Shujaku-Familie [Phönix-Familie]

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Chiba
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Shujaku-Familie [Phönix-Familie]

Beitragvon Chiba » Sa 27. Okt 2012, 23:31


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Allgemeines

Beitragvon Chiba » Sa 27. Okt 2012, 23:33

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    Allgemeines:
    Die Familie der Phönixe gehört neben den der Drachen, und wenigen weiteren zu den ältesten Kuchiyosefamilien die in dieser Welt exisiteren. Ihre Familie wird teilweise mit einer untergegangenen Hochkultur in Verbindung gebracht, wofür es aber keine handfesten Beweise gibt, bis auf die Aussage der Phönixe, dass sie sich noch an diese Kultur erinnern. In Hi no Kuni gibt es aber unter dem sogenannten „Baum der Ewigkeit“ eine gigantische Ruine, deren kreisförmiger Hauptplatz das Siegel für das von den Phönixen entwickelte „Gyaku Fuin Kuchiyose no Jutsu“ bildet, jedoch ist dies noch kein handfester Beweis, dass die Phönixe damals wirklich mit diesem Volk in Verbindung gestanden haben. Weitere Kreise, für das „Gyaku Fuin Kuchiyose no Jutsu“ exisiteren in allen Reichen. Jedoch sind viele innerhalb der Phönixfamilie aber fast in Vergessenheit geraten, da sie schon lange nicht mehr in Verwendung waren. Die wenigen Phönixe, die sich noch an sie erinneren, können sich aber nicht mehr an die genaue Position erinnern. Die verloren gegangen Hochkultur die unter dem Baum der Ewigkeit gewohnt hat, das Volk der Shimon, soll es damals geschaffft haben, als erste mit den Phönixen einen Vertrag einzugehen, nachdem die Familie der Phönixe fast ausgestorben war. Durch die Hilfe der Shimon haben es die Phönixe geschafft die vollständige Ausrottung ihrer Familie zu verhindern, doch immernoch ist die Anzahl an "echten" Phönixen nicht besonders hoch. Nach dem Untergang der Shimon, gerieten die Phönixe in Vergessenheit, sodass es allemein nur noch wenige Personen gibt, die überhaupt von ihnen wissen, oder gar einen Vertrag mit den edlen Vögeln abgeschlossen haben.

    Regierung:
    Die Phönixe werden von einem sehr alten Phönix mental geleitet, den sie zumeist einfach nur "Dai-sama" ("Großer") nennen. Ansonsten gibt es keine wirkliche Regentschaft bei den Phönixen, der Anführer der Phönixgruppe in nicht mentalen Fragen, wird zumeist durch regelmässige Machtkämpfe festgelegt, die normalerweise hoch in der Luft über den Wolken stattfinden. Jedoch ist es jedem Phönix untersagt in diesen Kämpfen zu töten. Die Bosse die durch diese regelmässig ermittelten "Machtkämpfe" erwählt werden, werden dann bis zum nächsten "Machtkampf" nicht mehr angefochten.

    Verhältnis zu anderen Kuchiyosen:
    Die Phönixe haben niemals ein besonderes Verhältniss zu anderen Kuchiyosen gepflegt. Daher haben sie weder Feinde noch Verbündete bei den anderen Kuchiyosefamilien. Jedoch kann es leicht vorkommen, dass ein Phönix persönliche Sympathien für andere Rassen hegt, oder Hass gegen eine besondere Rasse.

    Die Regeln der Kuchiyose-Familie:
    • Ehre das Feuer!
    • Zeige Loyalität deinen Freunden und deiner Kuchiyose gegenüber.
    • Lerne den Wert der Freiheit zu schätzen und strebe stets danach.
    • Beschädige keine der Ruinen der 'Shimon'.
    • Stelle deine Freunde auch über deine Mission!

    Wie erlangt man jene Kuchiyose?
    Um die Phönixfamilie zu erlangen gibt es 2 Möglichkeiten. Die erste Möglichkeit besteht darin, dass der Anwender hergeht, und sich durch einen anderen Vertragspartner nach Fuegoto bringen lässt. Diese Variante macht es dem Vertragspartner natürlich nicht einfacher die Gunst der Phönixe zu erlangen. Die zweite Möglichkeit um einen Vertrag mit den Phönixen zu bekommen, ist dass man es schafft einen Phönix anzutreffen, und dort wo man ihn trifft sofort seine Gunst zu erwerben. Dieser Phönix ist dann in der Lage den Anwender auf die Phönixinsel zu beschwören.
    Unabhängig von der Variante wie man allgemein einen Vertrag mit den Phönixen erhält, muss man die Gunst jedes Phönix auf Fuegoto einzeln erlangen, damit der Phönix ihn als "würdig" ansieht, um sein Vertragspartner zu werden. Je nach Phönix ist dieser Test unterschiedlich, wie auch seine Schwierigkeit. Nachdem man es geschafft hat die Gunst eines Phönix zu erwerben legt der Phönix eine seiner Federn auf die Vertragsrolle, die daraufhin zu einer Art "Blutabdruck" wird. Erst nachdem dies geschehen ist, ist der Anwender in der Lage den entsprechenden Phönix zu rufen.

    Richtlinien:
    • Jede weitere S-Rang Kuchiyose die erstellt wird sollte mit mir abgesprochen werden.
    • Jeder der einen Vertrag mit der Phönixfamilie unterschrieben hat kann sich seine Vertragspartner selbst aussuchen, jedoch ist es nur schwer möglich die Vertragspartner zu wechseln.
    • Die Phönixfamilie ist nur inRPG zu erhalten, anderenfalls sollte eine sehr ausführliche Storybegründung geliefert werden.
    • Da jeder Phönix einen hohen Wert auf Loyalität legt ist dies eine Grundvorraussetzung.
    • Die Tests der jeweiligen Kuchiyosen müssen mit mir abgesprochen werden (Nana).
    • Diese Regeln stehen fest, es gibt hierbei KEINE Ausnahmen.

    Derzeitige Vertragspartner:
    Maximal kann es 5 Vertragspartner für die Phönixe geben. Davon trägt jeder eine eigens angefertigte Vertragsschriftrolle, die genau Platz für seinen eigenen Vertrag mit den verschiedenen Phönixen bietet.
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Lebensort

Beitragvon Chiba » Sa 27. Okt 2012, 23:34

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Fuegoto ("Feuerland") ist die Heimatinsel der Shujaku ("Phönix") und liegt viele Kilometer südlich von Kirigakure no Sato, noch weiter südlich als Sunagakure, so weit südlcih, dass die meisten Karten nicht so weit in den Süden reichen. Die Tatsache, dass diese Insel auf nahezu keiner Karte verzeichnet ist, wird noch dadurch unterstrichen, das es kein Boot gibt, das bisher von dieser Insel zurückgekehrt ist. Dies liegt hauptsächlich daran, dass um die Insel herum die Meeresströmungen verrückt zu spielen scheinen. Die Meeresströmungen scheinen von der Insel unbeeindruckt, und nur in auf den letzten Metern machen sie einen Knick. Für die meisten Schiffe zu knapp, da sie zumeist schon auf den Riffen aufgelaufen sind. Für viele Shinobi und Kuchiyosen würde dies auch zu viel sein, sodass sie wenn sie es wagen sollten die Insel auf dem Wasserweg zu erreichen mit einem ziemlich qualvollen Ende rechnen müssen. Auch der Luftweg zur Fuegoto ist nicht sonderlich zu empfehlen. Dies liegt daran, da die Insel permanent Unregelmässigenkeiten in den Luftströmungen im Luftraum ab einer Höhe von gut 50 Höhenmetern heimgesucht wird. Die Phönixe haben mit diesen Luftströmungen zu leben gelernt und sind hier aufgewachsen, weswegen es für sie kaum Probleme macht dort zu fliegen. Andere Lebewesen jedoch werden ihren großen Probleme in diesem Luftraum haben, sodass sie fast sicherlich abstürzen werden.
Diese Eigenschaften machen Fuegoto fast zu einer natürlichen Festung, wenn man dies so nennen will. Die Rückseite der Insel wird zusätzlich noch durch die hohe Bergkette geschützt, sodass man gar nicht versuchen sollte die Berge von dieser Seite aus zu erreichen. In dieser Bergkette befindet sich ein inaktiver Vulkan, der auch für die vielen kleinen heißen Quellen und die große Quelle auf der Insel verantwortlich ist.
Die Vegetation dieser Insel hat sich der durchschnittlich hohen Temperatur angepasst. Zwar ist sie noch lange nicht so dicht wie auf anderen Inseln, doch durchaus dichter als man für so eine Insel erwarten würde. Zumeist findet man Gräser und Sträuche, doch auch Bäume sind auf der Insel zu finden. Das Holz dieser Bäume ist nahezu unbrennbar, eine Eigenschaft die sich durch genetische Selektion ergeben hat. Die Früchte die man an den Sträuchern und Bäumen findet ähneln vom Aussehen her zwar bekannten Früchen, doch der Geschmack unterscheidet sich stark. So gibt es zuckersüße Früchte die aussehen wie Zitronen und ähnliches. Auch sollte erwähnt werden, das die meisten Früchte deutlich größer sind als in der restlichen Shinobiwelt. An den Außenseiten der Insel befindet sich jedoch ein sehr dichter Wald, dessen Früchte in der Größe sich nicht von Normalen unterscheiden.
Über die Fauna gibt es eigentlich nicht viel zu erzählen, nur kleinwüchsige Pflanzenfresser leben auf der Insel, jedoch ist ihre Anzahl durch die ständig hohe Umgebungstemerpatur nie besonders gestiegen. Eine besondere Tierart hat Fuegoto jedoch hervorgebracht: Die Feuervögeln. Von ihnen leben über die gesamte Insel verteilt, zumeist aber in Küstennähe gut zweitausend Elterntiere dieser Art. Sie ähneln den Phönixen in ihrem Aussehen, dem hellen, zumeist leuchtend gelb, orange, rotem oder in einer Mischung dieser Farbtöne strahlenden Gefieder. Ihre Feder sind war weitaus kleiner, als die der Phönixe, aber auch sie verfügen über eine gewisse Leuchtkraft, um Räume zu erhellen. Die Feuervögel sehen sie zwar als Artgenossen an, obwohl nicht bekannt ist, ob diese beiden Spezien wirkich miteinander verwandt sind. Oft dienen die kleinen Vögel, die nicht viel größer als Nebelkrähen werden, als Gehilfen der legendären Phönixe und sind ihnen treu ergeben. Diese Loyalität bringen sie auch den Vertragspartner der Phönixe entgegen, wobei sie nicht als Kuchiyosen dienen, über besondere Jutsus jedoch ähnlich wie Kuchiyose hervorgerufen werden können. Sie verfügen über keine besonderen Fähigkeiten und normalerweise sind die Feuervögel nicht in der Lage die Sprache der Menschen zu sprechen, obwohl sie sie ausgezeichnet verstehen. Mit den Phönixen hingegen können Feuervögel jedoch auf ihrer Vogelsprache kommunizieren. Feuervögel werden, anders als die Phönxe, nicht älter als 10-15 Jahre.

Die Phönixe selbst leben in Höhlen, die sie mit ihren Flammen ausgeschmolzen haben, und dann mit Werkzeugen und Krallen entsprechend bearbeitet haben. Zumeist sind sie sehr simpel eingerichtet, und bestehen aus nicht viel mehr als einem großen Nest, das als Bett für die Phönixe dient. Zwar haben ein paar Phönixe ihre Behausungen noch ein wenig zusätzlich eingerichtet, doch dies ist nicht besonders häufig der Fall.


Orte
Diese Übersicht stellt eine grobe Zusammenfassung aller wichtigen Orte auf. Nester/Häuser/Höhlen der Phönixe werden keine eigene Ortsbeschreibung erhalten, sollten jedoch bitte im Post angemerkt werden, wenn man sich dort befindet.

Ältestenspitze
Die Ältestenspitze ist der Ort für die Phönixe, zu dem keiner von ihnen ohne besonderen Grund hingehen würde. Dies liegt daran, dass die Ältestenspitze der Ort ist, an dem der geistige Anführer der Phönixe, Dai-sama residiert. Sie befindet sich, wie der Name vermuten lässt, auf der Spitze eines der höchsten Berge im Gebirgszug. Diese Bergspitze besteht aus einem gut 100 Meter Durchmesser messenden Felsplateau, das nahezu vollkommen eben ist. Nur an einer Stelle gibt es einen großen meterhohen Steinfindling. Dieser Steinfindling ist der persönliche „Thron“ von Dai-sama. Die Zustimmung von Dai-sama wird in einigen Dingen benötigt, unter anderem sollte man als Vertragspartner der Shujaku bei ihm vorstellig werden. Dies wird zwar nicht benötigt, aber vielen Phönixen ist es wichtig, das Dai-sama die Person als offiziellen Vertragspartner der Shujaku ansieht. Zumeist findet man auf dieser Spitze auch Ensai, der von vielen Phönixen auch als die rechte Hand Dai-samas bezeichnet wird. Man findet auch immer wieder einzelne Phönixe auf der Ältestenspitze, wenn sie den Rat von Dai-sama beziehungsweise Ensai benötigen. Um auf die Ältestenspitze zu gelangen benötigt man entweder eine hohe Ausdauer und viel Zeit, oder Flügel. Jedoch gelangt man zu andere Orten, die ebenfalls in der Gebirgskette liegen ohne große Probleme.


Beschwörungsfuuinhöhle
Diese Höhle ist der erste Ort der Insel, den man zu Gesicht bekommen wird, wenn man über das Gyaku Fuin no Kuchiyose nach Fuegoto gelangt. Die Höhle selbst ist mit einem Radius von gut 50 Metern ziemlcih geräumig, und mit einer Höhe von 30 Metern auch relativ hoch. Die Wände sind mit Runen verziert, die nicht nur von den Phönixen stammen. In regelmässigen Abständen findet man leuchtende Steine, die die Höhle erhellen, sodass man nicht das Gefühl bekommt durch die Dunkelheit zu laufen. Die Herkunft ist nicht genau geklärt, jedoch hat die alte Rasse der Shimon diese Steine damals in der Höhle eingelassen. Das Siegel das im Boden und in der Decke der Höhe zu finden ist scheint in den Stein geätzt zu sein, sodass menschliche Bemühen sie zu entfernen sinnlos erscheinen. Der Ausgang der Höhle ist gleichzeitig auf der Eingang und mit 30 Metern Höhe und 30 Metern Breite fast schon zu Eng für die größten Phönixe. Genau wie die Wände ist auch der Ausgang mit den Runen verziert. Die Bedeutung dieser Runen weiß aber heute eigentlich niemand mehr, nur die Ältestens der Phönixe haben vielleich noch ein wenig Wissen über diese Runen. Da die Höhle am Fuß der Bergkette liegt, kann man ohne größere Probleme zu allen möglichen anderen Orten von Fuegoto gelangen.


Buchtenküste
Die Buchtenküste ist der nördlichere Strand der beiden Strände. Man sollte sich bei diesem Strand nicht unbedingt von seinem Aussehen täsuchen lassen, denn bis man die Kuppe zu diesem Strand erreicht hat, sieht es so aus, als würde eine Felsklippe direkt ins Meer münden. Doch hinter der Kuppe verbirgt sich dann die Schönheit der Buchtenküste. Ein Sandstrand, von dem man aus nur wenige Meter zum Meer gehen muss. Einige Palmen haben sich ebenfalls an diesen fast schon malerischen Strand verirrt. Ebbe und Flut beeinflussen den Strand kaum, da man nur nach wenigen Metern schon tief im Wasser steht. Bis hin zu 500 Metern kann man sich vom Strand entfernen, bevor man von der Strömung erfasst werden würde. Doch das tiefe Wasser, eignet sich somit fast perfekt als Kampfplatz, der natürlich begrenzt wurde. Auch zum Entspannen eignet sich die Buchtenküste optimal. Wenn man sich hier befindet kann man problemlos an den anderen Strand gelangen, oder zu allen Gegenden, die im in der Ebene Fuegotos liegen. Will man zu höher gelegenen Teilen der Insel, so wird man mit einem längeren Fußmarsch rechnen müssen.


Felsebene
Von vielen Phönixen einfach "Felsebene" genannt, ist diese Ebene deutlich mehr als ein felsiges Stück Flachland. Vom geographischen her ist dieses Gebiet nicht viel mehr, als eine einfache Ebene. Doch für die Phönixe ist diese Ebene der soziale Treffpunkt schlechthin. Dies liegt unter anderem an den Steinfindlingen, die überall auf der Ebene zu finden sind, und für die Phönixe einen überaus bequemen Stuhl darstellen. Dazu kommt noch, das vor einigen Findlingen auch noch kleinere Findlinge stehen, sodass die Findlinge auch als provisorische Esstische verwendet werden können. Dies ist ein Aspekt, der die Tatsache erklärt, dass die Felsebene als sozialer Mittelpunkt Fuegotos dient. Der andere ist, das die Felsebene auf der Insel selbst zentral gelegen ist - egal mit Flügeln oder ohne - man benötigt nicht wirklich lange um hierher zu gelangen. Diese Tatsache ist auch umgekehrt anwandbar. So benötigt man von hier aus egal wohin nahezu die gleiche Zeit - bergauf natürlich ein wenig länger als zu den Orten die auf der gleichen Ebene wie die Felsebene liegen.


Geheimes Beschwörungssiegel
Das Geheime Beschwörungssiegel, ist von seiner grundlegenden Art her gleich konzipiert wie das Siegel, das sich in der Beschwörungshöhle befindet. Dies bedeutet, dass es in den Stein graviert wurde, um somit eine nachträgliche Änderung zu verhindern. Der Unterschied jedoch ist, das dieses Siegel keinem Wesen, außer Dai-sama und Ensai mehr bekannt ist. Dieses Siegel befindet sich nämlich unterhalb der Ältestenspitze und befindet sich auf einer Höhe mit dem Gewölbe des Konzepts. Sein einziger Ausgang führt zum Höllentunnel.


Gewölbe des Konzepts
Das Gewölbe des Konzepts ist ein uralter Raum, der nur wenigen Phönixen bekannt ist. Er liegt tief unter der Gebirgskette von Fuegoto. Der einzige Zugang zum Gewölbe des Konzepts ist ein geheimer Tunnel, der von der Ältestenspitze ausgeht. Dieser Tunnel unterdrückt an sich schon die Chakren, die sich in ihm befinden, sodass die Chakren nur von ausgezeichneten Sensorninja gespürt werden können, die sich auf der Ältestenspitze befinden. Das Gewölbe des Konzepts selbst kommt einem nahezu unendlich groß vor. Der Raum ist ungefähr einen Kilometer lang, und besitzt eine Breite von 400 Metern. Bis zur vollen Höhe von 5 Metern, ist der ganze Raum voll mit Regalen und Aktenschränken. In diesen Aktenschränken befinden sich jedoch nicht etwa Akten wie man vermuten möchte, nein, in den Aktenschränken befinden sich unterschiedlichste Konzeptionspläne für Waffen und andere Gegenstände. Diese sind allesamt vom alten Volk der Shimon, zusammengetragen worden, und hier gelagert. Alle Pläne sind in der antiken Sprache Shingesisch verfasst, weswegen man nur nach entsprechendem Sprachstudium die Pläne studieren sollte. Manche Konzeptionspläne besitzen angeblich das Potential auch Bijuu mit einem einzigen Angriff außer Gefecht setzen zu können. Doch wie so vieles, hängt auch die Stärke der Gegenstände auch vom Können des Anwenders ab. Auch werden für die Pläne Rohstoffe benötigt, die sich gar nicht mehr finden lassen. Jedoch kommt hier die zweite Funktion des Gewölbes der Konzeption zum tragen. Denn in den Regalen lagern unterschiedlichste Materialien, allesamt überaus selten, und auch teilweise gar nicht aus dieser Dimension. Den Namen bekam dieser Raum durch die gelagerten Konzeptionspläne. Von hier aus kann man nur zum Höllentunnel gelangen.


Höllentunnel
Der Höllentunnel beginnt an der Ältestenspitze. Sein Eingang ist so gut versteckt, dass er bisher von keinem anderen Wesen außer Ensai gefunden wurde, ohne das Dai-sama es wollte. Das Ensai diesen Tunnel gefunden hat, ist auch nur der Tatsache zuzurechnen, das der Phönix nahezu gleich viel Zeit auf der Ältestenspitze verbringt wie Dai-sama selbst. Der Höllentunnel führt weit in die Tiefe, zu den versteckten Teilen der Insel Fuegoto, die vor langer Zeit von den Shimon errichtet wurden. Alle 200 Höhenmeter findet man kleine Steinbänke, die für zwei normale Personen Platz bieten. Der gesamte Tunnel ist mit einer Art Leuchtstein versehen, die auch jegliche Orte erhellen, die sich am Höllentunnel befinden. Nur um bis zur Mitte des Höllentunnels zu gelangen benötigt man ungefähr 3 Stunden, in denen man ungefähr 1400 Höhenmeter nach unten bezwungen hat. Durch diese ewig lange Strecke bekam der Tunnel, der vorher lange Zeit namenlos blieb den Beinamen „Höllentunnel“ da man höllisch lange gehen muss, um ans Ende dieses Tunnels zu gelangen und die Ort, die an diesem Tunnel liegen zu erreichen.


Lavagesteinhöhle
Die Lavagesteinhöhle ist ein Ort, den nur wenige Phönixe aufsuchen. Dies liegt nicht etwa daran, dass die Lavagesteinhöhle ein nicht sehr häuslicher Ort wäre - ganz im Gegenteil. Sie ist kreisrund, und besitzt einen Radius von 125 Metern. Die Höhe der Höhle kann mit gut 50 Metern als "gigantisch" angesehen werden. Der Boden wirkt spiegelglatt, ist jedoch minimal rau, weswegen man auf diesem Boden trotzdem nicht ausruschten würde. An den Wänden befinden sich Steine, die die gleiche Herkunft besitzen, wie die Steine, die in der Beschwörungshöhle angebracht sind. Ansonsten ist die Höhle sehr schlicht gehalten - es gibt eine Art Verbindungtunnel, der 30 Meter breit und hoch ist. Nur durch diesen kann man in die gut 100 Meter unter dem Erdboden liegende Höhle gelangen. Zugleich bietet diese Höhle jedoch eine einzigartige Fähigkeit: Kein Chakra, egal wie groß und mächtig es sein sollte, kann außerhalb dieser Höhle gespürt werden, nicht einmal Sensor-Ninja sind in der Lage dies zu tun. In Anbetracht der Tatsache, das sich nahezu niemand dorthin begibt, ist diese Höhle perfekt, wenn man in aller Ruhe ungestört eine Technik üben möchte, von der niemand erfahren soll. Der Ausgang der Höhle befindet sich von der Höhe her ungefähr gleich wie die Beschwörungsfuuinhöhle, weswegen man auch von der Lavagesteinhöhle aus nahezu überall hingelangen kann, ohne große Probleme zu erhalten.


Onsen
Die Onsen, auch heiße Quellen oder Thermalbäder genannt, sind ein Ort, an dem man als Vertragspartner der Phönixe fast immer einen Phönix antreffen wird. Die Onsen besitzen einige Annehmlichkeiten, wie beispielsweise insgesamt 5 Umkleidekabinen, die für Menschen gebaut wurden. Die Onsen selbst sind in 3 Bereiche aufgeteilt - das Männerbad, das Frauenbad, und der gemischte Bereich. Diese Bereiche sind durch Holzzäune mit einer Höhe von gut 50 Metern voneinander abgetrennt. Die Bäder werden durch Lampen auch zur Nachtzeit entsprechend erhellt. Die Onsen liegen im westlichen Teil Fuegotos, leicht erhöht, weswegen sie gut zu erreichen sind. Auch die anderen Plätze lassen sich ausgezeichnet erreichen.


Raum des Geistes
Der Raum des Geistes, ist wahrscheinlich das bestgehütete Geheimnis ganz Fuegotos. Nur Dai-sama selbst und Ensai wissen von diesem Ort Bescheid. Deswegen ist es auch nicht verwunderlich, das bisher kein Vertragspartner der Shujaku diesen Raum jemals zu Gesicht bekommen hat. Der Raum des Geistes ist nur durch den Tunnel der zur Ältestenspitze führt zu erreichen, der auch zum Gewölbe des Konzepts führt. Dieser Raum wurde ebenfalls wie das Gewölbe des Konzepts von den Shimon errichtet. Diese waren wie auch am Beschwörungsfuin in der Beschwörungshöhle zu bemerken, wahre Meister im Bereich der Siegelkünste. Und so haben sie es geschafft, etwas zu erschaffen, das vor ihnen noch kein anderer gemeistert hat. Sie haben ein Siegel kreiert, das einen abgegrenzten Raum in eine andere Zeitebene versetzt. Dieses Siegel besitzt jedoch noch weitaus andere Eigenschaften, als einfach nur eine Verlagerung der Zeitebene. Durch das Siegel lässt sich die Temperatur vom absoluten Nullpunkt bis hin zu über 1000°C regeln. Auch die Gravitation ist auf einen Wert, der 3x dem Normalwert entspricht veränderbar. Die Wände des Raum des Geistes sind selbst durch S-Rang Techniken nicht zu vernichten, und da er sich auf einer anderen Zeitebene befindet ist es auch nicht möglich, dass man das Chakra aus diesem Raum spürt. Doch um den Raum in eine andere Zeitebene zu versetzen, benötigt man eine gigantische Menge an Chakra. Die minimale Chakramenge, die man benötigt, um das Siegel das außerhalb des Raumes angebracht ist zu aktivieren beträgt 5x Extrem Hoch. Die Zeitkrümmung ist in diesem Fall jedoch noch nicht besonders stark, sodass eine Minute der realen Welt einer Stunde im Raum des Geistes entsprechen. Nachdem diese Minute um ist, muss die Person die den Raum des Geistes verwendet einen Chakraverbrauch von 5x Sehr Hoch bezahlen, um den Effekt des Siegels weiterbestehen zu lassen. Der Effekt des Raum des Geistes, kann dadurch bis zu einer Zeitspanne von 10 Minuten in der realen Welt aufrechterhalten werden. Nachdem der Raum benutzt wurde, muss eine Zeitspanne von 168 Stunden (1 Woche) verstreichen, bevor das Siegel zur Zeitkrümmung erneut verwendet werden kann. Der maximale Effekt, den das Siegel erreichen kann, entspricht einer Krümmung, die einen Tag im Raum des Geistes verstreichen lässt, während draußen nur eine einzige Minute vergeht. Die Anfangsgebühr ist jedoch mit 15x Extrem Hoch anzusetzen, die Kosten pro Minute die in der realen Welt verstreichen sind mit 15x Sehr Hoch anzurechnen. Während der gesamten Zeitkrümmung ist es nicht möglich, Wesen aus anderen Zeitebenen in den Raum des Geistes zu holen, oder selbst auf eine andere Zeitebene zu wechseln, also den Raum zu verlassen. Das ganze Konzept hört sich sehr verlockend an, um mehrere Personen trainieren zu lassen, jedoch besitzt der gesamte Raum des Geistes einen großen Nachteil: Das Chakra für die Anfangsgebühr und für die Aufrechterhaltung muss von einer einzigen Person kommen. Andernfalls wird der Effekt der Zeitkrümmung nicht aktiviert, und der Raum des Geistes bleibt ein vollkommen normaler Raum, der jedoch eine Länge und Breite von zwei Kilometern besitzt, und eine Deckenhöhe von 100 Metern. Der Raum des Geistes liegt am Ende des Höllentunnels, sodass man einen stundenlangen Aufstieg nicht fürchten sollte. Bis zum geheimen Beschwörungssiegel sind es jedoch nur gute 30 Minuten Fußmarsch.


Trümmerebene
Die Trümmerebene ist ein Ort, der zumeist von Kyokoku als Ort seines Tests ausgewählt wird. Die Trümmerebene liegt in einer Art Becken, innerhalb Fuegotos. Den Namen bekam diese Ebene durch die kleinen Felstrümmer, die überall in der Ebene verstreut sind. Dadurch, das die Trümmerebene in einem Becken gibt, gibt es viele kleine heiße Quellen, die jedoch von Menschen gemieden werden sollten, da sie sich wahrscheinlich so vorkommen würden, als ob sie gegrillt werden. Normalerweise findet man hier nur ab und an Phönixe, die sich ein wenig an den heißen Quellen entspannen, oder ganz junge Phönixe, die den Aufwind der Quellen nutzen, damit sie noch höher steigen können, obwohl sie noch nicht richtig fliegen können. Ansonsten findet man aber aber vegetativ gar nichts in der Trümmerebene. Die Trümmerebene selbst liegt nahe der Felsebene, weswegen man auch von ihr aus wenig Zeit benötigt, um zu jedem anderen Ort Fuegotos benötigt - vorrausgesetzt, man besitzt Flügel. Zu Fuß wird man natürlich zu jedem Ort der höher liegt mehr Zeit brauchen, als zu Orten die auf einer Ebene mit der Trümmerebene liegen.


Weißsandstrand
Der Weißsandstrand ist der südlichere Strand der beiden Strände. Im Vergleich zum anderen Strand, besticht der Weißsandstrand durch seine wunderbar weißen Sandbänke. Vom vegetativen her gibt es an diesem Strand gar nichts - nicht einmal Palmen wachsen auf an ihm. Zur Flut ist nahezu der gesamte Strand unter Wasser, nur wenige Meter trennen einen dann vom kühlen Nass. Zur Ebbe hingegen kann muss man vom Beginn des Strandes angefangen fast 200 Meter bis hin zum Wasser gehen. Selbst dann ist der Strand noch sehr flach, dass man noch einmal 100 Meter gehen muss, bis man wirklich im tiefen Wasser ist. Diese Eigenart macht den Weißsandstrand zu einer guten Trainingsfläche für Suitnnutzer. Aber auch für Spaziergänge oder einfach zum Entspannen bietet dieser Strand perfekte Vorraussetzungen. Wenn man sich hier befindet kann man problemlos an den anderen Strand gelangen, oder zu allen Gegenden, die im in der Ebene Fuegotos liegen. Will man zu höher gelegenen Teilen der Insel, so wird man mit einem längeren Fußmarsch rechnen müssen.

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Beitragvon Chiba » Sa 27. Okt 2012, 23:36

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[td=border:0px solid #808080;width:15%;]Shujakunamida

[sup]Phönixträne[/sup][/td]
[td=border:0px solid #808080;width:150px;]Bild[/td]
[td=border:0px solid #808080;]Phönixtränen sind nichts weiter als die Tränen der Phönixe selbst. Diese sind durch eine spezielle Methode aufbereitet worden. Diese Tränen werden von den Phönixen in einer kleinen Phiole aus Glas aufbewahrt. Mit einer Höhe von gut 14 Centimetern ist diese Phiole groß genug, damit man genug Phönixtränen für 2 Anwendungen besitzt. Die Phiole in der die Phönixtränen aufbewahrt werden, sieht aus wie eine reguläre Glasphiole, ist jedoch deutlich wiederstandsfähiger. Wenn man sie aus einer Höhe von 1,5 Metern auf den Boden wirft, so wird ihr noch nichts passieren. Jedoch sollte man auch nicht versuchen die Phiole zu zerstören, da in jeder Phiole einiges an Arbeit steckt, und die Phönixe es nicht sehr schätzen, wenn man diese Arbeit einfach vernichtet. Nachdem wir nun genauer auf das Aufbewahrungsmittel der Phönixtränen eingegangen sind, gehen wir nun weiter auf die Tränen selbst ein. Die Phönixtränen als Flüssigkeit sind ein Gegenstand, denen nachgesagt wird, dass sie selbst Tote wiederbeleben könnten. Diese Legende ist zumindest zu einem Teil wahr. Zwar können die Tränen der Phönixe keine Toten auferstehen lassen, doch sie besitzen einen breit gefächerten Einsatzbereich. Es gibt 2 Arten die heilende Wirkung der Phönixtränen anzuwenden: Einerseits kann man sie trinken, andererseits kann man sie direkt auf die Wunde auftragen. Je nach Anwendungsart entfalten die Phönixtränen eine andere Wirkung. Wenn sie getrunken werden, wirken sie auf den gesamten Körper entgiftend. Dies macht sich damit bemerkbar, das Gifte bis hin zum C-Rang einfach neutralisiert werden. Auch wird die Chakraproduktion stark angeregt, dies macht sich damit bemerkbar, dass in den nächsten 2 Posts eine geringe Chakramenge wiederhergestellt wird. Wenn die Phönixtränen getrunken wurden, dürfen sie innerhalb eines Zeitraums von 10 Posts nicht wieder getrunken werden, andernfalls muss die Person die die Tränen trinkt mit starker Übelkeit rechnen. Wenn die Phönixtränen auf äußerliche Wunden angewandt werden, so verheilen leichte Verletzungen sofort, mittlere Verletzungen sind dann mitten in der Heilung. Bei größeren und schwereren Wunden ist der desinfiszierende Effekt der Phönixtränen nicht zu verachten.[/td]
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[td=border:0px solid #808080;width:15%;][b]Shujakunamida[/b][br][/br]
[sup]Phönixträne[/sup][/td]
[td=border:0px solid #808080;width:150px;][img]http://i854.photobucket.com/albums/ab104/tsuki-shimizu/Summondesigns/Shujaku-Familie/Besonderheiten/I-006PotionofWaterBreathing.jpg[/img][/td]
[td=border:0px solid #808080;]Phönixtränen sind nichts weiter als die Tränen der Phönixe selbst. Diese sind durch eine spezielle Methode aufbereitet worden. Diese Tränen werden von den Phönixen in einer kleinen Phiole aus Glas aufbewahrt. Mit einer Höhe von gut 14 Centimetern ist diese Phiole groß genug, damit man genug Phönixtränen für 2 Anwendungen besitzt. Die Phiole in der die Phönixtränen aufbewahrt werden, sieht aus wie eine reguläre Glasphiole, ist jedoch deutlich wiederstandsfähiger. Wenn man sie aus einer Höhe von 1,5 Metern auf den Boden wirft, so wird ihr noch nichts passieren. Jedoch sollte man auch nicht versuchen die Phiole zu zerstören, da in jeder Phiole einiges an Arbeit steckt, und die Phönixe es nicht sehr schätzen, wenn man diese Arbeit einfach vernichtet. Nachdem wir nun genauer auf das Aufbewahrungsmittel der Phönixtränen eingegangen sind, gehen wir nun weiter auf die Tränen selbst ein. Die Phönixtränen als Flüssigkeit sind ein Gegenstand, denen nachgesagt wird, dass sie selbst Tote wiederbeleben könnten. Diese Legende ist zumindest zu einem Teil wahr. Zwar können die Tränen der Phönixe keine Toten auferstehen lassen, doch sie besitzen einen breit gefächerten Einsatzbereich. Es gibt 2 Arten die heilende Wirkung der Phönixtränen anzuwenden: Einerseits kann man sie trinken, andererseits kann man sie direkt auf die Wunde auftragen. Je nach Anwendungsart entfalten die Phönixtränen eine andere Wirkung. Wenn sie getrunken werden, wirken sie auf den gesamten Körper entgiftend. Dies macht sich damit bemerkbar, das Gifte bis hin zum C-Rang einfach neutralisiert werden. Auch wird die Chakraproduktion stark angeregt, dies macht sich damit bemerkbar, dass in den nächsten 2 Posts eine geringe Chakramenge wiederhergestellt wird. Wenn die Phönixtränen getrunken wurden, dürfen sie innerhalb eines Zeitraums von 10 Posts nicht wieder getrunken werden, andernfalls muss die Person die die Tränen trinkt mit starker Übelkeit rechnen. Wenn die Phönixtränen auf äußerliche Wunden angewandt werden, so verheilen leichte Verletzungen sofort, mittlere Verletzungen sind dann mitten in der Heilung. Bei größeren und schwereren Wunden ist der desinfiszierende Effekt der Phönixtränen nicht zu verachten.[/td]
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[td=border:0px solid #808080;width:15%;]Shujakuumo

[sup]Phönixfeder[/sup][/td]
[td=border:0px solid #808080;width:150px;]Bild[/td]
[td=border:0px solid #808080;]Die Phönixfeder ist nicht viel mehr, als eine Daune eines Phönix. Doch nicht irgendeine Daune, jede Shujakuumo ist eine Daune, die die Phönixe noch einmal speziell aufbereitet haben. Jede Daune ist gut 10 Centimter lang, und 2 Centimeter breit. Doch dies ist nicht etwa das, das die Phönixfeder ausmacht. Stattdessen sieht sie auf den ersten Blick wie eine reguläre Feder aus. Die wahre Besonderheit dieser Feder ist, das sie unabhängig von Wind und Wetter wie ein kleines Stück Kohle glüht. Dies gibt jedoch keinerlei Wärme sondern nur Licht ab. Diese besondere Eigenschaft unabhängig der Sitatution Licht abzugeben, ist der Grund, warum Phönixe ihren Vertragspartnern normalerweise eine dieser Daunen als Geschenk überreichen. Doch man könnte jetzt glauben, das das alles wäre, was die Phönixfeder ausmacht. Doch dem ist nicht so. Die Phönixfeder hat noch eine Fähigkeit. Wenn der Anwender einfach eine sehr geringe Chakramenge in die Feder leitet, beginnt sie zu leuchten wie eine Taschenlampe - und dies nur an der Spitze. Dieses Leuchten hält genau einen Post lang an. Nach diesem Post fällt die Feder wieder in ihren alten Ursprungszustand zurück. Wen man den Legenden über die Phönixe glaubt, so ist eine Feder auch ein Katalysator für divisere Katontechniken. Zwar kann eine der Federn für divisere Techniken verwendet werden, doch als Katalysator dient sie wahrscheinlich nciht wirklich. Dafür ist der Fakt, das Feuer dieser Feder nichts anhaben kann durchaus nützlich, wenn man bedenkt, dass die Feder für Katontechniken verwendet wird.[/td]
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[sup]Phönixfeder[/sup][/td]
[td=border:0px solid #808080;width:150px;][img]http://i854.photobucket.com/albums/ab104/tsuki-shimizu/Summondesigns/Shujaku-Familie/Besonderheiten/Phoenix_Feather.jpg[/img][/td]
[td=border:0px solid #808080;]Die Phönixfeder ist nicht viel mehr, als eine Daune eines Phönix. Doch nicht irgendeine Daune, jede Shujakuumo ist eine Daune, die die Phönixe noch einmal speziell aufbereitet haben. Jede Daune ist gut 10 Centimter lang, und 2 Centimeter breit. Doch dies ist nicht etwa das, das die Phönixfeder ausmacht. Stattdessen sieht sie auf den ersten Blick wie eine reguläre Feder aus. Die wahre Besonderheit dieser Feder ist, das sie unabhängig von Wind und Wetter wie ein kleines Stück Kohle glüht. Dies gibt jedoch keinerlei Wärme sondern nur Licht ab. Diese besondere Eigenschaft unabhängig der Sitatution Licht abzugeben, ist der Grund, warum Phönixe ihren Vertragspartnern normalerweise eine dieser Daunen als Geschenk überreichen. Doch man könnte jetzt glauben, das das alles wäre, was die Phönixfeder ausmacht. Doch dem ist nicht so. Die Phönixfeder hat noch eine Fähigkeit. Wenn der Anwender einfach eine sehr geringe Chakramenge in die Feder leitet, beginnt sie zu leuchten wie eine Taschenlampe - und dies nur an der Spitze. Dieses Leuchten hält genau einen Post lang an. Nach diesem Post fällt die Feder wieder in ihren alten Ursprungszustand zurück. Wen man den Legenden über die Phönixe glaubt, so ist eine Feder auch ein Katalysator für divisere Katontechniken. Zwar kann eine der Federn für divisere Techniken verwendet werden, doch als Katalysator dient sie wahrscheinlich nciht wirklich. Dafür ist der Fakt, das Feuer dieser Feder nichts anhaben kann durchaus nützlich, wenn man bedenkt, dass die Feder für Katontechniken verwendet wird.[/td]
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Allgemeines
Die Shujakukatachi sind Formen, die in ihrer Art wahrscheinlich noch älter sind als der Sennin-Modus selbst. Die Phönixe haben diese Formen vollkommen selbst entwickelt, und sich von der Entwicklung der verschiedenen anderen Familien damals nicht beeinflussen lassen. So wurde lange Zeit bevor die Frösche oder Schlangen überhaupt auf die Idee des Senjutsus kamen die Shujakukatachi entwickelt. Die Techniken, die in diesen Formen angewandt werden, werden Shujakujutsu („Phönixtechiken“) genannt. Diese Techniken sind ähnlich wie normale Katontechniken, jedoch in ihrer Stärke nicht mit ihnen zu vergleichen, da ihre Stärke deutlich über diesen liegt. Allgemein sind die Shujakukatachi sehr alt, sodass die meisten Phönixe diese Techniken fast vergessen haben.

Die Formen
Die Shujakukatachi unterscheiden sich in 3 verschiedene Kata („Formen“). Als erste Kata wäre die Shukuyukata („Feuerform“) zu nennen. Sie stellt die grundlegende Form da, auf der die anderen beiden Formen basieren. Sie wird zwar als eine der drei Shujakukatachi bezeichnet, erlaubt jedoch noch nicht den Einsatz der Shujakujutsu, weswegen sie eigentlich nicht hinzugezählt werden dürfte. Doch da sie als Grundlage für die anderen beiden Formen dient, wird die Shukuyukata als grundlegendste Form der Shujakukatachi angesehen. Die zweite Kata der Shujakumoodo („Phönixmodus“) da. Diese Form erlaubt den Einsatz der Shujakujutsu. In der direkten Stärke ist der Shujakumoodo nicht wirklich stark, was diese Kata jedoch erst wirklich hervorhebt sind die neuen Jutsumöglichkeiten, die sich durch diese Form ergeben. Die dritte Kata die noch bekannt ist ist der Shujakusureiyazumoodo („Phönixtötermodus“). Auch er bietet Zugriff auf die Shujakujutsu, jedoch versucht er nicht etwa die Möglichkeiten zu erhöhen. Stattdessen baut er alleine auf reiner destruktiver Kraft auf, weswegen er in der direkten Kraft über dem Shujakumoodo liegt.
Eine Form, die weiter oben nicht erwähnt wurde, ist die vergessene vierte Shujakukata. Selbst der Name dieser Kata ist in Vergessenheit geraten. Dies liegt daran, das die Meisterung dieser Kata sehr schwer ist, und es in der gesamten Geschichte der Shujaku nur wenige gegeben hat, die diese Kata meisterten. So wurde diese Form nicht weitergereicht, und ist nun vergessen. Eines Tages werden die Phönixe vielleicht diese alte Form wieder aufleben lassen, wenn jemand es schaffen sollte die Shujakukatachi zu meistern und eine Aufzeichnung dieser Form zu finden.

Shukuyukata
Wie schon weiter oben zu lesen, stellt die Shukuyukata („Feuerform“) die grundlegendste Form der 3 Shujakukatachi dar. Sie ist die Grundlage für die beiden anderen noch bekannten Shujakukatachi dar. Sie ermöglicht noch nicht den Zugriff auf die Shujakujutsu, doch ohne diese Kata wird man niemals in der Lage sein die Shujakujutsu jemals anzuwenden. Um die Shukuyukata zu erreichen, muss der Anwender sein Katonchakra nehmen, und komprimieren. Dies hört sich jetzt einfach an, doch reicht eine normale Komprimierung des Katonchakras nicht etwa aus, um in die Shukuyukata zu gelangen. Stattdessen muss das Katonchakra durch die Komprimierung zu sogenanntem Shukuyuchakra („Feuerchakra“) gewandelt werden. Dieses Chakra ist nicht wirklich von normalem Katonchakra zu unterscheiden, und darf maximal als Variation des Katonelements angesehen werden. Doch ist es unmöglich dieses Chakra selbst zu entwickeln, da die Phönixe mehrere Jahrzehnte lang an der richtigen Kompressionsmöglichkeit gefeilt haben, damit das Chakra nicht einfach nur mehr Chakra auf einem Fleck ist, sondern auch wirklich stärkere Eigenschaften als das normale Katonchakra aufweist. Dieses Chakra wird daraufhin im Körper des Anwenders verteilt, damit er sich in die Shukuyukata begibt. Diese Form wird üblicherweise vom ältesten Phönix neben Dai-sama oder einem anderen Shujakuvertragspartner den neuen Vertragspartnern beigebracht.

Name: Shukuyukata („Feuerform“)
Voraussetzungen: Ausdauer 4, Chakra 5, Shujakuvertragspartner, Katon-Element
Beschreibung: Die Shukuyukata ist Grundlage der Shujakukatachi. Hierbei bildet der Anwender durch komprimieren des Katonchakras eine Variation des Katonchakras, Shukuyuchakra genannt. Dieses Chakra verteilt er in seinem gesamten Körper, unter anderem in seinen Muskeln. Dieses spezielle Chakra ermöglicht eine Steigerung der Geschwindigkeit und der Stärke des Anwenders um 25%. Auch wird durch das Shukuyuchakra die Stärke der Katonjutsus um 25% erhöht.
Äußerlich macht sich die Shukuyukata nur minimal bemerkbar. Die Form macht sich nur dadurch bemerkbar, dass die Haare des Anwenders sich rot färben. Auch verlängern sich die Haare des Anwenders ein wenig. Ansonsten macht sich diese Form nicht wirklich am Körper des Anwenders bemerkbar. Sollte man diese Besonderheit gemeistert haben, so hat man automatisch die maximale Stufe der Naturveränderung (Seishitsuhenka) gemeistert.
Die Shukuyukata kostet den Anwender in jedem Post indem sie gehalten wird eine mittlere Chakramenge. Dies ist durch die Kompression des Katonchakras zu erklären, die nicht ganz verlustfrei vor sich geht. Auch kann die Shukuyukata maximal nur 4 Posts gehalten werden. Nachdem sie angewandt wurde, verweigert der Körper für 2 Posts die Erschaffung des Shukuyuchakras. Woran genau dies liegt, konnten die Phönixe nie herausfinden. Nach diesen 2 Posts, kann der Anwender die Shukuyukata noch einmal 4 Posts halten – nachdem sie nun wieder deaktiviert ist, verweigert der Körper 10 Posts lang die Erschaffung des Shukuyuchakras. Danach ist die Shukuyukata wieder wie am Anfang anwendbar.
Um die Shukuyukata zu erlernen wird eine Wortanzahl von mindestens 2000 Wörtern benötigt, unabhängig von der Erfahrung des Charakters.

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shukuyukata („Feuerform“)
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ausdauer 4, Chakra 5, Shujaku-Vertragspartner, Katon-Element
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Die Shukuyukata ist Grundlage der Shujakukatachi. Hierbei bildet der Anwender durch komprimieren des Katonchakras eine Variation des Katonchakras, Shukuyuchakra genannt. Dieses Chakra verteilt er in seinem gesamten Körper, unter anderem in seinen Muskeln. Dieses spezielle Chakra ermöglicht eine Steigerung der Geschwindigkeit und der Stärke des Anwenders um 25%. Auch wird durch das Shukuyuchakra die Stärke der Katonjutsus um 25% erhöht.
Äußerlich macht sich die Shukuyukata nur minimal bemerkbar. Die Form macht sich nur dadurch bemerkbar, dass die Haare des Anwenders sich rot färben. Auch verlängern sich die Haare des Anwenders ein wenig. Ansonsten macht sich diese Form nicht wirklich am Körper des Anwenders bemerkbar. Sollte man diese Besonderheit gemeistert haben, so hat man automatisch die maximale Stufe der Naturveränderung (Seishitsuhenka) gemeistert.
Die Shukuyukata kostet den Anwender in jedem Post indem sie gehalten wird eine mittlere Chakramenge. Dies ist durch die Kompression des Katonchakras zu erklären, die nicht ganz verlustfrei vor sich geht. Auch kann die Shukuyukata maximal nur 4 Posts gehalten werden. Nachdem sie angewandt wurde, verweigert der Körper für 2 Posts die Erschaffung des Shukuyuchakras. Woran genau dies liegt, konnten die Phönixe nie herausfinden. Nach diesen 2 Posts, kann der Anwender die Shukuyukata noch einmal 4 Posts halten – nachdem sie nun wieder deaktiviert ist, verweigert der Körper 10 Posts lang die Erschaffung des Shukuyuchakras. Danach ist die Shukuyukata wieder wie am Anfang anwendbar.
Um die Shukuyukata zu erlernen wird eine Wortanzahl von mindestens 2000 Wörtern benötigt, unabhängig von der Erfahrung des Charakters.


Shujakumoodo
Der Shujakumoodo („Phönixmodus“) ist eine der 3 Shujakukatachi. Diese Form repräsentiert die Vielseitigkeit, die ein Vertragspartner der Shujaku besitzt. Sie verwendet die Shukuyukata und das in ihr erschaffene Shukuyuchakra. Diese Kata ermöglicht erst die Verwendung der Shujakujutsu. Doch ein Mensch kann alleine niemals den Shujakumoodo erreichen. Deswegen benötigt er die Unterstützung eines Phönix, der in der Kunst des Shujakumoodo bewandert ist. Dieser Phönix wird dann dem Anwender als Partner zur Verfügung stellen. Der Phönix wird sich dann in dieser Form auf dem Anwender niederlassen, normalerweise auf einer Schulter des Anwenders. Dies benötigt natürlich einen Phönix, der nicht besonders groß ist und auch das Wissen über den Shujakumoodo besitzt. Nachdem diese Bedingung erfüllt ist, kommt der wirklich schwierige Teil des Shujakumoodo. Hierbei nimmt der Anwender einerseits sein Shukuyuchakra und das Chakra seines tierischen Vertragspartners, und vermischt es wieder. Dies ist eine Aufgabe, die vom Anwender einiges an Konzentration abverlangt. Nachdem er doch diesen Schritt jedoch gemeistert und erfolgreich durchgeführt wurde, ist der Anwender im Besitz eines neuen Chakras, des sogenannten Torimazete Shujakuchakra („gemischtes Phönixchakra“). Den Schritt des Vermischens des Chakras, kann auch der Phönix übernehmen, jedoch wird dann die Menge des erzeugten Torimazete Shujakuchakra verringert, da bei der Übertragung von Phönix zum Anwender ein großer Teil des Chakras verloren geht. Dieses Torimazete Shujakuchakra wird dann wie das Shukuyuchakra im Körper des Anwenders verteilt, wodurch der Anwender dann in den Shujakumoodo wechselt. Der Shujakumoodo wird dem Anwender üblicherweise von dem Phönix beigebracht, der dann sein Partner im Shujakumoodo sein wird.

Name: Shujakumoodo („Phönixmodus“)
Voraussetzungen: Ausdauer 6, Chakra 8, Shukuyukata, Shujaku-Vertragspartner der den „Shujakumoodo“ beherrscht.
Beschreibung: Der Shujakumoodo eine Form, die auf der Shukuyukata basiert. Hierbei verwendet der Anwender das Shukuyuchakra, das er in der Shukuyukata erschaffen hat. Um überhaupt in diesen Modus gelangen zu können, muss der Anwender das Shukuyukata mit dem Chakra des Phönix auf seiner Schulter vermischen. Dies benötigt zwei Posts, wenn der Anwender sich dabei bewegt. Wenn er vollkommen stillsteht und nichts tut, benötigt er nur einen Post. Wenn der Phönix das Chakra mischt, benötigt es ebenfalls nur einen Post bis das Chakra gemischt ist. Wenn die Shukuyukata ausläuft, während der Shujakumoodo vorbereitet wird, wird die Vorbereitung des Shujakumoodo abgebrochen.
Nachdem das Chakra für den Shujakumoodo im Körper erschaffen wurde und verteilt ist, macht sich dies auch bei den körperlichen Werten des Anwenders bemerkbar. Einerseits ist die Geschwindigkeit des Anwenders um 150% erhöht, im Vergleich zum Normalzustand. Außerdem steigt die Körperkraft des Anwenders um 100%. Durch die Mischung des eigenen Chakras mit dem des Phönix steigt die Ausdauer, die dem Anwender zur Verfügung steht um 50%. Zusätzlich erhöht sich die Stärke der Katonjutsu die der Anwender um 150%.
Äußerlich verändert sich einiges am Anwender. Die Haare werden wie bei der Shukuyukata rot und länger. Diesmal leuchten sie jedoch leicht, wie glühende Kohle. Die Pupillen des Anwender verfärben sich durch das Chakra rötlich. An den Armen des Anwenders wachsen durch das Chakra dieser Form kleine Federn, die er für weitere Techniken verwenden kann, und durch Jutsus auch verändern kann. Was nicht sichtbar ist, ist eine Veränderung der Stimmbänder des Anwenders – diese werden durch das Chakra in ihrer Reißfestigkeit erhöht. Dies ermöglicht ebenfalls einige neue Techniken, die nur in dieser Form anwendbar sind.
Der Shujakumoodo ist insgesamt 5 Posts lang haltbar. Wenn der Phönix das Chakra für diesen Modus gemixt hat, dann hält er nur 4 Posts lang. In der gesamten Zeit des Shujakumoodo ist der Anwender nicht in der Lage andere Elemente außer das Katonelement zu verwenden. Nach der Deaktivierung des Shujakumoodo muss der Anwender mit körperlichen Gebrechen wie Schwindelanfällen rechnen, die 2 Posts lang anhalten, da der menschliche Körper nicht dafür geschaffen ist mit dem Phönixchakra in Kombination zu arbeiten. Auch geht jegliches Chakra, das durch diesen Modus dem Anwender zusätzlich zur Verfügung stand verloren, und füllt nicht etwa die Chakrareserven wieder auf.
Um das Chakra perfekt zu mischen, erfordert es ein längeres Training des Shujakumoodo. Jinchuriki können diesen Modus jedoch nicht erlernen. (Hierbei wird die Wörterzahl nicht genau definiert. Das Training stellt eine ausführliche Trainingseinheit über längere RPG-Zeit dar.)

