Krankenhaus

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Geralt
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Geralt » Di 5. Nov 2019, 15:38

~Das Angebot~

Die Begegnung mit einem weiteren Kind von Hircines welches nicht völlig den Verstand verloren hatte war eine angenehme Abwechslung. Vermutlich wurden viele von uns ohne ein Rudel und durch die hohe Präsenz der Kinder der Nacht dazu getrieben in ihrem gewandelten Zustand zu verweilen. Nur so konnten wir uns selbst gegen die Kinder Molag Bals verteidigen. Doch dies führte ohne den zurückdrängenden Ruf eines Alphas dazu das viele die Bestiengestallt nicht länger verlassen konnten und mit zunehmender Zeit der Mensch in ihnen abgestorben war. Tatsächlich konnte die Gestalltwandlerin mit meinem Namen nichts anfangen was mir zum Vorteil gereicht wurde. Denn die Geschichte des Schlächters von Blaviken, besonders die unwahre Erzählung des Ganzen war mehr als nur abschreckend. Auch offenbarte mir die Beta das sie einem Rudel angehörte welches das Exil bevorzugte. "Aus den Städten fern zu bleiben hat euch auch vom Radar der silbernen Hand oder der Vanpaia genommen. Euer Alpha hat je nach Stärke eures Rudels klug gehandelt. In vielen Städten in denen ich war begegnete man Anderlingen mit Verachtung. Ich war sogar Zeuge von Mord und anderen Verbrechen gegenüber anderen Spezien die unbestraft geblieben sind und mehr." Erklärte ich der Dame mit eher kindlicher Statur. Doch man merkte anhand ihres Geruchs einfach das sie eine gewisse Erfahrung besaß. Je "strenger" der Geruch , desto länger verweilte das Bestienblut bereits in unseren Körpern und die Frau vor mir hatte einen sehr starken Geruch nach Hund. Mir war daher schnell klar das sie nicht dem Aspekt des Wolfes angehörte, sondern einer Unterart von Hircines Gabe. Die Lykrantrophin schenkte mir Einsicht über ihre Erfahrung und hatte einige Fragen bezüglich meiner Aussagen die ich über das Land in der wir uns befanden getroffen hatte. "Ich habe sogar Alphas getroffen die zu Omegas geworden waren....eine schreckliche ...monströse Lebensform. Hier habe ich bereits drei unserer Art im Omega Zustand angetroffen und beseitigen müssen." Erklärte ich ihr und wollte nun mich darum kümmern ihre Fragen zu beantworten. "Laut den Aufzeichnungen der Fürstin existiert nur noch einige einzige Landmasse die ich nicht besucht habe und diese nennt sich.....hmm...hmmm Yuki? Das Land des Eises. Die Namen richtig auszusprechen ist wirklich so eine Sache." Liliruca gehörte wie sie erklärte zum Rudel von Aira. Eine ehemalige Adelige des Hauses Eisenberg und Alpha in einem eher abgelegenen Gebietsstück Nirns. Ja jedem Alpha sind grundsätzlich die Grenzen anderer Alphas vertraut, auch wenn ein neuer entsteht zieht dies meist die Rudel anderer Gruppierungen in der Nähe an. Es kommt jedoch sehr selten vor das sich die Rudel untereinander beistehen, selbst gegen unseren gemeinsamen Feind nicht. Dies lieger am Machtstatus von Alpha - Beta - Omega. Denn ein Tier , vorallem das Tier in uns fürchtet sich seine Stellung und seinen Platz im Rudel wieder zu verlieren. Wir halten uns daher genau an die jeweiligen Grenzen und es kam im Verlauf meines Lebens erst ein einziges Mal zu einem Rat der Alphas, ein Treffen zum Festtag Nerevarine, benannt nach einem legendären Vorfahren aller Kinder Hircines aus dem zweiten Zeitalter. Vesemir berichtete mir jedoch davon das früher Alphas häufiger Rat beieinander suchten, bevor die Tage dunkler geworden waren. Ich musterte die Beta vor mir. Ja kindliche Statur und doch war sie natürlich eine erwachsene Frau was man durchaus auch erkennen konnte. Es war richtig von mir gewesen sie nicht nach ihrem Äußeren zu beurteilen. "Ich kenne Aria, oder anders gesagt mein Mentor Vesemir kannte sie. Ich weiß daher auch ungefähr aus welcher Region du stammst." Der Geruch ihrer Alpha war mir unbekannt, wesshalb ich ihr bei ihrer Suche nicht wirklich helfen konnte. Denn scheinbar war sie wie viele Andere ebenfalls von ihrem Rudel getrennt worden. "Die Schlafphase ist ein Zustand des Selbstschutzes. Wenn der Sturz durch Amons Portal Schäden hervorgerufen hat , hat unser Bestienblut diese bekämpft. Das ewige regenerieren und die Deregeneration durch Amons Kraft führte zu diesem Zustand. Jedenfalls war dies etwas was ich mit einer Reisegefährtin von mir ergründen konnte." Das es sich dabei um eine Vanpaia, genauer sogar um eine Tochter von Kalthafen handelte musste sie nicht wissen zu diesem Zeitpunkt. "Schön jedoch deine Bekanntschaft zu machen Liliruca." Kam es knapp von mir und gerade als wir uns über die Kinder Molag Bals austauschen wollten schienen die Kinder in deren Begleitung die Lykranktrophin war ihre Neugierde nicht länger im Zaum halten zu können und...die Situation eskalierte natürlich. "Ein Spanner??" Kam es verwirrt von mir. "Ist das nicht eher eine Bezeichnung für dich , die den nackten Körper beobachtet undn icht für eine nackte Person an sich?" Die fehlende Kleidung war augenscheinlich bei den jungen Mädchen ein Problem und ich seufzte. "Kinder die zum Kampf ausgebildet werden aber Panik bei etwas nackter Haut haben." Ich verdrehte die Augen und fing das Fell welches das eine Mädchen mir zugeworfen hatte und band es um. "So jetzt könnt ihr euch beruhigen." Die junge Dame die sich als Megumi vorstellte hatte einiges zu sagen, anders als ihre noch etwas mehr beschämte Freundin. "Nackt herum zu laufen ist im übrigen ein normaler Zustand von Personen wie uns, ihr scheint noch nicht lange mit Liliruca unterwegs zu sein. Sie ist 150 Jahre das könnt ihr ruhig glauben, ich bin noch einmal um einiges älter." Erklärte ich und nickte ihr dann zu. "Hmm es kommt darauf an, vielleicht fress ich euch doch. Mal sehen." Ein Scherz. Es war Kisuke der mir einst sagte ich soll lockerer werden wenn ich auf Shinobi Krieger traf die etwas verwirrt waren wegen mir. "Um deine Frage zu beantworten, ja ich kenne eure...Sen........Senjougahara! Ich arbeitete sogar eine Weile für sie. Auch zwei Kinder eures Alters sind mir ein Begriff , ein Junge Namens Kisuke und ein Daiki." Damit offenbarte ich wirklich das ich diese Personen kannte. "Ich wohnte in eurem Konoha sogar einige Tage. Wo ist die Fürstin jetzt?" Hier spielte ich den Unwissenden , ich wusste natürlich das sie wohl irgendwo unterwegs war. War ich doch über den Bund von Ciri und Yuu auch mit ihr irgendwo noch verbündet. "Was macht ihr überhaupt allein hier?" Fragte ich gezielt nach und würde dann zu Liliruca sehen. "Ein Vanpaia in der weißen Stadt? Das ist eine wertvolle Information. Denn ich weiß von dem Wächter der Göttlichen von dort und seiner Gabe das wahre Ich eine Person zu erkennen. Entweder der Vanpaia verschleiert sich meisterlich was ich annehme , oder aber er wurde herein gelassen." Ich näherte mich der Beta. "Es ist gut möglich das du einem Lord ihrer Art begegnet bist. Das verschlimmert unsere Situation. Vanpaia werden versuchen politischen Einfluss in dieser Welt zu gewinnen und diese Führungsmächte zu unterwandern. Umso wichtiger ist es das es ein Rudel gibt welches stark genug ist sich zu verteidigen und die Unwissenden zu beschützen und über die Gefahr zu informieren. Daher habe ich ein Angebot für dich. Werde ein Teil meines Rudels und gehe den Plutpakt mit mir ein. Der Zugang zu Nirn ist uns verschlossen, also wenn deine Alpha nicht hier ist stehst du allein. Sollte sie doch hier sein garantiere ich dir sobald wir sie finden dich aus meinem Rudel zu entlassen das du dich ihr wieder anschließen kannst." Diese Art des Blutrituals ist für beide Parteien ein unheimlich intimer Akt, da unsere Körper auf ewig miteinander verbunden wurden, oder eher bis ein anderer Alpha die Blutbindung wieder überschreiben würde. Nicht selten kam es in der Vergangenheit schon vor das auf diese Weise verbundene Mitglieder innerhalb des Rudels ein Paar geworden waren, oder eine Art "Anhimmeln" entstanden ist bzw. zumindest Intimitäten ausgetauscht worden waren. Dies war alles innerhalb eines Rudels und auch in Richtung eines Alphas normal. Genauso normal waren die Machtkämpfe wenn ein Alpha oder Beta Schwäche zeigte. Ein enges Band zwischen den Betroffen wird geschaffen und man kann den jeweils Anderen in seiner Nähe spüren und seinen Geruch über Kilometer hinweg gezielter wahrnehmen. Daher war es wahrscheinlich das Aria sich nicht in dieser Welt befand oder vielleicht sich im Norden aufhielt.
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Liliruca Arde
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Liliruca Arde » Fr 8. Nov 2019, 23:11

Lili wollte erst einmal alleine nachsehen, was der Alpha genau möchte, wobei sie es sich schon irgendwie denken konnte, doch sollte es auf einen Kampf hinaus laufen, wären Megumi und Arialka so oder so nicht sicher, eine etwas verzwickte Lagen in dem Moment, aber was anderes konnte Liliruca nicht tun und trat dem weißen Wolf erst einmal alleine gegenüber. Jedoch verwandelte sich dieser wieder zurück zu einem Mann mittleren alters und war völlig nackt, wobei das die junge Lykanthropin das nicht wirklich störte, denn in ihrem Rudel hat sie sowas schon öfter gesehen und was soll es schon, nichts besonderes war dabei. Lili erzählte etwas über ihr Rudel, auch dass sie nicht wirklich viel in den Städten waren, denn Aria war strickt dagegen. Die Menschen zu reizen konnte auch zum Nachteil werden und für Aria war das überleben des Rudels erst einmal an oberster Stelle und so handelte sie auch. Wobei Liliruca das ganze mehr als gut verstehen konnte. „Menschen in Nirn waren in der Masse gefährlich, vor allem wenn sie vor etwas Angst haben. Das hat mir Aria früh bei gebracht und ich hab es selber am Leib gespürt, als mich mein eigenes Dorf töten wollte und nur meine Mutter mir zu Flucht verhalf. Hier jedoch scheinen die Menschen aufgeschlossener und sie haben selber erstaunliche Fähigkeiten. Wobei man nie weis, ob wieder Geschichten die Runde machen und den Hass auf uns schüren.“ meinte Liliruca dazu und rieb sich am Kopf. Das Lili für eine Lykanthropin seltsam ist, würde jeder bemerken, da ihr Aussehen und ihr Verhalten oft sehr tierischer Natur ist gepaart von menschlichen Angewohnheiten. Im Gegensatz zu anderen dominiert Lili ihr inneres Tier nicht, sogesehen hat sie sich dem Tier angenommen, was sich vor allem in ihren Fähigkeiten wiederspiegelt, aber die zeigt sie Geralt wohl noch nicht. Daher ist auch der Hundegeruch an Lili sehr stark, vor allem weil sie auch schon recht alt war, würde man es an einem Menschenleben messen. „Das ein Alpha überhaupt zu einem Omega werden kann, erschreckt mich. Denn eigentlich sollte so etwas nicht geschehen.“ seufzte Lili „Ein grauen wenn so jemand ein Dorf auslöscht, dann wird es sofort wieder allen angelastet.“ meinte die junge Lykanthropin und ihre Ohren spirtzen sich, als Geralt über Aria sprach oder eher, das sprach was er wohl gehört hatte, denn selber hat er Aria nicht getroffen. Eher gesagt war das auch sehr schwer, denn es gab nicht viele Momente, in dennen sich die Alpha damals aus ihrem Gebiet entfernt hatte. Lili nickte dann, sie verstand es, was es mit dem Schlaf auf sich hatte, auch hatte sie danach einen wirklich entsetzlichen Hunger, was vor allem bedeutet, dass ihr Körper viel gearbeitet hat. Als sie jedoch zu den Blutsauge kamen, haben sich Megumi und Arialka aus dem Heizraum bewegt und lautstark Geralt als Spanner bezeichnet. Lili schaute kurz etwas entsetzt auf. Na toll, wenn Geralt das nun krum nahm, konnte es übel werden, manche Alphas hätten so etwas förmlich als Kriegserklärung gedeutet. Jedoch schien dieser Alpha ruhiger zu sein und nahm auch das Fell an, dass Megumi ihm zu geworfen hatte, um seine Blöse zu bedecken. Lili musste dann kurz etwas schmunzeln, als sie auch Megumis Worte hörte und auch die von Geralt. „Ahh, das hatte ich wohl vergessen. Wär ich noch ein Mensch, würde ich wohl 168 Jahre alt sein Megumi. Aber da ich mit 13 zu eine Lykanthropin wurde, hat sich mein Körper nicht wirklich mehr verändert.“ meinte Liliruca dazu und lächelte etwas. Dann sah sie zu Geralt „Ich hab mich in dieser Welt noch nie vollständig in meiner anderen Gestalt gezeigt, vor allem weil die Einwohner gerne mal Probleme mit der Nacktheit haben und ich wohl weniger auffallen wollte.“ kam es von ihr, wobei gerade ihre Ohren und irh Schweif nicht gerade unauffällig waren. „Tut mir leid Megumi, Arialka, das hab ich völlig vergessen“ kam es noch von ihr. Dann fragte auch Geralt etwas und anscheinend kannte er diese Senjougahara, also war die Welt wirklich wie ein Dorf hier.
Doch dann trat er wieder Liliruca näher und sie redeten über das Dorf Ishgard, wobei auch Arialka und Megumi das mitbekommen haben. „Megumi, Blutsauger oder Vampire haben eine unheimliche Ausstrahlung, meine Instinkte sagte mir nur „lauf!“. Man sollte ihnen nicht zu nahe kommen.“ warnte Lili und hörte weiter Geralt zu, wobei sie dann kurz darauf rot anlief. Ein Blutpakt, mit einem völlig fremden Alpha? Da wurde etwas verlangt, dass man nicht einfach so sagen konnte, denn schließlich ging das Tiefer, als alles andere und noch dazu war Liliruca eine treue Beta, sie himmelte Aria an, sie hat alles von ihr gelernt und Aria war die einzige, die etwas in der kleinen Lykanthropin sah, etwas, was alle anderen nicht sahen. Lilis Art ist kleiner und viel schwächer als ein Werwolf, was auch natürliche Nachteile hatte, jedoch war sie auch flinke als die größeren schwerfälligen Werwölfe. Lili schüttelt kurz den Kopf, um klare Gedanken zu bekommen. Aber was würde Geralt sagen oder eher tun, sollte sie ablehnen? Lili seufzte kurz, es waren ja auch ihr Gefühle sogesehen. „Das ehrt mich sehr, das ein Alpha, der mich nicht kennt, sofort zu einem Teil von seinem Rudel machen will. Jedoch kann ich 150 Jahre an der Seite meiner Alpha nicht einfach so vergessen Geralt. Auch wenn ihr mich wieder frei gebt, sollte Aria in dieser Welt sein, so fühlt es sich für mich wie ein Betrug an ihr an. Als Alpha solltet ihr verstehen, dass ich für so etwas auch meine Bedenkzeit benötigt. Auch wenn mir klar ist, dass man nur gemeinsam gegen die Vampire ankommen an. Trotzdem würde ich gerade darüber nachdenken können. Ich hoffe das könnt ihr verstehen.“ sprach Lili und man hörte heraus, dass sie einfach darüber nachdenken wollte, vor allem weil sie halt Aria nicht verletzen möchte, gar als Verräterin dargestellt wird. Aber akzeptierte Geralt das ganze oder wird er versuchen als Alpha es zu erzwingen? Man weis nie, nur hat Aria mit Geduld die loyalität von Liliruca erobert.
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Babareno Arialka
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Babareno Arialka » So 10. Nov 2019, 19:08

Unser allseits beliebter DJ befand sich mit ihren mutigen Gefährten im Krankenhaus, in dem ein Monster aufgetaucht war. Was nach einer sehr einfachen Sache anhörte, war ein wenig komplizierter. Denn es war ein Lykanthrop, also ein Wesen wie Liliruca eines war. Diese hatte sich auch zuerst mit dem Wesen unterhalten und erst danach trauten sie die beiden Mädchen nach vorn.Dort kam es zum Eklat, denn der Fremde war nackt. Eine Tatsache, die nicht nur Arialka, sondern auch Megumi laut äußerten. Für einen Außenstehenden war die Situation sicherlich witzig, für Arialka überhaupt nicht. Megumi wusste zum Glück das Problem zu lösen und bot ihm das Fell an. Der DJ behielt seinen Blick auf den bot, bis der Mann sie ansprach. Da schaute sie ihn wieder, allerdings in das Gesicht des alten Mannes, denn im Grunde war es ein alter Mann, der da stand. „Entschuldigen sie bitte meine Direktheit wenn ich das so sage, aber wenn sie allerdings im Weg stehen, ist man doch gezwungen Sie anzusehen oder nicht? Das heißt, man wird zwangsläufig zum Spanner, auch wenn man nur friedlich vorbei möchte. Bitte sehen sie das nicht als Angriff, wir haben wirklich nur friedliche Absichten im Sinn.“, gab Arialka keck, aber auch mir Vorsicht zurück Sie hoffte, dass der Mann ihr nicht böse war, in einigen Dingen war sie schelmisch. Auch verbeugte sie sich leicht um zu zeigen, dass sie es ernst meinte. Sie selbst fühlte sich nicht angegriffen, sie war ein Unterstützer, kein Kämpfer, das war ein Unterschied. Abgesehen davon war sie sowieso ein DJ. Es war Megumi, welche die wichtigen Fragen stellte und Arialka ließ sie in Ruhe machen. Bis auf eine Sache. „Aber wenn sie uns essen, dann liegen wir nur schwer im Magen. Ich würde davon absehen. Außerdem lasse ich mich nicht essen, sonst kann ich doch meinen Traum gar nicht in Erfüllung gehen lassen. Ich bin übrigens DJ Ali Baba, aber meine Freunde nennen mich Arialka.“ Ja, sie hatte seine Aussage etwas zu ernst genommen, doch wer konnte es ihr verübeln? Er war, laut Liliruca, kein Wesen, bei dem Das sonstige Gespräch war spannend, doch war sie noch immer mit der Nacktheit beschäftigt. „Aber ist es nicht etwas unpraktisch so herum zu laufen? Wäre es nicht besser, wenn die Kleidung sich mit verwandeln könnte?“ So falsch war die Frage sicher nicht. Sie lächelte Liliruca an, welche sich entschuldigte. „Ach, ist schon in Ordnung. Wir haben schon verrückteres gesehen.“ Tatsächlich war für sie das grüne Riesending wirklich ausgefallener gewesen. Dann sprach er von der Hokagin und wollte wissen wo sie war. „Keine Ahnung, ich war außerhalb vom Dorf, als alles passierte. Und wir waren hier, weil wir noch Sachen gebraucht haben.“ Damit hielt sie das braune Mäppchen hoch. Es war ein etwas älteres Mäppchen, hatte hier und da einige Gebrauchsspuren. „Da drin sind Werkzeuge für Kunigunde.“ Dabei glänzten ihre Augen, denn für sie war Kunigunde ihr Ein und Alles. Es ging noch eine Weile, zum Beispiel und sogenannte Vanpaia. Sie konnte sich nicht helfen, aber sie hatte plötzlich eine merkwüridige Fantasie im Kopf, in der Glitzerfeen allein im Wald lebten und behaupteten, sie seien Vampiere. Jedoch schienen es wohl gefährlichere Wesen zu sein, es gab wohl auch richtige Fürsten. Da kam ihr ein Gedanke. „Können diese Vampire auch grün sein? Wir haben letztens gegen ein großes grünes Wesen gekämpft.“ Arialka glaubte bis heute nicht daran, dass Atsuko einen Dämon beschworen hatte. Es passierte noch etwas spannendes, dieser Typ wollte einen Blutpakt mit Liliruca machen. Also dafür, dass sie eben festgestellt haben, dass Blutsauger ihre Feinde waren, hatten sie erschreckend viel mit Blut zu tun. Verwirrt schaute sie zwischen den beiden hin und her, bis Liliruca meinte, dass sie Bedenkzeit bräuchte. Der DJ hatte keine Ahnung, aber sie konnte die Beweggründe nachvollziehen. Sie konnte es sich ebenfalls nicht vorstellen, ihre Freunde, ihre Familie zu verlassen. Aber nun war sie gespannt. Wie würde es weiter gehen?
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Offene NBWs The DJ is in the house


Danke an Chris für das Set

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Re: Krankenhaus

Beitragvon Megumi Hitsuji » Mo 11. Nov 2019, 21:26

Arialka und Megumi hatten sich herausbewegt aus dem Heizungsraum, doch kaum war das passiert so mussten sie auch schon schnell ihre Blicke abwenden vor dem Neuankömmling, denn dieser war splitterfaser nackt und das war beschämend, zumindest für die beiden jungen Mädchen. Arialka rief sogar das Wort Spanner lauthals heraus und Megumi kramte in ihrer Tasche das Rehfell hervor welches sie vorhin mitgenommen hatten und warf dieses Geralt herüber das er sich damit bedecken konnte, zumindest untenrum, sodass man ihn wieder ansehen konnte. Das tat er dann auch und hatte direkt ein paar Worte an Arialka gerichtet, während Megumi erleichtert seufzte und ein und ausatmete. Der Schreck des nackten Mannes war damit wieder weg auch wenn er nur mit dem Rehfell bekleidet immernoch naja seltsam aussah. Aber das war besser als nichts. Der Dj sagte dann auch was zurück an Geralt wegen seiner Worte, wollte sie klarstellen was sie meinte. "Nackt sein und ein Kampf sind ja auch zwei verschiedene Dinge und das eben kam so überraschend und hier hat man für gewöhnlich etwas an und nur ehm zu Beispiel zum Baden gehen oder duschen oder so da zieht man sich aus." Das es noch andere Dinge gab wo man sich auszog war klar, also "bestimmte" Dinge aber daran dachte Megumi jetzt gerade nicht und wollte das auch nicht, das wäre dann doch etwas zu peinlich. Arialka hatte etwas später dann auch noch eine Frage dazu bezüglich der Verwandlung und das es wohl praktischer wäre wenn die Kleidung das auch irgendwie täte.
Und offenbar stimmte es wirklich das Lili über 150 war, sie sagte selbst das sie 168 Jahre alt war und Geralt wohl nochmal um einiges älter. "Verstehe und das macht doch nichts, musst dich dafür nicht entschuldigen. Und 168 Wow...das ist alt. Ein Mensch ne das kann ein Mensch nicht erreichen. Ne ne, wenn man 100 Jahre alt wird das ist schon sehr viel und dann sieht man auch entsprechend aus, sehr sehr alt." Ja Lili war noch jung, blutjung konnte man fast sagen. Der Alterungsprozess war wohl stehengeblieben wo sie zu einer Lykanthropin wurde oder verlief nur eben sehr sehr langsam. Geralt sah ja alt aus, aber auch wieder nicht so alt und wenn er wesentlich älter war als Llili dann sprach viel dafür das sie wohl kaum alterten, also so vom Aussehen her. Geralt machte dann wohl auch einen kleinen Scherz? Er sprach von sie vielleicht fressen. Das war doch nicht ernst gemeint oder? Ein wenig entsetzt schaute Megumi schon drein wo sie das hörte, schüttelte aber den Kopf. Arialka nahm die Worte aber wohl für voll und sprach sich dazu aus das sie nicht genießbar wären und sie sonst ja nicht ihren Traum verwirklichen konnte. "Ne ne wir schmecken nicht und wenn du Hunger hast, wir haben noch was von dem Reh übrig wovon das Fell ist. Draußen im Wald ein paar Kilometer weit weg von hier gen Osten. Ich kann sonst auch was zubereiten ich brauch dafür nur Zutaten aber nicht uns oder andere Menschen nein." Lili hatte ihnen zwar gesagt das einige Lykanthropen das wohl taten, zumindest in ihrer Heimatwelt aber das musste ja jetzt hier nicht auch passieren. Zumal Megumi konnte ja kochen und da ließ sich doch bestimmt aus etwas Wild oder so was so schmackhaftes zubereiten das man auf Mensch keinen Appetit mehr hatte. Lili hatte ja auch das Reh gegessen.
Geralt schien auch die ehemalige Hokagin zu kennen so wie er sagte, hatte er sogar für sie gearbeitet, so lies er es zumindest von sich hören. "Hmm Kisuke und Daiki...gehört hab ich die Namen bestimmt schonmal naja alle Leute aus Konoha kenne ich auch nicht in und auswendig aber ich weiß auch nicht wo sie ist. Nur das sie das Dorf hier, das sie dafür verantwortlich ist was hier passiert ist, das weiß ich. Ich wurd damals mit anderen Waisenkindern evakutiert und danach wo alles vorbei war da war sie nicht mehr hier. Nein da sind auch viele andere von den Bewohnern gegangen und haben das Dorf verlassen. Und ja wie Arialka sagt wir sind hier wegen ein paar Sachen von ihr." Der Dj hatte auch das Mäppchen gezeigt und Megumi konnte sich vorstellen das Ali sich sehr freute das sie die Sachen gefunden hatten. Weiter ging es dann auch mit Vanpaia bzw. Blutsauger, das war das was man heraushören konnte wo Megumi dann auch fragte was genau das war. Durch Geralts Worte erhielten sie ein paar Informationen das da wohl einer in Ishgard war und Lili sagte auch etwas zu ihnen, warnte sie vor und es hörte sich wirklich gefährlich an. "Ok verstehe, die hören sich wirklich nicht nach guten Gesellen an. Aber wie sehen die denn aus? Können die sich auch irgendwie verwandeln? Damit wir da bescheid wissen falls wir mal irgendiwe einem begegnen oder davon hören." kam es dann von der Köchin. Das wäre wohl noch ganz hilfreich wenn sie diese Information hätten. Arialka fragte dazu auch ob sie grün seien und sprach damit die Begegnung an die Team Blackbull hatte im Wald mit diesem hässlichen großen grünen Barbaren. Wobei Megumi sich das irgendwie nicht vorstellen konnte, das das diese Vanpaia oder Blutsauger waren. Geralt hatte ja was von politischen Einfluss einnehmen gesprochen usw. von Lord und das hörte sich für Megumi nach jemanden an der gebildet sein musste und diese grüne Kreatur ne die wirkte wie ein Barbar und hatte nur rumgebrüllt. "Ich glaub nicht das das einer von denen war Ali. So wie der hässliche grüne Typ drauf war passt das nicht dazu was Herr Geralt eben gesagt hat. Der wirkte für mich nicht so wie ein Lord, das war ein Barbar so wie der aussah und rumgebrüllt hat. Und Lili hatte doch auch in Ishgard welche von diesen grünen Typen gesehen, nicht nur einen. Hmm vielleicht arbeiten die aber irgendwie zusammen? Wäre das möglich?" kam es dann von ihr wobei sie in der Runde hin und her blickte und eine Antwort abwartete. Wegen dieser Vanpaiasache wollte Geralt wohl auch mit Lili einen Blutpakt eingehen, das konnte man heraus hören. Das musste wohl irgendwas spezielles sein aus ihrer Heimat was Lykanthropen machten. Er machte ihr ein Angebot und Lili schaute kurz darauf etwas verlegen drein bzw. lief rot an. Nanu was war denn jetzt los? Das war eben ja nicht der Fall gewesen wo Geralt noch nackt war, das schien Lili nicht zu stören aber jetzt? Leicht legte die Köchin den Kopf schief. Die Braunhaarige antwortete dann auch und bat um Bedenkzeit, wohl weil das ein unheimlich tiefgründiger Akt war oder sowas. Megumi verstand es so, dass das wohl viel mit Vertrauen zutun hatte und Lili wollte nicht als Verräterin bei Aria dastehen. Das war verständlich, aber wie reagierte Geralt darauf? Die Köchin schaltete sich kurz darauf aber auch nochmal ein und meinte:" Also wegen Aria eh da hatten wir Lili unsere Hilfe angeboten das wir helfen beim Suchen und irgendwo wird sie hier bestimmt sein. Und ich weiß zwar nicht was genau dieser Blutpakt da ist aber ich kann Lili verstehen, das ist wohl auch was sehr vertrauenswürdiges und seine Familie möchte man nur ungern verlassen oder das sie denken könnte man hätte sie verraten oder so." Ja den beiden Waisenmädchen war ihre Familie ja auch wichtig, darum wollten sie sich alle ja nach 4 Wochen wiedersehen. Aber wie ging es nun weiter?
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Re: Krankenhaus

Beitragvon Geralt » So 17. Nov 2019, 20:24

~Eine Entscheidung~


Mir war natürlich klar das die Beta nicht sich einfach in ein neues Rudel begeben würde wenn die Chance bestünde das ihre Alpha hier irgendwo in der Welt herum lief. Daher musste ich diesen Faktor ausmerzen um sie für mein Rudel zu gewinnen. Sie schien Freunde gefunden zu haben in dieser Welt, zumindest machte es den Anschein. Aber diese Kinder wussten reichlich wenig über ihre Reisegefährtin und das trotz dessen das sie ihr bei ihrer Suche nach ihrer Alpha Mithilfe angeboten hatten wie sich zu einem späteren Zeitpunkt herausstellte. "Nun eure Intention war es nicht hier an mir vorbei zu laufen, sondern eurer Gefährtin beizustehen oder etwa nicht? Man sollte mir gegenüber seine Worte immer zuerst überdenken bevor man diese ausspricht." Gab ich zu verstehen. Diese Worte waren kühl gesprochen und es konnte sicherlich als Drohung verstanden werden, vorallem wenn man mich nicht kannte. Dies war aber vorerst zumindest nicht der Fall. "Meinen Hunger wird eine solch kleine Portion nicht stillen, ihr wisst wirklich nicht viel über uns. Wie wollt ihr dann Liliruca bei ihrer Suche helfen?" Fragte ich offen heraus. Eigentlich kümmerten mich die beiden ehemaligen Bewohner dieses Konohas nicht. Sie waren nicht Teil meiner Aufgabe, doch antwortete ich ihnen aus Höflichkeit und aus dem Nutzen heraus die Beta nicht zu verärgern. Natürlich wusste ich auch davon wie Senjougahara ihr Dorf hinterlassen hatte und was ihre Beweggründe gewesen waren. Immerhin waren Cirillia und Yuu Verbündete und die Hokagin war ein fester Bestandteil ihres Planes. Zumindest fürs erste. "Hmm dein Körper muss sich verändert haben." Kam es von mir als Einwand in ihre Erklärung. "Der Zustand eines Lykantrophen verändert sich nur wesentlich langsamer und für uns ist Zeit ein anderer Faktor. Auch nimm das Bestienblut Einfluss auf unsere Entwicklung je früher wir damit in Berührung kommen." Ich würde auf meinen durchaus sehr muskulösen rechten Unterarm mit meiner linken Hand deuten. "Der Körperbau passt sich unserem aktuellen Zustand an. Wäre ich als Junge infiziert worden, wäre ich genauso zum Mann geworden nur passt sich der schnelle Stoffwechsel und die Regeneration unserer biologischen Uhr an. Sagen wir also als Junge hätte ich mit Zwanzig das Aussehen eines jungen Mannes. Dies würde aber erst mit vierzig Jahren oder sogar fünfzig als Lykantroph geschehen." Erklärte ich und es war seltsam das Liliruca dies nicht von ihrer Alpha erklärt bekommen hatte. Ich näherte mich der Beta und würde sie mustern. "Ist dir anhand deiner Entwicklung also wirklich nichts aufgefallen? Es kann gut sein das dein Bestienfluch speziell ist , du daher körperlich zierlich bleibst und nicht wächst. Dies bedeutet jedoch nicht das du von den Entwicklungsstadien einer Frau verschont bleibst. Als männlicher Lykrantroph ist dies ebenfalls so. Daher das wirklich gebrechliche Alter erreicht uns auch irgendwann. Jedoch war mein Mentor ein ganzes Jahrhundert älter als ich ..und er war immer noch dazu in der Lage ordentlich zu kämpfen." Somit hatten auch die zwei Konoha Ninjas wertvolle Informationen über unsere Art erlangt. Doch hatten die Kinder ebenfalls Informationen für mich, sie waren einem Ork aus Durotar begegnet. "Ihr hattet eine Begegnung mit einer anderen Art. Einem Wesen welches aus dem Kontinent Durotar stammt. Sie nennen sich selbst Orcs. Eine Welt die nicht durch Amons Einfluss mit der Euren verbunden worden ist sondern durch die Schöpfer selbst." Ich fokussierte das eine Mädchen mit den schwarzen Haaren. "Wenn ein Vampir Lord in eurer Nähe ist würdet ihr nichts bemerken. Sie sind Alle Meister der Tarnung und Täuschung. Ihre Stimme allein ist wie eine giftige Anziehung, ihre Ausstrahlung kann euch in ihren Bann ziehen und sie sind unheimlich mächtig. Diese Ausstrahlung wie Liliruca es nannte hat sie nur wegen des Bestienblutes wahrgenommen. Doch...wenn der Vanpaia sie hätte täuschen wollen hätte er es auch bei ihr geschafft." Meine Augen wanderten zu Liliruca. "Ich weiß das auch die silberne Hand hier ist , wir werden gejagdt werden ob wir es wollen oder nicht." Natürlich verstand ich die Reaktion der Beta, doch wollte ich ihr ihre Situation noch einmal vor Augen führen. "Ich habe ebenfalls Bindungen aus meiner Vergangenheit die ich ehren möchte, jedoch geht es hier ums nackte überleben. Denn wenn ein Vampir Lord in der weißen Stadt sitzt....und ich besitze Informationen das das wahre Konoha wie es sich nennt ebenfalls unterwandert ist dann sitzen die Kinder Molag Bals bereits an wichtigen Schlüsselorten dieser Welt und es ist nur eine Frage der Zeit bis sie Methoden einsetzen uns aufzuspüren. Denn unser Biss kann sie vernichten, egal wie stark sie werden. Ich habe ihres Gleichen mehr als ein Jahrhundert verfolgt und abgeschlachtet und ich werde nicht dabei zusehen das nachdem Nirn vernichtet wurde alle meiner Art ausgerottet werden." Wut keimte in meiner Stimme, nicht über ihre Entscheidung. Aber über die allgemeinen Vanpaia. Doch gab ich ihr so auch eine wichtige Information und wollte es unbeabsichtigt so aussehen lassen als hätte ich es von Emotionen geführt ausgesprochen. Nirn war vernichtet. War ihre Aria also nicht hier angelangt dann war sie zusammen mit Nirn ins Nichts geschickt worden. Ich tat so als würde ich erst jetzt meine Worte realisieren. "Es tut mir leid das du es nun so erfahren musstest. Aber dies hier ist nun unsere Heimat, ein Zurück gibt es nicht. Gerne begleite ich dich in den eisigen Norden, den letzten Kontinent in dem ich noch nicht gesucht habe. So hast du Zeit mich besser kennenzulernen und ich dich." Meine Augen wanderten zu den beiden Anderen. "Ihr seid loyale Seelen die einer Freundin beistehen obwohl ihr sie kaum kennt. Das respektiere ich. Ich würde mich daher gerne eurer kleinen Gemeinschaft anschließen auf der Suche nach einer Schwester der Alpha und wenn ihr wirklich von eurem Charakter so seid wie es den Anschein hat....dann" Meine Augen wanderten zwischen den beiden Konoha Shinobi hin und her. "Könnte ich euch das Geschenk Hircines zuteil werden lassen. Eine Macht die in eurer Welt bis zu unserer Ankunft nicht vergleichbar existierte. Ich bin kein Alpha der euch dann aus eurem bisherigen Leben verbannt, nein wir teilen unser Leben. Je größer unser Rudel wird, desto mächtiger werden wir Alle. So könnt ihr aktiv bewirken den Einfluss der Kreaturen der Nacht über eure Welt zu verhindern und glaubt mir...das wollt ihr. Ich habe gesehen wie sie ganze Dörfer in den Wahnsinn getrieben haben....ich hörte vom roten Maskenball und abscheulichen unaussprechlichen Dingen die auf ihre Kappe gehen. Eure Welt ist verloren wenn sie weiter an Einfluss gewinnen. Denn ihr , wir Alle sind für sie nur Vieh das sie zum vergnügen und als Nahrungsquelle dulden." Damit war meine Entscheidung zumindest gefallen, wie würden die anderen Anwesenden wohl reagieren?
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