[Begleiter] Ryōjin no Rengar ("Rengar der Jäger")

Kagura

[Begleiter] Ryōjin no Rengar ("Rengar der Jäger")

Beitragvon Kagura » Di 15. Jan 2013, 03:02

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      Art: Hoshokusha ("Raubtier")
      Name: Ryōjin no Rengar ("Rengar der Jäger")
      Alter: 45 Jahre
      Geschlecht: Männlich
      Größe: 2, 17 Meter
      Gewicht: 181 Kilogramm
      Niveau: A-Rang

      Charakter: Loyal | Sturköpfig | Instinktiv | Stolz | Schweigsam[align=justify]Für den gewaltigen Jäger gibt es nur einen Meister und das ist seine Beschwörerin. Niemals würde es ihm in den Sinn kommen ihr Vertrauen zu missbrauchen. So sind ihre Freunde auch seine Freunde, bei denen es gilt diese mit dem Leben zu verteidigen. Er ist nicht sonderlich redselig und gibt meistens nur kurze und klare Sätze von sich, die oft mit seiner tiefen Stimme dahin geknurrt werden und so sehr beeindruckend wirkt. Im Alltag ist er eher träge, wie ein Löwe in der Mittagssonne und hat meistens seinen eigenen Kopf. Seine Verschwiegenheit verleiht ihm irgendwo etwas mysteriöses und elegantes, wo durch er seinen stolz präsentiert. So ist für ihn Aufgeben beispielsweise keine Option, die er von sich aus in Erwägung ziehen würde. Allerdings würde er niemals die Befehle seiner Herrin missachten. Seine lange Erfahrung macht ihn sehr kampferprobt was ihn in gewisser Weise zu einem Taktiker macht, doch handelt er meist trotz dessen sehr instinktiv. Denn die Gene der Raubkatze stecken ihm nach wie vor tief in den Knochen, obwohl er nie bei jenen gelebt hat. Auch bei seinen Ess- und Schlafgewohnheiten erkennt man oft das Tier das in ihm ruht.
      Auf der anderen Seite ist er ein Monster das für den Kampf lebt und wohl auch in einem sterben wird - oder es sich zumindest wünscht, da dies der Stolz eines Kriegers ist. Gerade im Kampf ist er sehr brutal, grausam und macht niemals halbe Sachen. Er kämpft immerhin mit dem Überlebens- und Tötungsinstinkt eines Raubtieres.[/align]

      Stärken: Taijutsu | Kenjutsu Nahkampf | Ausdauer | Stärke | Balance
      [align=justify]Kein normaler Mensch ist ihm ihn Körperkraft überlegen, wenn dieser nicht gerade eine extreme Spezialisierung darauf besitzt. Er kämpft mit der Wildheit eines Tieres, der brutal auf den Gegner einhaut. Allein seine körperliche Größe und sein Gewicht - das hauptsächlich von den starken Muskeln stammt - erlauben es ihm mit solch einer Kraft zu zulangen, dass ein direkter Hieb kaum abzuwehren ist, oder dazu führt das derjenige gut einige Meter zurück gedrängt wird. Durch hartes und konstantes Training hat er es zu einer unglaublichen Ausdauer geschafft, die er sowohl körperlich besitzt aber auch durch einen immensen Chakrapool mit sich bringt. Durch seine Krallen besetzten Pfoten hat er einen starken Vorteil im Taijutsu, da selbst einfache Hiebe starke Verletzungen verursachen können. Dennoch ist er auch im Kenjutsu genau so bewandt, allerdings liegt seine Ausprägung ganz klar auf dem Nahkampf. Durch seinen Katzenschwanz hat er ein sehr gute Balance, unter anderem auch daher das er sich außerhalb des Kampfes meist auf vier Beinen fortbewegt.[/align]

      Schwächen: Ninjutsu | Genjutsu anwenden & auflösen & erkennen | Chakra[kontrolle]
      [align=justify]Als Raubtier welches sich voll und ganz auf seine körperlichen Attribute verlässt, hat er keinerlei Übung im Umgang mit Chakra, Ninjutsu oder Genjutsu. Er hat so gut wie keine Kontrolle über den Fluss seines Chakras, noch beherrscht er irgendeine Genjutsutechnik oder ist dazu in der Lage diese zu erkennen oder aufzulösen. Zwar beherrscht er einige Ninjutsus allerdings setzt er diese niemals einfach so ein, sondern nur wenn er tatsächlich darauf angewiesen ist, da er einen recht hohen, zusätzlichen Chakraverbrauch hat. Der einzige Grund warum er überhaupt dazu in der Lage ist ein paar Ninjutsus anzuwenden ist sein schier unendlich wirkender Chakraspeicher.[/align]

      Element:[align=justify] [/align]

[align=justify]
      Besonderheit:
      Yasei ("Innere Wildheit")
      Die Yasei ("Innere Wildheit") ist eine ureigenste, animalische Kraft, die jedem Menschen und Tier inhärent ist. Ungezähmt findet sie ihren Ausdruck häufig in Tobsucht, Raserei und Vandalismus. Einzig derjenige, der dieser Kraft Herr geworden ist, kann auf die unheimlichen physischen Vorteile, die ihr innewohnen, uneingeschränkt und vor allem kontrolliert zurückgreifen. Allerdings birgt die Freisetzung des maximalen Potenzials dieser Kraft hohe Risiken, da die Grenzen zwischen Freund und Feind bis zur vollständigen Auflösung verschwimmen. Zudem kann es bei wiederholt langanhaltender Freisetzung dazu führen, dass der Anwender die Kontrolle über seinen Verstand an die Yasei ("Innere Wildheit") verliert. Nur ein animalischer Geist ermöglicht die Freisetzung und komplette Kontrolle der Yasei ("Innere Wildheit"). Bei erster Freisetzung spürt man eine ungeheure Wut, das Blut scheint zu kochen und die Schmerzen sind nahezu unerträglich. Je öfter man sich in diesem Zustand befindet, desto eher lassen diese Auswirkungen Stück für Stück nach, denn erst mit der Zeit schaffen es Körper und Geist gemeinsam diese blinde Wut zu zähmen und sie in eine Art gleißenden Zorn zu verändern – denn der Zorn ist im Gegensatz zur Wut kontrollierbar. Nur jemand, der diesen Schritt vollbracht hat, kann das volle Potenzial seiner animalischen Kraft freisetzen, ohne Gefahr zu laufen seinen Verstand zu verlieren. Durch die Isolierung seiner Art hat Rengar nicht gelernt die Yasei ("Innere Wildheit") richtig zu kontrollieren.