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shujakumoodo („Phönixmodus“)
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ausdauer 6, Chakra 8, Shukuyukata, Shujaku-Vertragspartner der den „Shujakumoodo“ beherrscht.
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Der Shujakumoodo eine Form, die auf der Shukuyukata basiert. Hierbei verwendet der Anwender das Shukuyuchakra, das er in der Shukuyukata erschaffen hat. Um überhaupt in diesen Modus gelangen zu können, muss der Anwender das Shukuyukata mit dem Chakra des Phönix auf seiner Schulter vermischen. Dies benötigt zwei Posts, wenn der Anwender sich dabei bewegt. Wenn er vollkommen stillsteht und nichts tut, benötigt er nur einen Post. Wenn der Phönix das Chakra mischt, benötigt es ebenfalls nur einen Post bis das Chakra gemischt ist. Wenn die Shukuyukata ausläuft, während der Shujakumoodo vorbereitet wird, wird die Vorbereitung des Shujakumoodo abgebrochen.
Nachdem das Chakra für den Shujakumoodo im Körper erschaffen wurde und verteilt ist, macht sich dies auch bei den körperlichen Werten des Anwenders bemerkbar. Einerseits ist die Geschwindigkeit des Anwenders um 150% erhöht, im Vergleich zum Normalzustand. Außerdem steigt die Körperkraft des Anwenders um 100%. Durch die Mischung des eigenen Chakras mit dem des Phönix steigt die Ausdauer, die dem Anwender zur Verfügung steht um 50%. Zusätzlich erhöht sich die Stärke der Katonjutsu die der Anwender um 150%.
Äußerlich verändert sich einiges am Anwender. Die Haare werden wie bei der Shukuyukata rot und länger. Diesmal leuchten sie jedoch leicht, wie glühende Kohle. Die Pupillen des Anwender verfärben sich durch das Chakra rötlich. An den Armen des Anwenders wachsen durch das Chakra dieser Form kleine Federn, die er für weitere Techniken verwenden kann, und durch Jutsus auch verändern kann. Was nicht sichtbar ist, ist eine Veränderung der Stimmbänder des Anwenders – diese werden durch das Chakra in ihrer Reißfestigkeit erhöht. Dies ermöglicht ebenfalls einige neue Techniken, die nur in dieser Form anwendbar sind.
Der Shujakumoodo ist insgesamt 5 Posts lang haltbar. Wenn der Phönix das Chakra für diesen Modus gemixt hat, dann hält er nur 4 Posts lang. In der gesamten Zeit des Shujakumoodo ist der Anwender nicht in der Lage andere Elemente außer das Katonelement zu verwenden. Nach der Deaktivierung des Shujakumoodo muss der Anwender mit körperlichen Gebrechen wie Schwindelanfällen rechnen, die 2 Posts lang anhalten, da der menschliche Körper nicht dafür geschaffen ist mit dem Phönixchakra in Kombination zu arbeiten. Auch geht jegliches Chakra, das durch diesen Modus dem Anwender zusätzlich zur Verfügung stand verloren, und füllt nicht etwa die Chakrareserven wieder auf.
Um das Chakra perfekt zu mischen, erfordert es ein längeres Training des Shujakumoodo. Jinchuriki können diesen Modus jedoch nicht erlernen. (Hierbei wird die Wörterzahl nicht genau definiert. Das Training stellt eine ausführliche Trainingseinheit über längere RPG-Zeit dar.)


Shujakusureiyazumoodo
Der Shujakusureiyazumoodo („Phönixtötermodus“) ist eine der 3 Shujakukatachi. Der Shujakusureiyazumoodo repräsentiert die Stärke des Feuers, und die Stärke an sich, die ein Vertragspartner der Shujaku besitzt. Auch in dieser Form verwendet der Anwender die Shukuyukata als Grundlage, und auch das Shukuyuchakra. Diese Form kann der Anwender auch anwenden, ohne das er einen Phönix als Unterstützung benötigt. Hierbei sammelt er das Shukuyuchakra in seinem Körper. Nachdem er dies getan hat, lässt er eine Feuerkugel aus dem Shukuyuchakra entstehen. Diese Feuerkugel über seinem Kopf, lässt er jetzt auf sich herabsinken. Danach kommt der schwierige Teil: Der Anwender muss die Flammen selbst, mit ihrer gesamten Energie absorbieren. Dieser Schritt ist jedoch erforderlich, da dem Anwender nun die Energie der Flammen, die er gerade absorbiert hat zur Verfügung steht. Diese Energie verwendet er, um die Kraft der Flammen in seinem Körper zu verteilen, und sich somit in den Shujakusureiyazumoodo zu begeben. Der Shujakumoodo wird dem Anwender üblicherweise vom ältesten Phönix neben Dai-sama beigebracht. In Sonderfällen darf auch ein anderer Vertragspartner als Lehrmeister für diese Shujakukata dienen.

Name: Shujakusureiyazumoodo („Phönixtötermodus“)
Voraussetzungen: Ausdauer 8, Chakra 6, Shukuyukata
Beschreibung: Der Shujakusureiyazumoodo ist eine Form, die auf der Shukuyukata basiert. Hierbei verwendet der Anwender das in der Shukuyukata erschaffene Shukuyuchakra. Um überhaupt in den Shujakusureiyazumoodo gelangen zu können, muss der Anwender in der Shukuyukata für einen Post eine sehr hohe Menge an Shukuyuchakra konzentrieren. Nachdem er dies getan hat, lässt er dieses Chakra gesammelt als große, 2 Meter messende Feuerkugel über seinem Kopf Form annehmen. Diese Feuerkugel senkt sich dann innerhalb von Sekunden auf den Anwender herab. Dieser absorbiert jedoch das Feuer, und die in ihm erhaltene Energie. Durch die Feuerkugel aus Shukuyuchakra erhält der Anwender keine Verbrennungen.
Nachdem der Anwender das Feuer absorbiert hat, macht sich eine Veränderung der körperlichen Werte des Anwenders bemerkbar. Hier wird die Geschwindigkeit um 200% im Vergleich zum Normalwert erhöht. Die Körperkraft des Anwenders ist hierbei um 100% im Vergleich zu seiner normalen Stärke erhöht. Durch die Absorption des Feuers macht sich auch eine Steigerung in der Kraft der Katonjutsus bemerkbar – diese sind gar um 150% verstärkt.Um in diesem Modus auch wirklich theoretisch in der Lage zu sein einen Phönix, ein Wesen des Feuers zu verletzen, kann der Anwender in dieser Form auf sogenannte "Rengoku"-Techniken zurückgreifen. Diese Techniken zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus extreme Verbrennungen zuzufügen gegen die selbst eine Resistenz gegen ebenejene nicht wirksam ist, während sie gleichzeitig auch aus der Ferne vom Anwender manipuliert werden können. Ein Effekt, der nicht wirklich sichtbar ist, die die Resistenz gegenüber Verbrennungen – diese schwächt Verbrennungen um 2 Stufen ab. Das bedeutet, das Verbrennungen bis zu leichten Verbrennung einfach ignoriert werden können, mittlere Verbrennungen zu sehr leichten Verbrennungen werden, und ähnliches.
Äußerlich finden einige Änderungen am Körper des Anwenders statt. Die Haare des Anwenders färben sich vollkommen rot, und werden länger. Zusätzlich dazu, verfärben sich die Pupillen des Anwenders ebenfalls in ein tiefes Rot. Am Körper und der Kleidung des Anwenders züngeln sich ab und an kleine Flammen hervor, die jedoch keinen Schaden zufügen können. Diese Flammen sind ein Hinweis auf die neuen Jutsus, die der Anwender in dieser Form nun verwenden kann.
Der Shujakusureiyazumoodo hält insgesamt 5 Posts lang an. In der gesamten Zeit, in der sich der Anwender im Shujakusureiyazumoodo befindet kann er keine anderen Techniken anwenden, die auf ein anderes Element außer Katon zugreifen. Nach der Deaktivierung muss der Anwender mit mittleren Verbrennungen am gesamten Körper rechnen. Diese sind dadurch zu erklären, das der Anwender die Energie der Flammen einfach nicht gut genug unter Kontrolle halten kann, damit sie ihm nicht nebenbei immer noch Schäden zufügen.
Um die Energie des Feuers entsprechend absorbieren zu können, erfordert es ein längeres Training des Shujakusureiyazumoodo. (Hierbei wird die Wörterzahl nicht genau definiert. Das Training stellt eine ausführliche Trainingseinheit über längere RPG-Zeit dar.)

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shujakusureiyazumoodo („Phönixtötermodus“)
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ausdauer 8, Chakra 6, Shukuyukata
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Der Shujakusureiyazumoodo ist eine Form, die auf der Shukuyukata basiert. Hierbei verwendet der Anwender das in der Shukuyukata erschaffene Shukuyuchakra. Um überhaupt in den Shujakusureiyazumoodo gelangen zu können, muss der Anwender in der Shukuyukata für einen Post eine sehr hohe Menge an Shukuyuchakra konzentrieren. Nachdem er dies getan hat, lässt er dieses Chakra gesammelt als große, 2 Meter messende Feuerkugel über seinem Kopf Form annehmen. Diese Feuerkugel senkt sich dann innerhalb von Sekunden auf den Anwender herab. Dieser absorbiert jedoch das Feuer, und die in ihm erhaltene Energie. Durch die Feuerkugel aus Shukuyuchakra erhält der Anwender keine Verbrennungen.
Nachdem der Anwender das Feuer absorbiert hat, macht sich eine Veränderung der körperlichen Werte des Anwenders bemerkbar. Hier wird die Geschwindigkeit um 200% im Vergleich zum Normalwert erhöht. Die Körperkraft des Anwenders ist hierbei um 100% im Vergleich zu seiner normalen Stärke erhöht. Durch die Absorption des Feuers macht sich auch eine Steigerung in der Kraft der Katonjutsus bemerkbar – diese sind gar um 150% verstärkt. Um in diesem Modus auch wirklich theoretisch in der Lage zu sein einen Phönix, ein Wesen des Feuers zu verletzen, kann der Anwender in dieser Form auf sogenannte "Rengoku"-Techniken zurückgreifen. Diese Techniken zeichnen sich durch ihre Fähigkeit aus extreme Verbrennungen zuzufügen gegen die selbst eine Resistenz gegen ebenejene nicht wirksam ist, während sie gleichzeitig auch aus der Ferne vom Anwender manipuliert werden können. Ein Effekt, der nicht wirklich sichtbar ist, die die Resistenz gegenüber Verbrennungen – diese schwächt Verbrennungen um 2 Stufen ab. Das bedeutet, das Verbrennungen bis zu leichten Verbrennung einfach ignoriert werden können, mittlere Verbrennungen zu sehr leichten Verbrennungen werden, und ähnliches.
Äußerlich finden einige Änderungen am Körper des Anwenders statt. Die Haare des Anwenders färben sich vollkommen rot, und werden länger. Zusätzlich dazu, verfärben sich die Pupillen des Anwenders ebenfalls in ein tiefes Rot. Am Körper und der Kleidung des Anwenders züngeln sich ab und an kleine Flammen hervor, die jedoch keinen Schaden zufügen können. Diese Flammen sind ein Hinweis auf die neuen Jutsus, die der Anwender in dieser Form nun verwenden kann.
Der Shujakusureiyazumoodo hält insgesamt 5 Posts lang an. In der gesamten Zeit, in der sich der Anwender im Shujakusureiyazumoodo befindet kann er keine anderen Techniken anwenden, die auf ein anderes Element außer Katon zugreifen. Nach der Deaktivierung muss der Anwender mit mittleren Verbrennungen am gesamten Körper rechnen. Diese sind dadurch zu erklären, das der Anwender die Energie der Flammen einfach nicht gut genug unter Kontrolle halten kann, damit sie ihm nicht nebenbei immer noch Schäden zufügen.
Um die Energie des Feuers entsprechend absorbieren zu können, erfordert es ein längeres Training des Shujakusureiyazumoodo. (Hierbei wird die Wörterzahl nicht genau definiert. Das Training stellt eine ausführliche Trainingseinheit über längere RPG-Zeit dar.)


Regelungen zu den Shujakukatachi:
  • Die einzige Shujakukatachi die man von RPG-Start an besitzen darf, ist die Shukuyukata.
  • Um die Shujakukatachi inRPG überhaupt beigebracht zu bekommen, muss man sich vor Dai-sama als würdig erweisen. Wie man sich als würdig erweist, hängt ganz vom Chararkter ab.
    • Die Ausnahme bildet hierbei die Shukuyukata. Diese darf auch ohne Dai-samas Erlaubnis gelernt werden. Jedoch benötigt man immer noch jemanden, der das Wissen um die Shukuyukata besitzt.
  • Alleine für den Versuch einer anderen Person die keinen Vertrag mit den Phönixen besitzt die Shujakukatachi beizubringen, wird man von den Shujaku verstoßen werden.
  • Für jeden Modus außer der Shukuyukata wird die Erlaubnis des Erstellers benötigt.
  • Als Vertragspartner der Phönixe muss man sich entscheiden, ob man entweder den 'Shujakumoodo' oder 'Shujakusureiyazumoodo' wählt, da es nicht möglich ist beide Modi zu besitzen, und die Phönixe dies auch verwehren.
  • Für Ausnahmen in der Regelung ist die Erlaubnis des Erstellers einzuholen.

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Jutsus

Beitragvon Chiba » Sa 27. Okt 2012, 23:37

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Wissensgebiete

Name: Shujaku Wissensgebiet: Kekkai
Rang: A-Rang
Voraussetzung: Shujaku Kuchiyose
Beschreibung: Das Shujaku Wissensgebiet um Kekkai ist ein einfaches Kekkaiwissen. Durch dieses Wissen ist der Anwender in der Lage Kekkaitechniken anzuwenden. Dieses Wissen vermittelt dem Anwender alle nötigen Informationen über die Beschaffenheit, den Aufbau, die Funktion etc. der Kekkai-Techniken. Mit diesem Wissen kann der Anwender natürlich auch eigene Techniken entwickeln.

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shujaku Wissensgebiet: Kekkai
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] A-Rang
[b][color=indianred]Voraussetzung:[/color][/b] Shujaku Kuchiyose
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Das Shujaku Wissensgebiet um Kekkai ist ein einfaches Kekkaiwissen. Durch dieses Wissen ist der Anwender in der Lage Kekkaitechniken anzuwenden. Dieses Wissen vermittelt dem Anwender alle nötigen Informationen über die Beschaffenheit, den Aufbau, die Funktion etc. der Kekkai-Techniken. Mit diesem Wissen kann der Anwender natürlich auch eigene Techniken entwickeln.


Rang E


Name: Shujakuumo („Phönixfeder“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 1
Beschreibung: Bei Shujakuumo erschafft der Anwender einfach eine leuchtende Feder an seiner Hand. Sie leutet sehr stark, kann aber keine Verbrennungen hervorrufen, und hält insgesamt 3 Posts lang.

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shujakuumo („Phönixfeder“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] E-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] Katon
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Sehr gering
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 1
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Bei Shujakuumo erschafft der Anwender einfach eine leuchtende Feder an seiner Hand. Sie leutet sehr stark, kann aber keine Verbrennungen hervorrufen, und hält insgesamt 3 Posts lang.



Name: Shujakuhiumo („Phönixfeuerfeder“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 2, Shujakuumo
Beschreibung: Das Shujakuhiumo ist eine Erweiterung des „Shujakuumo“. Hierbei erschafft der Anwender einfach eine leuchtende Feder an seiner Hand. Sie leuchtet genauso stark wie ihr Vorgänger, ist aber so heiß wie ein gleich großes glühendes Stück Kohle. Insgesamt hält sie 3 Posts lang, bevor sie zu Asche zerfällt.

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shujakuhiumo („Phönixfeuerfeder“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] E-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] Katon
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Gering
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 2, Shujakuumo
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Das Shujakuhiumo ist eine Erweiterung des „Shujakuumo“. Hierbei erschafft der Anwender einfach eine leuchtende Feder an seiner Hand. Sie leuchtet genauso stark wie ihr Vorgänger, ist aber so heiß wie ein gleich großes glühendes Stück Kohle. Insgesamt hält sie 3 Posts lang, bevor sie zu Asche zerfällt.



Name: Shujakuhiiki („Phönixfeueratem“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: E-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 2
Beschreibung: Durch das Shujakuhiiki ist der Anwender in der Lage nach Sammlung von ein bisschen Chakra in seinen Lungen ein kleines Feuer zu spucken, das von der Hitze her ausreicht um ein Lagerfeuer zu entzünden, aber nur sehr schwache Verbrennungen hinterlässt. Der Anwender kann das Feuer nur ausatmen, solange er genug Luft hat. Die Geschwindigkeit des Atems ist mit 1 vernachlässigbar gering, und auch in der Reichweite wirkt der Atem schon in 2 Metern Abstand gar nicht mehr.

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shujakuhiiki („Phönixfeueratem“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] E-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] Katon
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Gering
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 2
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Durch das Shujakuhiiki ist der Anwender in der Lage nach Sammlung von ein bisschen Chakra in seinen Lungen ein kleines Feuer zu spucken, das von der Hitze her ausreicht um ein Lagerfeuer zu entzünden, aber nur sehr schwache Verbrennungen hinterlässt. Der Anwender kann das Feuer nur ausatmen, solange er genug Luft hat. Die Geschwindigkeit des Atems ist mit 1 vernachlässigbar gering, und auch in der Reichweite wirkt der Atem schon in 2 Metern Abstand gar nicht mehr.


Name: Shujakubanekigo („Phönixflügelzeichen“)
Jutsuart: Fuuinjutsu
Rang: E-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 1, Chakra 2, Schreibutensilien
Beschreibung: Das Shujakubanekigo ist eine nahezu idiotensichere Technik, die von den Phönixen entwickelt wurde. Hierbei zeichnet er auf insgesamt 10 spielkartengroßen Karten das Zeichen des Shujakubanekigo. Dadurch können diese Karten im weiteren Verlauf für divisere Techniken verwendet werden. Diese Karten werden auch "Tsubasakigo" genannt. Maximal können 1000 Tsubasakigo gleichzeitig erschaffen sein, bei mehr wird eine Instabilität im Fuuin ausgelöst, die die Tsubasakigo vernichtet.

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shujakubanekigo („Phönixflügelzeichen“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Fuuinjutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] E-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] -
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Sehr gering
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 1, Chakra 2, Schreibutensilien
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Das Shujakubanekigo ist eine nahezu idiotensichere Technik, die von den Phönixen entwickelt wurde. Hierbei zeichnet er auf insgesamt 10 spielkartengroßen Karten das Zeichen des Shujakubanekigo. Dadurch können diese Karten im weiteren Verlauf für divisere Techniken verwendet werden. Diese Karten werden auch "Tsubasakigo" genannt. Maximal können 1000 Tsubasakigo gleichzeitig erschaffen sein, bei mehr wird eine Instabilität im Fuuin ausgelöst, die die Tsubasakigo vernichtet.


Rang D

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Rang C


Name: Shujaku no Hokou („Schrei des Phönix“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Sehr gering – Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4
Beschreibung:
Das Shujaku no Hokou kann im Grund als „Variation“ des „Fuuton: Daitoppa“ angesehen werden. Hierbei erschafft der Anwender nicht einen Windstoß wie beim Daitoppa, sondern eine fächerförmige Feuersbrunst. Das Katonchakra wird hierbei in den Lungen gesammelt, und dann ausgespuckt. Je nach Chakraeinsatz variiert die Auswirkung und die Reichweite der Technik.
  • sehr gering: Hierbei wirkt die Feuersbrunst nur in einem sehr nahen Gebiet. Ihr Kegel ist ungefähr 30 Centimetr groß. Sie reicht von der Hitze her nicht aus, um jemanden ernsthaft zu verletzen, aber um beispielsweise ein Lagerfeuer anzuzünden. Geschwindigkeit 1
  • gering: Der Kegel wird nun 1,5 Meter groß, die Reichweite bleibt gleich, aber die Auswirkung erhöht sich: Die Hitze reicht nun aus, dass man Gegnern bei einem direkten Treffer leichte Verbrennungen hinzufügen kann. Geschwindigkeit 3
  • mittel: Bei einem Chakraverbrauch von „mittel“ wird die Reichweite nun auf „mittel“ erhöht und die Größe des Kegels auf 3 Meter. Die Auswirkungen eines Treffers verbleiben immer noch bei mittleren Verbrennungen bei einem direkten Treffer. Geschwindigkeit 4

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shujaku no Hokou („Schrei des Phönix“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] C-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] Katon
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah-Mittel
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Sehr gering – Mittel
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 4
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b]
Das Shujaku no Hokou kann im Grund als „Variation“ des „Fuuton: Daitoppa“ angesehen werden. Hierbei erschafft der Anwender nicht einen Windstoß wie beim Daitoppa, sondern eine fächerförmige Feuersbrunst. Das Katonchakra wird hierbei in den Lungen gesammelt, und dann ausgespuckt. Je nach Chakraeinsatz variiert die Auswirkung und die Reichweite der Technik.
[list][*][b]sehr gering:[/b] Hierbei wirkt die Feuersbrunst nur in einem sehr nahen Gebiet. Ihr Kegel ist ungefähr 30 Centimetr groß. Sie reicht von der Hitze her nicht aus, um jemanden ernsthaft zu verletzen, aber um beispielsweise ein Lagerfeuer anzuzünden. Geschwindigkeit 1
[*][b]gering:[/b] Der Kegel wird nun 1,5 Meter groß, die Reichweite bleibt gleich, aber die Auswirkung erhöht sich: Die Hitze reicht nun aus, dass man Gegnern bei einem direkten Treffer leichte Verbrennungen hinzufügen kann. Geschwindigkeit 3
[*][b]mittel:[/b] Bei einem Chakraverbrauch von „mittel“ wird die Reichweite nun auf „mittel“ erhöht und die Größe des Kegels auf 3 Meter. Die Auswirkungen eines Treffers verbleiben immer noch bei mittleren Verbrennungen bei einem direkten Treffer. Geschwindigkeit 4[/list]



Name: Fenikkusu Bunshin no Jutsu („Kunst des Phönixdoppelgängers“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C
Element: -
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauch: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Ausdauer 5
Beschreibung:
Hierbei handelt es sich um eine Technik, bei der der Anwender sich in einen Schwarm von kleinen Phönixen (in der Größe einer Nebelkrähe) auflöst. Es wird zur Verwirrung des Gegners genutzt, sodass man mit dieser Technik unter anderem einen Angriff oder auch eine Flucht decken könnte.

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Fenikkusu Bunshin no Jutsu („Kunst des Phönixdoppelgängers“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] C
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] -
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] nah - fern
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] mittel
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 4, Ausdauer 5
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Hierbei handelt es sich um eine Technik, bei der der Anwender sich in einen Schwarm von kleinen Phönixen (in der Größe einer Nebelkrähe) auflöst. Es wird zur Verwirrung des Gegners genutzt, sodass man mit dieser Technik unter anderem einen Angriff oder auch eine Flucht decken könnte.



Name: Sanzen Hi no Tori no Jutsu („Technik der tausendfach zerstreuten Feuervögel“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C
Element: -
Reichweite: nah - fern
Chakraverbrauchw: mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Ausdauer 5
Beschreibung: Das Sanzen Hi no Tori no Jutsu ruft, nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt sind, unzählige Feuervögel herbei, die dem Gegner die Sicht nehmen und ihn attackieren. Sie haben die Größe von Nebelkrähen und bei Treffern können sie sowohl Schnittwunden, als auch leichte Verbrennungen hinterlassen. Vorranging dient diese Technik jedoch zur Behinderung des Feindes, sodass in dieser Zeit, in der der Feind mit den Phönixen beschäftigt ist, der Anwender oder seine Kameraden den Gegner angreifen können. (2 Posts haltbar)

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Sanzen Hi no Tori no Jutsu („Technik der tausendfach zerstreuten Feuervögel“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] C
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] -
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] nah - fern
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] mittel
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 4, Ausdauer 5
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Das Sanzen Hi no Tori no Jutsu ruft, nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt sind, unzählige Feuervögel herbei, die dem Gegner die Sicht nehmen und ihn attackieren. Sie haben die Größe von Nebelkrähen und bei Treffern können sie sowohl Schnittwunden, als auch leichte Verbrennungen hinterlassen. Vorranging dient diese Technik jedoch zur Behinderung des Feindes, sodass in dieser Zeit, in der der Feind mit den Phönixen beschäftigt ist, der Anwender oder seine Kameraden den Gegner angreifen können. (2 Posts haltbar)



Name: Karui Shujakushubibane („Kleiner Phönixschutzflügel“)
Jutsuart: Ninjutsu | Kekkaijutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Chakra 3, Formmanipulation, Tsubasakigo
Beschreibung: Beim Karui Shujakushubibane erschafft der Anwender zuerst eine Kekkai um sich oder die zu schützende Zielregion. Danach nützt er die Tatsache aus, das er sein eigenes Chakra innerhalb einer Kekkai manipulieren kann, und bewegt so die benötigten Tsubasakigo in die Region die er beschützen möchte. Daraufhin verkleinert der Anwender die Kekkai drastisch, sodass sie nur noch die Karten umfasst. Dadurch, dass nicht nur die Kekkai sondern auch die Tsubasakigo schützen, ist diese Technik in der Lage sogar Techniken mit einem mittleren Chakraverbrauch oder einer Stärke bis zu Stärke 4 aufzuhalten. Für diese Technik werden 80 Tsubasakigo benötigt. Nach der Anwendung dieser Technik, fallen die Tsubasakigo "verbraucht" als normale Karten zu Boden. Bei dieser Technik bewegen sich die Tsubasakigo mit einer Geschwindigkeit von 4. Während der Anwendung dieser Technik kann der Anwender keine weiteren chakrabasierten Techniken verwenden. 2 Posts haltbar.

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Karui Shujakushubibane („Kleiner Phönixschutzflügel“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu | Kekkaijutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] C-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] -
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah-Mittel
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Gering-Mittel
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 4, Chakra 3, Formmanipulation, Tsubasakigo
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Beim Karui Shujakushubibane erschafft der Anwender zuerst eine Kekkai um sich oder die zu schützende Zielregion. Danach nützt er die Tatsache aus, das er sein eigenes Chakra innerhalb einer Kekkai manipulieren kann, und bewegt so die benötigten Tsubasakigo in die Region die er beschützen möchte. Daraufhin verkleinert der Anwender die Kekkai drastisch, sodass sie nur noch die Karten umfasst. Dadurch, dass nicht nur die Kekkai sondern auch die Tsubasakigo schützen, ist diese Technik in der Lage sogar Techniken mit einem mittleren Chakraverbrauch oder einer Stärke bis zu Stärke 4 aufzuhalten. Für diese Technik werden 80 Tsubasakigo benötigt. Nach der Anwendung dieser Technik, fallen die Tsubasakigo "verbraucht" als normale Karten zu Boden. Bei dieser Technik bewegen sich die Tsubasakigo mit einer Geschwindigkeit von 4. Während der Anwendung dieser Technik kann der Anwender keine weiteren chakrabasierten Techniken verwenden. 2 Posts haltbar.


Rang B


Name: Shujakutsubasaken („Phönixflügelklinge“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 6, Chakra 5
Beschreibung: Bei dieser Technik sammelt der Anwender zuerst eine hohe Menge an Katonchakra in einem seiner beiden Arme. Nachdem er dies getan hat, erzeugt er einen langen Strom aus Flammen von seinem Ellbogen aus. Dieser Flammenstrom formt eine gut 10 Meter lange "Klinge" aus Feuer, die sich nahezu gleich schnell bewegt wie der Arm des Anwenders. Ein Treffer dieses Flammenstroms fügt schwere Verbrennungen zu. Diese Technik benötigt keine Fingerzeichen und ist 1 Post haltbar.

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shujakutsubasaken („Phönixflügelklinge“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu | Kekkaijutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] B-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] Katon
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Hoch
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 6, Chakra 5
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Bei dieser Technik sammelt der Anwender zuerst eine hohe Menge an Katonchakra in einem seiner beiden Arme. Nachdem er dies getan hat, erzeugt er einen langen Strom aus Flammen von seinem Ellbogen aus. Dieser Flammenstrom formt eine gut 10 Meter lange "Klinge" aus Feuer, die sich nahezu gleich schnell bewegt wie der Arm des Anwenders. Ein Treffer dieses Flammenstroms fügt schwere Verbrennungen zu. Diese Technik benötigt keine Fingerzeichen und ist 1 Post haltbar.



Name: Shujakushubibane („Phönixschutzflügel“)
Jutsuart: Ninjutsu | Kekkaijutsu
Rang: B-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 5, Chakra 4, Formmanipulation, Karui Shujakushubibane
Beschreibung: Beim Shujakushubibane erschafft der Anwender zuerst eine Kekkai um sich oder die zu schützende Zielregion. Danach nützt er die Tatsache aus, das er sein eigenes Chakra innerhalb einer Kekkai manipulieren kann, und bewegt so die benötigten Tsubasakigo in die Region die er beschützen möchte. Daraufhin verkleinert der Anwender die Kekkai drastisch, sodass sie nur noch die Karten umfasst. Dadurch, dass nicht nur die Kekkai sondern auch die Tsubasakigo schützen, ist diese Technik in der Lage sogar Techniken mit einem hohen Chakraverbrauch oder einer Stärke bis zu Stärke 6 aufzuhalten. Für diese Technik werden 130 Tsubasakigo benötigt. Nach der Anwendung dieser Technik, fallen die Tsubasakigo "verbraucht" als normale Karten zu Boden. Bei dieser Technik bewegen sich die Tsubasakigo mit einer Geschwindigkeit von 6. Während der Anwendung dieser Technik kann der Anwender keine weiteren chakrabasierten Techniken verwenden. 2 Posts haltbar.

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shujakushubibane („Phönixschutzflügel“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu | Kekkaijutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] B-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] -
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah-Mittel
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Hoch
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 5, Chakra 4, Formmanipulation, Karui Shujakushubibane
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Beim Shujakushubibane erschafft der Anwender zuerst eine Kekkai um sich oder die zu schützende Zielregion. Danach nützt er die Tatsache aus, das er sein eigenes Chakra innerhalb einer Kekkai manipulieren kann, und bewegt so die benötigten Tsubasakigo in die Region die er beschützen möchte. Daraufhin verkleinert der Anwender die Kekkai drastisch, sodass sie nur noch die Karten umfasst. Dadurch, dass nicht nur die Kekkai sondern auch die Tsubasakigo schützen, ist diese Technik in der Lage sogar Techniken mit einem hohen Chakraverbrauch oder einer Stärke bis zu Stärke 6 aufzuhalten. Für diese Technik werden 130 Tsubasakigo benötigt. Nach der Anwendung dieser Technik, fallen die Tsubasakigo "verbraucht" als normale Karten zu Boden. Bei dieser Technik bewegen sich die Tsubasakigo mit einer Geschwindigkeit von 6. Während der Anwendung dieser Technik kann der Anwender keine weiteren chakrabasierten Techniken verwenden. 2 Posts haltbar.


Rang A


Name: Gyaku Fuin Kuchiyose no Jutsu („Umgekehrte Technik der Siegelbeschwörung“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7
Beschreibung: Das Gyaku Fuin Kuchiyose no Jutsu ist eine Variation des „Gyaku Kuchiyose no Jutsu“, das die Phönixe entwickelt haben. Anders als beim Gyaku Kuchiyose no Jutsu beschwört sich hierbei ein Anwender zu einem speziellen Siegel. Für dieses Jutsu wird eine Schriftrolle mit einer speziellen Formel verwendet, die je nach Bestimmungsort minimal anders aussieht. Alternativ kann er auch das Siegel in den Boden oder ähnliches Material einprägen. Nach dem Leiten von Chakra in die Schriftrolle wird das gleiche Ritual wie beim Kuchiyose no Jutsu vollzogen, und der Anwender wird zum jeweiligen Siegel beschworen. In der gesamten Shinobiwelt befinden sich nur wenige dieser Siegel. (Gebiete in denen sich solch ein Siegel befindet müssen dies in der Beschreibung stehen haben). Die Technik kann nicht im Kampf oder zur Flucht genutzt werden, da sie eine zu lange Vorbereitungszeit benötigt.

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Gyaku Fuin Kuchiyose no Jutsu („Umgekehrte Technik der Siegelbeschwörung“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] A-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] -
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Hoch
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 7
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b]Das Gyaku Fuin Kuchiyose no Jutsu ist eine Variation des „Gyaku Kuchiyose no Jutsu“, das die Phönixe entwickelt haben. Anders als beim Gyaku Kuchiyose no Jutsu beschwört sich hierbei ein Anwender zu einem speziellen Siegel. Für dieses Jutsu wird eine Schriftrolle mit einer speziellen Formel verwendet, die je nach Bestimmungsort minimal anders aussieht. Alternativ kann er auch das Siegel in den Boden oder ähnliches Material einprägen. Nach dem Leiten von Chakra in die Schriftrolle wird das gleiche Ritual wie beim Kuchiyose no Jutsu vollzogen, und der Anwender wird zum jeweiligen Siegel beschworen. In der gesamten Shinobiwelt befinden sich nur wenige dieser Siegel. (Gebiete in denen sich solch ein Siegel befindet müssen dies in der Beschreibung stehen haben). Die Technik kann nicht im Kampf oder zur Flucht genutzt werden, da sie eine zu lange Vorbereitungszeit benötigt.



Name: Kagayaku Shujakuhanami („Leuchtendes Phönixgefieder“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Katon
Reichweite: Selbst
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7
Beschreibung: Das Kgayaku Shujakuhanami hüllt den Anwender in einen Mantel aus Katonchakra, der ähnlich aussieht wie Federn. Dieses Gefieder ist einerseits eine Rüstung, die vor jeglichen Nin & Tai-Jutsus auf dem A-Rang schützt, wobei Suitonjutsus nur bis zum B-Rang geblockt werden können. Gleichzeitig vermindert das Gefieder Verbrennungen die doch hindurchgehen sollten um einen Grad. [1 Post haltbar]

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Kagayaku Shujakuhanami („Leuchtendes Phönixgefieder“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] A-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] Katon
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Selbst
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Hoch
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 7
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Das Kgayaku Shujakuhanami hüllt den Anwender in einen Mantel aus Katonchakra, der ähnlich aussieht wie Federn. Dieses Gefieder ist einerseits eine Rüstung, die vor jeglichen Jutsus auf dem A-Rang schützt, wobei Suitonjutsus nur bis zum B-Rang geblockt werden können. Gleichzeitig vermindert das Gefieder Verbrennungen die doch hindurchgehen sollten um einen Grad. [1 Post haltbar]



Name: Oshujakushubibane („Großer Phönixschutzflügel“)
Jutsuart: Ninjutsu | Kekkaijutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Sehr Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Chakra 6, Formmanipulation, Shujakushubibane
Beschreibung: Beim Oshujakushubibane erschafft der Anwender zuerst eine Kekkai um sich oder die zu schützende Zielregion. Danach nützt er die Tatsache aus, das er sein eigenes Chakra innerhalb einer Kekkai manipulieren kann, und bewegt so die benötigten Tsubasakigo in die Region die er beschützen möchte. Daraufhin verkleinert der Anwender die Kekkai drastisch, sodass sie nur noch die Karten umfasst. Dadurch, dass nicht nur die Kekkai sondern auch die Tsubasakigo schützen, ist diese Technik in der Lage sogar Techniken mit einem sehr hohen Chakraverbrauch oder einer Stärke bis zu Stärke 8 aufzuhalten. Für diese Technik werden 180 Tsubasakigo benötigt. Nach der Anwendung dieser Technik, fallen die Tsubasakigo "verbraucht" als normale Karten zu Boden. Bei dieser Technik bewegen sich die Tsubasakigo mit einer Geschwindigkeit von 7. Während der Anwendung dieser Technik kann der Anwender keine weiteren chakrabasierten Techniken verwenden. 2 Posts haltbar.

Code: Alles auswählen

[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Oshujakushubibane („Großer Phönixschutzflügel“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu | Kekkaijutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] A-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] -
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah-Mittel
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Sehr Hoch
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 7, Chakra 6, Formmanipulation, Shujakushubibane
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Beim Oshujakushubibane erschafft der Anwender zuerst eine Kekkai um sich oder die zu schützende Zielregion. Danach nützt er die Tatsache aus, das er sein eigenes Chakra innerhalb einer Kekkai manipulieren kann, und bewegt so die benötigten Tsubasakigo in die Region die er beschützen möchte. Daraufhin verkleinert der Anwender die Kekkai drastisch, sodass sie nur noch die Karten umfasst. Dadurch, dass nicht nur die Kekkai sondern auch die Tsubasakigo schützen, ist diese Technik in der Lage sogar Techniken mit einem sehr hohen Chakraverbrauch oder einer Stärke bis zu Stärke 8 aufzuhalten. Für diese Technik werden 180 Tsubasakigo benötigt. Nach der Anwendung dieser Technik, fallen die Tsubasakigo "verbraucht" als normale Karten zu Boden. Bei dieser Technik bewegen sich die Tsubasakigo mit einer Geschwindigkeit von 7. Während der Anwendung dieser Technik kann der Anwender keine weiteren chakrabasierten Techniken verwenden. 2 Posts haltbar.



