Felsebene über den Köpfen der Hokage

Bekannt für Zusammenhalt und seine zahlreichen erstklassigen Ninja, liegt das Ninja-Dorf in Hi no Kuni.
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Chiba
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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Chiba » Do 13. Nov 2014, 14:39

Kage Bunshin

Bezüglich Tekia meinte der Iaika, dass Mädchen in ihrem Alter nicht gerade einfach seinen, und Chiba daher Acht geben müsse, weil sie sonst auf eine vollkommen falsche Bahn gerate. Chiba nickte. Er würde den Rat von Shigeru freudig annehmen - der Uzumaki hatte öfter einen guten Rat parat, und Chiba war selbst noch jung und Shinobi die sich in ihrer Entwicklung befanden auf den richtigen Weg zu bringen war eine schwierige Aufgabe - besonders wenn man selbst noch in seiner Entwicklung steckte. Zwar hatte Chiba ein Ziel - aber sein Weg war noch nicht genau vorgeschrieben. Nachdem Shishi den Jonin geküsst hatte meinte Shigeru, dass er sich nun von ihnen verabschieden würde - als Mann des Schwertes würde der Jonin Chiba respektieren würde, und sich sicher war, dass sie sich wiedersehen würden. An Shishi gewandt verbeugte sich Shigeru kurz und sagte, dass es wohl Zeit sei, dass er sich wieder auf Reisen begab um mehr über den Angriff zu erfahren. Ich bin mir sicher, unsere Klingen werden sich auf der gleichen Seite des nächsten Schlachtfeldes wiedersehen, Shigeru.
Shishi fragte, was sie eigentlich mit den Leichen machen würden, und beäugte ihren Arm, nachdem Chiba ihr angeboten hatte, dass sie ja mit ihrer Verletzung in das Krankenhaus schauen könnten. Die Inuzuka meinte, dass das schon gehe - ein Verband drumherum und dann würde sich das ganze schon wieder haben. Der Jonin war zwar ein bisschen misstrauisch, dass Shishi das ganze auf die so leichte Schulter nahm - immerhin sahen die Verbrennungen schon ziemlich schlimm aus. Aber zumeist sahen solche Verbrennungen deutlich schlimmer aus, als sie wirklich waren, das war Chiba ja durchaus bewusst.
Shishi fragte dann eine Frage, die auch Chiba brennend interessierte: Was diese Nukenin überhaupt hier wollten. Denn innerhalb des Dorfes hatte sie so viele fremde Gerüche wahrgenommen. Ich weiß es selbst nicht, was es damit auf sich hat. Es waren einige unbekannte Chakren im Dorf - und alle waren ziemlich stark. Es sieht so aus, als hätten sich die Nukenin unter einem Banner vereint um Konoha anzugreifen... Der Jonin nickte zu einem Kage Bunshin Nummer 3 zu, der immer noch am Leben war. Dieser würde einem ANBU des Dorfes genau Bericht über den Kampf auf den Kageköpfen geben, und dafür sorgen, damit der Tod des Aburame registriert wurde. Und es sieht so aus, als wären mehr als nur diese Nukenin bei dem Angriff zu Schaden gekommen - einige andere Chakren sind auch ziemlich schwach. Der Jonin schloss seine Augen und deaktivierte damit sein Byaringan. Er hatte gar nicht daran gedacht, dass Shishi ja noch gar nichts von seinem Geheimnis wusste - und nun hatte er es ihr quasi fast schon bereitwillig gezeigt. Die vollkommen weißen Augen würden ihr sicherlich aufgefallen sein - die Tomoe in seinen Augen ebenfalls. Mit etwas Wissen über die Uchiha und die Hyuuga würde Shishi 1 und 1 zusammenzählen können, was es mit Chibas Augen auf sich hatte. Wenn sie ihn fragte würde Chiba sicherlich ehrlich antworten - den nun war sich Chiba langsam schon sicher, dass er Shishi vertrauen konnte. Und wenn nicht - würde sie wohl nie herausfinden, was es mit seinen Augen auf sich hatte.
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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Shishi Inuzuka » Di 18. Nov 2014, 23:11

Tja was nun? Shishi und Chiba waren alleine mit einem Haufen Leichen auf den Kagefelsen. Es wäre wirklich schändlich gewesen das die wertlosen Körper solcher amateurhafter Rowdies hier mit ihrem Blut ein solch kostbares und einzigartiges Ahnendenkmal besudelten doch...es war Shishi völlig egal. Es war das erste mal das sie eine echte Leiche sah doch irgendwie hatte sie sich ihr "Erstes Mahl" spannender vorgestellt. Die Augen des Jounin leuchteten in einem hellen Weiß, nichts was Shishi nicht schon ein mal in ihren unzähligen Kämpfen mit dem Hyuuga gesehen hätte. Sicher, diese Augen mussten etwas ganz besonderes sein und die Optischem Merkmale zeigten deutlich eine Kreuzung der beiden Gene. Uchihas und Hyuugas. Jeder Depp würde die weiße Farbe der Iris und die Tomoe im Auge als klares Zeichen wieder erkennen doch Shishi...nicht. Shishi war nicht wirklich interessiert an derlei Einzelheiten. Die Frage nach den Leichen wurde übergangen und statt dessen wurde ein Bunshin los geschickt das ganze zu klären. Es dauerte nicht lange da kamen Chuunin welche die Leichen eintüteten und weg brachten.

„Das wäre dann wohl geklärt. Offenbar waren sie so schnell weg wie sie erschienen sind.“
merkte Shishi an und schaute nun wieder zu Chiba.

„Sag mal willst du den ganzen Tag mit deinen Leuchten Augen angeben?“ meinte sie als er diese Schloss um sein Byaringan zu deaktivieren. Einfach für den Effekt ihrer eigenen Aussage aktivierte sie ihr Kantsugan.

„Das kann ich nämlich auch weißt du?!“
meinte sie nur sarkastisch. Plötzlich ging ihr ein Gedanke durch den Kopf, ein Frage, und Chiba als Jounin würde sie sicher beantworten können.

„Sind unsere Augen eigentlich...gleich?“
sie hatte schon ein mal bei Yuna und bei ihrer Sensei besondere Augen wie diese gesehen doch irgendwie waren alle anders. Ihr eigenes Erbe kannte sie auch so gut wie gar nicht. Vielleicht konnte Chiba ihr mehr darüber sagen.
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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Chiba » Sa 22. Nov 2014, 13:51

Kage Bunshin

Nachdem der Hyuuga erklärt hatte, dass die meisten anderen Chakren aus Konoha verschwunden waren meinte Shishi, dass das ganze wohl geklärt sei. Sie seien so schnell wieder weg gewesen wie sie gekommen waren. Dabei richtete die Genin ihren Blick auf Chiba, und fragte ihn, ob er eigentlich den ganzen Tag mit seinen leuchtend weißen Augen angeben wolle - dabei aktivierte die Genin ihr Doujutsu, sodass ihre Augen nun in einem glühenden Rot leuchteten. Die Genin meinte, dass sie das auch könne, und Chiba konnte sich ein leichtes Grinsen auf ihre Aussage hin nicht verkneifen. Sie wusste eindeutig wie man jemandem ein Lächeln auf das Gesicht zaubern konnte - eine Eigenschaft die Chiba an ihr durchaus schätzte, auch wenn sie auch ab und an ein Arschloch sein konnte.
Dann kam eine Frage, die die Genin scheinbar ein wenig unsicher stellte. Sie fragte den Jonin ob ihre Augen eigentlich... "gleich" seien. Chiba schaute Shishi mit freundlichem Blick an und legte dann seine Arme um sie und drückte sie an sich. Ich glaube nicht, dass und du und ich die gleichen Augen in dieser Hinsicht haben. Der Jonin hielt Shishi fest genug, um sie an sich zu drücken, aber falls sie aus seiner Umarmung ausbrechen sollte, dann würde sie das ohne Probleme machen können. Aber ich habe auch noch nie jemanden mit deinen Augen gesehen - also haben wir beide einzigartige Augen. Der Jonin löste nun von sich aus die Umarmung und schaute Shishi nun in die Augen. Ich weiß nicht, was es mit deinen Augen auf sich hat, und was sich hinter ihnen verbirgt. Aber ich bin mir sicher, sie bergen ein Geheimnis. Hinter jedem einzigartigen Auge verbirgt sich ein Geheimnis. Auch hinter meinem. Kurz schien der Jonin zu überlegen, allerdings war es die eine Barriere die er überwinden musste, sein Geheimnis an Shishi preiszugeben. Kurz darauf leuchteten auch wieder die weißen Augen des jungen Shinobi auf. Meine Augen zum Beispiel... haben sind schneeweiß wie das Byakugan Hyuuga und haben Tomoe wie die Sharingan von Uchiha. Wir haben nicht die gleichen Augen glaube ich, weil meine Augen sind zur Hälfte die eines Hyuuga und zur Hälfte die eines Uchiha. Deswegen - naja, wollen mich die einen wahrscheinlich nicht mehr als Clanmitglied ansehen und die anderen tot sehen. Der Jonin deaktivierte seine Augen wieder und meinte zu Shishi: Deine Augen haben sicherlich auch ein Geheimnis, das du nur noch nicht weißt. Mit diesen Worten schaute Chiba Shishi weiter an. Sie war eine Inuzuka, aber hatte besondere Augen - war auch sie jemand wie er? Ein Kind aus 2 Clans, allerdings mit dem Unterschied, dass sie wenigstens von einem ihrer Clans noch akzeptiert und geschätzt wurde.
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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Shishi Inuzuka » Mo 24. Nov 2014, 18:24

