Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Tenzo Uchiha
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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Tenzo Uchiha » Mi 22. Mär 2017, 09:29

cf: viewtopic.php?p=270113#p270113

Tenzo hatte sich seine Zeit gelassen, aber er hatte am Ende den Aufstieg zu der Trainingsanlage über den Hokageköpfen in Angriff genommen und schließlich auch beendet. Oben angekommen atmete er tief ein und aus. Er hatte Zeit gehabt, nachzudenken und sich zu überlegen, was er nun tun wollte - aber er hatte seinen Plan gemacht.
'Dann wollen wir mal.'
Sein Kage Bunshin das das Seinige, um ihm zu helfen. Aber Tenzo hatte noch eine andere Adresse, um stärker zu werden. Er biss sich in den Mittelfinger, bis er Blut schmeckte und strich es sich dann nach unten, wobei er dann die Hand nach unten schlug und dadurch das Kuchiyose no Jutsu einsetzte - allerdings ohne das Aussprechen der Technik selbst. Er war kein Effekt heischerisches Kind mehr. Er spürte, wie ein Teil seines Chakras ihn verließ und als sich der Rauch lichtete, der durch die Beschwörung entstand, stand er vor der mächtigen Schlange Mosa. Tenzo ging mit einem Bein nach unten und stützte seinen Unterarm darauf ab, senkte das Haupt und der mächtige Krieger beobachtete ihn mit seinen Schlangenaugen, ohne ihn aus diesen zu lassen. So blieb Tenzo einige Herzschläge, bevor er das gezischelte "Steh auf, Tenzzzzzo.", vernahm und erhob sich langsam. Er schaute der mächtigen Schlange - so gut er es konnte, ins Gesicht. Jedoch machte es ihm Mosa leicht und hatte seinen gewaltigen Körper so gebogen, das sein Maul nahe bei Tenzo war - und damit auch seine Augen. "Ehrenwerter Mosa-sama - ich ersuche eure Hilfe. Gestattet ihr mir, mein Anliegen vorzubringen." Der Schlangerich zischelte leise, jedoch nickte er - scheinbar gut gestimmt durch die respektvolle Behandlung, wobei er seine Schlangenaugen nach wie vor auf Tenzo gerichtet hatte.
'"Amon... ist nicht mehr, aber ich befürchte, das es nicht leichter werden wird. Wir haben viel vor uns und ich... ich brauche Hilfe, um stärker zu werden. Ich will den Clan beschützen." Mosa sagte nichts für einige Momente und ließ den Uchiha die Stille auskosten, bevor er sein Maul öffnete und seine Antwort gab. "Ich habe dich bereitssss viele unserer Techniken gelehrt, Tenzzzo. Wasss genau willst du von den glorreichen Schlangen denn noch haben? Du bissst ein ehrenwerter Menschling, aber keinessssswegs so lange Teil der Hebi, dasss ich dich in unsere geheimsten Geheimnisse einweihen werde." Tenzo nickte, allerdings antwortete er auch sofort - er hatte einige Gedanken. Gedanken, die er aussprechen wollte.
"Wenn ihr erlaubt, Mosa-sama, würde ich es euch gerne genau erklären?" Mosa nickte erneut, hatte aber nach wie vor Tenzo genau im Auge. "Ich habe bereits einmal im Reich der Hebi trainiert und dieses Training war eines der lehrreichsten, das ich je hatte. Lasst mich, wenn ich die Erlaubnis der Hokage habe, erneut dort trainieren. Es wäre mir eine enorme Ehre. Und ich könnte so viel von euch lernen!" Mosa lachte zischelnd, wobei er seinen mächtigen Kopf in die Luft streckte. "Du bisssst aalglatt, Tenzzzooo... aber das mag ich an dir. Und du hassst die Gabe, die richtigen Worte zu finden. Ich schätze nichtsssss mehr als einen solchen Partner der Hebi - dann, so sei es. Ich werde dein Unterfangen der großen weisen Schlange unterbringen und dann sehen wir weiter." Das klang doch vernünftig?

Name: Kuchiyose no Jutsu ("Technik der Geisterbeschwörung")
Jutsuart: Ninjutsu
Rang: C-Rang
Element: -
Reichweite: Nah
Chakraverbrauch: Variabel
Voraussetzung: Ninjutsu 4, (Kuchiyose-Vertrag), (Story-Begründung)
Beschreibung: Das Kuchiyose no Jutsu ist ein Jikūkan Ninjutsu, welches ermöglicht Objekte und Tiere von entfernten Orten an den eigenen Standort zu beschwören. Damit das Jutsu, ohne Komplilationen, funktioniert, benötigt der Anwender einen Kuchiyose-Pakt. Um diesen zu erhalten, muss der Anwender auf einer Vertragsrolle einer Kuchiyose-Familie unterschreiben. Um die Technik auszuführen muss der Anwender die nötigen Fingerzeichen formen und ein bisschen Blut von sich auf die Stelle geben, wo das Objekt oder Lebewesen erscheinen soll. Das Blut, das der Anwender auf die Beschwörungsstelle gibt, heißt "Keiyaku no Keppan" ("Besiegelung eines Vertrages mit Blut"). Es dient als Opfer für die Beschwörung. Mithilfe eines regulierten Chakraaufwands, kann der Anwender bestimmen, welche Kuchiyose erscheinen soll. Ein Nebeneffekt dieses Jutsu ist, dass wenn der Anwender keinen Vertrag mit einem Tier geschlossen hat, er an einen zufälligen Ort teleportiert wird. (Sollte das Jutsu für Jutsu, wie Rashōmon benötigt werden und der Charakter besitzt keine Kuchiyose, wäre keine Story-Begründung bzw. Pakt nötig.)

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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Tenzo Uchiha » Mo 24. Apr 2017, 10:59

Na das klang doch schon einmal gut. Der Uchiha blickte die mächtige Schlange musternd an, sah die lidlosen Augen des großen Monstrums, das er hierher gerufen hatte. Mosa hatte gesagt, was er sagen wollte und da der Uchiha nichts weiter zu sagen hatte, neigte der Mensch ergeben das Haupt und die Schlange verpuffte in einem ordentlichen Rauch. Soweit, so gut. Allerdings wollte Tenzo sich umdrehen und sich anderen Dingen zuwenden, als er erstarrte. Hydaelyns Vision suchte auch ihn, wie jeden anderen auf dem Planeten, heim und er hörte die Worte des Schöpfergottes. Allerdings war er keineswegs voller Dankbarkeit dafür - er hasste es, wenn jemand ihm etwas befahl oder in irgendeiner Form vor vollendete Tatsachen stellte. Das die Hokage dies tat oder hochrangigere Ninja, das war eine Sache. Daran hatte er sich gewöhnt. Das er nun einer Stimme in seinem Kopf so etwas glauben sollte, war allerdings etwas anderes und grenzte an Lächerlichkeit. 'Diese Arroganz... wer gibt diesem "Gott" das Recht dazu, uns hier als Spielsteine für sein Amüsement zu nutzen? Nut weil er ein Gott ist?' Tenzo mahlte mit den Zähnen. Es missfiel ihm nicht nur, was er soeben erfahren hatte - es machte ihn rasend. Allerdings musste er nun das relevante klären und das hieß, das er sich erst einmal mit der Kagin in Verbindung setzen musste. Er funkte somit diese an, indem er ihre Frequenz wählte und sprach einige knappe Worte, die er jedoch sehr neutral und beherrscht vortrug: "Hokage-sama - hier spricht Tenzo Uchiha. Ich habe eben mit einem Vertreter der Hebi Kuchiyose gesprochen und würde gern um Erlaubnis bitten, in deren Reich trainieren zu dürfen. Ich müsste hierzu das Dorf vorerst verlassen, weshalb ich mich bei euch melde und um eure Meinung hierzu einholen. Tenzo Ende." Der Uchiha hatte seine Worte formuliert, als er inne hielt. Sein Kage Bunshin aus der Bibliothek schien sich aufgelöst zu haben. Die Informationen flossen ihm zu und er schloss die Augen. Das war gut. Ein kleiner Lichtblick.

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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Tenzo Uchiha » Mo 1. Mai 2017, 23:08

Die Nachricht der Hokage kam post wendend und war - wie zu erwarten - recht einfach und knapp gehalten. Das war freilich nicht das schlechteste, aber auch nicht ganz optimal.'Was für Kreaturen meint die Kage eigentlich, die sich direkt vor dem Tor herum treiben würden? Bringt das nicht Probleme mit sich?' Wahrscheinlich schon, aber das war nicht seine Sache. Die Hokage würde sich schon etwas dabei denken. Nun musste er abwarten und sehen, ob er eventuell die Möglichkeit hatte, sich in der Zwischenzeit, die ihm zwischen der Wiederkehr Mosas und seinem Gespräch mit der großen Schlange blieb, weiter zu bilden. Nachdenklich fuhr sich der Uchiha über den Hinterkopf. Eventuell sollte er ja etwas generelles in Angriff nehmen? Zunächst antwortete er aber der Kagin, indem er sie nochmals anwählte: "Verstanden. Ich werde eine andere Möglichkeit in Betracht ziehen. Tenzo Uchiha Ende."
Möglicherweise gelang es ihm ja nun hier und jetzt ein Training zu starten, das ihm später hilfreich sein könnte, um seine Genjutsu Fähigkeiten zu verbessern? 'Ich habe davon gehört, das es Uchiha gegeben haben soll, die in der Lage gewesen sind, Genjutsu einzusetzen und sich dabei zu bewegen. Eventuell kann ich mir dies ebenfalls in irgendeiner Form aneignen. Eventuell muss ich es einfach einige Male proben und mich bewusst darauf konzentrieren?' Das wär's ja! Allerdings war es eine längere Idee, die er da in Angriff nahm und sicherlich eine noch längere Arbeit, die sich da für ihn eröffnete.
'Eventuell sollte ich mich auch erst einmal auf das Wesentliche vor mir konzentrieren und sehen, ob ich die Schlangen noch zu irgendetwas weiterem überreden kann. Eventuell hilft mir hier auch mein Sharingan.' Das war natürlich eine andere Sache. Er könnte sein Sharingan einfach aktivieren und sehen, was er dann erreichen konnte. Und so machte er es auch recht einfach - das Sharingan des Uchiha aktivierte sich und die drei Tomoe erschienen und ermöglichten sofort ein wesentlich profunderes Bild der Umgebung. Tenzo atmete ein und aus. Nun musste er sich nur noch konzentrieren und auch sehen, ob er eventuell das Utakata sofort einsetzen konnte - er wollte die Technik austesten und sehen, ob er es eventuell schon mit seinen Wünschen verbinden konnte.

Sharingan 3 Tomoe [Stufe 1]
Dies ist die dritte Form des Sharingan. Bei der 3. Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha Genin mit dem Katon Element keine Suiton Jutsus kopieren. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert. Erfundene Besonderheit

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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Tenzo Uchiha » Do 4. Mai 2017, 14:43

Das Sharingan war nun aktiv und Tenzo bemerkte den Unterschied freilich recht schnell. Allerdings spürte er auch eine Sache sehr deutlich: Er spürte den Chakraverbrauch, so gering er auch war, den das Sharingan von ihm erforderte. Nun musste er es nur noch soweit trainieren, das er... ach er redete sich die Dinge schöner als sie waren. Es würde einfach sehr lange dauern, bis er auf dem Level seiner berühmten Ahnen war. Aber das war kein Grund zum verzweifeln. Er hatte einiges zu tun und viel zu arbeiten. Wie würde er es angehen? Das Sharingan benutzen und dann dabei Bewegungen durchführen? Das klang logisch, aber normalerweise musste man sich auf ein Genjutsu derartig konzentrieren, das man nichts anderes dabei tun konnte. Das war die Grenze. Für gewöhnliche Shinobi. Tenzo war keiner davon. Er war ein Uchiha - ein Mitglied des wohl stolzesten Clans, den es je gegeben hatte und je geben würde. Er musste es einfach erlernen. Ausreden waren nicht akzeptabel. So einfach war das. Während er nach dachte, puffte es hinter ihm erneut. Eine kleine Schlange befand sich hinter ihm, die eine kleine Schriftrolle im Maul trug. Tenzo wandte sich ihr zu, ging in die Hocke und nahm sie ihr ab, wobei die Schlangenaugen ihn die ganze Zeit im Blick behielten. Er hielt dem Blick jedoch stand und starrte auf die kleine Schlange mit seinem Sharingan herab. Das fruchtete, den der Blick der Schlange wurde eine Spur nervöser. Er faltete die Schriftrolle auf. Gut, das ging schnell. Scheinbar war man nun interessiert daran, ihn zu empfangen und ihm etwas beizubringen und Mosa hatte Wort gehalten. "Also darf ich ihn beschwören?", fragte er mehr sich selbst als die andere Schlange, die jedoch ohne Umfragen nickte - sofern man es so nennen konnte - wobei sie ihn haargenau ihm Blick behielt. Tenzo biss sich in die Fingerspitze und formte mit den Blut das Zeichen, danach einige Fingerzeichen und schlug die Hand auf den Boden. Das Kuchiyose no Jutsu war ein Erfolg und erneut tauchte aus Rauch und Dampf die gewaltige Erscheinung Mosas vor ihm auf. "Da isssst jemand sehr ungeduldig...", zischelte die große Schlange sardonisch und Tenzo blickte ihn an. Nach wie vor hatte er sein Sharingan aktiviert. Mosas Schlangenaugen zogen sich zusammen. Er kannte das Sharingan bereits und wusste um dessen Möglichkeiten. "Warum hassst du mich nun erneut beschworen, Tenzo?" Der Uchiha antwortete knapp und dennoch deutlich: "Scheinbar befinden sich um Konohagakure gefährliche Wesen und ich kann das Dorf nicht auf konventionellem Wege verlassen - ich muss einen direkten Weg wählen. Und da ich euch, Lord Mosa, vertraue,
wollte ich euch darum bitten."
Die große Schlange lachte - oder krächzte - und öffnete sein gewaltiges Maul.
"Trau dich doch, kleiner Uchiha." Tenzos Körper straffte sich. Seine Sinne sagten ihm, nicht in das riesige Maul der Schlange zu laufen, aber er wusste, das sie ihm nichts tun würde. Er gab sich einen Ruck, lächelte verschmitzt und betrat dann das Maul der Schlange, das sich langsam um ihn herum schloss. Dunkelheit.
"Du bisssst aalglatt, Tenzzzooo.", hörte er es eigenartig hallen, bevor Mosa verpuffte und Tenzo samt der kleinen Schlange, die ebenfalls ins Maul Mosas geschlängelt war, ebenso verschwand und ins Reich der Hebi Kuchiyose aufbrach.

tbc: Hihoruto

Sharingan 3 Tomoe [Stufe 1]
Dies ist die dritte Form des Sharingan. Bei der 3. Stufe des Sharingan färbt sich die Iris rot und um die Pupille bilden sich drei Tomoe. Der Anwender ist von nun an in der Lage Bewegungen bis zu einem Geschwindigkeits - und Taijutsuwert von 10+ einfach zu erkennen und im Voraus dagegen vor zu gehen. Es gibt keine Geschwindigkeit die zu schnell ist für dieses trainierte Auge, denn jede Geschwindigkeit ist erkennbar. Dadurch, dass der Anwender jegliche Bewegungen seines Gegners voraussehen kann, kann er gegnerische Angriffe leicht auskontern und besser auf diese reagieren. Außerdem ist der Anwender mit diesem Sharingan Genjutsus bis zum S-Rang zu erkennen und dies unabhängig von seinen Genjutsu Kenntnissen. Zusätzlich kann der Anwender von diesem Sharingan Jutsus vom E-Rang bis zum S-Rang kopieren. Dabei ist zu beachten, dass er die Voraussetzungen der jeweiligen Jutsus erfüllen muss. So kann ein Uchiha Genin mit dem Katon Element keine Suiton Jutsus kopieren. Der Sharingan-Nutzer kann auch keine Kekkei Genkai’s kopieren, weil er nicht die Grundvoraussetzungen zum Einsetzen dieser Fähigkeiten besitzt. Das bedeutet im Folgenden, dass der Ablauf und die Ausführung des Jutsu sichtbar bzw. bereits für Sharingan-Nutzer bekannt sein muss, um Jutsu zu kopieren. Außerdem wird im Falle mancher Jutsu Hintergrundwissen benötigt, wie zum Beispiel bei dem Edo Tensei no Jutsu über die Details und Voraussetzungen des Rituals. Eine weitere Fähigkeit des Sharingan’s erlaubt dem Anwender die geheime Schriftrolle des Uchiha Clans zu lesen in welchen auch Informationen über das Rinnegan, dem Mangekyō Sharingan, sowie dem ewigen Mangekyō Sharingan stehen. Dieses Sharingan wird erstmalig in einer extrem fordernden Situation aktiviert. Erfundene Besonderheit

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Gewicht: 80 Kilogramm
Rang: Jonin
Clan: Senju
Wohnort: Konohagakure
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Chakra: 7
Stärke: 2
Geschwindigkeit: 9
Ausdauer: 8
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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Reto Senju » Do 29. Jun 2017, 22:29

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Moku Bunshin


Der Moku Bunshin beeilte sich, den er war mit einer Intention unterwegs. Reto hatte ihm die telepathische Aufgabe gegeben, das Training zu dem Mokuton auszulagern, den er wusste nicht, wie viel Schaden er mit den stärksten aller Mokuton Techniken anrichten konnte, wenn er sie erlernen würde oder ausprobieren musste. Für den Moment stand für den Senju fest, das er einiges zu tun hatte und das er zum mächtigsten seines Clans werden musste, wenn er sein Dorf, seine Familie und all jene schützen wollte, die ihm wichtig waren. Der Sprung zu dem Trainingsgelände oberhalb der Kage-Köpfe war für ihn daher ein ganz normaler Akt und dort angekommen suchte er sich einen entsprechend ruhigen Ort, wo er sich erst einmal auf einen der gewaltigen Felsen setzte und die Schriftrolle auspackte, die das Original ebenso besaß. Sie enthielt die geheimsten und mächtigsten Techniken seines Clans und Reto fühlte sich bereit, sie zu erlernen. Jedoch war der Senju alles in allem in der Lage, sich zu teilen und so schickte er seinen Moku Bunshin los, der sich mit diesen Techniken beschäftigen sollte, damit er weiterhin mit Sakushi trainieren konnte. Für den Moment war es erst einmal wichtig, sich mit der Theorie auseinander zu setzen den die Techniken, die er nun zu erlernen gedachte, waren auch für ihn auf diesem Level Neuland und eine ziemlich gefährliche Aktion, den wer wusste schon was die verschiedenen S-Rang Techniken des Clans anrichten konnten? Für den Moment fing es bei ihm an, recht interessant zu werden, den er hatte sich das Mokuton Hijutsu: Jukai Koutan Jutsu heraus gesucht und begann nun, dieses sehr genau zu studieren. Hierzu öffnete er den Teil der Schriftrolle, die die Informationen enthielt nacheinander, während er las. Er wollte kein bisschen, kein Quantum an Wissen verpassen. Allein der erste Eindruck zeigte dem Moku Bunshin an, wie sehr das Original mit seiner Vermutung recht behalten hatte, dass diese Technik auf einem ganz anderen Niveau lag - allein was die Masse an Chakra, die Spiel Möglichkeiten und das kämpferische Potential anging. Sicherlich hieß das auch, das er sich nun sehr genau konzentrieren musste um alle Informationen zu verstehen und um sie später, wenn er sie sich gemerkt hatte, zu rekapitulieren. Denn dieser Vorgang war, um die kognitive Entwicklung abzuschließen, elementar wichtig für jedes Training. Lesen und verstehen plus Abstraktion.

Das war das A und O jeder Trainingsssession, egal für wen. Der Moku Bunshin las sehr genau nach, was die Technik nun besagte: Die Technik war mit einer variablen Chakra Menge arbeitend und spielte hier mit einigen wichtigen Elementen: Zum einen war das Mokuton freilich Grundvoraussetzung, was die Erlernbarkeit der Technik schon einmal für die meisten anderen Ninjas extrem einschränkte. Nur in den Clan geborene Senju mit dem seltenen Erbe Hashiramas konnten derartiges zustande bringen. Allerdings hielt das erste Studium gleich eine Überraschung bereit - nur zwei Fingerzeichen,"Tora" und "Mi", waren nötig um die Technik zu initiieren. Das war erstaunlich wenig für eine so hochrangige Technik.
Für den Moment war das schon einmal ein Grund, ziemlich beeindruckt drein zu schauen. Retos Moku Bunshin merkte sich dieses grundlegende Element mit einer gewissen Faszination. Meist war es so das die Techniken, je hochrangiger sie waren, mehr Fingerzeichen brauchten. Hier zeigte sich wohl die Meisterstufe des Ninjutsu und der Elementarverwebungskünste der Senju, die zu den wohl gefürchtetsten Ninjutsuka der Welt zählten. 'Allein das die Technik schon eine solche Chakramenge in variablen Konstanten nutzen kann ist faszinierend genug und dann noch so etwas. Ich bin begeistert.', schoss es dem Moku Bunshin durch den Kopf. Die Geschwindigkeit, mit der sich die Wurzeln entwickelten und auftauchten sowie ihre Kraft waren ebenfalls eine Demonstration der Macht, die die Senju auf diesem Level entfesseln konnten und es machte Reto gewissermaßen stolz, zu diesem machtvollen Clan zu gehören und derartige Dinge zu erlernen. Jedoch hatte der Moku Bunshin in seinen Augen gut zwischen den Zeilen gestreute Informationen gelesen: 'Die Geschwindigkeit der Wurzeln ist gar nicht mal das gefährlichste, wenn ich das Ganze richtig lese. Das eigentliche Zerstörungspotential liegt in der frei werdenden rohen Gewalt und der Masse, die produziert wird. Hier wird kein Fünkchen an Chakra verschwendet und jedes bisschen. Sobald man den Gefangenen im Wald hat, ist es vorbei. Das Entkommen gelingt nur unter höchst schwierigen und erschwerten Bedingungen und selbst ein Angriff ist durch die Masse an Mokuton einfach fast unmöglich. Eine wirklich bedrohliche Technik, die meine Vorfahren da erfunden haben.' Retos Moku Bunshin war ziemlich von den Informationen gefesselt. Die Technik war außerdem in der Lage, sich zu reparieren und konnte mit einem kleinen Kostenpunkt an Chakra so manipuliert werden, das sie wirklich alles tat, was der Anwender befahl - selbst wenn er den Feind in Stücke reißen wollte. Das gesamte Potential der Technik war gruslig genug, aber das er den Feind wirklich in eine derartig gefährliche Position bringen konnte war bedenklich. Wie sehr war er da noch in der Lage, sich weiter zu entwickeln wenn er diese Meisterhschaft über das Mokuton erlangt hatte? Die Fingerzeichen waren einfach zu merken, aber es gab andere Punkte, die gefährlicher waren und deren Kontrolle Übung erfordern würden.

Soviel Mokuton Holz auf einmal zu erschaffen würde sicher eine Aufgabe in sich selbst werden, geschweige denn wenn jemand so perfektionistisches wie Reto dahinter steckte und die Grenzen der Technik aus zu reizen gedachte. Sehr genau las sich der Moku Bunshin des Jonin aus dem Senju Clan das Ganze bis zum Ende durch und atmete nach und nach aus und wieder ein. Das war also eine Information. Die Chakramasse war so variabel, das der Senju nun seine eigene Masse an Chakra überdenken musste. Er würde es wohl gut einsetzen können. Aber der Einsatz war absolut davon abhängig gegen wie viele Feinde er kämpfte und wer sich gegen ihn stellte. Nachdenklich fuhr sich der Senju durch das braune Haar, genau genommen der Moku Bunshin. Er würde einiges an Testläufen brauchen, aber das würde schon gehen. So wie er es gelesen hatte konnte er die Technik später noch als Grundlage nutzen um weiteres zu lernen, aber das war sicherlich eine Sache, die im Auge zu behalten wäre. Für den Moment hatte er also die wichtigsten theoretischen Informationen gelesen. Nun wurde es anstrengend. Der Moku Bunshin begann nun, die Schriftrolle vorsichtig wieder zusammen zu rollen und die Technik innerlich nochmal durch zu gehen. Wie musste er dann agieren, welche beiden Fingerzeichen waren es, die er einsetzen musste und so weiter. Es war einfach ein kleines Ritual der Rekapitulation für den Moku Bunshin, der die fertig zusammen gerollte Schriftrolle wieder verschnürte und dann in sein Gepäck steckte, während er nun in die Hände spuckte und sich an den Praxis Teil machte. Kurz dachte er noch einmal nach, ob er nicht doch irgend etwas vergessen oder zu tun hatte, aber es kam ihm nichts weiter in den Sinn. Es wurde Zeit, das Training auf eine andere Stufe zu heben - Es ging richtig los. Mit einer einstudierten Bewegung formte der Moku Bunshin die nötigen Fingerzeichen und konzentrierte sich. Seine Augen schlossen sich für einen Moment, bevor er das sachte Beben spürte - Wurzeln schossen aus dem Boden hervor und er spürte, das er eine gewisse Menge an Chakra verlor. Die Wurzeln hatten nichts mit dem gemein, was er kannte - sie waren extrem dick, sehr knotig und sahen allein vom ersten Blick auf sie schon gefährlich aus. Außerdem bewegten sie sich extrem schnell und schlängelten sich zu einer gewissen Höhe hinauf, wo ein Baum eine höhere Position als alle anderen einnahm. Oha - das musste er nach dem Training wohl beseitigen - oder musste er das wirklich? Es war ein nettes Nebenprodukt und mit einem mal fühlte sich der Senju als sei er im Urwald. Die Bäume, die er soeben erschaffen hatte, fühlten sich alt an - so als, das sie wohl als Urwald ähnliche Bäume gelten durften. Alles in allem also eine recht interessante erste Versuchsanleitung.

Die Wurzeln waren, bei genauer Betrachtung, immer noch gewaltig. Der Moku Bunshin spürte eine Eigenartigkeit, als er sie berührte. Es traf ihn wie ein Schlag - er kontrollierte diesen Wald. Sicher, es war beschrieben worden in der Schriftrolle, aber in dieser Deutlichkeit dieses Wissen zu erfahren war für ihn zweifelsohne ein beeindruckendes Faktum. Der Moku Bunshin berührte einen der gewaltigen Stämme, um die Beziehungen zwischen sich und diesem Wald genauer zu verstehen, zu analysieren. Er spürte, das sich das Holz unter seinem Griff nicht bewegte, aber er hatte das unbeirrbare Gefühl, es mit einem einzigen Gedanken alles zerschmettern zu können. Bereits nach wenigen Minuten spürte er einige Dinge, die ihm plötzlich auf fielen - er hörte Vogelgezwitscher; scheinbar hatten bereits jetzt erste Vögel die unechten Bäume als Sitz angenommen. Die Technik bot also auch ein gewisses Maß an Hilfe für von Zerstörungen betroffenen Gebieten und konnte den dabei verletzten Tieren und der Natur helfen. Der Moku Bunshin des Senju lächelte schwach. Ein guter Trost, das diese Technik nicht nur zum Kampf zu gebrauchen war, sondern auch helfen konnte, das Leben in einige verheerte Gebiete zurück zu bringen. Mit etwas Glück würde er die Erlaubnis der Hokage später einholen können und das von Amons Horden verheerte Gebiet wieder her zu stellen? Es gab viel zu tun. Vorsichtig ließ er nun die Kontrolle ein wenig auf eine Probe Stellung gehen und versuchte einige der großen Wurzeln zu bewegen, die sich zunächst ein wenig zuckend bewegten, bevor sie seiner Kontrolle folgten. Aha, da war also schon mal ein Übungs Punkt erreicht, an dem er noch einiges tun konnte und sich verbessern konnte. 'Wäre ja auch zu einfach, wenn das alles ohne große Zwischenfälle laufen würde, aber ich muss sagen, ich bin von der Varianz der Technik begeistert. So viele Möglichkeiten eröffnen sich, das einem fast schlecht werden kann. Aber wenn ich mich gut anstelle und diese Kontrolle noch ein wenig optimiere. Na Gnade Gott all jenen, die mein ... unser Zuhause angreifen.' Wie genau musste er nun die Kontrolle verbessern? Es gab sicherlich einige Möglichkeiten dazu, wenn er beispielsweise ein wenig Übung beim fangen von irgendetwas gewinnen konnte. Eventuell sollte er versuchen mit einem Kage Bunshin ein wenig Katz und Maus zu spielen? Sicher, er war schnell, aber die Menge an Mokuton würde durchaus ihre Wirkung erbringen, wenn es richtig eingesetzt würde. Es hieß also: Üben, üben, üben! Und nochmal üben. Und so formte er einen Kage Bunshin, der sich neben ihm manifestierte. "Ich würde es so machen, das ich dich erst einmal ein wenig im Wald herum laufen lasse und dann versuche, dich zu erwischen." Schmerzen spürte er ja nicht, von daher war er ein ausgezeichneter Dummy. Der Kage Bunshin nickte nur und begab sich dann in den künstlich geschaffenen Mokuton Wald.

Nun wurde es höchste Zeit! Der Moku Bunshin wartete für einige Momente, bevor er dann versuchte, erneut Kontrolle zu ergreifen - es gelang, wenn auch wieder zaghaft. Genervt schnaufte er. Er würde es versuchen bis es sofort ging. Das war natürlich sein persönlicher Anspruch. 'Dann wollen wir es noch einmal versuchen.' Erneut versuchte er die Kontrolle zu ergreifen - es war als ob er einen Bündel an glitschigen Aaalen greifen musste, die sich natürlich wehrten aber am Ende bekam er sie ja stets zu fassen. Es würde noch geübt werden müssen, aber soweit sah es gut aus. Die hölzernen Wurzeln und Äste bewegten sich, wie suchende Finger, nach dem Kage Bunshin des Jonin aus dem Senju Clan und schossen schließlich regelrecht hinter ihm her. Der Kage Bunshin war wie das Original schnell, sodass er den Ästen ausweichen konnte, aber die gesamte Masse an dem, was er hier mit dem Jutsu aufbieten konnte, war natürlich gefährlich. Selbst ein extrem schneller Gegner hatte kaum eine Chance diesem Geäst zu entkommen. Die Macht der Technik war also zweifach geteilt - zum einen gab es die Kraft und zum anderen gab es noch die Geschwindigkeit, die ein Entkommen durch die Masse erschwerte. Alles in allem versuchte er für den Moment den Feind zu fangen, aber das war sicherlich - da es sich um einen Kage Bunshin von sich selbst handelte - nicht die riesigste aller Aufgaben. Der Kage Bunshin jedoch war recht schnell und agierte wie auch das Original mit Finten, fixen Sprüngen und Aktionen, die es schwer machten, ihn einzufangen. 'Es ist also alles nur eine Sache von mehreren Momenten, die man sich vorher einplanen muss. Ich glaube, das man den Gegner mit der Technik leichthin fangen kann, wenn man bedenkt, dass er einen bestimmten Radius an Bewegungen hat und ich diesen erst einmal heraus finden muss. Habe ich das geschafft geht mir eigentlich niemand durch die Lappen, egal wie er oder sie es versucht.' Tatsächlich war es eine Übung Sache, wie es das Training auch wieder bewies. Die Bewegungen des Gegners waren hier natürlich schnell, aber die Technik hatte auch ihre defensiven Elemente und verhinderte ein Entkommen des Gegners, indem er ihm den Raum dazu weg nahm. Der Kage Bunshin hatte bereits einen Entkommen Versuch gestartet, jedoch hatte der Moku Bunshin weitere Wurzeln hoch schießen lassen und seinen Weg geblockt, während er ihn im Auge behielt und in ein Netz trieb, wo er ihn andauernd traktierte, bis er schließlich ein Bein erwischte und ihn dann nach und nach so fesselte, bis er sich nicht mehr bewegen konnte. Der Kage Bunshin schnaufte ziemlich, aber grinste dann zufrieden und verpuffte im Wurzelgeflecht, das sich auf Anweisung des Anderen sofort zurück zog und wieder den Wald bildete, den er kannte. Der Moku Bunshin sah zufrieden aus.
'Das lief doch gut, aber ich glaube ich muss bei der Technik aufpassen wie sehr das mit dem Chakra Verbrauch läuft und das es mir nicht aus der Hand gerät. Die Technik selbst verursacht in sich selbst schon ein ordentliches Maß an Chakra Kosten, je nachdem wie sehr ich sie ausdehne. Wenn ich es darauf anlege kann ich ganze Landstrecken damit bedecken und zu meinem Kampfgebiet machen, aber ich denke es macht sich wesentlich leichter wenn man es im richtigen Rahmen macht. Gegen viele Gegner ist ein kleines Gebiet vielleicht sogar effektiver, da ich ihre Mobilität einschränke?' Der Moku Bunshin des Jonin aus dem Senju Clans überlegte. Auf dem Schlachtfeld gegen Amon wäre es sicherlich sehr lohnenswert gewesen, eine solche Technik zu haben, aber es war eben so gewesen wie es war. Im Moment aber war er ganz zufrieden. Seine Kenntnisse des Mokuton insgesamt waren enorm gestiegen, wie er fand. Die Entwicklung allerdings war auch zu beherzigen - das Mokuton war, so wie es ihm nun in der Rückbetrachtung und Rekapitulation des Ganzen erschien, ein sehr wandelbares Mischelement. Und wohl durch seine extreme Wandelbarkeit und damit auch Gestaltlosigkeit extrem stark. Es war nicht so destruktiv wie das Katon oder Raiton, aber es hatte eine extreme Durchhaltefähigkeit und eine Wandelbarkeit, die respektiv vom Doton und Suiton her kamen. Kurzum: Die Technik bot extrem viele Möglichkeiten und Variationen, aber auch eine extrem breite und hoch entwickelte Basis für weitere Entwicklungen. Tatsächlich schien es noch Techniken zu geben die darauf aufbauten, was sie natürlich noch beeindruckender werden ließ.
So wie es also erschien war die Technik in ihrer Grundart schon sehr mächtig. Der Moku Bunshin des Jonin aus dem Senju Clan hatte sich entschieden, den Wald sein zu lassen. Er würde nie verwittern, nie vergehen und ein immergrünes Paradies bilden.

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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Reto Senju » Sa 1. Jul 2017, 18:41

Moku Bunshin

Wahrscheinlich war es sogar ganz klug, den durch seine Mokuton Technik geschaffenen Wald gleich weiter zu nutzen – etwa um andere Techniken zu erlernen, die sich in der Schriftrolle befanden? Mit dem Blick eines neugierigen Studenten äugte er zu der Schriftrolle. Er hatte gelesen, das es eine Variationstechnik für die Urwald Geburt, wie der umgangssprachliche Name Jukai Koutan lautete, gab und diese Technik befand sich ebenfalls in seinem Besitz. Momentan noch in textueller Form in der Schriftrolle des Senju Clans, aber das hieß nicht, dass es so bleiben musste. Für den Moment hatte er noch Zeit, den er hatte keine telepathischen Anweisungen durch sein Original bekommen. Er schloss kurz die Augen, dachte nach und überlegte kurz, wie er das Training hier nun wieder angehen sollte. Die Technik, die er nun erlernen wollte war im Level etwa gleich mit dem Jukai Koutan, also der Urwald Geburt, aber eine Spur diffiziler. Er wusste es noch nicht, aber die Schwierigkeit der Technik, die er erlernen wollte, war ein My höher als was er vorher erlernt hatte. Aber er würde es schon merken. Sorgfältig griff er an den verschnürten Pack mit der verschlossenen und wieder versiegelten Senju Clan Schriftrolle und öffnete sie langsam, wobei er den ummantelnden Einband zur Seite legte und sich erneut wie zuvor hin setzte – dieses Mal auf eine Wurzel. Dort angekommen begutachtete er kurz den Einband, der das Symbol des Clans zeigte und dann öffnete er in der gleichen heiligen Manier wie zuvor den selbigen, um die Schriftrolle ein zu sehen. Er musste diesmal etwas weiter drehen, da er das Jutsu der Uwald Geburt bereits beherrschte. Vorsichtig strich er weiter, bis er die Technik erreicht hatte und atmete dann tief ein und aus, als er sie las. Mokuton: Kaijukai Kourin war der Name, übersetzbar mit der Ankunft des Reiches der Blüten Bäume. Ach, das klang ja schick! Der schicke Name war allerdings nicht unbedingt eine Finte – die Technik in sich selbst war, wie der Moku Bunshin später ganz sorgfältig fest stellen würde, schon sehr anziehend für ihn, den sie würde ein Element in ihm ansprechen, das den Senju grundlegend gegeben war: Friede. Sie verabscheuten Kämpfe und die Technik ermöglichte es, einem Kampf durch das sofortige Außer Gefecht setzen des Gegners absolut außer Wege zu gehen. Grundlegend war ein Kampf ohnehin immer zu vermeiden – zumindest sah es der Senju so und damit auch der Moku Bunshin. Mit einer gewissen Lese Lust studierte er die Informationen und versuchte sie – wie auch zuvor bei der anderen Technik schon – zum Teil bereits ein zu speichern und sich zu merken. Die Technik arbeitete in Verbindung mit dem Jukai Koutan und ermöglichte es, wie es sich las, den Raum des erschaffenen Waldes mit Blütenbäumen zu erfüllen, die sich bei der Öffnung mit einem Schwall aus Pollen entluden, die dann wiederum eine spezifische Wirkung hatten. Wie es sich las, war die Wirkung der Pollen wiederum sehr gesteuert und reagierte auf Chakra. Anorganische Materialien waren somit immun, wie es schien. Auch der Anwender, dessen Chakra Signatur in der Lage gewesen war, die Pollen frei zu setzen, war damit natürlich auch gegen ihre Wirkung vollends resistent. Damit auch mögliche Bunshin, die aus seinem Chakra bestanden – also die Kage Bunshin, genannt Schatten Doppelgänger, und die Moku Bunshin, die Holz Doppelgänger.

Für den Moment stoppte er mit dem Lesen und überdachte das Gelesene. Scheinbar war die Technik dazu da, einen in das Kampfgebiet gelockten Gegner zu neutralisieren, der sich als zu stark erwies beziehungsweise eine Übermacht aus zu schalten, der man trotz der Macht des Jukai Koutan nicht Herr werden konnte. So oder so mochte die Technik wohl eine Möglichkeit bieten, einen Gegner aus dem Weg zu räumen, der sich in das Machtgebiet des Senju begab. Allerdings war hier auch die Krux des Ganzen zu sehen: Der Gegner musste sich in das Reich des Senju begeben - sprich, die Technik war in einem bestimmten Areal wirksam, das wiederum durch die Größe des Urwaldes, den er mit dem Jukai Koutan erschuf, abgesteckt. Allenfalls einen halben Kilometer groß war also seine genaue Reichweite, aber dafür war der Wald danach so groß das niemand ihm schnell entkommen konnte. Für den Moment war das aber schon einmal eine sehr gute Information. 'Ähnlich wie beim Jukai Koutan ist also der Raum eine wichtige Karte, die man im Hinterkopf haben muss. Ich vermute mal, das die Technik eine Trumpfkarte sein müsste, um Gegner zu überraschen, die sich entweder erfolgreich gewehrt hatten oder sich den andauernden Versuchen, sie zu fangen und dadurch außer Gefecht zu setzen, entziehen konnten. Egal in welche Richtung es nun genau geht, die Technik spielt im Grunde auf Zeit. Niemand erwartet sie. Niemand kann sich gegen etwas verteidigen das er nicht kennt. Und so wie ich das lese ist niemand immun.' Interessiert las der Moku Bunshin weiter. Niemand war immun. Ihm dämmerte, dass das sicher auch für Verbündete galt. Aber wiederum - welcher Verbündete würde sich entgegen der Warnung eines Senju in dessen Reich begeben und dann nicht realisieren, welchen gewaltigen Fehler er gemacht hatte? So oder so schienen die Pollen ihre Wirksamkeit wirklich durch Chakra zu haben, wobei es noch nicht ganz klar für den Jonin aus dem Senju Clan war, wie genau das Prozedere nun ab lief. Das hieß aber nicht, das er es nicht verstehen würde, wenn er sich weiter damit auseinander setzte. Gleichfalls war natürlich zu beachten, dass die Technik ihre kleinen Tricks hatte. Man musste beachten, das man die Anzahl der Pollen richtig ausstieß und damit auch - verbunden freilich - die genaue Anzahl der Blüten richtig plante, die man erschaffen wollte. Der Moku Bunshin des Jonin aus dem Senju Clan überlegte kurz, wie sich das auf das Chakra auswirkte, den der Ausstoß der Pollen war scheinbar ein separater Effekt. 'Da liegt also der Hund begraben... die Chakramenge für das Entstehen der Blüten und das Verbreiten der Pollen ist ein getrennter Vorgang. Jeweils eine bestimmte Menge scheint erforderlich zu sein, wobei diese Menge davon abhängig zu sein scheint, wie groß das erschaffene Gebiet ist, das durch den Jukai Koutan kreiert wurde. Ab einem gewissen Punkt hat die Technik also ihre ganz deutlichen dunklen Seiten, aber es ist - glaube ich - klar das alle Techniken ihre Fiesigkeiten haben. Man muss stets beachten, das man sich nicht verausgabt - insbesondere in einem Kampf ist das eine Einladung für eine Grabinschrift.' Es gab einiges zu tun. Der Moku Bunshin las den Text und die Beschreibung zu Ende, die - haha! - blumig ausführte, wo die Technik ihre halb legendenhafte Anwendung fand: Hashirama Senju nutzte sie, um gegen die Uchiha zu kämpfen; die langwierigen Rivalen des Senju Clans.

