Tor von Konoha

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Arya
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Arya » Di 10. Apr 2018, 21:04

Bisher machten auf Arya alle einen sehr herzlichen und freundlichen Ausdruck, aber wer weiß wie lange sie die junge Druidin noch als Freundin ansehen wenn sieherausfinden würden dass in ihr eine Bestie schlummert welche sie Nachts in Stücke reißen würde. „Vielen Dank. Ich werde es mir überlegen, aber normalerweise bin ich sowieso eher eine Einzelgängerin.“ Erklärte die junge Jägerin mit einem entschuldigenden lächeln. Plötzlich vernahm sie einen seltsamen Duft, einen ihr völlig unbekannten. „Entschuldigt mich für einen Moment.“ Erklärte sie knapp und würde sich dann nochmals entfernen, sie folgte dem Geruch der Mauer entlang. So entfernte sie sich weiter von der Gruppe ehe sie auch urplötzlich die Spur wieder verlor. „Seltsam.“ Murmelte sie misstrauisch und nachdenklich, ihr Blick galt nun ihrer Umgebung welche sie aufmerksam beobachtete. Doch außer da rascheln der Blätter oder dem Duft der Blumen und Erde vernahm sie nichts weiter vielleicht noch ein paar unbedeutende Kleintiere die sich im Dickicht versteckten. Sie zuckte mit den Schultern und überlegte nochmals ob sie dieser Menschenmasse wirklich folgen sollte, oder weiterhin alleine ihre Suche fortführen sollte. Was die Sicherheit der Menschen anging war es definitiv besser wenn sich Arya nicht in ihrer Nähe aufhielt. Und wie lange könnte sie dieses Geheimnis bewahren? Innerlich hatte sich Arya eigentlich schon entschieden, sie wollte das Leben dieser Leute nicht riskieren nur weil sie sich nicht kontrollieren konnte. Die Druidin ging denselben Weg wieder zurück und landete wieder bei dem kleinen Grüppchen mit dem Drachen. Sie verneigte sich höflich vor ihnen. „Entschuldigt bitte, ich kann euer Angebot nicht annehmen. Aber ich bin sehr dankbar für die Hilfe, ich werde weiterhin nach Geralt suchen. Und falls nötig irgendwie informieren, wenn ich weiter Informationen habe die vielleicht für euch wichtig sein könnten.“ Erklärte das junge Mädchen, ehe plötzlich der Kristall leuchtete und eine neue Turnierrunde eingeleitet wurde. Dort war wohl auch diese Fürstin die eine Rede hielt was ihren Verrat anging. Natürlich schienen die Leute mit gemischten Gefühlen darauf zu reagieren. Doch das Konoha natürlich negativ darauf reagierte sollte niemanden überraschen, aber sie verstand auch wieso keiner der anderen Teilnehmer des Turniers nun einen weiteren unnötigen Kampf eingingen, auch wenn Arya vermutlich anders gehandelt hatte. Nachdem was sie so erfahren hatte, schien diese ehemalige Kagin oder wie man das nannte ein Mensch zu sein auf dessen Worte man sich nicht verlassen kann. Geralt hatte sich so sehr in ihr getäuscht, wie er wohl nun darüber dachte?

Ihre Gedanken schiffen ab, ehe Kana wieder eine Rede hielt und die Leute anschließend applaudierten. „Ich sehe schon, ihr habt eine gute Wahl getroffen. Und alle hier stehen hinter euch Kana. Sicherlich werdet ihr dieses Volk in Sicherheit bringen und zu neuem Glanz verhelfen.“ Erklärte sie mit einem aufmunternden lächeln. „Ich wünsche euch Alles Gute. Sicherlich begegnen wir uns irgendwann nochmal. Gebt auf euch Acht.“ Damit meinte sie alle Anwesenden. Reto schien nun auch verschwinden zu wollen, ebenso wie es Arya nun auch tun würde. Sie nickte Hiro, Kana und Reto nochmals zu und strich dem Drachen über den Kopf. Ehe sie sich auch von der Gruppe entfernen würden und wieder zwischen den Bäumen in den Wald verschwand.


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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Hiro Uchiha » Do 12. Apr 2018, 16:19

Die Gruppe war soweit Abmarschbereit und Reto erklärte auch sein weiteres Vorgehen was die Absicherung der Karawane anging wo die beiden jungen Shinobi auch soweit zustimmten. Aufpassten mussten sie und Kana sprach auch was wichtiges an wo Hiro dann dazu meinte: "Das nicht Kana, aber wir sollten dennoch vorsichtig sein. Das Vertrauen was die Menschen hier noch haben darf nicht auch noch zu Bruch gehen. Wenn unterwegs was passiert weil nicht genug aufgepasst wurde, wird es wohl sehr schwer werden das wieder zu bereinigen. Anderen zu helfen ist wichtig und löblich aber gerade jetzt müssen wir an die Leute hier denken, dass sie auch sicher am Ziel angekommen und nicht noch mehr schlimme Dinge mitansehen oder erleben müssen. Daher wenn wir auf was treffen entscheiden wir was wir machen von Fall zu Fall. Wir haben ja auch nicht all zu viel was wir entbehren können." Soweit von Hiro wo man sicherlich Verständnis für hatte. Kanas Art war löblich und edel ja, anderen zu helfen und sich nicht verschließen aber sie durften nicht einfach naiv sein, denn in dieser Welt, ihrer Welt wurde Naivität sehr schnell gerne mal ausgenutzt und das durfte hier nun nicht passieren. Wenn sie jemand anderes trafen der Hilfe benötigte dann musste man entscheiden wie man die Sache anging, denn ihre Hauptaufgabe war es die Leute sicher in das Blitzreich zu bringen und Kana war ihre Anführerin, alle Leben lagen somit quasi auf ihren Schultern. Hiro und Reto usw. unterstützen sie dabei natürlich, dennoch war es wichtig gemeinsam an alles heran zu gehen. "Nördlich ins Kaminari no Kuni...das hatte Minato gesagt. Ich denke mal wir werden schon merken wenn wir richtig sind. Aber erstmal sollten wir dann aufbrechen." entgegnete er zu Reto und Kana nickte da wohl sicherlich zu oder sagte selbst noch ein paar Worte ehe der Senju ein Chamäleon beschwor und dieses kurz instruierte und dann einen Bunshin da las und verschwand. Arya kam dann auch nochmal kurz wieder und teilte den Anwesenden mit das sie doch nicht mit ihnen reiste sondern allein weiter wollte. Nun das war ihre Entscheidung. "Macht nichts und es war ja auch nur ein Angebot und damit eure Entscheidung. Zwingen können und wollen wir euch ja auch nicht. Und für die Hilfe nichts zudanken. Ich hoffe ihr findet ihn und danke." Und dann kehrte ein wenig Unruhe ein da die Kristalle für das Tunier offenbar Bilder und Botschaften sendeten worüber einige Leute nicht ganz so erfreut waren was sie dort sahen bzw. hörten. Das war nicht gut aber Kana schaltete sich auch sogleich ein und versuchte sich Gehör zu verschaffen. Naito bekam das natürlich auch mit und schaute zu Hiro welcher dem Drachen zunickte und dieser dann einmal Laut brüllte damit alle Augen auf ihn bzw. dann Kana gerichtet waren, denn nun hörte jeder zu. Sie hielt dann eine kleine Rede und fand offenbar auch die richtigen Worte. Es war wichtig das die Leute nun nicht in Unmut oder Wut oder so verfielen. Wenn sie Probleme hatten konnte man darüber reden und was Kana sagte das bewegte auch Hiro und er lächelte sie an. Zustimmend nickte er ihr zu wo sie ihn an sah und applaudierte auch ganz kurz ehe Arya noch etwas sagte und Kana damit sogesehen ein Kompliment gab und sich dann verabschiedete. "Gehabt euch auch wohl und ja vielleicht sieht man sich mal wieder. Passt auch auf euch auf." und dann ging sie. Reto war mittlerweile auch fort nachdem er die letzten Vorbereitungen getroffen hatte. "Wir sollten dann auch los und das war wirklich gut. Das hat sicherlich geholfen deine Worte Kana. Du hast da irgendwie ein Händchen für." meinte er und grinste dann ein wenig und würde sie ein wenig an sich drücken. Ja das war auch ein Lob bzw. Kompliment und kurz wartete er noch ab wie seine Freundin reagierte ehe er dann anderen Leuten signalisierte mit Handzeichen das sie nun los wollten. Man kümmerte sich darum und die Ganze Gruppe setzte sich langsam in Bewegung. Hiro selbst würde Kana auf Naito hochhelfen, sie ritten dann beide gemeinsam auf dem Drachen, flogen wohl auch ein Stück je nachdem, denn so hatten sie auch einen guten Überblick über alles. Hier und da hatten sich auch welche gefunden welche als Aufpasser für einen Teil der Karawane die Zuständigkeit übernahmen. Sogesehen in Abschnitte eingeteilt und man kommunizierte immer über Funk. Sie machten sich auf, verließen das Dorf und dann Richtung Osten bzw. Nordosten da wo es zum Kaminai no Kuni ging. Einige Leute sahen nochmal hinter sich wo sie das Dorf verließen, es war schwer Abschied zu nehmen aber ihre Zukunft lag anderswo.

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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Suouin Kana » So 15. Apr 2018, 22:43

Kana war von ihrem Gedankengang her ein eher recht einfacher Mensch und das was sie sagte und was sie machte, kam tief aus ihrem Herzen. Auch wenn sie der Verrat der Kagin und auch das damals in Kirigakure sehr getroffen hat, so hat das, was sie aus machte darunter wohl nicht gelitten. Manche würden es naiv und dumm bezeichnen, denn das was die junge Iryonin teils tat, konnte schwere folgen für sie haben und vielleicht irgendwann ihren Tod bedeutet. Hiro sprach etwas dagegen, wegen den Menschen hier und das sie ihr Vertrauen nicht verlieren durften und daher Vorsicht geboten ist. „Vorsichtig sein und kein Mitleid mehr zu empfinden sein zwei paar Schuhe Hiro. Wenn jemand meine Hilfe braucht, dann helfe ich.“ Meinte Kana dann und seufzte etwas, der Uchiha wird es mit der Blondine nie leicht haben, denn dafür war ihr Charakter wohl zu seltsam, man merkte schnell dass sich Kana eher um andere, als um sich sorgt. Bedenkt man, wie sie mit Tia in den Quellen gesprochen hat und sich um jemand gesorgt hatte, die weit oben auf der Leiter stand und eigentlich keine Hilfe brauchte. Währendessen verschwand dann der Senju und ging voraus, den Weg nach Banditen überprüfen, als ein Tumult los ging, als die ehemalige kagin eine Ansprache auf den Schlachtfeldern führte. Aber wer konnte diese Gefühle verübeln. Kana wählte ihre Worte, so wie sie nun mal war, sie dachte nicht darüber nach, was sie sagte, sie war in Dinge wie Politik nicht gelehrt und hatte früher nie mit so Menschenmassen zu tun, eher musste sie einzelne Patienten beruhigen, wenn sie ihrer Tätigkeit nach ging, aber anscheinend kamen diese Worte an. Als Kana fertig war, wurde sie von der Fremden Arya gelobt, die sich wohl wieder auf ihren eigenen Weg machen wollte. Das musste aber diese Frau selber wissen, man kann es ihr nur anbieten. „Dann wünsche ich euch alles gute und das ihr diesen Geralt findet. Aber ihr könnt gern jeder Zeit wieder zu uns stoßen.“ Sprach Kana noch und sah ihr nach. Nun war aber genug Zeit verplempert, sie mussten los und zum Glück war Hiro bei ihr, denn er wusste noch, wohin es genau gehen würde. Auch Hiro lobte sie und Kana rieb sich etwas am Hinterkopf, so wirklich verstand sie es noch nicht was hier passiert, sie tut gerade nur das, was ihr Herz ihr sagte. „Danke dir, aber ich überlege nicht wirklich was ich sagen will, ich tu es einfach. Mir liegen diese Menschen sehr am Herzen und da wir alle zusammen gehören, will ich niemanden zurück lassen.“ Sprach sie und lächelte dann etwas, als dann sich die Karawane fort bewegte. Es wir wohl eine lange Reise werden, aber da sie sich alle helfen, werden sie auch alle das Ziel erreichen.
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Re: Tor von Konoha

Beitragvon Reto Senju » Di 17. Apr 2018, 15:23

Moku Bunshin

Nachdem der Senju seinen Moku Bunshin erschaffen und sich selbst mit Hattori auf den Weg gemacht hatte, war dieser hier geblieben und hatte darauf gewartet, dass sich die Gruppe in Bewegung setzte. Es gab eine von hier nicht genau zu übersehende Anzahl an Menschen, die mit dem Nötigsten ausgerüstet waren. Der Moku Bunshin selbst hatte den Überblick freilich nicht so genau, aber sie würden schon sehen, wie viele es am Ende sein würden, die sich aus Konohagakure heraus bewegen würden, um dem Track zu folgen, der sie nach Nordosten, ins Kaminari no Kuni führen würde. Er half dann selbstverständlich den Älteren, die nicht mehr so gut konnten, auf die Wagen hoch oder würde hier und dort ein wachsames Auge haben. Kurzum - der Moku Bunshin war präsent und fungierte wie der echte Reto als ein Springer, der hier und dort vor Ort war, um zu helfen und sein Nötigstes für seine Familie zu geben. 'Und wer weiß? Vielleicht kehren wir eines Tages wieder zurück. Hierher, in unsere alte Heimat - das Dorf, das versteckt hinter den Blättern lag und vom Feuerschatten regiert wird.' Es war eine schöne Idee, aber womöglich nur das - eine Idee. Ein Traum. Ein Phantasma. Nachdem sich die Wagenkolonne in Bewegung gesetzt hatte, würde Retos Moku Bunshin zunächst mit den anderen Erwachsenen, die gesund und stark waren, neben den Wagen laufen und so ein Auge nach Außen haben, um zu sehen, was es zu sehen gab und eine gewisse Überwachungsfunktion ein zu nehmen. Am Ende aber hatte der Moku Bunshin die Aufgabe, als Sprachrohr des als eigentlichen Spähers fungierenden Retos zu fungieren. Er würde so immer mal wieder beim Laufen die Augen schließen und sich konzentrieren, ob er die telepathische Bindung zu seinem Original aufbauen konnte. Hier und da half er auch, wenn es nötig wurde und ein Wagenrad stecken blieb. Die Reise würde ohne Zweifel eine Weile dauern, aber er sah sich als fähig genug an, sich in dieser Zeit um die Leute zu kümmern. Wenn nicht er, wer dann? Er hatte da schon so seine Idee, denn er wollte nicht, dass die Leute im Freien übernachten mussten. Er würde sein Mokuton dann ganz einfach ausspielen und ein paar Häuser für sie erschaffen, in denen sie dann schlafen konnten. Das war trocken und würde zumindest Schutz vor den Elementen und der Kälte der Nacht bieten.

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