Name: Shujakuhonobane („Phönixfeuerflügel“)
Jutsuart: Ninjutsu | Kekkaijutsu
Rang: A-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Chakra 5, Formmanipulation, Tsubasakigo
Beschreibung: Shujakuhonobane ist eine der wenige offensiven Techniken die mit den Tsubasakigo gewirkt werden können. Hierbei erschafft der Anwender eine Kekkai um das Ziel, und eine kleine Kekkai von sich zum Gegner. Nachdem dies geschehen ist, nützt er die Tatsache aus, das er sein eigenes Chakra innerhalb einer Kekkai manipulieren kann, und bewegt so die benötigten Tsubasakigo in die Region die er attackieren möchte. Nachdem die Tsubasakigo in Position sind, formt der Anwender ein einfaches Fingerzeichen, um aus den Tsubasakigo Flammen ausstoßen zu lassen. Dies kreiert einen explosiven Effekt mit 10 Metern Radius. Wenn man von dieser Explosion getroffen wird muss man mit schweren Verbrennugen rechnen. Bei dieser Technik werden 170 Tsubasakigo benötigt. Nach der Anwendung zerfallen die Tsubasakigo einfach zu Asche. Bei dieser Technik bewegen sich die Tsubasakigo mit einer Geschwindigkeit von 7. Während der Anwendung dieser Technik kann der Anwender keine weiteren chakrabasierten Techniken verwenden.

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shujakuhonobane („Phönixfeuerflügel“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu | Kekkaijutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] A-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] Katon
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah-Mittel
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Hoch
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 7, Chakra 5, Formmanipulation, Tsubasakigo
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Shujakuhonobane ist eine der wenige offensiven Techniken die mit den Tsubasakigo gewirkt werden können. Hierbei erschafft der Anwender eine Kekkai um das Ziel, und eine kleine Kekkai von sich zum Gegner. Nachdem dies geschehen ist, nützt er die Tatsache aus, das er sein eigenes Chakra innerhalb einer Kekkai manipulieren kann, und bewegt so die benötigten Tsubasakigo in die Region die er attackieren möchte. Nachdem die Tsubasakigo in Position sind, formt der Anwender ein einfaches Fingerzeichen, um aus den Tsubasakigo Flammen ausstoßen zu lassen. Dies kreiert einen explosiven Effekt mit 10 Metern Radius. Wenn man von dieser Explosion getroffen wird muss man mit schweren Verbrennugen rechnen. Bei dieser Technik werden 170 Tsubasakigo benötigt. Nach der Anwendung zerfallen die Tsubasakigo einfach zu Asche. Bei dieser Technik bewegen sich die Tsubasakigo mit einer Geschwindigkeit von 7. Während der Anwendung dieser Technik kann der Anwender keine weiteren chakrabasierten Techniken verwenden.



Name: Kinjibane („Beschränkungsflügel“)
Jutsuart: Ninjutsu | Kekkaijutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Hoch | Mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Chakra 5, Formmanipulation, Tsubasakigo
Beschreibung: Kinjibane ist eine Fesselungstechnik die mit Hilfe der Tsubasakigo ausgeführt werden kann. Hierbei erschafft man eine Kekkai um die Zielperson, und eine kleine Kekkai von sich zur Zielperson. Nachdem dies geschehen ist, nützt er die Tatsache aus, das er sein eigenes Chakra innerhalb einer Kekkai manipulieren kann, und bewegt so die benötigten Tsubasakigo zur Zielperson. Innerhalb eines Augenblicks zieht der Anwender dann die Kekkai und die darin befindlichen Tsubasakigo zusammen um mehrere Barrierenlagen mithilfe der Tsubasakigo übereinander zu legen. Bevor das Jutsu seine volle Auswirkung entfaltet können die Tsubasakigo mit Stärke 3 oder einem scharfen Gegenstand entfernt werden. Alsbald die Technik jedoch aktiv ist benötigt der Anwender eine Stärke von 7 oder höher um sich aus dem Kinjibane zu befreien. Für diese Technik werden 200 Tsubasakigo benötigt. Nach der Anwendung dieser Technik, fallen die Tsubasakigo "verbraucht" als normale Karten zu Boden. Bei dieser Technik bewegen sich die Tsubasakigo mit einer Geschwindigkeit von 7. Während der Anwendung dieser Technik kann der Anwender keine weiteren chakrabasierten Techniken verwenden. Im ersten Post muss der "Verbrauch pro Post" noch nicht bezahlt werden.

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Kinjibane („Beschränkungsflügel“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu | Kekkaijutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] A-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] -
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah-Mittel
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Hoch | Mittel pro Post
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 7, Chakra 5, Formmanipulation, Tsubasakigo
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Kinjibane ist eine Fesselungstechnik die mit Hilfe der Tsubasakigo ausgeführt werden kann. Hierbei erschafft man eine Kekkai um die Zielperson, und eine kleine Kekkai von sich zur Zielperson. Nachdem dies geschehen ist, nützt er die Tatsache aus, das er sein eigenes Chakra innerhalb einer Kekkai manipulieren kann, und bewegt so die benötigten Tsubasakigo zur Zielperson. Innerhalb eines Augenblicks zieht der Anwender dann die Kekkai und die darin befindlichen Tsubasakigo zusammen um mehrere Barrierenlagen mithilfe der Tsubasakigo übereinander zu legen. Bevor das Jutsu seine volle Auswirkung entfaltet können die Tsubasakigo mit Stärke 3 oder einem scharfen Gegenstand entfernt werden. Alsbald die Technik jedoch aktiv ist benötigt der Anwender eine Stärke von 7 oder höher um sich aus dem Kinjibane zu befreien. Für diese Technik werden 200 Tsubasakigo benötigt. Nach der Anwendung dieser Technik, fallen die Tsubasakigo "verbraucht" als normale Karten zu Boden. Bei dieser Technik bewegen sich die Tsubasakigo mit einer Geschwindigkeit von 7. Während der Anwendung dieser Technik kann der Anwender keine weiteren chakrabasierten Techniken verwenden. Im ersten Post muss der "Verbrauch pro Post" noch nicht bezahlt werden.



Name: Shibaribane („Bindungsflügel“)
Jutsuart: Ninjutsu | Kekkaijutsu
Rang: A-Rang
Element: -
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Hoch | Mittel pro Post
Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Chakra 5, Formmanipulation, Tsubasakigo
Beschreibung: Shibaribane darf als eine Variation des Kinjibane angesehen werden. Auch hierbei verwendet man die Tsubasakigo. Hierbei erschafft man eine Kekkai um ein Körperteil der Zielperson, und eine kleine Kekkai von sich zur Zielperson. Nachdem dies geschehen ist, nützt er die Tatsache aus, das er sein eigenes Chakra innerhalb einer Kekkai manipulieren kann, und bewegt so die benötigten Tsubasakigo zur Zielperson. Innerhalb eines Augenblicks zieht der Anwender dann die Kekkai und die darin befindlichen Tsubasakigo zusammen um mehrere Barrierenlagen mithilfe der Tsubasakigo übereinander zu legen. Bevor das Jutsu seine volle Auswirkung entfaltet können die Tsubasakigo mit Stärke 3 oder einem scharfen Gegenstand entfernt werden. Alsbald die Technik jedoch aktiv ist benötigt der Anwender eine Stärke von 8 oder höher um sich aus dem Shibaribane zu befreien. Für diese Technik werden 80 Tsubasakigo benötigt. Nach der Anwendung dieser Technik, fallen die Tsubasakigo "verbraucht" als normale Karten zu Boden. Bei dieser Technik bewegen sich die Tsubasakigo mit einer Geschwindigkeit von 7. Während der Anwendung dieser Technik kann der Anwender keine weiteren chakrabasierten Techniken verwenden. Im ersten Post muss der "Verbrauch pro Post" noch nicht bezahlt werden.

Code: Alles auswählen

[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shibaribane („Bindungsflügel“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu | Kekkaijutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] A-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] -
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah-Mittel
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Hoch | Mittel pro Post
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 7, Chakra 5, Formmanipulation, Tsubasakigo
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Shibaribane darf als eine Variation des Kinjibane angesehen werden. Auch hierbei verwendet man die Tsubasakigo. Hierbei erschafft man eine Kekkai um ein Körperteil der Zielperson, und eine kleine Kekkai von sich zur Zielperson. Nachdem dies geschehen ist, nützt er die Tatsache aus, das er sein eigenes Chakra innerhalb einer Kekkai manipulieren kann, und bewegt so die benötigten Tsubasakigo zur Zielperson. Innerhalb eines Augenblicks zieht der Anwender dann die Kekkai und die darin befindlichen Tsubasakigo zusammen um mehrere Barrierenlagen mithilfe der Tsubasakigo übereinander zu legen. Bevor das Jutsu seine volle Auswirkung entfaltet können die Tsubasakigo mit Stärke 3 oder einem scharfen Gegenstand entfernt werden. Alsbald die Technik jedoch aktiv ist benötigt der Anwender eine Stärke von 8 oder höher um sich aus dem Shibaribane zu befreien. Für diese Technik werden 80 Tsubasakigo benötigt. Nach der Anwendung dieser Technik, fallen die Tsubasakigo "verbraucht" als normale Karten zu Boden. Bei dieser Technik bewegen sich die Tsubasakigo mit einer Geschwindigkeit von 7. Während der Anwendung dieser Technik kann der Anwender keine weiteren chakrabasierten Techniken verwenden. Im ersten Post muss der "Verbrauch pro Post" noch nicht bezahlt werden.



Name: Shujakufuuin: Kuro Hono Shokubai („Phönixsiegel: Schwarzer Flammen Katalysator“)
Jutsuart: Fuinjutsu
Rang: A-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Extrem Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Chakra 9, Tsubasakigo
Beschreibung: Das Shujakufuuin: Kuro Hono Shokubai ist eine Technik, für die man zuerst ein Tsubasakigo benötigt. Nachdem man eines besitzt, kann man dieses spezielle Siegel auf das Tsubasakigo anwenden. Durch diese Anwendung wird das Tsubasakigo zu einem sogenannten "Kuro Tsubasakigo". Dieses Siegel dient als Katalysator und Initiator für einige der mächtigsten Phönixtechniken die existieren.

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shujakufuuin: Kuro Hono Shokubai („Phönixsiegel: Schwarzer Flammen Katalysator“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Fuinjutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] A-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] Katon
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Extrem Hoch
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 8, Chakra 9, Tsubasakigo
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Das Shujakufuuin: Kuro Hono Shokubai ist eine Technik, für die man zuerst ein Tsubasakigo benötigt. Nachdem man eines besitzt, kann man dieses spezielle Siegel auf das Tsubasakigo anwenden. Durch diese Anwendung wird das Tsubasakigo zu einem sogenannten "Kuro Tsubasakigo". Dieses Siegel dient als Katalysator und Initiator für einige der mächtigsten Phönixtechniken die existieren.


Rang S


Name: Shujaku no Kouen („Schimmernde Flamme des Phönix“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Katon
Reichweite: Mittel-Fern
Chakraverbrauch: Extrem hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 9
Beschreibung: Die mächtigste Technik der Phönixe bildet das Shujaku no Kouen. Hierbei sammelt der Anwender erst Chakra in beiden Händen, die er dann über dem Kopf zusammenschlägt. In diesem Moment lässt der das Katonchakra frei, und erschafft so eine große flammende Kugel mit einem Durchmesser von 3 Metern an seinen Händen entstehen. Wenn er sie wirft, fliegt sie mit einer konstanten Geschwindigkeit von 8. Am Aufschlagsort angekommen explodiert sie mit einem Radius von 15 Metern, und fügt Getroffenen in diesem Radius schwere Verbrennungen zu.

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shujaku no Kouen („Schimmernde Flamme des Phönix“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] S-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] Katon
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Mittel-Fern
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Extrem hoch
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 9
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Die mächtigste Technik der Phönixe bildet das Shujaku no Kouen. Hierbei sammelt der Anwender erst Chakra in beiden Händen, die er dann über dem Kopf zusammenschlägt. In diesem Moment lässt der das Katonchakra frei, und erschafft so eine große flammende Kugel mit einem Durchmesser von 3 Metern an seinen Händen entstehen. Wenn er sie wirft, fliegt sie mit einer konstanten Geschwindigkeit von 8. Am Aufschlagsort angekommen explodiert sie mit einem Radius von 15 Metern, und fügt Getroffenen in diesem Radius schwere Verbrennungen zu.



Name: Shujakuhidden: Hono no Kuro Bane („Phönixgeheimtechnik: Flamme der schwarzen Schwingen“)
Jutsuart: Ninjutsu | Kekkaijutsu
Rang: S-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr Hoch+Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 9, Chakra 6, Kuro Tsubasakigo, Tsubasakigo
Beschreibung: Beim Shujakuhidden: Hono no Kuro Bane sammelt der Anwender in seiner Hand, in der er den Kuro Tsubasakigo hält eine hohe Menge an Katonchakra. Das Kuro Tsubasakigo wandelt dieses Katonchakra daraufhin in die für diese Technik namengebenden dunklen Flammen um. Diese Flammen sind in ihrer Farbe rot-dunkelgrau. Nachdem der Anwender das Chakra für diese Technik benötigte Chakra im Kuro Tsubasakigo gesammelt hat, zerdrückt er dieses mit seiner Hand, und schlägt mit der Faust nach vorne. Zwischenzeitlich hat er eine Kekkai um seine Hand erschaffen, und die regulären Tsubasakigo zum Schutz um seine Hand gelegt. Dabei entlädt er die destruktive Kraft des Schlages nach vorne. Die rot-dunkelgrauen Flammen rotieren um den Arm des Anwenders, und in Form eines 60° Kegels in Schlagrichtung breiten sich die dunklen Flammen mit einer Geschwindigkeit von 9 weiter aus. Die explosive Kraft erreicht sogar noch 20 Meter enfernte Orte. Ein Treffer dieses Angriffs ist fatal: sehr schwere Brandwunden sind die Folge. Wenn der Anwender sich eine mittlere Chakramenge spart, und die Tsubasakigo nicht zum Schutz seines Armes verwendet muss er mit schweren Verbrennungen am Arm rechnen. Bei dieser Technik werden 120 Tsubasakigo benötigt. Nach der Anwendung zerfallen die Tsubasakigo einfach zu Asche. Während der Anwendung dieser Technik kann der Anwender keine weiteren chakrabasierten Techniken verwenden.

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shujakuhidden: Hono no Kuro Bane („Phönixgeheimtechnik: Flamme der schwarzen Schwingen“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu | Kekkaijutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] S-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] Katon
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Sehr Hoch+Mittel
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 9, Chakra 6, Kuro Tsubasakigo, Tsubasakigo
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Beim Shujakuhidden: Hono no Kuro Bane sammelt der Anwender in seiner Hand, in der er den Kuro Tsubasakigo hält eine hohe Menge an Katonchakra. Das Kuro Tsubasakigo wandelt dieses Katonchakra daraufhin in die für diese Technik namengebenden dunklen Flammen um. Diese Flammen sind in ihrer Farbe rot-dunkelgrau. Nachdem der Anwender das Chakra für diese Technik benötigte Chakra im Kuro Tsubasakigo gesammelt hat, zerdrückt er dieses mit seiner Hand, und schlägt mit der Faust nach vorne. Zwischenzeitlich hat er eine Kekkai um seine Hand erschaffen, und die regulären Tsubasakigo zum Schutz um seine Hand gelegt. Dabei entlädt er die destruktive Kraft des Schlages nach vorne. Die rot-dunkelgrauen Flammen rotieren um den Arm des Anwenders, und in Form eines 60° Kegels in Schlagrichtung breiten sich die dunklen Flammen mit einer Geschwindigkeit von 9 weiter aus. Die explosive Kraft erreicht sogar noch 20 Meter enfernte Orte. Ein Treffer dieses Angriffs ist fatal: sehr schwere Brandwunden sind die Folge. Wenn der Anwender sich eine mittlere Chakramenge spart, und die Tsubasakigo nicht zum Schutz seines Armes verwendet muss er mit schweren Verbrennungen am Arm rechnen. Bei dieser Technik werden 120 Tsubasakigo benötigt. Nach der Anwendung zerfallen die Tsubasakigo einfach zu Asche. Während der Anwendung dieser Technik kann der Anwender keine weiteren chakrabasierten Techniken verwenden.


Bild


Rang E

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Rang D

Name: Shujakuumo: Hane („Phönixfeder: Feder“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: D-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Gering
Voraussetzungen: Ninjutsu 2, Shujakumoodo
Beschreibung: Beim Shujakuumo: Hane lässt der Anwender eine einzelne scharfe Feder an seiner Hand wachsen. Diese Feder ist scharf, groß und stabil wie ein Kunai und fügt anderen bei der Berührung leichte Verbrennungen zu. Sie kann ganz normal geworfen werden.

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shujakuumo: Hane („Phönixfeder: Feder“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] D-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] Katon
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah-Mittel
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Gering
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 2, Shujakumoodo
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Beim Shujakuumo: Hane lässt der Anwender eine einzelne scharfe Feder an seiner Hand wachsen. Diese Feder ist scharf, groß und stabil wie ein Kunai und fügt anderen bei der Berührung leichte Verbrennungen zu. Sie kann ganz normal geworfen werden.


Rang C

Name: Shujakuumo: Tsubasa („Phönixfeder: Flügel“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Shujakumoodo
Beschreibung: Bei dieser Technik lässt der Anwender seine kleinen Federn an den Armen, die beim Anwenden des Shujakumoodo entstehen deutlich wachsen. Die Federn werden so stark und kräftig, dass der Anwender in der Lage ist durch diese Federn zu gleiten. Mit wenn seine körperliche Kraft *15 größer als sein Gewicht ist, ist er durch diese Flügel sogar in der Lage langsam leicht an Höhe zu gewinnen. Diese Technik hält 2 Posts an.

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shujakuumo: Tsubasa („Phönixfeder: Flügel“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] C-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] Katon
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah-Fern
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Mittel
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 4, Shujakumoodo
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Bei dieser Technik lässt der Anwender seine kleinen Federn an den Armen, die beim Anwenden des Shujakumoodo entstehen deutlich wachsen. Die Federn werden so stark und kräftig, dass der Anwender in der Lage ist durch diese Federn zu gleiten. Mit wenn seine körperliche Kraft *15 größer als sein Gewicht ist, ist er durch diese Flügel sogar in der Lage langsam leicht an Höhe zu gewinnen.


Name: Shujakuumo: Hanetama („Phönixfeder: Federgeschoss“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Mittel
Chakraverbrauch: Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Shujakumoodo
Beschreibung: Das Shujakuumo: Hanetama ist eine einfache aber effektive Fernkampftechnik innerhalb des Shuajkumoodo. Bei dieser Technik erschafft der Anwender eine Feder, mit der Größe, Schärfe und Stabilität eines Kunai. Dieses feuert er dann durch einen Chakraimpuls ab und lässt es mit einer Geschwindigkeit von 5 fliegen. Ein Treffer dieser Feder fügt bei einem Streiftreffer leichte Schnittwunden und mittlere Verbrennungen zu, bei einem Volltreffer mittlere Stichwunden und mittlere Verbrennungen.