Allerdings waren die Spielformen der Technik natürlich nicht einfach ohne Risiken. Die Pollen konnten nur aus geströmt werden, wenn die Blütenbäume blühten und sie nicht vorher allesamt dissipiert wurden. Das war aufgrund der Größe der Technik an sich schon schwierig, aber der Moku Bunshin war – wie auch Reto – kein Dummerchen. Er wusste um Konsorten wie Seiji, Minato, Tia oder Amon und hatte auf dem Schlachtfeld hautnahe mit erlebte, wie viel Zerstörung jemand anrichten konnte der auf dem obersten Level stand. Reto war kein Narr. Er wusste das er solche Techniken geschickt einsetzen musste, aber ihm war auch bewusst das die Macht des Mokuton in seiner Unberechenbarkeit lag. Niemand kannte diese Techniken außer den wenigen Senju, die in der Lage waren das Mokuton ein zu setzen. Wer konnte es noch einsetzen? Niemand. Ergo war das Überraschungsmoment entscheidend und jeder, der ihn nicht sehr gut kannte, konnte ihm damit zum Opfer fallen. Ein guter Fakt, der den Moku Bunshin etwas beruhigte, wenngleich er sich nicht Illusionen machte, das er mit dieser einen Technik jeden Gegner klein bekam – es war vielmehr ein Spiel, das man wagen musste. Freilich war die Macht dieser Technik ungenommen, den sie war auf dem höchst möglichen Rang und die Chakrakosten allein konnten einen Ninja umbringen, der sie nicht gut kalkulieren konnte. 'Mhm ich vermute mal, dass die Kraft des Jutsus sich dann gut entfalten kann wenn man den Gegner beobachtet hat und dann praktisch in seine Flanke springen kann. Aber gut, das ist dann von der jeweiligen Situation abhängig und kann nicht als generelles Verhalten gesehen werden. Das würde dem Potential der Technik so nicht gerecht werden.' Langsam erhob sich der Moku Bunshin. Es war wohl nun an der Zeit, sich mit der bedeutendsten Sache zu beschäftigen, die diese Technik in sich bot - der Praxis. Der Moku Bunshin war selten so gespannt gewesen, wie die Blüten aussehen würden. Insgesamt war es für ihn wichtig, den Verlauf des Jutsus kennen zu lernen und anhand der eigenen Form zu verstehen. Er würde sich gut fühlen, wenn er die Blüten wie zuvor die Wurzeln, Knollen und Äste wachsan sah und dann auf sein Kommando die Pollen in die Luft entluden. Er musste nur aufpassen, das er hier niemanden hinein zog. Für den Moment aber war er mit der Theorie zunächst fertig und so fummelte er die nötigen Dinge wieder zusammen, steckte die Schriftrolle in den Einband und bugsierte sie wieder in seine Tasche, wo er sie dann sicher bei sich hatte, während er innerlich die einzelnen Schritte für das Ausführen der Technik noch einmal vor dem geistigen Auge versuchte sich vorzustellen und so den Ablauf zu rekapitulieren. Für den Moment also war es wichtig, die einzelnen Dinge noch einmal zu erinnern und dann würde der Moku Bunshin damit beginnen, diese großartige Technik das erste Mal seit langem einzusetzen. Er glaubte nicht, das jemals ein anderer Senju sie seit langer Zeit eingesetzt hatte und wenn ja, wusste er nichts davon. Er begann damit, das übliche Prozedere durch zu spielen. Trockenübungen nannte man das - er formte die Fingerzeichen, erst langsam, dann immer schneller, bis sie auf dem Niveau waren, das er mit seinen enormen Ninjutsu Kenntnissen besaß. Nachdem er sich sicher war, formte er die Fingerzeichen mit der nötigen Intention, das Jutsu aus zu lösen und dieses Mal tat er etwas, das er sonst selten tat, da er es kindisch und erbärmlich fand: Er sprach den Namen der Technik aus, sie er ausführte: "Mokuton: Kaijukai Kourin!" Langsam rumorte es unter ihm und dann passierte es: Blütenbäume schossen aus dem Boden und der Moku Bunshin fühlte, wie Chakra regelrecht aus ihm gesogen worde - scheinbar wandelte das Mokuton hier das Chakra direkt in Kraft und Energie um, die wiederum dann genutzt wurde,
um die Blüten zu formen.

Gewaltige, mit roten Blättern versehene Blüten tauchten um ihn herum auf und blieben für den Moment geschlossen, bevor der Moku Bunshin daran ging, die zweite Phase ein zu leiten. Er schloss kurz die Augen, versuchte eine Bindung her zu stellen und setzte dann mit einem eigenen Chakra Impuls die Blütenpollen frei. Wie auf einen Schlag hin öffneten sich alle Blüten gleichzeitig und gaben ihre Pollen ab, die sich sofort verteilten. 'Oha, das ging ja besser als gedacht.' Interessiert beobachtete er den genauen Verlauf der Verteilung der Pollen, die sich wie ein goldener Regen über das Areal verteilten, aber nicht 'liegen blieben' sondern scheinbar aufgenommen wurden und dann wieder verschwanden. Für eine ganze Weile pumpten die Blütenbäume ihre Pollen aus ihrem Inneren. Interessanterweise wurden die Perigonblätter gar nicht von den Pollen berührt - die Pflanzen schienen ebenso wie er absolut immun gegen die Wirkung zu sein und erst nach einer ganzen Weile stoppten sie damit, ihre Pollen aus dem Stempel zu drücken und blieben wie sie waren. Nichts rührte sich. So schien es also zu laufen, wenn er die Technik dann einsetzen würde. Also das Original, nicht unbedingt er. Der Körper des Moku Bunshin aus dem Senju Clan straffte sich ein wenig. Sicher wäre es interessant gewesen, den genauen Wirkrahmen der Technik zu beobachten, aber eventuell konnte er das ja auch dem Original überlassen, der wiederum selbst trainierte. 'Aber so weit wie ich es erkennen kann scheint es planhaft gelaufen zu sein. Die Technik hat sich entfalten können, die Pollen wurden dann durch einen Ausstoß verbreitet und der Verlauf der Technik sollte dann ihren Gang gehen, wobei ich mir noch unsicher bin wie diese Pollen dann wirken. Schlaf war zwar genannt aber ich vermute mal das es mehr als das ist. Irgendetwas wird dabei wohl wirken, das den Betroffenen dann die Lichter aus gehen und dann ist es ruhig. Naja, schlussendlich ist es auch schnurz egal, aber spannend wäre es schon zu wissen.' Die Schriftrolle hatte angemerkt, das die Pollen dafür verantwortlich waren, aber das hieße ja auch dass das Mokuton in dieser Form Wirkung auf den Zustand nehmen konnte, den jemand besaß. Scheinbar konnte es also lähmend wirken; abgesehen von der natürlichen Lähmung, wenn man von Ästen gehalten wurde. Das war etwas, über das es zweifelsohne nach zu denken galt. Scheinbar war das Mokuton in der Lage mittels seiner Struktur auf den Körper eines anderen zu wirken oder... eventuell eher auf das Chakra Netzwerk? Das machte Sinn. Der Moku Bunshin überlegte für einen Moment. Eventuell war es so, dass das Mokuton seine Wirkung entfalten konnte und dann mit der eigenen Struktur des Chakras in Pollenform das Netzwerk des Gegners lahm zu legen, was diesen dann wiederum ausschaltete und als Feind damit neutralisierte. Sicherlich war es eine sehr weit entwickelte Technik, vor der man jeden Respekt haben musste, aber es war immer noch deutlich, dass diese Form von Jutsus neuartig waren für den Senju und seinen Moku Bunshin. Er hatte sich bisher ausschließlich auf die körperlichen Folgen des Mokuton verlassen und dessen destruktives Potential darin gesehen - eventuell war er da falsch liegend und musste seine Sichtweise entsprechend revidieren? Bisher also spekulativ, aber doch ein Gedanke, dem man folgen könnte. Zumindest bei weiterem Training mochte er wichtig sein.

Nachdenklich betrachtete der Moku Bunshin die Blütenbäume, die er mit den Fingern danach auch berührte und nach spürte. Es war wie eine richtige Pflanze. Aber sie war ohne Honig - Bienen würden keinen Spaß an ihr haben. Letztendlich war diese Blüte wie auch all die anderen eine Waffe und würde ihre Wirkung haben, wenn man ihn dazu zwang. Mit dem Momentum auf seiner Seite dachte er noch einmal genau nach und ging die einzelnen Schritte zur Meisterung der Technik aber Mals durch, bis er sicher war, dass er sie wirklich alle drauf hatte. Es war nun also eine Sache der puren Übung und der praktischen Anwendung und es würde sich zeigen, in wie weit die Technik ihre Stärke zeigen konnte. Der Moku Bunshin versuchte sich noch einmal an das wichtigste zu erinnern - die Grundlagen. Sicherlich war es wichtig, das er das Jukai Koutan vorher eingesetzt hatte, aber er musste sich sehr gut überlegen wann er es tat und wann diese andere Form des Waldes reif war, auf den Gegner zu treffen. Sie musste seine geheime Waffe sein, die er nicht vorschnell zeigen durfte. Niemand durfte wissen das er dazu fähig war und es weiter verbreiten. Diese Waffe - dieses Jutsu -diese Technik waren mächtig und das Wissen um sie musste entsprechend reglementiert sein. Retos Moku Bunshin dachte nach. Wenn er die Technik damit als gemeistert ansah, war es eigentlich machbar, dass auch das Original sie anwenden konnte, sollte es wichtig und richtig sein. Allerdings würde es davon abhängen in welcher Umgebung es geschah. Aber alles in allem fühlte sich der Moku Bunshin sehr gut - er hatte diese legendäre Technik gemeistert, wobei ihm allerdings die meisterhaften Fähigkeiten im Bereich des Ninjutsu geholfen hatten, die sich das Original antrainiert hatte. Alle seine Erfahrungen und Wissen übersandte er damit an dieses.



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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Reto Senju » Di 4. Jul 2017, 18:35

Moku Bunshin - Trainingspost
692 von 2.500 Wörter (Mokuton: Bijuu kota eru Mukoryou)


Für den Moment wusste der Moku Bunshin um sein Erreichtes, aber er hatte auch im Hinterkopf, das er noch einige Techniken aus der Schriftrolle vor sich hatte und er würde erst stoppen, wenn er sie alle gelernt hatte. Sicher hatte er aber mit den beiden wohl mitunter mächtigsten Techniken einen exzellenten Grund- und Nährboden geschaffen, um sich wohl der mächtigsten aller Senju Techniken überhaupt anzunähern, die ihm bereits legendenweise bekannt war. Er hatte von dem legendären Holzdrachen gehört, der von Hashirama Senju eingesetzt worden war, um die Biju - darunter auch den mächtigen Neunschwänzigen - zu dominieren, wobei man sagen musste das selbst Reto bereits einen solchen besaß; aber in einer inaktiven Form: Er ruhte an der Hüfte des Mokujin Riesen, den er mittels seiner Mokujin no Jutsu Technik kreieren konnte. 'Na es ist ein etwas weit her geholter Vergleich, aber zumindest bin ich sicher in der Lage, die Größe der Technik ab zu stecken und genau ein zu schätzen mit was für Variablen ich da kämpfen muss.' Nachdenklich betrachtete er den erschaffenen Mokuton Wald und überlegte, wie er das Ganze nun weiter aus führen konnte und sich in die richtige Stimmung versetzte, um sich mit der wohl kompliziertesten der Senju Techniken auseinander zu setzen, die das Mokuton als Grundlage erforderten. Er hatte ja schon die Geschichten im Hinterkopf und daher einen gehörigen Respekt vor dieser Technik, an die er sich damit heran traute, aber alles zu seiner rechten Zeit. Die genaue Schwierigkeit der Technik lag freilich auch genau in dieser Krux: Sie war so legendär und so bekannt, das Retos Moku Bunshin schon jetzt seine Ideen hatte und unsicher war, ob er trotz all seines Wissens alles hatte was er brauchte. 'Ach, Moppelkotze! Ich bin ein verdammt geiler Anwender der Ninjutsu Künste und es gibt glaub ich keinen der es im Dorf da mit mir in diesem Bereich für Misch Elemente aufnehmen kann, also verdammt noch mal ich rocke dieses Training jetzt!' Und damit begann er die Schriftrolle, die er schon mehrmals auf gerollt hatte und aus dem ledernen Einband geholt hatte, wieder heraus zu holen. Es würde weiter gehen!
Für den Moment war es nartürlich schon einmal gut, das er sich damit beschäftigte, aber auch er hatte nur ein begrenztes Maß an Chakra zur Verfügung und auch er würde sich auflösen wenn er es übertrieb. So würde er für den Moment erst einmal lesen und dann alles an Wissen an sein Original übertragen, sodass er das Restliche für sich erforschen und durchführen konnte. Sorgfältigst öffnete er den Einband und strich die Schriftrolle auf, bis er am Ende angekommen war, wo sich die Technik befand: Das Mokuton: Bijuu kota eru Mukoryou, der die Schweifbestien - also Bijuu - bezwingende Holzdrache. Das klang schon einmal interessant und viel versprechend, waren die Bijuu doch mächtige Kreaturen und eine Technik, die eine Bezwingung dieser praktisch im Name bereits versprach, war sicherlich mehr als erfreulich. Für den Moment würde es sicherlich erst einmal genügen, sich mit den berühmten Trockenübungen auseinander zu setzen und so begann er, wie bereits zuvor, die Technik in der Schriftrolle genau zu studieren und sich durch zu lesen. Es war natürlich beachtenswert, das die Technik einen gewaltigen Chakraverbrauch hatte, was aber bereits zu Beginn angemerkt wurde: Wiederum wurde bereits erklärt, das die Technik die Mittel hatte, Chakra ab zu saugen. Chakra absaugen?Heilige Makkaroni! Das Interesse des Senju war um ein gewaltiges Maß gestiegen. Was für Chakra konnte man absaugen und was nicht? Ach, er war wieder ungeduldig, aber der Moku Bunshin des Senju merkte, das er ein wenig hibbelig ob dieser Information wurde. 'Die Chakrakosten sind also klar, aber wenn ich die Möglichkeiten habe, das Chakra meiner Gegner gegen sie zu nutzen indem ich es aussauge - großartig.' Mokuton Jutsus waren meist recht kostenintensiv, was Chakra anging, aber da diese Technik nun die Möglichkeit der Chakrabsorption gab, war es für den Senju freilich eine sehr ellaborierte Methode, seinen Chakrahaushalt gut zu halten. Womöglich ließe sich nach der Meisterung des Drachen noch mehr raus holen als das was er bisher hatte? Aber es war deutlich, wie hoch das Level dieser Technik war und wie sehr es sich von den bisherigen Techniken unterschied.

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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Reto Senju » Do 6. Jul 2017, 10:28

Moku Bunshin - Trainingspost
1.328 von 2.500 Wörter (Mokuton: Bijuu kota eru Mukoryou)


Der hohe Standard dieser Technik war deutlich und wurde noch klarer, wenn man sich die genaue Erläuterung durch las - von wem auch immer sie verfasst worden war; diese Person wusste sehr gut, was sie schrieb und die Geheimnisse der Technik des Schweifbestien bezwingenden Holz-Drachen. Sicherlich stellte die Technik allein aufgrund ihrer Stärke und ihrer damit verbundenen Fähigkeiten ein enormes Kampfpotential dar, aber der Senju war seinem Clan in dessen Vorstellungen recht treu. Einen Kampf galt es stets zu vermeiden. Für den Moment war Retos Moku Bunshin jedoch nicht unbedingt traurig derartige Techniken zu erlernen. Sie würden die Kapazität, das Dorf und damit seine Familie zu verteidigen, einfach nur erweitern. 'Mit anderen Worten ist die Technik eigentlich ein letzter Trumpf. Oder der erste und damit auch letzte, da er den Feind einfach so einfach auseinander nehmen kann und wer erwartet etwas derartig gewaltiges von Anfang an? Ich muss mich noch genauer in die Feinheiten einarbeiten, aber die Modulationen der Technik sind schon gewaltig. Dieser Drache mag seine vernichtende Wirkung erst wirklich zeigen, wenn er den Feind an sich gezogen hat. Aber ich vermute mal auch gegen größere Gruppen an Feinden könnte er hilfreich sein, da sich das Holz, welches sich durch das Mokuton bilden lässt, schnell und gut erweitern lässt und damit ein größeres Gebiet eingezogen werden kann.' Grundlage war also bereits dar und es würde sich zeigen, wie sehr die Technik den einzelnen Vorstellungen entsprach, die er sich von ihr ohnehin schon gemacht hatte durch die Legenden um sie und all die Geschichten, die im Clan über sie herum geisterten. Mit einigen Gedanken las er die einzelnen Informationen weiter - sicherlich gab es noch andere wichtige Grundlagen und Informationen, die es bei der Erlernung der Technik zu beachten galt. Jedoch war der Moku Bunshin mittlerweile nicht mehr so eingeschüchtert von der Technik. Sie zu lesen und damit die Spitze zu nehmen waren hilfreich, den Mythos um sie zu entschleiern und sie so 'begreifbar' zu machen. Vorsichtig fuhr er die einzelnen Elemente und Schriftzeichen ab und las sich jedes genauestens durch, wobei er sein Hauptaugenmerk darauf legen wollte, die einzelnen Gefahren Quellen der Technik für den Anwender zu entziffern: Das Chakra selbst hatte er bereits - leichthin freilich - identifiziert. Allerdings mochte es noch andere Elemente geben, die für den Anwender ein gewisses Gefahrenpotential aufweisen konnten.
Sicherlich war dieser Drache auch allein von der Masse an Chakra gewaltig - er mochte also in seinem Radius auch für mögliche Verbündete ein Problem sein. Es war keine Technik, die man "einfach so" einsetzen konnte. Es war grundlegend und schlecht hin unverantwortlich, etwas derartiges zu tun. Nachdenklich versuchte er sich die einzelnen Schritte noch einmal zu überlegen. Die Technik benötigte als Grundvorlage für die Manipulation einer solchen Masse an Mokuton Holz das Jukai Koutan als Jutsu und das hatte er kürzlich gelernt, aber Hellau - es war eine andere Sache so viel Mokuton zu manipulieren, es dann noch zu formen und es noch effektiv einzusetzen. Es war einfach die Meisterklasse und das wurde hier mehr als nur deutlich gemacht. Zudem hatte dieser Drache einfach die Möglichkeit, sich zu vertrippeln und das machte ihn zusätzlich gefährlich. 'Gerade dieser Part ist faszinierend. Der Drache bewegt sich andauernd und lässt sich durch Äste, weitere Wurzeln und derlei noch versatiler und gefährlicher machen. Es dürfte extrem schwer sein ihm zu entgehen. Hat dich ein Ast erwischt, ist es eigentlich schon aus und der gemeine Part der Chakra Absorption beginnt. Natürlich ist das ein ziemlich wichtiger Punkt; den Feind kriegen ist das Schlüssel Moment, aber es wird sich schon richten lassen. Nach dem was ich hier lese ist die Geschwindigkeit die höchste unter allen Mokuton Techniken... aber der Drache ist extrem groß.' Mit diesen Gedanken war der Moku Bunshin des Jonin aus dem Senju Clan höchst zufrieden, nickte sie für sich ab und las weiter.

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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Reto Senju » Fr 7. Jul 2017, 14:43

Moku Bunshin - Trainingspost
1.901 von 2.500 Wörter (Mokuton: Bijuu kota eru Mukoryou)


Die Kraft der Technik war also ohne jeden Zweifel vorhanden. Nun war es an dem Moku Bunshin, sich genau zu entscheiden. Er hatte die Informationen, die ihm die Schriftrolle geben konnte, fast alle durchweg gelesen und damit für sich gespeichert. Nun musste er für sich zunächst theoretische Schwächen innerhalb der Technik heraus finden, bevor er sich überlegte, was er weiter machen sollte und ob es sich den lohnen würde, weiterhin Mokuton Techniken zu trainieren oder andere Jutsus zu erlernen. Er wusste, das er nicht mehr viel Chakra hatte und es war nun fraglich, ob er die Technik beim ersten Anlauf überhaupt hin bekam - somit war es eigentlich etwas, das man dem Original überlassen konnte. Oder einem anderen, vom Original erzeugten Moku Bunshin. Er hatte nun aber erst einmal die Theorie zu bedenken und überlegte nun, mit welchen Methoden er den Schweifbestien bezwingenden Holz Drachen noch stärker machen konnte. Er war zweifelsohne in einem kleineren Areal ein mächtiges Wesen und konnte den Gegner zweifels ohne erwischen, wenn er nicht entkommen konnte - aber allein die Grundgeschwindigkeit der Technik war so hoch das es wohl nur wenige Ninja gab, die ihm entkommen konnten, wenn er ernst machte. 'Militärisch ist das bedenklich. Ich muss sehr genau Acht geben wo und wie ich das Ganze einsetze und wenn es klappt, dann muss die Macht dieses Jutsus geheim bleiben. Keine Zeugen, so sehr es mir widerspricht.' Für einen Moment dachte er an Minato Uzumaki, den Träger des Kyubi. Würde er auch ihn damit kriegen und klein machen können und den Kyubi damit zähmen? Es war fraglich, den der Jinchuriki besaß mittlerweile - wie er auf dem Schlachtfeld bewiesen hatte - so viel mehr Kraft als nur durch den Kyubi. 'Aber er ist nicht der Einzige, der über sich hinaus wachsen kann und eine eigene Liga aufbaut. Ich dürfte mit der Technik ziemlich formidabel werden, wobei ich mir Gedanken mache, ob es reicht.' Da war er wieder, der Zweifel. Jedoch hatte Retos Moku Bunshin wie auch das Original einen guten Verstand und er wusste das er stärker werden würde, wenn es ihm gelang, seinen Chakra Pool aus zu weiten und zu verstärken. So begann der Moku Bunshin mit seiner „letzten“ Überlegung. Er überdachte das bisher gelesene noch einmal genau. Er summierte, was die Technik konnte und wo ihre Schwächen – in seinen Augen – lagen und wie man daran arbeiten konnte. Die Technik arbeitete einfach mit allem, was der Senju – also das Original – konnte und war dabei so präzise und genau, das sie ihre Gefährlichkeit absolut offenbarte, wenn es für den Gegner meist zu spät war. Was dem Moku Bunshin am meisten imponierte war zum einen die Macht, den Feind durch drei Holz Drachen gleichzeitig zu halten, was den Griff noch verstärkte und zweitens die Macht, Chakra zu absorbieren. Er würde diese Eigenschaft sicher noch umbauen können, um sie in andere Jutsus einzubauen. Chakra Absorption war extrem selten und wer es konnte, konnte sich mehr als glücklich schätzen. Es gab keinen Ninja, von dem Reto wusste, der etwas derartiges konnte und so war auch der Moku Bunshin, der mit Retos Wissen und Erinnerungen geschaffen worden war, entsprechend unsicher ob es noch jemanden gab, der etwas derartiges besaß und einsetzen konnte. Das war ihm nun bewusst. Das war für den Moment aber auch alles, was er tun konnte und er seufzte leise aber er formte alle Fingerzeichen, die er brauchte und übermittelte alle Informationen an das Original.

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Re: Trainingsplatz ü. den Köpfen der Kage

Beitragvon Reto Senju » Sa 22. Jul 2017, 21:48

Moku Bunshin

Der Moku Bunshin hatte nun einiges erlebt. Nachdem das Training beendet worden war, war er vor Ort geblieben und hatte später, nachdem die Racchni aufgetaucht waren und das Dorf praktisch in einen Alarmzustand versetzt hatten, einen Wachposten eingenommen, wobei er auf einem der Kage Köpfe stand - Hashiramas nämlich - von dem aus er die Lage beobachtete. Einige der Racchni hatten sich auch in seiner Nähe gesammelt und beobachteten ihn - einen Zustand, den er mit allen anderen Konohagakure Ninja teilte. Allerdings blieb er sehr aufmerksam und übermittelte an das Original - und damit auch alle anderen aktiven Moku Bunshin - seine Sichtweise und Sichtfeld. Er war ebenfalls über die Worte der Kage ein wenig verdattert, aber nur soweit wie es eben auch das Original gewesen war, dessen perfektes Abbild er war. 'Die Hokage scheint schon einen Plan damit zu verfolgen. Möglicherweise hat Yuu auch schon die ANBU Einheiten mobilisiert um sich auf jeden Fall der Fälle vorzubereiten. Die Masse an Racchni ist wohl das eigentliche Problem, aber Masse macht nichts gegen wahre Macht aus - ein Fakt, der von Seiji Masamori schon einmal belegt wurde als er den Großangriff dieser Nuke-nin Truppe auf Konoha eigenhändig abgeschmettert hatte.' Nach wie vor erinnerte er sich daran, aber es gab noch andere Dinge, an die sich der Moku Bunshin erinnerte - und sie waren nicht unbedingt seiner seelischen Freude zuträglich. Kurz fiel ihm ein Pizzabote auf, der am Traingsplatz trotz all des Ganzen Elends vorbei kam, um dann nach zu einem nahe gelegenen Haus dort zu gehen. Retos Moku Bunshin folgte ihm mit den Augen. Aber das war nicht seine Angelegenheit. Später hörte er einiges an Geschepper und Geschrei neben sich, was aber eher klang als ob jemand eine ziemlich kranke Party feierte. Manche Leute und ihre Zeitwahl... Er blieb weiterhin wachsam, als er eine Veränderung nahe des Hokage Sitzes sah. Irgendetwas tat sich dort. Sollte er nachschauen? Es würde sich sicherlich nicht als schlecht ansehen lassen, den Sitz der Kage zu schützen, sollte es zu einem Kampf kommen - selbst wen er bereits so ausgelutscht war das er keine wirklichen Kämpfe mehr bestreiten konnte - er war nach wie vor in der Lage Informationen zu säen - und das langte vollends aus.

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