ("Erdversteck") ist gegenüber dem Suiton ("Wasserversteck") im Vorteil, wird jedoch vom Raiton ("Blitzversteck") im Kampf unterdrückt. Erfundene Besonderheit


      Fuuton ("Windversteck")
      Die Chakranatur Fuuton symbolisiert das Wind-Element und ist eines der seltens auftretene Element in der Shinobi-Welt. Die meisten Nutzer des Wind-Elements haben sich in Kaze no Kuni niedergelassen und dort viele Techniken verbreitet. Der Schaden, den das Windversteck ausrichtet basiert auf Schnittwunden, die je nach Stärke des Jutsus tiefer sein können oder gar Körperteile abtrennen können. Als ein weiteres gefährliches Element passt zu dem Wind-Element das Stichwort 'Schärfe'; nur allzu viele Ninjas verloren sämtliche Körperteile durch das Wind-Element oder sind an den Folgen der tiefen Schnittwunden verblutet. Fuuton ("Windversteck") triumphiert gegenüber dem Raiton ("Blitzversteck"), unterliegt aber dem Katon ("Feuerversteck"). Erfundene Besonderheit


      Kampfweise:
      Neben seinen Künsten im Ninjutsu und im Suiton, durch sein Hozukierbe ist er auch ein Schwertkämpfer und gibt dies gerne zum besten, auch wenn er nicht besonders gut im Umgang damit ist. So besteht sein Kampfstil daraus, seinen Gegner mit allerhand Ninjutsus zu bebomben und ihnen noch dazu im Nahkampf mit seinem Katana auf die Nerven zu gehen.

      Stärken: Stärke, Chakra, Ninjutsu, Taijutsu, Kenjutsu Nahkampf, Seihitsuhenka
      Schwächen: Ausdauer, Genjutsu erkennen, Genjutsu anwenden, Sehschwäche

      Besonderheiten:
      Suika no Jutsu ("Technik der Verwässerung")
      Das Suika no Jutsu ist das Kekkei Genkai des Hozuki Clans und kann daher auch nur von diesem vererbt werden. Es steht in Verbindung mit dem Suiton-Element, weshalb jeder Hozuki auch diese Chakranatur als Hauptelement besitzt. Das Suika no Jutsu gibt seinem Besitzer die Fähigkeit seinen Körper bzw. Körperteile in Wasser aufzulösen zu können um so Angriffen zu entgehen. Hozuki besitzen durch das Suika no Jutsu auch die Fähigkeit länger als normale Menschen unter Wasser zu bleiben ähnlich wie ein Wal es kann. Darüberhinaus erlaubt es dem Anwender sich auch mit größeren Wassermassen zu verbinden und diese dann zu kontrollieren [Jutsu erforderlich]. Ebenfalls erlaubt diese Fähigkeit, dass ihr Anwender die eigene körperliche Kraft steigern kann, indem man aus dem Wasser im eigenen Körper neue Muskeln erschafft, wenn auch nur temporär [Jutsu benötigt]. Man kann also sagen, dass das Suika no Jutsu dem Hozuki eine gewisse Kontrolle über Wasser verleiht. Hauptaugenmerk ist aber die Fähigkeit den Körper in Wasser aufzulösen was einem Hozuki eine enorme Resistenz gegen physische Schadenseinwirkung verleiht. Sowohl Nin als auch Taijutus kann einem Hozuki nur bedingt etwas anhaben, da er seinen Körper bei einem Treffer zu Wasser verflüssigen kann bzw. die getroffene Körperstelle. Suitonjutsu als Beispiel haben sogesehen kaum eine Wirkung auf einen Hozuki bzw. können Hozuki das Wasser welches dabei benutzt wird für sich nutzen. Pro Körperteil welches der Hozuki auflösen will zahlt er einen hohen Chakraverbrauch und für den gesamten Körper einen extremhohen Verbrauch. Gegen Genjutsu nützt diese Fähigkeit allerdings nichts, bietet daher keinerlei Schutz. Ein Hozuki ist aber keineswegs immun gegen Schäden, denn ihr Kekkei Genkai bringt auch einige Nachteile mit sich. Zum einen sind Hozuki stark abhängig von Wasser bzw, darauf angewiesen und müssen daher immer in regelmäßigen Abständen Wasser zu sich nehmen. Tun sie dies nicht werden sie schnell müde und kraftlos. Weshalb große Anstrengungen bei einem Hozuki auch schnell dazu führen können, dass dieser erschöpft ist und dann Wasser benötigt (Innerhalb eines Kampfes muss ein Hozuki alle 3 Posts Wasser zu sich nehmen, wenige Tropfen genügen hier nicht, es muss schon eine größere Menge sein) oder er erschöpft und bricht zusammen wenn er kein Wasser zu sich nimmt, womit auch das Kekkei Genkai dann nicht mehr funktioniert und der Hozuki anfällig für jegliche Schäden wird. Weiterhin besitzen alle Hozuki eine Anfälligkeit bzw. Schwäche gegenüber dem Raitonelement. Hier wirkt ihr Kekkei Genkai nicht bzw. verlieren sie die Kontrolle darüber und statt zu Wasser zu werden verwandelt sich der Körper in eine geleeartige Masse. Das Raiton wirkt auch paralysierend also lähmend auf ihre Körper. Je nach Stärke der Technik wirkt sich das Ganze natürlich unterschiedlich stark aus. Zusätzlich ermüden Hozuki in diesem Zustand sehr schnell und können daher wenig bis gar nichts mehr machen solange sie sich in diesem Zustand befinden. Diesen Zustand können sie auch nur beheben wenn sie erneut Wasser zu sich nehmen. Heiße und trockene Gebiete stellen ebenfalls ein Problem für Hozuki da. Wie bei einem normalen Menschen sorgt die Hitze dafür das ein Hozuki schwitzt, also Wasser verliert nur eben schneller, was den Nachteil der Wasserabhängigkeit nochmals unterstreicht. Da sie auch dann Wasser zu sich nehmen müssen um nicht zu ermüden/zu erschöpfen. Ebenso sind Hozuki durch ihr Bluterbe nicht immun gegen Gifte oder Krankheiten. Davon können sie wie andere auch betroffen werden und Schäden erleiden. Hozuki können sich auch entscheiden ihr Kekkei Genkai nicht zu nutzen um Angriffen zu entgehen, dann erleiden sie bei einem Treffer wie ein normaler Mensch auch entsprechende Schäden. Es ist also nicht dauerhaft aktiv sondern der Hozuki entscheidet ob er seine Fähigkeit benutzt oder nicht. Eine Unsterblichkeit oder Unantastbarkeit besitzt ein Hozuki daher nicht. Großflächige und machtvolle Angriffe z.B. Bijuudama, können auch einem Hozuki zum Verhägnis werden. Erfundene Besonderheit


      Ausrüstung:





















Katana
Ein stinknormales Katana, aus einfachem Eisen hergestellt. Es hat eine 100cm lange Klinge und es scharf genug um den Arm einer Person zu durchtrennen. Es wiegt knappe 1kg und ist in der Lage, Chakra zu leiten. Erfundener Gegenstand


Pfeife
Eine normale aus Holz geschnitzte Pfeife, in der Tabak geraucht werden kann. Erfundener Gegenstand


.::Stats::.

      Chakra: 7
      Stärke: 7
      Geschwindigkeit: 5
      Ausdauer: 4
      Ninjutsu: 9
      Genjutsu: 0
      Taijutsu: 7


.::Jutsuliste::.

      Name: Henge no Jutsu ("Technik der Verwandlung")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: Akademie
      Element: -
      Reichweite: Selbst
      Chakraverbrauch: Sehr gering pro Post
      Voraussetzung: Ninjutsu 1
      Beschreibung: Das Henge no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches bereits auf der Ninja-Akademie gelehrt wird. Indem der Anwender sein Chakra auf den eigenen Körper konzentriert, erlaubt ihm dies, seine Äußeres zu verändern. Er kann, mithilfe dieses Jutsu, die Gestalt eines Lebewesen oder eines Objektes annehmen und sich somit tarnen, dabei wird sogar die Stimme kopiert. Ein Nachteil ist allerdings, dass sich die Technik, sollte man von einer Technik oder einem Schlag getroffen werden, auflöst.

      Name: Kawarimi no Jutsu ("Technik des Körpertausches")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: Akademie
      Element: -
      Reichweite: Selbst
      Chakraverbrauch: Gering
      Voraussetzung: Ninjutsu 1
      Beschreibung: Das Kawarimi no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches äußert viel Geschick benötigt. Das Jutsu ermöglicht, dass der Anwender seinen Standort mit dem eines Tieres oder eines Gegenstandes tauschen kann. Mithilfe des Henge no Jutsu nimmt das Tier oder der Gegenstand das Aussehen des Anwenders an. Zweck des Jutsu ist, dass dem Gegner ein falsches Angriffsobjekt geboten und dieser damit ausgetrickst wird. Das Jutsu besitzt jedoch den Nachteil, dass Sichtkontakt zum Tauschobjekt bestehen und es zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden muss, weil es sonst durchschaut werden könnte. Die Technik basiert nämlich lediglich auf einem geschickten Trick, es handelt sich dabei nicht um eine Teleportations- bzw Raum/Zeit oder Geschwindigkeitsboosttechnik. [Das Kawarimi no Jutsu muss im Post, vor der Anwendung, vorbereitet werden. - 1x im Kampf anwendbar]

      Name: Bunshin no Jutsu ("Technik der Körperteilung")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: Akademie
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Sehr gering
      Voraussetzung: Ninjutsu 1
      Beschreibung: Das Bunshin no Jutsu ist ein Ninjutsu, welches man bereits auf der Ninja-Akademie lernt. Es ist die erste Form eines Doppelgängers, welche im Normalfall erlernt wird. Wie erwähnt, erschafft der Anwender, mithilfe dieser Technik, Ebenbilder von sich selbst, welche eigenständig agieren können. Jedoch besitzen diese weder eine Substanz, noch können sie Schaden anrichten oder Jutsu anwenden. Sie dienen zur Ablenkung und Verwirrung des Gegners. Je nach Menge des eingesetzten Chakras entsteht eine bestimmte Anzahl von Doppelgängern [Maximal 20]. Wird ein solcher Doppelgänger von seinem Gegner berührt oder getroffen, verschwindet er wieder.

      Name: Jibaku Fuda: Kassei ("Explosionstag aktivieren")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: D-Rang
      Element: -
      Reichweite: Sichtweite
      Chakraverbrauch: Gering - mittel
      Voraussetzungen: Ninjutsu 2
      Beschreibung: Das Jibaku Fuda: Kassei ist ein Ninjutsu, welches bereits sehr früh erlernt wird. Es befähigt den Shinobi sein Chaka zu konzentieren um ein Kibakufuda zu zünden. Dabei benötigt der Anwender nur ein einhändiges Tora und muss in die Richtung der Bombensiegel sehen bzw. sich auf jene konzentrieren. Der Anwender muss auch nicht jedes Kibakufuda einzelnd aktivieren sofern er mehere in einem bestimmten Bereich zünden will (Blickfeld), sobald eines aktiviert wurde zünden die anderen ebenfalls kurz darauf, eine Kettenreaktion entsteht was auch bei der darauffolgenden Explosion zu vernehmen. Entprechend summiert sich natürlich der Schaden wenn man mehrere Bombensiegel in einem Bereich zündet statt nur ein einzelnes Siegel. Für einen Verbrauch von gering kann man maximal 20 Bombensiegel zünden, für einen Verbrauch von mittel maximal 40. [Schäden der Kibakufuda richten sich nach ihrer Art und Anzahl.]

      Name: Ninpō: Kirigakure no Jutsu ("Ninjamethode: Technik des Nebelversteckens")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: D-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah-Fern
      Chakraverbrauch: gering pro Post
      Voraussetzung: Ninjutsu 2, Kiri- und Amegakure Shinobi
      Beschreibung: Das Ninpō: Kirigakure no Jutsu ist ein geheimes Ninjutsu aus Kirigakure no Sato. Allerdings wurde es, im Laufe des Jahrhunderts, ebenso in Amegakure no Sato verbreitet, welche es seitdem ebenso zu ihrem Dorf-Repertoire zählen. Indem der Anwender die nötigen Fingerzeichen ausführt, nutzt er die Luftfeuchtigkeit in seiner Umgebung, um einen mehr oder weniger dichten Nebel zu erzeugen. Die Dichte des Nebels ist abhängig von dem Ort bzw. Reich, wo es ausgeführt wird. Während in Kirigakure oder Amegakure ein so dichter Nebel erzeugt wird, dass man die eigene Hand vor Augen quasi nicht mehr sieht und nicht einmal ein Doujutsu wie z.B. das Sharigan ihn durchblicken kann, wird in einem Reich, wie Konohagakure, lediglich ein Nebel erschaffen, welcher die Sicht zwar stark behindert, jedoch keine vollständige Orientierungslosigkeit bewirkt. In einem Reich, wie Sunagakure, hat das Jutsu kaum einen Effekt. Pro Post kostet die Technik einen Chakraverbrauch von gering, man muss sich aber nicht weiter auf die Technik konzentrieren, kann also neben her noch andere Techniken usw. wirken.

      Name: Kinobori no Waza ("Technik des Baumlaufs")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: D-Rang
      Element: -
      Reichweite: Selbst
      Chakraverbrauch: Gering pro Post
      Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 2
      Beschreibung: Das Kinobori ist ein Ninjutsu, welches meist im Alter eines Genin erlernt wird. Hierbei leitet der Anwender Chakra in seine Füße und ermöglicht somit eine Haftung am Boden, mithilfe dieses Chakras. Somit ist diese Technik vielseitig anwendbar. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Der Anwender könnte Bäume oder Wände hinauflaufen, seinen Stand stabilisieren oder es für zahlreiche andere Zwecke nutzen. Allerdings verbraucht das Jutsu kontinuierlich Chakra.

      Name: Suimen Hokou no Waza ("Kunst des Wasserlaufs")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: C-Rang
      Element: -
      Reichweite: Selbst
      Chakraverbrauch: Gering pro Post
      Voraussetzung: Ninjutsu 1, Chakra 4, Kinobori no Waza
      Beschreibung: Das Suimen Hokou ist die nächste Steigerung des Kinobori. Auch hier wird das Chakra in die Füße geleitet, allerdings setzt es eine höhere Chakrakontrolle voraus, als das Kinobori no Waza. Es bietet jedoch im Gegenzug einen vielfältigeren Nutzen. Es ermöglicht nicht nur eine verbesserte Stabilisierung des Standes, sondern erfüllt auch den Zweck auf flüssigen Stoffen, wie Wasser laufen zu können. Ein Shinobi, der dieses Jutsu gemeistert hat, wird kein Problem haben, selbst hektische Bewegungen, wie in einem Kampf, ausführen zu können. Suimen Hokou ist in einer gewissen Weise wie Kinobori, nur das dieses Jutsu eine noch bessere Chakrakontrolle benötigt. Während diese Technik aktiv ist können zusätzlich Nin- Tai- und Genjutsu verwendet werden, da das Konzentrationslevel nur minimal ist, lediglich unerfahrene Anwender der Technik haben damit Probleme. Anschließend erlaubt es dem Anwender sich auf dem Wasser, ohne unter zu gehen, fort zu bewegen. Pro Post kostet die Technik einen Verbrauch von gering.

      Name: Fūton: Atsugai ("Windfreisetzung: Druckschaden")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: B-Rang
      Element: Fūton
      Reichweite: Nah-Fern
      Chakraverbrauch: Hoch
      Voraussetzungen: Ninjutsu 5
      Beschreibung: Das Fūton: Atsugai ist für den B-Rang ein sehr zerstörerisches Windjutsu. Hierbei speit der Anwender, nachdem er die benötigten Fingerzeichen geformt hat, eine große Luftdruckwelle auf den Gegner. Diese Druckwelle ist ungefähr 15 Meter breit und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 6 vorwärts. Ein Treffer wird mittlere Prellungen hervorrufen.

      Name: Fūton: Kazekiri no Jutsu ("Windfreisetzung: Technik des Windschneiders")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: A-Rang
      Element: Fūton
      Reichweite: Nah-Fern
      Chakraverbrauch: hoch
      Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Seihitsuhenka
      Beschreibung: Hierbei erschafft der Anwender eine Windsichel mit einer Handbewegung und feuert diese auf den Gegner ab. Die Windsichelb bewegt sich hierbei mit einer Geschwindigkeit von 7 fort und richtet schwere Schnitverletzung bei einem Treffer an.

      Name: Ninpō: Iwa Nadare ("Ninjamethode: Steinlawine")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: C-Rang
      Element: Doton
      Reichweite: mittel
      Chakraverbrauch: mittel
      Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Berg, Felswand oder Ähnliches
      Beschreibung: Nach den nötigen Fingerzeichen legt der Anwender eine Hand auf einen Berg oder Hügel bzw. Felswand und leitet Dotonchakra in diese. Daraufhin brechen Felsen im Umkreis von 7m heraus und stürzen herunter und versuchen den Gegner zu begraben. Treffen die Gesteinsbrocken erleidet man, je nachdem wie viele Felsen oder Gesteinsbrocken den Gegner treffen, unterschiedliche Verletzungen. Diese Auswirkungen sind stark davon abhängig, wie die Umgebung ist und wie der Gegner getroffen wird. Somit sind Verletzungen von leichten Prellungen/Knochenbrüchen bis hin zum Tod durch Zerquetschungen möglich.

      Name: Doton: Ganban Kyū ("Erdfreisetzung: Felsschichthügel")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: B-Rang
      Element: Doton
      Reichweite: mittel
      Chakraverbrauch: mittel - hoch
      Voraussetzungen: Ninjutsu 5
      Beschreibung: Doton: Ganban Kyū ist ein Erd-Jutsu, bei dem der Anwender aus Stein zwei Felsen unterhalb des Gegners erschafft, welche den Gegner einschließen und anschließend zerquetschen sollen. Die Felsen bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 5 auf den Gegner zu. Ab einer Stärke von 7 kann man die Felsen davon abhalten sich weiter zu bewegen.

      Name: Doton: Shinjū Zanshu no Jutsu ("Erdfreisetzung: Technik der Enthauptung im Geiste")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: A-Rang
      Element: Doton
      Reichweite: nah-mittel
      Chakraverbrauch: hoch
      Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Seihitsuhenka
      Beschreibung: Mit Hilfe dieser Technik ist man in der Lage, sofern man die Elementarmanipulationsstärke besitzt, sich unter der Erde fort zu bewegen um dann den Gegner an den Beinen zu packen und ihn unter die Erde zu ziehen bis nur noch sein Kopf heraus guckt. Da der Gegner somit kaum noch Bewegungsmöglichkeiten besitzt, kann dieser ab einem Stärkewert von 7 oder höher wieder aus der Erde heraus kommen.

      Name: Suiton: Suirō no Jutsu ("Wasserfreisetzung: Technik des Wassergefängnisses")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: A-Rang
      Element: Suiton
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Hoch pro Post
      Voraussetzung: Ninjutsu 7, Seihitsuhenka, bei vorhandener Wasserquelle -25% Chakraverbrauch
      Beschreibung: Nach dem Formen der nötigen Fingerzeichen erschafft der Anwender aus einer Wasserquelle heraus um einen Gegner eine Kugel aus Wasser um den Gegner darin einzusperren und ihn bewegungsunfähig zu machen. Dabei muss der Anwender für die ganze Zeit wo er die Technik nutzt durch Berührung der Wasserkugel mit dieser in Kontakt bleiben. Löst er die Verbindung, zerfällt die Kugel ebenfalls und der Gefangene kommt frei. Innerhalb der Kugel hat der Betroffene für 3 Posts lang Luft, danach fällt er in eine Bewusstlosigkeit aufgrund von Luftmangel. Bewegen kann man sich innerhalb der Kugel lediglich mit einer Stärke von mind. 7. Herausbrechen von alleine allerdings nur wenn man sein Chakra explosionsartig freisetzen kann (z.B. Jutsu oder spezielle Besonderheit) und auch den doppelten Verbrauch dieser Technik dabei anwendet.

      Name: Suiton: Gōsuiwan no Jutsu ("Wasserversteck: Technik des kraftvollen Wasserarmes")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: B-Rang
      Element: Suiton
      Reichweite: Selbst
      Chakraverbrauch: hoch
      Vorausetzungen: Suika no Jutsu, Ninjutsu 5, Chakra 5
      Beschreibung: Das Suiton: Gōsuiwan no Jutsu ist eine Technik, welche es dem Anwender erlaubt in seinen Armen neue Muskeln aus Wasser zu erschaffen, welche so groß sind, dass der Arm auf eine unnatürliche Größe anschwillt und dementsprechend auch stärker ist als es normal der Fall ist. Die Kraft des Anwenders in dem verstärken Arm wird hierbei um 100% erhöht über die Dauer von 3 Posts. Will man mehr als nur einen Arm verstärken muss man die Technik öfters anwenden bzw. erneut den Chakraverbrauch bezahlen.

      Name: Suiton: Gōsuiwan no Jutsu ("Wasserversteck: Technik des kraftvollen Wasserarmes")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: A-Rang
      Element: Suiton
      Reichweite: Selbst
      Chakraverbrauch: Sehr Hoch
      Vorausetzungen: Suika no Jutsu, Ninjutsu 7, Chakra 7,
      Beschreibung: Das Suiton: Gōsuiwan no Jutsu ist eine Technik, welche es dem Anwender erlaubt in seinen Armen neue Muskeln aus Wasser zu erschaffen, welche so groß sind, dass der Arm auf eine unnatürliche Größe anschwillt und dementsprechend auch stärker ist als es normal der Fall ist. Die Kraft des Anwenders in dem verstärken Arm wird hierbei um 150% erhöht über die Dauer von 3 Posts. Will man mehr als nur einen Arm verstärken muss man die Technik öfters anwenden bzw. erneut den Chakraverbrauch bezahlen.


.::Zusatz-Informationen::.

      Verfügbarkeit für alle: Staff oder nach Anfrage bei Zako

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Winry Rokkuberu
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Re: NPC-Nukenin: Sengetsu Hōzuki

Beitragvon Winry Rokkuberu » So 17. Sep 2017, 11:26

Sorry für die verspätete Bewertung^^

Für 3 Elemente passen die Stats nicht, denn dafür wird Nin 10 benötigt, das müsste entsprechend angepasst werden.
Desweiteren welchen Zweck soll der Npc so erfüllen? Das erschließt sich mir so nicht aus der Bw heraus.
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Re: NPC-Nukenin: Sengetsu Hōzuki

Beitragvon Tia Yuuki » Fr 6. Okt 2017, 18:03

Kommt hier noch was? Ansonsten wandert das Ganze in 3 Tagen ins Archiv.

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Danke an Lena für das Set! :)

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Re: NPC-Nukenin: Sengetsu Hōzuki

Beitragvon Yato Sabaku » Fr 6. Okt 2017, 18:17

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Re: NPC-Nukenin: Sengetsu Hōzuki

Beitragvon Tia Yuuki » Fr 6. Okt 2017, 19:44

archiviert
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