        • Stufe 1: In dieser normalen Form befindet sich Rengar in einem ruhigen Zustand, ist aber jeder Zeit dazu bereit sich in den Kampf zu stürzen. Diesen Zustand weiß die Raubkatze halbwegs zu beherrschen und lässt sich möglichst nicht reizen um die folgenden Zustände zu vermeiden. Selbst in der Stufe 1 hat er die mörderische Ausstrahlung eines tödlichen Jägers, der niemanden entkommen lässt wenn er dies nicht will. Allein durch seine Erscheinung wirkt er sehr einschüchternd. Die Stufe 1 bringt keinerlei Effekte mit sich.
          Rengar hat diese Stufe nicht unter Kontrolle.

        • Stufe 2: Diesen Zustand hat die große Raubkatze inne, wenn er sich in den Kampf begibt. Zwar ist er in der Lage von Freund und Fein zu unterscheiden und seine Fähigkeiten zu benutzen doch ähnelt dies bereits einem gewissen Blutrausch. In diesem Zustand ist er sehr leicht reizbar, weshalb man ihn direkt nach einem Kampf lieber in Ruhe lässt. Durch seine schlechte Chakrakontrolle beginnt sein dunkelgelbes Chakra aus seinem Körper auszutreten und umgibt ihn wie eine dezente Aura. Diese strahlt ebenfalls eine starke Mordlust aus. Solange er die Augenklappe trägt ist er in der Lage ohne Schwierigkeiten in die Stufe 1 zurück zu kehren. Verliert er die Augenklappe, so kann er nur in die Stufe 1 zurück kehren, wenn jemand Vertrautes seinen Verstand erreicht und ihn besänftigt. Die Stufe 2 bringt keinerlei Effekte mit sich, außer des austretendem Chakras, welches eine angst einflößende Mordlust ausstrahlt und so die Konzentration des Gegners geringfügig stört. Benutzt er diesen Zustand ohne die Augenklappe tritt seine Chakraaura hervor, dadurch werden E-Rang Nin- und Genjutsus um 50% geschwächt und Taijutsus um 15%. Außerdem erhält er eine Verstärkung auf Taijutsu, Stärke und Geschwindigkeit von 50%. Ohne Augenklappe ist dieser Zustand 3 Posts haltbar, mit Augenklappe allerdings unbegrenzt. Die Stufe 3 ist nicht erreichbar, solange Rengar die Augenklappe trägt. Verliert er diese für länger als 3 Posts, geht er automatisch in die Stufe 3.
          Rengar hat diese Stufe nicht unter Kontrolle.

        • Stufe 3: In der letzten Form ist der Jäger absolut in seinem Element und nichts außer dem Tod, ein längeres K.O. oder die Erkenntnis, die wichtigste Person in seinem Leben zu töten kann ihn aus diesem Zustand befreien. Rengar kämpft bis aufs Blut, bis zur absoluten Erschöpfung und würde schließlich einfach tot umfallen. Durch die Wildheit der Natur erhält er eine Verstärkung auf Stärke und Geschwindigkeit von 300%, seine Ausdauer wird allerdings um 50% verringert und er kann keine Jutsus mehr verwenden. Sein Chakra umgibt ihn in einem Radius von 5 Metern und strahlt absolute Mordlust aus, die jegliche Konzentration beinahe unmöglich macht und diese in einen paralyse ähnlichen Angstzustand versetzt. Menschen mit einer Schwachen Psyche unterliegen einer tatsächlichen Paralyse. E-Rang und D-Rang Nin- und Genjutsus werden durch die Dichte des Chakras abgeblockt, Taijutsus werden um 30% geschwächt. Dieser Zustand ist 5 Posts anwendbar, danach würde er sterben wenn man ihn nicht vorher stoppt.
          Rengar hat diese Stufe nicht unter Kontrolle.
       Erfundene Besonderheit

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      [/besonderheit]
      [besonderheit]http://www.abload.de/img/rengarspecialcwx1kspuwd.png|Yasei ("Innere Wildheit")|Die Yasei ("Innere Wildheit") ist eine ureigenste, animalische Kraft, die jedem Menschen und Tier inhärent ist. Ungezähmt findet sie ihren Ausdruck häufig in Tobsucht, Raserei und Vandalismus. Einzig derjenige, der dieser Kraft Herr geworden ist, kann auf die unheimlichen physischen Vorteile, die ihr innewohnen, uneingeschränkt und vor allem kontrolliert zurückgreifen. Allerdings birgt die Freisetzung des maximalen Potenzials dieser Kraft hohe Risiken, da die Grenzen zwischen Freund und Feind bis zur vollständigen Auflösung verschwimmen. Zudem kann es bei wiederholt langanhaltender Freisetzung dazu führen, dass der Anwender die Kontrolle über seinen Verstand an die Yasei ("Innere Wildheit") verliert. Nur ein animalischer Geist ermöglicht die Freisetzung und komplette Kontrolle der Yasei ("Innere Wildheit"). Bei erster Freisetzung spürt man eine ungeheure Wut, das Blut scheint zu kochen und die Schmerzen sind nahezu unerträglich. Je öfter man sich in diesem Zustand befindet, desto eher lassen diese Auswirkungen Stück für Stück nach, denn erst mit der Zeit schaffen es Körper und Geist gemeinsam diese blinde Wut zu zähmen und sie in eine Art gleißenden Zorn zu verändern – denn der Zorn ist im Gegensatz zur Wut kontrollierbar. Nur jemand, der diesen Schritt vollbracht hat, kann das volle Potenzial seiner animalischen Kraft freisetzen, ohne Gefahr zu laufen seinen Verstand zu verlieren. Durch die Isolierung seiner Art hat Rengar nicht gelernt die Yasei ("Innere Wildheit") richtig zu kontrollieren.

      [list][list][*][b]Stufe 1:[/b] In dieser normalen Form befindet sich Rengar in einem ruhigen Zustand, ist aber jeder Zeit dazu bereit sich in den Kampf zu stürzen. Diesen Zustand weiß die Raubkatze halbwegs zu beherrschen und lässt sich möglichst nicht reizen um die folgenden Zustände zu vermeiden. Selbst in der Stufe 1 hat er die mörderische Ausstrahlung eines tödlichen Jägers, der niemanden entkommen lässt wenn er dies nicht will. Allein durch seine Erscheinung wirkt er sehr einschüchternd. Die Stufe 1 bringt keinerlei Effekte mit sich.
      [b][i][color=#888888]Rengar hat diese Stufe nicht unter Kontrolle.[/color][/i][/b]

      [*][b]Stufe 2:[/b] Diesen Zustand hat die große Raubkatze inne, wenn er sich in den Kampf begibt. Zwar ist er in der Lage von Freund und Fein zu unterscheiden und seine Fähigkeiten zu benutzen doch ähnelt dies bereits einem gewissen Blutrausch. In diesem Zustand ist er sehr leicht reizbar, weshalb man ihn direkt nach einem Kampf lieber in Ruhe lässt. Durch seine schlechte Chakrakontrolle beginnt sein dunkelgelbes Chakra aus seinem Körper auszutreten und umgibt ihn wie eine dezente Aura. Diese strahlt ebenfalls eine starke Mordlust aus. Solange er die Augenklappe trägt ist er in der Lage ohne Schwierigkeiten in die Stufe 1 zurück zu kehren. Verliert er die Augenklappe, so kann er nur in die Stufe 1 zurück kehren, wenn jemand Vertrautes seinen Verstand erreicht und ihn besänftigt. Die Stufe 2 bringt keinerlei Effekte mit sich, außer des austretendem Chakras, welches eine angst einflößende Mordlust ausstrahlt und so die Konzentration des Gegners geringfügig stört. Benutzt er diesen Zustand ohne die Augenklappe tritt seine Chakraaura hervor, dadurch werden E-Rang Nin- und Genjutsus um 50% geschwächt und Taijutsus um 15%. Außerdem erhält er eine Verstärkung auf Taijutsu, Stärke und Geschwindigkeit von 50%. Die Stufe 3 ist nicht erreichbar, solange Rengar die Augenklappe trägt. Verliert er diese, geht er automatisch in die Stufe 3.
      [b][i][color=#888888]Rengar hat diese Stufe nicht unter Kontrolle.[/color][/i][/b]

      [*][b]Stufe 3:[/b] In der letzten Form ist der Jäger absolut in seinem Element und nichts außer dem Tod, ein längeres K.O. oder die Erkenntnis, die wichtigste Person in seinem Leben zu töten kann ihn aus diesem Zustand befreien. Rengar kämpft bis aufs Blut, bis zur absoluten Erschöpfung und würde schließlich einfach tot umfallen. Durch die Wildheit der Natur erhält er eine Verstärkung auf Stärke und Geschwindigkeit von 300%, seine Ausdauer wird allerdings um 50% verringert und er kann keine Jutsus mehr verwenden. Sein Chakra umgibt ihn in einem Radius von 5 Metern und strahlt absolute Mordlust aus, die jegliche Konzentration beinahe unmöglich macht und diese in einen paralyse ähnlichen Angstzustand versetzt. Menschen mit einer Schwachen Psyche unterliegen einer tatsächlichen Paralyse. E-Rang und D-Rang Nin- und Genjutsus werden durch die Dichte des Chakras abgeblockt, Taijutsus werden um 30% geschwächt. Dieser Zustand ist 5 Posts anwendbar, danach würde er sterben wenn man ihn nicht vorher stoppt.
      [b][i][color=#888888]Rengar hat diese Stufe nicht unter Kontrolle.[/color][/i][/b][/list][/list][/besonderheit]
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      Ausrüstung:
      [align=justify]
      Kyū ("Gefährliche Angelegenheit")
      Diese Klinge ist etwa 60 Zentimeter lang und weist bereits einige Kerben und Scharten auf und ist an einigen stellen bereits leicht an gerostet. Nichts desto trotz erfüllt diese Waffe nach wie vor ihre Aufgabe, nämlich das effektive Töten. Durch eine Ergänzung des Stichblattes, welche mit Dornen besetzt ist, ist die Hand vollständig geschützt. Die leichte Krümmung an der Spitze sorgt für zusätzliche Verletzungen, wenn man die Waffe wieder aus dem Fleisch herrauszieht. Die Scharte am Klingenansatz ist dafür um andere Waffen einzukeilen und zu blockieren und so den Gegner in direkter Nähe fest zu halten. Die kurze, spitze Klinge an der anderen Seite des Griffes dient dazu um kurz zuzuschlagen, es ist nicht möglich damit einen Angriff zu parieren. Der Griff ist mit Stoff umwickelt um für mehr Haftbarkeit zu sorgen. Erfundener Gegenstand

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      [customningu]http://www.abload.de/img/kyuvnu2j.png|Kyū ("Gefährliche Angelegenheit")|Diese Klinge ist etwa 60 Zentimeter lang und weist bereits einige Kerben und Scharten auf und ist an einigen stellen bereits leicht an gerostet. Nichts desto trotz erfüllt diese Waffe nach wie vor ihre Aufgabe, nämlich das effektive Töten. Durch eine Ergänzung des Stichblattes, welche mit Dornen besetzt ist, ist die Hand vollständig geschützt. Die leichte Krümmung an der Spitze sorgt für zusätzliche Verletzungen, wenn man die Waffe wieder aus dem Fleisch herrauszieht. Die Scharte am Klingenansatz ist dafür um andere Waffen einzukeilen und zu blockieren und so den Gegner in direkter Nähe fest zu halten. Die kurze, spitze Klinge an der anderen Seite des Griffes dient dazu um kurz zuzuschlagen, es ist nicht möglich damit einen Angriff zu parieren. Der Griff ist mit Stoff umwickelt um für mehr Haftbarkeit zu sorgen.[/customningu]

      Damasukuken no Sōsei ("Zwllingsklingen aus Damazenerstahl")
      Hierbei handelt es sich um zwei sehr dünne, aber extrem belastbare Klingen welche zwei unterschiedliche Zustände besitzen. Im normalen Zustand befinden sich die Klingen nach hinten geklappt, welche am linken Armschutz befestigt sind. Durch einen Mechanismus kann man sie nach vorne klappen und als zusätzliche Krallen benutzen, welche noch schärfer und tiefer schneiden als einfache Krallen. Ähnliche Klingen befinden sich auch an der rechten Beinschiene, allerdings sind diese ohne Mechanismus, sondern ragen dauerhaft hervor. So können Knietritte von der rechten Seite nicht nur schmerzhaft sein, sondern auch sehr tief unter die Haut gehen. Der Rückklappmechanismus dient dazu, damit die Hand darunter frei zu benutzen ist, wenn man sich nicht im Kampf befindet. Die Armschienen können - genau wie der Rest der Rüstung - Jutsus bis zum C-Rang und Angriffe bis zum Stärkewert 4 ohne Probleme abwehren. Erfundener Gegenstand

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      [customningu]http://www.abload.de/img/soseinodamazuken8nbhc.png|Damasukuken no Sōsei ("Zwllingsklingen aus Damazenerstahl")|Hierbei handelt es sich um zwei sehr dünne, aber extrem belastbare Klingen welche zwei unterschiedliche Zustände besitzen. Im normalen Zustand befinden sich die Klingen nach hinten geklappt, welche am linken Armschutz befestigt sind. Durch einen Mechanismus kann man sie nach vorne klappen und als zusätzliche Krallen benutzen, welche noch schärfer und tiefer schneiden als einfache Krallen. Ähnliche Klingen befinden sich auch an der rechten Beinschiene, allerdings sind diese ohne Mechanismus, sondern ragen dauerhaft hervor. So können Knietritte von der rechten Seite nicht nur schmerzhaft sein, sondern auch sehr tief unter die Haut gehen. Der Rückklappmechanismus dient dazu, damit die Hand darunter frei zu benutzen ist, wenn man sich nicht im Kampf befindet. Die Armschienen können - genau wie der Rest der Rüstung - Jutsus bis zum C-Rang und Angriffe bis zum Stärkewert 4 ohne Probleme abwehren.[/customningu]

      Setsuyoku no Gantai ("Augenklappe der Unterdrückung eines Verlangens")
      Diese Augenklappe absorbiert austretendes Chakra und unterdrückt so die Aura der Yasei ("Innere Wildheit") und erlaubt es Rengar, sich nicht vollkommen in seiner Mordlust zu verlieren. Solange er die Stufe des Yasei nicht gemeistert hat, ist er nur durch die Schwächung durch die Augenklappe in der Lage sich wieder in die Ausgangsform zu begeben. Durch das Chakra, das im inneren der Augenklappe versammelt und absorbiert wird, ist seine Sicht auf dem linken Auge leicht gelb stichig aber nicht beeinträchtigt. Erfundener Gegenstand

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      [customningu]http://www.abload.de/img/augenklappew0uwc.png|Setsuyoku no Gantai ("Augenklappe der Unterdrückung eines Verlangens")|Diese Augenklappe absorbiert austretendes Chakra und unterdrückt so die Aura der Yasei ("Innere Wildheit") und erlaubt es Rengar, sich nicht vollkommen in seiner Mordlust zu verlieren. Solange er die Stufe des Yasei nicht gemeistert hat, ist er nur durch die Schwächung durch die Augenklappe in der Lage sich wieder in die Ausgangsform zu begeben. Durch das Chakra, das im inneren der Augenklappe versammelt und absorbiert wird, ist seine Sicht auf dem linken Auge leicht gelb stichig aber nicht beeinträchtigt.[/customningu]

      Suzu ("Glöckchen")
      Diese schlichten, stahlgrauen Glocken trägt er in seinen verfilzten Mähne, die bei jedem Schritt leise vor sich hin klimpern. Er möchte damit seinen Gegnern ermöglichen, ihn schneller zu registrieren und so ein jähes Kampfende hinaus zu zögern. Erfundener Gegenstand

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      [customningu]http://www.abload.de/img/rengarsjingelbellsxoufrxiq.png|Suzu ("Glöckchen")|Diese schlichten, stahlgrauen Glocken trägt er in seinen verfilzten Mähne, die bei jedem Schritt leise vor sich hin klimpern. Er möchte damit seinen Gegnern ermöglichen, ihn schneller zu registrieren und so ein jähes Kampfende hinaus zu zögern.[/customningu]
      [/align]


[align=center][/align]

      [align=justify] Jutsu: E-Rang: 0/0 Stück | D-Rang: 0/0 Stück | C-Rang: 7/7 Stück | B-Rang: 2/2 Stück | A-Rang: 1/1 Stück | S-Rang: 0/0 Stück[/align]
            8 E-Rang → 4 D-Rang
            8 D-Rang → 4 C-Rang





[align=center]Bild[/align]

      [align=justify] Rang E

              -|||-

      ---------

      Rang D

              -|||-

      ---------

      Rang C


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      [Taijutsu]Raiton: Kaminari no Dageki[/Taijutsu]


      Selbsterfunden
      Name: Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust")
      Jutsuart: Taijutsu-Stil
      Rang: Stilbeschreibung
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: -
      Voraussetzungen: Taijutsu 5, Stärke 6, Krallen
      Beschreibung: Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust") ist ein Taijutsu-Stil und eine spezielle, weiterentwickelte Form des einfachen Rankanken ("Arahat-Faust"). Dieser Kampfstil besteht aus simplen aber kraftvollen Angriffen. Im Kampf werden fast ausschließlich Stöße mit den Handflächen, dem Knie oder der Schulter eingesetzt, einfache Faustschläge finden ebenfalls ihre Anwendung, genau wie beim Rankanken ("Arahat-Faust"), allerdings werden gerade bei den Faustschlägen zusätzlich auch die mächtigen Krallen zum Einsatz gebracht wodurch nicht nur einfache Brüche von Knochen stattfinden sondern zusätzlich auch noch tiefe Schnittwunden ihren Platz in diesem Kampfstil finden. Erst durch die Meisterung von diesem Kampfstil kann man die Jutsus des Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust") ausführen. Dieser Kampfstil profitiert von Stärke, daher lohnt es sich diesen Kampfstil auch nur zu nutzen wenn man eine hohe körperliche Stärke besitzt, jedoch können auch Anwender mit einer nicht so großen Stärke den Kampfstil nutzen, die Auswirkungen der einzelnen Techniken fallen allerdings geringer aus.

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      [b][selbsterfunden]Selbsterfunden[/selbsterfunden][/b]
      [b][color=#ffc600]Name:[/color][/b] Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust")
      [b][color=#ffc600]Jutsuart:[/color][/b] Taijutsu-Stil
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      [b][color=#ffc600]Reichweite:[/color][/b] Nah
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      [b][color=#ffc600]Voraussetzungen:[/color][/b] Taijutsu 5, Stärke 6, Krallen
      [b][color=#ffc600]Beschreibung:[/color][/b] Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust") ist ein Taijutsu-Stil und eine spezielle, weiterentwickelte Form des einfachen Rankanken ("Arahat-Faust"). Dieser Kampfstil besteht aus simplen aber kraftvollen Angriffen. Im Kampf werden fast ausschließlich Stöße mit den Handflächen, dem Knie oder der Schulter eingesetzt, einfache Faustschläge finden ebenfalls ihre Anwendung, genau wie beim Rankanken ("Arahat-Faust"), allerdings werden gerade bei den Faustschlägen zusätzlich auch die mächtigen Krallen zum Einsatz gebracht wodurch nicht nur einfache Brüche von Knochen stattfinden sondern zusätzlich auch noch tiefe Schnittwunden ihren Platz in diesem Kampfstil finden. Erst durch die Meisterung von diesem Kampfstil kann man die Jutsus des Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust") ausführen. Dieser Kampfstil profitiert von Stärke, daher lohnt es sich diesen Kampfstil auch nur zu nutzen wenn man eine hohe körperliche Stärke besitzt, jedoch können auch Anwender mit einer nicht so großen Stärke den Kampfstil nutzen, die Auswirkungen der einzelnen Techniken fallen allerdings geringer aus.


      Selbsterfunden
      Name: Shōshitsu no Washite ("Krallen des aufsteigendem Knie")
      Jutsuart: Taijutsu
      Rang: C-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: -
      Voraussetzungen: Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust")
      Beschreibung: Dies ist ein Taijutsu, welches zum Kampfstil Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust") gehört. Dabei wird ein Kniestoß in den Magen ausgeführt. Die Schäden welche die Technik anrichtet richten sich dabei nach der Stärke des Anwenders, je höher diese ist, desto mehr Schaden richtet die Technik an. Wobei ab einer Stärke von 5 der Gegner sogar zurückgedrängt oder weg geschleudert werden kann. Je höher die Stärke ist, desto stärker ist auch der Zurrückdräng-/Wegschleudereffekt. Starke bis sehr starke Bauchschmerzen und Magenkrämpfe, Übelkeitsgefühl, eventuell Erbrechen, leichte bis mittlere innere Blutungen und eventuell Kampfunfähigkeit, sowie tiefe Einschnitte - wenn das Jutsu mit dem rechten Knie ausgeführt wurde - können die Folgen davon sein.

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      [b][selbsterfunden]Selbsterfunden[/selbsterfunden][/b]
      [b][color=#ffc600]Name:[/color][/b] Shōshitsu no Washite ("Krallen des aufsteigendem Knie")
      [b][color=#ffc600]Jutsuart:[/color][/b] Taijutsu
      [b][color=#ffc600]Rang:[/color][/b] C-Rang
      [b][color=#ffc600]Element:[/color][/b] -
      [b][color=#ffc600]Reichweite:[/color][/b] Nah
      [b][color=#ffc600]Chakraverbrauch:[/color][/b] -
      [b][color=#ffc600]Voraussetzungen:[/color][/b] Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust")
      [b][color=#ffc600]Beschreibung:[/color][/b] Dies ist ein Taijutsu, welches zum Kampfstil Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust") gehört. Dabei wird ein Kniestoß  in den Magen ausgeführt. Die Schäden welche die Technik anrichtet richten sich dabei nach der Stärke des Anwenders, je höher diese ist, desto mehr Schaden richtet die Technik an. Wobei ab einer Stärke von 5 der Gegner sogar zurückgedrängt oder weg geschleudert werden kann. Je höher die Stärke ist, desto stärker ist auch der Zurrückdräng-/Wegschleudereffekt. Starke bis sehr starke Bauchschmerzen und Magenkrämpfe, Übelkeitsgefühl, eventuell Erbrechen, leichte bis mittlere innere Blutungen und eventuell Kampfunfähigkeit, sowie tiefe Einschnitte - wenn das Jutsu mit dem rechten Knie ausgeführt wurde - können die Folgen davon sein.


      Selbsterfunden
      Name: Tokken no Washite ("Krallenbesetzter Schulterstoß")
      Jutsuart: Taijutsu
      Rang: C-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: -
      Voraussetzungen: Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust")
      Beschreibung: Dies ist ein Taijutsu, welches zum Kampfstil Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust") gehört. Dabei wird ein Schulterstoß ausgeführt. Die Schäden welche die Technik anrichtet richten sich dabei nach der Stärke des Anwenders, je höher diese ist, desto mehr Schaden richtet die Technik an. Wobei ab einer Stärke von 5 der Gegner sogar zurückgedrängt oder weg geschleudert werden kann. Je höher die Stärke ist, desto stärker ist auch der Zurrückdräng-/Wegschleudereffekt. Mittlere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, eventuell innere Blutungen je nach Trefferstelle, sowie tiefe Einstiche - wenn mit der rechten Schulter ausgeführt - können die Folgen davon sein.

      Code: Alles auswählen

      [b][selbsterfunden]Selbsterfunden[/selbsterfunden][/b]
      [b][color=#ffc600]Name:[/color][/b] Tokken no Washite ("Krallenbesetzter Schulterstoß")
      [b][color=#ffc600]Jutsuart:[/color][/b] Taijutsu
      [b][color=#ffc600]Rang:[/color][/b] C-Rang
      [b][color=#ffc600]Element:[/color][/b] -
      [b][color=#ffc600]Reichweite:[/color][/b] Nah
      [b][color=#ffc600]Chakraverbrauch:[/color][/b] -
      [b][color=#ffc600]Voraussetzungen:[/color][/b] Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust")
      [b][color=#ffc600]Beschreibung:[/color][/b] Dies ist ein Taijutsu, welches zum Kampfstil Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust") gehört. Dabei wird ein Schulterstoß ausgeführt. Die Schäden welche die Technik anrichtet richten sich dabei nach der Stärke des Anwenders, je höher diese ist, desto mehr Schaden richtet die Technik an. Wobei ab einer Stärke von 5 der Gegner sogar zurückgedrängt oder weg geschleudert werden kann. Je höher die Stärke ist, desto stärker ist auch der Zurrückdräng-/Wegschleudereffekt. Mittlere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, eventuell innere Blutungen je nach Trefferstelle, sowie tiefe Einstiche - wenn mit der rechten Schulter ausgeführt - können die Folgen davon sein.


      Selbsterfunden
      Name: Hōshō no Washite ("Vernichtende Krallenhandfläche")
      Jutsuart: Taijutsu
      Rang: C-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: -
      Voraussetzungen: Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust")
      Beschreibung: Dies ist ein Taijutsu, welches zum Kampfstil Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust") gehört. Der Anwender schlägt den Gegner dabei frontal mit der Handfläche. Die Schäden welche die Technik anrichtet richten sich dabei nach der Stärke des Anwenders, je höher diese ist, desto mehr Schaden richtet die Technik an. Wobei ab einer Stärke von 5 der Gegner sogar zurückgedrängt oder weg geschleudert werden kann. Je höher die Stärke ist, desto stärker ist auch der Zurrückdräng-/Wegschleudereffekt. Mittlere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, eventuell innere Blutungen je nach Trefferstelle, sowie tiefe Risse in der Haut durch die Krallen können die Folgen sein.

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      [b][selbsterfunden]Selbsterfunden[/selbsterfunden][/b]
      [b][color=#ffc600]Name:[/color][/b] Hōshō no Washite ("Vernichtende Krallenhandfläche")
      [b][color=#ffc600]Jutsuart:[/color][/b] Taijutsu
      [b][color=#ffc600]Rang:[/color][/b] C-Rang
      [b][color=#ffc600]Element:[/color][/b] -
      [b][color=#ffc600]Reichweite:[/color][/b] Nah
      [b][color=#ffc600]Chakraverbrauch:[/color][/b] -
      [b][color=#ffc600]Voraussetzungen:[/color][/b] Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust")
      [b][color=#ffc600]Beschreibung:[/color][/b] Dies ist ein Taijutsu, welches zum Kampfstil Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust") gehört. Der Anwender schlägt den Gegner dabei frontal mit der Handfläche. Die Schäden welche die Technik anrichtet richten sich dabei nach der Stärke des Anwenders, je höher diese ist, desto mehr Schaden richtet die Technik an. Wobei ab einer Stärke von 5 der Gegner sogar zurückgedrängt oder weg geschleudert werden kann. Je höher die Stärke ist, desto stärker ist auch der Zurrückdräng-/Wegschleudereffekt. Mittlere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, eventuell innere Blutungen je nach Trefferstelle, sowie tiefe Risse in der Haut durch die Krallen können die Folgen sein.


      Selbsterfunden
      Name: Shōgekishō no Washite ("Krallenhandflächeneinschlag")
      Jutsuart: Taijutsu
      Rang: C-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: -
      Voraussetzungen: Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust")
      Beschreibung: Dies ist ein Taijutsu, welches zum Kampfstil Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust") gehört. Der Anwender schlägt den Gegner dabei mit der Handfläche von unten nach oben. Die Schäden welche die Technik anrichtet richten sich dabei nach der Stärke des Anwenders, je höher diese ist, desto mehr Schaden richtet die Technik an. Wobei ab einer Stärke von 5 der Gegner sogar zurückgedrängt oder weg geschleudert werden kann. Je höher die Stärke ist, desto stärker ist auch der Zurrückdräng-/Wegschleudereffekt. Mittlere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, eventuell innere Blutungen je nach Trefferstelle, sowie tiefe Risse in der Haut durch die Krallen können die Folgen sein.

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      [b][selbsterfunden]Selbsterfunden[/selbsterfunden][/b]
      [b][color=#ffc600]Name:[/color][/b] Shōgekishō no Washite ("Krallenhandflächeneinschlag")
      [b][color=#ffc600]Jutsuart:[/color][/b] Taijutsu
      [b][color=#ffc600]Rang:[/color][/b] C-Rang
      [b][color=#ffc600]Element:[/color][/b] -
      [b][color=#ffc600]Reichweite:[/color][/b] Nah
      [b][color=#ffc600]Chakraverbrauch:[/color][/b] -
      [b][color=#ffc600]Voraussetzungen:[/color][/b] Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust")
      [b][color=#ffc600]Beschreibung:[/color][/b] Dies ist ein Taijutsu, welches zum Kampfstil Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust") gehört. Der Anwender schlägt den Gegner dabei mit der Handfläche von unten nach oben. Die Schäden welche die Technik anrichtet richten sich dabei nach der Stärke des Anwenders, je höher diese ist, desto mehr Schaden richtet die Technik an. Wobei ab einer Stärke von 5 der Gegner sogar zurückgedrängt oder weg geschleudert werden kann. Je höher die Stärke ist, desto stärker ist auch der Zurrückdräng-/Wegschleudereffekt. Mittlere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, eventuell innere Blutungen je nach Trefferstelle, sowie tiefe Risse in der Haut durch die Krallen können die Folgen sein.


      Selbsterfunden
      Name: Asshō no Washite ("Zerdrückende Krallenhandfläche")
      Jutsuart: Taijutsu
      Rang: C-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: -
      Voraussetzungen: Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust")
      Beschreibung: Dies ist ein Taijutsu , welches zum Kampfstil Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust") gehört. Der Anwender schlägt den Gegner dabei mit der Handfläche von oben nach unten. Die Schäden welche die Technik anrichtet richten sich dabei nach der Stärke des Anwenders, je höher diese ist, desto mehr Schaden richtet die Technik an. Wobei ab einer Stärke von 5 der Gegner sogar zurückgedrängt oder weg geschleudert werden kann. Je höher die Stärke ist, desto stärker ist auch der Zurrückdräng-/Wegschleudereffekt. Mittlere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, eventuell innere Blutungen je nach Trefferstelle, sowie tiefe Risse in der Haut durch die Krallen können die Folgen sein.

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      [b][selbsterfunden]Selbsterfunden[/selbsterfunden][/b]
      [b][color=#ffc600]Name:[/color][/b] Asshō no Washite ("Zerdrückende Krallenhandfläche")
      [b][color=#ffc600]Jutsuart:[/color][/b] Taijutsu
      [b][color=#ffc600]Rang:[/color][/b] C-Rang
      [b][color=#ffc600]Element:[/color][/b] -
      [b][color=#ffc600]Reichweite:[/color][/b] Nah
      [b][color=#ffc600]Chakraverbrauch:[/color][/b] -
      [b][color=#ffc600]Voraussetzungen:[/color][/b] Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust")
      [b][color=#ffc600]Beschreibung:[/color][/b] Dies ist ein Taijutsu , welches zum Kampfstil Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust") gehört. Der Anwender schlägt den Gegner dabei mit der Handfläche von oben nach unten. Die Schäden welche die Technik anrichtet richten sich dabei nach der Stärke des Anwenders, je höher diese ist, desto mehr Schaden richtet die Technik an. Wobei ab einer Stärke von 5 der Gegner sogar zurückgedrängt oder weg geschleudert werden kann. Je höher die Stärke ist, desto stärker ist auch der Zurrückdräng-/Wegschleudereffekt. Mittlere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, eventuell innere Blutungen je nach Trefferstelle, sowie tiefe Risse in der Haut durch die Krallen können die Folgen sein.


      Selbsterfunden
      Name: Gangeki no Washite ("Felsbrockenangriff der Krallen")
      Jutsuart: Taijutsu
      Rang: C-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: -
      Voraussetzungen: Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust")
      Beschreibung: Dies ist ein Taijutsu, welches zum Kampfstil Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust") gehört. Der Anwender schlägt den Gegner dabei mit der Faust. Die Schäden welche die Technik anrichtet richten sich dabei nach der Stärke des Anwenders, je höher diese ist, desto mehr Schaden richtet die Technik an. Wobei ab einer Stärke von 5 der Gegner sogar zurückgedrängt oder weg geschleudert werden kann. Je höher die Stärke ist, desto stärker ist auch der Zurrückdräng-/Wegschleudereffekt. Mittlere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, eventuell innere Blutungen je nach Trefferstelle, sowie tiefe Risse in der Haut durch die Krallen können die Folgen sein.

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      [b][selbsterfunden]Selbsterfunden[/selbsterfunden][/b]
      [b][color=#ffc600]Name:[/color][/b] Gangeki no Washite ("Felsbrockenangriff der Krallen")
      [b][color=#ffc600]Jutsuart:[/color][/b] Taijutsu
      [b][color=#ffc600]Rang:[/color][/b] C-Rang
      [b][color=#ffc600]Element:[/color][/b] -
      [b][color=#ffc600]Reichweite:[/color][/b] Nah
      [b][color=#ffc600]Chakraverbrauch:[/color][/b] -
      [b][color=#ffc600]Voraussetzungen:[/color][/b] Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust")
      [b][color=#ffc600]Beschreibung:[/color][/b] Dies ist ein Taijutsu, welches zum Kampfstil Rankanken no Washite ("Krallen der Arahat-Faust") gehört. Der Anwender schlägt den Gegner dabei mit der Faust. Die Schäden welche die Technik anrichtet richten sich dabei nach der Stärke des Anwenders, je höher diese ist, desto mehr Schaden richtet die Technik an. Wobei ab einer Stärke von 5 der Gegner sogar zurückgedrängt oder weg geschleudert werden kann. Je höher die Stärke ist, desto stärker ist auch der Zurrückdräng-/Wegschleudereffekt. Mittlere Knochenbrüche inkl. blauer Flecke, eventuell innere Blutungen je nach Trefferstelle, sowie tiefe Risse in der Haut durch die Krallen können die Folgen sein.


      ---------

      Rang B

      Selbsterfunden
      Name: Kazaguruma ("Windmühle")
      Jutsuart: Kenjutsu (Nahkampf)
      Rang: B-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: -
      Voraussetzung: Taijutsu 6, Geschwindigkeit 5, Schwert
      Beschreibung: Diese Technik wird im offensiven Nahkampf angewendet um den Gegner immer weiter zu bedrängen. Im Grunde handelt es sich hierbei einfach um eine konstante Abfolge von Schwerthieben die mit unglaublicher Wucht und in recht schneller Abfolge von einer Geschwindigkeit von 5, welche auf den Gegner niederregnen. Um den Gegner wirklich zu bedrängen erfordert diese Technik, dass der Anwender bei seinen Angriffen immer weiter nach vorne geht, springt oder läuft um den Gegner in die Defensive zu treiben. Sollte ein Schwerthieb treffen so erleidet der Gegner eine mittlere Schnittwunde.

