Heiße Quellen

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
Benutzeravatar
Satoko Yuuki
||
||
Beiträge: 1003
Registriert: Mo 11. Mai 2009, 23:13
Im Besitzt: Locked

Re: Heiße Quellen

Beitragvon Satoko Yuuki » Do 22. Aug 2019, 00:37

Post mit Kana

Satoko ist sehr vielseitig und ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten machte es für viele auch etwas schwer sie zu verstehen. Wobei erst durch das Blut von Minato der Körper der Yuuki sich so verändert hat und die unterschiedlichen Satokos sogesehen entstanden sind. Jedoch macht sich darüber die kleineste der Schwester keiner Gedanken, sie verließ auch die Umkleide recht schnell wieder, da es für sie etwas miefte und sie den Geruch nicht mochte. Bei eine älteren Schwester hätte das wohl anders aussehen können und diese wäre vielleicht schockiert gewesen, aber wer weiß das schon so ganz genau. Kana hingegen wusste nicht, wie man so leben konnte und sah es Bürde an, während Hiro wohl darauf schlussfolgerte, dass es für die Yuuki so wahrscheinlich nicht ist und wohl das ganze auch richtig betrachtete. Denn keine der Schwestern sah eine der anderen als Bürde an, sonst könnten sie wohl auch kaum zusammen gemeinsam einen Körper teilen. Es war ein Geben und Nehmen wobei die älteren Geschwister wohl eher auf die Jüngster Rücksicht nahmen. Kana seufzte kurz etwas und sah Hiro an. „Ich weiß nicht, nachher nimmt sie mir das irgendwie übel.“ meinte sie dann noch, während Satoko draußen wieder ihren Piratengeschäften nach ging und erst kurze Zeit später die zwei anderen wieder raus kamen. Wobei Kana sich recht schnell in die Quellen verzog und ihren Körper wieder abwusch, da noch einiges an ihr hing und sie nicht unbedingt verschwitzt und muffig weiter reisen wollte. Satoko spielten währendessen weiterhin die Piratin, bis sie förmlich eine Meldung von jemanden bekam, denn auf einmal hörte sie damit auf und verabschiedete sich dann erst einmal von Naito, dem Steuermann und auch von Kana und Hiro. Kurz darauf wuchs das Mädchen wieder und wurde wieder zu der doch recht schönen geeinen Satoko, die den BH vom Kopf nahm und diese mit einem blinzeln an sah und sich dafür entschuldigte. Hiro fragte dann etwas und die geeinte hatte einen eher neutralen Gesichtausdruck auf und tippte sich an den Kopf. „Sie ist nicht weg, sie ist noch hier drin. Ihr habt eine falsche Einschätzung wie das bei uns funktioniert. Meine kleine Schwester war nicht müde, nur müssen wir bald weiter und sie kann nicht ewig unfug machen. Wir haben kein Zeitlimit oder wann wer dran ist. Jedoch wollen alle Satokos mal etwas Zeit für sich, wobei unsere kleine Schwester etwas mehr Zeit benötigt. Was wir anderen auch klar akzeptieren Hiro.“ meinte Satoko dann recht sachlich zu dem ganzen und fing sich dann an ab zu trocknen. Man merkte das sie es genau so wenig störte wie ihr jüngeres Ich hier nun nackt vor Hiro herum zu laufen. Sie versucht nicht ansatzweise etwas irgendwie zu bedecken und auch wenn es Kana nicht mehr störte vor Hiro sogesehen blank zu ziehen. So war das bei Satoko schon recht ungewöhnlich. Kana hat die Worte auch vernommen und schien das ganze verstehen zu wollen. Auch sie würde wohl später aus dem Wasser heraus kommen und sich abtrockenen. Währendessen zog sich die Blondine an und die Kleidung passte wie angegossen. Bedeutet aber auch, dem ältesten Ich würde es wohl oben herum etwas zu eng werden, aber diese Satoko tauchte nur sehr selten auf, dafür musste es schon einen guten Grund haben. „Die Kutte passt und sonst hätte ich sie einfach aus gelassen.“ sprach sie mit recht ruhiger Mine, wobei jedem hier klar war, dass Satoko dann oben herum nackt herum laufen würde, Kana seufzte kurz. „Gut das sie passt, sonst würden wir echt zuviel Aufmerksamkeit auf uns ziehen.“ meinte sie dazu und sah Satoko an, die sich am Kopf rieb. Kurz darauf würden sie Konohagakure verlassen. Kana saß vor Hiro auf dem Drachen Naito, der nun eine schwere Satoko mit transportieren musste. Diese hielt sich auch an Hiro fest, dabei war es ihr sichtlich egal, ob etwas peinlich sein könnte.

Tbc: Hiro hinterher
Satoko redet
Satoko denkt


Charakterlinks

Bild

Benutzeravatar
Geralt
||
||
Beiträge: 100
Registriert: Di 6. Dez 2016, 12:05
Im Besitzt: Locked

Re: Heiße Quellen

Beitragvon Geralt » Do 9. Jan 2020, 22:38

~Die Ausnahmen bestätigen die Regel~

CF: Krankenhaus

Die Lykantrophin versuchte ihren eigenen Taten in den die Waagschale zu werfen und meine Augen wanderten direkt zu ihrem Gesicht. Klar sah ich die Schuld in ihren Augen, die sie wohl auch wirklich verspürte. Denn ich glaubte nicht daran das sie die Anwesenden hier täuschen wollte. Mit ihren wahren Emotionen konfrontiert entgegnete ich. "Ein Tier folgt seinem Instinkt. Einem von der Natur selbst auferlegten Drang des Selbsterhaltes. Bei uns hat sich jedoch nicht die Natur unseren Instinkt ausgedacht sondern ein daedrischer Fürst. Der Trieb der großen Jagd pulsiert im Blut der Bestie und du kannst anders als die Menschen die uns bewusst jagen und abschlachten nichts dafür was du einst getan hast. Das Blut klebte an der Klaue der Bestie, nicht jedoch an deiner Hand. Doch du bist nicht allein mit solchen Gedanken...ich kenne sie nur zu gut." Erklärte ich vorsichtig und es war daraufhin erneut interessant etwas über die Gegebenheiten der Welt hier zu hören. "Black Bull? Der Name ist mir kein Begriff. Handelt es sich hierbei um eine Organisation?" Mir war natürlich nicht klar um was es sich bei diesem Namen wirklich handelte. "Der Mensch ist überall gleich. Es sind die besonderen Ausnahmen des Lebens welches dieses erst wirklich lebenswert macht junge Freundin. " Kommentierte ich kurz die Worte von Megumi noch, als ich mich daran machte die Sache mit der silbernen Hand näher zu erläutern. Die junge Dame schien einen klugen Kopf zu besitzen und analysierte die Situation schnell, mehr noch sie gebrauchte ihren Verstand wahrlich als Waffe und schien eine Schwäche der Anderlinge herausgefunden zu haben. Ein Lächeln zeichnete sich auf meinen Lippen ab, auch wenn es nur ein schwaches war. "Du besitzt einen scharfen Verstand Mädchen." Meine Hände wanderten nach Hinten und ich würde die Schnürung meiner Halskette lösen. Der große Wolfsschädel bestand nämlich aus silber. "Schau her." Ich nahm den Anhänger in die rechte Hand und bohrte mit einer der spitzen Kanten direkt das Metall in das Fleisch meines linken Unterarmes hinein. Als das Metall meine Haut durchstieß stieg ein wenig Rauch aus, es war so als würde mein blutendes Fleisch um das Metall herum sich stark erhitzen. "Der Kopf ist aus Silber gefertigt und hier siehst du die Auswirkungen auf Anderlinge." Ich zog den Kopf wieder aus mir heraus und band mir die Halskette erneut um. Die Wunde würde sich sofort verschließen und es blieb keine Narbe zurück. "Nun hast du auch eine unserer Stärken sehen können. Doch um auf das Silber zurückzukommen. Jede Kreatur aus Nirn trägt ihren Ursprung aufgrund von daedrischem Einfluss und daher haben wir Alle diese Schwäche. Manche können sie besser ausgleichen als Andere." Diese Informationen waren kostbar , denn so offenbarte ich schließlich auch eine Waffe die gegen Meinesgleichen eingesetzt werden konnte. Liliruca bestätigte schließlich das sie die Wandlung unter meinen wachsamen Augen durchführen würde. Vielleicht konnte man so das Geheimnis ihres Blutes offenbaren? Megumi setzte sich erneut für ihre neue Freundin ein. "In ihrem Alter wird sie sich eine Entscheidung gut überlegt haben." Kam es von mir und ich nickte der Beta zu. Sie sagte dann auch etwas zur Bestie in ihrem Inneren und mir war allein aufgrund ihres Alters klar das sie sich mit ihrer anderen Seite auseinander gesetzt haben musste. "Ich wollte damit nur sagen das es dort Draußen schlimmere Monster gibt als das was in uns haust." Meinte ich freundlich gesprochen und dieser Überzeugung war ich auch. Meine Augen wanderten zu der jungen Köchin. "Die können sich nicht vor etwas schützen was sie nicht verstehen. Die Menschheit hat hunderte von Jahren gebraucht um das wirkliche Problem welches unter Ihnen lauert aus zu machen und auch nur weil die niederen Vanpaia sich nicht beherrschen konnten. Als das geschehen war hatten sie sich jedoch längst zu machtvollen Clans zusammen gerottet und ihr Einfluss auf die Politik der Länder war gewaltig." Das was Megumi jedoch eigentlich wissen wollte war nicht so einfach zu beantworten. "Jedes Monster hat seine Schwächen, auch sie. Ich habe viele meiner Lebensjahre als Jäger verbracht, wenn du wirklich etwas darüber lernen möchtest kann ich dich lehren." Natürlich hatte alles seinen Preis. Es kam im Folgenden zu einem Gespräch über das starke Gift welches selbst dazu in der Lage war unsere Körper vor einer Wandlung zu bewahren. Ich deutete kurz auf die Narben auf meinem Körper. "Normalerweise heilen wir sehr schnell wie ihr vorhin sehen konntet. Jedoch...wenn man die Wandlung über eine längere Zeit unterdrückt. Schwächt dies das Blut der Bestie soweit das wir krank werden. Unsere Heilungsrate vermindert sich stark, unsere Sinne die sonst verstärkt sind werden schwächer. Sieh dieses Mittel also nicht als Medizin, es ist ein Gift welches nur in äußerster Notsituation eingesetzt werden sollte. Glaube mir ich habe Jahre mich seiner Wirkung ausgesetzt." Erklärte ich und wartete kurz eine Reaktion ab ehe Liliruca noch etwas zu sagen hatte. "Die Wandlung ist dann natürlich einfacher, habt ihr euch nicht regelmäßig in eurem Rudel gewandelt? Wobei....selbst für meine Sippe war es nicht mehr üblich dies zutun." Ja die wilden Zeiten der Rudel waren definitiv ein Relikt der Vergangenheit, abgesehen von denen die in der Wildnis zurecht kommen mussten. Dann kippte die eine Dame im Bunde auch schon um. Doch die Situation war schnell geklärt und es stellte sich heraus das Arialka diesen Zustand öfters erreichte. Meine Hilfe war nicht von Nöten wie Megumi erklärte und so überlies ich ihr das Feld. Schnell entschieden war auch das es für unsere kleine Gruppe in die heiße Quellen gehen würde. Ein Bad war sicherlich kein Fehler, doch war ich eigentlich nicht zum Vergnügen hier. So verloren wir kein weiteres Wort und bewegten uns aus dem Gebäude hinaus, über die Straßen zu den besagten Quellen. Mir war ihr Standort ebenfalls bewusst, dank der Erklärung der Fürsting des Lanes von damals. Oder eher, ehemaligen Fürstin.

Dort angekommen konnte ich natürlich mit den Schriftzeichen dieser Welt nichts anfangen. "Ich hoffe ihr verlangt nicht das wir in getrennten Bereichen uns aufhalten?" Wie sollte ich wenn sie das wollte eine Wandlung inspizieren? Auf der anderen Seite, es waren junge Mädchen die durchaus wie man gesehen hatte ein Problem mit nackter Haut hatten. Das war wohl normal für ihr Alter und seltsam für diese Welt. Das sie Kinder zu Mördern ausbilden liesen , diese sich aber kindlich in anderen Dingen verhielen. Die Quellen selbst habe ich noch nie erkunden dürfen und so war aufgrund der Worte von Senjougahara doch eine gewisse Vorfreude in mir zu finden.
"reden" , *denken* Charakter Übersicht
Bild

Benutzeravatar
Liliruca Arde
||
||
Beiträge: 111
Registriert: Mo 16. Apr 2018, 21:37
Im Besitzt: Locked

Re: Heiße Quellen

Beitragvon Liliruca Arde » So 12. Jan 2020, 21:56

Noch am Krankenhaus:
Sowohl Megumi, als auch Geralt versuchte Lili auf zu muntern. Megumi betonte ja, dass Liliruca es bereuen würde, während Geralt es auf das Tier in ihr schub. Ja die große Jagt war in jeden von ihnen und Lili seufzte kurz etwas und schaute auf. „Aria meinte das auch öfter zu mir. Jedoch ist die Bestie nun auch ein Teil von mir und damit bin ich auch für sie verantwortlich. Es klingt für viele Alpha komisch, aber ich will es besser verstehen können und es nicht unterwerfen. Schließlich könnte es ja dann auch rebellieren.“ Lili rieb sich am Kopf. „Es ist lange her und seit damals nicht mehr passiert. Gerade unschuldige können nichts dafür. Jedoch gibt es auch welche, dennen ich gerne den Kopf abgebissen hätte.“ meinte sie und schaute zu Megumi. „Aber das hat in dieser Welt nichts mehr zu suchen, jene sind sowieso schon lange verstorben.“ meinte sie neue und sah zu Geralt. Als er über BlackBull na fragte, etwas, was auch Liliruca vor nicht all zu langer Zeit getan hat. „Ich glaube daran, dass die Menschen hier zumindest offener sind. Auch wenn es überall lug und betrug gibt.“ kommentierte sie das von Geralt und Megumi. Lili war sich klar, eine offene Haltung gegenüber anderen kann fatal sein, andere Seits erfährt sie dadurch auch mehr über diese doch sehr andere Welt. Geralt sprach weiter, über die silberne Hand, wie man sie erkannte und dass sie auch andere in ihren Wahnsinn hineinziehen konnte. Ein Feldzug gegen Lykanthropen und dann waren da ja auch noch die Vampire. Auch wenn es Lili nicht zugibt. Alleine das machte sie schwer nachdenklich. Geralt stach sich unterdessen mit seinem Anhänger um die Auswirkung zu zeigen, die Silber auf ihre Art hatte. Lili kannte diese Schwäche gut genug und hatte von Aria einst eine Waffe bekommen um sich gegen anderen nicht so nette Lykanthropen zu verteidigen. Denn nicht alle waren wirklich verständnisvoll. Sie sah dabei zu und beobachtete Megumis Reaktion darauf. Doch auch Lili war bereit später dem nach zu kommen, um das Geralt sie sogesehen gebeten hat. Sie wollte ihre einzige Kleidung nun wirklich nicht kaputt machen und da der Werwolf mit ihnen kam, gab es ja noch genug Möglichkeiten dies zu tun. Die Braunhaarige sah zu Megumi und lächelte. „Danke Megumi. Aber ich denke dort ist es ok. Außerdem wollte ich zu dir und Arialka ehrlich sein und da gehört die andere Seite der Medallie auch dazu. Sonst wäre das auch nicht sonderlich fair.“ meinte sie dann und sah wieder zu Geralt. Als er es über die ausgeburt der Hölle förmlich hatte, konnte Lili nicht viel dazu sagen. Sie hat bisher ja nur in Ishgard den Vampir gesehen, davor nie und Aria hielt sich darüber auch gern etwas bedeckt, sie wollte dem Rudel frieden geben, so war es nun einmal und daher war Lili im kampf gegen Vampire nicht so erfahren. Aber sie hörte genau zu, während Geralt alles erzählte und auch Megumi beibrachte wie man die Kräuter mischte und was auch passiert, sollte man es ständig nehmen. „Wir haben uns gewandelt, meist auch wenn wir im Rudel kämpften oder auf die jagt gingen. Das reichte in der Regel aus.“ kam es von ihr und sie schüttelte den Kopf. Es war schon etwas her, als sie sich das letzte Mal vollständig gewandelt hatte.
Dann kippte auf einmal Arialka um, anscheinend ist sie müde und schlief einfach wieder. Geralt bot an sie hucke pack zu nehmen, aber Megumi konnte das mit ihrem Zaubertrick, diesem Jutsus ganz gut selber erledigen. Lili dachte darüber nach, wie nützlich wäre es wenn Lykanthropen sowas nur könnten.

An den Quellen:
Auch Liliruca stand vor dem Eingang und schaute etwas ratlos drein. Sie konnte das hier auch nicht wirklich lesen und diese Bäder waren ihr auch völlig neu. Sie ging auch davon aus, dass man völlig nackt ist. Dass es Handtücher gab, das wusste die kleine Frau nicht, die Geralts Worte hörte. Ok Lili hatte keine scharm nun irgendwie blank zu ziehen. Im Rudel kannte auch jeder ihren sehr kindischen Körperbau in und auswendig. Aria hat zwar etwas Zeit gebraucht, aber irgendwann hat sie es Lili bei gebracht, dass es wirklich nichts zu verstecken sogesehen gab. Doch was sagte Megumi dazu? Arialka schlief ja, dieser war es sicherlich egal und so wartet Lili ab, was Megumi sagte. Jedoch roch die Brauhaarige das warme Wasser und fühlte schon förmlich den Wasserdampf auf der Haut. Auch wenn sie äußerlich gelassen wirkte. War sie innerlich tierisch aufgeregt.
Lili redet
Lili denkt


Charakterlinks

Benutzeravatar
Babareno Arialka
||
||
Beiträge: 47
Registriert: Di 20. Nov 2018, 23:40
Im Besitzt: Locked
Vorname: Arialka
Nachname: Babareno
Alter: 15
Größe: 1.52 m
Gewicht: 45 kg
Stats: 30 / 38
Chakra: 5
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 7
Taijutsu: 2
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Heiße Quellen

Beitragvon Babareno Arialka » Mi 15. Jan 2020, 00:10

Noch im Krankenhaus

Der coolste DJ unter den Sternen war zusammen mit ihrer treuen Kameradin Megumi und mit der freundlichen Lykanthropin Liliruca im Krankenhaus gewesen und sie hatten es geschafft ein braunes Mäpp... das braune Mäppchen zu finden. Nur mit diesem war die Babareno in der Lage ihre geliebte Kunigunde zu reparieren. Sie hatten aber noch jemanden entdeckt, wobei eher sie entdeckt wurden. Es handelte sich dabei um einen Mann mit Namen Geralt. Er war auch ein Lykanthrop und die Orangehaarige lernte einiges dazu. Sie wusste nun, dass die Lykanthropen aus Nirn stammen, die Welt wohl von Amon zerstört wurde und es eine böse Organisation gab, welche Silber benutzte als Waffe benutzte. Geralt führte es sogar vor, es war ein interessanter Effekt, aber auch gefährlich. Der Mann wollte sie begleiten und könnte sie auch in Lykanthropin verwandeln. Er wollte Megumi auch beibringen, wie man etwas herstellen konnte, dass Liliruca half. Es wurde viel gesprochen, viel gesagt und dennoch bahnte sich schleichend etwas an. Es war die Müdigkeit, welche sich breit machte. Der Dj machte das Logische – schlafen. Ali Baba schlief tatsächlich an Ort und Stelle ein. Es mochte vielleicht merkwürdig sein, aber sie brauchte ihre Pause. So bekam sie auch nichts mehr mit und wusste nicht, dass sie sich aufmachten um die heißen Quellen zu erreichen. Arialka hatte dabei das Glück von Megumis Kunst getragen zu werden und so konnte sie weiter schlafen.

Heiße Quelle

Während es zu den heißen Quellen ging war DJ Ali Baba noch mit schlafen beschäftigt. In ihren Träumen stand sie auf der Bühne und legte verschiedene Platten auf, sie war der kommende Stern in dieser Branche. Sie würde den Musikstil ihres Idols in die Welt hinaustragen. Doch öffnete sie langsam die Augen und blickte um sich. Sie waren nicht mehr im Krankenhaus, dass konnte sie erkennen. Das Mädchen nahm ihre Brille ab und putzte sie, dann stand sie auf. „Und hab ich was verpasst?“, fragte sie und war dabei genauso fröhlich wie davor. Ja, ihre Batterie war wieder voll aufgeladen und sie war bereit sich weiteren Abenteuern hin zu geben. Sie wandte sich an Geralt. „Entschuldige, wenn ich einfach so einschlafe, dass passiert hin und wieder.“ Dabei zuckte sie die Achseln. Danach hielt sich sich im Hintergrund auf,immerhin hatte sie keine Ahnung, was bis eben passiert war. Doch sie wollte es herausfinden, dann konnte sie sich besser an die Gespräche beteiligen.
redet denkt andere denken Jutsu

Bild

Offene NBWs The DJ is in the house


Danke an Chris für das Set

Benutzeravatar
Megumi Hitsuji
||
||
Beiträge: 48
Registriert: Di 20. Nov 2018, 18:49
Im Besitzt: Locked
Vorname: Megumi
Nachname: Hitsuji
Alter: 15 Jahre
Größe: 1,42 Meter
Gewicht: 58 Kilogramm
Stats: 30/37
Chakra: 5
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 4
Ausdauer: 6
Ninjutsu: 7
Genjutsu: 2
Taijutsu: 3
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Heiße Quellen

Beitragvon Megumi Hitsuji » Do 16. Jan 2020, 22:23

Noch im Krankenhaus
Megumi lauschte den Worten Geralts welche er an Liliruca richtete, nachdem die Köchin auch versucht hatte mit ihren Worten die Lykanthropin aufzumuntern bezüglich der Sache, dass das Tier in ihr, wenn sie die Kontrolle verlor, es ja bereute was sie dann tat und sogesehen nichts dafür konnte. Sie wollte es ja nicht und Geralt bestätigte dies gerade, so hörte es sich an. Für diesen Trieb den er nannte schienen sie nichts zu können, denn es war nicht natürlichen Ursprungs. Lili sagte dann auch nochmal was dazu, dass Aria dies auch öfter gesagt hatte und Lili wollte aber das was sie ist, die Bestie in ihr auch besser verstehen. Megumi nickte einfach und damit wäre das Thema dann sicherlich auch durch.
Den Namen Black Bull schien Geralt aber nicht zu kennen, gut okay als Fremdwelter war das nicht verwunderlich, Lili kannte ihn ja auch nicht und anderererseits war der Name des Teams nun auch nicht so groß verbreitet und in aller Munde. "Organisation? Nein nein. So heißt unser Team, also unsere kleine Gruppe. Team Black Bull, der schwarze Stier." dabei zeigte Megumi etwas ihren schwarzen kleinen Kapuzenumhang den sie trug worauf auch eine Stierkopfstickerei war. "Dazu gehören Arialka, ich und noch ein paar andere. Unsere Freunde, Familie." Lili hatten sie das ja schon zuvor erzählt und nun wusste auch Geralt bescheid. Wobei er sich sicherlich denken konnte, dass die restlichen Mitglieder eben auch in dem Alter von Arialka und Megumi waren. Es ging dann auch noch darum wie die Menschen so in Nirn waren und das es hier teilweise auch so aus sah, mit Grausamkeit, Leid usw. aber eben nicht alle Menschen böse waren. Das hatten beide Lykanthropen auch verstanden bzw. bereits gesehen. Geralt meinte dazu noch, dass der Mensch überall gleich war aber es eben besondere Ausnahmen gab welche es lebenswert machten und Lili meinte, dass die Menschen hier offner waren, daran glaubte sie und Megumi nickte beiden zu.
Anschließend unterhielten sie sich über die "silberne Hand", was diese war und Megumi kam dabei dahinter was die bzw. eine Schwäche von Lykanthropen war oder vielmehr allen Anderslingen aus Nirn so wie Geralt es danach erklärte und ihr auch quasi ein Kompliment machte, dass sie einen scharfen Verstand hatte. Dabei rieb sich die Köchin etwas verlegen den Hinterkopf und meinte dann: "Das hörte sich einfach nur logisch an, machte SInn, wenn sie silberne Bewaffnung haben. Denn wenn sie es nicht als Prunk tragen so wie goldene Ketten oder Ringe oder sowas, wie Schmuck dann muss es ja einen anderen Sinn haben." und versuchte sich bescheiden zu erklären. Geralt zeigte es ihr dann aber auch direkt an seinem Anhänger, dieser war wohl aus Silber, zumindest teilweise und naja sich selbst verletzten das war schon, na man musste es nicht unbedingt sehen aber Megumi war den Anblick von Wunden/Verletzungen usw. gewöhnt, auch Blut, denn sie zerlegte ja hin und wieder Tiere, schlachtete sie eben um daraus Gerichte herzustellen. Daher ekelte sie das nun nicht. Und die kleine Wunde heilte auch wieder sofort so wie es aussah. So wirkte das also mit der erhöhten Heilung. Das verblüffte sie dann schon etwas. "Ok verstehe und ja jetzt konnte ich sehen wie das mit der Heilung geht. Das ging ja ruckzuck. Bei uns dauert das wenn wir uns verletzen. Da kommt dann ein Pflaster oder Verband drauf oder muss genäht werden, oder ein Iryonin heilt das mit medizinischem Ninjutsu. Aber dann ist Silber also für euch alle ungut und dennoch hast du was davon bei dir. Aber du bist dir ja dessen bewusst." Ja normalerweise würde man wohl nicht etwas mit sich führen was gefährlich oder gar tödlich für einen war, aber wenn man sich dessen bewusst war und damit vorsichtig umging konnte man es sicher handhaben. Das war mit Waffen oder so genauso, oder einem einfachen Messer, wenn man nicht aufpasste konnte man sich damit leicht schneiden. Wer aber aufpasste, dem passierte das nicht. Weiter ging es dann auch mit Lilis Verwandlung, dass sie das nicht sofort musste, aber in den Quellen tun wollte und Megumi nickte da dann auf Lilis und Geralts Worte dazu und hatte dann nichts weiter dazu zu sagen. Dann ging es um die Vampire, wo die Köchin sich ein paar Sorgen machte wie man damit fertig werden sollte bzw. die Welt und das man ja höllisch aufpassen musste bei denen. "Hier passiert sehr viel was nicht so schön ist. Viel Unheil über die Jahre, was man mit bekommen hat oder auch miterlebt. Immer wieder ist irgendwas. Daher glaube ich schon das die Leute aufpassen und es merken oder auch schon was dagegen tun wenn sie es wissen, denn auch sie wollen ja etwas schützen was ihnen bedeutet." Sie war da einfach optimistisch. Wegen der Schwächen dieser Vampire hatte Megumi auch gefragt, aber das schien wohl nicht so einfach zu beantworten zu sein. Wobei, wenn sie Geralts Worte von eben nahm, dann half Silber bei denen sicherlich auch. Das würde Sinn machen. Doch, wenn diese silbernen Hand Leute auch die Vampire jagten und Silberbewaffnung hatten schon. "Hmm dann vielleicht später. Du wolltest mir ja schon das mit den Kräutern beibringen und dem Mittel für Liliruca und ich möchte nicht aufdringlich sein oder sowas." meinte sie dann zu Geralts Worten. Und es ging dann auch um die Kräutersache im Anschluss, wo der Mann dann auf seine Narben deutete. Moment Narben? Aber heilte er nicht so super schnell? Geralt erklärte was es mit den Narben auf sich hatte. "Ok, also ist das irgendwie wie...hmm, genau, irgendwie so ähnlich wie mit schlafen. Das muss man auch, denn wenn man es nicht tut dann geht es einem irgendwann auch schlecht. Wobei so gut ist der Vergleich nicht aber ich versteh schon wie es gemeint ist." Vielleicht nicht unbedingt ein direkter Vergleich, vielleicht passte es auch nicht wie sie sagte, aber Recht hatte Megumi so schon irgendwo. "Und gut dann ist das eine Notlösung wenn es nicht anders geht." Sie hatte verstanden was er meinte. Anschließend ging es dann noch kurz darum wie Lili und ihr Rudel das mit der Wandlung gehandhabt haben wo Megumi ja nichts zu sagen konnte, sondern nur Geralt und der Braunhaarigen zuhörte, ehe dann auch Arialka sich verabschiedete ins Land der Träume und Megumi kurz erklärte was mit ihr los war, halt so gut wie sie es eben konnte. Man machte sich dann auch auf den Weg zu den Quellen, wobei die Köchin die schlafende Brillenträgerin dabei auf einer von ihr geschaffenen Wollwolke umherkutschierte.

Bei den Quellen
Megumi führte auch die kleine Gruppe durch das Dorf bis sie bei dem Gebäude ankamen wo die Qullen waren. Man konnte schon merken das hier in der Nähe, also hinter den Mauern warmes bzw. heißes Wasser war. Offenbar versuchten die beiden Fremdwelter auch die Schriftzeichen zu lesen, was ihnen wohl nicht gelang? Geralt fragte dann wegen der Geschlechtertrennung nach, woraufhin Megumi kurz etwas verlegen drein blickte und leicht rötlich anlief. "Eh eh nein...Nein, das wird schon gehen... Also es gibt getrennte Bereiche aber auch ein gemischtes Bad. Ehh schaut hier. Da wo rot markiert ist das ist der Bereich für Frauen und der blaue wäre für Männer und der lilane wo die Markierung ist das ist der gemischte Bereich, also was die Quellen angeht. Die Umkleidebereiche sind immer getrennt." Sie zeigte dabei die verschiedenen Eingänge an wo es wohin weiterging und damit dürften sich auch Geralt und Lili zurechtfinden, ohne die Schriftzeichen zu lesen. "Also ehh ich schlage dann vor wir treffen uns im gemischten Bereich. Aber ehh bitte nehmt Handtücher mit und legt eines um, im Wasser könnt ihr das natürlich dann ausziehen." meinte die Köchin noch. Ja doch so sollte es gehen, zumal so machte man das eigentlich auch in den heißen Quellen. Arialka wachte dann auch wieder aus ihrem Schlaf auf und war wieder voll geladen. "Ehm nein eigentlich nicht. Nachdem du eingeschlafen bist habe ich dich auf meiner Wolke gelegt und dann sind wir hier her zu den heißen Quellen, so wie wir es vorgehabt haben. Hast du denn gut geschlafen?" kam es von Megumi, welche lächelte und kurz eine Reaktion ihrer Freundin abwartete, welche sich kurz bei Geralt entschuldigte, dass sie eingeschlafen war. Anschließend meinte die Köchin dann: "Also dann lasst uns reingehen. Wir treffen uns dann im gemischten Bereich. Lili du kommst mit uns." und würde dann auch eine Hand der Lykanthropin nehmen und sie führen, auch wenn sie wohl wusste durch die vorherige Erklärung wo sie lang musste. So würde sie dann die Braunhaarige mit in den Umkleidebereich der Frauen nehmen. Arialka kam sicherlich hinterher und Megumis Wollwolke würde sich auflösen.
Dann im Umkleidebereich angekommen würde die Köchin Lili zeigen wo Körbe für ihre Kleidung waren und Handtücher. Es waren sogar auch noch Handtücher da und Körbe, also so wie man es zuvor auch immer vorfand. Ja wer würde auch Handtücher stehlen?: "Hier da in so einen Korb tust du deine Kleidung rein und sonstige Sachen was du bei dir hast. Ehh normalerweise lässt man die hier, aber ich denke dir können wir auch mitnehmen. Hier ist ja sonst keiner und da sind Handtücher, zum umbinden und abtrocknen. Und wenn du dich ausgezogen hast dann gehts da zum gemischten Bereich" und sie deutete auf das Schild mit dem lila Punkt drauf. Normalerweise gehörte es sich auch sich vorher abzuwaschen also bevor man in die Quellen ging aber Megumi wusste jetzt nicht ob das Leitungswasser hier auch mit dem natürlichen Quellwasser gespeist wurde oder nicht, denn die Wasserleitungen sonst funktionierten ja nicht mehr, das hatten sie im Waisenhaus ja getestet. Naja es ging schon so, das machte nichts. Megumi würde sich dann auch ausziehen und all ihre Sachen ordentlich in den kleinen Korb legen. Da sie hier unter Mädchen waren, störte sie das auch nicht und war ja normal. Man konnte dann sehen das die Köchin ein zierliches und schlankes Mädchen war. Gut sie war auch nicht so sonderlich groß. Viel zu bieten so hatte sie auch nicht bzw. waren ihre Proportionen noch am Anfang was die Pubertät anging (A-Körbchen). Aber man konnte ja auch sehen wenn sie Kleidung anhatte das sie eben noch ein junges Mädchen war. "Also ich wär soweit und ihr? Wenn ihr auch fertig seid, dann lasst uns reingehen." und band sich dann noch ein großes Handtuch um den Körper, welches dann ihre Brust und alles bis zu den Knien bedeckte und nahm ihren Korb unter den Arm und die Schuhe in die Hand und würde sich zum gemischten Bereich aufmachen, sicher mit den anderen beiden zusammen. Im Außenbereich dann angekommen, nunja man konnte das heiße Wasser sehen und auch spüren das es eben warm war. Dampf stieg auch auf bzw. sah es fast aus wie Nebel welcher das Wasser etwas bedeckte. Am Rang gab es mehrere Liegestühle, welche allerdings total durcheinander waren, auf einem Haufen konnte man sagen und es steckte auch ein großer Stock irgendwie mitten drin. Was sollte das denn sein? Megumi würde etwas irritiert drein schauen und auf die Reaktion der anderen warten und sich dann auf den Weg Richtung Becken machen und am Rand auf einem der noch stehenden Liegen ihren Korb mit der Kleidung und Ausrüstung ablegen.
Handeln | Denken | Reden | JutsuBildweitere Charaktere


Zurück zu „Konohagakure no Sato“

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast