Anchū Karasu

Kairenshi Karasunaki

Anchū Karasu

Beitragvon Kairenshi Karasunaki » Mi 14. Dez 2011, 21:24

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[align=center][table=width:900px;border:1px solid #000000;][tr=text-align:center;][td=border:1px solid #000000;width:20%;]Allgemeines[/td][td=border:1px solid #000000;width:20%;]Lebensort[/td][td=border:1px solid #000000;]Jutsus[/td][td=border:1px solid #000000;width:20%;]Kuchiyose-Übersicht[/td][td=border:1px solid #000000;width:20%;]Beschwörung[/td][/tr][/table]
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Kairenshi Karasunaki

Anchū Karasu - Zweiter Teil

Beitragvon Kairenshi Karasunaki » Mi 14. Dez 2011, 21:26

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    Allgemeines:
      Die "Anchū Karasu" sind eine alte, in Vergessenheit geratene Kuchiyose-Familie, was nicht zuletzt aus ihrer dunklen Vergangenheit resultiert. Früher waren die "Anchū" Bestandteil einer bedeutend größeren Kuchiyose-Familie, damals, als sie noch als einfache Vertragspartner für die Shinobi bestanden und in einem eigenen Reich hausten. "Kagerinamaki", hieß ihr Lebensraum - Ein riesiger, aufblühender Baum, in dem sich das gesamte Krähenvolk niederließ und seit geraumer Zeit ihre Nester bauten. Noch heute ist dieser Baum in der Nähe Kumogakures zu finden, doch von seiner damaligen Pracht ist nichts übrig. Lediglich ein Skelett der damaligen Metropole, verkümmert und verwelkt, zeugt von den grausamen Geschehnissen. Doch wie kam dieser Wandel?
      Die "Anchū Karasu" wurden schon immer innerhalb der großen Krähenfamilie "Karashi" als Abschaum gesehen. Grund dafür war ihre Herzlosigkeit und ihre dunkle Aura, was den anderen Krähen Angst einflößte und sie die "Anchū" deshalb mieden. "Uro", der Älteste der "Anchū", war einer der zwei Berater des Oberhauptes der Krähen und kämpfte für die Integration seiner Artgenossen - Doch selbst er wurde nur als niederes Geschöpf betrachtet und von der Arroganz der Krähenführer unterdrückt. Sein oftmals weiser Rat und seine ebenso guten Ideen wurden unter den Teppich gekehrt und ohne diesen genauer Betracht zu schenken abgelehnt. Das Leben der "Herzlosen", so der Spitzname für den "Anchū Karasu"-Familienzweig, war demnach ein sehr schlechtes, was ihren Zorn und Hass gegen die anderen Krähenfamilien schürte. Hinzu kam, dass die "Anchū" kaum Vertragspartner besaßen und als "Schwächlinge", sowie "Nichtsnutze" bezeichnet wurden - Das sie nur sehr wenige besaßen, lag aber viel mehr an den harten Prüfungen, denen sich ihre eventuellen, zukünftigen Partner stellen mussten. Die Prüfung des Feuers, wie sie damals bezeichnet wurde, in der potenzielle Kandidaten eine Reihe von schwierigen Aufgaben lösen mussten, die nicht selten zum Tode führen konnten. Doch wer es schaffte, verdiente sich eine der damals noch um einiges zahlreicheren "Anchū Karasu"-Kuchiyosen. Schon in der Vergangenheit führten sie den Brauch, dass ein Partner nur einen "Anchū" beschwören darf; dafür besaßen die Vertragspartner aber zumeist eine gute Bindung zueinander und waren darin geübt, zusammen zu kämpfen.
      Letztendlich musste aber das unausweichliche geschehen: Ein Aufstand der "Herzlosen" gegenüber den anderen Krähen unter der Führung "Uros", was zu einem Krieg der Krähen führte. Im Finale dieses Kampfes opferte "Uro" einen großen Teil seiner Lebensenergie, um eine Technik zu verwenden, die die gesamte Lebensenergie des "Kagerinamaki" entzog und sie gebündelt als Kraft temporär seinen Jüngeren schenkte - So konnten die deutlich zahlenmäßig unterlegenen "Anchū" den Sieg für sich entscheiden. Ein Sieg, der eine Vielzahl an Opfern forderte. Nicht nur, dass "Uro" zu einem lebhaften Geist, einem Lich, wurde, da er beinahe seine gesamte Lebensenergie aufbrachte, nein, von seinen Verwandten überlebten nur vier. Überlebende der anderen Krähenrassen zerstreuten sich in alle Richtungen der Shinobiwelt; es ist gut möglich, dass noch einige von ihnen Leben. Die letzten "Anchū" zogen zusammen durch die Welt, auf der Suche nach einer neuen Heimat, einer neuen Bestimmung. Im Wald von Harowin fanden sie ersteres - Abgeschottet von der restlichen Welt warten sie nun auf würdige Partner, die in ihnen ein neues Lebensgefühl, eine neue Bestimmung wecken.