Code: Alles auswählen

[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shujakuumo: Hanetama („Phönixfeder: Federgeschoss“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] C-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] Katon
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah-Mittel
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Mittel
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 4, Shujakumoodo
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Das Shujakuumo: Hanetama ist eine einfache aber effektive Fernkampftechnik innerhalb des Shuajkumoodo. Bei dieser Technik erschafft der Anwender eine Feder, mit der Größe, Schärfe und Stabilität eines Kunai. Dieses feuert er dann durch einen Chakraimpuls ab und lässt es mit einer Geschwindigkeit von 5 fliegen. Ein Treffer dieser Feder fügt bei einem Streiftreffer leichte Schnittwunden und mittlere Verbrennungen zu, bei einem Volltreffer mittlere Stichwunden und mittlere Verbrennungen.


Rang B

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Rang A

Name: Shujakuumo: Hagoromo („Phönixfeder: Federkleid“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Shujakumoodo
Beschreibung: Das Hagoromo ist eine der stärksten defensiven Techniken die einem Vertragspartner der Shujaku zur Verfügung stehen. Bei dieser Technik sammelt der Anwender das Chakra an seinem Körper und manifestiert dieses dann in Form eines Federkleids, das er um seinene Körper legt.
Dieses Federkleid ist der in Lage Jutsus mit einem Chakraverbrauch von bis zu "Hoch" abblocken, wobei hierbei die elementaren Vor- & Nachteile gültig sind. Alternativ können auch Angriffe mit einer Stärke von 7 oder weniger abgeblockt werden. Taijutsu gegen den Anwender fügen bei Berührung des Anwenders leichte Schnittwunden und mittlere Verbrennungen zu. Nachdem die Technik gelöst wird fallen die 400 Federn zu Boden und können innerhalb der nächsten 3 Posts als Ersatz für "Tsubasakigo" genutzt werden.

Code: Alles auswählen

[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shujakuumo: Hagoromo („Phönixfeder: Federkleid“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] A-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] Katon
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Hoch
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 8, Shujakumoodo
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Das Hagoromo ist eine der stärksten defensiven Techniken die einem Vertragspartner der Shujaku zur Verfügung stehen. Bei dieser Technik sammelt der Anwender das Chakra an seinem Körper und manifestiert dieses dann in Form eines Federkleids, das er um seinene Körper legt.
Dieses Federkleid ist der in Lage Jutsus mit einem Chakraverbrauch von bis zu "Hoch" abblocken, wobei hierbei die elementaren Vor- & Nachteile gültig sind. Alternativ können auch Angriffe mit einer Stärke von 7 oder weniger abgeblockt werden. Taijutsu gegen den Anwender fügen bei Berührung des Anwenders leichte Schnittwunden und mittlere Verbrennungen zu. Nachdem die Technik gelöst wird fallen die 400 Federn zu Boden und können innerhalb der nächsten 3 Posts als Ersatz für "Tsubasakigo" genutzt werden.


Rang S


Name: Shujakuumo: Hanaarashi („Phönixfeder: Federsturm“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Shujakumoodo
Beschreibung: Beim Hanaarashi ist eine der stärksten Techniken des Shujakumoodo. Bei dieser Technik sammelt der Anwender eine hohe Menge an Katonchakra innerhalb seines Körpers die er dann durch Federn außerhalb seines Körpers manifestiert. Diese Technik kann eine Jutsu mit einem Chakraverbrauch von bis zu "Sehr Hoch" abblocken, wobei hierbei die elementaren Vor- & Nachteile gültig sind & sie nach dem Blocken dieser Menge automatisch gelöst wird. Nach der kurzen Vorbereitungszeit stößt der Anwender alle 1000 Federn mit einer Katondruckwelle und einer Geschwindigkeit von 10 von sich. Die Schäden hierbei sind nicht unbeachtlich: Ein Treffer fügt schwere Verbrennungen und mittlere Schnittwunden zu. Die Druckwelle erreicht einen Radius von insgesamt 10 Metern. Die 1000 Federn können innerhalb der nächsten 4 Posts als Ersatz für "Tsubasakigo" verwendet werden.

Code: Alles auswählen

[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shujakuumo: Hanaarashi („Phönixfeder: Federsturm“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] S-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] Katon
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Sehr Hoch
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 8, Shujakumoodo
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Beim Hanaarashi ist eine der stärksten Techniken des Shujakumoodo. Bei dieser Technik sammelt der Anwender eine hohe Menge an Katonchakra innerhalb seines Körpers die er dann durch Federn außerhalb seines Körpers manifestiert. Diese Technik kann eine Jutsu mit einem Chakraverbrauch von bis zu "Sehr Hoch" abblocken, wobei hierbei die elementaren Vor- & Nachteile gültig sind & sie nach dem Blocken dieser Menge automatisch gelöst wird. Nach der kurzen Vorbereitungszeit stößt der Anwender alle 1000 Federn mit einer Katondruckwelle und einer Geschwindigkeit von 10 von sich. Die Schäden hierbei sind nicht unbeachtlich: Ein Treffer fügt schwere Verbrennungen und mittlere Schnittwunden zu. Die Druckwelle erreicht einen Radius von insgesamt 10 Metern. Die 1000 Federn können innerhalb der nächsten 4 Posts als Ersatz für "Tsubasakigo" verwendet werden.



Bild


Rang E

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Rang D

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Rang C

Name: Shujakusureiya: Buki („Phönixtöter: Waffe“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Sehr Gering - Mittel
Voraussetzungen: Ninjutsu 4, Naturveränderung, Shujakusureiyazu Moodo
Beschreibung: Shujakusureiya: Buki ist eine einfache Technik des Shujakusureiyazu Moodo. Hierbei konzentriert der Anwender kurz Katonchakra in seiner Hand, und erschafft aus dem Katonchakra dann eine Waffe die bis zur Größe eines Zweihänders reichen kann. Diese Waffe fügt bei einem Treffer mittlere Verbrennungen zu. Eine Waffe hält insgesamt 4 Posts lang oder bis der Shujakusureiyazu Moodo deaktiviert ist. Für diese Technik werden keine Fingerzeichen benötigt.
  • Sehr gering: < Katana
  • Gering: Katana
  • Mittel: Zweihandschwert

Code: Alles auswählen

[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shujakusureiya: Buki („Phönixtöter: Waffe“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] C-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] Katon
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Sehr Gering - Mittel
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 4, Naturveränderung, Shujakusureiyazu Moodo
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Shujakusureiya: Buki ist eine einfache Technik des Shujakusureiyazu Moodo. Hierbei konzentriert der Anwender kurz Katonchakra in seiner Hand, und erschafft aus dem Katonchakra dann eine Waffe die bis zur Größe eines Zweihänders reichen kann. Diese Waffe fügt bei einem Treffer mittlere Verbrennungen zu. Eine Waffe hält insgesamt 4 Posts lang oder bis der Shujakusureiyazu Moodo deaktiviert ist.  Für diese Technik werden keine Fingerzeichen benötigt.
[list][*]Sehr gering: < Katana
[*]Gering: Katana
[*]Mittel: Zweihandschwert[/list]



Name: Shujakusureiya: Henkai („Phönixtöter: Verformung“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Chakraverbrauch des Buki - 1 (mindestens "Sehr Gering")
Voraussetzungen: Shujakusureiya: Buki
Beschreibung: Bei Shujakusureiya: Henkai nimmt der Anwender eine Waffe her, die er über Shujakusureiya: Buki erschaffen hat. Hierbei verformt er einfach die erschaffene Waffe vollkommen neu, sodass er beispielsweise aus einem Zweihandschwert 2 kleinere Klingen machen kann oder umgekehrt. Hierbei kann er jedoch das Volumen der Grundwaffe nicht überschreiten.

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Shujakusureiya: Henkai („Phönixtöter: Verformung“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] C-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] Katon
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Chakraverbrauch des Buki - 1 (mindestens "Sehr Gering")
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Shujakusureiya: Buki
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Bei Shujakusureiya: Henkai nimmt der Anwender eine Waffe her, die er über Shujakusureiya: Buki erschaffen hat. Hierbei verformt er einfach die erschaffene Waffe vollkommen neu, sodass er beispielsweise aus einem Zweihandschwert 2 kleinere Klingen machen kann oder umgekehrt. Hierbei kann er jedoch das Volumen der Grundwaffe nicht überschreiten.


Rang B

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Rang A

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Rang S

Name: Rengoku: Kyoidan („Fegefeuer: Phönixgeschoss“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: Sehr Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 8, Shujakusureiyazumoodo
Beschreibung: Das Rengoku: Kyoidan ist eine starke Technik innerhalb des Shujakusureiyazumoodo die aufgrund ihrer Varianten eine durchaus trickreiche Technik darstellt die auch geübte Kämpfer ins Schwitzen bringen kann. In der Anwendung dagegen ist das Kyoidan ohne jegliche Besonderheit: Der Anwender sammelt das Chakra in seinem Körper und feuert dann nach dem Formen der 3 Fingerzeichen einen Phönix aus Feuer in einer der 3 Varianten ab. Dabei ist der Phönix so groß wie ein lebender Vogel mit einer Flügelspannweite von 6 Metern.
Variante "Line": Bei dieser Variante ist der durch die Technik erschaffene Phönix nur in der Lage sich in einer geraden Linie nach vorne zu bewegen. Dies tut er mit einer Geschwindigkeit von 8. Bei einer Berührung des Phönix geht dieser in einer 10 Meter großen Explosion in die Luft und fügt dabei sehr schwere Verbrennungen zu. Auch flammenresistente Gegenstände gehen durch die hohe Hitze der Explosion einfach in Flammen auf. Selbst in näherem Umkreis der Explosion (30 Meter) ist noch mit mittleren Verbrennungen zu rechnen.
Variante "Intelligent": Bei dieser Variante gibt der Anwender dem Phönix bevor er ihn abfeuert Anweisungen mit wie dieser sich mit einer Geschwindigkeit von 7 zu bewegen hat. Dies sind allerdings nur einfache Richtungsänderungen, von denen er dem Phönixgeschoss allerdings 4 Stück geben kann und auch entscheiden kann wann sie durchgeführt werden. Bei einer Berührung geht auch diese Variante ein einer kleinen Explosion von 5 Metern hoch und fügt dabei sehr schwere Verbrennungen zu. Auch flammenresistente Gegenstände gehen durch die hohe Hitze der Explosion einfach in Flammen auf. Selbst in näherem Umkreis der Explosion (15 Meter) ist noch mit mittleren Verbrennungen zu rechnen.
Variante "Homing": Diese Variante ist die wahrscheinlich am schwersten anzuwendende Variante der Technik. Denn hierbei steuert der Anwender während er die Technik hält den Phönix in seinem Flug (Geschwindigkeit 7) und kann ihn jederzeit die Richtung ändern lassen. Der größte Unterschied hierbei ist, dass der Phönix nicht in einer Explosion hochgeht, wenn er berührt wird. Stattdessen fügt er an der Trefferstelle sehr schwere Verbrennungen zu. Auch flammenresistente Gegenstände gehen durch die hohe Hitze des Phönix einfach in Flammen auf. Der Anwendner kann diese Variante maximal 2 Posts lang halten und während der Anwendung keine weiteren chakrabasierten Techniken verwenden.

Code: Alles auswählen

[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Rengoku: Kyoidan („Fegefeuer: Phönixgeschoss“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] S-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] Katon
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah-Fern
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] Sehr Hoch
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 8, Shujakusureiyazumoodo
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Das Rengoku: Kyoidan ist eine starke Technik innerhalb des Shujakusureiyazumoodo die aufgrund ihrer Varianten eine durchaus trickreiche Technik darstellt die auch geübte Kämpfer ins Schwitzen bringen kann. In der Anwendung dagegen ist das Kyoidan ohne jegliche Besonderheit: Der Anwender sammelt das Chakra in seinem Körper und feuert dann nach dem Formen der 3 Fingerzeichen einen Phönix aus Feuer in einer der 3 Varianten ab. Dabei ist der Phönix so groß wie ein lebender Vogel mit einer Flügelspannweite von 6 Metern.
Variante "Line": Bei dieser Variante ist der durch die Technik erschaffene Phönix nur in der Lage sich in einer geraden Linie nach vorne zu bewegen. Dies tut er mit einer Geschwindigkeit von 8. Bei einer Berührung des Phönix geht dieser in einer 10 Meter großen Explosion in die Luft und fügt dabei sehr schwere Verbrennungen zu. Auch flammenresistente Gegenstände gehen durch die hohe Hitze der Explosion einfach in Flammen auf. Selbst in näherem Umkreis der Explosion (30 Meter) ist noch mit mittleren Verbrennungen zu rechnen.
Variante "Intelligent": Bei dieser Variante gibt der Anwender dem Phönix bevor er ihn abfeuert Anweisungen mit wie dieser sich mit einer Geschwindigkeit von 7 zu bewegen hat. Dies sind allerdings nur einfache Richtungsänderungen, von denen er dem Phönixgeschoss allerdings 4 Stück geben kann und auch entscheiden kann wann sie durchgeführt werden. Bei einer Berührung geht auch diese Variante ein einer kleinen Explosion von 5 Metern hoch  und fügt dabei sehr schwere Verbrennungen zu. Auch flammenresistente Gegenstände gehen durch die hohe Hitze der Explosion einfach in Flammen auf. Selbst in näherem Umkreis der Explosion (15 Meter) ist noch mit mittleren Verbrennungen zu rechnen.
Variante "Homing": Diese Variante ist die wahrscheinlich am schwersten anzuwendende Variante der Technik. Denn hierbei steuert der Anwender während er die Technik hält den Phönix in seinem Flug (Geschwindigkeit 7) und kann ihn jederzeit die Richtung ändern lassen. Der größte Unterschied hierbei ist, dass der Phönix nicht in einer Explosion hochgeht, wenn er berührt wird. Stattdessen fügt er an der Trefferstelle sehr schwere Verbrennungen zu. Auch flammenresistente Gegenstände gehen durch die hohe Hitze des Phönix einfach in Flammen auf. Der Anwendner kann diese Variante maximal 2 Posts lang halten und während der Anwendung keine weiteren chakrabasierten Techniken verwenden.


Name: Rengoku: Enraika („Fegefeuer: Final Flash“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: S-Rang
Element: Katon
Reichweite: Nah-Fern
Chakraverbrauch: 3x Extrem Hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 10, Seishitsuhenka, Shujakusureiyazumoodo
Beschreibung: Das Rengoku: Enraika ist die stärkste offensive Technik die der Shujakusureiyazumoodo derzeit zu bieten hat. Bei dieser Technik sammelt der Anwender die extreme Katonchakramenge zwischen seinen Händen. Dabei wird seine Umgebung so heiß, dass alle innerhalb eines Radius von ~5 Metern mittlere Verbrennungen erhalten. Dieser Effekt hält allerdings nur kurz an, bevor der Anwender die gesammelte Menge an Chakra als gigantischen Feuerstrahl mit einem Durchmesser von 60 Metern abfeuert. Alles was dieser Feuerstrahl berührt wird wortwörtlich in Sekunden zu Asche verwandelt - auch feuerresistente Gegenstände überleben die Hitze nicht. Der Strahl bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 10+50% vorwärts und hinter ihm bleibt nur eine Schneise aus Asche zurück. Durch die extreme hohe Menge an Katonchakra die der Anwender in dieser Technik verwendet bleibt auch er selbst nicht unbeschadet: Trotz der Eigenschaften des Shujakusureiyazumoodo erleidet er schwere Verbrennungen und ist durch den Einsatz dieser Technik meist kampfunfähig.

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[b][color=indianred]Name:[/color][/b] Rengoku: Enraika („Fegefeuer: Final Flash“)
[b][color=indianred]Jutsuart:[/color][/b] Ninjutsu
[b][color=indianred]Rang:[/color][/b] S-Rang
[b][color=indianred]Element:[/color][/b] Katon
[b][color=indianred]Reichweite:[/color][/b] Nah-Fern
[b][color=indianred]Chakraverbrauch:[/color][/b] 3x Extrem Hoch
[b][color=indianred]Voraussetzungen:[/color][/b] Ninjutsu 10, Seishitsuhenka, Shujakusureiyazumoodo
[b][color=indianred]Beschreibung:[/color][/b] Das Rengoku: Enraika ist die stärkste offensive Technik die der Shujakusureiyazumoodo derzeit zu bieten hat. Bei dieser Technik sammelt der Anwender die extreme Katonchakramenge zwischen seinen Händen. Dabei wird seine Umgebung so heiß, dass alle innerhalb eines Radius von ~5 Metern mittlere Verbrennungen erhalten. Dieser Effekt hält allerdings nur kurz an, bevor der Anwender die gesammelte Menge an Chakra als gigantischen Feuerstrahl mit einem Durchmesser von 60 Metern abfeuert. Alles was dieser Feuerstrahl berührt wird wortwörtlich in Sekunden zu Asche verwandelt - auch feuerresistente Gegenstände überleben die Hitze nicht. Der Strahl bewegt sich mit einer Geschwindigkeit von 10+50% vorwärts und hinter ihm bleibt nur eine Schneise aus Asche zurück. Durch die extreme hohe Menge an Katonchakra die der Anwender in dieser Technik verwendet bleibt auch er selbst nicht unbeschadet: Trotz der Eigenschaften des Shujakusureiyazumoodo erleidet er schwere Verbrennungen und ist durch den Einsatz dieser Technik meist kampfunfähig.

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Beitragvon Chiba » Sa 27. Okt 2012, 23:44

[align=center]Bild
[table=width:800px;border:1px solid #808080;][tr=text-align:center;]
[td=border:1px solid #808080;width:25%;]C-Rang[/td]
[td=border:1px solid #808080;width:25%;]B-Rang[/td]
[td=border:1px solid #808080;width:25%;]A-Rang[/td]
[td=border:1px solid #808080;width:25%;]S-Rang[/td][/tr]
[tr=text-align:center;]
[td=border:1px solid #808080;width:25%;]
Ensai

Chibisuke
[/td]
[td=border:1px solid #808080;width:25%;]
Hiyo

Kyokoku

Hono

Kurohomura
[/td]
[td=border:1px solid #808080;width:25%;]
Hekiku
[/td]
[td=border:1px solid #808080;width:25%;]
Kairoku [Boss]

Nikko
[/td][/tr][/table][/align]

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C-Rang Phönixe

Beitragvon Chiba » Mo 19. Nov 2012, 17:08

Bild

Art: Phönix
Name: Ensai
Alter: 1696 Jahre
Geschlecht: männlich
Größe: 0,5 m Flügelspannweite
Gewicht: 2,5 kg
Charakter: Ensai ist ein recht alter Vogel, der aber von allen andern Phönixen für seine Lebenserfahrung geschätzt wird. Einerseits ist er der direkte Berater des ehrwürdigen „Dai-sama“, wesshalb es ziemlich schwer ist ihn zu überzeugen einen Vertrag mit jemanden einzugehen. Falls man es aber schafft, kann man sich sicher sein, dass man einen ruhigen, stillen aber auch sehr weisen Begleiter hat, der auf viele viele Jahre Lebenserfahrung zurückgreifen kann und diese auch gern mit seinen Vertragspartnern teilt.

