[Affen-Familie]Enkō Kuchiyose

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Kuro
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[Affen-Familie]Enkō Kuchiyose

Beitragvon Kuro » Di 10. Mär 2015, 16:05

[align=center]Bild[/align]

[font=Bradley Hand ITC][align=center].::Familien-Symbol::.[/align][/font]

[align=center]Bild[/align]

[font=Bradley Hand ITC][align=center].::Allgemeines::.[/align][/font]

[align=center]Die Familie der Affen, das sogenannte Enkō Kuchiyose, existiert schon seit vielen Generationen der Shinobi. Um sie ragen sich viele Legenden und Mythen, gleichermaßen wahr als auch frei erfunden. Noch vor der Zeit der streitenden Reiche siedelten sie sich weitab von jeglichen Menschenleben im Verborgenen an und bauten sich ihre eigene Welt auf. Wirklich wenige Shinobi kamen dazu einen Vertrag mit diesen erhabenen Wesen zu schließen. Doch diejenigen, die es geschafft haben, blieben meist nicht unbekannt. Einer der bekanntesten Vertragspartner der Enkō war wohl der Dritte Hokage Hiruzen Sarutobi, der dank seiner Bindung zu den Affen, allen voran zu ihrem derzeitigen Oberhaupt Enma, ein guten Verhältnis zwischen seinem Clan und den Enkō aufbauen konnte. Doch selbst das konnte den Abbruch der Enkō verhindern, als Hiruzen schließlich den Tod fand. Mit den Tod von Hiruzen zogen sich die Affen immer mehr und mehr zurück in ihre eigene Welt. Sie überließen den Menschen sich selbst und distanzierten sich immer mehr von ihren Belangen, da sie genug eigene Probleme haben. Denn das Leben eines Enkō besteht mitunter nicht nur aus Bananen essen und sich vom Baum zu Baum hangeln. Die Welt der Enkō ist eine hart umkämpfte Welt, die seit dem Verschwinden ihresn ersten Oberhauptes immer mehr in interne Konflikte gedrängt wurde. Hiruzen galt als der letzte wirkliche loyale Vertragspartner unter den Menschen. Seitdem konnte sich niemand mehr wirklich als würdig erweisen. Die Enkō gerieten in Vergessenheit und viele Menschen glaubten nach dem vierten Shinobi-Weltkrieg, das die Enkō nie wieder zurückkehren würden. Selbst der Sarutobi-Clan verlor nach dem Tod von Konohamaru, dem Enkelsohn des dritten Hokage Hiruzen, alle Bindungen zu dem einstig angesehenen Kuchiyose. Wenn jemand einen Vertrag mit diesen Wesen abschließen will muss er sie nicht nur wiederfinden, er muss sich ihnen gegenüber als würdig erweisen. Und das hat seit Hiruzen niemand mehr schaffen können.[/align]

[font=Bradley Hand ITC][align=center].::Regierung::.[/align][/font]

[align=center]Das Reich der Enkō teilt sich in viele Gebiete auf, da sie ein riesiges Areal ihr Eigen nennen. In jeden Gebiet sind verschiedenste Affen-Arten vertreten, die dort zumeist unter der Aufsicht höherer Enkō-Vertragspartner stehen. Geleitet und regiert werden jedoch alle Enkō und lebenden Affen ihres Gebietes von den Enkō Ō: den Affen-Herrschern. Aller hundert Jahre, so heißt es, wird ein neuer Enkō Ō bestimmt. Der letzte Enkō Ō war Enma, der bis zu Hiruzen´s Tod treu an dessen Seite kämpfte und selbst im Tod, als der dritte Hokage als Edo Tensei-Körper im vierten Ninjaweltkrieg beschworen wurde, an seiner Seite stand. Nachdem ein gewisses Alter erreicht wurde bestimmen die Ahnen, so heißt es, einen neuen Enkō Ō, der meist ein direkter Nachfahre des einstigen Enkō Ō gewesen ist. In Enma´s Fall ist es sein eigener Sohn gewesen. Mit dem Titel des Enkō Ō beläuft es sich ähnlich wie mit dem Titel eines Kage: man behält ihn bis zu seinen Tod. Und da wahre Enkō sehr langlebig sind, bleiben sie auch sehr lange sogenannte "lebende Ahnen" und stehen dem aktuellen Enkō Ō mit Rat und Erfahrung zur Seite. Allerdings stehen nicht alle Enkō und der Herrschaft des Affen-Herrschers. Seit vielen Jahren kam es immer wieder zu Rebellionen innerhalb der Regierung. Eine Gruppe von wildlebenden, abtrünnigen Affen, die sogenannten Yaen, die in den untersten Ebenen des Reiches leben, versuchen immer wieder die Ebenen der Berge und Dschungel zu erobern. Sie bekämpfen ihre Brüder und lieben den Kampf. Angeführt werden sie von einem ehemaligen Enkō Ō, dem einzigen Affen-Herrscher, der jemals ins Exil geschickt wurde: Enmajin. Ständig kommt es zu Kampfhandlungen zwischen den Affen der Oberen Ebenen und den Yaen aus den Unteren Ebenen. Dieser Konflikt ist schon sehr alt und begann bereits zur Zeit der Gründung von Konohagakure. Der erste Enkō Ō war der Affe, der heute als Yonbi bekannt ist: Son Gokū. Damals war er der erste Affen-Herrscher und beanspruchte das heute Gebiet der Enkō für sich. Unter ihm fanden sich alle Affen der Welt zusammen und begannen ihr eigenes Reich fernab der dummen Menschen aufzubauen. Damals residierte der Yonbi im Suirendō, doch wurde er irgendwann gefangen genommen und als Bijū in einem Jinchūriki versiegelt. Seitdem steht der Suirendō leer und gilt als heiliger Ort. Noch heute warten die Enkō Ō auf die Rückkehr ihres ersten und einzig wahren Herrschers.[/align]

[font=Bradley Hand ITC][align=center].::Verhältnis zu andren Kuchiyosen::.[/align][/font]

[align=center]Wie bereits erwähnt ist die Enkō-Familie ziemlich alt und im Laufe der Jahre knüfpte sie schon einige Bekanntschaften mit anderen Kuchiyose-Familien. Im Grunde genommen verhält sich die Enkō-Familie gegenüber anderen Kuchiyosen neutral. Sie sind nicht wirklich verfeindet, aber auch nicht befreundet mit ihnen. Ausnahmen bildet dort zum einen die Gama-Familie und die Hebi. Mit den Kröten kommen die Affen-Kuchiyosen seit jeher besser zurecht als mit den Schuppentieren, was wohl an dem Verhältnis vom Sarutobi-Clan zum Densetsu no Sannin Jiraiya und dem Yondaime Hokage Namikaze Minato lag. Mit der Schlangenfamilie ist die Enkō-Familie eher verfeindet, was an der Auseinandersetzung zwischen dem Sandaime Hokage und seinem ehemaligen Schüler Orochimaru lag, der ebenfalls ein Densetsu no Sannin war und sich der Schlangenfamilie verschrieben hatte. Schon damals waren Manda und Enma keine Freunde und seither verstehen sich die beiden Familien nicht wirklich gut. Aber nach Hiruzen´s Tod zogen sich die Affen mehr und mehr zurück und damit auch von anderen Kuchiyose-Familien. Selbst zu den Gama´s haben die Affen keine guten Beziehungen mehr und die Kröten glauben vermutlich garnicht mehr an die Existenz der Affen.[/align]

[font=Bradley Hand ITC][align=center].::Die Regeln der Enkō-Familie::.[/align][/font]

[align=center]Innerhalb des Reiches der Enkō gelten strenge Regeln für die Gebietseingrenzungen. Es gibt bestimmte Aufseher über einzelne Gebiete, die einem bestimmten Enkō Ō unterstehen. Selbst ehemalige Enkō Ō haben noch das Sagen über bestimmte Gebiete, je nachdem welchen Aufgabenbereichen sie sich nach ihrem Amt verschreiben. Unter ihrer Befehlsgewalt stehen verschiedene höher gestellte Enkō, die einem Vertragsparter als Kuchiyose zur Verfügung stehen können. Weiterhin glauben sogut wie alle Enkō Ō und höher gestellte Enkō, das Menschen dümmer sind als Affen. Diese Ansicht teilen viele noch aus der Zeit des ersten Enkō Ō, dem Yonbi, und sind daher fremden Menschen sehr skeptisch und misstrauisch gegenüber. Ein Mensch, der einen Vertrag mit den Enkō hat oder ihn erbittet, lebt neben den Affen und mit ihnen zusammen. Er bekommt keine Sonderstellung oder ist etwas Besonderes, nur weil er einen Vertrag abgeschlossen hat, er lebt neben den Affen nebenher und arbeitet mit ihnen zusammen. Man könnte sagen, das der Vertragspartner selbst dem Enkō Ō untersteht, für den er sich letzten Endes als sein S-Rang Kuchiyose entscheiden will. Dieser Enkō Ō lehrt ihn seine Künste und hat außerdem die Verantwortung über sein Handeln und seinen Werdegang. Der Vertragspartner spricht seinen Aufseher auch meistens mit Sensei oder Sama an. Respekt vor den Enkō Ō ist sehr wichtig, selbst die wildesten und verrücktesten Affen sollten Achtung vor den "lebenden Ahnen" haben. Der Einzige, der über die höheren Kuchiyose und die "lebenden Ahnen" verfügen kann, egal unter dem oder für wen sie stehen, ist der aktuelle Enkō Ō. Er legt die Regeln fest, bestimmt Bestrafungen und Prüfungen für Enkō und Vertragspartner und er entscheidet auch darüber, wie weit die Privilegien der einzelnen Parteien reichen sollen. Das einzige Wesen, die Istanz, die über ihm steht, wäre der einzig wahre Enkō Ō, der Yonbi. Allerdings sind alle Enkō der Meinung, der große rote Affe sollte in Freiheit leben und nicht versiegelt sein in einen Menschen. Dies ist ein sehr schwieriges Thema, daher kann es durchaus sein, das sich die Enkō von einem Jinchūriki des Yonbi sofort abwenden und ihn verstoßen. Darüber muss auch der aktuelle Enkō Ō entscheiden. Lediglich in den untersten Ebenen ihres Reiches herrschen keine Regeln. Dieses Gebiet steht unter der Kontrolle der Yaen und damit außerhalb der Herrschaftsgewalt des Enkō Ō. Sie werden von einem ehemaligen und verbannten Enkō Ō regiert, der die Yaen sich untereinander bekämpfen lässt und sie von ihrer eigenen Wildheit und Kampfeslust beherrschen lässt. Es ist also sehr gefährlich für einen Vertragsparter, sich ganz nach unten zu begeben, da er damit rechnen muss, von jedem Affen angegriffen zu werden.[/align]

[font=Bradley Hand ITC][align=center].::Wie erlangt man jene Kuchiyose?::.[/align][/font]

[align=center]Da sich die Affen vor vielen Jahren mehr und mehr distanziert haben vom Rest der Welt gibt es nur zwei Möglichkeiten: ihr Reich ist zwar verborgen, aber zugänglich. Sollte es jemand durch Zufall finden, wird er auch die Affen finden. Sollte er sich in den Enkō Ō in den gestellten Prüfungen als würdig erweisen, wird er auch den Vertrag unterzeichnen dürfen und wird dann einem Enkō Ō zugeteilt, der ab sofort sein S-Rang Kuchiyose und sein Sensei sein wird. Die andere Möglichkeit ist es über einen bereits bestehenden Vertragspartner eine Audienz bei den Enkō zu erhalten. Allerdings erhält er die Audienz und die Prüfungen nur bei dem Enkō Ō, dem der Vertragspartner zugeteilt ist, über dem der Anwärter sich bei den Enkō vorstellt. Das bedeutet das ein Anwärter nur den Enkō Ō zugewiesen wird, der auch sein Übermittler, der bereits bestehende Vertragspartner unterstellt ist. Die freie Wahl bleibt in diesem Falle aus. Auch kann jeder Enkō Ō nur maximal zwei Menschen zugewiesen bekommen. Die Prüfungen, die sich der Anwärter unterziehen muss, können von einfachen Rätseln über Überlebenstraining bis hin zu tödlichen Zweikämpfen mit anderen Affen reichen, das entscheiden die Enkō Ō zusammen oder der jeweilig zugeteilte Enkō Ō. Ein Jinchūriki des Yonbi wird es sehr schwer haben, da Son Gokū ihrer Meinung nach in Freiheit leben sollte und nicht eingespeert in einen Menschen. Wer die Enkō zu seinen Vertragspartnern haben will darf eines nicht vergessen: es ist egal wie stark man ist, wie schnell oder wie geschickt man ist. Die Enkō müssen davon überzeugt werden, das Menschen genauso clever sein können wie Affen. Und dies bildet oft eine eigene Definition von Intelligenz. Der Charakter und das Wesen müssen ebenso dazu passen, weil auch der einen großen Teil der Intelligenz ausmacht.[/align]

[font=Bradley Hand ITC][align=center].::Richtlinien der Enkō::.[/align][/font]

Charakter und Wesen sollte zum Kuchiyose der Enkō passen.
Kuchiyose nur InRpg, andersfalls mit einer guten Storybegründung [Vorherige Absprache mit mir]
Man wird einem Enkō Ō [S-Rang Kuchiyose] unterstellt, der ab sofort eine Art Lehrer-Figur einnimmt.
Man ist gleichgestellt mit den Enkō und untersteht den erwürdigen Enkō Ō. Ihr Wort ist Gesetz.
Um von einem anderen Enkō Ō zu lernen muss man die Erlaubnis des aktuellen Enkō Ō einholen [InRpg ausspielen].
Wer andere Affen, außer die Yaen, verletzt, wird von den Enkō Ō bestraft. Im schlimmsten Fall hat dies die Verbannung und den Vertragsbruch zur Folge.
Die Künste und Jutsu der Enkō dürfen nur an andere Vertragspartner weitergegeben werden oder von einem anderen Vertragspartner erlernt werden.
Man darf keinen aktiven Vertrag mit einem anderen Kuchiyose haben.
Die Arakanka'kin dürfen nur mit der Erlaubnis des aktuellen Enkō Ō gepflückt werden. Alles andere wird mit Strafe gehandet.
Selbsterfundene Enkō-Kuchiyose bitte vorher mit mir absprechen und absegnen.

[font=Bradley Hand ITC][align=center].::Vertragspartner der Enkō::.[/align][/font]

Enkō Ō: Enmiyu
    » -
    » -

Enkō Ō: Enma
    » -
    » -

Enkō Ō: Entoto
    » -
    » -

Enkō Ō: Ensenzo
    » -
    » -

Enkō Ō: Enmajin
    » -
    » -

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Re: [Affen-Familie]Enkō Kuchiyose

Beitragvon Kuro » Mi 11. Mär 2015, 12:29

[align=center]Bild[/align]

[align=center]Das Affenparadies – Tengōku'En. Sit Hiruzen hat kein Mensch mehr diesen Ort betreten, an denen die Affen-Familie heute immer noch lebt. Ihr Reich umfasst ein sehr großes Gebiet, welches im Verborgenen am Kakazan entlang sich befindet nahe dem Dorf Ishigakure. Also genau am Übergang zwischen dem Wind- und dem Erdreich. Das Dorf Ishigakure ist sich der Existenz dieses Gebietes offenbar garnicht bewusst, da sie den Berg Kakazan meiden aufgrund von altem Volksglauben, das dieser Berg angeblich verflucht sei. Es ist das Lebenszentrum der Affen und bildet ihren sicheren Lebensraum. Die Vegetation und das Klima ähnelte denen von subtropischen Gebieten. Es ist zeitweilig überaus schwül und drückend warm. Für Menschen, die sich in anderen Gefilden dieser Welt aufhalten, ist es nicht gerade einfach, sich an die klimatischen Verhältnisse zu gewöhnen. Der Affenherrscher Enma lebte hier zusammen mit seinen Nachkommen. Neben seinem Palast, in dem auch oftmals die Vertragspartner der Familie wohnen können und der von einem reißenden Strom aus kristallklarem Wasser unterspült wird, sind noch unzählige andere, überaus interessante Orte vorzufinden. Zuvorderst steht natürlich der Fushiki. Dieser Baum mit hohlen Astlöchern bildet für viele Affen ihr wohliges Zuhause. Neben diesen Ort gibt es noch die Sanreikyō, die drei heiligen Orte. Dabei handelt es sich zum einen um einen Baum, der der Legende nach von einem Urahnen Senju Hashiramas erschaffen worden sein soll, vielleicht sogar vom Rikudō Sennin selbst, und dem große Heilkräfte nachgesagt werden. Seinen goldenen Früchten ist in der Tat eine solche Heilkraft inhärent. In der Sprache der Menschen würde sein Name so viel bedeuten wie großer Baum. Neben diesen Orten liegt im Westen des Tengōku'En ein hoher Berg, der Kakazan. Von diesem soll den Legenden nach der Bien'ō stammen. Auch die Höhle, die im Blütenfruchtberg liegt und bei den Affen als der Geburtsort ihres schönen Königs gilt, gehört zu den Sanreikyō. Die sogenannte Wasservorhang-Höhle, darf, wie der Berg selbst, nur von den Enkō Ō betreten werden. Nur in Ausnahmefällen darf auch ein Vertragspartner diesen Ort betreten.[/align]

[font=Bradley Hand ITC][align=center].::Fushiki ("Baum mit hohlen Astlöchern")::.[/align][/font]

[align=center]Bild

Südwestlich der Tempelanlage befindet sich der Wohnort unzähliger Affenfamilien. Als ein Baum mit weitläufigen Ästen, unbeschreibbar vielen Verzweigungen und einem dichten Blätterdach. Es ist der Schlafplatz der Horde, darf aber auch von den Vertragspartnern betreten werden. Allerlei verschiedene Affen tummeln sich an diesem Platz, besonders dann, wenn es der Abenddämmerung entgegen geht. Dann herrscht hier immer sehr reger Tumult, beizeiten wird es sogar recht laut, da die Affen eine große und manchmal auch gerne streitlustige Familie sind. Nachts jedoch, wenn die Sterne am Firmament funkeln, schläft beinahe alles, nur die Nachtwache hält Ausschau und beschützt in besonderem Maße die Schlafstätte der Enkō-Familie.[/align]

[font=Bradley Hand ITC][align=center].::Gokuraku-ji ("Allerheilistes der Affen-Ahnen")::.[/align][/font]

[align=center]Bild

Über den tropischen Dschungeln auf den ersten Versprüngen des Kakazan trohnt eine gewaltige Tempelanlage, das Gokuraku-ji. Hier leben nicht nur sehr alt gewordene und weise Affen der Enkō-Familie, von hier aus regieren auch alle aktuellen Enkō Ō. Die meisten ihrer Ahnenreihe verbringen ihr ganzes Leben nach Ernennung zum Affen-Herrscher in diesen heiligen Tempel um zu meditieren und zur Erleuchtung zu gelangen. Sie haben ihr wildes und ungestümes Wesen längst hinter sich gelassen und versuchen mit den Rest ihrer Langlebigkeit etwas anzufangen. Daher handelt es sich hier um einen sehr ruhigen und friedlichen Ort. Vertragspartner der Enkō Ō können hier gemeinsam mit ihren zuständigen Affen-Herrscher auch trainieren und lernen. Der Tempel selbst wird von mächtigen Affen-Kriegern bewacht, die um den Tempel herum auf den Vorsprüngen des Kakazan patrollieren. Sie stehen dem Vertragspartner nicht als Kuchiyose zur Verfügung, da es ihre lebenslange Pflicht ist, den heiligen Tempel und ihre Herrscher zu beschützen. Wenn ein Enkō Ō stirbt, wird er auch hier beigesetzt und es findet eine große Trauerfeier statt. Von hier oben aus kann man das gesamte Gebiet der Enkō überblicken. Der aktuelle Enkō Ō verfügt, ähnlich wie manche Kage auch, über eine Kristallkugel, die sich in seiner Privatkammer befindet, mit der er noch genauer über sein Gebiet schauen kann bis in den dichtesten Dschungel hinein.[/align]

[font=Bradley Hand ITC][align=center].::Batsu Hashira ("Pfeiler der Bestrafung")::.[/align][/font]

[align=center]Bild

In einen steinernen Pfad in das Herz des Kakazan hinein, der von der Tempelanlage wegführt, hat man den Batsu Hashira aufgestellt, den Pfeiler der Bestrafung. Ein sehr unangenehmer Anblick für alle, die an diesen Weg vorbei müssen. Viele Affen haben aufgrund ihres wilden Wesens unbedacht gehandelt und damit sich oder andere Mitglieder der Enkō in Gefahr gebracht. Und bei schwere Vergehen landen sie alle an diesen Pfeiler. Dieser Mast ist mit besonderen Chakra geschmiedet worden, der den Körper desjenigen, der an ihn gegekettet wird, unvorstellbare Schmerzen erleiden lässt. Je nach Härte des Vergehens wird der Bestrafende unterschiedlich lange an den Mast gekettet und damit den Schmerzen ausgesetzt. Ist die Zeit zu lange, kann der Bestrafte sogar an den Leiden sterben. Einmal ist es sogar vorgekommen das ein Enkō Ō an den Pfeiler gekettet wurde, da er einen Krieg provoziert hatte, die die gesamte Enkō-Familie in Gefahr brachte. Ein ganzes Jahr wurde er an den Pfeiler gekettet und hat es überlebt. Als er wieder losgebunden wurde, hat man ihn verbannt und in die tiefsten Ebenen verbannt, wo er noch heute auf seine Rache wartet. Auch Vertragspartner können, wenn sie gegen die Gesetze oder das Wort der Enkō Ō verstoßen, an jenen Pfeiler gekettet werden. Damit muss man immer rechnen, daher ist dieser Pfeiler ein mahnendes Beispiel für alle Menschen und Affen.[/align]

[font=Bradley Hand ITC][align=center].::Kinshi Senjō ("Die Verbotene Ebene - das ewige Schlachtfeld")::.[/align][/font]

[align=center]Bild

Fernab der grünen und fruchtbaren Dschungel, der schönen Berge und prachtvollen Bauen der Enkō gibt es noch einen weiteren Ort, an den niemand der Affen gerne denkt. Tief unterhalb der Dschungel in einem Tal, welches von dichten Nebel umhüllt ist befindet sich ein Ort, der gleichzeitig ein Exil für alle Enkō darstellt, die jemals in die Verbannung geschickt worden sind. Hier unten fand einst vor vielen Jahren ein Krieg zwischen den Menschen des Erdreiches und den Enkō unter der Führung ihres damaligen Enkō Ō: Enmajin statt. Unzählige Menschen und Affen verloren auf diesen Schlachtfeld ihr Leben und die einstig blühende Stadt, die die Ahnen der Enkō in diesem Tal errichtet hatten, ist nur noch eine Ruine. Für dieses Verbrechen an seinem eigenen Volk wurde Enmajin bestraft und verbannt, auf alle Ewigkeit aus dem Paradis verbannt. Doch statt für immer zu verschwinden versammelte er die primitiven, agressiven und wildlebenden Affen der umliegende Lande in diesen Gebiet und behielt als ihr neuer Herrscher nach wie vor den Titel des Enkō Ō inne. Heute wird das Gebiet von den Yaen ("Wildlebenden Affen") beherrscht. Sie sind kampfeslustig und sind mit Vernunft nicht beizukommen. Wer hier unten überleben oder sich behaupten will, muss kämpfen. Mit der Zeit bekämpften die Yaen alles und jeden, mittlerweile auch sich selbst. Doch Enmajin lauert auf seine Zeit, eines Tages wird er sich mit seiner wilden Horde erheben und das Paradis in den oberen Ebenen vernichten. Menschen können auch einen Vertrag mit ihm abschließen, dazu müssen sie aber herunter steigen zu den untersten Ebenen, die Yaen überleben und sich in den Augen des falschen Enkō Ō als würdig erweisen... aber dann würde man einen mächtigen und vor allem rachsüchtigen Verbündeten gewinnen.[/align]

[align=center]Bild[/align]

[font=Bradley Hand ITC][align=center].::Kakazan ("Blütenfruchtberg")::.[/align][/font]

[align=center]Bild

Westlich des Affenparadies liegt der sagenumwogene Kakazan, der einer Legende nach der Geburtsort des Bien'ō sein soll. Auch er gehört zu den Sanreikyō und ist somit ein geheiligter Ort der Enkō. An seinem für einen Berg recht flachen Hang blühen im Frühling unzählige Kirschblütenbäume, die den Berg in eine paradiesische Weide des Lebens verwandeln. Dieser Ort wird gerne für spezielle Trainingseinheiten oder für Meditation der Enkō Ō verwendet. Die Menschen des Dorfes Ishigakure, welches sich auf der anderen Seite befindet, glauben das dieser berg verflucht sei und deswegen wagt es niemand ihn zu besteigen. An den Vorsprüngen des Berges befindet sich die Tempelanlage der Affen-Herrscher, auf der sie leben um von dort oben aus über das gesamte Reich ihrer Familie zu blicken. Wer auf die Spitze des Kakazan kommt, wird, so heißt es, zu wahrer Erleuchtung erlangen. Doch ist das Besteigen des Berges sehr schwer, da die Luft immer dünner wird und die Atmosphäre scheint sich mehr und mehr gegen den Bergsteiger zu richten. Selbst unter den Enkō Ō gibt es kaum jemanden, der es bis nach oben geschafft hat um die Erleuchtung zu erlangen. Vertragspartnern ist es nur mit der Erlaubnis des aktuellen Enkō Ō gestattet, zu versuchen den Kakazan zu bezwingen.[/align]

[font=Bradley Hand ITC][align=center].::Suirendō ("Wasservorhang-Höhle")::.[/align][/font]

[align=center]Bild

Die Suirendō ist der Ort von dem der Yonbi, Son Gokū stammt. Er war der erste, einzig wahre Enkō Ō und regierte das Paradis von hier aus bis er einst de Höhle verließ. Wie der Name schon sagt wird diese Höhle vom einem großen Wasserfall verdeckt. Die Farbe des Wasser ist blau wie der klare Sommerhimmel und die Nebelschwaden, die er aufwirft, ziehen sich in bunten Strähnen um den Höhleneingang, sowie in die Höhle hinein. Im Inneren leuchten sie gar noch stärker, da das Sonnenlicht, das durch das klare Wasser gebrochen wird, sich in den verschiedensten Farben aufteilt. Der Höhlenboden ist mit einem dunklen glatten Stein versehen, auf welchem überall angehäufte Moosfelder wachsen. Das Moos selbst leuchtet in einem smaragdgrünen Ton und lässt keine Dunkelheit aufkommen. Tiefer in der Höhle selbst befindet sich ein großer steinerner Stuhl. Fast einem Thron gleich, ist er geschmückt mit goldenen Verzierungen. Über ihm ist eine kristalline Decke, welche ein sonderbar anmutendes, fast magisches Licht entsendet und auch die Tiefen der Höhle beleuchtet. Von diesem Platz aus herrscht Son Gokū über das Reich der Affen – Tengōku'En. Dieser Ort ist den Enkō Ō ebenso heilig wie der Baum der Ahnen. Nur die Enkō Ō dürfen ihn betreten. Aber auch in Ausnahmfällen dürfen Vertragspartner diesen Ort besuchen in Begleitung ihrer Enkō Ō. Denn dieser Ort hat eine besondere Wirkung auf Bijū, ähnlich wie der Tempel auf der riesigen Schildkröte. Denn hier können Bijū und Jinchūriki auf eine besondere Art und Weise miteinander in Kontakt treten. Der Grund wieso dieser Ort eine solche magische Wirkung auf Bijū und Jinchūriki hat ist vermutlich der, das einst ein Bijū hier gelebt hat. Dieser Ort war sein Zuhause und sein Palast. Die Enkō Ō sehnen sich nach dem Tag, an dem ihr einzig wahrer Herrscher wieder seinen rechtmäßigen Platz in Freiheit unter den Affen einnehmen wird.[/align]

[font=Bradley Hand ITC][align=center].::Kyōboku no Sosō ("Großer Baum der Ahnen")::.[/align][/font]

[align=center]Bild

Im Norden des großen Palasts steht ein riesenhafter Baum, der gut einhundertvierunddreißig Meter misst und der Legende nach von einem Vorfahren Hashirama Senjus gestiftet worden sein soll. Dieser Urahn zog seinerzeit durch die Länder und als er auf die Vorfahren der heutigen Affen traf, schenkte er ihnen, weil er den guten Geist in ihnen erkannte, diesen riesigen Baum. Sein Stamm weißt ein interessantes Muster auf, welche wie die Lebensadern eines pochenden Herzens wirken. Diesen Ort dürfen nur die Enkō Ō betreten. Bewacht wird der Baum von den drei Brüdern Kizaru, Aozaru und Akazaru. Dieser Baum ist den Affen und den Enkō Ō heiliger als ihr Tempel und das aus gutem Grund. Der Kyōboku gibt jedes Jahr einige ganz besondere Früchte, die sogenannten Arakanka'kin. Diese goldenen Früchte der inneren Vollkommenheit besitzen große Heilkräfte, sind aber nur schwer zu finden, was vor allem ihrer Größe, die der eines Apfels entspricht, und dem riesigen Gehölz des Baumes geschuldet ist. Nur die Enkō Ō dürfen diese Früchte pflücken und auch weiter geben an andere Beteiligte, beispielsweise Vertragspartner. Denn diese Früchte sind der Grund für ihre Langlebigkeit der Enkō Ō. Auch ein Mensch könnte durch regelmäßigen Verzehr der Früchte sein eigenes Leben verlängern.[/align]

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Re: [Affen-Familie]Enkō Kuchiyose

Beitragvon Kuro » Do 12. Mär 2015, 14:25

[align=center]Bild[/align]

[font=Bradley Hand ITC][align=center].::Enpō ("Affenmethode")::.[/align][/font]
[align=center]Unter den Begriff des Enpō lassen sich alle Jutsu der Enkō-Familie zusammenfassen. Es beschreibt die Art von Kampfmethode, die die Affen selbst entwickelt haben auf ihre Bedürfnisse hin. Ihre Art zu Kämpfen ist ebenso vielseitig wie die Arten an verschiedenen Affen selbst. Dabei legen sie ihre Grundstärken auf Ninjutsu auf der Basis von Körperbehaarung, Taijutsu, Kenjutsu und Technik auf guter Chakrakontrolle aus. Von den Enkō kann man ein breites Spektrum an Techniken und Kampfmethoden erlernen, die allesamt unter den Gesamtbegriff des Enpō zusammen gefasst werden. Wer wirklich alle Techniken der Enkō meistern will braucht viel Zeit und vor allem das Wohlwollen aller Affen-Herrscher. Denn jeder dieser Herrscher ist ein Spezialist auf einem ganz eigenen Gebiet des Enpō. Selbst wenn er die Technik nicht selbst beherrscht, kann man sie trotzdem von ihm lernen, da das Wissen über die Anwendung vorhanden ist. Die meisten, vor allen älteren, Affen-Herrscher sind zudem nicht mehr in der Lage die meisten Techniken des Enpō anzuwenden. Neben den Enpō selbst kann man von den Affen aber auch andere Techniken lernen, die nicht von den Enkō selbst erdacht wurden. Dabei handelt es sich um Techniken, die die Enkō von den Menschen lernten, als noch ein gutes Verhältnis zwischen den beiden Parteien herrschte. Enma zum Beispiel hat so manche Konohagakure-Technik von Hiruzen sich angeeignet und könnte sie daher auch seinem Vertragspartner vermitteln.[/align]

[font=Bradley Hand ITC][align=center].::Enpō - Allgemeine Techniken::.[/align][/font]
[align=center]Unter diesen Zweig des Enpō werden viele allgemeine Techniken auf Taijutsu- und Ninjutsu-Basis zusammen gefasst. Bei den Ninjutsu steht vor allem die Benutzung der eigenen Körperbehaarung im Vordergrund, die sich bei den Enkō einfach anbietet. Die anderen Techniken haben einen täuschenden oder unterstützenden Effekt, indem sie das allgemeine Wesen eines echten Affen wiederspiegeln: Gewitztheit, Listenreich und vorausschauend. Affen benehmen sich zwar oft lächerlich, aber sie sind clever und täuschen ihre Gegner. Weiterhin kann man die Meisterung der allgemeinen Techniken als Grundelement als Vorbereitung für die echten Kampfstilbasierenden Jutsu der Enkō betrachten, die höchten Formen ihrer Kampfkunst.[/align]

Rang E:

Name: Enpō: Kyūdai Tenrei ("Affenmethode: Balzritual")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 1
Beschreibung: Hierbei handelt es sich wohl um die einfachste Technik der Enkō. Ursprünglich beissen sich jüngere Affen gegenseitig in ihr Fell als eine Art Balzritual. Einige frühere Vertragspartner machten aus diesen kräftigen Biss für das Balzritual eine eigene Technik. Ob sie wirklich als ernsthafte Technik für den Kampf gedacht war, lässt sich im nach hinein nur schwer feststellen. Jedenfalls besteht die Technik darin sich auf den Gegner zu stürtzen und ihn kräftig zu beissen. Neben den typischen Schmerz eines Menschenbisses ist wohl der Schock über genau diesen Umstand die eigentliche Waffe der Technik. Wie oft kämpft man schon gegen einen Shinobi, der einen beisst?

Name: Enpō: Sarumane ("Affenmethode: Nachäffen")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 1
Beschreibung: Eine Grundtechnik der erwürdigen Enkō ist es, wie sollte es für Affen auch anders sein, seinen Gegner nachzuäffen. Man imitiert seine Bewegungen und Reaktionen im selben Zeitpunkt wie er. Dies ist natürlich nur möglich wenn der Anwender genauso schnell ist wie sein Gegner. Er erkennt die Muskelbewegungen, deutet Mimik und Gestik und äfft sie nach. Im Kampf hat diese Technik kaum einen Vorteil, man würde dieselben Aktionen ausführen wie der Gegner und sie würden sich, wenn sie aufeinander treffen, höchst wahrscheinlich negieren. Diese Technik dient mehr dazu den Gegner zu verunsichern oder ihn zu reizen, da niemand gerne nachgeäfft wird. Meister der Enpō-Techniken, die untereinander kämpfen, äffen sich meistens nach und wenden dieselben Techniken somit zeitgleich gegeneinander an, um ihre Stärke gegenseitig zu testen. In einem echten Kampf wäre dies kaum möglich, da man nicht davon ausgehen kann, das der Gegner dieselben Techniken wie der Anwender beherrscht oder auch anwendet. Daher äfft man im Normalfall die Bewegungen einfach nach.

Name: Enpō: Hari no Jutsu ("Affenmethode: Technik der Haare")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 1, Chakra 1
Beschreibung: Eine Grundtechnik, die jeder Enkō oder deren Vertragspartner beherrschen sollten. Durch einfache Chakrakonzentration wird der Haarwuchs stimuliert. Bei Affen betrifft das ihr ganzes Fell, bei Menschen lediglich die Parteien des Körpers, die stark behaart sind. Bei einigen Jutsu auf Haar-Basis verliert man nach deren Auflösung die Haare wieder. Mithilfe dieses Jutsu lässt man die Haare gezielt wieder nachwachsen und kann das Maß sogar überschreiten, sprich die Haare länger wachsen lassen. Dabei bleibt die Haar- bzw. Fellfarbe des Anwenders unverändert.


Rang D:

Name: Enpō: Sarutobi ("Affenmethode: Fliegender Affe")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 2
Beschreibung: Eine einfache Technik, aber gezielt eingesetzt kann sie äußerst effektiv wirken. Ein Nahkampfangriff des Gegners wird abgefangen vom Anwender. Sobald der Angriff abgefangen ist, fixiert der Anwender seinen Gegner und fängt an ihn um sich herum zu wirbeln, indem er sich auf der Stelle dreht. Je kräftiger der Anwender ist, desto weiter und schneller wird der Gegner auch weggeschleudert werden sobald der Nutzer dieser Technik ihn loslässt. Gezielt eingesetzt landet der weggeschleuderte Gegner sogar ungünstig und erleidet, je nach dem Umständen, zusätzliche Verletzungen.

Name: Enpō: Chōrōsuru ("Affenmethode: An der Nase herum führen")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 2
Beschreibung: Hierbei entgeht der Anwender den Angriff eines Gegners, am besten wenn eben jener Feind in direkter Nähe zu ihm steht. Daraufhin springt der Anwender auf dessen Rücken und tanzt ihn damit buchstäblich auf der Nase herum. Zweck dieser Technik ist es die Blöße des Gegners nach dessen Angriff sofort zu nutzen, sich ungünstig für einen erneuten Treffer zu platzieren und, wohl am wichtigsten, dem Gegner auf die Nerven zu gehen.

Name: Enpō: Saru no Mai ("Affenmethode: Tanz der Affen")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 2, Enpō: Sarumane
Beschreibung: Eine Grundtechnik der erwürdigen Enkō und eine andere Form des Sarumane, dem Nachäffen. Hierbei äfft und imitiert der Anwender nicht die Bewegungen des Gegners, er reagiert auf seine Aktionen fast zeitgleich und weicht ihnen mit merkwürdigen, tänzerischen Bewegungen aus. Das sieht zumeist sehr komisch und merkwürdig aus und soll den Gegner ebenfalls verunsichern. Diese Technik funktioniert allerdings nur wenn der Anwender auch schnell genug ist um auf die Techniken bzw. Aktionen seines Gegners zu reagieren. Ansonsten wird er wie jede andere Gegner auch getroffen. Witzigerweise dient diese Technik als Vorlage für weitere Techniken auf der Basis des Ausweichens der Enkō.


Rang C:

Name: Enpō: Tsumamu Hana ("Affenmethode: Eine platte Nase verpassen")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 4, Enpō: Chōrōsuru
Beschreibung: Hierbei handelt es sich um eine erweiterte Form des Enpō: Chōrōsuru. Diesmal springt man den Gegner quasi offensiv an. Und zwar attackiert man den Feind bevorzugterweise von oben um direkt mit seinen Füßen und seinem ganzen Gewicht auf dessen Gesicht zu landen. Dabei wird speziell die Nase anvisiert um sie idealerweise einzudrücken bzw. platt werden zu lassen.

Name: Enpō: Enkō ga Tsuki ("Affenmethode: Der Affe fängt den Mond")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Taijutsu 4, Chakra 4, Enpō: Saru no Mai, Kinobori no Waza
Beschreibung: Hierbei handelt es sich um eine erweiterte Form des Enpō: Saru no Mai. Dazu muss auch hier wieder der Anwender auf die Angriffe seines Gegners reagieren. Dazu konzentriert er Chakra in seinen Füßen, genauso wie bei dem Grundjutsu Kinobori no Waza. Mithilfe dieses Chakra´s an den Füßen ist er nun imstande auf den Angriffen des Gegners zu "laufen". Dabei muss es sich um physische Angriffe handeln, man kann ja schlecht über Blitze oder Feuer laufen. Mit gezielten Schritten überwindet der Anwender ein oder mehrere Angriffe des Gegners und kann sogar durch das Chakra in seinen Füßen am Gegner haften bleiben. Wird er beispielsweise mit einem Schwert attackiert, läuft der Anwender mithilfe dieser Technik auf dem Schwert und bleibt durch das Chakra in seinen Füßen auf der Oberfläche der Klinge haften, er fällt nicht herunter wenn er das nicht will. Wie aber auch bei den Techniken zuvor funktioniert es nur wenn der Anwender selbst schnell genug ist um auf die Angriffe und Aktionen des Gegners zu reagieren.

Name: Enpō: Saru Jūshin ("Affenmethode: Affen-Lauf")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Taijutsu 4, Chakra 4
Beschreibung: Die Kampfweise der Enkō basiert weniger auf Kraft sondern vielmehr auf die Körperbeherrschung. Dazu zählt ebenso eine gute Chakrakontrolle, ohne sie lassen sich viele Techniken der Enkō nicht effektiv umsetzen. Diese Technik nutzt die eigene Chakrakontrolle um seine Reflexe schubartig für eine Bewegung zu steigern. Dabei konzentriert der Anwender eine gewisse Menge an Chakra in seinen Füßen und bewegt sich daraufhin schubartig in eine Richtung. Seine Geschwindigkeit wird für diese eine Bewegung um 50% gesteigert. Diese Technik wird oft zum überraschenden Angriff auf den Gegner oder zum gezielten Ausweichen in eine Richtung verwendet. Allerdings verfliegt dieser Schub nach ausführen der Bewegung in eine Richtung. Man kann sich damit nicht unbefangen bewegen und damit die erhöhte Geschwindigkeit nutzen, da das Chakra konzentriert und dann ruckartig für die Beschleunigung freigesetzt wird. Diese Verstärkung ist auch mit anderen verstärkenden Jutsu kompatibel.

Name: Enpō: Jarete Bunshin no Jutsu ("Affenmethode: Technik der verspielten Körperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr Gering pro Bunshin
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Bunshin no Jutsu
Beschreibung: Hierbei erschafft der Anwender einen Bunshin, der eigenständig agieren kann sprich handeln und kämpfen. Als Medium für einen solchen Bunshin werden allerdings Haare des Anwenders benutzt. Er zieht sich selbst ein Haar aus, konzentriert Chakra darin und daraus wird der Bunshin um das Haar herum erstellt. Diese Bunshins können zwei kämpfen, allerdings können sie keine Jutsu des Anwenders verwenden. Sie richten nur physischen Schaden an. Außerdem werden sie sofort zerstört bei dem geringsten Treffer und nur das einzelne Haar bleibt zurück. Auch geben sie keinerlei Informationen weiter an den Anwender, wenn sie zerstört werden. Der Anwender spürt es nur sofort, wenn der erstellte Bunshin zerstört wird. Ansonsten haben sie den Vorteil, das sie sich auch über sehr weite Strecken bewegen können vom Original weg und das sie für wenig Chakra erstellt werden können. Sie dienen lediglich zur Täuschung, weniger für den Kampf. Man könnte sie als einfache Weiterentwicklung des Bunshin no Jutsu ansehen.

Name: Enpō: Mōkon Senbon ("Affenmethode: Haarwurzelsenbon")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Eine Technik wobei der Anwender seine Haare als Waffen benutzt. Aus seiner Frisur lässt er einen Regen aus Haaren niedergehen, die wie Senbon wirken. Die Senbon fliegen mit einer Geschwindigkeit von 6 und haben dieselbe Wirkung wie wenn der Gegner von einer echten Nadel getroffen wird. Der Gegner würde sehr leichte Stichwunden erhalten, sollte er von diesem Regen aus Haar-Senbon getroffen werden. Die Senbon decken einen Bereich von 45 Grad ab in der Richtung, in die sie gerichtet werden. Der Anwender verliert eine mittlere Menge an Haaren.

Name: Enpō: Hari Teichaku ("Affenmethode: Haarige Fixierung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering-Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Eine Technik wobei der Anwender seine Haare als Waffen benutzt. Die Haare verlängern sich dabei auf bis zu 5 Meter und versuchen den Gegner zu fesseln und auch zu fixieren. Dabei bewegen sich die Haarfesseln mit einer Geschwindigkeit von 5 fort. Haben sie den Gegner erfasst wird dieser mit einer Stärke von 5 auch festgehalten. Nach Abbruch oder Beenden des Jutsu ziehen sich die Haare des Anwenders auf ihre normale Länge zurück.

Name: Enpō: Hari Kodate ("Affenmethode: Haariger Schild")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung: Eine Technik wobei der Anwender seine Haare zur Verteidigung benutzt. Die Haare verlängern und verdichten sich zu einem robusten Schild, den sich der Anwender direkt vor seinen Körper hält. Somit werden Angriffe bis zu einer Stärke von 5 und Ninjutsu bis C-Rang problemlos abgehalten. Kunai und Klingenwaffen schneiden zwar in den Schild hinein, würden sich aber aufgrund der hohen Dichte in der Masse der Haare verlieren. Ebenso würde ein Nahkampfangriff zunächst erst einmal in der dichten Haarpracht stecken bleiben. Nach Abbruch oder Beenden des Jutsu ziehen sich die Haare des Anwenders auf ihre normale Länge zurück.


Rang B:

Name: Enpō: Tsururi to Nukeru ("Affenmethode: Durch die Finger schlüpfen")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Taijutsu 5, Chakra 5, Enpō: Enkō ga Tsuki
Beschreibung: Hierbei handelt es sich um eine erweiterte Form des Enpō: Enkō ga Tsuki. Mithilfe dieser Technik gleitet man wortwörtlich durch die Finger des Anwenders. Diesmal konzentriert der Anwender sein Chakra so, das es nicht sichtbar aus seinem Körper strömt. Damit baut er eine Art Schutzpanzer um sich herum auf. Dieser Schutz hält allerdings keine Attacken ab, der Sinn dahinter ist die flexible Konzentration an Chakra, die freigesetzt wird. Attackiert der Gegner seinen Feind nun mit einem direkten Angriff, trifft er zuerst auf das Chakra, welches den Gegner umgibt. Die Wucht der Attacke des Gegners, die mit dem Chakra des Anwenders in Berührung kommt, drückt den Anwender beiseite. Somit entgeht er dem feindlichen Angriff indem sein eigenes Chakra und die Attacke selbst ihn aus der Richtung schiebt. Es wirkt augenscheinlich so, als würde der Anwender dem Gegner durch die Finger gleiten ohne sich großartig zu bewegen. Dasselbe gilt für den Beschuss durch Wurfwaffen oder andere physische Attacken. Bei elementaren Ninjutsu würde das Chakra nicht reagieren, es würde nicht funktionieren. Außerdem verfliegt die Chakra-Schutzschicht bereits nach 2 Posts wieder und der Anwender muss sie erneut aufbauen. Wichtig ist außerdem: je größer die Kraft des Anwenders ist, mit der er seinen Feind attackiert, umso mehr wird der Anwender durch sein eigenes Chakra beiseite gedrückt. Beispiel: bei einer Stärke von 2 des Gegners wird der Anwender gerade genug beiseite gedrückt, das die Attack nur haarscharf an ihn vorbei geht. Bei einer Stärke von 10 wird der Anwender buchstäblich beiseite geschleudert und kann am Ende selbst noch Schaden davon tragen da er ungünstig aufschlägt.

Name: Enpō: Saru Sattō ("Affenmethode: Affen-Sprint")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Taijutsu 5, Chakra 5, Enpō: Saru Jūshin
Beschreibung: Die Kampfweise der Enkō basiert weniger auf Kraft sondern vielmehr auf die Körperbeherrschung. Dazu zählt ebenso eine gute Chakrakontrolle, ohne sie lassen sich viele Techniken der Enkō nicht effektiv umsetzen. Diese Technik nutzt die eigene Chakrakontrolle um seine Reflexe schubartig für eine Bewegung zu steigern. Hierbei handelt es sich um eine verbesserte Variante des Enpō: Saru Jūshin. Wie auch beim Saru Jūshin wird das Chakra im Körper konzentriert, diesmal allerdings in beiden Beinen. Dadurch ist der Anwender in der Lage seine eigene Geschwindigkeit für anschließende Bewegungen um 100% zu erhöhen. Im Gegensatz zum Saru Jūshin verfliegt das Chakra nicht bei der ersten Bewegung. Das Chakra hält sich diesmal für insgesamt 3 Bewegungen ein. Das bedeutet im Grunde nach dreimaligen Richtungswechsel ist das Chakra in den Beinen verflogen und der Anwender bewegt sich wieder mit seiner normalen Geschwindigkeit. Grund dafür ist, das wie schon beim Vorgänger-Jutsu das Chakra schubartig freigesetzt wird. Aufwendige Bewegungsmuster sind also auch hier nicht möglich. Diese Verstärkung ist auch mit anderen verstärkenden Jutsu kompatibel.

Name: Enpō: Enkō Bunshin no Jutsu ("Affenmethode: Technik der Affenkörperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel pro Bunshin
Voraussetzungen: Ninjutsu 5
Beschreibung: Hierbei formt der Anwender ein Fingerzeichen (Saru) um einen Bunshin von sich zu erstellen. Diese Doppelgänger funktionieren ähnlich wie Kage Bunshin, das bedeutet sie können eigenständig agieren, handeln, denken und auch kämpfen. Wird einer der Enkō Bunshin hart getroffen löst er sich auf und gibt alle gesammelten Informationen an das Original weiter sowie die Hälfte des Chakras zurück an den Anwender, die er für die Erstellung aufbringen musste. (Sollte sich der Bunshin in einem anderen Thread befinden, so ist bei diesem zu vermerken, dass es sich um einen Bunshin handelt.) Außerdem kann er sich weite Strecken vom Anwender weg bewegen (im gesamten Reich, jedoch nicht grenzübergreifend). Die Besonderheit dieser Bunshin ist allerdings, das sie zwar die Jutsu des Anwenders anwenden können, allerdings nur elementlose Ninjutsu. Ninjutsu auf elementarer Basis können sie nicht anwenden. Vorzugsweise benutzen sie Ninjutsu auf der Basis von Haaren. Nun aber die eigentliche Besonderheit des Enkō Bunshin. Der Grund wieso sie keine Elemente benutzen können ist der, das sie aus Haaren geschaffen wurden, aus den Haaren des Anwenders um genau zu sein. Wird ein Doppelgänger vom Gegner zerstört, löst er sich komplett in Haare auf, die daraufhin versuchen den Gegner zu fesseln. Diese Haarfesseln agieren mit einer Geschwindigkeit von 5 und man kann sich nur mit einer Stärke von 5 aus der Fessel befreien. Sollten sich mehrere Enpō Bunshin auflösen und den Gegner fesseln, rechnet sich die Stärke an der Anzahl der aufgelösten Bunshin hoch. Die Haarfesseln verlieren aber nach zwei Post schon ihre Wirkung, da das konzentrierte Chakra die Haare verlässt. In dem Fall kann der Gegner die Fesseln einfach abschütteln. Die Haarfesseln erscheinen auch wenn der Anwender sie freiwillig auflöst.

Name: Enpō: Hari Senbon ("Affenmethode: Haarsenbon")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel-Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Enpō: Mōkon Senbon
Beschreibung: Hierbei handelt es sich um eine stärkere Form des Enpō: Mōkon Senbon. Diesmal schiessen deutlich mehr Haare, die wie echte Senbon wirken, auf den Gegner und decken diesmal einen Bereich von 90 Grad ab in der Richtung, in der sie geschossen wurden. Die Geschwindigkeit, mit der die Senbon fliegen, beträgt diesmal 8. Der Anwender verliert eine große Menge an Haaren.

Name: Enpō: Hari Yari ("Affenmethode: Haarspeere")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Mittel-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Enpō: Hari Senbon
Beschreibung: Hierbei handelt es sich um eine andere Variante des Hari Senbon. Statt nun einfache kleine Haarnadeln, die wie Senbon wirken, aus seiner Frisur abzufeuern, formt der Anwender nun ganze Speere aus seinen Haaren, die auf er auf seinen Gegner richtet. Bis zu fünf solcher Hari Yari können auf ein Ziel geschossen werden. Zwar sind sie mit einer Geschwindigkeit von 5 nicht so schnell wie die Hari Senbon, dafür richten sie aber deutlich größeren Schaden an, da die Speere tief in den Körper des Gegners eindringen bei einem Treffer. Der Anwender verliert dabei eine hohe Menge an Haaren.

Name: Enpō: Hari Denkidoriru ("Affenmethode: Durchbohrendes Haar")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel-Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 5
Beschreibung: Eine Technik wobei der Anwender seine Haare als Waffen benutzt. Er verlängert seine Haare bis auf 6 Meter und formt sie zu einer spitzen Bohrernadel, mit der er seinen Gegner attackiert. Diese Nadel ist so spitz, das sie problemlos einen Felsen durchlöchern kann. Die Haare selbst attackieren ihr Opfer mit einer Geschwindigkeit von 6. Nach Abbruch oder Beenden des Jutsu ziehen sich die Haare des Anwenders auf ihre normale Länge zurück.

Name: Enpō: Dai Hari Teichaku ("Affenmethode: Große Haarige Fixierung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel-Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Enpō: Hari Teichaku
Beschreibung: Eine Technik wobei der Anwender seine Haare als Waffen benutzt sowie eine erweiterte Form des Enpō: Hari Teichaku. Die Haare verlängern sich dabei auf bis zu 8 Meter und versuchen den Gegner zu fesseln und auch zu fixieren. Dabei bewegen sich die Haarfesseln mit einer Geschwindigkeit von 6 fort. Haben sie den Gegner erfasst wird dieser mit einer Stärke von 6 auch festgehalten. Nach Abbruch oder Beenden des Jutsu ziehen sich die Haare des Anwenders auf ihre normale Länge zurück.

Name: Enpō: Hari Sarute no Jutsu ("Affenmethode: Technik des haarigen Affengliedes")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Hoch pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Chakra 5, Enpō: Hari no Jutsu
Beschreibung: Ein spezielles Ninjutsu welches auf dem Hari no Jutsu aufbaut. Anders als beim Hari no Jutsu, wo lediglich die Behaarung an den Hauptpartien des menschlichen Körpers stimuliert werden, lässt der Anwender nun die Haare an einem seiner Gliedmaßen wachsen (Bein oder Arm). Dabei wirkt der Chakraverbrauch für dieses Jutsu nur auf ein Gliedmaß. Wirkt er es beispielsweise auf seinen Arm wird dieser komplett, die Hand eingeschlossen, mit richtem Fell in der Haarfarbe des Anwenders überwuchert. Solange das Haar das Gliedmaß umschließt ist es vor physischen Einflussen geschützt. Die Haare sind sogar so dicht, das man mit ihr Klingenwaffen wie Kunai und Schwerter abhalten kann. Außerdem ist eine große gewisse Menge an Chakra in den Haaren konzentriert, wodurch das betroffene Gliedmaß um 100% mehr Stärke hat solange das Jutsu aufrecht gehalten wird. Diese Verstärkung ist auch mit anderen verstärkenden Jutsu kompatibel. Beendet der Anwender das Jutsu fallen die Haare augenblicklich von der betroffenen Stelle ab.

Name: Enpō: Hari Sarute Kashi ("Affenmethode: Haarige Affenarm-Fessel")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Chakra 5, Enpō: Hari Sarute no Jutsu
Beschreibung: Eine Technik, welche direkt auf dem Enpō: Hari Sarute no Jutsu aufbaut. Sobald der Anwender das Hari Sarute no Jutsu aktiv hat, kann er diese Technik jederzeit anwenden. Nutzt er sie, schießen aus der Behaarung des betroffenen Gliedmaßes bis zu fünf dichte Haarstränge mit Händen aus Haaren am anderen Ende heraus. Diese Hände bewegen sich mit einer Geschwindigkeit von 5 fort und haben die verstärkte Stärke des Anwenders als Grundstärke, die er durch das Hari Sarute no Jutsu erhalten würden. Das Ziel dieser Technik ist es den Gegner damit zu ergreifen und ihn an sich heran zu ziehen. Die Haarstränge selbst können frei agieren, da sie durch das Chakra des Anwenders gesteuert werden und sich bis zu 10 Meter weit vom betroffenen Gliedmaß verlängern.


Rang A:

Name: Enpō: Saru Yūryō ("Affenmethode: Affen-Jagd")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr Hoch
Voraussetzungen: Taijutsu 7, Chakra 7, Enpō: Saru Sattō
Beschreibung: Die Kampfweise der Enkō basiert weniger auf Kraft sondern vielmehr auf die Körperbeherrschung. Dazu zählt ebenso eine gute Chakrakontrolle, ohne sie lassen sich viele Techniken der Enkō nicht effektiv umsetzen. Diese Technik nutzt die eigene Chakrakontrolle um seine Reflexe schubartig für eine Bewegung zu steigern. Hierbei handelt es sich um eine verbesserte Variante des Enpō: Saru Sattō. Die Geschwindigkeit des Anwenders wird diesmal maximiert. Indem man nun das Chakra im gesamten Körper konzentriert, ist man in der Lage sind innerhalb eines Postes mit einer verbesserten Geschwindigkeit um 200% zu bewegen. Dabei sind diesmal ausgefallene Bewegungsmuster wirklich, es beläuft sich diesmal nicht auf einen Schub, sondern durch gezieltes Stimulieren der eigenen Reflexe durch die Chakrakontrolle. Dabei kann man so schnell um den Gegner herum agieren, das es scheint, der Anwender wäre mehrmals vorhanden, da er Abbilder von sich selbst hinterlässt. Diese Verstärkung ist auch mit anderen verstärkenden Jutsu kompatibel.

Name: Enpō: Tajū Jarete Bunshin no Jutsu ("Affenmethode: Technik der massenhaften verspielten Körperteilung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Siehe Beschreibung
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Enpō: Jarete Bunshin no Jutsu
Beschreibung: Hierbei handelt es sich um eine Steigerung des Enpō: Jarete Bunshin no Jutsu. Allerdings werden hier nicht nur einzelne oder ein paar Bunshin erzeugt, mithilfe dieses Jutsu können bis zu tausend solcher Jarete Bunshin erzeugt werden. Diese Doppelgänger unterscheiden sich nicht von den herkömmlichen Jarete Bunshin, lediglich ihre Anzahl macht den Unterschied aus. Dabei verliert der Anwender allerdings auch die Menge an Haaren, die für das Erzeugen der jeweiligen Menge an Bunshins erforderlich ist. So kostet das Erstellen von Jarete Bunshin im Bereich 10-50 Mittel, 50-100 Hoch, 100-150 Sehr Hoch, 150-200 Extrem Hoch, 200-400 Extrem Hoch + Hoch, 400-600 Extrem Hoch + Sehr Hoch, 600-800 2x Extrem Hoch, 800-1000 2x Extrem Hoch + Sehr Hoch. Dabei ist es egal wie viele Bunshin man in den jeweiligen Bereichen erstellt der Verbrauch ist pro Anwendung der Technik. Diese Bunshins können zwei kämpfen, allerdings können sie keine Jutsu des Anwenders verwenden. Sie richten nur physischen Schaden an. Außerdem werden sie sofort zerstört bei dem geringsten Treffer und nur das einzelne Haar bleibt zurück. Auch geben sie keinerlei Informationen weiter an den Anwender, wenn sie zerstört werden. Der Anwender spürt es nur sofort, wenn der erstellte Bunshin zerstört wird. Ansonsten haben sie den Vorteil, das sie sich auch über sehr weite Strecken bewegen können vom Original weg (im gesamten Reich, jedoch nicht grenzübergreifend) und das sie für wenig Chakra erstellt werden können.

Name: Enpō: Tajū Enkō Bunshin no Jutsu („Technik der massenhaften Affenkörperteilung“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Siehe Beschreibung
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Enpō: Tajū Enkō Bunshin no Jutsu
Beschreibung: Hierbei handelt es sich um eine Steigerung des Enpō: Enkō Bunshin no Jutsu. Allerdings werden hier nicht nur einzelne oder ein paar Bunshin erzeugt, mithilfe dieses Jutsu können bis zu tausend solcher Enkō Bunshin erzeugt werden. Diese Doppelgänger unterscheiden sich nicht von den herkömmlichen Enkō Bunshin, lediglich ihre Anzahl macht den Unterschied aus. Zu beachten ist hier jedoch, dass jeder Chakraverbrauch für Jutsu welche die Bunshin anwenden, vom Chakrahaushalt des Anwenders abgezogen wird. Die Anzahl der Bunshin kann dabei von varrieren, wobei der Anwender je nach Anzahl unterschiedlich viel Chakra zahlen muss. So kostet das Erstellen von Enkō Bunshin im Bereich 35-50 Sehr Hoch, 50-70 Sehr Hoch + Hoch, 70-100 Extrem Hoch, 100-200 Extrem Hoch + Sehr Hoch, 200-400 2x Extrem Hoch, 400-600 2x Extrem Hoch + Sehr Hoch, 600-800 3x Extrem Hoch, 800-1000 4x Extrem Hoch. Dabei ist es egal wie viele Bunshin man in den jeweiligen Bereichen erstellt, der Verbrauch ist pro Anwendung der Technik. Diese Doppelgänger funktionieren ähnlich wie Kage Bunshin, das bedeutet sie können eigenständig agieren, handeln, denken und auch kämpfen. Wird einer der Enkō Bunshin hart getroffen löst er sich auf und gibt alle gesammelten Informationen an das Original weiter sowie die Hälfte des Chakras zurück an den Anwender, die er für die Erstellung aufbringen musste. (Sollte sich der Bunshin in einem anderen Thread befinden, so ist bei diesem zu vermerken, dass es sich um einen Bunshin handelt.) Außerdem kann er sich weite Strecken vom Anwender weg bewegen (im gesamten Reich, jedoch nicht grenzübergreifend). Die Besonderheit dieser Bunshin ist allerdings, das sie zwar die Jutsu des Anwenders anwenden können, allerdings nur elementlose Ninjutsu. Ninjutsu auf elementarer Basis können sie nicht anwenden. Vorzugsweise benutzen sie Ninjutsu auf der Basis von Haaren. Nun aber die eigentliche Besonderheit des Enkō Bunshin. Der Grund wieso sie keine Elemente benutzen können ist der, das sie aus Haaren geschaffen wurden, aus den Haaren des Anwenders um genau zu sein. Wird ein Doppelgänger vom Gegner zerstört, löst er sich komplett in Haare auf, die daraufhin versuchen den Gegner zu fesseln. Diese Haarfesseln agieren mit einer Geschwindigkeit von 5 und man kann sich nur mit einer Stärke von 5 aus der Fessel befreien. Sollten sich mehrere Enpō Bunshin auflösen und den Gegner fesseln, rechnet sich die Stärke an der Anzahl der aufgelösten Bunshin hoch. Die Haarfesseln verlieren aber nach zwei Post schon ihre Wirkung, da das konzentrierte Chakra die Haare verlässt. In dem Fall kann der Gegner die Fesseln einfach abschütteln. Die Haarfesseln erscheinen auch wenn der Anwender sie freiwillig auflöst.

Name: Enpō: Kebari Senbon ("Affenmethode: Haarstachelsenbon")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Hoch-Sehr Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Enpō: Hari Senbon
Beschreibung: Hierbei handelt es sich um eine stärkere Form des Hari Senbon. Diesmal wird ein Bereich von 180 Grad mit dem Speerfeuer aus Senbon-Haaren abgedeckt die mit einer Geschwindigkeit von 10 auf den Gegner zufliegen. Dabei wird die Reichweite der Senbon noch deutlich erhöht. Aber der Anwender verliert bei diesem Jutsu auch eine sehr große Menge an Haaren.

Name: Enpō: Tajū Hari Denkidoriru ("Affenmethode: Massenhaft durchbohrendes Haar")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Hoch-Sehr Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Enpō: Hari Denkidoriru
Beschreibung: Eine Technik wobei der Anwender seine Haare als Waffen benutzt swie eine erweiterte Form des Enpō: Hari Denkidoriru. Diesmal verlängert der Anwender seine Haare bis auf 10 Meter und formt sie zu insgesamt 10 spitzen Bohrernadeln, mit denen er seinen Gegner attackiert. Diese Nadel ist so spitz, das sie problemlos einen Felsen durchlöchern kann. Die Haare selbst attackieren ihr Opfer mit einer Geschwindigkeit von 7. Nach Abbruch oder Beenden des Jutsu ziehen sich die Haare des Anwenders auf ihre normale Länge zurück.

Name: Enpō: Dekai Hari Teichaku ("Affenmethode: Massige Haarige Fixierung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Hoch-Sehr Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Enpō: Dai Hari Teichaku
Beschreibung: Eine Technik wobei der Anwender seine Haare als Waffen benutzt sowie eine erweiterte Form des ]Enpō: Dai Hari Teichaku. Die Haare verlängern sich dabei auf bis zu 10 Meter und versuchen den Gegner zu fesseln und auch zu fixieren. Dabei bewegen sich die Haarfesseln mit einer Geschwindigkeit von 7 fort. Haben sie den Gegner erfasst wird dieser mit einer Stärke von 7 auch festgehalten. Nach Abbruch oder Beenden des Jutsu ziehen sich die Haare des Anwenders auf ihre normale Länge zurück.

Name: Enpō: Dekai Hari Teichaku - Zengosayū ("Affenmethode: Massige Haarige Fixierung - Vierteilen")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Enpō: Dekai Hari Teichaku
Beschreibung: Dies ist die finale Form des Enpō: Dekai Hari Teichaku. Sobald man den Gegner mit dem Enpō: Dekai Hari Teichaku fixiert und gefesselt hat, wendet man dieses Jutsu an. Die Fesseln winden sich um alle vier Gließmaßen und durch zusätzliche Chakra-Konzentration wird die Stärke der Haarfesseln in die Höhe getrieben. Mit einer jetzigen Stärke von 10 versucht der Anwender nun seinen Feind auseinander zu ziehen. Kann sich der Gegner nicht rechtzeitig befreien kann das Endergebnis sein das er unter der großen Kraft wirklich gevierteilt wird. Und das ist bekanntermaßen tödlich.

Name: Enpō: Hari Marukashi ("Affenmethode: Haariger Fellball")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Sehr Hoch pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Enpō: Hari Kodate, Enpō: Tsururi to Nukeru
Beschreibung: Eine Technik wobei der Anwender seine Haare zur Verteidigung benutzt. Man kann dieses Jutsu als eine Vereindigung des Enpō: Hari Kodate und des Enpō: Tsururi to Nukeru ansehen, da es beide Prinzipien vereint. Bei diesem Jutsu erzeugt der Anwender Haare aus seinem gesamten Körper, die ihn überdecken und ihn zu einer Art lebenden Plüschball machen. In dieser Masse aus Haaren ist dasselbe Chakra konzentriert, welches man bereits beim Enpō: Tsururi to Nukeru verwendet hat. Dieses Jutsu federt somit jeglichen physischen Einfluss einfach ab. Selbst Stärken von 10 richten keinen Schaden an. Durch die Wucht von Attacken wird der Gegner zurück geschleudert und federt dabei von jedem Hinternis ab wie ein Gummiball ohne das der Anwender Schaden nimmt. Klingenwaffen sind auch wirkungslos, da sie nicht durch die Maße an Haaren durchschneiden können. Jutsu mit einem Chakraverbrauch von Sehr Hoch können diesen Schutz aus Haaren und dichter Chakramasse nicht durchbrechen. Der Nachteil dieser Schutzmaßnahme: der Anwender kann in dieser Form keine Fingerzeichen formen. Er kann lediglich Jutsu auf der Basis von Haaren anwenden, die keine Fingerzeichen erfordern. Elementare Jutsu sind ebenso nicht möglich. Zudem kann er sich in dieser Form nur rollend fortbewegen, da seine Beine in dieser runden Maße aus Haaren nicht an den Boden heran kommen. Außerdem ist seine Sicht durch die vielen Haaren eingeschränkt, Ziele auf ferne Distanz würde er nicht mehr erkennen. Nach Abbruch oder Beenden des Jutsu fallen sämtliche Haare augenblicklich vom Gegner ab bis auf seine Haare am Kopf, sie gehen wieder auf seine normale Länge zurück.

Name: Enpō: Kiten Hari Sarute ("Affenmethode: Schlagfertiger haariger Affenarm")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Taijutsu 7, Chakra 7, Enpō: Hari Sarute no Jutsu
Beschreibung: Hierbei handelt es sich um das finale Abschluss-Jutsu welches auf dem Enpō: Hari Sarute no Jutsu aufbaut. Man staut eine große Menge Chakra in dem bereits betroffenen Gliedmaß des Hari Sarute no Jutsu und attackiert den Gegner damit. Die Stärke des Anwenders wird abermals um 100% gesteigert, zusammen mit dem dauerhaften Bonus durch die Anwendung des Hari Sarute no Jutsu beläuft sich die Stärke des Anwenders nun auf eine Verstärkung von insgesamt 200%. Diese Stärke hält allerdings nur für einen gezielten Angriff an, die sich bei einem Treffer entläd. Diese Verstärkung ist auch mit anderen verstärkenden Jutsu kompatibel. Danach fallen sofort die Haare vom Gliedmaß des Anwenders ab, da das Chakra, welches in den Haaren konzentriert war, sich mit dem Schlag entladen hat. Der Anwender müsste das Hari Sarute no Jutsu also erneut anwenden wenn er dieses Jutsu nutzen möchte.


Wissengebiete:
Name: Wissen Anatomie der Enkō
Typ: Grundwissen [C-Rang]
Beschreibung: Von den Enkō lernt der Vertragspartner das Wissen über den Körperbau von Menschen und Affen gleichermaßen. Dadurch weiß er von die Schwachpunkte und die größeren Ansammlung an Nervenbahnen sind, wo sie zusammen laufen und wo man sie attackieren muss. Dieses Wissen bildet die Grundlage für die Anwendung der Techniken des Chūbushusoku.

Name: Wissen Anatomie der Enkō
Typ: Fortschrittliches Wissen [B-Rang]
Beschreibung: Von den Enkō lernt der Vertragspartner das Wissen über den Körperbau von Menschen und Affen gleichermaßen. Dadurch weiß er von die Schwachpunkte und die größeren Ansammlung an Nervenbahnen sind, wo sie zusammen laufen und wo man sie attackieren muss. Mittlerweile ist sein Wissen so ausgeprägt, das er genau weiß, welche Schwachstellen er mit wenig Kraftaufwand attackieren muss um den Gegner echte Lähmungen zu verpassen, die eine Zeit lang andauern. Mithilfe dieses Wissens lassen sich nun auch die hochrangigen Techniken des Chūbushusoku anwenden.

Name: Wissen Anatomie der Enkō
Typ: Profi-Wissen [A-Rang]
Beschreibung: Von den Enkō lernt der Vertragspartner das Wissen über den Körperbau von Menschen und Affen gleichermaßen. Dadurch weiß er von die Schwachpunkte und die größeren Ansammlung an Nervenbahnen sind, wo sie zusammen laufen und wo man sie attackieren muss. Nun weiß der Anwender mittlerweile auch wo sich lebenswichtige Organe und Knotenpunkte im Körper befinden und wie man sie ohne großen Kraftaufwand attackieren kann um dauerhaften Schaden zu verursachen. Ebenso ist dem Anwender nun bekannt wo sich die Hachimon Tonkō befinden und wie man sie blockiert.

Name: Schmied-Wissen über Holzstäbe der Enkō
Typ: Grundwissen [C-Rang]
Beschreibung: Von den Enkō erlernt der Vertragspartner die Kunst, die Kampfstäbe, die von Partner und Kuchiyose gleichermaßen verwendet werden können, selbst zu schmieden. Diese Kampfstäbe sind sehr flexible Waffen, die aus mehreren Gliedern und Ketten besteht. Dieses Wissen beinhaltet die Verarbeitung von den Kampfstäben aus Holz mit metallischen Ketten.

Name: Schmied-Wissen über Metallstäbe der Enkō
Typ: Grundwissen [B-Rang]
Beschreibung: Von den Enkō erlernt der Vertragspartner die Kunst, die Kampfstäbe, die von Partner und Kuchiyose gleichermaßen verwendet werden können, selbst zu schmieden. Diese Kampfstäbe sind sehr flexible Waffen, die aus mehreren Gliedern und Ketten besteht. Dieses Wissen beinhaltet die Verarbeitung von den Kampfstäben aus chakraleitenden Metall mit metallischen Ketten.

Name: Brauerei-Wissen der Enkō
Typ: Fortschrittliches Wissen [B-Rang]
Beschreibung: Die Enkō sind in der Lage einen Sake zu brauen, der einen Menschen sehr schnell benebeln kann. Sollte man nicht trinkfest sein, wird man nach einem kräftigen Schluck augenblicklich betrunken. Von den Enkō erlernt der Vertragspartner wie er den Sake aus den Früchten des Affen-Paradises selbst brauen kann und das unterwegs. Mithilfe des Sake ist man in der Lage das Suiyoi Enken optimal einzusetzen.


[font=Bradley Hand ITC][align=center].::Enpō - Enken::.[/align][/font]

[align=center]Die Enken ("Affenfaust") ist die erste, große Form der Kampfkunst unter den Enkō. Schon von klein auf lernten die größten und stärksten Kuchiyose-Partner unter den Enkō diesen Kampfstil, wobei nicht jeder es vermochte ihn bis zur Perfektion zu meistern. Denn die höchste Kunst des Enken war die Meisterung der Jitsu Enken ("Hohle Affenfäuste") und ihrer acht Posen. Ein Enkō oder auch ein Vertragspartner, der diese Form meistert, hatte sich in der gesamten Familie gewaltiges Ansehen verdient und durfte damit auch die jüngeren Enkō die Kampfkunst der Enken lehren. In Kombination mit den allgemein Techniken des Enpō konnte ein Enken-Anwender zu einen verherrenden Gegner werden, der nicht so leicht überwunden werden kann. Geschicklichkeit, Geschwindigkeit, Täuschung und Kraft vereint das Enken in seinen Techniken.[/align]

Name: Enpō: Enken ("Affenmethode: Affenfaust")
Typ: Taijutsu
Voraussetzungen: Taijutsu 4, Chakra 4
Beschreibung: Das Enken ist nur ein weiterer Bereich in dem Spektrum des Enpō, der Affenmethode der Enkō. Sowohl Affen als auch ihre Vertragspartner praktizieren diesen Kampfstil um ihren Körper und Geist zu trainieren. Allen voran bedient sich dieser Kampfstil sehr ausgefeilten, meist stark körperbetonten Bewegungen, die sehr sprunghaft und akrobatisch wirken. Ein Affe hat mit seinem Körperbau von Natur aus einen Vorteil gegenüber den Menschen, da er eine angeborene Agilität, Bewandtheit und Geschick mit sich bringt. Ein Mensch muss lernen wie ein Affe zu denken und sich wie einer zu bewegen um diese Kampfkunst optimal umsetzen zu können. Daher benehmen sich viele menschliche Enken-Anwender auch charakterlich während des Kampfes wie ein Affe, sprich sie beissen und kratzen sich, geben sonderbare Laute ab oder machen andere affentypische Gestiken. Die Techniken selbst des Enken sind trotz ihrer schwungvollen und aktrobatischen Elemente, die sehr chaotisch wirken, sehr präzise und gezielt. Dabei spielt die Körperbeherrschung eine wichtige Rolle, der Körper muss den Geist gehorchen. Ein Affe bringt diesen Umstand bereits mit sich, ein Mensch muss dies lernen. Deswegen benötigt ein Mensch eine außergewöhnlich gute Chakrakontrolle, um die später hochgradigen Techniken des Enken zu meistern. Mit dem Chakra werden bestimmte Körperparteien stimuliert und ihre Leistungsfähigkeit gesteigert. Somit sind neben den allgemein sehr verwirrenden und irritierenden Aktionen des Enken überraschende Schübe an Kraft und Geschwindigkeit möglich, die den Gegner überraschen. Ein Enken-Anwender lässt sich nicht treffen, er weicht den Attacken lieber aus und tänzelt um den Gegner herum. Wer die allgemeinen Techniken des Enpō gemeistert hat, wird eine gute Grundlage für diesen Kampfstil mitbringen und kann vielerlei Techniken mit in die Kampfweise des Enken mit einbringen. Die höchste Kunst dieses Kampfstiles sind die Techniken des Jitsu Enken, der Hohlen Affenfäuste.


Rang D:

Name: Enpō: Enken - Saruyori ("Affenmethode: Affen-Drehung")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 2
Beschreibung: Eine der Grundtechniken des Enken, die jeder Anwender dieses Kampfstiles beherrschen sollte. Dabei stellt sich der Anwender auf seine beiden Hände um seinen Körper in die Höhe zu stämmen und beginnt sich dann um die eigene Ache zu drehen. Dabei trifft er den Gegner mit seinen Füßen um ihn Schaden zuzufügen.
Stärke 1-3: blaue Flecke an der Trefferstelle
Stärke 4-5: leichte/mittlere Prellungen inkl. blauer Flecke
Stärke 6-7: leichte Knochenbrüche inkl. blauer Flecke
Stärke 8-9: mittlere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, eventuell innere Blutungen je nach Trefferstelle
Stärke 10: schwere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, innere Blutungen je nach Trefferstelle

Name: Enpō: Gorira Genko - Danzetsu ("Affenmethode: Geballte Gorillafaust - Umbruch")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Taijutsu 2, Chakra 2
Beschreibung: Eine der Grundtechniken des Enken, die jeder Anwender dieses Kampfstiles beherrschen sollte. Die Gorira Genko sind ein Teilbereich des Enken, die von größeren Affen praktiziert und angewandt wird. Dabei konzentriert der Anwender Chakra in seiner Faust und entläd sie beim Treffer am Gegner. Die Stärke wird für den Schlag um 25% erhöht. Diese Verstärkung ist auch mit anderen verstärkenden Jutsu kompatibel.
Stärke 1-3: blaue Flecke an der Trefferstelle
Stärke 4-5: leichte/mittlere Prellungen inkl. blauer Flecke
Stärke 6-7: leichte Knochenbrüche inkl. blauer Flecke
Stärke 8-9: mittlere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, eventuell innere Blutungen je nach Trefferstelle
Stärke 10: schwere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, innere Blutungen je nach Trefferstelle

Name: Enpō: Enken - Geraku ("Affenmethode: Fall")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 2
Beschreibung: Eine der Grundtechniken des Enken, die jeder Anwender dieses Kampfstiles beherrschen sollte. Hierbei führt der Anwender einen kräftigen Tritt von der Seite mit der Hacke aus. Ziel dieses Trittangriffes ist dabei der Kopf. Da der Kopf eine empfindliche Stelle ist, sind die Schäden auch entsprechend stark.
Stärke 1-3: leichte Kopfschmerzen
Stärke 4-5: mittlere Kopfschmerzen, inkl. kleiner Beule/blaue Flecke
Stärke 6-7: mittlere/starke Kopfschmerzen, mittlere Beule, Platzwunde am Kopf, beeinträchtigtes Gleichgewicht, eventuell Ohnmacht/Kampfunfähigkeit
Stärke 8-9: starke/sehr starke Kopfschmerzen, große Beule, Platzwunde am Kopf, Ohnmacht/Kampfunfähigkeit
Stärke 10: Bruch des Schädelknochens, Schädelhirntrauma/Gehirnerschütterung, Platzwund am Kopf, Ohnmacht/Kampfunfähigkait oder gar Tod


Rang C:

Name: Enpō: Enken - Saru Kachū ("Affenmethode: Affen-Wirbel")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 4, Enpō: Enken - Saruyori
Beschreibung: Eine der Grundtechniken des Enken, sowie eine erweiterte Form des Enken - Saruyori. Wie beim Saruyori stellt sich der Anwender auf seine Hände und beginnt sich um seine eigene Achse zu drehen. Er attackiert seinen Gegner mit seinen umherwirbelnden Füßen und bewegt sich dabei auf seinen Gegner zu, kommt ihm entgegen.
Stärke 1-3: blaue Flecke an der Trefferstelle
Stärke 4-5: leichte/mittlere Prellungen inkl. blauer Flecke
Stärke 6-7: leichte Knochenbrüche inkl. blauer Flecke
Stärke 8-9: mittlere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, eventuell innere Blutungen je nach Trefferstelle
Stärke 10: schwere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, innere Blutungen je nach Trefferstelle

Name: Enpō: Enken - Kōshu ("Affenmethode: Affenfaust - Offensive")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 4
Beschreibung: Eine der Technikendes Enken. Der Anwender attackiert seinen Gegner mit einer Serie aus geraden gezielten Schlägen auf dessen Oberkörper. Wie oft der Anwender zuschlägt bleibt ihm und seiner Ausdauer überlassen.
Stärke 1-3: blaue Flecke an der Trefferstelle
Stärke 4-5: leichte/mittlere Prellungen inkl. blauer Flecke
Stärke 6-7: leichte Knochenbrüche inkl. blauer Flecke
Stärke 8-9: mittlere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, eventuell innere Blutungen je nach Trefferstelle
Stärke 10: schwere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, innere Blutungen je nach Trefferstelle

Name: Enpō: Gorira Genko - Chō Danzetsu ("Affenmethode: Geballte Gorillafaust - Super-Umbruch")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Taijutsu 4, Chakra 4, Enpō: Gorira Genko - Danzetsu
Beschreibung: Eine der Grundtechniken des Enken, sowie eine erweiterte Form des Enken - Danzetsu. Die Gorira Genko sind ein Teilbereich des Enken, die von größeren Affen praktiziert und angewandt wird. Dabei konzentriert der Anwender Chakra in seiner Faust und entläd sie beim Treffer am Gegner. Die Stärke wird für den Schlag um 50% erhöht. Diese Verstärkung ist auch mit anderen verstärkenden Jutsu kompatibel. Im Gegensatz zum Danzetsu wird hierbei nicht der Torso sondern der Kopf attackiert.
Stärke 1-3: leichte Kopfschmerzen
Stärke 4-5: mittlere Kopfschmerzen, inkl. kleiner Beule/blaue Flecke
Stärke 6-7: mittlere/starke Kopfschmerzen, mittlere Beule, Platzwunde am Kopf, beeinträchtigtes Gleichgewicht, eventuell Ohnmacht/Kampfunfähigkeit
Stärke 8-9: starke/sehr starke Kopfschmerzen, große Beule, Platzwunde am Kopf, Ohnmacht/Kampfunfähigkeit
Stärke 10: Bruch des Schädelknochens, Schädelhirntrauma/Gehirnerschütterung, Platzwund am Kopf, Ohnmacht/Kampfunfähigkait oder gar Tod

Name: Enpō: Enken - Kōraku ("Affenmethode: Abstiegsfall")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 4, Enpō: Enken - Geraku
Beschreibung: Eine der Grundtechniken des Enken, sowie eine erweiterte Form des Enken - Geraku. Hierbei springt der Gegner mit auf den Gegner zu und attackiert seinen Kopf mit seiner Fußspitze. Beim Auftreffer stößt sich der Anwender nach hinten mithilfe eines Rückwärtssaltos ab und gelangt so in Sicherheit.
Stärke 1-3: leichte Kopfschmerzen
Stärke 4-5: mittlere Kopfschmerzen, inkl. kleiner Beule/blaue Flecke
Stärke 6-7: mittlere/starke Kopfschmerzen, mittlere Beule, Platzwunde am Kopf, beeinträchtigtes Gleichgewicht, eventuell Ohnmacht/Kampfunfähigkeit
Stärke 8-9: starke/sehr starke Kopfschmerzen, große Beule, Platzwunde am Kopf, Ohnmacht/Kampfunfähigkeit
Stärke 10: Bruch des Schädelknochens, Schädelhirntrauma/Gehirnerschütterung, Platzwund am Kopf, Ohnmacht/Kampfunfähigkait oder gar Tod

Name: Enpō: Jitsu Enken - Ichi Shitai ("Affenmethode: Hohle Affenfaust – Eine Pose")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Taijutsu 4, Chakra 4
Beschreibung: Die Jitsu Enken bilden die höchste Stufe des Enken. Das Prinzip dieser Technik ist einfach. Die Faust wird dabei nicht komplett geballt, so das noch Luft in der Hand ist. Der Gegner wird also beim Schlag lediglich mit den Fingerknöcheln attackiert. In diesem Hohlraum der geballten Faust, die dem Jitsu Enken seinen Namen gab, wird Chakra konzentriert, welche den Schlag zusätzlich verstärkt. Die sogenannten Posen bestimmen wie groß die Chakramenge ist, die darin konzentriert wird, demzufolge auch wie groß der Schaden ist. Weiterhin wird kein äußerlicher Schaden angerichtet. Beim Treffer mit der Hohlen Faust wird die Chakramenge so abgegeben, das der physische Schaden der Stärke des Anwenders, der normalerweise den äußeren Körper angreift, nach innen gerichtet wird. Anders als beim Juken kann allerdings nicht gezielt bestimmte Körperpartien angegriffen werden, also ist der innere Schaden allgemeiner Natur, der sich nach der Stärke des Anwenders richtet. Beim Jitsu Enken - Ichi Shitai wird durch das konzentrierte Chakra in der Hohlen Faust die Stärke des Anwenders um 50% erhöht. Trifft er den Gegner damit richtet sich der Schaden nach der Stärke des Treffers aus. Geht die Stärke über 10 hinaus, kann es zum sofortigen Tod des Opfers kommen
Stärke 1-3: Magenschmerzen
Stärke 4-5: Starke Magenschmerzen und Übelkeit
Stärke 6-7: Schwindel, starke Krämpfe, leicht Organschäden und Übelkeit
Stärke 8-9: Gleichgewichtsverlust, mittlere Organschäden und Erbrechen
Stärke 10: Schwere Organschäden und Innere Blutungen


Rang B:

Name: Enpō: Enken - Saru Senkai ("Affenmethode: Affen-Rotation")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 5, Enpō: Enken - Saru Kachū
Beschreibung: Eine der Techniken des Enken, sowie eine erweiterte Form des Enken - Saru Kachū. Anders als beim Saru Kachū stellt sich der Anwender nicht auf seine Hände, sondern stämmt seinen Körper über seinen Nacken in die Höhe. Daraufhin beginnt sich um seine eigene Achse zu drehen und baut damit eine Menge Kraft auf. Damit attackiert er schließlich den Gegner und entläd die Kraft bei ihm in Form der drehenden Fußtritte.
Stärke 1-3: blaue Flecke an der Trefferstelle
Stärke 4-5: leichte/mittlere Prellungen inkl. blauer Flecke
Stärke 6-7: leichte Knochenbrüche inkl. blauer Flecke
Stärke 8-9: mittlere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, eventuell innere Blutungen je nach Trefferstelle
Stärke 10: schwere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, innere Blutungen je nach Trefferstelle

Name: Enpō: Enken - Kōsei ("Affenmethode: Affenfaust - Vorstoß")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Taijutsu 5, Chakra 5, Enpō: Enken - Kōshu
Beschreibung: Eine der Technikendes Enken sowie eine erweiterte Form des Enken - Kōshu. Der Anwender attackiert seinen Gegner diesmal mit der Handfläche und angewinkelten Fingern. In dieser Hand und in seinen Beinen hat er Chakra konzentriert, die seine Stärke und seine Gschwindigkeit für den Angriff um 50% steigert. Diese Verstärkung ist auch mit anderen verstärkenden Jutsu kompatibel. Diese Technik kombiniert Geschwindigkeits- und Kraftverstärkung für einen effektiven, gezielten Angriff.
Stärke 1-3: blaue Flecke an der Trefferstelle
Stärke 4-5: leichte/mittlere Prellungen inkl. blauer Flecke
Stärke 6-7: leichte Knochenbrüche inkl. blauer Flecke
Stärke 8-9: mittlere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, eventuell innere Blutungen je nach Trefferstelle
Stärke 10: schwere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, innere Blutungen je nach Trefferstelle

Name: Enpō: Gorira Genko - Danchō ("Affenmethode: Geballte Gorillafaust - Umschwung")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Taijutsu 5, Chakra 5, Enpō: Gorira Genko - Chō Danzetsu
Beschreibung: Eine der Techniken des Enken, sowie eine erweiterte Form des Enken - Chō Danzetsu. Die Gorira Genko sind ein Teilbereich des Enken, die von größeren Affen praktiziert und angewandt wird. Dabei konzentriert der Anwender Chakra in seiner Faust und entläd sie beim Treffer am Gegner. Die Stärke wird für den Schlag um 100% erhöht. Diese Verstärkung ist auch mit anderen verstärkenden Jutsu kompatibel. Im Gegensatz zum Danzetsu wird hierbei nicht der Torso sondern der Kopf attackiert.
Stärke 1-3: leichte Kopfschmerzen
Stärke 4-5: mittlere Kopfschmerzen, inkl. kleiner Beule/blaue Flecke
Stärke 6-7: mittlere/starke Kopfschmerzen, mittlere Beule, Platzwunde am Kopf, beeinträchtigtes Gleichgewicht, eventuell Ohnmacht/Kampfunfähigkeit
Stärke 8-9: starke/sehr starke Kopfschmerzen, große Beule, Platzwunde am Kopf, Ohnmacht/Kampfunfähigkeit
Stärke 10: Bruch des Schädelknochens, Schädelhirntrauma/Gehirnerschütterung, Platzwund am Kopf, Ohnmacht/Kampfunfähigkait oder gar Tod

Name: Enpō: Enken- Ryū Kanraku ("Affenmethode: Urteilsfall")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Taijutsu 5, Chakra 5, Enpō: Enken - Kōraku
Beschreibung: Eine der Techniken des Enken, sowie eine erweiterte Form des Enken - Kōraku. Diesmal wird die Chakrakontrolle beim Angriff verwendet. Indem es im richtigen Moment in den Fuß geleitet wird, wird die Stärke des Treffers um 100% erhöht. Der Anwender beginnt sich blitzschnell vor dem Gegner zu drehen um Kraft aufzubauen und um das Chakra für die Verstärkung zu sammeln und entläd Kraft als auch Chakra im Gesicht des Gegners. Diese Verstärkung ist auch mit anderen verstärkenden Jutsu kompatibel. Die Verstärkung verfliegt allerdings nach dem Treffer, da das Chakra sofort entweicht.
Stärke 1-3: leichte Kopfschmerzen
Stärke 4-5: mittlere Kopfschmerzen, inkl. kleiner Beule/blaue Flecke
Stärke 6-7: mittlere/starke Kopfschmerzen, mittlere Beule, Platzwunde am Kopf, beeinträchtigtes Gleichgewicht, eventuell Ohnmacht/Kampfunfähigkeit
Stärke 8-9: starke/sehr starke Kopfschmerzen, große Beule, Platzwunde am Kopf, Ohnmacht/Kampfunfähigkeit
Stärke 10: Bruch des Schädelknochens, Schädelhirntrauma/Gehirnerschütterung, Platzwund am Kopf, Ohnmacht/Kampfunfähigkait oder gar Tod

Name: Enpō: Enken - Ryū Teishi ("Affenmethode: Affenfaust - Ausgangsblockade")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 5
Beschreibung: Eine der Techniken des Enken, bei dem der Anwender den Angriff des Gegners mit einer Hand abfängt und ihn mit seinem Arm fixiert. Sollte der Gegner nicht stärker sein als der Anwender, kann er sich aus dem Griff nicht befreien.

Name: Enpō: Enken - Karaka ("Affenmethode: Affenfaust - Fallobst")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 5
Beschreibung: Eine der Techniken des Enken, bei der der Anwender von oben herab sich fallen lässt und mit einer gezielten Schraube Kraft aufbaut. Mit der Hacke seines Fußes tritt der dann von oben nach den Kopf des Gegners.
Stärke 1-3: leichte Kopfschmerzen
Stärke 4-5: mittlere Kopfschmerzen, inkl. kleiner Beule/blaue Flecke
Stärke 6-7: mittlere/starke Kopfschmerzen, mittlere Beule, Platzwunde am Kopf, beeinträchtigtes Gleichgewicht, eventuell Ohnmacht/Kampfunfähigkeit
Stärke 8-9: starke/sehr starke Kopfschmerzen, große Beule, Platzwunde am Kopf, Ohnmacht/Kampfunfähigkeit
Stärke 10: Bruch des Schädelknochens, Schädelhirntrauma/Gehirnerschütterung, Platzwund am Kopf, Ohnmacht/Kampfunfähigkait oder gar Tod

Name: Enpō: Enken - Senbinseika ("Affenmethode: Affenfaust - Flugobst")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 5
Beschreibung: Eine der Techniken des Enken, bei dem der Anwender gezielt mit seiner Ferse die Hand des Gegners attackiert um seinen Angriff abzublocken oder aber auch um ihm eine Waffe in dieser Hand weg zu schlagen. Diese Technik wird vorläufig zum Entwaffnen von Gegnern benutzt.

Name: Enpō: Jitsu Enken - Ni Shitai ("Affenmethode: Hohle Affenfaust – Zwei Posen")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Taijutsu 5, Chakra 5, Enpō: Jitsu Enken - Ichi Shitai
Beschreibung: Die Jitsu Enken bilden die höchste Stufe des Enken. Das Prinzip dieser Technik ist einfach. Die Faust wird dabei nicht komplett geballt, so das noch Luft in der Hand ist. Der Gegner wird also beim Schlag lediglich mit den Fingerknöcheln attackiert. In diesem Hohlraum der geballten Faust, die dem Jitsu Enken seinen Namen gab, wird Chakra konzentriert, welche den Schlag zusätzlich verstärkt. Die sogenannten Posen bestimmen wie groß die Chakramenge ist, die darin konzentriert wird, demzufolge auch wie groß der Schaden ist. Weiterhin wird kein äußerlicher Schaden angerichtet. Beim Treffer mit der Hohlen Faust wird die Chakramenge so abgegeben, das der physische Schaden der Stärke des Anwenders, der normalerweise den äußeren Körper angreift, nach innen gerichtet wird. Anders als beim Juken kann allerdings nicht gezielt bestimmte Körperpartien angegriffen werden, also ist der innere Schaden allgemeiner Natur, der sich nach der Stärke des Anwenders richtet. Beim Jitsu Enken - Ni Shitai wird durch das konzentrierte Chakra in der Hohlen Faust die Stärke des Anwenders um 100% erhöht. Trifft er den Gegner damit richtet sich der Schaden nach der Stärke des Treffers aus. Geht die Stärke über 10 hinaus, kann es zum sofortigen Tod des Opfers kommen
Stärke 1-3: Magenschmerzen
Stärke 4-5: Starke Magenschmerzen und Übelkeit
Stärke 6-7: Schwindel, starke Krämpfe, leicht Organschäden und Übelkeit
Stärke 8-9: Gleichgewichtsverlust, mittlere Organschäden und Erbrechen
Stärke 10: Schwere Organschäden und Innere Blutungen


Rang A:

Name: Enpō: Enken - Saru Senpū ("Affenmethode: Affen-Tornado")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: -
Voraussetzungen: Taijutsu 7, Enpō: Enken - Saru Kachū
Beschreibung: Eine der Techniken des Enken, sowie eine erweiterte Form des Enken - Saru Senkai. Wie beim Saru Senkei lässt der Anwender seinen Körper auf seinem Nacken als Schwerpunkt rotieren und baut damit eine Menge Kraft auf. Hierbei bewegt er sich sogar über den Boden mithilfe der Rotation auf sein Ziel hin. Durch die nun große Rotationen werden Gegner getroffen, Waffen beiseite geschlagen und Nahkampfschaden verursacht.
Stärke 1-3: blaue Flecke an der Trefferstelle
Stärke 4-5: leichte/mittlere Prellungen inkl. blauer Flecke
Stärke 6-7: leichte Knochenbrüche inkl. blauer Flecke
Stärke 8-9: mittlere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, eventuell innere Blutungen je nach Trefferstelle
Stärke 10: schwere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, innere Blutungen je nach Trefferstelle

Name: Enpō: Enken - Kōgeki ("Affenmethode: Affenfaust - Ansturm")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr Hoch
Voraussetzungen: Taijutsu 7, Chakra 7, Enpō: Enken - Kōsei
Beschreibung: Eine der Technikendes Enken sowie eine erweiterte Form des Enken - Kōsei. Der Anwender attackiert seinen Gegner diesmal mit der Handfläche und angewinkelten Fingern. In dieser Hand hat er Chakra konzentriert, die seine Stärke für den Schlag um 75% steigert. Diese Verstärkung ist auch mit anderen verstärkenden Jutsu kompatibel. Ursprünglich war diese Technik dafür gedacht Objekte wie große Wände oder Felsen aus den Weg zu räumen.
Stärke 1-3: blaue Flecke an der Trefferstelle
Stärke 4-5: leichte/mittlere Prellungen inkl. blauer Flecke
Stärke 6-7: leichte Knochenbrüche inkl. blauer Flecke
Stärke 8-9: mittlere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, eventuell innere Blutungen je nach Trefferstelle
Stärke 10: schwere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, innere Blutungen je nach Trefferstelle

Name: Enpō: Gorira Genko - Chō Danchō ("Affenmethode: Geballte Gorillafaust - Super-Umschwung")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr Hoch
Voraussetzungen: Taijutsu 7, Chakra 7, Enpō: Gorira Genko - Danchō
Beschreibung: Eine der Techniken des Enken, sowie eine erweiterte Form des Enken - Danchō. Die Gorira Genko sind ein Teilbereich des Enken, die von größeren Affen praktiziert und angewandt wird. Dabei konzentriert der Anwender Chakra in seiner Faust und entläd sie beim Treffer am Gegner. Die Stärke wird für den Schlag um 200% erhöht. Diese Verstärkung ist auch mit anderen verstärkenden Jutsu kompatibel. Im Gegensatz zum Danzetsu wird hierbei nicht der Torso sondern der Kopf attackiert.
Stärke 1-3: leichte Kopfschmerzen
Stärke 4-5: mittlere Kopfschmerzen, inkl. kleiner Beule/blaue Flecke
Stärke 6-7: mittlere/starke Kopfschmerzen, mittlere Beule, Platzwunde am Kopf, beeinträchtigtes Gleichgewicht, eventuell Ohnmacht/Kampfunfähigkeit
Stärke 8-9: starke/sehr starke Kopfschmerzen, große Beule, Platzwunde am Kopf, Ohnmacht/Kampfunfähigkeit
Stärke 10: Bruch des Schädelknochens, Schädelhirntrauma/Gehirnerschütterung, Platzwund am Kopf, Ohnmacht/Kampfunfähigkait oder gar Tod

Name: Enpō: Enken - Ryū Kyūraku ("Affenmethode: Verfall")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Taijutsu 7, Chakra 7, Enpō: Enken - Ryū Kanraku
Beschreibung: Eine der Techniken des Enken, sowie eine erweiterte Form des Enken - Ryū Kanraku. Diesmal wird die Chakrakontrolle beim Angriff verwendet. Indem es im richtigen Moment in den Fuß geleitet wird, wird die Stärke des Treffers um 150% erhöht. Der Anwender führt ein Manöver aus wobei er sich unter der Aktion des Gegners hindurch windet und von unten nach oben den Feind mit einen gezielten Tritt im Gesicht attackiert. Dabei baut er Kraft und das Chakra für die Verstärkung auf und entläd sie im Gesicht des Gegners. Diese Verstärkung ist auch mit anderen verstärkenden Jutsu kompatibel. Die Verstärkung verfliegt allerdings nach dem Treffer, da das Chakra sofort entweicht.
Stärke 1-3: leichte Kopfschmerzen
Stärke 4-5: mittlere Kopfschmerzen, inkl. kleiner Beule/blaue Flecke
Stärke 6-7: mittlere/starke Kopfschmerzen, mittlere Beule, Platzwunde am Kopf, beeinträchtigtes Gleichgewicht, eventuell Ohnmacht/Kampfunfähigkeit
Stärke 8-9: starke/sehr starke Kopfschmerzen, große Beule, Platzwunde am Kopf, Ohnmacht/Kampfunfähigkeit
Stärke 10: Bruch des Schädelknochens, Schädelhirntrauma/Gehirnerschütterung, Platzwund am Kopf, Ohnmacht/Kampfunfähigkait oder gar Tod

Name: Enpō: Jitsu Enken - Yon Shitai ("Affenmethode: Hohle Affenfaust – Vier Posen")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr Hoch
Voraussetzungen: Taijutsu 7, Chakra 7, Enpō: Jitsu Enken - Ni Shitai
Beschreibung: Die Jitsu Enken bilden die höchste Stufe des Enken. Das Prinzip dieser Technik ist einfach. Die Faust wird dabei nicht komplett geballt, so das noch Luft in der Hand ist. Der Gegner wird also beim Schlag lediglich mit den Fingerknöcheln attackiert. In diesem Hohlraum der geballten Faust, die dem Jitsu Enken seinen Namen gab, wird Chakra konzentriert, welche den Schlag zusätzlich verstärkt. Die sogenannten Posen bestimmen wie groß die Chakramenge ist, die darin konzentriert wird, demzufolge auch wie groß der Schaden ist. Weiterhin wird kein äußerlicher Schaden angerichtet. Beim Treffer mit der Hohlen Faust wird die Chakramenge so abgegeben, das der physische Schaden der Stärke des Anwenders, der normalerweise den äußeren Körper angreift, nach innen gerichtet wird. Anders als beim Juken kann allerdings nicht gezielt bestimmte Körperpartien angegriffen werden, also ist der innere Schaden allgemeiner Natur, der sich nach der Stärke des Anwenders richtet. Beim Jitsu Enken - Yon Shitai wird durch das konzentrierte Chakra in der Hohlen Faust die Stärke des Anwenders um 200% erhöht. Trifft er den Gegner damit richtet sich der Schaden nach der Stärke des Treffers aus. Geht die Stärke über 10 hinaus, kann es zum sofortigen Tod des Opfers kommen
Stärke 1-3: Magenschmerzen
Stärke 4-5: Starke Magenschmerzen und Übelkeit
Stärke 6-7: Schwindel, starke Krämpfe, leicht Organschäden und Übelkeit
Stärke 8-9: Gleichgewichtsverlust, mittlere Organschäden und Erbrechen
Stärke 10: Schwere Organschäden und Innere Blutungen


Rang S:

Name: Enpō: Enken - Kyūhōraku ("Affenmethode: Im Kampf gefallen")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr Hoch
Voraussetzungen: Taijutsu 8, Chakra 8, Enpō: Enken - Ryū Kyūraku
Beschreibung: Eine der Techniken des Enken, sowie eine erweiterte Form des Enken - Ryū Kyūraku. Gleichzeitig stellt diese Technik die final Form aller Tritt-Techniken des Enken dar, die von der Kraft den Jitsu Enken ("Hohle Affenfäuste") am nächsten kommt. Wie auch bei den Vorstufen wird hierbei beim Angriff die Chakrakontrolle verwendet. Indem es im richtigen Moment in den Fuß geleitet wird, wird die Stärke des Treffers um 200% erhöht. Der Anwender führt diesmal einen gewöhnlichen Tritt nach vorne aus und entläd die Kraft mitsamt dem Chakra beim Treffer. Die Kraft des Trittes kann hierbei so groß werden, das buchstäblich ein Loch in den Leib des Feindes getreten wird. Diese Verstärkung ist auch mit anderen verstärkenden Jutsu kompatibel. Die Verstärkung verfliegt allerdings nach dem Treffer, da das Chakra sofort entweicht.

Name: Enpō: Jitsu Enken - Hachi Shitai ("Affenmethode: Hohle Affenfaust – Acht Posen")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: S-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Extrem Hoch
Voraussetzungen: Taijutsu 8, Chakra 8, Enpō: Jitsu Enken - Yon Shitai
Beschreibung: Die Jitsu Enken bilden die höchste Stufe des Enken. Das Prinzip dieser Technik ist einfach. Die Faust wird dabei nicht komplett geballt, so das noch Luft in der Hand ist. Der Gegner wird also beim Schlag lediglich mit den Fingerknöcheln attackiert. In diesem Hohlraum der geballten Faust, die dem Jitsu Enken seinen Namen gab, wird Chakra konzentriert, welche den Schlag zusätzlich verstärkt. Die sogenannten Posen bestimmen wie groß die Chakramenge ist, die darin konzentriert wird, demzufolge auch wie groß der Schaden ist. Weiterhin wird kein äußerlicher Schaden angerichtet. Beim Treffer mit der Hohlen Faust wird die Chakramenge so abgegeben, das der physische Schaden der Stärke des Anwenders, der normalerweise den äußeren Körper angreift, nach innen gerichtet wird. Anders als beim Juken kann allerdings nicht gezielt bestimmte Körperpartien angegriffen werden, also ist der innere Schaden allgemeiner Natur, der sich nach der Stärke des Anwenders richtet. Beim Jitsu Enken - Hachi Shitai wird durch das konzentrierte Chakra in der Hohlen Faust die Stärke des Anwenders um 400% erhöht. Trifft er den Gegner damit richtet sich der Schaden nach der Stärke des Treffers aus. Ab der Konzentration von Hachi Shitai wird das normale Maß überschritten. Diese Konzentration ist stark genug um bei der richtigen Kraft ganze Felsbrocken zu sprengen. Am Körper selbst richtet sie nun auch die äußeren Schaden an.
Stärke 1-3: blaue Flecke an der Trefferstelle, Magenschmerzen
Stärke 4-5: leichte/mittlere Prellungen inkl. blauer Flecke, starke Magenschmerzen und Übelkeit
Stärke 6-7: leichte Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, Schwindel, starke Krämpfe, leicht Organschäden und Übelkeit
Stärke 8-9: mittlere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, eventuell innere Blutungen je nach Trefferstelle, Gleichgewichtsverlust, mittlere Organschäden und Erbrechen
Stärke 10: schwere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, innere Blutungen je nach Trefferstelle, Schwere Organschäden und Innere Blutungen


[font=Bradley Hand ITC][align=center].::Enpō - Chūbushusoku::.[/align][/font]
[align=center]Bei diesem Bereich des Enpō handelt es sich um die Kampfkunst der Chūbushusoku ("Lähmende Hände"). Viele der kleineren und auch schwächeren Affen, die mit ihren goßgewachsenen Artgenossen in Sachen Kraft nicht konkurrieren können, entwickelten einen Weg, ihre Feinde mit leichten Schlägen einfach auszuschalten. Dazu studierten die den Körper ihrer Artgenossen, da Affen sich ja lange Zeit nur untereinander bekämpften. Ein Mensch, der die Chūbushusoku von den Enko erlernt, ist daher auch imstande, dieselben Techniken beim Menschen anzuwenden, da sie sich in ihrem Körperbau ähnlicher sind als alle anderen Tiere. Die Wirkung ist dabei die Gleiche: Lähmung. Mit einfachen, schnellen Schlägen werden Nerven blockiert und die Bewegungen des Gegners soweit eingeschränkt, das er nicht mehr kämpfen kann. Gerade für nicht sehr kräftige, aber schnelle Kämpfer empfielt es sich, die Chūbushusoku zu erlernen. Mit dem nötigen Wissen über den Körper seines Feindes ist der Anwender sogar in der Lage wirklich lebenswichtige Bereiche des Körpers zu blockieren und ihn somit zu töten. Und das ganz ohne Kraftaufwand.[/align]

Name: Enpō: Chūbushusoku ("Affenmethode: Lähmende Hände")
Typ: Taijutsu
Voraussetzungen: Taijutsu 4, Wissen Anatomie der Enkō
Beschreibung: Das Chūbushusoku gehört zu dem breiten Spektrum des Enpō. Mithilfe dieses Kampfstiles sind selbst körperlich nicht starke Kämpfer in der Lage ihre Gegner mit einfachen Schlägen an empfindlichen Stellen auszuschalten. Schwachstellen wie Nervenstränge und weiches Gewebe am Körper wird angegriffen um einen Lähmzustand hervorzurufen der den Gegner angreifbar macht. Wahre Meister sind damit in der Lage mehrere Gegner problemlos mit wenig Kraftaufwand komplett zu lähmen und somit völlig hilflos zu machen. Die höchsten Künste dieses Kampfstiles ist es lebenswichtige Organe wie beispielsweise das Herz zum anhalten zu bringen oder die Hachimon Tonkō zu blockieren. Durch das Wissen über die Anatomie, die sich die Enkō angeeignet haben, lernen sie genau wo sie den Gegner angreifen müssen ihn zu blockieren. Dieser Kampfstil ist ideal für körperlich schwächere Leute, aber die dennoch schnell und gewandt sich bewegen können. Gerade unter den kleineren Affen oder den mittlerweile älteren Artgenossen erfreut sich diese Kampfweise größter Beliebtheit unter den Enkō.


Rang E:


Rang D:


Rang C:


Rang B:


Rang A:


Rang S:


[font=Bradley Hand ITC][align=center].::Enpō - Saruwabō::.[/align][/font]
[align=center]So manch ein berühmter Kämpfer sagt, das der Kampfstab, der einfache Bō, innerhalb von 100 Tagen zu meistern ist. Alle Techniken und Möglichkeiten einer solchen Waffe lassen sich also in dieser kurzen Zeit erlernen. Wenn sie sich da mal nicht irren. Der Enkō nahm einen Stock und wirbelte wild mit ihm herum, dabei kam er auf mindestens 100 neue Ideen. Viele Mitglieder der Affen-Familie sind versierte Stabkämpfer und entwickelten einen eigenen Kampfstil, der sich zu dem Spektrum des Enpō dazu zählen lässt, das Saruwabō. Sie erschuffen eine Waffe, die aus mehreren Gliedern besteht, sprich er setzt sich aus einzelnen Fragmenten zusammen. Diese Fragmente sind durch inne Kette verbunden. Zusamme ergeben die Fragmente einen langen Kampfstab, durch dessen Innern sich eine Kette zieht. Diese Gliedmaßen können voneinander getrennt werden und beispielsweise neben der Form als Kampfstab als Nunchaku oder Dreigliedstab verwendet werden. Somit sind im Kampf dem Saruwabō-Anwender viele Möglichkeiten gegeben und er kann schnell überraschend die Waffe wechseln. Aus diesem Grund herhielt ihre Kampfweise auch den Namen Saruwabō, da der Stab aus mehreren Gliedern und Fragmenten besteht. Der Vertragspartner kann ebenso diese Kampfkunst erlernen und sich zunutze machen indem er lernt, sich diese ungewohnte Kampfweise zunutze zu machen. Zudem lässt sie sich wie die meisten Techniken des Enpō wunderbar mit den anderen Kampfweisen kombinieren.[/align]

Name: Enpō: Saruwabō ("Affenmethode: Affenstabglied")
Typ: Kenjutsu Nahkampf
Voraussetzungen: Taijutsu 4, Wissen Waffenkunde der Enkō
Beschreibung:


Rang E:


Rang D:


Rang C:


Rang B:


Rang A:


Rang S:


[font=Bradley Hand ITC][align=center].::Enpō - Suiyoi Enken::.[/align][/font]
[align=center]Eine der höchsten und auch schwierigsten Distziplinen ist das Suiyoi Enken. Erfahrene Taijutsu-Anwender ist das Suiken bekannt und auch nur die wenigsten können sie wirklich umsetzen. Das Suiyoi Enken ist die Variante der Affen, die Berauschtheit des Körpers zu nutzen und in pure Kraft zu verwandeln. Die Trunkenheit eines Affen lassen ihn noch wilder und noch unberechenbarer werden als er ohne schon von Natur aus ist. Um die Berauschtheit zu erlangen, brauen die älteren Affen aus den tropischen Früchten ihrer saftigen Wälder einen Wein, der ihren Körper schnell in einen trunkenähnlichen Zustand versetzt. Weise und alte Mitglieder der Affen-Familie schaffen dies allein durch Meditation, alle anderen trinken sehr viel von dem besagten Wein. Ein Mensch verträgt dieses Gebräu nicht so gut wie ein Affe und wird meist nach einem kräftigen Schluck berauscht. Aber so kann auch er die Techniken anwenden. Zwar ist man durch den Wein nun in eine Art betrunkenen Zustand, jedoch bleibt die eigene Beherrschung gut erhalten. Dies bedeutet das man immer noch Chakra konzentrieren und bündeln kann, beispielsweise für Jutsu, die der Anwender nebenbei nutzen kann. Dies erfolgt allerdings mehr unbewusst als bewusst, da man sich voll und ganz dem Rausch hingeben muss. Das Suiyoi Enken steht über dem eigentlichen Enken. Denn nur mit dem Suiyoi Enken ist man in der Lage die höchste Kunst der Enken freizusetzen: die Jitsu Enken mit ihren Yon Shitai, den zehn Posen. Nur in der Berauschtheit des Kampfes kann der Enken-Anwender die größte Kraft der Affenfäuste freisetzen um seine Feinde zu bezwingen.[/align]

Name: Enpō: Suiyoi Enken ("Affenmethode: Berauschte Affenfaust")
Typ: Taijutsu
Voraussetzungen: Taijutsu 4
Beschreibung:


Rang E:


Rang D:


Rang C:


Rang B:


Rang A:


Rang S:

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Re: [Affen-Familie]Enkō Kuchiyose

Beitragvon Tia Yuuki » Sa 18. Apr 2015, 05:54

Kommt hier noch was? Ansonsten wird das Ganze in 3 Tagen archiviert.

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Re: [Affen-Familie]Enkō Kuchiyose

Beitragvon Kuro » So 19. Apr 2015, 13:01

Ja hier kommt noch was, ich werde versuchen nach Möglichkeit das Kuchiyose im Laufe der nächsten Woche fertig zu stellen.

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Re: [Affen-Familie]Enkō Kuchiyose

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 20. Apr 2015, 09:59

Nach Rückmeldung hast du jetzt noch genau 1 Monat Zeit, die Kuchiyose fertig zu stellen, ansonsten wandert sie ins Archiv und du musst sie in z.B. Word fertig stellen.

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Re: [Affen-Familie]Enkō Kuchiyose

Beitragvon Tia Yuuki » Mo 25. Mai 2015, 09:03

archiviert
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