    Regierung:
      Es gibt keine wirkliche Regierung innerhalb der "Anchū Karasu", doch könnte man den Lich "Uro" als eine Art Oberhaupt bezeichnen. Die Mitglieder beugen sich seinem Willen und hören auf seine Weisheiten. Die Vertragspartner der "Anchū" könnte man als eine Art "Führer" ansehen, denen die Krähen mit absoluter Loyalität folgen. Sie sehen in ihren Partnern den Weg zu einer neuen Bestimmung, geleitet durch die Ziele selbiger. "Uro" hingegen stellt sich nicht unter die Vertragspartner seiner Jüngeren - Doch auch nicht über sie - Vielmehr nimmt er eine Beratungsfunktion ein.

    Familien-Symbol:
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    Verhältnis zu anderen Kuchiyosen:
      Eine Beziehung zu anderen Kuchiyosen existiert nicht wirklich, da die "Anchū" sehr für sich leben. Sie nehmen also eine neutrale Haltung ein; wobei gesagt sei: Es besteht weiterhin eine absolute Feindschaft gegenüber anderen Krähenkuchiyosen.


    Die Regeln der Kuchiyose-Familie:
      Im Prinzip gibt es kaum wirkliche Regeln - Die "Anchū" können tun und lassen was sie wollen, solange sie dadurch kein Aufsehen auf ihr neues Zuhause erregen, ihren Verwandten schaden, oder die Loyalität zur Familie in Frage gestellt wird. Den "Herzlosen" ist es somit erlaubt eigenständig nach ihrem Ermessen zu handeln und ihr Leben nach eigenen Vorstellungen zu leben. Selbiges gilt für die Vertragspartner. Eine Besonderheit innerhalb der Familie ist jedoch, dass sie verlangen, dass sich auch die Vertragspartner untereinander kennen und ein gewisses Verhältnis zueinander aufbauen. Dadurch wollen die "Herzlosen" sichern, dass ihre ohnehin schon kleine Familie nicht erneut zerrissen wird.

    Wie erlangt man jene Kuchiyose?
      Die Kuchiyose ist nur innerhalb des RPGs zu erlangen, dabei müssen einige Dinge beachtet werden. Außerdem warten ein paar Prüfungen auf den jeweiligen Charakter.
      ✥Es handelt sich, wie oben schon beschrieben, um eine "versteckte" Kuchiyose, was bedeutet, man kann sie nicht ohne Hilfe finden. Diese Hilfe wird durch "Kairenshi Karasunaki" gegeben, der sich seine potenziellen Verbündeten und somit eventuelle Vertragnehmer selbst aussucht.
      ✥Sobald Kairenshi den jeweiligen Charakter für vertrauenswürdig und fähig hält, bringt er diesen zu den Krähen. Dort werden beide einige Zeit bleiben und mit den Familienmitgliedern leben. Sollten auch die Krähen sich mit dem Charakter angefreundet haben und ihn somit akzeptieren, folgende zwei Prüfungen:
      Prüfung der schwarzen Seele:
      Bei dieser Prüfung wird der Charakter auf individuelle Weise getestet, um so sein wahres Wesen herauszufinden. Uro selbst wird in die Seele des Charakters schauen, in seine Vergangenheit und so die Aufgabe definieren. Wie diese aussieht, hängt also ganz und gar vom jeweiligen Charakter ab. Sollte Uro schon durch seine Einblicke falsche Ziele, Charaktereigenschaften oder ähnliches herausfinden, gilt die Prüfung als nicht bestanden und der Charakter muss getötet werden. Es wird also gleichzeitig die Loyalität des jeweiligen Charakters getestet - Sowohl die gegenüber den Krähen, als auch die gegenüber Kairenshi.
      Prüfung des Finsterfeuers:
      Diese Prüfung basiert auf der einstigen "Prüfung des Feuers". Sie wird von Uro in Zusammenarbeit mit Kairenshi festgelegt. Der potenzielle Begleiter, der durch die Zeit vor den Prüfungen und durch die erste Prüfung erkannt wird, begleitet dabei den potenziellen Vertragnehmer. Hier werden die Fähigkeiten des Charakters, aber auch seine Zusammenarbeit mit seinem eventuellen Begleiter getestet.
      Nachdem alles erfolgreich überstanden und bestanden ist, wird der Vertrag mit der Kuchiyose unterzeichnet und der Charakter in die "Anchū Karasu"-Familie aufgenommen.

    Richtlinien:
      ✥Es dürfen keine Verträge mit anderen Kuchiyosen vorhanden sein, oder später abgeschlossen werden
      ✥Ebenso dürfen keine Begleittiere vorhanden sein, oder später hinzukommen
      ✥Es handelt sich hierbei um eine "versteckte" Kuchiyose-Famile, darum ist es notwendig, dass man zuerst Kontakt mit "Kairenshi Karasunaki" hatte, dieser den entsprechenden Charakter akzeptierte und zu den "Anchūs" führte (InRPG)
      ✥Man muss die Prüfungen (Prüfung der schwarzen Seele & Prüfung des Finsterfeuers) bestehen (InRPG)
      ✥Man darf nur einen Vertragspartner aus der "Anchū Karasu"-Familie besitzen
      ✥Sobald der Vertrag unterzeichnet und mit Blut besiegelt wurde, wird der Kuchiyose-Partner als "Begleittier" gehandhabt
      ✥Die jeweilige Kuchiyose muss zum Charakter des Vertragnehmers passen; Sowohl von der Persönlichkeit, als auch von den Fähigkeiten
      (Änderungen an den Kuchiyose-Mitgliedern können vollzogen werden - Aber erst nach einer Absprache mit mir)

    Derzeitige Vertragspartner:
      Hugin: (Nicht vergeben)
      Munin: (Nicht vergeben)
      Gārgo: (Nicht vergeben)
      Yatagarasu: Kairenshi Karasunaki
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    Harowin ist ein kleines unscheinbares Dorf am Rande des Hi no Kuni. Es ist besonders für seine düstere Atmosphäre und Vergangenheit bekannt, fällt aber im Vergleich zu anderen Dörfern kaum ins Gewicht. Nur wenn man in der Nähe aufgewachsen ist, kennt man vielleicht die Geschichten rund um das Dorf, vor allem die um den Harowin Wald.
    Die Nächte in dem kleinen Dörfchen bleiben wohl jedem in Erinnerung, der auf seiner Reise hier rasten musste, doch auch tagsüber scheint das Dorf voller Mysterien. Nicht nur, dass die Dorfbewohner alle teilweise benebelt und geheimnisvoll erscheinen, sondern auch deren Verhalten gegenüber Fremdlingen ist äußerst auffällig. In deren Gegenwart benehmen sich die Bewohner sehr ruhig und schweigen die meiste Zeit über, auch wenn sie gelegentlich zu tuschelnden Gesprächen neigen, die wahrscheinlich meist dem Reisenden gewidmet sind. Die Bewohner würden den Fremdling niemals aus den Augen lassen - Jedem Schritt wird hinterherspioniert, wobei sich die Bewohner nicht dazu scheuen ihre Abneigungen deutlich zu machen. So richten sich die Blicke beinahe starrend, durchschauend und angewidert gegen Fremdlinge und auch die Fragerei sollte nicht ungewöhnlich erscheinen. Bei einem Besuch der Taverne, die gleichzeitig als Unterkunft für Reisende dient, wird man mit Fragen geradezu durchlöchert. Die genausten Hintergründe für die Durchreise, die Bleibedauer und andere Informationen werden mit paranoider Präzision erfragt und lassen den Reisenden einen Einblick in die obsessive Welt der Harowin-Bewohner nehmen - Gewollt, oder nicht.