Niveau: C-Rang
Chakraverbrauch: Gering
Element: ---

Stärken:
Wissen um die Shujakumoodi
Der Phönix Ensai besitzt in der gesamten Familie der Phönixe die meiste Lebenserfahrung, und manche munkeln, dass er sogar noch die Zeit erlebt hat, als die Kultur der Phönixe ihre Blütezeit hatte. Durch dieses hohe Alter hat er ziemlich viel mitbekommen, und dementsprechend hoch ist auch sein Wissen rund um die Welt. Zu diesem Wissen gehört auch jegliches Wissen rund um die Shujakukatachi & die Fähigkeit als Partner für den Shujakumodoo zu dienen.

Schwächen:
Pazifist | Stärke
Durch sein hohes Alter ist Ensai soweit, dass er jeden Kampf meidet, und selbst nicht aktiv mitkämpft. Er gibt zwar seine Kommentare zum Kampf ab, aber sonst kann man auf seine Mithilfe vergessen, wenn er selbst den Gegner angreifen soll. Außerdem ist er durch sein Alter köperlich unterdurschnittlich schwach geworden.

Stats:
Chakra: 5
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 5
Genjutsu: 4
Taijutsu: 4

Jutsu: ---

Verfügbarkeit für alle: Nach Absprache mit Nana

[hr]

Bild

Art: Phönix
Name: Chibisuke („Kleiner“)
Alter: 53
Geschlecht:männlich
Größe: 1,3 Meter Flügelspannweite
Gewicht: 10 Kilogramm
Charakter:
Chibisuke ist ein ziemlich aufgedrehter Vogel von allen Phönixen ist er der jüngste, und daher hat er immer noch ein sehr spielerisches Gemüt. Seine Sprache ist etwas komisch, da er keinen vollen Wortschatz wie andere Phönixe beherrscht, aber er ist trotzdem ein treuer Begleiter und ein guter Kamerad.

Niveau: C-Rang
Chakraverbrauch: Niedrig
Element: Katon

Stärken:
Ninjutsu | Geschwindigkeit
Obwohl Chibisuke zu den jüngeren Phönixen gehört, sind seine Ninjutsukentnisse sehr ausgeprägt für sein geringes Alter. Sie erlauben ihm, Ninjutsus bis zum B-Rang anzuwenden. Desweiteren ist seine Geschwindigkeit für seine sonst relativ geringen Fähigkeiten ziemlich hoch und er ist dadurch in der Lage sich im Kampf schnell zu repositionieren.

Schwächen:
Ausdauer | Taijutsu
Nunja, durch sein junges Alter besitzt Chibisuke eine geringere Ausdauer als andere Phönixe. Daher ist sein Chakra nach sehr wenigen Jutsus schon aufgebraucht, und er kann dann schnell wieder verschwinden. Auch das Taijutsu des jungen Phönix ist nicht gerade berauschend, da er es fast nie verwendet.

Stats:
Chakra: 5
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 2
Ninjutsu: 6
Genjutsu: 4
Taijutsu: 3


Jutsu:
Spoiler für Jutsus:




Verfügbarkeit für alle : Frei verfügbar

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Alter: 17 Jahre
Größe: 1,78 Meter
Gewicht: 76 Kilogramm
Rang: S-Rang Nukenin
Clan: Uchiha / Hyuuga
Wohnort: Konohagakure
Stats: 39/44
Chakra: 5
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 9
Genjutsu: 0
Taijutsu: 8
Discord: peder_peder13

B-Rang Phönixe

Beitragvon Chiba » Mo 19. Nov 2012, 17:11

Bild

Art: Phönix
Name: Hiyo ("Flug")
Alter: 232
Geschlecht: männlich
Größe: 25 Meter Flügelspannweite
Gewicht: 170 Kilogramm
Charakter:
Hiyo ist wie der Großteil der Phönixe ein sehr gelassener Zeitgenosse. Am besten zu beschreibt ihn das Wort „munter“. Er ist eigentlich immer ausgeruht, egal zu welcher Tageszeit man ihn antrifft oder beschwört, und auch wo. Zu dieser Munterkeit kommt nuoch ein Drang seinem Vertragspartner zu helfen, egal was kommt. Dadurch ist er auch gerne einmal bereit für diesen eine Botschaft oder ähnliches irgendwohin zu überbringen.
Hiyo ist der Phönix, den man am simpelsten mit den Worten: gelassen, ruhig und ausgeruht bezeichnen kann. Er lässt sich durch nahezu nichts aus der Ruhe bringen, und ist auch immer topfit, und jederzeit bereit jedem zu helfen.

Niveau: B-Rang
Chakraverbrauch: Mittel
Element: Katon

Stärken:
Ninjutsu | Geschwindigkeit
Hiyo ist wie die meisten der Phönixe in der Kust der Ninjutusu begabt. Auch wenn er diese nicht wirklich oft einsetzt, so hat es doch auch seine Vorteile für ihn, dass er sie beherrscht, allein das der sie beherrscht, macht es ihm möglich ein paar der wichtigsten Unterstützungstechniken der Phönixe beherrscht. Gleichzeitig hat der Phönix eine ausgeprägte Geschwindigkeit, die gleich hoch ist, wie die von Kimimaro.

Schwächen:
Pazifist | Stärke | Genjutsu | Taijutsu
Der Phönix hat sich einiges von Ensai abgekuckt, unter anderem seine Weltanschauung. Daher findet er – wie Ensai – dass Kampf vollkommen sinnlos ist ,wesshalb er in
einem solchen niemals angreifen würde – egal unter welchen Umständen. Desweiteren ist seine Stärke, sein Genjutsuwissen und sein Taijutsu unter dem Durchschnitt - da er auf alle 3 Dinge aber meist verzichtet ist das für ihn von keiner Bedeutung.

Stats:
Chakra: 5
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 7
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 4
Taijutsu: 3

Jutsu:
Spoiler für Jutsus:
Selbsterfunden
Name: Gyaku Fuin Kuchiyose no Jutsu („Umgekehrte Technik der Siegelbeschwörung“)
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: A
Element: ---
Reichweite: nah
Chakraverbrauch: hoch
Voraussetzungen: Ninjutsu 7
Beschreibung: Das Gyaku Fuin Kuchiyose no Jutsu ist eine Variation des „Gyaku Kuchiyose no Jutsu“, das die Phönixe entwickelt haben. Anders als beim Gyaku Kuchiyose no Jutsu beschwört sich hierbei ein Anwender zu einem speziellen Siegel. Für dieses Jutsu wird eine Schriftrolle mit einer speziellen Formel verwendet, die je nach Bestimmungsort minimal anders aussieht. Nach dem Leiten von Chakra in die Schriftrolle wird das gleiche Ritual wie beim Kuchiyose no Jutsu vollzogen, und der Anwender wird zum jeweiligen Siegel beschworen. (Es befinden sich in der gesamten Shinobiwelt 4 Siegel: Eines auf Fuegoto, eines in Hi no Kuni, eines in Mizu no Kuni und eines in Kaze no Kuni). Das Wissen wie diese Siegel erstellt wurden, ist verloren gegangen, und das Jutsu benötigt 1 Post Vorbereitungszeit bevor es gewirkt werden kann.


Verfügbarkeit für alle: Nach Absprache mit Nana

[hr]

Bild

Art: Phönix
Name: Kyokoku („Schlucht“)
Alter: 376
Geschlecht: männlich
Größe: 40 Meter Flügelspannweite
Gewicht: 237 Kilogramm
Charakter:
Kyokoku ist ein äußert freiheitsliebender Vogel, der nichts mehr hasst, als wenn jemand versucht, ihm diese Freiheit wegzunehmen. Jedoch ist er auch sehr pflichtbewusst, und würde daher mit allen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln versuchen würde, seinen Vertragspartner zu beschützen, falls es erforderlich sein sollte. Ansonsten ist er eigentlich ein eher wortkarger Kerl, dessen wahre Stärke im Kampf liegt.

Niveau: B-Rang
Chakraverbrauch: Mittel
Element: Katon

Stärken:
Ninjutsu | Ausdauer
Kyokokus Stärke liegt im Bereich der Ninjutsus. Seine Kentnisse in diesem Bereich sind nicht so schlecht, wobei er immer noch seinem großen Vorbild, dem Boss Kairoku nacheifert. Seine Ninjutsus sind allesamt nicht zu unterschätzen.
Die zweite Stärke ist die gleiche wie bei Kairoku: Seine enorme Ausdauer. Für seine größe ist der Phönix ziemlich zäh, und besitzt ein ziemlich hohes Chakravolumen.

Schwächen:
Suiton | Stärke | Genjutsu | Taijutsu
Kyokoku besitzt wie jeder andere Phönix auch Schwächen, jedoch kennen nur wenige die Schwächen des Phönix. Er selbst aber kennt sie, und weiß, dass Suitonjutsus die ihn treffen um 100% effektiver wirken, als sie es bei einem Menschen tun würden. Außerdem hat er Defizite in seiner Stärke, seinem Genjutsu als auch seinem Taijutsu, wobei alle 3 Bereiche bei ihm kaum Anwendung finden.

Stats:
Chakra: 5
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 4
Taijutsu: 3

Jutsu:

Spoiler für Jutsus:
Name:









Verfügbarkeit für alle: Frei verfügbar

[hr]

Bild
Art: Phönix
Name: Hono ("Flamme")
Alter: 320 Jahre
Geschlecht: Männlich
Größe: 3.5 Meter Flügelspannweite
Gewicht: 75 Kilogramm
Charakter:
    Sarkastisch | Zurückhaltend | Intelligent
    Vom Charakter her ist Hono ein relativ zurückhaltender und ernstzunehmender Phönix der, ähnlich wie Sakebi Jin, eine Vorliebe für guten Sarkasmus hat und diesen auch gerne überall und wo er kann auslebt. Er ist im Gegenteil zu seinem Bruder ein überlegter und vorhersehender Phönix und lässt Provokationen oder dergleichen keinesfalls auf sich wirken. Damit ein ruhiges und sicheres Verhalten den Gegner in Unsicherheit wiegt. Weiterhin ist er sehr lehrreich und ist ein Meister im Umgang mit Worten. Niemals sollte jemand seine Eloquenz unterschätzen.

Niveau: B-Rang
Chakraverbrauch: Mittel
Element: Katon
Stärken:
    Ninjutsu | Ausdauer
    Die Stärken von Hono sind eigentlich ganz klar. Als ein Phönix ist er natürlich ein sehr guter Anwender von Ninjutsu und ist auch in der Lage solche zu erkennen, sollten sie nicht zu hoch im Rang sein (maximal bis A). Weiterhin ist er ein sehr ausdauernder Phönix, der auch längere Kämpfe problemlos durchstehen kann und auch einige Techniken gut übersteht.

Schwächen:
    Genjutsu anwenden/erkennen | Stärke
    Die Schwächen von ihm sind natürlich, wie sollte man es auch anders erwarten, die Anwendung von Genjutsu. Trotz hoher Intelligenz, ist es ihm nie gelungen auch nur simpelste Genjutsu von sich aus anzuwenden. Vorvertragspartner munkelten es läge an seinem Mangel an Fingerzeichenkenntnissen, was wiederum widersprüchlich mit seiner Intelligenz und seinem Wissen wäre. Eine weitere Stärke ist seine mangelnde Stärke die sich auch schon dadurch bemerkbar macht, das er sich lieber im Hintergrund aufhält und von dort aus kämpft, damit er selbst auch ja nichts abbekommt.

Stats:
Chakra: 5
Stärke: 4
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 2
Taijutsu: 5

Jutsu:
    Spoiler für Jutsu:






    Name: Shujaku no Hokou („Schrei des Phönix“)
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: C-Rang
    Element: Katon
    Reichweite: Nah-Mittel
    Chakraverbrauch: Sehr gering – Mittel
    Voraussetzungen: Ninjutsu 4
    Beschreibung:
    Das Shujaku no Hokou kann im Grund als „Variation“ des „Fuuton: Daitoppa“ angesehen werden. Hierbei erschafft der Anwender nicht einen Windstoß wie beim Daitoppa, sondern eine Feuersbrunst. Das Katonchakra wird hierbei in den Lungen gesammelt, und dann ausgespuckt. Je nach Chakraeinsatz variiert die Auswirkung und die Reichweite der Technik.
    • sehr gering: Hierbei wirkt die Feuersbrunst nur in einem sehr nahen Gebiet. Sie reicht von der Hitze her nicht aus, um jemanden ernsthaft zu verletzen, aber um beispielsweise ein Lagerfeuer anzuzünden. Geschwindigkeit 1
    • gering: Die Reichweite bleibt gleich, aber die Auswirkung erhöht sich: Die Hitze reicht nun aus, dass man Gegnern bei einem direkten Treffer leichte Verbrennungen hinzufügen kann. Geschwindigkeit 3
    • mittel: Bei einem Chakraverbrauch von „mittel“ wird die Reichweite nun auf „mittel“ erhöht. Die Auswirkungen eines Treffers verbleiben immer noch bei mittleren Verbrennungen bei einem direkten Treffer. Geschwindigkeit 4

    Name : Fenikkusu Bunshin no Jutsu („Kunst des Phönixdoppelgängers“)
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang : C
    Element : -
    Reichweite : nah - fern
    Chakraverbrauch : mittel
    Voraussetzungen: Ninjutsu 6, Ausdauer 5
    Beschreibung :
    Hierbei handelt es sich um eine Technik, bei der der Anwender sich in einen Schwarm von kleinen Phönixen (in der Größe einer Nebelkrähe) auflöst. Es wird zur Verwirrung des Gegners genutzt, sodass man mit dieser Technik unter anderem einen Angriff oder auch eine Flucht decken könnte.

    Name : Sanzen Hi no Tori no Jutsu („Technik der tausendfach zerstreuten Feuervögel“)
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang : C
    Element : -
    Reichweite : nah - fern
    Chakraverbrauch : mittel
    Voraussetzungen: Ninjutsu 7, Ausdauer 5
    Beschreibung :
    Das Sanzen Hi no Tori no Jutsu ruft, nachdem die nötigen Fingerzeichen geformt sind, unzählige Feuervögel herbei, die dem Gegner die Sicht nehmen und ihn attackieren. Sie haben die Größe von Nebelkrähen und bei Treffern können sie sowohl Schnittwunden, als auch leichte Verbrennungen hinterlassen. Vorranging dient diese Technik jedoch zur Behinderung des Feindes, sodass in dieser Zeit, in der der Feind mit den Phönixen beschäftigt ist, der Anwender oder seine Kameraden den Gegner angreifen können.

    Name: Shujakutsubasaken („Phönixflügelklinge“)
    Jutsuart: Ninjutsu
    Rang: B-Rang
    Element: Katon
    Reichweite: Nah
    Chakraverbrauch: Hoch
    Voraussetzungen: Ninjutsu 6, Chakra 5
    Beschreibung: Bei dieser Technik sammelt der Anwender zuerst eine hohe Menge an Katonchakra in einem seiner beiden Arme. Nachdem er dies getan hat, erzeugt er einen langen Strom aus Flammen von seinem Ellbogen aus. Dieser Flammenstrom formt eine gut 10 Meter lange "Klinge" aus Feuer, die sich nahezu gleich schnell bewegt wie der Arm des Anwenders. Ein Treffer dieses Flammenstroms fügt schwere Verbrennungen zu. Diese Technik benötigt keine Fingerzeichen und ist 1 Post haltbar.

Benötigte Erlaubnis: Frei verfügbar

[hr]

Bild
Art: Phönix
Name: Kurohomura ("Schwarzflamme")
Alter: 270 Jahre
Geschlecht: Männlich
Größe: 7 Meter Flügelspannweite
Gewicht: 45 Kilogramm
Charakter:
    Witzig | Höflich
    Vom Charakter her ist Kurohomura eigentlich ein cooler Zeitgenosse und vorallem auf Reisen immer ziemlich auflockernd. Er hat immer einen witzigen Spruch auf Lager und scheut auch nicht davor angenervten Personen mit seinem Humor anzusprechen. Weiterhin ist er bemächtigt in höflichen Umgangsformen und kann sich demnach auch sehr gewählt artikulieren, wenn es die Situation wirklich absolut erfordert, zum Beispiel bei einem Gespräch mit den Ältesten oder dergleichen. Er ist sowas wie die Hauptbeschwörung von Jin, da er unter anderem auch bis zu 3 Persoen ohne Probleme durch die Luft tragen kann.

Niveau: B-Rang
Chakraverbrauch: Mittel
Element: Katon
Stärken:
    Genjutsu anwenden/erkennen
    Die Stärke von Kurohomaru liegt eindeutig im Genjutsubereich. Zumindestens ist er gut genug bewandert darin, dass er Jutsu bis zum B-Rang anwenden und erkennen kann. Einer der seltenen Fälle in der Phönixfamilie, in der so etwas vorkommt.

Schwächen:
    Suiton | Ninjutsu
    Auch bei Kurohomaru gibt es nur eine Schwäche, diese aber nicht sonderlich ungewöhnlich. Als relativ lauwarmer Phönix hat er eine große Schwäche gegen Suitontechniken und ist demnach anfällig gegen diese. Alle Suitonjutsu wirken um einen Rang stärker, so dass ein A-Rang Jutsu reichen würde, um ihn wieder in die Phönixwelt zurückploppen lassen würde. Seine Ninjutsukentnisse sind ebenfalls nicht gerade hoch, was allerdings keine große Bedeutung bei ihm besitzt, da er diese Jutsuart nicht wirklich verwendet.

Stats:
Chakra: 5
Stärke: 5
Geschwindigkeit: 5
Ausdauer: 5
Ninjutsu: 3
Genjutsu: 7
Taijutsu: 5

Jutsu:
    Spoiler für Jutsu: