Heiße Quellen

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Satoko Yuuki
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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Satoko Yuuki » Do 22. Aug 2019, 00:37

Post mit Kana

Satoko ist sehr vielseitig und ihre unterschiedlichen Persönlichkeiten machte es für viele auch etwas schwer sie zu verstehen. Wobei erst durch das Blut von Minato der Körper der Yuuki sich so verändert hat und die unterschiedlichen Satokos sogesehen entstanden sind. Jedoch macht sich darüber die kleineste der Schwester keiner Gedanken, sie verließ auch die Umkleide recht schnell wieder, da es für sie etwas miefte und sie den Geruch nicht mochte. Bei eine älteren Schwester hätte das wohl anders aussehen können und diese wäre vielleicht schockiert gewesen, aber wer weiß das schon so ganz genau. Kana hingegen wusste nicht, wie man so leben konnte und sah es Bürde an, während Hiro wohl darauf schlussfolgerte, dass es für die Yuuki so wahrscheinlich nicht ist und wohl das ganze auch richtig betrachtete. Denn keine der Schwestern sah eine der anderen als Bürde an, sonst könnten sie wohl auch kaum zusammen gemeinsam einen Körper teilen. Es war ein Geben und Nehmen wobei die älteren Geschwister wohl eher auf die Jüngster Rücksicht nahmen. Kana seufzte kurz etwas und sah Hiro an. „Ich weiß nicht, nachher nimmt sie mir das irgendwie übel.“ meinte sie dann noch, während Satoko draußen wieder ihren Piratengeschäften nach ging und erst kurze Zeit später die zwei anderen wieder raus kamen. Wobei Kana sich recht schnell in die Quellen verzog und ihren Körper wieder abwusch, da noch einiges an ihr hing und sie nicht unbedingt verschwitzt und muffig weiter reisen wollte. Satoko spielten währendessen weiterhin die Piratin, bis sie förmlich eine Meldung von jemanden bekam, denn auf einmal hörte sie damit auf und verabschiedete sich dann erst einmal von Naito, dem Steuermann und auch von Kana und Hiro. Kurz darauf wuchs das Mädchen wieder und wurde wieder zu der doch recht schönen geeinen Satoko, die den BH vom Kopf nahm und diese mit einem blinzeln an sah und sich dafür entschuldigte. Hiro fragte dann etwas und die geeinte hatte einen eher neutralen Gesichtausdruck auf und tippte sich an den Kopf. „Sie ist nicht weg, sie ist noch hier drin. Ihr habt eine falsche Einschätzung wie das bei uns funktioniert. Meine kleine Schwester war nicht müde, nur müssen wir bald weiter und sie kann nicht ewig unfug machen. Wir haben kein Zeitlimit oder wann wer dran ist. Jedoch wollen alle Satokos mal etwas Zeit für sich, wobei unsere kleine Schwester etwas mehr Zeit benötigt. Was wir anderen auch klar akzeptieren Hiro.“ meinte Satoko dann recht sachlich zu dem ganzen und fing sich dann an ab zu trocknen. Man merkte das sie es genau so wenig störte wie ihr jüngeres Ich hier nun nackt vor Hiro herum zu laufen. Sie versucht nicht ansatzweise etwas irgendwie zu bedecken und auch wenn es Kana nicht mehr störte vor Hiro sogesehen blank zu ziehen. So war das bei Satoko schon recht ungewöhnlich. Kana hat die Worte auch vernommen und schien das ganze verstehen zu wollen. Auch sie würde wohl später aus dem Wasser heraus kommen und sich abtrockenen. Währendessen zog sich die Blondine an und die Kleidung passte wie angegossen. Bedeutet aber auch, dem ältesten Ich würde es wohl oben herum etwas zu eng werden, aber diese Satoko tauchte nur sehr selten auf, dafür musste es schon einen guten Grund haben. „Die Kutte passt und sonst hätte ich sie einfach aus gelassen.“ sprach sie mit recht ruhiger Mine, wobei jedem hier klar war, dass Satoko dann oben herum nackt herum laufen würde, Kana seufzte kurz. „Gut das sie passt, sonst würden wir echt zuviel Aufmerksamkeit auf uns ziehen.“ meinte sie dazu und sah Satoko an, die sich am Kopf rieb. Kurz darauf würden sie Konohagakure verlassen. Kana saß vor Hiro auf dem Drachen Naito, der nun eine schwere Satoko mit transportieren musste. Diese hielt sich auch an Hiro fest, dabei war es ihr sichtlich egal, ob etwas peinlich sein könnte.

Tbc: Hiro hinterher
Satoko redet
Satoko denkt


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Geralt
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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Geralt » Do 9. Jan 2020, 22:38

~Die Ausnahmen bestätigen die Regel~

CF: Krankenhaus

Die Lykantrophin versuchte ihren eigenen Taten in den die Waagschale zu werfen und meine Augen wanderten direkt zu ihrem Gesicht. Klar sah ich die Schuld in ihren Augen, die sie wohl auch wirklich verspürte. Denn ich glaubte nicht daran das sie die Anwesenden hier täuschen wollte. Mit ihren wahren Emotionen konfrontiert entgegnete ich. "Ein Tier folgt seinem Instinkt. Einem von der Natur selbst auferlegten Drang des Selbsterhaltes. Bei uns hat sich jedoch nicht die Natur unseren Instinkt ausgedacht sondern ein daedrischer Fürst. Der Trieb der großen Jagd pulsiert im Blut der Bestie und du kannst anders als die Menschen die uns bewusst jagen und abschlachten nichts dafür was du einst getan hast. Das Blut klebte an der Klaue der Bestie, nicht jedoch an deiner Hand. Doch du bist nicht allein mit solchen Gedanken...ich kenne sie nur zu gut." Erklärte ich vorsichtig und es war daraufhin erneut interessant etwas über die Gegebenheiten der Welt hier zu hören. "Black Bull? Der Name ist mir kein Begriff. Handelt es sich hierbei um eine Organisation?" Mir war natürlich nicht klar um was es sich bei diesem Namen wirklich handelte. "Der Mensch ist überall gleich. Es sind die besonderen Ausnahmen des Lebens welches dieses erst wirklich lebenswert macht junge Freundin. " Kommentierte ich kurz die Worte von Megumi noch, als ich mich daran machte die Sache mit der silbernen Hand näher zu erläutern. Die junge Dame schien einen klugen Kopf zu besitzen und analysierte die Situation schnell, mehr noch sie gebrauchte ihren Verstand wahrlich als Waffe und schien eine Schwäche der Anderlinge herausgefunden zu haben. Ein Lächeln zeichnete sich auf meinen Lippen ab, auch wenn es nur ein schwaches war. "Du besitzt einen scharfen Verstand Mädchen." Meine Hände wanderten nach Hinten und ich würde die Schnürung meiner Halskette lösen. Der große Wolfsschädel bestand nämlich aus silber. "Schau her." Ich nahm den Anhänger in die rechte Hand und bohrte mit einer der spitzen Kanten direkt das Metall in das Fleisch meines linken Unterarmes hinein. Als das Metall meine Haut durchstieß stieg ein wenig Rauch aus, es war so als würde mein blutendes Fleisch um das Metall herum sich stark erhitzen. "Der Kopf ist aus Silber gefertigt und hier siehst du die Auswirkungen auf Anderlinge." Ich zog den Kopf wieder aus mir heraus und band mir die Halskette erneut um. Die Wunde würde sich sofort verschließen und es blieb keine Narbe zurück. "Nun hast du auch eine unserer Stärken sehen können. Doch um auf das Silber zurückzukommen. Jede Kreatur aus Nirn trägt ihren Ursprung aufgrund von daedrischem Einfluss und daher haben wir Alle diese Schwäche. Manche können sie besser ausgleichen als Andere." Diese Informationen waren kostbar , denn so offenbarte ich schließlich auch eine Waffe die gegen Meinesgleichen eingesetzt werden konnte. Liliruca bestätigte schließlich das sie die Wandlung unter meinen wachsamen Augen durchführen würde. Vielleicht konnte man so das Geheimnis ihres Blutes offenbaren? Megumi setzte sich erneut für ihre neue Freundin ein. "In ihrem Alter wird sie sich eine Entscheidung gut überlegt haben." Kam es von mir und ich nickte der Beta zu. Sie sagte dann auch etwas zur Bestie in ihrem Inneren und mir war allein aufgrund ihres Alters klar das sie sich mit ihrer anderen Seite auseinander gesetzt haben musste. "Ich wollte damit nur sagen das es dort Draußen schlimmere Monster gibt als das was in uns haust." Meinte ich freundlich gesprochen und dieser Überzeugung war ich auch. Meine Augen wanderten zu der jungen Köchin. "Die können sich nicht vor etwas schützen was sie nicht verstehen. Die Menschheit hat hunderte von Jahren gebraucht um das wirkliche Problem welches unter Ihnen lauert aus zu machen und auch nur weil die niederen Vanpaia sich nicht beherrschen konnten. Als das geschehen war hatten sie sich jedoch längst zu machtvollen Clans zusammen gerottet und ihr Einfluss auf die Politik der Länder war gewaltig." Das was Megumi jedoch eigentlich wissen wollte war nicht so einfach zu beantworten. "Jedes Monster hat seine Schwächen, auch sie. Ich habe viele meiner Lebensjahre als Jäger verbracht, wenn du wirklich etwas darüber lernen möchtest kann ich dich lehren." Natürlich hatte alles seinen Preis. Es kam im Folgenden zu einem Gespräch über das starke Gift welches selbst dazu in der Lage war unsere Körper vor einer Wandlung zu bewahren. Ich deutete kurz auf die Narben auf meinem Körper. "Normalerweise heilen wir sehr schnell wie ihr vorhin sehen konntet. Jedoch...wenn man die Wandlung über eine längere Zeit unterdrückt. Schwächt dies das Blut der Bestie soweit das wir krank werden. Unsere Heilungsrate vermindert sich stark, unsere Sinne die sonst verstärkt sind werden schwächer. Sieh dieses Mittel also nicht als Medizin, es ist ein Gift welches nur in äußerster Notsituation eingesetzt werden sollte. Glaube mir ich habe Jahre mich seiner Wirkung ausgesetzt." Erklärte ich und wartete kurz eine Reaktion ab ehe Liliruca noch etwas zu sagen hatte. "Die Wandlung ist dann natürlich einfacher, habt ihr euch nicht regelmäßig in eurem Rudel gewandelt? Wobei....selbst für meine Sippe war es nicht mehr üblich dies zutun." Ja die wilden Zeiten der Rudel waren definitiv ein Relikt der Vergangenheit, abgesehen von denen die in der Wildnis zurecht kommen mussten. Dann kippte die eine Dame im Bunde auch schon um. Doch die Situation war schnell geklärt und es stellte sich heraus das Arialka diesen Zustand öfters erreichte. Meine Hilfe war nicht von Nöten wie Megumi erklärte und so überlies ich ihr das Feld. Schnell entschieden war auch das es für unsere kleine Gruppe in die heiße Quellen gehen würde. Ein Bad war sicherlich kein Fehler, doch war ich eigentlich nicht zum Vergnügen hier. So verloren wir kein weiteres Wort und bewegten uns aus dem Gebäude hinaus, über die Straßen zu den besagten Quellen. Mir war ihr Standort ebenfalls bewusst, dank der Erklärung der Fürsting des Lanes von damals. Oder eher, ehemaligen Fürstin.