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      [b][Selbsterfunden]Selbsterfunden[/Selbsterfunden][/b]
      [taijutsucolor]Name:[/taijutsucolor] Kazaguruma ("Windmühle")
      [taijutsucolor][b]Jutsuart:[/b][/taijutsucolor] Kenjutsu (Nahkampf)
      [taijutsucolor][b]Rang:[/b][/taijutsucolor] B-Rang
      [taijutsucolor][b]Element:[/b][/taijutsucolor] -
      [taijutsucolor][b]Reichweite:[/b][/taijutsucolor] Nah
      [taijutsucolor][b]Chakraverbrauch:[/b][/taijutsucolor] -
      [taijutsucolor][b]Voraussetzung:[/b][/taijutsucolor] Taijutsu 6, Geschwindigkeit 5, Schwert
      [taijutsucolor][b]Beschreibung:[/b][/taijutsucolor] Diese Technik wird im offensiven Nahkampf angewendet um den Gegner immer weiter zu bedrängen. Im Grunde handelt es sich hierbei einfach um eine konstante Abfolge von Schwerthieben die mit unglaublicher Wucht und in recht schneller Abfolge von einer Geschwindigkeit von 5, welche auf den Gegner niederregnen. Um den Gegner wirklich zu bedrängen erfordert diese Technik, dass der Anwender bei seinen Angriffen immer weiter nach vorne geht, springt oder läuft um den Gegner in die Defensive zu treiben. Sollte ein Schwerthieb treffen so erleidet der Gegner eine mittlere Schnittwunde.


      Selbsterfunden
      Name: Koeuō ("Kriegsgebrüll")
      Jutsuart: Taijutsu
      Rang: B-Rang
      Element: -
      Reichweite: Selbst
      Chakraverbrauch: Mittel pro Post
      Voraussetzungen: Taijutsu 5, Stärke 6
      Beschreibung: Durch einen gewaltigen, markerschütternden Schrei wird der Körper mit Adrenalin vollgepumpt. Dadurch erhält der Anwender für 3 Posts 150% auf Stärke und Geschwindigkeit.

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      [b][Selbsterfunden]Selbsterfunden[/Selbsterfunden][/b]
      [b][Taijutsucolor]Name:[/Taijutsucolor][/b] Koeuō ("Kriegsgebrüll")
      [b][Taijutsucolor]Jutsuart:[/Taijutsucolor][/b] Taijutsu
      [b][Taijutsucolor]Rang:[/Taijutsucolor][/b] B-Rang
      [b][Taijutsucolor]Element:[/Taijutsucolor][/b] -
      [b][Taijutsucolor]Reichweite:[/Taijutsucolor][/b] Selbst
      [b][Taijutsucolor]Chakraverbrauch:[/Taijutsucolor][/b] -
      [b][Taijutsucolor]Voraussetzungen:[/Taijutsucolor][/b] Taijutsu 5, Stärke 6
      [b][Taijutsucolor]Beschreibung:[/Taijutsucolor][/b] Durch einen gewaltigen, markerschütternden Schrei wird der Körper mit Adrenalin vollgepumpt. Dadurch erhält der Anwender für 3 Posts 150% auf Stärke und Geschwindigkeit.


      ---------

      Rang A

      Selbsterfunden
      Name: Jimen ni Fuseru ("Auf den Boden Schlagen")
      Jutsuart: Taijutsu
      Rang: A-Rang
      Element: -
      Reichweite: Nah
      Chakraverbrauch: -
      Voraussetzungen: Taijutsu 7, Stärke 8
      Beschreibung: Zuerst wird der Kopf des Opfers festgehalten und dann mit gewaltiger Kraft in Richtung Boden gedonnert. Ab einer Stärke von 8 wird der Körper in den Boden gedrückt, welcher unter Umständen je nach Bestandheit nachgeben kann. Auch die Schädeldecke des Opfers kann zerbersten.

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      [b][selbsterfunden]Selbsterfunden[/selbsterfunden][/b]
       [b][taijutsucolor]Name:[/taijutsucolor][/b] Jimen ni Fuseru ("Auf den Boden Schlagen")
       [b][taijutsucolor]Jutsuart:[/taijutsucolor][/b] Taijutsu
       [b][taijutsucolor]Rang:[/taijutsucolor][/b] A-Rang
       [b][taijutsucolor]Element:[/taijutsucolor][/b] -
       [b][taijutsucolor]Reichweite:[/taijutsucolor][/b] Nah
       [b][taijutsucolor]Chakraverbrauch:[/taijutsucolor][/b] -
       [b][taijutsucolor]Voraussetzungen:[/taijutsucolor][/b] Taijutsu 7, Stärke 8
       [b][taijutsucolor]Beschreibung:[/taijutsucolor][/b] Zuerst wird der Kopf des Opfers festgehalten und dann mit gewaltiger Kraft in Richtung Boden gedonnert. Ab einer Stärke von 8 wird der Körper in den Boden gedrückt, welcher unter Umständen je nach Bestandheit nachgeben kann. Auch die Schädeldecke des Opfers kann zerbersten.


      ---------

      Rang S

              -|||-

      ---------[/align]

Kagura

Re: [Spezialkuchiyose] Ryōjin no Rengar ("Rengar der Jäger")

Beitragvon Kagura » Mi 16. Jan 2013, 02:34

[align=center]Das Begleittier ist fertig und kann zum bewerten verschoben werden.[/align]


[align=justify]Zu der Besonderheit ist zu sagen, dass diese eventuell nachträglich noch einmal bearbeitet werden muss, da dieser Zustand - ähnlich wie bei der Enko-Kuchioyse - möglicherweise noch einmal Überarbeitet werden muss. Ich habe von Tobi die Erlaubnis, im Endeffekt die 'selbe Fähigkeit' zu benutzen, die hier ein wenig anders ausgeprägt ist bei den Affen. Die nachträgliche Bearbeitung soll nur dafür sorgen, dass die Yasei der Enko und von Rengar nicht zu sehr aus einander gehen.[/align]

So long,
Oddy

Arisu Toga

Re: [Begleiter] Ryōjin no Rengar ("Rengar der Jäger")

Beitragvon Arisu Toga » Do 17. Jan 2013, 02:13

Wir haben ja alles in Skype nebenbei abgesprochen und ich finde die Lösung mit dem Begleittier nun deutlich besser. Von mir aus passt alles soweit, daher von mir nun ein angenommen.

Soweit von mir, liebe Grüße, Irina


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