Tsubame-Familie[Schwalben]

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Kojiro H Kishou
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Tsubame-Familie[Schwalben]

Beitragvon Kojiro H Kishou » Mi 29. Jul 2015, 22:05



[align=center]Bild[/align]

[align=center]"Lern aus der Vergangenheit - träum von der Zukunft und leb in der Gegenwart." Tsubame, Ohsubame[/align]


[align=center][table=width:1000px;border:1px solid #009ACD;][tr=text-align:center;][td=border:1px solid #009ACD;width:20%;]
Allgemeines[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:20%;]Lebensort[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:20%;]Besonderheit[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:20%;]Jutsus[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:20%;]Kuchiyose-Übersicht[/td][/tr][/table][/align]

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Re: Tsubame-Familie[Schwalben]

Beitragvon Kojiro H Kishou » Mi 29. Jul 2015, 22:08



[align=center]Bild[/align]

[align=center]"Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat." Luftbändiger, Ateru[/align]

Allgemeines: Die Tsubamefamilie besteht, aus flinken Schwalben die ihrem Ruf alle Ehre machen. Sie sind vielleicht etwas kleiner wie andere Vogelkuchyiose wie z.B. Adler oder Falken. Haben durch ihre geringere Grösse jedoch den Vorteil wendiger zu sein. Ausserdem wird gemunkelt, dass sie zu den schnellsten Kuchyiosen in der Luft zählen. Der Vogelfamilie der Schwalben hat eine Lebensphilosophie die heisst "Träume nicht dein Leben, Lebe dein Traum!". Sie umzusetzen ist eigentlich ihr einziges Lebensziel. Mit ihm sind sie auch bisher prima durch das Leben gekommen. Die Schwalbenfamilie gehört nicht zu den ältesten Familien der Shinobiwelt wie z.B. die Koshoto Familie oder die Doragon Familie. Trotzdem gab es diese Familie bereits bevor Konohagakure überhaupt entstanden war. Die Schwalben Familie hat den Ruf als freundlichste Kuchyiose gegenüber Menschen, den Geschichten erzählen den Kontakt mit dem Menschen. Diese waren fasziniert von den edlen Vögeln und widmeten ihr Leben den Tsubame. Die Vögel die versiert in Nin, Gen und Taijutsu waren beeindruckte diese Menschen, vor allem die Kunst der Elementmanipulation. Doch sie waren unfähig ihr Chakra zu benutzen und so entwickelten sie Techniken mit denen sie mithilfe von Taijutsu, eine Art Ninjutsu schaffen konnten. In Geschichten werden sie die Luftnomaden oder auch Luftbändiger genannt. Luftbändiger deshalb weil sie mittels ihrer Techniken, Luftmanipulieren konnten ohne Fuutonchakra zu besitzen. Jedoch sind die Luftnomaden im zweiten Niniakrieg ausgerottet worden und ihre Techniken sind nur noch unter den Tsubame bekannt.
Doch nur weil die Schwalben früher gerne mit Menschen zusammenlebten heisst das nicht dass sie leicht zu finden sind. Den die Schwalben sind Zugvögel und ziehen sich im Winter aus dem Yama no Gōremu("Gebirge der Golems") zurück, um sich ihm Nami kōgen・chitai("Wellenhochland") zurück zu ziehen. Beide Orte sind als Mensch nur sehr schwer zu erreichen, nicht zuletzt weil beide Orte auf keiner Landkarte verzeichnet sind. Jedoch findet man die Tsubame Familie nicht nur an diesen zwei Orten, sonder auf der ganzen Welt. Meist werden diese aber nicht als solche Beschwörungen erkannt, da diese sich wie ganz normale Schwalben in der Natur verhalten.
Abschliessend lässt sich sagen, mit der Tsubame Familie an der Seite hat ein Shinobi treue Gefährten die ihm zur Seite stehen. Sie gehören zu den freundlichsten und loyalsten Kuchyiose überhaupt und sind mit einem mutigen Herzen gewappnet. Nicht nur das man auf das Wissen der schnellen Vögel zurückgreifen kann, man kann durch sie auch an das Wissen der Luftbändiger ran kommen. Das Wort Traum ist nicht nur im Lieblingssprichwort der Schwalben vorhanden, er ist auch in ihren eigens geschaffenen Genjutsu vorhanden, die sich sehr mit der Kunst des Träumens befasst.

Regierung:
Die Schwalben Familie sind sehr friedliebende Tiere, so hält sich nicht viel von einer hierarchischen Regierungsform. Dennoch haben sie beschlossen eine gewisse Struktur in ihre Familie einzubringen. Die Spitze der Tsubame Familie besteht also aus den stärksten und grössten Kuchyiose der Tsubame, dem Un・ei("Wolkenschatten"), Hoku・ten("nördlicher Himmel") sowie Nan・goku("südliches Land"). Die rechte und linke Hand des Wolkenschatten, haben genauso viel Mitsprache Recht wie er selbst, das einzige was ihre Position unterscheidet ist ihre Stärke. Natürlich darf jede Schwalbe bei etwaigen Gesetzen mitsprechen doch entschieden wird am Schluss von Rat. Es gibt noch eine spezielle Position die einen Mensch beinhaltet. Onna・gokoro("Frauenherz"), diese Position wird von Tsubaki besetzt und dient dazu Menschen die in das Schwalbenreich eintreten zu empfangen. Also etwas wie die diplomatische Figur der Schwalben.

Familien-Symbol:
[align=center]Bild[/align]
Verhältnis zu anderen Kuchiyosen:
Wie bereits einige Male erwähnt, Schwalben Kuchyiose sind durch und durch freundliche Tiere. So sehen sie andere Vertraut nicht als Feind, solange sie nicht von denselben angegriffen werden. Doch die Schwalben Familie zählt auch noch keine andere Kuchyiose Familie als Verbündete. Den einzigen Vertrauten denen sie mit grossem Respekt begegnen, sind Kuchyiose die viel älter als sie selbst sind.

Die Regeln der Kuchiyose-Familie:
Die Familie der Schwalbenkuchyiose hält nicht viel von grossen Gesetzen und Regeln. Denn bei dem Tsubame ist es ein Geben und nehmen. Um das in ein Sprichwort zu verpacken "Tust du ihnen etwas Gutes, tun sie dir etwas Gutes." Das einzige was Regelmässig passiert ist die Frühlingfeier, wenn die Schwalben aus dem Golemgebierge in die Nami kōgen・chitai zurückkehren.
So einfach das System klingen mag, es gibt doch ein paar ungeschrieben Regeln der Schwalben.
Jeder Shinobi der Nami kōgen・chitai, Yama no Gōremu findet und aus eigner Kraft besuchen kann, darf mit den Tsubame einen Vertrag eingehen.
Es ist verboten mit Aussenstehenden Nami kōgen・chitai, Yama no Gōremu zu sprechen.
Jeder Vertragsanwärter muss das Wasser der Ewigkeit getrunken haben, um den Vertag abzuschliessen.
Vertragspartner dürfen keine schlechten Absichten besitzen.
Jeder Teilnehmer an der Frühlingsfeier sollte was zu Essen mit bringen.
Die Shinobis mit denen die Tsubame Verträge geschlossen haben, sollten sich untereinander verstehen.

Wie erlangt man jene Kuchiyose?
Hat man es erst mal geschafft Nami kōgen・chitai oder Yama no Gōremu innerhalb der richtigen Jahreszeit zu finden(sonst wird man dort keine Schwalben vorfinden), wie auch immer dies geschehen ist, hat man sich das Recht verdient sich der Vertagsprüfung zu unterziehen. Die Prüfung fällt je nach Jahreszeit anders aus. Heisst im Winter in Yama no Gōremu ist es nötig den Berg Unei("Wolkenschatten") zu bezwingen. Dies sollte eine Art Selbstfindung Trip sein, der Kraft, Ausdauer und den Willen prüft. Im Sommer, befindet sich die Schwalben im Wellenreich, genauer gesagt im Nami kōgen・chitai. In dieser Prüfung geht es darum, das Elixier der Luft zutrinken. Diese befindet sich in einer Auffangschale, diese Schale befindet sich wiederum in einen kleinen Schrein, gebaut von den Luftnomaden, der sich tief unter dem Wellenhochland befindet. Legenden erzählen davon wie Shinobis die von dem Elixier der Luft gekostet haben stärker wurden und ich Chakra wurde verzehnfacht. Ausserdem sollte man wie das Sharingan Chakra sehen können. Natürlich ist das alles Unfug, da das Elixier eigentlich gewöhnliches Quellwasser ist ohne Verstärkungseffekte. Dies wird jedoch gerne von den Schwalben behaupten um den Anwärter ein wenig Antrieb zu geben. Es lässt sich darüber streiten, welcher Test gefährlicher und schwerer ist. Doch eines ist sicher, die Luftnomaden waren ein ernst zunehmendes Volk.

Richtlinien:
- (fast) jeder Shinobi kann mit der Schwalbenkuchyiose einen Vertrag abschliessen.
- eine Ausnahme bilden Nukenins.
- Man darf keinen Vertrag mit einer anderen Vertrauten abgeschlossen haben.
- Vertrag nur InRPG schliessbar, ausser mit ausreichender Story Begründung.
- hintergeht ein Vertragspartner die Tsubame so wird er von den anderen gejagt.
- Tsubame Kuchyiose kann man nur mit Absprache mit Kazuma Narukami erhalten.
- neue Schwalben nur mit Absprache mit Kazuma Narukami erstellen.

Derzeitige Vertragspartner:
Maximal sind 4 Vertragspartner gleichzeitig möglich
Kazuma Narukami
------frei-----
------frei-----
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Kojiro H Kishou
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Re: Tsubame-Familie[Schwalben]

Beitragvon Kojiro H Kishou » Mi 29. Jul 2015, 22:13




[align=center]Bild[/align]

[align=center]"Nicht da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern wo man verstanden wird." Tsubame, Garrus[/align]


[align=center]Bild[/align]
[align=center]Yama no Gōremu("Gebirge der Golems")[/align]
Das Gebirge des Golems, wie es von Ureinwohner genannt wird, liegt m Rande des Unei Gebirgszugs. Die Vegetation ist im Vergleich zum Gebirgszug, der von Yama no Gōremu zu sehen ist, ziemlich üppig. Saftig grünes Gras sowie voll ausgewachsene Bäume zieren die Landschaft des Golemgebierges. Zwar ist dies ungewöhnlich für Tsuchi no Kuni, dennoch verläuft ein Fluss durch die Ebenen des Yama no Gōremu. Früher munkelte man, es leben Golems auf den Steinplateaus. Heute weiss man gar nichts mehr davon, da dieses Gebiet für Menschen praktisch unbewohnbar ist. Die Steinplateaus ragen unzählige Meter in die Luft, umso erstaunlicher scheint es, dass auch die Ebenen auf dem Plateau nicht von der üppigen Vegetation ausgeschlossen sind. Die Schneeberge die man sehen kann, sind eine weitere Bestätigung dafür das in Tsuchi no Kuni das Klima unberechenbar sein kann.
Die Tsubame selbst kommen nur im Winter in das Golemgebierge, da selbst dann äusserst angenehme Temperaturen im Gebirge vor herrschen. Zwar ist das Yama no Gōremu eine grosse Hügel Landschaft, jedoch sind die Schwalben selbst nur auf den Spitzen der Steinplateau zu finden. Dort haben sie ihr Winterheim errichtet das weit über den Boden "schwebt". Als Mensch auf einer der Plateaus zu gelangen ist beinahe unmöglich. Denn glatte, steile Felswände machen den Aufstieg zu einem Ding der Unmöglichkeit, selbst wenn man versuchen sollte mittels Kinobori die Felswand hochzuklettern, muss man feststellen das dies eine Verabredung mit dem Tod ist. Den dieser lauert bei Aufstiegs versuchen überall, sei es durch plötzliche Erdgas Ausbrüche aus der Felswand oder der allseits beliebte steinerne Regen. Das einzige was es in Yama no Gōremu selten gibt sind, die für Tsuchi no Kuni typischen Erdbeben. Als fliegendes Getier ist der Aufstieg weitaus weniger gefährlich, das ist unteranderem einer der Gründe warum sich die Schwalben diesen Ort ausgesucht haben um ihre Winter Residenz zu schaffen.

[align=center]Bild[/align]
[align=center]Nami kōgen・chitai("Wellenhochland")[/align]
Das Wellenhochland liegt, wie es nicht anders sein könnte tief in Tori no Kuni, auch bekannt als Land der Vögel. Tori no Kuni liegt zwischen Tsuchi no Kuni, Ame no Kuni sowie Kaze no Kuni. Das ganze Land scheint von Wäldern, Flüssen und Hügel übersät. Mitten drin, das Wellenhochland. Die Heimatstätte und Sommerresidenz der Schwalbenkuchyiose. Nami kōgen・chitai selbst besteht eigentlich aus einem kleinen See, aus dem natürliche steinerne Säulen ragen. Eigentlich sind es keine Säulen, denn sie sehen eher wie Bergspitzen aus die aus dem Wasser ragen. Am Fusse dieser Bergspitzen und auf kleineren Hügel stehen uralte Gebäude im asiatischen Stil. Alte hölzerne Brücken verbinden die Häusers Ansammlungen des Schwalbenreiches. Diese bilden sozusagen ein kleines Dorf, das versteckt im Schwalbenreich liegt. Doch es war nicht die Tsubame-Familie die die Häuser gebaut hatten, was ihnen gar nicht möglich gewesen wäre mit ihren Flügeln. Die Erbauer des kleineren Dorfes waren die nämlich die Luftnomaden. Doch nur noch die Häuser und diverse Statuen von Schwalben sind von ihnen übrig. Jedoch ist das kleine Dorf Bestätigung für die Tatsachen, dass die Tsubame-Familie bereits sehr früh mit Menschen auskam. Der Schrein des Elixiers der Luft liegt tief unter dem See in einer Höhle, die äusserst schwer zu erreichen ist.
Selbst wenn im Dorf Statuen und Bilder von den edlen Vögeln die Wände schmücken, leben die Tsubame selbst nicht in den Häusern. Wie schon im Golemgebierge niesten sich die Vögeln auf den Bergspitzen ein. Die Bäume die dort wachsen bilden die perfekten Voraussetzungen für Nester. Die „Hügel“ sind bei weitem nicht so hoch, wie die in Tsuchi no Kuni, auch ist der Aufstieg weniger beschwerlich, da man in Reich der Vögel nicht mit Naturphänomene wie Erbeben oder steinerne Regen rechnen muss. Das einzige Problem das sagenumwobene Nami kōgen・chitai, wo sich Luftbändiger und Schwalben niedergelassen haben, besteht in Suche selbst. Denn das Wellenhochland ist derart tief in Tori no Kuni versteckt, dass es für jene die willentlich danach suchen, so scheint als ob das Schwalbenreich in einer anderen Dimension ist.

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Re: Tsubame-Familie[Schwalben]

Beitragvon Kojiro H Kishou » Mi 29. Jul 2015, 22:18



[align=center]Besondere Ausrüstung
[/align]

Tsubasa no Fuin
Das Siegel der Schwalben ist nur den wenigen vorbehalten, die die Schwalben als würdig erachten die Himmelkaiser Methoden zu perfektionieren. Während des sogenannten Sturmrituals wird Gu•fūchakra("Orkanchakra") über 48h Stunden in den Körper des Anwenders gespeichert und versiegelt. Dieses kann mit dem Tsubasa no Fuin Kai vom Anwender gelöst werden und bewirkt, dass das Orkanchakra sich im Körper des Anwenders verteilt. Nur so kann er Tentei Saishūhō erreichen. Das Tsubasa no Fuin ist ein mächtiges Siegel welches nur der Anwender selbst oder eine S-Rang Kuchyisoe gelöst werden kann. Erfundener Gegenstand


Lehre des Taekwondo
Die Lehre des Taekwondos beeinhaltet die fünf Grundsätze dieser Kampfkunst. Höflichkeit("Ye Ui"), Integrität("Yom Chi"), Durchhaltevermögen("In Nae"), Selbstdisziplin("Guk Gi") und Unbezwinglichkeit("Beakjul Boolgool"). Sämtliches Grundwissen und Geschichte der Luftnomaden steht hier niedergeschrieben. Erfundener Gegenstand


Sho·satsu no Ha ("Schriften des Flügels")

Shiro no Ha("weisser Flügel")
Die Schriftrolle beeinhaltet sämltiche E-Rang Techniken die im Taekwondo verhanden sind.
Beispiel
 Erfundener Gegenstand


Ki no Ha("gelber Flügel")
Die Schriftrolle beeinhaltet sämltiche D-Rang Techniken die im Taekwondo verhanden sind.
Selbsterfunden
Name: Taekwondo("Fuss und Hand Weg )
Jutsuart: Kampfstil
Rang: D-Rang
Element: ----
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taijutsu 2, Wissen über Manipulation der Luftzirkulation
Beschreibung: Der Name Taekwondo steht nicht für eine simple Taijutsutechnik. Nein er steht für einen ganzen Kampfstil der Luftnomaden. Die ehemals die Partner der Tsubame waren. Techniken des Taekwondo sind vorallem auf Schnelligkeit und Dynamik ausgelegt. Anders als in anderen Kampfstilen dominiern in Taekwondo Fusstechniken was aber nicht heisst das dieser Stil keine anderen Techniken beeinhaltet. In Wahrheit besitzt man mit Taekwondo zumindest jene die den Stil gemeistert haben, eine vielzahl von Techniken die der Anwender benutzen kann. In ihrer Unfähigkeit Fuutonchakra zu erzeugen verleitete sie dazu Taekwondo zu entwickeln. Ein Kampfstil in dem sich die Luftmanipulieren lässt bis zu einem gewissen Grad. Anders als normale Taijutsu verlangen Taijutsu von Taekwondo dem Anwender eine hohe Ausdauer und Beweglichkeit ab, da die Luftmanipulation ohne Hilfe von Futon schwierig ist.

Selbsterfunden
Name: Ap jirugi("Faustschlag")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 2
Beschreibung: Ein relativ sehr simples Taijutsu der Luftnomaden. Dennoch können die Auswirkungen je nach Gegner verheerende Wirkungen haben. Der Anwender geht in eine längs Stellung und macht einen Faustschlag. Dabei kommt die Faust von der Höhe unterhalb der Brust und schlägt in gerader Line auf das Ziel ein. Beim Aufprall wird die Faust noch gedreht so das noch Rotationkraft auf den Gegner wirkt. Die nicht schlagende Hand macht gleichzeitig eine Gegen bewegung sodass die ganze Kraft des Anwenders zu 100% auf den Gegner wirken kann. Doch „Faustschlag“ wäre nicht von den Luftnomaden, wenn das Jutsu nur zum Angriff dienen sollte. Die Meisterung dieser Technik, hilft dem Anwenden wie man mit einfachen Bewegungen die Luftzirkulation beeinflussen kann.

Selbsterfunden
Name: Kuikku Keru ("schnell Tritt")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 3
Beschreibung: Kuikku Keru ist die einfachste Form der Luftmanipulation ohne Chakra. Wobei ihr die Luft eigentlich gar nicht willentlich beeinflusst wird. Der Anwender stampft mit passiven Fuss auf den Boden und kickt gleichzeitig mit dem anderem Fuss nach dem Gegner. Es sieht zwar so als ob der Anwender von unten nach oben treten würde doch kommt der Kick in Wahrheit von der Seite auf den Kopf zu. Der Tritt ist bei guter Beweglichkeit des Anwenders sehr schnell anzuwenden, und eignet sich gut um den Gegner zu überraschen.

Selbsterfunden
Name: Usagi Steppu ("Hasenschritt")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: ----
Reichweite: nah bis mittel
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 2
Beschreibung: Usagi Steppu ist wie der Name schon sagt eine Schritttechnik. Sie dient sich einem Gegner rasch zu nähern und ihn in den Nahkampf zu zwingen. Der Anwender springt dabei seitlich auf den Gegner zu. Dazu benutzt er nur den Fuss der weiter von Gegner entfernt ist. Die Arme werden während den Satz nach vorne eng an den Körper angewinkelt. Der Hasenschritt findet oft Anwendung in Kombination mit anderen Taijutsu.

Selbsterfunden
Name: Konton Ho・chō ("Chaos Tritt")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 3
Beschreibung: Konton Ho・chō ist ein Taijutsu das etwas Körperbeherrschung erfordert. Den hierbei ändert der Anwender die Richtung des Fusstrittes während er mitten in der Trittbewegung ist. Dies macht es äusserst schwierig das Taijutsu zublocken, da Konton Ho・chō meist dort triff, wo man es zuerst vermutet.

Selbsterfunden
Name: Ryūsao Geki ("Drachenstab Schlag")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 2
Beschreibung: Der Drachenstab Schlag ist ein simples Taijutsu der Luftnomaden. Hierbei schlägt der Anwender mit voll gestrecktem Arm nach dem Gegner. Der Schlag macht relativ wenig Schaden in seiner reinen Form, jedoch kann man das Optimum aus dem Schlag rausholen wenn man im mit dem „Hasenschritt“ kombiniert.

Selbsterfunden
Name: It・kata Tsuchi zu・hiki ("Erste Form: Erdzeichner")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 3
Beschreibung: Tsuchi zu・hiki ist von Prinzip her wie das Taijutsu Kuroki Giri . Während beim Kuroki Giri das Schwert um den Anwender herum gezogen wird um Schwung aufzubauen, wird bei Erdzeichner dasselbe getan. Mit dem Unterschied das die Ferse für den Angriff benutzt wird. Das Taijutsu wird oft eingesetzt um die Luftzirkulation um den Anwender herum zu steigern.
 Erfundener Gegenstand


Midori no Ha("grüner Flügel")
Die Schriftrolle beeinhaltet sämltiche C-Rang Techniken die im Taekwondo verhanden sind.
Selbsterfunden
Name: Ryūtsuno Ameoshi ("Drachenhorn Himmelsgewicht")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 4
Beschreibung: Der Anwender stampft mit breitem Stand auf dem Bode, während er gleichzeitig beide seine Arme hochreisst. Dabei lässt der Anwender die Luft die sich unmittelbar um den Anwender befindet ruckartig aufsteigen. Die Folge davon ist das eine kleine Druckwelle entsteht die stark genug ist um den Gegner ein wenig zurück zu werfen. Jedoch geschieht das nur ihm Umkreis von einem Meter also muss sich der Gegner im Nahkampf befinden. Bei Kontrahenten mit hohem Körpergewicht hat das Taijutsu keinerlei Wirkung.

Selbsterfunden
Name: Koakuma Yama ("Stahldämon Gebirge")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 4, Ryūtsuno Ameoshi
Beschreibung: Koakuma Yama ist im Grunde genommen ein Schulterstoss. Jedoch ist die Ausführung des Stosses nicht vergleichbar mit Jutsus wie Tokken. Der Anwender vollführt zuerst Armbewegung die eher nach Meditation als nach einem Angriff aussehen, zeitgleich dreht der seinen Körper ein wenig. Dieser Vorgang dauert in der Regel nicht länger als eine Sekunde und bezweckt das man die Luftzirkulation so manipuliert das er es als Unterstützung für seinen Schulterstoss benutzen kann. Bei diesen wirft der Anwender seine Schulter gegen den Gegner. Durch die Luftmanipulation wird der Gegner wegschleudert. Der Schaden des Schulterstosses wird hierbei nicht wirklich erhöht nur die Wirkung. Durch die Beeinflussung der Luftzirkulation kann der Anwender den Gegner mit geringer Kraft aufwand wegschleudern.

Selbsterfunden
Name: Ono Ho・chō ("Axttritt")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 4
Beschreibung: Wie viele der Luftnomaden Taijutsu handelt es sich bei Ono Ho・chō um eine Tritttechnik. Jedoch handelt es sich hier nicht um einen gewöhnlichen Tritt. Der Anwender führt nämlich eine Trittbewegung in Richtung des Gegners aus und zieht diese bis über den Kopf. Nun folgt der eigentliche Angriff, der Anwender reisst seinen Fuss wieder herunter um den Gegner mittels Fersen anzugreifen. Die kinetische Energie des Trittes gepaart mit der er Beschleunigung lässt den Anwender einen zerstörerischen Kick ausführen der eine Geschwindigkeit von über 32 km pro Stunde auf bauen kann. Das reicht um über 250 Kilogramm Kraft bei Aufschlag zu entfachen. So ist es ein leichtes die Nase zu brechen oder ein Schlüsselbein zu zerschmettern.