Dort angekommen konnte ich natürlich mit den Schriftzeichen dieser Welt nichts anfangen. "Ich hoffe ihr verlangt nicht das wir in getrennten Bereichen uns aufhalten?" Wie sollte ich wenn sie das wollte eine Wandlung inspizieren? Auf der anderen Seite, es waren junge Mädchen die durchaus wie man gesehen hatte ein Problem mit nackter Haut hatten. Das war wohl normal für ihr Alter und seltsam für diese Welt. Das sie Kinder zu Mördern ausbilden liesen , diese sich aber kindlich in anderen Dingen verhielen. Die Quellen selbst habe ich noch nie erkunden dürfen und so war aufgrund der Worte von Senjougahara doch eine gewisse Vorfreude in mir zu finden.
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Liliruca Arde
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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Liliruca Arde » So 12. Jan 2020, 21:56

Noch am Krankenhaus:
Sowohl Megumi, als auch Geralt versuchte Lili auf zu muntern. Megumi betonte ja, dass Liliruca es bereuen würde, während Geralt es auf das Tier in ihr schub. Ja die große Jagt war in jeden von ihnen und Lili seufzte kurz etwas und schaute auf. „Aria meinte das auch öfter zu mir. Jedoch ist die Bestie nun auch ein Teil von mir und damit bin ich auch für sie verantwortlich. Es klingt für viele Alpha komisch, aber ich will es besser verstehen können und es nicht unterwerfen. Schließlich könnte es ja dann auch rebellieren.“ Lili rieb sich am Kopf. „Es ist lange her und seit damals nicht mehr passiert. Gerade unschuldige können nichts dafür. Jedoch gibt es auch welche, dennen ich gerne den Kopf abgebissen hätte.“ meinte sie und schaute zu Megumi. „Aber das hat in dieser Welt nichts mehr zu suchen, jene sind sowieso schon lange verstorben.“ meinte sie neue und sah zu Geralt. Als er über BlackBull na fragte, etwas, was auch Liliruca vor nicht all zu langer Zeit getan hat. „Ich glaube daran, dass die Menschen hier zumindest offener sind. Auch wenn es überall lug und betrug gibt.“ kommentierte sie das von Geralt und Megumi. Lili war sich klar, eine offene Haltung gegenüber anderen kann fatal sein, andere Seits erfährt sie dadurch auch mehr über diese doch sehr andere Welt. Geralt sprach weiter, über die silberne Hand, wie man sie erkannte und dass sie auch andere in ihren Wahnsinn hineinziehen konnte. Ein Feldzug gegen Lykanthropen und dann waren da ja auch noch die Vampire. Auch wenn es Lili nicht zugibt. Alleine das machte sie schwer nachdenklich. Geralt stach sich unterdessen mit seinem Anhänger um die Auswirkung zu zeigen, die Silber auf ihre Art hatte. Lili kannte diese Schwäche gut genug und hatte von Aria einst eine Waffe bekommen um sich gegen anderen nicht so nette Lykanthropen zu verteidigen. Denn nicht alle waren wirklich verständnisvoll. Sie sah dabei zu und beobachtete Megumis Reaktion darauf. Doch auch Lili war bereit später dem nach zu kommen, um das Geralt sie sogesehen gebeten hat. Sie wollte ihre einzige Kleidung nun wirklich nicht kaputt machen und da der Werwolf mit ihnen kam, gab es ja noch genug Möglichkeiten dies zu tun. Die Braunhaarige sah zu Megumi und lächelte. „Danke Megumi. Aber ich denke dort ist es ok. Außerdem wollte ich zu dir und Arialka ehrlich sein und da gehört die andere Seite der Medallie auch dazu. Sonst wäre das auch nicht sonderlich fair.“ meinte sie dann und sah wieder zu Geralt. Als er es über die ausgeburt der Hölle förmlich hatte, konnte Lili nicht viel dazu sagen. Sie hat bisher ja nur in Ishgard den Vampir gesehen, davor nie und Aria hielt sich darüber auch gern etwas bedeckt, sie wollte dem Rudel frieden geben, so war es nun einmal und daher war Lili im kampf gegen Vampire nicht so erfahren. Aber sie hörte genau zu, während Geralt alles erzählte und auch Megumi beibrachte wie man die Kräuter mischte und was auch passiert, sollte man es ständig nehmen. „Wir haben uns gewandelt, meist auch wenn wir im Rudel kämpften oder auf die jagt gingen. Das reichte in der Regel aus.“ kam es von ihr und sie schüttelte den Kopf. Es war schon etwas her, als sie sich das letzte Mal vollständig gewandelt hatte.
Dann kippte auf einmal Arialka um, anscheinend ist sie müde und schlief einfach wieder. Geralt bot an sie hucke pack zu nehmen, aber Megumi konnte das mit ihrem Zaubertrick, diesem Jutsus ganz gut selber erledigen. Lili dachte darüber nach, wie nützlich wäre es wenn Lykanthropen sowas nur könnten.

An den Quellen:
Auch Liliruca stand vor dem Eingang und schaute etwas ratlos drein. Sie konnte das hier auch nicht wirklich lesen und diese Bäder waren ihr auch völlig neu. Sie ging auch davon aus, dass man völlig nackt ist. Dass es Handtücher gab, das wusste die kleine Frau nicht, die Geralts Worte hörte. Ok Lili hatte keine scharm nun irgendwie blank zu ziehen. Im Rudel kannte auch jeder ihren sehr kindischen Körperbau in und auswendig. Aria hat zwar etwas Zeit gebraucht, aber irgendwann hat sie es Lili bei gebracht, dass es wirklich nichts zu verstecken sogesehen gab. Doch was sagte Megumi dazu? Arialka schlief ja, dieser war es sicherlich egal und so wartet Lili ab, was Megumi sagte. Jedoch roch die Brauhaarige das warme Wasser und fühlte schon förmlich den Wasserdampf auf der Haut. Auch wenn sie äußerlich gelassen wirkte. War sie innerlich tierisch aufgeregt.
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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Babareno Arialka » Mi 15. Jan 2020, 00:10

Noch im Krankenhaus

Der coolste DJ unter den Sternen war zusammen mit ihrer treuen Kameradin Megumi und mit der freundlichen Lykanthropin Liliruca im Krankenhaus gewesen und sie hatten es geschafft ein braunes Mäpp... das braune Mäppchen zu finden. Nur mit diesem war die Babareno in der Lage ihre geliebte Kunigunde zu reparieren. Sie hatten aber noch jemanden entdeckt, wobei eher sie entdeckt wurden. Es handelte sich dabei um einen Mann mit Namen Geralt. Er war auch ein Lykanthrop und die Orangehaarige lernte einiges dazu. Sie wusste nun, dass die Lykanthropen aus Nirn stammen, die Welt wohl von Amon zerstört wurde und es eine böse Organisation gab, welche Silber benutzte als Waffe benutzte. Geralt führte es sogar vor, es war ein interessanter Effekt, aber auch gefährlich. Der Mann wollte sie begleiten und könnte sie auch in Lykanthropin verwandeln. Er wollte Megumi auch beibringen, wie man etwas herstellen konnte, dass Liliruca half. Es wurde viel gesprochen, viel gesagt und dennoch bahnte sich schleichend etwas an. Es war die Müdigkeit, welche sich breit machte. Der Dj machte das Logische – schlafen. Ali Baba schlief tatsächlich an Ort und Stelle ein. Es mochte vielleicht merkwürdig sein, aber sie brauchte ihre Pause. So bekam sie auch nichts mehr mit und wusste nicht, dass sie sich aufmachten um die heißen Quellen zu erreichen. Arialka hatte dabei das Glück von Megumis Kunst getragen zu werden und so konnte sie weiter schlafen.

Heiße Quelle

Während es zu den heißen Quellen ging war DJ Ali Baba noch mit schlafen beschäftigt. In ihren Träumen stand sie auf der Bühne und legte verschiedene Platten auf, sie war der kommende Stern in dieser Branche. Sie würde den Musikstil ihres Idols in die Welt hinaustragen. Doch öffnete sie langsam die Augen und blickte um sich. Sie waren nicht mehr im Krankenhaus, dass konnte sie erkennen. Das Mädchen nahm ihre Brille ab und putzte sie, dann stand sie auf. „Und hab ich was verpasst?“, fragte sie und war dabei genauso fröhlich wie davor. Ja, ihre Batterie war wieder voll aufgeladen und sie war bereit sich weiteren Abenteuern hin zu geben. Sie wandte sich an Geralt. „Entschuldige, wenn ich einfach so einschlafe, dass passiert hin und wieder.“ Dabei zuckte sie die Achseln. Danach hielt sich sich im Hintergrund auf,immerhin hatte sie keine Ahnung, was bis eben passiert war. Doch sie wollte es herausfinden, dann konnte sie sich besser an die Gespräche beteiligen.
redet denkt andere denken Jutsu

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Offene NBWs The DJ is in the house


Danke an Chris für das Set

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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Megumi Hitsuji » Do 16. Jan 2020, 22:23

Noch im Krankenhaus
Megumi lauschte den Worten Geralts welche er an Liliruca richtete, nachdem die Köchin auch versucht hatte mit ihren Worten die Lykanthropin aufzumuntern bezüglich der Sache, dass das Tier in ihr, wenn sie die Kontrolle verlor, es ja bereute was sie dann tat und sogesehen nichts dafür konnte. Sie wollte es ja nicht und Geralt bestätigte dies gerade, so hörte es sich an. Für diesen Trieb den er nannte schienen sie nichts zu können, denn es war nicht natürlichen Ursprungs. Lili sagte dann auch nochmal was dazu, dass Aria dies auch öfter gesagt hatte und Lili wollte aber das was sie ist, die Bestie in ihr auch besser verstehen. Megumi nickte einfach und damit wäre das Thema dann sicherlich auch durch.
Den Namen Black Bull schien Geralt aber nicht zu kennen, gut okay als Fremdwelter war das nicht verwunderlich, Lili kannte ihn ja auch nicht und anderererseits war der Name des Teams nun auch nicht so groß verbreitet und in aller Munde. "Organisation? Nein nein. So heißt unser Team, also unsere kleine Gruppe. Team Black Bull, der schwarze Stier." dabei zeigte Megumi etwas ihren schwarzen kleinen Kapuzenumhang den sie trug worauf auch eine Stierkopfstickerei war. "Dazu gehören Arialka, ich und noch ein paar andere. Unsere Freunde, Familie." Lili hatten sie das ja schon zuvor erzählt und nun wusste auch Geralt bescheid. Wobei er sich sicherlich denken konnte, dass die restlichen Mitglieder eben auch in dem Alter von Arialka und Megumi waren. Es ging dann auch noch darum wie die Menschen so in Nirn waren und das es hier teilweise auch so aus sah, mit Grausamkeit, Leid usw. aber eben nicht alle Menschen böse waren. Das hatten beide Lykanthropen auch verstanden bzw. bereits gesehen. Geralt meinte dazu noch, dass der Mensch überall gleich war aber es eben besondere Ausnahmen gab welche es lebenswert machten und Lili meinte, dass die Menschen hier offner waren, daran glaubte sie und Megumi nickte beiden zu.
Anschließend unterhielten sie sich über die "silberne Hand", was diese war und Megumi kam dabei dahinter was die bzw. eine Schwäche von Lykanthropen war oder vielmehr allen Anderslingen aus Nirn so wie Geralt es danach erklärte und ihr auch quasi ein Kompliment machte, dass sie einen scharfen Verstand hatte. Dabei rieb sich die Köchin etwas verlegen den Hinterkopf und meinte dann: "Das hörte sich einfach nur logisch an, machte SInn, wenn sie silberne Bewaffnung haben. Denn wenn sie es nicht als Prunk tragen so wie goldene Ketten oder Ringe oder sowas, wie Schmuck dann muss es ja einen anderen Sinn haben." und versuchte sich bescheiden zu erklären. Geralt zeigte es ihr dann aber auch direkt an seinem Anhänger, dieser war wohl aus Silber, zumindest teilweise und naja sich selbst verletzten das war schon, na man musste es nicht unbedingt sehen aber Megumi war den Anblick von Wunden/Verletzungen usw. gewöhnt, auch Blut, denn sie zerlegte ja hin und wieder Tiere, schlachtete sie eben um daraus Gerichte herzustellen. Daher ekelte sie das nun nicht. Und die kleine Wunde heilte auch wieder sofort so wie es aussah. So wirkte das also mit der erhöhten Heilung. Das verblüffte sie dann schon etwas. "Ok verstehe und ja jetzt konnte ich sehen wie das mit der Heilung geht. Das ging ja ruckzuck. Bei uns dauert das wenn wir uns verletzen. Da kommt dann ein Pflaster oder Verband drauf oder muss genäht werden, oder ein Iryonin heilt das mit medizinischem Ninjutsu. Aber dann ist Silber also für euch alle ungut und dennoch hast du was davon bei dir. Aber du bist dir ja dessen bewusst." Ja normalerweise würde man wohl nicht etwas mit sich führen was gefährlich oder gar tödlich für einen war, aber wenn man sich dessen bewusst war und damit vorsichtig umging konnte man es sicher handhaben. Das war mit Waffen oder so genauso, oder einem einfachen Messer, wenn man nicht aufpasste konnte man sich damit leicht schneiden. Wer aber aufpasste, dem passierte das nicht. Weiter ging es dann auch mit Lilis Verwandlung, dass sie das nicht sofort musste, aber in den Quellen tun wollte und Megumi nickte da dann auf Lilis und Geralts Worte dazu und hatte dann nichts weiter dazu zu sagen. Dann ging es um die Vampire, wo die Köchin sich ein paar Sorgen machte wie man damit fertig werden sollte bzw. die Welt und das man ja höllisch aufpassen musste bei denen. "Hier passiert sehr viel was nicht so schön ist. Viel Unheil über die Jahre, was man mit bekommen hat oder auch miterlebt. Immer wieder ist irgendwas. Daher glaube ich schon das die Leute aufpassen und es merken oder auch schon was dagegen tun wenn sie es wissen, denn auch sie wollen ja etwas schützen was ihnen bedeutet." Sie war da einfach optimistisch. Wegen der Schwächen dieser Vampire hatte Megumi auch gefragt, aber das schien wohl nicht so einfach zu beantworten zu sein. Wobei, wenn sie Geralts Worte von eben nahm, dann half Silber bei denen sicherlich auch. Das würde Sinn machen. Doch, wenn diese silbernen Hand Leute auch die Vampire jagten und Silberbewaffnung hatten schon. "Hmm dann vielleicht später. Du wolltest mir ja schon das mit den Kräutern beibringen und dem Mittel für Liliruca und ich möchte nicht aufdringlich sein oder sowas." meinte sie dann zu Geralts Worten. Und es ging dann auch um die Kräutersache im Anschluss, wo der Mann dann auf seine Narben deutete. Moment Narben? Aber heilte er nicht so super schnell? Geralt erklärte was es mit den Narben auf sich hatte. "Ok, also ist das irgendwie wie...hmm, genau, irgendwie so ähnlich wie mit schlafen. Das muss man auch, denn wenn man es nicht tut dann geht es einem irgendwann auch schlecht. Wobei so gut ist der Vergleich nicht aber ich versteh schon wie es gemeint ist." Vielleicht nicht unbedingt ein direkter Vergleich, vielleicht passte es auch nicht wie sie sagte, aber Recht hatte Megumi so schon irgendwo. "Und gut dann ist das eine Notlösung wenn es nicht anders geht." Sie hatte verstanden was er meinte. Anschließend ging es dann noch kurz darum wie Lili und ihr Rudel das mit der Wandlung gehandhabt haben wo Megumi ja nichts zu sagen konnte, sondern nur Geralt und der Braunhaarigen zuhörte, ehe dann auch Arialka sich verabschiedete ins Land der Träume und Megumi kurz erklärte was mit ihr los war, halt so gut wie sie es eben konnte. Man machte sich dann auch auf den Weg zu den Quellen, wobei die Köchin die schlafende Brillenträgerin dabei auf einer von ihr geschaffenen Wollwolke umherkutschierte.

Bei den Quellen
Megumi führte auch die kleine Gruppe durch das Dorf bis sie bei dem Gebäude ankamen wo die Qullen waren. Man konnte schon merken das hier in der Nähe, also hinter den Mauern warmes bzw. heißes Wasser war. Offenbar versuchten die beiden Fremdwelter auch die Schriftzeichen zu lesen, was ihnen wohl nicht gelang? Geralt fragte dann wegen der Geschlechtertrennung nach, woraufhin Megumi kurz etwas verlegen drein blickte und leicht rötlich anlief. "Eh eh nein...Nein, das wird schon gehen... Also es gibt getrennte Bereiche aber auch ein gemischtes Bad. Ehh schaut hier. Da wo rot markiert ist das ist der Bereich für Frauen und der blaue wäre für Männer und der lilane wo die Markierung ist das ist der gemischte Bereich, also was die Quellen angeht. Die Umkleidebereiche sind immer getrennt." Sie zeigte dabei die verschiedenen Eingänge an wo es wohin weiterging und damit dürften sich auch Geralt und Lili zurechtfinden, ohne die Schriftzeichen zu lesen. "Also ehh ich schlage dann vor wir treffen uns im gemischten Bereich. Aber ehh bitte nehmt Handtücher mit und legt eines um, im Wasser könnt ihr das natürlich dann ausziehen." meinte die Köchin noch. Ja doch so sollte es gehen, zumal so machte man das eigentlich auch in den heißen Quellen. Arialka wachte dann auch wieder aus ihrem Schlaf auf und war wieder voll geladen. "Ehm nein eigentlich nicht. Nachdem du eingeschlafen bist habe ich dich auf meiner Wolke gelegt und dann sind wir hier her zu den heißen Quellen, so wie wir es vorgehabt haben. Hast du denn gut geschlafen?" kam es von Megumi, welche lächelte und kurz eine Reaktion ihrer Freundin abwartete, welche sich kurz bei Geralt entschuldigte, dass sie eingeschlafen war. Anschließend meinte die Köchin dann: "Also dann lasst uns reingehen. Wir treffen uns dann im gemischten Bereich. Lili du kommst mit uns." und würde dann auch eine Hand der Lykanthropin nehmen und sie führen, auch wenn sie wohl wusste durch die vorherige Erklärung wo sie lang musste. So würde sie dann die Braunhaarige mit in den Umkleidebereich der Frauen nehmen. Arialka kam sicherlich hinterher und Megumis Wollwolke würde sich auflösen.
Dann im Umkleidebereich angekommen würde die Köchin Lili zeigen wo Körbe für ihre Kleidung waren und Handtücher. Es waren sogar auch noch Handtücher da und Körbe, also so wie man es zuvor auch immer vorfand. Ja wer würde auch Handtücher stehlen?: "Hier da in so einen Korb tust du deine Kleidung rein und sonstige Sachen was du bei dir hast. Ehh normalerweise lässt man die hier, aber ich denke dir können wir auch mitnehmen. Hier ist ja sonst keiner und da sind Handtücher, zum umbinden und abtrocknen. Und wenn du dich ausgezogen hast dann gehts da zum gemischten Bereich" und sie deutete auf das Schild mit dem lila Punkt drauf. Normalerweise gehörte es sich auch sich vorher abzuwaschen also bevor man in die Quellen ging aber Megumi wusste jetzt nicht ob das Leitungswasser hier auch mit dem natürlichen Quellwasser gespeist wurde oder nicht, denn die Wasserleitungen sonst funktionierten ja nicht mehr, das hatten sie im Waisenhaus ja getestet. Naja es ging schon so, das machte nichts. Megumi würde sich dann auch ausziehen und all ihre Sachen ordentlich in den kleinen Korb legen. Da sie hier unter Mädchen waren, störte sie das auch nicht und war ja normal. Man konnte dann sehen das die Köchin ein zierliches und schlankes Mädchen war. Gut sie war auch nicht so sonderlich groß. Viel zu bieten so hatte sie auch nicht bzw. waren ihre Proportionen noch am Anfang was die Pubertät anging (A-Körbchen). Aber man konnte ja auch sehen wenn sie Kleidung anhatte das sie eben noch ein junges Mädchen war. "Also ich wär soweit und ihr? Wenn ihr auch fertig seid, dann lasst uns reingehen." und band sich dann noch ein großes Handtuch um den Körper, welches dann ihre Brust und alles bis zu den Knien bedeckte und nahm ihren Korb unter den Arm und die Schuhe in die Hand und würde sich zum gemischten Bereich aufmachen, sicher mit den anderen beiden zusammen. Im Außenbereich dann angekommen, nunja man konnte das heiße Wasser sehen und auch spüren das es eben warm war. Dampf stieg auch auf bzw. sah es fast aus wie Nebel welcher das Wasser etwas bedeckte. Am Rang gab es mehrere Liegestühle, welche allerdings total durcheinander waren, auf einem Haufen konnte man sagen und es steckte auch ein großer Stock irgendwie mitten drin. Was sollte das denn sein? Megumi würde etwas irritiert drein schauen und auf die Reaktion der anderen warten und sich dann auf den Weg Richtung Becken machen und am Rand auf einem der noch stehenden Liegen ihren Korb mit der Kleidung und Ausrüstung ablegen.
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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Geralt » Sa 18. Jan 2020, 22:03

~Heiße Quellen~

Die Quellen von Konoha waren ein Ort den mir einst die Fürstin des Landes sogar empfohlen hatte um mich zu entspannen und über meine Situation, vorallem auch ihr Angebot nachzudenken. Damals kam es nicht zu einem Besuch jenes angeblichen Erholungsparadises und so war ich gespannt darauf zu sehen was dieser Ort auf dem man solch große Stücke hielt wirklich zu bieten hatte. Von Außen betrachtet, außer das ich die Schilder und Bezeichnungen nicht entziffern konnte sah das Gebäude unbeschädigt aus. Konoha war bereits seid einer ganze Weile verlassen und jegliches Gesindel hatte Zugriff auf diesen Ort. Hoffentlich war das Bad noch heil und unverschmutzt. Denn hier würde sicherlich kein Personal mehr aufräumen oder etwas reparieren. Einige Antworten war ich den Damen noch schuldig geblieben, doch wollte ich keine weiteren Worte mehr verschwenden. Je schneller wir bei den Quellen angelangt waren desto eher konnte ich mich um die Analyse von Lilirucas Werwesen kümmern. Es musste mir möglich sein herauszufinden welchem Aspekt der Jagd sie zuzuordnen war. Mitlerweile war auch die Schläferin wieder erwacht und man konnte sich zu viert nun in die Quellen hinein begeben. Natürlich stellte sich mir die Frage ob die von Schüchternheit geplagten jüngeren Mädchen dies überhaupt gestattetn würden wenn ich ebenfalls anwesend war. Doch allem Anschein nach war dies kein Problem. Die junge und scharfsinnige Megumi erklärte unterdessen was es mit den Bezeichnungen und Beschilderungen hier auf sich hatte. "In Nirn hätte man sich darüber keine Gedanken gemacht. Okay...die meisten Badehäuser hatten auch eher den Touch eines Bordells. Ein öffentliches Bad gibt es nur in vereinzelten meist Städte welche Gelehrte und Magier nutzten ..und hier hat man auch getrennte Bereiche so wie hier." Ein angenehmes heißes Quellenbad schien zur Kultur dieser Welt zu gehören oder zumindest zu jener der Shinobis. Ich nickte der jungen Dame welche ich in Sachen Kräuterkunde ausbilden würde zu, gut Handtuch nicht vergessen. Da ich nichts weiter ausziehen musste außer das Fell was sie mir gegeben hatten war ich auch schneller fertig als die Anderen. So begab ich mich in den gemischten Bereich und würde mich direkt in die Quellen begeben. Das Handtuch hatte ich mir nicht umgebunden, sondern einfach mit mir genommen um es am Rand des Beckens an welchem ich mich anlehnte hinzulegen. Das Bad war wirklich unglaublich angenehm. Hoffentlich kamen die Damen mit der Nacktheit nun hier an einem dafür gedachten Ort besser klar. Dann kamen die Drei dann auch schon. Sie hatten ihre Kleidung mit genommen, sinnvoll immerhin konnten sie hier sicherlich auch überfallen werden. Nur würde dieses Vorhaben unglücklich für eine Räuberbande enden so viel war gewiss. Im Gesicht des Mädchens stand Verwunderung geschreiben und so fing ich direkt an zu sprechen. "Eure Heimat ist bereits seid vielen Monden unbewohnt...Die Quellen in einem solch guten Zustand vorzufinden ist hier reines Glück." So kam es aus meinem Mund gesprochen. Ich war nicht in meinen Teenie Jahren, auch nicht in meinen Zwanzigern wesshalb ich in keinster Weise anfing einer der Damen mir anzusehen. Es interessierte mich gelinde gesagt nicht, sie waren Kinder. Auch wenn dies nicht für die Beta gallt war ich nicht hinter ihrem Höschen her..oder dem was darunter lag. Ich wollte ihr Vertrauen erlangen und nicht mit ihr das Zelt teilen. Ich nutzte den Moment jedoch wo alle sich ihren Platz im wärmenden Becken aussuchen würden. "Megumi? Du wolltest sicher wissen warum ich silber bei mir trage. Nun ich bin kein Streiter der Gerechtigkeit für alle Anderlinge. Ich jage jene die zu Monster geworden sind mit Silber, mit Feuer. Mit allem was Ihnen gefährlich werden kann. Ich führte bis zu ihrer Auslöschung die Gefährten von Jorrvaskr. Eine Söldnerorganisation deren Spitze sogleich mein Rudel darstellte. Ich war ihr Herold und die Jagd nach Monstern war unser primäres Geschäft." Somit offenbarte ich das ich mehr als nur ausreichendes Wissen besitzen würde um diese Welt vor den Untoten zu bewahren. "Um es auch für Liliruca zu erklären, solltest du auch in deiner Teilverwandlung lange Zeit kämpfen und Mondphasen hinter dich bringen ohne dich zu verwandeln, besonders ohne ein Rudel. Dann wird deine Heilungsrate abnehmen, du wirst schwächer und schwächer werden. So kamen auch meine Narben zustande. Da ich die Wandlung über Monate hinweg unterdrückte hat man Körper fast menschlich nur noch geheilt." Damit wussten die Anwesenden auch wie es trotz meiner enormen Regeneration sein konnte das dieses Narbengewebe meinen Leib zierte. "Wenn die Menschen hier so offen sind, dann können wir alle gemeinsam etwas gegen die untote Bedrohung unternehmen. Wisst jedoch eines einem Vanpaia solltet ihr niemals vertrauen und auch niemals diese Offenheit entgegen bringen. Für sie sind wir lediglich Spielzeug und Beute." Erklärte ich wahrheitsgemäß und würde dann die Beta ansehen. "Mit Verlaub würde ich es begrüßen wenn du die Wandlung nun durchführst und ich sie mir aus der Nähe ansehen kann." Für viele sicherlich eine unangenehme Situation so "begutachtet" zu werden doch es war notwendig das ich ihre Zugehörigkeit analysieren konnte. Ich musste aber auch gestehen das die heiße Quellen hier wirklich unheimlich angenehm waren. Was bei Liliruca sicherlich auffallen war, war ihr Körperbau. Den ich mir bisher nicht genauer betrachtet hatte, doch ihre körperliche Entwicklung waren ebenfalls Anzeichen die man berücksichtigen musste. Vesemir war einem Werkrokodil begegnet, der selbst in seiner menschlichen Gestallt in feuchten Gegenden hauste und dessen Körper dauerhafte reptilienartige Veränderungen aufweisen konnte.
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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Liliruca Arde » Di 21. Jan 2020, 23:39

Lili sah auf das Schild und schien sich tierisch zu freuen, ihren Charakterzüge waren völlig anders, wie die von Geralt. Lili war aufgeweckt und neugierig ohne Ende, genauso freute sie sich diebisch, wenn sie etwas neues gelernt hatte. Daran konnte man nicht erkennen, wie alt sie ist, da wirkte sie gern einmal viel viel jünger. Ihr Schweif wedelte aufgeregt hin und her, während Megumi und dann auch Geralt sprachen. Hier gab es mehrere Bereiche, wobei die junge Lykanthropin nicht wirklich ein Problem hatte sich im gemischten Bereich nun aus zu ziehen, aber Arialka, die wieder erwacht ist und Megumi schienen das nackt sein peinlich zu empfinden. Ok das war es Liliruca früher auch, aber mittweilie stört es sie nicht wirklich. Dann griff Megumi nach ihrer Erklärung nach Lilis Hand und zog diese mit, während Geralt in der Männerapteilung erst einmal verschwand. Megumi zeigte seltsame Körper und Lili sah sich diese genau an und nickte. „Das ist ja lustig.“ meinte sie und würde sich dann langsam entkleiden und ihre Kleidung in das Körpchen tun, naja er stopfen, denn Lili legte rein garnichts zusammem. Während Megumis und Arialkas Oberweite ehre normal große für das alter waren, schien es bei Lili die Natur etwas größer gewolt zu haben, wobei das die Lykanthropin sichtlich nicht störte und sie das Handtuch erst einmal nur um die Hüfte Bund und ihren Oberkörper völlig frei ließ. „Und wann gehen wir in die Quellen?“ fragte sie und wirkte wieder so aufgeregt wie vorhin, wobei sie den fragenden Blick von Megumi bemerkte, die über irgend etwas nachdachte, zumindest schien das so zu sein. „Also ich bin bereit“ meinte dann Lili und würde Megumi nach draußen folgen, wo auch Geralt schon wartet und ein seltsames Konstrukt da stand, dass die Aufmerksamkeit der jungen Lykanthropin auf sich zu und sie darum lief. „Megumi, ist das so gewollte?“ kam es fragend, dann irgendwie konnte sie mit diese Konstrukt nun wirklich nichts anfangen.
Geralt sprach etwas dazu und Lilirucas Ohren schoße hoch. „Nein, anscheinend war vor kurzem jemand in Konoha, das hat mir ein Vogel erzählt.“ meinte sie dann und sah Geralt an. Lilis Naturverbundenheit war so stark, das sie ständig mit irgend welchen Tieren redete, sie dankte auch jedem Tier, dass sie gerissen hatte, so war sie nun einmal und sie würde dann auch langsam in die Quelle steigen und sehr zufrieden drein schauen. Jeder der ihren Rücken gesehen hatte, würde auch die riesige Rune darauf erkennen, die einzt ihre Alpha Aria der Beta verpasst hatte. Geralt sprach auch über sein Silber und Lili sah ihn dabei an. Auch ihr Waffen hatte Silberanteile an sich, Aria hat sie extra gefertigt, da die Lykanthropin schwächer und kleiner war als ein Werwolf und etwas brauchte um sich zu verteidigen, man wusste ja nie wofür. Wobei gerade das auch mit ihren anderen Fähigkeiten gut harmonierte und Geralt mahnende Worte an die Beta sprach. „Das versteh ich, ich hab es nur lange unterdrückt, weil ich hier keinen Hass gegen unsere Rasse sähen wollte. Hier haben wir die Chance, dass es nicht so aussieht wie in Nirn.“ meinte sie dann und rieb sich am Hinterkopf. Vielleicht war die Einstellung auch dumm, wer weiß das schon. Aber selbst wenn sie nun Narben davon getragen hätte, dann wäre das auch ok, Andere hatten ja nicht das glück so lange leben zu können, geschweigeden solche Heilungsfähigkeiten zu haben. Nun wollte aber Geralt mehr sehen und Lili seufzte etwas, ja es musste mal wieder sein. Wobei sie es ja nicht hasste, sie hat ja auch in ihrer jetzigen Gestallt viele Eigenschaften ihres Tieres sogesehen übernommen. So schaute sie zu Megumi und Arialka und grinste, wobei sich daraufhin ihr Gesicht sich veränderte. Sie bekam ein typische Hundeschnauze und ihr Körper wurde völlig mit Fell überdeckt, wobei sie auch etwas größer wurde, wobei das auch schnell stoppte. Sie war nicht ansatzweiße so groß wie ein Werwolf, auch nicht so kräftig, sie wirkte eher schmächtig, jedoch auch wendig und wahrscheinlich auch schneller als ein Werwolf es ist. Nur reichte das Geralt?
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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Babareno Arialka » Fr 24. Jan 2020, 21:21

Der coolste DJ unter der Sonne war wieder in der Welt der Wachenden. In der Zwischenzeit waren sie auch bei den heißen Quellen angekommen. Megumi war so freundlich und antwortete ihr. „Ich habe wunderbar geschlafen, ich fühle mich wieder fit und bin bereit los zu legen.“ Arialka strahlte von einem Ohr zum Anderen. Man merkte der jungen Frau an, dass sie wieder voller Energie war. Gemeinsam mit den anderen Mädchen zog sie sich aus, wobei sie dir Brille auf behielt. Ihr Handtuch wand sie um ihren Körper. „Also ich bin fertig, wir können gehen.“ Sie hüpfte nach draußen und sah sich das heillose Durcheinander an. „Was ist denn hier passiert?“ Arialka schaute sich den Haufen mit der Wäsche etwas genauer an. Es hatte beinahe etwas künstlerisches. Geralt war auch bei den Quellen. Die Babareno kletterte nicht ins Wasser, sie hatte nämlich ihr braunes Mäppchen und Kunigunde dabei. Sie wollte die Zeit nutzen um sie in Ruhe zu reparieren, was keine große Sache war, da zum Glück nur ein paar Schrauben locker waren. Das bedeutete allerdings nicht, dass sie nicht zuhörte. So bekam sie natürlich mit, was Geralt und Megumi miteinander redeten. Das Wissen war in der Tat interessant, zum Beispiel warum der Mann Silber bei sich trug. Oder das man schwächer wurde, wenn man sich eine zeitlang nicht verwandelte. Apropos, Liliruca sollte sich verwandeln und da kam der DJ ein Gedanke. „Wenn du verwandelt bist, kann ich dann etwas ausprobieren Liliruca?“ Was auf dem ersten Moment gefährlich und seltsam klang, relativierte sich gleich wieder. „Mach dir Gedanken, ich möchte nur schauen, ob ich die unterstützen kann.“ Arialka war eine Frau der Tat und sie wollte ihre Kameraden unterstützen. Je nachdem, wie die Antwort ausfiel, wartete sie die Verwandlung der Lykanthropin ab. Irgendwie sah sie nicht gruselig aus, was aber nicht bedeutete, dass sie nicht gefährlich war. Arialka hatte keine Angst vor ihr. Dennoch wandte sie sich an Geralt. „Also das mit dem Silber habe ich verstanden, doch wie ist es mit anderen Einflüssen? Zum Beispiel mit Tönen?“ Sie wollte sich nocheinmal absichern, bevor sie die Lykanthropin mit Kunigunde beschallte. „Ich möchte schauen, was passiert, wenn ich ihre Fähigkeiten verstärke und wie ich Kunigunde so verbessern kann, dass es ihr nicht schadet.“ Der DJ wollte sich beteiligen und helfen und das merkte man ihr an. Sonst würde sie sich nicht rückversichern.
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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Megumi Hitsuji » Sa 25. Jan 2020, 22:02

Die kleine Gruppe war bei den heißen Quellen angekommen und die Köchin erklärte kurz was die einzelnen Schilder zu bedeuten hatten bzw. wo es in welche Bereiche ging, da die beiden Lykanthropen die Schriftzeichen bzw. Sprache dieser Welt nicht lesen konnten. Vielleicht könnte man ihnen da ein wenig was später beibringen. Die Idee klang zumindest nicht schlecht wo Megumi darüber nachdachte. Doch das konnte nicht schaden und so würden sie sich auch etwas besser zurechtfinden. Geralt sagte dann auch noch was wegen der Geschlechtertrennung bzw. das es hier sowas gab und erzählte dann auch wie es in Nirn damit war. Andere Länder und andere Sitten oder was sagte man da? Naja ihre Welten unterschieden sich ja auch in anderen Dingen, aber Megumi hatte verstanden was er sagen wollte. "Verstehe und ehh die meisten Onsen so heißt das hier, also das ist das Wort für heiße Quelle, die sind so wie die hier. Nicht unbedingt so groß oder manche auch größer, das kommt auf den Ort an. Und Bordell? Ne ne ne, also das hier hat das nicht. " Der Gedanke daran....ne darüber wollte die Köchin nicht weiter nachdenken. Sicher gab es das auch hier in der Welt aber das war son Zeug, ne so jemand war sie nicht und das war erwachsenen Kram usw. Das sie hier nun alle in das gemischte Bad gingen nackt, damit konnte sie sich abfinden, das ging schon. Arialka war auch wieder aufgewacht und voller Energie wie sie selbst sagte und da hätten die beiden Fremdweltler auch ihre Antwort bzw. konnten sehen wie das mit der Orangehaarigen so war. Eben noch geschlafen und peng war sie wieder voll da und wach. Die Gruppe trennte sich dann auch und ging in die Umkleiden und wollten sich dann wieder im gemischten Bereich anschließend treffen. Megumi nahm Lili auch einfach an die Hand, verloren gehen würde sie schon nicht aber naja und in der Mädchenumkleide erklärte die Köchin dann worauf man zu achten hatte. Nun kontrollieren tat das vermutlich keiner mehr aber soweit Sitte und Anstand wollte Megumi dann doch bewahren, also keine Unordnung oder so verursachen. Daher auch die Körbe für die Kleidung. Lili fand das auch lustig, wohl weil sie sowas nicht kannte und Megumi lächelte einfach. Die Sache mit dem Handtuch hatte die Lykanthropin aber wohl nicht so ganz verstanden, da sie es sich nur um die Hüpfte band und oben rum frei ließ, andererseits hatte sie ja auch überhaupt keine Probleme wie es schien damit nackt zu sein, also ihr Schamempfinden war anders, daher sagte die Köchin dazu auch nichts weiter. Nunja aber wo Lili sich entkleidete und ihren Körper preis gab da konnte man schon sehen wie sie entwickelt war. Nicht das Megumi sich was abguckte oder so ne ne, aber sie hatten ja zuvor darüber gesprochen bzw. erklärt bekommen wie das so mit dem Altern war und naja für die Köchin sah Lili eben aus wie ein junges Mädchen das langsam zur Frau wurde, sie hatte ja auch etwas mehr zu bieten als die Schwarzhaarige und sie sah hübsch aus das konnte man ruhig sagen. "Du siehst hübsch aus" kam es dann auch von ihr und lächelte dabei. Ob Lili das jetzt verstand wie das gemeint war?
"Also wir können los, ich bin auch soweit. Normalerweise duscht man sich vorher ab bevor man in die Quellen geht damit man diese nicht unnötig verschmutzt aber da das normale Wasser ja nicht geht, funktionieren die Duschen hier sicher auch nicht. Daher gehen wir einfach so. Kommt ja sowieso kein anderer her oder ist hier außer uns. "Ja normalerweise wäre es so wie sie eben erklärt hatte, einfach damit die Quellen soweit sauber blieben, aber das war ja nun nicht mehr wirklich möglich wenn sich keiner darum kümmerte, hier keiner mehr lebte. So machten sich die Drei dann auch auf den Weg und betraten die Quellen wo der Köchin direkt etwas auffiel. Ein Konstrukt aus Liegestühlen die zusammengeschoben wurden was Fragen aufwarf. Geralt war schon hier und hatte sich in das Wasser begeben und wo Lili die Schwarzhaarige fragte ob das so gewollt war mit dem Konstrukt und Arialka auch fragte was das so war, bevor die Köchin dann meinte: "Ehh keine Ahnung was das darstellen soll. Normal stehen die Liegen alle schön geordnet. Irgendwer hat das wohl so hingestellt, aber warum weiß ich auch nicht." Ne darauf konnte sie sich gerade keinen Reim machen, das hier irgendwer das Ganze als ein "Piratenfort" zusammengeschoben hatte und es eben das darstellen sollte. Geralt sagte dann auch etwas dazu und er hatte Recht. lange war hier keiner mehr gewesen, naja bis auf wohl jemand der vor kurzem hier war, denn Lili erwähnte da etwas. Ja stimmte, darüber hatten sie sich vorhin ja schon unterhalten. "Stimmt, jetzt wo du das wieder sagst. Wir haben Spuren entdeckt das wer wohl vor kurzem hier gewesen ist und du hast ja auch was gerochen Lili." Aber da musste man sich keine Sorgen machen oder so. Arialka und Megumi vermuteten ja das es ein Bekannter von ihnen war, samt seinem schuppigen tierischen Begleiter und so wie die beiden sie kannten waren das keine Feinde. Die waren vermutlich auch nur auf der Suche nach was zu Essen gewesen oder so. Die Köchin begab sich dann auch genau wie Lili und Geralt es bereits hatten in die Quelle, nur Arialka wollte wohl nicht rein und beschäftigte sich mit ihrer Kunigunge. Wollte sie die wohl reparieren wie es aussah. Der heiße Dampf verhinderte auch das man direkt alles sehen konnte, was gut war. Nunja der alte Mann war soweit sie wussten kein Spanner und Lili hatte auch soweit kein Problem, aber für Megumi auch wenn sie sich zusammenriss, da musste es trotzdem nicht sein das ein Typ sie anglotzte, auch wenn es nicht den Eindruck machte das Geralt sowas tat. Sie nahm auch beim Einsteigen ins Wasser ihr Handtuch ab und legte es auf den Rand und tauchte dann bis zu den Schultern soweit unter. Man sah aber dann auch das es Lili wohl gefiel also das Wasser und Megumi meine dann zufriedenlächelnd: "Na zuviel versprochen? Ein Bad in einer solchen Quelle tut gut oder?" Das Zeichen auf Lilis Rücken hatte Megumi gesehen, sie fragte aber nun nicht direkt danach weil ihr das ein wenig unhöflich vorkam. Sie wandte sich dann zu Geralt der sie kurz darauf ansprach und das mit dem Silber erklärte wieso er es dabei hatte. Megumi nickte kurz, dass er Recht hatte das sie sich die Frage gestellt hatte wieso er Silber dabei hatte wo es doch quasi gefährlich für ihn war bzw. werden konnte. "Verstehe, was ein Sölder ist weiß ich und dann hast du, habt ihr ehh das getan was ehh andere nicht konnten bzw. wofür man euch bezahlt hat. Hmm ein Shinobi macht sowas ähnliches auch. Also er wird dafür bezahlt für eine Aufgabe, eine Mission und das können unterschiedliche Dinge sein. Aber etwas töten oder so das wäre schon eine höherstufige Mission für höherstufige Shinobi. Ich kann mir vorstellen das das nicht leicht war, also zu anfang." Ja wenn man darüber genauer nachdachte dann war das alles andere als schön, ständig töten, töten und nochmal töten. Tja aber in dieser Welt gab es sowas ja auch, wobei Megumi nicht aus dem Grund ein Shinobi bzw. eine Kunoichi geworden ist. Man konnte auch erkennen, dass sie mitfühlend war, denn sie nahm an, dass es Geralt nicht leich gefallen war oder auch anderen also zumindest am Anfang. Anschließend erklärte der Weißhaarige dann nochmal etwas für Liliruca wie das mit ihrer Teilverwandlung war und die Braunhaarige meinte dann auch, dass sie es verstand und nannte den Grund wieso sie es bisher unterdrückt hatte. Nun Arialka und Megumi hatten dafür Verständnis und ja auch keine Angst vor Lili oder verurteilen sie oder so. Sie waren offen. "Ja bei uns brauchst du dir da keine Sorgen machen, wir wissen ja jetzt um die Umstände bescheid und so wie es sich anhört ist es für dich ja auch besser wenn du dich hin und wieder verwandelst. Wir können das ja dann machen wenn wir immer unter uns sind und sonst keiner da. Das erregt dann auch kein Aufsehen und keiner reagiert über und kriegt dann Angst oder sowas und versteht das falsch." Ja in aller Öffentlichkeit würde eine Verwandlung sicherlich bei dem ein oder anderen ein falsches Bild zeigen, denn was Unbekannt war das fürchtete der Mensch bekanntermaßen. Anschließend meinte Geralt noch etwas wegen der untoten Bedrohung und der Offenheit in dieser Welt und Megumi nickte bezüglich der Vanpaia. Also in Acht nehmen. Vorsicht war besser als Nachsicht. Nunja bei dem was sie bisher erlebt hatten brauchte man das eigentlich nicht nochmal sagen. "Ja es gibt bestimmt welche die helfen, doch da bin ich mir sicher und es auch verstehen, das mit euch usw. so wie wir. Diese Welt hat ein paar starke Persönlichkeiten, die haben schon viele Heldentaten vollbracht kann man sagen." meinte Megumi dann noch dazu, ehe es dann darum ging bzw. Geralt darum bat das Lili sich nun verwandeln möge. Bevor sie das dann in die Tat umsetzen wollte, wo Lili auch kurz vorher seufzte, hatte Arialka noch etwas zu verkünden bzw. Fragen. Sie hatte offenbar was vor und Megumi verstand schnell um was es sich dabei handelte. "Ah ich glaube ich weiß was du vorhast Ali. Der Gedanke ist nicht schlecht." Die Orangehaarige würde sicher noch erklären was genau sie vorhatte und könnte das wohl, da es sich ja um ihre Technik handelte auch besser erklären. Ansonsten würde Megumi soweit einspringen, aber Sorgen machen musste sich Lili da nicht. "Es ist so wie Ali sagt, sie möchte unterstützen, man kann sagen das ihre Fähigkeiten das sehr gut können." meinte die Köchin um eventuelle Unsicherheiten zu nehmen. Lili verwandelte sich dann auch und was sollte man sagen, sie sah nun wie ein Hund aus, ein großer Hund konnte man sagen. Nunja sehr sehr hundeähnlich traf es wohl eher und ja keiner der beiden anderen Mädchen verspürte Angst oder sowas, oder gar Ekel. Nein Megumi war erstaunt und verplüfft. "Uhh, so sieht das also aus." und lächelte dann. Lili war nun auch etwas größer aber nunja sie war immernoch Lili oder? "Ehh kannst du immernoch sprechen oder geht das jetzt nicht mehr?" Das wusste Megumi ja nun nicht. "Und ehm wie geht es dir jetzt?" Eigentlich eine doofe Frage oder? Vermutlich nicht anders als eben oder doch? Nun die Braunhaarige würde es sicherlich irgendwie zeigen oder antworten wenn sie das so noch konnte. Und was war mit Geralt? Konnte er nun seine Schlüsse ziehen was sie war? Wobei Megumi hier dann auch direkt etwas einwarf. "Also so wie ihr mir das erklärt habt gibt es ja unterschiedliche Arten von Lykanthropen und Lili hier sieht für mich aus wie ein Hund, ehh also Hündin. Eine schöne Hündin" fügte Megumi noch hinzu und sah lächelnd zu der verwandelten Lili ehe sie dann Arialkas Frage an Geralt hörte. Hmm eigentlich müssten Töne doch auch wirken oder? Wieso sollten sie nicht? Ein lauter schriller Ton oder ein lauter Knall oder sowas das war bestimmt genauso unangenehm für Lili und Geralt wie es auch für einen Menschen war. Vermutlich sogar noch mehr, denn ihr Gehör war ja um einiges empfindlicher. "Hmm ich glaube ja laute Geräusche mögen sie genausowenig wie wir. So ein mega lauter Knall das tut schon in den Ohren weh" kam es dazu von Megumi, aber Geralt war da ja der Experte und Lili könnte ja sonst sicher auch was dazu sagen. Sie wussten ja nun auch was der Dj vorhatte, wobei es vielleicht einfacher war wenn sie es zeigte. "Ali, vielleicht kannst du es ihnen ja zeigen wie das aussieht mit deinen Fähigkeiten. Also wenn Kunigunde wieder geht. Du kannst das ja an mir mal zeigen." das war keine schlechte Idee und Megumi kannte das ja schon. Sie wartete also ab auf die Reaktion der anderen.
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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Geralt » So 26. Jan 2020, 20:00

~Werwesen

Ich als Alpha hatte in meinem langen Leben schon viel schreckliches aber auch außerordentlich schöne Dinge erlebt und diese Quellen gehörten definitiv zu letzterem. Es war ein wohltuhender Ort für Körper und Geist. Die ehemalige Fürstin des Landes hatte mir hier sicherlich nicht zu viel versprochen und so schmunzelte ich ein wenig. Ehe beiden Mädchen in Begleitung mit der Beta ebenfalls dazu kamen. Liliruca hatte weitaus weniger Schamgefühl als die beiden jüngeren Damen. Das war auch nicht weiter verwunderlich. Es war üblich unter Lykantrophen sich gemeinsam zu wandeln, man war die Nacktheit eben gewohnt. Denn die Kleidung wurde falls man sie nicht ablegen konnte immer während der Transformation zerstört. Der amüsante Gedankengang von Arialka hier einfach Kleidung zu erfinden die sich mit wandeln konnte war durchaus eine praktische Überlegung für die Zukunft. Aber sowas war sicherlich nicht möglich. DIe Verwüstung hier wunderte die Mädels Gruppe etwas doch ich bestätigte hier, dass es wirklich nur natürlich war. Denn wir befanden uns hier in einem verlassenen einst zivilisierten Landstrich. Es war durchaus normal das es sehr viel Abschaum hier her zog. Um zu plündern, zu zerstören und einfach auch ein wenig Schutz zu suchen. Doch etwas war interessant , die Beta schien offensichtlich eine sehr naturnahe Fertigkeit zu besitzen. Dies war etwas seltenes selbst unter den Werwesen. "Du hast mit einem Vogel gesprochen? Ihn verstanden in deinem ungewandelten Zustand?" Es war natürlich das ein Lykrantroph völlig gewandelt, wenn er mehr Tier als menschliches Wesen war dazu in der Lage war mit jenen Spezien zu kommunizieren die der seinen nahe kamen. Bzw. allgemein Einfluss / Nachrichten in Richtung anderer Tiere zu geben. Aber einfach so war dies doch etwas eigenartiges und sehr besonderes. "Es ist wirklich sehr schade das dieser Ort so zurückgelassen wurde." Merkte ich an und würde mich so interessiert weiter an allen Gesprächen hier beteiligen. Es war auch gut das zumindest Megumi mutig war und ebenfalls ins Wasser gekommen war. Wenn sie gemeinsam reisen wollten mussten sie solche Dinge ablegen, immerhin müssten sie wohl schon bald aufeinander acht geben und einander vertrauen in vielerlei Hinsicht. Ich beobachtete die junge Schläferin die offensicht von einem, ihrem seltsamen mechanischen Gerät völlig verzaubert war. Welches sie auch gleich nutzen wollte während Liliruca ihr wahres Selbst offenbarte. Da ich absolut keine Ahnung hatte um was es sich bei dieser Maschine handelte musste ich es die Damen unter sich aus machen lassen. Der Vergleich von Megumi zwischen Söldner und Shinobi war doch passend, auch wenn in unseren Reihen niemals Kinder gekämpft hatten. Aber hier war eben vieles anders und immerhin lernten Kinder hier sich zu verteidigen. In Nirn war es so das Frauen und Kinder die sich nicht mit dem Weg der Klinge und des Kampfes beschäftigten oft dennoch spüren mussten das sie durch jenen Weg dennoch ihr Leben verlieren konnten. Liliruca erklärte sich warum sie von einer Wandlung so lange abgesehen hat. "Du musst dich auch nicht rechtfertigen, ich habe mich eine halbe Ewigkeit einst nicht gewandelt. Aber Megumi hat recht, ich als Alpha kann ohnehin auch Einfluss auf dich nehmen falls nötig." Erklärte ich wahrheitsgemäß. Ich stieg dann aus der Quelle empor, natürlich ohne mir ein Handtuch umzubinden denn dies hielt ich für überflüssig. Mir ging es darum die Wandlung der Beta zu begutachten und das Rätsel um ihre Herkunft zu lüften. Ich musterte die Verwandlung von Liliruca ganz genau, welche Art Fell ziemlich schnell ihre nackte Haut überzog. Wie sich ihr Körperbau veränderte. Die Besonderheit meines Körpers war das ich meine scharfen Augen auch in meiner humanoiden Form gewandelt hielt. Dadurch konnte ich alles besser beobachten und mir entging das wenigste. Ich näherte mich ihr noch ein wenig mehr und würde ihre Schulter berühren. Von mir ging keine Gefahr aus das sollte sie eigentlich wissen. "In unserer gewandelten Form können wir nicht sprechen, also untereinander schon...aber das ist kompliziert." Erklärte ich ihr kurz. Dann geschah etwas überraschendes. In ihrer Einfachheit sprach das schlaue hilfsbereite Mädchen wie Liliruca nun aussah. "Du triffst den Nagel auf den Kopf Megumi. Ich sagte ja bereits du besitzt einen außerordentlich scharfen Verstand." Kam es als ernst gemeintes Lob von mir und Arialka fragte mich etwas. "Dein Gerät verstärkt uns also? Dies wird nur schwer möglich sein da du ja die Art und Weise kennen müsstest wie wir uns stärken. Das Blut der Bestie ist nichts natürliches. Aber Laute auch hier hat Megumi recht. Unsere Sinne sind sehr scharf, schärfer als die eines Hundes oder eines Wolfes. Laute Töne können entsprechend auch gegen uns verwendet werden. Zumindest gegen unerfahrene Lykranktrophen. Mit den Jahren lernt man nur das zu hören was man will. Genauso verhält es sich mit all unseren anderen Sinnen ebenfalls." Erklärte ich und würde dann die Beta ansehen. "Deine Spezies kommt ursprünglich vom östlichen Kontinent. Der Orden des Horns, eine Splittergruppe der silbernen Hand züchtete in den östlichen Regionen Hybrid Wesen zwischen unseren Spezien. Er kreuzte Werwölfe mit Werbären , Werfüchse mit Werwölfen und vieles mehr. Ich kann dir keine genauen Details geben aber in den Aufzeichnungen von Lentulus Inventius heißt es das das Projekt dort fehlgeschlagen ist und sich in der Steppenregion ein neues Rudel von Werhunden niedergelassen hat. Gezüchtet aus uns Werwölfen, aber loyal und von der silbernen Hand gebraucht um andere Lykrantrophen zu jagen. Doch davon ist nichts mehr in eurem Bestienblut übrig. Du bist eine Seltenheit in Nirn Liliruca, etwas ganz besonderes." Selbst Werwölfe waren selten, aber ihre Unterart war wirklich noch einmal eine andere Hausnummer. Ich hatte genug gesehen sie konnte nun wieder ihre menschliche Gestallt annehmen. Ein gezielter Griff zu ihrem Handtuch würde ich mir nicht nehmen lassen und ihr dieses umbinden sobald sie wieder zurück gewandelt war. Ich war ein Alpha und wollte Liliruca in meinem Rudel sehen , dies war ein Zeichen des Respektes. Meine Augen wanderten zu Megumi. "Meine Wandlung sieht ein wenig ..brutaler aus, aber im Grunde ist es das gleiche. Somit wisst ihr nun auch das unsere Verwandlung eine kurze Zeit in Anspruch nimmt. Zeit in der wir verwundbar sind. Dieses Wissen allein ist hoffentlich bei euch sicher." Kam es von mir und dann würde ich noch mehr sagen. Das meine Nacktheit nicht erneut zum Problem wurde stieg ich wieder in die Quellen hinein.
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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Liliruca Arde » Mi 29. Jan 2020, 22:44

Das ganze mit den heißen Quellen war für Liliruca wirklich neu, aber sie fand es aufregend und so etwas Mal zu sehen war mehr als toll und daher kam sie auch ohne zu zögern mit in die Umkleide und zog sich sogesehen um, wobei sie mit dem Handtuch nur ihre untere Intimzone bedeckte und ihre Brüste völlig frei ließ. Sie sah es nicht wirklich als scharm an und beobachtete auch Arialka und Megumi, wie sie sich ihrer Kleidung entledigten. Wobei Lili schon auffiehl, dass sie trotz ihre geringen Körpergröße wohl noch etwas weiter entwickelt war, naja noch. Bei Lili ging es wirklich langsam und wenn Megumi und Arialka mal alte Frauen sind, wird Lili wohl immernoch recht jung sein. Ihre Zeitspanne unterschieden sich doch recht stark. Aber das hat nichts mit dem hier und jetzt zu tun und als Megumi ihr ein kompliment machte, blinzelte Lili kurz und ihre Ohren wackelten etwas. Sie verstand sowas vielleicht auch falsch, den sie fand ihre Ohren am schönste und sich grinste sie. „Ich mag sie auch, sie sind echt schön“ und würde wohl Megumi nen völlig falsches Bild hinterlassen. Naja, sie gingen dann alle nun endlich hinaus und der Geruch des warmen Wassern stieg Liliruca in die Nase, wobei sie und Arialka vor allem zu erst von diesem seltsamen Konstrukt interessiert schienen. Das war schon echt merkwürdig hier.
Auch Geralt war schon da, er stellte eine These auf, dass wohl schon lange keiner mehr hier war, wobei Liliruca das sofort verneinte und auch Megumi etwas dazu sagte und ihr zustimmte. Außerdem war ja da noch der kleine Vogel, der ihr alles erzählt und der hatte erst recht keinen Grund zu lügen. Da Geralt nicht zu Lilis ehemaligen Rudel gehörte, kannte er ja die seltsamen Eigenarten von ihr nicht und schien über die Fähigkeit wohl überrascht zu sein. Wobei Lilis Ohren zuckten und sie mit der rechten Hand über ein Ohr streifte. „Das kann ich schon recht lange, noch dazu schein ich recht schnell Tiersprachen zu lernen, wobei das beim Jagen auch sehr traurig ist.“ meinte sie und seufzte kurz, klar sie verstand ja, was ihr Beute wohl kurz vor seinem Tod von sich gab, von wehleidig, bis sehr bösartig, war alles darunter. Wobei Lili das auch nur tat, da sie selber hungerte und schließlich wollte sie selber nicht die Beherrschung über sich verlieren. Arialka hingegen beschäftigte sich mit ihren komischen Gerät und fragte Lili etwas, die hinüber sah und grübelte. „Das sollte ok sein, solange es nicht provoziert.“ meinte sie da dazu und ging dann in die Quelle und wirkte daraufhin sichtlich entspannt. Während Arialka arbeitet und Megumi etwas mit Geralt über seinen Tätigkeiten redete. „Ich weiß, dass ich dem nach und nach nachgehen muss. Aber mein inneres Tier ist Momentan noch recht ruhig.“ meinte Lili und würde sich kurz darauf wandeln und von Geralt mehr als genaus inspiziert werden, wobei Megumi sie als hübsch bezeichnete? Das war Lili nun völlig neu, eher hatten Menschen vor so etwas Angst oder zumindest riesigen Respekt. Jedoch reden konnte die Beta nicht und schüttelte den Kopf, während Geralt es genauer erklärte. Er sprach viel und auch was er anscheinend über Liliruca wusste und die Beta hörte zu und es wurde auch klar, warum sie nie einen ihrer Art getroffen hatte. Irgendwann wandelte sie sich zurück, wobei es wie zuvor eher eine Zwischengestallt ähnelte. Anscheinend bevorzugte sie das und sie rieb sich den Kopf. „Leider kann ich laute Geräusche, wegen meinen Fähigkeiten nur bedingt ab, vor allem wenn sie recht unerwartet kommen.“ meinte sie, was das Quietschen der Tür im Krankenhauskeller erklärte. „Das bedeutet, von meiner Art gab es nie sehr viele.“ meinte sie und irgendwie war sie glücklich, dass sie damals Aria getroffen hatte. Während sie sich zurück verwandelte Band Geralt ihr das Handtuch um und die junge Frau sah an ihm hinauf. „Danke sehr, auch wenn es mir nichts ausmacht nackt zu sein.“ meinte sie völlig scharmlos und lief auf Megumi dann zu und sah sie lächelnd an. „Kannst du mir eine kleine Bitte erfüllen?“ fragte sie und ihr Schweif wedelte im Wasser hin und her. Es war recht einfach Lilirucas Befinden zu erkennen, ihr Körpersprache verriet eigentlich immer alles und gerade war sie sehr erfreut und aufgeregt zu gleich. Geralt müsste das schon längst durchschaut haben.
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Stats: 30 / 38
Chakra: 5
Stärke: 3
Geschwindigkeit: 6
Ausdauer: 7
Ninjutsu: 7
Taijutsu: 2
Lebenspunkte: 100
Abwesend?: Nein

Re: Heiße Quellen

Beitragvon Babareno Arialka » Do 30. Jan 2020, 10:36

Sie waren nun gemeinsam in den heißen Quellen und irgendjemand schien mächtig Spaß gehabt zu haben. Anders konnte sich das der DJ nicht erklären, wer würde sonst einen so kunstvollen Haufen hinlegen. Während die anderen ins Wasser gingen, hatte sie die Babareno daran gemacht ihre Kunigunde zu reparieren. Diese sollte nämlich wieder funktionsfähig sein, wenn sie sie im Kampf benutzen konnte. Zumal sie sowieso nichts großartig zu den Gesprächen beitragen konnte und eher wie ein Orbit um die anderen kreiste. Liliruca verwandelte sich und Arialka hatte keine Angst davor, während Megumi es sogar als hübsch bezeichnete. Der DJ selbst wusste nicht, ob man das als hübsch bezeichnen konnte, sie machte zumindest keine Angst. Sie wollte natürlich Kunigunde an Liliruca testen, jedoch tauchten da viel zu viele Bedenken auf. Die Orangehaarige schenkte Geralt einen herausfordernden Blick. „Meine Kunigunde funktioniert und ich werde es euch beweisen. Megumi!“, sie wandte sich voller Entschlossenheit an ihre Kameradin. „Aufstehen und rennen bitte!“ Sollte Megumi das getan haben, wandte sie sich an das werte Publikum. „Das war vorher.“ Jetzt warf sie ihre Kunigunde an, wobei sie die Musik – ein guter Techno Beat - etwas leiser drehte. „Megumi, nochmal rennen bitte.“ Das geschulte Auge würde merken, dass Megumi nun schneller war als zuvor. Arialka grinste von einem Ohr zum Anderen. „Mit Kunigunde werden die Muskeln des Körpers stimuliert, es ist eine Kombination aus Frequenzen und Raitochakra. Mit Techno geht es meiner Erfahrung nach am besten, aber wir könnten auch versuchen Naturgeräusche aufzunehmen und dann zu sehen, ob man eine ähnliche Frequenz bilden kann.“ Das klang nach sehr viel Fachchinesich und das war es auch, aber die Orangehaarige war in ihrem Element. „Und genau das teste ich jetzt an dir.“ Sie legte Kunigunde an. „Renn mal bitte so wie Megumi und danach schalte ich sie an.“ Sollte Liliruca es getan haben, würde sie Kunigunde wieder anschalten und auch hier könnte man vielleicht einen Unterschied merken. „Und was sagt ihr dazu?“, wandte sie sich an Geralt und grinste ihn an. Sie hatte wirklich vergnügen an der Sache. Danach hörte sie aufmerksam zu, immerhin lernte sie so, woher Liliruca eigentlich stammte. Als diese sich zurück verwandelte, half ihr Geralt mit dem Handtuch, ehe sie etwas von Megumi wollte. Die Babareno legte sich wieder auf die Liege, sie war zufrieden mit sich. Eine neue CD ließ sich im Zweifel schnell erstellen, wichtig war im Grunde, das die Frequenz stimmte.

Name: Need for Speed ("Verlangen nach Geschwindigkeit")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: B - Rang
Element: keines
Reichweite: nah - mittel
Chakraverbrauch: hoch, mittel pro Post pro Person
Voraussetzungen: Kunigunde, Ninjutsu 5
Beschreibung: Mit diesem Lied wird die Frequenz erhöht, welche gleichzeitig auch den Körper, vor allem die Muskulatur, stimuliert und die Geschwindigkeit einer Person, die sich in ihrem Umkreis befindet, um 50% erhöht. Diese Kunst ist auch mit anderen Boostformen kompatibel.
redet denkt andere denken Jutsu

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Offene NBWs The DJ is in the house


Danke an Chris für das Set

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Ausdauer: 6
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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Megumi Hitsuji » Do 30. Jan 2020, 22:05

Das kleine Kompliment an die Lykanthropin schien diese wohl etwas falsch verstanden zu haben. Megumi hatte Lili an sich gemeint, das sie hübsch war und diese hatte das wohl auf ihre Ohren bezogen. Dennoch klar auch diese waren hübsch und niedlich und daher nickte Megumi einfach und lächelte ehe sie sich anschließend in die Quellen begeben wo sie kurz über das seltsame Liegestuhlkonstrukt sprachen ehe sie das Wasser betraten wo Geralt schon auf sie wartete. Arialka reparierte ihre Kunigunde während die anderen sich unterhielten. Unter anderem darüber, dass Lili mit Tieren sprechen konnte, also allen Tieren und diese verstehen. Dies fand Geralt wohl auch verblüffend so wie er reagierte, da er etwas überrascht schien. Lili erklärte das Ganze auch und kurz schwenkte das Thema dahin wie es hier aussah bzw. das dieser Ort eben leer war, da sie ja kurz die anderen Besucher erwähnten wo Lili die Spur hatte aufgenommen und der Vogel ihr von ihnen erzählt. Anschließend stellte Arialka dann noch ein paar Fragen da sie ihre Kunigunde gern an Lili ausprobieren wollte, sehen wollte ob ihre Fähigkeit auch bei ihr funktionierte und sprach dabei auch über Töne, erläuerte ein wenig wie es funktionierte und fragte ob bzw. wie Geräusche auch auf Lykanthropen Einfluss nehmen konnten. Die Braunhaarige schien soweit nichts dagegen zu haben, das Ali es testete und Megumi würde es sonst auch an sich zeigen lassen und hatte selbst auch eine Vermutung wie das wohl wirkte mit lauten Geräuschen. Bevor es dazu aber kam wollte bzw. sollte sich Liliruca wandeln, was sie dann auch tat, wobei sie selbst sagte das ihr inners Tier momentan recht ruhig war. So konnten alle die Verwandlung begutachten, wobei Geralt die Braunhaarige genau musterte um zu anaylsieren woher sie stammte bzw. was genau sie war für eine Lykanthropin. Die anderen beiden Mädchen sahen nur zu und beide hatten keine Angst. Megumi sagte sogar das Lili schön aussah. Naja war sie ja auch. Geralt stieg um die Lykanthropin genauer zu beobachten auch aus seiner Positoon empor, gut das hier der heiße Dampf soweit war und Megumi schaute einfach Lili an oder dann eben den Kopf des Mannes oder zu Arialka, denn was unterhalb seiner Gürtellinie war das wollte sie nicht unbedingt sehen. Da waren Arialka und sie halt eben noch Kinder was das anging, empfanden eben Scham. Aber die Köchin riss sich auch soweit schon zusammen, denn immerhin waren sie alle im gemischten Bereich. Die Schwarzhaarige stellte auch eine Frage wie das mit dem Spechen war, welche Geralt beantwortete. "Ich denke ich verstehe schon. Wenn ihr gewandelt seid, dann ist das so wie bei einem Mensch zu Tier. Wir können ja so auch nicht mit einem Tier sprechen. Okay können schon aber sie können nicht genauso antworten, sodass wir es auf gleiche Weise verstehen." Ja besser wusste sie es jetzt gerade nicht wie sie es beschreiben sollte aber damit könnte man wohl arbeiten. Verstehen würden sie sich wohl schon, doch da war sich Megumi sicher aber Lili konnte jetzt gerade eben nicht sprechen, also die menschliche Sprache benutzen. Wegen des Aussehens aber hatte Megumi Recht, dabei hatte sie einfach nur das ausgesprochen was sie gedacht hatte, so wie Lili eben auf sie den Eindruck machte wie sie jetzt gerade aussah und da stimmte Geralt ihr zu, gab ihr sogesehen auch erneut ein Kompliment für ihre Schläue. Megumi rieb sich daraufhin mit dem Finger unter der Nase und lächelte leicht, wobei sie halt nur das gesagt hatte wie es für sie wirkte. "Danke, aber so wirkt sie einfach auf mich das ist alles." und gab sich damit bescheiden. Anschließend ging Geralt darauf ein was Ariaka gesagt bzw. gefragt hatte wegen Kunigunde, was sie ausprobieren wollte und der alte Mann schien nicht so überzeugt davon zu sein das es funktionierte und erklärte wie es sich bei Lykanthropen verhielt und ging auch auf das von Megumi Gesagte wegen den Lauten ein. Dies sorgte dann auch offenbar dafür das Alis Ergeiz geweckt wurde, sodass sie es ihm zeigen wollte und Megumi direkt ansprach: "Eh ja klar, warte eben." meinte die Köchin und musste ja erstmal aus der Quelle klettern. Wobei sie auch nach ihrem Handtuch griff und es sich schnell um den Körper band, auch wenn hier keiner ein Spanner war. Die Schwarzhaarige lief dann auch einmal um das Becken, wobei sie eben ihr Handtuch festhielt, dass es nicht runterrutschte und dann benutzte Arialka ihre Technik und machte Megumi so schneller wegen der Muskelstimulationen, was man auch sehen konnte, das die kleine Dame schneller lief als zuvor und anschließend blieb sie kurz stehen und atmete etwas schwerer da es hier ja auch so warm war und stieg dann wieder ins Wasser und legte das Handtuch wieder auf den Rand. Arialka erklärte dann auch wie Kunigunde bzw. ihre Technik funktionierte und wollte das Ganze auch an Lili ausprobieren. Ob die Lykanthropin mitmachte?
Im Anschluss ging es dann aber auch weiter damit woher Liliruca kam bzw. das was sie war, also ihre Lykanthropenart und Geralt schien da so einiges zu wissen. Er wusste wahrlich vieles, also von ihrer Welt, wo sie herkamen. Nirn wie sie hieß. Die Erzählung klang aber auch traurig und teils auch grausam? Man sah Megumi auch an, dass sie kurz bedrückt wirkte deswegen. Lili wandelte sich auch wieder zurück wo Geralt ihr dann auch ihr Handtuch gab und umband und die Lykanthropin sich bedankte und zuvor nochmal was wegen den Geräuschen sagte und auch zu der Geschichte. Ja es gab wohl nicht viele die waren wie Lili, also ihre Art. Aber sie war ja auch nicht allein, selbst wo sie nicht mehr in Nirn war oder auch ihre Aria nicht da war. Alle die hier waren, waren ja bei ihr und wollten ihr helfen. Drum lächelte Megumi sie auch an und Geralt setzte sich wieder an seinen Platz in den Quellen, was gut war denn dann musste man nicht mehr zwingend hochhucken. Mädchen unter sich die Körper das war ja kein Ding aber mit einem Mann....Megumi hatte sich gut zusammengerissen. Das Lili keine Probleme damit hatte wussten sie ja und Geralt auch nicht. Naja das kam bei ihnen wohl auch einfach mit dazu wegen dem was sie waren. Das stumpfte quasi ab, man verlor die Scham einfach und empfand es als normal. Der alte Mann sagte dann auch noch etwas zu Megumi, wie das mit seiner Wandlung so war vom Aussehen her und das sie nun auch wüssten das ihre Wandlung eben etwas dauerte und sie währenddessen verwundbar waren und wollte wohl das man diese Info vertraulich behandelte. Hierzu nickte die Köchin und schaute auch ernst drein. Doch das war bei ihnen sicher. Lili kam auch auf sie zu und freute sich so wie sie aussah und wirkte auch glücklich. Sie wedelte mit ihrem Schwanz im Wasser hin und her und wollte etwas von Megumi, bat um etwas. "Klar was möchtest du denn? Um was geht es denn?" fragte Megumi nach, denn sie wusste nicht sofort was Lili meinte mit kleiner Bitte. Sollte sie wobei helfen? Also ihr Handtuch war ja richtig umgebunden, das konnte es nicht sein nein...Lili freute sich, und ja doch es wirkte so wie bei einem Hund der sich freute und....und gestreichelt werden wollte. War es das? Wollte sie etwa das? Die Köchin wusste ja das Lili das nicht jeden machen ließ bzw. ungern an den Ohren berührt wurde, hatte bei Arialka und ihr aber auch bereits eine Ausnahme gemacht. "Möchtest du das ich ehh dir den Kopf tätschel? Ist es das? Wenn ja dann mach ich das" meinte Megumi dann noch dazu und Lili würde darauf sicher antworten, ihr zustimmen oder eben sagen was sie denn von der Köchin gerne wollte. Sollte es das mit dem Tätscheln sein bzw. Kopfstreicheln so würde Megumi das dann auch tun und sanft ihre Hand auf das Haupt der Braunhaarigen legen und leicht hin und her bewegen, so wie man eben jemanden den Kopf tätschelte bzw. streichelte. Das kannte sie ja auch von den jüngeren Waisenhauskindern und hatte Megumi bei diesen auch schon öfter getan, zum Trösten oder so meist. Sie würde dann auch etwas den Hinterkopf streicheln, sanft eben und dabei die Lykanthropin anlächeln und gucken wie es Lili gefiel, halt eben wenn dies die Bitte von Lili war. "Wenn es zu doll oder so ist musst du das sagen. Ich weiß ja das du an den Ohren empfindlich bist" käme es auch von ihr, wenn es eben die Streichelbitte war und Megumi das dann täte. Sollte es etwas anderes sein die Bitte, wie etwa umarmen, warum Lili auch immer das jetzt wollte, dann würde Megumi auch das tun und sie in den Arm nehmen. Wieso nicht? Was war dabei? Megumi sah darin nichts schlimmes oder doofes oder so wie auch bei dem Kopftätscheln, beides war okay. Sollte es doch was ganz anderes sein worauf Megumi nicht käme, nun Lili würde es ihr ja schon sagen was die Bitte war. Arialka hatte es sich derweil auch auf einer Liege bequem gemacht und schien sich wohl Gedanken zu machen, wohl wegen der Sache von eben was sie da tun konnte mit ihrer Fähigkeit. Die Nähe zu Lili störte Megumi auch nicht, wieso auch. Sie mochte die Braunhaarige ja auch und beide waren ja Mädchen, gut okay auch wenn Lili wohl um einies älter war als sie aber daran dachte Megumi ja auch gar nicht. Und okay, das warme Wasser sorgte eben dafür das die Körper entsprechend auch wärmer wurden und je näher man dann beinander war war das dann eben nochmal etwas mehr, aber auch das ließ sich nocht aushalten und störte die Köchin nicht, auch wenn man eben schon ein paar Schweißperlen auf ihrer Stirn und anderen Stellen an ihrem Körper sehen konnte, wobei das auch Wassertropfen sein konnten. Megumi lächelte aber auch Lili entgegen.
"So ein Bad in den Quellen tut wirklich gut nicht oder?" würde es dann von ihr auch kommen, wobei das sowohl an Lili gemeint war als auch an Geralt und anschließend seufzte sie auch entspannt und wirkte zufrieden. Ein wenig könnten sie auch noch in den Quellen entspannen, aber sie müssten auch bald wieder raus, ganz einfach weil das Wasser entsprechend warm war und der Körper dies nur für eine bestimmte Zeit aushielt. Blieb man zu lange in den Quellen so konnte einen die Hitze zu Kopf steigen und man kippte dann um. Das war dann wie bei einem Hitzschlag. So war es zumindest bei Menschen, wie das bei Lykanthropen aber war? Was Megumi bisher ja alles erzählt bekommen hatte, reagierten diese da wohl anders, wirkte sich das wahrscheinlich anders aus und sie könnten das wohl etwas länger aushalten. Man könnte ihr auch ansehen das sie wohl über etwas kurz nachdachte.
Etwas später würde dann auch von der Köchin dann eine Frage kommen: "Eh wenn wir dann nachher später bald weiterreisen dann sollten wir am besten einen Unterschlupf für die Nacht suchen. Ich mein ich hab nichts dagegen unter freiem Himmel zu nächtigen und Arialka bestimmt auch nicht aber ehh wenn wir gen Norden wollen also das könnte je nachdem wo wir uns befinden kälter werden oder vielleicht auch regnen und nicht das wir uns einen wegholen. Also das heißt dann später krank werden mit Schnupfen usw. weil wir klitsche nass waren oder gefroren haben. Und ja ehh was zu Essen müssen wir auch auftreiben. VIEL zu essen versteht sich." und dabei lächelte sie auch in die Runde. Ja mit dem Essen da mussten sie gucken. Wobei etwas jagen sollte kein Problem sein. Aber wie sahen die anderen das? Immerhin waren sie ja nun eine Resiegruppe, hatten zugestimmt das Geralt sie begleiten konnte.
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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Geralt » So 2. Feb 2020, 21:46

~Auswirkungen des Bestienblutes und die Loyalität der Kinder~

Es war durchaus beachtlich wie schnell vorallem Megumi alles verstanden hatte was ihre Art anbelangte. Wenn es um meine Einschätzung stand dann hatte die junge Dame eine große Zukunft vor sich. Für gewöhnlich lag ich richtig bei solchen Dingen, oder gehörig daneben. Doch das musste sich in diesem Fall natürlich erst zeigen. Die Wandlung der Beta konnte ich auch wenn es schwierig war ziemlich genau bestimmen und somit wusste sie zu welcher Art der Jäger sie gehörte. Leider hatte ich keine ruhmreiche oder schöne Geschichte für sie. Ihre Herkunft war das Ergebnis einer Züchtung, Jahre der Knechtschaft und verwurzelt mit den Machenschaften der silbernen Hand. Aber zumindest hatten sich die Werhunde befreien können und so verbreiteten sie sich auch in sämtlichen Regionen Nirns. Wenn auch nur vereinzelt. Während ich so über die Entstehungsgeschichte ihres Bestienfluches sprach wurde mir erneut bewusst wie winzig die Welt hier im Vergleich zu Nirn war. Ein wenig vermisste ich meine Heimat, auch wenn der Ton dort um einiges rauer war als hier und die Jugend nicht mal ansatzweise so fähig. Größer bedeutete wohl auch das es mehr vom durchschnittlichen gab und auch mehr Abfall. Doch wollte ich mich auf die Situation selbst konzentrieren und als Liliruca sich zurückverwandelte war es mir wichtig ihr das Handtuch wieder umzubinden. "Genauso wenig wie mir. Aber es ist richtig so." Kam es erklärend und ich begab mich ebenfalls zurück in die Quellen. Die Bitte die die Beta auf dem Herzen hatte trieb mir eine Augenbraue in die Höhe. Natürlich konnte ich ihre körperlichen Reaktionen deuten und ich seufzte leise. Dies war kein mir unbekanntes Bild. Jedenfalls verstand ich was die Ursache für ihren Zustand war. "Ich habe durch die animalischen Triebe bereits Werwölfe gesehen, die sich nach einer langen Phase des nicht wandelns in einen Blutrausch verfallen sind und ganze Dörfer aus purer Jagdfreude heraus ausgelöscht haben. ...Oder mein guter Freund Berengar ....er schaffte es zwar sich zurück zu wandeln jedoch hat er in einem Freudenhaus zwölf Nächte verbracht ohne Schlaf." Diese Aussage war wohl nur zu verstehen wenn man genauer darüber nachdachte. Natürlich hatte mein Freund in diesem Etablissement keinen Küchendienst verrichtet. Er hat die Dienstes des Hauses rauf und runter in Anspruch genommen um dem Drang der Bestie einhalt zu gebieten, den Rausch auszuleben. Ich wollte diese Szene nicht überbewerten, aber dennoch musste ich der Beta etwas sagen. "Ich rate dir mein Angebot anzunehmen und mich vorläufig als deinen Alpha zu akzeptieren. Deine Bestienseite ist die eines Hundes und ein Hund kann wenn es einen Herren gibt der die richtigen Nöpfe drückt anders als ein Wolf in Knechtschaft getrieben werden." Ja mir lag wirklich viel daran das dies bei Ihr nicht geschehen würde. Hunde waren Tiere die von Menschen gehalten wurden, die gezüchtet worden waren und ein Werwesen mit diesem Aspekt trug das Ganze natürlich auch in sich. Jedoch wollte ich nun meine Aufmerksamkeit in Richtung der musikalischen Schläferin führen, die überzeugt war von ihrer Erfindung und dies auch gekonnt demonstrieren wollte. "Ich wollte die Fertigkeiten deines Geräts nicht schmälern. Aber du wirst uns kaum über unsere natürlichen Grenzen treiben können." Damit traf ich das Ganze auf den Punkt. Sie konnte unsere humanoide Form stärken abern icht die Grenzen der Bestie weiter nach oben hin abstecken, dies war unmöglich. Doch mit eigenen Augen zu sehen wie ihre Klänge die Leistung verstärken konnten war ein lehrreicher Anblick und ihre Hingabe offenbarte viel über den eigentlichen Charakter des Mädchens. Wenn Liliruca weiter das täscheln genießen wollte konnte sie dies tun, doch sollten sie meine Worte hoffentlich von der Dringlichkeit eines Alphas in ihrem Leben überzeugen. Ich begab mich erneut aus dem Wasser weil ich mit der Musikerin sprechen wollte. Auch wenn mir die Art ihrer Musik fremd war so hatte ich doch das Gefühl mit einer Künstlerin zutun zu haben. Da sie augenscheinlich die Nacktheit nicht länger störte , oder hatte sie nicht darauf geachtet als ich bei der Beta war? Jedenfalls näherte ich mich ihr einfach so und ging vor der Liege in der sie sich befand in die Hocke. "Du erinnerst mich sehr an meinen besten Freund Rittersporn. Auch er war ein Künstler und mir immer ein treuer Weggefährte wenn wir gemeinsam unterwegs waren. Du bist stolz auf deine Arbeit als Künstler und das respektiere ich sehr und ich sehe in Euch wie loyal ihr seid. Gerade desshalb erachte ich es für wertvoll und wichtig das wir so viele Informationen teilen wie möglich. Also was wisst ihr darüber wie diese Welt aktuell beherrscht wird? Die Politik der Länder ist ekelhaft, aber dennoch wichtig zu kennen. Auf der Suche nach ihrer Alpha möchte ich nicht zwischen irgendwelche Fronten geraten. Ishgards Göttliche habe ich bereits kennen gelernt und ich weiß von diesem vereinten Shinobi Reich unter der Führung der ehemaligen Fürstin von hier." Natürlich wusste ich noch viel mehr, aber das mussten sie ja nicht erfahren. Ich würde mich wieder aufrichten, dabei spannte sich natürlich mein gesamter Körper an. Es krampfte alles noch ein wenig, war ich erst kürzlich wieder menschlich unterwegs. "Eure Leute, die Blackbulls. Wo sind sie aktuell? Wenn ihr so gute Freunde seid, Familie wieso habt ihr euch getrennt? Immerhin scheint eure Welt nicht freundlicher geworden zu sein in den letzten Jahren." Merkte ich an und wollte so mehr über die beiden Blackbulls hier in Erfahrung bringen.
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Re: Heiße Quellen

Beitragvon Liliruca Arde » Do 6. Feb 2020, 22:50

Lilirucas wandelte sich für Geralt, damit er sehen konnte, was sie genau war und er wusste recht viel anscheinend und erzählte eine Geschicht über Lilis Art, wobei er könnte sich sowas auch ausdenken doch welchen Vorteil sollte er daraus haben? Lili grübelte kurz etwas und hörte natürlich zu bevor sie sich wieder zurück wandelte und das Handtuch von Geralt umgehangen bekam. Er wies nochmal darauf, dass es für Lili besser wäre seinem Rudel bei zu treten, wohl weil er die Gefahr darin sah, dass die junge Frau, die ihrem tierischen Ich sehr nahe stand, vielleicht gezüchtig, gar in falsche Händel fällt. Es war wohl auch eine klare Erklärung aus ihrer Rasse heraus, warum Liliruca soviel für Aria empfand, mehr als jeder andere es wohl tat. Auch wenn Aria nie etwas böse Lili antun wollte. Sie suchte sich sozusagen ihre Aufmerksamkeit und der ging sie irgendwann auch nach und das gerade auch, als sie auf Megumi zu ging und sie den Kopf der Lykanthropin streichel ließ, wobei ihr Schweif wie wild auf das Wasser aufklatschte. Es war typisch für einen Hund, eine Belohnung und bei Liliruca war es noch mehr, man konnte es wohl gleich setzen mit Leuten, die wohl dem Akt der Begierde nach ging, wobei Lili das nun nicht wollte. Das gleiche könnte auch Arialka treffen, sie mag die beiden Mädchen irgendwie und daher waren sie auch die ersten, die ihren Kopf streicheln durften. Auch hat sie nicht vergessen, was Arialka nun sagte und ihre Kunigunde, sie wollte Geralt heraus fordern und so zeigte sie das an Megumi, die rannte und danach sichtbar schneller war, anscheinend war das auch eins dieser Jutsudinger und Lili schaute sich das Gerät genauer an, während Geralt etwas dazu sagte und Liliruca nickte. „Unsere Körper sind anders, aber wenn ich das hier so sehe, dann unterstütz du andere mit deiner Technik? Sowas ähnliches kann ich auch“ grinste Liliruca, sie konnte mit ihren Fähigkeiten andere auch puschen oder aber auch beruhigen, davon wusste aber Geralt wohl noch nix. Er kannte die Geschichte der Wehrhunde, aber anscheinend nicht ihre Fähigkeiten, zumindest war das der anschein, da er das mit dem Vogel alleine schon sehr interessant anscheinend fand. Dann schaute Lili wieder zu Geralt. „Ich lass mir eure Bitte durch den Kopf gehen, wie gesagt ich liebe meine Aria sehr und es fühlt sich komisch an von einem anderen Beta so ein Angebot zu bekommen.“ meinte Liliruca und setzte sich wieder in das Wasser. Man sah ihr an, dass sie darüber nachdachte, was sie tun sollte, schließlich war das echt nicht einfach. Wahrscheinlich wäre es am besten, wenn sie wirklich weiß ob Aria noch lebt oder nicht, aber dafür müssen sie auf den anderen Kontinent erst einmal. Megumi machte sich Gedanke darüber, dass es nachts beim nächtigen Kalt werden könnte und Lili schmunzelte. „Ich kann euch einpaar Felle jagen, dann geht das schon.“ meinte sie dann zu Megumi, während Geralt mit Arialka sprach und auch etwas über die Politik wissen wollte. Ja das war schon ne wichtige Information, man wollte ja nicht irgendwo in einen Krieg oder so hinein rutschen. Lili nickte und sah auch Megumi und Arialka an. „Sollen wir auf eure Kameraden warten. Ihr habt so euforisch von ihnen gesprochen.“ kam es von ihr und sie lächelte. Dann sah sie zu Geralt. „Ich danke euch, dass ihr mit helfen wollt meine Alpha zu finden, das ist wirklich sehr nett.“
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