    Auffällig sind die Äcker in der Nähe Harowins, die einen dichten Wald umschließen. Überall ragen Vogelscheuchen von den unbestellten Ländereien in die Höhe, als würden die Bewohner versuchen, etwas in diesem Wald vom Dorf fernzuhalten. Was das wohl sein mag? Vieleicht hat es etwas mit den unzähligen Krähen zu tun, die sich auf den Scheuchen platzieren und den Bewohnern immer wieder durch ihre Diebeszüge Ärger bereiten. Seltsam ist nur, dass die Vögel scheinbar nur Nachts aus dem Wald fliegen, meist gegen Mitternacht - Die Bewohner erzählen sich, dass ein zorniger Geist im Herzen des Waldes haust, der die Krähenschaar auf die Bewohner hetzt und sie so für vergangene Zeiten bestraft... Es gibt noch mehr solcher Aberglauben und Legenden, die sich die Bewohner erzählen. So ist es beispielsweise verboten den Wald zu betreten - Sie meinen, dass jeder der es tut als willenloser Sklave dieses Geistes, den sie herzallerliebst "Mamono" tauften, zurückkehrt und seelenlos durch die Straßen Harowins streifen wird. Als wenn das nicht schon irgendwie auf die normalen Bewohner zutreffen würde...
    Der Wald an sich ist äußerst angsteinflößend - Durch seinen dichten Bau scheint kaum ein Licht einzudringen und durch seine vermoderten Landstriche und mit Moos bewachsenen Bäumen macht es dieses Stückchen Erde nicht gerade zum ansehnlichsten Schauplatz. Kein Wunder, dass sich kaum eine Menschenseele in dieses Gebiet traut...
    Die Mitglieder der Anchū Karasu hausen im Herzen des Waldes und haben es sich dort auf einigen Bäumen, in der Nähe des "Kuroki", des schwarzen Baumes, bequem gemacht. "Kuroki" erhält seinen Namen durch seine komplett schwarze Holzstruktur, die im Gegensatz zu den anderen Bäumen des Waldes, mit keinerlei Moos oder anderen Pflanzen bewachsen ist - Die Mitglieder definieren den Baum als die Manifestation des Todes und glauben, dass deshalb kein Leben an ihm erblühen kann. "Kuroki" ist eher ein Baumstumpf, als wirklich ein Baum - Zwar ist er mehrere Meter breit, sowie hoch, doch ist seine Krone abgebrochen. Zudem ist der Stumpf vollständig hohl und durch einen Riss in der Schale begehbar - Hier haust das Oberhaupt dieser äußerst eigensinnigen "Familie".

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    Die Familie besitzt keine festgelegten Techniken. Jedes Mitglied hat sich nach seinem eigenen Ermessen/Talenten spezialisiert und seine Fähigkeiten mehr oder weniger ausgebaut.

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[align=center][table=width:900px;border:1px solid #000000;][tr=text-align:center;][td=border:1px solid #000000;width:25%;]C-Rang[/td][td=border:1px solid #000000;width:25%;]B-Rang[/td][td=border:1px solid #000000;width:25%;]A-Rang[/td][td=border:1px solid #000000;width:25%;]S-Rang[/td][/tr]

[tr=text-align:center;][td=border:1px solid #000000;]Hugin
(Nicht vergeben)[/td][td=border:1px solid #000000;]Munin
(Nicht vergeben)[/td][td=border:1px solid #000000;]Yatagarasu
(Vergeben)[/td][td=border:1px solid #000000;]Uro
(Plotbeschwörung)[/td][/tr]

[tr=text-align:center;][td=border:1px solid #000000;]----[/td][td=border:1px solid #000000;]Gārgo
(Nicht vergeben)[/td][td=border:1px solid #000000;]----[/td][td=border:1px solid #000000;]----[/td][/tr][/table][/align]

Kairenshi Karasunaki

Hugin

Beitragvon Kairenshi Karasunaki » Mi 14. Dez 2011, 21:27

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    Art: Krähe

    Name: Hugin

    Alter: 14

    Geschlecht: männlich

    Größe: ~50 cm

    Gewicht: ~10 kg

    Charakter:
      Hugin ist ein kleiner Rabauke. Das liegt vor allem daran, dass er in Gesprächen meist sehr frech und vulgär erscheint, aber auch aufgrund seines Talents für Streiche. Denn nichts gibt es, das er lieber tut, als Fremden, aber auch seiner Familie und seinem Begleiter Fallen zu stellen, um sich an der Schadenfreude zu ergötzen. So gesehen liebt er es, wenn anderen Pech wiederfährt und er andere auslachen kann. Dieses kindische Verhalten findet man auch in anderen Bereichen wieder. So ist er beispielsweise sehr verspielt, scheint oft unerfahren, rat- bzw. planlos und ist schnell eingeschnappt, sollte etwas nicht so funktionieren, wie er es sich vorstellt. Andererseits ist Hugin ein sehr loyaler und treuer Charakter mit einem ausgeprägten Beschützerinstinkt. Auch wenn seine Gegner um einiges Größer und Stärker sind, scheut er sich nicht davor den Kontrahenten seine freche Meinung ins Gesicht zu krächzen, oder es mit ihnen im Kampf aufzunehmen. Leider macht er dabei oftmals den Fehler, seine Gegner zu unterschätzen. Im Kampf allgemein ist Hugin sehr aktiv und versucht seinen Partner so gut es geht zu unterstützen - Kombinationsattacken und aufeinander abgestimmte Angriffsfolgen sind eine seiner Spezialitäten. Besonders von der Luft aus kann er seine Techniken effektiv nutzen oder seinen Gegner geschickt flankieren. Innerhalb seiner Familie besitzt Hugin besonders zu Munin ein enges Verhältnis. Beide behandeln sich, wenn auch oft zänkisch, wie Geschwister und passen aufeinander auf. Zu Gargo hat er ein eher passives Verhältnis - Hugin kann seine Ruhe und Gelassenheit nicht wirklich teilen und versucht so immer wieder durch seltsame Aktionen die Aufmerksamkeit Gargos auf sich zu ziehen und so mit ihm ins Gespräch zu kommen. Allgemein ist Hugin ein Charakter, der an vielen Stellen etwas hyperaktiv und aufmerksamkeitsbedürftig wirkt. In Yatagarasu sieht Hugin eine Art weiser Onkel, dem er gerne bei seinen Geschichten und weisen Ratschlägen zuhört. Es scheint beinahe so, als wäre Yatagarasu der einzige neben Uro, der die ruhige Seite Hugins zum Vorschein bringen kann. In Uro selbst sieht die junge Krähe eine Art Anführer und Vater. Willenlos würde er seinen Befehlen Folge leisten und jede Lehre ohne Widersprechen annehmen.

    Chakraverbrauch: Gering

    Element:

    Stärken: Ninjutsu - Geschwindigkeit - Chakra unterdrücken

    Schwächen: Taijutsu (Kenjutsu/Nahkampf) - Stärke

    Jutsu: E-Rang: 4/4 - D-Rang: 1/2 - C-Rang: 1/1

      E-Rang:









      D-Rang:

      Selbsterfunden
      Name: Hane Hane Reihō ("Klingenförmige Federsalve")
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: D-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah - mittel
      Chakraverbrauch: Gering
      Voraussetzung: Ninjutsu 2
      Beschreibung: Bei diesem Jutsu verschießt der Anwender eine kleine Salve Federn mit einer Geschwindigkeit von 3. Die Federn sind äußerst scharf und können damit leichte Schnittwunden am Gegner zufügen.

      Selbsterfundene Jutsuliste
      Name: Fūton: Puraibēto Fū
      Jutsuart: Ninjutsu
      Rang: D-Rang
      Element: Fūton
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: Gering
      Voraussetzung: Ninjutsu 2, Chakra 5
      Beschreibung: Dieses Jutsu dient dazu die Kleidung, die man am Leib trägt, sofort nachdem man mit ihr im Wasser war zu trocknen. Man konzentriert Fuutonchakra in seinem gesamten Körper und lässt dieses über die Haut entweichen. Die Folge ist ein sanfter Wind der durch die Kleidung weht und diese trocknet.

      C-Rang:


    Benötigte Erlaubnis: Ja

Kairenshi Karasunaki

Munin

Beitragvon Kairenshi Karasunaki » Mi 14. Dez 2011, 21:28

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    Art: Krähe

    Name: Munin

    Alter: 20

    Geschlecht: weiblich

    Größe: ~80 cm

    Gewicht: ~16 kg

    Charakter:
      Munin ist eine Göre durch und durch, auch wenn sie es sich selbst niemals eingestehen würde. Sie ist nicht gerade auf den Mund gefallen und würde auch niemals von ihrer teilweisen frechen und vulgären Art abweichen. Dem hinzu kommt ein Temperament das seinesgleichen sucht - Wo sie in dem einen Moment noch ausgelassen und ruhig über den Sternenhimmel gesprochen hat, könnte sie bei einer falsch formulierten Frage/Antwort ihres Gesprächspartners bereits ihre heißere Stimme ausgepackt haben und im Schreiton weiterkrächzen. Leider kommt es nicht gerade selten zu solchen "Missverständen", da Munin so gut wie alles zweideutig sieht - Immer auf das erotische, ihren Körper/Aussehen, oder eventuellen Fehlern bezogen. Sie selbst benutzt diese sprachliche Zweideutigkeit sehr gerne, wobei sie selbst immer gewisse Anspielungen macht. Dieses Verhalten lässt sie in ihrer leichten Naivität oftmals sexistisch wirken - Und da macht sie keinen Unterschied, ob ihr Gesprächspartner ein Mensch, oder ein Tier ist. Neben ihrem temperamentvollen Charakter ist Munin auch sehr launisch. Ob es nun das Wetter ist, oder das letzte Essen, oder die allgemeine Stimmung, alles schlägt sich auf ihre Laune, die damit schnell wechseln kann. Wenn man sie aus einer schlechten Phase retten will, geht das allerdings ganz einfach: Sie liebt alles was funkelt und glänzt. Ob es nun ein Spiegel, ein Schmuckstück, sonst irgendetwas ist, mit solchen Gegenständen lässt man ihr Herz höher schlagen. Oftmals versucht sie dann aus diesen Gegenständen irgendwelche Verzierungen für ihren Hut zu basteln, oder sie zu einer Kette zu verwandeln. Sie ist also sehr kreativ. Zu sagen wäre auch noch, dass Munin eine Vegetarierin ist - Somit hasst sie sämtliche Fleisch- oder Fischgerichte und ernährt sich lieber mit gutem Gewissen von pflanzlichen Nahrungsmitteln. In ihrer Familie pflegt sie besonders zu Hugin ein besonderes Verhältnis. So sieht sie in ihm eine Art kleinen Bruder, auf dem sie sich immer zum Aufpassen gezwungen fühlt. Was Gargo und Yatagarasu angeht - Nunja, die junge Krähendame scheint immer sehr zwischen den beiden hin und hergerissen. Yatagarasu begehrt sie aufgrund seiner natürlichen Coolness, seinem hohen Charme und seiner Intelligenz, während sie Gargo körperlich unheimlich Attraktiv findet - Er brauch nur mal einen Felsen anheben und so seine Muskeln spielen lassen, schon ist Munin Feuer und Flamme. An sich hat pflegt sie also ein gutes, wenn auch Nerv tötendes Verhältnis zu den beiden. In Uro sieht sie eine Art Vater, zu dem sie aufschaut und von dem sie versucht zu lernen. Oftmals kommt sie für weise Ratschläge zu ihm, da ihre es ihr viel zu unangenehm wäre, Yatagarasu nach Hilfe zu fragen. Sie versucht als einziges Mädchen sehr stark rüber zu kommen, auch wenn in ihr eine kleine Prinzessin schlummert. Im Kampf nimmt Munin eine eher passive Rolle ein - So versucht sie hauptsächlich Gegner mit Illusionen zu schwächen, damit der Partner gezielter Angreifen kann. Von der Luft aus lässt sich diese Strategie auch gut umsetzen, da der Partner sich nicht auf Munin konzentrieren brauch und der Gegner die Krähendame nur schwer erreichen kann.

    Chakraverbrauch: Mittel

    Element:

    Stärken: Chakra - Genjutsu anwenden/erkennen/auflösen - Geschwindigkeit

    Schwächen: Taijutsu (alles) - Stärke - Blindheit (Linkes Auge)

    Jutsu: E-Rang: 6/8 - D-Rang: 3/4 - C-Rang: 3/2 - B-Rang: 1/1
    (Gerade bei Munin wäre es gut, wenn man sich eigene Techniken, oder einen eigenen Stil für die junge Krähendame überlegt, da bisherige Techniken keiner klaren Philosophie folgen)

      Rang E