Shishi war etwas neugierig geworden was das Thema mit den leuchtenden Augen betraf. Ihre Mom redete nicht gerne über diese Angelegenheit da es ihre Mutter Betraf und ihre Großvater. Shishi hatte bereits mehrere male nachgefragt aber bisher wurde sie dahin gehend ignoriert. Chiba sah sie allerdings genau an und musste lächeln. Shishi wurde etwas verlegen, diese Blicke war sie nicht gewöhnt doch es war leichter zu verkraften als er sie dann zu sich zog. Der Satz des Hyuugas machte sie allerdings auch nicht schlauer. Zum einen sagte er das sie nicht gleich waren doch dann baute er Wörter ein wie: In dem Sinne. Was genau sollte das bedeuten? Waren sie nun gleich oder nicht? Bei Shishi raufte es aus dem Kopf allerdings nur metaphorisch gesprochen. Glücklicherweise erlöste der Jounin seine Freundin und erklärte das es wohl so sei das die Augen der beiden Einzigartig waren.

„Einzigartig?“
sie runzelte die Stirn. Ihre Großmutter sollte angeblich die selben Augen gehabt haben wie sie und diese sollte sie von ihrem Vater geerbt haben also Shishis Urgroßvater. Einzigartig waren sie sicher nicht auch wenn Chiba sie noch nie gesehen hatte. Seine Augen waren es aber angeblich, eigentlich seltsam...sie konnte schwören sie schon mal gesehen zu haben und zwar nicht bei ihm.

„Was für ein Geheimnis verbirgt sich denn hinter deinen Augen?“
fragte sie als er das Thema ansprach. Immerhin deutete er immer so stark an das diese etwas besonders waren. Shishi lauschte den Erklärungen des Uchiha, Hyuuga Mischlings und verstand was genau nun ihn ausmachte. Eine Interessante Geschichte vor allem da sie sich nicht sonderlich von der der Inuzuka auch wenn sie diesen Zusammenhang nur gering wahrnahm. Was ihr auffiel war das er am Ende seiner Geschichte auf den gleichen Punkt heraus kam wie sie. Etwas das er offenbar nicht wusste oder kannte denn auch sie war in ihrem Clan verhasst.

„Geheimnisse mag ich eigentlich nicht da sie immer einen bitteren Beigeschmack haben.“
meinte sie nur. Sie wollte auch nicht wirklich genauer darauf eingehen.

„Du hast es ja gerade angesprochen. Clans vergessen ihre Treue und ihren Familien Sinn schnell wenn es sich um solche Geheimnisse dreht.“
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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Chiba » Mi 26. Nov 2014, 19:27

Kage Bunshin

Als der Jonin die Augen seiner Freundin als "einzigartig" bezeichnete runzelte diese nur die Stirn. Er hatte diese Augen noch nie gesehen, und somit waren sie einzigartig für ihn. Außerdem war sie das Mädchen das er einfach gern hatte - um nicht sogar zu sagen, dass er sie liebte.

Als die Genin Chiba fragte was für ein Geheimnis hinter seinen Augen steckte erklärte der Jonin was es mit seinen Augen auf sich hatte - das er ein halber Uchiha und ein halber Hyuuga war. Er erzählte der Inuzuka auch, dass beide Clans ihn nicht wirklich aktzeptierten.
Nun sagte Shishi, dass sie Geheimnisse nicht wirklich leiden könne, weil sie immer einen bitteren Beigeschmack hätten. Natürlich konnte der Jonin das zum Teil nachvollziehen - denn die meisten Geheimnisse hatten einen Grund. Die Genin sagte Chiba habe es ja auch gerade angesprochen - Clans würden ihre Treue und ihren Familiensinn vergessen, wenn es um solche Geheimnisse gehe.

Zwar war der Jonin sich nicht sicher, was genau Shishi jetzt meinte mit diesem Satz, und wie es bei ihr innerhalb der Inuzuka aussah, aber eines war er sich sicher - auch er war nicht unbedingt ein Freund von Geheimnissen. Ich bin auch nicht froh darüber, wenn ich etwas geheim halten muss, Shishi. Das stimmt, Clans lernen einen schnell zu hassen, und wenn man nicht macht, was sie wollen und einen Familiensinn gibt es nur dann, wenn man nach ihrer Pfeife tanzt.
Der Jonin machte einen Schritt näher auf Shishi zu, und legte dann einen Arm an ihre Seite während er sagte: Ich glaube, du wirst es auch nicht leicht haben mit deinen Augen in deinem Clan aber - ich bin für dich da, Shishi. Es war ein etwas komisches, aber dennoch warmes Gefühl, dass sich in ihm breit machte. Zwar war er sich nicht ganz sicher, wie Shishi nun hierauf reagieren würde, aber einfach aus einem Impuls heraus lehnte sich der Jonin nach vorne und gab der Inuzuka einen kurzen aber intensiven Kuss.

OUT: Sorry, mein Post is nicht grad schön :P Aber es is schwer auf den Post zu reagieren - war nicht so viel darauf zu reagieren ;)
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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Shishi Inuzuka » So 30. Nov 2014, 01:30

Chiba schenkte dem Thema mit den besonderen Augen und den Hass erfüllten Clans sehr viel Aufmerksamkeit. Etwas das Shishi noch nie sonderlich getan hatte. War es denn sonderlich wichtig? Sie war schon so geboren und unabhängig wie ihre Großmutter war und was diese getan hatte würde Shishi ihren Weg gehen. Ob dieser sie zu einer Treuen Dorf Kunoichi oder einer Verbrecherin machte wusste sie nicht. Niemand konnte das zu dem Zeitpunkt wissen. Auch sie nicht. Sie persönlich machte es aber nicht von der Meinung ihres Clans abhängig immerhin hatte sie nie etwas anders als Ablehnung kennen gelernt und konnte sich kaum vorstellen das es irgendwie etwas anderes gab. Ob Chiba sie Verstand konnte sie nicht mit Sicherheit sagen doch sie war überzeugt das mit seiner Lage, die Situation verständlicher für ihn war als für irgendjemand sonst. Die Frage war natürlich ob das irgendwas änderte? Würde er sie halten können? Würde er für immer bei ihr bleiben und sie unterstützen? Shishi schüttelte den Kopf. All dieses Gerede machte sie nachdenklich und zu viel nachdenken tat ihrem Kopf nicht gut. Sie hatte das Gefühl er würde rauchen.

"Dieser Tag...ist eindeutig zu Anstrengend für mich!"
ächzte sie und raufte sich die Haare. Warum nur war sie so wehleidig? Sonst griff sie sich doch Fragen und Herausforderungen beim Schopf und setzte alles daran sie aufzuklären. Warum dieses Mal nicht? War es wegen Tekia die Chiba angebaggert hatte? War es wegen des Nukenins der Shishi gerade versucht hatte um die Ecke zu bringen? Oder war es Chibas fürsorgliches Verhalten? Sie vermochte es nicht zu sagen und schon wieder schien ihr Kopf zu rauchen.

"Ach egal! Ich geh jetzt erst mal was Essen! Kommste mit? Alleine ist es langweilig und..."
sie gab sich mühe den letzten Teil ihres Satzes Verführerisch klingen zu lassen.

"...wer weiß wo der Abend noch hin führt."


TBC: Ichirakus Nudelhaus mit CHiba falls er will

PS: Ich würd dich gleich mit nehmen dannkannst du da gleich posten.^^
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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Chiba » So 7. Dez 2014, 19:16

CF: Vorrübergehender Wohnort der Juin-Leute

Endlich kam der Jonin auf der Felsebene über den Köpfen der Hokage an. Er war den Weg gegangen an dem am wenigsten Leute waren und schlussendlich hier gelandet. Es war quasi wie leergefegt - keine Menschenseele war mehr hier. Ob da an dieser großen angesengten Stelle im Fels lag? Chiba konnte es sich nicht erklären, aber er hatte seine Ruhe - genau das richtige um zu trainieren.

[sub]Beginn Trainingspost[/sub]
Der Jonin zog kurz noch einmal Seijis Notizen aus seiner Tasche und studierte sie durch. Zwar hatte er schon in der Residenz die Informationen von seinem Bunshin erhalten, aber es war wichtig, dass er sich alle Stichpunkte im Kopf behielt. Denn schlussendlich hatte er derzeit noch keinen Plan wo er anfangen sollte die Technik zu üben. Zwar verstand er die Theorie dahinter - aber einen Punkt innerhalb dieser gigantischen Technik zu finden mit dem er beginnen konnte zu üben war etwas mit dem er sich noch schwer tat. Ich brauche eine Kekkai zuerst einmal - aber nicht irgendeine Kekkai, sondern eine Kekkai, die einen Radius von 10 Kilometern überbrücken kann... Wenn ich die stabil aufbauen kann, dann werde ich auch damit weitermachen können die Dimension zu kopieren... Also, erstmal eines nach dem anderen... Der Jonin nickte zuversichtlich und horchte in sich hinein. Er brauchte einen Wunsch, einen Herzenswunsch um die Kekkai überhaupt aufbauen zu können. Laut den Notizen von Seiji sollte wohl ein nur zu geringer Teil des Chakras der Technik für die Barriere verwendet werden. Aber wenn der Jonin daran dachte, wie viel Chakra alleine die Fuuou Kekkai verbrauchte, dann war er sich nicht ganz sicher, ob es mit der gleichen Chakramenge möglich war eine deutlich gößere Technik zu wirken. Natürlich - er hatte einen Katalysator, aber konnte das so viel ändern? Es blieb Chiba nicht viel anderes übrig als einfach zu probieren - und zu hoffen, dass es etwas wurde. Sein Herzenswunsch... was war er? Etwas zu beschützen, egal was komme. Auch wenn er die Welt dafür verändern musste. Das war sein Nindou gewesen - sein gesamtes Leben lang. Etwas bestimmtes zu tun, egal was komme. Auch wenn er die Welt dafür verändern musste. Dieser Nindou war es, der sein Leben geprägt hatte und durch den er die Fähigkeit des Voids erhalten hatte. Also war sein Herzenswunsch... das was ihm wichtig war zu beschützen - etwas zu finden, das ihm wichtig war und das zu beschützen. Genau das, etwas schützenswertes, hatte Chiba gefunden. In der Person, der er vertraute, in Shishi Inuzuka. In seinem Band zu seinen Kameraden des Angiris Rates. Das war es das für ihn schützenswert war. Chiba legte seine Kraft in diesen Wunsch, etwas zu beschützen. Und dann formte er etwas - die Kekkai. Mit purem Chakra, das er durch diesen Wunsch erschaffen hatte, versuchte er die Kekkai zu erschaffen. Er weitete seine Sinne und legte seine vollste Konzentration daran das Chakra aufzuspannen. In seinem Kopf zählte er die ungefähre Reichweite der Kekkai mit, die er nun erreicht hatte. 10... 20... 50... 100... 150... 200... 250... 3-FUCK! Der Jonin hatte sein Chakra einfach zu weit aufgespannt um die Kekkai noch stabil halten zu können, weswegen sie nun unweigerlich zusammenbrach. Wie ein dünnes Gummi, das er einfach zu weit über die Belastungsgrenze gespannt hatte, hatte seine Kekkai Lücken bekommen. Was mache ich nur falsch... Vielleicht finde ich noch einen Anhaltspunkt auf den Notizen... Der Jonin las natürlich die Notizen des Sherutaleaders nochmal genau durch - besonders das was bei der Kekkai stand. Dabei fiel ihm ein Wort ins Auge, das er vorher übersehen hatte. "Keitaihenka" stand da. Formmanipulation. Das war das Stichwort, das er noch brauchte. Er hatte einfach einen Satz überflogen während er alles abgeschrieben hatte! Also, wenn das hier stimmt dannn... brauche ich die Chakramanipulation um die Kekkai noch dünner aufzuspannen und dabei auch stabil zu behalten. Außerdem sollte das das Chakra so verändern, dass es für Sharingan und Byakugan nicht mehr sichtbar ist... Der Gedankengang des jungen Jonin war durchaus nachvollziehbar – und die Idee dahinter auch nicht schlecht. Wenn man die Eigenschaft nicht mit normalem Chakra erreichen konnte, musste man es über Keitaihenka, also die Formveränderung oder auch Chakramanipulation genannt einfach so weit manipulieren, damit es die Eigenschaften erfüllte, die man benötigte. Selbstverständlich hatte auch Chakra seine Grenzen – aber die waren deutlich höher gesetzt als man glaubte. Normales Chakra erreicht die Grenzen schnell – aber ein vorher mit Chakramanipulation geändertes Chakra hatte ganz andere Grenzen. So waren zum Beispiel gigantische Klingen aus purem Chakra möglich – so wie beim Getsuga Tenshou. Chiba nickte – das Getsuga Tenshou war auch so eine Technik für die die Chakramanipulation wichtig war – daher hatte der Jonin eine grobe Ahnung wie sie gehen könnte. Zwar konnte er das Jutsu selbst nicht anwenden – aber der “Erfinder” der Technik selbst war immer noch er selbst gewesen – er hatte Masamori Seiji auf die Idee hinter dem Reißzahn der den Mond durchbohrt gebracht. Daher hatte er auch das Getsuga erfunden – eine vereinfachte Version des Getsuga Tenshou. Umo? Du bist sicherlich noch da, nicht wahr? Ja, ich höre dir zu Chiba. Ich bin in letzter Zeit mit einigen Gedanken beschäftigt – und außerdem brauchst du meinen Rat nicht mehr so oft wie damals, daher rede ich nicht mehr so oft mit dir. War das deine Frage? Nein, aber danke für die Information. Nein, ich will wissen ob du weißt, wie man die Chakramanipulation meistern kann. Chakramanipulation? Das ist gar nicht so schwer – man muss am besten einfach ein Jutsu nehmen, das die Vorraussetzung hat und dann Schritt für Schritt sich der finalen Form annähern. Ich verstehe... Also bei dieser Technik von Seiji muss ich mich über die Veränderungn in mehreren Stufen annähern? Chiba hob die Notizen von Seiji an damit Umo die Notizen durch seine Augen sehen konnte. Hmh... So so also... Aha... murmelte Umo kurz vor sich hin, bevor er dann sagte: Ja, genau. Am einfachsten ist es, wenn du es mit deutlich weniger Chakra und einer kleineren Kekkai versuchst... Versuch einfach eine kleine Kekkai als weit wie möglich zu strecken - damit kannst du ganz gut die Idee hinter der Formveränderung verstehen. Also so ungefähr? Der Jonin nahm eine geringe Chakramenge und formte eine Kekkaikuppel aus dem Chakra. Dann versuchte er die Kekkai immer weiter zu ziehen und zu strecken - quasi als würde er an einer Stelle gleichzeitig an der Kekkai ziehen. Natürlich passierte das unvermeidliche - die Kekkai wurde an dieser Stelle immer dünner und schlussendlich brach sie zusammen. Der Jonin nickte. Wie weit sollte ich die Kekkai damit ungefähr aufspannen können? 10 Meter? 20? So in diesem Bereich solltest du mit der Formveränderung schaffen. Chiba nickte - 10 bis 20 Meter waren also sein Ziel. Der Jonin konzentrierte sich auf das Chakra das er nun freilies und in die Form einer gut 2 Meter großen Kuppel brachte. Davon ging er nun aus - er würde es sicherlich schaffen, dass er diese Kuppel erweiterte. Wenn er sie nur an einer Stelle auseinanderzog, dann würde die Kekkai unweigerlich platzen. Daher musste er das ganze anders angehen. Wenn er sich das ganze als Gummiband vorstellte, dann musste er doch eigentlich an 2 Stellen anziehen um das ganze zu strecken. Und so versuchte Chiba nun nicht nur einen Punkt als Ausgang zu nehmen, sondern den genau gegenüberliegenden Punkt um das ganze noch weiter zu strecken. Eine gute Idee - doch würde sie aufgehen? Der Jonin nahm nun die Kuppel und streckte sie an 2 Punkten - und hörte kurz danach wieder an diesen Punkten auf, und nahm sich 2 andere Punkte vor. Das machte er weiter, weiter und immer weiter. Langsam wuchs die Kuppel auf einen deutlich größeren Radius an. Sieht doch gut aus - aber es geht noch zu langsam... Die Technik hatte einen Radius von guten 6 Metern inzwischen - und Chiba versuchte den Prozess nun inzwischen noch etwas zu beschleunigen. Allerdings - so wie man es erwarten konnte - brach die Kekkai wieder ein, da der Jonin einfach versuchte die Kekkai zu schnell zu vergrößern und nicht alles gleichmässig vergrößerte. Oho, ich sehe schon - du hast einen guten Anfang gemacht zu erkennen, dass du nicht einfach nur einen Punkt gleichzeitig ändern musst, Chiba. Aber - du brauchst mehr als das. Aber - üb mal weiter. Wenn du 10 Meter erreichst, dann erkläre ich dir den nächsten Schritt... Ich verstehe zwar nicht was du meinst - aber okay Umo!
[sub]Ende Trainingspost[/sub]

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Trainingspost für den Bannkreis
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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Chiba » Mo 19. Jan 2015, 11:35

[sub]Begin Trainingspost[/sub]
Langsam vergrößerte Chiba die Kekkai immer weiter - die Größe war inzwischen bei 9 Metern angelangt, aber das ganze geschah noch deutlich zu langsam. Wie soll ich denn die Kekkai noch schneller aufspannen? Naja, du bist zwar noch nicht an den 10 Metern, aber 9 Meter sollten auch ausreichen - also, du hattest den ersten Ansatz ja richtig. Aber um das ganze schnell zu vergrößern musst du versuchen, dass du die gesamte Kekkai gleichmässig an mehreren Punkten gleichzeitig auseinanderziehst. Und dafür musst du quasi das Chakra in der Kekkai zum Rotieren bringen - aber dabei darf die Kekkai natürlich nicht vernichtet werden. Verstehst du worauf ich hinaus will? Ja, ist mir schon klar - ich soll also das Chakra innerhalb der Kekkai rotieren lassen und es dabei aber komprimiert innerhalb der Kekkai lassen, damit sich die Kekkai schnell genug und gleichmäßig ausdehnt? Alles klar! Der Jonin erschuf wieder mit geringer Chakramenge eine sehr kleine Kekkai. Und es wiederholte sich das alte Spiel - nur dieses Mal mit einer vollkommen neuen Methode. Denn Chiba ließ das Chakra innerhalb der Kekkai langsam rotieren - und er konnte quasi zusehen wie sich die Kekkai langsam immer weiter vergrößerte. Zwar war diese Methode stabil und deutlich schneller als die vorherige - sie war immer noch zu langsam. Daher blieb Chiba nichts anderes übrig als die Geschwindigkeit mit der er das Chakra rotieren lies anzuziehen. Sofort bemerkte er kleine Beulen in der Kekkai, während diese nun eine Größe von 5 Metern erreicht. Die Rotation des Chakra lies die Kekkai weiter und weiter anwachsen - bis es zum unvermeidlichen kam - die Kekkai wurde an einer Stelle instabil und platzte wieder. Jedoch ließ sich der Jonin nicht entmutigen und startete das gleiche Spiel wie vorher noch einmal von neuem - es konnte ja nicht so schwer sein, dass er diese Art die Kekkai zu vergrößern meisterte! Wieder versuchte der Jonin die Kekkai zu vergrößern nur durch die Rotation - und in diesem Fall sah es so aus, als würde er deutlich mehr erreichen können als vorher, da er gleich mit einer viel schnelleren Rotation startete. Die Kekkai vergrößerte sich quasi explosionsartig auf die vorherige Marke von 5 Metern und überschritt diese Marke auch fast sofort wieder. Die Beulen waren immer noch da - aber sie wurden immer weniger. Der Jonin hatte schnell das Gefühl bekommen wie weit er die Kekkai mit dieser Art mit maximaler Geschwindigkeit aufspannen konnte. Er versuchte auch nicht mehr die Geschwindigkeit mit der sich die Kekkai aufspannte weiter zu vergrößern - im Gegenteil, er ließ das Chakra von sich aus langsamer werden, während er nur mit leichten Korrekturen half die Kekkai stabil zu halten. 9 Meter waren auch kein Problem - und auch die 10 Meter Marke war nur eine Sekunde später geknackt. Der Jonin war mit der Kekkai zufrieden und ließ sie einfach zusammenfallen. Er hatte das Ziel erreicht - und somit musste er nur noch versuchen die Kekkai wirklich so groß zu bekommen mit einem Durchmesser von 10 Kilometern und dann sollte der hoffentlich einfachere Teil kommen - die Dimension zu kopieren. Weil Chiba hatte schon eine Ahnung davon wie es war seinen Herzenswunsch zu kanalisieren und dadurch ein Void freizusetzen. Okay - dann sollte ich noch mal versuchen die Kekkai im großen Stil aufspannen. Damit kann ich dann das gesamte noch einmal üben - und weitergehen im lernen des Jutsus. Mit diesen Gedanken fokusierte sich Chiba mental auf das Sammeln des Chakras - es musste schätzungsweise eine sehr hohe Menge werden, damit er die Technik auf ihren geplanten Radius ausdehnen konnte. Diese gesamte Menge an purem Chakra sammelte Chiba und formte sie dann in eine erstmal noch recht kleine Kekkai zwischen seinen Händen. Dann kam sein Trick den Umo ihm gezeigt hatte ins Spiel - er ließ das Chakra innerhalb der Kekkai rotieren um sie zu vergrößern. Zuerst schnell, und dann während er sich um die Stabilität der Kekkai kümmerte ließ er die Rotation von sich aus Energie verlieren und sich am Schluss nur langsam ihrer finalen Größe nähern. Etwas mehr als 9 Kilometer - ist zwar nicht ganz mein Ziel, aber ungefähr kam die Größe ja hin. Die gesamte Aktion hatte nicht länger als eine Sekunde gedauert und nun kam der zweite Schritt - das Kopieren der Dimension über den Herzenswunsch etwas zu schützen. Aber - was wollte er schützen? Konoha? Die Welt? Oder doch nur die paar Leute die ihm etwas bedeuteten? Shishi, Ryuu, Seiji, die anderen Mitglieder von Angiris? Diese Frage war es, die dem jungen Mann in den Kopf schoss. Er wollte alle beschützen - die ganze Welt, aber er war nicht stark genug um so viele Menschen zu schützen, und es war vollkommen unmöglich alle zu beschützen. Konoha? Schon eher möglich, aber dennoch waren es immer noch viel zu viele Personen die es zu beschützen galt. Kein Mensch konnte alle beschützen - das war einfach nicht möglich. Daher würde der Jonin diejenigen beschützen die ihm nahe standen - zu denen er seine Hand ausstrecken konnte um ihnen zu helfen. Es war nicht viel - aber zu mehr war er nicht in der Lage, genauso wenig wie irgendjemand anderes. Aber es waren immerhin ein paar die er beschützen konnte - und das reichte dem Jonin. Um diese Personen zu beschützen die ihm wichtig waren, war er bereit die Realität vollkommen umzuschreiben - die gesamte Welt verändern. Das war sein Void - "Kusoka no Yume" der Traum des Träumers, der Traum des Verfluchten. Und dennoch - wenn er beschützen konnte was ihm wichtig war, würde er diese Last tragen und sich von der Welt einen Dornenkranz aufsetzen lassen. Chiba kanalisierte diesen Herzenswunsch zu beschützen und leitete sein Chakra in ihn hinein. Die Welt so wie sie war in eine neue Dimension zu kopieren. Wie das gehen sollte? Er hatte keinen Plan. Ehrlich gesagt hatte er so etwas für unmöglich gehalten, aber er hatte schon so viele Dinge erlebt, die er für vollkommen unmöglich gehalten hatte. Diese Barriere war eine "Koyuu Kekkai" eine Realitätsbarriere. Innerhalb dieser Barriere war es ihm möglich die Welt zu kopieren - um seine Freunde zu beschützen. Und um das zu schaffen musste er einfach nur an seinen Wunsch glauben und an seinen Idealen festhalten. Dadurch war er heute derjenige, der hier auf diesem Trainingsplatz stand und versuchte eine Technik zu meistern durch die er schützen konnte was ihm wichtig war. Sein Weg war nicht gerade einfach – aber dennoch war es sein Weg, den er selbst gehen musste. Seinen Wunsch Shishi, Seiji, Ryuu, Sabatea, Mira, Shana und alle anderen Angiris Mitglieder oder Personen die ihm wichtig waren zu schützen. Diesen Wunsch, der tief in seinem Herzen schlummerte kanalisierte er in die Kekkai hinein um die Welt, sorghaft abgegrenzt durch die Koyuu Kekkai, wie er die Kekkai nannte, genau so wie sie war in eine neue Welt zu kopieren. Eine Welt, in der er sich nicht zurückhalten musste um die zu besiegen, die versuchten den wenigen Personen, die er schützen wollte, Schaden zuzufügen. Ein lauter Ausruf des Jonin während er das Chakra nun in die Kekkai leitete um nun die Dimension zu kopieren. Kojuu Kekkai!, so waren die Worte die Chiba laut und deutlich in die Welt setzte. Ein kurzer Impuls und der Jonin spürte, dass er nicht mehr dort war, wo er eben gerade gewesen war. Zwar sah alles noch genau so aus, wie es vorher ausgesehen hatte, aber dennoch sollte er in einer neuen Dimension sein – wenn er alles so geschafft hatte, wie er wollte. Die Kekkai war nicht mehr vorhanden – aber das konnte auch daran liegen, dass er einfach die Technik vermasselt hatte. Kurz ließ Chiba konzentriert Anshochakra an seinen Fußsohlen austreten um die Stelle an der er stand ein wenig anzuätzen. Er trat zurück und nachdem er sein Werk betrachtet hatte, versuchte er die Kekkai wieder zu lösen. Wenn diese “Wunden” die er der neuen Welt zugefügt hatte verschwanden, dann hatte er die Technik gemeistert. Ein kurzer Impuls und die Welt schien sich zu verändern – und an der Stelle an die der Jonin gerade gestanden hatte war der Boden wieder heil und so als wäre nichts passiert. Damit war es für den Jonin klar – er hatte den Bannkreis gemeistert. Oder wie er die Technik absofort nennen würde: Koyuu Kekkai.
[sub]Ende Trainingspost[/sub]

Der Jonin hatte nun endlich die Koyuu Kekkai fertig gelernt - und würde sich auf den Weg machen außerhalb des Dorfes weiter zu lernen. Denn was er nun versuchte mit seinen Voids zu erreichen würde die Grenzen der Realität sprengen - und so etwas war nichts für die Augen eines normalen Shinobi. Daher würde er einfach außerhalb des Dorfes trainieren - und es alles ein wenig ruhig angehen lassen.

TBC: Tor von Konohagakure

[hr]

Trainingspost für den Bannkreis
Wörter: 3235 (1864 + 1369) / 3150
[align=center]~Speak~ ~Think~ ~Chiba speaks mental~ ~Umo speaks mental~ ~Umo thinks~
~Darkness~ ~Summon~ ~Other~ ~Technique~

Bild
Signature by Hana-ch4n

»Character Theme« ›‹ »Combat Theme«
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»»Special Chara Theme««

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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Sato Hyuuga » Do 22. Jan 2015, 23:16

CF: Heiße Quellen

Ein neuer Tag war angebrochen und Sato war für sein übliches Training auf dem Weg zu einem der Trainingsplätze die das Dorf zu bieten hatte. Diesesmal hatte er sich für den Platz über den Köpfen der Kage entschieden, dort war zu diesem Zeitpunkt genug Platz da noch kein Anderer dort war. Vorher musste der Hyuuga allerdings Vorbereitungen treffen um trainieren zu können, er zog aus seiner Tasche mehrere Drahtseile und einige Shuriken um diese miteinander zu verbinden. Die ganze Aktion hatte einen tieferen Sinn da er vorhatte die Shuriken so zu manipulieren damit sie auf ihn zurückschnellten. Nachdem mehrere Knoten geschnürrt wurden war er bereit sein Training aufzunehmen, er wiegte die Shuriken locker in der Hand und warf sie dann. Die Laufbahn der einzelnen Wurfgeschosse veränderte Sato dann mithilfe der Drahtseile indem er sie mit geschickten Schwüngen dazu brachte in einem großen Bogen zurück zu kommen. Der Hyuuga hatte sein Byakugan bereits aktiviert und sah so sämtliche Shuriken auf ihn zukommen, mit einer gewaltigen Rotation um die eigene Achse und der abgabe von Chakra aus dem gesammten Körper wendete Sato das Hakkeshō Dai Kaiten an. Ein gewaltiger Druck ging von dem Hyuuga aus und wehte einige Steine durch die Gegend um ihn herum bis schließlich seine Shuriken ankamen und mit Leichtigkeit von seiner Technik abgewehrt wurden. Die Wurfgeschosse flogen quer über den Platz und landeten mit einem Klimpern in allen Himelsrichtungen. Plötzlich tauchte eine Gestalt hinter Sato auf, eine kleine Person die etwas in der Hand hielt und sich auf den Hyuuga zubewegte. Sato drehte sich um und deaktivierte sein Byakugan wieder, die Person die er dann genauer ansah hatte ein bekanntes Gesicht. "Sato Hyuuga, ich bin hier um euch diese Nachricht aus der Residenz der Kagin zu übermitteln, ausserdem soll ich euch den hier geben." Sato lächelte freundlich und nickte dem Boten zu, er gab ihm eine versiegelte Schriftrolle und einen Funkempfänger. "Danke ich werde mir die Nachricht sofort ansehen." Der Bote erwiederte das nicken nur knapp und verschwand genauso schenell wie er aufgetaucht war. Der junge Sensei öffnete sofort das Siegel und rollte die Schriftrolle aus um die Mitteilung zu lesen.

Brief:

Sensei Hyuuga,
Euer Team wurde ausgewählt um eine kleine Mission in der Umgebung Konohas zu erledigen. Es handelt sich hierbei um eine Mission des D-Ranges, ihr werdet einem gewissen Holzfäller Minomas bei seiner Arbeit helfen. Da ihm seine Arbeit über den Kopf wächst hat er dringend Unterstützung angefordert um die nötigen Bäume zu fällen die er zum weiterverarbeiten braucht. Es steht euch frei euere Genin zu begleiten um ihre Arbeit zu überwachen. Es wird ein kurzer Bericht nach erledigter Mission erwartet. Da die Kagin sich zurzeit um andere Dinge Kümmern muss wird sie nicht oft an der Residenz anzutreffen sein weshalb ich euch einen Funkempfänger zukommen ließ, bei dringlichen Angelegenheiten könnt ihr euch so bei der Kagin melden. Auf dem beiliegenden Zettel stehen die allgemeinen Funkfrequenzen.
Viel Erfolg bei eurer Mission.

Stellvertretende Missionsverwaltung Bob


Ein grinsen zog sich über Satos Gesicht, dieser Bob schien Momentan das ganze Dorf zu verwalten. Seine Teameinteilung lief auch über diesen Mann den Sato noch nie persönlich gesehen hatte. Den Funkempfänger legte Sato an und stellte dann die allgemeine Frequenz ein um auf mögliche Funksprüche reagieren zu können. "Jetzt haben wir also unsere erste Mission. Ich sollte hier noch etwas aufräumen und mich dann auf den Weg zu meinen Genin machen." Der Hyuuga ging dann über den Platz und sammelte seine Ninjawerkzeuge wieder ein, den Draht wickelte er wieder sorgsam zusammen und die Shuriken wanderten in seine Tasche zurück. "Dann wollen wir mal sehen wo mein Team sich im Moment rumtreibt." Sato bewegte sich zur Kante der Kagefelswand und aktivierte wieder sein Byakugan, es war die einfachste Möglichkeit um über das gesamte Dorf zu sehen. Leider konnte er seine Genin noch nicht auf den Straßen ausmachen, vielleicht waren sie noch zu Hause und bereiteten sich vor so wie er es von ihnen verlangt hatte. Sein Blick schweifte über das gesamte Dorf bis hin zum Tor aber er konnte bis zu diesem Zeitpunkt nichts ausmachen und in die Häuser sehen wollte der Hyuuga nicht da es sein Anstand nicht erlaubte. Sato würde noch eine Zeit lang an der Kante der Felswand stehen bleiben und sich umsehen um die verlorenen Genin zu finden.
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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Hyuuga Yuna » So 8. Feb 2015, 20:41

[align=center]CF: Fluss[/align]

Mit nem kleinen Timeskip, zum nächsten Morgen

[align=justify]Die junge Hyuuga hatte den direkten Weg zurück zu ihrem Anwesen genommen. Im Grunde waren ihre Sachen schon beinahe wieder trocken als sie Zuhause ankam. Dennoch spürte sie, dass ihr nun doch schneller Kalt wurde als zuvor. Ab und zu konnte sie einen Nieser nicht unterdrücken, und entschloss sich deshalb am Abend noch ein heißes Bad zu gönnen. Ihre Mutter fragte sie ab und an, ab alles in Ordnung wäre. Yuna jedoch machte keine Anstalten sich irgendetwas anmerken zulassen, sie wollte sich einfach nur Entspannen und den Tag hinter sich lassen. Sie wollte einfach wieder in ihre friedliche Welt zurück, war sich aber bewusst, dass es keinen Weg mehr zurückgeben würde. Dee war vor ihren Augen gestorben, wegen ihr. Nun musste sie damit Leben, stärker werden um in Zukunft wenigstens zu versuchen es wirklich zu verhindern. Niemand sollte sich mehr für sie in Gefahr bringen. Nach dem Bad ging sie in ihr Zimmer und machte sich Bettfertig um dann endlich schlafen gehen zu können. Doch lag sie noch eine Weile ein, bis sie in ihre Traumwelt gelangte. Leider jedoch schlief sie sehr unruhig, noch immer lag die Schuld auf ihren noch so jungen kindlichen Schultern und belastete sie. Immer wieder tauchte das Gesicht des Kumoshinobis in ihren Träumen auf, genauso wie seinen Tod bis sie bereits früh am Morgen aufschreckte und spürte wie stille Tränen ihre Wangen hinunterliefen. Sie hielt sich den Kopf und fuhr dann beruhigend ihre Haare entlang welche sie zu einem seitlichen Zopf zusammengebunden hatte und nach vorne über ihre Schulter hing. Sie atmete einmal tief ein und wieder aus und blieb noch einen Moment so sitzen bis sie einen Fuß nach dem anderen aus dem Bett bewegte. Die Tränen wischte sie weg und versuchte vor dme Spiegel ihr Haar zu richten. Dann wechselte sie ihr Nachthemd mit ihrer Trainingskleidung. Es bestand aus einem schlichten schwarzen T-Shirt, mit dem Hyuuga-Symbol darauf, darunter trägt das Mädchen noch ein Netzshirt und dazu eine längere Leggins und entsprechend passende Ninja-Sandalen. Anschließend packte sie ihre Tasche und würde sich auf den Weg machen um einen Ort zu finden wo sie in Ruhe trainieren konnte. Sie schreib ihren Eltern noch einen Zettel und sagte Satoshi Bescheid, dass sie sich mit wem zum Training treffen würde.

Schnell verließ sie das Anwesen, und band sich unterwegs ihre Haare noch zu einem Pferdeschwanz zusammen. Heute war sie wirklich motiviert, endlich ein wenig an sich zu Arbeiten. Es war sehr früh und das wollte sie auch gleich ausnutzen. Sie fing an damit, bis zum Trainingsplatz der Kageköpfe zu laufen und anschließend den Weg hinauf auf die Kageköpfen zu nutzen um sich schon mal etwas aufzuwärmen. Oben angekommen pfefferte sie ihre Tasche an eine Wand und nahm eine Flasche Wasser heraus um ein paar Schlücke zu nehmen. Dabei erkannte sie dann jemanden, welcher seine Ausrüstung aufsammelte. Yuna setzte die Flasche ab und legte den Kopf schief, als ihr nun genauer auffiel wer offenbar an diesem Tag auch etwas Trainieren wollte. Sie kannte leider nicht jeden Shinobi aus ihrem Clan, außer vom sehen her. Ihr Vater kannte sicherlich beinahe jeden Namen, Yuna konnte sie sich nur langsam einprägen. Doch auf seinen Namen sollte sie doch kommen. Kurz überlegte sie und berührte ihre Wange nachdenklich. Hah! Sato Sensei?“ Fragte sie vorsichtig, als wäre sie sich dann doch nicht ganz sicher, doch eigentlich glaubte sie sich nicht zu irren, schließlich klang Satoshi und Sato ähnlich, alleine deshalb musste sie es sich jawohl merken. Die ersten vier Buchstaben waren gleich. „Sind sie nicht mit ihrem Team unterwegs?“ Sie wusste, dass er ein Jonin war aber ob ihm schon ein Team zugeteilt wurde, war eher geraten. Vielleicht kam der laute Ausruf, und die anfängliche Unsicherheit nicht ganz so gut, aber das würde sich zeigen. Vielleicht konnte er ihr ja sogar etwas beim Training helfen![/align]


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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Sato Hyuuga » So 8. Feb 2015, 21:08

Sato war noch immer auf der Felsebene über den Köpfen der Kage und hatte grade seine Ausrüstung wieder verstaut. Wärend er mit dem Byakugan über das Dorf sah um sein Team zu finden schnaufte er kurz da sie tatsächlich noch in ihren Betten lagen, gut es war noch früh am Morgen und niemand hatte ihnen einen Zeitpunkt mitgeteilt wann sie für die Mission bereit sein sollten. Der Hyuuga drehte sich um als er das klatschen der Tasche hörte die unsanft von Yuna gegen die Wand geschmissen wurde. Sato deaktivierte sein Byakugan und musterte die Person die gerade die Stufen hinauf gekommen war eingehend, es war die Tochter des Clanoberhaupts. "Lady Yuna! Verzeit dass ich euch nicht gleich in euerem Trainingsoutfit erkannt habe." Sato fiel wie ein Meteor auf die Knie und senkte seine Stirn bis auf den Boden, ein Zeichen des allerhöchsten Respekts. "Wie kann ich euch helfen?" kam es nurnoch von dem Mitglied der Nebenfamilie, Sato befand sich selber nicht für Würdig auf Augenhöhe mit einem Mitglied der Hauptfamilie zu sprechen. Es war immer sein Ziel ein starker Hyuuga zu werden und er wollte unter allen Umständen an diesem Ziel festhalten aber in Gegenwart einer solchen Person war sein Leben nichts wert. Es war kein Hass oder Neid auf die Hauptfamilie sondern purer Respekt, nie würde er ein Wort oder eine Hand gegen sie erheben. Yuna würde soetwas sicherlich kennen und nicht weiter darauf eingehen, sie stellte dann jedoch unerwartet locker eine Frage und sprach Sato vorher sogar noch mit Sensei an. "Ich bin heute schon etwas früher aufgestanden Lady Yuna. Mein Team ist noch damit beschäftigt einige Dinge zu organisieren." Langsam erhob sich der Hyuuga wieder und schüttelte den Staub von seinen Knien. "Darf ich fragen was ihr ganz alleine hier oben wollt? Habt ihr keinen Schutz bei euch?" Sato meinte nicht das die Hyuuga schwach war sondern eher wunderte es ihn dass so eine hochrangige Clanschwester keine Bodyguards bei sich hatte, er selbst wollte immer so eine Position einnehmen und dem Clan damit so gut dienen wie er konnte. Der Hyuuga verkniff sich diesemal sogar sein sonst so freundliches Lächeln und sah die Tochter des Oberhaupts ernst an. Seine Haltung war straff und würde ihr zeigen dass er wohl eine disziplinreiche Ausbildung hinter sich gebracht hatte.
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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Hyuuga Yuna » So 8. Feb 2015, 22:01

Eigentlich glaube sie so früh am Morgen hier niemanden über den Köpfen der Kagen anzutreffen, dass es dann ausgerechnet noch ein Mitglied ihres Clanes war überraschte die junge Genin nur noch mehr. Aber sie musste erst einmal überlegen, wen sie da eigentlich vor sich hatte, denn alle Namen konnte sie sich nun doch noch nicht so gut einprägen. Aber wirklich versucht hatte sie es bisher auch nicht weil sie meistens mal etwas mehr mit der Person zu tun haben muss, dass da wirklich was hängen bleibt. Doch Glücklicherweise schien ihr der Name aufgrund ihres ehemaligen Senseis doch gerade so hängen geblieben zu sein, doch noch wollte er ihr nicht in den Sinn kommen. Doch hatte er sie schon bemerkt, als sie ihre Tasche gegen die Wand geworfen hatte. Sofort nahm er, wie viele andere aus ihrem Clan die gewohnte Haltung ihr gegenüber an. Er ging auf die Knie und senkte sein Haupt um ihr den Respekt zu zollen, wie man es eben von der Nebenfamilie erwartete. Yuna sah das allerdings anders. „Das macht doch nichts. Es ist gut, wenn man mich nicht sofort erkennt.“ Sprach die Genin und strich sich verlegen den Hinterkopf. Sie mochte es nicht gerne, wenn man sich ihr Unterwarf auch wenn sie die Tochter des jetzigen Clanoberhauptes war. „Sie müssen auch nicht so höflich sein. Das ist schon in Ordnung, wirklich. Ich mag es lieber, wenn man mich auch eher wie eine Genin behandelt.“ Fügte sie noch hinzu, bis ihr dann endlich der Name des Jonins einfiel und sie gleich nach seinem Team fragte. Sein Team war offenbar beschäftigt damit einige Dinge zu organisieren. „Wow, so früh schon. Ich bin beeindruckt von dem Ehrgeiz ihrer Schüler. Davon sollte ich mir wohl eine Scheibe abschneiden.“ Meinte sie und lächelte freundlich. Sie war froh, als er sich wieder erhob und sich den Staub von der Kleidung klopfte. Doch schien er überrascht, dass Yuna alleine ohne Schutz unterwegs war. „Nun, ich wollte keinen Schutz. Eigentlich wollte ich mich etwas meinem Training widmen. Es ist viel passiert in den letzten Tagen, und mir ist bewusst geworden, dass ich mich mehr anstrengen muss um meinem Dorf, meinen Freunden und auch meinem Clan gerecht zu werden.“ Sie sprach bewusst nicht davon, sie zu schützen. Die junge Genin wusste, dass es vermutlich nicht das war was er hören wollte. Da eher sie beschützt werden sollte. Und sie konnte ihm schlecht erzählen, dass sie sich meistens auch einfach davon schlich. Wobei ihre Eltern ja bereits daran gewöhnt waren und Satoshi wollte ihr etwas Abstand gönnen. „Sie müssen mir wirklich nicht so viel Respekt zollen. Ich bin Genin und sie Jonin, jedenfalls jetzt in diesem Moment.“ Sprach sie, auch wenn sie vermutete, dass sie ihn wohl nicht davon abbringen konnte. „Haben sie noch was vor? Sato Sensei?“ Fragte sie und legte den Kopf schief während sie wieder lächelte. „Vielleicht könnten sie mir beim Training helfen, dann wäre ich auch nicht alleine. Außer natürlich sie haben was vor, dann ist das völlig in Ordnung.“ Sprach sie schnell und hab dabei beschwichtigend die Hände. Sie wollte wirklich nicht, dass er es nun als Pflicht ansah ihrem Wunsch nachzukommen. „Es wäre mir jedenfalls eine Freude.“ Meinte sie und würde die Reaktion des Älteren abwarten.


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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Sato Hyuuga » So 8. Feb 2015, 23:07

Die beiden Hyuuga standen sich nun Gegenüber und Yuna versicherte dass es ihr nicht besonders wichtig war dass sie hier wie eine Lady angesprochen zu werden, eher wollte sie wie eine ganz normale Schülerin behandelt werden. Zudem gefiel es ihr dass Satos Genin scheinbar sehr tüchtig waren, Sato aber wollte ihr lieber nicht davon erzählen dass seine Genin wahrscheinlich noch faul im Bett lagen. "Lady Yuna ich bin mir sicher dass ihr selbst mindestens genauso tüchtig seid wie meine Genin. Ihr trainiert ja schließlich auch schon um diese Uhrzeit." Yuna war eine Genin die Sato gerne im Team gehabt hätte, sie war früh morgens aufgestanden um zu trainieren und seine Genin verweigern lieber den Kampf oder sind so schüchtern dass sie kaum ein Wort heraus bekommen. Sato behielt seine stramme Körperhaltung bei und lächelte dann kurz. "Ja ihr habt recht in den letzten Tagen gab es einige Rückschläge für das Dorf aber auch diese Erfahrungen bringen uns weiter und formen den Charakter." Nachdem Yuna forderte dass er nicht solch einen Respekt zwischen Meister und Schüler zeigen musste wenn sie nicht Clanintern waren lockerte er seine Haltung ein klein wenig. "Ob ich noch etwas vorhabe? Ich wollte eigentlich nur noch etwas trainieren. Wenn ihr hilfe beim Training braucht helfe ich euch natürlich Lady Yuna." Da der Sensei sowieso noch etwas üben wollte konnte er der Genin auch genauso gut helfen. "Es wäre mir eine Ehre euch im Training weiter zu bringen." Sato verbeugte sich nach diesen Worten knapp und sah sie dann wieder an. "Habt ihr an etwas bestimmtes gedacht? Ich versuche euch so gut es geht zu unterstützen." Nun verschränkte Sato seine Arme vor der Brust und sah die kleine Hyuuga an als hätte sein Kopf gerade von "Treuen Gefolgsmann" auf "Sensei" umgeschaltet. Er war bereit auf die Wünsche der Genin einzugehen und wollte ihr zeigen dass er das Ganze hier freiwillig machte, er hatte bestimmt genug Zeit um der Schwarzhaarigen etwas hilfreiches zukommen zu lassen. Seine Genin würden mit sicherheit nach ihm suchen wenn sie dringend seine Hilfe brauchten, ausserdem hatten sie den Auftrag erhalten dass sie sich vorbereiten sollten damit sie bald zur ersten Mission aufbrechen konnten. Jetzt sollte Sato ersteinmal eine Schülerin dazugewinnen die wirklich gewillt war zu kämpfen.
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Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Hyuuga Yuna » Mo 9. Feb 2015, 17:40

[align=justify]Irgendwie schien sich das frühe Aufstehen wirklich gelohnt zu haben, aber eingeschlafen wäre sie ohnehin nicht mehr, aber dadurch hatte sie einen Trainingspartner gefunden, der ihr wohl wirklich deutlich mehr beibringen konnte als andere Genin oder gar Chuunin, welchen sie meist auf ihrem Wege begegnete. Ihr war bewusst, dass Sato zur Nebenfamilie des Hyuuga-Clans gehörte, aber das machte ihn für Yuna noch lange nicht zu einem unwichtigeren Teil der Familie. Die junge Hyuuga teilte die Ansichten ihres Clanes nur bedingt, vermutlich wurde sie auch einfach in die Falsche Familie geboren. Noch hatten ihre Worte gewiss kein Gewicht, aber das könnte sich in den nächsten Jahren noch ändern. Doch hatte die junge Genin wohl noch einen weiten Weg vor sich. Sie sollte jedoch nicht, dass der ältere Hyuuga sie nun die ganze Zeit wegen ihren Wurzeln behandelte als wäre sie eine Prinzessin, welche Schutz benötigte. Glücklicherweise war Sato auch offenbar nicht der Typ, der sie dann noch wie ein kleines Kind behandelte. Schließlich war sie bereits eine Kunoichi, wenn auch am Anfang ihrer Karriere. Schließlich kamen sie auf sein Team zu sprechen, welche offenbar schon fleißig dabei waren ihren Pflichten nachzugehen, dass es sich hierbei um das genaue Gegenteil handelte und seine Schützlinge noch im weichem Bett lagen , ahnte das dunkelhaarige Mädchen nicht. Warum auch? Sie glaubte den Worten des Jonin und hatte keine Gründe diese anzuzweifeln. Dafür schmeichelten seine Worte sie umso mehr, und ermutigten sie auch wirklich öfter und vor allem mehr für ihr Training zutun. „Vielen Dank, ich gebe mir Mühe.“ Meinte sie sichtlich erfreut über seine Worte. Kurz kamen sie auf die vergangenen Ereignisse des Dorfes zu sprechen, genauso wie Kasumi sah er darin die Erfahrung sich weiterzuentwickeln. Sie fand es gut, dass sie sich dennoch recht offen mit Sato unterhalten konnte und er auch auf ihren Wunsch hin, seine Haltung ihr gegenüber lockerte. Nun interessierte sich das Mädchen natürlich auch dafür, was der braunhaarige noch vorhatte. Sie wollte ihn nicht aufhalten, sollte er sich vielleicht mit seinem Team treffen worauf sie auch nochmals hinwies als sie nach etwas Training fragte. Er selbst wollte auch etwas Trainieren, was ihr natürlich dann gelegen kam. Und scheinbar schien er auch nicht Abgeneigt sie etwas beim Training zu unterstützen. Viel mehr sprach er davon, dass es ihm eine Ehre bereiten würde und verneigte sich. „Und es ist mir eine Ehre, dass ihr mich trainiert.“ Meinte sie mit einem breiten Lächeln auf den Lippen. Anschließend schien es zwischen den beiden auch eher wie Sensei und Schüler zu wirken. Denn er erkundigte sich danach, ob sie sich schon ein paar Gedanken darum gemacht hatte was sie lernen oder verbessern wollte. „Ich wollte mich an einem Jutsu versuchen. Und zwar dem Hakke Sanjūni Shō, der Vorstufe des Hakke Rokujūyon Shō. Könnten sie mir dabei helfen es zu erlernen? Wobei ich natürlich auch nichts gegen einwenig Aufwärmtraining habe. Aber daran dachte ich halt bisher.“ Fragte sie direkt und wartete auf die Reaktion des Älteren. Sie war sich sicher, dass der Hyuuga diese Technik beherrschte aber es ging bei einem SHinobi ja nicht um die Anzahl seiner Jutsu, sondern um seine Erfahrung im Kampf und seiner Körperlichen Attribute, vielleicht war es auch nicht verkehrt sich erstmal auf einen kleinen Kampf einzulassen, oder vielleicht sogar nachdem erlernen. Vielleicht konnte er ihr sogar ein wenig zu dem Jutsu erklären, um ihr die Anwendung zu erleichtern. Das sie jetzt wie eine Genin behandelt wurde, und das er sich nun auch etwas mehr wie ein Ranghöherer Jonin verhielt, half ihr ungemein nicht daran zu denken was für eine Herkunft sie teilten.[/align]


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Taijutsu: 8

Re: Felsebene über den Köpfen der Hokage

Beitragvon Sato Hyuuga » Mo 9. Feb 2015, 18:27

Yuna Hyuuga die Tochter des Clanoberhaupts hatte an diesem Morgen wirklich sehr viel Glück mitgebracht, sie offenbarte ihrem Ersatzsensei dass sie ein Taijutsu lernen wollte und dazu noch eins vom eigenen Clan. Der Special Jonin konnte ihr bei ihrem Vorhaben mehr als nur gut helfen da er schließlich wegen dem Bereich Taijutsu seinen Rang erhalten hatte. "Lady Yuna ich freue mich darüber euch sagen zu können das Taijutsus mein Spezialgebiet sind und dass Jutsu welches ihr lernen wollt beherrsche ich bis zu den Hundertachtundzwanzig Handflächen." Es lag keine Angeberei in seinen Worten, vielmehr die Freude dass er der Genin weiterhelfen konnte. Aber die Hyuuga hatte recht, sie war gerade erst angekommen und sollte sich deshalb besser etwas aufwärmen. "Ich schlage vor ihr macht erstmal ein paar Übungen mit denen ihr euch sonst vor dem Training aufwärmt. Danach könnten wir ein kleines Sparring durchführen damit ich besser abschätzen kann in wiefern ihr mit dem Byakugan und dem Juken umgeht." Sato ging selbstverständlich davon aus dass seine Schülerin das Juken bereits beherrschte wenn sie nach einer fortgeschrittenenTechnik wie dem Hakke Rokujūyon Shō fragte. "Ihr könnt schonmal mit den Übungen anfangen, ich räume wärenddessen meine restliche Ausrüstung weg damit wir genug Platz haben." Der Hyuuga war sich bewusst dass er diesen Platz hier brauchte wenn er nachher einen kleinen Trainingskampf mit der Genin durchziehen wollte. Zwar hatte Sato den allerhöchsten Respekt vor der Hauptfamilie aber wenn es um ein Training ging würde er nicht davor zurück schrecken ernst zu machen, schließlich war es schon eine Art Befehl dem er nachkommen würde auch wenn er es nicht so aussehen lassen würde. Die hochrangige Tochter wollte nicht dass Sato ihr offen mit Respekt gegenüber trat, sie schien nicht so als würde sie viel Wert darauf legen. Sato sammelte also seine restlichen Wurfwaffen ein und würde abwarten bis Yuna mit ihren Übungen fertig war. "Ihr wisst bereits wobei es beim Hakke Rokujūyon Shō geht? Wisst ihr was ihr damit genau bezweckt?" Sato stellte diese Frage noch wärend sie sich warm machte, er musste ja wissen wieviel genau die junge Lady über die Clanjutsus wusste. "Es ist ja so dass unsere mächtigste Waffe unsere Augen sind Lady Yuna, ihr müsst bedenken dass ihr euer Byakugan wärend des ganzen Kampfes aktivieren müsst um unseren Kampfstil perfekt auszuführen." Wärend er über das Bluterbe sprach ging Sato zu der Wand an der Yunas Rucksack lag, dort angekommen würde er mit einem Kunai den Grundriss eines Körpers in die oberfläche des Steins einritzen. Sato kannte durch die vielen Kämpfe die er hinter sich hatte ziemlich genau wie man einen Chakrakreislauf zeichnete, hinzu kamen dann noch die Tenketsu die mit dem Hakke Rokujūyon Shō geschlossen werden. Als er fertig war musterte er die grobe Zeichnung und nickte zufrieden, er drehte sich wieder herum zu Yuna und sah ob sie inzwischen fertig mit ihren Dehnübungen war.
[align=center]~Reden~/~Denken~/~Handeln~[/align]
[align=center]Bild[/align]
[align=center]~EA: Fumei Uzumaki~/~ZA: Sato Hyuuga~/~DA: Kisuke Urahara~[/align]


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