Selbsterfunden
Name: Ichiman Uma・Ka atari ("Zehntausend Pferdetreffer")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 4
Beschreibung: Der Anwender nimmt eine Stellung ein in dem seine Füsse relativ weit auseinander stehen und gleichzeitig geht er leicht in die Hocke. Nun streckt er die Arme in die Luft und nimmt beide in einer halbkreisförmigen Bewegung langsam runter. Während der Bewegung wird aus der flachen Hand langsam eine Faust geformt. Bis sich schliesslich beide Fäuste treffen. Hierbei wird die Luftzirkulation beeinflusst die die Ausführung der Technik unterstützen. Nun geht man in einen schnellen Schritt auf den Gegner zu und bedeckt den Gegner mit einer Kombination aus Schlägen. Durch Manipulation der Luftzirkulation wird die Geschwindikeit der Schläge stark erhöht. Um genauer zu sein erhöht sich die Geschwindigkeit der Schläge kurzzeitig um 80%. Die Anzahl der Schläge ist dabei Variabel wobei dies stark von der Ausdauer des Benutzer abhängig ist.

Selbsterfunden
Name: It・tō: Genbu・Gan Tekken ("Erste Klasse: Basaltfaust")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 4
Beschreibung: Die Basaltfaust ist ein Angriff der weit mehr ist als ein einfacher Faustangriff. Der Anwender bündelt hierbei die Luftzirkulation um die Faust mit der er zuschlagen will. Die Konzentration der Luft die um die Faust zirkuliert ist beeindruckend. Dies macht sich bemerkbar das der Arm der Angreifen soll nur noch verzehrt erkennbar ist. Mit dem Schlag entlädt sich schliesslich die die Kraft des Windes zusammen mit dem Faustschlag. Das Ergebnis ist einen Schlag der verstärkt wurde ohne Chakra zu benutzen. Ein unmittelbarer Treffer kann leicht Rippen brechen. Doch die Luft die sich nach vorne „entlädt“ wird hat noch einen anderen positiven Nebeneffekt unterstützt. Die Luft erzeugt einen Druck um getroffenes mit einem leichten Stoss zurück zuwerfen. Die Luftnomaden hatten diese Technik in einen vier Klassen Angriff implementiert. Genbu・Gan Tekken diente dazu um einen Angriff des Gegners zu unterbrechen. Dies ist gut möglich da die Ausführung der Technik schnell geht wenn man sie erst mal beherrscht.

Selbsterfunden
Name: Sho・kei ("Hinrichtung")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 4
Beschreibung: Sho・kei ist eigentlich ein Jutsu, dass so einfach wie tödlich ist. Tatsächlich wurde die Technik entwickelt um den Gegner schnell ausser Gefecht zu setzen oder gar zu töten. Der Anwender packt dabei den Gegner an Kopf und drückt diesen nach unten. Nun vollführt der Anwender einen Axt tritt auf den Kopf des Gegners.

Selbsterfunden
Name: Hoe Hook ("Schildbrecher")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 4
Beschreibung: Der Hoe Hook ist ein Taijutsu der Luftnomaden um die Verteidigung des Gegners schnell auszuschalten. Der Anwender bückt sich und deutet mit einer Drehung einen Fersenkick an. Jedoch ist das Ziel nicht der Angriff sonder die Verteidigung zu brechen. Der Anwender richtet sich deshalb mit dem anderen Bein auf und schlüpft mit dem anderen hinter dem Block des Gegners. Mit der Drehkraft und mithilfe der Gravitation ist es dann ein leichtes die Verteidigung zu brechen. „Schildbrecher“ eignet sich ausserdem als gute Vorlage um sie mit anderen Taijutsu zu verbinden.

Selbsterfunden
Name: Uzu Kakato ("Wirbelder Fersen")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: C-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 4
Beschreibung: Uzu Kakato ist eine weitere Beintechnik der Luftnomaden. Wie viele ihrer Techniken zielt auf die wirbelnden Fersen auf eines der empfindlichste Körperteile, der Kopf. Der Anwender dreht dazu dem Gegner leicht dem Rücken zu und reisst den Fersen um den Gegner herum um in damit anzugreifen. Die Technik ist durchaus nützlich weil man damit schnell den Gegner in den Rücken fallen kann. Ausserdem eignet sich die Technik um sich aus Griffen zu befreie, vorausgesetzt die nötige Beinfreiheit besteht.
 Erfundener Gegenstand


Aoku no Ha("blauer Flügel")
Die Schriftrolle beeinhaltet sämltiche B-Rang Techniken die im Taekwondo verhanden sind.
Selbsterfunden
Name: Ni・tō:Fenikkusu Ho・chō ("Zweite Klasse: Phönixkick")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: ----
Reichweite: nah bis mittel
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 5
Beschreibung: Der Anwender kreuzt zuerst seine Arme vor dem Gesicht und zieht gleichzeitig das bevorzugte Bein an. Doch anders wie man vielleicht vermuten würde folgt kein hoher Tritt. Der Anwender kickt nämlich sozusagen in den Boden, dabei reisst er seine überkreuzten Arme auseinander und wickelt diese dann seitlich an seinen Körper an. Der Sinn und Zweck der Bewegung wird schnell ersichtlich, denn durch sie wird die Luftzirkulation manipuliert in dem Boden gedrückt. Folge davon ist es das der Boden leicht aufreisst bis zum Gegner hin. Dann entlädt sich eine Wind Schockwelle nach oben, der den Gegner mit Leichtigkeit von den Füssen Reissen kann. Schaden macht die Technik selbst nur geringe das die Schockwelle die die Form besitz um den Gegner Schaden zuzufügen. Einzig Fallschäden könnte es geben. Optional lässt sich der Tritt direkt als Angriff einsetzen. Jedoch besteht dann die Gefahr selbst von der Schockwelle getroffen zu werden. Die zweite der vier Klassen dient eigentlich lediglich dazu den Gegner aus der Balance zu bringen. Jedoch sieht die Technik selbst nach viel mehr aus.

Selbsterfunden
Name: San・tō: Shiro Taigā no Mai ("Dritte Klasse: Tanz des weissen Tigers")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 6
Beschreibung: Der Tanz des weissen Tigers ist eine Attacke die in Kombination mit den zwei anderen Klassen alleine schon den Sieg bringen kann. Entwickelt wurde sie aber ursprünglich um den Block des Gegners zu brechen. Der Anwender greift dabei den Gegner schnell mit einer variablen Schlag und Trittkombination an. Jedoch handelt es sich nicht um normale Schläge und Tritte sie sind nämlich alle leicht durch die Luftzirkulation verstärkt. Der Anwender erhält während der Ausführung 25% schnelleren und stärkeren Angriff (Ergebnis wird gerundet). Abgeschlossen wird der Angriff jedoch immer mit einem Schlag bei dem der Anwender beide Fäuste parallel in den Gegner rammt und dann rasch zurück zieht. Dabei wird der Gegner bei Treffer wegschleudert. Shiro Taigā no Mai braucht für eine korrekte Ausführung eine hohe Ausdauer des Anwenders.

Selbsterfunden
Name: Supinatama Ho・chō ("drehender Kopfkick")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 6
Beschreibung: Der drehende Kopfkick ist einer der schwerst auszuführenden Techniken der Luftnomaden. Denn zur Ausführung der Technik wird eine sehr hohe Körperbeherrschung erfordert. Der Anwender vollführt im ersten Teil der Technik einen hohen Fersenkick der führ gewöhnlich den Gegner bereits von den Füssen reisst. Nun setzt der Anwender zu einem schnellen Drehkick mit dem anderen Fuss an. Dies gibt dem Gegner natürlich einen weiteren fatalen Schlag der ihn unsanft zu Boden schleudert.

Selbsterfunden
Name: Hoe tsukami ("Hoegriff")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 5
Beschreibung: Hoe Tsukami ist ein Grifftechnik die äusserst aussergewöhnlich ist, da sie nur mit den Beinen ausgeführt wird. Der Anwender springt auf den Gegner zu und wirbelt herum, dies sollte den Gegner zunächst verwirren. Aus der Drehung packt er einen Arm des Gegners. Das heisst er klemmt seinen Arm zwischen Waden und Unterschenkel. Durch die Drehung wird der Gegner mit dem Anwender mitgezogen. Nun kommt das zweite Bein zum Einsatz. Zuerst greift der Anwender mit dem Knie an, zum Abschluss lässt er sein Opfer los und streckt das Bein das zuvor mit dem Knie angegriffen hat, so ist es dem Anwender möglich noch einen Treffer mit dem Fuss zu landen.

Selbsterfunden
Name: Tsumuji・Kaze Ho・chō ("Zyklon Kick")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 6
Beschreibung: Eine Tritttechnik der Luftnomaden, die sich Drehkraft und die Erdbeschleunigung zu Nutze macht. Der Anwender deutet zuerst einen Salto kick an, jedoch dient dieser als Ablenkung und gleichzeitig als Vorbeitung für den eigentlichen Zyklon Kick. Während des ersten Trittes reisst der Anwender mithilfe seiner Oberkörper herum gefolgt seinem anderen Bein. Ein Treffer des zweiten Trittes hat eine solche Wucht das ein Richtiger Treffer reicht um, einen Gegner kurzzeitig ausschalten.

Selbsterfunden
Name: Ni・kata Cho Tsubakero no Mai ("Zweite Form: grosser Schwalbentanz")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: ----
Reichweite: nah bis mittel
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 5, Geschwindikeit 6, It・kata Tsuchi zu・hiki
Beschreibung: Der grossen Schalbentanz gleicht von der Zusammensetzung dem Tanz des Weissen Tigers. Jedoch liegt der Sinn des Schalbentanzes in der Schwächung des Körpers des Gegners. Die Luftzirkulation die der Anwender durch den Erdzeichner hat, beeinflusst diesen so, dass dieser 50% Geschwindigkeit Verstärkung erhält. Der Anwender schickt den Gegner mit einem Fersentritt zu Boden, bevor der Gegner auf den Boden fällt wird dem Gegner nach gerannt und mit den Ellbogen Richtung Boden geschlagen. Noch ehe der Gegner ein zweites Mal auf den Boden aufschlägt bringt der Anwender den Gegner mit einem gezielten Tritt in eine aufrechte Position wo er in dann mit einer Trittkombination bearbeitet. Abgeschlossen wird das Jutsu mit einem Kick der den Gegner von sich wegschleudert. Damit das Taijutsu Richtig funktioniert muss der Anwender bereits eine gewisse eigene Geschwindigkeit besitzen um sich selber nicht zu verletzen. Trotzdem sind kurz nach der Anwendung des Jutsu mit kurzzeitiger Einschränkungen der Bewegungsfreiheit der Beine zu rechnen. (1 Post)
 Erfundener Gegenstand


Niiro no Ha("roter Flügel")
Die Schriftrolle beeinhaltet sämltiche A-Rang Techniken die im Taekwondo verhanden sind.
Selbsterfunden
Name: Shū・tō: Ao・Ryū Sutōmu ("Letzte Klasse: blauer Drachensturm")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: A-Rang
Element: ----
Reichweite: nah bis mittel
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 7, It・tō: Genbu・Gan Tekken, Ni・tō:Fenikkusu Ho・chō, San・tō: Shiro Taigā no Mai
Beschreibung: Der Abschluss der vier Klassen Technik und eines der Meisterstücke der Luftnomaden. Unterbrechen des Angriffs, aus der Balance werfen und den Block brechen ist eigentlich nur eine oberflächliche Anschauung der vier Klassen Technik. In Wahrheit sind sie alle Vorbereitung auf die letzte Klasse. Um es verständlich auszudrücken die drei Klassen hatten den Sinn die Luftzirkulation so zu kontrollieren dass der Anwender dieses frei lenken kann. Der Anwender zieht zur Bündelung seine Arme zurück und konzentriert die Luft im zwischen Raum der zwischen den Händen entsteht. Hier macht sich ein leichtes Verzehren der Umrisse bemerkbar. Nun werden die Hände nach vorne gerissen und die beiden Arme bewegen sich weiter auseinander. Dabei wird die Gesamte Kraft des Angriffs in Richtung des Gegners geschleudert. Die Auswirkungen der Technik sind nicht sofort sichtbar, so hat man wenn man getroffen wird für wenige Sekunden das Gefühl schwerelos zu sein. Dann wird man plötzlich von einer heftigen Luftschockwelle getroffen. Für Aussenstehende gibt es zuerst einen gewaltigen Knall und Sekunden später ist ein fünf Meter Krater zusehen. Die Krater an sich sprechen schon von der ungeheuren Zerstörungskraft dieses Taijutsu. Nebst dem schweren Schlag, der innerliche Wunden verursacht, muss der Gegner noch mit der einen oder anderen Schnittwunde rechnen. Doch solch eine mächtige Technik hat auch für den Anwender Folgen und kann aufgrund des Kräfte zerrenden Prozess nicht unendlich eingesetzt werden.

Selbsterfunden
Name: San・kata Hwechook ("dritte Form Hwechook")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: A-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 7, Geschwindigkeit 6, It・kata Tsuchi zu・hiki
Beschreibung: Hwechook war einer der gefürchtetsten Techniken der Luftnomanden. Die Bewegungen des Anwenders werden dabei so schnell das sie für das Menschliche Auge kaum noch erkennbare werden (Geschwindigkeit 9). Wie schon in der zweiten Form kriegt der Anwender einen Geschwindikeitsbonus von 50% durch Tsuchi zu・hiki. Meist wird beim Hwechook nur ein Angriff gesehen. In Wahrheit ist es aber eine Abfolge von drei hochgeschwindikeits Tritten. Der erste Fersentritt auf den Kopf des Gegners schleudert den Kopf des Gegners weg. Doch der Anwender wechselt das Bein und vollführt einen zweiten Fersentritt mit dem anderen Bein. Die Folge davon ist das der zweite Tritt von der Seite kommt in die der Kopf des Gegners gerade geschleudert wird. Abgeschlossen wird die Kombination mit einem Sprungkick auf den Hinterkopf des Gegners, der den Anwender hinter seinen Wiedersacher bringt. Eine erfolgreiche Ausführung der Technik hat meist ein KO zur Folge. Anders als bei der zweiten Form muss der Anwender nicht mit Nachteilen rechnen, da seine Muskeln nicht über einen längeren Zeitraum überstrapaziert werden.

Selbsterfunden
Name: Ihoku kata Omote no Ho・chō ("nordische Form, Frontkick")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: A-Rang
Element: ----
Reichweite: nah bis mittel
Chakraverbrauch:
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 7, Stärke 6
Beschreibung: Der Frontkick ist ein Jutsu das weitaus mehr Durchschlagskraft besitzt als das was man von einem gewöhnlichen Kick erwartet. Manipuliert zunächst die Luftzirkulation um sie dann alle auf einen Schlag mit einem Kraft vollen Kick nach vorne zu entladen. Das Ergebnis davon ist eine Windklinge die von der Stärke etwas schwächer wie das Fūton: Kazekiri no Jutsu ist. Die Kombination aus purer Kraft und Luftzirkulation ist relativ unstabil so ist die Reichweite der Klinge auf fünf Meter begrenzt.

Selbsterfunden
Name: Ryū・ho・shu Hwechook ("Drachenfänger Hwechook")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: A-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 7
Beschreibung: Der Drachenfänger wird mit einer Täuschung eingeleitet. Der Anwender täuscht einen Fersen Fussfeger an, in Wahrheit zielt dieser aber auf den Kopf des Wiedersachers. Während der Anwender den Hals des Gegners mit einen Bein packt, stösst er sich mit dem anderen Bein ab und reisst den Gegner mit einer wirbelnden Bewegung in die Luft. Die Rotation der zwei Kontrahenten wird dabei scheinbar unkontrolliert schneller. Anschliessend rammt der Anwender den Gegner mit Hochgeschwindikeit in den Boden.
 Erfundener Gegenstand


Kuro no Ha("schwarzer Flügel")
Die Schriftrolle beeinhaltet sämltiche S-Rang Techniken die im Taekwondo verhanden sind.
Selbsterfunden
Name: Ryūsain Hwechook ("Drachenzeichen Hwechook")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: S-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 8, Geschwindikeit 6, It・tō: Genbu・Gan Tekken, Ni・kata Cho Tsubakero no Mai,, It・kata Tsuchi zu・hiki
Beschreibung: Das Drachenzeichen ist einer der zwei mächtigsten Angriffe der Luftnomaden. Nur schon um dieses Jutsu auszuführen benötigt der Anwender einer Reihe von vorbereitenden Angriffen. Als erstes beginnt der Anwender die Luftzirkulation mithilfe der Basaltfaust zu manipulieren. Schliesslich wird die Luft unter Kontrolle gebracht mit dem grossen Schwalbentanz. Der Erdzeichner bezweckt schlussendlich das der Anwender die gesamte Luftzirkulation an den gewünschten Fuss bindet. Wenn die Luftbändigung geglückt ist, ist der Anwender bereit für Ryūsain Hwechook. Der Anwender greift den Gegner nun mit einer Serie von hochgeschwindikeits Tritten, die von blossem Auge nicht sichtbar sind. Die Auswirkungen der Tritte sind aber erst wenige Augenblicke nach der Ausführung sichtbar. Auf einen Schlag entlädt sich die gesamte „Luft“ und die Kraft der Tritte, so dass es aussieht als würde ein Taifun um den Gegner wehen. Dies wird dadurch ermöglich da durch die vollkommene Kontrolle einmalig für dieses Jutsu einen Geschwindikeitsboost von 100% bekommt. Das Jutsu gilt aber selbst unter den Luftnomaden als Kinjutsu, da die Beinmuskulatur so stark überstrapaziert wird das die Muskeln beginnen zu reissen.

Selbsterfunden
Name: Gyaku ni Ryūsain Ko・jin Ao・Ryū ("Umgekehrters Drachen Zeichen: alter blauer Drache")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: S-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: Taekwondo, Taijutsu 8, Shū・tō: Ao・Ryū Sutōmu
Beschreibung: Der alter blauer Drache ist im Grunde eine verbesserte Version des gewöhnlichen blauen Drachen. Er benötigt jedoch wie sein Vorgänger die drei Klassen Vorbereitung. Anstatt die gesamte Luftzirkulation wie bei blauen Drachen breit nach vorne zuschleudern. Konzentriert er die gesamte Kraft des blauen Drachens auf die Grösse einer Handfläche. Das Ergebnis ist ein verheerendere Kraftstoss das den Gegner mehrere Meter wegschleudern kann. Der Stoss selbst ruft dabei mehr innerliche Verletzungen, wie zu, Beispiel Knochenbrüche oder Beschädigung innerer Organe hervor. Eine steinerne Wand würde unter der Kraft dieses Jutsu zerstört werden. Die einzige Voraussetzung ist nebst der 3 Klassen Vorbereitung ist das der Anwender den Gegner mit der Handfläche berühren muss.
 Erfundener Gegenstand




[align=center]Tentei Shusho
[/align]

Allgemeines
Die Tentei Shusho ist einer der grossen Geheimnisse der Tsubame-Kuchyiose. Zusammen mit ihren einstigen Partner den Luftbändigern habe sie einzigartige Techniken entwickelt. Die „Methoden“ der Schwalben unterscheiden sich grundsätzlich in der Anwendung von den Formen der Shujaku Familie oder dem Sennin-Modus. In Tentei Shusho verschmilzt der Anwender vollständig mit seinem vertrauten Geist, was einen hohen Grad an Bindung erfordert. Den Schwalben ist es durch ihr spezielles Federkleid möglich Yang-Chakra zu absorbieren und mit ihrem regulären Fuutonchakra zu vermischen. Das Ergebnis daraus ist das verheerende Gu•fūchakra(„Orkanchakra“), wie es die Schwalben nennen. Die Techniken in diesen Methoden werden Tentei no Jutsu(„Himmelskaiser Techniken“) genannt. Die Techniken sind lediglich eine Variation von Fuutontechniken, jedoch stehen diese in Sache Stärke und Durchschlagskraft danke dem Gu•fūchakra, den Tentei no Jutsu in nichts nah. Trotz der anderen Anwendung wirkt sich auch Tentei Shusho auf den Anwender des Körpers aus.



Die Methoden
Tentei beinhaltet 3 verschiedene Shusho („Methoden“). Die erste Methode „Tentei Ichishuhō: Tsubasa“ stellt die Übergangform zu den beiden anderen Methoden dar. Sie beschränkt sich lediglich auf Veränderung Körperlicher Attribute des Anwenders. Sie stellt gleichzeitig die Bedingung dar und die folgenden Methoden überhaupt zu erlernen. Die zweite Methode „Tentei Nishuhō: Garūda“ stellt die gebräuchlichste der Methoden dar. In dieser Form ist es den Anwender Gu•fūchakra(„Orkanchakra“) zubilden und Tentei no Jutsu einzusetzen, jedoch beschränkt sich die Nutzung auch nur auf diese. Den „Garūda“ ruft grundlegende Änderung hervor was sich nun stark auf den Anwender auswirkt. Die dritte und letzte Methode stellt gleichzeitig die Mächtigste dar. Tentei Saishūhō: Shin•gi ist alleine in seiner Zerstörungskraft den beiden anderen Methoden weitaus überlegen. Die körperlichen Begrenzungen die in der zweiten Methoden gegeben wurde sind völlig aufgehoben. Andere Chakranaturen sind nicht mehr durch die Methode blockiert und so entfaltet sich die wahre Kraft des Tentei.

Tentei Ichishuhō: Tsubasa
Wie bereits erwähnt stellt Tentei Ichishuhō: Tsubasa lediglich eine Übergangsform in den Methoden des Himmelkaisers dar. Ohne diese Stufe erreicht zu haben sollte man das Erlernen der mächtigen Tentei no Jutsu aufgeben. Sie wird gebraucht um den Körper des Anwenders auf die Strapazen der nächsten Stufen vorzubereiten ausserdem festigt er die Bindung zwischen den Anwender und dem vertrauten Geist. In Tsubasa ist es zwar noch nicht möglich Gu•fūchakra zu bilden dennoch bringt diese Methode einige Vorteile mit sich.

Name: Tentei Ichishuhō: Tsubasa("Himmelskaiser erste Methode: Flügel")
Voraussetzungen: Ninjutsu 5; Ausdauer 4; Tsubamevertragspartner
Beschreibung: Tentei Ichishuhō: Tsubasa stellt die erste Methode der Tsubame dar und ist gleichzeitig die Grundform aller Methoden. Der Anwender verschmilzt dabei mit seinem Vertrautengeist, das Chakra des Vertrauten macht sich latent in Körper des Anwenders breit und verleiht diesem die Möglichkeit auf die Chakraaffinität des Vertragspartners zuzugreifen. Der Verwandlungsprozess benötigt einige Sekunden in der der Anwender und die Kuchyiose schutzlos sind.
Äußerlich finden bei Tsubasa einige Veränderungen statt. Die Haare des Anwenders verfärben an den Spitzen leicht rot. Die wohl grösste Veränderung stellten jedoch die zwei Schwalbenschwingen dar, die nun aus dem Rücken des Anwenders ragen. Die Flügel sind äusserst robust und stark sodass sie locker den Anwender in die Lüfte heben können. Nebest der Flugfertigkeit bilden die Flügel auch Schutz vor Jutsu bis zum A-Rang. Ausnahme bilden hierbei Katonjutsus die eine Elementarschwäche der Flügel sind. Diese können lediglich bis zum B-Rang geblockt werden.
Nebst den äusserlichen Veränderung und den Zugriff auf Futonchakra verstärkt das Tsubamechakra auch den Körper des Anwenders sowird die Geschwindikeit des Anwenders um 100% erhöht.
Tentei Ichishuhō: Tsubasa ist maximal 5 Postslang haltbar. Zur Aktivierung wird ein Charkatribut von hoch gefordert, jedem Post indem Tsubasa aufrechterhalten wird, muss der Anwender noch einmal einen mittleren Verbrauch zahlen. Nach der Deaktivierung der Methode ist mit Muskelkater im Brust sowie im Rückenbereich zurechnen was auf die Schwingen zurückzuführen ist die den Körper des Anwenders belasten. Der eigene Chakrafluss ist für 2 Posts gestört was sich in höheren Chakrakosten bzw. wenig Effektive Techniken bemerkbar macht.

Tentei Nishuhō: Garūda
Tentei Nishuhō: Garūda ist einer der mächtigsten Techniken der Tsubamekuchyiose, die lediglich den Personen vorbehalten ist, die mit einer Futonchakraaffinität geboren sind. Garūda in keinem Fall alleine erreicht werden, deswegen wir eine Schwalbe benötigt die dieser Methode bewandert ist. Diese kann dann mit dem Anwender verschmelzen und die Grenzen des Anwenders brechen. Wie der Name der Technik vermuten lässt ruft diese Methode drastische Veränderung an Körper des Anwenders hervor. So mutiert dieser förmlich zu einem Halbmenschen, Halbvogelgestalt. Durch die Resonanz der Futonchakren der beiden Anwender und den Federkleid das im Stande ist Yangchakra zu absorbieren kann der Anwender passiv das verheerende Gu•fūchakra(„Orkanchakra“) bilden. Trotz der Symbiose der zwei Anwender ist es aufgrund der körperlichen Belastung nicht möglich eine längere Zeit in dieser Methode zu verbringen. Tentei Nishuhō: Garūda wird einem in der Regel von der Schwalbe beigebracht mit der man sich später vereinigen wird.

Name: Tentei Nishuhō: Garūda("Himmelskaiser zweite Methode: Garuda")
Voraussetzungen: Ninjutsu, Ausdauer; Tentei Ichishuhō: Tsubasa; Tsubamevertragspartner, Futon(1.Element)
Beschreibung: Tentei Nishuhō ist die zweite Methode und stellt eine erweiterte Form der Ichishuhō(„ersten Methode“) dar. Um Garūda zu benutzen muss der Anwender bereits Tsubasa aktiviert haben. Startet man mit der Anwendung der zweiten Methode werden zunächst die Flügel des Anwenders massiv grösser sodass der Anwender sich mit diesen schützend einhüllen kann. Durch den erhöhten Charkafluss in den Flügel wird auch die Verteidigungsfähigkeit massiv erhöht. So scheinen diese nahezu undurchdringlich zu sein lediglich S-Rang Jutsu können diese Verteidigung durchbrechen, dabei zeigen sich Jutsu des Feuerelements als besonders effektiv. Der Verwandlungsprozess in die Garūdamethode dauert eine Post.
Nach der Verwandlung ist der Anwender meist nicht mehr wieder zu erkennen, den dieser hat sich nun in eine halb Schwalbe, halb Menschengestalt verwandelt. Seine Grösse überagt auch diese eines gewöhnlichen Menschen so kann es sein das der Anwender in dieser Form bis zu drei Meter gross wird(abhängig von der Schwalbe mit der vereinigt wird). Die Flügel behalten ihre Grösse und Robustheit sodass der Anwender auch in dieser Methode seine Flugfähigkeit behält. Die Nägel werde massiv länger was die Hände fast schon Klauenartiger erscheinen lässt, dennoch kann der Anwender gewöhnliche Fingerzeichen formen. Durch seine Schwalben Attribute kann der Anwender nun auch Tsubame Jutsu nutzen.
Die zweite Methode verstärkt die körperlichen Attribute des Anwenders enorm. Durch die massive Kräftigung der Muskeln erhält man einen übermenschlichen Stärkeboost (Stärke 10+200%/ Geschwindigkeit 8) der Ausdauerpool beträgt den von der Kuchyiose und des Anwenders zusammen gerechnet. Der Anwender kann in dieser Form Gu•fūchakra bilden und damit verheerende Windtechniken anwenden. Durch die immense Chakrakompression und kontzentration um das Gu•fūchakra zu bilden ist dem Anwender nicht möglich auf eine andere Charkaaffinität als Futon zuzugreifen.
Tentei Nishuhō: Garūda ist maximal für 4 Posts haltbar. Zur Aktivierung wird ein Chakrabetrag von extrem hoch gefordert (hoch für beide Anwender). Für jede weitere Post muss der Anwender einen Chakraverbrauch von Hoch zahlen(mittel für beide Anwender). Nach der Deaktivierung der Technik muss der Anwender für 3 Posts mit massiven körperlichen Schmerzen rechnen was eine Auswirkung hat auf die Fähigkeiten des Anwenders(Geschwindigkeit und Stärke halbiert). Hinzu kommt der gestörte Chakrafluss was sich in höheren Chakrakosten bzw. wenig Effektive Techniken bemerkbar macht(2 Posts).


Tentei Saishūhō: Shin•gi
Tentei Saishūhō: Shin•gi stellt die letzte und zugleich die mächtigste Methode dar wie der Name bereits vermuten lässt. Anders als bei Garuda haben selbst Anwender ohne Futonaffinität Zugriff auf diese Technik, auch wenn diese mit Einschränkungen rechnen müssen. Um „Kaiser“ anwenden zu können muss der Anwender eine Vielzahl von Vorbereitungen getroffen haben. Zu einer der wichtigsten gehört die Durchführung des Sturmrituals, hierbei wird dem Anwender in passiver vor das sogenannte Gu•fūchakra versiegelt der als Grundstein dieser Methode gilt. Das Siegel stellt sichtbar eine Schwalbenfeder dar und löst sich nach dreimaliger Anwendung dieser Methode auf. Worauf hin neues Orkanchakra im Körper des Anwenders versiegelt werden muss, ehe die finale Methode wieder benutzt werden kann. Wie bereits in den beiden anderen Stufen muss sich der Anwender wieder mit seiner vertrauten Schwalbe vereinigen. Dessen Chakra wirkt nun aber nur unterstützend auf den Anwender und hilft dabei dem Körper die nötige Stabilität zu geben. Shin•gi ruft weniger drastische Änderung am Aussehen des Anwenders hervor. Das Haar des Anwenders verfärbt sich und stellenweise sind weisse Chakrafedern am Körper des Anwenders zuerkennen. Dies haben jedoch keinerlei praktischen Nutzen und sind lediglich beweis dafür das die letzte Methode richtige beherrscht wird. Auch wenn eine Tsubamekuchyiose unterstützend wirkt kann der Anwender diese Form nicht lange aufrechterhalten da der menschliche Körper das Orkanchakra weniger gut verträgt wie im Schwalbenkörper.


Name: Tentei Saishūhō: Shin•gi("Himmelskaiser finale Methode: Kaiser")
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Ausdauer 5, Tentei Ichishuhō: Tsubasa, Tsubamevertragspartner
Beschreibung: Tentei Saishūhō stellt wie der Name bereits sagt die letzte Methode und somit auch die mächtigste Methode dar. Wie in Garūda muss auch hier der Anwender zuvor Tsubasa aktiviert haben. Zunächst schrumpfen die Flügel am Rücken auf unbrauchbare Grösse. In dieser Form benutzt der Anwender das „Tsubasafuin Kai“ nach dem störmt eine riesige Menge an Gu•fūchakra durch den Körper des Anwenders. Um den Körper des Anwenders herum enstehen im fünf Meter umkreis gewaltige Winde die bis zu S-Rang Jutsu abblocken bzw. ablenken können.
Anders wie in Garūda gibt es in dieser Form keine drastischen körperlichen Veränderungen. Von den majastätishen Flügel sind nur noch ein kleiner Flügel vorsatz vorhanden. Am Körper sind ab und an auch kleine Feder vorsätze zu sehen, die das wichtigste Merkmal des Shin•gi darstellen. Die Federn erstrahlen in einem Weiss da das Gu•fūchakra durch das Federkleid strömt. Die Haare des Anwenders werden kaum merklich länger und hellen sich enorm auf und können sogar eine andere Farbe annehmen, dies variiert von Anwender zu Anwender. Auch die Augen hellen sie auf und lassen den Anwender wahrlich wie ein Himmelskaiser aussehen. Der Verwandlungsprozess in die Shin•gimethode dauert eine Post.
Die finale Methode verstärkt auch die körperlichen Attribute, den der positive Effekt der hohen Kontzentrationd des Orkanchakras im Anwender bewirkt einen übermenschlichen Geschwindigkeitsboost(Geschwindigkeit 10+300%). Der Ausdauerpool des Anwenders steigt immens und beträgt die der Kuchyiose und es Anwenders zusammen 100%. Der Anwender kann in dieser Form Gu•fūchakra bilden und damit verheerende Windtechniken anwenden. Diese grosse Besonderheit an der finale Methode besteht aber nicht an den Verstärkungen sondern an der Tatsache, dass der Anwender andere Chakranaturen verwenden kann und mit dem Orkanchakra verstärken kann.
Tentei Saishūhō: Shin•gi ist maximal für 3 Posts haltbar. Zur Aktivierung wird ein Chakrabetrag von extrem hoch gefordert (Anwender: extrem Hoch/ Kuchyiose: Hoch). Für jede weitere Post muss der Anwender einen Chakraverbrauch von Hoch zahlen(mittel für beide Anwender). Nach der Deaktivierung der Technik muss der Anwender für 2 Posts mit massiven körperlichen Schmerzen rechnen was eine Auswirkung hat auf die Fähigkeiten des Anwenders(Geschwindigkeit und Stärke halbiert). Hinzu kommt eine komplette Unfähigkeit Ninjutsu zu wirken für 1 Post. In zwei weiteren Posts ist die Effektivität jeglicher Ninjutsu halbiert.


Name: Tentei Saishūhō: Shin no shin•gi("Himmelskaiser finale Methode: wahrer Kaiser")
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Ausdauer 5, Tentei Ichishuhō: Tsubasa; Tsubamevertragspartner, Futon(1.Element)
Beschreibung: Tentei Saishūhō stellt wie der Name bereits sagt die letzte Methode und somit auch die mächtigste Methode dar. Die Methode „wahrer Kaiser“ ist nur den wenigen Vorenthalten die eine Futonchakra Affinität als erste Element besitzen. Wie in Garūda muss auch hier der Anwender zuvor Tsubasa aktiviert haben. Zunächst schrumpfen die Flügel am Rücken auf unbrauchbare Grösse. In dieser Form benutzt der Anwender das „Tsubasafuin Kai“ nach dem störmt eine riesige Menge an Gu•fūchakra durch den Körper des Anwenders. Um den Körper des Anwenders herum enstehen im fünf Meter umkreis gewaltige Winde die bis zu S-Rang Jutsu abblocken bzw. ablenken können.
Anders wie in Garūda gibt es in dieser Form keine drastischen körperlichen Veränderungen. Von den majastätishen Flügel sind nur noch ein kleiner Flügelvorsatz vorhanden. Am Körper sind ab und an auch kleine Feder vorsätze zu sehen, die das wichtigste Merkmal des Shin•gi darstellen. Diese sind in dieser etwas länger Die Federn erstrahlen in einem leuchtenden dem Weiss da das Gu•fūchakra durch das Federkleid strömt. Die Haare des Anwenders werden kaum merklich länger und hellen sich enorm auf und können sogar eine andere Farbe annehmen, dies variiert von Anwender zu Anwender. Auch die Augen hellen sie auf und lassen den Anwender wahrlich wie ein Himmelskaiser aussehen. Der Verwandlungsprozess in die Shin•gimethode dauert eine Post.
Die finale Methode verstärkt auch die körperlichen Attribute, den der positive Effekt der hohen Kontzentrationd des Orkanchakras im Anwender bewirkt einen übermenschlichen Geschwindigkeitsboost(Geschwindigkeit 10+300%, Stärke 10). Der Ausdauerpool des Anwenders steigt immens und beträgt die der Kuchyiose und es Anwenders zusammen 50%. Der Anwender kann in dieser Form Gu•fūchakra bilden und damit verheerende Windtechniken anwenden. Diese grosse Besonderheit an der finale Methode besteht aber nicht an den Verstärkungen sondern an der Tatsache, dass der Anwender andere Chakranaturen verwenden kann und mit dem Orkanchakra verstärken kann. Der wahre Kaiser zeichnet sich dadurch aus das sämtliche Windelementtechniken um 200% Verstärkt sind. Was einen enormen Boost auf Futonninjutsu bedeutet.
Tentei Saishūhō: Shin•gi ist maximal für 3 Posts haltbar. Zur Aktivierung wird ein Chakrabetrag von extrem hoch gefordert (Anwender: extrem Hoch/ Kuchyiose: Hoch). Für jede weitere Post muss der Anwender einen Chakraverbrauch von Hoch zahlen(mittel für beide Anwender). Nach der Deaktivierung der Technik muss der Anwender für 2 Posts mit massiven körperlichen Schmerzen rechnen was eine Auswirkung hat auf die Fähigkeiten des Anwenders(Geschwindigkeit und Stärke halbiert). Hinzu kommt eine komplette Unfähigkeit Ninjutsu zu wirken für 1 Post. In zwei weiteren Posts ist die Effektivität jeglicher Ninjutsu halbiert.

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Re: Tsubame-Familie[Schwalben]

Beitragvon Kojiro H Kishou » Mi 29. Jul 2015, 22:21




[align=center]Bild[/align]
[align=center]"Hab Mut zum Träumen, denn nur wer Mut hat zum Träumen, hat auch die Kraft zu Kämpfen!" Unbekannt[/align]


[align=center][table=width:900px;border:1px solid #009ACD;][tr=text-align:center;][td=border:1px solid #009ACD;width:14%;]E-Rang[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:14%;]D-Rang[/td][td=border:1px solid #009ACD;]C-Rang[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:14%;]B-Rang[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:14%;]A-Rang[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:14%;]S-Rang[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:14%;]Wissen[/td][/tr][/table][/align]

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Re: Tsubame-Familie[Schwalben]

Beitragvon Kojiro H Kishou » Mi 29. Jul 2015, 22:23



[align=center]Bild[/align]


Selbsterfunden
Name: Fūton: Kiribarai ("Windversteck: Auflockerung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: Fūton
Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch: sehr gering
Voraussetzungen: Schwalbe/Mensch: Tsubame Vertrag, Ninjutsu 2
Beschreibung: Mit geringen Chakra Aufwand und einem Flügelschlag oder bei Menschen das Ausatmen setzt der Anwender eine sanft Brise frei. Die während geringer Zeit die Sicht in Nebelfeldern verbessert bis schliesslich der ganze Nebel von Winde verweht ist. (2 Posts)

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Re: Tsubame-Familie[Schwalben]

Beitragvon Kojiro H Kishou » Mi 29. Jul 2015, 22:24



[align=center]Bild[/align]

Selbsterfunden
Name: Fūton: Tsubasa Deutsu ("Windversteck: Flügelschlag")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Fūton
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: nur Schwalbe, Taijutsu 3
Beschreibung: Fūton: Tsubasa Deutsu oder kurz der Flügelschlag ist ein simple Nin-, Taijutsu Kombination die praktisch jede Schwalbe beherrscht. Ein Mitglied der Schwalbenfamilie legt dabei eine schützende Schicht von Fūtonchakra um seine Flügel, sie ist praktisch unsichtbar und ist nur daran zu erkennen, dass die Umrisse der Flügel sehr unscharf wahrzunehmen sind. Der Anwender fliegt nach dieser Vorbereitung auf sein Ziel zu ihn mit seinen Flügel zutreffen. Trotz der Einfachheit des Angriffes ist der Schaden nicht zu unterschätzen da ein Flügelschlag einer Bosskuchyiose leicht ein Haus zertrümmern kann, während bei den ganz kleinen Schwalben lediglich mit einem blauen Fleck gerechnet werden muss.

Selbsterfunden
Name: Tsutsuku ("Schnabel")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: nur Schwalbe, Taijutsu 3
Beschreibung: Tsutsuku beschreibt ein überaus simples Taijutsu der Tsubame. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich dabei um einen Taijutsu Angriff in dem die Schwalbe seinen Wiedersacher mit seinem Schnabel angreift. Während man "Schnabel" bei den kleineren Vögel kaum fürchten muss, stellt es bei den grösseren Geschöpfen der Tsubame bereits eine ernsthafte Gefahr da.

Selbsterfunden
Name: Mezamashi Binta ("Weckruf")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: Schwalbe/Mensch: Tsubame Vertrag, Taijutsu 2
Beschreibung: Es ist nicht sicher ob Mezamashi Binta wirklich ein ernsthaftes Taijutsu ist oder lediglich ein Streich der Vögel. Hierbei schlägt der Vogel sein Ziel mit der innen Seite seines Flügels ins Gesicht, was sich mit einer simplen Ohrfeige vergleichen lässt. Dabei schickt der Anwender eine geringe Menge seine Chakra in den Körper seins Ziel, was ihn vor Genjutsu befreien sollte. Der Weckruf erwies sich als geeignete Technik um jemanden aus einem Fanshīgenjutsu zu befreien.


Selbsterfunden
Name: Fanshī: Ohsaberi ("Tagtraum: Geschwätz")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: ----
Reichweite: nah bis mittel
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: Schwalbe/Mensch: Tsubame Vertrag, Genjutsu 3
Beschreibung: Der Anwender erschafft mit dem Jutsu einen Schwarmschwalben die sehr laut beginn wild durcheinander zu zwitschern. Der Lärm dabei ist so gewaltig, dass einem das Konzentrieren schwer fällt. Ausserdem wird der Gegner unweigerlich dazu gezwungen seine Hände auf die Ohren zu pressen, wenn er sich in unmittelbarer Nähe befindet.

Selbsterfunden
Name: Fanshī: Mugendai no Tsubakura ("Tagtraum: unendlich Schwalben")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: ----
Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: Schwalbe/Mensch: Tsubame Vertrag, Genjutsu 3
Beschreibung: Der Anwender erschafft eine Illusion in der scheinbar unendlich Schwalben um den Gegner herum fliegen. Das tükische an der Technik ist das es für jede Schwalbe die der Gegner "tötet" zwei weitere erscheinen. Folglich steigt die Anzahl Schwalben stetig je länger das Genjutsu gewirkt wird. In der Regel wird das Jutsu gebraucht um den Gegner Abzulenken oder ihm gar die Sicht zu rauben. Als Medium wird der Sichtkontakt benutzt.

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Kojiro H Kishou
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Re: Tsubame-Familie[Schwalben]

Beitragvon Kojiro H Kishou » Mi 29. Jul 2015, 22:24



[align=center]Bild[/align]

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Name: Fūton: Oi Kaze ("Windversteck: Rückenwind")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Fūton
Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: nur Schwalben, Ninjutsu 4
Beschreibung: Mittels eines Flügelschlag kombiniert mit einen Flügelschlag beschwört der Anwender einen Wind herauf der alles was in die Windrichtung verläuft um 50% schneller macht. Ein Nebeneffekt dabei ist das alles was sich in Gegenrichtung des Windes befindet 50% an Geschwindigkeit einbüsst.

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Name: Tobihaneru ("Sprungfeder")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: ----
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: gering - mittel
Voraussetzungen: Schwalbe/Menschen: Tsubame Vertrag, Ninjutsu 4
Beschreibung: Der Anwender konzentriert bei diesen Jutsu Chakra in den Füssen fast wie er es beim Kinobori tut, nur mit dem Unterschied das sich das Chakra nur auf die Zehen und den Fussballen konzentriert. Beim Absprung stösst dieses ruckartig aus und katapultiert den Anwender hoch in die Luft. Der Höhen unterschied der es zu einem gewöhnlichen Chakra verstärkten Sprung gibt ist dabei enorm und beträgt um die zehn Meter. Es ist ratsam sich vor dem Sprung die Landung zu überlegen.

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Name: Fūton: Kaze no Kiri・Kuchi ("Windversteck: Windschnitt")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Fūton
Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch: gering-mittel
Voraussetzungen: Schwalbe/Mensch: Tsubame Vertrag, Ninjutsu 4
Beschreibung: Der Anwender erzeugt mit Hilfe von komprimierten Fuutonchakra eine dünne blau schimmernde Chakraklinge die er mit einem Flügelschlag beziehungsweise mit einem Armschwung auf den Gegner schleudert. Ein Treffer verursacht lediglich kleine bis mittlere Schnittwunden. Die schlechte Durchschlagskraft des Windschnitts wird aber von seiner hohen Geschwindigkeit wett gemacht. Mit einer Geschwindigkeit von neun bewegt sich die Klinge ungewöhnlich schnell.

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Name: Fūton: Kaze Okoshi ("Windversteck: Windstoss")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Fūton
Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch: sehr gering - mittel
Voraussetzungen: Schwalbe/Mensch: Tsubame Vertrag, Ninjutsu 4
Beschreibung: Der Anwender holt tief Luft und mischt die eingeatmete Luft mit einer bestimmten Menge an Fuutonchakra. Beim Ausatmen entlädt der Anwender die Energie des Jutsu. Die Wirkung der Technik variiert stark nach Chakra einsatz. Von Luftzug der gerade knapp Kieselsteine in Bewegung setzen kann bis zur Kräftigen Windböe die den Gegner von den Füssen reissen kann.

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Name: Tsubame Bunshin no Jutsu ("Technik der Schwalbendoppelgänger")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: ----
Reichweite: nah bis mittel
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: Schwalbe/Mensch: Tsubame Vertrag, Genjutsu 4
Beschreibung: Die Technik der Schwalbendoppelgänger ist eine äusserst effektive Technik. In der sich der Anwender in einen Schwarm Schwalben auflöst. Diese Technik ist sehr gut geeignet um sie in Kombination mit Genjutsus zu wirken.

Selbsterfunden
Name: Fanshī: Oumu Gaeshi ("Tagtraum: Spiegeltrick")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: C-Rang
Element: ----
Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch: gering-mittel
Voraussetzungen: Schwalbe/Mensch: Tsubame Vertrag, Genjutsu 4
Beschreibung: Oumu Gaeshi ist eine trickreiche Technik die dem Gegner vorgaukelt, das der Anwender dieselben Jutsu und Techniken benutzen kann wie sein Gegner. Dabei simuliert Spiegeltrick die genau gleichen Auswirkungen, so sieht es für den Gegner so aus als ob er auch durch die „kopierten“ Techniken verletzt werden kann. Dieses Genjutsu dient dazu einen Gegner einzuschüchtern.

Selbsterfunden
Name: Fanshī: Jiyū・Rakka ("Tagtraum: Freier Fall")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: C-Rang
Element: ----
Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch:
Voraussetzungen: Schwalbe/Mensch: Tsubame Vertrag, Genjutsu 4
Beschreibung: Bei Jiyū・Rakka ruft der Anwender "falle". Das Genjutsu wird über Schallgewirkt, was heisst das der Gegner das Jutsu hören muss. Das Jutsu wird dabei sofort aktiv und lässt den Boden um den Gegner herum wegbröckeln sodass dieser ins bodenlose nichts fällt. Nach kurzer Zeit (2 Posts) endet das Jutsu und der Gegner schlägt auf den Boden auf und bricht sich alle Knochen. Dieses Genjutsu macht den Gegner bewegungsunfähig falls es nicht aufgelöst wird.

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Name: Fanshī: Akumu ("Tagtraum: Nachtmahr")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: C-Rang
Element: ----
Reichweite: auf Gegner
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: Schwalbe/Mensch: Tsubame Vertrag, Genjutsu 4
Beschreibung: Akumu wird mit einer Berührung und einen kleinen gezielten Chakraimpuls auf einen schlafendes Opfer ausgelöst. Dabei stösst man das Unterbewusstsein dazu an, den Träumenden seinen schlimmsten Albtraum zu durchleben. Dieses Jutsu eignet sich um sein Opfer einzuschüchtern.

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Kojiro H Kishou
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Re: Tsubame-Familie[Schwalben]

Beitragvon Kojiro H Kishou » Mi 29. Jul 2015, 22:25



[align=center]Bild[/align]

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Name: Kuchibashi ("Bohrschnabel")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: nur Schwalbe, Taijutsu 5
Beschreibung: Eines der wenigen Taijutsu Angriffe der Schwalbenkuchyiose. Hierbei fliegt die Schwalbe mit voller Geschwindigkeit auf den Gegner zu und beginnt sich um die eigne Achse zu drehen. Um ihren Schnabel selbst nicht zu verletzen legen sie eine dünne schützende Chakraschicht um ihn. Ein hübscher Nebeneffekt ist dabei, dass sich die Chakraschicht zu einer Art Speerspitze formt. Die Durchschlagskraft des Bohrschnabels ist ganz nach Geschwindigkeit, Grösse und Gewicht des Adlers abhängig. So geht die Spannweite des Schadens von kleinen Wunden, zu Durchbohren bis zu schwere Verwundung des Ziels.

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Name: Fūton: Chū・kū no Kiri・Kuchi ("Windversteck: Luftschnitt")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Fūton
Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch: gering-mittel
Voraussetzungen: Schwalbe/Mensch: Tsubame Vertrag, Ninjutsu 5
Beschreibung: Der Anwender konzentriert sein Chakra auf einen scharfen Gegenstand. Dabei bildet das Fūtonchakra eine Klinge die der Anwender auf den Gegner schleudern kann. Die Klinge ist dabei so durchschlagskräftig dass Knochen durchtrennt werden können. Der Luftschnitt ist dabei aber nicht sonderlich schnell und bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 5 fort.

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Name: Fūton: Tsubame Gaeshi ("Windversteck: Aero-Ass")
Jutsuart: Ninjutsu/Taijutsu
Rang: B-Rang
Element: Fūton
Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch: mittel-hoch
Voraussetzungen: nur Schwalben, Fūton: Shinsoku, Ninjutsu 7, Taijutsu 5
Beschreibung: Tsubame Gaeshi ist ein weiteres Ninjutsu das sich nahe an der Grenze eines Taijutsu befindet. Der Anwender fliegt auf sehr niedriger Höhe auf den Gegner um ihn scheinbar mit einem Flügelschlag anzugreifen. Etwa zehn Meter vor dem Gegner setzt die Schwalbe Turbotempo ein um sich selbst einen Geschwindikeitsboost zu geben, was das Ausweichen des Gegners extrem erschwert. Anders als bei Flügelschlag greift der Anwender mit den ganzen Körper an um Schaden zu verursachen.

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Name: Fūton: Kama Itachi ("Windversteck: Klingensturm")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Fūton
Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Schwalbe/Mensch: Tsubame Vertrag, Fūton: Kaze no Kiri・Kuchi, Ninjutsu 5
Beschreibung: Kama Itachi basiert in der Ausführung fast auf derselben Technik wie Kaze no Kiri・Kuchi. Der Anwender erzeugt hierbei die eine Chakraklinge und feuert sie mittels Flügelschlag oder Armschwung in Richtung des Gegners. Bei Klingensturm wiederholt der Anwender diesen Vorgang sehr schnell so, dass der Gegner sozusagen in einem Sturm von Chakraklingen untergeht. Ein kleiner Nachteil ist es das die Klingen im einzelnen nicht wirklich genau sind, was aber durch ihre schiere Anzahl und Geschwindigkeit wettgemacht wird.

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Name: Fanshī: Umō・Iri no Ame ("Tagtraum: Daunenregen")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: B-Rang
Element: ----
Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Schwalbe/Mensch: Tsubame Vertrag, Genjutsu 6
Beschreibung: Der Anwender lässt bei Umō・Iri no Ame, kurz Daunenregen, eine gewaltige Menge von Schwalbenfedern von Himmelregnen. Diese Beginnen der Gegner zu behindern und erschweren zu dem die Sicht. Die Folge davon ist, dass der Gegner sich nicht mehr so schnell Bewegen kann während er sich in dem Genjutsu befindet. Die Geschwindigkeit des Gegners wird dadurch halbiert.

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Name: Fanshī: Noroi ("Tagtraum: Fluch")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: B-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Schwalbe/Mensch: Tsubame Vertrag, Genjutsu 6
Beschreibung: Fluch ist ein Genjutsu bei dem der Anwender seinen Gegner berühren muss, um ihn in seinem Genjutsu zu fangen. Jedoch benötigt das Jutsu eine kurze Vorbereitung von zwei Fingerzeichen(Tori, Mi), danach reicht eine Berührung mit einen kaum spürbaren Chakraimpuls. Kleidung die der Gegner trägt dabei kein nennenswertes Hindernis dar. Die Wirkung Noroi zeichnet sich dadurch aus, das der Gegner kontinuierlich Schmerzen zugefügt werden, ohne dabei den Gegner wirklich zu verletzen. Dabei werden Wunden/Verletzungen die der Gegner bereits während des Kampfes erlitten hat als Katalysator benutzt. So scheint die kleinsten Schnittwunden schon böse Schmerzen zu verursachen. Individuen die Narben aus alten Auseinandersetzungen mit sich tragen, sind dabei besonders anfällig. Den diese fühlen sich so an als ob sie wieder aufspringen würden. Fluch ist ein langatmiges Jutsu das, dessen Wirkung erst nach 10 Posts nachlässt. Dabei werden im jedem Post die Schmerzen grösser und damit die Bewegungsfreiheit des Gegners kleiner.

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Kojiro H Kishou
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Re: Tsubame-Familie[Schwalben]

Beitragvon Kojiro H Kishou » Mi 29. Jul 2015, 22:25



[align=center]Bild[/align]

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Name: Fūton: Shinsoku ("Windversteck: Turbotempo")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Fūton
Reichweite: selbst
Chakraverbrauch: hoch(mittel pro Post)
Voraussetzungen: Schwalbe/Mensch: Tsubame Vertrag, Ninjutsu 7
Beschreibung: Der Anwender hüllt sich in eine Schicht von Fūtonchakra ein. Das ihn vor Taijutsu Angriffe bis zur Stärke 4, Sturzschaden und vor Ninjutsu bis zum B-Rang schützt. Die Ausnahme bildet dabei das Katonelement, die nur bis zum C-Rang vereitelt werden. Das ist jedoch nur ein hübscher Nebeneffekt von Shinsoku. Den durch die Fuutonhülle um den Körper des Anwenders verringert sich der Luftwiderstand des Anwenders enorm, so dass dieser mit Hilfe von Shinsoku 200% schneller Bewegen kann. Shinsoku sollte aber nur für kürzere Zeit eingesetzt werden, da die Aktivierung des Jutsu viel Chakra schluckt und das aufrechterhalten der Hülle fordert einen kontinuierlichen Chakraverbrauch.

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Name: Fanshī: U・Mō no Mai ("Tagtraum: Federtanz")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: A-Rang
Element: ----
Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch: hoch – sehr hoch
Voraussetzungen: Schwalbe/Mensch: Tsubame Vertrag, Genjutsu 7
Beschreibung: Der Anwender lässt Schwalbenfeder von Himmel regnen und bei dessen Anblick wird jeder Gegner schläfrig und fällt innerhalb kürzester Zeit in einen tiefen Schlaf. Die Technik induziert auf jeden Fall einen Traum. Der auf eine Art künstlich erzeugte Schlaf kann durch aussenstehende Personen mittels eines Chakra Impulses gelöst werden. Der Betroffene selbst muss andernfalls wohl oder übel ausschlafen.

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Re: Tsubame-Familie[Schwalben]

Beitragvon Kojiro H Kishou » Mi 29. Jul 2015, 22:26

Betreff: Tsubame-Familie[Schwalben]

Kazuma Narukami hat geschrieben:

[align=center]Bild[/align]

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Name: Fūton: Bōfūha ("Windversteck: Sturmruf")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Fūton
Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch: hoch-sehr hoch
Voraussetzungen: nur Schwalbe, Ninjutsu 8
Beschreibung: Ist eine überaus gefährliche Technik des Windelements. Dabei konzentriert die Schwalbe ein hoher Anteil an Fūtonchakra um seine Flügel. Mit einem kräftigen Flügelschlag setzt er diese Chakra schliesslich frei, dabei entsteht ein Tornado dessen Kraft in keinster Weise zu unterschätzen ist. Einmal gewirkt kann die Richtung des Tornados nur schwer geändert werden. Ausserdem löst sich der Sturm nicht gleich auf und hält drei Post lange an. Der anfangs eher kleine Tornado mit einem Durchmesser von zehn Metern vergrössert sich pro Post und erreicht eine Endgrösse von 20 Metern im Durchmesser. Die Stärke des Tornados reicht aus um Bäume zu entwurzeln oder Gebäude wegzureissen, damit Bōfūha ein äusserst gefährlich und schwerkontrollierbare Technik, die selten von Anhänger des Schwalbenclan genutzt wird.

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Name: Fūton: Kosuku Rasen ("Windversteck: Turbodreher")
Jutsuart: Ninjutsu/Taijutsu
Rang: S-Rang
Element: Fūton
Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzungen: Nur Schwalbe, Shinsoku, Taijutsu 8, Ninjutsu 8
Beschreibung: Der Turbodreher ist ein Taijutsu dass wie der Name schon Vermuten lässt, zusammen mit Shinsoku gewirkt wird. Wobei die Windhülle von Shinsoku leicht modifiziert ist um der Schwalbe eine schnellere eigene Drehung zugeben sowie die eigne Geschwindigkeit zu erhöhen. Wie schon bei Bohrschnabel beginnt der Vogel mit dem Flug auf den Gegner. Dabei beginnt er sich um seine eigene Achse zu drehen, die Geschwindigkeit der Drehung wird dabei durch die Wirkung von Shinsoku massiv erhöht. Was Kosuku Rasen eine hohe Durchschlagskraft verleiht. Gepaart mit dem Geschwindigkeit die der Anwender durch Shinsoku erhält scheint die Durchschlagskraft des Jutsu scheinbar ins unermessliche steigen. Die Durchschlagskraft hat aber seine Nachteile, so kann der Vogel sobald er sich in der Drehung befindet nicht mehr gross manövrieren, was den Angriff sehr geradlinig macht. Ausserdem muss der Anwender mit einem Schwindelgefühl rechnen bei einem Durchgeführten Turbodreher.

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Name: Tsubakuro Hissatsu: Midori Jin ("Schwalbengeheimkunst: Grüne Geschwindikeit")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Fūton
Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch: sehr hoch
Voraussetzungen: Schwalbe/Mensch: Tsubame Vertrag, Kazeken, Ninjutsu 8
Beschreibung: Midori Jin ist ein Beispiel dafür, wie gefährlich das Windelement in Kombination mit den Luftbändiger Kampfkunst "Kazeken" ist. Der Anwender leitet das Jutsu ein, wenn er seine Arme in die Luftstreckt. Dabei zeigen der Zeige und der Mittelfinger in die Luft während die anderen Finger an der Hand anliegen. Dabei beginnt der Anwender die Luft um sich herum zu manipulieren, damit sie anfängt schnell um den Anwender zu rotieren. Dies Geschieht diesmal "Kazeken" untypisch mit Hilfe von Fūtonchakra. Durch die rotierende Luft um den Anwender ist er kurzzeitig vor Taijutsu bis zur Stärke 9 sicher. Der Anwender legt anschliessend beide Zeige- und Mittelfinger in einer "X"-Form vor sich, wo durch sich die "Windrüstung" um den Anwender auf die Arme konzentriert. Mit einem Chakraimpuls lässt, der Anwender schliesslich einen gewaltigen Wirbelwindsturm auf den Gegner zu. Die Zerstörungskraft des Jutsu ist dabei enorm, denn im Windstoss befinden sich unzählige Windklingen mit einer durchschnittlichen Grösse von zehn Zentimetern. Durch die innere gegengleiche Rotation des Sturms würde es den Gegner bei einem direkten Treffer einfach Zerreisen. Dem Jutsu wird nachgesagt das es selbst Metalle in Stücke schneidet.

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Re: Tsubame-Familie[Schwalben]

Beitragvon Kojiro H Kishou » Mi 29. Jul 2015, 22:26



[align=center]Bild[/align]

Name: Wissen über allgemeine Luftzirkulation
Typ: [Wissen E]
Voraussetzung: Tsubamekuchyiose oder gleichwertiger Lehrer
Beschreibung: Mit dem Wissen über allgemeine Luftzirkulation kennt der Anwender die Begriffe der globalen atmospährischen Zirkulation und kennt ihre Auswirkungen.

Code: Alles auswählen

[color=#0040BF][b]Name: [/b][/color] [urlnew=http://i297.photobucket.com/albums/mm212/CharminStudios/Kuchiyose/Wissen_1.jpg]Wissen über allgemeine Luftzirkulation[/urlnew]
[color=#0040BF][b]Typ:[/b][/color] [Wissen E]
[color=#0040BF][b]Voraussetzung:[/b][/color] Tsubamekuchyiose oder gleichwertiger Lehrer
[color=#0040BF][b]Beschreibung:[/b][/color] Mit dem Wissen über allgemeine Luftzirkulation kennt der Anwender die Begriffe der globalen atmospährischen Zirkulation und kennt ihre Auswirkungen.


Name: Wissen über Arten der Luftmanipulation
Typ:[Wissen E]
Voraussetzung: Wissen über allgemeine Luftzirkulation
Beschreibung: Mit dem Wissen über die Arten der Luftmanipulation kennt der Anwender jede erdenkliche Möglichkeit um die Luft zu manipulieren.

Code: Alles auswählen

[color=#0040BF][b]Name:[/b][/color]  [urlnew=http://i297.photobucket.com/albums/mm212/CharminStudios/Kuchiyose/Wissen2.jpg]Wissen über Arten der Luftmanipulation[/urlnew]
[color=#0040BF][b]Typ:[/b][/color][Wissen E]
[color=#0040BF][b]Voraussetzung:[/b][/color] Wissen über allgemeine Luftzirkulation
[color=#0040BF][b]Beschreibung:[/b][/color] Mit dem Wissen über die Arten der Luftmanipulation kennt der Anwender jede erdenkliche Möglichkeit um die Luft zu manipulieren.


Name: Wissen über Manipulation der Luftzirkulation
Typ: [Wissen D]
Voraussetzung: Wissen über Arten der Luftmanipulation
Beschreibung: Mit dem Wissen über Manipulation der Luftzirkulation weiss der Anwender wie er die unmittelbar um ihn herum beeinflussen kann.

Code: Alles auswählen

[color=#0040BF][b]Name:[/b][/color]  [urlnew=http://i297.photobucket.com/albums/mm212/CharminStudios/Kuchiyose/Wissen3.png]Wissen über Manipulation der Luftzirkulation[/urlnew]
[color=#0040BF][b]Typ:[/b][/color] [Wissen D]
[color=#0040BF][b]Voraussetzung:[/b][/color] Wissen über Arten der Luftmanipulation
[color=#0040BF][b]Beschreibung:[/b][/color] Mit dem Wissen über Manipulation der Luftzirkulation weiss der Anwender wie er die unmittelbar um ihn herum beeinflussen kann.

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Re: Tsubame-Familie[Schwalben]

Beitragvon Kojiro H Kishou » Mi 29. Jul 2015, 22:27




[align=center]Bild[/align]

[align=center]"Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer..." altes Shinobisprichwort[/align]


[align=center][table=width:900px;border:1px solid #009ACD;][tr=text-align:center;][td=border:1px solid #009ACD;width:25%;]C-Rang Kuchyiose[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:25%;]B-Rang Kuchyiose[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:25%;]A-Rang Kuchyiose[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:25%;]S-Rang Kuchyiose[/td][/tr][/table][/align]

[align=center][table=width:900px;border:1px solid #009ACD;][tr=text-align:center;][td=border:1px solid #009ACD;width:25%;]Subame[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:25%;]Debu[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:25%;]Roku[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:25%;]Ohsubame[/td][/tr][/table][/align]
[align=center][table=width:900px;border:1px solid #009ACD;][tr=text-align:center;][td=border:1px solid #009ACD;width:25%;]Knite[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:25%;]Aoku[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:25%;]Thane[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:25%;]Shun・ki[/td][/tr][/table][/align]
[align=center][table=width:900px;border:1px solid #009ACD;][tr=text-align:center;][td=border:1px solid #009ACD;width:25%;]-------[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:25%;]-------[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:25%;]Tsubakura[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:25%;]Kageshashin[/td][/tr][/table][/align]
[align=center][table=width:900px;border:1px solid #009ACD;][tr=text-align:center;][td=border:1px solid #009ACD;width:25%;]-------[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:25%;]-------[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:25%;]-------[/td][td=border:1px solid #009ACD;width:25%;]-------[/td][/tr][/table][/align]

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Re: Tsubame-Familie[Schwalben]

Beitragvon Kojiro H Kishou » Mi 29. Jul 2015, 22:27



[align=center].::Beschwörung::.

C-Rang[/align]
[align=center]Bild[/align]

Art: Schwalbe

Name: Subame

Alter: 17

Geschlecht: weiblich

Größe: Flügelspannweite: 1 Meter / Länge: 0,3 Meter

Gewicht: 2,3 kg

Charakter: Subame ist für ihr alter ein sehr intelligenter Vogel, der ihren mit Vögel oder Beschwörer gerne hilft. Sie besitzt ein erstaunliches Wissen über Taekwondo und über andere Techniken. Subame ist ein heiterer fröhlicher Vogel, den es nicht zu unterschätzen gilt. Sie liebt es recht zu haben, desto schlimmer ist es wenn sie mal nicht recht hat. Sie sieht ihren Fehler zwar ein ist aber dann leicht eingeschnappt. Doch Subame lässt sich durch eine Sache wieder aufheitern. Süssigkeiten. Egal in welcher vor sie auch immer sein mögen, Subame liebt Süssigkeiten überalles und es kommt nicht selten vor das sie anderen genau diese wegschnappt. Wenn sie mal nicht gerade jemanden die Süssigkeiten klaut, muss man sie in der Luft vermuten, da sie es liebt ruhig in der Luft zu segeln.

Chakraverbrauch: gering

Element: Fūton

Stärken: Intelligente Vögel haben die Fähigkeit, Situationen schnell zu analysieren und Pläne zu entwickeln. So ist es auch bei Subame, sie glänzt aber nicht nur durch ihre analytischen Fähigkeiten sonder auch durch ihr enormes Wissen über Ninjutsu. Ausserdem ist sie in der Luft sehr schnell unterwegs(Geschwindigkeit 9) weswegen, sie auch als Botevogel missbraucht wird(Subame ist zuverlässiger wie Knite). Subame kann ausserdem einige Genjutsu anwenden.

Schwächen: Subame teilt die Schwächen ihrer Schwalbenangehörigen. Eine Elemantarschwäche gegen Katonchakra sowie eine Schwäche gegen Taijutsu zeichnen sie in dieser Hinsicht aus.

Stats: 0/30

[✧] Chakra
   3
[✧] Stärke
   3
[✧] Geschwindigkeit
   9
[✧] Ausdauer
   7
[✧] Ninjutsu
   4
[✧] Genjutsu
   2
[✧] Taijutsu
   2

Jutsu:







Selbsterfunden
Name: Fūton: Kiribarai ("Windversteck: Auflockerung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: Fūton
Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch: sehr gering
Voraussetzungen: Schwalbe/Mensch: Tsubame Vertrag, Ninjutsu 2
Beschreibung: Mit geringen Chakra Aufwand und einem Flügelschlag oder bei Menschen das Ausatmen setzt der Anwender eine sanft Brise frei. Die während geringer Zeit die Sicht in Nebelfeldern verbessert bis schliesslich der ganze Nebel von Winde verweht ist. (2 Posts)

Selbsterfunden
Name: Fūton: Tsubasa Deutsu ("Windversteck: Flügelschlag")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Fūton
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: nur Schwalbe, Taijutsu 3
Beschreibung: Fūton: Tsubasa Deutsu oder kurz der Flügelschlag ist ein simple Nin-, Taijutsu Kombination die praktisch jede Schwalbe beherrscht. Ein Mitglied der Schwalbenfamilie legt dabei eine schützende Schicht von Fūtonchakra um seine Flügel, sie ist praktisch unsichtbar und ist nur daran zu erkennen, dass die Umrisse der Flügel sehr unscharf wahrzunehmen sind. Der Anwender fliegt nach dieser Vorbereitung auf sein Ziel zu ihn mit seinen Flügel zutreffen. Trotz der Einfachheit des Angriffes ist der Schaden nicht zu unterschätzen da ein Flügelschlag einer Bosskuchyiose leicht ein Haus zertrümmern kann, während bei den ganz kleinen Schwalben lediglich mit einem blauen Fleck gerechnet werden muss.

Selbsterfunden
Name: Fanshī: Mugendai no Tsubakura ("Tagtraum: unendlich Schwalben")
Jutsuart: Genjutsu
Rang: D-Rang
Element: ----
Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: Schwalbe/Mensch: Tsubame Vertrag, Genjutsu 3
Beschreibung: Der Anwender erschafft eine Illusion in der scheinbar unendlich Schwalben um den Gegner herum fliegen. Das tükische an der Technik ist das es für jede Schwalbe die der Gegner "tötet" zwei weitere erscheinen. Folglich steigt die Anzahl Schwalben stetig je länger das Genjutsu gewirkt wird. In der Regel wird das Jutsu gebraucht um den Gegner Abzulenken oder ihm gar die Sicht zu rauben. Als Medium wird der Sichtkontakt benutzt.

Selbsterfunden
Name: Fūton: Kaze Okoshi ("Windversteck: Windstoss")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Fūton
Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch: sehr gering - mittel
Voraussetzungen: Schwalbe/Mensch: Tsubame Vertrag, Ninjutsu 4
Beschreibung: Der Anwender holt tief Luft und mischt die eingeatmete Luft mit einer bestimmten Menge an Fuutonchakra. Beim Ausatmen entlädt der Anwender die Energie des Jutsu. Die Wirkung der Technik variiert stark nach Chakra einsatz. Von Luftzug der gerade knapp Kieselsteine in Bewegung setzen kann bis zur Kräftigen Windböe die den Gegner von den Füssen reissen kann.

Benötigte Erlaubnis: Nein

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Kojiro H Kishou
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Re: Tsubame-Familie[Schwalben]

Beitragvon Kojiro H Kishou » Mi 29. Jul 2015, 22:30



[align=center].::Beschwörung::.

C-Rang[/align]
[align=center]Bild[/align]

Art: Schwalbe

Name: Knite

Alter: 12

Geschlecht: männlich

Größe: Flügelspannweite: 0,7 Meter / Länge: 0,2 Meter

Gewicht: 1,61 kg

Charakter: Knite gehört zu den jüngsten Sprösslingen der Tsubame Familie, nicht zuletzt darum ist er ein neugieriger Vogel der gerne mal Sachen untersucht. Auch wenn die Untersuchungen manchmal mit zerfetzen Bücher, löchrige Vorhänge, kaputte Fenster usw. enden. Knite ist ein fröhlicher Vogel der auch ab und zu Streiche spielt. Doch eines muss man der jungen Schwalbe lassen, seinen Mut. Für das die Schwalbe gerade mal 20 Zentimeter gross ist, schreckt er nicht zurück gegen viel grössere Feinde zu kämpfen. Auch wenn Herausforderungen an Ohsubame eher zu allgemeinen Belustigung dienen. Doch alles ihm allem ist Knite er ein mutiger Krieger und treuer, wenn teuer Gefährte.

Chakraverbrauch: sehr gering

Element: Fūton

Stärken: Knite ist extrem schnell (Geschwindigkeit 10) und zudem äusserst klein, was ihn wortwörtlich zu einem lästigen Gegner macht.

Schwächen: Seine allergrösste ist sein geringes Alter, was ihn noch recht unerfahren und überstürzt macht. Durch seine geringe Grösse ist ein gut getroffenes Taijutsu sein KO. Denn der Vogel kann praktisch keinen direkten Treffer einstecken.

Stats: 0/30

[✧] Chakra
   2
[✧] Stärke
   6
[✧] Geschwindigkeit
   10
[✧] Ausdauer
   5
[✧] Ninjutsu
   4
[✧] Genjutsu
   0
[✧] Taijutsu
   3

Jutsu:







Selbsterfunden
Name: Fūton: Kiribarai ("Windversteck: Auflockerung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: Fūton
Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch: sehr gering
Voraussetzungen: Schwalbe/Mensch: Tsubame Vertrag, Ninjutsu 2
Beschreibung: Mit geringen Chakra Aufwand und einem Flügelschlag oder bei Menschen das Ausatmen setzt der Anwender eine sanft Brise frei. Die während geringer Zeit die Sicht in Nebelfeldern verbessert bis schliesslich der ganze Nebel von Winde verweht ist. (2 Posts)

Selbsterfunden
Name: Fūton: Tsubasa Deutsu ("Windversteck: Flügelschlag")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Fūton
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: gering
Voraussetzungen: nur Schwalbe, Taijutsu 3
Beschreibung: Fūton: Tsubasa Deutsu oder kurz der Flügelschlag ist ein simple Nin-, Taijutsu Kombination die praktisch jede Schwalbe beherrscht. Ein Mitglied der Schwalbenfamilie legt dabei eine schützende Schicht von Fūtonchakra um seine Flügel, sie ist praktisch unsichtbar und ist nur daran zu erkennen, dass die Umrisse der Flügel sehr unscharf wahrzunehmen sind. Der Anwender fliegt nach dieser Vorbereitung auf sein Ziel zu ihn mit seinen Flügel zutreffen. Trotz der Einfachheit des Angriffes ist der Schaden nicht zu unterschätzen da ein Flügelschlag einer Bosskuchyiose leicht ein Haus zertrümmern kann, während bei den ganz kleinen Schwalben lediglich mit einem blauen Fleck gerechnet werden muss.

Selbsterfunden
Name: Tsutsuku ("Schnabel")
Jutsuart: Taijutsu
Rang: D-Rang
Element: ----
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: keiner
Voraussetzungen: nur Schwalbe, Taijutsu 3
Beschreibung: Tsutsuku beschreibt ein überaus simples Taijutsu der Tsubame. Wie der Name schon vermuten lässt, handelt es sich dabei um einen Taijutsu Angriff in dem die Schwalbe seinen Wiedersacher mit seinem Schnabel angreift. Während man "Schnabel" bei den kleineren Vögel kaum fürchten muss, stellt es bei den grösseren Geschöpfen der Tsubame bereits eine ernsthafte Gefahr da.

Selbsterfunden
Name: Fūton: Kaze no Kiri・Kuchi ("Windversteck: Windschnitt")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Fūton
Reichweite: nah bis fern
Chakraverbrauch: gering-mittel
Voraussetzungen: Schwalbe/Mensch: Tsubame Vertrag, Ninjutsu 4
Beschreibung: Der Anwender erzeugt mit Hilfe von komprimierten Fuutonchakra eine dünne blau schimmernde Chakraklinge die er mit einem Flügelschlag beziehungsweise mit einem Armschwung auf den Gegner schleudert. Ein Treffer verursacht lediglich kleine bis mittlere Schnittwunden. Die schlechte Durchschlagskraft des Windschnitts wird aber von seiner hohen Geschwindigkeit wett gemacht. Mit einer Geschwindigkeit von neun bewegt sich die Klinge ungewöhnlich schnell.

Benötigte Erlaubnis: Nein


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